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von esther10 05.09.2015 00:42

Samstag, 5. September 2015
Die deutsch-schweizerische Schatten-Synode ist nicht ohne Folgen geblieben.

wie Sandro Magister in seinem blog www.chiesa feststellt. klicken
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351124?eng=y


"DIE SCHATTENSYNODE DER SCHWEIZER UND DEUTSCHEN HAT FOLGEN: ZWEI BÜCHER"

"Sie sagen, daß die wiederverheirateten Geschiedenen und die homosexuellen Paare nicht auf Gnade warten sondern auf die Anerkennung ihrer Lebensbedinungen. Eine kritische Antwort des Vikars der Diözese Chur"



www.chiesa hat im vorigen Artikel ("Erst waren es 5, jetzt sind es 17") den wachsenden Widerstand von vielen Kardinälen und Bischöfen gegen die radikalen Veränderungen der Katholischen Lehre und der Ehe-Pastoral, die in die Synoden-Diskussion eingebracht wurden, gezeigt,
Aber die Protagonisten der Veränderung sind auch sehr aktiv.

Während das geographische Epizentrum des Widerstandens vor allem in Afrika liegt, ist das der Innovatoren in Zentraleuropa, besonders in Deutschland, Frankreich und der Schweiz zu finden.

Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen dieser 3 Länder haben am vergangenen 25. Mai in der Päpstlichen Gregoriana-Universität eine Schattensynode organisiert, deren ehrgeizige Pläne im nachhinein in 3 Sprachen auf der website der DBK veröffentlicht wurden.

Unter den Bischöfen, die bei dieser Schattensynode geprochen haben, waren der Deutsche Reinhard Marx, der Franzose Georges Poontier und der Schweizer Jean-Marie Lovey.

Während unter den Theologen und Biblizisten Eberhard Schockenhoff, Thomas Söding, Francois Xavier Amherdt, Anne-Marie Pelletier, Francine Charoy, Eva-Maria Faber sowiedie Jesuiten Bernd Hagenkord, Hans Zollner und Alain Thomasset waren.
Eine von ihnen, die Schweiterin Eva-Maria Faber, frühere Rektorin der Theologischen Fakultät von Chur und Professorin für Dogmatische Theologie hat jetzt in einem Mehr-Autorenbuch, das in diesem Sommer in der Schweiz publiziert wurde, die Gedanken der Schattensyynode zusammengefaßt.

"Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen ]"

Die deutsche Ausgabe des Buches wird vom Theologischen Verlag Zürich besorgt. Und seine Schöpfer und Herausgeber sind Hanspeter Schmitt, Professor für Ethische Theologie an der Theologischen Fakultät Chur und Arnd Büker, Direktor des Schweizer Institutes für Pastorale Soziologie in St. Gallen und Sekretär der Schweizer BK.
Bünker ist der führende Repräsentant der offiziellen Schweizer Kirche, Er war derjenige, der 2014 den Vorbereitungsbericht für die Schweizer Bischöfe für die erste Synodensitzung schrieb.



Aber er war auch besonders verantwortlich für die Fertigstellung des Schlussreports über die Befragung von 6000 Katholiken, die die Struktur der Schweizer Kirche bilden: Pastoralarbeiter, Katechisten, Pfarrgemeinderäte, Männer-und Frauenverbände, Gruppen, und Gemeinschaften, eine Umfrage, die alle brennenden Fragen der synodalen Diskussion berührte- von Scheidung bis zu Homosexualität.

Die 20 Seiten dieses Berichtes können auf der homepage der Schweizer Bischofskonferenz gelesen werden.

Und die, die ihn lesen, werden feststellen, daß der Bericht der DBK, so schockierend er ist, im Vergleich zu diesem, von Prüden geschrieben worden zu sein scheint.

Der Schweizer Report enthält in Ehefragen praktisch nichts mehr von der aktuellen Lehre und Pastoral der Kirche.
Die Unauflöslichkeit - als ein Beispiel- wird von praktisch allen befragten Gläubigen abgelehnt. Sie erachten sie nicht länger als absoluten Wert sondern eher als unter bestimmten Umständen der Gefahr der Falschheit und Heuchelei, ausgesetzt oder der Gefahr in einer Lebenssituation zu bleiben, die der menschlichen Person unwürdig ist.

Bei der Homosexualität wird die Forderung, daß homosexuell orientierte Personen keusch leben sollen, zurückgewiesen, weil sie als ungerecht und unmenschlich erachtet wird. Die meisten Gläubigen betrachten den Wunsch homosexueller Personen eine Beziehung zu haben, eine Beziehung als Paar - als legitim und eine große Mehrheit hofft, daß die Kirche deren Wert anerkennt und sie segnet.

Der Vikar der Diözese Chur, Martin Grichting hat einen kritischen Kommentar zu diesem Bericht veröffentlicht, der offensichtlich im Gegesatz zu den meisten seiner Bischofs- und theologischen Kollegen steht . "Wilhelm Tell rebelliert in Rom. Der Schock-Report der Schweizer Bischöfe"

Jetzt hat Grichting einen neuen Beitrag geschrieben-wie er es bereits in der deutschen katholischen Tageszeitung "Tagespost" am 25. August getan hat - mit einer Kritik des Buches von Bünker und Schmitt.
Bevor wir sehen, was er sagt, ist noch wichtig, auf eine weitere kürzlich erschienene Veröffentlichung in Deutschland hinzuweisen, das sich in die gleiche "revolutionäre" Richtung bewegt, bei Herder verlegt und mit einem Vorwort von Kardinal Lehmann versehen, und mit einem Essay des Antwerpener Bischofs Johan Bonny sowie Beiträgen diverser Theologen -wie Hünermann und Söding und anderer Teilnehmer der Schattensynode.

“Zerreissprobe Ehe: Das Ringen der katholischen Kirche um die Familie

"Ein Triumph der Soziologie über die Theologie, Geschichte und Metaphysik, des Subjektiven über das Objektive und im Grunde des Werdens über das Sein."
Das war die Antwort keines geringeren als des Jesuiten Joseph Fessio, Gründer und Direktor von IgnatiusPress und historisches Mitglied des Ratzinger-Schülerkreises.

Lesenwert!! Grichting Kritik des "Familienbuches"

"ABSCHIED VON DER CHRISTLICHEN EHE"
von Martin Grichting

"Der Sekretär der Pastoral-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz, Arn Bünker und der Professor für Ethische Theologie an der Theologischen Fakultät von Chur, Hanspeter Schmitt, haben im Hinblick auf die kommende Bischofssynode ein Mehr-Autoren-Buch mit dem Titel "Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichte und Reflexionen" herausgegeben.

Das Buch bedient sich der klassischen Strategie des "coming out" . Zuerst wird der Focus auf die Lebensrealität gerichtet, die von der herrschenden Ordnung abweicht. Danach wird verlangt, daß diese Realität von den zuständigen Autoritäten als normativ akzeptiert wird.

Coming out braucht konkrete Fälle, wie geschiedene, wiederverheiratete Paare, ein Paar, das vor der Ehe wie Mann und Frau zusammenlebt, oder ein lesbisches Paar, das im Pfarrhaus des Kantons Aargau, Diözese Basel, zusammen lebt.

Neben solchen "stories" werden dann "Reflexionen" präsentiert, deren übereinstimmender Tenor einen dazu bringt, zu denken, daß die Katholiken in der Schweiz schon vor einiger Zeit die "Vielfalt der Familien" akzeptiert hätten.

Aber im Hinblick auf die kommende Synode wollen die Autoren sich damit nicht zufrieden geben. Ihr Ziel ist, daß "die Familiendiversität nicht nur de facto (vorkommen) sondern offiziell "herauskommen" muß, wie Professor Schmitt erklärt, indem er dabei ausdrücklich auf die coming-out-Strategie anspielt.

Die Absicht der Autoren ist die klassische Kirchenlehre zur Ehe und Familie hinter sich zu lassen, aus der sie eine Karikatur machen. "Die althergebrachte idealistische kirchliche Sicht der prokreativen Sexualität in der Ehe" nennt Schmitt sie.

Damit wähnen sie sich selbst auf der Seite von Papst Franziskus. "Er sagt der Welt nicht, wie es sein muß, er fragt statt dessen die Welt, wie die Kirche sein muß, so daß er ihr helfen kann" schreibt der Pastoraltheologe Rainer Bucher aus Graz.

Unmittelbar danach aber widersprechen die Autoren dem Papst. Er jedenfalls - wie gut bekannt ist - stellt ins Zentrum der Ehesituation und der Partnerbeziehung die Gnade Gottes. Aber die Autoren weigern sich, an diese zu appellieren.
Für die meisten Menschen - notieren sie - ist eine zweite Ehe nicht länger mit einem Gefühl des Vorwurfs verbunden.
Also in dieser Situation von Gnade zu sprechen, wäre schwierig, schreibt Eva-Maria Faber, frühere Rektorin der Theologischen Fakultät von Chur und Professorin für Dogmatische Theologie.
Im Fall hetero- und homosexueller Familien wäre die Diversität "nicht länger eine Frage der Gnade sondern eine Frage der Anerkennung" wie der Moraltheologe Stephan Goertz die Absicht des Buches präzise beschreibt.


Es ist also nicht Barmherzigkeit, die das Buch anstrebt, sondern die kirchliche Anerkennung der "menschlichen Qualitäten sexueller Liebe außerhalb der Ehe und Procreation" (Schmitt).
"Als Mitglieder einer religiösen Gemeinschaft würden wir in der Tat von dieser anerkannt werden, in welcher Situation wir uns auch immer befinden, (Faber)

Daß vor dem Hintergrund dieser Ideen der Pastor der Kathedrale von St. Gallen, Pater Beat Grögli, sagt, er sei bereit, gleichgeschlechtliche Paare in der Kirche zu segnen, kann also nicht überraschen. Der Pfarrer von Aesch, Diözese Basel, Pater Felix Terrier - ebenso befragt - erteilt bereits solche Segen und stellt bereits die Frage, ob das Sakrament der Ehe wirklich nur einmal gespendet werden kann. Der kanonische Vikar der Diözese St. Gallen, Titus Lenherr, fordert schließlich in Übereinstimmung mit Kardinal Kasper, eine einfache Prozedur für die Legitimierung einer zweiten zvilen Ehe.

Alle diese Forderungen würden befriedigt werden müssen, wenn die Sexualität nicht länger einem natürlichen Ziel dienen muß. Die Ethik der Kirche "blockiert durch das Naturrecht" ( Schmitt) sollte deswegen fallen gelassen werden. Die Sexualmoral sollte von Grund auf erneuert werden und Sexualität als etwas angesehen werden, das auf einer Partnerschaft gegenseitigen Respekts beruht.
Das solle gleichermaßen für Heterosexuelle wie Homosexuelle gelten (Goertz).
Was hier bereits als pastorale Realität angesehen wird, sollte"dann offiziell von der Kirche anerkannt werden." (Schmitt).
Die Position der Kirche zur Ehe, Sexualmoral und Empfängnisverhütung müsse angeglichen werden, so daß "der tiefe Riss zwischen der modernen Doktrin und der Praxis nicht noch größer wird". (Grögli)

Falls dies Forderungen nicht erfüllt würden, sieht Eva-Maria Faber vorher - wird es einen enormen Auszug aus der Kirche geben. und ihr Kollege in der Theologischen Fakultät von Chur, Schmitt, prophezeit, daß die innere und äußere Emigration aus derKirche größer und länger anhalten würde angesichts der alarmierenden Töne.
Es ist verständlich, daß die Gesellschaften kirchlichen Rechts der Kantonen Zürich, Aargau, Luzern, Nidwalden und Basel-Landschaft diese Veröffentlichung dieses Buches mit großzügigen Finanzhilfen von mehr als 50.000 € unterstützt haben.
Als Agenturen, die beauftragt sind Kirchensteuern einzutreiben, haben sie in der Tat ein Interesse daran, daß die Kirche - wenn es ein muß zu Lasten ihrer Inhalte - sich der Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft erfreut.
Auch die Diözese St. Gallen hat dieses Projekt großzügig finanziell unterstützt.

Die Kapitel dieses Buches legen einen beträchtlichen Minderwertigkeitskomplex gegenüber der zeitgenössischen postchristlichen Gesellschaft bloß und das Verlangen, so zu sein, wie die anderen.
Die Autoren glauben offensichtlich nicht länger, daß Jesus Christus weiß, was im Mensch ist (Joh. 2, 25) noch, daß die Kirche das als Körper Christi auch weiß.
Themen wie die lebendige Beziehung des Getauften zu Christus, der ihn in seiner Ehe unterhält, oder das Vertrauen in die- mit dem Sakrament der Ehe empfangenen Gnade und Verheißung Gottes werden nicht einmal berührt.

Dieses Buch stellt daher einen Abschied von der christlichen Identität als einer Kraft dar, die das Leben des Einzelnen und der Gesellschaft formen kann. Es ist auch ein Abschied vom missionarischen Auftrag der Kirche, Salz der Erde zu sein.
Es muß de facto auch gefragt werden, wie viele Heiden die Irischen Mönche in der Schweiz wohl zu Christus gebracht hätten, wenn sie Schmitts Forderung geteilt hätten, die bestehenden Realitäten des Lebens nicht länger in den lehramtlichen Texten und der Lehre der Katholischen Kirche zu diskreditieren.

