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Ökumene-Experte: Kircheneinheit in weiter Ferne

Ikone der Ökumene: Die Umarmung der Apostel Petrus und Paulus

20/01/2016 10:16SHARE:

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Mit einer pointierten Kritik zum gegenwärtigen Stand in der Ökumene hat sich der Salzburger Ökumene-Experte und Kirchenhistoriker Dietmar W. Winkler zu Wort gemeldet: „Wir leben in einer ökumenisch bewegten Zeit – und doch geht nicht viel weiter“, konterkariert Winkler, selbst Konsultor – also Berater – im päpstlichen Rat für die Einheit der Christen, im „Kathpress“-Interview die ökumenische Feierlaune angesichts der laufenden Weltgebetswoche für die Einheit der Christen. Es mangle an ökumenischem Willen, an Konzepten zur Einheit. Papst Franziskus agiere zwar auch in der Ökumene zeichenhaft-prophetisch, es fehle aber die theologische Akzentuierung – und das geplante Panorthodoxe Konzil sei „schon im Ansatz problematisch“.

Den Grund dafür, dass die Ökumene auf Ebene der theologischen Gespräche derzeit stockt, macht Winkler in einem Mangel an Mut aus – aber auch in einem Mangel an Orientierung: „Ich habe die Vermutung, dass nicht viel weitergeht, weil man nicht weiß, wohin man eigentlich will“. Dies gelte für alle Beteiligten – also auch für die eigene katholische Kirche: „Wir reden zum Teil über theologische Marginalien wie die Frage nach dem Papstamt – etwa im Dialog mit der Orthodoxie – weil wir insgeheim uns um das eigentliche Problem drücken wollen: nämlich dass wir kein theologisches Modell von Kircheneinheit haben, das wir ins Spiel bringen können.“ Die Kirchen blieben daher trotz guter Kooperation in der Praxis – etwa zwischen Caritas und Diakonie - weiterhin „friedvoll getrennt“. Es fehle an „mutigen Entwürfen“ der Einheit, wie sie vor Jahrzehnten noch etwa von Karl Rahner und Heinrich Fries gewagt wurden.

Ist „organische Einheit“ das Ziel?

Heute werde zwar immer wieder betont, „was uns alles eint“, man wage sich aber nicht an die „heiße Kartoffel“ heran, über Formen konkreter Kircheneinheit zu sprechen. Indes zweifelt Winkler aber auch daran, ob das Ziel tatsächlich in einer „organischen Einheit“ bestehen könne: So zeige etwa der Blick in die Kirchengeschichte, dass die alte Kirche „viel mehr an Pluralität“ kannte, als man sich heute vorstellen könne. Dies gelte für die Theologie in den Urgemeinden ebenso wie für die biblischen Schriften oder die verschiedenen liturgischen Riten, die sich schon früh entwickelt haben. Winklers Fazit: „Der christliche Glaube inkulturiert sich je anders. Das müssen wir auch bei der Suche nach einem Modell von Kircheneinheit stärker beachten.“

Von Papst Franziskus erhofft sich der Salzburger Ökumene-Experte konkrete theologische Entscheidungen auch in der Ökumene: Indem Franziskus eine große Offenheit gegenüber anderen Religionen zeige, handle er „praktisch und zeichenhaft zugleich“. Es brauche jedoch auch eine konkrete „theologische Ausformung dieser ökumenischen Offenheit“, so Winkler. „Ansonsten könnte ein Nachfolger-Papst auch wieder an die bisherige theologische Linie anknüpfen und so tun, als wäre Franziskus eine bloße Episode in der Kirchengeschichte. Das meine ich durchaus nicht nur im Blick auf die Ökumene, sondern auch im Blick auf andere umstrittene theologische Fragen.“
2017: Ökumenisches Schuldeingeständnis

Im Blick auf das 2017 anstehende Reformations-Gedenken unterstrich Winkler seine Hoffnung auf ein gemeinsames Gedenken. Ein solches Gedenken sollte allerdings nicht verkürzt werden auf die kirchlichen Folgen der Reformation, sondern es sollte insbesondere an „das Leid, dass die historischen Ereignisse im Kielwasser der Reformation für die Menschen gebracht hat“, erinnern. Schließlich hätten beide Seiten die historische Verantwortung für dieses Leid in gleicher Weise zu tragen: „Es schiene mir als Augenauswischerei, da nur mit dem Finger auf Lutheraner und Reformierte zu zeigen.“

Konkret schwebt dem Salzburger Ökumene-Experten eine „gemeinsame Vergebungsbitte“ vor, bei der der Akzent „stärker auf die Heilung von Wunden“ gelegt werden sollte. „Beide Seiten haben historisch Schuld auf sich geladen – da schiene mir so ein gemeinsames Zeichen ohne gegenseitige Schuldzuweisungen im Blick auf die vielen Opfer durchaus angemessen“. Schließlich hätte dies auch Strahlkraft im Blick auf aktuelle Krisenherde: „Denn die Instrumentalisierung der Religion bringt nicht nur heute - etwa im Nahen Osten und im Terrorismus - größtes Leid Unschuldiger hervor.“
Orthodoxie: Kritik an „Panorthodoxem Konzil“

Skeptisch zeigte sich Winkler schließlich im Blick auf das für Pfingsten anvisierte „Panorthodoxe Konzil“: Abgesehen davon, dass es weiterhin in den Sternen stehe, ob ein solches Konzil überhaupt zu Stande kommt, sei auch fragwürdig, welche Ergebnisse es bringen würde. Der Erfolg etwa des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) basiere nicht allein auf dem Ereignis an sich, sondern auf einer das Konzil vorbereitenden, „Jahrzehnte andauernden theologischen Aufbruchsbewegung im Vorfeld“. Die Bischöfe hatten ihre theologischen Berater dabei und zugleich gab es einen großen Erwartungsdruck seitens der Gläubigen.

Dies alles fehle bei dem derzeit in Planung befindlichen „Panorthodoxen Konzil“, konstatierte Winkler: Zum einen würden die Gläubigen kaum involviert in die Vorarbeiten, außerdem gebe es Anzeichen, dass theologische Berater nicht erwünscht seien. „Das hört sich alles vom Ansatz her schon problematisch an. Das klingt nicht nach Aufbruch.“ Von einem Konzil dürfe man erwarten, dass man Schritte aufeinander zu geht und „Feindschaften auch innerkonfessionell überbrückt und sich theologisch zur Welt hin öffnet“. Das allerdings sehe er in der Orthodoxie derzeit nicht.
(kap 20.01.2016 sk)

von esther10 20.01.2016 00:51

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, da er den Grundrechten widerspricht
20. Januar 2016 16


Der Islam, Deutschland und das Grundgesetz

Nicht erst seit den Kölner Vorfällen bestehen Zweifel, ob sich Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung integrieren lassen – oder das überhaupt wollen. Selbst liberal geltende Islam-Verbände verstecken ihre Vorbehalte gegenüber Grundgesetz und Menschenrechten in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Aus diesem Grunde wäre es politisch verantwortungslos, den Islam-Verbänden einen staatsrechtlichen Status im Sinne von Artikel 7 GG zu geben.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Zwischen der SPD und der Partei der Grünen wurde kürzlich ein Dissens deutlich zu der Frage, wie die staatsrechtliche Stellung der muslimischen Verbände einzuschätzen sei. Justizminister Heiko Maas sprach sich dafür aus, die muslimischen Verbände bald als Körperschaften öffentlichen Rechts anzuerkennen. Der Grünen-Parteivorsitzende Cem Özdemir nannte solche Pläne abenteuerlich. Er möchte die bestehenden Islam-Verbände nicht als Religionsgemeinschaften im Sinne von Artikel 7 des Grundgesetzes aufwerten. Nach seiner Auffassung sind die Islamverbände in Deutschland weniger bekenntnisförmig geprägt als national, politisch oder sprachlich voneinander abgegrenzt. Diese Ausrichtung möchte er nicht noch staatsrechtlich verfestigen. Die Vorbehalte der Grünen-Spitze richten sich insbesondere gegen die Türkisch-Islamische Union Ditib. Die stellt eine Art Auslandsbehörde des staatlich-türkischen Religionsministeriums in Ankara dar. Der Islamrat, ein weiterer muslimischer Verbandszusammenschluss, soll sich hauptsächlich mit Geld aus Saudi-Arabien finanzieren.

