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von esther10 02.03.2016 00:32

„Man muss sich Gott mit reinen Händen nähern“
Generalaudienz von Mittwoch, dem 2. März 2016 — Volltext

2. MÄRZ 2016
© PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO



Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.

***

9. Barmherzigkeit und Verbesserung

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag.

In Zusammenhang mit der göttlichen Barmherzigkeit haben wir mehrmals die Gestalt des Familienvaters betrachtet, der seine Kinder liebt, ihnen hilft, für sie sorgt und ihnen vergibt. Als Vater erzieht und verbessert er sie, wenn sie einen Fehler begehen, und fördert so ihr Wachstum im Guten.

Auf diese Weise wird Gott im ersten Kapitel des Propheten Jesaia vorgestellt. Darin wendet sich der Herr als zärtlicher, aber auch aufmerksamer und strenger Vater an das Volk Israel und bezichtigt es der Untreue und Korruption, um es auf den Weg der Gerechtigkeit zurückzuführen. Unser Text beginnt mit den folgenden Worten:

„Hört, ihr Himmel! Erde, horch auf!
Denn der Herr spricht:
‚Ich habe Söhne großgezogen und emporgebracht,
doch sie sind von mir abgefallen.
Der Ochse kennt seinen Besitzer
und der Esel die Krippe seines Herrn;
Israel aber hat keine Erkenntnis,
mein Volk hat keine Einsicht.‘“ (1, 2-3)

Durch den Propheten spricht Gott mit der Bitterkeit eines enttäuschten Vaters zum Volk: Er hat seine Söhne großgezogen und sie haben sich gegen ihn aufgelehnt. Selbst die Tiere sind ihrem Herrn treu und erkennen die Hand dessen, der sie ernährt; das Volk hingegen erkennt Gott nicht wieder, es weigert sich zu begreifen. Obwohl er verletzt ist, lässt Gott die Liebe sprechen; er appelliert an das Gewissen dieser missratenen Söhne, damit sie ihr Unrecht einsehen und sich erneut lieben lassen. So handelt Gott! Er kommt uns entgegen, damit wir uns von ihm, unserem Gott, lieben lassen.

Die Vater-Sohn-Beziehung, auf die sich die Propheten in Zusammenhang mit dem Bündnis zwischen Gott und dessen Volk häufig beziehen, ist entartet worden. Die erzieherische Mission der Eltern zielt auf das Wachstum in Freiheit ab; auf die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Werke des Guten für sich selbst und die anderen Menschen zu vollbringen. Hingegen wird die Freiheit aufgrund der Sünde zum Vorwand für Autonomie und Stolz. Letzterer führt zum Widerstand und zur Illusion der Selbstversorgung.

Vor diesem Hintergrund ermahnt Gott sein Volk: „Ihr seid vom Weg abgekommen“. Zärtlich und bitter spricht er von „meinem“ Volk. Gott verstößt uns niemals; wir sind sein Volk, auch der schlechteste Mann und die schlechteste Frau. Das schlechteste Volk besteht aus seinen Söhnen. Und das ist Gott: Niemals, niemals verstößt er uns! Er sagt immer: „Komm, mein Sohn“. Und so ist die Liebe unseres Vaters; so ist die Barmherzigkeit Gottes. Wir haben einen Vater, der uns Hoffnung und Vertrauen schenkt. Diese Zugehörigkeit sollte im Vertrauen und im Gehorsam gelebt werden; mit dem Bewusstsein, dass alles ein aus der Liebe des Vaters stammendes Geschenk ist. Dem entgegengesetzt sind Eitelkeit, Dummheit und Götzendienst.

Daher wendet sich der Prophet nun mit strengen Worten direkt an dieses Volk, um es zum Verständnis des Ernstes seiner Schuld zu führen:

„Weh dem sündigen Volk, […] den verkommenen Söhnen!
Sie haben den Herrn verlassen,
den Heiligen Israels haben sie verschmäht
und ihm den Rücken gekehrt“ (V. 4).

Die Folge der Sünde ist ein Zustand des Leidens, unter dessen Folgen auch das Land leidet, das so sehr zerstört und verwüstet wird, dass Zion – d.h. Jerusalem – unbewohnbar wird. Wo Gott und dessen Vaterschaft abgelehnt wird, ist kein Leben mehr möglich. Das Leben verliert seine Wurzeln, alles erscheint entartet und zerstört. Dennoch ist auch dieser schmerzhafte Moment auf das Heil ausgerichtet. Die Prüfung wird dem Volk zugeführt, damit es die Bitterkeit dessen erlebt, der Gott verlässt und somit die trostlose Leere einer Entscheidung für den Tod erfährt. Das Leiden als unvermeidliche Folge einer selbstzerstörerischen Entscheidung muss den Sünder zum Nachdenken anregen, um ihn für die Umkehr und die Vergebung zu öffnen.

