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von esther10 06.09.2016 00:27

Prof. Gesine Schwan und Prof. Volker Gerhardt üben deutliche Kritik an Merkels Politikstil

Veröffentlicht: 6. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Alternativen, angela merkel, Asylpolitik, autokratisch, Bürger, CDU, Defizite, Demokratie, Flüchtlinge, Hannah Arendt, Herrschaftsformen, Kanzlerin, Kommunikation, Philosophie-Magazin, Politikstil, Politikwissenschaft, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Volker Gerhardt, spd |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble



Dieses Themenheft des PHILOSOPHIE-Magazins befaßt sich vor allem mit der deutsch-jüdischen Philosophin und politischen Theoretikerin Hannah Arendt; sie wurde in der Nachkriegszeit bekannt durch ihre systematische Darstellung verschiedener Herrschaftsformen vom demokratischen Rechtsstaat über die hierarchische Ordnung, den tyrannischen Staat oder den Faschismus bis hin zur totalitären Diktatur. h-arendt

Diese Sonderausgabe enthält ein aufschlußreiches Interview mit der SPD-Politikerin und früheren Bundespräsidentschafts-Kandidatin Prof. Dr. Gesine Schwan sowie mit dem Hannah-Arendt-Experten und Philosophen Prof. Dr. Volker Gerhardt.

Gesine Schwand, die Politikwissenschaftlerin und ehem. Präsidentin der Europa-Universität in Frankfurt (Oder), äußert sich ähnlich kritisch wie ihr Kollege zum autokratischen Regierungsstil der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Bereits vor Jahren hat sich die Philosophin und Politologin Prof. Dr. Gertrud Höhler in Büchern und Artikeln äußerst skeptisch mit den Demokratie-Defiziten und machtpolitischen Allüren der CDU-Chefin befaßt.



Prof. Schwan stellt fest, daß die Flüchtlingspolitik Merkels im vorigen Jahr „gerade nicht kommunikativ“ gewesen sei; vielmehr habe die Kanzlerin ihre Strategie als einen „Aufruf“ formuliert: „Wir öffnen die Grenzen und wir schaffen das.“

Die Kanzlerin habe jedoch bis heute komplett eine „Kommunikation des größeren Zusammenhangs“ verweigert und keine Begründungen für ihre einsame Entscheidung geliefert. Auch innerhalb der EU sei ihr Politikstil „nicht kommunikativ“ gewesen.

Diese Kritik an der Asylpolitik befürwortet auch ihr Gesprächspartner, Prof. Volker Gerhard: „Das Versagen liegt sowohl im Umgang mit den Bürgern wie auch im Fehlen der institutionellen Vorkehrungen.“ – Er vergleicht dies mit den Empfehlungen von Hannah Arendt, die von den Politikern ernsthafte Begründungen und faire Debatten verlangt: „Aus der Sicht Hannah Arendts haben die Offenheit und die immer auch visionäre Kraft des Arguments gefehlt.“

Vorstellungen von „alternativloser Politik“ sind gefährlich

Zudem beanstandet der Philosoph auch das Mantra Merkels, wonach ihre Politik angeblich ohne Alternativen sei: „Es ist einfach ganz gefährlich, so zu tun, als sei eine Politik alternativlos. Das ist nicht nur als Slogan dumm, sondern es unterminiert die Grundvorstellung der Demokratie und der Republik, dass wir uns öffentlich ein Urteil bilden sollen über zukünftige Entwicklungen. Das geht nur über die ausdrückliche Erörterung von Alternativen.“ 032_29A



Auf die Frage, ob Merkels mangelnde Kommunikation eine „Gefahr für die Demokratie“ sei, antwortet Prof. Schwan eindeutig mit JA: „Das ist eine zentrale Gefahr. Es ist ein Defizit mindestens der letzten acht Jahre.“

Die Politologin ergänzt, daß sich dieses Problem zwar nicht allein auf Merkel beschränke, allerdings sei die Kanzlerin „ganz besonders avers gegen öffentliche Kommunikation und gegen die Kommunikation von Alternativen“. – Es sei eine ernsthafte Bedrohung der Demokratie, wenn es in ihr keinen Platz für eine „begründende Verständigung“ gäbe: „Das ist ein ganz großes Problem.“

Wie die Bürger auf die wenig dialogfreundliche Politik der Kanzlerin reagieren, haben die letzten Landtagswahlen gezeigt, besonders das katastrophale Ergebnis für die CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Dennoch beharrt Merkel weiter hartnäckig darauf, mit ihrer Grenzöffnungs-Politik im vorigen September richtig entschieden zu haben.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das gemeinnützige Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

von esther10 06.09.2016 00:25

Warum Katholiken verlassen den Glauben durch das Alter 10 - und was Eltern dagegen tun können


on Matt Hadro

Washington DC, 5. September 2016 / 16.06 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Junge Katholiken den Glauben in einem frühen Alter zu verlassen - manchmal vor dem Alter von 10 - und ihre Gründe sind tiefer als "in der Messe Langeweile, " , der Autor eines neuen Bericht behauptet.

"Diejenigen, die für keine Religion verlassen - und eine ziemlich große Komponente von ihnen sagen, sie sind Atheisten oder Agnostiker - es stellt sich heraus, dass, wenn man ein bisschen Sonde tiefer und man es ihnen ermöglichen, in ihren eigenen Worten zu sprechen, dass sie die Erziehung Dinge, die für die Wissenschaft und die Notwendigkeit für Beweise und ein Bedürfnis nach Beweis ", sagte Dr., Mark Gray, Senior Associate Forschung am Zentrum für angewandte Forschung in das Apostolat an der Georgetown University in Zusammenhang stehen.

"Es ist fast eine Krise im Glauben", sagte er CNA. "In der ganzen Konzept des Glaubens, das ist eine Generation, die mit dem Glauben in einer Weise zu kämpfen hat, die wir nicht in früheren Generationen gesehen."

Grau veröffentlichte vor kurzem die Ergebnisse von zwei nationalen Studien von CARA - die sozialwissenschaftliche Forschung über die Kirche führt - in der Veröffentlichung Our Sunday Visitor. Einer der Erhebungen derer war, die katholisch erzogen wurden, aber nicht mehr als katholisch bezeichnet, im Alter von 15 bis 25. Die zweite Erhebung von selbst identifizierten war Katholiken Alter von 18 Jahren.

Bei der Erforschung, warum junge Katholiken den Glauben zu verlassen, wurden die Wahl, stellte er fest, "ein aufstrebendes Profil" der Jugendlichen, die sagen, dass sie den Glauben finden "unvereinbar mit dem, was sie in der Schule oder an der Universität Ebene lernen." In einer wahrgenommen Schlacht zwischen der katholische Kirche und Wissenschaft ist die Kirche zu verlieren.


Und es ist zu verlieren Katholiken in einem jungen Alter. "Die Interviews mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den katholischen Glauben verlassen hatte, zeigte, dass das typische Alter für diese Entscheidung bei 13 wurde gemacht zu verlassen", schrieb Grau. "Fast zwei Drittel der Befragten, 63 Prozent, sagte sie im Alter von 10 ist katholisch gestoppt und 17. Eine weitere 23 Prozent sagen, dass sie den Glauben links vor dem Alter von 10."

Von denen, die den Glauben verlassen hatte, "nur 13 Prozent sagten, sie zur katholischen Kirche zurückkehren wahrscheinlich jemals waren" Grau schrieb. Und "keine großen Veränderungen in ihrem Leben fehlt", sagte er zu CNA, sie "sind wahrscheinlich nicht wiederkommen."

Der häufigste Grund gegeben für den katholischen Glauben zu verlassen, um ein Fünftel der Befragten, war sie in Gott oder Religion aufgehört zu glauben. Dies war Beweis für einen "Wunsch bei einigen von ihnen für den Nachweis, für Beweise von dem, was sie über ihre Religion und über Gott lernen sind", sagte Gray.

Es ist ein Trend in der populären Kultur Atheismus als "smart" und dem Glauben, um zu sehen "ein Märchen", sagte er.

"Und ich denke, dass die Kirche sich mit diesen zu kommen, muss als ein Problem der Volkskultur", fuhr er fort. "Ich denke, die Kirche vielleicht muss besser seine Geschichte und seine Beziehung zur Wissenschaft ansprechen."

Ein Grund dafür könnte die Kompartimentierung des Glaubens und der Bildung sein, wo die Jugend in die Messe einmal in der Woche gehen können, aber für den Rest ihres Woche verbringen zu lernen, wie der Glaube ist "stumm", stellte er fest.

Im Gegensatz dazu werden, wenn Schüler Evolution und die Urknall-Theorie an der gleichen Schule gelehrt, wo sie Religion lernen, und sie werden von Menschen mit religiösen Überzeugungen gelehrt wird, dann "Du bist Art gezeigt, dass nicht Konflikte zwischen denen es gibt, und Sie verstehen, die Kirche und die Geschichte der Kirche und ihre Beziehung zur Wissenschaft ", sagte er.

Bei früheren Generationen, die sowohl über den Glauben gelernt und Wissenschaft als Teil eines Lehrplans, dass Bildung "half ihnen eine Menge in diesen größeren Fragen zu tun", erklärte er, "und nicht zu sehen, Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft."

Fr. Matthew Schneider, LC, der vier Jahre lang in der Jugendarbeit tätig, betonte, dass der Glaube und Wissenschaft müssen miteinander, um junge Menschen in Harmonie präsentiert.

Eine Herausforderung, erklärte er, lehrt, wie "Glaube und Wissenschaft beziehen sich" durch die Philosophie und Theologie. Während die Wissenschaft befasst sich nur mit "was beobachtbar und messbar ist", sagte er, "die Welt etwas nicht-physischen als Ursprung muss, und das ist, wie Gott zusammen mit Wissenschaft zu verstehen."


"Es war der christliche Glaube, dass der Geburtsort der Wissenschaft war", fuhr er fort. "Es gibt kein Widerspruch" zwischen Glaube und Wissenschaft ", aber es ist jedes Verständnis in ihren eigenen Welten."

Wie können Eltern ziehen ihre Kinder im Glauben zu bleiben? Fr. Schneider zitierte Studie von Christian Smith, Professor für Soziologie an der University of Notre Dame, der dem Schluss, dass eine Kombination von drei Faktoren, die eine Rate 80 Prozent Retention produziert unter jungen Katholiken.

Wenn sie haben eine "wöchentliche Aktivität" wie Katechese, Bibelarbeit oder Jugendgruppe; wenn sie Erwachsene in der Gemeinde, die nicht ihre Eltern sind und wer sie über den Glauben reden kann; und wenn sie "tiefe spirituelle Erfahrungen," sie haben eine viel höhere Wahrscheinlichkeit der übrigen katholischen, Fr. Schneider sagte.

Mehr Eltern Überzeugungen "bewusst ihre Kinder sein müssen, bemerkte Dr. Grau, so viele Eltern, dass ihre Kinder nicht einmal wissen, kann nicht katholisch zu sein bekennen.

Die Kirche ist "sehr offen" für die Wissenschaft, betonte er, unter Hinweis auf die Zugehörigkeit der nichtkatholischen Wissenschaftler mit der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, darunter Physiker Stephen Hawking.

Es gibt "keinen wirklichen Konflikt" zwischen Glauben und Wissenschaft, sagte Gray.

"Die Kirche hat Fragen des Glaubens und der Vernunft, da St. Augustine Arbeit im fünften Jahrhundert stetig Ausgleich", schrieb er.

"Und doch hat die Kirche eine Chance, mehr von den jungen Katholiken zu halten nun getauft zu werden, wenn sie mehr tun können, um die historischen Mythen über die Kirche in Bezug auf die Wissenschaft zu korrigieren", fügte er hinzu, "und auch weiterhin seine Unterstützung für die Wissenschaften zu markieren , die eine erste Produkt der Arbeit waren, getan für den größten Teil, in katholischen Universitäten vor Hunderten von Jahren.
http://www.catholicnewsagency.com/tags/youth/
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...about-it-48918/


"

von esther10 06.09.2016 00:23

„Alles Einzelfälle“: Alarmierende Momentaufnahme aus dem Neuen Deutschland
Veröffentlicht am 6. September 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes


Sexismus oder Rassismusantanzen

Manfred Klein-Hartlage schreibt in seinem Buch „Die Sprache der BRD“: „Ähnlich wie beim Begriff »Rassismus« findet ein zielstrebig herbeigeführter Bedeutungswandel statt. Ursprünglich bezeichnete »Sexismus« die Benachteiligung oder Geringschätzung einer Person aufgrund ihres Geschlechts, heute gilt als »sexistisch« bereits die offen kundig wahre Feststellung, daß die Geschlechter unterschiedlich veranlagt sind, jedenfalls im statistischen Durchschnitt, ferner die Feststellung, daß es überhaupt so etwas wie Geschlechter gibt und es sich dabei um biologische Vorgaben, nicht etwa um soziale Konstrukte handelt. … Die Bezeichnung eines Andersdenkenden als »Rassist« oder »Sexist« soll dem Publikum suggerieren, der Betreffende betrachte Angehörige fremder Rassen oder eines Geschlechts (meist des weiblichen) als minderwertig oder behandle sie unfair und im negativen Sinne des Wortes diskriminierend…“

95 % der Fälle sexueller Gewalt nicht angezeigt

Sexismus und sexuelle Gewalt sind in Deutschland keine Ausnahme, sondern Normalität. Eine vom Bundesfamilienministerium herausgegebene Studie (Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit in Deutschland, 2013) berichtet, daß 95% der Frauen, die Opfer sexueller Gewalttaten wurden, diese nicht angezeigt haben; angesichts der Lücken im Sexualstrafrecht – die Verurteilungsquote liegt bei 8,4% (kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen 2012) – scheint diese Zurückhaltung nachvollziehbar.

weiterlesen
https://conservo.wordpress.com/2016/09/0...and/#more-11313

von esther10 06.09.2016 00:22

Die CSU zum CDU-Wahldesaster: Statt „Wir schaffen das“ muß es „Wir ändern das“ heißen
Veröffentlicht: 6. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer hat nach dem Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern den politischen Kurs in Berlin stark kritisiert. In der „Süddeutschen Zeitung“ betonte Seehofer, die Flüchtlingspolitik sei „nur ein Ventil, die Problematik liegt wesentlich tiefer“. Er sei überzeugt, dass dahinter eine Systemkritik stecke. alle_parlamente_01_59949a9a6f


Seehofers wiederholte Aufforderung zur Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik sei nicht aufgenommen worden, das „desaströse“ Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern eine Folge davon. „Die Menschen wollen diese Berliner Politik nicht,“ so der CSU-Chef. Inhaltlich müsse nun eine klare Orientierung erkennbar werden: „Steuern, innere Sicherheit, Rente, Zuwanderung – spätestens September, Oktober muss eine Klärung her.“

Die CSU-Landesgruppenchefin im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, und der bayerische Finanzminister Markus Söder haben zudem eine umfassende Analyse der Wahlergebnisse gefordert. „Es geht darum zu zeigen: Wir haben verstanden“, betonte Hasselfeldt. Die Flüchtlingspolitik sei ein großes Thema gewesen, „aber auch Ventil für viele andere diffuse Ängste,“ so die Landesgruppenchefin.

Auch Finanzminister Söder stellte klar: „Aus einem „Wir schaffen das“ sollte eher ein „Wir haben verstanden und wir ändern das“ werden.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/sept...ktur-in-berlin/

von esther10 06.09.2016 00:12

Deutsch-israelischer Publizist zur AfD und zur Wahlkritik des Zentralrats der Juden

Veröffentlicht: 6. September 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Während die Bundeskanzlerin an ihrer desaströsen Flüchtlingspolitik aufgrund ihres Altersstarrsinns festhält, wobei für die Asylbewerber 5,3 Milliarden € dafür zur Verfügung stehen, sind rund 12,5 Millionen Menschen oder 15,4 Prozent der deutschen Bevölkerung armutsgefährdet. Diese Grenze ist erreicht, wenn jemand weniger als 60 Prozent des mittleren Haushalteinkommens zur Verfügung hat.



Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverbands kommentiert dazu: „Man ist in diesem reichen Deutschland nicht erst dann arm, wenn man unter Brücken schlafen oder Pfandflaschen sammeln muß“.

Während sich die AfD darum bemüht, Vertretern der israelischen Regierung ihre Politik vor Ort zu erläutern und in ihren Reihen antisemitische Elemente zu eliminieren, versteift sich der Zentralrat der Juden sowie Frau Knobloch im mondänen München auf ihre Thesen gegen die AfD, „die unverblümt widerlich gegen Minderheiten hetzt, in unserem Land ungebremst aufsteigen kann, ist ein wahrgewordener Albtraum“.

Ich selbst als israelischer Bürger, der seinen militärischen Pflichten in Israel nachgekommen ist, wurde von der AfD um Vermittlung gebeten, damit sie im Rahmen einer Delegation gerade diese Bedenken jüdischer Vertreter hierzulande gegenüber der Regierung in Jerusalem zerstreuen kann.deutschland-israel-flag-300x214



Es ist bedauerlich, daß sowohl Dr. Schuster als auch Frau Knobloch nicht erkennen wollen, daß Deutschland ein freiheitlich demokratischer Rechtsstaat ist, wo das Volk der oberste Souverän ist.

Ist selbst setze mich seit Jahrzehnten für die Menschenrechte in Israels Öffentlichkeit ein. Aber während sich die Muslime in Israel bis heute nicht in Israel haben integrieren lassen, indem sie jedoch vom Sozialstaat Israel profitieren, steht gleiches Debakel nunmehr auch Deutschland ins Haus.

Seit Staatsgründung 1948 waren die muslimischen Anrainer-Staaten bemüht, Israel von der Landkarte zu wischen – und in Deutschland stellen sich jüdische Vertreter auf die Seite der muslimischen Asylanten, von denen nicht einmal Herr Maaßen weiß, wie viele Gefährder und militante Salafisten sich unter den inzwischen insgesamt sieben Millionen Muslime hierzulande befinden.

Darüber hinaus macht es keinen guten Eindruck, wenn der Zentralrat der Juden das Wahlergebnis von Mecklenburg-Vorpommern derart diskreditiert und damit gerade bei den AfD-Wählern den Antisemitismus schürt. logo-afd-small


Bevor jüdische Vertreter sich der Meinung der etablierten Parteien anschließen, die doch nur um ihre althergebrachten Pfründe fürchten, wäre es deren Pflicht zu prüfen, ob die AfD tatsächlich den Antisemitismus schürt, wenn Frau Dr. Petry mich darum bat, wieder in ihre Partei zurückzukehren, wohlwissend, daß ich jüdischer Herkunft bin und seit dem 4.4.1967 als Bürger dem Staat Israel angehöre. Dies zeigt, daß sich die AfD um ein harmonisches Verhältnis mit Israel bemüht.

Die ständigen Angriffe gegen die AfD erreichen jedenfalls genau das Gegenteil, weil sie allein gegen die uneingeschränkte Zuwanderung von arabischstämmigen Muslimen votiert, die nicht nur im Nahen Osten oder Afrika, sondern auch in Europa vornehmlich in Frankreich für blutigen Terror sorgt.

Wenn deutsche Politiker sich nicht um „vox populi“ (Stimme des Volkes) bemühen und sich nicht darauf einstellen, wie die ehemalige DDR-Funktionärin Merkel, dann wird dies den Zulauf zur AfD nur noch mehr verstärken.

Dies richtet sich auch an die Adresse der CSU, die mit Seehofer zwar bellen, aber nicht zubeißen kann. Frau Merkel nimmt nämlich Herrn Seehofer nicht ernst, der sich nicht im Klaren zu sein scheint, daß er mitsamt der CDU untergehen wird, wenn die CSU nicht bundesweit wählbar wird.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
.
Ergänzende Information: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ch-csu-kanzler/

von esther10 06.09.2016 00:11

Schottische Polizei wendet sich an katholischen Priester nach Poltergeist-Erfahrung



Flackernde Lichter: Polizisten in Schottland sollen Zeuge "nicht erklärbarer" Ereignisse geworden sein.

GLASGOW , 20 August, 2016 / 8:37 AM (CNA Deutsch).-
"Da in deiner Nachbarschaft ist irgendetwas seltsam. Wen rufst du an,wen rufst du an?" Offenbar die katholische Kirche – und sogar in einem offiziell protestantischen Land.

"Da gab es Vorfälle, die unsere Polizeibeamten mit eigenen Augen sahen. Vorfälle, die nicht einfach erklärbar sind", war aus Kreisen der schottischen Polizei zu hören. "Aber Beamte mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung sagen, so etwas hätten sie noch nie erlebt."

Lichter, die grundlos an- und ausgingen, Kleidung, die quer durch das Zimmer flog, ja, sogar ein scheinbar schwebender Hund: Dessen wurden Polizeibeamte Zeuge bei einem Einsatz in einem Wohnhaus nahe Glasgow.

Als sich herausstellte, dass die Berichte der Familie, dass sie von einem Poltergeist gepeinigt werden, als möglicherweise wahr erwies – und somit der Fall außerhalb des Kompetenzbereichs der Polizei fiel – wandten sich die Behörden an die katholische Kirche.

"Die Beamten im Einsatz gingen davon aus, dass es sich um einen Fall psychischer Probleme handelte. Doch dann wurden sie Zeuge, wie Lichter ausgingen, Kleidung durchs Zimmer flog... die Beamten verständigten ihre Vorgesetzten, die ebenfalls zum Einsatzort kamen, weil sie dachten, die Beamten erlaubten sich offenbar einen Scherz. Aber nun wird es sehr ernst genommen."

Auf Anfrage der Polizei begab sich ein katholischer Priester zum Haus und führte offenbar eine Art Segnung durch. Es ist unklar, ob der Geistliche einen Exorzismus vornahm.

Die offizielle Kirche Schottlands, die protestantische "Church of Scotland", wurde wohlgemerkt nicht kontaktiert.

"Wie will man damit umgehen, dass der Vorfall als – auch wenn ich dieses Wort ungern verwende – Poltergeist beschrieben wird?", fragte die Polizei-Quelle. "Ist es eine Art Streich, ist es echt, oder nicht echt? Das sind die Fragen, die sich die Polizeibeamten stellen, ohne eine Antwort zu haben".

Die betroffene Familie hat inzwischen das Haus verlassen und wohnt vorübergehend bei Verwandten.

Übernommen und publiziert mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung von www.ChurchPOP.com
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...-erfahrung-1085


von esther10 06.09.2016 00:02

Als Mutter Teresa kämpfte gegen den Teufel in Albanien
2016.05.09


Mutter Teresa von Kalkutta

Es gibt eine Geschichte über das Leben der heiligen Teresa von Kalkutta den meisten unbekannt. Für mich berichtet sie vor Jahren einen albanischen Freund, der für alle Angaben über die Mutter Teresa Besuche in seinem Herkunftsland gebeten hatte, für einen Artikel schrieb ich auf Pjetr Arbnori, albanische Held, Katholik, den Spitznamen "der Mandela auf dem Balkan" Haft im Gulag um fast 29 Jahre überlebt.

Mittlere Dinge wie lebte mein Freund, Marcel , der von einem Vorfall im September 1985 zu erzählen begann, als er in der Armee war. Es war in einem schlecht ausgestatteten Abteilung und entwaffnet, desto bescheidener albanischen Armee, warum haben die Männer gefährlich für das Regime betrachtet. Der Diktator Hoxha starb am 11. April, aber das Regime fort und nahm die Soldaten in den Bau von Bunkern, Tunneln und Gräben , die Heimat von Feinden zu verteidigen. Eines Tages kam er in der Abteilung ein Soldat, der aus der Garde der Republik vertrieben worden waren, einem der nobelsten Armeekorps, bestehend aus Männern gewählt und vertrauenswürdig. Da hatte er auf diese Weise bestraft?

"Alle von uns hatten Angst , er sei ein Spion - sagt Marcel - so waren wir von ihm vorsichtig. Aber eines Tages, am Tisch habe ich beschlossen , ihn zu fragen: "Was haben Sie falsch gemacht hier , um am Ende?". Er antwortet: "Ich hatte einen Kampf mit einem anderen Soldaten und sie schickten mich hier zu treten". Ich antwortete: ". Natürlich wird es schwer für dich da sein in einem repräsentativen Körper, leichte Arbeit waren, Sie die Stiefel hatte, während" Schuhe von uns einfach hart arbeiten müssen , und wir haben es nicht versucht. Zu meiner Überraschung öffnete er seine Augen: "Aber ich habe das Glück , Sie können nicht verstehen , was es bedeutet , Wache in der Nacht zu Enver Hoxha Grab zu stehen Es Lärm, Schütteln, Weinen, sind wie stöhnt , die von einem Abgrund steigen Es ist ein!.. Folter. hieraus ich gerettet wurde. ich bin mehr als 20 Begleiter meiner Gruppe , die in der Psychiatrie gelandet. Hier arbeiten etwas mehr, aber ich weiß nicht diese Hölle fühlen. " Ich und die anderen Soldaten präsentieren wir bekamen vom Tisch aus dieser Soldat zu nehmen. Hören er Folgen haben könnte: Wir sind in voller Diktatur waren und sprechen diese Dinge über könnte gefährlich sein ". Dies ist der Hintergrund , in dem Marcel von nächtlichen Erscheinungen rund um das Grab des Diktators gelernt , die auch in ihren Soldaten zittern wurden.

Einige Jahre später, 1989, zur Überraschung aller, kommt er in Albanien Mutter Teresa von Kalkutta. Die Überraschung war groß , weil vor, sie habe nie das Land betreten durften, obwohl es sie die Gräber seiner Mutter und Schwester waren. Wenn das Drucksystem gezwungen war , es zu benennen, wie wenn sie vor dem Nobelpreis 10 Jahre ausgezeichnet wurde, war es nur mit verleumderischen Beiworte (Albanien, unter dem kommunistischen Regime zu verunglimpfen, hatte eine Verfassung verabschiedet , die offiziell erklärt ein atheistischen Land). Im Jahr 1989 jedoch plötzlich hier kommt er, und geht sie am Flughafen von niemand zu begrüßen andere als die Führung von Enver Hoxhas Witwe, die gerade führt direkt zum Grab des Diktators kommt! Dieser Besuch natürlich schien ein Tribut und Fernsehen brachte sie als großen Erfolg des Systems zurück. Dieser Besuch ein schwerer Schlag für die Gläubigen war, waren die Leute fassungslos: möglich , dass Mutter Teresa in den Speicher zu bringen , das Ansehen des verstorbenen Diktator gemacht hatte auszunutzen?

Der Anschlag am Grab von Mutter Teresa wurde vorgestellt als eine Möglichkeit , Menschen seinen Respekt zu zeigen , für die der große Staats verschwunden. Aber es war nicht so. Marcel kannte den wahren Grund vier Jahre später, im Jahr 1993, als er zufällig ein Kosovar Priester zu wissen , wer an diesem Tag Mutter Teresa nach Albanien auf seiner Rückreise begleitet hatte. Er sagte ihm , dass der Besuch von Nexhmije Hoxha angefordert worden war , weil er sich schämte von Weinen und Zittern sie aus ihrem Grab kommen fühlte. Er hatte deshalb Ylli Popa angewiesen, einer der treuesten Männer des Regimes, und Übersetzer von Hoxha, einen Brief an Mutter Teresa zu nehmen, wenn sie fragte am Grab ihres Mannes zu kommen und beten Frieden zu bekommen, man hört die Schreie mehr und nicht mehr die Erde bebte.

So blieb an diesem Tag Mutter Teresa lange am Grab von Hoxha, Albanien , um zu beten und nach der Tür für sie offen gelassen wurde, so sehr, dass , bevor er starb er auch in die Häuser zurückkehren konnten dort zu finden.

Das Gebet der heiligen Teresa von Kalkutta beantwortet wurde? Die erschreckende Geräusche rund um das Grab von Hoxha aufgehört? Anscheinend ja. "Sie das Fernsehgerät nicht schießen, der Pfarrer sagte mir, war Mutter Teresa lange am Grab, wo seitdem kehrte Ruhe ein , fühlte nichts." An diesem Tag Mutter Teresa der Lage war , zum ersten Mal zu besuchen das Grab von seine Mutter und Schwester, starb 1971 und 1974 in Albanien Aber es noch nicht zu Ende.

"Der Priester - schließt Marcel - sagte mir später , er durfte mit anderen Gläubigen in einem Haus zu treffen, wo es möglich war , die Messe zu feiern. Während sie an einem bestimmten Punkt eine geheimnisvolle Kraft, wie eine unsichtbare Hand beten wurden, hob er in die Luft Mutter Teresa und dann stark geschleudert. Von dort seine Herzprobleme begann, die jemals im Jahr 1997 zu ihrem Tod zu verursachen fortgesetzt wurde auch 'infiziert' in einem anderen Sinn unterziehen teuflischen Belästigung , die sogar gefordert, ein paar Monate vor seinem Tod, zu unterziehen ein Exorzismus ".
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-quan...bania-17320.htm



von esther10 05.09.2016 18:46




Kardinal Sarah ist bestürzt darüber , dass Johannes Paul II Enzyklika zum Thema "Die Familie in der modernen Welt", ein Ergebnis von drei Synoden, wird während der aktuellen Diskussion ignoriert wird , als ob es nie veröffentlicht wurde. Lager Shutter

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Mo 29. August 2016 - 08.25 Uhr EST

Werden lokale Synoden auf Amoris Laetitia sein, was Kardinal Sarah "respektlos" Lehren Jesu ruft?

Amoris Laetitia , Kardinal Sarah , Gott Oder Nichts , Ehe , Franziskus , Progressive Geistlichkeit , Die Freude Der Liebe

26. August 2016 ( Lifesitenews ) - Als San Diego progressive Bischof Robert McElroy und ähnliche andere planen Konferenzen über die Ehe und die Familie reflektieren den Ausblick von Franziskus 'umstrittene Amoris Laetitia , werde ich von mehr Zitate in Kardinal Sarah Buch schlug, Gott oder Nichts . Die Leser können die erinnern vorherigen vier Artikel I zu Themen in Sarahs Buch schrieb. Nun, hier ist die Nummer 5. Dieser bezieht sich Sarah Hinweis darauf , dass in den letzten Jahren der Zwangs neue Debatte über das, was die Kirche über die Scheidung tun sollten und Wiederheirat als "respektlos" zu sehen war, "den Eindruck von der Lehre der streit Jesus und die Kirche. "Er stellt ferner die anhaltende, störende fehlende Hinweise auf die endgültige Lehre von Johannes Paul II zu diesen Themen. am Ende von Gott oder Nichts , Kardinal Sarah wird gebeten , durch Interviewer Nicholas Diat , die Vision zu erklären der afrikanischen ethnischen Gruppen auf "Ehe und der Unauflöslichkeit der Ehe."

Auf Seite 249, nach der Bestätigung "Monogamie und die Unauflöslichkeit traditionellen sind, fest in der afrikanischen Praxis der Ehe verankert", so Kardinal Sarah,

"Ich möchte diese Erwähnung der afrikanischen Tradition zu schließen , durch meine Beziehung zu Johannes Paul II zu zahlen, die in Familiaris consortio endgültig der Lehre und Disziplin der Kirche verschlossen , die auf der Heiligen Schrift begründet sind. Heute denke ich , dass wir diese Frage wie respektlos Intellektuellen diskutieren sollten aufhören, den Eindruck zu erwecken, die Lehre Jesu streitig und der Kirche. "
Der prominente Vatikan war Kardinal offenbar unglücklich über einen Großteil der Diskussion, die auf der Familie während der beiden Synoden nahm, und könnten wir davon ausgehen, auch von Teilen der Ermahnung unter Franziskus 'Namen auf diesen Diskussionen. Die meisten der betroffenen Probleme waren bereits vorher gründlich erforscht und erklärt "endgültig", das heißt, nach den klaren Lehren von Jesus Christus, für alle Zeiten, die von Johannes Paul II. Außerdem war es nicht so , dass Johannes Paul II seine 1981 schrieb Enzyklika über " die Rolle der Familie in der modernen Welt " ( Familiaris consortio ) ohne Eingabe von der Bischöfe der Welt. Es war das Ergebnis von drei Synoden. Deshalb gibt es berechtigte Fragen , warum die beiden letzten Synoden auf die gleichen Themen auf allen notwendig waren.


Nachdem Sarah Antwort oben, Diat erklärte : "Wir scheinen manchmal zu vergessen , dass eine Synode der Bischöfe Anlass zu der Apostolischen Schreiben gab Familiaris consortio" .

Kardinal Sarah reagierte,

"Sie haben völlig Recht Viele Fragen an die sehr schöne Wirklichkeit der Familie im Zusammenhang , dass Gott in ihm diskutiert wurden geschaffen Unter anderem sprach er über geschiedene Katholiken In!.. Familiaris consortio Johannes Paul II schrieb:" Gemeinsam mit der Synode, ich ernsthaft auf Pastoren rufen und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen die geschieden und mit besorgten Pflege zu helfen , um sicherzustellen , dass sie sich nicht als von der Kirche getrennt, für so getaufte sie können, ja müssen, teilen in ihrem Leben . "
Aus den Kommentaren aller Progressiven bei den letzten beiden Synoden hätte man gedacht, dass die Kirche grausam unempfindlich war, unbarmherzig und verwarf die geschieden von der Teilnahme an der Kirche. Sarah setzte sein Zitat von John Paul II,


"Sie sollten ermutigt werden, auf das Wort Gottes zu hören, die Opfer der Messe zu besuchen, im Gebet zu verharren zu Werke der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit, zu erziehen ihre Kinder im christlichen Glauben beitragen , den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und so flehen, Tag für Tag, Gottes Gnade. die Kirche beten für sie lassen, ermutigen sie, und selbst eine barmherzige Mutter zeigen, und sie somit in Glaube und Hoffnung aufrecht zu erhalten. "
Eine Haltung der Barmherzigkeit gegenüber diesen Leiden Katholiken nicht nur in der Regierung von Franziskus beginnen hat. Der Familiaris consortio Auszug dann hinzugefügt , was wir den Grund sehen müssen , warum die Enzyklika vermieden wird. Das heißt, der Barmherzigkeit in der Tat in Johannes Paul Enzyklika zum Ausdruck kommt, aber mit Barmherzigkeit muss auch die ganze Wahrheit kommen, ein Aufruf zur Umkehr und eine Verteidigung der vollständigen Lehre Christi ohne die es nicht wirklich Gnade sein.


Die sehr liberalen Progressiven sind von Johannes Paul Worte abgestoßen, die natürlich die oben Betonung gefolgt, dass die Kirche müsse "sich zeigen eine barmherzige Mutter":

"Aber die Kirche ihre Praxis bekräftigt, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen Personen geschieden , die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Union im Widerspruch zu der von der Eucharistie liebe zwischen Christus und der Kirche , die bezeichnet und bewirkt Daneben gibt es noch einen besonderen pastoralen Grund:. wenn diese Leute auf die Eucharistie, würden die Gläubigen führte in Irrtum und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit zugelassen wurden Ehe .... die Achtung vor dem Sakrament der Ehe, auf die Paare Ähnlich sich und ihre Familien und auch für die Gemeinschaft der Gläubigen, verbietet Pastor, aus welchem ​​Grund oder Vorwand auch von pastoraler Natur, zu Zeremonien aller Art durchführen für geschiedene Leute , die wieder heiraten. Solche Zeremonien würden den Eindruck der Feier eines neuen sakramental gültige Ehe geben und damit die Menschen in die irre führen würde , die Unauflöslichkeit einer gültig geschlossene Ehe betreffend . Durch die auf diese Weise handeln, bekennt die Kirche ihre eigene Treue zu Christus und zu seiner Wahrheit. Zugleich zeigt sie mütterliche Sorge für diese Kinder von ihr, vor allem diejenigen, die ohne eigenes Verschulden, wurden von ihren legitimen Partner verlassen. Mit festem Vertrauen glaubt sie , dass diejenigen , die das Gebot des Herrn verworfen haben und leben immer noch in diesem Staat in der Lage sein , sich von Gott die Gnade der Bekehrung und Erlösung, zur Verfügung gestellt zu bekommen , dass sie im Gebet ausgeharrt haben, der Buße und der Liebe "(FC 84 ). "
St. Johannes Paul II wurde vor allem für die geistige Gesundheit und das Leben eines jeden Menschen eindeutig besorgt. Sein Ausblick war eine ewige, eine Sicht, nicht unterlassen konnte , was oft als "die harten Worte Jesu Christi" genannt werden , die verursacht viele , ihn zu verlassen. Sie verstanden nicht , dass die "harte Sprüche" waren , was ein liebender Vater muss auch lehren seine Kinder zu ihrem eigenen Besten. Sie sind eigentlich schmerzhaft für den Vater zu geben , weil er das Leiden kennt , die sie begleiten, aber er weiß auch , dass er ihnen gegeben hat alles , was sie brauchen , um die schwierigen Situationen zu überwinden , und dass das langfristige Ziel - das ewige Leben - ist die einzige , was wirklich wichtig ist . So werden wir alle für auf der Uhr zu sein , was bei diesen lokalen Synoden geschieht und andere Konferenzen mit Amoris Laetitia. Sie müssen keinen Krebs mehrdeutiger zu verbreiten, verwässert oder sogar falsche Lehre , die in viele schlechte Entscheidungen im Leben führen würde, mehr persönliche Leiden und geistigen Schaden, als wenn die wahren katholischen Lehre gegeben wurden mit authentischen Barmherzigkeit erlaubt werden.
https://www.lifesitenews.com/blogs/will-...cf562-399500385

Siehe verwandte Artikel " Ist Vatikan, unter Papst Francis, bewegt sich weg von Lehren von Johannes Paul II auf das Leben und die Ehe?

https://www.lifesitenews.com/opinion/is-...john-paul-ii-on



"

von esther10 05.09.2016 00:58

Päpstliche Säuberungen: Bischof-Koadjutor für Albenga-Imperia ernannt
12. Januar 2015 19


Bischof Oliveri zelebriert im Alten Ritus

(Rom) Papst Franziskus hat dem Bischof von Albenga-Imperia, Msgr. Mario Oliveri einen Koadjutor mit Nachfolgerecht zur Seite gestellt. Da sich Bischof Oliveri guter Gesundheit erfreut, kommt die päpstliche Entscheidung einer Entmachtung gleich, ohne den regierenden Bischof durch eine Absetzung gänzlich zu daseavouieren. Es ist die indirekte, etwas elegantere Form der Amtsenthebung. Die direkte Form bekam Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este zu spüren. Eine Amtsenthebung ohne Wenn und Aber.

Ein Koadjutor, manchmal mit Nachfolgerecht, ist eine Hilfseinrichtung, etwa wenn ein amtierender Bischof aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sein sollte, sein Amt zur Gänze auszuüben. Diese Form wird auch genützt, um unerwünschte Entwicklungen in einer Diözese zu korrigieren oder fließend auf einen Nachfolger überzuleiten, ohne zu drastisch einen öffentlichen Bruch sichtbar zu machen.

Schwerer Stand der Tradition in der Welt und vor allem in der Kirche

Letzteres geschieht in der Riviera-Diözese Albenga-Imperia. Unerwünscht ist die traditionsverpflichtete Ausrichtung von Bischof Oliveri. Eine Minderheit des Diözesanklerus leistete erbitterten Widerstand gegen die Erneuerung der Diözese im katholischen Glauben, die Bischof Oliveri durch Entfernung sinnwidriger Volksaltäre in Kirchen mit Hochaltar, durch Förderung des Bußsakraments, des überlieferten Ritus, altritueller Gemeinschaften, unverkürzter Verkündigung der Glaubenslehre vorantrug. Mehrheiten spielen in der Kirche keine Rolle, dennoch sei erwähnt, daß der Großteil des Klerus seinem Bischof folgte. Die Diözese hat weitum die höchste Zahl an Seminaristen, die in beiden Formen des römischen Ritus ausgebildet werden.

Doch dann nahm Papst Franziskus auf dem Stuhl Petri Platz und schnell witterte jemand in Ligurien die Gelegenheit, den Bischof loszuwerden. Der Schulterschluß mit kirchenfernen Medien war schnell gefunden. Die liberale Tageszeitung Secolo XIX übernahm die Rolle des Rammbocks. Aufgrund ihrer kirchenkritischen Haltung lieferte sie sich bereits in den vergangenen Jahren Scharmützel mit dem Bischof. Daß es ernstgemeint war mit der Absicht, Bischof Oliveri aus dem Amt zu verdrängen, wurde innerhalb weniger Tage klar, als selbst deutsche Medien gleich auf den Verleumdungszug aufsprangen.

Verleumdungsstrategie gegen glaubenstreue Kirchenvertreter standardisiert

Die Ingredienzien sind im Fall von rechtgläubigen Bischöfen längst standardisiert. Das Streuen von Gerüchten, empörte Nennung von unbewiesenen Anschuldigungen. Es finden sich immer ausreichend Menschen, die jede Verleumdung bereitwillig aufnehmen.

Es war der aus Kirchenkreisen gut informierte Secolo XIX, der Ende Oktober 2014 die Ernennung eines Koadjutors für Albenga-Imperia ankündigte. Eine kommissarische Verwaltung der Diözese und Entmachtung des amtierenden Bischofs, die von der Zeitung begrüßt wurde. Rom schwieg. Aufgeschreckten gläubigen Katholiken wurde spöttisch entgegengehalten, „Gespenster“ zu sehen und eine „verblendete“ Abneigung gegen den regierenden Papst zu heben und zu schüren.

Doch das Gerücht war kein Gerücht. Am 10. Januar ernannte Papst Franziskus den bisherigen Bischof von Pitigliano-Sovana-Orbetello, Msgr. Guglielmo Borghetti zum Bischofkoadjutor der Diözese Albenga-Imperia mit Nachfolgerecht.

Warum die Angst vor der Tradition?

Zweierlei lasse sich der neuen „Säuberung“ entnehmen: Papst Franziskus „demonstrativ gezeigte Toleranz und Barmherzigkeit“ gelte für alle, aber nicht für traditionsverbundene Katholiken, so Secretum meum mihi. Ihnen gegenüber hege er eine „tiefsitzende innere Abneigung“. Zweites scheine der Papst es nicht zu ertragen, daß Bischöfe volle Seminare und zahlreiche Priesterberufungen haben, sobald sie sich der Tradition zuwenden. Die Tradition werde nur innerhalb des abgesonderten, überschaubaren und kontrollierbaren Geheges von „Ecclesia Dei“ geduldet. Wo die Tradition dieses Gehege verläßt und in die neurituelle Kirche hineinstrahle, werde sie unerbittlich bekämpft, wie die Behandlung der Franziskaner der Immakulata, Bischof Livieres und nun Bischof Oliveri belegen.

„Warum haben selbst hohe Kirchenvertreter, einschließlich dem Papst, solche Angst vor der Tradition? Warum lassen sie nicht ihre sprichwörtlich gehegte Toleranz walten? Ist es, weil sie auch ihnen den Spiegel vorhält und damit ihr eigenes Lebenswerk und Kirchenverständnis in Frage stellt? Bei näherer Überprüfung sogar ins Wanken bringt?“, fragt Secretum meum mihi. Vielleicht weil die Berufungskrise und alle damit verbundenen Implikationen rund um das Priestertum, Weihesakramt, Bußsakrament und Eucharistie, einschließlich der Überlegungen und Pläne zur Zulassung von viri probati, der Aufhebung des Zölibats, der Zulassung von Frauen zu Diakonat und Priestertum in sich zusammenbrechen könnten?

Am 22. Dezember listete Papst Franziskus in seiner Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie 15 „Krankheiten“ auf, an denen selbige leide. „Die Maßnahme gegen die kleine ligurische Diözese bestätigt zumindest zehn der fünfzehn von Papst Franziskus genannten Pathologien“, so Traditio Catholica. Doch in diesem Fall ist es der Papst, der ein kurzes Gedächtnis zu haben scheint.

Im Gegensatz zu Bischof Livieres von Paraguay nimmt Bischof Oliveri die päpstliche Demütigung schweigend hin, wie es in Europa üblich ist. Bischof Livieres war nach Rom bestellt worden, mußte aber aus den Medien von seiner Absetzung erfahren. Vergebens hatte er den Papst um eine Audienz gebeten. Doch der Papst gewährte ihm weder eine Audienz noch eine andere Möglichkeit, sich gegen welche Vorwürfe auch immer rechtfertigen zu können. Daraufhin ließ der Bischof den Papst, auch über die Medien wissen, daß er die Entscheidung „natürlich in Gehorsam annehme“, der Papst aber diese Entscheidung vor Gott „zu verantworten“ habe. Bischof Livieres ist auch seither, allerdings diözesenlos, in der Glaubensverkündigung tätig.
http://www.katholisches.info/2015/01/12/...mperia-ernannt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Diözese Albenga-Imperia

von esther10 05.09.2016 00:58

Die neu kanonisierten Heiligen lehrt uns, dass die Arbeit muss in der Liebe beruhen, um wirklich fruchtbar zu sein



Lehren aus St. Teresa von Kalkutta
04, September 2016

Die neu kanonisierten Heiligen lehrt uns, dass die Arbeit muss in der Liebe beruhen, um wirklich fruchtbar zu sein. Diese Wahrheit gilt für alle Arbeiten, ob man ein Manhattan Wolkenkratzer oder dazu dient, die mittellos in Kalkutta zu bauen.
Michael J. Nader

Die Mitglieder der Missionare der Nächstenliebe Abgebildet Vorbereitung am 26. August für die Feier des Geburtstages des seligen Teresa von Kalkutta, Indien. Mutter Teresa wurde im Vatikan am Sept. 4. (CNS Foto / Piyal Adhikary, EPA) heilig gesprochen
In seinem 1991 meistverkaufte Buch, Awaken the Giant Innerhalb , Motivationstrainer und Leben - Trainer - Guru Tony Robbins, entspricht die Motivationen von Donald Trump und Mutter Teresa. Im Kapitel "Die Kraft, die Ihr Leben Shapes" , behauptet Robbins , dass "Donald Trump und Mutter Teresa durch die exakt gleiche Kraft angetrieben werden ... sie sind beide von Schmerz und Lust getrieben." Trump bekommt angeblich seine Tritte von "Akkumulieren der größte und beste Spielzeug " , während Teresa Freude empfindet , wenn sie anderen hilft, aus ihrem Elend.

Aber war das Streben nach Vergnügen wirklich die treibende Kraft hinter den Werken von St. Teresa von Kalkutta?

Nein, die Kraft, die Teresa zu radikalen Dienst inspiriert war nicht ihr Gefühl der Freude oder Schmerz, oder ein Verfahren, durch ein Leben Trainer gelehrt, oder eine Verpflichtung zur positives Denken, oder die Kraft ihres Willens, oder eine genaue Gebet oder spirituelle Technik. Es war ein Geschenk-Gabe Christi Freundschaft. Diese enge Freundschaft brachte seine Perspektive immer mehr in den Fokus für sie, die sie natürlich gerührt für das Wohl der anderen zu arbeiten, und "Liebe, bis es weh tut." Teresa widmete ihr Leben der mühseligen und unermüdliche Arbeit, tun die meisten bescheidenen Aufgaben für die mittellos und Sterben von Kalkutta und der ganzen Welt. Aber was auch immer Aufgaben sie abgeschlossen ist, hat sie mit großer Liebe, die der einzige Weg ist Arbeit letztlich wertvoll zu machen.

Aber wie Teresas Beispiel bei uns bewerben? Wir arbeiten nicht mit dem mittellos unter miserablen Bedingungen. Wir arbeiten für vermögende Arbeitgeber (zumindest von globalen Standards) in sauberen, OSHA, temperaturkontrollierten Gebäuden und in ergonomisch gestaltete Arbeitsbereiche. Aber Teresa betont , dass die Liebe , jede Art von Arbeit unter allen Umständen motivieren müssen. In Love: Eine Frucht immer Saison , sagt sie , dass die meisten , was zählt , ist die Liebe , die wir in unserer Arbeit investieren:

[W] hether wir für die Reichen arbeiten oder wir für die Armen arbeiten, ob wir mit hochwertigen Menschen oder Low-Klasse Menschen arbeiten, macht es keinen Unterschied, aber wie viel Liebe, die wir in die Arbeit, die wir setzen tun ist das, was zählt. (58).
Die Liebe ist nicht unbedingt ein emotionales Gefühl der Zuneigung. Vielmehr ist es das Wohl des anderen bereit und es zu verfolgen. Benedikt XVI auch unter Berufung auf den Brief des Apostels Paulus an die Galater, beschreibt die Liebe als "Lager einer des anderen Last" (Gal. 6: 2). Um ein allgemeines Publikum am 26. November 2008 sagte Benedikt, dass seit der christlichen Liebe "entspringt totalen Liebe Christi für uns", seine Forderungen erweitern, um "der Punkt der quälenden uns, da es jeden zwingt, nicht mehr leben für sich selbst, geschlossen in seinen eigenen Egoismus ", sondern für Christus und miteinander zu leben. Liebevoll bis es weh tut, mit einer Liebe, die uns quält, ist nicht der Stoff, aus dem bloßen Vergnügen.

In Centessimus Annus , schrieb Johannes Paul , dass der Zweck aller Arbeit liebt Service. Die Arbeit ist mit und für die anderen: "Es ist eine Sache, etwas für jemand anderes zu tun" (CA 31). In Laborem exercens lehrte er , dass die Arbeit erfordert ein "außer sich und über sich selbst" (LE 26) zu gehen. Ein Grund , warum dies schwierig ist , ist unsere starke Trägheit gegen den aktiven Dienst und unsere Tendenz der Arbeit zu sehen nur durch die Linse der Eigennutz.

In seinem 2003 Predigt bei Teresa Verschönerungs, sagte Johannes Paul , dass die Liebe Christi und Christi Durst nach Liebe "die innere Kraft , die zog [Teresa] aus sich selbst heraus und machte sie" laufen in der Eile "auf der ganzen Welt" , war dazu dient , die am meisten Bedürftigen . Benedikt identifiziert diese gleiche Kraft in Caritas in veritate . Seine ersten drei Linien betonen , dass die Leidenschaft und die Auferstehung Christi ist der wichtigste, außergewöhnliche "Kraft" , dass "führt die Menschen mutig und großherzig Engagement auf dem Gebiet der Gerechtigkeit und Frieden zu entscheiden." Eine persönliche Begegnung mit Christus zwingt ein Leben der Dankbarkeit und Service.

Wie wir in dieser Kraft teilnehmen? Nach Johannes Paul in seinem 1980 Brief Dominicae Cenae ist die Eucharistie die "Schule der aktiven Liebe" und "das tiefste Motiv unserer Beziehung zu unseren Nachbarn." Die Eucharistie verstärkt das Bewusstsein für die Würde und die Bedürfnisse anderer. In den Worten von Papst Benedikt, es gibt uns "ein Herz , das sieht." Teresa der Schrift hörte, betete und erhielt die tägliche Eucharistie. Sie war immer bewusst , die Würde und die Bedürfnisse der Schwächsten, und zu erkennen , wie eine Gemeinschaft und Ressourcen zu koordinieren , um sie effektiv zu erfüllen. Nach dem täglichen Messe, ging sie in den Straßen arbeiten die am meisten Bedürftigen zu suchen, oder für sie im Haus ihrer Gemeinde zu kümmern. Während Tausende eine Kalkutta Straße hinunter ging, schien es , dass nur Teresa einen Mann hilflos liegen in der Gosse bemerkt, und bückte sich schnell , ihm zu helfen. Sie und ihre Gemeinde tat dies auf der ganzen Welt, die Organisation von Häusern, Verpflegung, Gesundheit und Hospizversorgung, Bildung und andere Dienste für die Armen.

Johannes Paul erklärte, dass, wenn die Arbeit durch die Liebe Christi motiviert ist, auch den gekreuzigten Christus, es ist eine geistige Tätigkeit wird. Wenn eine Person arbeitet, den ganzen Menschen, Körper und Geist, ist bei der Arbeit. (LE 24). Reichtum wird erstellt, wenn die Menschen "sehen" die Bedürfnisse der anderen und arbeiten, um eine geschickte Gemeinschaft zu koordinieren, die Produkte und Dienstleistungen schafft diese Bedürfnisse (CA 31) zu erfüllen. Auch kann das Arbeitsprodukt einen geistigen Wert haben. Zusammen mit der Materialentwicklung können Unternehmen erhöhen auch das geistige Leben einer Gesellschaft von "ein anständiges Leben durch vereinte Arbeit aufzubauen, der konkret jedes Einzelnen Würde und Kreativität zu verbessern, sowie seine Fähigkeit, seine persönliche Berufung zu reagieren, und damit auf den Ruf Gottes "(CA 28).

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...f_calcutta.aspx
http://www.catholicworldreport.com/Item/...f_calcutta.aspx


von esther10 05.09.2016 00:58

10 wunderbare Dinge, die passieren, wenn Sie oft die eucharistische Anbetung zu
gegen sind.

10, Juni 2016

Die Eucharistie ist im Katechismus , wie die Quelle und Höhepunkt des Glaubens. Zeit zur eucharistischen Anbetung zu finden , kann schwierig sein, aber wenn man Sie bekommen erstaunliche Ergebnisse wahrnehmen! Ruth Baker, auf dem Portal katholischen Verbindung beschreibt ein Dutzend schöne Erlebnisse. "Während sie aßen, nahm Jesus das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es seinen Jüngern und sprach:

Nehmet, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte, und tranken alle daraus. Er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das vergossen wird aus für viele "(Mk 14 : 22-24). Zeitverschwendung" oder in der heutigen 's Kultur, die Idee der inneren Fortschritt drastisch abgewertet als " "Sache der alten und naiv". Nur der äußere Fortschritt scheint greifbar. Aber der materielle Fortschritt bleibt außerhalb von uns: selbst gibt uns positive Gefühle, aber es ist immer vergänglich und substanzlos.

Aber das Innere Fortschritt bedeutet , dass Sie Sie verwandeln und fahren Sie besser. Die Zeit , die Sie Anbetung verbringen kann überraschen Sie in vielerlei Hinsicht. Zum Beispiel:

1. Sie können ein Gefühl der Ehrfurcht entwickeln
und sich fragen , Es gibt nichts , wie die Atmosphäre einer ruhigen Kapelle oder Kirche! Der Geruch von Weihrauch und die Pracht der Monstranz helfen , die Wahrheit zu verstehen , was im Gottesdienst geschieht. Wirklich sind wir zu Jesus Christus! Sein Körper, sein Blut, seine Seele, seine Gottheit.
Je mehr Sie bleiben stumm vor der Hostie, die mehr merkt man , dass die einzige Antwort auf die Größe Gottes ist das Wunder, Bewunderung und Liebe.

2. Erleben Sie die Ruhe in anderen Bereichen Ihres Lebens Jesus sagte : " Den Frieden lasse ich mit euch, meinen Frieden gebe ich euch" (Joh 14, 27). Der äußere Friede , den wir in Anbetung (die Ruhe und Stille) gehen viel weiter zurück und führen uns zu einem inneren Frieden erfahren können , die alle Bereiche unseres Lebens umfasst. Dies bedeutet nicht , dass alles perfekt sein und ohne zu leiden, sondern dass der Frieden wird uns stärken fester und Gelassenheit zu den Stürmen des Lebens zu stellen.

3. Beginnt zu schauen außerhalb selbst Jesus sagte : "Als ich habe dich geliebt, du auch sollten einander lieben" (Joh 13, 34). Worship verbindet uns mit anderen und der Welt - in dem Ende, wir Zeit zu widmen dem Schöpfer von allem , was existiert! Mehr Zeit zu loben und verehren Gott bedeutet mehr Zeit außerhalb unserer eigenen Anliegen zu gehen und die Bedürfnisse der anderen und der Welt , in der wir leben , zu erfüllen.

4. Manchmal schwer es ist ... Es kann vorkommen , wenn Anbetung erscheinen "fade", "trocken" ... Sie ablenken Ihren Geist wandern beginnt zu ... regelmäßige Anbetung können stabilisieren und spezielle aussehen zu stoppen, aber das bedeutet nicht ablenken oder die Wahrheit vermindern Anbetung. Unser Glaube ist viel mehr als Gefühle, und Gott wird auch weiterhin zu dir , auch wenn Sie das Gefühl , oder Pässe durch mehr "trocken" Momente. Obwohl die Seele baumeln, gibst du Gott das Beste , was Sie können: Ihre Zeit, Ihr Engagement und Ihr Unternehmen!

5. Je mehr Zeit Sie verbringen Gott, anbeten die mehr Sie entdecken , dass er Sie liebt und will , um Zeit mit Ihnen zu verbringen. Und mehr beginnen Sie wirklich wollen , um mit ihm diese Zeit leben! Wenn die Anbetung einmal Routine schien, bald erkennen Sie möchten , um es zu tun! Wie wir bei der Messe sagen : "es ist gerecht und notwendig" , um den Herrn zu danken. Anbetung Gottes in unsere Herzen eingeschrieben, und "unruhig ist unser Herz , bis sie in ihm Ruhe" (Augustinus).

6. Gnade kommt in dein Leben , es ist erstaunlich , wie ein einfacher Akt der Hingabe an Gott, noch eine kurze Zeit der Anbetung, einen Unterschied für den Rest Ihres Lebens zu machen. Sie können sicher sein , in seiner Gegenwart zu folgen , auch wenn Sie die Kirche oder Kapelle links. Gnade Poya Sie jederzeit, vor allem in Versuchung. Es ist einfacher zu Versuchung widerstehen, wenn mehr Zeit zum Gottesdienst gewidmet ist.

7. Sie erkennen , wie glückliche Menschen Sie sind, und möchten mehr Zeit , mit Jesus in der Anbetung, zu verbringen, aber sie können nicht , weil sie krank sind oder eine tausend Aufgaben in Tag benötigen . Es gibt Menschen in vielen Regionen der Welt, die ihr Leben für die Eucharistie Risiko und sind wegen des Glaubens verfolgt werden. Es gibt Menschen in extrem gefährlichen Situationen konfrontiert sind... doch mit Jesus zu sein! Und Sie haben die Gabe, sie können zu ihm offen beten, nicht zu erwähnen , was es bedeutet , einen Priester zu haben, der die Sakramente verwaltet!

8. Verstehen Sie, dass Gott hat einen Sinn für Humor! Je mehr Sie lassen Sie Gott sprechen zu Ihnen, anstatt zu verbringen Ihre ganze Zeit sprechen, die mehr fest , dass Gott einen großen Sinn für Humor! Es gibt auch Zeiten , wenn Sie wollen , zu laut lachen! Es mag überraschen, aber die besten Eltern nicht Sie zeigen Sie Ihre Liebe mit der guten Laune?

9. Sie wollen mehr Zeiten haben, aber lassen Sie sich nicht einschüchtern. Das Bekenntnis ermöglicht es uns , auf die grenzenlose Ozean der Barmherzigkeit Gottes erfahren! Seine Barmherzigkeit verschlingt alle unsere Sünden und gibt uns die wahre Freiheit, eine Freiheit , ohne Angst, die uns erlaubt , um seine Liebe und Güte geben! Confession stärkt das Bewusstsein , dass wir in den Armen eines Vaters, der uns sehr liebt , und nicht müde werden um , Vergebung zu bitten." (Franziskus)...*.Aber Jesus sagte damals schon zu den Aposteln....die Beichte ist nur gültig, mit dem Vorsatz zur UMKEHR!...Nicht mehr sündigen....das nicht zu vergessebm sonst die Beichte ungültig!!!*

10. Wenn Sie Zeit für ein offenes Herz haben , dazu verbringen , Gott anzubeten und lassen Christus in euch wirken, sind Sie auch leidenschaftlich für Jesus. Und seine Liebe zeigt uns , und ermöglicht es Ihnen , zu sich selbst zu kommen! "Ich bin gekommen , damit alle das Leben haben und es in Fülle haben" (Joh 10, 10). Also , worauf warten Sie denn ? Nehmen Sie sich Zeit , um die eucharistische Anbetung, Und lassen Sie Gott Ihr Leben verändern!
http://www.religionenlibertad.com/cosas-...acion-50195.htm

*
Hier das VIDEO vom Hostienwunder 2005 beim WJT in Köln, mit Papst Benedikt und Kardinal Meisner, und da geschah das Hostienwunder, bei der Eucharistischen Anbetung...



In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.
http://nurit.forumieren.de/t622-eucharis...enedikt-in-koln

von esther10 05.09.2016 00:58

Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!



Die staatlich geförderte Frühsexualisierung von unschuldigen kleinen Kindern nimmt immer bizarrere Ausmaße an: In Sachsen-Anhalt sollen jetzt 3- bis 8-jährige u.a. mit Homo- und Transsexualität konfrontiert werden. Ohne Rücksicht auf die kindliche Entwicklung. Ohne Rücksicht auf Elternrechte.

Dazu ließ die Landesregierung in einem ersten Schritt landesweit 2.000 Broschüren an Kindertagesstätten und Grundschulen verteilen. Die Broschüren enthalten Buchempfehlungen und Hinweise, wie den Kindern Kenntnisse darüber vermittelt werden sollen. In einem weiteren Schritt ist dann die Ausgabe von sogenannten „Kita-Koffern“ zur Sexualaufklärung vorgesehen.

Anne-Marie Keding (CDU), Landesministerin für Justiz und Gleichstellung, lobte gegenüber Medien die Broschüre mit den Worten: „Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen als Querschnittsthemen etablieren.“

Die Frage, ob explizite Sexualaufklärung und die Behandlung von Themen wie Homo- und Transsexualität wirklich Bestandteil „frühkindlicher Bildung“ sein sollte, wird nicht gestellt. Ebenso, wie es niemanden zu interessieren scheint, ob dreijährige, fünfjährige oder achtjährige Kinder derartige „Aufklärung“ überhaupt verstehen und verarbeiten können.

Dafür wird den Eltern eines der wichtigsten Elternrechte völlig aus der Hand genommen: Die Entscheidung darüber, wann und auf welche Weise sie ihre Kinder in einem angemessenen Alter sexuell aufklären wollen.

Diese Petition wendet sich an Justiz- und Gleichstellungsministerin Anne-Marie Keding (CDU) und fordert diese auf, das 2015 noch unter der Vorgängerregierung beschlossene Aktionsprogramm „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“ in Sachsen-Anhalt zurückzuziehen und die staatlich geförderte Frühsexualisierung von Kindergarten- und Grundschulkindern zu stoppen. „Geschlechtervarianten“ und „sexuelle Vielfalt“ haben in Kindertagesstätten und Grundschulen nichts zu suchen, wenn sich die Regierung nicht des staatlichen Kindesmissbrauchs schuldig machen möchte.

Weitere Informationen:
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/l...ritten-24613210
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-kindern-voran/
http://www.geschlechtergerechtejugendhil...liste_druck.pdf

***
Keine staatliche geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt!
Sehr geehrte Frau Landesministerin Anne-Marie Keding,

gegenüber Medien haben Sie die von Ihnen zu verantwortende staatliche Frühsexualisierung von Kita- und Grundschulkindern in Sachsen-Anhalt verteidigt und die von Ihrem Haus herausgegebene Broschüre „Geschlechter- und Familienvielfalt“ gelobt.

Diese Broschüre ist Bestandteil des 2015 noch unter der Vorgängerregierung beschlossenen Aktionsprogrammes „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“ in Sachsen-Anhalt, das als weiteren Schritt die Ausgabe von „Kita-Koffern“ für die frühkindliche Sexualerziehung von 3- bis 8-jährigen (Klein)Kindern vorsieht.

„Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen (LSBTTI) als Querschnittsthemen etablieren“, sagten Sie der MZ. Die Frage, ob frühkindliche Sexualerziehung nicht auch eine Form von Gewalt gegenüber den ihr ausgesetzten Kindern bedeutet, stellten Sie sich anscheinend nicht. Ebenso wenig wie die Frage, ob dreijährige, fünfjährige oder achtjährige Kinder derartige „Aufklärung“ überhaupt verstehen und verarbeiten können.

Dazu wird den Eltern, die ihre Kinder einer Kita anvertrauen bzw. zur Grundschule schicken müssen, eines der wichtigsten Elternrechte völlig aus der Hand genommen: Die Entscheidung darüber, wann und auf welche Weise sie ihre Kinder in einem angemessenen Alter sexuell aufklären wollen.

Sind denn Kleinkinder und ihre Eltern keine Personengruppen, deren Anliegen zumindest gleichberechtigt mit den Anliegen anderer Personengruppen von staatlichem Handeln berücksichtigt werden sollten?

Sehr geehrte Frau Landesministerin Anne-Marie Keding, bitte ziehen Sie das Aktionsprogramm „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“, die Broschüre „Geschlechter- und Familienvielfalt“ und vor allem auch die Pläne für den „Kita-Koffer“ zur Sexualaufklärung von Kleinkindern sofort zurück. Bitte stoppen Sie unverzüglich die unverantwortlichen Bestrebungen zur Frühsexualisierung der Kinder in Sachsen-Anhalt und fördern Sie eine Politik, die den Anliegen von Kleinkindern und deren Eltern gerecht wird.

Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihre entsprechenden Veranlassungen.

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

http://www.citizengo.org/de/ed/36797-kei...Go0aVlUMFhRPSJ9



von esther10 05.09.2016 00:54

Traditionsfreundlicher Bischof von Albenga-Imperia wurde emeritiert
1. September 2016


Bischof Mario Olivieri wurde emeritiert
Traditionsverbundener Bischof Mario Olivieri wurde emeritiert

(Rom) Wie prognostiziert wurde der traditionsverbundene Bischof von Albenga-Imperia, Msgr. Mario Olivieri, von Papst Franziskus im Alter von 72 Jahren emeritiert.

Wie im heutigen Tagesbulletin des Heiligen Stuhls bekanntgegeben wurde, „hat Papst Franziskus den von S. Ex. Msgr. Mario Olivieri eingereichten Verzicht auf die pastorale Leitung der Diözese Albenga-Imperia (Italien) angenommen.“

Zum Nachfolger ernannte Franziskus Msgr. Guglielmo Borghetti, den bisherigen Bischofs-Koadjutor.

Bischof Olivieri gehörte zu den traditionsfreundlichsten Bischöfen des katholischen Episkopats. Eine Gruppe von Priestern seiner Diözese lief seit seiner Ernennung 1990 dagegen Sturm, hatte damit aber unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. keinen Erfolg.

Unter Papst Franziskus änderten sich die Verhältnisse. Die innerdiözesanen Kritiker sahen sich im Aufwind und begannen mit Hilfe einer sympathisierenden Medienöffentlichkeit eine neue Kampagne der Vorwürfe gegen den Bischof.

Am 10. Januar 2015 ernannte Franziskus einen Bischof-Koadjutor, der seither die Leitung der Diözese innehatte. Nun fügte sich Msgr. Olivieri in Gehorsam dem päpstlichen Wunsch, einen Schritt zurück zu machen und ihm den Rücktritt anzubieten.
http://www.katholisches.info/2016/09/01/...rde-emeritiert/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Liguria2000 (Screenshot

von esther10 05.09.2016 00:49



Real-life Geschichten von Männern und Frauen, die abgetrieben hatten

Hier sind wahre Geschichten von Männern und Frauen, die entweder Abtreibungen themsevles hatte, oder wurden in Abtreibungen beteiligt. Wenn Sie eine Abtreibung gehabt haben und leiden unter post-Abtreibung Syndrom, wissen Sie, dass es viele Ressourcen und Organisationen, die Sie mit mitfühlend, anonyme Hilfe bieten kann. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren. Wenn Sie erwägen, eine Abtreibung erhalten, können diese Zeugnisse zu lesen geben Ihnen eine bessere Vorstellung davon, was zu erwarten ist und wie die Abtreibung können Sie und Ihr Partner beeinflussen. Wenn Sie schwanger sind und Hilfe benötigen Ihr Baby zu halten, gibt es viele Organisationen, die Ihnen konkrete Hilfe bieten kann. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...ion-testimonies
https://www.lifesitenews.com/resources/a...ion-testimonies

Genevieve Geschichte: Meine Mutter und Freund getrennt, die Kosten der Abtreibung

Ich verließ Büro des Arztes sehr sicher das Gefühl, dass in acht Monaten oder so, würde ich eine Mama sein! Es war nicht zu sein.

Im Frühjahr 2014 war ich ein Neuling in der Schule. Ich habe viel zu viel Zeit gefeiert und nicht genug Zeit in der Klasse. Ich traf den Mann, der mein Leben am Ende des Frühjahrssemester ändern würde. Wir verbrachten drei Monate in einander verschlungen. Wir buchstäblich den ganzen Tag verbracht, jeden Tag zusammen.

Eines Morgens wachte ich auf (in seinem Bett) und fühlte sich das Erbrochene nähert. Ich sprang auf und ins Badezimmer lief. Er folgte und fragte mich , ob ich okay war. Ich sagte ja, und wir dachten , nichts mehr davon. Dann dämmerte es mir: meine Periode immer auf dem neunten eines jeden Monats lief. Nie einen Tag zu früh oder zu spät - und hier war ich, und es war am 11 April 2014. Ich verließ sofort seine Wohnung und ging zu mir (lebten wir die Halle von einem nach unten eine andere). Ich war ehrlich zu nervös , ihm etwas zu erzählen , bis ich sicher wusste.

Ich ging zu Walmart und kaufte drei Tests. Als ich in meiner Wohnung angekommen zurück, schloß ich mich in meinem Badezimmer und setzte sich allein schon seit geraumer Zeit dort. Ich hatte zwei der drei Tests genommen, und beide zeigten die unbestreitbare: eine Reihe von parallelen Linien.

Ich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, was ich fühlte. Es war nicht traurig, und es war nicht das Glück. Es war immer noch, und ich war taub.

Von dem Moment fand ich heraus , dass ich schwanger war, ich war die einzige Person , die von ihm genehmigt. Mein Rat an alle in einer ähnlichen Situation gehen: Hört nicht auf sie! Lassen Sie Ihr Baby, und geben Sie Ihrem Kind bedingungslose Liebe.
Ich habe den Test in der Tasche und ging zur Wohnung meines Freundes. Als ich dort ankam, fragte ich ihn, mich in sein Zimmer zu kommen, weil ich ihm etwas zu sagen brauchte. Er folgte mir, und ich schwieg. Nach etwa drei Minuten von ihm zu wiederholen: "Was ist es ?," Ich legte einfach den Test in der Hand.

Er schüttelte den Kopf, dann sagte er zum Arzt zu gehen, nur um sicher zu sein. Also habe ich den Termin. Ich ging in die Arztpraxis von mir am nächsten Tag, und sie bestätigt, dass ich war in der Tat schwanger von sechs Wochen zusammen.

Ich verließ Büro des Arztes sehr sicher das Gefühl , dass in acht Monaten oder so, würde ich eine Mama sein!

