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von esther10 24.01.2017 00:09

Kirche \ Weltkirche
Was ist das Opus Dei?


Gegründet 1928 in Madrid, 92.000 Angehörige in allen Erdteilen, davon 98 Prozent Laien – das sind die Eckdaten des Opus Dei. Doch was genau ist das „Werk Gottes“, das der spanische Heilige Josemaría Escrivá de Balaguer vor bald 90 Jahren ins Leben rief und das mit Fernando Ocáriz nun einen neuen Prälaten hat? Eine knappe Einführung mit Susanne Kummer, der Sprecherin des Opus Dei in Österreich.

„Das Opus Dei ist eine Einrichtung der katholischen Kirche. Sie wirkt an Evangelisierungsauftrag der Kirche mit. Das heißt, sie stützt Frauen und Männer dabei, ihr Christsein im Alltag tief zu leben mit einem ausgeprägten Gebetsleben, das sich mit einer intensiven Berufs- und Familienarbeit vereinen lässt.“
Und was ist das Opus Dei nicht?

„Das Opus Dei ist kein Orden, das Opus Dei ist eine Personalprälatur, das ist eine neue moderne Kirchenrechtsform, die im Konzil grundgelegt wurde, und der Auftrag ist es, die Laien zu ermutigen, ihre Taufberufung ernst zu nehmen, mitten in der Welt die Welt zu gestalten und ein frohes Zeugnis für Christus in der Welt zu geben.“

Zentral beim Opus Dei und seinen Angehörigen ist die Heiligung der Arbeit. Was heißt das?

„Die Heiligung der Arbeit bedeutet, dass man seine Arbeit und seinen Beruf im Geist der Nachfolge Jesu im Alltag lebt. Der heilige Josemaría hat im Arbeitsleben des Jesus von Nazareth das Paradigma für die Begegnung mit Gott im Alltag gesehen. Und diese 30 Jahre des verborgenen Lebens Jesu sind sozusagen die Botschaft an uns, die wir in dieser Welt leben und arbeiten, dass diese gewöhnliche Lebens- und Arbeitswelt die Welt ist, in der Gott uns sucht.“

Welche Rolle spielt christliche Bildung für die Angehörigen des Opus Dei?

„Das Opus Die bietet all jenen, die ihm angehören und sich für den katholischen Glauben interessieren, eine tiefe Katechese an. Denn es ist wichtig, dass wir heute als Menschen in der Welt Rede und Antwort stehen können für unsere Hoffnung, und das auch in einer Sprache für Menschen, wo man sagen muss, der Grundwasserspiegel in religiösen Angelegenheiten recht tief ist. Im Opus Dei gibt es ein reiches Angebot für Laien, ihr Glaubenswissen zu vertiefen, um es auch anderen weitergeben zu können.“

Was können Außenstehende als anspruchsvoll bis schwierig am Opus Dei empfinden?

„Es mag sein, dass diese Schule des Gebetslebens im Alltag etwas ist, was recht steil klingt. Es schlägt sich darin nieder, dass die Mitglieder des Opus Dei täglich ihre Gebetszeiten suchen, auch alte Traditionen der Kirche wie den Rosenkranz beten, täglich die Heilige Messe besuchen. Ich kann mir vorstellen, dass das für einen Außenstehenden recht steil wirkt, sage aber aus eigener Erfahrung, dass das ein großer Schatz ist, den man entdecken darf, die Hilfsmittel, die die Kirche einem durch Gebet und Sakramente anbietet, um im Alltagsleben ein frohes Christentum zu leben.“

Das Opus Dei gilt als ausgeprägt katholische Vereinigung - wie ist das Verhältnis zu anderen Christen und Gläubigen anderer Religionen?

„Das Opus Die ist die erste Institution der katholischen Kirche, der der Heilige Stuhl schon in den 1950er Jahren gewährt hat, auch Nicht-Katholiken und selbst Menschen anderer Religionen offiziell als Mitarbeiter zu ernennen. Wir haben hier eine lang gelegte Realität im Opus Dei, wo Orthodoxe, Anglikaner, Protestanten, Juden, Muslime und Christen gemeinsam an Projekten zum Gemeinwohl und für die Gesellschaft im guten Sinn zusammenarbeiten.“
(rv 23.01.2017 gs)

http://de.radiovaticana.va/news/2017/01/...pus_dei/1287731


von esther10 24.01.2017 00:08

Die "dubia" Muller und die Wächter der Revolution
2017.01.10


Kardinal Muller

Vorhersagbar machten sie Lärm die Worte von Kardinal Gerard Muller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in ausgesprochen einem Interview mit "Vatikan Rooms" von TgCom24; und sie sind offensichtlich wie ein Torpedo gegen die vier Kardinal (Burke, Brandmüller, Caffara und Meisner) übergeben, die die fünf "dubia" auf Interpretationen des Apostolischen Schreiben unterzeichnet hatte Amoris Laetitia .

Innerhalb einer ausführlichen Interview, die zwischen Benedikt XVI und Francesco, ein Thema des letzten Buches des Kardinalpräfekten Thema meist Kontinuität hatte, sagte Müller unter anderem, dass nicht die Idee, Öffentlichkeit mochte die "dubia" und das schließt die Möglichkeit des Kardinals eine "brüderliche Korrektur" des Papstes zum Thema , weil "es zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr für den Glauben ist", ausdrücklich auf die Bedingungen machen von St. Thomas auferlegt.

Es war eine Überraschung , weil mehrere öffentliche Äußerungen von Kardinal Muller weit in Richtung der Unterstützung für "dubia" ging. Der letzte gerade vor einem Monat die österreichische Agentur Kathpress . Was dann passiert? Er hat wirklich meine Meinung geändert, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre?

In der Tat, wenn man die Aussagen in Tgcom24 vergleichen mit denen in Kathpress gibt es viel weniger Unterschied als Sie vielleicht denken. Der erste Platz in der Sonntags Worten gibt es eine Kritik an der "dubia" ist oder den Wert oder in der Legitimität der Anfrage an den Papst. Die Kritik ist , sie öffentlich zu machen, und wir verstehen die Sorge um eine Polarisierung der Debatte, auf die Erbitterung Töne , die Muller auch in dem Interview angeprangert hatte Kathpress . Die Frage der "brüderlichen Korrektur" , dann wird es nicht direkt auf die Präsentation von "dubia" verbunden, aber es wurde von Kardinal Burke kürzlich in einem Interview erscheinen gemacht, und das gleiche Burke versuchte dann , zu minimieren.

Während des Interviews Tgcom24 ist es eindeutig gekennzeichnet durch den Wunsch , zu gefährlichen Konflikte in der Kirche zu vermeiden; und in der Tat, ohne den Inhalt der Befragung Amoris Laetitia "Auf der einen Seite haben wir die klare Lehre über die Ehe, auf der anderen die Verpflichtung der: Kardinal Muller hat wieder einmal eine Interpretation in Kontinuität mit dem früheren magisterium vorgeschlagen Kirche der Angst "Volk" lebendigen Vereinigung regelt nicht, dass nach nicht auf die Lehre der Kirche über die Ehe. " Genau das, was bereits in schriftlichen Familiaris consortio , und der Rest des Interviews in Kathpress Kardinal Müller bekräftigte , dass die Amoris Laetitia "sollte nicht gehend ausgelegt werden , dass sie nicht mehr gültig für die früheren Erklärungen der Päpste und der Kongregation für die Lehre der Glaube. " Und um diese Behauptung zu verstärken, zitierte Muller dann die offizielle Antwort , dass seine Gemeinde in drei deutschen Bischöfe im Jahr 1994 gab , in denen er ausgeschlossen , dass die Menschen in einer irregulären Situation leben zur Eucharistie kommen kann.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass die Worte Sonntag gesprochen von Kardinal Muller, in der aktuellen überhitzte Debatte ein Ergebnis "Politik" geschickt ausgenutzt sofort haben - wenn nicht verursacht - von den Journalisten , dass ein langjähriger Vatikan - Korrespondent Giuseppe Rusconi hat effektiv definiert als " turiferari ".

Seit sie in der "dubia" veröffentlicht wurden, anstatt eine ernsthafte Debatte mit Blick auf die üblichen "Revolutionsgarden" versucht , die "Bedrohung" zu entschärfen. Zuerst war es die Stille der Hoffnung, dass es auf die Seiten beschränkt bleiben würden - einschließlich der New BQ - , die sie öffentlich gemacht hatte. Dann , weil die Sache verwickelt Bischöfe und Intellektuelle auf der ganzen Welt, begann eine Verleumdungskampagne gegen die vier Kardinal, malen sie als alt, isoliert, fundamentalistischen Rebellen, zu den expliziten Bedrohungen , wie sie sie den Kardinal Hut zu entfernen .

Aber bedenkt , dass trotz der schweren Kampagne der Einschüchterung sind viele weitere Bischöfe und Kardinäle , die offen die "dubia" unterstützt haben , im Vergleich zu denen , die ausgerichtet sind , zu verurteilen, hier ein paar Wochen begann vor dem Versuch , einen gegen den anderen zu setzen die vier Kardinal und der bisher hat sie unterstützt. So zum Beispiel Vatikan Insider hat versucht Erklärung Brandmüller gegen Kardinal Burke zu erpressen, immer auf die Frage nach der Korrektur des Papstes konzentriert, und das gleiche Argument hat in dem Interview von Kardinal Tgcom24 Muller verwendet worden.

Wenn dieser Versuch verfehlt, können sich darauf verlassen , dass wir etwas anderes der vier zu nehmen versucht sein werden. Was Sie vermeiden wollen , ist , dass wir ernsthaft die Probleme gestellt von "dubia" zu diskutieren und die die Grundlagen des katholischen Glaubens und das Schicksal von so vielen gewöhnlichen Katholiken betreffen; so dass Sie in den Schläger zu werfen, sie zu Bedingungen und Absichten argumentiert, Sie zu spielen, die die Mehrheit haben, gibt es Spekulationen eines Satzes oder der andere von einem Interview. Eine Erhöhung der Verwirrung in den katholischen Menschen.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-i-du...zione-18601.htm


von esther10 24.01.2017 00:02

Jesuiten bieten Exerzitien „mit Luther und Ignatius als Glaubenszeugen“
24. Januar 2017 0


Wiens Jesuiten bieten "Exerzitien" nach einem spirituelle Cocktail von Martin Luther und Ignatius von Loyola.

(Wien) Wiens Jesuiten möchten mit „Ökumenischen Exerzitien im Alltag mit Luther und Ignatius als Glaubenszeugen“ schaffen, was noch keinem gelungen ist: die Quadratur des Kreises.

Unter dem Motto „Mein Leben reformieren“ werden im März an jedem Donnerstag an der Wiener Jesuitenkirche am Ignaz-Seipel-Platz „Exerzitien im Alltag“ angeboten. Die „Initiative der Jesuiten in Wien 1“, wie es auf den Plakaten und Einladungszetteln heißt, birgt eine „ökumenische“ Sensation. Die Exerzitien im Alltag finden „mit Luther und Ignatius als Glaubenszeugen“ statt.

„Reformation“ und „Gegenreformation“

Mit Luther ist der Sachse Martin Luther gemeint, der im Januar 1521 von Papst Leo X. als Häretiker exkommuniziert wurde, und über den im Mai desselben Jahres von Kaiser Karl V. die Reichsacht verhängt wurde. Luther schaffte das Weihepriestertum und die Heilige Messe ab und bis auf die Taufe alle Sakramente. Er verfaßte zwar die Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“, behauptete aber, daß der Mensch keinen freien Willen habe.


„Exerzitien im Alltag mit Luther und Ignatius als Glaubenszeugen“

Mit Ignatius ist der heilige Ignatius von Loyola, ein Baske, gemeint, der zeitgleich im Mai 1521 als Soldat im Krieg gegen Frankreich schwer verletzt wurde. Während seiner Genesung im Kloster Montserrat legte er eine Lebensbeichte ab und die Waffen nieder und wurde vom adeligen Soldaten zum zum armen Pilger.1534 legte er durch ein Gelöbnis in Paris den Grundstein zum Jesuitenorden, der sich in den Dienst des von Luther verhaßten Papsttums stellte, um in den Ländern zu missionieren, die durch Luther und andere „Reformatoren“ von der Kirche abgefallen waren.

