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von esther10 21.09.2016 00:56

Päpstliche Berater: Martin Luther "ein inspirierendes Sucher Gottes"

20, SEPTEMBER 2016 1P5 BLOG


Kardinal Reinhard Marx, Mitglied des inneren Kreises des Papstes von engsten Berater, Verfechter des Kasper Vorschlag, und Leiter der deutschen Bischofskonferenz, kann nun auf seine Liste der Titel, fügen Sie "großer Bewunderer von Bogen-Ketzer."

In einem Bericht von Gloria.TV, sind wir auf dieses Zitat aus der treffend bezeichneten Kardinal behandelt:

Bei einem Treffen mit dem Präsidenten der Protestanten in Deutschland hat wieder München Kardinal Reinhard Marx das Lob von Martin Luther nannte ihn gesungen - Zitat - "eine beeindruckende Gottsucher als würde ich meine Gemeinde-Priester und Theologen sein wollen. "

Schauen Sie sich den vollständigen Bericht hier, um mehr über Luther, und eine Überraschung Cameo von mir (was ich nicht erwartet hatte, als ich das Video gestartet wird)
http://www.onepeterfive.com/papal-advise...ing-seeker-god/
http://www.online-translator.com/siteTra...loria.TV%20News
https://www.gloria.tv/video/kyaihPCFFtc74Vq4cd98GXtpV

Gebet und Gebet: Papst Francis Gestern besuchte die Welttreffen der religiösen Führer in Assisi. Er erklärte seine Anwesenheit mit den Worten: ". Männer und Frauen aller Religionen in Assisi nicht für ein Schauspiel sein wird , sondern nur für den Frieden zu beten" Zugleich Francis das Gebet an der italienischen Eucharistischen Kongresses in Genua übersprungen, die am Sonntag zu Ende . Es war die erste derartige Veranstaltung in Jahrzehnten ohne die Anwesenheit des Papstes. Ein Verbrechen: Kardinal Elio Sgreccia genannt Euthanasie-Tötung in der vergangenen Woche von einem 17-jährigen Jungen in Belgien " , ein Mord als einvernehmliche Therapie verkleidet" und "Verbrechen . "Zitat:" Dies war ein Missbrauch gegen eine kleine "Und:". Es entspricht den bewussten Akt in einem Behandlungs Tod zu einem geringen geben Erleichterung für den Patienten zu bringen "Sgreccia der ehemalige Präsident der Päpstlichen Akademie der für ist. . das Leben Abschaffen des Civil Rights: Letzte Woche hat die US - Kommission für Bürgerrechte, ein vom Kongress etablierte Agentur im Jahre 1957 kam zu dem Schluss , dass "Religionsfreiheit" ein Codewort für Diskriminierung, Intoleranz, Rassismus, Sexismus, so genannt , homophobia, Islamophobie, und so Christian Vorherrschaft genannt "Die Kommission erwähnte sogenannte" sexuelle Orientierung "und so genannte" Geschlechtsidentität "als geschützte Kategorien trotz diejenigen , die nicht in das Mandat der Kommission einbezogen werden.. Toast: Etablierte Democratic New Yorker Abgeordnetes Margaret Markey verloren ihr Bezirk die demokratischen Vorwahlen. Markey verbrachte 18 Jahre ihres Lebens versucht , die katholische Kirche zu erstechen. Katholische Liga Bill Donohue , kommentiert: "Tiefpunkt des Markey vergangenen Frühjahr kam , als sie fälschlicherweise Brooklyn Bischof Nicholas DiMarzio beschuldigt zu versuchen , sie vor fast einem Jahrzehnt zu bestechen. Es zeigte sich eine Seite zu ihr so schmutzig , dass keine anständige Person , die es ertragen könnte. Ich rief sie im Juni zum Rücktritt. Jetzt ist sie Toast.


STEVE SKOJEC Webseite Facebook zwitschern Google+
Steve Skojec ist die Gründungs ​​Verlag und Geschäftsführer von OnePeterFive.com. Er erhielt seinen BA in Kommunikation und Theologie von Franciscan University of Steubenville im Jahr 2001. Sein Kommentar ist erschienen in der New York Times, USA Today, The Washington Post, The Washington Times, Krise Magazine, EWTN, Huffington Post Live, The Fox News Channel , Außenpolitik, und die BBC. Steve lebt mit seiner Frau Jamie und ihren sieben Kindern in Nord - Virginia.

von esther10 21.09.2016 00:53

Priestermangel? Also weg mit dem Zölibat! – Im China des 17. Jahrhunderts blühte die Kirche trotz weniger Priester
21. September 2016


Amazonien - Werkstatt eines neuen Priestertums?

(Rom) Es herrscht Priestermangel? Also Schluß mit dem Zölibat und her mit den verheirateten Priestern. „Das ist das Heilmittel, an das Kardinal Claudio Hummes und Papst Franziskus denken, für die Weltgegenden in denen Priestermangel herrscht. Den Anfang macht Amazonien“, so Sandro Magister. Der Priestermangel, der heute von denselben Kreisen dramatisiert wird, die ihn mit verursacht haben, ist kein Problem der Jetztzeit. „Auch im China des 17. Jahrhunderts gab es nur wenige Missionare, und doch blühte die Kirche.“

Vor wenigen Tagen war Kardinal Hummes in Rom. Wie für den emeritierten Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Godfried Kardinal Danneels, stehen auch für den ehemaligen Erzbischof von Sao Paulo und emeritierten Präfekten der Kleruskongregation die Türen zu Papst Franziskus immer offen.

Amazonas-Synode als Vorstufe zur Bischofssynode

Begleitet wurde der progressive, brasilianische Purpurträger vom Erzbischof von Natal, Jaime Vieira Rocha. Seine guten Kontakte zum Papst machten Hummes, der inzwischen 82 Jahre alt ist, zum Vorsitzenden der Amazonas-Kommission der Brasilianischen Bischofskonferenz und des Pan-Amazonas-Netzwerkes, das 25 Kardinäle und Bischöfe aller Staaten umfaßt, die Anteil am Amazonasbecken haben, sowie Vertreter der indigenen Bevölkerung.

In dieser Funktion, darin sind sich die Vatikanisten Sandro Magister und Marco Tosatti einig, vertritt Hummes die Forderung, wegen des Priestermangels in Amazonien, indigene, ständige Diakone zu Priestern zu weihen. Konkret sind damit, das ist der springende Punkt, verheiratete Männer gemeint.

Es ist anzunehmen, daß die Audienz stattfand, um Papst Franziskus über den aktuellen Stand der Vorbereitungen für eine Amazonas-Synode zu informieren. Ziel dieser Synode, wie Marco Tosatti berichtete, ist die Formalisierung der Forderung an den Papst, den Priesterzölibat in der lateinischen Kirche abzuschaffen. Natürlich ist das nicht so direkt und plump beabsichtigt, da mit Widerständen zu rechnen ist. Die Familiensynode hat den Verteidigern der überlieferten Glaubenslehre die Vorgangsweise von Papst Franziskus und seiner Hintermänner offenbart. Umgekehrt war sie Lehrgeld für die päpstliche Entourage, die innerkirchlichen Widerstände gegen die Neuerer nicht zu unterschätzen.

Die Ausnahme der Ausnahme

Nach derzeitigem Wissensstand soll die Amazonas-Synode der erste Baustein sein, um Hand an den Priesterzölibat zu legen. Die vorläufige Konzentration des Themas Priestermangel auf exotische Randgebiete soll den Eindruck erwecken, als handle es sich nur um eine sehr begrenzte und damit kontrollierbare Abweichung. Die offizielle Forderung wird auch nicht die Abschaffung des Zölibats sein, sondern eine Ausnahmeregelung für bestimmte Gebiete, in denen der Priestermangel besonders akut sei und es in der einheimischen, erst seit kurzem christianisierten Bevölkerung noch keinen richtigen Zugang zum zölibatären Priestertum gibt.

Die Forderung soll auch nicht direkt auf das Priestertum abzielen, sondern der Eindruck erweckt werden, als würden die vom Zweiten Vatikanischen Konzil eingeführten „viri probati“ lediglich ausnahmsweise und pro tempore mit priesterlichen Aufgaben betraut. Dafür wird man einen eigenen, neuen Begriff erfinden, doch alles dient nur der Verschleierung der eigentlichen Absichten.

Die angebliche Ausnahme an den fernen Rändern der Kirche soll nur der Ablenkung dienen, um den innerkirchlichen Widerstand gering zu halten. Tatsächlich kann es keine „Sonderform“, keine neue, oder zweite Form des Priestertums geben. Entweder man empfängt die Priesterweihe oder man empfängt sie nicht. Es gibt keine Form der „vorübergehenden“ Übernahme priesterlicher Dienste.

Das Amazonas-Exempel

Es geht darum, das Zölibatsgebot zu durchbrechen. Irgendwo eine Ausnahme durchzusetzen und damit ein Exempel zu statuieren, daß es auch in der lateinischen Kirche ein verheiratetes Priestertum geben könne. Der nächste Schritt von der Ausnahme zur Regel ist schnell weitergedacht.

Sandro Magister listete im Januar 2016 die verschiedenen Aussagen, Gesten und Entscheidungen von Papst Franziskus auf, die als stillschweigende Vorbereitung zur Aufhebung des Priesterzölibats gedeutet werden können. Dazu gehört auch die Erlaubnis, die er den mit Rom unierten, griechisch-katholischen Kirchen gewährte, weltweit verheiratete Männer zu Priestern weihen zu können, anstatt wie bisher nur in den historischen Verbreitungsgebieten dieser speziellen Ortskirchen. Beobachter sahen den Grund nicht nur in der Erleichterung für die unierten Katholiken, deren Schwerpunkt sich durch Migration und Vertreibung von ihren historischen Gebieten in die Diaspora verlagert. Es wird vielmehr angenommen, daß Papst Franziskus auch den Druck auf die lateinische Kirche in Sachen Priesterzölibat erhöhen wollte.

Das zölibatäre lateinische Priestertum soll nicht mehr eine ständige Mahnung an den verheirateten ostkirchlichen Klerus sein, sondern das verheiratete ostkirchliche Weltpriestertum soll eine Sogwirkung auf das lateinische Priestertum ausüben. Jedenfalls tat Franziskus nichts, um solche Mutmaßungen zu zerstreuen. Sein Hinweis, für ihn persönlich sei der Zölibat kein Problem, klärt in der Frage nichts, da die Verfechter der Zölibatsaufhebung die Betonung auf den „Pflichtzölibat“ legen, während, selbstverständlich, jeder zölibatär leben könne, der es wolle. Eine nettes Wortspiel, aber nicht mehr. Wohin die Reise ginge, führen die orthodoxen Kirchen und die mit Rom unierten Kirchen des byzantinischen Ritus vor Augen. Der Zölibat existiert dort im Weltklerus nicht mehr. Die Seminaristen beeilen sich, vor der Priesterweihe zu heiraten, denn danach ist es ihnen verboten.

Ostkirchliche oder protestantisches Vorbild?

