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von esther10 23.03.2019 00:16

20. MÄRZ 2019
19. März 2019

Wozu sollen die Missionare noch missionieren?...Klage eines Missionars.




Wozu sollen die Missionare noch missionieren?

Ein Missionar im südasiatischen Raum setzte sich hin und brachte eine Klage zu Papier über die Lage der Kirche, wie er sie in der Ferne, aber doch erlebt. Ist das noch die katholische Kirche, die er kannte? Für wen, wozu und wie soll er noch missionieren, wenn Rom die Gleichheit der Religionen verkündet? In 16 Punkten übermittelte er seine Gedanken dem Vatikanisten Sandro Magister, der sie veröffentlichte. Hier die vollständige deutsche Übersetzung.

1.
Nun ist es klar: Die katholische Kirche ist nicht mehr dieselbe, die sie vor 2013 war. Und ich bin wirklich gespannt, ob es jemand zu definieren weiß, was die katholische Kirche heute ist.

2.
Je mehr ich mich mit diesem Problem befasse, desto mehr berührt mich die Sache persönlich. Wenn ich die Kirche jemandem vorstellen soll, der außerhalb steht, muß ich zuallererst wissen, welcher Art von Kirche ich angehöre. An zweiter Stelle muß ich wissen, was ich sagen soll?

3.
Wir leben in Missionsländern, wo es viele Religionen gibt, die mehr oder weniger harmonisch miteinander auskommen. Wir unterscheiden uns nicht nur durch Glaubenslehre und Theorien, sondern sichtbar gerade auch durch das praktische Leben, die Sitten, die Gesetze, die Gebräuche und die Pflichten. Die Muslime zum Beispiel essen kein Schweinefleisch, werden beschnitten und beachten den Ramadan, sie können sich scheiden lassen und mehrfach wieder heiraten, sie können überhaupt zwei oder mehr Frauen haben, sie beten fünfmal am Tag und in besonderer Weise auch am Freitag usw.

Die Hindus essen kein Rindfleisch, fasten vor einigen Festen, die Frauen heiraten nur einmal und können nicht wieder heiraten, auch wenn ihr Mann stirbt, sie verehren zahlreiche Gottheiten, sie verbrennen ihre Toten usw.

Und die katholischen Christen? Zumindest bis noch vor einiger Zeit durften sie nur einmal heiraten, eine Wiederverheiratung war nur nach dem Tod des Ehegatten erlaubt, ihre Priester und Ordensfrauen hatten ledig zu bleiben und das Keuschheitsgebot zu halten, sie gehorchten dem Papst, verehrten die Gottesmutter und die Heiligen, sie glaubten nicht an Aberglauben, Hexen und Geister, sie brachten keine Tieropfer dar, in der Kirche beteten Männer und Frauen zusammen, sie aßen jede Art von Fisch und Fleisch, hielten aber am Freitag ein Fleischfasten, am Sonntag galt die Ruhepflicht und die Teilnahme an der Messe usw.

4.
Der auferstandene Jesus sandte die Apostel aus, um die Menschen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen. Auf diese Weise breitete sich das Christentum aus und formte die Sitten, die Gesetze und die Gebräuche ganzer Gesellschaften und überhaupt die Zivilisation. Das alles brachte viele Früchte, nämlich konkret viele Märtyrer und Heilige, und erlaubte vielen, mystische Erfahrungen zu machen und uns teilhaben zu lassen an eine aufblitzende Erinnerung des Paradieses und Vorahnung des Himmelreiches.

5.
Um diese Gaben und Gnaden zu erlangen, haben sich so viele Menschen bekehrt und mit vielen Entbehrungen ihre Herkunftsgemeinschaften verlassen und deren Lebensweise aufgegeben!

6.
Jetzt aber weiß ich als Missionar nicht mehr genau, was die katholische Kirche ist. Seit ich sehe, daß der Papst, die Kardinäle, die Bischöfe schrittweise und unerbittlich den Ehebruch dulden, die Homosexualität gutheißen, Homo-Ehen segnen, die anderen Religionen gleichauf als Heilsweg anerkennen… zu welcher Bekehrung soll ich die anderen noch einladen?

7.
Das Gleiche gilt auch für jeden westlichen Menschen, der vielleicht Atheist oder ungläubig ist. Warum sollte er sich bekehren und unseren Glauben annehmen, wenn wir all diese Dinge bekennen? Jetzt verstehe ich einige Sätze des Papstes, der sagt, daß man keine Proselyten machen soll. Es braucht schon eine gehörige Portion Mut, um die Menschen überzeugen zu wollen, solche Abirrungen zu glauben.

8.
Zum Glück reden unsere Bischöfe hier nicht von allen Bizarrheiten, über die man in Rom diskutiert. Die einzige Neuheit ist, daß sie nun die Ehenichtigkeitsverfahren etwas leichter machen, obwohl das die Leute nicht so gern akzeptieren, da sie gelernt haben, daß die Ehe in keinem Fall zu lösen ist.

9.
Die Gefahr ist, daß es zum Ärgernis kommt, da in diesem und in anderen Missionsländern nur die Christen, Protestanten wie Katholiken, den Ehebruch und die Homosexualität akzeptieren. Für die Muslime und die Hindus ist der Ehebruch, also jede Form der außerehelichen Beziehung, ein Verbrechen, das auf Gemeinschaftsebene, aber auch staatlich geahndet wird. Die Homosexualität wird als sehr schwerwiegende Tat gesehen und ist Gegenstand öffentlichen Tadels. Die Polygamie der Muslime hat nichts mit Ehebruch zu tun, weil es sich dabei um einen sozialen Vertrag handelt, der mit einem Eheritus besiegelt wird und mit allen Verpflichtungen zum Unterhalt für die Frauen und die Kinder verbunden ist.

10.
Die Tragikomik der Sache ist, daß es den anderen Religionen, obwohl sie das Evangelium nicht kennen, nicht an soliden moralischen und auf Hausverstand und Natur gegründeten Normen fehlt, während ausgerechnet das Christentum durch seine offiziellen Anführer den Lebensstil und die Moral der vorchristlichen, heidnischen Zeit fördert und unterstützt. Ist denn Jesus wirklich vergeblich in die Welt gekommen!?

11.
In Deutschland gibt es sogar solche, die sich über die Bischöfe Afrikas lustig machen, als seien sie rückständig, weil auf ihrem Kontinent die Homosexualität verpönt ist. Es fehlt nur noch, daß sie eine „Neuevangelisierung“ im Namen dieses auf den Kopf gestellten Evangeliums fördern wollen, das in Wirklichkeit nichts anderes wäre, als den Armen, die einen gesunden Menschenverstand haben, die falschen anthropologischen Errungenschaften des Westens aufzunötigen.

12.
Was ich nicht verstehen kann, ist die Unterwerfung und das Schweigen so vieler Bischöfe und Priester. Ich sehe nicht einmal einen passiven Widerstand. Die Märtyrer haben den Tod auf sich genommen. Heute reden aber nur einige Laien, die nicht von kirchlichen Stellen abhängig sind, mit lauter Stimme, während die Priester und Bischöfe – mit wenigen Ausnahmen – aus Angst vor Vergeltung und diskreditierenden Anschuldigungen schweigen.

13.
Man predigt dauernd, daß man nicht spalten, sondern einigen soll. Das heißt, man soll den Mund halten, weil eine offene Opposition der Kirche zu sehr schaden würde. Diese Zurückhaltung begünstigt aber genau jene, die für die Katastrophen verantwortlich sind.

14.
Der Papst weiß es und erfindet alles nur erdenkliche, um sich selbst zu schützen. Seine ständigen Reisen, die Vereinbarungen mit den Lutheranern, die Vereinbarungen mit den Muslimen, die Vereinbarungen mit der Volksrepublik China und so weiter sind die Schützengräben, die ihn schützen. Wie kann man ihn denn kritisieren, wo er doch überall, wo er hinkommt, mit großem Pomp und Jubel empfangen wird?

15.
Eine Vorsorge, die die Kirchenspitze trifft, wenn sie redet, entscheidet und Synoden abhält, besteht darin, ja nichts gegen die Schemata des LGBT-Credos zu sagen. Nicht ein einziges Mal fragen sie sich, ob Gott Vater etwas darüber weiß und ob Gott Vater ebenso denkt wie sie. Gott Vater beklagt sich nie, und da Jesus dem Petrus die Schlüssel des Himmelreiches übergab, so denken sie, können sie diese auch nach ihrem Gefallen benützen und die Herren spielen.

16.
Der Geist Gottes ist aber immer lebendig. Wir können also auch heute sicher sein, daß es viele Heilige gibt, die es Gott erlauben, unter uns zu wohnen.

O Herr, bleib doch bei uns (Lk 24,29).
https://katholisches.info/2019/03/19/kla...olische-kirche/

Übersetzung: Giuseppe Nardi

von esther10 23.03.2019 00:16

(A.R. Göhring) In unserem Beitrag Linke Deutsche, rechte Ausländer? berichteten wir auch über den Youtuber Feroz Khan, der die Plattform „achse ost-west“ betreibt. Khan ist Pakistaner, stammt aus Frankfurt/M, studiert (absichtlich) in der Pegida-Hochburg Dresden und wählt offiziell AfD.



Feroz Khan saß 2016 in der fast schon legendären Sendung Ihre Meinung des WDR, in der eine ältere Asylhelferin allen Ernstes behauptete, die Massenübergriffe an Silvester 2015 in Köln seien ein „einmaliges Ereignis“ und nur medial „hochgespielt“ gewesen. Er hingegen sah die Ereignisse an Silvester und die Reaktion der Justiz deutlich anders.

Wir freuen uns, dass Feroz Khan unsere Einladung zum Interview angenommen hat.

**

Feroz, Du bist Sohn pakistanischer Einwanderer, aber so ganz anders, als sich der „rechte“ Deutsche, aber wohl auch der Links-Progressive den integrations-hilfebedürftigen muslimischen Einwanderer vorstellt. Du bist ein guter Pianist, sprichst fließend deutsch und studierst Bahnsystemingenieurwesen in Dresden. Was ist in Deiner Familie anders – besser – gelaufen?

feroz 4Feroz Khan: Strukturell habe ich die gleiche Prägung erfahren, die üblich ist in muslimischen Haushalten: Dazu gehört Koranuntericht von Kleinauf, Integration in die jeweilige religiöse Gemeinde und die Vermittlung islamischer respektive islamisch geprägter Werte, die sich in Teilen von den hiesigen abkapseln. Charakterlich würde ich mir aber unabhängig davon eine Eigenschaft zuschreiben, die sich anderweitig in mir entwickelt hat, die im Übrigen meiner Einschätzung nach gar nicht so selten (auch innerhalb von arabischstämmigen Migrantengruppen verbreitet ist), jedoch unter anderem aufgrund mangelnden Mutes, Eigenreflexion und Selbstkritik (Schnittpunkte zur Islamkritik), sich viel zu selten öffentlich äußert:

Ich kann nicht immer nur beanspruchen, nehmen und fordern ohne mich auch gebührend zu revanchieren, auch etwas zurückzugeben – sei es im privaten oder sei es in ziviler / staatlicher Hinsicht. Ich persönlich habe fast schon eine Phobie gegenüber einer Bringschuld und das war etwas, was ich selbstständig im Hinblick auf mein Dasein in Deutschland erkennen musste – selbständig deshalb, weil es viel zu wenige Vorbilder für mich in dieser Riege gab und gibt.

Dieses Land hat meinen Eltern, welche als politisch verfolgte Flüchtlinge nach Deutschland kamen, Zuflucht gewährt und ich halte es für das Mindeste, mich durch meine Öffentlichkeitsarbeit zu revanchieren, dieses Volk vor Gefahren nach besten Kräften zu schützen.

feroz1Es ist ein innerer Drang, obgleich andere – vor allen Dingen linksbekennende Individuen – mich fragen: „Aber du bist doch hier geboren – damit bist du doch ein Teil dieses Volkes, oder nicht?“ – dem entgegne ich, dass das aus meiner Sicht nicht so einfach ist:

Ich bin zwar hier geboren und aufgewachsen, aber Fakt ist, dass ich nur zum Teil hier sozialisiert wurde. Meine primäre Prägung ist auf meinen muslimischen Familienhintergrund zu referieren, von der ich mich nur unter großer Anstrengung lösen konnte. Sprich: Aufgewachsen bin ich in einer Blase innerhalb von Deutschland und dennoch ist es Deutschland, welches mir Schule, Studium und eine Perspektive fürs Leben ermöglicht – daher kommt meine Dankbarkeit und mein Drang mehr zurückzugeben als nur Steuern und ein gesetzestreues Dasein.

Das Klavierspielen habe ich im Laufe meines Studiums als mentalen Ausgleich zur Lernerei entdeckt.

Wieso bist Du als augenscheinlicher Mittelöstler ausgerechnet in die Pegida-Stadt Dresden zum Studieren gegangen? Hattest Du keine Attacken auf Dich befürchtet?

Feroz Khan: Abgesehen von Berlin war ich noch nie im Osten, daher wusste ich nicht, was mich hier erwartet. Ich war vorsichtig, aufgrund der vielen Warnungen seitens Bekannter und Angehöriger und mir war die Berichterstattung über Pegida bekannt, aber ich wollte mir unbedingt ein eigenes Bild darüber machen. So gesehen war Dresden auch der exotischste Ort, der sich mir aus meiner Sicht innerhalb Deutschlands anbot.

Mir haben einige Fragen dazu innerlich keine Ruhe gelassen:

Was tun diese Menschen so Schlimmes, dass unsere öffentlich-rechtliche Journaille sie derart herabwertend darstellt?

Und, wenn deren mediale Verurteilung zutreffend ist: worin liegt der Ursprung? Warum besteht überhaupt so viel Unverständnis zwischen den Ost- und Westdeutschen, die letzten Endes zu einem Volk gehören, und wie kann es sein, dass ein Großteil ausgerechnet der Westdeutschen zeitgleich vollkommen kulturfremden Zuwanderern ohne Vorbehalt und Misstrauen Tür und Tor öffnet? Ich wollte diesen Fragen auf eigene Faust auf den Grund gehen und so fiel meine Entscheidung für Dresden.

Wie erlebst Du Elbflorenz im Studentenumfeld? Sind alle grün-links und multikulturell, oder ist das nur eine mediale Oberfläche? Was sagen ausländische Studenten zum „rechtsradikalen“ Dresden?

Feroz Khan: An meiner Fakultät ist die politische Tendenz entschieden links: Die Eingangstür zur Studentenvertretung mit einer durchgestrichenen Pegida-Aufschrift lässt das eindrucksvoll erahnen. Ich habe schon mehrfach dagegen protestiert, aber offensichtlich lassen die aktuellen Bestimmungen das zu.

Auch für den Rest der Universität würde ich das vom Eindruck her durchaus bestätigen, allerdings gab es hier und da einige, die mir (eher unter der Hand) für meinen Aufklärungseinsatz auf die Schulter geklopft haben.

Daher würde ich abschließend sagen, dass die universitäre Darstellung nach außen durchaus links-bunt ist, aber sich viele bedeckt halten

…oder diese Prägung entweder aus Gleichgültigkeit oder aus Angst vor Repressalien erdulden, was meiner Auffassung nach symptomatisch für weite Teile dieser Gesellschaft ist: Es brodelt unter der Oberfläche, aber es wird viel zu selten offen darüber verhandelt und diskutiert.

Du erwähntest einmal, dass selbst links-alternativ aussehende Frauen Dir wegen Deines „südländischen“ Aussehens aus dem Weg gehen. Wie erlebst Du den Umgang mit Volksdeutschen seit dem Massenansturm 2015? Begegnen Dir durchschnittliche, und sogar linke Dresdner, mit Misstrauen?

Durchgehend, ja. Das ist etwas, was meinen Alltag stetig begleitet: die alarmierte Haltung mir gegenüber ist besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln südlich der Elbe zu spüren, aber auch im links-alternativen Vierteln ist (insbesondere seit der traurig berühmten Silvesternacht) der eher vorsichtige Umgang mit mir nicht von der Hand zu weisen – dies hat sich vor allen Dingen durch Blicke und Verhalten von Fremden und durch Personalausweiskontrollen an Clubeingängen oder durch Polizisten bemerkbar gemacht. Auf der anderen Seite darf man das nicht überbewerten:

1. Kann ich diesbezüglich keine strafrechtliche Handlung beklagen und

2. ist es ja so, dass geschätzt 16 von 20 Menschen im Alltag an einem vorbei gehen ohne, dass man Notiz voneinander nimmt. Von geschätzt drei von 20 Personen nehme ich hier kritisch gestimmte Blicke wahr und einer von 20 wird an der Stelle neutral o. positiv auftreten. Warum das dennoch penetranter wirkt und es sich viel schlimmer anfühlt ist am Vergleich zum Gefühl in beispielsweise Frankfurt am Main festzumachen: Dort sind es vielleicht nur etwa drei von 100, die einem äußerlich negativ begegnen und das stellt damit eine Verfünffachung der subjektiven Wahrnehmung dar. Diese Beschreibung greift im Übrigen meiner Wahrnehmung nach unabhängig von politischen Anschauungen: Zum Beispiel weisen offensichtlich links-alternative, junge Damen in ihrem Verhalten diesbezüglich keinen Unterschied zum Rest der weiblichen Bevölkerung auf. Meine Conclusio daraus ist:

Auch bekennend links-progressive, möchtegern-antirassistische Gerechtigkeitsritter sind nicht farbenblind.

Und jetzt ans Eingemachte: In Deutschland ist der Zeitgeist wie in ganz Westeuropa multikulturell, antirassistisch und politisch korrekt. Sexuellen und ethnisch-kulturellen Minderheiten wird höchste Priorität eingeräumt; und dem widersprechende Europäer werden gern als rechtsradikal gebrandmarkt. Wie siehst Du diese geistige Haltung? Ist sie überzeugend? Wird sie auch im Alltag gelebt?

feroz2Feroz Khan: In vielerlei Punkten wird dieses Dogma zum Leidwesen der Mehrheitsbevölkerung geradezu umgekehrt. Ich beobachte in diesem Feld auch sehr viel Linkspopulismus: Rassismuskeulen, Homophobie- und Muslimfeindlichkeits-Vorwürfe sind klassische Symptome hierfür.

Wenn diese Mentalität über Jahrzehnte eine Gesellschaft dominiert, dann wird sie nicht schadfrei an ihr vorübergehen, ganz im Gegenteil: Diese Haltung ist in weiten Teilen selbstzerstörerisch, löchrig und ganz sicher widersprüchlich – sie ist aus meiner Sicht leicht zu durchschauen, da ich selbst als vermeintliches Schutzobjekt Leidtragender dieser Entwicklung bin, und keineswegs überzeugend.

Weil die Kriminalität muslimisch-afrikanischer Immigranten vertuscht wird?

Feroz Khan: Die Erstickung der Debatte um kriminelle Ausländer führt zur Blockierung des staatlich geforderten Separierungsvorgangs in Form von Inhaftierung u./o. Ausweisung/Rückführung von kriminellen Migranten. Ich richte diesen Vorwurf vor allen Dingen an die linksbekennenden Fraktionen, von denen aus eben diese Rhetorik und Manöver ausgehen und diese treiben damit auch andere politische Kräfte (CDU, FDP, Teile der SPD) mithilfe des Rassismusvorwurfs vor sich her.

Auf der Straße, im öffentlichen Raum ist jeder, der optisch in die Täterbeschreibung passt wie ich, latent der Kriminalität verdächtig.

Diejenigen, die Straftaten begehen, laufen ja genau so unbeschwert und frei herum wie diejenigen, die sich anpassen und als gesetzestreu erweisen. Zu Unrecht leiden unter dieser soziologischen Entwicklung anpassungswillige Migranten.

Wenn wir jetzt von Leuten sprechen, die vielleicht auf der Kippe stehen, eine Straftat zu begehen: Der Anreiz sich anzupassen und gesetzestreu zu verhalten schwindet dadurch, weil es juristisch oder sozial sowieso keinen Unterschied macht.

Wenn du für schwerste Straftaten nur Verwarnungen oder Bewährungsstrafen zu befürchten hast, dann ist der Anreiz größer, als wenn du wirklich was zu verlieren hast durch deine kriminellen Handlungen.

Wie erklärst Du Dir als „Perspektiven-Privilegierter“ (Außen- und Innensicht) die politische Korrektheit und diese linke Sympathie gegenüber völlig Fremden, die immer noch anhält?

Es ist offensichtlich das Ausspielen von Dritten gegen den primären politischen Feind, gegen patriotische, weiße Menschen, die Europa so erhalten wollen, wie es seinen Wurzeln gerecht werden würde. Es ist meiner Meinung nach eine Instrumentalisierung nach dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“, das geht mittlerweile so weit, dass man sogar bereit ist Frauenrechte, Säkularismus, Rechte der Homosexuellen etc. an den Islam zu opfern und da wird auch viel mit Angst gearbeitet: Der Betroffene soll Angst haben vor Verleumdung, vor dem beruflichen Aus, vor sozialer Ächtung und in Teilen sicherlich auch vor körperlicher Gewalt.

Was wünschst Du Dir für dein Land in der Zukunft?

https://philosophia-perennis.com/2018/02/09/feroz-khan-i/

Feroz Khan: Ich wünsche mir kein rechtes Deutschland, aber ich erstrebe ein selbstbewusstes Deutschland – das ist ein großer Unterschied. Und zum Selbstbewusstsein des Landes und dessen Volkes steuert aktuell die linksbekennende Fraktion in Parlament und Zivilgesellschaft keinen Teil bei.

von esther10 23.03.2019 00:10

ÄTHIOPIEN: MASSIVE AUSSCHREITUNGEN VON MUSLIMEN GEGEN CHRISTEN
Von David Berger -23. März 20190



Spuren der Verwüstung nach Angriffen gegen Christen (c) Open Doors
(Open Doors) In Alaba, circa 220 Kilometer südlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, ist es am 9. und 10. Februar zu massiven Ausschreitungen gegen Christen gekommen. Ein Mob von Muslimen beschädigte dabei 13 Kirchengebäude schwer, 26 Christen mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Auslöser der Übergriffe war nach Angaben lokaler Quellen der Aufruf eines Imams zur Gewalt gegen Christen. Wenige Tage nach dem Vorfall besuchten Mitarbeiter von Open Doors die Christen und machten sich ein Bild von der Situation.

„ALABA GEHÖRT DEM ISLAM“
Der Angriff begann am Samstag, den 9. Februar, gegen 10 Uhr, als sich eine große Gruppe von Muslimen in Alaba versammelte. Als Waffen trugen sie Stöcke, Steine und Brandbeschleuniger bei sich. Zeugen gaben an, die Menge habe „Allahu Akubar“ (Allah ist größer) und „Alaba gehört dem Islam“ gerufen.

Der Mob zog von Kirche zu Kirche und zerstörte Gebäude und Einrichtungsgegenstände. 26 Christen, darunter vier Gemeindearbeiter, wurden bei dem Versuch verletzt, ihre Kirchengebäude zu schützen. Sie mussten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Angreifer beschädigten oder zerstörten 13 Gebäude, 14 Motorräder und eine unbekannte Anzahl von Fahrrädern verschiedener Gemeinden sowie Bibeln und Möbel.

„FAKE NEWS“ ALS AUSLÖSER, POLIZISTEN IN DER BEOBACHTERROLLE
Quellen erklärten gegenüber Open Doors, der Angriff sei durch den Aufruf eines islamischen Predigers ausgelöst worden. Er habe am vorausgegangenen Freitag (8. Februar) die Muslime dazu angestachelt, örtliche Christen anzugreifen. Dabei habe er auf kursierende Berichte verwiesen, denen zufolge Christen in einer nahe gelegenen Stadt eine Moschee niedergebrannt und einen Imam ermordet hätten. Die Berichte erwiesen sich später als gegenstandslos.

Nach Einschätzung der Christen in Alaba dienten diese Gerüchte jedoch nur als Vorwand für den Angriff. Der eigentliche Grund sei die wachsende Wut über ihr Engagement bei der Verbreitung des Evangeliums in Alaba. Die Einwohner der Stadt sind zum größten Teil Muslime.

POLIZEI MACHTE GEMEINSAME SACHE MIT MUSLIMEN
Besonders schockiert äußerten sich die Christen aus Alaba über die Untätigkeit der örtlichen Polizei. Zeugenaussagen zufolge hätten Polizeibeamte „einfach herumgestanden“ und das Chaos drei Stunden lang beobachtet. Erst als Beamte der Bundespolizei aus Awasa und Wolayita Sodo eintrafen, stellten diese die Ordnung wieder her.

Nach dem Vorfall verhaftete die Bundespolizei über 100 Verdächtige. Unter ihnen waren auch die Polizeikommandanten der Stadt und des Distrikts, möglicherweise weil sie die Angriffe nicht unterbunden hatten. Alle sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Hier geht es zum gesamten Beitrag: OPEN DOORS

ISLAMISIERUNG FÜHRT WELTWEIT ZU EINER VERDOPPELUNG DER MORDE AN CHRISTEN
Zur Lage weltweit schreibt die FAZ: „Eine wachsende Radikalisierung von Muslimen … führt nach Darstellung der Hilfsorganisation Open Doors zu verstärkter Christenverfolgung weltweit. Die Zahl der dokumentierten Morde an Christen sei von 2782 im Jahr 2017 auf 4136 im vergangenen Jahr angestiegen, heißt es in dem am Mittwoch in Kelkheim veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2019.“
https://philosophia-perennis.com/2019/03...n-gegen-christe


von esther10 23.03.2019 00:05




Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird
Katholisch , Raymond Burke , Synodalität , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Limerick, Irland, ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke kritisierte das Konzept der "Synodalität", das während der kürzlich abgeschlossenen "Jugend-Synode" kaum diskutiert wurde, fand jedoch seinen Weg in das Abschlussdokument und überraschte viele der Synodenväter.
+++
Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird...uns wieder lehren, wie Jesus uns vor 2000 Jahren gelehrt hat...
+++
"Es ist wie ein Slogan geworden, der auf eine Art neuer Kirche hinweist, die demokratisch ist und in der die Autorität des Papstes relativiert und verringert wird - wenn nicht sogar zerstört", sagte Kardinal Burke in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

„Dies ist heute typisch für viele Dinge in der Kirche. Die Enthusiasten für "Synodalität" reden immer wieder darüber, aber ich kann keine Definition finden, was es ist ", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/blogs/author/jonathon-van-maren

Auf der Konferenz „CatholicVoice“ von Lumen Fidei am vergangenen Wochenende in Irland beantwortete der Kardinal Fragen aus LifeSiteNews zu Themen wie geistiger Krieg, Angriffe auf die Ehe und die umstrittene Vorstellung von „Synodalität“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Als er darauf drängte, warum er der Meinung war, der Begriff „Synodalität“ sei im gesamten Abschlussdokument der „Jugendsynode“ zu finden gewesen, als Burke nie angesprochen wurde, antwortete Burke: „Es ist typisch für die Bischofssynode in diesen letzten Zeiten, dass sie verwendet wird als eine Art politisches Instrument, um plötzlich Ideen zu fördern, die in der Synode selbst nicht diskutiert wurden - und das ist nicht ehrlich. “



Als er gefragt wurde, ob das Prinzip der „Synodalität“ letzten Monat auf die USCCB-Konferenz in Baltimore, MD, angewandt wurde, wo der Vatikan die Bischöfe aufgefordert hatte, die Abstimmung über zwei Maßnahmen zur Bewältigung der Krise des sexuellen Missbrauchs zu verschieben, antwortete der Kardinal: „Es ist schwer zu sagen ob es angewendet wurde oder nicht, weil es keine Definition des Begriffs gibt. “

https://www.lifesitenews.com/blogs/author/jonathon-van-maren

Kardinal Burke erklärte, warum eine Synode historisch genannt wird, und erklärte, dass Bischofssynoden geschaffen wurden, um die Lehren der Kirche zu bekräftigen und niemals eine neue Lehre zu diktieren.

„In der lateinischen Kirche hat es die Idee einer Synode gegeben - eine Synode wurde entweder in einer Diözese oder einer Provinz - oder sogar auf nationaler Ebene - gehalten, um Wege zu finden, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und die richtige Disziplin zu fördern die Kirche. Das ist im Grunde eine Bischofssynode - das ist ihre Definition. Es ist eine Versammlung von Bischöfen, die dem Papst helfen soll, herauszufinden, wie man den Glauben effektiver lehren und ein treueres christliches Leben gemäß der Disziplin der Kirche fördern kann. Aber jetzt, scheinbar, wird der Begriff "Synodalität" verwendet, um anzunehmen, dass Bischofskonferenzen Doktrinärbehörde hätten ", sagte er.

