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von esther10 01.03.2016 00:49

Unfassbare Tat in Hamburg
Missbraucht und weggeworfen: 14-Jährige von jungen Männern vergewaltigt
01.03.2016, 13:37 Uhr | t-online.de


Fall für die Hamburger Justiz: Eine Gruppe junger Männer vergewaltigte ein Mädchen. (Quelle: dpa)

In Hamburg wurde ein 14-jähriges Mädchen von mehreren jungen Männern vergewaltigt und anschließend bei Eiseskälte im Hinterhof abgelegt. Sie ist fast erfroren. Ihre angebliche Freundin filmte die Tat mit dem Handy. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Mordes und sexuellem Missbrauch.

Die Tat ereignete sich bereits am 11. Februar, war aber zum Schutz des Opfers bislang geheim gehalten worden. Die Polizei hat mittlerweile drei Beteiligte - einen 14- und einen 16-Jährigen sowie das Mädchen, das die Aufnahmen gemacht hat - festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft. Die beiden anderen sind auf der Flucht.

Gegenüber dem "Hamburger Abendblatt" bestätigte Oberstaatsanwältin Nana Frombach: "Wir ermitteln auch wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung."

Bekannte filmt Tat mit dem Handy

Laut Hamburger Medien hat sich die Tat wie folgt ereignet: Die angebliche Freundin lockte das Opfer in eine Wohnung im Stadtteil Harburg. Dort tranken sie zusammen mit vier jungen Männern Alkohol. Der älteste ist 21 Jahre alt, der jüngste erst 14. Irgendwann war das 14-jährige Mädchen wohl so betrunken, dass es besinnungslos wurde.

Anschließend vergingen sich drei der vier aus Serbien stammenden Männer an der Jugendlichen. Die Bekannte filmte die Vergewaltigungen mit dem Handy. Anschließend wurde das immer noch besinnungslose Opfer leicht bekleidet bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt im Hinterhof abgelegt.

Fast erfroren

Zum Glück wurde das Mädchen rechtzeitig gefunden und mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand soll laut "Hamburger Abendblatt" kritisch gewesen sein. Sie soll keine Erinnerungen an den Missbrauch haben.

Beamte des Landeskriminalamtes konnten bei den Verhaftungen in der letzten Woche auch das Handy mit dem Video sicherstellen, das die Tat dokumentiert.

Nach den zwei Flüchtigen wird weiter gefahndet. Unter ihnen befindet sich auch der einzige Erwachsene der Gruppe. Möglicherweise haben sie sich bereits über die Grenze abgesetzt.
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...eggeworfen.html

von esther10 01.03.2016 00:47

Beichten im „Feldlazarett“ – Die halbgeheimen Anweisungen des Papstes
1. März 2016 8


Freie Rede von Papst Franziskus in der Lateranbasilika an den römischen Klerus

(Rom) Die vom Papst auf dem Rückflug von Mexiko getätigten Aussagen, seien nur „einer von tausend Tests“ gewesen in diesem an „kommunikativen Komplikationen“ reichen Pontifikat“, so der Vatikanist Sandro Magister. „Jorge Mario Bergoglio ist sich dieser Komplikationen bewußt und in einigen Fällen versucht er sie vorab zu kontrollieren“ wie im Fall der morgendlichen Predigten in Santa Marta, die nur gefiltert durch verläßliche Mitarbeiter von Radio Vatikan und dem Osservatore Romano an die Öffentlichkeit gelangen.

Wenn Franziskus gar nicht will, daß seine freien Worte öffentlich werden

In anderen, „selteneren“ Fällen entscheide Franziskus „sic et simpliciter“, erst gar nicht bekannt werden zu lassen, was er in freier Rede manchmal sogar vor einem gar nicht so kleinen Auditorium von sich gibt.

Das geschah beispielsweise am vergangenen 11. Februar im Vorfeld seiner Abreise nach Mexiko. Papst Franziskus begab sich unerwartet in die Lateranbasilika, seine Bischofskirche, um den römischen Klerus bei der traditionellen Begegnung am Beginn der Fastenzeit zu treffen. Ein Termin, der weder angekündigt noch vorgesehen war.

Franziskus nahm dort zehn Priestern die Beichte ab und beichtete selbst bei einem der Beichtväter der Basilika. Anschließend hielt er eine lange, improvisierte Rede.

Nicht eine einzige Zeile davon wurde von den vatikanischen Medien berichtet. Der Osservatore Romano teilte lediglich in wenigen, knappen Zeilen mit, daß der Papst überhaupt dort war.

„Vergebt, anstatt zu prügeln!“

In der Lateranbasilika war jedoch zufällig ein Redakteur des katholischen Pressedienstes Zenit anwesend. Salvatore Cernuzio veröffentlichte wenige Stunden später den ausführlichen Bericht „Vergebt, prügelt nicht!“ über die Rede, der nicht einmal von den anderssprachigen Zenit-Redaktionen übernommen wurde.

Davon, daß Beichtväter vergeben und die Beichtenden „nicht prügeln“ sollen, hatte der Papst bereits zwei Tag zuvor, am 9. Februar gesprochen und das gleich zweimal. Am Vormittag zu den Kapuzinern und am Nachmittag zu den „Missionaren der Barmherzigkeit“, die er in die ganze Welt aussandte.

Fast seine ganze Ansprache im Lateran widmete Franziskus dem Bußsakrament und erteilte den Priestern reichlich Anleitungen, wie sie das Sakrament zu verwalten hätten. „Denn es gibt eine Sprache der Worte, aber auch eine Sprache der Gesten“, so der Papst und brachte zur Veranschaulichung ein Beispiel:

„Wenn ein Mensch in den Beichtstuhl kommt, dann spürt er, daß etwas nicht in Ordnung ist und möchte sich ändern oder um Vergebung bitten, weiß aber nicht, wie er es sagen soll und verstummt. ‚Ah, wenn du nicht redest, kann ich dir nicht die Lossprechung geben!‘
Nein. Er hat mit der Geste des Kommens geredet, und wenn ein Mensch kommt, dann, weil er das Gleiche nicht noch einmal tun will, tun möchte. ‚Ich möchte es nicht mehr tun‘, aber manchmal können sie es nicht sagen, weil sie verstummen, vor… Aber er hat es getan, er hat es durch die Gesten gesagt!
Und wenn ein Mensch sagt: ‚Ich kann das nicht versprechen‘, weil es eine unumkehrbare Situation ist, dann gilt der Moralgrundsatz: ad impossibilia nemo tenetur, niemand ist gehalten, das Unmögliche zu tun.“
Ad impossibilia nemo tenetur


Beichte des Papstes im Lateran
Auch zu den „Missionaren der Barmherzigkeit“ hatte Papst Franziskus in freier Rede gesprochen. Diese Worte wurden jedoch anschließend offiziell veröffentlicht, während die Ansprache an den römischen Klerus offiziell nicht existiert.

„Und hier rate ich euch dringend, nicht nur die Sprache der Worte zu verstehen, sondern auch die Sprache der Gesten. Wenn jemand zu dir kommt und spürt, dass er etwas loswerden muss, aber es gelingt ihm vielleicht nicht, es auszusprechen, aber du verstehst… und das ist in Ordnung, er sagt es so, mit dieser Geste des Kommens. Das ist die erste Voraussetzung. Die zweite ist, dass er bereut. Wenn jemand zu dir kommt, weil er in diesen Situationen nicht fallen will, es aber nicht zu sagen wagt, Angst hat, es zu sagen und es dann nicht tun zu können. Wenn er es aber nicht tun kann, ad impossibilia nemo tenetur. Und der Herr versteht diese Dinge, die Sprache der Gesten. Die offenen Arme, um zu verstehen, was in diesem Herzen ist, das nicht gesagt oder nicht so gesagt werden kann… ein bisschen ist es die Scham… ihr versteht mich. Ihr empfangt alle mit der Sprache, in der sie sich ausdrücken können.“
Ebensolches hatte er bereits am Vormittag zu den Kapuzinern gesagt, die die Reliquien der Heiligen Beichtväter Pater Pio von Pietrelcina und Pater Leopold Mandic in den Petersdom begleitet hatten.

„Es gibt viele Sprachen im Leben: die Sprache der Worte, aber auch die Sprachen der Gesten. Wenn eine Person sich mir im Beichtstuhl nähert, dann deshalb, weil etwas auf ihr lastet, das sie loswerden möchte. Vielleicht weiß sie nicht, wie sie es sagen soll, aber die Geste ist da. Wenn diese Person kommt, dann deshalb, weil sie sich ändern möchte, es nicht mehr tun will, umkehren, eine andere Person sein will, und sie sagt es durch die Geste des Kommens. Es ist nicht nötig, viele Fragen zu stellen: ‚Aber du, du…?‘ Wenn eine Person kommt, dann weil sie in ihrer Seele es nicht mehr tun will. Aber viele Male können sie nicht, weil sie durch ihre Psychologie, durch ihr Leben, durch ihre Situation bedingt sind… Ad impossibilia nemo tenetur.“
„Typische Sprache des Feldlazaretts„

In allen drei Fällen, zu den Kapuzinern, zu den „Missionaren der Barmherzigkeit“ und zum römischen Klerus redete Papst Franziskus im Gesprächsstil und bezog sich auf einen spezifischen und konkreten Fall. „Das ist eine typische Sprache des ‚Feldlazaretts‘, gebeugt über eine Person, die sich verletzt, ängstlich und stumm einfindet, mit dem offenkundigen Willen, geheilt zu werden, aber unfähig zu sein, allen Verpflichtungen zu entsprechen“, so Magister.