Aber ich hatte Angst. Ich zitterte. Also rief ich meine Mutter. Ich weinte, sobald ich ihre Stimme sagen hören: "Hallo." Ich hasste sie enttäuschend, und ich wusste, dass ich genau das zu tun. Meine Mama war von der Zeit, die sie 21. Wir ihren Kampf um uns zu erhöhen beobachtete war sowohl meine ältere Schwester und mich hatte, und sie hatte immer hat uns gelehrt, uns zu schützen. Sie hatte mich aufs College geschickt, einen Abschluss zu bekommen, kein Baby.

Ich brach schließlich durch mein Schluchzen und sagte ihr, dass ich schwanger war. Sie fragte, was mein Freund dachte, und ich sagte er nicht viel gesagt hatte (obwohl ich wusste, dass er nicht bereit war, ein Papa zu sein.)

Meine Mutter war die erste Person, die Abtreibung zu fördern. "Es wird schwer sein, baby, aber es ist das, was für Sie am besten ist." Diejenigen, ihre Worte waren. Ich ging zu meinem Freund und sagte ihm, meine Mutter wollte, dass ich eine Abtreibung zu bekommen, aber ich wollte unser Baby zu halten.

Er sagte: "Ich denke, wir sollten es loswerden."

Eine Woche später kamen wir zu unserem Termin bei Planned Parenthood. Ich war nervös, und sehr krank ganzen Morgen. An diesem Tag war eine Unschärfe. Ich ging mit einem Baby in und links mit einer Pille durch mein Blut laufen, die ihn ermorden würde.

An diesem Tag, ich nannte mich, meine Mutter, und mein Freund Mörder.

Meine Mama und mein Freund teilen Sie die Kosten für die Abtreibung, und ich war auf dem Weg zurück zu meiner Wohnung sehr allein fühlen und sehr leer. Bis zum heutigen Tag, als ich im Bett an diesem kühlen Oktober Nacht liegen, ich fühle mich immer noch sehr allein und sehr leer.

Ein Jahr und eine Hälfte vergangen ist, und mein Freund und ich sind immer noch zusammen. Er ist klingen neben mir schlief gerade jetzt, mit nicht eine Sorge in der Welt - wie ich hier weinend liegen, wie ich viele Nächte tun. Wir beide bedauern die Entscheidung, aber es wiegt auf jeden Fall auf mein Herz schwerer als seine. Ich tötete mein Baby, und ich werde es für immer bereuen. Ich werde so glücklich und vollständig sein, wenn Gott entscheidet, ich bin würdig eines solchen Geschenk wieder, da ich ihn das erste Mal verraten.

Von dem Moment fand ich heraus , dass ich schwanger war, ich war die einzige Person , die von ihm genehmigt. Mein Rat an alle in einer ähnlichen Situation gehen: Hört nicht auf sie! Lassen Sie Ihr Baby, und geben Sie Ihrem Kind bedingungslose Liebe.

Hinweis: Der Autor dieses Zeugnis anonym bleiben vorzieht. "Genevieve" ist ein Pseudonym.

von esther10 05.09.2016 00:47

Gegen die "lähmende Resignation": Wozu Franziskus die deutschen Bischöfe auffordert
Missionieren statt strukturieren – Jahr der Barmherzigkeit soll Beichte und Eucharistie fördern – Ungeborenes Leben schützen – Theologische Fakultäten sollen Auftrag erfüllen


Deutsche Bischöfe beim Treffen mit Papst Franziskus im Rahmen des Ad-Limina-Besuchs in Rom.
Foto: L'Osservatore Romano

VATIKANSTADT , 20 November, 2015 / 12:54 AM (CNA Deutsch).-
Zum Abschluss ihres Ad-limina-Besuchs in Rom hat sich Papst Franziskus an die 64 angereisten deutschen Bischöfe in einer Ansprache gewandt. Darin dankt Franziskus für die “große Unterstützung, die die Kirche in Deutschland durch ihre vielen Hilfsorganisationen leistet”.


Doch diese Unterstützung für die Menschen in aller Welt aus dem Land der Kirchensteuer kontrastiert der Papst mit einer sehr deutlichen Reihe von Aufforderungen an die deutschen Bischöfe: Sie sollen die Neu-Evangelisierung konkret und nachhaltig anpacken, das Jahr der Barmherzigkeit für Beichte und Eucharistie nutzen, die Rolle der Priester stärken, akademische Theologie auf den Boden des Glaubens stellen, und ungeborenes Leben sowie Alte und Kranke schützen.

Stellenweise liest sich die Ansprache des Heiligen Vaters wie ein liebevoller Maßnahme-Katalog für die deutschen Bischöfe, ihre tausenden Angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Papst Franziskus beginnt mit dem massiven Verfall des Glaubens in Deutschland:

Wo in den Sechziger Jahren noch weiträumig fast jeder zweite Gläubige regelmäßig sonntags zu Heiligen Messe ging, sind es heute vielfach weniger als 10 Prozent. Die Sakramente werden immer weniger in Anspruch genommen. Die Beichte ist vielfach verschwunden. Immer weniger Katholiken lassen sich firmen oder gehen das Sakrament der Ehe ein. Die Zahl der Berufungen für den Dienst des Priesters und für das gottgeweihte Leben haben drastisch abgenommen. Angesichts dieser Tatsachen ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen.
“Was können wir dagegen tun?” fragt Franziskus die deutschen Bischöfe, und fordert sie auf, “die lähmende Resignation” zu überwinden. Er warnt davor, durch Verwaltungsreformen den Niedergang nur umzubauen. Mehr noch: Am gleichen Tag, an dem das “Zentralkomitee der Katholiken Deutschlands” eine neue Spitze bekommt, kritisiert der Papst die Strukturen:

Das Beispiel dieser „Ehrenamtlichen“ mag uns zu denken geben angesichts einer Tendenz zu fortschreitender Institutionalisierung der Kirche. Es werden immer neue Strukturen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen. Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen (vgl. Evangelii gaudium, 32). Die Kirche ist kein geschlossenes System, das ständig um die gleichen Fragen und Rätsel kreist. Die Kirche ist lebendig, sie stellt sich den Menschen vor Ort, sie kann in Unruhe versetzen und anregen. Sie hat ein Gesicht, das nicht starr ist. Sie ist ein Leib, der sich bewegt, wächst und Empfindungen hat. Und der gehört Jesus Christus.
Missionierung "verformter" Seelen

Franziskus zitiert wiederholt Evangelii Gaudium: Die deutschen Bischöfe sollten dafür sorgen, “dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden”.

Dies sei nicht leicht, so der Papst, in einer verweltlichten Gesellschaft, welche die Seelen verforme. Die Weltlichkeit “erstickt das Bewusstsein für die Wirklichkeit. Ein verweltlichter Mensch lebt in einer Welt, die er selbst geschaffen hat. Er umgibt sich gleichsam mit abgedunkelten Scheiben, um nicht nach außen zu sehen. Es ist schwer, solche Menschen zu erreichen”, so der Papst in seiner Ansprache.

Doch genau diese müsse die Kirche in Deutschland neu versuchen, fordert Franziskus: “In der Tat, jedes echte missionarische Handeln ist immer ‚neu‘“ (Evangelii gaudium, 11)”.

Theologische Fakultäten sollen ihren Sendungsauftrag erfüllen

Welche Rolle die deutschen Bischöfe dabei konkret spielen sollen, erörtert der Papst nicht nur mit Blick auf die Gläubigen, sondern auch auf die theologischen Fakultäten in Deutschland.

Wie ein treusorgender Vater wird der Bischof die theologischen Fakultäten begleiten und den Lehrenden helfen, die kirchliche Tragweite ihrer Sendung im Auge zu behalten. Die Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit, sie erfordert jedoch eine Haltung der Dienstbereitschaft gegenüber den Gaben Gottes. Das sentire cum Ecclesia muss besonders diejenigen auszeichnen, welche die jungen Generationen ausbilden und formen.
Papst Franziskus appelliert darüberhinaus an die Bischöfe, auch die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt besser zu nutzen: “Als einzige Katholische Universität in Ihrem Land ist diese Einrichtung von großem Wert für ganz Deutschland und ein entsprechender Einsatz der gesamten Bischofskonferenz wäre daher wünschenswert, um ihre überregionale Bedeutung zu stärken”.

Jahr der Barmherzigkeit soll Beichte und Eucharistie stärken

Mit Blick auf die Pfarrgemeinden Deutschlands, führt Franziskus aus, “muss dem Bischof in besonderer Weise das sakramentale Leben am Herzen liegen”. Besonders die Beichte und die Eucharistie, betont der Papst. Dazu biete das Jahr der Barmherzigkeit die Gelegenheit. Zumal er gleich am Anfang der Ansprache auch hier den Finger deutlich in die Wunde legt und feststellt: "Die Beichte ist vielerorts verschwunden."

Franziskus spricht hier ebenso deutlich seine Erwartungen an die deutschen Bischöfe aus: “Ich vertraue darauf, dass im kommenden Heiligen Jahr und darüber hinaus dieses für die geistliche Erneuerung so wichtige Sakrament in den Pastoralplänen der Diözesen und Pfarreien mehr Berücksichtigung findet”.

Rolle der Priester: Laien könne diese nicht ersetzen

Dies bedeute auch, dass “die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen” nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden dürfe: “Ohne Priester gibt es keine Eucharistie”, so Franziskus wörtlich.

Einsatz für den Schutz des ungeborenen Lebens

Die Worte von der “Wegwerfkultur” des Westens, die Franziskus bereits unter anderem vor den Vereinten Nationen kritisiert, wiederholt er auch an die Adresse der deutschen Bischöfe:

Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist. Wir können hier keine Kompromisse eingehen, ohne nicht selbst mitschuldig zu werden an der leider weitverbreiteten Kultur des Wegwerfens.
Eine Gesellschaft, die die Schwächsten und Wehrlosesten wegwerfe, nämlich das ungeborene Leben, Alte und Kranke, sei zutiefst verwundet, so der Heilige Vater.

Der Papst schließt seine Ansprache an die deutschen Bischöfe mit der Bitte um ihr Gebet und den Worten: “Und ebenso empfehle ich Euch der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, der Apostel Petrus und Paulus sowie der Seligen und Heiligen Eures Landes. Von Herzen erteile ich Euch und den Gläubigen Eurer Diözesen den Apostolischen Segen”
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...auffordert-0210


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