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von esther10 19.08.2017 00:34

Kurzfassung für Eilige: Worum geht es? Dass Urs von Balthasar, ehemaliger Jesuit mit einer verheirateten Frau, Adrienne von Speyer, in einer "mystischen Ehe" samt ihrem Ehemann jahrelang unter einem Dach lebte,


Kurzfassung für Eilige: Worum geht es? Dass Urs von Balthasar, ehemaliger Jesuit mit einer verheirateten Frau, Adrienne von Speyer, in einer "mystischen Ehe" samt ihrem Ehemann jahrelang unter einem Dach lebte, diese beiden ein gnostisches System konstruiert haben, wobei Balthasar Kabbala einsetzte und jede mögliche Pseudomystik einsetzte. Das ist im höchsten Masse häretisch und Johannes Paul II machten ihn zum Kardinal. Sic!
II
Unter den jüngeren Zeitgenossen de Lubacs, die er in La Fourvière erwähnte, war Hans Urs von Balthasar (S.J.), den viele, wenn nicht die meisten „Konservativen“ als den führenden Theologen der postkonziliaren Kirche betrachten.

Als Balthasar seine siebenjährige Ausbildung in La Fourvière beendet hatte, wurde er 1936 zum Priester geweiht. Dann arbeitete er kurz in München für die Zeitschrift der Jesuiten, Stimmen der Zeit. 1940, als das Naziregime die Freiheit der katholischen Journalisten beschnitt, verließ er Deutschland und begann, in Basel als Kaplan der Studenten zu arbeiten.

Dort war es, wo er die zweimal verheiratete protestantische Mystikerin Adrienne von Speyr traf, die er zum katholischen Glauben bekehrte. 1945 gründeten sie gemeinsam eine religiöse Gemeinschaft mit Namen Johannesgemeinschaft, um die visionäre Theologie Frau von Speyrs voranzubringen. Da dies mit der [katholischen] Lehre nicht vereinbar war, verließ von Balthasar 1950 die Jesuiten, um die Zusammenarbeit mit von Speyr ernsthaft fortzuführen. Nach von Balthasar in seinem Buch Unsere Aufgabe (Il nostro compito),[10]

„... ihr Werk und das meine sind in keiner Weise trennbar: weder psychologisch noch philosophisch. Denn sie stellen beide Hälften eines Ganzen dar, das seine Mitte in einer einzigartigen Gründung hat.“ … „Das Hauptziel dieses Buches ist einfach, jedem Versuch vorzubeugen, nach meinem Tod mein Werk von dem von Adrienne von Speyr zu trennen.“

Adrienne behauptete, dass der Himmel von Balthasar und ihr eine kirchliche Mission anvertraut hatte. In einer „marianischen“ Vision sagt Adrienne zu Gott: „Wir beide (Adrienne und von Balthasar) möchten Dich lieben, Dir dienen, und Dir für die Kirche danken, die Du uns anvertraut hast.“ Diese letzten Worte, fährt Adrienne fort, wurden improvisiert ausgesprochen und von der Mutter Gottes diktiert, d. h. von uns (der Mutter Gottes und Adrienne);

„wir sprachen diese Worte beide zusammen, und für den Bruchteil einer Sekunde, legte sie das Kind in meine Arme, doch es war nicht nur das Kind, es war die Una Sancta (die Kirche) en miniature, und es schien mir eine Einheit von allem, was uns anvertraut worden war und ein Werk in Gott für den katholischen [Glauben] darstellt, zu repräsentieren.“[11]

Diese Behauptung, dass die Muttergottes selbst die Zukunft der Kirche in ihre (Hans und Adriennes) Hände gelegt habe, gewissermaßen in einer privaten Offenbarung, unabhängig von der Hierarchie und dem Magisterium, ist verdächtig und höchst ungewöhnlich. Dass die Hierarchie und das Magisterium diese umstrittenen Offenbarungen unbesehen als authentisch annehmen sollten, ist nicht nicht nachvollziehbar.[12]

Von Balthasar ist dem breiteren Publikum am besten für sein kontroverses Buch von 1986, Wagen wir zu hoffen, dass alle Menschen gerettet sind? bekannt, das teilweise auf den Spekulationen des brillanten griechischen Theologen Origines (185–253) basiert, dessen Gedanken über Apokatastasis (Allerlösung, einschließlich des Teufels), die in seiner Abhandlung De Principiis 1.6.-3 enthalten sind, jedoch während es Zweiten (5. Ökumenischen), Konzils von Konstantinopel (583) verdammt wurden[13].

Im Vorwort seines Werkes stellt von Balthasar fest, dass Origines, ebenso wie Gregor von Nyssa und Maximus der Bekenner, ihre zirkuläre Geschichtstheorie auf neoplatonische und gnostische Theorien stützten, die zu apokatastasis führen, die zu jener Zeit im Oströmischen Reich [Byzanz] weit verbreitet waren. Er behauptet auch, dass diese Ideen ebenfalls in der Werken von Meister Eckhardt und Teilhard de Chardin vorkommen.[14]

Weniger bekannt ist sein elegisches Nachwort (in der deutschen Ausgabe Vorwort) zu Valentin Tombergs Buch von 1985 mit dem Titel Die großen Arcana des Tarot. Meditationen. [eng. Meditations on the Tarot, a Journey into Christian Hermeticism].[15]

Aus Platzgründen können wir dieses Buch nicht umfänglich behandeln, da hierfür eine umfassende Rezension notwendig wäre, es gibt jedoch einige hervorstechende Zitate, die eine durchaus genaue Vorstellung vom Grundton des Werkes geben. Der „anonyme“ Autor, Valentin Tomberg, präsentiert Gnostik, Magie, Kabbala und Hermetik als nicht nur kompatibel, sondern wesentlich für den katholischen Glauben.

Während er St. Paulus und St. Johannes den Evangelisten zitiert und die Visionen von so katholischen Mystikern wie St. Johannes vom Kreuz, St. Theresa von Avila und St. Franziskus von Assisi lobt, ebenso St. Augustinus und St. Thomas von Aquin zitiert, gibt er gleichermaßen Bericht von dem freimaurerischen Martinist Saint Yves d’Alveydre, dem anerkannten luziferianischen Stanislau de Guaita, dem satanischen Magier Eliphas Lévi, ebenso wie von dem kabbalistischen falschen Messias Sabbatai Zevi, Madame Blavatsky, Swami Vivekananda, Rudolf Steiner, Teilhard de Chardin, Jacob Boehme, Swedenborg, Carl Jung und vielen anderen.

Von Balthasar hat nur Lob für dieses Werk. In seinem Vorwort (in der deutschen Ausgabe) /Nachwort (in der englischen Ausgabe) hat er folgendes zu sagen:

Ein denkender, betender Christ von unverkennbarer Reinheit offenbart uns die Symbole christlicher Hermetik in ihren unterschiedlichen Graden von Mystizismus, Gnosis und Zauberei, und behandelt ebenfalls die Kabbala und bestimmte Elemente Astrologie und Alchimie ... die sogenannte „heimliche Weisheit der Ägypter“ …. (Hervorhebungen hinzugefügt)

Professor von Balthasar fährt fort und schreibt:

„... Jedoch ist die kreative Kraft der Transformation in der Einverleibung von Jacob Boehme’s Christosophie ebenso stark ….“

…. Eine dritte, weniger eindeutige Transposition wird nur kurz erwähnt; das der alten Magie/Alchimie in den Bereich der Tiefenpsychologie von C.G. Jung.
…. Die mystischen, m

agischen, okkulten Zuflüsse, die in den Strom seiner (Tombergs) Meditationen einfließen sind viel umfassender; jedoch wird der Zusammenstrom ihrer Wasser in ihm, voller Bewegung, nach innen eine Einheit christlicher Kontemplation.

… Wiederholte Versuche wurden unternommen, um die Kabbala und das Tarot der katholischen Lehre anzupassen. Das ausgedehnteste Unterfangen dieser Art war das von Élephas Lévi (Pseudonym von Abbé Alphonse-Louis Constant), dessen erstes Werk (Dogma et ritual de la haute magie) 1854 erschien.

Die Liste der „spirituellen“ Suchenden, die in diesem glühenden Nachwort zu Tombergs Buch beworben werden, geht jedoch weiter, eine kurze Vorstellung einiger derer, die oben aufgeführt werden, mag genügen um ihre Unvereinbarkeit mit dem katholischen Glauben und der katholischen Moral zu zeigen.

Allen voran Jacob Boehme (1575–1624), ein böhmischer Schumacher aus einer lutherischen Familie, der – wie Frau von Speyr – Visionen erhielt, erstmals 1600, als er ein großes Licht sah, das in einem schwarzen Zinnteller reflektiert wurde; dies führte ihn dazu, das Folgende zu verkünden:

Das Sein aller Seienden

nur ein einfaches Sein, wenn es jedoch sich selbst gebiert, teilt es sich in zwei Prinzipien, in Licht und Dunkelheit, in Freude und Schmerzen, in Böse und Gut, in Liebe und Zorn … die Schöpfung selbst als sein eigenes Liebesspiel zwischen den Qualitäten beider ewiger Begierden.
(Jakob Böhme, Sämtliche Schriften ed. W. E. Peuckert, vol. 16 (Stuttgart: Frommann, 1957), p. 233.)

Carl Gustav Jung (1875–1961) berühmter schweizer Psychoanalytiker, Sohn eines Pastors der Reformierten Schweizer Kirche, hörte 1913 erstmals Stimmen und hatte Visionen. Seine religiösen Rückschlüsse beinhalten folgendes Zitat:

In unserem Diagramm erscheinen Christus und der Teufel als gleich und gegensätzlich, und entsprechen so der Idee der „Widersacher“. Diese Konkurrenz bedeutet Konflikt bis zum Äußersten und es ist die Aufgabe der Humanität, diesen Konflikt auszuhalten, bis die Zeit oder der Wendepunkt erreicht ist, wo Gut und Böse sich selbst zu relativieren, sich selbst zu bezweifeln beginnen, und der Schrei nach einer Moralität „jenseits von Gut und Böse“ ertönt. (Carl Gustav Jung, Zur Psychologie der Trinitätslehre, translated in vol. 11, 2nd ed. of his Complete Works (Princeton: Princeton University Press, 1969), p. 174)

Éliphas Lévi, a.k.a. Abbé Alphonse-Louis Constant (1810–1875), französischer Okkultist, von Geburt katholisch, Ex-Seminarist, bestens bekannt für sein Werk Dogme et rituel de la haute magie (1854)[16]:

Was ist absurder und gottloser als den Namen Luzifer dem Teufel zuzuschreiben, d. h. dem personifizierten Bösen. Der intellektuelle Luzifer ist der Geist der Intelligenz und Liebe; es ist der Paraklet, es ist der Heilige Geist, während der physische Luzifer der große Agent des universellen Magnetismus ist.
(Éliphas Lévi, The Mysteries of Magic, p. 428; Hervorhebungen vom Verfasser hinzugefügt)

Das geschaffene Prinzip ist [yod] der göttliche Phallus; und das geschaffene Prinzip ist das formale [cteïs] weibliche Organ. Das Einführen des vertikalen Phallus in das horizontale cteïs wird zum Kreuz der Gnostiker, oder das philosophische Kreuz der Freimaurer.
(Éliphas Lévi, Dogme et rituel de la haute magie[17] (Paris: Chacon Frères, 1930), pp. 123-124.)

Das unten gezeigte Bild, von Lévi signiert, mit Ziegenkopf, erigiertem Phallus und weiblichen Brüsten ist die klassische Darstellung Satans. [18]
Baphomet

Alle oben genannten Autoren stimmen darin überein, dass es, um eine allgemeine oder göttliche Harmonie zu erreichen, apokatastasis, ein Zusammenspiel und eine Vereinigung zwischen den Kräften von männlich und weiblich [Androgynie], Licht und Dunkel sowie von Gut und Böse – Gott und dem Teufel – geben muss.



Dies ist die ausdrückliche Lehre der Cabbala (Kabbalah), die sowohl von esoterischen mystischen Juden als auch von Freimaurern vorangetrieben wird, und wieder, wie oben ausgeführt, durch von Balthasar. Weiter unten gibt es zwei interessante Bezüge auf die Kabbalah, ersterer von dem argentinischen Autor Jorge Luis Borges, der zweite von Éliphas Lévi:

Kabbalah betrachtet die Notwendigkeit des Bösen, der Theodizee, die, zusammen mit der Gnostik, gleichgesetzt wird mit einem unvollkommenen Gott der Kreatur, der nicht der endgültige Gott ist … [das bedeutet] die Lehre der Griechen, genannt apokatastasis, dass alle Kreaturen, einschließlich Kain und dem Teufel, am Ende großer Transmigrationen zurückkehren werden, um wieder mit der Gottheit vermischt zu werden, von der sie einst heraustraten.[19]

Der Luzifer der Kabbalah ist kein verfluchter und geschlagener Engel; er ist der Engel, der erleuchtet, der durch Feuer regeneriert.[20]
Oder, wie Albert Pike in seinem autoritativen Werk Morals and Dogma of Freemasonry in Kapitel XII “Sublime Prince of the Royal Secret” erklärt:
„Die primäre Tradition der eizigen Offenbarung wurde unter dem Begriff der 'Kabalah' (sic.) erhalten ... dieses Equilibriums zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkelheit in der Welt, das uns versichert, dass alles das Werk der Unendlichen Weisheit und Unendlichen Liebe ist.“[21]
(Übersetzungen bzw. Rückübersetzungen vom Englischen ins Deutsche vom Übersetzer).

Diese „Theodizee“ ist dem orthodoxen Katholizismus vollkommen fremd und extrem blasphemisch, denn wie uns St. Paul warnt, nicht mit Kassettenrekorder, sondern durch seine geschriebenen Instruktionen, „... Denn was haben Gerechtigkeit und Schlechtigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemein? Wie stimmen Christus und Belial zusammen? ...“ (2 Korinther 6:14,15)

Während der persönliche Glaube und die Hingabe Hans Urs von Balthasars an Christus und Unsere Liebe Frau in keiner Weise zu hinterfragen sind, scheint sein Pantheon, vom oben geschriebenen abgeleitet, Luzifer/Satan und die gefallenen Engel als notwendige Teilnehmer am göttlichen Drama der universellen Erlösung einzuschließen.

Die Gedanken, die in seinem Nachwort zu Tombergs Meditations on the Tarot enthalten sind, wurden 1985 geschrieben, d. h. Ein Jahr vor der deutschen Originalausgabe 1986 von Dare We Hope? Bis zu welchem Ausmaß hat Tombergs okkulte Theosophie von Balthasars Blick auf die Erlösung beeinflusst, und wie tief hat die kabbalistischer okkulte Lehre eines dualen Gottes, zusammengesetzt aus Gut und Böse, den Orden der Jesuiten und die Kirche als Ganzes durchdrungen?