Konkret ist damit gemeint, daß die Gültigkeit der Lossprechung im Beichtsakrament an einige Voraussetzungen geknüpft ist. Der Sünder muß sich persönlich und ausdrücklich seiner Sünde anklagen, seine Tat bereuen und den festen Vorsatz haben, diese nicht mehr zu begehen. Dazu hat er sich dem Urteil des Beichtvaters zu unterwerfen. Im Apostolischen Schreiben Reconciliatio et paenitentia von 1984 sagt Papst Johannes Paul II.:

„Dieses erscheint als so wichtig, daß das Bußsakrament seit Jahrhunderten und bis heute gewöhnlich als Beichte bezeichnet wird. Das Bekenntnis der eigenen Sünden ist vor allem deshalb erforderlich, weil der Spender des Sakramentes, insofern er Richter ist, den Sünder kennen sowie die Schwere der Sünden und die Ernsthaftigkeit der Reue beurteilen muß, so wie er in seiner Funktion als Arzt den Zustand des Kranken kennen muß, um ihn behandeln und heilen zu können. Doch hat das persönliche Bekenntnis auch den Sinn eines Zeichens: Es ist Zeichen der Begegnung des Sünders mit der vermittelnden Kirche in der Person des Beichtvaters, Zeichen seiner Selbsterkenntnis als Sünder im Angesicht Gottes und der Kirche sowie Zeichen dafür, daß er vor Gott mit sich selbst ins klare kommt. Das Sündenbekenntnis läßt sich also nicht auf irgendeinen Versuch psychologischer Selbstbefreiung reduzieren, auch wenn es jenem berechtigten und natürlichen, dem menschlichen Herzen innewohnenden Bedürfnis entspricht, sich jemandem zu eröffnen. Es ist vielmehr eine liturgische Handlung, feierlich in ihrer Dramatik, demütig und nüchtern angesichts ihrer großen Bedeutung. Es ist die Geste des verlorenen Sohnes, der zum Vater zurückkehrt und von ihm mit dem Friedenskuß empfangen wird; eine Geste der Redlichkeit und des Mutes; eine Geste, in der man sich über die Sünde hinaus dem verzeihenden Erbarmen anvertraut. So versteht man, daß das Bekenntnis der Sünden gewöhnlich individuell und nicht kollektiv geschehen muß; denn die Sünde ist ein zutiefst personales Geschehen. Zugleich aber entreißt das Bekenntnis die Sünde in gewisser Weise dem Geheimnis des Herzens und somit dem Bereich der reinen Individualität und macht ihren sozialen Charakter offenbar, weil in der Person des Beichtvaters die kirchliche Gemeinschaft, die durch die Sünde verletzt worden ist, den reuigen Sünder durch die Vergebung wieder aufnimmt. […]

Aus dieser Bestätigung der Lehre der Kirche ergibt sich eindeutig, daß jede schwere Sünde stets in persönlicher Beichte unter Angabe ihrer bestimmenden Umstände bekannt werden muß. […]

Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das lebendige Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen leiten muß, die – wie die Sakramente – nicht unser Eigentum sind oder – wie das Gewissen der Menschen – ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewißheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: Beides sind heilige Dinge, die Sakramente und das Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, daß wir ihnen in Wahrheit dienen.


Das ist das Gesetz der Kirche

Das ist das Gesetz der Kirche, „doch Papst Franziskus fordert die Beichtväter auf, auf den Geist des Gesetzes zu achten, wenn man es nicht im Äußeren, aber im Inneren beachtet sieht“, so Magister. „Das macht jeder weise Beichtvater seit jeher.“

Der „weise Beichtvater“ mache das aber in der direkten Begegnung mit einem konkreten Büßer im Geheimnis des Beichtstuhls und nicht vom Rednerpult aus. „Denn was im Beichtstuhl klar ist, muß es nicht sein, wenn es öffentlich erga omnes gesagt wird, erst recht durch einen Papst.“

„Deshalb vielleicht erteilte Franziskus keine Druckerlaubnis für seine vertraulichen Anweisungen an die Priester von Rom“, mutmaßt Magister. Wenn das auch vergeblich gewesen sei, da er ähnliches bereits zwei Tage zuvor den Kapuzinern und „Missionaren der Barmherzigkeit“ von den Dächern verkündet hatte und er immer damit rechnen muß, daß an einem öffentlichen Ort gesprochene Worte von jemandem aufgezeichnet und dann veröffentlicht werden können.

Effekt „Ungewißheit und Verwirrung“ mündet im Verlust des Sündenbewußtseins


„Nicht durch Verdienst, sondern als Geschenk“
Der Effekt „Ungewißheit und Verwirrung“, wie er von Papst Johannes Paul II. beklagt wurde, lauere hinter solchen Aussagen, denn er vermittle den Eindruck, als sei die persönliche Beichte und Selbstbezichtigung der begangenen Sünden nicht mehr notwendig und letztlich nicht einmal mehr wirklich das Bußsakrament, so Magister.

Eine These, die übrigens seit Jahrzehnten von bestimmten Theologen vertreten und von zahlreichen Katholiken aus Bequemlichkeitsgründen nur zu gerne aufgegriffen wird. Die im deutschen Sprachraum verbreiteten Bußfeiern haben keine sakramentale Wirkung. Niemand wird durch die Teilnahme an einer Bußfeier von irgendeiner Sünde losgesprochen. Dennoch waren viele Katholiken seit den 70er Jahren dieser irrigen Meinung. Viele von ihnen, haben in einem zweiten Schritt der Buße und Sündenvergebung ganz den Rücken gekehrt. Die Bußfeiern erwiesen sich nicht als Vorbereitung und Hinführung zur Beichte, sondern als Dolchstoß gegen das Bußsakrament.

Wenn mehr als 40 Jahre nach Beginn dieses Experiments, in der Schweiz seit 1973, dessen Scheitern nur in vereinzelten Ausnahmefällen eingestanden wird, dann zeigt sich darin am deutlichsten der angerichtete Schaden und der dramatische Verlust des Sündenbewußtseins.

Die Überflüssigkeit des Sündenbekenntnisses und damit der Beichte wird in einem neuen Büchlein der Jugendorganisation der italienischen Katholischen Aktion vom Mode-Theologen Andrea Grillo behauptet. Ein Büchlein, das erst vor wenigen Tagen, also nach den drei päpstlichen Reden, von Il Sismografo beworben wurde, jener Presseschau, die dem vatikanischen Staatssekretariat untersteht, aber in seiner Arbeit mit dem neuen Kommunikationssekretariat des Heiligen Stuhls zusammenhängt.

Wörtlich heißt es darin im Widerspruch zur Lehre der Kirche:

„Es ist immer daran zu erinnern: die Lossprechung ist bei einer Exkommunikation notwendig, die durch eine schwere Schuld begründet ist. Liegt keine Exkommunikation vor, braucht es auch keine Lossprechung: das allgemeine Gebet, der Segen oder ein kluger Rat können die am besten geeigneten Worte für Situationen dieser Art sein.“
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Azione Cattolica/Sir (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/03/01/...en-des-papstes/


von esther10 01.03.2016 00:37

"Spotlight ist nicht anti-katholisch": Tageszeitung des Vatikan



VATIKANSTADT , 01 March, 2016 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
Der Film "Spotlight", der den Oscar für den besten Film gewonnen hat, sei ein mutiger Film der nicht anti-katholisch ist: So hat L'Osservatore Romano, die amtliche Tageszeitung des Heiligen Stuhls, dessen Auszeichnung gleich in zwei Artikeln gewürdigt.

Der Historiker und Journalist Lucetta Scaraffia kommentiert unter der Überschrift "Es ist kein anti-katholischer Film", dass "Spotlight nicht anti-katholisch ist, wie behauptet worden ist, denn es verleiht dem Schock und dem tiefen Schmerz der Gläubigen Ausdruck, den diese empfinden, wenn sie mit der Entdeckung entsetzlicher Realitäten konfrontiert werden".

Der Film "taucht nicht in den langen und zähen Kampf ein, den Joseph Ratzinger, als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst, gegen die Pädophilie in der Kirche gekämpft hat", schreibt Scaraffia. Doch könne ein Film nicht alles erzählen, und die Schwierigkeiten, mit denen Ratzinger gerungen habe, bestätigen nur das Thema des Films, "nämlich dass allzuoft kirchliche Einrichtungen nicht mit der notwendigen Überzeugung angesichts dieser Verbrechen zu reagieren wußten".

"Nicht alle Monster tragen Soutane", schreibt der Osservatore-Autor weiter. Und "Pädophilie hat nicht notwendigerweise mit dem Keuschheitsgelübde zu tun". Doch sei klar geworden, dass manche in der Kirche mehr mit dem Ruf der Einrichtung beschäftigt seien als der Schwere der Tat.

Nicht anti-katholisch, aber verallgemeinernd

In der gleichen Ausgabe schreibt Emilio Ranzato in seiner Filmbesprechung, dass die Hollywood-Produktion "kein anti-katholischer Film ist, denn der Katholizismus selber wird nicht einmal erwähnt." Der Film laufe allerdings Gefahr, gegen die Kirche zu sein, weil er verallgemeinere. "Aber Verallgemeinerungen sind unvermeidlich, wenn Geschichten in knapp zwei Stunden erzählt werden müssen", fügt er hinzu.

"Spotlight" erzählt die Geschichte einer Gruppe von Journalisten, die sexuellen Missbrauch in der Kirche in Boston aufdeckt.

http://de.catholicnewsagency.com/story/s...es-vatikan-0559

von esther10 01.03.2016 00:37

"24 Stunden für den Herrn": Papst-Gebetsaktion auch in Österreich
Eucharistische Anbetung


Gebetsabende und Gottesdienste mit Anbetung und Bußsakrament in zahlreichen Domkirchen, Pfarren und Ordensniederlassungen

29.02.2016, 12:53 Uhr Österreich/Vatikan/Kirche/Papst/Glaube/Beichte/Jahr-der-Barmherzigkeit

Wien, 29.02.2016 (KAP) Die österreichischen Diözesen folgen der Einladung von Papst Franziskus, vom 4. bis 5. März "24 Stunden für den Herrn" zu reservieren. In zahlreichen Kirchen und Klöstern gibt es eine Nacht und einen Tag lang Gottesdienste, Möglichkeiten zur Beichte sowie eucharistische Anbetungen und "Abende der Barmherzigkeit". Franziskus wird im Rahmen der Aktion am 4. März ab 17 Uhr eine Bußliturgie im Petersdom feiern. Anschließend sind im Stadtzentrum Roms mehrere Kirchen die ganze Nacht über zu Beichte und Anbetung geöffnet.