"Es ist alles ziemlich verwirrt, und ich würde sehr gefährlich sagen. Leute, die den Begriff einer Synode nicht richtig verstehen, könnten beispielsweise denken, dass die katholische Kirche jetzt zu einer Art demokratischem Organ mit einer neuen Verfassung geworden ist", fügte er hinzu .

Burke wandte sich an dieses Konzept der "kirchlichen Dekonstruktion" - Teil dessen, was einige in der Hierarchie als "neues Paradigma" bezeichnet haben -, indem er die Petriner Gründung der katholischen Kirche bekräftigte.

„Die katholische Kirche ist eine organische Gnadenrealität, die von uns selbst, unserem Herrn, kommt. Er konstituierte die Kirche ein für alle Mal gleich: Ein Glaube an die Sakramente, eine Disziplin, eine Regierung. Diese Dinge müssen jetzt sehr deutlich gemacht werden “, sagte er.

Bischof Athanasius Schneider äußerte sich auch besorgt über das Konzept der Synodalität . Er sagte, dass er im letzten Monat von einigen hochrangigen Geistlichen auf der Jugendsynode benutzt wurde , um „ihre eigene Agenda zu fördern“.

"Durchdringung des Themas" Synodalität "im endgültigen Dokument unter Missachtung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der an das Synodal gegeben wurde Bischöfe nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten Klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln, mit ständigen Diskussionen und Abstimmungsprozessen über Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung gestellt werden können ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/cdl.-b...-popes-authorit

von esther10 23.03.2019 00:04

Salafisten-Razzia im Rhein-Main-Gebiet – nur heiße Luft?
23. März 2019 Aktuell, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Polizeieinsatz (Bild: Shutterstock.com/Von Jannis Tobias Werner)

Wiesbaden – „Die Polizei hat im Rhein-Main-Gebiet mehrere Salafisten festgenommen, die einen Terroranschlag geplant haben sollen. Sie wurden am Freitag nach Antiterror-Durchsuchungen in Hessen und in Rheinland-Pfalz gefasst,“ schreibt der Focus. Sie sollen sich nach Behördenangaben „gemeinsam verabredet haben, einen islamistisch-terroristisch motivierten Anschlag unter Einsatz eines Fahrzeugs und Schusswaffen zu verüben und dabei so viele ‚Ungläubige‘ wie möglich zu töten“, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft mitteilte. Bereits am Freitagabend entwich viel heiße Luft.

Insgesamt wurden elf Verdächtige festgenommen. Zehn Beschuldigte sind zwischen 20 und 42 Jahren alt. Hauptverdächtige sind zwei 31 Jahre alte Brüder aus Wiesbaden und ein 21-Jähriger aus Offenbach.

Nach Informationen des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei den beiden Brüdern aus Wiesbaden um Salafisten, „die einen deutsch-iranischen Migrationshintergrund haben“. Sie sollen „erst vor Kurzem nach Wiesbaden gezogen sein, sich eigentlich in der Frankfurter Szene bewegt haben und in Mainz geboren sein. Wie es weiter heißt, soll die Gruppe ein Verbrechen geplant haben, um an Waffen zu gelangen. Offenbar hatten die Ermittler schon früh Kenntnis von den Aktivitäten und konnten entsprechende Maßnahmen einleiten.“ Bei den anderen Mitgliedern der Gruppe handelt es sich überwiegend um „Deutsche“

Wie der Focus weiter schreibt, sollen die Männer zur Vorbereitung des Anschlags bereits Kontakt zu verschiedenen Waffenhändlern aufgenommen, ein größeres Fahrzeug angemietet und Geld gesammelt haben. Weitere Angaben dazu, wie konkret die Anschlagspläne entwickelt waren, gab es nicht.

Laut WK ermittelt die Staatsanwaltschaft in erster Linie wegen Terrorfinanzierung. „Der schwerer wiegende Vorwurf, eine staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben, spielt bei den Ermittlungen derzeit keine Rolle.“ Allerdings werde laut WK der Vorwurf erhoben, sich zu einem Verbrechen verabredet zu haben. „Es galt am späten Freitagnachmittag als zweifelhaft, ob gegen alle zehn Beschuldigten, die dem Haftrichter vorgeführt wurden, Haftbefehl erlassen wird.“ schreibt der WK weiter.

Wieder mal alles nur heiße Luft, ausgelöst durch den Einsatz von 200 Beamten, darunter auch Spezialkräfte? Laut Focus ist die Ausbeute der Aktion auf den ersten Blick eher bescheiden:

„Im Zuge der Durchsuchungen wurde umfangreiches Material sichergestellt, darunter mehr als 20 000 Euro Bargeld, mehrere Messer, kleinere Mengen Rauschgift sowie eine Vielzahl schriftlicher Unterlagen und elektronischer Datenträger.“

Weder der Besitz von Bargeld, Messern und auch kleine Mengen Rauschgift ist per se strafbar.

Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) erklärte laut gleichlautenden Medienberichten, er gehe davon aus, dass es den Ermittlern gelungen sei, eine schwere Straftat zu verhindern. „Die Polizei ist rechtzeitig eingeschritten, um mögliche Anschlagsplanungen in einem frühen Stadium zu unterbinden“, erklärte Beuth laut Focus. Die Behörden hätten die radikal-islamistische Szene fest im Blick. „Und wir werden unsere Bürgerinnen und Bürger mit allen Mitteln des Rechtsstaats vor Terror und Gewalt schützen.“

Nach Medienberichten gilt das Rhein-Main-Gebiet gilt als einer der Schwerpunkte der hessischen Salafistenszene. Die Behörden schätzen die Zahl der hessischen Islamisten auf über 4000. Darunter sollen 1650 Salafisten sein. Laut WK wurden 40 von ihnen sind als islamistische Gefährder eingestuft. Acht Islamisten wurden abgeschoben. Im vergangenen Jahr wurden laut Zeitung 31 Straftaten verübt bei denen ein islamistisch-terroristischer Hintergrund vermutet wird.

Ein Arbeitsbeschaffungsprojekt für die Polizei in einem Rechtsstaat, der durch seine rotgrüne Toleranz-Politik und seine geringen rechtlichen Eingriffsmöglichkeiten diese krasse Form des radikalen Islams selbst groß gemacht hat. Die Weichen für diese Entwicklung wurden schon vor der Jahrtausendwende gelegt. Wirklich verfolgt werden in diesem Land nur Islamkritiker, die man mit Prozessen wegen Volksverhetzung kaputtklagt. (KL
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...alafisten-razzi

)

von esther10 23.03.2019 00:01

EINIGE WAREN BESONDERS ABSCHEULICH
Welle der Entweihungen von Kirchen in Frankreich



Wie die Zeitung Abc berichtete, wurden in der letzten Woche in ganz verschiedenen Teilen Frankreichs ein Dutzend Kirchen geschändet.

22.03.19 8:02 Uhr

( Abc ) In Nimes (Departement Gard) in der Nähe der Grenze zu Spanien wurde die Kirche Notre-Dame des Enfants auf eine Weise geschändet, die besonders hasst : Einige Fremde haben ein Kreuz mit menschlichen Exkrementen gemalt Sie plünderten den Hauptaltar und das Tabernakel und stahlen die Heerscharen, die später zwischen Müllhaufen entdeckt wurden.

Ebenso erlitt die Kirche Notre-Dame in Dijon (Département Côte-d'Or) im Osten des Landes die Entlassung des Hochaltars, und die Wirte wurden ebenfalls aus dem Tabernakel geholt, auf dem Boden verstreut und mit Füßen getreten .

In Lavaur , in der südlichen Abteilung des Tarn, wurde die Dorfkirche von jungen Männern angegriffen , die scheinbar betrunken waren . Der Arm einer Darstellung des gekreuzigten Christus wurde "verdreht", um zu glauben, dass er eine obszöne Geste machte.

In der Peripherie von Paris , in der Abteilung von Yvelines, haben mehrere Kirchen in Maisons-Laffitte und in Houilles verschiedene Degradierungen erlitten.

Ohne besonderen religiösen oder kulturellen Ursprung haben die Schändungen der letzten Woche einen offensichtlichen antichristlichen Charakter . Die Vandalen wollen mit einem grausamen Haß betrunken sein und ihren Taten eine klare anti-religiöse Dimension verleihen. In den letzten Monaten haben antisemitische Banden jüdische Friedhöfe entweiht und ihre Aktionen mit Hakenkreuzen "unterschrieben". Im Falle der Schändung katholischer Kirchen ist Vandalismus nicht "unterschrieben": er spricht für sich selbst: schreckliche Lächerlichkeit der Figur Christi am Kreuz und die Schändung von Altären.

Die religiöse Hierarchie zieht es vor zu schweigen. Die Bischofskonferenz und verschiedene Persönlichkeiten haben sich darauf beschränkt, diese anti-christliche Bedrohung hervorzuheben, in der Hoffnung, dass die politischen und polizeilichen Behörden ihre Arbeit erledigen werden. In diesem Zusammenhang ist vielleicht das Feuer der Kirche von Saint-Sulpice unweit der beiden bedeutenden nationalen Monumente Saint-Germain-des-Prés von besonderer Bedeutung .

Die Polizei ist vom kriminellen Charakter dieser Aktion am letzten Sonntag, kurz nach der Messe von zwölf, überzeugt, wobei der Tempel bereits leer ist. Ein Pfarrer der Pfarrei sah in den vergangenen Tagen eine Person, die in der Nähe liegende Wälder in Brand gesteckt hatte, aber er legte dem Vorfall ohne offensichtliche Transzendenz keine Bedeutung zu. Die Polizei sucht nach dem möglichen Verdächtigen.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34481
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http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Francia
Gespeichert in: Frankreich ; verfolgte Kirche

von esther10 22.03.2019 20:30

Bischof Schneider: Gebet für die Berufung statt zur Eheschließung...Laut Bischof Schneider ist ein Schlag auf das Zölibat ein Schlag auf die "letzte Festung", die die katholische Kirche schützt


Bischof Schneider: Gebet für die Berufung statt zur Eheschließung

Verheiratete Priester werden die katholische Kirche im Amazonas nicht stärken. Die kommende Synode muss das Bewusstsein für die Heiligkeit des Priestertums erwecken, die Familien stärken, Gebet und die eucharistische Anbetung für neue Berufungen einleiten. Es gibt keinen anderen Weg - sagt Bischof Athanasius Schneider.

Bischof Atanazy Schneider aus Astana in Kasachstan gab dem kanadischen Portal "LifeSiteNews" ein Interview. Er sprach unter anderem über die kommende Bischofssynode, die sich den Angelegenheiten des Amazonas widmen wird. In diesem Zusammenhang lehnte der Hierarchie das Konzept der viri probati - verheirateten Männer mit einer festen Meinung von guten Katholiken, die zum Priestertum ordiniert werden sollten, definitiv ab . Seiner Meinung nach ist dies keine Lösung für die Berufungskrise.

Laut Bischof Schneider ist ein Schlag auf das Zölibat ein Schlag auf die "letzte Festung", die die katholische Kirche schützt. Wie er betonte, wurde er in der Sowjetunion erzogen und musste oft den Sonntag ohne Messe feiern. Er weiß genau, dass eine katholische Familie überleben und ihren Glauben stärken kann. Schneider lässt sich nicht durch Argumente täuschen, die sich auf die angeblich spezifische Situation Brasiliens beziehen. Der Bischof kennt das Land gut, weil er sieben Jahre in ihm gelebt und gearbeitet hat. Die Hierarchie weiß, dass die Idee von viri probati nicht von den Brasilianern selbst stammen konnte, sondern wurde von westlichen Geistlichen gebracht, die "kein tiefes, apostolisches und heiliges Leben führen".

Das Portal "LifeSiteNews" erinnert daran, dass solche Kleriker besonders Bischof Erwin Kräutler und Bischof Fritz Lobinger sind, die beide in Österreich aufgewachsen sind. Bischof Kräutler, ein langjähriger Bischof des brasilianischen Xingu, traf sich mit Papst Franziskus und überredete ihn, sich auf die viri probati zu einigen; Bischof Lobinger, ein Hierarchie aus Aliwal in Südafrika, hat sich schon lange dafür entschieden, in den örtlichen Gemeinden so etwas wie den "Rat der Ältesten" einzuladen, der die Eucharistie feiern und die heilige Kommunion veranstalten könnte. Laut Bischof. Lobinger könnte daran denken, nicht nur verheiratete Männer, sondern auch Frauen einem solchen "Rat" beizutreten. Auf den Gedanken des Bischofs rief Papst Franziskus persönlich im Januar dieses Jahres bei einer Flugzeugpressekonferenz an und sprach über Lösungen für den Amazonas. Lobinger glaubt dagegen, dass eine solche neue Art von Priestern neben "normalen" Priestern in der katholischen Kirche funktionieren könnte; Was wichtig ist, sollte man seiner Meinung nach zuerst ein solches Ministerium in Amazonien einführen, da gute Voraussetzungen gegeben sind. Als letzter Ausweg sollten "Ältere Räte" jedoch in der gesamten Kirche funktionieren.

Bischof Athanasius Schneider hat zu diesem Thema eine klare Meinung.

- Es gibt einen Mangel an Priestern im Amazonasgebiet, aber sie fehlen auch anderswo. Es gibt einen wachsenden Mangel an Europa. Der Mangel an Priestern ist nur ein offensichtlicher Vorwand, das Zölibat in der lateinischen Kirche praktisch (nicht theoretisch) zu liquidieren. Dies ist ein Ziel seit Luthers Zeit. Bei den Gegnern der Kirche und der Sekten besteht der erste Schritt immer darin, das Zölibat zu beseitigen. Das priesterliche Zölibat ist das letzte, das in der Kirche abgerissen werden muss. Das sakramentale Leben ist nur eine Entschuldigung dafür - sagte er in einem Interview mit LifeSiteNews.

- Meiner Meinung nach ist der Mangel an Priestern im Amazonasgebiet ein Beispiel für das Gegenteil: Vielleicht fehlt den Priestern ein zutiefst hingebungsvolles, geheiligtes Leben im Geist von Jesus, den Aposteln und Heiligen. Deshalb suchen sie nach menschlichen Substituten. Die lokalen, verheirateten Kleriker werden in Amazonien nicht zu Vertiefung und Wachstum führen. Mit dem Aufkommen verheirateter Priester in der einheimischen Kultur des Amazonas und in anderen Teilen der Welt wird das lateinische Ritual zweifellos neue Probleme mit sich bringen , sagte er.

- Was Sie am meisten brauchen, ist, die Wurzeln des Glaubens zu vertiefen und die Heimatkirche im Amazonas zu stärken. Im Amazonasgebiet sollte ein Kreuzzug unter der indigenen Familie und unter katholischen Christen begonnen werden - für Berufungen, die Gott um Berufungen zu einem priesterlosen Priestertum bitten; und sie werden kommen. Unser Herr sagt, dass wir beten sollen, deshalb ist dieser Mangel ein Zeichen dafür, dass wir nicht genug beten. Die Menschen werden versucht sein, immer weniger zu beten, denn einige füllen ihre Köpfe mit Versprechen, dass sie im Oktober die Gelegenheit erhalten werden, Priester zu heiraten. Sie werden also nicht dafür beten, dass ihre Söhne Priester werden wie Jesus, der im Zölibat lebte. Und Jesus ist ein Modell für alle Kulturen ", fuhr die Hierarchie fort.

Bischof Schneider erinnerte uns daran, wie viel ein heiliger Priester leisten kann. Er deutete hier auf die Figur des Heiligen. Jan Maria Vianney und der Heilige. Pater Pio. - Ich sage nicht, dass wir mit dieser Art von Heiligkeit rechnen müssen, sondern sie als Beispiele übernatürlicher Früchte präsentieren, die durch den heiligen Priester geboren werden können. Selbst ein einfacher, zutiefst spiritueller Mann, der Jesus und den menschlichen Seelen im Zölibat gewidmet ist, ein indigener Priester aus dem Amazonasgebiet, wird die Kirche dort zweifellos sehr stark stärken und mit seinem Beispiel neue Berufungen aufwecken - sagte er.

Wie der Bischof hinzufügte, hat die Kirche diese Methode immer angewandt, und dies muss bis zum zweiten Kommen des Herrn geschehen. - Es gibt keinen anderen Weg. Die Verwendung eines rein humanistischen, naturalistischen Ansatzes bereichert die amazonische Kirche nicht. Wir haben 2000 Jahre Geschichte, die das beweisen - betonte er.

Wie die Hierarchie aus Kasachstan zusammenfasst, muss sich die Amazon-Synode darauf konzentrieren, das Bewusstsein für die Heiligkeit des Priestertums zu schärfen und die häusliche Kirche und das Familienleben zu stärken. Die Versammlung der Bischöfe muss das tiefe Gebet und die eucharistische Anbetung für neue Berufungen fördern. - Ohne das Opfer der Liebe und ohne Gebet werden wir die örtliche Kirche nicht stärken. Wir werden es wegen verheirateter Priester nicht tun. Nein , zeigte er mit Macht.


Quelle: lifesitenews.com
DATUM: 2019-03-15 07:34

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https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

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Großbritannien: Die Zahl der Erwachsenen, die in der katholischen Kirche getauft werden wollen, wächst



Großbritannien: Die Zahl der Erwachsenen, die in der katholischen Kirche getauft werden wollen, wächst

Die Zahl der Erwachsenen, die sich in der katholischen Kirche auf die Taufe vorbereiten, nimmt im Vereinigten Königreich stetig zu. Sie nehmen an einer speziellen Formation von Katechumenen teil, die in allen Diözesen des Landes gehalten werden. Nur an der Westminster Cathedral in London werden in diesem Jahr mehr als 400 Erwachsene getauft.

Nach der Zeit der Evangelisierung und dem wesentlichen Katechumenat, dem längsten Abschnitt der Ausbildungsroute, treten die Taufkandidaten in die sogenannten wählen. Die Zeremonie mit ihm findet traditionell zu Beginn der Fastenzeit statt, der letzten Etappe vor der Feier der Initiationssakramente während der Ostervigil am Karfreitag.

An der Auswahlzeremonie in der Westminster Cathedral nahmen mehr als 400 Menschen teil. 200 von ihnen sind Katechumenen, dh Menschen, die noch nicht zuvor getauft worden sind, und 219 andere sind Kandidaten, die in anderen christlichen Gemeinschaften getauft wurden, die ihre Bekehrung vollziehen und die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche wünschen. Eine besondere Liturgie für Erwachsene, die sich in der katholischen Kirche taufen lassen wollten, wurde von Kardinal geleitet Vincent Nichols. Die Hierarchie betonte, dass solche Zeremonien zeigen, wie gut Gott in der britischen Gesellschaft tut und neue Jünger Christi erweckt.

Ähnliche Wahlzeremonien fanden in anderen Diözesen statt. 47 Personen nahmen an der Diözese Clifron teil, darunter 19 Katechumenen, 32 in Lancaster, darunter 17 Katechumenen, und 182 in Birmingham.

DATUM: 2019-03-14 21:09

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von esther10 22.03.2019 20:21

20. MÄRZ 2019
19. März 2019

Wozu sollen die Missionare noch missionieren?



Wozu sollen die Missionare noch missionieren?

Ein Missionar im südasiatischen Raum setzte sich hin und brachte eine Klage zu Papier über die Lage der Kirche, wie er sie in der Ferne, aber doch erlebt. Ist das noch die katholische Kirche, die er kannte? Für wen, wozu und wie soll er noch missionieren, wenn Rom die Gleichheit der Religionen verkündet? In 16 Punkten übermittelte er seine Gedanken dem Vatikanisten Sandro Magister, der sie veröffentlichte. Hier die vollständige deutsche Übersetzung.

1.
Nun ist es klar: Die katholische Kirche ist nicht mehr dieselbe, die sie vor 2013 war. Und ich bin wirklich gespannt, ob es jemand zu definieren weiß, was die katholische Kirche heute ist.

2.
Je mehr ich mich mit diesem Problem befasse, desto mehr berührt mich die Sache persönlich. Wenn ich die Kirche jemandem vorstellen soll, der außerhalb steht, muß ich zuallererst wissen, welcher Art von Kirche ich angehöre. An zweiter Stelle muß ich wissen, was ich sagen soll?

3.
Wir leben in Missionsländern, wo es viele Religionen gibt, die mehr oder weniger harmonisch miteinander auskommen. Wir unterscheiden uns nicht nur durch Glaubenslehre und Theorien, sondern sichtbar gerade auch durch das praktische Leben, die Sitten, die Gesetze, die Gebräuche und die Pflichten. Die Muslime zum Beispiel essen kein Schweinefleisch, werden beschnitten und beachten den Ramadan, sie können sich scheiden lassen und mehrfach wieder heiraten, sie können überhaupt zwei oder mehr Frauen haben, sie beten fünfmal am Tag und in besonderer Weise auch am Freitag usw.

Die Hindus essen kein Rindfleisch, fasten vor einigen Festen, die Frauen heiraten nur einmal und können nicht wieder heiraten, auch wenn ihr Mann stirbt, sie verehren zahlreiche Gottheiten, sie verbrennen ihre Toten usw.

Und die katholischen Christen? Zumindest bis noch vor einiger Zeit durften sie nur einmal heiraten, eine Wiederverheiratung war nur nach dem Tod des Ehegatten erlaubt, ihre Priester und Ordensfrauen hatten ledig zu bleiben und das Keuschheitsgebot zu halten, sie gehorchten dem Papst, verehrten die Gottesmutter und die Heiligen, sie glaubten nicht an Aberglauben, Hexen und Geister, sie brachten keine Tieropfer dar, in der Kirche beteten Männer und Frauen zusammen, sie aßen jede Art von Fisch und Fleisch, hielten aber am Freitag ein Fleischfasten, am Sonntag galt die Ruhepflicht und die Teilnahme an der Messe usw.

4.
Der auferstandene Jesus sandte die Apostel aus, um die Menschen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen. Auf diese Weise breitete sich das Christentum aus und formte die Sitten, die Gesetze und die Gebräuche ganzer Gesellschaften und überhaupt die Zivilisation. Das alles brachte viele Früchte, nämlich konkret viele Märtyrer und Heilige, und erlaubte vielen, mystische Erfahrungen zu machen und uns teilhaben zu lassen an eine aufblitzende Erinnerung des Paradieses und Vorahnung des Himmelreiches.

5.
Um diese Gaben und Gnaden zu erlangen, haben sich so viele Menschen bekehrt und mit vielen Entbehrungen ihre Herkunftsgemeinschaften verlassen und deren Lebensweise aufgegeben!

6.
Jetzt aber weiß ich als Missionar nicht mehr genau, was die katholische Kirche ist. Seit ich sehe, daß der Papst, die Kardinäle, die Bischöfe schrittweise und unerbittlich den Ehebruch dulden, die Homosexualität gutheißen, Homo-Ehen segnen, die anderen Religionen gleichauf als Heilsweg anerkennen… zu welcher Bekehrung soll ich die anderen noch einladen?

7.
Das Gleiche gilt auch für jeden westlichen Menschen, der vielleicht Atheist oder ungläubig ist. Warum sollte er sich bekehren und unseren Glauben annehmen, wenn wir all diese Dinge bekennen? Jetzt verstehe ich einige Sätze des Papstes, der sagt, daß man keine Proselyten machen soll. Es braucht schon eine gehörige Portion Mut, um die Menschen überzeugen zu wollen, solche Abirrungen zu glauben.

8.
Zum Glück reden unsere Bischöfe hier nicht von allen Bizarrheiten, über die man in Rom diskutiert. Die einzige Neuheit ist, daß sie nun die Ehenichtigkeitsverfahren etwas leichter machen, obwohl das die Leute nicht so gern akzeptieren, da sie gelernt haben, daß die Ehe in keinem Fall zu lösen ist.

9.
Die Gefahr ist, daß es zum Ärgernis kommt, da in diesem und in anderen Missionsländern nur die Christen, Protestanten wie Katholiken, den Ehebruch und die Homosexualität akzeptieren. Für die Muslime und die Hindus ist der Ehebruch, also jede Form der außerehelichen Beziehung, ein Verbrechen, das auf Gemeinschaftsebene, aber auch staatlich geahndet wird. Die Homosexualität wird als sehr schwerwiegende Tat gesehen und ist Gegenstand öffentlichen Tadels. Die Polygamie der Muslime hat nichts mit Ehebruch zu tun, weil es sich dabei um einen sozialen Vertrag handelt, der mit einem Eheritus besiegelt wird und mit allen Verpflichtungen zum Unterhalt für die Frauen und die Kinder verbunden ist.

10.
Die Tragikomik der Sache ist, daß es den anderen Religionen, obwohl sie das Evangelium nicht kennen, nicht an soliden moralischen und auf Hausverstand und Natur gegründeten Normen fehlt, während ausgerechnet das Christentum durch seine offiziellen Anführer den Lebensstil und die Moral der vorchristlichen, heidnischen Zeit fördert und unterstützt. Ist denn Jesus wirklich vergeblich in die Welt gekommen!?

11.
In Deutschland gibt es sogar solche, die sich über die Bischöfe Afrikas lustig machen, als seien sie rückständig, weil auf ihrem Kontinent die Homosexualität verpönt ist. Es fehlt nur noch, daß sie eine „Neuevangelisierung“ im Namen dieses auf den Kopf gestellten Evangeliums fördern wollen, das in Wirklichkeit nichts anderes wäre, als den Armen, die einen gesunden Menschenverstand haben, die falschen anthropologischen Errungenschaften des Westens aufzunötigen.

12.
Was ich nicht verstehen kann, ist die Unterwerfung und das Schweigen so vieler Bischöfe und Priester. Ich sehe nicht einmal einen passiven Widerstand. Die Märtyrer haben den Tod auf sich genommen. Heute reden aber nur einige Laien, die nicht von kirchlichen Stellen abhängig sind, mit lauter Stimme, während die Priester und Bischöfe – mit wenigen Ausnahmen – aus Angst vor Vergeltung und diskreditierenden Anschuldigungen schweigen.

13.
Man predigt dauernd, daß man nicht spalten, sondern einigen soll. Das heißt, man soll den Mund halten, weil eine offene Opposition der Kirche zu sehr schaden würde. Diese Zurückhaltung begünstigt aber genau jene, die für die Katastrophen verantwortlich sind.

14.
Der Papst weiß es und erfindet alles nur erdenkliche, um sich selbst zu schützen. Seine ständigen Reisen, die Vereinbarungen mit den Lutheranern, die Vereinbarungen mit den Muslimen, die Vereinbarungen mit der Volksrepublik China und so weiter sind die Schützengräben, die ihn schützen. Wie kann man ihn denn kritisieren, wo er doch überall, wo er hinkommt, mit großem Pomp und Jubel empfangen wird?

15.
Eine Vorsorge, die die Kirchenspitze trifft, wenn sie redet, entscheidet und Synoden abhält, besteht darin, ja nichts gegen die Schemata des LGBT-Credos zu sagen. Nicht ein einziges Mal fragen sie sich, ob Gott Vater etwas darüber weiß und ob Gott Vater ebenso denkt wie sie. Gott Vater beklagt sich nie, und da Jesus dem Petrus die Schlüssel des Himmelreiches übergab, so denken sie, können sie diese auch nach ihrem Gefallen benützen und die Herren spielen.

16.
Der Geist Gottes ist aber immer lebendig. Wir können also auch heute sicher sein, daß es viele Heilige gibt, die es Gott erlauben, unter uns zu wohnen.

O Herr, bleib doch bei uns (Lk 24,29).
https://katholisches.info/2019/03/19/kla...olische-kirche/

Übersetzung: Giuseppe Nardi

von esther10 22.03.2019 00:59




NEWS & VIEWS Donnerstag, der 21. März 2019
Bischof Schneiders Geschichtsstunde
von Chris Ferrara

Fatima Perspectives # 1287
Ein Gastredakteur von Rorate Caeli von Bischof Athanasius Schneider weist darauf hin, dass Befürworter der sedevacantistischen Position entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, diese zu verstehen: unabhängig davon, was sie über das kirchliche Ansehen eines angeblich ketzerischen Papstes denken, egal wie viele Beweise sie glauben Sie können sich auf seine „offensichtliche Häresie“ einigen, ihre Meinung in dieser Angelegenheit hat für die Kirche keinerlei rechtliche Konsequenz. Denn es gibt keinen Mechanismus, durch den die Kirche als Ganzes endgültig und verbindlich erklärt werden könnte, dass sich ein Papst wegen Häresie abgesetzt hat und ein anderer seinen Platz einnehmen muss.