In seinem Buch "Das Ende der modernen Welt" bringt Romano Guardini die Tatsache ans Licht, daß durch die Göttliche Offenbarung im Menschen Kräfte entstehen, die obwohl sie natürlich sind, sich nicht außerhalb dieses Kontextes entwickeln. Mit der Verdunkelung des Glaubens an Gott würde ein säkularisiertes Christentum schnell zu einer Sentimentalität erklärt und abgelegt werden.

In Bezug auf die Institution Ehe bedeutet das, daß diese Institution schon ihrem Wesen nach auf die unauflösliche Verbindung zwischen Mann und Frau ausgerichtet ist, konkret realisierbar im Kontext eines christlichen Lebens. Das bedeutet - unter dem Bogen des christlichen Glaubens, wie Guardini es nennt, der in sich natürlich ist und realisierbar wird.
Wenn aber der christliche Glaube fehlt, ist der Mesnch nicht mehr in der Lage, das zu leben, auf das die Ehe bereits auf natürlicher Ebene ausgerichtet ist. Und in der Tat in der immer weiter vom christlichen Glauben entfernten westlichen Welt wird der Glaube immer mehr verdunkelt. Das Ergebnis ist eine noch nicht beschlossene Auflösung dessen, was durch die Eheschließung bezeichnet wird.

Diese Entwicklung zeigt auf tragische Weise, daß Guardini Recht hatte. Er wäre wohl überrascht gewesen, aber auch erschrocken, von der Tatsache, daß der Glaube nicht nur in der Gesellschaft sondern auch in Teilen der Kirche verschleiert wird. Das hat dazu geführt- wie das Buch zeigt- daß die Unauflöslichkeit der Ehe zwischen Mann und Frau sogar von Teilen der Kirche als ein überholtes Stück Sentimentalität bezeichnet wird, als auf dem Weg eines Nischensakraments befindlich und vielleicht sogar "Überbleibsel der Kirchengeschichte". (Bünker)

Der Band "Vielfalt der Familien" zeigt auch deutlich, daß diejenigen, die in der Kirche die Sicht der postchristlichen Gesellschaft wahren wollen, nicht einmal von der Barmherzigkeit Gottes hören wollen, wie Franziskus sie predigt, weil sie sie nur als eine Art Hungerlohn betrachten, der nicht zur offiziellen Anerkennung der Diversität der Familien durch die Kirche führt.
Und sie wollen die Anerkennung der zivilrechtlich Wiederverheirateten durch die Kirche nicht nur ein einigen wenigen Ausnahmefällen, wie Kardinal Kasper sie erhofft.

Zumindest in dieser Hinsicht haben sich der Sekretär der Pastoralkommission der Schweizer Bischofskonferenz und Professor für Ethische Theologie an der Theologischen Fakultät von Chur und seine Co-Autoren unmißverständlich klar ausgedrückt,

Und so wird niemand in der Lage sein, zu behaupten, er habe nicht die Chance gehabt, zu beurteilen, was das wahre Ziel auf der Agenda der kommenden Bischofs-Synode sein wird."
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...e-schatten.html
Quelle: www.chiesa Sandro Magister Martin

*****

Abschied von der christlichen Ehe

von Martin Grichting


Der Sekretär der Pastoralkommission der Konferenz der Schweizer Bischöfe, Arnd Bünker, und die
Professor für ethische Theologie an der Theologischen Fakultät von Chur, Hanspeter Schmitt-haben im Hinblick auf die bearbeitet
die nächste Bischofssynode hat Multi-Autoren-Buch mit dem Titel "Familienvielfalt in der Kirche Katholischen.
Geschichten und Reflexionen [Vielfalt von Familien in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen]. "

Das Buch verabschiedet die klassische Strategie der "Coming-out." Zuerst der Fokus geht an den Realitäten des Lebens,
weichen von der herrschenden Ordnung. Danach wird gefordert, dass These Realitäten als reconnu sein
normative durch die zuständige Behörde.

"Coming out" muss Betonkästen, wie eine geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Paare, Paare, die bereits über
wie Mann und Frau vor der Ehe zusammengelebt, Wohngold lesbische Paare in einem Haus in der Pfarrei
Kanton Aargau, Bistum Basel.

Neben solchen "Geschichten" Dann gibt es präsentiert "Reflexionen", der allgemeine Tenor qui führt uns zu
Das denke Katholiken in der Schweiz schon einige Zeit vor der angenommen "Vielfalt der Familien."

Zweck des Kontos ist kommenden Synode, die Autoren nicht an mit diesem Inhalt sie selbst wollen. Ihre
Ziel ist es, "dass die Familie Vielfalt muss nicht existieren nur de facto (Vorkommen) Ziel muss herauskommen
(hervorkommen) officiellement ", wie Professor erklärt Schmitt, in Anspielung auf die PRECISELY Strategie der" kommen
aus. "

Die Absicht der Autoren ist es, hinter der klassischen Kirchenlehre und ein Hochzeits verlassen
Familie, qui Sie drehen sich in eine Karikatur. "Die traditionelle idealistische Vision der kirchlichen Fortpflanzung
Sexualität Ehe (althergebrachte kirchliche Idealistik ehelicher Fortpflanzungssexualität), "Schmitt
nennt.

Damit halten sich für Sie auf der Seite des Franziskus zu sein. "Er sieht die Welt nicht sagen, wie es
müssen, anstatt, fragt er die Welt, wie die Kirche muss es sein, dass, so dass er ihm helfen kann ", schreibt Hirten
Theologe Rainer Bucher, aus Graz.

Unmittelbar danach jedoch die Autoren widersprechen dem Papst. Er in der Tat, wie gut bekannt ist, an Stellen,
der Mittelpunkt des Familiensituationen und Drehmomentbeziehungen die Barmherzigkeit Gottes. Zielen die Autoren sich weigert,
auf diese Aufforderung. Für die meisten Menschen - Sie merken - zivilrechtlich Wiederverheiratung nicht mehr um Gefühle der Verbindung
schuld. Also, um der Barmherzigkeit in dieser Position zu sprechen, wäre schwer, meint Eva-Maria Faber, Rektor der Form
der Theologischen Fakultät von Chur und Professor für Dogmatik. Im Fall von heterosexuellen und
homosexuelle Familie Vielfalt gäbe es keine Rock Alle Ergebnisse "der Frage der Barmherzigkeit, der Ziel sein
Frage der Anerkennung ", wie der Moraltheologe Stephan Goertz prägnant fasst die Absicht,
das Buch.

So ist es nicht Gnade que la vorgeschlagene Buch, das Ziel der kirchlichen Anerkennung der "menschlichen Qualitäten der sexuellen
Auch über Liebe und Zeugung Wedding "(Schmitt). Als Mitglieder einer Religionsgemeinschaft, würden wir
in der Tat wollen recevoir Anerkennung durch diese in welchen Umständen auch immer wir uns Mai (Faber).

, Dass vor dem Hintergrund der These Ideen Pfarrer der Kathedrale von St. Gallen, Fr. Schlagen Grögli, sagt
Er ist bereit, gleichgeschlechtliche Paare in der Kirche segnen Die Daher können Sie nicht überraschen. Der Pfarrer von Aesch,
Bistum Basel, Fr. Felix Terrier, aussi Interview gibt bereits solche Segnungen und bringt darüber hinaus in
Problem ", wenn das Sakrament der Ehe kann wirklich nur einmal verabreicht werden." Der Gerichtsvikar des
Diözese von St. Gallen, Titus Lenherr, fordert schließlich in Absprache mit Kardinal Walter Kasper für ein einzelnes
kirchliche Verfahren zur Legitimation eines zivilen "zweite Hochzeit."

Alle diese Anträge müssten erfüllt sein, wenn die Sexualität braucht nicht entlang einer natürlichen Zweck erfüllen.
Die Ethik der Kirche "von Naturgesetz blockiert" (Schmitt) Die Daher shoulds zurückgelassen werden. Sexuelle
Moral müsste von Grund auf neu aufgebaut werden, und betrachten die Sexualität als etwas, das
In einer Beziehung ausgedrückt wird gegenseitigem Respekt. Würden es Heterosexuelle und gelten gleichermaßen
Homosexuelle (Görtz). Was ist in dieser Hinsicht bereits eine pastorale Wirklichkeit genommen Möchten Das Daher aussi
-haben auf "reconnu officiellement von der Kirche" (Schmitt) sein. Position der Kirche ist die Ehe, ist die sexuelle
Moral, und wir Empfängnisverhütung sein müsste "adapté" "so que le Profunde rift entre Modernisierung
Tag Lehre und Praxis shoulds not Get noch breiter "(Grögli).

Wenn Arbeit Anfragen shoulds nicht erfüllt werden, sieht Eva-Maria Faber eine Auswanderung von der Kirche "von
Enormen Dimensionen. "Und ihr Kollege an der theologischen Fakultät von Chur, Schmitt, prophezeit, daß
"Die inneren und äußeren Emigration aus der Kirche" wird "ziemlich weit verbreitet und langwierig" sein. In
Angesichts dieser alarmierenden Töne, verständliche que le kirchlicher Körperschaften des Rechts ist es
Kantone Zürich, Aargau, Luzern, Nidwalden, Basel-Stadt und shoulds-haben unterstützt die
Veröffentlichung des Buches "mit großzügigen Finanzierung" von mehr als 50.000 €. Wie Agenturen
beauftragt, kirchliche Steuern zu erheben, in der Tat, Sie haben ein Interesse an einer Kirche, die - Ggf.
Auch auf Kosten der IKT Inhalte - shoulds weiterhin die Zustimmung des majorité der Gesellschaft zu genießen.
Die Diözese St. Gallen aussi dieses Projekt finanziell unterstützt.

Die Kapitel dieses Buches verraten einen Minderwertigkeitskomplex Gegen Profunde modernen nachchristlichen
Gesellschaft und der Wunsch, wie die anderen zu sein. Nein. Offenbar sind die Autoren glauben, dass Jesus Christus zusammen
weiß, was im Menschen ist (Joh 2,25), noch aussi que la Kirche weiß, dies als den Leib Christi. Themen wie
die lebendige Beziehung der Getaufte mit Christus allein hält _him_ in seiner Ehe, Vertrauen in Gold
die Gnade und die Verheißung Gottes mit dem Sakrament der Ehe empfangen, sind nicht einmal berührt.

Dieses Buch Das stellt daher ein Abschied von der christlichen Identität als Stärke der Gestaltung der Laufzeit des
Einzelnen und der Gesellschaft. Und es hat Abschied von missionarischen Auftrag der Kirche est, um das Salz sein,
die Erde. Es ist zu fragen, in der Tat, die irischen Heiden wie viele würden den Mönchen in Christus gebracht haben
Schweiz hätten sie teilten Schmitts Anspruch ", dass die bestehenden Realitäten des Lebens darf nicht Rock sein
in den Texten und im Lehramt der katholischen Kirche in Misskredit. "

Romano Guardini, in seinem Buch "Das Ende der modernen Welt" gebracht, um die Tatsache, Licht, das durch
göttliche Offenbarung Es Stärken, die auftreten im Menschen, auch wenn sie selbst in der natürlichen weiss, nicht entwickeln
außerhalb dieses Kontext. Mit der Verschleierung des Glaubens an Gott, der daher die "säkularisierten Christen"
Bald Sentimentalität erklärt und aufgehoben werden.

In Bezug auf die Institution der Ehe, bedeutet dies, Clustering, dass diese Institution, die bereits von IKT orientierten Natur
In Richtung auf die unauflösliche Verbindung entre Mann und Frau, Wird in einem Kontext der konkreten Veräußerungs
Christlichen Lebens. Das heißt, unter der "Bogen" des christlichen Glaubens - so Guardini es nennt - das ist natürlich qui
in selbst wird realisierbar. Wenn jedoch ist diese christliche Glaube fehlt, ist der Mensch nicht mehr in der Lage zu leben
Das ist, um Hochzeits bereits auf der natürlichen Ebene ausgerichtet qui. Und in der Tat, in den Gesellschaften der
Westlichen Welt immer mehr von Gott entfremdet, ist der christliche Glaube ernsthaft verschleiert. Das Ergebnis ist ein
noch nicht abgeschlossenen Auflösung dessen, was durch die Ehe bedeutete.

Diese Entwicklung beweist Guardini auf tragische Weise Recht. Er würde-überrascht, aber, und wahrscheinlich
Angst als auch durch die Tatsache, dass nicht nur in der Gesellschaft, um aussi Anteil der katholischen Kirche hat gravierende
Verschleierung des Glaubens an Gott stattfindet. Dies machte es solche das hat - wie das Buch in der Ausgabe zeigt -
unauflösliche Hochzeit entre ein Mann und eine Frau, die auch in Teilen der Kirche ist gegen weißen erklärt Jahr
veraltete bisschen Sentimentalität: Ehe wird als eine Möglichkeit, IKT weiss gesehen hat ", um das Sakrament Absteiger
Nische, "und vielleicht sogar schon ein" Rest der Geschichte der Kirche "(Bunker).