[1] “ … verborgen unter der Maske der Tugend gibt es viele, die, indem sie Streit zwischen Menschen und intellektueller Konfusion durch ein unbedachtes Streben nach Seelen belagen, gedrängt werden durch einen großen und drängenden Wunsch, die Barriere abzuschaffen, die gute und ehrliche Menschen trennt; diese vertreten einen ‚Irenismus‘ nach dem, indem man die Fragen beiseite schiebt, welche die Menschen trennen, sie nicht nur danach streben, die Kräfte zu einen, um die Attacken des Atheismus' zu abzuwehren, sondern auch, Dinge wieder zu versöhnen, die im Bereich des Dogmas einander widersprechen … heute sind einige unverfroren genug, um ernsthaft zu fragen, ob die Theologie … nicht nur perfektioniert, sondern auch komplett reformiert werden sollte, um eine effizientere Verkündigung des Königreichs Christi überall auf der Welt unter den Menschen aller Kulturen und religiöser Meinungen voranzubringen.“ H.H. Papst Pius XII, Human Generis, 1946 art. 11

[5] Monitum: „Mehrere Werke von Fr. Pierre Teilhard de Chardin, von denen einige posthum veröffentlicht wurden, werden überarbeitet und erreichen einen guten Erfolg. Von einem Urteil über diese Punkte ablenkend, welche die positiven Wissenschaften [] [Naturwissenschaften] betreffen, ist es genügend klar, dass die oben erwähnten Werke

im Überfluss solche Zweideutigkeiten und in der Tat sogar schwerwiegende Fehler enthalten, die der katholischen Lehre widersprechen. Aus diesem Grund ermahnen die bedeutendsten und ehrwürdigsten Väter des Heiligen Offiziums sowohl alle Ordinarien als auch die Oberen religiöser Institute, Rektoren von Seminarien und Präsidenten von Universitäten, den Geist, vor allem der Jugend gegen die Gefahren zu schützen, die in den Werken von Fr. Teilhard de Chardin und seiner Gefolgsleute zu finden sind. Gegeben zu Rom vom Palast des Heiligen Offiziums, am dreizehnten Tag des Juni 1962. Sebastianus Masala, Notarius.“

Communiqué der Pressestelle des Heiligen Stuhls (erschienen in der englischen Ausgabe von L’Osservatore Romano, 20. Juli 1981): „Der Brief, der vom Kardinal Staatssekretär an Seine Exzellenz, Mons. Poupard anlässlich des 100. Jahrtages der Geburt von Fr. Teilhard de Chardin gesandt wurde, wurde von einem bestimmten Teil der Presse als eine Revision vorheriger Standpunkte interpretiert, die vom Heiligen Stuhl in Anbetracht des Autors verfasst wurden, und insbesondere die Ermahnung [Monitum] des Heiligen Offiziums vom 30. Juni 1962, das darauf hinwies, dass das Werk des Autors Zweideutigkeiten und schwerwiegende Fehler der Lehre enthält.

Es wurde die Frage gestellt, ob eine solche Interpretation wohlbegründet ist. Nachdem der Kardinalstaatssekretär und der Präfekt der Glaubenskongregation konsultiert wurde, die auf Anordnung des Heiligen Vaters auftragsgemäß bezüglich des fraglichen Briefes konsultiert wurden, sind wir in der Lage, die Frage negativ zu beantworten. Weit davon entfernt, eine Revision der vorherigen Standpunkte des Heiligen Stuhls zu sein, drückt Kardinal Casarolis Brief die Vorbehalte in verschiedenen Passagen aus – und diese Vorbehalte wurden von gewissen Zeitungen in Stille übergangen – Vorbehalte, die sie präzise auf das Urteil beziehen, das in (der Zeitschrift) Monitum von Juni 1962 veröffentlicht wurde, auch wenn dieses Dokument nicht explizit erwähnt wird.“ [6] Georg W. Friedrich Hegel, zitiert von Massimo Borghesi, “Joachim and his Spiritual Sons,” 30 Days, No. 3 – 1994, p. 56
[7] Ibid., “Joachim and his Spiritual Sons,” pp. 57-61

[8] Henri de Lubac, La Postérité Spirituelle de Joachim de Flore (Paris: Lethielleux, 1981), pp. 270-271
[9] Ibid., p. 275; Hervorhebung im französischen Original

[10] Hans Urs von Balthasar, Our Task (San Francisco: Ignatius Press, 1994), p. 130
[11] Ibid., p. 51

[12] Ein Beispiel der Theologie von Balthasars und von Speyrs, die auf den späteren Visionen basieren, betrifft die katholische Lehre, welche im Glaubensbekenntnis enthalten ist und Christi Hinabstieg zur Unterwelt (ad inferos) behandelt. Nach der Ansicht von John Calvin behauptet von Speyr, dass Christus die totale Entfremdung und das Leiden in der Hölle der Verdammten erlitt, im Unterschied zu der traditionellen

katholischen Sicht, die von St. Thomas von Aquin vertreten wird, das Christus nicht die Hölle der Verdammten betrat, sondern den Limbus der Gerechten, um sie zu befreien (St. Thomas Aquinas, Summa Theologica III, 52 Teil ll). Ein anderer deutlicher Widerspruch ist ihre protestantische Sicht der Eucharistie, erklärt in ihrem Buch The Passion from Within ](auf Englisch veröffentlicht1998) worin sie behauptet, dass Christus in der ucharistie zu Brot wird und Brot ist: „Nachdem er Fleisch geworden ist, wird er nun Brot … er gibt dem Brot seinen Körper.“ Und wieder sagt sie „er gibt der Kirche seinen Akt, Brot zu werden, ebenso wie seinen Status, Brot zu sein“, und bekräftigt „Das Brot ist nicht Teil seines Leibes; es ist sein ganzer Leib … und so erreicht er die völlige Identität zwischen den beiden Formen seines Leibes.“(pp. 24, 31, 37, cit. Ann Barbour Gardiner, New Oxford Review, Sept. 2002)

[13] Mgr. Philip Hughes, History of the Councils, http://www.christusrex.org/www1/CDHN/coun6.html

Für von Balthasar ist der „Teufel“ nicht sicher, da (er-es) nicht wirklich eine Person ist, (und da) (er-es) nicht wirklich ein

e Person ist, nicht fähig zur Liebe.

Eugenie Roth | 1

von esther10 19.08.2017 00:34






Die drei Arpker Jungstörche haben sich bereits auf den Weg nach Süden gemacht. (Foto: Dr. Peter Löhr/privat)
Bild 1 von 1 aus Beitrag: Arpker Jungstörche sind abgereist, die Eltern werden bald folgen . . .
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http://www.marktspiegel-verlag.de/lehrte...7408,52554.html
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Storchensprache




http://ipcamlive.com/5592ab72c7619



https://youtu.be/iNiASjdUR4k


https://www.youtube.com/watch?v=iNiASjdU...player_embedded

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de


Störche...sehr schön...LIVE...direkt.

Livestream gestartet am 14.03.2017
CamStreamer in Aktion. Störche in einem schönen Live-Stream von einer Rettungsstation in Makov, Tschechische Republik.

Seit 11 Jahren schweben behinderte Weißstörche in unserer Rettungsstation. Sie haben bislang 30 gesunde junge Störche angehoben. Alle flogen davon. Was mit ihnen passiert ist, wissen wir nicht. In diesem Jahr möchten wir 4 Jungstörchen Miniatur-Satellitenradios geben, die uns eine Chance geben würden, ihre Reise zu folgen, nachdem sie Makov verlassen haben. Wir hätten eine einmalige Chance, über ihr zukünftiges Leben auf ihrem Weg nach Afrika zu lernen. Wir können ihre Lebensreise für etwa ein Jahr folgen.

Technische Lösung des Live-Streams
Die Axis P1365-Mark II IP-Kamera und das Objektiv TEIA 9-40mm wurde für das Live-Tier-Monitoring-Projekt als die beste Wahl aufgrund seiner dezenten Design und Bildstabilität ausgewählt. Wir können in HD 1080p Auflösung übertragen. Das externe mikrofon macht beobachtete tiere, die sich sehr natürlich in der kamera geschossen verhalten, angenehmer. Anwendung CamStreamer verbinden die Kamera direkt mit dem YouTube Live Kanal. https://camstreamer.com
Kategorie
Unterhaltung
Salzburgwiki
Standard-YouTube-Lizenz
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http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://heritagetimbersashwindows.co.uk/stork-webcam/




http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm


http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

http://www.probio.cz/webkamera-cap.html

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de



Störche...sehr schön...LIVE...direkt.


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http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm
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http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
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blog-e82873-Stoerche-sehr-schoen-LIVE-direkt-Video.html

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Viele Störche verlassen Europa nicht mehr.

http://m.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/...1482074841.html
18.12.2016 | 16:27
Viele Störche verlassen Europa nicht mehr
Körzin / Eden - Ist er ein Drückeberger oder Stubenhocker? Seit fünf Jahren verspürt ein Storch im kleinen Ort Eden nördlich von Berlin offenbar kein Fernweh.
Storch im Winter
Nicht alle Störche entfliehen dem Winter Richtung Süden. Einige können dem Schmuddelwetter in Deutschland offenbar gute Seiten abgewinnen. (c) proplanta


Im Winter fliegt er nicht in den Süden, sondern bleibt einfach da. «Er kommt gut zurecht, ist kerngesund und hat bislang für den Nachwuchs von neun Störchen gesorgt», sagt Roland Heigel, Storch-Experte des Brandenburger Naturschutzbundes im Landkreis Oberhavel.
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Der Vogel ist in guter Gesellschaft: Viele Störche verzichten auf den kräftezehrenden Flug in den Süden und versuchen, den Winter hier zu überstehen. Mit mehr als 250 erfassten Vögeln in Bayern sei in diesem Jahr der Vorjahresrekord um mehr als 50 übertroffen, heißt es etwa vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Hilpoltstein. Erstmals seien sogar Jungvögel geblieben, die normalerweise noch vor den Altvögeln abflögen.

Auch ein Storch aus Körzin, der im Ort «Paulchen» genannt wird, zieht im Herbst schon lange nicht mehr gen Süden. Wenn sich seine Artgenossen auf den Weg machen, hält er Brandenburg die Treue - bereits seit etwa acht Jahren. «Alle kennen ihn. Er ist ein kleiner Star», sagt Marianne Lehmann, Betreiberin des Cafés «Zum Kirschbaum». Für Gäste sei er ein beliebtes Fotomotiv.

Der Flugverzicht spart viel Kraft. «Nach Spanien müssen sie 6.000 Kilometer fliegen, nach Afrika sogar etwa 10.000», sagt Kai-Michael Thomsen, Storchen-Experte des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Einige Vögel scheuten zumindest den weiten Weg nach Afrika und überwinterten bereits in Spanien. Zurück zu den Brutplätzen in Deutschland ist dann nicht mehr so weit.

Nach einer ersten Bilanz erreichten in diesem Jahr 6.000 Storchpaare Deutschland - etwa so viele wie 2015. Nur ein kleiner Teil von ihnen bleibt nach Nabu-Angaben im Winter hier. «Oft sind es ausgewilderte Tiere, die keine so starke Reiselust spüren.» Andere verleite das zunehmend milde Klima, den Abflug hinauszuzögern. «Wenn es an kalten Tagen genug Futter gibt, entscheiden sie spontan: Wir bleiben da», sagt der Storchen-Experte.

Auch «Paulchen» aus Körzin findet wohl immer genug Futter. Außerdem hat der Einzelgänger Stellen im Dorf, wo er was zum Fressen und ein warmes Plätzchen findet. «Bei Schnee und Eis geht er in die Hocke und wärmt die Beine mit dem aufgeplusterten Gefieder», hat Café-Betreiberin Lehmann beobachtet.

Falk Witt, Falkner, Jäger und Betreiber einer Auffangstation für Wildvögel, kennt den Vogel seit Jahren. «Zunächst blieb er wohl da, weil knapp drei Zentimeter des Schnabels abgebrochen waren», sagt er.

Das Problem sei mittlerweile nahezu behoben. Regelmäßig komme der Storch bei ihm zum Frühstück oder Abendbrot vorbei. «Es gibt ein paar Fische und Eintagsküken», sagt er. Ansonsten hält Witt zu dem Vogel Distanz. Er hält auch nichts davon, ihm einen Namen zu geben - zumal unklar ist, ob es wirklich ein «Paulchen» oder eher eine «Paula» ist.

«Allzu große menschliche Nähe ist nicht gut. Es ist immerhin ein Wildvogel», sagt auch der Potsdamer Nabu-Fachgruppenleiter für Ornithologie, Manfred Pohl. Die Fluchtdistanz sei mit zwei bis drei Meter schon sehr gering. Nabu-Experte Thomsen sieht die Fütterung daheimgebliebener Störche kritisch.

«Menschen müssen sich eigentlich keine Sorgen machen», sagt er. Auf der langen Reise in den Süden bekämen Störche oft tagelang nichts in den Schnabel. «Das halten sie aus.»
http://m.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/...1482074841.html

von esther10 19.08.2017 00:33

Pakistan: Christ stirbt im Gefängnis - Anzeichen von Folter



Paul Bhatti (mitte) - AFP

19/08/2017


Er starb im Gefängnis, weil er Christ war: Der 38jährige Indaryas Ghulam wurde zusammen mit 41 weiteren Christen wegen einem Angriff auf zwei Muslime angeklagt und zum Tode verurteilt. Die Tat sei im März 2015 geschehen. Angeblich hätten die Christen zwei Muslime angegriffen, nach Attentate bei zwei Kirchen in Youhanabad, bei der 19 Menschen starben.

Indaryas Ghulam hat sich immer für unschuldig erklärt. Die Frau und die Tochter von Indaryas sagten der Britisch-pakistanischen Christenvereinigung BPCA, dass sie „offensichtliche Anzeichen von Folter“ bei Indaryas vorgefunden hätten. Auch sei er an Tuberkulose erkrankt und im Gefängnis hätte sich niemand medizinisch um ihn gekümmert. Die Staatsanwalt hatte den verurteilten Christen – auch Indaryas Ghulam – angeboten, sie freizulassen, falls sie sich zum Islam konvertieren würden. Indaryas hatte das Angebot abgelehnt und publik gemacht, was zu Protesten von Seiten der Christen in Pakistan führte. Mit dem Tod von Ghulam ist die Zahl der Christen in Pakistan, die in der letzten Zeit im Gefängnis gestorben sind, auf fünf gestiegen.