Der Aufruf zum Beicht- und Gebetsabend stammt heuer aus der Einberufungsbulle zum Jahr der Barmherzigkeit "Misericordiae Vultus". Die Initiative soll im Jahr der Barmherzigkeit in den Diözesen verstärkt werden, heißt es dort. "Viele Menschen suchen erneut das Sakrament der Versöhnung, darunter viele Jugendliche, und finden in dieser besonderen Erfahrung oft den Weg, um zum Herrn zurückzukehren, um einen Moment des intensiven Gebets zu erleben und so den Sinn für das eigene Leben wiederzuentdecken", so der Papst.

In Österreich wird es in allen Diözesen entsprechende Angebote geben. Für die Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Veronika Prüller-Jagenteufel, kann die Aktion so zu "einem Höhepunkt in der missionarisch geprägten Fastenzeit des Heiligen Jahres werden. Das Bewusstsein, uns an diesen Tagen damit besonders in die große Gemeinschaft der Kirche zu stellen, möge uns ermutigen, uns dem barmherzigen Vater anzuvertrauen."

In vielen Diözesen ist die Domkirche zentraler Punkt des Geschehens. So etwa in St. Pölten. Dort startet die Aktion am 4. März um 18 Uhr mit einer Kreuzwegandacht. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Anbetung bis 21 Uhr. Die nächtliche Anbetung bis 7 Uhr morgens wird im Anschluss in die Rosenkranzkapelle verlegt. In der Diözese Gurk-Klagenfurt eröffnet ein Abend der Barmherzigkeit um 17 Uhr die Aktion, die mit einem gemeinsam Gottesdienst um 19 Uhr schließt. In der Diözese Graz-Seckau steht das Beichtsakrament am 4. März im Mittelpunkt. Um 19 Uhr findet eine Bußfeier mit Eucharistie und anschließender Anbetung bis 22 Uhr statt. (Infos: www.jahrderbarmherzigkeit.at)
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...-in-oesterreich


von esther10 01.03.2016 00:36

Papst als Beichtvater bei Bußgottesdienst
Teilnahme an Initiative "24 Stunden für den Herrn" am Freitag - Franziskus hatte im Vorjahr aufgerufen, vom 4. bis 5. März mitzubeten

01.03.2016, 14:54 Uhr Vatikan/Papst/Kirche/Glaube/Fastenzeit/Beichte
Vatikanstadt, 01.03.2016 (KAP) Papst Franziskus wird diesen Freitag im Rahmen eines Bußgottesdienstes im Petersdom einigen Gläubigen persönlich die Beichte abnehmen. Das berichtete Radio Vatikan am Dienstag unter Berufung auf das liturgische Büro. Das Programm im Petersdom am 4. März steht im Kontext der Initiative "24 Stunden für den Herrn".

Der Papst hatte im Vorjahr aufgerufen, vom 4. bis 5. März "24 Stunden für den Herrn" zu reservieren. In zahlreichen Kirchen und Klöstern gibt es eine Nacht und einen Tag lang Gottesdienste, Möglichkeiten zur Beichte sowie eucharistische Anbetungen und "Abende der Barmherzigkeit". Franziskus wird ab 17 Uhr die Bußliturgie im Petersdom begleiten. Anschließend sind im Stadtzentrum Roms mehrere Kirchen die ganze Nacht über zu Beichte und Anbetung geöffnet.

Die Initiative soll im Jahr der Barmherzigkeit in den Diözesen verstärkt werden, heißt es dort. "Viele Menschen suchen erneut das Sakrament der Versöhnung, darunter viele Jugendliche, und finden in dieser besonderen Erfahrung oft den Weg, um zum Herrn zurückzukehren, um einen Moment des intensiven Gebets zu erleben und so den Sinn für das eigene Leben wiederzuentdecken", so der Papst.

Auch in Österreich wird es vom Freitag bis Samstag in allen Diözesen entsprechende Angebote geben - mit Gottesdiensten, Möglichkeiten zur Beichte sowie eucharistischen Anbetungen und "Abenden der Barmherzigkeit" in zahlreichen Kirchen und Klöstern. Für die Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Veronika Prüller-Jagenteufel, kann die Aktion so zu "einem Höhepunkt in der missionarisch geprägten Fastenzeit des Heiligen Jahres" werden.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ussgottesdienst


von esther10 01.03.2016 00:36

Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal
Evangelium Tag für Tag — Dienstag der 3. Fastenwoche: Matthäus 18,21-35

1. MÄRZ 2016


In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.

Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.

Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.
Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.

Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag – © Evangelizo.org 2001-2016)
https://de.zenit.org/articles/nicht-sieb...nundsiebzigmal/


von esther10 01.03.2016 00:34

Verletzte bei Bildungsplan-Demos in Stuttgart
Vorwürfe von Polizei und Demonstranten



Video herunterladen (2,8 MB | mp4)
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...von-polizei-und-
"Bündnis Vielfalt" versus "Demo für alle"

Linke Demonstranten und die Polizei werfen sich nach der "Demo für alle" und Gegendemonstrationen gegenseitig Aggressionen vor. Die Linksgerichteten hatten den Marsch der konservativen Teilnehmer der Demonstration am Sonntagnachmittag in der Stuttgarter Innenstadt blockieren wollen. Dies verhinderte die Polizei nach eigenen Angaben mit Schlagstöcken und Pfefferspray.

"Sie haben massiv gestört und deshalb mussten wir massiv eingreifen", sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Linke Gruppen kritisierten das Vorgehen der Beamten. Sie hätten "hemmungslos" zugeschlagen und überzogen reagiert. Ein Polizeisprecher wies diese Kritik zurück: "Hier wird Ursache mit Wirkung verwechselt." Linke Demonstranten seien sehr aggressiv vorgegangen. Die Polizei war mit einigen hundert Beamten im Einsatz.
Videoaufnahmen werden ausgewertet

Nach Angaben der Polizei wurden bei den Auseinandersetzungen 15 Demonstranten aus dem linken Spektrum verletzt; einige kamen ins Krankenhaus. Zudem seien sechs Polizisten verletzt worden. Ein Beamter habe mehrere Fingerbrüche. Wie es den anderen Verletzten gehe und ob die linken Demonstranten schon polizeibekannt waren, konnte die Polizei am Montag nicht sagen. Videomaterial vom Sonntag werde nun ausgewertet; danach würden eventuell Ermittlungen aufgenommen.

4.500 Menschen auf der "Demo für alle"

Auf dem Stuttgarter Schillerplatz hatten sich laut Polizei etwa 4.500 Teilnehmer zu einer "Demo für alle" versammelt. Das waren etwas weniger als beim letzten Mal. Die Kundgebung war von dem konservativen Aktionsbündnis "Für Ehe und Familie - Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!" organisiert worden. Verschiedene Redner auf der Kundgebung der Bildungsplan-Kritiker riefen dazu auf, die grün-rote Landesregierung abzuwählen.

Etwa 50 Meter entfernt hatten sich mehrere hundert Gegendemonstranten versammelt. Sie zeigten Plakate mit Aufschriften wie "Zurück ins Mittelalter? Nein Danke!". Einige warfen Konfetti auf die Gegner des grün-roten Bildungsplans. Zugleich warben Künstler vieler anderer Institutionen mit einem Kulturfest vor der Oper für Toleranz und Weltoffenheit.

Rangelei zwischen Polizisten und Teilnehmern der "Demo für alle" Am Rande kam es zu Rangeleien zwischen Polizisten und Befürwortern des Bildungsplans

Im Mittelpunkt des Streits steht die Politik der Landesregierung zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen. Grün-Rot hat einen Aktionsplan für Vielfalt und Toleranz beschlossen, der die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung in der Gesellschaft unterbinden soll. Zudem sieht der neue Bildungsplan vor, dass vom kommenden Schuljahr an im Unterricht stärker über das Thema sexuelle Vielfalt gesprochen wird.
Grünen-Landtagsfraktion twittert gefälschtes Bild

Die Landtagsfraktion der Grünen hat am Sonntag auf Twitter versehentlich mit einer Fotomontage gegen die "Demo für alle" protestiert. Das Bild zeigt aggressive Männer mit Flaggen der Bildungsplan-Gegner. Ein Nutzer postete daraufhin das Originalfoto, das dieselben Männer mit Fahnen der niederländischen rechtsradikalen NVU zeigt. Nach Protesten löschte die Fraktion den Tweet und entschuldigte sich dafür: "Dass unsere eigene Medienkompetenz da versagt hat, ärgert uns selbst am meisten. Wir werden in Zukunft kritischer prüfen." Die Grünen-Fraktion stellte klar, dass sie die Bildmontage nicht erstellt habe.
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...rsf8/index.html...
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...tge3/index.html...
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...r22k/index.html...

von esther10 01.03.2016 00:33

Kardinal Müller ermahnt deutsche Bischöfe – Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene „nicht möglich“
1. März 2016



(Köln) In einem heute veröffentlichten Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger bekräftigte Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation ein weiteres Mal innerhalb weniger Tage, daß eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion „nicht möglich“ ist.

