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von esther10 06.08.2016 00:29

Juden und Muslime stellen Bedingungen, unter denen der Vatikan die Piusbruderschaft anerkennen darf?
5. August 2016 0


Priesterweihe bei der Piusbruderschaft
(Rom) Die Nachrichtenplattform Vatican Insider läßt in einem Aufsatz das American Jewish Comittee (AJC) sagen, „was verhandelbar ist und was nicht“ auf dem Weg zur „Versöhnung der Lefebvrianer mit der katholischen Kirche“. Die „Bedingungen“ unterscheiden sich deutlich von jenen, die der für die Gespräche zuständige Kurienerzbischof Guido Pozzo nannte.

Der Aufsatz, unterzeichnet von Lisa Palmieri-Billig, der „Repräsentantin des American Jewish Comittee beim Heiligen Stuhl“, wurde am 28. Juli veröffentlicht. Darin erklären das American Jewish Comittee und der Islam-Vertreter Yahya Pallavicini, unter welchen Bedingungen die katholische Kirche die Priesterbruderschaft St. Pius X. anerkennen könne.

Als Anlaß für den Artikel wird das Interview von Kurienerzbischof Guido Pozzo mit der Beilage Christ und Welt (Ausgabe 32/2016) genannt. Erzbischof Pozzo ist als Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei offiziell mit den Gesprächen mit der Piusbruderschaft betraut.

Wird der Vatikan Konzilsdokumente für Piusbruderschaft „opfern“?

Die Autorin faßt zusammen, daß aus dem Interview hervorgeht, daß die „Bruderschaft nicht mehr exkommuniziert, allerdings noch nicht kanonisch reintegriert ist, und trotz einiger anfänglicher Zugeständnisse weiterhin einige wichtige Dokumente des Zweiten Vaticanum ablehnt.“ Das werfe „weitere Fragen“ auf, so Palmieri-Billig. Die „naheliegendste“, aber bisher nicht gestellten Fragen seien:

„Zu welchen konkreten Punkten ist der Vatikan zu Kompromissen bereit?“ und „Wäre der Vatikan bereit, die maßgebliche Natur einiger Dokumente des Zweiten Vaticanum zu opfern, die – obwohl kein Dogma – wertvolle Instrumente für den interreligiösen Dialog geworden sind?“


American Jewish Comittee
Zwei zentrale Bereiche seien dabei im Spiel. Der erste Bereich betreffe den „sehr starken Wunsch von Papst Franziskus nach pastoraler Einheit innerhalb der Kirche und nach Versöhnung der theologischen Brüche.“ Dem stehe der zweite Bereich entgegen, nämlich „die wichtigen Auswirkungen auf die Zukunft grundlegender Dokumente des Zweiten Vaticanums“. Palmieri-Billig nennt dazu ausdrücklich die Dokumente Nostra Aetate, besonders „das Verhältnis der katholischen Kirche zum jüdischen Volk“, und Dignitatis Humanae über die Religionsfreiheit.

Die Autorin beklagt in den Aussagen von Erzbischof Guido Pozzo „das völlige Fehlen irgendeines Bezugs“ zu den historischen Wurzeln dieser Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils und „damit zu den Gründen, weshalb sie Johannes XXIII., Paul VI. und die Konzilsväter sie für wichtig hielten“. Konkret geht es Palmieri-Billig um den „Paragraph 4 von Nostra Aetate über die Beziehungen der katholischen Kirche zum jüdischen Volk“. Dieses „Versäumnis“ sei um so schwerwiegender wegen des „anscheinend eingefleischten theologischen Antisemitismus“ der Piusbruderschaft.

„Verzerrte Indoktrinierung“ und „eingefleischten theologischen Antisemitismus“

Die Repräsentantin des American Jewish Comittee führt dann aus, daß Nostra Aetate von Johannes XXIII. gewollt war, um „endlich die verzerrte Indoktrinierung“ der Anklage des „Gottesmordes“ „auszulöschen“, eine Anschuldigung, die „bereits während des Konzils von Trient für falsch und absurd erklärt worden war“. Die „Notwendigkeit dieser Entscheidung“ sei Johannes XXIII. durch „eine Begegnung mit Jules Isaac, einem Überlebenden des Holocaust bewußt geworden“. Isaac habe den Papst davon überzeugt, daß „diese in Europa zirkulierende Rhetorik das geeignete Umfeld für die Entwicklung wilder antisemitischer Stereotype geschaffen hatte, die ihrerseits den Haß nährten, der die Shoah möglich machte“.


AJC nennt Bedingungen für kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft
Dann kommt das American Jewish Comitee zur Sache: Sollte die Piusbruderschaft kanonisch anerkannt werden, „bevor“ die Gespräche „über die Gültigkeit“ von Nostra Aetate „eine zufriedenstellende Lösung“ gefunden haben, „würden ernste Fragen entstehen“.

Palmieri-Billig zitiert dazu ausführlich Oberrabbiner David Rosen, den Internationalen Direktor des American Jewish Comittee für die interreligiösen Beziehungen mit den Worten:

„Ich habe vollstes Vertrauen in die Erklärung von Kardinal Kurt Koch, Vorsitzender des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, der erklärte, daß die Annahme von Nostra Aetate als verbindliches Dokument durch die Piusbruderschaft ein notwendiger Schritt ist, damit die Mitglieder der Bruderschaft formal vom Heiligen Stuhl anerkannt werden können; und ich kann nicht glauben, daß Papst Franziskus weniger als das akzeptieren könnte. Zudem will ich hoffen, daß der Heilige Stuhl zusätzlich zur Anerkennung der Lehre des Magisteriums bezüglich des Judentums und des jüdischen Volkes auch auf die Verleugnung des Antisemitismus beharrt, der Teil der Kultur der Piusbruderschaft war. Es ging nicht nur um ‚Bischof‘ Williamson und ein Paar andere Personen: Die Internetseiten der Organisation waren in der Vergangenheit voll von antijüdischer Rhetorik. Ich will hoffen, daß es eine formale Anerkennung der Aussage von Papst Franziskus in Einklang mit seinen Vorgängern gibt, die feststellt, daß es unmöglich ist, ein wahrer Christ zu sein, wenn man antisemitische Meinungen hat.“
Knackpunkt Piusbruderschaft oder Dominus Iesus?

Palmieri-Billig zeigt sich im weiteren besorgt über den unterschiedlichen Grad an dogmatischer Verbindlichkeit, die den verschiedenen Konzilsdokumenten zukomme, wie Kurienerzbischof Pozzo in seinem Interview ausführte. Pozzo berief sich dabei auf den Willen der Konzilsväter. Am 18. November 1964 erklärte der Sekretär für die Einheit der Christen zu Nostra Aetate, daß sein Sekretariat keine Absicht habe, dogmatische Erklärungen über die nicht-christlichen Religionen sondern nur praktische und pastorale Normen zu erlassen, weshalb Nostra Aetate keine dogmatische Verbindlichkeit habe. Es sei daher, so Kurienerzbischof Pozzo, nicht möglich von jemand zu verlangen, dieses Dokument als „verbindlich“ anzuerkennen.


Imam Yahya Pallavicini
Anstoß nimmt die American Jewish Comittee-Repräsentantin auch an der Feststellung von Erzbischof Pozzo, daß jede Auslegung von Nostra Aetate, die der Erklärung Dominus Iesus über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche von 2000 widerspreche, „ohne Fundament und daher abzulehnen“ sei. Der Sekretär von Ecclesia Dei warnte in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor einer falschen Interpretation des „Geistes von Assisi“.

Dem stellt Palmieri-Billig die Aussagen von Imam Yahya Pallavicini, dem Vize-Präsidenten der italienischen Islamischen Religionsgemeinschaft (COREIS) entgegen, den sie als „international anerkannten Vertreter eines ‚gemäßigten‘ traditionellen Islams“ bezeichnet. Pallavicini hatte seinerseits dem Vatikan die Rute ins Fenster gestellt:

„Die internationale islamische Gemeinschaft verfolge aufmerksam die Entwicklung dieses Annäherungsprozesses der Piusbruderschaft zur Wiedereingliederung in die katholische Kirche. Dabei geht es um das Feingefühl, eine Kohärenz bezüglich der pastoralen Auswirkungen der Früchte des Konzils und des Dokuments Nostra Aetate zu finden. Denn während Papst Franziskus und die katholische Kirche zusammen mit den geistlichen Autoritäten vieler anderer religiöser Konfessionen den prophetischen Wert dieses Konzils feiern, das auf providenzielle Weise den historischen Zyklus von 50 intensiven Jahren des interreligiösen und ökumenischen Dialogs eingeleitet hat, scheint die Piusbruderschaft zumindest die Bedeutung dieses Weges und dieser Ausrichtung herunterzuspielen, um eine traditionalistische Interpretation aufrechtzuerhalten, die faktisch die spirituelle Notwendigkeit des Respekts und der Brüderlichkeit gegenüber den Gläubigen und den Geschöpfen anderer Bekenntnisse des Einen Gottes leugnet. In einem Moment der dramatischen internationalen Krise, in der die Manipulation der Religion eine Geisel einiger fundamentalistischer Gruppen scheint, die eine ‚rechtmäßige‘ Gewalt gegen Muslime, Christen und Juden beanspruchen, besorgt uns der Anachronismus und die mangelnde Sensibilität von Bewegungen, die der Gesellschaft und sogar der Kirche eine andere Wertehierarchie aufzwingen bzw. lehren wollen, als das Konzil und der Gehorsam gegenüber den Heiligen und den Päpsten fordern.“
„Verunglimpfung und Delegitimierung des ‚Aggiornamento‘-Wunsches von Johannes XXIII.“

Die AJC-Repräsentantin äußert zwar, daß die in 70 Ländern mit 750 Meßorten vertretene Piusbruderschaft in der „enormen katholischen Welt“ nur einen „verhältnismäßig kleinen Einfluß“ habe, „aber nichts, was in dieser Welt geschieht, ist ohne Auswirkungen“. Zugeständnisse an die Piusbruderschaft „könnten leicht“ zu einer „Rückkehr der alten Vorurteile“ gegen andere Bekenntnisse führen und sich in eine „kämpferische Überzeugung verwandeln, den einzigen wahren Weg zu Gott zu besitzen“.


Pallavicini wurde in den vergangenen drei Jahren bereits mehrfach von Papst Franziskus empfangen
Das wäre ein weiterer Schritt zur „Verunglimpfung und Delegitimierung des brennenden Wunsches von Johannes XXIII. nach einem ‚Aggiornamento‘ der katholischen Kirche und zur Rückkehr pseudoreligiöser, antisemitischer Stereotype, die viele Jahrhundertelange immenses Leid provoziert haben und schließlich zu den diabolischen Verfolgungen und Genoziden des 20. Jahrhunderts geführt haben.“

Nachdem die Autorin die Antisemitismuskeule gegen die Piusbruderschaft niederdonnern ließ, lobt sie „das zutiefst aussagekräftige Schweigen“ von Papst Franziskus in Ausschwitz als „ohrenbetäubend“.

Koordinator von Vatican Insider ist der päpstliche Hofvatikanist Andrea Tornielli, weshalb seinen Artikeln und den von seiner Plattform veröffentlichten Artikeln besondere Aufmerksamkeit zukommt. Das gilt auch für diesen Artikel der AJC-Repräsentantin beim Heiligen Stuhl, mit der Tornielli Juden und Muslime die Bedingungen benennen läßt, unter denen der Heilige Stuhl eine kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft durchführen könne. Im Umkehrschluß bedeutet das: Sollten diese Bedingungen nicht erfüllt werden, würden sich „ernste Fragen“ auftun. Eine Aussage im Artikel des American Jewish Comittee, die jemand auch als Drohung lesen könnte. Jedenfalls bot Tornielli am American Jewish Comittee und dem Islamischen Religionsrat die Gelegenheit, dem Vatikan die Rute ins Fenster zu stellen. Eine „ungewöhnliche Vorgangsweise“, denn schließlich gehe es „um innerkirchliche Angelegenheiten“, die auch innerkirchlich zu klären seien. Eine „Einmischung“ von außen müsse allein schon aus „grundsätzlichen Erwägungen zurückgewiesen“ werden, so Messa in Latino.

