Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 09.01.2018 00:59




Bischof Schneider: Der Papst ist nicht der "Besitzer" der katholischen Wahrheiten
Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Josef Seifert , Papst Francis

19. September 2017 ( LifeSiteNews ) - In einem Interview sagte Bischof Athanasius Schneider, dass einige der "zweideutigen Affirmationen" in Amoris Laetitia "eine moralische und disziplinierende Anarchie im Leben der Kirche verursachen".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

In einem Interview mit Dr. Maike Hickson für OnePeterFive verteidigte Schneider Professor Josef Seifert für kritische Fragen zum umstrittenen Papstdokument .

Der Theologe wurde kürzlich von seinem Erzbischof von Granada entlassen.

"Die Strafmaßnahme gegen Professor Seifert ... ist nicht nur ungerecht", sagte Schneider, "sie ist letztlich eine Flucht vor der Wahrheit, eine Verweigerung einer sachlichen Debatte und eines Dialogs und zugleich die Kultur des Dialogs wird im Leben der Kirche unserer Tage zu einer der wichtigsten Prioritäten erklärt.
"
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Die Grundlage der Einheit der Kirche, sagte Schneider, ist die Wahrheit - die Wahrheit des Evangeliums. Leider wird heutzutage jeder, der es wagt, die Wahrheit zu sagen, "als Feind der Einheit klassifiziert" - wie es dem heiligen Paulus geschah.

Diejenigen, die Angst haben, die Einheit der Kirche zu schwächen, indem sie die Lehren von Papst Franziskus kritisieren, müssen sich daran erinnern, dass der Papst der Diener der Kirche ist, sagte Schneider. "Er ist der erste, der vorbildlich alle Wahrheiten des unveränderlichen und beständigen Lehramtes zu befolgen hat, weil er nur Verwalter und nicht Besitzer der katholischen Wahrheiten ist ..." Der Papst muss "sich selbst und die Kirche zum Gehorsam gegenüber Gottes Wort ", fügte er hinzu.

Schneider sagte auch, dass, wenn ein Papst weit verbreitete Irrtümer und Missbräuche duldet, Bischöfe sich nicht wie die "Untergebenen" des Papstes verhalten sollten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Bischof Schneider stimmt Seifert zu, dass Amoris Laetitia eine "moralische Atombombe" enthält. Der Vorschlag, ein ehebrecherisches Ehepaar könnte moralisch verpflichtet sein, sexuelle Beziehungen aufrechtzuerhalten - Sünde durch Nicht-Sündigen - könnte moralische Absolutheiten beseitigen. Bischof Schneider empfiehlt anderen, Seiferts Streitartikel zu lesen: "Droht die reine Logik, die gesamte Morallehre der katholischen Kirche zu zerstören?"

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/dubia

Der Kontrast zwischen der Besessenheit der Freiheit von theologischen Gedanken in den letzten Jahrzehnten und der aktuellen Auseinandersetzung mit orthodoxen Theologen wie Seifert erinnert Schneider an seine kommunistische Jugendzeit. Seine Gedanken kehren jedoch häufiger zur arianischen Kontroverse von 325-381 n. Chr. Zurück, als sogar ein Papst sich auf die Seite der ketzerischen Lehren stellte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Parallelen zwischen der arianischen Krise und unserer Zeit zitierend, zitierte Schneider die Beschreibung des früheren Tumults durch den hl. Basilius des Großen: "Nur eine Beleidigung wird jetzt energisch bestraft - eine genaue Einhaltung der Traditionen unserer Väter. Aus diesem Grund werden die Frommen aus ihren Ländern vertrieben und in Wüsten transportiert. Religiöse Menschen schweigen, aber jede lästernde Zunge wird losgelassen "(Ep. 243).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/josef+seifert

Schneider lobte die vier Kardinäle, die Amoris Laetitia die Dubia herausgaben, und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass mehr Kardinäle sprechen werden. Er hatte auch eine Botschaft für alle anderen Katholiken: "Wenn Priester und Laien der unveränderlichen und beständigen Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, stehen sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, orthodoxen Bischöfen und den Heiligen der letzten 2000 Jahre in besonderer Gemeinschaft mit Johannes dem Täufer, dem heiligen Thomas More, dem heiligen Johannes Fischer und den unzähligen verlassenen Eheleuten, die ihren Ehegelübden treu geblieben sind und ein Leben in Kontinenz angenommen haben, um Gott nicht zu beleidigen. "

https://en.wikipedia.org/wiki/Athanasius_Schneider

Athanasius Schneider, 56, ist ein Weihbischof der Erzdiözese Astana, Kasachstan. Er wurde unter den Katholiken für seine Verteidigung der Familie , der Orthodoxie und des traditionellen Gottesdienstes bekannt .
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...oneous-teaching

von esther10 09.01.2018 00:58

Rheine: Vier „Südländer“ schlagen 42-jährigen Mann am Bahnhof grausam zusammen
Veröffentlicht: 9. Januar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Bahnhof, Ermittlungen, Körperverletzung, Polizei, Prellungen, Rettungskräfte, Rheine, Schläge, schwerverletzt, Tritte, Zeugin |Ein Kommentar
Pressemeldung der Kreispolizeibehörde Steinfurt vom 7. – 8.1.2018:



Brutale Körperverletzung vor dem Hauptbahnhof Rheine – Zeugen gesucht – So., 7.1.2018, gegen 4 Uhr, 48431 Rheine, Am Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz, Haupteingang
.
Zu einer brutalen Körperverletzung kam es am frühen Sonntagmorgen in Rheine vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofes. Scheinbar grundlos schlugen gegen 4 Uhr vier Personen einen 42jährigen Mann aus Mesum durch mehrere Schläge und Tritte gemeinschaftlich zu Boden.
.
Auf dem Boden liegend wurde er weiterhin durch Tritte gegen Kopf und Brust malträtiert. Als sich der Mann gerade wieder aufrecht hingesetzt hatte, wurde er mit voller Wucht von dem Haupttäter ins Gesicht getreten.
.
Eine 59jährige Zeugin kam dem nun auf dem Boden liegenden Mann sofort zur Hilfe und informierte die Rettungskräfte. Der 42jährige Mann erlitt neben diversen Prellungen am ganzen Körper mehrere Frakturen im Gesicht. Er musste stationär aufgenommen und erstversorgt werden. Anschließend wurde er in eine Spezialklinik verlegt. Die Täter entfernten sich nach der Tat zunächst in Richtung McDonalds. Möglicherweise waren sie kurz darauf auch vor einem Pub auf der Münsterstraße.
.
Die Zeugin beschreibt die Täter wie folgt: vier südländisch aussehende Männer im Alter von 18 – 19 Jahren. Den Haupttäter beschreibt sie als korpulent mit kurzen dunklen Haaren an den Kopfseiten und längeren dunklen Haaren oben auf dem Kopf. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer hellen Jogginghose. Ein weiterer Beschuldigter habe längere, dunkle und leicht wellige Haare gehabt.
.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich bei der Polizeiwache in Rheine unter der Telefonnummer 05971 – 9380 zu melden.
.
Rückfragen bitte an: Polizei Steinfurt Pressestelle – Telefon: 02551 152200
.
Quelle: http://aktuell.meinestadt.de/rheine/poli...=2#ergebnislist


von esther10 09.01.2018 00:57

Katholische...Prälaten, die ihre Stimme abgeben, sind leider meist pensioniert-Die Krise zieht sich weiter und wird mit zwei geplanten Synoden in diesem Jahr noch schlimmer werden...Überblick.

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 08/01/2018 • ( 4 REAKTIONEN )

Foto: ncronline.org


Prälaten, die sich in diesen Tagen Gehör verschaffen, seien es die Dubia, die Glaubensbekenntnis oder die Filialkorrektur, sind größtenteils Rentner. Die Krise zieht sich weiter und wird mit zwei geplanten Synoden in diesem Jahr noch schlimmer werden. Ein Überblick.

Die Dubia

Im November 2016 machten die vier Kardinäle Caffarra, Brandmüller, Meisner und Burke ihr berühmtes Dubia-Publikum. Dies sind fünf Fragen zu Amoris Laetitia, die einfach eine Antwort bekommen müssen. An sich sind diese Fragen nicht sehr häufig, obwohl die Kardinäle nach ihrer Veröffentlichung von den Pro-Bergoglio-Prälaten im Vatikan und im Ausland einen guten Ball gewaschen bekommen haben . Bergoglio kochte angeblich auch Wut . Die Kardinäle, die alle außer Burke bereits in Rente waren und von denen zwei bereits gestorben sind, wollten ihre "Besorgnis" ausdrücken und "Klärung" von Bergoglio erbitten. Als Bergoglio die Antwort schuldig war, deutete Kardinal Burke an, dass sie kurz nach der Weihnachtszeit 2016-2017 eine offizielle Korrektur von AL vornehmen würden. Das wäre einfach eine formale Antwort auf die Dubia , die mit Zitaten aus dem Lehramt verdeutlicht wird. Dies ist noch nicht geschehen.

Diese Antwort ist sehr einfach, wird aber von einem Kardinal noch immer nicht offiziell bestätigt:


Sie werden gefragt , ob nach den Bestätigungen Amoris Laetitia (300-305), ist es nun möglich ist , für eine Person , die Absolution im Bußsakrament zu geben, und zugeben , folglich zum Abendmahl, die, während es durch eine gültige Ehe Bindung gebunden ist, und lebt zusammen mit einer anderen Person mehr uxorio '(als Ehegatten), ohne die Bedingungen zu erfüllen, die durch familiaris Consortio 84, vorgesehen sind , und anschließend durch Reconciliatio et Paenitentia 34 und Sacramentum Charity 29 bestätigt. die Formulierung „in bestimmten Fällen“ , wie geschiedene in Fußnote 351 (305) der Ermahnung Amoris Laetitia gelten fand in einer neuen Gesellschaft leben und leben ‚mehr uxorio? NEIN

Sollte man nach der Veröffentlichung der post-synodale Ermahnung Amoris Laetitia (304), noch die Lehre der Enzyklika von Johannes Paul II, Veritatis splendor, 79, gilt als gültig, bezogen auf der Schrift und die Tradition der Kirche, über die Existenz absoluter moralischer Normen, die innere schlechte Taten verbieten und die ohne Ausnahmen verbindlich sind? JA

Ist es nach Amoris Laetitia (301) noch möglich ist , zu bestätigen , dass eine Person , die ständig ein Gebot des Gesetzes Gottes lebt verletzt, zum Beispiel solche verbietet Ehebruch (Matth. 19,3-9) sich in einer objektiven Situation schwere andauernde Sünde ("Pausal Council for Legislative Text", "Erklärung", 24. Juni 2000)? JA

Sollten Sie nach Darstellungen von Amoris Laetitia (302) auf „Bedingungen, die die moralische Verantwortung beleuchten“, nach wie vor gültige Lehre der Enzyklika des seligen Johannes Paul II, Veritatis splendor, 81, bezogen auf die Schrift als und die Überlieferung der Kirche, nach der "Umstände oder Absichten niemals eine Handlung, die an sich wegen des Zwecks schlecht ist, in eine Handlung verwandeln können, die" subjektiv "gut ist oder als eine Wahl verteidigt werden kann? JA

Man muß nach Amoris Laetitia (303) noch gültig Lehre der Enzyklika des seligen Johannes Paul II, Veritiatis Splendor, 56, bezogen auf die Schrift und der Tradition der Kirche als, das eine kreative Interpretation ausschließt von der Rolle des Gewissens, und wer betont, dass das Gewissen nie verwendet werden kann, um Ausnahmen von absoluten moralischen Normen zu rechtfertigen, die wegen ihres Zwecks innere schlechte Taten verbieten? JA

Bereits zwei der vier dubia cardinals sind im vergangenen Jahr verstorben. Nur Kardinal Brandmüller, auch ein pensionierter Kardinal , wagt immer noch den Mund zu öffnen. Er sagte , im Oktober letzten Jahres , dass alle diese Forderungen (dh einschließlich Bergoglio) , die eine neue Beziehung beginnen kann , während seiner rechtmäßigen Frau noch am Leben ist, wurde exkommuniziert , weil er das Dogma des Generalrats von Trient widerspricht. [
/schwarz]

Von Kardinal Müller, der die Tradition fortsetzen konnte, aber der schon für seine Flip-Flop-Positionen bekannt ist, müssen wir nicht viel mehr erwarten. Das gilt auch für Kardinal Burke, der im Gegenteil wiederholt, wir müssten Bergoglio treu bleiben und um jeden Preis ein Schisma vermeiden . Es bleibt ohrenbetäubend ruhig.

Die Filialkorrektur

Als die formelle Korrektur nicht stattfand, beschloss eine Gruppe von Laienprofessoren, eine Laienkorrektur vorzunehmen. Prof. Dr. Pierantoni sagte, dass die formelle Korrektur vor Januar 2017 versprochen wurde, aber als sie im April noch nicht verfügbar war, begannen sie über eine Laienkorrektur nachzudenken, die auch von Prälaten unterzeichnet werden konnte. Nur ein Bischof (außer Mgr Fellay von SSPX) hat diese Affiliate Correction unterzeichnet : Mons. René Gracida aus Texas, USA , 94 Jahre alt und seit 1997 im Ruhestand. Dies ist auch derselbe Bischof, der auf seinem Blog - der einzige Bischof der Welt - die Gültigkeit der Wahl von Bergoglio öffentlich in Frage stellte .