Um Bischof Schneider zu zitieren: „Die Frage, wie man mit einem ketzerischen Papst konkret umgeht, ist noch nicht in einer Weise behandelt worden, die in der gesamten katholischen Tradition einer wirklichen allgemeinen Zustimmung gleichkommt. Bislang haben weder ein Papst noch ein Ökumenischer Rat einschlägige Doktrinaussagen gemacht oder verbindliche kanonische Normen über die eventuelle Behandlung eines ketzerischen Papstes während seiner Amtszeit erlassen. "Daher gibt es keine historischen Fall eines Papstes, der das Papsttum während seiner Amtszeit wegen Häresie oder angeblicher Häresie verloren hat. “

Ich wiederhole es: Es gibt keinen historischen Fall - keinen seit 2000 Jahren -, dass ein Papst sein Amt wegen Häresie verloren hat.

Bischof Schneider weist auf das Präzedeste hin, das dem Präzedenzfall am nächsten kommt, was nur die Unhaltbarkeit der sedevacantistischen Position beweist: Der Fall von Honorius I, der die Monothelitenhäresie ausdrücklich befürwortete und noch immer als gültiger Papst angesehen wurde , obwohl „drei aufeinanderfolgende ökumenische Konzile (der Dritte Rat) von Konstantinopel im Jahre 681, dem Zweiten Konzil von Nicäa im Jahre 787 und dem Vierten Rat von Konstantinopel im Jahre 870) und Papst Saint Leo II. im Jahre 682 exekutierte Papst Honorius I wegen Häresie… “. Darüber hinaus erklärten diese maßgeblichen Kirchenurteile „nicht einmal implizit, dass Honorius I. das Papsttum ipso facto verloren hatte wegen häresie Tatsächlich galt das Pontifikat von Papst Honorius I als gültig, selbst nachdem er 634 in seinen Briefen an Patriarch Sergius die Häresie unterstützt hatte, da er danach noch vier Jahre bis 638 regierte. “

Noch bemerkenswerter ist der Bischof, der „ Liber Diurnus Romanorum Pontificum“, eine bis dato im 11. Jahrhundert in der päpstlichen Kanzlei verwendete Formelsammlung, den Text für den päpstlichen Eid enthält, nach dem jeder neue Papst nach seinem Amtsantritt hatte zu schwören, dass er den sechsten Ökumenischen Rat anerkannte, der die Urheber der Häresie (Monotheletismus), Sergius, Pyrrhus usw. zusammen mit Honorius mit ewigem Anathema schlug . (PL 105, 40-44). “Und doch hat die Kirche im Kanon der Päpste immer Honorius gezählt!

Der Bischof liefert noch mehr verheerende historische Beweise, von denen dieser Schriftsteller zum einen völlig unbewusst war:

„In einigen Breviaries bis zum 16 - ten oder den 18 - ten Jahrhundert wurde Papst Honorius als Ketzer in den Lektionen der Matutin für 28. Juni erwähnt, das Fest des Hl Leo II:" In synodo Constantinopolitano condemnati sunt Sergius, Cyrus, Honorius, Pyrrhus , Paulus et Petrus, nec non und Macarius, mit disc discululo suo Stephano, sed und Polychronius et Simon, als freiwilliger Mitarbeiter in Domnino Jesu Christo dixerunt vel praedicaverunt . '

„Die Beständigkeit dieses Brevierlesens über viele Jahrhunderte hinweg zeigt, dass viele Generationen von Katholiken nicht als skandalös galten, dass ein bestimmter Papst in einem sehr seltenen Fall der Häresie oder der Unterstützung der Häresie für schuldig befunden wurde. In dieser Zeit konnten die Gläubigen und die Hierarchie der Kirche deutlich unterscheiden zwischen der Unverwüstlichkeit des katholischen Glaubens, die dem Lehramt des Petrusseesitzes garantiert wurde, und der Untreue und dem Verrat eines konkreten Papstes in Ausübung seines Lehramtes. “

Darüber hinaus gab es nicht einmal im Fall von Honorius eine Anathema-Erklärung, als er lebte, sondern nur posthum und dann nur durch die autoritären Handlungen ökumenischer Räte und Päpste.

Schließlich, wie der Bischof uns erinnert, ist die Vorstellung, dass sich ein ketzerischer Papst selbst absetzt - auch hier gibt es keine Möglichkeit, dies der Weltkirche endgültig zu erklären - nur eine theologische Meinung, die „dem ersten Jahrtausend fremd war“. entstand erst im Hochmittelalter, zu einer Zeit, als der Papstzentrismus einen bestimmten Höhepunkt erreichte, als der Papst unbewusst [falsch] mit der Kirche als solcher identifiziert wurde…. Es bleibt eine theologische Meinung und keine Lehre der Kirche … “

Was ist das Heilmittel der Kirche für einen Papst, der in den seltensten Fällen das Gewicht seines Amtes einem theologischen Irrtum verleiht? Das Mittel ist, ihn zu korrigieren, während er seine Anwesenheit bis zum Ende seiner Regierungszeit toleriert, und einem zukünftigen Papst oder Konzil ein Schuldurteil überlassen. Und die Korrektur von Francis ist genau das, was der Bischof in seinem Leitartikel bietet:

„Eine theologisch revolutionäre Änderung wurde von Papst Franziskus vorgenommen, insofern, als er der Praxis einiger Ortskirchen zustimmte, in Einzelfällen sexuell aktive Ehebrecher (die in sogenannten„ irregulären Vereinigungen “zusammenleben) zur Heiligen Kommunion zuzulassen. Auch wenn diese lokalen Normen keine allgemeine Norm in der Kirche darstellen, so bedeuten sie doch eine praktische Ablehnung der göttlichen Wahrheit der absoluten Unauflöslichkeit einer gültigen und vollzogenen sakramentalen Ehe.

„Seine andere Änderung in den Fragen der Lehre besteht in der Änderung der biblischen und der ständigen zwei-Jahrtausend-Lehre über das Prinzip der Legitimität der Todesstrafe.

„Die nächste Änderung in der Lehre repräsentiert die Zustimmung von Papst Franziskus zu dem Satz im Interreligiösen Dokument von Abu Dhabi vom 4. Februar 2019, in dem es heißt, dass die Vielfalt der Geschlechter zusammen mit der Vielfalt der Rassen und der Vielfalt der Religionen den Weisen entspricht Gottes Wille. Diese Formulierung als solche bedarf einer offiziellen päpstlichen Korrektur, ansonsten wird sie offensichtlich dem ersten Gebot des Dekalogs und der unverkennbaren und expliziten Lehre unseres Herrn Jesus Christus widersprechen, was der göttlichen Offenbarung widerspricht. “

Das Editorial des Bischofs ist reich an weiterem historischen Material, das die Oberflächlichkeit sedevantistischer Argumente enthüllt, und ich empfehle eine ausführliche und aufmerksame Lektüre des Artikels. Es genügt, die eigene Schlussfolgerung des Bischofs zu erwähnen: „Die Absetzung eines Papstes wegen Häresie oder die Erklärung der Vakanz des päpstlichen Lehrstuhls wegen des Verlustes des Papsttums ipso facto für einen ketzerischen Papst wäre eine revolutionäre Neuheit im Leben der Kirche, und dies in Bezug auf eine äußerst wichtige Frage der Verfassung und des Lebens der Kirche. Man muss in solch einer heiklen Angelegenheit - selbst wenn es praktischer und nicht streng doktrinärer Natur ist - dem sichereren Weg ( via Tutior ) des ewigen Sinnes der Kirche folgen . “

Und dem ewigen Sinn der Kirche fehlt jeglicher Hinweis, dass die Gläubigen einfach selbst entscheiden können, dass sich ein Papst wegen Häresie nicht aufgerissen hat. Dieser Begriff ist ebenso unbrauchbar wie ohne Grundlage in der Kirchengeschichte oder der Lehre des Lehramts. Der beständige Sinn der Kirche rät jedoch zur Korrektur eines eigensinnigen Papstes als göttliche Offenbarung. So hat Gott Paulus dazu inspiriert, Petrus zu korrigieren, als er die Mission der Kirche in Antiochia bedrohte, indem er fortwährend die jüdischen Ernährungsgesetze einhielt:

„Denn bevor einige von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; aber als sie gekommen waren, zog er sich zurück und trennte sich, weil er sie fürchtete, die der Beschneidung dienten.

„Und zu seiner Verstellung stimmte der Rest der Juden zu, so dass auch Barnabas von ihnen in diese Verstellung geführt wurde .

Als ich aber sah, dass sie nicht aufrichtig zur Wahrheit des Evangeliums gingen , sagte ich vor ihnen allen zu Kephas: Wenn du Jude bist, lebst du nach der Art der Heiden und nicht wie die Juden, wie willst du? die Heiden zwingen, so zu leben wie die Juden? (Gal 2: 12-15) "

Ein eigensinniger Papst muss korrigiert werden. Er ist nicht der Meinung von Sedevacantisten unterworfen, er sei kein Papst mehr, woraufhin die heutigen Sedevacantisten, die weit über das Problem mit Franziskus hinausgehen, behaupten, wir hätten seit 1958 keinen Papst mehr.

Manche Meinungen sind so absurd, dass sie sich selbst widerlegen.

Wollen Sie weiterlesen?

https://fatima.org/news-views/bishop-sch...history-lesson/
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https://fatima.org/author/fatima-ferrara
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http://archive.fatima.org/perspectives/

von esther10 22.03.2019 00:57

KOMMENTAR | 12. DEZEMBER 2018



Papst Franziskus über die "schwule Mentalität", die "die Kirche beeinflusst hat"
KOMMENTAR: Der Papst hat sich seit seinen Tagen als Erzbischof von Buenos Aires gegen das Doppelleben von Priester und Ordensleuten ausgesprochen.
Pater Roger J. Landry
Am 3. Dezember, Die Stärke einer Berufung , wurde ein buchlanges Interview mit Pater Fernando Prado, einem spanischen Claretiner Missionar, in zehn Sprachen veröffentlicht.

Pater Prado, Theologieprofessor an der Päpstlichen Universität von Salamanca, stellt 60 Fragen zu einer breiten Palette von Themen, darunter priesterliche, religiöse und geweihte Berufungen, aber das einzige Thema, das Schlagzeilen machte, war das, was Papst Franziskus bezüglich religiöser Priester sagte. Seminaristen und Kandidaten mit gleichgeschlechtlichen Attraktionen.

Der Kontext war ein Gespräch, das Papst Franziskus mit einem Bischof gehabt hatte, der es nicht für ein Problem hielt, dass einige Priester in seiner Diözese „offen schwul“ waren, weil es nur ein „Ausdruck der Zuneigung“ war. Der Papst korrigierte ihn. und sagte: „Das ist ein Fehler. Es ist nicht nur ein Ausdruck der Zuneigung. “

Weder der Bischof noch der Bischof von Rom legten fest, was unter "offen schwul" zu verstehen war - ob es sich dabei um die Teilnahme an unreinen homosexuellen Praktiken handelte oder ob er sich öffentlich durch seine gleichgeschlechtliche Anziehungskraft identifizierte und sich mit der "schwulen Bewegung" ausrichtete. Der Papst erklärte jedoch: "Im geweihten Leben und im priesterlichen Leben gibt es keinen Platz für diese Art von Zuneigung", was scheinbar keinen Platz für gleichgeschlechtliche sexuelle Aktivitäten, gleichgeschlechtliche öffentliche Zuneigungen, bedeutet. oder Zuneigung für den "schwulen Lebensstil".

In Bezug auf Priester und religiöse gleichgeschlechtliche sexuelle Aktivitäten forderte Papst Franziskus sie auf, nicht mehr als Heuchler zu leben und sich zu entscheiden, ob sie einen christlichen Lebensstil pflegen oder im Widerspruch zum christlichen Glauben stehen sollten.

„Ich sage den Priestern, schwulen religiösen Männern und Frauen“, erklärte der Heilige Vater, „wir müssen Sie eindringlich dazu auffordern, völlig zölibatisch zu leben und vor allem exzessiv verantwortlich zu sein, indem Sie versuchen, Ihre Gemeinden und die heiligen Gläubigen nicht zu verärgern von Gott, indem er ein Doppelleben führt. Es ist besser, dass Sie den Dienst oder das geweihte Leben verlassen, anstatt ein Doppelleben zu führen. “

In Bezug auf die Kandidaten für das Priestertum oder das religiöse Leben sagte Papst Franziskus: „Homosexualität ist ein sehr ernstes Thema, das von Anfang an bei den Kandidaten hinreichend erkannt werden muss“, und fügt hinzu: „Die Kirche empfiehlt, dass Menschen mit dieser tief verwurzelten Tendenz nicht in die Kirche aufgenommen werden Dienst oder das geweihte Leben. Der Dienst oder das geweihte Leben ist nicht sein Ort. “

"Es macht mir etwas Sorgen", fuhr er fort. „Wir müssen ernsthaft unterscheiden und auf die Stimme der Erfahrung hören, die die Kirche hat. … Es kann sein, dass sie in dem Moment, in dem sie akzeptiert werden, diese Tendenz nicht zeigen, aber später kommen sie heraus. “

Deshalb müsse man sich bei der Ausbildung zukünftiger Priester und Ordensleute „sehr um die menschliche und sentimentale Reife kümmern“ und „fordernd sein“, denn „in unseren Gesellschaften scheint sogar Homosexualität in Mode zu sein und diese Mentalität. beeinflusst in gewisser Weise auch das Leben der Kirche. “

Nichts von dem, was er sagte, war wirklich neu.

In Bezug auf Priester, die nicht in Keuschheit leben, hat Papst Franziskus regelmäßig Priester aufgerufen, die entweder nicht bereuen und sich gründlich bekehren oder die Integrität zum Verlassen haben. Vor dem Papsttum sagte Kardinal Jorge Bergoglio in einem Buchinterview mit Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti, dass ein Priester "keine Gemeinde in die Irre führen und die Seelen der Gläubigen missbrauchen kann", weshalb "die große Heuchelei des Doppellebens" nicht möglich ist geduldet werden. In einem anderen Buch mit Rabbiner Abraham Skorka sagte er, wenn ein Priester gegen seine Verpflichtung zur Keuscheligkeit verstößt, versucht er, ihm durch Buße und Keuschheit "wieder auf die Spur zu kommen", aber derjenige, der sich nicht dazu eignet, die Ehelosigkeit zu beobachten, muss gehen.

Dies alles ist kein Widerspruch zu der gut veröffentlichten Erklärung von Papst Franziskus aus dem Jahr 2013: „Wer soll ich richten?“ Hier bezog er sich auf einen Priester, der zuvor in homosexueller Handlung gefangen war und die der Papst implizierte, er habe „eine Sünde begangen…“ und] bereute, bat um Vergebung und erhielt sie. “Die Barmherzigkeit wurde angeboten und angenommen.

Papst Franziskus ist jedoch zweifellos einer, der über die Heuchelei, die Untreue gegenüber den eigenen Priesterversprechen und die gleichgeschlechtliche sexuelle Aktivität der Priester urteilt und negativ urteilt.

Die Kirche hat nie daran gedacht, treue Priester aus dem Priestertum oder religiöse Gläubige aus dem religiösen Leben zu werfen, nur um gleichgeschlechtliche Anziehungspunkte zu erreichen. Wenn sich jedoch Priester oder Ordensleute mit diesem Lebensstil identifizieren oder ein Doppelleben führen möchten, betont der Heilige Vater, dass dies mit dem, was sie bei ihrer Ordination versprochen haben, unvereinbar ist.

In Bezug auf die Kandidaten für das Priestertum und das religiöse Leben gibt es einen strengeren Standard, weil wir uns nicht mit den Ordinierten oder mit Gelübden, die sich öffentlich in der Kirche verpflichtet haben, beschäftigen. Das, was Papst Franziskus gesagt hat, steht im Einklang mit der von der Kongregation für Klerus 2016 erteilten Unterweisung für die Ausbildung des Seminars, die er genehmigt und zur Veröffentlichung bestellt hat. Dieses Dokument, „Das Geschenk der priesterlichen Berufung“, bekräftigte die Positionen der Kirche aus den Jahren 1962 und 2005 und betonte:

„Während die Kirche die betroffenen Personen zutiefst respektiert, kann sie nicht zu den Priestern, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen zeigen oder die so genannte„ Homosexuell-Kultur “unterstützen Personen befinden sich tatsächlich in einer Situation, in der sie ernsthaft daran gehindert werden, Männer und Frauen richtig zuzuordnen. “und„ Die negativen Folgen, die sich aus der Ordination von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen ergeben können, dürfen keinesfalls übersehen werden. “

Die Anweisung berücksichtigt einige verschiedene Situationen.

Die erste bezieht sich auf diejenigen, die sich unkeusch und sündige homosexuelle Aktivitäten widmen, oder diejenigen, die einen Lebensstil im Gegensatz zu den Lehren der Kirche leben oder fördern. Es wäre irrsinnig für die Kirche, diejenigen zu ordinieren, die nicht das tun, was sie predigen sollen.

Diejenigen, die eine „schwule Kultur“ unterstützen und einen gleichgeschlechtlichen Lebensstil als etwas betrachten, das gefeiert werden sollte, entweder indem sie selbst leben oder diejenigen ermutigen, die das tun, denken einfach nicht mit dem Geist der Kirche, die sie geschworen haben ein feierlicher Eid zu vertreten.

Die zweite ist für diejenigen, deren gleichgeschlechtliche Anziehungen "tief verwurzelt", "tiefsitzend" oder tief verwurzelt sind, im Gegensatz zu "vorübergehend". Die Kirche erkennt, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen jemandem, der flüchtige gleichgeschlechtliche Anziehungen erlebt - die aufgrund ihres ephemeren Charakters mindestens drei Jahre vor der Diakonatsweihe eindeutig überwunden werden müssen und müssen - und ein anderer, dessen Anziehungskraft stark und scheinbar ein fester Bestandteil der eigenen Identität ist.

Die Kirche hat die Messlatte nicht festgelegt, ob ein Mann Kontinenz üben kann (der Verzicht auf sexuelle Aktivitäten), sondern ob er frei ist von dem, was der Katechismus "intrinsisch gestörte" gleichgeschlechtliche Affektionen nennt.

Bedeutet das, dass die Kirche der Meinung ist, dass jemand mit gleichgeschlechtlichen Anziehungskräften kein guter, heiliger und keusender Priester oder Ordensmann sein kann? Einige sind es. Die Frage ist nicht, ob es möglich ist, sondern ob es umsichtig und wahrscheinlich ist, denn es gab auch Priester mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die nicht mit derselben Unterscheidung gedient haben.

Für jemanden mit tief sitzenden homosexuellen Neigungen, zum heiligen Priester zu werden, braucht er beispielsweise viel mehr Demut und muss viel mehr Hindernisse überwinden als ein typischer heterosexueller Kandidat. Damit er den katholischen Glauben glauben und lehren kann, muss er mit Integrität sagen können: „Ich habe eine Störung in meinen Emotionen und Anziehungskräften, die nicht meine Schuld ist, sondern die ich überwinden muss.“ Ansonsten wird er es sein versucht zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass die Kirche sich in Bezug auf ihre ständigen Lehren über Homosexualität irrt und daher in anderen Glaubens- und Moralfragen, über die sie definitiv unterrichtet, falsch sein kann. Ebenso muss er größere Herausforderungen in der Priesterseminarausbildung und im Priesterleben überwinden.

Obwohl es mit Gottes Gnade natürlich möglich ist, dass ein Mann mit tief verwurzelten gleichgeschlechtlichen Tendenzen keusch bleibt, würde das Seminar- und Pfarrhausleben ihn dazu bringen, dass ein typischer heterosexueller Seminarist oder Priester, der in denselben Umständen lebt, nicht konfrontiert wäre. Auch hier wäre ein Misserfolg sowohl für den Mann als auch für die Kirche schmerzlich.

Die Skandale der vergangenen Monate, angefangen mit dem ehemaligen Kardinal Theodore McCarrick, die durch den Bericht der Grand Jury in Pennsylvania verschärft wurden, haben das Problem der "Lavendel-Mafias" in der Kirche in verschiedenen Seminaren, religiösen Häusern und Diözesen aufgedeckt die Unvorsichtigkeit, Menschen mit tiefsitzenden gleichgeschlechtlichen Anziehungskräften in den Vordergrund zu stellen.

Die Kirche hat sich noch nicht ausreichend mit der Realität auseinandergesetzt, dass vier von fünf Fällen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen gleichgeschlechtlicher Natur sind. und vier von fünf davon sind keine Kinder, sondern Jungen mit Jungen nach der Pubertät. Viele in der Kirche leugnen, dass es einen Zusammenhang zwischen gleichgeschlechtlichen Attraktionen und Aktivitäten mit Erwachsenen und dem Missbrauch von Jungen im Teenageralter gibt, eine Verbindung, die der berüchtigte Fall von McCarrick eindeutig gezeigt hat. Unabhängig davon, ob die Leugnung ideologisch ist oder einfach ein legitimes Verlangen, nicht alle Priester mit gleichgeschlechtlichen Anziehungspunkten zu Unrecht für die Missbrauchskrise zu sühnen, hat die Kirche daran gehindert, sich mit der Kultur sexueller Untreue zu konfrontieren, die den Missbrauch von Minderjährigen ermöglichte.

Die Quelle der Ablehnung eines solchen Zusammenhangs ist ein Bericht des John Jay College aus dem Jahr 2010 über die Ursachen und den Kontext des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch katholische Priester in den USA. Der Bericht hatte zwei methodologische Mängel. Die erste bestand darin, dass die Autoren bestritten, dass die meisten Priester, die Jungen belästigten, notwendigerweise als homosexuell eingestuft werden konnten; Zweitens: Wenn es einen Zusammenhang gäbe, hätte es ein lineares Wachstum zwischen Priestern geben müssen, die sich als gleichgeschlechtlich angezogen identifizieren, und höhere Missbrauchsraten von Jungen, von denen sie sagten, dass sie nicht existierten.

Der Bericht untersuchte jedoch keine Daten zur sexuellen Identifizierung, nur einige allgemeine Schätzungen. Pater D. Paul Sullins hatte letzten Monat in einer wichtigen Studie mit dem Titel „Ist Sexualmissbrauch der katholischen Klerus mit homosexuellen Priestern verwandt?“ Die verfügbaren Daten untersucht und gezeigt, dass „der prozentuale Anteil der Opfer, die männlich waren, nahezu korrelierte perfekt (0,98) mit der Zunahme oder Abnahme homosexueller Männer im Priestertum. “

Der John Jay College-Bericht lieferte jedoch einige Daten zu Verhaltensweisen, die die Weisheit von Papst Franziskus und der Kirche gegenüber denen, die einen gleichgeschlechtlichen Lebensstil pflegen, bestätigte.

Die Studie ergab, dass Priester, die vor der Ordination gleichgeschlechtliches Sexualverhalten ausübten, mit einer wesentlich höheren Wahrscheinlichkeit (als Heterosexuelle) ein ähnliches unkastisches Verhalten sowohl im Seminar als auch nach der Ordination fortsetzen; Priester, die sich als schwul, bisexuell oder verwirrt identifizierten, sowie solche, die eine positive Einstellung zur Homosexualität hatten, neigten eher dazu, sexuelles Verhalten im Seminar und nach der Ordination durchzuführen als diejenigen, die sich für heterosexuell halten oder negative Ansichten gegenüber Homosexualität hatten. und wenn Priester, die gleichgeschlechtliches sexuelles Verhalten vorbestimmt hatten, nach der Ordination einen Minderjährigen missbrauchten, war es viel wahrscheinlicher, dass sie ein männliches Opfer waren.

Einige haben versucht, Papst Franziskus und die Kirche eines unchristlichen Animus gegenüber Gleichgeschlechtlichen anzuklagen, indem sie für das eine und nicht für das andere über Keuschheit sprechen. In der Tat ruft die Kirche alle Priester, Ordensleute, Seminaristen, Postulanten und Novizen zum Keuschelbst auf - etwas, das offen gesagt jeder weiß.

Es geht nicht darum, dass die Kirche heterosexuelles und homosexuelles, unkeusches Verhalten anders behandelt - die Kirche hält beide für sündig -, sondern dass die Kirche heterosexuelle und homosexuelle Anziehungskraft und „Identität“ objektiv unterschiedlich behandelt, was für die „Geschlechterideologie“ anstößig ist, was dies behauptet gleichgeschlechtliche Attraktionen sind lediglich "anders geordnet" als gegenteilige Attraktionen.

Die Kirche ist jedoch der Ansicht, dass sie auf der Ebene ihrer „affektiven und sexuellen Komplementarität“ eher „intrinsisch gestört“ sind und dass, wenn jemand sich tief mit ihnen identifiziert, die Frage nach der Eignung für das Priestertum oder das religiöse Leben von Belang ist .

Wie der Papst aufrichtig bekräftigt hat, sind diese Angelegenheiten in der Tat von großer Bedeutung für die "Stärke einer Berufung".

Pater Roger Landry ist ein Priester der Diözese Fall River, Massachusetts.



von esther10 22.03.2019 00:56

Ein Priester stach während einer Messe mit einem Messer. Zeugen, Zuschauer und Internetnutzer

Video-TVA aufnehmen
Attaque du père Claude Grou - Saint Joseph von Montréal in Kanada



Aleksandra Gałka | 2019.03.22

Rektor des Oratoriums von St. Joseph in Montreal, Priester Claude Grou wurde erstochen, als er die Messe in diesem Tempel feierte, der sich auf dem Mont-Royal-Hügel mit Blick auf die Stadt befindet. Die Morgenliturgie wird im Fernsehen und im Internet übertragen, so dass viele Zuschauer und Internetnutzer Zeugen des Ereignisses waren.

Gegen 8:30 Uhr Ortszeit kam ein 26-jähriger Mann zum Priester, sagte am Morgen und griff ihn mit einem Messer an. Die drei am Dienst beteiligten Männer überwältigten den Angreifer. Dann kam der Schutz der Kirche hinzu, der ihn bis zur Ankunft der Polizei aufhielt. Der Mann wurde festgenommen.

Der Priester wurde ins Krankenhaus gebracht. Er hatte leichte, vordergründige Verletzungen, weil das Messer während der Attacke laut den Diensten gebrochen war. Die Diözese von Montreal teilte auf Twitter mit, dass der Staat von Fr. Claude Grou ist "stabil".




Die Messe wurde vom katholischen Fernsehsender Sel + Lumiere TV live übertragen und somit wurde die gesamte Veranstaltung aufgezeichnet. Man kann ihn als einen Mann sehen, der eine dunkle Winterjacke trägt und eine helle Schirmmütze ein Messer zieht und selbstbewusst auf den Altar zugeht. Dann rennt er schnell die Treppe hinauf und schlägt die Kerze aus dem liturgischen Tisch.

Der Priester erkennt, dass er in Gefahr ist. Er schafft es, einige Schritte zu laufen, woraufhin der Angreifer dem Geistlichen einen Schlag mit einem Messer gibt und ihn zu Boden stößt. Das Messer fällt zu Boden und der Angreifer kann es nicht mehr heben. Er wird schnell von mehreren Gläubigen überwältigt.




Im Moment sind die Motive des Angreifers unbekannt. Es ist bekannt, dass er 26 Jahre alt ist und von der Polizei aufgeführt wurde.

Ks. Claude Grou ist seit 20 Jahren Rektor des Oratoriums von St. Joseph in Montreal.

Auf Twitter wurde dieser Angriff von Premierminister Justin Trudeau verurteilt:


Justin Trudeau

@JustinTrudeau
What a horrible attack at Saint Joseph’s Oratory in Montreal this morning. Father Claude Grou, Canadians are thinking of you and wishing you a swift recovery.

