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von esther10 11.02.2016 00:49

Große Mehrheit in Lateinamerika gegen Abtreibung


(Santiago de Chile) Die Mehrheit der Lateinamerikaner tritt für den Schutz der ungeborenen Kinder ein und ist gegen eine Legalisierung der Abtreibung. Dies ergab eine Studie der Sozialwissenschaftlichen Fakultät FLACSO. Für die Studie wurden vier repräsentative Länder des Subkontinents ausgewählt. In Brasilien, Chile, Mexiko und Nikaragua ergab sich ein relativ einheitliches Bild. Die Stellung der Frau als Mutter ist stark verankert. Abtreibung wird von der Mehrheit der Bürger abgelehnt, entsprechend auch deren Entkriminalisierung.

Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem 2. Lateinamerikanischen Kongreß der Sozialwissenschaften vorgestellt. Die Bürger Lateinamerikas akzeptieren Abtreibung nur in restriktiven Ausnahmefällen wie z.B. nach einer Vergewaltigung. Die Studie ergab, daß die Lateinamerikaner sich genau bewußt sind, daß Abtreibung die Tötung einer Person bedeutet und negative Folgen für die Frau hat.

Zwischen 66 und 81 Prozent der Lateinamerikaner sprachen sich gegen eine Legalisierung der Abtreibung in ihren Ländern aus.

Claudia Dides, Leiterin des Studienprojekts der FLACSO Chile, erklärte, daß die Bevölkerung des Halbkontinents zum Thema Abtreibung eine „konservative“ Grundhaltung einnimmt, „weil die Rolle der Frau als Mutter und deren Mutterschaft sehr stark ist und sich dies insofern auswirkt, als daß in Lateinamerika der Zusammenhang zwischen Frau und Lebensspenderin überwiegt“.

Die Studie zeigt allerdings anhand einiger Indizien zur angeblichen Korrelation von Abtreibung und öffentlicher Gesundheit auch, daß die Abtreibungspropaganda an Boden gewinnen konnte. Jedoch tritt eine starke Mehrheit für einen eindeutigen gesetzlichen Lebensschutz ein.

Laut Dides sei die Studie wichtig für die politischen Entscheidungsträger, um zum Thema Abtreibung die Meinung der Bevölkerung zu kennen.

(ACI/GN, Bild: ACI)

von esther10 11.02.2016 00:47

Das große Aschermittwoch-Wunder des Jahres 1218


Der Heilige Dominikus, Gründer des Ordens der Prediger (1170-1221)
Foto: CNA via Claudio Coello/Wikimedia (Gemeinfrei)

Von ChurchPOP/CNA Deutsche Ausgabe

TOULOUSE , 10 February, 2016 / 6:28 PM (CNA Deutsch).-
Aschermittwoch ist einer der beliebtesten katholischen Feiertage im Jahreskreis. Die frommen wie die ganz normalen Katholiken kommen zur Kirche, stellen sich in einer Reihe auf, um das Aschekreuz zu erhalten, und entscheiden sich, worauf sie verzichten wollen.

Aber vor ungefähr 800 Jahren war dieser Tag der Zeitpunkt eines außergewöhnlichen Wunders, verrichtet durch einen der größten Heiligen der Kirche.

“Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.” Matthäus 17,20
Am Aschermittwoch im Jahre 1218 befand sich 48-jährige heilige Dominikus im Gespräch mit ein paar Kardinälen. Es ging um Verwaltungsthemen. Plötzlich kam ein Mann durch die Tür gerannt. Den Heiligenlegenden zufolge, welche die Geschichte erzählen, riss sich der Mann an seinen Haaren, schrie laut herum und jammerte. Er hatte schlechte Nachrichten: Der Neffe von einem der anwesenden Kardinäle war vor vom Pferd gestürzt und dabei ums Leben gekommen.

Zuerst gab es betroffene Stille. Der Kardinal wurde von tiefer Trauer gepackt. Der heilige Dominik versuchte, ein paar Worte des Trostes zu sprechen, doch diese hatten nur geringe Wirkung.

Dominikus dachte kurz nach, dann ergriff die Initiative und befahl, dass der Körper des toten Mannes hergebracht werde, und dass in der nahe gelegenen Kirche eine Heilige Messe vorbereitet werden sollte.

Während dieser Messe hat, so erzählen die Legenden, der heilige Dominik eine Flut an Tränen vergossen. Dann, während der Wandlung, geschah etwas Unglaubliches (neben der Transsubstantiation natürlich!): Als Dominik den Leib und das Blut Christi über dem Altar hob, fiel er in religiöse Ekstase und begann zu schweben! Alle Anwesenden wurden dessen Zeuge.

Als die Messe vorbei war, führte Dominikus die Gläubigen zum Körper des Toten. Er kniete nieder und betete leise für eine Weile, dann stand er auf, machte das Zeichen des Kreuzes. Dann begann er wieder zu schweben und verkündete laut: "Ich sage dir im Namen unseres Herrn Jesus Christus, steh' auf!"

Durch die Gnade Gottes und vor allen Anwesenden stand der Mann von alleine auf, völlig unversehrt!

Die Geschichte dieses Wunders verteilte sich sehr schnell. Die Stadt, die örtliche Kirche, und sogar der Papst persönlich feierten alle die wunderbare Nachricht und priesen Gott.

Mit freundlicher Genehmigung von ChurchPOP.com



http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ahres-1218-0481

von esther10 11.02.2016 00:45

Mit dem Zika-Virus-Zirkus soll Brasilien die Abtreibung aufgezwungen werden

5. Februar 2016 18


Zika-Virus-Zirkus und "Der Spiegel" ist dabei: Mit solchen Texten und Bildern verbreitet man Panik - das ist der Sinn der Sache

http://www.katholisches.info/...

(Brasilia) In diesem Jahr sorgt keine vermeintliche Schweine- oder Hühnergrippe und nicht einmal der tatsächlich tödliche Ebola-Virus für Schlagzeilen. Der Virus der Stunde heißt Zika und kommt aus Brasilien, zwar nicht aus Rio, wie die Massenmedien behaupten, aber aus der tropischen Zone, wo die Stechmücke der Gattung Aedes anzutreffen ist, von der die Krankheit übertragen wird. An sich nichts Aufsehenerregendes, denn auf demselben Weg werden alljährlich weltweit Krankheiten übertragen, die Hunderttausende Todesopfer fordern, ob Malaria oder Gelbfieber, um lediglich zwei der bekanntesten Krankheiten zu nennen. Das alles geschieht, ohne daß das westliche Medienpublikum erschreckt wird, und obwohl die UNO bereits vor 40 Jahren die baldige Ausrottung der Malaria angekündigt hatte. Heute richtete der UN-Hochkommissar für Menschenrechte (UNHCHR) einen Appell an die brasilianische Regierung, der einiges erklärt.

Warum wird wegen des Zika-Virus Panik inszeniert?

Warum wird also um den Zika-Virus ein weltweite Panik inszeniert? Weil Brasilien eben Brasilien ist, ein Land westlicher Träume, ein Urlaubsland, Land des Fußballs, des Karnevals von Rio, von Palmen, Amazonas-Urwald, des Samba und weil nächstes Jahr dort die Sommerolympiade stattfindet? Wohl kaum. Und doch werden panische Medienberichte samt dazugehörigem Bildmaterial verbreitet und die dringende Suche nach Gegenmaßnahmen gefordert. Geht es also „nur“ wieder einmal darum, daß die Pharmaindustrie mit Impfungen wie gegen die angebliche Hühner- und Schweinegrippe ein Milliardengeschäft machen will?