Dies ist der Weg der göttlichen Barmherzigkeit: Gott behandelt uns nicht gemäß unserer Schuld (vgl. Ps 103,10). Die Bestrafung wird zum Werkzeug, um eine Besinnung anzuregen. So begreifen wir, dass Gott seinem Volk vergibt, Gnade schenkt und nicht alles zerstört, sondern stets das Tor zur Hoffnung offenlässt. Die Rettung setzt die Entscheidung voraus, zuzuhören und sich bekehren zu lassen, bleibt jedoch stets ein unentgeltliches Geschenk. Daher weist uns der Herr in seiner Barmherzigkeit nicht den Weg der rituellen Opfer, sondern vielmehr der Gerechtigkeit. Der Kult wird nicht deshalb kritisiert, weil er nutzlos ist, sondern weil er den Anspruch erhebt, die Umkehr zu ersetzen, anstatt sie auszudrücken; so wird er zur Suche nach der eigenen Gerechtigkeit und erzeugt die täuschende Überzeugung, dass die Opfer retten und nicht die göttliche Barmherzigkeit, die die Sünde vergibt. Zum besseren Verständnis: Wenn jemand krank ist, begibt er sich zum Arzt; wenn sich jemand als Sünder empfindet, geht er zum Herrn. Wenn jemand jedoch anstatt des Arztes einen Magier aufsucht, wird er nicht gesund. Oft gehen wir nicht zum Herrn, sondern schlagen lieber falsche Wege ein und suchen außerhalb von ihm nach einer Rechtfertigung, nach einer Gerechtigkeit, nach einem Frieden. Gott – so der Prophet Jesaja – möchte nicht das Blut der Stiere und der Lämmer (V. 11); vor allem, wenn das Opfer mit den vom Blut der Brüder beschmutzten Händen begangen wird (V. 15). Ich denke dabei an einige Wohltäter der Kirche, die mit ihrer Spende kommen – „Nehmen Sie dieses Opfer für die Kirche“ – während diese Spende Frucht des Blutes vieler durch schlecht bezahlte Arbeit ausgebeuteter, schlecht behandelter, versklavter Menschen ist. Ich werde solchen Leute sagen: „Bitte, nimm deinen Scheck zurück, verbrenne ihn!“ Das Volk Gottes, das heißt die Kirche, braucht kein schmutziges Geld, es braucht Herzen, die für die Barmherzigkeit Gottes offen sind. Man muss sich Gott mit reinen Händen nähern, das Böse vermeiden, Gutes tun und Gerechtigkeit üben. Wie schön ist der letzte Teil der Worte des Propheten:

„Hört auf, […] Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun!
Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen!“ (VV. 16-17).

Denkt an die vielen in Europa landenden Flüchtling, die nicht wissen, wohin sie gehen sollen. Dazu sagt der Herr, dass selbst die scharlachroten Sünden weiß wie Schnee und weiß wie Wolle werden und sich das Volk von den Gütern der Erde ernähren und in Frieden leben kann (V. 19).

Dies ist das Wunder der Vergebung Gottes; die Vergebung Gottes, des Vaters, die er seinem Volk schenken will. Die Barmherzigkeit Gottes wird allen geschenkt, und diese Worte des Propheten gelten auch heute noch für uns alle. Wir sind dazu berufen, wie Kinder Gottes zu leben.
https://de.zenit.org/articles/man-muss-s...aenden-naehern/
[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]

von esther10 02.03.2016 00:27

Eudoxia von Heliopolis (1./2. Jh.)
Britta Dörre | 02/03/16


Eudoxia (oder Eudokia) von Heliopolis lebte um die Wende vom ersten zum zweiten Jahrhundert in Phönizien. Die Legende beschreibt sie als eine Frau von außerordentlicher Schönheit, mit der sie alle Männer betörte. Sie führte ein leichtlebiges Dasein in Luxus.

Eines Nachts wachte die junge Frau auf und hörte, wie ihr Nachbar, der Mönch Germanos, betete. Am nächsten Tag suchte sie ihn auf und bat ihn, sie im christlichen Glauben zu unterrichten. Eudoxia bekehrte sich endgültig nach einer Vision, in der ihr ein Engel erschienen war und sie in den Himmel geleitet hatte. Unter den Gestalten befand sich auch eine dunkle Gestalt, die Eudoxia verschmähte. Die junge Frau aber bleib unbeirrt, wandte sich von ihrem bisherigen Leben ab und wurde Nonne. In der Nähe von Heliopolis (Baalbek, in Libanon) gründete sie ein Kloster und verteilte ihre Güter unter den Armen.

Unter die vielen Menschen, die Eudoxia im Kloster aufsuchten, mischte sich Philostratos, ein früherer Umwerber, der sich bereichern wollte, bevor Eudoxia ihre gesamte Habe den Armen geschenkt hätte. Als er das Kloster erreichte, wies ihn die junge Nonne zurück, was Philostratos so erzürnte, dass er tot zu Boden fiel. Daraufhin betete Eudoxia für seine Genesung, der junge Mann erhob sich und bekehrte sich zum christlichen Glauben.

Wie er fanden auch viele andere zum Christentum, was den Unmut des Gouverneurs Diogenes erregte. Er ließ Eudoxia verhaften und foltern. Während die junge Frau die Misshandlungen erlitt, erreichte den Statthalter die Nachricht vom plötzlichen Tod seiner Frau. Der verzweifelte Statthalter wandte sich daher in seiner Not an seine Gefangene und bat sie, für seine Frau zu beten. So geschah es und die Frau wurde vom Tod erweckt. Der Statthalter und seine Familie bekehrten sich nach diesem Erlebnis zum Christentum. Nachdem sie eine Weile bei der Familie verbracht hatte, kehrte Eudoxia wieder in ihr Kloster zurück.
https://de.zenit.org/articles/eudoxia-von-heliopolis-1-2-jh/
Ihr Märtyrium erlitt Eudoxia unter dem Nachfolger des Diogenes, dem Statthalter Vicentius, der sie am 1. März 107 (oder 114) hinrichten

von esther10 02.03.2016 00:23

„Klare Willensbekundung des Papstes, kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft zu fördern“
Interview mit Erzbischof Guido Pozzo.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. Februar 2016 um 11:38 Uhr


Papst Franziskus
Rom (kathnews/katholisches.info/Zenit). Der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Kurienerzbischof Guido Pozzo, sieht „eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Dies sagte der Erzbischof am Donnerstag in einem Interview mit der Presseagentur Zenit. Zeitgleich veröffentlichte der Pressedienst der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Aussagen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Piusbruderschaft. De Galarreta wurde mit den Worten zitiert: „Ich denke, daß der Papst in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft geht.“ Nachfolgend das vollständige Interview von Erzbischof Pozzo in deutscher Übersetzung.

Die beiden Stellungnahmen von Erzbischof Pozzo und Bischof de Galarreta werden als Signale gewertet, daß Bewegung in die Frage der kanonischen Anerkennung der 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft kommen könnte. Neun Monate vor dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. schien schon einmal eine Anerkennung unmittelbar bevorzustehen. Im letzten Augenblick scheiterten die Bemühungen. Für einige Zeit, bedingt auch durch den Rücktritt des Papstes, herrschte ein Stillstand. Dem sei nicht so gewesen, sagt nun Kurienerzbischof Pozzo. Die Kontakte hätten fortbestanden und auch die Gespräche seien fortgeführt worden.

