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von esther10 21.11.2015 10:15

Apostel der Freude, nicht Funktionäre“

Papst unterstreicht die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern.
Erstellt von Radio Vatikan am 20. November 2015 um 21:41 Uhr


Priesterkragen

Vatikan (kathnews/RV). „Der Weg eines Priesters zur Heiligkeit fängt im Seminar an.“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag zu Teilnehmern eines Vatikan-Kongresses. Er finde es richtig, dass die Kleruskongregation seit einem Motu Proprio von Benedikt XVI. vor zwei Jahren auch Kompetenz für Priesterseminare habe. Das erste Priesterseminar sei allerdings die Familie, so Franziskus. „Das menschliche Reifen ist unabdingbar für Priester, damit sie lernen, sich nicht von ihren Grenzen bestimmen zu lassen, sondern vielmehr ihre Talente zur Geltung zu bringen.“ Wenn ein Priester „häufig traurig, bestürzt oder hart“ sei, dann sei das „weder für ihn selbst noch für sein Volk gut“, urteilte der Papst; stattdessen solle jeder Priester „Apostel der Freude“ sein.

Einmal mehr unterstrich Franziskus die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern. Sie fielen „nicht vom Himmel“, sondern stammten „aus dem Volk“, seien „für das Volk geweiht“ und sollten „inmitten des Volkes wirken“. „Der Priester ist kein Seelsorge- oder Evangelisierungs-Profi, der seine Arbeit macht und dann nach Hause geht.“ Das Gute, das Priester wirken können, entstehe vor allem aus ihrer „Nähe und ihrer Liebe zu den Menschen“. „Väter und Brüder“ seien sie, nicht etwa „Funktionäre“. Der Papst äußerte sich vor Teilnehmern eines Kongresses der vatikanischen Kleruskongregation. Er beschäftigt sich mit den beiden Konzilsdokumenten über Priester, die vor fünfzig Jahren veröffentlicht wurden: Optatam totius und Presbyterorum Ordinis.

Foto: Priesterkragen – Bildquelle: Kathnews

von esther10 21.11.2015 10:14

Freitag, 20. November 2015
A. Socci zu den Erkenntnissen von Papst Franziskus über Terror und Krieg



Die Rede des Papstes zum Pariser Blutbad und zum Thema Krieg hat A. Socci -wie er uns in seinem blog Il Straniero unverblümt mitteilt, gar nicht gefallen - und er nennt sie die "Große Banalität". Und natürlich fehlt auch hier nicht der Querverweis auf die Regensburger Rede, wie wir ihn landauf landab überall - außer in Deutschland - dieser Tage in den Ländern des Westens finden.

Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.antoniosocci.com/il-banal-gra...ntonio+Socci%29

DIE GROSSE BANALITÄT (ANLÄSSLICH DER HEUTIGEN REDE DES PAPSTES ÜBER DEN KRIEG)"

Wir haben ein Wort erwartet, von Papst Bergoglio, das über das Gestotter des Interviews bei TV 2000 zum Pariser Massaker hinaus geht - und heute hat es eine Rede gegeben.

Aber noch einmal werden wir enttäuscht von der Oberflächlichkeit und der Doppeldeutigkeit der Dinge, die er sagt, die keinen wirklich katholischen Blick auf die Welt kommunizieren.

Und so kommt es, daß in diesen dramatischen Momenten, die wir erleben, das einzige Licht fehlt, das den Horizont aller erhellen könnte: die wahre und profunde Stimme der Kirche.

In der Rede von heute ist das einzige von ihm formulierte Konzept dieses: "verflucht der, der Krieg macht, die Schuld ist bei dem, der die Waffen verkauft."

Wenn das wahr wäre, würde es genügen, die Waffenfabriken zu schließen und die Welt würde ein irdisches Paradies. Als würde das Alteisen das Problem sein- und nicht das menschliche Herz, das dieses Alteisen benutzt, so wie es Knüppel, Macheten und die bloßen Hände benutzt, um das Böse zu tun.

Aber wie kann man den Krieg immer und nur mit dem selben alten marxistischen Lied von den ökonomischen Interessen erklären: ALS OB DIE WIRTSCHAFT UND DER WAFFENHANDEL ALLES ERKLÄREN KÖNNTEN und das wäre dann das Geheimnis der menschlichen Geschichte?

Über alles andere hinaus kommen wir aus einem Jahrhundert der Genozide, wo die Massaker und die Kriege das antiökonomischste waren, was man tun konnte. Und wir haben

Völkermorde gesehen, wie den in Ruanda, wo sie sich mit Macheten niedergemetzelt haben, also ganz ohne Verkauf von Gewehren und Kanonen.

Das Böse ist im Herzen der Menschen!

Heute sehen wir in der Welt die vom Bösen, das in den Herzen der Verfolger quer durch die Länder entsteht, und ihren nutzlosen Gesetzen verfolgten und massakrierten Christen - nicht direkt durch die Waffen, die sicher nicht von allein schießen, sondern hinter denen ein mörderisches Herz stehen muß.

Und so viele Unschuldige werden unbeschreiblichen Grausamkeiten unterworfen, ohne einen einzigen ökonomischen Beweggrund, sondern nur wegen eines bösartigen Willens zur Unterdrückung.

Hat Bergoglio nie von der Ursünde und der Präsenz Satans in der Welt gehört? Weiss er nicht, daß das Gift eher da liegt?

Die islamischen Terroristen z.B. sind Selbstmordattentäter, die keiner weltlichen Bequemlichkeit nachjagen, ihre fanatische Wut hat keinerlei wirtschaftliche Interessen, es ist ein rein religiöser und ideologischer Fanatismus. Warum spricht Bergoglio nicht über diesen Fanatismus?


Seine Worte erklären nicht, warum z.B. in diesem Moment der Petersplatz, der Vatican und andere katholische Orte mögliche Ziele von Gewalt und Attentaten sind. Der Heilige Stuhl führt mit niemandem Krieg, warum wird er dann von schweren Anschlägen bedroht? Es ist diese dramatische Realität, die die Inkonsistenz der Reden, wie Bergoglio sie gestern gehalten hat, zeigt.

WARUM SPRICHT ER NICHT ÜBER DEN UNGELÖSTEN KNOTEN DER VERNUNFT UND DER GEWALT IM ISLAM, WIE ES BENEDETTO IN REGENSBURG GETAN HAT?
WARUM ERINNERT ER DEN WESTEN NICHT AN SEINE CHRISTLICHEN WURZELN? WARUM VERURTEILT ER DIE DURCH DEN IDEOLOGISCHEN HASS AUF DIESE WURZELN HERVORGERUFENEN DESASTER NICHT?

Warum erkennt Bergoglio nicht, daß das ganze 20. Jahrhundert durch die antichristlichen Ideologien zerstört worden ist. die Abermillionen Tote gekostet haben?


Und welche Logik ist in seiner Rede? Ein Leser schrieb mir zu den gestrigen Worten Bergoglios :

"Sehen wir mal, ob ich das richtig verstanden habe: man muß den ungerechten Aggressor stoppen, aber ohne ihn zu bombardieren. Auch keinen Krieg gegen ihn führen, weil, wer Krieg führt, verflucht ist. Sicher, es kann viele Rechtfertigungen geben, einen Krieg zu führen, aber für diesen dritten Weltkrieg gibt es keine Rechtfertigung. Jesus weint, bitten wir auch für uns um die Gnade des Weinens. Unter dem Hauptaspekt fehlt eine kohärente Lesart der Realität. (das so gelobte Prinzip des Nichtwidersprechens) Als Konsequenz daraus fehlt eine Stellungnahme, eine Antwort. Die Antwort wäre das Weinen. Das sich - ohne ein kohärentes Verstehen der Realität - in eine rein deklamatorische und emotionale Geste verwandelt. Das kann man nicht verteidigen."

Und von der Sünde und der Notwendigkeit der Umkehr zu Christus sollte der Papst sprechen. Nicht diese banalen Überlegungen eines Fernseh-Salons anstellen.

ES IST DIE VON CHRISTUS GEBRACHTE ERLÖSUNG, DIE WIR ALS VERKÜNDIGUNG HÖREN MÜSSEN! DIE WAHRE TRAGÖDIE IST, CHRISTUS NICHT ZU HABEN UND DESHALB DEN WERT DES LEBENS NICHT ZU KENNEN!
DIE GRÖSSTE TRAGÖDIE DERETWEGEN DAS HERZ JESU CHRISTI BLUTET, IST DER EWIGE VERLUST DER MENSCHEN! IST ES MÖGLICH, DASS EIN PAPST NICHT WAGT DAS ZU SAGEN?

Hier eine erleuchtende Seite von Bruce Marshall, einem großen katholischen Schriftsteller, die zeigt was DIE WAHRE Sicht der Kirche ist:

"Die Kirche, Pfarrer Smith, ist sehr alt und sehr mutig, sie hat das Evangelium in Eis und Feuer gepredigt, in Hitze und Kälte. man wundert sich nicht, in der Welt Sünde und Unordnung zu sehen, man wundert sich, dort die Tugend zu finden. Und sie weiß, weil sie die Realität im Spiegel Gottes sieht, daß es EINE SACHE GIBT, DIE SCHLIMMER IST ALS EINE MILLION JUNGER TOTE AUF DEM SCHLACHTFELD - DER TOD EINES EINZIGEN ALTEN IN SEINEM BETT IM ZUSTAND DES ENDGÜLTIGEN NICHTBEREUENS."
Antonio Socci

von esther10 21.11.2015 10:13





Mittwoch, 31. Dezember 2014
George Weigel:



Zwischen zwei Synoden, Parallelen zum II Vaticanischen Konzil, das deutsche Problem und die Rettung kommt aus Afrika
das Kardinal Kasper ins purpurne Poesiealbum.

Auf dem blog "first things" klicken schreibt George Weigel über kommende Herausforderungen für die katholische Kirche

http://www.firstthings.com/article/2015/...ween-two-synods

"Am 19. November 1964 wurde der Textentwurf des Konzilsdokumentes "Erklärung zur Religionsfreiheit" abrupt von der Tagesordnung des Konzils entfernt und die Abstimmung darüber um 1 Jahr verschoben. Die Ankündigung dieser unerwarteten Entscheidung, auf Verlangen der italienischen und spanischen Bischöfe, die man für Gegner der Deklaration hielt, führte zu etwas, was dem Chaos sehr nahe kommt. Eine Petition an Paul VI wurde hastig

zusammengeschrieben und von Hunderten von Konzilsvätern unterschrieben, in der der Papst um die Erlaubnis gebeten wurde, die Abstimmung über die Erklärung zu erlauben, bevor die 3. Konzilsperiode in 2 Tagen enden würde. Paul VI entschied, daß trotz der Beschwerde der Mehrheit der Konzilsväter die Konzilsordnung nicht verletzt worden war, deshalb verschob er die Abstimmung auf die 4. Sitzungsperiode im Herbst 1965, wo- das versprach Paul VI- die Deklaration der erste Programmpunkt der Agenda würde.

Nichts derartiges wie der legendäre "Schwarze Donnerstag" ( den der Patristiker und Latinist John C. Murray den "dies irae" zu nennen beliebte) wurde seit der Intervention vor 50 Jahren in der Katholischen Kirche gesehen bis zu diesem anderen Donnerstag, am 16. Oktober 2014, kurz vor dem Abschluss der außerordentlichen Familiensynode, die von Papst Franziskus einberufen wurde, um die Agenda für die für Oktober 2015 geplante Familiensynode vorzubereiten.

Das Synodentreffen im vorigen Oktober, an dem Vorsitzende nationaler Bischofskonferenzen rund um die Welt und andere hochrangige katholische Offizielle teilnahmen, war in der Tat außerordentlich, nicht zuletzt weil sie am 16. Oktober Schauplatz einer Massenrevolte in der Synodenaula wurde.

Dort-unter anderen dramatischen Szenen, eingeschlossen laute und ärgerliche Stimmen, zwangen die Väter die Synodenleitung, den vollen Text der Wortmeldungen ihrer Diskussiongruppen (nach Sprachgruppen geordnet) zu veröffentlichen, die sich teilweise hochkritisch zum Zwischenbericht zur 1. Woche der Generaldebatte äußerten. Diese Revolte der Mehrheit, setzte einen Prozess in Gang, der zu einer stark veränderten und auch erheblich verbesserten Schluss-Relatio für die Synode 2014 führte.

In beiden Fällen zeigte der Ausbruch dieses- sehr unrömischen- Verhaltens, daß etwas Ernstes auf dem Spiel stand, etwas, was das Selbstverständnis der katholischen Kirche betraf. 1964 war das Thema die Religionsfreiheit, aber eigentlich ging es um die Natur der menschlichen Person, die Beziehung zwischen den Rechten des Gewissens und dem Anspruch auf Wahrheit, die historische Beziehung der Kirche zur Staatsmacht, die Entwicklung des Katholizismus auf die politische Moderne hin.

2014 war das Thema die Familie und die pastorale Antwort der Kirche auf die sexuelle Revolution, aber die unterschwellig diskutierte Frage war fast genau die gleiche, auch wenn sie dieses mal das Verhältnis der Kirche zur postmodernen Kultur mehr einbezog als ihren Standpunkt zur Demokratie und zur Trennung von Kirche und Staat.

Leider ist sehr wenig von dieser Tiefe in den Berichten und Kommentaren zur 2014-Synode aufgetaucht, die zu oft durch das erzählerische Prisma des "humanen, fortschrittlichen Papstes und seiner Verbündeten versus die zur Intransingenz von Vatican II Zurückgekehrtem" gefiltert worden ist.

Diese Erzähllinie beinhaltet das Mißverstehen von Papst Franziskus, eine Verkennung der wahren Themen, ein falsches Bild der Synodenmehrheit, ein Muster der Verleugnung der Manipulationen, die den Synodenprozess begleiteten und eine karikatureske Verzerrung jener, die in die Rolle der "bad guys" gedrängt wurden. Am schlimmsten von allem war, dass das die Aufmerksamkeit von den Dingen abzog, die Papst Franziskus richtigerweise auf den Weg bringen wollte: die Krise von Ehe und Familie im Westen, und die Herausforderung, Wahrheit und Barmherzigkeit in der pastoralen Fürsorge für die auf viele Weise von dieser Krise Geschädigten zu verbinden.

Dank der Leidenschaften, die die außerordentliche Synode auslöste und der wirren und verzerrten Berichterstattung über sie, wird es im kommenden Jahr in der Katholischen Kirche erhebliche Turbulenzen geben. Diese Turbulenzen werden vielleicht geglättet werden können, einiger pastoraler Fortschritt gemacht, wenn die ernsten Themen, die dem Versuch der Katholischen Kirche zugrunde liegen (und sie hindern) mit der postmodernen Kultur zu ringen, besonders was deren Normalisierung und ideologische Rechtfertigung der sexuellen Revolution angeht, als das betrachtet werden, was sie sind.

Nur dann können sie in einem ruhigeren Geist, als dem, der in Rom und der Welt Mitte Oktober 2014 und den unmittelbar folgenden Wochen herrschte, diskutiert werden.

Das deutsche Problem. Papst Franziskus versteht, daß es eine weltweite Krise der Ehe gibt und er machte das eine Woche nach Abschluss der Synode in einer leidenschaftlichen Ansprache an die Schönstatt-Bewegung ausführlich klar. Da bemerkte er, daß Ehe und Familie nie so angegriffen worden sind wie heute von einer Wegwerfgesellschaft, die die Ehe auf eine bloße Verbindung reduziert, gegen die die Kirche sehr klar die Wahrheit über die Ehe anbieten muß.

Es war immer der Plan der Papstes gewesen, daß bei der außerordentlichen Synode eine breitgefächerte Diskussion über die Krise der Ehe und der Familie geführt werden sollte. Weil er glaubt, daß nur, wenn die Natur dieser Krise ganz verstanden wird, die Kirche fortfahren kann, darüber nachzudenken, wie sie ihr Verständnis von Ehe vorbringen kann- auf eine Weise, die heutzutage bereitwilliger gehört und in einer gnostischen Umwelt gelebt werden kann.

Diese genaue Untersuchung der Krise und die Feier der christlichen Ehe als Antwort auf sie, hat es nicht in dem erhofften Maß gegeben. Und das war zu nicht geringen Teilen das Werk des emeritierten Kardinals Kasper-im Verein mit dem Synodensekretär Kardinal Baldisseri, die entschlossen zu sein schienen, die Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion an die erste Stelle der Synodendebatte zu rücken.

Die deutsche Fixierung auf diese Themen war auf eine Weise auch Ausdruck der Selbstbespiegelung der pastoralen Probleme der sklerotischen deutschen Kirche, die unbestritten schwerwiegend sind.

In einem anderen Sinn ist die "Verbannung von der Kommunion" -wie es vulgär von der Presse beschrieben wurde,- das Paradepferd eines größeren Streits über das Wesen der Doktrin und ihre Entwicklung. Und das-wiederum- nimmt die lange Debatte über die Bedeutung von Vatican II und seiner Beziehung zur Katholischen Tradition auf, die wiederzueröffnen, Kasper und seine Verbündeten entschlossen zu sein scheinen,.

10 Monate vor der Synode fragte ich einen bekannten Beobachter der Deutschen Katholischen Kirche, warum ihre Führer darauf bestehen, das Thema der Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu revidieren, während der Rest der Welt glaubt, daß das bei der Synode von 1980 bereits ausreichend ventiliert worden war und durch die Bestätigung der traditionellen katholischen Lehre und Praxis durch Johannes Paul II in seiner Apostolischen Exhortation von 1981 "Familiaris Consortio" und 1983 im kanonischen Recht erledigt wurde. Ich bekam eine 1-Wort-Antwort: "GELD !"