Der Verweis auf die ostkirchliche Tradition ist hinkt. Ihr ist ihr nicht gelungen, das von Christus vorgelebte Ideal der Ehelosigkeit im Weltklerus aufrechtzuerhalten. Es handelt also um eine teilweise abgebrochene Tradition. Sie bestätigt dennoch die Gültigkeit des Zölibatsgebots, denn die Bischöfe müssen zölibatär sein. Da dies nur für das Mönchtum gilt, kommt die gesamte höhere Geistlichkeit aus den Reihen der Mönche. Der Weltklerus darf heiraten, bleibt aber im Gegenzug auf die Positionen des niederen Klerus beschränkt.

In der römischen Kirche drückt progressive Kreise seit Jahrzehnten das „Problem“ der abgesprungenen Priester. Nach dem Konzil ging ihre Zahl unter Paul VI. in die Zehntausende. Sie gaben ihr Priestertum auf und ließen sich laisieren, um heiraten zu können. Für nicht wenige von ihnen gestaltete sich das Leben danach weniger harmonisch als gedacht. Das Priestertum, das ihnen durch das Weihesakrament verliehen worden war, zehrt in ihnen. Da sie die Ehe nicht aufgeben wollen, drängt ein Teil auf die Aufhebung des Zölibats und findet in progressiven Kirchenkreisen Unterstützung.

Für sie taugt allerdings der Verweis auf die ostkirchliche Tradition nicht. Dieses sieht nämlich vor, daß nach erfolgter Priesterweihe eine Eheschließung ausgeschlossen ist. Ein verheirateter Weltpriester, dessen Frau gestorben ist, darf sich nicht mehr verheiraten. Der Zölibat wird also von der Ostkirche durchaus beachtet, allerdings erst ab dem Augenblick der Priesterweihe, was zur erwähnten Heiratspraxis von Seminaristen führte.

Eine Rückkehr in den priesterlichen Dienst, durch Aufhebung des Zölibats nach ostkirchlichem Vorbild, bliebe daher den laisierten und verheirateten Priester weiterhin verwehrt, da ihre Eheschließung erst nach der Priesterweihe erfolgte.

Es kann aber kein Zweifel bestehen, daß ein Teil der Zölibatsdiskussion in der lateinischen Kirche der vergangenen 50 Jahre auf die persönliche Situation laisierter, ehemaliger Priester zurückzuführen ist, die sich verheiratet haben, aber dennoch irgendwie zurück in das Priesteramt drängten. Ihr Vorbild ist daher weniger die Ostkirche, sondern der Protestantismus. Damit gerät die Diskussion allerdings endgültig auf die schiefe Bahn, da die protestantischen Denominationen kein Weihepriestertum und keine apostolische Sukzession kennen. Das ist auch ein Grund, weshalb sie die meisten Sakramente nicht kennen.

„Bergoglio will Bischofssynode 2018 mit der Weihe verheirateter Männer befassen“

Sandro Magister bekräftigte heute, daß die Stimmen neues Gewicht erhalten haben, denen zufolge „Jorge Mario Bergoglio der nächsten Weltbischofssynode, die für 2018 geplant ist, die Frage des Weihesakraments, einschließlich der Weihe von verheirateten Männern, zuweisen möchte“.

Kurz bevor Kardinal Hummes von Franziskus empfangen wurde, hatte der „Ultrabergoglianer“ Andrea Grillo, Dozent an der Päpstlichen Hochschule Sant’Anselmo in Rom des Benediktinerordens einen Artikel veröffentlicht, in dem er detailliert die Themenstellung der nächsten Bischofssynode über das „Weiheamt der Kirche“ skizzierte. Der Artikel wurde von der offiziösen, nicht minder „ultrabergoglianischen“ Presseschau des vatikanischen Staatssekretariats, Il Sismografo, umgehend übernommen.

Grillo benannte darin drei Themenschwerpunkt:

Die kollegiale Ausübung des Episkopats und die Rückübertragung der vollen Autorität über die diözesane Liturgie an den Bischof.
Die Priesterausbildung, mit einem Überdenken der tridentinischen Form der Priesterseminare, und die Möglichkeit verheiratete Männer zu weihen.
Die Theologie des Diakonats und die Möglichkeit des Frauendiakonats.
Alle drei Punkte enthalten Sprengkraft, die mittelfristig die Einheit der Kirche in die Luft sprengen könnte. Im Kern enthalten die Punkte die Dezentralisierungspläne, von der Papst Franziskus bald nach seiner Wahl zu sprechen begann, und die Teil seiner Agenda ist. Das entspricht der bereits umgesetzten Einsetzung des Diözesanbischofs als Einzelrichter in Ehenichtigkeitsverfahren. Es entspricht auch der Forderung von Kardinal Kasper, die innerkirchlichen Widerstände gegen die progressive Agenda durch Regionalisierung zu umgehen. Konservative Bischofskonferenzen würden eben an der Unauflöslichkeit der Ehe in Theorie und Praxis festhalten, liberale Bischofskonferenzen nur an der Theorie. Die kirchliche Praxis könnte bald von Land zu Land verschieden sein. Denselben Weg ging Papst Franziskus in Amoris laetitia, indem er dem einzelnen Priester und darüber dem zuständigen Diözesanbischof die Entscheidung über die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion zuspricht.

Der „Traum“ von Kardinal Carlo Maria Martini SJ

Grillo und alle progressiven „Neuerer“ berufen sich dabei auf den verstorbenen Erzbischof von Mailand, den Jesuiten Carlo Maria Martini, den Gründer des innerkirchlichen Geheimzirkels Sankt Gallen: Ein konspirativer Kreis von Bischöfen und Kardinälen, der gegründet wurde, um die von Johannes Paul II. eingeleitete „restaurative“ Phase zu boykottieren und einen progressiven Papst zu installieren, der den „Geist des Konzils“ vollendet. Im Konklave von 2005 scheiterte der Geheimzirkel, im Konklave von 2013 war er erfolgreich. Beide Male war Jorge Mario Bergoglio der unterstützte Kandidat. Der Erfolg von 2013 war dem unerwarteten Amtsverzicht von Benedikt XVI. geschuldet, der dreieinhalb Jahre nach seinem Rücktritt noch immer lebt und geistig gesund ist, wie das soeben vorgestellte Gesprächsbuch von Peter Seewald belegt. Die geheimen Manöver des Geheimzirkels hinter den Kulissen werfen einen beklemmenden Schatten auf den bisher in der gesamten Kirchengeschichte beispiellosen Rücktritt eines Papstes.

1999 hatte Kardinal Martini, der unbestrittene Anführer des progressiven Flügels der Kirche, sich bei der damals in Rom tagenden Sonderversammlung der Bischofssynode für Europa „Jesus Christus, der in Seiner Kirche lebt – Quelle der Hoffnung für Europa“ zu Wort gemeldet. Er erzählte den Synodalen von einem „Traum“, den er gehabt habe. Er habe geträumt, daß die Bischöfe der Welt in einem freien Meinungsaustausch einige der ständig wiederkehrenden „heißen Eisen“ lösen. Als solche „heiße Eisen“ nannte er die „Ekkesiologie der Gemeinschaft“ des Zweiten Vatikanischen Konzils; den Priestermangel; die Frau in Kirche und Gesellschaft; die Teilhabe der Laien an den priesterlichen Diensten; die Sexualität; die Ehedisziplin; die Bußpraxis; das Verhältnis zu den Schwesterkirchen der Orthodoxie und generell die „ökumenische Hoffnung“; das Verhältnis zwischen Demokratie und Werten und zwischen staatlichen Gesetzen und Moralgesetz.

Papst Franziskus, so Sandor Magister, scheint die Agenda Martini abzuarbeiten. Die erste Bischofssynode befaßte sich mit der „Ehedisziplin“ und in ersten Ansätzen mit der „Sexualität“. Die nächste Synode könnte sich mit dem „Priestermangel“ und dem „Frauendiakonat“ befassen. Für den ersten Punkt wird als Vorbereitung von Kardinal Hummes in enger Absprache mit Papst Franziskus eine Amazonas-Synode vorbereitet. Zur Vorbereitung des zweiten Punktes setzte Franziskus im vergangenen 2. August eine Studienkommission ein.

Als Argument für die Aufweichung des Priesterzölibats wird seit Jahren dasselbe Argument vorgebracht, das auch Kardinal Martini 1999 nannte: „die wachsende Schwierigkeit für einen Bischof mit ausreichender Zahl an Dienern des Evangeliums und der Eucharistie für die Seelsorge in seinem Gebiet zu sorgen“.

Die progressiven Teile der Kirche, die lautstark nach einer Zölibatsaufhebung rufen, bemühen sich allerdings wenig, Priesterberufungen zu fördern. Je liberaler eine Diözese, desto weniger Priesterkandidaten gibt es. Wo die Heiligkeit des Priestertums nicht geachtet wird, werden keine Berufungen angezogen. Der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler brachte es wie folgt auf den Punkt: „Um Priesterberufungen beten? Da mache ich nicht mit“ (siehe auch Wer keine Priesterberufungen haben will, warnt davor „nur auf Neupriesterzahlen zu starren“).

Das war die emblematische Reaktion eines progressiven Bischofs, als er 2010 mit seinem Vorschlag, wegen des Priestermangels in Amazonien verheiratete Männer zu Priestern zu weihen, bei Papst Benedikt XVI. abgeblitzt war, und dieser ihm stattdessen den Rat gab, um Priesterberufungen zu beten.

Vier Jahre später kehrte Kräutler mit demselben Anliegen nach Rom zurück. Selbes Anliegen, doch ein anderer Papst. Die Audienz bei Papst Franziskus verließ Kräutler am 4. April 2014 wohlgelaunt. Der neue Papst hatte ihm einen ganz anderen Rat gegeben: „Unterbreitet mir mutige Vorschläge“.