Um besser zu verstehen, was derzeit vor sich geht, sollte man sich zunächst fragen, worüber überhaupt gesprochen wird. Beginnen wir mit der Frage nach dem Auslöser. Dabei handelt es sich um einen pathologischen Status der grippeähnlich ist: Fieber, Muskel- und Gliedschmerzen, Bindehautentzündung, Erschöpfung. Alles geht innerhalb einer Woche vorbei, ohne Folgen zu hinterlassen. Bisher gab es keinen einzigen Todesfall. Eine Grippe, die den Symptomen nach ähnlich ist, ist also weit gefährlicher als der Zika-Virus.

Abtreibungslobby will mit Zika-Virus in Brasilien die Abtreibung durchsetzen

Warum also das ganze Geschrei? Weil die Abtreibungslobby den Zika-Virus für ihre Propaganda entdeckt hat. Und der, sollte die Rechnung aufgehen, weltweit einsetzbar ist. Der Hintergrund? In Brasilien, dem größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas, ist die Tötung ungeborener Kinder verboten. Seit Jahren wird aber versucht, die Abtreibung auch in Brasilien einzuführen, bisher erfolglos.

Zika-Virus: UN-Hochkommissar für Menschenrechte fordert Abtreibungsfreigabe für ganz Lateinamerika
Nun sehen die Abtreibungs-Ideologen in Washington und in den internationalen Institutionen die Chance und die Gelegenheit, mit Hilfe des an sich verhältnismäßig harmlosen Zika-Virus die Abtreibung in Brasilien durchsetzen zu können. Heute appellierte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte (UNHCHR) an die brasilianische Regierung und die Regierungen aller lateinamerikanischen Staaten, „wegen potentieller Gefahren für ungeborene Kinder durch das Zika-Virus“ Frauen „medizinisch sichere Schwangerschaftsabbrüche zu erlauben“. Die Forderung bringt Licht in die Sache hinter dem Virus. Dabei erstaunt nicht nur die Forderung, sondern daß sie von der UNO-Agentur für Menschenrechte kommt. Das deckt sich mit den seit einigen Jahren andauernden Bestrebungen, die Abtreibung nicht nur weltweit durchsetzen, sondern die Tötung ungeborener Kinder sogar zum „Menschenrecht“ erheben zu wollen.

Die Strategie hinter der Aktion Zika-Virus ist in der Tat diabolisch. Bei dem Versuch, mit Hilfe des Zika-Virus in ganz Lateinamerika die Abtreibung durchzusetzen, geht es um die willentliche Absicht, Millionen von ungeborenen Kindern zu töten.

Mit Hilfe der richtigen Kontakte, der „richtigen“ Sprachregelung und befreundeter Journalisten und Medien wird eine Panik um den Virus erzeugt, dessen Auswirkungen völlig überzeichnet und vor allem in einen nicht vorhandenen Zusammenhang mit Schwangerschaften gebracht werden. Der Alarm wurde angeblich von „einigen Forschern“ ausgelöst und von „politischen Aktivisten“ aufgegriffen, wie die britische BBC freimütig meldete.

Brasilianischen Müttern soll Angst gemacht werden

Diese behaupten, daß in den vergangenen Jahren in Brasilien eine signifikante Zunahme von Mikrozephalie bei Neugeborenen registriert worden sei. Mikrozephalie kann zum Tod führen oder zu einer Mißbildung des Kopfes, der deutlich kleiner als der Mittelwert gleichaltriger Kinder ist und in der Regel mit einer geistigen Behinderung einhergeht.

Welche Mutter möchte das. Dazu werden Bilder von mißgebildeten Kleinkindern verbreitet, die angebliche Fälle von Zika-Virus-Opfern seien. In Wirklichkeit haben die gezeigten Kinder weder etwas mit dem Virus noch – in den meisten Fälle – etwas mit Brasilien zu tun. Selbst für brasilianische Kinder mit Mikrozephalie existiert nicht der geringste Nachweis, daß diese auf den Zika-Virus zurückgeht. Um es im Klartext zu sagen: Den brasilianischen Frauen soll gezielt Angst eingeflößt werden, ihr Kind könnte geistig behindert sein. Die daraus folgenden „Ratschläge“: „Laßt eure Schwangerschaften abbrechen und zeugt (vorerst) keine Kinder“.

WHO: verlängerter Arm von Bevölkerungsideologen und Pharmaindustrie

Zika-Virus-Zirkus im „Standard“
Der also von einigen brasilianischen Forschern ausgelöste Alarm wurde in Windeseile von der Weltgesundheitsorganisation aufgegriffen und verstärkt. Um genau zu sein, wurde die Sache erst durch die WHO zu einem Thema – und an die Medien weitergereicht. Unter Berufung auf die WHO berichtet am 18. November die Brasilien-Korrespondentin des britischen Telegraph als erste über das Thema. Am 28. November stellte das brasilianische Gesundheitsministerium unter Berufung auf die WHO mit einer „ungewöhnlichen Note“ (The Guardian) einen Zusammenhang zwischen Zika und Mikrozephalie bei Neugeborenen her.

Allein schon das Tempo, das die WHO an den Tag legte, um – ganz außergewöhnlich – einen weltweiten „Notstand“ auszurufen, ist mit gutem Grund verdächtig. Die WHO ist eine UNO-Organisation, die immer umstrittener und unseriöser wird. Dazu haben nicht unwesentlich zwei Faktoren beigetragen, die auch beim Zika-Virus-Alarm eine Rolle spielen: einmal die WHO-Haltung zur Abtreibung und ein unbegründeter Alarmismus, wie er sich in den vergangenen Jahren mehrfach wiederholte. Das geschah gerade im Zusammenhang mit Pandemien und führte zur Einleitung von Ermittlungen wegen des Verdachts ökonomischer Interessen und Bevorteilung. Auf die inszenierte Panik wegen einer angeblichen Hühner- und Schweinegrippe wurde bereits hingewiesen.

Planned Parenthood fordert Abtreibungsfreigabe mit „Notstandsgesetzgebung“

Die Rollenverteilung im Alarmismus-Zirkus wurde penibel eingehalten. Kaum hatte die WHO ihre „Sorge“ öffentlich kundgetan, sprang der weltgrößte Abtreibungskonzern, die International Planned Parenthood Federation (IPPF) auf den in Bewegung gesetzten Zug auf.

Die IPPF und andere politische und kulturelle Kreise, die seit Jahren in Brasilien die Abtreibung einführen wollen, benützen den Zika-Alarm, um eine „Notstandsgesetzgebung“ zu erlangen, mit der auf dem Verordnungsweg das Parlament als verfassungsmäßiger Gesetzgeber übergangen und die Tötung ungeborener Kinder legalisiert werden soll. Ein Trick, um das Abtreibungsverbot zu kippen und nebenbei und irregulär zu erreichen, was man direkt und regulär bisher nicht geschafft hat.