Angebot, sich zum Islam zu bekehren
Dennoch glaubt der christliche Politiker Paul Bhatti aus Pakistan nicht, dass sich die Lage der Christen im Großen und Ganzen sehr verschlechtert habe. Paul Bhatti ist der Bruder von Shahbaz Bhatti, der Minister für die Minderheiten war und 2011 wegen seiner Verteidigung für die Christen in Pakistan getötet wurde.

Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt Paul Bhatti: „In gewisser Weise ist die Lage in den vergangen vier bis fünf Jahre ein bisschen besser geworden, denn Terroristen, die gegen Christen vorgingen, wurden verhaftet und viele pakistanische Politiker setzen sich auch für die Christen ein. Das Problem ist vielmehr in der Bevölkerung selber zu suchen: da gibt es noch etliche islamische Fundamentalisten.“

Der Umgang mit dem islamischen Fundamentalismus sei in Pakistan – und wohl nicht nur dort – sehr schwierig und komplex, räumt Bhatti ein. Viele Muslime seien selber Opfer dieser Ideologie. Auch beim Fall von Ghulam könne der islamistische Extremismus eine Rolle gespielt haben. „Einer unserer Anwälte hat uns mitgeteilt, dass der bisher Mühe hatte, den Fall von Indaryas zu verfolgen“, berichtet Bhatti. „Sein Tod könnte einen Zusammenhang haben, mit diesen juristischen Schwierigkeiten. Die Tatsache, dass man ihn zwingen wollte, zum Islam zu konvertieren, lässt uns das vermuten. Dieser Zwang könnte auch durch Folter geschehen sein. Aber ich kann mich dazu nicht äußern, weil ich keine Beweise habe.“
Keine Beweise
Das Grundproblem sei wie immer das Blasphemiegesetz, bei dem es genügt, dass ein Muslim einen Christen der „Gottesbeleidigung“ anklagt, schon wird der Christ verhaftet und verurteilt. Weltweit für Schlagzeilen sorgte der Fall von Asia Bibi, die seit 2009 im Gefängnis sitzt und zum Tode verurteilt wurde. Die Tatsache, dass die internationalen Medien über sie berichtet haben, lässt sie wohl noch am Leben.

„Die jüngsten Meldungen sind noch von 2016, als wir mit Regierungsvertretern und Richtern gesprochen hatten. Sie hatten uns gesagt, dass die Todesstrafe in dem Fall nicht akzeptabel sei. Es gebe viele juristische Fehler. Das bedeutet, dass sie zumindest auf Kaution hätte frei kommen sollen.“
Dass dies noch nicht geschehen sei, läge an der politischen Instabilität des Landes, räumt Paul Bhatti ein. Er werde aber weiterhin für sie kämpfen.
(rv 19.08.2017 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/08/..._folter/1331610


von esther10 19.08.2017 00:26

Muslime erzählen Europa: "Ein Tag all dies wird unser"
Von Giulio Meotti

19. August 2017 um 5:00 Uhr
Https://www.gatestoneinstitute.org/10748...ims-Theographie

Der Erzbischof von Straßburg Luc Ravel, der im Februar von Papst Franziskus nominiert wurde, erklärte nur, dass "die muslimischen Gläubigen sehr gut wissen, dass ihre Fruchtbarkeit heute so ist, dass sie es nennen ... den großen Ersatz. Sie erzählen dir sehr ruhig Positiver Weg: Eines Tages das alles, das alles wird unser sein ... ".

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán warnte nur vor einem "muslimisierten Europa". Ihm zufolge "die Frage der kommenden Jahrzehnte ist, ob Europa weiterhin zu den Europäern gehören wird".

"In den kommenden 30 Jahren wird die Zahl der Afrikaner um mehr als eine Milliarde Menschen wachsen, das ist die doppelte Bevölkerung der gesamten Europäischen Union ... Der demographische Druck wird enorm sein. Im vergangenen Jahr sind mehr als 180.000 Menschen schäbig gegangen Boote aus Libyen, und das ist erst der Anfang. Laut EU-Kommissar Avramopoulos, in diesem Augenblick, warten 3 Millionen Migranten darauf, nach Europa zu kommen ". - Geert Wilders, MP, Niederlande, und Leiter der Partei für Freiheit und Demokratie (PVV).

In dieser Woche zielte ein weiterer islamischer Terroranschlag auf die spanische Stadt Barcelona. Wie es seit vielen Jahren unter muslimischer Herrschaft ist, ist es also wie Israel, Land, das viele Islamisten glauben, dass sie Anspruch auf Repossess haben.

Zur gleichen Zeit, weit von Spanien, wurden die Grundschulen geschlossen, verschlossen von dem Staat nach der Zahl der Kinder sank auf weniger als 10% der Bevölkerung. Die Regierung konvertiert diese Strukturen in Hospize, die Betreuung für ältere Menschen in einem Land, in dem 40% der Menschen 65 oder älter sind . Das ist kein Science-Fiction-Roman. Das ist Japan, die älteste und sterilste Nation der Welt, wo es einen populären Ausdruck gibt: " Ghost Zivilisation ".

Nach Japans Nationales Institut für Bevölkerung und Sozialversicherungsforschung, bis 2040 werden die meisten kleineren Städte des Landes einen dramatischen Rückgang von einem Drittel auf die Hälfte ihrer Bevölkerung sehen. Aufgrund einer dramatischen demographischen Abnahme können viele japanische Räte nicht mehr operieren und wurden geschlossen. Restaurants sind von 850.000 im Jahr 1990 auf 350.000 heute gesunken und zeigen auf ein "Austrocknen der Vitalität". Die Vorhersagen deuten auch darauf hin, dass Japan in 15 Jahren 20 Millionen leere Häuser haben wird . Ist das auch die Zukunft Europas?

Unter den Experten in der Demographie gibt es eine Tendenz, Europa " das neue Japan " zu nennen. Japan beschäftigt sich jedoch mit dieser demografischen Katastrophe mit eigenen Ressourcen und verbietet die muslimische Einwanderung in das Land.


"Europa beabsichtigt den demographischen Selbstmord, systematisch entvölkert sich in dem, was der britische Historiker Niall Ferguson" die größte nachhaltige Verringerung der europäischen Bevölkerung seit dem Schwarzen Tod im vierzehnten Jahrhundert "genannt hat, wie George Weigel vor kurzem bemerkte.

Europas Muslime scheinen zu träumen, dieses Vakuum zu füllen. Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, der im Februar von Papst Franziskus nominiert wurde, erklärte vor kurzem , dass "die muslimischen Gläubigen sehr gut wissen, dass ihre Fruchtbarkeit heute so ist, dass sie es nennen ... den großen Ersatz, sie erzählen dir in einer sehr ruhigen, Sehr positiv: "Eines Tages das alles, all das wird unser sein ...".

Ein neuer Bericht des italienischen Think Tank Centro Machiavelli zeigte nur, dass, wenn die aktuellen Trends weitergehen, bis 2065 Einwanderer der ersten und zweiten Generation 22 Millionen Menschen oder mehr als 40% der Gesamtbevölkerung Italiens übersteigen werden. Auch in Deutschland werden 36% der Kinder unter fünf Jahren für Einwanderer geboren. In 13 der 28 EU-Mitgliedsstaaten starben mehr Menschen als im vergangenen Jahr geboren. Ohne Migration werden die Populationen von Deutschland und Italien voraussichtlich um 18% bzw. 16% sinken.

Die Auswirkungen des demographischen Freifalles sind am deutlichsten sichtbar, was einst das "neue Europa" genannt wurde, die Länder des ehemaligen Sowjetblocks wie Polen, Ungarn und die Slowakei, um diese von dem sogenannten "alten Europa", Frankreich und zu unterscheiden Deutschland. Diese östlichen Länder sind jetzt die am stärksten der "Entvölkerungsbombe" ausgesetzt, der verheerende Kollaps in der Geburtenrate, den der derzeitige Ereignisanalytiker und Autor Mark Steyn " das größte Thema unserer Zeit " genannt hat.

Die New York Times fragte, warum "trotz der schrumpfenden Bevölkerung, Osteuropa widersteht, Migranten zu akzeptieren". Die schrumpfende Demographie ist gerade der Grund, warum sie Angst haben, durch Migranten ersetzt zu werden. Darüber hinaus hat viel Osteuropas bereits erlebt, von Muslimen für Hunderte von Jahren unter dem Osmanischen Reich besetzt zu werden, und sind allzu gut bewusst, was für sie war, sollten sie wieder kommen. Alterung Länder fürchten die antipathischen Werte sicher zu erscheinen, wenn es einen Ersatz durch die aktuelle junge ausländische Bevölkerung.

"Es gibt heute zwei unterschiedliche Ansichten in Europa, um über den Rückgang und das Altern der Bevölkerung nachzudenken", sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vor kurzem . "Eines davon wird von jenen gehalten, die die demographischen Probleme Europas durch Einwanderung ansprechen wollen, und es gibt eine andere Ansicht, die von Mitteleuropa - und in ihr Ungarn - gehalten wird. Unsere Ansicht ist, dass wir unsere demografischen Probleme lösen müssen, indem wir uns auf unsere Eigenmittel und Mobilisierung unserer eigenen Reserven und - lassen Sie uns es anerkennen - indem wir uns geistig erneuern ". Orbán warnte nur vor einem "muslimisierten Europa". Ihm zufolge "die Frage der kommenden Jahrzehnte ist, ob Europa weiterhin zu den Europäern gehören wird".


Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sagte vor kurzem: "Unsere Ansicht ist, dass wir unsere demografischen Probleme lösen müssen, indem wir uns auf unsere eigenen Ressourcen verlassen und unsere eigenen Reserven mobilisieren und ... indem wir uns geistig erneuern". (Bildquelle: David Plas / Wikimedia Commons)
Afrika drückt auch Europa mit einer demografischen Zeitbombe. Nach dem niederländischen Parlamentarier Geert Wilders:

"In den kommenden 30 Jahren wird die Zahl der Afrikaner um mehr als eine Milliarde Menschen wachsen, das ist die doppelte Bevölkerung der gesamten Europäischen Union ... Der demographische Druck wird enorm sein, ein Drittel der Afrikaner will ins Ausland ziehen , Und viele wollen nach Europa kommen, im vergangenen Jahr haben über 180.000 Menschen in schäbigen Booten aus Libyen gekreuzt, und das ist erst der Anfang. Nach Ansicht von EU-Kommissar Avramopoulos sind in diesem Augenblick 3 Millionen Migranten darauf gewartet, nach Europa zu kommen. "

Osteuropa verdünnt sich. Demographie ist sogar ein Problem für die Sicherheit Europas geworden. In den militärischen und sozialpolitischen Pflichten Europas gibt es weniger Menschen. Der Präsident von Bulgarien, Georgi Parwanow , hat in der Tat die Führer des Landes aufgefordert, an einem Treffen des nationalen Beratenden Ausschusses teilzunehmen, der sich ganz dem Problem der nationalen Sicherheit widmet. Sobald die osteuropäischen Länder sowjetische Panzer befürchteten; Jetzt fürchten sie leere wiegen

Die Vereinten Nationen schätzten, dass es im vergangenen Jahr etwa 292 Millionen Menschen in Osteuropa gab, 18 Millionen weniger als in den frühen 1990er Jahren. Die Zahl entspricht dem Verschwinden der gesamten Bevölkerung der Niederlande.

Die Financial Times hatte diese Situation in Osteuropa "den größten Verlust der Bevölkerung in der modernen Geschichte" genannt. Seine Bevölkerung schrumpft, wie noch kein anderer. Nicht einmal der Zweite Weltkrieg, mit seinen Massakern, Deportationen und Bevölkerungsbewegungen, war zu diesem Abgrund gekommen.

Orbáns Weg - Umgang mit einem demographischen Niedergang mit den eigenen Ressourcen des Landes - ist die einzige Möglichkeit für Europa, die Vorhersage des Erzbischofs Ravel vor einem "großen Ersatz" zu vermeiden. Masseneinwanderung wird höchstwahrscheinlich die leeren Wiegen füllen - aber Europa wird dann auch nur eine "Geisteskultur" werden; Es ist nur eine andere Art von Selbstmord.

Giulio Meotti, Kulturredakteur für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.
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von esther10 19.08.2017 00:25

„Priester unter dem Terror“ – Neuer Dokumentarfilm zeigt das dämonische Gesicht der französischen Revolution
19. August 2017



https://rutube.ru/video/777a89d7727adbe3...2a8fd/?ref=logo

"Der Zenit der glorreichen, französischen Revolution" umschrieb James Gillray seine colorierte Zeichnung "Pinnacle of Liberty". Ein neuer Dokumentarfilm zeigt die Verbrechen der Revolutionäre gegen den katholischen Klerus.
(Paris) Die Verbrechen der französischen Revolution im großen „terreur“, der jakobinischen Schreckensherrschaft stehen als Fanal des Terrors am Beginn der Moderne. Seither ist man erfolgreich bemüht, alles davon aus dem kollektiven Gedächtnis der europäischen Völker zu löschen, um die Revolution auf ein strahlendes Podest heben zu können. Selbst Helmut Kohl sah sich und seine CDU in den 80er Jahren in der Tradition der französischen Revolution, was insofern zutreffend ist, als der Linkskatholizismus seit über 200 Jahren die Anpassung an Revolution, Republik und Liberalismus betreibt. Läßt sich aber die Revolution vom Terror trennen? Nein, sagt der italienische Intellektuelle Marco Respinti, der an der Katholischen Universität Sacro Cuore in Mailand Geschichte und Philosophie studierte und heute Senior Fellow am Kirk Russell Center in den USA ist. Die Revolution vom „terreur“ zu trennen, sei ein großer Fehler mit schwerwiegenden Folgen für die Nachwelt, wie sich zeigte. Die Schreckensherrschaft sei ein integraler Bestandteil der Revolution. Ein neuer Dokumentarfilm gibt ihm Recht.

Der Dokumentarfilm Prêtres sous la Terreur (Priester unter dem Terror) von Jean-Pier Delaume-Myard und Marieke Aucante „stellt auf intelligente Weise den historischen Zusammenhang wieder her“, so Respinti. Er werde dabei helfen, die historische Wahrheit in das kollektive Gedächtnis zurückzuführen. Respinti betont dabei, daß es dabei nicht „nur“ um ein historisches Ereignis gehe, das abgeschlossen hinter uns liege, sondern um die Grundlagen und Fehlentwicklungen, die die gesamte Moderne betreffen. Denn diese berufe sich durchgehend auf die französische Revolution.