Die deutsche Kirche wird durch die Kirchensteuer finanziert, die der Staat von jedem einzieht, der einer Glaubensgemeinschaft angehört. Die eingezogenen Summen sind erheblich, 2012 versorgte die Kirchensteuer die Deutsche Kirche mit 6,3 Milliarden $. Kürzlich jedoch haben mehr und mehr Deutsche beschlossen, auszusteigen. In einem ungeschickten Versuch, das Ausbluten zu stoppen, haben die deutschen Bischöfe 2012 verkündet, daß jeder, der aus der Kirchensteuer aussteigt, die "Kirche verläßt" quasi in Apostasie lebt und vom sakramentalen Leben der Kirche ausgeschlossen ist-außer in Todesgefahr.

Diese Dekret wurde auf breiter Basis lächerlich gemacht und deutsche Kirchenrechtler erklärten es als "Rohrkrepierer" weil er mehr braucht, die Kirche zu verlassen, als eine zivile Bescheinigung zu unterschreiben.

Jedenfalls ist das Kirchensteueraufkommen weiter gesunken. Viele deutsche Bischöfe scheinen daraus den Schluss gezogen zu haben, daß dieses Muster der Zahlungsverweigerung der Kirchensteuer darauf beruht, daß die Katholische Kirche als gemein, eng und grausam - wie z.B. bezüglich ihrer Vorschriften zur Unauflöslichkeit der Ehe-wahrgenommen wird, was kein selbstbewußter Europäer des 21. Jahrhunderts akzeptieren kann.

Man könnte es sicher als überzeugend betrachten, daß die Leute aufgehört haben, daran zu glauben, daß Jesus Christus der Herr ist und die Katholische Kirche sein Körper. Aber eine solche Erklärung zu akzeptieren, würde zur Folge haben, daß man den Zusammenbruch des Katholischen Glaubens und seiner Praxis in Deutschland als Folge des kolossalen Versagens der deutschen Theologie und Katechese, das Evangelium unter den herausfordernden Bedingungen der späten Moderne und Postmoderne effektiv zu verkünden, anerkennen müßte
Und das -um ein Bild aus einer anderen Schlacht auszuleihen- scheint eine zu weit entfernte Brücke zu sein.

Vor der Synode war in der theologischen Quartalszeitung "Nova et Vetera" eine extensive Kritik der Vorschläge Kardinal Kaspers zur Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion veröffentlicht worden und ebenso in einem Buch mit Essays "Remaining in the Truth of Christ;" deren Autoren fünf gelehrte Kardinäle waren. In beiden Fällen waren die Antworten auf Kaspers Vorschläge akademisch ernstzunehmen und respektvoll im Ton. Dennoch versagte Kasper bei seiner Antwort ( zuerst in Presse-Interviews) auf seine Kritiker darin, die Debatte auf dem seriösen Level zu führen, die sie verdiente, indem er die, die die schwerwiegenden biblischen, patristischen, theologischen, kanonischen und pastoralen Probleme in seinen Vorschlägen gefunden hatten, als doktrinäre und buchstabenfixierte Fundamentalisten bezeichnete

Während der Synode selbst hielt Kardinal Kasper einen Vortrag in Wien, in dem er seine Position zur Ehe und Familie als innerhalb des II. Vaticanischen Konzils fundiert verortete, als einem Konzil das eine neue Ära im Katholischen Leben eröffnet hatte, eine, in der alle alten Wahrheiten jetzt auf dem Prüfstand stehen und vielleicht neu zu überdenken seien.

Hier wundert man sich auch wieder, welche Informationen in den letzten Jahrzehnten Deutschland erreicht haben. Die lebendigen Teile des Katholizismus in der entwickelten Welt sind jene, die die dynamische Orthodoxie im Lehramt Johannes Pauls II und Benedikts XVI gelebt haben. Die bröckelnden Teile des Europäischen Katholizismus- sind die, die sich den Winden des Zeitgeistes (wörtlich) gebeugt und die Grenzen der Lehre und Moral der Kirche aufgeweicht haben, weil sie sich vorstellten, dass das dem Geist von Vatican II entspräche.
Dennoch war da nun Kasper- im Verein mit dem Synodengeneralksekretär Baldisseri -die ein weiteres Aufweichen der Grenzen befürworteten und das auf eine Weise taten, die der Mehrheit der Synodenväter in plattem Gegensatz zur Lehre des Herrn selbst zu stehen schien.

Vor 13 Jahren hatte Kardinal J, Meisner, der damalige Erzbischof von Köln, mir gesagt, daß der größte Quell für die Wiederaufbaukräfte der Kirche im 21. JH die Zeugnisse ihrer Märtyrer des 20. Jahrhunderts seien. Die spirituelle Kraft eines Widerstandes aus dem Prinzip heraus ist etwas, das die deutschen Theologen, Bischöfe und Theologenbischöfe ( und ihre Mitläufer) in den Monaten vor der Synode 2015 bedenken könnten.

Zustimmung von Unterwerfung gefolgt, wiederum gefolgt von Kollaboration war die verstörende Reihenfolge bei zu vielen Europäischen Katholischen Kirchen während der Herausforderungen der Totalitarismen in Deutschland und Italien, und dann mit ihren Verbündeten in Frankreich in der Mitte des 20. JHs .

Die Märtyrer wählten einen anderen Weg. Der durch ihr kontrakulturelles Zeugnis vorgeschlagene Weg ist es sicher wert, in Betracht gezogen zu werden, während der Katholizismus versucht, die Vision von Papst Franziskus von einer Kirche in dauernder Mission im Angesicht des aggressiven Säkularismus und seiner Erosion von Familie und Ehe umzusetzen. Das ist die Stunde Afrikas.

Nicht überraschend wurden die von den Deutschen und ihren Verbündeten in der Synode 2014 durchgesetzten Vorschläge von den Mainstream-Medien als etwas Kühnes, Frisches, und Innovatives präsentiert, während sie in Wirkllichkeit eher abgestandene, angestaubte Überreste einer Vision eines "progressiven" Katholizismus waren, der besonder in Europa und anderswo -nach jedem Kriterium des Evangeliums versagt hatte,

Was wirklich neu war, bei dieser außerordentlichen Synode-und was half, sie außerordentlich zu machen- war das Auftreten der afrikanischen Katholizismus als ein Hauptfaktor in der Definition des künftigen globalen Katholizismus. Afrikanische Synodenvätern gehörten zu den Kritikern der Kasper-These, sie argumentierten kraftvoll, daß die christliche Anschauung der Ehe als befreiende Kraft in ihre Kulturen gekommen war. besonders für die Frauen.
Sie schlugen auch vor, eindrucksvoll- wenn vielleicht auch nicht ausdrücklich,- daß Bischöfe, die sterbende Kirche repräsentieren, nicht die westliche Dekadenz in den Süden der Welt exportieren sollten, wo der Katholizismus exponentiell wächst , indem er die Wahrheit des Evangeliums mit Leidenschaft aber ohne Kompromiss verkündet.

Dazu brauchte es Mut, und nicht nur weil es die Afrikaner dem Vorwurf aussetzte, kulturell zurück geblieben zu sein ( wie Kardinal Kasper es unelegant ausdrückte- und "in den Krallen von Tabus zu leben") . És brauchte auch deshalb Mut, weil ein großer Zeil der Kirchen in Afrika von deutschen katholischen Entwicklungsagenturen finanziert wird, die Dank der Kirchensteuer sehr wohlhabend sind.

Dennoch schien es Männern wie Kardinal Wilfried Fox Napier , dem franziskanischen Erzbischof von Durban,von dem man lange dachte, er sei auf Seiten der Katholischen Linken, dass etwas von außerordentlicher Wichtigkeit bei der Synodendiskussion -sowohl zur Ehe ald auch zur Pastoral für gleichgeschlechtliche Partnerscahften auf dem Spiel stand. Deshalb dachten Napier und andere, es sei Zeit die Alarmglocke zu läuten, was Napier durch eine bemerkenswerte Verurteilung der Interims-Relatio ( und ihres Durchsickerns an die Presse) tat- ein mutiger Ruf, der auch den anderen erlaubte, zu sagen, was sie wirklich über die Manipulation der Synodendiskussion, die offen in der Relatio zu Tage trat- dachten.

Der Prozess.

Während der Synode wurden Sorgen, daß sie duch den Generalsekretär, Kardinal Baldisseri im Verein mit Erzbischof Bruno Forte, dem italienischen Theologen und Spezialsekretär der Synode, manipuliert werde, routinemäßig zurückgew- iesen als konservative

Verschwörungstheoriespinnerei- sogar von sensiblen Vaticanisti ( und davon gibt es nur wenige) . Das aber war nicht die Geschichte, die viele der Synodenväter erzählten und es war klar, daß ihre Frustration über den Verlauf der Synode zu der Explosion vom 16. Oktober führte und der nachfolgenden Veröffentlichung der Berichte über die sprachgruppenbasierten Diskussionen in den Circuli minores, die einen scharfen und starken Widerspruch gegen die von Forte erstellte Interims-Relatio zeigten.

Was war schief gegangen? Vieles. Der Papst hatte zu einer offenen und freien Diskussion aufgefordert, was nicht charakteristisch ist für Katholische Erfahrungen bei Synoden seit diese Institution nach Vatican II etabliert wurde. Aber das Sekretariat der Synode weigerte sich, die Texte der Reden der Synodenväter während er ersten Woche zu veröffenltichen, als die Väter, Auditoren und Beobachter zur ganzen Versammlung sprachen.

Zusammenfassungen der Debatten die vom vaticanischen Pressebüro in mehr als nur wenigen täglichen Synodenpressekonferenzen veröffentlicht wurden, wurden dafür kritisiert eher Übungen im Verdrehen zu sein als eine genaue Wiedergabe der Breite der Diskussion,
Die, die eine ehrlichere Unterrichtung vorschlugen, blitzten ab und mehr als nur wenige Synodenväter kamen zu dem Schluss, daß-wie einer es audrückte- die Manipulation des Geschehens sowohl manifest als auch unwirksam sei, in dem Sinne daß es offensichtlich und offensichtlich dumm sei.

Aber es war Fortes Interims-Relatio, die bei vielen Synodenvätern das Faß zum Überlaufen brachte ( wörtlich "das Eisen in die Wirbelsäule") . Diese Relatio sollte ein Schnappschuß der Hauptthemen der Generaldebatten der ersten Synodenwoche sein und der Themen, die dann in den kleineren Gruppen in der zweiten Woche weiter untersucht werden sollten. Aber Forte verfaßte sie als Skizze der Schlussrelatio, hob die Themen hervor, die die internationale Presse interessierten, die auf den großen Katholischen Einbruch gegenüber der sexuellen Revolution warteten. Er fand sich dann selbst und seine Relatio bei der Pressekonferenz, wo er sie präsentierte, durch Kardinal Peter Erdö "enteignet", dem Relator (und offiziellen Zusammenfasser) der Synode.

Als eine der sprachgruppenbasierten Circuli mit der Selbstbefreiung begann, fragten die Mitglieder die anderen-hinsichtlich der Forte-Relatio zur Pastoral : " Habt ihr irgendetwas davon in der letzten Woche gehört?" und bekamen einhellig nur negative Antworten.
Auch die Zustimmung der Relatio zur Sprache des LGBT-Aufruhrs geriet unter scharfe Kritik, weil die Synodenväter darauf bestanden, daß die Katholische Kirche Menschen nicht nach ihrer Begierde definiert, welche das auch sei und das zu tun, in scharfem Widerspruch zur reichen Anthropologie der menschlichen Person der Kirche, wie sie zuletzt von Johannes Paul II in seiner ersten Enzyklika "Redemptor Hominis" und seine Theologie des Leibes artikuliert worden war
http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/12...ei-synoden.html


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von esther10 21.11.2015 10:12

Freitag, 20. November 2015
"Souvenirs Souvenirs" - Was der Papst den deutschen Bischöfen als Reiseandenken mitgegeben hat ..

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Es gibt so Tage, wo es draußen regnet, alles grau und dunkel ist (endlich November!) und plötzlich geht das Licht an!

Es war ein tweet aus Rom, der heute dieses Licht in den dunklen Tag brachte:

Der darin enthaltene Link auf die Seite der DBK "made my day" - wie es so schön neudeutsch heißt. Während sich heute in Bonn das ZDK versammelte, um einen neuen Vorsitzenden zu wählen - der sicher genau das gleiche fordern wird, wie seine Vorgänger - hatten die deutschen Bischöfe zum Abschluss ihres Ad limina-Besuchs in Rom eine Audienz bei Papst Franziskus.

Und diese Rede zeigt, dass der Papst doch sehr gute Kontakte nach Deutschland zu haben scheint, denn er ist über den Zustand der Kirche in Deutschland sehr genau informiert:
"... ein sehr starker Rückgang des sonntäglichen Gottesdienstbesuchs und des sakramentalen Lebens zu verzeichnen. ... Die Sakramente werden immer weniger in Anspruch genommen. Die Beichte ist vielfach verschwunden. ... Angesichts dieser Tatsachen ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen."
"...einer Tendenz zu fortschreitender Institutionalisierung der Kirche. Es werden immer neue Strukturen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen. Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. "
"... es herrscht eine gewisse Weltlichkeit vor. Die Weltlichkeit verformt die Seelen, sie erstickt das Bewusstsein für die Wirklichkeit. Ein verweltlichter Mensch lebt in einer Welt, die er selbst geschaffen hat. Er umgibt sich gleichsam mit abgedunkelten Scheiben, um nicht nach außen zu sehen. Es ist schwer, solche Menschen zu erreichen."
"... so muss dem Bischof in besonderer Weise das sakramentale Leben am Herzen liegen. Hier seien nur zwei Punkte hervorgehoben: die Beichte und die Eucharistie....das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken .... Ich vertraue darauf, dass im kommenden Heiligen Jahr und darüber hinaus dieses für die geistliche Erneuerung so wichtige Sakrament in den Pastoralplänen der Diözesen und Pfarreien mehr Berücksichtigung findet."
"...ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt."
Im ersten tweet aus der KNA-Ecke ging es dann darum, dass der Papst sich bei den Deutschen Bischöfen und den Katholiken in Deutschland für ihren Einsatz für die Flüchtlinge bedankte. Hat er auch - zu Beginn seiner Rede. Danach haben sie dann offensichtlich nicht mehr weitergelesen.
Und wir entdecken Parallelen zum Umgang mit der Freiburger Rede von Papst Benedikt - wo kurz nach der Rede die Beteiligten schon mit dem Relativieren anfingen: "Das hat er doch nicht so gemeint"....

Ob es diesmal besser ankommt, wird sich zeigen.

von esther10 21.11.2015 10:11

Kardinal Marx: Konstruktive und kritische Impulse vom Papst


Kardinal Reinhard Marx - RV

20/11/2015 13:27SHARE:

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Gespräche auf Augenhöhe mit dem Papst, aber auch kritische Anmerkungen an die Kirche in Deutschland: Wenn die Bischöfe heute nach ihrem Ad Limina Besuch zurück in ihre Bistümer kommen, dann nehmen sie eine ganze Reihe von Impulsen und Anregungen mit. Davon ist Kardinal Reinhard Marx überzeugt, im Gespräch mit Radio Vatikan berichtete er vom Ablauf der Besuche.

Die Begegnung mit dem Papst sei aber für alle das absolute Highlight gewesen, so Marx, und zwar nicht nur weil es der Papst sei, sondern vor allem wie er die Gespräche geführt habe. „In welcher Atmosphäre es stattgefunden hat, mit welchem Wohlwollen, in welcher Brüderlichkeit, aber auch mit welchem Freimut. Das war glaube ich sehr beeindruckend für die Bischöfe, dass ein solches Gespräch stattgefunden hat.“ Besonders mit dem Papst, aber nicht nur mit ihm, seien es Begegnungen auf Augenhöhe gewesen.

