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von esther10 22.09.2017 00:59

Abbé Barthe: „Von Summorum Pontificum begonnene Restauration der Liturgie unumkehrbar“
22. September 2017


http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...iage-and-family



Abbe
Claude Barth: "Von Summorum Pontificum begonnene Wiederherstellung der Liturgie ist irreversibel"...
Irreversibel bedeutet "nicht umkehrbar---
+
...Wir wollen bei unserem echten, unverfältschten Glauben bleiben, ohne wenn und aber... darin feste zusammen halten und zusammen stehen...Das sollten wir öffentlich bekennen.
.


+

+
„Wir können heute sagen, daß die von Summorum Pontificum in der Kirche begonnene Wiederherstellung der Liturgie irreversibel ist.“
Abbé Claude Barthe, geistlicher Assistent der internationalen Wallfahrt Populus Summorum Pontificum, in seinem Grußwort an Kurienerzbischof Georg Gänswein, der am Abend des 14. September 2017 in der römischen Kirche San Marco al Campidoglio die Vesper am Fest Kreuzerhöhung in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebrierte.

Von „unumkehrbar“ (irreversibel) hatte vor kurzem auch Papst Franziskus gesprochen. Ohne ihn zu erwähnen, antwortete Abbé Barthe dem Papst, der am 24. August gesagt hatte: „Wir können mit Sicherheit und mit lehramtlicher Autorität bestätigen, daß die Liturgiereform irreversibel ist“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique

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von esther10 22.09.2017 00:54

Europäisches Parlament beschließt ersten Schritt zur Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung
21. September 2017



Resolution des Europäisches Parlament: erster Schritt zur Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung.
Von Giuseppe Nardi

(Straßburg) Vergangene Woche verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, in der „nachdrücklich bekräftigt“ wird, „dass die Verweigerung sexueller und reproduktiver Gesundheit und damit verbundener Rechte und Dienstleistungen, einschließlich des sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruchs, eine Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen darstellt; betont erneut, dass nur Frauen und Mädchen selbst über ihren Körper und ihre Sexualität verfügen können müssen; fordert die Mitgliedstaaten auf, für umfassende Sexualerziehung, den Zugang von Frauen zur Familienplanung und zum gesamten Spektrum reproduktiver und sexueller Gesundheitsleistungen, einschließlich moderner Methoden der Empfängnisverhütung und des sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruchs, zu sorgen“.

Resolution P8_TA(2017)0329

Bei der zitierten Stelle handelt es sich um den Punkt 4 der Resolution P8_TA(2017)0329 betreffend den „Beitritt der EU zum Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“. Sie wurde am 12. September in Straßburg mit großer Mehrheit angenommen.

Berichterstatterinnen waren die französische Sozialistin Christine Revault d’Allonnes Bonnefoy (PS) und die schwedische Bürgerliche Anna Maria Corazza Bildt (Moderterna).

Der horrende Widerspruch im zitierten Satz fiel einer Mehrheit jener Männer und Frauen, die die EU-Mitgliedsstaaten im Europäischen Parlament vertreten, nicht auf: der Widerspruch, daß die Verhinderung der Tötung eines Menschen nie „Gewalt“ gegen einen anderen Menschen sein kann. Das ist eine contradictio in adiecto, wenn nicht alles über Bord geworfen und ausgelöscht werden soll, was Europa und unsere Zivilisation ausmacht. Die Mehrheit der Abgeordneten hat dies weder erkannt noch sich daran gestoßen, sondern diese so formulierte Resolution mit ihrer Stimme unterstützt.

Wollte man aus der Haltung der Mehrheit der Europäischen Abgeordneten Rückschlüsse auf deren geistige Grundlagen, um damit die geistigen Grundlagen der Europäischen Union ziehen, wäre man, wie Heinrich Heine es ausdrückte, wahrlich „um den Schlaf gebracht“. Denn es geht um Leben und Tod. Die Abgeordneten erheben sich stolz und arrogant über das Leben anderer – natürlich anderer. Grausamer und tödlicher als in der Abtreibung kann die Entchristlichung kaum zum Ausdruck gebracht werden. Und es ist unermüdlich zu wiederholen, daß Hitler und seine Nationalsozialisten geheim handelten, während das Töten heute mit demokratisch gefaßten Beschlüssen, samt Siegel, Unterschrift und trotzigem Beharren in aller Öffentlichkeit vollzogen wird.

EU, der größte öffentliche Abtreibungsfinancier


Europäisches Parlament, Straßburg

Die Europäische Union ist neben der UNO und ihren Agenturen das Zentrum der institutionalisierten Abtreibungsfront. Da die UNO sich jeder demokratischen Wahl und Kontrolle durch die Bürger entzieht, was weitgehend auch für die EU gilt, bildet das Europäische Parlament – weil demokratisch gewählt – unter diesem Gesichtspunkt den übelsten Hort der Abtreibungslobby. Was soll man von einem Parlament halten, dessen Abgeordnete, die nur stellvertretend für die Bürger dort sitzen mit dem Auftrag, sich für das Allgemeinwohl ihres Volkes und Staates einzusetzen (was sich im EU-Kontext als Plural schon schwierig anläßt, da es weder ein europäisches Volk noch einen europäischen Staat gibt), ein gewissenloser Haufen scheinen, der seit Jahren anstandslos die Tötung des eigenen Nachwuchses fordert, legalisiert und fördert, und nun noch einen Schritt weitergeht, und eine gegenteilige Haltung – die einzig richtige: den Schutz eines jeden Menschenlebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod – als „Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ denunziert? Der Schritt zur Kriminalisierung ist dann nicht mehr weit.

Wenn schon nicht das Leben der ungeborenen Kinder zählt, hätten einige Abgeordnete der Meinungsfreiheit wegen gegen die Resolution aufstehen müssen. Die Zahl blieb erschreckend überschaubar.

Seit die USA unter Donald Trump die Milliardenbeträge zur Abtreibungsförderung von Barack Obama gestrichen haben, ist die Europäische Union auf weiter Flur allein der größte öffentliche Abtreibungsfinancier der Welt. Daß die EU die Abtreibung und die Gender-Ideologie fördert, die in einem untrennbaren Zusammenhang stehen, war bekannt. Bekannt war auch, daß im Europäischen Parlament nach den Wahlen vom Mai 2015 eine Mehrheit das Sagen hat, die gesellschaftspolitisch deutlich links von der Mitte verortet ist. Ebenso bekannt war, daß Teile der Europäischen Volkspartei die Fahne eingezogen und die Seiten gewechselt haben, während andere Teile in einer defensiven Starre verharren.

73 Prozent der Abgeordneten wollen Lebensschützer mundtot machen

Dennoch ist qualitativ neu, im negativen Sinn, was vergangene Woche mit der Resolution beschlossen wurde. Der Boden am Abgrund scheint noch immer nicht in Sicht.

Die Resolution erhielt die Zustimmung von 489 Abgeordneten. 750 Parlamentssitze zählt das Europäische Parlament. 672 von ihnen nahmen an der Abstimmung teil. 72,8 Prozent stimmten für die Resolution. Lediglich 17 Prozent (114) stimmten dagegen. Der Rest (69 Abgeordnete, die sich der Stimme enthielten) weiß offenbar nicht einmal zwischen Leben und Tod zu unterscheiden. Fast Dreiviertel hingegen wußten das, und wählten den Tod.

Pervers? Pervers ist die Aussage der Resolution, weil sie die Wirklic
hkeit in ihr Gegenteil verkehrt:

„[…] dass die Verweigerung sexueller und reproduktiver Gesundheit und damit verbundener Rechte und Dienstleistungen, einschließlich des sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruchs, eine Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen darstellt“.

Aus gut wird böse und aus böse wird gut gemacht. Die Resolution ist in dieser Hinsicht sozusagen folgerichtig, denn die Abtreibung ist bereits eine Perversion, die das Leben von Menschen verfügbar macht in der Hand anderer Menschen. Das Leben der einen zählt, der anderen nicht. Eine Lotterie. Eine falsche Prämisse zieht weitere falsche Schritte nach sich. Ein zwangsläufiges Gesetz der Logik. So wurde es von der Mehrheit der Abgeordneten am 12. September unter Beweis gestellt. Das sollte mitgedacht werden, wenn in Europa, etwa im Zusammenhang mit islamistischen Terroranschläge EU- und Staatsvertreter von der Verteidigung „unserer Werte“ sprechen. Welche Werte denn? Diese berechtigte Frage bekommt anhand solcher Resolutionen, wie jener vom 12. September einen bitteren Unterton.

„Istanbulkonvention“ gegen häusliche Gewalt

Die Resolution steht in direktem Zusammenhang mit der sogenannten „Istanbulkonvention“ von 2011, einem Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Das Übereinkommen wurde 2013 von Österreich, 2016 von Liechtenstein und 2017 von der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert. 44 Staaten haben die Konvention unterzeichnet, 24 davon haben sie bisher ratifiziert.

Nun drängt sich wirklich die Frage nach dem Zusammenhang auf. Objektiv ist er nicht gegeben. Kann er auch gar nicht. Ganz im Gegenteil. Ein Tötungsdelikt ist in jedem Fall die schwerwiegendste Form der Gewalt, wofür der Begriff Kapitalverbrechen steht. Hinter der Resolution der Vorwoche steht der wiederholte Versuch der hyperaktiven Abtreibungslobby, in möglichst jedes internationale Dokument, ob in der EU oder bei den Vereinten Nationen, die Abtreibung hineinzuschreiben oder hineinzuinterpretieren. Letzteres gilt für die Istanbulkonvention. In der Konvention findet sich nämlich kein Hinweis auf die Abtreibung, geschweige denn ein „Recht“ auf Abtreibung.

Das heißt, die Abtreibung findet sich schon dort, allerdings in einem ganz anderen Kontext, als von der Abtreibungslobby gewünscht. Artikel 39 der Konvention sieht die Bekämpfung der Zwangsabtreibung vor, was eindeutig eine Form der Gewalt gegen Frauen ist. Wird sie vom Kindsvater gefordert, handelt es sich auch um eine Form der häuslichen Gewalt.

Die Abtreibungslobby versucht jedoch jedes Dokument zu pervertieren, um ihre Agenda zu zementieren. Zwangsabtreibung nein, aber freiwillige Abtreibung ja. Warum aber soll Abtreibung vom Mann gewollt schlecht sein, Abtreibung von der Frau gewollt aber gut sein? Und wieviel Mann steckt in einer von Frau gewollten Abtreibung? Wer kann das bestimmen? Wir sehen, in einer verkehrten Logik kann man es drehen und wenden wie man will, es bleibt verkehrt.

Wer an der zivilisatorischen Säule, dem christlichen Verständnis von Gut und Böse rüttelt, gefährdet das ganze Gebäude der Zivilisation, mit unabsehbaren Folgen. Der Volksmund weiß: Alte Sünden werfen lange Schatten. Die böse Tat zeitigt böse Folgen.

Man muß ziemlich versessen, wenn nicht besessen sein vom Wunsch, daß ungeborene Kinder getötet werden, um die Haltung der Abtreibungslobby einzunehmen. In der Tat ist das Wort Besessenheit ein gar nicht so falsches Stichwort, wenn man die Abtreibungsfrage geistlich betrachtet.

Die Istanbulkonvention will „häusliche Gewalt“ gegen Frauen verhindern und bekämpfen, und das soll geschehen, indem die schwangeren Frauen ihre Kinder töten lassen können?

Reiche Abtreibungslobby mit Berufsaktivisten

Nicht fehl geht, wer annimmt, daß die Abtreibungsbewegung deshalb so virulent im institutionellen Rahmen auftreten kann, weil sie selbst „institutionalisiert“ wurde. Mit Hilfe von öffentlichen Geldern (Steuergeldern) in der EU und milliardenschweren (!) Spenden einer Handvoll Superreicher hauptsächlich in den USA wurde ein Netz von Organisationen mit bezahlten, hauptamtlichen Abtreibungsaktivisten, kurzum: Berufslobbyisten, geschaffen. Über die EU und UNO wurden sie zum Teil direkt in deren Organisationsnetz eingebunden. Diese strukturelle Stärke verschafft ihnen einen Vorsprung gegenüber der Lebensrechtsbewegung.

Die Sache ist vergleichbar einer Festung, in der die Entscheidungen fallen. Die Abtreibungslobbyisten sitzen in der Festung, teils direkt am Entscheidungstisch, während sich die Lebensrechtsbewegung draußen vor der Festung mit hochgezogener Zugbrücke befindet. Die Festung muß erst zurückerobert werden, aus der sich eine frühere Generation leichtfertig vertreiben hat lassen. Man erinnere sich, wer kann, an das Klima in den 70er und frühen 80er Jahren, als selbst wohlmeinende Leute resigniert davon überzeugt waren, daß es nur mehr eine Frage der Zeit sei, bis der Sozialismus sowjetischer Prägung siegen werde. Und tatsächlich war die Sowjetunion 1920 das erste Land der Welt, das die Abtreibung legalisierte. Solche Dinge sind ja kein Zufall.

Abtreibung Ost, Abtreibung West

Dabei sollte man aber nicht übersehen, daß zeitgleich in England und New York die ersten, illegalen Abtreibungskliniken geöffnet wurden. Die Abtreibung und ihre Tötungslogik hat zwei Seiten derselben Medaille: eine östliche und eine westliche. Die westliche Seite, personifiziert in Margaret Sanger und Marie Stopes, hat tiefe rassistische und eugenische Wurzeln. Beide Seiten dieser tödlichen Medaille behaupten, eine „bessere Welt“ schaffen zu wollen, die sie allerdings auf einem Massengrab errichten. Im Osten war der Klassenfeind das Opfer. Eine Haltung, die dem Wesen totalitärer Regime entspricht, aber nur möglich ist, weil ideologisch ein direkter oder indirekter Bruch mit dem Christentum vollzogen wird. Im Westen öffnete der Sozialdarwinismus die Büchse der Pandora mit seinem Wahn einer Höherzüchtung des Menschen, bzw. den Schutz „höherwertiger“ Menschen vor „minderwertigeren“ Menschen. Bei solchen Stichworten denken wir sofort an den Nationalsozialismus, was zutreffend ist, aber zugleich in die Irre führt. Durch eine einseitige Verengung des Blicks wird übersehen, daß dieses Denken nicht an ein Parteikürzel eines Landes gebunden war, sondern auch in allen westlichen Siegerstaaten existierte. Dort überstanden die Vertreter dieses Auslesegedankens das Jahr 1945 sogar unbehelligt.

Aber das würde nun zu weit führen, vor allem, weil nach 1945 der öffentlich diskreditierte Sozialdarwinismus im Hinterzimmer blieb, während man in der Öffentlichkeit im Umweltschutz das neue Propagandavehikel für die eigenen Theorien der Bevölkerungskontrolle und –auslese entdeckte. Heute firmiert das Ganze unter dem Stichwort Klimawandel. Das Ziel ist dasselbe: Bevölkerungsreduzierung unerwünschter „Hausgenossen“.

Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung, Beseitigung der Meinungsfreiheit

Der Europaabgeordnete Steven Woolfe von der britischen UKIP meldete sich am Tag der Abstimmung als einziger zu Wort. Zum Punkt 4 rief er seinen Kollegen im Europäischen Parlament empört zu:

„This clause could effectively make it a criminal offence for anyone who believes in the reduction of abortion or believes in abortion. The accompanying legal paper that is attached to it makes no reference to the potential crime of being an abortion denier. I would therefore ask in respect that the legal team refer to this document and review it once again, otherwise millions of people in the European Union as a result of this could be deemed a criminal immediately upon this vote.”
Kurzum, folgt man der Logik der Resolution wäre jede Äußerung gegen Abtreibung eine Straftat. Später schrieb er auf Facebook:

„Man stelle sich eine Welt vor, in der Ablehnung der Abtreibung nicht mehr eine Meinung ist, der andere zustimmen oder sie ablehnen können, sondern als Straftat betrachtet wird.“
Die Resolution des Europaparlaments hat keine unmittelbaren Auswirkungen. Dennoch läßt die Vorstellung erschaudern, daß die große Mehrheit der Abgeordneten zum Europäischen Parlament eine Ablehnung der Abtreibung und den Einsatz für das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht einmal mehr als Meinung gelten lassen wollen, obwohl sie im kontrollierten Diskurs der veröffentlichten Meinung marginalisiert wurde. Nein, der Racheengel dürstet nach Kriminalisierung. Die Abgeordneten sagen mit ihrer Resolution, daß sie die Lebensrechtler am liebsten im Gefängnis sehen würden. Das ist die Logik der Diktaturen, womit auch klar ist, wohin die Reise geht, solange solche Leute im Europäischen Parlament eine Mehrheit haben.

Die ungeborenen Kinder existieren für das Europäische Parlament nicht. Sie sind die großen Namenlosen.

http://www.katholisches.info/2017/09/eur...rechtsbewegung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: europarl.europa.eu/Wikicommons (Screenshot)


von esther10 22.09.2017 00:49

Für Pädophile „keine Gnade, niemals“ – Wie sich Papst Franziskus exkulpiert und der Vox populi nach dem Mund redet
22. September 2017 0


Papst Franziskus und die Mitglieder der Kommission für den Schutz von Minderjährigen

(Rom) „Wenn der Papst aus dem Bauch heraus spricht“, geschieht, daß Franziskus über Mafia und Pädophilie spricht und dabei „der Vox populi zu sehr nach dem Mund redet“, so der Vatikanist Matteo Matzuzzi.

Gestern empfing das katholische Kirchenoberhaupt die Mitglieder der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen und wollte mit seiner Ansprache offenbar ein „Signal“ an die Öffentlichkeit senden. Immerhin geht es um die Frage des sexuellen Mißbrauches von Minderjährigen durch Kleriker. Eine Plage, die die Kirche seit 2010 in manchen Ländern schwer erschüttert und an ihrer Glaubwürdigkeit gezehrt hat. Dabei wurde das Thema von Kirchengegnern weidlich ausgenützt.

Papst Benedikt XVI. gab die Order Nulltoleranz aus und ließ von den zuständigen vatikanischen Stellen hart vorgehen. Ohne Spektakel wurden 800 Priester während seines Pontifikats verurteilt und ihres Dienstes enthoben. Gnadengesuche wurden nur in den seltensten Fällen und nach sorgfältiger Prüfung gewährt.

Die Außenwirkung blieb dennoch gering, weil der deutsche Papst vom Mainstream kampagnenmäßig bekämpft wurde. Positive Meldungen über sein Wirken durfte es nicht geben.

Während Papst Benedikt XVI., Letztverantwortlicher in der Kirche, dennoch von manchen Kreisen wegen des Pädophilie-Skandals vor ein internationales Straftribunal gezerrt werden sollte, verschwand das Thema mit der Wahl von Franziskus schlagartig. Nicht verschwunden sind Fälle von sexuellem Mißbrauch, wobei Franziskus – im Gegensatz zu Benedikt XVI. – von manchen Sachkundigen eine ambivalente Haltung vorgeworfen wird. Ein Mitglied der gestern empfangenen Päpstlichen Kommission, Marie Collins, trat deshalb sogar zurück. An Franziskus scheinen solche Anwürfe jedoch abzuprallen.

„Mehr mit dem Bauch als mit dem Kopf hat gestern der Papst gesprochen, als er die Faust in der Luft schwang, um zu schwören, daß er niemals einen pädophilen Priester begnadigen werde“, so Matzuzzi.
Der Papst sprach frei und in seiner Muttersprache, als er versicherte, daß nie ein Gnadenakt für einen klerikalen Kinderschänder die Unterschrift „Franciscus“ tragen werde. Dies deshalb, so der Papst, weil „ein Mensch, der so etwas tut, ob Mann oder Frau, krank ist. Pädophilie ist eine Krankheit“.

Die freie Rede des Papstes, die der Vatikan nicht veröffentlicht

Wie in der Vergangenheit schon in anderen Fällen geschehen, ließ Franziskus die offiziell vorbereitete Ansprache an seine Zuhörer austeilen, während er frei sprach. Die Dissonanz wirft für alle Seiten Probleme auf. Zunächst vor allem die Frage, welches Wort nun gilt. Der Vatikan veröffentlichte auf seiner offiziellen Internetseite nur den vorbereiteten Text. Während bei anderen Gelegenheiten die frei gesprochenen Worte von Franziskus nachträglich integriert wurden, hat man diesmal darauf verzichtet. Was für die Internetseite gilt, gilt auch für den Osservatore Romano, der sogar ausdrücklich darauf hinweist, daß er die vorbereitete Rede abdruckt, obwohl der Papst den anwesenden Kommissionsmitgliedern etwas anderes, nämlich „persönliche Überlegungen“ sagte.

Der Vorfall ist neu. Beginnt man im Vatikan zwischen dem offiziellen Lehramt des Papstes und seinen „persönlichen Überlegungen“ zu unterscheiden? Wohl eher nicht.

In seiner Ansprache nannte Franziskus einen Fall konkret und sprach von einem „Priester der Diözese Crema“, ohne einen Namen zu nennen. Der Fall von Don Mauro Inzoli alias „Don Mercedes“ war in den vergangenen Monaten von verschiedenen Medien berichtet worden (siehe Papst Franziskus und pädophile Priester: Nulltoleranz oder zweierlei Maß?). Der Priester, ein führender Exponent der Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL), war mit Samthandschuhen behandelt worden. Eine Behandlung, die nur der Papst gewähren konnte. Diesem wurde vorgeworfen, bei der Umsetzung der verkündeten Nulltoleranz mit zweierlei Maß zu messen.

Die päpstliche Einmischung in die Glaubenskongregation


Papst Franziskus

Der Fall schlug Wellen in der Glaubenskongregation, in deren Strafverfolgung sich der Papst eingemischt, wenn nicht sogar behinderte. Zum Jahreswechsel 2016/2017 wurden von Franziskus drei qualifizierte Mitarbeiter der Glaubenskongregation entlassen und in ihre Heimatdiözesen zurückgeschickt. Die Entlassungen wurden mit der Strafverfolgung von Priestern in Zusammenhang gebracht, die hohe Freunde im päpstlichen Umfeld hätten. Der damalige Glaubenspräfekt, Kardinal Gerhard Müller, protestierte beim Papst gegen diese massive Einmischung in seinen Zuständigkeitsbereich, blitzte bei Franziskus jedoch ab.

Don Mercedes war unter Benedikt XVI., 2012, von der Glaubenskongregation verurteilt und laisiert worden. Franziskus aber begnadigt ihn 2014.

Während er beim neuen Papst Gnade fand – sein Begnadigungsdekret trägt die Unterschrift „Franciscus“ –, erstattete ein Abgeordneter der radikalen Linken Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Es kam zu neuen Ermittlungen, weiteren Anzeigen: 2016 wurde Don Mercedes zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, von denen aufgrund eines „verkürzten Verfahrens“, einer Besonderheit der italienischen Strafprozeßordnung, vier Jahre und neun Monate rechtskräftig wurden. Staatsanwalt Roberto di Martino betonte in seinem Schlußplädoyer im Juni 2016 seine Genugtuung, daß die Überführung von Don Inzoli möglich geworden sei, obwohl der Vatikan „sich nicht herabließ, Unterlagen zu liefern“.

Don Inzoli muß sich inzwischen wegen weiterer Fälle von sexuellem Mißbrauch vor Gericht verantworten.

Don Mercedes: Nach 15 Monaten nimmt Franziskus zum Fall Stellung

Es dauerte 15 Monate, in denen Papst Franziskus zu den Vorwürfen schwieg. Seine gestrige Ansprache zeigt, daß die Nachrichten ihn jedoch erreichten und ihm nicht gleichgültig waren.


„Nie eine Begnadigung für Priester, die des Mißbrauchs an Minderjährigen schuldig sind. Keine Rekurse zweiten Grades, wenn der Mißbrauch in erster Instanz bewiesen wurde. Nie mehr die Praxis, pädophile Priester von einer Diözese in die andere zu verschieben; eine Vorgehensweise, die in der Vergangenheit ‚die Gewissen eingeschläfert hat‘. Bei der Plage der Pädophilie ‚ist die Kirche zu spät gekommen‘, nun aber ist er es – der im Sinne der ‚Nulltoleranz‘ – eine weitere Beschleunigung aufdrückt, um sie zu besiegen.“
Mit diesen Worten zitiert die italienische Presseagentur ANSA, was Papst Franziskus gestern den Kommissionsmitgliedern sagte. Dazu auch die, anhand der Vorfälle zum Jahreswechsel, bemerkenswerte Ankündigung:

„Mehr Personal für das Ex-Heilige Offizium.“

Damit ist die Glaubenskongregation gemeint. Seit der Entlassung von Kardinal Müller, der mit Papst Franziskus auch wegen dessen Einmischung in die Strafverfolgung pädophiler Priester in Konflikt geraten war, scheinen die Pläne vom Tisch, der Glaubenskongregation die Strafverfolgung zu entziehen und der Rota Romana zu übertragen. Der Hintergrund: Die Glaubenskongregation galt unter Kardinal Müller als „nicht bergoglianisch“, während die Rota Romana fest in Bergoglianischer Hand ist.

„Ich bereue, zu weich gewesen zu sein“ – Das Exkulpations-Narrrativ des Papstes

Zum Fall Don Mercedes, den Franziskus nicht namentlich erwähnte, aber eindeutig meinte, erklärte der Papst, es zu „bereuen“, zu „weich“ gewesen zu sein, denn dieser Priester sei „nach zwei Jahren rückfällig geworden“. In Wirklichkeit wurde Don Inzoli – nach heutigem Wissensstand – nicht in sexueller Hinsicht „rückfällig“. Er wurde vielmehr „nach zwei Jahren“ von einem staatlichen Gericht für frühere Fälle von sexuellem Mißbrauch verurteilt, für den ihn auch die Glaubenskongregation verurteilt, Franziskus aber begnadigt hatte.

Laut Gerichtsurteil vom Juni 2016 wurde Don Inzoli in zwanzig Fällen verurteilt. Der Staatsanwalt sprach jedoch von „mehr als hundert Fällen“, die zum Teil verjährt waren, zum Teil nicht gerichtsrelevant bewiesen werden konnten.

„Rückfällig“ war Don Inzoli nur insofern geworden, als er sich nicht an die Auflage gehalten hatte, sein Priestertum nicht öffentlich auszuüben.

Mit dem Hinweis, Don Inzoli alias „Don Mercedes“ sei „rückfällig“ geworden, wollte Papst Franziskus sich selbst exkulpieren, als sei er, von dem Priester getäuscht und enttäuscht worden.

Damit deutet jedoch viel darauf hin, daß die gestrige Empörung des Papstes, seine geballte Faust, die er in der Luft schwang und vor der Weltöffentlichkeit einen „Schwur“ ablegte, „niemals“ einen Pädophilen zu begnadigen, vor allem seiner Imagepflege dienen sollte. Nach über einem Jahr des Schweigens im Fall Inzoli schien der Widerspruch zwischen den bisherigen Erklärungen und den Handlungen des Papstes zu einer zu großen Belastung für das Image geworden zu sein. Vor allem saßen ihm mit den Mitgliedern der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen erstmals seit den Entlassungen bei der Glaubenskongregation im Dezember 2016 und dem Rücktritt von Marie Collins jene gegenüber, die in der Materie bewandert sind.

Populistischer Zungenschlag

Jenseits der päpstlichen Imagepflege stießen sich Beobachter, darunter auch der Vatikanist Matzuzzi, auch am populistischen Zungenschlag beim gestrigen Papst-Auftritt. Eine goldene Regel der Kirche lautet: „hart gegen die Sünde, milde gegen den Sünder“. Dadurch unterscheidet sich die Kirche von der Welt, die einerseits die Sünde duldet, aber gleichzeitig gnadenlos und rachsüchtig gegen den Sünder sein kann.

Mit seinem Postulat „keine Gnade“, „niemals“, habe Franziskus „zu sehr“ der Vox populi nach dem Mund geredet, so Matzuzzi.
http://www.katholisches.info/2017/09/fue...dem-mund-redet/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va

von esther10 22.09.2017 00:47

20 September, 2017 / 2:38 PM



"Der Heilige Stuhl ist fest entschlossen, zur erfolgreichen Bewältigung dieser humanitären Aufgabe beizutragen: sicherzustellen, dass Streumunition zukünftig nie wieder menschliches Leid verursacht. Das sind wir den zu vielen Opfern der Vergangenheit schuldig… und um weiteren vorzubeugen": Dies ist Teil der Erklärung des Heiligen Stuhls, die Monsignore Mauro Cionini, erster Sekretär der ständigen Vertretung des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, während des siebten Treffen der Mitgliederstaaten des Abkommens gegen Streumunition (7MSP), das Anfang September bei den Vereinten Nationen in Genf stattfand.

In der Erklärung hieß es weiter, es sei "zwingend erforderlich, die Verbote des Abkommens durch eine humanitäre Brille zu betrachten." Das war
für mich Anlass zu fragen, ob er glaube, gegenwärtig würde das Abkommen nicht durch eine humanitäre Brille gesehen?

http://de.catholicnewsagency.com/article...eumunition-0153

"[schwarz]Der Heilige Stuhl spielte eine große Rolle im gesamten Oslo-Prozess, der zum Abkommen gegen Streumunition geführt hat. Besonders weil er seine moralische Autorität in den Prozess einbringen will, nämlich die Ablehnung des Gebrauchs unkontrollierbarer Waffensysteme und jeder Form einseitigen Leidens, das die Menschen, besonders Zivilisten, im Kriegsfall trifft. Es ist also eine humanitäre Brille, durch die der Heilige Stuhl ernste Probleme dieser Art betrachtet. Es ist auch ein großes Anliegen des Heiligen Stuhls und seiner traditionellen Haltung in Sachen Kriegsführung."


Streubomben, die von einem Flugzeug in der Luft abgeworfen werden, streuen hunderte von Sprengkörpern über einem Gebiet aus, das etwa der Größe eines Fußballfeldes entspricht. Weil sie beim Aufprall oft nicht explodieren, stellen sie für Zivilisten nicht nur beim Angriff, sondern auch danach noch eine große Gefahr dar.



Die "7MSP" bot den Mitgliederstaaten die Gelegenheit, Fortschritte, Schwierigkeiten, Pläne und ihren Bedarf an Unterstützung und Zusammenarbeit darzulegen, um die Auflagen und Verpflichtungen einhalten zu können, die sie 2015 im Rahmen des Dubrovnik Aktion Plans (DAP) und der Erklärung von Dubrovnik eingegangen waren.

