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von esther10 06.06.2016 00:59

[b]Österreich mutiert zur syndikalistischen Diktatur
30. Mai 2016


"Die ideale Stast", unbekannter Meister, um 1480 (Urbino)
Gastkommentar von Christian Zeitz*

Nach einem langen Wahlkampf hat Österreich am 22. Mai den neuen Bundespräsidenten gekürt. Die – noch nie dagewesene – Knappheit des Endergebnisses nach der Berücksichtigung der Wahlkarten und die emotionale Diskussion um die vielen Hinweise auf mögliche Manipulationen bei der Auszählung haben die grundsätzliche Bedeutung dieser Wahlauseinandersetzung in den Hintergrund treten lassen. Über diese sind im Laufe der Monate mehrere analytische Aussagen getroffen worden, die sich auf die Grundlagen des politischen Systems unseres Landes beziehen. Sie wäre eine Richtungsentscheidung – multikulturalistische „Willkommenskultur“ gegen autochthonen Heimatbezug. Sie wäre das Ventil einer in der Bevölkerung kochenden Proteststimmung. Sie wäre die Wegmarke einer politischen Zeitenwende bzw. eines substantiellen Systemwandels. Alle diese Diagnosen stimmen in gewisser Weise und sind ausführlich diskutiert worden.

Weitgehend unterblieben ist es hingegen, die Umstände des Wahlgangs und seine Manifestationen als bildgebendes Verfahren zur Visualisierung der realen Verfasstheit Österreichs zu nutzen. Tatsächlich sind in diesem Wahlkampf einige Wesenszüge des politischen Alltagsgeschehens zutage getreten, die als elementare Bauprinzipien des real existierenden politischen Systems unseres Landes wahrgenommen werden sollten. Wohl ist einiges davon in den letzten Jahren gelegentlich theoretisch reflektiert worden. Aber dieser Wahlkampf war ein Anschauungsunterricht, dessen Ergebnis den empirischen Beweis für den tatsächlichen Aufbau und Zustand der sogenannten Republik Österreich liefert. Das Ergebnis der „gesellschaftswissenschaftlichen Feldforschung“, die dieser Wahlkampf, sozusagen als kostenloses Nebenprodukt, ablieferte, soll im Folgenden in vier Punkten zusammengefaßt werden. Die beiden ersten beziehen sich auf die Metapolitik und die politische Kultur, die beiden anderen auf die Realverfassung des Staates Österreich.

1. Esoterische Sprache in einem Zeitalter der Irrationalität

Der Wahlkampf war massiv durch den Gebrauch einer weitgehend esoterischen Sprache gekennzeichnet, die die Linke gegen den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer in Stellung brachte. Dies folgt einer einschlägigen Tradition früherer Wahlgänge (man erinnere sich an das Diktum vom „Tabubruch“ in Zusammenhang mit der Kandidatur von Kurt Waldheim), hat aber ungeahnte Ausmaße angenommen. Hofer wurde nicht für seine Positionen, nicht für das, was er sagte und explizit zum Ausdruck brachte, kritisiert, sondern für das angefeindet, was man ihm auf einer amorphen, von den Adressaten der Botschaft irgendwie „gefühlten“ Ebene unterstellte. Er stünde für ein „autoritäres Amtsverständnis“, er wäre „menschenverachtend“, ein „Europa-Feind“ (nicht etwa: EU-Kritiker), wolle die gesamte Republik „blau umfärben“, stünde dem Nationalsozialismus irgendwie nahe. Und er wolle alles durch eingeübten NLP-Sprech verdecken – das wäre ja der Beweis für seine Hinterhältigkeit. „Ich habe Angst!“ – Wovor? – „Vor der Kornblume und den Hitler-Rülpsern in steierischen Gasthäusern.“ „Das ganze Ausland“ würde Österreich im Fall der Wahl Hofers ächten. „Ich möchte nicht zu den Parias der Welt gehören.“

Die esoterische Sprache dient einer Politik der Andeutungen und des versteckten „Wissens“. Belege sind überflüssig. – „Wir verstehen uns.“ Argumente sind nicht erforderlich, um eine Gefühlsgemeinschaft zu erzeugen. Angst, Unterstellung, gespielte oder tatsächliche Empörung, Gesten der eigenen moralischen Überlegenheit, „Wut und Trauer“ und schließlich blanker Haß sind zu Grundkategorien der politischen Auseinandersetzung geworden. Die „Anständigen“ dieses Landes sind der absoluten Überzeugung, dass es gerechtfertigt und geboten sei, ihre „Politik der Menschlichkeit“, mit Hass und wirklich allen Mitteln der Auseinandersetzung zu verteidigen. „Nur nicht kriminell werden, also nicht sehr.“

In diesem Klima, das die esoterische Sprache kommuniziert, gibt es keine Möglichkeit, Sachargumente zu diskutieren bzw. Sachverhalte zu objektivieren. Jedes sogenannte Gespräch führt nicht zur Annäherung sondern voneinander weg. Fakten und Daten bestätigen nur die sinistre Manipulationskapazität des Gegners und damit seine bösen Absichten. Im Zeitalter des „Dialoges“ gibt es keinen Diskurs. Es klingt pathetisch, aber es ist bittere Realität: Das Zeitalter der Aufklärung ist in unseren Breiten einer Epoche finsterer Irrationalität gewichen. Die „wahren Gläubigen“ wissen alles besser. Und sie diktieren das gesellschaftliche Klima.

2. Spaltung der Gesellschaft entlang ideologischer Konfliktlinien

Die unüberbrückbaren Gräben, die das Ergebnis dieses „Klimawandels“ sind, kennzeichnen die politische Kultur Österreichs. Eine seit dem zweiten Weltkrieg nie dagewesene Spaltung kennzeichnet den Zustand der Gesellschaft. Die Betreiber der europäischen Kulturtransformation und des Bevölkerungsaustausches setzen die Spaltung der Gesellschaft gezielt zum Zweck der dauerhaften Absicherung ihrer Herrschaft ein. Sie nehmen die Kollateralschäden eines beträchtlichen Teiles der Bevölkerung bewusst in Kauf, um ihre eigene, ideologisch aufmunitionierte Klientel zufriedenzustellen.

Die Okkupation Europas durch kulturfremde Massenmigration beispielsweise war ursprünglich ein linksextremes Minderheitenprojekt der „no border“-Fraktion. Sie wurde zum Regierungsprojekt, indem große Personengruppen mit ursprünglich lauteren Motiven („Hilfe für die Allerärmsten“) zunächst zu Kombattanten und schließlich zu Mittätern in der Asyl- und Betreuungsindustrie gemacht wurden. Dies hat zu einer dauerhaften Spaltung zwischen den irregeleiteten, betrogenen Helfern und denjenigen geführt, die von Anfang an vor den Problemen der Masseneinwanderung kulturfremder Sozialleistungsmaximierer gewarnt haben. Letztere haben recht behalten, erstere können nicht zugeben, dass sie sich irrten.

Fanatisierte Anhänger und Gegner des Projektes stehen einander nunmehr als persönlich Betroffene gegenüber und nicht einfach als Vertreter einer bloßen Meinung. Im Wahlkampf wurden ihre Fronten gezielt verfestigt und ihre konfrontative Energie instrumentalisiert. Dieser Vorgang ist keineswegs neu, hat aber jetzt eine neue Qualität erreicht. Die Strategen der Kulturrevolution haben es in den letzten Jahren immer wieder verstanden, Interessenten zu Betroffenen, Betroffene zu Mittätern und Mittäter zu ideologischen Parteigängern zu machen, um die Manövriermasse für die Projekte des Kultursozialismus zu vergrößern. Dies ist typischerweise in der Abtreibungsfrage und in anderen Fragen des Sexualhedonismus so geschehen.

Der Vorgang der Spaltung der Bevölkerung entlang neuer Konfliktlinien dient dem Ersatz der soziökonomischen Großgruppen („Klassen“) durch die Schaffung und Verfestigung soziokultureller Großgruppen. Die großen Interessengemeinschaften waren das Substrat der klassischen Massenparteien, deren unwiderruflicher Zerfall sich derzeit in der Endphase befindet. Damit schwindet das Konzept der Parteiendemokratie. Sie soll offenbar durch eine Herrschaft kultursozialistischer Eliten ersetzt werden, die ihrerseits der Errichtung eines neuen Freund-Feind-Schemas bedarf. Dieses wird durch die Spaltung der Gesellschaft entlang der vermeintlichen Trennlinie zwischen den „Menschlichen“/“Anständigen“ einerseits und „Menschenverachtenden“/“Unanständigen“ andererseits betrieben.

Der Bundespräsidentschaftswahlkampf wurde zum Aufmarschplatz dieses Unterfangens. Die Spaltung, die sich aus diesem Projekt ergibt, wird sich als tiefer erweisen als die der alten Feindschaft der ehemaligen Massenparteien und der von ihnen vertretenen Klassen.

3. Meinungsfreiheit verschwindet zugunsten einer offenen Diktatur


Papst Urban I. (220-232) zwischen allegorischen Darstellungen der Justitia und der Caritas, Raffael, 1520, Vatikan,

Eines der signifikantesten und augenscheinlichsten Merkmale dieser Wahlauseinandersetzung war die gewaltige Asymmetrie in der Mobilisation von Multiplikatoren und zivilgesellschaftlichen Einflußträgern. Auf der Seite Van der Bellens wurde eine wirklich beeindruckende Zahl von tatsächlichen und sogenannten Prominenten, von Personen, die ständig im Licht der Öffentlichkeit stehen, von Kreativen, Erfolgreichen, Reichen, Mächtigen und Schönen oder jenen, die sich als solche begreifen, als Unterstützer mobilisiert und vorgeführt. Auf seiten Hofers findet man derartige Testimonials kaum oder gar nicht. Um Van der Bellen haben sich scheinbar die gesamte kulturelle bzw. künstlerische Elite des Landes, erfolgreiche und wohlhabende Unternehmer und Businessleute, EU-Parlamentarier aller möglichen Parteien, Wissenschaftler und Freiberufler sowie vermeintliche moralische Instanzen verschiedenster intellektueller Biotope geschart. Prominente Vertreter aus den ehemaligen Großparteien SPÖ und ÖVP haben Wahlempfehlungen für den grünen Parteioldie abgegeben oder hinausposaunt, dass sie diesen wählen werden. Sogar kirchliche Funktionäre, Ordensleute, Lehrkräfte und Verbändevertreter haben sich öffentlichkeitswirksam auf die Seite Van der Bellens geschlagen – zuletzt sogar der Hochklerus, in der Person des Wiener Kardinals Schönborn, der sich bemüßigt fühlte, dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun, einem der ganz wenigen prominenten Befürworter Hofers, entgegenzutreten. Schließlich hat auch Irmgard Griss, zum choreographisch richtigen Zeitpunkt, ihre respektablen 18,9% an Wählern aus der ersten Wahlrunde in den Servomechanismus der VdB-Unterstützung eingebracht.