Das Volumen "Vielfalt von Familien" zeigt auch deutlich, dass diejenigen, die in der Kirche von dem Punkt, UNTERSTÜTZEN
Blick auf post-christlichen Gesellschaft gar nicht wollen, um über die Barmherzigkeit Gottes zu hören, wie Franziskus predigt
es, weil es so einfach einen Hungerlohn darstellt, dass getroffen Gilt nicht für die offizielle Anerkennung des Blei
Vielfalt der Familien in der Kirche. Aussi Und Sie wollen nicht, um die Anerkennung der zivilrechtlich der Kirche zu sehen
"Wiederverheiratete" gehen nur zu außergewöhnlichen Einzelfällen, wie sie in der Hoffnung, von Kardinal Kasper ausgedrückt.

Zumindest ist der Sekretär der Pastoralkommission der Bischofskonferenz und der Schweizerischen
Professor der Theologie an der Theologischen Fakultät der ethischen Chur, zusammen mit ihren Koautoren, gemacht haben-
Sich klar in einem unverwechselbaren Manner.

SO niemand wird zuverlässig zu sagen, er hatte nicht die Möglichkeit, zu bewerten, den wahren Umfang, was sich auf die
Agenda im nächsten Herbst an der Bischofssynode.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351124?eng=y
__________
Englisch-Übersetzung von Matthew Sherry, Ballwin, Missouri, USA




von esther10 05.09.2015 00:16

Ungarn: „Sehr starkes Mitgefühl für Flüchtlinge“


Syrische Flüchtlinge vor dem Budapester Ostbahnhof. Ziel: Deutschland - REUTERS

04/09/2015 16:30SHARE:
In Ungarn harren weiter Tausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Syrien und Irak aus. Hunderte haben sich Berichten zufolge zu Fuß auf den Weg nach Österreich gemacht. Die Asylsuchenden sollen sich nach dem Willen der Behörden in einem der fünf Flüchtlingszentren des Landes registrieren lassen, wie es das EU-Recht vorsieht, doch viele Menschen lehnen das ab, weil sie nicht in Ungarn bleiben wollen. Rund um den Budapester Ostbahnhof kampieren seit Wochen Menschen auf Durchreise. Sie versorgt der ungarische Malteser Hilfsdienst. Wir haben mit Christiana Habsburg gesprochen, die mit ihrem Mann Michael Habsburg-Lothringen, dem Botschafter des Malteserordens in Ungarn, Tag für Tag dort Dienst tut.

„Der ungarische Malteser-Hilfsdienst ist von Anfang an schon dort, wir haben da so einen kleinen Van dort stehen, wo wir Ärzte haben und wir gehen hinunter in diese große Halle, in der diese Unglücksmenschen zurzeit kampieren, jetzt schon seit vielen Wochen und gehen zu den einzelnen Menschen hin“, berichtet die ehrenamtliche Helferin. „Es sind meistens harmlose Sachen, also Bauchweh und wund gelaufene Füße, das ist eines der Hauptprobleme, weil so viele von ihnen ohne Schuhe ein paar Hundert Kilometer gelaufen sind. Und da machen wir eben die erste Hilfe, die man machen kann.”

RV: Sie registrieren aber auch eine wachsende Unruhe unter den Menschen. Wie würden Sie die beschreiben?

„Die Frauen sitzen ganz geduldig unten mit den Kindern und warten einfach, was geschieht. Und die Männer besprechen sich miteinander.

Wir spüren einfach die Unruhe, sie möchten weiter, sie möchten alle nach Deutschland: „Germany, Germany!“, weil sie dort Verwandte haben, weil ein Bruder, ein Onkel, jemand schon dort lebt, oder nach Schweden, nach Norwegen, wo anscheinend doch relativ viel Syrier schon leben. Wir spüren nur, dass die Ungeduld wächst. Sie sind trotzdem, wenn man mit ihnen spricht, immer unendlich freundlich, höflich, liebevoll und vor allem – was für uns menschlich so wunderschön ist – mit einem unglaublich große Herzen, also wenn man ihnen ein Lächeln schenkt, kommen zehn Lächeln zurück. Eine Herzlichkeit, eine Freundlichkeit, obwohl sie wirklich nichts haben und in einer schweren Situation sind, dass wir jedes Mal ganz beglückt von dort wieder zurück kommen. Das ist menschlich unglaublich bereichernd, die Arbeit mit ihnen. Nur tun sie mir so leid, weil es ist immer die Anspannung: Wie geht es weiter? Und alles, was wir ihnen wünschen, ist, dass auf irgendeine Weise in Europa entschieden wird, ich weiß nicht – Notstandgesetze: Dürfen sie weiterreisen? Dürfen sie erst einmal in ein Camp in Deutschland, wo sie dann genau dieselbe Registrierung machen wollen, machen können oder ihre Anträge stellen. Ich weiß es nicht, ich bin froh, dass ich kein Politiker bin. Es ist schwer zu lösen.”

RV: Wie gehen denn die Bürger in Ungarn mit dieser unerwarteten Situation um?

„Völlig unerwartet, da haben sie vollkommen recht - völlig unerwartet. Zunächst einmal haben die Leute durch die Fernsehbilder einfach Angst und sagen: „Was ist das?“ Aber im Moment, wo die selber das mit ihren eigenen Augen sehen, sind die von einer Hilfsbereitschaft, die vollkommen überwältigt. In der Bahnhofshalle können wir uns da unten kaum retten vor Menschen, die sagen: „Was kann ich tun? Wo kann ich helfen?“ Sie kommen mit riesigen Tüten, mit Essen. Eine alte Frau, eine Ungarin, hat sich mit einem Berg von Decken in die Mitte gestellt, um Decken zu verteilen. Die wollen, wollen helfen. Die wissen halt alle von der eigenen Haut noch, was es heißt, Flüchtling zu sein. Die haben alle 1989 noch im Kopf, als all die DDR-Flüchtlinge durchkamen. Hier ist ein sehr starkes Mitgefühl, absolut sehr stark.”

Verständnis für Viktor Orban

RV: Heißt das nicht auch, es gibt eine offensichtlich Diskrepanz zwischen den hilfsbereiten Menschen und der Politik in Ungarn? Die Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zeigen von Herz keine Spur.

„Im Moment ist dieser arme Mann vollkommen überrannt. Er sieht sich alleine. Er ist ja ein überzeugter Christ, ein evangelischer überzeugter Christ. Und er hat mehrmals gesagt, als Christen ist unsere erste Pflicht zu helfen. Auf der anderen Seite steht er unter einem wahnsinnigen Druck von den anderen Europäern, die ihm sagen, ihr seid die Außengrenze, ihr müsst jetzt richtig handeln. Ihr müsst die Außengrenze schützen und auf der anderen die Leute richtig registrieren, sonst haltet ihr die Regeln nicht ein. Ich glaube, das ist zum Wahnsinnigwerden. Im Moment sind die [ungarischen Regierungsverantwortlichen] einfach überrannt und wissen nicht, wie sie mit dieser unerwarteten und unvorbereiteten Situation umgehen sollen. Insofern ist er unter Druck. Aber er sagt, unsere Pflicht ist zunächst so lange wie wir können die Regeln einzuhalten, die wir einhalten müssen, und die Europa von uns verlangt. Wer immer am Außenrand sitzt, hat das Problem und muss damit umgehen.”

RV: Eine solche akute und massive Notlage wie die der Flüchtlinge in Ungarn ruft immer Veränderungen im öffentlichen und im politischen Bewusstsein eines Landes hervor. Zeichnet sich so etwas aus Ihrer Sicht schon ab?

„Was ich mir einfach hoffe, ist, dass da generell in Europa etwas passiert. Dass da eine Wandlung der Herzen geschieht. Ich sage Ihnen meine ganz persönliche Meinung, die ich im Herzen habe: Wir brauchen in Europa dringend ein Weggehen von diesem egoistischen Ich-mein Geld-meine Karriere-Denken, und der Rest geht mich nichts an. Jetzt sind wir konfrontiert von einem Moment auf den anderen mit einer harten Wahrheit, die aber ihre schönen Seiten hat und ein wahres menschliches Problem ist. Und ich sehe, dass die Reaktion kommt, die ich mir erträume. Dass die Menschen über ihren Schatten springen und sagen: Gerade jetzt will ich helfen. Rein menschlich gesehen: das kann auch ein Segen für uns in Europa werden! Dass sie plötzlich ihre Herzen wieder entdecken. Und im Übrigen hoffe ich einfach, dass eine Lösung gefunden wird, dass die weiterreisen können. Es kommen genügend nach, aber dann hätte man die Sache besser im Griff."
(rv 04.09.2015 gs)


http://www.aktion-deutschland-hilft.de/d...-fluechtlinge/?
wc_id=5374&ref_id=goo&gclid=COaY2anY38cCFUkUwwoditIPNw


(rv 04.09.2015 gs)

von esther10 05.09.2015 00:05

De Montfort: Mary (Maria) im Kampf gegen Satan...EWTN
KATHLEEN BECKMAN


1069px-Miguel_Cabrera _-_ The_Virgin_of_the_Apocalypse _-_ Google_Art_Project
St. Louis De Montfort das Standardwerk, wahre Hingabe an Maria enthalten eine große Anzahl von unbezahlbaren Edelsteine.


Inbegriffen ist ein Schlüssel Lehre von der "Vorsehung Funktion Marias in den letzten Zeiten." Diese Prophezeiung über die Rolle Marias ist relevant für die Bewaffnung uns mit der Wahrheit von Gottes Bestimmung für uns in der täglichen spirituellen Kampf gegen das Fleisch, der Welt, und die Teufel.

Verwendung des Begriffes der De Montfort den "letzten Zeiten" bezeichnet, was die Schrift lehrt: "Gott, nachdem Er sprach schon vor langer Zeit zu den Vätern durch die Propheten in vielen Abschnitten und in vielerlei Hinsicht, in diesen letzten Tagen zu uns in seinem Sohn gesprochen, den er zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welt gemacht "(Hebr 1, 1-2). Zu Pfingsten Petrus predigte, dass die letzten Tage gekommen "," Und es soll geschehen in den sein letzten Tagen, spricht Gott, "das werde ich mich auf die ganze Menschheit ergießen meinen Geist. . . "(Apostelgeschichte 2: 15-17; vgl Joel 2: 28-32). Die "Endzeit" sind nun (vgl CCC 686).

Kernpunkte der De Montfort über Marys-Funktion am Ende der Tage:
Es war durch Maria, dass das Heil der Welt begonnen, und es ist durch Maria, es müsse vollzogen werden. (49.)

Mary muss her mehr als je zuvor in der Gnade leuchten, in Macht und in der Gnade, in diesen letzten Zeiten (49: 6.):

In Barmherzigkeit, zurück zu bringen und liebevoll erhalten die armen, verirrten Sünder, der umgerechnet werden soll, und übermittelt dem katholischen Kirche zurückkehren;
In Kraft, gegen die Feinde Gottes, die Götzendiener, Schismatiker, Muslime und Seelen in der Gottlosigkeit gehärtet, die in schrecklichen Aufstand gegen Gott erheben müssen, um alle diejenigen, die sie zu widersetzen muss, und um sie durch Versprechungen und Drohungen fallen zu verführen;

Sie muss in der Gnade hervorleuchten, um zu animieren und zu erhalten die tapferen Soldaten und treue Diener Jesu Christi: Wer will Kampf seiner Interessen.

Mary muss schrecklich an den Teufel und seine Crew, wie eine Armee lag in der Schlacht, vor allem in diesen letzten Zeiten, denn der Teufel, wohl wissend, dass er nur wenig Zeit, und jetzt weniger als je zuvor, um Seelen zu zerstören, wird jeden Tag redouble seine Bemühungen und seine Kämpfe. Er wird derzeit erwecken grausamen Verfolgungen und wird schrecklich Schlingen vor den treuen Diener und wahre Kinder Maria, die es mehr Mühe zu erobern, als es an andere zu erobern ihm gebracht (49: 7)

In De Montfort Marian Abhandlung unter dem Abschnitt (51) mit dem Titel "Ausübung dieser Funktion, (Maria) im Kampf gegen Satan", schreibt er, "Es ist unser Ziel, das hier zur Ehre der heiligsten Jungfrau zu erklären, für das Heil ihrer Kinder und für die Verwirrung des Teufels: "Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und deinen Samen gelegt habe, sollen sie dir den Kopf zertreten, und du wirst lauern auf ihre Ferse" (Gen 3.15 ).

Gott hatte noch nie gemacht und bildeten aber eine Feindseligkeit; aber es ist ein unversöhnlicher eine, die zu ertragen und zu wachsen bis zum Ende wird.
Es ist zwischen Maria, seine würdige Mutter, und dem Teufel-zwischen den Kindern und den Dienern der Heiligen Jungfrau, und die Kinder und Werkzeuge des Luzifer.
Das schrecklichste aller Feinde, die Gott sich gegen den Teufel eingestellt ist seinen heiligen Mutter Maria.

Er hat sie-mit so viel Hass gegen diese verfluchten Feind Gottes in der Enthüllung des Bosheit die alte Schlange inspiriert, mit so viel Einfallsreichtum, mit so viel Macht zu erobern, zu stürzen und diese stolze, gottlos rebel-, die er fürchtet, zerquetschen sie nicht nur mehr als alle Engel und Menschen, aber in gewisser Weise mehr als Gott selbst.

Satan, stolz, leidet unendlich mehr aus, die von einem kleinen und demütige Magd Gottes geschlagen und bestraft, und ihre Demut hat ihm das mehr als die göttliche Macht gedemütigt; und zweitens,

Denn Gott hat Maria so große Macht gegen die Teufel, die-wie sie oft gezwungen gewesen, zu bekennen, durch den Mund angesichts der besessen-, dass sie fürchten, eine ihrer Seufzer für eine Seele mehr als das Gebet aller Heiligen, und man ihre Drohungen gegen sie mehr als alle anderen Qualen.