Es handelt sich um dieselbe Taktik, die auch in anderen Ländern eingesetzt wurde, wo es einen hartnäckigen Widerstand gegen die „Unkultur des Todes“ gab. So war es auch in Italien, dem „Land des Papstes“, wo die Katholische Kirche energischen Widerstand leistete. Mitten im Kampf der Abtreibungs-Befürworter für die Abtreibungsfreigabe kam es 1976 in einer Chemiefabrik in Norditalien zu einem Unfall, der als „Sevesounglück“ in die Geschichte einging. Eine giftige Wolke trat aus und es wurde das Gerücht von Mißbildungen unter ungeborenen Kindern verbreitet. Die Medien sprangen auf den Sensationszug auf und schürten unter jungen Eltern Ängste, es könnten ihnen „Monster“ geboren werden. Wer sich mit dem Fall befaßt, kann nachzeichnen, wie es damals gelang, unvorstellbare Ängste in der Bevölkerung zu verbreiten. Denn: „Wenn es die Medien berichten!“

Sorge um Wohl des Kindes wird für Freigabe zur Tötung des Kinder mißbraucht

Dieselben Kräfte, die zuvor die freie Tötung ungeborener Kinder gefordert hatten, forderten nun eine „Ad-hoc-Gesetzgebung“ zum „Schutz der Gesundheit“. Das Abtreibungsthema war jetzt jedoch von einem anderen Thema, nämlich der Umweltvergiftung und den damit verbundenen Ängsten, überlagert und der direkten Diskussion und Wahrnehmung entzogen.

Die Abtreibungsbefürworter trommelten mit ungeheurem Rhythmus die Ängste in die Köpfe der Menschen hinein. Die Ungeborenen eignen sich besonders gut dafür. Mit Schwangerschaft und Geburt werden besondere Gefühle freigesetzt, der Mechanismus von Schutz und Obsorge ist maximal aktiviert. Gleichzeitig können Auswirkungen (oder Nicht-Auswirkungen) von tatsächlichen oder vermeintlichen Krankheiten nicht gesehen werden. Bei jedem Geborenen würde man erkennen, ob er mißgebildet ist oder nicht und der Spuk um einen eventuellen Betrug wäre im Handumdrehen erledigt. Bei Ungeborenen sieht man es nicht und bangt auf den Moment der Geburt hin. Panik ist in dieser Ungewißheit ein ebenso genialer wie abscheulicher Hebel.

Keine zwei Jahre später wurde mit dem Abtreibungsgesetz 194 der „Notstand“ zur Institution. Und die angeblichen Monster? Die wurden nie geboren, weil es sie gar nicht gab. Das angepeilte Ziel wurde jedoch erreicht: Tausende ungeborener Kinder fielen bereits damals dem falschen Alarmismus zum Opfer, weil die Eltern in eine unerträgliche Panik getrieben wurden. Seither sind in Italien, laut Angaben des Statistischen Amtes, fast sechs Millionen Kinder getötet worden. Die Panikmache hatte der Durchsetzung gedient, inzwischen ist tödliche Routine daraus geworden.

Mißbildung wegen Zika-Virus so wahrscheinlich wie wegen zuviel Smartphone-Nutzung

Die „Teratogenese“, die Behauptung einer äußeren Einwirkung, die zu Fehlbildungen beim Embryo führen, ob eben giftige Chemikalien (Seveso) oder Viren (Zika-Virus), ist eine taktisch hocheffiziente, fast unfehlbare Waffe, um Angst und Panik zu erzeugen. Wie kann man ein Geschöpf zur Welt bringen, das „unglücklich“ sein wird? Ist die Abtreibung nicht das Beste?

Was die Öffentlichkeit jedoch nicht weiß: Fehlbildungen bei der Geburt betreffen im Normalfall 3-5 Prozent aller Neugeborenen und sind der häufigste Grund für die Kindersterblichkeit in den USA. Wie steht es aber um die nachprüfbaren Zahlen beim Zika-Virus? Im Laufe des vergangenen Jahres sind lediglich 0,04 Prozent der brasilianischen Bevölkerung an Zika erkrankt. Die Fälle von Mikrozephalie betrafen in Brasilien 0,005 Prozent aller Neugeborenen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Im Vergleich zu den Fehlbildungen in den USA, wo es keinen Zika-Virus gibt, eine um ein Vielfaches geringere Zahl.

Vielleicht sollte sich US-Präsident Barack Obama also mehr um die verbreitetsten Ursachen für Mißbildungen in seinem eigenen Land kümmern, als sich als Gesundheitsguru in fremden Ländern auszugeben. Eine unglaubwürdige Rolle, denn dahinter verbirgt sich ein gnadenloser Abtreibungsideologe. Die Hauptursachen in den USA sind Alkohol-, Tabak-, Drogen- (auch „leichte“ Drogen) und Medikamentenkonsum der Schwangeren oder aber sie bestimmten chemischen Produkten oder ionisierenden Strahlungen ausgesetzt waren. Es gibt eine Vielzahl von Gründen.

Die Wahrscheinlichkeit, daß es wegen des Zika-Virus zu Mißbildungen bei ungeborenen Kindern kommt, ist nach aktuellem Wissenstand geringer, als eine Mißbildung, weil die Mutter zuviel mit Unkrautvertilgern zu tun hatte oder, um es noch deutlicher zu formulieren, sie zuviel ihr Smartphone benützt.

Kein Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Mikrozephalie nachgewiesen

Die Welt erlebt derzeit ein Paradebeispiel, wie durch die Massenmedien manipulativ Unruhe und Panik in der Bevölkerung erzeugt werden kann, obwohl kein nachvollziehbarer Grund dafür besteht. Es verdeutlicht auch die Manipulationsanfälligkeit der Massen durch die Massenmedien. Dabei werden Mechanismen der Massenbeeinflussung erkennbar, die nach einem kritischen Hinterfragen der Rolle der Massenmedien verlangen.

Zudem ist noch anzumerken: Dieselben Forscher, die den Alarm Zika-Mißbildung auslösten, haben in Wirklichkeit den Konjunktiv verwendet. Ein „kleines Detail“, das in der Medienpsychose untergegangen ist. Der Grund? Weil sie keinen überprüfbaren Beweis für ihre These haben. Um genau zu sein, sprechen sie nur von einem „möglichen“ Zusammenhang aufgrund der Beobachtung, daß es in den Gegenden, in denen Fälle von Mikrozephalie aufgetreten sind, auch Zika-Fälle gab. Allerdings konnten die Forscher keinen direkten Zusammenhang zwischen beiden Faktoren nachweisen. Es kann sich daher um einen Zufall handeln. Die Gesamtzahlen sind minimal. Um seriöse Aussagen treffen zu können, müßten eindeutige biologische Beweise für eine Teratogenese durch den Zika-Virus vorgelegt werden. Solange das nicht der Fall ist, bleibt der Zika-Alarm eine bedenkliche Seifenblase.

Um genau zu sein, eine skrupellose Seifenblase, denn es werden ganz andere Ziele verfolgt, nämlich einem „widerspenstigen“, weil christlichem Land die Einführung der Abtreibung aufzuzwingen. Die Abtreibungslobby ist nicht an seriöser wissenschaftlicher Arbeit interessiert, und noch weniger an einer Forschung, die auf die Eliminierung einer Krankheit oder ihrer Ursache abzielt.