Das Abkommen ist ein internationales Instrument, das von Streumunition verursachtem, menschlichem Leid ein Ende setzen möchte. Ich fragte Lou Maresca, leitender Berater in Rechtsfragen des Waffenreferats der Rechtsabteilung des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (ICRC) ob seit Inkraftsetzung des Abkommens vor sieben Jahren Fortschritte gemacht wurden?

"Ja, sicher. Ich denke, das Abkommen gegen Streumunition ist ein Parade Beispiel dafür, wie solche Verträge es erleichtern, voranzukommen. Immer mehr Länder berichten über Hunderte von Millionen solcher explosiven Sprengkörper, die vernichtet wurden. Das ist ein direktes Ergebnis der Mitgliedschaft bei diesem Abkommen. Wir haben viele Kilometer Land von Streumunition gesäubert und es wurden Pläne entwickelt, weitere Gebiete zu säubern – auch das ist ein direktes Ergebnis dieses Vertrags. Und natürlich gewährt man auch der Unterstützung der Opfer mehr Aufmerksamkeit und Mittel. Ich finde, das sind ganz konkrete Beispiele von Zielen die durch diesen Vertrag erreicht wurden."
Das Abkommen gegen Streumunition wurde 2008 zur Unterschrift freigegeben und trat 2010 in Kraft. Bis jetzt sind ihm 119 Staaten beigetreten, 102 davon als Mitgliedsstaaten und verbleibende 17 als Unterzeichnende, die den Vertrag jedoch noch ratifizieren müssen.

Insgesamt also haben bis zum August dieses Jahres 119 Länder unterschrieben oder zugestimmt.

Erzbischof Ivan Jurkovic, ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf erklärte mir, warum der Heilige Stuhl gerade an diesem Abkommen beteiligt ist: "Der Heilige Stuhl ist bei allen internationalen Aktionen dabei, die die Anwendung gewaltsamer Mittel reduzieren wollen. Besonders im Bereich der Streumunition ist der Heilige Stuhl aktiv, weil sie massives menschliches Leid verursachen und unkontrollierbar sind."

Die zentrale Position des Abkommens gegen Streumunition ist ein Verbot der Nutzung, Produktion, Lagerung und Weitergabe von Streumunition. Dadurch ist es für Personen in jedem Mitgliedsstaat illegal, Streumunition zu gebrauchen oder sich an der Produktion oder dem Handel mit solchen Waffen zu beteiligen. Gegen Personen gerichtete Landminen sowie biologische und chemische Waffen sind in ähnlicher Weise verboten.

Die Universalisierung des Abkommens ist eines der Ziele.

Ich fragte Mons. Mauro Cioninii, wie man "Universalisierung" verstehen soll. "Unter der Universalisierung dieser Prozesse verstehen wir den Versuch, die Mehrzahl der Länder, wenn nicht sogar alle Länder der Welt, dazu zu bringen, dieses Abkommen zu unterzeichnen und zu ratifizieren. Je mehr Staaten, je mehr Länder Abkommen dieser Art beitreten, desto mehr wird es allgemeines Gesetz, allgemeines humanitäres Gesetz, keine Streumunition im Kriegsfall einzusetzen."

Branislav Kapetanović von der Cluster Munition Koalition (CMC) war Experte für die Entsorgung von Sprengkörpern in der serbischen Armee und wurde 1999 aus durch eigene Erfahrung Zeuge der unmittelbaren Wucht des Gebrauchs von von Streumunition. Im Jahr 2000 wurde er bei der Prüfung eines Geländes zur Bestätigung seiner Belastung durch Streumunition-Blindgänger schwer verletzt und verlor bei der Explosion seine Arme und Beine. In seiner Ansprache vor der Versammlung sagte er: "Keiner von uns darf nur Beobachter oder Augenzeuge beim Einsatz von Streumunition bleiben, dieser ungeheuren Waffen, deren Opfer meist Zivilisten sind, die 98 Prozent der Opfer ausmachen. Was muss noch passieren und wie viele unschuldige Zivilisten und Kinder müssen dem kriminellen Einsatz dieser Waffen noch zum Opfer fallen, um Sie zu überzeugen, diesem Abkommen beizutreten?"

Die Tagung bestätigte, dass 28 Mitgliedsstaaten die Zerstörung von fast 1,4 Millionen eingelagerter Streubomben mit 175 Millionen Sprengkörpern abgeschlossen haben. Das bedeutet im Zuge des Vertrags weltweit die Entsorgung von 97 Prozent aller Streubomben und 98 Prozent aller entsprechenden Sprengkörper.

Dieser Beitrag wurde vom Genfer UN-Korrespondenten Christian Peschken in Genf verfasst. Das Thema wird auch bei EWTN – Katholisches Fernsehen zu sehen sein im Rahmen des Magazins "Vatikano". Weitere Informationen zu Christian Peschken unter www.peschken.media
http://de.catholicnewsagency.com/article...eumunition-0153

von esther10 22.09.2017 00:44

Samuel Koch: „Dein Wille geschehe!“



Sport war sein Leben. Bis Samuel Koch 2010 bei „Wetten, dass..?“ schwer stürzte. Doch statt sich zu verkriechen, wurde er Schauspieler, schrieb Bücher: „Ich habe gelernt zu fragen: Was kann ich? Statt ständig: Was kann ich nicht?“

Von Leonie Mielke (epd)

Hätte er sein Schicksal gekannt, er wäre davongelaufen, sagte Samuel Koch einmal. 2010 brach sich der Kunstturner bei der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ mehrmals die Wirbelsäule. Seitdem ist er vom dritten Halswirbel an gelähmt. Aber Koch will in Bewegung bleiben, er schloss sein Schauspielstudium ab, ist Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt, engagiert sich sozial, vergangenes Jahr heiratete er. Am 28. September wird er 30 Jahre alt.

Leicht zerstrubbeltes blondes Haar, oft einen Drei-Tage-Bart. Auf Fotos sieht man Koch meist in einem Sessel sitzen. Nur selten im Rollstuhl. Koch sagt, er hat sich 23 Jahre lang eher Saltos schlagend vorwärts bewegt als gehend. Bei sportlichen Herausforderungen hätte er fast nie nein sagen können.

Jetzt dürfe er seiner Lähmung nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Zu seinen „Weitermach-Aktionen“ gehören Konzertlesungen: Gemeinsam mit Sänger Samuel Harfst tourt Koch durch Deutschland, die Freunde lesen und singen über das Leben, das nicht nach Plan verläuft. Harfst sagt über seine Bühnenpartner, Samuel Koch meistere sein Leben als Querschnittgelähmter jedes Jahr ein bisschen besser. Er sei ein Kämpfer: „Wenn andere sich krankschreiben lassen, zieht er das Programm ohne mit der Wimper zu zucken durch.“

2010 war Koch der erste Kandidat der vorweihnachtlichen „Wetten, dass..?“-Sendung in Düsseldorf. Seine Paten waren Komiker Otto Waalkes und das Model Sara Nuru. Der Leistungssportler wollte mit Springfedern unter den Schuhen in vier Minuten über fünf fahrende Autos springen. Dreimal gelang ihm das mit Bravour. Aber beim vierten Auto, das sein Vater fuhr, stürzte er.

In den ersten 40 Stunden danach konnte er sich noch bewegen, dann zog die Lähmung in seinen Körper hoch. Koch, der aus einer protestantischen Familie in Südbaden stammt, sagt, sein Glaube habe sich durch das Unglück verändert. „Vor dem Unfall hatte ich eher eine Fernbeziehung zu Gott“, erklärte er im Juni 2017 beim Christustag in Leinfelden. Inzwischen habe sich das intensiviert.

„Dein Wille geschehe“

Er habe zahlreiche Nächte mit Gott diskutiert, voller Wut und Verzweiflung. „Ich war nicht mehr der Chaot, der Turner, der Sportler, dem alles gelingt. Ich war reduziert auf das, was der Unfall von mir übriggelassen hat.“ Er habe zunächst nicht alleine in einem Zimmer sein wollen, nur mit seinem Körper zusammen.

Irgendwann habe er das „Vaterunser“ wieder beten, den Satz „Dein Wille geschehe“ wieder aussprechen können. „Auch wenn der vielleicht ganz anders aussieht als meiner“, sagte Koch in einem Interview.

Nach seinem Sturz entdeckte er das Schreiben für sich: Im April 2012 erschien der Spiegel-Bestseller „Zwei Leben“. Darin erzählt er, wie er nach dem Unfall erkannte, dass er nichts mehr zu verlieren hat. Nur noch gewinnen kann. An einigen Stellen schimmert Galgenhumor durch: „Nehmt mich doch mit“, ruft er seinem Bruder und Freunden zu, als sie zum Schwimmen gehen. „Ihr könnt doch nach mir tauchen.“

Er nimmt auch sein bereits vor dem Unfall begonnenes Schauspielstudium wieder auf. Im Juli 2014 schließt er es an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover ab. Im darauffolgenden September wird er Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt.

Dort spielte er etwa in dem Stück „Madame Bovary“ mit oder in Goethes „Faust“. Bei Dreharbeiten zu der ARD-Soap „Sturm der Liebe“ lernt er die Schauspielerin Sarah Elena Timpe kennen. 2016 heiraten sie in seiner Heimatstadt Efringen-Kirchen (Kreis Lörrach). Nach der Hochzeit klagte Koch darüber, dass ihm und seiner Frau öfter „viel Kraft“ statt „herzlichen Glückwunsch“ gesagt werde. „Es nervt uns manchmal, dass es so dargestellt wird, als hätten wir so ein Opfer zu tragen“, sagte er im Herbst 2016 im ZDF-Magazin „Volle Kanne“. Es sei keine Bürde, ein Paar zu sein.

„Was kann ich?“

Im September 2015 veröffentlichte Koch sein zweites Buch „Rolle vorwärts“. Darin schreibt er über sein Leben auf Rädern. Wie er im Schauspielstudium lernte, sich nicht auf die Frage zu konzentrieren: „Was kann ich nicht?“, sondern zu schauen: „Was kann ich?“. Und wie er sich jeden Tag lustige, schöne und glückliche Stunden sucht, „die mir gezeigt haben, dass das Leben manchmal weiter geht, als man denkt.“

Seinen Bekanntheitsgrad nutzt der Schauspieler immer wieder, um auf soziale Projekte aufmerksam zu machen, etwa auf die „Elfmeter-Stiftung“, die sich für Kinder mit Rückenmarksverletzungen einsetzt. Laut seiner Homepage baut Koch gerade eine Stiftung auf, die sich für Menschen engagiert, die einen ähnlichen Unfall hatten wie er.

„Vielleicht heilt mich Gott ja doch noch, still und leise in der Nacht“, schreibt Koch in seinem Buch. „Das stelle ich mir manchmal vor: Wie ich die Beine über die Bettkante schwinge, einfach aufstehe, und wie Gott und ich uns verschmitzt anlächeln.“

Link: samuelkoch.com

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https://www.jesus.de/samuel-koch-dein-wille-geschehe/

von esther10 22.09.2017 00:42

Jesuitenorden übernimmt Kontrolle der Vatikanmedien – Vom Papst gewünschtes Abkommen
22. September 2017


P. Juan Antonio Guerrero Alves und Msgr. Edoardo Viganò unterzeichnen das Abkommen zwischen vatikanischem Kommunikationssekretariat und dem Jesuitenorden.

(Rom) In einem ersten Schritt faßte Papst Franziskus alle Medien des Vatikans in einem neuen „Ministerium“ zusammen. In einem zweiten Schritt stellte er sie nun, faktisch, unter die Kontrolle „seines“ Jesuitenordens. Das von Franziskus errichtete Kommunikationssekretariat unterzeichnete gestern eine Konvention mit der Gesellschaft Jesu über eine enge Zusammenarbeit.

Das Kommunikationssekretariat wurde von Franziskus am 27. Juni 2015 als neues Dikasterium an der Römischen Kurie geschaffen, und alle Medien des Heiligen Stuhls darin konzentriert. Ob Radio Vatikan, Osservatore Romano, Vatikanisches Fernsehzentrum CTV, Vatikanverlag und Druckerei, die Internetdienste des Heiligen Stuhls, aber auch der Päpstliche Rat für die sozialen Kommunikationsmittel, sie alle sind seither im neuen „Ministerium“ zusammengefaßt. Erster Präfekt des Sekretariats ist der in Brasilien geborene italienische Priester und Medienexperte, Msgr. Edoardo Viganò.

Zur Verwirklichung der vom Papst gewünschten Medienarbeit wurde gestern eine Konvention mit dem Jesuitenorden unterzeichnet. Bereits in der Vergangenheit hatten Päpste dem Orden des heiligen Ignatius von Loyola Medien anvertraut. Radio Vatikan war immer fest in der Hand der Gesellschaft Jesu. Bis vor kurzem war mit Pater Federico Lombardi ein Jesuit Sprecher des Heiligen Stuhls. Unter Papst Franziskus, selbst Jesuit, hat sich dieser Trend deutlich verstärkt. Msgr. Viganò, der eigentliche Leiter der Vatikanmedien, gab gegenüber Radio Vatikan zu verstehen, daß die Konvention auf eine ausdrückliche Anweisung des Papstes zustande kam:

„Mit dem heute morgen unterzeichneten Abkommen vollziehen wir einen Akt des Gehorsams gegenüber dem Heiligen Vater und den von ihm genannten Kriterien.“
Msgr. Viganò erinnerte bei der Bekanntgabe der Konvention an den Jesuiten Antonio Stefanizzi, der in wenigen Tagen 100 Jahre alt wird. Pater Stefanizzi, Jahrgang 1917, war von 1953 – 1967 dritter Generaldirektor von Radio Vatikan. Der Zusammenhang in der Betonung wurde darauf gelegt, daß Stefanizzi den Radiosender des Papstes während des Zweiten Vatikanischen Konzils leitete – dem Schlüsselerlebnis der katholischen Kirche, im Guten wie im Schlechten, im vergangenen halben Jahrhundert.

Für den Jesuitenorden nahm Pater Juan Antonio Guerrero Alves gegenüber Radio Vatikan zum Abkommen Stellung.

„Die Zeiten ändern sich. Es ist Teil der Berufung der Gesellschaft Jesu: Der Kirche dienen, wie es die Kirche verlangt. Unser Beitrag im Kommunikationsbereich macht uns glücklich, weil wir zu der vom Papst gewollten Reform beitragen können.“
Mit dem neuen Abkommen übernimmt der Jesuitenorden faktisch die Kontrolle über die Medien des Vatikans.
http://www.katholisches.info/2017/09/jes...chtes-abkommen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vaticana/OR (Screenshot)

von esther10 22.09.2017 00:42

Der Krieg gegen Johannes Paul II. Der deutschen Bischöfe
VERÖFFENTLICHT AM 22. September 2017


» Der Krieg gegen Johannes Paul II. Der deutschen Bischöf

+
Nachtrag von Admin...Ich bin Deutsche, schon immer gewesen...Wir wollen bei unserem echten, unverfältschten Glauben bleiben, ohne wenn und aber... darin feste zusammen halten und zusammen stehen...Das sollten wir öffentlich bekennen.



http://www.lanuovabq.it/it/la-guerra-a-g...escovi-tedeschi

Ende des Katholizismus in Deutschland. Deutsche Bischöfe haben den katholischen Glauben seit Johannes Paul II. Pontifikat verraten.

von Riccardo Cascioli (22-09-2017)

"Das Johannes-Paul-II. Institut für Ehe- und Familienstudien wurde als die Festung des Widerstandes gegen Francescos Gnadeprogramm bekannt. Jetzt hat sich der Papst aufgelöst und ein neues gegründet . " Es konnte nicht klarer sein, und der Autor dieses "Urteils" ist Thomas Jansen , Direktor von Katholisch.de , der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, die es in einem Artikel mit dem Titel A thinktank für Amoris Laetitia schreibt . Zu verstehen, bedeutet das, dass die einzige post-synodale Ermahnung "nicht ausreicht, um das theologisch-moralische Paradigma der katholischen Kirche zu verändern". Ein Institut für Ehe und Familie "refounded" (um den von Vatican Insider verwendeten Ausdruck zu benutzen) wird die theologischen Waffen zur Vollendung der Revolution zur Verfügung stellen.