Als Loyola 1556, zehn Jahre nach Luther stirbt, zählte der Jesuitenorden bereits über 1000 Mitglieder. Der baskische Adelige, der freiwillig zum Bettler geworden war, hatte die Keimzelle zur „Fußtruppe“ für die katholische Erneuerung gelegt, die als „Gegenreformation“ in die Geschichte eingehen sollte.

Was jahrhundertelang Symbolfiguren von „Reformation“ und „Gegenreformation“ waren, wollen die Jesuiten der Wiener Altstadt einem radikalen Geschichtsrevisionismus unterziehen und zu trauter Harmonie und Eintracht zusammenpressen. Die„kontroverstheologische“ Sicht Luthers und des heiligen Ignatius soll durch eine ökumenische-dialogische Sicht ersetzt werden. Man könnte auch sagen, die wirkliche Sichtweise der Betroffenen soll durch eine fiktive, 500 Jahre später gewünschte Sichtweise übertüncht werden.

Mit einer Selbstverständlichkeit wird von den Jesuiten suggeriert, daß Martin Luther und der heilige Ignatius von Loyola „Zeugen“ desselben Glaubens sind.

Papst Franziskus: „Luther wollte Kirche erneuern, nicht spalten“

Bereits 2014 hatte die Deutsche Jesuitenprovinz die Juni-Ausgabe ihrer Monatszeitschrift Jesuiten „Ignatius und Luther“ gewidmet.

Völlig unhistorisch wie die angekündigten „Ökumenischen Exerzitien“ wurde darin Luther vom Jesuiten Markus Schmidt in dessen Aufsatz „Luther aus der Sicht eines Jesuiten heute“ skizziert. Schmidt kann nichts Anstößiges an Luthers Leben, Wirken und Schriften finden. Er biegt Luther so zurecht, daß er perfekt in ein gewünschtes Ökumeneverständnis eines „gemeinsames Reformationsgedenkens“ des 21. Jahrhunderts paßt. Schmidt ist Assistenzprofessor am Institut für Systemische Theologie der der Universität Innsbruck.

Weit ehrlicher der gleich darauf folgende Artikel des Protestanten Christoph Picker zum Thema „Stolz und Vorurteil. Wie sehen Protestanten heute Ignatius?“ Picker ist Direktor der Evangelischen Akademie der Pfalz.

Am vergangenen 19. Januar empfing Papst Franziskus eine „ökumenische Delegation“ aus Finnland. In seiner Ansprache sagte er zu seinen Gästen:

„In Lund wurde daran erinnert, daß es vor 500 Jahren die Absicht Martin Luthers war, die Kirche zu erneuern, nicht zu spalten.“

Das haben bisher so ähnlich nur die Protestanten behauptet. Wer die Geschichte kennt, weiß, daß es anders war. Angesichts solcher päpstlicher Worte, scheinen die Wiener „Exerzitien im Alltag mit Luther und Ignatius“ allerdings nur eine logische Konsequenz.
http://www.katholisches.info/2017/01/24/...glaubenszeugen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: JesuitenWien1/Jesuiten (Screenshots)

von esther10 24.01.2017 00:01

100 Jahre Fatima: Sicherheitsvorkehrungen gegen Terroranschläge erhöht
24. Januar 2017


100 Jahre Fatima: Kontrapunkt zu drei Großereignissen: der Reformation (1517), der Gründung der ersten Großloge der Freimaurerei (1717) und der kommunistischen Oktoberrevolution (1917)

(Fatima) Zum 100. Jahr der Marienerscheinungen in Fatima, wurden im portugiesischen Wallfahrtsort die Sicherheitsvorkehrungen erhöht, um mögliche Terroranschläge zu verhindern.

In Fatima ist zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober 1917 sechsmal die Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern erschienen. Die Gottesgebärerin warnte vor schwerwiegenden Umbrüchen, die sich unter anderem in Rußland ereignen würden. 25 Tage nach der letzten Marienerscheinung brach in Rußland die Revolution der kommunistischen Bolschewisten aus. Die Kommunistische Partei Rußlands übernahm gewaltsam die Herrschaft und errichtete die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und eine „Diktatur des Proletariats“.

2017: Verdichtung an „Geburtstagen“ von Großereignissen

Im Jahr 2017 verdichtet sich gleich mehrfach runde „Geburtstage“ zu Ereignissen, die für die Geschichte des Christentums, Europas und der Welt von Bedeutung sind. Dazu zählen vor allem drei Angriffe gegen die göttliche und die natürliche Ordnung, die sich im Abstand von jeweils 200 Jahren ereigneten und einer Eskalation entsprechen. 1517 kam es mit Martin Luthers „Reformation“ zu einem Angriff gegen die Kirche, 1717 mit der Gründung der ersten Freimaurergroßloge in London zu einem Angriff gegen Christus und 1917 mit der kommunistischen Oktoberrevolution zu einem Angriff gegen Gott. Nicht zu vergessen ist, daß es als Reaktion auf die bolschewistische Gewalt zur Entstehung von Faschismus und Nationalsozialismus kam.

Unmittelbar vor der kommunistischen Machtergreifung, die bis 1991 andauern und nach dem Zweiten Weltkrieg halb Europa unterjochen sollte, kam es zu einem übernatürlichen Eingreifen. Die allerseligste Jungfrau Maria trat als Mahnerin, Fürsprecherin und Botin Gottes in die Weltgeschichte ein. Sie kündigte wegen der vielen Sünden schwere Drangsale für das Menschengeschlecht an, rief zu Umkehr und Buße und ließ die Hirtenkinder Schreckliches schauen, darunter die Hölle. Sie gab aber auch die Verheißung, daß die Mächte des Bösen nicht siegen werden, denn am Ende werde ihr Unbeflecktes Herz triumphieren.

Fatima – Kontrapunkt zu Reformation, Freimaurerei und Kommunismus

Zu den drei anderen Großereignissen, an die 2017 gedacht wird (Reformation, Freimaurerei, Kommunismus), bildet Fatima einen auffälligen und wirkmächtigen Kontrapunkt. Die Rückbesinnung auf die Bedeutung Fatimas, der Marienerscheinungen und ihrer Botschaft an die Menschheit, stellt eine entscheidende Herausforderung für das begonnene Jahr dar.

Jedes Jahr kommen vier bis fünf Millionen Pilger in den Marienwallfahrtsort. 2017 werden es noch viel mehr sein. Unter ihnen wird sich im Mai auch Papst Franziskus befinden.

Portugals Regierung und die Sicherheitskräfte des Landes haben die Schutzmaßnahmen für den Wallfahrtsort und die Pilger erhöht. Damit sollen Kriminalität und Terrorismus abgewehrt werden.

Gestern wurde im Amtsblatt der Landes bekanntgegeben, daß Videoüberwachungskameras auf dem weiträumigen Gelände des Wallfahrtsortes installiert wurden, die 24 Stunden in Betrieb sind. Mit der Videoüberwachung wurde die Guardia Nacional Republicana beauftragt. Der Zugang zum Wallfahrtsort wird gegen Schwerfahrzeuge gesichert, und insgesamt werden die Zugänge überwacht und kontrolliert. Weitere Details zur Verhinderung von Terroranschlägen wurden aus Sicherheitsgründen nicht mitgeteilt.
http://www.katholisches.info/2017/01/24/...hlaege-erhoeht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 23.01.2017 00:58

Bischof untersagt Zelebration ad orientem und im überlieferten Ritus
23. Januar 2017


Zelebrationsrichtung ad orientem: Bischof von Rockford spricht doppeltes Verbot aus.

(Washington) Der Bischof der US-Diözese Rockford im Staat Illinois veröffentlichte einen Brief an die Priester seines Bistums, mit dem er die Zelebration ad orientem und zugleich auch die überlieferte Form des Römischen Ritus untersagt.

Vorzeige Bistum...was ist geschehen?

http://www.katholisches.info/2016/06/07/...-das-geheimnis/


Zelebrationsrichtung: „stattfindende Diskussion“ und „Notwendigkeit der Einheit“

Das Schreiben von Bischof David J. Malloy datiert vom 11. Januar. Er hebt darin hervor, bereits beim Priestertreffen im September 2016 auf die „Notwendigkeit“ einer „Einheit in der Zelebration der Sakramente, besonders der Eucharistie“ hingewiesen zu haben. Dann geht Bischof Malloy „auf die stattfindende Diskussion“ ein, bezüglich „der Zelebration der Messe ad orientem“.

Der Bischof erwähnt es nicht: Diese „Diskussion“ geht auf das Vorbild von Bischof Joseph Conley von Lincoln in Nebraska und Kardinal Robert Sarah, den Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung zurück. Bischof Conley zelebriert seit 2014 den ganzen Advent hindurch ad orientem und sprach die Einladung an den Klerus seines Bistums aus, seinem Beispiel zu folgen, was bereits im zweiten Jahr in mehr als die Hälfte aller Pfarreien der Fall war. Kardinal Sarah rief im Mai 2016 die Priester weltweit dazu auf, zur ursprünglichen Zelebrationsrichtung zurückzukehren, die erst mit der Liturgiereform von 1965 aufgegeben wurde, und wieder „ad orientem zu zelebrieren“, wie es die Kirche in ihrer gesamten Geschichte getan hatte.

http://www.katholisches.info/2016/11/22/...ulata-verfolgt/

„Dennoch ersuche ich aus den Gründen, die ich bereits im September genannt habe, und um unserer Einheit im Gebet zu unterstreichen und um Differenzen zwischen und auch innerhalb der Pfarreien zu diesem Punkt zu vermeiden, daß keine Messen ohne meine Erlaubnis ad orientem zelebriert werden.“
Und weiter:

http://www.katholisches.info/2016/07/14/...ationsrichtung/

„Zweitens und aus ähnlichen Gründen dürfen in Übereinstimmung mit Art 5,1 von Summorum Pontificum und im Respekt von Art. 2 desselben Dokumentes ohne meine Erlaubnis die Messen nicht in der außerordentlichen Form zelebriert werden.“
Eigenwillige Auslegung von Summorum Pontificum


Bischof Malloy mit Papst Franziskus bei dessen USA-Besuch

Die Begründung für die faktische Verfügungsgewalt des Bischofs über die Zelebration des überlieferten Ritus beruft sich zwar auf das Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. von 2007, widerspricht diesem jedoch diametral. Summorum Pontificum besagt im genannten Artikel 2 ausdrücklich, daß ein Priester keiner „Erlaubnis“ für die Zelebration im überlieferten Ritus bedarf, „weder des Apostolischen Stuhls noch seines Ordinarius“. Der ebenfalls genannte Artikel 5,1 besagt, daß die Priester „libenter“ (bereitwillig/gern/mit Freuden) Ansuchen von Gläubigen entsprechen sollen, die eine Zelebration in der überlieferten Form des Römischen Ritus wünschen.

Warum wird der Orden der Franziskaner der Immakulata verfolgt?
http://www.katholisches.info/2016/11/22/...ulata-verfolgt/

Bischof Malloy verweist zwar auf das Motu proprio, gibt ihm jedoch eine eigenwillige Interpretation, die dem Wort und Geist von Summorum Pontificum widerspricht. Er behauptet, daß die Priester seiner Erlaubnis bedürfen, um im überlieferten Ritus zelebrieren zu können und fordert die Priester auf, Wünsche der Gläubigen nach Zelebration im überlieferten Ritus abzulehnen, und das alles im Namen der „Einheit“.

Die Anweisung des Diözesanbischofs kann natürlich nicht das übergeordnete päpstliche Recht brechen, das von Papst Benedikt XVI. für die Weltkirche erlassen wurde. Die eindeutige bischöfliche Willensbekundung wird dennoch eine gewisse Wirkung nicht verfehlen, denn jeder Priester des Bistums Rockford weiß nun, was der Bischof nicht wünscht, und wodurch man sich bei ihm unbeliebt machen kann.

