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von esther10 04.04.2016 00:55

[b]Stephanus wird auch heute gesteinigt

Publiziert am 4. April 2016 von dominik


Der heilige Stephanus ist ein aktueller Glaubenszeuge im Jahr der Barmherzigkeit welcher, wie Jesus bei der Kreuzigung, sagte: „Herr rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Er verzieh auch dem Christenverfolger Saulus, der bei der Steinigung dabei war und der später zum größten Missionar der Kirche wurde. Die Verzeihung des Stephanus hatte also weitreichende Folgen.

Zum Stephanstag versammelte liebe Schwestern und Brüder in Christus,

das wichtigste Wort des heutigen Festtages ist jenes, das Stephanus vor dem gleichen Gericht gesprochen hat, das Jesus zum Tode verurteilt hatte: „Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apg 7,56). Weil er das glaubte und bekannte, wurde er zum Tode verurteilt; weil er sich in lebendiger Gemeinschaft mit dem am Kreuz verstorbenen und auferstandenen Herrn sah, rief er wie dieser sterbend: „Jesus nimm meinen Geist auf!…Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Damit begann die bis zum heutigen Tag reichende Reihe christlicher Märtyrer, denen Jesus im heutigen Evangelium vorraussagte: „Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet“ (Mt 10;22). – Wo aber lebt und stirbt Stephanus heute?
I.
Stephanus heute –

weltweit

In einer Sendung des Deutschlandfunks wurde gestern festgestellt, dass es heute ca. 100 Millionen verfolgte Christen gibt, die meisten von ihnen in Ländern mit islamischer Mehrheit. Ich möchte Ihnen davon zwei ganz konkrete Beispiele erzählen:

1. Stephanus im Flüchtlingszelt[

hier geht es weiter
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6626
/b]

von esther10 04.04.2016 00:54

De Maiziere sieht Höhepunkt der Flüchtlingskrise


Innenminister Thomas De Maiziere - AFP

03/04/2016 12:21SHARE:
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hält den Höhepunkt der Flüchtlingskrise für überschritten. Das sage er jedoch mit „großer Vorsicht“, unterstrich de Maiziere im „Tagesspiegel am Sonntag“. Zu den offenen Fragen gehöre die Umsetzung der Verhandlungen mit der Türkei, ebenso wie Lösungen für mögliche Ausweichrouten über Libyen und Italien. Der Minister wörtlich: „Sollte sich diese Entwicklung abzeichnen, werden wir ähnliche Rückführungslösungen wie mit der Türkei finden und darüber Verhandlungen mit den Ländern im Norden Afrikas aufnehmen müssen.“ Denkbar seien etwa Aufnahmezentren in Tunesien für Flüchtlinge, die aus Italien zurückgeführt würden.
(kna 03.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...gskrise/1219960


von esther10 04.04.2016 00:54

Flug MH-17 von Meteoritenschauer getroffen


Am Dienstag wurde sich in einem Zwischenbericht zur Absturzursache der Boeing MH-17 geäußert und dabei neue Erkenntnisse ans Licht gebracht.

Sowohl die Ukraine als auch Russland wiesen die Schuld an der Katastrophe von sich. In verschiedenen Stellungnahmen konnte glaubhaft versichert werden, dass keine der beiden Parteien Schuld an der Tragödie trägt. Das beweist nur, was der Öffentlichkeit längst klar war, denn eine solche Greueltat hatte man weder der einen noch der anderen Seite zugetraut. Zwar wurden an der Absturzstelle verschiedene hochenergetische Objekte gefunden, welche zunächst auf einen Abschuss hindeuteten, doch das lässt nur einen Schluss zu: Der Absturz des Flugzeuges wurde durch ein äußerst seltenes Naturphänomen versursacht!

Wie nun bestätigt wurde, handle es sich bei den Objekten vermutlich um extraterrestrische Gesteinsformen. In unterschiedlicher Größe treffen diese Gesteine aus dem All in Form von Meteoritenschauern jedes Jahr auf der Erde ein, doch verglühen sie zumeist in der Atmosphäre und wir können diese als Sternschnuppen bewundern. Größere Gesteinsbrocken dringen eher selten in den interplanetaren Raum vor und treffen zumeist abgelegene und unbewohnte Landschaften. “Wir können gar nicht in Worte fassen, wie niedrig die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass ein Flugzeug durch ein derartiges Naturphänomen getroffen wird. Es müssen zwar noch letzte Untersuchungen durchgeführt werden um die gefundenen Objekte einhundertprozentig zu analysieren, doch die ersten Proben deuten stark auf den Einschlag eines Meteoriten hin” berichtet ein Insider. “Wir gehen davon aus, dass aufgrund der Seltenheit eines solchen Phänomens die Ukraine als besonders sicher eingestuft werden kann. Berechnungen zufolge sind weitere Einschläge ausgeschlossen!”
http://der-abendkurier.de/news/Flug-MH-1...hauer-getroffen
Bildnachweis: © Staselnik l wikimedia

von esther10 04.04.2016 00:49

Papst: „Alles was Menschen brauchen, ist Vergebung“

Das einzige, was Menschen wirklich brauchen, ist die Vergebung und die Befreiung von der Sünde: Papst Franziskus sprach bei der Katechese während der Generalaudienz an diesem Mittwoch einmal mehr über die Barmherzigkeit, er las und meditierte den Psalm 51, genannt „Miserere“. (rv)

Indiens Bischöfe: Im Jemen entführter Priester lebt

Der indische Salesianerpater Tom Uzhunnalil - RV
03/04/2016 14:03SHARE:

Der aus Indien stammende Salesianerpater Tom Uzhunnalil, der vor einem Monat bei einem Terroranschlag im Jemen vermutlich von IS-Einheiten entführt worden war, befindet sich laut Informationen der indischen Außenministerin Sushma Swaraj in Sicherheit. Das teilte die katholische Bischofskonferenz Indiens (CBCI) am Samstagabend (Ortszeit) per Presseaussendung mit. Swaraj zufolge arbeite die indische Regierung intensiv auf die baldige Freilassung des Priesters hin und schöpfe dafür alle Möglichkeiten aus.
Eine hochrangige Kirchendelegation, der u.a. CBCI-Generalsekretär Joseph Chinnayyan, Indiens Caritas-Geschäftsführer Frederick D`Souza und der Salesianer Joseph Manipadam angehörten, traf die Außenministerin am Samstagabend und besprach alle Details über die Freilassung des Priesters. Weiterhin sei dessen Aufenthaltsort nicht bekannt, hieß es in der Stellungnahme. Einzelheiten über die Verhandlungen und deren Bedingungen dürften im derzeitigen Moment nicht veröffentlicht werden, um die Freilassung nicht zu gefährden.

Noch vor einer Woche waren Befürchtungen laut geworden, der Priester sei von seinen Entführern ermordet worden. Die „wilden Gerüchte“ um dessen Schicksal - u.a. war von einer Kreuzigung am Karfreitag die Rede - entbehrten jeder Grundlage, betonte Ministerin Swaraj aufs Neue. Sie legte gegenüber den Bischöfen dar, dass ihr Ministerium sowie auch sie persönlich große Anstrengungen unternommen hätten, um auch der einzigen überlebenden Ordensfrau des Terrorangriffs, Schwester Rema, die sichere Befreiung zu ermöglichen.