Und dies mit dem guten Frieden derer, die stolz auf diese Tage waren, zu argumentieren, dass sich nichts geändert hat, dass die Gründung eines neuen Päpstlichen Theologischen Instituts für die Wissenschaften über Ehe und Familie in Kontinuität mit dem Lehramt des Johannes Paul II und das ist nur ein Update. Es ist wahr, dass die Schlacht - wie wir geschrieben haben - noch nicht vorbei ist, denn wahre Veränderung wird nur mit neuen Statuten möglich sein, aber zumindest ist klar, was die Frage der Frage ist.

Der offizielle Kommentar der deutschen Bischofskonferenz ist bedeutsam, weil es dort am größten ist, die zweitausendjährige Lehre der Kirche für Ehe und Familie zu stürzen, und in den letzten Tagen gibt es jene, die das aus den Zweigen der deutschen Kirche schrieben Druck auf den Papst, bestimmte Reformen zu beschleunigen, so dass es unmöglich ist, dass sein Nachfolger zurückkehrt.


Die Karte. Walter Kasper und Papst Franziskus.

Die Schlacht, die im Laufe der Konflikte mit der Veröffentlichung der Enzyklika von Paul VI. Humanae Vitae (1968) ihre Wurzeln hat, begann, als Papst Franziskus die doppelte Synode über die Familie verkündete. Wie wir uns erinnern, konzentrierten wir uns auf die Pulver mit dem Konsistorium vom Februar 2014, mit der "Lektion", die der Papst mit Kardinal Walter Kasper als Einführung in die synodale Arbeit gefordert hat . Sofort konzentrierten wir uns auf das Thema der Gemeinschaft mit dem geschiedenen geschiedenen, aber es war nur das Werkzeug, um das ganze Gebäude der katholischen Moral zu putzen.

Tatsächlich verbreitete sich das Dokument der deutschen Bischöfe als Zusammenfassung der Antworten auf den Fragebogenunter den Gläubigen in Vorbereitung auf die Synode, hatte bereits den Charakter des totalen Krieges: das ganze römische Lehramt in Bezug auf Geschlecht, homosexuelle Gewerkschaften, vor eheliche Beziehungen, die Aufnahme der geschiedenen remastered an die Sakramente ist "ausdrücklich abgelehnt" . Er geht von der Beobachtung , dass Menschen nicht folgen der Sexualmoral der Kirche gelehrt und dass junge Menschen nicht verstehen , bestimmte ethische Standards, zu bekommen , um „eine grundlegende Änderung der katholischen Moral berufen“ .



Und so, offene Türen zur zweiten Hochzeit, homosexuelle Vereinigungen, künstliche Geburtenkontrolle, vorzeitliche Beziehungen und so weiter. Das Dokument zielte gerade, nicht zufällig auf die Überwindung von Humanae Vitae , mit den Prinzipien der sexuellen Moral, die er bestätigte.

Aus dem Institut Johannes Paul II. War in Wirklichkeit eine Antwort: Wie Thomas Jansen erinnert, veröffentlichten zwei Professoren des Instituts - Juan José Perez Soba und Stephan Kampowski - sofort ein Buch - Das Evangelium der Familie - mit einem beredten Untertitel: "In der Synodal-Debatte jenseits des Vorschlags von Kardinal Kasper . " Die beiden Professoren antworteten auf die Einladung von Papst Francesco für eine offene Diskussion, und so argumentierten sie Kaspers These über die Braut und den Bräutigam in den zweiten Gewerkschaften, sie zeigten auch die Zeilen einer barmherzigen pastoralen Haltung in der von Johannes Paul II . Gezeichneten Linie .

Als Synoden sind und umstrittene und entgegengesetzte Interpretationen gefolgt, die nach der synodalen Ermahnung bis zu dem Punkt gefolgt sind, an dem sich vier Kardinäle an Papst Fünf Dubia ausdrücken , ist es bekannt. So erinnert sich Jansen daran, dass die aktuelle Änderung des Instituts der Enthauptung der Führer von Johannes Paul II. Folgt, als im vergangenen Jahr der Großkanzler Augustinus Vallini und der Monsignore Livio Melina jeweils von Monsignore Vincenzo Paglia und Monsignore Pierangelo Sequeri ersetzt wurden .

Ein weiterer Block ist der Name des Instituts. Nicht nur ein einfaches Upgrade hätte nicht zu schließen und neu zu fokussieren, aber es hat auch den Namen "Heirat und Familienwissenschaften" geheilt. Jemand hat es an diese angekündigte Offenheit für die verschiedenen Disziplinen gebunden, mit denen die Rede von der Familie (auch auf die Ökologie) im Einklang mit den Linien von Amoris Laetitia zu verlängern . Aber es gibt einen, der eine störende Verbindung mit der Debatte gefunden hat, die zur Zeit von Humanae Vitae stattfand . Journalist Steve Skojec ( Onepeterfive.com), der den Text der Sachverständigenkommission übernahm, der Paul VI. den Mehrheitsbericht zugunsten der Empfängnisverhütung vorgelegt hat, hat in der Tat entdeckt, dass diese Kommission bereits die Einrichtung eines päpstlichen Instituts für "Wissenschaft im Zusammenhang mit dem ehelichen Leben" vorgeschlagen hatte .

Die Idee war, eine Gruppe von Fachleuten in verschiedenen Fächern zu haben, die in der Lage waren, die moralische Revolution, die von der von Paul VI. Eine der grundlegenden Aufgaben dieses Instituts für Mathematische Lebenswissenschaften, so der Bericht, sollte gewesen sein, um zu sehen, wie "die Lehre von der Ehe auf verschiedene Teile der Welt angewandt werden muss". In der Praxis wird die größere Autonomie der Lehre der Bischofskonferenzen, die Papst Franziskus in Evangelii Gaudium wünscht , vorausgesetzt und ist bereits in den Werken als Ergebnis der verschiedenen Interpretationen, die einige Passagen von Amoris Laetitia gegeben haben .

Es kann dann nicht der Fall sein, daß die Neugestaltung des Instituts Johannes Paul II. Mit der Arbeit einer historischen Kommission einhergeht (zuerst von Monsignore Paglia verweigert , dann in Wirklichkeit durch die Großmächte minimiert), die alles zu überarbeiten zielt Debatte, die die Arbeit begleitete, die zur Veröffentlichung von Humanae Vitae führte . Hat jemand noch Zweifel, wohin man gehen soll?

(Quelle: lanuovabq.it )
http://www.lanuovabq.it/it/la-guerra-a-g...escovi-tedeschi

von esther10 22.09.2017 00:38

ZUM SYNODEN
Ziel: Humanae Vitae zu löschen
ECCLESIA2014.08.02


Monsignore Stephan Ackermann



Die überwiegende Mehrheit der katholischen Gläubigen lehnt die Lehre der katholischen Kirche in Bezug auf die sexuelle Moral ab. Dies ist die Zusammenfassung der ersten Antworten auf die Familien- und Ehefragebögen, die im vergangenen November an die Diözesen gesendet wurden, angesichts der außerordentlichen Synode im Oktober. Eine Aussage, wie die heutigen weit verbreiteten Berichte belegen, dass sie die deutsche Kirche mit den Schweizer und dem Österreicher teilt. Doch aus Italien gibt es noch keine genauen Daten. Nur die Kommunikation, die von Ceis vorläufiger Generalsekretär, Mgr. Nunzio Galantino - diese Beratung "hat eine reine und kapillare Antwort gefunden".

Wenn die erste Realität, um die Ergebnisse zu verbreiten, war die Schweizer Bischofskonferenz- wer Sie einen umfassenderen Fragebogen und komplexer als die der im vergangenen Herbst im Vatikan zu formulieren gewählt haben, und dass bekam mindestens fünfundzwanzigtausend Antworten, nicht nur Katholiken - der bedeutendste Fall ist der von Deutschland.

Nachtrag von Admin...Ich bin Deutsche, schon immer gewesen...Wir wollen bei unserem echten, unverfältschten Glauben bleiben, ohne wenn und aber... darin feste zusammen halten und zusammen stehen...Das sollten wir öffentlich bekennen.

Der Präsident der lokalen Bischöfe, Msgr. Robert Zollitsch (durch die im März) angekündigt hatte: „Auf der Synode werden wir unsere Stimmen Gehör zu verschaffen .“ Und die Räumlichkeiten, die durch die achtzehn Seiten des Berichts laufen, sind alle da. Wenn die deutschen Katholiken glauben, dass die Ehe stabil und glücklich sein muss, muss sich alles andere ändern. Die Lehre des römischen Magisterium in Bezug auf Geschlecht, homosexuelle Vereinigungen, Sex vor der Ehe, die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten wird „ausdrücklich abgelehnt.“

Siehe die Antworten auf den Fragebogen, die Bischöfe der reichsten europäischen Bischofskonferenz hoffen, dass der Vatikan "neue Ansätze zur sexuellen Moral" eröffnen wird.

Die Strecke, immerhin ist bereits markiert: einfach das Dokument im Oktober aus dem Büro in der Obhut der Seelen von Freiburg freigegeben zurücknehmen, im Namen der Barmherzigkeit und das Beispiel der von der orthodoxen Kirche gewährt „zweiten Chance“, ermächtigt, Wiederaufkommen die auferstandenen geschiedenen zu den Sakramenten. Eine Initiative, die auch nach dem Eingreifen des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre nicht gestoppt wurde, Deutscher Gerhard Ludwig Müller, der daran erinnert, dass solche Initiativen nur von Rom durchgeführt werden konnten.

Aber Zollitsch (Bischof emeritus von Freiburg und gegenwärtiger Diözesanverwalter) hatte den Absender die Warnung zurückgeschickt,
Die Frage ist klar, stellt fest, dass der Bericht vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde: "Die meisten Gläubigen betrachten die katholische Sexualmoral weit weg vom Leben" und hoffen, dass ethische Vorurteile mit denen überwunden werden, die "Familien- oder Eheversagen" konfrontiert haben. Es ist auch eine pädagogische Frage, die deutschen Bischöfe erklären: "Jugendliche verstehen die Argumente der Kirche nicht mehr über diese Fragen" und es wird immer größer "die Distanz zwischen Lehre und kirchlicher Praxis". Deshalb müssen wir den Ansatz der künstlichen Geburtenkontrolle überdenken, "dass fast alle Befragten zustimmen" und die Haltung gegenüber Homosexuellen. In diesem Punkt lautet das Dossier: "Es gibt eine ausgeprägte Tendenz, die Anerkennung von Gewerkschaften als Personen desselben Geschlechts als Gerechtigkeitsakt zu akzeptieren,

http://lanuovabq.it/it/obiettivo-cancellare-la-humanae-vitae

Dies sind Überlegungen, die den Bischof von Msgr. Zollitschum den Finger an Paul VI. Humanae Vitae zu zeigen, aus der die katholische Lehre sich mit der sexuellen Moral beschäftigt. Ein Text, den der Bischof von Trier, Msgr. Stephan Ackermann, bitte so schnell wie möglich archivieren. Im Gespräch mit der Zeitschrift Rhein-Main-Presse hat der Presbyter gesagt: "Ohne die Lehre von der Kirche völlig verändern zu können, ist es gut, eine" tiefgreifende Veränderung der katholischen Moral "zu beginnen. Dies ist in erster Linie eine "Anpassung an die Gegenwart" der Lehre der Kirche - ein Konzept, das fast identisch ist mit dem, was in der von den belgischen Bischöfen veranschaulichten Synthese ausgedrückt wird, wo wir über "Anpassung der christlichen Werte an den Geist der Zeit" sprechen - und in einem Überlegung der homosexuellen Frage: "Es kann nicht gesagt werden, dass es etwas Unnatürliches ist."

So revolutionäre Konzepte , die mit einer formellen Ankündigung intervenierten, dass die Diözese Regensburg den Geschmack der Sonne hatte: "Alle Fragen über die Grundlehre der Kirche können nicht auf der diözesanen oder nationalen Ebene entschieden werden." Nichts als die Wiederholung von dem, was vor mehr als einem Monat der Präfekt Müller in einem Versuch gesagt hatte, das Freiburger Dokument über die Wiedereingliederung der geschiedenen Erinnerungen an die Sakramente zu blockieren.

Der Papst sprach auch von Familie und Ehe am Freitag , Treffen mit den polnischen Bischöfen am Ende ihrer ad limina apostolorum besuchen: die Familie - sagte Francesco - "ist die grundlegende Zelle der Gesellschaft", während Ehe "wird oft als eine Form von affektiver Befriedigung, die in irgendeiner Weise gemacht werden kann und sich entsprechend der Empfindlichkeit jeder Person ändert. " Eine Vision, die - Bergoglio hinzugefügt hat - "leider auch die Mentalität der Christen beeinflusst, was die Scheidung oder die sachliche Trennung erleichtert". Es ist daher notwendig, daß die Hirten fragen, wie man denen hilft, die in dieser Situation leben, damit sie sich nicht von der Gnade Gottes ausgeschlossen fühlen.
http://lanuovabq.it/it/obiettivo-cancellare-la-humanae-vitae
"

von esther10 22.09.2017 00:37

Die Amoris Laetitia Debatte ist weit von vorbei: ein Update auf aktuelle Ereignisse

20. SEPTEMBER 2017 NACH BEZIRK DER USA


Mgr Victor Manuel Fernández.
Ein Artikel in einer theologischen Zeitschrift beschreibt jede Kritik von Amoris Laetitia als in einer "Todesfalle" und gibt eine prägnante Sicht auf ihre Auswirkungen.

In ihrer Mai-August-2017-Ausgabe veröffentlichte die theologische Zeitschrift Medellín unter der Autorität der lateinamerikanischen Bischofskonferenz (CELAM) eine Sammlung von Studien über das Lehramt von Papst Franziskus. Es enthält eine Analyse der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia durch Erzbischof Victor Manuel Fernández, Rektor der Katholischen Universität von Buenos Aires und ein sehr enger Freund des argentinischen Papstes.

Unter dem Titel " Kapitel VIII von Amoris Laetitia: Die Ruhe nach dem Sturm " erklärt der Artikel, dass die Absicht des Papstes darin bestand, die Kirche auf die Frage der Kommunion für einige wiederverheiratete Divorcés "auf diskrete Weise" voranzutreiben.