Vorbehalte gegenüber unserer Rechtsordnung in der Islamischen Charta

Ein Leserbrief der FAZ vom 4. Dezember mit dem Titel: „Warum es Özdemir geht“ untermauert die Position des Grünen-Vorsitzenden. Er verweist dazu auf die Islamischen Charta, aus denen sich Vorbehalte gegenüber unserem freiheitlich verfassten Staat ergäben. Dieses Dokument, 2002 vom Zentralrat der Muslime in Deutschland verabschiedet, wollen die Verfasser als Grundsatzerklärung zum deutschen Staat und zur hiesigen Gesellschaft verstanden wissen.

Die Analyse der Punkte 10 und 13 der Erklärung fördert Vorbehalte und Widersprüche zur grundgesetzlichen Werte-Ordnung zutage.

Im Artikel 10 heißt es: Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.

Festgehalten wird in diesem wie in allen anderen Paragraphen der Charta am islamischen Recht als übergeordnete Rechtsverpflichtung – auch für eingebürgerte Muslime. Die Rechtsordnung des Islam erlaubt es den Muslimen eigentlich nur, sich in den islamisch beherrschten Gebieten, dem Haus des Friedens, aufzuhalten. In das Gebiet der Ungläubigen, das Haus des Krieges, einzumarschieren ist nur zum Zwecke des Dschihad erlaubt und geboten. Doch für die historisch zunehmende Zahl von Händlern und Auswanderer in der Diaspora wurde von den islamischen Juristen das intermediäre Rechtskonstrukt vom Haus des Vertrages eingeführt.

Das politische Scharia-Recht bleibt für Muslime gültig, nur zeitweise ausgesetzt

In einem solchen Vertrags-Status sehen sich die deutschen Muslime. Nur in diesem Sinne – also einschränkend bezüglich des Islamischen Oberrechts – sollen sich die Muslime an die lokale Rechtsordnung halten. Die zweite Einschränkung der Eingliederungspflicht ergibt sich daraus, dass die Anerkennung der deutschen Rechtsordnung nur für die Zeit gilt, in der die Muslime in der Minderheit sind. Zum Dritten bleiben alle weitergehenden Vorschriften des Islamischen Rechts – wie etwa die Pflicht zum Dschihad – gültig, aber im Haus des Vertrages nur ausgesetzt. Die muslimische Zustimmung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung wird also gerade nicht grundsätzlich ausgesagt, sondern nur unter dem Vorbehalt des Islamischen Oberrechts und der Vorläufigkeit des muslimischen Minderheitenstatus’.

Keine muslimische Anerkennung der westlichen Menschenrechte

Der Artikel 13 der Islamischen Charta lautet: Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten, und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch. Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln…

Zu diesem Abschnitt fällt auf, dass eine ausdrückliche Anerkennung der westlichen Menschenrechte – und damit auch der Grundrechte unserer Verfassung – nicht gegeben wird. Das hat Gründe, die noch aufgezeigt werden.
Wie bei allen anderen Punkten geht dieser Paragraph ebenfalls von der vorgängigen islamischen Rechtsordnung aus – in diesem Fall von den im Koran verankerten Individualrechten. Diese stünden nicht im Widerspruch zu der westlichen Menschenrechtserklärung. Das soll wohl heißen, sie seien vergleichbar, ähnlich oder von gleichem Charakter wie die UNO-Menschenrechtserklärung.

Aber gleich an zwei Formulierungen verraten sich die Muslime, dass sie nicht die westlichen Grund- und Menschenrechte in ihrer Eigenart anerkennen wollen, sondern nur ihre eigene, koranbasierte Rechtesammlung.

Menschenrechte sind von Natur aus gegeben und damit unveräußerlich…

Die europäischen Menschenrechte sind im 17. Jahrhundert auf der Basis der christlich inspirierten Naturrechtslehre formuliert worden. Das heißt, die Rechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit und rechtliche Gleichbehandlung sowie Schutz des Eigentums gelten von Natur aus oder vom ersten Schöpfungstage an. Sie gelten als angeboren und das heißt: von niemandem gewährt. Sie können deshalb auch nicht entzogen werden. Das wird mit den Attributen unverletzlich, unveräußerlich ausgedrückt. Da die Menschenrechte vorstaatlichen Charakter haben, steht der Staat in der Pflicht, sie zu gewährleisten.

… islamische Rechte werden von Allah gewährt – und entzogen

Die koranbasierten Individualrechte dagegen werden als von Gott kommend behauptet. Sie werden ausdrücklich als gewährte Rechte eingestuft, die logischerweise auch wieder entzogen werden können. Insofern sind sie überhaupt keine einklagbaren Rechte, sondern Gaben oder Geschenke von Allah. Als solche werden die sogenannten (islamischen) Menschenrechte der Kairoer Erklärung von 1990 auch formuliert – z. B.: Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt. Grundsätzlich werden alle (islamische) Menschenrechte unter den Scharia-Vorbehalt gestellt. Die im Koran verankerten vermeintlichen Individualrechte, in Wirklichkeit gegebene – positive – islamische Gesetze, stehen also im eklatanten Widerspruch zu den westlichen Menschenrechten. Das ist der Grund, warum die muslimischen Verbände keine vorbehaltlose Anerkennung zu den Grundrechten unserer Verfassung abgeben.

Keine Anerkennung der Religionsfreiheit von und für Muslime

Insbesondere dem Grundrecht auf Religionsfreiheit verweigern die Muslime ihre Zustimmung. Bei einer Podiumsdiskussion in Berlin zu der Islamischen Charta machte der Islamwissenschaftler Tilman Nagel dem damaligen Pressesprecher des Zentralrats der Muslime folgenden Vorhalt: Aiman Mazyek, heute Sprecher des Verbandes, wisse genau, dass ein Muslim nicht aus dem Islam austreten könne. Mazyek sagte darauf, man habe vergessen, dies in die Charta hineinzuschreiben. Er sagte es mit hochrotem Kopf und so leise, dass man es im voll besetzten Saal des Berliner Hilton nur in der ersten Reihe verstehen konnte. Doch die nicht-muslimischen Podiumsteilnehmer, Nagel und Hans-Peter Raddatz sowie der Journalist Gernot Facius, können diese Aussage bezeugen.