In dem ausführlichen Interview geht es unter anderem um sein Verhältnis zu Papst Franziskus und darum, was Kardinal Müller dazu meint, als „Erzfeind“ des Papstes zu gelten. Angesprochen darauf, daß Kardinal Walter Kasper im Vorfeld der Familiensynode 2015 von einer „Schlacht“ im Vatikan um den künftigen Kurs der Kirche gesprochen hatte, sagte Kardinal Müller:

„Diese problematische Metapher hat er zurückgenommen. Eine Schlacht zielt auf Vernichtung der Feinde. Aber hier geht es weder um Unterwerfung anderer und schon gar nicht um Feindschaften. Das Thema war die Lehre von der Ehe. Nun kann man in der Tat darum ringen, wie man am besten mit schwierigen Situationen umgehen soll, etwa von wiederverheirateten Geschiedenen. Was aber sicher nicht geht, ist, die Lehre Jesu Christi zur Disposition zu stellen. Und diese Lehre lautet nun einmal: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da kann es keinen Kompromiss geben, mit dem wir Menschen aus dem eindeutigen Wort Gottes etwas Verschwommenes machen würden. Ein guter pastoraler Umgang ist das Gegenteil einer Relativierung des Wortes Christi.“

Kardinal Müller widersprach auch den relativistischen Ausführungen des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck, der die Bischöfe davor warnte, sich als „Rechtgläubigkeits-TÜV“ aufzuführen, da die Zeit der eindeutigen Wahrheiten vorbei sei. Müller dazu:

„Wenn es um das Heil des Menschen und die Gefahren für das ewige Leben geht, haben die Bischöfe eine noch viel größere Verantwortung. Und das Wort Gottes ist sehr wohl eindeutig. Es gibt den einen Glauben, wenn auch legitimerweise verschiedene theologische Schulen.“
Zu Frage der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion sagte der Kardinal:

„Der Papst sagt immer, dass es nicht um die heilige Kommunion allein geht, sondern um die Integration in das kirchliche Leben, deren letzter Schritt in einem Prozess der Umkehr und Klärung die Kommunion sein kann, wenn die allgemein gültigen Voraussetzungen eingetreten sind. Eine zweite Ehe oder ein zweiter Ehepartner, solange der rechtmäßige Ehepartner noch lebt, ist nach katholischer Auslegung der Worte Jesu nicht möglich. Der Papst und wir alle möchten aber unbedingt vermeiden, dass Menschen auch in unklaren Eheverhältnissen von der Kirche als Heilsgemeinschaft ‚wegdriften‘. Da gibt es andere – theologisch wertvolle und legitime – Formen der Teilhabe am kirchlichen Leben. Gemeinschaft mit Gott und der Kirche besteht nicht nur durch den mündlichen Empfang der heiligen Kommunion.“ Und weiter: „Die Kirche hat aber keine Möglichkeit, eine gültig geschlossene und wirkliche sakramentale Ehe aufzulösen oder zu suspendieren.“

Kardinal Müller zu Aussage von Kardinal Reinhard Marx, der ein enthaltsames Zusammenleben eines Paars wiederverheiratet Geschiedener „wie Bruder und Schwester“ als „lebensfremd“ bezeichnete:

„Das meinten auch schon die Apostel, als Jesus ihnen die Unauflöslichkeit der Ehe erklärte (vgl. Matthäus 19,10). Aber was uns Menschen als unmöglich erscheint, ist mit Gottes Gnade möglich.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Kölner Stadt-Anzeiger
http://www.katholisches.info/2016/03/01/...nicht-moeglich/
http://www.katholisches.info/2015/04/08/...u-struktuieren/
http://www.katholisches.info/2015/05/05/...ten-anzupassen/



von esther10 01.03.2016 00:32

Vatikan eröffnet Armenklinik am Petersplatz



Obdachlose in Rom verteilen das Evangelium zusammen mit anderen Freiwilligen am Petersplatz am 22. März 2015
Foto: CNA/Martha Calderon

VATIKANSTADT , 01 March, 2016 / 9:01 AM (CNA Deutsch).-
Obdachlose in Rom können sich nun an den Vatikan wenden, wenn sie ärztliche Hilfe brauchen: Der Heilige Stuhl bietet Bedürftigen eine "Klinik für die Armen" an. Diese hat gestern an den Kolonnaden des Petersplatzes ihren Dienst aufgenommen.

"Wir sind so ausgerüstet dass wir allen helfen können, die bei uns anklopfen. Papst Franziskus will das und wir, die ihn in dabei unterstützen sind geehrt und hoch motiviert, dies in die Tat umzusetzen", sagte der päpstliche Almosenier, Erzbischof Konrad Krajewski, wie Radio Vatikan berichtete.

Lucia Ercoli, Leiter des Verbandes für unterstützende Medizin, sagte: "Wir sind Papst Franziskus dankbar, dass er, wieder einmal, ein konkretres Zeichen der Barmherzigkeit am Petersplatz setzen wollte für Personen, die keine feste Bleibe haben oder in Schwierigkeiten sind."

Es sei noch viel zu tun, vor allem in den Vororten Roms, aber diese Klinik sei ein Zeichen großer Hoffnung, so Ercoli.

Die Armenklinik ist nicht die erste konkrete Initiative des Vatikan, um pragmatisch und vor Ort Hilfe anzubieten. Seit Anfang 2015 bietet die Kirche Duschen und Barbier-Dienste am Petersplatz an, die von Freiwilligen betrieben werden. "Da schien es richtig, auch medizinische Dienste anzubieten", sagte Erzbischof Krajewski. "Das ist ein unverzichtbarer Dienst an den Armen, die unter uns leben":

Im vergangenen Oktober hatte Papst Franziskus gemeinsam mit seinen Brüdern im Jesuitenorden ein altes Reisebüro in eine Obdachlosen-Unterkunft umbauen lassen. Betrieben wird die Einrichtung von den Schwestern der Barmherzigkeit.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...etersplatz-0558

von esther10 01.03.2016 00:31

Papst an äthiopischen Patriarchen: „Rolle der Frauen stärken“

Beitrag zum ökumenischen Dialog betont.
Erstellt von Radio Vatikan am 29. Februar 2016 um 23:34 Uhr


Papst Franziskus

Vatikan (kathnews/RV). Der Papst hat die Fortschritte Äthiopiens bei der Verbesserung der Lebensumstände gewürdigt. Bei einem Treffen mit dem orthodoxen Patriarchen der Tewahedo-Kirche Äthiopiens Abuna Matthias I. an diesem Montagvormittag im Vatikan ging der Papst auf die Rolle der Kirchen bei diesem Prozess ein und bat darum, dass die Kirchen sich insbesondere für die „Förderung der Rechte der Frauen und Jugendlichen“ einsetze. In seiner Ansprache an den Patriarchen Äthiopiens erinnerte Papst Franziskus auch auf die noch existierenden Schwierigkeiten in dem afrikanischen Land: „Ich denke hierbei an das Problem des Wassermangels, das so schlimme Auswirkungen auf das soziale und wirtschaftliche Leben in eurem Land hat“, so der Papst.

Der Papst betonte ebenfalls die Rolle des ökumenischen Dialogs, der gerade in Ländern wie Äthiopien dazu beitragen könne, um der Gesellschaft positive Impulse zu geben. „Es gibt sehr viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit unter den Kirchen, um gemeinsam für das Allgemeinwohl zu sorgen und so auch für die Bewahrung der Schöpfung einzutreten“, sagte Franziskus an den Patriarchen Abuna Matthias gewandt. Franziskus sicherte ihm zu, dass die katholische Kirche in Äthiopien an der Seite der sogenannten orthodoxen Tewahedo-Kirche sein werde, um die Herausforderung der Zukunft gemeinsam zu meisten. „Ihre Heiligkeit, liebe Geschwister, es ist meine größte Hoffnung, dass durch dieses heutige Treffen, eine neue Zeit der geschwisterlichen Freundschaft zwischen unseren Kirchen beginnen möge“, schloss der Papst seine Rede ab.

Tewahedo bedeutet „Einheit“ und bezieht sich auf die Vereinigung der beiden Naturen in Christus, einer theologischen Streitfrage des frühen Christentums, aufgrund derer sich beim Konzil von Chalcedon einige Gruppen abtrennten. Die Äthiopische Kirche lehnt jedoch die Bezeichnung „Monophysiten“ für sich selbst ab. Vom Freitag bis diesem Montag war der derzeitige Patriarch dieser Kirche in Rom. Seit den 1990er Jahren herrscht ein gutes Verhältnis zwischen dieser und der katholischen Kirche. So hatten auch die Vorgänger von Patriarch Abuna Matthias I. bereits die Vorgänger von Franziskus in Rom getroffen.
http://www.kathnews.de/papst-an-aethiopi...frauen-staerken
Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

https://cnstopstories.com/2016/02/18/in-...evil-pope-says/

von esther10 01.03.2016 00:30

1. MÄRZ 2016
Suche Gott in Deiner Seele



Denken Sie an Gott , wie er in uns wohnt. Auf diese Weise ist sehr praktisch, denn wenn wir von Gott in uns denken, wir sind nicht nur etwas vorzustellen , das unwirklich ist. Gott ist wirklich und wahrhaftig in uns. Gott ist in allen Dingen - durch seine Anwesenheit als Beobachter, von seinem Wesen als Schöpfer, und durch seine Macht als Konservierer. Seinen Freunden ist er tatsächlich in einer ganz besonderen Weise - durch seine Gnade.

Dieses große Geschenk Gottes bedeutet, mehr als uns bewusst ist. Nicht nur, dass er seine göttliche Leben mit seinen Freunden teilen, aber er kommt und macht seine Wohnung in ihnen. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist machen des Menschen ein lebendiger Tabernakel! Wie wenig bekannt ist, diese Wahrheit.

Wie oft wir in der Wohnung suchen, in dem die Hostie wohnt, eine Hütte aus Stahl oder Holz auf dem Altar, ein handgefertigtes Tabernakel. Wir verehren, dass die Hütte als etwas Heiliges; wir dekorieren, halten Sie es makellos sauber. Die Innenseite ist mit einem weißen Leinentuch, makellos gefüttert, weil die unbefleckte Lamm Gottes ruht. Aber wir Menschen sind von Gott geschaffen Tabernakel, die über Gott in uns. Diese indwelling ist mit der Gegenwart der heiligen Eucharistie in uns nicht zu verwechseln, wobei Christus gegenwärtig mit seiner menschlichen und göttlichen Natur ist

Gott nimmt nicht diese besondere Wohnung in allen Menschen, aber nur bei denen , die ihn lieben: "Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen . "

Dies ist die gewaltige Wahrheit, die St. Paul zu seiner Konvertiten gab. Berichte hatte ihn, dass die Konvertiten in Korinth erreicht begannen zu flackern. Temptations, vor allem die Verlockungen des Fleisches, wurden zu viel geworden für einige von ihnen. Sie zu ermutigen, im Glauben standhaft zu bleiben, schrieb er einen Brief an sie ansprechend zu erinnern, welches Geschenk sie in der Taufe empfangen hatte: "Oder wissen Sie nicht, dass Ihre Mitglieder der Tempel des Heiligen Geistes sind, der in euch ist und den Sie haben von Gott, und du bist nicht allein? Für Sie sind mit einem günstigen Preis gekauft. Verherrlichen und tragen Gott in Ihrem Körper. "

Sie können in Ihrer Seele zu Gott sprechen

Dieser Artikel ist aus einem Kapitel Ihre Seele in die Gegenwart Gottes in Erwachen.

Zu betrachten , die Einwohnung Gottes eine Art und Weise des Gebets ist, die die volle Zustimmung von Papst Leo XIII in seiner Enzyklika über den Heiligen Geist und von Papst Pius XII in seiner empfangen hat Enzyklika über den mystischen Leib . St. Teresa , lange bevor sie unterstützt es für alle Interessierten in das Lernen Gott mehr zu lieben und mehr: "Denken Sie daran , wie St. Augustine uns erzählt über seine Suche nach Gott in vielen Orten und ihn schließlich in sich selbst zu finden. Nehmen Sie an es von geringer Bedeutung ist , dass eine Seele , die oft sollte abgelenkt wird kommen , um diese Wahrheit zu verstehen und zu finden , dass, um zu seinem ewigen Vater zu sprechen und seine Freude an ihm zu nehmen, hat es keine Notwendigkeit , in den Himmel zu gehen oder mit lauter Stimme zu sprechen?

Doch leise sprechen wir, ist er so nahe, dass er uns hören: Wir brauchen keine Flügel auf der Suche nach ihm zu gehen, haben aber nur einen Platz zu finden, wo wir allein sein können und schauen auf ihn gegenwärtig in uns. Auch müssen wir in der Gegenwart so freundlich Gast ein seltsames Gefühl. Wir müssen sehr demütig mit ihm sprechen, wie wir unser Vater sollten, fragen Sie ihn für Dinge, wie wir einen Vater fragen sollte, sagen Sie ihm unsere Probleme, ihn bitten, sie in Ordnung zu bringen, und doch erkennen, dass wir es nicht wert sind sein genannt zu werden Kinder."

Ein populärer Name unter den Christen in den frühen Zeiten der Kirche war Christopher, der Christus Träger bedeutet. Die frühen Christen, Gottes bewusst in ihre Seelen wohnen, entschied sich die Namen, die sie ihrer Berufung mit Christus zu leben erinnert.

St. Lucia, einer der frühen christlichen Märtyrer, lernte in ihrer Jugend die Wahrheit der göttlichen Einwohnung. Es war der Heilige Geist in ihr, dass ihr bewegt, um ihn ihren Körper eine reine und fit Tempel zu halten.

In unserer Zeit war die Verweil der Allerheiligsten Dreifaltigkeit die große Wirklichkeit im Inneren Leben von Sr. Elisabeth von der Dreifaltigkeit, eine Karmelitin von Dijon, Frankreich, der im Jahre 1906 starb sie Jesus in ihrer Seele suchte. Tatsächlich glaubte sie, dass jeder, auch Laien, sollte Jesus in ihnen suchen, denn sie zu ihrer Mutter schrieb: "Wenn Sie das Johannes-Evangelium lesen, werden Sie sehen, dass der Meister immer wieder auf dieses Gebot besteht darauf," Abide in mir und ich in dir. " St. John in seinen Briefen hofft, dass wir Gemeinschaft mit der Heiligen Dreifaltigkeit haben: dieser Rat so süß und einfach ist. Es genügt - St. Paulus sagt uns so - es genügt, zu glauben, dass "Gott ist Geist", und es ist durch den Glauben, dass wir in der Nähe von ihm zeichnen.

"Geben Sie Gedanken an die Tatsache, dass Ihre Seele ist" der Tempel Gottes '- wieder ist es St. Paul, die Sie so erzählt. Jeden Augenblick des Tages und der Nacht, die drei göttlichen Personen wohnen in dir. Sie besitzen nicht die heilige Menschheit, als wenn Sie die heilige Kommunion empfangen, aber die Gottheit. Die Göttlichkeit, die der selige adore im Himmel in deiner Seele ist. Sobald Sie sich dessen bewusst sind, ist es eine sehr reizvolle Intimität; Sie sind nie wieder allein. Wenn Sie denken, es vorziehen, dass der gute Gott ist dir nahe und nicht in dir, folgen Sie bevorzugen, vorausgesetzt, dass Sie mit ihm leben. . . .Reflect, Die Sie mit ihm sind, und wirken wie tun Sie mit jemand, den Sie lieben. Es ist so einfach: Es gibt keine Notwendigkeit, von schönen Gedanken ist; alles, was notwendig ist einfach eine Ausgießung des Herzens. "

Das Bewusstsein für Gottes indwelling vertieft Ihre Liebe

Nach langen und tiefen Betrachtung der göttlichen Einwohnung, beginnen wir zu erkennen , dass das Christentum etwas , das wir leben, dass es ein Leben von Christus gegeben ist , die, und dieses Wachstum ist eine Vereinigung mit Gott, der innerhalb des Herzens als Liebhaber wohnt wächst des Menschen. Die menschliche Liebe wächst; zwei Herzen beginnen zu schlagen wie eins, zwei Testamente als ein zu handeln. Eine solche, auch, ist die Liebe zu den Menschen und Gott. Das Denken an Gott in uns, beginnen wir die Dinge so zu sehen , dass er sie sieht. Wir beginnen zu wollen , was Gott will.

Sobald bewusst Gott des Lagers, beginnen wir mit ihm reden. Wir rufen zu ihm, auch in der Hitze des großen Werkes. Wir können dies tun , weil nur ein paar Worte - auch ein Seufzer - genügen , unsere Gedanken zu vermitteln und Wünsche an die Verweil Gott. Wenn wir mehr perfekt in diese wachsen, wenn unsere Seele in der ständigen Gegenwart Gottes ist, senden wir Bestrebungen der Liebe her - Atmung her, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wir hören oft und über die lesen "christliche Lebensweise." Für manche Menschen ist dies eine vage und immaterielle Ausdruck. In Wirklichkeit bedeutet es genau das, was wir gerade beschrieben haben - nämlich ein Leben von gemeinsamem Interesse mit Gott; ein Leben, in dem diese Liebe Gottes beherrscht alle unsere Gedanken, Worte und Handlungen. Je größer die Liebe, desto mehr Christian das Leben. Was wir essen, trinken, sagen wir, zu schreiben oder zu tun, sollte es aus unserer Seele kommen in der bewussten Union leben und stillen Gespräch mit Gott. Es ist diese Vereinigung mit Gott, dass Farben unser ganzes Leben und macht es Christian.

Wenn genügend von uns bewusst dieser Vereinigung sind und durch sie in unserem Denken und Handeln leiten, wird es eine Veränderung in der Philosophie unseres Landes. Wenn Männer und Frauen, im Bewußtsein ihrer Berufung, tatsächlich in der Vereinigung der Liebe mit Gott leben in ihrem täglichen Leben, unsere Politik, unsere Literatur und unsere Unterhaltung wirklich Christ geworden.

Die Welt wird Christ werden, wenn die Menschen Christ geworden.

Zu denken, der Einwohnung Gottes nimmt aber einen Moment. Die Phantasie kann oder auch nicht ins Spiel gebracht werden. Aber wir sollten diese Tat ständig wiederholen. Es macht einige Mühe kosten, es verbissene Beharrlichkeit voraus, aber es nicht zu Nervenanspannung oder Kopfschmerzen führen.

Es ist eine einfache Handlung, vor allem für Anfänger: "Mein Gott in mir, ich dich liebe." Wir von Gott in uns denken können, wenn wir allein sind. Wir können in einem überfüllten U-Bahn an ihn denken, wie wir an einer befahrenen Straße gehen, oder wie wir in einem Klassenzimmer oder führen eine Drehmaschine in einer Maschinenhalle sitzen. Wir können von ihm denken, wie wir über einen Herd stehen oder wie wir einen Brief schreiben. Wir können von ihm denken, wie wir die Wunden der Kranken baden.

Diese kontinuierliche Praxis bedeutet nicht, dass wir auf Gott in jedem Augenblick des Tages und der Nacht reflektieren. Vielmehr bedeutet es, dass wir in einem Zustand der Vereinigung mit Gott sind, und von Zeit zu Zeit werden wir bewusst und hervorbrechen leicht in einen Akt des Gebets.

Aber wird das Leben uns Introvertierte machen, egozentrisch? Nein, es wird uns Gott-zentriert und Nachbar bewusst. Wenn wir unseren Nächsten Leiden sehen also, wie Christus, wollen wir ihm helfen. Wir wollen, wie er zu sein, der sein Leben gegeben hat, dass andere vielleicht das Leben haben, und haben es in Fülle haben. Wir werden sehen, Gott wohnt in der Seele des Nächsten.

Was für eine großartige Wirkung der Praxis des göttlichen indwelling auf die Moral der Gesellschaft haben könnten! Heute hat sich die Welt die Tugend der Reinheit verloren. Uns fehlt es in unseren Städten so viel wie die Korinther in den Tagen von St. Paul tat. Aber es könnte für die Gesellschaft wiederhergestellt werden, wenn wir auf den Menschen als den lebendigen Tabernakel Gottes zu sehen waren, zu heilig verunreinigt werden. Gibt es eine bessere Art und Weise konnten wir die Lehre von der Würde des Menschen wiederherzustellen, jetzt unter den Nationen verschwinden, als von Gott zu sehen Wohnung in den Seelen der Menschen, heben alle Menschen auf seinem heiligen Tabernakel zu sein?

Siehe, die Würde des Menschen!

von esther10 01.03.2016 00:27

Wie weit ist der Dialog mit den Piusbrüdern?


Nach der Aufhebung der Exkommunikation durch Benedikt XVI. im Jahr 2009 stellt die Versöhnungsgeste von Papst Franziskus anlässlich des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit einen weiteren Schritt in Richtung kanonische Anerkennung dar

1. MÄRZ 2016
Erzbischof Marcel Lefebvre (1981) / Wikimedia Commons - Antonisse, Marcel / Anefo, CC BY-SA 3.0 Nl

In den letzten Jahren ist viel über den schwierigen Annäherungsweg der von Msgr. Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. an die Kirche von Rom gesprochen worden. Trotz der Aufhebung der Exkommunikation durch Papst Benedikt XVI. bleibt der Status der Piusbrüder irregulär.