Pater Uzhunnalil war am 4. März in der jemenitischen Hauptstadt Aden verschleppt worden. Zuvor hatten mutmaßlich islamistische Attentäter bei einem Anschlag auf ein christliches Seniorenheim 16 Menschen, unter ihnen vier Ordensfrauen der Missionaries of Charity, ermordet.
(kap 03.04.2016 pdy)

von esther10 04.04.2016 00:49

Peinlicher Fehler - USA liefert Waffen an Terrorgruppe IS


Wie heute bekannt wurde, haben die USA letzte Woche versehentlich Panzerabwehrlenkwaffen an die Terrormiliz Islamischer Staat geliefert.

Schuld an dem Missverständnis ist ein Entscheidungsträger im Pentagon, der schlichtweg den Überblick darüber verloren hat, wer jetzt nun gerade Freund und wer Feind der USA ist

“Ich arbeite seit 25 Jahren hier. So ein Fehler ist mir noch nie passiert. Ich habe einfach nicht mehr durchgeblickt, wer jetzt gut und wer böse ist,” sucht der Mann nach einer Erklärung für die peinliche Panne. “Noch am Anfang des Jahres haben wird doch die IS-Kämpfer beliefert und ich kenne einige persönlich. Da hatte ich wohl eine alte Lieferliste erwischt.” Verteidigungsminister Hagel hat dafür wenig Verständnis. “Nur wenn wir alle Parteien dieses Bürgerkrieges in der richtigen Reihenfolge beliefern bleibt die Dynamik des Konflikts erhalten und es kann sich ein demokratischer Wandel vollziehen.”

Bildnachweis: © ponchikz, maurusone | iStock.

von esther10 04.04.2016 00:45

Solidarität mit Christen im Irak
Erzbischof Schick beendet Reise in den Nahen Osten

3. APRIL 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ

© Deutsche Bischofskonferenz / Kopp


Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg),

beendet heute seine einwöchige Reise in mehrere Länder des Nahen Ostens. Seit vergangenem Freitag (1. April 2016) hält sich Erzbischof Schick im Nordirak auf, um dort in der autonomen Provinz Kurdistan Christen zu besuchen. Wie bereits beim Aufenthalt in Syrien zu Beginn der Woche musste der Besuch im Irak vertraulich vorbereitet werden.

Erste Station im Irak war die Provinzhauptstadt Erbil. Hier traf Erzbischof Schick mit dem Oberhaupt der Chaldäischen Christen, Patriarch Louis Raphael I. Sako, zusammen, der aus Bagdad angereist war. Patriarch Sako ermutigte die Kirche in Deutschland, sich noch intensiver dafür einzusetzen, dass die Christen in ihrer irakischen Heimat bleiben. „Ich bin dankbar für alle Hilfe, die wir von den deutschen Bistümern, der Caritas und den anderen Hilfswerken erhalten“, so Patriarch Sako. Erzbischof Schick würdigte den Einsatz chaldäischer Priester für die Seelsorge in Deutschland. „Uns ist daran gelegen zu helfen, wo wir können. Ich werde auch den Wunsch von Patriarch Sako aufgreifen und an die irakischen Bischöfe schreiben, um ihnen die Lage in Deutschland zu erläutern. Ausreisewillige Christen haben oft eine falsche Vorstellung vom Leben bei uns. Die irakischen Bischöfe wollen sie mit guten Argumenten überzeugen, wenn irgend möglich nicht aus dem Zweistromland auszuwandern.“

Erzbischof Schick zeigte sich beim Besuch von Flüchtlingscamps erschüttert über die Lebensumstände der Menschen. In Erbil traf er mit zahlreichen christlichen Flüchtlingen aus dem Großraum Mossul zusammen, der in nur 40 km Entfernung liegt. „Diese Menschen sind nicht weit geflüchtet, nicht über ein Meer, sondern sie leben von ihrer Heimat nur wenige Kilometer entfernt – aber sie sind entwurzelt und sie leiden unter der Erniedrigung und oft auch Misshandlung, die sie durchgemacht haben. Die Schicksale, die mir Familien erzählt haben, berühren mich tief. Sie machen mich sprachlos. So viel Unrecht! Wir brauchen internationale Solidarität, um Recht und Ordnung im Irak wiederherzustellen und diesen Menschen eine Rückkehrmöglichkeit in ihre Heimatorte zu geben“, so Erzbischof Schick. Beim Besuch von Wohncontainern und im Gespräch mit Familien, beim Gebet in den notdürftigen Kirchen der Flüchtlingslager und im Austausch mit den verantwortlichen Priestern stellte Erzbischof Schick fest: „Die Kirche leistet hier eine unverzichtbare Hilfe, nicht nur in finanzieller, sondern auch in geistlicher Hinsicht. In den Kirchengebäuden finden die Menschen Zuflucht, können weinen und erfahren Geborgenheit. Hoffnung ist die wichtigste Botschaft des Evangeliums. Barmherzigkeit hat für mich in diesen Tagen eine neue Dimension erhalten.“

hier geht es weiter

https://de.zenit.org/articles/solidarita...risten-im-irak/

von esther10 04.04.2016 00:45

NARUMOL + JOSEF
"Bauer sucht Frau"-Paar hilft Flüchtlingen
Sie haben das Herz am rechten Fleck! Das "Bauer sucht Frau"-Kultpaar hat auf seinem Bauernhof zehn syrische Flüchtlinge aufgenommen
© ddp images


Josef + Narumol helfen Flüchtlingen

http://www.gala.de/lifestyle/entertainme...he_1343593.html

Sie gehen mit gutem Beispiel voran! Josef und Narumol zeigen, wie Integration funktionieren kann. Das Kultpaar aus "Bauer sucht Frau" hat auf seinem Hof im oberbayerischen Pittenhart Flüchtlinge aufgenommen. Wie kam es zu dieser Hilfsaktion? Die Gemeinde habe bei Bauer Josef nachgefragt, ob dieser Flüchtlinge aufnehmen wolle, da er seinen Hof teilweise zu Ferienwohnungen umgebaut hat. Das schreibt die "Bild"-Zeitung und beruft sich dabei auf einen Bericht aus "Das Neue Blatt".

Josef, NarumolNEWS 8
JOSEF + NARUMOL


Babyglück auf dem Bauernhof
Wir zeigen tolle Fotos von Bauer Josef, seiner Frau Narumol und dem ganzen stolz der Familie - Baby Jorafina



Schon große Tochter...Jorafina

Dem Wochenmagazin sagte Josef: "Ich habe mit Narumol gesprochen und wir waren uns schnell einig: Wir müssen helfen!" Die Entscheidung habe er bis heute nicht bereut. Die Geschichten der Kriegsflüchtlinge hätten den Bauern "tief berührt und sehr erschüttert". Und weiter erzählt er: "Der Jüngste von ihnen ist gerade mal 14 Jahre alt. Ein anderer ist auf der verzweifelten Suche nach seinem kleinen Kind und seiner schwangeren Frau."

"Ich wollte immer eine Großfamilie"

Nun leben Josef und Narumol mit Töchterchen Jorafina, vier, und den zehn syrischen Männern und Jugendlichen wie in einer Großfamilie auf dem Bauernhof. "Es ist nicht immer einfach", muss Narumol zwar zugeben, aber: "Es ist wichtig, dass sie bei uns nach unseren Regeln leben und sie nicht eine Parallelgesellschaft gründen dürfen. Das kann nicht funktionieren", ist sich die 50-Jährige sicher.