Keine Anerkennung der Rechtsgleichheit von Männern und Frauen

Auch der zweite Satz im Paragraphen 13 zur Gleichheit muss unter dem Scharia-Vorbehalt gelesen werden. Im Grundgesetz lautet der entsprechende Artikel 3: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Warum sich die Muslime nicht positiv zu diesem Grundrecht auf Rechtsgleichheit bekennen – insbesondere auch von Männern und Frauen –, ist leicht zu erahnen. Sie greifen sich stattdessen ein interpretierendes Verfassungsprinzip heraus, nach dem die Rechtsgleichheit kein absolutes Mittel der Rasenmäher-Gleichmacherei darstellt. Auch dazu gebe es ein islamisches Pendant, das der Zentralrat der deutschen Grundrechtsinterpretation voranstellt, nämlich Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Die Pointe bei dieser Zitierung von Muslimen besteht darin, dass sie diesen Grundsatz auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau als Ungleiche anwenden und somit den Absatz (2) des dritten Grundgesetzrechtes konterkarieren. Die deutschen Grundrechte sollen nur nach Maßgabe des Islamischen Oberrechts gelten: Nach Gebot des Korans hat der Mann ein Vorrecht an Entscheidungen vor der Frau. Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte.

Fazit: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland erkennt die Grund- und Menschenrechte des deutschen Staates nicht grundsätzlich an. Der Verband versteckt seine Vorbehalte in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Eine genaue Analyse fördert die Widersprüche zur Grundrechtsordnung zu Tage. Die vorläufige Anerkennung von der deutschen lokalen Rechtsordnung unter dem islamischen Rechtskonstrukt Haus des Vertrages bestätigt, dass die muslimische Akzeptanz unserer Rechtsordnung unter dem Vorbehalt des islamischen Oberrechts steht.

Für die Massen der neu ins Land kommenden Immigranten ist von den Parteien CDU und CSU eine Pflichterklärung zur Integration vorgeschlagen. In einer CSU-Beschlussvorlage heißt es: Jeder müsse sich individuell im Rahmen einer Integrationsvereinbarung zu unseren Werten, unserer Rechtsordnung und den Regeln eines friedlichen Zusammenlebens bekennen. Dabei ist es entscheidend wichtig, dass eine solche Verpflichtungserklärung auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung in der Sprache der westlichen Werteordnung verfasst wird, um solche Vorbehalte eines islamischen Oberrechts auszuschalten, wie sie in der Islam-Charta aufscheinen. Im nächsten Schritt könnte man überlegen, ob nicht auch die Muslim-Verbände eine solche Werte-Erklärung unterschreiben sollten. Damit könnte dann das Politiker-Versprechen mit Glaubwürdigkeit verfestigt werden, dass die Scharia auch nicht längerfristig über dem Grundgesetz steht.

Rupert Scholz hat Recht (Fremde Federn, FAZ 18. 12.). Millionen einwandernde Muslime kommen nach Europa mit Identitätsvorgaben, die mit den Grundprinzipien der westlichen Welt und ihren nationalen Identitäten nicht vereinbar sind. Wie sollen diese Migranten in unsere politische Kultur integriert werden, wenn schon die seit Jahrzehnten angeblich „integrierten“ Muslime die westlichen Menschenrechtsgrundsätze nicht akzeptieren?

hier geht es weiter, klicken
http://www.katholisches.info/2016/01/20/...n-widerspricht/



Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons

von esther10 20.01.2016 00:50

Papst sendet Botschaft der Solidarität an Nach ISIS Atrocity Patriarch

von Edward Pentin 2015.04.20.

Franziskus heute Abend sandte eine Botschaft der Solidarität an Matthias des äthiopischen Tewahedo Orthodoxen Kirche Patriarch nach der Veröffentlichung eines Videos, die die Tötung von 28 äthiopischen Christen von islamischen Staat (ISIS) Terroristen in Libyen.



http://www.usatoday.com/story/news/world...tians/26026769/

"Mit großer Not und Traurigkeit Ich lerne der weiteren schockierende Gewalt gegen unschuldige Christen in Libyen begangen", schrieb der Papst, und fügte hinzu, dass er Annäherung an Matthias und seine Herde "in herzlicher spirituelle Solidarität Patriarch, um Sie über meine Nähe im Gebet versichern, über die anhaltende Martyrium wird so grausam auf Christen in Afrika, im Nahen Osten und Teilen Asiens zugefügt. "

"Es macht keinen Unterschied, ob die Opfer sind Katholiken, Kopten, orthodox oder protestantisch," der Papst fort. "Ihr Blut ist ein und dieselbe in ihrem Bekenntnis zu Christus! Das Blut unserer christlichen Brüder und Schwestern ist ein Zeugnis, das schreit von jedem, der noch zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, gehört zu werden. Umso mehr dieser Schrei gehört werden muss von denen, die das Schicksal der Völker in der Hand zu haben. "

Franziskus hat häufig zu einer "Ökumene des Blutes" bezeichnet, sagen, dass Verfolgung vereinen Christen. "Sie sind Zeugen für Jesus Christus", sagte er im Januar. "Sie werden verfolgt und getötet, weil sie Christen sind. Diejenigen, die sie verfolgen, machen keinen Unterschied zwischen den Religionsgemeinschaften, denen sie angehören. Sie sind Christen und für die, dass sie verfolgt werden. Das, Brüder und Schwestern, ist die Ökumene von Blut. "

Francis hat häufig auch die internationale Gemeinschaft, nicht schweigen, sondern um einen Stand für verfolgte Christen nehmen appellierte, allgemein angenommen, dass das sein am meisten verfolgte Religion in der heutigen Welt.

Hinweis darauf, dass dies die Zeit von Ostern, beendete er die Nachricht mit den Worten: "Wir wissen, dass das Leben, das wir in die barmherzige Liebe Gottes zu leben, ist stärker als der Schmerz alle Christen das Gefühl, ein Schmerz von Männern und Frauen guten Willens in aller religiösen Shared Traditionen. "
http://www.usatoday.com/story/news/world...tians/26026769/
Hier unten ist der vollständige Text des Papstes messsage:

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3xnux5z8c

von esther10 20.01.2016 00:47

Dienstag, 19. Januar 2016
USA: 58.586.256 Abtreibungen seit Liberalisierung

Seitdem in den Vereinigten Staaten die Abtreibung vom Verfassungsgericht freigegeben wurde (Roe vs. Wade Urteil), kamen 58.586.256 ungeborene Kinder auf diese Weise ums Leben.

Die Zahl wurde von der Lebensrechtsorganisation „National Right to Life Comittee (NRLC)“ errechnet und am 14. Januar in einem umfangreichen Bericht über die Lage des Lebensrechts in den Vereinigten Staaten vorgestellt.

Der Bericht soll die Öffentlichkeit für das Thema angesichts der Wahlen im November dieses Jahres sensibilisieren.

Abtreibung ist in den Vereinigten Staaten ein sehr wichtiges und intensiv diskutiertes Thema. Praktisch jeder Kandidat muss seine Haltung dazu kundgeben.

In den letzten Jahren sank die Abtreibungszahl, im Jahr 2015 um 4,2 Prozent, so der Bericht. Die Erhebung der Zahlen endete allerdings bevor bekannt wurde, dass Planned Parenthood Körperteile von abgetriebenen Embryonen verkaufte. Diese Nachricht erzeugte eine gewaltige Polemik, die wochenlang andauerte. Die Details über den Organhandel waren dermaßen grauenhaft, dass dadurch die Zahl von Abtreibungen möglicherweise sank.