[schwarz]Diese Korrektur hat jedoch wenig Eindruck auf Rom gemacht. Der Sprecher des Vatikans, Greg Burke, lachte darüber .

Die Glaubenserklärung der 3 Bischöfe von Kasachstan

Am 31. Dezember veröffentlichte 2017 drei Bischöfe Kasachstans Glauben Erklärung über die Lehre über die Ehe, in der sie die Spezifikationen einiger Bischöfe über G gesetzt angeprangert , dass die Kommunion wieder geheiratet Geschiedenen in einem Zustand der Todsünde, leiden. Diese Bischöfe sind zwei sitzende Bischöfe und ein Weihbischof. Dieser Brief anschließend von der lettischen Ruhestand Kardinal Janis Pujats, der pensionierte Erzbischof Luigi Negri unterzeichnet wurde, zog sich der Apostolische Nuntius Carlo Maria Viganò und zog sich Weihbischof Andreas Laun von Salzburg.

Kein sitzender Kardinal oder Bischof hat bereits seine Unterstützung ausgedrückt.

Aufruf zum Gebet




Prof. Dr. Die Mattei sagte in einem Interview im Dezember letzten Jahres, „ Amoris Laetitia ist ein Dokument , das als Lackmus - Test dient: Es muss entweder akzeptiert oder abgelehnt werden in toto . [Als Ganzes]“ Es gibt keine dritte Position und die Einfügung des Briefes von Franziskus an die argentinischen Bischöfe in der AAS hat das Verdienst, dies deutlich zu machen. "

Die Glaubenserklärung der drei kasachischen Bischöfe ist tatsächlich eine Art Korrektur der ketzerischen Richtlinien bestimmter Bischofskonferenzen bezüglich Amoris Laetitia, macht aber Amoris Laetitia im Prinzip nicht selbst aus. Die Quelle des Problems, AL und seine angebliche "Erhebung zum Lehramt", bleibt mehr oder weniger außerhalb der Reichweite.

Von den wenigen guten Cardinals hat die Kirche, wie Kardinal Burke, sowie Kardinal Sarah, wir leider nichts in dieser Zeit der Krise in der Kirche hören. Es bleibt still. Niemand widersteht. Deshalb sind Gebet und Opfer für diese Prälaten notwendig. Lassen Sie uns Opfer beten und bieten damit Gott ihnen den Mut , gegen die Fehler und Ketzerei aufstehen geben können, so machen sie ihre Stimmen gehört, AL ablehnen und verkünden die Wahrheit laut und deutlich, für das Wohl der Kirche und für die Rettung der Seelen. Es wird Schisma geben, aber die verfaulte Stelle muss aus dem Apfel herausgeschnitten werden, um zu verhindern, dass der ganze Apfel verfault.


https://restkerk.net/2018/01/08/katholie...-een-overzicht/

von esther10 09.01.2018 00:56


Die fünf Bischöfe sind sicherlich nicht allein wegen der Kommunion besorgt

von Pater Alexander Lucie-Smith
Gesendet Donnerstag, 4. Januar 2018



Bischof Schneider
Eine schweigende Mehrheit der Bischöfe stimmt zu, aber man kann verstehen, warum sie nicht gesprochen haben


Die Nachricht, dass fünf Bischöfe eine Erklärung abgegeben haben , die die Lehren der Kirche über die Ehe und ihre Lehre über Scheidungen bestätigt, ist eine jubelnde Neuigkeit. Gleichzeitig ist es deprimierend, dass nur fünf (bisher) es unterschrieben haben. Die Aussage kann hier gefunden werden . Das Ganze ist lesenswert, aber das zu beachtende Stichwort findet sich im Titel "unveränderlich".

Die Bischöfe sagen nichts Neues, sondern wiederholen nur das, was immer und überall geglaubt wurde. Darüber sollte niemand etwas dagegen haben, da uns ständig gesagt wird, dass "sich die Doktrin nicht geändert hat".

Was ich in der Erklärung besonders mag, ist das Folgende, das nicht genug betont werden kann: "Die Aufnahme von sogenannten" geschiedenen und wieder verheirateten "Gläubigen zur heiligen Kommunion, die der höchste Ausdruck der Einheit Christi, des Ehepartners mit seiner Kirche, ist. bedeutet in der Praxis eine Art der Genehmigung oder Legitimierung von Scheidungen und in diesem Sinne eine Art der Einführung von Scheidung in das Leben der Kirche. "Das Dokument fährt fort zu bemerken, dass Unser Gesegneter Herr die Scheidung in unmissverständlichen Worten verboten hat.

Die Scheidung durch das Hintertür-Argument wurde bereits von vielen gemacht, einschließlich mir selbst . Ich habe noch keine angemessene Antwort auf dieses Argument gesehen.

Natürlich können einige die jüngste Aussage als die Arbeit einer kleinen nicht repräsentativen Minderheit abtun . Ich bezweifle, dass dies der Fall ist, während ich gleichzeitig nicht erwarte, dass viele andere dieses Dokument unterzeichnen werden und dass zwei der Bischöfe, die bereits im Ruhestand sind, dies tun.

Aber es wird viele geben, die nicht unterschreiben, aber die das, was gesagt wird, herzlich unterstützen werden, und ich kann an mehrere denken. Man muss sich nur daran erinnern, wie wenig die Leitlinien der maltesischen Bischöfe zum Beispiel angenommen haben und wie die große Mehrheit der Bischöfe in der Welt überhaupt nichts zu diesem Thema gesagt hat.

"Aber haben Sie bemerkt, dass die Mehrheit der Bischöfe auf der ganzen Welt erstaunlich still ist?" Fragte Fr. Thomas Weinandy . Diese Bischöfe stellen die schweigende Mehrheit dar: Es wäre großartig, wenn sie alle sprechen würden, aber man kann vielleicht ihre Gründe dafür schätzen, dass sie bleiben.

Nach einiger Zeit bemerkt man jedoch ein Muster. Diese Erklärung der fünf Bischöfe kommt nach zahlreichen anderen Erklärungen, Briefen, Korrekturen und anderen Dokumenten. Der erste von ihnen, der Brief der etwa fünfhundert Priester, habe ich unterschrieben und bedauere es nicht, unterschrieben zu haben. Alle anderen Erklärungen wiederholen im Wesentlichen das, was damals gesagt wurde: "Wir wünschen uns als katholische Priester, unsere unerschütterliche Treue zu den traditionellen Lehren über die Ehe und die wahre Bedeutung der menschlichen Sexualität, die auf dem Wort Gottes und Gottes basiert, zu bekräftigen seit zwei Jahrtausenden vom kirchlichen Lehramt. "

Fast vier Jahre sind seitdem vergangen und die Unterhaltung hat sich fortgesetzt? Es wäre schön, wenn wir in dieser Angelegenheit einen richtigen Dialog führen könnten, und ein guter Ausgangspunkt wäre eine Antwort auf diese Dubia der vier Kardinäle. Wir haben vor dem Dialog keine Angst, oder?


http://www.catholicherald.co.uk/commenta...bout-communion/

von esther10 09.01.2018 00:54


Katholiken dürfen nicht "Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus werden"



Bischof Schneider Interview: Katholiken dürfen nicht "Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus werden"
Amoris Laetitia , Bischof Athanasius Schneider , Bischöfe Von Kazahkstan , Ehe Und Scheidung , Papst Francis

4. Januar 2018 (LifeSiteNews) - Kurz nachdem die drei Bischöfe Kasachstans ihre Stellungnahme zu Papst Franziskus von Amoris Laetitia veröffentlicht hatten, befragte Rorate Caeli Bischof Athanasius Schneider nach weiteren Erklärungen, warum die drei Bischöfe ihre kühne öffentliche Aktion unternommen haben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Bischof Schneider begann mit der Feststellung, dass der Ausdruck "geschieden und wiederverheiratet" für Katholiken irreführend und irreführend ist. Das heißt, wenn er erst einmal rechtmäßig verheiratet ist, ist er immer verheiratet, solange der Ehepartner lebt.

Schneider sagte, "ein gewisser Höhepunkt hat in diesem Prozess der impliziten Anerkennung der Scheidung im Leben der Kirche erreicht", als Papst Franziskus eine formelle Veröffentlichung der Kirche anordnete und damit die Annahme inakzeptabler Heiratsnormen ähnlich denen der Bischöfe von Buenos Aires.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/bi...asius+schneider

"Göttliche Offenbarung", erklärte Schneider, "mit ihrer absoluten Missbilligung der Scheidung" und dem Widerspruch "der Lehre und sakramentalen Praxis des unfehlbaren Ordinariellen und Universalen Lehramtes der Kirche" in der nunmehr formalisierten Auslegung des Papstes, gaben die drei kasachischen Bischöfe Nr Wahl in ihrer Sicht.

Schneider sagt: "Wir sind durch unser Gewissen als Nachfolger der Apostel gezwungen worden, unsere Stimme zu erheben und die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche hinsichtlich der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zu wiederholen."

Die Normen der päpstlichen Auslegung, sagte Schneider, "wären für unser Volk - und sogar für die sogenannten" geschiedenen und wieder verheirateten "unter ihnen - eine Art Blasphemie, um den Zugang zur Heiligen Kommunion zu fordern, während sie weiterhin mit einer Gemeinschaft zusammen leben Person, die nicht ihr rechtmäßiger Ehegatte ist. "

"Die Verwirrung, die Amoris Laetitia verursacht hat, kann nicht in Frage gestellt werden", sagte er.

Bischof Schneider ging auch auf die "notwendige Haltung" gegenüber dem Papst durch die Bischöfe ein, wenn es so große Meinungsverschiedenheiten mit dem Stellvertreter Christi gibt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/bishops+of+kazahkstan

Der unverblümt kasachische Verteidiger des wahren Glaubens erklärte die Haltung "muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein".

"Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies ohne Frage tun."

Der Bischof äußerte sich jedoch offen über die Grenzen des Gehorsams gegenüber allem, was ein Papst sagt und tut. Es ist bekannt, dass viele treue Katholiken während dieses sehr kontroversen Papsttums mit dem Thema zu kämpfen haben.

Schneider sagte, dass die Katholiken "im Auge behalten müssen, dass der Papst nicht der Schöpfer der Wahrheit, des Glaubens und der sakramentalen Disziplin der Kirche ist. Der Papst und das gesamte Lehramt "stehen nicht über dem Wort Gottes, sondern dienen ihm, indem sie nur lehren, was weitergegeben wurde" (II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10). "

"Drittens", betonte er, "der Papst kann nicht der Mittelpunkt des täglichen Glaubenslebens eines katholischen Gläubigen sein. Der Brennpunkt muss stattdessen Christus sein. "

"Sonst werden wir Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus oder einer Art von Popalität, eine Haltung, die der Tradition der Apostel, der Kirchenväter und der großen Tradition der Kirche fremd ist."

Bischof Schneider schloss mit der "Hoffnung, dass die Kirche nach der gegenwärtigen Krise eine ausgeglichenere und vernünftigere Haltung gegenüber der Person des Papstes und gegenüber seinem heiligen und unverzichtbaren Dienst in der Kirche erreichen wird".



Ausführlicher Interviewtext von Rorate Caeli :

RORATE CAELI (RC): Eure Exzellenz war persönlich viele Jahre in der Restaurierung der traditionellen Liturgie. Nun, Eure Exzellenz, Erzbischof Peta und Erzbischof Lenga sind öffentlich und gewaltsam zur Verteidigung der Ehe nach Amoris Laetitia erschienen. Warum haben die drei von Ihnen jetzt entschieden, dass es an der Zeit war zu antworten?

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER (BAS): Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia begannen mehrere Bischöfe und Bischofskonferenzen, "pastorale" Normen bezüglich der sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten" zu erlassen. Man muss sagen, dass es für einen Katholiken keine Scheidung gibt, weil ein gültiges sakramentales Band einer ratifizierten und konsumierten Ehe absolut unauflöslich ist und sogar das Band einer natürlichen Ehe als solches unlösbar ist. Außerdem gibt es für einen Katholiken nur eine gültige Ehe, wenn sein legitimer Ehepartner noch am Leben ist. Daher kann man in diesem Fall nicht von einer "Wiederverheiratung" sprechen.

The expression “divorced and remarried” is consequently deceptive and misleading. Since this expression is commonly known, we use it only in quotation marks and with the previous remark “so-called”. The mentioned pastoral norms regarding the so- called “divorced and remarried” -- norms masked with a rhetoric bordering on sophism -- foresee ultimately the admittance of the “divorced and remarried” to Holy Communion without the requirement of the indispensable and Divinely established condition that they may not violate their sacred marriage bond through their habitual sexual relationship with a person who is not their legitimate spouse. A certain peak has reached in this process of implicit recognition of divorce in the life of the Church, when Pope Francis ordered to publish in the Acta Apostolicae Sedis, sein Genehmigungsschreiben ähnlicher Normen, die die Bischöfe der Pastoralregion von Buenos Aires herausgegeben haben.

