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von esther10 12.02.2017 00:38

De Mattei: Die unverzichtbaren Pflichten der Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche
15. Dezember 2016 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 3


Die Verantwortung der Kardinäle. Im Bild Kardinal Raymond Burke, der als Unterzeichner der Dubia an Papst Franziskus seine Aufgabe ernst nimmt.
von Roberto de Mattei*

In seiner Rede bei der Fondazione Lepanto am 5. Dezember 2016, sagte Kardinal Raymond Leo Burke:

„Die Last auf den Schultern eines Kardinals ist sehr groß. Wir sind der Senat des Papstes und seine ersten Ratgeber und müssen dem Papst vor allem dienen, indem wir ihm die Wahrheit sagen. Fragen zu stellen, wie wir es gegenüber dem Papst getan haben, gehört zur Tradition der Kirche, gerade um Spaltungen und Verwirrung zu vermeiden. Wir haben es mit dem größten Respekt vor dem Petrusamt getan, ohne es an Ehrerbietung für die Person des Papstes mangeln zu lassen. Es gibt viele Fragen, aber die fünf Hauptfragen, die wir gestellt haben, verlangen dringend nach einer Antwort, für das Heil der Seelen. Beten wir jeden Tag dafür, eine der Tradition treue Antwort zu erhalten auf der ununterbrochenen apostolischen Linie, die auf Unseren Herrn Jesus Christus zurückgeht.“

http://www.kathnews.de/wiederverheiratet...gelassen-werden

Mit diesen Worten erinnerte Kardinal Burke an die Wichtigkeit der Aufgabe der Kardinäle, der höchsten in der katholischen Kirche nach jener des Summus Pontifex. Sie sind nämlich die wichtigsten Mitarbeiter und Berater des Papstes in der Leitung der Weltkirche. Ihre Institution ist sehr alt. Bereits im Pontifikat von Silvester I. (314-335) findet sich der Begriff der diaconi cardinales. Wie es scheint, geht auf den heiligen Petrus Damiani die Definition des Heiligen Kollegiums als „Senat der Kirche“ zurück, wie sie sich im pianisch-benediktinischen Kodex von 1917 (Can. 230) findet. Das Heilige Kollegium ist eine eigene Rechtspersönlichkeit mit einer dreifachen Natur als helfendes, ergänzendes und wählendes Organ, das den Papst wählt.


Kardinal Burke bei der Stiftung Lepanto
Man sollte nicht den Fehler machen, die Rolle der Kardinäle von Beratern des Papstes zu „Mitentscheidern“ zu überhöhen. Auch wenn er sich auf den Rat und die Hilfe der Kardinäle stützt, verliert der Papst nie seine plenitudo potestatis. Die Kardinäle haben an seiner Vollmacht nur in dem Rahmen Anteil, den der Papst selbst definiert. Wenn der Papst sich der Unterstützung des Kardinalskollegiums bedienen will, obwohl er dazu nicht verpflichtet ist, dann haben die Kardinäle ihrerseits die moralische Pflicht, den Papst zu beraten, ihm Fragen vorzulegen und ihn gegebenenfalls auch zu ermahnen, und das ganz unabhängig davon, welche Aufnahme der Papst ihren Worten vorbehält. Dem Papst und Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, einige Dubia vorzulegen, wie es durch vier Kardinäle (Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner) geschehen ist mit der Bitte, „eine ernste Verunsicherung und eine große Verwirrung“ zu klären, gehört genau zu den Aufgaben der Kardinäle und kann daher nicht Gegenstand irgendeiner Zensur sein.

Wie der Kirchenrechtler Edward Peters, Referendar am Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur erklärte, haben die vier Kardinäle „lehrbuchmäßigen Gebrauch von ihrem Recht (Can 212 § 3) gemacht, doktrinelle und diziplinarische Fragen zu stellen, die gegenwärtig behandelt werden müssen“. Wenn der Heilige Vater dies unterlassen sollte, werden sich die Kardinäle kollektiv in der Form einer brüderlichen Zurechtweisung an ihn wenden im Geist der Ermahnung, wie es der heilige Paulus gegenüber dem Apostel Petrus in Antiochien (Gal 2,11) getan hat. Der Kirchenrechtler weiter:

„Es ist mir unverständlich, wie jemand zum Schluß gelangen kann, daß die vier Kardinäle Gefahr laufen, daß ihnen ihr Amt aberkannt werden könnte. Niemand, als letzte unter allen die vier genannten Kardinäle, stellt die besondere Autorität in Frage, die ein Papst in der Kirche genießt (Can. 331), und nicht einmal sie hegen die Illusion, daß ein Papst gezwungen werden könnte, auf die von ihnen vorgebrachten Fragen Antwort zu geben. Mein Eindruck ist es, daß es den vier Kardinäle, so gerne sie eine päpstliche Antwort erhalten würden, wahrscheinlich in jedem Fall wichtig ist, einige lebenswichtige Fragen deponiert zu haben mit Blick auf den Tag, an dem es möglich sein wird, daß diese endlich eine Antwort bekommen werden. Nichtsdestotrotz könnten sie ohne weiteres das ihnen eigene Bischofsamt als Lehrer des Glaubens (Can. 375) ausüben und Antworten geben, die auf der ihnen eigenen Autorität gründen. Sie sind Männer, wie ich meine, die bereit sind, auch Hohn und Spott in Kauf zu nehmen, und es zu ertragen, unverstanden zu sein, und es zu erdulden, daß ihre Aktionen schlecht ausgelegt werden.“
Die Kardinalswürde ist nur ein Ehrenamt, das aber eine schwere Verantwortung mit sich bringt. Die Kardinäle haben Privilegien, weil sie zuallererst Pflichten haben. Die Ehren, die ihnen verliehen wurden, rühren von der Last der Pflichten, die auf ihren Schultern liegen. Zu diesen Pflichten gehört es, den Papst brüderlich zurechtzuweisen, wenn er in der Leitung der Kirche Fehler macht, wie es 1813 geschehen ist, als Pius VII. das unglückselige Konkordat von Fontainebleu mit Napoleon Bonaparte unterzeichnete, oder 1934 als der Kardinaldekan Gennaro Granito di Belmonte Pius XI. im Namen des Heiligen Kollegiums, wegen des unbedachten Umgangs mit den Finanzen des Heiligen Stuhls, ermahnte. Der Papst ist nur unter bestimmten Bedingungen unfehlbar und seine Regierungshandlungen oder sein Lehramt können Fehler enthalten, auf die jeder Gläubige hinweisen kann, erst recht jene, die das höchst Berateramt des Papstes bekleiden.

Unter den mittelalterlichen Kanonisten, die sich mit dem Kardinalskollegium befaßten, sticht Heinrich von Susa (Henricus de Segusio), Hostiensis genannt, weil er Kardinalbischof von Ostia war, hervor, ein Autor, dem jüngst Jürgen Jamin1 eine Studie widmete „La cooperazione dei Cardinali alle decisioni pontificie ‚ratione fidei‘. Il pensiero di Enrico da Susa (Ostiense)“ (Die Mitwirkung der Kardinäle an den päpstlichen Entscheidungen „ratione fidei“. Das Denken des Heinrich von Susa, Marcianum Press, Venedig 2015). Prof. Jamin erinnert daran, daß Heinrich von Susa in seinen Kommentaren zu den päpstlichen Dekretalen sich mit der Hypothese eines Papstes befaßt, der in Häresie fällt. Jamin verweist dabei besonders auf den Kommentar des Hostiensis zu den auf den Papst bezogenen Worten: „Nec deficiat fides eius“. Laut dem Kardinalbischof von Ostia

„ist der Glaube des Petrus nicht sein exklusiver ‚Glaube‘ im Sinne eines persönlichen Aktes, sondern der Glaube der gesamten Kirche, deren Sprecher der Fürst der Apostel ist. Christus bittet daher für den Glauben der ganzen Kirche in persona tantum Petri, weil der von Petrus bekannte Glaube der Kirche nie aufhört et propterea ecclesia non presumitur posse errare (op. cit. S. 223).
Das Denken des Hostiensis entspricht dem aller großen mittelalterlichen Kirchenrechtler. Der größte Kenner dieser Autoren, Kardinal Alfons Maria Stickler, wies darauf hin, daß

„das Vorrecht der mit dem Amt verbundenen Unfehlbarkeit nicht daran hindert, daß der Papst als Person sündigen und daher persönlich zum Häretiker werden könnte (…). Im Falle eines hartnäckigen und öffentlichen Bekenntnisses einer sicheren Häresie, weil bereits von der Kirche verurteilt, wird der Papst minor quodlibet catholico (eine unter Kanonisten allgemein gebräuchliche Formulierung) und hört auf Papst zu sein (…). Die Tatsache eines häretischen Papstes berührt daher nicht die päpstliche Unfehlbarkeit, weil diese nicht Makellosigkeit oder Irrtumslosigkeit der Person des Papstes bedeutet, sondern Irrtumslosigkeit, wenn er kraft seines Amtes eine Glaubenswahrheit oder einen unveränderlichen Grundsatz des christlichen Lebens verkündet (…). Die Kanonisten wußten genau zu unterscheiden zwischen der Person des Papstes und seinem Amt. Wenn sie also sagen, daß der Papst seines Amtes verlustig geht, sobald er sicher und hartnäckig häretisch ist, sagen sie implizit, daß durch diesen persönlichen Umstand die Unfehlbarkeit des Amtes nicht kompromittiert, sondern vielmehr verteidigt und bestätigt wird: Damit ist automatisch jegliche ‚päpstliche‘ Entscheidung gegen eine bereits festgelegte Wahrheit unmöglich.“ (A. M. Stickler: Sulle origini dell‘infallibilità papale, in: Rivista Storica della Chiesa in Italia, 28 (1974), S. 586f).
Die Kardinäle, die den Papst wählen, haben keine Autorität, ihn abzusetzen, aber sie können seinen Verzicht auf das Pontifikat feststellen für den Fall eines freiwilligen Rücktritts oder einer hartnäckigen und offenkundigen Häresie. In den tragischen Stunden der Geschichte, müssen sie der Kirche dienen auch mit der Bereitschaft, ihr Blut zu geben, wie die rote Farbe ihrer Gewänder und die Formel bei der Verleihung des Kardinalshutes unterstreicht: „rot zum Zeichen der Kardinalswürde, was bedeutet, daß ihr bereit sein müßt, euch mit Standhaftigkeit zu verhalten bis zum Vergießen des Blutes: für die Vermehrung des christlichen Glaubens, für den Frieden und die Ruhe des Volkes Gottes und für die Freiheit und die Ausbreitung der Heiligen Römischen Kirche“.

Deshalb schließen wir uns den Gebeten von Kardinal Burke an, daß Papst Franziskus auf die Dubia eine “ eine der Tradition treue Antwort auf der ununterbrochenen apostolischen Linie“ geben möge, „die auf Unseren Herrn Jesus Christus verweist“.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews/Fondazione Lepanto

von esther10 12.02.2017 00:37

Im Streit um Abtreibungen in seiner gynäkologischen Fachabteilung folgt ein christlicher Chefarzt seinem Gewissen und will das Klinikum verlassen
10.02.2017 LEBENSRECHT


Streit um Abtreibungen: Chefarzt verlässt Klinik

Ein Chefarzt im niedersächsischen Dannenberg will die dort ansässige Klinik verlassen, weil er entgegen seiner christlichen Glaubensüberzeugung Abtreibungen weiterhin erlauben soll. Die deutsche Vertretung des schwedischen Mutterkonzerns hatte gefordert, dass an der Klinik auch in Zukunft Abtreibungen möglich sein müssten.

Im Streit um Abtreibungen an der Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg hat der Chefarzt der gynäkologischen Abteilung, Thomas Börner, Konsequenzen gezogen. Der Arzt will die Klinik verlassen. Das berichtet die Elbe-Jeetzel-Zeitung am Donnerstag. Dem Bericht zufolge hatte Börner für seine Einstellung als Leiter der Fachabteilung zur Voraussetzung gemacht, dass er und sein Team keine Abtreibungen mehr vornehmen müssen. Das hatte die örtliche Klinikleitung zwar akzeptiert, die deutsche Vertretung des schwedischen Gesundheitskonzerns Capio in Fulda hingegen nicht. Capio forderte, dass an der Klinik weiterhin Abtreibungen möglich sein müssten. Börner wolle die Klinik nun „mittelfristig verlassen“, schreibt die Zeitung und beruft sich auf eine Mitteilung der Klinik. Ein Kompromiss habe demnach nicht gefunden werden können.

Es gibt kein „Recht auf Abtreibung"

Dem Weggang des Arztes war eine öffentliche Debatte voraus gegangen. Unter anderem hatte der NDR am Montag in der Sendung „Hallo Niedersachsen" über die Weigerung des Arztes berichtet, Abtreibungen vorzunehmen. In der Sendung hatten sowohl der Moderator als auch eine Vertreterin der Beratungsorganistation Pro Familia von einem „Recht auf Abtreibung" gesprochen. Das hatte die Deutsche Evangelische Allianz kritisiert und von dem Sender gefordert, „in einer öffentlichen Klarstellung dem Fernsehpublikum die wirkliche Rechtslage“ zu verdeutlichen und sich von der Falschaussage zu distanzieren.

