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von esther10 05.02.2016 00:39

Das Theresienbad in Meidling (Foto: MA 44)
Wie jetzt bekannt wurde, vergewaltigte ein irakischer Flüchtling Anfang Dezember einen zehnjährigen Buben im Meidlinger Theresienbad. Der Täter ist geständig, er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe. Der Bub musste im Krankenhaus behandelt werden.


Wie jetzt bekannt wurde, vergewaltigte ein irakischer Flüchtling Anfang Dezember einen zehnjährigen Buben im Meidlinger Theresienbad. Der Täter ist geständig, er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe. Der Bub musste im Krankenhaus behandelt werden.



Der 20-jährige mutmaßliche Täter wurde direkt nach der Tat verhaftet, er war geständig. Auf die Frage, ob Sex mit einem Zehnjährigen im Irak nicht verboten wäre, antwortete er: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten." Er habe "einen Riesenfehler gemacht" und "bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen", das wisse er.

Im Schwimmbecken im Theresienbad

Der Bub war am 2. Dezember im Theresienbad in der Nähe der Meidlinger Hauptstraße. Er freundete sich im Schwimmbecken mit einem 15-Jährigen an, der von einem 20-jährigen Iraker begleitet wurde.

Der Zehnjährige erzählte, dass der Flüchtling ihn an der Hand packte und in eine WC-Kabine drängte. Er verriegelte die Tür, zog ihm die Badehose runter und verging sich an dem Buben. Der Zehnjährige erlitt so schwere Verletzungen im Analbereich, dass er danach im Spital behandelt werden musste.

Bademeister rief Polizei

Nach der Tat blieb der Täter im Bad und sprang mehrere Male vom Drei-Meter-Brett. Der Bub vertraute sich weinend dem Bademeister an, der sofort die Polizei verständigte. Dem Asylwerber wurden noch in der Badehose Handschellen angelegt, er sitzt in U-Haft.

"Ich habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt"

Bei der Einvernahme gestand der Mann, der am 13. September über die Balkan-Route nach Österreich flüchtete, die Vergewaltigung. Er argumentierte mit sexuellem Notstand. Er sei seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt.

Seit der Geburt seiner Tochter sei seine Frau "immer krank" gewesen, in Österreich habe er es "nicht ausgehalten, keinen Sex zu haben", er habe ausgeprägte überschüssige sexuelle Energie". Die Polizisten fragten, ob es im Irak nicht auch verboten sei, mit Kindern Sex zu haben, darauf sagte er: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten".

Polizei machte Tat erst jetzt publik
Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen wird dem Mann nun vorgeworfen. Die Polizei habe zuerst "aus Opferschutzgründen" die Tat nicht publik gemacht, wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger erklärte. Bei Sexualdelikten würde generell stärker abgewogen, ob ein Publik-Machen gerechtfertigt ist.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wie...rt23652,1256217


von esther10 05.02.2016 00:30

Katholische Schulen: Eine komplette Ausbildung
Von David Roney auf 4. Februar 2016 09.44 Uhr
Glauben



Die Entscheidung, wo man die Kinder erzogen werden sollten, eine schwierige Aufgabe sein kann, vor allem in Bereichen, in denen es so viele gute öffentliche, Pfarr sind, und Charter-Schulen. Viele Eltern auch Hausunterricht, wählen und eine wundervolle Arbeit tun. Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Möglichkeiten, aber vielleicht unsere Werte Hierarchie sollte uns helfen, wählen.

Abschottung Werte

Viele katholische Eltern, ausgesetzt Jahrzehnten einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft, haben gelernt, die Werte in ihrem Leben compartmentalize. Die Tage von Montag bis Freitag sind für die Einkommen. Freitag und Samstag abends für Unterhaltung. Sonntag, oder zumindest eine Stunde davon, ist für Gott. Die Familie ist in der ganzen gemischt. Von 168 Stunden in der Woche, finden viele von uns Zeit Gott nur 1 Stunde zurück zu geben, mit einer Prise von Gebeten hier und dort zu den Mahlzeiten, vor dem Schlafengehen, und Zeiten der Not. Viele von uns haben geschoben unwissentlich unseren Glauben beiseite, und es nicht mehr in unser tägliches Leben integriert ist, so viel wie wir es wünschen mag. Eingebrochen Prozentsatz stellt die Stunde nur 0,596% der Woche, oder etwa die Hälfte von einem Prozent. Ich sage das nicht zu kritisieren, weil dies auch mein Leben gewesen war. Ich dies nur bringen, dass zu dieser unglücklichen Kompartimentierung durch hinweisen, und das andere Geschäftigkeit des Lebens, können wir in der Evangelisierung unsere eigenen Kinder werden Fehler (nicht selbst ganz zu schweigen) einfach aus Zeitgründen.

Anspruchsvolle, wo unsere Kinder zu erziehen

Ich habe viele katholische Freunde, die ihre Kinder zu guten öffentlichen und Charter-Schulen schicken, und sie haben ihre Gründe dafür. Ich habe auch Freunde, die ihre Kinder zu Hause-Schule, während sie in ihrem Glauben eintauchen. Ich respektiere diese Entscheidungen, wie viele von ihnen sehr gläubig sind, und viele ihre Entscheidungen aus finanziellen Gründen. Doch für diejenigen, die können ihre Kinder auf katholische Schulen schicken und nicht anderweitig ihre Kinder eine volle katholische Bildungs-, denke ich, dass sie einen Fehler machen. Ich habe meine Kinder abgeschlossen überall, aber in der Schule, dass die Erziehung in der katholischen Glauben geerdet können nur ihre Ausbildung beschränken. Wenn Sie ein Elternteil sind, der glaubt, Gott die wichtigste Person in unserem Leben ist, vor allem, wie man dann könnten wir eine andere Entscheidung als unsere Kinder in eine Schule zu schicken, wo sie nicht nur über ihn täglich lernen, sondern auch offen Lob Ihn? Ohne ihn ist keine Bildung unvollständig?