Um die aktuelle Lage der Priesterbruderschaft St. Pius X. besser zu verstehen, führte ZENIT ein Interview mit Msgr. Guido Pozzo, Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die der heilige Papst Johannes Paul II. 1988 eigens für den Zweck einrichtete, einen Dialog mit den Piusbrüdern einzuleiten, um eines Tages zu deren vollen Wiedereingliederung zu gelangen.

***

Exzellenz, 2009 hob Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf. Bedeutet das, dass deren Mitglieder heute wieder mit Rom in Kommunion stehen?

Msgr. Guido Pozzo: Die Aufhebung der Exkommunikation durch den Papst bedeutet, dass die Mitglieder der Bruderschaft heute nicht mehr dieser schweren kirchlichen Strafe unterliegen. Trotzdem bleibt der Status der Piusbruderschaft immer noch irregulär, weil sie keine kanonische Anerkennung durch den Heiligen Stuhl hat. Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung innerhalb der Kirche einnimmt, üben die ihr angehörigen Priester ihr Amt und die Spendung der Sakramente nicht auf legitime Weise aus. Nach der Formel, die der damalige Kardinal Bergoglio in Buenos Aires verwendete und später als Papst gegenüber der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei bestätigte, sind die Mitglieder der Piusbruderschaft Katholiken, die sich auf dem Weg zur vollen Kommunion mit dem Heiligen Stuhl befinden. Diese volle Kommunion wird dann eintreten, wenn die Bruderschaft kanonisch anerkannt ist.

Welche Schritte wurden in diesen sieben Jahren vom Heiligen Stuhl eingeleitet, um die Annäherung der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu fördern?

Msgr. Guido Pozzo: Die Aufhebung der Exkommunikation im Jahr 2009 hatte zur Folge, dass eine Reihe von Begegnungen auf doktrinärer Ebene stattfanden, an denen von der Kongregation für die Glaubenslehre ernannte Experten teilnahmen. Diese wiederum steht eng mit der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei in Verbindung, besonders seit dem Motu proprio Ecclesiae unitatem von Benedikt XVI. (2009). Auf diese Weise wurde ein Dialog mit den Experten der Priesterbruderschaft St. Pius X. geführt, um die wichtigsten doktrinären Probleme herauszuarbeiten, die der Kontroverse mit dem Heiligen Stuhl zugrundeliegen: das Verhältnis zwischen Tradition und Lehramt, die Frage der Ökumene und des interreligiösen Dialogs, der Religionsfreiheit und der Liturgiereform im Kontext der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Dieser Dialog hat sich über zwei Jahre hingezogen und hat es ermöglicht, die jeweiligen theologischen Positionen klar zu definieren und die Berührungspunkte sowie auch die Divergenzen hervorzuheben.

In den folgenden Jahren wurde der doktrinäre Dialog mit einer Reihe von Initiativen fortgesetzt, die auf eine Vertiefung und Präzisierung der fraglichen Themen abzielten. Gleichzeitig haben die Kontakte zwischen den Oberen der Kommission Ecclesia Dei und dem Oberen sowie anderen Vertretern der Bruderschaft ein Klima gegenseitigen Vertrauens und Achtung entstehen lassen, das die Basis einer jeden Annährung bilden muss. Es ist wichtig, das Misstrauen und die steife Haltung zu überwinden, die nach so vielen Jahren des Bruchs verständlicherweise da sind, die aber schrittweise überwunden werden können, wenn die gegenseitige Einstellung sich verändert und die Meinungsverschiedenheiten nicht als unüberwindbare Mauern aufgefasst werden, sondern als Diskussionsthemen, die einer Vertiefung bedürfen, um zu einer Klärung zu gelangen, die der gesamten Kirche zugutekommen wird. Heute befinden wir uns in einer Phase, die ich für konstruktiv halte und die uns meiner Meinung nach der ersehnten Aussöhnung näherbringt. Die Geste von Papst Franziskus, den katholischen Gläubigen zu gestatten, während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Bußsakrament und die Krankenölung auf gültige Weise von den Bischöfen und Priestern der Bruderschaft zu empfangen ist ein klares Zeichen seines Willens, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung fortzusetzen.

Welche Hindernisse stehen der endgültigen Aussöhnung noch im Weg?

Msgr. Guido Pozzo: Hier würde ich zwei Ebenen unterscheiden. Da ist einmal die rein doktrinäre Ebene, die gewisse Meinungsverschiedenheiten zu einzelnen Themen betrifft, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil und vom nachkonziliaren Lehramt vertreten werden. Dabei geht es um die Ökumene, die Beziehung des Christentums zu den anderen Weltreligionen, die Religionsfreiheit und die Beziehung zwischen Staat und Kirche, bis hin zu manchen Aspekten der Liturgie. Die zweite Ebene ist die der geistigen und psychologischen Einstellung, die man in diese Diskussionen einbringt. Diese muss sich von Polemik und Kampfgeist befreien, um zu einer Haltung des Zuhörens, der gegenseitigen Achtung und des Vertrauens zu gelangen, wie es sich für Glieder des einen Leibes Christi gehört, der die Kirche ist. Auf beiden Ebenen muss gearbeitet werden. Ich glaube, dass der Annäherungsweg, den wir unternommen haben, schon manche Früchte getragen hat, besonders was die Haltung beider Seiten gegenüber der anderen anbelangt; es lohnt sich jedenfalls, auf diesem Weg fortzuschreiten.

Auch in Bezug auf die Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils muss die Bruderschaft meiner Meinung nach Überlegungen zu der meines Erachtens grundlegenden und absolut entscheidenden Unterscheidung zwischen dem authentischen Sinn des 2. Vatikanums und dessen Lehrintention vornehmen, wie den offiziellen Akten des Konzils zu entnehmen ist. Was ich als „Para-Konzil“ bezeichnen würde, d.h. die Gesamtheit der theologischen Ausrichtungen und praktischen Haltungen, von denen der Verlauf des Konzils begleitet wurde, war dann namensgebend und hat auch aufgrund des Einflusses der Massenmedien in der öffentlichen Meinung das wahre Denken des Konzils überlagert. Oftmals ist in der Auseinandersetzung mit der Piusbruderschaft der Widerstand nicht gegen das Konzil gerichtet, sondern gegen den „Geist des Konzils“, der einige Ausdrücke oder Formulierungen der Konzilsdokumente anwendet, die zu entfernten und den wahren Konzilsgeist zuweilen instrumentalisierenden Interpretationen und Positionen führen. Auch in Bezug auf die lefebvrianische Kritik der Religionsfreiheit scheint es mir, dass es bei den Positionen der Piusbrüder im Kern um die Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre gegen den agnostischen Staatslaizismus, Säkularismus und ideologischen Realismus geht, und nicht um das Recht der Person auf die Freiheit von staatlicher Einschränkung oder Hinderung an der Ausübung des religiösen Glaubens. Immerhin handelt es sich dabei um Themen, die auch nach der vollen Versöhnung eine Vertiefung oder Klärung erfahren können. Wesentlich erscheint die Wiederfindung einer vollen Übereinstimmung in den für die volle Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl notwendigen Aspekten, d.h. in der Integrität des katholischen Glaubensbekenntnisses, der sakramentalen Bindung und der Annahme des obersten Lehramtes der Kirche. Jenes Lehramt, das nicht über dem von Gott geschriebenen und verbreiteten Wort steht, sondern diesem dient, interpretiert auch die dem Lehramt vorausgehenden Texte inklusive jener des Zweiten Vatikanischen Konzils im Lichte der mit Hilfe des Heiligen Geistes in der Kirche gedeihenden beständigen Tradition auf authentische Weise. Dies erfolgt jedoch nicht mit einer entgegengesetzten Neuheit (die in einer Verneinung der katholischen Lehre bestehen würde), sondern mit einem höheren Verständnis des Depositum fidei innerhalb der gleichen Lehre, im gleichen Sinn und im gleichen Urteil (in eodem scilicet dogmate, eodem sensu et eademque sententia, vgl. 1. Vatikanisches Konzil, Dogm. Konst. Dei Filius, 4). Meines Erachtens ist die Konvergenz mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. in diesen Punkten nicht nur möglich, sondern geboten. All dies vereitelt nicht die Möglichkeit und Legitimität einer Diskussion und Vertiefung weiterer spezifischer Fragen, auf die ich zuvor hingewiesen habe. Diese betreffen nicht den Glauben, sondern vielmehr pastorale Ausrichtungen und aufsichtsbezogene anstatt dogmatische Urteile, in Bezug auf die man auch unterschiedliche Auffassungen vertreten kann. Es geht daher nicht darum, die Unterschiede in manchen Aspekten des pastoralen Lebens der Kirche zu ignorieren oder zu zähmen, sondern um die Berücksichtigung des Umstandes, dass das Zweite Vatikanische Konzil doktrinäre Dokumente enthält, die bereits definierte Glaubenswahrheiten oder Wahrheiten der katholischen Lehre (z.B. Dogm. Konst. Dei Verbum, Dogm. Konst. Lumen gentium) erneut aufgreifen wollen, und dass auch Dokumente vorhanden sind, die Leitlinien und Ausrichtungen für das Wirken in der Praxis vorschlagen wollen, d.h. für das pastorale Leben als Anwendung der Lehre (Erklärung Nostra Aetate, Dekret Unitatis Redintegratio, Erklärung Dignitatis humanae). Die Zustimmung zu den Inhalten des Lehramtes variiert in Abhängigkeit vom Grad der Autorität und der den lehramtlichen Dokumenten eigenen Kategorie der Wahrheit. Meines Wissens hat die Piusbruderschaft keine der vom Lehramt vermittelten Glaubenslehren oder Wahrheiten katholischer Lehre verneint. Die kritischen Bemerkungen betreffen hingegen Stellungnahmen oder Angaben bezüglich der erneuerten pastoralen Sorge in den ökumenischen Beziehungen und jenen mit anderen Religionen sowie manche aufsichtsbezogene Fragen in der Beziehung zwischen Kirche und Gesellschaft, Kirche und Staat.

