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von esther10 08.04.2017 00:52

Papst Franziskus und die römische Fronleichnamsprozession – Ein schwieriges Verhältnis

7. April 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 2


Fronleichnamsprozession unter Franziskus ohne Papst.

(Rom) Die römische Fronleichnamsliturgie, besonders die eucharistische Prozession, scheint Papst Franziskus nicht sonderlich zu behagen. Zu keinem anderen Fest neben dem Gründonnerstag nahm er mehr und revolutionärere Eingriffe vor.

750 Jahre Fronleichnamsprozession in Rom mit einigen Unterbrechungen


Nach der Zelebration der Heiligen Messe vor der Lateranbasilika, der römischen Bischofskirche, führt die eucharistische Prozession am Abend des Donnerstages nach dem Dreifaltigkeitssonntag zur päpstlichen Marienbasilika Santa Maria Maggiore.


Fronleichnamsprozession mit Papst Alexander VII.

Das Fronleichnamsfest samt Prozession durch die Straßen Roms wurde 1264 von Papst Urban IV. zur öffentlichen Anbetung des Allerheiligsten eingeführt. Wie älteste Darstellungen zeigen, nahmen die Päpste nicht zu Fuß daran teil, sondern ließen sich und das Corpus Domini tragen. Dabei verharrten sie die ganze Zeit vor dem Allerheiligsten anbetend auf den Knien. Das Fronleichnamsfest entfaltete sich, sodaß am Fest selbst die Prozession vom Petersdom durch die Straßen und Viertel ringsum führte. Am Sonntag folgte eine Prozession an der Lateranbasilika und in der Oktav des Festes noch einmal eine Prozession im Vatikan. Alle drei Anlässe wurden von den Päpsten persönlich angeführt.

Die Fronleichnamsprozession wurde zur wichtigsten Prozession im päpstlichen Rom und zugleich seit der Aufklärung zur am meisten angefeindeten.

1798 und 1799 konnte sie nicht stattfinden, weil Napoleon an der Spitze der französischen Revolutionstruppen Rom besetzt und die Republik ausrufen hatte lassen. Papst Pius VI. wurde für abgesetzt erklärt, verbannt und schließlich nach Frankreich verschleppt, wo er im August 1799 im Kerker von Valence starb. 1800 konnte unter seinem Nachfolger Pius VII. die Prozession aber bereits wieder stattfinden, bis auch er 1809 von Napoleon gefangengenommen und der Kirchenstaat von Frankreich annektiert wurde. Nach dem Ende der Napoleonischen Herrschaft konnte der Papst nach Rom zurückkehren und ab 1816 die Prozession wieder feierlich begehen.

1849 verhinderten Giuseppe Mazzini und seine radikaldemokratischen und freimaurerischen Genossen die Abhaltung der Prozession. Der Papst befand sich auf Gaeta und die neuen Herren dekretierten, daß die Fronleichnamsprozessionen nur mehr „in den Kirchen“ stattfinden durften. Prozessionen auf öffentlichen Straßen und Plätzen waren untersagt, denn „Dummköpfe sind jene, die an das Allerheiligste Sakrament glauben“, wie die protestantische Wochenzeitung L’Eco della Verità 1865 in Florenz schrieb.

Als Rom 1870 von italienischen Truppen erobert wurde, folgte ein erneutes Verbot der Prozession. Die Päpste waren zu Gefangenen im Vatikan geworden. Dabei sollte es mehr als ein halbes Jahrhundert bleiben.

Die Wiederaufnahme 1929 und die Rückführung von Johannes Paul II.


Fronleichnamsprozession mit Pius XII.

Im Februar 1929 wurden die Lateranverträge unterzeichnet, mit denen eine völkerrechtliche Einigung zwischen Italien und dem Heiligen Stuhl gefunden werden konnte. Noch im selben Jahre führte Papst Pius XI. die Fronleichnamsprozession wieder ein, die sich nun allerdings auf den Petersplatz beschränkte.

1964, zum 700. Jahrestag der Einführung des Fronleichnamsfestes, entschied Papst Paul VI. das Fest wieder aus dem Vatikan hinauszulegen. In den folgenden Jahren fand es jeweils in einem anderen der zahlreichen neuen römischen Stadtvierteln statt. Ein Versuch zu den „Rändern“ zu gelangen.

1977 schaffte Italien Fronleichnam als gesetzlichen Feiertag ab. Seither wird das Fest auf der Apenninenhalbinsel am darauffolgenden Sonntag gefeiert. Der Vatikan hielt jedoch am überlieferten liturgischen Kalender und damit am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag fest, weshalb die Liturgie seither am Abend zelebriert wird.

Es war Papst Johannes Paul II., der 1982 die Fronleichnamsprozession wieder in ihre ursprüngliche Form zurückführte, nämlich ins Zentrum von Rom und an Bischofskirche. Dafür hatte er bereits in den Jahren zuvor erfolgreich in Krakau gekämpft und es bei den kommunistischen Staatsbehörden durchgesetzt. Die Heilige Messe wurde nun vor der Lateranbasilika zelebriert und anschließend das Allerheiligste in Prozession durch die Straßen Roms bis zur Basilika Santa Maria Maggiore geführt, wo der eucharistische Segen gespendet wurde.

„Durch unsere Teilnahme an der Prozession des allerheiligsten Leibes und Blutes Christi möchten wir gerade dafür vor der Stadt und dem ganzen Erdkreis Zeugnis ablegen. Das ist unsere Liturgie des Lobes und der Danksagung, die wir vor Gott und den Menschen nicht vernachlässigen dürfen. ‚Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen / und anrufen den Namen des Herrn. Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen / offen vor seinem ganzen Volk‘ (Psalm 116, 17-18).“
Mit diesen Worten führte Johannes Paul II. die Fronleichnamsprozession wieder ein.

Stellvertretende Anbetung des Papstes für das Volk Gottes

Nachdem Johannes Paul II. zu seiner Amtseinführung die Sedia gestatoria abgeschafft hatte, gab es mit der Wiedereinführung der Prozession auch keine Träger mehr. Sie wurden durch einen dafür umgebauten Kleinlastwagen ersetzt. An der ursprünglichen Haltung des Papstes, wie sie jahrhundertelang gegolten hatte, änderte das nichts. Der Papst kniete während der ganzen Prozession vor dem Allerheiligsten und hielt Anbetung. Obwohl bereits schwerkrank und in seiner Motorik stark eingeschränkt, nahm Papst Johannes Paul II. jährlich bis an sein Lebensende, zuletzt unter größten Mühen, daran teil.


Fronleichnamsprozession mit Benedikt XVI.

Unvergeßlich bleibt die Fronleichnamsprozession von 2004, seine letzte. Johannes Paul II. konnte nicht mehr gehen. Es wurde daher ein Stuhl auf der Plattform des Fahrzeuges befestigt, vor dem die traditionelle Kniebank und darüber das Allerheiligste standen. Als die Prozession begann, wandte sich Johannes Paul II. an den Zeremonienmeister und bat, ihm dabei zu helfen, niederzuknien, wozu er alleine nicht mehr imstande war. Dieser versuchte ihm wohlmeinend zu erklären, daß ihn diese zu sehr anstrenge und es sicherer sei, zu sitzen. Nach kurzer Zeit wiederholte er seine Bitte: „Ich möchte niederknien.“ Erneut vertröstete man ihn. Darauf wurde Johannes Paul II. ernst, da man ihn nicht zu verstehen schien. Mit Verweis auf das Allerheiligste sagte er energisch: „Da ist Jesus … bitte!“ Auf so insistente Bitte konnte man nicht mehr anders. Die beiden Zeremoniäre halfen dem Papst, auf der Kniebank niederzuknien. Da seine Beine aber nicht standhielten, mußte man ihn kurz darauf wieder auf den Stuhl zurück heben.

„Wie groß war doch der innerste Wunsch des heiligen Johannes Paul II. sich vor dem Allerheiligsten, vor Jesus, niederzuknien. Was für eine Intensität, was für ein Glaube“ an die Realpräsenz Jesu Christi, so 2012 Alessandro Ginotta für Papaboys 3.0.


Der Papst als ein Pilger unter Zehntausenden – Die Absage

Papst Franziskus nahm gleich 2013 eine erste, anscheinend kleine, in Wirklichkeit revolutionäre Änderung vor. Er nahm zu Fuß an der Prozession teil. Das Allerheiligste wurde weiterhin auf dem Fahrzeug transportiert. Dort kniete aber nicht mehr der Papst vor dem Corpus Christi, sondern zwei Diakone. Der Papst ging hinter dem Fahrzeug her wie Tausende andere Teilnehmer auch. Das Revolutionäre liegt in der Körperhaltung. Der Papst ist nicht irgendein Teilnehmer, irgendein Gläubiger. Er betet stellvertretend, er hält stellvertretend Anbetung, Fürbitte, zelebriert anstelle des Volkes Gottes die Heilige Liturgie. Von der Papstmesse gehen alle Messen aus.



Fronleichnamsprozession 2013, Diakone beim Allerheiligsten, Papst Franziskus zu Fuß dahinter

2014 sagte er kurzfristig seine Teilnahme an der eucharistischen Prozession ganz ab, weil er – so die offizielle Begründung – zwei Tage später dem Bistum von Bischof Nunzio Galantino in Cassano dell‘Jonio einen Besuch abstatten werde, den er wenige Monate zuvor zum Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz ernannt hatte. Ein Besuchstermin in einer Kleindiözese, dessen Termin vom Papst selbst festgelegt wurde, wurde bereits damals von Beobachtern nicht als ausreichender Grund gesehen, nicht an einer so wichtigen Prozession teilzunehmen, die der Realpräsenz Christi, die Andersgläubigen und Heiden Torheit und Ärgernis ist, öffentliche Sichtbarkeit verschafft.

Franziskus ließ sich in einem Auto von der Lateranbasilika, wo er die Heilige Messe zelebrierte, direkt zur Basilika Santa Maria Maggiore bringen, wo er die Ankunft der Prozession mit dem Allerheiligsten erwartete.

Im Auto nach Santa Maria Maggiore – Verlegung auf den Sonntag

Was 2014 noch mit dem einige Tage später stattfindenden Besuch in Kalabrien entschuldigt wurde, ist seither zum Standard geworden. Auch 2015 wurde nach der Meßzelebration vor der Lateranbasilika das Allerheiligste auf das Fahrzeug gebracht und die Prozession setzte sich in Bewegung. Papst Franziskus wartete auf der Altarinsel bis das Allerheiligste hinter der Hausecke verschwunden war, verließ den Platz und ließ sich mit dem Auto durch andere Straßen nach Santa Maria Maggiore bringen, wo er auf die Ankunft der Prozession wartete und den eucharistischen Schlußsegen erteilte.