1 651
18:13 - 22 mar 2019
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Ludzie o tym mówią: 528
Was für ein schrecklicher Angriff auf das Oratorium von St. Joseph heute morgen in Montreal. Ks. Claude Grou, die Kanadier denken über Sie nach und wünschen Ihnen eine schnelle Genesung.

und der Präsident von Montreal Valérie Plante schreibt:

Was für eine schreckliche und unverzeihliche Geste, für die es in Montreal keinen Platz gibt. Ich bin froh zu sagen, dass das Leben von P. Claude Grou ist nicht in Gefahr und sein Zustand ist stabil. Im Namen aller Menschen in Montreal wünsche ich ihm eine schnelle Genesung.
https://pl.aleteia.org/2019/03/22/kanada...m=notifications

von esther10 22.03.2019 00:49

[WICHTIG] Guest Op-Ed - Bischof Schneider: Zur Frage eines ketzerischen Papstes



Hinweis: Wir bitten alle, diesen wichtigen Op-Ed, der hier bei Rorate Caeli zuerst veröffentlicht wurde, erneut zu veröffentlichen, zu veröffentlichen und zu teilen - weit und breit. Und wir fordern Sie dazu auf, über den Link "Lesen Sie weiter" hinaus weiter zu lesen, da Seine Exzellenz einen plausiblen Fall für zukünftige verbindliche kanonische Normen vorsieht, um einen "ketzerischen oder offensichtlich heterodoxen Papst" anzusprechen :

Von Bischof Athanasius Schneider
Speziell für Rorate Caeli
20. März 2019

https://www.corrispondenzaromana.it/sull...n-papa-eretico/

Zur Frage eines ketzerischen Papstes

Die Frage, wie man mit einem ketzerischen Papst umgeht, ist konkret noch nicht so behandelt worden, wie es in der gesamten katholischen Tradition einer wahren allgemeinen Zustimmung entspricht. Bislang haben weder ein Papst noch ein Ökumenischer Rat einschlägige Doktrinaussagen gemacht oder verbindliche kanonische Normen über die eventuelle Behandlung eines ketzerischen Papstes während seiner Amtszeit erlassen.

Es gibt keinen historischen Fall, in dem ein Papst während seiner Amtszeit das Papsttum aufgrund von Häresie oder angeblicher Häresie verloren hat. Papst Honorius I (625 - 638) wurde posthum von drei ökumenischen Konzilien exkommuniziert (der Dritte Rat von Konstantinopel im Jahre 681, der Zweite Rat von Nicäa im Jahre 787 und der Vierte Rat von Konstantinopel im Jahre 870) mit der Begründung, dass er die häretische Lehre unterstützte von denen, die den Monotheletismus beförderten, und damit zur Verbreitung dieser Häresie beitrugen. In dem Brief, mit dem Papst Saint Leo II. (+ 682 - 683 ) die Dekrete des Dritten Rates von Konstantinopel bestätigte, erklärte er das Anathema über Papst Honorius („ anathematizamus Honorium“)"), Der besagt, dass sein Vorgänger" Honorius anstelle der Reinigung dieser apostolischen Kirche zuließ, dass der makellose Glaube durch einen profanen Verrat befleckt werden konnte. "(Denzinger-Sch ön metzer, 563 )

Der Liber Diurnus Romanorum Pontificum, eine diverse Sammlung von Formeln, die in der päpstlichen Kanzlei bis ins elfte Jahrhundert verwendet wurden, enthält den Text für den päpstlichen Eid, wonach jeder neue Papst bei seinem Amtsantritt schwören musste, dass er „das sechste Ökumenische anerkannte Rat, der die Urheber der Häresie (Monotheletismus), Sergius, Pyrrhus usw. zusammen mit Honorius mit ewigem Anathema zusammengeschlagen hat. "(PL 105, 40-44)

In einigen Breviaries bis zum 16 - ten oder den 18 - ten Jahrhundert wurde Papst Honorius als Ketzer in den Lektionen der Matutin erwähnt für 28. Juni, dem Fest des heiligen Leo II: „ In synodo Constantinopolitano condemnati sunt Sergius, Cyrus, Honorius, Pyrrhus, Paulus und Petrus, ua und Macarius, mit dem Titel "Stephano", "Sed" und "Polychronius" und "Simon", als freiwillige Mitarbeiterin in Domnino Jesu Christo Dixerunt Vel Praedicaverunt. “Die Beständigkeit dieses Brevierlesens durch viele Jahrhunderte zeigt, dass viele Generationen von Katholiken keinen Skandal erachteten, dass ein bestimmter Papst und in einem sehr seltenen Fall der Häresie oder der Unterstützung der Häresie für schuldig befunden wurde. In dieser Zeit konnten die Gläubigen und die Hierarchie der Kirche klar unterscheiden zwischen der Unverwüstlichkeit des katholischen Glaubens, die dem Lehramt des Petrusseesitzes in der Tat gewährt wurde, und der Untreue und dem Verrat eines konkreten Papstes in Ausübung seines Lehramtes.

Dom John Chapman erklärte in seinem Buch "Die Verurteilung des Papstes Honorius" (London 1907), dass derselbe Dritte Ökumenische Rat von Konstantinopel, der ein Attentat auf Papst Honorius erklärte, einen klaren Unterschied zwischen dem Irrtum eines bestimmten Papstes und der Irrtum im Glauben von machte der Apostolische Stuhl als solcher. In dem Brief, der Papst Agatho fragt ( 678 - 681)Um die Konzilsbeschlüsse zu billigen, sagen die Väter des Dritten Ökumenischen Rates von Konstantinopel, Rom habe einen unbeschreiblichen Glauben, der von den Bischöfen des Apostolischen Stuhls, den Nachfolgern von Petrus, der gesamten Kirche autoritativ verkündet wird. Man kann fragen: Wie konnte der Dritte Ökumenische Rat von Konstantinopel dies behaupten und doch in einem Atemzug einen Papst als Ketzer verurteilen? Die Antwort ist klar genug. Papst Honorius Ich war fehlbar, er hatte sich geirrt, er war ein Ketzer, gerade weil er die Petrus-Tradition der römischen Kirche nicht, wie er es hätte tun sollte, autoritär erklären sollte. Auf diese Tradition hatte er keinen Einspruch erhoben, sondern lediglich eine falsche Lehre gebilligt und erweitert. Aber einmal von seinen Nachfolgern abgelehnt, Die Worte von Papst Honorius I waren harmlos gegen die Tatsache der Irrtum im Glauben des Apostolischen Stuhls. Sie wurden als Ausdruck seiner eigenen persönlichen Sichtweise auf ihren wahren Wert reduziert.

Papst Saint Agatho ließ sich nicht durch das beklagenswerte Verhalten seines Vorgängers Honorius I, der zur Verbreitung von Häresie beitrug, verwirrt und erschüttert machen. Trotzdem behielt Papst Agatho seine übernatürliche Sicht auf die Unfehlbarkeit des Stuhls Petri im Glaubensunterricht, wie er an die Kaiser in Konstantinopel schrieb: „Dies ist die Regel des wahren Glaubens, der diese geistige Mutter von euch am meisten ist das ruhige Reich, die Apostolische Kirche Christi (der Stuhl von Rom), hat sowohl im Wohlstand als auch im Widerspruch stets mit Energie gehalten und verteidigt; was durch die Gnade des allmächtigen Gottes bewiesen werden kann, ist niemals vom Pfad der apostolischen Tradition irritiert worden, noch wurde sie durch das Nachgeben ketzerischer Neuerungen verdorben, sondern hat von Anfang an den christlichen Glauben von ihren Gründern erhalten. die Fürsten der Apostel Christi, und bleibt bis zu seinem Ende nach der göttlichen Verheißung des Herrn und Erretters selbst unberührt, die er in den heiligen Evangelien dem Fürsten seiner Jünger aussprach: "Petrus, Petrus, siehe, der Satan möchte, dass er dich hat." Er könnte dich als Weizen aussieben, aber ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht versagt. Und wenn du dich bekehrt hast, stärke deine Brüder. " (Ep. " Consideranti mihi" ad Imperatores )

Dom Prosper Gué Ranger gab eine kurze und anschauliche theologische und spirituelle Erklärung für diesen konkreten Fall eines ketzerischen Papstes und sagte: „Welch ein Jubel rang durch den Abgrund, als an einem traurigen Tag [ Papst Honorius ] den Vertreter dessen sah, der das wesentliche Licht ist für einen Moment den Mächten der Finsternis zur Seite zu stehen, indem sie eine Wolke aufbringen, die sich zwischen dem Himmel und den Bergen Gottes, in denen er mit seinem Stellvertreter wohnt, befindet; Es ist aber zu wahrscheinlich, dass die soziale Hilfe der Fürsprache gerade dann schwächer war, als sie hätte sein sollen. ”( Liturgisches Jahr , London 1900 , Band 12, S. 377)

Es gibt außerdem die gewichtige Tatsache, dass es während 2000 Jahren nie einen Fall gegeben hat, dass ein Papst während seiner Amtszeit wegen des Verbrechens der Häresie für nichtig erklärt wurde. Papst Honorius I. wurde erst nach seinem Tod zum Anathema erklärt. Der letzte Fall eines ketzerischen oder halbhäretischen Papstes war der Fall von Papst Johannes XXII. (1316 - 1334), als er seine Theorie lehrte, dass die Heiligen die Seligsprechung nur nach dem Jüngsten Gericht in der Wiederkunft Christi genießen würden. Die Behandlung dieses speziellen Falls war zu dieser Zeit wie folgt: Es gab öffentliche Ermahnungen (Universität von Paris, König Philip VI. Von Frankreich), eine Widerlegung der falschen theologischen Theorien, die durch theologische Veröffentlichungen gemacht wurden, und eine brüderliche Korrektur für Kardinal Jacques Fournier, der schließlich sein Nachfolger als Papst Benedikt XII. Wurde (1334 - 1342 ).

Die Kirche könnte in den sehr seltenen konkreten Fällen eines Papstes, der schwerwiegende theologische Fehler oder Häresien begeht, durchaus mit einem solchen Papst leben. Die Praxis der Kirche bestand bisher darin, dass sie das endgültige Urteil über einen amtierenden ketzerischen Papst seinen Nachfolgern oder einem zukünftigen Ökumenischen Rat überließ, wie im Fall von Papst Honorius I. Das Gleiche wäre wahrscheinlich mit Papst Johannes XXII geschehen. wenn er seinen Fehler nicht zurückgezogen hätte.

Päpste wurden mehrmals von weltlichen Mächten oder von kriminellen Clans abgesetzt. Dies geschah vor allem im sogenannten dunklen Zeitalter (10. und 11. Jahrhundert), als die deutschen Kaiser mehrere unwürdige Päpste nicht wegen ihrer Häresie absetzten, sondern wegen ihres skandalösen unmoralischen Lebens und ihres Machtmissbrauchs. Sie wurden jedoch niemals nach einem kanonischen Verfahren abgesetzt, da dies aufgrund der göttlichen Struktur der Kirche unmöglich ist. Der Papst bezieht seine Autorität direkt von Gott und nicht von der Kirche. Daher kann die Kirche ihn aus irgendeinem Grund nicht absetzen.

Es ist ein Dogma des Glaubens, der Papst keine Ketzerei verkünden kann , wenn Unterricht ex cathedra . Dies ist die göttliche Garantie, dass die Tore der Hölle sich nicht gegen die Cathedra veritatis, den Apostolischen Stuhl des Apostels Petrus, durchsetzen werden. Dom John Chapman, ein Experte für die Untersuchung der Geschichte der Verurteilung von Papst Honorius I., schreibt: „Die Unfehlbarkeit ist sozusagen der Scheitelpunkt einer Pyramide. Je feierlicher die Äußerungen des Apostolischen Stuhls sind, desto mehr können wir ihrer Wahrheit sicher sein. Wenn sie das Maximum an Feierlichkeit erreichen, das heißt, wenn sie streng ex cathedra sindist die Möglichkeit eines Fehlers vollständig beseitigt. Die Autorität eines Papstes, auch wenn er eigentlich nicht unfehlbar ist, ist implizit zu folgen und zu respektieren. Dass es auf der falschen Seite sein sollte, ist eine Möglichkeit, die Glaube und Geschichte als möglich erweisen. “( Die Verurteilung von Papst Honorius , London 1907, S. 109)

Wenn ein Papst Lehrfehler oder Häresien verbreitet, stellt die göttliche Struktur der Kirche bereits ein Gegenmittel dar: In diesem Fall tritt der Ersatzdienst der Vertreter des Episkopats und des unbesiegbaren Sensus fidei in den Bruchder Gläubigen In dieser Ausgabe ist der numerische Faktor nicht entscheidend. Es reicht aus, wenn auch nur ein paar Bischöfe die Integrität des Glaubens verkünden und dadurch die Irrtümer eines ketzerischen Papstes korrigieren. Es genügt, dass Bischöfe ihre Herde vor den Irrtümern eines ketzerischen Papstes unterrichten und schützen, und ihre Priester und die Eltern katholischer Familien werden dasselbe tun. Da die Kirche auch eine übernatürliche Realität und ein Mysterium ist, müssen der Mystische Leib Christi, Bischöfe, Priester und Laien - neben Korrekturen, Berufungen, Glaubensbekenntnissen und öffentlichem Widerstand - ein einzigartiger übernatürlicher Organismus sein Taten Sie zur Wiedergutmachung der göttlichen Majestät und zur Sühnung für die ketzerischen Taten eines Papstes. Gemäß der dogmatischen Verfassung Lumen gentium(Vgl. Nr. 12) des Zweiten Vatikanischen Konzils, kann sich der gesamte Leib der Gläubigen in Glaubensfragen nicht irren, wenn sie von den Bischöfen bis zu den letzten Laien der Gläubigen in Glaubens- und Moralfragen eine allgemeine Übereinstimmung zeigen. Selbst wenn ein Papst theologische Irrtümer und Irrglauben verbreitet, wird der Glaube der gesamten Kirche wegen der Verheißung Christi in Bezug auf die besondere Unterstützung und dauerhafte Präsenz des Heiligen Geistes, des Geistes der Wahrheit, in seiner Kirche ( vgl. Johannes 14: 17; 1. Johannes 2: 27).

Wenn durch eine undurchschaubare Erlaubnis Gottes zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte und in einem sehr seltenen Fall ein Papst durch sein tägliches oder gewöhnliches, nicht unfehlbares Lehramt Fehler und Häresien verbreitet, erweckt die göttliche Vorsehung gleichzeitig das Zeugnis einiger Mitglieder von das Bischofskollegium und auch die Gläubigen, um das zeitliche Versagen des päpstlichen Lehramtes auszugleichen. Man muss sagen, dass eine solche Situation sehr selten, aber nicht unmöglich ist, wie die Kirchengeschichte gezeigt hat. Die Kirche ist in der Tat ein einziger organischer Körper, und wenn im Kopf des Körpers (dem Papst) ein Versagen und ein Mangel auftritt, ergänzen der Rest des Körpers (die Gläubigen) oder herausragende Teile des Körpers (die Bischöfe) das Provisorium Päpstliche Misserfolge. Eines der berühmtesten und tragischsten Beispiele für eine solche Situation ereignete sich während der Arian-Krise im vierten Jahrhundert.Ecclesia docens (Papst und Episkopat), aber von der ecclesia docta (Gläubigen), wie der selige John Henry Newman gesagt hat.

Die Theorie oder Meinung (der Verlust des päpstlichen Amtes durch Hinterlegung oder Erklärung des ipso facto loss) macht den Papst implizit mit der gesamten Kirche identisch oder manifestiert die ungesunde Haltung eines Papstzentrismus , der Papolatrialetzten Endes. Die Vertreter einer solchen Meinung (vor allem einige Heilige) waren diejenigen, die einen übertriebenen Ultramontanismus oder Papstzentrismus manifestierten und den Papst zu einer Art Halbgott machten, der keine Fehler begehen kann, selbst nicht außerhalb der päpstlichen Unfehlbarkeit . Ein Papst, der Lehrfehler begeht, was theoretisch und logisch auch die Möglichkeit beinhaltet, den schwerwiegendsten Lehrfehler, dh eine Häresie, zu begehen, ist für die Anhänger dieser Stellungnahme (Absetzung eines Papstes und Verlust seines Amtes wegen Häresie) unerträglich oder undenkbar, auch wenn der Papst solche Fehler außerhalb der päpstlichen Unfehlbarkeit im Reich begeht.

Die theoretische oder theologische Meinung, dass ein ketzerischer Papst abgesetzt werden kann oder sein Amt verliert, war dem ersten Jahrtausend fremd. Sie entstand erst im Hochmittelalter, zu einer Zeit, als der Papstzentrismus einen bestimmten Höhepunkt erreichte, als der Papst unbewusst mit der Kirche als solcher identifiziert wurde. Dies war bereits in der Wurzel die weltliche Haltung eines absolutistischen Prinzen nach dem Motto: "L'État, c'est moi!" Oder in kirchlicher Hinsicht: "Ich bin die Kirche!"

Die Meinung, die besagt, dass ein ketzerischer Papst ipso facto istverliert sein Amt, wurde vom Hochmittelalter bis zum zwanzigsten Jahrhundert allgemein angenommen. Sie bleibt eine theologische Meinung und keine Lehre der Kirche und kann daher nicht die Qualität einer ständigen und beständigen Lehre der Kirche als solche beanspruchen, da kein ökumenischer Rat und kein Papst eine solche Meinung ausdrücklich befürwortet haben. Die Kirche verurteilte jedoch einen ketzerischen Papst, jedoch nur posthum und nicht während seiner Amtszeit. Auch wenn einige heilige Ärzte der Kirche (z. B. St. Robert Bellarmine, St. Francis de Sales) eine solche Meinung vertreten, beweisen sie nicht ihre Gewissheit oder die Tatsache eines allgemeinen Konsenses über die Lehre. Sogar die Ärzte der Kirche sind dafür bekannt, sich zu irren; Dies ist bei dem heiligen Thomas von Aquin der Fall hinsichtlich der Frage der Unbefleckten Empfängnis, der Angelegenheit des Sakraments der Ordnungen.

Es gab eine Zeit in der Kirche, in der es zum Beispiel eine objektiv falsche allgemeine theologische Meinung gab, in der behauptet wurde, dass die Übergabe der Instrumente Sache des Sakraments der Orden war, eine Meinung jedoch, die sich nicht auf Antike und Universalität berufen konnte , obwohl eine solche Stellungnahme für eine begrenzte Zeit von einem Papst (durch das Dekret von Eugen IV.) oder von liturgischen Büchern (wenn auch für einen begrenzten Zeitraum) unterstützt wurde. Diese allgemeine Meinung wurde jedoch später von Pius XII. Im Jahr 1947 korrigiert.

Die Theorie - einen ketzerischen Papst abzusetzen oder den Verlust des Büros ipso facto wegen Häresie - ist nur eine theologische Meinung, die nicht die notwendigen theologischen Kategorien von Antike, Universalität und Konsens ( semper, ubique, ab omnibus ) erfüllt . Es gab keine Äußerungen des universellen ordentlichen Lehramtes oder des päpstlichen Lehramtes, das die Theorien über die Absetzung eines ketzerischen Papstes oder den Verlust seines Amtes ipso facto aufgrund von Häresie stützen würde . Nach einer mittelalterlichen kanonischen Tradition, die später in dem gesammelt wurde Corpus Iuris Canonici (das kanonische Recht gültig in der lateinischen Kirche bis 1918), könnte ein Papst im Fall von Ketzerei beurteilt werden: „Papa a nemine est iudicandus, nisi deprehendatur ein treuer devius “, dh„ der Papst kann von niemandem beurteilt werden, es sei denn, er wurde vom Glauben abweichend gefunden “ (Decretum Gratiani, Prima Pars, Dist. 40, ca. 6, 3 pars) Der Kodex des Kanonischen Rechts von 1917 beseitigte jedoch die Norm des Corpus Iuris Canonici , der von einem ketzerischen Papst sprach. Der Kodex des Kirchenrechts von 1983 enthält auch keine solche Norm.

Die Kirche hat immer gelehrt, dass auch eine ketzerische Person, die aufgrund formaler Häresie automatisch exkommuniziert wird, die Sakramente trotzdem gültig verwalten kann und dass ein ketzerisch oder formal exkommunizierter Priester im Extremfall sogar eine Gerichtsbarkeit ausüben kann, indem er einen Büßer vermittelt sakramentale Absolution. Die Normen der Papstwahl, die bis einschließlich Paul VI. Gültig waren, gaben zu, dass auch ein exkommunizierter Kardinal an der Päpstwahl teilnehmen könne und er selbst zum Papst gewählt werden könne: „Kein Kardinalwähler kann von der aktiven und passiven Wahlbeteiligung ausgeschlossen werden des Obersten Papstes wegen oder unter Vorwand jeglicher Exkommunikation, Suspendierung, Verbot oder anderer kirchlicher Behinderung. Solche Verstöße gelten als ausgesetzt, was die Wahl betrifft.Romano Pontifice eligendo , n. 1 35). Dieses theologische Prinzip muss auch auf den Fall eines ketzerischen Bischofs oder eines ketzerischen Papstes angewandt werden, der trotz ihrer Häresien kirchliche Rechtsprechung rechtsgültig ausführen kann und daher ipso facto nicht wegen Häresie sein Amt verliert .

Die theoretische oder theologische Meinung, die die Absetzung eines ketzerischen Papstes oder den Verlust seines Amtes ipso facto aufgrund der Häresie erlaubt, ist praktisch nicht durchführbar. Wenn es in der Praxis angewendet würde, würde dies zu einer Situation führen, die derjenigen des Großen Schismas ähnelt, das die Kirche bereits Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts verheerend erlebte. In der Tat wird es immer einen Teil des Kardinalskollegiums geben, einen beträchtlichen Teil des Weltbischöflichen Bischofs und auch der Gläubigen, die nicht zustimmen werden, einen konkreten päpstlichen Fehler (Fehler) als formale Häresien (Häresien) einzustufen betrachten Sie den aktuellen Papst weiterhin als den einzigen legitimen Papst.

Ein formales Schisma mit zwei oder mehr Anspielern auf den päpstlichen Thron - was selbst eine kanonisch niedergelegte Absetzung eines Papstes unvermeidlich sein wird - wird der Kirche insgesamt notwendigerweise mehr Schaden zufügen als eine relativ kurze und sehr seltene Periode in was ein Papst verbirgt Lehrfehler oder Häresien. Die Situation eines ketzerischen Papstes wird im Vergleich zu den zweitausend Jahren der Existenz der Kirche immer relativ kurz sein. Man muss einen Eingriff in diesem seltenen und heiklen Fall der göttlichen Vorsehung überlassen.

Der Versuch, einen ketzerischen Papst um jeden Preis abzusetzen, ist ein Zeichen all zu menschlichen Verhaltens, das letztendlich die Unwilligkeit widerspiegelt, das zeitliche Kreuz eines ketzerischen Papstes zu tragen. Vielleicht spiegelt es auch die allzu menschliche Emotion der Wut wider. Es wird auf jeden Fall eine viel zu menschliche Lösung bieten und ähnelt in gewisser Weise dem Verhalten in der Politik. Die Kirche und das Papsttum sind Realitäten, die nicht rein menschlich, sondern auch göttlich sind. Das Kreuz eines ketzerischen Papstes - auch wenn es nur von begrenzter Dauer ist - ist das größte denkbare Kreuz für die gesamte Kirche.

Ein weiterer Fehler in der Absicht oder im Versuch, einen ketzerischen Papst abzusetzen, besteht in der indirekten oder unbewussten Identifikation der Kirche mit dem Papst oder in der Ernennung des Papstes zum Mittelpunkt des täglichen Lebens der Kirche. Dies bedeutet letztlich und unbewusst ein Nachgeben zu ungesundem Ultramontanismus, Papstzentrismus und Papolatry, dh einem päpstlichen Personenkult. In der Geschichte der Kirche gab es tatsächlich Perioden, in denen der Stuhl von Petrus längere Zeit leer stand. So gab es vom 29. November 1268 bis 1. September 1271 keinen Papst, und in dieser Zeit gab es auch keinen Anti-Papst. Daher sollten Katholiken den Papst und seine Worte und Handlungen nicht zu einem täglichen Schwerpunkt machen.

Man kann Kinder einer Familie enterbt werden. Trotzdem kann man den Familienvater nicht enterben, egal wie schuldig oder monströs er sich auch benimmt. Dies ist das Gesetz der Hierarchie, das Gott selbst in der Schöpfung aufgestellt hat. Dasselbe gilt für den Papst, der während seiner Amtszeit der geistige Vater der gesamten Familie Christi auf Erden ist. Im Falle eines kriminellen oder monströsen Vaters müssen sich die Kinder von ihm zurückziehen oder Kontakt mit ihm vermeiden. Sie können jedoch nicht sagen: „Wir wählen einen neuen und guten Vater unserer Familie.“ Dies wäre gegen den gesunden Menschenverstand und gegen die Natur. Derselbe Grundsatz sollte daher für die Frage der Absetzung eines ketzerischen Papstes gelten. Der Papst kann von niemandem abgesetzt werden, nur Gott kann eingreifen, und er wird dies zu seiner Zeit tun, da Gott in seiner Vorsehung nicht versagt („Deus in sua dispositione nicht fallitur “). Während des Ersten Vatikanischen Konzils sprach Bischof Zinelli, Relator der Conciliar Commission on Faith, mit diesen Worten über die Möglichkeit eines ketzerischen Papstes: „Wenn Gott einem so großen Übel (dh einem ketzerischen Papst) erlaubt, können die Mittel dazu beitragen Die Situation wird nicht fehlen “(Mansi 52, 1109).

Die Absetzung eines ketzerischen Papstes wird letztendlich die Häresie des Conciliarismus, des Sedevacantismus und einer mentalen Haltung fördern, die derjenigen ähnelt, die in einer rein menschlichen oder politischen Gemeinschaft charakteristisch ist. Sie wird auch eine Mentalität fördern, die dem Separatismus in der protestantischen Welt oder dem Autozephalismus in der Gemeinschaft der orthodoxen Kirchen ähnelt.

Die Theorie oder Meinung, die die Absetzung und den Verlust des Amtes zulässt, offenbart sich außerdem in ihren tiefsten Wurzeln - wenn auch unbewusst - auch eine Art "Donatismus", der im päpstlichen Amt angewandt wird. Die Donatistentheorie identifizierte die heiligen Minister (Priester und Bischöfe) fast mit der moralischen Heiligkeit von Christus selbst und forderte daher für die Gültigkeit ihres Amtes das Fehlen von moralischen Fehlern oder Fehlverhalten in ihrem öffentlichen Leben. Die erwähnte Theorie schließt in ähnlicher Weise die Möglichkeit aus, dass ein Papst Doktrinfehler, dh Häresien, macht, die durch sein Amt ungültig oder leer sind, wie die Donatisten es getan haben, und das priesterliche oder bischöfliche Amt aufgrund von Fehlern für ungültig erklärt das sittliche Leben.

Man kann sich vorstellen, dass die Oberste Autorität der Kirche (Papst oder Ökumenischer Rat) in der Zukunft die folgenden oder ähnliche verbindliche kanonische Normen für den Fall eines ketzerischen oder offensichtlich heterodoxen Papstes festlegen könnte:

* Ein Papst kann in keiner Form und aus irgendeinem Grund abgesetzt werden, auch nicht aus Gründen der Häresie.
* Jeder neu gewählte Papst muss beim Amtsantritt seines Amt als oberster Lehrer der Kirche den Eid ablegen, die gesamte Herde Christi vor den Gefahren der Häresien zu schützen und in seinen Worten und Taten jegliches Auftreten zu vermeiden Häresie in Übereinstimmung mit seiner Pflicht, alle Hirten und Gläubigen im Glauben zu stärken.
* Ein Papst, der offensichtliche theologische Fehler oder Häresien verbreitet oder durch seine Handlungen und Unterlassungen zur Verbreitung von Häresien beiträgt, sollte vom Dekan des Kardinalskollegiums zwangsweise in einer brüderlichen und privaten Form korrigiert werden.
* Nach erfolglosen privaten Korrekturen ist der Dekan des Kardinalskollegiums verpflichtet, seine Korrektur öffentlich zu machen.
* Zusammen mit der öffentlichen Berichtigung muss der Dekan des Kardinalskollegiums den Papst um ein Gebet bitten, damit er die Kraft wiedererlangen kann, die gesamte Kirche im Glauben eindeutig zu bestätigen.
* Gleichzeitig sollte der Dekan des Kardinalskollegiums eine Formel eines Glaubensberufs veröffentlichen, in der die theologischen Fehler zurückgewiesen würden, die der Papst lehrt oder toleriert (ohne notwendigerweise den Papst zu nennen).
* Wenn der Dekan des Kardinalskollegiums die Korrektur, den Aufruf zum Gebet und die Veröffentlichung eines Glaubensberufs unterlassen sollte oder nicht, sollte dies jeder Kardinal, Bischof oder eine Gruppe von Bischöfen tun, wenn auch nicht die Kardinäle und wenn Bischöfe dies auslassen oder nicht tun, sollte jedes Mitglied der katholischen Gläubigen oder eine Gruppe katholischer Gläubiger dies tun.
* Der Dekan des Kardinalskollegiums oder ein Kardinal oder ein Bischof oder eine Gruppe von Bischöfen oder ein gläubiger Katholik oder eine Gruppe katholischer Gläubiger, die die Korrektur vorgenommen haben, zum Gebet appellieren, und die Veröffentlichung des Glaubensberufs kann nicht sein kanonischen Sanktionen oder Strafen unterworfen oder aus diesem Grund wegen Missachtung des Papstes angeklagt.