Eine besondere Rolle bei der Unterstützung und Verteidigung links-grüner Projekte spielt traditionellerweise die Bussi-Bussi-Schickeria zahlreicher Top-Leute aus dem Medien- und Unterhaltungssektor. Sie formen seit Jahrzehnten das öffentliche Gesicht des linken Aktionismus und bespielen Lichtermeere und -ketten, „Protestmärsche gegen Rechts“, „Bedenkjubiläen“ und andere Formate, die sich als flankierende Maßnahmen zur Absicherung der neosozialistischen Kulturtransformation bewährt haben. Ein Dauerauftrag dieser geschlossenen Gesellschaft ist auch die realpolitische „Verhinderung von Rechts“, d.h. die Absicherung von Macht und Einfluß der herrschenden Eliten. Und nachdem die Grünen ein scheinoppositioneller Bestandteil des bestehenden Herrschaftssystems sind, muß Van der Bellen gegen den Angriff des systemkritischen blauen Kandidaten Hofer verteidigt und beschützt werden.

Krassnitzer, Neuhauser, Resetarits, Vitasek, Stemberger, Mendt, Hader, Obonya, Stojka und wie die Günstlinge des staatlichen bzw. staatlich finanzierten/geförderten Unterhaltungssektors auch alle heißen mögen: Sie alle sind ihrer Verpflichtung nachgekommen, Hofer verächtlich zu machen, um Van der Bellen zu unterstützen. Andre Heller, ebenfalls ein Meister der Inanspruchnahme öffentlicher Mittel, gerierte sich als bewährter Kampagnensprecher: Die Wahl Hofers würde Arbeitsplätze und ausländische Investments gefährden, den internationalen Tourismus in unserem Land einschränken und sogar den sozialen Frieden gefährden. Ein „Hetzer“, wer solche Ankündigungen als gefährliche Drohung qualifiziert …

Der Zweck dieses massiven Aufgebots „gewichtiger Persönlichkeiten“ des öffentlichen und zivilen Lebens des Landes ist natürlich die unmissverständliche Kommunikation einer einfachen aber effektiven Botschaft: Alles, was Rang und Namen hat in den Bereichen der Kultur, der Wirtschaft und der Geisteswelt, unterstützt und wählt Van der Bellen; die Erfolgreichen, Modischen und Wohlgelittenen dieser Welt meiden Hofer und bekämpfen ihn als Risikofaktor und Bedrohung der geheiligten Ordnung. Wer Hofer wählt, sammelt sich um die Gescheiterten, um die Fortschrittsverlierer, um die Ausgespienen. Wer jedoch selbst nicht „draußen“ sein will, muss sich um die Eliten scharen, um einer von ihnen zu werden.

Das Signal ist überdeutlich: Wer nicht „mit den Wölfen heult“, ist ein Gegner des Systems und gefährdet damit letztlich seine Existenz. Diese Ansage ist jedoch nicht einfach bloße Kraftmeierei. Denn der Umstand der völligen Absenz prominenter Hofer-Bekenner in der Öffentlichkeit ist faktische Realität. Genau dies lässt jedoch substantielle Rückschlüsse auf den Zustand des österreichischen politischen Systems zu: Die Zustimmung zu Hofer am Wahltag hat die Hälfte der abgegebenen Stimmen umfaßt. Wenn man nicht die absurde Annahme treffen will, dass damit Hälfte der Österreicher ein rein plebejisches Projekt betreibt, wird man davon ausgehen dürfen, dass die soziale Schichtung dieser Gruppe sich von derjenigen der Gruppe der VdB-Wähler nicht dramatisch unterscheidet. Dass sich nicht der eine oder andere konservative, christliche oder klassisch-liberale Primarius, Universitätsprofessor, Generaldirektor, Spitzendiplomat, Sportler, Künstler, Polizei-Offizier, Bundesheer-General usw. als Hofer-Wähler bzw. -Unterstützer bekennt, ist natürlich Ausdruck massiver Angst vor den Folgen. Und diese Angst ist keineswegs Ausdruck einer pathologischen Phobie, sondern einer realistischen Einschätzung der persönlichen Folgen für jeden einzelnen potentiellen Bekenner.

Es ist eine Tatsache, dass Hofer-Befürworter nicht nur damit rechnen mussten, als „Populisten“, Rechtsradikale oder gar Nazis verächtlich gemacht und in ihrem Umfeld marginalisiert zu werden. Vielmehr wissen sie oder haben guten Gründe zu der Annahme, dass sie in ihrer Karriere behindert, in ihrem beruflichen bzw. geschäftlichen Fortkommen eingeschränkt oder sonstwie materiell oder persönlich geschädigt werden würden. Diese Annahme fußt auf einschlägigen Erfahrungen und Beobachtungen sowie auf der Kenntnis der universellen Verfügungsgewalt des öffentlichen, halböffentlichen und syndikalistischen Sektors über einen großen Teil der relevanten Ressourcen.

Das formal verbriefte Recht der Meinungsfreiheit ist also in weiten Bereichen der Gesellschaft Österreichs praktisch nicht mehr gewährleistet. Menschen, die das bestehende Herrschaftssystem oder den Gebrauch der Macht durch einzelne Funktionsträger kritisieren, müssen damit rechnen, existentiell bedroht oder gar vernichtet zu werden.

Ein politisches System, in dem systematisch und gezielt gegen den Gebrauch der Meinungsfreiheit zum Zweck der Abgabe einer persönlichen Präferenz vorgegangen wird, kann nicht als liberale Demokratie bezeichnet werden. Österreich hat mindestens in diesem Bereich ausgeprägte Wesenszüge einer offenen Diktatur angenommen. Das einseitige bzw. sogar exklusive Engagement von Multiplikatoren und Prominenten für die Wahl Van der Bellens ist dafür weit mehr als nur ein Indiz. Quod erat demonstrandum.

4. Eine neosyndikalistische Ordnung hebelt Rechtsstaat und Demokratie aus

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/05/30/...schen-diktatur/
http://www.katholisches.info/2016/06/01/...pril-woertlich/
http://www.katholisches.info/2016/04/08/...tung-der-kirche


Bitte anklicken

http://www.aktion-kig.org/



von esther10 06.06.2016 00:51

Der Fall von Valencia, eine Warnung an alle Katholiken
Riccardo Cascioli
2016.06.06


Kardinal Canizares

Der Fall von Valencia, wo der Erzbischof Antonio Canizares wurde von Verbänden und Politikern öffentlich stark angegriffen worden explizit die natürliche Familienideologie fechten Geschlecht verteidigt zu haben (klicken Sie hier und hier ), sieht eine Eskalation , die sie mehr und mehr Tag für Tag macht ein Symbol dessen , was in Europa geschieht. Die neuesten Nachrichten ist die Beschwerde an die Justizbehörde des Kardinal Canizares für Hassverbrechen gegen Homosexuell und Feministinnen.

Die Beschwerde am 3. Juni durch eingereicht wurde Lambda im Namen von 55 anderen zwischen Kollektiven, Gewerkschaften und politischen Parteien (für eine Zusammenfassung der Entwicklung der Ereignisse klicken (LGBT Association) hier ), aber es ist nur die neueste Ausgabe von einem beispiellosen Angriff. In den kommenden Tagen wird erwartet , auch die Abstimmung des Regionalparlaments über einen Antrag der öffentlichen Verurteilung des Erzbischofs. Wer Replikation vergeblich alle Vorwürfe zurückgewiesen und Berufung auf die spanische Verfassung, die die Meinungsfreiheit des Denkens verteidigt.

Falls sich jemand , wenn er noch nicht bemerkt hatte, ist dies nun das Muster , das in Europa ist im Entstehen. Die Genehmigung der Gesetze , die Homosexuell Ehe legitimiert wird durch die Errichtung einer neuen Ordnung begleitet , die den einzigen Gedanken erfordert, von der Schule beginnen , wo die Gender - Ideologie von den frühesten Jahren schärfte durch die Medien- und die Gewerkschaften aufstehen und Parteien . Es ist verboten jede Äußerung von Dissens, insbesondere Wildheit gegenüber diesem Teil der Katholiken - immer weniger Wahrheit -.

Nicht bereit , die Wahrheit aufgeben Der Kardinal Canizares, dessen "Ratzinger" Definition ist bereits eine Überzeugung, hat nichts gemacht Wort des Hasses oder Missachtung der Menschen: verteidigt nur die Einzigartigkeit der natürlichen Familie und die Ideologie der Gewalt gegen Frauen angeprangert, wie bei jedem Bischof normalerweise tun würde. Bereits jeder Bischof. Aber es ist genau aus diesem Grund , dass mit Canizares wir gehen nach unten hart: ein Hit hundert zu erziehen, ist es ein Prinzip , das immer in Mode ist. Und weil der Lionheart um gibt es nicht viele - und in der Tat, jetzt die Faulen hinter dem proklamierte Notwendigkeit versteckt werden , um "Brücken bauen" - wir können ziemlich sicher sein , dass die Lektion seine Auswirkungen haben (sehr freuen , wenn die spanischen Bischöfe oder anderswo in Europa wollten sie uns falsch) zu beweisen. Darüber hinaus, auch in Italien sehen wir sehr gut , dass es eine progressive Umwandlung der homosexuellen Hierarchien Verb ist (sie nennen es "Willkommen").