Diesem Akt folgte eine Erklärung, dass diese päpstliche Genehmigung dem authentischen Lehramt der Kirche gehören würde. Angesichts solcher pastoralen Normen, die der göttlichen Offenbarung mit ihrer absoluten Mißbilligung der Scheidung widersprechen und auch der Lehre und sakramentalen Praxis des unfehlbaren Ordinariellen und Universalen Lehramtes der Kirche widersprechen, wurden wir von unserem Gewissen als Nachfolger der Apostel erzogen unsere Stimme und die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche bezüglich der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zu wiederholen.

RC : Hat die kasachische Konferenz offiziell eine Interpretation von Amoris Laetitia veröffentlicht? Planen sie dies, oder bedeutet dieser Brief, dass die Konferenz glaubt, dass Amoris Laetitia nicht auf eine orthodoxe Weise verstanden werden kann oder in irgendeiner Weise mit dem Katechismus und mit der Schrift und der Tradition vereinbar ist?

BAS: Der Text des "Berufes der Wahrheiten" ist kein Dokument der Bischofskonferenz von Kasachstan, sondern ein Dokument nur jener Bischöfe, die es unterzeichnet haben. Unsere Bischofskonferenz hielt es nicht für notwendig, pastorale Normen als Interpretation von AL auszugeben. Auch wenn in unserer Gesellschaft die Scheidungsplage weit verbreitet ist, eine Folge von 70 Jahren kommunistischen Materialismus, und wir haben auch in unseren Pfarreien Fälle von sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten", aber die gleichen "geschiedenen und wieder verheirateten" würden es nicht wagen zu bitten, zur Heiligen Kommunion zugelassen zu werden, da das Bewusstsein und das Gewissen der Sünde, Gott sei Dank, sehr tief in den Seelen und sogar in der Zivilgesellschaft verwurzelt sind.

In unserem Land begehen Menschen Sünde wie anderswo, aber unser Volk erkennt immer noch an, dass Sünde Sünde ist, und daher gibt es für solche Sünder Hoffnung auf Bekehrung und göttliche Barmherzigkeit. Es wäre für unsere Leute - und sogar für die sogenannten "Geschiedenen und wieder Verheirateten" unter ihnen - eine Art Blasphemie, um den Zugang zur Heiligen Kommunion zu fordern, während sie weiterhin mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre legitime Ehefrau ist. Daher sah unsere Bischofskonferenz keine Notwendigkeit, relevante Normen zu erlassen.

RC: Wir haben die berühmte Dubia an den Papst schicken lassen und eine Kinderkorrektur - meist von Laien - geschickt. Keine von beiden hat eine Antwort erhalten. Viele glauben jedoch, dass Franziskus bereits in gewisser Weise geantwortet hat, als er die offenbar häretische Anweisung der Bischöfe von Buenos Aires offiziell den geschiedenen, wieder verheirateten und noch immer zusammenlebenden Personen zustimmte. Sollten wir in dieser Angelegenheit noch etwas mehr von Francis erwarten?

BAS: Die Anweisungen der Buenos Aires Bischöfe drücken nicht direkt eine Häresie aus. Dennoch erlauben sie in Einzelfällen "geschiedenen und wieder verheirateten" Menschen, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl sie die sexuellen Beziehungen zu ihrem nicht ehelichen Partner nicht beenden wollen. In diesem Fall bestreiten die erwähnten pastoralen Instruktionen in der Praxis und damit indirekt die göttlich offenbarte Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe. Der traurige Umstand ist, dass der Papst solche Anweisungen genehmigt hat. Auf diese Weise gab der Papst meiner Meinung nach direkt eine Antwort auf den ersten Punkt und indirekt auf die vier anderen Punkte der Dubia . Wir können nur durch unsere Appelle, Gebete und Opfer erwarten, dass Papst Franziskus auf die fünf Punkte der Dubia ganz eindeutig antworten kann nach der einschlägigen Lehre des ordentlichen und universellen unfehlbaren Lehramtes.

RC: Die Bedrohung der Gläubigen ist klar, nicht nur seit Amoris Laetitia verkündet wurde, sondern allein aufgrund der Diskussionen auf den Synoden. Die Verwirrung, die alles verursacht hat, kann nicht in Frage gestellt werden. Doch so sehr die Nützlichkeit von Humanae Vitae aufgrund der Zeit, die für die Veröffentlichung benötigt wurde, verloren war, ist all dies jetzt zu spät, um den Schaden zu stoppen, besonders wenn der Papst nun offiziell die Erlaubnis für einige Geschiedene und wieder Verheiratete erteilt hat Heilige Kommunion?

BAS: Wir müssen uns vor Augen halten, dass die Kirche nicht in unseren Händen und nicht einmal in den Händen des Papstes ist, sondern in den allmächtigen Händen Christi, und deshalb können wir nicht sagen, dass dies alles jetzt zu spät ist, um die Kirche zu stoppen Beschädigung. Wir können auch die folgende Bejahung des Apostels Paulus auf unsere Situation in der Kirche anwenden: "Wo die Sünde zunahm, war die Gnade umso größer" (Röm. 5:20). Gott hatte diese gegenwärtige außerordentliche doktrinäre und moralische Verwirrung in der Kirche für das Ziel zugelassen, dass nach dieser Krise die Wahrheit heller leuchten und die Kirche spirituell schöner werden wird, besonders in den Ehepaaren, in den Familien und in den Päpsten.

RC: Wir haben jetzt seit über einem Jahr gehört, dass eine formelle Korrektur von den Kardinälen unmittelbar bevorsteht, aber nichts ist passiert. Was glaubst du ist der Halt?

BAS: Angesichts der gegenwärtigen zeitlichen und partiellen Verfinsterung der Funktion des Päpstlichen Lehramtes hinsichtlich der Verteidigung und praktischen Durchsetzung der Unauflöslichkeit der Ehe, müssen die Mitglieder der Bischofs- und der Kardinalskollegien dem Papst bei diesem Magisteramt helfen Pflicht durch öffentliche Berufe der unveränderlichen Wahrheiten, die das Ordinarius und Universale Lehramt - das bedeutet, was alle Päpste und das gesamte Episkopat zu allen Zeiten haben - über die Lehre und die sakramentale Praxis der Ehe gelehrt haben.

RC: Wenn eine Reihe von Kardinälen eine formale Korrektur vornehmen und Franziskus offiziell weiterhin Bischofskonferenzen zustimmt, die Geschiedenen und Verheirateten die Heilige Kommunion schenken, was dann?

BAS: Seit den ersten Jahrhunderten gibt es den folgenden Grundsatz der traditionellen katholischen Lehre: "Prima sedes a nemine iudicatur", dh der erste Bischofssitz in der Kirche (der Stuhl des Papstes) kann von niemandem beurteilt werden. Wenn die Bischöfe den Papst respektvoll an die unveränderliche Wahrheit und Disziplin der Kirche erinnern, so verurteilen sie hiermit nicht den ersten Stuhl der Kirche, sondern verhalten sich als Kollegen und Brüder des Papstes. Die Haltung der Bischöfe gegenüber dem Papst muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil betonte (besonders in den Dokumenten Lumen gentium und Christus Dominus)). Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies ohne Frage tun.

RC: Für den typischen Katholiken, der zur Messe geht, aber vielleicht nicht wie die Rorate- Leser der Politik der Kirche folgt, sagen die zufälligen Katholiken, die den Papst in den letzten Jahren unzählige verwirrende Dinge sagen, Dinge, die gegensätzlich erscheinen ( hoffentlich) zu dem, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht wurde, was sagt Eure Exzellenz zu ihnen? Und wie drücken ernsthafte Katholiken zurück, wenn sie auf Schritt und Tritt von Modernisten gefragt werden, ob sie denken, sie seien "katholischer als der Papst"?

BAS: Zunächst müssen diese Gläubigen den unveränderlichen Katechismus und besonders die großen doktrinären Dokumente der Kirche weiter lesen und studieren. Solche Dokumente sind hier Thema, zB die Dekrete der Konzilien von Trient über die Sakramente; die Enzykliken Pascendi von Pius X.; Casti connubii von Pius XI; Humani generis von Pius XII .; Humanae vitae von Paul VI .; das Credo des Gottesvolkes von Paul VI .; die Enzyklika Veritatis Pracht von Johannes Paul II .; und sein Apostolisches Schreiben Familiaris consortio. Diese Dokumente spiegeln keine persönliche und kurzlebige Bedeutung eines Papstes oder einer Hirtensynode wider. Stattdessen reflektieren und reproduzieren diese Dokumente das unfehlbare ordentliche und universale Lehramt der Kirche.

Zweitens müssen sie bedenken, dass der Papst nicht der Schöpfer der Wahrheit, des Glaubens und der sakramentalen Disziplin der Kirche ist. Der Papst und das gesamte Lehramt "stehen nicht über dem Wort Gottes, sondern dienen ihm, indem sie nur lehren, was weitergegeben wurde" (II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10). Das Erste Vatikanische Konzil lehrte, dass das Charisma des Dienstes der Nachfolger Petrus "nicht bedeutet, dass sie eine neue Lehre kundtun, sondern dass sie mit Hilfe des Heiligen Geistes die Offenbarung religiös schützen und getreulich darlegen könnten Ablagerung des Glaubens, überliefert von den Aposteln "( Pastor aeternus , Kap. 4).

Drittens kann der Papst nicht der Mittelpunkt des täglichen Glaubenslebens eines katholischen Gläubigen sein. Der Brennpunkt muss stattdessen Christus sein. Sonst werden wir Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus oder einer Art von Popalität, eine Haltung, die der Tradition der Apostel, der Kirchenväter und der großen Tradition der Kirche fremd ist. Der sogenannte "Ultramontanismus" des 19. und 20. Jahrhunderts erreichte in unseren Tagen seinen Höhepunkt und schuf einen wahnsinnigen Papstzentrismus und Popolarität. Um nur ein Beispiel zu nennen: Es hatte Ende des 19. Jahrhunderts in Rom einen berühmten Monsignore gegeben, der verschiedene Pilgergruppen zum päpstlichen Publikum führte. Bevor er sie eintreten ließ, um den Papst zu sehen und zu hören, sagte er zu ihnen: "Höre genau auf die unfehlbaren Worte, die aus dem Mund des Stellvertreters Christi kommen werden". Sicher ist eine solche Haltung eine reine Karikatur des Petrusamtes und widerspricht der Lehre der Kirche. Dennoch zeigen nicht wenige Katholiken, Priester und Bischöfe auch heute noch die gleiche karikative Haltung gegenüber dem heiligen Dienst des Nachfolgers Petri.

Die wahre Haltung gegenüber dem Papst muss gemäß der katholischen Tradition immer mit vernünftiger Mäßigung, mit Intelligenz, mit Logik, mit gesundem Menschenverstand, mit dem Geist des Glaubens und natürlich auch mit inniger Hingabe sein. Dennoch muss es eine ausgewogene Synthese all dieser Eigenschaften geben. Wir hoffen, dass die Kirche nach der gegenwärtigen Krise eine ausgeglichenere und vernünftigere Haltung gegenüber der Person des Papstes und gegenüber seinem heiligen und unverzichtbaren Dienst in der Kirche erreichen wird.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-of-an-insane-p

von esther10 09.01.2018 00:48

Die Mutter ist kein Opfer und Mutterschaft leidet nicht
Marta Brzezińska-Waleszczyk | 2018.09.01



Ich habe nicht die Absicht, Mütter auf den Barrikaden der Freiheit zu führen. Ich möchte nur zeigen, dass das Maß der Hingabe und somit der Liebe für das Kind nicht die Anzahl von Unannehmlichkeiten oder Opfern ist.

Ich schaue auf Elternblogs, lese verschiedene Artikel über Mutterschaft, und unter meinen Freunden habe ich viele Mütter jeden Alters. Obwohl sie meistens in der Lage sind, schön zu ihrer Mutter zu sprechen und zu schreiben, ... kommt ihre Erzählung manchmal zu Klagen.

Mutter in einer Dornenkrone

Oder vielleicht nicht so viel Murren, als direkt ein Opfer zu bringen. Aus diesen Berichten über die Not entsteht ein trauriges Bild einer Mutter in ausgebeulten, pulloverfarbenen Pullovern mit schlechtem Haar, grauem Teint und schäbigen Fingernägeln. Mutter eines vernachlässigten, weil am Ende völlig gewidmet, auf Kinder aufzupassen. Aber als ich noch einmal las, wie eine Mutter nicht einmal heißen Kaffee trinken kann, weil sie so beschäftigt ist, auf Kinder aufzupassen, und wenn sie schlafen oder beschäftigt sind, trinkt sie eine kalte, dünne Pfeife (schon aus Gewohnheit), etwas revoltiert in mir.

Ja, es passiert anders. Einmal hat ein Kind ein langes Nickerchen, in dem man nicht nur Kaffee trinken kann, sondern in der Presse blättern, in E-Mails schreiben oder ein Buch friedlich lesen kann. Und ein anderes Mal provoziert er das Kleinkind und fordert Interesse. Es gibt auch verschiedene Kinder. Aber ich bin seit dreiundzwanzig Monaten Mutter, und ich erinnere mich nicht, jemals kalten Kaffee getrunken zu haben (und ich trinke sie ein paar am Tag, also ist die Wahrscheinlichkeit groß). Ich kenne auch Mama mit einer längeren Erfahrung als ich (und eine größere Gruppe), die auch nicht so "leiden".