Seit Mitte des vergangenen Jahres kam es zu neuen Signale der Annäherung. Anfang Juni 2015 ernannte die Glaubenskongregation den Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, zum Richter erster Instanz in einem Verfahren gegen einen Priester der Bruderschaft.

Im Spätsommer 2015 erklärte Papst Franziskus, daß die Absolution durch Priester der Piusbruderschaft für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit „legitim und gültig“ ist.

Kurienerzbischof Guido Pozzo sieht darin „einen neuen Schritt vorwärts in Richtung kanonische Anerkennung“. Die Presseagentur Zenit führte mit dem Kurienerzbischof ein Interview, „um den aktuellen Stand“ der Verhältnisse zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft zu erfahren.

An welchem Punkt steht der Dialog mit den Lefebvrianern?

hier geht es weiter
http://www.kathnews.de/klare-willensbeku...aft-zu-foerdern


von esther10 02.03.2016 00:23

„Die Kirche benötigt kein schmutziges Geld“
Britta Dörre | 02/03/16


Die tausenden Gläubigen, die sich heute Vormittag auf dem Petersplatz zur Generalaudienz mit Papst Franziskus eingefunden hatten, wurden von frühlingshaftem Sonnenwetter empfangen. Wie angekündigt, setzte Papst Franziskus seine Katechesenreihe zum Thema „Barmherzigkeit in biblischen Themen“ fort und befasste sich heute mit dem Thema „Barmherzigkeit und Verbesserung“.

In der Bibel werde der Herr im ersten Kapitel des Propheten Jesaja wie ein liebevoller Vater dargestellt, der aber auch streng sein kann. Voller Enttäuschung wende sich der Herr an sein Volk, das sich von ihm abgewandt und seine Freiheit zu Unabhängigkeit und Stolz missbraucht habe. Der Herr sei immer voller Barmherzigkeit, betonte Papst Franziskus. Das Abfallen von Gott führe zu Sünde und Leid. Der Herr bestrafe die Menschen, um sie zur Besinnung zu bewegen; und so zeige der Herr dem Volk eine Straße auf und vergebe ihm.

Oft wählten die Menschen den falschen Weg, fügte der Papst hinzu und betonte, wie wichtig es sei, den Herrn zu suchen. Papst Franziskus sprach die Wohltäter an, die der Kirche Geld brächten, das aus schmutzigen und verbrecherischen Geschäften stammt. „Das Volk Gottes, d.h. die Kirche, benötigt kein schmutziges Geld, sie braucht für die Barmherzigkeit Gottes offene Herzen.“ Dem Herrn müsse man sich mit sauberen Händen nähern.

Papst Franziskus sprach anschließend die vielen Flüchtlinge an, die Europa erreichten und nicht wüssten, wohin sie gehen sollten. Die Barmherzigkeit Gottes richte sich an alle Menschen, die Worte des Propheten gälten für uns alle, die wir aufgerufen seien wie Kinder Gottes zu leben.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der heutigen Katechese. Den Volltext der Katechese kann man hier abrufen.

***

Liebe Brüder und Schwestern, in Bezug auf die Barmherzigkeit Gottes wird gerne das Bild eines Familienvaters gebraucht, der seine Kinder liebt, sie erzieht und auch zurechtweist, wenn sie etwas falsch machen, um ihr Wachstum im Guten zu fördern. So stellen die Propheten den Bund zwischen Gott und dem Volk Israel oft als eine Vater-Kind-Beziehung dar. Gott liebt sein Volk, es gehört ihm und soll diese Zugehörigkeit in Vertrauen und Gehorsam leben. Die Abkehr des Volkes aber entstellt diese Beziehung. Die Folge der Sünde ist ein Zustand des Leidens. Wo Gott abgelehnt wird, ist kein Leben möglich, verliert das Dasein seine Wurzeln. Doch auch dieser schmerzliche Augenblick geschieht im Hinblick auf das Heil. In der Prüfung erfährt das Volk die Bitterkeit und trostlose Leere dessen, der Gott verlässt und den Tod wählt. Doch der Herr vergilt uns nicht nach unsrer Schuld (vgl. Ps 103,10). Wenn uns eine göttliche Strafe trifft, dann nur um uns zum Nachdenken und zur Umkehr zu führen. Gott vergibt seinem Volk und mahnt in Liebe seine Kinder, dass sie bereuen und sich wieder neu lieben lassen. Das Heil erfordert die Entscheidung, auf Gott zu hören und sich bekehren zu lassen, bleibt aber immer ein unentgeltliches Geschenk. Gott zeigt den Weg. Es ist jedoch nötig, sich Gott mit gereinigten Händen zu nähern, indem man das Böse meidet und das Gute tut. So schenkt Gott wie ein Vater die wunderbare Vergebung. Seine Barmherzigkeit steht allen offen.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Mit Freude heiße ich die Pilger deutscher Sprache willkommen. Besonders grüße ich die Gruppe von Lehrenden und Studierenden des Instituts für Kanonisches Recht in Münster. Gott liebt uns immer, auch trotz unserer Sünden. Nutzen wir die Fastenzeit, um seine Vergebung im Sakrament der Beichte zu empfangen und als wahre Kinder Gottes zu leben. Von Herzen segne ich euch alle.
https://de.zenit.org/articles/die-kirche...hmutziges-geld/
© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 02.03.2016 00:19

Plötzlicher Herztod: Unerwartet und tragisch
Das erschütternde Ereignis kommt wie aus heiterem Himmel – oft ist aber ein krankes Herz die Ursache. Was zum plötzlichen Herztod führt und wie sofortige Erste Hilfe Leben retten kann

von Dr. Martina Melzer, 01.03.2016
Mann liegt auf der Straße


Er kommt so schnell, so unerwartet – der plötzliche Herztod reißt Menschen aus dem Leben
Shotshop/Kallejipp
Es kann jeden treffen und jederzeit passieren. Urplötzlich sackt ein Mensch in sich zusammen, verliert das Bewusstsein, sein Herz stockt – es kommt zum plötzlichen Herztod. Schätzungen zufolge lässt sich etwa die Hälfte der Todesfälle, die durch Herz-Kreislauf-Krankheiten bedingt sind, auf den plötzlichen Herztod zurückführen. Der tragische Vorfall sorgt immer wieder für Schlagzeilen in den Medien, wenn ein scheinbar kerngesunder Hochleistungssportler während des Wettkampfs tot zusammenbricht.