Zweifelhaft sei zudem, daß das American Jewish Comittee und der Islamische Religionsrat an einem Strang ziehen, um die katholische Kirche vor einer „Rückkehr“ zu ihrem überlieferten Anspruch zu warnen, daß ihr von Jesus Christus der „einzige Weg zum Heil“ anvertraut wurde.

Lisa Palmieri-Billig und Yahya Pallavicini

Lisa Palmieri-Billig wurde in Wien geboren. Mit ihrer jüdischen Familie emigrierte sie 1938 als Kleinkind nach New York. Während des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitete sie in der römischen Niederlassung des Jüdischen Weltkongresses (WJC). Sie war 25 Jahre lang stellvertretende Vorsitzende der Europäischen Sektion der 1961 mit Sitz in New York gegründeten World Conference of Religions for Peace (WCRP) und ist noch heute Vorsitzende der Italienischen Sektion dieser Organisation. Seit 2005 ist die jüdische Vatikan-Expertin AJC-Repräsentantin in Italien und beim Heiligen Stuhl.


Yahya Pallavicini, Jahrgang 1965, ist Imam der al-Wahid-Moschee von Mailand. Seine Mutter ist Japanerin, sein Vater Felice Pallavicini aus Mailand, Abkömmling eines Zweiges eines bekannten italienischen Adelsgeschlechts,

konvertierte 1951 im Alter von 25 Jahren in Lausanne zum Islam. Er selbst spricht lieber von einer „Konvergenz“ und „Neuausrichtung“. Seither nennt er sich Abd al-Wahid und reiste 30 Jahre durch die islamische Welt, wo er in Istanbul, Jerusalem und schließlich in Singapur in den islamischen Sufismus eingeführt wurde. 1980 wurde er selbst zum Scheich (Meister) und als solcher Oberhaupt der Sufi-Bruderschaft Ahamadiyyah Idrissiyyah Shadhiliyyah in Europa. Abd al-Wahid Pallavicini vertritt eine synkretistische Religionsauffassung, wonach alle Religionen zum „einen Gott“ führen. In einer chronologischen Abfolge habe sich dieser offenbart, wobei der Hinduismus, laut Pallavicini, das erste Glied in dieser Offenbarungskette sei, die zu den drei monotheistischen „abrahamitischen“ Religionen führe, deren Vollendung der Islam sei.
1986 nahm er als Islam-Vertreter am heftig umstrittenen Assisi-Treffen für den Frieden teil, das von der Gemeinschaft Sant‘Egidio unter Teilnahme von Papst Johannes Paul II. ausgerichtet wurde. Sein Sohn wurde 2009 zu den 500 einflußreichsten Muslimen der Welt gezählt. 1998 verhandelten Vater und Sohn als Islamvertreter eine Anerkennung der islamischen Religionsgemeinschaft durch die Republik Italien. 2000 entstand dafür die Organisation namens Islamische Religionsgemeinschaft (COREIS). Er ist Mitglied im staatlichen Islambeirat des italienischen Innenministeriums.

Beide sind Teil eines elitären interreligiösen Establishments.
http://www.katholisches.info/2016/08/05/...nerkennen-darf/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspx/ajc/coreis (Screenshots)

von esther10 06.08.2016 00:25

Papst Franziskus und die Diakonissen – Kardinal Müller: „Wurde bereits ausführlich studiert“
21. Juni 2016 2


Papst Franziskus, 12. Mai, Begegnung mit den Generaloberinnen

(Rom) Papst Franziskus stieß die Tür für die Diskussion eines Frauendiakonats wieder auf, die seine Vorgänger bereits geschlossen hatten. Das argentinische Kirchenoberhaupt bestätigte sich damit als „Hoffnungsträger“ progressiver Kirchenkreise, besonders der im Gefolge von 1968 feministisch angehauchten Teile der Frauenorden. Der Medienprofi unter den Päpsten öffnete öffentlichkeitswirksam die Tür, um sie unter Ausschluß der Öffentlichkeit auch schon wieder zu schließen. Aber so ganz weiß niemand, ob die Tür nun offen oder zu ist, und genau das scheint, wie auch in anderen Bereichen, die Absicht des Papstes zu sein.

Vor wenigen Tagen bestätigte Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, daß die Kommission zusammengestellt wird, die im Auftrag von Papst Franziskus die Frage der frühchristlichen Diakonissen studieren soll. So hatte es der Papst am vergangenen 12. Mai bei einer Audienz für die Teilnehmerinnen an der Vollversammlung der Internationalen Union der Generaloberinnen (UISG) katholischer Frauenorden angekündigt.

Kardinal Müller: Kommission wird gebildet, Frage wurde aber bereits gründlich untersucht

Der Kardinalpräfekt betonte dabei jedoch, daß die Frage bereits vor einigen Jahren von der zur Glaubenskongregation gehörenden Internationalen Theologischen Kommission unter dem Vorsitz des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger mehrere Jahre hindurch gründlich studiert wurde.

Die Untersuchung erfolgte in zwei Abschnitten. Beteiligt waren damals auch drei künftige Kardinäle: Müller selbst, der damalige Weihbischof von Wien, Christoph Graf Schönborn, und der Philippiner Luis Antonio Tagle. Während der nunmehrige Erzbischof von Wien, Kardinal Schönborn, gerade einen Höhenflug in der päpstlichen Gunst erlebt, wird der noch schnell vor seinem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal erhobene Tagle, heute Erzbischof von Manila, in progressiven Kreisen als Wunschkandidat für die Bergoglio-Nachfolge in Stellung gebracht.

Nach einer Vorphase wurden in den 90er Jahren zwei Unterkommissionen gebildet. Die gesamte Arbeit nahm eine Zeitraum von fast zehn Jahren in Anspruch bis 2003 der umfassende Schlußbericht „Der Diakonat: Entwicklung und Perspektiven“ veröffentlicht wurde. Das offizielle Geleitwort zum Bericht verfaßte der damalige Bischof von Regensburg und nunmehrige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Müller. Der Bericht befaßt sich grundsätzlich mit dem Diakonat und seiner Bedeutung in Geschichte und Gegenwart für die Kirche. Das Thema der frühchristlichen Diakonissen ist dabei ein Aspekt und anderen.

2001: „Nicht erlaubt, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“


Bereits am 17. September 2001 ließ Papst Johannes Paul II. durch die Glaubenskongregation und die Kleruskongregation in einer Notifikation (Download der Kleruskongregation) verkünden, daß „die kirchliche Ordnung die Möglichkeit einer derartigen Weihe nicht vorsieht“. Es ist daher „nicht erlaubt, Initiativen zu ergreifen, die in irgendeiner Weise darauf abzielen, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“

. An dieser Situation hat sich seither nichts geändert. Das bedeute nicht, so die vorherrschende Meinung der Theologen und der Kirchenrechtler, nicht, daß sich daran in Zukunft etwas ändern könne, weil die Frage nach gründlichem Studium und im Licht des Apostolischen Schreibens Ordinatio sacerdotalis von 1994 ein Zugang von Frauen zum Weihesakrament in Übereinstimmung mit der kirchlichen Tradition kategorisch und für alle Zeiten ausgeschlossen wurde.

„Es ist nicht bekannt, daß Jorge Mario Bergoglio dieses Dokument je gelesen hat, obwohl er – laut dem was er am 12. Mai den Generaloberinnen sagte – ein ausgeprägtes Interesse an der Materie habe“, so der Vatikanist Sandro Magister. Diese Einschätzung ergibt sich aus der Antwort, die Papst Franziskus den Generaloberinnen erteilte.

Diakonissen oder Diakoninnen?


Aus den Reihen der Generaloberinnen war die Frage an den Papst gerichtet worden: „Warum nicht eine offizielle Kommission bilden, damit diese die Frage der frühkirchlichen Diakoninnen studiert?“ Natürlich muß angenommen werden, daß die Fragestellerin den Bericht der Internationalen Theologischen Kommission kannte. Zudem sprach die Fragestellerin von einem „ständigen Diakonat“. Sie berief sich dabei zwar auf die „frühe Kirche“, forderte aber nicht eine Wiedereinführung des frühchristlichen Diakonissen-Dienstes ohne Anteil am Weiheamt, sondern ein Frauendiakonat und damit die erste Stufe des sakramentalen Weiheamtes. Wenn die Frage so gestellt wurde, als habe es die gründliche Untersuchung und Aufarbeitung des Themas nie gegeben, wird deutlich, daß bestimmte progressive Kirchenkreise einer Realitätsverweigerung frönen, die sie Argumenten, die nicht in ihr Denken passen, unzugänglich macht.

Was sagte der Papst wörtlich den Generaloberinnen zum Thema „Diakonissen“?


Zunächst wurde nur in Auszügen bekannt, was Papst Franziskus den Generaloberinnen am 12. Mai auf die Frage antwortete. Inzwischen liegt die vollständige Abschrift der päpstlichen Worte vor. Auf der Internetseite des Heiligen Stuhls findet sich eine andere Fassung, in der frei gesprochenes Wort und vorbereitete Rede, die vom Papst zum Teil aber nicht vorgetragen wurde, nachträglich und in überarbeiteter Form zusammengefügt wurden. Es fällt auf, daß der Papst die Wortwahl der Fragestellerin nicht übernahm, sondern konsequent und richtig von „Diakonissen“ sprach.

„Jemand könnte sagen, daß die ‚ständigen Diakonissen‘ im Leben der Kirche die Schwiegermütter sind … In der Tat gibt es das in der Antike: es gab einen Anfang …. Ich erinnere mich, daß es ein Thema war, das mich ziemlich interessierte, als ich für die Versammlungen nach Rom kam und im Domus Paolo VI wohnte. Dort war ein guter syrischer Theologe, der eine kritische Ausgabe und die Übersetzung der Hymnen von Ephräm dem Syrer machte. Und eines Tages habe ich ihn dazu befragt, und er hat mir erklärt, daß es in der Frühzeit der Kirche einige ‚Diakonissen‘ gab.

Was aber sind diese Diakonissen? Hatten sie eine Weihe oder nicht? Das Konzil von Chalcedon (451) spricht davon, aber es ist ein bißchen im Dunkeln. Was war die Rolle der Diakonissen in jener Zeit? Es scheint – sagte mir der Mann, der gestorben ist, es war ein guter, weiser, gelehrter Professor –, es scheint, daß es die Rolle dieser Diakonissen war, bei der Taufe der Frauen zu helfen, beim Eintauchen; sie tauften sie des Anstandes wegen, auch um die Salbungen auf dem Körper der Frauen bei der Taufe durchzuführen. Und auch eine kuriose Sache: wenn es ein Eheurteil gab, weil der Mann die Frau schlug, und diese sich darüber beim Bischof beklagte, waren die Diakonissen beauftragt, die am Körper
durch die Schläge des Mannes verursachten Wunden zu bestätigen und den Bischof zu informieren. Daran erinnere ich mich. Es gibt einige Publikationen zum Diakonat in der Kirche, aber es ist nicht klar, wie es war. Ich glaube, daß ich die Glaubenskongregation ersuchen werde, daß sie mir über die Studien zu diesem Thema berichten soll, weil ich Euch nur aufgrund dessen geantwortet habe, was ich von diesem Priester gehört habe, der ein gelehrter und tüchtiger Forscher war, über das ständige Diakonat. Und zudem möchte ich eine offizielle Kommission bilden, die die Frage studieren kann: Ich glaube, daß es der Kirche guttun wird, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde reden, um eine Sache dieser Art zu machen.“

Im Schlußbericht der Internationalen Theologischen Kommission von 2003 wurde die von Papst Franziskus nun aufgeworfene Frage nicht eindeutig beantwortet: Hatten die frühchristlichen Diakonissen einen Anteil am Weihesakrament? Die Kommission schrieb dazu, daß das Dienstamt der Diakonissen, wie es auch von Papst Franziskus gegenüber den Generaloberinnen beschrieben wurde, „nicht als das einfache weibliche Äquivalent des männlichen Diakonats aufgefaßt wurde“. Das ergibt sich allein schon aus dem Umstand, daß die Diakonissen nur Funktionen gegenüber Frauen wahrnahmen, deren Ausübung durch Männer, auch Priester oder Diakone, zur damaligen Zeit als unanständig galt. In Auflistungen der kirchlichen Dienstämter wurden die Diakonissen noch vor den Subdiakonen genannt und damit zwei Stufen unter den Diakonen. Zur eigentlichen Frage schrieb die Kommission:

„Die Frage ist allein von den historischen Gegebenheiten her kaum zu entscheiden. In den folgenden Kapiteln werden einige Elemente geklärt, aber es bleiben Fragen offen.“
Neuere Studien, wie jene des Dogmatikers Manfred Hauke: „Diakonissen waren keine Diakoninnen. Klarstellungen zum sakramentalen Diakonat der Frau“ (Theologisches 42/2012, Heft 7-8/2012) verneinen die Frage, daß das einstige Dienstamt der Diakonissen Anteil am Weihesakrament hatte.