Ich weiß Kaffee ist nur eine Metapher. Ein solches Beispiel, das erste vom Ufer. Aber das kann auf viele andere Ebenen übertragen werden, und der endgültige Effekt wird immer derselbe sein - eine traurige, erschöpfte Mutter. Die Beobachtung der verschiedenen Berichte über Mutterschaft, habe ich den Eindruck , dass einige Schluss gekommen , dass das Maß für ihr Engagement und damit die Liebe eines Kindes sind nur symbolisch kalter Kaffee (außerschulische kg, soziale Kontakte gebrochen, beiseite stellen die ewigen „später“ Bücher, etc. - Sie können hier viel eingeben). Als ob die Welt zu zeigen , dass die mehr Unannehmlichkeiten ertragen, desto besser sind Mütter, denn am Ende von selbst nur Kind nicht denken.

Ich habe ein Problem mit dieser Vision von Mutterschaft. Und aus verschiedenen Gründen.

Lesen Sie auch: Lassen Sie uns unsere Verantwortung teilen - wir werden beide gewinnen

Perfektionist und pensionierter Vater

Mutterschaft ist ein Geschenk, eine Aufgabe, eine Herausforderung, ein Abenteuer und du kannst viele Begriffe schreiben, aber das letzte, dem ich zustimmen würde, ist Opfer. Warum? Das ist eine schlechte Aussicht. Hingabe bringt das Kind in der Lage , für die Sie bezahlt (Gesundheit, Karriere, persönliche Entwicklung, Träume, Leidenschaften - hier können Sie auch eine Nummer eingeben), und folglich stellt sie in eine peinliche Rolle einer Mutter , die opfern muss , um die Gunst. Mit einem Wort - es kann dazu führen, dass sich ein Kind schuldig fühlt ("Meine Mutter gab wegen mir auf - wegen mir ist sie unglücklich").

Ein Mutter-leiden zu sein resultiert ziemlich davon, ein Perfektionist zu sein, der immer am besten weiß, was man dem Kind gibt zu essen, was man trägt und womit man spielt . Dadurch wird der Handlungsspielraum für den Vater stark reduziert, was immerhin nicht so viel Baden erfordert wie Mama, er wird die Tränen mit einem gebrochenen Ellbogen nicht so schnell lindern, er wird nicht unterhalten, er wird es nicht gut machen usw.

Mach dir nichts vor, einige Männer machen es zur Hand. Nur wenn das Kind es benutzt? Früher gab es den Glauben, dass ein Kind in den ersten Lebensjahren nur eine Mutter braucht und später - bereits erzogen - unter die Fittiche seines Vaters geht. Aber wird ein solches Kind eine Beziehung aufbauen, eine tiefe Beziehung zu jemandem, der in den ersten Jahren seines Lebens praktisch nicht existierte? Auf diese Weise wird der Vater nur zu einer drohenden Figur, die Befehle gibt, etwas zustimmt oder bestraft. Alles ist am bekanntesten / wird von einer Mutter gemacht, die immer weniger Zeit für sich selbst hat. Ein Teufelskreis.

Schließlich ist das Muttersyndrom (wie ich es nenne) gefährlich, weil es ... mit einem schnellen Burnout einer Frau droht. Es sucht alle Bedürfnisse des Kindes zu erfüllen, gibt alles für ihn auf, hat aber gleichzeitig das Gefühl, dass das Leben ihr entflieht, dass es irgendwo in der Nähe passiert. Mit der Zeit kann eine solche geduldige Mutterschaft auf das Aufnehmen verschiedener Aktivitäten um das Kind herum reduziert werden, um seine physiologischen Bedürfnisse zu befriedigen, und die Mutter selbst fängt an zu würgen und will einen - um von zu Hause zu entkommen.

Lesen Sie auch: Guter Vater ... Lasst es wirklich anwesend sein!

Na und?

Ich habe keine einfachen Rezepte. Und dieser Text ist nicht revolutionär - ich beabsichtige nicht, Mütter zu Barrikaden zu führen. Ich fordere nicht die Aufgabe von mütterlichen Gefühlen, Wärme und Fürsorge. Es geht mehr um Perspektive, richtige Verteilung von Akzenten. Eine Mutter zu sein bedeutet nicht, nicht über sich selbst nachzudenken. Im Gegenteil - Mama sollte darüber nachdenken, was sie glücklich macht, über ihre Leidenschaften und Träume. Auch bewusst wählen und tatsächlich aufgeben (oder später aufschieben). Natürlich können Sie all dies nicht ohne kluge, reife und engagierte Väter tun, die zu Hause übernehmen und ihrer Frau ein wenig Raum geben können. Für sie allein.
https://pl.aleteia.org/2018/01/09/matka-...cierpietnictwo/
Lesen Sie auch: Was jede Mutter gerne hören würde
+
Was jede Mutter gerne hören würde


https://pl.aleteia.org/2017/11/21/co-kaz...alaby-uslyszec/

von esther10 09.01.2018 00:45



Von Sandro Magister

08 Jan. Mit Fr. Milani zur Schule. Aber wenn das seine Studenten sind ...



Ein bitteres Weihnachtsfest für Forteto, die toskanische landwirtschaftliche Gemeinde, zu der die Jugendgerichte von Florenz "schwierige" junge Menschen geworden sind, um für ein normales Leben rehabilitiert zu werden. Rodolfo Fiesoli, 76, Gründer und "Prophet" dieser Gemeinschaft, wurde am Morgen des 23. Dezember verhaftet, kurz nachdem das Kassationsgericht seine Haftstrafe von 14 Jahren endgültig bestätigt hatte.

Die beunruhigende Chronik Forteto von Seventh Heaven erwartet wurde ab 2013 , wenn der Ruf der Gemeinschaft noch himmelhoch unter der fortschrittlichen Intelligenz war, katholische und weltliche, welcher Glauben Fiesoli Behauptungen gab, er wollte reproduzieren „größer und besser“ die erzieherische Erfahrung von P. Lorenzo Milani (1923-1967), dem Priester, dessen Grab in Barbiana, Papst Franziskus selbst besuchte (siehe Foto):

> Schlechte Schüler von Don Milani. Die Katastrophe von Forteto

Fiesoli war ein Mitglied der Don Lorenzo Milani-Stiftung, und die Verbindung zwischen den beiden Realitäten auch bestätigt worden war, und von den Soziologen Giuseppe Fornari und Nicholas Casanova, in dem Essay „Der tugendhaften Widerspruch pries. Das Problem der Bildung, P. Milani und Forteto, Il Mulino „im Jahr 2008 von dem renommierten Verlag gedruckt“ „, sowie durch die ständige Nähe zu Fiesoli des Präsidenten des Jugendgerichts von Florenz, Gian Paolo Meucci (1919- 1986), ein enger Freund von Br. Milani und eine prominente Figur des progressiven Katholizismus in Florenz.

Aber was in Forteto geschah, war haarsträubend. 19. Juni 2015, jetzt durch die Kassation bestätigt, in den Aussagen der Angeklagten, der Opfer, der Opfer ausführlich dokumentiert.

In Forteto gab es in der Tat ein strenges Regime der erzwungenen Trennung zwischen Männern und Frauen, auch wenn sie waren verlobt oder verheiratet, ein Verbot der heterosexuellen Beziehungen, homosexueller Praktiken, die Anreize wurden und oft Imposed, der Bruch mit der Geburt Familien der öffentlichen Strafen und erniedrigende Strafen für die Ungehorsamen, eines sexuellen Missbrauchs, den Fiesoli systematisch auf seine Untergebenen durchführte.

Aber die Anziehungskraft von Forteto reichte weit über die Grenzen der toskanischen Landwirtschaft hinaus. Fr. Stefano Benuzzi, dessen Absetzung sechs Seiten des Satzes und der Dokumente in einer auffälligen ideologischen Strömung aufnimmt, in der er sich selbst hinreißen ließ.

Fr. Benuzzi, 47, der zum Zeitpunkt des Prozesses an einem Gymnasium in Bologna einen Ingenieursabschluss hat und in einer Pfarrei am Stadtrand die Messe feiert. Er hatte Fiesoli bei einer Erinnerung an Br. Milani in Barbiana im Jahr 2001 kennengelernt und setzte seine Verbindung mit ihm bis 2008 immer mehr "fasziniert" fort. zu den Gästen von Forteto. Fiesoli und seine Anhänger wussten davon und machten sich öffentlich darüber lustig.

Von den Richtern befragt, erklärte Br. Benuzzi nicht, warum er irgendwann nach Fiesoli gegangen sei. Er erzählte von seinem letzten Treffen mit dem Gründer der Gemeinde:

"Ich war eine Weile in seinem Zimmer und es gab Ergüsse. Rodolfo umarmte mich und küsste mich. An den Händen, ja, aber es gab nichts Gewalttätiges oder Wollüstiges seinerseits. "Dieser Kuss war von einer unglaublichen Reinheit seitens einer Person, die anderen gewidmet war, die aufrichtig und transparent waren."

In Forteto "wurde das griechische Modell verfolgt", sagte Br. Benuzzi den Richtern. Was dort herrschte, war "eine tiefe Freundschaft, fesselnd", denn "in der Beziehung von Mann und Frau können Gipfel des Verstehens und der Beteiligung erreicht werden, die denen der heterosexuellen Beziehung überlegen sind."

Über die absolute Macht, die Fiesoli über die Gemeinde ausübte, sagte Br. Benuzzi:

"Wenn jemand seine Entscheidungen in Frage stellt, tritt er ihn aus. Rodolfo hat keinen Gesprächspartner über ihm. Nach ihm kommt Gott. "

Er gab zu, dass er immer noch zu spüren „fasziniert“ von Fiesoli, trotz - wie die Richter schreiben, die sich auf den Kopf Forteto - „seine unflätigen Sprache, die Lästerungen gegen die Gottesmutter, die Sexualisierung von jeder Situation“

Und die Richter schreiben weiter am Ende ihrer Prüfung des Priesters:

"Es ist eine Absetzung, auf der alle Kommentare überflüssig erscheinen. Rodolfo Fiesoli war in der Lage, Themen mit bestimmten psychologischen Profilen zu erfassen, mit inneren Schwierigkeiten, Konflikten und Ängsten, ohne jede feste Fähigkeit zu Kritik und Einsicht. "

Heute ist Pfarrer Benuzzi Pfarrer in Badi, im Oberrheintal, im Apennin bei Bologna.

Ein Langzeit-Interview mit der Universität von Florenz mit dem Titel: "Krise der Bildung oder Bildung der Krise?"

Luigi Goffredi, der Stellvertreter und Ideologe von Forteto Massimo Toschi, Stadtrat für internationale Zusammenarbeit und Frieden für die Region Toskana, auch er Fan von Forteto und Mitglied der Johannes XXIII. Stiftung für religiöse Studien in Bologna unter der Leitung von Alberto Melloni.

Nicht nur das. Der Hauptredner der Konferenz war kein Geringerer als René Girard (1923-2015), der in der Stanford University kam, die weltbekannte Anthropologin die-Fiesoli und Godfrey zusammen als obersten Herr über ihre Erziehungsmethode mit P. Milani gefeiert. "Völlig verzerrt seine Lehre", nach der Aussage von P. Benuzzi, auch er ein Enthusiast von Gerard, der sich "in Paris getroffen" hatte die unausweichlichen Fiesoli und Goffredi.

„Offensichtlich“, die Richter weiterhin schreiben, „Benuzzi in Forteto und in ihrer Führer gefunden hatte, Fiesoli, die Zahlen der Kraft, die er benötigt angesichts der inneren Probleme, Konflikte, Insecurities, Ängste, und eine erhebliche Verwirrung unterstützt und gefördert werden das hat ihn in einer ziemlich "ursprünglichen" Form geplagt. "

----------

Im vergangenen April wurde kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus Barbiana, ein Aufsehen durch eine Passage in einem Brief von Pater Lorenzo Milani an seinen Freund des Journalist Giorgio Pecorini, in den Priestern gesammelt wird sämtliche Werke herausgegeben von Mondadori und herausgegeben von Alberto Melloni:

"Diese zwei Priester haben mich gefragt, ob ich sie nicht in die Kirche bringen kann oder nicht. Und ich, ich könnte nicht mehr sein ihnen helfen zu blühen, ihnen zu helfen, Früchte zu tragen? Wie könnte ich erklären, dass ich meine Gemeindemitglieder mehr liebe als die Kirche und den Papst? Und ich weiß, dass ich nicht zu viel sein kann, aber ich möchte zu viel sein.

Und ein bisschen weiter:

Gott und hat Angst vor der Hölle? "

Br. Milani wurde auch zu Lebzeiten mit Homosexualität konfrontiert. Aber was hat sie wieder in Umlauf brought hat die Widmung an nichts anderes gewesen als er, P. Milani, den neuesten Romans von einem versierten italienischen Schriftsteller, Walter Siti, die Hauptfigur , von denen ein Pädophiler Priester, und die darauf folgenden Begründungen gegeben von Siti für diese Widmung.

Milanis Anhänger waren empört.