Was Lucifer wurde von Stolz verloren, hat Maria durch Demut gewonnen. Was Eve hat verdammt und durch Ungehorsam verloren hat, hat Maria durch Gehorsam gespeichert. Eva, im Gehorsam der Schlange hat alle ihre Kinder mit sich selbst zerstört und hat sie ihm zugeführt wird;

Mary, die sich besonders gut in Treue zu Gott, hat alle ihre Kinder und Diener mit sich selbst gerettet, und hat sie an Seine Majestät geweiht.

Gott hat nicht nur eine Feindschaft gesetzt, aber Feindschaften, nicht nur zwischen Maria und dem Teufel, sondern auch zwischen den Rennen der Heiligen Jungfrau und das Rennen des Teufels ", das heißt, Gott hat Feindschaften, Antipathien und geheimen Hass zwischen dem Satz wahren Kinder und Diener von Maria und die Kinder und Sklaven des Teufels. Sie haben keine Liebe für einander. Sie haben kein Verständnis für einander.

Die Kinder Belials, die Sklaven des Satans, die Freunde der Welt (denn es ist die gleiche Sache) schon immer bis zu diesem Zeitpunkt verfolgt diejenigen, die unserer Lieben Frau gehören, und wird in der Zukunft zu verfolgen sie mehr als je zuvor; so wie Kain, der alten, verfolgte seinen Bruder Abel und sein Bruder Esau Jakob, der die Zahlen des Verworfenen und die prädestiniert sind.

Doch der bescheidene Mary haben immer den Sieg über diese stolzen Geist, und so große Sieg, der sie so weit gehen, um seinen Kopf, in seinem Stolz wohnt zerquetschen. Sie wird immer entdecken Sie die Bosheit der Schlange. Sie wird immer lege seinen teuflischen Plots und abführen seinen teuflischen Räte und sogar bis zum Ende der Zeit zu bewachen ihre treuen Diener von seinem grausamen Krallen.

Weiter unserem Marian saint bietet eine leistungsfähige Prophezeiung über Marias Kinder, die Kirche in den Schützengräben mit ihr den guten Kampf und verkündet den Sieg Gottes.

... Aber die Macht Mariens über alle Teufel werden vor allem die in den letzten Zeiten glänzen, als Satan wird seine Schlingen gegen ihre Ferse zu legen; dh, ihre bescheidenen Sklaven und ihre armen Kinder, die sie erwecken wird, um Krieg zu machen.

Weiter De Montfort beschreibt die Kinder Mariens in den letzten Zeiten:

Sie werden kleine und Reich in der Welt Wertgefühl,
Und erniedrigt vor allem, wie der Ferse,

Mit Füßen getreten und verfolgt, wie die Ferse ist von den anderen Mitgliedern des Körpers.
Er fährt fort: "Aber im Gegenzug für diese sie werden reich an der Gnade Gottes, die Mary wird ihnen reichlich zu verteilen."

Sie wird groß sein und vor Gott erhaben in Heiligkeit,

Besser als alle anderen Lebewesen durch ihre lebhaften Eifer und
So gut, mit Gottes Hilfe, die, mit der Demut der Ferse, in Vereinigung mit Maria, sie sollen den Kopf des Teufels zu vernichten und zu Jesus Christus zu triumphieren erlitten.

De Montfort Prophezeiung über die "Bildung von den Aposteln der letzten Zeiten"
Gott will, dass Seine heilige Mutter sollte mehr bekannt ist, mehr geliebt, mehr geehrt, als sie überhaupt gewesen ist anwesend sein. Diese zweifellos stattfinden, wenn die vorherbestimmt (Eingabe, mit der Gnade und das Licht des Heiligen Geistes, in den Innenraum und perfekte Praxis (Marian Weihe), die ich zu ihnen in Kürze bekannt geben.

Die Diener, Sklaven und Kinder Mary sind, "die Diener des Herrn, der, wie ein brennendes Feuer, so wird das Feuer der göttlichen Liebe überall zu entzünden."
Sie werden "wie scharfe Pfeile in der Hand der Mächtigen" Mary, ihr Gegner sein (Ps 126: 4).
Sie sollen die Kinder Levi, durch das Feuer der großen Trübsal gut gereinigt und eng mit Gott (. 1 Kor 6,17), der wahrnimmt zu haften:

Das Gold der Liebe in ihrem Herzen

Der Weihrauch des Gebets in ihrem Geist, und

Die Myrrhe der Kasteiung in ihrem Körper

Sie werden überall die gute Geruchs Jesu Christi zu den Armen und an den kleinen zu sein.
Während zur gleichen Zeit, nehmen sie ein Geruch des Todes in die groß sein, um den Reichen und den stolzen Weltmenschen.

Sie sollen Wolken donner sein und durch die Luft fliegen zu den geringsten Hauch des Heiligen Geistes; wer, löst sich von allem und beunruhigend, sich mit nichts, so duschen her der regen des Wortes Gottes und des ewigen Lebens.

Sie werden gegen die Sünde donnern; sie werden gegen die Welt stürmen; sie werden zu schlagen, den Teufel und seine Crew; und sie werden durch und durch durchbohren, für das Leben oder für den Tod, mit ihren zweischneidige Schwert des Wortes Gottes (Eph 6,17).
Sie werden ohne Gold oder Splitter schlafen, und was mehr ist, ohne Pflege, in der Mitte der anderen Priestern, Geistlichen und Geistliche (Ps 67:14.); und doch werden sie haben die versilberten Flügel der Taube zu gehen, mit der reinen Absicht der Ehre Gottes und das Heil der Seelen, wo auch immer der Heilige Geist wird sie nennen.

Noch sollen sie zurücklassen, in den Orten, wo sie alles andere als das Gold der Nächstenliebe, die die Erfüllung des ganzen Gesetzes ist gepredigt. (Röm 13,10).

Wir wissen, daß sie wahre Jünger Jesu Christi, in die Fußstapfen seiner Armut, Demut, Verachtung der Welt, Nächstenliebe; Lehre, die er schmalen Weg Gottes reine Wahrheit, nach dem heiligen Evangelium und nicht nach den Maximen der Welt ...

Sie werden in den Mund haben das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes. Sie werden auf ihren Schultern tragen die blutige Standard des Kreuzes, das Kruzifix an ihre rechte Hand und Rosenkranz in der linken, den heiligen Namen von Jesus und Maria in ihrem Herzen, und die Bescheidenheit und Demütigung von Jesus Christus in ihr eigenes Verhalten.

I direkt aus kompiliert den obigen Text wahre Hingabe an Maria, um ein Schlaglicht auf einen relevanten Prophezeiung, dass ein Ruf zu den Waffen für diejenigen von uns, in der Weisheit der Heiligen, die Kraft des Heiligen Geistes Gottes und die Rolle der das glauben, ist Glanz Mary in unserem Leben. Wahrscheinlich sind die meisten Leser dieses Artikels sind bereits an Maria geweiht, wie ich auch. Die Herausforderung bleibt für uns, unsere Marian Hingabe an Authentizität zu leben. De Montfort Prophezeiung kann uns helfen, unser Leben in Einheit mit Maria, und tieferes Verständnis für die Folgen unserer zu leben, mit Offenheit zu ihrem göttlichen Bräutigam, den Heiligen Geist ja zu Gott durch Maria.

Für weitere Lehre über die Rolle Mariens für diese Zeiten, besuchen Sie bitte www.foundationforpriests.org geistlichen Kampf und geistige Mutterschaft Abschnitt. Abonnieren auf der Startseite für die Newsletter mit Lehren auch.
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von esther10 05.09.2015 00:01

10 Gründe für priesterlichen Zölibat...EWTN
STEPHEN BEALE



Um unsere Sex-besessen Kultur scheint priesterlichen Zölibat eine harte Lehre der Kirche, eine schwere Last, die mit asketischen Mut und Entschlossenheit Eisen getragen werden müssen.

Aber das ist nicht, wie die Päpste des zwanzigsten Jahrhunderts sah es. In ihren Worten ist die Ehelosigkeit der "erlesensten ornament unseres Priestertums" (Pius X) ", eines der reinsten Ruhm der katholischen Priesterschaft" (Pius XI) und eine Disziplin, die das ganze Leben des Priesters "mit ReSound macht Pracht der heiligen Keuschheit "(Johannes XXIII). Solche erhabenen Worte wurden von den reichen und tiefen theologischen Gründe für einen zölibatären Priester-Gründen zu bedenken, wie die alte Debatte um es nach oben in den Nachrichten abgefackelt inspiriert. Hier sind zehn von ihnen:

. 1. Die Priester Christus Fakten Vor allem aber ist der katholische Priester ein alter Christus - ". Ein anderer Christus" Das ist am deutlichsten im Opfer der Messe, wenn der Priester handelt in der Person des Christus mit der Eucharistie. Zölibat konfiguriert Priester mehr ganz auf Christus, der eine vollkommen keusche Leben gelebt. Also nicht nur sie "nehmen an seine Priesteramt", sondern auch zu teilen "Seine sehr Zustand des Lebens," Paul VI schreibt in der Enzyklika Sacerdotalis caelibatus.

2. Heirat an die Kirche. In der Schrift wird die Kirche oft als der Bräutigam Christi dargestellt. Im Zölibat der Priester, als alter Christus, Zeugen durch sein Leben, die Ehe Christi zu seiner Kirche. "In Jungfräulichkeit, ist der Mensch erwartet, auch in einer körperlichen Weise die ... Vermählung Christi mit der Kirche, so dass sich selbst völlig in die Kirche, in der Hoffnung, dass Christus selbst für die Kirche in der vollen Wahrheit zu geben des ewigen Lebens. Das Zölibat Person rechnet damit in seinem Fleisch die neue Welt der Zukunft Auferstehung "Johannes Paul II schreibt in seinem Apostolischen Konstitution Familiaris Consortio.

3. geistliche Vaterschaft. Durch das Zölibat, Priester geben sich über ganz dem Dienst Gottes und seiner Kirche. So wie ein Vater ist eindeutig engagierten, seine Kinder, so auch der Priester, um seine Pfarrkinder gewidmet sein. Als einer Jesuitenpater an der Georgetown-Universität vor kurzem steckte es in der Washington Post: "Ich weiß nicht die eigenen biologischen Kinder haben, aber ich habe mehr als 6000 hier auf der Hauptcampus Georgetown! Ich habe viele Söhne und Töchter, die mich anrufen "Vater." Johannes Paul II beschreibt dies als ein "singuläres Sharing in Vaterschaft Gottes« (Pastores Dabo Vobis).

4. Der Zölibat als Opfer. In den Verzicht auf das Eheleben, verbindet sich der Priester auch mit eigenen Opfer Christi am Kreuz. "In ähnlicher Weise, durch eine tägliche Sterbenden zu sich selbst und durch die Aufgabe der legitimen Liebe einer Familie von seinen eigenen für die Liebe zu Christus und seinem Reich, der Priester den Ruhm einer überaus reichen und fruchtbaren Lebens in Christus zu finden , denn wie ihm und in ihm, er liebt und widmet sich an alle Kinder Gottes ", schreibt Paul VI. Dies ist letztlich der Zweck der menschlichen Sexualität zu sein, eine "echte Zeichen und wertvollen Dienst an der Liebe der Gemeinschaft und der Selbsthingabe für andere", schreibt seligen Papst Johannes Paul II in Pastores Dabo Vobis.

5. Der Zölibat als engelhafte Reinheit. Der Zölibat ist nicht nur eine Opferhandlung. Es ist auch ein Zeichen der Reinheit. Wie Christus bot sich als rein und makellos Opfer, so soll der Priester. Darüber hinaus ", ein reines Herz und eine Heiligkeit des Lebens" ziemen die "Ernst und Heiligkeit" des Büros, schreibt Papst Pius XI in der Enzyklika Ad Catholici Sacerdotii. Einige haben diese jenseitige Reinheit Engel beschrieben: "Der Priester muß so rein, dass, wenn er hochgehoben und in den Himmeln stellten sich werden sollten, er einen Platz in der Mitte der die Engel sein könnte", sagte der heilige Johannes Chrysostomus .

6. Einsamkeit als Verbindung zu Christus. Auch die Einsamkeit ein Priester kann erleben können ihn enger mit Christus zu vereinen, nach Paul VI: "In Zeiten der Einsamkeit wird sich stark auf die Priester zu wiegen, aber er wird nicht aus diesem Grund bedauern, großzügig es entschieden. Auch Christus in der tragischsten Stunden seines Lebens allein verlassenen durch die sehr diejenigen, die Er hatte, als Zeugen zu wählen, und Gefährten, sein Leben, und die er zu dem geliebten 'Ende', aber er erklärte, "Ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. '"

7. Zeit für das Gebet. Wie viel Zeit wie die in Ehe Zeit verbringen in Gebet, sollten Priester widmen noch lehrte Kirchenväter, nach ukrainischen katholischen Theologen Roman Cholij. Ein Grund für diese Ansicht ist 1. Korinther 7: 5, wo St. Paul ist die Beratung für diejenigen, die verheiratet sind: "für eine Zeit, sich gegenseitig, berauben Sie nicht außer vielleicht im gegenseitigen Einvernehmen, um frei für das Gebet, aber dann Rückkehr zueinander, so dass Satan kann Sie nicht dazu verleiten, durch Ihren Mangel an Selbstbeherrschung. "Daraus folgt, dass die Priester, die nicht eine andere Person zu haben" Rückkehr "zu, sollte mehr Zeit für das Gebet haben.