Das Ziel ist Bevölkerungsdeziminierung in Brasilien und weltweit

Der Abtreibungslobby geht es allein um die Durchsetzung ihres Programms zur Massentötung ungeborener Kinder. Brasilien ist ein großes Land. Die geradezu grotesken „Ratschläge“ der vergangenen Tage, die Brasilianerinnen sollten bis 2018 aus „Sicherheitsgründen“, der Gesundheit ihrer Kinder wegen, ganz auf die Zeugung von Kindern verzichten, lassen die eigentlichen Gründe des „Zika-Notstandes“ erkennen: die Bevölkerungsdezimierung.

Das erklärt auch die „Sorge“ von US-Präsident Obama, einem überzeugten Neo-Malthusianer, dessen Bekenntnisse zur Abtreibung öffentlich bekannt sind. Obama erklärte, er wolle Abtreibung weltweit durchsetzen. Der Zika-Notstand ist ein Baustein auf diesem tödlichen Weg.
http://www.katholisches.info/2016/02/05/...zwungen-werden/
Text: Giiuseppe Nardi
Bild: Der Spiegel (Screenshot)

von esther10 11.02.2016 00:42

CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl stellt sich voll hinter Seehofers Merkel-Kritik
Veröffentlicht: 10. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
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In der CSU-Landesgruppe im Dt. Bundestag – also innerhalb der Unionsfraktion – wird Seehofers “umstrittene” Äußerung über eine “Herrschaft des Unrechts” in Deutschland teils eher zurückhaltend, teils sehr deutlich verteidigt. alle_parlamente_01_59949a9a6f


Die Aktivitäten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise würden von der CSU unterstützt, sagte der Rechtsexperte der CSU-Landesgruppe, Michael Frieser, dem Berliner “Tagesspiegel”: “Sie machen aber den täglichen Rechtsbruch an den Grenzen nicht ungeschehen.”

Zwar könne man über die Ausdrucksweise Seehofers unterschiedlich denken. Aber der CSU-Chef habe signalisiert, dass man “nicht länger so tun kann, als habe man alle Zeit der Welt”.

Die Aussage des bayerischen Ministerpräsidenten finde seine “uneingeschränkte Zustimmung”, betonte CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl. Seehofer habe damit “der Wahrheit gedient”.

Die derzeitige Devise “Grenzen auf und Augen zu” sei zweifelsohne rechtswidrig – und daß deshalb ganz Deutschland zum Unrechtsstaat geworden sei, habe Seehofer nicht gemeint. Die Aufregung in der Regierungskoalition sei gekünstelt, sagte der CSU-Parlamentarier dem “Tagesspiegel”.

In Anspielung auf ein berühmt gewordenes Zitat der Kanzlerin ergänzte er: “Wenn man die Wahrheit nicht aussprechen darf, ist das nicht mehr mein Land.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-merkel-kritik/


von esther10 11.02.2016 00:41

Russland und der Westen sind über den Syrienkrieg tief zerstritten. Beide Seiten bombardieren, aber mit verschiedenen Zielen. Jetzt warnt Russlands Regierungschef Medwedew gar vor einem "Weltkrieg".



Russland hat die US-geführte Koalition gegen den IS vor der Entsendung von Bodentruppen nach Syrien gewarnt. Ministerpräsident Medwedew sagte dem Handelsblatt vom Freitag: Alle Seiten müssten "gezwungen werden, am Verhandlungstisch Platz zu nehmen, anstatt einen neuen Weltkrieg auszulösen“. Medwedew wird am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet.

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/kampf...id_5278322.html

Moskau bombardiert seit September die Gegner von Staatschef Baschar al-Assad in Syrien. Die Assad-Gegner Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate boten zuletzt an, unter US-Führung Soldaten nach Syrien zu schicken.

Dazu sagte Medwedew dem "Handelsblatt": "Die Amerikaner und unsere arabischen Partner müssen es sich gut überlegen: Wollen sie einen permanenten Krieg?" Ein schneller Sieg sei nicht möglich, denn in der arabischen Welt kämpften „alle gegen alle“.
Im Video: Putin-Gegner Kasyanov in Moskauer Restaurant mit Kuchen beworfen
http://www.focus.de/politik/videos/kampf...id_5278322.html
http://www.n-tv.de/politik/Russland-warn...le16980306.html

16.000 Soldaten, Panzer und Raketen
Russland feiert riesige Militärparade


von esther10 11.02.2016 00:37

Nigeria: Boko Haram weiterhin eine Gefahr


Menschen in Nigeria fliehen nach wie vor vor Boko Haram - AFP

10/02/2016 13:22SHARE:

Die Anhänger der Terrorgruppe Boko Haram stellen im Nordosten Nigerias weiter eine große Gefahr dar. Zu dieser Einschätzung gelangt der katholische Bischof in Yola, Stephen Dami Mamza: „Auch wenn im Bundesstaat Adamawa keine Gemeinde mehr von Boko Haram besetzt ist, ist die Region weiter sehr ungeschützt“, sagte er am Mittwoch der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. Besonders gefährdet seien die Ortschaften in der Nähe des Sambisa-Waldes, der seit Jahren als Rückzugsort der Miliz bekannt ist. „Dort verstecken sich weiter Tausende Kämpfer“, so der Bischof. Gehe diesen das Essen aus, überfielen sie Dörfer, um Nahrung zu suchen. Zur Ruhe könne die Gegend erst wieder kommen, wenn sich kein einziger Terrorist mehr im Sambisa-Wald verstecke.

Boko Haram dürfte an diesem Donnerstag auch ein Gesprächsthema des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck in Nigeria sein. Bei seinem viertägigen Staatsbesuch trifft Gauck in der Hauptstadt Abuja auch mit Religionsvertretern zusammen. „Mich interessiert, wie die deutsche Regierung bei der Entwicklung im Nordosten helfen kann“, so der Bischof Dami Mamza im Gespräch. Seine Heimatregion leide besonders unter dem Terror. Gauck war am Montag in der Wirtschaftsmetropole Lagos angekommen. Für den zweiten Teil seiner Reise ist in der Hauptstadt Abuja unter anderem ein Treffen mit Staatspräsident Muhammadu Buhari geplant.
(kna 10.02.2016 cs)

von esther10 11.02.2016 00:35

Kardinal Woelki stellt Erzbistum neu auf


Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki - AP

10/02/2016 14:31SHARE:
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki will seine Erzdiözese neu aufstellen. Ziel sei es, dass alle getauften und gefirmten Christen mehr Verantwortung in der Kirche übernehmen und nicht alles von den „Profis“ erwarten, sagte er der Kölner Kirchenzeitung. „Gemeindliches Leben findet nicht nur dort statt, wo der Priester ist.“ Das Erzbistum Köln werde „keine von Hauptberuflichen mehr versorgte Kirche sein, sondern eine miteinander gestaltete, getragene und verantwortete Kirche“, sagte Woelki in dem Interview über die Inhalte seines Fastenhirtenbriefs. Das programmatische Schreiben soll am Wochenende in den Gemeinden verlesen werden.
(kna 10.02.2016 cb

von esther10 11.02.2016 00:32

Erstes Serienflugzeit der Welt wird nachgebaut
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Erster Flieger der Menschheit: Otto Lilienthal

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant, das erste Serienflugzeug der Welt erstmals originalgetreu nachzubauen und wissenschaftlich zu untersuchen. Damit soll das Wirken des Luftfahrtpioniers Otto Lilienthal, der vor 125 als erster Mensch in einem Flugzeug geflogen ist, gewürdigt werden. Zudem erhoffen sich die Forscher Erkenntnisse über den tödlichen Absturz Lilienthals. Lilienthal_Flug_l



Lilienthal gilt als “erster Flieger der Menschheit”. Ihm gelangen im Jahr 1891 als erstem Menschen Gleitflüge mit einem selbstgebauten Flugzeug. Ballone, mit denen sich Menschen bereits zuvor in die Luft erhoben, gelten nicht als Flugzeuge, da sie leichter als Luft sind.

Die Arbeiten Lilienthals waren Grundlage für den ersten Motorflug der Gebrüder Wright in den USA, für das spätere Wirken von anderen Luftfahrtpionieren wie Hugo Junkers und anderen. Möglich machte dies das wissenschaftliche Publizieren Lilienthals und teils sensationelle Fotografien, die im In- und Ausland für Aufsehen sorgten.

“Mit dem Projekt, das erste Serienflugzeug der Welt von Lilienthal erstmals historisch korrekt nachzubauen und im Windkanal zu analysieren, wollen wir nicht nur die Wurzeln der Luftfahrt wissenschaftlich analysieren, sondern auch einen der größten Luftfahrtpioniere der Welt würdigen”, sagt Prof. Rolf Henke, Luftfahrtvorstand des DLR. “Als die deutsche Luftfahrtforschungsorganisation kehren wir damit quasi an unseren Ursprung zurück: unsere Arbeiten bauen auf das wissenschaftliche Erbe Lilienthals auf.”

Vorbild für heutige Luftfahrtforscher

Die wissenschaftlichen Untersuchungen werden vom DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Göttingen durchgeführt. Institutsleiter Prof. Andreas Dillmann sieht in Lilienthal das Vorbild aller heutigen Luftfahrtforscher: “Lilienthal war der erste wissenschaftlich arbeitende Aerodynamiker. Vorher gab es eigentlich nur Bastler.”

Mit den Untersuchungen soll der Nachweis erfolgen, dass Lilienthal ein Flugzeug gebaut hat, das um alle drei Achsen stabil ist. Ferner soll das Flügelprofil genau untersucht werden: wie vergleichbar ist es mit den heutigen?

Nicht zuletzt sollen die Ursachen für den tödlichen Absturz Lilienthals geklärt werden. Er stürzte am 9. August 1896 bei Stölln am Gollenberg ab. Nachgebaut wird von den vielen Entwürfen Lilienthals der sogenannte Normalsegelapparat. Dieser war das erste in Serien gebaute Flugzeug der Welt und wurde mindestens neunmal weltweit verkauft.

In einem solchen Fluggerät ist Lilienthal tödlich verunglückt. Den Nachbau führt das Otto-Lilienthal-Museum in Anklam aus. Dazu kann auf die Original-Konstruktionszeichnungen Lilienthals zurückgegriffen werden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ird-nachgebaut/
Quelle und vollständiger Artikel mit Bildern hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa.../470_read-16705

Foto: Otto-Lilienthal-Museum in Anklam

von esther10 11.02.2016 00:28

Autorin Gabriele Kuby erfolgreich gegen Zitat-Fälschung des Deutschlandradios
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gabriele Kuby, katholische Buchautorin und bekannte Kritikerin der Gender-Ideologie hat sich erfolgreich gegen Falschdarstellungen des Deutschlandradios gewehrt und eine Unterlassungserklärung vom Kölner Sender erwirkt. Dies teilte der Hamburger Rechtsanwalt und Medienexperte Nikolaus Steinhöfel mit, der Frau Kuby vertritt.

Das Deutschlandradio verbreitete am 18. Januar 2016 in einem Beitrag von Thomas Klug manipulierte Zitate der Schriftstellerin.

Der Sender läßt Falk Richter, Regisseur des ultralinken Theaterstückes FEAR zu Wort kommen. Richter präsentierte zusammengeschnittene „Zitate“ aus FEAR, als handle es sich hierbei um Original-Aussagen von Gabriele Kuby (siehe Foto).


Das Deutschlandradio übernahm diese gefälschten „Zitate“ mit dem Satz: „Falk Richter setzt die stärkste Waffe gegen jene ein, die Ängste schüren und Hass predigen. Er zitiert sie.“

Die gefälschen Kuby-Zitate lauten: „…was wir vor allem brauchen, sind Faschisten und Faschistinnen“ und „Es braucht einen totalitären Staat, der das in den Griff kriegt.“

Hier die tatsächliche Äußerung der Publizistin: „Wir müssen sagen “Bürger und Bürgerinnen”, “Zuhörer und Zuhörerinnen”, “Blindenhunde und Blindenhündinnen”. Wir dürfen allerdings nicht sagen „Faschisten und Faschistinnen.“

Gabriele Kuby stellt zum FEAR-Machwerk folgendes klar:

„Es ist beschämend, dass Deutschlandradio Falk Richter Gelegenheit gegeben hat, mit manipulierten Zitaten Rufmord zu betreiben. In seinem Stück FEAR werden fünf Frauen, darunter ich, als ‚Zombies’ mit ausgestochenen Augen dargestellt, welche mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs untergegangen seien, nun aber als Untote wieder ihr Unwesen treiben. Diese Zombies sollen vernichtet werden und zwar so: ‚Der Zombie stirbt nur, wenn man ihm direkt ins Gehirn schießt und sein Gehirn auslöscht. Das ist die einzige Möglichkeit.’ Hier zeigt sich der totalitäre Geist, vor dem ich warne.“

Weiterer Bericht dazu: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...andradio-durch/




von esther10 11.02.2016 00:25

Voice of America: „Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill Teil der Botschaft von Fatima“
11. Februar 2016



(Rom) Die spanischsprachige Nachrichtensendung „El Mundo al Diá“ von Voice of America (Stimme Amerikas) berichtete am gestrigen Mittwoch in der Sendung von 17 Uhr (Washingtoner Zeit) über die Generalaudienz von Papst Franziskus vom späten Vormittag. „El Mundo al Diá“ berichtete ab Minute 20‘28‘‘ von einer Gebetsbitte des Papstes für einen guten Verlauf des ersten Treffens mit dem Moskauer Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche auf Kuba. Voice of America ist der offizielle staatliche Auslandssender der US-Regierung. Er strahlt täglich als Radio- und Fernsehsender weltweit Nachrichten in englischer und 43 weiteren Sprachen aus.

Über den Gruß des Papstes an die deutschen Pilger berichtete Voice of America:

„Wenige Stunden vor dem Beginn seiner historischen Pilgerreise nach Mexiko nahm Papst Franziskus auf ein seit fast 1000 Jahren nicht mehr gekanntes Treffen Bezug. Mit einer Versöhnungsgeste der Katholischen Kirche mit der wegen des Schismas des Ostens seit 1054 getrennten Russisch-orthodoxen Kirche, treffen sich deren beide höchsten Vertreter in Havanna auf Kuba unter der Schirmherrschaft und durch die Vermittlung von dessen Staatspräsident Raul Castro. Laut einigen Historikern ist die Annäherung Teil des Bekehrungsprozesses des russischen Volkes, der unter dem Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. begonnen hat und Teil der Botschaft ist, die von der Jungfrau von Fatima übermittelt wurde, als sie am Beginn des 20. Jahrhunderts drei Hirtenkindern erschienen ist.“
Was hatte der deutsche Sprecher bei der Generalaudienz im Namen von Papst Franziskus gesagt?

„Liebe Freunde, in den kommenden Tagen werde ich Mexiko besuchen. Ich bitte euch, meine Apostolische Reise und die Begegnung mit Patriarch Kyrill auf Kuba mit eurem Gebet zu begleiten. Vielen Dank! Ich wünsche euch einen guten Beginn der Fastenzeit.“
Voice of America berichtete, daß Havanna deshalb als Begegnungsort ausgewählt wurde, weil unter anderem Kubas Staatspräsident Raul Castro das Treffen vermittelte.

US-Regierungssender sieht Zusammenhang zwischen Treffen auf Kuba und Marienerscheinung von Fatima

Zudem stellte der offizielle Auslandssender der US-Regierung einen Zusammenhang zwischen dem Treffen und der Botschaft von Fatima über die Bekehrung des russischen Volkes her. Zur Zeit, als Maria den Hirtenkindern in Fatima erschien, befand sich Rußland inmitten der Revolution. Mit der Februarrevolution war die Zarenherrschaft gestürzt worden. Mit der Oktoberrevolution, kurz nach der Marienerscheinung, rissen die Bolschewisten gewaltsam die Herrschaft an sich und errichteten die totalitäre Sowjetunion, die offiziell bis 1991 Bestand haben sollte. Die Gottesmutter habe in Fatima die Weihe Rußlands an ihr unbeflecktes Herz verlangt, dann werde sich Rußland bekehren, andernfalls werde es „seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ Denn: „Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“ Soweit das sogenannte Zweite Geheimnis von Fatima.

Es erstaunt, daß der offizielle Auslandssender der US-Regierung einen Zusammenhang zwischen dem Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill und der Marienbotschaft von Fatima von 1917 herstellt. Ein Zusammenhang, der bisher von keinem offiziellen katholischen Medium, auch nicht den Medien des Vatikans hergestellt wurde.

VIDEO
http://www.katholisches.info/2016/02/11/...aft-von-fatima/

Gegründet wurde Voice of America 1940 unter der Leitung von Nelson Rockefeller als Propagandainstrument im Zweiten Weltkrieg. Seinen heutigen Namen bekam der Sender 1942. Die spanischsprachige Sektion von Voice of America ist die älteste nicht-englische Abteilung, die Programme ausstrahlte, um einer nationalsozialistischen Einflußnahme auf Lateinamerika entgegenzuwirken.

von esther10 11.02.2016 00:21

Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag auf Flüchtlingslager



Hier geht es weiter

http://www.focus.de/politik/ausland/nige...r_id_5277012.ht


von esther10 11.02.2016 00:14

Rechtsextremismus...Rechtsextreme Straftaten 2015 um 30 Prozent gestiegen

Brennende Asylbewerberheime, rechte Hassparolen - die Zahl rechtsextremer Straftaten in Deutschland wächst rasant. Die meisten Gewalttaten haben einen fremdenfeindlichen Hintergrund.



Rechtsextreme Straftaten haben in Deutschland stark zugenommen. Nach vorläufigen Zahlen registrierten die Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr 13.846 einschlägige Delikte - das entspricht einer Steigerung um mehr als 30 Prozent im Vergleich zu 2014.

Das ergibt sich aus Zahlen, die die Linke-Politikerin Petra Pau regelmäßig beim Bundesinnenministerium abfragt. Da nun auch die Angaben für Dezember vorliegen, veröffentlichte Pau am Mittwochabend die Jahresübersicht für 2015.

Gewalttaten fremdenfeindlich motiviert

Es handelt sich jedoch lediglich um vorläufige Zahlen, da die Polizei erfahrungsgemäß viele Fälle nachmeldet. 2014 hatten die Sicherheitsbehörden in ihrer vorläufigen Statistik 10.541 rechtsextreme Straftaten festgestellt.

Auch die Gewaltbereitschaft steigt: So wurden vergangenes Jahr 921 rechtsextreme Gewalttaten (2014: 496) mit 691 Verletzten (2014: 431) registriert. Die meisten dieser Gewalttaten, insgesamt 612, waren fremdenfeindlich motiviert. Damit hat sich diese Zahl im Vergleich zu 2014 (316) fast verdoppelt. Die Zahl der Menschen, die bei diesen Übergriffen verletzt wurden, erhöhte sich auf 459 (2014: 272).
Im Video: Fritz Stern - „Wir stehen vor einem neuen Zeitalter der Angst“

Dabei gehe die Gefahr keineswegs nur von organisierten Neonazis aus, sondern auch von freien Gruppen, die zunehmend gegen Flüchtlinge und deren Unterstützer mobilisierten. Die Probleme bei der Aufnahme von Flüchtlingen wirkten dabei wie ein Katalysator: „Staatliche Institutionen und Zivilgesellschaft zeigen sich überfordert, und dort, wo Lücken gelassen werden, stoßen Nazis hinein und instrumentalisieren das.“
Im Video: IS-Kämpfer auf Flüchtlingsrouten - Deutscher Geheimdienst in Hab-Acht-Stellung
Hinweise nehmen zu - IS-Kämpfer auf Flüchtlingsrouten: Deutscher Geheimdienst in Hab-Acht-Stellung



http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5275713.html

von esther10 11.02.2016 00:11

Brief: Aufruf Kollekte für Heiliges Land


Kardinal Leonardo Sandri

11/02/2016 10:21SHARE:
Wir halten hier den Brief der Ostkirchenkongregation an die Bischöfe für die Kollekte für das Heilige Land fest:
10.Februar 2016

Exzellenz,
Karfreitag ist der Tag, an dem das Böse zu siegen scheint: Christus hat unschuldig den Tod am Kreuz erlitten. Man könnte meinen, dass im Heiligen Land dieser Tag niemals zu Ende geht, hört doch die Gewalt dort nicht auf. Wer den Blick auf die ganze Welt weitet, wird ebenfalls kaum Gründe finden, auf eine friedlichere Zukunft zu hoffen.

Das Herz des Menschen ist unruhig und gepeinigt und verlangt nach Licht, Leben, Hoffnung. Der Mensch will nicht alleine gehen, er ersehnt Brüderlichkeit und möchte wieder aufbrechen können. Deswegen ist es so wichtig, dass man weiter blickt als nur auf die Wirklichkeit, die einen umgibt: auf eine Wirklichkeit, die größer und wahrhaftiger ist: Die ewige Erneuerung eines bereits geschenkten Heils.

Die Kollekte für das Heilige Land, die in den meisten deutschsprachigen Ländern am Palmsonntag gehalten wird, entflammt in uns neu eine sichere Hoffnung und erweckt in uns diesen Blick, der tiefer geht und wahrhaftiger auf das Böse schaut, das uns umgibt. Unser Blick richtet sich nach Osten, von wo das Heil kommt. Dort liegen unsere Wurzeln, da ist unser Herz: wir stehen in der Schuld jener, die von dort aufgebrochen sind, um der Welt den Glauben zu bringen. Wir sind aber auch jenen zu Dank verpflichtet, die dort geblieben sind, um den Glauben zu bezeugen und die Spuren zu hüten, die Jesus hinterlassen hat und durch die wir die Wahrheit unseres Glaubens berühren können, trotz des Leids, das sie durch die Jahrhunderte erlitten haben. Dieses Heilige Land ruft unsere Nächstenliebe auf den Plan. Schon immer und heute mit noch größerer Dringlichkeit! Weil alle, die dort leben und wirken, dringend unsere Gebete und konkrete Hilfe brauchen, um sich auch weiterhin für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen zu können.