Es ist möglich, vom Priester, dem Erzbischof von Florenz, Kardinal Giuseppe Betori, selig gesprochen zu werden, der es entschieden ausgeschlossen hat : "Absolut nicht, zumindest solange ich hier bin. Ich glaube nicht an die Heiligkeit von Br. Lorenzo. "

(Englische Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)


http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 09.01.2018 00:42

FRANKREICHS PREMIÈRE DAME


„Brigitte Macron ist wie besessen von einer einzigen Angst“

Von Martina Meister, Paris | Stand: 06.01.2018 | Lesedauer: 7 Minuten

Sie fühlt sich nicht wie eine Dame, sagt Brigitte Macron. Schon ger nicht wie eine Première Dame Sie fühlt sich nicht wie eine Dame, sagt Brigitte Macron. Schon ger nicht wie eine Première Dame

Sie fühlt sich nicht wie eine Dame, sagt Brigitte Macron. Schon ger nicht wie eine Première Dame
Quelle: REUTERS

8 Kommentare

Hat sie denn gar keine Fehler? Wenn man mit Menschen spricht, die Brigitte Macron näher kennen, sind es immer dieselben Worte, die wiederkehren: Frankreichs First Lady ist sympathisch, natürlich, wissbegierig, arbeitsam, dabei aber mitfühlend, scheinbar immer gut gelaunt, schlagfertig, oft witzig und sie hat das, was man eine große Schnauze nennt. Doch ihre spontane Art hat dafür gesorgt, dass sie sich öffentlich kaum mehr äußert.

Eine „Heldin wider Willen“ ist Brigitte Macron im Buch des Schriftstellers Philippe Besson. Besson beschreibt sie als eine moderne Madame Bovary, die sich im Gegensatz zur Heldin Flauberts aus ihren Verhältnissen befreit und ihren intellektuellen Hunger gestillt hat. Als einzige ihrer Geschwister hat sie studiert. Besson war es auch, der in seinem Buch von ihrer „existenziellen Verletzung“ sprach. Inzwischen hat Brigitte Macron das Geheimnis gelüftet.
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...igen-Angst.html

*************************************

So offen hat sie noch nie gesprochen...



Frankreichs First Lady Brigitte Macron (64) hat erstmals seit der Wahl ihres Mannes Emmanuel Macron (39) ein langes Interview (mit französischen Magazin „Elle“) geführt.

Dabei sprach sie über ihre Rolle als Präsidenten-Gattin, Ehefrau und umstrittene Person in Frankreich – und auch über den großen Altersunterschied der beiden.

Sie, die ehemalige Lehrerin des amtierenden Präsidenten (hier mehr über die ungewöhnliche Liebe der Macrons lesen) und er, der ehemalige Vorzeige-Schüler der Elite-Schule – das ist auch für Brigitte Macron selbst hin- und wieder unglaublich. „Wenn ich Sachen über uns lese, habe ich immer den Eindruck, die Geschichte eines anderen zu lesen“, sagt sie.

Generell genieße sie es, dass ein Alltagstrott gar nicht erst entstehen kann. „Mit Emmanuel bin ich so sehr daran gewöhnt, dass mir unglaubliche Sache passieren, dass ich mich frage, was das nächste Abenteuer sein wird. Und das dauert seit 20 Jahren an“, so Brigitte.

Es funkte beim Theater
Rückblende. Der 19-jährige Emmanuel Macron wird von der damals 44-jährigen Brigitte unterrichtet, sie ist seine Theater-Lehrerin. „Beim Stück ‚Die Kunst der Komödie‘ hat sich unsere Beziehung zueinander verändert“, verrät sie.

„Wir schrieben uns freitagabends immer wieder, ich konnte es kaum abwarten. Verstanden habe ich das nicht, es schien so verrückt.“

Dass die beiden heute ein Paar sind, hat Brigitte nie bereut. Darüber, dass sie deutlich älter ist als er, können beide herzlich lachen, erklärt sie: „Der einzige Fehler von Emmanuel ist, dass er viel jünger ist als ich. Das ist ein Witz zwischen uns. Für uns hat der Altersunterschied nie eine Rolle gespielt.“

Und doch weiß sie, dass ihre Kinder aus erster Ehe zunächst unter der neuen Beziehung gelitten haben. „Ich weiß, dass ich meinen Kindern geschadet habe. Das ist etwas, dass ich mir am meisten vorwerfe“, so die „Premiere Dame“ weiter.

Alles richtig gemacht
Trotzdem fühlt sie sich jeden Tag bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: „Den Altersunterschied merken wir bestenfalls, wenn wir gemeinsam frühstücken – ich mit meinen Falten, er mit seiner Frische. Aber so ist es halt. Wenn ich nicht diese Wahl getroffen hätte, dann hätte ich mein Leben verpasst.“

Ganz unumstritten ist Brigitte in Frankreich allerdings nicht, zuletzt wehte ihr der Gegenwind der Franzosen kräftig ins Gesicht.


Stein des Anstoßes war der Vorschlag Emmanuel Macrons, seiner Frau ein offizielles Amt zu übergeben. Damit waren viele Wählerinnern und Wähler nicht einverstanden und forderten mehr Transparenz im Präsidenten-Palast.

Auch eine Online-Petition gegen ihre Rollte wurde ins Leben gerufen. Im Gespräch mit der „Elle“ kündigte sie allerdings jetzt mehr Transparenz an.

Ihre Rolle werde nun „nicht durch ein Gesetz bestimmt, sondern durch eine Charta der Transparenz, in der erklärt wird, dass ich nicht bezahlt werde, welche meine Missionen und die Mittel dazu sind.“

Gleichzeitig sagte sie: „Wie alle meine Vorgängerinnen werde ich meine öffentliche Rolle ausfüllen.“

– Quelle: https://www.express.de/28187828 ©2018

von esther10 09.01.2018 00:38

Kardinal Burke stellt den Rücktritt von BXVI in Frage



Kardinal Burke stellt den Rücktritt von BXVI in Frage Louie 9. Januar 2018 2 Kommentare
Ben RücktrittIn einem am 21. Dezember st Interview mit der Zeitung der Diözese Macao (China), wurde Kardinal Raymond Burke gebeten , über den Rücktritt von Papst Benedikt XVI zu kommentieren.

Er hat geantwortet:

Es war eine Aktion, die mich überrascht hat. Es ist klar, dass Papst Benedikt ein gewisses Alter erreicht hat, aber sicherlich war er in vollem Besitz seiner Fähigkeiten. Jemand sagte, "er war nicht mehr in der Lage zu reisen oder viele Zuschauer zu ertragen." Aber ich frage mich: Wer sagt, dass der Papst reisen muss oder dass er so viele Menschen empfangen muss? Ich denke, es ist notwendig, die Substanz des Petrus-Büros zu überprüfen. Ich würde auch sagen, dass es für die Kirche keine gute Sache war, ihren universellen Hirten zu verlieren: Es gibt ein gewisses Gefühl bei vielen Katholiken, dass ihr Vater sie verlassen hat. Ich hoffe, dass es nicht üblich wird ...

http://www.oclarim.com.mo/en/2017/12/21/...-and-tradition/

Kardinal Burke erklärte weiter auf eine Folgefrage:

Aber diese Reise ist nicht Teil des Petrusamtes schlechthin, dessen Aufgabe es ist, die Einheit und die Praxis des Glaubens und besonders der Liturgie zu sichern.

Lass uns das niederbrechen, sollen wir.

Sicherlich war er in vollem Besitz seiner Fähigkeiten.

http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...declaratio.html

Kardinal Burke sagt klar, dass er nicht glaubt, dass Papst Benedikt die "Geisteskraft" fehlt, die notwendig ist, um das ihm anvertraute [Petrus] Amt angemessen zu erfüllen; einer der Gründe, warum er in seiner Erklärung vom 10. Februar 2013 seine bekannt gab Absicht zum Rücktritt; der andere war, dass ihm die "Kraft des Körpers" fehlte, um fortzufahren.

Jemand sagte, "er war nicht mehr in der Lage zu reisen oder viele Zuschauer zu tragen."

Dieser "Jemand" war Papst Benedikt XVI. Selbst, der in einem Interview von La Repubblica im August 2016 als Hauptfaktor ("vor allem") in seiner Entscheidung zum Rücktritt sagte :

Vor allem wurde mir klar, dass ich aufgrund des Problems der Zeitzonen nicht mehr in der Lage war, der Zukunft in transozeanischen Flügen zu begegnen ...

Über diesen Anspruch bezüglich seiner "Körperstärke", rief Kardinal Burke auch schändlich:

Wer sagt, dass der Papst reisen muss? Dies ist nicht Teil des Petrusdienstes.

https://akacatholic.com/why-is-the-fatim...runers-history/

Kurz gesagt, Kardinal Burke sagt uns, dass keiner der beiden Gründe, die Benedikt in der Deklaration angegeben hat , seiner Meinung nach wahre Aussagen waren.

Wenn er nicht vorschlägt, dass Benedikt sich bei der Beurteilung seines eigenen Zustands einfach geirrt hat - etwas, das eindeutig der Vorstellung widersprechen würde, dass er im vollen Besitz seiner Fähigkeiten war - , ist es offensichtlich, dass Kardinal Burke glaubt, dass Benedict aus Gründen gehandelt hat, die er nicht gewählt hat offenbaren.

https://akacatholic.com/benedicts-bombsh...unnoticed/#blog

Wie einige Kommentatoren behaupten, ist Kardinal Burke schuldig, "Strohmänner" zu gründen, indem er einfach das Offensichtliche erklärt; wenn es nämlich um die Ereignisse geht, die Benedikts sogenannte Resignation umgeben, ist alles nicht das, was es zu sein scheint.

Wie ich schon oft gesagt habe, kennt niemand anders als Benedikt (und vielleicht eine relativ kleine Anzahl von anderen) alle Einzelheiten dieser beispiellosen Situation, aber was wir mehr wissen, rechtfertigt es, die Gültigkeit seines Rücktritts in Frage zu stellen und daher das Konklave, das folgte.

https://akacatholic.com/cardinal-burke-c...-into-question/

Ob er es beabsichtigt hat oder nicht, Kardinal Burke hat genau das getan.

von esther10 09.01.2018 00:35

CHIP-Implantat Pflicht ab 2016 für jeden US-Bürger, ab 2018 auch in der EU – Ende der Fahnenstange
22. Januar 2014 um 15:24
CHIP-Implantat Pflicht ab 2016 für jeden US-Bürger, ab 2018 auch in der EU – Ende der Fahnenstange






Ab 2016 wird es in den USA für jeden US-Buerger Pflicht, sich einen RFID-Chip einpflanzen zu lassen!
Ab 2018 bei der USraelischen EUdSSR-Kolonie vermutlich auch, wenn nicht zuvor ein WK-III-Wunder geschieht!




USA: neues Gesetz Obama verlangt die Implantierung eines RFID-Chip in jedem Bürgerspätestens ab 2016! Der umerzogene und medienverdummte EU Bürger wird auch diese Methode zwecks totaler Versklavung freudig begrüssen.


Leider erkennt und begreift das umerzogene durch tagtägliche Brot und Spiele verdummte Volk es nicht oder zu spät, wo die REISE wirklich hingeht und wo sie endet. Die Zwangsimplantierungen lassen sich anfangs am problemlosesten (und zwangsweise) bei Kindern und Neugebornenen (ohne Wissen ihrer Eltern!) durchführen. Die dafür zuständige Organisation nennt sich MOCHIP und demonstriert im Internet stolz ihr Zugehörigkeits-Logo der Freimaurerei. Im Moment trauert aber MOCHIP um seinen aktiven Gründer und Ko-Ordinator http://mochip.org/farewell-leroy-salmon-...nd-and-brother/
Der Name Salomon besagt – nomen est omen – eigentlich schon alles – also wer wirklich die treibende Kraft hinter der totalen Überwachung der Menschheit steckt.

Schon heute muss bei jedem US-Bürger, der eine Krankenversorgung in Anspruch nimmt, ein RFID-Chip implantiert sein – sonst wird er erst gar nicht behandelt!
Das Implantat erscheint in Amerika als harmloser Teil der Gesundheitsreform Obamas. Sämtliche Strafgefangenen, aber auch sämtliche Militärangehörigen tragen bereits (zwangsweise!) einen solchen RFID-Chip

USA: Senat der Healthcare Gesetzesentwurf HR3200 verabschiedet und in Kraft gesetzt.
Dieses neue Gesetz verlangt, einen RFID-Chip in jeder Person zu implantieren

Veröffentlicht am 19. Oktober 2013
.Dieser Chip wird nicht nur persönliche Informationen enthalten, er wird auch mit Ihrem Bankkonto verknüpft werden. Und glauben Sie es, lesen Sie auf der Seite 1004 des neuen Gesetzes: “Spätestens 36 Monate nach dem Datum der Inkraftsetzung”. Es ist jetzt das Gesetz des Landes, dass von 23. März 2013 alle Amerikaner verpflichtet sein werden, einen RFID-Chip unter die Haut zu bekommen.