Papst: Keine Frauenpredigt – Predigt ist ein spezielles Vorrecht des Diakons

So scheint es auch Papst Franziskus zu sehen, denn in derselben Audienz für die Generaloberinnen sprach er sich gegen die von feministischen Ordensfrauen und Laien geforderte Frauenpredigt in der Heiligen Messe aus. Die Predigt ist aber genau ein Vorrecht, das neben dem Bischof und dem Priester auch dem Diakon zusteht.


Wörtlich sagte der Papst dazu:

„Es ist kein Problem, daß eine Frau – eine Ordensfrau oder eine Laiin – in einem Wortgottesdienst predigt. Das ist kein Problem. Aber in der Eucharistiefeier gibt es ein liturgisch-dogmatisches Problem, weil die Zelebration eine Einheit ist – die Liturgie des Wortes und die eucharistische Liturgie sind eine Einheit – und jener, der ihr vorsteht, ist Jesus Christus. Der Priester oder der Bischof, der vorsteht, tut es in persona Jesu Christi. Das ist eine theologisch-liturgische Realität. In dieser Situation, da es keine Weihe der Frauen gibt, können sie nicht vorstehen.

Man kann das aber noch mehr studieren und besser erklären, was ich jetzt sehr schnell und einfach gesagt habe. […] Ich werde die Gottesdienstkongregation bitten, daß sie es besser erklärt, auf vertiefte Weise, was ich nun etwas locker über den Predigtdienst in der eucharistischen Zelebration gesagt habe. Weil ich nicht die Theologie und die ausreichende Klarheit habe, um es jetzt zu erklären. Man muß aber gut unterscheiden: Eine Sache ist die Predigt in einem Wortgottesdienst, und das kann man machen. Eine andere Sache ist die Eucharistiefeier. Da ist ein anderes Mysterium. Es ist das Mysterium des gegenwärtigen Christus, und der Priester oder der Bischof zelebrieren in persona Christi.“
Die Neuauflage der Forderung nach der Frauenpredigt erfolgte „kurioserweise“ (Magister) mit der März-Beilage Donne Chiesa Mondo (Frauen Kirche Welt) des Osservatore Romano. Im April wurde die Forderung von der Redaktion nach einer entsprechenden Intervention wieder zurückgenommen. Offenbar gibt es selbst im Vatikan progressivere Kreise, die – angespornt von der „Offenheit“ von Papst Franziskus – diesen an Neuerungen übertrumpfen oder gar vor sich hertreiben möchten.
http://www.katholisches.info/2016/06/21/...rlich-studiert/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 06.08.2016 00:18

Als „Antwort“ auf Mord an Abbé Hamel beten Muslime in Kirchen – „Wenn die Hirten zu Wölfen werden“
1. August 2016 1


Ventimiglia: "Symbolische Kommunion" für Muslime während der Heiligen Messe. Niemand machte auf die "Unhöflichkeit" aufmerksam, die Kopfbedeckung abzunehmen
(Rom/Paris) Als Reaktion auf die Ermordung des katholischen Priesters Jacques Hamel durch zwei Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) rief der Conseil français du culte musulman (CFCM) die Muslime in Frankreich auf, am gestrigen Sonntag in katholische Kirchen zu gehen, um mit den „christlichen Brüdern gemeinsam zu beten“. Die Initiative wurde von den Islamverbänden in Italien übernommen. Von offizieller katholischer Seite zeigte man sich hocherfreut über diese Geste, während glaubenstreue katholische Kreise Bedenken äußerten und über das Ergebnis entsetzt sind.

Islamverbände laden sich selbst in Kirchen ein und bieten „Unterstützung“ an

„Von einem sehr schönen, enormen Zeichen“ sprach die Italienischen Bischofskonferenz. Es sei das „Zeichen“, auf das „wir gewartet haben“. Der Conseil français du culte musulman hatte den Auftakt gemacht. Er rief die Imame und die Muslime auf, sich am „Sonntagvormittag“, den 31. Juli in eine Kirche – „nach Möglichkeit die nächstgelegene“ - zu begeben und an einer Messe teilzunehmen, um „Solidarität und Beileid“ wegen der „feigen Ermordung“ von Abbé Jacques Hamel zum Ausdruck zu bringen. Es sei ein „erneutes“ Zeichen der „muslimischen Gemeinschaft Frankreichs“, so die Islamvertreter, um „unseren christlichen Brüdern“ die Unterstützung zum Ausdruck zu bringen. Am Tag darauf folgte die Comunità religiosa islamica italiana (COREIS), das italienische Pendant zum CFCM.

Aus Krakau kommentierte der Papst-Vertraute, Bruno Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto und Vorsitzender der Kommission für den interreligiösen Dialog der Italienischen Bischofskonferenz: „Ich glaube, daß das ein sehr schönes Zeichen ist, ein Zeichen, auf das wir gewartet haben und das sagen will, daß die Gläubigen aller Religionen, besonders Christen und Muslime, die Gewalt im Namen Gottes verurteilen, weil sie sie für falsch und im Widerspruch zu jeder religiösen Inspiration halten.“

Auf derselben Wellenlänge äußerte sich auch Don Ivan Maffeis, der Sprecher der Bischofskonferenz: „Es ist eine enorme Geste, die alle ins Abseits befördert, die trennen wollen, die eine Strategie des Terrors wollen. Und auch jene, die dem Heiligen Vater widersprechen. Ich habe in diesen Tagen sehr harte Stellungnahmen gelesen, aber die Position der Kirche ist klar, auch wenn das nicht alle teilen.“

Der Imam der Großen Moschee von Rom, Omar Camilletti erklärte Radio Vatikan, daß der Besuch von Kirchen nicht eine einmalige Initiative bleiben, sondern „öfter“ stattfinden solle.

Die interreligiöse Maschine lief sofort an. In etlichen Städten Frankreichs und Italiens wurden zwischen den interreligiösen Verantwortlichen beider Seiten konkrete Orte und Zeiten vereinbart. Rund 23.000 Muslime sollen sich gestern, laut Medienberichten, in katholische Kirchen begeben haben. Die Folgen waren überall bedenklich und zum Teil ein liturgisches Chaos.

„Islamisches Gebet in Kirche zulassen, heißt Kirchen ausliefern“

Katholische Organisationen äußerten sofort starke Zweifel an der Initiative. Die Formulierung des französischen Islamverbandes klinge so, als würden sie den Katholiken ihren „Schutz“ anbieten. Das entspreche der islamischen Gesellschaftsauffassung, wonach die Christen die Schutzbefohlenen der Muslime seien.


Imam rezitiert in der Bischofskirche von Bari den Koran
Solidarität und Beileid seien gut, warum aber sollen Muslime dazu Kirchen zur Messe aufsuchen? Riscossa Cristiana formulierte deutlicher: „Die Antwort auf die Ermordung eines katholischen Priesters während der Heiligen Messe soll es sein, daß die Muslime in katholischen Kirchen beten? Islamisches Gebet in den Kirchen zulassen, heißt, die Kirchen dem Islam auszuliefern. Laut islamischem Verständnis gilt als islamisch, wo nach dem Koran gebetet wird.“ Die Initiative könne daher auch als Massenübernahme katholischer Kirchen durch den Islam verstanden werden.

Es sei unverständlich, daß es dem Islam erlaubt werde, weiteren Boden zu gewinnen und medial und kirchlich hofiert zu werden, obwohl er nach dem Mord an Abbé Hamel durch Muslime eigentlich unter Druck stehen müßte. Überhaupt sei es zweifelhaft, „Gläubige einer fremden Religion in das Haus Gottes zur Heiligen Liturgie einzuladen und sie darin Gebetshandlungen durchführen zu lassen“, so Riscossa Cristiana.

„Der Priester von Rouen wurde nicht für Geld oder Macht ermordet“

Es kam in Wirklichkeit viel schlimmer. Die interreligiösen Verantwortlichen der katholischen Kirche glaubten in manchen Diözesen die sich selbst einladenden Muslime in die Liturgie der Heiligen Messe einbinden zu müssen. Das Ergebnis war in einigen Kirchen ein liturgisches Durcheinander, das bis zum Sakrileg reichte.

„Vor Beginn der Heiligen Messe“, so die in aller Eile getroffene Vereinbarung zwischen dem Islamverband und der Bischofskonferenz, werden „Vertreter der COREIS in folgenden Städten in der Kirche die Grüße an den Bischof bzw. den Pfarrer überbringen: Rom, Mailand, Novara, Genua, Verona, Sondrio, Ventimiglia, Brescia, Vicenza, Fermo, Siena, Piacenza, Brindisi, Palermo und Agrigent.“ Die Wirklichkeit sah dann ganz anders aus.

Die Italienische Bischofskonferenz ließ verlauten: Die Anwesenheit von Muslimen in katholischen Kirchen sei „eine klare Zurückweisung des Fanatismus, der zum Terrorismus und mörderischer Barbarei führt.“ Sie sei eine „entscheidende Unterstützung“, um die Terroristen zu isolieren. Die muslimische Präsenz „beweist ohne Zweideutigkeit, daß kein Krieg der Religionen im Gange ist“, womit eine Aussage von Papst Franziskus aufgegriffen und wiederholt wurde.

Dieser „dummdreisten“ Behauptung, so Riscossa Cristiana, antwortete Pier Francesco Borgia in der Tageszeitung Il Giornale mit dem Aufsatz: „Der Priester von Rouen wurde aber nicht für Geld oder Macht ermordet.“

Kirchenverantwortliche „stottern und lallen“ vor dem Islam

Die Sprache der Kirchenverantwortlichen werde durch „zunehmendes Gestotter und Gelalle“ ersetzt, so die traditionsverbundene Seite Messa in Latino. Die Ermordung von Abbé Hamel in der Normandie und die „erbärmliche“ Reaktion der derzeitigen Kirchenführung darauf, lasse eine „besorgniserregende Bereitschaft zur Unterwerfung unter den Islam erkennen, um im Gegenzug dessen ‚Schutz‘ zu erhalten“, so Riscossa Cristiana. „Das ist das genaue Gegenteil des Evangeliums von Jesus Christus“.


Martyrium orientalischer Christen
Die Massenmedien berichteten „so erwartungsgemäß wie die Begeisterung der Kirchenführer war “, daß die Initiative ein „großer Erfolg“ gewesen sei. „Einige Tausend Muslime gingen von ihren Imamen und Verbandsvertretern angeführt in Kirchen, wo zu Tränen gerührte Erzbischöfe, Bischöfe und Priester sie umarmten.“

Obwohl in der Vergangenheit Bischöfe mehrfach ihre Priester davor gewarnt hatten, Muslime zu Kulthandlungen in Gotteshäuser zu lassen, weil diese der Überzeugung sind, daß ein Ort, an dem sich Muslime versammeln und beten, automatisch zu einem islamischer Ort wird, auf den sie Anspruch erheben können. Unter dem Eindruck der Ermordung von Abbé Hamel waren plötzlich aber alle Bedenken gefallen. In den offiziell vereinbarten Kirchen konnten die Islam-Vertreter am Mikrophon beten.

Obwohl anders vereinbart, nahmen die Islam-Delegationen auch an den Heiligen Messen teil. Im Dom von Brescia verstieg sich Don Mario Toffari, der Diözesanverantwortliche für die Migranten zufrieden zur Aussage: „Ich glaube, das ist das erste Wunder von Abbé Jacques.“

Wo keine Fernsehkameras waren, war auch kein Muslim zu sehen

Tatsache ist, daß Muslime nur dort gesichtet wurden, wo sie von ihren Verbandsvertretern herbeordert und angeführt wurden. Dort, wo keine Fernsehkameras und keine Journalisten auf das „muslimische Zeichen“ warteten, waren auch keine Muslime zu sehen.