Ecclesia-Dei-Gemeinschaften erlaubt, dem Diözesanklerus verboten


Schreiben von Bischof Malloy an die Priester seines Bistums

Bischof Malloy hat dem altrituellen Institut Christus König und Hoherpriester eine Niederlassung in seiner Diözese erlaubt. Er stattete dieser Niederlassung am 9. August 2015 einen Besuch ab und wohnte der Heiligen Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus bei. Sein Schreiben vom 11. Januar an den Klerus seines Bistums richtet sich daher nicht gegen die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Diese werden seit 1988 in der Kirche mehr oder weniger geduldet. Das Schreiben richtet sich vielmehr gegen das Hinauswirken des überlieferten Ritus und der Tradition außerhalb dieses Geheges und sein Hineinwirken in die „eigentliche“ Kirche. Die beiden Teile der „eigentlichen“, neurituellen Kirche und eines geduldeten altrituellen Teils sollen fein säuberlich getrennt bleiben.

Das ist letztlich auch die Haltung, die die Ordenskongregation mit Billigung von Papst Franziskus dazu veranlaßte, den blühenden Orden der Franziskaner der Immakulata unter kommissarische Verwaltung zu stellen und bis heute unter einem drückenden Joch zu halten. Hätte der Orden zu den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften gehört, wäre es kaum dazu gekommen.

Es handelt sich jedoch um einen ursprünglich neurituellen Orden, der somit der Ordenskongregation untersteht, aber 2008 durch Summorum Pontificum zum überlieferten Ritus wechselte. Dieser einzigartige Status eines „normalen“ Ordens, der traditionsverbunden und altrituell ist, und damit viel intensiver auf neurituelle Orden ausstrahlen konnte, als es den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften möglich ist, war manchen im Vatikan ein Dorn im Auge. Da Benedikt XVI. seine schützende Hand über dem Orden hielt, war ein Vorgehen aber nicht möglich. Mit der Wahl von Papst Franziskus war der Weg frei dafür.
http://www.katholisches.info/2017/01/23/...ieferten-ritus/
Text: Giuseppe Nardi
+++
Kardinal Sarah bekräftigt Vorstoß zur Zelebrationsrichtung
http://www.katholisches.info/2016/07/14/...ationsrichtung/



von esther10 23.01.2017 00:58




Warum die Gedanken des Papstes über das Zusammenleben diese Frau zu Tränen trieben

Katholisch , Kohabitation , Gianna Jessen , Franziskus

21. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - "Ich bin so wütend, heiße Tränen über sind mein Gesicht zu strömen" , der bekannte Pro-Life - und Motivationstrainer Gianna Jessen posted on Facebook in dieser Woche. Und sie tweetete: "Ich hätte nie gedacht, dass ein Papst mich zum Weinen bringen könnte, und BITTE erzählt mir nicht, dass ich wirklich nicht lese, was ich lese."

Jessen bezog sich auf Franziskus 'Bemerkungen zu einem pastoralen Kongress über die Familie für die Diözese Rom am 16. Juni , in der er sagte , dass einige Konkubinatspaare in einem sind "echte Ehe," die Gnade des Sakramentes zu empfangen.

"Ich habe eine Menge Treue in diesen Zusammenkünften gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, haben sie die Gnade einer echten Ehe wegen ihrer Treue", sagte der Papst. Der Vatikan stellte beide Video und eine Abschrift der Bemerkungen.

Kommentiert eine wütende Jessen, die einen guten Teil ihrer wachen Stunden verbringt, Jugendliche zu motivieren, im Zölibat zu leben und auf das zu warten, was sie "epische Liebe" mit Partnern nennt, die dasselbe getan haben: "Ich habe eine Frage an Papst Francis. Ist meine Jungfräulichkeit ohne Wert? Haben die außerordentlichen Kosten für die Bekämpfung der Epischen Liebe und für sie verspottet, keine Angelegenheit in seinem Kopf [?] "

"Ich habe einen Preis über Worte bezahlt, für die tatsächliche Treue", fährt sie fort. "Nein, diese Leute sind nicht auf demselben Weg. Und zu handeln, als ob sie eine tiefe Beleidigung haben. "

Später sagte Jessen zu LifeSite: "Ich bin eine Jungfrau bei 39 Jahren. Ich habe den Herrn mit meinem Körper geehrt." Jetzt hat der Papst "flippant" den "Spott der Reinheit" gemacht, nicht nur in Bezug auf einzelne Männer und Frauen, die immer noch Partner suchen, die ehren Ihre Zölibat, aber der Priester, die lebenslange sexuelle Abstinenz zu schwören. »Wenn ich ein Priester wäre, wäre ich empört«, sagte sie.

Was der Papst "Zusammenleben" und "echte Ehe" nennt, Jessen ist sicher, dass Jesus "Unzucht" in der Bibel nennt.

Jessen wurde mit zerebraler Lähmung geboren, nachdem er einen Salzabtestversuch überlebt hatte. Sie hatte mehrmals vor dem Kongress über die Abtreibung bezeugt.

Andere prominente katholische Kommentatoren haben ernste Besorgnis über die Bemerkungen des Papstes zum Zusammenleben geäußert, darunter auch der bekannte kanonische Rechtsanwalt Ed Peters, der in seinem Blog darauf hinwies, dass eine der problematischen Bemerkungen des Papstes zwar in der offiziellen Vatikanischen Urkunde bearbeitet worden sei.

"L argely inmitten der von Franziskus 'Ausschlag Behauptung , dass' verursacht furor übersehen das große Teil unserer sakramentalen Ehen null sind '... später ist der Papst , aber ebenso problematisch Kommentar über sein Sein" sicher , dass cohabitating Paare in einer wahren Ehe Mit der Gnade der Ehe «, sagte Peters.

"Obwohl facettenreich falsch (theologisch, kanonisch, pastoral, gesellschaftlich) die gleichberechtigte Gleichberechtigung des Papstes mit der christlichen Ehe nicht mit der christlichen Ehe vereinbarte, wurde er zu einer Gemeinheit bearbeitet oder ganz gelöscht: seine Worte sind Immer noch dort, "in queste convivenze ... sono sicuro che questo è un matrimonio vero, hanno la grazia del matrimonio ... '"

"Lassen Sie uns klar sein," sagte Peters, "Ehe ist Ehe, aber Zusammenleben (wie dieses Wort fast allgemein im gesellschaftlichen Diskurs verstanden wird) ist nur Zusammenleben."
https://www.lifesitenews.com/news/why-th...-women-to-tears

von esther10 23.01.2017 00:57

Versuch einer Auslegung des "Geheimnisses" von Fatima


Von damaligem Glaubensprefekt Kardinal Razinger

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

DIE BOTSCHAFT VON FATIMA

Die Gottesmutter sagte zu den Kindern, dass viele Seelen in die Hölle kommen, weil niemand für sie betet....



EINFÜHRUNG

Der erste und der zweite Teil des Geheimnisses von Fatima sind von der Literatur schon so ausführlich diskutiert worden, daß sie hier nicht noch einmal ausgelegt werden müssen. Ich möchte nur in Kürze auf den springenden Punkt aufmerksam machen. Die Kinder haben einen schrecklichen Augenblick lang eine Vision der Hölle erlebt. Sie haben den Fall der "Seelen der armen Sünder" gesehen. Und nun wird ihnen gesagt, warum sie diesem Augenblick ausgesetzt wurden: "per salvarle" - um einen Weg der Rettung zu zeigen. Das Wort aus dem ersten Petrusbrief kommt einem in den Sinn: "Ziel eures Glaubens ist die Rettung der Seelen" (1,9). Als Weg dafür wird - für Menschen aus dem angelsächsischen und deutschen Kulturraum überraschend - angegeben: die Verehrung für das unbefleckte Herz Mariens. Zum Verständnis muß hier ein kurzer Hinweis genügen. "Herz" bedeutet in der Sprache der Bibel die Mitte der menschlichen Existenz, das Zusammenströmen von Verstand, Wille, Gemüt und Sinnen, in dem der Mensch seine Einheit und seine innere Richtung findet. Das "unbefleckte Herz" ist gemäß Mt 5,8 ein Herz, das ganz zu einer inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher "Gott sieht". "Devozione" (Verehrung) zum Unbefleckten Herzen Mariens ist daher Zugehen auf diese Herzenshaltung, in der das "Fiat" - dein Wille geschehe - zur formenden Mitte der ganzen Existenz wird. Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, daß Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?

So kommen wir endlich zu dem hier erstmals ungekürzt veröffentlichten dritten Teil des Geheimnisses von Fatima. Wie aus der vorangehenden Dokumentation hervorgeht, ist die Auslegung, die Kardinal Sodano in seiner Rede vom 13. Mai geboten hat, zuerst Schwester Lucia persönlich vorgelegt worden. Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt. Im folgenden kann also nur noch versucht werden, diese Auslegung von den bisher entwickelten Maßstäben her zu begründen und zu vertiefen.


Wie wir als Schlüsselwort des ersten und zweiten Geheimnisses "salvare le anime" (die Seelen retten) erkannten, so ist das Schlüsselwort dieses Geheimnisses der dreimalige Ruf: "Penitenza, Penitenza, Penitenza" (Buße, Buße, Buße)! Wir werden an den Anfang des Evangeliums erinnert: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium" (Mk 1,15). Die Zeichen der Zeit verstehen heißt: Die Dringlichkeit von Buße - Umkehr - Glaube begreifen. Das ist die richtige Antwort auf den historischen Augenblick, der von großen Gefahren umstellt ist, die in den folgenden Bildern gezeichnet werden. Ich darf hier eine persönliche Erinnerung einflechten: In einem Gespräch mit mir hat Schwester Lucia mir gesagt, ihr werde immer mehr deutlich, daß das Ziel der ganzen Erscheinungen gewesen sei, mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe einzuüben - alles andere sei nur Hinführung dazu.

Gehen wir nun etwas näher auf die einzelnen Bilder ein. Der Engel mit dem Flammenschwert zur Linken der Muttergottes erinnert an ähnliche Bilder der Geheimen Offenbarung. Er stellt die Gerichtsdrohung dar, unter der die Welt steht. Daß sie in einem Flammenmeer verbrennen könnte, erscheint heute keineswegs mehr als bloße Fantasie: Der Mensch selbst hat das Flammenschwert mit seinen Erfindungen bereitgestellt. Die Vision zeigt dann die Gegenkraft zur Macht der Zerstörung - zum einen den Glanz der Muttergottes, zum anderen, gleichsam aus ihm hervorkommend, den Ruf zur Buße. Damit wird das Moment der Freiheit des Menschen ins Spiel gebracht: Die Zukunft ist keineswegs unabänderlich determiniert, und das Bild, das die Kinder sahen, ist kein im voraus aufgenommener Film des Künftigen, an dem nichts mehr geändert werden könnte. Die ganze Schauung ergeht überhaupt nur, um die Freiheit auf den Plan zu rufen und sie ins Positive zu wenden. Der Sinn der Schauung ist es eben nicht, einen Film über die unabänderlich fixierte Zukunft zu zeigen. Ihr Sinn ist genau umgekehrt, die Kräfte der Veränderung zum Guten hin zu mobilisieren. Deswegen gehen fatalistische Deutungen des Geheimnisses völlig an der Sache vorbei, die zum Beispiel sagen, der Attentäter vom 13. Mai 1981 sei nun einmal ein von der Vorsehung gelenktes Werkzeug göttlichen Planens gewesen und habe daher gar nicht frei handeln können, oder was sonst an ähnlichen Ideen umläuft. Die Vision spricht vielmehr von Gefährdungen und vom Weg der Heilung.

Die folgenden Sätze des Textes lassen den Bildcharakter der Schauung noch einmal sehr deutlich werden: Gott bleibt das unmeßbare und all unser Sehen überschreitende Licht.

Die Menschen erscheinen wie in einem Spiegel. Diese innere Einschränkung der Vision, deren Grenzen hier anschaulich angegeben werden, müssen wir fortwährend gegenwärtig halten. Das Künftige zeigt sich nur "in Spiegel und Gleichnis" (vgl. 1 Kor 13,12). Wenden wir uns nun den einzelnen Bildern zu, die in dem Text des Geheimnisses folgen. Der Ort des Geschehens wird mit drei Symbolen beschrieben: ein steiler Berg, eine halb in Trümmern liegende große Stadt und schließlich ein gewaltiges Kreuz aus unbehauenen Stücken.

Berg und Stadt symbolisieren die Orte der menschlichen Geschichte: Geschichte als mühevollen Aufstieg zur Höhe, Geschichte als Ort menschlichen Bauens und Zusammenlebens, zugleich als Ort der Zerstörungen, in denen der Mensch sein eigenes Werk vernichtet. Die Stadt kann Ort der Gemeinsamkeit und des Fortschritts, aber auch Ort der Gefährdung und der äußersten Bedrohung sein. Auf dem Berg steht das Kreuz - Ziel und Orientierungspunkt der Geschichte. Im Kreuz ist die Zerstörung in Rettung umgewandelt; es steht als Zeichen der Not der Geschichte und als Verheißung über ihr.

Dann erscheinen da menschliche Personen: Der weißgekleidete Bischof ("wir hatten die Ahnung, daß es der Papst war"), weitere Bischöfe, Priester, Ordensleute und schließlich Männer und Frauen aus allen Klassen und Ständen.

Der Papst geht offenbar den anderen voraus, zitternd und leidend ob all der Schrecken, die ihn umgeben. Nicht nur die Häuser der Stadt liegen teils in Trümmern - sein Weg führt an den Leichen der Getöteten vorbei. Der Weg der Kirche wird so als ein Kreuzweg, als Weg in einer Zeit der Gewalt, der Zerstörungen und der Verfolgungen geschildert. Man darf in diesem Bild die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts abgebildet finden. Wie die Orte der Erde in den beiden Bildern von Berg und Stadt zusammengeschaut und auf das Kreuz hingeordnet sind, so sind auch die Zeiten zusammengezogen: In der Schau können wir das abgelaufene Jahrhundert als Jahrhundert der Martyrer, als Jahrhundert der Leiden und der Verfolgungen der Kirche, als das Jahrhundert der Weltkriege und vieler lokaler Kriege erkennen, die die ganze zweite Hälfte des Jahrhunderts ausgefüllt und neue Formen der Grausamkeit hervorgebracht haben.

Im "Spiegel" dieser Vision sehen wir die Blutzeugen von Jahrzehnten vorüberziehen. Hier scheint es angebracht, einen Satz aus dem Brief anzuführen, den Schwester Lucia am 12. Mai 1982 an den Heiligen Vater gerichtet hat: "Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau: "Wenn nicht, wird es (Rußland) seine Irrtümer über die Welt ausbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche anstiften. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden"".

Im Kreuzweg eines Jahrhunderts spielt die Figur des Papstes eine besondere Rolle. In seinem mühsamen Hinaufsteigen auf den Berg dürfen wir ruhig mehrere Päpste zusammengefaßt finden, die von Pius X. angefangen bis zum jetzigen Papst die Leiden des Jahrhunderts mittrugen und in ihnen auf dem Weg zum Kreuz voranzugehen sich mühten. Auf der Straße der Martyrer wird in der Vision auch der Papst ermordet.

Mußte der Heilige Vater, als er sich nach dem Attentat vom 13. Mai 1981 den Text des dritten Geheimnisses vorlegen ließ, darin nicht sein eigenes Geschick erkennen? Er war sehr nahe an der Grenze des Todes gewesen und hat selber seine Rettung mit den folgenden Worten gedeutet: "...es war eine mütterliche Hand, die die Flugbahn der Kugel leitete und es dem Papst, der mit dem Tode rang, erlaubte, an der Schwelle des Todes stehenzubleiben" (13. Mai 1994). Daß da eine "mano materna" (mütterliche Hand) die tödliche Kugel doch noch anders geleitet hat, zeigt nur noch einmal, daß es kein unabänderliches Schicksal gibt, daß Glaube und Gebet Mächte sind, die in die Geschichte eingreifen können und daß am Ende das Gebet stärker ist als die Patronen, der Glaube mächtiger als Divisionen.

Der Schluß des Geheimnisses erinnert an Bilder, die Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag und deren Inhalt aus frühen Einsichten des Glaubens geschöpft ist. Es ist ein tröstendes Bild, das eine Geschichte aus Blut und Tränen durchsichtig machen will auf Gottes heilende Macht. Engel fangen unter den Kreuzarmen das Martyrerblut auf und tränken damit die Seelen, die sich auf den Weg zu Gott machen. Das Blut Christi und das Blut der Martyrer werden hier zusammengeschaut:

Das Blut der Martyrer fließt aus den Armen des Kreuzes. Ihr Martyrium gehört mit dem Leiden Christi zusammen, ist mit diesem eins geworden. Sie ergänzen für den Leib Christi, was an seinen Leiden noch fehlt (Kol 1,24). Ihr Leben ist selbst Eucharistie geworden, eingegangen in das Mysterium des gestorbenen Weizenkorns und nimmt an dessen Fruchtbarkeit teil. Das Blut der Martyrer ist Samen christlicher Existenz, hat Tertullian gesagt. Wie aus dem Tode Christi, aus seiner geöffneten Seite, die Kirche entsprungen ist, so ist das Sterben der Zeugen fruchtbar für das weitere Leben der Kirche. Die an ihrem Anfang so bedrückende Vision des dritten Geheimnisses schließt also mit einem Bild der Hoffnung: Kein Leiden ist umsonst, und gerade eine leidende Kirche, eine Kirche der Martyrer, wird zum Wegzeichen auf der Suche der Menschen nach Gott. In Gottes guten Händen sind nicht nur die Leidenden geborgen wie Lazarus, der den großen Trost fand und geheimnisvoll Christus darstellt, der zum armen Lazarus für uns werden wollte; mehr als das: Vom Leiden der Zeugen kommt eine Kraft der Reinigung und der Erneuerung, weil es Vergegenwärtigung von Christi eigenem Leiden ist und seine heilende Wirkung an die Gegenwart weiterreicht.

Damit sind wir bei einer letzten Frage angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes (in seinen drei Teilen) zu bedeuten? Was sagt es uns? Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß "...die Geschehnisse, auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen...". Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an: Wer auf aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Weltende oder den weiteren Verlauf der Geschichte gewartet hatte, muß enttäuscht sein. Solche Stillungen unserer Neugier bietet uns Fatima nicht, wie denn überhaupt der christliche Glaube nicht Futter für unsere Neugierde sein will und kann. Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur "Rettung der Seelen" und im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.

Ich möchte am Ende noch ein weiteres mit Recht berühmt gewordenes Stichwort des Geheimnisses aufgreifen: "Mein Unbeflecktes Herz wird siegen". Was heißt das? Das für Gott geöffnete, durch das Hinschauen auf Gott rein gewordene Herz ist stärker als Gewehre und Waffen aller Art. Das "Fiat" Marias, das Wort ihres Herzens, hat die Weltgeschichte gewendet, weil es den Retter eingelassen hat in diese Welt - weil im Raum dieses Ja Gott Mensch werden konnte und es nun ewig bleibt. Das Böse hat Macht in der Welt, wir sehen es und erfahren es immer wieder; es hat Macht, weil unsere Freiheit sich immer wieder von Gott abdrängen läßt. Aber seit Gott selbst ein menschliches Herz hat und so die Freiheit des Menschen ins Gute hinein, auf Gott zu, gewendet hat, hat die Freiheit zum Bösen nicht mehr das letzte Wort. Seitdem gilt: "In der Welt werdet ihr Drangsal haben, aber seid nur getrost, ich habe die Welt überwunden" (Joh 16,33). Dieser Verheißung uns anzuvertrauen, lädt uns die Botschaft von Fatima ein.

JOSEPH Kard. RATZINGER
Präfekt
der Kongregation für die Glaubenslehre
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

von esther10 23.01.2017 00:56



Die maltesischen Bischöfe können die Lehre des Johannes Paul II. Nicht verändern - aber sie können die Einheit der Kirche beschädigen


Johannes Paul II. (ZNS)
Johannes Paul II. Familiaris Consortio war klar in der Angelegenheit - und im Einklang mit der Kirche Lehre

Die Maltesischen Bischofskonferenz hat veröffentlicht eine Reihe von "Kriterien für die Anwendung von Kapitel VIII der Amoris Laetitia" . Die Kriterien sind nicht mit einem positiven Empfang in vielen Vierteln traf, als Edward Pentin beobachtet in der National Catholic Register.

Die Kriterien sind problematisch, um es gelinde auszudrücken. Zuerst sagen sie - behaupten, Amoris Laetitia zu folgen -, dass wenn "eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Beziehung lebt, mit einem informierten und erleuchteten Gewissen zu erkennen und zu glauben, dass er oder sie im Frieden mit Gott ist, er Oder sie kann nicht daran gehindert werden, an den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie teilzunehmen. "Mit anderen Worten, die maltesischen Kriterien machen ausdrücklich etwas, das nur in Amoris Laetitia angedeutet wird; Darüber hinaus geben die Kriterien die Erlaubnis für etwas, das im Familiaris Consortio, der sehr eindeutigen Lehre des Johannes Paul II., Ganz zu schweigen von der sehr klaren Lehre der Kirche bislang, ausdrücklich verboten ist.

Wurde Familiaris Consortio aufgehoben? Hat die Kirche ihre Lehre verändert? Hat es nicht nur die pastorale Praxis, sondern auch die Lehre verändert?

Meine Antwort auf diese Frage ist wie folgt. Keine Bischofskonferenz kann die Lehre des Familiaris Consortio aufgeben, geschweige denn die ständige Lehre der Kirche bis jetzt. Anders ausgedrückt, mit der Wahl zwischen der Lehre des Johannes Paul II. Und der in diesen Kriterien enthaltenen Argumentation muss man mit dem Heiligen zu tun haben.

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Zweitens, und vielleicht noch ernsthafter, stehen wir vor einem kirchlichen Problem. Die Bischöfe von Polen, zusammen mit anderen Bischöfen auf der ganzen Welt, haben Kriterien ihrer eigenen, die den maltesischen Kriterien widersprechen. Jetzt sind die maltesischen Bischöfe und die polnischen Bischöfe in Gemeinschaft miteinander und alle anderen katholischen Bischöfe rund um die Welt. Das ist eine wesentliche Tatsache des Katholizismus und der Gemeinschaft der Kirche. Das Problem ist, dass die maltesischen Bischöfe, die jetzt diese Kriterien herausgeben, es schwieriger werden, die Wahrheit der Katholizität gegenüber einem Nichtkatholiken zu diskutieren, und es wird für die Katholiken in der Kirche schwieriger, wie ich selbst an die Katholizität zu glauben. Ehrlich gesagt kämpfe ich hier, um zu sehen, wie der Glaube, wie in Krakau proklamiert, derselbe Glaube ist, der in Victoria, Gozo, verkündet wurde.

Drittens stellen diese Kriterien ein sehr ernstes theologisches Problem ein. Was bedeutet es, wenn die Bischöfe schreiben: "Eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Beziehung lebt, gelingt es, mit einem informierten und erleuchteten Gewissen zu erkennen und zu glauben, dass er oder sie im Frieden mit Gott ist"? Nicht gerade das, was mich meine moralischen Theologieprofessoren an der Gregorianischen Universität in Rom gewarnt haben, als ich dort Student war? Nämlich, dass kein Mann oder eine Frau kann ein Richter und Jury in seinem eigenen Fall? Dass wir nicht immer Selbstabsonderung üben können? Und vor allem, dass Moral ist eine Frage der objektiven Wahrheit, nicht subjektives Gefühl?

Viele Menschen haben sich in der Vergangenheit verurteilt, ein Frieden mit Gott zu sein, wenn sie nichts anderes waren als, weil ganz einfach das Gewissen, das ein Urteil ist, Fehler machen kann und kann. Es ist diese subjektive Wendung, die das gesamte Dokument am meisten stört.

Schließlich könnte es sich lohnt zu erinnern, dass die Bischöfe in Synode in Rom versammelten sich nicht stimmen für den geschiedenen und wieder geheiratet zum Abendmahl zugelassen werden. Dieses Dokument geht nicht nur über das hinaus, was in Amoris Laetitia geschrieben ist, sondern geht weit über alles hinaus, das von der Synode autorisiert wurde.

In einem kurzen Artikel kann ich keine Lösung des pastoralen Problems bieten, das die in den zweiten Gewerkschaften lebenden Menschen darstellen. Aber eines scheint mir sicher: Die Lösung ist nicht die, die in diesen Kriterien fortgeschritten ist.

Die Bischofskonferenz der Maltesischen Inseln besteht aus zwei Bischöfen: ipso facto, die es die kleinste (oder kleinste) Konferenz der Welt machen muss. Größere Konferenzen werden es sicherlich schwieriger finden, Konsens zu erreichen. Vielleicht werden die maltesischen Kriterien als Modell für andere Konferenzen vorgestellt. Wenn dies der Fall ist, sollte der Empfang, den sie erhalten haben, alle Pause und Betrachtung machen
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...e-church-unity/

von esther10 23.01.2017 00:54

Was können Bischofskonferenzen selber entscheiden?


Der Papst und "seine", die italienische, Bischofskonferenz - OSS_ROM

22/01/2017 09:00SHARE:
„Liberalisierung“ hieß es sofort im ersten Überschwang. Papst Franziskus wollte eine „Bekehrung des Papsttums“ und sprach von einer „heilsamen Dezentralisierung der Kirche“ und der „Lehrautorität der Bischofskonferenzen“. Im Schreiben Evangelii Gaudium war das, 2013, zu Beginn seines Pontifikats. Und sofort sprangen die üblichen Mechanismen an, jetzt könnten die Ortskirchen über Fragen konkret entscheiden und müssten nicht erst auf Rom warten, in den Medien wurde sofort das Thema „Zölibat“ gezückt, das gern für alles herhält.
Danach aber wurde es schnell wieder still um diese Formulierung, obwohl Papst Franziskus das seine tat, die Debatte am Laufen zu halten, ganz praktisch etwa, durch die Versammlungen der Bischofssynode, oder durch seine Reden zum Thema Synodalität.
Heute, einige Jahre und zwei Versammlungen der Bischofssynode weiter, wollen wir das noch einmal unter die Lupe nehmen. Was hat der Papst gemeint mit der „heilsamen Dezentralisierung" der Kirche? Was kann das sein und wie kann das der Kirche weiter helfen?
Schauen wir zuerst noch einmal darauf, was genau Papst Franziskus gesagt hat. In seinem programmatischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ spricht der Papst von einer „Bekehrung des Papsttums“, (conversión del papado, Nr. 32). „Es ist nicht angebracht, dass der Papst die örtlichen Bischöfe in der Bewertung aller Problemkreise ersetzt, die in ihren Gebieten auftauchen. In diesem Sinn spüre ich die Notwendigkeit, in einer heilsamen „Dezentralisierung“ voranzuschreiten.“ (EG 16)
Umkehr und kollegiale Gesinnung
Etwas später im Text, aber immer noch im Eingangskapitel, führt der Papst das weiter aus: „Auch das Papsttum und die zentralen Strukturen der Universalkirche haben es nötig, dem Aufruf zu einer pastoralen Neuausrichtung [Orignial: conversión, Umkehr oder Bekehrung] zu folgen. Das Zweite Vatikanische Konzil sagte, dass in ähnlicher Weise wie die alten Patriarchatskirchen ‚die Bischofskonferenzen vielfältige und fruchtbare Hilfe leisten (können), um die kollegiale Gesinnung zu konkreter Verwirklichung zu führen’. Aber dieser Wunsch hat sich nicht völlig erfüllt, denn es ist noch nicht deutlich genug eine Satzung der Bischofskonferenzen formuliert worden, die sie als Subjekte mit konkreten Kompetenzbereichen versteht, auch einschließlich einer gewissen authentischen Lehrautorität.“ Der Satz, auf den der Papst hier Bezug nimmt, stammt von 1998, genauer aus dem motu proprio Apostolos suos von Papst Johannes Paul II., mit dem er die theologische und juristische Natur der Bischofskonferenzen bestimmt.
Es ist also noch nicht klar genug formuliert worden, was das genau sein soll, die Kompetenz der Bischofskonferenzen, einschließlich einer „gewissen authentischen Lehrautorität“.
Aber was genau meint der Papst damit?
„Der Papst will damit den Blick darauf lenken, dass die Situationen in der Kirche sehr verschieden sind, deswegen kommt das Stichwort ‚Dezentralisierung’ vor. ‚Authentisch’ ist ein Lehramt, wenn es mit dem Ursprung verbunden ist, dem Evangelium, der Heiligen Schrift“. sagt Achim Buckenmaier. Er ist Professor für Theologie an der Lateranuniversität in Rom, genauer am Institut für die Theologie des Volkes Gottes, eine sehr stark an der Gemeindetheologie und der Heiligen Schrift orientierte Denkschule. Buckenmaier hat ein Buch geschrieben, „Lehramt der Bischofskonferenzen?“, in dem er Anregungen für eine Revision geben will, ganz dem Anliegen des Papstes gemäß. Heilsam sollte sie sein, die Dezentralisierung, und das habe sehr viel mit den Ortskirchen zu tun, findet er. „Eine Sache kann hilfreich sein, wenn sie konkret ist. Und konkret ist sie in dem Moment, wo sie vor Ort ist.“
Kirche vor Ort
Da ist Achim Buckenmaier nicht alleine mit seiner Einschätzung, dasselbe sagte auch Papst Franziskus. Beim Abschluss der Versammlung der Bischofssynode im Oktober 2015 sprach er ganz ausführlich von der Verschiedenheit der Kulturen, in denen sich die Kirche ausdrückt. „Und – jenseits der vom Lehramt der Kirche genau definierten dogmatischen Fragen – haben wir auch gesehen, dass das, was einem Bischof eines Kontinentes als normal erscheint, sich für den Bischof eines anderen Kontinents als seltsam, beinahe wie ein Skandal herausstellen kann – beinahe! –; was in einer Gesellschaft als Verletzung eines Rechtes angesehen wird, kann in einer anderen eine selbstverständliche und unantastbare Vorschrift sein; was für einige Gewissensfreiheit ist, kann für andere nur Verwirrung bedeuten.“
Inkulturation ist nötig, sagt der Papst. Das kann und soll die Ortskirche erreichen, und dazu soll die Bischofskonferenz helfen – die Versammlung der Bischöfe eines Landes. Aber was ist das genau, so eine Bischofskonferenz? Das Zweite Vatikanische Konzil spricht von einer „Arbeitsgemeinschaft“ und von „organisch verbundenen Gemeinschaften“. „Es ist auf jeden Fall eine Versammlung von Personen“, betont Buckenmaier, kein Verband, sondern „im theologischen Sinn eine Versammlung.“
Historisch gewachsen
Die Schweiz hat eine Bischofskonferenz mit streng genommen vier Sprachen, Österreich und Deutschland haben getrennte Konferenzen, obwohl wir eine Sprache sprechen, und darüber hinaus gib es noch die bayerische Bischofskonferenz, die Bischöfe umfasst, die andererseits auch zur deutschen Bischofskonferenz gehören. Das allein zeigt, dass diese Konferenzen sehr kontingent entstanden sind, durch historische Entwicklungen – meistens Kriege – und nicht durch theologische Erwägungen eingerichtet wurden. Das ist ihre Stärke, aber auch ihre Schwäche, wie Achim Buckenmaier sagt: „Ein starkes nationalstaatliches Prinzip ist kein Gliederungsprinzip der Kirche, das muss man deutlich sagen. Kirche ist etwas Übernationales, etwas Internationales. Insofern gibt es da eine gewisse Spannung.“
Die Welt sei nun einmal wie sie sei, nationalstaatlich organisiert. Die andere Seite der Medaille: zu große Nähe zum Staat und seinen Interessen, zur Kultur und zum Staat, sagt Buckenmaier.
Die Medien wollen immer eine Person, keine Versammlung
Unsere Medienwelt heute verkompliziert das: Wir Medien wollen immer ein Gesicht, den Zuständigen, den Sprecher, die Kardinäle Schönborn und Marx etwa, nicht eine Versammlung. Man müsse nicht auf jede Anfrage gleich reagieren, rät Achim Buckenmaier, es gebe halt keine Oberhäupter von national verfassten Kirchen, sondern „nur“ Moderatoren einer Konferenz.
Eine weitere Komplikation: Konferenzen haben Fachleute, Zuständige, einerseits in den Sekretariaten, andererseits auch mit den zuständigen Bischöfen, für Jugend, für Familien, für Flüchtlinge etwa. Das macht Dinge einerseits einfacher, weil nicht jeder Bischof immer alles wissen und lesen kann. Letztlich seien aber alle Bischöfe verantwortlich, nicht einzelne Zuständige.
Die letzte Komplikation, die wir hier anführen müssen, ist eine Frage, die über die Bischofskonferenz hinaus geht. „Findet da nicht ein Übergriff statt auf die Autonomie der Laien?", fragt Buckenmaier, „ist das nicht eine versteckte Klerikalisierung im Busch, wenn zu allen Themen, welche die Gesellschaft an die Kirche heran trägt, nur noch die Bischöfe antworten?“ Auch die Laien sind die Stimme der Kirche.
Noch einmal zurück zu Evangelii Gaudium, zur Umkehr oder Bekehrung des Papsttums und zur heilsamen Dezentralisierung, die Komplikationen sind in den Blick gekommen, aber was genau kann das bedeuten?
Entscheidungen in der Kirche kämen nicht durch Mehrheitsbeschluss zustande, sagt Buckenmaier, der Papst betone hier das persönliche Prinzip, jemand müsse konkret einstehen für die Entscheidung. Deswegen müsse man sich auch genau ansehen, was das Wort „Dezentralisierung“ meint - und was es nicht meint. „Dezentralisierung ist ein Wort, das sein Modell von säkularen Strukturen nimmt. Die Kirche ist aber immer dezentral, sie lebt von ihrer Idee her immer in Gemeinden, immer vor Ort, es gibt die Kirche immer nur vor Ort. Gleichzeitig ist diese Kirche nur möglich, wenn sie ein Teil des Ganzen ist.“
Was bleibt vom Lehramt für die Bischofskonferenz
Was bleibt dann noch? Wie sieht das dann aus, wenn es um „authentisches Lehramt der Bischofskonferenzen“ geht? Was kann das sein? Achim Buckenmaier schaut noch einmal auf die Dokumente der Kirche, auf Apostolos suos von Johannes Paul II. „Wenn es um Lehramt geht, dann müssen die Bischöfe einmütig werden“, legt er das Wort „authentisch“ aus. „Das ist das Hauptkriterium.“ Einmütig, fügt der Theologe aber sofort an, ist nicht dasselbe wie einstimmig. „Eigentlich ist das sogar menschenumöglich, das heißt es hat mit Theologie zu tun, es ist ein längerer Prozess, es hat mit dem Wollen und Erbitten zu tun, und dann können auch Leute, die verschiedener Meinung sind, einmütig werden."
Was Papst Franziskus in Evangelii Gaudium vorgelegt hat hat bei all den Gedanken und Erwägungen einen ganz wichtigen Zweck, findet Achim Buckenmaier. „Ich empfinde es als einen Weckruf, nicht bei dem stehen zu bleiben, wo die Bischofskonferenzen heute sind. Meine Beobachtung nach ist da noch Luft nach oben, noch viel zu gestalten.“
Bekehrung und Neuausrichtung also nicht nur des Papsttums, sondern auch der Bischofskonferenzen selber. Und das ist dann auch wieder ganz Papst Franziskus.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/01/...cheiden/1286259
Das Buch: Achim Buckenmaier - Lehramt der Bischofskonferenzen? Anregungen für eine Revision. Erschienen im Verlag F. Pustet.
(rv 22.01.2016 ord)



von esther10 23.01.2017 00:45

23. Januar Parolin Bordsteinkanten die Begeisterung. Von Rom nach Peking gibt es noch 'Long Way' To Go

Sandro magister



+

Parolin

Es gab ein Rühren auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos über die Gegenwart, zum ersten Mal, der chinesischen Premier Xi Jinping.

Aber ein anderer Besucher in Davos war Kardinal Pietro Parolin, der Vatikan-Staatssekretär. Und der stellvertretende Chefredakteur des "Wall Street Journal", Matt Murray, nicht verpassen die Gelegenheit, ihn über die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und China zu interviewen.

Hier ist das Video von der Drei-Minuten-Interview:

> Der Vatikan hofft, für wärmere Beziehungen zu China

Es kann von Kardinal Parolin Worte, die in seinem Urteil zu "Normalisierung" der Beziehungen zwischen Rom und Peking Gesammelt werden "ist nicht einfach" und "viel Geduld und Ausdauer braucht."

Aber Brombeeren als eine "Normalisierung" der Beziehungen - der Kardinal bestätigt - "die wichtigsten Ziele des Heiligen Stuhls" ist "ein normales Leben für die katholische Kirche zu finden."

Denn das ist - erklärte er - in China "gibt es die beiden Kirchen", die "offizielle" ein und das "so genannte U-Bahn." Und während das erste "das Problem ist, die Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl, Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater ", für den zweiten gibt es die Notwendigkeit" anerkannt zu werden ", so dass es" offen und bekennen offen leben den Glauben. "

Beide Ziele, die "einen langen Weg" zu gehen, schloss Parolin: "Weil es eine Geschichte hinter uns, die sehr sehr sehr schwierig ist".

http://chiesa.espresso.repubblica.it/cina

(Englisch Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)
*
Alle bisherigen Artikel aus Seventh Heaven und www.chiesa zu diesem
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/


von esther10 23.01.2017 00:43


WARUM BERGOGLIO WAR ZÄRTLICH MIT CHINESISCHEN DESPOTEN UND MIT FIDEL CASTRO, ABER HEFTIG MIT TRUMP

Kurz gesagt, wollte Trump, auch in den symbolischen Referenzen, die einfachen Menschen Seite und gegen die Eliten zu sein , die ihn und den Glauben der Menschen verachten.

In Wirklichkeit war die Rede des amerikanischen Präsidenten so soziale und Solidarität , die von "Populismus" vorgeworfen wurde: auf der Seite von der Krise völlig verarmt ganz auf der Seite der Amerikaner arbeitslos, die den Rand gedrängt, die Familien der Mittelklasse von Menschen gegen die Elite.



Socci betont das Ziel, Konvergenz Obama Francis, und wundert sich über die Ablehnung von Trump (2017.01.23)

WARUM BERGOGLIO WAR ZÄRTLICH MIT CHINESISCHEN DESPOTEN UND MIT FIDEL CASTRO, ABER HEFTIG MIT TRUMP.

www.antoniosocci.com
22. Januar 2017

* * *

Donald Trump, in seiner Antrittsrede , aufgerufen wiederholt Gott und die Bibel (auf dem er als Präsident vereidigt). Christian Inspiration typisch für amerikanische populäre Tradition und Trump ist - in der Regel, in seiner Rede, wirkt sich auf andere Themen, sehr reale, alltägliche Menschen - wählte diesen feierlichen Anlass von der Länge zu setzen Welle der tiefen religiösen Gefühle der amerikanischen Bevölkerung.

Ein politisches Signal gegen die Ideologie stark säkulare Einrichtung der "Liberalen" , die in den letzten Jahren dominiert hat und dass - in dieser Rede - er brutal aus dem "Palast" mit dem Slogan vertrieben: Macht geben , um Menschen.

Kurz gesagt, wollte Trump, auch in den symbolischen Referenzen, die einfachen Menschen Seite und gegen die Eliten zu sein , die ihn und den Glauben der Menschen verachten.

Es ist eine kulturelle Wendepunkt. Viele betonten, in der Tat, kam ein paar Minuten nach dem Signal der Installation: die Seiten gewidmet LGBT Kämpfe und die globale Erwärmung, die beiden Säulen der "liberalen" Ideologie von Obama, haben aus dem Haus Website entfernt worden Blanche ( www.whitehouse.gov/ ).

Jeweils Freitag Zeremonie, geleitet von einem religiösen Ritus in St. Johann-Kirche, war voll von Christian Referenzen.

Foudres BERGOGLIENNES
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Aber gestern, auf "Repubblica" Alberto Melloni, bergoglien einfluss schrieb , dass Trump Rede enthält "eine sehr harte erste Reaktion auf François" und es stellt bereits "eine religiöse Politik".

In Wirklichkeit ist es Bergoglio die Trump zuerst angegriffen, und nicht umgekehrt. Tatsächlich ist der Papst, der Gesten und Worte der Wertschätzung und Zuneigung für die kommunistische Diktatoren wie Fidel Castro und chinesische Despoten hatte, hat, allen Widrigkeiten zum Trotz, brach in die politische Arena während der US - Primär bis nicht zu beschuldigen Trump wird "Christian" .

Und wir sahen die klare Absicht , bei diesem Angriff , ihnen zu schaden, die katholische Stimme zu entfremden.

Der Vorwand für diese ungewöhnliche Landinvasion war Trump Vorschlag eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu errichten und die illegale abzuschieben.
Aber es war - zu Recht - ein Vorwand, denn was Trump als Absicht manifestiert, hatte Obama getan (es hatte vertrieben zwei und eine halbe Million Menschen) ohne Bergoglio ist empört (1).

Obama und Clinton sind auch starke Befürworter der Abtreibung und unterstützt LGBT Kämpfe, während Trump auf der Linie der traditionellen Werte ist, von der Kirche stets verteidigt. Doch hatte Bergoglio einen Bericht und die Arbeit mit Obama geschätzt, was wiederum in jeder Hinsicht erhaben, er feindlich Trump ist.

In Wahrheit, lachte katholischen Wähler ent und stimmten mit überwältigender Mehrheit für Trump. Und nicht nur dort . Die amerikanischen Bischöfe, ein paar Tage nach der Wahl, wählte als ihr Präsident, nicht der Kandidat "progressive" Bergoglio, sondern ein Kardinal Ratzingerian (2).

Ein Papst "OBAMIEN"
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Diese Ausrichtung der amerikanischen Kirche hat mißfiel immer die Demokratische Partei Niederlassung, wo etwa 2011, zu der Zeit von Papst Benedikt XVI, wie von Wikileaks enthüllt, angebaut wurden Projekt "progressive Revolution" in der katholischen Kirche (3); wir später erfuhr , dass George Soros selbst - nach der Wahl von Bergoglio, und auf seiner Reise in die Vereinigten Staaten - hat "unterstützt" diejenigen, die die amerikanischen Bischöfe für Bergoglio, in der Kirche zu "bewegen" wollte, und Clinton bei der Präsidenten (4).

Der Argentinier Papst bestieg den Papstthron im Jahr 2013, in der Praxis vereinbaren, Obamas Agenda: das heißt, abgesehen von den "nicht verhandelbaren Prinzipien" und sie mit den Themen zu ersetzen "politisch richtige "Ökologie, ökumenische Begegnung mit dem Islam und immigrationisme.

Heute ist die Ankunft von Trump macht die Waise argentinischen Papst. Gestern in der Tat, die Osservatore Romano kommentierte seine Rede wie folgt: ". Eine starke Diskontinuität mit der jüngsten Vergangenheit der amerikanischen Politik"
Bergoglio machte seinen großen Punkt der politischen Unterstützung aus über den Atlantik. So er und Trump, nach Melloni, wird eine historische Schlacht initiieren ( "Wir sind die ersten Minuten eines Duells , das wird schwer").


Ein Papst ideologisiert
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Millonen Um zu hören , es sich um eine "theologische" Schock ist. Es könnte eher ideologisch sein. Soziale oder politische Argumente von Bergoglio in seiner formalen Nachrichten (beachten Sie die letzte, zu Hause) (5) sind, wieder einmal, rein ideologischen Banner geschwungen.

In Wirklichkeit war die Rede des amerikanischen Präsidenten so soziale und Solidarität , die von "Populismus" vorgeworfen wurde: auf der Seite von der Krise völlig verarmt ganz auf der Seite der Amerikaner arbeitslos, die den Rand gedrängt, die Familien der Mittelklasse von Menschen gegen die Elite.

Selbst die wenigen Linien der internationalen Politik einen Konsens im Vatikan genug Kriege (fälschlicherweise) Hilfe, die Todesfälle und Flüchtlinge, genug mit der (falschen) produzieren Demokratie exportieren , die in Waffen verbringt , die verbrachte eter sollte Amerikaner für Dienstleistungen.
Aber dieses Interesse nicht Bergoglio: Unsere Leute sind interessiert weder "progressive Eliten", weder er, ist leidenschaftlich für den ideologischen Banner der "Progressivität" , wie Migration, Ökologie und fanatische Umarmung mit der Islam.

Was die Konfrontation mit Bergoglio auslöst , ist , dass Trump die Diktatur von "politischer Korrektheit" beendet , die die Religion und obamienne bergoglienne war.

Artikel Melloni verspricht daher neue Gräuel in den Vatikan. Ähnlich wie der Papst startete bei den Vorwahlen, wenn die "Daily News" eine Abdeckung mit einem Bild von Trump hat und den Titel: "Antichrist".

Außer , dass Trump - ob man will oder nicht - ist nur ein amerikanischer Präsident, offen und entschlossen, die zum Wohle der Menschen arbeitet und hat nichts gemein mit dem apokalyptischen Figur.

Die ESUNDHEIT (IT) CHRIST
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Im Gegenteil, eine wichtige christliche Tradition, die Figur des Antichrist (seine heimtückischsten Personifizierung) wird in der subtilen und attraktive Form der guten humanitären und ökumenischer Gesinnung sein .

Zum Beispiel in dem berühmten Buch von RH Benson, "Der Meister der Welt" , dass Bergoglio weiß und hat bereits zitiert : "Der große Widersacher Jesus stellt sich als" Humanist ", ein Meister Toleranz, Pluralismus, ökumenische Irenismus. Ein poisoner lächelnd daher mehr als einen Gegner donnernd auf das Evangelium. Jemand Vakuum innerhalb anstatt außerhalb Angreifers "(Messori) (6).

Er bezieht sich auf die alte Ephrem (7) , dass die Impostor "subtil jeden ansprechen, freundlich zu allen, ruhig in allen Dingen, die Gaben , die Ablehnung, so dass jeder loben ihn ausrufen" Dies ist ein Recht! ' ".

Dann gibt es die Darstellung von Soloviev, deren Relevanz von Kardinal Biffi in den geistigen Übungen hervorgehoben wurde er zum Papst Benedikt XVI predigte.

Der Antichrist zu russischen Schriftsteller wird eine faszinierende Philanthrop sein , die jeden begeistern wird, Pazifist, Vegetarier, Tierrechte, eine ökumenische Erhebung alle Religionen zusammen, selbst zu glauben , besser als Jesus Christus (8).

Der Mystiker Maria Valtorta (9) identifiziert auch diese Große Impostor als Geistlicher und legt sie in einer schrecklichen Krise in der Kirche.
(...)
Kurz gesagt, die Dämonisierung von Trump vom Vatikan wäre ganz unangemessen.

Die schreckliche Gefahr für die Kirche hat sich immer nach innen gewesen. Es greift den Glauben. Wie haben auch darauf hingewiesen , alle bisherigen Päpste Pius XII Paul VI, Johannes Paul II zu Benedikt XVI.


von esther10 23.01.2017 00:43




Kardinal Timothy Dolan betet am Einweihungstag 2017 (EWTN News Nightly Twitter)
NATION 20. JANUAR 2017


Kardinal Dolan Betet für Weisheit im Trump Einweihung
Der New Yorker Hirte betete aus dem neunten Kapitel des Buches der Weisheit an der 58. Präsidenteneinweihung am Freitag.
Matt Hadro / CNA / EWTN Nachrichten

WASHINGTON - Kardinal Timothy Dolan von New York betete für Gottes Weisheit, als Donald J. Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten am Freitag vereidigt wurde.

"Gib uns Weisheit, denn wir sind eure Diener, schwach und kurzlebig, ohne das Verständnis des Urteils und der Gesetze. In der Tat, obgleich man unter den Sterblichen vollkommen wäre, wenn die Weisheit, die von Ihnen kommt, fehlt, zählen wir nichts. "Kardinal Dolan betete aus dem neunten Kapitel des Buches der Weisheit bei der 58. Präsidenteneinweihung am Freitag auf den Stufen des Westfassade des US-Kapitolgebäudes.

Der republikanische Donald Trump nahm den Amtseid des Obersten Gerichtshofs, John Roberts, wahr. Eine offizielle Einschätzung der Einweihungsbesuch wurde nicht gemacht, obwohl Schätzungen die Anwesenheit deutlich weniger als Präsident Obamas Einweihung 2009 enthüllte.

Ehemalige Präsidenten Jimmy Carter, Bill Clinton und George W. Bush waren anwesend, ebenso wie Barack Obama. Auch die ehemaligen Vizepräsidenten Dan Quayle und Dick Cheney waren anwesend.

Senat Minority Leader Chuck Schumer, DN.Y., sprach unter einem spürbaren Chor von "Trump!" Chants aus der Menge.

Die Gebete bei der Einweihung waren offen christlich, mit Lesungen von Kardinal Dolan und Pfr. Dr. Samuel Rodriguez von der National Hispanic Christian Leadership Conference, ein Aufruf von Pastor Paula White-Cain des Neuen Schicksals Christlichen Zentrum und Segen von Rabbi Marvin Hier Des Simon-Wiesenthal-Zentrums, Pfr. Franklin Graham von Samaritans Geldbörse und Bischof Wayne Jackson von Great Faith Ministries International.

In seiner Einweihungsvorlesung betete Kardinal Dolan für Gottes Weisheit für das Land.

"Schicken Sie ihr [Weisheit] von Ihrem heiligen Himmel, von Ihrem herrlichen Thron schicken Sie sie, dass sie mit uns sein und mit uns arbeiten kann, damit wir begreifen, was Ihnen gefällt", las er. "Denn sie weiß und versteht alles und wird uns behutsam in unseren Angelegenheiten führen und uns durch ihre Herrlichkeit schützen. Amen."

Senator Roy Blunt, Vorsitzender des Joint Congressional Committee on Inaugural Ceremonies, nannte das Ereignis eine "Feier der Demokratie" und lobte die Tradition einer friedlichen Machtübertragung zwischen rivalisierenden Parteien und Verwaltungen, die von Anfang an zurückreicht des Landes.


Präsident Trump, in seiner Antrittsrede, mit dem ehemaligen Präsidenten Obama setzte sich hinter ihm, zitiert die friedliche Übertragung von Macht, aber sofort verpflichtet, die Macht zurückzukehren ", um Ihnen, die Menschen."

"Zu lange", sagte er, "Washington blühte, aber das Volk teilte nicht an seinem Vermögen. Politiker gedieh, aber die Arbeitsplätze, und die Fabriken geschlossen. "

Er beschrieb ein düsteres Bild von "American Carnage" außerhalb von Washington, DC:

"Mütter und Kinder, die in Armut in unseren inneren Städten gefangen sind, verrostete Fabriken zerstreuten sich wie Grabsteine ​​über die Landschaft unserer Nation. Ein Bildungssystem, das bündig mit Bargeld ist, das aber unseren jungen und schönen Studenten alle Kenntnisse beraubt. Und das Verbrechen und die Banden und die Drogen, die zu viele Leben gestohlen haben und unser Land so viel unrealisiertes Potenzial beraubt haben.

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/car...mp-inauguration

"

von esther10 23.01.2017 00:42

Das erste Opfer von „Amoris laetitia: Priester a divinis suspendiert weil „gegen Papst Franziskus“
23. Januar 2017


Die Kathedrale des Bistums Pereira in Kolumbien

http://www.katholisches.info/2016/11/30/...ardinalswuerde/
https://restkerk.net/2017/01/23/de-bergo...-bekritiseerde/

(Bogota) Was in Malta vorerst eine dementierte Androhung bleibt, wurde in Kolumbien zur Realität. Ein Priester wurde von seinem Bischof a divinis suspendiert, weil er die kirchliche Ehelehre verteidigt und erklärte, wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Heilige Kommunion spenden zu können.

Die „kathoprogressive Inquisition“ demonstriert die „Strenge“, die Papst Franziskus mit Nachdruck verurteilte, so Secretum meum mihi. Dabei tritt diese Inquisition ausdrücklich im Namen des Papstes auf und wurde bisher von Rom nicht dementiert.

Papst verweigert Klärung – Verwirrung immer größer

http://www.katholisches.info/2017/01/19/...ispiel-florenz/

Am 8. April 2016 wurde das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht. Seither herrschen Verwirrung und Spaltung in der katholischen Kirche, ohne daß der Urheber, Papst Franziskus, eine Notwendigkeit sieht, klärend einzuschreiten. Um „Klärung“ baten am 19. September vier namhafte Kardinäle mit Dubia (Zweifeln). Nachdem sie keine Antwort erhielten, machten sie am 14. November ihre Zweifel öffentlich bekannt. Das brachte ihnen die Drohung ein, ausgesprochen von einem hohen Vertreter aus dem direkten Umfeld des Papstes, daß ihnen für diese „Unverschämtheit“, die Kardinalswürde entzogen werden sollte.

Verschwundener Papstbrief

http://www.katholisches.info/2016/09/12/...moris-laetitia/

Vor wenigen Tagen wurde eine weitere Drohung bekannt. Die beiden Bischöfe Maltas, erklärten in „Kriterien“ zur Interpretation des umstrittenen VIII. Kapitels von Amoris laetitia, frank und frei, daß wiederverheirateten Geschiedenen, wenn diese sich vor ihrem persönlichen Gewissen für würdig halten, die Kommunion nicht verweigert werden könne. Was Papst Franziskus zweideutig formuliert hatten, übersetzten die Bischöfe unter Berufung auf Franziskus in Klartext: Die wiederverheirateten Geschiedenen können, so die Botschaft, die beim Volk ankommt, zur Kommunion gehen. Das individuelle Gewissen sei die entscheidende Letztinstanz.

http://www.katholisches.info/2017/01/16/...mmunionempfang/

Msgr. Mario Grech, einer der beiden maltesischen Bischöfe, wie eine zuverlässige Quelle versicherte, habe den Priestern seiner Diözese mit der Suspendierung a divinis, wenn sie diese „häretischen Direktiven“ (Messa in Latino) nicht bekanntmachen und einhalten würden. Auf Nachfrage von OnePeterFive dementierte das Presseamt des Bistums Gozo die Meldung als „absolut falsch“.

In Malta dementiert, in Kolumbien exekutiert

Als zutreffend erwies sie sich hingegen in Kolumbien. Dort wurde Luis Carlos Uribe Medina, Priester des Bistums Pereira, von seinem Bischof a divinis suspendiert, weil er öffentlich und privat seine Treue zur überlieferten Ehelehre und pastoralen Praxis der Kirche bekräftigt hatte.


Don Uribe Medina, das erste Opfer von „Amoris laetitia“

Don Uribe, 2007 geweiht, ist der erste Priester der Welt, der zum Opfer von Amoris laetitia wurde und für seine Treue zum Ehesakrament von seinem Priestertum suspendiert wurde. Der Grund: Er erklärte, permanenten Ehebrechern die Heilige Kommunion zu verweigern. Die Zulassung zur Kommunion aber will, laut allgemeiner Verwirrung in der Kirche, das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus. Jedenfalls wurde eine solche Interpretation der zweideutigen Formulierungen, trotz mehrfacher, ernster Aufforderungen, von Franziskus bisher nicht dementiert. Ganz im Gegenteil: Der Papst lobte entsprechende Richtlinien der Kirchenprovinz Buenos Aires, seiner Heimatprovinz, als „einzig mögliche Interpretation“, der nichts hinzuzufügen sei. Beobachter gehen davon aus, daß Franziskus sogar direkten Einfluß auf diese „Richtlinien“ genommen habe, um seine Sichtweise durchzusetzen und einen Präzedenzfall zu schaffen, ohne direkt damit in Verbindung gebracht werden zu können.

http://www.katholisches.info/2017/01/18/...et-geschiedene/

Ein solcher Präzedenzfall existiert bereits in der Diözese Rom, wo Kardinalvikar Vallini die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion verkündete. Auch dort scheint Franziskus offiziell nicht auf. Eine Ankündigung, die in der Diözese des Papstes erfolgt, ist allerdings niemals ohne die ausdrückliche Zustimmung des Papstes denkbar. Dennoch fällt auf, wie sehr Franziskus eine Klärung meidet. So verhalte sich jemand, der wisse, daß das, was er will, gegen die überlieferte Lehre und Praxis verstößt, heißt es in Rom, meist hinter vorgehaltener Hand. Der strafende Arm des „barmherzigen“ Franziskus ist unter Kurienmitarbeitern gefürchtet.

Bergoglianische Bischöfe schaffen vollendete Tatsache

Während die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner nach vier Monaten noch immer auf eine Antwort auf ihre Dubia warten, ohne daß sie Franziskus auch nur eines Wortes gewürdigt hätte, schaffen Bergoglianische Bischöfe nicht nur vollendete Tatsachen, sondern gehen zu schärfsten Kampfmitteln gegen glaubenstreue Priester über. Für einen Priester gibt es keine schwerere Strafe als die Suspendierung von seinem Priestertum. Er darf keine Heilige Messe mehr zelebrieren und die Sakramente nicht mehr spenden.


Bischof Corredor Bermudez von Pereira

„La ‚rivoluzione della tenerezza‘ è come un manganello“, die „‘Revolution der Zärtlichkeit‘ von Franziskus ist hart wie Knüppel“ heißt es in Rom. Die „Strenge“ (Rigidität), die Papst Franziskus bei verschiedenen Gelegenheiten dem „konservativen“ Klerus der Kirche vorwarf, zu Unrecht, wie europäische Gläubige versichern können, wird ohne Zögern von seinem progressiven Umfeld praktiziert.

Der bisher schwerwiegendste Vorfall ereignete sich im Bistum Pereira, das schon bessere Zeiten erlebte, als es von Kardinal Dario Castrillon Hoyos (1976-1992), dem emeritierten Präfekten der Kleruskongregation und ehemaligen Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, geleitet wurde. Heute leitet Bischof Rigoberto Corredor Bermudez die Diözese.

Mit Dekret vom 16. Januar suspendierte Bischof Corredor den jungen Priester Luis Carlos Uribe Medina. Im Dekret begründet der Bischof die Suspendierung a divinis damit, daß Don Uribe „öffentlich und privat“ seine „prinzipielle“ Ablehnung der „doktrinellen und pastoralen Lehre des Heiligen Vaters Franziskus bezüglich der Ehe und der Eucharistie geäußert hat“.

Am 16. Januar hatte der Bischof Don Uribe zu sich zitiert, damit er sich für seine „doktrinelle Position in Bezug auf die Lehre des Heiligen Vaters“ rechtfertige. Dabei waren vier Diözesanpriester als Zeugen anwesend.

Glaubenstreuer Priester „im Widerspruch zum katholischen Glauben“?

Don Uribe habe bei diesem Treffen auf seiner „Haltung gegen den Heiligen Vater Franziskus beharrt“. Der Bischof und die anwesenden Priester hätten darauf festgestellt, daß sich der Priester Uribe „nicht mehr in der Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche befindet“.

Unter Berufung auf Canon 1364,1 des Codex des Kirchenrechtes, erklärte Bischof Corredor: „Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu.“

Er suspendierte Don Uribe von der Ausübung seines Priestertums, verbot ihm „seine Ideen im Widerspruch zum katholischen Glauben und der kirchlichen Ordnung“ zu verbreiten, und forderte die Gläubigen auf, „nicht den Lehren des genannten Priesters zu folgen, der die Doktrin und die Lehre des Stellvertreters Christi ablehnt“.

http://www.katholisches.info/2017/01/19/...ion-verweigern/

Der Bischof unterstellte dem Priester, daß „seine Ideen im Widerspruch zum katholischen Glauben“ seien. Nach allen Berichten aus Kolumbien, einschließlich einer Tonaufzeichnung, vertritt Don Uribe allerdings die kirchliche Lehre, wie sie bisher gelehrt wurde und auch im Katechismus der Katholischen Kirche enthalten ist. Er erklärte „öffentlich und privat“, daß Personen im Stand schwerer Sünde wie Ehebrecher nicht zum Empfang der Heiligen Kommunion zugelassen sind.
http://www.katholisches.info/2017/01/23/...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Adelante la Fe

http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/
http://www.katholisches.info/2016/11/14/...tal-in-den-weg/

von esther10 23.01.2017 00:35



Malta Erzbischof verteidigt Kommunion für Ehebrecher: Wir sind nur nach dem Papst


Malta Erzbischof ", die es den Priestern leichter macht, zu verstehen, was die päpstliche Ermahnung von ihnen verlangt hat"

Ja, das gibt Klarheit dessen, was Amoris Laetitia alles über - Genehmigung der Todsünde und anschließende Sakrileg der Eucharistie ist.

Malta, 19. Januar 2017 (LifeSiteNews) - Ein maltesischer Erzbischof verteidigt Richtlinien, die er letzte Woche zusammen mit seinen Bruderbischöfen veröffentlichte, die es den Katholiken erlauben, in Ehebruch zu leben, um die heilige Kommunion zu empfangen, vorausgesetzt sie sind "im Frieden mit Gott" sind treu Franziskus Ermahnung Amoris Laetitia .

"Was wir taten , war die Argumente in Ordnung zu bringen , so dass sie logisch verfolgt werden konnte, so dass es leichter für die Priester zu verstehen , was der päpstliche Ermahnung von ihnen bat" , sagte Erzbischof Charles Scicluna in einem 17 Interview Januar mit Times of Malta .
Die maltesischen Bischöfe wurden von dem renommierten amerikanischen kanonischen Rechtsexperten Edward Peters kritisiert. Dr. Peters beschrieben die Leitlinien als " Maltese Katastrophe " , und sagte , sie ausdauernde katholischen Lehre über die Ehe und die Sakramente zu ignorieren.

"Die heilige Kommunion ist für jeden Katholiken, der fühlt" im Frieden mit Gott ", und die Minister der Kirche können nicht Nein sagen zu solchen Anträgen.

"Meiner Ansicht nach haben die maltesischen Bischöfe die ihnen anvertrauten Katholiken (Gläubige und Kleriker gleichermaßen!) Dazu eingeladen, eine Reihe von objektiv ernsten bösen Taten zu begehen."

Aber Scicluna, der ehemalige Chefankläger des Vatikans des klerikalen sexuellen Missbrauchs, bestand darauf, dass er und seine Bischöfe einfach folgten, was der Papst in seiner Ermahnung im April 2016 über Ehe und Familie angelegt hatte.

"Ich Leute einladen, [unsere] Dokument zu verweisen, da die Richtlinien ausführlich aus zitieren Amoris Laetitia und ständige Bezugnahme auf eine Unterscheidung Prozess machen, der stattfinden muss" , sagte er.

Der Erzbischof betonte , dass das Hauptanliegen in den Richtlinien Crafting war ganz treu zu sein Amoris , nichts hinzuzufügen , um die Mahnung des Papstes.

Aus diesem Grund ist die Richtlinien ausführlich zitiert nach Amoris , sagte er.

Aber Peters kommentierte, dass die Malteser Bischöfe "völlig" für eine "falsche Ansicht" gefallen sind, die dem kanonischen Recht widerspricht.
"Auf Malta sollte nun jeder, der sich den Sakramenten nähert, als" im Frieden mit Gott "erkannt werden. Objektive Gegenbeweise sind einfach nicht mehr relevant. Canon 916 ist also ausgenommen, Canon 915 ist effektiv zurückgewiesen ", schrieb er.

Andere Bischöfe , die Richtlinien zur katholischen Tradition auf Kommunion im Gegensatz ausgestellt für die "wieder geheiratet" gehören San Diego Bischof Robert McElroy und die Bischöfe von Argentinien .

Kasachstan Bischof Athanasius Schneider kritisiert hat solche Leitlinien als geben die Gläubigen " die Erlaubnis, nicht zu beobachten ... das sechste Gebot." Klerikern , die solche Richtlinien machen solche Sünder zu beschwichtigen sind in der Tat sagen , dass sie "in der Freude des Ehebruchs fortsetzen" , sagte er .

Anfang dieser Woche, Bischof Schneider und zwei weiteren osteuropäischen Bischöfe startete eine "geistige Kreuzzug" fordert Franziskus auf solche Leitlinien "in eindeutiger Weise widerrufen".

"Eine Praxis, die denjenigen, die eine bürgerliche Scheidung haben, die sogenannte" wiederverheiratete ", die Sakramente der Buße und der Eucharistie zu empfangen, ungeachtet ihrer Absicht, auch weiterhin gegen das Sechste Gebot und ihre sakramentale Eheschließung in der Zukunft zu verletzen, Wäre gegen die göttliche Wahrheit und fremd für den ewigen Sinn der katholischen Kirche ", schrieben sie.

Die Maltesischen Bischofs Leitlinien kommen zwei Monate nach vier Kardinäle ging an die Öffentlichkeit mit fünf Ja-oder-Nein - Fragen, die so genannte dubia , bittet Papst Francis wenn Amoris katholischen Morallehre entsprach. Als Ergebnis der laufenden Weigerung des Papstes zu reagieren, haben sie vorgeschlagen, sie können eine formale Korrektur des Dokuments irgendwann in diesem Jahr zu stellen.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News

http://biblefalseprophet.com/2017/01/22/...asking-of-them/
https://www.lifesitenews.com/news/malta-...following-the-l


von esther10 23.01.2017 00:35

Was unsere Kinder seelisch stark macht

Veröffentlicht: 23. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble
Im Web-Magazin „Das Milieu“ führte Bele Krüger ein Interview mit dem bekannten Erziehungswissenschaftler und Eheberater Prof. Dr. Albert Wunsch. albert_wunsch

Unter dem Titel „Der instabile Mensch ist Quelle der Konflikte“ beantwortet der Psychologe vor allem Fragen über die nötige Ich-Stärke unserer Kinder und die ungünstigen Folgen einer Überbehütung oder Vernachlässigung in der Erziehung.

Hier folgen einige Auszüge aus dem aufschlußreichen Interview:



DAS MILIEU: In ihrem Buch „Mit mehr Selbst zum stabilen ICH!“ erwähnen Sie an einer Stelle den fiktiven Charakter Pippi Langstrumpf: Was hat Pippi Langstrumpf, was deutschen Kindern fehlt?

Dr. Wunsch: Bei Pippi Langstrumpf muss ein sehr wohlwollendes und ermutigendes Elternhaus existiert haben, welches zu einer ‚Das Leben meint es gut mit mir Weltsicht’ führte. Ein solch positiver Blickwinkel ist sicher auch bei etlichen deutschen Kindern vorhanden, aber zu viele wuchsen bzw. wachsen ohne eine altersgemäße – durch Fördern und Fordern – geprägte Zuwendung in guter Begleitung auf.

Entweder werden Sie verwöhnt, indem möglichst viele Unannehmlichkeiten bzw. Herausforderungen von ihnen fern gehalten werden, oder sie werden vernachlässigt, weil sie zu umfangreich sich selbst – vor allem emotional – überlassen werden. So kann keinesfalls das wichtige Urvertrauen als Basis einer soliden Selbstwirksamkeit wachsen.

Eine normale Kindheit in Deutschland ist heutzutage vermehrt von Distanz und Ansporn, etwa für gute schulische Leistungen, gekennzeichnet. Anders ausgedrückt: Ausbildung statt Herzensbildung, wie es bereits Götz Werner, Gründer und Aufsichtsratsmitglied der dm-Drogeriemarktkette anmerkt. Was sind die Folgen?

Wenn zu stark auf die Ausbildung Wert gelegt wird, bleibt meist die Seele der Kinder als Basis eines guten sozialen Miteinanders auf der Strecke. Anstelle von Empathie wächst dann eine Mischung aus Apathie und Egoismus. Der Druck auf die Kinder wird dann unerträglich. So nehmen in meiner Beratungspraxis die Fälle von überforderten 13 – 18 jährigen (Mädchen) zu. Mutter-Kind



Wenn eine Gesellschaft auch ihre Kinder dem Leistungsbegriff zu stark unterwirft, wird die Situation unerträglich. Diese Entwicklung hat der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in seinem Buch (2015) „Burnout-Kids. Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert“ aufgegriffen: „Sie kommen aus der Schule und lernen. Sie sagen Treffen mit Freunden ab und lernen. Für sie zählt nur die Note Eins in jedem Test und ein sehr gutes Abitur. Spielen? Spaß? Gute Laune? Selten. Was auf den ersten Blick nach vorbildlichen Schülern klingt, bereitet vielen Eltern Sorgen.“

Bedeutet das für mich als berufstätige Frau folgelogisch, dass meine Kinder keine Resilienz in ihrem Charakter aufnehmen werden?

Diese Frage muss differenziert beantwortet werden. Wenn ein Baby bzw. Kleinkind zu viel Zeit in einer Krippe verbringt, fehlt ihm zu umfangreich die mütterlich/elterliche Geborgenheit. So wurde über Speicheltests festgestellt, dass Krippenkindern eine so hohe Stressreaktion zeigten, wie diese bei Managern häufig üblich ist. Das müsste bei den Eltern alle Warnsirenen schrillen lassen.

Weiterhin kommt es auf die Art der Berufstätigkeit an. Denn je stärker diese – was die Zeiten und Tätigkeitsorte angeht – fremdbestimmt ist, je weniger wird dies den emotionalen Bedürfnissen des Kindes nach Nähe entsprechen. Ein 6-jähriges Mädchen: „Mama, jetzt möchte ich mit dir schmusen, nicht übermorgen.“ Natürlich kann sich auch bei Kindern berufstätiger Eltern Resilienz entwickeln, aber die Rahmenbedingungen sind meist ungünstiger.



Können Sie konkrete Beispiele nennen, in denen sich eine fehlende Stabilität des Ichs bemerkbar macht?

Foto: Mechthild Löhr, CDLWenn Kinder laut eigener Einschätzung als überbehütete Prinzen oder Prinzessinnen in die Welt hineingeboren wurden, dann fehlt diesen in der Schule der umsorgende Hofstaat. In einer kleinen Auseinandersetzung mit anderen Kindern fühlen sie sich sofort angegriffen und bei kleinen Leistungsanforderungen überfordert, weil ihre Ich-Stärke unterentwickelt ist.

Auch beim ‚Koma-Saufen‘ wird ein fehlendes Rückgrat deutlich, wenn die Instabilen laut „Weiter, weiter“ grölen, wo ein klares STOPP erforderlich wäre. Im Beruf z.B. führt fehlende Ich-Stärke häufig zum Wegducken, wenn klare Reaktionen einzubringen wären. Ein Kurz-Fazit: ‚Der instabile Mensch ist die Quelle fast aller Konflikte’!

Die FORTSETZUNG des Interviews lesen Sie hier: http://www.dasmili.eu/art/dr-albert-wuns...e/#.WIW5sbnGC9Z

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge und promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: “Die Verwöhnungsfalle” (auch in Korea und China erschienen), “Abschied von der Spaßpädagogik”, “Boxenstopp für Paare” sowie “Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung” lösten ein starkes Medienecho aus und machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ch-stark-macht/
Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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