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von esther10 11.03.2016 00:14

Donnerstag, 10. März 2016
Ärzte in der FAZ über die verheerenden Folgen von Crystal Meth



Foto: United States Federal Government - United States Department of Justice, Gemeinfrei
Die Rubrik „Natur und Wissenschaft“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat am 9. März 2016 ausführlich die Wirkung der Droge „Crystal Meth“ beschrieben und dabei mehrere Experten befragt.

Michael Christ, Chef-Notfallhelfer an der Paracelsus-Privatuniversität in Nürnberg erläutert, dass die Droge nicht nur für die Konsumenten gefährlich sein kann, sondern auch für das Krankenhauspersonal, das sich um die Patienten kümmert. Die Droge mache nämlich so aggressiv, dass die Patienten kaum zu bändigen seien. Michael Christ: „Das soll nicht abwertend klingen, aber sie kommen mir manchmal vor wie wilde Tiere. Sie kämpfen, ohne eine emotionale Regung zu zeigen und sind überhaupt nicht ansprechbar.“

Boris Quednow, Leiter der Forschungsabteilung für Pharmapsychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, erläutert die Unterschiede zu anderen harten Drogen: „Das Gefährliche an „Crystal Meth“ ist: Es wirkt länger als andere Drogen, hat ein höheres Suchtpotential und verursacht langfristige Schäden im Hirn.“

Diese Droge macht euphorisch: „Man spürt weder Hunger noch Durst und hält sich für unbesiegbar." In dieser Stimmung meinen die Konsumenten, „die Welt aus den Angeln heben zu können“, so die FAZ.

Michael Bernhard, leitender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Uniklinikum Leipzig, beschreibt die geradezu neurotische Geistesverfassung der eingelieferten Patienten: „Die Betroffenen sind total unruhig, haben große Pupillen und einen wahnsinnig schnellen Herzschlag. . . . Manche zittern oder halluzinieren, im schlimmsten Fall bekommen sie keine Luft mehr oder sterben durch Herzstillstand.“

Nicht wenige werden dermaßen aggressiv, dass sie brüllend auf das Krankenhauspersonal einschlagen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Grüne) kam im Artikel vor: „Crystal Meth führt dazu, dass man sich unschlagbar fühlt und alles im Griff zu haben scheint."

Boris Quednow erläutert, besonders Menschen mit hohem Leistungsdruck und wenig Selbstbewusstsein seien anfällig.

Was die Droge mit dem Körper der Konsumenten anrichtet, ist grauenhaft: Nervenzellen werden beschädigt, Gedächtnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Einige werden depressiv, aggressiv, ängstlich oder bekommen Halluzinationen.

Auch für den Körper ist die Wirkung der Droge verheerend. Schon junge Menschen bekommen kaputte Zähne und Hautausschläge. Aufgrund der Euphorie essen und schlafen die Konsumenten kaum noch, wodurch sie schnell zu einem Wrack werden. Außerdem verengt Crystal Meth die Blutgefäße.

Eine Substanz, die dermaßen destruktiv wirkt, muss aufs Schärfste bekämpft werden. Dass Personen, die eine solche Substanz zu sich nehmen, nicht für staatliche Ämter geeignet sind, liegt auf der Hand: Ein Konsument von Crystal Meth (und sonstiger harter Drogen) soll nicht über die Geschicke eines Landes entscheiden dürfen.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:48



von esther10 11.03.2016 00:12

Flüchtlingskrise zeigt Konstruktionsfehler der EU

Europäische Integration muss verbessert werden, da Lösung der Krise derzeit nur vom guten Willen und der Aufnahmebereitschaft einzelner Staaten abhängt


Michael Kuhn Wien, 7.4.2006
Die derzeitige Flüchtlingskrise offenbart Konstruktionsfehler der Europäischen Union und Verbesserungsbedarf in ihrem Integrationsprozess: So hat der stellvertretende Generalsekretär der Kommission der EU-Bischofskonferenzen (COMECE), Michael Kuhn, den Verlauf der EU-Türkei-Verhandlungen über den Umgang mit Flüchtlingen beschrieben. Die EU sei in den letzten Jahrzehnten stark von nur wirtschaftlicher Integration statt auch von echter politischer Integration geprägt gewesen. Damit hänge nun die Lösung des Füchtlingsproblems letztlich "vom guten Willen und der Aufnahmebereitschaft der Mitgliedstaaten" ab, so der österreichische Theologe am Dienstag gegenüber Radio Vatikan.

Die in Brüssel angesiedelte EU-Bischofskommission COMECE war als Beobachter bei den Verhandlungen zwischen der EU und der Türkei über den Umgang mit Flüchtlingen aus dem Nahen Osten anwesend. Im Prinzip sei allen klar, dass die Türkei aufgrund ihrer geografischen Lage eine "Schlüsselrolle" bei der Lösung der Flüchtlingsfrage habe - besonders, da die in jüngster Vergangenheit auf griechischen Inseln errichteten "Hotspots" für die Aufnahme und Registrierung von den Flüchtlingen gemieden würden, erläuterte Kuhn. Die Türkei wisse jedoch selbst nicht, wie sie mit den Flüchtlingen umgehen solle, weil die meisten Flüchtlinge ohnehin nach Westeuropa weiter wollten.

Die "verschiedenen Vorstellungen" innerhalb Europas über den Umgang mit Flüchtlingen könne man auch unter den katholischen Bischöfen wiederfinden, so der aus Wien stammende Experte. So einig sich die Kirchenvertreter auch beim Prinzip einer menschlichen Behandlung der Flüchtlinge seien, so sehr unterscheide sich ihre Sichtweisen darin, wie genau das geschehen solle sowie wie hoch die betreffenden Flüchtlingszahlen sein könnten. Westeuropas Bischöfe würden hier vor allem "eine Dosierung bei der Aufnahme" verlangen, jene von Mittel-, Süd- und Osteuropa hingegen eher "ein schnelles Durchschleusen durch ihre Länder."

Am Montag hatten die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel über die Rückführung von Flüchtlingen in die Türkei beraten. Um Menschen in ein anderes Land zurückzuschicken, müsse dort der gesamte völkerrechtliche Schutz gewährleistet sein, hieß es. Die Verhandlungen brachten demnach noch kein konkretes Resultat hervor und wurden auf nächste Woche verschoben.

UN-FLÜCHTLINGSKOMMISSAR: KRISE BEWÄLTIGBAR

Dass die EU nun jedoch vor einer "Stunde der Wahrheit" stehe, betonte am Dienstag der Hohe Flüchtlingskommissar der UNO, Filippo Grandi, im EU-Parlament in Straßburg: Europa müsse jetzt die Werte bekräftigen, auf die es sich gegründet habe. Die derzeitige Fluchtbewegung müsse keine Krise sein; "sie kann bewältigt werden". In einer Welt voller Konflikte seien Massenmigrationen eine Realität, so Grandi. Der Bau von Zäunen und Mauern sei keine Lösung. Hierdurch verschlimmere sich nur das Leiden jener Menschen, die ohnehin schon so viel gelitten hätten.

"Wir haben alle die Stapel der Rettungswesten an den griechischen Küsten gesehen", sagte der UN-Flüchtlingskommissar. Es seien die Westen derer unter den rund eine Million Ankömmlingen über das Mittelmeer, die überlebt hätten. Mehr als 7.000 Menschen seien aber bei der Überfahrt gestorben.

Europa gelte als sicherer Kontinent, der sich für die Menschenrechte einsetze. Diese Hoffnung dürfe den Flüchtlingen nicht genommen werden.

Frauen seien am schlimmsten betroffen von der Flüchtlingskrise, sagte Grandi. Weltweit müssten rund 20.000 Frauen täglich ihr Zuhause verlassen. Frauen und Mädchen seien auf der Flucht oft Gewalt ausgesetzt und bräuchten daher besonderen Schutz. Der UN-Hochkommissar äußerte im EU-Parlament zudem Bedenken, Flüchtlinge in ein anderes Land zurückzuschicken.

DEUTSCHER FLÜCHTLINGSBISCHOF FÜR "LASTVERTEILUNG"

Noch vor Ende des Brüsseler EU-Sondergipfels hatte der Hamburger Erzbischof Stefan Heße an die Politiker in Brüssel appelliert, eine gemeinsame Lösung für die Flüchtlingskrise zu finden. "Nur auf alle Schultern verteilt, lässt sich diese schwere Aufgabe bewältigen", sagte Heße, der auch Flüchtlingsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ist. Staat und Gesellschaft bräuchten "eine auf lange Sicht ausgerichtete Kultur der Gastfreundschaft und der Integration".

Heße rief zu weiterer Unterstützung der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe auf. Insbesondere Initiativen zur Selbsthilfe oder zum Kennenlernen gelte es zu erhalten und zu fördern, sagte der Erzbischof. Er betonte, das kirchliche Engagement in der Flüchtlingshilfe sei "von einer hohen Bereitschaft Haupt- und Ehrenamtlicher geprägt". Der Hamburger Erzbischof äußerte sich beim Spitzengespräch zwischen Vertretern der Landesregierung und der katholischen Kirche Mecklenburg-Vorpommerns.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...u?ts=1457719720



von esther10 11.03.2016 00:08

Zuspruch für Reform der Pflegeberufe auf dem Deutschen Pflegetag



Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung und der Deutsche Pflegerat haben sich vereint hinter die geplant Reform der Pflegeberufe gestellt. Kritik kam von der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Staatssekretär Karl-Josef Laumann (CDU) kritisierte die "fast schon fundamentalistische Debatte" um die Reform. Die generalistische Ausbildung, also die Zusammenlegung der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege-Ausbildung, sei nicht über das "Knie gebrochen worden", sagte Laumann am Donnerstag auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. Man habe nahezu zehn Jahre darüber beraten und sich sämtliche mögliche Alternativen angesehen.

"So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben", bekräftigte Laumann. Es könne nicht sein, dass in einigen Bundesländern für eine Pflegeausbildung weiterhin Schulgeld bezahlt werden müsse. Auch benötigten Pflegende in Krankenhäusern immer mehr Wissen über den Umgang mit Hochbetagten und Dementen und Altenpfleger seien immer stärker auf der medizinischen Ebene gefragt. "Die generalistische Pflegeausbildung wird dafür sorgen, dass der Beruf für junge Menschen attraktiver wird", sagte Laumann.