Über den temporären Familienzuwachs ist das "Bauer sucht Frau"-Ehepaar glücklich. Vor allem Josef freut sich über die Großfamilie: "Ich wollte ja immer eine. Nun habe ich noch zehn Söhne dazu bekommen."

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©SpotOnNews
http://www.gala.de/stars/news/narumol-jo...aign=veeseo_RUN

von esther10 04.04.2016 00:45

Papst Franziskus sorgt mit Helene Fischer für Frieden


Weil im Irak neben den Jesiden auch immer mehr Christen aus ihrer gewohnten Umgebung vertrieben werden, will der Papst jetzt ein Machtwort sprechen und den Vormarsch der Islamisten beenden. Helene Fischer soll ihm dabei helfen.

Das Christentum ist seit Jahrtausenden für seine Wunder und Märtyrer bekannt. Jetzt hofft auch die Welt auf ein Wunder wie es bereits bei Jesus von Nazaret geschah, der über das Wasser gehen konnte. "Papst Franziskus muss einfach sein von Gott verliehenes Amt nutzen, um dem Leiden im Irak ein Ende zu setzen", so ein Insider aus dem Vatikan. Die Kardinäle haben lange darüber beraten, ob sich der Einsatz lohnen würde und haben entschieden, dass nur der Heilige Vater zusammen mit Helene Fischer den Frieden bringen kann.

Da der Papst bereits über einen möglichen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen nachgedacht hat, spricht nur wenig gegen den riskanten Plan, bei dem ihm seine Lieblingslieder von Helene Fischer helfen sollen. Neben einer Predigt mit anschließender gemeinsamer Singstunde mit den Islamisten, ist dem Papst auch sehr daran gelegen, mit dem Islamistenführer Baghdadi persönlich einen Kanon zu singen. Besonders Wert gelegt wird darauf, dass "Von hier bis unendlich", "Atemlos", "Vergeben, vergessen und wieder vertrau’n" und am Ende "Ave Maria (heut sind so viele ganz allein)" in der Runde gemeinsam gesungen werden. Islam-Spezialisten sind sich einig, dass nur die liebliche Stimme des Papstes das dunkle Gemüt des radikalen Anführers erweichen kann.
http://der-abendkurier.de/news/Papst-Fra...amisten-im-Irak
Bildnachweis: © presidencia.gov.ar, CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons



von esther10 04.04.2016 00:44



Wie bei den anderen Gelegenheiten, die Seher, Lucia, Francisco und Jacinta, zum ersten Mal sah ein helles Licht, und dann sah sie Unsere Liebe Frau über der Steineiche.

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Lucia: Was macht Euer Gnaden Wunsch von mir?
Unsere Liebe Frau: Ich möchte Ihnen sagen , dass ich eine Kapelle möchte in meiner Ehre hier gebaut. Ich bin die Frau vom Rosenkranz. Weiter den Rosenkranz jeden Tag zu beten. Der Krieg geht zu Ende, und die Soldaten werden bald in ihre Häuser zurückkehren.
Lucia: Ich habe viele Dinge , die Sie zu fragen: Wenn Sie einige Kranke würden heilen, und wenn Sie einige Sünder umwandeln würde ...
Our Lady: Einige ja, andere nein. Sie müssen ihr Leben zu ändern und bitten um Vergebung für ihre Sünden.
Werden noch trauriger, fügte sie hinzu: "Lass sie Unser Herr beleidigen nicht mehr, denn er ist schon sehr beleidigt worden."
Dann ihre Hände zu öffnen, schien Our Lady das Licht von ihnen auf die Sonne Ausstellung, und als sie aufstand, setzte ihre eigene Ausstrahlung auf die Sonne geworfen.



In diesem Moment rief Lucia, "in die Sonne schauen!"
Sobald Our Lady in der Weite des Himmels verschwunden war, folgte drei Szenen nacheinander, als Symbol zuerst die freudenreichen Geheimnisse des Rosenkranzes, dann die schmerzhaften Geheimnisse, und schließlich die glorreichen Geheimnisse. Lucia allein sah die drei Szenen; Francisco und Jacinta sah nur die erste.
Die erste Szene: St. Joseph erschien neben der Sonne mit dem Kind Jesus und Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Es war die Heilige Familie. Die Jungfrau wurde in weiß mit einem blauen Mantel gekleidet. St. Joseph wurde auch in Weiß, und das Kind Jesus in Licht rot gekleidet. St. Joseph segnete die Menge, so dass die Zeichen des Kreuzes dreimal. Das Kind hat Jesus das gleiche.
Die zweite Szene: Eine Vision von Our Lady of Sorrows, ohne das Schwert in die Brust, und unseres Herrn mit Trauer auf dem Weg zum Kalvarienberg überwältigt.


Unser Herr machte das Zeichen des Kreuzes, das Volk zu segnen.
Lucia konnte nur den oberen Teil des Herrn des Körpers zu sehen.
Die dritte Szene: Schließlich Our Lady of Mount Carmel, gekrönte Königin des Himmels und der Erde, erschien in einer glorreichen Vision , das Jesuskind in der Nähe ihres Herzens.
Während diese Szenen stattfand, erlebte die große Menge von 70.000 Zuschauern das Wunder der Sonne.
Es war alles während der Erscheinung geregnet. Am Ende des Gesprächs zwischen Our Lady und Lucia - wenn die Jungfrau Rose und Lucia rief: "in die Sonne schauen!" - Die Wolken trennten, die Sonne als eine ungeheure Silberscheibe enthüllt mit einer Intensität leuchtendes noch nie gesehen - wenn auch nicht zu blenden.
Das dauerte nur einen Augenblick. Dann begann die immense Scheibe zu "tanzen".
Die Sonne gesponnen schnell wie ein riesiger Feuerkreis. Dann hielt sie einen Moment, nur vertiginously wieder zu drehen beginnen. Die Felge wurde Scharlach; wirbelnden, es verstreut über den Himmel rote Flammen.
Ihr Licht wurde auf dem Boden reflektiert wird, auf den Bäumen, auf den Büschen, und auf den Gesichtern und Kleidung der Menschen, die auf brillante Farbtöne nahm und wechselnden Farben.
Diese bizarre Muster dreimal Nach der Durchführung schien der Feuerkugel zu zittern, schütteln, und dann in einem Zick-Zack-Richtung der entsetzten Menge stürzen.


All dies dauerte etwa zehn Minuten. Schließlich zigzagged die Sonne an ihren ursprünglichen Platz zurück und wurde wieder still und brillant, mit seiner normalen Helligkeit leuchten. Der Zyklus der Erscheinungen war zu Ende.
Viele Leute bemerkt, dass ihre Kleidung, tropfnass aus dem regen, war plötzlich getrocknet.
Das Wunder der Sonne wurde auch von zahlreichen Zeugen bis zu 25 Meilen entfernt von dem Ort der Erscheinung gesehen.
https://www.americaneedsfatima.org/ANF-A...er-13-1917.html


von esther10 04.04.2016 00:43

Hintergrund: Der Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit und sein mystischer Ursprung


Heiliger Papst Johannes Paul II. und das berühmte Bild der göttlichen Barmherzigkeit.