In dem äußerst seltenen Fall eines ketzerischen Papstes kann die spirituelle Situation der Kirche mit den Worten beschrieben werden, die Papst Gregor der Große (590 - 604) benutzte und die Kirche seiner Zeit als „ein altes Schiff, verzweifelt zerbrach; denn das Wasser dringt von allen Seiten ein, und die Gelenke, die vom täglichen Stress des Sturms erschüttert werden, werden faul und verkünden Schiffbruch. "( Registrum I, 4, Ep. Ad Ioannem Episcopum Constantinopolitanum )

Die im Evangelium berichteten Episoden über die Beruhigung des stürmischen Meeres durch den Herrn und die Rettung des im Wasser versinkenden Petrus lehren uns, dass selbst in der dramatischsten und menschlich verzweifeltsten Situation eines ketzerischen Papstes alle Hirten der Kirche und die Gläubigen sollte glauben und darauf vertrauen, dass Gott in seine Vorsehung eingreifen wird und Christus den tobenden Sturm beruhigen und den Nachfolgern von Petrus, seinen Vikaren auf Erden, die Kraft geben wird, alle Hirten und Gläubigen im katholischen und apostolischen Glauben zu bestätigen.

Papst Saint Agatho (678 - 681), der die schwierige Aufgabe hatte, den Schaden, den Papst Honorius I für die Integrität des Glaubens angerichtet hatte, zu begrenzen, hinterließ bei jedem Nachfolger von Peter lebhafte Worte eines leidenschaftlichen Appells, der stets auf ihn achten muss schwere Pflicht, die jungfräuliche Reinheit der Glaubensablagerung zu schützen: “Wehe mir, wenn ich es versäume, die Wahrheit meines Herrn zu predigen, die sie aufrichtig gepredigt haben. Wehe mir, wenn ich die Wahrheit, die ich den Austauschern gebe, mit Schweigen überdecken, dh das christliche Volk lehren und es damit durchdringen soll. Was soll ich in der zukünftigen Prüfung durch Christus selbst sagen, wenn ich rot werde - was Gott verbietet! - hier die Wahrheit seiner Worte zu predigen? Welche Befriedigung soll ich mir geben können, was für die mir anvertrauten Seelen, wenn er eine strenge Berichterstattung über das Amt verlangt, das ich erhalten habe? “( Ep. „ Consideranti mihi “ad Imperatores )

Als der erste Papst, der heilige Petrus, materiell in Ketten war, beschwor die gesamte Kirche seine Befreiung: „Petrus wurde im Gefängnis gehalten. Aber das Gebet wurde von Gott ohne Unterlass für ihn gemacht “(Apg 12: 5). Wenn ein Papst Fehler oder sogar Häresien verbreitet, befindet er sich in spirituellen Ketten oder in einem spirituellen Gefängnis. Daher muss die gesamte Kirche ohne Unterlass für seine Befreiung aus diesem geistigen Gefängnis beten. Die gesamte Kirche muss eine übernatürliche Beharrlichkeit in einem solchen Gebet haben und ein übernatürliches Vertrauen in die Tatsache, dass Gott letztlich seine Kirche regiert, und nicht der Papst.

Als Papst Honorius I. (625 - 638) eine zweideutige Haltung gegenüber der Ausbreitung der neuen Häresie des Monothelitismus einnahm, schickte der Patriarch von Jerusalem, Sophronius, einen Bischof aus Palästina nach Rom und sagte: "Gehen Sie zum Apostolischen Sehen Sie, wo die Grundlagen der heiligen Lehre liegen, und hören Sie nicht auf zu beten, bis der Apostolische Stuhl die neue Häresie verurteilt. “

Bei dem tragischen Fall eines ketzerischen Papstes müssen alle Mitglieder der Kirche, angefangen bei den Bischöfen bis hin zu den einfachen Gläubigen, alle legitimen Mittel einsetzen, wie private und öffentliche Korrekturen des irren Papstes, konstant und leidenschaftlich Gebete und öffentliche Bekenntnisse der Wahrheit, damit der Apostolische Stuhl die göttlichen Wahrheiten, die der Herr Petrus und all seinen Nachfolgern anvertraut hat, wieder mit Klarheit bekennen kann. „ Denn der Heilige Geist wurde den Nachfolgern von Petrus nicht versprochen, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre kundtun könnten, sondern dass sie durch seine Unterstützung religiös die religiöse Offenbarung oder Hinterlegung des Glaubens bewahren und sie darlegen könnten die Apostel “(1. Vatikanum, dogmatische Konstitution Pastor aeternus , Kap. 4)

Jeder Papst und alle Mitglieder der Kirche müssen an die weisen und zeitlosen Worte erinnert werden, die der Ökumenische Rat von Konstanz (1414 - 1418) über den Papst als die erste Person in der Kirche aussprach, die an den Glauben gebunden ist und gewissenhaft sein muss bewahre die Integrität des Glaubens: “Da der römische Papst eine so große Macht unter den Sterblichen ausübt, ist es richtig, dass er umso mehr durch die unumstrittenen Bindungen des Glaubens und die Riten gebunden wird, die in Bezug auf die Sakramente der Kirche zu beachten sind. Wir beschließen und ordinieren daher, damit die Fülle des Glaubens in einem zukünftigen römischen Pontifex mit einzigartiger Pracht von den frühesten Momenten seines Papstes an erstrahlen kann, dass derjenige, der gewählt werden soll, von nun an das folgende Bekenntnis und den folgenden Beruf ablegen wird Öffentlichkeit. ”(Neununddreißigste Tagung vom 9. Oktober 1417, von Papst Martin V. ratifiziert)

In derselben Sitzung hat der Konstanzer Rat beschlossen, dass jeder neu gewählte Papst einen Eid des Glaubens leisten muss, indem er die folgende Formel vorschlägt, aus der wir die wichtigsten Passagen zitieren:

„ Ich, N., gewählter Papst, sowohl mit Herz als auch mit Mund, bekenne und bekenne mich zum allmächtigen Gott, dass ich fest daran glauben und den katholischen Glauben gemäß den Traditionen der Apostel, der Allgemeinen Räte und der anderen Heiligen Väter halten werde. Ich werde diesen Glauben bis zum letzten Punkt unverändert bewahren und ihn bis zum Tod und zum Vergießen meines Blutes bestätigen, verteidigen und predigen, und ebenso werde ich in jeder Hinsicht den Ritus der kirchlichen Sakramente der Kirche verfolgen und beobachten Katholische Kirche. ”

Wie aktuell ist so ein päpstlicher Eid und wie dringend ist es, diesen Eid in die Praxis umzusetzen, besonders in unseren Tagen! Der Papst ist kein absoluter Monarch, der tun und sagen kann, was er will, der nach eigenem Ermessen Lehre oder Liturgie ändern kann. Leider wurde in den vergangenen Jahrhunderten - entgegen der apostolischen Tradition in der Antike - das Verhalten der Päpste als absolute Monarchen oder als Halbgötter so allgemein akzeptiert, dass sie die theologischen und spirituellen Ansichten der vorherrschenden Mehrheit prägten die Bischöfe und die Gläubigen und besonders unter den frommen Leuten. Die Tatsache, dass der Papst der erste in der Kirche sein muss, der Neuheiten zu vermeiden hat und der Tradition des Glaubens und der Liturgie auf vorbildliche Weise gehorcht,

Der päpstliche Eid aus dem Liber Diurnus Romanorum Pontificum hielt die unerschütterliche Treue gegenüber der Tradition für die wichtigste Verpflichtung und die herausragendste Eigenschaft eines neuen Papstes, wie sie ihm von allen seinen Vorgängern überliefert wurde: „ Nihil de traditione ist ein probatissimis praedecessoribus meis servatum reperi, diminuere vel mutare, aut aliquam novitatem admittere; Hier finden Sie alle Informationen zu diesem Artikel, unter anderem zu diesem Artikel und zur weiteren Beschreibung.”(“ Um nichts von der empfangenen Tradition zu ändern, und nichts davon habe ich vor meinen gottgefälligen Vorgängern bewacht gefunden, darin eingreifen, sich ändern oder irgendeine Neuerung erlauben, mit glühender Zuneigung als ihr wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger, um ehrfürchtig das weitergegebene Gute zu sichern, mit meiner ganzen Kraft und äußerster Anstrengung. “)

Derselbe päpstliche Eid nannte konkret die Treue zum Lex Credendi (der Glaubensregel) und zum Lex Orandi (der Gebetsregel ). In Bezug auf die lex credendi (die Glaubensregel) lautet der Text des Eides:
" Verae fidei rectitudinem, quam Christo autore tradente, perús tuos atque discipulos, usque ad exiguitatem meam perlatam, tua sancta, Ecclesia reperi, tis conatibus meis, usque ad animam und sanguinem custodire, temporäres Schwierigkeitsgrad, Tacho-Adjutant . („Ich verspreche, mit aller Kraft zu bleiben, bis zum Tod und zum Vergießen meines Blutes, der Integrität des wahren Glaubens, dessen Urheber Christus ist und die durch Ihre Nachfolger und Jünger meinem bescheidenen Selbst übergeben wurde und das habe ich in Ihrer Kirche gefunden. Ich verspreche auch, die Schwierigkeiten der Zeit mit Geduld zu tragen. "

In Bezug auf den Ex-Orandi sagt der päpstliche Eid:
„Disciplinam et ritum Ecclesiae, sicut inveni, und ein Sanctis praecessoribus meis traditum reperi, illibatum custodire .“ („Ich verspreche, die Disziplin und die Liturgie der Kirche, wie ich sie gefunden habe, und wie sie von meinen heiligen Vorgängern übertragen wurden, in Erinnerung zu behalten . ”)

In den letzten hundert Jahren gab es einige Beispiele für eine Art päpstlicher Absolutismus bezüglich Änderungen in der liturgischen Tradition der Kirche. Wenn wir das Lex orandi betrachten, haben sich die Päpste Pius X., Pius XII. Und Paul VI. Und, was das Lex Credendi betrifft , von Papst Franziskus drastisch verändert .

Pius X. wurde der erste Papst in der Geschichte der lateinischen Kirche, der die Ordnung der Psalmody ( Cursus Psalmorum ) derart radikal reformierte, dass er zum Bau eines neuen göttlichen Amtes in Bezug auf die Verteilung der Psalmen führte. Der nächste Fall war Papst Pius XII., Der eine radikal geänderte lateinische Version des jahrtausendealten und melodischen Textes des Vulgata-Psalters für den liturgischen Gebrauch genehmigte. Die neue lateinische Übersetzung, der sogenannte „Pian Psalter“, war ein von Akademikern künstlich hergestellter Text, der in seiner Künstlichkeit kaum auszusprechen war. Diese neue lateinische Übersetzung, die treffend mit dem Sprichwort " accessit latinitas, rezit pietas" kritisiert wurde , war dann de factovon der gesamten Kirche unter dem Pontifikat von Papst Johannes XXIII. abgelehnt. Papst Pius XII verändert auch die Liturgie der Karwoche, einer Jahrtausende alten liturgischen Schatz der Kirche, die Einführung teilweise ex novo Rituale erfunden. Beispiellose liturgische Veränderungen wurden jedoch von Papst Paul VI. Mit einer revolutionären Reform des Ritus der Messe und des Ritus aller anderen Sakramente vollzogen, eine Liturgiereform, die kein Papst in solch einer Radikalität gewagt hatte.

Eine theologisch revolutionäre Änderung wurde von Papst Franziskus vorgenommen, insofern, als er der Praxis einiger Ortskirchen zustimmte, in Einzelfällen sexuell aktive Ehebrecher (die in sogenannten "irregulären Vereinigungen" zusammenleben) zur Heiligen Kommunion zuzulassen. Auch wenn diese lokalen Normen keine allgemeine Norm in der Kirche darstellen, so bedeuten sie doch eine praktische Ablehnung der göttlichen Wahrheit der absoluten Unauflöslichkeit einer gültigen und vollzogenen sakramentalen Ehe. Seine andere Änderung in Fragen der Lehre besteht in der Änderung der biblischen und der ständigen zwei-Jahrtausend-Lehre über das Prinzip der Legitimität der Todesstrafe. Die nächste Änderung in der Lehre stellt die Zustimmung von Papst Franziskus zum Ausdruck im Interreligiösen Dokument von Abu Dhabi vom 4. Februar 2019 dar. Darin heißt es, dass die Verschiedenartigkeit der Geschlechter zusammen mit der Verschiedenartigkeit der Rassen und der Verschiedenartigkeit der Religionen dem weisen Willen Gottes entspricht. Diese Formulierung als solche bedarf einer offiziellen päpstlichen Korrektur, ansonsten wird sie offensichtlich dem ersten Gebot des Dekalogs und der unverkennbaren und expliziten Lehre unseres Herrn Jesus Christus widersprechen, was der göttlichen Offenbarung widerspricht.

Vor diesem Hintergrund bleibt die eindrucksvolle und zum Nachdenken anregende Episode aus dem Leben von Papst Pius IX., Der auf Wunsch einer Bischofsgruppe eine leichte Änderung im Kanon der Messe (Einführung des Namens Saint Joseph) beantwortete : "Ich kann das nicht tun. Ich bin nur der Papst! "

Das folgende Gebet des Dom Prosper Gué ranger, in dem er Papst Saint Leo II. Für seine anstrengende Verteidigung der Integrität des Glaubens nach der von Papst Honorius I. verursachten Krise preist, sollte jeden Papst und alle Gläubigen eifrig beten in unserer Zeit:

”Heiliger Leo, halte den Pastor, der die Kirche Christi regiert, in jedem Zeitalter aufrecht, damit er sich von den dunkler werdenden Nebeln der Erde fernhalten kann; Halten Sie in der Brust der Gläubigen immer dieses lebendige Gebet am Leben, das von der Kirche ununterbrochen für ihn gemacht werden sollte (vgl. Apg 12: 5). Und dann, Petrus, war er sogar in den Tiefen des Dunkelsten gefesselt Dungeon, wird von der Sonne der Gerechtigkeit erreicht und sieht klar den Weg in diesem reinen Strahl; Wird dann der ganze Körper der Kirche strahlend sein? Denn, sagte Jesus, ist das Licht des Körpers das Auge: Wenn das Auge einfach ist, wird der ganze Körper leuchtend sein. (Math. 6,22) Wir erkennen die Stärke des Felsens, auf dem sich die Kirche befindet, besser an; Wir wissen, dass die Tore der Hölle niemals gegen sie herrschen werden. (Math. 16:[ Von Papst Honorius ] , auf die thou ein Ende zu setzen: noch waren ihr Erfolg jedoch groß in Erscheinung, im Gegensatz zu der göttlichen Verheißung: denn sie ist die Lehre von Peter, nicht zu sein [ Papst Honorius' ] Stille [ und seinem Unterstützung der Häresie ] , dass die ununterbrochene Hilfe des Heiligen Geistes gewährleistet ist. ”( Liturgisches Jahr , London 1900 , Band 12, S. 377-378)

Der äußerst seltene Fall eines ketzerischen oder halbketzerischen Papstes muss letztlich im Licht des Glaubens an den göttlichen Charakter und in der Unzerstörbarkeit der Kirche und des Petrusamtes ertragen und leiden. Papst Saint Leo der Große formulierte diese Wahrheit und sagte, dass die Würde des heiligen Petrus in seinen Nachfolgern nicht nachgelassen habe, egal wie unwürdig sie auch sein mögen: „ Cuius dignitas etiam in indigno hat kein Defizit “ ( Serm 3, 4).

Es könnte eine wirklich extravagante Situation eines Papstes geben, der im Vatikan sexuellen Missbrauch von Minderjährigen oder Untergebenen praktiziert. Was sollte die Kirche in einer solchen Situation tun? Sollte die Kirche einen päpstlichen Raubtier von Minderjährigen oder Untergebenen tolerieren? Wie lange sollte die Kirche einen solchen Papst tolerieren? Sollte er das Papsttum ipso facto wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen oder Untergebenen verlieren ? In einer solchen Situation könnte es zu einer neuen kanonischen oder theologischen Theorie oder Ansicht kommen, wonach die Absetzung eines Papstes und der Verlust seines Amtes aufgrund monströser moralischer Verbrechen ( z. B. sexueller Missbrauch von Minderjährigen und Untergebenen) zulässig wäre). Ein solches Gutachten wäre ein Gegenstück zu dem Gutachten, das die Absetzung eines Papstes und den Verlust seines Amtes aufgrund von Häresie erlaubt. Eine solche neue Theorie oder Meinung (Absetzung eines Papstes und Verlust seines Amtes aufgrund von Sexualdelikten) würde jedoch sicherlich nicht dem ewigen Geist und der kirchlichen Praxis entsprechen.

Die Toleranz eines ketzerischen Papstes als Kreuz bedeutet nicht Passivität oder Bestätigung seines Fehlverhaltens. Man sollte alles tun, um die Situation eines ketzerischen Papstes zu verbessern. Das Kreuz eines ketzerischen Papstes zu tragen bedeutet keinesfalls, seinen Häresien zuzustimmen oder passiv zu sein. So wie die Menschen zum Beispiel ein ungerechtes oder atheistisches Regime als Kreuz tragen müssen (wie viele Katholiken lebten unter einem solchen Regime in der Sowjetunion und trugen diese Situation als Kreuz im Sinne der Sühne) oder als Eltern ein erwachsenes Kind zu ertragen, das Ungläubiger oder Sittenwidriger geworden ist, oder als Familienangehörige ein Kreuz, zum Beispiel einen Alkoholiker, tragen muss. Die Eltern können ihr umherirrendes Kind nicht von der Mitgliedschaft in ihrer Familie "entbinden",

Die sicherere Art und Weise, einen ketzerischen Papst nicht abzusetzen, repräsentiert eine übernatürlichere Sicht der Kirche. Ein solcher Weg mit seinen praktischen und konkreten Gegenmaßnahmen und Gegenmaßnahmen bedeutet auf keinen Fall Passivität oder Zusammenarbeit mit den päpstlichen Fehlern, sondern ein sehr aktives Engagement und ein wahres Mitgefühl mit der Kirche, die in der Zeit eines ketzerischen oder halbketzerischen Papstes erlebt ihre Golgatha-Stunden. Je mehr ein Papst Lehrdeutigkeiten, Irrtümer oder sogar Häresien verbreitet, desto leuchtender wird der rein katholische Glaube der Kleinen in der Kirche erstrahlen: Der Glaube unschuldiger Kinder, der Ordensschwestern, der Glaube an die verborgenen Schätze der Kirche, die Klausurschwestern, der Glaube heldenhafter und tugendhafter Laien von allensoziale Bedingungen, der Glaube einzelner Priester und Bischöfe. Diese reine Flamme des katholischen Glaubens, die oft durch Opfer und Versöhnungsakte genährt wird, wird heller brennen als die Feigheit, die Untreue, die geistige Starrheit und die Blindheit eines ketzerischen Papstes.

Die Kirche ist von solch einem göttlichen Charakter, dass sie trotz eines herrschenden ketzerischen Papstes für eine begrenzte Zeit existieren und leben kann, genau deshalb, weil der Papst nicht gleichbedeutend mit der Kirche ist. Die Kirche ist von solch einem göttlichen Charakter, dass selbst ein ketzerischer Papst die Kirche nicht zerstören kann, obwohl er das Leben der Kirche schwer schädigt, obwohl seine Aktion nur eine begrenzte Dauer hat. Der Glaube der gesamten Kirche ist größer und stärker als die Irrtümer eines ketzerischen Papstes, und dieser Glaube kann nicht besiegt werden, auch nicht von einem ketzerischen Papst. Die Beständigkeit der gesamten Kirche ist größer und dauerhafter als die relativ kurzlebige Katastrophe eines ketzerischen Papstes. Der wahre Stein, auf dem die Unzerstörbarkeit des Glaubens und der Heiligkeit der Kirche ruht, ist Christus selbst. Der Papst ist nur sein Instrument.

Die lehr- und moralische Gesundheit der Kirche hängt nicht ausschließlich vom Papst ab, da die Lehre und die moralische Gesundheit der Kirche durch das göttliche Gesetz in außergewöhnlichen Situationen eines ketzerischen Papstes durch die Treue der Lehre der Bischöfe und letztendlich auch durch die Treue der Kirche gewährleistet wird Ganzheit der Laien, wie der selige John Henry Newman und die Geschichte ausreichend gezeigt haben. Die Lehren und der sittliche Gesundheitszustand der Kirche hängen im Wesentlichen nicht so stark von den relativ kurzlebigen Lehrfehlern eines einzelnen Papstes ab, die dadurch den Päpstlichen Stuhl frei machen. Da die Kirche eine Zeit ohne Papst unterstützen kann, wie es bereits mehrere Jahre in der Geschichte der Fall war, ist die Kirche durch die göttliche Verfassung so stark, dass sie auch einen kurzlebigen ketzerischen Papst unterstützen kann.

Der Akt der Ablagerung eines Papst wegen Ketzerei oder der Erklärung der Vakanz des päpstlichen Stuhls wegen des Verlustes des Papsttums ipso facto im Namen eines ketzerischen Papstes wäre eine revolutionäre Neuheit im Leben der Kirche, und dies in Bezug auf seinen eine sehr wichtige Frage der Verfassung und des Lebens der Kirche. Man muss in solch einer heiklen Angelegenheit - auch wenn es praktischer und nicht streng doktrinärer Natur ist - der sichereren Art und Weise folgen ( via Tutior)) vom beständigen Sinn der Kirche. Trotz der Tatsache, dass drei aufeinanderfolgende ökumenische Räte (der Dritte Rat von Konstantinopel im Jahre 681, der Zweite Rat von Nicäa im Jahre 787 und der Vierte Rat von Konstantinopel im Jahre 870) und der Papst Saint Leo II. Im Jahr 682 wegen Häresie exkommuniziert wurden Ich habe nicht einmal implizit erklärt, dass Honorius I das Papsttum ipso facto wegen Häresie verloren hatte. Tatsächlich galt das Pontifikat von Papst Honorius I als gültig, selbst nachdem er 634 in seinen Briefen an Patriarch Sergius die Häresie unterstützt hatte, da er danach noch vier Jahre bis 638 regierte.

Das folgende, von Papst St. Stephanus (+ 257) formulierte Prinzip sollte, wenn auch in einem anderen Kontext, eine Leitlinie sein, um das äußerst heikle und seltene Problem eines ketzerischen Papstes zu behandeln: " Nihil innovetur, nisi quod traditum est ", dh " Es darf keine Innovation geben, die überliefert ist. ”
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...hXQVJEyL3joTZ9Y
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https://rorate-caeli.blogspot.com/search.../Pope%20Francis
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https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...-knew-here.html

Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Saint Mary in Astana


von esther10 22.03.2019 00:45

22. MÄRZ 2019
Der politisch falsche Franziskus - 14 schockierende Aussagen
PAUL KENGOR



Von Amazon Polly geäußert
Anmerkung des Herausgebers: Der folgende Aufsatz von Professor Kengor ist erheblich länger als der typische Crisis- Artikel. Wir versuchen, die Lesegewohnheiten unseres Internetpublikums zu berücksichtigen, die tendenziell kürzere Stücke bevorzugen. Professor Kengors Essay ist jedoch originell, zeitgemäß, gut dokumentiert und sehr lesbar. Crisis begrüßt die lebhafte Diskussion und Debatte, die ausnahmslos erzeugt wird, weil wir die Nachdenklichkeit unserer Leser schätzen.

https://www.crisismagazine.com/2019/the-...king-statements

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Lass uns ehrlich sein.Lassen Sie uns das Offensichtliche feststellen. Viele orthodoxe Katholiken haben es mit Papst Franziskus gehabt, ebenso wie nicht-katholische Konservative, die frühere Päpste mochten. Es ist nicht schwer zu sagen, dass eine gute Anzahl ihn verabscheut. Zumindest sind viele gläubige Katholiken vom gegenwärtigen Papst frustriert. Anhaltende Verwirrung aus Rom auf dem Missbrauchsbericht von 2018 aus Pennsylvania (mit vielen weiteren Staaten), sowie das Fiasko von Kardinal McCarrick und die Briefe von Viganò - ihre Geduld ist erschöpft.

Ich verstehe. Francis frustriert mich auch, obwohl ich ihn nicht hasse und oft verteidige, besonders mit den Punkten, die ich in diesem Artikel ansprechen werde.

Liberale Katholiken hingegen preisen Franziskus. Nichtkatholische und nichtchristliche Säkularisten, Atheisten, Agnostiker, Progressive, Modernisten, Relativisten, Heiden oder was auch immer die andere Band ist, die den Mann als den lang erwarteten ideologischen Messias auf dem Stuhl von St. Peter preisen. Endlich ist hier ein Papst, eine Art Kreuzung zwischen Barack Obama und Hillary Clinton, zwischen Nancy Pelosi und Harvey Milk, die sie unterstützen können - natürlich nicht genug, um die Tür einer katholischen Gemeinde zu verdunkeln. Sie mögen Francis so lange, wie sie glauben, dass er die römisch-katholische Kirche in ihrer neu gestaltetBild. Je liberaler der Franziskus ist, desto besser. Dies ist nicht so, dass sie bei St. Peter an seine Seite stürmen können, sich um Sie kümmern oder in die nächstgelegene Gemeinde stürmen, um sich für RCIA zu registrieren, sondern weil sie hoffen, dass der alte Mann die traditionellen Lehren der Kirche ebenso energisch und verächtlich ablehnt wie sie .

Hier ist ein Papst wie sie, und das ist gut so. Der gute Papst.

Um es noch einmal zu wiederholen, in Hades gibt es keine Chance für einen Schneeball, dass sie katholisch werden, aber sie jubeln dem Franziskuszug zu, solange er nach links schwankt.

Nun, ich möchte die Feier entgleisen. In der Tat werde ich beide Seiten mit dieser Liste der Aussagen von Franziskus unbehaglich machen. Ich weiß nicht genau, wie ich die Liste am besten nennen soll. Die Aussagen sind definitiv politisch falsch in den Augen und Ohren von Francis 'linken Bewunderern. Ich habe diese Aussagen seit 2013 eingereicht. Ich habe diesen Artikel im letzten Jahr mit einer Top-10-Liste begonnen, die sich schnell auf 20 verbreitete, bevor ich versuchte, ihn auf diese aktuelle Zahl zu reduzieren. Selbst dann habe ich bequem zwei Krawatten an verschiedenen Stellen erstellt, um die Liste auf 14 zu halten. (Hey, es ist meine Liste.) Und ich weiß, dass ich diese Liste noch erweitern werde. In den letzten paar Monaten habe ich noch mehr Material hinzugefügt.

Diese Aussagen stellen eine Seite von Franziskus dar, die von Konservativen allgemein bejubelt wird. Darüber hinaus sind dies bloße Aussagen . Ich habe keine Momente aufgenommen, wie z. B. Francis 'hervorragende Reaktion auf die Situation von Alfie Evans im vergangenen Frühjahr oder seine äußerst wichtige Arbeit für das Jahr der Barmherzigkeit , die eine Erfüllung der Vision von Saint Faustina war, oder seine unbewiesene Arbeit, die die Welt in Frankreich anführt Gebet , den nahen Krieg in Syrien früh im Papsttum im Herbst 2013 zu beenden, das so vergessen ist, dass die Leser gerade bei der bloßen Erwähnung den Kopf kratzen.

Jedenfalls auf mit meinem Top 14. Für Liberale, die Francis lieben, lesen Sie es und weinen Sie:

14. Die Geschlechterideologie ist dämonisch und Hitlerianisch .

An unseren verrückten Universitäten ist Geschlechtslehre allgegenwärtig, aber sie bringt Papst Franziskus völlig aus dem Häuschen. Er ist ein unerbittlicher Gegner und vergleicht die Gender-Theorie mit der „Bildungspolitik von Hitler “ und mit Satan. "Gender-Ideologie ist dämonisch!", Donnerte er im Sommer 2015. Er spricht gegen "die Schöpfungsordnung".