„Es fällt schwer, die richtigen Worte angesichts solcher Naivität und Feigheit der Bischöfe zu finden, die allen Ernstes an die Ehrlichkeit dieser organisierten PR-Aktion der Islam-Verbände zu glauben scheinen“, so Messa in Latino.

Die Folge der islamischen Selbsteinladung war „liturgische Kreativität“. In der Kathedrale von Bari rezitierte Imam Sharif Lorenzini, der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Italiens, vor 200 Katholiken und 50 mit ihm erschienenen Muslimen einen Ausschnitt aus dem Koran.

In Ventimiglia erfand der zelebrierende Priester in der Heiligen Messe eine „symbolische Kommunion“ für die mit ihrem Imam anwesenden Muslime. „Der Priester verteilte während der Messe symbolisch Brotstücke an die muslimischen Gläubigen.“ Die Katholiken scheinen so erstarrt vor den Muslimen, daß niemand die Muslime beanstandete, obwohl einige auch während der Eucharistiefeier ihre Kopfbedeckungen nicht abnahmen.

Katholiken äußerten im Anschluß an das Spektakel ihr Unbehagen über die Anwesenheit von Gruppen von Muslimen, in der Regel nur Männer, in den Kirchen. Kritisiert wurde auch, daß die katholische Kirche es ohne Wenn und Aber akzeptierte, daß sich die Muslime durch deren Verbandsführer selbst eingeladen haben. „Müssen sie auch noch in unsere Kirchen und unsere Messen eindringen, um Solidarität zu zeigen, obwohl ein Priester von Muslimen ermordet worden ist?“, so eine Katholikin in Rom.

„Wenn die Hirten selbst zu Wölfen werden, Gnade uns Gott – dann wird es zur Pflicht sich gegen sie zu erheben“, heißt es in einem Kommentar bei Messa in Latino.
http://www.katholisches.info/2016/08/01/...woelfen-werden/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Messa in Latino

von esther10 06.08.2016 00:18

Nordrhein-Westfalen05. August 2016
Muslimische Asylbewerber drohen Christen mit dem Tod


Wegen ihres christlichen Glaubens wurden die 14 Iraner in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Foto: picture-alliance/dpa
Schloß Holte-Stukenbrock (idea) – In der nordrhein-westfälischen Stadt Schloß Holte-Stukenbrock (bei Bielefeld) haben Muslime mehreren Christen in einem Flüchtlingsheim mit dem Tod gedroht. Das berichtet die „Neue Westfälische“. Es geht um eine Gruppe von 14 Iranern. Wegen ihres christlichen Glaubens wurden sie alle in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Deshalb flohen sie nach Deutschland und wurden in einem Zeltlager für Flüchtlinge in Schloß Holte-Stukenbrock untergebracht. Aber auch dort hörten die Schikanen nicht auf.

Muslimische Asylbewerber nahmen ihnen nicht nur ihre Bibeln ab und zerrissen sie, sondern drohten ihnen offen damit, sie zu töten, sollten sie dem Christentum nicht den Rücken kehren. „Ein 30-jähriger Mann weinte fürchterlich vor Angst“, zitiert die Zeitung Stephen Adeoye, Mitglied der Evangelischen Freikirche in Schloß Holte-Stukenbrock, die sich um die Iraner kümmert, sie zeitweise sogar in ihren Räumen aufnahm. Adeoye und andere Gemeindemitglieder baten den Bürgermeister und die Bezirksregierung um Hilfe. Diese ließ die Asylbewerber nun zunächst in eine andere Unterkunft verlegen – allerdings nicht nur die 14 Christen aus dem Iran, sondern auch ihre Peiniger. Um handeln zu können, verlange die Bezirksregierung die kompletten Namen der Muslime, die die Christen bedroht haben. Die kennen die Christen aus dem Iran jedoch nur teilweise
http://www.idea.de/menschenrechte/detail...ad250eefcf10aed
http://www.idea.de/gesellschaft/detail/e...-auf-97767.html


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von esther10 06.08.2016 00:15

Vatikan: Wird Kardinal Gerhard Müller nach Mainz abgeschoben?

Veröffentlicht: 6. August 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GLAUBENSPRÄFEKT Gerhard Müller, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Affront, Gerüchte, Gerhard Müller, Glaubenspräfekt, Häresie, Kardinal, Kurie, Mainz, Oberbayerische Volkszeitung, OVB, Papst Franziskus, Personalentscheidungen, Rom, Spekulationen, theologisch strukturieren, Vatikan |4 Kommentare

Die Tageszeitung Oberbayerisches Volksblatt (OVB) berichtet in seiner Internetversion „OVB-online“ vom heutigen 6. August über verschiedene Personalgerüchte im Vatikan, die nicht zuletzt deshalb ins Kraut schießen, weil im September üblicherweise neue Ernennungen oder Postenwechsel an der römischen Kurie stattfinden. 0022



Wie der Autor Ingo-Michael Feth schreibt, ranken sich die „wildesten Spekulationen“ um Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre – und damit dritthöchster Mann in der katholischen Weltkirche (nach dem Papst und dem Leiter des Staatssekretariats).

Laut OVB solle Glaubenshüter Müller – den Gerüchten zufolge – durch den Wiener Kardinal Christoph Schönborn ersetzt werden. Sodann heißt es weiter: „Der gebürtige Mainzer Müller solle im Gegenzug mit dem (…) vakanten Bischofsstuhl zu Mainz abgefunden werden. Es wäre eine Sensation, die nicht überall Begeisterung auslösen würde.“

Diese Spekulationen seien einerseits „mit Vorsicht zu genießen“, erklärt der Autor, andererseits erwähnt er: „Hinter vorgehaltener Hand geben Prälaten jedoch zu, dass die Überlegungen durchaus plausibel scheinen.“

Der Grund hierfür: „Hardliner“ Müller sei dem Papst „bereits mehr als einmal in die Parade gefahren“:

„So soll er vor kurzem dem Redenschreiber des Papstes intern gar „Häresie“ vorgeworfen haben.“ – Zudem habe der Glaubenspräfekt erklärt, seine Kongregation habe die Aufgabe, das päpstliche Lehramt „theologisch zu strukturieren“ – und das sei, so der OVB-Redakteur, als „Affront“ zu werten.

Abschließend stellt er fest:

„Auffällig ist, dass alle wichtigen Papiere aus der Kurie seit geraumer Zeit am obersten Glaubenshüter vorbeigehen. Auf Beobachter macht der Kardinal seit Monaten einen zunehmend resignierten Eindruck.“

Quelle für die Zitate: http://www.ovb-online.de/politik/vatikan...er-6641451.html

von esther10 06.08.2016 00:09

Geht der olympische Friede den Bach runter?

Veröffentlicht: 6. August 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Peter Helmes

Früher lautete das olympische Motto: „Dabeisein ist alles“ und „höher, schneller, weiter…“ – Will heißen, es ging um ein gemeinsames Erleben der „Jugend der Welt“ im fairen, sportlichen Wettkampf. Dabeisein war alles. Das klingt heute altbacken, überholt – und trifft auch nicht mehr die Realität. peter-helmes-227x300



Trotzdem hat sich „Olympia“ zumindest für die Aktiven einen gewissen Nimbus bewahrt.

Wenn man dabei ist, dann fühlt man, daß es ist wirklich etwas Besonderes ist, was da geboten wird. Es ist einfach eine andere Dimension, ein anderer Geist, ein anderes Gefühl. Es ist, als ob alle mit Olympischen Ringen in den Augen herumliefen – und es ist medial gigantisch.

Das Sportliche ist aber nur die eine – natürlich die wichtigste – Seite der Olympiade. Probleme gibt es dabei nicht nur im sportlichen (Stichwort Doping), sondern erst recht im außersportlichen Bereich:

Wenn jetzt die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro offiziell eröffnet werden, richten sich wie schon vor zwei Jahren bei der Fußball-Weltmeisterschaft die Blicke auf Brasilien. Aber inzwischen steckt das Land in einer tiefen Krise, die der Rezession und den Korruptionsskandalen geschuldet ist. Das offizielle Motto ’schneller, höher, stärker‘ bezieht sich leider nicht nur auf die sportlichen Höchstleistungen; inzwischen sind auch Lug und Trug maximiert worden.

Schon vor Eröffnung der Spiele gab es viel Kritik an der Infrastruktur. Eine weitere Sorge betrifft die Sicherheit der Veranstaltung angesichts der terroristischen Bedrohung.

Und nach den Spielen? Es ist zu befürchten, daß Rio de Janeiro auf den Kosten sitzen bleibt und – wie nach früheren Veranstaltungen – über noch mehr sogenan_SITE_MUNDO_4d95e5470607bnte „weiße Elefanten“ verfügt: brachliegende Sportstätten in der Stadt, deren Unterhalt Millionen verschlingt.



Rio hat sich wirklich große Mühe gegeben, im vorolympischen Steigerungslauf korrupter, unbeliebter, desaströser an die Spitze zu rennen. Die Mücke, die Zika und anderes überträgt, mag noch als Naturgewalt durchgehen, nicht aber all der Baupfusch, das verdreckte Wasser und andere Umweltsünden, umgesiedelte Menschen, entrechtete Bauarbeiter, der entfesselte Drogenkrieg. Die Welt zuckt mit den Achseln, als ob solche Zustände inzwischen zum unausweichlichen Begleitumstand solcher Mammut-Veranstaltungen gehörten.

In der Tat ist in Rio de Janeiro bei weitem nicht alles perfekt, aber die Stadt empfängt die ganze Welt mit großer Herzlichkeit. Die Welt sollte dem Gastgeber zumindest mit der gleichen Herzlichkeit begegnen. Damit sollen aber die Probleme nicht verkleistert werden: Nüchtern betrachtet und nicht vom „Erfolg-um-jeden-Preis-Gen“ infiziert, kommt man sehr schnell zu dem Schluß, daß gerade die Olympischen Spiele ihren Zenit überschritten haben. Sie sind zu groß, zu korrupt und viel zu teuer.

Außerdem geht es kaum noch um sportliche Märchen; davon träumen allenfalls ein paar „saubere“ Athleten. Stattdessen geht es um Unternehmen, die Geld verdienen wollen, um Funktionäre und Agenten, die Abmachungen treffen, sowie um Werbeverträge für reiche Sportler, die Olympia als Möglichkeit zu sehen, noch reicher zu werden.

Die Grundidee des sportlich fairen Wettbewerbs wird von Funktionären ad absurdum geführt, zugunsten der Profitmaximierung. Es geht um groß angelegten, systematischen Betrug im Sport. Um nicht weniger als die Rest-Glaubwürdigkeit des Spitzensports. Der „saubere“ Athlet tritt im IOC-Zirkus mit einer Pappnase auf. Der faule Zauber ist längst enttarnt, wie das Beispiel Bach beweist:

Es zeigt sich leider, daß heute der Weg zum Sieg nur über systematischen Betrug möglich zu sein scheint. Seitdem die Öffentlichkeit mitbekommen hat, daß das IOC sich scheut, offenbar vom russischen Staat gefördertes Doping zu bestrafen, schwindet auch der allgemeine Glaube an einen sportlich fairen Wettbewerb. Deshalb ist es umso grotesker, daß das Internationale Olympische Komitee – unter deutscher Führung – es nicht geschafft hat, in diesem offensichtlichen Skandal hart durchzugreifen.

Die Entscheidung des IOC sorgte für einen Aufschrei in der Sportwelt: Ein Dopingsystem, das den Anti-Doping-Kampf lächerlich macht – und die Top-Funktionäre entscheiden sich gegen die härtest mögliche Strafe?