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 03 April, 2016 / 5:09 PM (CNA Deutsch).-
Die Kirche feiert den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit. Er wurde im Jahr 2000 vom heiligen Papst Johannes Paul II. als Fest eingeführt, im Rahmen der Heiligsprechung von Schwester Faustyna Kowalska. Der Tag ist dazu da, der Gnadengaben der Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung zu denken.


Schwester Faustyna (auch: Faustina) war eine polnische Ordensschwester und Mystikerin. Sie wurde nach einer Vision zur Nonne. Wiederholt ist ihr Jesus erschienen, Maria, Engel und Heilige. Die mystischen Eingebungen hielt sie in Tagebüchern unter priesterlicher Begleitung fest. Auf sie geht auch der heute in der Weltkirche überall bekannte Barmherzigkeitsrosenkranz zurück.

Schwester Faustyna schildert auch, wie ihr Jesus auftrug, den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit nach Ostern einzuführen. Das berühmte Bild des barmherzigen Jesus entstand im Jahr 1934 und beruht auf ihren Visionen.

CNA dokumentiert die Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung von Sr. Maria Faustyna Kowalska.

Schwester Faustyna (auch: Faustina) war eine polnische Ordensschwester und Mystikerin. Sie wurde nach einer Vision zur Nonne. Wiederholt ist ihr Jesus erschienen, Maria, Engel und Heilige. Die mystischen Eingebungen hielt sie in Tagebüchern unter priesterlicher Begleitung fest. Auf sie geht auch der heute in der Weltkirche überall bekannte Barmherzigkeitsrosenkranz zurück.

Schwester Faustyna schildert auch, wie ihr Jesus auftrug, den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit nach Ostern einzuführen. Das berühmte Bild des barmherzigen Jesus entstand im Jahr 1934 und beruht auf ihren Visionen.

CNA dokumentiert die Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung von Sr. Maria Faustyna Kowalska.

1. »Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig« (Ps 118,1). So betet die Kirche in der Osteroktav, indem sie diese Worte des Psalms geradezu von den Lippen Christi abliest; von den Lippen des auferstandenen Christus, der im Abendmahlssaal die große Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit überbringt und der die Apostel mit dem Auftrag betraut: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch […] Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert« (Joh 20,21–23). Bevor Jesus diese Worte ausspricht, zeigt er seine Hände und seine Seite. Er verweist also auf die Wundmale seines Leidens, insbesondere die Wunde seines Herzens. Es ist die Quelle, aus der die große Woge der Barmherzigkeit entspringt, die sich über die Menschheit ergießt. Aus diesem Herzen wird Schwester Faustyna Kowalska, die wir von nun an »Heilige« nennen, zwei Lichtstrahlen ausgehen sehen, die die Welt erleuchten: »Die beiden Strahlen – so erklärte ihr eines Tages Jesus selbst – bedeuten Blut und Wasser« (Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Hauteville/Schweiz, 1990, S. 119).

2. Blut und Wasser! Unsere Gedanken richten sich auf das Zeugnis des Evangelisten Johannes: er sah, als auf dem Kalvarienberg einer der Soldaten mit der Lanze in die Seite Christi stieß, »Blut und Wasser« herausfließen (vgl. Joh 19,34). Und wenn das Blut an das Kreuzesopfer und das Geschenk der Eucharistie denken läßt, so erinnert das Wasser in der Symbolik des Johannes nicht nur an die Taufe, sondern auch an die Gabe des Heiligen Geistes (vgl. Joh 3,5; 4,14; 7,37–39). Die göttliche Barmherzigkeit erreicht die Menschen durch das Herz des gekreuzigten Christus: »Sage, Meine Tochter, daß Ich ganz Liebe und Barmherzigkeit bin«, so wird Jesus Schwester Faustyna bitten (Tagebuch, a.a.O., S. 337). Diese Barmherzigkeit gießt Christus über die Menschheit durch die Sendung des Heiligen Geistes aus, der in der Dreifaltigkeit die »Person der Liebe« darstellt. Und ist denn nicht die Barmherzigkeit ein »anderer Name« für die Liebe (Dives in misericordia, 7), verstanden im Hinblick auf ihre tiefste und zärtlichste Seite, auf ihre Eigenschaft, sich um jedwede Not zu sorgen, und insbesondere in ihrer grenzenlosen Fähigkeit zur Vergebung? Meine Freude ist fürwahr groß, der ganzen Kirche heute das Lebenszeugnis von Schwester Faustyna Kowalska gewissermaßen als Geschenk Gottes an unsere Zeit vorzustellen. Die göttliche Vorsehung hat das Leben dieser demütigen Tochter Polens ganz und gar mit der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts verbunden, das wir gerade hinter uns gelassen haben. So hat ihr Christus zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg seine Botschaft der Barmherzigkeit anvertraut. Diejenigen, die sich daran erinnern, weil sie Zeugen der Ereignisse jener Jahre waren und das schreckliche Leid von Millionen von Menschen miterlebten, wissen nur zu gut, wie notwendig die Botschaft von der Barmherzigkeit war. Jesus sagte zu Schwester Faustyna: »Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet« (Tagebuch, a.a.O., S. 119). Durch das Werk der polnischen Ordensfrau verband sich diese Botschaft für immer mit dem zwanzigsten Jahrhundert, dem letzten des zweiten Jahrtausends und der Brücke hin zum dritten Jahrtausend. Diese Botschaft ist nicht neu, obgleich sie als ein Geschenk besonderer Erleuchtung angesehen werden kann, die uns hilft, die österliche Frohbotschaft erneut intensiv zu erleben, um sie den Männern und Frauen unserer Zeit wie einen Lichtstrahl anzubieten.

3. Was werden die vor uns liegenden Jahre mit sich bringen? Wie wird die Zukunft des Menschen hier auf Erden aussehen? Dies zu wissen ist uns nicht gegeben. Dennoch ist gewiß, daß neben neuen Fortschritten auch schmerzliche Erfahrungen nicht ausbleiben werden. Doch das Licht der göttlichen Barmherzigkeit, das der Herr durch das Charisma von Schwester Faustyna der Welt gleichsam zurückgeben wollte, wird den Weg der Menschen des dritten Jahrtausends erhellen. Es ist notwendig, daß – so wie seinerzeit die Apostel – auch die Menschheit von heute im Abendmahlssaal der Geschichte den auferstandenen Christus aufnimmt, der die Wundmale seiner Kreuzigung zeigt und wiederholt: Friede sei mit euch! Die Menschheit muß sich vom Geist, den der auferstandene Christus ihr schenkt, erreichen und durchdringen lassen. Es ist der Geist, der die Wunden des Herzens heilt, der die Schranken niederreißt, die uns von Gott entfernen und die uns untereinander trennen, und der die Freude über die Liebe des Vaters und über die brüderliche Einheit zurückschenkt.