einige katholische Schulen zu anderen Schulen zu vergleichen, kann es einige Schwächen sein, zugegebenermaßen. Einige Schulen sind in der Lage den Fokus auf bestimmte Dinge zu lenken, die von einer katholischen Schule Fokus unterschiedlich sind. Und ehrlich gesagt, sind einige nur viel besser finanziert. Man könnte eine bessere Wissenschaftsprogramm haben oder Kunstabteilung, oder besser Sportanlagen. Man könnte alle ihre Kinder iPads geben. Heimkinder haben sicherlich die besten Schüler-Lehrer-Verhältnis. Aber Kinder außerhalb des Glaubens erzogen nicht haben, was meine Kinder haben, und für mich ist das eine große Leere, die später füllen schwierig ist.

Vorteile des Katholischen Bildungs

Wenn Kinder in eine nicht-katholische Schule gehen, kommen sie nicht an einem Schreibtisch zu sitzen und bei einem Kruzifix nachschlagen, und erkennen, jemand starb, damit sie leben können. Sie bekommen nicht ein Bild von Mary an der Wand zu sehen, und wissen, dass sie die ihnen mit Liebe schaut nach unten. In einigen Schulen sind sie das Versprechen der Treue zu noch nicht in der Lage sagen, weil das Wort "Gott" einige Leute beleidigt. Sie sind nicht in der Lage, beide Morgen- und Nachmittagsgebet zu beten und beten laut vor dem Mittagessen. Sie haben nicht eine Nonne oder Priester - Menschen, die ihr Leben Gott gewidmet haben - die vor ihnen standen Klasse unterrichten. Und der Rest der Lehrer sind wahrscheinlich nicht erkennbar katholisch. Sie haben sicherlich keine Religionsunterricht, noch Lehrbücher für andere Themen aus christlicher Perspektive gelehrt. Ich wage zu behaupten, sie nicht immer außerhalb zusammen an bestimmten Tagen sammeln Jahrzehnten des Rosenkranzes laut zu sagen mit dem Rest der Schule. Sie bereiten nicht für die Sakramente in nicht-katholischen Schulen, geschweige denn auch diskutieren, was sie sind. Sie werden wahrscheinlich nicht das Wort "katholisch" in der Klasse erlaubt zu sagen, und werden wahrscheinlich von der Erwähnung Jesus zu scheuen gelehrt. Kinder, die ein nicht-katholische Schule besuchen werden nicht von den Raubtieren zu fördern Säkularismus, geschützt und die lehren, Sex "How-to" Kurse während Kondome austeilen. Sie gehen nicht zur Massen einmal oder mehrmals pro Woche Schule mit ihren 500 Mitschülern, Pfarrer, Lehrer und viele Eltern. Sie können nicht hören, geschweige denn lernen, Latein. Sie bekommen nicht das Privileg der Ministranten ist und Lektoren, und das Lesen des Wortes Gottes während der Schulzeit. Sie werden absolut nicht den Leib Christi empfangen, überhaupt, auf ihrem Campus. Tragischerweise verbringen sie 8 Stunden jeden Tag in ihrem Klassenzimmer, neun Monate des Jahres, und nie über Gott, Jesus, der Gemeinschaft der Heiligen, den Heiligen Geist, Mary, Paradies, dem Katechismus, die Bibel, Engel oder Gebet hören.

hier geht es weiter

http://www.catholicstand.com/catholic-sc...pleteeducation/
http://www.kbwn.de/

..

von esther10 05.02.2016 00:27

DIE ELTERN SIND DIE ERSTEN ERZIEHER IHRER KINDER


Es folgt eine Erklärung von Stimme der Familie bei unserer Pressekonferenz heute Morgen in Rom geliefert werden, die auch von Seiner Eminenz Kardinal Raymond Burke angesprochen wird:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht, und, um ihre Stellungnahme zu dem Rest der Gläubigen bekannt, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten, und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. [1]

Es gibt eine eindeutige Bestimmung über die Teil der weltweit mächtigsten Politiker und Beamte UN elterlichen Rechte zu zerstören in Bezug auf die Ausbildung ihrer Kinder und Bildung.

Ein paar Monate nach Barack Obama wurde zunächst der US-Präsident wurde bestätigt, dass seine Regierung den Eltern Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt, Targeting Jugendlichen, ohne Bezug zu fördern wäre, in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Trotz der Tatsache, dass Artikel 26 (3) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll" auf der leistungsfähigen Gremien wie der UN-Überprüfungsausschuss für das Übereinkommen Rechte des Kindes üben Druck auf die Entwicklungsländer, insbesondere die afrikanischen Staaten, Kinder ab 12 Jahren Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu geben. Sie tun dies, indem sie die falsche Argument zurückgreifen, die das Recht des Kindes auf Gesundheit Staaten erfordert Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu legalisieren, für Kinder im Alter von 12 und ohne Wissen der Eltern.

Neben der UNESCO und der Weltgesundheitsorganisation zusammen mit leistungsfähigen westlichen Nationen und Nichtregierungsorganisationen fördern anti-Leben und Programme pornografische Sexualerziehung, die die Rolle der Eltern als primäre Erzieher und Beschützer ihrer Kinder zu beseitigen suchen.