Franziskus hat dies immer wieder gesagt, so sehr, dass die Italiener, die gegen die Integration der Gendertheorie in ihre staatlichen Schulen kämpfen, dankbar Francis 'Führung folgen. Im Herbst 2017 setzte er sich zu einer Reihe von 20 Gesprächen mit einem bekannten französischen Journalisten für ein Buch mit dem Titel " Politik und Gesellschaft" zusammen . Auch hier prangerte Franziskus - mit einem Schuss Transgenderismus - die Gender-Ideologie an, besonders wenn er an öffentlichen Schulen unterrichtet wurde.

"Hinter all dem finden wir Gender-Ideologie", klagte Francis. „In Büchern lernen Kinder, dass es möglich ist, das Geschlecht zu ändern. Könnte das Geschlecht, eine Frau oder ein Mann zu sein, eine Option und keine Tatsache der Natur sein? Dies führt zu… Fehlern. “

Dies wirft eine Frage an Liberale, Progressive und alberne akademische Abteilungen für feministische Studien und Queer Studies sowie kritische Theorie und „Intersektionalität“: Sind Sie in Ordnung, wenn Papst Franziskus das sagt? Eine brodelnde, sengende Aussage wie diese gegen eine akademisch-progressive heilige Kuh wie die "Geschlechtslehre" würde die Person normalerweise auf eine dauerhafte Liste der Feinde für Liberale setzen.

Und so, frage ich, geben Sie Francis einen Pass für diesen? Nun, warte. Bereite dich auf nein vor. 13

13. Keine Homosexuellen in Seminaren - oder unter aktiven Priestern.

"Wenn Zweifel an der Homosexualität bestehen, ist es besser, dass sie nicht ins Seminar gehen", sagte Francis im vergangenen Mai den italienischen Bischöfen. "Wenn Sie denken, dass der Kerl homosexuell ist, setzen Sie ihn nicht in das Seminar." Wenn es irgendeinen Hinweis auf eine homosexuelle Neigung gibt, sagte der erste angebliche "schwule Papst ", der Richter, der ich bin Papst, dann halten Sie seinen Kadaver aus dem Seminar.

Haben Sie das nicht bei CNN oder MSNBC gesehen? Elton John forderte die sofortige Kanonisierung von Francis im Jahr 2013. Verlangsamt dies die Eile der Heiligkeit, Elton?

In jüngeren Berichten, die im Dezember 2018 veröffentlicht wurden , äußerte sich Franziskus ebenso unnachgiebig zu aktuellen Priestern. In einem langen Interview für ein Buch des spanischen Priesters Pater Fernando Prado, Theologieprofessor an der Päpstlichen Universität von Salamanca, sagte Francis, er habe ein Gespräch mit einem Bischof geführt, der es nicht für ein Problem hielt, dass einige Priester seiner Diözese " offen schwul “, weil es nur ein„ Ausdruck der Zuneigung “war. Der Papst stimmte nachdrücklich zu und korrigierte ihn:„ Dies ist ein Fehler. Es ist nicht nur ein Ausdruck der Zuneigung. “Franziskus bestand darauf:„ Im geweihten Leben und im priesterlichen Leben gibt es keinen Platz für diese Art von Zuneigung. “

Franziskus schien diejenigen, die so ein Doppelleben als Heuchler leben, auszuwerfen - etwas, von dem konservative Katholiken glaubten, dass es nur für Traditionalisten gilt.

„Ich sage den Priestern, schwulen religiösen Männern und Frauen“, sagte Franziskus, „wir müssen Sie eindringlich dazu auffordern, völlig zölibatisch zu leben und vor allem exzessiv verantwortlich zu sein, indem Sie versuchen, Ihre Gemeinden oder die heiligen Gläubigen Gottes nicht zu verärgern ein doppeltes Leben führen. Es ist besser, dass Sie den Dienst oder das geweihte Leben verlassen, anstatt ein Doppelleben zu führen. “

„Aus diesem Grund“, sagte Franziskus , „fordert die Kirche, dass Personen mit dieser verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden.“ Er beklagte: „In unseren Gesellschaften scheint Homosexualität sogar Mode zu sein. Und diese Mentalität beeinflusst in gewisser Weise auch das Leben der Kirche. “

Hier wiederholte Franziskus erneut seine Forderung, Homosexuelle aus den Seminaren fernzuhalten: „Homosexualität ist eine sehr ernste Angelegenheit, die von Anfang an mit den Kandidaten angemessen erkannt werden muss. Die Kirche empfiehlt, dass Menschen mit dieser tief verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden. Das Ministerium oder das geweihte Leben ist nicht sein Platz. “Er sagte, es„ beunruhigt mich “, dass diese Kandidaten„ in dem Moment, in dem sie akzeptiert werden, diese Tendenz nicht zeigen, aber später kommen sie heraus. “

Halten Sie sie also fern. Das verlangt der Papst.

Im Laufe des Jahres 2018 schien Franziskus zunehmend verärgert, frustriert und mit der Lawine der Offenbarungen der Missbrauchskrise und der priesterlichen Untreue aufgeregt zu sein, die in seiner jährlichen Weihnachtsrede zu einer auffallenden Verurteilung führtezur römischen Kurie am 21. Dezember. Mit zitternden Händen, als er aus einem vorbereiteten Text las, bezeichnete er Missbräuche als „Greuel“ und schwor, dass die Kirche „sich keine Mühe geben wird, alles zu tun, um jeden vor Gericht zu bringen hat solche Verbrechen begangen. In einer 40-minütigen Ansprache an die Kardinäle und Mitglieder der Kurie sprengte er die „Geißeln des Missbrauchs und der Untreue“. Er konzentrierte sich auf „geweihte Männer“, den Gesalbten des Herrn, „der heute“ missbrauchen Sie die Schwachen und nutzen Sie ihre Position aus. “Er forderte sie auf, sich vor irdischen Behörden und Gott der Gerechtigkeit zu stellen:„ Den Minderjährigen, die Minderjährige missbrauchen, würde ich Folgendes sagen: Bekehrung und Übergabe an die menschliche Gerechtigkeit und Vorbereitung auf die göttliche Gerechtigkeit. “

Er berief sich auf das, was ich für die am besten geeignete neutestamentliche Ermahnung für diesen priesterlichen Greuel hielt: „Erinnern Sie sich an die Worte Christi:„ Wer auch immer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zur Sünde bringt, es wäre besser für ihn, einen großen Mahlstein zu haben um seinen Hals befestigt und in der Tiefe des Meeres ertrunken zu sein. Wehe der Welt wegen Skandalen! Es ist notwendig, dass Skandale kommen, aber wehe dem Mann, von dem der Skandal kommt! '“

Im Alten Testament beschwor der Heilige Vater König David als Beispiel für Machtmissbrauch, Korruption, Männer mit „Engelsgesichtern“, die „einen bösartigen Wolf, der bereit ist, unschuldige Seelen zu verschlingen, schamlos verbirgt.“ Sie müssen sich wecken aus einem scheinheiligen und perversen Leben. "

Hier war der berühmte Papst der Barmherzigkeit, der als Papst der Gerechtigkeit auspeitschte - zur Weihnachtszeit nicht weniger. Es scheint wirklich, dass Papst Franziskus überrascht war, als er erfuhr, wie widerlich der Gestank der Sünde so viele kranke Männer in seiner Kirche durchdrungen hat, weit mehr als er sich vorgestellt hatte.

Die Konservativen, die dagegen protestieren, dass dies nicht zum Papst Franziskus zu passen scheint, wie im Brief von Viganò beschrieben, derjenige, der ein möglicher Beschützer von Kardinal McCarrick gewesen zu sein scheint, stimmt, ich stimme zu, dass das Gesamtbild mit Franziskus so oft ist rätselhaft (dazu später mehr). Apropos Viganò, das bringt mich zu Nummer 12.

12. Linke ist gleich homosexuell.

In einer der am meisten übersehenen Passagen des ersten Viganò-Briefes sagte der päpstliche Nuntius, dass Franziskus ihm gesagt habe, dass Bischöfe "nicht links sein dürfen", und fügte hinzu: "Wenn ich Linke sage, meine ich homosexuell."

Hmm. Diese Aussage verblüfft sicherlich konservative und liberale Katholiken. Es verwirrt mich nicht. Wenn Sie sich eine lange Reihe von Aussagen von Franziskus anschauen, sehen Sie, dass dieser Mann insgesamt durch die homosexuellen Aktivitäten eindeutig beunruhigt zu sein scheint, sogar die frühe Aussage in seinem Papsttum, dass "schwule" Menschen nicht beurteilt werden (mehr dazu später). auch).

11. "Die Idee der Eroberung ist der Seele des Islam inhärent."

Ja, Francis hat dieses Juwel bereits im Mai 2016 nivelliert . Ich könnte es höher auf diese Liste setzen, wenn Francis nicht versucht hätte, es mit einem unverschämten Vorbehalt zu mildern. Franziskus versuchte sofort, sein politisch unkorrektes Vergehen zu spüren, und versuchte, den Kommentar mit einer äußerst beschämenden Kritik des Christentums aus dem Matthäus-Evangelium zu kompensieren: „Man könnte auch das Ende des Matthäus-Evangeliums interpretieren, wo Jesus seine Jünger in alle Nationen aussendet die gleiche Idee der Eroberung. "

Mumpitz. Das war bunkum und Francis wusste es sicherlich von dem Moment an, als es ihm von den Lippen fiel. Er hat es sicherlich bereut und wird sich vor Jesus selbst dafür verantworten müssen. Trotzdem sagte er, was er über den Islam sagte: Eroberung ist seiner Seele inhärent.

10. Abtreibung ist eine Nazi-Eugenik mit weißen Handschuhen.

Papst Franziskus hat sich seit vielen Jahren als absolut solide erwiesen und die „Wegwerfkultur“ der Abtreibung angeprangert und die Katholiken aufgefordert, „Nein“ zu der „Kultur des Todes “ zu sagen . „Jedes Leben ist heilig“ , beharrte er . „Lasst uns gemeinsam für die Kinder beten, die in Gefahr sind, die Schwangerschaft zu unterbrechen, und für diejenigen, die sich dem Ende ihres Lebens nähern.“ Eine lange Chronologie solcher Bemerkungen könnte bereitgestellt werden, aber es gibt einige, die auffallen:

In mehreren Erklärungen im Sommer 2014 warnte Papst Franziskus vor einer Kultur, in der „Kinder weggeworfen“ werden und die Familie missachtet wird. Der Teufel, sagte Francis, möchte die Familie angreifen.

Im November 2014 verurteilte der Heilige Vater im November 2014 vor dem Europäischen Parlament „Diktaturen des Relativismus“ (unter Berufung auf den Satz seines Vorgängers) sowie das, was Franziskus „ahistorische Fundamentalismen, ethische Systeme ohne Güte und Intellektualismus ohne Weisheit“ nannte. ” Dass unter anderem das menschliche Leben außer Acht gelassen und verworfen wird. "Wenn sich ein menschliches Leben für diese Maschine nicht mehr als nützlich erweist, wird es mit wenigen Bedenken verworfen, wie im Fall der todkranken Menschen, der älteren Menschen, die verlassen werden und ohne Bewährung sind, und Kindern, die im Mutterleib getötet werden."

Diese Erklärung vor dem Europäischen Parlament abzugeben, erforderte echten Mut. Es war ein großartiger Moment. Wie John Allen es ausdrückte , hatte Papst Franziskus einen "starken Aufruf an Europa gerichtet, sowohl sein soziales als auch sein geistiges Haus in Ordnung zu bringen".

Im Dezember 2014 fuhr Francis fort: „Die Menschwerdung des Sohnes Gottes eröffnet einen neuen Anfang in der universellen Geschichte von Mann und Frau. Und dieser Neuanfang geschieht in einer Familie, in Nazareth. Jesus wurde in einer Familie geboren…. Gott entschied sich dafür, in einer Menschenfamilie, die er selbst gebildet hat, auf die Welt zu kommen. “

Ich könnte in dieser Hinsicht zahlreiche Beispiele aus den Jahren 2015, 2016, 2017, 2018 geben. Amoris Laetitia lehnte eine prinzipielle Ablehnung nicht nur der Abtreibung ab, sondern auch der Empfängnisverhütung und Sterilisation, während er die Übertragung des Lebens, die sakramentale Natur der Ehe und die Rolle der Eltern aufrechterhielt durch die richtige Erziehung ihrer Kinder, wobei die Familie „die erste Schule der menschlichen Werte ist, in der wir den weisen Umgang mit Freiheit lernen“.

Und als meine Hauptausstellung hier erinnere ich mich daran, dass Francis im vergangenen Sommer seine liberalen "Pro-Choice" -Liebhaber entsetzt hat, als er Abtreibung mit Nazi-Eugenik und denen, die Nazis mit Nazis abtreiben, mit "weißen Handschuhen" gleichsetzt Mainstream-Medien: CNN, Fox News, USA Today , Wall Street Journal , Los Angeles Times , Newsweek . „Franziskus sprach stark auf Abtreibung und‚natürliche Familie‘Sonntag“ , eine Quelle berichtet , „Italiens Family Association sagte , dass er glaubt , dass Abtreibung für Geburtsfehler Nazi-Stil Bemühungen verwendet ist ein perfektes Herrenvolk zu schaffen.“ Im selber Aussage , sagte er, es gebe "nur eine" wahre Familie - eine Familie aus einem Mann und einer Frau.

"Es tut mir weh, das zu sagen", sagte Francis. „Im letzten Jahrhundert wurde die gesamte Welt über das, was die Nazis unternommen haben, um die Reinheit der Rasse aufrechtzuerhalten, verängstigt. Heute machen wir dasselbe, aber mit weißen Handschuhen. “

Der eigentliche Kontext war eine unvorbereitete Rede des Heiligen Vaters vom 16. Juni 2018 vor einer italienischen Gruppe, der Delegation des Forums of Family Associations, in der er durch die vorstehenden Worte des Präsidenten seiner Gastgruppe so bewegt wurde er ging vom Drehbuch ab und lieferte einen Stielwickler. Die vollständige Passage ist lesenswert für das, was sie über biologisches Geschlecht, Ehe, Familie, Fortpflanzung und Offenheit für und Ablehnung eines neuen menschlichen Lebens sagt.

Ich frage die Liberalen: Stimmen Sie dem zu? Natürlich nicht. Diese Aussage lässt Ihre Haut krabbeln. Und ich frage Katholiken aus der Praxis: Warum wird dieses Zitat von Francis nicht mit einem Magneten auf Ihrem Kühlschrank laminiert?

9. Abtreibung ist "wie die Einstellung eines Schlagers".

In dieser Richtung und damit an Nr. Auf meiner Liste verglich Francis kürzlich die Abtreibung mit der Einstellung eines Schlagmanns , der einen Mord anstellen soll. „Ist es richtig, einen Auftragskiller zu beauftragen, um ein Problem zu lösen?“, Fragte Francis im Oktober 2018. „Sie können nicht, es ist nicht richtig, einen Menschen zu töten, egal wie klein er ist, um ein Problem zu lösen. Es ist, als würde man einen Hit-Mann einstellen, um ein Problem zu lösen. “

Francis sagte dies vor einem zehntausend Publikum bei einem Mittwochpublikum auf dem Petersplatz. Offensichtlich verurteilte er den Widerspruch, er erlaube "die Unterdrückung des menschlichen Lebens im Mutterleib, um andere Rechte zu wahren". Er fragte: "Aber wie kann ein Akt, der ein unschuldiges und hilfloses Leben unterdrückt, das ist keimen, therapeutisch, zivilisiert oder auch nur menschlich? Ich frage Sie: "Ist es richtig, ein menschliches Leben" auszunehmen ", um ein Problem zu lösen? Was denkst du? Ist es richtig? Ist es richtig oder nicht? '

Die linke Irish Times , die sich im letzten Jahr über die Legalisierung der Abtreibung durch ihre Nation geärgert hatte und von ekstatischen irischen Millennials in beleidigenden Szenen jubelnden Jubiläums, die einem heidnischen Festival ähneln , begrüßt wurde , schien durch Francis 'Bemerkungen verwirrt und nannte sie "einige seiner bisher schwierigsten" "Für einen Papst, der" scheinbar die Bedeutung von "Kulturkrieg" -Problemen wie Abtreibung heruntergespielt hatte. "

"Ja wirklich?" Am härtesten bis heute Ist ein Schlagmann mit einer Waffe schlimmer als ein Nazi mit weißen Handschuhen? Die Irish Times hat Francis 'Aussagen zur Abtreibung nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet. Natürlich ist die Times nicht alleine.

8. Die heimtückische "ideologische Kolonisation der Familie" - von Progressiven .

Dieser ausgesprochen franzosische Ausdruck "ideologische Kolonisation" ist eine faszinierende Formulierung, für die er nicht genug Anerkennung bekommt. Es ist ein einzigartiges Schlagwort, das viele seiner scharfsinnigsten kulturellen Warnungen erfasst.

"Sie haben heute einen großen Feind der Ehe erwähnt: die Geschlechtertheorie", sagte Francis am 1. Oktober 2016 in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien. „Heute befindet sich die ganze Welt im Krieg und versucht, die Ehe zu zerstören.“ Dieser Krieg wird nicht mit Waffen geführt, „sondern mit Ideen.“ Darunter befinden sich „bestimmte Ideologien, die die Ehe zerstören“. Sie tun dies, um zu zerstören "Ehe", was "das Schönste ist, was Gott erschaffen hat", Mann und Frau zu seinem Bild gemacht hat. "Wir müssen uns also vor der ideologischen Kolonisation schützen."

Diese ideologischen Kolonien sind sicher keine rechten.

Das war kaum eine erste Formulierung von Francis. Im Januar 2015 warnte er auf den Philippinen vor der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ als einer der „Formen der ideologischen Kolonisation, die die Familie zerstören wollen“ und „die Institution der Ehe neu definieren“. Franz erklärte eindeutig, dass die Familie wird durch relativistische "mächtige Kräfte", durch die Kultur des Vergänglichen, durch mangelnde Offenheit für das Leben bedroht, "die den Plan Gottes für die Schöpfung entstellen".

7. " Ehe ... ist ein Mann und eine Frau" und "es ist nicht möglich, es zu ändern."

Trotz linker Versuche, den Papst in einen gleichgeschlechtlichen Ehepartner zu verwandeln, hat er die Position der Kirche in Bezug auf die natürlich-traditionell-biblische Ehe fest verankert. Über das, was bereits in dieser Liste vermerkt ist, folgt ein weiteres Beispiel aus den Interviews, die er für das Buch " Politik und Gesellschaft" gegeben hat .

"Was können wir über die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts denken?", Fragte Francis, der daraufhin seine eigene Frage beantwortete: "Ehe ist ein historisches Wort. In der Menschheit und nicht nur in der Kirche waren es immer ein Mann und eine Frau. Es ist nicht möglich, es zu ändern. “Er wiederholte es mit Nachdruck:„ Es ist nicht möglich, es zu ändern . Es ist Teil der Natur. So ist es…. Lass uns nicht mit Wahrheiten spielen. “Der Papst bestand darauf:„ Lass uns die Dinge beim Namen nennen! Die Ehe ist zwischen einem Mann und einer Frau. Dies ist der genaue Begriff. “

Nennen Sie eine gleichgeschlechtliche Gewerkschaft "Zivilunion", wenn Sie so wollen, sagte Francis. Aber es ist keine Ehe. Lass uns nicht mit Wahrheiten spielen.

6. "gleichgeschlechtliche" Ehe "ist keine Ehe!"

An Nr. Gebunden 6 auf meiner Liste ist eine Aussage von Franziskus, die dasselbe bedeutet wie er sagt, dass die Ehe auf einen Mann und eine Frau beschränkt ist. Nichtsdestotrotz werde ich es einzeln herausgreifen, um es Liberalen, insbesondere liberalen Katholiken, in der Ablehnung dieses Papstes doppelt klar zu machen.

Vor 7500 Zuschauern im Saal Papst Paul VI. Am 25. Oktober 2014 protestierte Francis gegen die gleichgeschlechtliche „Ehe“ und rief praktisch aus: „Was sie vorschlagen, ist keine Ehe, es ist eine Vereinigung, aber keine Ehe! Es ist notwendig, die Dinge sehr klar zu sagen, und wir müssen das sagen! “

Er hat es sehr klar und häufig gesagt. "Die Familie ist betroffen!", Schrie Francis. „Die Familie ist geschlagen und die Familie ist niedergeschlagen… Kann man alles als Familie bezeichnen? Wie viel Relativismus gibt es im Begriff des Sakraments der Ehe! “Der Heilige Vater verurteilte die„ neuen, völlig destruktiven Formen “der Ehe.

In seiner Ansprache an die „Humanum“ -Konferenz war er im nächsten Monat gleich stark , wo er bestätigte, dass „Familie eine Familie“ ist - eine „anthropologische Tatsache“, die „nicht durch ideologische Vorstellungen qualifiziert werden kann“.

5. " Kinder haben das Recht, in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen."

In einer ausdrücklichen Ablehnung der Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare erklärte Francis im November 2017, dass „Kinder das Recht haben, in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen.“ Beim dreitägigen internationalen interreligiösen Kolloquium des Vatikans Zu „Komplementarität von Mann und Frau“ machte Franziskus eine Reihe mächtiger Beobachtungen, darunter auch diese . Er bestand darauf, dass Kinder dieses „Recht“ haben, weil eine Mutter und ein Vater am gastfreundlichsten sind, um „eine geeignete Umgebung für das Wachstum und die emotionale Entwicklung des Kindes zu schaffen“. Zwei „schwule“ Väter oder lesbische Mütter sind nicht so förderlich.

Franziskus fuhr fort: „Deshalb habe ich in der Apostolischen Exhortation Evangelii Gaudium den„ unverzichtbaren “Beitrag der Ehe zur Gesellschaft betont, einen Beitrag, der„ die Gefühle und momentanen Bedürfnisse des Paares übersteigt “. Deshalb danke ich Ihnen für die Betonung, die Ihr Kolloquium auf die Vorteile gesetzt hat, die die Ehe Kindern, den Ehegatten selbst und der Gesellschaft bieten kann. “Tatsächlich erklärte er in Evangelii Gaudium :„ Die Ehe wird jetzt eher als betrachtet eine Form der emotionalen Befriedigung, die auf beliebige Weise konstruiert oder nach Belieben modifiziert werden kann. Der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft übertrifft jedoch die Gefühle und momentanen Bedürfnisse des Paares. “

Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau kommt Kindern zugute, was wiederum der Gesellschaft zugute kommt.

4. Homo-Ehe und Gay-Adoption sind ein Produkt von Satan.

Diese abscheuliche Denunziation wäre höher auf der Liste, wenn nicht das exakte Zitat vor dem Papsttum von Franziskus kommt, obwohl ich es hier behalten habe, weil es sein Denken eindeutig darstellt und die Liberalen, die ihn als Pro LGBTQ. "

Als er ein Kardinal in Argentinien war, erklärte Jorge Mario Bergoglio die gleichgeschlechtliche „Ehe“ zu einer teuflischen Anstrengung des „Vaters der Lügen“, um „Gottes Plan zu zerstören… und die Kinder Gottes zu täuschen“. Er reagierte auf eine Anstrengung Argentiniens Linke Gesetzgeber: „Lassen Sie uns nicht naiv sein: Dies ist kein politischer Kampf, sondern ein Versuch, Gottes Plan zu zerstören. Es ist nicht nur ein Gesetzentwurf (ein bloßes Instrument), sondern ein „Umzug“ des Vaters der Lüge, der die Kinder Gottes verwirren und täuschen möchte. “Diese völlig neuartige Form der Ehe zielt darauf ab,„ das Leben vieler Kinder zu sein, die sein werden im Voraus diskriminiert und ihrer menschlichen Entwicklung beraubt, die ein Vater und eine Mutter geben und von Gott gewollt sind. Auf dem Spiel steht die totale Ablehnung des Gesetzes Gottes, das in unsere Herzen eingraviert ist. “

Anlass für diese Worte war ein Gesetzentwurf von 2010 in Argentinien, der vorschlug, gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit zu geben, Kinder zu heiraten und zu adoptieren. Kardinal Bergoglio sah dies als verwerflich an. Es war nichts weniger als Satan bei der Arbeit.

3. Transgender und Atomwaffen .

Transgenderismus ist jetzt eine Ursache der westlichen Liberalen, aber es ist eine Grausamkeit für Papst Franziskus. Er sieht Transgenderismus als eine zerstörerische Verletzung von Gottes Plan und Image.

" Papst Francis vergleicht Transgender-Menschen mit Atomwaffen ", rief eine Schlagzeile aus dem Februar 2015, in der die Äußerungen des Papstes auf diese Weise berichtet wurden:

Kürzlich veröffentlichte Bemerkungen von Papst Franziskus, in denen Argumente für die Übertragung von Atomrechten an Atomwaffen verglichen werden, sind die jüngsten in einer Reihe von gemischten Botschaften, die der Papst an LGBT-Anhänger zu senden scheint.

"Denken wir an die Atomwaffen, an die Möglichkeit, in wenigen Augenblicken eine sehr große Anzahl von Menschen zu vernichten", wird Francis zitiert, der in einem im Januar erstmals in Italien veröffentlichten Buch zitiert wurde , das jedoch die Aufmerksamkeit der englischen Sprache erregte Medien in der letzten Woche. "Denken wir auch an genetische Manipulation, an die Manipulation des Lebens oder an die Gender-Theorie, die die Schöpfungsordnung nicht erkennt ... Mit dieser Einstellung begeht der Mensch eine neue Sünde, die gegen Gott den Schöpfer."

Anhänger der LGBT-Rechte betrachten solche Äußerungen als Verrat an den Äußerungen des Papstes, die darauf hindeuten, dass die Kirche sich mit LGBT-Menschen versöhnen möchte.

Ja, ich wette, das tun sie. Dies ist nicht der Franziskus, von dem ihnen erzählt wurde. Und doch stimmt es mit dem Franziskus überein, der Geschlechtsmanipulatoren und Ideologen schmäht. Er möchte barmherzig sein, ja, aber er möchte auch aufrichtig sein - eine einfache logische Nuance, die Liberale zu verwirren scheint, die sich nicht mit einer derart überwältigenden intellektuellen Komplexität auseinandersetzen können.

Franziskus hat den Transgender-Druck hartnäckig angeprangert, um das Bild Gottes im Menschen zu löschen. Seit der Eröffnung der Heiligen Schrift wird in Genesis verkündet, dass Gott sie „zu Mann und Frau gemacht“ hat, in „Seinem eigenen Bild“, das von Jesus im Neuen Testament zweimal bekräftigt wird (Markus 10: 6 und Matthäus 19: 4). . "Wir leben einen Moment der Vernichtung des Menschen als Abbild Gottes", sagte Franziskus polnischen Bischöfen in Krakau. Und was noch schlimmer ist: "Heute unterrichten sie dies Kindern - Kindern! - damit jeder das Geschlecht wählen kann." "Das ist schrecklich", sagt der Pontifex.

„Gott hat Mann und Frau geschaffen“, wiederholte Francis. „Gott hat die Welt auf diese Weise, auf diese Weise und so geschaffen, und wir tun das Gegenteil.“

Er hat diese geschlechtsspezifische Verwirrung viele Male verurteilt, von unkomplizierten Bemerkungen bis hin zu offiziellen Briefen des Vatikans. Er hat es in seiner apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia angesprochen , in der er Folgendes schrieb (zweimal unter Bezugnahme auf seine eigenen früheren Äußerungen, einschließlich seines Enzyklics, Laudato Sí ):

Den jungen Menschen muss geholfen werden, ihren eigenen Körper so zu akzeptieren, wie er geschaffen wurde…. Sexualerziehung sollte jungen Menschen helfen, ihren eigenen Körper zu akzeptieren und den Anspruch zu vermeiden, „sexuelle Unterschiede aufzuheben, weil man nicht mehr damit umgehen kann“ (Katechese, 15. April 2015)

Papst Franziskus versteht das. Vielleicht könnten seine fortschrittlichen Bewunderer aufpassen. Jemand muss ein Memo an die Cheerleader der New York Times schicken .

2. Der Teufel, der Teufel, der Teufel .

Im April dieses Jahres riesengroße Schlagzeilen im Drudge Report und Breitbart: " Karfreitag 2018: Papst Sez No Hell ". Nun, für einen Kerl, der nicht angeblich an die Hölle glaubt, spricht Francis sicher über Satan und ich bezweifle, dass er denkt Dieser immer lauernde Prinz der Finsternis regiert den Himmel oder das Fegefeuer.