Priestermangel herrschte auch im China des 17. Jahrhunderts, dennoch blühte die Kirche

Sandro Magister weist in seinem jüngsten Artikel darauf hin, daß die Frage des Priestermangels kein Problem der Jetztzeit ist, sondern die Kirche in der Vergangenheit immer wieder herausforderte, so auch im 17. Jahrhundert in China. Darüber berichtete die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica in ihrer Ausgabe vom 10. September mit einem Aufsatz des bekannten Sinologen Nicolas Standaert, Dozent an der Katholischen Universität Löwen. „Die Quelle ist also völlig unverdächtig, da die Zeitschrift statutarisch auf engste Weise mit den Päpste verbunden ist, besonders mit dem derzeitig regierenden, der die Ausrichtung der Zeitschrift persönlich mit dem Schriftleiter, dem Jesuiten Antonio Spadaro, verfolgt“, so Magister.

im 17. Jahrhundert war die Zahl der Christen in China gering. Standaert wörtlich:

„Als Matteo Ricci 1610 nach 30 Jahren Mission in Peking stirbt, gab es ungefähr 2.500 chinesische Christen. 1665 war die Zahl der chinesischen Christen wahrscheinlich auf etwa 80.000 angewachsen. Um 1700 gab es an die 200.000, was noch immer wenig war, angesichts einer Gesamtbevölkerung von 150-200 Millionen Einwohnern.“

Gering war auch die Zahl der Priester:

„Beim Tod von Matteo Ricci gab es nur 16 Jesuiten in ganz China: acht chinesische Brüder und acht europäische Brüder. Mit der Ankunft der Franziskaner und der Dominikaner, um 1630, und einer leichten Zunahme der Jesuiten um dieselbe Zeit, stiegt die Zahl der ausländischen Missionare auf über 30 und blieb in den folgenden 30 Jahren zwischen 30 und 40 Priestern. Danach gab es eine Zunahme mit einem Höhepunkt von rund 140 zwischen 1701 und 1705. Wegen des Riten-Streites reduzierte sich ihre Zahl danach auf etwa die Hälfte.“

Die christlichen Gemeinden waren in Pfarreien um eine Kirche organisiert. An ihrer Spitze standen Laien. Der normale Christ bekam nicht öfter als „ein oder zweimal im Jahr“ einen Priester zu sehen. In den Tagen, die der Besuch eines Priester in einer Pfarrei dauerte, „sprach der Priester mit den Vorstehern und mit den Gläubigen, er erhielt Informationen von der Gemeinde, kümmerte sich um die Kranken und die Katechumenen, hörte die Beichte, zelebrierte die Heilige Messe, predigte und taufte“.

Dann zog der Priester weiter, um die nächste Pfarrei zu besuchen. Die Gemeinde war wieder auf sich allein gestellt, um monatelang auf den nächsten Priester zu warten, und doch hielten die Gemeinden stand. Standaert folgert: Die Pfarreien „verwandelten sich in kleine, aber stabile Zentren der Glaubensvermittlung und der christlichen Praxis.“

Da Priesterberufungen in der kirchlichen Tradition als Gnadengeschenk Gottes gelten, wird ihre Zahl auch als Ausdruck des rechten Glaubens gesehen. Die Zahl der Priester reflektiert damit auch den Zustand der Gemeinschaft der Gläubigen. Wegen Eugen Drewermann, Hans Küng, Vito Mancuso oder Enzo Bianchi wird niemand Priester. Oder um es mit dem Missionar Piero Gheddo zu sagen: „Wie viele Berufungen weckt ein Marsch für den Regenwald?„
http://www.katholisches.info/2016/09/21/...niger-priester/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 21.09.2016 00:53

Sr. Hatune beklagt Gefahren unkontrollierter Einwanderung: „Die Wölfe hereingelassen“

Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble |
„Aber die Schafe stehen noch draußen“

Die deutsche Regierung und die Medien haben in der Flüchtlingskrise versagt. Diese Ansicht vertrat die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan (siehe Foto) gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. sr-h



Im vergangenen Jahr seien viele sunnitische Muslime ins Land gekommen, die die grundlegenden europäischen Werte wie Religionsfreiheit und Demokratie zutiefst ablehnten. Die deutsche Bundesregierung habe das Problem nicht ernst genug genommen, und die Medien hätten zu wenig recherchiert und berichtet.

Viele Asylsuchende wollten die europäische Gesellschaft umkrempeln: „Wer hier Parallelgesellschaften aufbauen will, muss sofort zurück. Da darf Deutschland nicht zögern.“ – Die Behörden müssten genau wissen, wen man hereinlasse, betont die Nonne.

Bei Hilfstransporten in den Irak und nach Syrien sehe sie das Leid der oft in bitterster Armut zurück gebliebenen jesidischen und christlichen Mütter, Witwen und Kinder: „Um sie kümmert sich jetzt vor Ort kaum jemand. Europa hat die Wölfe reingelassen, während die Schafe noch draußen stehen.“

Die Frauen seien fast alle traumatisiert. Die Grausamkeit, mit der die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) vorgehe, sei mit Worten kaum zu beschrieben. Für „echte Flüchtlinge“, etwa bedrängte religiöse Minderheiten, müsse die Tür nach Europa immer offen sein.


Koran und Demokratie unvereinbarMoschee-Bonn-4

Wie Sr. Dogan ferner sagte, sei der Koran mit dem demokratischen Rechtsstaat nicht vereinbar. Als Gründe nannte Dogan die Gleichsetzung von politischer und religiöser Ordnung und den Anspruch, der Islam müsse die Welt beherrschen. Ohne eine umfassende Reform der islamischen Theologie, die dann anschließend weltweit von allen führenden muslimischen Schriftgelehrten vertreten werde, könne es keinen Frieden geben.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

ZUR PERSON: Sr. Dogan flüchtete 1970 aus der Ost-Türkei nach Deutschland. Ihre Familie gehörte zur kleinen syrisch-orthodoxen Minderheit. Als ihr Vater von Muslimen Todesdrohungen erhielt, entschloss sich die Familie 1985 zur Flucht nach Deutschland. Mit 17 Jahren trat Hatune in ein Kloster ein.

Sie gründete das Hilfswerk „Helfende Hände für die Armen“ und rief die „Schwester-Hatune-Stiftung“ ins Leben. Inzwischen koordiniert sie die Arbeit von weltweit über 5000 ehrenamtlichen Mitarbeitern in 37 Ländern. Die Hilfe kommt ihren Angaben zufolge unabhängig von der Religionszugehörigkeit den „Ärmsten der Armen“ zugute.

2010 erhielt Dogan das Bundesverdienstkreuz und 2012 für ihren weltweiten Einsatz für verfolgte und benachteiligte Christen den „Stephanus-Preis“.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...rsagt-98288.htm
https://charismatismus.wordpress.com/201...hereingelassen/


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von esther10 21.09.2016 00:52

"Den Armen den Rücken zukehren, das geht nicht"


Kardinal Reinhard Marx bei der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 19.09.2016
Christentum bedeutet: "Jeder, der an unsere Grenze kommt, wird menschenwürdig behandelt", sagt der Vorsitzende der Deutschen B


Mehr Solidarität mit Flüchtlingen fordert der Münchner Erzbischof Reinhard Marx im ZDF heute journal: "Den Armen den Rücken zukehren, das geht nicht", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz - und reagierte damit auf die umstrittenen Äußerungen von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.

Claus Kleber: Es ist ja schon etwas Besonderes, wenn gerade Sie als bayerischer Kardinal die Haltung der CSU eindeutig angreifen. Warum stürzen Sie sich überhaupt in diese Debatte?

Reinhard Kardinal Marx: Es geht gar nicht um Einzelmeinungen. Es geht um die Tonlage. Das hat mich tatsächlich geärgert, was ich gelesen habe. Und auch die Diskussion der letzten Monate, wo wirklich der Eindruck entsteht, das Wichtigste ist: dass wir möglichst viele von diesen Menschen loswerden, dass wir sie abschieben, dass wir aber nicht an die konkreten Probleme auch herangehen. Zum Beispiel zu diskutieren:

Warum fliehen sie? Was können wir tun, damit die Menschen nicht fliehen? Wie viele Milliarden wollen wir aufbringen, um Menschen zu helfen in Flüchtlingslagern, in den Nachbarländern der Krisengebiete? Also welch' ein politisches Programm ist da, um auch Menschen zu helfen, dass sie in ihrer Heimat bleiben können? Also mir fehlt diese positive, engagierte Sicht: Wie lösen wir Probleme, vor denen wir nicht weglaufen können? Wir können die Menschen nicht einfach als Menschen sehen, die wir am schnellsten von uns wegschieben. Den Armen den Rücken zukehren, das geht nicht.

Claus Kleber: Nun hat der bayerische Finanzminister Markus Söder aber wahrscheinlich doch Recht, wenn er sagt, dass viele Menschen auch in christlichen Gemeinden Angst haben, dass das Land seinen christlich-abendländischen Charakter verlieren könnte, wenn jetzt jedes Jahr Hunderttausende von Flüchtlingen kommen. Sind die Menschen, die diese Angst haben, alles schlechte Christen?

Kardinal Marx: Nein. Ich habe überhaupt nicht die Berechtigung, das zu sagen. Es gibt aber natürlich schon christliche Prinzipien. Wir können uns von den Armen in der Welt nicht abwenden. Wir können nicht allen immer überall helfen. Aber wir können mehr tun. Nicht nur bei uns. Es geht um die Art und Weise der Hilfe: Helfen wir in den Flüchtlingslagern mit Millionen Menschen, viel mehr als bei uns, in kleinen Ländern, in Ländern um die Krisengebiete herum…

Claus Kleber: …also müssen noch ganz andere Beträge aus Deutschland und Europa kommen, als im Moment zur Verfügung gestellt werden?

Kardinal Marx: Ja selbstverständlich. Es kommen noch ganz andere Dimensionen auf uns zu. Wenn wir auf die Welt in Afrika schauen, auf die Länder, die in Krisen sind: Wie viele Menschen stehen da und wollen fliehen aus ihrer Situation? Da müssen wir helfen und das wird eine große Anstrengung bedeuten. Da gibt es ein paar christliche Prinzipien. Jeder, der an unsere Grenze kommt, wird menschenwürdig behandelt. Jeder bekommt ein faires Verfahren. Niemand wird zurückgeschickt in eine Situation von Krieg und Verfolgung. Und wir werden alles tun, damit Menschen im Mittelmeer nicht ertrinken. Und wir werden viel mehr tun müssen, damit Menschen nicht fliehen aus ihrer Heimat. Das sind Grundprinzipien, auf die sich Christen einigen können und einigen sollten.

*****
Gast geschrieben...
Wenn ich mir die Gehälter unserer Oberhirten
von z.T. mehr als 11.000 Euro monatlich anschaut
(über die Leibesfülle gewisser Leute schreibe ich
lieber nichts), dann ist bei dieser Personengruppe
auf jeden Fall noch viel Spielraum, sich finanziell
zu engagieren.
Wie eine alleinstehende Mutter mit Hartz-IV noch
was für Arme anderswo tun könnte, entzieht sich freilich
meiner Vorstellungskraft.
*
Das schrieb ein Gast bei Kreuzknappe...
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/09/k...sthema.html?m=1


http://www.heute.de/interview-mit-reinha...t-45305020.html

von esther10 21.09.2016 00:52

Niederländische Arzt sagt Land Kind Euthanasie Zentrum innerhalb eines Jahres haben

Belgien , Kinder , Euthanasie , Niederlande , Ärztlich Assistierten Suizid



20. September 2016 (SPUC) - Professor Eduard Verhagen, der für das Groningen - Protokoll für die Euthanasie von Säuglingen verantwortlich ist, hat vorausgesagt , dass ein Zentrum für die Euthanasie von Kindern innerhalb eines Jahres in den Niederlanden eröffnen wird.