Aber die Signale aus Spanien zu anderen summieren , die aus anderen Teilen Europas kommen und sprechen von zunehmender Gewalt und Einschüchterung der Katholiken, die nicht unbedingt zueinander Homo bezogen. In den letzten Wochen, zum Beispiel - Berichte des katholischen Nachrichtenagentur - Frankreich und Belgien die Szene von Aggression und Gewalt, einschließlich einer Kirche waren verbrannt, die Aggression zu einem Priester, die Schändung eines Tabernakels und das Hacking von hundert Websites Katholiken.

Vor zwei Wochen, das Feuer wurde in der Kirche St. Madeleine-de-l'Ile in Martigues, im Süden von Frankreich begonnen. In der gleichen Region in Jonquieres, den 15. Mai wurde auch die Wohnung , aus der gezwungen haben die konsekrierten Hostien und letzte Woche der Pfarrer aus dem gleichen Land angegriffen wurde von unbekannten Personen trat in die Kirche, vielleicht zu stehlen entfernt worden. Die Zeitung La Croix hat prangerte auch die Verdunkelung von hundert Hacker - Sites von Pfarreien und Gemeinden zu einem Dschihad - Organisation gehören , tunesische Fallaga - Team genannt. In Belgien, 24 zwei Brände Mai haben schwer beschädigt die Kirche in Mont Saint Genevieve.

Sie sind nur die schwersten Fälle, aber jetzt von solchen Fällen , um Hunderte Gleichgültigkeit der Behörden geschehen, viel mehr um jeden Rest der katholischen Präsenz zu entfernen. Darüber hinaus abgesehen von der Haltung einzelner Bischöfe und einsam, sieht nicht so aus, dass an der Spitze der Europäischen Kirche auch nur die geringste Sorge für dieses Phänomen ist: ein weiteres Signal nicht gerade ermutigend.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-c...olici-16401.htm



von esther10 06.06.2016 00:45

Geplante IS-Terroranschläge in Düsseldorf
Mehr Attentäter als angenommen
Nach ersten Ermittlungen geht die IS-Terrorzelle, die einen Anschlag in Düsseldorf plante, über die vier unterdessen festgenommenen Syrer hinaus und sollte letztlich zehn Attentäter umfassen.

Foto: thierry ehrmann / flickr.com
Veröffentlicht: 03.06.2016

Der von der Terrormiliz »Islamischer Staat« in Düsseldorf geplante Anschlag hat offenbar eine weit größere Dimension als bislang bekannt. Über die vier mutmaßlichen Attentäter hinaus sollte die von der Polizei ausgehobene Zelle auf zehn Personen anwachsen.

Dabei sollten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft sprengen, die anderen mit Gewehren und Sprengsätzen weitere Menschen töten. Die Koalition will jedoch vorerst keine neuen Sicherheitsvorkehrungen wie strengere Überprüfungen von Flüchtlingen umsetzen.

hier geht es weiter
http://www.freiewelt.net/nachricht/mehr-...ommen-10067211/
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1095672.html




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von esther10 06.06.2016 00:40

An welchem Punkt sind die Reformen von Papst Franziskus?


Treffen der "K9"-Gruppe mit Papst Franziskus im Jahr 2013.
Foto: L'Osservatore Romano / ACI

VATIKANSTADT , 06 June, 2016 / 11:45 AM (CNA Deutsch).-
Heute tritt im Vatikan der "K9" zusammen: Die Versammlung des Kardinalsrats, den Papst Franziskus zu Beginn seines Pontifikates ernannt hatte, um ihn bei der Leitung der Kirche und Reform der Kurie zu beraten, dauert bis 8. Juni. Auf dem Programm stehen zwei wichtige Neuerungen: die Errichtung des Dikasteriums Familie, Laien und Leben und das Motu Proprio "Wie eine liebevolle Mutter", das ein Verfahren festlegt, um Bischöfe ihres Amtes zu entheben, die Nachlässigkeit zeigen, vor allem in Bezug auf Missbrauchsfälle gegenüber Minderjährigen.

Beide Maßnahmen sind ein Ergebnis der Versammlungen des Rates. Erstere ist Teil jener Kurienreform, die dazu führen soll, die Dikasterien zu verringern und eine neue "Pastor Bonus" zu schreiben, welche aktuell jene apostolische Konstitution ist, die Arbeitsweise und Aufgaben der Abteilungen der römischen Kurie regelt. Die zweite ist eine Initiative, die von der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen befürwortet wird, die vom Kardinalsrat selbst angeregt worden war.

Aber was bedeuten diese beiden Neuerungen konkret?

Die Errichtung des Dikasteriums Familie, Laien und Leben bedeutet die Abschaffung zweier Dikasterien der römischen Kurie: Jene des Päpstlichen Rates für die Laien und jene des Päpstlichen Rates für die Familie. Die Tatsache, dass das Dikasterium weder als Kongregation, noch als Päpstlicher Rat strukturiert ist – das sind die beiden Formen der Dikasterien der Kurie bezeugt den Willen zu einer neuen Terminologie; die neuen Dikasterien, die ein umfangreicheres Maß an Entscheidungskraft besitzen, werden Sekretariate genannt: das Sekretariat für Kommunikation und das Sekretariat für Wirtschaft.

Keines der beiden ist in Pastor Bonus, der apostolischen Konstitution über die Kurie, aufgeführt; auch nicht das Dikasterium für Familie, Laien und Leben, das einfach die Artikel der Pastor Bonus über die beiden abzuschaffenden Dikasterien aufhebt.

Aus den Statuten des Dikasteriums kann man einige Charakteristiken der Reform ableiten. Erstens: es wird nichts über den Präfekten des Dikasteriums, der es leiten soll, gesagt (sollte es ein Kardinal sein, wie alle Präfekten laut Pastor Bonus? Oder ein Erzbischof, wie es bei den Präsidenten der Päpstlichen Räte der Fall sein kann?). Unter Nummer 2 wird genauer angegeben, dass es "ein Laie sein kann". Und es wird hervorgehoben, dass die Verantwortlichen der drei Untersekretariate Laien, Familie und Leben, Laien sein müssen. Nicht nur das: Auch die Mitglieder können Laien sein, nicht nur die Berater.

Die Reform von Papst Franziskus geht also in die Richtung, Laien innerhalb der vatikanischen Dikasterien mit einzubeziehen, auch in Ämtern, die traditionell für Priester bestimmt waren.

Die Tatsache, dass nichts über den Charakter des Präfekten gesagt wird, lässt daran denken, dass man einen gänzlich neuen Text erwarten kann. Daher ist keines der neuen Dikasterien von Papst Franziskus in Pastor Bonus eingefügt, so wie der Kardinalsrat nur ein beratendes und kein entscheidendes Organ bleibt.

Jetzt wartet man auf die Gründung des Dikasteriums Gerechtigkeit, Frieden und Migration, das die Päpstlichen Räte für Gerechtigkeit und Frieden und Seelsorge für Migranten und Menschen unterwegs vereint; vielleicht auch den Päpstlichen Rat Cor Unum, wenn man für diesen nicht ein neues Dikasterium zur Nächstenliebe einrichten will. Aber das wird alles noch zu sehen sein.

In den letzten Versammlungen haben die Kardinäle die Karten geordnet und neue Möglichkeiten geprüft. Nichts ist wirklich entschieden. Man denke nur daran, dass die beiden die Namen der neuen Über-Dikasterien im Lauf dieser Versammlungen des öfteren geändert wurden, und sogar deren Struktur (anfangs sprach man von fünf Sekretariaten, jetzt von drei Untersekretariaten).

Es handelt sich letztlich um organisatorische Verlagerungen, die die Mission der römischen Kurie nicht verändern, welche ein Organismus ist, der dem Papst in der Leitung der Kirche helfen soll.

Komplizierter erscheint die Frage des Motu Proprio "Wie eine liebevolle Mutter":

Vor einem Jahr, am Ende der Versammlung des Kardinalsrates, wurde sogar vorgeschlagen, ein Gericht einzusetzen zur Bestrafung nachlässiger Bischöfe. Ein schwer umzusetzender Vorschlag, auch weil man nicht verstand, auf welche Art und Weise dieses Gericht die Kongregation für die Glaubenslehre unterstützen hätte sollen.

Nun wird schlicht und einfach eine Art Klärung der Prozeduren festgelegt, die vor allem von ehemaligen Opfern befürwortet wird, die mit der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen zusammenarbeiten.

Auf welche Weise sich die Dinge ändern werden, wird noch zu sehen sein. Der Fall der Amtsenthebung von Bischöfen ist im Kanon 193 des Kirchenrechtes geregelt, in dem hervorgehoben wird, dass jemand eines Amtes, "das auf unbestimmte Zeit übertragen ist" oder "das ihm auf bestimmte Zeit übertragen ist" nur "aus schwerwiegenden Gründen und unter Einhaltung der im Recht festgelegten Verfahrensweise" enthoben werden kann.

Laut der Anmerkung von Pater Lombardi handelt es sich um eine Verfahrensweise, nicht um ein Strafverfahren, da es keine Straftat betrifft.

Pater Lombardi erklärt auch, dass diese schwerwiegenden Gründe auch die Nachlässigkeit eines Bischofs in der Ausübung seines Amtes beinhalten, denn die Nachlässigkeit kann anderen schweren Schaden zufügen. Das Motu Proprio verlangt, dass diese Nachlässigkeit objektiv bewiesen werden muss. Aber es hebt hervor, dass die Amtsenthebung auch "ohne schwere moralische Schuld" von Seiten des Bischofs oder Eparchen geschehen kann, und in den Fälle von Missbrauch Minderjähriger "reicht es aus, dass die Nachlässigkeit schwer ist" und nicht mehr "sehr schwer". Das ist keine unnötige Unterscheidung: die Schwere und den Ernst der Fälle zu definieren, ist ein unabdingbares Kriterium, um wirklich Gerechtigkeit walten zulassen.