Die Freiheit der Eltern, ihre Rolle zu erfüllen, da die ersten Erzieher ihrer Kinder in sexuellen Dingen stark gefährdet ist weltweit wegen Sexualerziehung durch UN-Agenturen geschoben, IPPF und anderen Einrichtungen. Im Jahr 2011, in der Kommission für den Status von Frauen bei den Vereinten Nationen in New York, der International Planned Parenthood Federation die, Population Council und andere Pro-Abtreibungsgruppen ein Treffen weltweit ein massives Programm der sogenannten umfassende Sexualerziehung zu starten berechtigt : " Es ist alles ein Curriculum " :

Durch dieses Programm diese mächtigen Regierungen weltweit geförderten NGOs sagen Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstbefriedigung ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität, indem man sich ausgedrückt werden ... Sexualität - allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben sein. (S. 84) "... Masturbation ist ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität erfahren ... Masturbation ist ein sicheres Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)

Die Eltern der Familien in den westlichen Nationen bestritten auch das Recht, Sexualerziehung in den Schulen ihrer Kinder zu kontrollieren, in den katholischen Schulen einschließlich. In England und Wales, zum Beispiel, haben junge Menschen Zugang zu Verhütung und Abtreibung ohne das Wissen ihrer Eltern, auch in katholischen Schulen mit der Autorität der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales. Darüber hinaus Lehrer in der britischen Grundschulen werden von "Stonewall", eine militante Homosexuelle "Rechte" Gruppe trainiert, die eine Politik hat, dass kleine Jungen beigebracht werden muss, dass sie aufwachsen könnte ein Mann, und dass die kleinen Mädchen zu heiraten, muss gelehrt werden dass sie aufwachsen können, eine Frau zu heiraten. Ausbildung von Stonewall für Lehrer geschieht auch in der katholischen Grundschulen mit der Zusammenarbeit der örtlichen katholischen Behörden.

Zurück zum Absatz 86 des los Instrumentum Laboris der ordentlichen Synode über die Familie: Es enthält einen direkten Angriff auf die Rechte der Eltern. Der Absatz heißt es, dass "die Familie, während seine privilegierte Lage im Bildungs ​​beibehalten, nicht der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann." Diese Aussage katholischer Lehre direkt widerspricht, die das Recht und die Pflicht der Eltern, bekräftigt die in erster Linie Anbieter zu sein, Bildung für ihre Kinder in sexuellen Dingen.

Paragraph 86 des Instrumentum Laboris lässt Eltern und Kinder in der Gewalt der International Planned Parenthood Federation und anderen ähnlichen Organisationen. Es ist nicht nur die Eltern und Kinder in den Entwicklungsländern, die auf Hilfe von leistungsfähigen westlichen Regierungen abhängig sind, die in Gefahr sind, sondern auch Familien, einschließlich der katholischen Familien, in westlichen Ländern.

Wie ist es möglich, dass die Synode Behörden auf die geistigen Gefahren so blind sein können und auf die Gefahr für das Leben und das Wohlergehen der Eltern und Kinder, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche?

Stimme der Familie der Auffassung, dass eine der ernst in Bezug auf Elemente des Instrumentum Laboris ist die Vernachlässigung einer angemessenen Diskussion der Sünde, auch wenn objektiv sündhaften Praktiken zu diskutieren. Wenn geschieden und wiederverheiratet höflich Katholiken zu den Sakramenten zugelassen, gibt es keinen Grund für Paare zusammenleben oder auch Paare des gleichen Geschlechts nicht die Sakramente zu empfangen. Dies wird unweigerlich zu einer Zerstörung des natürlichen Sittengesetz und den Begriff der Sünde führen. Es gibt einen schwerwiegenden Fehler zu erkennen und verurteilen die Strukturen der Sünde in der ganzen Welt etabliert werden, die gegenüber der Korruption von Kindern neigen. Wie kann katholischen Eltern, ihre Kinder im Glauben erziehen, wie sie sie aus unmoralisch schützen, Sexualerziehungsprogramme zu verschlechtern und die Lieferung der so genannten vertraulichen Service von Verhütung und Abtreibung an Kinder im Alter von 12 Jahren, wenn es kein Konzept ist der Sünde? Die Nichtbeachtung dieser realen Bedrohungen zu identifizieren, die Familie mit Blick auf weiter untergräbt die Freiheit der Eltern, ihre Rolle als Haupterzieher zu erfüllen.

hier geht es weiter

http://voiceofthefamily.com/parents-are-...their-children/
[1] Kodex des kanonischen Rechts, Canon 212 § 3.


von esther10 05.02.2016 00:24

Israelisches Startup vertreibt Schädlinge auf Feldern mit natürlichen Mitteln
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Initiative will zudem weiteres Bienensterben eindämmen

Bauern stehen heutzutage vor einem scheinbar ausweglosen Problem: Zum einen sollen die Felder möglichst frei von Insekten sein, die die Ernte fressen und zerstören können. Zum anderen verursachen Pestizide, die am effektivsten gegen diese Insekten sind, große Umweltprobleme und töten nicht nur die Schädlinge, sondern auch hilfreiche Insekten wie Bienen.1403634115528



Mehrere Studien vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Bienensterben und dem übermäßigen Einsatz von Pestiziden. Wissenschaftler glauben, dass bis zu ein Drittel der Nahrung, die wir zu uns nehmen, durch Bienenbestäubung entstanden ist. Weniger Bienen bedeutet weniger Nahrung. Aber ohne den Einsatz von Pestiziden würde die Zahl der Schädlinge ansteigen, die die Bestände zerstören.

Ein israelisches Startup, EdenShield, hat dazu den goldenen Mittelweg gefunden und vertreibt die Schädlinge mit natürlichen Mitteln:

Yaniv Kitron, Geschäftsführer von EdenShield, ist vor einigen Jahren aufgefallen, dass Schädlinge bestimmte Pflanzen und Sträucher meiden, auch wenn diese nicht mit Pestiziden besprüht wurden. Er stellte fest, dass die Schädlinge eine natürliche Abneigung gegen die Sekrete der Pflanzen hatten.