FORTSETZUNG des Beitrags von Peter Helmes hier: https://conservo.wordpress.com/2016/08/0...en-bach-runter/
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-bach-runter/

hier sind frühere Artikel zu lesen...
blog-a1-Esther-s-ST-Michaels-Blog.html


von esther10 06.08.2016 00:09

Neuer Anführer 05. August 20161
Nigeria: Boko Haram will alle Christen töten


Mindestens 20.000 Menschen wurden in dem Konflikt bisher getötet, 2,5 Millionen durch die Gewalt in die Flucht getrieben. Foto: picture-alliance/AP Photo
Lagos (idea) – In Nigeria hat die islamistische Terrororganisation Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) damit gedroht, Kirchen bombardieren und alle Christen ermorden zu wollen. Muslime sollten hingegen nicht mehr getötet werden, kündigte der neue Anführer der Terrorgruppe, Abu Musab al-Barnawi, an. Er wirft westlichen Hilfsorganisationen vor, sich nur vor Ort zu engagieren, um zu missionieren: „Sie nutzen die Lage derjenigen aus, die während des Krieges vertrieben wurden, stellen ihnen Essen und Unterkünfte zur Verfügung und christianisieren dann ihre Kinder.“ Al-Barnawis Äußerungen würden einen Strategiewechsel markieren. Denn bislang hatte Boko Haram vor allem öffentliche Plätze und Einrichtungen angegriffen. Dabei waren auch viele Muslime ums Leben gekommen.

Tobt bei Boko Haram ein Machtkampf?

Unterdessen scheint innerhalb der Terrororganisation ein Machtkampf entbrannt zu sein. Einen Tag nach al-Barnawis Ankündigung meldete sich laut BBC-Berichten der bisherige Anführer Abubakar Shekau zu Wort. Er betonte, weiterhin an der Spitze von Boko Haram zu stehen. Shekau hatte im vergangenen Jahr erklärt, dass Boko Haram sich vom Terrornetzwerk Al-Kaida losgelöst und stattdessen dem „Islamischen Staat“ (IS) angeschlossen habe. Boko Haram kämpft seit sieben Jahren für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Nordosten Nigerias. Mindestens 20.000 Menschen wurden in dem Konflikt bisher getötet, 2,5 Millionen durch die Gewalt in die Flucht getrieben. Von den 177 Millionen Einwohnern sind etwa 51 Prozent Muslime und 48 Prozent Kirchenmitglieder.
http://www.idea.de/menschenrechte/detail...eten-97784.html

von esther10 06.08.2016 00:07

Disciples of Satan"? Ich weiß, was der Papst bedeutet, aber die meisten Gemeindesekretäre sind wunderbar
von Fr Alexander Lucie-Smith

Gesendet Freitag 5. August Jahr 2016


Eine eher komische Geschichte auf verschiedenen Internetseiten über die Worte des Papstes entstanden ist , beschreibt Parish Sekretärinnen , stieß bei den polnischen Bischöfe in einer geschlossenen Sitzung, die Abschrift , die später vom Vatikan veröffentlicht wurde gesprochen.

Worte des Papstes waren wie folgt: "Es gibt Gemeinden mit Pfarrsekretärinnen, die Jünger des Satans" und schrecken Menschen zu sein scheinen; Gemeinden mit geschlossenen Türen. "

Nun, ich zufällig genau zu wissen, was der Heilige Vater bedeutet. Es gibt einige Pfarrsekretärinnen, die kaum begrüßen sind, und wer kann, auch über das Telefon, Projekt ein kalter und abweisend Gefühl, dass Ihr Anruf wirklich aufdringlich ist, und dass Sie die Zeile auf einmal aussteigen sollte, weil sie, und der Vater, haben viel bessere Dinge zu tun, dass ihre Zeit auf Sie verschwenden. Aber, und das ist wichtig, hinter jeder Gorgon einer Pfarrei Sekretär steht ein Pfarrer, und sie ist einfach seine öffentliche Gesicht, und die Kälte sie Projekte, die sie von ihm lernt. Der Pfarrer, gut oder schlecht, ist derjenige, der den Ton angibt. Der Gemeindesekretär ist derjenige, der seinen Willen aktiviert. So der Papst die Kritik an der Gemeindesekretäre ist wirklich eine Kritik an der hohen und mächtigen Pfarrer.

Ich weiß nicht, ob diese Runde in die andere Richtung funktioniert, nämlich dann, wenn eine wirklich schöne Gemeinde Sekretärin bedeutet, dass der Pfarrer sie arbeitet, ist ein wahrhaft evangelischen und einladende Pfarrer. Aber eins ist sicher: Die Gemeinde Sekretärin ist derjenige, der das Telefon bemannt, und deshalb für viele ist ihre erste Kontakt mit der Gemeinde. Leute, die meine Gemeinde oft anrufen kommentieren, dass die Gemeinde Sekretärin eine wirklich nette Dame ist; und diejenigen, die sie persönlich schätzen ihre warme Persönlichkeit treffen. Dies ist nicht nur eine Frage des Seins nett; es ist ein Weg, um die Gemeinde die Mission zu projizieren. Der Gemeindesekretär ist ein Schlüsselkraft in dieser Mission, und wenn sie ihren Job richtig macht, dann macht sie einen großen Beitrag.

Während einige Gemeindesekretäre in der Tat wie die Jünger des Satans "zu sein scheint, sind die überwiegende Mehrheit eine wunderbare Arbeit zu tun. Nun mit ihnen gemacht, und vielen Dank! Priester auf sie verlassen, und eine gute Sekretärin, die stressige Leben eines Pfarrers machen kann viel einfacher, zumal so viele Priester von Charakter sind nicht wirklich so au fait mit Papier arbeiten.

Was die Phrase "Jünger des Satans 'ist diese Resonanz aus einem Grund konnte der Papst nicht vielleicht gedacht haben, als er es aussprach. Die Sitzung mit den polnischen Bischöfe geschlossen war. Der Satz war eine bunte ein, die die Zunge ausgelöst weg, ich bin sicher. Doch jemand in der Abteilung Vatikan Kommunikation beschlossen, diesen Satz aus dem Transkript zu schneiden. Warum nicht? Wenn jemand schlecht Sekretäre hat, ist es der Papst selbst
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...-are-wonderful/
Sekretäre sind oft die erste Anlaufstelle für die Interessenten in der Kirche
Kirche Sekretärinnen sollten eine fröhliche Stimme am anderen Ende des Telefons Anrufer vergraulen zu verhindern sein


von esther10 06.08.2016 00:03

Kardinal O'Malley: "Wenn ich eine Kirche wurden Gründung, würde ich gerne Frauen Priester zu haben '
von Staff Reporter
Gesendet Montag, 17. November Jahr 2014


Kardinal O'Malley auf dem 60-Minuten-TV-Show (CNS)
"Aber Christus gründete die Kirche, und dem, was er uns gegeben hat, etwas anderes", sagt Kardinal

Kardinal Sean O'Malley von Boston hat gesagt, dass er war, eine Kirche zu beginnen, er würde "Frauen lieben Priester zu haben".

Die ausgesprochene Bemerkungen kam in einem Interview mit 60 Minuten auf die amerikanische TV-Netzwerk CBS.

Frage gestellt von Reporter Norah O'Donnell, ob ohne Frauen aus der Kirchenhierarchie war unmoralisch, sagte Kardinal O'Malley, "Christus würde uns nie fragen etwas Unmoralisches zu tun. Es ist eine Frage der Berufung und was Gott uns gegeben hat. "

Er sagte: "Nicht jeder verordnet werden muss, eine wichtige Rolle im Leben der Kirche zu haben. Frauen laufen katholische Wohlfahrtsverbände, katholische Schulen ... Sie haben andere sehr wichtige Rolle. Ein Priester kann nicht eine Mutter sein. Die Tradition in der Kirche ist, dass wir Männer ordinieren. "

Er fügte hinzu: "Wenn ich eine Kirche wurden Gründung, ich würde gerne Frauen Priester zu haben", sagte O'Malley. "Aber Christus gründete sie, und was er uns gegeben hat, ist etwas anderes."

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In dem Interview rief Kardinal O'Malley auch die Untersuchung der Vatikan in die Leadership Conference of Women Religious (LCWR) und die Bemühungen um die Organisation zu reformieren "eine Katastrophe".

Eine Einschätzung von der Kongregation des Vatikans für die Glaubenslehre für die Reform genannt LCWR die Treue zur katholischen Lehre in Bereichen wie Abtreibung, Euthanasie, Frauenordination und Homosexualität zu gewährleisten.

Gefragt, ob er dachte, Frauen in mehr verantwortungsvollen Positionen in der Kurie sein sollte, antwortete Kardinal O'Malley: "Ja. Ich denke, es sein sollte. Und - hoffentlich wird es ".

Er bot keinen Zeitplan, wann das passieren könnte. "Ich kann Ihnen nicht sagen, was Zeit, aber - hoffentlich bald, weißt du", sagte er.

Kardinal O'Malley sagte auch, dass der Vatikan muss "dringend", um die Situation von Bischof Robert W Finn von Kansas City ansprechen, die im Jahr 2012 auf einer Ordnungswidrigkeit Zählung verurteilt zu scheitern Verdacht auf Kindesmissbrauch zu melden.

Bischof Finn ist der ranghöchste US-katholischen offizielle Strafanzeige zu dem Priester sexuellen Missbrauchs-Skandal im Zusammenhang zu stellen, die im Bischof Finn Fall im Jahr 2002 in der US-Kirche ausgebrochen, Diözesan-Behörden, die im Dezember 2010 von Kinderpornografie erzählt worden war, gefunden am Computer des Priesters nicht sagen, zivilen Behörden erst sechs Monate später.

"Es ist eine Frage, dass der Heilige Stuhl dringend befassen muss", Kardinal O'Malley sagte, bevor er hinzufügte: "Es ist eine Anerkennung, dass ... von Franziskus."

Kardinal O'Malley führt der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen, im vergangenen Dezember von Papst Francis gegründet. Die Ernennung des Kardinals an die Erzdiözese Boston, sowie zu den Diözesen von West Palm Beach, Florida, und Fall River, Massachusetts, den Ausbruch des klerikalen Sexualmissbrauchsskandale in jedem dieser Diözesen gefolgt. Er ist einer von neun Mitgliedern der Mitglieder des Rates der Kardinäle Beratung Franziskus über die Reform der römischen Kurie und Leitung der Kirche.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-women-priests/
"Wir schauen, wie die Kirche Protokolle haben könnte -, wie sie reagieren, wenn ein Bischof hat für den Schutz von Kindern in seiner Diözese nicht verantwortlich gewesen", sagte Kardinal O'Malley.

von esther10 06.08.2016 00:03

Der Theologe Brief hat klargestellt, was wirklich in der Amoris Debatte auf dem Spiel steht.


Ein Journalist blättert obwohl Amoris Laetitia auf der Pressekonferenz für seine Freilassung (PA)...5.8.16.

Der Brief zeigt die reale Teilung nicht pro- und anti-Francis, oder Rigorismus gegen Barmherzigkeit, sondern über die Lehre der Kirche

http://www.ncregister.com/daily-news/amo...-of-the-church/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-leaked-online/

In den dreieinhalb Monaten seit seiner Veröffentlichung, des Papstes Ermahnung Amoris Laetitia wurde als brillant, fehlerhafte, verwirrend, bahnbrechende und unauffällige beschrieben. Es hat Divisionen eröffnet - aber was im Herzen von diesen Abteilungen ist, kann etwas tiefer als die üblichen Hin und Her der Kirchenpolitik sein.

Jetzt eine Gruppe von katholischen Gelehrten und Geistlichen gemacht haben die schwerste Eingriff noch . Es ist nicht ganz richtig, nennen es eine "Herausforderung", weil die Theologen geschrieben - in einem Brief an Kardinäle der katholischen Herald gesehen - , dass sie weder den Papst des Lehrens Ketzerei beschuldigt, noch dachte , das Dokument eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht.

Es ist die Mehrdeutigkeit, die Frage ist: die Unterzeichner des Briefes - die einige hoch angesehene Namen umfassen, darunter Pater Aidan Nichols - sagen , dass sie eine "natürliche Lesung" des Textes fürchten Katholiken in die Irre führen.

So nehmen Sie einen der 19 Passagen in dem Brief zitiert, könnte dieser Absatz auf verschiedene Weise gelesen werden:


Es ... kann nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner irregulären Situation in einem Zustand der Todsünde leben und sind von heiligmachende Gnade beraubt. Mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann wissen sehr wohl die Regel, aber haben große Schwierigkeiten beim Verständnis 'für ihre Grundwerte ", oder in einer konkreten Situation, die es nicht erlaubt, ihn oder sie, anders zu handeln und zu entscheiden, ansonsten ohne weitere Sünde.