In Zusammenhang mit der Liturgiereform möchte ich lediglich auf eine von Msgr. Lefebvre verfasste an Papst Johannes Paul II. gerichtete Erklärung vom 8. März 1980 hinweisen: „Die Messe des Novus Ordo habe ich trotz aller diesbezüglich zu hegenden Vorbehalte niemals als ungültig oder häretisch bezeichnet“. Daher beziehen sich die natürlich keineswegs zu unterschätzenden Vorbehalte gegenüber dem Ritus der neuen Ordnung weder auf die Gültigkeit der sakramentalen Feier, noch auf den rechten katholischen Glauben. Deshalb sollten die Diskussion und die Klärung dieser Vorbehalte fortgesetzt werden.

Anlässlich des Jahres der Barmherzigkeit setzte Papst Franziskus eine vertrauensbildende Geste: Die katholischen Gläubigen können das Sakrament der Versöhnung auch von der Bruderschaft angehörigen Priestern empfangen. Welche Folgen wird diese Maßnahme haben? Denken Sie, dass diese Geste konkret zur Wiederaufnahme eines Dialoges führen kann, der seit einiger Zeit ins Stocken geraten zu sein scheint?

Msgr. Guido Pozzo: Wie ich zuvor erwähnt habe, ist der Dialog mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. nie ins Stocken geraten. Vielmehr hat man beschlossen, diesen in einer weniger offiziellen und formalen Form fortzuführen, um einer Reifung der Beziehungen in der von gegenseitigem Vertrauen und gegenseitigem Zuhören geprägten Haltung Raum und Zeit zu geben. So soll ein geeigneteres Klima der Beziehungen geschaffen werden, in dem auch die theologische und doktrinäre Diskussion stattfinden kann. Der Heilige Vater hat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei seit dem Beginn seines Pontifikates dazu ermutigt, in den Beziehungen und gegenüber der Piusbruderschaft diesen Stil zu pflegen. In diesem Zusammenhang hat die vertrauensbildende und großherzige Geste von Papst Franziskus im Rahmen des Jahres der Barmherzigkeit zweifellos dazu beigetragen, den Stand der Beziehungen zu der Bruderschaft weiter zu verbessern, indem gezeigt wurde, dass dem Heiligen Stuhl die Annäherung und die Versöhnung am Herzen liegen, dass auch ein kanonisches Kleid geschaffen werden soll. Ich hoffe und wünsche mir, diese Gesinnung und diesen Willen auch innerhalb der Bruderschaft anzutreffen.
https://de.zenit.org/articles/wie-weit-i...n-piusbruedern/


von esther10 01.03.2016 00:24

„Wenn Gott vergibt, ist seine Vergebung so groß als ob er ‚vergessen‘ hätte“
Britta Dörre | 01/03/16


In der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae legte Papst Franziskus den Sinn der Fastenzeit dar. Ausgehend vom Tagesevangelium (Mt 18,21-35: „Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“) erklärte der Papst, die Fastenzeit biete Gelegenheit zur Vergebung.

Die erste Lesung (Dtn 3,25.34-43) berichtet von Azaria, der lebend verbrannt werden soll, da er sich weigert, ein Götzenbild anzubeten. In den Flammen wendet er sich an Gott und bittet um Vergebung für sein Volk und sich. Papst Franziskus bezeichnete diese Haltung als beispielhaft: „Wenn Gott vergibt, ist seine Vergebung so groß als ob er ‚vergessen‘ hätte.“ Die Menschen handelten genau gegensätzlich und trügen ihrem Nächsten sein Verhalten nach. Sie vergäßen nicht, da ihnen ein Herz voll der Barmherzigkeit fehle.

Das Gebet Azarias richte sich an die Barmherzigkeit Gottes und bitte um Gnade und Erlösung von den Sünden. Wer nicht fähig zur Vergebung sei, verschließe sein Herz vor Gott, dessen Barmherzigkeit dann nicht eintreten könne. Papst Franziskus wandte ein, dass man den Herrn um Hilfe bitten müsse, weil es oft schwer fiele zu vergessen, auch wenn man vergeben wolle. Vergeben könne man, vergessen nicht immer.

Papst Franziskus wiederholte, wie wichtig Barmherzigkeit, Mitleid und Vergebung seien und wie sehr die Fastenzeit das Herz der Menschen darauf vorbereite, die Vergebung Gottes zu empfangen. Die Vergebung müsse man empfangen und dann dem Nächsten gewähren. Wenn die Menschen vergäben, öffneten sie ihr Herz und die Barmherzigkeit Gottes habe Zugang. Empfänden die Menschen Barmherzigkeit mit dem Nächsten, fühlten auch sie die Barmherzigkeit Gottes, schloss Papst Franziskus seine Frühmesse.
https://de.zenit.org/articles/wenn-gott-...rgessen-haette/

von esther10 01.03.2016 00:21




Montag, 15. Februar 2016
Interview mit Kretschmann
"Grenzsicherung gehört schlichtweg dazu"

Teile der eigenen Partei kritisieren Angela Merkel heftig. Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, gilt dagegen als starker Unterstützer ihrer Flüchtlingspolitik. Und er verteidigt ihren Kurs nicht nur gegen Attacken von rechts, sondern auch gegen grüne Ideologie.

n-tv.de: Abschiebungen nach Afghanistan, ein schmutziger Pakt mit der Türkei, das Militärbündnis Nato spürt Flüchtlinge im Mittelmeer auf. Muss man als Grüner nicht sagen: Der Humanismus von Angela Merkel endet an der EU-Außengrenze?

Winfried Kretschmann: Man muss sich die Haare raufen, wenn man sieht, was die Türkei mit den Kurden im Land macht. Aber wir können uns unsere Partner im Nahen Osten nun mal nicht aussuchen. Mit der Türkei, aber auch mit der Regierung des Libanon und Jordaniens müssen wir verhandeln, damit es den Leuten in den riesigen Flüchtlingslagern dort besser geht, damit es dort genug zu essen gibt, die Gesundheitsversorgung gewährleistet ist und die Kinder dort Schulbildung bekommen. Dazu werden die Industriestaaten finanziell erheblich mehr beitragen müssen - aus wohlverstandenem Eigeninteresse, damit sich nicht noch mehr Menschen auf den Weg zu uns machen.

Merkels Plan ist, die Außengrenzen zu sichern, Kontingente einzurichten, um Flüchtlinge auf legalem und sicheren Weg nach Europa zu holen und sie dort gerecht zu verteilen. Aber darf man Europa wirklich abschotten, bevor Punkt zwei und drei dieses Plans auch stehen?

Die Bundeskanzlerin arbeitet an einer europäischen Lösung, und das ist richtig. Sie versucht, die Fluchtursachen zu bekämpfen und die Flüchtlingslager zu stabilisieren. Im Inneren setzt sie sich dafür ein, die Menschen mit Bleiberecht zu integrieren und die ohne Bleiberecht zurückführen. Die Sicherung der europäischen Außengrenzen und für geordnete Verfahren zu sorgen, gehört schlichtweg dazu.

Der grüne Boris Palmer, den Teile der eigenen Partei wegen seiner harten Linie verschmähen, sprach sich gerade im "Spiegel" für den Bau neuer Grenzzäune aus. Er sagte: Man müsse aushalten, dass sich im "Burggraben" Europas hässliche Szenen abspielten. Das sehen Sie also auch so?


Boris Palmer tanzt aus den Parteireihen - und erntet dafür viel Kritik, auch von Kretschmann.
(Foto: picture alliance / dpa)
Der Oberbürgermeister von Tübingen darf sich, wie jeder Bürger auch, zu allem äußern. Es wäre aber vielleicht geschickter, wenn er sich auf den Bereich konzentrieren würde, für den er zuständig ist: die Kommune. Sicher nimmt Deutschland schon jetzt überproportional viele Flüchtlinge auf. Und dass es hier zu einer Begrenzung kommen muss, wird kaum jemand bestreiten. Es fehlt nicht an deutscher, sondern an europäischer Solidarität.

Keine Bauchschmerzen angesichts der Härten in "Europas Burggraben"?

All das, was Sie jetzt abfragen, sind natürlich schwierige Begleiterscheinungen von Merkels Kurs. Aber nur, wenn wir es schaffen, dass Europa wieder handlungsfähig wird, können wir solche Fragen überhaupt so beantworten, wie wir es wollen.

Dass die Bundesregierung immer mehr Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt, gehört zu diesen "schwierigen Begleiterscheinungen" hinzu. Es kommt im Bundesrat demnächst auf die Stimme Baden-Württembergs an, wenn es um Marokko, Algerien und Tunesien geht...

Uns liegt der Antrag vor, wir prüfen ihn aktuell auf Plausibilität.

Bereits bei den Balkan-Staaten ließen sich die Grünen auf einen pragmatischen Deal ein. Sichere Herkunftsstaaten ja, aber dafür mehr legale Zugangswege. Jetzt will Grünen-Chef Cem Özdemir die Zustimmung von Verbesserungen für geduldete Flüchtlinge abhängig machen.

Die Bedeutung von sicheren Herkunftsländern wird von Befürwortern wie von Kritikern vollkommen überschätzt. Menschen, die aus solchen Staaten kommen, können ja trotzdem erfolgreich Asyl in Deutschland beantragen. Zugleich ist die Auswirkung auf die Zahl der Flüchtlinge, die aus solchen Ländern kommen, nachweisbar gering. Unabhängig davon gilt: Leute zurückzuschicken, die hier schon Wurzeln geschlagen haben, ist unvernünftig - so sieht das auch die Wirtschaft. Darum wäre es durchaus an der Zeit, die Situation von lange geduldeten Menschen in Deutschland mit einer Altfallregelung zu verbessern. Das würde außerdem zu einer Entlastung beim völlig überlasteten Bamf führen.

Das klingt alles sehr unideologisch für einen Grünen und sehr unkritisch, wenn man bedenkt, dass Sie in einer anderen Partei sind als Angela Merkel.

Konflikt ist Alltag in einer Demokratie. Aber in schweren Krisen müssen wir auf Konsens setzen.