Dieser Papst ist besessen vom Teufel, sicherlich mehr als jeder Papst in der modernen Erinnerung. Jeder, der das liest, weiß das. Papst Franziskus warnt ständig vor dem Teufel und beschuldigt ihn mit allerlei Übelkeit. " Der Teufel will Unfruchtbarkeit", erklärte der Pontifex in einer weiteren Einschätzung, die die Empfängnisverhütungspopulation und die Kontrolleure der Bevölkerung begeistern wird. „Er möchte nicht, dass wir Leben geben.“ Der Teufel, sagte Francis im Jahr 2014 , möchte die Familie „zerstören“.

"Existiert der Dämon oder existiert er nicht?" Francis sammelte im März 2018 in Pietrelcina, Italien, der Heimat von Padre Pio, eine Menschenmenge. Pio, sagte Francis , fühlte sich "lange Zeit vom Teufel angegriffen". Er sagte, der Teufel " quält uns, betrügt uns. “ Das christliche Leben ist ein„ Kampf “gegen das Böse.

1. "Die Kirche hat gesprochen."

Inmitten all dieser Francis-Bombenanschläge für liberale Sympathisanten und konservative Kritiker mag meine erste Wahl als enttäuschend erscheinen, aber für Progressive und Konservative sollte dies wirklich die wichtigste sein. Alles in allem ist es eine klare Ablehnung des Wesens und Kerns des progressiven Denkens von Francis.

Insbesondere hat sich Francis seit Beginn seines Papsttums wiederholt und manchmal im Zusammenhang mit politisch und ideologisch aufgeladenen progressiven Konzepten (sowie sakramentalen Themen wie der Taufe) in eine Fallback-Position zurückgezogen, die ein echter Progressiver niemals akzeptieren würde. Franziskus weist seine Gesprächspartner nämlich regelmäßig an, dass "die Kirche gesprochen hat". Wenn er dies sagt, meint er, dass es sich um ein geregeltes Problem handelt. Das ist seine Anlaufstelle: Es ist eine feste Position, die dem Lehramt treu bleibt. Hier sind bemerkenswerte Beispiele nur aus dem ersten Jahr des Papsttums von Franziskus:

Auf seiner Flucht zum Weltjugendtag nach Rio am 28. Juli 2013 sagte Francis dies zu einer Frage, ob Frauen Priester seien: „Was die Frauenordination angeht, hat die Kirche gesprochen und gesagt:‚ Nein '. Johannes Paul II. Hat es gesagt, aber mit einer endgültigen Formulierung. Diese Tür ist geschlossen. "

Auf demselben Flug sagte er ebenfalls zu einer Frage zu einem brasilianischen Gesetz, das "das Recht auf Abtreibung erweitert und die Ehe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts erlaubt". Der Reporter fragte Francis, warum er nicht zu diesem Thema gesprochen hatte. Franziskus bekräftigte noch einmal: „Die Kirche hat darüber schon deutlich gesprochen. Es war unnötig, darauf zurückzukommen, so wie ich nicht über Betrug, Lügen oder andere Dinge gesprochen habe, über die die Kirche klare Lehren hat! “

Dann kam der Kommentar „Wer bin ich, um zu urteilen“, der auch auf dieser Flucht in Rio gemacht wurde, und auch die Lehre der Kirche anrief: „Wenn jemand schwul ist und nach dem Herrn sucht und guten Willen hat, wer sollte ich dann richten? Der Katechismus der katholischen Kirche erklärt das auf eine wunderbare Weise und sagt: Warten Sie einen Moment, wie sagt es ... es sagt: Niemand sollte diese Leute dafür marginalisieren, sie müssen in die Gesellschaft integriert werden . “Der Katechismus hat gesprochen .

Später fügte er dies in seinem Interview mit Antonio Spadaro am 19. August 2013 hinzu : „Auf dem Rückflug von Rio de Janeiro sagte ich, wenn ein homosexueller Mensch guten Willens ist und auf der Suche nach Gott ist, kann ich nicht urteilen. Mit diesen Worten sagte ich, was der Katechismus sagt. “

Zugegeben, ich verstehe voll und ganz, dass wir die Details und den Kontext dieser besonderen Behauptung von Francis argumentieren können. Ich verstehe, glaub mir. Ich kenne. Beachten Sie jedoch die konsequente Rückfallposition dieses Papstes: Die Angelegenheit ist geregelt, weil die Kirche dies sagt.

Bei anderen Gelegenheiten hat Franziskus das Lehramt angerufen, um sein Bedürfnis, mehr zu sagen, zu beenden. „Die Anerkennung des Grundrechts der Religionsfreiheit in all ihren Dimensionen ist unumgänglich“ , sagte er im November 2013 . "Das Lehramt der Kirche hat mit großem Engagement darüber gesprochen."

Wieder appelliert der Papst an den Katechismus , das Lehramt, die Kirche. Dies ist etwas, was ein säkularer Progressiver absolut niemals tun würde - das heißt, als Quelle der Wahrheit, der Autorität, der Führung, der Entscheidungsfindung an die Kirche zu gehen.

Hören Sie der Kirche zu, hat Franziskus ständig ermahnt und dabei auch nicht nur fortschrittliches Denken abgelehnt, sondern das, was er abwertend als " jugendlichen Progressivismus " bezeichnet, was, wie er im November 2013 feststellte, immer vorschlägt, dass es bei Entscheidungen jeder Art richtig ist schwimmen Sie mit der Flut, anstatt der traditionellen Lehre treu zu bleiben. Der Progressivismus ist von Natur aus jugendlich, weil er immer neu ist, jung, wachsend, sich entwickelnd, fortschreitend. Der Heilige Vater warnte vor diesem "Geist der Weltlichkeit", "wie jeder andere auch zu sein".

Das ist in der Tat eine entschieden konservative (und katholische) Haltung.

Auch wenn Papst Franziskus offensichtlich zu bestimmten Positionen in politischen Fragen (Klimawandel, Einwanderung, Umverteilung von Reichtum) Stellung nimmt, die wir als „fortschrittlich“ bezeichnen könnten, ist es schwierig, Franziskus als ideologisch fortschrittlich zu bezeichnen, weil er den ewigen Glauben an das ewige Absolute, den Primat, nicht beherrscht der Schrift und der Autorität der Kirche und ihrer Amtslehre.

Erinnern Sie sich an seine Mahnung: „Lass uns nicht mit Wahrheiten spielen.“ Progressive spielen täglich und stündlich mit der Wahrheit. Der Progressivismus lehnt den Begriff der absoluten Wahrheit ab. Progressive glauben, dass die Wahrheit immer im Fluss ist, sich entwickelt und fortschreitet. Francis tut es nicht.

" Wir scherzen nicht mit der Wahrheit ", sagt Francis (noch einmal in Bezug auf die grundlegende Frage der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau). „Wir können es nicht ändern. Das ist die Natur der Dinge. “

¤ ¤ ¤ ¤

Wenn wir also diese 14 betrachten, wo bleibt uns das? Was machen wir daraus?

Was machen Sie mit traditionellen Katholiken, die Francis nicht mögen, mit dieser Liste? Für Liberale, die Francis lieben, stellt sich die Frage sicherlich aus verschiedenen Gründen. Ist dies immer noch Ihr lang erwarteter "Reformator", der die Kirche in herrlicher Weise "schwärmt"?

Vielleicht ist die bessere Frage für orthodoxe Katholiken: Was sagt das über Francis und das Chaos um ihn herum? Ich bleibe bei dem, was ich gesagt habe: Ich glaube nicht, dass Papst Franziskus ein mutwilliger Betrüger ist. Wenn er von der Täuschung des Teufels spricht, will er keinen Teil der Täuschung. Er ist ein echter Mann der Barmherzigkeit - und ein Mann mit lockeren Lippen. Er ist auch ein Produkt der Jesuiten der 1960er, 70er und 80er Jahre, der lateinamerikanischen Kirche in Argentinien, und birgt falsche Vorstellungen und Vorurteile gegenüber Traditionalisten der Kirche, Konservativen, "Ideologen" und "Rechtsflüglern" Er hat sich entschieden, sich mit linksgerichteten Geistlichen zu umgeben, mit denen er sich wohler fühlt, und es ist, wie ich behaupte, die Hilfe, die ihn in das Chaos führt (vielleicht mit etwas Unterstützung dieses Teufels, vor dem Francis scharfsinnig warnt). Er ist eher wie ein Papst Paul VI. in dieser Hinsicht. Er hat sich anfällig gemacht, um betrogen zu werden.

Ich könnte noch mehr sagen, aber ich werde eine umfassendere Analyse für ein anderes Mal lassen. Dieser Artikel versucht nicht, das zu beantworten, und ich glaube nicht, dass ich die vollständige Antwort habe.

Natürlich glaube ich nicht, dass in Francis-land alles gut geht. Diese letzten fünf Jahre dieses Papsttums waren eine Zeit großer Unruhen, und ich bin sicher, dass die Kirche als Folge davon weniger gewinnt als an Zahl. Wenn der Heilige Geist diese Entscheidung für Franziskus geleitet hat, ist es in diesem Moment furchtbar schwer zu sehen, wo und warum. Dies war eine schlimme Zeit, und es scheint nur noch schlimmer zu werden. In der Tat könnte ich leicht eine separate Top-14-Liste politisch korrekter Aussagen von Franziskus aufstellen, die Liberale lieben und Konservative schmähen würden.

Dies war eine beunruhigende, herausfordernde Zeit. Fünf weitere Jahre von Benedikt XVI. Wären zumindest wünschenswert gewesen, um uns die große Verwirrung unter Franziskus zu ersparen. Vor allem ist es schwer, Papst Franziskus gerade jetzt zu vertrauen, ob nun seine Schuld oder nicht oder vollständig oder nicht.

Leiten Sie diese Liste jedoch vorerst an Ihren bevorzugten konservativen Franziskaner und Liberalisten weiter, und sehen Sie, wie sie darauf reagieren. Genießen Sie die Kontroverse um diesen oft verwirrenden Pontifex und tragen Sie mit Sicherheit dazu bei.

(Bildnachweis: Daniel Ibanez / CNA)

Markiert als päpstliche Strategie / Stil , politische Korrektheit , Papst Franziskus , progressive Katholiken , öffentliche Politik des Vatikans
https://www.crisismagazine.com/2019/the-...king-statements

von esther10 22.03.2019 00:45

Kanada: Ein 26-jähriger Mann hat einen Priester gestochen, der die Messe feiert

Kanada: Ein 26-jähriger Mann hat einen Priester gestochen, der die Messe feiert



Während der Messe im Oratorium von St. In Montreal griff der Mann den Priester an und stach ihn mit einem Messer. Der Priester fiel sofort, aber zum Glück sind sein Leben und seine Gesundheit sicher. Der 26-Jährige, der ein Verbrechen begangen hat, ist der örtlichen Polizei bekannt.

Das tragische Ereignis ereignete sich am Freitag im Oratorium von St. Joseph Mount Royal in Montreal. Der junge Mann griff Pater Claude Grou an, der die Messe feierte. Der Priester, der mit einem Messer verletzt wurde, fiel im Presbyterium zu Boden, überlebte aber zum Glück, und sein Leben ist nicht länger in Gefahr. Der Angreifer, der den Priester angegriffen hat, wurde festgenommen. Die kanadischen Medien berichteten, der Mann sei bereits in Polizeidokumenten gesehen worden.

Der Angriff des Mannes auf den katholischen Priester fand während der Feier der Heiligen Messe statt, daher kann die Polizei die Zeugnisse vieler Zeugen des Ereignisses nutzen. Darüber hinaus wurde die Messe über das Internet übertragen, weshalb es uns gelungen ist, die Aufnahme vor dem tragischen Angriff zu bewahren. "Ich habe gesehen, wie er das Messer zog und auf den Vater von Grou zuging. Ich verließ die Bank und forderte ihn auf, zur Sakristei zu rennen ", sagte Adele Plamondon, Zeuge der Veranstaltung.

Kurz nach dem Angriff auf den Priester reagierten die im Oratorium versammelten Gläubigen und nahmen den Täter fest. Sie schützten den Priester auch vor möglichen nachfolgenden Schlägen mit einem Messer. Pater Claude Grou wurde in Montreal in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte teilten ihm mit, dass sein Zustand stabil sei und die beiden Stichverletzungen eines 77-jährigen Priesters an der Leiche noch nicht tief und ernst waren. "Es gibt keine Bedrohung für das Leben eines verwundeten Priesters", sagten die Vertreter des Universitätsklinikums.

Die Veranstaltung wurde auf Twitter von der Bürgermeisterin von Montreal, Valerie Plante, kommentiert, die den Angriff auf den Rektor des Oratoriums von St. Vincent kritisierte. Joseph. "Was für eine schreckliche und unverzeihliche Geste. Ich war erleichtert, als sie erfuhr, dass das Leben von P. Claude Grou ist nicht in Gefahr und sein Zustand ist stabil. Im Namen aller Montrealers wünsche ich ihm eine schnelle Genesung ", schrieb sie.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau verwies auch auf das tragische Ereignis. "Was für ein schrecklicher Angriff im Oratorium von St. Joseph in Montreal. Pater Grou, die Kanadier denken über Sie nach und wünschen Ihnen eine schnelle Genesung ", schrieb der Premierminister.

Quelle: ici.radio-canada.ca
DATUM: 2019-03-22 19:53

GUTER TEXT
Read more: http://www.pch24.pl/kanada--26-letni-mez...l#ixzz5iwYOpJXr
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von esther10 22.03.2019 00:41

22. MÄRZ 2019



Der politisch falsche Franziskus - 14 schockierende Aussagen
PAUL KENGOR

Von Amazon Polly geäußert
Anmerkung des Herausgebers: Der folgende Aufsatz von Professor Kengor ist erheblich länger als der typische Crisis- Artikel. Wir versuchen, die Lesegewohnheiten unseres Internetpublikums zu berücksichtigen, die tendenziell kürzere Stücke bevorzugen. Professor Kengors Essay ist jedoch originell, zeitgemäß, gut dokumentiert und sehr lesbar. Crisis begrüßt die lebhafte Diskussion und Debatte, die ausnahmslos erzeugt wird, weil wir die Nachdenklichkeit unserer Leser schätzen.

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Lass uns ehrlich sein. Lassen Sie uns das Offensichtliche feststellen. Viele orthodoxe Katholiken haben es mit Papst Franziskus gehabt, ebenso wie nicht-katholische Konservative, die frühere Päpste mochten. Es ist nicht schwer zu sagen, dass eine gute Anzahl ihn verabscheut. Zumindest sind viele gläubige Katholiken vom gegenwärtigen Papst frustriert. Anhaltende Verwirrung aus Rom auf dem Missbrauchsbericht von 2018 aus Pennsylvania (mit vielen weiteren Staaten), sowie das Fiasko von Kardinal McCarrick und die Briefe von Viganò - ihre Geduld ist erschöpft.

Ich verstehe. Francis frustriert mich auch, obwohl ich ihn nicht hasse und oft verteidige, besonders mit den Punkten, die ich in diesem Artikel ansprechen werde.

Liberale Katholiken hingegen preisen Franziskus. Nichtkatholische und nichtchristliche Säkularisten, Atheisten, Agnostiker, Progressive, Modernisten, Relativisten, Heiden oder was auch immer die andere Band ist, die den Mann als den lang erwarteten ideologischen Messias, den sie auf dem Stuhl von St. Peter gewollt haben, auszeichnet. Endlich ist hier ein Papst, eine Art Kreuzung zwischen Barack Obama und Hillary Clinton, zwischen Nancy Pelosi und Harvey Milk, die sie unterstützen können - natürlich nicht genug, um die Tür einer katholischen Gemeinde zu verdunkeln. Sie mögen Francis so lange, wie sie glauben, dass er die römisch-katholische Kirche in ihrem Bild neu gestaltet. Je liberaler der Franziskus ist, desto besser. Dies ist nicht so, dass sie bei St. Peter an seine Seite stürmen können, sich um Sie kümmern oder in die nächstgelegene Gemeinde stürmen, um sich für RCIA zu registrieren, sondern weil sie hoffen, dass der alte Mann die traditionellen Lehren der Kirche ebenso energisch und verächtlich ablehnt wie sie .

Hier ist ein Papst wie sie, und das ist gut so. Der gute Papst.

Um es noch einmal zu wiederholen, in Hades gibt es keine Chance für einen Schneeball, dass sie katholisch werden, aber sie jubeln dem Franziskuszug zu, solange er nach links schwankt.

Nun, ich möchte die Feier entgleisen. In der Tat werde ich beide Seiten mit dieser Liste der Aussagen von Franziskus unbehaglich machen. Ich weiß nicht genau, wie ich die Liste am besten nennen soll. Die Aussagen sind definitiv politisch falsch in den Augen und Ohren von Francis 'linken Bewunderern. Ich habe diese Aussagen seit 2013 eingereicht. Ich habe diesen Artikel im letzten Jahr mit einer Top-10-Liste begonnen, die sich schnell auf 20 verbreitete, bevor ich versuchte, ihn auf diese aktuelle Zahl zu reduzieren. Selbst dann habe ich bequem zwei Krawatten an verschiedenen Stellen erstellt, um die Liste auf 14 zu halten. (Hey, es ist meine Liste.) Und ich weiß, dass ich diese Liste noch erweitern werde. In den letzten paar Monaten habe ich noch mehr Material hinzugefügt.

http://lanuovabq.it/it/tre-conversioni-non-ne-fanno-una

Diese Aussagen stellen eine Seite von Franziskus dar, die von Konservativen allgemein bejubelt wird. Darüber hinaus sind dies bloße Aussagen . Ich habe keine Momente aufgenommen, wie z. B. Francis 'hervorragende Reaktion auf die Situation von Alfie Evans im vergangenen Frühjahr oder seine äußerst wichtige Arbeit für das Jahr der Barmherzigkeit , die eine Erfüllung der Vision von Saint Faustina war, oder seine unbewiesene Arbeit, die die Welt in Frankreich anführt Gebet , den nahen Krieg in Syrien früh im Papsttum im Herbst 2013 zu beenden, das so vergessen ist, dass sich die Leser gerade bei der bloßen Erwähnung den Kopf kratzen.

Jedenfalls auf mit meinem Top 14. Für Liberale, die Francis lieben, lesen Sie es und weinen Sie:

14. Die Geschlechterideologie ist dämonisch und Hitlerianisch .

An unseren verrückten Universitäten ist Geschlechtslehre allgegenwärtig, aber sie bringt Papst Franziskus völlig aus dem Häuschen. Er ist ein unerbittlicher Gegner und vergleicht die Gender-Theorie mit der „Bildungspolitik von Hitler “ und mit Satan. "Gender-Ideologie ist dämonisch!", Donnerte er im Sommer 2015. Er spricht gegen "die Schöpfungsordnung".

Franziskus hat dies immer wieder gesagt, so sehr, dass die Italiener, die gegen die Integration der Gendertheorie in ihre staatlichen Schulen kämpfen, dankbar Francis 'Führung folgen. Im Herbst 2017 setzte er sich zu einer Reihe von 20 Gesprächen mit einem bekannten französischen Journalisten für ein Buch mit dem Titel " Politik und Gesellschaft" zusammen . Auch hier prangerte Franziskus - mit einem Schuss Transgenderismus - die Gender-Ideologie an, besonders wenn er an öffentlichen Schulen unterrichtet wurde.

"Hinter all dem finden wir Gender-Ideologie", klagte Francis. „In Büchern lernen Kinder, dass es möglich ist, das Geschlecht zu ändern. Könnte das Geschlecht, eine Frau oder ein Mann zu sein, eine Option und keine Tatsache der Natur sein? Dies führt zu… Fehlern. “

Dies wirft eine Frage an Liberale, Progressive und alberne akademische Abteilungen für feministische Studien und Queer Studies sowie kritische Theorie und „Intersektionalität“: Sind Sie in Ordnung, wenn Papst Franziskus das sagt? Eine brodelnde, sengende Aussage wie diese gegen eine akademisch-progressive heilige Kuh wie die "Geschlechtslehre" würde die Person normalerweise auf eine dauerhafte Liste der Feinde für Liberale setzen.

Und so, frage ich, geben Sie Francis einen Pass für diesen? Nun, warte. Bereite dich auf nein vor. 13

13. Keine Homosexuellen in Seminaren - oder unter aktiven Priestern.

"Wenn Zweifel an der Homosexualität bestehen, ist es besser, dass sie nicht ins Seminar gehen", sagte Francis im vergangenen Mai den italienischen Bischöfen. "Wenn Sie denken, dass der Kerl homosexuell ist, setzen Sie ihn nicht in das Seminar." Wenn es irgendeinen Hinweis auf eine homosexuelle Neigung gibt, sagte der erste angebliche "schwule Papst ", der Richter, der ich bin Papst, dann halten Sie seinen Kadaver aus dem Seminar.

Haben Sie das nicht bei CNN oder MSNBC gesehen? Elton John forderte die sofortige Heiligsprechung von Francis im Jahr 2013. Verlangsamt dies den Heilungsdrang, Elton?

In jüngeren Berichten, die im Dezember 2018 veröffentlicht wurden , äußerte sich Franziskus ebenso unnachgiebig zu aktuellen Priestern. In einem langen Interview für ein Buch des spanischen Priesters Pater Fernando Prado, Theologieprofessor an der Päpstlichen Universität von Salamanca, sagte Francis, er habe ein Gespräch mit einem Bischof geführt, der es nicht für ein Problem hielt, dass einige Priester seiner Diözese " offen schwul “, weil es nur ein„ Ausdruck der Zuneigung “war. Der Papst stimmte nachdrücklich zu und korrigierte ihn:„ Dies ist ein Fehler. Es ist nicht nur ein Ausdruck der Zuneigung. “Franziskus bestand darauf:„ Im geweihten Leben und im priesterlichen Leben gibt es keinen Platz für diese Art von Zuneigung. “

Franziskus schien diejenigen, die so ein Doppelleben als Heuchler leben, auszuwerfen - etwas, von dem konservative Katholiken glaubten, dass es nur für Traditionalisten gilt.

„Ich sage den Priestern, schwulen religiösen Männern und Frauen“, sagte Franziskus, „wir müssen Sie eindringlich dazu auffordern, völlig zölibatisch zu leben und vor allem exzessiv verantwortlich zu sein, indem Sie versuchen, Ihre Gemeinden oder die heiligen Gläubigen Gottes nicht zu verärgern ein doppeltes Leben führen. Es ist besser, dass Sie den Dienst oder das geweihte Leben verlassen, anstatt ein Doppelleben zu führen. “

„Aus diesem Grund“, sagte Franziskus , „fordert die Kirche, dass Personen mit dieser verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden.“ Er beklagte: „In unseren Gesellschaften scheint Homosexualität sogar Mode zu sein. Und diese Mentalität beeinflusst in gewisser Weise auch das Leben der Kirche. “

Hier wiederholte Franziskus erneut seine Forderung, Homosexuelle aus den Seminaren fernzuhalten: „Homosexualität ist eine sehr ernste Angelegenheit, die von Anfang an mit den Kandidaten angemessen erkannt werden muss. Die Kirche empfiehlt, dass Menschen mit dieser tief verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden. Das Ministerium oder das geweihte Leben ist nicht sein Platz. “Er sagte, es„ beunruhigt mich “, dass diese Kandidaten„ in dem Moment, in dem sie akzeptiert werden, diese Tendenz nicht zeigen, aber später kommen sie heraus. “

Halten Sie sie also fern. Das verlangt der Papst.

Im Laufe des Jahres 2018 schien Franziskus zunehmend verängstigt, frustriert und mit der Lawine der Offenbarungen der Missbrauchskrise und der priesterlichen Untreue aufgewühlt zu sein, die in seiner jährlichen Weihnachtsrede an die römische Kurie am 21. Dezember in einer auffälligen Verurteilung endete. Mit seinen Händen sichtbar Zitternd, als er aus einem vorbereiteten Text las, verwies er auf Missbräuche als "Greuel" und schwor, dass die Kirche "sich nicht die Mühe geben wird, alles zu tun, um jeden, der solche Verbrechen begangen hat, vor Gericht zu stellen." In einer 40-minütigen Ansprache den Kardinälen und Mitgliedern der Kurie gelang es, die „Geißeln des Missbrauchs und der Untreue“ zu vernichten. Er konzentrierte sich auf „geweihte Männer“, „den Gesalbten des Herrn“, „die heute die Schwachen missbrauchen und ihre Position ausnutzen.“ Er Sie forderten sie auf, sich vor den irdischen Behörden und Gott der Gerechtigkeit zu stellen.

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Er berief sich auf das, was ich für die am besten geeignete neutestamentliche Ermahnung für diesen priesterlichen Greuel hielt: „Erinnern Sie sich an die Worte Christi:„ Wer auch immer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zur Sünde bringt, es wäre besser für ihn, einen großen Mühlstein zu haben um seinen Hals befestigt und in der Tiefe des Meeres ertrunken zu sein. Wehe der Welt wegen Skandalen! Es ist notwendig, dass Skandale kommen, aber wehe dem Mann, von dem der Skandal kommt! '“

Im Alten Testament beschwor der Heilige Vater König David als Beispiel für Machtmissbrauch, Korruption, Männer mit „Engelsgesichtern“, die „einen bösartigen Wolf, der bereit ist, unschuldige Seelen zu verschlingen, schamlos verbirgt.“ Sie müssen sich wecken aus einem scheinheiligen und perversen Leben. "

Hier war der berühmte Papst der Barmherzigkeit, der als Papst der Gerechtigkeit auspeitschte - zur Weihnachtszeit nicht weniger. Es scheint wirklich, dass Papst Franziskus überrascht war, als er erfuhr, wie widerlich der Gestank der Sünde so viele kranke Männer in seiner Kirche durchdrungen hat, weit mehr als er sich vorgestellt hatte.

Die Konservativen, die dagegen protestieren, dass dies nicht zum Papst Franziskus zu passen scheint, wie im Brief von Viganò beschrieben, derjenige, der ein möglicher Beschützer von Kardinal McCarrick gewesen zu sein scheint, stimmt, ich stimme zu, dass das Gesamtbild mit Franziskus so oft ist rätselhaft (dazu später mehr). Apropos Viganò, das bringt mich zu Nummer 12.

12. Linke ist gleich homosexuell.

In einer der am meisten übersehenen Passagen des ersten Viganò-Briefes sagte der päpstliche Nuntius, dass Franziskus ihm gesagt habe, dass Bischöfe "nicht links sein dürfen", und fügte hinzu: "Wenn ich Linke sage, meine ich homosexuell."

Hmm. Diese Aussage verblüfft sicherlich konservative und liberale Katholiken. Es verwirrt mich nicht. Wenn Sie sich eine lange Reihe von Aussagen von Franziskus anschauen, sehen Sie, dass dieser Mann insgesamt durch die homosexuellen Aktivitäten eindeutig beunruhigt zu sein scheint, sogar die frühe Aussage in seinem Papsttum, dass "schwule" Menschen nicht beurteilt werden (mehr dazu später). auch).

11. "Die Idee der Eroberung ist der Seele des Islam inhärent."

Ja, Francis hat dieses Juwel bereits im Mai 2016 nivelliert . Ich könnte es höher auf diese Liste setzen, wenn Francis nicht versucht hätte, es mit einem unverschämten Vorbehalt zu mildern. Franziskus versuchte sofort, sein politisch unkorrektes Vergehen zu spüren, und versuchte, den Kommentar mit einer äußerst beschämenden Kritik des Christentums aus dem Matthäus-Evangelium zu kompensieren: „Man könnte auch das Ende des Matthäus-Evangeliums interpretieren, wo Jesus seine Jünger in alle Nationen aussendet die gleiche Idee der Eroberung. "

Mumpitz. Das war bunkum und Francis wusste es sicherlich von dem Moment an, als es ihm von den Lippen fiel. Er hat es sicherlich bereut und wird sich vor Jesus selbst dafür verantworten müssen. Trotzdem sagte er, was er über den Islam sagte: Eroberung ist seiner Seele inhärent.

10. Abtreibung ist eine Nazi-Eugenik mit weißen Handschuhen.

Papst Franziskus hat sich seit vielen Jahren als absolut solide erwiesen und die „Wegwerfkultur“ der Abtreibung angeprangert und die Katholiken aufgefordert, „Nein“ zu der „Kultur des Todes “ zu sagen. „Jedes Leben ist heilig“ , beharrte er . „Lasst uns gemeinsam für die Kinder beten, die in Gefahr sind, die Schwangerschaft zu unterbrechen, und für diejenigen, die sich dem Ende ihres Lebens nähern.“ Eine lange Chronologie solcher Bemerkungen könnte bereitgestellt werden, aber es gibt einige, die auffallen:

In mehreren Erklärungen im Sommer 2014 warnte Papst Franziskus vor einer Kultur, in der „Kinder weggeworfen“ werden und die Familie missachtet wird. Der Teufel, sagte Francis, möchte die Familie angreifen.