Einige Punkte bleiben offen: Ob es ein Gericht geben wird, das diese Fälle von Nachlässigkeit beurteilt, ob diese Nachlässigkeit auch auf andere Fälle, die nicht Missbrauch betreffen, angewendet werden wird und ob diese Kasuistik nicht schon vom Kanon 1389 abgedeckt wird, in dem es unter Paragraph 2 heißt: "Wer aber aus schuldhafter Nachlässigkeit eine Handlung kirchlicher Gewalt, eines kirchlichen Dienstes oder einer kirchlichen Aufgabe unrechtmäßig zu fremdem Schaden setzt oder unterläßt, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden." Eine Strafe, die die Amtsenthebung mit einschließt. Denn es existiert auch Paragraph 2 des Kanon 401 – jenes Kanon, der die Absetzung von Bischöfen wegen schwerwiegender Gründe festlegt und der viele Male angewendet wurde, um Bischöfe zu entheben, die in Missbrauchsfällen falsch agiert haben.

Handelt es sich also einfach nur um eine Wiederholung dessen, was das Kirchenrecht bereits festlegt? Und wie ändert sich das Verhältnis zwischen Papst und Bischöfen? Wird es ähnlich dem zwischen einem Chefs und seinen Untergebenen, in dem der Vatikan die Bischöfe auch entheben kann, weil sie in einigen besonderen Fällen einfach nicht gehandelt haben?

Es wird noch zu verstehen sein, wie diese Neuerung angewandt werden wird. Sicher ist es aber eine Entscheidung, die Kardinal Sean O´Malley, Erzbischof von Boston und Präsident der Päpstlichen Kommission für den Schutz der Minderjährigen, begrüßt. In einer Erklärung, die am Abend des 4. Juni veröffentlicht wurde, hat der Kardinal gesagt, das Motu Proprio sei "eindeutig ein wichtiger Schritt nach vorne. Sein Zweck sei es, klare und transparente Mittel festzulegen, damit eine größere Übernahme von Verantwortung gesichert werde, mit der wir, die Vorsteher der Kirche, die Fälle von Missbrauch an Minderjährigen und verletzbaren Erwachsenen behandeln."
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...franziskus-0852

***
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Ringen um die Kurienreform: Der Machtkampf im Vatikan

http://de.catholicnewsagency.com/story/r...im-vatikan-0721

*
Was kommt nach dem IS für Iraks Christen?


http://de.catholicnewsagency.com/story/w...s-christen-0832

***
http://biblefalseprophet.com/2016/06/05/...soon-on-6-6-16/
https://www.lifesitenews.com/blogs/confu...of-pope-francis

:

von esther10 06.06.2016 00:40

80 000 Jugendliche feiern 1050. Jubiläum der Taufe Polens


Das 20. Jugendtreffen „Lednica 2000“ fand dieses Jahr unter dem Motto „Amen“ statt

6. JUNI 2016
Lednica 2000, 4. Juni 2016 / © Lednica2000.Pl

80 000 Jugendliche haben sich am 4. Juni im Rahmen des 20. Jugendtreffens „Lednica 2000“ auf den Feldern von Lednica versammelt. Seit einigen Jahren nehmen an diesen Treffen nicht nur junge Leute aus Polen teil, sondern auch Gäste aus dem Ausland.

„Lednica 2000“ fand dieses Jahr unter dem Motto „Amen“ statt. Das Treffen war außergewöhnlich wegen drei Jubiläen: 1050. Jahrestag der Taufe Polens, 800 Jahre des Dominikanerordens und 20. Jugendtreffen auf den Feldern von Lednica.

Die Jugendlichen versammelten sich auf den Feldern von Lednica schon ab 8 Uhr morgens mit fröhlichen Liedern und Tanzen. Das Treffen „Lednica 2000“ begann offiziell um 17 Uhr mit der Ernennung des Tores von Lednica, das die Form eines Fisches besitzt und auch als Tor des Dritten Millenniums bezeichnet wird, zum „Tor der Barmherzigkeit“. Die jungen Leute wurden vom polnischen Primas, Erzbischof Wojciech Polak, begrüßt: „Wir sind zusammen, also wir sind stark“.

Der erste Teil des Treffens wurde von Kardinal Dominik Duka, dem Primas von Tschechien, geleitet, der die Reliquie des Hl. Adalbert aus Prag mitbrachte. Kardinal Duka ermunterte die Jungendlichen, zu den eigenen Wurzeln zurückzukommen und betonte die Bedeutung der Taufe. Um 19.30 Uhr begann der Gottesdienst, der von Erzbischof Wojciech Polak gefeiert wurde. Beim zweiten Teil des Treffens nahm die Gemeinschaft der Dominikaner teil. Beim dritten Teil haben die Teilnehmer eine besondere Botschaft von Papst Franziskus gehört.

Grüße aus Rom sendete auch der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, der am Sonntag an der Heiligsprechung von Pater Stanisław Papczyński teilnahm.

Zum Abschluss haben die Jugendlichen das Tor des Dritten Millenniums, also das „Tor der Barmherzigkeit“, durchschritten.

So wie in vergangenen Jahren auch haben die jungen Leute Lednica nicht mit leeren Händen verlassen. Neben spirituellen Eindrücken bekamen sie die Symbole des diesjährigen Treffens geschenkt: Ein Handexemplar der Heiligen Schrift mit einer Widmung von Papst Franziskus und ein kleines Holzkreuz mit dem Wort „Amen“, das noch vom Initiator des Jugendtreffens, Pater Jan Góra, der im Dezember des vergangenen Jahres gestorben ist, handschriftlich notiert wurde. Das diesjährige Treffen war eine direkte Vorbereitung auf den Weltjugendtag in Krakau.

(Quelle: Pressebüro der Polnischen Bischofskonferenz)

von esther10 06.06.2016 00:38

Gender Manie in den Schulen. Öffnet regionale Call-Center



Die Junta Lombard Maroni genehmigt die Auflösung. "Nehmen Sie nicht die Familien, die direkt zu wählen"

In den Buchhandlungen und in einigen Vorschulen zirkuliert ein Buch, das die Geschichte von Zaff, einen Jungen, der eine Prinzessin werden möchte, erzählt und High Heels tragen.

Die beiden Autoren Francesca Salvi und Manuela Cavallaro scharf darauf hinweisen, dass ihre die Fabel von der ist "Prinzessin mit der Erbse". Es ist in Ordnung, elastisch und emanzipiert zu sein, aber nicht alle Eltern mit der Erziehung Genre zustimmen. sie jedoch in der Schule haben nicht immer Platz, um ihre Meinung zu sagen und gegen die sexuelle Theorien zu den Kindern beigebracht, um zu protestieren.

Um eine Stimme geben Mütter und anti Geschlecht Vater ist der Region Lombardei , die eine neue dedizierte Anlage, komplett mit E - Mail und gebührenfreie Nummer öffnet (800 318318) , die Fälle melden , wo das traditionelle Familienmodell unter einer Spitzhacke genommen wird Form von farbigen Broschüren oder Gruppenspiele. Zur gleichen Nummer können Sie auch die Geschichte des Rassismus und Mobbing berichten, Drogen und Vandalismus durch den Namen der Schule und bietet alle Elemente , weil die einzelnen Fall gründlich.

Gestern wurde die Auflösung in den Handel zugelassen und wird bald einen Anruf von 30.000 € öffnen Sie die Verwaltung des Dienstes an eine Vereinigung von Experten zu betrauen. "Es ist One-Stop-Informationen und Unterstützung für die Familie - sagte der Regionalminister Giulio Gallera soziale Eingliederung -. Weil wir alle das Recht haben, ihr Wort zu sagen, auch auf die Trainingspläne, dass die Institutionen, um ihre Kinder bieten" Oft sind die Mütter und Väter unterzeichnen Protokolle auf dem Lehrplan, ohne den eigentlichen Inhalt der Lektionen zu untersuchen. Aber Mitte Jahr werden sie feststellen, dass ihre Kinder unterrichtet werden, die Rollen von Mann und Frau umkehren, sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass Sie zwei Mütter und zwei Väter haben kann. In den letzten Monaten haben wir Dutzende von Eltern telefonieren gewesen, die gegen die geschlechtsspezifische Klassen protestiert haben. Daher die Entscheidung, eine eigene Nummer zu erstellen. "Wir haben eingearbeitet wird der Eingang des Regionalrates kam - sagte der Stadtrat für Kultur Cristina Cappellini - und wir mit der Auflösung gearbeitet. Wir wollen die Gehirnwäsche zu stoppen, die den Kindern vermittelt wird, vor allem die Kleinen, eine Ideologie einzuführen. Mit dem gut wie die Antidiskriminierungsprojekte echten Indoktrination zu machen. Für weitere Fragen, die von der Familie behandelt werden sollte. " Das Team zielt darauf ab, nehmen Maroni das Recht der Familien verteidigen, um ihre Kinder zu erziehen. Jeder, wie er für richtig hält.

Die Beschwerde des Geschlechts Manie Fällen bedeutet nicht, einen Mechanismus der Zensur in Bewegung zu setzen. Auch wird das Niveau von Venedig, wo die Geschlechterbücher wurden in Schulen verboten. "Dies ist eine Beratung durch die Experten und Unterstützung für Familien. Wir haben den Umfang der Beschwerden auch auf die verschiedenen Unannehmlichkeiten erweitert, die in der Schule auftreten. "

Die Resolution, die von den Präsidenten der Lombardei Roberto Maroni unterzeichnet und auch die Stadträtin für Bildung Valentina Aprea, wird in einem Verbot führen, in ein paar Tagen geöffnet, um das beste Team von Fachleuten, um zu bestimmen, die Beratung für Familien anbieten können. Der Dienst wird von Beginn des nächsten Schuljahr aktiv sein.
http://osservatoriogender.famigliadomani...nter-regionale/
"Mehr von Denunziation Werkzeuge gibt es, desto besser - sagt der Kommissar Aprea -. Nur so können wir die Gewalt an Schulen einzudämmen und schweren Fällen zu verhindern, wie sie von Mädchen in Rom getötet" (Mary Sorben)


von esther10 06.06.2016 00:33

RAINER WOELKI 05.06.16 Jetzt werden sogar die Katholiken populistisch Vor dem Kölner Dom wird ein Flüchtlingsboot aufgestellt, und der Bischof nennt Europas Grenzpolitik "infam". Ich will keine Aufstachler, sondern ausgleichende Hirten, die das Wort Gottes verkünden.