Nach den geltenden niederländischen Rechtsvorschriften ist Sterbehilfe legal für Säuglinge bis zu einem Jahr alt und für Kinder ab dem Alter von 12 Jahren jedoch laut Professor Verhagen, der die niederländische Zeitung AD nennt "die Autorität auf dem Gebiet der Kinder Euthanasie" Ärzte bereits die Untersuchung der Praxis der Sterbehilfe für Kinder im Alter zwischen einem und 12 "so wichtige Entscheidungen zu treffen Wir sind der Meinung , dass einige Kinder unter dem Alter von 12 sind auch in der Lage" , sagte er.

Professor Verhagen fügte hinzu , dass in den Niederlanden ein wachsames Auge auf die Entwicklungen in Belgien hält, die vor kurzem den ersten Fall von Euthanasie auf einer kleineren berichtet.



https://www.lifesitenews.com/pulse/child...-to-netherlands
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder .

von esther10 21.09.2016 00:50

UK 15-jährige stirbt an Lungenembolie nach auf Geburtenkontrolle Pille gesetzt wird


Empfängnisverhütung , Pille , Vereinigtes Königreich

Suffolk, England, 20. September 2016 ( Lifesitenews ) - Die Familie eines britischen Teenager, der nach der Einnahme der Pille gestorben weiterhin den Verlust ihrer Tochter zu trauern , wie Experten eine Verbindung zwischen dem Medikament und ihrem Tod bestreiten , während neue Verfahren eingeführt werden leiden , das gleiche Schicksal gegen andere zu schützen.

"Charlotte war liebevoll und freundlich. Sie hatte ein Lächeln, das den Raum beleuchtet, "eine Erklärung von ihrer Mutter, Emma Cruickshank, sagte. "Die Familie, die sie hinter sich gelassen wird nie wieder dasselbe sein."

Charlotte Lockwood war 15, als sie im Jahr 2014 an einer schweren hypoxischen ischämischen Hirnverletzung, verursacht durch Herzstillstand von einer Lungenembolie resultierende starb sie nach erlitt eine kombinierte Pille verschrieben werden. Die autistischen Teenager brach zusammen zu Hause, wurde ins Krankenhaus und starb eine Woche später.

Bei einer kürzlichen Untersuchung in den Tod des Mädchens, sagte ihre Familie sie nicht darüber informiert, dass Charlotte, deren Großmutter und Urgroßmutter litt mit tiefen Venenthrombosen (DVT), wurde einer chemischen Kontrazeption mit einem höheren Risiko von Blutgerinnseln verändert wird.

"Sie entschlossen bleiben, dass Charlotte auf vielen Ebenen gescheitert war, und das hatte sie die entsprechende Pflege und Behandlung erhalten, sie mit ihnen heute wäre", ein Sprecher der Familie sagte. "Sie werden ermutigt, dass die Verfahren in der Praxis haben sich geändert, die Sicherheit der Patienten zu schützen wird; aber leider ist dies zu spät für Charlotte. "

Der Teenager hatte ein Progesteron-Pille genommen starken Menstruationsblutungen zu kontrollieren, aber es war nicht wirksam, die Daily Mail berichtet, auch verursacht Gewichtszunahme, Haarausfall, und Stimmungsschwankungen.

Dies veranlasste Cruickshank mit einem Arzt in Thetford in Grove GP Chirurgie für ein Treffen zu bitten, ein Medikament Wechsel zu diskutieren, aber nach einem Rückruf von einem Arzt auf Abruf und eine Telefon Diskussion über Rezepte wechseln, Charlotte wurde zu einer kombinierten oralen Kontrazeptivums geändert bekannt zu höheren Risiko von Blutgerinnseln führen.

Cruickshank sagte der Arzt zu klären, scheiterte er die Art der Pille zu ändern, anstatt einfach die Marke und nicht vollständig die Risiken erklären.

"Ich glaube fest daran hatte Charlotte und ich wurde über das Risiko des kombinierten Verhütungspille von Dr. Riddell richtig geraten", sagte sie, "das Rezept wegen der tiefen Venenthrombose und Lungenembolie in unserer Familiengeschichte verweigert worden wäre."

Der Arzt bestritt dies jedoch und sagte, er das Beste getan hätte, hätte er konnte, um sie darüber zu informieren, und dass Cruickshank gescheitert Charlotte in ein bis zwei Monaten zu bringen, nachdem sie die neue Pille für eine Überprüfung ihres Blutdruck begann Einnahme , BMI und Gewicht.

Ein unabhängiger Arzt einseitig mit dem verschreibenden Arzt, erzählte dem Gericht, dass Charlotte Rezept unter den gegebenen Umständen angemessen war und stimmte es keine anderen geeigneten Optionen waren das Kind schwere Zeiten zu adressieren.

Der Bericht der Untersuchungsrichter festgestellt, dass kein endgültiger Beweis existiert, dass sie streng von ihr Gebrauch der Pille gestorben und dass Charlotte starb eines natürlichen Todes.

"Selbst wenn sie auf das Medikament nicht gewesen wäre, sie gerinnt noch entwickelt haben", schrieb der Leichenbeschauer.

Aber auch der Leichenbeschauer Sorge bei der Verschreibung der Pille über der Einrichtung der Verfahren erhoben, die East Anglian Zeiten berichtet, mit dem Leichenbeschauer Schreiben " , war eindeutig keine Plan verfügen, um ihre Medikamente sicherzustellen , wurde auf die Medikamente überprüft oder ihre Antwort, ob es funktionierte. "

Folglich hat die Grove GP Chirurgie Einrichtung eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um eine bessere Dosierung von chemischen Empfängnisverhütung regulieren, darunter das Verbot von neuen Verhütungsvorschriften ohne einem persönlichen Termin mit einem Arzt, sechs-Monats-Check-ups für die Patienten auf Empfängnisverhütung und eine maximale von drei Monaten für Versuche mit jeder neuen Empfängnisverhütung, die nur auf eine Überprüfung der Gesundheit der Patienten verlängert werden kann.

Inmitten der gerichtlichen Untersuchung und Reaktion der Anlage im Zuge der Tod ihres Kindes, trauerte Cruickshank ihren Verlust.
"Charlotte vor ihr ihr ganzes Leben hatte und für sie bei einem so jungen Alter dieser Gelegenheit beraubt werden ist tragisch , jenseits der Worte, "sagte sie. "Die Familie wird nie ganz verlieren unsere schönen Charlotte erholen. Nichts kann sie uns zurückbringen. "

von esther10 21.09.2016 00:49

Ausleihbare Ausstellung „Hilferufe aus Riesa“ würdigt mutige Kritiker der SED-Diktatur
Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am morgigen Donnerstag, den 22. September, wird im Menschenrechtszentrum Cottbus die Ausstellung „Hilferufe aus Riesa“ eröffnet. Die Ausstellung erzählt ausführlich und zum ersten Mal die Geschichte der „Riesaer Petition“ und würdigt diese mutigen Menschen, die sich öffentlich zu ihrem Ausreisewunsch und ihrer Kritik an der SED-Diktatur bekannt haben. notizblock-stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa



Herausgeber der Ausstellung ist die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die in den 70er Jahren die Bürgerrechtler aus der DDR unterstützte und die Petition im Westen bekannt machte.

In einer Podiumsdiskussion werden der Ausstellungsmacher, der Journalist Jens Ostrowski sowie Zeitzeugen, die Besucher auf die damalige Situation einstimmen:

Dr. med. Wulf Rothenbächer, selbst Anfang der 1970er Jahre ein ehemaliger Cottbuser Häftling, setzte sich bei der IGFM in Frankfurt für die Bekanntmachung der Ziele der Petitionäre ein und wird über Einsatz aus dem Westen für die Einhaltung der Menschenrechte in der DDR berichten.


Dass die Ausstellung in Cottbus gezeigt wird, hat einen bestimmten Grund: Drei Unterzeichner kamen ins Zuchthaus Cottbus.

Einer von ihnen ist Heinz-Dieter Grau, der bei einem späteren FluchtverIGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859such gefasst und zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Grau wird bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein.

Konrad Felber, Leiter der Stasiunterlagenbehörde aus Dresden wird einen Einblick in die Machenschaften des „Ministeriums für Staatssicherheit“ (MfS) im Zusammenhang mit der Petition geben.

Die „Riesaer Petition zur vollen Erlangung der Menschenrechte“ ist der größte Zusammenschluss von Regimegegnern zwischen dem 17. Juni 1953 und der Novemberrevolution 1989 – und doch war ihre Geschichte Jahrzehnte lang in Vergessenheit geraten:

Im Juli 1976 unterzeichneten 79 DDR-Bürger aus Riesa und Karl-Marx-Stadt diese Petition und lösten damit europaweites Medienecho über die Menschenrechtsverletzungen in der DDR aus. Sie beriefen sich u. a. auf die KSZE-Schlussakte von Helsinki, in der sich die Staatsführung 1975 zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet hatte.

„Dennoch versuchte das Regime, die um ihre Ausreise kämpfenden Bürger mundtot zu machen“, sagt Sylvia Wähling, IGFM-Vorstandsmitglied und Leiterin des Menschenrechtszentrums Cottbus. RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif



Die kommunistische Diktatur versuchte von Beginn an, den Initiator Dr. Karl-Heinz Nitschke zu kriminalisieren. Seine Kontakte zu westlichen Journalisten wurden ihm später als Spionage ausgelegt.

In der Zeit der Beweisführung versuchte das MfS, die meisten Unterzeichner zu isolieren. Sie wurden eingeschüchtert, unter Hausarrest gestellt, beobachtet, offensiv verfolgt. Manche verloren ihren Arbeitsplatz. Vor Nitschkes Haus in der Schweriner Straße stand zeitweise ein NVA-Lkw, aus dem heraus die Stasi jeden fotografierte, der das Wohnhaus betrat oder verließ.

Letztlich wurden mindestens zehn Unterzeichner verhaftet und zu langen Haftstrafen verurteilt. Einige wenige gaben unter dem Druck auf, viele aber blieben standhaft und erreichten nach jahrelangem Martyrium ihre Ausreise in die BRD.

Zur Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM): http://www.menschenrechte.de
Zum Menschenrechtszentrum Cottbus: www.menschenrechtszentrum-cottbus.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-sed-diktatur/

von esther10 21.09.2016 00:48




Netzwerk der Pro-Life-Entbindungsheime feiert 1000. Baby geboren

Abtreibung , Alabama , Benedict Groeschel , Krise Schwangerschaft Center , Franziskaner Der Erneuerung , Gute Häuser Rat

20. September 2016 ( Lifesitenews ) - Gute Counsel Heime, ein Netzwerk von Pro-Life - Entbindungsheimen, feierte seinen 1000 th Geburt im Juni, die ihr Präsident sagte , war genauso wunderbar wie jeder andere Geburt.

"Es ist ein Meilenstein, [aber] die Realität jedes Kind ist, ist jeder Mensch einzigartig von Gott gemacht" Guten Rat Präsident Chris Glocke erzählt Lifesitenews.