EdenShield zieht aus diesen Pflanzen die Essenz, die wiederum auf die zu schützenden Bestände gesprüht werden können bzw. in die Eingangsbereiche der Gewächshäuser. Alle Pflanzen, deren Sekret von den Schädlingen gemieden wird, sind in der israelischen Wüste heimisch.

Die Ablehnung der Schädlinge gegen den Geruch der Pflanzen ist tief in deren DNA verankert. Sie kommen daher gar nicht erst in die Nähe der Pflanzen mit diesem Geruch und können so nicht „lernen“, damit umzugehen. Darin liegt eine weiterer Vorteil im Vergleich zu Pestiziden, denen gegenüber Schädlinge eine gewisse Toleranz entwickeln können.

In Israel wird das Mittel vielfach eingesetzt, aber auch in Italien und Spanien gibt es bereits Testreihen. Der Schädlingsbefall konnte zu fast 100 Prozent gestoppt werden und der Einsatz von Pestiziden hat sich um über 80 Prozent verringert.

https://charismatismus.wordpress.com/201...lichen-mitteln/
Quellen: Times of Israel / Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 05.02.2016 00:20

Nigeria: Neuer Massenmord von Boko Haram
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Es handelt sich um eine Herausforderung an die Adresse der nigerianischen Armee”, sagt der katholische Bischof Oliver Dashe Doeme von Maiduguri. In der Nähe der Hauptstadt des nigerianischen Bundesstaates Borno, im Norden des Landes, befindet sich das Dorf Dalori, das am 30. Januar von den Islamisten der “Boko Haram” überfallen wurde. 305fe9127f



“Indem sie ein Dorf in nur vier Kilometer Entfernung von Maiduguri überfallen, wo sich das Hauptquartier der Operationen gegen Boko Haram befindet, wollten die Islamisten zeigen, dass sie trotz der erlittenen Niederlagen noch fähig sind, in der Nähe von Maidugiuri zuzuschlagen, wo diese Sekte gegründet wurde”, erläutert Bischof Doeme.

“In Dalori befanden sich zum Zeitpunkt des brutalen Überfalls keine Sicherheitskräfte. Die Kämpfer der Boko Haram töteten unzählige Menschen (mindestens 86 nach offiziellen Angaben, Anm. d. Red.) und steckten die meisten Häuser in Brand, während an zwei Orten im Dorf Selbstmordattentate verübt wurden”, so der Bischof weiter.

“Der Überfall dauerte vier Stunden, obschon das Dorf nur vier Kilometer vom Hauptquartier der Armee entfernt ist”, betont der katholische Oberhirte und fügt hinzu:

“Ich glaube, dass Boko Haram die mangelnde Koordinierung der Gegner ausnutzt. Unsere Armee hat Schwierigkeiten, in die Wälder von Sambisa vorzudringen, wo sich die wichtigsten Stellungen dieser Islamisten befinden. Solange diese nicht erobert werden, können Kämpfer der Boko Haram im Norden Nigerias zuschlagen, wo immer sie wollen”.

“Das Problem besteht auch darin, dass unsere Soldaten nicht gut ausgerüstet sind“, so Bischof Doeme; er erklärte abschließend:

„Ich habe gehört, wie Soldaten sich darüber beklagen, dass sie nicht genug Waffen haben, um Boko Haram erfolgreich bekämpfen zu können. Daran muss also mit gemeinsamer Anstrengung etwas geändert werden.”

https://charismatismus.wordpress.com/201...von-boko-haram/
Quelle: Fidesdienst

von esther10 05.02.2016 00:18

"Kein Haus ohne Tote": Der Völkermord an Christen durch den Islamischen Staat


Luftangriff auf Stellungen des selbst-ernannten Islamischen Staates bei der Schlacht um die syrische Stadt Kobane, Oktober 2014
Foto: VOA News/Scott Bobb via Wikimedia (Gemeinfrei)

NAVARRA , 05 February, 2016 / 11:54 AM (CNA Deutsch).-
Krieg, Terror, Völkermord an Christen: In Syrien sei es "normal", dass christliche Jugendliche von radikalen Muslimen erschossen würden, und Mütter verabschiedeten Kinder auf dem Weg zur Schule, "als wäre es das letzte Mal", sagt der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien in Spanien. In Syrien gebe es kein Haus, das keine Toten hätte. Und er warnt: Auch Europa ist in Gefahr.

Während seines Vortrags an der Universität von Navarra in Spanien erklärte das syrisch-orthodoxe Oberhaupt, es wäre in Syrien nun "normal", dass jeden Tag christliche Jugendliche getötet würden, und dass Mütter ihre Kinder, wenn sie zur Schule gehen, so verabschieden als "wäre es das letzte Mal". Er selbst habe den Verlust eines Neffen erlitten, der von einem muslimischen Extremisten mit Kugeln durchlöchert wurde.

Der Erzbischof erläuterte ferner die Art und Weise des Vorgehens des Islamischen Staates: "Zuerst entfernen sie jegliches Symbol des Christentums, dann zwingen sie die Gläubigen, ihre Religion zu wechseln, um sich zu retten; zwingen sie, große Mengen an Gold auszuliefern oder ihr Haus zu verlassen - nur mit dem, was sie am Leibe tragen. Dann, wenn sie diese Bedingungen nicht akzeptieren, kommt als Letztes der Tod."

Auch hob er hervor, dass einige syrische Christen in ihren Häusern Personen aufnehmen würden, die in ihrem eigenen Land verfolgt werden. Doch hätten jene, denen es gelinge, in die Türkei zu fliehen nicht selten nur "einen Tod, der sie im Meer erwartete" gefunden, beklagte er.

Zuletzt warnte Abd Alahad, dass sich "dieses Krebsgeschwür IS" schon nahe an Europa befände. Auch dank des Umstandes, dass in vielen europäischen Ländern der radikale Islam dadurch angefacht werde, dass er "seine Interessen über jene der Gesellschaft" stellen könne. Daher rufe er zu Klugheit auf, mahnte der Patriarch die Zuhörer.

Auch Europa-Parlament spricht von Genozid

Am Mittwoch hat die Vollversammlung des Europäischen Parlaments eine Resolution verabschiedet, welche den Massenmord und die Vertreibung von Christen und anderen Religionsgruppen, etwa Jesiden, durch Islamisten in Syrien und im Irak als "Akte eines Völkermordes" klassifiziert. Aus der Begründung:

"Menschen werden getötet, abgeschlachtet, verprügelt, erpresst, entführt und gefoltert, Christen versklavt (insbesondere Mädchen und Frauen, die zudem anderen Formen sexueller Gewalt ausgesetzt waren), zur Konvertierung gezwungen, zwangsverheiratet und zu Opfern von Menschenhandel gemacht“
Die Resolution wurde von allen Fraktionen und Gruppen des Europäischen Parlaments präsentiert und unterstützt. Darin wird die "entschiedene Verurteilung des sogenannten Daesh und seiner grauenhaften Verletzungen der Menschenrechte, die Verbrechen gegen die Menschheit und Kriegsverbrechen darstellen", ausgedrückt. Daesh ist eine andere Bezeichnung für den Islamischen Staat.

Die Kirche von Antiochien ist, nach der Urgemeinde in Jerusalem, die älteste christliche Kirche überhaupt.

Der Bürgerkrieg in Syrien, der 2011 begann, zusammen mit der religiösen Verfolgung durch den Islamischen Staat, hat Millionen von Menschen in die Flucht getrieben. Die meisten leben in Lagern in Jordanien, der Türkei und dem Libanon, drängen aber nach Europa, unter anderem weil arabische Staaten ihnen keine Zuflucht gewähren, und traditionelle Einwanderungsländer wie die USA, Kanada und Australien ebenfalls sehr strenge Auflagen haben – und auch einhalten
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...sen-werden-0465

von esther10 05.02.2016 00:16

Theologin: Ablass ist Geschenk Gottes


Die Augsburger Dogmatikprofessorin Gerda Riedl empfiehlt Gläubigen, im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit einen Ablass zu erwerben. Der Ablass sei "schlicht und einfach ein Grund zu spiritueller Freude", sagte sie der Augsburger "Katholischen SonntagsZeitung" (Wochenende). Wer diesen Weg beschreite, werde von Gott geheiligt, mit ihm versöhnt und von ihm beschenkt. Dies könne ein "echtes Erlebnis" sein, fügte die Hauptabteilungsleiterin für Grundsatzfragen in der Diözese Augsburg hinzu. Man übe Gemeinschaft ein und traue sich, dieses Geschenk an andere weiterzugeben.

Der Ablass ist ein Nachlass zeitlicher Bußstrafen für die Sünden, die man gebeichtet hat und die hinsichtlich der Schuld schon vergeben sind. Entstanden aus verschiedenen Elementen des spätantiken und frühmittelalterlichen Bußwesens, stellt er eine besondere Form des Umgangs mit dem Büßer dar, die nur die katholische Kirche kennt. Im 16. Jahrhundert führte der Streit um den käuflichen Erwerb des Ablasses zu Reformation und Kirchenspaltung. Seit dem Konzil von Trient (1545-1563) ist die Verbindung von Geld und Ablass verboten.

Die heutige katholische Ablasslehre wurde von Papst Paul VI. 1967 neu festgelegt. Papst Franziskus hat im April 2015 in der Bulle für das Außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit den Ablass bestätigt und im September durch zusätzliche Anweisungen erweitert. Demnach unterscheidet die Kirche zwischen einem teilweisen und einem vollkommenen Ablass. Letzteren kann zu bestimmten Anlässen - etwa zu einem Heiligen Jahr - jeder Katholik erwerben, der nach Beichte, Eucharistie und Gebeten bestimmte Werke der Buße tut.

Lesen Sie hier das Interview in voller Länge!
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von esther10 05.02.2016 00:13

Papst fordert neuen Elan für Ökumene - "Die Taufe verbindet uns"



Papst Franziskus hat zum Einsatz für die Einheit von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aufgerufen. Die drei Konfessionen seien durch die Taufe miteinander verbunden, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Anlass war die jährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am Montag begonnen hat. Das Ereignis lade alle Christen ein, die Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kirchen wiederzuentdecken und die Gräben zu überwinden.

"Wir sind ein heiliges Volk, auch wenn wir aufgrund unserer Sünden noch nicht völlig geeint sind. Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unsere Spaltungen", sagte Franziskus vor 6.000 Besuchern in der vatikanischen Audienzhalle. Wegen der derzeitigen Winterkälte in Rom fand die wöchentliche Begegnung nicht auf dem Petersplatz statt.

Egoismus habe zu Spaltungen, Abschottung und sogar Verachtung zwischen den Konfessionen geführt, führte Franziskus aus. Es gelte, von der Taufe ausgehend einen neuen Anlauf für die Ökumene zu unternehmen. Dazu müssen die Kirchen aus seiner Sicht vor allem durch barmherzige Taten für die Armen und Ausgeschlossenen ihre Einheit als Verkünder des Evangeliums bezeugen.

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen steht dieses Jahr unter dem Motto "Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden". Zum Abschluss der Gebetswoche feiert Franziskus am kommenden Montag eine ökumenische Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
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von esther10 05.02.2016 00:06

Malteser fordern mehr Geld für Hospizbetreuung Jugendlicher

Die Malteser fordern mehr Geld für die Hospizbetreuung Jugendlicher. Dank medizinischen Fortschritts lebten auch Kinder mit unheilbaren Krankheiten immer länger und erreichten häufiger als früher Pubertät und Erwachsenenalter. Für Eltern, Angehörige und professionelle Begleiter stelle dann der Wunsch junger Erwachsener etwa nach eigenständigerem Wohnen und Arbeiten eine Herausforderung dar, erklärte am Donnerstag in Köln der Leiter der Malteser Fachstelle Hospiz- und Palliativarbeit, Dirk Blümke. Er äußerte sich zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit am Mittwoch (10. Februar).

"Das Sterben dauert länger, die Mädchen und Jungen erreichen Lebensphasen, die vor wenigen Jahrzehnten unbekannt waren", sagte Blümke. Dennoch müsse die soziale und medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau auch bei jungen Erwachsenen weiter erfolgen, so die Malteser. Dabei sei die Versorgung etwa im Rahmen der Speziellen Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) für Kinder und Jugendliche noch schlechter als für Erwachsene. Es gebe zu wenige Kinderärzte mit palliativer Qualifikation, bemängelte Blümke. Gerade im ländlichen Raum fehle es an Unterstützung für die Familien.

Die ehren- und hauptamtlichen Hospizbegleiter stellten sich auf immer längere Begleitung und Entlastung der Familie ein, so die Malteser. Sie dauere bisher in der Regel einige Monate bis wenige Jahre. Angesichts steigender Herausforderungen müsse die Qualifizierung der Hospizbegleiter ausgebaut werden. Die Kosten für die hauptamtliche Koordinierungsstelle würden jedoch nur zu 70 Prozent von den Krankenkassen übernommen. Daher müssten die fehlenden Mittel anderweitig akquiriert werden. "Spendensammeln kostet viel Zeit, die zulasten der Betreuung verloren geht", gab Blümke zu bedenken.
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http://sankt-ulrich-verlag.pageflow.io/d...erzigkeit#35026

von esther10 05.02.2016 00:00

Kampf gegen Gewalt, Verwahrlosung und Armut
20 Millionen Kinder müssen auch 2016 in Europa in Armut leben - Allein in Bulgarien, dem ärmsten Land der EU, ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen


Das kleine Städtchen Banya liegt im Süden Bulgariens. Fast 90 Prozent der 4.000 Einwohner Banyas gehören der Volksgruppe der Roma an. Einen fixen Job hat kaum jemand. Die meisten Erwachsenen versuchen, sich und ihre Familien mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Viele Kinder in Banya wachsen bei ihren Großeltern auf. Sie leben in einer Hütte oder in einfach gemauerten Häusern ohne Fließwasser und Strom. Die Eltern der Kinder sind im Ausland und arbeiten beispielsweise als Erntehelfer, in Griechenland oder Spanien.

Brigitte Kroutill-Krenn von der Caritas Steiermark kennt sich inzwischen in Banya gut aus. Seit 1998 unterstützt die steirische Caritas die Caritas vor Ort in ihrer Arbeit. Caritasdirektor Franz Küberl war damals erstmals vor Ort und erschüttert von den katastrophalen Zuständen der Häuser und vor allem auch der Schule.

"Roma werden ausgegrenzt und mit Vorurteilen behaftet, sie leben in Ghettos, daher ist für uns Bildung ein wichtiger Ansatz", so Kroutill-Krenn. Und so wird ein Tageszentrum mit Mittagsverpflegung und Lernförderung, das die bulgarische Caritas führt, von der steirischen Caritas unterstützt.

Die Caritas führt in Banya ein Tageszentrum und unterstützt die örtliche Schule. In der Schulkantine erhalten die Kinder auch eine warme Mahlzeit. "Das ist für viele die einzige Mahlzeit am Tag", erzählt Direktorin Elena Alexandrova Michael Landau bei seinem Besuch.. Mittlerweile besuchen fast alle der über 300 schulpflichtigen Kinder die Grundschule in Banya. Nach der Schule wird im Tageszentrum gelernt, die Caritas-Mitarbeiter organisieren aber auch verschiedene Freizeitaktivitäten, manchmal auch Ausflüge in die Umgebung oder gar in den Zirkus. "Diese gemeinsamen Aktivitäten tragen auch wesentlich dazu bei, dass die Kinder in der Schule bessere Leistungen bringen", zeigt sich die Direktorin zufrieden.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1454705961


von 04.02.2016 23:48

Die „Schwarzmalerei“, die Kirche und der Glaube an den lebendigen Gott sei ein Auslaufmodel, mag ich überhaupt nicht! In der katholischen Kirche kann man in die Heilige Messe gehen, ohne eine Mitgliedskarte vorzuzeigen. In der protestantischen Kirche gibt es Ortsgemeinden in denen man eine Abendmahl-Karte braucht, um dort zugelassen zu werden. Schon in den 50ern haben manche Priester das für die Ka-tholische Kirche verlangt. Ich befürchte, dass dies sich durchsetzt, wenn der sehr ängstliche Flügel der Kirche sich durchsetzt. Oder das andere Extrem, dass die „Wir sind die Kirche“ den Glauben aushöhlen!
Als ich jung, noch nicht 18 war, habe ich teils mit dem Fahrrad, teils getrampt, fast alle angrenzenden Europäischen Länder bereist. Überall wo Kirche war, war ich zu Hause, obwohl die Sprache des Evangeliums und der Predigt Landessprache war, wußte ich meistens, wovon es handelte und die gleichbleibenden Texte waren in Latein. Es wäre sehr schade gewesen, wenn ich nicht zur Kommunion hätte gehen können. Wenn unsere Kinder und Enkel kein Glaubenswissen haben, sind das Erziehungsprobleme und Versäumnisse der Bischöfe und Priester. Was im Argen liegt, hat etwas mit der Historisch-Kritischen-Methode zu tun. In allen pastoralen Bereichen gilt es Neu-Evangelisierungswege zu gehen. In unserem Seelsorgebereich gehen in diesem Jahr 68 Kinder mit zur Ersten-Heiligen-Kommunion. Schon jetzt Januar 016 können die alle Grundgebete bis hin zum Glaubensbekenntnis. Schon im Kindergarten hat unser Diakon sie unterwiesen. Es gibt auch Erwachsenen-Seminare vor Ort die den Glauben stärken und erneuern. Probleme haben die Gemeinden in den großen Städten, wo Seelsorge nur noch bei Kirchgängern möglich ist. Hier muß die Kirche
auf die Straße gehen, wie das die Freikirchler machen. Unsere Gebetsgruppe die fast 40 Jahre alt ist und die „Gemeinschaft bereitet den Weg des Herrn“ ist schon vor 30 Jahren in Bonn auf die Straße gegangen, um zu evangelisieren. Wenn die, die "la- mentieren", endlich handeln, wird Jesus selbst mit ihnen gehen. Was uns hilft,
ist Gottvertrauen und Zuversicht!
Dann brauchen wir keine Angst um die Kirche zu haben, rät:
„Joseph, der Hoffnungsvolle“ allen!

von 04.02.2016 16:01

Ich bin im 80ten Lebensjahr in habe ein visuelles Gedächtnis. In dem Ort wo ich wohne, kenne ich alle Alt-Eingesessene. Wenn mir jemand auf der Straße begegnet, weiß ich direkt wer das ist, aber die Namen fallen mir oft nicht ein. In den 80ern gab es eine Reklame, in der ein gut aussehender, älterer Mann, begegnende Passanten mit „Hallo“ ansprach. Es ging da um ein Medikament, das alte Menschen wieder munter machen sollte. Wir nannten diesen Mann den „Hallomann!“ Nun bin ich selber der Hallomann. Je älter ich werde, umso weiter reicht mein Gedächtnis zurück, bis in mein viertes Lebensjahr. Ich sehe Begebenheiten wie im Film vor Augen; kann ich solchen Erinnerungen trauen? Zwei meiner Geschwister sind 2-5 Jahre älter, können sich aber nicht daran erinnern. Wenn die Erinnerung schmerzlich ist, sagen sie:
„Du mit deinen negativen Erinnerungen!“
Oft denke ich aber bei solchen „Bildern“, sie kommen von Gott, weil ich noch etwas zu verzeihen habe. Gerade im Jahr der Barmherzigkeit ist das Verzeihen doch sehr wichtig. Jesus sagt doch im „Vater unser“: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“
Mit meinen bildhaften Erinnerungen bin ich „ Joseph der Träumer“ und der heilige Joseph und der „Ägyptische Josef“ haben ja auch Gott vertraut, der ihnen im Traum Weisung gab!

von esther10 04.02.2016 00:59

04.02.2016

Kardinal Maradiaga: Abtreibung bei Zika-Infektion keine Lösung
"Morde verschleiern"


Foto des Unternehmens Euroimmun aus Lübeck zeigt Kulturzellen, die mit dem Zika-Virus infiziert wurden
© Dr. Erik Lattwein (dpa)

Der von Moskitos übertragbare Zika-Virus lässt werdende Mütter aus Angst vor einer Infektion einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Auch Mediziner raten zum Abbruch. Kardinal Maradiaga kritisiert dies.

Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga hat Mediziner kritisiert, die Schwangeren im Falle einer Zika-Infektion zur Abtreibung raten. "Ich sage dazu ganz klar: Es gibt keine therapeutische Abtreibung", wird der Geistliche von lateinamerikanischen Medien am Donnerstag zitiert. Der Begriff sei ein Widerspruch in sich, der dazu diene, "einen Mord zu verschleiern".

Das vor allem durch Mücken übertragene Zika-Virus breitet sich derzeit besonders in Lateinamerika aus und steht im Verdacht, durch eine Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) bei Neugeborenen zu verursachen. "Wir sind mit einem Gesundheitsnotstand konfrontiert", so der Kardinal weiter. "Zika" sei nicht bloß ein Wort, sondern ein Aufruf.

"Wir können dem nicht gleichgültig gegenüberstehen." Maradiaga rief alle Katholiken dazu auf, die Krankheit zu bekämpfen.
http://www.domradio.de/themen/kirche-und...n-keine-loesung
(KNA)

von esther10 04.02.2016 00:56

Vorsitzender der Bischöfe Polens warnt: „Gender-Ideologie gefährlicher als Kommunismus"
Erzbischof Stanislaw Gadecki im exklusiven Interview mit EWTN Deutschland – Zweiter Teil heute (Sonntag) Abend


Erzbischof Stanislaw Gadecki
Foto: EWTN – Katholisches Fernsehen

(CNA Deutsch).-
Die Gender-Ideologie ist gefährlicher als der Kommunismus: Das sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki in seinem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland. Dessen zweiter Teil wird am heutigen Sonntag Abend um 20 Uhr ausgestrahlt.

Neben der Auseinandersetzung mit dem „Gender-Mainstreaming” geht der Erzbischof von Posen auf das richtige Verständnis des Begriffs der Barmherzigkeit ein, besonders mit Blick auf christliche Familien. Der Bibelwissenschaftler warnt vor einer Reduktion der Theologie auf Soziologie; und er fordert mehr Rücksichtnahme und Augenmerk auf die Kinder in Situationen von Scheidung und ähnlichen Krisen.