Und dabei kamen auch kritische Dinge auf den Tisch, gerade auch in der Schlussansprache nennt Papst Franziskus kritische Punkte der deutschen Kirche. Das sei etwas, „was Aufgabe des Papstes ist, auch grundsätzliche Punkte und auch auf kritische Punkte hinzuweisen. Warum sollten wir zusammen kommen, wenn wir uns nur gegenseitig loben und nicht auch mal aus der Sicht des einen und des Anderen kritische Punkte nennen?“

Natürlich habe es auch Begegnungen in Dikasterien gebeben, wo heftig diskutiert wurde, wo es Einzelthemen gibt, die nicht einfach zu lösen sind, etwa mit Blick auf die Liturgie oder andere Fragen. Auch in der Schlussansprache fallen starke Worte, etwa das von der „Erosion des Glaubens“ in Deutschland. „Das ist ja etwas, was die gesamte Kirche im Westen betrifft, ich würde sogar sagen weltweit. Der Papst spricht hier etwas an, was uns seit Jahren beschäftigt. Er weist uns darauf hin, sagt uns, dass wir das nicht vergessen sollen, wenn auch die Antwort darauf nicht so ganz einfach ist. Es geht eben darum, wie wir in einer säkularen Welt und einer offenen Gesellschaft das Evangelium heute verkünden ohne die traditionellen Stützen, die es über Jahrhunderte auch in Deutschland gegeben hat.“

Eine weitere Anmerkung des Papstes bezog sich auf den katholischen Charakter der vielen sozial-karitativen Einrichtungen, auch das etwas, was ein längerfristiges Thema der Bischöfe ist, so Kardinal Marx. „Wie oft haben wir in der Bischofskonferenz unsere vielfältigen Institutionen diskutiert, all das, was wir haben: Wie können wir das immer wieder vom Glauben her prägen? Das ist das, was uns seit vielen Jahren umtreibt. Deswegen empfinde ich diesen konstruktiv kritischen Impuls als angebracht.“

Es sei nun die Aufgabe der Bischöfe, zu sehen, welche Impulse aus den Gesprächen in den einzelnen Dikasterien, mit dem Papst und aus der Papstansprache zu ziehen seien. „Ich denke wir werden sowohl die Gespräche in den Dikasterien, die Gespräche, die die einzelnen Gruppen mit dem Papst hatten, wie auch die Schlussansprache sehr genau auswerten. Das ist jetzt unsere Aufgabe, das jetzt nicht einfach hinzunehmen, sondern zu schauen, was an Impulsen gegeben ist. Das ist für uns selbstverständlich, dass wir uns damit intensiv beschäftigen werden.“
http://www.domradio.de/themen/laien/2015...ident-sternberg
http://www.dbk.de/nc/presse/details/?presseid=2978
(rv 20.11.2015 ord)

von esther10 21.11.2015 10:10

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER: SYNODE ERÖFFNET LEHRMÄSSIGEN UND DISZIPLINAR KAKOPHONIE
November 2015


Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, hat einen wichtigen Beitrag für den Blog geschrieben Rorate Caeli. Wir veröffentlichen den vollständigen Artikel hier mit Genehmigung der Rorate Caeli. Wir fordern unsere Leser, die Zeit zu lesen und über sie in ihrer Gesamtheit zu nehmen.

Eine Hintertür zu einem neo-Mosaik-Praxis in der Abschlussbericht der Synode

Der XIV Generalversammlung der Synode der Bischöfe (von 4. bis 25. Oktober 2015), die zu dem Thema "gewidmet war die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und Moderne Welt", gab eine Abschlussbericht mit einigen pastoralen Vorschläge auf die Unterscheidung der Papst eingereicht. Das Dokument selbst ist nur mit beratender Funktion und nicht eine formelle behördliche Wert besitzen.

Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion. Zur gleichen Zeit jene Bischöfe, die unerschrocken verteidigt "eigenen Treue der Kirche zu Christus und Seine Wahrheit" (Papst Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben, Familiaris Consortio, 84) waren in einigen Medienberichten zu Unrecht als Pharisäer bezeichnet.

Die neuen Jünger des Mose und der neuen Pharisäer in den letzten zwei Versammlungen der Bischofssynode (2014 und 2014) maskiert ihre praktische leugnen, der Unauflöslichkeit der Ehe und einer Suspension der sechste Gebot auf einer Fall-zu-Fall-Basis unter dem Deckmantel das Konzept der Gnade, durch Begriffe wie: "Weg der Entscheidungsfindung", "Begleitung", "Orientierungen des Bischofs", "Dialog mit dem Priester", "forum internum", "eine umfassendere Integration in das Leben der Kirche ", eine mögliche Unterdrückung der Zurechenbarkeit in Bezug auf die Lebensgemeinschaft in unregelmäßigen Gewerkschaften (vgl Abschlussbericht, Nr. 84-86).

Dieser Textabschnitt in der Abschlussbericht enthält in der Tat eine Spur eines neo-Mosaik Praxis der Scheidung, obwohl die Redaktoren geschickt und in einem schlauen Weise vermied jede direkte Änderung der Lehre der Kirche. Daher sind alle Beteiligten, sowohl die Promotoren der sogenannten "Kasper Agenda" und ihre Gegner, sind offenbar zufrieden besagt: "Alles ist OK. Die Synode hat die Lehre nicht ändern. "Doch eine solche Wahrnehmung ist ziemlich naiv, weil sie die Hintertür und die anstehenden Zeitbomben in der oben genannten Textabschnitt, der durch eine sorgfältige Prüfung des Textes durch seine internen Interpretationskriterien manifest wird ignoriert.

Selbst wenn man von einem "Weg der Unterscheidung" ist die Rede von "Reue" (Abschlussbericht, Nr. 85), so bleibt dennoch ein hohes Maß an Mehrdeutigkeit. In der Tat, nach den wiederholten Behauptungen von Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen betrifft eine solche Buße der Sünden der Vergangenheit gegen den Ehepartner des ersten gültigen Ehe und die Reue der geschiedene der Tat kann nicht für die Handlungen ihrer ehelichen Lebensgemeinschaft mit beziehen die neue zivilrechtlich verheiratete Partner.

Die Zusicherung des Textes in den Nummern 85 und 86 der Schlussbericht, dass eine solche Unterscheidungsvermögen muss nach der Lehre der Kirche und in der richtigen Urteils anzubringen bleibt jedoch unklar. In der Tat, Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen nachdrücklich und wiederholt versichert, dass die Zulassung von der geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet, um die heilige Kommunion nicht das Dogma von der Unauflöslichkeit und der Sakramentalität der Ehe zu berühren, und dass ein Urteil im Gewissen in diesem Fall hat als korrekt, selbst wenn die wiederverheirateten Geschiedenen weiterhin in einer ehelichen Weise zusammenleben, und dass sie nicht verpflichtet, in vollständige Kontinenz wie Bruder und Schwester leben, werden in Betracht gezogen werden.

In unter Angabe der berühmten Nummer 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II in der Zahl 85 des Schlussberichts, tadelte die Redaktoren den Text, Ausschneiden der folgende entscheidende Formulierung: "Die Art und Weise, um die Eucharistie kann nur denen gewährt werden die nehmen sich selbst die Aufgabe, in völliger Enthaltsamkeit, das heißt, durch Abstinenz von den Taten richtige für verheiratete Paare leben. "

Diese Praxis der Kirche über die göttliche Offenbarung des Wortes Gottes zu Grunde: Geschrieben und durch Tradition übertragen. Diese Praxis der Kirche ist Ausdruck der ununterbrochenen Tradition seit den Aposteln und damit unveränderlich bleibt für alle Zeiten. Schon Augustinus bekräftigt: "Wer entlässt seine ehebrecherische Frau und heiratet eine andere Frau, während seine erste Frau lebt, bleibt ständig im Zustand des Ehebruchs. Ein solcher Mensch hat keine wirksame Buße, während er sich weigert, die neue Frau zu verlassen. Wenn er ein Neuling ist, kann er nicht zur Taufe zugelassen werden, weil sein Wille bleibt im Bösen verwurzelt. Wenn er ein (getauft) Büßer, kann er die (kirchliche) Versöhnung nicht, solange er nicht mit seinem bad attitude "(brechen De adulterinis coniugiis, 2, 16). In der Tat, die oben absichtliche Zensur der Lehre der familaris Consortio n. 85 des Schlussberichts, stellt für sane Hermeneutik die sehr Interpretationsschlüssel für das Verständnis des Textes Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen (Nummern 84-86).

In unseren Tagen gibt es eine ständige und allgegenwärtige ideologischen Druck im Auftrag der Massenmedien, die kompatibel mit der einzigartigen Gedanken von den antichristlichen Weltmächte auferlegt sind, mit dem Ziel, die Wahrheit über die Unauflöslichkeit der Ehe abzuschaffen - trivialisieren die heilige Charakter dieses göttliche Einrichtung durch die Verbreitung eines Anti-Kultur der Scheidung und Konkubinat. Bereits vor 50 Jahren, erklärte das Zweite Vatikanische Konzil, dass die modernen Zeiten sind mit der Pest von der Scheidung (vgl infiziert Gaudium et spes, 47). Der gleiche Rat warnt, dass die christliche Ehe als Sakrament Christi sollten "niemals von Ehebruch und Scheidung entweiht werden" (Gaudium et spes, 49).

Die Entweihung des "großen Sakrament" (Eph 5, 32) aus der Ehe durch Ehebruch und Scheidung hat massive Proportionen mit einer alarmierenden Geschwindigkeit nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern auch unter den Katholiken übernommen. Wenn Katholiken durch Scheidung und Ehebruch theoretisch als auch praktisch zurückzutreten, den Willen Gottes in das sechste Gebot zum Ausdruck gebracht, setzten sie sich in einer spirituell ernste Gefahr des Verlustes ihrer ewigen Heils.

Der Barmherzige handeln im Auftrag der Hirten der Kirche wäre es, die Aufmerksamkeit auf diese Gefahr durch eine klar zu ziehen - und zur gleichen Zeit zu lieben - Mahnung über die zwangsläufig die vollständige Anerkennung der sechste Gebot Gottes. Sie haben, um die Dinge beim Namen zu ermahnen rufen: "Scheidung Scheidung", "Ehebruch Ehebruch" und ", die bewusst und frei schwere Sünden gegen die Gebote Gottes begeht - und in diesem Fall gegen das sechste Gebot - und stirbt ohne Reue wird die ewige Verdammnis zu empfangen, für immer vom Reich Gottes ausgeschlossen. "


Solch eine Mahnung und Ermahnung ist die sehr Wirken des Heiligen Geistes, wie Christus hat gesagt: "Er wird die Welt der Sünde, Gerechtigkeit und Gericht überführen" (Johannes 16: 8). Erläuterung der Arbeit des Heiligen Geistes in "überzeugende Sünde" Papst Johannes Paul II sagte: "Jede Sünde, wo und wann begangen hat einen Verweis auf das Kreuz Christi-und damit indirekt auch für die Sünden derer, die" nicht geglaubt ihm ", und wer Jesus Christus zum Tode verurteilt am Kreuz" (Enzyklika Dominum et Vivificantem, 29). Diejenigen, die ein Eheleben zu führen mit einem Partner, der nicht ihrer legitimen Ehepartner, wie es der Fall mit geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich ist, zurückweisen, den Willen Gottes. Um diese Personen zu dieser Sünde zu überzeugen, ist ein Werk des Heiligen Geistes bewegt und durch Jesus Christus geboten und somit ein eminent pastoralen und barmherzige Arbeit.

Der Abschlussbericht der Synode leider unterlässt, um zu überzeugen, die geschieden und wiederverheiratet über ihre konkrete Sünde. Im Gegenteil, unter dem Vorwand der Barmherzigkeit und einer falschen Pastoralität, diese Synodenväter, die die Formulierungen in den Nummern 84 bis 86 des Berichts unterstützt versucht zu vertuschen, die spirituell gefährlichen Zustand der wiederverheirateten Geschiedenen.

De facto, sie sagen, dass sie, dass ihre Sünde des Ehebruchs ist keine Sünde, und ist definitiv nicht ehebrechen oder zumindest nicht eine schwere Sünde und dass es keine spirituelle Gefahr in ihrem Lebensstand. Ein solches Verhalten dieser Shepherds ist in direktem Gegensatz zu der Arbeit des Heiligen Geistes und daher anti-pastoralen und ein Werk von den falschen Propheten, an die man die folgenden Worte der Heiligen Schrift gelten: "Wehe denen, die Böses gut und das Gute böse, die Finsternis zu Finsternis zu Licht und Licht, die aus sauer süß und aus süß sauer machen "(Jes 5,20) und:" Deine Propheten haben für Sie falsche und trügerische Visionen gesehen; sie nicht exponiert haben deine Missetat, um Ihre Vermögen wiederherzustellen, aber habe für dich Orakel, die falsche und irreführende "(Lam 2: 14) gesehen. Um solche Bischöfe der Apostel Paulus zweifellos heute sagen würden diese Worte: "Solche Männer sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verkleiden sich als Apostel Christi" (2 Kor 11,13).

Der Text der Abschlussbericht der Synode nicht nur versäumt, eindeutig geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich Personen über die ehebrecherischen und damit schwer sündhaften Charakter ihres Lebensstils zu überzeugen. Sie rechtfertigt indirekt solchen Lebensstil durch diese Frage letztlich die Zuordnung im Bereich des individuellen Gewissens und durch eine unsachgemäße Anwendung des Moralprinzips der Zurechenbarkeit auf den Fall des Zusammenlebens der wiederverheirateten Geschiedenen. In der Tat, die die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf einer stabilen, dauerhaften und öffentlichen Leben, im Ehebruch ist unsachgemäß und trügerisch.

Die Verminderung der subjektiven Verantwortung wird nur in dem Fall gegeben, wenn die Partner haben die feste Absicht, in vollständige Kontinenz leben und aufrichtigen Bemühungen darin. Solange die Partner absichtlich anhalten, um ein sündhaftes Leben weiter, kann es keine Aussetzung der Zurechenbarkeit sein.

Der Abschlussbericht gibt den Eindruck zu, dass eine öffentliche Lebensstil im Ehebruch intim - wie es der Fall zivilrechtlich wieder verheiratet ist - ist nicht der unauflösbare sakramentales Band der Ehe zu verletzen oder dass es nicht eine tödliche oder schwere Sünde und dass dieses Thema Weiterhin ist es eine Frage der privaten Gewissen. Hiermit kann man einen genaueren Tendenzen entgegenzuwirken protestantische Prinzip der subjektiven Beurteilung in Fragen des Glaubens und der Disziplin und geistige Nähe zu den fehlerhaften Theorie der "Grundoption", eine Theorie, die bereits von dem Lehramt (vgl Papst Johannes Paul II, Enzyklika verurteilt angeben Veritatis Splendor, 65-70).


Die Hirten der Kirche sollte nicht im geringsten Weise eine Kultur der Scheidung unter den Gläubigen. Selbst die kleinste Andeutung von Nachgeben gegenüber der Praxis oder in die Kultur der Scheidung sollte vermieden werden. Die Kirche als Ganzes sollte ein überzeugendes und starkes Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe zu geben. Papst Johannes Paul II sagte, dass die Scheidung "ist ein Übel, das, wie die anderen, wirkt sich immer mehr Katholiken als auch, das Problem muss mit einer Auflösung und ohne Verzögerung konfrontiert werden" (Familiaris Consortio, 84).

Die Kirche hat zu helfen, die wiederverheirateten Geschiedenen mit Liebe und Geduld, um ihre eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und ihnen zu helfen, sich mit ganzem Herzen zu Gott und der Gehorsam gegenüber seinem heiligen Willen, der in das sechste Gebot zum Ausdruck kommt konvertieren. Solange sie weiterhin geben eine öffentliche Anti-Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe und einen Beitrag zu einer Kultur der Scheidung, die wiederverheirateten Geschiedenen können diese liturgische, katechetische und institutionellen Ämter in der Kirche, die durch ihre eigene Natur ein öffentliches Leben verlangen nicht ausüben im Einklang mit den Geboten Gottes.

Es ist offensichtlich, dass die öffentliche Treter zum Beispiel der fünften und siebten Gebote, wie Inhaber von einer Abtreibungsklinik oder Mitarbeiter eines Korruptionsnetzwerk, kann nicht nur nicht die Kommunion empfangen, aber offenbar nicht auf öffentlichen liturgischen und katechetischen Dienstleistungen zugelassen werden. In analoger Weise, öffentliche Verletzer der das sechste Gebot, wie wiederverheirateten Geschiedenen, kann nicht auf das Amt des Lektoren, Paten oder Katecheten zugelassen werden. Natürlich muss man die Schwere des Bösen durch den Lebensstil der öffentlichen Promotoren der Abtreibung und der Korruption von der ehebrecherische Leben geschiedenen Menschen verursacht zu unterscheiden. Man kann nicht legte sie auf die gleiche Stufe. Das Eintreten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Aufgabe des Paten und Katecheten zielt letztlich nicht das wahre geistige Wohl der Kinder, sondern entpuppt sich als istrumentalization einer bestimmten ideologischen Agenda. Dies ist eine Unehrlichkeit und eine Verhöhnung des Instituts für Paten oder Katecheten, die mittels einer öffentlichen Versprechen auf die Aufgabe der Erzieher des Glaubens nahm.

Im Fall von Paten oder Katecheten, die geschieden und wieder verheiratet, ständig widerspricht ihrem Leben ihre Worte, und so sind sie auf die Ermahnung des Heiligen Geistes durch den Mund des Apostels Jakobus stellen müssen: "Seid aber Täter des Wortes und nicht nur Zuhörer, betrügt ihr euch selbst "(Jakobus 1: 22). Leider ist der Abschlussbericht in n. 84 plädiert für eine Aufnahme der wiederverheirateten Geschiedenen zu liturgischen, pastoralen und pädagogischen Büros. Ein solcher Vorschlag stellt eine indirekte Unterstützung der Kultur der Scheidung und einer praktischen Verleugnung der objektiv sündigen Lebensstil. Papst Johannes Paul II, im Gegenteil angedeutet nur folgende Möglichkeiten der Teilnahme am Leben der Kirche, die ihrerseits streben eine wahre Bekehrung: "Sie sollten ermutigt werden, um das Wort Gottes zu hören, um die Opfer der Messe teilnehmen , um im Gebet auszuharren, um Werke der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit beitragen, ihre Kinder im christlichen Glauben zu bringen, um den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und damit zu erflehen, von Tag zu Tag, die Gnade Gottes " (Familiaris Consortio, 84).

Es sollte eine heilsame Bereich der Ausgrenzung (Nicht-Zulassung zu den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern), um die Scheidung ihrer wirklichen ernsthaften und gefährlichen geistigen Zustand zu erinnern zu bleiben und, zur gleichen Zeit, um in ihren Seelen zu fördern die Haltung der Demut, Gehorsam und der Sehnsucht nach dem authentischen Bekehrung. Demut bedeutet Mut zur Wahrheit und nur denen, die demütig unterwerfen sich Gott, Seine Gnaden empfangen.