Erzbischof Rainer Maria Woelki predigt vor dem Kölner Dom
Foto: dpa
Fronleichnam, dieser alte und traditionsreiche katholische Festtag aus dem späten Mittelalter, ist vorbei. Mit Prozessionen zu Land und – wie in Köln – auch zu Wasser ist er im Westen Deutschlands längst Teil des allgemeinen Brauchtums. Als verstörend habe ich es hingegen empfunden, in welcher Weise der Erzbischof von Köln, Rainer Woelki, dieses Fronleichnamsfest zu politisieren suchte.

Da ließ man öffentlichkeitswirksam und mit großem Aufwand ein mittelgroßes hölzernes Flüchtlingsboot aus Malta in die Domstadt karren, baute dies vor dem Südportal auf, um dort die traditionelle Fronleichnamsmesse zu zelebrieren.

Woelki nutzt Flüchtlingsboot als Altar
Erzbischof Rainer Woelki nutzt Flüchtlingsboot als Altar

Warum? Weil, so Woelki, "Jesus heute in einem Flüchtlingsboot säße", das damit "zu einem Ort der Gegenwart Gottes" würde. Na ja, ein bisschen weit hergeholt, aber bitte. Geradezu atemberaubend wird es allerdings, wenn Woelki mit schwerer Keule auf die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung einschlägt und das Abkommen mit der Türkei zur Rücknahme von Flüchtlingen als "infam" bezeichnet.

Wie bitte? Unsere führenden Politiker mutieren bei ihm zu "Sandmännchen", die versuchten, uns in einen "Dornröschenschlaf zurück zu versetzen". Mit dem Flüchtlingsboot soll dieses "Märchen entlarvt" und die "Abschottungspolitik" der Europäer angeprangert werden. Damit geht Woelki eindeutig zu weit. Aber gerade deshalb muss man sich damit beschäftigen.

Ich habe es bisher als wohltuend empfunden, dass meine Kirche sich in der Vergangenheit nicht so hat politisieren lassen wie die evangelische. Aber das scheint sich nun zu ändern. Der Katholikentag in Leipzig war ein guter Beweis dafür: politische Prominenz ohne Ende, bei immer geringer werdenden Teilnehmerzahlen.


Kluge, ausgleichende Hirten sind gefragt

hier geht es weiter
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/die-...pulistisch.html
Köln Rainer Maria Woelki


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http://www.aktion-kig.org/


von esther10 06.06.2016 00:29




Evangelische Kirche Lettlands schafft Frauenordination ab
6. Juni 2016


Evangelisch-lutherische Kirche Lettlands
Lutherische Kirche Lettlands schaffte am Wochenende die Frauenordination ab
(Riga) Während exkommunizierte „Priesterinnen“ in Rom von der katholischen Kirche die Einführung des Frauenpriestertums fordern, wurde die Frauenordination von der Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands (LELB) offiziell abgeschafft.

Im Gegensatz zur katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen kennt der Protestantismus kein Weihesakrament. Pastoren und Bischöfe sind nach protestantischem Verständnis Laien, die nicht geweiht, sondern ordiniert, das heißt, beauftragt werden, dem Gottesdienst vorzustehen und bestimmte Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen.

Am Wochenende sprachen sich bei einer Synode der Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands 201 von 282 Synodalen dafür aus, künftig nur mehr Männer zu ordinieren und die Frauenordination auszuschließen.

Seit 1992 in der Praxis keine Frauenordination mehr

1975 hatte die LELB die Frauenordination eingeführt. Bis 1992 wurden Frauen für den Pastorendienst ordiniert. Der Beschluß von 1975 hatte zwar weiterhin Gültigkeit, mit dem Ende der kommunistischen Herrschaft endete jedoch in der Praxis auch die Ordinierung von Frauen. Nun wurde der Beschluß von 1975 auch offiziell zurückgenommen und in der Kirchenverfassung verankert, daß das Hirtenamt nur Männer vorbehalten ist.


Exkommunizierte virtuelle „Priesterinnen“ der katholischen Kirche

Kritik übte der bayerische Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm, der zugleich Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist. Obwohl demokratische Synodenentscheidungen in evangelischen Kreisen ansonsten gerühmt werden, meinte Bedford-Strohm trotz der satten Mehrheit von 72 Prozent für die Abschaffung der Frauenordination in Ferndiagnose, daß die lettische evangelisch-lutherische Kirche der „Leidtragende“ sei, „weil sie sich des großen Reichtums von Frauen im ordinierten Amt beraubt“.

58 lutherische Kirchen gegen Frauenordination

Daß man die Frauenordination in Lettland ganz anders sieht, wollte der EKD-Ratsvorsitzende nicht gelten lassen. „Nie und nimmer“ würde man in der evangelischen Kirche Bayerns auf Pastorinnen und Bischöfinnen verzichten, gab sich Bedford-Strohm sicher. Seine schnelle Reaktion auf seiner Facebook-Seite verrät jedoch eine gewisse Sorge, daß auch in Deutschland der Widerstand gegen die Frauenordination neu aufflammen könnte.

Im Lutherischen Weltbund (LWB) gibt es 30 Mitgliedskirchen, die eine Frauenordination ablehnen. 116 Mitgliedskirchen erlauben sie. Auch die Kirchen des Internationalen Lutherischen Rates (ILR), in dem sogenannte „altkonfessionelle“ lutherische Kirchen zusammengeschlossen sind, ordinieren nur Männer. Dem ILR gehört die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (SELK) an.
http://www.katholisches.info/2016/06/06/...nordination-ab/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Virtuelle Diözese (Screenshot)

von esther10 06.06.2016 00:28






Mathias von Gersdorff


Neue BW-Kultusministerin verharmlost Bildungsplan


Liebe Leser!

In einer ersten Stellungnahme zum vor kurzem eingeführten Bildungsplan für die Schulen Baden-Württembergs hat die neue Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur gesagt: "Der Kernvorwurf war ja, dass der Bildungsplan zur Sexualisierung der Kinder beiträgt. Das kann ich Stand heute nicht erkennen".

Diese Beurteilung lässt erkennen, dass Kultusministerin Eisenmann die Debatte der letzten Jahre nicht genau verfolgt hat und die Gefahren des neuen Bildungsplanes nicht umfassend genug einschätzt.

Der Kernvorwurf gegen den Bildungsplan war, dass die Gender-Ideologie nun offiziell Bestand der schulischen Erziehung wird. Um Gender den Kindern beizubringen, ist die Schilderung geschlechtlicher Aspekte notwendig, wodurch auch die Kinder Gefahr laufen, mit Inhalten in Kontakt zu geraten, die sie überfordern können (Frühsexualisierung).

Zur Erinnerung: Gegen den Bildungsplan der vergangenen grün-roten Landesregierung wurde bekanntlich jahrelang heftig protestiert. Begonnen haben die Proteste mit der Unterschriftensammlung von Gabriel Stängle Ende 2013. Danach gab es viele Straßendemonstrationen (Demo für Alle), Postkartenaktionen etc.

Schließlich hat Kultusminister Andreas Stoch (SPD) wenige Tage vor Ende seiner Dienstzeit den Bildungsplan in Kraft gesetzt.

Kultusministerin Eisenmann stört sich offenbar nicht daran, dass Andreas Stoch den Bildungsplan in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eingeführt hat. (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...echsel-des.html)

Die neue Regierungskoalition zwischen Grünen und CDU hat keine Rücknahme oder Bearbeitung des Bildungsplanes im Koalitionsvertrag angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb bedenklich, weil die Grünen im Vorfeld auf die Einführung von "sexueller Vielfalt" (eine Art Codewort für Gender) gepocht haben (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...une-pochen.html)

Der grün-schwarze Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg hält sich also, was den Gender betrifft, alle Optionen offen (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...vertrag-in.html)

Dies ist äußerst besorgniserregend, da im nun gültigen Bildungsplan Gender vollumfänglich enthalten ist (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...urttemberg.html )

Die letzten Aussagen von Kultusministerin Susanne Eisenmann zeigen einmal mehr:

Wir dürfen uns auf keinen Fall auf die Politiker verlassen – egal welcher Couleur.

Es ist absolut notwendig, dass die christliche Basis der Gesellschaft ihre Interessen selber in die Hand nimmt und immer bereit ist, einzuschreiten, wenn dies notwendig wird.

Deshalb möchte ich heute um Ihre Unterstützung bitten:

Laden Sie bitte Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/
Teilnehmen
Teilnehmen
Senden Sie ihren Freunden und Bekannten diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.


Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
www.aktion-kig.org

von esther10 06.06.2016 00:23

Dienstag, 31. Mai 2016
Bundestagswahl wirft Schatten voraus – Ehe und Gender bleiben Hauptthemen


Mathias von Gersdorff

Man darf sich nicht von der trügerischen Ruhe täuschen lassen, die im Moment um die Themen „Gender“, „Öffnung der Ehe für alle Partnerschaftsformen“ und „Familienpolitik“ herrscht.

Mit Hinblick auf die Bundestagswahl nächstes Jahr beginnen sich die Politiker schon zu positionieren.

Viele wünschen sich einen wahren Durchmarsch linker Gesellschaftspolitik:

• Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat jüngst die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare gefordert.
• Kaum zu glauben, dass die CDU-Politiker Dieter Althaus, Alois Glück, Friedrich Kronenberg, Hermann Kues, Norbert Lammert, Thomas Sternberg und Bernhard Vogel die sogenannten eingetragenen Partnerschaften (vulgo Homo-Ehe) in das Grundgesetz einbringen wollen. Konkret soll § 6 (besonderer Schutz der Ehe) um die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ergänzt werden.
• Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Volker Beck bekräftigte die Forderung seiner Partei, das Ehegesetz homosexuellen Paaren öffnen zu wollen.

Doch auch die Gender-Ideologie erringt immer mehr den Rang eine Staatsdoktrin.

So beflaggt beispielsweise der Stadtstaat Bremen zum „Internationalen Tag gegen Homophobie“ und zum „Christopher Street Day“ Regierungsgebäude mit der Regenbogenfahne, das Symbol der LSBTIQ-Bewegung. Eine solche Beflaggung ist gemäß dem Beflaggungsgesetz verboten, denn im Grunde macht sich der Staat damit zum Lobbyisten einer ausgewählten Zahl von ideologischen Gruppierungen.

Sie sehen selbst, wie die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen, nicht ruhen. Sie sind fest entschlossen, ihre Ideologie durchzusetzen, obwohl sie keinerlei Legimitation dazu haben.