4. Daher ist es wichtig, daß wir am heutigen zweiten Sonntag in der Osterzeit, der von nun an in der ganzen Kirche den Namen »Barmherzigkeitssonntag« haben wird, die Botschaft des Wortes Gottes in ihrer Gesamtheit erfassen. In den verschiedenen Lesungen scheint die Liturgie den Weg der Barmherzigkeit nachzuzeichnen: Indem sie diese Beziehung eines jeden zu Gott wiederherstellt, er weckt sie auch unter den Menschen ein neues Verhältnis brüderlicher Solidarität. Christus hat uns gelehrt, daß »der Mensch das Erbarmen Gottes nicht nur empfängt und erfährt, sondern auch berufen ist, an seinen Mitmenschen ›Erbarmen zu üben‹: ›Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden‹ (Mt 5,7)« (Dives in misericordia, 14). Sodann hat er uns die vielfältigen Wege der Barmherzigkeit aufgezeigt, die nicht nur Sünden vergibt, sondern die auch allen Bedürfnissen der Menschen entgegenkommt. Jesus hat sich zu jedem menschlichen Elend hinabgebeugt, sei es materieller oder geistlicher Natur. Seine Botschaft der Barmherzigkeit erreicht uns weiterhin durch die Geste seiner zum leidenden Menschen hin ausgestreckten Hände. So hat ihn Schwester Faustyna gesehen und ihn den Menschen aller Kontinente verkündet. Im Konvent von Lagiewniki, in Krakau, machte sie ihr Dasein zu einem Lobgesang auf die Barmherzigkeit: »Misericordias Domini in aeternum cantabo«. [Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen] (Ps 88 [89], 2.)

5. Die Heiligsprechung von Schwester Faustyna ist außerordentlich bedeutsam: durch diese Geste möchte ich heute dem neuen Jahrtausend diese Botschaft übermitteln. Ich übergebe sie allen, damit sie lernen, immer besser das wahre Antlitz Gottes und das wahre Antlitz der Brüder zu erkennen. Die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Brüdern sind nämlich untrennbar miteinander verbunden, wie uns der erste Brief des Johannes ins Gedächtnis gerufen hat: »Wir erkennen, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote er füllen« (5,2). Der Apostel erinnert uns hier an die Wahrheit der Liebe, indem er uns die Befolgung der Gebote als deren Maß und Richtschnur aufzeigt

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...herzigkeit-0655

von esther10 04.04.2016 00:42

Papst Franziskus reist zu 500-Jahrfeier von Luthers Reformation nach Schweden
25. Januar 2016 67


Martin Luther und Papst Franziskus: 500-Jahrfeier in Lund

(Rom) Papst Franziskus wird am 31. Oktober 2016 Lund in Schweden besuchen, um mit dem Lutherischen Weltbundes mit einer gemeinsamen Veranstaltung 500 Reformation zu gedenken. Dies gab das Presseamt des Vatikans heute bekannt.

„Seine Heiligkeit Franziskus hat die Absicht, an einer gemeinsamen Zeremonie von Katholischer Kirche und Lutherischem Weltbund zum Gedenken des 500. Jahrestages der Reformation teilzunehmen, die für 31. Oktober 2016 in Lund in Schweden geplant ist.“

Kardinal Kurt Koch, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, sagt 2012, daß Luthers mit seiner Reformation „gescheitert“ sei. Statt einer Erneuerung der Kirche, sei es zur Kirchenspaltung gekommen. 500 Jahre Reformation als freudiges Fest zu feiern, komme daher nicht in Frage. Er könne sich einen gemeinsamen Bußgottesdienst vorstellen, bei dem jede Seite für ihre Schuld um Vergebung bittet.

Gemeinsame Gedenkveranstaltung für Luthers Reformation, aber ein Jahr früher

Nun sagte Kardinal Koch in einem Interview mit der Tessiner Zeitung Giornale del Popolo, daß die gemeinsame 500-Jahrfeier nicht am 31. Januar 2017 stattfinde, dem 500. Jahrestag der Reformation. An diesem Tag soll Luther angeblich seine Thesen an die Schloßkirche von Wittenberg genagelt haben, was als Initialzündung der Kirchenspaltung gesehen wird. Die gemeinsame Feier werde um ein Jahr vorgezogen und finde bereits am Reformationstag 2016 statt, weil Luther zu diesem Zeitpunkt vor 500 Jahren noch Katholik war. Die 500 Jahrfeier findet also zum 499. Jahrestag statt. „Welche konkrete Bedeutung sollte dieser ‚Gestenkompromiß‘ jedoch haben?, fragt die katholische Internetzeitung Riscossa Cristiana.

Lutherischer Bischof von Lund ist Johan Tyrberg. Er trat 2014 die Nachfolger von Antje Jackelen an, nachdem diese zur Erzbischöfin der Schwedischen Kirche gewählt worden war. Die gemeinsame katholisch-lutherische Gedenkfeier wird der Papst jedoch zusammen mit dem Vorsitzenden, Munig A. Younan, und dem Generalsekretär, Martin Junge, des Lutherischen Weltbundes halten.

Gedenkfeier findet nach dem soeben vorgestellte „Gemeinsamen Gebetbuch“ statt

Das gemeinsame katholisch-lutherische Reformationsgedenken soll den „soliden ökumenischen Fortschritten“ Sichtbarkeit verschaffen. Teil der Gedenkveranstaltung wird eine gemeinsame Zelebration nach dem katholisch-lutherischen „Gemeinsamen Gebetbuch“ (Common Prayer) stattfinden, das am 11. Januar vorgestellt wurde. Ziel des „Gemeinsamen Gebetbuches“ ist es: „Damit sollen Lutheraner und Katholiken vermehrt zum Beten zusammenkommen“, so Kardinal Koch.

Die Gedenkveranstaltung findet in Lund statt, weil dort 1947 der Lutherische Weltbund gegründet wurde. Im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Reformationsgedenken wird auf die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 verwiesen. Sie habe jahrhundertealte Konflikte zu grundsätzlichen Lehrstreitigkeiten über die Rechtfertigung überwunden, so etwa der katholische Nachrichtendienst Asianews.

Die im Jahr 2000 folgende Erklärung der römischen Glaubenskongregation Dominus Iesus über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche, die lehramtlich von größerem Gewicht ist, wurde bereits bisher in katholischen Ökumene-Kreisen gerne übergangen. Sie scheint in der derzeit aufbrechenden ökumenischen Euphorie vollends verschüttet zu werden.
http://www.katholisches.info/2016/01/25/...-nach-schweden/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 04.04.2016 00:40

„Wie viele Gesichter hat die Barmherzigkeit Gottes!“
Redaktion | 03/04/16



Am Samstagabend, dem 2. April, fand auf dem Petersplatz in Rom die Gebetsvigil zum Barmherzigkeitssontag statt. Papst Franziskus hielt dabei eine Predigt, die wir hier in der offiziellen Übersetzung dokumentieren.

***

Voll Freude und Dankbarkeit halten wir gemeinsam diesen Moment des Gebets, der uns in den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit einführt. Dieser Tag war der große Wunsch des heiligen Johannes Paul II. – vor elf Jahren wie heute, im Jahr 2005 ist er von uns gegangen; er wollte diesen Tag, um damit eine Bitte der heiligen Faustyna zu erfüllen. Die Zeugnisse, die vorgetragen wurden – und für die wir danken –, und die Lesungen, die wir gehört haben, sind ein Licht- und Hoffnungsstrahl, um in den großen Ozean der Barmherzigkeit Gottes einzutreten. Wie viele Gesichter hat seine Barmherzigkeit, mit denen er uns entgegenkommt? Es sind wirklich sehr viele; es ist unmöglich, sie alle zu beschreiben, denn die Barmherzigkeit Gottes wächst beständig. Gott wird nie müde, sie zum Ausdruck zu bringen, und wir sollten uns nie daran gewöhnen, sie zu empfangen, zu suchen und zu ersehnen. Sie ist etwas stets Neues, das Staunen und Verwunderung hervorruft, wenn wir den großen schöpferischen Erfindungsreichtum Gottes sehen, wenn er uns mit seiner Liebe entgegenkommt.