Produzent des Dokumentarfilms ist Jean-Batiste Martin mit seinen CasaDei Productions, die von ihm 1994 zusammen mit Marie Mitterand in Boulogne-Billancourt gegründet wurden. Die wissenschaftliche Beratung übernahmen die Historiker Philippe Delorme, Gautier Mornas (Kirchenhistoriker des Bistums Perigueux), Dominique Lambert de la Douasnerie und die Koryphäe Alain Gérard, der bis 2011 Direktor des Centre vendéen de recherches historiques di La Roche-sur-Yon war, das sich mit der Aufarbeitung des Völkermordes der Jakobiner an der katholischen Bevölkerung der Vendée befaßt. Die Co-Autorin Marieke Aucante trat in der Vergangenheit zum Thema bereits mit dem historischen Roman Moi Augustin, prêtre martyr de la Révolution française (Moi Augustin, Märtyrerprister der französischen Revolution) an die Öffentlichkeit, der 2016 im Verlag Salvator in Paris erschienen ist.

Katholische Priester und Ordensleute bevorzugtes Ziel des Terrors

Die französische Revolution forderte Abertausende von Toten. Während des Schreckensherrschaft waren vor allem aber die katholischen Priester und Ordensleute das bevorzugte Ziel des Terrors. Die Verfolgung setzte sofort ein durch Willkür und Schikanen. Ab August 1789 kam es zum offenen Rechtsbruch: die Kirchenabgaben wurden abgeschafft, im November der Kirchenbesitz enteignet und ab Dezember versteigert. Im Februar 1799 wurden mit Revolutionsdekret die Ordensgelübde abgeschafft und die religiösen Orden aufgehoben. Die Constitution civile du clergé (Zivilverfassung des Klerus), beschlossen im Juli 1790, war der point of no return, so Respinti. Mit ihr war der Punkt ohne Wiederkehr überschritten. Ihr Ziel war es, die Kirche von Frankreich von Rom zu trennen und zu einem Revolutionsinstrument zur Beeinflussung des Volkes zu machen – letztlich aber, sie zu vernichten. Der Heilige Stuhl verurteilte im März 1791 die Constitution civile, was die Revolutionäre im November mit einem Treueeid auf die Revolutionsregierung quittierten, der von den Priestern zu leisten war.


James Gillray: Pinnacle of Liberty
Die Priester, die sich in Treue zu Rom weigerten (die übergroße Mehrheit) wurden verhaftet, deportiert, mußten unter schrecklichsten Bedingungen in Gefangenschaft leben und wurden häufig am Ende grausam ermordet oder einem furchtbaren Tod überantwortet. Viele wurden nach Französisch-Guayana deportiert, wo der Großteil nie ankam, weil er auf den Schiffen durch Entbehrungen, Schikanen und rohe Gewalt ums Leben kam. Während des „grand terreur“, unter dem in der Regel nur die Schreckensherrschaft der Jakobiner von 1793/1794 verstanden wird, wurde diese brutale Verfolgung „zum Alltagsinstrument der Regierung und forderte einen nicht versiegen wollenden Strom des Blutes“, so Respinti. Der Terror begann jedoch viel früher und dauerte länger.

Das Konzentrationslager Dachau gilt heute als größter Priestergefängnis der Weltgeschichte. Tatsächlich hält diesen Primat aber die Klosterinsel Mont Saint Michel vor der Küste der Normandie. Die Revolutionäre hoben das Kloster auf, schändeten die Kirche und Kapellen und zerstörten und verstreuten die dort aufbewahrten Reliquien der Heiligen. Die zum Staatseigentum Klosterinsel wurde von den Jakobinern in ein Gefängnis umgewandelt. Dem Zynismus der Nationalsozialisten, die über Konzentrationslager die Aufschrift anbrachten „Arbeit macht frei“, war auch in diesem Punkt bereits der Zynismus der französischen Revolutionäre vorausgegangen, die Mont Saint Michel umbenannten, und das Gefängnis, das sie zum Ort des Schreckens machten, Mont Libre nannten. Etwa 18.000, hauptsächlich katholische „Regimegegner“, darunter vor allem Kleriker, wurden auf der Insel gefangengehalten. Viele von ihnen fanden dort den Tod.

In der Vendée erreichte der Sadismus seinen Höhepunkt in den Verbrechen des Platzkommandanten Jean-Baptiste Carrier, „einem regelrechten Monster“ (Respinti), der sich daran ergötzte, Priester und Ordensfrauen, meist nackt, auf Flosse zu binden, die dann in der Loire versenkt wurden.

„Den Haß versteht man nur, wenn man ihn auch theologisch liest“

„Und warum das alles? Warum ein solcher Haß gegen die Katholiken und besonders die Gottgeweihten?“, fragt sich Respinti.
Es wurden politische Motive und ideologische Rechtfertigungen genannt. Der Klerus, behauptete man und behaupten die Revolutionsapologeten noch immer, sei immer ein Verbündeter der politischen Macht und habe in dieser Funktion „das Volk“ in Ignoranz und Unterwürfigkeit gehalten. Es sei daher „richtig“, daß er dafür bezahle. „Das allein kann aber mit Sicherheit nicht eine solche Verachtung und einen so grausamen Vernichtungseifer erklären. Da war noch mehr“, so Respinti.

„Die französische Revolution sah in der Katholizität den Feind aller Feinde und damit in der Kirche den Hauptfeind, den es zu vernichten gilt. Damit war klar, warum er sich auf die Priester, Nonnen und Ordensleute stürzte. Das reicht aber immer noch nicht, um das grausam-makabre Schauspiel zu erklären, das die Revolutionäre gegen die Katholiken in Szene setzten, wenn man die Ereignisse nicht auch unter einem theologischen Blickwinkel betrachtet. Es war ein Zusammenprall zwischen zwei miteinander unvereinbaren Sichtweisen der Wirklichkeit. Den Klerus zu treffen, bedeutet für die Jakobiner den Versuch, Gott zu entthronen. Damals wurde die Christenfeindlichkeit erfunden und zeigte sofort ihr ganzes, dämonisches Gesicht. Ein völlig unverdächtiger Zeitgenosse, der deutsche Philosoph Immanuel Kant (1724 – 1804), der das Denken der Aufklärung kodifizierte, bezeichnete die französische Revolution, die er zunächst unterstützt hatte, mit der Herrschaft des ‚Antichristen‘ und als „das (perverse) Ende aller Dinge“. Dieses Urteil fällte er in der Kleinschrift Das Ende der Dinge, die er 1794 während des grand terreur veröffentlichte und die von Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika Spe salvi von 2007 zitiert wurde.“
Der Dokumentarfilm Prêtres sous la Terreur erzählt das unfaßbare Martyrium der katholischen Priester während der französischen Revolution. „Er sollte übersetzt und an den Schulen gezeigt und im Fernsehen ausgestrahlt werden. Der damalige Blutzoll des Klerus, vergossen von den Revolutionären, die die Moderne einläuteten, findet keinen Niederschlag in den Schulbüchern und in den Fernsehprogrammen“, so Respinti.

Das Gedächtnis der Menschen kann manipuliert werden, nicht aber die Geschichte geändert werden. Die Dokumentation von Jean-Pier Delaume-Myard und Marieke Aucante ruft die historische Wahrheit ins Gedächtnis zurück.
http://www.katholisches.info/2017/08/pri...hen-revolution/


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https://rutube.ru/video/777a89d7727adbe3b29b09c65072a8fd/
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Prêtres sous la terreur

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 19.08.2017 00:24



Führender Theologe: Wechseln Sie das Kanonische Gesetz, um päpstliche Fehler zu korrigieren


Fr Aidan Nichols sagte, dass Papst Franziskus Lehre zu einer "äußerst ernsten" Situation geführt hatte

Ein prominenter Theologe hat die Reform des kanonischen Gesetzes vorgeschlagen, um die Lehre des Papstes zu ermöglichen.

Fr Aidan Nichols, ein produktiver Autor, der in Oxford und Cambridge sowie dem Angelicum in Rom Vorträge gehalten hat, sagte, dass Papst Franziskus Ermahnung Amoris Laetitia zu einer "äußerst ernsten" Situation geführt habe.

Fr Nichols schlug vor, dass die Kirche angesichts der Aussagen des Papstes zu Fragen wie der Ehe und dem moralischen Gesetz "ein Verfahren zur Berufung eines Papstes, der einen Fehler lehrt"

Der Dominikanische Theologe sagte, dass dieses Verfahren weniger "konflikthaft" sein könnte, wenn es während eines zukünftigen Pontifikats stattgefunden hätte, sondern wie Papst Honorius nur zum Irrtum verurteilt wurde, nachdem er aufgehört hatte, den Stuhl von Peter zu besetzen.

Fr Nichols sprach auf der jährlichen Konferenz in Cuddesdon einer ökumenischen Gesellschaft, der Stipendiaten von St. Alban und St. Sergius, zu einem weitgehend nichtkatholischen Publikum.

Er sagte, der gerichtliche Prozess würde "Päpste von jeglicher Tendenz zur Lehre von Leichtsinn oder einfacher Fahrlässigkeit abbringen" und würde auf "ökumenische Ängste" von Anglikanern, Orthodoxen und anderen antworten, die befürchten, dass der Papst eine Carte-Blanche hat , um jede Lehre aufzuerlegen. "In der Tat kann es sein, dass die gegenwärtige Krise des römischen Lehramtes vorsätzlich dazu bestimmt ist, die Aufmerksamkeit auf die Grenzen des Primats in dieser Hinsicht zu richten."

Fr Nichols hat über 40 Bücher der Philosophie, Theologie, Apologetik und Kritik geschrieben. Im Jahr 2006 wurde er zur ersten Vorlesung der Oxford University seit der Reformation in der katholischen Theologie ernannt.

Er hat Amoris Laetitia bis jetzt nicht öffentlich kommentiert, war aber ein Unterzeichner für einen ausgelaufenen Brief von 45 Priestern und Theologen zum Kollegium der Kardinäle. Der Brief bat die Kardinäle, eine Klärung des Papstes anzufordern, um ketzerische und fehlerhafte Interpretationen der Ermahnung auszuschließen.

In seiner Zeitung nannte Fr Nichols einige der gleichen Sorgen wie der Brief: Er stellte zum Beispiel fest, dass Amoris Laetitia scheinen könnte, dass das Klosterleben kein höherer Staat als die Ehe war - eine Ansicht, die vom Konzil von Trient als ketzerisch verurteilt wurde .

Die Aufforderung wird auch interpretiert als Argument , dass die geschiedenen und wieder geheiratet kann Kommunion empfangen , ohne bemüht zu leben „ wie Bruder und Schwester“. Dies widerspricht der ewigen Lehre der Kirche, die von Päpsten Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Bekräftigt wird.

Fr Nichols sagte, dass diese Interpretation, die Papst Franziskus angeblich genehmigt hat , in die Kirche "einen bisher unerhörten Zustand des Lebens" einführen würde. Setzen Sie unverblümt, dieser Zustand des Lebens ist eine der tolerierten Konkubinat. "

Aber Fr Nichols sagte die Art und Weise, in der Amoris Laetitia für "tolerierte Konkubinat" (ohne die Phrase) argumentierte, war potenziell noch schädlicher. Er zitierte die Beschreibung des Gewissens der Ermahnung, die "erkennt, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den Forderungen des Evangeliums entspricht", sondern sieht "mit einer gewissen moralischen Sicherheit ... was ist jetzt die großzügigste Antwort." Fr Nichols sagte dies schien Zu sagen, "die durch das Gesetz Christi verurteilten Handlungen können manchmal moralisch richtig oder sogar von Gott verlangt werden."

Dies würde der Lehre der Kirche widersprechen, dass einige Handlungen immer moralisch falsch sind, sagte Fr Nichols.

Er lenkte auch die Aufmerksamkeit auf die Aussage - vermutlich auf Versuche, ständig zu leben -, dass jemand "die Herrschaft noch gut kennen kann ... in einer konkreten Situation sein, die es ihm nicht erlaubt, anders zu handeln und ohne weitere Sünde anders zu entscheiden". Fr Nichols stellte fest, daß der Rat von Trent die Idee verurteilt hatte, daß "die Gebote Gottes unmöglich sind, selbst für einen Mann zu sehen, der gerechtfertigt und in der Gnade begründet ist". Amoris Laetitia schien zu sagen, daß es nicht immer möglich oder sogar ratsam ist Dem moralischen Gesetz folgen.

Wenn solche allgemeinen Aussagen über moralische Handlungen richtig waren, sagte Fr Nichols: "Dann kann kein Bereich der christlichen Moral unversehrt bleiben."

Er sagte, dass es vorzuziehen wäre zu denken, dass der Papst in seiner Sprache nur "fahrlässig" gewesen war, anstatt aktiv einen Fehler zu lehren. Aber das schien zweifelhaft zu sein, angesichts der Berichte, daß die Kongregation für die Glaubenslehre Korrekturen an Amoris Laetitia vorgeschlagen und ignoriert worden sei.

Kardinal Raymond Burke hat öffentlich diskutiert , eine formale Korrektur des Papstes zu machen. Allerdings sagte Fr Nichols, dass weder die westlichen noch östlichen Codes des kanonischen Rechts ein Verfahren enthalten "für die Untersuchung des Falles eines Papstes, der geglaubt hat, Lehre Fehler gelehrt zu haben, viel weniger gibt es Versorgung für einen Versuch."

Fr Nichols bemerkte, dass die Tradition des kanonischen Rechts ist, dass "das erste sehen von niemandem beurteilt wird". Aber er sagte, dass das Erste Vatikanische Konzil die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit eingeschränkt hatte, so dass "es nicht die Position des Römischen ist Katholische Kirche, dass ein Papst unfähig ist, die Menschen in die Irre führen durch falsche Lehre als Arzt zu führen.

"Er kann der Oberbefehlshaber der Christenheit sein ... aber das macht ihn nicht immun gegen die Beleidigung der Lehre. Überraschenderweise oder vielleicht nicht überraschend die Frömmigkeit, die die Figuren der Päpste seit dem Pontifikat von Pius IX umgeben hat, scheint diese Tatsache vielen, die besser wissen sollten, unbekannt zu sein. "Angesichts der Grenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit konnte das kanonische Recht In der Lage sein, ein formales Verfahren für die Frage einzugehen, ob ein Papst einen Fehler gelehrt hat.

Fr Nichols sagte, dass die Bischofskonferenzen nur langsam Papst Franziskus unterstützt hätten, wahrscheinlich weil sie untereinander geteilt wurden; Aber er sagte, dass das "Programm des Papstes nicht so weit gekommen wäre, wie es war, war es nicht der Fall, dass die theologischen Liberalen, in der Regel der Schrankvielfalt, in der ziemlich jüngsten Vergangenheit zu hohen Positionen sowohl in der Welt Episkopat und in Die Reihen der römischen Kurie. "

Fr Nichols sagte, dass es "eine Gefahr des möglichen Schismas" gab, aber dass es unwahrscheinlich war und nicht so unmittelbar eine Gefahr wie "die Ausbreitung einer moralischen Ketzerei". Die Ansicht, die Amoris Laetitia anscheinend enthält, würde, wenn sie ohne Korrektur vergangen wäre, "zunehmend als zumindest eine akzeptable theologische Meinung betrachtet werden. Und das wird mehr Schaden machen, als man leicht reparieren kann. "

Er kam zu dem Schluss, dass das Gesetz der Kirche weiterleben wird, wegen jenen, die "das Gesetz Leben durch Treue in der Liebe" geben
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...t-papal-errors/

von esther10 19.08.2017 00:18

Nachrichten Politik Ausland Presseschau zu Terror in Barcelona: „Wir müssen die Terroristen terrorisieren“
So kommentiert Deutschland: Anschlag in Barcelona

„Gegen Mordlust hilft kein Verständnis – wir müssen die Terroristen terrorisieren“


Nach Terroranschlag in Barcelona
dpaMenschen legen auf der Flaniermeile Las Ramblas Blumen nieder

Freitag, 18.08.2017, 22:43
Das Urlaubsland Spanien steht unter Terror-Schock. In Barcelona fährt ein Terrorist in Gruppen von Passanten, in Cambrils verhindert die Polizei einen ähnlichen Anschlag. So kommentiert die deutsche Presse.

„Keine Panik, kein Hass gegen den Hass - das bleibt das einzig richtige Rezept“

Nürnberger Nachrichten: „Die Erkenntnis, dass es Rundum-Sicherheit nicht geben kann, ist deswegen auch befreiend, weil sie für die buchstäblich notwendige Gelassenheit und Kaltblütigkeit im Kampf gegen den Terror sorgt: Keine Panik, kein Hass gegen den Hass – das bleibt das einzig richtige Rezept gegen jene, die uns genau dazu treiben und ins Chaos stürzen wollen.“

„Keiner Terrorgruppe gelang es, ihre Ziele der Mehrheitsgesellschaft aufzuzwingen“

Die Welt (Berlin): „Wenn man den Terrorismus der vergangenen 150 Jahre betrachtet, kann es keinen Zweifel daran geben, dass seine politischen Auswirkungen im Gegensatz zur Publizität, die ihm zuteil wurde, gering waren. Je erfolgreicher der Terrorismus eine Gesellschaft destabilisierte, desto wirksamer organisierten sich die antiterroristischen Gegenströmungen, die schließlich den Untergang der radikalen Gewalttäter herbeiführten.



Man wird keine einzige Terrorgruppe finden, der es gelang, ihre Ziele der Mehrheitsgesellschaft aufzuzwingen, weder in Asien noch in Afrika, weder in den Vereinigten Staaten noch auf dem europäischen Kontinent. Warum sollte der 'IS' die erste Terrorgruppe sein, der es gelänge?“


„Gegen Mordlust hilft kein Verständnis – wir müssen die Terroristen terrorisieren“

Münchner Merkur: „London. Paris. Nizza. Berlin. Und jetzt: Barcelona: Der Terror schlägt nicht wahllos zu. Es sind die Ikonen westlicher Kultur und Lebensart, von der sich Islamisten auf perverse Art angezogen fühlen. Die katalanische Schöne, Spaniens Stolz und Europas Liebling, war, so zynisch es klingt, das logische nächste Anschlagsziel. Gegen die Mordlust der Dschihadisten hilft kein Verständnis für die schwierige soziale Herkunft der Täter.

Wenn wir uns nicht selbst terrorisieren lassen wollen, müssen wir die Terroristen terrorisieren: indem wir sie in ihren Schlupfwinkeln in den Moscheegemeinden aufspüren. Hassprediger ausweisen. Imame aus Terrorpatenstaaten wie Katar heimschicken. Gefährder in Vorbeugehaft nehmen. Wo Integrationsangebote versagen, braucht es staatliche Repression und hohen polizeilicher Ermittlungsdruck. Dann – und nur dann – muss uns im Kampf gegen den Terror nicht bange sein.“


Teddys und Kerzen
dpa/Matthias BalkTeddys und Kerzen liegen auf der Flaniermeile Las Ramblas in Barcelona.

„Es ist zu allererst der Terror, der zersetzt, und nicht der Versuch des Staats, seine Bürger zu schützen"
Süddeutsche Zeitung (München): „Terror verändert Gesellschaften. Auch die freien. Terror sät Angst und Misstrauen zwischen Staat und Bürger, zwischen Mehrheit und Minderheit, zwischen Alteingesessenen und Zuwanderern. Wohlgemerkt, es ist zu allererst der Terror, der zersetzt, und nicht der oft hilflose, martialische Versuch des Staats, seine Bürger zu schützen. Ja, auch zu viel Überwachung kann Gesellschaften zerstören. (...
)
Es wird Zeit, Unangenehmes zu beherzigen: etwa, dass die militanten Spielarten des Islamismus nicht durch die Religionsfreiheit geschützt werden dürfen. Oder dass unter Menschen, die aus Nahost vor Not und Verfolgung fliehen, einige sind, die zuvor bei Islamisten angedockt hatten und scharf überwacht werden müssen. Zur Erinnerung: Die meisten Attentäter waren polizeibekannt. Unschuldige töten konnten sie dennoch.“
„Es ist die gemeingefährlichste Variante der Gewaltkriminalität“

Stuttgarter Zeitung: „Es ist die gemeingefährlichste Variante der Gewaltkriminalität. Sie hat niemanden speziell im Visier. Der Hass gilt allen, die nicht so leben, wie es den finsteren Idealen primitiver Islamfanatiker entspricht. Im Zweifel nehmen die auch in Kauf, dass ein paar ihrer Glaubensbrüder auf der Strecke bleiben. Ihr eigenes Leben ist ihnen nichts wert. Sie halten sich ja für Märtyrer.“



Joseph Hausner/FOCUS Online
„Gegen solche Anschläge, das ist die bittere Erkenntnis, können wir uns am Ende nicht schützen“

Frankfurter Rundschau: „Terrorismus ist nicht begrenzt auf verblendete angebliche Gotteskrieger, es gab und gibt ihn in jeder ideologischen Gestalt. Er beginnt in den Köpfen. Mit rein militärischen Mitteln ist er nicht zu besiegen, das gilt für Al Kaida wie für den 'Islamischen Staat'.
Wir werden ihn aber auch nicht beseitigen, indem wir unsere freiheitlichen Gesellschaften in Hochsicherheitstrakte verwandeln. Dann geht die Saat der Täter auf. Gegen solche Anschläge, das ist die bittere Erkenntnis, können wir uns am Ende nicht schützen. Wir können nur wachsam sein – auch, was unsere demokratischen Errungenschaften angeht.“


„Spontan-Terrorismus schlägt zu, wenn es am günstigsten scheint“

Mannheimer Morgen: „Unsere freie Gesellschaft ist verwundbar. Aber sich vor dieser Art von Gewalt hundertprozentig zu schützen, ist unmöglich. Es ist ein Spontan-Terrorismus, der zuschlägt, wenn es ihm am günstigsten erscheint. Quasi an jedem belebten Platz in jeder x-beliebigen Stadt. Lange Planungen sind nicht nötig.

Immer wieder gelingt es Extremisten, andere für ihre Zwecke zu gewinnen. Diese fehlgesteuerten Täter sind unfassbar skrupellos, töten und verletzen Menschen im Namen eines Glaubens, den sie völlig falsch interpretieren – und für Gewalt missbrauchen.“
Anschlag in Barcelona

dpa/Asociación Unificada De La GuaBilder, die um die Welt gehen: Helfer kümmern sich in Barcelona um Verletzte.
„Der schon lange angekündigte Kampf der Kulturen ist in vollem Gang“

Fuldaer Zeitung: „Das Grauen erreichte spanische Bürger und Feriengäste auf der Lebensader der katalanischen Hauptstadt und zu nächtlicher Stunde auf einer Strandpromenade. Die islamistischen Terroristen haben erreicht, was sie wollten: Andersgläubige Menschen zu töten und ihre Gesellschaft zu erschüttern. Aber der Erfolg ist zweifelhaft. Die Betroffenen und ihre Länder werden sich enger zusammenschließen gegen solche Einflüsse.

Und die Polizeibehörden werden vielleicht endlich die Konsequenzen ziehen und den offenen Austausch von Informationen über Terrororganisationen und ihre 'Soldaten' möglich machen. Ein Schritt, von Politikern oft angekündigt, bis jetzt jedoch nur in Ansätzen verwirklicht.

VIDEO hier klicken

http://www.focus.de/politik/videos/aufna...id_7489483.html

Aber auch, wenn die Zusammenarbeit in Europa perfektioniert wird, bedeutet das nicht das Ende des Terrorismus. Eine offene Gesellschaft ist immer verletzlich. Und der von klugen Denkern und Historikern schon lange angekündigte Kampf der Kulturen ist in vollem Gang.“
Im Video: Hier rast der Terror-Van über die Ramblas von Barcelona
blog-e83084-Nachrichten-Politik-Ausland-Presseschau-zu-Terror-in-Barcelona-Wir-muessen-die-Terroristen-terrorisieren.html

von esther10 19.08.2017 00:17







]Kardinal Raymond Burke (rechts) sitzt neben Kardinal Carlo Caffarra am Rom Life Forum, 19. Mai 2017. (Edward Pentin Foto)
17. AUGUST 2017

Kardinal Burke umreißt formale Korrektur von Papst Franziskus 'Lehre

Der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatura erklärt in einem neuen Interview, wie eine Korrektur von Teilen des Lehramts des Heiligen Vaters erlassen würde, würdigt den vor kurzem verstorbenen Kardinal Meisner, und betont die Bedeutung der wahren Gnade.
Edward Pentin

http://thewandererpress.com/catholic/new...th-true-love-2/

In einem neuen Interview hat Kardinal Raymond Burke gesagt, dass es "jetzt notwendig" ist, dass eine Erklärung über Schlüsselbereiche der Kirchenlehre herausgegeben wird, die in Papst-Franziskus "nicht klar" sind.

Der Heilige Vater wird dann "verpflichtet zu reagieren", um eine Klärung zu diesen Lehren zu bringen, sagte er.

Der Kardinal erklärte der Wanderer- Zeitung 14. August, daß eine solche formale Korrektur nicht für mehrere Jahrhunderte herangezogen worden sei und bis jetzt niemals "in einer Lehre" verwendet worden sei.

Aber er sagte, es wäre "ganz einfach" und beinhaltete einerseits die "klare Lehre der Kirche" und andererseits "was eigentlich vom römischen Papst gelehrt wird". Die fragliche Lehre bezieht sich insbesondere auf die Lehre Angelegenheiten, die in der apostolischen Ermahnung des Papstes 2016 veröffentlicht wurden, Amoris laetitia.

"Wenn es einen Widerspruch gibt, ist der römische Papst aufgerufen, seine eigene Lehre in Gehorsam gegenüber Christus und dem Lehramt der Kirche anzupassen", erklärte der Kardinal und fügte hinzu, dass eine "förmliche Erklärung" dem Heiligen Vater vorgelegt werden würde, zu dem er Wäre "verpflichtet zu antworten".

Der Kardinal betonte, dass die Dubia , fünf Fragen, die er und drei weitere Kardinäle (Kardinäle Carlo Caffarra, Walter Brandmüller und Joachim Meisner) vor fast einem Jahr herausgegeben haben, dem Heiligen Vater die Gelegenheit geben, diese Aspekte der kirchlichen Lehre zu klären.

Sie wurden in einer "sehr respektvollen Weise und nicht in irgendeiner Weise aggressiv ausgestellt", sagte er, aber wie der Papst "gewählt hat, um ihnen nicht zu antworten", so ist es jetzt notwendig, einfach zu sagen, was die Kirche über die Ehe lehrt, Die Familie, Handlungen, die intrinsisch böse sind, und so weiter. "

"Das sind die Punkte, die in den gegenwärtigen Lehren des römischen Papstes nicht klar sind; Daher muss diese Situation korrigiert werden. Die Korrektur würde sich dann vornehmlich auf jene Lehre konzentrieren ", sagte er.

Der Kardinal, ein ehemaliger Präfekt der Apostolischen Signatura, der höchste Gericht der Kirche, gab keinen Zeitrahmen für die Korrektur, sondern deutete auf seine Dringlichkeit hin, indem er betonte, dass die Kirche "gerade jetzt durch Verwirrung und Teilung" und diese Einheit zerrissen wird Steht auf dem Spiel.

"Der Heilige Vater muss dazu aufgefordert werden, sein Amt auszuüben, um das zu beenden", sagte er.

Kardinal Burke schlug zunächst eine mögliche formale Korrektur des Papstes in einem Interview mit dem Register im vergangenen November vor und sagte, es sei "klar ganz selten", aber wenn es keine Antwort gab, dann wäre es eine "Frage der Einnahme eines formalen Korrekturrechts" Ein ernster Irrtum. "Er sprach dann von" ungeheurer Teilung ", das ist" nicht der Weg der Kirche ".

In seinem letzten Interview, sagte er, er findet die Situation "hat sich nur verschlechtert" und zeigte auf Gruppen von Laien, Priestern und Bischöfen, die er getroffen hat, die "praktisch in Verzweiflung" über das Geschehen sind.

Jede brüderliche Korrektur wird voraussichtlich an erster Stelle in der Kamera caritatis , also nicht in der Öffentlichkeit, nach Kardinal Brandmüller durchgeführt werden.

In seinem Interview mit dem Wanderer warnte der Kardinal vor der Gefahr des Schismas, wenn die universelle Doktrinusdisziplin nicht wiederhergestellt wurde, sondern wiederholte seine feste Opposition zu dem, was jemals geschah. "Ein Schisma kann niemals richtig sein", sagte er und fügte hinzu, dass das, was geschieht, eine Situation des Abfalls ist, die die Gesegnete Mutter in ihrer Botschaft von Fatima gewarnt hat.

"Es kann Abtrünnigkeit innerhalb der Kirche geben, und das ist in der Tat, was ist los", sagte er. "Im Zusammenhang mit dem Abfall verwies die Dame auch auf das Scheitern der Pfarrer, die Kirche zur Einheit zu bringen."

In einer Rede im vergangenen Monat stellte Kardinal Burke fest, dass die Desorientierung und der Irrtum in die Kirche "in einer diabolischen Weise" eingegangen waren, sondern ermutigte die Gläubigen, im Glauben standhaft und mutig und heiter zu bleiben, weil sie den Sieg Christi kennen, ist bereits geschrieben. "



Kardinal Meisner und wahre Gnade

In seinem letzten Interview lobte der Kardinal auch Kardinal Joachim Meisner, den Erzbischof emeritus von Köln und einer der vier Kardinäle, um die Dubia zu unterschreiben, er sagte, er habe ein "tiefes Gefühl des katholischen Glaubens" und habe immer "unterstützt und ermutigt" Verteidigte die "ständige Lehre und Praxis der Kirche".