Die Gender Lobby hat zwei wichtige Verbündete: Das Unwissen und die Passivität der Menschen guten Willens.

Dagegen müssen wir ankämpfen!

Es ist absolut notwendig, dass die Menschen erfahren, in welcher Art und Weise man versucht, Gender mit staatlicher Unterstützung durchzusetzen.

Nur ein Beispiel: Die letzte Ausgabe von Fluter, die Zeitschrift der „Bundeszentrale für politische Bildung“, ist eine reine Propagandaschrift für Gender. Das Thema ist zwar „Geschlechter“, doch in Wahrheit geht es darum, dass es eigentlich keine Geschlechter gibt. Auf den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Woher holt sich die „Bundeszentrale für politische Bildung“ die Berechtigung, eine solche Propagandaschrift herauszugeben und massenhaft zu verschenken?

Gibt es irgendeine Entscheidung des Bundestages, eine solche Gender-Indoktrination mit der Bevölkerung durchzuführen?

Natürlich nicht. Der deutsche Staat verhält sich immer mehr wie ein Lobbyist der Genderideologen.

Wir dürfen uns aber damit nicht abfinden, sondern müssen uns organisieren und gemeinsam gegen Gender und gegen die Zerstörung von Ehe und Familie in Deutschland kämpfen.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann verhindern, dass die Politik ihren Feldzug gegen Ehe, Familie und christliche Werte fortführt.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann dafür sorgen, dass ein christliches Deutschland von einer christlichen Politik regiert wird.

http://kultur-und-medien-online.blogspot...s.html?spref=fb

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von esther10 06.06.2016 00:22

Familie zieht Söhne von der Schule nach Obamas Mandat lässt ihr Bad Mädchen verwenden



DRINGEND: Sagen Sie Obama , seine extreme transgender Schule Mandat zurückzutreten. Unterzeichnen Sie die Petition hier .

HOWELL, Michigan, 3. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Der Vater von drei Söhnen hat beschlossen , sie wegen einer neuen Politik aus der öffentlichen Schule zu nehmen Mädchen ermöglicht , die als transgender identifizieren Bad in der Schule " , um die Jungen zu verwenden.

Matt Stewart sagte WXYZ-TV, dass sein Sohn, ein Student an der Southwest-Grundschule in Howell, Michigan, kehrte eines Tages nach Hause und teilte ihm mit, dass "es ein Mädchen im Bad war mit ihm und den anderen Kindern." Stewart konsultiert seine Frau, und sie beschlossen, ihre beeinflussbaren Kinder zu Hause zu halten.

"Wir haben beschlossen , wir würden unsere Kinder nicht zwingen , um die Entscheidung zwischen Verwirrung machen, Demütigung und Verlegenheit," Stewart sagte .

Der Howell School District , sagt Präsident Obama zwingt sie das andere Geschlecht in den Bädern, Umkleideräume und Duschen zu ermöglichen. Bezirksführer schrieb einen erläuternden Brief an alle Schul Eltern, die besagt : "Die Vereinigten Staaten Justizministerium und Ministerium für Bildung ... festgestellt , dass Titel IX auf der Grundlage ihrer Transgender - Status Diskriminierung von Studenten verbietet."

Die Obama-Regierung angekündigt, dass alle öffentlichen Schulen in der Nation Männern ermöglichen müssen, die identifizieren, wie Frauen die Mädchen intime Einrichtungen und umgekehrt zu verwenden oder auch Millionen in die Finanzierung des Bundes verlieren.

Elf Staaten haben eine gemeinsame Klage gegen die Regierung Obama transgender eingereicht "Richtlinien", darunter Alabama, Georgia, Louisiana, Oklahoma, Tennessee, Texas, Utah, West Virginia und Wisconsin. Maine-Gouverneur Paul LePage und Department of Education Arizona haben sich auch die Klage.

Texas Lt Gov Dan Patrick vorhergesagt auch die Obama - Transgender - Mandat " wird das Ende der öffentlichen Bildung sein " , und gelobte , dass sein Zustand nicht Bundesmittel verlieren würde , als seine Schulkinder gefährden.

Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof wird letztlich die Frage aufgreifen.

Radio - Persönlichkeit und Vater von drei Kindern Eric Nichols erzählt Lifesitenews : "Ich tiefe Besorgnis über die Akzeptanz in der Gesellschaft für eine Politik, die gerade vor ein paar Jahren ein sehr gefährliches Experiment auf die Gesellschaft auferlegt als worden wäre."

"Sicherlich gibt es viele negative Konsequenzen aus dieser verfehlten Politik sein, von denen einige nicht vorhersehbar sind", so Nichols. "Wir haben beschlossen, unsere drei Kinder zu Hause unterrichten zum Teil auf Richtlinien und die Politik von Präsident Obama wie diese."

Howell Superintendent Erin MacGregor sagte der Livingston Grafschaft - Tageszeitung , dass sein Bezirk ein öffentliches Forum halten kann oder andere Mittel von "Feedback aus der Community das Board zu informieren" bekommen , wie sie versuchen , die Obama transgender Mandat zu übernehmen.
https://www.lifesitenews.com/news/family...-use-their-bath
Die nächste Howell Schule Vorstandssitzung ist für den 13. Juni geplant.


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von esther10 06.06.2016 00:17

Exkommunizierte „Priesterinnen“ im Vatikan empfangen?
6. Juni 2016 1

Exkommunizierte „Priesterinnen“ im Vatikan empfangen?



(Rom) Am vergangenen Freitag sollen Vertreterinnen der militanten Feministenvereinigung Women’s Ordination Worldwide (WOW) im Vatikan empfangen worden sein. Die Organisation fordert die Einführung des Frauenpriestertums durch die katholische Kirche.

Nach Angaben einer WOW-Sprecherin, der exkommunizierten Polin Janice Secre-Duszynska, sei sie zusammen mit weiteren WOW-“Priesterinnen“ von einem „hohen Verantwortlichen“ des vatikanischen Staatssekretariats empfangen worden. Sie hätten dabei eine Petition übergeben, mit der sie von Papst Franziskus den Beginn eines Dialogs und die Aufhebung der Exkommunikation gegen Personen forderten, die sich für das Frauenpriestertum in der katholischen Kirche einsetzen.

Zweideutige Formulierungen von Papst Franziskus wurden bereits als „Offenheit“ gegenüber mehreren umstrittene Fragen ausgelegt. Das Frauenpriestertum gehört allerdings nicht zu seiner Agenda. Papst Johannes Paul II. hatte mit dem Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis 1994 ein definitives Nein zum Frauenpriestertum gesprochen. Seine Bekräftigung des von Christus eingesetzten Weihesakraments wird kirchenrechtlich als Verlautbarung ex cathedra angesehen. Der dogmatische Charakter entzieht die Frage einer weiteren Erörterung.

Im vergangenen Monat kündigte Franziskus allerdings gegenüber den Generaloberinnen katholischer Frauenorden an, eine Kommission bilden zu wollen, um Rolle und Aufgabe der frühchristlichen Diakonissen zu studieren. Die Diakonissen der Antike hatten keinen Anteil am Weihesakrament, sie waren keine weiblichen Diakone. Feministische und progressive Kirchenkreise konzentrieren sich seit Ordinatio Sacerdotalis jedoch verstärkt auf das „Frauendiakonat“ mit der Begründung, Johannes Paul II. habe zwar das Frauenpriestertum ausdrücklich ausgeschlossen, nicht aber das Frauendiakonat. Von Haarspalterei sprechen die Verteidiger der Sakramentenordnung: Es gebe nur ein Weihesakrament, das könne nicht aufgespalten werden. Johannes Paul II. habe festgestellt, was die Kirche immer gelehrt habe, daß das Weihesakrament, egal auf welcher Stufe, ob Diakone, Priester oder Bischöfe, Männern vorbehalten ist.

WOW – Teil des Radikalfeminismus

Women’s Ordination Worldwide (WOW) gehört zum Radikalfeminismus, der trotz Ordinatio Sacerdotalis an der Forderung nach dem Frauenpriestertum festhält. Die Organisation gilt daher nicht als Teil der katholischen Kirche. Ihre Vertreterinnen sind exkommuniziert, das heißt, aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen.

Papst Franziskus feierte vom 1.-3. Juni im Rahmen des von ihm ausgerufenen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das „Jubiläum der Priester“. 6.000 Priester aus der ganzen Welt versammelte das Kirchenoberhaupt dazu im Vatikan und hielt mit ihnen einen Einkehrtag.


Radikalfeminismus, Kundgebung in Rom 1975

Parallel dazu organisierte WOW ein „Jubiläum der Priesterinnen“, das völlig unbeachtet im „Internationalen Haus der Frauen“ in Trastevere stattgefunden hätte, wäre kirchenfeindlichem und kirchenkritischem Aktionismus nicht eine reflexartige Medienaufmerksamkeit sicher.

Das „Internationale Haus der Frauen“ ist ein ehemaliges Kloster, das leerstehend 1987 vom Movimento Femminista Romano (Römische Feministische Bewegung) besetzt wurde. Seit 1992 wird die Einrichtung von den linken römischen Stadtregierungen und anderen linksregierten Institutionen finanziert. Die in den späten 60er Jahren entstandene radikalfeministische Bewegung forderte und fördert die Tötung ungeborener Kinder und die Homosexualität.

Weihesimulationen: „Priesterinnen“ auf dem Petersplatz

Am vergangenen Freitag versammelten sich einige Frauen vor der Engelsburg, die von sich behaupten, zu „Priesterinnen“ geweiht worden zu sein. Da Frauen keinen Anteil am Weihesakrament haben, handelt es sich um bloße Weihesimulationen ohne jede Gültigkeit. Von der Engelsburg zog die kleine Gruppe zum Petersplatz, wo sie sich zunächst mit Spruchtafeln vor der Kulisse des Petersdoms ablichten ließ. Anschließend tauchten die Frauen in der Masse der Gläubigen unter, die auf den Petersplatz strömte, um an der heiligen Messe zum Jubiläum der Priester teilzunehmen.