Im ersten Teil hatte der Erzbischof unter anderem gefordert, dass homosexuelle Beziehungen überhaupt nicht Thema der Familiensynode sein sollten.

Mit Blick auf die Gender-Agenda sagt Erzbischof Gadecki gegenüber EWTN Deutschland, dass diese, indem sie subtiler als der Kommunismus vorgehe, auch gefährlicher sei: „wenn der Genderismus den Raum betritt, dann handelt es sich um eine reine Ideologie, die eigentlich versucht die ehelichen und familiären Beziehungen zu zerstören”.

Die Kirche sei aufgerufen, dieser gefährlichen Entwicklung hin zu einer „Pulverisierung” der Gesellschaft entgegen zu wirken. Ein Mittel hierfür sei die klare Verkündung des katholischen Verständnisses von Mann und Frau, sowie der Ehe – auch und gerade in der Ehe-Vorbereitung, so Erzbischof Gadecki. Diese müsse allerdings die Verzerrungen der Bilder in weltlichen Medien im Blick haben: „Das Bild von Ehe und Familie in den Medien ist eine Tragödie. Das, was man zumeist in den Medien als Ehe darstellt, hat nichts mit dem Christentum zu tun.”

An die Adresse derer, die meinen, es gebe Barmherzigkeit ohne Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz gegenüber Robert Rauhut von EWTN Deutschland: „Das ist ein großer hermeneutischer Fehler. Eigentlich sind die ‘Gerechtigkeit’ und die ‘Barmherzigkeit’ untrennbar miteinander verbunden, denn sie zeigen sozusagen zwei Gesichter einer Situation. Die Gerechtigkeit ist, dem anderen Menschen das zu geben, was ihm recht zusteht. Die Barmherzigkeit ist, dem anderen Mensch das zu geben, was ihm recht und gerecht nicht zusteht”, so der Bibelwissenschaftler und Erzbischof. Diesen beiden Wirklichkeiten stünden scheinbar in Opposition zueinander. Nach dem Verständnis der katholischen Lehre seien sie aber untrennbar verbunden, betonte Gadecki, der auch Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist.

Daher sei es auch nicht die Aufgabe der Kirche, der Welt nachzulaufen, sondern die Welt zu führen, der Welt den Weg zu zeigen: „Die Kirche nimmt in gewisser Weise die Rolle der GPS-Navigation für den Menschen ein, das heißt wo auch immer sich der Mensch befindet, wohin er sich auch immer verirren mag, genügt es, dass er sich an die Kirche anschließt, und die Kirche zeigt ihm den Weg zum Ziel, von welchem Ort auch immer in der Welt und aus welcher auch immer geistigen Situation, in der er sich befindet."

Weitere Informationen: www.ewtn.de

von esther10 04.02.2016 00:55

04.02.2016

Zahl der evangelischen Christen in Deutschland sinkt....ohne Zöllobat schwindet es.
Schmerzlicher Schwund



Von den rund 81 Millionen Deutschen sind knapp 30 Prozent evangelisch. Im Jahr 2014 verlor die evangelische Kirche allerdings rund 410.000 Mitglieder, davon fast zwei Drittel durch Austritte.

Ende 2014 zählten die 20 Landeskirchen der EKD rund 22,63 Millionen Mitglieder, Ende 2013 waren es noch rund 23 Millionen gewesen. Mit 55 Prozent ist der leichte Frauenüberschuss geblieben. Das geht aus der Statistik der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) für das Jahr 2014 hervor.

Stark gestiegen ist die Zahl der Austritte: Von den 410.000 Menschen, die die Kirche verloren hat, sind 270.000 ausgetreten, im Jahr 2013 waren es 176.500. Als Grund für den starken Anstieg hatten Kirchenvertreter immer wieder die neue Regelung beim Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge genannt. Seit Jahresbeginn 2015 werden die Kirchensteuern auf Kapitalerträge automatisch von den Banken an die Finanzämter weitergeleitet. Die Banken hatten ihre Kunden seit Anfang 2014 darüber informiert.

Damit haben beide großen Kirchen in Deutschland mehr Mitglieder verloren als in den Jahren zuvor. Die katholische Kirche hatte schon im Juli 2015 einen Rückgang von 230.000 Gläubigen für 2014 gemeldet, davon 218.000 Austritte. Demnach zählte die katholische Deutsche Bischofskonferenz Ende 2014 rund 23,94 Millionen Mitglieder in ihren 27 Diözesen.

Norden und Osten besonders betroffen

Die Quote der Austritte in der EKD wuchs von 0,8 Prozent im Jahr 2013 auf 1,2 Prozent im Jahr 2014. Überdurchschnittlich viele Menschen verließen die Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Nordkirche (jeweils 1,7), unterdurchschnittliche Kirchenaustritte melden die Reformierten (0,6) und die Landeskirchen Westfalen, Lippe und Kurhessen-Waldeck mit jeweils 0,8 Prozent.

Gesunken ist auch die Zahl der Menschen, die in die evangelische Kirche eingetreten sind: Von mehr als 50.000 im Jahr 2013 auf rund 44.000 im Jahr 2014. Darunter sind knapp 8.500 ehemalige Katholiken und rund 16.300 Menschen, die zuvor aus der evangelischen Kirche ausgetreten waren.

Leicht gestiegen ist die Zahl der Trauungen: 45.500 Paare gaben sich in einer evangelischen Kirche das Jawort, 2013 waren es 45.250 gewesen. Getauft wurden im Jahr 2014 knapp 178.000 Menschen, davon waren 90 Prozent (161.000) Kinder bis zu 14 Jahren. 2013 hatten sich 183.000 Menschen taufen lassen.
http://www.domradio.de/themen/%C3%B6kume...utschland-sinkt
(epd)

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