Auf Anfrage der christlichen Nachrichtenagentur idea teilte der NDR am Donnerstag mit, dass die Formulierung – „Recht auf Abtreibung“ – „in der Tat nicht korrekt“ gewesen sei. Die Redaktionsleiterin der Sendung „Hallo Niedersachsen“, Andrea Lütke, teilte der Nachrichtenagentur mit: „Richtiger wäre es gewesen, in dem Interview zu sagen, dass Frauen unter bestimmten Voraussetzungen ohne Strafe einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen können. ‚Hallo Niedersachsen‘ ist eine Live-Sendung und so ist es in dem Interview zu einer ungenauen Verkürzung gekommen. Diese Formulierung hat unser Moderator nicht aus Unkenntnis gewählt.“ In der Folgeberichterstattung habe der Sender nach Angaben von Lütke die „Ungenauigkeit“ korrigiert.

Im Mai 1993 hatte das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil festgestellt, dass der Schwangerschaftsabbruch für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen werden muss. Nach der sogenannten Fristenregelung bleibt innerhalb der ersten zwölf Wochen ein Abbruch einer Schwangerschaft nach Teilnahme an einem Beratungsgespräch zwar im Sinne des Paragraf 218a des Strafgesetzbuches rechtswidrig, aber straflos. (pro)
https://www.pro-medienmagazin.de/gesells...rlaesst-klinik/
Von: nob

von esther10 12.02.2017 00:36

Kardinal Gerhard Müller erhält scharfe Kritik für sein jüngstes Timing-Interview
Maike Hickson Maike Hickson 11. Februar 2017



Heute ist das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, ist der 39. Jahrestag von Kardinal Gerhard Müller Priesterweihe. Und genau am selben Tag kommt uns eine Nachricht, nach der Kardinal Müller nun unter zunehmendem Druck steht, vor kurzem ein Interview an die italienische Zeitschrift Il Timone gegeben zu haben ; In diesem Interview hatte der deutsche Kardinal klargestellt: "Für die katholische Lehre ist es unmöglich, dass die sterbliche Sünde mit der heiligenden Gnade koexistiert." Er wiederholte auch die Lehre der katholischen Kirche, nach der die "wiederverheirateten" Scheidungen keinen Zugang haben könnten die Sakramente , wenn sie nicht " , wie Bruder und Schwester" , nach dem 1981 päpstliche Dokument, leben familaris consortio , 84. Mit diesem Interview hat der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre eine indirekte Antwort auf die vier Kardinäle gegeben dubia Die Papst Franziskus im November 2016 vorgestellt wurden.

Dieses Interview hat mittlerweile harte Kritik in Italien hervorgerufen. Fast scheint es, als ob seine Entlassung vorbereitet wird, indem er ihn für seine Untreue gegen Papst Franziskus rügt. Im Folgenden, wir veröffentlichen eine Übersetzung eines Nuova Bussola Quotidiana Artikel veröffentlicht heute von dem gleichen Mann, der die Il Timone Interview führte, Riccardo Cascioli. Herr Andrew Guernsey war so freundlich und großzügig, um eine Übersetzung dieses neuen Artikels zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus fügte Guernsey einige Auszüge aus einem Artikel vom 10. Februar des Vatikanischen Experten und engen Vertrauten des Papstes, Andrea Tornielli. Tornielli's Artikel werden oft als Ausdruck der Stimme des Papstes angesehen. So könnte auch seine indirekte Kritik an Kardinal Müller von überdurchschnittlicher Bedeutung sein. (Es ist Tornielli, den Cascioli als "Der Vatikanische Scharfschütze " bezeichnet , aus Gründen, die hier erklärt werden .)

Bevor ich zu den Übersetzungen, würde ich einen Gedanken hinzufügen. Wenn Papst Franziskus entscheiden wollte, dass Kardinal Müller, dessen aktuelle Fünfjahresperiode beendet ist und die im Juli erneut ernannt werden müßte, aus seinem Amt entlassen wird, könnte er Papst emeritieren, den Benedikt XVI., Der Müller genannt hatte Zu diesem Büro. Zweitens könnte er nicht feststellen, daß Müller fortan - nach seiner Entlassung und mit all seiner gewohnten Achtung vor dem Papst Franziskus - zu einem mächtigeren und einflussreicheren Kritiker seines Papsttums werden könnte, als die Zwänge seines jetzigen Amtes es zulassen. Ich habe mehrere katholische konservative Journalisten beobachtet, die seit geraumer Zeit wünschen, daß Kardinal Müller von seinen Pflichten befreit würde, damit er in der öffentlichen Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe stärker werden könne.

Wie wir sagen, wird Gottes Wille geschehen. Und alles wird zu seiner Herrlichkeit für diejenigen arbeiten, die ihn lieben und ihm gehorchen.

hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/cardinal-ger...mone-interview/

von esther10 12.02.2017 00:36

Francis 'Freund Spadaro: Dogma auf keine Frauen Priester ist nur "Autoritarismus"


Machen Sie sich bereit für heidnische Priester in der kommenden Franziskanerkirche. Dieser Artikel ist einfach ein Signal von dem, was kommt.

Am 2. August 2016 richtete Papst Franziskus eine Kommission auf, um die Geschichte des weiblichen Diakonats zu studieren, um seine mögliche Wiederherstellung zu ermöglichen. Und manche haben dies als einen ersten Schritt zum Priestertum für Frauen gesehen, obwohl Franziskus selbst es absolut ausgeschlossen hat und auf eine Frage auf dem Rückflug von seiner Schwedenreise am 1. November (in Das Foto, seine Umarmung mit dem schwedischen lutherischen Erzbischof Antje Jackelen):

"Für die Ordination von Frauen in der katholischen Kirche wurde das letzte deutliche Wort von Johannes Paul II. Gegeben, und dies gilt."
Aber um die neueste Ausgabe von "La Civiltà Cattolica" zu lesen, scheint die Frage der Frauenpriester alles andere als geschlossen zu sein. Im Gegenteil, weit offen.
"La Civiltà Cattolica" ist nicht nur eine Zeitschrift. Durch Satzung wird jede Zeile nach der Inspektion durch den Heiligen Stuhl gedruckt. Daneben gibt es aber auch die sehr enge vertraute Beziehung zwischen Jorge Mario Bergoglio und dem Herausgeber des Zeitschriftenreformers, dem Jesuit Antonio Spadaro.

Wer wiederum hat seinen vertrauenswürdigsten Kollegen im stellvertretenden Redakteur Giancarlo Pani, er auch ein Jesuit wie alle Schriftsteller der Zeitschrift.

So also, in dem Artikel mit seinem Byline, die in der neuesten Ausgabe von "La Civiltà Cattolica" erscheint, Fr. Pani zerreißt zerreißt das "letzte deutliche Wort" - was bedeutet, die Wohnung nicht -, dass Johannes Paul II. Sprach gegen Frauen Priesterschaft.

Um zu sehen, wie es ist, ist es, diese Passage des Artikels, richtig gesprochen, um die Frage der Frauen Priester gewidmet, aber das Stichwort von dort aus, um Hoffnungen für Frauen Priester auch auszudrücken.

Aufrechtzuerhalten.

EINE KANN NICHT EINFACH RESORT ZU VERGANGEN

Von Giancarlo Pani, SJ
[...] In Pfingsten von 1994 fasste Papst Johannes Paul II. Im Apostolischen Schreiben "Ordinatio Sacerdotalis" das Ergebnis einer Reihe früherer Lehramtsaussagen (einschließlich "Inter Insigniores") zusammen und schloss, dass Jesus nur für den Priester nur Männer gewählt hat Ministerium. Daher "hat die Kirche keine Autorität, die Priesterweihe auf Frauen zu übertragen. Dieses Urteil soll endgültig von allen Gläubigen der Kirche gehalten werden. "
Die Aussage war ein klares Wort für diejenigen, die behaupteten, dass die Weigerung der Priesterweihe für Frauen diskutiert werden könnte.

Nichtsdestotrotz wurde die Kongregation für die Glaubenslehre nach den Problemen, die nicht so sehr von der Doktrin und nicht von der Kraft, mit der sie vorgetragen wurde, aufgeworfen, eine Frage gestellt: Kann man "ordinatio sacerdotalis" Als die Zugehörigkeit zur Hinterlegung des Glaubens betrachtet? «Die Antwort war» bejahend «, und die Lehre wurde als» infallibiliter proposita «bezeichnet, was bedeutet, daß» es immer, überall und von allen Gläubigen gehalten werden muß «.

Schwierigkeiten mit der Antwort der Antwort haben "Spannungen" in den Beziehungen zwischen Lehramt und Theologie über die verbundenen Probleme geschaffen. Diese sind für die fundamentale Theologie auf Unfehlbarkeit relevant. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Gemeinde explizit appellierte an die Verfassung "Lumen Gentium" Nr. 25, die die Unfehlbarkeit einer Lehre verkündet, die von den Bischöfen, die in der ganzen Welt zerstreut sind, als verbindlich endgültig gelehrt wird, sondern in der Gemeinschaft untereinander und mit dem Nachfolger Petri.

Darüber hinaus berührt die Frage die Theologie der Sakramente, weil sie das Thema des Sakraments der Orden betrifft, das traditionell tatsächlich der Mensch ist, aber dies berücksichtigt nicht die Entwicklungen, die die Gegenwart der Frau in der Familie und in der Gesellschaft hat Unterzogen im 21. Jahrhundert. Dies ist eine Frage der kirchlichen Würde, Verantwortung und Teilhabe.

Die historische Tatsache des Ausschlusses der Frau aus dem Priestertum wegen des "impedimentum sexus" ist nicht zu leugnen. Trotzdem, schon 1948 und damit weit vor den Streitfällen der 1960er Jahre, Congar wies darauf hin, dass "das Fehlen einer Tatsache nicht ein entscheidendes Kriterium dafür ist, in jedem Fall umsichtig zu schließen, dass die Kirche es nicht tun kann und es niemals tun wird."

Überdies, so fügt ein weiterer Theologe, ist das "Konsensus fidelium" vieler Jahrhunderte im 20. Jahrhundert vor allem wegen der tiefgreifenden soziokulturellen Veränderungen der Frau in Frage gestellt worden. Es wäre nicht sinnvoll, zu behaupten, dass die Kirche sich nur ändern muss, weil sich die Zeiten geändert haben, aber es bleibt wahr, dass eine von der Kirche vorgeschlagene Doktrin von der glaubenden Intelligenz verstanden werden muss. Der Streit um Frauenpriester konnte parallel zu anderen Momenten der Kirchengeschichte gesetzt werden; Jedenfalls heute sind in der Frage der weiblichen Priesterschaft die "auctoritates" oder offiziellen Positionen des Lehramtes klar, aber viele Katholiken haben es schwer, die "Rationen" der Entscheidungen zu verstehen, die mehr als Ausdruck der Autorität erscheinen Bedeuten Autoritarismus. Heute gibt es Unruhe unter denen, die nicht verstehen, wie der Ausschluss der Frau aus dem Ministerium der Kirche koexistieren kann mit der Bestätigung und Wertschätzung ihrer gleichen Würde. "[...]
Aufrechtzuerhalten.

In dem Urteil "La Civiltà Cattolica" sollte daher nicht nur die Unfehlbarkeit und die Endgültigkeit des "Nein" von Johannes Paul II. Für Frauenpriester in Zweifel gezogen werden, sondern wichtiger als dieses "Nein" sind die "Entwicklungen, Frau in der Familie und Gesellschaft hat im 21. Jahrhundert unterzogen. "

Diese Entwicklungen - so die Begründung des Magazins - machen die "rationes" für Verbote unmöglich, "dass mehr als Ausdruck der Autorität den Autoritarismus zu bedeuten scheinen".

"Man kann nicht immer auf die Vergangenheit zurückgreifen, als ob es nur in der Vergangenheit Hinweise auf den Geist gibt. Auch heute leitet der Geist die Kirche und legt die mutige Annahme neuer Perspektiven nahe. "

Und Franziskus ist der erste, "sich nicht auf das, was bereits bekannt ist, zu beschränken, sondern sich in ein komplexes und relevantes Feld zu vertiefen, damit es der Geist sein kann, der die Kirche leitet", schließt die "Civiltà Cattolica" Papst imprimatur.

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Sandro Magister Blog
http://magister.blogautore.espresso.repu...onne-sacerdote/



von esther10 12.02.2017 00:36



Die katholische Kirche in Argentinien bricht Beziehungen mit den Jungen Pfadfinder

DURCH DIE UNTERSTÜTZUNG HOMOSEXUELL EHE UND GESCHLECHTERIDEOLOGIE
Die katholische Kirche in Argentinien bricht Beziehungen mit den Jungen Pfadfinder
So sagte Kardinal Mario Poli, in einem Brief an den Erzbischof von La Plata, Héctor Aguer, der am Freitag traf. Kardinal Poli sucht nun einen anderen Verein zu schaffen, die die gleiche Funktion wie die Pfadfinder erfüllt.

12/02/17 21.25
( The Nation / InfoCatólica ) Die katholische Kirche in Argentinien brach ihre Verbindung mit den Pfadfindern unterstützt die gleichgeschlechtliche Ehe. So sagte Kardinal Mario Poli, in einem Brief an den Erzbischof von La Plata, Héctor Aguer, der am Freitag traf. Kardinal Poli sucht nach nun eine weitere Vereinigung schaffen, die die gleiche Funktion erfüllt Scouts.

"Als ich den Rat des Vereins gewarnt wurde [Scouts] ein paar Monaten (...), nicht das Seil ziehen , weil es im Begriff ist zu brechen, jetzt denke ich , es schon brach und kein zurück , " sagte er Kardinal in seinem Brief, die von der katholischen Nachrichtenagentur AICA veröffentlicht.

"Der Verein immer sehr anfällig für staatliche Bildungsprojekte zu assimilieren (Sexualerziehung, zum Beispiel). Während wir mit dem Programm der Ausbildung für die Liebe, aber gemeinsam Veranstaltungen weiterhin solche Führung durchgesickert " , fügt er hinzu.

"Dies hinzugefügt der Förderung der Gender - Ideologie , die viele Führungskräfte seit Jahren Änderungen vorzuschlagen dem ursprünglichen Bildungsprojekt, erreichte ihren Höhepunkt in der letzten Nationalversammlung , wenn sie gewählt , um die Definition der Familie ändern von männlichen und weiblichen gebildet, durch die von: von Menschen gebildet , "weiterhin den Brief.

"Zur Aufrechterhaltung Änderung erschien sie klar die Grundsätze und Lehren der Gender - Ideologie , auf das gleiche Recht auf Abtreibung ... Für eine Weile mehrere Führer auf die Verbesserung des Bildungsprojekt mit der neuen Gesetzgebung bestanden. Wann immer schien die Bewegung ablehnen , bis durch das Fenster kam , "schloss er den Kardinal.
Die Änderungen an der "Bildungsprojekt" der Pfadfinder wurden während seiner letzten Nationalversammlung machte im November letzten Jahres. In Argentinien, entstand die Pfadfinder im Jahr 1912. Im Jahr 1937, es schuf sowohl die argentinische katholischen Pfadfindern Union (USCA). Und im Jahr 1996 die beiden Unternehmen zusammengeführt, die aktuelle Scout Association of Argentinien Anhebung, die 75.000 Mitglieder hat, 96% von ihnen Katholiken.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28549

von esther10 12.02.2017 00:35



hier anklicken:

https://gloria.tv/article/Z4XyZSUAR6th2rSnPV3JHCXfi
http://www.katholisches.info/2016/06/01/...pril-woertlich/

Der verschwundene Brief

http://www.katholisches.info/2016/09/12/...moris-laetitia/

(Rom) (...) Die engsten Mitarbeiter des päpstlichen Umfeldes verschwendeten viel Zeit und Energie damit, die vier Einbringer der Dubia öffentlich abzukanzeln und zu behaupten, daß der Papst weder antworten müsse noch solle noch brauche, denn es sei ohnehin alles bereits gesagt, weshalb es wohl an den vier Kardinälen liegen müsse, die nicht verstehen wollten.

Währenddessen schwieg Franziskus, obwohl die fünf Fragen so formuliert sind, daß sie mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden können, was den Papst natürlich nicht daran hindert, ausführlicher darauf einzugehen. Inzwischen sind viereinhalb Monate vergangen, und der sonst ziemlich redselige Franziskus schweigt noch immer. Ein Papst, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen keine Antwort gibt, wenn er zu zentralen Glaubensfragen um Auskunft und Klärung gebeten wird, wird zunehmender als Last für die Kirche empfunden. Das Schweigen ermöglicht und fördert einen Wildwuchs an Spekulationen, der noch beklemmender ist und zeigt, wie groß die Verunsicherung durch Amoris laetitia unter den Gläubigen bereits ist.

Glaubenspräfekt gab zu verstehen, daß ihm die Antwort nicht schwerfalle

Kardinal Müller: Natürlich. Das kann gar nicht geändert werden, weil es nicht nur ein positives Gesetz von Johannes Paul II. ist, sondern – wie er es ausgedrückt hat – ein konstitutives Element der christlichen Moraltheologie und der Sakramententheologie ist. Die Verwirrung in diesem Punkt betrifft auch die fehlende Anerkennung der Enzyklika Veritatis splendor mit der klaren Lehre über das „intrinsece malum“.

„Aufgabe der Bischöfe ist es nicht, Verwirrung zu stiften“
.
Es bleibt das Problem, daß Franziskus schweigt und die „blinden Führer“ unterstützt

Wenige Stunden nachdem das Interview von Kardinal Müller erschienen war, veröffentlichten zudem die deutschen Bischöfe ihre Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia. Diese liegen nicht auf der Linie von Kardinal Müller, sondern auf der entgegengesetzten Linie der Kirchenprovinzen Buenos Aires und Malta, die wiederverheirateten Geschiedenen in „Einzelfällen“ die Zulassung zu den Sakramenten erlaubt.

Vertreter des „unmöglichen Widerspruchs“ berufen sich auf Papst Franziskus

Kardinal Müller hat recht, daß es keine Autorität gibt, die Vollmacht hätte, das Ehesakrament zu ändern. Das gilt um so mehr, solange Papst Franziskus nichts Gegenteiliges erklärt, was Ausgangspunkt für einen ungeheuren Konflikt in der Kirche sein würde. Wenn das Schweigen des Papstes zu den Dubia der vier Kardinäle dennoch nicht die Linie von Kardinal Müller stärkt, dann aus dem einfachen Grund, daß dieses Schweigen jenen Kräften in der Kirche in die Hand spielt, die „Gefahr laufen, Blinde zu sein, die andere Blinde führen“, wie es der Glaubenspräfekt formulierte. Das Schweigen von Franziskus fassen diese Kräfte als päpstliche Aufforderung zum Handeln im Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Praxis auf. Dabei fühlen sie sich den Rücken durch Franziskus gestärkt. Das Ergebnis legten die Bischöfe von Malta vor, die ihre „Kriterien“, mit denen sie wiederverheiratete Geschiedene zum Kommunionempfang einladen, unter Berufung auf Papst Franziskus und Amoris laetitia vorlegten.

Den Klarstellungen durch Kardinal Müller im Interview mit Il Timone kommt eine besondere Bedeutung zu, weil sie Klarheit schaffen. Das durch Amoris laetitia entstandene Problem lösen sie nicht. Und will man dem Papst nicht unterstellen, er wüßte nicht, was er tut, dann muß man – was seine Intention angeht – wohl oder übel zur Kenntnis nehmen, daß er genau jenen „unmöglichen Widerspruch“ (Kardinal Müller) will und fördert, den die Bischöfe von Buenos Aires, Malta und Deutschland vertreten und damit große Verwirrung in das gläubige Volk tragen.

Volltext: www.katholisches.info/…/kardinal-muelle…

von esther10 12.02.2017 00:34

Der Wert einer Frau beruht nicht auf ihren materiellen Leistungen, sondern einfach in der Schönheit und Harmonie, die sie in die Welt bringt, nur von ihrem Wesen, sagte Papst Franziskus.


Papst Franziskus begrüßt die Pilger auf dem Petersplatz am Mittwoch, den 1. Oktob
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Während weder Mann noch Frau dem anderen überlegen sind, spielen sie unterschiedliche Rollen, sagte der Papst.

"Der Mensch bringt keine Harmonie ... Sie ist es, die diese Harmonie vermittelt, die uns lehrt, zu liebkosen, mit Zärtlichkeit zu lieben; Und der die Welt zu einem schönen Ort macht. "

Oft hören wir die Leute sagen, sagte der Papst am 9. Februar, dass es in dieser Gesellschaft notwendig ist, dass es hier eine Frau gibt, weil sie das tut Diese Dinge. «

» Nein, nein, nein, nein «, sagte er. "Funktionalität ist nicht der Zweck von Frauen. Es ist wahr, dass Frauen Dinge tun sollten, Dinge zu tun, wie wir alle tun. Der Zweck der Frauen ist es, Harmonie zu schaffen, und ohne Frauen gibt es keine Harmonie in der Welt. "

In seiner Predigt in der Casa Santa Marta spiegelt sich der Papst auf das Buch der Genesis, insbesondere die Schaffung von Eva aus der Rippe Adams: Dass Adam so fühlte, dass etwas im Garten ohne Eva fehlte, ohne Frauen, würde etwas aus der Welt fehlen.

"Wenn Frauen nicht da sind, fehlt Harmonie. Wir könnten sagen: Aber das ist eine Gesellschaft mit einer starken männlichen Einstellung, und das ist der Fall, nein? Die Frau fehlt. "Die

Leute denken vielleicht:" Ja, ja: die Frau ist da, um das Geschirr zu waschen, Dinge zu tun ... "Francis sagte, aber das ist falsch, betonte er. "Die Frau ist da, um Harmonie zu bringen. Ohne die Frau gibt es keine Harmonie. "

Papst Francis verwies auf das Evangelium des Tages, das die Geschichte einer Frau erzählt, deren Tochter von einem Dämon besessen ist. Obwohl sie anfangs von Jesus gerügt wird, wenn sie ihn bittet, ihre Tochter zu heilen, gibt sie nicht auf und sagt: "Herr, auch die Hunde unter dem Tisch essen die Kinderfetzen."

"Dies ist die große Gabe Gottes: Er Hat uns Frau gegeben ", sagte der Papst. "Und im Evangelium haben wir gehört, was eine Frau fähig ist, nicht wahr? Sie ist mutig, diese? Sie ging mutig vorwärts. «

» Aber es gibt noch mehr, viel mehr. Eine Frau ist Harmonie, ist Poesie, ist Schönheit. Ohne sie wäre die Welt nicht so schön, es wäre nicht harmonisch. Und ich denke gern - aber das ist ein persönliches Ding -, dass Gott Frauen geschaffen hat, damit wir alle eine Mutter haben ", sagte er.

Papst Franziskus sagte auch, dass alle Ausbeutung von Menschen ein "Verbrechen von" lèse-humanité "oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei," die Ausbeutung einer Frau sogar noch ernster ist ", sagte er," weil es die Harmonie Gottes zerstört Hat beschlossen, der Welt zu geben. Es ist zu zerstören. "
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=15022

von esther10 12.02.2017 00:34

Kardinal Gerhard Müller erhält scharfe Kritik für sein jüngstes Timing-Interview
Maike Hickson Maike Hickson 11. Februar 2017 3 Kommentare


Heute ist das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, ist der 39. Jahrestag von Kardinal Gerhard Müller Priesterweihe. Und genau am selben Tag kommt uns eine Nachricht, nach der Kardinal Müller nun unter zunehmendem Druck steht, vor kurzem ein Interview an die italienische Zeitschrift Il Timone gegeben zu haben ; In diesem Interview hatte der deutsche Kardinal klargestellt: "Für die katholische Lehre ist es unmöglich, dass die sterbliche Sünde mit der heiligenden Gnade koexistiert." Er wiederholte auch die Lehre der katholischen Kirche, nach der die "wiederverheirateten" Scheidungen keinen Zugang haben könnten die Sakramente , wenn sie nicht " , wie Bruder und Schwester" , nach dem 1981 päpstliche Dokument, leben familaris consortio , 84. Mit diesem Interview hat der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre eine indirekte Antwort auf die vier Kardinäle gegeben dubia Die Papst Franziskus im November 2016 vorgestellt wurden.

Dieses Interview hat mittlerweile harte Kritik in Italien hervorgerufen. Fast scheint es, als ob seine Entlassung vorbereitet wird, indem er ihn für seine Untreue gegen Papst Franziskus rügt. Im Folgenden, wir veröffentlichen eine Übersetzung eines Nuova Bussola Quotidiana Artikel veröffentlicht heute von dem gleichen Mann, der die Il Timone Interview führte, Riccardo Cascioli. Herr Andrew Guernsey war so freundlich und großzügig, um eine Übersetzung dieses neuen Artikels zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus fügte Guernsey einige Auszüge aus einem Artikel vom 10. Februar des Vatikanischen Experten und engen Vertrauten des Papstes, Andrea Tornielli. Tornielli's Artikel werden oft als Ausdruck der Stimme des Papstes angesehen. So könnte auch seine indirekte Kritik an Kardinal Müller von überdurchschnittlicher Bedeutung sein. (Es ist Tornielli, den Cascioli als "Der Vatikanische Scharfschütze " bezeichnet , aus Gründen, die hier erklärt werden .)

Bevor ich zu den Übersetzungen, würde ich einen Gedanken hinzufügen. Wenn Papst Franziskus entscheiden wollte, dass Kardinal Müller, dessen aktuelle Fünfjahresperiode beendet ist und die im Juli erneut ernannt werden müßte, aus seinem Amt entlassen wird, könnte er Papst emeritieren, den Benedikt XVI., Der Müller genannt hatte Zu diesem Büro. Zweitens könnte er nicht feststellen, daß Müller fortan - nach seiner Entlassung und mit all seiner gewohnten Achtung vor dem Papst Franziskus - zu einem mächtigeren und einflussreicheren Kritiker seines Papsttums werden könnte, als die Zwänge seines jetzigen Amtes es zulassen. Ich habe mehrere katholische konservative Journalisten beobachtet, die seit geraumer Zeit wünschen, daß Kardinal Müller von seinen Pflichten befreit würde, damit er in der öffentlichen Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe stärker werden könne.

Wie wir sagen, wird Gottes Wille geschehen. Und alles wird zu seiner Herrlichkeit für diejenigen arbeiten, die ihn lieben und ihm gehorchen.

Und sie setzten fort, ihn den Vatikan-Scharfschützen anzurufen

Riccardo Cascioli

La Nuova BQ

2/11/2017

Übersetzt von Andrew Guernsey

Es dauerte ein paar Tage, um die Dinge nach dem Interview in der monatlichen Zeitschrift "Il Timone" veröffentlicht . Aber jetzt ist die Entscheidung getroffen worden, das Wort des Befehls gegeben worden ist: zu beseitigen Kardinal Müller. Seine Worte zur Verteidigung der Lehre - der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre - hat offenbar viel Ärger gemacht und wurde nicht mit den Absichten des Papstes verglichen. In dem Interview weist Müller darauf hin, dass Amoris Laetitia nicht in Diskontinuität mit dem vorherigen Lehramt interpretiert werden könne, wonach es keine Gemeinschaft für die geschiedenen und wiederverheirateten Menschen gebe, und dass es im ökumenischen Prozess, den Luther den Inhalt korrodiert hat, erinnert werden muss Offenbarung.

Zwei Herausforderungen wurden sowohl an die Bischöfe ausgestellt und an Franziskus, der sicher sie wütend gemacht , und der Super-sniper, der Vatikan Sniper , kam in die Tat umzusetzen. Gestern [veröffentlichte er] einen langen Artikel , der in den letzten 50 Jahren die Geschichte der Meinungsverschiedenheiten zwischen den Päpsten und ihren engsten Mitarbeitern, dem Staatssekretär oder dem Präfekten der Glaubenskongregation nachvollzieht. Wir finden daher, dass die Unterschiede über einige Entscheidungen immer schon da waren, aber im privaten Bereich gelöst wurden, auch mit der Bereitschaft der Kollaborateure, zurückzutreten, wenn der Papst nicht auf die Vernunft hörte. Heute klagt der Vatikanische Scharfschütze, diese Kardinäle sprechen durch Zeitungen. Die Einladung ist klar: Kardinal Müller sollte zurücktreten. Einige werden behaupten: nirgendwo in dem Artikel ist Kardinal Müller genannt. Das ist wahr, aber das ist klassischer klerikaler Stil: Wenn jemand eliminiert werden sollte, wird er nicht direkt herausgefordert, sondern er fühlt sich eine feindliche Atmosphäre, die um ihn herum wächst, Anspielungen gemacht werden, angedeutet, schräge Botschaften gesendet werden. Darüber hinaus wird man damit verstehen, dass es nicht ein persönliches Problem ist, dasselbe Schicksal auf jemanden fallen kann, der in der gleichen Weise steht. Heute ist Müller an der Reihe, aber die Botschaft muss auch an andere bekannte Namen kommen.

Doch seitdem das Signal gegeben ist, hat das Kreuzfeuer bereits begonnen: Alberto Melloni von La Repubblica hatte schon vor ein paar Tagen gesagt, dass für nur die Hälfte von dem, was Kardinal Müller getan hat und sagte, Pius XII Den Hut des Himmels weggenommen. Auf Panorama.it , löschte in einem Artikel von Orazio La Rocca auf die Broschüre gewidmet von Kardinal Coccopalmerio, die für Müller fehlt Gemeinschaft für geschieden und wieder verheiratet, ein wenig Gedanken rechtfertigt nicht: Um die machen dubia Öffentlichkeit "eine Geste der eklatanten Respektlosigkeit gegenüber dem Papst ", und es ist ebenso respektlos, von Interviews Gebrauch zu machen:" So hat beispielsweise der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, in den letzten Tagen, Hat die Zeitung offen kritisiert die Aufnahme der Sakramente der zusammenlebenden und die geschiedenen und wiederverheiratet, weil er gewarnt, "Sie nicht berühren" Doktrin. Neugierig: die Lehre zu verteidigen ist heute ein Punkt der Anklage geworden.

Und wer weiß, was uns in den kommenden Tagen erwarten wird. Sicherlich werden die Töne immer heftiger, und Kardinal Raymond L. Burke kann es bezeugen: Nachdem er die Autorität als geistlicher Führer der Ritter von Malta beraubt hatte, nachdem er wiederholte Angriffe von den üblichen Wächtern der Revolution, gestern, Am 10. Februar, war er das Ziel eines gewalttätigsten Artikels in der Washington Post , der - mit einer gewissen Überheblichkeit und Arroganz - verlangt, dass der Papst ihn aus Rom hinauswerfe, wo er den Weg der Reform behindern könnte Francis macht mit Erfolg. Der Autor des Artikels, Emma-Kate Symons, ist notorisch weit von den katholischen Ansichten entfernt - es ist wirklich neugierig, dass diejenigen, die sich so sehr um den Reformweg der Kirche kümmern, diejenigen sind, die es hassen -, aber sie scheint vor Angst zu haben Ein mögliches Bündnis zwischen Burke und der Trump-Regierung, dass (es ist nicht klar, wie) den Aufstieg des Faschismus in Europa erleichtern könnte.

Das ist ein Wahnsinn, der typisch für die 1970er Jahre ist, aber die Gewalt der Worte (auch in Italien) veranlaßt uns, das Phänomen nicht zu unterschätzen.

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Das Dossier und das Untergraben des Papstes in der Presse, alle wurden vorher gesehen

Kontinuität und Diskontinuität: korrosive Artikel und die Manöver der Prälaten, der Präzedenzfall von 1962. Aber heute hat sich der kuriale Stil verändert

Andrea Tornielli

La Stampa

2.10.2017

Übersetzt von Andrew Guernsey



[Bolding verwendet von Tornielli]

Das Drama und die Verschlimmerung von Ton, die bestimmte Medien Polemiken auf dem aktuellen Pontifikat begleiten kann man denken, dass wir uns in einer beispiellosen Situation befinden. Es ist nicht so: die Plakate in den Straßen Roms im faux populären römischen Stil (vom Papst mit einem Lachen empfangen ), sowie Zeitungsartikel, die, weit jenseits legitimer Kritik, zu versuchen, etwas in der Nachfolger von Peter zu untergraben sagt Oder ist, sind Teil einer "Tradition", die in den Medien einen Bauer der inneren Machtkämpfe der Kurie und der Kirche sieht . Die jüngste Geschichte des Heiligen Stuhls, zusammen mit der ständigen Wiederholung von wenigen, hebt jedoch auch die Diskontinuitäten hervor: Einer von ihnen betrifft sicherlich den Stil und die Einstellung derjenigen, die am engsten mit dem Papst, auf Seiten der kuriosen Kardinäle arbeiten. Die autoritativsten und einflussreichsten "Minister des Papstes" waren bis zum heutigen Tag in der Tat gewohnt, von Angesicht zu Angesicht mit ihrem Vorgesetzten zu sprechen, sich nicht von ihm öffentlich zu distanzieren.

[...]

Eine der bedeutendsten Neuheiten der gegenwärtigen Jahreszeit ist jedoch die wiederholte öffentliche Erklärung der Kardinäle "Minister" des Papstes und seiner Mitarbeiter in der Römischen Kurie. Kritische Aussagen, auch in der Presse, seitens der Bischöfe und Kardinäle im Hinblick auf einige päpstliche Entscheidungen sind nicht unerhört: Es wäre hier genug, sich an bestimmte Aussagen nach der Veröffentlichung von Paul VI. "Humanae Vitae" zu erinnern Es waren die Kardinal- oder Residentbischöfe (oder, wie es einige Jahre zuvor im Fall einer von der kurdischen Kardinäle emeritus, nicht mehr im Amt stark gegen die liturgische Reform, entschiedenen Broschüre geschehen ist) [die Ottavianische Intervention]. Ein Beispiel für den Stil der Vergangenheit ist Joseph Ratzinger. Es ist kein Geheimnis, zum Beispiel, dass die Ideen des damaligen Kardinalpräfekten der Kongregation für die Glaubenslehre nicht immer mit denen des Papstes, Johannes Paul II., Zusammenfallen. [...] Anlass zur Meinungsverschiedenheit gab es zum Beispiel anlässlich des ersten interreligiösen Treffens in Assisi. Diese Meinungsverschiedenheiten wurden jedoch im Zusammenhang mit der persönlichen Beziehung zwischen Kardinal und Papst, im Publikum am Tisch oder in Ad-hoc-Gesprächen erörtert . Im Gegensatz zu dem, was heute mit der Praxis geschieht, suchte man vergeblich, als Ratzinger Präfekt der Glaubenslehre war, eine öffentliche Erklärung zu finden, die sich von Papst Johannes Paul II. Zu distanzieren schien.

[...] Beispiele für den alten Kurialstil. Nahmen die engsten und maßgeblichsten Mitarbeiter des Papstes an der Spitze der bedeutendsten Dikasterien ihre Positionen in Angesichtsgesprächen mit ihren überlegenen - in manchen seltenen Fällen - sogar aufzugeben, ihre Planstellen aufzugeben, um sie zu verteidigen, Ohne daß dies irgendwie in öffentlichen Äußerungen zu finden wäre, wie dies heute der Fall ist
http://www.onepeterfive.com/cardinal-ger...mone-interview/


.

von esther10 12.02.2017 00:32

Samstag, 11. Februar 2017
Sexualerziehung: Politiker fordern Blankoscheck von den Eltern/Darf man den Schulpolitikern vertrauen?


Kultusminister Ralph Alexander Lorz: Darf/Soll man ihm vertrauen? Foto: HKM/Manjit Jari
In Podiumsdiskussionen, Vorträgen oder Fragestunden mit Bürgern sagen die für Sexualkunde zuständigen Politiker stets dasselbe: Man solle vertrauen, dass das Wohl der Kinder im Fokus der Erziehung stünde.

Geradezu wütend werden diese Politiker, wenn Eltern sich beklagen, in den Schulen würde Frühsexualisierung betrieben, denn die Kinder würden mit Inhalten und Details des Sexuallebens konfrontiert, für die sie nicht vorbereitet sind.

Stets antworten sie dann: Das seien Unterstellungen, und falls so was mal vorgekommen sei, wären das Einzelfälle.

Vor allem in Hessen hört oder liest man ständig solche Sprüche seitens unserer Politiker seit Inkrafttreten der neuen „Richtlinien für die Sexualerziehung“ im Spätsommer 2016.

Darf man diesen Politikern vertrauen? Ist die Kritik an der Sexualkunde oder den neuen Lehrplänen überzogen?

Dazu einige (von vielen) Überlegungen:

1. Wenn Eltern ihre Kinder zur Schule schicken, vertrauen sie dem Schulsystem und damit den Schulpolitikern das wertvollste an, was sie haben. Es ist also völlig vernünftig und sogar angebracht, dass sie diesen Politikern kein grenzenloses Vertrauen schenken. Wenn man Güter anderen anvertraut, wie etwa Geld der Bank, ein Haus dem Mieter, den Wagen einer Werkstatt etc., will man auch irgendwelche Garantien haben. Diese Grundhaltung ist vernünftig und entspricht der menschlichen Natur.

2. Die übliche Haltung der Politiker in den Debatten über den Sexualkundeunterricht an den Schulen kann nur Misstrauen wecken. Analysieren wir den Fall Hessen als aktuelles Beispiel:

Gegen die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ für die Hessischen Schulen gab es von vielen Seiten heftige Kritik (Katholische Kirche, Elternbeiräte, Philologenverband, etliche Vereine und Organisationen wie „Kinder in Gefahr“ etc.). Die zuständigen Politiker haben bis heute auf diese Kritikpunkte nicht angemessen geantwortet. In den Antworten von Kultusminister Ralph Alexander Lorz, CDU-Generalsekretär Manfred Pentz, CDU-Fraktionschef im Landtag Michael Boddenberg und anderen wurde nicht auf die Argumente gegen den neuen Lehrplan ernsthaft eingegangen.

Diese Politiker handeln nach dem Motto „Vogel, friss oder stirb“. Offensichtlich betreiben sie eine Strategie der sogenannten „asymmetrischen Demobilisierung“: Man spricht nicht über die Themen, die einen angreifbar machen, damit der politische Gegner seine eigene Basis nicht mobilisieren kann.

Doch im Falle des neuen Lehrplans für Hessen unternimmt die CDU (sie ist zurzeit zuständig für die Bildungspolitik) diese Strategie der „asymmetrischen Demobilisierung“ gegen die eigene Basis! Im Grunde will sie den Konflikt aussitzen.

Rein politisch ist diese Strategie falsch, weil die Schulpolitik in der Regel das wichtigste Thema in Landtagswahlen ist. Zu erwarten, dass sich die Menschen einfach abfinden, ist seitens der CDU einfach naiv.

Vor allem ist diese Strategie jedoch nicht geeignet, Vertrauen zu wecken. Anstatt die Menschen mit Argumenten zu überzeugen, will die Landesregierung die Menschen einlullen. Unsere Schulpolitiker bemühen sich geradezu, Misstrauen zu wecken.

3. Wenn die Politiker den Sexualkundeunterricht so toll und unbedenklich finden, ist nicht erklärlich, wieso er nicht als Wahlpflichtkurs angeboten wird. Das wäre naheliegend, denn dieser Unterricht ist im Grunde ein sog. „Querschnittsthema“, wie auch Menschenrechte, Demokratieverständnis etc.

Um beim hessischen Lehrplan zu bleiben: Eines der umstrittensten Punkte ist die Forderung (!) nach Akzeptanz „sexueller Vielfalt“. „Sexuelle Vielfalt“ ist nichts anderes als eine Umschreibung für Gender.

Die Politiker könnten so argumentieren: Es wäre gut, dass die Schulkinder „sexuelle Akzeptanz“ akzeptieren. Dafür werden wir Wahlpflichtkurse anbieten. Die Eltern sollen dann entscheiden, ob ihre sechsjährigen Kinder dort zum Beispiel lernen sollen, was gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind; das sieht der neue Lehrplan nämlich vor)

Die Schulpolitiker bieten diese Wahlfreiheit nicht an, weil sie wissen, dass viele Eltern das nicht akzeptieren werden. Dieser Unterricht muss deshalb verpflichtend sein.

Kann man aber dann ernsthaft behaupten, eine Indoktrinierung sei nicht angestrebt? Kann man von den Eltern unter diesen Umständen blindes Vertrauen verlangen?

Natürlich nicht. Diese Forderung nach einem Blankoscheck ist im Grunde nichts anderes als ein Kaschieren der brutalen Macht, mit der man bei der Durchsetzung der Gender-Lehrpläne vorgeht. Damit will man lediglich verhindern, dass das Ohnmachtsgefühl der Eltern eines Tages in blanke Wut umschlägt.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...er-fordern.html
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:33

von esther10 12.02.2017 00:31

Es gibt bereits eine bizarre Schisma unter einigen Klerus, sagt Bischof Schneider
Diakon Nick Donnelly Diakon Nick Donnelly 7. Dezember 2016 Ein Kommentar
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Bischof Athanasius Schneider, der international bekannte Apologe der Fülle des katholischen Glaubens, gibt zu, dass wir bereits ein bizarres Schisma unter einigen Geistlichen erleben, die die Vereinigung mit dem Papst bekennen, aber ihre Verbindung zu Christus, der Wahrheit und mit Christus gebrochen haben, Der wahre Kopf der Kirche. Bischof Schneider hat in seinem jüngsten Interview mit dem französischen Fernsehsender TV Libertes diese Äußerungen gemacht .



( Anmerkung der Redaktion: Das Video mit englischer Transkription wurde mit freundlicher Genehmigung von Novus Ordo Watch (NOW) zur Verfügung gestellt, ein Wort der Vorsicht - während JETZT einen Dienst mit ihrer Übersetzung zur Verfügung gestellt hat, sind sie eine freimütig sedevacantist Publikation und wir nicht unterstützen ihre Positionen. )

Auf die Frage, was geschehen könnte, wenn die von den vier Kardinälen präsentierte Dubia nicht beantwortet wird, wurde Bischof Schneider gefragt, ob das Problem des Stills des Papstes nicht die Gefahr eines Schismas sei. Bischof Schneider antwortete:

Es ist nicht nur ein Risiko von Schisma, sondern eine gewisse Art von Schisma existiert bereits in der Kirche. In griechisch bedeutet Schisma, sich von der Gesamtheit des Körpers zu trennen. Christus ist die Gesamtheit des Körpers der göttlichen Wahrheit, und auch die Einheit in seinem übernatürlichen Körper ist sichtbar. Aber wir sehen heute eine bizarre Form des Schismas. Äußerlich schützen zahlreiche Geistliche die formale Einheit mit dem Papst, manchmal zum Wohle ihrer eigenen Karriere oder aus einer Art Papsttum. Und zugleich haben sie die Verbindung mit Christus, der Wahrheit und mit Christus, dem wahren Oberhaupt der Kirche, gebrochen.

Auf der anderen Seite gibt es Geistliche, die als Schismatiker verurteilt werden, obwohl sie im kanonischen Frieden mit dem Papst leben und treu zu Christus bleiben, die Wahrheit, indem sie sein Evangelium der Wahrheit eifrig fördern.

Es ist offensichtlich, dass diejenigen, die innerlich die wahren Schismatiker in Bezug auf Christus sind, von Verleumdungen Gebrauch machen zum alleinigen Zweck, die Stimme der Wahrheit zu schweigen, indem sie absurd ihren eigenen Zustand des inneren Schismas auf jene Geistlichen projizieren, die ungeachtet des Lobes oder der Rüge , Verteidigen die göttlichen Wahrheiten.

In der Tat, wie die heilige Schrift sagt, ist das Wort der göttlichen Wahrheit nicht gebunden. Auch wenn eine Anzahl hochrangiger Beamter in der Kirche die Wahrheit der Lehre von der Ehe und ihrer beständigen Disziplin vorübergehend verdunkeln, werden Lehre und Disziplin in der Kirche immer unveränderlich bleiben, weil die Kirche keine menschliche Grundlage, sondern eine göttliche ist.

Früher im Interview erklärte Bischof Schneider, dass die Natur der schismatischen Überzeugungen, die die Kirche von bestimmten Geistlichen erzwingt,

Meine Frage von Amoris Laetitia betrifft zunächst die sehr konkrete Frage der Aufnahme von sogenannten "wiederverheirateten" Scheidungen zur Heiligen Kommunion. In der Tat, während der letzten beiden Synoden über die Familie, und nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia gab es und ist bis heute ein mühsamer und turbulenter Kampf um diese konkrete Frage.

Alle diese Kirchenleute, die ein anderes Evangelium wollen, ein Evangelium der Gerechtigkeit, ein Evangelium der sexuellen Freiheit, kurz ein Evangelium ohne Gottes Segengebot. Diese Kirchen bedienen sich aller bösen Mittel, nämlich der Riten, Täuschungen, der meisterhaften Rhetorik und Dialektik und sogar der Taktik der Einschüchterung und der moralischen Gewalt, um das Ziel zu erreichen, sogenannte »wiederverheiratete« Scheidungen der Heiligen Kommunion zuzulassen, Ohne daß die letztere den Zustand des Lebens in vollkommener Kontinenz erfüllt, eine Bedingung, die vom göttlichen Gesetz verlangt wird.

Sobald das Ziel erreicht ist, auch wenn es auf so genannte Ausnahmefälle der Unterscheidung beschränkt ist, wird die Tür geöffnet, um das Evangelium der Scheidung einzuführen, das Evangelium ohne das sechste Gebot. Und dies wird nicht mehr das Evangelium Jesu sein, sondern ein Anti-Evangelium, ein Evangelium nach dieser Welt, auch wenn ein solches Evangelium mit Begriffen wie "Barmherzigkeit", "mütterliche Sorge" oder "Begleitung" kosmetisch verschönert wird.

In diesem Zusammenhang müssen wir uns an eine apostolische Ermahnung des hl. Paulus erinnern, der sagte: "Aber auch wenn wir, oder ein Engel vom Himmel, euch ein Evangelium verkündigen würden, das dem, was wir euch gepredigt haben, widerspricht, das sei ein Anathema." (Galater 1: 8).

Als Antwort auf die Frage, so ein Ereignis dieser Art jemals in der Kirche passiert ist, antwortete Bischof Schneider:

Was Lehre und Praxis betreffend das Sakrament der Ehe und die ewige Geltung des moralischen Gesetzes betrifft, so erleben wir in unserer Zeit eine solche Unklarheit, die nur der allgemeinen Verwirrung der arischen Krise im 4. Jahrhundert vergleichbar ist.

Fragte, was passieren könnte, wenn die dubia eingereicht bleibt unbeantwortet von Papst Francis Bischof Schneider antwortete:

Die wesentliche Aufgabe des Papstes ist göttlich von unserem Herrn gegründet, die alle Brüder im Glauben zu bestätigen ist. Bestätigung im Glauben bedeutet, Zweifel zu zerstreuen und Klarheit zu schaffen. Nur der Dienst der Klärung des Glaubens schafft die Einheit der Kirche und ist die erste und unvermeidliche Aufgabe des Papstes.

Wenn der Papst seine Aufgabe unter den gegenwärtigen Umständen nicht erfüllt, müssen die Bischöfe das unveränderliche Evangelium in bezug auf die göttliche Lehre von der Moral und der perennierenden Disziplin der Ehe unfehlbar verkündigen. Brüderlich auf diese Weise zu kommen, um dem Papst zu helfen, denn der Papst ist kein Diktator. Und tatsächlich sagte Christus: "Ihr wisst, dass die Fürsten der Heiden es über sie herrschen und ihre Großmächte über sie verfügen. Es soll nicht so bei euch sein; Aber wer unter euch groß ist, der soll euer Diener sein, und wer unter euch zuerst sein wird, der soll euer Sklave sein. "(Matthäus 20, 25-27).

Darüber hinaus muss die ganze Kirche für den Papst beten, damit er das Wissen und den Mut findet, seine primäre Aufgabe zu erfüllen. Als Petrus, der erste Papst, inhaftiert war, betete die ganze Kirche für ihn und Gott befreite ihn von seinen Ketten.

Zu Beginn des Interviews wies Bischof Schneider darauf hin, dass Papst Franziskus klargestellt habe, dass Amoris Laetitia nicht Teil des Lehramtes sei:

Der maurische Wert der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia ist durch die Absicht seines Autors, Pope Francis, bestimmt, der es mit klaren Aussagen wie beispielsweise im folgenden ausdrückt, die ich zitieren werde: "Ich möchte klarstellen, dass nicht alle Diskussionen Der Lehre, der moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes beseitigt werden. "(AL 3). Das sind die Worte des Papstes.

Die ordnungsgemäße Funktion eines Lehrauftrags nach dem II. Vatikanum besteht darin, ich will zitieren: "Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient es, lehrt nur das, was überliefert ist, das es gläubig hört und bewacht Gewissenhaft und in Übereinstimmung mit einer göttlichen Vollmacht treu und mit Hilfe des Heiligen Geistes zu erklären, aus dieser einen Glaubensabsicht alles, was sie für den Glauben als göttlich offenbart, darlegt (Dei Verbum, 9).

In den Worten von Papst Franziskus machte er deutlich, dass er nicht die Absicht hatte, seine eigene Lehramt-Lehre vorzustellen. Das Ziel von Amoris Laetitia war es, nach Papst Franziskus eine Situation für Lehre, moralische und pastorale Diskussionen zu schaffen und diese Diskussionen nicht durch Interventionen des Lehramtes zu lösen.

Kommentar

Schisma ist eine Todsünde gegen den Glauben der Kirche, die der Katechismus der katholischen Kirche als Bruch des ersten der zehn Gebote beschreibt: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen." Wir sind verpflichtet, zu nähren und Mit Klugheit und Wachsamkeit den Glauben, den uns die Apostel gegeben haben, und die individuelle Gabe des Glaubens, die uns als Gnade von Gott gegeben wird, zu schützen. Wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, mit Hilfe des Heiligen Geistes, alles zu verwerfen, was dem Glauben entgegengesetzt ist.

Wie Bischof Schneider warnt, befindet sich eine unbestimmte Anzahl von Klerus in einem Zustand innerer Schisma gegen die göttliche Wahrheit Christi und sie benutzen böse Mittel, um die Realität ihres Schismas einschließlich der Taktik der Einschüchterung und der moralischen Gewalt zu verbergen. Um ihre Schisma zu rechtfertigen, versuchen diese Geistlichen auch, die Anklage des Schismas gegen Geistliche, wie die vier Kardinäle, zu proklamieren, die umsichtig und ernsthaft bemüht sind, den Glauben zu schützen. Die persönlichen Beleidigungen und Angriffe, die an die Kardinäle gerichtet wurden, die das Dubien vorbrachten, zeigen die Wahrheit, wer die wirkliche Schismatiker sind, denn das Schisma ist eine Sünde gegen die Nächstenliebe.

Wie Thomas von Aquin bemerkt , "ist das Schisma im wesentlichen der Einheit der kirchlichen Nächstenliebe entgegengesetzt."
https://www.ewtn.co.uk/news
Ursprünglich bei der EWTN GB veröffentlicht. Nachdruck mit Genehmigung.

von esther10 12.02.2017 00:28

Berlin: Abtreibungszentrum „Balance“ will gegen Schuldgefühle von Frauen vorgehen
Veröffentlicht: 12. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Das sogenannte „Familienplanungszentrum Balance“ in Berlin bietet Beratung und Abtreibung unter einem Dach an. Wie Geschäftsführerin Sybill Schulz in einem Interview mit der linksalternativen Tageszeitung „taz“ (stolz?) berichtet, findet jede zehnte Abtreibung in Berlin in dieser „Balance“ statt.

Dazu stellt sie fest: „Zu uns kommen viele Frauen, die bereits sehr entschieden in Richtung Schwangerschaftsabbruch sind.“ pro-life



40% der Kosten dieses Tötungszentrums zahlt laut „taz“ der Berliner Senat. Den „Rest“ finanziert das Haus durch Einnahmen und Spenden.

Auf die Frage der taz-Redakteurin Patricia Hecht nach den Lebensrechtlern („Abtreibungsgegern“) in Berlin antwortet die Balance-Geschäftsführerin:

„Radikale konservative Kräfte, sehr gut organisiert, häufig aus religiösen Kreisen. Sie wollen Einfluss auf die öffentliche Meinung und die Politik nehmen, um an erkämpften Rechten zu sägen. Es gibt einige Schlüsselfiguren, zum Teil sind es Geistliche, die auch bundesweit Aktivitäten organisieren und in verschiedenen Gruppierungen aktiv sind.

Da wäre die „Initiative Nie wieder!“ aus Süddeutschland zu nennen, die sehr aktiv mit Anzeigen gegen Familienplanungszentren ist. Der Verband „Lebensrecht“ veranstaltet seit 2008 jedes Jahr den „Marsch für das Leben“ in Berlin.“

Frau Schulz erklärt sodann, es gäbe in der Geschichte ein Schwanken zwischen schwangereliberaleren und konservativen Phasen, derzeit sei ein konservatives Rollback zu konstatieren. Außerdem stellt die Geschäftsführerin fest, es gäbe wieder „ein starkes Gefühl von Schuld“ unter abtreibenden Frauen („…nun töte ich Leben“).



Die Balance-Leiterin ist verblüfft darüber:

„Wir können nicht wirklich nachvollziehen, woher das kommt. Die Sexualaufklärung ist viel besser geworden, verschiedene Studien zeigen, dass sich auch das Verhütungsverhalten verbessert hat. Und trotzdem dieses Gefühl von Schuld – das passt nicht zusammen. Dagegen arbeiten wir an.“ – Frau Schulz fügt zur Bekräftigung noch hinzu: „Den Druck der Schuld wollen wir nicht weiter zulassen.“

Dieses „Gefühl von Schuld“, gegen das die Balance-Mitarbeiter/innen vorgehen wollen, werden sie nicht mit einem Zauberstab beseitigen können, auch nicht mit wohlfeilen Worten, feministischen Sprüchen und psychologischen Verdrängungs-Mechanismen.

Dieses tiefsitzende Schuldbewußtsein von Betroffenen hängt mit der unleugbaren Tatsache zusammen, die sich mental auf Dauer nicht wegreden läßt, daß es sich bei der Abtreibung um die Tötung eines ungeborenen Kindes handelt.

Quelle für die Zitate: „taz“ vom 18.9.2012 (http://www.taz.de/!5083834/)
https://charismatismus.wordpress.com/201...rauen-vorgehen/

von esther10 12.02.2017 00:27


Vor 1 Woche

Förderung der Priester, ein exkommunizierbares Verbrechen, jetzt offen für Diskussion


Schritt für Schritt, Zoll für Zoll, Ketzerei ist offen für Diskussion, bis es genehmigt ist.

VATIKAN, 9. Februar 2017 (LifeSiteNews) - Argumente für die Ordination von Frauen werden im ältesten Jesuitenjournal von Italien vorgestellt; Eine Zeitschrift, die vom Vatikan vor der Veröffentlichung überprüft wird.

Obwohl in der jüngsten Vergangenheit der "Glaube an" und "öffentliche Unterstützung für" weibliche Ordination, wie im Fall von Fr. Roy Bourgeois , führte zu einem klaren Vorwurf aus dem Vatikan in Form von "kanonischer Warnung" und der Drohung der Exkommunikation, heute eine der höchsten katholischen Zeitschriften Listen "Argumente" für sie in einem Artikel von einem Priester.

"Civiltà Cattolica", die stolz auf den Druck mit "beneplacito" - Zustimmung des Heiligen Stuhls ist, hat einen Artikel von Fr. Giancarlo Pani SJ darauf hindeutet, dass die Aufnahme in das Priestertum der Frauen einer erneuten Prüfung unterzogen werden sollte. Der Autor legt in seinem Artikel 3999 Argumente vor, wie der Vatikan-Spezialist Sandro Magister berichtet
.
Pani behauptet, dass der Ausschluss von Frauen aus heiligen Orden nicht die "Entwicklungen im 21. Jahrhundert, die Präsenz der Frau in der Familie und in der Gesellschaft" berücksichtige. Für ihn brauchen diese "Entwicklungen", die er unqualifiziert und unerklärt lässt, Zunehmend durch die Einbeziehung von Frauen in klerikale Unternehmen als eine Frage der "kirchlichen Würde, Verantwortung und Teilhabe" wider.

LifeSiteNews sprach mit Prof. Dr. Thomas Stark, Professor für philosophische Anthropologie am Benedikt XVI Institut für Philosophie und Theologie am Heiligenkreuz, in Österreich über Fr. Panis Ansichten am 8. Februar. "Die Sakramente wurden von Christus auf eine sehr genaue, konkrete Art und Weise eingeführt und müssen daher in der exakten konkreten Weise verwaltet werden, in der sie gegeben wurden", sagte Prof. Stark. "Daher kann das Brot in der Eucharistie nicht mit dem Fleisch eines Lammes ausgetauscht werden mit dem Argument, dass diese Sache besser symbolisiert, dass Christus das Lamm Gottes ist."

"Christus hat zwölf Apostel gewählt. Hätte er Frauen zum Ordinieren gewünscht, so hätte er eine gemischte Apostelgemeinschaft eingeweiht. "
Im vergangenen November schilderten Aussagen von Papst Francis , dass die Möglichkeit von Priestern für Frauen geschlossen war. "Auf der Ordination der Frauen in der katholischen Kirche ist das letzte Wort klar", sagte Papst Francis damals. "Es wurde von Johannes Paul II.
Gegeben und das bleibt."

Trotzdem richtete Papst Francis im Jahr 2016 eine Kommission auf, die nach seinem Austausch mit rund 900 Mitgliedern der Internationalen Generalversammlung, einer weltweiten Dachorganisation, die etwa 500.000 Frauen in etwa 80 Ländern vertritt , die Rolle der weiblichen Diakone in der frühen Kirche untersuchte. Mindestens eine der Frauen auf der Kommission war ein Befürworter der Ordination von Frauen Diakonen, die auf Konferenzen von Frauen Priester Befürworter gesprochen hat.

Fr. Pani argumentiert, dass die gemeinsamen Gläubigen nicht haben "Glauben" in die Beschränkung als Grund für seine Negation. Fr. Pani unterstreicht den Gedanken, dass "es wahr ist, dass eine von der Kirche vorgeschlagene Lehre von der glaubenden Intelligenz verstanden werden muss." Im Fall der Frauenordination sagt er, dass dies nicht der Fall ist. "Heute gibt es Unruhe unter denen, die nicht verstehen, wie der Ausschluss von Frauen aus dem Ministerium der Kirche koexistieren kann mit der Bestätigung und Wertschätzung ihrer gleichen Würde", fügt Pani hinzu.

Nach Stark ist das Argument, dass eine kirchliche Lehre von denen geglaubt werden muss, die sich katholisch nennen, um wahr zu sein, nicht passt. "Der Konsensus fidelium kann nicht mit dem Konsens identifiziert werden, der in der Gesellschaft zu irgendeiner gegebenen Zeit herrscht. Das Konsensus-Fidelium im zweiten Jahrhundert war zum Beispiel in keiner Weise identisch mit der Zustimmung der Gesellschaft der Gläubigen um die römisch-hellenistische Gesellschaft und Kultur. "

"Stimmt es heute nicht, daß die herrschende Meinung in wesentlichen Punkten dem Konsensfidelium zuwiderläuft und dem Glauben vieler Christen droht? Es ist die Zustimmung der Gläubigen und nicht die Zustimmung derer, die Kirchensteuer bezahlen oder die Kirchensteuer finanzierte Funktionäre der Kirche ", fügte Stark hinzu.

Stark sieht Panis Argument als verwurzelt in etwas anderem: "Seit ein paar Jahren hat die illuministische und vulgärhegelianische Denkweise in der Kirche Einfluss genommen. Nach dieser Denkweise ist die Entwicklung der Kultur eine konstante Bewegung nach oben, zu immer mehr erleuchteten Höhen des Geistes, zusammen mit der Überzeugung, daß jede spätere Entwicklung im Vergleich zu einem älteren richtig sein muß. Hat in der jüngsten Vergangenheit jemals daran gedacht, dass es auch kulturelle Prozesse der Degeneration und des spirituellen Niedergangs gibt? "
"Ich finde es relativ laughable, dass La Civiltà Cattolica die" großen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts - die knapp 16 Jahre alt sind - gegen den Rest der Geschichte der Menschheit und Kulturen ", sagte er.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Life Site News
https://www.lifesitenews.com/news/excomm...-for-discussion

von esther10 12.02.2017 00:14




Joseph Ferrara, Unsere Liebe Frau von Fatima in der Erzdiözese Los Angeles, CC BY-SA 2.0, via Flickr)
1. FEBRUAR 2017

10 Überraschende und wenig bekannte Fakten über Fatima
Wir kennen die meisten Fakten über Fatima, aber zum 100. Jahrestag gibt es faszinierende Fakten und Details, die oft übersehen oder nie verwirklicht werden.

Als der 100. Jahrestag unserer Muttergottes, der drei Hirtenkinder in Fatima in Portugal offiziell erscheint, offiziell am 13. Mai beginnt, werden viele von uns zumindest einige der grundlegenden Fakten kennen.

Wir sollten wissen, dass unsere Gesegnete Mutter dort sechsmal erschien, einmal im Monat von Mai bis Oktober. Wir sollten wissen, über das Wunder der Sonne während der 13. Oktober Erscheinung, die von mindestens 70.000 Menschen erlebt wurde. Wir sollten wissen, dass Maria sich selbst als Rosenkranz-Gottesdame identifizierte und bei jeder Erscheinung den Kindern erklärte, den Rosenkranz täglich für den Frieden zu beten - eine Botschaft, die für jeden einzelnen Menschen bestimmt war.

Aber es gibt so viel mit den Fatima Erscheinungen und Geschichte, die faszinierend, oft überraschend, aber wenig bekannt oder vergessen ist. Wie diese Fakten:



Tatsache # 1. Während des zweiten Erscheinens Marias am 13. Juni 1917 gab sie Lucia allein einen Teil einer Richtlinie : "Ich möchte, dass Sie am 13. des nächsten Monats kommen, jeden Tag den Rosenkranz beten und lesen lernen. Später werde ich Ihnen sagen, was ich will. "

Die Anfrage war ungewöhnlich, da Mädchen in ihrer Situation nicht lernen zu lesen. Warum die Richtlinie zu diesem 10-jährigen? In seinem Buch Fatima for Today erklärt Pater Andrew Apostoli, Gastgeber der Sunday Night Prime von EWTN , dass es Lucias Mission war, diese Fatima- Botschaft auf die ganze Welt zu verbreiten . "Es war also für Lucia am wichtigsten, zu lesen und zu schreiben." In späteren Jahren benutzte sie sogar das Textverarbeitungsprogramm.

Unter den Schriften der Schwester Lucia sind die Bücher Anrufe aus der Botschaft von Fatima , Fatima in Lucias eigenen Worten I , Fatim a in Lucias eigenen Worten II .



Tatsache # 2. Es war nicht nötig, dass ihre Cousinen, der 8-jährige Francisco Marto und der 7-jährige Jacinta Marto, lesen mussten, seit während der zweiten Erscheinung am 13. Juni Lucia die selige Mutter gefragt hätte, ob sie sie in den Himmel bringen würde .

"Ja, ich nehme Jacinta und Francisco bald, aber du wirst ein wenig länger bleiben, da Jesus euch auf der Erde bekannt und geliebt hat", sagte Maria zu der zehnjährigen Lucia. "Er wünscht auch für euch, der Unbefleckten Hingabe in der Welt zu dienen."


Francisco starb 1919 im Alter von 11 zu Hause, friedlich trotz leiden schrecklich von der Grippe-Epidemie von 1918.

Sein großer Wunsch, Jesus in der Heiligen Eucharistie zu empfangen, wurde gewährt, kurz bevor er am nächsten Tag starb. Es war seine erste heilige Kommunion! (Obwohl er von dem Kelch empfangen hat, den der Engel ihm in Erscheinungen vor der Gottesmutter angeboten hat.)



Tatsache # 3. Auf der anderen Seite bekam Lucia eine besondere Erlaubnis, ihre erste hl. Kommunion im Alter von 6 Jahren zu bekommen, ein Jahr früher als normal, da sie ihren Katechismus kannte und das Geheimnis der Eucharistie so gut erklärte.

In ihrem "Zweiten Memoiren" gibt sie die Details und erklärt, dass am Tag zuvor, direkt nach ihrem ersten Bekenntnis, kniet vor der Statue von Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in ihrer Kirche und bitten Unserer Lieben Frau, ihr "armes Herz zu halten Gott allein ", sagte Lucia," es schien mir, dass sie lächelte, und mit einem liebevollen Blick und freundlich Geste versicherte mir, dass sie würde. "Neben dem Lächeln, bemerken, dass die Statue Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, als Jahre später Maria dargestellt Sich während der letzten Erscheinung mit den Kindern identifizieren.



Tatsache # 4. Jacinta fing auch die gleiche verheerende spanische Grippe, die Francisco tat. Selbst als 9-Jährige, nahm sie bereitwillig zu leiden sehr. Warum?

Lucia erzählt in ihrem "Ersten Memoiren", dass Jacinta erschien, als Jacinta leidet, die selige Jungfrau. Jacinta würde erklären, dass "sie mich fragte, ob ich noch mehr Sünder umwandeln wollte. Ich sagte, ich habe es getan. Sie sagte mir, ich würde in ein Krankenhaus gehen, wo ich sehr viel leiden würde; Und dass ich für die Bekehrung der Sünder leiden werde, für die Wiedergutmachung der Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden, und für die Liebe Jesu. "

Jacinta tat, zuerst im Krankenhaus in Ourem. Dann besuchte die Gottesmutter sie wieder, um ihr von den Leiden zu erzählen, die sie auch im Krankenhaus in Lissabon erwarten würden, wo sie bald gehen und dort sterben würde. Das geschah in all den Details, die unsere Gesegnete Mutter ihr offenbarte.

Jacinta empfing andere Besuche von unserer Dame, die sie anrief und ihre Sachen zeigte, um zu kommen (mehr auf dieser anderen Zeit). Sie starb wenige Wochen vor ihrem 10. Geburtstag am 20. Februar 1920.