8. Perfektion der israelitischen Priesterschaft. Katholiken blicken zurück auf das Alte Testament Priester als Vorläufer. Sie verstehen, dass das Priestertum nicht am Ende mit Christus wiedergeboren wurde und durch ihn erneuert. Im Alten Testament wurden Leviten Priester dürfen heiraten, aber das Zölibat war erforderlich, während sie im Heiligtum dienen. Für die Kirchenväter, die katholische Priesterschaft war die "Vollendung" des levitische Priestertum nach Cholij. "So ... wenn die Leviten praktiziert temporäre Kontinenz, wenn in das Heiligtum, so viel mehr sollte christlichen Priester, immer bereit zu dienen, Praxis Kontinenz" Cholij schreibt.

9. Loslösung von der Welt. Das Zölibat ist nur ein Beispiel für eine breitere Loslösung von allen Dingen dieser Welt-etwas notwendig ist, um für die Priester ", um den göttlichen Meister leichter und leicht zu folgen", so Papst Pius XII in seiner apostolischen Ermahnen Menti Nostrae. "Heiligkeit allein macht uns, was unsere göttliche Berufung Anforderungen, Menschen zur Welt und zu den die Welt gekreuzigt worden ist, Männer zu Fuß in einem neuen Leben, die ... suchen nur himmlische Dinge und streben mit allen Mitteln zu anderen, sie zu führen, gekreuzigt" Pius X schreibt in seinem Apostolischen Schreiben, Haerent Animo.

10. Ein lebendiges Zeichen des Himmels. Im Himmel werden die Menschen weder heiraten noch werden Frauen in die Ehe gegeben werden, sondern sie werden wie die Engel, wie Christus sagt in Matthäus 22:30 Uhr. In besonderer Weise, macht das Zölibat die Priester lebendige Zeugen zu dieser Zukunft Realität. Als Paul VI formulierte, priesterlichen Zölibat ", verkündet die Anwesenheit auf der Erde von der Endphase des Heils mit der Ankunft einer neuen Welt, und in einer Art, wie es geht davon aus, die Erfüllung des Reiches, wie es die eines Tages legt ihre höchsten Werte erstrahlen in allen Kinder Gottes. "
http://catholicexchange.com/10-reasons-f..._pos=0&at_tot=1



von esther10 04.09.2015 22:54

Interreligiöser Dialog nie zum Scheitern verurteilt


Bespräch bei Radio Vatikan: Der Kardinal und der Oberrabbier - RV

04/09/2015 12:52SHARE:

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Juden und Christen teilen die Überzeugung vom Wert und der Würde des Lebens. Das betonen der katholische Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, und der Oberrabbiner Großbritanniens, Ephraim Mirvis. Gemeinsam waren Sie am Donnerstag bei Papst Franziskus, mit Radio Vatikan sprachen die beiden über die Herausforderungen der Religion in einer säkularen Welt und den interreligiösen Dialog.

Der in Südafrika geborene Ephraim Mirvis ist seit zwei Jahren Oberrabbiner des Vereinigten Königreichs und des Commonwealth, wie sein offizieller Titel lautet. Zwei Jahrzehnte lang war er Mitglied in der Konferenz Europäischer Rabbiner und ist bekannt für seine Arbeit im interreligiösen Dialog beim Rat der Christen und Juden. Am Donnerstag traf er erstmal Papst Franziskus. „Ich habe ihm unsere Bewunderung zum Ausdruck gebracht. Er ist ein wirklich außergewöhnlicher, inspirierender spiritueller Führer, mit dem ich mich persönlich stark identifiziere. Mit seinem Glauben, seiner Liebe und seiner Toleranz und seinem Einsatz für die ganze Menschheit.“

Vorbild Papst Franziskus

Nach der Papst-Audienz sprachen Mirvis und Kardinal Nichols in der Vatikan-Kommission für religiöse Beziehungen mit dem Judentum und besuchten das Kardinal Bea Zentrum für jüdische Studien an der Päpstlichen Universität Gregoriana.

Auf der politischen wie auch der theologischen Ebene gebe es Werte und Überzeugungen, die beide Religionen teilten, so der Kardinal. Etwa in Bezug auf ein neues Sterbehilfegesetz in Großbritannien, das dieser Tage im britischen Parlament diskutiert wird. Die Religionsvertreter planten, in den nächsten Tagen einen gemeinsamen Brief dagegen zu veröffentlichen. „Dadurch wird das Leben entbehrlich“, so Nichols. „Wir haben darüber die freie Verfügung, und wir wollen sagen: Nein, diesen Weg zu gehen, bedeutet, den Wert des Lebens weiter herabzusetzen. Und wir teilen eine tiefe Überzeugung des Werts des Lebens von seinen ersten Momenten bis zu seinem natürlichen Ende.“

Leidenschaft für die Religion

Eine Welt, in der zunehmend materielle Werte gälten und die Religion eine immer geringere Rolle spiele, sei für beide Religionen – Christentum wie Judentum – eine Herausforderung, so der Oberrabbiner Mirvis: „Wir beobachten einen zunehmenden Säkularismus und Atheismus. Gleichzeitig gibt es Gott sei Dank eine Leidenschaft für die Religion. Und so viele Menschen schätzen es, dass in unserer materiell orientierten Welt ein wahrer Durst nach Spiritualität herrscht. Religion hat da so viel zu geben.“

Religiöse Führer seien heute gefordert, sich diesen Veränderungen anzupassen. Kardinal Nichols zeigt am Beispiel eines zunehmenden Individualismus in der Gesellschaft, dass es wichtig sei, verschiedene Stimmen auch innerhalb der Kirche zusammenzubringen. „Das ist gewissermaßen ein Problem, weil es den Egoismus fördern kann sowie die Isolation insbesondere alter und einsamer Menschen, weil dann jeder nur an sich denkt. Andererseits zeigt sich durch einen verstärkten Individualismus auch der Reichtum einer einzelnen Person, die nicht immer anerkannt wird von den religiösen Institutionen, auch der unseren. Die Tatsache, dass es in der katholischen Gemeinschaft verschiedene Stimmen gibt, ist eine Herausforderung, aber auch ein Gewinn. Es ist schön, dass der Papst sagt, diese Stimmen könnten durch den Heiligen Geist zusammengebracht werden. Wir würden uns sehr wünschen, von dem Heiligen Geist Gottes geleitet zu werden.“

Paradigmenwechsel in Flüchtingspolitik

Am Besuchstag der beiden Religionsvertreter im Vatikan ging das Bild eines kleinen syrischen Jungen um die Welt, der nach der Flucht über das Mittelmeer leblos an einem Strand in der Türkei lag. Oberrabbiner Mirvis sieht in der Flüchtlingsdebatte ganz Europa auf den Plan gerufen. „Hier ist ein Paradigmenwechsel nötig, wie wir uns in Europa zu dem Leiden der Menschen verhalten müssen. Natürlich haben Politiker ihre Arbeit und ihre Prioritäten. Aber wir haben sicher eine moralische Verantwortung, angemessen auf das echte Leiden der Menschen zu reagieren. Das geschieht nun vor den Toren Europas, innerhalb Europas, im Nahen Osten und weltweit. Wir müssen darauf eine passende Antwort finden.”

Der interreligiöse Dialog sei hierbei eine zentrale Aufgabe. Den jüdisch-christlichen Dialog sehe man auf einem guten Weg. Der Dialog mit den Muslimen müsse zudem weiter ausgebaut werden, betonte der jüdische Religionsvertreter. Im israelisch-palästinensischen Konflikt machten die Juden ein Angebot des Friedens, an dem jeder eingeladen sei, mitzuwirken, so der Rabbiner. Kardinal Nichols gibt die Hoffnung nicht auf, dass Friedensgespräche eines Tages Früchte tragen werden. „Ich hoffe, dass das Gebet und die persönliche Begegnung nie unwichtig, unbedeutend oder zum Scheitern verurteilt sind. Hierdurch wird eher das Scheitern verhindert. Schritt für Schritt tragen sie zu einem gegenseitigen Verständnis und einer Basis für den Frieden bei.”
http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...urteilt/1169547
(rv 04.09.2015 cz)

von esther10 04.09.2015 18:52

„Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden“

Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Mittwoch


Opus Dei - „Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden“
„Heiligkeit ist das schönste Gesicht der Kirche": Das sagte Papst Franziskus an diesem Mittwoch bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom. Es sei „ein großes Geschenk des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen, dass es sein Kirchenbild auf die Gemeinschaft begründet und auch das Autoritäts- und Hierarchieprinzip in diese Perspektive eingezeichnet" habe. Das habe es leichter gemacht, zu begreifen, „dass alle Christen als Getaufte dieselbe Würde vor dem Herrn haben und dieselbe Berufung zur Heiligkeit haben".

„Vor allen Dingen müssen wir uns gut vor Augen halten, dass Heiligkeit nicht etwas ist, was wir uns irgendwie verschaffen, oder was wir wegen unserer Qualitäten und Fähigkeiten bekommen. Sie ist ein Geschenk – das Geschenk, das uns Jesus schenkt, wenn er uns ihm gleichförmig macht... Heiligkeit bedeutet, sich in Gemeinschaft mit Gott zu finden, in der Fülle seines Lebens und seiner Liebe. Sie ist also nicht der Titel einiger weniger, sondern wird allen ohne Ausnahme angeboten, sie ist das unterscheidende Etwas jedes einzelnen Christen."
Um heilig zu werden, brauche man also weder Bischof noch Priester zu sein, brauche sich nicht im Gebet von der Welt zu isolieren oder fromme Gesichter zu ziehen. Vielmehr erringe und zeige sich Heiligkeit „im täglichen Leben", da wo man gerade stehe.
„Aber Vater, ich arbeite in einer Fabrik... Ich bin Buchhalter, ich habe den ganzen Tag mit Zahlen zu tun, da kann man doch nicht heilig werden... Doch, man kann! Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden! Gott gibt dir die Gnade, um ein Heiliger zu werden. An jedem Platz kann man das. Oder bist du Vater oder Großvater? Na gut, dann sei heilig, indem du deine Kinder oder Enkel leidenschaftlich lehrst, Jesus zu kennen und ihm zu folgen! Dafür braucht man sehr viel Geduld – Eltern und Großeltern überhaupt brauchen sehr viel Geduld, und in dieser Geduld kommt die Heiligkeit."
Der Papst ermunterte seine Zuhörer auf der Piazza zu einer Gewissenserforschung: Ob sie nicht „ein bisschen besser, ein bisschen christlicher" werden wollten? Da sei sie, die „Straße zur Heiligkeit". Sie lasse sich immer und überall finden.

„Ein Beispiel: Geht eine Frau auf den Markt und findet da eine Nachbarin. Sie fangen an zu sprechen, und die andere beginnt zu klatschen, aber die Frau sagt: ‚Nein. Ich werde jetzt nicht schlecht von irgendjemandem reden.' Das ist ein Schritt zur Heiligkeit... Und wenn du nach Hause kommst und dein Sohn mit dir ein bisschen über seine Hirngespinste reden will: ‚Ach nein, ich bin jetzt zu müde, ich habe heute zu viel gearbeitet...' Nein, setz dich hin und höre deinem Sohn zu, mit Geduld! Das ist ein Schritt zu Heiligkeit. Und dann geht der Tag zu Ende, wir sind alle erschöpft, und das Abendgebet... Doch, sprechen wir das Abendgebet! Das ist ein Weg zur Heiligkeit."
Das seien alles „kleine Dinge" – „kleine Schritte hin zur Heiligkeit", so Franziskus. Jeder dieser Schritte werde „uns zu besseren Menschen machen".
(rv 19.11.2014 sk)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/ des Internetauftritts von Radio Vatikan
www.radiovaticana.va

von esther10 04.09.2015 18:36

Schönborn: Erzdiözese Wien wird rund 1.000 Flüchtlinge aufnehmen


Wiener Erzbischof in "ZiB 2": Kirche ist "größter privater Quartiergeber für Flüchtlinge in Österreich" - Aufruf an Regierung: Syrischen Flüchtlingen ohne langwieriges Verfahren Asyl gewähren

Wien, 02.09.2015 (KAP) Die Erzdiözese Wien baut ihre Kapazitäten zur Aufnahme von Flüchtlingen weiter aus und wird in den nächsten Wochen insgesamt rund 1.000 Flüchtlingen Quartier geben: Das kündigte Kardinal Christoph Schönborn in der ORF-Sendung "ZiB 2" am Dienstagabend an. Auch in den anderen Diözesen erwartet er ähnliche Maßnahmen. Derzeit werde erwogen, wo Flüchtlinge in den Gebäuden der Erzdiözese rund um den Stephansplatz untergebracht werden können, doch auch die Pfarren seien aufgerufen, mehr Quartiere anzubieten. Die Katholische Kirche sei bereits jetzt "der größte Quartiergeber für Flüchtlinge im Land", aber es sei "noch Luft nach oben", so der Wiener Erzbischof.