Im November 2014 verurteilte der Heilige Vater im November 2014 vor dem Europäischen Parlament „Diktaturen des Relativismus“ (unter Berufung auf den Satz seines Vorgängers) sowie das, was Franziskus „ahistorische Fundamentalismen, ethische Systeme ohne Güte und Intellektualismus ohne Weisheit“ nannte. ” Dass unter anderem das menschliche Leben außer Acht gelassen und verworfen wird. "Wenn sich ein menschliches Leben für diese Maschine nicht mehr als nützlich erweist, wird es mit wenigen Bedenken verworfen, wie im Fall der todkranken Menschen, der älteren Menschen, die verlassen werden und ohne Bewährung sind, und Kindern, die im Mutterleib getötet werden."

Diese Erklärung vor dem Europäischen Parlament abzugeben, erforderte echten Mut. Es war ein großartiger Moment. Wie John Allen es ausdrückte , hatte Papst Franziskus einen "starken Aufruf an Europa gerichtet, sowohl sein soziales als auch sein geistiges Haus in Ordnung zu bringen".

Im Dezember 2014 fuhr Francis fort: „Die Menschwerdung des Sohnes Gottes eröffnet einen neuen Anfang in der universellen Geschichte von Mann und Frau. Und dieser Neuanfang geschieht in einer Familie, in Nazareth. Jesus wurde in einer Familie geboren…. Gott entschied sich dafür, in einer Menschenfamilie, die er selbst gebildet hat, auf die Welt zu kommen. “

Ich könnte in dieser Hinsicht zahlreiche Beispiele aus den Jahren 2015, 2016, 2017, 2018 geben. Amoris Laetitia lehnte eine prinzipielle Ablehnung nicht nur der Abtreibung ab, sondern auch der Empfängnisverhütung und Sterilisation, während er die Übertragung des Lebens, die sakramentale Natur der Ehe und die Rolle der Eltern aufrechterhielt durch die richtige Erziehung ihrer Kinder, wobei die Familie „die erste Schule der menschlichen Werte ist, in der wir den weisen Umgang mit Freiheit lernen“.

Und als meine Hauptausstellung hier erinnere ich mich daran, dass Francis im vergangenen Sommer seine liberalen "Pro-Choice" -Liebhaber entsetzt hat, als er Abtreibung mit Nazi-Eugenik und denen, die Nazis mit Nazis abtreiben, mit "weißen Handschuhen" gleichsetzt Mainstream-Medien: CNN, Fox News, USA Today , Wall Street Journal , Los Angeles Times , Newsweek . "Papst Franziskus hat sich stark zu Abtreibung und" natürlicher Familie "am Sonntag geäußert", berichtete eine Quelle . "Er sagte der italienischen Familienvereinigung, dass Abtreibung aufgrund von Geburtsfehlern den Bemühungen der Nazis ähnelt, eine perfekte Meisterrasse zu schaffen." Aussage , sagte er, es gebe "nur eine" wahre Familie - eine Familie aus einem Mann und einer Frau.

"Es tut mir weh, das zu sagen", sagte Francis. „Im letzten Jahrhundert wurde die gesamte Welt über das, was die Nazis unternommen haben, um die Reinheit der Rasse aufrechtzuerhalten, verängstigt. Heute machen wir dasselbe, aber mit weißen Handschuhen. “

Der eigentliche Kontext war eine unvorbereitete Rede des Heiligen Vaters vom 16. Juni 2018 vor einer italienischen Gruppe, der Delegation des Forums of Family Associations, in der er durch die vorstehenden Worte des Präsidenten seiner Gastgruppe so bewegt wurde er ging vom Drehbuch ab und lieferte einen Stielwickler. Die vollständige Passage ist lesenswert für das, was sie über biologisches Geschlecht, Ehe, Familie, Fortpflanzung und Offenheit für und Ablehnung eines neuen menschlichen Lebens sagt.

Ich frage die Liberalen: Stimmen Sie dem zu? Natürlich nicht. Diese Aussage lässt Ihre Haut krabbeln. Und ich frage Katholiken aus der Praxis: Warum wird dieses Zitat von Francis nicht mit einem Magneten auf Ihrem Kühlschrank laminiert?

9. Abtreibung ist "wie die Einstellung eines Schlagers".

In dieser Richtung und damit an Nr. Auf meiner Liste verglich Francis kürzlich die Abtreibung mit der Einstellung eines Schlagmanns , der einen Mord anstellen soll. „Ist es richtig, einen Auftragskiller zu beauftragen, um ein Problem zu lösen?“, Fragte Francis im Oktober 2018. „Sie können nicht, es ist nicht richtig, einen Menschen zu töten, egal wie klein er ist, um ein Problem zu lösen. Es ist, als würde man einen Hit-Mann einstellen, um ein Problem zu lösen. “

Francis sagte dies vor einem zehntausend Publikum bei einem Mittwochpublikum auf dem Petersplatz. Offensichtlich verurteilte er den Widerspruch, er erlaube "die Unterdrückung des menschlichen Lebens im Mutterleib, um andere Rechte zu wahren". Er fragte: "Aber wie kann ein Akt, der ein unschuldiges und hilfloses Leben unterdrückt, das ist keimen, therapeutisch, zivilisiert oder auch nur menschlich? Ich frage Sie: "Ist es richtig, ein menschliches Leben" auszunehmen ", um ein Problem zu lösen? Was denkst du? Ist es richtig? Ist es richtig oder nicht? '

Die linke Irish Times , die sich im letzten Jahr über die Legalisierung der Abtreibung durch ihre Nation geärgert hatte und von ekstatischen irischen Millennials in beleidigenden Szenen jubelnden Jubiläums, die einem heidnischen Festival ähneln , begrüßt wurde, schien durch Francis 'Bemerkungen verwirrt und nannte sie "einige seiner bisher schwierigsten" "Für einen Papst, der" scheinbar die Bedeutung von "Kulturkrieg" -Problemen wie Abtreibung heruntergespielt hatte. "

"Ja wirklich?" Am härtesten bis heute Ist ein Schlagmann mit einer Waffe schlimmer als ein Nazi mit weißen Handschuhen? Die Irish Times hat Francis 'Aussagen zur Abtreibung nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet. Natürlich ist die Times nicht alleine.

8. Die heimtückische "ideologische Kolonisation der Familie" - von Progressiven .

Dieser ausgesprochen franzosische Ausdruck "ideologische Kolonisation" ist eine faszinierende Formulierung, für die er nicht genug Anerkennung bekommt. Es ist ein einzigartiges Schlagwort, das viele seiner scharfsinnigsten kulturellen Warnungen erfasst.

"Sie haben heute einen großen Feind der Ehe erwähnt: die Geschlechtertheorie", sagte Francis am 1. Oktober 2016 in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien. „Heute befindet sich die ganze Welt im Krieg und versucht, die Ehe zu zerstören.“ Dieser Krieg wird nicht mit Waffen geführt, „sondern mit Ideen.“ Darunter befinden sich „bestimmte Ideologien, die die Ehe zerstören“. Sie tun dies, um zu zerstören "Ehe", was "das Schönste ist, was Gott erschaffen hat", Mann und Frau zu seinem Bild gemacht hat. "Wir müssen uns also vor der ideologischen Kolonisation schützen."

Diese ideologischen Kolonien sind sicher keine rechten.

Das war kaum eine erste Formulierung von Francis. Im Januar 2015 warnte er auf den Philippinen vor der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ als einer der „Formen der ideologischen Kolonisation, die die Familie zerstören wollen“ und „die Institution der Ehe neu definieren“. Franz erklärte eindeutig, dass die Familie wird durch relativistische "mächtige Kräfte", durch die Kultur des Vergänglichen, durch mangelnde Offenheit für das Leben bedroht, "die den Plan Gottes für die Schöpfung entstellen".

7. " Ehe ... ist ein Mann und eine Frau" und "es ist nicht möglich, es zu ändern."

Trotz linker Versuche, den Papst in einen gleichgeschlechtlichen Ehepartner zu verwandeln, hat er die Position der Kirche in Bezug auf die natürlich-traditionell-biblische Ehe ernst genommen. Über das, was bereits in dieser Liste vermerkt ist, folgt ein weiteres Beispiel aus den Interviews, die er für das Buch " Politik und Gesellschaft" gegeben hat .

"Was können wir über die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts denken?", Fragte Francis, der daraufhin seine eigene Frage beantwortete: "Ehe ist ein historisches Wort. In der Menschheit und nicht nur in der Kirche waren es immer ein Mann und eine Frau. Es ist nicht möglich, es zu ändern. “Er wiederholte es mit Nachdruck:„ Es ist nicht möglich, es zu ändern . Es ist Teil der Natur. So ist es…. Lass uns nicht mit Wahrheiten spielen. “Der Papst bestand darauf:„ Lass uns die Dinge beim Namen nennen! Die Ehe ist zwischen einem Mann und einer Frau. Dies ist der genaue Begriff. “

Nennen Sie eine gleichgeschlechtliche Gewerkschaft "Zivilunion", wenn Sie so wollen, sagte Francis. Aber es ist keine Ehe. Lass uns nicht mit Wahrheiten spielen.

6. "gleichgeschlechtliche" Ehe "ist keine Ehe!"

An Nr. Gebunden 6 auf meiner Liste ist eine Aussage von Franziskus, die dasselbe bedeutet wie er sagt, dass die Ehe auf einen Mann und eine Frau beschränkt ist. Nichtsdestotrotz werde ich es einzeln herausgreifen, um es Liberalen, insbesondere liberalen Katholiken, in der Ablehnung dieses Papstes doppelt klar zu machen.

Vor 7500 Zuschauern im Saal Papst Paul VI. Am 25. Oktober 2014 protestierte Francis gegen die gleichgeschlechtliche „Ehe“ und rief praktisch aus: „Was sie vorschlagen, ist keine Ehe, es ist eine Vereinigung, aber keine Ehe! Es ist notwendig, die Dinge sehr klar zu sagen, und wir müssen das sagen! “

Er hat es sehr klar und häufig gesagt. "Die Familie ist betroffen!", Schrie Francis. „Die Familie ist geschlagen und die Familie ist niedergeschlagen… Kann man alles als Familie bezeichnen? Wie viel Relativismus gibt es im Begriff des Sakraments der Ehe! “Der Heilige Vater verurteilte die„ neuen, völlig destruktiven Formen “der Ehe.

In seiner Ansprache an die „Humanum“ -Konferenz war er im nächsten Monat gleich stark, wo er bestätigte, dass „Familie eine Familie“ ist - eine „anthropologische Tatsache“, die „nicht durch ideologische Vorstellungen qualifiziert werden kann“.

5. " Kinder haben das Recht, in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen."

In einer ausdrücklichen Ablehnung der Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare erklärte Francis im November 2017, dass „Kinder das Recht haben, in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen.“ Beim dreitägigen internationalen interreligiösen Kolloquium des Vatikans Zu „Komplementarität von Mann und Frau“ machte Franziskus eine Reihe mächtiger Beobachtungen, darunter auch diese . Er bestand darauf, dass Kinder dieses „Recht“ haben, weil eine Mutter und ein Vater am gastfreundlichsten sind, um „eine geeignete Umgebung für das Wachstum und die emotionale Entwicklung des Kindes zu schaffen“. Zwei „schwule“ Väter oder lesbische Mütter sind nicht so förderlich.

Franziskus fuhr fort: „Deshalb habe ich in der Apostolischen Exhortation Evangelii Gaudium den„ unverzichtbaren “Beitrag der Ehe zur Gesellschaft betont, einen Beitrag, der„ die Gefühle und momentanen Bedürfnisse des Paares übersteigt “. Deshalb danke ich Ihnen für die Betonung, die Ihr Kolloquium auf die Vorteile gesetzt hat, die die Ehe Kindern, den Ehegatten selbst und der Gesellschaft bieten kann. “Tatsächlich erklärte er in Evangelii Gaudium :„ Die Ehe wird jetzt eher als betrachtet eine Form der emotionalen Befriedigung, die auf beliebige Weise konstruiert oder nach Belieben modifiziert werden kann. Der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft übertrifft jedoch die Gefühle und momentanen Bedürfnisse des Paares. “

Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau kommt Kindern zugute, was wiederum der Gesellschaft zugute kommt.

4. Homo-Ehe und Gay-Adoption sind ein Produkt von Satan.

Diese abscheuliche Denunziation wäre höher auf der Liste, wenn nicht das exakte Zitat vor dem Papsttum von Franziskus kommt, obwohl ich es hier behalten habe, weil es sein Denken eindeutig darstellt und die Liberalen, die ihn als Pro LGBTQ. "

Als er ein Kardinal in Argentinien war, erklärte Jorge Mario Bergoglio die gleichgeschlechtliche „Ehe“ zu einer teuflischen Anstrengung des „Vaters der Lügen“, um „Gottes Plan zu zerstören… und die Kinder Gottes zu täuschen“. Er reagierte auf eine Anstrengung Argentiniens Linke Gesetzgeber: „Lassen Sie uns nicht naiv sein: Dies ist kein politischer Kampf, sondern ein Versuch, Gottes Plan zu zerstören. Es ist nicht nur ein Gesetzentwurf (ein bloßes Instrument), sondern ein „Umzug“ des Vaters der Lüge, der die Kinder Gottes verwirren und täuschen möchte. “Diese völlig neuartige Form der Ehe zielt darauf ab,„ das Leben vieler Kinder zu sein, die sein werden im Voraus diskriminiert und ihrer menschlichen Entwicklung beraubt, die ein Vater und eine Mutter geben und von Gott gewollt sind. Auf dem Spiel steht die totale Ablehnung des Gesetzes Gottes, das in unsere Herzen eingraviert ist. “

Anlass für diese Worte war ein Gesetzentwurf von 2010 in Argentinien, der vorschlug, gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit zu geben, Kinder zu heiraten und zu adoptieren. Kardinal Bergoglio sah dies als verwerflich an. Es war nichts weniger als Satan bei der Arbeit.

3. Transgender und Atomwaffen .

Transgenderismus ist jetzt eine Ursache der westlichen Liberalen, aber es ist eine Grausamkeit für Papst Franziskus. Er sieht Transgenderismus als eine zerstörerische Verletzung von Gottes Plan und Image.

" Papst Francis vergleicht Transgender-Menschen mit Atomwaffen ", rief eine Schlagzeile aus dem Februar 2015, in der die Äußerungen des Papstes auf diese Weise berichtet wurden:

Kürzlich veröffentlichte Bemerkungen von Papst Franziskus, in denen Argumente für die Übertragung von Atomrechten an Atomwaffen verglichen werden, sind die jüngsten in einer Reihe von gemischten Botschaften, die der Papst an LGBT-Anhänger zu senden scheint.

"Denken wir an die Atomwaffen, an die Möglichkeit, in wenigen Augenblicken eine sehr große Anzahl von Menschen zu vernichten", wird Francis zitiert, der in einem im Januar erstmals in Italien veröffentlichten Buch zitiert wurde , das jedoch die Aufmerksamkeit der englischen Sprache erregte Medien in der letzten Woche. "Denken wir auch an genetische Manipulation, an die Manipulation des Lebens oder an die Gender-Theorie, die die Schöpfungsordnung nicht erkennt ... Mit dieser Einstellung begeht der Mensch eine neue Sünde, die gegen Gott den Schöpfer."

Anhänger der LGBT-Rechte betrachten solche Äußerungen als Verrat an den Äußerungen des Papstes, die darauf hindeuten, dass die Kirche sich mit LGBT-Menschen versöhnen möchte.

Ja, ich wette, das tun sie. Dies ist nicht der Franziskus, von dem ihnen erzählt wurde. Und doch stimmt es mit dem Franziskus überein, der Geschlechtsmanipulatoren und Ideologen schmäht. Er möchte barmherzig sein, ja, aber er möchte auch aufrichtig sein - eine einfache logische Nuance, die Liberale zu verwirren scheint, die sich nicht mit einer derart überwältigenden intellektuellen Komplexität auseinandersetzen können.

Franziskus hat den Transgender-Druck hartnäckig angeprangert, um das Bild Gottes im Menschen zu löschen. Seit der Eröffnung der Heiligen Schrift wird in Genesis verkündet, dass Gott sie „zu Mann und Frau gemacht“ hat, in „Seinem eigenen Bild“, das von Jesus im Neuen Testament zweimal bekräftigt wird (Markus 10: 6 und Matthäus 19: 4). . "Wir leben einen Moment der Vernichtung des Menschen als Abbild Gottes", sagte Franziskus polnischen Bischöfen in Krakau. Und was noch schlimmer ist: "Heute unterrichten sie dies Kindern - Kindern! - damit jeder das Geschlecht wählen kann." "Das ist schrecklich", sagt der Pontifex.

„Gott hat Mann und Frau geschaffen“, wiederholte Francis. „Gott hat die Welt auf diese Weise, auf diese Weise und so geschaffen, und wir tun das Gegenteil.“

Er hat diese geschlechtsspezifische Verwirrung viele Male verurteilt, von unkomplizierten Bemerkungen bis hin zu offiziellen Briefen des Vatikans. Er hat es in seiner apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia angesprochen, in der er Folgendes schrieb (zweimal unter Bezugnahme auf seine eigenen früheren Äußerungen, einschließlich seines Enzyklics, Laudato Sí ):

Den jungen Menschen muss geholfen werden, ihren eigenen Körper so zu akzeptieren, wie er geschaffen wurde…. Sexualerziehung sollte jungen Menschen helfen, ihren eigenen Körper zu akzeptieren und den Anspruch zu vermeiden, „sexuelle Unterschiede aufzuheben, weil man nicht mehr damit umgehen kann“ (Katechese, 15. April 2015)

Papst Franziskus versteht das. Vielleicht könnten seine fortschrittlichen Bewunderer aufpassen. Jemand muss ein Memo an die Cheerleader der New York Times schicken.

2. Der Teufel, der Teufel, der Teufel

Im April dieses Jahres riesengroße Schlagzeilen im Drudge Report und Breitbart: " Karfreitag 2018: Papst Sez No Hell ". Nun, für einen Kerl, der nicht angeblich an die Hölle glaubt, spricht Francis sicher über Satan und ich bezweifle, dass er denkt Dieser immer lauernde Prinz der Finsternis regiert den Himmel oder das Fegefeuer.

Dieser Papst ist besessen vom Teufel, sicherlich mehr als jeder Papst in der modernen Erinnerung. Jeder, der das liest, weiß das. Papst Franziskus warnt ständig vor dem Teufel und beschuldigt ihn mit allerlei Übelkeit. " Der Teufel will Unfruchtbarkeit", erklärte der Pontifex in einer weiteren Einschätzung, die die Empfängnisverhütungspopulation und die Kontrolleure der Bevölkerung begeistern wird. „Er möchte nicht, dass wir Leben geben.“ Der Teufel, sagte Francis im Jahr 2014 , möchte die Familie „zerstören“.

"Existiert der Dämon oder existiert er nicht?" Francis sammelte im März 2018 in Pietrelcina, Italien, der Heimat von Padre Pio, eine Menschenmenge. Pio, sagte Francis , fühlte sich "lange Zeit vom Teufel angegriffen". Er sagte, der Teufel " quält uns, betrügt uns. “ Das christliche Leben ist ein„ Kampf “gegen das Böse.

1. "Die Kirche hat gesprochen."

Inmitten all dieser Francis-Bombenanschläge für liberale Sympathisanten und konservative Kritiker mag meine erste Wahl als enttäuschend erscheinen, aber für Progressive und Konservative sollte dies wirklich die wichtigste sein. Alles in allem ist es eine klare Ablehnung des Wesens und Kerns des progressiven Denkens von Francis.

Insbesondere hat sich Francis seit Beginn seines Papsttums wiederholt und manchmal im Zusammenhang mit politisch und ideologisch aufgeladenen progressiven Konzepten (sowie sakramentalen Themen wie der Taufe) in eine Fallback-Position zurückgezogen, die ein echter Progressiver niemals akzeptieren würde. Franziskus weist seine Gesprächspartner nämlich regelmäßig an, dass "die Kirche gesprochen hat". Wenn er dies sagt, meint er, dass es sich um ein geregeltes Problem handelt. Das ist seine Anlaufstelle: Es ist eine feste Position, die dem Lehramt treu bleibt. Hier sind bemerkenswerte Beispiele nur aus dem ersten Jahr des Papsttums von Franziskus:

Auf seiner Flucht zum Weltjugendtag nach Rio am 28. Juli 2013 sagte Francis dies zu einer Frage, ob Frauen Priester seien: „Was die Frauenordination angeht, hat die Kirche gesprochen und gesagt:‚ Nein '. Johannes Paul II. Hat es gesagt, aber mit einer endgültigen Formulierung. Diese Tür ist geschlossen. "

Auf demselben Flug sagte er ebenfalls zu einer Frage zu einem brasilianischen Gesetz, das "das Recht auf Abtreibung erweitert und die Ehe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts erlaubt". Der Reporter fragte Francis, warum er nicht zu diesem Thema gesprochen hatte. Franziskus bekräftigte noch einmal: „Die Kirche hat darüber schon deutlich gesprochen. Es war unnötig, darauf zurückzukommen, so wie ich nicht über Betrug, Lügen oder andere Dinge gesprochen habe, über die die Kirche klare Lehren hat! “

Dann kam der Kommentar „Wer bin ich, um zu urteilen“, der auch auf dieser Flucht in Rio gemacht wurde, und auch die Lehre der Kirche anrief: „Wenn jemand schwul ist und nach dem Herrn sucht und guten Willen hat, wer sollte ich dann richten? Der Katechismus der katholischen Kirche erklärt das auf eine wunderbare Weise und sagt: Warten Sie einen Moment, wie sagt es ... es sagt: Niemand sollte diese Leute dafür marginalisieren, sie müssen in die Gesellschaft integriert werden . “Der Katechismus hat gesprochen .

Später fügte er dies in seinem Interview mit Antonio Spadaro am 19. August 2013 hinzu: „Auf dem Rückflug von Rio de Janeiro sagte ich, wenn ein homosexueller Mensch guten Willens ist und auf der Suche nach Gott ist, kann ich nicht urteilen. Mit diesen Worten sagte ich, was der Katechismus sagt. “

Zugegeben, ich verstehe voll und ganz, dass wir die Details und den Kontext dieser besonderen Behauptung von Francis argumentieren können. Ich verstehe, glaub mir. Ich kenne. Beachten Sie jedoch die konsequente Rückfallposition dieses Papstes: Die Angelegenheit ist geregelt, weil die Kirche dies sagt.

Bei anderen Gelegenheiten hat Franziskus das Lehramt angerufen, um sein Bedürfnis, mehr zu sagen, zu beenden. „Die Anerkennung des Grundrechts der Religionsfreiheit in all ihren Dimensionen ist unumgänglich“ , sagte er im November 2013 . "Das Lehramt der Kirche hat mit großem Engagement darüber gesprochen."

Wieder appelliert der Papst an den Katechismus , das Lehramt, die Kirche. Dies ist etwas, was ein säkularer Progressiver absolut niemals tun würde - das heißt, als Quelle der Wahrheit, der Autorität, der Führung, der Entscheidungsfindung an die Kirche zu gehen.

Hören Sie der Kirche zu, hat Franziskus ständig ermahnt und dabei auch nicht nur fortschrittliches Denken abgelehnt, sondern das, was er abwertend als " jugendlichen Progressivismus " bezeichnet, was, wie er im November 2013 feststellte, immer vorschlägt, dass es bei Entscheidungen jeder Art richtig ist schwimmen Sie mit der Flut, anstatt der traditionellen Lehre treu zu bleiben. Der Progressivismus ist von Natur aus jugendlich, weil er immer neu ist, jung, wachsend, sich entwickelnd, fortschreitend. Der Heilige Vater warnte vor diesem "Geist der Weltlichkeit", "wie jeder andere auch zu sein".

Das ist in der Tat eine entschieden konservative (und katholische) Haltung.

Auch wenn Papst Franziskus offensichtlich zu bestimmten Positionen in politischen Fragen (Klimawandel, Einwanderung, Umverteilung von Reichtum) Stellung nimmt, die wir als „fortschrittlich“ bezeichnen könnten, ist es schwierig, Franziskus als ideologisch fortschrittlich zu bezeichnen, weil er den ewigen Glauben an das ewige Absolute, den Primat, nicht beherrscht der Schrift und der Autorität der Kirche und ihrer Amtslehre.

Erinnern Sie sich an seine Mahnung: „Lass uns nicht mit Wahrheiten spielen.“ Progressive spielen täglich und stündlich mit der Wahrheit. Der Progressivismus lehnt den Begriff der absoluten Wahrheit ab. Progressive glauben, dass die Wahrheit immer im Fluss ist, sich entwickelt und fortschreitet. Francis tut es nicht.

" Wir scherzen nicht mit der Wahrheit ", sagt Francis (noch einmal in Bezug auf die grundlegende Frage der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau). „Wir können es nicht ändern. Das ist die Natur der Dinge. “

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Wenn wir also diese 14 betrachten, wo bleibt uns das? Was machen wir daraus?

Was machen Sie mit traditionellen Katholiken, die Francis nicht mögen, mit dieser Liste? Für Liberale, die Francis lieben, stellt sich die Frage sicherlich aus verschiedenen Gründen. Ist dies immer noch Ihr lang erwarteter "Reformator", der die Kirche in herrlicher Weise "schwärmt"?

Vielleicht ist die bessere Frage für orthodoxe Katholiken: Was sagt das über Francis und das Chaos um ihn herum? Ich bleibe bei dem, was ich gesagt habe: Ich glaube nicht, dass Papst Franziskus ein mutwilliger Betrüger ist. Wenn er von der Täuschung des Teufels spricht, will er keinen Teil der Täuschung. Er ist ein echter Mann der Barmherzigkeit - und ein Mann mit lockeren Lippen. Er ist auch ein Produkt der Jesuiten der 1960er, 70er und 80er Jahre, der lateinamerikanischen Kirche in Argentinien, und birgt falsche Vorstellungen und Vorurteile gegenüber Traditionalisten der Kirche, Konservativen, "Ideologen" und "Rechtsflüglern" Er hat sich entschieden, sich mit linksgerichteten Geistlichen zu umgeben, mit denen er sich wohler fühlt, und es ist, wie ich behaupte, die Hilfe, die ihn in das Chaos führt (vielleicht mit etwas Unterstützung dieses Teufels, vor dem Francis scharfsinnig warnt). Er'mehr in der Art eines Papstes Paul VI. in dieser Hinsicht. Er hat sich anfällig gemacht, um betrogen zu werden.

Ich könnte noch mehr sagen, aber ich werde eine umfassendere Analyse für ein anderes Mal lassen. Dieser Artikel versucht nicht, das zu beantworten, und ich glaube nicht, dass ich die vollständige Antwort habe.

Natürlich glaube ich nicht, dass in Francis-land alles gut geht. Diese letzten fünf Jahre dieses Papsttums waren eine Zeit großer Unruhen, und ich bin sicher, dass die Kirche als Folge davon weniger gewinnt als an Zahl. Wenn der Heilige Geist diese Entscheidung für Franziskus geleitet hat, ist es in diesem Moment furchtbar schwer zu sehen, wo und warum. Dies war eine schlimme Zeit, und es scheint nur noch schlimmer zu werden. In der Tat könnte ich leicht eine separate Top-14-Liste politisch korrekter Aussagen von Franziskus aufstellen, die Liberale lieben und Konservative schmähen würden.

Dies war eine beunruhigende, herausfordernde Zeit. Fünf weitere Jahre von Benedikt XVI. Wären zumindest wünschenswert gewesen, um uns die große Verwirrung unter Franziskus zu ersparen. Vor allem ist es schwer, Papst Franziskus gerade jetzt zu vertrauen, ob nun seine Schuld oder nicht oder vollständig oder nicht.

Leiten Sie diese Liste jedoch vorerst an Ihren bevorzugten konservativen Franziskaner und Liberalisten weiter, und sehen Sie, wie sie darauf reagieren. Genießen Sie die Kontroverse um diesen oft verwirrenden Pontifex und tragen Sie mit Sicherheit dazu bei.
https://translate.google.de/translate?sl...king-statements
(Bildnachweis: Daniel Ibanez / CNA)

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