Tatsache # 5. Jacinta ist unbesiegt. Sie wurde in einer privaten Kapelle in Ourem begraben. Ihr Körper war mit kaltem Wasser besprengt worden, weil damals das Gesetz erklärte, dass der Körper von jedem, der an der spanischen Grippe-Epidemie gestorben war, so behandelt werden musste.

Doch als ihr Grab am 13. September 1935 eröffnet wurde, waren die Leute erstaunt, dass ihre Züge unbestechlich waren. Auf diese Weise bewahrt , wurde sie neben ihrem Bruder Francisco auf dem Friedhof Fatima bestattet.



Tatsache # 6. Während der dritten Erscheinung der Jungfrau Maria am 13. Juli schenkte sie den Kindern eine Vision der Hölle. Dann kamen weitere Warnungen, wie unsere Frau ihnen sagte. "Der Krieg wird enden; Aber wenn die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, wird ein schlimmeres ausbrechen während des Pontifikats von Pius XI. "

Wir wissen, dass der Krieg zu Ende war, war der erste Weltkrieg, der für mehrere Jahre tobte und am 11. November 1918 endete. Rückblickend wissen wir, dass die "Schlechteste", die unsere Gesegnete Mutter bedingte, dass "wenn" Menschen Antwort auf ihre Bitte und Anweisung - wäre der Zweite Weltkrieg.

Aber schau noch einmal, was sie prophezeite.

Sie sagte, es würde beginnen, als Pius XI. Papst war. Dies war im Jahr 1917, als Benedikt XV. War der Heilige Vater. Es gab keinen Pius XI bis fünf Jahre später - 6. Februar 1922.

Pius XI war Papst , bis er 10. Februar starb 1939. Er sprach furchtlos gegen den Faschismus, das NS - Reich in der Enzyklika Mit brennender Sorge (mit tiefen Angst) , um die schrecklichen Drohungen der religiösen Vernichtung zu sehen, und der Kommunismus in der Enzyklika Divini Redemptoris ( Über den Atheistischen Kommunismus).



Tatsache # 7. Unsere Dame gab genauere Details in derselben Erscheinung und sagte : "Wenn du eine Nacht siehst, die von einem seltsamen und unbekannten Licht beleuchtet wird , wirst du wissen, dass es das Zeichen ist, das Gott dir gibt, dass er die Welt mit dem Krieg bestrafen will Mit Hunger und durch die Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters. "(Dies geschah am 25. und 26. Januar 1938.)

Weniger als zwei Monate später begann der Zweite Weltkrieg, wie die internationale Fatima-Expertin Pater Apostoli in Fatima für heute deutlich macht . "Schwester Lucia bestand darauf, dass der Zweite Weltkrieg im Jahre 1938 mit der deutschen Annexion Österreichs begann." Diese Annexion fand am Dass 12. März.



Tatsache # 8. Unsere gesegnete Mutter versprach, ein siebentes Mal zurückzukehren, als sie während ihrer ersten Erscheinung am 13. Mai sprach. "Ich möchte, dass Sie hier am dreizehnten eines jeden Monats für die nächsten sechs Monate und zur selben Stunde zurückkehren. Später werde ich Ihnen sagen, wer ich bin, und was es ist, dass ich am meisten begehren. Und ich werde hier noch ein siebtes Mal zurückkehren ", sie sagte .

Es gab keinen Konsens, wenn das siebte Mal sein könnte. "Einige dachten, es könnte mit einem anderen Wunder sein.

Dann kam eine Pathway unter dem Blick von Mary (2013), eine Biographie von Schwester Lucia, die von den Nonnen des Karmel von Coimbra geschrieben wurde, die mit ihr seit vielen Jahren lebte. Darin zitieren sie sie aus ihren persönlichen Notizen, die Mein Weg genannt und in ihren Archiven gespeichert sind.

Es war der 15. Juni 1921, und Lucia wollte Fatima endgültig verlassen, wo der Bischof sie schicken wollte. Zu wissen, sie würde wahrscheinlich nie wieder sehen, den Ort oder ihre Familie, fühlte sie sich nicht durch gehen zu gehen. Lucia beschreibt, wie sie zu der Steineiche ging, wo die Gesegnete Mutter 1917 erschien, kniete nieder und betete in schrecklicher Angst.

Wie sie in Meinem Weg dargelegt hat , "bist du wieder auf die Erde gekommen; Und dann spürte ich deine helfende Hand und mütterliche Berührung auf meiner Schulter, ich schaute auf und ich sah dich, du warst es, Gesegnete Mutter, die meine Hand hielt und mir den Weg zeigte, und deine Lippen enthüllten das süße Klangbild deiner Stimme und deines Lichts Und der Frieden wurde meiner Seele wiederhergestellt. Hier bin ich zum siebenten Mal. Gehen Sie, folgen Sie dem Pfad, den der Bischof Sie nehmen will, das ist der Wille Gottes.



Tatsache # 9. Francisco und Jacinta wurden zwei der jüngsten Seligen, als am 13. Mai 2000 Papst Johannes Paul II. Nach Fatima reiste, um sie selig zu machen .

Der Papst von Fatima sagte, die kleinen Hirten wurden Heilige so schnell, obwohl ihre Unterwerfung und Abhängigkeit von Maria. Johannes Paul II. Sagte, "Jacinta und Francisco kamen bald auf die Höhe der Vollkommenheit."



Tatsache # 10. Alles ist um die göttliche Vorsehung, einschließlich der Lage. Der Ort, an dem der Papst von Fatima, Johannes Paul II., Sagte, dass die Weltjugendtagsmesse in Denver im Jahr 1993 etwas Besonderes mit Fatima gemein hat: Es ist genau der gleiche Breitengrad (39,630369 Grad Nord) wie der Schrein in Fatima.
http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...facts-on-fatima
Sie können dies in Google Maps selbst überprüfen : Die Plakette, die den WYD-Altarort in Denver markiert, befindet sich unter 39.630369, -104.859966 und der Fatima-Schrein befindet sich unter 39.630369, -8.674347 .


von esther10 12.02.2017 00:10



Lucifer in der Hölle nach dem Tod Christi (Schwester Maria Jesus von Agreda) gesagt.
02/12/17von San Miguel Erzengel


St. Michaell Erzengel

Der Fall Luzifers mit seinen Dämonen aus dem Kalvarienberg in die Tiefen der Hölle, war turbulent und wütend, wenn er aus dem Himmel geworfen wurde. Und obwohl der Ort immer dunkel ist und dem Land der Schatten des Todes bedeckt, caliginosa (dunkel) Verwirrung, Elend, Qual und Unordnung, wie heilig Job sagt, aber diesmal war größer Unglück und Verlegenheit; weil die Verurteilten erhielten neue Schrecken und Trauer mit den Wildheit zufälligen Begegnungen und unten die Dämonen, und trotz, die manifestiert tollwütigen. Es ist wahr, dass sie keine Macht in der Hölle haben Seelen an Orten mehr oder weniger Qual seinem Willen zu bringen; weil es die Macht der göttlichen Gerechtigkeit verzichtet, nach den Unwert von jedem der Verdammten, weil mit dieser Maßnahme werden gequält. Aber die meisten der wesentlichen Wert, hat das Recht, andere zufällige leiden manchmal an Strafen zu richten;

Denn ihre Sünden in der Welt Schaden links nach Wurzeln und viele andere, die für ihre Sache verurteilt sind, und den neuen Effekt ihrer Sünden porträtiert sie nicht, weil diese Strafen. Sie quälte Dämonen Judas mit neuen Strafen für den Verkauf und verschaffte den Tod Christi. Und sie wussten dann, dass dieser Ort von so furchtbaren Strafen, wo er gelegt worden war, bestimmt war diejenigen zu bestrafen, die den Glauben zu verurteilen ohne Werke, und diejenigen, die Verehrung dieser Tugend und die Frucht der menschlichen Erlösung versucht verachte. Und gegen diese Dämonen manifestieren größere Empörung, als gedacht gegen Jesus und Maria.

Nach Lucifer durfte für diese und Verschlammung zu stehen, die einige Zeit war, versuchte er nahe an den Dämonen gegen den Herrn, seinen neuen Stolz zu bekommen. Dazu lud er alle und zu ihnen in prominenten Platz sprach setzen, und sagte zu ihr, die so viele Jahrhunderte lang verfolgt haben und meine schöne Parteilichkeit in Rache meiner Beschwerden folgen, ist es klar, dass ich jetzt diesen neuen Mann erhalten haben und Gott, und als dreißig bis drei Jahren hat mir getäuscht, das göttliche Wesen versteckt, die hatte, und die Operationen seiner Seele zu verdecken, und erreichte uns den Sieg, den er mit dem gleichen Tod gewonnen hat ihn vielleicht versuchen zu zerstören.

Zuerst nehme ich menschliches Fleisch ich hasste, und hielt mich nicht zu erkennen, ihn mehr verdient als ich, dass alle ihn als überlegen anbeten. Und obwohl dieser Widerstand wurde ich vom Himmel her mit euch gebracht, und werden die Hässlichkeit, die ich habe, unwürdig meiner Größe und Schönheit; aber vor allem diese quält mich so finde ich mich geschlagen und Unterdrückten dieser Mann und seine Mutter. Von dem Tag an war er der erste Mann hob ich mit Trauer ausgesehen haben, um sie zu zerstören; und wenn nicht sie, um alle seine Geschöpfe, und dass keiner seiner Gott zugeben würde und ihm zu folgen, und dass seine Werke nicht in den Genuss der Menschen beweisen. Diese haben meine Wünsche gewesen, diese meine Sorge und Beinaheunfälle; aber vergeblich, weil er mich mit seiner Demut und Armut zu schlagen, brach er mich mit seiner Geduld und sogar klopfte mir das Reich, das in der Welt mit seiner Leidenschaft und schändlichen Tod hatte. Das quält mich so, dass, wenn er die rechte Hand seines Vaters niederreißen würde, wo bereits triumphieren, und alle seine bringen diese Höllen eingelöst, noch nicht zufrieden bleiben meine Wut und meinen Zorn gestillt wurde.

In diesem furchtbaren Vorschlag beantwortet Lucifer einige der überlegenen Dämonen, ihn mit verschiedenen Verbrauchssteuern zu fördern, die die Frucht der Erlösung bei Männern zu verhindern, hergestellt. Alle waren sich einig, dass es nicht möglich war, die Person Christi zu beleidigen, noch verringern den immensen Wert seiner Verdienste, oder zu zerstören, um die Wirksamkeit der Sakramente oder verfälschen oder Lehre widerrufen, dass Christus gepredigt hatte; aber, dass trotz all dies war passend, dass unter den neuen Ursachen, bedeutet und begünstigt, dass Gott für die Heilung von Menschen bestimmt hatte, neue Wege zu verhindern, dass sie dort erfunden wurden, pervirtiéndolos mit größeren Versuchungen und Täuschungen. Hierzu einige Dämonen schlausten und Bosheit, sagt

Es ist wahr, dass Männer haben bereits neue Lehre und sehr mächtige Gesetz haben neue und wirksame Sakramenten, neue Kopie und Lehrer der Tugenden und mächtiger Fürsprecher und Anwalt in dieser neuen Frau; aber die Neigungen und Leidenschaften seines Fleisches und der Natur sind immer gleich, und reizvolle und sensible Dinge haben sich nicht bewegt. Durch diese neue listig bedeutet das Hinzufügen, wird entsorgen wir als unser Teil ist, was dieser Mann Gott für sie getan hat; und wir werden mächtig Krieg machen versuchen, mit Vorschlägen zu gewinnen, seine Leidenschaften zu verärgern, dass mit viel Schwung, ihnen zu folgen, ohne Rücksicht auf etwas anderes; und der menschlichen Natur, so schüchtern, schwanger zu einem Objekt, kann nicht das Gegenteil zu besuchen.

Andere Dämonen nahm auf ihre eigenen, die Neigungen der Kinder zu pervertieren, die Geburt seiner Generation zu beobachten. Andere machen ihre Eltern in der Erziehung und Unterricht von Kindern nachlässig oder zu viel Liebe oder Hass, und dass die Kinder verschmähten ihre Eltern. Andere boten Hass zwischen Mann und Frau zu bringen, und Ehebrüche bieten, und verachten Gerechtigkeit und Treue zu sein. Alle waren sich einig, dass die Sau unter Gezänk Männer, Hass, Zwietracht und Rache, und für diese die moviesen mit falschen Vorschlägen, mit hervorragenden und sinnlichen Neigungen, mit Gier und der Wunsch nach Ehren und Würden, und ihnen ersichtlichen Grund gegen alle Tugenden propusiesen Christus gelehrt hatte; und vor allem Sterblichen Erinnerung an seine Leidenschaft und Tod, und das Mittel der Erlösung von den Schmerzen der Hölle und seiner Ewigkeit divirtiesen. Und auf diese Weise schien es, alle Dämonen, die den Menschen ihre Kräfte besetzen und Pflege köstliche und sinnliche Dinge, und sie würden keine Aufmerksamkeit oder Berücksichtigung der geistigen oder ihr eigenes Heil haben.