Umfragen, deren Ergebnisse im Bericht enthalten sind, ergaben, dass sich über die Jahre die Einstellung der US-Amerikaner zum Leben der ungeborenen Kinder verbessert hat. Dies geht auf die Arbeit der großen Lebensrechtsbewegungen zurück. Diese erhalten im Gegensatz zu deutschen Lebensrechtsbewegungen wichtige Unterstützung von vielen namhaften Politikern, die sich zum Lebensrecht der ungeborenen Kinder bekennen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

***


http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...qMBBfC7XDSM&;




von esther10 20.01.2016 00:45

Dienstag, 19. Januar 2016
Ist die CDU noch eine demokratische Partei?


Mathias von Gersdorff

Der massenhafte und unkontrollierte Zustrom von Zuwanderern bzw. Flüchtlingen nach Deutschland ist seit Monaten das Thema Nummer 1 hierzulande. Nicht erstaunlich, denn die Asylkrise hat ein wahrhaft existentielles (Über-)Maß erreicht.


Die Unruhe bei den Bürgern wächst von Tag zu Tag und zwar nicht erst seit den Geschehnissen in Köln zu Silvester.

Was vielen Menschen in Deutschland mehr und mehr Sorgen bereitet, ist die Tatsache, dass die politische Elite kaum in der Lage ist, auf die Sorgen der Bürger zu reagieren und vernünftige Antworten zu geben.

Und nicht nur das: Unsere Politiker sind nicht einmal fähig, untereinander eine vernünftige und rationale politische Debatte über das Thema zu führen. So ist es nicht erstaunlich, dass die Menschen den Eindruck gewinnen, ihre Volksvertreter seien in Schockstarre angesichts der Flüchtlingswelle verfallen.

Drei (!) Verfassungsrechtler, darunter die weltbekannten Professoren Papier und Di Fabio, meldeten sich öffentlich zu Wort mit der Aussage, in Deutschland würde Merkels Flüchtlingspolitik die Verfassung brechen.

Diese äußerst besorgniserregende Feststellung wurde von unserer politischen Elite mit Gleichgültigkeit behandelt. Kein wichtiger Politiker außer CSU-Chef Seehofer hat sich getraut, darauf zu reagieren! Ein Skandal!

Immer stärker stellt man sich deshalb die Frage, ob unsere politischen Institutionen noch funktionieren.

Ein weiteres Beispiel: Diese Woche (11. - 17. Januar 2016) haben Bundestagsabgeordnete der CDU versucht, die Asylpolitik Angela Merkels zur Diskussion zu bringen. Doch nach wenigen Tagen sahen sie von dieser Absicht ab. Lieber wolle man sich an die Bundeskanzlerin in einem nicht öffentlichen persönlichen Brief wenden. Eine offene Aussprache wolle man lieber vermeiden.

Spätestens hier muss man sich fragen, ob in der CDU, also in der wichtigsten Partei der Bundesrepublik Deutschland, die demokratischen Mechanismen noch funktionieren. Es ist für den Bürger unverständlich, dass ein so wichtiges und existentielles Problem, wie es der massenhafte Zustrom von Ausländern aus Asien und Afrika ist, in einer demokratischen Partei nicht offen und lebhaft debattiert wird.

Das dominierende Gefühl in der CDU scheint die blanke Furcht vor der Chefin zu sein. Die Angst vor Repressalien hat dazu geführt, dass diese Partei nicht mehr in der Lage ist, ihre wichtigste Funktion zu erfüllen: Die Artikulation der öffentlichen Meinung.

Es ist dringend notwendig, dass diese Furcht weicht und durch Zivilcourage ersetzt wird. Deutschland braucht CDU-Politiker, die Mut fassen, persönliche Konsequenzen außer Acht lassen und endlich die Monopolisierung des Staates durch eine einzelne Person beenden.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 20.01.2016 00:45

Am Hauptbahnhof Neuer Bericht zum Silvester-Mob: Polizei übersah 200 Sex-Attacken!



hier geht es weiter, klicken
http://www.express.de/koeln/am-hauptbahn...acken--23420894

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...rBildJumpTarget


von esther10 20.01.2016 00:44

Ökumene-Experte: Kircheneinheit in weiter Ferne


Ikone der Ökumene: Die Umarmung der Apostel Petrus und Paulus

20/01/2016 10:16SHARE:

Mit einer pointierten Kritik zum gegenwärtigen Stand in der Ökumene hat sich der Salzburger Ökumene-Experte und Kirchenhistoriker Dietmar W. Winkler zu Wort gemeldet: „Wir leben in einer ökumenisch bewegten Zeit – und doch geht nicht viel weiter“, konterkariert Winkler, selbst Konsultor – also Berater – im päpstlichen Rat für die Einheit der Christen, im „Kathpress“-Interview die ökumenische Feierlaune angesichts der laufenden Weltgebetswoche für die Einheit der Christen. Es mangle an ökumenischem Willen, an Konzepten zur Einheit. Papst Franziskus agiere zwar auch in der Ökumene zeichenhaft-prophetisch, es fehle aber die theologische Akzentuierung – und das geplante Panorthodoxe Konzil sei „schon im Ansatz problematisch“.

Den Grund dafür, dass die Ökumene auf Ebene der theologischen Gespräche derzeit stockt, macht Winkler in einem Mangel an Mut aus – aber auch in einem Mangel an Orientierung: „Ich habe die Vermutung, dass nicht viel weitergeht, weil man nicht weiß, wohin man eigentlich will“. Dies gelte für alle Beteiligten – also auch für die eigene katholische Kirche: „Wir reden zum Teil über theologische Marginalien wie die Frage nach dem Papstamt – etwa im Dialog mit der Orthodoxie – weil wir insgeheim uns um das eigentliche Problem drücken wollen: nämlich dass wir kein theologisches Modell von Kircheneinheit haben, das wir ins Spiel bringen können.“ Die Kirchen blieben daher trotz guter Kooperation in der Praxis – etwa zwischen Caritas und Diakonie - weiterhin „friedvoll getrennt“. Es fehle an „mutigen Entwürfen“ der Einheit, wie sie vor Jahrzehnten noch etwa von Karl Rahner und Heinrich Fries gewagt wurden.

Ist „organische Einheit“ das Ziel?

Heute werde zwar immer wieder betont, „was uns alles eint“, man wage sich aber nicht an die „heiße Kartoffel“ heran, über Formen konkreter Kircheneinheit zu sprechen. Indes zweifelt Winkler aber auch daran, ob das Ziel tatsächlich in einer „organischen Einheit“ bestehen könne: So zeige etwa der Blick in die Kirchengeschichte, dass die alte Kirche „viel mehr an Pluralität“ kannte, als man sich heute vorstellen könne. Dies gelte für die Theologie in den Urgemeinden ebenso wie für die biblischen Schriften oder die verschiedenen liturgischen Riten, die sich schon früh entwickelt haben. Winklers Fazit: „Der christliche Glaube inkulturiert sich je anders. Das müssen wir auch bei der Suche nach einem Modell von Kircheneinheit stärker beachten.“

Von Papst Franziskus erhofft sich der Salzburger Ökumene-Experte konkrete theologische Entscheidungen auch in der Ökumene: Indem Franziskus eine große Offenheit gegenüber anderen Religionen zeige, handle er „praktisch und zeichenhaft zugleich“. Es brauche jedoch auch eine konkrete „theologische Ausformung dieser ökumenischen Offenheit“, so Winkler. „Ansonsten könnte ein Nachfolger-Papst auch wieder an die bisherige theologische Linie anknüpfen und so tun, als wäre Franziskus eine bloße Episode in der Kirchengeschichte. Das meine ich durchaus nicht nur im Blick auf die Ökumene, sondern auch im Blick auf andere umstrittene theologische Fragen.“
2017: Ökumenisches Schuldeingeständnis