Gott hat sich geoffenbart und mehrmals seinen Namen kundgetan, und dieser Name ist „Barmherzigkeit“ (vgl. Ex 34,6). So groß und unendlich wie das Wesen Gottes, so groß und unendlich ist seine Barmherzigkeit, derart, dass es ein schwieriges Unterfangen scheint, sie in allen ihren Aspekten zu beschreiben. Wenn wir die Seiten der Heiligen Schrift durchgehen, sehen wir, dass die Barmherzigkeit zuallererst die Nähe Gottes zu seinem Volk ist. Eine Nähe, die sich vor allem als Hilfe und Schutz ausdrückt und zeigt. Es ist die Nähe eines Vaters und einer Mutter, die sich im schönen Bild des Propheten Hosea widerspiegelt. Er sagt so: „Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, mit den Ketten der Liebe. Ich war da für sie wie die (Eltern), die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen“ (11,4). Die Umarmung eines Vaters und einer Mutter mit ihrem Kind. Dieses Bild ist sehr ausdrucksstark: Gott nimmt einen jeden von uns und hebt uns an seine Wange. Wie viel Zärtlichkeit steckt in diesem Bild, wie viel Liebe drückt es aus! Zärtlichkeit: ein fast vergessenes Wert – und die Welt von heute, wir alle, brauchen sie. Ich habe an dieses Wort des Propheten gedacht, als ich das Logo des Heiligen Jahres sah. Jesus trägt auf seinen Schultern nicht nur die Menschheit, sondern seine Wange liegt so eng an der Wange Adams, dass die beiden Gesichter scheinbar zu einem verschmelzen.

Wir haben keinen Gott, der uns nicht verstehen und nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche (vgl. Hebr 4,15). Im Gegenteil! Gerade kraft seiner Barmherzigkeit ist Gott einer von uns geworden: „Der Sohn Gottes hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt. Mit Menschenhänden hat er gearbeitet, mit menschlichem Geist gedacht, mit einem menschlichen Willen hat er gehandelt, mit einem menschlichen Herzen geliebt. Geboren aus Maria, der Jungfrau, ist er in Wahrheit einer aus uns geworden, in allem uns gleich außer der Sünde“ (Gaudium et spes, 22). In Jesus können wir daher die Barmherzigkeit des Vaters nicht nur mit Händen greifen, sondern wir sind angespornt, selbst ein Werkzeug der Barmherzigkeit zu werden. Es kann leicht sein, über Barmherzigkeit zu reden, während es viel anstrengender ist, sie konkret zu bezeugen. Dies ist ein Weg, der das ganze Leben dauert und keinen Stillstand kennen darf. Jesus hat uns gesagt, dass wir „barmherzig wie der Vater“ (vgl. Lk 6,36) sein müssen. Und dies beansprucht das ganze Leben.

Wie viele Gesichter hat also die Barmherzigkeit Gottes! Sie wird uns kundgetan als Nähe und Zärtlichkeit, aber kraft dessen auch als Mitleid und Teilhabe, als Trost und Vergebung. Je mehr einer sie empfängt, umso mehr ist er aufgerufen, sie anzubieten, mitzuteilen; man kann sie nicht versteckt halten, noch sie nur für sich selbst behalten. Sie ist etwas, das das Herz durchglüht und Liebe hervorruft, wenn wir das Antlitz Jesu Christi vor allem in dem erkennen, der weiter weg, schwächer, einsamer, besorgter und ausgegrenzter ist. Die Barmherzigkeit steht nicht still: sie macht sich auf die Suche nach dem verlorenen Schaf, und wenn sie es wiederfindet, zeigt sie eine ansteckende Freude. Die Barmherzigkeit versteht es, jeder Person in die Augen zu sehen; jeder Mensch ist für sie wertvoll, weil jeder einzigartig ist. Wie viel Schmerz spüren wir im Herzen, wenn wir sagen hören: „Diese Leute… diese Leute, diese armen Kerle, stoßen wir sie hinaus, lassen wir sie auf der Straße schlafen…“ Kommt dies von Jesus?

Liebe Brüder und Schwestern, die Barmherzigkeit darf uns nie unbewegt lassen. Die Liebe Christi „beunruhigt“ uns, solange wir nicht das Ziel erreicht haben; sie drängt uns, alle, die der Barmherzigkeit bedürfen, zu umarmen und an uns zu drücken, sie teilhaben zu lassen, um zu ermöglichen, dass alle mit dem Vater versöhnt werden (vgl. 2 Kor 5,14-20). Wir dürfen keine Angst haben. Sie ist eine Liebe, die uns erreicht und soweit teilhaben lässt, dass wir aus uns herausgehen, um uns zu erlauben, sein Antlitz in dem der Brüder und Schwestern zu erkennen. Lassen wir uns von dieser Liebe folgsam führen, und wir werden barmherzig wie der Vater.

Wir haben das Evangelium gehört: Thomas war ein Dickkopf. Er hat nicht geglaubt. Und er kam zum Glauben gerade, als er die Wunden des Herrn berührte. Ein Glaube, der sich nicht in die Wunden des Herrn legen kann, ist kein Glaube! Ein Glaube, der nicht barmherzig sein kann, wie die Wunden des Herrn ein Zeichen der Barmherzigkeit sind, ist kein Glaube: er ist eine Idee, eine Ideologie. Unser Glaube ist Fleisch geworden in einem Gott, der Fleisch geworden ist, der zur Sünde geworden ist, der für uns verwundet wurde. Aber wenn wir ernsthaft glauben wollen und Glauben haben wollen, müssen wir näher kommen und jene Wunde berühren, wir müssen jene Wunde streicheln und auch das Haupt beugen und zulassen, dass die anderen unsere Wunden streicheln.

Es ist also gut, dass der Heilige Geist unsere Schritte lenkt: Er ist die Liebe, Er ist die Barmherzigkeit, die sich in unsere Herzen hinein mitteilt. Setzen wir seinem lebenspendenden Handeln keine Hindernisse, sondern folgen wir ihm fügsam auf seinen Wegen, die Er uns zeigt. Halten wir unser Herz offen, damit der Geist es verwandeln kann; und so werden wir nach unserer eigenen Vergebung und Versöhnung, wenn wir hineingetaucht sind in die Wunden des Herrn, zu Zeugen der Freude, die aus der Begegnung mit dem auferstandenen Herrn hervorgeht, der unter uns lebt.

https://de.zenit.org/articles/wie-viele-...zigkeit-gottes/
http://www.cruxnow.com/church/2016/04/02...tinas-devotion/


von esther10 04.04.2016 00:39

Lachen und wachsen stark, Gott machte uns für die Freude"

Melanie Jean Juneau • 3. April AD2016 •


"Lachen und stark wachsen." (St. Ignatius von Loyola)

Ich war fassungslos , als ich dieses Zitat von St. Ignatius entdeckt , weil ich die Soldaten-saint verbunden sind , die das geistige Jesuitenorden gegründet, mit den ernsten, mühsamen Exerzitien . Ich konnte kaum vorstellen , St. Iggy eine Phrase speienden , die auf den ersten Blick erscheint frivol zu sein. Dennoch zeigt dieses Zitat , dass Ignatius eine tiefe, geistige Wahrheit begriffen , die viele Katholiken nicht verstehen: Freude ist ein Geschenk von Gott. Die durchschnittliche Katholik nicht assoziieren Freude mit Heiligkeit, glaubt aber, Heiligkeit mit Christus-ähnlichen Leiden synonym ist. Allerdings ist die Wahrheit selbst erlösenden Leiden ist nicht unglücklich , wenn wir mit der Liebe Gottes und gefüllt mit seinem Geist durchdrungen sind. Joy ist der Kern unseres Geistes , wenn wir leben, mit und durch Christus. Diese heilige Freude ist die Quelle einer Stärke von Christian.