Fronleichnamsprozession seit 2014 ohne Papst: Franziskus spendet den Schlußsegen in Santa Maria Maggiore
Nun vollzog Papst Franziskus einen zweiten tiefen Eingriff. Am 28. März wurde bekanntgegeben, daß er die römische Fronleichnamsprozession von Donnerstag auf Sonntag verlegt. Begründet wurde der „historische“ Eingriff, daß Franziskus damit dem italienischen, liturgischen Kalender folgen will. Die Italienische Bischofskonferenz hatte das Fest auf den Sonntag verschoben, um den Gläubigen die Teilnahme zu erleichtern, nachdem die Republik Italien 1977 Fronleichnam als gesetzlichen Feiertag abgeschafft hatte. Der Vatikan hielt jedoch am ursprünglichen Tag fest, der weiterhin für die Weltkirche gilt. Mit seiner Entscheidung betont Franziskus einen Vorrang des Bischofs von Rom vor dem Papst, der für die Weltkirche Verantwortung trägt.

Der Papst hege jedoch eine zweite Absicht mit der Verschiebung, wie es inoffiziell hieß. In den vergangenen Jahren habe die Zahl der Teilnehmer an der Heiligen Messe vor der Lateranbasilika abgenommen. Die Verlegung auf den Sonntag solle eine größere Teilnahme nicht nur an der Prozession, sondern auch an der Messe ermöglichen.

Die Spekulationen

Über die Gründe für die päpstlichen Eingriffe wurde spekuliert.

Bekanntlich macht der Papst auch während der Wandlung keine anbetende Kniebeuge vor dem Allerheiligsten. Auch sonst sind die Momente rar, in denen er vor Jesus im Altarsakrament kniet. In der Regel steht er, wie die jüngsten Fastenexerzitien für die Römische Kurie zeigten. Zuletzt saß er am 25. März im Mailänder Dom allerdings sogar vor der heiligen Eucharistie. Ein offizieller Grund für diese Knieschwäche, etwas gesundheitliche Beschwerden, wurde nie genannt.

Jedenfalls wurde es von wohlmeinender Seite mit Knieproblemen erklärt, daß Franziskus 2013 zu Fuß an der Prozession teilnahm und wie alle anderen zu Fuß hinter dem Allerheiligsten herging.

Als er 2014 die Teilnahme an der Prozession ganz absagte, wurde dies von denselben Wohlmeinenden damit entschuldigt, daß der lange Fußweg für ihn zu anstrengend sei.

Nun wurde die Prozession, wenig liturgisch, von ihm auf den Sonntag verlegt. Es kann aber nicht damit gerechnet werden, daß er nun wieder an der Prozession teilnehmen wird, weder kniend gefahren noch zu Fuß gehend.


http://www.katholisches.info/2017/04/pap...es-verhaeltnis/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL/Wikicommons/RAI (Screenshots)

von esther10 08.04.2017 00:49

Exklusiv: "Papst Benedikt ist ein Kirchenlehrer"
Das Vorwort von Erzbischof Georg Gänswein zum Buch "Über den Wolken mit Benedikt XVI.", herausgegeben von Angela Ambrogetti



VATIKANSTADT , 05 April, 2017 / 2:00 PM (CNA Deutsch).-
Am Ostersonntag 2017 feiert Papst emeritus Benedikt seinen 90. Geburtstag. Rechtzeitig dazu kommt nun, am kommenden Montag, eines der bemerkenswertesten Bücher über die Person und sein Pontifikat heraus: "Über den Wolken mit Benedikt XVI."

Tatsächlich ist es eine Lektüre nicht nur "wie im Flug", sondern buchstäblich die Möglichkeit, noch einmal mit Benedikt auf seinen Stationen durch die Weltkirche zu reisen – und dabei jene zu hören, die sein Pontifikat aus nächster Nähe begleiteten.

Herausgeberin ist die bekannte Vatikanistin und Chefredakteurin der italienischen Ausgabe von CNA, Angela Ambrogetti.

Das Buch erschien zuerst 2013 in italienischer Sprache. Doch mit Blick auf den 90. Geburtstag des Theologenpapstes aus Bayern und die aktuelle Situation der Weltkirche, gewinnt die deutsche Übersetzung noch einmal aufregend neu an Aktualität.

Ganz zu schweigen vom Vorwort, das Erzbischof Georg Gänswein geschrieben hat, und das CNA Deutsch hier exklusiv vorab publiziert.


VORWORT

von Erzbischof Georg Gänswein

Privatsekretär von Papst em. Benedikt XVI.

Präfekt des Päpstlichen Hauses

Papst Benedikt XVI. ist ein Kirchenlehrer. Und mein Lehrer ist er bis heute geblieben. Lehren war immer seine Leidenschaft. Wie der heilige Paulus in Athen hat aber auch dieser Völkerapostel niemals die Agora gescheut und die freimütige Verteidigung der Wahrheit auf dem Markt der Meinungen. Die Liebe zu dieser Berufung lässt sich auch aus vielen seiner oft prophetischen Antworten herauslesen, die er „über den Wolken“ den Journalisten gab, die ihn stets kritisch begleiteten.

Auch in schwersten Zeiten bewahrte er sich die Heiterkeit seines Herzens wie in jenen Momenten, wenn er auf dem Petersplatz die Fragen von Kindern beantwortete, natürlich ohne Manuskript oder Notizen, immer völlig frei. So war es auch hier. Und so schwierig konnten die Fragen der kritischsten Medienvertreter nie sein, dass er sie nicht immer ebenso präzise wie furchtlos und druckreif beantwortete, wie diese Sammlung dokumentiert. Ja, der Papst aus Bayern hat das intellektuelle Abenteuer eines freien Austauschs mit der säkularen Welt nicht gescheut. Als diese Gespräche nach seinem Amtsverzicht im Jahr 2013 zuerst auf Italienisch erschienen sind, schrieb ich noch, sie seien ein Verständnis-Schlüssel zur oft unterschätzten Menschlichkeit des Heiligen Vaters und zu dem, was er auf seinen verschiedenen Reisen in verschiedene Länder auf seine sehr persönliche Weise gesagt habe.

Das stimmt auch jetzt noch.

Heute sehe ich in dieser Dokumentation aber auch noch einmal, wie schwer ihm im Jahr 2012 die Entscheidung zu seinem Rücktritt und zum Abschied von dieser Welt des großen Dialogs gefallen sein muss, als ihn die Kräfte verließen und ihm nicht in weiteren Gesprächen mit Vertretern internationaler Medien, sondern im intensiven Zwiegespräch mit dem Herrn selbst bewusst wurde, dass die Zeit näher rückte, in einem letzten großen und souveränen Akt Platz zu machen für einen Nachfolger. Das war ihm wahrlich nicht leicht gefallen. Doch er wusste: Die universale Weltkirche lässt sich heute nicht mehr aus der Zurückgezogenheit der päpstlichen Gemächer leiten. Die Kirche braucht nicht nur das prophetische Wort, sondern auch das offene Gespräch wie die Luft zum Atmen. Päpste müssen daher auch reisen wie die Apostelfürsten Petrus und Paulus. Und die Herde der Christen braucht einen Oberhirten, der unermüdlich darauf schaut, dass sie sich nicht zerstreut. Aber – und auch das dokumentiert diese Chronik öffentlicher Begegnungen Benedikts XVI. mit den Medien wunderbar – das oberste Hirtenamt war für ihn bis dahin nicht nur schwere Last, sondern auch Erfüllung und Seelenfreude, auf alle Herausforderungen auf der Höhe der Zeit und freimütig im Licht der Menschwerdung Gottes zu antworten.

Von diesem Licht leuchtet dieses Feuerwerk fröhlicher Frömmigkeit heute vielleicht noch mehr als im Schock und Staunen des Jahres 2013, als Angela Ambrogetti die Gespräche der Reisen des Papa emeritus für dieses Buch zusammen stellte. Mich erfreut deshalb auch sehr der neue Titel, den der Verlag dieser Sammlung nun im Deutschen gegeben hat, weil er in der deutschsprachigen Welt ja unwillkürlich auch die Melodie eines populäres Liedes in Erinnerung ruft, wie ich mir von dem Verleger habe sagen lassen, wo es heißt: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.“ An den Papst wird der Liedermacher Reinhard Mey dabei gewiss nicht gedacht haben. Und dennoch, von der Leichtigkeit genau dieser genuin katholischen und grenzenlosen Freiheit wird dieses Buch noch in vielen Jahren atmen und in unverbrauchter Frische von dem unvergessenen Pontifikat Benedikts XVI. erzählen – in jener Klarheit des Lichts, wie sie hier auf Erden vielleicht nur in 10.000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel zu finden ist.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...chenlehrer-1742
Das Buch "Über den Wolken mit Papst Benedikt XVI." ist hier online erhältlich. Offiziell erscheint es am kommenden Montag im Fe Medienverlag.

von esther10 08.04.2017 00:47

Zwei weitere herausragende Stimmen für die „Dubia“ – Den „Großverwirrern“ in den Weg stellen
8. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Die Dubia und Amoris laetitia, die Unauflöslichkeit der Ehe und die "Großverwirrer".

(Rom) Die Liste der hohen Kirchenvertreter, die sich auf die Seite der Befürworter oder der Gegner der Dubia (Zweifel) stellen, wird immer länger. Fest steht dabei, daß die Argumente der Dubia-Unterstützer fundierter gedacht und vorgebracht sind. Nun kamen zwei bedeutende Stimmen dazu.

Die Dubia (Zweifel) wurden von den vier namhaften Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner am 19. September 2016 bei der römischen Kongregation für die Glaubenslehre eingebracht. Sie bestehen im Kern aus fünf Fragen, die an Papst Franziskus gerichtet sind und mit einem einfach Ja oder Nein beantwortet werden können. Konkret fordern die Kardinäle vom Papst eine Klärung umstrittener Passagen im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, besonders den VIII. Kapitels, die wegen ihrer zweideutigen Formulierungen große Verwirrung in die Kirche gebracht haben. Oder wie Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier Unterzeichner, es im Januar formulierte:

„Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht.“

Da sich Papst Franziskus weigert, die Fragen zu beantworten, machten die vier Unterzeichner ihre Dubia am 14. November öffentlich bekannt. Seither steht Franziskus mit dem Rücken zur Wand, was sein Umfeld zu harten und teils wüsten Angriffen gegen die Unterzeichner veranlaßte. Diese halten jedoch an ihren Fragen fest.

Der Papst ist rechtlich nicht gezwungen, auf die Fragen zu antworten. Moralisch allerdings steht er unter Druck. Ein Papst, der nicht bereit ist, auf Fragen zu zentralen Themen von Glauben und Moral Antwort zu geben, nährt Zweifel, ob er seine Amtspflichten erfüllt und dem Petrusdienst gewachsen ist. Die Kardinäle ließen durchblicken, daß sie – sollte Franziskus an seiner Verweigerungshaltung festhalten – eine „brüderliche Zurechtweisung“ vornehmen könnten, indem sie die Fragen beantworten, deren Beantwortung der Papst ablehnt. Die Folge wäre ein offensichtlicher und schwerwiegender Imageschaden für Franziskus.