In diesem Heiligen Jahr sind wir mehr denn je dazu aufgerufen, den Brüdern und Schwestern im Nahen Osten unsere Barmherzigkeit und Nähe zu zeigen. Flüchtlinge, alte Menschen, Kinder, Kranke brauchen unsere Hilfe. Hier im Orient wird gemordet, wird entführt, lebt man in Sorge um die eigenen Familienangehörigen; leidet man, weil Familien auseinandergerissen werden durch Exodus und Emigration. Die Menschen erfahren Dunkelheit und die Angst der Verlassenheit, Einsamkeit und Verständnislosigkeit. Eine Zeit der Prüfungen und Herausforderungen, Zeit des Martyriums. All dies verpflichtet uns zu helfen, die Notlagen anzugehen, wiederaufzubauen und neue Wege der Gemeinschaft und Hilfe zu finden. All dies sind notwendige und dringende Werke der Barmherzigkeit, die uns täglich die Wahrheit des Psalms aufgehen lassen: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut.“ (Psalm 127)

Wir halten uns fest am Kreuz von Karfreitag und werden zugleich aufgerichtet vom Licht der Auferstehung. Das Heilige Land ist ein Ort des Dialogs, in dem Menschen leben, die nicht aufhören von Brücken zu träumen, und in dem christliche Gemeinden leben, die das Evangelium des Friedens verkünden. Es ist ein Land des „Ökumenismus des Blutes“ und zugleich ein Land zwischen Ausnahmezustand und Normalität.

„Gott ist nicht gleichgültig! Für Gott ist die Menschheit wichtig, Gott verlässt sie nicht!“ (Papst Franziskus) Das zeigt sich im Ausstrecken der Hand, die großzügig den eigenen Beitrag leistet. Das zeigt sich aber auch darin, ohne Furcht weiterhin ins Heilige Land zu den Orten unseres Heils zu pilgern und dort auch Schulen und Sozialzentren zu besuchen, um das Zeugnis der einheimischen Christen zu hören und ihnen unsere Solidarität zu zeigen.
Die Heilig-Land-Kollekte erinnert uns an eine „alte“ und traditionsreiche Verpflichtung, die durch die Ereignisse der letzten Jahre noch viel dringlicher geworden ist. Sie ist zugleich eine freudige Gelegenheit, unsern Schwestern und Brüdern zu helfen.

Ich versichere Ihnen die Dankbarkeit des Heiligen Vaters Franziskus wie auch der Ostkirchenkongregation, die sich mit aufmerksamer Sorge um die Brüder und Schwestern im Orient kümmert, und ich bitte Sie, diesen Dank an alle Gläubigen ihrer Teilkirche weiterzugeben. Mit brüderlichen Grüßen im Herrn

Ihr Leonardo Card. Sandri
Präfekt
✠ Cyril Vasil’, S.I.
Erzbischof - Sekretär

***
http://www.heilig-land-verein.de/Mitwirk...dy_spenden.html

von esther10 11.02.2016 00:11

Lob für die falsche Seite –Massenabtreiberin Emma Bonino...
11. Februar 2016 6



(Rom) Am 8. Februar berichtete der Corriere della Sera, . Beide sind führende Exponenten der italienischen Linken, wenn auch unterschiedlicher Strömungen. . Andere „Große“ hat der Papst bisher noch nicht benannt. „

Giorgio Napolitano, kommunistischer Parteisoldat

Giorgio Napolitano, Jahrgang 1925, aus liberalem, gutbürgerlichem Elternhaus, wurde 1945 Mitglied der Kommunistischen Partei, die damals hoffte, aus Italien eine Sowjetrepublik machen zu können. 1953 wurde er erstmals ins Italienische Parlament gewählt, dem er ununterbrochen bis zu seiner Wahl zum Staatspräsidenten im Jahr 2006 angehörte. Als strammer Parteisoldat verteidigte er 1956 die gewaltsame sowjetische Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstandes gegen die kommunistische Diktatur.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks gelangten die Linksdemokraten, wie sich die sozialdemokratisch gewandeten ehemaligen Kommunisten nun nannten, erstmals in die Regierung. Napolitano wurde 1992 Parlamentspräsident und 1996 für zwei Jahre Innenminister. 2006 brachte ihn die Parteitreue im 81. Lebensjahr ins höchste Staatsamt.

2009 führte sein Veto dazu, daß die Wachkoma-Patientin Eluana Englaro euthanasiert wurde. Die italienische Regierung unter Silvio Berlusconi hatte mit einem Eildekret das Leben der Frau retten wollen. Doch Napolitano weigerte sich das Dekret zu unterzeichnen. Die Radikalen und ein Teilen der Linken hatte um den Fall Englaro eine verbissene Kampagne für die Euthanasie geführt.

2013 im Alter von 87 Jahren für eine weitere Amtszeit von sieben Jahren bestätigt, trat Napolitano jedoch vorzeitig zurück. Seit Februar 2015 ist sein Nachfolger im Amt.

Emma Bonino, Massenmörderin


Emma Bonino ließ sich bei Abtreibungen ablichten

Emma Bonino ist die Personifikation der Kirchen- und Lebensfeindschaft. Jahrgang 1948. Auch sie stammt aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sie schließt sich an der Universität der 68er-Bewegung an und wird Feministin. Also solche gründet sie, zur „Befreiung“ der Frau, das Informationszentrum über Sterilisation und Abtreibung (CISA). Das Lebensrecht war damals in Italien noch geschützt. Die Tötung ungeborener Kinder wurde strafrechtlich verfolgt. Die linke Wühlarbeit hatte jedoch längst begonnen.

Emma Bonino wurde zur bekanntesten Abtreibungsaktivistin. Sie beschuldigte sich selbst, 10.141 ungeborene Kinder getötet zu haben. Sie habe die illegalen Abtreibungen „mit einer Fahrradpumpe“ durchgeführt, rühmte sie sich selbst als Schlächterin. Als Teil der Politkampagne ließ sie sich festnehmen und als „Opfer“ eines „frauenfeindlichen, repressiven Systems“ feiern und zum Idol des antiautoritären Kampfes stilisieren. Sobald die Fotos ihrer Verhaftung im Kasten waren, entzog sie sich jedoch der Strafverfolgung und flüchtete nach Frankreich, das damals „politischen Flüchtlingen“ aus Italien Asyl gewährte.

Als 1978 die Tötung ungeborener Kinder auch in Italien erlaubt wurde, kehrte sie triumphierend zurück. Die Linke feierte sie als „Opfer von Faschisten, Patriarchen und Kirche“. Bonino blieb straffrei. Für das mediale Beiwerk sorgte die Radikale Partei, der sich Bonino 1976 angeschlossen hatte.

Die Radikale Partei ist eine Splittergruppe von linksliberalen Bürgerlichen, die mit der kommunistischen Umverteilung nichts zu tun haben wollen, aber gesellschaftspolitisch mit der Linken übereinstimmen. Das erklärt dreierlei: warum die Radikalen mit der italienischen Freimaurerei gut vernetzt sind; warum sie, obwohl bei Wahlen nur einen Stimmenanteil zwischen 0,2-2,8 Prozent erzielen,1 überdurchschnittlichen politischen Einfluß ausüben und warum sie, trotz ihrer geringen Zahl, nie Geldsorgen hatten, weil sie durch eine Sonderregelung vom Staat finanziert werden.