"Gott machte uns für die Freude"

Unzählige katholische Stimmen haben die Tugend der Freude pries. Als der Jesuit Teilhard de Chardin so eloquent sagte : "Freude ist das unfehlbare Zeichen der Gegenwart Gottes". Franziskus, ein anderer Jesuit, strahlt die Freude an Gott und fordert uns auf "den Mut haben , glücklich zu sein". Papst Johannes Paul selbst auch gesagt : "Gott hat uns vor Freude". St. John Vianney sagte , wenn wir wirklich verstanden , was bei der Messe geschah, würden wir der Freude sterben. Schon vor Christus , Gottes Volk von der Sünde und des Todes befreit und erfüllte uns mit dem Heiligen Geist, das Alte Testament verkündet : "Die Freude am Herrn ist unsere Stärke." ( Nehemia 8.10 )

Viele Heilige, die wir mit einem strengen Spiritualität verbinden, beraubt Komfort des Lebens, hatte einen großartigen Sinn für Humor. St. Teresa von Avila einmal gebetet, Zunge in die Wange, "Vom dummen Andachten und sauer Gesicht Heiligen, guter Herr uns liefern." Anscheinend dieser Heilige einen schönen Sinn für Humor hatte; wenn ein Esel sie in einen Strom von kaltem Wasser warf, stand sie in ihrer schweren, aufgeweichten Gewohnheit und schrie Gott: "Wenn dies, wie Sie Ihre Freunde behandeln, kein Wunder, dass du so wenig haben."
.
Joy ist eine Wahl

Die Wahrheit ist, jeder von uns wählen, muss in Freude zu leben, im Geist. Wie Pater Henri Nouwen erklärt, macht Freude nicht einfach mit uns geschehen, müssen wir Freude wählen und halten Sie es jeden Tag zu wählen. Ich schätze mich glücklich, denn Gott hat mich gesegnet mit einem Sinn für Humor, die meine Verhältnisse trotzt. Die Anhebung neun Kinder in Armut auf einem Hobby-Farm mit einem Mann mit einer klinischen Depression belastet war nicht einfach. Doch in der Mitte von vielen Katastrophen, habe ich bekannt, in stürmisches Gelächter unerklärlich aufzulösen, die die Spannung brach und buchstäblich in der Gegenwart Gottes hineingeführt.

Eines Abends, als alle schliefen, rollte ich mit einem lange vernachlässigten Buch. Ein paar Minuten in meiner Freizeit, ich hörte eine klagende, kleinen Schrei. Fünf Jahre alten Gnade erwachte Erbrechen alle über ihr Kissen, Bettwäsche, Bettdecke und Pyjamas. Sie roch nach Erbrochenem; es war in ihr Haar, über das ganze Gesicht und auch durch ihre Top-getränkt. Ich wusch sie mit einem warmen, feuchten Waschlappen und viele duftende Seife, shampooniert ihr Haar über den Rand der Wanne, schnell getrocknet, die auf sauberen Pyjama an und steckte sie in meine sauberes Bett mit einem heißen Bohnenbeutel und viele Umarmungen.

Kaum hatte ich Grace Bett, ausgespült alle Betten, legte in einer Last von Wäsche entkleidet und ihr Bett wieder gemacht, als sie alle über unsere Kissen, Bettwäsche erbrach, Tröster, ihren Pyjamas und ihr Haar. . . aufs Neue. Ich reinigte sie ein zweites Mal auf, sie in ihrem nun frisch Bett versteckt, zog mein Bett und die schmutzige Bettwäsche im Keller gestapelt. In den nächsten 20 Minuten geschah das gesamte Verfahren wieder von vorn. Schließlich schlief mein kleines Mädchen friedlich, in ihrem eigenen Bett.

Ich in die Küche-Spitze Zehen mit neun Monate alten Joseph zu tun, die während all dieser Aktivität geweckt hatte. Ich hatte ihn nur in einem Teil des angeblich kindersichere Küche eingepfercht zu entdecken er über drei Liter Öl auf dem Küchenboden gekippt hatte. Nun, Joseph wurde genüsslich schwimmen und spielen in einem Pool von Öl auf seinem Bauch spritzt, die jeden Zoll seiner Kleidung, Gesicht, Körper und Haare getränkt.

Was war meine Reaktion auf diese überwältigende Szene? Konfrontiert mit einer weiteren Stunde clean-up, lehnte ich mich gegen die Küchenwand, nach unten geschoben, bis ich saß auf dem Boden mit den Beinen gerade heraus kleben, und fing an zu kichern. Bald war ich lachen, bis mein Magen schmerzte und Tränen strömten über mein Gesicht. In diesem Moment spürte ich die freudige Gegenwart Gottes im Innern.

Lachen wirkt Wunder

Die Wahrheit ist, Humor funktioniert. Es ist erwiesen, wenn die Menschen in Not oder ihre eigenen Schwächen lachen und sich nicht selbst zu ernst nehmen, ihre Probleme plötzlich schrumpfen. Diese Realität ist nur ein Beispiel der kognitiven Therapie in Aktion: einen Schritt aus jedem Konflikt weg und schauen auf das große Bild, durch die Augen Gottes. Wenn wir Spannung lachen und verbannen, flieht der Böse, weil er das Gegenteil von Lachen ist. Ja, Lachen funktioniert, die Freigabe Endorphine uns genug zu helfen entspannen die sanfte Gegenwart Gottes wahrzunehmen, die uns immer wieder unterstützen wird.

Wir gefastet, gebetet und gaben Almosen während der Fastenzeit, aber die Katholiken müssen auch sich zu entspannen und einfach in der Freude des Herrn einweichen. Lassen Sie uns für einen besseren Sinn für Humor und für die göttliche Gabe des Lachens beten. Teilhard de Chardin hatte Recht, Gottes tiefste Wesen Freude ist , weil es das Licht des Himmels ist. Wir sind aufgerufen , zu "strong lachen und zu wachsen". Der Punkt , der Katholik ist nicht wie handeln , um die Pharisäer unsere Nöte vorführt und als Ausdruck der Heiligkeit leiden. Gott lädt uns ein Freude zu empfangen, und in Würde und Kraft gekleidet zu gehen, ohne zu lachen Angst vor der Zukunft (Sprüche 31:25) . Dann ist die Freude des Herrn wird uns unterstützen.
http://www.catholicstand.com/laugh-and-grow-strong/


von esther10 04.04.2016 00:39



Eine Menschenmenge bei 20.000 beobachtet atmosphärische Phänomene ähnlich denen der vorhergehenden Erscheinungen geschätzt: die plötzliche Abkühlung der Luft, eine Verdunkelung der Sonne bis zu dem Punkt, wo die Sterne zu sehen waren, und ein regen ähnlich schillernd Blütenblätter oder Schneeflocken, die vor verschwunden berühren der Boden.
Dieses Mal wurde eine leuchtende Kugel bemerkt, die sich langsam und majestätisch durch den Himmel von Osten nach Westen und am Ende der Erscheinung bewegt, in die entgegengesetzte Richtung. Die Seher ein Licht gesehen und sofort das folgende, sahen sie Unsere Liebe Frau über der Steineiche.