Im Dezember 2016 wurde darüber spekuliert, daß der argentinische Papst, sollte es zu eng werden, sogar die Notbremse ziehen und abdanken könnte, bevor es zu einer öffentlichen Zurechtweisung kommt. Er selbst, so die kolportierte Nachricht eines Spiegel-Journalisten den Tatsachen entspricht, habe in etwa zur gleichen Zeit im engsten Kreis nicht ausgeschlossen, daß er als Papst in die Geschichte eingehen könnte, unter dem es zu einer Kirchenspaltung kommt. Ob das eine oder das andere Szenario eintritt: Es liegen dunkle Wolken über dem derzeitigen, von den Massenmedien äußerst wohlwollend begleiteten Pontifikat, das die Kirchenkrise zu beschleunigen scheint.

Kardinal John Onaiyekan und die Kirche Afrikas


John Kardinal Onaiyekan

Die beiden hohen Kirchenvertreter, die nun für die Dubia Partei ergriffen haben, sind John Kardinal Onaiyekan, der Erzbischof von Abuja in Nigeria, und Bischof Juan Antonio Reig Pla von Alcalá de Henares bei Madrid.

http://www.katholisches.info/2016/12/pap...iner-abdankung/

Kardinal Onaiyekan ist eine der einflußreichsten und herausragenden Gestalten der Kirche in Afrika. Auf diesem Kontinent wächst die katholische Kirche seit Jahren weitaus am schnellsten. In den vergangenen fünf Jahren nahm die Zahl der Katholiken dort um ganze 20 Prozent zu.

http://www.katholisches.info/2016/08/ges...ion-im-vatikan/

John Allen vom US-Portal Crux führte ein ausführliches Interview mit dem Kardinal, bei dem auch über Amoris laetitia und die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten gesprochen wurde. Die Antwort des Kardinals lautete:

http://www.katholisches.info/2016/06/kar...als-haeretisch/

„Es gibt nichts, was der Papst gesagt hätte, woran wir nicht schon seit längerem mehr oder weniger auf derselben Linie arbeiten. Es kann sein, daß sich ein Mann und eine Frau in einer irregulären Situation befinden. Das bedeutet aber nicht, daß sie exkommuniziert sind. Wir haben immer einen Weg gefunden, sie aufzunehmen. […] Gleichzeitig geben wir ihnen aber zu verstehen, daß der Empfang der heiligen Kommunion ein öffentlicher Ausdruck unseres Glaubens ist. Wir können nicht beurteilen, was letztlich in unseren Herzen ist, daher müssen wir Regeln festlegen, die bestimmen, wer die Kommunion empfangen kann und wer nicht. Unsere Leute wissen genau, daß das die Regel ist. […] Mir gefällt, daß der Papst sagt, daß diese deshalb nicht exkommuniziert sind. Aber zu sagen, daß jemand nicht exkommuniziert ist, heißt nicht, daß er die heilige Kommunion empfangen darf.“

http://www.katholisches.info/2017/02/pan...-in-der-kirche/

Darauf angesprochen, ob es in Afrika in der Kirche ein große Debatte dazu gibt, sagte der Kardinal:

„Gibt es in der Kirche zu diesem Thema eine große Diskussion? Das stimmt nicht ganz. Es mag einige Theologen geben, die da und dort darüber reden, aber mit Sicherheit hört man in anderen Teilen nicht viel darüber, zum Beispiel in den Bischofskonferenzen.“

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb zum Interview, daß diese von Kardinal Onaiyekan zum Ausdruck gebrachte Position „für fast die gesamte afrikanische Kirche“ gilt, wie auch der nigerianische Theologe Paulinus Odozor in einem Interview mit dem britischen Tablet vom 21. März bestätigte. Laut Odozor ist die Kontroverse, die anderswo die Katholizität spaltet, „in Afrika bereits seit langem geklärt“.

Bischof Reigs Richtlinien „von vorbildlicher Knappheit und Klarheit“


Bischof Reig, Streiter für die Ungeborenen

Der zweite hohe Kirchenvertreter, der sich auf die Seite der Dubia-Unterzeichner stellte, ist Msgr. Juan Antonio Reig Pla, die wohl herausragendste Gestalt des spanischen Episkopats. Der Bischof zählt zu den couragierten Bischöfen, die es wagen, gelegen und ungelegen ihre Stimme zu erheben. Wegen seiner Kritik an der Einführung eines „Homophobie“-Straftatbestandes, den er als „Maulkorberlaß“ gegen die Meinungs- und Religionsfreiheit kritisierte, drohte dem Verteidiger des Lebensrechts ungeborener Kinder ein Strafverfahren. Am 20. März veröffentlichte er Richtlinien für Klerus und Gläubige seines Bistums zur Umsetzung des umstrittenen VIII. Kapitels von Amoris laetitia.

Bischof Reig betont darin, daß die davon Betroffenen von den Seelsorgern zu begleiten sind:

„Auf einem Weg, der sie Schritt für Schritt immer mehr Christus annähert durch die Vertiefung des Evangeliums der Ehe, die von Gott von Anfang an als unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau geschaffen wurde. […] Das Ziel dieses Weges [der Begleitung] ist es, daß auch diese Getauften in Übereinstimmung mit dem Wort Jesu leben können. Nur wenn sie bereit sein werden, diesen Schritt zu setzen, können sie die sakramentale Lossprechung und die heilige Eucharistie empfangen.“
Und weiter:

http://www.katholisches.info/2017/03/nac...anchez-sorondo/

„Daher gilt es konkret zu berücksichtigen, daß die Kirche auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Tradition „ihre Praxis bekräftigt, die wiederverheirateten Geschiedenen nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen. Sie sind es, die eine Zulassung nicht möglich machen, da ihr Status und ihre Lebensverhältnisse objektiv jener Liebesverbindung zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die durch die Eucharistie ausgedrückt und umgesetzt wird.“
Magister schrieb zu den Richtlinien von Bischof Reig, daß sie „von vorbildlicher Knappheit und Klarheit“ sind.

Wider die „Großverwirrer“


Der „Großverwirrer“ Vincenzo Paglia

Der Bischof von Alcalá de Henares verweist darin unter anderem auf eine Interpretationshilfe zu Amoris laetitia, die von drei Dozenten des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie veröffentlicht wurden, die sich ebenfalls in „vollkommener Kontinuität mit dem überlieferten Lehramt der Kirche“ zu diesem Thema befinden. Das Institut wurde von Papst Johannes Paul II. errichtete worden, um hochqualifizierte Verteidiger des Ehesakraments und der Familie für die Kirche zur Verfügung zu haben. Papst Franziskus zog aber keinen einzigen Vertreter des Instituts zur Vorbereitung der doppelten Bischofssynode hinzu und berief auch keine Institutsvertreter als Consultor oder Beobachter zur Synode. Auch an der Ausarbeitung von Amoris laetitia war niemand aus diesem Expertenkreis beteiligt.

Die Marginalisierung der hauseigenen Fachkräfte läßt sich nur mit deren Haltung erklären. Sie signalisiert deutlicher als viele Worte, daß Franziskus mit der Bischofssynode und Amoris laetitia andere Ziele verfolgte, jedenfalls nicht die Stärkung und Bekräftigung dieser Haltung und damit das überlieferte Lehramt.

Wenige Monate nach Veröffentlichung von Amoris laetitia stellte Franziskus das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie unter Aufsicht. Der Direktor des Instituts wurde entlassen und mit der Ernennung von Kurienerzbischof Vincenzo Paglia zum Großkanzler ein „Großverwirrer“, so Magister“, dem Institut vorgesetzt. Paglia war jahrzehntelang geistlicher Assistent der Gemeinschaft von Sant’Egidio, der er angehört.

http://www.katholisches.info/2017/04/zwe...en-weg-stellen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: dongiorgio/religionsforpeace/Corrispondenza Romana

von esther10 08.04.2017 00:45

7. APRIL 2017
Trauma assoziiert mit Do-it-yourself Abtreibungen



Trauma Opfer

Im Februar, eine Gruppe von Pro- Abtreibung Ärzte penned einen Kommentar für die New England Journal of Medicine erklären, warum die Droge Mifepristone sollte in Apotheken zur Verfügung stehen, zitiert Sicherheit und Bequemlichkeit. Diese Gruppe wurde angeführt von Dr. Daniel Grossman des ANSIRH - Programms an der University of California, San Francisco, das gleiche Programm , das produzierte diese tödlich-fehlerhafte Studie (über die ich schrieb hier ).

http://jamanetwork.com/journals/jamapsyc...bstract/2592320

Für das Ungewohnte ist Mifepristone ein Progesteron-Blocker. Eine Frau in den frühen Stadien der Schwangerschaft kann die Mifepristone Pille nehmen, und es wird dazu führen, dass das Futter ihrer Gebärmutter zu lösen. Dies wiederum wird das Kind von Nährstoffen berauben und den Tod des Kindes herbeiführen. Zwischen 24 und 48 Stunden später wird die Frau eine weitere Pille nehmen, Misoprostol, die Kontraktionen verursachen und ihr erlauben wird, das tote Kind zu liefern.

Der Push, um den Ausbau zu erweitern, folgt dem Aufstieg der sogenannten Do-it-yourself (DIY) Abtreibungen in den Vereinigten Staaten. Die FDA zuerst genehmigt die Verwendung von Mifepristone, auch bekannt als RU-486, im Jahr 2000 für die Beendigung der Schwangerschaft bis zu 7 Wochen. Im März 2016 entspannte die FDA diese Einschränkungen, und Mifepristone kann nun für Abtreibungen bis zu 10 Wochen verwendet werden. Derzeit sind zwischen 20-25 Prozent der Abtreibungen in den Vereinigten Staaten medizinische Abtreibungen.

Doch trotz dieser Zunahme der Nutzung, Bedenken verweilen über den Zugang zu DIY Abtreibungen, von denen viele gut dokumentiert wurden. Diese Bedenken drehen sich um Mangel an ärztlicher Betreuung in Fällen von Komplikationen und Unfähigkeit von vielen Frauen zu erkennen, Komplikationen sollten sie entstehen. Aber es gibt einen anderen lästigen Aspekt, der etwas Aufmerksamkeit verdient.

Während Abtreibungsbefürworter es ablehnen möchten, ist es lange bekannt, dass viele Frauen nach der Abtreibung ein Trauma leiden . In der Tat habe ich als lizenzierte psychische Gesundheit Praktiker mit dem Post-Abtreibung Ministerium Rachel's Vineyard für sechs Jahre gearbeitet, und einer meiner schärfsten frühen Erinnerungen hörte eine Frau beschreiben ihre Erfahrung einer medizinischen Abtreibung. Es bedeutete viel Blutungen auf ihren Boden, intensives Krämpfen, Erbrechen und letztlich ihr verstorbenes Kind zu liefern und das Kind selbst zu entsorgen. Ihre Geschichte ist tragisch, und es ist traumatisch. Im Laufe der Jahre habe ich viele Geschichten gehört, wie sie sind, viele von ihnen gleichermaßen beunruhigend.