Aus unzähligen Quellen, eine Eng.
http://polidics.com/…rfid-chip-implants.html
Ein Unternehmen, das speziell für Kinder in den USA das Identifikationsprogramm und die Implatierung der Chips vornimmt, nennt sich “MOCHIP”. Man beachte das Logo des Unternehmens (Winkelmaß und Zirkel) – ein normales Freimaurer-Geheimsektenlogen-Symbol.
http://www.mochip.org/


Begriffserklärung

Das Wort RFID
(auch VeriChip oder Implantat) ist eine Abkürzung des englischen Begriffs „radio-frequency identification“ und bedeutet „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“.
RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (auch Funketiketten genannt).
Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich an einem Gegenstand oder in einem Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält (mit Lesegerät).
Transponder = Transmitter (Sender) + Responder (der Antwortende).
RFID-Transponder sind so klein oder kleiner wie Reiskörner und können problemlos mit der nächsten Impfung (und ohne ihr Wissen oder Zustimmung) implantiert werden, etwa bei Menschen oder Haustieren. Quelle: Wikipedia
Die Chips sind praktisch unsichtbar. Sie haben unterschiedliche Bauformen und können an jeden Einsatz angepasst werden. Sie brauchen keine eigene Stromversorgung. Sie “reflektieren” gespeicherte Infos, wenn sie per Funk von einem RFID-Gerät abgefragt werden, welches gleichzeitig Abfragen sendet und Antworten empfängt. RFID können jedoch überall installiert werden. Öffentliche Plätze, Strassen, Diskos, Supermärkte, Konzertsäle, in jedem Büro…. usw usw. Im extremsten Fall lassen sich die Empfangsstationen in regelmässigen Abständen auch auf Gehsteigen und sonstigen Gebäuden unsichtbar montieren. In Deutschland und Österreich wurden ohne das Volk zu fragen, die bekannten NS-Stolpersteine montiert. Über kurz oder lang werden jetzt auch RFID Empfänger dazukommen. Aber auch die fernsteuerbaren Elektrozähler mit denen man den Strom politisch unliebsamer Personenen fernstgesteuert ausknipsen kann, ist ein Teil dieses weltweiten (vorerst im Westen) Überwachungssystem.

Diese Eigenschaften machen die RFID-Chips extrem vielseitig. Da es bereits programmierbare RFID Chips mit Antennen gibt, können auf diese Weise Konten und Krankheitsdaten geändert oder manipuliert werden. Per Funk könnte dann das vorhandene Guthaben des Opfers auf Null gesetzt werden. Da auch Krankenstände mitgespeichert und abgerufen werden, kann die Suche nach einem neuen Job praktisch hoffnungslos werden.

Die Eine-Welt-Währung ist die letzte Vorstufe zur Endstation Nummer 6, nämlich dem RFID-Chip, ein Implantat, das weltweit per Gesetz zwangsweise verordnet werden wird. Alle Welt wird glauben, dass das gleich einer Mastercard lediglich ein Bankkonto ist, das diebstahlsicher am Körper getragen wird und nebenbei wichtige Kranken-Daten für den Arztbesuch beinhaltet.

Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften (de fakto pleite) kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: “Die Geldschöpfung aus dem Nichts”. Die meisten Menschen glauben noch immer, wenn sie einen Kontoauszug mit beispielsweise 5000.- Euro Guthaben sehen, dass dieses Geld auch tatsächlich vorhanden ist. SieheFinanzkrise Bargeld
Auf diese Weise erscheint das Implantat in Amerika als harmloser Teil der Gesundheitsreform Osamas-Obamas. Genau darin besteht die weltweite Täuschung.

Privacy: The information transmitted is intended only for the person or entity to which it is addressed and may contain confidential and/or priviliged material. Any review, retransmission, dissemination or other use of this information by persons or entities other than the intended recipient is prohibited.

Der Seltsam oder wie ich 1964 lernte (heute 2014....) meinen Untergang zu lieben.
https://www.youtube.com/watch?v=vHwUzL6MpEM
https://www.youtube.com/watch?v=P5Avat4ArAY
https://www.youtube.com/watch?v=670Ry252T1M
https://www.youtube.com/watch?v=xJAe8mzpmlA
+
https://de-de.facebook.com/notes/caro-gr...90066831076784/



von esther10 09.01.2018 00:35


"Es gibt Verwirrung. Es existiert und ist ernst. Kein vernünftiger Mensch leugnen kann „- sagt Erzbischof Luigi Negri,.....

Erzbischof Negri über die Unterstützung von Bischöfen aus Kasachstan: Geistliche müssen handeln, um den "Glanz der Tradition" zurückzubringen

+

Read more: http://www.pch24.pl/abp-negri-o-wsparciu...l#ixzz53iZYyYJ5

"Es gibt Verwirrung. Es existiert und ist ernst. Kein vernünftiger Mensch leugnen kann „- sagt Erzbischof Luigi Negri, der ehemalige Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten, die die Aussage des kasachischen Archen unterstützt“ Amoris laetitia „unterstützende“ unveränderliche Wahrheit der sakramentalen Ehe ".



Der Erzbischof erklärte in einem Interview mit der italienischen katholischen Agentur "La Nuova Bussola", warum er die Position der Bischöfe aus Kasachstan unterstützte. Er sagte unter anderem, dass Geistliche handeln müssen, damit der "Glanz der Tradition" zurückkehrt und reiche Früchte im christlichen Leben bringt. Gleichzeitig kritisierte er Versuche, die katholische Identität im Dialog mit anderen Religionen und ein positives Bild des Ketzers Martin Luther zu verdrängen, das anlässlich des 500. Jahrestages der protestantischen Reformation vorgestellt wurde. So ein Martin Luther "existiert nicht" - argumentierte er.



Auf die Frage, was ihn veranlaßt habe, die Erklärung zu unterschreiben, sagte der Geistliche Priester: Angesichts der ernsthaften Verwirrung in der Kirche bezüglich der Frage der Ehe glaube ich, daß eine klare, traditionelle Position wieder eingeführt werden sollte. Ich entschied , dass ich sollte das Dokument unterschreiben , weil sein Inhalt , was ausführlich in den letzten Jahren seines Wirkens stellt erschien - nicht nur in den letzten Monaten - in jeder Phase der Bemühungen um das Thema der Familie gewidmet, das Leben, die Fortpflanzung und die Verantwortung für die Erziehung und Ausbildung von jungen Menschen. Das sind absolut wichtige Themen, die die katholische Welt als Ganzes nicht zu kennen scheint.



Die Hierarchie betonte, dass "in Übereinstimmung mit der Soziallehre der Kirche die Frage nach der Identität und Entwicklung der Person und ihrer Verantwortung in der Welt eine besondere, grundlegende und unverzichtbare Aufgabe der Kirche ist". - Der Kampf zwischen der Mentalität der Welt - wie Franziskus in den ersten Monaten seines Pontifikats er als „dominant Einseitigkeit“ - und das christliche Konzept des Lebens und der Existenz. Wenn die Kirche sich dieser Konfrontation nicht voll aussetzt, wird sie letztlich zu einer Reduzierung seiner Position und einer erheblichen Marginalisierung im sozialen Leben führen - erklärte er.



Purpurat, wenn er gefragt wird, ob zu Recht jemand der Meinung ist, dass es in der Kirche keine Verwirrung gibt und dass wir es nur mit dem Thema des Widerstands gegen den Weg zu seiner Erneuerung zu tun haben, lehnte er diese Position entschieden ab. Er hielt sie für "unvernünftig".



"Es gibt Verwirrung" , sagte er. - Es existiert und ist ernst. Keine vernünftige Person kann dies bestreiten. Ich erinnere mich an Kardinal Caffarras starke, aber beängstigende Worte, die er vor seinem Tod einige Zeit lang ausgesprochen hatte. Er sagte: "Eine Kirche, die der Doktrin wenig Aufmerksamkeit widmet, ist keine pastorale Kirche, sondern eine unwissende." Diese Ignoranz verursacht Verwirrung. Ich werde noch einmal Kardinal Caffarra zitieren, der sagte, dass "nur ein blinder Mann leugnen kann, dass in der Kirche viel Verwirrung herrscht". Das kann ich aus dem, was ich beobachtet habe, bezeugen, besonders in den letzten Monaten meines Dienstes in der Erzdiözese Ferrara-Comacchio. Jeden Tag sprach ich mit guten Christen, deren Gewissen voller Enttäuschung war und die viel litten. Ich werde mit Nachdruck sagen: Ihr Leiden war größer als das, was viele Geistliche und so viele meiner Brüderbischöfe erfahren haben.



Der Prälat warnte, dass „nicht jeder in Polemik engagieren will, aber sagte nicht auslassen kann, dass müssen wir die Tradition in dem von den Christen erlebt zurückgekehrt zu glühen arbeiten und zart werden, die Christen für alle Menschen vorzuschlagen.“



Erzbischof Negri verwies auch auf den Vorwurf der Irrlehren des Zweiten Vatikanischen Konzils, Francis doziert Vorgänger und die Feier der Reformation und Martin Luther gleiche Form.



Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil sagte er: "Es war eine außergewöhnliche und komplexe Erfahrung ... mit Aspekten, die nicht immer klar sind." Er erklärte, dass man die Pontifikate des Heiligen nicht vergleichen kann. Papst Johannes Paul II., Benedikt XVI. Mit dem Pontifikat von Franziskus, weil jeder der Päpste seine Rolle in der Geschichte der Kirche erfüllen muss. Zum Beispiel erinnerte Johannes Paul II. Daran, dass die Quelle der Errettung Christus ist und dass die katholische Kirche ein Ort der "Erneuerung" des geistlichen Lebens ist. Das Lehramt von Benedikt XVI. Forderte Kontinuität im Übergang vom vorvatikanischen II zur postkonziliaren Wirklichkeit.



- Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Haben das katholische Lehramt auf ein außergewöhnliches Niveau gehoben. Es ist absurd, die Interpretation dieser großen Persönlichkeiten im Leben der Kirche für ihre eigenen Interessen zu verbiegen. Gleichzeitig ist es absurd, die Pontifikate von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Mit dem Lehramt von Papst Franziskus zu vergleichen. Jeder Papst hat eine Rolle in der Geschichte der Kirche. Die Rolle von Francis ist sicherlich nicht wieder schlug die Fülle und das Ausmaß der christlichen Botschaft, sondern zog eine notwendige Folge der ethischen und sozialen - erklärte er.



Und darüber hinaus bezog sich die Hierarchie auf "schockierende" Dinge in der Kirche. - [Aktuelle] doktrinäre und kulturelle Verwirrung hat bestimmte Aspekte, in denen Menschen mit gesundem Menschenverstand und angemessener Kultur schwer zu glauben sind. Dieser Lutherfall ist erstaunlich. Luther, über den so viel gesagt wurde, existiert nicht. Die Reform Luther, der Evangelisierungstätigkeit Luther, die Luther, die als eine Form der positiven und gut für die Kirche vorgestellt wurde, und es gibt keine historische Grundlage für kritisch - fügte er hinzu.



Weiter hierarch sagte , dass die Zusammenarbeit mit Geistlichen anderer Religionen angesichts einem schweren Angriff auf der religiösen Tradition im Westen im Allgemeinen notwendig ist , sondern „zusammen zu arbeiten, wissen wir nicht unsere eigene Identität schwächen oder zu denken , dass seine Existenz ist ein Hindernis in unseren Bemühungen.“ - Es ist genau das Gegenteil: Diejenigen, die sich im Dialog mit der Öffentlichkeit über ihre eigene Identität im religiösen Dialog, im ökumenischen Dialog engagieren, leisten einen äußerst wichtigen Beitrag. Sie können nicht kooperieren und sprechen, wenn Sie mit Verwirrung beginnen. Der Dialog, der mit Identität beginnt und wenn die katholische Identität vollständig gelebt wird, hat einen einzigartigen und unersetzbaren Beitrag zum Leben der Gesellschaft - betonte er.

Quelle: lifeseinenews.com

http://www.pch24.pl/abp-negri-o-wsparciu...il,57358,i.html
+
http://www.pch24.pl/w-obronie-rodziny-b1,63676,tag.html


von esther10 09.01.2018 00:34

Interview von Kardinal Burke über Abtreibung, Homosexualität, Benedikt XVI. und den überlieferten Ritus

Kirche hat sich für ihre Lehre nicht zu entschuldigen
9. Januar 2018 0


Einige Berater haben Papst Benedikt XVI. „nicht gut gedient“. Kardinal Burke im Interview mit O Clarim.

(Macau) In einem Interview mit der Wochenzeitung O Clarim sagte Kardinal Burke, daß sich die Kirche für ihre Lehre zur Sexualmoral nicht zu entschuldigen habe. Der Kardinal ist einer der Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia und gehört zu den international bekanntesten Vertretern der katholischen Orthodoxie.

O Clarim erscheint dreisprachig in portugiesischer, chinesischer und englischer Sprache. Die 1948 gegründete Zeitung wird vom Bistum Macau herausgegeben. Sie ist die älteste Tageszeitung der einst portugiesischen Kolonie Macau, die 1999 an die Volksrepublik China zurückfiel.