Die Gläubigen, die noch nicht die Bereitschaft und den Willen, mit dem ehebrecherische Leben zu beenden, sollten geistlich geholfen werden. Ihren geistigen Zustand ist vergleichbar mit einer Art "Katechumenat" in Bezug auf das Bußsakrament. Sie können das Sakrament der Buße, die in der Tradition der Kirche "die zweite Taufe" oder hieß erhalten "zweiten Buße," nur, wenn sie aufrichtig, mit der Gewohnheit des ehebrecherischen Zusammenlebens zu brechen und zu vermeiden öffentlichen Skandal in analoger Weise, wie tun die Katechumenen, die Kandidaten auf die Taufe. Der Abschlussbericht unterlässt, rufen Sie den wiederverheirateten Geschiedenen den Demütigen Anerkennung ihrer objektiven sündigen Zustand, weil es unterlässt, sie zu ermutigen, mit dem Geist des Glaubens die Nicht-Aufnahme in den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern übernehmen. Ohne eine solche realistische und demütigen Anerkennung ihrer eigenen Grund geistigen Zustand, gibt es keine wirksame Fortschritte bei der authentischen christlichen Bekehrung, die im Falle der wiederverheirateten Geschiedenen besteht in einem Leben der vollständige Kontinenz, aufzuhören, gegen die Heiligkeit des Sünd Sakrament der Ehe und öffentlich zu missachten das sechste Gebot Gottes.

Die Hirten der Kirche und vor allem die öffentlichen Texte des Lehramtes haben sich in einer äußersten sichtlich zu sprechen, denn dies ist das wesentliche Merkmal der Aufgabe der offiziellen Lehre. Christus verlangt von allen seinen Jüngern, in einer extrem übersichtlich zu sprechen: "Lassen Sie, was Sie sagen," Ja "oder" Nein "; nichts mehr als das kommt vom Bösen "(Math 5: 37). Dies gilt umso mehr, als die Hirten der Kirche predigen oder wenn das Lehramt spricht in einem Dokument.


Im Textteil der Nummern 84 bis 86 der Abschlussbericht stellt leider eine ernsthafte Abweichung von diesem göttlichen Befehl. In der Tat in den genannten Durchgänge der Text nicht direkt plädieren für die Legitimität der Admittanz der Scheidung und heiratete die heilige Kommunion, der Text vermeidet auch den Ausdruck "Heilige Kommunion" oder "Sakramente." Stattdessen den Text mit Hilfe von Verschleiern Taktik verwendet mehrdeutige Ausdrücke wie "eine volle Teilnahme am Leben der Kirche" und "Unterscheidungsvermögen und Integration."

Durch eine solche Verschleierungstaktik der Abschlussbericht tatsächlich legte Zeitbomben und eine Hintertür für die Zulassung von der wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion und verursacht dadurch eine Profanierung der beiden großen Sakramente der Ehe und Eucharistie, und zumindest indirekt einen Beitrag zur Kultur der Scheidung - zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 47).

Beim Lesen Sie sorgfältig die zweideutige Text des Textabschnitt "Urteilsbildung und Integration" in der Abschlussbericht, hat man den Eindruck eines sehr geschickten, erarbeitet Mehrdeutigkeit. Man fühlt sich an die folgenden Worte des heiligen Irenäus in seinem "Adversus haereses" erinnert: "Wer unveränderlich in seinem Herzen die Herrschaft der Wahrheit, die er durch die Taufe empfangen bewahrt, wird ohne Zweifel erkennen, die Namen, die Ausdrücke und die Gleichnisse Aus der heiligen Schrift gemacht, wird aber in keiner Weise erkennen die gotteslästerlichen Verwendung, die diese Männer machen von ihnen. Denn wenn er die Edelsteine ​​zu bestätigen, er wird sicherlich nicht den Fuchs statt der Gestalt des Königs zu empfangen. Aber da, was kann eine Fertig-Takt zu dieser Ausstellung beweisen, fehlt, so dass jeder eine, am folgenden ihre Farce bis zum Ende, dann auf einmal ein Argument, das es zu stürzen soll, wir entschieden haben, auch darauf hinzuweisen, anzuhängen, vor allem, in welcher Hinsicht die sehr Väter dieser Fabel unterscheiden sich untereinander, als ob sie von verschiedenen Geister der Fehler inspiriert. Für diese Tatsache bildet einen Beweis von Anfang an, dass die Wahrheit von der Kirche verkündet wird unbeweglich, und dass die Theorien dieser Männer sind, sondern ein Gewebe von Lügen. "(I, 9, 4-5).

Der Abschlussbericht scheint die Lösung der Frage der Zulassung von lassen Sie die wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion zu lokalen kirchlichen Autoritäten: "Begleitung der Priester" und "Orientierungen des Bischofs." Eine solche Frage ist jedoch im wesentlichen mit dem angeschlossenen Glaubensgut dh mit der offenbarte Wort Gottes. Die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die in einer öffentlichen staatlichen Ehebruch leben, gehört zu der unveränderlichen Wahrheit des Gesetzes des katholischen Glaubens und damit auch des Rechts des katholischen liturgischen Praxis.

Der Abschlussbericht scheint eine doktrinäre und Disziplinar Kakophonie in der katholischen Kirche, die das Wesen des Seins katholischen wider einweihen. Man muss sich von den Worten des heiligen Irenäus erinnert werden, um die authentische Form der katholischen Kirche in allen Zeiten und an allen Orten: "Die Kirche, mit dieser Predigt und diesen Glauben erhalten, obwohl in der ganzen Welt verstreut, doch, wie Jahren auf, aber ein Haus, bewahrt es sorgfältig. Sie glaubt auch die Punkte der Lehre, als ob sie hatte nur eine Seele und ein und dasselbe Herz, und sie verkündet sie, und lehrt sie, und gibt sie nach unten, mit perfekter Harmonie, als ob sie nur einen Mund besaß. Denn wenn auch die Sprachen der Welt sind unähnlich, aber der Import von der Tradition ist ein und dasselbe. Für die Kirchen, die in Deutschland gepflanzt wurden glaube nicht, oder überliefern etwas anderes, noch diejenigen, die in Spanien, noch die in Gallien, noch jene im Osten, noch diejenigen, die in Ägypten, noch diejenigen, in Libyen, noch solche, die gewesen sein in den zentralen Regionen der Welt (Italien). Aber wie die Sonne, das Geschöpf Gottes, ist ein und dasselbe in der ganzen Welt, so auch die Verkündigung der Wahrheit erstrahlt überall, und erleuchtet alle Menschen, die bereit sind, zu einer Erkenntnis der Wahrheit kommen. Auch wird eine der Herrscher in den Kirchen, aber hochbegabten er im Punkt der Beredsamkeit zu sein, lehren Lehren, die sich von diesen (denn niemand ist größer als der Master); noch, auf der anderen Seite, wird er die einen Mangel an Ausdruckskraft ist eine Verletzung verursachen, auf die Tradition. Für den Glauben und immer ein und dasselbe, auch nicht derjenige, der in der Lage an der großen Länge ist zum Diskurs über sie, machen jede Ergänzung dazu, auch nicht eine, wer kann sagen, aber wenig zu verringern es. "(Adversus haereses, I, 10 , 2).

Der Abschlussbericht im Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen sorgfältig vermeidet Bekenntnis des unveränderlichen Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen, in völliger Kontinenz leben und vermeiden öffentlichen Skandal. Johannes Paul II und Benedikt XVI bestätigt nachdrücklich diese katholische Prinzip. Die bewusste Vermeidung von nennens und in Bekräftigung dieses Prinzip in den Text der Abschlussbericht kann mit der systematischen Vermeidung des Begriffs "homoousios" im Namen der Gegner des Dogmas von dem Konzil von Nicäa im vierten Jahrhundert verglichen werden - die formale Arianer und die so genannte Semi-Arianer -, die ständig andere Ausdrücke, um nicht direkt gestehen die Wesensgleichheit des Sohnes Gottes mit Gott dem Vater erfunden.

Eine solche Abweichung von einer offenen katholischen Bekenntnis im Namen der Mehrheit des Episkopats im vierten Jahrhundert führte zu einer fieberhaften kirchlichen Aktivitäten mit kontinuierlicher Synodensitzungen und eine Verbreitung von neuen Lehrformel mit dem gemeinsamen Nenner der Vermeidung von terminologischen Klarheit dh der Ausdruck "homoousios. "Auch in unseren Tagen die beiden letzten Synoden auf Familie vermied Benennung und bekennende klar das Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen zu leben Ergänzen Kontinenz und vermeiden öffentlichen Skandal.

Diese Tatsache wird auch durch die unmittelbare unmissverständliche Reaktion der weltlichen Medien und durch die Umsetzung der wichtigsten Befürworter der neuen un-katholischen Praxis erwiesen, geschieden und wiederverheiratet die heilige Kommunion und gleichzeitig ein Leben der öffentlichen Ehebruch zuzulassen. Kardinal Kasper, Kardinal und Erzbischof Nichols Forte zum Beispiel öffentlich bekräftigt, dass nach dem Abschlussbericht, kann man davon ausgehen, dass eine Tür in irgendeiner Weise geöffnet wurde, um für die wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion. Es gibt auch eine beträchtliche Anzahl von Bischöfen, Priestern und Laien, die aufgrund der so genannte "offene Tür" sie in der festgestellt freuen Abschlussbericht. Statt der Führung der Gläubigen mit einer klaren und einer äußersten eindeutige Lehre, die Final Report verursacht eine Situation der Verdunkelung, Verwirrung, Subjektivität (das Urteil des Gewissens des geschieden und forum internum) und ein un-katholischen Lehre und Disziplinar Partikularismus in a Materie, die im Wesentlichen dem Glaubensgut übermittelt durch die Apostel verbunden ist.

Diejenigen, die in unseren Tagen die Heiligkeit der Sakramente der Ehe und Eucharistie vehement zu verteidigen als Pharisäer bezeichnet. Doch weil die logische Prinzip der Nicht-Widerspruch ist gültig und gesunden Menschenverstand noch funktioniert, ist das Gegenteil wahr.

Die obfuscators der göttlichen Wahrheit in der Schlussbericht sind eher wie Pharisäer. Denn um ein Leben im Ehebruch mit dem Empfang der heiligen Kommunion in Einklang zu bringen, sie gekonnt erfand neue Buchstaben, ein neues Gesetz der "Unterscheidung und Integration", die Einführung neuer menschlichen Traditionen gegen die kristalline Gebot Gottes. "Du hast das Wort Gottes durch die Einführung Ihrer eigenen Tradition nichtig" (Markus 7: 13) an die Befürworter der so genannten "Kasper Agenda" sind diese Worte des inkarnierten Wahrheit gerichtet. Diejenigen, die während der 2000 Jahre sprach unermüdlich und mit einem Höchstmaß an Klarheit über die Unveränderlichkeit der göttlichen Wahrheit, oft auf Kosten ihres eigenen Lebens, würde in unseren Tagen als Pharisäer als auch gekennzeichnet werden; so Johannes der Täufer, Saint Paul, Irenäus, St. Athanasius, Basilius, der heilige Thomas Morus, Saint John Fisher, St. Pius X., um nur die leuchtenden Beispiele zu nennen.

Die eigentliche Ergebnis der Synode in der Wahrnehmung der Gläubigen und der weltlichen öffentlichen Meinung war, dass es in der Frage der Zulassung der geschiedenen die heilige Kommunion war praktisch nur ein Schwerpunkt. Man kann behaupten, dass die Synode in einem gewissen Sinne erwies sich in den Augen der öffentlichen Meinung eine Synode von Ehebruch, nicht der Synode der Familie zu sein. In der Tat, all die schönen Affirmationen der Abschlussbericht sind auf Ehe und Familie durch die zweideutige Behauptungen im Textteil auf der wiederverheirateten Geschiedenen, ein Thema, das bereits bestätigt und vom Lehramt der letzten Päpste entschied Gläubigen entsprechend wurde verfinstert Die bi-tausendjährige Lehre und Praxis der Kirche. Daher ist es wirklich schade, dass katholische Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, verwendet Synodenversammlungen, um einen Anschlag auf die konstante und unveränderliche Praxis der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu machen, dh die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die leben in einer ehebrecherischen Union zu den Sakramenten.

In seinem Brief an Papst Damasus, Basilius zog ein realistisches Bild von der dogma Verwirrung durch jene Kirchenmänner, die eine leere Kompromiss gesucht verursacht wird, und eine Anpassung an den Geist der Welt in seiner Zeit: "Traditionen sind verachtet; die Geräte der Innovatoren sind in der Mode in den Kirchen; jetzt Männer sind eher contrivers der List-Systeme als Theologen; die Weisheit dieser Welt gewinnt die höchsten Preise und hat den Ruhm des Kreuzes abgelehnt. Die Älteren beklagen, wenn sie die Gegenwart mit der Vergangenheit zu vergleichen. Je jünger sind noch mehr zu compassionated werden, denn sie wissen nicht, was sie beraubt worden erkennen "(Ep. 90, 2).

In einem Brief an Papst Damasus und an die Occidental Bischöfe, beschreibt Basilius wie folgt die verworrene Situation innerhalb der Kirche: "Die Gesetze der Kirche sind verwirrt. Der Ehrgeiz der Menschen, die keine Angst vor Gott zu haben, stürzt in hohen Ämtern, und erhaben Büro ist nun öffentlich als Preis der Gottlosigkeit bekannt. Das Ergebnis ist, dass die schlechtere ein Mann lästert, der Monteur die Leute denken, dass er ein Bischof. Clerical Würde ist eine Sache der Vergangenheit. Es gibt keine genaue Kenntnis des Kanons. Es gibt vollständige Immunität in Sünde; denn wenn Männer haben im Büro durch die Gunst der Menschen gelegt, sind sie verpflichtet, die Gunst von immer zeigt Nachsicht Täter zurückkehren. Nur Urteil ist eine Sache der Vergangenheit; und jeder geht nach Wunsch seines Herzens. Männer Macht haben Angst zu sprechen, für die, die Macht durch Vermischtes die Sklaven von denen, denen erreicht haben, sind sie ihren Aufstieg zu verdanken. Und nun die sehr Rechtfertigung der Orthodoxie wird bei in einigen Kreisen als eine Gelegenheit zum gegenseitigen Angriff sah; und Männer verbergen ihre privaten Übelwollen und so tun, ihre Feindseligkeit ist alle im Interesse der Wahrheit. Alle, während die Ungläubigen lachen; Männer von schwachen Glauben erschüttert; Glauben ist unsicher; Seelen sind in Unwissenheit durchnässt, weil adulterators des Wortes imitieren die Wahrheit. Die besseren der Laien zu meiden, die Kirchen als Schulen der Gottlosigkeit und heben die Hände in den Wüsten mit Seufzern und Tränen zu ihrem Herrn im Himmel. Der Glaube der Väter die wir erhalten haben; dass der Glaube wir wissen, ist mit den Marken der Apostel gestempelt; zu diesem Glauben werden wir zustimmen, und zu allem, was in der Vergangenheit war kanonisch und rechtmäßig erlassen. "(Ep. 92, 2).

Jede Periode der Verwirrung in der Geschichte der Kirche ist zugleich die Möglichkeit, viele Gnaden der Kraft und Mut und eine Chance, seine Liebe zu Christus inkarnierten Wahrheit zeigen, zu erhalten. Ihm jeden Getauften und jeder Priester und Bischof versprach unantastbar Treue, jeder nach seinen eigenen Zustand: durch die Taufgelübde, durch die priesterlichen Versprechen, durch das feierliche Versprechen in der Bischofsweihe. In der Tat, jeder Kandidat auf das Bischofsamt versprochen: "Ich will rein und integraler das Glaubensgut zu halten nach der Tradition, die immer und überall war in der Kirche erhalten." Die Zweideutigkeit im Abschnitt über die geschiedene gefunden und heiratete der Abschlussbericht im Widerspruch zu den oben genannte feierliche Bischofs Gelübde. Ungeachtet dessen, jeder in der Kirche - von der einfachen Gläubigen an die Inhaber des Lehramtes - sollte sagen:

"Non possumus!" Ich werde nicht akzeptieren, einen verschleierten Sprach noch eine kunstvoll maskiert Hintertür zu einer Profanierung des Sakramentes der Ehe und Eucharistie. Ebenso werde ich eine Verhöhnung der sechste Gebot Gottes nicht akzeptieren. Ich bevorzuge es verspottet und verfolgt und nicht auf zweideutige Texte und unaufrichtig Methoden akzeptieren. Ich bevorzuge die kristalline "Bild Christi die Wahrheit, und nicht das Bild des Fuchses mit Edelsteinen verziert" (Irenäus), für "Ich weiß, wem ich geglaubt habe", "! Scio, Cui credidi" (2 Tim 1: 12 ).

November 2015
http://voiceofthefamily.com/bishop-athan...nary-cacophony/
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Saint Mary in Astana


von esther10 21.11.2015 10:09



Franziskus beklagt die "Erosion" des Glaubens in Deutschland


Franziskus hört zu einer Adresse von Kardinal Reinhard Marx von München und Freising in der Deutschen Bischofs Ad-limina-Treffen im Vatikan, 20. November, 2015 Credit: L'Osservatore Romano.

Vatikanstadt, 20. November 2015 / 11.52 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In seiner Botschaft an die Bischöfe in Deutschland am Freitag, den Franziskus merkt ein Grab mangelnde Teilnahme an den Sakramenten unter den Katholiken gibt, und ermutigte die Bischöfe zu überwinden Resignation und auf Beichte während des Jubiläums der Barmherzigkeit konzentrieren.