Im Blick auf das 2017 anstehende Reformations-Gedenken unterstrich Winkler seine Hoffnung auf ein gemeinsames Gedenken. Ein solches Gedenken sollte allerdings nicht verkürzt werden auf die kirchlichen Folgen der Reformation, sondern es sollte insbesondere an „das Leid, dass die historischen Ereignisse im Kielwasser der Reformation für die Menschen gebracht hat“, erinnern. Schließlich hätten beide Seiten die historische Verantwortung für dieses Leid in gleicher Weise zu tragen: „Es schiene mir als Augenauswischerei, da nur mit dem Finger auf Lutheraner und Reformierte zu zeigen.“

Konkret schwebt dem Salzburger Ökumene-Experten eine „gemeinsame Vergebungsbitte“ vor, bei der der Akzent „stärker auf die Heilung von Wunden“ gelegt werden sollte. „Beide Seiten haben historisch Schuld auf sich geladen – da schiene mir so ein gemeinsames Zeichen ohne gegenseitige Schuldzuweisungen im Blick auf die vielen Opfer durchaus angemessen“. Schließlich hätte dies auch Strahlkraft im Blick auf aktuelle Krisenherde: „Denn die Instrumentalisierung der Religion bringt nicht nur heute - etwa im Nahen Osten und im Terrorismus - größtes Leid Unschuldiger hervor.“
Orthodoxie: Kritik an „Panorthodoxem Konzil“

Skeptisch zeigte sich Winkler schließlich im Blick auf das für Pfingsten anvisierte „Panorthodoxe Konzil“: Abgesehen davon, dass es weiterhin in den Sternen stehe, ob ein solches Konzil überhaupt zu Stande kommt, sei auch fragwürdig, welche Ergebnisse es bringen würde. Der Erfolg etwa des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) basiere nicht allein auf dem Ereignis an sich, sondern auf einer das Konzil vorbereitenden, „Jahrzehnte andauernden theologischen Aufbruchsbewegung im Vorfeld“. Die Bischöfe hatten ihre theologischen Berater dabei und zugleich gab es einen großen Erwartungsdruck seitens der Gläubigen.

Dies alles fehle bei dem derzeit in Planung befindlichen „Panorthodoxen Konzil“, konstatierte Winkler: Zum einen würden die Gläubigen kaum involviert in die Vorarbeiten, außerdem gebe es Anzeichen, dass theologische Berater nicht erwünscht seien. „Das hört sich alles vom Ansatz her schon problematisch an. Das klingt nicht nach Aufbruch.“ Von einem Konzil dürfe man erwarten, dass man Schritte aufeinander zu geht und „Feindschaften auch innerkonfessionell überbrückt und sich theologisch zur Welt hin öffnet“. Das allerdings sehe er in der Orthodoxie derzeit nicht.
(kap 20.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...r_ferne/1202299

von esther10 20.01.2016 00:43

Dienstag, 19. Januar 2016
Bundesrat will Werbeverbot im Ausland: Auch für Prostitution und Pornografie?

Der Deutsche Bundesrat will gegen deutsche Werbetreibende vorgehen, die im Ausland Werbung platzieren, die in Deutschland illegal ist.

Der Bundesrat beabsichtigt damit vor allem, die Veröffentlichung verfassungsfeindlicher Symbole zu verhindern, wie etwa Hakenkreuze oder antisemitische Hetze zu verhindern.

Sollte der Bundesrat sich zu diesem Schritt entschließen, gäbe es keinen rechtlichen Grund, nicht auch gegen andere Formen der Werbung, die in Deutschland illegal sind, im Ausland rechtlich vorzugehen.

Dazu zählen vor allem Internet-Pornografie und Prostitution.

Die meisten Deutschen, die Pornografie- und Prostitutionsunternehmen im Internet betreiben, platzieren ihre Inhalte im Ausland. In Deutschland ist das nicht möglich, weil das hiesige Jugendmedienschutzgesetz im internationalen Vergleich zu streng ist. Diese Internetseiten leben aber von Werbung für Prostitution und Pornografie, die nach deutschen Maßstäben illegal ist.

Unter Umständen käme auch der Zugang von im Ausland platzierter Kinderpornografie wieder ins Gespräch. Di ehemalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (2005-2009) wollte sog. Internetsperren mit der Begründung einführen, von Deutschland aus dürfe nicht auf illegale Inhalte zugegriffen werden. Das Projekt scheiterte schließlich an der FDP, nachdem die Große Koalition im Jahr 2009 von der schwarz-gelben Koalition abgelöst wurde.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 20.01.2016 00:41

Dienstag, 19. Januar 2016


Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“

Veranstalter: Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE
Ort: Stuttgart, Liederhalle, Mozartsaal
Zeit: Samstag, der 23. Januar,
Beginn 10 Uhr (Einlass ab 8.30 Uhr), Ende 18 Uhr

Der Eintritt ist frei (Spenden sehr willkommen)
Eine Anmeldung (bis 20. Januar) ist unbedingt erforderlich!
Anmeldung: über www.demofueralle.de
oder www.genderundsexualpaedagogik.com
oder telefonisch über 0391/50549653 .

Programm:
10.00 Uhr Hedwig von Beverfoerde: Einführung
10.15 Uhr Dr. Tomas Kubelik (Germanist): »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«
11.00 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz (Philosophin): »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
12.00 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler): »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli (Neurowissenschaftler, Psychiater): »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
15.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe): »Gender aus biologischer Sicht«
16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis«, Moderation: Dr. Philipp Gut (Stellv. Redakteur Die Weltwoche)
Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion.
Alle Informationen, auch zur Anreise, über www.demofueralle.de oder direkt unter : www.genderundsexualpaedagogik.com.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 20.01.2016 00:41

Schreckliches Leid im Irak: Tausende Zivilisten Gesicht Tod, Hubraum und Sklaverei (447)
"Die Gewalt, die von Zivilisten im Irak erlitten bleibt erschütternd", sagt UN-Bericht.

von CNA / EWTN NEWS 2016.01.20 Kommentar

NEW YORK - Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen hat versucht, den zivilen Maut der anhaltende Konflikt im Irak zählen, vor allem in den Händen der islamischen Staat Militanten, und die Zahlen sind "atemberaubend."


"Selbst die obszöne Opferzahlen nicht zu genau widerspiegeln genau, wie schrecklich Zivilisten im Irak leiden," Zeid Ra'ad Al Hussein die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, dem 19. Januar.

"Die Zahlen erfassen diejenigen, die getötet oder durch offene Gewalt verstümmelt waren, aber unzählige andere wurden aus dem mangelnden Zugang zu Grundnahrungsmittel, Wasser oder medizinische Versorgung gestorben."

Er sagte, der Bericht zeigt die Leiden der irakischen Zivilisten und "krass zeigt, was die irakischen Flüchtlinge sind auf der Flucht, als sie fliehen in Europa und anderen Regionen."

"Das ist der Horror, den sie in ihren Heimatländern zu stellen."

Zwischen Januar 2014 und Oktober 2015 wurden mindestens 18.802 Zivilisten im Irak getötet. Etwa die Hälfte von ihnen starben in der Provinz Bagdad. Eine weitere 36.000 wurden verletzt.

Der tödlichste Taktik gegen die Zivilbevölkerung war die Verwendung von Sprengfallen, sowohl in Fahrzeugen und in den Westen von Selbstmordattentätern.
Eine weitere 3,2 Millionen Menschen wurden intern im 21-Monats-Zeitraum vom Report gemessen verdrängt. Die Vertriebenen sind rund 1 Million Kinder im schulpflichtigen Alter.

Die Zahlen wurden von der Hilfsmission der Vereinten Nationen für Irak und dem Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte aufgenommen.

"Die Gewalt, die von Zivilisten im Irak erlitten bleibt erschütternd", so der Bericht.

Der Bericht stellte fest islamischen Staates Gruppe Fortsetzung "systemische und weit verbreitete Gewalt und Missbrauch" und seine systematische Verfolgung der verschiedenen ethnischen und religiösen Gemeinschaften.

"Diese Handlungen können in einigen Fällen, in Höhe von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord möglicherweise", der Bericht fort.
Der islamische Staat Mosul, der zweitgrößten Stadt des Irak kontrolliert seit Juni 2014. Es hat eine starre Version des islamischen Rechts im Hoheitsgebiet er steuert verhängt, aber ihre Herrschaft verfügt auch über willkürliche Gewalt.

Die UNO schätzt, dass die Gruppe hält rund 3.500 Sklaven. Die Slaves sind vor allem Frauen und Kinder der yezidischen Religion. Einige der Frauen sind auf der Flucht oder für die Verweigerung sexuelle Beziehungen mit Islamischer Staat Kämpfer getötet.

Der Bericht sagte, dass 800 bis 900 Kinder in Mosul wurden entführt und durch islamischen Staat religiöse und militärische Ausbildung gelegt. Es gab Berichte über Kindersoldaten, die nach der Flucht vor Kämpfen an der Front der irakischen Provinz Anbar getötet.

Islamischer Staat Gerichte haben ihre Gegner zu Strafen, einschließlich Tod, Steinigung oder Amputation verurteilt. Diejenigen, gezielte inklusive Menschen mit der Regierung, Ärzte, Rechtsanwälte, Journalisten und Stammes und religiösen Führern zusammenarbeiten.

Der Bericht sagte tatsächlichen Opfer sein könnte "viel höher als gemeldet", aufgrund von Schwierigkeiten bei der Überprüfung der Vorfälle. Dies gilt vor allem in der Provinz Anbar, in Irak Westen, von denen viele durch den islamischen Staat kontrolliert.

Der islamische Staat Gruppe antiken Stätten, Kirchen, Moscheen, Schreine und Gräber sie der Auffassung zu sein, unislamisch, gezielte darunter die älteste katholische Kloster in Irak.

UN-Organisationen haben ebenfalls Berichte über Menschenrechtsverletzungen und Missbrauchshandlungen erhielten von Pro-Regierungs-Kräfte. Dazu gehören ungesetzliche Tötungen, Entführungen, Bewegungseinschränkungen und Zwangsräumungen. Militärluftangriffe, Granaten und andere Operationen haben Zivilisten getötet und beschädigt ihr Eigentum.

Mindestens 2.365 Zivilisten wurden durch unbekannte Täter im Jahr 2015 vom 1. Mai - 31. OKTOBER getötet.
Der UN-Bericht darauf hingewiesen, neue Entdeckungen von Massengräbern. Viele der Massengräber sind die jüngsten, während einige Tag in die Zeit von Saddam Hussein.

Jan Kubis, der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für den Irak, vor allem angeprangert Behandlung des islamischen Staates Gruppe von Zivilisten: "Ich bin der festen wiederhole meine Forderung an alle Konfliktparteien, um den Schutz der Zivilbevölkerung vor den Folgen von Gewalt zu gewährleisten."

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/ter.../#ixzz3xnsf1Y2p


von esther10 20.01.2016 00:40




Mittwoch, 20. Januar 2016

http://beiboot-petri.blogspot.de/

Vor dem neuen "Kampf um Rom", welche Position wird der Papst beziehen?
Das fragt sich Sandro Magister bei Settimo Cielo, L´Espresso und vergleicht die Lage mit der Situation in Argentinien 2010, als der damalige Erzbischof von Buenos Aires vor der selben Frage stand.

Hier geht´s zum Original: klicken
http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386


"ARGENTINIEN 2010. WIE BERGOGLIO DIE SCHLACHT UM DIE HS-EHE ANFÜHRTE UND VERLOR"

berg
"Die Ankündigung des "Familientages" ( ital. manif pour tous ) wg. des Gesetzes zu gleichgeschlechtlichen Ehen hat zu starken Reibungen an der Führungssspitze der CEI geführt, zwischen ihrem Präsidenten A. Bagnasco und ihrem Generalsekretär Nunzio Galantino.

Galantino hat wissen lassen, daß es für die Demonstration keine Unterstützung von Seiten der CEI geben werde und wenn ein Bischof teilnehmen wolle, könne er das tun, aber er dürfe nicht vorgeben, daß auch alle anderen Bischöfe mit dabei seien."

Und zu dem entstehenden Gesetz hat er zu Verstehen gegeben, daß er es für akzeptabel halte-außer was die Adoptionen und die Gleichsetzung von HS-Verbindungen mit der Ehe zwischen Mann und Frau angehe.

Kardinal Bagnasco dagegen hat gegenüber der Tageszeitung der CEI "Avvenire" Erleichterung über und Zustimmung für die Demonstration am 30. Januar signalisiert. Das hat die Zeitung am 16.Januar bekannt gegeben-und so das Schweigen der vorhergehenden Tage gebrochen.

Außerdem hat an eben diesem 16. Januar Bagnasco mit Kiko Argüello telefoniert, dem Gründer des Neokatechumenalen Weges und ihn zu ermutigt, in Massen am Familientag teilzunehmen, weil er sehr gut weiß, daß bei der letzten Demonstration dieser Art am 20. Juni die Teilnahme des Neokatechumenalen Weges entscheidend dafür war, Tausende von Familien auf die Straße zu bringen.

Kiko hat eingewilligt und der Agentur Zenit vom Anruf des Präsidenten der CEI berichtet und von seiner Unterstützung:"es ist äußerst wichtig, daß die italienischen Bischöfe mit uns vereint sind, weil wir sonst allein und verstreut sind und uns sagen lassen müssen, daß wir homophob sind und Ähnliches.

Das ist nicht wahr, hinter uns steht die Kirche, die uns in dieser Verteidigung der christlichen Familie, der man so viel Schlechtes zufügt, unterstützt."

Aber vor allem hat sich Kardinal Bagnasco am 17. Januar öffentlich gegen die ...des Gesetzes und seines inneren Planes gewandt: eine große Ablenkung von Teilen des Parlamentes angesichts der wahren Probleme Italiens. Er hat dem Family-Day seine Unterstützung zugesagt: ein Demonstration, deren Ziele man teilen kann und die absolut nötig ist."

Am 25. Januar findet bei der CEI die Wintertagung ihres permanenten Rates statt und man kann vorhersehen, daß dort die Funken fliegen werden.
http://beiboot-petri.blogspot.de/


von esther10 20.01.2016 00:38

Dienstag, 19. Januar 2016
Wie die Internet-Pornographie finanziert wird

Es lohnt, zu analysieren, wie sich Internet-Pornounternehmen finanzieren, denn so kann man das Ausmaß der Passivität der zuständigen staatlichen Behörden bei der Bekämpfung der Pornographie erkennen. Schon allein aus Gründen des Jugendmedienschutzes müsste der deutsche Staat viel mehr in dieser Hinsicht unternehmen. Hinzu kommt der gesundheitliche Schaden, der durch Pornographiekonsum bei den Menschen entsteht.