Auch der Präsident des Deutschen Pflegerats, Andreas Westerfellhaus, begrüßte die Reform der Pflegeausbildung. Dadurch werde die Arbeit der Pflegenden deutlich aufgewertet. Westerfellhaus zeigte sich zuversichtlich, dass die neue Ausbildung zu besseren Karrierechancen und zu einer angemesseneren Bezahlung, insbesondere in der Altenpflege, führen werde. Zudem sichere die Reform die benötigte Basis an gut ausgebildeten und motivierten Pflegefachkräften. Westerfellhaus nannte es "skandalös", wenn Bundesländer versuchten, die Reform nun noch auf Eis zu legen.

Laumann sprach sich zugleich für eine gemeinsame Interessensvertretung der Pflegenden aus. Manchmal habe er den Eindruck, dass eine solche Stärkung der Pflege auch die Machtfragen zwischen den medizinischen Berufen, etwas das Gefälle zwischen Ärzten, Apothekern und Pflegern, ändern würde.

AOK-Vorstand Martin Litsch lobte die geplante Generalisierung und verstärkte Akademisierung. Zugleich kritisierte er die vorgesehene Finanzierung der Ausbildung. Die vorgesehenen Landesausbildungsfonds seien kompliziert und bürokratisch und müssten zu 90 Prozent von den Kranken- und Pflegeversicherungen bezahlt werden.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz wandte sich dagegen gegen eine Zusammenlegung der Ausbildungen. "Die ganze Welt beneidet Deutschland für die praxisnahe und spezialisierte Ausbildung. Deshalb ist die Aufteilung in Kranken-, Kinder und Altenpflege sinnvoll", erklärte Vorstand Eugen Brysch. "Weg muss jedoch, dass es Länder gibt, wo Altenpfleger für ihre Ausbildung Geld mitbringen müssen."

Der Sprecher des Deutschen Pflegetags, Jürgen Graalmann, wies auf tausende Migranten und ihre mögliche Einbindung in die Pflegebranche hin. Zum einen stelle die gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge eine große Herausforderung da. Auf der anderen Seite könnten auch Flüchtlinge in der Ausbildung und als Fachkräfte gewonnen werden.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...schen_pflegetag



von esther10 11.03.2016 00:03

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Evangelium von der Ehebrecherin. „Gott hat uns erschaffen ohne uns, er wollte uns aber nicht retten ohne uns" (Augustinus). Gott verurteilt die Sünde, nicht den Menschen (Augustinus). „Um sein (Gottes) Erbarmen zu empfangen, müssen wir unsere Verfehlungen bekennen“ (KKK).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 10. März 2016 um 22:25 Uhr

Missale Romanum
Einleitung von Gero P. Weishaupt

Am 5. Sonntag in der Fastenzeit steht im Lesejahr C der ordentlichen Form des Römischen Ritus das Evangelium von der Ehebrecherin im Mittelpunkt der Verkündigung. Es folgen hier die biblischen Texte dieses Sonntages und die entsprechenden Texte aus dem Katechismus der Katholischen Kirche sowie ein Fragment aus dem Kommentar zum Johannesevangelium des heiligen Augustinus.


Geistliche Schriftauslegung
Über die geistliche Schriftauslegung sagte Papst Benedikt XVI.: „Mir liegt sehr daran, dass die Theologen die Schrift auch so lieben und lesen lernen, wie das Konzil es wollte nach Dei Verbum: dass sie die innere Einheit der Schrift sehen, wozu heute die ‚Kanonische Exegese’ ja hilft (die freilich immer noch in schüchternen Ansätzen ist) und dann eine geistliche Lesung der Schrift üben, die nicht äußere Erbaulichkeit ist, sondern das innere Eintreten in die Präsenz des Wortes. Da etwas zu tun, dazu beizutragen, dass neben und mit und in der historisch-kritischen Exegese wirklich Einführung in die lebendige Schrift als heutiges Wort Gottes geschieht, erscheint mir eine sehr wichtige Aufgabe“ (Ansprache an die Schweizer Bischöfe vom 7. Novembris 2006).

Lesungen vom 5. Fastensonntag
Lesung aus dem Buch Jesaja (Jes 43, 16-21)

16So spricht der Herr, der einen Weg durchs Meer bahnt, einen Pfad durch das gewaltige Wasser, 17der Wagen und Rosse ausziehen lässt, zusammen mit einem mächtigen Heer; doch sie liegen am Boden und stehen nicht mehr auf, sie sind erloschen und verglüht wie ein Docht. 18Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. 19Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste. 20Die wilden Tiere werden mich preisen, die Schakale und Strauße, denn ich lasse in der Steppe Wasser fließen und Ströme in der Wüste, um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken. 21Das Volk, das ich mir erschaffen habe, wird meinen Ruhm verkünden.

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper (Phil 3, 8-14)

Brüder! 8Ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen 9und in ihm zu sein. Nicht meine eigene Gerechtigkeit suche ich, die aus dem Gesetz hervorgeht, sondern jene, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit, die Gott aufgrund des Glaubens schenkt. 10Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen. 11So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. 12Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. 13Brüder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. 14Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 8, 1-1)

In jener Zeit 1ging Jesus zum Ölberg. 2Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. 3Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte 4und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. 5Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? 6Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. 8Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. 10Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? 11Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!

Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche
Jesus offenbart die Barmherzigkeit des Vaters
430 ,,Jesus” bedeutet auf hebräisch ,,Gott rettet”. Bei der Verkündigung gibt der Engel Gabriel ihm den Namen Jesus, der besagt, wer er ist, und zugleich, wozu er gesandt ist [Vgl. Lk 1,31.]. Weil niemand ,,Sünden vergeben” kann ,,außer dem einen Gott” (Mk 2,7), ist er es, der in Jesus, seinem menschgewordenen ewigen Sohn, ,,sein Volk von seinen Sünden erlösen” wird (Mt 1,21). In Jesus faßt also Gott sein ganzes Heilswirken für die Menschen zusammen.

545 Jesus lädt die Sünder zum Tisch des Gottesreiches: ,,Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten” (Mk 2, 17) [Vgl. 1 um 1,15.]. Er fordert sie zur Bekehrung auf, ohne die man nicht in das Reich eintreten kann. Er zeigt ihnen aber in Wort und Tat das grenzenlose Erbarmen des Vaters [Vgl. Lk 15, 11-32.]und die gewaltige ,,Freude”, die ,,im Himmel … herrschen [wird] über einen einzigen Sünder, der umkehrt” (Lk 15,7). Der größte Beweis seiner Liebe ist die Hingabe seines Lebens ,,zur Vergebung der Sünden” (Mt 26,28).

589 Vor allem aber erregte Jesus deswegen Anstoß, weil er sein barmherziges Verhalten zu den Sündern mit der Haltung Gottes diesen gegenüber gleichsetzte [Vgl. Mt 9,13; Hos 6,6.]. Indem er sich mit Sündern zu Tische setzte [Vgl. Lk 15,1-2.32.], gab er sogar zu verstehen, daß er sie zum messianischen Mahl zulasse [Vgl. Lk 15, 23-32.]. Ganz besonders aber brachte er die religiösen Autoritäten Israels dadurch in Verlegenheit, daß er Sünden vergab. Fragten sie in ihrem Entsetzen nicht zurecht: „Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?” (Mk 2,7). Entweder lästert Jesus Gott, indem er Sünden vergibt, da er sich dann als Mensch Gott gleichsetzt [Vgl. Joh 5,18; 10,33.], oder er spricht die Wahrheit und seine Person vergegenwärtigt und offenbart den Namen Gottes [Vgl. Job 17,6.26.].

1846 Das Evangelium ist die in Jesus Christus ergangene Offenbarung, daß Gott mit den Sündern Erbarmen hat [Vgl. Lk 15]. Der Engel sagt zu Josef: „Ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen” (Mt 1,21). Und von der Eucharistie, dem Sakrament der Erlösung, sagt Jesus: „Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden” (Mt 26,28).

1847 „Gott hat uns erschaffen ohne uns, er wollte uns aber nicht retten ohne uns” (Augustinus, serm. 169,11,13: [Q]ui … te fecit sine te, non te iustificat sine te.). Um sein Erbarmen zu empfangen, müssen wir unsere Verfehlungen bekennen: „Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht” (1 Joh 1,8-9).

Die überragende Kenntnis Jesu Christi
133 Die Kirche ,,ermahnt … alle Christgläubigen … besonders eindringlich, durch häufige Lesung der Göttlichen Schriften, die ,überragende Erkenntnis Jesu Christi‘ (Phil 3,8) zu erlangen. ,Unkenntnis der Schriften ist nämlich Unkenntnis Christi‘ (Hieronymus, Is. prol.: [Ignoratio enim Scripurarum ignoratio Christi est.])” (DV 25).

428 Wer den Auftrag hat, ,,Christus zu lehren”, muß somit zuerst nach der ,,alles überbietenden Erkenntnis Christi Jesu” suchen; er muß bereit sein, ,,alles aufzugeben, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein”, ihn zu ,,erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden”, von seinem Tod geprägt zu werden, um ,,auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen” (Phil 3,8-11).

628 Die Taufe, deren ursprüngliche und volle Zeichenhaftigkeit im Untergetauchtwerden hervortritt, ist das wirksame Zeichen für den Hinabstieg des Täuflings ins Grab, für das Sterben mit Christus, um zu einem neuen Leben zu gelangen: „Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben” (Röm 6,4) [Vgl. Kol 2,12; Epb 5,26.].

989 Wir glauben fest und hoffen zuversichtlich: Wie Christus wirklich von den Toten auferstanden ist und für immer lebt, so werden die Gerechten nach ihrem Tod für immer mit dem auferstandenen Christus leben und er wird sie am Letzten Tag auferwecken [Vgl. Joh 6,39-40]. Wie seine, so wird auch unsere Auferweckung das Werk der heiligsten Dreifaltigkeit sein. „Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt” (Röm 8,11) [Vgl. 1 Thess 4,14; 1 Kor 6,14; 2 Kor 4,14; Phil 3,10-lt].