"Irreguläre" ist nicht definiert - auch wenn der Leser wahrscheinlich folgern, "eine sexuelle Beziehung außerhalb einer gültigen Ehe". Auch mehrdeutig ist "Mehr ist hier beteiligt": klar in jeder menschlichen Situation, es gibt viele Dinge "beteiligt", so was ist der Satz hinzuzufügen? Ist es eine Andeutung fallen? Wieder "anders entscheiden", - anders als das, was?

Sie können sich schwindlig machen versuchen, diese Rätsel zu lösen. Aber die Theologen Brief, ohne Anspruch auf eine einzige Bedeutung im Text zu haben, zu erkennen, erklärt einfach, was wäre eine unhaltbare Lektüre sein: "dass eine Person mit Kenntnis eines göttlichen Gesetzes durch die Wahl der Sünde kann dieses Gesetz zu gehorchen".

Da wäre mit etablierten Lehre der Kirche in Konflikt geraten, aus der Schrift zu dem Konzil von Trient zu Veritatis Splendor.

Wie bei den anderen Passagen werden die Theologen Kardinäle zu fragen, den Papst zu bitten, eine solche Auslegung auszuschließen.

Joseph Shaw, der Sprecher der Gruppe, hat gesagt: "Es ist kaum umstritten, dass das Dokument in sehr unterschiedliche Art und Weise gelesen werden, einige von ihnen ganz im Widerspruch zu der ewigen Lehre der Kirche."


hier geht es weiter
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...-amoris-debate/
*
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...es-are-invalid/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/sacraments/



von esther10 05.08.2016 00:58

Südsudan: Massenflucht und drohender Hungertod


Wo Hilfe zu spät kommt: Das Rote Kreuz hilft dabei, Tote zu identifizieren - REUTERS

05/08/2016 11:35SHARE:
Der Südsudan kommt nicht zur Ruhe, fast täglich kommen neue Nachrichten aus dem noch jungen Land. Die Zahl der Flüchtlinge steigt, 60.000 Menschen sind nach UNO-Angaben vor der Gewalt der Regierungstruppen gegen Zivilisten aus dem Land geflohen. In der Hauptstadt Juba erreichten wir Pater Daniele Moschetti, den aus Italien stammenden Provinzoberen der Komboni-Missionare im Südsudan.

Pater Daniele: „In den Verfolgungen sind sicherlich rund 1.000 Menschen ermordet wurden, auch wenn die Regierung lieber von 300 Toten spricht. Nach der Flucht der Opposition mitsamt ihrem Chef Riek Machar kam es zum Waffenstillstand, der in Juba noch anhält. Aber außerhalb Jubas gehen die Auseinandersetzungen weiter. Und es ist schwer zu verstehen, was genau zwischen den beiden Gruppen überhaupt gerade abläuft.“

RV: Gefragt wären mehr Bemühungen der internationalen Gemeinschaft. Wie sind die Beziehungen mit der Regierung in Juba?

Pater Daniele: „Es gibt Spannungen zwischen der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denn diese will nicht nur mit der Regierung sprechen, sondern versucht auch den Oppositionsführer Riek Machar zurück an den Verhandlungstisch zu bekommen. Die Regierung unter Salva Kiir hat einen neuen Vizepräsidenten bestimmt, Taban Deng, zunächst hieß es, das sei eine vorübergehende Ernennung bis zur Rückkehr Machars, inzwischen hat der Präsident den neuen Mann aber zum Vizepräsidenten an sich erklärt. Das macht die Lage noch komplizierter und zeigt, dass die Opposition in sich gespalten ist. Klar scheint, dass die Regierung die Vereinbarung zwischen Machar und Kiir von letztem Jahr nicht mehr akzeptieren will.“

RV: Die humanitäre Lage ist dramatisch, warnt die UNO. Da ist die Rede von 5 Millionen Menschen, denen der Hungertod droht. Wie steht es damit?

Pater Daniele: „Seit zwei Jahren sehen wir im Südsudan diese Notlage: Zwischen drei und fünf Millionen Menschen riskieren den Hungertod wegen des Krieges, heute mehr als früher, weil die Ressourcen immer mehr zusammenschmelzen. Die NGOs sind fast alle von hier abgezogen, nur ganz wenige sind geblieben. Und dann gibt es eine absurde Lage der Wirtschaft und der Finanzen, es hat sich alles in Luft aufgelöst. Heute bekommt man für einen US-Dollar 60 Pfund, vor einem halben Jahr waren es drei Pfund. Im Südsudan herrscht derzeit die stärkste Geldentwertung der Welt, mehr als 300 Prozent Inflation.“

RV: Wie hoch schätzen Sie derzeit das Risiko ein, dass die Lage eskaliert?

Pater Daniele: „Wenn sich die Menschen im Sudsudan immer mehr auf ihre eigene Ethnie berufen, nähern wir uns einem Völkermord wie damals in Ruanda. Doch in Ruanda gab es nur zwei Ethnien, hier sind es 64, die bedeutendsten sind Nuer und Dinka. Mit ihren Anführern zu sprechen ist schwierig, denn es sind keine politischen Leader, sondern militärische.“

RV: Die Kirche hat in diesen Tagen einen Appell lanciert, den Südsudan nicht zu vergessen. Welche Rolle spielt die Kirche im Land?

Pater Daniele: „Die Kirche gibt den Leuten Hoffnung und Schutz. Wirklich, derzeit sind die Kirchen die einzige Hoffnung, auch ganz materiell. Abertausende haben sich in die Höfe und die Kirchen geflüchtet. Das bedeutet Schutz, aber auch Versorgung. Wir suchen so viel zu helfen, wie wir können.“
(rv 05.08.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/08/...ngertod/1249457


von esther10 05.08.2016 00:55

Nigerian Bischof verurteilt Selbstmordanschlag von der Mutter mit einem Baby

Gesendet Freitag 10. Juli zum Jahr 2015


Displaced Nigerianer aus ihren Häusern von Boko Haram Militanten (CNS) vertrieben
Bischof George Dodo verurteilt Angriff, der Regierung Arbeiter mindestens 24 getötet

Ein nigerianischer Bischof hat einen Selbstmordanschlag von einem Verdacht auf Boko Haram Aufständischer in der Stadt Zaria verurteilt, die mindestens 24 Regierungsangestellte getötet.

Bischof George Dodo von Zaria sprach mit dem US Catholic News Service per Telefon, am Tag nach einer Frau mit einem Baby auf dem Rücken geschnallt detonierte eine improvisierte Sprengkörper in einem örtlichen Regierungsgebäude in Zaria.

Beamte befanden sich Mitarbeiter Überprüfung und Bischof Dodo sagte der Bomber auf lax Sicherheit groß geschrieben.

Der Bischof sagte er mit einem Verlust war, warum Menschen als Selbstmordattentäter zu dienen wollen würde, ihr eigenes Leben und das Leben anderer unschuldiger Menschen zu zerstören.

"Das ist wegen der falschen religiösen Indoktrination solche Leute zu Führern ausgesetzt wurden von einigen unzufriedenen unter Religion versteckt", sagte der Bischof ZNS.

Boko Haram, die einen Aufstand Kampagne im Nordosten von Nigeria wurde zu führen, ist ein Muslim militante Gruppe.

"Es ist nicht etwa Arbeitslosigkeit oder Armut ist, dass wir den Aufstand zugeschrieben, wenn sie aufgezogen zunächst seinen hässlichen Kopf im Jahr 2009, sondern vielmehr es durch falsche religiöse Indoktrination ist", sagte Bischof Dodo.

"Unsere Jugendlichen müssen daher sein, vorsichtig und schützen gegen von solchen Führern verwendet werden, ihre teuflischen Absichten zu erreichen", sagte er.

Er fügte hinzu, dass die jungen Menschen müssen erkennen, dass keine Religion Zerstörung von Leben predigt. Vielmehr predigen Religionen Frieden, Toleranz und Wert für das Leben.

Er riet auch die Regierung die Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen zu schaffen, so dass sie nicht Beute in die Hände derer fallen würde er als Räuber beschrieben.

"Arbeitslose Jugendliche werden immer zum Opfer wenig Geld bei ihnen von denen, baumelte fallen, die sie benutzen wollen, Böses zu verüben", sagte er
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...er-with-a-baby/


von esther10 05.08.2016 00:54

Papst Franziskus wiederholt Kaspers-Skandalthese: „Martin Luther hatte recht“
27. Juni 2016


Papst Franziskus wiederholt, was Kardinal Walter Kasper in seinem neuesten Buch schreibt: "Martin Luther hatte recht"
(Rom) Neben Brexit, einer „neuen EU“, der Absage an Diakonissen und Frauendiakonat sprach Papst Franziskus auf dem Rückflug von Armenien auch über Martin Luther und die protestantische Reformation.

Der Papst wurde im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an einem „Reformationsgedenken“ am kommenden 31. Oktober in Schweden gefragt, ob das nicht der „richtige Augenblick“ wäre, nicht nur der „gegenseitig zugefügten Wunden zu gedenken, sondern die „Geschenke“ der Reformation anzuerkennen „und vielleicht auch die Exkommunikation Luthers aufzuheben“.

Der Papst wiederholte in seiner Antwort sinngemäß, was Kardinal Walter Kasper in seinem am vergangenen 14. März erschienen Buch„Martin Luther. Eine ökumenische Perspektive“ (Patmos), schreibt, dessen skandalöse Kernaussage lautet: „Luther hatte recht“. Der Umkehrschluß lautet: Die katholische Kirche hatte unrecht. Das sagte Franziskus auf dem Rückflug zwar nicht, doch die Botschaft steht seither so im Raum und setzt damit einen seit Monaten spürbaren Drang in Richtung Verneigung vor dem Luthertum fort. Dabei schließt Papst Franziskus auch den Calvinismus mit ein. Papst Franziskus erwähnte lobend die nicht verbindliche Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der katholischen Kirche von 1999, während er mit keinem Wort die verbindliche katholische Erklärung Dominus Iesus über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche von 2000.

Wörtlich antwortete Papst Franziskus:

„Ich glaube, daß die Absichten Luthers nicht falsch waren. Er war ein Reformator. Vielleicht waren einige Methoden nicht richtig, aber zu jener Zeit, wenn wir die Geschichte von [Ludwig von] Pastor lesen – einem deutschen Lutheraner, der sich bekehrte und katholisch wurde – dann sehen wir, daß die Kirche nicht gerade ein nachahmenswertes Vorbild war: es gab Korruption, Weltlichkeit, Anhänglichkeit an Geld und Macht. Deshalb hat er protestiert. Er war intelligent und machte einen Schritt vorwärts und rechtfertigte, warum er es tat. Heute sind wir Protestanten und Katholiken uns einig über die Rechtfertigungslehre: zu diesem so wichtigen Punkt lag er nicht falsch. Er machte eine Medizin für die Kirche, dann hat sich diese Medizin konsolidiert, zu einer Disziplin, in eine Art, zu machen, zu glauben. Und dann war Zwingli, Calvin und hinter ihnen standen die Prinzipien: ‚cuius regio eius religio‘. Wir müssen uns in die Geschichte jener Zeit versetzen.

Es ist nicht leicht zu verstehen. Dann sind die Dinge weitergegangen. Dieses Dokument über die Rechtfertigung ist eines der reichsten. Es gibt Spaltungen, auch in der lutherischen Kirche herrscht nicht Einheit. Die Diversität ist das, was uns vielleicht allen so schlecht getan hat, und heute suchen wir den Weg, um uns nach 500 Jahren zu treffen. Ich glaube, daß wir an erster Stelle miteinander beten müssen. Zweitens: wir müssen für die Armen, die Flüchtlinge, viele Menschen die leiden arbeiten, und schließlich, daß die Theologen zusammen studieren mögen auf der Suche … Das ist ein langer Weg. Einmal habe ich scherzhaft gesagt: Ich weiß, wann der Tag der vollen Einheit sein wird: Am Tag nach der Wiederkunft des Herrn. Wir wissen nicht, wann der Heilige Geist diese Gnade wirken wird. Inzwischen aber müssen wir zusammen für den Frieden wirken.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2016/06/27/...er-hatte-recht/

von esther10 05.08.2016 00:54

Am Weltjugendtag, veröffentlicht Vatikan Teen Sex-ed-Programm, das Eltern verlässt und Todsünde



Amoris Laetitia , Päpstlicher Rat Für Die Familie , Franziskus , Sexualerziehung , Vatikan , Weltjugendtag

Update 29. Juli 2016 : Wir haben nun eine Follow-up - Bericht mit Reaktionen von Leben und Familie Führer veröffentlicht: " Vatikan Sex ed" kapituliert "sexuelle Revolution: Leben und Familie Führer reagieren ."