Der Autor erkennt an, dass diese Absicht erfolglos war, vor allem wegen der Veröffentlichung der Dubia von vier Kardinälen, Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner. Aber diejenigen, die die Ermahnung kritisieren, sind in einer "Todesfalle", erklärt Erzbischof Fernández, und ihre Annäherung ist "ein Verrat am Herzen des Evangeliums". Der argentinische Prälat beschuldigt sie von einem "intellektuellen Pelagianismus".

Das Magazin wurde am 22. August 2017 von der offiziellen Zeitung des Vatikans, L'Osservatore Romano , nach Aussagen in der Presse von mehreren Theologen, die legitimerweise kritisch gegen Amoris Laetitia sind, sehr gelobt .

Neue kritische Aussagen über Amoris Laetitia

In der Zeitung The Wanderer am 14. August erklärte Kardinal Raymond Burke, ehemaliger Präfekt des Obersten Tribunals der Apostolischen Signatura im Vatikan, was er mit einer "formalen Korrektur" von Amoris Laetitia meinte . Er sagte, es sei jetzt notwendig, klar zu sagen, "was die Kirche über die Ehe lehrt, die Familie, Handlungen, die inhärent böse sind".

Am 18. August, Fr. Aidan Nichols, OP, der in Oxford, Cambridge und Rom unterrichtet hat, veröffentlicht auf der britischen Website Catholic Herald eine Konferenz, die er bei der Fellowship of St. Alban und St. Sergius, eine ökumenische Vereinigung, wo er sprach zu einem weitgehend nicht Katholisches Publikum. Er erklärte die Notwendigkeit einer kanonischen Reform, die nur eine solche "formale Korrektur" des souveränen Papstes ermöglichen würde. Angesichts der Grenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit könnte das kanonische Recht in der Lage sein, ein formales Verfahren für die Frage einzuholen, ob ein Papst einen Fehler gelehrt hat, glaubt er.

In der August-2017-Ausgabe der deutschen Zeitschrift " Die Neue Ordnung" hält Kardinal Walter Brandmüller, der auch die Dubia unterschrieb , für die Nachfolger von Peter für einen Beruf des katholischen Glaubens bekannt. Der letzte Papst, dies zu tun, war Paul VI. Im Jahre 1968 mit dem Glaubensbekenntnis des Volkes Gottes, und andere Päpste aus dem 5. Jahrhundert hatten das gleiche getan. Der deutsche Prälat fragt, welche Schlüsse für die Kirche unserer Tage gezogen werden können.


Kardinal Carlo Caffarra
Der Tod eines der Autoren der Dubia

Nach dem Tod von Kardinal Joachim Meisner am 5. Juli starb Kardinal Carlo Caffarra, der auch die Dubia unterschrieb , am 6. September im Alter von 79 Jahren. Der Erzbischof emeritiert von Bologna hat im Januar ein Interview mit der italienischen Zeitung Il Foglio , in dem er seinen "Respekt" für den Papst, aber auch seine Sorge auf "die Teilung unter den Pastoren" durch die Dubia verursacht stimmte . Er wies darauf hin, dass das Risiko der pastoralen Praxis "willkürlich" sei, wenn es nicht in der Lehre begründet und verwurzelt ist.

Camillo Langone schrieb eine Hommage an diesen Prälat in den Spalten von Il Foglio an dem Tag, an dem er starb:

Die Kardinäle sterben; die Zweifel leben weiter. Oder wenn jedes Mal, wenn ein Kardinal, der seine Zweifel an Amoris Laetitia geäußert hat, stirbt, ohne beantwortet zu werden, wächst das Schweigen des Papstes ohrenbetäubender. Und die Zweifel, im Gegensatz zu denen, die sie geäußert haben, steigen. Was genau sagt diese zweideutige apostolische Ermahnung? Sind die Worte Jesu über die Ehe noch gültig?
Am 7. September veröffentlichte der Vatikanist Antonio Socci auf seinem Blog das folgende Zeugnis:

Ein Priester vertraute mir an, daß er in den vergangenen Tagen dem Kardinal seine Not über die Katastrophen erzählt hat, die er jeden Tag in der Kirche erträgt und ihm einige Vorfälle erwähnte. Der Kardinal brach in Tränen aus und sagte: "Der Herr wird seine Kirche nicht aufgeben. Es waren zwölf Apostel, also wird der Herr wieder mit ein paar beginnen. Stellen Sie sich das Leiden des Heiligen Athanasius vor, der allein gelassen wurde, um die Wahrheit für die Liebe Christi, der Kirche und der Menschen zu verteidigen. Wir müssen Glauben, Hoffnung und Kraft haben. "

Der Priester vertraute mir: »Der Kardinal war sehr traurig, aber er vermittelte mir so viel Mut und Liebe für die Kirche.» Er war sicher, daß in der Welt und in der Kirche der Herr am Ende gewinnen wird. So wurde er in den letzten Jahren als Protagonist einer mächtigen Verteidigung des katholischen Glaubens und der Sakramente angesichts der Amoris Laetitia von Papst Bergoglio gefunden.

In diesem Zeugnis wurde er von den prophetischen Worten getröstet, die er vor Jahren von Schwester Lucia von Fatima in einem Brief erhalten hatte, in dem sie ihm schrieb, daß der letzte Kampf zwischen Gott und Satan über die Ehe und die Familie sei.
http://fsspx.news/en/news-events/news/am...nt-events-32109

von esther10 22.09.2017 00:36

Ca. 50 Leute aus Schlepper-LKW abgetaucht

Veröffentlicht: 22. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD), Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Brandenburg, Georg Pazderski, Illegale Einreise, Iraker, Migration, Politikversagen, Schlepper-LKW, untergetaucht |Hinterlasse einen Kommentar



Die rund 50 illegal eingeschleusten Migranten, vorgeblich Iraker, die in einem türkischen Schlepper-LKW in Brandenburg entdeckt wurden, sind nach einem Tag fast alle untergetaucht. Den Behörden fehlt jede Spur von ihnen. Hierzu erklärt das AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Dieser Vorfall offenbart das ganze Ausmaß an Kontrollverlust im Rahmen der Migrationskrise und die gedankenlose Gleichgültigkeit der Verantwortlichen.

Es klingt wie ein schlechter Witz: Da werden 50 illegale Migranten aufgegriffen, die keine Pässe haben und in einem türkischen LKW eingeschleust wurden. Angeblich haben sie bereits in zwei weiteren EU-Ländern Asylanträge gestellt.

Anstatt sie wegen illegaler Einreise festzunehmen, die Identität festzustellen und sie dann unverzüglich nach Rumänien und Bulgarien abzuschieben, wo sie zuerst Asyl beantragt haben, werden sie in eine Erstaufnahme-Einrichtung verbracht. Dort sind 48 von ihnen am nächsten Morgen spurlos verschwunden.

Brandenburgs Innenminister (SPD) erklärt, man werde erst einmal abwarten, ob sie sich vielleicht in einer anderen Erstaufnahmestelle melden. Warum denn nur in einer? Wie wäre es, wenn sie sich gleich in zehn anderen Stellen – jeweils unter anderem Namen – melden?

Anstatt die deutschen Bürger zu schützen, wird dem islamistischen Terrorismus Tür und Tor geöffnet und der deutsche Steuerzahler wird weiter abgezockt. Die Behörden versagen, weil die Politik versagt hat.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-untergetaucht/

von esther10 22.09.2017 00:35



Die deutsche Bischofsseite lobt Papst Franziskus zur Abschaffung des "konservativen" JPII-Instituts

Amoris Laetitia , Katholisch , Katholische Kirche , Krise In Der Katholischen Kirche , Deutsch Bischofskonferenz , Institut Johannes Paul II , Papst Francis , der Treffpunkt , vincenzo Paglia

22. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Die offizielle Website der katholischen Bischöfe in Deutschland feierte die Auflösung des Johannes Paul II. Instituts für Heiratsforschung und Familie, "eine Festung des Widerstandes gegen die Barmherzigkeit des Franziskus" und deren Ersatz mit ein neuer "Think Tank für Amoris Laetitia ".

Auf dem einjährigen Jubiläum von vier Kardinälen, die Papst Franziskus offiziell bitten, um zu klären, ob Amoris Laetitia mit der katholischen moralischen Lehre in Einklang steht, kündigte Papst Francis den Ersatz des Johannes Paul II. Instituts für Ehe und Familie mit dem Johannes Paul II. Päpstlichen Theologischen Institut an für Ehe- und Familienwissenschaften.

Der von den deutschen Bischöfen gedrückte Artikel behauptet, dass Amoris Laetitia alleine nicht alle Fortschritte erreichen kann, die es hofft: "Hinter dem neuen Dekret des Papstes steht klar die Einsicht, dass das päpstliche Dokument Amoris Laetitia nicht ausreicht, um mitzumachen Durchbruch seines moralisch-theologischen Paradigmenwechsels in der katholischen Kirche. "

Das neue Institut wird "die neuen pastoralen Herausforderungen beantworten, auf die die christliche Gemeinschaft gerichtet ist", sagte Papst Franziskus bei der Schaffung. "Der anthropologisch-kulturelle Wandel, der heute alle Aspekte des Lebens beeinflusst und einen analytischen und diversifizierten Ansatz erfordert, erlaubt uns nicht, uns auf pastorale und missionarische Praktiken zu beschränken, die Formen und Modelle der Vergangenheit widerspiegeln."

Die deutschen Bischöfe widersprechen aus der mehrjährigen katholischen Lehre auf der Ehe . Sie waren eine der Hauptkräfte, die für die Kommunion für die geschiedenen und zivilen Wiederverheiratung während der beiden Synoden auf der Familie argumentierten. Sie waren auch große Befürworter von Amoris Laetitia .

Der Artikel auf ihrer Website, verfasst von Thomas Jansen und übersetzt von Dr. Maike Hickson bei OnePeterFive, behauptet , dass die Umarbeitung des Instituts „[gelöscht] eine Hochburg der [päpstliche] Kritiker in Fragen der Ehe und der Familie.“

"Kritiker hatten dem alten Institut vorgeworfen, dass er zu viel auf die Themen der Fortpflanzung und der Empfängnisverhütung fixiert wurde", fuhr Jansen fort. Nun hat der Erzbischof Vincenzo Paglia des Instituts nun angekündigt, dass das neue Institut auch das Verhältnis zwischen den Generationen - ein Thema in der Nähe des Papstes - sowie die Auswirkungen der Wirtschaft auf die Familie und die Ökologie behandeln wird Themen. "

Paglia will "das neue Institut vertieft die Intention von Amoris Laetitia auf dem Höhepunkt der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion", schrieb Jansen.

Paglia, der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, hat gesagt, Amoris Laetitia erlaubt Kommunion für die, die die Kirche lehrt, sind in aktiver Ehebruch verwickelt.

Paglia ist in einem homoerotischen Wandbild in seiner Kathedrale dargestellt . Er hat das Wandbild im Jahr 2007 in Auftrag gegeben und es als Werkzeug für die "Evangelisierung" verteidigt .

Wenn Paglia des Päpstlichen Rates für die Familie geleitet, leitete er die Entwicklung eines Sex-ed Lehrplan, der Eltern und Todsünde ausgelassen , aber eingeschlossen sexualisierten Bildern und Material ein Psychiater sagte war ähnlich dem , was Sex verwenden Abhängigen Opfer zu pflegen .
https://www.lifesitenews.com/news/german...a-stronghold-of

von esther10 22.09.2017 00:34

22. SEPTEMBER 2017
Die neue Pro-Life-Bewegung: war schon da
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...at-steubenville



PETER WOLFGANG

Was wäre die Pro-Life-Bewegung ohne ihre ewige Kämpfe? Von den Absolutisten gegen die Inkrementalisten zum Seamless Garment vs. jeder anderen, ist es ein Merkmal unserer Bewegung, die einfach niemals weggeht. Die letzte Kontroverse über etwas falsch als "neu" ist ein Beweis dafür, dass es nichts Neues über diese internecine Kämpfe gibt.

Rebecca Bratten Weiss hat vor kurzem ihren Job als englischer Professor an der Franziskanischen Universität von Steubenville verloren, nachdem sie behauptet hatte , die Schule zeigte ihre Beweise, dass sie nicht "pro-life genug" sei. Bratten Weiss ist einer der Gründer des neuen Pro-
Life Movement (NPLM), ein Konzept, das die traditionelle Pro-Life-Opposition gegen Abtreibung und Sterbehilfe zusammen mit mehreren anderen Ursachen, die in der Regel mit der Linken verbunden sind, bündelt.

NPLM-Befürworter scheinen diese anderen Ursachen als gleichwertig für die Lebensprobleme zu betrachten und häufig Angriffe anzufangen, die ihre volle Agenda nicht als nicht wahrhaftiges Leben teilen. Aus diesem Grund war Bratten Weiss das Thema eines kritischen LifeSiteNews-Artikels kurz nach dem Verlust ihres Jobs bei Franziskaner.

Ich glaube, dass LifeSiteNews die Marke überschritten hat, indem sie NPLM als eine absichtliche Strategie beschreibt, um die Pro-Life-Bewegung zu untergraben. Die Anhänger von NPLM (oder "Whole Life" oder die "Seamless Garment" oder die "Consistent Life Ethic", alle austauschbaren Phrasen, die im Wesentlichen die gleiche Sache bedeuten) sind aufrichtig pro-life.

Aber LifesiteNews ist richtig, um die wahrscheinliche Wirkung von NPLM als "Auflösen von Prolife-Stimmung wie eine Prise Salz in einem riesigen Schwimmbad von fast unzusammenhängenden Fragen zu beschreiben." Und Bratten Weiss und ihre NPLM-Kollegen sind falsch, alle Pro-Life-Opposition gegen NPLM zuzuschreiben als Ergebnis der Katholiken, die eine höhere Loyalität gegenüber der Republikanischen Partei oder dem Libertarismus haben, als wir es mit der Kirche oder der Pro-Life-Sache tun.

Einer von uns widersetzt sich dem NPLM, weil wir dort waren und das gemacht haben. Und es hat nicht geklappt Zumindest war das meine Erfahrung.

Ich habe vor kurzem mein zehnten Jubiläum als Geschäftsführer des Family Institute of Connecticut, einer sozial konservativen Organisation, die locker mit dem Fokus auf die Familie verbunden ist, markiert. Das könnte mich dazu bringen, einen NPLM-Anwalt zu schreiben, wie die Art der Republikaner-ersten Prolifer, von der sie die Sache befreien wollen. Aber ich habe meinen Pro-Life-Aktivismus nicht mit der konservativen Bewegung begonnen. Ich begann mit ihnen.

Ich war ein Teenager-Liberaler in den 1980er Jahren, ein Gründungsmitglied einer Friedensgruppe an meiner High School, die das Waffenrennen vor unserem Vietnam-Denkmal jeden Samstag protestierte. Im Jahr 1988 war ich ein Freiwilliger für Al Gore in seinem ersten Lauf für Präsidenten. Im Jahr 1991, als Präsident der College-Demokraten an der American University, veranstaltete ich eine Party für einen jungen Arkansas-Gouverneur, der damals für Präsident und seine Frau war. Bei der UConn Law School 1994 war ich Mitglied des Studentenkapitels der Linken National Lawyers Guild.

Durch sie alle war ich pro-life. Aber ich hatte die gleiche Verachtung für die Pro-Lifers, die meine liberalen Freunde taten. Als ich 16 Jahre alt war, erklärte ein öffentlicher Regierungsbeamter in einer öffentlichen Anhörung: "Ich bin gekommen, um zu denken, dass, wenn eine Frau ihre Knie kreuzt, das ist der Punkt, an dem sie ihre Wahl getroffen hat." Wenn das kommentiert war repräsentativ für die Mainstream-Pro-Life-Bewegung, ich wollte nichts damit zu tun.