"Er war ein wundervoller Pfarrer", sagte Kardinal Burke, der niemals diejenigen kritisierte, die die Lehre der Kirche als "Legalisten" unterstützten, die sich "nicht um Menschen kümmern" und "andere Steine" werfen. "Er war ein sehr liebender Pfarrer, der verstand, dass ein guter Hirte der Herde die Gläubigen in ihrer Gesamtheit die Wahrheit lehren sollte."

Der Kardinal bestätigte auch die Existenz einer Kommission zur Prüfung von Bl. Paul VI's Enzyklika Humanae vitae und warnte, dass, wenn die unfehlbare Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung (dass es "intrinsisch ungeordnet ist, dass die Einheit und die konsekutiven Aspekte des ehelichen Aktes immer und immer falsch ist), nicht wahrgenommen wird Eine Öffnung für alle Arten von unmoralischen Aktivitäten, die unsere sexuellen Fähigkeiten beinhalten, während die Menschen sündige Genitalakte rechtfertigen würden. "

Er betonte auch die Bedeutung der "diskriminierenden Barmherzigkeit", die "die Sünde vom Sünder unterscheidet".

"Ein Ausdruck der Liebe gegenüber dem Sünder macht deutlich, dass die Sünde, die er oder sie begangen hat, absolut abstoßend ist und gestoppt werden muss. Doch die Tendenz ist, mit einem falschen Gefühl der Barmherzigkeit zu reagieren ", sagte der Kardinal.

"Wenn wir uns nicht unserer Sünde bewusst sind und es umkehren, was bedeutet es, um Gottes Gnade zu bitten? Warum bitten wir um Gottes Barmherzigkeit, wenn wir nicht gesündigt haben? So ist es so einfach wie das. Ansonsten ist Gnade ein bedeutungsloser Begriff. Wir müssen zugeben, dass die Sünde, die wir begangen haben, falsch ist, dass es uns zutiefst leid tut, und dass wir um Gottes Gnade bitten.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...rancis-teaching

von esther10 19.08.2017 00:10

Ein Exorzist erklärt den Dämon

Wo
wohnt der Böse im menschlichen Körper?

Wie sieht der Alltag
für eine
besessene Person aus?

Kann der Teufel
deine Gedanken lesen?



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wohnt der Böse im menschlichen Körper?

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Ab dem späten Fr. Gabriele Amorth,
der Chef-Exorzist des Vatikans in Rom,
kommt dieses mächtige, augenfällige
Buch über die tödlichen Possen des Satans.


Fr. Amorth hat über
50.000 Exorzismen durchgeführt und war
weltberühmt als einer der
führenden Exorzisten der Kirche bis zu seinem Tod vor
wenigen Wochen.



In diesem - seinem endgültigen Buch -
bietet er eine grundlegende Orientierung in der
dunklen Phänomenologie,
die die katholische Lehre auf die
gefallenen Engel und ihre unzähligen
Manifestationen prägnant erklärt .



Unter den vielen fragen
Fr. Amorth Antworten sind:

Wie sieht der Teufel aus und wie sieht er aus?

Was sind die Mächte, die vom Satan kommen?

Was ist der Zustand der Seelen im Fegefeuer?

Haben die Sünden unserer Ahnen unser Leben beeinflussen?

Wie sind geistige Übel kontrahiert?

Wo wohnt der Teufel im menschlichen Körper?

Was ist die Rolle der Sakramentale bei der Versuchung der Versuchung?

Wann sollten Exorzismen und Gebete der Heilung durchgeführt werden?

Was passiert bei einem Exorzismus?

Was sollt du tun, wenn eine Familie von einem Dämon angegriffen wird?

Was ist der Unterschied zwischen diabolischem Besitz, Obsession und Befall?

Was machst du, wenn du keinen Exorzisten findest?

Ist es möglich, einen Exorzismus über das Telefon zu machen?


Das Verständnis der Mätzchen
des Satans ist der Schlüssel zur Abwehr
seiner Angriffe. Es gibt keinen besseren
Führer als dieses Buch, das
vom Vatikanischen Chef-
Exorzisten geschrieben wurde. Gabriele Amorth



"Außergewöhnlich und fristgerecht entmystifiziert Fr. Amorth das
kirchliche Dienst der Befreiung und des Exorzismus."
Kathleen Beckman
Autor der heilenden Barmherzigkeit Gottes


"Wir schulden Fr. Amorth für seine vielen Jahre des Dienstes und diese letzte
seiner Schriften, die uns helfen, mehr zu verstehen, die Mysterium-Iniquitatis."
Abt Eugene Hayes, O.Praem, JCD, STL
St. Michael's Abbey


"Fr. Amorth mit seiner Unterschrift Klarheit, Gewissheit und Unterscheidung bietet
dem Leser einen scharfen Einblick in die Machenschaften des Teufels."
Sehr Rev. Jeffrey S. Grob, JCD
Kanzler, Erzdiözese von Chicago



Ein Exorzist erklärt den Dämon:
Die Antiken des Satans und seine Armee der gefallenen Engel
$ 14.95 - 160 Seiten[/img]


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https://www.sophiainstitute.com/informat...xorcistExplains
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von esther10 19.08.2017 00:10


9. AUGUST 2017




Von der Küste bis zur Küste wirft Amerika eine Eklipse-Party

Benediktiner-Hochschule in Kansas zeigt die Harmonie des Glaubens und der Wissenschaft mit einer Feier des Phänomens, das die Eröffnung eines neuen Observatoriums beinhaltet.

ATCHISON, Kan. - Es ist nicht jeden Tag, dass die Sonne völlig aus den Augen verschwindet. Und von der Küste bis zur Küste wirft Amerika eine Party.

Für eine Stunde und 40 Minuten am 21. August wird eine totale Sonnenfinsternis in einer schmalen Band, die südöstlich über dem amerikanischen Kernland, von der Küste von Oregon nach South Carolina, sichtbar ist.

Benediktiner College sitzt direkt in seinem Weg. Die Kansas-Hochschule wird eine öffentliche Betrachtung halten , um das himmlische Ereignis und sein fortwährendes Engagement für die wissenschaftliche Erziehung zu feiern.

Eine Sonnenfinsternis tritt auf, wenn der Mond zwischen der Erde und der Sonne verläuft und sein Licht blockiert. In einer totalen Sonnenfinsternis bedeckt der Mond ganz über die Sonne und wirft einen Schatten über den Boden darunter. Nur die viel schwächere Korona oder Krone der Sonne ist bei einer totalen Sonnenfinsternis zu sehen.

Die Bewegung des Mondes über das Gesicht der Sonne kann fast drei Stunden dauern, aber die Gesamtheit an einem bestimmten Ort dauert weniger als drei Minuten. Alle Vereinigten Staaten werden in der Lage sein, die Sonnenfinsternis zu sehen, obwohl die meisten Menschen im Land nur die Sonne sehen, die teilweise bedeckt ist.

Benediktiner hat ein umfangreiches Programm für die Eclipse-Anzeige eingerichtet. Das neue Observatorium der Hochschule wird seine Eröffnung haben, und Astronomen aus dem Vatikanischen Observatorium werden zwei Vorträge geben. Darüber hinaus bietet das College Mass, Gastfamilie Aktivitäten und Live-Musik. Das College bietet auch kostenlose Sonnenbrillen und hat Teleskope eingerichtet, um die Sonnenfinsternis zu sehen.

Präsident Stephen Minnis von Benedictine College sagte dem Register, dass die Hochschule ist "aufgeregt, um die meisten pädagogischen Eklipse Betrachtung herum."

"Das ist wahrscheinlich die größte Gruppe von Menschen auf unserem Campus auf einmal, und wir wollen, dass es eine angenehme und pädagogische Erfahrung für sie", sagte er.

Ryan Maderak, der Direktor des Astronomie-Programms bei Benediktiner, sagte dem Register, dass die Eclipse-Viewing-Veranstaltung eine "fantastische Gelegenheit" für die Öffentlichkeitsarbeit und Bildung und ein einmaliges Leben ist, um die Hochschule zu fördern. Benediktiner-College, sagte er, ist die einzige katholische Freie Kunstschule, die einen Abschluss in der Astronomie bietet, und es gab "keine Frage der vollen Vorteil" der Gelegenheit, die Hochschule zu markieren.


Etwa 5.000 Menschen werden erwartet, um die Hochschule während der Betrachtung zu besuchen, sagte Maderak, und mehr weiter zu RSVP, kommen aus dem lokalen Bereich und über das Land. Außerdem werden 17 Grund- und Gymnasien und ein ganzer Schulbezirk erwartet, um den Campus für die Besichtigung zu besuchen.



Betrachtung der Eklipse

Die Veranstaltung bietet dem College die Möglichkeit, das neue Daglen Observatorium zu präsentieren, ein Vier-Teleskop-Showpiece des Astronomieprogramms der Hochschule. Bei der Widmung des Observatoriums am 20. August werden zwei Heilige Medaillen in die Stiftung gestellt. Eine Medaille des hl. Benedikt wird dort platziert, um den Boden zu segnen, zusammen mit einer Medaille von St. Dominic, dem Schutzpatron der Astronomen.

Zwei Jesuiten-Astronomen aus dem Vatikanischen Observatorium, Väter Christopher Corbally und Paul Gabor, wurden eingeladen, am College zu sprechen.

Vater Corbally wird die Geschichte der Beziehung der katholischen Kirche mit der Astronomie und den Wissenschaften besprechen, während Pater Gabor über die Geschichte der Finsternisse sprechen wird, die mit den alten Babyloniern begann.

Die Eklipse beginnt um 11:40 Uhr im Benediktiner-College, und der Campus wird im Schatten um 1:07 vollkommen sein; Und für die nächsten zwei Minuten und 19 Sekunden werden die Zuschauer Tag ohne das normale Licht der Sonne erleben. (Schau nicht auf die Eklipse ohne spezielle Brille, um deine Augen zu schützen.)

Pater Gabor sagte dem Register, dass eine totale Sonnenfinsternis ziemlich dunkel ist, aber was macht ein besonderes ist, dass sich die Qualität des Lichts ändert. Einige der von der Sonne emittierten Wellenlängen werden typischerweise von der Korona absorbiert und machen es niemals zur Erde. Weil nur die Korona den Bereich in der Dunkelheit erhellen wird, werden nur die fehlenden Farbtöne es zur Erde machen.

"Als Ergebnis sind die Farben" alles falsch ", und alles sieht seltsam aus", sagte er.

Während der Veranstaltung wird das Benediktiner-College, das vor kurzem in das Vatikanische Observatorium-Konsortium aufgenommen wurde, Fotografien der inneren Korona der Sonne als Teil des Citizen CATE-Projekts des Nationalen Observatoriums nehmen .

Die Teilfinsternis endet um 14:34 Uhr, und abends wird das College eine Messe und ein Konzert mit himmlischen Themenstücken von Komponisten wie Dvořák und Händel halten.

Pater Gabor sagte, dass der Himmel "eine der mächtigsten Quellen der Inspiration" für die Menschheit in seiner gesamten Geschichte gewesen ist. Abgesehen von denen, die in Gebieten leben, in denen die Lichtverschmutzung den Blick auf den Nachthimmel verdeckt, sagte er: "Der Sternenhimmel ist die am meisten zugängliche und universelle Erinnerung, dass es Dinge gibt, die unsere irdischen Anliegen übersteigen."

"Was ich interessant finde", fuhr er fort, "ist das, was die Ehrfurcht von unseren alten Vorfahren bei der Betrachtung der Sterne nicht erleuchtet oder verdampft hat, im Licht der wissenschaftlichen Entdeckung. Wenn überhaupt, erhöht die Wissenschaft die Ehrfurcht vor den Himmeln und macht sie größer und tiefer. "



Ein Jahrhundert der Wissenschaft

Die Eklipse-Betrachtung ist der Höhepunkt einer einjährigen Feier des wissenschaftlichen Erbes und der Zukunft der Schule.

Im Jahr 1916 gab Benediktiner (damals St. Benedikts College) seinen ersten Bachelor of Science Grade. Im Jahr 2016 begann eine Bauphase, die fast die Größe des College-Wissenschafts- und Ingenieurgebäudes verdoppeln wird.

Steve Johnson, der Direktor für Marketing und Kommunikation der Hochschule, sagte dem Register: "Wir glauben, dass Glaube und Ethik wichtige Aspekte der Wissenschaften sind, wie sie in einem anderen Teil unseres Lebens sind", sagte er.

Maderak fügte hinzu, dass die Betonung in päpstlichen Dokumenten wie Ex Corde Ecclesiae über die Bedeutung der wissenschaftlichen Erziehung, sowie die Liebe zum Lernen, die in der Herrschaft des hl. Benedikt betont wird , eine starke Rolle in Benediktinis Engagement für die wissenschaftliche Bildung gespielt hat.

In Maderaks eigenem Leben verfolgt er die Berufung als "ein ausgezeichneter Wissenschaftler und Katholik" und veranschaulicht die Kohärenz zwischen Glaube und Wissenschaft. Für ihn ist das Studium der Wissenschaften wichtig, weil es "uns viel über uns selbst erzählt und uns erlaubt, unsere Beziehung zum Universum und zum Verhältnis des Universums zu Gott zu verstehen".

"Indem wir zu dieser Zeit stark in die Wissenschaften investieren, sehen wir uns, wie wir unsere Vergangenheit als einen Weg für unsere Zukunft anerkennen", sagte er. "Mehr als ein Höhepunkt, wo wir waren, es ist ein Hinweis darauf, wo wir als College in der Zukunft gehen."

Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Anzeige der Eklipse in Ihrer Nähe.

Registrieren Korrespondent Nicholas Wolfram Smith schreibt aus Rochester, New York.



Eclipse Fakten:

- Der Mondschatten wird 60-70 Meilen breit sein.

- Die letzte totale Sonnenfinsternis auf dem US-Festland trat 1979 auf.

- Das letzte Mal eine totale Sonnenfinsternis ging Küste-zu-Küste war 1918.

- Die nächste totale Sonnenfinsternis, die in den USA sichtbar ist, wird am 8. April 2024 sein.

- Es gibt etwa drei totale Sonnenfinsternisse alle drei Jahre.