8x10 Bild Unserer Lieben Frau von Fatima


Unsere Liebe Frau : Weiter den Rosenkranz zu erhalten , das Ende des Krieges zu beten. Im Oktober wird der Herr auch kommen, sowie Our ​​Lady of Sorrows und Our Lady of Mount Carmel, und St. Joseph mit dem Jesuskind, die Welt zu segnen. Gott freut sich über Ihre Opfer, aber er will nicht , dass du mit den Seilen zu schlafen; tragen sie nur während des Tages. (Die Kinder trugen Seile um die Taille als Opfer für die Sünder.)
Lucia: Sie haben mich gebeten Sie für viele Dinge zu fragen, für die Heilung von einigen Kranken, eines Taubstummen.
Unsere Liebe Frau: Ja, ich werde heilen einige, andere nicht. Im Oktober werde ich ein Wunder für alle zu glauben , durchführen.
Und steigen sie auf die gleiche Weise verschwunden wie zuvor.
https://www.americaneedsfatima.org/ANF-A...er-13-1917.html


von esther10 04.04.2016 00:38

Glaubenskongregation ernennt Generaloberen der Piusbruderschaft zum Richter erster Instanz
6. Juni 2015 3


Bischof Fellay und Kardinal Müller
(Rom) Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., wurde von der Glaubenskongregation im Verfahren gegen einen Priester der Bruderschaft zum Richter erster Instanz ernannt.

Bischof Fellay selbst gab die Ernennung bei einer Predigt am vergangenen 10. Mai in Kalifornien bekannt (siehe Video). Es handelt sich um einen Fall von delicta graviora. Delicta graviora fallen in die Zuständigkeit der Glaubenskongregation. Dazu gehört unter anderem sexueller Mißbrauch Minderjähriger.

Der Generalobere der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft nannte seine Ernennung als Beispiel für die „Widersprüchlichkeit“ Roms im Umgang mit der traditionalistischen Bruderschaft.

„Widersprüchlichkeiten“ Roms im Umgang mit Piusbruderschaft

„Wir werden als irregulär etikettiert, und das im besten aller Fälle. ‚Irregulär‘ bedeutet, daß man nichts machen kann, weshalb sie uns zum Beispiel verboten haben, in den Kirchen Roms die Heilige Messe für die Dominikanerinnen zu zelebrieren, die im Monat Februar ihre Wallfahrt machten. Sie sagen: ‚Nein, das ist nicht möglich, weil ihr irregulär seid‘. Die Personen, die uns das sagen, gehören der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei an.“

Dann fügte Fellay hinzu, daß „manchmal leider auch Priester“ sich vergehen und einer Bestrafung bedürfen. „Und wenn der Fall sehr schwerwiegend ist, müssen wir uns an Rom wenden. Daher tun wir das auch. Und was macht die Glaubenskongregation? Nun, ich wurde für diesen Fall zum Richter ernannt. Ich wurde von Rom, von der Glaubenskongregation ernannt, zu urteilen, kanonische Urteile“ zu fällen über einige unserer Priester, „die einer Gesellschaft angehören, die für sie [Rom] nicht existiert. Und so haben wir, wieder einmal, einen wirklich schönen Widerspruch!“

Die Neuigkeit liegt nicht darin, daß sich die Piusbruderschaft in delicta graviora oder Dispensierungen vom Priestertum an Rom wendet, sondern daß Rom, in diesem Fall die von Kardinalpräfekt Gerhard Müller geleitete Glaubenskongregation, Bischof Fellay zum Richter ersten Grades ernannte.

Erzbischof Pozzo: „Kein Widerspruch, sondern Schritt in Richtung Versöhnung“

Die Ernennung gilt als Aufmerksamkeit für die Piusbruderschaft, die als Versuch der Einbindung und Anerkennung zu werten ist, und die sich an das offizielle Treffen zwischen Kardinal Müller und Bischof Fellay am 23. September 2014 anschließt. Mit jener Begegnung im Vatikan wurden die im Juni 2012 eingefrorenen Gespräche zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft unter neuen Vorzeichen wieder aufgenommen.

Eine Bestätigung dafür kam von Kurienerzbischof Guido Pozzo, Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Vatican Insider zitierte Msgr. Pozzo mit den Worten: „Die Entscheidung der Glaubenskongregation impliziert nicht, daß die noch vorhandenen Probleme gelöst wurden, sie ist aber ein Zeichen des Wohlwollens und des Großmuts. Ich sehe keinerlei Widerspruch, sondern einen Schritt in Richtung Versöhnung.“

Bereits im vergangenen April war es in Argentinien, der Heimat von Papst Franziskus, zu einem bemerkenswerten „Zeichen“ gekommen. Der Nachfolger von Jorge Mario Bergoglio als Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien hatte die Zustimmung erteilt, mit der die Piusbruderschaft vom argentinischen Staat als „diözesane Vereinigung“ der katholischen Kirche anerkannt wurde.

In der Wallfahrtsbasilika in Lourdes wurde der Priesterbruderschaft die Zelebration der Heiligen Messe im Rahmen ihrer großen Wallfahrt erlaubt. Der zuständige, von Benedikt XVI. ernannte Ortsbischof gilt als traditionsfreundlich.

Ecclesia Dei und die Wallfahrt der altrituellen Dominikanerinnen

Während der Bruderschaft in den Kirchen Roms die Zelebration bei der Wallfahrt der altrituellen Dominikanerinnen untersagt wurde, konnten Priester der Bruderschaft auch unter Papst Franziskus das heilige Meßopfer auch im Petersdom im überlieferten Ritus zelebrieren, allerdings ohne Gläubige.

Die Zelebration für die rund 1500 Dominikanerinnen und deren Schülerinnen durch einen Priester der Piusbruderschaft war von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei abgelehnt worden. Sie sah darin, wegen der öffentlichen Sichtbarkeit, ein „falsches Zeichen“, solange die „bestehenden Probleme nicht gelöst“ seien. Stattdessen hatte man angeboten, daß ein Priester einer Ecclesia-Dei-Gemeinschaft die Messe zelebrieren könne, was wiederum einvernehmlich von Dominikanerinnen und Piusbruderschaft abgelehnt wurde. Die Piusbruderschaft nimmt seit Jahren die geistliche Betreuung der altrituellen Schuldominikanerinnen wahr.

Die Ernennung von Bischof Fellay durch die Glaubenskongregation zum Richter in erster Instanz „ist ein Signal, daß die Gespräche zwischen Heiligem Stuhl und Piusbruderschaft Schritte vorwärts machen“, so Messa in Latino.
http://www.katholisches.info/2015/06/06/...erster-instanz/


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