Stattdessen kam ich zu dem, was in den 1990er Jahren von der Pro-Life-Linke war. Ich habe ein Sommerpraktikum mit Feministinnen für das Leben gemacht. Ich bin Mitglied des Verwaltungsrates und wurde schließlich zum stellvertretenden Vorsitzenden. Ich war auch im Verwaltungsrat des Seamless Garment Network. Ich erinnere mich, SGN zu einer Konferenz im Mittleren Westen zu begleiten und das Abendessen im örtlichen katholischen Arbeiterhaus zu essen, eine Bewegung, zu der ich damals stark angezogen war.

Es ist wegen dieser Erfahrungen aus erster Hand, dass ich weiß, dass es wirklich so etwas wie verbleibende Pro-Life-Katholiken gibt, die ganz aufrichtig sind. Es ist auch wegen meiner Erfahrungen, die ich als praktische Angelegenheit weiß, dass es einfach nicht funktioniert.

Nehmen wir zum Beispiel die politische Geschichte, die in NPLM-Blogs kaum kommt.

Im Gegensatz zu dem, was man aus diesen Quellen gelesen haben kann, hat niemand bewusst die Wahl getroffen, um das Pro-Life-Problem von einer zweiparteigen Sache zu einem Partisanen zu machen, mit all den damit verbundenen Gefahren der Partisanenschaft. Viele Pro-Life-Katholiken begannen als Demokraten und wurden Republikaner nicht, weil wir die GOP lieben, sondern weil die Demokraten unsere Eingeweide hassen und uns ausstoßen.

Demokratischer Anti-Katholizismus ging vor kurzem über das Radar, als Sen. Dianne Feinstein die Eignung eines gerichtlichen Kandidaten wegen ihrer Katholizität in Frage stellte. Aber das war die Art von Bigotterie, die ich regelmäßig erlebt habe, als ich in linken Kreisen umgezogen bin. Ihr Hass für die Kirche war gerade wegen der Pro-Life-Position der Kirche aus den Charts, und sie wollten niemals etwas hören, was wir zu diesem Thema sagen mussten. Als Pro-Life-Demokrat Pennsylvania-Gouverneur Bob Casey lernte er, als er ausgeschlossen war sprach auf dem Kongress seiner Partei im Jahr 1992.

Nicht das habe ich nicht versucht Bei Feministinnen für das Leben habe ich einen Brief an Pro-Life-Demokraten-Kongressabgeordnete und Senatoren ausgegeben und ausgehändigt, um eine engere Allianz mit ihnen aufzubauen. Der gleiche Brief ging an den Vatikanischen Botschafter Ray Flynn, der einzige Pro-Lifer in der Clinton-Administration. Ich habe den Kongress gegen die Wohlfahrtsreform im Auftrag der Feministinnen für das Leben gelobt, weil wir dachten, es wäre für das Ungeborene schlecht. Als der Kongressabgeordnete Tony Hall, ein Pro-Life-Demokraten aus Ohio, eine Rede verteidigte, die die Gewissensrechte der Pro-Life-Demokraten aus der Phase des Demokratischen Nationalkongresses von 1996 verteidigte, dachten wir, dass es in unsere Richtung geht.

Aber wir haben uns geirrt Die Demokraten sind heute mehr Pro-Abtreibung, als sie in den Tagen waren, als Präsident Clinton die Geburtsabbruch unterstützte. Sie haben sogar die Rhetorik der Mäßigung fallen gelassen, dass die Abtreibung "sicher, legal und selten" sein sollte, indem sie "selten" mit "zugänglich" ersetzte. Sie legten in Obamacare ein Verwaltungsmandat ein, das selbst die kleinen Schwestern der Armen verlangte, um abortifacient Drogen zu finanzieren, und sie versuchen immer wieder, die Hyde-Änderung aufzuheben, damit die Abtreibung direkt von Ihren Steuer-Dollars finanziert werden kann.

Und dann gibt es ja, Feinstein. Das ist die Party, die das NPLM will, dass die Pro-Lifers sich gemütlich machen?

Oder nimm zum Beispiel, was auf dem Boden in liberalen Pfarreien mit dem nahtlosen Kleidungsstück geschah, NPLMs Vorläufer.

Als der Laienminister in meiner Pfarrei in den 1990er Jahren "Nahtloses Kleidungsstück" anrief, bedeutete sie nicht, dass die Pfarrfreunde sich bei der Bekämpfung der Abtreibung anschließen sollten. Sie benutzte das Seamless Garment, um stattdessen den Pro-Lifern zu erklären, dass wir es nicht erlauben würden, irgendetwas gegen die Abtreibung in der Pfarrei zu tun, es sei denn, wir arbeiteten auch an mehreren anderen Themen gleichzeitig. Aber niemand sagte dem Pfarrministerium, das Armut in Haiti bekämpfte, oder das Pfarrministerium, das die globale Erwärmung bekämpfte, dass sie nicht erlaubt waren, an ihrem Problem zu arbeiten, es sei denn, sie arbeiteten auch an anderen Themen. Das war eine Last, die auf Pro-Lifers und niemand anderes gestellt wurde.

Einer der Leute in meiner Pfarrei, die in ihren Bemühungen zerquetscht wurde, um ein Pro-Life-Ministerium zu beginnen, war doch ein echter Anhänger des Seamless Garment. Sie hatte ihren Mann kennengelernt, während sie zusammen im Jesuiten-Freiwilligenkorps waren. Sie waren ganz auf der Linie mit der Position der US-Bischöfe zu jeder Frage, die politisch bedeutsam bedeutete, dass sie bei Abtreibung und Schulwahl konservativ waren und auf alles andere liberal waren.

Wenn das Seamless Garment eine echte Sache war, wäre ihr Mann der perfekte Kandidat für die Pfarrer Wähler, wenn er für den Staat Senat lief. Aber die Pfarrgemeinde unterstützte den anderen Kandidaten, dessen einziger großer Unterschied war, dass sie Proabtreibung war. Sie hatten sogar die Zeichen des anderen Kandidaten auf ihrem Rasen.

Was war mit einem Augenzwinkern und einem Nicken damals getan, ist jetzt im Freien. Gerade gestern, der Bürgermeister der Stadt, in dem meine alte Pfarrei existiert - und selbst ein prominentes Mitglied der Pfarrgemeinde, die dort zahlreiche Stellungen besetzt hat - wurde für die Wiederwahl durch die Pro-Abtreibungsgruppe NARAL gebilligt.

Erfahrungen wie diese sind, was mich von der Seamless Garment Konzept. Das, kombiniert mit positiven Erfahrungen von Konservativen, die meiner früheren Negativität gegenüber ihnen widersprachen, beschleunigte meine eigene Rechtsbewegung.

Also ist mein Einwand gegen NPLM nicht aus irgendeiner besonderen Liebe für den GOP oder den Libertarianismus. Es ist einfach meine Erfahrung, dass es nicht funktioniert.

Und für all das, ich schuld nicht Bratten Weiss oder jemand anderes zu versuchen, wenn ihr Fokus auf dem Gewinn von Liberalen auf die Pro-Life-Bewegung ist. In dem Maße, in dem der NPLM-Fokus anderen Pro-Lifern erzählt, dass sie nicht wirklich pro-life sind, es sei denn, sie sind an Bord mit einer Anzahl von anderen Problemen - und das scheint ein Großteil des NPLM-Fokus zu sein - ich bin nicht schuld jeder Prolifer, der ihnen den Brushoff gibt.

Wir waren dort. Das haben wir getan Es funktioniert nicht

Getagt als Abtreibung , Demokratische Partei , Franziskanische Universität , Neue Pro-Life-Bewegung (NPLM) , Pro-Life , Nahtlose Kleidungsstück
http://www.crisismagazine.com/2017/new-p...e-movement-done

von esther10 22.09.2017 00:29

22. SEPTEMBER 2017

Eine brüderliche Einladung zum Bischof McElroy und Pater Martin
DIAKON JIM RUSSELL




Als Diakon hatte ich nur einmal das Privileg, mit einem Priester und einem Bischof einen Tisch zu sitzen, der während eines anregenden Gesprächs über den katholischen Glauben ein Trio bildete, das die drei Grade der Heiligen Orden repräsentierte.

Ich habe einen solchen Austausch im Auge, wie ich diesen Aufsatz schreibe - ich sehe, was als ein möglicher Eröffnungsmonolog in dem, was ein schöner, karitiver und spielerischer "Trilog" sein könnte, mit dem San Diego-Bischof Robert McElroy, Jesuit Fr. James Martin, und ich-Bischof, Priester und Diakon-Schwerpunkt auf Fr. Martin's Projekt, um eine Brücke zwischen Kirche und "LGBT Gemeinschaft" zu bauen und vorbei an der Eskalation von Emotionen und Inzucht , die begonnen hat, dieses Projekt zu umgeben.

Bischof McElroy hat vor kurzem in der Verteidigung von Fr. Martins Arbeit nach ihm wurde bekannt, dass Martin von mehreren katholischen Sprechen Engagements, zum großen Teil aufgrund von Rückschlag aus mehreren katholischen Quellen, die Besorgnis über Martin's Schreiben und Sprechen über Homosexualität und die Kirche. Es ist ein bisschen ein Medien-Feuersturm, der jetzt mit den Desinvitationen verbunden ist.

Während mein imaginierter brüderlicher Chat mit meinen Mitklerikern wahrscheinlich niemals vorkommen wird, möchte ich mich noch einmal auf einige der Problemfelder von Fr. konzentrieren. Martin's Projekt. Dabei können wir zu der substantiellen Kritik und dem Dialog zurückkehren, die Bischof McElroy selbst sagt. Martin's Projekt verdient.

Die gleichen Werte - Respekt, Mitgefühl und Empfindlichkeit -, dass Fr. Martin zu Recht Notizen sollten gezeigt werden, um Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehung wird auch das Markenzeichen für alle, die daran interessiert sind, die Fakten um Fr. Martin schreibt und spricht über Homosexualität.

Bischof McElroy sagt, dass das Schreiben auf Homosexualität ein flüchtiges und gefährliches Ding sein kann. Gerade deshalb sind außerordentliche Sorgfalt und Klarheit nötig, wenn man versucht, die mit der gleichgeschlechtlichen Anziehung verbundenen Realitäten auszudrücken, vor allem angesichts der Ablehnung jener Realitäten, mit welcher Kultur die "LGBT-Gemeinschaft" bezeichnet wird.

Bischof McElroy sagt, dass Fr. Martin sucht, "eine Tür zu öffnen, um zu verkünden, dass Jesus Christus und seine Kirche versuchen, voll und sofort Männer und Frauen in der LGBT-Gemeinschaft zu umarmen." Doch ich würde beobachten, dass die Kirche diese Tür seit Jahrzehnten geöffnet hat. Die Tür, wie die Brücke, ist auch zwei-Wege. In der Tat dauert eine echte "Umarmung" auch zwei. Damit die Kirche eine Person mit gleichgeschlechtlicher Anziehung umarmen kann, muss diese Person auch diese Umarmung empfangen und sie zurückbringen wollen. Wie? Indem er die Wahrheit über die homosexuelle Neigung, die im Mittelpunkt der Lehre unserer Kirche steht, umarmt.

Das Courage-Apostolat hat diese Arbeit seit 1980 gemacht, und wir wissen wirklich, welche erfolgreiche pastorale Auseinandersetzung mit denen mit gleichgeschlechtlicher Attraktion wirklich aussieht. Nicht nur das, sondern das Courage-Apostolat hat vor kurzem den Status als eine öffentliche Vereinigung der Gläubigen erreicht. Es lehrt jetzt offiziell im Namen der katholischen Kirche und ist die einzige solche gleichgeschlechtliche Anziehung Apostolat, dies zu tun. Fr. Martin scheint sich absichtlich entschieden zu haben, sich nicht mit Courage auszurichten , noch die Menschen auf diese reife Bemühung, Seelsorge für Menschen mit SSA zu geben. Stattdessen richtet er sich absichtlich mit dem New Ways Ministry, einer Gruppe, die die US-Bischöfe und der Vatikan verurteilenals nicht treu der Wahrheit über Homosexualität. Fr. Martin behauptet, dass, da andere Klerus (einschließlich eines Bischofs) bei New Ways Ministry Veranstaltungen gesprochen haben, das heißt, sie müssen nun "rehabilitiert" und damit von der Kirche genehmigt werden. Aber es gibt keine Beweise für einen solchen Anspruch zu unterstützen. Auch auf dieser Grundstufe sollte klar sein, warum die Menschen echt über den Umfang und Zweck von Fr. besorgt sind. Martin's Brücke Gebäude.

Während Bischof McElroy recht hat, zu behaupten, dass persönlicher Angriff und Verzerrung keinen Platz im wirklichen Dialog haben sollten, sehen wir, wie leicht Dinge von Angriffsideen auf Angriffspersonen verschieben können . Zum Beispiel Fr. Martin bemerkte einen persönlichen Angriff und einen Aufruf zur körperlichen Gewalt gegen ihn in einer Gruppe Verweis auf einen Twitter-Austausch, in dem ein Priester gesagt wurde, geschlagen zu haben Fr. Martin "wie ein gemietetes Maultier." Fr. Martin interpretierte auch einen Hinweis auf seine Antwort auf diesen Austausch als "gepeinigt", wie er wirklich persönlich als "Stiefmütterchen" bezeichnet wird. In seiner Verteidigung von Fr. Martin, sagt Bischof McElroy, dass "dieser Krebs der Verunglimpfung in das institutionelle Leben der Kirche sickert". Danach sagen viele, dass Bischof McElroy persönlich andere "Krebs" nennt.

Wenn wir aber nicht feststellen sollten , dass der Hinweis von Bischof McElroy auf Krebs ein Angriff auf Personen ist, dann sollten wir auch nicht schließen, dass die Referenzen über Fr. Martins Worte und Handlungen sind automatisch Angriffe auf ihn als Person. Es scheint, dass jeder einverstanden sein sollte, dass alle Christen aufgerufen sind, die bestmögliche Interpretation der Worte eines anderen zu übernehmen, nicht das Schlimmste.

Lasst uns nun "Homophobie" betrachten, was Bischof McElroy sagt, ist einer der Gründe für die "Angriffe" am Fr. Martin Es ist wahr, dass Angst, und vielleicht sogar hassen, einige motivieren könnte, die eine unwillkommene Rhetorik einsetzen und diskriminierende Einstellungen gegenüber denen mit SSA zeigen. Aber, Fr. Martin hat auch erklärt, dass die "Wut" eines Volkes ein Ergebnis der nicht ordnungsgemäßen Umgang mit ihren eigenen "komplexen Sexualitäten" ist, die sich aus der Sexualität ergeben, die alle ein Spektrum oder ein "Kontinuum" ist. Das ist eine beunruhigende Behauptung, weil sich die Kirche nicht ausrichtet mit der fabelhaften "Orientierungsideologie" der zeitgenössischen Kultur und Psychologie. Fr. Martin ist auch auf Aufzeichnung als unmissverständlich besagt, dass Gott Menschen "Homosexuell " für einige "geheimnisvolle Vernunft" schafft . Aber diese Behauptung widerspricht direkt der kirchlichen Lehre und verursacht große Verwirrung unter den Gläubigen.