Update : Das vollständige Programm des Vatikans hat auf der Website des Päpstlichen Rates für die Familie laufen veröffentlicht hier jedoch einige Schwierigkeiten erlebt haben Zugriff auf die Website.

Anmerkung der Redaktion: Eine Diashow von problematischen Inhalten im Vatikan Sex ed Programm ist verfügbar hier . ( Achtung : Sexuell eindeutige Bilder.)

ANALYSE

ROM, 27. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - "Mehr Seelen wegen der Sünden des Fleisches in die Hölle gehen , als aus irgendeinem anderen Grund : " Unsere Liebe Frau von Fatima , die im Jahre 1917. Aber diese Nachricht drei jungen Sehern gewarnt, leider ist völlig abwesend aus dem neu veröffentlichten Sex-ed - Programm des Vatikans für Jugendliche. Stattdessen werden die sexuellen Sünden gar nicht erwähnt. Die 6. und 9. Gebote ignoriert werden , während sexuell explizite Bilder und unmoralisch Videos werden als Sprungbrett für die Diskussion verwendet.

Das Programm mit dem Titel " The Meeting Point: Course of Affective Sexualerziehung für junge Menschen " wurde vom Päpstlichen Rat letzte Woche veröffentlicht für die Familie in dieser Woche für junge Menschen beim Weltjugendtag in Polen vorgestellt werden.

Während das Programm in den Prozess der Entwicklung für eine Reihe von Jahren von Ehepaaren in Spanien gewesen ist, scheint es Impulse von Papst Franziskus April Schreiben über die Ehe und die Familie, abgeschlossen werden erhalten haben Amoris Laetitia . In der Ermahnung, spricht der Papst über das "Bedürfnis nach Sex Bildung" durch angesprochen werden "Bildungseinrichtungen" , einer Bewegung , die global auf Leben und Familie Führer alarmiert , da die katholische Kirche immer erkannt und gelehrt hat - oft angesichts der Opposition von Weltmächte - , dass Sexualerziehung ist das "Grundrecht und die Pflicht der Eltern."

Die vatikanischen Sex-ed ist in sechs Einheiten aufgeteilt, die über einen Zeitraum von vier Jahren (Klassen 9-12) an männlichen und weiblichen Studenten in gemischten Klassen unterrichtet werden sollen.

Sehen Sie alle Lehren und Lehrer Führungen auf der Website des Programms hier .

Das neue Programm wird vom Päpstlichen Rat vorgelegt für die Familie von einer Abfahrt zu sein scheint, was Magisterium der Kirche hat sich auf Sexualerziehung lang gelehrt. Beispielsweise:

Papst Pius XI , in seiner 1929 Enzyklika über die christliche Erziehung, Divini Illius Magistri , spricht über Sex Unterricht in einer privaten Einstellung von Eltern, nicht in den Klassenzimmern, die besagt , dass , wenn "einige Privatunterricht zu finden ist notwendig und angemessen, von denen , die von Gott halten die Kommission die Gnade des Staates zu lehren und zu haben, müssen alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden. Solche Vorsichtsmaßnahmen sind in der traditionellen christlichen Erziehung gut bekannt. ... Daher ist es von höchster Wichtigkeit , dass ein guter Vater, während mit seinem Sohn eine Sache so zart reden, sollte auf der Hut sein und nicht auf Einzelheiten abzusteigen "Er fügt hinzu:". In der Regel während der Zeit der Kindheit genügt es , diese Rechte zu verwenden , die die doppelte Wirkung der das Öffnen der Tür zu der Tugend der Reinheit und Schließen der Tür auf Laster erzeugen. "
Papst Pius XII , in seiner 1951 - Adresse an Familienväter , warnt vor Propaganda, auch von "katholischen Quellen" , die "über alle Maßen übertreibt die Bedeutung und die Bedeutung des Sexuellen. ... Die Art und Weise das Sexualleben zu erklären ist so dass es die Idee und den Wert eines Selbstzweck im Geist und Gewissen des durchschnittlichen Leser erwirbt er den Blick für den wahren Ur-Zweck der Ehe verlieren zu machen, die die Zeugung und Erziehung von Kindern ist, und die ernste Pflicht des Ehe Paare in Bezug auf diesen Zweck etwas , das in der Literatur , von denen wir Blätter zu viel im Hintergrund sprechen. "
Papst Johannes Paul II in seinem 1981 Apostolischen Schreiben Familiaris consortio , ruft Sexualerziehung ein "Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren gewählt und kontrolliert durch . sie "Er fügt hinzu:" die christlichen Eltern, anspruchsvolle die Zeichen von Gottes Willen, besondere Aufmerksamkeit widmen und Pflege in Jungfräulichkeit als die höchste Form dieser Selbsthingabe zu erziehen , die den Sinn der menschlichen Sexualität darstellt ".
Die Kongregation für das Katholische Bildungswesen , in seiner 1983 Educational Leitlinien in der menschlichen Liebe , schreibt , dass die "tatsächlich immer gültig bleibt , dass auf die intimere Aspekte in Bezug [von Sexualerziehung], ob eine biologische oder affektiven, eine individuelle Ausbildung zuteil werden sollte, vorzugsweise im Bereich der Familie. "
Während das neue Vatikan-Programm viele positive Eigenschaften hat, kann seine Mängel unterschätzt werden. Diese beinhalten:

Übergabe der sexuellen Bildung von Kindern über Pädagogen, während die Eltern aus der Gleichung zu verlassen.
Andernfalls zu nennen und Sexualverhalten, wie Unzucht, Prostitution, Ehebruch, contracepted-sex, homosexuelle Aktivität und Masturbation als objektiv sündigen Handlungen, die im Herzen zerstören wohltätige Zwecke zu verurteilen und drehen Sie einen von Gott entfernt.
Andernfalls Jugendliche über die Möglichkeit der ewigen Trennung von Gott (Verdammnis) zu warnen, für schwere sexuelle Sünden zu begehen. Hölle ist nicht einmal erwähnt.
Andernfalls zwischen Sterblichen und lässliche Sünde zu unterscheiden.
Anderenfalls über die 6. und 9. Gebot oder ein anderes Gebot zu sprechen.
Anderenfalls über das Sakrament der Beichte als eine Möglichkeit der Wiederherstellung der Beziehung zu Gott nach begehen schwere Sünde zu lehren.
Nicht zu erwähnen, einen gesunden Schamgefühl, wenn es um den Körper und Sexualität geht.
Jungen und Mädchen, die zusammen in der gleichen Klasse zu unterrichten.
Nachdem in der Klasse Jungen und Mädchen zusammen teilen ihr Verständnis von Phrasen wie: "Was sagt das Wort Sex für Sie?"
Eine gemischte Klasse Vorstellung zu "zeigen, wo die Sexualität bei Jungen und Mädchen befindet."
Sprechen über den "Prozess der Erregung."
Mit sexuell expliziten und suggestive Bilder in der Aktivität Arbeitsmappen ( hier , hier und hier ).
Empfehlungen für verschiedene sexuell explizite Filme als Sprungbretter zur Diskussion (siehe unten Links).
Andernfalls über Abtreibung als ernst falsch zu sprechen, sondern nur, dass es bewirkt, dass "starke psychische Schäden."
Verwirrende Jugendliche von Phrasen wie "sexuelle Beziehung" , um anzuzeigen , nicht den sexuellen Akt, sondern eine Beziehung konzentriert sich auf die ganze Person.
Sprechen von "Heterosexualität" , wie etwas zu sein "entdecken [ed]."
Mit Homosexuell Symbol Elton John (während nicht seinen Aktivismus zu erwähnen) als Beispiel eines begabten und berühmten Person.
Unterstützen Sie die "Dating" Paradigma als Schritt in Richtung Ehe.
Nicht betont Zölibat als höchste Form der Selbsthingabe, die den Sinn der menschlichen Sexualität darstellt.
Andernfalls Christi Lehre über die Ehe zu erwähnen.
Die Behandlung von Sexualität als eigenständiges Fach und nicht als etwas, integriert in die Lehre und der Morallehre der Kirche.
Dia - Show ansehen: Was ist in der neuen Sex-ed - Programm des Vatikans? ( . ACHTUNG: Sexuell eindeutige Bilder)

Positive Eigenschaften umfassen:

Zeichnung von Saint John Paul II Lehre in Theologie des Leibes und Liebe und Verantwortung für das Verständnis von Personalität, die Sprache des Körpers, die bräutliche Dimension des Körpers und der Körper / Seele Einheit der Person.
Lehre, dass der Mensch entweder männlich oder weiblich ist. Keine Gender-Theorie hier.
Lehre, dass Männer und Frauen, die sich durch sexuelle Differenz ergänzen.
Lehre, dass Männer und Frauen in Würde gleich sind, aber sie sind körperlich und emotional anders. Keine radikalen Feminismus hier.
Unterricht über Schamhaftigkeit und Keuschheit als Tugenden, aber erst später Einheiten. Keuschheit ist definiert als "Licht, das uns leitet eine inviolate Liebe zu geben."
die Bedeutung der Freiheit in der moralischen Leben zu lehren. Die Freiheit ist definiert als die "Fähigkeit zu tun, was gut ist."
Sprechen über "Begehrlichkeit" als "Dunkelheit verhindern [ing] uns nicht sehen, die Fülle der Person in einer richtigen und vollständigen Art und Weise."
Kurz zu erwähnen, wie die Liebe von der Fortpflanzung getrennt werden können, aber die spezifische Übel nicht zu erklären.
über die Bedeutung Lehre von "Selbstbeherrschung" und "Selbstbeherrschung", um sich an eine andere Person wirklich zu geben.
Sprechen über "unangebrachte Liebe", die sich selbst als "Narzissmus" manifestiert und "Masturbation", aber ohne Erwähnung der Sünde.
Sprechen über Reinheit als die "Tugend, die uns unser Körper zu behandeln, verfügt mit" Heiligkeit und Ehre. "
die "Heiligkeit des Lebens". Kurz zu erwähnen
Sprechen über die Jungfräulichkeit als eine Möglichkeit, "auf den Anruf reagieren zu lieben."
Die Förderung der Keuschheit vor der Ehe.
Von dringendes Anliegen mit dem Programm ist die Anzahl der Filme durch das Programm als Sprungbrett für die Diskussion empfohlen, die nicht als etwas betrachtet werden können, aber sexuell unmoralisch. Beispielsweise:

Unit 4 empfiehlt die 2013 R-rated Film "To the Wonder" , die "die Spende von sich selbst nennen." Zu diskutieren , Focus on the Family auf diese Weise die sexuellen Inhalt beschreibt [WARNUNG-Explicit]: "So , während die Liebe ist die primäre Schwerpunkt Zum Wonder, Sex zu einem integralen Bestandteil ihres Ausdrucks. Sowohl Neil und Jane und Neil und Marina, engagieren sie explizit gemacht Verkehr in. Nudity endet kurz vor voll; Bewegungen und Geräusche sind leidenschaftlich, erotisch, und erweiterte die Verschmelzung von Körper prickelnde vollständige Intimität vorzuschlagen. Es gibt die visuellen Hinweis , dass Neil und Marina Sex im Bus Fach auf einen Zug haben. Ein (fast) Oral - Sex - Szene wird verwendet , Abstand und Unzufriedenheit zum Ausdruck bringen. "
Unit 6 empfiehlt die 2010 R-rated Film "Love & Other Drugs" zu "[] auf dem Teil der Formel reflektieren , mit dem ein Mann und eine Frau ihre gegenseitige Zustimmung ausdrücken Ehe einzugehen." Focus on the Family der sexuellen Inhalt beschreibt auf diese Weise [WARNUNG-Explicit]: "Für ein gutes Stück des Films, Jamie und Maggie scheint in einem ständigen Zustand der Liebesakt zu sein , sie zu zerschlagen in Schränke, winden sich auf dem Boden, kurze Hose und stöhnen, greifen in Oralsex und. laut ihre orgastischen Reaktionen äußern. Audienzen beide sehen völlig nackt. (Nur ihre Scham Regionen den Rahmen entkommen.) es ist ziemlich expliziten Sachen ... Später, nach Maggie und Jamie Band eines ihrer sexuellen Eskapaden, Josh es findet und sieht es. es ist angedeutet , dass er masturbiert während dies zu tun. Und er verbringt den Rest des Films grobe Kommentare über seinen Bruder Anatomie zu machen. "
Der Block 2 der 2013 Film "Stockholm" , empfiehlt die Frage aufwerfen : "Ist es wirklich wert , es selbst zu der ersten Person zu geben , die mich erreicht?" , Beschreibt Hollywood Reporter den Film als "Katz-und-Maus" -Spiel , wo der Mann "Kleider gekonnt sein Verlangen nach Sex mit ihr als echtes Gefühl up" , während "ihm über seine wahren Motive für sein Interesse an ihr Quiz." nach dem "Engagement des Geschlechts passiert ist" , die grafisch auf Vorschaubilder dargestellt werden scheint basiert, die Paar beginnt , um herauszufinden , "wer sie wirklich sind und dass sie suchen ganz verschiedene Dinge."
Der Film Auswahl zeigt eine verblüffende Mangel an moralischen Kompass in der Programmmacher, etwas, das Alarm sollte alle Eltern denken so dass ihr Kind durch dieses Programm zu bilden.