Ein entscheidender Baustein im Plan von Kanzlerin Merkel sind Flüchtlingskontingente. Damit umwirbt sie die Türkei. Nur Zahlen nennt die CDU-Chefin bisher nicht. Wie könnte ein Kontingent für Baden-Württemberg ausfallen?

Wie groß die Kontingente für einzelne Staaten werden, müsste dann ausgehandelt werden. Ansonsten gilt für Deutschland ein fester Schlüssel, nach dem die Flüchtlinge auf die Länder verteilt werden.

Wie viele Flüchtlinge kann Baden-Württemberg aufnehmen und integrieren?

Es geht da mehr um die Geschwindigkeit. Die ist derzeit viel zu hoch. Über 100.000 Menschen haben bei uns allein 2015 Asyl beantragt. Aber jetzt fängt die Integration erst richtig an. Wir brauchen Lehrer, wir brauchen Erzieher, Wohnungen, Arbeitsplätze. Das geht alles nicht von heut' auf morgen.

Der französische Premierminister Manuel Valls hat sich gerade gegen neue Kontingente ausgesprochen. Was passiert, wenn Kanzlerin Merkel sich mit ihrer Flüchtlingspolitik in Europa nicht durchsetzen kann?


"Die Krise europäisch lösen": Merkels Mantra stößt auf Gegenliebe.
(Foto: picture alliance / dpa)
Was ich an der Kanzlerin besonders unterstütze, ist, dass sie sagt: Wir müssen diese Krise europäisch lösen. Das ist zwingend, wenn auch schwierig. Aber Merkel ist eine erfahrene Krisenmanagerin, ich traue ihr das zu. Und wer sollte es auch sonst machen? Die polnische Ministerpräsidentin etwa? François Hollande mit seinen Problemen mit der Front National? Matteo Renzi mit seiner Bankenkrise? Wir müssen jetzt alle Leidenschaft und Kraft in eine europäische Lösung legen.

Solange klar ist, dass die Bundesrepublik im Prinzip unbegrenzt Flüchtlinge aufnimmt, erscheint es Staaten wie Ungarn aber nun mal lukrativer, sich einer Gemeinschaftslösung und damit einer gerechten Verteilung der Flüchtlinge zu widersetzen.

Wir nehmen nicht unbegrenzt Flüchtlinge auf. Das ist ein Mythos. Wir nehmen die Flüchtlinge auf, die des Schutzes bedürfen. Die anderen werden zurückgeschickt. Die Grenzöffnung, auf die sie anspielen, war eine humanitäre Aktion für wenige Tausend Menschen, die in Ungarn auf der Straße standen.

Aber Ungarns Ministerpräsident weiß doch sehr genau, dass Deutschland im Zweifelsfall auch in Zukunft helfen wird.

In einer Brachiallösung die eigenen Grenzen dichtzumachen, bringt uns nicht weiter. Wir müssen berücksichtigen, dass es ein Unterschied wie Tag und Nacht ist, ob wir oder ob ein Land wie Ungarn so einen Schritt macht. Ungarn ist ein kleines Land am Rande Europas. Wenn wir als zentrale Wirtschaftsmacht in der Mitte Europas unsere Grenzen schließen, wäre das ein schwerer Schlag gegen den Schengenraum. Dann beginnt ein Zersetzungsprozess der EU.

Wie lassen sich die vielen europäischen Staaten, die sich derzeit unsolidarisch zeigen, überzeugen?

Issio Ehrich
Issio Ehrich ist Redakteur im Ressort Politik. Er schreibt unter anderem über Zuwanderung und die Türkei, die Grünen sowie Außen- und Sicherheitspolitik.

Neben der besagten Sicherung der Außengrenzen sind sicherlich einige Kompromisse notwendig. So ist es in Europa ja oft der Fall. Die Staaten, die weniger Flüchtlinge aufnehmen wollen, könnten mehr Geld für die Flüchtlingslager in den Nachbarstaaten Syriens zahlen. Wenn die Slowakei keine Muslime im Land haben will, dann soll sie eben Christen aufnehmen.

Sie stecken voll im Landtagswahlkampf. Kommen sie eigentlich noch dazu, neben der Flüchtlingskrise über andere Themen zu reden, die für Baden-Württemberg wichtig sind?

Die Krise verdrängt natürlich viele andere Themen. Aber von der Flüchtlingsfrage und der notwendigen europäischen Lösung kommt man auch schnell zur Wirtschaft. Wenn Europa zerbricht, hätte das dramatische Auswirkungen. Der Versuch der Renationalisierung ist nicht nur illusionär, er ist auch gefährlich, es geht sofort an die Substanz. Baden-Württemberg ist ein exportorientiertes Land, zwei Drittel unserer Güter gehen ins Ausland.

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Großes Engagement in der Asyl- und Flüchtlingspolitik stecken gewissermaßen in der DNA der Grünen. Kann die Partei derzeit politisch auch davon profitieren?

Wir haben gezeigt, dass wir dort, wo wir Verantwortung tragen, einen guten Job machen - bei der Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge und in der Kooperation mit den Kommunen. Wir haben mit der zentralen Registrierungsstelle in Heidelberg ein Modellprojekt eingerichtet und gezeigt, dass wir Asylverfahren in wenigen Wochen zum Abschluss führen können. Wir zeigen, dass wir auch Krise können. Aber dieser riesige Ansturm an Flüchtlingen ist nichts, wovon wir oder andere Parteien profitieren könnten. Die Leute erwarten doch, dass die Politik die Probleme sofort löst, das können wir aber nicht. Könnte man Krisen planen, gäbe es sie nicht. In einer Krise kann man die Probleme nur schrittweise angehen. Von der Flüchtlingskrise profitieren deshalb nur die, die Ängste und Hass schüren, die Leute der AfD.
http://www.n-tv.de/politik/Junge-Union-a...le17114411.html
Mit Winfried Kretschmann sprach Issio Ehrich

von esther10 01.03.2016 00:20

Die Grünen nutzten ein Bild des Accounts „Hirschbambule”, um die ”Demo für alle” zu kritisieren.


Die Grünen nutzten ein Bild des Accounts „Hirschbambule”, um die ”Demo für alle” zu kritisieren. Später entschuldigte sich die Fraktion
Foto: Screenshot: pro

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/

„Demo für alle“: Grüne twitterten gefälschtes Foto
Rund 4.500 Menschen haben am Sonntag in Stuttgart für die traditionelle Ehe und gegen zu frühen Sexualkundeunterricht demonstriert. Die baden-württembergische Landtagsfraktion der Grünen sorgte mit dem Link auf eine Fotomontage für Diskussionen.

Nach Angaben des Aktionsbündnisses „Demo für alle“ beteiligten sich rund 4.500 Menschen an einem Protestmarsch gegen den baden-württembergischen Bildungsplan, der nach Ansicht seiner Gegner zu frühen und zu detailreichen Sexualkundeunterricht in Schulen vorsieht sowie Akzeptanz für „sexuelle Vielfalt“ fordert. Wie bei den vergangenen Demonstrationen mussten die überwiegend bürgerlich-konservativen Demonstranten von einem massiven Polizeiaufgebot vor teilweise gewaltbereiten Gegendemonstranten meist aus dem linken Spektrum geschützt werden. Im Polizeibericht heißt es: „Während des Nachmittags hatten Personen drei Busse, in denen die Demonstrationsteilnehmer der „Demo für alle“ nach Stuttgart gekommen waren, mit Steinen beworfen.“

Ein Redner auf der Kundgebung war Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz. „Wir brauchen eine Bildungsoffensive für Ehe und Familie, für die Übernahme nachhaltiger Verantwortung für die künftigen Generationen, also ein Ja zu Kindern“, sagte er. Die „Demo für alle“ stehe für eine demokratische, rechtsstaatliche und transparente Politik und unter anderem „für den Schutz von Ehe und Familie, und zwar nicht uminterpretiert, sondern wie seit Tausenden von Jahren geklärt, als die lebenslange öffentlich geschlossene Liebes- und Treuegemeinschaft zwischen einer Frau und einem Mann. Und für Familie als eheliche Gemeinschaft mit Kindern.“

Grüne Landtagsfraktion twittert Nazi-Foto
Für Kontroversen sorgte die Landtagsfraktion der Grünen in Baden-Württemberg, die auf Twitter ein Foto verbreitete, das einen glatzköpfigen Mann und Männer mit Militärmützen vor Fahnen mit dem „Demo für alle“-Logo zeigte. Dies seien keine „besorgten Bürger“, sondern sie sähen „besorgniserregend aus“. Als das Bild sich als Fälschung herausstellte, löschten die Grünen den Tweet und entschuldigten sich. „Dass unsere eigene Medienkompetenz versagt hat, ärgert uns selbst am meisten“, ließ die Fraktion verlauten, und: „Wir haben diese Montage nicht gemacht und halten das auch nicht für den richtigen Weg einer politischen Auseinandersetzung.“

Das Bild war ursprünglich von dem Twitter-Account „Hirschbambule“ hochgeladen worden. In der Selbstbeschreibung des Accounts, „Wir schottern die Hedwig“, wird vermutlich auf die Vorsitzende des Aktionsbündnisses der „Demo für alle“, Hedwig von Beverfoerde, angespielt.

Linksextremisten hatten im November 2015 einen Brandanschlag auf die Geschäftsadresse der „Demo für alle“ verübt, bei dem ein hoher Sachschaden entstanden war und unter anderem ein VW-Bus ausgebrannt war.

Von Beverfoerde sagte am Sonntag auf der „Demo für alle“, die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs strebe eine „Umerziehung der gesamten Gesellschaft“ an und sei im Griff von Ideologen, die die „Gender-Agenda“ rücksichtslos vorantrieben. Weitere Sprecher waren die Journalistin Birgit Kelle und der katholische Weihbischof der Erzdiözese Salzburg, Andreas Laun, sowie der Vizepräsident der „Demo für alle“ in Frankreich, Albéric Dumont. (pro)

Weiterführende Links:
» Brandanschlag auf „Demo für alle“-Organisatorin (pro)
» Bewegung gegen „Ehe für alle“ wächst (pro)

http://www.pro-medienmagazin.de/politik/...isatorin-93914/
http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehe...stranten-91864/
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...tes-foto-95152/
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...hueren-wollten/


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