"Ich denke, darüber, wie einzigartig Gott alles macht, auch jeder einzelne Grashalm", sagte er. "Es gibt nichts, das eine Kopie oder das war jemals zuvor oder das wird nie wieder sein. ... Gott schafft neues Leben die ganze Zeit und das Leben gibt uns auch die Möglichkeit, zu dienen und zu wachsen und auf menschliche Weise Gott noch mehr zu wissen. "

Guten Rat läuft sechs Entbindungsheime, von denen fünf an der Ostküste. Sein neuestes Haus ist an der Golfküste von Alabama.


"Mia Rose war der 1000 th Baby geboren, und ihre Mutter war in ... es ist bedauerlich , zu sagen, eine nicht ungewöhnliche Situation , wo sie zu Hause nicht während dieser Zeit leben konnte , nachdem sie schwanger," Glocke erläutert. "Wir nehmen jede schwangere Mutter in Not und geben ihr eine Chance , zur Schule zu gehen, einen Job zu finden, und wir kostenlose Tagesbetreuung in unserem Haus anbieten können ."

Was Guten Rat Häuser einzigartig macht, ist, dass sie jede Mutter akzeptieren - vor allem obdachlose Mütter - und ihre ganzheitliche Betreuung bieten, die ihr Leben und das Leben ihres ungeborenen Kindes respektiert.

"Es gibt rund 300 Entbindungsheime in der Nation sind und viel zu wenige von ihnen werden in jeder schwangeren Mutter in Not nehmen", sagte Bell. "Das ist sicher eine Herausforderung [für uns jemand zu akzeptieren], aber das ist das, was wir sind gekommen, um unsere Mission zu verstehen sein."

Guten Rat nimmt an einer psychischen Erkrankung oder Drogenabhängigkeit die Leiden und hat sogar ein Haus in Westchester County, New York, die entworfen ist, solche Frauen zu helfen.

Wenn eine schwangere Mutter zu einem guten Rat nach Hause kommt, kann sie für 12 bis 18 Monate bleiben. Neben der medizinischen Versorgung, der Berufsausbildung und spirituelle Beratung, erhalten Mütter Unterricht auf Erziehung, Ernährung für sich und ihre Babys, und Budgetierung.

"Wir wissen, dass alle Formen der Empfängnisverhütung für Männer und Frauen sind zu verschlechtern", sagte Bell. "Jede Form der hormonellen Empfängnisverhütung Hormone in den Körper einer Frau einzuführen und wir wissen, dass das auf physiologischer Ebene schädlich ist."

Aus diesem Grund, und das Potential der hormonellen Empfängnisverhütung verursacht sehr frühen Abtreibungen, arbeitet Guten Rat mit Ärzten, die schreiben keine Empfängnisverhütung oder ihre Patienten zu sterilisieren, nachdem sie gebären.

Sagte Bell Guten Rat hilft mit unsicheren pränatalen Diagnosen konfrontiert Mütter zu verstehen, dass solche Diagnosen oft verwechselt werden. Und wenn ein Kind mit besonderen Bedürfnissen geboren wird, dann "wird die Frage, wie viel Liebe haben wir? Haben wir genug Liebe zu sorgen für ein Kind mit Down-Syndrom haben? "

Er verglich von Abtreibung zu den Unschuldigen gerettet Babys, die Jungen König Herodes nach der Geburt von Jesus ermordet.

"Wir wissen, dass Jesus Christus bei seiner Geburt von der Regierung als auch abgelehnt worden war, und die Kinder - und wir wissen nicht, die Zahl, aber viele Kinder starben an seinem Platz, weil die Regierung ihn auszulöschen suchte und das ist genau das, was wir heute haben - die Regierung, die Gesichter und das Bild Gottes auszulöschen sucht ", sagte er.

"Wir glauben, dass jeder Mensch - jeder Mensch - nach dem Bild und Gleichnis Gottes und jede Person ist, auch unsere Feinde, hat die Möglichkeit, die Vergebung und Barmherzigkeit Jesu Christi zu kommen", sagte Bell. "Mia Rose ist ein Vertreter für uns der nächste Sieg, wenn man will, dass sie, auch wenn von anderen abgelehnt, die von uns akzeptiert wird."

Guten Rat läuft eine 24-Stunden nationale Schwangerschaft Hilfe Linie, 1-800-723-8331 , und eine Post-Abortion - Heilung Programm namens Lumina .

"Die Hälfte der Mütter, die zu uns kommen, haben mindestens eine Abtreibung hatte ... und sie wollen einfach nicht, dass wieder zu tun", sagte Bell.

Pater Benedict Groeschel, einer der Gründer der Franziskaner der Erneuerung, war einer guten Counsel-Gründer. Gegen Ende seines Lebens, ein Mitglied Guten Rat Board fragte ihn, was er sehen Guten Rat passieren möchte.

"[Er] sagte: 'nur wachsen", "Glocke erzählt, und das Vorstandsmitglied nahm den Rat des berühmten Priester zu Herzen.

Guten Rat erwarb seine neueste Haus in Alabama, in der Nähe von Pensacola, Florida, wenn das Vorstandsmitglied ein Entbindungsheim dort mit nur zwei Mütter aber die Kapazität für mehr entdeckt. Guten Rat wurde beteiligt und jetzt hat sich die Heimat-Hosting 12 Mütter gewachsen.

"Jedes Baby geboren ist sicherlich eine wunderbare Offenbarung der Liebe Gottes," Glocke. ein Baby abweisen wie die Ablehnung Gottes sein würde, sagte er.

"Wir sind die am weitesten fortgeschrittene Nation in der Geschichte gerade jetzt, haben wir auf den Mond gegangen und zurück ... wir erforschen die Sterne in jeder Richtung, und [noch] gibt es dieses überwältigende Gefühl, dass wir nicht beginnen kann jedes Kind lieben, dass Gott gibt uns ", sagte er. "Und wie traurig, wie tief, tief traurig und tragisch ist es, dass alle mit, die wir haben, mit allem, was uns gegeben wurde, das Beste, was wir tun können, ist sagen, 'das Baby eine Last ist," oder "es ist nicht meine Wahl ", um dieses Baby zu haben. Es gibt nichts, unmenschliche und nichts mehr entwürdigenden als bei einer Person zu suchen ... und sagen: "wir Sie nicht wollen," Sie wissen, "du bist nicht Teil von uns." Für uns, die an Gott glauben, können Sie nicht einmal begreifen, wie tief, dass Gott als auch alle anderen ablehnt. "
https://www.lifesitenews.com/news/networ...000th-baby-born
Bisher in diesem Jahr, 112 Babys wurden Guten Rat Bewohner geboren.


von esther10 21.09.2016 00:46

Top Philosoph: Papst muss "objektiv ketzerische Aussagen zu widerrufen, um Spaltung zu vermeiden -Ich Seifert werde sprechen ", auch wenn ich dafür ermordet werde .

Amoris Laetitia , Katholisch , Fußnote 351 , Josef Seifert , Franziskus , Schisma



21. September 2016 ( Lifesitenews ) - Josef Seifert, österreichische katholische Philosoph und enger Freund des verstorbenen Papstes Johannes Paul II, sagte in einem neuen Interview , dass er hofft , dass Franziskus die "objektiv ketzerisch" Aussagen in widerruft Amoris Laetitia zu vermeiden " Schisma "," Ketzerei "und" die vollständige Spaltung in der Kirche. "

Sprechen über einem Brief an Gloria.tv er Franziskus schrieb und einem Essay er mit der Aufforderung , einige seiner Bedenken geschrieben umreißt, erklärte Seifert , dass es vier Schlussfolgerungen man aus ziehen kann Amoris Laetitia .

Diese vier Schlussfolgerungen "radikal verschieden und deshalb denke ich, muss man klären, welche die richtige Antwort ist", sagte er.

Die erste Schlussfolgerung ist, dass es für diejenigen, die in einem Zustand der unrepentant Todsünde sacrilegious bleibt die heilige Kommunion zu empfangen, auch wenn Fußnote 351 die Tür für diese öffnet.

Befürworter dieses Argument "kann sagen, dass der Text nicht ein magisterial Dokument ist, wie Kardinal Burke sagt, dass es nicht ein Dokument, das die richtige Form hat den katholischen Katechismus zu ändern [und] die 2000-jährige Tradition der sakramentalen Ordnung von einigen Schlaganfall [s] des Stiftes. ... Also nichts geändert, im Grunde, und das Dokument vielleicht versucht, etwas zu ändern, aber es hat nichts ändern. "

"Der zweite [Abschluss] ist das Gegenteil - das Gegenteil und absolute und radikale Gegenteil" , sagte Seifert. "Und das ist , dass jedes Paar, alle Homosexuellen, alle Lesben, alle Ehebrecher, alle wieder geheiratet, nicht wieder geheiratet -. Jeder am Tisch des Herrn willkommen ist" , bemerkte er , dass dies im Wesentlichen die Auslegung durch die Bischöfe der Philippinen umarmte , die "machte einen großen Verlautbarung zu diesem Effekt."

"Diese Interpretation kann nicht sein, was der Papst wirklich bedeutet - muss nicht sein, was der Papst wirklich bedeutet, weil es unzählige Sakrilegien führt, alle Arten von Grab Sünder [kommt], um das Sakrament der Heiligen Kommunion", sagte Seifert. Unter Berücksichtigung dieser "öffnet die Tür der Kirche, Tempel Gottes, [in] eine Art Tempel des Satans zu verwandeln."

Seifert forderte Papst Franziskus "absolut und zwingend zu erklären, dass diese [Interpretation] ist ein völlig falsches Verständnis der Lehre der Kirche."

Internes Forum wäre eine "pastorale Katastrophe"

Die dritte mögliche Interpretation von Amoris Laetitia ist , dass Paare "erkennen" mit Hilfe eines Priesters kann , ob sie wirklich schuldig der Aktionen sind sie ständig, die die Kirche Etiketten objektiv sündigen begehen.

"Wie soll das angewendet werden?", Fragte Seifert. "Sollte ein Priester sagen zu dem einen Ehebrecher," du bist ein guter Ehebrecher sind, können Sie in den Stand der Gnade sind, sind Sie [a] sehr fromme Person, so dass Sie meine Absolution erhalten, ohne Ihr Leben zu ändern und dann [Sie können] gehen zum Abendmahl. ... Und dann kommen andere, und er sagt: "Oh, und Sie sind ein echter Ehebrecher. Sie müssen zuerst bekennen, können Sie Ihr Leben widerrufen müssen, können Sie Ihr Leben ändern müssen, und dann können Sie zu Kommunion gehen. " Ich meine, wie soll das funktionieren? "

Dieses "scheint völlig unangemessen" und könnte zu einem "Hirten Katastrophe", warnte Seifert. Er sagte, es könnte auch verwirren katholischen geschieden und wieder verheiratet Paare, von denen einige durch ihre Priester gesagt werden könnte, gehen Sie vor und erhalten die heilige Kommunion und andere, die von der gleichen Priester erzählt werden könnte, abstinent zu leben, um die heilige Kommunion zu empfangen. Seifert stellte fest, dass diese dritte Schlussfolgerung ", das Problem der logischen Fehler" enthält, dass davon ausgegangen, wenn eine Person "nicht verstehen, dass das, was er tut, falsch ist, dass er unschuldig ist und in einem Zustand der Gnade, aber die Blindheit für die Unrichtigkeit eine Aktion kann sich schwer sein [sündigen]. "

"Es ist eine falsche Annahme, dass die vielen Paare, die etwas falsch mit remarrying und bekommen nicht alle unschuldigen Sünder in den Stand der Gnade geschieden, weil ihre Blindheit [der Tatsache, dass sie Ehebruch begehen] selbst [kann eine Sünde] ", sagte Seifert.

Scheinbare "Denial-of-Hölle" Muss "für Klarheit willen 'korrigiert werden

Laut Seifert, der vierte mögliche Interpretation Amoris Laetitia ist , kann Menschen mit gutem Gewissen sagen , dass ihre erste Ehe ungültig war, auch wenn ein kirchliches Gericht nichts anderes gesagt hat, und kann daher scheiden, "heiraten" wieder, und die Sakramente zu empfangen , während die Aufrechterhaltung eine sexuelle Beziehung mit ihrem zweiten Gatten.

"Es darf nicht an das Gewissen des Einzelnen überlassen werden, um zu beurteilen, ob seine Ehe gültig war, und auch nicht auf das Urteil eines einzigen Priester, weil zu beurteilen ... die Existenz eines Sakramentes eine sorgfältige Untersuchung erfordert und das ist [genau ] die Aufgabe der Kirche Gerichte und deshalb kann man einfach nicht ... im Gewissen sagen, war ich wieder, ich heiraten nicht verheiratet und jetzt "Seifert erklärt. Er sagte auch, die Vorstellung, dass eine Person für sich selbst erklären kann, dass seine Ehe ungültig war durch das Konzil von Trient verurteilt wurde und deshalb mit der Lehre der Kirche nicht harmonisch ist.

Es "objektiv ketzerisch" Anspruch ist, als Amoris Laetitia tut, dass jemand einfach nicht in der Lage sein kann , entsprechend den Forderungen des Evangeliums zu leben, sagte Seifert. Amoris Laetitia legt nahe , dass die Menschen "erkennen , dass es Gottes Wille ist in einer ehebrecherischen leben Beziehung " , sondern" dass offenbar schon einige Dogmen der tridentinischen Rat widerspricht und es steht im klaren Widerspruch Veritatis splendor und andere feierliche Lehre der Kirche ", sagte er.

Seifert betonte, dass er nicht ein Ketzer der Papst Aufruf wurde, einfach darauf hinweisen, dass er ketzerische Aussagen gemacht, die korrigiert werden sollten.

"Er sagt, dass niemand für immer verdammt ist ..., die im Zusammenhang kann auf verschiedene Weise interpretiert werden, aber es ist schwer, es auf andere Weise zu interpretieren, als Denial-of-Hölle", sagte er. Christus ", warnt uns für die große, reale Gefahr der ewigen Verdammnis", wie viele Heilige und die selige Jungfrau Maria haben in Erscheinungen von der Kirche genehmigt ", und daher für den Papst die Menschen in einem ernsten Zustand der Sünde zu laden, um zu gehen den Sakramenten und in der gleichen Zeit, zu sagen niemand für immer verurteilt werden, ich glaube, Risiken zu verstehen, dass er die Möglichkeit der Verdammnis verweigert. "

"Also sagte ich dem Papst, dass er muss zunächst einmal klarstellen, dass er nicht die Hölle in dieser Aussage zu verweigern wollte, die gegen die Heilige Schrift sein würde, und gegen mehrere [Dogmen]", sagte Seifert. Auch wenn Franziskus nicht die Aussage meinte scheinen eine Verweigerung der Hölle zu sein, "Ich denke, viele Menschen ist es auf diese Weise zu verstehen und er sollte daher klar sagen, was die Wahrheit des Evangeliums und nicht erscheinen Hölle zu leugnen," er sagte. Dies muss für die getan werden "Klarheit willen und für die Seelsorge."

Seifert wird sprechen ", auch wenn ich dafür ermordet werde. '

Franziskus würde nur "in Achtung und Respekt in der Welt wachsen" , wenn er die Aussagen in der zurückgezogenen Amoris Laetitia , die scheinbar katholischen Lehre widersprechen, sagte Seifert. Wenn er "darin bestehen," dann gibt es die "Gefahr der Spaltung."

"Um Spaltung zu vermeiden und Ketzerei zu vermeiden und die vollständige Spaltung in der Kirche zu vermeiden, ich denke, es ist notwendig, dass der Papst ... gesagt werden [diese] Probleme" und widerrufen sie, sagte Seifert.

Seifert wies darauf hin , dass er nicht der einzige der Alarm über katholische akademisch Anhebung Amoris Laetitia . Professor Robert Spaemann, einer der führenden deutschen Philosophie - Professor und enger Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus, und Dr. Jude P. Dougherty , der emeritierter Dekan der Fakultät für Philosophie an der Katholischen Universität von Amerika, hob beide ernsthafte Bedenken mit der Ermahnung. Der ehemalige nannte es einen "Bruch" mit der katholischen Tradition und letztere schrieb , dass Franziskus 'Mehrdeutigkeit bedeutet "was sicher war vor hat sich als problematisch geworden. "

"Selbst wenn ich es bin ermordet, ich glaube, ich habe zu sprechen, weil man nicht schweigen kann, wenn man fühlt, dass wichtige Wahrheiten, die auch sehr wichtig für das ewige Heil der Gläubigen sind verdeckt ... in dem Dokument", sagte Seifert.


Sehen Sie Dr. Seifert Interview mit Gloria.TV hier:

https://www.lifesitenews.com/news/top-ph...ements-to-avoid

von esther10 21.09.2016 00:43

Patrick Brown hat verraten und Sex-ed Kritiker beleidigt. Er muss gehen.

Kathleen Wynne , Ontario Sex Ed , Patrick Braun



21. September 2016 ( Lifesitenews ) - So progressive konservative Formwandler Patrick Brown wurde von Anbiederung, auf Chinesen gegangen, um Gegner auf die Sexualerziehung Lehrplan, zur Unterstützung des gleichen Lehrplan kriechend, in Englisch, in der Toronto Star , während der Hoffnung , würde niemand bemerken. Nun, als Reaktion auf die Toronto Sun jüngsten Enthüllungen , dass er Versprechen Sozialkonservativen zu vielen Themen ihnen wichtig, ich machte , war bei einem privaten Treffen von Sozialkonservativen , wo eine prominente Brown staffer leidenschaftlich versprach, Tränen und alle, dass "Patrick" war auf unserer Seite, er hat einen eingepfercht offenen Brief , veröffentlicht auf seiner Facebook - Seite, in der er selbst verwirft uns weiter.

In dem Brief, kündigt er zunächst , dass er eine "pragmatische progressive konservative" ist , was offenbar bedeutet , bedeuten seine Versprechen nichts , und er wird sich jemand um Hure , gewählt zu werden. Oder, wie er es ausdrückt, dass "bedeutet , bereit zu sein , seine Meinung zu ändern , wenn sie mit überzeugenden Beweise vorgelegt." Deshalb, anscheinend war er gegen den Sex-ed Lehrplan in Chinesisch, und für sie in Englisch-weil es zwingende Hinweise darauf , dass chinesische Eltern über den Lehrplan betrifft , während die Leser der Toronto Star sehr unterstützt es sind.

Brown informiert dann ernst uns, vermutlich mit einem Auge auf die wechselnden Umfragen, dass seine Ansichten "entwickelt haben." Er Sex-ed Lehrplan ursprünglich dagegen , weil Kathleen Wynne es nicht erklären , richtig zu all den dummen Eltern , die mit ihm nicht einverstanden waren . Aber jetzt plant er solche Eltern ganz zu ignorieren. Warum? Er hat " , da zu dem Schluss gekommen , dass erhebliche Opposition gegen den Lehrplan in einer Ablehnung wurzelte LGBT Elemente in den Lehrplan zu übernehmen." Mit anderen Worten, Ontario Eltern wie Naveed Bahadur , der war schockiert und verärgert , als seine fünf Jahre alte Sohn kam aus dem Kindergarten nach Hause bekannt , dass sein Lehrer ihm gesagt hatte , er einen Jungen heiraten konnte, sind irrational homophobes.

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Natürlich war Patrick Brown all dies zusammen voll und ganz bewusst. Er wusste , was Sozialkonservativen wichtig war. Deshalb hat er ihnen buhlte und sie per E - Mail und schickte seinen Mitarbeitern zu unseren Treffen. Er wusste , dass Sozialkonservativen waren voller Hoffnung , dass er für sie eine Stimme sein würde wegen seiner Pro-Life - und Pro-Familie Abstimmungsergebnis im Unterhaus, die, nebenbei bemerkt , er nutzte die Gelegenheit , um in seinem offenen Brief recant . Wenn Sie es zu werfen alle in der Toronto Innenstadt Eliten gehst, musst du sie alle die guten Sachen geben: Verzicht auf ehemaligen Verbündeten, die sich auf frühere Positionen als "phobische" öffentliches Bekenntnis-Tanz, Patrick, Tanz ! Guter Junge .

Brown offenen Brief legt genau, warum er jetzt Sozialkonservativen ablehnt. "Der Lehrplan" , schreibt er, "ist zu berücksichtigen , Änderung von Einstellungen und die Welt , in der die Kinder wachsen. Sie werden anspruchsvolle Themen in einer Weise zu verstehen , gebeten , ihre Eltern waren nicht "Übersetzung:. Eltern haben rückläufige Ansichten , die zu Patrick Brown und den Sex ed Lehrplan Architekten nicht akzeptabel sind, und somit das öffentliche Schulsystem wird ihren Teil , die Ansichten zu reinigen von die Eltern aus den Köpfen der Kinder. Das ist genau , warum Tausende von Eltern aus allen Kulturen und Bereichen des Lebens wurden so heftig an erster Stelle zu protestieren.

Das bringt mich zu Browns condescending nicht Entschuldigung: "Es tut mir leid , dass Herr Fonseca und die Mitglieder seiner Gruppe verärgert sind. Aber ich bin mit allen Ontarians zu führen. "Äh, nein , du bist nicht, Patty. Sie haben müssen , die Tausende und Abertausende von Menschen nicht "Mitglieder von Herrn Fonseca Gruppe" verpasst Büros in der ganzen Provinz und scharen vor Queens Park -protesting. Dies sind die Leute , die Sie gerade beleidigt haben. Und wir werden sicher sein , sie in ihrer eigenen Sprache wissen zu lassen, in verrohrten sie verpasst haben Sie für sie in Englisch zu entschuldigen.