Symptome von Traumata können sich nach jedem Ereignis entwickeln, das physisch oder psychisch bedrückend ist. Sicherlich ihre Geschichte und die Geschichten von vielen anderen, die Abtreibung gewählt haben, sind in vielerlei Hinsicht beunruhigend, und es ist nicht verwunderlich, dass Trauma-Antworten in einigen dieser Fälle auftreten. Diese traumatischen Reaktionen können die Form von Albträumen, Rückblenden, aufdringlichen Gedanken oder Erinnerungen über die Abtreibung Erfahrung, akute Angst, Panik oder intensive Not, wenn ausgelöst, um Auslöser oder Erinnerungen an die Abtreibung.

Während Abtreibung, egal wo es durchgeführt wird, ist immer ein intrinsisches Übel und sollte als solche abgelehnt werden, haben medizinische Abtreibungen die Fähigkeit, eine einzigartige Art von Trauma zu produzieren. Es ist ein Trauma, das sich von dem unterscheidet, das möglicherweise durch chirurgische Abtreibung in wenigen Weisen produziert wird. Erstens, während einer chirurgischen Abtreibung, ist die Frau zumindest mild sediert; Während einer medizinischen Abtreibung ist sie nicht. Das bedeutet, dass irgendwelche Erinnerungen, die sie von der Abtreibungserfahrung hat, lebendiger und leichter erinnerte. Zweitens und vielleicht die größere Sorge um die potenzielle Entwicklung des Traumas, ärztliche Abtreibung ändert den Ort der Abtreibung von einem chirurgischen Zentrum zu einem Wohnsitz.

Auf der Oberfläche scheint das nicht wie eine große Sache zu sein. Aber wenn wir anerkennen, dass einige Frauen traumatische Reaktionen auf Abtreibung erleben, ist es ebenso wichtig, zu erkennen, dass mit einer medizinischen Abtreibung der Ort dieses Traumas von einem chirurgischen Zentrum zum Haus der Frau bewegt wird.

Dies ist problematisch, weil, wie erwähnt, mit einer Trauma-Antwort verstärkt negative Gedanken und Emotionen, wenn sie Erinnerungen an die Erfahrung ausgesetzt sind. Sinnliche Reize, die mit dem traumatischen Erlebnis verbunden sind, können akute Angst, beunruhigende mentale Bilder oder andere negative sensorische Rückblenden auslösen. Manchmal passieren diese Auslöser bewusst, und manchmal auch nicht. Aber wenn eine Frau eine negative Abtreibung Erfahrung hat, ist sie wahrscheinlich zu entwickeln negative Gedanken und Emotionen, die durch irgendwelche Erinnerungen an diese Erfahrung ausgelöst werden können.

Wenn der Ort einer negativen Abtreibungserfahrung ein chirurgisches Zentrum ist, ist es weniger schwierig, Auslöser zu vermeiden, die negative Gedanken oder Emotionen hervorrufen könnten. Wenn das Fahren durch die Abtreibung Klinik auf dem Weg nach Hause von der Arbeit bringt Angst, ist es einfach, eine andere Route nach Hause nehmen. Wenn Erinnerungen an den Klang der Abtreibungsmaschine ein Gefühl der Panik bringen, ist es einfach, einer Situation zu entkommen und sich an einen anderen Ort zu bewegen.

In diesen Fällen kann eine Frau in der Lage sein, Auslöser von Ereignissen oder Stimuli zu vermeiden, die Not verursachen, und während dies nicht optimal oder sogar gesund ist, ist es ratsam, bis zu einer Zeit, in der sie bereit ist, sich der traumatischen Erfahrung zu stellen und zu lernen, die zu verwalten Negative Gedanken und Emotionen im Zusammenhang damit. Umgekehrt ist es nicht ratsam, die Sinneserfahrung einer Frau mit Erinnerungen an das Trauma zu überfluten, so dass sie in Not ohne Bewältigung Fähigkeiten oder Werkzeuge, um diese Not zu verwalten.

Aber medizinische Abtreibungen verändern den Ort des Traumas. Es ist nicht mehr möglich, einen anderen Weg von der Arbeit zu nehmen, um Erinnerungen an das Trauma zu vermeiden. Es ist nicht mehr möglich, sinnliche Erinnerungen zu entkommen, indem sie an einen neuen Ort gehen. Jetzt warten diese Auslöser und Erinnerungen auf die Frau zu Hause, und es gibt nirgendwo zu fliehen. Ihre sensorische Erfahrung ist mit Erinnerungen an die Abtreibung in ihrem eigenen Wohnsitz überflutet. Oft ist die Frau schlecht vorbereitet, um diese Auslöser zu bewältigen, was wiederum mehr Not verursachen kann und das Trauma, das während der Abtreibung erlebt wird, wird zusammengesetzt.

Die einzige denkbare Art und Weise, dass eine Frau die Auslöser oder Erinnerungen in ihrem Haus vermeiden könnte, wäre, Residenzen zu ändern, aber dieser Vorschlag ist aus mehreren Gründen problematisch. Zuerst ist der Umzug in ein neues Zuhause für alle nicht möglich. Über drei Viertel der Frauen Abtreibungen sind zu erhalten mit niedrigem Einkommen . Dies ist in der Regel eine Bevölkerung, die weniger Wohnmöglichkeiten und begrenzte Wohnungsmobilität hat. Zweitens, auch für diejenigen, die sich bewegen können, passiert es fast nie sofort. Dies führt zu einer längeren Exposition gegenüber den schmerzhaften Reizen, die zu schweren psychischen Schäden führen können. Drittens, wie bei jedem Trauma, die Vermeidung der auslösenden Ereignisse oder Stimuli ist immer noch weder optimal noch gesund. Es kann die beste Wahl für die Frau kurzfristige psychische Gesundheit,

Diese Sorge betreffend medizinische Abtreibungen ist besonders gültig, wenn man bedenkt, dass die FDA nun die Verwendung von Mifepristone später in die Schwangerschaft genehmigt. Eine Frau, die bei einer 9-wöchigen Schwangerschaft eine DIY-Abtreibung gegeben hat, muss dieses Kind ausliefern, und während ein ungeborenes Kind mit 4 Wochen Schwangerschaft wie eine Masse von Gewebe aussehen könnte, ist ein ungeborenes Kind nach 9 Wochen leicht als Mensch zu erkennen . Es gibt wenig Frage, dass die Erfahrung des Sehens eines verstorbenen Kindes die Möglichkeit einer traumatischen Antwort erhöht.

Diese Bedenken müssen bei der Betrachtung des Wohlergehens von Frauen berücksichtigt werden, die geneigt sind, die Abtreibung zu wählen. Es sei denn, es werden Schritte unternommen, um die Möglichkeit von Traumata, die durch DIY-Abtreibungen erzeugt werden, zu verstehen und anzuerkennen. Wir machen denjenigen, die diese schmerzliche und hässliche Praxis erleben, einen schweren Bärendienst. Zurückhaltende Informationen über mögliche negative Reaktionen nach einem Abtreibungsverfahren ist nicht nur unethisch, es beraubt eine Mutter von lebenswichtigen Informationen, die ihr helfen würde, eine bessere, informiertere Wahl zu machen.
http://www.crisismagazine.com/2017/trauma-associated-a

von esther10 08.04.2017 00:42

Niemals EU-Vollmitgliedschaft der Türkei
Das komplette Interview finden Sie hier.


Manfred Weber, stellvertretender Parteivorsitzender und Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament hat im Interview mit der Rheinischen Post eine klare Haltung gegenüber der Türkei gefordert und SPD-Kanzlerkandidat Schulz für seine Haltung zur Linkspartei stark kritisiert.
„Weg von Europa – hin zu autokratischen System“

Weber stellte klar: „Wir müssen endlich dazu stehen, dass es eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU nie geben wird. Erdogan muss wissen, dass er uns mehr braucht, als wir ihn brauchen." In Europa seien eine Reihe von Themen auf dem Tisch, an denen der Türkei gelegen sei, sagte Weber und nannte Visaerleichterungen, finanzielle Unterstützungen und die Zollunion.

Weber plädiert stattdessen dafür, sich von den Aussagen der Türkei nicht provozieren zu lassen und baut auf einen Neustart der Beziehungen nach dem Verfassungsreferendum: „Richtig wäre eine enge und besondere Partnerschaft und zu sehen, wie wir in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Studentenaustausch, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie besser zusammenarbeiten können“. Er warnt aber auch vor den Folgen des Referendums: „Wenn diese Verfassungsänderung umgesetzt würde, geht die Türkei weiter von Europa weg hin zu einem autokratischen System“.

„Bündnis mit der Linkspartei ist Tabubruch“
Weiterhin kritisierte der stellvertretende Parteivorsitzende das Verhältnis von SPD-Chef Schulz zur Linkspartei: „Er ist der erste deutsche Kanzlerkandidat der SPD, der es nicht ausschließt, mit Alt-Kommunisten gemeinsam zu regieren. Das ist ein Tabubruch. Schulz darf sich nicht länger wegducken“.

Statt vagen Aussagen fordert Manfred Weber von Schulz endlich konkrete Ansätze: „Die neue Hoffnung der SPD ist aber keine Orientierung für unser Land. Martin Schulz muss endlich einmal Klartext reden. Wir werden es ihm nicht durchgehen lassen, dass er bis zum Sommer nur mit Allgemeinplätzen durchs Land fährt“.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...ft-der-tuerkei/

von esther10 08.04.2017 00:41

PADERBORN , 14 October, 2016 / 3:53 PM (CNA Deutsch).-

Statt weiter Geld, Sex und Macht hinterher zu rennen, spielt dieser ehemalige Profi-Fussballer nun lieber das spirituelle Match seines Lebens:


Patrick Kaesberg will Pfarrer werden.

"Mit Gottes Hilfe werde ich 2019 zum Priester geweiht", sagt der 30-jährige heute: Die unendliche Liebe Gottes sei in sein Leben hereingebrochen – und er selber endgültig zu sich selbst gekommen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.


Schon sehr früh brannte im Herzen des heute 30-jährigen Seminaristen das Feuer für den Sport. Gemeinsam mit seinen Freunden verbrachte er viele Nachmittage auf dem Sportplatz. Er trainierte, er spielte, er schwitzte für den Fußball. Der Verein wurde für ihn so etwas wie eine zweite Heimat. In der Religion dagegen fühlte er sich damals nicht zuhause. Religiosität kannte der 'Paderborner Jung' zwar von Zuhause, doch sie hatte noch nichts mit seiner Berufung zu tun. Zur Kirche ging er, wie viele seiner Altersgenossen auch, nur ungern. Er empfand es als notwendiges Übel, als Pflicht.

Der "Gott des Fußballs" war ihm gnädig

Obwohl er, wie er selbst zugibt, regelmäßig das Vaterunser betete, nahm er den Vers "Dein Wille geschehe" nicht ernst. Er ist Gott davongelaufen, gibt er heute offen zu.

Der junge Kaesberg hatte nur eines im Kopf und viel davon im Blut: Fußball! Für sein intensives Training verzichtete er als Jugendlicher oft sogar auf Klassenfahrten. Sein Talent und die Mühen wurden dann auch belohnt. Zwischen 2005 und 2008 öffneten sich für ihn die Türen bekannter Fußballclubs, wie SV Darmstadt 98 und Alemannia Aachen. Auf der Karriereleiter des Fußballs hatte er also einige Sprossen erklommen. Sein Aufstieg begann ganz unten in der Kreisliga und führte bis in die hessische und nordrhein-westfälische Ober-, Landes- und Regionalliga.

Von den Gagen konnte der linke Verteidiger bereits gut leben. Während seiner Spielzeit in Darmstadt betrug sein Marktwert immerhin schon 50.000 Euro. Doch sein Durst nach weiterem Erfolg war damit noch lange nicht gestillt. Vom Ehrgeiz gepackt, wollte das sportbegeisterte Fußball-Ass seinen großen Traum verwirklichen: Spitzenclubs der 1. und 2. Bundesliga. Der "Gott des Fußballs" schien ihm wirklich "gnädig" zu sein.

Studium und Auslandsaufenthalte

Neben der Karriere im Sport suchte der Paderborner auch Erfolg im Beruf. Eine Laufbahn als Sportfunktionär nach seiner aktiven Zeit beim Fußball wäre für ihn durchaus möglich gewesen. Deshalb begann Kaesberg 2008 Betriebswirtschaft zu studieren. In den Tempeln des Fußballs hörte er den Ruf des Herrn nicht. Denn unter dem massenhaften Jubel der Zuschauer war die Stimme Christi nur eine von vielen. Und in den schier endlosen Kalkulationen der Wirtschaftslehre suchte er Gott vergeblich auf der Haben-Seite.

Gott verschwand damals unter dem Auf und Ab der Zahlen. Irgendwo dazwischen war ER schon. Während seines Studiums absolvierte er ein Auslandspraktikum in Südafrika. Gemeinsam mit anderen Studenten wohnte der leidenschaftliche Kicker 2010 bei Schönstatt-Schwestern in Kapstadt. Und dazu bekennt er im Rückblick:"Hier habe ich zum ersten Mal die Faszination des Katholischen erlebt". Hier fand er "Brüder und Schwestern".

Berührt wurden sein Herz und sein Geist auch von der heiligen Messe. Einen weiteren Ruf vernahm Kaesberg im Gespräch mit einem Mann, der einen Gottesdienst bei den Schönstatt-Schwestern mitfeierte. Der 40-Jährige erzählte ihm, dass er gerne Priester geworden wäre, jedoch ein Leben als Familienvater gewählte habe. Im Nachhinein blicke er wehmütig und voller Reue auf die Entscheidung für die Familie zurück. Tief erschüttert begann Kaesberg über sein eigenes Leben nachzudenken.

Geld, Sex und Macht?

Nach seiner Rückkehr ins heimatliche Paderborn begann er allmählich seinen Fußball-Traum anzuzweifeln. Nun blickte er aus einer anderen Perspektive, die immer mehr die Perspektive des Evangeliums wurde, auf die zunehmend egoistische und rücksichtslose Welt des Sports und auf seinen eigenen Weg: Geld, Sex und Macht konnten nicht wirklich die maßgeblichen Inhalte des von Gott berührten jungen Mannes sein.

Deshalb musste er seiner inneren Stimme folgen und die Fußball-Schuhe, zumindest in beruflicher Hinsicht, im Schrank lassen. Dieses Loslassen dauerte jedoch, wie er zugibt, noch bis zur Spielsaison 2011/20012, also kurz vor Beginn seiner theologischen Laufbahn.

Bei einem letzten Praktikum in England nahm der Noch-Kicker an der "Catholic Youth Conference" teil. Dort begegnete er vielen Priestern und aufgeschlossenen, jungen Christus-Begeisterten. In dieser offenen Atmosphäre und in vielen Gesprächen erkannte der nach seiner Wahrheit Suchende, wie unterschiedlich und vielfältig Berufungen sein können. Nun reifte in ihm der Entschluss, Theologie zu studieren und dem Ruf nachzugehen.

Besuch in Heiligenkreuz

So begann, im Anschluss an das BWL-Studium, im April 2012 das Studium in katholischer Theologie an der Universität Paderborn. Letzte Gewissheit für den priesterlichen Weg hatte er schon ein Jahr zuvor im Stift Heiligenkreuz im Wienerwald gefunden: Tief beeindruckt von der Schlichtheit und Enthaltsamkeit der Zisterziensermönche, fand er schließlich auch den Mut, sich im Priesterseminar seiner Heimatdiözese zu bewerben.

Im Oktober 2013 zog er dort gemeinsam mit neun weiteren Kommilitonen ein. Unter dem liebenden Blick Gottes wurde ein leidenschaftlicher Fußball-Profi zur Wahrheit und Leidenschaft für Christus geführt. "Nicht wir finden die Wahrheit; sie findet uns", schreibt der Schriftsteller Otto Leixner von Grünberg.

Patricks Berufung zeigt, wie die Wahrheit der Liebe Gottes auch und gerade für erfolgreiche junge Männer, denen die ganzen Versuchungen der Welt offen stehen, durchscheinen kann. Er ist einen weiten Weg gekommen – und wird noch einen viel weiteren gehen, für und mit Christus.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...ester-wird-1238

von esther10 08.04.2017 00:38

Verschleierungsverbote kommen!


Der bayerische Ministerrat hat Verbote der Gesichtsverhüllung in Bayern auf den Weg gebracht. Innenminister Joachim Herrmann: „Zu unserem freiheitlichen demokratischen Werteverständnis gehört eine Kultur der offenen Kommunikation in Sprache, Mimik und Gestik. Eine Gesichtsverhüllung widerspricht dieser Kommunikationskultur."

In dem Gesetzentwurf der Staatsregierung werden Bereiche festgelegt, in denen das offene Zeigen des Gesichts unabdingbar ist. „Das kann zum Beispiel bei einer Polizeikontrolle oder beim Betreten eines Wahllokals notwendig sein, um die Identität eindeutig feststellen zu können", so Herrmann. Darüber hinaus seien alle Beamte sowie die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in besonderer Weise als Repräsentanten des Gemeinwesens zu Neutralität und Kommunikation gegenüber dem Bürger verpflichtet. Einen besonderen Stellenwert hat für Herrmann das Verbot der Gesichtsverhüllung in Schulen und Kindertageseinrichtungen: „Unsere Kinder müssen lernen, die Reaktionen ihres Gesprächspartners richtig einzuschätzen. Dazu gehören Mimik und Gestik als ein wesentlicher Teil unserer Körpersprache." Gerade für Lehrer und Schüler sei wichtig, sich gegenseitig „in die Augen zu schauen“, um die Reaktionen des Gegenübers besser einschätzen zu können.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...sdemkabinett-1/

von esther10 08.04.2017 00:35

„Die CSU setzt durch und liefert“


CSU-Chef Horst Seehofer hat die starke Stellung der CSU in der Bundesregierung betont. Gerade im Koalitionsausschuss in der vergangenen Woche habe die Partei geliefert: „Wir haben alles das, was wir wollten, durchgesetzt und das, was wir nicht wollten, verhindert. An Bayern vorbei wird nichts entschieden“, betonte Seehofer.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ergänzte: „In der Koalition handeln wir, die CSU setzt sich durch und liefert. Ob beim Verbot von Kinderehen oder der Verschärfung bei der Einbruchskriminalität – die CSU setzt sich durch“, so Scheuer. Die CSU habe alle Projekte, die man den Bürgern bei der letzten Bundestagwahl zugesagt haben, durchgesetzt.
Folgen
CSU ✔ @CSU
.@AndiScheuer: Die letzten Tage und Wochen zeigen, die CSU liefert. Wir haben alle Punkte unseres Bayernplans umgesetzt.

gwfällt mir Angaben
Scheuer verdeutlichte die Herausforderungen der Zukunft: „Wir wollen Deutschland in der Erfolgsspur halten in einer nicht einfacher gewordenen Welt“, so Scheuer. Deshalb gehe es jetzt darum, die richtigen Weichen in der Arbeitsmarktpolitik zu stellen und dafür zu sorgen, dass Bayern auch weiterhin das Land mit bester Bildung und bester Sicherheit für die Bürger bleibe. In Sachen Bildung werde die bayerische Staatsregierung zusammen mit der CSU-Landtagsfraktion ein umfassendes Bildungspaket auf den Weg bringen. Im Fokus dabei: Mehr Zeit für Bildung, mehr Individualisierung und eine Verbesserung der Schulinfrastruktur. CSU-Chef Seehofer kündigte darüber hinaus an, dass die Familienpolitik ein besonderer Schwerpunkt bei der Bundestagswahl werde: „Es wird ein kräftiges Paket. Für alle Generationen. Für die Großeltern, für die Familien im mittleren Alter, aber auch für die jungen Familien“, so
.@AndiScheuer: Wir wollen Deutschland in der Erfolgsspur halten. #starkeWirtschaft

„Gefällt mir“-Angaben
Harte Kritik übte Scheuer an der SPD und deren Kandidaten Schulz. Inhaltlich würde die Partei nichts liefern, außer das Land schlecht zu reden. Stattdessen ergehe sich die SPD in einer narzisstischen Selbstbeschau mit einer totalen Überhöhung des Kandidaten Schulz und einem voreiligen Koalitionsgeschacher. „Wo bleibt die Programmdebatte bei der SPD?“, fragt der CSU-Generalsekretär.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...parteivorstand/

von esther10 08.04.2017 00:35

Okkultismus in US-Schulen: Lehrer nutzt Ouija Vorstand in Klasse von 5 Jahre alten Kindern
3. MÄRZ 2017



Im jüngsten Beispiel des Okkultismus in den US-Schulen hat ein Kindergartenlehrer in Milwaukee ein Ouija-Brett mit einer Klasse von fünfjährigen Kindern benutzt, die bei einigen der Eltern Aufregung hervorrufen. Lokale US-Medien berichten , dass eine Mutter die Entlassung des Lehrers ihres Sohnes fordert. Die unbenannte Kindergärtnerin wurde auf Verwaltungsurlaub gestellt, während die Zablocki-Grundschule eine Untersuchung des Vorfalls durchführt.

WISN, lokale Milwaukee Nachrichten, berichtet ein Konto von einem der Mütter der beteiligten Kinder gegeben:

"Sie schalteten die Lichter ab und machten es dunkel und sprachen mit Geistern. Das ist nicht etwas, was in der Schule sein sollte", sagte die Mutter von dem Spiel, das gesagt werden soll, um Geister zu kanalisieren.

In einer E-Mail an die Mutter, sagte der Lehrer, dass die Ouija-Brett im Klassenraum seit Halloween gewesen war.