Nach einem Dank an die Bischöfe, die in Rom für ihre fünf Jahre Ad-limina-Besuch sind, für die Kirche in in Deutschland Engagement für soziale und karitative Werke, der Papst darauf hingewiesen, dass es "einen starken Rückgang der Teilnahme an der Sonntagsmesse, als auch in das sakramentale Leben. "

"Während in den 1960er Jahren die Gläubigen fast überall besuchte Messe jeden Sonntag, heute ist es oft weniger als 10 Prozent", bemerkte er 20. November im Vatikan. "Die Sakramente sind immer näherte seltener. Das Sakrament der Buße fehlt oft. Immer weniger Katholiken empfangen das Sakrament der Firmung oder Vertrag eine katholische Ehe. Die Zahl der Berufungen zum Priesteramt und zum geweihten Leben hat sich deutlich verringert."

"Angesichts dieser Tatsachen kann man wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen."

Angesichts dieser Situation, riet Franziskus, dass "müssen Sie zuerst lähmende Resignation zu überwinden. Sicherlich ist es nicht möglich, von den Reliquien der "guten alten Zeit" in der Vergangenheit wieder aufzubauen. Wir können jedoch die vom Leben der ersten Christen inspirieren. "

Er zeigte auf Aquila und Priscilla, Begleiter von St. Paul, den er sagte: "Zeuge mit überzeugenden Worten, sondern vor allem mit ihrem Leben, dass die Wahrheit über die Liebe Christi zu seiner Kirche, ist wirklich glaubwürdig." Ihr Beispiel " kann uns beziehen, angesichts der Tendenz zu einer wachsenden Institutionalisierung. Neue Strukturen werden immer wieder eingeweiht, für die am Ende gibt es einen Mangel an Gläubigen. Es ist eine Art neuer Pelagianismus, der uns dazu führt, unser Vertrauen in die Verwaltungsstrukturen zu platzieren, in perfekter Organisationen. "

"Übermäßige Zentralisierung, statt zu helfen, kann das Leben der Kirche und ihrer missionarischen Dynamik erschweren", bemerkte er. "Die Kirche ist kein geschlossenes System, das immer dreht sich um die gleichen Fragen. Die Kirche ist lebendig und präsentiert sie sich den Menschen in ihre eigene Situation; sie weiß, wie man zu verunsichern und zu begeistern. Sie hat ein Gesicht, das nicht starr, sie hat einen Körper, der sich bewegt, wächst und Erfahrungen das Gefühl:. Sie ist der Körper von Jesus Christus "


Franziskus sagte, dass der Imperativ ist jetzt "pastorale Bekehrung", oder dafür sorgen, dass Kirchenstrukturen sind Missionar. Er stellte fest, dass, wie wir versuchen, dies zu tun "Bedingungen in der Gesellschaft sind nicht ganz günstig. Es herrscht eine gewisse Weltlichkeit. Diese Weltlichkeit verformt sich die Seele, erstickt das Bewußtsein der Wirklichkeit: eine weltliche Person in einer künstlichen Welt, die er selbst gemacht lebt ".

Solche Menschen sind "schwer zu erreichen", bemerkte er.

Damit ist die erste Antwort muss Gebet sein, sagte der Papst, und dann: "Wir müssen unter den Menschen mit der Leidenschaft derjenigen, die das erste, das Evangelium zu begrüßen waren zu bleiben.

"In diesem Kontext der Neuevangelisierung ist es unerlässlich, für die der Bischof fleißig seine Funktion als Lehrer des Glaubens - des Glaubens übertragen und im lebenden Gemeinschaft der Weltkirche erlebt - in den vielen Bereichen seines pastoralen Dienstes "Franziskus erinnerte die Bischöfe.

Er sagte, dass als "liebevolle Väter" sind Bischöfe an theologischen Fakultäten zu begleiten, um Professoren helfen, "die Wiederentdeckung der großen kirchlichen Bedeutung ihrer Mission."

"Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit, erfordert aber eine demütige Haltung der Dienstleistung für die Gaben Gottes", erinnerte er sie. "Die sentire cum Ecclesia müssen insbesondere diejenigen, die zu erziehen und bilden die neuen Generationen zu charakterisieren."

Er fügte hinzu, dass die Anwesenheit von theologischen Fakultäten an staatlichen Hochschulen können den Dialog mit der Gesellschaft zu fördern, wobei insbesondere auf die Katholische Universität Eichstätt, die von einem kirchlichen Vertrauenswürdigkeit ausgeführt wird, sondern ist weitgehend staatlich finanzierten.

Franziskus wandte sich dann an der Pfarrgemeinde ", in dem wir erleben und weitgehend zu leben, den Glauben", sagen, "das sakramentale Leben muss eine der Grundanliegen des Bischofs sein."

"Ich möchte nur zwei Punkte hervorheben: Beichte und der Eucharistie. Die bevorstehende Außerordentliche Jubilee of Mercy bietet die Möglichkeit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung neu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo das Geschenk des Gottes Vergebung und Gnade gegeben ist. In Beichte, da beginnt die Transformation der einzelnen Christen und der Reform der Kirche ", erklärte er.

"Ich vertraue darauf, dass Sie sich mehr Aufmerksamkeit für dieses Sakraments, die so wichtig für die geistige Erneuerung ist, in Diözesan- und Pfarrpastoralplanung im Heiligen Jahr, ebenso wie danach zu geben."


Der Papst fügte hinzu: "Es ist auch notwendig, immer auf die enge Beziehung zwischen der Eucharistie und des Priestertums zu betonen. Pastoralpläne, die nicht zuschreiben keine ausreichende Bedeutung für Priester in ihrem Dienst des Regierens, Lehre und heilig in Bezug auf die Struktur und das sakramentale Leben der Kirche, die Erfahrung lehrt, sind zum Scheitern verurteilt. "

"Die wertvolle Zusammenarbeit der Laien, vor allem dort, wo die Berufungen fehlen, kann kein Ersatz für das Priesteramt zu werden, oder geben sie den Schein des Seins einfach" optional ". Wenn es keine Priester gibt es keine Eucharistie. Und die pastoralen Berufung beginnt mit der Sehnsucht in den Herzen der Gläubigen, Priester zu haben. "

Francis sagte dann, dass "eine Aufgabe der Bischöfe, die nie ausreichend gewürdigt wird, ist Engagement für das Leben. Die Kirche muss nicht müde, ein Vertreter für das Leben und müssen keine Schritte zurück in ihrem Ankündigung, dass das menschliche Leben bedingungslos vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden soll. "

"Hier müssen wir niemals Kompromisse machen, da sonst auch wir Komplizen der leider weit verbreitet Wegwerfkultur geworden. Wie groß sind die Wunden, die unsere Gesellschaft leidet durch die Ablehnung und der "Wegwerfen" der schwach und schutzlos - das ungeborene Leben, ebenso wie ältere Menschen und Kranke! Alle von uns am Ende wird die schmerzhaften Folgen zu leiden. "

Franziskus verwies auch auf Flüchtlingskrise in Europa und sagte, dass "Im Geiste Christi, müssen wir weiterhin vor der Herausforderung, die große Zahl von Menschen in Not zu erfüllen", sondern "zur gleichen Zeit unterstützen wir alle humanitäre Initiativen, um zu gewährleisten die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu mehr erträglich. "

Er schloss, indem er in Deutschland, die Bischöfe: "Ich hoffe, dass Ihr Treffen mit der römischen Kurie in diesen Tagen können Sie den Pfad der Teilkirchen in den kommenden Jahren zu beleuchten, Ihnen zu helfen, immer mehr unserer großen geistlichen und pastoralen Erbe neu zu entdecken."

"Bitte fahren Sie für mich zu beten, dass mit der Hilfe von Gott, den ich durchführen kann mein Petrusamt. Ebenso vertraue ich euch der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, die Apostel Petrus und Paulus sowie allen Seligen und Heiligen des Volkes. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-germany-86251/

von esther10 21.11.2015 10:08

In Blitzlichtgewittern
Publiziert 19. November 2015 | Von admin
Drei Wochen lang hat die römische Bischofssynode zu Ehe und Familie die Aufmerksamkeit der Medien gefesselt

Quelle


Grundlegendes hat man dort nicht verabschiedet. Aber der Erwartungsdruck auf die Kirche ist gewachsen: Dass der Papst zu “Reformen” schreitet, die die “Kräfte der Beharrung” nicht zulassen wollen.

von Guido Horst

Es war ein wunderschöner Oktober. Ein Regentag – und ansonsten blauer Himmel, weisse Wölkchen, Sonnenschein, mittags wurde es nochmals richtig warm. In nicht endenden Schlangen drängen die Menschen durch die vier Zugänge auf den Petersplatz. Dann das Foto mit Blick auf die mächtige Fassade der Basilika. Ob in jenen Tagen viele in diesen Heerscharen aus allen Völkern wussten, dass zur gleichen Zeit dahinter, und nochmals hinter dem Petersdom, in der Synodenaula des Vatikans mit ihrem geschwungenen Dach, eine gewichtige Versammlung der katholischen Weltkirche stattgefunden hat? Mit etwa 280 Kardinälen und Bischöfen aus allen Kontinenten und zahlreichen Experten und Beobachtern? Wohl kaum.

Doch es gab auch Ausnahmen. Gewisse Teile des Bildungsbürgertums im Westen hatten den Medien entnommen, dass sich die römische Bischofssynode unter Vorsitz des Papstes mit einer Frage beschäftigen musste, die im fernen Februar 2014 der alt gediente Kurienkardinal Walter Kasper dem “roten Senat” des Papstes, dem zum so genannten Konsistorium versammelten Gremium der Purpurträger der katholischen Kirche, vorgelegt hatte: Ob denn im Einzelfall ein zivil wiederverheiratetes Paar, bei dem der eine oder beide durch ein nach Christi Lehre und katholischer Sakramententheologie unauflösliches Eheband an einen früheren Partner gebunden sind, dennoch zur Kommunion gehen kann, wenn vorher ein Weg der Läuterung beschritten worden ist. Der Vatikansprecher und Medienbeobachter Pater Federico Lombardi SJ, Kurienleute – natürlich auch Kardinal Kasper –, aber selbst der Papst würden jetzt eifrig protestieren. Halt! Nein: Es ging bei den Bischofssynoden 2014 und 2015 nicht hauptsächlich um die Kommunionzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen, sondern um die christliche Ehe und Familie und deren Beitrag für Mission und Evangelisierung in der heutigen Welt. Richtig. Aber diese Welt hat nun einmal ihre eigenen Gesetze. Auch die Gesetze einer globalen Medienindustrie, die vereinfacht, zuspitzt und stets das Neue sucht. Und etwas Neues wäre es schon gewesen, wenn die katholische Kirche jetzt ihre pastorale Praxis bei den wiederverheirateten Geschiedenen ändern würde. Vielleicht lag bei der Bild-Zeitung die entsprechende Schlagzeile schon bereit: “Kirche sanktioniert Scheidung”.

So waren Anfang Oktober Reporter, Fernsehleute und andere Medienleute nach Rom gereist, um diesen historischen Augenblick nicht zu verpassen. Und auch manche Rombesucher wussten Bescheid, dass sich eine Bischofssynode offensichtlich zum zweiten Mal mit “Reformen” zu Liebe, Sex und Partnerschaft befasst. Die Synodalen tagen abgeschirmt unter dem geschwungenen Dach der Audienzhalle, Journalisten und Kameras waren nicht zugelassen. Die in Rom versammelten Medien müssen sich in den ersten Synodentagen die Zeit vertreiben. Also fischen sich die Reporter mit Kamera und Mikrophon Touristen aus der Menge auf und um den Petersplatz heraus und stellen meistens Paaren die üblichen Fragen: Ob sie wüssten, dass in Rom derzeit eine Familiensynode stattfinde, wie sie zur katholischen Ehelehre stünden und welche Änderungen sie sich wünschten. Der erste Befund: Niemand der Befragten weiss genau, was das heisst, dass im Vatikan eine Synode tagt – auch dann, wenn sich die Befragten als durchaus gläubige Katholiken outen. Die Antworten auf die zweite Frage sind eher vage, bringen aber alle zum Ausdruck, dass die Kirche etwas der Zeit hinterherhinken würde. Und nach den Änderungswünschen befragt, ist keiner in der Lage, den Sachstand richtig wiederzugeben. Da ist davon die Rede, dass auch die Wiederverheirateten wieder zur Kirche gehen dürfen oder man den Geschiedenen erlauben möge, am Altar Eucharistie zu feiern. Irgendwie hat die internationale Berichterstattung über den seit zwei Jahren laufenden synodalen Prozess zu Ehe und Familie zwar den Fokus auf Trennung, Scheidung, Wiederverheiratung gelegt – ohne aber das Wissen über die katholische Ehelehre zu vertiefen. Auch das gehört zu den Gesetzen der globalen Medienwelt.

Drei Wochen später sickern die ersten Ergebnisse der Bischofsversammlung durch. Es ist Samstagabend. Im Pressesaal des Vatikans teilt man die von den Synodenvätern endgültig abgestimmte “Relatio finalis” aus. In Hotels und Botschaften bitten Bischöfe unterschiedlicher Herkunft die Journalisten ihrer Länder zum erläuternden Gespräch. So viel steht bald fest: Die katholische Lehre wurde auch auf der jüngsten Synode nicht im Entferntesten berührt. Es bleibt dabei, dass die Kirche für alle offen ist, gerade auch für Menschen mit Verletzungen, Lebensbrüchen – und natürlich ebenso für Paare, die (noch) nicht in einer geregelten ehelichen Beziehung leben. Nach wie vor gilt für zivil Wiederverheiratete das Gebot – wenn sie denn katholisch sind –, möglichst jeden Sonntag eine Messe zu besuchen. Geschiedene und von ihrem Partner getrennt Lebende können, wenn sie – das gilt für jeden – durch das Busssakrament vorbereitet sind, die Eucharistie empfangen. Nach wie vor sind die Seelsorger gehalten, im Einzelgespräch und in der Beichte die konkrete Situation, die Gefühlslage und die Vorgeschichte ihres Gegenübers zu beachten. Dass die Prediger um die rechten Worte ringen müssen, um “ihren Leuten“ das Evangelium zu verkünden, war schon immer so und wird auch so bleiben. Für Wiederverheiratete einen Weg der Umkehr und Busse generell, als Regel für den Einzelfall, mit der Ermöglichung des Kommunionempfangs zu verbinden, war bisher nicht vorgesehen und ist es jetzt auch nicht. Das “Forum internum“ als geschützter Raum der Seelenführung bleibt erhalten. Und wenn eine Familie entdeckt, dass jemand in ihrem Kreis homosexuell empfindet, gilt weiterhin das Respekt-Gebot des Katechismus der Katholischen Kirche aus dem Jahr 1992. Es fällt nicht so einfach, die eigentliche Frucht am Ende des fürs Erste nun abgeschlossenen synodalen Prozesses zu Ehe und Familie auf den Punkt zu bringen.

Ein besonderes Problem haben die deutschen Bischöfe. Sie wollen ein Hirtenwort zu Ehe und Familie verfassen. Schon vor der letzten Synode hatten sie sich mit grosser Mehrheit darauf festgelegt, die Kasper-Position festzuklopfen. Wenn schon nicht in Rom, dann wenigstens im eigenen Land. Fieberhaft arbeitet man im Bonner Medienhaus der Deutschen Bischofskonferenz daran, dies publizistisch vorzubereiten. Die Unterabteilung “Katholische Nachrichten-Agentur“ bläst jede Stimme heraus, die sich für die Kommunionzulassung der zivil Wiederverheirateten im Einzelfall ausspricht. Nach der Synode ist vor der Synode: Stichworte wie “Unterscheidung der Geister“, “Barmherzigkeit“, “Man kann doch nicht mehr von Sünde sprechen“ sind die Ingredienzen, mit dem der Kasper-Cocktail angerichtet wird.