Kardinal Burke: Die Wahrheit Christi diskriminiert nicht
„Die Wahrheit Christi bekräftigen“, so Raymond Kardinal Burke, heiße mitnichten diskriminieren. Angesprochen auf eine Aussage von Papst Franziskus, sagte der Purpurträger und ehemalige Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur:

„Ich muß aufrichtig sagen, obwohl ich die Worte des Papstes nicht gelesen habe, daß ich nicht verstehe, warum die Kirche um Vergebung bitten sollte, weil sie die Wahrheit über das Geschlecht und die Sexualität lehrt.“

„Gott hat uns nicht geschaffen, damit wir sexuelle Beziehungen zu Personen des gleichen Geschlechts haben. Das ist keine Diskriminierung gegen Personen. Das ist die Bekräftigung der Wahrheit Christi, der Wahrheit unseres Glaubens.“

In 42 Jahren des Priestertums habe er nie Diskriminierungen durch die Wahrheit Jesu Christi erlebt. So habe er auch nie eine „Diskriminierung“ von homosexuellen Menschen erlebt.

„Wer sich in einer solchen [homosexuellen] Situation befindet, dem ist zu helfen, auch durch das Gebet, damit er zum Glauben zurückkehrt.“

„Ein heiliger Athanasius unserer Zeit“
Dazu erzählte der Kardinal die Geschichte von Eric Hess, der 1995, als Burke Bischof von La Crosse in Wisconsin war, seinen Glauben aufgab und homosexuelle Beziehungen einging.

„Ich sagte ihm, seine Entscheidung zu respektieren, aber für ihn zu beten, damit er wieder zum Glauben zurückkehrt und bereit zu sein, ihn zu begrüßen, wenn er zurückkommt.“

Drei Jahre später kehrte Hess tatsächlich zum Glauben zurück. Dieser verteidigte dann den Kirchenmann, der soviel für ihn getan hatte.

„Während einige Erzbischof Burke verleumden wegen seiner Treue zu Gott, zur Kirche und zu den Seelen, sage ich, daß er ein wirklicher Hirte der Gläubigen ist und ein heiliger Athanasius unserer Zeit.“

Abtreibung und homosexuelle Handlungen „absolut inakzeptabel“
Der Kardinal kritisierte in dem Interview, das bereits am vergangenen 21. Dezember im Fernen Osten veröffentlicht wurde, den „zügellosen Säkularismus“. Er sei verantwortlich für Abtreibung und homosexuelle Handlungen die „absolut inakzeptabel“ seien, weil sie „gegen die Natur verstoßen, die Gott für uns erschaffen hat“.

Dem „zügellosen Säkularismus“, so der Kardinal, fallen allein in den USA jährlich eine Million ungeborene Kinder zum Opfer. Auf ihn gehe auch Gleichstellung der sogenannten „Homo-Ehe“ mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zurück.

Der Kardinal warnte auch vor zunehmenden Angriffen auf die Religionsfreiheit.

Durch Rücktritt Benedikts XVI. „fühlen sich viele Gläubige vom Vater verlassen“
Mehrfach lobte er im Interview Benedikt XVI., den er als „außergewöhnlichen Lehrmeister des Glaubens“ bezeichnete, der über ein „großes Charisma“ verfüge und fähig sei, in einer „für alle verständlichen“ Sprache zu sprechen und zu schreiben.

Benedikt XVI. sei aber nicht immer von guten Beratern umgeben gewesen. Einiger seiner Berater „dienten ihm nicht gut“.

Zudem hoffe er, daß Rücktritte von Päpsten keine „gängige Praxis“ werden, denn seit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. habe sich „unter vielen Katholiken ein Gefühl breit gemacht, von ihrem Vater verlassen zu sein“.

Die überlieferte Form des Römischen Ritus nannte Kardinal Burke „eine Art und Weise, fest in der Tradition verankert zu bleiben“. Die lateinische Sprache sei „die heilige und lebendige Sprache der Kirche und keine tote Sprache“.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: O Clarim (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2018/01/ki...-entschuldigen/

von esther10 09.01.2018 00:34

Juan Jose Sebreli über Papst Franziskus

Der Intellektuelle, der Bergoglio in Schach hält
9. Januar 2018 0


Papst Franziskus gestern beim Neujahrsempfang des Diplomatischen Korps. Ein Buch bringt Kritik von unerwarteter Seite: von einem linken Nicht-Katholiken.

(Buenos Aires) In Argentinien ist ein Buch erschienen, das sich von ungewohnter Seite kritisch mit Papst Franziskus auseinandersetzt. Es ist Kritik von nicht-katholischer Seite und von links. Eine ungewohnte Kombination für ein Pontifikat, das gerade aus diesem Umfeld auf beachtlichen Zuspruch stößt. Der Zuspruch gilt dabei allerdings mehr der Person des derzeitigen Kirchenoberhauptes, weniger der katholischen Kirche und der Glaubenswahrheit.

Daß Papst Franziskus in Argentinien einige offene Kapitel hat, ist spätestens seit dem ständigen Hinauszögern eines Heimatbesuches klar. Es dürfte sich um einige persönliche, aber auch um politische Kapitel handeln, die mit dem Verhältnis bestimmter Gruppierungen zur Kirche zu tun haben.

Gott im Labyrinth
Das Buch ist nicht mehr ganz neu, zieht aber erst jetzt einige Kreise. Es stammt aus der Feder von Juan Josè Sebreli und trägt den Titel „Dios en el labirinto“ (Gott im Labyrinth). Erschienen ist es bereits im Dezember 2016. Es befaßt sich nicht exklusiv mit Papst Franziskus, sondern stellt, wie es in der Bewerbung heißt, „das ambitionierteste und radikalste Projekt“ des Autors dar: „Die Demolierung des religiösen Phänomens aus agnostischer Sicht“.


Sebreli: Gott im Labyrinth
Nun veröffentlichte der Journalist und Schriftsteller Jorge Fernandez Diaz in der argentinischen Tageszeitung La Nacion, deren ständiger Kolumnist er ist, die Buchbesprechung „Der Intellektuelle, der Bergoglio in Schach hält“.

La Nacion, 1870 gegründet, hat eine liberalkonservative Grundausrichtung und steht damit rechts von Clarin, der zweiten großen Tageszeitung des Landes. Der Vergleich von La Nacion mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung trifft weitgehend zu, allerdings mit dem Unterschied, daß der Ton in der deutschen Zeitung gegenüber Papst und Kirche allgemein, nicht nur auf Franziskus bezogen, in der Vergangenheit respektvoller war.

Fernandez Diaz gilt als einer der bedeutendsten, zeitgenössischen, spanischsprachigen Schriftsteller. Zuletzt veröffentlichte er 2017 den Roman „La Herida“ (Die Wunde). Seit 2012 ist er Träger des Ordens Isabellas der Katholischen, der höchsten spanischen Auszeichnung für Ausländer. Der Orden wird vom König auf Vorschlag des spanischen Außenministeriums verliehen.

Das von Fernandez Diaz besprochene Buch fällt weit aus dem Rahmen dessen, was bisher an Büchern über Papst Franziskus vorgelegt wurde. Kritik kam bisher, wenn schon, von ganz anderer Seite: etwa das Buch „Der Papst-Diktator“ von Marcantonio Colonna oder das bereits angekündigte Buch von Philip Lawler „Lost Shepherd – Der verirrte Hirte“, das am 26. Februar erscheinen wird.

Juan Josè Sebreli
Der Autor von „Gott im Labyrinth“, Juan Jose Sebreli, gehört zu den bekannteren argentinischen Linksintellektuellen. Der 87 Jahre alte Sebreli ist wenn nicht Atheist, dann zumindest Agnostiker, und er ist homosexuell. Dennoch empfindet er nicht die geringste Sympathie für den derzeitigen Papst, was in erster Linie daran zu liegen scheint, daß Jorge Mario Bergoglio sein Landsmann ist.


Juan Jose Sebreli
In seinem Buch demoliert Sebreli das Image des Papstes, jedenfalls jenes, das andere – nicht zuletzt mit Blick nach links – mit besonderem Eifer von ihm pflegen.

Fernandez Diaz verteidigt Franziskus, wenn auch vorsichtig, gegen die Schärfe im Tonfall. Das ist bemerkenswert, weil Sebreli immerhin ständiger Autor von La Nacion und der Rezensent kein übermäßig katholischer Apologet oder gar „Fundamentalist“ ist. Ein Wort, das Papst Franziskus übrigens ganz und gar nicht mag.

Juan José Pérez Sebreli wurde 1930 in Buenos Aires geboren, wo er Soziologie studierte. Seine Formung erlebte er durch von Hegel geprägte, marxistische Linksintellektuelle.

Während der Periode der Revolucion Libertadora, wie die Zeit nach dem Putsch von 1955 genannt wurde, mit der die Herrschaft von Juan Domingo Peron beendet wurde, stellte er sich gegen die Militärregierungen. Anfang der 70er Jahre gründete er die Homo-Bewegung mit pathetischem Namen Frente de Liberacion Homosexual (Homosexuelle Befreiungsfront). Wegen seiner Regimekritik mußte er sogar für einige Monate ins Gefängnis.

Der Sieg der Peronisten und die Rückkehr Perons war allerdings nicht, was er wollte. Im Peronismus, zu dem er auf Distanz blieb, sah er trotz dessen Linksausrichtung eine „faschistische Bewegung“. Sebreli selbst bezeichnet sich als Sozialdemokrat „im europäischen Sinn“, der radikale Kritik an der argentinischen Innenpolitik übt. 2015 behauptete er, in Argentinien „ist die Demokratie 2001 gestorben“.

Populismus-Kritik
Hauptthema seiner Kritik sind der Populismus und der Irrationalismus. Ersteres ist ein typisches, aber nicht exklusives Phänomen Argentiniens, letzteres steht in direktem Zusammenhang mit Sebrelis Kirchen- und Religionsfeindlichkeit.


Juan und Evita Peron
Die Zeit von 1943 (dem Aufstieg Perons) bis 1983 (dem Ende der Militärdiktatur) bezeichnet er als Periode des „Schattens“, der sich über das Land gelegt habe. Argentinien sei in dieser Zeit von einem „brutalen System“ regiert worden, „das von der Kirche und dem Heer gestützt“ wurde.

Damit sind auch schon die wichtigsten Linien gezogen, die ihn in einen Gegensatz zu seinem Landsmann Papst Franziskus bringen.

Ob Papst Franziskus Sebrelis Buch gelesen hat, ist nicht bekannt. Ausgeschlossen ist es nicht, da zu seinen engsten Beratern mit Victor Manuel Fernandez (Titularerzbischof, Rektor der Katholischen Universität von Argentinien und Ghostwriter des Papstes) und Marcelo Sanchez Sorondo (Kurienbischof, Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und der Sozialwissenschaften und politischer Arm des Papstes) zwei Argentinier gehören, die aufmerksam die Entwicklung in der Heimat im Auge behalten. Sanchez Sorondos Vater war an führender Stelle am Putsch von 1955 beteiligt. Der Sohn unterhält heute hingegennerstaunlich gute und enge Kontakte mit der internationalen, radikalen Linken.

Sebreli ist vielleicht nicht der einzige Linke, der sich vom Linksschwenk von Papst Franziskus (und Sanchez Sorondo) nicht beeindrucken läßt. Er ist bisher aber der einzige, der es so offen und so radikal ausgesprochen hat.

Die Option für die Armen und der religiöse Populismus
Papst FranziskusDrei Aspekte seiner bissigen, manchmal ironischen Kritik an Papst Franziskus sollen herausgegriffen werden:

Las Villas
Die Villas miseria, die Elendsviertel am Rande der argentinischen Großstädte, und ihre Bewohner, die Villeros, scheinen „dem Papst besonders zu gefallen, entsetzen aber ihre Bewohner. Es gibt in ihnen nicht den geringsten Enthusiasmus für diese wunderbaren Gemeinschaften, in denen der Katholizismus auf so vorbildliche Weise blüht. Die Illusion aller Villeros besteht darin, sie so schnell als möglich zu verlassen. Deshalb tun sie nichts für sie von dem, was sie tun könnten.“

Die Option für die Armen
„Die vorrangige Option für die Armen, wir könnten sogar von einer exklusiven Option sprechen, erfolgte durch die Kirche, als die Armen wie eine Flut für die Evangelikalen optierten, ohne daß die vorrangige Option der Flut den geringsten Damm entgegengesetzt hätte.“

Der religiöse Populismus
Auch der dritte Aspekt scheint einen eindeutigen Adressaten zu haben: Sebreli schildert einen religiösen Populismus, der dem Fortschritt mißtraut, mit charismatischer Führung und einem erstaunlich antiintellektuellen Wesenszug.

Sebreli spielt dabei unter anderem auf die ironischen Worte eines Pfingstler-Pastors gegenüber der New York Times an:

„Die Ironie ist, daß die Katholiken für die Armen optierten, als die Armen für die Evangelikalen optierten.“

Er sieht in Bergoglio einen „populären Konservativen“, der in der Armut „keinen Mangel, sondern eine Tugend“ sieht.

Daraus formuliert Sebreli seine Kritik:

„Die Hilfe für die Armen besteht nicht darin, die Armut wie ein Verdienst zu feiern, sondern sie zu bekämpfen.“

Weder der Liberalismus noch der Marxismus, so der Autor, könnten Franziskus in seiner Sichtweise der Armut folgen, da beide ein Wirtschaftsproblem mit der Wirtschaft lösen wollen.