Konkret forderte Schönborn die Regierung auf, die Asylverfahren für syrische Flüchtlinge deutlich abzukürzen und ihnen direkt Asyl zuzusprechen. Derzeit bekämen 99 Prozent der syrischen Flüchtlinge Asyl - "warum aber müssen sie die lange Prozedur durchlaufen?" Ein rascheres Verfahren würde die Integration dieser Menschen beschleunigen. Zugleich erinnerte der Erzbischof daran, dass während der Bosnien-Krise tausende Flüchtlinge unbürokratisch auch in Pfarren und kirchlichen Quartieren untergebracht wurden. Heute würden bürokratische Hürden diese direkte rasche Hilfe zum Teil verhindern.

Deutlich spürbar sei laut Schönborn eine "Veränderung in der Gesinnung" der Menschen im Land. Er selbst habe am Abend den Westbahnhof besucht, der in den letzten Tagen zentrale Durchlaufstation für tausende Flüchtlinge vor allem aus Ungarn gewesen ist. Die Hilfsbereitschaft der Menschen dort habe ihn "tief beeindruckt". Zu diesem Stimmungsumschwung habe vermutlich auch das Drama auf der A4 mit 71 Toten beigetragen, so der Wiener Erzbischof. "Es gibt so viele Pfarren, Gemeinden und persönliche Initiativen - diese machen mich zuversichtlich, dass wir es wirklich schaffen können, die rund 70.000 Flüchtlinge unterzubringen".

Stimmen, wonach einzelne Pfarren nur bereit wären, christliche Flüchtlinge aufzunehmen, erteilte der Kardinal eine Abfuhr: "Das ist sicher nicht unsere Position", erinnerte Schönborn etwa an die Bosnien-Krise. Damals seien tausende Flüchtlinge in Pfarren untergebracht worden - und dies seien überwiegend Muslime gewesen.

Angesprochen auf das Engagement der Orden und Klöster in Österreich unterstrich Schönborn, dass auch diese sich zusammengetan hätten und "alles tun, was möglich ist", um Flüchtlingen Quartier zu bieten. So erinnerte Schönborn etwa daran, dass das Stift Admont ein ehemaliges Jugendhaus für Flüchtlinge hergerichtet hat; das Stift Klosterneuburg hat gleich eine ganze Kaserne erworben zur Unterbringung von Flüchtlingen - und auch in St. Gabriel bei Mödling sei ein großes Quartier für jugendliche Flüchtlinge entstanden. "Man kann wirklich nicht sagen, dass die Klöster nichts tun", so der Wiener Erzbischof.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72126.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 04.09.2015 18:23

Marienstatue bleibt auf unerklärliche Weise unversehrt

4. September 2015 09:36 | Mitteilung an die Redaktion


Unbeschädigte Marienstatue Unserer Lieben Frau von Lourdes: Militärbasis El Goloso
(Madrid) Im Juli 2015 brach auf einer Militärbasis in der Nähe von Madrid ein heftiges Feuer aus. Ein Großteil der Vegetation ging in Rauch auf, aber eine Statue der Jungfrau Maria inmitten des Areals blieb davon verschont.

Das Ereignis fand auf der Militärbasis El Goloso statt, nahe der spanischen Hauptstadt, dem Sitz der Panzergrenadierbrigade „Guadarrama“. Nach mehreren spanischen Nachrichtenseiten, wie Infovaticana und Religion en Libertad, brach ein Feuer aus, das einen Großteil der umgebenden Vegetation verwüstete.

Aber sobald die Flammen erloschen waren, war die Überraschung des Militärs groß, daß im Herz der verkohlten Erde eine Statue Unserer Lieben Frau von Lourdes intakt stehengeblieben war! Die Überraschung war noch größer, als die Soldaten sahen, daß auch das Gras in der Nähe der Statue nicht von den Flammen berührt worden war, gar Vasen mit Blumen blieben verschont, intakt und gefüllt, als ob die Flammen den Raum um das Standbild gar nicht berührt, sondern vielmehr respektiert hätten.

Das Feuer brach am 30. Juli während der großen Hitzewelle statt, die nach Spanien übergeschwappt war. Das Militär kann sich nicht erklären, warum die Statue keinen Schaden genommen hat und warum die Blumen nicht geschwärzt oder durch die Hitze verbrannt oder verdorrt sind. Die Geschichte verbreitete sich schnell über soziale Netzwerke, einige äußerten sofort den Verdacht eines Betrugs. Eine Nachprüfung hat jedoch alle möglichen Zweifel ausgeräumt. Auf den Fotos kann man leicht erkennen, daß das Land ringsum komplett verbrannt ist, außer das Stück in der Nähe der Statue.


Imagen de Lourdes 2 intacta en base militar El Goloso, Madrid
Statue Unserer Lieben Frau von Lourdes (andere Perspektive“
Die Statue war zuvor von meisten Soldaten unbeachtet

In der Tat hatte ein Großteil des stationierten Militärs die Existenz der Statue der Jungfrau Maria in ihrem Garten zuvor kaum beachtet. Doch einige Soldaten beteuerten, eine besondere Verehrung dieser Darstellung der Muttergottes von Lourdes zu haben. Die Statue war gelegentlich auch Teil von offiziellen Zeremonien auf der Militärbasis.

Die Untersuchung der lokalen Militärbehörden scheinen ausreichend, um den Verlauf so zu bestätigen. Es gibt Realitäten, welche die menschliche Erkenntnis nicht versteht, wo der Glaube aber immerhin eine Deutung anbietet. Dieses Ereignis zeigt offenbar einen besonderen Schutz der Muttergottes für diese Statue. Für die Gläubigen, die im Alltag gerne etwas belächelt werden, mag es ein schönes Zeichen sein, daß sich die Realität nicht immer so verhält, wie Skeptiker es sich mit rein physikalischen Erklärungen gerne zurechtlegen.
Text: cienciaconfirmaigreja.blogspot.com.br
http://www.katholisches.info/2015/09/04/...ise-unversehrt/

Bild: Religion en Libertad

von esther10 04.09.2015 15:03

04.09.2015


Fragen und Antworten zur bevorstehenden Familiensynode in Rom
Ringen um eine Reform


Bischofssynode
© dpa

So viel steht schon fest: Die Bischofssynode zu Ehe und Familie im Vatikan wird eine historische Etappe in der Geschichte der katholischen Kirche. Doch was genau steckt dahinter? Fragen und Antworten.



Vom 4. bis zum 25. Oktober diskutiert Papst Franziskus mit rund 300 Bischöfen und weiteren Experten aus aller Welt über Themen rund um Ehe und Familie. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) beantwortet wichtige Fragen rund um die mit großer Spannung erwartete Familiensynode:

Warum gibt es im Oktober eine zweite Bischofssynode über Ehe und Familie?

Die Bischofssynode im vergangenen Herbst diente lediglich der Vorbereitung und ersten Orientierung. Es handelte sich um eine sogenannte Außerordentliche Bischofssynode. Die Ortskirchen waren daher nur durch die Vorsitzenden der nationalen Bischofskonferenzen vertreten. Die bevorstehende Bischofssynode soll hingegen nach dem Willen des Papstes «konkrete Lösungen» für Probleme im kirchlichen Umgang mit Personen finden, deren Lebenssituation nicht im Einklang mit der kirchlichen Morallehre steht. Ihr Teilnehmerkreis ist größer. Die nationalen Bischofskonferenzen entsenden je nach Zahl der Katholiken bis zu vier Delegierte.

Worum geht es?

In der Debatte geht es jenseits aller Meinungsverschiedenheiten in Einzelfragen insbesondere darum, ob man die kirchliche Lehre in bestimmten Punkten ändern darf. Im Kern geht es um die Frage: Welche Konsequenzen zieht die Kirche aus dem Befund, dass die Kluft zwischen kirchlicher Lehre und Lebenswirklichkeit und persönlichen Überzeugungen von Katholiken immer größer wird? Besonders kontrovers diskutiert wurden während der vergangenen Synode der kirchliche Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und mit Homosexuellen.

Könnte die Bischofssynode die kirchliche Morallehre ändern?

Nein. Die Bischofssynode kann debattieren, vorschlagen und empfehlen; doch die kirchliche Lehre kann sie nicht ändern. Die Vollmacht dazu haben allein der Papst oder ein Konzil. Die Bischofssynode ist ein reines Beratungsgremium. Beschlüsse fassen darf sie nicht. Ihre Ergebnisse fließen jedoch in ein Abschlussdokument ein, das vom Papst erstellt wird. Die Einberufung eines Konzils, einer Versammlung aller Bischöfe der Weltkirche, durch Franziskus gilt als nahezu ausgeschlossen. Deshalb dürfte der Papst nach dem Ende der Synode das letzte Wort in Sachen Ehe und Familie sprechen.

Was sagen die Befürworter einer Reform?

Die Befürworter einer Reform der Ehe- und Sexualmoral sagen, die kirchliche Lehre müsse angesichts einer veränderten Ausgangslage nicht grundsätzlich verändert, aber «weiterentwickelt» werden. Solche Vorgänge habe es in der Kirchengeschichte immer wieder gegeben. Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nach offizieller kirchlicher Praxis vom Kommunionempfang ausgeschlossen sind, argumentieren sie etwa, die pauschale Bewertung einer solchen zweiten Verbindung als fortwährender Ehebruch werde der heutigen Lebenswirklichkeit nicht mehr gerecht.

Was sagen die Gegner von Veränderungen?

Die Gegner von Reformen sagen, dass es grundsätzlich keine Veränderungen in der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie geben könne. Sie sehen etwa durch eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion die Unauflöslichkeit der Ehe infrage gestellt. Möglich sind aus ihrer Sicht allenfalls geringfügige Änderungen im konkreten Umgang mit den betroffenen Personen.

Warum äußert sich die katholische Kirche überhaupt ausführlich zu «privaten» Themen wie Familie, Ehe und Sexualität?

In diesem Punkt sind sich Befürworter wie Gegner einer Reform der Ehe- und Sexualmoral einig: Aus christlicher Sicht können Ehe, Familie und Sexualität nie reine Privatangelegenheit sein. Wer Christ ist, muss das auch in allen Lebensbereichen zum Ausdruck bringen - bis in die Intimsphäre hinein. Deshalb hat die Kirche nach eigener Auffassung die Pflicht und das Recht, auch für die Intimsphäre ethische Vorgaben aufzustellen. Strittig ist lediglich die Art und Weise und in welchem Umfang sie das tun soll. Papst Franziskus hat mehrfach dazu ermahnt, über der Beschäftigung mit moralischen Fragen die Verkündigung des Glaubens nicht zu vernachlässigen.

Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 04.09.2015 14:58

04.09.2015

Mehrheit der Deutschen für Aufnahme vieler Flüchtlinge
Klare Verhältnisse
Eine klare Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, dass Deutschland weiterhin mindestens genauso viele Flüchtlinge aufnimmt wie derzeit.

Dass die Aufnahmezahl in etwa gleich bleiben sollte, finden 37 Prozent, wie eine am Donnerstagabend in Köln veröffentlichte ARD-Umfrage ergab. Gut jeder fünfte Befragte (22 Prozent) meint, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen sollte, jeder Dritte (33 Prozent) wünscht sich dagegen die Ankunft von weniger Flüchtlingen. Das Institut Infratest dimap befragte am Montag und Dienstag dieser Woche 1.001 Erwachsene telefonisch.

Dass so viele Asylbewerber nach Deutschland kommen, sehen die meisten Bundesbürger demnach eher gelassen: Sechs von zehn Befragten (59 Prozent) macht dies keine Angst. Befürchtungen haben aber 38 Prozent der Befragten. Dabei sind die Sorgen in Ost und West unterschiedlich groß: 46 Prozent der Ostdeutschen macht der Flüchtlingszustrom Angst, aber nur 36 Prozent der Westdeutschen.

Ablehnung gewalttätiger Proteste

Auf massive Ablehnung in der Bevölkerung stoßen gewalttätige Proteste gegen Flüchtlinge wie im sächsischen Heidenau. So gaben 87 Prozent der Befragten an, dass sie sich für solche Proteste schämen, elf Prozent tun dies nicht. Jeder zweite Deutsche ist der Auffassung, dass die Behörden nicht genug tun, um Ausländer und Flüchtlinge vor fremdenfeindlichen Übergriffen zu schützen.

Auf besonders große Akzeptanz der Bürger stößt die Aufnahme von Menschen, die vor Krieg oder Bürgerkrieg geflohen sind - das finden 96 Prozent der Befragten richtig. Auch politische oder religiöse Verfolgung (82 Prozent), Hunger- oder Naturkatastrophen im Heimatland

(79 Prozent) und die Zugehörigkeit zu einer verfolgten Volksgruppe (77 Prozent) werden als Fluchtgründe von den allermeisten Deutschen akzeptiert. Dagegen sind lediglich 28 Prozent der Ansicht, dass Deutschland Menschen aufnehmen soll, die in ihrem Heimatland keine Arbeit und kein Auskommen haben und deshalb hierher kommen.



(epd)

von esther10 04.09.2015 10:59





KATHOLISCHEN Kirche, HOMOSEXUALITÄT, EHESCHLIESSUNG, SPECIALTY-SEITEN, VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Thu 27. August 2015 - 07.44 Uhr EST

Deutsch Bischofskonferenz Website fördert homosexuellen Lebensgemeinschaften als Sakrament

Katholisch, Deutsch Katholischen Bischöfe, Die Homosexualität, Franziskus,

27. August 2015 (Lifesitenews) - Am 25. August Katholisch.de, der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht ein Interview mit dem deutschen Moraltheologe Stephan Goertz über sein neues Buch, Wer bin ich, um zu richten? Homosexualität und die katholische Kirche.