Um Beleidigung Verrat hinzuzufügen, Brown erklärt offen, dass er nicht die Sorgen der Christen, Sikhs, Hindus und muslimische Eltern nicht akzeptiert, weil er nicht zu öffnen, will "die Tür zu Intoleranz." Er "bestimmt", sagt er, ", um eine Ontario PC-Partei führen, die modern, inklusive, pragmatisch, und das spiegelt die Vielfalt und die Werte unserer Provinz. Für mich bedeutet, dass man die fiskalisch konservativ und sozial fortschrittlich ist. "Mit anderen Worten, er will eine Partei zu führen, die nicht Sozialkonservative oder einen der Tausende von betroffenen Eltern nicht berücksichtigt sind die ersten Erzieher ihrer Kinder auf die Sexualität sein wollen . Er kann das Flip-Flop nicht helfen, aber. "Es ist, wer ich bin", sagt Brown. Politiker und Schlangen haben viel gemeinsam, nachdem alle-sie beide haben gespaltenen Zungen und sie können beide häuten sich, wenn sie es unbequem finden.

Aber schließlich, zumindest, so endet er mit einigen guten Rat. "Wenn Sie einen starren Ideologen als einer der führenden wollen«, und niemand würde Brown des Seins Firma vorwerfen, viel weniger starr, auf anything- "Stimme für jemand anderes."

Na ja, nicht dagegen , wenn wir es tun. Das bringt mich zu einem Thema , das ich habe , seit zu schreiben über die Bedeutung gewesen meine Spalte auf , warum Konservative Politiker von den Sozialkonservativen in Verlegenheit gebracht werden : Wir müssen nett sein zu stoppen. Der Grund , warum Menschen wie Patrick Brown glauben sie ausnutzen können von uns ist , dass sie positiv sind , haben wir sonst niemand dafür stimmen. Er ist positiv , dass wir nicht für Kathleen Wynne stimmen, weil er weiß , dass sie das Gegenteil von dem, was für die soziale Konservativen stehen ist. So hat er berechnet , dass er ein Kathleen Wynne mit schleimigeren Haar sein können, und wir werden immer noch für ihn stimmen , weil vielleicht wird er nicht so viel von dem Geld der Steuerzahler zu blasen. Und dann haben wir alle glücklich zu sein, weil die Konservativen wieder an der Macht sind, auch wenn es keinen Unterschied für jene Eltern macht, die das Recht wollen auf ihre Werte an ihre Kinder weitergeben.

Sozialkonservative, wie ich schon geschrieben habe, sind nicht zahlreich genug, um im Alleingang jemand im Amt gestellt. Wir sind jedoch zahlreich genug, die Karriere von jemandem wie Patrick Brown zu ruinieren, die zu uns geschafft hat, zu lügen, verraten Sie uns, rufen Sie uns intolerant Frömmler, und dann shruggingly schlagen wir für jemand anderes in das Vertrauen stimmen, dass wir nicht. Wenn wir Politiker immer wieder im Stich gelassen wie Patrick Brown behandeln uns so, stellen wir sicher, einfach, dass kein Politiker jemals uns ernst nehmen, weil sie ihren Kuchen haben und ihn auch essen-sie können so con Stimmen erhalten, während die Innenstadt von Eliten Toronto erzählt dass sie denken, wir Art abstoßend sind. Ich denke, es ist Zeit für Sozialkonservativen zu zeigen, dass wir mehr kümmern uns um jemand konservative in Kraft setzen. Wir haben echte Bedenken, die angesprochen werden müssen, und wenn Patrick Brown ist ein Hindernis für das, dann sollten wir ihn als solche zu behandeln.
https://www.lifesitenews.com/blogs/patri...s.-he-has-to-go


von esther10 21.09.2016 00:38

Beamter packt aus:
17.09.2016, 16:45



"Mir liegt unser Österreich am Herzen. Schreiben Sie bitte über diesen Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung", packt jetzt ein Wiener Beamter (*) der Magistratsabteilung 40 über die Missstände im Sozialsystem aus. Er will, dass "dieses Desinteresse an jeder Kontrolle" gestoppt wird. Eines der vielen Fallbeispiele: Eine EU-Ausländerin erhält an Sozialgeld für sich und ihre elf Kinder 5200 Euro. Netto.

Im Gedränge Hunderter Touristen packt der Magistratsbeamte im Schanigarten des Café Aida am Stephansplatz eine dicke Klarsichtmappe mit Unterlagen aus: "Bitte: Sie müssen mir versprechen, niemandem meinen Namen zu nennen - die feuern mich sofort, wenn sie auf mich kommen." "Die" sind seine Vorgesetzten, die offenbar nicht wollen, dass die Öffentlichkeit erfährt, was sich derzeit an den Schaltern der Wiener Magistratsabteilung 40 (Soziales) abspielt.

"Wir Beamte sollen keine Fragen stellen"

"Aber die Abteilungsleiter befolgen auch nur Befehle. Von ganz oben. Wir sollen den 'Ball flach halten', alle Mindestsicherungsanträge der neu zugezogenen Ausländer positiv erledigen, keine Fragen stellen", erhebt der MA-40-Mitarbeiter schwere Vorwürfe. Bis zu 500 "Kunden" betreuen er und seine Kollegen an jedem Vormittag allein in diesem einen "Sozialzentrum".

Die Aufzeichnungen des Beamten zeigen dann sehr gut, wer in Wien derzeit extrem hohe Mindestsicherungs-Zahlungen erhält. Der Magistratsmitarbeiter legt gleich mehrere "absolut nicht außergewöhnliche" Fälle vor:

Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Netto-Einkommen von monatlich 5200 Euro.

Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder noch 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.

Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen ...

Zur neuen Wohnung noch 1500 Euro "Möbel-Geld"

"Nein, das sind keine Einzelfälle. Jeder Österreicher sollte sich dazu überlegen: Wie viel müssen sie in ihrem Job brutto verdienen, damit sie auf derart hohe Netto-Bezüge kommen?", fragt der MA-40-Beamte. Zu diesen Sozialhilfe- und Kindergeld-Beträgen kämen aber noch weitere Zahlungen: etwa die Begleichung von hohen Mietrückständen sowie mit dem Bezug einer neuen Wohnung auch eine "Einrichtungspauschale" von 1500 Euro pro Mindestsicherungsbezieher.

"Dafür sollten sie Belege abliefern. Aber was wir da kriegen, ist eine Frechheit", sagt der MA-40-Mitarbeiter. Auf einem Zettel eines Mindestsicherungsbeziehers sei etwa nur in Handschrift hingekritzelt gewesen: "Ich habe Möbel um 800 Euro gekauft." Ohne einen Firmenstempel. Andere shoppen mit ihrem Möbel-Geld sogar in Elektro-Großmärkten.

"Gefälschte Pässe: Keine Infos an Polizei"

"Wir sollen ja gar nicht nachprüfen, ob die Angaben der nicht-österreichischen Mindestsicherungsempfänger stimmen", behauptet dazu der Beamte. Und: "Wer kontrolliert, ob die vielen Kinder der Asylberechtigten überhaupt im Land sind?" Ebenso werde die Echtheit der vorgelegten Dokumente kaum geprüft - dafür gebe es mündliche Weisungen: "Wir sollen keinesfalls die Polizei zu rufen, wenn uns gefälschte Ausweise und Urkunden gezeigt werden. Wir sollen 'nicht so genau hinsehen'."

Wird trotzdem nachgefragt, komme es zu kuriosen Situationen: "Einige Asylberechtigte wissen bei ihren vielen - angeblichen - Kindern gar nicht, ob die männlich oder weiblich sind."

Den Asylberechtigten will der Beamte "gar keinen Vorwurf machen": "Ich bin kein FPÖ-Anhänger, ich hab' nix gegen Ausländer. Die wären ja blöd, wenn sie unser Geld nicht nehmen würden. Aber die Politiker ganz oben, die genau wissen, was sich hier bei uns an den Kundenschaltern abspielt, die sind schuld. Und jetzt hat der gesetzlich erlaubte Familiennachzug erst begonnen, das wird noch alles schlimmer."

Aus dem Stadtrats-Büro: "Alles läuft korrekt ab"

Von einer Mitarbeiterin der zuständigen Wiener Sozialstadträtin werden die Vorwürfe zurückgewiesen: Alles laufe rechtlich korrekt ab. Auch für sämtliche Kinder der Mindestsicherungsbezieher seien Identitätsnachweise vorzulegen, die erwähnten mündlichen Weisungen wären rechtswidrig.

Fakten zur Mindestsicherung:

Offiziell werden in Wien an jeden Mindestsicherungsbezieher 837,76 Euro ausbezahlt, falls der volle Bezug genehmigt worden ist. Inoffiziell sei der Betrag oft höher.

2015 haben in Österreich 284.374 Personen Mindestsicherung erhalten, das ist gegenüber dem Jahr davor ein Anstieg um 10,9 Prozent. Allein in der Stadt Wien belastet die Auszahlung der Mindestsicherung das Budget mit mehr als 544 Millionen Euro, bereits 180.646 Personen beziehen diese Sozialhilfe (Stand Ende 2015).

Mit Erhalt eines positiven Asylbescheids sind auch Migranten sowie Flüchtlinge bezugsberechtigt. Seit Herbst 2015 wurden etwa 119.000 Asylanträge gestellt. In einigen Bundesländern ist eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte geplant, in Wien jedoch nicht.
(*) Die Identität des Zeugen wird geschützt. Zu allen genannten Fällen sind die vollen Namen der Mindestsicherungsbezieher bekannt.
http://www.krone.at/wien/zu-wenig-kontro...us-story-530009
So wird aus dem "Mindestsicherungstopf" geschöpft

Mindestsicherung: ÖVP für 1500-Euro-"Deckel"

"Mindestsicherung für Flüchtlinge auf null senken"
Wien: Schon 9815 Türken erhalten Mindestsicherung
17.09.2016, 16:45

Richard Schmitt, Kronen Zeitung

von esther10 21.09.2016 00:36

Deutsch pro-Familie Führerin , Gabriele Kuby, klagt für Spieltheater ihre Darstellung auf der Bühne verstümmelt

Berlin , Redefreiheit , Gabriele Kuby , Deutschland , Klage


Gabriele Kuby aus Rimsting, Deutschland

BERLIN, Deutschland, 19. September 2016 (Lifesitenews) - Der berühmte katholische Autorin, Soziologin und pro-Familie Anwältin Gabriele Kuby hat das Berliner Theater "Schaubühne" und Falk Richter, Autor und Regisseur des Stückes "Angst" auf eine Ladung verklagt Rufmord.

In seinem Spiel, gezielte Falk Richter fünf Frauen, die die natürliche Familie in Deutschland zu fördern. Sie erscheinen mit ihren Namen und große Fotos. Für Richter, sie sind "Zombies" aus ihren Gräbern auferstanden.in dem sie im Jahr 1945 Richter will, um sie unter der Erde von neuem begraben, am besten durch "schießen sie in den Kopf." Einer dieser "Zombies" ist Gabriele Kuby.