Papst Franziskus als Politiker beurteilen
„Der demütige Papst als Dorfpriester verbirgt den geschickten und gerissenen Politiker…“ Das sei der Machiavellismus: „Ignatius von Loyola verkleidet als süßer Franz von Assisi.“


Karikatur des linksradikalen Stiano, der heute für die Zeitung der italienischen Bischöfe zeichnen darf.
Karikatur des linksradikalen Stiano (selbst im Bild hinten links als Prototyp eines Linken), der heute für die Zeitung der italienischen Bischöfe zeichnen darf.
Diese „Dualität“, die Sebreli in Franziskus zu erkennen meint, mache diesen zu dem, was Chesterton einen „göttlichen Demagogen“ nennt.

So wie Benedikt XVI. als Denker beurteilt wurde, darin gibt der Rezensent Sebreli recht, so müsse Franziskus als Politiker beurteilt werden. Denn er sei wie Peron fähig, zu mutieren und jedem das zu erzählen, was er hören will, und für seine Zwecke sogar seine ehemaligen Gegner zu benutzen, solange er die Führung hat und die Entscheidungen treffen kann.“

Sebrelis Buch „Gott im Labyrinth“ ist die Kritik eines gottlosen Kirchengegners, dessen Text über Strecken eine Zumutung ist, was nicht die eine oder andere interessante Beobachtung und Analyse ausschließt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Diario de cultura/RBA/MiL (Screenshots)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2018/01/de...n-schach-haelt/


von esther10 09.01.2018 00:29




]Irischer Bischof: "Abtreibung beendet das Leben eines ungeborenen Mädchens oder Jungen," es sollte nicht legal sein
Abtreibung , Katholisch , Eamon Martin , Irland , Speichern Die 8

ARMAGH, Irland, 8. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Armaghs Erzbischof Eamon Martin hat die Katholiken gebeten, "Missionare fürs Leben" zu sein, da Irland erwägt, seinen Acht-Verfassungszusatz aufzuheben.

Martin, der Erzbischof von Armagh und Primas von ganz Irland, nutzte seine Hirtenbotschaft für das neue Jahr 2018 , um die Pro-Leben-Sache zu fördern, zitiert Papst Franziskus: "Dem menschlichen Leben zu dienen bedeutet, Gott zu dienen."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

Martin äußerte die Ansicht, dass die Legalisierung der Abtreibung Irland verbessern oder "moderner" machen werde. Er sagte, Abtreibung sei eine "Tragödie", vor der Mütter und Babys geschützt werden müssten.

"Abtreibung beendet das menschliche Leben eines ungeborenen Mädchens oder Jungen", sagte Martin. "Es täuscht Frauen - und Männer - durch die Schaffung einer Kultur, in der die Entscheidung, das Leben eines ungeborenen Kindes zu beenden, als eine Frage der individuellen Wahl dargestellt wird."

"Alles menschliche Leben ist heilig. Alles menschliche Leben ist wertvoll ", erklärte der irische Erzbischof. "Deshalb ist das direkte und absichtliche Ergreifen von unschuldigem menschlichem Leben immer schwerwiegend falsch. In seiner Neujahrs-Predigt lehrt uns Papst Franziskus: "Dem menschlichen Leben zu dienen bedeutet, Gott zu dienen. Alles Leben, vom Leben im Schoß der Mutter bis zu dem der Alten, des Leidenden und des Kranken und des lästigen und sogar abstoßenden Menschen, ist willkommen, geliebt und geholfen. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Martin ging direkt auf die wachsende Bedrohung für ungeborene Kinder in Irland ein:

"Kurz vor Weihnachten hat der Gemischte Ausschuss für die Achte Verfassungsänderung dem Oireachtas [irisches Parlament] seinen Bericht vorgelegt. Im Namen der "Modernisierung des Gesundheitswesens" schlägt der Ausschuss ein sehr liberales Abtreibungsregime vor, das den uneingeschränkten Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen bis zu zwölf Wochen und danach während der Schwangerschaft sehr breite Gründe für Abtreibung und den Zugang zu Abtreibung vorsieht. "

Die Mitglieder des irischen Parlaments diskutieren jetzt die Möglichkeit, ein Referendum abzuhalten, das darauf abzielt, Artikel 40.3.3, im Volksmund als Achter Verfassungszusatz bekannt, der irischen Verfassung aufzuheben.

Artikel 40.3.3 lautet:

"Der Staat anerkennt das Recht auf das Leben des ungeborenen Kindes und garantiert unter Berücksichtigung des gleichen Rechts auf Leben der Mutter in seinen Gesetzen die Achtung und, soweit durchführbar, durch seine Gesetze, um dieses Recht zu verteidigen und zu verteidigen. "
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/eamon+martin

Artikel 40.3.3 "stellt in den Grundlagen und Substrukturen unserer Gesetze eine Überzeugung dar, dass alles menschliche Leben gleichermaßen wertvoll ist", schrieb Martin. Es ist "eine Erklärung der Gleichheit und Respekt für das menschliche Leben."

Er sagte, dass eine Aufhebung des Artikels ungeborene Kinder wehrlos machen und "den Abtreibungsgesetzen, die in Irland eingeführt werden, ausgeliefert sein werden - beides unmittelbar, und das wird in zukünftigen Jahren unvermeidlich weiter ausgedehnt werden."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ireland

Die Botschaft des Erzbischofs wurde am 6. Januar veröffentlicht, die Epiphanie und "Nollaig na mBan" - "Frauenweihnachten" - eine irische Tradition, in der Frauen einen Tag frei Hausarbeit nehmen und alles den Männern überlassen. Martin sagte, dass der Tag "den Beitrag darstellt, den Frauen zu unseren Familien und zur Gesellschaft leisten." Er betonte, dass das Leben von Frauen "wertvoll ist, geliebt und wertgeschätzt wird - und ebenso das Leben ihrer Babys".

"Zwei Leben, eine Liebe!" Erklärte er.

"Brüder und Schwestern [,] Ich ermutige Sie, Missionare für die Sache des Lebens zu sein", schrieb er. "Sprechen Sie mit Ihren Familien, Ihren Kindern und Enkeln, Freunden und Kollegen darüber, dass Sie das kostbare Geschenk des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bewahren."

"Sprich die Wahrheit über das Leben und sprich es mit Liebe", fuhr er fort. "Trotz des starken Drucks, still zu bleiben, haben Sie keine Angst, in privaten Gesprächen und öffentlichen Diskussionen in den kommenden Monaten die Gleichheit aller Leben zu bezeugen. Als Bürger, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, haben Sie ein demokratisches Recht, Ihre Ansichten gegenüber unseren öffentlichen Vertretern respektvoll zu äußern. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/save+the+8th

Erzbischof Eamon Martin war ein überzeugter Verfechter des Rechts auf Leben des ungeborenen Kindes. Im Gegensatz zum Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, sprach er sich auch gegen die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" aus
https://www.lifesitenews.com/news/irish-...-it-shouldnt-be

von esther10 09.01.2018 00:25




Ich habe Angst zu sehen, wie sie maltesische Kinder töten
Eine Kultur des Todes beginnt mit Täuschung, mit Phrasen und Terminologie, die sich tatsächlich tarnen und zunächst ihre wahren Absichten verbergen. Und dann, bevor du es weißt, hast du große vermisste Generationengruppen, weil du dein Land in ein Todeslager deines eigenen Fleisches und Blutes verwandelt hast, mit dem leichten Opfer der verletzlichsten und unschuldigsten.

Rebecca Kießling - 1/8/18 12:58 PM

Als Reaktion auf den Abtreibungsartikel geschrieben: "Wovor hast du Angst?", Veröffentlicht in der Times of Malta

Natürlich aus gutem Grund: Die Kinder von Malta stehen im Rampenlicht. Die so genannte "Stiftung für die Rechte der Frau", WRF, hat maltesische Babys im Visier, die im Mutterleib sind und auf die Möglichkeit warten, ihre Waffen einzusetzen tödlich gegen sie. Aber nicht nur lauert es, sie konspirieren auch gegen Maltas wichtigstes Kapital: Kinder.

Die Strategie dieses Plans besteht darin, im Namen der "Frauenrechte" Gewalt in den Körpern schwangerer Frauen zu begehen. Dieser könnte nicht heuchlerischer sein.

Dimitrijevic und Dibben der „Stiftung für die Rechte der Frauen“ (WRF) wollen die Kinder von Malta und von der Schule und starten „eine Diskussion“ über ihre eigentlichen Ziele und klar in seinem kürzlich erschienenen Artikel manipulieren: „Was Hast du Angst? »

Sie wollen eine Strategie des Völkermords mit den Kindern fördern, die bereits in den Schulen beginnen und die Schlauheit haben, diese Frage zu stellen. So wie der Wolf es auch Rotkäppchen tat.

Es gibt viel zu befürchten ...
Heute ist Malta eine moralisch überlegene Nation, weil Gewalt nicht als Lösung benutzt wird. Im Gegenteil, Malta bietet Gesundheitsdienste an, die wirklich heilen, nicht töten, und hochprofessionelle Ärzte, die ihren hippokratischen Eid des "Nicht schaden" honorieren.

In einer zivilisierten Gesellschaft ist Töten als Lösung des Leidens moralisch nicht akzeptabel, aber Abtreibung verteidigt die Grundlage seines tödlichen Plans in Bezug auf "reproduktive Gesundheit", "schwierige Entscheidungen" und "verordnete Behandlung" als Wege zur Beendigung des Leidens.

"Ich verdiene die Todesstrafe für die Verbrechen meines biologischen Vaters nicht."
Wenn Sie schwanger sind, dann haben Sie reproduziert und absichtlich das Leben eines Menschen geopfert, das ist keine "Behandlung". Josef Mengele, der mit jüdischen Kindern als "Behandlung" experimentierte, wäre stolz zu hören, wie sie diesen Begriff verwenden - und auch in Island, wo sie kürzlich feierten, dass sie das Down-Syndrom fast ausgerottet haben. Ausradiert? Es ist derselbe Begriff, den die Nazis benutzen.

Eine Kultur des Todes beginnt mit Täuschung, mit Phrasen und Terminologie, die sich tatsächlich tarnen und zunächst ihre wahren Absichten verbergen. Und dann, bevor du es weißt, hast du große vermisste Generationengruppen, weil du dein Land in ein Todeslager deines eigenen Fleisches und Blutes verwandelt hast, mit dem leichten Opfer der verletzlichsten und unschuldigsten.

Der gleiche Artikel der "Stiftung für Frauenrechte" (WRF) betont auch das Fehlen von Ausnahmen im Falle von Vergewaltigung und Inzest im maltesischen Recht. Ich wurde in Verletzung gedacht. Meine leibliche Mutter hat versucht, mich in zwei illegalen Abtreibungskliniken umzubringen, und es ist klar, ich hätte es geschafft, wenn sie legal gewesen wären.

Ich verdanke mein Leben dem Gesetz, das mich beschützte, so wie die Frauen und Kinder Maltas heute geschützt sind. Und jetzt ist meine biologische Mutter glücklich, dass wir uns beide vor dem Schrecken der Abtreibung gerettet haben.

Ich habe die Todesstrafe für die Verbrechen meines leiblichen Vaters nicht verdient. Ich sehe nicht, dass die "Stiftung für die Rechte der Frau" (WRF) die Todesstrafe für Vergewaltiger befürwortet; nur für das unschuldige Kind. Es ist eine Barbarei, ein Baby für die Verbrechen einer anderen Person zu bestrafen. Übertreter, Stalker, weiße Menschenhändler (Sex-Trafficker) lieben Abtreibung. Es schützt sie und erlaubt ihnen, ihre Ausbeutung fortzusetzen.

Die "Stiftung für die Rechte der Frau" (WRF) sagt, dass ihr eigenes Geschlecht wichtig ist. Nun, ich bin eine Frau und sie wollen, dass ich tot bin. Ich fühle nirgends Liebe.

Darüber hinaus wird Abtreibung im Namen der Frauenrechte vorgeschlagen , aber überall auf der Welt verlieren Frauen ihre Stimme, weil hauptsächlich Frauen geopfert werden.

Ich lade Sie ein, den Film "Die drei tödlichsten Worte der Welt" zu sehen: "Es ist ein Mädchen" (www.itsagirlmovie.com). Die massive "geschlechtsspezifische Kriminalität", die wir in Asien beobachten und die in einen großen Teil des Rests der Welt verlagert wird, hat zu einem Anstieg des Sexhandels, der Entführung von Mädchen, des Frauenabbaus und der geringen Vertretung von Frauen geführt. Frauen in der politischen Arena.

Frauen werden genötigt und sind nicht nur zum Schwangerschaftsabbruch verurteilt, sondern auch zum "Entschluss", ihre Mädchen abzuberufen, wodurch ihr eigenes Geschlecht geschädigt wird.

Aber die "Stiftung für die Rechte der Frau" (WRF) möchte, dass die Menschen denken, dass Pro-Lifer diejenigen sind, die blind für die Forderungen der Frauen sind. Pro-Frau zu sein heißt, für das Leben zu sein.

Bitte, wir bitten die guten Leute Maltas, die Stimmen des Todes nicht gewinnen zu lassen. Lass das Blut der unschuldigen Kinder von Malta nicht über dein Land strömen.
Rebecca Kießling

https://www.timesofmalta.com/mobile/arti...iessling.666018
https://salvarel1.blogspot.de/2018/01/te...como-estan.html

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs