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von esther10 23.12.2015 00:16

5. DU SOLLST NICHT TÖTEN!
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http://gralsbotschaft.org/du-sollst-nicht-toeten/

Schlag nur an Deine Brust, o Mensch, und preise laut, daß Du kein Mörder bist! Denn töten ist ja morden, und nach Deiner Überzeugung hast Du das Gebot des Herrn nie übertreten. Stolz kannst Du vor ihn hintreten und ohne Furcht und Bangen dem Aufschlagen gerade dieser Seite Deines Lebensbuches hoffnungsvoll entgegensehen.

Hast Du jedoch einmal dabei bedacht, daß es für Dich auch ein Ertöten gibt und daß ertöten gleichbedeutend ist mit töten?
Es liegt darin kein Unterschied. Du machst ihn nur allein in Deiner Ausdrucksweise, Deiner Sprache; denn das Gebot sagt nicht einseitig: Du sollst kein grobstoffliches Erdenleben töten! Sondern groß, umfassend, kurz: Du sollst nicht töten!

Ein Vater hatte beispielsweise einen Sohn. Den Vater trieb der kleine Erdenehrgeiz, daß der Sohn studieren müsse, um jeden Preis. In diesem Sohne aber ruhten Gaben, die ihn drängten, anderes zu tun, wobei ihm das Studieren gar nichts nützen konnte.

Da war es ganz natürlich, daß der Sohn für dieses aufgezwungene Studieren keine Lust in sich verspürte, auch die Kraft nicht freudig aufzubringen fähig war. Gehorsam aber forderte der Vater. Gehorsam leistete der Sohn. Er mühte sich auf Kosten der Gesundheit, seines Vaters Willen zu erfüllen. Da es aber gegen die Natur des Sohnes war, gegen die Gaben, die er in sich trug, war es ganz selbstverständlich, daß der Körper auch darunter litt.

Ich will dem Falle hier nicht weiter folgen, der sich im Erdensein so vielfach wiederholt. Unwiderlegbar aber ist es, daß der Vater hier in diesem Sohne durch seinen Ehrgeiz oder Starrsinn etwas zu ertöten suchte, was dem Sohne auf die Erde zur Entwicklung mitgegeben war! In vielen Fällen glückt es auch, es wirklich zu ertöten, da die Entwicklung in der späteren Zeit dann kaum noch möglich ist, weil die gesunde Hauptkraft dafür in der besten Zeit gebrochen wurde, an für die Natur des Knaben fremdseiende Dinge leichtfertig vergeudet.

Der Vater nun verstieß damit schwer gegen das Gebot: Du sollst nicht töten! Ganz abgesehen davon, daß er mit seinem Tun den Menschen etwas vorenthielt, was vielleicht sehr zu ihrem Nutzen werden konnte durch den Knaben! Jedoch er muß bedenken, daß der Knabe wohl geistverwandt mit ihm oder der Mutter ist oder sein kann, trotzdem vor dem Schöpfer aber eine eigene Persönlichkeit verbleibt, welche verpflichtet ist, die Gaben zu entwickeln, die sie auf die Erde mitbekam, zu ihrem eigenen Besten.

Vielleicht war dem Knaben damit durch Gottes Gnade sogar auch gewährt, ein schweres Karma abzulösen, indem er irgendwas erfinden sollte, was der Menschheit in bestimmtem Sinne großen Nutzen bringt!

Schwer legt sich diese Schuld einer Verhinderung noch ganz besonders auf den Vater oder auf die Mutter, die ihre kleinen Erdanschauungen über die großen Schicksalsfäden setzten und damit ihre Macht der Elternschaft mißbrauchten.

Nicht anders ist es, wenn die Eltern bei den Ehen ihrer Kinder die kleinlichen Erdberechnungen ihres Verstandes vorherrschen zu lassen fähig sind. Wie oft wird dabei eine edelste Empfindung ihres Kindes rücksichtslos erstickt, wodurch dem Kinde wohl die Erdensorglosigkeit, aber dabei auch das Seelenunglück mitgegeben wird, das einschneidender für das Sein des Kindes bleibt als alles Geld und irdisch Gut.

Natürlich soll nicht jedem Traume oder Wunsche eines Kindes von den Eltern nachgegeben sein. Das wäre nicht Erfüllung ihrer Elternpflicht. Aber die ernste Prüfung wird gefordert, die niemals irdisch einseitig sein darf! Gerade diese Prüfung aber in selbstloser Art wird selten oder gar nicht von den Eltern angewendet.
So gibt es Fälle tausendfacher Art. Es ist nicht nötig, daß ich mehr darüber spreche. Denkt selbst darüber nach, damit Ihr nicht gegen dieses so schwerwiegende Gotteswort in dem Gebot verstoßt! Es werden sich Euch ungeahnte Wege dabei öffnen!

Doch auch das Kind kann bei den Eltern Hoffnungen ersticken, welche berechtigt sind! Wenn es die Gaben in sich nicht entwickelt, wie es nötig ist, um darin Großes zu erreichen, sobald die Eltern entgegenkommend das Kind den Weg wählen ließen, den es sich erbat. Auch dann kommt es zum Abtöten edler Empfindungen bei seinen Eltern, und es hat das Gebot in roher Weise übertreten!

Auch wenn der Mensch irgendwie wahre Freundschaft täuscht oder Vertrauen, das ihm jemand schenkt. Er tötet und verletzt damit im anderen etwas, was wirklich Leben birgt! Es ist Verstoß gegen das Gotteswort: Du sollst nicht töten! Bringt ihm übles Schicksal, das er lösen muß.

Ihr seht, daß alle Gebote nur die besten Freunde für die Menschen sind, um sie vor Übel und vor Leid treu zu bewahren! Deshalb liebet sie und achtet sie als einen Schatz, welchen zu hüten Euch nur Freude bringt!
http://gralsbotschaft.org/du-sollst-nicht-toeten/

von esther10 23.12.2015 00:13

4. DU SOLLST VATER UND MUTTER EHREN!
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http://gralsbotschaft.org/du-sollst-vater-und-mutter-ehren/

Dieses Gebot ließ Gott der Menschheit geben. Unsagbare Seelenkämpfe aber hat es ausgelöst. Wie manches Kind, wie manch Erwachsener hat schwer gerungen, um nicht in der gröbsten Weise gerade gegen dieses Gebot zu verstoßen.

Wie kann ein Kind den Vater ehren, der sich zu einem Trunkenbold erniedrigt, oder eine Mutter, die dem Vater und dem ganzen Hause durch die Launen, durch ihr ungezügeltes Temperament, Mangel an Selbstzucht und so vieles andere die Stunden arg verbittert, ein Aufkommen ruhiger Stimmung ganz unmöglich macht!
Kann ein Kind die Eltern ehren, wenn es hört, daß sie sich gegenseitig hart beschimpfen, hintergehen oder gar noch schlagen? So mancher eheliche Vorgang machte das Gebot den Kindern oft zur Qual, brachte Unmöglichkeiten der Erfüllung.

Es wäre schließlich doch nur Heuchelei, sobald ein Kind behaupten wollte, eine Mutter noch zu ehren, wenn diese gegen Fremde sich viel freundlicher gebärdet als gegen ihren eigenen Mann, des Kindes Vater. Wenn es an ihr den Hang nach Oberflächlichkeit bemerkt, sie in der lächerlichsten Eitelkeit zur willenlosen Sklavin jeder Modetorheit sinken sieht, die sich so oft mit dem Begriff der ernsten, hohen Mutterschaft nicht mehr vereinen läßt, die alle Schönheit und Erhabenheit der Mutterwürde raubt, … woraufhin soll ein Kind dann noch freiwillige Verehrung für die Mutter finden? Was liegt schon in dem einen Worte: »Mutter«! Was verlangt es aber auch.

Ein Kind, das noch nicht mitvergiftet ist, muß unbewußt in sich empfinden, daß ein Mensch mit reifem, ernstem Geiste sich niemals wird entschließen können, seinen grobstofflichen Körper lediglich nur um der Mode willen bloßzustellen. Wie kann die Mutter dann dem Kinde heilig bleiben! Es sinkt natürliche Verehrung impulsiv herab zur leeren Form einer Gewohnheitspflicht oder je nach Erziehung zu der selbstverständlichen Gesellschaftshöflichkeit, also zur Heuchelei, der jeder Seelenhochschwung fehlt. Gerade der Hochschwung, der warmes Leben in sich birgt, der einem Kinde unentbehrlich ist und es bei dem Heranwachsen und dem Hinaustreten ins Leben wie ein sicherer Schild begleitet, schützt bei Anfechtungen aller Art, und der ihm innerlich ein starker Hort der Zuflucht bleibt, wenn es einmal in irgendwelche Zweifel kommt. Bis in das hohe Alter!

Das Wort »Mutter« oder »Vater« sollte allezeit ein heißes, inniges Empfinden wachrufen, aus dem das Bild in voller Reinheit würdig vor die Seele tritt, warnend oder zustimmend, als Leitstern in dem ganzen Erdensein!

Und welch ein Schatz wird jedem Kinde nun genommen, wenn es seinen Vater oder seine Mutter nicht von ganzer Seele ehren kann!

Doch ist für diese Seelenqualen wiederum nur falsche Auffassung der Menschen dem Gebote gegenüber die Veranlassung. Falsch war die bisherige Ansicht, die den Sinn begrenzte und einseitig werden ließ, während doch nichts einseitig sein kann, was Gott gesendet hat.

Noch unrichtiger aber war, daß man dieses Gebot entstellte, indem es nach dem menschlichen Ermessen verbessert werden sollte, bestimmter noch geformt durch einen Zusatz: »Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren!« Dadurch wurde es persönlich. Das mußte zu Irrtümern hinführen; denn das Gebot heißt in der rechten Form nur: »Du sollst Vater und Mutter ehren!«

Es meint also nicht einzelne, bestimmte Personen, deren Art von vornherein nicht festgesetzt und nicht vorausgesehen werden kann. So Widersinniges kommt niemals in den göttlichen Gesetzen vor. Gott verlangt auf keinen Fall, etwas zu ehren, was geehrt zu werden nicht auch unbedingt verdient!

Dieses Gebot umfaßt im Gegenteil anstatt Persönlichkeit einen Begriff der Vaterschaft und Mutterschaft. Es tritt also zuerst nicht an die Kinder, sondern die Eltern selbst heran, verlangt von diesen, Vaterschaft und Mutterschaft in Ehren zu erhalten! Das Gebot legt Eltern unbedingte Pflichten auf, sich ihrer hohen Aufgabe vollkommen stets bewußt zu sein und damit auch die darin liegende Verantwortung vor Augen zu behalten.

Im Jenseits und im Licht lebt man nicht mit Worten, sondern in Begriffen.

Aus diesem Grunde kommt es vor, daß bei der Wiedergabe in dem Wort leicht eine Einschränkung dieser Begriffe vor sich geht, wie es in diesem Falle sichtbar wird. Doch wehe denen, die dieses Gebot nicht achteten, sich nicht bemühten, es in rechter Weise zu erkennen. Es gilt nicht als Entschuldigung, daß es bisher so vielfach nur falsch ausgelegt und falsch empfunden wurde.

Die Folgen eines Nichteinhaltens des Gebotes machten sich schon bei der Zeugung und dem Eintreten der Seele geltend. Ganz anders würde es auf dieser Erde sein, wenn von den Menschen das einschneidende Gebot verstanden und erfüllet worden wäre. Ganz andere Seelen konnten dann zur Inkarnierung kommen, denen es nicht möglich war, einen Verfall der Sittlichkeit und der Moral in einem solchen Grade zuzulassen, wie es heute ist!

Seht nur das Morden, seht die wüsten Tänze, seht die Orgien, in die sich heute alles steigern will. Gleichsam als Krönung des Triumphes schwüler Strömungen des Dunkels. Und sehet den verständnislosen Gleichmut, mit welchem
man den Niedergang als etwas Richtiges oder schon stets Gewesenes entgegennimmt und sogar fördert.

Wo ist der Mensch, der sich bemüht, den Willen Gottes richtig zu erkennen, der sucht, sich hochschwingend die unendliche Größe zu erfassen, anstatt immer und immer wieder diesen großen Willen eigensinnig in die armselige Einschränkung des irdischen Gehirns zu pressen, das er zum Tempel des Verstandes machte. Er drückt sich damit selbst den Blick zu Boden wie ein Sklave, der in Ketten geht, statt ihn mit Freudenglanze weitend aufwärts zu erheben, um dem Strahle der Erkenntnis zu begegnen.

Seht Ihr denn nicht, wie ärmlich Ihr Euch stellt in jeder Auffassung von allem, was Euch aus dem Lichte kommt! Seien es nun Gebote, die Verheißungen, die Botschaft Christi oder auch die ganze Schöpfung! Nichts wollt Ihr sehen, nichts erkennen! Ihr sucht ja gar nicht darnach, etwas wirklich zu verstehen! Ihr nehmt es nicht so, wie es ist, sondern bemüht Euch krampfhaft, immer wieder alles umzuformen in die niederen Anschauungen, denen Ihr Euch seit Jahrtausenden ergeben habt.

Macht Euch doch endlich frei von diesen Überlieferungen. Die Kraft dazu steht Euch ja zur Verfügung. Jeden Augenblick, und ohne daß Ihr Opfer bringen müßt. Aber mit einem Ruck, mit einem Willensakt muß es von Euch geworfen sein! Ohne etwas davon liebäugelnd zurückzuhalten. Sobald Ihr einen Übergang zu suchen Euch bemüht, werdet Ihr niemals von dem Bisherigen frei, sondern es zieht Euch immer wieder zäh zurück. Leicht kann es Euch nur sein, wenn Ihr mit einem Schnitte alles Alte trennt und somit ohne alte Bürde vor das Neue tretet. Nur dann öffnet sich Euch das Tor, sonst bleibt es fest verschlossen.

Und das bedarf nur eines wirklich ernsten Wollens, ist das Geschehen eines Augenblicks. Genau wie das Erwachen aus dem Schlaf. Wenn Ihr dabei nicht gleich von Eurem Lager Euch erhebt, werdet Ihr wieder müde, und die Freude an dem neuen Tageswerk erschlafft, wenn sie nicht ganz verlorengeht.

Du sollst Vater und Mutter ehren! Das macht Euch nun zu heiligem Gebot. Bringt die Vaterschaft und Mutterschaft zu Ehren! Wer weiß denn heute noch, welch große Würde darin liegt. Und welche Macht, die Menschheit zu veredeln! Darüber sollten sich die Menschen einmal klar sein, welche sich auf Erden hier verbinden, dann wird auch jede Ehe wirklich Ehe sein, im Geistigen verankert! Und alle Väter, Mütter nach den göttlichen Gesetzen ehrenwert!

Für Kinder aber wird dieses Gebot durch deren Eltern heilig und lebendig. Sie werden überhaupt nicht anders können, als den Vater und die Mutter von der Seele aus zu ehren, gleichviel, wie diese Kinder selbst geartet sind. Sie werden durch die Tatsache der Art der Eltern schon gezwungen sein.

Und wehe dann den Kindern, welche das Gebot nicht voll erfüllen. Es würde sich ein schweres Karma auf sie legen; denn der Grund dazu ist dann auch voll gegeben. Aber das Befolgen wird in Wechselwirkung bald zur Selbstverständlichkeit, zur Freude, zum Bedürfnis! Deshalb gehet hin und achtet die Gebote Gottes ernster als bisher! Das heißt, beachtet und erfüllet sie! Damit Ihr glücklich werdet!

http://gralsbotschaft.org/du-sollst-vater-und-mutter-ehren/


von esther10 23.12.2015 00:13

Ergebnisse einer INSA-Umfrage: Gehört der Islam zu Deutschland?
Veröffentlicht: 23. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Alle Juden und 24% der Muslime sagen NEIN

Das Meinungsforschung INSA aus Erfurt wollte in einer repräsentativen Umfrage von den Bürgern erfahren, ob der Islam zu Deutschland gehört. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Ergebnis: Nur jeder fünfte Befragte (21 %) ist der Ansicht, der Islam gehöre zu Deutschland. Fast zwei Drittel der Befragten (65 %) lehnen diese Aussage ab.

Dabei ist die islamkritische Haltung deutlich angewachsen: Anfang des Jahres hatte INSA ebenfalls gefragt, ob der Islam zu Deutschland gehöre. Im Januar waren es noch 37 Prozent, die dies befürwortet haben, 47 Prozent lehnten damals die Aussage ab, 16 Prozent machten keine Angabe.

Etwas überraschend an der jetzigen Umfrage erscheint die Tatsache, daß sogar jeder vierte Befragte islamischen Glaubens (24 %) verneint, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Am höchsten ist die Ablehnung auf jüdischer Seite (77%).

Nur 23 % der katholischen, 18 % der evangelisch-lutherischen und 20 % der evangelisch-freikirchlichen Befragten stimmen zu, dass der Islam zu Deutschland gehört. Bei den jüdischen Befragten sind es null Prozent.

Hier geht es zum INSA-Institut: http://www.insa-consulere.de/


von esther10 23.12.2015 00:12

„Familie ist unersetzbar, auch für Flüchtlinge“



Syrische Mutter und Kind gerettet von der türkischen Küstenwache, 10. Dezember 2015 Quelle: ANSA, EPA/TOLGA BOZOGLU Copyright
Kardinal Marx fordert in Radiobeitrag Solidarität mit Flüchtlingen, die alleine nach Deutschland kommen

Redaktion | 23. Dez | Erzbistum München und Freising | Katholische Kirche in Deutschland, Österreich und Schweiz | München | 10

Angesichts der grundlegenden Bedeutung von Familie für den Einzelnen wie die Gesellschaft ruft Kardinal Reinhard Marx zur Solidarität mit Flüchtlingen auf, die oftmals ohne ihre Familie in die jeweiligen Gastländer fliehen müssen: „Familie ist unersetzbar, auch für die Flüchtlinge, die alleine in unser Land kommen. Hier sind wir als aufnehmende Gesellschaft gefragt und vor allem auch als Christen“, so der Erzbischof von München und Freising in einem Radiobeitrag, der am Sonntag, 27. Dezember, im ersten Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunks gesendet wird. Es gehöre zur christlichen Grundüberzeugung, „dass wir alle Brüder und Schwestern sind: Alle Menschen auf der Welt, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Sprache und auch ihrer Religion sind Geschwister.“

Familie sei „kein Begriff, der für Abgrenzungen taugt, sondern ein Begriff, der weit macht und offen für das Leben, der Menschen zusammenführt und so auch Geborgenheit und Stärke geben kann“, betont der Kardinal. Die Trennung von der Familie gehöre für viele Flüchtlinge zum Alltag, und es bedeute „oft eine große Not, wenn sie nicht voneinander wissen, ob es den anderen gut geht“. Das Gefühl, einsam und allein auf der Welt zu sein, bedeute für viele Flüchtlinge die „größte seelische Not“.

Nach Ansicht von Marx brauchen Menschen einander, „um sich vollends entfalten zu können. Der ganz ursprüngliche und erste Ort für diese Erfahrung ist die Familie.“ Diese sei in vielerlei Hinsicht „ein Wunder“, weil hier oftmals „Unglaubliches geleistet wird und Menschen über sich hinaus wachsen und Unmögliches schaffen können“. Familien seien geradezu ein „Weltwunder, weil sie über alle kulturellen, religiösen und sogar ideologischen Grenzen hinweg eine beständige und wichtige Größe menschlichen Zusammenlebens sind“. Aus Familien entstünden „überhaupt erst Gesellschaften, Völker und Staaten“. Schließlich seien Familien „vor allem ein Wunder Gottes, denn in unserer Familie erleben wir, was es heißt, dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind“. Gerade Familien benötigten aber eine gemeinsame Zeit, insbesondere „den Sonntag als einen Tag der Unterbrechung“, so Marx. Es sei „in unserer Kultur, die stark auf Leistung, auf Tempo, auf Ergebnisse ausgerichtet ist, so wichtig, den Sonntag zu schützen“ als einen Tag, der den Menschen Zeit schenke für sich selbst, ihre Familien und für Gott.

Zugleich betonte der Erzbischof, dass es „eine ganz zentrale Aufgabe gerade auch für die Kirche“ sei, gerade „da, wo es schwierig wird“, die Menschen zu begleiten: „etwa, wenn Erziehung schwierig wird, wenn Krankheiten oder Pflegebedürftigkeit oder Behinderungen in Familien viel Kraft fordern, oder wenn Ehepaare im Streit leben, wenn Menschen geschieden werden oder auch neu heiraten“. Das Ideal der lebenslangen Bindung von Mann und Frau, die offen ist für Kinder, werde „nicht in Abrede gestellt, wenn wir gleichzeitig die Vielfalt des Lebens von Menschen wirklich ansehen und auch annehmen“. (ck)

Hinweis:

Die „Katholische Morgenfeier zum Fest der Heiligen Familie“ wird am Sonntag, 27. Dezember, um 10.35 Uhr im ersten Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunks gesendet.

(Quelle: Webseite des Erzbistums München und Freising, 23.12.2015)

von esther10 23.12.2015 00:09

3. DU SOLLST DEN FEIERTAG HEILIGEN!
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http://gralsbotschaft.org/du-sollst-den-feiertag-heiligen/

Wer nimmt sich die Mühe, ein Gebot durchzuempfinden. Sieht man die Kinder, die Erwachsenen, wie sie leichtfertig mit den Geboten ihres Gottes umzugehen pflegen, so könnte, müßte jedem ernsthaft denkenden Menschen ein Grauen kommen.

Die Gebote werden in der Schule gelernt und oberflächlich durchgesprochen. Der Mensch ist froh, wenn er den Wortlaut in sich aufgenommen hat und einigermaßen darüber Auskunft geben kann, solange die Gefahr für ihn besteht, daß er darum befragt wird. Tritt er dann aus der Schule hinaus ins wirtschaftliche Leben, so ist auch dieser Wortlaut bald vergessen und damit auch der Sinn. Der beste Beweis dafür, daß es ihn überhaupt nicht wirklich interessiert hat, was sein Herr und Gott von ihm verlangt.
Aber er verlangt nicht einmal damit etwas, sondern gibt in Liebe allen Menschen, was sie dringend brauchen! Es wurde ja vom Lichte aus bemerkt, wie sehr die Menschen sich verirrten. So wies ihnen Gott wie ein Erzieher treu den Weg, der sie zum ewigen Sein im lichten Reich des Geistes führt, also zu ihrem Glück, während Nichtbefolgung zu der Menschen Unglück und Verderben führen muß!
Gerade deshalb ist es eigentlich nicht richtig, wenn man von Geboten spricht. Es sind vielmehr sehr gutgemeinte Ratschläge, das Zeigen des rechten Weges durch die Stofflichkeit, welche kennenzulernen der Wunsch der Menschengeister selbst gewesen ist.
Aber auch dieser so schöne Gedanke hat keine Wirkung auf den Menschen. Er hat sich viel zu sehr in seinen eigenen Gedankengängen buchstäblich verbohrt und will nichts weiter sehen oder hören außer dem, was er sich selbst zurechtgebaut an Anschauungen, die ihn sein kleines Erdenwissen zimmern ließ.
Er fühlt es nicht, wie ihn die Stofflichkeit stets weiter, immer weiter trägt bis zu der Grenze, wo
für ihn zum letztenmal Entweder-Oder steht, als die Entscheidung, die nun ausschlaggebend für sein ganzes Sein verbleibt, nach der er seinen so gewählten Weg bis zu dem Ende gehen muß, ohne davon nochmals zurück zu können, auch wenn ihm zuletzt noch Erkenntnis kommt. Sie wird sodann zu spät und trägt nur dazu bei, die Qualen für ihn zu erhöhen.
Um hier zu helfen, daß ihm trotz der Verirrungen noch rechtzeitig Erkenntnis kommen konnte, gab Gott den Menschen das dritte Gebot, den Rat, den Feiertag zu heiligen!
Bei der Erfüllung des Gebotes wäre in jedem Menschen in dem Zeitlaufe schon nach und nach die Sehnsucht auferstanden, dem Lichte zuzustreben, und mit der Sehnsucht hätte sich zuletzt auch noch der Weg gezeigt, der ihn hinaufbrachte zu der Erfüllung seiner Wünsche, die sich immer stärker werdend zum Gebet verdichten. Dann würde der Mensch heute anders dastehen! Durchgeistet, reif für das Reich, das nun kommen muß.
So höret Ihr und handelt, damit die Erfüllung des Gebotes Euern Weg bereite.
Du sollst den Feiertag heiligen! Du! Es steht ganz deutlich in den Worten, daß Du dem Feiertag die Weihe geben sollst, ihn für Dich heilig machen mußt!
Feiertag ist Feierstunde, also wenn Du ausruhst von der Arbeit, die Dir Dein Weg auf der Erde auferlegt. Du gibst der Feierstunde, dem Ruhetage aber keine Weihe, wenn Du dabei nur Deinen Körper pflegen willst. Auch nicht, wenn Du Zerstreuung suchst bei Spiel, Trunk oder Tanz.
Die Feierstunde soll Dich dazu führen, daß Du in Ruhe Einkehr hältst in Deinem Denken und Empfinden, Dein bisheriges Erdenleben überschaust, vor allem immer die zurückliegenden Werktage der letzten Woche, und daraus Nutzanwendungen für Deine Zukunft ziehst. Sechs Tage kann man immer überschauen, was länger währt, wird leicht vergessen.
Es bleibt dabei nicht aus, daß Dein Empfinden langsam höher schwebt und Du zum Sucher nach der Wahrheit wirst. Bist Du erst wirklich Sucher, wird Dir auch ein Weg gezeigt. Und wie Du hier auf Erden einen neuen, Dir bis dahin unbekannten Weg nur prüfend wanderst, forschend, so sollst Du auch auf den Dir neuen geistigen Wegen, die sich Dir erschließen, sorgsam Schritt für Schritt setzen, um immer festen Boden unter Deinen Füßen zu behalten. Nicht springen darfst Du, da dann die Gefahr des Sturzes mehr gegeben ist.
Durch derartiges Denken und Empfinden in den Feierstunden Deines Erdenseins wirst Du niemals etwas verlieren, sondern nur gewinnen.
Mit Kirchengehen heiligt niemand eine Feierstunde, wenn er nicht gleichzeitig dann in der Ruhezeit darüber nachdenken will, was er dort hörte, um es richtig in sich aufzunehmen und darin zu leben. Der Priester kann Dir Deinen Tag nicht heiligen, wenn Du es nicht von Dir aus tust. Wäg immer wieder ab, ob der eigentliche Sinn des Gotteswortes mit Deinem Schaffen ganz im Einklang steht. Durch diese Art wird dann der Feiertag von Dir geheiligt; denn er hat durch ruhevolle Einkehr den Inhalt erlangt, für dessen Zweck er eingesetzt wurde.
Ein jeder Feiertag wird so zu einem Marksteine auf Deinem Wege, der den Tagen Deiner grobstofflichen Tätigkeit rückwirkend auch den Wert verleiht, den diese für das Reifen Deiner Seele haben sollen. Sie sind dann nicht umsonst gelebt, und Du kommst dauernd vorwärts.
Heiligen heißt nicht vergeuden. Sobald Du dies versäumst, versäumst Du Deine Zeit, die Dir zum Reifen zugelassen war, und nach der Weltenwende, die jetzt ihre Strahlen langsam um Euch schließt, ist nur noch kurze Zeit gegeben, um Versäumtes nachzuholen, vorausgesetzt, daß Ihr dabei die ganze Kraft verwendet, die Euch blieb.
Heiligt deshalb den Feiertag! Sei es in Eurem Hause oder besser noch in der Natur, die Euch dazu verhilft, im Denken und Empfinden wach zu werden! Erfüllet damit das Gebot des Herrn. Es ist zu Eurem Nutzen!
http://gralsbotschaft.org/die-zehn-gebote-gottes/


von esther10 23.12.2015 00:06

2. DU SOLLST DEN NAMEN DES HERRN, DEINES GOTTES, NICHT MISSBRAUCHEN!
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http://gralsbotschaft.org/du-sollst-den-...t-missbrauchen/

Der Name weckt und sammelt in dem Menschen den Begriff! Wer einen Namen schändet und es wagt, ihn zu entwerten, der entwertet damit den Begriff! Dessen seid eingedenk zu jeder Zeit!
Dieses klare Gebot des Herrn wird aber unter allen zehn Geboten am wenigsten geachtet, also am meisten übertreten. Tausendfältig sind die Arten dieser Nichtachtungen. Wenn der Mensch auch wähnt, daß viele Übertretungen davon ganz harmlos sind, nur leichte Redensarten, so bleibt es trotzdem Übertretung dieses scharf gegebenen Gebotes!
Gerade diese tausendfachen angeblich nur harmlosen Nichtachtungen sind es, die den heiligen Gottesnamen und damit den Gottbegriff, der mit dem Namen immer eng verbunden ist, herabsetzen, ihn vor den Menschen, ja schon vor den Kindern seiner Heiligkeit berauben, seine Unantastbarkeit beschmutzen durch Alltäglichmachung, durch Herabzerrung in allgemeine Redensart!
Die Menschen scheuen nicht davor zurück, sich dabei ins Lächerliche zu begeben. Ich will nicht eine von den vielen Reden anführen; denn dazu ist der Name viel zu hoch und hehr! Aber jeder Mensch braucht auch nur einen Tag einmal darauf zu achten, so wird er wohl bestürzt werden über die ungeheure Anhäufung der Übertretung des zweiten Gebotes durch die Menschen beiderlei Geschlechts, bei Groß und Klein, bis herab zu den Kindern, die kaum fähig sind, schon einen rechten Satz zu bilden. Denn wie die Alten sungen, zwitschern die Jungen!
Aus diesem Grunde sind gerade Gottherabzerrungen vielmals mit das erste, was die Jugend lernt in den nur anscheinend so harmlosen Gottesgesetz-Übertretungen!
Die Wirkung darin aber ist die schlimmste aller Übertretungen! Sie ist förmlich verheerend breitgelaufen unter aller Menschheit, nicht nur bei Christen, auch unter den Mohammedanern, unter Juden und Buddhisten, überall hört man dasselbe bis zum Überdruß!
Was kann dem Menschen dann der Name »GOTT« noch gelten! Er ist entwertet, wird nicht einmal so geachtet wie die kleinste aller Münzen! Viel schlimmer, wie ein abgetragenes Kleidungsstück. Und dieser sonst so klugseinwollende Mensch der Erde denkt es harmlos, sündigt darin mehr als hundertmal an einem Tage!
Wo bleibt die Überlegung, wo die kleinste Regung der Empfindung? Auch Ihr seid völlig abgestumpft dagegen, hört es ruhig an, wenn der heiligste aller Begriffe so in den Schmutz des Alltages getreten wird!
Irret Euch aber nicht! Das Schuldkonto im Jenseits ist damit erbarmungslos belastet für einen jeden, der darin gesündigt hat! Und es ist nicht so leicht, gerade dieses abzubüßen, weil es so weitlaufend schlechte Folgen nach sich zieht, welche sich rächen müssen bis ins dritte und das vierte Glied, wenn nicht in dieser Gliederreihe einmal ein Mensch ist, der darin zur Einsicht kommt und diesem üblen Treiben Einhalt tut.
Versucht deshalb die schadenbringende Gewohnheit in den Euch vertrauten Kreisen zu bekämpfen. Vor allen Dingen aber schneidet zuerst Eure eigenen Karmafäden durch mit aller in Euch noch vorhandenen Energie, damit das Schuldkonto nicht größer wird, als es darin schon ist. Glaubt nicht an eine leichte Ablösung, weil Ihr Euch bisher dabei gar nichts Übles dachtet! Der Schaden ist deshalb genau derselbe! Und die Sünde gegen das Gebot bleibt unbedingt bestehen! Ihr habt es ja genau gekannt.
Wenn Ihr Euch über dessen Tragweite nicht klarzuwerden recht bemühtet, so ist das Eure Schuld! Es kann Euch deshalb auch nichts abgerechnet werden! Hört und handelt, daß Ihr noch auf Erden vieles abzulösen fähig werdet.
Erschreckend ist sonst der Morast, der Euch erwartet, wenn Ihr in das Jenseits kommt, und der sich hemmend in den Weg zum Aufwärtssteigen legt.
Doch nicht der Einzelmensch allein, sondern auch die Behörden zeigten ihren Widerstand gegen dieses Gebot Jahrhunderte hindurch, indem sie zwangsweise den Menschen Eide abverlangten, sie gewaltsam zu der Übertretung drängten, unter Androhung irdischer Strafen, wenn sie dem Verlangen nicht entsprachen. Die jenseitige Strafe aber ist viel schwerer, und sie fällt auf alle die, welche den Eid verlangten, nicht auf die, die ihn unter dem Drucke leisten mußten. Auch Christus sagte noch einmal ausdrücklich:
»Euere Rede sei Ja oder Nein; denn was darüber ist, das ist vom Übel!«
Und die Behörden hatten doch die Macht, dem Ja oder dem Nein das ausschlaggebende Gewicht zu geben, indem sie es bei Täuschung vor Gericht ebenso bestraften wie den Meineid! Damit vermochten sie den Wert der Worte vor Gericht auf jene Stufe zu erhöhen, die sie für ein Urteil brauchten. Es war
nicht nötig, deshalb Menschen zu der Übertretung des Gebotes Gottes zwangsweise zu führen!
Noch schlimmer aber trieben es die Kirchen und ihre Vertreter, welche unter Gottanrufungen die Mitmenschen den ärgsten Folterungen unterwarfen, sie unter Gottanrufungen verbrannten, wenn sie nicht vorher schon den Qualen erlegen waren.
Der allen wohlbekannte und ob seiner Grausamkeit berüchtigte römische Kaiser Nero war in seinen Christenmartern nicht so schlimm, nicht so verdammenswert wie manche Kirche mit ihrem ungeheuren Sündenregister den Gottesgesetzen gegenüber! Erstens hat er lange nicht soviel gemordet und gequält und zweitens nicht unter so heuchlerischen Gottanrufungen, die in dieser Art mit zu den größten Gotteslästerungen zählen müssen, die zu verüben einem Menschen möglich ist.
Es nützt nichts, wenn diese selben Kirchen heute das verurteilen, was damals leider allzulange durch sie verbrochen ward; denn nicht freiwillig ließen sie davon!
Und heute noch treibt man es nicht viel anders in gegenseitiger, nur stillerer Befeindung und in einer anderen, moderneren Form! Auch hierin hat sich mit der Zeit nur seine Form geändert, nicht der lebende Kern! Und dieser Kern allein, den man so gern verbirgt, zählt vor dem Gottgericht, niemals äußere Form!
Und diese jetzige, nur anscheinend harmlose Form wurde geboren aus demselben unsagbaren Hochmute des Geistes der Vertreter aller Kirchen wie bisher. Und wo nicht der verdammenswerte Hochmut ist, findet sich leerer Dünkel, der sich auf die Erdenmacht der Kirchen stützt. Diese Untugenden ergeben oft genug die unpassendsten Feindschaften, die noch verwoben werden mit irdischen Berechnungen auf Ausbreitung des Einflusses, wenn nicht sogar bis zu der Sehnsucht einer großpolitischen Bedeutung.
Und das alles mit dem Namen »GOTT« auf ihren Lippen, so daß ich nochmals gleich dem Gottessohne rufen möchte: »Ihr habt durch Euer Tun die Häuser meines Vaters als Euch zu Ehren sein sollend zu Mördergruben abgestempelt! Diener des Gotteswortes nennt Ihr Euch, doch seid Ihr Diener Eures Hochmutes geworden!«
Ein jeder Katholik dünkt sich vor Gott weit besser als ein Protestant, ohne daß Ursache dazu vorhanden ist, ein jeder Protestant aber dünkt sich wissender, fortgeschrittener und damit seinem Gotte näher als der Katholik! Und das sind alle die, welche behaupten, Christi Anhänger zu sein, nach seinem Worte sich zu bilden.
Toren sind beide Teile, welche sich auf etwas stützen, das vor Gottes Willen überhaupt nicht zählt! Gerade diese alle sündigen weit mehr gegen das zweite Gottgebot als Anhänger der anderen Religionen; denn sie mißbrauchen den Namen Gottes nicht allein mit Worten, sondern durch die Tat, mit ihrer ganzen Art zu leben, sogar in ihrem sogenannten Gottesdienst.
Sie geben jedem Denkenden und gut Beobachtenden nur ein abschreckendes Beispiel inhaltloser Formen, leeren Denkens. Gerade in dem grenzenlosen Dünkel, sich und die Umgebung glauben machen zu wollen, den Andersgläubigen voran schon einen Platz im Himmel zu besitzen, schänden sie am tiefsten einen Gottbegriff!
Das Äußere der Kirchengebräuche, eine Taufe und so vieles andere, das tut es nicht! Der Innenmensch allein hat sich vor das Gericht zu stellen! Das merket Euch, Ihr Hochmütigen, denen schon verkündet ist, daß sie am Tage des Gerichtes auf sich eingebildet stolz einherziehen, mit Fahnen, prunkenden Gewändern, um sich freudig ihren Lohn zu holen. Doch sie erreichen nie das Reich des Geistes zu des Gottesthrones Füßen, weil sie den Lohn erhalten, der ihnen gebührt, bevor sie dahin kommen. Ein Eiseshauch wird sie hinwegwehen wie Spreu, die keinen Wert besitzt; denn ihnen fehlt die reine Demut in sich und die wahre Liebe zu dem Nächsten!
Sie sind durch ihre Art die ärgsten Mißbraucher des Namens »GOTT«, die schärfsten Übertreter des zweiten Gebotes!
Sie alle dienen Luzifer, nicht Gott! Und höhnen damit allen Gottgeboten! Von dem ersten bis zum letzten! Vorwiegend aber diesem zweiten, dessen Übertretung hier die schwärzeste Beschmutzung ist des Gottesbegriffes in dem Namen!
Hütet Euch, ferner noch leicht über das Gebot hinwegzugehen! Achtet nunmehr scharf auf Euch und Euere Umgebung! Bedenket, wenn Ihr neun Gebote treu erfüllet, und achtet deren eines nicht, so seid Ihr doch zuletzt verloren!
Wenn ein Gebot von Gott gegeben wird, so liegt darin schon der Beweis, daß es nicht leicht genommen werden darf, daß es erfüllet werden muß in unerläßlicher Notwendigkeit! Sonst wäre es Euch nie gegeben.
Wagt nicht zu beten, wenn Ihr nicht mit ganzer Seele in den Worten mitzuschwingen fähig seid, und hütet Euch, gedankenlose Schwätzer Eurem Gotte gegenüber darzustellen; denn Ihr wäret damit eines Mißbrauches des Namens Gottes vor ihm schuldig.
Überlegt es Euch genau, bevor Ihr ihn um etwas bittet, ob es dringend nötig ist! Verstrickt Euch nicht in Formgebete, welche herzuplappern zu bestimmten Zeiten Unsitte geworden ist in allen Religionsausübungen. Es ist dies nicht nur Mißbrauch, sondern Lästerung des Gottesnamens!
In Freude oder Not bleibt heißes Empfinden ohne Worte viel mehr wert als tausend Wortgebete, auch wenn dieses Empfinden nur den Bruchteil eines Augenblickes währt. Denn solch Empfinden ist dann immer echt und keine Heuchelei! Deshalb auch niemals Mißbrauch des Begriffes Gott.
Es ist ein heiliger Augenblick, wenn sich der Menschengeist bittend oder dankend vor des Gottesthrones Stufen werfen will! Das darf nie Zum gewohnheitsmäßigen Geschnatter werden! Auch nicht von Dienern einer Kirche!
Der Mensch, welcher es fertigbringt, den Namen Gott bei allen möglichen und unmöglichen Taggelegenheiten zu verwenden, hat nie die kleinste Ahnung von dem Gottbegriff gehabt! Als Menschengeist muß er die Fähigkeit besitzen, Gottesahnen in sich zu empfinden, auch wenn es nur einmal in seinem Erdenleben sei! Aber dies eine Mal allein würde genügen, ihm jede Lust zur leichtfertigen Übertretung des zweiten Gebotes unbedingt zu nehmen! Er wird dann ewig das Bedürfnis in sich tragen, den Namen »GOTT« nur auszusprechen in der höchsten Reinheit seines ganzen Inneren!
Wer das nicht hat, ist weit entfernt, auch nur des Gotteswortes wert zu sein, um wieviel weniger, in Gottes Reich zu kommen, seine beseligende Nähe Zu genießen! Aus diesem Grunde ist es auch verboten, ein Bild Gottvaters herzustellen nach der Menschen Sinn! Jeder Versuch darin muß nur zu einer kläglichen Verkleinerung hinführen, da weder Menschengeist noch Menschenhand dazu befähigt ist, auch nur den kleinsten Teil der Wirklichkeit visionär zu schauen und davon im Bilde irdisch festzuhalten! Das größte Kunstwerk darin könnte nur tiefe Herabsetzung bedeuten. Ein Auge ganz allein deutet in seinem unsagbaren Leuchten alles an.-

Also erhaben ist die für Euch unfaßbare Größe, die Ihr in dem Worte »GOTT« zusammenfaßt und die Ihr in leichtsinniger Vermessenheit Euch oft erkühnt, als die gebräuchlichste der leeren und gedankenlosen Redensarten zu verwenden! Ihr werdet Rechenschaft zu geben haben über dieses Euer Tun!

von esther10 22.12.2015 23:28

Kenia: Muslime verhinderten jihadistisches Massaker an Christen

Muslimische Bus-Passagiere retteten christliche Mitreisende vor Al-Shabaab-Miliz - Bischof: Positives Zeichen, dass die kenianischen Muslime gegen Gewalt sind"

22.12.2015, 15:27 Uhr Kenia/Kriminalität/Terrorismus/Religion

Vatikanstadt, 22.12.2015 (KAP) Muslimische Bus-Passagiere haben im Norden Kenias christliche Mitreisende vor Al-Shabaab-Jihadisten gerettet. Wie die vatikanische Presseagentur "Fides" am Dienstag meldete, hatten islamistische Milizionäre aus Somalia am Vortag einen Linienbus von Nairobi zur Grenzstadt Mandera überfallen. Als sie Muslime von Nicht-Muslimen trennen wollten, um letztere zu erschießen, hätten sich die islamischen Reisenden widersetzt und so das Leben ihrer Mitreisenden gerettet. Bei dem Überfall kamen ein Passagier und der Fahrer eines vorbeifahrenden LKWs ums Leben.

Der Bischof von Garissa, Joseph Alessandro, wertete dies laut Fides als "sehr positives, konkretes Zeichen, dass die kenianischen Muslime gegen Gewalt sind". Die Al-Shabaab-Milizen wüssten nun, "dass sie nicht die Unterstützung der muslimischen Gemeinde habe", sagte der Bischof.

Bei einem ähnlichen Überfall war es vor einem Jahr fast an der gleichen Stelle zu einem Blutbad gekommen. Damals ermordeten die Islamisten 22 Christen, die zum Weihnachtsfest auf dem Weg in ihre Heimatdörfer waren.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ker-an-christen

von esther10 22.12.2015 23:02

Wir betrachten Gottes Barmherzigkeit in der Krippe – Papst Franziskus
Jesus "berührt uns mit seiner demütigen Güte" – Bayerischer Christbaum auf dem Petersplatz illuminiert – Dekorationen von kranken Kindern – Krippe aus Trient

http://de.catholicnewsagency.com/story/w...franziskus-0313



Mit dabei: Der ehemalige Regensburger Bischof und jetzige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy



VATIKANSTADT , 19 December, 2015 / 8:36 AM (CNA Deutsch).-
Persönlich hat Papst Franziskus die Spender des Christbaums und der Krippe auf dem Petersplatz begrüßt und daran erinnert, dass die Geburt Jesu im Stall zeige, dass er sich uns niemals aufzwängt.

“Er macht sich klein, er wird ein Kind, um uns mit Liebe an sich zu ziehen, um unsere Herzen mit seiner demütigen Güte zu berühren”, sagte der Papst am 18. Dezember in der Aula Pauls VI.

“Ich begrüße Euch herzlich und danke Euch für das von Euch vorbereitete Geschenk. Diese Dinge sind sehr schön; und es bereitet mir Freude zu denken, dass sie nicht nur dem Papst und den Pilgern gegeben werden, sondern zum Herrn, Jesus Christus: Denn er ist es, den wir feiern!”

Wünsche und Träume als Christbaumkugeln

Papst Franziskus traf Gläubige aus den Gemeinden Hirschau, Schnaittenbach und Freudenberg im Bistum Regensburg und danke ihnen ebenso wie ihrem Bischof, Rudolf Voderholzer. Die Bayern hatten den mächtigen Christbaum gespendet. Der Heilige Vater dankte ebenfalls den Gläubigen der Erzdiözese Trient, die das Krippenspiel gestiftet haben, ebenso wie deren Erzbischof, Luigi Bressan.

Geschmückt wurde der Baum von Kindern, die an Krebs erkrankt sind: Die Kugeln enthalten die Träume und Wünsche der jungen Patienten. “Ich möchte auch diesen jungen Künstlern danken, die den Christbaum dekorierten, und ihnen gratulieren: Ihr seid noch sehr jung, aber Euer Werk wurde schon auf dem Petersplatz ausgestellt! Und es ist schön. Habt Mut, macht weiter! So hat Michelangelo angefangen!”

Die Wünsche der Kinder seien nun am dafür geeignetsten Ort, sagte Franziskus, “denn sie sind dem Kinde Bethlehems nahe: sie sind ihm anvertraut, der kam, um in unserer Mitte zu leben.

Papst Franziskus sagte, die Krippe erinnere daran, dass sich Jesus niemandem aufzwänge. “Um uns zu retten, hat er nicht durch ein grandioses Wunder die Geschichte verändert. Vielmehr lebte er in Einfachheit, Demut und Sanftmut.”

Wie in Christbaum aus der Oberpfalz auf den Petersplatz kam

Pfarrer Josef Irlbacher aus der Pfarrei St. Vitus in Schnaittenbach erzählt: “Die Idee mit dem Christbaum reicht schon in das Jahr 2005 zurück”. Die Kommunen hätten sich schon damals darum bemüht, einmal den Baum liefern zu dürfen. “Dieses Jahr wurde es Wirklichkeit. Es war nicht einfach einen Baum zu finden, der den Ansprüchen aus dem Vatikan entsprach. Der jetzige stammt aus einem Privatwald der Familie Kustner von Ehenfeld bei Hirschau”.

Ein Organisationsteam habe sich um das weitere gekümmert. “Sehr von Vorteil war, dass sich die Firma Markgraf bereiterklärte, ohne Kostenberechnung den Baum nach Rom zu transportieren”, so Pfarrer Irlbacher. Fast 340 Personen kamen nun nach Rom, unter anderem mit Hilfe des Bayerischen Pilgerbüros, um dabei zu sein.




von esther10 22.12.2015 22:52

"Wir werden nicht mit Hass auf Gewalt reagieren", sagen religiöse Führer
"Interreligiöses Treffen für Solidarität, Verständnis und Frieden" mit Gebeten, Lesungen und Reflexionen von Katholiken, Christen, Muslimen, Sikhs und Juden in Washington



WASHINGTON, D.C. , 18 December, 2015 / 4:12 PM (CNA Deutsch).-
Gemeinsam gegen die Gewalt, die der Papst den "Dritten Weltkrieg" nennt: Führende Vertreter mehrerer Religionen haben am Mittwoch in der amerikanischen Hauptstadt mit Solidaritätsbekundungen und Gebeten auf die globale Gewalt und den Terrorismus reagiert.

"Wir werden zusammen halten, gestärkt durch den Glauben eines jeden in diesem Raum und durch die Solidarität, die wir teilen, einfach weil wir wissen, wie die Frage ‘Wer ist mein Nächster?’ zu beantworten ist", erklärte Kardinal Donald Wuerl in seiner Predigt zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter im Lukasevangelium bei einem interreligiösen Gebetsveranstaltung am 16. Dezember.

"Lasst uns niemals vergessen: Wir sind eines jeden Nachbar!", fügte der Erzbischof von Washington hinzu.

Das "Interreligiöse Treffen für Solidarität, Verständnis und Frieden" war gestaltet mit Gebeten, Lesungen und Reflexionen von Katholiken, Christen, Muslimen, Sikhs und jüdischen Vertretern und fand statt am 16. Dezember an der Georgetown Universität.

Angesichts der jüngsten globalen sowie häuslichen Gewalt und der daraus folgenden Feindseligkeiten gegenüber bestimmten Religionen wollten die Veranstalter mit dem Treffen öffentliches Zeugnis ablegen für Werte wie Solidarität und Toleranz. Führer verschiedener Glaubensrichtungen versammelten sich, um "die gemeinsam genutzten Ressourcen unserer Traditionen zu realisieren", sagte John J. DeGioia, Präsident der Georgetown-Universität, in seiner Eröffnungsrede.

Kardinal Wuerl beharrte darauf, dass wir niemals zulassen dürften, dass Gewalt und Terror ändern, wie wir die Unschuldigen betrachten.

"Es hat sich vieles verändert – beginnend mit den Anschlägen vom 11. September, mit dem Terrorismus im Ausland und jetzt auch hier in unserem Land", sagte er, fügte aber hinzu: "Die Handlungen von wenigen dürfen niemals uns alle verändern!"

Das Böse gedeihe, wenn schlechten Handlungen auf Stille treffen würden, erklärte er. "Heute gehen wir die Stille an. Wir stehen zusammen ... alle sagen, dass das einfach nicht wir sind ", sagte er und fuhr fort: "Wir werden nicht durch die Gewalt und den Hass der anderen verändert werden."

Auch Vizepräsident Joe Biden war anwesend und hielt kurz vor Ende der Veranstaltung eine Ansprache.

Mit Blick auf Kardinal Wuerl bemerkte er: "Sie haben es am besten ausgedrückt, als Sie sagten: ‘Wir erhalten spirituelle Kraft, um uns an der Umgestaltung der Welt zu beteiligen, oder zumindest unseren kleinen Beitrag zu leisten bei der Wandlung in etwas Wunderbares.’ Dieser Dienst ist etwas Wunderbares."

Der Mensch, geschaffen "nach dem Abbild Gottes, im Ebenbild Gottes," besitze einen "freien Willen" und die Fähigkeit, zu "erkennen", sagte Rabbi M. Bruce Lustig, ein Senior Rabbi von der Hebräischen Kongregation (Washington Hebrew Congregation), in einer Reflexion über Genesis 1: 26-27.

"Lasst diese Versammlung unser Versprechen sein: Dass wir Liebe vor Hass wählen. Frieden vor Gewalt. Dass wir uns bemühen, als Kinder Gottes zu leben, dass wir für Barmherzigkeit und Toleranz sorgen und für unsere Kinder und Kindeskinder eine bessere Welt aufbauen, als die unsere", fuhr er fort.

"Mögen wir so handeln, als seien wir es wert, als ob wir würdig seien, nach dem Bild Gottes geschaffen zu sein. Das ist unser Gebet. Das ist unsere Hoffnung."

Der Mensch habe eine zweifache Identität, menschlich und religiös, sagte Talib M. Shareef, Imam und Präsident der Moschee Masjid Muhammad. Er erklärte, wie Adam im Koran als Vater der menschlichen Gemeinschaft gelte und dass er "uns unsere menschliche Identität gibt". Auch Abraham werde als "Vater" bezeichnet, er "gibt uns unsere religiöse Identität."

"Wenn man aus diesen Identitäten herauskommt und beginnt, sich gegenseitig zu verschlingen, sich beschimpft", fügte er hinzu, "dann fängt man an, nicht nur die religiöse Identität, sondern auch die menschliche Identität zu verlieren", und das kann als "unmenschlich" betrachtet werden.

In seinem Schlussgebet erbat Metropolit Tikhon, Primas der Orthodoxen Kirche in Amerika, aufopfernde Liebe und eine "Entwurzelung" von "Gleichgültigkeit, Argwohn, Feigheit und Heuchelei."

"Hilf uns, dass wir einander lieben mit einer aufopfernden und selbst-entäußernde Liebe, die wir in Deinem Diener Jesu Christi sehen, der in extremer Demut zu uns kommt", betete er.

"All-mitfühlender Herr, entzünde in uns Deine Liebe, damit wir nicht nur unsere Brüder, Schwestern und Freunde wirklich lieben, sondern auch unsere Feinde und dass wir denen Gutes tun, die uns hassen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ose-fuhrer-0312

von esther10 22.12.2015 21:33

Muslimische Mitreisende beschützen Christen bei Überfall


Nationalflagge von Kenia Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Pumbaa80 Public domain
Islamistische Angreifer selektierten die Geiseln

Redaktion | 22. Dez | ZENIT.org | Krieg und Terrorismus | Rom | 27

In Nordost-Kenia hat die islamische Terrorgruppe Somali Shabaab am Montag einen Bus überfallen, der von Mandera nach Nairobi unterwegs war. Sie wollten die Christen töten, nachdem sie die Geiseln selektiert hatten. Aber die muslimischen Mitreisenden verteidigten sie gegen die Gewalttäter. Ein Passagier und ein Lastwagenfahrer kamen bei dem Angriff dennoch um. Der Mut der Muslime im Bus beeindruckte christliche Vertreter: „Das ist eine gute Sache; ein konkretes Zeichen, dass Muslime in Kenia gegen Gewalt sind“, sagte der katholische Bischof von Garissa, Msgr. Joseph Alexander, gegenüber der Nachrichtenagentur Fides.

„Die Shabaab wissen jetzt, dass sie nicht die Unterstützung der muslimischen Gemeinschaft haben“, sagte der Bischof. „Wir hoffen, dass wir in dieser Richtung fortfahren können, da es vor einem Jahr noch einen vergleichbaren Überfall gegeben hat, auf den ein Massaker folgte“, fuhr er fort. Am 22. November 2014 ermordete die Shabaab 22 Menschen in einem Bus, der sie zum Weihnachtsfest nach Hause bringen sollte. Dabei wurden gezielt christliche Opfer ausgewählt. Das gleiche Schicksal erlitten 36 Grubenarbeiter im Dorf Koromei, die am 1. Dezember ermordet wurden. (mk)
http://www.zenit.org/de/articles/muslimi...&utm_term=Image



von esther10 22.12.2015 21:14

Personalentscheidungen im Vatikan


Fernsehen und Medien am Petersplatz Quelle: ZENIT, Wlodzimierz Redzioch Cc by nc sa
Medienarbeit wird neu aufgestellt

Redaktion | 21. Dez | ZENIT.org | Papst und Heiliger Stuhl | Rom

Für die Medienarbeit des Vatikans hat Papst Franziskus am Montagmorgen zwei Personalentscheidungen bekannt geben lassen: Neuer Direktor des vatikanischen Fernsehzentrums ist Stefano D'Agostini, bisher Technischer Direktor des CTV. D'Agostini nimmt den Platz von Msgr. Dario Edoardo Viganò ein, der Präfekt der neu gebildeten Sekretariats für Kommunikation geworden ist.

Der Papst ernannte zudem den amerikanischen Journalisten Greg Burke zum stellvertretenden Direktor des Pressebüros des Heiligen Stuhls. Burke, früher Korrespondent für Fox News und ab 2012 Berater für Kommunikation der Sektion für Allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats, wird sein Amt am 1. Februar 2016 antreten.

Er ersetzt Pater Ciro Benedettini, der seit mehr als 20 Jahren stellvertretender Direktor der Vatikan-Pressestelle war und von seinem Amt aus Altersgründen ausscheidet. (mk)

von esther10 22.12.2015 20:47

21.12.2015 15:10
Papst Franziskus fordert Ende der Skandale im Vatikan
Bei seiner traditionellen Weihnachtsansprache vor der Kurie betont der Heilige Vater die Berufung zur Vorbildlichkeit


Die römische Kurie müsse Skandale vermeiden, „die die Menschen verletzen und die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses bedrohen“, hob Franziskus bei seiner Ansprache am

Vatikanstadt (DT/KNA) Papst Franziskus hat vor seinen leitenden Mitarbeitern ein Ende der Skandale im Vatikan gefordert. Die römische Kurie habe eine „Berufung zur Vorbildlichkeit“ und müsse Skandale vermeiden, „die die Menschen verletzen und die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses bedrohen“, sagte er am Montag in seiner traditionellen Weihnachtsansprache für die römische Kurie. Zugleich bekräftigte er seinen Willen, Missstände im Vatikan abzustellen und seinen Reformkurs fortzusetzen. „Die Reform wird mit Entschlossenheit, klarem Verstand und Tatkraft fortgeführt werden.“ Nach seiner von vielen als harsch empfundenen Kritik an der Kurie im vergangenen Jahr lobte er seine Mitarbeiter diesmal auch ausdrücklich. Alle Skandale und „Kurienkrankheiten“ könnten nicht die „Effizienz der Dienste“ überdecken, die die römische Kurie mühevoll mit Verantwortung, Engagement und Hingabe für den Papst und die ganze Kirche „leiste“, so Franziskus.

Papst mahnt Schweigepflicht und Vertraulichkeit an

2014 hatte er in seiner Weihnachtsansprache 15 „Kurienkrankheiten“ angeprangert und damit großes Aufsehen erregt. Damals hielt er der Kurie auch „geistliches Alzheimer“ vor. Franziskus forderte seine Mitarbeiter unter anderem zu Großherzigkeit, nüchternem Lebensstil und Rechtschaffenheit auf. Es sei nutzlos, heilige Pforten sämtlicher Bischofskirchen der Welt zu öffnen, „wenn die Tür unseres Herzens für die Liebe verschlossen“ bleibe. Er präsentierte seinen Mitarbeitern einen „Katalog der notwendigen Tugenden“. Die aufgelisteten zwölf Eigenschaften seien für den Dienst an der Kurie und überdies für alle Priester und sonstigen Kirchenmitarbeiter unerlässlich.

Offenbar mit Blick auf den jüngsten Skandal um die Veröffentlichung vertraulicher Dokumente aus dem Vatikan forderte Franziskus auch zur Achtung von Schweigepflicht und Vertraulichkeit auf. Derzeit müssen sich vor einem vatikanischen Gericht im sogenannten Vatileaks-2-Prozess fünf Beschuldigte wegen illegaler Verbreitung vertraulicher Unterlagen verantworten. Die Kirche müsse ständig reformiert werden, zitierte der Papst einen lateinischen Ausspruch. Widerstände, Mühen und das Versagen von Amtsträgern seien auch „Lektionen und Chancen zum Wachsen“ und Gelegenheiten, sich „auf das Wesentliche zu besinnen“, so Franziskus.

Ebenfalls am Montag hat der Papst bei Angestellten und Mitarbeitern des Vatikan um „Verzeihung für die Skandale“ der jüngsten Zeit gebeten. Beim traditionellen Weihnachtsempfang für die Bediensteten des Heiligen Stuhls und des Vatikanstaates rief er dazu auf, für jene Menschen zu beten, die Verfehlungen begangen hätten, damit sie auf den rechten Weg zurückfinden. Die Entschuldigung galt offensichtlich den Finanzskandalen und der neuerlichen „Vatileaks“-Affäre; näher ging Franziskus nicht darauf ein.

Das wichtigste Geschenk für Kinder: Die Liebe der Eltern

Die Begegnung mit mehreren tausend Angestellten und deren Angehörigen fand in der vatikanischen Audienzhalle statt, im Anschluss an den Weihnachtsempfang für die Leiter der römischen Kurienbehörden. Franziskus dankte allen Mitarbeitern, die oft im Stillen ihren Dienst leisteten, ihre Pflicht erfüllten und die Dinge so erledigten, wie es sich gehöre. Zudem rief er die Laien-Angestellten auf, sich ausreichend um ihre Familie zu kümmern und ihre Ehe zu pflegen. „Ihr müsst euch um eure Ehe und eure Kinder kümmern, dürft sie nicht vernachlässigen“, so der Papst. „Eine Ehe ist wie eine Pflanze. Sie ist nicht wie ein Schrank, den man in ein Zimmer stellt und von Zeit zu Zeit abstaubt.“ Wie eine Pflanze brauche sie jeden Tag Sorge und Zuwendung. Daher seien die wichtigsten Geschenke für Kinder nicht irgendwelche Dinge, sondern die Liebe der Eltern. Entscheidend sei nicht nur die Liebe der Eltern zu den Kindern, sondern auch die Liebe der Eheleute untereinander. Denn diese diene letztlich auch dem Wohl der Kinder.
http://www.die-tagespost.de/Papst-Franzi...n;art456,165937
Siehe Seiten 6 und 7

von esther10 22.12.2015 19:38

Mütter verschollener Migranten übermitteln eine Botschaft an Papst Franziskus


Entgleisung des Zuges 'The Beast' in Huimanguillo, im Bundesstaat Tabasco, Mexiko, 25.

Die Mütter der „Xl Caravana de madres de migrantes desaparecidos“ schreiben an den Heiligen Vater, damit er auf seinem bevorstehenden Besuch in Mexiko bei der Regierung für sie spreche

Redaktion | 22. Dez | ZENIT.org | Papst Franziskus | Rom | 6

Die Teilnehmerinnen der „11. Karawane mittelamerikanischer Mütter“ richteten einen schriftlichen Aufruf an Papst Franziskus. In ihrem Schreiben bekunden sie ihre Hochachtung vor dem Heiligen Vater und bitten ihn, dass er seinen „großen Einfluss“ und seine „moralische Autorität“ dazu einsetze, „die furchtbare Situation zu verändern, mit der sich lateinamerikanische Migranten auf ihrem Weg nach Norden, aber auch auf ihrer freiwilligen oder erzwungenen Rückreise konfrontieren müssen, sowie auch die zerstörerischen Auswirkungen, die das Abreisen so vieler Menschen auf die Gemeinden und Familien in der Heimat haben.“

Desweiteren erklären die Mütter: „Ganz gleich aus welcher Perspektive man auf die Migration sieht, finden wir überall Geschichten voller Angst und Leiden; Geschichten, die es verdienen, dass man sich ihrer annimmt und sie dringend verbessert. Die Armen leben unter ständigem Stress und in großer Not.“ Und sie betonen: „Der Kampf um Achtung unserer Menschenrechte hat sich auf einen Kampf um das elementarste aller Rechte verwandelt: das Recht auf Leben.“

Wie die Frauen selbst betonen, reisen die „Karawanen mittelamerikanischer Mütter“ nun schon seit elf Jahren nach Mexiko, um ihren Söhnen, Brüdern oder sonstigen Verwandten nachzuspüren, von denen sie keine Nachricht mehr erhalten haben. Laut Angaben der „Comisión Nacional de Derechos Humanos de México“ sind Zehntausende von lateinamerikanischen Migranten verschollen. Zur Zeit sollen es etwa zwanzigtausend pro Jahr sein; die Tendenz steigt seit 2010 in alarmierender Weise weiter an.

Die Teilnehmerinnen der „Karawane“ schreiben, dass etwa 400.000 Migranten jährlich Mexiko durchqueren. Und sie zitieren amtliche Quellen, wonach „mehr als 80 Prozent aller Versuche scheitern. Die Migranten besteigen das mörderische Karussell von Versuch, Deportation, neuer Versuch, neue Deportation, bis sie, wenn sie Glück haben, zu den 18,3 Prozent gehören, die es endlich geschafft haben, sich in den USA niederzulassen.“

Deshalb fragen sich die Mütter der „Karawane“ täglich nach dem Verbleib jener Tausenden, die es nicht geschafft haben, Mexiko zu durchqueren. Die „Bewegung Mittelamerikanischer Migranten“ setzt sich zusammen aus Einzelpersonen und Organisationen, die sich seit jeher dafür einsetzen, „politische und soziale Maßnahmen durchzusetzen, damit in allen Ländern das Recht aller arbeitsuchenden Menschen auf freies Reisen in Mittelamerika, den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt anerkannt wird.“
http://www.zenit.org/de/articles/mutter-...apst-franziskus


von esther10 22.12.2015 18:32

Glaube ganz ohne Lametta
Publiziert 22. Dezember 2015 | Von admin
Warum wir Weihnachten dringend brauchen, aber anders feiern sollten


Flucht-nach-aegyptenQuelle

Von Markus Reder

Flüchtlinge ist das Wort des Jahres 2015. Doch was ist schon ein Wort angesichts der Bilder des Leids, der Schmerzen, des Terrors, die die Nachrichten Abend für Abend ins warme Wohnzimmer liefern. Kinder, die tot am Strand liegen. Tränen von Müttern, die niemand trocknet. Väter, die alles verlassen, um einer sicheren, besseren Zukunft willen. Menschenmassen haben sich auf den Weg gemacht. “Völkerwanderung” beschreibt wohl am besten, was sich da gerade ereignet. Plötzlich klopft das bislang so ferne Leid an die eigene Haustür an. Überfüllte Züge, Notunterkünfte, die aus allen Nähten platzen. Aber es gibt auch andere Bilder: Helfende Hände, Menschen, die seit Monaten bis an die Grenze der Erschöpfung arbeiten, um Flüchtlingen und Vertriebenen zu helfen und Heimatlosen ein Dach über dem Kopf zu geben.

Die Kirche kämpft in Flüchtlingsfragen für den Primat der Humanität. Diese Haltung ist nicht verhandelbar. Sie ist nicht die Frucht politischer Abwägungsprozesse oder Mehrheitsbefunde, sondern entspricht der Forderung der Heiligen Schrift. Wie ein roter Faden ziehen sich die Themen Flucht, Vertreibung, Verfolgung durch die Bücher des Alten und Neuen Testaments. In diesem “Forum“ spielt der Blick in die Bibel daher einer besondere Rolle. Alttestamentler Burkhard Zapff erläutert, warum die Flüchtlingsexistenz zum Gencode des Gottesvolkes gehört und welche Konsequenten sich für Judentum und Christentum daraus ergeben. Und der Neutestamentler Klaus Berger macht deutlich, dass Heimatlosigkeit geradezu zur Definition des Christseins gehört und was das bis heute für gläubige Christen bedeutet. Dass das Wort Gottes Christen zu Humanität und Solidarität verpflichtet, wird im Interview mit dem Hamburger Erzbischof Stefan Hesse deutlich. Hesse ist in der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen zuständig. Gegenüber dieser Zeitung betont er, dass die Bischöfe Ängste vor Identitätsverlust und Islamisierung ernst nähmen, diffuse Ängste aber nicht dazu führen dürften, die ethischen Prinzipien der Kirche in Frage zu stellen.

Die Angst ist zum ständigen Begleiter der Christen im Nahen und Mittleren Osten geworden. Nicht nur unter denen, die noch vor Ort ausharren und von den Schergen des “Islamischen Staates“ mit Terror und Tod bedroht werden. Angst macht sich breit auch unter Christen, die vor der Bestialität des IS geflohen sind, in der Hoffnung, im christlichen Europa Zuflucht und Sicherheit zu finden. Nicht wenige von ihnen müssen nun erleben, wie sie in Flüchtlingsunterkünften erneut bedrängt und schikaniert werden. Im Interview berichtet der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Mike Malke, über solche noch immer verharmlosten Vorgänge. Professor Wolfgang Ockenfels setzt sich mit den Folgen der Massenzuwanderung aus sozialethischer Perspektive auseinander und betont, dass Humanität nicht mit politischer Naivität verwechselt werden darf. Und Bundesminister Gerd Müller (CSU) steht zu brennenden Fragen Flüchtlings- und Entwicklungspolitik Rede und Antwort.

Massenflucht, die schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten, islamistischer Terror, der sich nach Europa bombt: Kann man unter solchen Bedingungen Weihnachten feiern? Man kann nicht nur, man muss geradezu. Allerdings anders, als es die kommerzialisierte, verkitschte und sinnentleerte Weihnachtsversion der säkularen Wohlfühlwelt vorsieht. Denn Weihnachten ist radikal anders. Gottes Sohn wird Mensch, unterwegs, in einem Stall, weil anderswo kein Platz für ihn war. Es wird nicht lange dauern, dann wird sich seine Mutter und sein Pflegevater mit dem göttlichen Kind wieder auf den Weg machen müssen und nach Ägypten fliehen. Weihnachten ist kein Fest plüschiger Sentimentalität, sondern des nackten Gottvertrauens. Weihnachten 2015 ist die Gelegenheit, das wieder neu zu entdecken. Der Weg des Gottessohnes führt von der Krippe zum Kreuz. An Weihnachten wird die ganze Andersartigkeit Gottes sichtbar. Wer Weihnachten verkitscht, mit Konsum vermüllt und mit Gefühlsduseleien verstellt, nimmt dem Fest seine radikale Tiefe und seine kosmische Dimension. Mit dem Geburtsschrei Jesu ist nichts mehr wie es einmal war. Auch wenn die Gesichte über zweitausend Jahre immer wieder einen anderen Eindruck erweckt, und Terror, Krieg, Armut und Not in der Welt auch heute Gottesferne suggerieren: Gott ist da. Rettend, heilend, versöhnend, erlösend, aber eben ganz anders als erwartet. Es gibt in dieser heillos zerfahrenen Welt einen Grund der Hoffnung: Jesus Christus. Dieses Bekenntnis ist die Grundlage jeder christlichen Kultur.

Wenn es ein wirksames Mittel gegen die um sich greifende Angst vor Identitätsverlust gibt, dann das mutige Bekenntnis der Christen zu ihrem Glauben – in Wort und Tat. Dieses Bekenntnis schulden Christen nicht nur Menschen in Not, die Hilfe und Zuflucht suchen. Sie schulden es auch einer säkularen Gesellschaft, die sich mehr und mehr der Wurzeln ihrer christlichen Kultur beraubt und dadurch Halt und Humanität verliert. In Syrien und im Irak sterben Christen für dieses Bekenntnis am Kreuz, bei uns verkommt Glaube zur Privatsache. Auch die Kirchen sind gerufen, daraus Konsequenzen zu ziehen, ihre Themenagenda kritisch zu prüfen und wieder missionarisch Kirche zu sein. Weihnachten ist keine Privatangelegenheit. Weihnachten geht alle an. Weihnachten löst die Angst.
http://katholisch-informiert.ch/2015/12/...z-ohne-lametta/
Der Retter ist geboren.

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von esther10 22.12.2015 13:31

Kardinal Marx Hosting Extravagant Dinners für die Synodenväter?
von Edward Pentin 2015.10.17


Kardinal Reinhard Marx, ist die Teilnahme an der Synode über die Familie als Präsident der Deutschen Bischofskonferenz ", ist angeblich hält extravagant Abendessen für Synodenväter zu einem Multi-Millionen-Euro-Villa in Rom von der Erzdiözese München gehört.

Rund 20 Bischöfe aus verschiedenen Ländern nahmen an einem üppigen Abendessen in einem Erzdiözese eigenen Gästehaus auf Via delle Medaglia d'Oro befindet sich am vergangenen Sonntag.

Laut einer informierten und zuverlässige Quelle, gab es eine solche Fülle von Lebensmitteln "waren die Bischofs Mägen kaum in der Lage, eine Pause einzulegen." Eine weitere ähnliche Bankett geplant morgen.

Essen in Rom ist kein Verbrechen, natürlich, und es ist nicht ungewöhnlich für die Bischöfe, Abendessen vor allem während einer Synode hosten. In der Tat würden einige sagen, das Verbrechen wäre, nicht um sie zu halten. Oft sind die Chancen für verschiedene Synodenväter, um miteinander zu vernetzen, zu schmieden Freundschaften mit ihrer Brüder im Bischofsamt, und die Probleme, die während der Synode vorgebracht wurden.

Aber die angebliche Verschwendung dieser Abendessen wird wiederum veranlasste die Frage, ob die deutschen Bischöfe ernst nehmen Aufruf des Heiligen Vaters für eine Es wirft auch die umstrittene Frage nach der deutschen Kirche "armen Kirche für die Armen.": Ist es mit seiner immensen Reichtum Synodenväter zu beeinflussen, um nach ihren Wünschen, die viele fürchten die Kirche in Ketzerei führen würde stimmen?

Diese Woche bei seiner Intervention auf der Synode, Kardinal Marx offen gefördert geben heiligen Kommunion die zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen (der vollständige Text ist hier - H / T In Caelo et in Terra).

Der Ort wurde vor kurzem von der Erzdiözese zu einem Preis von 9.700.000 € gekauft. Die Erzdiözese leugnet ist ein Luxus und besteht darauf, es von Diözesanvermögen und nicht die Einnahmen aus der in Deutschland Kirchensteuer genommen gezahlt wurde.

Aber vor allem dank der Steuereinnahmen, die deutsche Kirche hat sich die reichsten in der Welt und der zweitgrößte Arbeitgeber des Landes. Zur gleichen Zeit, ist Kirchenbesuch zusammenbricht.

Erzdiözese-Sprecher Bernhard Kellner hat das Gästehaus als "Haus der Begegnung" für die Mitglieder des Domkapitels, Kirche Mitarbeiter, Vertreter der Laienräte, sowie kleine Gruppen von Pilgern beschrieben.

Das Register kontaktiert der Erzdiözese zur Stellungnahme aber sie waren nicht sofort zur Verfügung.

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3u6UIk500

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Deutsch Bischofskonferenz Tanz mit der materiellen Welt (4568)
Nachrichten Analyse: Kritiker der Deutschen Bischofskonferenz "behaupten, dass das Unternehmen hat sich mehr von einem weltlichen Macht als eine spirituelle.


von Edward Pentin 2015.02.12


Kardinal Reinhard Marx ist Präsident der Bischofskonferenz von Deutschland
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BERLIN - Wenn die Europäische Union in einer Richtlinie im Januar Beauftragung der Pille danach über den Ladentisch in allen Mitgliedstaaten zur Verfügung stehen, erteilt die polnischen Bischöfe eine starke Aussage ruft seine Verwendung eine "schwere Sünde", und die EU-Richtlinie eine Verletzung der polnische Strafrecht.

Im Gegensatz dazu waren die katholischen Bischöfe in Deutschland weitgehend still. Auf die Frage nach ihrer Reaktion auf die Richtlinie, Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz ", sagte der Register 26. Januar, die die Prälaten haben" ernsthafte Bedenken ", aber er ging nicht näher.

Ein Teil der Zurückhaltung kann die Entscheidung des deutschen Episkopats der vor zwei Jahren ein Abtreibungsmittel (eine Chemikalie, die induziert in Beziehung gesetzt werden, um die Verwendung der Pille danach und andere Verhütungsmethoden für Fälle von Vergewaltigung, vorausgesetzt, dass das Medikament wirkt wie ein Verhütungsmittel ermöglichen und nicht eine Abtreibung). Die Entscheidung wurde rundweg von Pro-Life-Verfechter, der kritisiert, argumentiert, dass es unmöglich ist, die Pille wird nicht eine Abtreibung verursachen garantieren.

Für eine Bischöfe gedrückt 'Antwort auf die neueste Entwicklung in der EU und, ob die Bischöfe immer noch auf diese Position zu halten, bezeichnet Kopp an die deutschen Bischöfe "Erklärung vor zwei Jahren ausgestellt. Diese Aussage unterstreicht die Entscheidung der Frau "müssen eingehalten werden", sondern unterstreicht auch die Notwendigkeit für weitere Studie zu diesem Thema in Absprache mit dem Vatikan. Diese Position hat sich nicht geändert.

Darüber hinaus sind die kontrastierende Aussagen in Bezug auf die jüngste Entscheidung der EU für die Pille danach wird lediglich unterstreichen, wie viele empfinden die deutsche Kirche: als selbstgefällig wegen seiner enormen Reichtum, vom Staat Kirchensteuer abgeleitet, von denen sie 70% sein Einkommen. Der Umsatz im Jahr 2013 belief sich auf rund 6,71 Mrd. $ und ist damit einer der reichsten Unternehmen, Glaubens-basierte oder auf andere Weise, in der Welt.

Es ist wahrscheinlich, in reichere still zu werden, jetzt, dass eine neue Kapitalertragsteuerabzug wurde eingeführt, auf die Mitglieder der Kirche. Nachrichten von der Einführung, die zuerst von den Medien gegeben und nicht die Kirche, hat Berichten zufolge machte Katholiken und Protestanten verlassen die Kirchenbänke in Scharen: 178.000 Katholiken verließ im Jahr 2013 bis 60.000 gegenüber dem Vorjahr, während mehr als 200.000 Protestanten verlassen in diesem Jahr - ein falls nicht seit den 1990er Jahren zu sehen.

Einige Beobachter behaupten, dass ihren Reichtum und ihre Beziehungen zu den deutschen Staat haben übermäßig beeinflusst die deutsche katholische Kirche unter Berufung auf die Tatsache, dass die Bischöfe haben Nichtzahlung der Kirchensteuern ein machte excommunicable Straftat, während zur gleichen Zeit ignoriert Katholiken, deren öffentliche Aktionen und Erklärungen fahren von der Lehre der Kirche.

In einem 29. Dezember Artikel auf der deutschen Kirche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einem renommierten Journalisten Markus Günther sagte, die Kirche in Deutschland heute ist vergleichbar mit der früheren kommunistischen Ost-Deutschland "in seinen späteren Tagen." Es sieht stabile, schrieb er, "aber er steht am Rande des Zusammenbruchs. "

Wie sie in den letzten Tagen der DDR-Regime tat, viele Beamte "sind sich selbst etwas vor," Günther aufgenommen. "Pastoren und Bischöfe sowie viele aktive Gemeindemitglieder finden Sie unter blühenden Landschaften, wo es nichts als Wüste. Liebe, wie sie sagen, ist blind. Und wo existenziellen Bedrohungen betroffen sind, ein Optimismus trübt oft eine nüchterne Sicht der Wirklichkeit. "

Aber trotz allen Anscheins, sieht die Zukunft düster aus für die deutsche Kirche, die zu verlieren, ist Mitglieder von allen Seiten.

Als zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, bietet die Kirche mehr als 1 Million Menschen sichere Arbeitsplätze, Günther erklärt, aber es "hat schließlich auf einem Niveau von Legitimation kamen nur erreicht durch die örtliche Müllkippe." Nur eine Kirche, die "a Gemeinschaft des Glaubens, und nicht nur ein Arbeitgeber oder eine Säule des Sozialsystems, kann ernst genommen werden ", schrieb er.

Wie funktioniert wie ein wohlhabender Kirchplatz mit Franziskus 'Forderung nach einem "armen Kirche für die Armen"?

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München, hat unter Beschuss zu kommen, berichtet ly verbringen 130.000.000 € auf einem "Service-Center" in seiner Erzdiözese. Er vor kurzem renoviert seine Wohnung zu einem Preis von 8.000.000 €, bezahlt durch den Freistaat Bayern.

Darüber hinaus hat der deutsche Erzbischof angeblich ein Einkommen von 11.500 Euro pro Monat, lebt mietfrei und seine Autos sind ein Luxus-730i BMW. Unterdessen sagt der Erzdiözese hat es eine Pension in Rom im Wert von 9.700.000 € bestreitet aber es ist ein Luxus, und besteht darauf, es von Diözesanvermögen und nicht die Steuereinnahmen bezahlt wurde.
Frage gestellt von dem Register zu diesem wahrgenommenen Mehrausgaben im Zusammenhang mit Francis 'Vision eines "armen Kirche"

, Erzdiözese-Sprecher Bernhard Kellner unterstrich die "Subsidiaritätsprinzip", die das "Rückgrat unserer sozialen Architektur in Deutschland" ist - mit anderen Worten: Steuern zentral erhoben lokal nach Bedarf ausgegeben werden. Er zitierte dann Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga in einem Interview, 31. Januar Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die aufgefordert wurde, den Begriff "arme Kirche" in einem

europäischen Kontext zu definieren. Kardinal Rodriguez antwortete: "Alles hängt davon ab, wie Reichtum definiert ist. Die Geschichte Europas bedeutet, dass die Kirche hat viele Eigenschaften, auch dauert [a] Kirchensteuer. Ich bin überzeugt, dass die katholische Kirche in Deutschland ist nicht nur eine der reichsten in der Welt, aber wohl auch der großzügigste. Viele Kirchen helfen, die Ärmsten der Armen, aber keiner von ihnen auf eine Stufe mit der deutschen Kirche. "

In Bezug auf die Diözesan Service-Center, die Kellner das Geld für das Gebäude wurde von der Erzdiözese, nicht Kardinal Marx verbrachte. Das Zentrum war erforderlich, um "effiziente und rechtzeitige" Verwaltung für Klerus und Laien arbeiten in Pfarreien, Schulen, Pflegeheimen und Krankenhäusern bieten. Betonte aber, vor allem in der Dokumentation für das Service-Center war die Zahl der Arbeitsplätze würde es schaffen: 400 zusätzlich zu der 8000 bereits von der Erzdiözese tätig.

Bezüglich des Kardinals Gehalt, hat Kellner nicht bestreiten, die Figur, aber sagte, dass, wie die der anderen katholischen und evangelischen Kirchenführer, es wird durch den Freistaat Bayern ausgezahlt. Er fügte hinzu, dass dies im Einklang mit dem Bayerischen Konkordat mit dem Heiligen Stuhl, der Palais Holnstein garantiert als offizielle Residenz Kardinal Marx und dient als Amtssitz des Erzbischofs von München und Freising. "Palais Holnstein vor allem ist ein Bürogebäude," Kellner betont. "Der Kardinal lebt in einer Drei-Zimmer-Wohnung (90 qm) im hinteren Teil des Gebäudes."

Die Pension in Rom, inzwischen nicht nur zu einem Preis von 9.700.000 € gekauft, aber der Erzdiözese ist auch die Ausgaben weitere 4.300.000 € renovieren, laut einer Diözesanfactsheet.

Das Gästehaus ist als "Haus der Begegnung", die "Gemeinschaft der Gläubigen" aus verschiedenen Kulturen zu stärken und "Förderung des gegenseitigen Verständnisses jedes Lebens." Das Gebäude wird ein "Ort des internationalen Austauschs" und als ein "Punkt sein, zu dienen mit dem Heiligen Stuhl zu kontaktieren. "Es wird auch verwendet, um die Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Universität Gregoriana als Zentrum für globale Prävention gegen sexuelle Gewalt zu erhöhen.

Trotz der hohen Kosten der Immobilie, wird es nur 17 Zimmer, zwei Suiten, eine Kapelle, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer für den Einsatz der Erzdiözese, sowie kleine Wallfahrten und andere Besuchergruppen, und als Basis für die Erzdiözese bieten bei der Ausübung ihrer "diversifizierten und globalen interdiözesaner kirchlichen Aufgaben."

Dann, neugierig, gibt es eine große und neu renovierte Palazzo in einem Gebiet von erstklassiger Immobilien der Nähe des Vatikans, das ist im Telefonbuch aufgeführt, um die Deutsche Bischofskonferenz 'gehören. Seine Summer trägt auch die gleiche Bezeichnung. Kopp sagte, die Konferenz besitzt keine Unterkunft in Rom und dass das Gebäude durch eine Versammlung der deutschen Schwestern angemietet, aber er hat nicht gesagt, warum es als Büro der deutschen Bischöfe identifiziert wird.

Als Reaktion auf, wie all dieser Aufwand gerechtfertigt ist, erklärt Kopp, dass die Kirche in Deutschland "ist für die Armen in der ganzen Welt arbeiten" und wies auf Nachrichten, dass 27 deutschen Diözesen angebotenen 73.000.000 € für Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl beantragt haben.

Aber Sachkosten abgesehen, bestehen Kritik, dass die deutsche Hierarchie wird die Lehre der Kirche die Anpassung an die säkulare Welt zu entsprechen. Das Register wurde von einer älteren Quelle in der deutschen Kirche gelernt, dass die Bischöfe des Landes sind "sehr entschlossen", um der Kirche des Arbeitsrechts zu ändern, um die Beschäftigung von geschiedenen-and-wiederverheirateten Katholiken und diejenigen, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen zu ermöglichen. Kardinal Marx sagte im Januar, dass die Bischofsposition auf diese klare und dass sie "wollen eine Öffnung."

Die Bischöfe, von denen die meisten, damit einige wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion empfangen möchten, wird erwartet, dass die Reform in einer Abstimmung im April übergeben.

Kardinal Marx hat gesagt, er die Scheidung-und-Wiederheirat Thema, wichtig für die Oktober-Synode über die Familie, unter den Gläubigen debattiert will. Deutsch Kirche Beobachter glauben, dies ist nur eine symbolische Geste, wie die Bischöfe haben offen ihre Meinung zu diesem Thema gemacht. Kopp sagte dem Register ist "nicht wahr", und dass die Bischöfe "diskutieren das Thema." Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte die Diskussion im Dezember 2014, sagte er.

Aber es ist nicht nur die Katholiken in der Kirche drängt lockerere Lehre der Kirche.

Diejenigen, die außerhalb drückt eine abweichende Tagesordnung fühlen sich ermutigt. Auf der päpstliche Flugzeug von den Philippinen, der Papst ins Feld zwei Fragen nach Empfängnisverhütung. Die beiden Reporter waren Deutsche. Man glaubt, die Journalisten gebeten, diese Fragen, weil sie davon ausgegangen, der Papst würde eher verwirrend Antworten zu geben, sagen Quellen. Obwohl die Antworten des Papstes standen im Einklang mit der Lehre der Kirche, interpretiert sie in einem anti-Familie, wie die deutschen Medien, sagte der deutsche Kirche Quelle.

Manche befürchten, die deutsche Kirche wird mehr politischen Einfluss auf der Weltkirche vor allem auf der kommenden Synode ausüben. Kardinal Marx hat erheblichen Einfluss als Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Mitglied des C9 Gruppe von Kardinälen auf Curial Reform und als Leiter der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Kommission (COMECE) in Brüssel.

Knapp vor der Oktober-Synode, im September dieses Jahres, die alle in Deutschland Bischöfe den Papst auf ihre treffen Ad-limina-Besuch in Rom.
Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent
http://www.ncregister.com/daily-news/for...rcy-has-a-price

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