Junge durchtrainierte Menschen betrifft dies allerdings sehr selten. Weitaus häufiger ereilt das Schicksal Menschen im mittleren und höheren Lebensalter. Männer sind dreimal so oft betroffen wie Frauen.

hier geht es weiter
http://www.apotheken-umschau.de/Ploetzlicher-Herztod

von esther10 02.03.2016 00:19

Bayern: Wirtschaft boomt – Arbeitslosenquote auf Tiefststand – Unternehmerfreundlichkeit
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die neuesten Zahlen vom bayerischen Arbeitsmarkt bestätigen: Die Konjunktur im Freistaat boomt! alle_parlamente_01_59949a9a6f



So lag die Arbeitslosenquote im Februar bei 4,1 Prozent. „Das ist der beste Wert in einem Februar in den letzten 15 Jahren”, sagte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller.

https://charismatismus.wordpress.com/201...freundlichkeit/

Gleichzeitig ist auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit mehr als 5,2 Millionen so hoch wie nie zuvor. „Und die Einstellungsbereitschaft der Wirtschaft ist ungebrochen“, betonte Müller.

Die Ministerin forderte, dass gerade jetzt verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft unerlässlich seien. Unterstützung erhielt sie dabei von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Wir brauchen jetzt wirtschaftspolitische Impulse, um damit den Arbeitsmarkt auch weiterhin auf Kurs zu halten“, sagte Aigner. Dabei gehe es insbesondere darum, ein unternehmerfreundliches Klima mit nachhaltigen Investitionsanreizen für die Wirtschaft zu schaffen.

In den bayerischen Regierungsbezirken lag die Bandbreite der Arbeitslosenquoten zwischen 3,7 Prozent in Schwaben und Unterfranken und 4,8 Prozent in Mittelfranken – und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,6 Prozent.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...itsmarktzahlen/

von esther10 02.03.2016 00:15

Die Priester sind „in inniger sakramentaler Bruderschaft“ verbunden

Vatikanum II: Die Priester werden vom Bischof gesandt, an demselben Werk der Auferbauung des Leibes Christi gemeinsam zu arbeiten, sei es in der Pfarrseelsorge, in der Wissenschaft, in der Lehre, in Verwaltung oder Rechtsprechung. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 8.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 27. Februar 2016 um 12:49 Uhr
Kirche in Not
Einleitung von Gero P. Weishaupt:


Handelt Artikel 7 von Presbyterorum Ordinis über das Verhältnis der Priester zum Diözesanbischof, so Artikel 8 über die Beziehung der Priester

zueinander. Selbstverständlich gründet die Gemeinschaft der Priester untereinander in der Weihe, die sie vom Bischof empfangen haben. Dadurch sind sie „Mitbrüder“ (Confratres).

Verschiedene Dienste – ein Ziel

Durch ihre bischöfliche Sendung (missio canonica) sind die Priester dem diözesanen Presbyterium zugeordnet und erfüllen ihren priesterlichen Dienst, der je nach Sendung auch über den eigenen territorialen Bereich hinausgehen kann. Der priesterliche Dienst für das Heil der Menschen (Seelsorge) kann je nach Berufung, Begabung und Eignung verschieden sein. Entsprechend den drei Ämtern Christi als Prophet (Verkündigungsamt), .... die Priester im Auftrag des Bischofs verschiedene Aufgaben: der eine als Pfarrseelsorger (territoriale Pastoral), der andere für eine bestimmte Gruppe von Christgläubigen ...

Einheit zwischen den Generationen und soziale Verantwortung

Des Weiteren wendet das Dekret seine Aufmerksamkeit auf die Zusammenarbeit und Einheit der Priester unterschiedlicher Generationen und die soziale Verantwortung der Priester füreinander. Die Älteren „mögen … die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten (incepta) und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten“.

Im Hinblick auf die soziale Verantwortung betonen die Konzilsväter die Gastfreundschaft, den Dienst für die notleidenden, insbesondere die kranken Mitbrüder im priesterlichen Dienst und die Priester, die „unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen“.

Die Priester, die durch die Weihe in den Priesterstand eingegliedert wurden, sind in inniger sakramentaler Bruderschaft miteinander verbunden. Besonders in der Diözese, deren Dienst sie unter dem eigenen Bischof zugewiesen werden, bilden sie das eine Presbyterium. Trotz ihrer verschiedenen Ämter leisten sie für den Menschen den einen priesterlichen Dienst. Alle werden gesandt, an demselben Werk gemeinsam zu arbeiten, ob sie nun ein Pfarramt oder ein überpfarrliches Amt ausüben, ob sie sich der Wissenschaft widmen oder ein Lehramt versehen, ob sie – wo dies bei Gutheißung durch die zuständige Autorität angebracht erscheint – sogar Handarbeit verrichten und damit selbst am Los der Arbeiter teilhaben oder sich anderen apostolischen oder auf das Apostolat ausgerichteten Werken widmen. In dem einen kommen sie alle überein: in der Auferbauung des Leibes Christi, die besonders in unserer Zeit vielerlei Dienstleistungen und neue Anpassungen erfordert. Deshalb ist es von großer Bedeutung, daß alle, Welt- und Ordenspriester, einander helfen, damit sie stets Mitarbeiter der Wahrheit sind.