In der Verteidigung von Bischof McElroy von Fr. Martin, er beobachtet das, während Keuschheit eine "sehr wichtige Tugend" ist:

... Keuschheit ist nicht die zentrale Tugend im christlichen Sittenleben. Unsere zentrale Aufforderung ist, den Herrn, unseren Gott, mit ganzem Herzen zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst zu lieben. Viele Male erzählen unsere Diskussionen im Leben der Kirche, dass Keuschheit eine ganz mächtige Rolle bei der Bestimmung unseres moralischen Charakters oder unserer Beziehung zu Gott hat. Es tut nicht.

Ich finde das sehr verwirrend, da die homosexuelle Neigung selbst eine anhaltende Versuchung ist, gegen Keuschheit zu wählen . Wie hilft es Menschen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung, sich der Kirche näher zu nähern und in den Tugenden zu wachsen, wenn wir nicht die "einzigartig mächtige Rolle" anerkennen, die die Keuschheit eindeutig in der Bestimmung des moralischen Charakters von jemandem hat, der erhebliche Versuchungen gegen die Keuschheit erlebt hat eine objektiv ungeordnete homosexuelle Neigung?

Die Seligpreisungen sagen uns: "Gesegnet sind die reinen Herzen, denn sie werden Gott sehen." Der Katechismus sagt uns (CCC 2532): "Die Reinigung des Herzens verlangt das Gebet, die Praxis der Keuschheit, die Reinheit der Absicht und des Sehens."

Ohne Verpflichtung, Keuschheit zu verfolgen, ohne bewusst und absichtlich gegen Keuschheit zu sündigen, werden wir Gott nicht sehen. Die Einsätze konnten aus meiner Sicht nicht höher sein. Deshalb ist die Suche nach Keuschheit eines der Kennzeichen des Courage-Apostolats und eines wahrhaft pastoralen Versuches, die Kluft zwischen der Kirche und der "LGBT-Gemeinschaft" zu überbrücken - eine Gemeinschaft, die Fr. Martin sagt hat nicht „empfangen“ , diese Lehre als „maßgebend.“ Er sagt , beide Seiten zu weit voneinander entfernt sind , diese Frage anzusprechen. Doch diese grundlegende Frage beiseite legen mir große und ernste Sorge um Seelen. Wir müssen schließlich auf irgendwelche absichtlich verpassten Gelegenheiten antworten, um diese Wahrheiten in ihrer Fülle an diejenigen zu verkünden, die ihnen am meisten bedürfen.

Wir müssen genug Respekt, Mitgefühl und Empfindlichkeit für die "LGBT-Gemeinschaft" haben, um die Tugend der Keuschheit zu preisen, auch wenn diese Tugend nicht von dieser Gemeinschaft "empfangen" wird. Gerade deshalb bin ich verwirrt und traurig über die fehlende Unterstützung des Courage-Apostolats in bestimmten Diözesen und in Fr. Martin's eigenes "informelles" Ministerium für diese Gemeinschaft. Warum nicht fördern das formale Ministerium, das seit 30 Jahren existiert hat und nun von der Kirche beauftragt wird, in seinem Namen zu lehren, anstatt das gleichgeschlechtliche "Heirat" New Ways Ministry zu fördern ?

Ein weiterer wichtiger Punkt: die Antwort auf Fr. Martin's Projekt war nicht einstimmig günstig. Es ist nicht nur homophob, sexuell "kompliziert", wütengefüllte, namensorientierte Angreifer, die die öffentliche Meinung am Fr. Martin's Outreach zur "LGBT-Gemeinschaft" - andere Laien, Diakone, Priester, Bischöfe und Kardinäle haben solche Dinge vermieden, während sie immer noch ernsthafte Bedenken über Fr. Martins Gedanken und Reden in diesem Bereich.

Also, auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass Bischof McElroy, Fr. Martin, und ich werde jemals um einen Tisch sitzen, ein Bier oder zwei zurückwerfen und brüderlich über diese Angelegenheiten respektvoll, mitleidsvoll, sensibel, persönlich nachdenken, ich habe eine Bitte.

Ich würde sowohl Bischof McElroy als auch Fr. Martin zu betrachten, Brüder zu Brüdern, mit Kardinal Sarah , Erzbischof Chaput , Bischof Paprocki und viele andere gute und heilige Katholiken, die ihre eigenen Sorgen um Fr. Martins Ansatz zur Homosexualität.

Ein so aufrichtiger Versuch eines echten Dialogs würde so viele andere treue Katholiken tun - und alle mit gleichgeschlechtlicher Anziehung - eine Welt des Guten.

Getaggt als Bischof McElroy , Keuschheit , Mut , Fr. James Martin SJ , Homosexualität , New Ways Ministry , Progressive Katholiken

http://www.crisismagazine.com/2017/frate...y-father-martin

von esther10 22.09.2017 00:24



Medienexperten kritisieren TV-Einseitigkeit und weiteren Rutsch nach links

Veröffentlicht: 22. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: ARD, CDU, Christentum, Dr. Alexander Kissler, Einseitigkeit, Faire Medien, Grüne, Kommunikationsexperte, links, Medienkritik, Ostermärsche, Prof. Kepplinger, spd, ZDF |Hinterlasse einen Kommentar
Prof. Kepplinger und Dr. Kissler bei „Faire Medien“



Die Qualität der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten hat nachgelassen. Dieser Ansicht ist der Kommunikationsexperte Prof. Hans-Mathias Kepplinger aus Mainz.

Er sprach auf einem Podium der unabhängigen Bürgerinitiative „Faire Medien“ am 16. September in Berlin.

Kepplinger zufolge ist das journalistische Lager nach links gerutscht. Besonders stark sei die Sympathie für die „Grünen“. Mehr als 65 Prozent der Journalisten wählten Grüne oder SPD. Hingegen wählten lediglich 17 Prozent der Journalisten CDU oder FDP.

Die einseitige politische Ausrichtung führe zu Fehleinschätzungen. So würden etwa in den Nachrichtensendungen „Heute Journal“ (ZDF) und „Tagesthemen“ (ARD) Nachrichten und Meinungen vermischt. Das habe es früher nicht gegeben.

Viele Interviews seien mit dem Gesprächspartner vorab abgesprochen; der Interviewer sei dann nur noch Stichwortgeber. Zudem würde bei der Anmoderation von Beiträgen die Interpretation der Nachrichten in eine bestimmte Richtung gelenkt, etwa durch die Verwendung manipulativer Begriffe. So würden Migranten häufig als „Flüchtlinge“ bezeichnet, obwohl dies für 90 Prozent der so bezeichneten Menschen nicht zutreffe. Flüchtling sei, wer aus Lebensgefahr flüchte.



Laut dem Kulturchef der Zeitschrift „Cicero“, Dr. Alexander Kissler, orientieren sich Journalisten bei ihrer Berichterstattung stark an ihren Kollegen. Dies führe zu einem „Milieudruck“. So werde trotz sehr geringer Beteiligung ausführlich über die linksgerichteten Ostermärsche berichtet. Dagegen hätten es christliche Themen schwer, ins Fernsehen zu kommen.

Das liege auch daran, dass es nur wenige Christen im Journalismus gebe. Inzwischen sei der christliche Glauben für viele Journalisten so exotisch, dass er schon wieder interessant sei.

Fortsetzung des IDEA-Beitrags hier: https://www.idea.de/medien/detail/expert...sen-102450.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...sch-nach-links/


von esther10 22.09.2017 00:20



Ein Vermächtnis kooptiert: Was liegt wirklich hinter den Veränderungen des Johannes Paul II. Instituts?




20. September 2017 (OnePeterFive) - Heute in Rom veröffentlichte Papst Franziskus den 16. Motu Proprio seines Pontifikats, Summa Familiae Cura. Der apostolische Brief, der heute zur Bekanntmachung datiert wurde - genau ein Jahr nach fünf Dubien wurden dem Papst über seine Ermahnung Amoris Laetiti vorgelegta - eine neue Bildungseinrichtung gründen "Das Päpstliche Johannes Paul II. Theologische Institut für Heirat und Familienwissenschaften", wird es das ursprüngliche (und ähnlich benannte) Johannes Paul II. Institut für Studien über die Ehe und die Familie ersetzen. Letzterer wurde von dem verstorbenen Kardinal Caffarra bei der Bitte des Papstes Johannes Paul II. Nach dem Abschluß der Synodie der Familie in der Familie gegründet. Diese Synode führte auch zu der apostolischen Ermahnung Familiaris Consortio.

Es war anlässlich der Gründung, daß Schwester Lucia von Fatima auf einen Brief von Caffarra antwortete , der Gebete für das neue Unternehmen anforderte und ihm sagte, daß "der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe und die Familie sein wird".

"Fürchte dich nicht", fuhr sie fort, "denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet, wird immer in jeder Hinsicht behauptet und widersprochen, denn das ist das entscheidende Thema ... aber die Dame hat schon Satan zerschlagen den Kopf."


Papst Franziskus unterzeichnete den heutigen apostolischen Brief, der das Institut während seines apostolischen Besuchs in Kolumbien am 8. September, nur zwei Tage nach dem Kardinal, der vor kurzem von dem Vatikanischen Beobachter Sandro Magister als "Fahrfigur" hinter dem Dubia beschrieben wurde, in Bologna unerwartet verstreichte im Alter von 79 Jahren

Caffarras Bedenken, wie sie in der Dubia zum Ausdruck gebracht wurden, wurden nicht nur von den Kardinälen Raymond Burke, Walter Brandmueller und dem verstorbenen Joachim Meisner - den anderen drei sogenannten "Dubia Cardinals" - aber vielen der Gläubigen in der ganzen Welt geteilt. Dennoch schreibt Francis in Summa Familiae Cura, dass die Synoden von 2014 und 2015, die in der Schrift von Amoris Laetitia kulminierten , "die Kirche zu einem erneuten Bewusstsein für das Familien-Evangelium und die neuen pastoralen Herausforderungen geführt haben, auf die die christliche Gemeinschaft berufen ist um zu antworten. "Francis fährt fort, seine eigene Ermahnung zu zitieren und sagt:" Das Wohlergehen der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und die der Kirche. "

Unter Berufung auf Ziffer 32 von Amoris Laetitia geht die neue motu proprio weiter:

Der anthropologisch-kulturelle Wandel, der heute alle Aspekte des Lebens beeinflusst und einen analytischen und diversifizierten Ansatz erfordert, erlaubt uns nicht, uns auf pastorale und missionarische Praktiken zu beschränken, die Formen und Modelle der Vergangenheit widerspiegeln. Wir müssen bewusste und leidenschaftliche Dolmetscher der Weisheit des Glaubens in einem Kontext sein, in dem die Individuen weniger sozial sind als in der Vergangenheit durch soziale Strukturen, in ihrem affektiven und Familienleben. In der klaren Absicht, der Lehre Christi treu zu bleiben, müssen wir mit dem Intellekt der Liebe und mit der Weisheit des Realismus auf die Realität der Familie heute in all ihrer Komplexität in ihren Lichtern und in ihren Schatten schauen.
Co-Opting katholischen Lehre über Ehe und Familie


Die Beibehaltung des Namens von Papst Johannes Paul II. Auf dem neu umgestalteten Institut hat bereits den Verdacht erhoben, dass sein Ruf auf Leben und Familie Fragen verwendet werden, um eine heterodoxe Agenda zu decken. Solche Bedenken sind nicht ohne Verdienst. Im vergangenen Jahr haben wir gewisse Prälaten erlebt - diejenigen, die die radikalste Neuinterpretation der kirchlichen Lehre über die Familie aktiv vorantreiben - die Arbeit der Päpste Paul VI. Und Johannes Paul II. Zu diesem Zweck transparent zu koordinieren.

Im August 2016 Erzbischof Vincenzo Paglia - ein vocal Verfechter für die Kommunion für die „wieder verheiratet“ , die für die Einladung homosexuelle Paare zu 2015 Welttreffen der Familien verantwortlich war - wurde gewählt von Papst Francis die Päpstlichen Akademie für das Leben zu leiten, sowie das Päpstliche Johannes Paul II. Institut für Studium der Ehe und Familie. Paglia - die später entdeckt wurde (ohne Konsequenz), um für die Inbetriebnahme eines homoerotischen Wandbildes verantwortlich zu sein, das seine Ähnlichkeit in seiner Kathedrale in Terni-Narni-Amelia zeigte, sagte dem Vatikanischen Radio nach der Nachricht von seiner Ernennung, dass er glaubte, dass der Papst ihn fortsetzen wollte der "neue Kurs", der von den Synoden kam, sowie von Amoris Laetitia. Nachdem ich das von Papst Johannes Paul II. Und Kardinal Caffarra gegründete Institut übernommen hatte, sagte Paglia: "Ich verstehe den eigenen Wunsch des Papstes für eine Art Beschleunigung der Nähe der Kirche und für den Bruch der Grenzen - mit Reflexion, Mut und Kreativität. "

Im Oktober 2016 zog Kardinal Walter Kasper - eine der treibenden Kräfte hinter den jüngsten Synoden über die Familie und die Ermahnung, die folgte - auf Familiaris Consortio 84, um die umstrittenen Zugeständnisse in Amoris Laetitia zu rechtfertigen , die es denjenigen erlaubten, die in objektiver Grabsünde eine Chance hatten die Sakramente ohne Veränderung des Lebens zu empfangen. Kasper argumentierte, dass, als Johannes Paul II. Entschied, "wiederverheirateten" Katholiken zu erlauben, die Sakramente zu empfangen, wenn sie als Bruder und Schwester lebten, auch dies war "in der Tat eine Konzession". Papst Franziskus, sagte Kasper, "geht nur noch einen Schritt weiter , indem sie das Problem in einen Prozess der umarmenden pastoralen [Ansatz] der schrittweisen Integration. "

Auch im selben Oktober haben wir gelernt, dass Monsignore Pierangelo Sequeri der neue Präsident des Johannes Paul II. Instituts für Heiratsforschung und Familie in Rom sein würde. Sequeri hatte als Berater für die beiden Synoden gehandelt und fuhr fort, mit der Ausarbeitung von Amoris Laetitia zu helfen . Gleichzeitig brach die Nachricht, dass der Erzbischof Denis Hart aus Melbourne, Australien, "schockiert Studenten und Mitarbeiter" durch die Ankündigung, dass die Melbourne Campus des Johannes Paul II-Institut würde im Jahr 2018 zu schließen. In einer Erklärung auf der Website des Instituts wurde es zugegeben, dass dort war keine drohende Finanzkrise und die Schülerbedürfnisse wurden erfüllt.

Im November 2016 wurde die gesamte Mitgliedschaft der Päpstlichen Akademie des Lebens (PAL) - eine weitere Schöpfung von Papst Johannes Paul II., Jetzt auch unter Erzbischof Paglia - entlassen , darunter auch die Mitglieder, wie Professor Josef Seifert, die zu ihren Positionen ernannt wurden für das leben Gleichzeitig wurden die Statuten so umgeschrieben, dass die Mitglieder nicht mehr verpflichtet waren, eine Erklärung zu unterzeichnen, in der sie die katholischen Lehren über das Leben aufrechterhalten würden. Die Anforderung, dass Mitglieder katholisch sind, wurde ebenfalls fallengelassen. Im Juni 2017 hatte der Papst 45 neue ordentliche Mitglieder der entleerten PAL bestellt, von denen einige von Paglias eigener Aufnahme, Nichtgläubigen und mindestens einer von denen ein bekannter Unterstützer der Abtreibung bis zu 18 Wochen waren Schwangerschaft.