"Die Kinder haben nach einer furchterregenden Geschichte gefragt, und ich habe die Tafel und zog die Büroklammer, um einige ihrer Fragen zu beantworten, sie fragten nach schrecklichen Charakteren in Filmen, ich habe nicht gesagt, dass es Spirituosen gab. Ich verstehe deine Sorge, es war albern und es tut mir leid, ich werde das Brett nach Hause nehmen und das wird nicht wieder passieren ", sagte der Lehrer.

Die Familie sagte, die Kinder seien zu jung, um den Konzepten der Ouija-Bretter ausgesetzt zu sein, und sie glauben, dass der Lehrer nur an dem Curriculum bleiben sollte.

Der 5-Jährige hat jetzt Alpträume, sagte die Mutter.

"Er hat jetzt Angst, nachts ins Bett zu gehen, um im Dunkeln zu sein, alles andere", sagte sie. "

Die Mutter fordert, dass Milwaukee Public Schools Beamten die Kindergartenlehrerin entlassen.

Kommentar

In den vergangenen Jahren gibt es zunehmende Berichte über Okkultismus, die in US-Schulen eingeführt werden. Es gibt einen Campaig n durch den Satanischen Tempel, um Satanist nach Schulklubs in US-Grundschulen zu etablieren, die Kinder zwischen 4 und 12 Jahren lehren. Satanistische Vereine werden in Atlanta, Los Angeles, Pensacola, Portland, Salt Lake City, Seattle, Springfield, Tucson und Washington DC. (Es gibt keine Hinweise in Medienberichten, dass die Verwendung eines Ouija-Vorstands in der Milwaukee-Kindergarten-Klasse etwas mit der Satanischen Tempel-Kampagne zu tun hat).

Es sollte eine ernste Sorge für die Eltern in den USA sein, dass Okkultisten und Satanisten versuchen, ihre Kinder zu okkulten Praktiken vorzustellen, die sie dem Teufel und den Dämonen aussetzen. Es ist grob unverantwortlich für Spielehersteller und Einzelhandelsgeschäfte, Ouija-Boards als harmlosen Zeitvertreib zu verkaufen. Exorzisten und Dialologen berichten konsequent, dass Ouija-Bretter denjenigen, die sie benutzen, ernsthafte Schäden verursachen können, die sie dämonischen Befall und Unterdrückung aussetzen.

https://www.ewtn.co.uk/news/latest/occul...ar-old-children

von esther10 08.04.2017 00:31

Fußwaschung an Moslems und Frauen? „Ich mache das nicht. Ich bleibe der Tradition treu“
30. März 2016 Interviews, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 6



(Warschau) In einem Interview nahm Msgr. Tadeusz Pieronek, der emeritierte Weihbischof der Diözese Sosnowiec und frühere Generalsekretär der Polnischen Bischofskonferenz, zur Neuregelung der Fußwaschung am Gründonnerstag Stellung, die Papst Franziskus de jure oder de facto vornahm. Das Interview der italienischen Online-Tageszeitung La Fede quotidiana wurde am 26. März veröffentlicht:

La Fede quotidiana: Welche Botschaft sendet man aus, indem am Gründonnerstag Einwanderern, vielleicht islamischen Glaubens, oder Frauen die Füße gewaschen werden?

Bischof Pieronek: Ich verstehe die Frage. Pastoral gesehen ist die Botschaft klar und vielleicht auch akzeptabel. Ich nehme die Fußwaschung an Migranten mit jener an Frauen zusammen, die jüngst beschlossen wurde: Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat zur Fußwaschung an Frauen gesagt, daß sie nicht verpflichtend ist, weshalb wir ihr nicht folgen müssen. Ich mache das nicht. Ich bleibe der Tradition treu.

Wir können, auch ohne es zu wollen, falsche Botschaften aussenden. Für bestimmte Veränderungen braucht es Zeit und Verantwortungsbewußtsein. Sie sollten es daher noch einmal überdenken. Eine solche Praxis könnte als christliche Unterwürfigkeit gelesen werden. Wir dürfen nicht verändern, um Zustimmung und Popularität zu suchen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Fede quotidiana (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/03/fus...tradition-treu/


von esther10 08.04.2017 00:29

„Wir müssen hellwach sein.“


Horst Seehofer
CSU-Chef Horst Seehofer hat in einem Interview mit dem Stern eine Einschätzung zum SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gegeben. Trotz guter Umfrageergebnisse der Union dürfe man Schulz und die SPD bei der anstehenden Bundestagswahl nicht unterschätzen. „Wir müssen hellwach sein. Die SPD ist durch den Wechsel von Sigmar Gabriel zu Martin Schulz enorm motiviert und beflügelt. Das bleibt auch nach dem Wahlerfolg für die CDU im Saarland so. Davor kann ich nur warnen,“ so der Parteivorsitzende.

Für Seehofer steht Schulz für alte Schule und die alte SPD, allen voran definiert durch das Thema Umverteilung. Dem CSU-Chef geht dies jedoch nicht weit genug: „Das ist uns zu wenig. Es muss auch um die Frage gehen. Wie machen wir unser Land zukunftsfähig? Das Ziel kann ja nicht sein, dass am Ende alle gleich sind – aber alle gleich arm“.

Weiterhin bekräftigte Seehofer in dem Interview seine Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge: „Die Obergrenze wird ein zentraler Punkt im Wahlprogramm der CSU. Dafür stehe ich. Ein Mann, ein Wort“. Trotz gesunkener Flüchtlingszahlen ist für Seehofer die Notwendigkeit einer Obergrenze noch immer gegeben: „Wir wollen die Obergrenze, weil nur so die Integration derjenigen, die wirklich bleiben können, gelingen kann“.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...-hellwach-sein/

von esther10 08.04.2017 00:29

Mailand, ohne Ladungstrennung von Schuld: „Die Frau ist vom Teufel besessen“
7. April 2017


don-gabriele-AmorthEine Trennung ohne Kosten der Schuld : der Mann hat recht, aber seine Frau kann keinen Fehler hat , weil es gehört . Es ist das Urteil des Zivilgerichts von Mailand , der trotz der Richtigkeit der Worte des Mannes, der die Frau obsessive Verhaltensweisen beschuldigt vergewissert hat, konnte nicht die Schuld kritisieren , weil sie „wirkt nicht bewusst“ , sondern „ebenso deutlich bewegt “ .

Wie von der berichtet BBC zunächst sah es aus wie eine Trennung so viele: eine Frau und einen Mann mit zwei Kindern und eine Ehe zu Ende. Der Mann fragte , dass die Ladung der Schuld gemacht wurden auf seiner Frau fällt die religiöse Besessenheit , die im Jahr 2007 hat begonnen und die führte verheerende zwanghaftes Verhalten zu übernehmen, zu zugeschrieben dämonische Besessenheit .

Die Untersuchung hat verschiedene Beweise gesammelt friar die Worte ihres Mannes, obwohl er sehr loyal, und dass decken sich mit den Geschichten des Pfarrers, Cappuccino und anderen Gemeindemitgliedern bestätigt.

Jeder von ihnen hat mehrere Vorfälle berichtet, sie mit ihren eigenen Augen gesehen haben, die Frau hob die Hand mit der Bank und warf ihn auf den Altar, trotz seiner schlanken Gestalt, begann in der Kirche zu kriechen und es wird in der Luft erhöht und dann an einem anderen Punkt mit „Vorsprüngen parabolisch“ Rückfluss.

Als die Frau von Richter in Frage gestellt wurde, hat er nicht angegeben wollen über diese Ereignisse sprechen und gab zu, sie zu einem eingereicht haben monsignor Exorzist der Diözese Mailand. Seine Schwester bestätigt , dass im Jahr 2007 alles begann: ein Übel , das „war Erzeugung äußeren Erscheinungen und nicht abhängig von seinem Willen, von denen Sie nicht wissen , die Natur “.

Der Hof hat sehr beunruhigt gefunden, weil alle Handlungen diese unerklärlichen Phänomene bestätigt. Die Frau unterzog sich auch eine psychiatrische Untersuchung wurde nicht an einer Krankheit leiden, die den Ursprung dieser Ereignisse erklären könnte.

„Die Trennung kann nicht auf der Frau erhoben , weil es die fehlt Voraussetzung für die Förderfähigkeit subjektiver diese Verhaltensweisen“ - die Richter schreiben - und unerklärliche von Frau litt Erscheinungen die Ursache und nicht die Folge seiner gereizten Vergeistigung Haltung: das tut , was es kann zu heilen. "

Die Trennung wird dann ohne Kosten für beiden Ehegatten erklärt: die Frau wird ein Kind zu unterstützen und ihr Mann geht nach Hause gehen.

Quelle: Free Daily

unser Kommentar

Es sicher 'contra facta sunt argumenta‘. Wir müssen die Karte danken. Scola, der 14 Exorzisten in Hilfe für die nur ernannt (die monsignor in dem Artikel genannt und jetzt im Ruhestand), die nach dem Tod anderen oder für das Alter im Geschäft geblieben.

Aber es ist vor allem auf Don Gabriele Amorth, der die Vereinigung der Exorzisten geschaffen, jetzt international geworden, die Ausbildung und Auffrischungskurse auf den Dienst des Exorzismus hält.

In Mailand, dank der Sensibilität des Themas Card. Scola und die hervorragenden Vorbereitung der neuen Exorzisten ernannte mit Cappuccino, es ist wirklich eine Task Force verantwortlich und effizient die Lage, die Wirkung des Bösen zu erkennen, nicht nur in explizite Fälle wie der Besitz, die das auffälligste Bühne, sondern auch in all den kriechenden und heimtückisch Situationen, die das Leben der Menschen vergiften.

Obwohl es in Italien, dass die Zauberer Spin Millionen Euro pro Jahr wahr ist ebenso wahr ist, dass viele von ihnen im Namen und für Rechnung des Satans und der vielen unverständlich menschlichen Verhaltens, wie plötzliche Veränderungen in der Persönlichkeit oder Eheblitz Aussetzer sind oft mit dämonischen Handlungen aufgeladen werden, sind sie aktiv oder passiv.

Also bitte wachsam und uns von dem Bösen zu schützen und auf seine Wirkung erkennen.

http://www.lamadredellachiesa.it/milano-...ta-dal-demonio/
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Posted in Glaube

von esther10 08.04.2017 00:25

Herrmann: Gesichtsverhüllung nicht hinnehmbar

Die bayerische Staatsregierung macht Druck beim Verbot der Vollverschleierung! Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat jetzt den Gesetzentwurf für ein Verbot der Gesichtsverhüllung in den Bayerischen Landtag eingebracht.



Der Innenminister machte klar, weshalb ein solches Verbot dringend notwendig ist: „Zu unserem freiheitlich demokratischen Werteverständnis gehören ein offener Dialog, Blickkontakt und eine Kultur der offenen Kommunikation. Ein kommunikativer Austausch findet aber nicht nur durch Sprache, sondern auch durch Blicke, Mimik und Gestik statt. Das ist die Grundlage unseres zwischenmenschlichen Miteinanders und unserer Demokratie. In bestimmten Bereichen werden wir deshalb eine Gesichtsverhüllung nicht hinnehmen“, so der Innenminister.