1006 „Angesichts des Todes wird das Rätsel des menschlichen Daseins am größten” (GS 18). In einer bestimmten Hinsicht ist der leibliche Tod natürlich; für den Glauben aber ist er ein „Lohn der Sünde” (Röm 6,23) [Vgl. Gen 2,17]. Und für jene, die in der Gnade Christi sterben, ist der Tod ein Hineingenommen-werden in den Tod des Herrn, um auch an seiner Auferstehung teilnehmen zu können [Vgl. Röm 6,3-9; Phil 3.10-11].

Vorschnelle Verurteilung
2475 Die Jünger Christi haben „den neuen Menschen” angezogen, „der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit” (Eph 4,24). Daraus folgen die Ermahnungen: „Legt deshalb die Lüge ab” (Eph 4,25) und: „Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdung” (1 Petr 2,1).

2476 Falsches Zeugnis und Meineid. Eine wahrheitswidrige Aussage ist ganz besonders schwerwiegend, wenn sie öffentlich gemacht wird. Vor einem Gericht wird sie zu einem falschen Zeugnis [Vgl. Spr 19,9], unter Eid wird sie zu einem Meineid. Diese Handlungsweisen tragen dazu bei, daß Unschuldige verurteilt oder Schuldige entlastet werden oder die Strafe, welcher der Angeklagte verfällt [Vgl. Spr 18,5], verschärft wird. Sie beeinträchtigen schwerwiegend das Rechtswesen und die Gerechtigkeit des von den Richtern gefällten Urteils.

2477 Die Rücksicht auf den guten Ruf eines Menschen verbietet jede Haltung und jedes Wort, die ihn ungerechterweise schädigen könnten [Vgl. [CIC, can. 220]. Schuldig macht sich

- des vermessenen Urteils (iudicium temerarium), wer ohne ausreichende Beweise, und sei es auch nur stillschweigend, von einem Mitmenschen annimmt, er habe einen Fehltritt begangen;

- der üblen Nachrede (detractio), wer ohne objektiv gültigen Grund Fehler und Vergehen eines Mitmenschen gegenüber Personen aufdeckt, die nichts davon wissen [Vgl. Sir 21,28.];

- der Verleumdung (columnia), wer durch wahrheitswidrige Aussagen dem guten Ruf anderer schadet und zu Fehlurteilen über sie Anlaß gibt.

2478 Um nicht vermessen zu urteilen, soll jeder darauf bedacht sein, die Gedanken, Worte und Handlungen seines Nächsten soweit als möglich günstig zu beurteilen. „Jeder gute Christ muß mehr dazu bereit sein, die Aussage des Nächsten für glaubwürdig zu halten, als sie zu verurteilen. Vermag er sie nicht zu rechtfertigen, so forsche er nach, wie jener sie versteht; versteht jener sie aber in üblem Sinn, so verbessere er ihn mit Liebe; und wenn das nicht genügt, so suche er nach allen angemessenen Mitteln, damit jener zu ihrem richtigen Verständnis gelange und so sich rette” (Ignatius, ex. spir. 22).

2479 Üble Nachrede und Verleumdung zerstören den guten Ruf und die Ehre des Nächsten. Nun ist aber die Ehre das gesellschaftliche Zeugnis für die Würde eines Menschen, und jeder besitzt das natürliche Recht auf die Ehre seines Namens, auf seinen guten Ruf und auf Achtung. Üble Nachrede und Verleumdung verletzen somit die Tugenden der Gerechtigkeit und der Liebe.

Augustinus, Kommentar zum Johannesevangelium
Der Mensch gerät von zwei Seiten in Gefahr: durch die Hoffnung und durch die Verzweiflung, also durch entgegengesetzte Dinge, durch entgegengesetzte Gemütszustände. Durch Hoffnung täuscht sich der, der sich sagt: „Gott ist gut, Gott ist barmherzig. Also kann ich tun, was mir gefällt, was mir beliebt; ich will die Zügel meiner Begierden loslassen und den Gelüsten meiner Seele nachgehen. Warum ich das kann? Weil Gott barmherzig, gut und milde ist.“ Wer so denkt, gerät durch seine Hoffnung in Gefahr. Durch seine Verzweiflung gerät aber jener Mensch in Gefahr, der sich einredet, dass er – wenn er schwer gesündigt hat – auch durch Buße keine Verzeihung erlangen könne. So jemand sagt dann zu sich selbst: „Ich bin ja bereits der Verdammnis verfallen, warum soll ich nicht tun, was ich will?“ Die Verzweifelten sind unangenehme Zeitgenossen, denn sie fürchten nichts mehr und sind aber selbst sehr zu fürchten. Die einen also tötet ihre Verzweiflung, die andern ihre Hoffnung. Zwischen Hoffen und Verzweifeln pendelt der Geist hin und her. Es ist zu befürchten, dass dich deine Hoffnung tötet: Du kommst ins Gericht, wenn du deine Hoffnung zu sehr auf die Barmherzigkeit setzt. Anderseits ist zu befürchten, dass dich deine Verzweiflung tötet: Du fällst dem Richter in die Hände, wenn du keine Buße tust, weil du meinst, deine schweren Sünden würden dir ohnehin nicht mehr verziehen. Gott aber hat denen, die durch ihre Verzweiflung in Gefahr sind, den Hafen der Vergebung eröffnet, und für die, die wegen ihrer Hoffnung in Gefahr sind und alles vor sich her schieben, hat Gott den Tag ihres Todes unbestimmt gemacht. So sagt Christus also zur Ehebrecherin: „Auch ich will dich nicht verurteilen“, ich habe getilgt, was du verbrochen hast. Beachte du nun, was ich befohlen habe, damit du findest, was ich verheißen habe.

Foto: Missale Romanum
http://www.kathnews.de/heilige-schrift-u...be-der-kirche-3
Bildquelle: introibo.net

von esther10 11.03.2016 00:00

Eine kritische Anfrage an die „moderne“ Gesellschaft
Wie geht die Gesellschaft mit den schwächsten Mitgliedern um?
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. März 2016 um 09:45 Uhr


Embryo
Von Markus Lederer

(Kathnews) Die heutige Gesellschaft profiliert sich gegenüber vergangenen Zeiten, Mentalitäten so stark, wie dies noch nie vorgekommen ist. Die Devise lautet: Das Altmodische, das Verstockte, das Intolerante wurde überwunden; so wurde errichtet unsere tolerante, moderne Spaßgesellschaft. Doch hält diese “moderne” Gesellschaft, was sie verspricht? Ist sie wirklich so viel besser, als die „alten“ Lebenseinstellungen. Dazu soll ein Hauptproblem der Moderne beleuchtet werden:

„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den schwächsten Mitgliedern umgeht.“ (Helmut Kohl)

Bei dieser These kann sich der Altbundeskanzler Kohl auf ein christliches Gebot stützen, wenn Christus klarstellt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40). Allerdings könnte man meinen, dass dieser Schutz für die Kleinsten eher auf die Tierwelt, als auf den Menschen in der Moderne übertragen wird. Vor kurzem kam es zu einem – wenn auch berechtigten Aufschrei – als ein Baby-Delfin nicht gerettet wurde, indem man ihn nicht in das Meer zurückgeworfen hat, sondern mit diesem Selfies geschossen wurden. Die gleiche Gesellschaft hat ihr Herz allerdings noch nicht für das ungeborene Leben entdeckt. Die Zahlen des statistischen Bundesamtes belegen, dass 12,2% aller Schwangerschaften durch den Mord am Kind – einer Abtreibung – beendet werden.[1] Alleine für das Jahr 2014 hat die deutsche Gesellschaft durch Abtreibung 99 715 einzigartige Menschen verloren.

Es ist Fakt, dass nach der Verschmelzung von Samen und Eizelle die Lebensgeschichte eines einzigartigen Menschen begonnen hat. Damit, dass dieses Leben vorzeitig beendet wird, hat die “moderne” Gesellschaft offenbar keinerlei Probleme; sie ist hier skrupellos. Des Weiteren wird oftmals versucht ein allgemeines Gesetz – das Recht auf Abtreibung – mit den Extremfällen der medizinischen Notlage oder der Vergewaltigung zu begründen. Ein Blick auf die Zahlen belegt, dass nur 3% aus medizinischen Gründen und lediglich 0,1% der Abtreibungen in Folge von Vergewaltigungen vorgenommen werden.[2] Die größte Gruppe von Abtreibungen wird von kerngesunden, jungen Frauen im Alter von 25-30 Jahren vorgenommen.[3]

Die Medizin der modernen Gesellschaft lautet Verhütung und am besten noch sexuelle Aufklärung im Kindergarten. Dennoch kam es im Zuge dieser sexuellen Aufklärung nicht zu einer Senkung der Abtreibungszahlen, sondern zu einem stetigen Anwachsen.

Relativierend muss man einwenden, dass oftmals die heile Welt in der Vergangenheit auch nicht Realität war, sondern es zu vielen heimlichen Abtreibungen oder gar Tötungsdelikten kam. Dennoch muss die moderne Gesellschaft sich diesen Vorwurf gefallen lassen, wie Gutmenschentum, aufgeklärte Moderne mit den Abtreibungszahlen sich vereinbaren lassen, denn es gilt weiterhin:

„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den schwächsten Mitgliedern umgeht.“ (Helmut Kohl)

Foto: Embryo
http://www.kathnews.de/eine-kritische-an...ne-gesellschaft
Bildquelle: Wikipedia/Ed Uthman, MD

von esther10 10.03.2016 00:58

JRR Tolkien und St. Augustine wussten, dass wir Exiles Sind


Bild fudder.de

2016.03.09
Manchmal brauchen wir ein wenig Fiktion zu lesen spirituelle Einsichten darüber zu gewinnen , wer wir sind und warum wir hier sind . Dies war der Fall , wenn ich über diese Passage aus JRR Tolkiens stolperte Die Silmarilion :

"Daher [Iluvatar] wollte, dass die Herzen der Menschen sollten über die Welt zu suchen und sollte keine Ruhe darin zu finden."