FEAR ist seit Oktober durchgeführt 2015. Die Kritiken waren negativ, sogar in linken Zeitungen. Das Ziel des Spiels ist Deutschland von einer Gruppe von konservativen Meinungsführer zu befreien. Die Einführung in das Spiel der fünf Frauen als "Zombies, aus der Vergangenheit zurück, die ein Vokabular und Rhetorik wiederholen, die uns zurück in die Zeit des Nationalsozialismus wirft ..." porträtiert In dem Stück, diese "Zombies" gerendert werden Objekte Hass und ihr Tod wird als die einzige Lösung für "antiquiert" Glauben gesehen. Schauspieler stoßen die Augen auf ihre Fotografien aus. Gezählt unter diesen Zombies sind auch "christlich-fundamentalistischen Hass mongers, Sorgen der Bürger" und "Eltern, die Angst vor der alternative Modelle der Familie sind und die Akzeptanz sexueller Vielfalt."

Kuby ist im Spiel als Vorwurf "Hass Monger." Um diesen Punkt zu machen, der Autor manipuliert Zitate und setzt Worte in den Mund, die sie nie gesagt, zur Unterstützung eines totalitären Staates. In Wirklichkeit hat Kuby unaufhörlich eines neuen Totalitarismus gewarnt.

Kuby bewegt sich vorwärts mit Gerichtsverfahren gegen Richter und der Schaubühne unter dem Vorwurf der Rufmord, Verletzung von Persönlichkeitsrechten, die Manipulation Zitate und symbolische Gewalt. "Mobilisieren gegen die" rechten Flügel "in Deutschland gilt als politisch korrekt. Wenn Sie jemanden zu verbannen wollen, alles, was Sie tun müssen, ist nennen ihn einen rechtsradikale, oder noch schlimmer, ein Nazi oder Antisemit - es funktioniert, auch wenn es wie in meinem Fall reine Verleumdung ", sagte Kuby.

Kuby Anwalt Steinhöfel, erklärte in einer Pressemitteilung: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gerichte zu dem Schluss kommen, dass die symbolische Verstümmelung von politischen Gegnern und der Verwendung gefälschter und manipuliert Zitate, die durch geschützt ist" Freiheit der Kunst. "

Kuby erklärte: "Falk Richter mit seinem Spiel" Angst "zeigt genau das totalitäre Geist, der ich immer warnen. Ich bin der Durchführung dieser Klage, weil die Redefreiheit auf dem Spiel steht, eine grundlegende demokratische Recht. Demokratie lebt von freien offenen Diskurs. Dieser Diskurs kann nicht auf politische Korrektheit geopfert werden. Wer nicht erfüllt wird geächtet, schikaniert und mit öffentlichen Hetzkampagnen bestraft. Wir sollten dies nicht zulassen. "

Kuby eingeladen Falk Richter zu einer öffentlichen Diskussion, aber Richter, der sich beschwert, dass "Zombies" scheuen die offene Diskussion, zurückgegangen.

Gabriele Kuby der Meilenstein der Arbeit, The Global sexuelle Revolution - Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit - wurde veröffentlicht in englischer Sprache von Angelico Press.
https://www.lifesitenews.com/news/in-ger...-of-free-speech
https://www.lifesitenews.com/news/sociol...exual-revolutio
https://www.lifesitenews.com/news/pro-fa...ts-them-being-m

von esther10 21.09.2016 00:32





22-jährige Pro-Life-Missionarin, "um in der Nähe zu Gott" unerwartet wollte stirbt

Abtreibung , Mary Kimball , Pro-Life - Missionar , Stehen Echte Pro-Life - Reichweite

GALLATIN, Tennessee, 21. September 2016 ( Lifesitenews ) -Mary Bernadette Kimball, ein 22-jährige Pro-Life - Aktivist, starb am 10. September unerwartet von natürlichen Ursachen.

Sie war ein Pro-Life-Missionar mit Ständer Wahre Pro-Life Outreach für 15 Monate und war die Planung der Krankenpflegeschule in diesem Herbst zu beginnen.


"Mary war ein friedliches und ruhiges südliches Mädchen durch und durch,

aber sie würde sie mit ihrem Mut und Mumm überraschen", ihrer engen Freundin, Kate Prain, sagte Lifesitenews per E-Mail. "Sie war sehr entspannt, immer Schönheit in den kleinen Freuden des Lebens zu finden. ... Sie war eine gut ausgewogene Person, die sich voll und ganz in der Gegenwart gab. "

Trotz vieler Unterschiede: "Eine Sache, die wir gemeinsam hatten war unsere Leidenschaft für das Leben zu verteidigen. Das ist, was uns in besten Freunde geformt ", sagte Prain.

"Maria hatte eine Leidenschaft für das Leben, indem nicht nur versucht, ihr Leben in vollen Zügen zu leben, sondern von auch das Leben in einer kühnen Weise zu verteidigen", erklärte Prain. "Ursprünglich, Mary und ich planten nur für einen Sommer am Stand zu bleiben ist wahr, aber wir beide Leidenschaft und Zweck fand die Pre-geboren in der Verteidigung, so haben wir uns entschlossen das ganze Jahr über zu bleiben und einen zusätzlichen Sommer. Wir liebten es!"

Prain sagte Kimball "wirklich die natürlichste Gehsteig Berater, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie nahm es so schnell. Die Worte, die sie sprach zu den Männern und Frauen in die Abtreibungsklinik gehen waren so liebevoll und perfekt. Ihre Stimme Projektion, Klarheit und Körpersprache waren tadellos. Es gibt keinen Zweifel, dass Mary war, diese Menschen zu lieben und sie treffen, wo sie an waren. "


"Ich denke, dass sie die Kinder im Mutterleib, als ihre geistigen Brüder und Schwestern sah, und kämpfte, sie zu verteidigen und ihre Stimme sein", sagte Prain. "Ich bin sicher, dass ihre Großmutter, Mary Jane Kimball, der für Mary wartete ankommen, bevor sie die Erde verlassen, hatte eine leitende Hand in das Leben ihres Namensvetters, aber ich denke, dass Maria tief war, persönlich, motiviert, auch. (Ihre Großmutter half Tennessee Volunteers für das Leben bilden). "

Kimball wurde mit dem Pro-Life-Club in Asbury Universität beteiligt und organisierte seine erste Reise in die Marsch für das Leben in Washington, DC Nach Prain, sie war auch der Präsident der Pro-Life-Club bei Johannes Paul II High School.

Prain bereitgestellt Lifesitenews mit einer Liste Kimball schrieb über ihre Lebensziele ein paar Wochen, bevor sie starb.

Der erste Punkt war "Gott nahe zu sein und ihm dienen immer." Nach der Liste, wollte sie auch heiraten und "eine Pflegemutter sein und zu verabschieden und haben biologische Kinder", "helfen, verwaiste und verlassene Kinder", und "ein medizinischer Missionar sein."

Kimball Beerdigung und Begräbnis waren am 16. September in der St. Johannes Vianney katholischen Kirche in Gallatin.
https://www.lifesitenews.com/news/22-yea...od-unexpectedly
"Sie wirklich der größte Diener das Herz hatte", sagte Prain.


von esther10 21.09.2016 00:27

In Köln festgenommener Syrer plante Sprengstoffanschlag
21.09.2016 | 16:43 Uhr


In dieser als Flüchtlingsunterkunft genutzten Turnhalle in Köln nahm die Polizei einen 16-Jährigen fest. Der Jugendliche soll Verbindungen zu Islamisten gehabt haben. Foto: dpa

Köln. Ein 16-jähriger Syrer ist in einer Kölner Notunterkunft für Flüchtlinge festgenommen worden. Er soll einen Anschlag vorbereitet haben.

Der in Köln festgenommene syrische Flüchtling hat nach Erkenntnissen der Polizei einen Sprengstoffanschlag geplant. Er habe in Internet-Chats seine „unmissverständliche Bereitschaft“ geäußert, einen solchen Anschlag zu begehen, sagte Klaus-Stephan Becker von der Kölner Polizei am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.

Von einem Chatpartner im Ausland habe er „ganz konkrete Anweisungen“ zum Bau einer solchen Bombe erhalten, sagte Becker. Hinweise darauf, dass er sich bereits mit Materialien für den Bau eines solchen Sprengsatzes versorgt habe, gebe es dagegen nicht, sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. Ein konkretes Anschlagsziel sei nicht bekannt.

Womöglich Kontakt zum IS
Am Dienstag hatte eine Spezialeinheit der Polizei den 16-Jährigen in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Köln festgenommen. Ermittlern zufolge hatte er möglicherweise Verbindungen zur Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS). Er soll von Kontaktleuten der Terrormiliz für islamistische Aktivitäten angeworben worden sein.

Die Auswertung seines Handys belege „Kontakte zu einer im Ausland lebenden Person mit IS-Bezügen, die den jungen Syrer für islamistische Aktivitäten gewinnen wollte“, teilten die Kölner Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit.

16-Jähriger radikalisierte sich innerhalb kurzer Zeit
Die ersten Anhaltspunkte des Staatsschutzes, wonach sich der 16-Jährige in kurzer Zeit radikalisiert habe, hätten sich damit bestätigt. Eine 35-köpfige Sondergruppe der Polizei ermittle weiter auf Hochtouren, hieß es.

Der junge Mann war in einer Kölner Turnhalle festgenommen worden, die als Notaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge genutzt wird. In dem Gedränge, das durch den plötzlichen SEK-Einsatz entstand, waren drei Flüchtlinge leicht verletzt worden. (dpa/epd)

In Köln festgenommener Syrer plante Sprengstoffanschlag | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/polizei-...l#plx1877199070

von esther10 21.09.2016 00:26

Dienstag, 20. September 2016
Kinderarmut bekämpfen – Kinderreiche stärken
Mehrkindfamilien durch deutliche Steuersenkungen stärken.

(P. Verband kinderreicher Familien, Mönchengladbach, 12. September 2016) „Die Zahl der Kinder, die in kinderreichen Familien von Armut betroffen sind, bewegt uns", kommentiert die Vorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V. (KRFD), Dr. Elisabeth Müller, die Ergebnisse der aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung. Sie zeigt, dass viele der armutsgefährdeten Kinder in Familien mit drei und mehr Kindern aufwachsen. Politik und Gesellschaft haben diese Gruppe viel zu wenig im Blick und das, obwohl wir die kinderreichen Familien brauchen. „Wir fordern deutliche steuerliche Entlastungen und bessere Rahmenbedingungen für Menschen, die sich für viele Kinder entscheiden“, so Dr. Müller.

Kinderreichtum darf kein Armutsrisiko sein.

Im Zusammenhang mit der Studie erinnert der Verband an das hohe Armutsrisiko, dem sich Familien mit drei und mehr Kindern ausgesetzt sehen. „Die Bedrohung für kinderreiche Familien abzurutschen muss genauso energisch bekämpft werden wie die Kinderarmut“, fordert Elisabeth Müller. Dazu schlägt die Vorsitzende des bayerischen KRFD Landesverbandes, Alexandra Gaßmann, eine spürbare Kindergelderhöhung ab dem dritten Kind vor, die für jedes weitere nochmals merklich anzuheben ist. Ferner benötigen aus Sicht des KRFD gerade kinderreiche Familien erschwinglichen Wohnraum, Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Labels: Familienpolitik

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