Im Mai 2017 enthüllte der italienische Journalist und der Vatikan-Beobachter Marco Tosatti Informationen, die er erhalten hatte, dass eine "geheime Kommission" gebildet worden sei, um "zu untersuchen und potenziell Änderungen an der Position der Kirche über die Frage der Empfängnisverhütung zu untersuchen, wie sie 1968 von Paul VI. Erklärt wurde in der Enzyklika Humanae Vitae .“im Juni 2017 italienischen katholischen Historiker und Autor Roberto de Mattei überprüft die Existenz der Kommission enthüllt, dass noch eine weitere Person mit dem Institut Johannes Paul II beteiligt - Professor am Institut Monsignore Gilfredo Marengo genannt - würde für die Arbeit verantwortlich sein. Marengo wurde von Papst Franziskus nominiert, "nach Mattei", um die Enzyklika Humane Vitae von Paul VI. Im Licht zu interpretieren Amoris Laetitia , anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der ehemaligen Verkündigung, die im nächsten Jahr fällt. "De Mattei brachte auch die Beteiligung von Monsignore Sequeri, dem oben erwähnten neu ernannten Präsidenten des Johannes Paul II. Instituts in Rom, ins Auge.

De Mattei fuhr fort, einen wertvollen Einblick in das Denken von Monsignore Marengo zu geben, der im September 2015 in einem Stück im Vatikanischen Insider vorschlug, dass die Katholiken "eine Auffassung des Lehrabts der Kirche als ein geschlossenes System aufgeben sollten, das für Fragen undurchlässig ist und Provokationen des Hier und Jetzt, in denen die christliche Gemeinschaft berufen ist, ihren Glauben zu rechtfertigen, durch ihre Verkündigung und sein Zeugnis ". In einem anderen Artikel zeigte Mattei, dass Marengo gefragt hatte, ob "das polemische Spiel - die [Verhütungsmittel] Pille ja - die Pille nein, wie die heutige - Kommunion zum geschiedenen Ja - Kommunion zum geschiedenen Nein - ist nur ein Aussehen von Unbehagen und Stress, der in dem Stoff des kirchlichen Lebens viel entscheidend ist. "Marengo ging in diesem Artikel weiter, um zu sagen, dass er glaubte, dass die Lehre von Paul VI Humanae Vitae ] verteidigt wird, schafft Probleme für die heutigen Katholiken. Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, zitierte Marengo den Papst Franziskus, der sagte: "Wir haben ein zu abstraktes theologisches Ideal für eine fast künstlich konstruierte Ehe gefunden, weit entfernt von der konkreten Situation und den effektiven Möglichkeiten der Familien, wie sie wirklich sind. Diese übertriebene Idealisierung, vor allem, wenn wir das Vertrauen in die Gnade wiedererweckt haben, hat die Ehe nicht attraktiver und wünschenswerter gemacht, sondern ganz im Gegenteil. "

Bis Juli 2017 die Humanae Vitae wurde Kommission Existenz summarisch verweigert von Erzbischof Paglia. Allerdings gab Monsignore Marengo in einem Interview mit dem Vatikanischen Rundfunk zu, dass eine "Forschungsgruppe", die Humanae Vitae betrachtete, existierte, obwohl er darauf bestand, dass es "ein Werk historisch-kritischer Untersuchungen ohne Ziel war, das alles so gut wie möglich zu rekonstruieren Prozess der Komponierung der Enzyklika. "

Aber wie Edward Pentin des Nationalkatholischen Registers fragteAnfang dieses Monats, "Warum machen alle Anstrengungen, um zu vertiefen und etwas zu studieren, das sich nicht grundlegend ändert?" Pentin stellte auch fest, dass die "beispiellosen Zugangsmöglichkeiten" zu den Vatikanischen Geheimarchiven für die Kommissionsmitglieder gegeben wurden. Diese Art von Zugang, sagt Pentin, ist nicht einmal denjenigen, die das viel verleumdete Pontifikat des ehrwürdigen Papstes Pius XII. Während des Zweiten Weltkriegs erforschten, trotz der Jahre der Anfragen, die zu diesem Zweck gemacht wurden, gewährt. "Das alles", schreibt Pentin, "ist ein Anliegen, dass die Kommission als Deckung verwendet wird: den wissenschaftlichen und historischen Charakter des Dokuments zu betrachten, aber mit dem Ziel, dem Papst genügend Informationen für die Enzyklische Dissidenten zu sagen: "Die Zeiten haben sich geändert - Humanae Vitae muss im Licht des Gewissens interpretiert werden, je nach der Komplexität des Lebens der Menschen heute."

Also, was sagt der Papst selbst? Wir haben mindestens zwei wichtige Hinweise.

In einem Interview im März 2014 wurde Francis gebeten, sich auf Humanae Vitae zu äußern . Speziell wurde er gefragt, ob die Kirche "das Thema der Geburtenkontrolle" wieder aufnehmen könnte.

"Alles hängt davon ab", antwortete der Papst, "wie der Text von" Humanae Vitae " interpretiert wird. Paul VI. Selbst, gegen Ende, empfahl den Bekennern viel Barmherzigkeit und Aufmerksamkeit auf konkrete Situationen. "Er sagte auch:" Es geht darum, in das Thema eingehen zu gehen und sicherzustellen, dass das pastorale Ministerium die Situationen von jedem berücksichtigt Person und was diese Person tun kann. Das wird auch auf dem Weg zur Synode besprochen. "

Im Jahr 2016 sagte er als Antwort auf eine Frage nach der Verhütungsverwendung während eines Ausbruchs des Mikrozephalie-verursachenden Zika-Virus, das in den betroffenen Gebieten koppelt, die Schwangerschaft "entschuldigen", indem er auf ein "geringes Übel" zurückgreift Papst zitierte eine apokryphen Geschichte, die behauptet, dass Papst Paul VI. den Nonnen in Afrika erlaubt habe, Verhütungsmittel zu verwenden, wenn sie wahrscheinlich vergewaltigt würden. Vatikanischer Sprecher Fr. Frederico Lombardi stellte später klar, dass der Papst in seiner Antwort tatsächlich von der Verwendung von "Kondomen und Verhütungsmitteln" für die Zwecke der "Vermeidung von Schwangerschaft" sprechen würde. "Das Verhütungsmittel oder Kondom", Fr. Lombardi sagte, "in besonderen Fällen von Notfall oder Schwerkraft, könnte der Gegenstand der Unterscheidung in einem ernsten Fall des Gewissens sein. Das ist es, was der Papst sagte. "

Summa Familiae Cura - ein Hinweis aus der Vergangenheit?

Wie wir gesehen haben, haben sich im Laufe einer sehr kurzen Zeit fortschreitende Kräfte innerhalb der Kirche rasch verschoben, um vertrauenswürdige Institutionen zu übernehmen oder die Reputation oder Arbeit derer zu übernehmen, die die katholische Lehre beherrschen, um die Ursache der Untergrabung der Die Lehre der Kirche über die menschliche Sexualität und die Ehe.

Die Frage ist: Wo passt sich die Neugestaltung des Johannes Paul II. Instituts an?

Wie viele, wurde ich von der plötzlichen und unerwarteten Natur des heutigen motu proprio getroffen . Die plötzliche Veränderung des Namens, der Struktur und des Fokus des Instituts, besonders so bald nach dem Tod des Gründungspräsidenten, schien sehr merkwürdig zu sein.

Auch seltsam, zu meinen Ohren zumindest war die Formulierung des neuen Titels. Das "Päpstliche Johannes Paul II. Theologische Institut für Ehe- und Familienwissenschaften" "Wissenschaften? Welche Wissenschaften? Die Frage nach der Wissenschaft, wie sie sich am häufigsten mit der kirchlichen Lehre schneidet, bezieht sich auf die wahrgenommene Vorherrschaft des Empirischen über die theologische und die "Evolution" der Lehre, die auf einer Vorstellung beruht, daß der moderne Mensch so viel mehr kennt als die Wer kam vor ihm, dass er die Weisheit hat zu ändern, was nicht geändert werden kann.

Mehr zu dem Punkt, es hat mich an die Empfängnisverhütung gedacht, deren Akzeptanz in kirchlichen Kreisen dieser genauen Denkweise folgt.

So wie ich mich setzte, um diesen Artikel zu erforschen, folgte ich der Ahnung. Ich konnte eine Online-Kopie des Schemas für ein Dokument über verantwortungsvolle Elternschaft - den sogenannten "Mehrheitsbericht" der Päpstlichen Kommission zur Geburtenkontrolle, der dem Papst Paul VI. Im Jahre 1966 gegeben wurde, finden. Es war das Leck dieses Dokuments führte viele zu glauben, dass Papst Paul VI. bestätigen würde, dass die Empfängnisverhütung und die katholische Lehre über Heirat und Fruchtbarkeit kompatibel waren. Es war auch der Grund, dass so viele schockiert waren von dem, was Humanae Vitae letztlich sagte.

Es gibt viel von Bedeutung in dem Dokument, selbst jetzt ein halbes Jahrhundert alt, das im gegenwärtigen Moment in Resonanz kommt. "Wegen der Komplexität des modernen Lebens", sagt eine frühe Sektion, klingt unheimlich vertraut ", müssen die konkreten moralischen Normen, die befolgt werden müssen, nicht zu einem Extrem geschoben werden."

Aber es war, als ich es zum zweiten Teil des Textes machte, auf "Pastoral Necessities", dass ich fast aus meinem Stuhl sprang. Unter der Überschrift Kapitel II: Weitere Erwägungen; Anwendung der Lehre von der Eheschließung auf verschiedene Teile der Welt, der erste Absatz lautet:

Es scheint sehr notwendig, ein päpstliches Institut oder Sekretariat für das Studium der mit dem Eheleben verbundenen Wissenschaften zu gründen. In dieser Kommission könnte es eine kontinuierliche Zusammenarbeit im offenen Dialog zwischen Fachleuten geben, die in verschiedenen Bereichen zuständig sind. Ziel dieses Instituts (oder Sekretariats) wäre es, unter anderem die von der Kommission begonnene Forschung und Reflexion weiterzuführen. Die verschiedenen Studien, die die Kommission bereits getan hat, könnten veröffentlicht werden. Es wäre in besonderer Weise für dieses Institut zu studieren, wie die Lehre von der Ehe auf verschiedene Teile der Welt angewendet werden sollte und zur Bildung von Priestern und verheirateten Paaren beitragen, die dem Familienapostolat gewidmet sind, indem sie Experten zu ihnen schicken (vgl. , Verfassung über die Kirche in der modernen Welt, II, c.1, Par.52). [Betonung hinzugefügt]

Da war es. Die genaue Sprache aus dem neuen Titel des Johannes-Paul-II-Instituts, das mir in erster Linie - "Heirat und Familienwissenschaften" - von dem Dokument, das Papst Paul VI. Veranlasste, die Tür für die Katholiken zu öffnen, Verhütung verwenden.

Es ist natürlich möglich, aber ich finde es sehr schwer zu glauben, dass die parallele Semantik zwischen diesen beiden Dokumenten ein vollständiger Zufall ist. Ich bin seit Jahren misstrauisch, dass die Synoden ein Versuch waren, die Arbeit fortzusetzen, die ursprünglich von Humanae Vitae vereitelt wurde .

Der so genannte "Mehrheitsbericht" war das Spielbuch. Es sollte die Hindernisse für eine neue Ära in der Kirche klären, wo sie die "pastoralen und missionarischen Praktiken, die Formen und Modelle der Vergangenheit widerspiegeln" (wie Papst Franziskus im heutigen Brief schreibt) im Lichte der "Erfordernisse" menschliche Natur "und" der Fortschritt der Wissenschaften "(wie das frühere Dokument intoniert).

Aber Papst Paul VI. Stieg zum Anlass. Vielleicht hörte er die Stimme nicht nur von dem unbestimmten "Geist", von dem wir so viel hören, sondern der Heilige Geist, der dritte Mensch der Trinität selbst. Er zog eine Linie in den Sand, dass alle Ungehorsam und Unterwerfung in der Welt nicht löschen konnte. Die Leute konnten das tun, was sie im Schlafzimmer wünschten, und Bischöfe und Priester konnten im Beichtstuhl mit einem Augenzwinkern und einem Nicken wegwinken, aber die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung änderte sich nicht wirklich .

Und dann, Hinzufügen von Beleidigung für die Verletzung der Niederlage, kam fünfunddreißig Jahre über den Raum von zwei Pontifikaten - die von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI - wo die Linie über die grundlegende Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung gehalten wurde. Sie mussten fünfunddreißig Jahre warten, bevor sie einen weiteren Schuss hatten, um den Job zu beenden. Viele von denen, die den Aufstand in den 1960er Jahren führten, lebten nie, um den Tag zu sehen. Andere, wie wir wissen, verschworen .

Und endlich, es scheint, sie können wieder einmal ihre Chance haben.

Amoris Laetitia hat versucht, die Schuld für die schwere Sünde von außervateren sexuellen Handlungen in einer Weise zu trennen, die die Tür geöffnet hat, um nicht nur zu sakrilegieren, sondern das Zerbröckeln des gesamten moralischen Gebäudes der Kirche. Die Annahme der Empfängnisverhütung, von ihrer Natur, wäre noch schlimmer, aber es folgt unmissverständlich aus demselben Denken. Es scheidet die sexuelle Intimität von der Fortpflanzung ab. Es ist das grundlegende Waffe, die die sehr eheliche Ehe zerstört und die Familie abbricht, wenn sie die Familie nicht ganz hindert. Es hat bereits zu einer globalen Pandemie von egoistischen, hedonistischen und zerstörerischen Aktivitäten geführt. Es hat eine Zeit der Hurerei, Ehebruch, Pornographie, Masturbation, Sodomie und alle Arten von Abweichung eingeleitet. Denn wenn der eheliche Akt in der Laune des Paares steril gemacht werden kann, so kann kein anderer Akt des sexuellen Vergnügens, der jetzt vom Leben zum Leben entkoppelt ist, logisch verboten werden.

Verhütung zerreißt die Grenzen und Barrieren, die die wahre menschliche Liebe schützen. Es schlägt ganz im Herzen dessen, was es ist, eine Familie zu sein, und macht jede Ehe, die ihm eine Lüge erliegt. Und wie die Familie geht, geht die Menschheit.

Wenn Sie nicht glauben, dass es einen aktiven Versuch gibt, die große Niederlage für den Feind, der Humanae Vitae war, wieder zu sehen , hören Sie wieder auf die Worte von Schwester Lucia von Fatima.

"Der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein."

Schwester Lucia hat uns auch gesagt, wir sollten für den Triumph des Unbefleckten Herzens beten. Wir sollten sie sehr ernst nehmen. Denn obwohl wir wissen, dass der Feind am Ende nicht gewinnen wird, ist die Verwüstung, die sie vererben, sogar jetzt die Seelen zur Hölle stürzen. Und sie werden nicht aufhören, bis sie sie zermalmt.


https://www.lifesitenews.com/opinion/wha...ul-ii-institute
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