Noch am letzten Arbeitstag, am Tag der Schlussabstimmungen, treten die deutschsprachigen Synodalen in einem Hotel beim Vatikan vor Medienvertreter. Dunkle Nacht hat sich über Rom gelegt. Kardinal Walter Kasper ist nicht erschienen, sein Weg der Busse und Umkehr der zivil Wiederverheirateten mit anschliessender Kommunionzulassung hat es nicht in den Abschlussbericht geschafft. Kardinal Christoph Schönborn stellt zu Beginn der Pressekonferenz das entscheidende Wort in den Raum, mit dem, wie er sagt, der schriftliche Niederschlag der Synodenarbeit zu lesen und zu verstehen sei: die “Unterscheidung“. Die Unterscheidung der Lebenslagen, die Unterscheidung jedes einzelnen Schicksals in der seelsorglichen Begleitung, die Unterscheidung im Sinne einer Einzelfallprüfung. Kardinal Reinhard Marx aus München räumt ein, dass das Schlussdokument der Synodalen nicht alle Fragen zum Thema wiederverheiratete Geschiedene kläre. Die “Relatio finalis“ bezeichnet er dennoch als “wirklichen Schritt nach vorn“. Es fordere “stärkere Integration“ von Menschen in schwierigen Situationen und ermutige auch die Priester, “wirklich zu begleiten und dann auch hinzuführen zu einer stärkeren Integration“. Die Synode gebe einen “positiven Impuls“, um das Thema Ehe und Familie voranzubringen, sagt der Kardinal. Er sei “sehr glücklich darüber, dass wir hier einen Schritt vorangekommen sind“. Die Synode habe insgesamt den “Weg des Papstes“ gestützt, auch wenn das Abschlussdokument an manchen Stellen ein “Kompromisstext“ sei. Das Ergebnis ermögliche dem Papst, “einen Weg weiter zu gehen“. Für das weitere Überlegen seien “keine Türen geschlossen, sondern Türen geöffnet“ worden. Das Wort von der “Tür, die nun ein Spalt breit offen ist“, ist häufiger zu hören, wofür sie offen sein soll, hingegen nicht.
Kardinal Schönborn erklärt, dass man auf der Synode auch habe lernen müssen, so etwa von den afrikanischen Bischöfen in Sachen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Im Laufe der Beratungen über die Situation homosexueller Menschen habe sich gezeigt, dass die kulturellen und politischen Umstände zu unterschiedlich seien, um in dieser Frage zu einen Konsens unter den Synodalen zu gelangen, meint der Kardinal. Die Afrikaner hätten ihren Mitbrüdern deutlich gemacht, dass es für sie politisch unmöglich sei, mit einem Kirchendokument in ihre Heimat zurückzukehren, das homosexuelle Partnerschaften aufwerte. Und es sei eben eine Synode über die Ehe von Mann und Frau gewesen, da gehöre die Homosexualität nun einmal nicht hinein, so Schönborn.
Nach Hause zurückgekehrt, gaben die drei auf die Synode delegierten Bischöfe aus Deutschland bereits am Tag darauf Pressekonferenzen in ihrer Heimat. Kardinal Marx in München, Erzbischof Heiner Koch in Bonn und Bischof Bode in Osnabrück. Es gilt, in deutschen Landen die Deutungshoheit über den Ausgang der römischen Versammlung zu gewinnen.

Noch am Schlusstag der Synode wird deutlich, dass die Versammlung knapp an einer Riesenpeinlichkeit vorbeigeschrammt ist: Ganze achtzig Nein-Voten erhielt bei der abschliessenden Stimmabgabe in der Synodenaula der Paragraf 85, der zur Frage der zivil wiederverheirateten Geschiedenen das Thema “objektive Situation“ und “subjektive Schuldfähigkeit“ behandelt. Ganz knapp hat die Versammlung bei diesem Punkt die nötige Zweidrittel-Mehrheit erreicht. Wäre sie verpasst worden, hätte das die ganze Relatio verpfuscht, die Synode blamiert und dem Papst sehr geschadet. Doch diese Katastrophe ist allen erspart geblieben – knapp, aber doch bindend: 178 Ja-Stimmen haben gereicht, 177 wären nötig gewesen.

Man möchte den Rest lesen. Die Frucht der Arbeit von zwei Jahren ist ja immerhin über drei lange Kapitel und 94 Paragrafen verteilt. Doch die “Relatio finalis“ gibt es nur auf Italienisch – nicht auf Englisch, nicht auf Französisch, nicht auf Spanisch – und erst recht nicht auf Deutsch. So behilft man sich mit eigenen Übersetzungen der “heiklen Punkte“ (Paragraf 84 bis 86, der Umgang mit den wiederverheirateten Geschiedenen). Schon in den Schlussstunden der Bischofsversammlung war deutlich geworden, dass das Generalsekretariat der Synode mit dem Prozedere völlig überfordert war. Nachdem die Redaktionskommission Hunderte von Änderungsanträgen in das finale Dokument eingearbeitet hatte, teilte man die Schlussfassung zur Abstimmung an die Synodalen aus – aber nur auf Italienisch. Bischöfe aus Europa oder ferneren Erdteilen, die des Italienischen nicht mächtig sind, trommelten eilig Studenten aus den römischen Kollegien ihrer Länder zusammen, um sich wenigsten die wesentlichen Teile der Relatio übersetzen zu lassen. Am Sonntag dann kam die Synodenmaschinerie ganz ins Stocken: Die Übersetzung des Schlussberichts in die üblichen Sprachen steht bis heute aus (Andruck dieses Hefts: am 31. Oktober). Und so wie es aussieht, wird das auch noch einiges dauern.

So blieb es also erst einmal Sache der Medien, die Botschaft der Synode in die Welt zu tragen – mit der üblichen Verkürzung auf die Kommunionzulassungs-Frage. Das schafft Verunsicherung – zumal Zeitungen und Fernsehen in der Regel nicht präzise berichteten. Fragen tun sich auf. Auch bei Katholiken. Die sich ja wie alle über ihre Lokalzeitung, das Fernsehen oder Online-Dienste zum Welt- und Kirchengeschehen informieren.

Nach der Verunsicherung der Gläubigen nach dem zweijährigen synodalen Prozess befragt, meinte Kardinal Kurt Koch vom vatikanischen Einheitsrat wenige Tage nach der Bischofsversammlung gegenüber der Würzburger “Tagespost“: “Der Heilige Vater hat sich bisher nicht geäussert, in welche Richtung er weitergehen will. Viele Synodenväter haben gewünscht, dass der Heilige Vater ein eigenes Schreiben verfassen wird. Auch ich hoffe dies, damit die angesprochene Verunsicherung überwunden werden kann.” Hoffen auf Papst Franziskus. Der hat indes noch zwei weitere Fässer aufgemacht.

Auch die Veranstaltung zum fünfzigjährigen Bestehen der römischen Synode war ein Akt der Bischofsversammlung. Bei diesem Festakt hat der Jesuiten-Papst klar seinen Willen erklärt, das Prinzip der Synodalität im Leben der Kirche zu stärken, auf dem Weg einer “heilsamen Dezentralisierung” voranzuschreiten – und eine Neuausrichtung des päpstlichen Primats zu unterstützen.

Beides wurde während der Synodentage genauso stark diskutiert wie die so genannten “Reformen“ in der kirchlichen Pastoral. Nicht nur in den Medien, sondern auch bei den Gläubigen. Heruntergebrochen auf die Alltagsgespräche des normalen Publikums hat das für viele einen gesteigerten Erwartungsdruck zur Folge: Rom sei unter Papst Franziskus dabei, “sich zu bewegen“, Dinge zu ändern, zu ermöglichen, was bisher nicht möglich war. Und wenn das nicht geschehe, liege es an den “Kräften der Beharrung“, die den angeblichen Reformkurs bremsen wollten. Wenn diese Lesart der römischen Entwicklungen die Stimmgabel der öffentlichen Wahrnehmung bleibt, ist dem eigentlichen Anliegen des Papstes, der Evangelisierung und Mission, kein Dienst erwiesen.

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von esther10 21.11.2015 00:58


Die Menschen vor der Bar Hotel Le Carillon Straße Alliber in Gedenken an die Opfer des 13. November 2015 Terroranschlag in Paris im Bataclan

Islamistischen Terror ist der perfekte Vorwand für eine Niederschlagung der traditionellen Christen: Hier ist, wie es in Frankreich passiert
PARIS, 20. November 2015 (Lifesitenews) - Die Pariser Terroranschläge sind eine Woche alt heute Abend. Eine Form der Psychose hat die Hauptstadt Französisch beschlagnahmt: die großen Kaufhäuser haben gesehen, ihre Umsätze sinken als Touristen zu vermeiden beliebten Veranstaltungsorten. Restaurants und Cafés werden kämpfen, um mit 50 oder 60 Prozent weniger Kunden erhalten durch, und sogar meine lokalen Supermarkt fast leer war am Donnerstagabend an ihrem üblichen Rush Hour von 07.00 Es ist nicht, dass die Menschen durch das, was passiert ist Trauer. Sie sind besorgt über das, was noch kommen wird. Es gibt Millionen von Muslimen in Frankreich, viele weitere kommen in auf Grund der "Krise der Migranten" auf, indem in Deutschland Bundeskanzlerin, Angela Merkel angestachelt. Sie war es, darauf bestanden, dass die Hunderttausende von Afrikanern, Syrer, Iraker ... wer träumen von Frieden und einem besseren Leben in Europa, sollte begrüßt werden. Mehrere Terroristen hatten zusammen mit dem Strom zu kommen.

Bewusst oder nicht, jeder wartet auf die nächste Schießerei oder dem nächsten Selbstmord. Letztes Mal, als der Angriff traf Charlie-Hebdo, die Leute waren nicht so ängstlich. ". Prophet" Diejenigen, starb schließlich hatte als "Gotteslästerer" gegen die gezielt worden Am Freitagabend waren die Opfer gewöhnlichen, unbeschwerte Pariser genießen Getränke oder Abendessen auf einem ausgereiften Herbstabend in einem der mehr trendy Viertel von Paris; es waren Studenten und Young Professionals; Fans von "Eagles of Death Metal", die waren ein Rockkonzert am bekannten Ort, Le Bataclan genießen - aber dazu später mehr.

Das waren Leute, viele identifizieren können. Von nun an kann jeder ein Ziel sein.

Die Gesichter der acht bekannten Terroristen und Selbstmordattentäter, die 130 Personen in sechs koordinierten Angriffen getötet sind vertraut und erschreckend: beängstigend, weil sie vertraut sind. Es gibt so viele dieser Gesichter in den Vororten von Pais und von allen großen Städten Französisch. So viele verschleierte Frauen, so viele junge Männer mit traditionellen arabischen Gewand und Mohammad artige Bärte.

Die Französisch Behörden fallen über sich selbst sagen, gibt es keine Verbindung zwischen dem Islam und dramatischen Ereignisse der vergangenen Woche. Die Mörder - so geht die Geschichte - sind in keiner Weise repräsentativ für die Religion, die sie aufrufen und Allah nicht zustimmen würde. Der Islam ist eine Religion der "Toleranz" und "Liebe", das Sprichwort sagt. Regierungsmitglieder vermeiden auch nur zu erwähnen Islam beim Sprechen über die Angriffe.

. Dies ist, wo Schizophrenie setzt Während plädiert für "Brüderlichkeit", vor allem mit Frankreich eingewanderten muslimischen Bevölkerung, die Kräfte, die auch darauf bestehen, dass "Säkularismus" - Laizität - ist die einzig mögliche Antwort auf Freitag-Attacken. Aber wenn Abwesenheit von Religion im öffentlichen Platz zumindest, ist Frankreichs einzige Hoffnung heute bedeutet, dass der Krieg von Dschihadisten gekämpft ist eine religiöse: einen "Heiligen Krieg". Und so ist es, in ihren Augen: ein Krieg gegen die dekadente Westen, in der sie auch Islam angestammten Feinde, die "Kreuzfahrer".

Modernen Frankreich, ist es nicht gesagt zu werden braucht, hat keine "Kreuzritter" und herzlich wenig Glauben und praktizierende Katholiken. Wenn der Islam, und radikale, Koran-folgenden Muslime haben an Boden gewonnen hier ist es nicht in erster Linie wegen der sozialen Probleme und die Armut in den Vorstädten, da die Behörden es wollte: es ist wegen der gähnende Leere durch die ständige Aufgabe des Christentums und links ist Achtung vor dem Leben und traditionelle Werte.

Die Mörder in Paris 'trendy 11. Arrondissement und dem Bataclan wurden meist in Französisch oder belgische Staat Schulen, wo der Säkularismus ist obligatorisch, auch wenn muslimischen Gemeinden sind stark genug, um zu erhalten, brachte de facto Privilegien in einer Reihe von Schulen, wie Halal-Mahlzeiten in der Schule Kantinen und eine flexible Reaktion auf Fehlzeiten während der islamischen Feiertage.

Mit dem neuen Angriff, Haupt Antwort der Französisch Regierung, die ihnen mehr von der gleichen geben: mehr "Säkularismus", Ministerpräsident Valls betonte, mehr "republikanischen Werte." "Wir wissen, dass der Kampf um die Brüche in unserer Gesellschaft, und dies zu konfrontieren Aufstieg des radikalen Islamismus, unsere Werte und Säkularismus zu verteidigen, kommt durch Schulen und durch Kultur ", sagte er der Presse am vergangenen Dienstag.

Der Laizismus ist seit Lehre religiösen Kongregationen waren Bestandteil des Französisch Staatsbildungssystem wurden gewaltsam am Ende des 19. Jahrhunderts gegossen und der Republik über die Bildung von Frankreichs Kinder nahmen. Seitdem haben sich die religiöse wieder kommen und es gibt heute eine blühende, aber nicht immer ausgesprochene Netzwerk von katholischen Schulen, die unter dem Druck des Staates bleiben - was die Lehrer bezahlt - und sind verpflichtet, strenge Regeln und offiziellen Lehrplänen zu folgen. Schulen mit voller Freiheit gibt es auch, marginal, aber erhalten keine finanzielle Hilfe.

Ist seit langem ein Hauptmerkmal der öffentlichen, freien Bildungssystem Putting alle Religionen auf der gleichen Ebene und Platzierung Säkularismus über ihnen als Voraussetzung für die Französisch zu können, nebeneinander in Frieden leben können. Mit der Ankunft von François Hollande und seine sozialistische Regierung, wurde es - wenn möglich - noch schlimmer. Ehemaliger Bildungsminister Vincent Peillon, dem "Säkularismus ist eine Religion", sagte im Jahr 2012: "Das Ziel des säkularen Moral ist es, dass jeder Schüler, sich zu emanzipieren, da der Anfangspunkt des Säkularismus ist in absoluten Respekt der Gewissensfreiheit. Um die Freiheit der Wahl zu geben, muss man in der Lage, reißen Schüler von jeder deterministische Einschränkung in Bezug auf die Familie oder ethnische Herkunft, soziale und intellektuelle sein, um Entscheidungen danach zu machen. "

Peillon eingeführt, die Lehre der "Laien Moral" -, die nichts mit Naturgesetz, aber mit relativistischen Achtung aller Meinungen und "Nichtdiskriminierung" zu tun haben - und seine Nachfolger haben sich zu einem "Charte de la Laizität", eine "Charta für Säkularismus geschaffen ", was alle Eltern werden voraussichtlich bei der Eingabe ihrer Kinder in staatlichen Schulen zu unterschreiben. Aber Gesetze gibt - auch wenn sie nicht vollständig umgesetzt werden -, die den Zustand zu kontrollieren, was ist für jedes Kind in Frankreich gelehrt, sei es zu Hause unterrichtet, in einer unabhängigen, katholischen oder Schule zu ermöglichen.

"Säkularismus" und "das Recht zu lästern" war Frankreichs Antwort auf den Angriff Januar gegen Charlie Hebdo. Säkularismus wird wieder als richtig und nicht diskriminierenden Reaktion auf Fridays 'Tötungen schwang.

Bereits haben mehrere Französisch Medien Parallelen zwischen den Verrückten Allahs und katholischen Traditionalisten oder einfach nur Christen gezogen - ". Ehe" diejenigen, die in den beteiligten "Manif pour tous" gegen gleichgeschlechtliche Eine beliebte Kinderpsychiater, Aldo Nouri, erzählte den Eltern zu reden mit ihren Kindern über die Angriffe, und sicherzustellen, dass Radikalismus und Extremismus erklären kann überall gefunden werden. Sagen Sie ihnen, sagte er, dass viele Religionen haben im Namen ihres Glaubens umgebracht; auch Katholiken und sogar Atheisten, in Russland.

Er hat die "Terreur" nicht wecken in Frankreich, durch die die Revolution bezwungen Aufstände im Jahre 1790 tötete Tausende von Katholiken, Priester, Ordensleute und Laien ...

Stellvertretender gegen die Muslime, während er vorgab nicht: dies ist eine Möglichkeit, das Gespräch auf den Säkularismus als eine Lösung zu sehen. Doch in der Praxis hat sich diese relativistische Haltung Frankreich entwaffnet und ist der Weg, um gegen die Gläubigen seiner historischen Religion, Katholizismus Verfolgung.

Dies ist bereits vorhanden, sofern die Abtreibung und Pro-Ehe Aktivisten gebürstet werden zur Seite, als verzögert Fundamentalisten, die versuchen, ihre religiösen Ansichten über die Kraft, weil Muslime beten in einer Reihe von Straßen in Paris und anderswo "säkulare Republik.": Eine gemeinschaftliche Anzeige von Gewalt, Front National Führer Marine Le Pen -, deren Stern ist auf dem aufsteigenden - hat gesagt, sie ist auch gegen katholische Pro-Life-öffentliche Gebete in den Straßen.

Frankreich ist nicht genau der Auswahl den Pfad, damit sie mit ihrem wahren Werte sich gegen den Terrorismus wird.

Der Hauptterroranschlag am vergangenen Freitag passiert bei einem Rockkonzert, wenn die amerikanische Gruppe Eagles of Death Metal, die 1.500 Zuschauern im Bataclan zogen waren, wurden gerade erst an, ihre Hit singen, Küssen Sie den Teufel. Der Text könnte als Witz geschrieben worden, aber die Worte sind klar: "Wer wird den Teufel lieben? Wer wird sein Lied singen? ... Ich werde den Teufel und seine Songs lieben. "

Ein Diözesanpriester, Fr. Hervé Benoît, kommentierte die Nachrichten-Website Riposte catholique: "Schauen Sie sich die Fotos von den Zuschauern, Augenblicke vor der Tragödie ... Sie sind lebende Tote. Ihr Mörder, die 'haschishin Zombies', sind ihre siamesische Zwillinge. Wie kann man das nicht sehen? Es ist so offensichtlich! Das gleiche Entwurzelung, das gleiche Amnesie, die gleiche Infantilismus, der gleiche Mangel an Kultur ... Ein Drama der atheistischen Humanismus, dass der Teufel, Tod, Gewalt liebt und sagt so - und starb, weil es. Die Zeichen des Todes und Chaos nicht nur über Paris schweben auf einer verfluchten Freitagabend. 130 Todesfälle sind schrecklich. Was ist mit 600 Todesfällen? Das ist die Menge der Abtreibungen in Frankreich am selben Tag. "

Um die gespielt wurden am Bataclan, war ein weiterer Song:. ". Speichern Sie ein Gebet" "Sagen Sie nicht, ein Gebet für mich jetzt / Speichern Sie es" bis zum Morgen nach "Viele ausländische Staatsoberhäupter geschickt ihr Beileid nach Frankreich mit ein Gebet. Die Französisch links Presse hat diese Gebete sprach Frankreich braucht alles, aber abgelehnt.