Im Jahr 2005 (aus der „Branche“ ist es schwer, aktualisierte Zahlen zu erhalten) wurden 69 Prozent der Einnahmen, die im Internet durch das Pay-Per-View-Verfahren generiert wurden, mit Porno-Seiten erzeugt.

Diese Finanzierungsquelle, zusammen mit dem noch existierenden „klassischen“ Markt (Kabelfernsehen, Video, Videotheken, Zeitschriften etc.), brachte der Branche im Jahr 2014 allein in den Vereinigten Staaten 10 bis 12 Milliarden US$.

Weltweit schätzt man die Einnahmen auf 97 Milliarden US$.

Einst waren sie aber wesentlich höher. In den letzten Jahren sanken die Einnahmen wegen der kostenlosen Angebote im Internet stark. 80 bis 90 Prozent der Konsumenten schauen sich nur kostenlose Pornographie an.

Wie hat die Porno-Industrie auf diese Entwicklung reagiert?

Einige Anbieter haben versucht, diese Verluste durch das Angebot von Abonnements mit „Premium-Qualität“ auszugleichen. Nicht wenige versuchten es mit (halb)illegalen Methoden, wie etwa durch das Anbringen von Trojanern, Viren und sonstiger Malware.

Die überwiegende Mehrheit der Internetseiten ist aber zu einer Plattform von Werbung geworden. Eine naheliegende Strategie, aufgrund der gigantischen Anzahl von Klickzahlen.

Die Werbung bietet meistens „Produkte“ an, die etwas mit den Inhalten auf den entsprechenden Internetseiten zu tun haben: Kontaktanzeigen, Prostitution, Reisen etc.

Nach deutschem Recht ist diese Art Werbung so gut wie immer illegal, denn sie erfüllt nicht die Kriterien des Jugendmedienschutzes und ist fast immer sittenwidrig.

Die Tatsache, dass die Internetseiten im Ausland betrieben werden, entschuldigt die deutschen Behörden nicht, denn oft sind die Anbieter sehr wohl Deutsche, vor allem im Falle von Prostitution, Kontakten (Dating) etc. Diese müssten sich nach den deutschen Gesetzen auch dann richten, wenn ihre Werbung in ausländischen Internetseiten platziert wird.

Die geringeren Einnahmen durch Filme haben dazu geführt, dass die Darstellerinnen sich immer mehr auch prostituieren müssen. Durch das Drehen von Filmen, wofür sie oft kaum mehr als ein Taschengeld bekommen, versuchen sie sich eine „Kundschaft“ aufzubauen, der sie dann andere „Dienstleistungen“ anbieten.

Die Werbung hierfür erfüllt so gut wie nie die Bedingungen des deutschen Jugendschutzgesetzes.

In welchem Maße Frauen durch diese Weise erniedrigt und in (halb-)illegalen Verhältnisse kommen, ist erschütternd. Frauenrechtlerinnen ist das aber völlig egal. Einen „Aufschrei“ gegen diese Situation hat es im Feminismus nicht gegeben. Nur Alice Schwarzer und ihre Zeitschrift „Emma“ machen auf die menschliche Tragödie, die Tausende von Frauen tagtäglich erleiden, aufmerksam.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 20.01.2016 00:37

“Junge Union” in NRW fordert den Rücktritt von Innenminister Ralf Jäger (SPD)
Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Kölner Silvesternacht ist nicht der einzige Kritikpunkt

Nach den Vorfällen an Neujahr am Kölner Hauptbahnhof und der Entlassung des Kölner Polizeichefs Albers musste sich SPD-Minister Ralf Jäger im Düsseldorfer Landtag einer Anhörung des Innenausschusses stellen. Aus Sicht der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen (JU NRW) verfestigte sich der Eindruck wesentlicher Fehlentscheidungen durch den Innenminister. DSC_0568



Die Vertreter der Jugendorganisation fordern Ministerpräsidentin Hannelore Kraft angesichts eklatanter Führungsfehler auf, die Konsequenzen zu ziehen und Jäger aus seinem Amt zu entlassen.

Die stellv. Vorsitzende der JU NRW, Magda Aksamit, ergänzt: „Der Bericht des Innenministers gesteht ein, dass die Polizei am Kölner Hauptbahnhof zeitweise nicht mehr für Recht und Ordnung sorgen konnte. Jäger ist wiederholt in seinem Amt überfordert und bekommt die kritische Lage in unserem Land nicht in den Griff.“

Die JU NRW betont, daß man unterscheiden solle zwischen dem Versagen der Polizeiführung und den Möglichkeiten der Polizeikräfte vor Ort. Die JU schließe sich deshalb der Forderung des Polizeigewerkschafts-Vorsitzenden Arnold Plickert an, dass die Neubesetzung des Kölner Polizeipräsidenten nun nicht nach Parteibuch, sondern rein nach Expertise erfolgen darf.

Denn es ist nicht nur die Kölner Silvesternacht, welche Jägers Arbeit in einem ungünstigen Licht dastehen lässt. „Seien es die Vorfälle im Flüchtlingsheim Burbach, die Wahlmanipulation in Köln, die mangelnde Personalausstattung in der Polizei oder die Verschwendung von Polizeiressourcen beim Blitz-Marathon: Als Innenminister hat er auf ganzer Linie versagt. Ministerpräsidentin Kraft muss endlich die Reißleine ziehen und Jäger aus ihrem Kabinett entfernen“, konstatiert Florian Braun, Chef der NRW-JU.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.ju-nrw.de/aktuelles/news/868-...ht-mehr-tragbar
https://charismatismus.wordpress.com/201...-ralf-jaeger-sp


von esther10 20.01.2016 00:36

Dienstag, 19. Januar 2016
Neue Statistiken dokumentieren Ausmaß der Porno-Seuche

Eine der größten Internetseiten für Pornographie, Pornhub, hat ihre Nutzerstatistiken veröffentlicht. Sie zeigen das Ausmaß der sich seuchenhaft ausbreitenden Pornographie dank des Internets.

Einige Zahlen aus dem Jahr 2015 (entnommen aus Lifesitenews, um nicht auf die Quelle zu verlinken), die einem den Atem verschlagen:

4.392.486.580 Stunden verbrachten Menschen allein auf dieser Internetseite. Das sind 501.425 Jahre! Wenn man bedenkt, dass es eine riesige Anzahl solcher Internetangebote gibt, muss man diese Zahl vervielfachen, um sich eine Idee zu machen, welche Bedeutung Pornographie in der heutigen Gesellschaft hat und zu welchen Schäden das führen wird.

Es wurden 87.849.731.608 Filme angeklickt. Das würde bedeuten, dass im statistischen Mittel jeder Einwohner des Planeten 12 Filme im Jahr 2015 auf der oben erwähnten Plattform gesehen hat!

Diese Zahlen sind alarmierend. Es ist höchste Zeit, dass über die Schäden von Pornographie aufgeklärt wird. Vor allem ist wichtig, dass die Menschen erfahren, in welchem Maße Pornographie süchtig machen kann.

Eine massenhafte Aufklärung darüber, was Pornographie im menschlichen Gehirn bewirkt, würde den Konsum reduzieren.

Was pornographische Darstellungen im Gehirn bewirken, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin untersucht. Für eine Studie befragten die Entwicklungspsychologin Simone Kühn und ihr Team von der Berliner Charité insgesamt 64 Männer zu ihrem Pornokonsum. Sie maßen das Hirnvolumen der Probanden und untersuchten die Reaktionen im Gehirn, während die Männer sich pornographische Bilder ansahen.

Tatsächlich waren die Gehirne derjenigen Testpersonen die häufig Pornos sehen, kleiner als die derjenigen, die selten oder nie Erotikfilme konsumieren. Zudem fanden die Forscher weitere erstaunliche Besonderheiten in den Hirnen der Porno-Fans: So stellten sie in deren Belohnungszentrum sowie im sogenannten Striatum, einem Großhirnbereich, der Einfluss auf unsere Motivation hat, eine niedrigere Aktivität fest als bei den Vergleichspersonen.

"Wir konnten feststellen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Hirnstruktur und der Intensität des Pornokonsums gibt", sagt Simone Kühn.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 20.01.2016 00:36

Diakonie-Chef kritisiert Obergrenze als „magische Zahl“


Grenzposten Spielfeld - AFP

20/01/2016 14:15SHARE:
Beim Asylgipfel am Mittwoch in Österreich wurde eine neue Obergrenze beschlossen. Die Regierung will bis in 2019 maximal 127.500 Flüchtlinge aufnehmen. Der „Richtwert“ für 2015 sollen 37.500 Menschen sein. Maßnahmen zur Einhaltung der Richtwerte sollen Experten erarbeiten. Wie steht die Diakonie dazu?

„Österreich hat wie Schweden und Deutschland sehr viele Asylwerber aufgenommen und ist deshalb bestrebt, dass auch andere Staaten Asylbewerber aufnehmen. Es müsste vor Ort geholfen werden – in Jordanien, im Libanon. Es müsste in Griechenland investiert werden, dass dieser EU-Mechanismus in Gang kommt. Aber auch in Österreich könnte man einiges tun: schnellere und einfachere Asylverfahren, Menschen integrieren, weil wenn sie integriert sind, sind sie auch für das Sozialsystem keine Belastung. Leider werden all diese Lösungen nicht angedacht, sondern man ergeht sich in einer Art magischen Denken. Man sagt: Wir nehmen uns vor nicht mehr als 30.000. Als ob, diese magische Zahl etwas verändern würde, weil man ja noch nicht weiß, wie man diese Begrenzung vornehmen soll. Wir befürchten, wenn man hier abriegelt, dass es zu mehr Illegalität führen kann, dass die Schlepperpreise steigen werden und dass es vor allem jetzt einen Effekt hat, den man sich nicht wünscht: dass die Menschen jetzt versuchen schnell nach Österreich zu kommen um noch in das Kontingent hineinzukommen. Ich denke, es ist sehr unüberlegt und es ist ein wenig magisches Denken, dass auf einen bestimmten Effekt hofft. Niemand weiß ob dieser Effekt eintritt. Auch rechtliche Dinge sprechen dagegen. Österreich würde das Völkerrecht brechen, wenn es auf diese Zahl besteht und es ist völlig unklar, wie man Menschen jenseits einer Grenze, die sehr viele grüne Grenzanteile hat und sehr durchlässig ist, ohne hier Gewalt einzusetzen. Darauf hat es noch keine Antwort gegeben.“

Der Diakonie Flüchtlingsdienst engagiert sich in der Beratung, Unterbringung, Integration von Asylsuchenden, Flüchtlingen, Migranten und Migrantinnen usw. Nun soll der Grenzübergang Spielfeld der einzige Grenzzugang für Flüchtlinge werden bzw. sein. Sehen Sie das als Vorteil oder Nachteil?
„Es ist richtig und gut, wenn man sich bemüht, dass Menschen, die nach Österreich kommen und um Asyl ansuchen, dass die also auch gleich registriert werden, dass man hier den Überblick hat. Ob dieser ,Single-Point´ sich bewähren wird oder nicht, das wird man sehen. Es kann natürlich auch – vor allem wenn dort viele Menschen zurückgewiesen werden – zu einer Einladung für Schlepper werden; sozusagen alle anderen Grenzübergänge zu nützen. Die werden also auch kontrolliert werden müssen, weil ja in jedem LKW Menschen sein können. Die Gefahr ist groß, dass wir wieder zu den Verhältnissen wie im Sommer zurück kommen, wo 71 tote Menschen in einem LKW- Kühlwagen auf der A4 bei Wien gefunden wurden. Das muss man mitbedenken. Wenn man sagt, wir riegeln unsere Grenzen ab, dann heißt das, dass Schlepper gestärkt werden. Und das Menschen ihr Heil in anderen Wegen finden, die nicht legal sind und wo man sie wieder nicht kontrollieren kann. Das ist scheinbar nicht bedacht worden.“

Ein weiteres Thema derzeit: Medien berichten über Angriffe auf andere Flüchtlinge und sexuelle Belästigungen von Frauen in Asylunterkünften. Wie sieht es in der Diakonie aus, die eben auch Asylanträger betreut?

„In der Diakonie schauen wir darauf, dass die Betreuungsqualität stimmt und dass wir auch nicht zu große Quartiere haben und den Menschen sich nicht selbst überlassen. Die Betreuung ist das Wesentlichste, die Kontaktaufnahme, dass sie Deutsch-Kurse wahrnehmen und in diesen Kursen auch lernen, wie wir in Österreich leben. Was wir aus Quartieren der Diakonie, wie auch aus allen anderen kennen: Es kann zu Gewalt in der Familie kommen; es ist auch zu Wegweisungen von Männern gekommen – wie wir das auch aus der Sozialarbeit in Österreich kennen. Da muss man ganz streng nach dem Gesetz vor gehen und auch die Exekutive ihre Arbeit machen lassen. Da genügt die österreichische Gesetzeslage. Veränderungen können wir hier nicht beobachten. Es ist allerdings so, dass es sehr viele Großquartiere gibt, wo hunderte, tausende Menschen in einer Halle leben und hier muss man sehen, dass man sie möglichst schnell auflöst und Menschen in betreute übersichtlichere Quartiere bringt, um hier nicht Effekte zu erzeugen, die man nicht will. Hier geht es um die Betreuungsqualität und es macht keinen Sinn sich um die Kultur Gedanken zu machen, wenn man Bedingungen herstellt, die so etwas fördern.“

Gibt es die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung?

„Die Gefahr der Spaltung ist da, denn es versuchen zu viele mit dieser Flüchtlingskrise ihr politisches Süppchen zu kochen. Was in Österreich gelungen ist, dass es bisher gelungen ist, vor allem mit Hilfe der Zivilgesellschaft die Menschen unterzubringen. Dass es noch nicht perfekt ist, dass es noch viele Menschen in Großquartieren gibt, ist ein Punkt davon. Wichtig wäre es, alles daran zu setzen in Österreich, die Integration voran zu treiben, das heißt die Menschen, die hier sind sofort Deutsch-Kurse zur Verfügung stellen und sofort für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Denn jeder, der integriert ist ,der für sich selbst sorgen kann und eine Perspektive hat, belastet sozusagen das österreichische Gesamtsystem nicht. Um die Nummer der Flüchtlinge zu senken, braucht es eine gesamteuropäische Lösung. Mit Sorge sehe ich die Staaten immer nationaler werden, obwohl es nun mehr Europa braucht denn je. Die Situationen im Nahen Osten können nur durch die Anstrengung der EU erreicht werden. … Wir brauchen mehr und nicht weniger Europa.“
(rv 20.01.2016 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rgrenze/1202405


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