- Die erste erfolgreiche Berechnung einer Sonnenfinsternis war am 3. Mai 1375 v.Chr

- In weniger als 600 Millionen Jahren wird sich der Mond zu weit weg von der Erde bewegt haben, um die Sonne während einer Sonnenfinsternis zu bedecken.
http://www.ncregister.com/daily-news/tot...tine-light-show
+
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...rancis-teaching

von esther10 19.08.2017 00:08

Verspätungen in BahnverkehrZwei Brandanschläge: Strecke von Berlin nach Hannover und Hamburg gesperrt


Mitarbeiter der Bahn und der Kriminalpolizei untersuchen einen Kabelschacht an der Bahnstrecke in der Nähe von Berlin
Samstag, 19.08.2017, 16:06

Zwei Brände in Bahnanlagen im Großraum Berlin haben den Zugverkehr in Richtung Hamburg und Hannover getroffen. Die Strecken Berlin-Hamburg und Berlin-Hannover seien gesperrt, Züge würden über Magdeburg umgeleitet, teilte die Deutsche Bahn mit.

Dass es sich um Brandanschläge mit politischem Motiv handelt, schloss die Bundespolizei nicht aus. Reisende müssen sich laut Bahn auf Fahrzeitverlängerungen von etwa einer Stunde einstellen, im Fall der Verbindung nach Hamburg von bis zu zwei Stunden.

Zur Dauer der Sperrung konnte eine Sprecherin gegenüber FOCUS Online zunächst nichts sagen. Neben dem Fern- war auch der Regionalverkehr betroffen: Gesperrt waren die Strecken Nauen-Falkensee und Rathenow-Wustermark.
Staatsschutz ermittelt

Nach Angaben der Bundespolizei brannten am Samstagmorgen in Brandenburg am Bahnhof Finkenkrug eine Signalanlage und am Bahnhof Groß-Behnitz ein Kabelschacht. Laut Deutscher Bahn hatten unbekannte Täter gegen 10 Uhr die Brände ausgelöst. Die Ermittlungen liefen in alle Richtungen, erklärte ein Sprecher, ein politisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden.

Im Juni kam es im Vorfeld des G20-Gipfels in Hamburg zu einem Dutzend Brandanschlägen auf Bahnanlagen. Betroffen waren damals nach Angaben der Bundespolizei Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund, Leipzig, Bremen und Bad Bevensen in Niedersachsen. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei in den Ländern nahm Ermittlungen auf.
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hier ein VIDEO

Im Video: G-20-Täter sitzen seit Wochen in Haft – jetzt erhebt Verteidigerin schwere Vorwürfe
http://www.focus.de/politik/videos/vorur...id_7455719.html
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http://www.focus.de/reisen/bahn/verspaet...id_7491007.html


von esther10 19.08.2017 00:05

DIE EINHEIT DER KIRCHE STEHT AUF DEM SPIEL



Kardinal Burke beschreibt, wie wäre die formale Richtigkeit, dass der Papst zu reagieren gezwungen werden würde
In einem neuen Interview hat Kardinal Raymond Burke sagt, dass eine Aussage auf dem wichtigsten Bereichen der Lehre der Kirche „es jetzt notwendig ist,“ „ist nicht klar“ in den Lehren von Papst Francisco ausgegeben. Der Heilige Vater wird zu reagieren „gezwungen“ werden, um diese Lehren zu klären, sagte er.

08/17/17 19.53
( Edward Pentin / NCRegister / InfoCatólica ) Der Kardinal sagte der Wanderer am 14. August , dass solch eine formale Akt der Korrektur hat sich seit „mehreren Jahrhunderten“ aufgerufen wurde vor und hat bisher nie für Fragen verwendet worden „Lehre“ .

Er fügte hinzu , dass die Tat wäre „einfach genug“ sein und würde beinhaltet einerseits präsentiert die „klare Lehre der Kirche“ und die anderen „ was eigentlich vom Papst gelehrt wird.“ in Frage Lehre bezieht sich insbesondere Lehren und Themen im Apostolischen Schreiben von Papst 2016 Laetitia Amoris.

„ Wenn es ist ein Widerspruch, ist der Papst dazu aufgerufen , ihre eigene Lehre in Gehorsam gegenüber Christus und dem Lehramt der Kirche zu bilden , “ erklärte er den Kardinal fügte hinzu , dass eine „förmliche Erklärung“ würde vorgelegt wird den Heiligen Vater , dass er „verpflichtet wäre, Antwort“.

Der Kardinal betonte , dass die dubia, fünf Fragen , die er und drei weitere Kardinäle (Carlo Caffarra, Walter Brandmüller und Joachim Meisner) vor fast einem Jahr ausgegeben, sollten zu dem Papst die Möglichkeit geben , diese Aspekte der Lehre der Kirche zu klären.

Die dubia wurden in einem zur Schau getragenen „sehr freundlich und nicht aggressiv in irgendeiner Weise , “ sagte er, aber als der Papst „gewählt hat , nicht zu reagieren , “ und dann " es ist jetzt notwendig , um einfach zu erklären , was die Kirche lehrt , über die Ehe, Familie, Handlungen , die in sich schlecht sind, und so weiter. "

„Dies sind die Punkte , die in den aktuellen Lehren des römischen Pontiff unklar sind; Daher sollte diese Situation korrigiert werden. Dann wird die Korrektur würde führen in erster Linie auf diese Lehrpunkte , „sagte er.

Der Kardinal, der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur, dem höchsten Gericht der Kirche, nicht eine Frist für die Korrektur geben, deutete aber an Dringlichkeit betont , dass die Kirche „wird abgerissen wird nun durch Verwirrung und Spaltung“ und dass seine Einheit ist auf dem Spiel steht .

„ Der Heilige Vater muss aufgerufen werden , sein Amt auszuüben , dies zu beenden , “ sagte er.


In seinem letzten Interview sagte er , er findet die Situation „nur noch schlimmer geworden ist“ und wies auf Gruppen von Laien, Priester und Bischöfe , die, die „fast verzweifelt“ bekannt ist , für das, was geschieht.

Jede brüderliche Zurecht wird erwartet , dass zunächst in der getan werden Caritatis Kamera , dh nicht in der Öffentlichkeit, nach Kardinal Brandmüller.

In diesem jüngsten Interview mit dem Wanderer, der Kardinal warnte vor der Gefahr der Spaltung , wenn die universelle Lehrdisziplin nicht gestellt ist, aber erneut seine starke Opposition aufzutreten. „Eine Spaltung kann niemals richtig sein , “ sagte er und fügte hinzu , dass das, was geschieht , ist eine Situation des Abfalls, der die Gottesmutter in seiner Botschaft von Fatima gewarnt.

„Es kann Abfall in der Kirche , und dies ist in der Tat, was geschieht , “ sagte er. „Im Hinblick auf Apostasie, Our Lady bezog sich auch auf den Ausfall der Pfarrer der Kirche zur Einheit zu bringen .“

Kardinal Meisner Lob

Der estadounidese Kardinal auch gelobt Kardinal Joachim Meisner , Erzbischof Emeritus von Köln vor kurzem gestorben , und einer der vier Kardinäle , die die dubia unterzeichnet, ich aseguradndo er hatte einen „tiefen Sinn des katholischen Glaubens“ und immer „unterstützt und gefördert“ , dass sie verteidigen die „ständige Lehre und Praxis“ der Kirche.

„ Es war ein wunderbarer Hirt“ , sagte Kardinal Burke, der nie diejenigen kritisiert , die die Lehre der Kirche als „Legalisten“ unterstützt , die „kümmern sich nicht um die Menschen“ und wurden „Steine werfen“ andere. „ Er war ein sehr liebevoller Hirte, versteht sich, dass ein guter Hirte der Herde müssen die Wahrheit an die Gläubigen als Ganzes lehren.“

Der Kardinal bestätigte auch die Existenz einer Kommission die Enzyklika Humanae vitae des seligen Paul VI zu untersuchen und davor gewarnt , dass „wenn die unfehlbare Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung (die an sich ungeordnet ist, damit die unitive Aspekte und Zeugungs eheliche Akt Trennung ist immer und überall falsche Teile) nicht eingehalten wird , wäre es offen für alle Arten von unmoralischen sexuellen Aktivität , die unsere Fähigkeiten beinhaltet, während die Menschen sündigen Taten Genital rechtfertigen. "

Er betonte auch die Bedeutung der „discern Barmherzigkeit, das die Sünde der Sünder unterscheidet.“

„Ein Ausdruck der Liebe für den Sünder macht deutlich , dass Sünde , die er oder sie begeht absolut abstoßend ist und muss gestoppt werden. Doch die Tendenz ist zu mit einem falschen Gefühl der Barmherzigkeit zu reagieren „ , sagte der Kardinal.


" Wenn wir nicht bewusst unsere Sünde und bereuen es sind, welchen Sinn macht es fragen für Gottes Barmherzigkeit? Warum fragen wir Gottes Gnade , wenn wir nicht gesündigt haben? Also es ist so einfach. Ansonsten ist die Gnade ein sinnloser Begriff. Wir müssen zugeben , dass wir verpflichten Sünde schlecht ist, dass wir tief empfinden und daher Gottes Gnade bitten. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30198
+
Filed under: Amoris Laetitia
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
+
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima+
**********************************************************************************
hier sind Kommentare....

http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30198
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von esther10 19.08.2017 00:02

Samstag, 19. August 2017
IS reklamiert Tat für sich


Russische Polizei erschießt Messer-Angreifer

Schon wieder gibt es einen Messerangriff mit Verletzten. Diesmal sticht ein Mann in der russischen Ölstadt Surgut um sich. Die Polizisten reagieren schnell. Obwohl die Behörden einen Anschlag ausschließen, reklamiert der IS die Tat wenig später für sich.

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In der russischen Ölstadt Surgut in Sibirien hat ein unbekannter Mann sieben Menschen mit einem Messer verletzt. Der Angreifer sei erschossen worden, teilte das Staatliches Ermittlungskomitee der Agentur Ria Nowosti zufolge mit. Der Hintergrund der Tat werde geklärt.

Örtliche Berichte in der Stadt 2100 Kilometer östlich von Moskau sprachen von mehreren maskierten Angreifern. Eine Bestätigung der Behörden dafür gab es nicht. Surgut zählt etwa 300.000 Einwohner und ist ein Zentrum der Ölindustrie in Sibirien
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Messerangriff derweil für sich reklamiert. Der Angreifer habe zu den "Soldaten des Islamischen Staates" gehört, meldete das IS-Sprachrohr Amak unter Berufung auf nicht näher genannte Sicherheitsquellen. Die Echtheit der Nachricht ließ sich zunächst nicht verifizieren. Sie wurde aber über die üblichen IS-Kanäle verbreitet.

Die Behörden hatten zunächst einen möglichen Terroranschlag asugeschlossen. Allerdings hat der Leiter des Staatlichen Ermittlungskomitees in Moskau, Alexander Bastrykin, die Ermittlungen an sich gezogen



von esther10 19.08.2017 00:01



Der katholische St. Paul



Viele Menschen behaupten heute, dass St. Paul, nicht Martin Luther, der erste Protestant war. Warum? Weil Paulus nicht einer der ursprünglichen zwölf Apostel war und schien, um das Land zu gehen, das Kirchen pflanzte. Manche behaupten sogar, daß jede dieser Kirchen autonom sei, ohne zentrale Autorität wie Peter; Das ist sicher das Vorbild vieler moderner evangelischer Kirchen. Manche sagen fälschlicherweise, dass Paulus predigte, dass wir durch den "Glauben allein" gerettet werden. Das sind nicht die richtigen Annahmen, um über den hl. Paulus zu sprechen, der in seinem Schreiben sehr katholisch ist. Werfen wir einen Blick auf einige seiner Schriften zu sehen.

Behörde

Zuerst bekam St. Paul seine Kommission direkt von Jesus Christus auf dem Weg nach Damaskus. Der hl. Paulus stand nicht einmal einmal auf und war selbst ein Prediger. Wie Peter und die anderen 11 Apostel, wurde Paulus von Jesus Christus selbst gesandt. Paulus fragt sogar: "Und wie können die Menschen predigen, wenn sie nicht gesandt werden ?" (Röm 10,15 ) Gesendet von wem? Entweder durch Jesus selbst oder eine mit der Autorität Jesu Christi, die Petrus und die Kirche sein würde. Wir wissen dies von Joh 20,21 , wo Jesus zu Petrus und den andern Aposteln sagt (die Kirche auf Erden): "Da der Vater mich gesandt hat , so sende ich euch auch ." Jesus gab auch Petrus die Schlüssel zu seinem Reich, Aka Die Kirche, in Zeichen der Autorität, in Mt 16,19, Wo Jesus sagt, dass alles , was Petrus und seine Kirche auf der Erde binden oder auf der Erde verlieren, im Himmel gebunden oder gelöst werden. In Anerkennung dessen, nachdem Paulus drei Jahre in Arabien nach seiner Bekehrung verbracht hatte, ging er und stellte sich dem Stuhl von Petrus ( Gal 1:18 ) vor.

Doch von Christus gesandt zu werden, um den Heiden zu predigen und Petrus unterwürfig zu sein, war nicht die einzigen katholischen Dinge, die Paulus tat. Paulus war sehr gespannt auf die mündliche Überlieferung, die Katholiken im Einklang mit dem hl. Paulus so wichtig halten wie die heilige Schrift. Paulus sagt, "fest zu stehen und festzuhalten, um die Traditionen, die Sie von uns gelehrt wurden, entweder durch Mundpropaganda oder durch Brief." ( 2 Thes 2:15 ) Paulus setzt die Traditionen der Kirche schriftlich (Schrift) Mit den mündlichen Traditionen der Kirche. Das ist sehr katholisch.

Die wirkliche Gegenwart, das Opfer und die Versöhnung

Paulus war auch sehr freimütig über die wirkliche Gegenwart Jesu in der heiligen Eucharistie. In 1 Kor 10,16-21 , St. Paul avers, dass die Tasse Segen ist " eine Teilnahme am Blut Christi " (das ist viel mehr als nur "symbolisch"); Dass das Brot, das wir brechen, " eine Teilnahme am Leib Christi ist"(Wieder nicht" symbolisch "). Dann fährt er fort, das eucharistische Opfer Christi mit dem jüdischen Opfer auf dem Altar zu vergleichen, ebenso wie mit den heidnischen Opfern auf dem Altar (ein Altar ist ein Ort für Opfer). Jetzt weiß Paulus nicht, wie man richtig schreibt und irrelevante Vergleiche mit anderen Altaropfern verwendet, ODER die Eucharistie ist in der Tat ein wahres Opfer auf einem Altar, genau wie die anderen zwei Opfer, zu denen er es vergleicht. Warum hätte Paulus die Eucharistie mit anderen Altaropfern vergleichen können? Die meisten Protestanten haben nicht einmal einen Altar in ihrer Kirche (aber sie haben Altarrufe!).

Um seinen Glauben an die wirkliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie zu betonen, spricht Paulus weiter im nächsten Kapitel, 1 Kor 11,23-30 . Er schreibt: "Wer also das Brot isst oder die Tasse des Herrn in einer unwürdigen Weise trinkt, wird schuldig sein, den Leib und das Blut des Herrn zu entweihen ". Wenn es nur ein Symbol ist, dann wäre das unmöglich. Darum müssen Katholiken, die künstliche Empfängnisverhütung, Sodomie, Hurerei, Porno betrachten oder andere Todsünden begehen, zur Beichte gehenBevor er die Eucharistie empfing. Andernfalls sind sie einer weiteren Todsünde schuldig. In einem weiteren Zeugnis, dass die Eucharistie nicht nur ein Symbol für Jesus sein kann, sagt Paulus weiter: "Für jeden, der isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt das Urteil über sich selbst. Deshalb sind viele von euch schwach und krank, und einige sind gestorben ".

Ein Grund, warum Nicht-Katholiken nicht zur katholischen Eucharistie eingeladen werden, ist, dass sie es nicht glauben, dass er Jesus selbst ist. Wie in der Ehe, wo der Mann und die Frau ein Fleisch werden, in der Eucharistie, wird Jesus ein Fleisch mit uns. Und genau wie in der Ehe, gibt es eine Vorbereitung vor der Teilnahme im Sakrament. In der Ehe gibt es die Pre-Cana Vorbereitung; Mit der Eucharistie gibt es die RCIA Vorbereitung.

Also was ist mit dem Sakrament des Bekenntnisses? Hat Paul jemals etwas darüber gesagt? Er tat es, in 2 Kor 5,18-21 , Paulus sagt, dass der Dienst der Versöhnung (Vergebung unserer Sünden) ihm von Christus gegeben wurde. Im Namen Christi drängt uns Paulus alle, sich mit Gott zu versöhnen. Viele Protestanten glauben, dass sie ihre Sünden direkt zu Gott bekennen und nicht durch einen Minister gehen können, aber diese Philosophie findet sich nur im Alten Testament, nicht im Neuen Testament. Zum Beispiel haben wir Johannes der Täufer die Sünden der Menschen vor der Taufe in Mk 1: 5 gehört . In Jn 20: 21-23 gibt Jesus seinen Priestern die Macht, Sünden zu vergeben. In Jas 5:16 sagt er, um euch die Sünden zu bekennen. In Apostelgeschichte 19:18, Viele Leute kamen vor, ihre Sünden und bösen Praktiken zu bekennen. Die meisten Menschen vertrauen auf einen Menschen, um ihren Körper zu heilen, wenn sie krank sind; Nur so glauben die Katholiken an die Macht des Priesters und handeln mit der Autorität Christi, ihre Seelen durch das biblische Sakrament der Versöhnung zu heilen.

Kränkung, Purgation und Erlösung

Paulus glaubte auch an die persönliche Kränkung, wie die Katholiken während der Fastenzeit üben. In Col 1:24 sagt Paulus: "Ich freue mich über meine Leiden um deinetwillen, und in meinem Fleisch vervollständige ich das, was an den Leiden Christi fehltUm seines Körpers willen, das ist die Kirche ". Das bedeutet nicht, dass Paulus glaubt, dass Jesus für 4 Stunden statt 3 Stunden am Kreuz gehängt hätte. Was es bedeutet, ist, dass wir, die kirchliche Militante hier auf Erden, in der wahren Nachahmung Christi unsere Leiden mit Seinem vereinen müssen. Warum? Denn es hilft, die Kirche aufzubauen, auch bekannt als der Leib Christi. Es ist nur durch Leiden, dass viele Menschen Christus begegnen. Immerhin, wenn wir gut sind, gut gefüttert, gesund und leben das gute Leben, neigen wir dazu, unser Vertrauen in unsere eigene Einfallsreichtum und die Dinge dieser Welt, anstatt in Christus zu setzen. Durch Selbstkriminalität kommen wir Christus kennen, als er uns kennen gelernt hat - durch Leiden. Paulus sagt auch in 1 Kor 9,27Dass "ich meinen Körper komme und ihn unterwerfe, damit ich mich nach dem Predigen an andere nicht selbst disqualifiziert habe". Dies verstärkt nicht nur die persönlichen Qualen der Lehre des Paulus, sondern widerlegt auch die ketzerische "einst gerettete, immer gerettete" Demonstration der Protestanten, weil hier Paulus anzeigt, dass er sogar seine Rettung verlieren kann.

Wenn er von der falschen "Einmal gerettet, immer gerettet" Theorie spricht, widerlegt Paulus es in Hebr 10, 26-29 , wenn er sagt, dass, wenn man absichtlich nach dem Erkennen der Wahrheit sündigt, dann kann er nichts weniger als eine Tortur erwarten Des Feuers, weil er "das Blut des Bundes (die heilige Eucharistie) entweiht hat, durch den er geheiligt wurde, und empört den (heiligen) Geist der Gnade." Das klingt sicherlich nicht einmal gerettet, immer gerettet. Es steht auch voll im Einklang mit der Lehre von St. Peter ( 2 Pt 2: 20-22 ).

Paulus glaubt auch, für die Toten zu beten. Er betete für den toten Onesiphorus in 2 Tm 1: 16-18 und fragte nicht nur Segen für seinen Haushalt, sondern für Onesiphorus, um Barmherzigkeit im endgültigen Urteil zu erhalten.

Fegefeuer? Der hl. Paulus sagt in 1 Kor 3,12 -15 , daß die Arbeit eines Mannes mit Feuer an seinem Tag des Gerichts getestet wird. Wenn der Mann gute Werke hat, dann wird er eine sofortige Belohnung erhalten. Wenn es verbrannt wird, dann wird er schließlich gerettet werden, "aber nur wie durch Feuer." Da die Leute, die in die Hölle gehen, niemals gerettet werden, dann kann sich das nur auf das reinigende Feuer des Fegefeuers beziehen.

Die Bibel, das Zölibat, die guten Werke, die Endzeiten

St. Paul auch nicht predigen "Die Bibel allein". Vielmehr sagt der hl. Paulus in 1 Tm 3,15 , dass die Kirche die Säule und das Bollwerk der Wahrheit ist. Im Gegensatz dazu halten viele Protestanten die Schrift, um die Säule und das Bollwerk der Wahrheit zu sein. Die Kirche gab der Welt die Bibel, nicht umgekehrt.

St. Paul war nicht nur Zölibat, er empfahl Zölibat gegenüber anderen. Viele Protestanten glauben fälschlicherweise, dass das Zölibat zu Kindesmissbrauch führt. Das macht keinen Sinn. Jeremia, Jesus, Johannes der Täufer und Paulus waren alle zölibat. St. Paul sagt, dass die Ehe gut ist, aber es ist besser, unverheiratet zu bleiben ( 1 Kor 7,38 ). Die Einzelperson kann sich mehr darauf konzentrieren, den Herrn zu erfreuen und sich nicht darum kümmern, den Ehepartner zu erfreuen ( 1 Kor 7,32-34 ).

Paulus glaubte nicht, dass gute Werke nutzlos waren, auch schmutzige Lumpen, wie einige Protestanten predigen. Vielmehr glaubte er, dass sie die Frucht unseres Glaubens waren, und eine Möglichkeit, unsere Gotteserkenntnis zu erhöhen ( Kol 1:10 ). Paulus anerkennt die Werke des jüdischen Gesetzes (die Tora) sind nutzlos, wie Beschneidung, rituelle Handwäsche, nur koscheres Essen essen, nichts Unreines berühren usw. ( Röm 3,28 ). Luther hat diese "Werke des Gesetzes" in "gute Werke" übersetzt, die nicht mit anderen Schriften wie James 2:24 übereinstimmen , wo Gott sagt, dass wir " durch Werke und nicht allein durch den Glauben gerechtfertigt sind"Es ist traurig, dass so viele Menschen heute noch an Luthers Verstand der Werke des jüdischen Gesetzes als gute Werke glauben. Um seine Überzeugung zu betonen, dass die Rettung nicht eine einmalige Entscheidung ist, sondern eine kontinuierliche Arbeit bis zum Tod, sagt Paulus: "Arbeit dein eigenes Heil mit Furcht und Zittern" ( Phil 2:12 )

Und schließlich, was ist mit der Entzückung? Die Entrückung ist ein falscher protestantischer Glaube, dass Jesus in Geheimnis kommen wird, und die Gläubigen in den Himmel verschlingt und alles andere hinter sich lassen wird, einschließlich ihrer Kleidung. Dann wird es eine siebenjährige Trübsal geben, wo der Rest von uns eine zweite Chance bekommen wird, gerettet zu werden. Das ist nirgendwo in der Schrift zu finden. Paulus erwähnt das zweite Kommen Jesu in 1 Thes 4,15-17 . Aber Paulus sagt: " Die Toten in Christus werden zuerst aufstehen"Und das wird ein riesiger Trompetenschlag geben. Deshalb scheint dieses Ereignis nicht ein Geheimnis zu sein, das von den Gläubigen entführt wird. Der tote Aufstieg zuerst mit einer riesigen Trompetenstoß zu sehen, ist nirgends in irgendeiner der "hinteren hinteren" Reihe der Romane zu finden. Und da die Toten zuerst aufstehen werden, bevor wir, die Lebenden, aufgenommen werden, wissen wir, dass dies der letzte Tag der menschlichen Geschichte sein wird. Dies wird von Johannes ( Joh 6,40 ) bestätigt.

Schlussfolgerung

Also lass niemanden versuchen, den hl. Paulus als eine Art Protestanten zu halten. Der hl. Petrus sagt von den Schriften des Paulus: "Es gibt einige Dinge in ihnen schwer zu verstehen, die die unwissenden und instabilen Torsion zu ihrer eigenen Zerstörung, wie sie die anderen Schriften tun." ( 2 Pt 3:16 ) Das war in der ersten wahr Jahrhundert: im 16. Jahrhundert, als Luther und Calvin es falsch verstanden haben und es ist immer noch wahr heute, wenn die meisten TV-Evangelisten fälschlicherweise Gesundheit und Reichtum als christliche Botschaft predigen, statt der Liebe, der Liebe und des Leidens.
http://www.catholicstand.com/catholic-st-paul/

von esther10 19.08.2017 00:00




Europas kinderlose Führer symbolisieren einen sterbenden Kontinent, der bald von Muslimen überrannt wird

Demographische Krise , Islam , Mark Steyn , Muslim , Bevölkerung

16. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Mehrheit der Führungskräfte Europas, die kinderlos sind, symbolisiert nicht nur den Tod Europas, sondern zeigt, wie Führer, die keine Hoffnung für die Zukunft haben, die Bühne für eine muslimische Übernahme gesetzt haben, sagte der Kommentator Mark Steyn In einem neueren Video.

"Die europäische politische Klasse ist unfruchtbar. In gewissem Sinne veranschaulicht es die Unfruchtbarkeit der allgemeinen Bevölkerung, die in Westeuropa wahr ist ", sagte er.



Steyn wies darauf hin, wie die Führer der wichtigsten Länder Westeuropas alle kinderlos sind.

Das beinhaltet:

Deutschlands Angela Merkel
Frankreichs Emmanuel Macron
Großbritanniens Theresa Mai
Italiens Paolo Gentilon
Holland Mark Rutte
Schottlands Nicola Sturgeon
Schwedens Stefan Lofven
Luxemburgs Xavier Bettel (homosexuell)
Die Simonetta Sommaruga der Schweiz
Irlands Leo Varadkar (ein Homosexueller)
"Die Führer der größten Volkswirtschaften Europas, und alle europäischen Mitglieder der G7 sind in der Tat kinderlos", sagte Steyn.


"Das wäre nicht nur statistisch unwahrscheinlich, sondern alles andere als unmöglich für die meisten menschlichen Geschichte. Was auch immer die Euro-Politik betrifft, es geht nicht um die Worte des berühmten Bill Clinton-Klischees, die "Zukunft aller unserer Kinder", fügte er hinzu.

Raheem Kassam, ein britischer politischer Aktivist und Chefredakteur von Breitbart News London, sagte Fox's Tucker Carlson in dieser Woche, dass die kinderlosen Führer Europas kein "Interesse an der Zukunft des Westens" haben.

"Wenn man in ganz Europa schaut, zum Beispiel der Führer in Deutschland, Angela Merkel, in Italien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich - alle kinderlos. Und es ist interessant, weil die Führer, die Kinder haben, weit mehr in die Zukunft ihrer Nationen investiert sind als die Führer ohne ", sagte er.


Styne sagte, die Kinderlosigkeit der politischen Klasse Europas sei die "Demographie von Westeuropa, die klein sei."

Ein Landführer, der den Trend belastet, ist der polnische Beata Szydło, der zwei Söhne hat, von denen einer ein katholischer Priester ist. Polen hat auch eine der gesündesten Geburtenraten im Vergleich zu den Nachbarländern.

LESEN: Die muslimische Übernahme Europas ist die größte Geschichte unserer Zeit und niemand weiß es




Steyn argumentierte, dass die meisten Westeuropas bereits im Todeskampf des "demographischen Selbstmordes" sei, weil die Paare nicht genug Kinder haben, um die Bevölkerung zu ersetzen. Birthrate der meisten europäischen Länder sind weit unter den 2.1 Kindern pro Paar benötigt, um eine Bevölkerung zu erhalten. Steyn wies darauf hin, wie eine blühende muslimische Bevölkerung in Westeuropa auf dem besten Weg ist, alle Leerräume zu füllen.

Steyn erklärte, wie angesichts der abweichenden Geburtenrate zwischen Muslimen und nachchristlichen Säkularisten nur zwei Generationen für die aktuelle muslimische Bevölkerung (etwa 10 Prozent sitzen), um so viele Enkel wie die nachchristlichen Säkularisten zu haben (die derzeit die Andere 90 Prozent).

Das ist, wie er sagte, an Muslime mit durchschnittlich 3,5 Kindern pro Paar im Vergleich zu postchristlichen Säkularisten, die nur 1,3 Kinder pro Paar haben.

"Die Leute denken, das ist ein langsamer Prozess ... Es passiert sehr schnell. Das Aufholen ist gut im Gange ", sagte er.

Steyn sagte, dass die Übernahme von Westeuropa durch Muslime "keine Vorhersage" sei. Er stellte fest, dass einige Grundschulen, wie in Antwerpen, Belgien, bereits eine Mehrheit der muslimischen Studenten haben.

"Niemand sagt etwas voraus. Wir reden darüber, wer die Kinder in der Grade Schule ist, was bedeutet, dass sie die Jungs sein werden, die die Belegschaft in fünfzehn Jahren Zeit betreten ", sagte er.

"Das ist keine Vorhersage. Wir sehen uns keine Trends an. Wir sehen uns die eigentlichen warmen Körper an, die jetzt in den Elementarklassen sitzen ", fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/news/europe...ill-soon-be-ove

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