Diese kurze Passage besitzt solch immense Wahrheit in Bezug auf den Kern dessen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Es klingt (und wurden beeinflusst könnte) eine von St. Augustine berühmtesten Zitaten:

" Für Sie uns für sich selbst gemacht haben, und unruhig ist unser Herz , bis es in dir ruht."

Sowohl Tolkien und Augustine beschreiben , wie die Menschen von Gott geschaffen wurden und gemacht Erfüllung in ihm nur zu finden und nicht in dieser vergänglichen Welt. Der Katechismus bestätigt diese Idee und baut auf sie: "[d] ie Sehnsucht nach Gott ist in den Herzen der Menschen geschrieben, weil der Mensch von Gott und für Gott geschaffen wird; und Gott hört nie auf Menschen zu sich selbst zu ziehen. Nur in Gott wird er die Wahrheit und das Glück finden , die er hört nie auf der Suche nach "(CCC 27).

Man braucht nicht weit zu schauen, um zu sehen, wie wir ständig nach Glück auf Erden suchen, aber nie Erfüllung finden. Unsere Herzen sehnen sich nach Gott, aber wir versuchen, und versuchen Sie es voll von Müll zu stopfen. Oder, wie das Sprichwort sagt: "Wir haben einen Gott förmiges Loch in unserem Herzen" und wir denken immer, dass wir es mit anderen Dingen füllen kann. Wir handeln wie ein kleines Kind, das endlos ein Dreieck in den Kreis ganz zu setzen versucht.

Wir sind Pilger im Exil

Außerdem bezieht sich Tolkien später auf das Rennen der Männer in der Silmarilion als " Gäste " und " Fremde. " Dies wiederum behauptet , dass Männer sind hier nicht geschaffen für immer zu wohnen, sondern auf einen anderen Bereich weitergeben , wo ihr Herz wahre Ruhe haben kann . Es überrascht nicht, diese Idee , dass wir nur "Gäste" in einem gemeinsamen Begriff bestätigt von vielen Christen verwendet. Oft , wenn die sich auf eine christliche Gemeinde den Begriff " Gemeinde " verwendet wird. Die griechischen Wurzeln dieses Wortes stammen aus einer Hellenistische Begriff "paroikos" im Sinne von " Fremdlinge " . Dieser Begriff erinnert Christen , dass wir unser Leben als "zu leben , werden als Gäste und Fremdlinge ,

verzichten [ing] ... von fleischliche Begierden , die gegen die Seele "(1. 02.11 Douay-Rheims).

Unser Leben auf der Erde wird auch als das Leben in genannten " Exil " . Dieser Ort der wir leben , ist nur vorübergehend, denn der Himmel unsere wahre Heimat ist. Der Katechismus bestätigt erneut , diese Idee:

"Die Kirche . . . zu der Zeit von Christi seiner Vollkommenheit nur in der Herrlichkeit des Himmels, "glorreiche Rückkehr erhalten. Bis zu diesem Tag "schreitet die Kirche auf ihrer Pilgerreise inmitten dieser Welt Verfolgungen und Gottes Tröstungen." Hier unten weiß sie , dass sie in ist Exil weit vom Herrn, und sehnt sich für die volle Kommen des Reiches , als sie wird "vereint werden in Herrlichkeit mit ihrem König "(CCC 769).

Wie kann das mein Leben verändern? Es ist sehr einfach, aber tiefgründige: Wir werden hier nie perfekt Glück zu finden. Egal , wie viele materielle Dinge , die ich habe, werde ich nie hier auf Erden erfüllt werden. Egal , wie viel ich eine perfekte Beziehung wünschen, es wird nie perfekt sein. Egal , wie viel ich will mein Herz mit so vielen zeitlichen Freuden zu füllen, werde ich nie gefüllt werden. Das bedeutet , dass ich nicht für diese gegenwärtige Welt leben sollen, sondern für die Welt jenseits unseres. Es bedeutet , dass ich für den Himmel und Erde nicht leben sollten. Es bedeutet , dass , egal wie viel Finsternis über unsere Welt kriecht, ist es nur ein vorübergehender Schatten ist.

Am Ende werden wir nur die Erfüllung im Zeitalter finden zu kommen, wo jede Träne weg gewischt wird, und wir werden den einen treffen, der uns gemacht; wem das, was wir für gemacht wurden.

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/blog/philip-ko.../#ixzz42X249NTU



von esther10 10.03.2016 00:53

Video-Gebetsanliegen im März: Familie schützen


Papst Franziskus spricht zu Familien - AFP

10/03/2016 15:51SHARE:
Dem Thema Familie und Kindern gilt die besondere Aufmerksamkeit von Papst Franziskus: Nach Ostern soll sein post-synodales Schreiben dazu erscheinen. Auch das Gebetsanliegen des Papstes gilt im März Familien in Schwierigkeiten; ein Video, in dem er das Gebetsanliegen erläutert, wurde an diesem Donnerstag veröffentlicht. Darin sagt der Papst:



„Die Familie ist eines der wertvollsten Güter der Menschheit, aber ist sie nicht auch eines der verwundbarsten?

Wenn eine Familie nicht geschützt wird und wirtschaftlich schlecht dasteht, wenn Gesundheitsprobleme oder andere Herausforderungen da sind, dann wachsen die Kinder unter schwierigen Umständen auf.

Ich möchte mit euch und Jesus mein Gebetsanliegen für diesen Monat teilen: dass die Familien in schwierigen Situationen die nötige Unterstützung erhalten, und die Kinder in gesunder und ruhiger Umgebung aufwachsen können.“

Seit Januar wendet sich der Papst alle paar Wochen mit einer Videobotschaft an alle Gläubigen. Darin will er das jeweilige päpstliche Gebetsanliegen des Monats erklären und den Gläubigen Themen und Gedanken zur Meditation empfehlen. Der Papst spricht in seiner Muttersprache Spanisch, jedes Video ist in mehreren Sprachen per Untertitel abrufbar. Die Videos werden über die vatikanischen Kanäle via Twitter, Facebook, Youtube und Instagram verbreitet. Zudem sind sie auf der Internetseite des Gebetsapostolats abrufbar.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...%BCtzen/1214438
(rv 10.03.2016 mg)


von esther10 10.03.2016 00:44

Beten Sie mit Ihren Kindern

3. März AD2016 •



bemüht, täglich zu beten, ist ein wichtiger Teil des Glaubens Bildung für Kinder. Sie folgen unserem Beispiel, ob es Morgengebet oder Mahlzeiten Gebete ist. Wenn wir unsere Kinder lehren, während immer noch Kinder zu beten, kann es eine lebenslange gesunde Gewohnheit zu vermitteln. Ab etwa im Alter von zwei, können Kleinkinder ihre Eltern nachahmen und ältere Geschwister während der Gebetszeit. Die einfache Geste ihre Hände zu falten ist ein süßer Start in einen fruchtbaren Gebetsleben. Das Gebet zu Hause ist eine tröstliche Erfahrung, aber wie können wir unsere Kinder lehren, überall, zu jeder Zeit, zu beten?

Fürchte dich nicht

Leider gibt es in unserer Gesellschaft, ist das Gebet meist privat zu Hause durchgeführt. Viele Menschen sind peinlich oder sogar schämen in der Öffentlichkeit (Restaurants, zum Beispiel), um zu beten. Wir setzen den Ton für unsere Kinder, wo immer wir mit ihnen gehen. Durch eine Schande des öffentlichen Gebets zu sein, lehren wir unsere Kinder, dass Stolz vor Demut kommt. Dies ist sicherlich nicht das Ebenbild Gottes. Wir nannten ihn die ganze Zeit, überall zu loben. Warum fühlen wir uns schämen? Ist jemand wirklich bei uns los zu lachen? Wer sollte in diesem Szenario schämen sich fühlen? Gott ruft uns außerordentlich zu leben. Dies erfordert Mut, Entschlossenheit und Glauben. Diese Charaktereigenschaften nicht nur helfen, Kinder in ihrem Gebet Leben beharren, sondern auch in ihrem täglichen Leben. Bemühen Sie Gott an erster Stelle in alles, was Sie tun, vor allem vor Kindern.

Wege zum Start

Wenn Sie sich nicht öffentlich mit Kindern zuvor gebetet haben, kann es peinlich zu sein scheinen. Sie können peinlich sein und Sie kämpfen. Ich schlage vor, zwingt sie nicht auf sie, aber lassen Sie es zu verstehen, dass dies eine Gewohnheit zu werden, wird in dem Ihre Familie teilnehmen wird. Ältere Kinder können besonders schwierig sein, zu überzeugen. Denken Sie, dass Beispiel voran und lassen Sie Ihre Erwartungen bekannt sein. Verstärken Sie, wie wichtig das Gebet im Allgemeinen. Wir haben eine Verpflichtung, bei jeder Sitzung Gott für unsere Mahlzeiten zu danken, egal wo wir sein können. Nach einiger Zeit werden die meisten Kinder beginnen, die Bedeutung zu verstehen. Wenn sie zu verlegen sind, verbal zu beteiligen, einfach lassen sie still sitzen und zuhören. Jeden Tag einen neuen Erwartung für das Kind zu erreichen. Zum Beispiel, falten ihre Hände, ihre Augen schließen oder Flüstern, das Gebet zu sich selbst sind alle akzeptable Wege zu beginnen.

Trial and Error

Wir alle machen Fehler. Es gab viele Zeiten, in denen ich einfach vergessen haben, um zu beten, bevor ich esse. Zum Glück weiß Gott, wenn wir echt sind, und wenn wir es nicht sind. Ich habe einfach für ihn um Vergebung bitten, und mein Bestes tun, um erneut zu beginnen. Wir müssen auch diese Haltung mit unseren Kindern. Sie werden vergessen und müssen daran erinnert werden. Wir sollten in diesem Bestreben sanft sein, weil wir das wollen, für sie zu einem angenehmen Erlebnis zu sein. Sie werden sich bewusst sein, andere zu beobachten, vor allem ihren Kollegen. Es ist wichtig für sie, ihre Freunde zu zeigen, dass dies ein Teil dessen, wer sie sind, und sie sind nicht zu schämen. Dies ist eine großartige Möglichkeit für unsere Kinder zu evangelisieren, andere zu beginnen!