„Es gibt heute weltweit 200 Priesterinnen. Der Großteil von ihnen befindet sich in den USA“, so Christina Moreira gegenüber AFP, die von sich behauptet, im vergangenen Jahr in La Coruña in Spanien „geweiht“ worden zu sein.

Obwohl die „Priesterinnen“ von WOW nicht daran glauben, daß es in absehbarer Zeit in der katholischen Kirche Priesterinnen geben wird, „applaudieren sie dem Klimawandel, der in der Kirche stattgefunden hat, wo es nun – wie sie sagen – nicht mehr wie früher verboten ist, ein solches Thema anzusprechen“, so AFP.

„Priesterinnen“ und Förderer des Frauenpriestertums automatisch exkommuniziert

Die WOW ist eine von mehreren Gruppen, die den Zugang von Frauen zum Weihesakrament als Diakoninnen, Priesterinnen und Bischöfinnen fordern. Die Forderung geht auf die kirchliche 68er-Bewegung zurück. Die erste organisierte Gruppe entstand 1975. Die Organisation Roman Catholic Womenpriests (RCWP) ließ 2002 in einer Weihesimulation mehrere Frauen von einem „unabhängigen Bischof“ weihen, dessen apostolische Sukzession ebenso schwindererregend ist wie die gesamte Weiheinszenierung.

2007 erklärte die römische Glaubenskongregation mit Zustimmung von Papst Benedikt XVI. jeden für exkommuniziert, der versucht einer Frau das Weihesakrament zu verschaffen, und jede Frau für exkommuniziert, die versucht, das Weihesakrament zu erlangen. Damit gilt die Exkommunikation latae sententiae auch für vergleichbare Organisationen wie WOW.

Die Entstehung von WOW führt zur exkommunizierten Österreicherin Christine Mayr-Lumetzberger, einer ehemaligen Benediktinerin. WOW entstand 1996 bei der „Ersten Europäischen Frauen-Synode“ im oberösterreichischen Gmunden. Ziel der „ökumenischen“ Organisation ist die Durchsetzung der „Frauenordination“ in der katholischen Kirche.

Der Nachahmung der Priesterweihe, die Rede ist auch von Nachäffung, folgte die Nachahmung des „Jubiläums der Priester“. Im Juli will WOW den Weltjugendtag in Krakau für sich nützen.

Vernetzung zwischen außerkirchlichen und innerkirchlichen Kreisen

Wenn Organisationen wie RCWP, WOC und WOW außerhalb der katholischen Kirche stehen, ist der Übergang zum linken Kirchenrand allerdings fließend. Das Denken dieser Organisationen reicht in nicht unerheblichem Maße in Kirchenkreise hinein. Beleg dafür ist die am 1. Juni organisierte Podiumsdiskussion in der „Casa Internazionale delle Donne“ eine 20. Gründungsjubiläum von WOW.

Teilnehmer waren: Tony Flannery, ein vom Priestertum suspendierter irischer Redemptorist, der vom Vatikan wegen Verbreitung von Häresien (Abtreibung, Homosexualität, Frauenpriestertum) verurteilt wurde;

Dana English, Pastorin der Anglikanischen Kirche in Rom; Jamie Manson, Kolumnistin der progressiven US-Zeitschrift National Catholic Reporter und Marinella Perroni, Professorin für Neues Testament am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo, der Benediktiner-Hochschule in Rom.



Marinella Perroni, Gender-Theologin an der Benediktiner-Hochschule Sant-Anselmo

Marinella Perroni, aufgrund ihrer Lehrtätigkeit an einer päpstlichen Universität und weiterer kirchlicher Aufgaben die einzige wirkliche „Kirchenvertretin“ in dieser Runde, ist überzeugte Feministin und Gender-Theologin.

Perroni schwärmt für die „plurale Welt“ und für Vertreter der marxistischen Befreiungstheologie. Das Geschlecht sieht sie als „Interpretationsschlüssel für die historische Analyse“. Für Papst Benedikt XVI. fand Perroni kein lobendes Wort. Er hatte sich in ihren Augen schuldig gemacht, „mit Nachdruck gegen die Gender-Theorie gestellt“ und „die Homosexuellen als Feinde des Friedens benannt“ zu haben. Perroni gehört dem Leitungsgremium der abtreibungsbefürwortenden Fraueninitiative SNOQ an.

Diese Fraueninitiative entstand 2011 im Dunstkreis der politischen Linken gegen den damaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, dem „Sexismus“ vorgeworfen wurde. SNOQ behauptet die Tötung ungeborener Kinder als „Frauenrecht“. Für die Gender-Theologin Perroni offenbar kein Problem.

Im Juni 2014 war Perroni Referentin bei einer Tagung des Großorients von Italien zum Thema „Das geheime Konzil – Zweites Vaticanum und Freimaurerei“.

Dem geistigen Milieu um Perroni wurden die glaubenstreuen und berufungsstarken Franziskanerinnen der Immakulata ausgeliefert, die wie der männliche Ordenszweig von der Ordenskongregation unter kommissarische Kontrolle gestellt wurden.
http://www.katholisches.info/2016/06/06/...ikan-empfangen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: WOW/MFR/MiL (Screenshots)

von esther10 06.06.2016 00:16



Bischof Schneider wirft die Beteiligungen auf Amoris Laetitia
DURCH STEVE SKOJEC AUF 4. JUNI 2016



In einer Antwort auf Die von Remnant Chris Ferrara ( " Offener Brief an Bischof Athanasius Schneider ", 10. Mai 2016), hat Bischof Athanasius
Schneider nicht aus der gesicherten seine bestehende Kritik an Amoris Laetitia , sondern hat weiter den Widerstand gegen sie ermutigt :

In unserem Grund verwenden und den eigentlichen Sinn der Worte zu respektieren, kann man kaum einige Ausdrücke in AL interpretieren nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche.

In AL, gibt es natürlich auch Ausdrücke, die offensichtlich im Einklang mit der Tradition sind. Aber das ist nicht das, was hier in Frage steht. Was auf dem Spiel steht, sind die natürlichen und logischen Folgen der mehrdeutige Ausdrücke von AL. Tatsächlich sie eine wirkliche geistige Gefahr enthalten, die der Lehre zu Verwirrung führen wird, eine schnelle und einfache heterodoxer Lehren verbreiten über Ehe und moralisches Gesetz, und auch die Annahme und Konsolidierung der Praxis des Einlassens geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl, eine Praxis die wird trivialisieren und entweihen, wie auf einen Schlag drei Sakramente zu sagen: das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie.

In diesen unsere dunklen Zeiten, in denen unser geliebter Herr im Boot Seiner heiligen Kirche zu schlafen scheint, alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachsten Gläubigen beginnen, nehmen die noch ernsthaft ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( "una voce ") machen einen Beruf der Treue, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die in einigen Ausdrücken von AL sind unterminiert oder zweideutig entstellt. Es wäre eine Art "Credo" des Volkes Gottes sein. AL ist eindeutig ein pastoralen Dokument (dh durch seine Art der Zeitcharakter) und hat keine Ansprüche endgültig. Wir müssen vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines aktuellen Papst "unfehlbar". Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche.

Neben der oben erwähnten möglichen gemeinsamen Beruf der Treue, sollte es von den zuständigen Gelehrten der Dogmatik und Moraltheologie auch eine solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL meiner Meinung nach gemacht werden. Eine solche wissenschaftliche Analyse sollte ohne Zorn und Voreingenommenheit ( "sine ira et studio") und aus kindlicher Ehrerbietung gegenüber dem Stellvertreter Christi gemacht werden.

Dies ist ein wichtiger Brief, und eine für die Geschichte Bücher. Bischof Schneider steht allein unter dem Episkopat in seiner Einschätzung , dass Teile der Amoris Laeitia existieren im Gegensatz zu der Kirche "Heilige unveränderliche Tradition", und dass diese post-synodale Apostolische Schreiben von Papst Francis enthält "eine wirkliche geistige Gefahr, die doktrinäre Verwirrung verursachen , eine schnelle und einfache heterodoxer Lehren verbreiten Ehe und moralische Gesetz betreffend, und auch die Annahme und Konsolidierung der Praxis der geschiedenen Einlassen und heiratete wieder zum Abendmahl, eine Praxis , die wird trivialisieren und profan, wie zu sagen, auf einen Schlag drei Sakramente : das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie ".

Bitte beten Sie für diese mutige Bischof, und für jene Theologen, die sind auch jetzt noch "eine solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL" zu komponieren. Ich bin mir bewusst einiger solcher Bemühungen, für die Zeit geheim gehalten wird, sondern ein Dokument von diesem Moment verlangt treue Opposition, allen Widrigkeiten zum Trotz.

Wir sind weit davon entfernt aus dem Wasser auf AL. Schauen Sie für mehr Analyse hier in der nahen Zukunft.
http://www.onepeterfive.com/bishop-schne...moris-laetitia/


von esther10 06.06.2016 00:15

Junge Männer wollen Ehe aufgeben: "Frauen sind nicht mehr Frauen ."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/marriage


Weniger junge Männer in den USA wollen als jemals zu heiraten, während der Wunsch nach Ehe ist bei jungen Frauen steigt, nach dem Pew Research Center.

Pew fand vor kurzem, dass die Zahl der Frauen 18-34 sagen, dass eine erfolgreiche Ehe mit einer der wichtigsten Dinge, von 28 Prozent auf 37 Prozent stieg seit 1997 die Zahl der jungen erwachsenen Männern sagen das Gleiche von 35 Prozent auf 29 gesunken Prozent in der gleichen Zeit.

Pew Feststellungen die Aufmerksamkeit von einem US-Schriftsteller gefangen haben, der diesen Feminismus unterhält, tief in jedem Segment der Kultur verwurzelt, hat ein Umfeld geschaffen, in dem junge Männer finden es günstiger, einfach ganz aus Paar-dom entscheiden.

Suzanne Venker Artikel " Der Krieg gegen den Men " , die Ende November auf der Website von Fox News erschien, hat sich zu einem Magnetit für feministische Schriftsteller geworden , die ihre Position angegriffen haben , dass die Institution der Ehe bedroht ist, nicht erhöht, von den vermeintlichen Gewinne der Frauenbewegung in den letzten 50 Jahren.