In dem Interview, macht Goertz die Behauptung, dass Homosexualität nicht mehr verurteilt, weil die Zeiten sich geändert haben werden. In biblischen Zeiten, sagt der Theologe, "Zeugung war der erste Gott gegebenen Zweck der Sexualität." Zu dieser Zeit, "Sexualität hatte als erstes Ziel, das Überleben der Menschen zu sichern"; aber ", die offensichtlich nicht mehr unsere Situation, und das ist, da der [Zweiten Vatikanischen] Rat auch nicht mehr unsere Morallehre auf die Sexualität."

Für Goertz, sollten homosexuelle Partnerschaften somit respektiert werden "und nicht diskriminiert und kriminalisiert." Mit Blick auf die bevorstehende Synode über die Familie in Rom, hofft er, dass "die alten Verurteilungen homosexuelle Handlungen zurückgelassen werden."

Homosexuelle Beziehungen, pro Goertz, sollte ganz respektiert werden. Er kommt zu dem Schluss:

Eine, die sich als eine Partnerschaft im Rahmen des Glaubens an den Gott Israels und Jesu versteht - - konnte man sich, ob ein treuer homosexuellen Liebesbeziehung fragen konnte nicht einmal einen sakramentalen Charakter. Homosexuelle Partnerschaften könnten ermitteln Sie eine kirchliche Genehmigung.
Katholische Kommentator Mathias von Gersdorff reagierte sofort auf diese Anspruch auf seine eigene Website, zur Kenntnis, die Goertz Worte hatten ohne jede Kritik der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht. Von Gersdorff machte den folgenden Kommentar:

Wenn einmal klar Lehre der Kirche über die Sakramente wird somit in Frage gestellt, dann muss man sich fragen, warum diese Theologen nicht besser starten Sie eine neue Religion. Mindestens diese Theologen sollten die Gläubigen klar und eindeutig sagen, dass sie streben eine radikale Veränderung der katholischen Lehre über die wesentlichen Punkte.
https://www.lifesitenews.com/news/german...ns-as-sacrament

von esther10 04.09.2015 10:36




Starke Worte aus dem Vatikan als Wanderkrise Spikes weltweit.


Migrant. Bildnachweis: John Perivolaris via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0).
Durch Elise Harris

Vatikanstadt, 3. September 2015 / 03.06 (CNA) .- Warnung: Grafik und störende Foto unten gezeigt. Reader Diskretion wird empfohlen.

Ein Vatikan Beamte, der Unterstützung der Migranten, sprach über die wachsende Zahl von Flüchtlingen auf der ganzen Welt und betonte, dass sie als Brüder und Schwestern begrüßt werden - nicht als Belastung gesehen.

Aus katholischer Sicht, Migranten vor allem als Personen erstellt Fr. anerkannt werden "nach dem Bild und Gleichnis Gottes, die die Grundlage der Menschenwürde" Matthew Gardzinski sagte CNA 26. August.

Christus das Beispiel, dass Migranten ließ uns "Brüder und Schwestern", sagte er und stellte fest, dass zu viele Migranten häufig finden sich "in einem sehr tragischen Situationen, zum Beispiel hier, im Mittelmeer, im Fernen Osten."

Der Prozess der einladende Migranten und ihnen zu helfen, in ihre neue Gesellschaft zu integrieren ist "immer eine gegenseitige Bereicherung, sowohl für die Gesellschaft, der sie übernimmt und für die Migranten, die ein lebendiger Teil dieser Gesellschaft wird."

Ein Mitglied der Society of Christ Fathers, Fr. Gardzinski ist verantwortlich für den Abschnitt Migranten für den Päpstlichen Rat für die Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs.

Der Rat dient als Bezugspunkt und die Koordinierung der verschiedenen Initiativen der Vatikan leitet und organisiert im Hinblick auf die Unterstützung von Migranten und alle Menschen, die unterwegs auf der ganzen Welt.

Ihre Mission gehört auch die Förderung der Seelsorge und geistige und körperliche Begleitung von Migranten.

Neben der Arbeit mit verschiedenen gemeinnützigen Organisationen wie Caritas Internationalis und dem Päpstlichen Rates Cor Unum, teilt der Vatikan Wander Rat eine besonders enge Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden, denn ihre Mission eher auf politischen Einfluss auf die Gesellschaft und die Regierungen zu konzentrieren .

Die Notlage von Migranten auf der Flucht vom Krieg zerrissenen Syrien wurde in scharfe Sicht in dieser Woche ausgelöst, wenn Bilder von der britischen Zeitung The Independent begann zu zirkulieren, die die Leiche eines kleinen syrischen Jungen, die auf dem Ufer von Bodrum, Türkei gewaschen.


Aylan Al-Kurdi, drei Jahre alt, ertrinken zusammen mit seiner Mutter und seinem älteren Bruder in einem gescheiterten Versuch, die nahe gelegenen griechischen Insel Kos von Bodrum, die meisten direkten Durchgang in die Europäische Union zu erreichen.

Die eindrucksvolle Bilder von Al-Kurdi winzigen Körper dem Gesicht nach unten in den Sand dient als eine drastische Darstellung der Krise derzeit Entfaltung in Griechenland, das sich zu einem der Hauptziele der vor allem in Syrien und Afghani Flüchtlinge, die Eingang in Europa hat.


Nachdem die Fotos von Al-Kurdi begann Runden auf Social Media und das World Wide Web zu machen, viele haben damit begonnen, europäische Politiker für nicht ausreichend, um ankommende Migranten zu helfen, tun zu kritisieren.

Nah an der Situation in Griechenland ist Fr. Luke Gregory, OFM, der auf der griechischen Insel Rhodos lebt, aber reist nach Kos alle 15 Tage in die Messe für Kos '30 Katholiken feiern in der Stadt nur katholische Kirche - eher eine Kapelle - namens Agnus Dei, und denen sitzt in der katholischen Friedhof Stadt.

Er sprach mit CNA 17. August über das Schicksal von Tausenden von Migranten, die von der Schiffsladung nach Kos und anderen griechischen Inseln aus der Türkei kommen jeden Tag, sofort auszusprechen: "Die armen Dinger, werden sie so viel Leid."

Mit einem finanziell betonte Wirtschaft hat Griechenland völlig unvorbereitet für die 124.000 Flüchtlinge, die ihre Ufer in den ersten sieben Monaten des Jahres 2015 erreicht wurden, nach dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR).

Keine Einrichtungen in einladender Atmosphäre oder Flüchtlingszentren wurden eingerichtet, und 26 Polizisten der Insel wurden für die Verwaltung der 2-300 Migranten, die jeden Tag kommen verantwortlich.

Die meisten der Neuankömmlinge sind links auf sich allein gestellt, und diejenigen, die bereits auf der Insel sind über öffentliche Plätze, wie die Strände und Parks gemacht.

Ihre Zelte überall gesehen werden kann, ebenso wie ihre Kleidung, die im Meer auf Bäumen gewaschen und gelassen worden sind, um zu trocknen. Einige sind sogar schlafen auf dem Eigentum der orthodoxen Kirchen, die ihr Land an die Migranten geöffnet haben.

Die Regierung tut ", was möglich ist" angesichts der Situation, Fr. Gregory sagte, zu erklären, dass es war die Einheimischen, die in ihrer eigenen finanziellen Zwang, haben die Flüchtlinge willkommen und brachte ihnen Essen.

"Griechen haben gut in ihnen, sowie die Hotels begrüßen getan", sagte er und erklärte, dass die Hotels bieten bereits Lebensmittel, während Kos Einheimischen haben Kleidung und Zelte gebracht.

Aber jetzt, dass die touristische Saison ist vorbei die meisten Hotels sind Schluss ist es der Caritas, die die Nahrung zur Verfügung stellt.

Aber mit einem bundesweiten Finanzkrise und der Zahl der Flüchtlinge steigt täglich, Mittel für Rückstellungen sind begrenzt und Caritas Griechenland Niederlassung hat, andere um Hilfe wandte.

Die Italien Zweig der Erste, zu reagieren gewesen, und die erste Lieferung von Essen kam August 25 Fr. Gregory sagte, er sei "sehr glücklich" mit Italien, die trotz ihrer eigenen Migrationskrise waren die ersten, zu geben. "Bravo Italien!"

Andere, darunter Gruppen von Jugendlichen rund 19-20, bieten aber auch Hinweise nach Anhörung seiner Predigten zur Verfügung gestellt, sagte der Priester, unter Hinweis auf, wie im Sommer eine Gruppe nach der Messe ging direkt auf den Markt und kaufte Lebensmittel, um den Flüchtlingen die Hand aus.

Die Großzügigkeit seitens der Einheimischen "ist rührend", sagte er und fügte hinzu, dass trotz der derzeitigen Schwierigkeiten, "wir müssen den Glauben haben."

Fr. Gardzinski erklärte, dass es sowohl positive als auch negative Folgen der Migration. Während ein Land verliert die Personen, die zu migrieren, das Empfängerland gewinnt ihre Ideen und Kreativität.

"Zum Beispiel hier in Europa sehen wir eine alternde Bevölkerung, in denen diese Migranten sind eine energische Kraft", sagte er, unter Hinweis darauf, wie die meisten von denen, die einwandern sind bei der jüngeren Generation.

"Das sind Leute, die sich nicht bewegen nur körperlich, sondern Sie bringen ihre Ideen, ihre Stärken, Schwächen, so dass an einem bestimmten Punkt Gesellschaften, die sehr 'one-kinded' plötzlich eine Gesellschaft, die vor stehend ist geworden waren jemanden, der ein wenig anders ist. "

Zwar gibt es einige, dass die Migration auf den großen Skalen, die wir sehen, Macht wasser Sie die Kultur der Länder sie, Fr. bewegen fürchten Gardzinski sagte, es abhängt, und dass die Anwesenheit von Migranten als eine Art Identitätskrise dient.

"Vielleicht ist das Wort eine negative, sondern eine" Krise "in einem Sinne, dass es stellt sich der Herausforderung, wer Sie sind auf der einen Seite, um die eigene Identität, Ihren eigenen kulturellen Merkmalen zu bauen, und auf der anderen Seite auch die positive Sache zu sehen des anderen ", sagte er.

Doch der Priester auch darauf hingewiesen, wie fremdenfeindlichen, restriktive oder ängstlich Haltung kann entstehen, wenn die Zahl der ankommenden Personen ist größer als das Aufnahmeland.

Während mit Furcht im Angesicht solchen Situationen ist eine natürliche, menschliche Reaktion, sagte er, ist es wichtig, auf das, was die Angst auf Masse zu suchen.

Im Hinblick auf die Migration und das Vorhandensein von neuen Ideen und Ansätze, "es lohnt sich, diese Frage zu stellen: Was hinter dieser Angst steht, was sich hinter diesem Konzept steht? Ist es wirklich etwas Objektives, oder ist es etwas mehr subjektiv, weil ich das Gefühl bedroht oder in Frage gestellt? "

Kardinal Antonio Maria Vegliò, Präsident des Päpstlichen Rates für die Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs, sprach mit CNA 27. August über das Thema und sagte, dass in ihrer Soziallehre, die Kirche sichert sowohl das Recht der Völker, zu migrieren, sowie als, seine Kultur und das Gemeinwohl zu bewahren.

"In Bezug auf Migration, die Soziallehre der Kirche konzentriert sich auf drei Rechte: das Recht, zu migrieren, das Recht eines jeden Landes, um die Wellen der Migration zu regulieren und das Recht, nicht zu migrieren", sagte er.

"Was sagt die Kirche tun, in Bezug auf diese Rechte? Mit Bezug auf diejenigen, die auswandern, haben wir die Pflicht, ihre Würde zu wahren, sie willkommen zu heißen, indem sie ihnen eine geistige und materielle Begleitung, Sensibilisierung der Öffentlichkeit, sprechen sich über ihre Situation. "

Auf der anderen Seite, sagte er, dass die Länder das Recht, um die Wellen der Migration zu regulieren behaupten auch, das Erstellen von Richtlinien auf der Grundlage der allgemeinen Erfordernisse des Gemeinwohls.

Aber das muss getan werden ", rechtfertigt den Respekt der Würde jeder menschlichen Person, mit der Migranten", sagte der Kardinal.

Fr. Gardzinski sagte, dass die Herausforderung in diesem Punkt kommt immer in der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen den beiden, und das Krisensituationen oft dazu neigen, in Richtung auf die schwarze oder die weiße schieben.

Allerdings ist diese Perspektive nicht helfen, eine objektive Aussichten haben, wenn die Situationen "sind bereits entzündet, oder in einer Krise im Vorfeld", sagte er, wie in Situationen wie Griechenland.

Auf einer persönlichen Ebene, der Priester betonte die Notwendigkeit, um zu lösen die aktuelle Migrationskrise zusammenarbeiten, sei es in Europa oder in der gesamten internationalen Gemeinschaft.

"Ich glaube nicht, dass eine Nation kann tatsächlich Migration umgehen von selbst, um in Zusammenarbeit zusammenarbeiten, weil wir sonst nicht in der Lage ist," sagte er.

"Die Größe der Migration ist einfach zu groß, um von einer Perspektive gelöst werden."

http://www.catholicnewsagency.com/news/s...orldwide-65943/

von esther10 04.09.2015 10:35



Unter Androhung von Gewalt, arbeitet CRS zu Nahrungsmittelknappheit in Mali zu erleichtern


Bildnachweis: Helen Blakesley / CRS.
Von Kevin Jones

Bamako, Mali, 26. August 2015 / 00.16 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Trotz einer Gefahrensituation in dem afrikanischen Land Mali, Catholic Relief Services arbeitet daran, Vertriebene und hungrigen Schülern zu unterstützen, während die Forderung nach mehr humanitäre Hilfe für die Stabilisierung des Landes.

"Erst letzte Woche wurden zwei CRS Mitarbeiter in Timbuktu angehalten, während mit dem Auto anreisen, können sie die Augen verbunden wurden und auf die Knie gezwungen, und dann all ihr Hab und Gut gestohlen wurden", Niek de Goeij, CRS Landesvertretung in Mali, sagte CNA 24. August . "Sie lebten, um die Geschichte zu erzählen, aber das hatte einen großen Einfluss auf sie, und es wirkt, wie und wo wir in dem Land zu arbeiten."

[b]Eine kürzlich durchgeführte Zunahme der Gewalt ist Compoundierung bereits schwierigen Lage für die Menschen in der Nation, sagte er.

"Das Land steht vor vielen Problemen, nicht zuletzt die Anstrengungen zur Wiederherstellung eines stabilen, umfassenden und friedlichen Demokratie in seinem Hoheitsgebiet. Hunderttausende von Menschen vertrieben und weitere Hunderttausende Gesicht akuten Nahrungsmittelknappheit jedes Jahr, "de Goeij erläutert.

"Mit den richtigen Investitionen in den kommenden Jahren könnte Mali eine Erfolgsgeschichte zu werden, aber wenn nicht, gibt es eine reale Gefahr einer weiteren Verschlechterung und Destabilisierung eines der größten Länder Afrikas."


Er sagte, Mali ist sehr schlecht, hat aber eine "sehr reichen Kultur." Bevor der politischen Instabilität, der Westen Afrika-Land war ein Beispiel für die demokratische Stabilität und wurde von humanitären Spendern begünstigt. Aber der militärische Konflikt offenbart "tiefe Korruption und Versagen Governance."

Der Fall der libyschen Regierung im Jahr 2011 dazu beigetragen, die Region destabilisieren. Einige Soldaten, die Heimat Mali zurückgekehrt trat eine Rebellion gegen die Regierung, die verdrängt Tausende von Menschen. Viele weitere wurden nach einem Staatsstreich März 2012 verschoben führte zu einer militanten Übernahme der Norden des Landes.

Über 10.000 ausländischen Soldaten der Vereinten Nationen sind in dem Land, um zu versuchen, Frieden zu bewahren. Andere Weltkrisen haben es schwierig gemacht, die Unterstützung für Mali zu mobilisieren.

Das Land hat sich instabil, aber Gewalt ist vor kurzem erhöht. Mehr als 235.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben worden, sagte CRS.

Nun wird die Agentur zu helfen liefern wichtige Haushaltswaren oder direkten Geld an die Betroffenen.

Das Mali-Regierung ist ein wichtiger Partner mit CRS-Programme in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft, aber die Regierung hat keine Reichweite im Norden außerhalb der großen Städte.

"Für Catholic Relief Services, bedeutet dies, dass das Fehlen von Recht und Ordnung im Norden kann humanitären Notsituationen verursachen, und es hat eine sehr schwierige und gefährliche Umgebung für CRS und Partner erstellt, um Programme zu implementieren", sagte de Goeij.

Trotz der Herausforderungen, wird CRS tun, was sie können, um die Bedürfnisse der Menschen auf der Erde zu erfüllen, während es seine Mitarbeiter sicher. Mit Unterstützung des US-Landwirtschaftsministerium, der Agentur hilft dabei, 80.000 Tagespakete für Studenten.

"Wenn ich sprach mit einer der Eltern auf, wie dieses Programm beeinflusst ihre Kinder, sagte sie, dass, bevor das Programm, ihre Kinder nicht die Energie, um in die Schule zu gehen, oder wenn sie es in der Schule, weil sie nicht lernen, könnten sie waren zu erschöpft. Aber da das Programm implementiert wurde, die Kinder haben die Energie, um sie in die Schule zu machen, und wegen der Schulessen, lernten sie viel besser ", sagte de Goeij.

CRS wurde auf Programme seit 1999. Über 118 der CRS arbeitet in Mali »Mali 125 Mitarbeiter sind selbst aus Mali. Das Hilfswerk ist unter den Top drei internationalen NGOs im Land, nach de Goeij. Jedes Jahr erreichen ihren Programmen rund 1,5 Millionen Menschen, fast 10 Prozent der landesweit gesamte Bevölkerung.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-in-mali-10865/
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/

von esther10 04.09.2015 10:01

b]Fisichella: Franziskus will Barmherzigkeit erfahrbar machen


Papst Franziskus - OSS_ROM

02/09/2015 13:59SHARE:
Alle Priester der katholischen Kirche dürfen während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit von der Sünde der Abtreibung lossprechen. Das hat Papst Franziskus in einem Brief bestimmt, in dem er einiges zur Praxis von Beichte und Ablass während des im Dezember beginnenden Jubiläumsjahres festlegt. Normalerweise ist diese Lossprechung Bischöfen sowie jenen

Priestern vorbehalten, die von ihnen den Auftrag dazu bekommen. In einigen Ländern, wie etwa in Deutschland oder auch in den USA, haben bereits alle Priester diese Erlaubnis, nun gilt das für die gesamte Kirche für ein Jahr.

Ausführlich schreibt der Papst über die verschiedenen Gründe, die zu einer Abtreibung führen können, beginnend vom Verlust der Sensibilität für die Annahme neuen Lebens bis zum Druck, der etwa durch Flucht und Vertreibung entsteht. „Ich weiß, dass dies eine existentielle und moralische Tragödie ist. Ich bin sehr vielen Frauen begegnet, die in ihrem Herzen die Narben dieser leidvollen und schmerzhaften Entscheidung trugen,“ so der Brief. Die Vergebung Gottes könne aber Menschen, die „mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen das Sakrament der Versöhnung“ empfangen wollten, nicht versagt werden. Deswegen habe er „ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen“ entschieden, dass alle Priester die Lossprechung für die Sünde der Abtreibung geben können. Radio Vatikan sprach mit dem Empfänger des Schreibens, dem Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Rino Fisichella, über seine Reaktion:

„Der Geist dieses Schreibens findet sich in der Aussage des Papstes, in der sofort deutlich wird, dass er sich wünscht, dass das Heilige Jahr eine Erfahrung der Nähe des Vaters und seiner Zärtlichkeit werde. Das ist der Schlüssel zu dem gesamten Schreiben. Mit diesem Wunsch drückt der Papst aus, dass er die Barmherzigkeit für jeden direkt erfahrbar machen will, mit den eigenen Händen und den eigenen Augen. Es ist eine Erfahrung der Nähe Gottes, der Liebe und der Vergebung.“
Papst Franziskus regelt in dem Schreiben auch die Frage der Ablässe, also des Erlasses der Strafen für begangene Sünden, die traditioneller Weise mit dem Heiligen Jahr verbunden sind. Er betont, dass die Sakramente der Beichte und der Eucharistie eine besondere Rolle bei diesen Ablässen spielen und schließt ausdrücklich das Gebet für sich und seine Anliegen in die Feiern dieser Sakramente ein. Außerdem legt er fest, dass diese Feiern nicht nur in Rom, sondern an allen dazu eingerichteten so genannten „Heiligen Pforten“, in Bischofskirchen und Wallfahrtsorten, gefeiert werden können.

„Papst Franziskus stellt den Ablass ins Zentrum dieser Barmherzigkeit und der großen Liebe Gottes, die Konsequenzen unserer Schuld auf sich nimmt. Er zeigt uns, wie wir von dieser Erfahrung leben und die Erlösung von unseren Sünden in unseren Alltag übertragen müssen. Wir dürfen nie vergessen, dass wir ohne Angst um die Vergebung Gottes bitten dürfen, weil Gott sich nie von uns entfernt.

Der Papst denkt in seinem Schreiben auch an diejenigen, die nicht selber an die Orte der Feiern gelangen können, so etwa an alte Menschen, Kranke und Gefangene. Auch sie können durch Gebet an der besonderen Gnade des Heiligen Jahres teilhaben

„Franziskus zeigt ihnen, dass sie mit dem Heiligen Tor auch die Riegel ihrer Zellen aufschieben können und sie zu einer Erfahrung des Freigangs machen können, der Umkehr, der Erneuerung. Dieser Brief hilft uns, zu reflektieren, die Ärmel hochzukrempeln und uns ganz auf diesen Weg des Heiligen Jahres einzulassen.“

(rv 02.09.2015 cz)[/b]

von esther10 04.09.2015 09:53

Hilfe für Flüchtlinge aus der vatikanischen Apotheke


Die Apotheker Roberto Imperatori und Adelina Marrazzo im Hinterzimmer der vatikanischen Apotheke - RV

03/09/2015 00:12SHARE:
Die tätige Nächstenliebe der Kirche kommt auch aus dem Labor der vatikanischen Apotheke: 50 Kilo eines Arzneimittels gegen die Hautkrankheit Krätze (medizinische Scabies) wurden unlängst für Flüchtlinge abgemischt, die sich in römischen Aufnahmezentren befinden. Verpackt in weißen Dosen mit rotem Stöpsel soll die vatikanische Salbe die ansteckende Krankheit schnell heilen. Auch hundert Schachteln Antibiotika und 50 Pomaden gegen Pilzerkrankungen der Haut aus dem Vatikan haben ihren Weg bereits zu einem der römischen Aufnahmezentren für Flüchtlinge gefunden, informierte die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“. Die „Farmacia Vaticana“ steht seit ihrer Gründung 1874 im Dienst der Nächstenliebe, erklärt der Apothekenleiter Frater Rafael Ceniso, der dem Krankenpflegeorden der „Barmherzigen Brüder“ angehört.

„Es ist wichtig zu wissen, dass die vatikanische Apotheke kein Geschäft ist und keine Firma, die Geld macht. Das ist nicht unser Ziel. Die Hauptaufgabe unserer Apotheke ist es, anderen Gutes zu tun. Wir sind für alle hier, auch in dem Sinn, dass wir hier Medikamente haben, die in Italien und in anderen Ländern nicht zur Verfügung stehen.“

Nicht nur Vatikanmitarbeiter, sondern auch „Normalbürger“ können, sofern sie mit einem ärztlichen Rezept ausgestattet sind, in die Apotheke hinter den Mauern des Papststaates kommen. Die meistbesuchte Apotheke der Welt soll sie sein, heißt es; im Schnitt versorgen sich hier nicht weniger als 2000 Patienten pro Tag mit Medikamenten. Tatsächlich kann es geschehen, dass man mit Dutzenden anderen in der Schlange steht und auch eine Stunde wartet, ehe man an die Reihe kommt.

Anders, ja geradezu privilegiert ist der Weg, wenn es um Medizin für kranke Flüchtlinge geht. In diesem Fall werden die Arzneien vom päpstlichen Almosenamt angefordert. Meist kommt der von Papst Franziskus ernannte Leiter dieser Hilfseinrichtung, der polnische Erzbischof Konrad Krajewski, persönlich in der Apotheke vorbei, um die Bestellung aufzugeben.

„Natürlich wollen wir jedes Anliegen erfüllen, welches das Almosenamt an uns richtet“, erklärt Frater Ceniso. „Das Ziel ist nie der Profit, sondern die gute Tat. Sicher, die Apotheke wirft etwas ab, aber diese Einkünfte liegen in der Hand des Heiligen Vaters, und der gibt sie zurück an die Armen der Welt.“

Die „Farmacia Vaticana“ beschäftigt eine Reihe von Apothekern. Drei von ihnen mischen Medikamente in dem kleinen Labor, das in den hinteren Räumen verborgen ist: Antonella Mestriner, Adelina Marrazzo und Roberto Imperatori. Adelina Marrazzo, die seit 13 Jahren dort arbeitet, erzählt, die Nachfrage nach Arzneien vor allem gegen Krätze sei deutlich gestiegen. Die Flüchtlingsdebatte ist auch in dem päpstlichen Pharmazie-Labor Thema. Denn: Krätze verbreitet sich bei schlechten hygienischen Bedingungen und engem Kontakt rasend schnell. Und das ist hierzulande meist nur noch bei Obdachlosen oder eben Flüchtlingen der Fall.

„Scabies ist ein hochansteckender Parasit, der sehr unangenehm auf der Haut ist und Juckreiz verursacht. Die Betroffenen halten das kaum aus. Wir werden aktiv, sobald die Anfrage der Ärzte einläuft, mischen Salben und auch verschiedene Tinkturen - denn nicht immer wirkt die Salbe nach nur drei Tagen. “

Der Apotheker Roberto Imperatori erklärt, wie speziell die Arbeit im Labor ist: „Im Zentrum steht nicht die Krankheit, sondern der erkrankte Patient. Also, wir sind etwas wie kleine oder große Schneider. Wir machen Medizin nach Maß für den Kranken.“
(rv/or 03.09.2015 no)

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