Seien Sie authentisch

Wenn wir einen schlechten Tag haben, zu beten, es als eine Familie. Dies ist eine gute Möglichkeit, mit einem so geben sie eine andere als gut zu kommunizieren, um Gott. Hingabe an Gott und seinen Willen kann schwierig sein. Wenn wir unsere Kinder zeigen, dass wir keine Angst haben, Gott in allen Dingen vertrauen, werden sie sich wohl, ihn selbst zu vertrauen. Seien Sie offen und äußern Sie Ihre Bedenken, Sorgen, Traurigkeit und Ängste zu ihm. Vertrauen in ihn offen in Ihren Worten und Taten, so dass Sie Ihre Kinder zeigen können, wie wunderbar es ist, in seinem Wort zur Ruhe.

Gebetszeit

Wenn Sie mit Ihren Kindern nicht bereits beten, beginnen langsam. Sie wollen nicht, sie zu zwingen zu beten, damit es eine unangenehme lästige Pflicht geworden. Beginnen Sie mit der Mahlzeit Gebet, und sagen, dass es jeder Mahlzeit an, bis es Gewohnheit wird. Jüngere Kinder auf diese Praxis offener sein kann, aber Jugendliche vielleicht nicht so begeistert sein. Versuchen Sie nicht zu hart zu drücken sofort zu beteiligen. Einfach ruhig ist Respekt ein Weg, um zu zeigen, für den Moment in dieser Zeit zu sein. Halten Sie sie zeigen, dass dies eine neue Gewohnheit ist, die Stelle mehrmals täglich übernehmen wird. Durch die Eltern während der Gebetszeit zu beobachten, wird das Kind erkennen, dass dies nicht eine Modeerscheinung ist, dass Mama und Papa wird über schließlich vergessen.

Abschließend

Schließlich beten für einander. Bitten Sie Gott, die Herzen Ihrer Kinder zu öffnen. Wir sind nicht perfekt Eltern. Das ist nicht das, was Kinder brauchen. Sie brauchen unvollkommenen Eltern, ihnen zu ermöglichen, unvollkommen zu sein. Dies ist der einzige Weg zu Christus, von Ihm alles Gabe. Wir alle brauchen Hilfe in diesem Bereich, für den Stolz jeden Tag in allen unseren Herzen schleicht. Haben Sie keine Angst Gott vor Ihre Kinder um Hilfe zu bitten. Dies gibt ihnen das Vertrauen, das gleiche zu tun.

Jesus sagte zu seinen Jüngern: Bittet, so wird euch gegeben; suchen und ihr werdet finden; klopfen und die Tür für Sie geöffnet werden. Denn wer bittet, empfängt; und derjenige, der sucht, der findet; und dem, der anklopft, dem wird die Tür geöffnet. (Mt 7: 7-8)
http://www.catholicstand.com/praying-with-your-children/
http://zeitzubeten.org/gebete/kinder-mut...e/kindergebete/


von esther10 10.03.2016 00:42

Filipino Bischofserklärung auf Pornographie
"Keuschheit braucht Zeit, um zu erreichen, und oft erst nach einem Kampf, aber es ist ein fester und notwendiger Bestandteil der authentischen Liebe"

23, FEBRUAR 2016ZENIT MITARBEITER FAMILIE UND LEBENSFRAGEN
Hand auf der Tastatur


Eine pastorale Antwort auf das Grab Übel der Pornographie

Botschaft der Katholischen Bischofskonferenz der Philippinen
anlässlich der Eröffnung der
Fastenzeit 2016

Unsere Brüder und Schwestern in Christus:

Eines der erstaunlichen Offenbarungen des Evangeliums ist , dass jeder Mensch für Mensch und göttliche Liebe geschaffen wird, weil jeder Mensch für einen dreifaltigen Gott, der unendlichen Barmherzigkeit und Liebe gemacht wird: "Gott, unendlich vollkommen und in sich selbst gesegnet, in einem aus reiner Güte Mann frei geschaffen , um ihn in seinem gesegneten Leben teilen. " [1] Dies ist unsere große Berufung ist, die Freundschaft Gottes und des Nächsten zu genießen, ob er ein Freund oder ein Fremder ist, in Gott .

In diesem Leben, erkennen wir diesen Aufruf von in der Liebe wachsen, die theologische Tugend , die uns in das Ebenbild Christi befähigt und verwandelt sich so , dass wir Gott lieben, unseren Nachbarn und uns, wie Gott selbst uns liebt. [2] In das Leben zu kommen, werden wir in dieser Berufung perfektioniert werden , wenn Gott uns so erhöht , dass wir in der Lage sein wird, sich zu ihm um zu sehen Gesicht. [3] an diesem Tag , wenn wir Gott direkt erfahren, "wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen , wie er ist "(1 Joh . 3: 2).

Als Jesus Christus durch sein Leben offenbart und vor allem durch seinen Tod am Kreuz, wahre und göttliche Liebe ist das Opfer noch fruchtbar Geschenk seiner selbst: "Der deutlichste Beweis für die Zuverlässigkeit der Liebe Christi ist in seinem Sterben uns zuliebe gefunden werden. Wenn die Verlegung einer Daunen Leben für seine Freunde der größte Beweis der Liebe ist (Joh 15,13), bot Jesus sein eigenes Leben für alle, auch für seine Feinde, um ihre Herzen zu verwandeln. " [4]

Jeder von uns wird von Christus berufen , zu leben und zu erleben und auszudrücken , diese Art von Selbst weniger Liebe: "Wer will nach mir kommen der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach " (Mt 16.24.). Jeder von uns ist aufgerufen , sich zu verschenken in Dienst an Gott und zum Nächsten. Dies ist der einzige Weg , um authentische Fülle und Glück: ". Der Mensch, der das einzige Wesen auf der Erde ist , das Gott selbst gewollt, kann sich nicht vollständig finden nur durch die aufrichtige Hingabe seiner selbst" [5]

Als Papst Johannes Paul II in seiner Theologie des Leibes gelehrt, diese Berufung zur Selbsthingabe in Gemeinschaft-Gott gegeben in unserem Körper eingeschrieben ist , als männlich und weiblich: "Der Körper, der durch seine eigene Männlichkeit oder Weiblichkeit rechts von der hilft beginnen sich beide Personen in der Gemeinschaft zu finden, das konstituierende Element ihrer Vereinigung in einer bestimmten Art und Weise, wird, wenn sie Mann und Frau werden. " [6] Unsere Körper zeigen , dass wir von einem anderen kommen und wurden für eine andere gemacht. Sie zeigen , dass unsere Sexualität ein schönes Geschenk von Gott ist, die in Richtung der Perfektion unserer Berufung bestellt zu lieben.

für Chastity Erstellt

Da wir für die Liebe geschaffen sind, werden wir auch für Keuschheit geschaffen. Chastity geht es um "die erfolgreiche Integration der Sexualität in der Person." [7] eine keusche Person Meister sein für sexuelle Lust Wünsche , so dass er Erfahrung und Beziehungen leben können , die wahr sind, gut und schön. Keuschheit hilft , ihn zu erkennen und die tiefe Wahrheit anerkennen , dass unsere Sexualität in erster Linie auf die Liebe von Mann und Frau in der Ehe bestellt wird. Es bestätigt auch , dass jeder Mensch in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist , und als solche kann niemals nur für unsere eigene sexuelle Befriedigung verwendet werden.

"Die keusche Person bewahrt die Integrität der Kräfte des Lebens und der Liebe in ihn gesetzt. Diese Integrität gewährleistet die Einheit der Person; es ist nicht auf ein Verhalten gegenüber, dass sie beeinträchtigen würde. Sie duldet weder ein Doppelleben noch Doppelzüngigkeit in der Rede. " 8

Chastity braucht Zeit , um zu erreichen, und oft erst nach einem Kampf, aber es ist ein fester und notwendiger Bestandteil der authentischen Liebe. Wie Franziskus hat mit Nachdruck gelehrt: "Alle von uns im Leben haben durch Momente , in denen diese Tugend sehr schwierig gewesen ist verschwunden, aber es ist in der Tat die Art und Weise der echten Liebe, einer Liebe , die das Leben zu geben in der Lage ist, die nicht der Fall ist versuchen , die andere für das eigene Vergnügen zu verwenden. Es ist eine Liebe, die das Leben der anderen Person heilig hält. " [8] Keuschheitsselbstbeherrschung nicht verlangt , um zu unterdrücken, aber zur Perfektion unsere Fähigkeit zu bringen , wirklich zu lieben , wie Christus selbst uns liebt.

Die Korruption und Böse von Pornographie

Pornographie "besteht bei der Beseitigung von realen oder simulierten sexuellen Handlungen von der Intimität der Partner, um sie an Dritte bewusst angezeigt werden soll ." [9] Es enthält visuelle Bilder, Texte und Audio-Gespräche, erstellt die erotischen Wünsche zu wecken andere.

Pornographie ist ein gravierender Übel , das gegen die Keuschheit beleidigt , weil es pervertiert und untergräbt die Ehe handeln, die sexuelle innigen Hingabe von Mann und Frau miteinander, die als persönliche und private Gabe von Gott genossen werden sollte. [10] Es tut Grab Verletzung der Würde aller beteiligten Künstler, Verbraucher, Hersteller und Händler, da jeder von einer Industrie entmenschlicht wird , die ausschließlich Personen , die für illegalen Profit zu objektivieren existiert.

Erstens Pornografie schadet den Darstellern in der Sex-Industrie, auch wenn sie ihre Zustimmung zu ihrer unmoralischen Aktivitäten gegeben haben. Es reduziert sie von Personen in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen, die für die Liebe geschaffen wurden, in bloße Sexualobjekte, die gekauft, verkauft, und von anderen für die sexuelle Befriedigung benutzt.