"Wo sind all die guten (im Sinne von heirats) gegangen Männer?" Ist eine Frage, viel über in letzter Zeit in den säkularen Medien gesprochen, sagt Venker, aber ihre Antwort, unterstützt von Statistiken auf, ist nicht nach dem Geschmack des Mainstream von Feminismus beeinflusst Kommentatoren.

GESCHICHTE: Mein Vater vergewaltigte seine Tochter. Und ich bin ihr Baby. Meine Geschichte.

Sie weist darauf hin, dass zum ersten Mal in der Geschichte der USA, die Zahl der Frauen in der Belegschaft, die Zahl der Menschen übertroffen hat, während mehr Frauen als Männer einen Hochschulabschluss erwerben.

"Das Problem? Dieses neue Phänomen der Tanz zwischen Männern und Frauen hat sich verändert ", Venker schrieb. Mit Feminismus drückt sie aus ihrer traditionellen Rolle des Ernährers, Beschützer und Versorger - und Scheidungsgesetze zunehmend gefährlich prekären finanziellen Aussichten für die lose aus der Ehe schneiden Männer zu schaffen - Männer sind einfach nicht länger ein Vorteil darin zu finden.

Als Schriftsteller und Forscher in die Trends der Ehe und Beziehungen, sagte Venker, hat sie "versehentlich stolperte auf einer Subkultur" von Menschen, die sagen, "in aller Deutlichkeit, dass sie nie heiraten."

"Als ich sie fragen, warum, die Antwort ist immer die gleiche: Frauen sind keine Frauen mehr." Feminism, die Frauen lehrt der Menschen als Feind zu denken, hat Frauen "wütend" und "Defensive, wenn auch oft unbewusst."

"Jetzt haben die Männer nirgends zu gehen. Es ist genau diese Dynamik - Frauen gut / schlecht Männer -, die die Beziehung zwischen den Geschlechtern zerstört hat. Doch irgendwie sind Männer immer noch die Schuld, wenn die Liebe schief geht. "

"Männer sind müde", schrieb Venker. "Tired of being gesagt, dass es mit ihnen etwas grundlegend falsch ist. Müde, gesagt, dass, wenn Frauen nicht zufrieden sind, ist es Schuld des Menschen. "

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

Feminism und die sexuelle Revolution haben einfach Ehe "veraltet" für Frauen als soziale und wirtschaftliche Zuflucht gemacht, aber dies ist eine Situation, die von Feministinnen nicht gefeiert werden sollte, sagt Venker.

"Es sind die Frauen, die verlieren. Sie sind nicht nur mit den Folgen des Geschlechts sattelte von männlichen Natur entlassen sie für immer ein ausgeglichenes Leben zu suchen. Die Tatsache ist, müssen Frauen lineare Karriereziele der Männer - sie Männer brauchen die Flaute im Büro abholen -., Um das Leben in Balance zu leben, sie suchen "

Ein Querschnitt von Forschungsdaten aus dem Pew Research Center in den letzten Monaten des Jahres 2012 zeigt die alarmierende Trends für die Ehe und gebärfähigen in den USA. Ein Bericht in der veröffentlichten Mitte Dezember sagte , dass die neuesten Volkszählungsdaten "knapp die Hälfte" zeigte der alle Erwachsenen in den Vereinigten Staaten derzeit ein "Rekordtief" verheiratet. Seit 1960 hat sich die Zahl der verheirateten Erwachsenen von 72 Prozent auf 51 heute verringert und die Zahl der neuen Ehen in den USA sank um fünf Prozent zwischen 2009 und 2010.

Darüber hinaus setzt das Durchschnittsalter bei der ersten Heirat mit Frauen steigen zum ersten Mal auf 26,5 Jahre und Männer bei 28,7 heiraten. Die Rückgänge in der Ehe sind "dramatischsten" unter jungen Erwachsenen. Nur 20 Prozent der Befragten im Alter von 18 bis 29 sind verheiratet, verglichen mit 59 Prozent im Jahr 1960.

"Wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen, der Anteil der Erwachsenen, die zur Zeit verheiratet sind, werden in wenigen Jahren unter die Hälfte sinken", so der Bericht.

Darüber hinaus hat die Verbindung zwischen Ehe und childrearing getrennt werden in den Köpfen der sogenannten Millennial Generation, die zwischen 18 und 29. Während 52 Prozent der Millennials sagen, ein guter Elternteil ist "eines der wichtigsten Dinge" im Leben, nur 30 Prozent sagen das gleiche über eine erfolgreiche Ehe mit, eine einstellungs Erhebung festgestellt.

Die Lücke, von 22 Prozentpunkten zwischen dem Wert Millennials über die Ehe auf die Elternschaft zu platzieren, war nur 7 Punkte im Jahr 1997. Die Studie ergab, dass Millennials, von denen viele sind die Kinder von Scheidung und Single-Elternschaft selbst, sind auch weniger wahrscheinlich als ihre Eltern zu sagen, dass ein Kind sowohl ein Vater und Mutter zu Hause braucht, dass Alleinerziehende und unverheiratetes Paar Elternschaft schaft~~POS=HEADCOMP schlecht für die Gesellschaft sind.
https://www.lifesitenews.com/news/young-...t-women-anymore


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von esther10 06.06.2016 00:13



Mexikanische Politiker beginnen, auf homosexuelle "Ehe" folgende landesweite Proteste zum Rückzug



Mexikanische Politiker beginnen, auf homosexuelle "Ehe" folgende landesweite Proteste zum Rückzug

https://www.lifesitenews.com/news/over-1...ents-gay-agenda

Homosexualität , Mexiko , die Gleichgeschlechtliche "Ehe"

6. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Mitglieder des mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto eigene Partei begann sich letzte Woche vom Präsidenten zu distanzieren kürzlich angekündigten Initiative zur Änderung der Verfassung Homosexuellen zu schaffen "Ehe" nach Protesten in Mexiko und in einer Vielzahl von Ländern am Mittwoch von pro-Familiengruppen.

Tausende von Mexikanern in 26 Staaten sowie die USA, Italien, Spanien und sogar Russland, protestierte gegen Peña Nieto Vorstoß die Homosexuell Agenda auf das ganze Land durch Propagandakampagnen, homosexualist Sex-ed-Programme in Schulen und "Ehe" zu verhängen für die Menschen des gleichen Geschlechts.

Scharen von Demonstranten, die durch die geführte Nationale Front für die Familie , versammelten sich um Zustand Kongressgebäude, Parteibüros und Botschaften zu singen "Die Familie, vereinigt, kann niemals besiegt werden!" Und eine Anhörung von Gesetzgeber und Parteifunktionäre zu verlangen. Sie äußerten Wut auf , was sie als eine Kapitulation des Präsidenten zu einer ausländischen von der internationalen homosexuellen Lobby gefördert Tagesordnung.

Bundes Stellvertreter Alejandro Armenta Mier, ein Mitglied der Partei der Institutionellen Revolution (PRI) des Präsidenten, der den Bundesstaat Puebla in der nationalen Abgeordnetenkammer vertritt, sagte Demonstranten, dass er der Abstimmung gegen den Präsidenten ", die Folgen akzeptieren".

"Ich werde nicht wählen für diese Initiative, die der Präsident vorgelegt hat. Ich habe den Präsidenten in all seinen Initiativen unterstützt, aber ich habe zu meiner Familie geschworen, dass ich es nicht tun werde, ich werde nicht zu verzichten, werde ich dagegen stimmen ", sagte er in die Menge.

Lilia Merodio Reza, ein PRI Senator aus dem Bundesstaat Chihuahua, sagte, dass sie und verschiedene andere PRI Senatoren hatten ", sagte der [Partei] Koordinator, den wir gehen, um sich mit diesem Vorschlag nicht gehen zusammen, dass die Exekutive vorgelegt hat."

Die PRI-Mitglieder, die die Initiative entgegenstellen wird wenig Grund zur Sorge, aber. Am Vorabend der Proteste, kündigte die Partei des Präsidenten, Manlio Fabio Beltrones, dass die PRI "wird die Freiheit der föderalen und lokalen Abgeordneten und Senatoren zu respektieren, sich zu äußern" über die Angelegenheit.

Mehrere Proteste in Guadalajara

In Guadalajara, vier verschiedene Proteste wurden in verschiedenen Teilen der Stadt am Mittwoch, darunter eine vor dem Landtag gehalten, die letztlich über die Verfassungsänderung zu stimmen würde, wenn es dem nationalen Gesetzgeber übergeben.

Jaime Cerrillo, Präsident der Nationalen Eltern Union und lokalen Koordinator der Nationalen Front für die Familie, sagte, dass Lifesitenews die Initiative des Präsidenten eine ist "Angriff auf die Familie."

"Im Augenblick ist die Familie in einem Zustand völliger Zersetzung in Mexiko ist, und statt des Schutzes und der Familien, da das soziale Wohl zu fördern, dass sie sind, und wie die natürliche und grundlegende Element der Gesellschaft, sie greifen sie", sagte Cerrillo.

"Die Ehe ist einzigartig, und es ist notwendig, sie zu verteidigen. Wir kommen alle aus einer Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Das muss verteidigt werden, weil es die einzige Sache, die die Verewigung unserer Spezies garantiert. Es ist, was die Existenz zukünftiger Generationen garantiert. Es ist, was garantiert, dass Mexiko "weiter bestehen wird, sagte Cerrillo.

Nach einer Stunde und die Hälfte der Proteste außerhalb des Gesetzgebers des Staates Jalisco, die von etwa vierhundert Menschen besucht wurden, Cerrillo und vier andere durften das Gebäude zu betreten, um die Gesetzgeber zu sprechen. Nach seiner Rückkehr kündigte Cerrillo, dass sie einen Runden Tisch Dialog mit pro-Familienorganisationen zu etablieren vereinbart hatte. Eine ähnliche Empfänglichkeit wurde von den Politikern im ganzen Land gefunden.

Die Initiative des Präsidenten kommt in scheinbare Antwort auf eine pro-Familie Verfassungsreform Vorschlag, dass die natürliche Familie ein Mann und eine Frau schützen würde, die vor einigen Monaten in den nationalen Gesetzgeber eingeführt wurde nach einer Petition, die von Hunderttausenden von Bürgern unterzeichnet.
https://www.lifesitenews.com/all/today#a...following-natio


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