....wenn die anwesenden Priester aufgefordert werden, dem Neuerwählten zusammen mit dem weihenden Bischof die Hände aufzulegen, und wenn sie einmütig die Heilige Eucharistie zusammen feiern. Die einzelnen Priester sind also mit ihren Mitbrüdern durch das Band der Liebe, des Gebetes und der allseitigen Zusammenarbeit verbunden. So wird jene Einheit sichtbar, durch die nach Christi Willen die Seinen vollkommen eins sein sollten, damit die Welt erkenne, daß der Sohn vom Vater gesandt ist.

Daher mögen die Älteren die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.

Der Geist der Bruderliebe verpflichtet die Priester, die Gastfreundschaft zu pflegen, Gutes zu tun und ihre Güter zu teilen, wobei ihre besondere Sorge den kranken, bedrängten, mit Arbeit überlasteten, den einsamen, den aus ihrer Heimat vertriebenen Mitbrüdern gelten soll sowie denen, die Verfolgung leiden. Sie sollen sich auch gern und mit Freude treffen, um sich zu erholen, in Erinnerung an die Worte, mit denen der Herr selbst die müde gewordenen Apostel einlud: “Kommt her, ihr allein, an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus” (Mk 6,31). Damit die Priester darüber hinaus im geistlichen Leben und für die Erweiterung ihrer Kenntnisse aneinander Hilfe haben, damit sie besser in ihrem Dienst zusammenarbeiten können und vor Gefahren geschützt sind, die vielleicht dem Einsamen drohen, soll das gemeinsame Leben oder eine Art der Lebensgemeinschaft unter ihnen gefördert werden. Die Formen können, je nach den persönlichen oder seelsorglichen Erfordernissen, verschieden sein. Beispielsweise ist ein Zusammenwohnen möglich, wo die Umstände es gestatten, oder ein gemeinsamer Tisch oder wenigstens ein häufiges und regelmäßiges Zusammenkommen. Hochzuschätzen und achtsam zu unterstützen sind auch Vereinigungen, die nach Prüfung ihrer Satzungen von der zuständigen kirchlichen Autorität durch eine geeignete und entsprechend bewährte Lebensordnung sowie durch brüderliche Hilfe die Heiligkeit der Priester in der Ausübung ihres Dienstes fördern und auf diese Weise dem ganzen Priesterstand dienen möchten.

Schließlich werden sich die Priester, aufgrund der gleichen Gemeinschaft im Priestertum, in besonderer Weise denen gegenüber verpflichtet wissen, die unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen.

hier geht es weiter
http://www.kathnews.de/die-priester-sind...chaft-verbunden

von esther10 02.03.2016 00:14

Kardinal Müller: „Mit Gottes Wort schließt man keine Kompromisse“


Kardinal Gerhard Ludwig Müller - REUTERS

29/02/2016 08:08SHARE:

Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat sein gutes Verhältnis zum Papst betont. Vorwürfe, er leiste Widerstand gegen Franziskus, bezeichnete er im „Kölner Stadt-Anzeiger“ in der Montagsausgabe als „dummes Gerede“ und ein „Märchen“. Anders als er selbst, so Müller weiter, sei der Papst „kein Berufstheologe“, sondern in erster Linie Seelsorger. Dies in die Ausübung des Papstamtes einzubringen, sei indes völlig legitim. Franziskus' Reformprogramm sei nichts revolutionär Neues, sondern bewege sich auf der Linie seiner Vorgänger, so Müller weiter.

Gegen ein Lehramt der Theologen auf der gleichen Ebene des Lehramts der Bischöfe spricht sich Gerhard Ludwig Kardinal Müller aus. Der Präfekt der Glaubenskongregation reagiert damit auf einen Streit zwischen Theologieprofessoren und dem Regensburger Bischof Voderholzer. Dieser hatte eine engere Anbindung der akademischen Theologie an das Lehramt angemahnt. Die Theologen hingegen sprachen von einem „wissenschaftlichen Lehramt“ neben dem Lehramt der Bischöfe.

„Ein Lehramt der Theologen auf der gleichen Ebene wie das Lehramt der Bischöfe kann es nicht geben“,.Kardinal Müller war am Wochenende zu einem Vortrag in Köln und sprach dort mit unseren Kollegen vom Domradio: „Das Lehramt der Bischöfe und des Papstes ist unmittelbar von Christus eingesetzt“. In der akademischen Theologie sei die menschliche Vernunft Urheberin einer Lehre. Dies könne man nicht auf die gleiche Ebene stellen wie das Wort Gottes, das von der menschlichen Vernunft ergründet werden wolle, so der Präfekt der Glaubenskongregation. „Es gibt eine Freiheit, indem die wissenschaftlichen Methoden exakt angewendet werden, aber die Theologie schafft sich nicht selber ihren Gegenstand und ihren Inhalt. Das ist ja keine neutral betrachtende Sichtweise auf die Betrachtung, sondern die Theologie setzt im Unterschied zur Religionswissenschaft den Glauben an das Wort Gottes voraus.“ Die erste Verantwortung für die theologische Lehre und die Lehranstalten läge beim Ortsbischof, dann bei der universalen Kirche und dem Lehramt des Papstes. Kardinal Müller sieht seine Kongregation in Rom nicht als Zentrale, die in die Provinzen eingreift, sondern die nach dem Subsidiaritätsprinzip das weltweite Päpstliche Lehramt vertritt.

Debatten bei der Synode

Unbeeindruckt zeigte sich Kardinal Müller von einigen Interpretationen über seinen scheinbaren Wandel im Laufe der Familiensynode, in welcher er in der Sprachgruppe u.a. mit den Kardinälen Kasper und Schönborn einen vielbeachteten Vermittlungsvorschlag erarbeitet hatte. „Die Lehre der Kirche ist nicht mein Eigentum, sondern sie ist uns vorgegeben. Und es ist unsere Aufgabe, die feste Erkenntnis dessen, was Gott uns offenbart hat, auch in diesen Diskussionen klar zur Sprache zu bringen", sagt der Präfekt dazu. Daran könne niemand rütteln, dass die gültig geschlossene Ehe unauflöslich ist. „Wir können nicht gegenüber dem Wort Gottes Kompromisse einfordern."