Und in dem Prozess, Stunts sie ihre emotionale Entwicklung und Wunden ihre Herzen, so dass es schwierig für sie , in die Leben spendende Beziehungen von gegenseitigem Vertrauen und Respekt zu geben , für die sie gemacht wurden. Nicht unwesentlich, Geschlecht Darstellern auch vor körperlichen Schäden, sexuellem Missbrauch und sexuell übertragbaren Infektionen. [11]

Als nächstes Pornografie schadet dem Verbraucher durch seine oder ihre Fähigkeit zu sabotieren intime und authentische Beziehungen zu entwickeln. Es ermutigt Männer und Frauen andere zu objektivieren , so dass sie nicht mehr sehen , wie sie als individuell einzigartig und wertvoll. Es fördert und fördert eine verzerrte Sicht der menschlichen Sexualität, die oft zu Gewalt in Verbindung gebracht wird, Missbrauch und die Schikanierung von anderen, vor allem von Frauen. Es macht die Verbraucher, Sklaven zu Lust, das ist der "ungeordneten Wunsch nach oder unmäßigen Genuss der sexuellen Lust." [12]

Pornographie ist besonders schädlich für Kinder und Jugendliche, die beginnen , ihre Berufung zu entdecken , zu lieben und geliebt zu werden, weil sie es schwierig macht , sie vollständig zu betreten in die Selbsthingabe Beziehung des gegenseitigen Vertrauens, Opfer und Respekt , die notwendig ist , für die Heirat. Empirische Studien haben gezeigt , dass bei längerer Exposition zu Pornografie bei jungen Menschen macht sie nicht nur zynisch über die Liebe, Ehe und Kindererziehung, sondern ist auch mit hohem Risiko der sexuellen Verhaltensweisen korreliert , die sie für sexuell übertragbare Krankheiten in Gefahr bringen. [13]

In seiner Fastenbotschaft für 2014 enthalten Papst Francis Pornographie unter den vielen Laster, die die Familie schädigen kann: "Wie viel Schmerz ist in Familien verursacht , weil eines ihrer Mitglieder - oft ein junger Mensch - ist hörig Alkohol, Drogen, Glücksspiel oder Pornografie. " [14] [15] Auch die gelegentliche Verwendung von Pornografie zur Sucht führen kann, die beide Ehen verletzen können und Familien zerstören , weil sie das Vertrauen und die exklusive Intimität untergraben , die zusammen einen Mann und eine Frau bindet.

Schließlich verdirbt Pornographie seine Hersteller und Händler. Es macht sie zu gefühllos Ausbeuter, die die Vorteile der emotionalen, psychologischen nehmen und ökonomische Verwundbarkeit der Sex Performer und Verbraucher für Gewinn und Gewinn. Es ist besonders abscheulich, wenn es ihnen mitschuldig an den Verbrechen des Kindesmissbrauch und Menschenhandel macht. Am Ende, Jalousien Pornographie alle auf die wahre Schönheit und Sinn der menschlichen Sexualität.

Aus all diesen Gründen ist Pornografie ein schwerer Übel, das Angriffe und untergräbt nicht nur die einzelnen Person, sondern auch das Gemeinwohl. Als solche, die Herstellung, Verteilung und Pornographie mit schwerwiegende Sünden gegen die Keuschheit und die Würde des Menschen, die Gottes Vergebung und Barmherzigkeit werden gestand müssen zu erhalten. Sie sind unmoralisch und schädlich nicht nur in sich selbst, sondern auch, weil sie führen Menschen oft andere schwere Sünden zu begehen und sogar schwere Verbrechen, die den Frieden und die Einheit von jeder Gesellschaft stören.

Die globale Geißel der Pornografie auf den Philippinen

Es ist eine moderne Tragödie, dass Pornografie eine allgegenwärtige soziale Krebs geworden ist, eine, die unzählige Männer verdirbt, Frauen und Kinder weltweit. Es ist eine globale Geißel, die durch den Aufstieg des Internets zugeführt wurde. Online, Pornographie ist sofort zugänglich, scheinbar anonym, und meist frei.

Daten aus einer 2015 - Studie des World Internet - Benutzer und Bevölkerungsstatistik zeigte , dass es fast 3,3 Milliarden Internet - Nutzer auf der ganzen Welt (46% der menschlichen Bevölkerung). [16] Auf den Philippinen, 47 Millionen Bürger (43% der Bevölkerung) regelmäßig nutzen das Internet. Bezeichnenderweise sind Filipino Kinder unter den Kindern in Asien mit hohen Zugang zum Internet. 82% der Filipino das Internet mindestens einmal pro Woche verwenden Kinder, während 37% jeden Tag online sind [17]

In Anbetracht der all-Allgegenwart des Internet sollte es nicht überraschen, dass Pornografie hat unsere Häuser eingedrungen, Arbeitsplätze, Schulen und Kirchen. Der junge Erwachsene Fruchtbarkeit und Sexualität (YAFS) Studium der Filipino Jugend im Jahr 2013 hat ergeben , dass 56,5% der Filipinos von 15 bis 24 Jahren alt zu pornografischen Videos und Filme ausgesetzt waren, 35,6% haben zu sexuell expliziten Lesematerialien ausgesetzt wurde, und 15,5 % haben pornografische Websites angesehen. [18] Diese jungen Menschen die zukünftigen Ehemänner und Ehefrauen sind, Väter und Mütter, unserer Nation, deren Fähigkeit zur Selbstschenkenden Liebe tief verletzt wurde. Daher müssen die Eltern verantwortlich gemacht werden , bei der Überwachung und ihre Kinder Zugang zum Internet zu überwachen.

Pornografie im Internet ist eine lukrative Industrie. Obwohl genaue Statistiken nicht verfügbar sind, wird geschätzt , dass die globale Industrie zu $ 100 Milliarde jedes Jahr bis erzeugt. Alarmierend ist , hat auf den Philippinen ein bedeutender Hersteller und Vertreiber von Pornographie geworden, vor allem von Kinderpornografie, wo es jetzt unter den Top - Ten - Länder für die Produktion von Kinderpornographie ist. [19] Eine Studie hat herausgefunden , dass Kinderpornografie in unserem Land getankt durch ausländische und einheimische Täter , die arm und sozial schwache Familien und ihre Kinder zu nutzen. [20] es handelt sich um Filipino Unschuld Kinder , deren hat für das Vergnügen der anderen verbraucht worden.

Die stärkende Kraft von Jesus Christus, das Gesicht der Barmherzigkeit Gottes

Viele Männer, Frauen und Kinder wurden von Pornografie verletzt und beschädigt. Sie haben entdeckt , dass die zerstörerischen Auswirkungen von Pornografie auf die Seele sind langlebig und tief. Die Verwendung von Pornografie, vor allem , wenn es süchtig ist, ist eine häufige Ursache von Scham und Selbsthass. Es Wunden Familien, Gemeinschaften und ganzen Gesellschaften. Es macht Gebet schwierig. Oft ist es auch für andere Wunden verbunden, persönliche, psychologische und emotionale, die zusammen unüberwindbar und unüberwindlich scheinen mag. In diesem Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit, auf den Philippinen die katholische Kirche einmal aufgerufen jedoch erneut zu bekräftigen und die heilende Kraft von Jesus Christus, der das Gesicht der Barmherzigkeit Gottes zu verkünden. [21]

Für diejenigen , die von der Pornoindustrie ausgebeutet und schikaniert wurden , nichts , was du dir getan haben , können Sie von der Liebe Gottes in Christus Jesus zu trennen! (Röm. 8,35) Sie bleiben und wird immer ein gehegten und geliebtes Kind Gottes in seinem Bild und Gleichnis geschaffen.

Der Vater des Erbarmens wartet, zu vergeben und die Wunden in deinem Herzen zu heilen, so dass Sie entdecken können und authentische Liebe erfahren. Zu dir, wir die katholischen Bischöfe der Philippinen Versprechen, dass wir das Grab Übel der Pornografie aus unserem Land zu arbeiten, zu beseitigen wird fortgesetzt. Somit wird die bischöfliche Kommission für Familie und Leben beauftragt Programme gegen die Geißel der Pornografie zu betrachten.

Für diejenigen , die Pornographie machen und zu verteilen , sollten Sie die eindringliche Warnung des Herrn Jesus beherzigen: "Wer führt einen von diesen Kleinen, die an mich glauben , zu sündigen, wäre es besser, für ihn zu einem großen Mühlstein um den Hals gehängt und er ertrank in den Tiefen des Meeres "(Matt . 18: 6) werden. Dies ist jedoch der gleiche Herr, der den Apostel Petrus angewiesen, seinen Bruder nicht sieben , sondern siebzigmal siebenmal (Matth. 18,22) vergeben.

Gott wird Sie heute dem Aufruf dieser Industrie von Schmutz und Korruption abzulehnen. Keine Sünde ist zu groß, zu vergeben, aber mit Hilfe der Gnade, wie der verlorene Sohn, müssen Sie sich zuerst, um Ihre Sinne kommen, entstehen, und zur Rückkehr zum Vater (vgl Lk. 15: 11-32). Die Umkehr ist ein wesentlicher Bestandteil für die Aufnahme Vergebung.

Für diejenigen , die mit Pornografie zu kämpfen , nicht erlauben , Scham, Angst oder Stolz, Sie daran zu hindern, zu Gott zurückkehrt, der Vater der Barmherzigkeit, die Sie über alle Ihre anderen liebt , der liebt. Das Evangelium fordert uns alle ein Leben in Keuschheit zu leben. Selbstbeherrschung ist eine lange und anspruchsvolle Arbeit , die eine besonders schwierige Herausforderung in einer Kultur , gesättigt mit sexuellen Bildern werden kann. [22]

Der Katechismus der Katholischen Kirche empfiehlt mehrere Mittel , um die Tugend der Keuschheit zu pflegen: Selbsterkenntnis, die Praxis der Selbstverleugnung an die Situation angepasst , die uns begegnen, Gehorsam gegenüber Gottes Geboten, die Ausübung der moralischen Tugenden und Treue zum Gebet . [23]

Rückgriff auf die Sakramente regelmäßig, vor allem das Sakrament der Beichte, die Kraft und den Mut von Gott erhalten Sie in Ihren Studien zu helfen. Überlassen Sie sich der Schirmherrschaft von St. Thomas von Aquin und der Jungfrau Maria, die schon lange auf die Ausübung der heiligen Keuschheit in Verbindung gebracht worden. [24]

Schließlich und vor allem sind wir alle angewiesen auf Gottes Gnade und Kraft genannt zu widerstehen und die sexuelle Versuchung zu überwinden, so dass wir Jesus Christus nachahmen können, die vollkommen keusch und vollkommen rein war. Keuschheit ist eine Tugend, die von Gott mit uns zu arbeiten und in uns vollendet ist. Es ist Gott, wird vollenden, was er bereits in uns begonnen hat.

Möge Maria Mutter des Lebens, Virgin uns in das Herz Jesu ihren Sohn Reinsten holen, dass die reinen Herzens versprach der Lage, Gott zu sehen!

hier geht es weier

https://zenit.org/articles/filipino-bish...on-pornography/

Aus der Katholischen Bischofskonferenz der Philippinen, Aschermittwoch, 10. Februar 2016

http://www.fatima.pt/pt/pages/transmissoes-online


von esther10 10.03.2016 00:38


Diese Waffe ist der Rosenkranz der seligen Jungfrau Maria.Sie ist die wesentliche geistige Waffe unserer Zeit .


http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...C744ZBCtAwh0MCU

- eine, die uns gegeben als liebenden Geschenk von Gott. Es ist eine alte und mächtige Waffe im Feuer des Gebets geschmiedet.

Diese Waffe ist der Rosenkranz der seligen Jungfrau Maria.Sie ist die wesentliche geistige Waffe unserer Zeit .

Der Rosenkranz ist eine Waffe des Himmels.. Es ist der liebevollen Blick vom Himmel, für die Zerstörer des Himmels. Und der Irrlehren." Er ist ein Sünde-Killer. Es ist der Kampf gegen Rüstung Teufel und all seine bösen Kräfte. Und es ist das Ende und Untergang unserer gewöhnlichen Sünden.

Sie müssen jeden Tag den Rosenkranz beten

Wie kann ich diese uralte Macht anzapfen, fragen Sie? Einfach. Betet den Rosenkranz. Beten Sie es jeden Tag! Es wird Ihre Sünde zu töten, weil sie den Blick in die heilige Gegenwart Jesu, wo die Sünde zu wohnen droht.. Während unsere Sünde, den Geist und die Sinne mit der Entmenschlichung Dunkelheit von unberechenbaren Zuneigungen zerstören wollen, ist der Rosenkranz eine zuverlässige Hilfe.

Mit jeder Perle, jeder Vater unser, und jedes Ave Maria, die Monotonie unseres Gebetes , ist ein brillantes Licht in der Dunkelheit unserer Seele.

Der Rosenkranz ist ein treuer Versprechen ... aber nicht stolz

Fünfzehn Gesätzchen...verspricht die Gottesmutter einen besonderen Schutz, blühende Tugend, Rüstung gegen die Hölle, die Zerstörung des Lasters und die Niederlage von Häresien. Eine Seele, die nicht zugrunde gehen soll! Dies sind nur eine Handvoll. Vor allem aber ist der Rosenkranz ein Versprechen in der Nähe des Herzens Christi zu sein. Wenn der Himmel ein Versprechen macht, hat der Himmels immer gehalten.Und die Macht des Himmels zerstört den Feind deiner Seele...

Stolz will den Rosenkranz töten. . Viele werden sagen, das brauchen wir nicht.... Es ist langweilig, zu zeitaufwendig; Wenn der Rosenkranz eines Kindes Gebet ist, dann lassen Sie es zu...um ein Kind zu werden. Und solchen gehört das Reich Gottes.

Durch die Rosenkranz Geheimnisse werden deine Seele formen

Wenn Sie mit Ihrem eigenen Leiden oder das, was Sie in der Welt zu sehen sind, belastet und verwirrt, betrachten die Leiden unseres Herrn und der Schmerzhaften Geheimnisse. Wenn Sie besorgt über morgen und unsicher von Gottes Macht in Ihrem Leben sind, betrachten die Auferstehung Gottes Kraft in den glorreichen Geheimnissen. Wenn Sie den Ruf Gottes wittern ihm treu zu folgen, noch zu viel Angst, sind auf diesem unbekannten Weg zu treten, sagen Sie "Ja" zu Gott mit der seligen Jungfrau Maria in den freudenreichen Geheimnisse. Wenn Sie einen großen Mangel an innerer Stärke Gottes haben, schauen, sie das Leben von Jesus in den Lichtreichen Geheimnissen. Ihre Seele wird lernen, in diesen wunderbaren Szenen zu jauchzen und Ihre Seele wird beginnen, Form zu nehmen. Das ist das Werk des Herrn und seiner liebenden Mutter im Leben derer, die im Gebet durch den Rosenkranz zu ihm kommen.

Der Rosenkranz ist das Buch der Blinden, wo die Seelen sehen und dort erlassen, welche die größte Drama der Liebe die Welt je gekannt hat; es ist das Buch der einfachen, die sie in Geheimnisse und Wissen befriedigender als die Ausbildung ...es ist das Buch des Alters, dessen Augen dicht vor dem Schatten dieser Welt, und offen auf die Substanz der nächsten Welt. Die Kraft des Rosenkranzes ist unbeschreiblich. - Erzbischof Fulton Sheen

Der Rosenkranz wird so oft gesagt, in einer Flut von Gedanken. Es ist schwer, die evangelischen Szenen im Vordergrund des Geistes zu halten, während man sie betet. Es ist in dieser Zeit des Gebets, die unsere Sorgen und unsere Freuden vor dem Hintergrund eines heiligen Meditation an die Oberfläche kommen. Es ist der süße Hintergrundmusik, um unser Leben, uns in Zeiten großer Not tröstlich und uns in Zeiten großer Vergesslichkeit erinnert, dass wir nie allein sind. Der Rosenkranz ist ein Angebot von uns zur Heiligkeit.

Der Rosenkranz ist ein Weg zum Sieg

Wenn eine bestimmte Sünde Sie plagt und stiehlt deine Freude, schlagen einen verhängnisvollen ersten Schlag gegen sie mit einem treuen beten des Rosenkranzes. Auch wenn Sie ein Skeptiker sind, nehmen Sie einen Sprung des Glaubens mit! Und den den Rosenkranz jeden Tag zu beten. Wenn Sie es tun, werden Sie die vielfältigen Kraft Gottes bezeugen Ihr Leben verändern. Keine Sorge, ob der Rosenkranz Ihre einzige Weg zum Sieg ist: Es gibt viele Wege und viele Werkzeuge, die uns von Gott gegeben sind. Aber der Rosenkranz ist ein Kanal, der tief und breit läuft. Es wird Sie auf einem Pfad führen Sie Ihre größten Bedürfnisse erfüllt zu haben. Es ist ein Schiff, das Sie trägt, was auch immer Wunder Sie für Ihre Seele brauchen Heilung zu finden.

Hier ist ein Beispiel, um Ihnen helfen, die Wirksamkeit des Rosenkranzes zu verstehen. Erinnern Sie sich an die Geschichte von David, der Goliath besiegt. Welche Schritte hat der junge Israelit den Riesen zu stürzen? Er schlug ihn in der Mitte der Stirn mit einem Kieselstein aus seiner Schleuder. Wenn wir die Philister als Vertreter Übel und alle ihre Kräfte betrachten: Ketzerei, Unreinheit, Stolz, können wir die kleinen Steine ​​aus der Schlinge der Lage, zu stürzen, den Feind als Symbol für die Aves des Rosenkranzes betrachten. - Dom Columba Marmion, Christus, das Ideal des Priesters
http://www.catholicstand.com/holy-rosary-can-kill-sin/


von esther10 10.03.2016 00:38

„Heute bin ich Bischof – aber dass ich überhaupt studieren konnte, verdanke ich den Wohltätern von Kirche in Not“
Redaktion | 10/03/16



Manchmal kann eine kleine finanzielle Unterstützung eine wertvolle Investition in die Zukunft der Weltkirche sein. Das ist sicherlich der Fall bei den Stipendien und Unterstützungen, die Kirche in Not (KiN) für Priester und Ordensleute aus der ganzen Welt für ein Studium in Europa und den Abschluss ihrer Ausbildung zur Verfügung stellt.

In der Tat sind die Stipendien, die KiN bereitstellt, von großem Wert, nicht nur für tausende von Studenten, die jedes Jahr unterstützt werden, sondern auch für die Kirche ihrer Heimatländer und ihrer Missionsgebiete. Und es ist keineswegs ungewöhnlich, dass unsere ehemaligen Stipendiaten Bischöfe oder Vertreter des Heiligen Stuhls werden. Wie zum Beispiel Erzbischof Bernardito Auza, der ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in New York ist. In den späten 1980er-Jahren promovierte er dank eines Stipendiums von KiN in Sakraltheologie an der Päpstlichen Universität St Thomas Aquinas. „Ich werde niemals aufhören, Kirche in Not für die hervorragende Ausbildung zu danken, um somit der Kirche besser dienen zu können“, schrieb uns der philippinische Bischof.

Erzbischof Zbignevs Stankevics

Ein anderer Kirchenführer, der ein Stipendium von Kirche in Not erhielt, ist Erzbischof Zbignevs Stankevics von Riga in Litauen. Geboren 1955 in Lejasciems, einem kleinen polnischen Dorf, studierte er von 2002 bis 2008 an der Päpstlichen Lateran-Universität, wo er seinen Doktor in Theologie absolvierte. „Was ich gelernt habe, hat mich dazu befähigt, in meiner Zeit als Dozent am Großen Seminar in Riga sehr viele Studenten zu unterrichten. Heute möchte ich den Priestern und Ordensleuten meiner Diözese das Gleiche ermöglichen. Ohne gut ausgebildete Dozenten können wir nicht darauf hoffen, gute Priester zu bekommen, die die heutigen Herausforderungen bewältigen können“, sagt uns der Erzbischof.

Bischof Vincent Harolimana

Auch der heutige Bischof Vincent Harolimana von Ruhengeri in Ruanda ist ein ehemaliger Student von KIRCHE IN NOT. „Unmittelbar nach meinem Doktorat in Moraltheologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana, wurde ich Rektor des Kleinen Seminars in Nyundo. Das Stipendium, das ich von Kirche in Not erhalten habe, hat die Weltkirche bereichert. Viele der Seminaristen, die ich unterrichtete, wurden bald Priester. Gott sei gelobt für alles, was ich durch meine bescheidenen Dienste erreicht habe! Ich möchte den Wohltätern des Hilfswerks danken, die mich immer noch in meiner bischöflichen Aufgabe unterstützen. Erst kürzlich hat einer meiner Priester dank Kirche in Not seine Doktorarbeit an der Universität in Leuven (Belgien) absolviert“, schreibt Bischof Vincent in einem Brief an KiN.