Ein Treffen der Vereinigung der Französisch Bürgermeister in dieser Woche, Tage nach den schrecklichen Ereignissen in Paris, kam mit einer Idee: Lasst uns verbieten Krippen aus allen öffentlichen Plätzen. Mit einem Eigenrecht, um sicherzustellen, dass kein Rathaus eine "Kindergarten" haben an Weihnachten war eine der wichtigsten Vorschläge in einem Bericht, dass der Verband gearbeitet hatte in der Folge der machte Charlie Hebdo-Angriff im Januar. Ihren "Leitfaden für gute säkularistischen Verhalten" wurde am Mittwoch, und ihr Präsident, Republikanische François Baroin vorgestellt, erklärte: "Es liegt an uns, die gewählt werden und in der Nähe der Bevölkerung, zu halten, bis der Säkularismus, die zur gleichen Zeit ein ist Voraussetzung für das Gemeinschaftsleben und ein Mittel, um die Menschen zu befreien. "

Das ist, wie Säkularismus gibt in den Islam.
https://www.lifesitenews.com/opinion/isl...ditional-christ

von esther10 21.11.2015 00:56

Der Weg des Friedens...Jesus weint.

· Messe des Papstes in Santa Marta ·
19. November 2015


Die Welt möge den Weg des Friedens »gerade an der Schwelle zu diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit« wiederfinden. So lautet der Aufruf, den Papst Franziskus im Verlauf der Frühmesse ergehen ließ, die er am Donnerstag, 19. November, in der Kapelle des Hauses Santa Marta feierte.

»Jesus weinte«, so sagte Franziskus gleich zu Beginn seiner Predigt, unter Anspielung auf die Worte aus dem Tagesevangelium nach Lukas (19,41-44). Tatsächlich habe der Herr, »als er in der Nähe Jerusalems war« »und die Stadt sah, über sie geweint«. Und weshalb? Jesus selbst gäbe die Antwort darauf: »Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.« Also »weinte er, weil Jerusalem den Weg des Friedens nicht erkannt hatte und sich für den Weg der Feindschaft, des Hasses, des Krieges entschieden hatte.«

»Heute ist Jesus im Himmel, er schaut uns an«, so erinnerte Franziskus, und »er kommt hier auf dem Altar zu uns«. Aber »auch heute weint Jesus, weil wir den Weg der Kriege, den Weg des Hasses, den Weg der Feindschaft gewählt haben«. Das begreife man noch weitaus besser in dieser Jahreszeit, in der »das Weihnachtsfest vor der Tür steht: da wird es Lichterschein geben, Feste, erleuchtete Bäume, auch Krippen… alles falscher Schein: die Welt führt weiterhin Krieg, führt weiter Kriege. Die Welt hat den Weg des Friedens nicht erkannt.«

Und überdies, so legte der Papst nach, »haben wir im vergangenen Jahr Gedenkveranstaltungen zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs abgehalten«. Und »dieses Jahr gab es weitere Gedenkveranstaltungen zu den Jahrestagen von Hiroshima und Nagasaki, um nur zwei herauszugreifen«. Und »jedermann beklagt sich« und sagt: »O je, was für hässliche Geschichten!«

Unter Verweis auf seinen Besuch beim Soldatenfriedhof Redipuglia am 13. September 2014, am 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs, gestand der Papst, dass er sich an die Worte Benedikts XV. erinnert habe: »nutzlose Massaker«. Massaker, die den Tod »von Millionen und Abermillionen von Menschen« verursacht haben. Und trotzdem, so fügte er hinzu, »haben wir den Weg des Friedens immer noch nicht verstanden«. Und »das ist noch nicht alles: heutzutage sehen wir in den Fernsehnachrichten, in der Presse, dass irgendwo Bomben abgeworfen wurden« und hören, dass »das ein Krieg ist«. Aber »heutzutage herrscht überall Krieg, herrscht Hass«. Wir gingen sogar so weit, uns zu trösten und zu sagen: »ja, das ist eine Bombardierung, aber Gott sei Dank sind nur zwanzig Kinder dabei umgekommen!« Oder wir sagen: »Es hat nicht viele Tote gegeben, viele sind verschleppt worden…«. Aber auf diese Art und Weise »wird auch unsere eigene Art zu denken verrückt«.

Wirklich, so fragte sich der Papst, »was bleibt von einem Krieg, von diesem Krieg, den wir gerade erleben?« Es blieben »Ruinen, Tausende von Kindern, die keine Bildung bekommen, unzählige unschuldige Tote: sehr viele!«Und »sehr viel Geld im Säckel der Waffenhändler«.

Das sei ein ausschlaggebender Punkt. »Einmal«, so erinnerte der Papst, »hat Jesus gesagt: ›Niemand kann zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon‹«. Und »der Krieg ist gerade die Entscheidung zugunsten des Geldes: ›Stellen wir Waffen her, so wird die Wirtschaftsbilanz etwas besser, und wir können weiter unsere Interessen vertreten‹«. In diesem Zusammenhang , so versicherte Franziskus, »gibt es ein hässliches Wort des Herrn: ›Ihr Verfluchten!‹«, denn »er hat gesagt: »Selig, die Frieden stiften!‹« Also seien diejenigen, »die einen Krieg anzetteln, die Kriege führen, Verfluchte, sie sind Verbrecher«.

Einen Krieg, so erläuterte der Papst, »kann man – in Anführungszeichen – rechtfertigen mit vielen, vielen Gründen. Aber wenn, wie es heute der Fall ist, alle Welt im Krieg ist – alle Welt! – dann ist das ein Weltkrieg, der stückchenweise geführt wird: hier, da, dort, überall«. Und »dafür gibt es keine Entschuldigung. Und Gott weint. Jesus weint.«

Womit er wieder zu den Worten zurückkam, die der Herr beim Anblick Jerusalems gesprochen hatte und die im Lukasevangelium wiedergegeben sind: »Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt.« Heute »ist diese Welt kein Friedensstifter«. Und »während die Waffenhändler ihrer Arbeit nachgehen, sind da die armen Friedensstifter, die nur, um einem Menschen zu helfen, und noch einem, und noch einem, ihr Leben geben«. Und diesen Auftrag erfüllen, indem sie sich »ein Symbol, eine Ikone unserer Zeit« zum Vorbild nehmen: »Teresa von Kalkutta«. Tatsächlich »könnte man mit dem Zynismus der Mächtigen sagen: Aber was hat diese Frau getan? Hat sie etwa ihr Leben verloren, indem sie den Menschen beim Sterben half?« Das Problem sei, dass man heutzutage »den Weg des Friedens nicht verstehe«. In der Tat »verhallte Jesu Friedensangebot ungehört«. Und »deshalb weinte er beim Anblick Jerusalems, und deshalb weint er auch jetzt«.

»Auch uns wird es gut tun«, so sagte der Papst abschließend, »um die Gnade der Tränen für diese Welt zu bitten, die den Weg des Friedens nicht erkennt, die dafür lebt, Krieg zu führen und zynisch genug ist, zu sagen, dass man ihn nicht führen solle.« Und so fügte er hinzu, »bitten wir auch um die Bekehrung des Herzens«. Gerade »an der Schwelle zu diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit«, so wünschte Franziskus, »möge unser Heiliges Jahr, unsere Freude die Gnade bringen, dass die Welt wieder dazu imstande sei, ihre Verbrechen zu beweinen, über das zu weinen, was sie mit diesen Kriegen tut«.

Messe in Santa Marta
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.XDlzirg6.dpuf

von esther10 21.11.2015 00:51

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KATHOLISCHE KIRCHE Thu 19. November 2015 - 03.54 Uhr EST

Vatikan Chef Sakramente: Kein Papst kann göttliches Gesetz ändern


Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, in die Halle an der Synode über die Familie im Oktober 2015

katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Robert Sarah

ROM, 19. November 2015 (Lifesitenews) - Auf den Fersen von einer Erklärung von Franziskus schien Offenheit für nicht-katholische Christen heilige Kommunion empfangen, den Kardinal, der vatikanischen Kongregation Umgang mit den Sakramenten leitet vorschlagen hat gesagt, dass es Voraussetzungen für den Empfang der heiligen Kommunion, und wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, und die Situation ist öffentlich bekannt, Minister des Sakraments "haben nicht das Recht, ihn zu Kommunion zu geben."

Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hinzugefügt, spricht der Priester: "Wenn sie dies tun, werden ihre Sünde mehr Grab vor dem Herrn sein. Es wäre eindeutig eine vorsätzliche Komplizenschaft und Entweihung des Allerheiligsten Leib und das Blut Jesu zu sein. "

Die Aussagen von Kardinal Sarah kommen aus einer der nächsten Artikel in der Französisch katholischen Zeitschrift L'Homme Nouveau. Vatikanspezialist Sandro Magister hat einen Auszug im Voraus veröffentlicht.

"Die ganze Kirche hat immer fest gehalten, dass man nicht mit dem Wissen, sich in einem Zustand der Todsünde die Kommunion empfangen, erinnerte sich ein Prinzip als endgültig von Johannes Paul II in seiner 2003 Enzyklika" Ecclesia de Eucharistia '", sagte der Präfekt. "Nicht einmal ein Papst kann aus einer solchen göttlichen Gesetzes zu verzichten."

Mit Verwirrung auch unter der Geistlichkeit zu Franziskus 'eigene Haltung in Bezug auf die Gemeinschaft für die in schwere Sünde, wie wiederverheirateten Geschiedenen Paare, homosexuelle Paare, und andere weit verbreitet, kommen Kardinal Sarah Aussagen zu einem kritischen Zeitpunkt.

In Bezug auf "Gemeinschaft für alle, ohne Diskriminierung", Kardinal Sarah sagt, dass diejenigen, die in schwere Sünde, die reuelose sind (es sei denn, in völliger Unkenntnis) "würde in einem Zustand der Todsünde zu bleiben und würde eine schwere Sünde durch den Empfang Gemeinschaft zu begehen."
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...aw-on-communion
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried


von esther10 21.11.2015 00:49


Das zynische Spiel mit den Ankerkindern.


Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, abgekürzt MuFl, nennt man die unter 18-Jährigen, die vor allem aus den Maghrebstaaten nach Deutschland kommen, „

flüchten“, im aktuellen Sprachgebrauch. Wie muss man auf solche Ausreißer reagieren? Und wer?

(Von Sarah Goldmann)

Überlegen wir kurz, was man früher in Deutschland mit einem 15-Jährigen aus Wetzlar getan hätte, den man nachts um 2.00 Uhr in Berlin aufgreift Man hätte ihn vielleicht festgesetzt und am nächsten Tag zu seinen Eltern zurückgeschickt. Warum? Weil ein Jugendlicher ein Zuhause braucht, Schule, feste Strukturen, Liebe der Eltern. Selbst dann, wenn das Verhältnis zu den Eltern schwierig ist, wenn die Liebe fehlt, gibt das Jugendamt bis heute dem Aufenthalt in der Familie den Vorzug und unterstützt dies, wenn es über genügend Mitarbeiter verfügt.

Im schlimmsten Fall, wenn die Eltern ihr Sorgerecht extrem vernachlässigten, hätte das Jugendamt die Kinder letztendlich aus der Familie genommen und vielleicht in eine Pflegefamilie gegeben, vielleicht in eine betreute Einrichtung. Den Eltern würde man das Sorgerecht entziehen, weil sie dem Kindeswohl schaden. Man würde den Kontakt verbieten oder streng kontrollieren.

Und jetzt haben wir diese minderjährigen Ausreißer aus Marokko oder Algerien, aus Ländern, in denen es keine politische Verfolgung gibt, erst recht nicht für Minderjährige.

Die Eingansfrage lautete: Wer soll reagieren? Antwort: Zuerst einmal die Eltern. Sie haben – überall auf der Welt – dafür zu sorgen, dass ihre Kinder nicht in Gefahr geraten, dass sie in Liebe aufwachsen, nach Möglichkeit eine Schule besuchen und eine Ausbildung erhalten.

Und was ist mit den MuFls? Sie heißen nicht umsonst „Ankerkinder“. Sie werden vorgeschickt, um in Deutschland Fuß zu fassen, um sich festzuhaken wie ein Anker. Sie sollen registriert werden, damit sie dann anschließend ihre gewissenlosen Eltern nachholen können, die sie vorgeschickt haben, in der Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben ohne Arbeit und bei bester medizinischer Versorgung in Deutschland. Es sind Lumpen, die ihre Kinder nicht nur prostituieren, sondern sogar deren Leben aufs Spiel setzen, um die Zukunft möglichst angenehm in Deutschland zubringen zu können. Die Aussicht auf Familiennachzug, wie ihn deutsche Gesetze garantieren, macht es möglich.

Dieser „Anreiz“ war von wenigen Hellsichtigen der dunkeldeutschen Politik in einem lichten Moment erkannt worden, und deshalb sollte der „Familiennachzug“ eingeschränkt oder verzögert werden. Eine Wartefrist von zwei Jahren war die geplante „Verschärfung“:

In der Begründung des entsprechenden Gesetzentwurfs aus dem Bundesinnenministerium hatte es dazu geheißen, dies sei „durch die steigende Zahl an Minderjährigen, die alleine flüchten oder alleine auf die Flucht geschickt werden, erforderlich geworden“.

Dadurch sei „offensichtlich“ geworden, dass Anreize geschaffen worden seien, sie allein auf die Flucht zu schicken. „Eine Einschränkung des Familiennachzugs erscheint daher auch im Interesse der Minderjährigen selbst geboten“.

Dass die egoistischen Eltern dieser Jugendlichen kein Gewinn für ihre Kinder sind, klingt im letzten Satz durch. Warum sollte man sie auch nachholen? Es gibt keine Antwort, außer einer ideologischen. Es ist die verbale Onanie, die die linksversifften Lumpen hierzulande regelmäßig anleiern, wenn sie – ohne Rücksicht auf die bereits Missbrauchten – denen ihre missratenen Eltern hinterherschicken wollen:

„Menschlichkeit“ sagen sie, ist es, wenn Kinder auf eine ungewisse Reise geschickt werden, und „Menschlichkeit“, wenn man ihnen die unverantwortlichen und gierigen Alten nachholt.
Menschlichkeit, wenn man Kinder nicht in ihr vertrautes Umfeld zurückschickt, wo sie Freunde hatten, vielleicht sogar einen Schulbesuch, und ja, auch die Eltern.

Man will sie hier haben, hier in Deutschland, um sich an ihnen als Ersatzkinder moralisch abzuarbeiten, mit rotzgrüner „Menschlichkeit“. Um sie erneut zu missbrauchen, für das eigene gute Gefühl, doch einmal im Leben etwas Gutes getan zu haben an anderen Menschen, an – ach, an Kindern. Ohne das lästige jahrelange Windeln wechseln, das man bei eigenen Kindern auch mit hätte erledigen müssen.

Daran weiden sie sich, die Grünen, die Roten, an ihrem großzügigen ‚Welcome’, das die MufLfs einen Dreck interessiert. Und wenn sie dann austicken, weil sie die rotgrüne Heuchelei erahnen oder spüren, dann ergötzen sich die Linksgrünen sogar noch daran, ihnen mit noch mehr Menschlichkeit unfähige Sozialpädagogen auf den Hals zu hetzen. Was für ein elender Haufen!

„Menschlichkeit“ bzw. neugrün: „Menschenrechtsbewusstsein“, so nennt das gerade einer, der keine eigenen Kinder hat, der aber wohl trotzdem Experte für Kinder ist. Volker Beck ist es, der mit seinem „Menschenrechtsbewusstsein“ alle totschlagen will, die den elterlich initiierten Schlepperdienst nicht unterstützen und ihn als unmoralisch ablehnen und ihm begegnen wollen.
Und unmenschlich (‚menschenrechtsunbewusst’) ist für ihn auch jeder, der seinem totalen Anspruch auf die meist männlichen Jugendlichen nicht folgen mag und es umgekehrt unmenschlich findet, sie hierher zu holen und hier festzusetzen. Volker Beck geißelt diese Unmenschen:

Der Grünen-Innenpolitiker Volker Beck erklärte, von einem Innenminister, der den Nachzug der Eltern verwehre, könne man „wohl keinen Funken Menschenrechtsbewusstsein mehr erwarten“.

Die SPD-Genossen fanden diese Meinung vom Volker durchaus überzeugend, und selbst bereits ausgetretene SPD-Mitglieder begeistern sich geradezu für diese allzu menschliche Einstellung des grünen Volker Beck. Keiner von ihnen will nun noch „Unmensch“ sein:

Die vom unionsgeführten Innenministerium geplanten Einschränkungen des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern nachholen wollen, soll nicht kommen. Dies sei auf Druck der SPD zurückzuführen, so ARD-Korrespondent Matthias Deiß. Die Union habe den Sozialdemokraten nachgegeben, um eine Einigung über das gesamte Paket nicht zu gefährden.
http://www.pi-news.net/2015/11/p491622/#more-491622


von esther10 21.11.2015 00:36

Die noch unvollendet Synode
von Robert Königs Dienstag,, 10. November 2015 10.16 Uhr Comment


Es ist gelegentlich der Politik in Washington, sagte, dass das Aussehen ist die Realität. Einige behaupten, dies mit Freude, einige in Trauer. Aber es ist eine grundlegende Tatsache des Lebens über sich meist im Auge des modernen Medien ausgeführt werden. In vielerlei Hinsicht scheint das Sprichwort auch auf der Synode über die Familie, die vor kurzem beendete Anwendung.