Emma Bonino 1976: „Wir haben alle abgetrieben“

Mit kurzen Unterbrechungen gehörte sie 25 Jahre dem Italienischen Parlament an. 1979-1988 und 1999-2006 war sie zudem Europäische Abgeordnete und Mitglied der Liberalen Fraktion. Von 1995-1999 war Bonino EU-Kommissarin, von 2006-2008 italienische Europaministerin, dann bis 2011 Präsidentin des Italienischen Senats. 1998 nahm Bonino das erste Mal am jährlichen Treffen der Bilderberger teil. 2011 gehörte sie zu den Unterzeichnern des sogenannten Soros-Briefes des amerikanischen Finanzmoguls George Soros für die Errichtung eines EU-Einheitsstaates. Zuletzt war sie 2013/2014 italienische Außenministerin.

Angesichts ihrer eigenen Abtreibungsverbrechen wurde es von Lebensrechtsorganisationen als Hohn empfunden, daß sich Bonino Anfang dieses Jahrhunderts die Errichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien engagierte.

2003 wurde Bonino wegen ihres „Einsatzes zur Förderung der Menschenrechte in der Welt“ mit dem Preis des Italienischen Staatspräsidenten ausgezeichnet. Ihr Einsatz „für die Menschenrechte“ ist tödlich und besteht seit 40 Jahren in der weltweiten Durchsetzung der Abtreibung und der Euthanasie. Erst vor zwei Monaten, im Dezember 2015, trat sie in einem Werbespot für die Euthanasie auf. Es war ein Abschiedsgruß an eine „Genossin“, die in die Schweiz ging, um sich euthanasieren zu lassen. Natürlich unterstützt von den Radikalen, die sich – wie bei der Abtreibung – dessen öffentlich bezichtigten.

Nun denn, dann schauen wir auf das, was Bonino tut. Eine Ahnung, die erschaudern läßt, haben wir bereits gewonnen. Von einer Frau, die zeitlebens lauthals die Unkultur des Todes, wie eine Standarte vor sich herträgt, und sich selbst bezichtigt, mehr als 10.000 Kinder getötet zu haben, sagt Papst Franziskus: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun“? Das Wort „pazienza“ meint im Italienischen „Geduld“, aber auch: „da kann man nichts machen“, „das ist halt so“, „was solls?“.

Erst vor wenigen Tagen nahm Bonino im gewohnten Kampfton zugunsten der „Homo-Ehe“ Stellung. „Es wird Zeit, zivilisiert zu werden“, ließ sie wissen. Und natürlich kritisierte sie den Family Day und sprach sich für die Zulassung der Leihmutterschaft und der Kinderadoption durch Homosexuelle aus. Und natürlich beschuldigte sie einmal mehr die Kirche, sich in Dinge einzumischen, „die sie nicht angehen“. Allerdings stimmt es, daß sie die Kirche neuerdings weniger scharf angreift als noch unter Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. Das sollte nachdenklich stimmen.

Und natürlich nützte sie die Gelegenheit, die Trommel auch für die Euthanasie zu rühren, als würde es sich dabei um ein Reiseunternehmen handeln, das eben nur eine Hinfahrt anbietet.

Und was ihren „Einsatz für Afrika“ betrifft: 2013 fiel Bonino beim Afrika-Tag vor allem ein, wovon sie am liebsten redet: über die Abtreibung. Sie sprach über die „Rechte der afrikanischen Frauen“, worunter Bonino das Maputo-Protokoll von 2003 versteht, das von „Verhütung“ und „Familienplanung“ spricht und Abtreibung meint. Das ist das Afrika, das Bonino gefällt.

Boninos Verbrechen? „Pazienza“


Emma Bonino wird in New York von George Soros ausgezeichnet (Oktober 2015)

... die auf den himmelschreienden Widerspruch aufmerksam machen, in gütiger Herablassung erklärt, daß das alles halb so schlimm sei, denn: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun.“ Nur scheint der Papst nicht zu wissen, was manche tun.

Das bezog sich zwar auf eine Krankheit, doch ist ein solcher päpstlicher Zuspruch für ein kirchenfeindliches Aushängeschild leicht mißzuverstehen. Sie habe dann mit dem Papst über „die Migranten, die Armut, den Mittelmeerraum, über Afrika und die Frauen“ gesprochen. erzählte Bonino kurz darauf den Mikrophonen von Radio Radicale, dem Sprachrohr der Radikalen Partei. das zur Gänze vom Staat finanziert wird.
http://www.katholisches.info/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: pro vita/MiL/Wikicommons (Screenshots)

von esther10 11.02.2016 00:07

11.02.2016

Papst Franziskus an der Klagemauer
© A. Medichini/ Reuters Pool (KNA)

Vatikan bittet um Kollekte für das Heilige Land
"Christen erleben Zeit des Martyriums"
Der Vatikan hat zu Spenden für das Heilige Land aufgerufen. Angesichts der dramatischen Lage und der Flüchtlingskrise sei die traditionelle Karfreitags-Kollekte für die Christen in der Region wichtiger denn je.

In den Ursprungsländern des Christentums werde "gemordet, gestorben, geraubt, und die Menschen leben in Angst um ihre Lieben", heißt es in einem Aufruf der vatikanischen Ostkirchenkongregation. Die Christen erlebten dort eine "Zeit des Martyriums". Gerade im Heiligen Jahr sei gegenüber den Glaubensbrüdern in dieser geplagten Region besondere Barmherzigkeit und Verbundenheit gefragt.

"Dieses Land verlangt unsere Nächstenliebe. Schon immer, und heute mit noch größerer Dringlichkeit", heißt es in dem von Kardinalpräfekt Leonardo Sandri unterzeichneten Appell. Die dortigen Menschen brauchten das Gebet der Mitchristen in aller Welt, aber auch konkrete Unterstützung. "Flüchtlinge, Entwurzelte, Alte, Kinder und Kranke brauchen unsere Hilfe." Sie fühlten sich alleingelassen, einsam und unverstanden.

Kirchen, Pfarreien, Schulen und Studenten profitieren

Die an Karfreitag in der gesamten Weltkirche erhobene Heilig-Land-Kollekte kommt den katholischen Kirchen, Pfarreien und Einrichtungen in der Ursprungsregion des Christentums zugute. Das Geld fließt in die Unterstützung der katholischen Schulen, einschließlich der Bethlehem University, aber auch der Krankeneinrichtungen und Sozialzentren. Weiter würden davon Studien-Stipendien für zuletzt 390 Studenten bestritten und Wohnungen für bedürftige junge Ehepaare errichtet, teilte die Kongregation mit.

Schließlich sei die Kollekte für den Erhalt von Gebäuden und Heiligen Stätten bestimmt. Zuletzt seien damit Bau- und Restaurierungsmaßnahmen etwa in der Grabeskirche in Jerusalem, in der Verkündigungsbasilika von Nazareth, sowie den Heiligtümern auf dem Berg Tabor und dem Berg Nebo mit der Mose-Gedenkstätte bestritten worden, hieß es.

(KNA)

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