(domradio 29.02.2016 ord)

von esther10 02.03.2016 00:09

Berliner Erzbischof fordert besseren Schutz christlicher Flüchtlinge


Blick in eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin - ANSA

29/02/2016 13:40SHARE:
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch unterstützt die Forderungen nach einem besseren Schutz christlicher Asylbewerber in Flüchtlingsheimen. Christliche Syrer hätten in Gesprächen mit ihm „mangelnden Respekt“ von Seiten muslimischer Flüchtlinge beklagt, sagte Koch am Montag in Berlin der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. „Sie berichten mir, dass sie sich nicht trauen, ihren Glauben zu leben, dass sie verleugnen, Christen zu sein“. Diese Flüchtlinge hätten Angst, „es könnten ihnen durch ihr Glaubensbekenntnis Nachteile entstehen“.

Diese Entwicklung mache dem Erzbischof sorgen. In Gesprächen mit Politikern und anderen Verantwortlichen habe er einen besseren Schutz vor Diskriminierung und Gewalt bereits mehrfach angemahnt. Koch hob die kirchlichen Maßnahmen in dieser Frage hervor. Die Caritas etwa sensibilisiere die Sicherheitskräfte und andere Heimmitarbeiter für diese Problematik. Kirchengemeinden und viele Privatleute böten christlichen Flüchtlingen „auch geistliche Heimat“, betonte der Erzbischof.

Die Willkommensklassen an katholischen Schulen würden insbesondere von christlichen Flüchtlingen sehr gut angenommen. „Auch mit der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Berlin stehen wir in engem Austausch“, sagte Koch. Die Bischofskonferenz beschloss jüngst „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“.
Nach Medienberichten über Angriffe auf christliche Asylbewerber etwa in der Massenunterkunft im früheren Flughafen Tempelhof, reagierte auch Berlins Innensenator Frank Henkel „mit großer Sorge“. „Diesen Fehlentwicklungen muss wirksam entgegengetreten werden“, forderte er und rief die Heimleiter auf, solche Taten zu melden. Erzbischof Koch hat auch bei einem Internetprojekt mitgewirkt, das für den 100. Deutschen Katholikentag vom 25. bis 29. Mai in Leipzig wirbt. Beim Katholikentag wird ebenfalls das Flüchtlingsproblem im Mittelpunkt stehen.

(kna/kap 29.02.16 cb)

von esther10 02.03.2016 00:09

Gebet: Eine Saison für Alles

"Es gibt eine Saison für alles, eine Zeit für jede Tätigkeit unter dem Himmel." Kohelet 3: 1


Bild, adpic

"... Aber wenn er den Menschen erlaubt hat, zu prüfen, Zeit in seiner Gesamtheit, der Mensch das Werk Gottes von Anfang an nicht begreifen kann bis zum Ende" (Pred. 03.11). Männer können nicht Gottes Wege zu begreifen, aber wenn es um Bittgebete geht, sind wir sehr schnell, sie zu beurteilen, je nachdem, wie schnell sie beantwortet werden. Gottes Reich ist nicht von dieser Welt, und seine Kinder nie vollkommen zufrieden sein, bis sie mit ihm vereint sind. Aus diesem Grund fordern wir immer mehr, denn wir sind nie voll zufrieden. Unsere Wünsche sind nicht immer gierig, oft sie in den heiligen Wünsche basieren, zum Beispiel ein Mann könnte für mehr Geduld zu Hause bitten, einen Politiker für Weisheit vor Gericht, oder einen Polizeibeamten für Mut im Angesicht der Gefahr. Aber die eine Sache, die viele von uns scheinen zu vergessen, dass auch fromme Anfragen beantwortet werden in Gottes Zeit, wenn er weiß, dass es am besten ist, nicht, wenn wir denken, dass es am besten ist.

Es gab viele Zeiten, in denen entweder selbst oder die nah an mich allein gefühlt haben, als ob es Gott nicht zuhörte. Es Phasen waren , als ich wie die mehr zu fühlen begann ich betete, desto weniger ich beantwortet wurde, und je mehr ich bat, desto weniger erhielt ich. Oder so schien es. Aber im Laufe der Zeit zeigt Dinge , die vor verborgen waren, und verleiht Perspektive zu den verwirrendsten Studien der Vergangenheit an . Die Zeiten der Trockenheit, der göttlichen Stille, dienen ein großes Ziel, wie der heilige Johannes vom Kreuz eloquent in erklärt die dunkle Nacht der Seele : "Die Seele , die Nacht des Geistes , um die Reise zu Gott im reinen Glauben eintritt, das ist das Mittel , wodurch die Seele zu Gott vereint ist. " die Zeit der Prüfung, des Wartens, dient einem Zweck, pflegt Kraft und macht nur das Aufkommen aus einer solchen Stille noch süßer. Aber so , wie wir sind nicht immer geistig getröstet gemeint zu sein, sind wir weder gemeint in einem ewigen mystische Wüste zu sein, und wie die Zeit vergeht, und der Prozess endet, oft erreicht Gott , uns zu zeigen auf , wie er tat, in der Tat, Antwort jedes unserer Gebete aus dieser Zeit. Es ist vielleicht nicht die Art und Weise gewesen sein , die wir fragten ihn, aber es ist immer die Art und Weise, die am besten war.