Viele glauben, dass die Bilder, die durch die Medien, die durch bestimmte prominente Bischöfe von Nonprofit-Organisationen sehen Fundraising-Möglichkeiten, von den Hoffnungen und Ängste der Menschen zutiefst besorgt über die Lehre der Kirche über die Ehe und Familie.

Das ist verständlich. Wir alle wollen irgendwie beunruhigenden Realität verständlich zu machen. Aber es lohnt sich die Aufrechterhaltung einer gewissen Skepsis gegenüber allen diesen scheinbar definitive Erklärungen - zumindest für den Augenblick.

Ein Kirchenhistoriker, ein alter Freund, dessen Arbeit ich sehr bewundere, schrieb einen Artikel, dass der Redaktionsausschuss mit der Überarbeitung der Arbeitsdokument geladen ignorierte die 1.300 oder so modi (Modifikationen) von den Bischöfen in verschiedenen Sprachgruppen vorgeschlagen und hielt sich an der alten Linie von 2014. Das ist völlig falsch. Seltsamer so, denn es wäre ziemlich einfach, mit den vielen orthodoxen Bischöfe oder ihre Mitarbeiter zu überprüfen haben. Wäre es wahr, wir würden einen großen Aufruhr und vielleicht ein Ausstand von den Bischöfen gesehen haben.

Die gleiche Person behauptet, die Bischöfe "überrascht" in letzter Minute, die sie nur erhalten den endgültigen Entwurf auf Italienisch, die viele von ihnen wissen es nicht. Auch das ist falsch: Pater Federico Lombardi, der Vatikan Pressesprecher, wurde über diesen Punkt mehrmals während der dritten Woche bat und erklärte öffentlich, dass der Text wäre nur auf Italienisch erhältlich, aber Übersetzern würde für Bischöfe, die benötigt wird zur Verfügung gestellt werden Hilfe. Man könnte glauben, dies war Manipulation, vielleicht sogar einen großen Manipulation, da der Vatikan ist durchaus in der Lage, mehrsprachige Texte zu produzieren, wenn es will. Aber es war keine Überraschung hier - mehr Betroffenheit.
Diese ganze Geschichte ist ausgegangen und wurde in verschiedenen Verkaufsstellen als Tatsache wiederholt.

Der Wille, selbst miss beinhaltet einzelne Wörter. Ich wies darauf hin, in der Mitte der Synode, dass "Synode" bedeutet nicht, dass eine "zusammen gehen", so der Heilige Vater immer wieder gesagt hat. Es ist völlig in Ordnung für ihn Synodalität diese neue Bedeutung zu geben, natürlich, aber Korrespondenten aus verschiedenen Ländern, in denen unsere Berichte an der Katholischen Thing übersetzt haben versucht, mich zu belehren, dass synodia Mittel zusammen gehen, und so bin ich in die falsche. Es tut nicht gut, ihnen zu sagen, na ja, ja, aber synodos (Sitzung) und synodia (zusammen gehen) sind verschiedene Wörter in der griechischen, eine kleine Sache vielleicht, aber die Wahrheit ist die Wahrheit.

Also, zwischen denen, die skeptisch gegenüber allem, was passiert ist und wer jedes Detail alles, was der Papst habe verteidigen würde, ist es kein Wunder, dass die größeren Fragen scheinen sehr hoch in die Luft. Aber als eine Möglichkeit, durch diesen Wust von Verwirrung und die Ansprüche und Gegenansprüche geschnitten, würde ich empfehlen, Kleben in der Nähe des endgültigen Textes, wie wir es haben. Als nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, werden

Sie verraten den "Geist" der Veranstaltung verwiesen und der tatsächlichen Worte vorgeworfen werden, aber wie können wir sonst wissen, was die Synodenväter und der Heilige Vater bestimmt? Alles andere ist nur jemand, aus was er denkt, die Synode getan und gedacht.

Kardinal Walter Kasper, zum Beispiel, kann von sich behaupten, bis der Rhein zufriert, dass seine ursprüngliche Vorschlag ist in diesem Text. Ist es nicht. Sie können für sich selbst sehen. Schauen Sie sich den Absätzen 85 und 86, der umstrittensten Einsen und die, die am meisten gegen die von den Bischöfen gewählt. Die Kompromisstexte zu Fuß bis an den Rand der seinen Vorschlag aber nicht überhineinfallen.

In der Tat behaupten, jene Stellen, dass Johannes Paul II bietet die "umfassende Kriterium" für den Umgang mit der wiederverheirateten Geschiedenen umzugehen. Auch der Hinweis auf die Verwendung der "internen Forum zu" Menschen zu helfen, über ihre Situationen spricht zu identifizieren Möglichkeiten, dass Menschen zu fördern und zu wachsen in ihrer Einheit mit der Kirche. Mit anderen Worten, ihr Leben zu ändern.

Das Kuriose an Bemühungen zur ersten an die Tatsachen halten ist, dass fast niemand sie hören will. Die Progressiven interessiert wechselnden Kirche Lehre (während immer wieder sagen, dass sie nicht tun, so) geht es nicht um die Wahrheit, sie verlangsamen zu lassen.

Erzbischof Charles Chaput bekam in der besten Linie über dieses früh in der Synode: Es ist wie ein Mann, erzählt seine Frau immer wieder, dass er nie betrügen sie - wenn das Thema noch nie erzogen worden. Nach dem dritten oder vierten Mal, würde die Frau in sich fragen, ob etwas los war gerechtfertigt.

Aber dasselbe oft gilt für gläubige Katholiken gewesen, zu Recht besorgt über die statischen, die von der Synode hervorgegangen. Wir hatten panamaischen Kardinal José Luiz Lacunza legen nahe, dass die Kirche zurück zu Moses (Implikation: Abandon Lehre Christi und 2000 Jahre Kirchengeschichte) auf Scheidung. Und Chicago Erzbischof Blase Cupich stark gemacht Ansprüche in einem persönlichen Pressekonferenz, dass das Gewissen der Menschen musste eingehalten werden, und sie behandelt werden mussten ", wie Erwachsene." (Als wenn sie nicht zuvor. Er behauptete später, seine Worte missverstanden worden war .)

Diese und Dutzende andere Details geben könnte ein gewissenhafter katholischer das Gefühl, dass die ganze Synode Wand-zu-Wand verrückt. Tatsache ist, dass Episoden wie diese zog die meisten Aufmerksamkeit in der Presse, während saner Gespräche über die Ehe und die Familie ging ignoriert. Und der endgültige Text ist tolerierbar: Starke Bischöfe wie Kardinal George Pell und Erzbischof Chaput haben gesagt, dass, und wenn wir ihnen nicht glauben, wir nähern uns dem Punkt, wo wir nicht, dass jemand in der Hierarchie.

Ein persönliches Bekenntnis: Ich selbst war vor allem durch die Art und Weise, die mehrere Bischöfe, vor allem aus Nordeuropa gestört - insbesondere Deutschland - sprach der christlichen Ehe als "ideal", als ob die normale Erwartung für verheiratete Paare über einen Großteil der Geschichte des Christentums wurde gefragt mehr als die menschliche Natur ertragen kann. Ich weiß nicht, dass eine solche Auslegung war jemals in den 20 Jahrhunderten vor vorgebracht worden.

Kardinal Reinhard Marx nahm noch einen Schritt weiter: Er sprach über den Wunsch eines Mannes und der Frau zu heiraten und verbringen ein ganzes Leben zusammen in gegenseitigen Einheit und Treue als Er meinte das im positiven Sinne - ich glaube, "Traum.". Aber noch einmal, wenn gewöhnliche christliche Ehe ist der als gesprochene "Traum", es wird nicht lange dauern, bis Sie merken, dass Träume in der Regel in Konflikt mit der Wirklichkeit zu kommen.

Der Kardinal grub ein noch tieferes Loch: Er sagte, die Leute fragen uns, da lediglich eine sachliche Angelegenheit (Ich fange an, wie gerade das Gefühl, "Wo wirst du sein, wie werden Sie uns zu behandeln, wenn der Traum 'nicht'?" -Facts-Ma'am Sgt. Joe Freitag), ist es schwer zu glauben, dass Paare sich schon einmal gefragt hat, dass. Es ist die Art der Rhetorik, die Sie verwenden, um ein Argument mehr plausibel zu machen - nicht sehr plausibel, in diesem Fall.

Trotz der relativen geistige Gesundheit des Abschlussberichts, den Medien und viele Katholiken glauben, dass Franziskus selbst unterstützt die Kasperite Position und dass er so in seiner post-synodale Ermahnung sagen - und explizit zulassen Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Vielleicht. Aber ein hochrangiger Kardinal, tief in der Synode beteiligt sind, sagt der Papst persönlich bei drei verschiedenen Gelegenheiten, die er nicht unterstützt Kardinal Kasper sagte ihm.

Warum also hat er laden Kardinal Kasper, die Bischöfe im Februar 2014 anzugehen und nicht ein Ende setzen, die fast zwei Jahre der Unsicherheit und aufgeregt in der Kirche? Das ist nur einer der vielen unbeantwortete Fragen über die Synode über die Familie - und eines, auf die wir oder auch nicht immer eine Antwort haben.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz3s9jwwJHa

von esther10 21.11.2015 00:34



Armut , Computerspiele, Unterdrückung sind Ursache des Terrorismus.



Beginnt nun das ernsthafte Fragen nach den Ursachen des Terrorismus?

Die Schlagzahl nimmt auch in Europa zu. Den politischen und medialen Eliten zufolge hat diese Entwicklung nichts mit dem Islam zu tun. Womit dann? Ich habe mich auf die Suche begeben. Es folgen einige Impressionen dieser experimentellen Reise durch das Universum der Sachkundigen.
(Von DFens)

Etwas Lektüre hier, etwas dort und ich erfahre: der Terrorismus hat vielfältige Ursachen. Es wäre ein Fehler, würde man die Ursachen des 11. Septembers oder des 13. Novembers beim Islam suchen. Es gibt tiefere Gründe, die zu bedenken sind. Eine Verbindung dieser Ursachen zum Islam kann nicht eindeutig belegt werden. Verbitterung und Terrorismus entstehen nicht, um es mit der alten Bezeichnung für den Steigbügel eines Reiters zu sagen, aus dem Stegreif. Ungerechte Strukturen inmitten von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit, Armut und Marginalisierung sind die Steigbügelhalter für den Terrorismus, weil sie zu Konflikten, zu Zorn und Ressentiments und schließlich sogar zum bewaffneten Konflikt führen. Er ist tätlicher Ausdruck von Ohnmacht und mangelnder Lebenschance.
Während viele Schwellenländer vor allem in Asien im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Verbesserung des Lebensstandards und der Menschenrechte erfuhren, blieben andere Länder vom Wohlstand ausgeschlossen. Sie mussten eine Verschlechterung ihrer Situation hinnehmen. Bürgerkriege, Verschuldungsfalle, wirtschaftliche Ausbeutung, Finanzkrisen und die sich weitende Kluft zwischen den Reichen und den Armen haben vielerorts zu Hoffnungslosigkeit geführt, die den Boden für Konflikte bilden. Von der Resignation zum Ressentiment ist es nur ein kleiner Schritt. Ressentiments sind tief verwurzelte Affekte der Ohnmacht und Perspektivlosigkeit, die sich an den Gewinnern der Gesellschaften und der Globalisierung rächen wollen.
Wenn sich eine bestimmte Gruppe unterdrückt fühlt und ihre Freiheit eingeengt wird, bedient sie sich ihrer Handlungsmöglichkeiten und entscheidet sich für den sozialrevolutionären Terrorismus.
„Auch wenn unsere Bedrohungswahrnehmung auf Grund der Anschläge in New York, London und Madrid eine andere ist, so wird politische Gewalt im Regelfall dort ausgeübt, wo sie auf Grund sozialer Ungerechtigkeiten und der Ausgrenzung benachteiligter Gruppen entsteht“, so Professor Aurel Croissant von der Universität Heidelberg.
Weiter lerne ich: Wesentliche Ursachen für politische Gewalt ist nicht religiöser Fundamentalismus, sondern Armut, ethnische Spaltung, Staatsschwäche, Mängel des politischen Systems und externe Intervention. „Unsere einseitige Aufmerksamkeit auf den islamistischen Terrorismus und den Mittleren Osten verstellt uns den Blick auf die eigentlichen Ursachen der politischen Gewalt sowie geeignete Ansätze ihrer Bekämpfung“, so Dr. Hauke Hartmann, Projektleiter der Bertelsmann-Stiftung. „Abschottungsszenarien und Kontrollmechanismen werden allein keine umfassende Sicherheit bieten können. Vielmehr muss die westliche Entwicklungspolitik in die Lage versetzt werden, sich noch stärker in den Bereichen Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Unterstützung guter Regierungsführung zu engagieren, um so politischer Gewalt entgegen zu wirken, so klärt mich Dr. Hauke Hartmann auf.
Sabine Donner, Projektleiterin der Bertelsmann-Stiftung meint, zum Konfliktmanagement in Form von Deeskalation und Wiederaufbau müssen daher umfassende und nachhaltige Entwicklungsstrategien treten.
Das sind einige Erkenntnisse, resultierend aus meinem Abstecher in die fabelhafte Welt der Sachkundigen und Fachleute. Ich habe gelernt: die Hauptursache ist die Armut. Wer arm ist, kann sich kein Sky-Abo, kein Urlaub, kein Smartphone, kein Auto und keine gut gewachsene Herzensschöne leisten, die ihn mit ihren Allüren auf Trab hält. Der Arme langweilt sich und denkt an Schlechtigkeiten. Wenn wir ihm diese Dinge besorgen, ist die Gefahr gebannt.
Indem wir den Hunger bekämpfen und potenzielle Terroristen ordentlich mästen, arbeiten wir wirksam gegen die Gefahr des Terrorismus. Sie bekommen eine dicke Wampe, Arme und Beine schrumpfen und sie werden kurzatmig. Dazu kommen Gicht und Verdauungsprobleme sowie Gallensteine. Statt andere umzubringen werden sie bemüht sein, selbst erträglich über den Tag zu kommen.
Eine weitere Quelle des Terrorismus hat der bei PI bekannte „Kriminologe“ Christian Pfeiffer (Foto oben) ausgemacht. Warum ist noch niemand auf diese Idee gekommen? Terror in Paris. Hat nichts mit Islam und Koran zu tun. Schuld sind Computerspiele.
Das „Spielen von gewaltverherrlichenden Computerspielen im Internet und auf Konsolen“ trage laut dem Kriminologen zur „Radikalisierung junger Muslime bei und führe zur Enthemmung beim Töten“.
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http://www.pi-news.net/2015/11/p491660/



von esther10 21.11.2015 00:32

21.11.2015 12:58:46
Missionarischer Neuaufbruch nötig


Vom Lebensschutz bis zum „Sentire cum ecclesia“ der theologischen Hochschullehrer, vom Wert der Beichte bis zum Profil karitativer Einrichtungen nahm Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe ein breites Spektrum in den Blick. Der gedruckte Text einer mündlich improvisierten Ansprache vom 20.11.2015 enthält wichtige Weisungen, wie z.B.:

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/di...-Franziskus.pdf

"Hunderttausende von Flüchtlingen sind nach Europa gekommen oder sind unterwegs auf der Suche nach Schutz vor Krieg und Verfolgung. Die christlichen Kirchen und viele einzelne Bürger Eures Landes leisten einen enormen Einsatz, um diese Menschen aufzunehmen und ihnen Beistand und menschliche Nähe zu geben. ...
Überall engagiert sich die Kirche professionell im sozial-caritativen Bereich und ist auch im Schulwesen überaus aktiv. Es ist darauf zu achten, dass in diesen Einrichtungen das katholische Profil gewahrt bleibt. ...
Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also 'dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ‚Aufbruchs’ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet' (vgl. Evangelii gaudium, 27). ...
In diesem Zusammenhang der neuen Evangelisierung ist es unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens, des in der lebendigen Gemeinschaft der universalen Kirche überlieferten und gelebten Glaubens, in den vielfältigen Bereichen seines Hirtendienstes gewissenhaft wahrnimmt. ...
Das bevorstehende Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit bietet die Gelegenheit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo einem Gottes Vergebung und Barmherzigkeit geschenkt wird. In der Beichte beginnt die Umwandlung des einzelnen Gläubigen und die Reform der Kirche. ...
Desgleichen ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt. Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen. Ohne Priester gibt es keine Eucharistie. Die Berufungspastoral beginnt mit der Sehnsucht nach dem Priester im Herzen der Gläubigen. ...
Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist. Wir können hier keine Kompromisse eingehen, ohne nicht selbst mitschuldig zu werden an der leider weitverbreiteten Kultur des Wegwerfens. Wie groß sind die Wunden, die unserer Gesellschaft durch die Aussonderung und das 'Wegwerfen' der Schwächsten und Wehrlosesten – des ungeborenen Lebens wie der Alten und Kranken – geschlagen werden! Wir alle sind Leidtragende davon. ..."

***
Papst Joh. Paul II.
http://w2.vatican.va/content/john-paul-i....html#_ftnref18




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