Es ist nicht möglich, die Verbrauchssteuern zu verweisen, die den Drachen mit ihren Verbündeten diesmal gegen die heilige Kirche und ihre Kinder ausgedacht, so dass das Wasser des Jordan seinen Mund ein. Es genügt zu sagen, dass diese Konferenz ihnen dauerte fast ein Jahr nach dem Tod. Christi und betrachten den Staat, der die Welt und die eine nach kreuzigen Christus, unseren Herrn und Meister, und haben manifestiert Seine Majestät die Wahrheit ihres Glaubens mit so vielen Lichtern der Wunder, Vorteile und Beispiele von heiligen Männern gehabt hat. Und wenn all dies nicht genug ist Sterblichen den Weg zur Gesundheit zu verringern, und lassen Sie verstehen, wie konnte Lucifer mit ihnen, und dass ihre Wut ist so groß, dass wir mit Johannes sagen: Wehe der Erde, Satan an Ihnen voller Empörung und Wut! Aber wehe Schmerz, dass Wahrheiten so unfehlbar, wie Sie sind und so wichtig, unsere Gefahr zu kennen, und entschuldigen Sie ihn mit aller Kraft, werden nun so gelöscht aus dem Gedächtnis der Sterblichen mit solchen irreparablen Schaden in der Welt! Der schlaue, grausam und wachsam Feind; Wir schliefen, vernachlässigt und dünn! Was Wunder, dass Lucifer über viel von der Welt genommen hat, wenn viele von ihnen hören, wie er seine Täuschungen zugeben und weiter, und nur wenige werden Widerstand leisten, weil sie den ewigen Tod mit Zorn und Bosheit inculpable bietet sie vergessen? Ich frage sie, dass diese leyeren nicht gewaltige Gefahr vergessen wollen. Und wenn Sie nicht wissen, ihn durch den Zustand der Welt und sein Unglück und der Schaden, den jeder in sich selbst erfährt, nennen Sie es zumindest für Medizin und Heilmittel viele und so mächtig, dass er in der Kirche unseres Erlösers und Master links, es wird nicht so reichlich Antidot, wenn unser Zustand und in der Gefahr des ewig nicht so groß und gewaltig war sterben an.
http://adelantelafe.com/conciliabulo-luc..._pos=0&at_tot=1
"Mystische Stadt Gottes"
+++
http://adelantelafe.com/causa-principal-..._pos=0&at_tot=1
+++
Jahr 1888


von esther10 12.02.2017 00:08

Franziskus: "Ja, es gibt Korruption
im Vatikan. Aber sie sind in Frieden, ich die Ruhe nicht verlieren .


Der Papst und die Übel der Kirche "in Buenos Aires war ich mehr Angst. Ich schreibe kleine Notizen zu St. Joseph stellte sie unter ihre Statue »
von Antonio Spadaro *




Wir gehen davon aus Auszügen aus Franz 'Treffen mit den Vorgesetzten der religiösen Orden, in 4000 von "The Catholic Civilization" veröffentlicht und transkribiert vom Direktor, Pater Spadaro

"Der Papst ist spät"
"Geh und Früchte bringen.

Die Fruchtbarkeit der Prophezeiung ": das war das Thema der Versammlung, die Platz 23 in der bis zum 25. November nahm" Salesianum "in Rom. Es ist nicht üblich , dass der Papst kommt zu spät. 10.15 Hier kommt die Fotografen und dann den Schritt forsch Papst. Nach der Begrüßung Applaus beginnt Francesco: "Sorry für die Verspätung. So ist das Leben: voller Überraschungen. Gottes Überraschungen Um zu verstehen , muss man das Leben Überraschungen zu verstehen. Vielen Dank. " Er fuhr fort , indem er sagte , dass er nicht zu spät ihr influisse wollte auf die bestimmte Zeit zusammen zu sein. Aus diesem Grund dauerte die Sitzung drei Stunden aber voll. In der Mitte der Sitzung hat er eine Pause hatte.

Ein eigenes Zimmer war für den Papst vorbereitet, aber er rief: "Warum willst du mich alleine zu bleiben?". Und so sah der Pause den Papst freudig zwischen Generali und haben einen Kaffee und einen Snack, hagelt das eine und das andere. Es gab keine Rede im Voraus vorbereitet , noch durch religiöse noch durch den Papst. Die Kameras der CTV genommen haben nur die ersten Grüße und ging dann weg. Das Treffen war ungefiltert frei und brüderlich, aus Fragen und Antworten zu sein. Der Papst wollte sie nicht im Voraus zu lesen. Nach einer kurzen Begrüßung von p zu erhalten. Mario Johri, Generalminister der Kapuziner und der Präsident der US - Regierung, und p. David Glenday, Comboni, Generalsekretär, der Papst horchte auf Anfragen von der Versammlung.

Und wenn es irgendwelche Beanstandungen waren? "Es ist gut zu kritisieren - so der Papst -, ich mag dieses, immer. Das Leben wird auch von Missverständnissen und Spannungen gemacht. Und wenn sie kritisch sind sie wachsen, nehmen es, sage ich. Die schwierigsten Fragen, jedoch nicht machen sie religiös, aber jung. Junge Menschen , die Sie setzen in Schwierigkeiten, sie taten. Das Mittagessen mit den Jungs in der Weltjugendtage oder andere Gelegenheiten, diese Situationen haben mich in Schwierigkeiten. Junge Menschen sind mutig und aufrichtig, und sie fragen Sie die Dinge schwieriger. Nun stellen Sie Ihre Fragen. "

Heiliger Vater, erkennen wir seine Fähigkeit, junge Menschen zu sprechen und sie für die Sache des Evangeliums zu zünden. Wir wissen auch , sein Engagement junger Menschen in die Kirche zu bringen; warum hat er die nächste Bischofssynode über junge Menschen, den Glauben und die berufliche Einsicht gerufen. Welche Gründe führten sie die Synode über die jungen einzuberufen? Welche Vorschläge bietet uns junge Leute heute zu erreichen?

Am Ende des letzten Synod hat jeder Teilnehmer drei Vorschläge zum Thema in der nächsten behandelt werden. Dann konsultiert sie den Bischofskonferenzen. Konvergenzen haben auf starke Themen wie Jugend, die Priesterausbildung, den interreligiösen Dialog und Frieden gegangen. In der ersten post-synodale Rat hat eine nette Diskussion gemacht wurde. Ich war anwesend. Ich gehe immer da, aber ich spreche nicht. Für mich ist es wichtig, wirklich hören. Es ist wichtig , dass ich höre, aber ich werde verlassen , dass für sie frei zu arbeiten. Auf diese Weise verstehe ich , wie Probleme entstehen, was sind die Vorschläge und Knoten, und wie zu Angesicht.

Sie wählten den jungen. Aber einige betonte die Bedeutung der Priesterausbildung. Ich persönlich bin sehr das Thema der Einsicht am Herzen. Ich habe mehrere Male den Jesuiten zu empfehlen: in Polen und dann an die Generalkongregation. Discernment vereint die Frage der Ausbildung junger Menschen zum Leben aller jungen Menschen, insbesondere, noch mehr, auch Seminaristen und zukünftigen Pastoren. Da das Training und Coaching zum Priestertum Bedürfnisse der Unterscheidung.

Es ist derzeit eines der größten Probleme , die wir in der Priesterausbildung haben. Im Bereich Bildung sind wir zu den Formeln, Weißen und Schwarzen, aber nicht in den grauen Lebens Verwendung finden . Und was zählt , ist das Leben, nicht Formeln. Wir müssen in Einsicht wachsen. Die Schwarz-Weiß - Logik kann zur Abstraktion Kasuistik führen. Stattdessen bewegt Unterscheidung nach vorn in Grau des Lebens nach dem Willen Gottes. Und den Willen Gottes die wahre Lehre des Evangeliums und nicht in der Unveränderlichkeit einer abstrakten Lehre entsprechend suchen. Reasoning auf die Ausbildung junger Menschen und auf die Bildung der Seminaristen, beschloss ich , die letzte Ausgabe , wie es angekündigt wurde: ". Junge Menschen, der Glaube und die berufliche Einsicht"

Die Kirche muss die Jugend auf ihrem Weg zur Reife, begleiten und nur mit der Einsicht und nicht mit Abstraktionen können junge Menschen ihre Lebensplan zu entdecken und leben ein sehr offenes Leben Gott und der Welt. Also habe ich beschlossen , dieses Thema die Einsicht mit größerer Kraft im Leben der Kirche einzuführen. Neulich hatten wir die zweite Sitzung der Nachsynodales Rat. Es ist ziemlich gut über dieses Thema diskutiert. Sie bereiteten den ersten Entwurf der Lineamenta , die unmittelbar an die Bischofskonferenzen senden. Sie arbeiteten auch religiös. Es ging eine gut vorbereitete Entwurf aus.

Was erwarten Sie von dem religiösen Leben in der Vorbereitung der Synode erwarten? Welche Hoffnung haben Sie für die nächste Synode über junge Menschen, angesichts der Erschöpfung der Kräfte des religiösen Lebens im Westen?

Natürlich ist es wahr , dass es einen Rückgang der religiösen Lebenskräfte im Westen ist. Sicherlich wird es dem demographischen Problem verknüpft. Aber es ist auch wahr , dass manchmal die Berufungspastoral nicht auf die Erwartungen der jungen reagiert. Die nächste Synode wird uns Ideen. Der Rückgang des religiösen Lebens im Westen macht mir Sorgen.

Aber er besorgt auch über eine andere Sache: der Aufstieg einiger neuer Ordensinstitute , die einige Bedenken erheben. Ich sage nicht , es sollte keine neuen religiösen Institute sein! Absolut nicht. Aber manchmal frage ich mich , über das, was heute geschieht. Einige von ihnen scheinen große Neuigkeit, scheinen eine große apostolische Kraft zum Ausdruck bringen, viele ziehen und dann ... scheitern. Manchmal stellt sich auch heraus , dass hinter es skandalös Dinge waren ... Es gibt kleine neue Grundlagen , die wirklich gut sind und sie tun ernst. Ich sehe , dass hinter diesen guten Fundamenten es manchmal Gruppen von Bischöfen sind , die begleiten und deren Wachstum garantieren.

Aber es gibt andere, die nicht vom Charisma des Heiligen Geistes nicht entstehen, sondern aus einer menschlichen Ausstrahlung, eine charismatische Person , die für seine menschlichen Qualitäten der Faszination zieht. Einige sind, könnte ich sagen : 'restorationist': sie scheinen die Sicherheit zu geben und stattdessen nur Steifigkeit geben. Wenn sie mir sagen , dass es eine Gemeinde ist , dass so viele Berufungen zeichnet, ich bekenne, mache ich mir Sorgen. Der Geist funktioniert nicht mit der Logik des menschlichen Erfolg: es einen anderen Weg. Aber sagen Sie mir: Es gibt so viele junge Leute für alles bereit, die viel beten, damit sie treu sind. Und ich sage mir: "Okay, wir werden sehen , ob es der Herr ist."

Einige dann sind Pelagians: wollen Askese zurückzukehren, Buße zu tun, scheinen Soldaten bereit , alles für die Verteidigung des Glaubens zu tun und Moral ... und dann brach der Skandal des Gründers oder der Gründerin ... Wir wissen, nicht wahr? Jesus 'Stil ist eine andere. Der Heilige Geist hat Lärm am Tag der Pfingsten war der Anfang. Aber es macht in der Regel nicht viel Lärm, mit dem Kreuz. Der Heilige Geist ist nicht triumphalistischer. Der Stil von Gott ist das Kreuz , das , bis der Herr trägt auf nicht sagen "genug." Der Triumphalismus nicht gut zusammen mit dem geweihten Leben.

Also, nicht setzen Hoffnung in voller Blüte plötzliche Masse dieser Institute. Stattdessen versuchen , den demütigen Weg von Jesus, dass der evangelische Zeugnis. Benedikt XVI hat ihn sehr gut gesagt, die Kirche wächst nicht von Proselytismus , sondern durch Anziehung.

Warum wählte er drei Themen für die nächsten drei Weltjugendtage, die World Days of Panama führen wird?

Die ni Themen für die nächsten drei Weltjugendtage nicht ich habe euch erwählt! eine starke Präsenz na: Aus Lateinamerika haben sie diese gefragt. Es stimmt , dass Lateinamerika ist sehr na, und mir schien es wie eine sehr gute Sache. Ich hatte keine andere Vorschläge, und ich war so glücklich. Aber die wirkliche Madonna! Nicht der Madonna Kopf einer Post , die jeden Tag einen anderen Buchstaben sendet, sagen: "Meine Kinder, tun Sie dies und dann am nächsten Tag Sie das tun." Nein, das nicht. Die wirkliche Madonna ist derjenige, der Jesus in unseren Herzen erzeugt, die Mutter ist. Das stilvolle Superstar Madonna, wie ein Protagonist, der sich in den Mittelpunkt stellt, ist nicht katholisch.

Heiliger Vater, seine Sendung in der Kirche ist nicht einfach. Trotz der Herausforderungen, Spannungen, Gegensätze, bietet sie uns das Zeugnis eines ruhigen Mannes, ein Mann des Friedens. Was ist die Quelle seiner Gelassenheit? Wo hat dieses Vertrauen , das und das auch unsere Mission unterstützen kann inspiriert? Genannt religiösen Führer zu sein, was veranlasst uns , verantwortungsvoll zu leben und unseren Frieden Aufgabe?

hier geht es weiter
http://www.corriere.it/cronache/17_febbr...7d0cd9644.shtml

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