In dem Gesetzentwurf hat Herrmann Bereiche festgelegt, in denen das offene Zeigen des Gesichts unabdingbar ist. "Das kann zum Beispiel bei einer Polizeikontrolle oder beim Betreten eines Wahllokals notwendig sein“, so Herrmann. Ein Wahlvorstand müsse Wähler zurückweisen können, die er bei der Stimmabgabe nicht eindeutig identifizieren könne. Insbesondere alle Beamte sowie die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes würden in besonderer Weise in die Pflicht genommen. Herrmann machte deutlich: „Als Repräsentanten des Gemeinwesens sind sie in besonderer Weise zu Neutralität und offener Kommunikation gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet.“ Der Gesetzentwurf stellt klar, dass bei einer Polizeikontrolle Gesichtsverhüllungen auf Verlangen abzunehmen sind.

Einen besonderen Stellenwert hat für Herrmann insbesondere auch das Verbot der Gesichtsverhüllung in Schulen und Kindertageseinrichtungen. Herrmann: "Unsere Kinder müssen lernen, die Reaktionen ihres Gesprächspartners richtig einzuschätzen. Dazu gehören Mimik und Gestik als ein wesentlicher Teil unserer Körpersprache."

Herrmann ist überzeugt: „Mit dem Entwurf ist uns ein maßvoller Ausgleich zwischen dem Interesse der Gemeinschaft an offener Kommunikation und Sicherheit sowie den Grundrechten der Betroffenen gelungen“.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...n-weg-gebracht/

von esther10 08.04.2017 00:24

„WIR SIND AGENTEN DES LEBENS UND NICHT BOTSCHAFTER DES TODES“


Medical Association lehnt Abtreibung in El Salvador Entkriminalisierung
Physicians for Life Association of El Salvador brachte seine Ablehnung der Rechnung, die Abtreibung in dem Land legalisieren will.

04/08/17 09.46
( CNA ) eine Erklärung von Dutzenden von in El Salvador Ärzten unterzeichnet, sagte der Verband , dass „wir Agenten des Lebens sind und nicht die Botschafter des Todes“ und erklärte , dass „induzierte Abtreibung nicht wird aus wirtschaftlichen Gründen oder für Bedingungen zulässig Gesundheit des Fötus oder die Mutter, aus sozialen Gründen oder Gewalt gegen Frauen „ weil“ das Leben des Menschen unantastbar und nicht ist - verhandelbar . "

Am 11. Oktober 2016 , der damalige Präsident der Gesetzgebenden Versammlung von El Salvador, Lorena Peña, der FMLN, einen Gesetzentwurf versucht , die Abtreibung „ ist nicht strafbar“ in Fällen , in denen „gefährden das Leben Mutter, das heißt, wenn Sie sterben können, und wenn dies ist das Produkt von Menschenhandel, Mädchen vergewaltigt, und wenn das Leben ist nicht lebensfähig Fötus. "

In El Salvador Ärzte daran erinnert, dass „wissenschaftliche Erkenntnis der Beginn des menschlichen Lebens definiert wird zum Zeitpunkt der Empfängnis gegeben“, die das Moment der ‚Befruchtung der Eizelle durch Spermien ist."

„Dieser Wille ist eine unwiderlegbare Tatsache, da Genetik und Embryologie zeigen , dass ein neuer Mensch im Augenblick der Befruchtung entsteht “ , sagte sie.

Abtreibung in El Salvador ist komplett verboten, und die aktuelle Verfassung des Landes anerkannt „als Mensch in jedem Menschen vom Augenblick der Empfängnis“.

Vorspiegelung falscher Tatsachen Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der Schwangeren

Im Gespräch mit CNA, Dr. Mauricio Velado, Kinderkardiologen und einer der Unterzeichner der Erklärung gewarnt, dass „der größte Fehler, den ein Mensch zu Unrecht fallen kann passiv und gleichgültig wird, in diesem Fall Druck von einigen Minderheitengruppen die Tötung von unschuldigen Kindern zu legalisieren. "



Dr. Velado darauf hingewiesen , dass Gruppen , die Abtreibung verwenden fördern „um den falschen Vorwand des Schutzes der Schwangeren gefährdet Leben für einige ernsthafte Krankheit.“

„Diese Situationen, wie alle Ärzte wissen, sind selten und wenn sie auftreten, Fortschritte in der medizinischen Wissenschaft ermöglichen heute die ordnungsgemäße Verwaltung der Probleme, die am häufigsten zum Glück das Leben von Mutter Ende zu sichern und Sohn. "

Dr. Velado davor gewarnt , dass „in keinem Fall kann bestätigen , dass der Sohn einer Mutter in ihrem Bauch zu töten jede Krankheit von diesem heilen kann, oder viel weniger Schmerzen und psychisches Trauma einer Vergewaltigung lindern. Im Gegenteil, dokumentierte sie wissenschaftlich ausreichend schwere emotionale Folgen von Müttern , die haben Abtreibungen . "

Für seinen Teil, Dr. Ricardo Olmedo, Orthopäde, der auch die Erklärung unterzeichnet, sagte, dass „ich mit Stolz sagen kann, dass El Salvador ist ein Land, das den Namen des Göttlichen Heilandes zu tragen gesegnet ist, und das ist der Kampf, Ärzte haben jeden Tag und versuchen, die Gesundheit und das Leben der Patienten zu sichern. "

„Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen zu sprechen heraus lassen Sie die Gesellschaft und unsere Politiker, die schweren Fehler sehen , die würden begangen werden , wenn die Abtreibung zu genehmigen waren und entkriminalisieren der Praxis davon trügerische Argumente mit, im Widerspruch zu allen humanitären und ethischen Sphären sowie religiöse und moralische der großen Mehrheit der Bevölkerung Prinzipien. "

Dr. Olmedo sagte legalisieren Abtreibung in El Salvador, die Ärzte würden „in grausamen Schergen der schwächsten in El Salvador Brüder, die Ungeborenen.“

Der Präsident des salvadorianischen Plattform LIFE - SV, Sara Larín, sagte CNA , dass " letzte Woche das Gesetz des freien Abtreibung wurde im Ausschuss für Gesetzgebung und Verfassungsfragen der Gesetzgebenden Versammlung diskutiert von El Salvador und seinen Präsidenten, Mario Tenorio, GANA Partei regierte zu einem Monat lang die Diskussion verschieben für oder gegen das Gesetz stimmen die Gesetzgeber passieren in vollem Umfang“diskutiert.

„Dabei sagte er, er war nicht bereit, mehr externe Stellungnahmen zu diesem Thema zu hören, was das heißt übersetzt werden begrenzt für Abtreibungsorganisationen Vorschläge zu hören, wahllos die prolife Organisationen ohne dass die meisten vertreten Bevölkerung“, kritisierte er.

Für Larín, unverständlich „die Inkongruenz zwischen Diskurs und die Handlungen der Mitglieder GANA Partei Stellvertreter .“

„Als Präsident der Gesetzgebenden Versammlung, Guillermo Gallegos GANA öffentlich in ihren sozialen Netzwerken, sagte, dass seine Partei‚pro‘und im Gegensatz zu Abtreibung, während stellvertretender Mario Tenorio die pro-Abtreibung Organisationen zugute kommt mehr abschliessend entscheiden die Rechnung zu stellen. "

Der Präsident von LIFE SV beklagte, dass die Parlamentarier „offen bleiben zu diskutieren, ob unser Land nicht willens oder nicht in der Lage ist unschuldige Menschen weiterhin zu töten“, unter Nachrichten, die nach El Salvador „wie die Mord-Hauptstadt der Welt“ zu qualifizieren .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29041

von esther10 08.04.2017 00:22





"Unsere Welt ist in Schwierigkeiten": Neue EWTN-Show ermutigt Katholiken, ihren "Kampfgeist" zu finden

Schlacht Bereit , Gesegnet Jungfrau Maria , Katholische , Katholische Kirche , Krise In Der Katholischen Kirche , Doug Barry , Unsere Dame Von Fatima , Gleichgeschlechtliche Ehe'

5. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine neue EWTN-Show ermutigt die Katholiken, im Kampf um ihre Seelen "Battle Ready" zu sein, indem sie ein "erstaunliches Array" von unter-geförderten spirituellen "Waffen" verwenden.

BATTLE READY, eine 10-Episoden-Serie, wird von der katholischen Apologeten Doug Barry gehostet.

Katholiken können in der Dunkelheit in der Heiligkeit wachsen, indem sie Sakramentale wie das Brown Scapular benutzen, den Rosenkranz beten und das Leben der Heiligen studieren, sagte Barry. BATTLE READY zielt darauf ab, die Menschen vorzubereiten, um gegen den Teufel zu kämpfen, damit ihre Seelen nicht verloren gehen werden - vor allem in einer Zeit, in der die Homilies von der vollen Wahrheit "kastriert" werden und die meisten Katholiken nicht wach sind, um die geistige Schlacht stattfinden zu können.


BATTLE READY lüftet jeden Sonntag um 23:30 Uhr EST. Es kommt Montag um 13:30 Uhr EST.

Unten ist ein E-Mail-Interview mit Barry, der den Zweck der Show erklärt, wie der Teufel die Menschen angreift, Gott anzugreifen und was über den "beispiellosen Zusammenbruch der Sittlichkeit" gegenüber der Gesellschaft geschehen kann.


LifeSiteNews: Erzählen Sie uns von Ihrer neuen EWTN Show, BATTLE READY. Wie willst du die Katholiken erziehen?

Doug Barry: Jeder von uns hat eine Seele gegeben, die im Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist. Die Seele ist der wichtigste Teil dessen, wer wir sind. Viele Leute wissen das auch nicht oder schätzen das nicht. Und wir werden nicht um etwas kämpfen, wenn wir es nicht schätzen. BATTLE READY existiert, um uns an die Realität des Kampfes für unsere Seelen zu erinnern und zu helfen, den Kampfgeist in jedem christlichen, jungen und alten Mann oder Frau aufzuwachen.

Es gibt viel, was Gott uns durch die katholische Kirche gegeben hat, die uns helfen soll, die Angriffe zu bekämpfen, die von uns aus der Welt, dem Fleisch und dem Teufel kommen. Viele Katholiken sind sich der Schlacht nicht bewusst und sind im Bereich des spirituellen Kampfes untrainiert. Wir sehen alle die unglaubliche Zerstörung, die in unserer Welt auf vielen Ebenen stattfindet. Aber der verheerendste Bereich, wo die Zerstörung am schwersten ist, liegt im Bereich der Moral. Der Teufel hat hier sehr große Gewinne gemacht.

LifeSiteNews: Was genau ist "spiritueller Kampf"?