Eine pro-Familie Kämpferin gegen Planned Parenthood ausdrückliche Version von Sex-ed gab diesen Kommentar, unter der Bedingung der Anonymität, sich über Sex-ed-Programm des Vatikans: "Ich hatte eine harte Zeit zu entscheiden, ob die Autoren versuchten geschickt ein schlechtes Programm zu verschleiern oder wenn sie nur gründlich inkompetent. Sie versuchten modernen Filmen verweben die vagen Konzepte zu unterstützen, sie versuchten zu vermitteln, sondern, wie sie es taten, das war nicht sehr effektiv. Warum die erotischen Bilder, die auf Porno begrenzt? Ich dachte, die ganze Sache für die Jugend wäre verwirrend und ehrlich gesagt eine große Zeitverschwendung. "

In einer Aktivität , werden gebeten , Jugendliche bei einem Bild von einem älteren Ehepaar zu suchen , die vor einem Bild eines sitzen Sie werden gebeten , "junger Mann und eine Frau, ihre halbnackten Körper in einer Umarmung verbinden.": " Wer von die beiden Paare , die eine sexuelle Beziehung mit "die Lehre Leitfaden heißt es :". Ziel ist es für die junge Person "provoziert" vor diesen beiden Bildern zu fühlen, oder sogar durch den Titel des Themas und das Bild präsentiert verwirrt " und das ist das wesentliche Problem mit diesem Programm: Junge Menschen werden einfach durch die widersprüchlichen Botschaften, die expliziten Bilder und Filme, und der Mangel an moralischen Richtlinien verwechselt werden.

Am Ende der Sex-ed-Programm des Vatikans bestenfalls könnte als Mischbeutel und im schlimmsten Fall als ein ungeschickter Aufwand beschrieben werden, die sehr viel hinter der Marke fällt. Während der flüchtige Leser auf verschiedene Texte verweisen kann, die darauf hinweisen, dass das Programm zur Förderung der Schamhaftigkeit richtet, Abstinenz und sexuelle Beziehungen für die Ehe zu speichern, gibt es doch etwas sehr störend zwischen den Zeilen geschieht.

Durch das Scheitern des Programms die gottgegebene Rolle der Eltern als primäre Erzieher, seine völlige Versagen zu benennen und zu verurteilen verschiedenen sexuellen Sünden zu ehren, und die Verwendung von sexuellen expliziten Materialien und Filme, das Programm nicht nur versagt ihr Ziel zu erreichen, aber es könnte wohl die entgegengesetzte Wirkung des Erwachens haben bei Jugendlichen das sexuelle Verlangen und geben ihnen den Anstoß zum ausleben sexueller Phantasien ungeordnet. Das Programm versucht, junge Menschen über die Bedeutung der Bescheidenheit, Keuschheit und Intimität zu instruieren, und zwar durch die Verletzung der sehr schätzt es versucht, zu vermitteln. Auf diese Weise ist es selbstzerstörerisch. Kurz gesagt, könnte das Programm Jugendlichen führen nicht näher zu Gott, aber weiter von ihm weg.

Man könnte so weit gehen, dass die conjecturing seligen Maria Goretti war durch die vatikanische Sex-ed-Programm gebildet worden ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie keine heroische Worte der Tugend gehabt hätte, ihre sexuellen Angreifer zu sagen. Sie hätte nicht zu sagen, gebildet: "Nein! Es ist eine Sünde! Gott will es nicht "würde Sie haben nicht gelernt, dass das, was ihr Angreifer wollte, war ein Vergehen gegen Gott Auch würde der Heilige Dominikus Savio, in die gleiche Richtung haben, in der Lage gewesen, zu sagen:".! Lieber den Tod als die Sünde ", denn er würde nicht über die Schrecken der Sünde gelernt haben. Ein Programm, in der Sexualmoral, die junge Menschen zu lehren, versagt lehrte das Evangelium zu leben, ohne Kompromisse ist unwürdig ist.

Pete Baklinski hat einen BA-Abschluss in Liberal Arts und einen Master in Theologie mit einer Spezialisierung auf Ehe und Familie (STM). Er ist mit Erin verheiratet. Gemeinsam haben sie sechs Kinder.

Kontakt Informationen:
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
Anmerkung der Redaktion: Der Päpstliche Rat für die Familie ist , bittet um Feedback über ihr Programm. Bitte respektiert in der Kommunikation.

Die PCF kontaktiert werden kann seine Online - Plattform hier (scrollen nach unten auf der Seite) oder die folgenden Informationen mit:

Produktion Pontificium Consilium Pro Familia
Piazza di San Calisto
16 00153 Roma
Telefon: +39 0669887243
E-Mail: pcf@family.va

von esther10 05.08.2016 00:49




]Franziskus tritt in die Basilika von St. Maria von den Engeln in Assisi, Italien, August 4. CNS Foto / L'Osservatore Romano über Reuters
Vergib anderen und finden Sie Ruhe, sagt Papst während kurzen Besuch in Assisi

4. August 2016
ASSISI, Italien - Feiern wie die Barmherzigkeit Gottes hat seit 800 Jahren in einem kleinen Steinkirche in Assisi erlebt worden, sagte Franziskus Menschen Gottes Vergebung erfahren müssen und beginnen zu lernen, wie andere zu vergeben.

"Zu viele Menschen sind in Groll und Hass Hafen gefangen, weil sie nicht in der Lage zu vergeben sind. Sie ruinieren ihr eigenes Leben und das Leben der Menschen um sie herum, anstatt die Freude an der Ruhe und Frieden zu finden", sagte der Papst 4. August während einer Nachmittag Besuch in der Basilika St. Maria von den Engeln.

Vor dem Sprechen über die Bedeutung der Beichte und Vergebung, setzen Franziskus ein Bouquet von roten und weißen Rosen auf dem Altar und betete still für 10 Minuten in der Portiuncula, eine Kapelle aus Stein in der Mitte der Basilika.

Das verlassene neunten Jahrhundert Benediktiner-Kapelle wurde in den frühen 1200er Jahren nach St. Franz von Assisi betraut. Als der heilige Franziskus Gott nannte ihn spürte, wie die Kirche wieder aufzubauen, zuerst glaubte er, die kleine Kapelle gedacht.

St. Francis restauriert die Kapelle im Jahr 1207 und zwei Jahre später gründete er seine dort religiöse Ordnung. Die Kapelle ist so wichtig für die franziskanischen Familie, dass, wenn es an der Zeit war, eine größere Kirche, die neue Basilika wurde um die Kapelle gebaut zu bauen, sie intakt zu lassen.

Aber der Grund, Franziskus besucht 4. August und der Grund, warum Tausende reisen dort jedes Jahr im August die "Pardon von Assisi", ist ein vollkommener Ablass für die Besucher angeboten, die für ihre Sünden aufrichtig leid sind, zur Beichte zu gehen, erhalten die Eucharistie,

rezitieren das Credo und beten für die Absichten des Papstes als Zeichen ihrer Einheit mit der Kirche.

In Franziskaner-Geschichte, war es Gott, der St. Francis berechtigt, die Assisi Genuss zu bieten - eine Reduzierung der Strafe sollte man zu Recht ertragen, weil der Sünden begangen. Kniend im Gebet, fragte St. Francis den Herrn volle Begnadigung denen zu gewähren, auf die Portiuncula kamen und bekannten ihre Sünden. Der Herr vereinbart. Am nächsten Tag - 2. August 1216 - Papst Honorius III vereinbart.

Obwohl es nicht in den Papst vorbereiteten Text geschrieben wurde, oder im Vatikan Zeitplan für den Besuch erwähnt, endete Franziskus seinem Vortrag in Assisi die Franziskaner und Bischöfe bitten anwesend gehen zu einem der Beichtstühle und verfügbar sein, das Sakrament der Versöhnung zu bieten . Er legte auf einem lila Stola und hörte Geständnisse vor seinem geplanten Besuch Franziskaner in der nahe gelegenen Krankenstation zu machen.

Früher, sagte Franziskus jene, die vor dem Portiuncula gesammelt, die St. Francis für nichts mehr als "das Geschenk des Heils, das ewige Leben und unendliche Freude" für die Städter von Assisi fragen konnte.

"Vergebung - Verzeihung - ist sicherlich unsere direkte Weg zu diesem Platz im Himmel", dass Jesus seinen Anhängern versprochen, sagte der Papst. "Was für ein großes Geschenk der Herr uns gegeben hat, uns in der Lehre zu vergeben und auf diese Weise, den Vater der Barmherzigkeit zu berühren!"

In seiner kurzen Bemerkungen bot Franziskus, eine Reflexion über das Gleichnis vom "Schalksknecht" aus St. Matthäusevangelium.
Wie dieser Diener, sagte der Papst, fühlen sich viele Christen sie eine Schuld zu Gott haben, dass sie niemals zurückzahlen können. "Als wir vor dem Priester im Beichtstuhl knien, wir genau das, was der Knecht getan hat. Wir sagen: Herr, habe Geduld mit mir."
Und der Herr tut, sagte er. Immer und immer wieder Menschen die gleichen Sünden und jedes Mal beichten, verzeiht Gott ihnen.
"Das Problem, leider kommt, wenn wir mit einem Bruder oder einer Schwester zu tun haben, die sogar leicht uns beleidigt hat", sagte Papst Francis.

Auch hier sofort viele Menschen handeln, wie der Diener im Gleichnis, der nach der Kronzeugenregelung plädieren, zu denen geht, die ihn schuldig und fordern sie zahlen.

"Hier haben wir das ganze Drama unserer menschlichen Beziehungen begegnen", sagte der Papst. "Wenn wir auf andere verschuldet sind, erwarten wir Barmherzigkeit, aber wenn andere verpflichtet uns sind, fordern wir Gerechtigkeit.
"Dies ist eine Reaktion unwürdig der Jünger Christi und ist nicht das Zeichen eines christlichen Lebensstils", sagte Papst Francis. "Jesus lehrt uns, zu vergeben und so ohne Begrenzung zu tun."

Gottes Vergebung ist "wie eine Liebkosung," sagte er, "so verschieden von der Geste" einer drohenden Faust mit den Worten begleitet: "Sie dafür bezahlen werde!"

Die Begnadigung St. Francis predigte am Portiuncula, sagte Papst Francis, ist wie eh und je notwendig.

"In diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, es wird immer deutlicher, dass der Weg der Vergebung kann die Kirche und die Welt wirklich zu erneuern", sagte er. "Um der heutigen Welt das Zeugnis der Barmherzigkeit bieten, ist eine Aufgabe, von dem keiner von uns befreit fühlen kann.
http://www.catholicregister.org/home/int...visit-to-assisi


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