Der Katechismus lehrt uns, dass "Wir beten, wie wir leben, denn wir leben, wie wir beten" (CCC 2725). So wie bestimmte Zeiten erfordern Geduld, Ausdauer, Mut, Glaube, Hoffnung und Vertrauen, unser Gebet lebt das gleiche erfordert. Wenn in unserem Leben zu jeder Jahreszeit zu ihm, dass wir nicht die Stürme mit Christus stehen und bieten bis, zu realisieren, dass jeder seinen Zweck dient und einen Platz hat, dann werden wir nicht stärker werden, in ihm und unser Leben wird für sie leiden, wie unser geistliches Leben leiden, wenn wir einen Mangel an Trost oder Freude erlauben uns abwenden. Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die schwersten Zeiten Früchte tragen kann, und dass, obwohl wir die Zeitspanne begreifen können, werden wir nie Gott verstehen, und die Art und Weise bewegt er sich außerhalb der Zeit, unsere Gebete zu beantworten, bevor wir sie in einer Art und Weise sagen kann, wir können nie zu schätzen wissen, aber in der besten Art und Weise vorstellbar.

http://www.catholicstand.com/prayer-season/
© 2014 Abigail Reimel. Alle Rechte vorbehalten


von esther10 02.03.2016 00:06

Papstmesse: Gottes Heil kommt von den kleinen Dingen


Kapelle von Santa Marta - OSS_ROM

29/02/2016 12:32SHARE:

Die Rettung Gottes kommt nicht von den großen Dingen – also Geld, Macht oder Politik – sondern von den einfachen und kleinen Dingen des Lebens. Das betonte der Papst in seiner Predigt in der Morgenmesse in der Casa Santa Marta an diesem Montag. In der Lesung des Tages (2 Kön 5, 1-15) ginge es um die Verachtung, so der Papst. In Israel gab es viele Aussätzige, aber keiner von ihnen wurde geheilt; nur der Syrer Naaman, also der „Fremde“ und „Nicht-Zugehörige“. „Die Sadduzäer suchten das Heil durch Kompromisse mit den Mächtigen der Welt, also mit dem Imperium der damaligen Zeit",

legte der Papst die Schrit aus. „Die einen suchten den Halt durch Priester-Seilschaften, andere durch politische Seilschaften. Doch das Volk hatte eine Nase dafür und glaubte ihnen nicht. Sie glaubten Jesus, weil er ,mit Würde´ zu den Menschen sprechen konnte. Doch das passte nicht allen und führte zu Verachtung. Weshalb? Weil wir alle davon ausgehen, dass die Rettung nur durch etwas Majestätisches kommen muss. Wir glauben, dass nur Mächtige uns retten können. Doch die Pläne Gottes sehen anders aus! Sie waren über Jesus verärgert, weil er eben darauf hinwies, dass die Rettung durch die kleinen einfachen Dingen kommt.“

Dies seien die Säulen des gesamten Evangeliums, fuhr Franziskus fort. Wenn man die Seligpreisungen im Matthäus-Evangelium nachlese, so werde dies am klarsten ersichtlich. Und beim Jüngsten Gericht werde es dann nicht heißen, was man Großes im Leben getan habe. „Es geht um diese einfachen Dingen: Du hast nicht die Rettung oder die Hoffnung in der Macht, in den Seilschaften oder Verhandlungen gesucht, nein, du hast einfach das oder jenes dafür getan. Aber das verärgert viele, weil sie das nicht nachvollziehen können. Als Vorbereitung auf Ostern lade ich euch ein – und ich selber werde es auch tun – die Seligpreisungen aus dem Kapitel 25 nach Matthäus zu lesen und darüber nachzudenken, was mich ärgert. Denn die Verärgerung ist ein Luxus, den nur eitle und stolze Menschen sich leisten können, was wir aber nicht sein wollen.“

Vielmehr wolle Gott von den Gläubigen, dass sie sich seiner nicht schämten oder ihn verschmähten. „Es wird uns gut tun, heute oder morgen ein bisschen Zeit für die Lektüre der Seligpreisungen zu nehmen. Hören wir, was unsere Herzen darüber sagen, ob uns etwas ärgert und bitten wir dem Herrn, dass er uns die Kraft gibt den Weg der Rettung zu erkennen. Dieser Weg ist die ,Verrücktheit des Kreuzestodes´, also die Vernichtung des Sohn Gottes, der sich so klein gemacht hatte für uns.“

(rv 29.02.2016 mg)

von esther10 02.03.2016 00:04

Papst: Kirche braucht offene Herzen, nicht schmutziges Geld


Papst Franziskus bei der Generalaudienz - AFP

02/03/2016 11:34SHARE:
Gott vergibt alle Sünden, immer. Papst Franziskus hatte sein Pontifikat bereits mit dieser Aussage begonnen, an diesem Mittwoch griff er sie in seiner Katechese zur Generalaudienz noch einmal auf. Damals, im März 2013, hatte Franziskus gesagt, Gott höre nicht auf zu vergeben, nur die Menschen hörten auf, um Vergebung zu Bitten, das Rückgrad auch der Gedanken an diesem Mittwoch.

In Bezug auf die Barmherzigkeit Gottes werde oft das Bild eines Familienvaters gebraucht, der seine Kinder liebte, so der Papst. Im Buch Jesaja werde Gott als liebevoller Vater dargestellt, der zugleich aufmerksam und streng sei, seine Kinder erziehe und auch zurechtweise, wenn sie etwas falsch machten, um ihr Wachstum im Guten zu fördern. So stellten auch die Propheten den Bund zwischen Gott und dem Volk Israel oft als eine Vater-Kind-Beziehung dar. Gott liebe sein Volk, es gehöre ihm und solle diese Zugehörigkeit in Vertrauen und Gehorsam leben.

Die Abkehr des Volkes aber entstelle diese Beziehung, so der Papst: „Sogar die Tiere sind ihrem Herrn treu und erkennen die Hand an, die sie ernährt. Aber das Volk Israel erkennt Gott nicht mehr an, es will nicht verstehen. Auch wenn Gott dadurch gekränkt wird, lässt er die Liebe sprechen, er ruft ihr Gewissen an, damit sie umkehren und sich von Neuem lieben lassen. Das macht Gott, nicht? Er kommt zu uns, damit wir uns von ihm lieben lassen, im Herzen unseres Gottes.“

Gott sage zu seinem Volk: „Ihr habt euch verirrt.“ Aber er lehne sein Volk nie ab. „Wir sind sein Volk, auch der schlechteste Mann und die schlechteste Frau, die schlechtesten Völker sind seine Kinder. Gott weist uns nie ab. Er sagt immer: Komm, mein Kind! Das ist die Liebe unseres Vaters, die Barmherzigkeit Gottes. Einen solchen Vater zu haben, der uns Hoffnung und Vertrauen schenkt.“

Die Folge der Sünde des Volkes, das sich gegen Gott aufgelehnt habe, sei ein Zustand des Leidens. Wo Gott abgelehnt werde, sei kein Leben möglich, verliere das Dasein seine Wurzeln. Doch auch dieser schmerzliche Augenblick geschehe im Hinblick auf das Heil. In der Prüfung erfahre das Volk die Bitterkeit und trostlose Leere dessen, der Gott verlasse und den Tod wähle. „Doch der Herr vergilt uns nicht nach unsrer Schuld” (vgl. Ps 103,10), betonte Franziskus.

„Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn einer krank ist, dann geht er zum Arzt. Und wenn einer sich als Sünder fühlt, geht er zum Herrn. Wer anstatt zum Arzt zum Wunderheiler geht, kann nicht geheilt werden. Wir bevorzugen oft den falschen Weg, suchen eine Rechtfertigung, eine Gerechtigkeit und einen Frieden, der uns geschenkt wird von unserem eigenen Herrn.“

Wenn uns eine göttliche Strafe treffe, dann nur, um uns zum Nachdenken und zur Umkehr zu führen. Gott vergebe seinem Volk und mahne in Liebe seine Kinder, dass sie bereuen und sich wieder neu lieben lassen. Das Heil erfordere die Entscheidung, auf Gott zu hören und sich bekehren zu lassen, bleibe aber immer ein unentgeltliches Geschenk. Gott zeige den Weg. Es sei jedoch nötig, sich Gott mit gereinigten Händen zu nähern, indem man das Böse meide und das Gute tue. So schenke Gott wie ein Vater die wunderbare Vergebung. Seine Barmherzigkeit stehe allen offen. Im Buch Jesaja heiße es, dass Gott nicht das Blut der Stiere und Lämmer schätze. Besonders dann nicht, wenn die Gabe mit den schmutzigen Händen der Brüder gemacht werde. „Ich denke da an einige Wohltäter der Kirche, die mit Gaben kommen und sagen: ‚Nimm diese Gabe für die Kirche‘ – und dann stammt sie vom Blut vieler ausgebeuteter Menschen, misshandelt, versklavt in einem schlecht bezahlten Job. Diesen Leuten sage ich: ‚Bitte, nimm deinen Scheck und geh wieder, verbrenne ihn.‘ Das Volk Gottes, also die Kirche, braucht kein schmutziges Geld, sie braucht Herzen, die offen sind für die Barmherzigkeit Gottes.“

So rufe der Prophet Jesaja auf, Schlechtes zu unterlassen und Gutes zu tun, für Gerechtigkeit zu sorgen und sich für die Unterdrückten einzusetzen. „Denkt nur an die vielen Flüchtlinge, die in Europa ankommen und nicht wissen, wohin“, so Franziskus.

(rv 02.03.2016 cz)

von esther10 02.03.2016 00:01

Franziskus hört Beichte



01/03/2016 11:21SHARE:
Bei der Bußfeier am Freitag dieser Woche im Petersdom wird Papst Franziskus persönlich einigen Gläubigen die Beichte abnehmen. Das teilte das liturgische Büro im Vatikan an diesem Dienstag mit, als Ergänzung zum am Vortag veröffentlichten Programm der päpstlichen Kar- und Ostertage. In früheren Jahren hatte Franziskus bei dieser Gelegenheit selbst gebeichtet, ehe er das Sakrament anderen spendete.

Unklar ist nach wie vor, wo Franziskus an diesem Gründonnerstag die Abendmahlsmesse mit dem Ritus der Fußwaschung feiern wird. Der Punkt scheint im Programm nicht auf. Franziskus hat die Messe „In Coena Domini“ bisher zweimal in Haftanstalten und einmal in einer Behinderteneinrichtung zelebriert. Die Päpste vor ihm hatten die Fußwaschung jeweils an Priestern oder Bischöfen im Petersdom vorgenommen. Franziskus hat per Dekret verfügt, dass der Ritus in der ganzen Weltkirche für Angehörige des gesamten Gottesvolkes geöffnet werden soll.

(rv 01.03.2016 gs)

von esther10 01.03.2016 00:59

Grüne Bildfälschung: CDU verlangt Entschuldigung von MP Kretschmann
Veröffentlicht: 1. März 2016 | Autor: Felizitas Küble



Der stellv. Vorsitzende der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion, Winfried Mack, fordert wegen einer diffamierenden Bildmanipulation der Grünen-Fraktion gegen die christlich-konservative “Demo für alle” eine Entschuldigung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der den Grünen angehört.

Der baden-württembergische Regierungsschef wirbt im Wahlkampf derzeit auf Plakaten mit dem Slogan, Regieren sei eine “Stilfrage”.


Hierzu erklärt CDU-Fraktionsvize Mack (siehe Foto):

“Der Grünen-Fraktion im Landtag ist anscheinend jedes Mittel Recht, die Stimmung im Land zu vergiften. Es ist undemokratisch, Menschen, die friedlich für oder gegen was auch immer demonstrieren, zu diffamieren.

Die Grünen-Fraktion in Baden Württemberg hat nicht davor zurückgeschreckt, Bilder zu manipulieren, um die Demonstranten in Stuttgart zu verunglimpfen. Hinzu kommt, dass diese Tat von Beamten oder Abgeordneten der steuerfinanzierten Grünen-Fraktion im Landtag begangen wurde.

Solange die Grünen nicht in der Lage sind, demokratische Grundregeln zu akzeptieren, können Sie mit ihrem holen Gerede von einer Politik des Gehörtwerdens nicht überzeugen.

Das Grünen-Fraktionsmitglied Winfried Kretschmann muss sich für dieses Fehlverhalten seiner Fraktion entschuldigen. Wenn er es nicht tut muss davon ausgegangen werden, dass er solche unlauteren Mittel im Wahlkampf gutheißt. Regieren ist eben doch eine Stilfrage”.

Screenshot der Bildmanipulation

Quelle: http://fraktion.cdu-bw.de/aktuelles/pres...hmann-muss.html

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