Doug Barry: Der Katechismus der katholischen Kirche erzählt uns in Paragraph 409: Diese dramatische Situation der "ganzen Welt, die in der Macht des Bösen ist" macht das Leben des Menschen zum Kampf:

Die ganze Geschichte des Mannes ist die Geschichte des Dour-Kampfes mit den Mächten des Bösen, die sich ausdehnt, so sagt uns unser Herr von der Morgendämmerung bis zum letzten Tag. Sich in der Mitte des Schlachtfeldes zu finden, muß man kämpfen, um zu tun, was richtig ist, und es ist zu großen Kosten für sich selbst und unterstützt von Gottes Gnade, daß es ihm gelingt, seine innere Integrität zu erreichen.
Paulus fügt hinzu, wenn er uns in Ephesisns 6:12 sagt, dass wir in einer Schlacht nicht mit Fleisch und Blut, sondern mit den Fürstentümern und Mächten der Finsternis sind. 1 Petrus 5: 8 erzählt uns von einem Feind, der uns zu verschlingen sucht. Das sind nur einige der vielen Hinweise auf die geistige Schlacht, die Gott uns durch die heilige Schrift und die Lehren der Kirche offenbart.

Aber der spirituelle Kampf wird weitgehend unterschätzt und missverstanden. Seit Jahren bin ich im ganzen Land gereist, um Gespräche und BATTLE READY Rallyes in den Pfarreien zu diesem Thema zu geben. Ich habe festgestellt, dass während der Warnung, die wir aus dem Katechismus und der heiligen Schrift erhalten, eine Warnung für alle Christen ist, viele nehmen es nicht ernst oder egal. Ein Exorzist hat mir einmal gesagt, dass die Tatsache der Sache ist, die Teufel interessieren sich nicht so sehr für uns. Die Teufel hassen Gott. Aber sie können Gott nicht anfassen. Sie können ihm nicht weh tun. So führen sie Krieg gegen diejenigen, die Gott am nächsten sind, die in Seinem Bild und Gleichnis geschaffen sind.


Es gibt keine Frage, dass der Weg, um den größten Schaden an uns, die Ziele der Dämonen zuzufügen, ist, uns zu schlagen, wo es am meisten weh tut. Und das ist, unsere Seelen zu zerstören und uns von Gott ewig zu trennen. Das ist die Wurzel des spirituellen Kampfes. Sei nicht dumm und ignoriere das. Du hast ein Stierauge auf deine Seele gemalt.

LifeSiteNews: Was sind die am meisten verwandten spirituellen "Waffen", die Katholiken helfen können, in der Heiligkeit zu wachsen und Sünde und Böse zu bekämpfen?

Doug Barry: Gott hat uns eine erstaunliche Reihe von Waffen gegeben, um dem Feind unserer Seelen echten Schaden zuzufügen. Leider sind viele von ihnen unbekannt oder ignoriert. Die Unwissenheit dieser Waffen hat sich in den letzten 50 Jahren rasch verbreitet. Das Gespräch über ihre Wirksamkeit gegen das Böse ist selten, auch von der Kanzel. Wir hören nicht viel über die Notwendigkeit, das Böse zu bekämpfen. Vieles von dem, was wir hören, wenn es darum geht, über die Bedeutung geistiger Waffen zu sprechen, wurde kastriert. Es hat nicht den Schlag oder die Wirkung, die es haben sollte. Aber der Himmel hat die Bedeutung dieser Waffen klar gemacht!

Einige der mächtigsten Waffen, die wir gegeben haben, sind von Gott durch die selige Mutter selbst gekommen. Der Rosenkranz ist eine der am meisten unterschätzten Waffen gegen das Böse ... wir sollten in jeder Kirche, in jedem Bibelstudium, in jeder Jugendgruppe in jedem Bereich der Kirche viel mehr darüber hören. Der Beweis für die Macht, die der Rosenkranz gegen das Böse hat, ist enorm.

Andere Waffen, die unter-gebraucht sind, schließen das Sakrament des Bekenntnisses ein. Exorzisten sagen, dass der Teufel ein bescheidenes Bekenntnis noch mehr als einen Exorzismus fürchtet. Fasten ist eine weitere mächtige Waffe, die selten jemals gesprochen oder als geistige Waffe verstanden wird. Die Five First Saturday und Neun First Friday Devotionen sind auch unglaublich effektiv. Eine weitere, die ich betonen würde, sollte jeden Tag in jedem Haus verwendet werden, ist heiliges Wasser. Es ist eine große Bedrohung für den Feind.

LifeSiteNews: Welche Rolle spielt die Gesegnete Jungfrau Maria im spirituellen Kampf? Ist 2017 ein besonders wichtiges Jahr, denn es ist der 100. Jahrestag der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Fatima?


Doug Barry: Unsere Gesegnete Mutter ist die "Frau", die wir in dem Buch der Genesis 3 hören, die den Kopf der Schlange zermalmen wird. Sie ist die "Frau" in der Offenbarung 12, die vom Teufel verfolgt wird. Aber er kann nicht zu ihr kommen, also geht er los, um Krieg gegen ihre Nachkommen zu führen. Der Nachkommen ist uns. Sie sagte "Ja" zu Gott in der demütigsten und vollkommensten Weise, die jeder Mensch jemals konnte. Dämonen haben inmitten von Exorzismen zugegeben, dass, wenn sie im Gebet aufgerufen wird, ihre Angriffe stark geschwächt sind. Ihre Gegenwart in unserem Leben treibt das Böse weg!

In der Geschichte der Kirche ist dies immer wieder zu sehen. Sie ist derjenige, der uns das Brown Scapular im Jahre 1251 gab und uns sagte, dass jeder, der das Tragen trägt, nicht das Feuer der Hölle erleiden würde. Sie gab uns den Rosenkranz im 13. Jahrhundert als Waffe gegen das Böse. Sie ist in vielen Erscheinungen in die Welt gekommen, warnt uns und bittet uns, Buße zu tun und unsere Herzen zu ihrem Sohn zu wenden. Ihre Rolle in unserem Leben ist enorm. Ihre Liebe zu unseren Seelen ist perfekt und unendlich. Die Teufel fürchten sie mehr, als sie einen anderen Heiligen oder Engel fürchten!

Das ist ein kritisches Jahr. Es ist der 100. Jahrestag der Botschaften in Fatima. Dies ist nicht nur ein schönes Jubiläum, wo wir uns an ein schönes Ereignis erinnern, das in einigen Bereichen in Portugal zu drei kleinen Kindern passiert ist. Es kommt zu einer Zeit, wenn wir einen beispiellosen Zusammenbruch der Moral, die Zerstörung des Lebens und der Familie und die Bedrohung eines dritten Weltkrieges sehen. In der Tat hat sich unsere Welt an diese Probleme gewöhnt, dass viele ihnen taub sind und sie nicht als Probleme sehen.


Ein Großteil unserer Welt hat die Sodomie legalisiert und predigt eine Botschaft von tiefer Verwirrung von Geschlecht und sexueller Identität. Wir sind chirurgisch verändernden Körper in einem Versuch, neu zu gestalten, was Gott geschaffen hat. Wir verspotten Gott in einer Weise, die wir noch nie gesehen haben. Da die Nachrichten von Fatima diesen Kindern vor 100 Jahren gegeben wurden, sind wir als Gesellschaft nicht besser geworden. Wir haben nicht auf die Warnungen der Gottesmutter reagiert, wie wir haben sollten. Das Ergebnis wird sein, dass Gott uns erlauben wird, mehr Chaos zu erleben.

1973 erschien die Gesegnete Mutter in Akita, Japan, Schwester Sasagawa. Sie warnte die Welt einer ernsten Züchtigung: "Feuer wird vom Himmel fallen, und ein großer Teil der Menschheit wird vernichtet werden."

Dies ist Teil der Botschaft vom 13. Oktober 1973, dem Jubiläum des Wunders der Sonne, das 1917 in Fatima stattfand. Es wird angenommen, dass die Akita-Warnung eine Fortsetzung der Fatima-Warnung ist. Dieses Jahr ist aus vielen Gründen von entscheidender Bedeutung. Einer dieser Gründe ist, uns an den dringenden Aufruf zur Bekehrung zu erinnern. Egal wie manchen wollen, wir haben nicht geantwortet, wie wir haben sollten! Unsere Welt ist in Schwierigkeiten.

LifeSiteNews: Es gibt eine Menge Verwirrung innerhalb der Kirche jetzt, vor allem in Bezug auf die Dauerhaftigkeit der Ehe. Wie können sich Katholiken am besten über die Lehren der Kirche erziehen, wenn verschiedene Prälative widersprüchliche Aussagen machen? Wie können sich die Katholiken geistig darauf vorbereiten, die ewigen Lehren der Kirche zu verteidigen?

Doug Barry: Wenn sich die Verwirrung verstärkt, müssen wir darauf reagieren, indem wir uns die bewährten Unterrichtsquellen anschließen. Wir müssen uns die Zeit nehmen, den Katechismus, das Leben der Heiligen und die Geschichte unseres Glaubens zu lesen. Wir müssen verstehen, welche Autorität die Prälaten haben und was sie können und können sich nicht ändern. Das braucht Zeit zum Studieren und Beten. Es ist ein Muss, wenn wir in der Lage sein werden, den Glauben an künftige Generationen weiterzugeben und unsere eigenen Seelen zu bewahren. Wir müssen auch unser Gebet und unser sakramentales Leben erhöhen. Wir brauchen Kraft, wie wir es uns nicht vorstellen können.

LifeSiteNews: Welchen Ratschlag hast du für Leute, die das Gefühl haben, dass sie immer wieder in der Heiligkeit wachsen oder geistige Schlachten bekämpfen?


Doug Barry: NICHT SCHLIESSEN! Egal wie oft du fällst oder dich fühlst wie du versagt hast, NICHT KÖNNEN! Gehen Sie zum Geständnis. Behalte den Rosenkranz zu beten. Halten Sie versuchen, die notwendigen Änderungen in der Heiligkeit zu wachsen. Vieles in der Heiligkeit zu wachsen oder in geistlichen Schlachten gut zu kämpfen, findet sich in der Disziplin und Ausdauer. Diese Dinge können trainiert werden, aber wir müssen aus unserem eigenen freien Willen wählen, um sie in die Praxis umzusetzen und es muss täglich gearbeitet werden. Schließlich ist zu erinnern, dass dieser Kampf letztlich Gottes ist. Wir müssen ihm vertrauen.
https://www.lifesitenews.com/news/our-wo...o-find-their-fi
https://www.lifesitenews.com/news
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Furchtbare...schlimme Welt...
http://alexschadenberg.blogspot.de/2014/...anasia-for.html
https://www.lifesitenews.com/pulse
https://www.lifesitenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/news/celebr...pe-the-disabled
https://www.lifesitenews.com/pulse/peter...-moral-collapse
http://www.reuters.com/article/us-sweden...k-idUSKBN17A0B2
http://www.reuters.com/article/us-mideas...a-idUSKBN1782S0


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