Dank Ihrer Hilfe konnten 2015 weltweit insgesamt 11.075 Seminaristen unterstützt werden.

Spenden mit dem Vermerk «Seminaristen» können gerichtet werden an:

KIRCHE IN NOT
Schweiz/Fürstentum Liechtenstein

Cysatstrasse 6, 6004 Luzern, Telefon 041 410 46 70
E-Mail: mail@kirche-in-not.ch; Internet: www.kirche-in-not.ch
Konto PC 60-17200-9; IBAN 55 0900 0000 6001 7200 9

(Pressemitteilung KiN – Schweiz/Fürstentum Liechtenstein)

von esther10 10.03.2016 00:35

Nostradamus-Vortrag von Bernd Harder am 11. März 2016 in Nürnberg
Veröffentlicht: 10. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bei der GWUP-Regionalgruppe Mittelfranken gibt’s am Freitag (11. März) den Vortragharder_bernd von Bernd Harder (siehe Foto) zum Thema:

“Nostradamus – Meisterprophet oder Scharlatan? Ein Mythos wird entschlüsselt”

Aus der Ankündigung:


“Kaum geht eine schlechte Nachricht um die Welt, schon haben Nostradamus-Fans einen passenden Vierzeiler ihres Idols parat.

Kriege, Terroranschläge, Attentate – fast alle Katastrophen der Menschheit lassen sich in sein kryptisches Werk hineinlesen, zu dem auch mysteriöse Zeichnungen gehören sollen, die 1994 in der römischen Nationalbibliothek entdeckt wurden.

Aber was steckt wirklich hinter dem Mythos des Sehers? Und warum brauchen so viele einen Propheten wie ihn?

GWUP-Pressesprecher und Autor Bernd Harder unterzieht die Nostradamus-Vorhersagen einer kritischen Analyse. Er trennt die modernen Interpretationen geschäftstüchtiger Autoren von der historischen Bedeutung des Renaissance-Gelehrten und begibt sich auf Spurensuche ins 16. Jahrhundert.”

Wann: Freitag, 11. März, 19.30 Uhr

Wo: Kutscherhaus, Kinkelstraße 12, Nürnberg
https://charismatismus.wordpress.com/201...6-in-nuernberg/



von esther10 10.03.2016 00:35

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen wiedergewählt
Redaktion | 10/03/16


Karl-Heinz Wiesemann

Die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) hat heute (10. März 2016) in Bensberg Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) als Vorsitzenden im Amt bestätigt. Bischof Wiesemann steht der ACK seit 2013 vor.

Die ACK sei eine wichtige Plattform für das ökumenische Miteinander, sagte Bischof Wiesemann. Er appellierte an die Mitgliedskirchen der ACK, sich auch weiterhin intensiv dem ökumenischen Dialog zu verpflichten und die ACK als ökumenische Stimme auf ihren verschiedenen Ebenen zu stärken. „Das Ziel der ökumenischen Bewegung ist es, die Kirchen im gemeinsamen Zeugnis und Dienst zu vereinen“, so Bischof Wiesemann.

Eine Gelegenheit des Zeugnisses für Jesus Christus sei das Gedenken an 500 Jahre Reformation im Jahr 2017. Das Gedenken sei eine große Chance, das gemeinsame Bekenntnis zu Jesus Christus und die einende Grundlage der Bibel zu stärken und mehr ins Bewusstsein der Kirchen und der Gesellschaft zu rücken.

Neben ihrem Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, zum Beispiel mit dem jährlichen ökumenischen Tag der Schöpfung, fördere die ACK das friedliche und respektvolle Miteinander und den Dialog der Konfessionen, aber auch der Kulturen und Religionen. Ihre Mitgliedskirchen hätten eine langjährige Erfahrung bei der Integration.

„Diese Erfahrungen wollen wir bei den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen einbringen“, umriss Bischof Wiesemann die Vorhaben der nächsten Jahre. „In der ACK erfahren wir die Vielfalt des christlichen Zeugnisses als großen Reichtum und zugleich als Ansporn, die Einheit in Vielfalt zu leben“, sagte der Bischof. „Das Miteinander in der ACK stärkt das Vertrauen und unser Handeln gibt dem gemeinsamen christlichen Zeugnis in der Welt sichtbaren Ausdruck“, so Bischof Wiesemann.

Dem Vorstand der ACK gehören fünf Mitglieder an, die jeweils aus verschiedenen Kirchenfamilien stammen. Ihre Amtszeit beträgt drei Jahre. Als römisch-katholischer Stellvertreter im Vorstand wurde Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger (Hildesheim) gewählt.

Hinweis:

Weitere Informationen zur Mitgliederversammlung der ACK sind unter www.oekumene-ack.de verfügbar.

(Quelle: Pressemitteilung der DBK)

von esther10 10.03.2016 00:31

Langenargen: AfD-Wahlhelfer wurde von Zeitungsjournalist ins Gesicht geschlagen
Veröffentlicht: 10. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein AfD-Wahlhelfer wurde laut AfD-Pressemitteilung auf dem Marktplatz in Langenargen am Bodensee von einem Journalisten der “Schwäbischen Zeitung” tätlich angegriffen. Alice Weidel-150x150

AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto), die zugegen war, kommentiert diesen Vorfall wie folgt:

„Der Stand war am 10.3.2016 ordnungsgemäß angemeldet. Nichtsdestotrotz wurden wir von dem Journalisten Andy H., der sich als solcher nicht zu erkennen gab, zunehmend durch aufdringliches Fotografieren belästigt.



Auf die Aufforderung, dies über Gebühr zu unterlassen, wurde er gewalttätig. Er schlug auf elektronische Geräte ein. Seine Aggression kulminierte, als er unserem Wahlkampfhelfer mit der Faust mitten ins Gesicht schlug.

Die Polizei wurde verständigt, gegen den Journalisten, der sich weigerte, seinen Namen zu nennen und flüchtete, wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet. Passanten halfen, die Identität des Täters herauszufinden.

Dieses Verhalten von Seiten des Medienvertreters ist ein Offenbarungseid. Wenn mittlerweile selbst Journalisten sich nicht mehr anders als mit Gewalt zu helfen wissen, dann steht es schlecht um unsere Demokratie. Die AfD wird mittlerweile auf allen Ebenen im demokratischen Wettbewerb behindert. Unsere Wahlplakate wurden fast vollständig zerstört oder bis zur Unkenntlichkeit verschandelt.

Trauriger Höhepunkt meines Wahlkampfes war auch, dass die Lokalzeitung “Südkurier” aus verlagspolitischen Gründen einen im Januar geschlossenen Vertrag über unsere Veranstaltungshinweise kurzfristig Ende Februar in der heißen Wahlkampfphase gebrochen hat.

Betroffen waren die Veranstaltungen mit dem Spitzenkandidaten Baden-Württembergs, Prof. Dr. Jörg Meuthen, und der Bundesvorsitzenden Dr. Frauke Petry. Das ist nicht nur inakzeptabel, sondern lässt um unseren gesellschaftlichen Zustand tief blicken.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...cht-geschlagen/


von esther10 10.03.2016 00:31

Bayerische Bischöfe wollen christliche Flüchtlinge unterstützen
Redaktion | 10/03/16

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Die Freisinger Bischofskonferenz hat sich in einer Erklärung gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gewandt und den christlichen Flüchtlingen praktische Unterstützung zugesichert. Die Bischöfe der sieben bayerischen Diözesen versammelten sich zu ihrer Frühjahrssitzung am Mittwoch und Donnerstag in Passau, wo bereits viele Flüchtlinge aufgenommen worden sind. Sie beklagen in einer Erklärung „die hohe und zunehmende Aggressivität in der öffentlichen Auseinandersetzung über das Thema Flucht und Migration, den mangelnden gegenseitigen Respekt in der politischen Diskussion sowie den Hass insbesondere in den sozialen Netzwerken und bei öffentlichen Kundgebungen.“

„Die Freisinger Bischofskonferenz fordert die Rückkehr zu einer differenzierten und gelasseneren Debattenkultur“. Sie betonen, dass Rassismus überall dort keine Chance hat, wo Menschen sich in ihrer kulturellen und religiösen Unterschiedlichkeit kennen- und gegenseitig respektieren lernen. In dieser Woche war bekannt geworden, dass der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick nach seiner Kritik an ausländerfeindlichen Demonstrationen Morddrohungen erhalten hatte. Am Montag meldete das Erzbischöfliche Ordinariat in München den Rücktritt eines Pfarrers aus dem Kongo, der im oberbayerischen Landkreis Ebersberg unter rassistischen Druck geraten und ebenfalls Beschimpfungen und Drohungen ausgesetzt war.

Die katholischen Oberhirten möchten künftig auch die orientalischen Christen unterstützen, die in Bayern verstärkt aus den Kriegs- und Krisengebieten des Nahen Ostens und Afrikas eingetroffen sind. „Es ist von großer Bedeutung, dass diese Menschen mit ihren kirchlichen Traditionen bei uns geistliche Beheimatung und praktische Unterstützung finden“, heißt es in der Erklärung. In den kommenden Jahren seien besondere ökumenische Anstrengungen erforderlich. Die mögliche Unterstützung reiche von der Bereitstellung geeigneter Gottesdiensträume über die Begleitung von Gemeindeneugründungen bis hin zum lebendigen und bereichernden gegenseitigen Austausch. „Die Bischöfe wollen sich hier finanziell und pastoral engagieren“, versprechen sie.

In der Freisinger Bischofskonferenz sind die Bischöfe der sieben bayerischen Diözesen Bamberg, Würzburg, Eichstätt, Regensburg, Augsburg, Passau, München und Freising ebenso vertreten wie – historisch bedingt – der Bischof von Speyer. (mk)

Der Volltext der Erklärung ist hier abrufbar.
https://www.erzbistum-muenchen.de/Page006352_29114.aspx


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