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von esther10 19.04.2016 00:31

Die Osterakademie in Kevelar tagte über Luther und seine “Reformation”

Veröffentlicht: 19. April 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Doris de Boer

Ganz im Zeichen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation durch Martin Luther (1483 – 1546) stand die diesjährige Osterakademie, die nunmehr zum 21. Mal im Marienwallfahrtsort Kevelaer tagte.

Acht Referenten erschlossen vom 30.3.2016 bis 2.4.2016 einige Aspekte der Person und Lehre Luthers aus historischer, philosophischer oder psychologischer Fragestellung. IMG_9045



BILD: Referenten der Oster-Akademie; rechts außen Reinhard Dörner, der Tagungsleiter (Foto: Doris de Boer)

Michael Hesemann, Historiker und Bestsellerautor, führte aus, dass Luther schon in seinem Elternhaus Gewalt und Jähzorn erfahren habe. Laut eigenem Eingeständnis sei er nur deshalb ins Kloster gegangen, weil er im Duell versehentlich einen Kommilitonen tödlich verletzt habe. In seinem Ordensleben hätten ihn schwere Gewissensbisse und Depressionen geplagt.

Statt die Kirche zu reformieren, habe er später mit seiner These von der Rechtfertigung “allein aus Gnade” (ohne Zutun des Einzelnen) eine neue Lehre geschaffen. Zu Luthers Bibelübersetzung merkte Hesemann kritisch an, dass sie gar nicht jene einzigartige Neuigkeit gewesen sei, als die sie oft gefeiert werde: 14 vollständige hochdeutsche Bibelausgaben hätte es bereits gegeben; Luther habe zudem sehr frei und oftmals fehlerhaft übersetzt.

Luther sei später in pathologische Selbstüberschätzung gefallen; er habe sich gleichsam als zweiten Paulus betrachtet: „Luther war kein Heiliger, kein Vorbild im Glauben, aber er gab wichtige Impulse – und mit ihm begann der Aufstieg und die Reinigung der Kirche durch das Tridentinische Konzil. Überwinden wir Luther, um zur Einheit der Kirche zu kommen“, war sein Plädoyer.

Die Philosophin Prof. Alma von Stockhausen stellte die These auf, dass Luthers Theologie letztlich eine Anpassung an sündhafte Leidenschaften gewesen sei. Für sein anklagendes Gewissen habe Luther schließlich einen “Ausweg” gefunden und die Theorie vom unfreien Willen des Menschen aufgestellt. 0018



Auch gewisse Züge von Schizophrenie würden der Person und Theologie Luthers anhaften. Die drei „sola“ Martin Luthers („sola gratia“, „sola fides“ und „sola scripura“ = „allein die Gnade“, allein der Glaube“, „allein die Schrift“) seien eine umfassende Kulturrevolution, die nicht nur die katholischen Sakramentenlehre, sondern auch das katholische Opfer- und Moralverständnis aufheben.

Prof. DDr. Harm Klueting, selbst Konvertit und katholischer Priester, zeichnete das Bild Luthers, der aus echter Überzeugung ins Kloster eingetreten sei und dort nur als katholischer Ordensreformer wirken wollte. Erst im Jahr 1518 sei der Schritt vom katholischen Reformer zum evangelischen Reformator vollzogen: “Die Reformation ist als eine aus dem Ruder gelaufene Ordensreform zu sehen“, so Prof. Klueting.

Einsichten in das innere Denken Luthers vermittelte Dr. Rudolf Kaschewsky mit Ausführungen über das Lutherbild des Theologen Paul Hacker (1913 – 1979). Luthers Glauben sei reflexiv, ichbezogen und führe zu einer Säkularisierung, da bei einer Zentrierung auf das eigene Ich die Ausrichtung auf Übernatürliches überflüssig werde. Alle Werke müssten nach Luther allein Werke des Glaubens sein; die Liebe selbst diene nur dem Glauben und werde so zweitrangig.christus



Anhand der Römerbriefkommentare Martin Luthers und des seligen Zisterziensermönches Wilhelm von St. Thierry (+1131) wies Prof. Dr. Klaus Berger nach, dass die Dimension der Freiheit des menschlichen Willens und der Liebe zwischen Gott und Mensch bei Luthers Kommentar völlig fehle und der Einzelne dafür absolut gesetzt werde, während der Ordensmann Wilhelm schon Jahrhunderte vor Luther diesem voraus war. „Hätte Luther Wilhelms Kommentar gekannt, hätte er gewiss einen guten Freund in ihm gefunden“, so Berger.

Dass die Rechtfertigungslehre Luthers dem katholischen Verständnis von der Mitwirkung des Menschen mit der göttlichen Gnade widerspreche, erläuterte Prof. Dr. Manfred Hauke. Auch die bei Luther noch vorhandene Verehrung Mariens, so Pfarrer Dr. Josef Wieneke, könne kaum eine Brücke zwischen den Konfessionen bilden, da Luther trotz eines eigenen Kommentars zum Magnfikat immer betonte, dass das Ja Mariens und ihr Mitwirken nicht entscheidend sei. Maria wäre laut Luther ein „Abgott“, wenn man ihr ein verdienstliches Wirken zuschriebe.

Dass Luther auch selbst zur Gewalt aufrief, zeigte Prof. Dr. Peter Bruns anhand von Luthers Verständnis des „Türken“, den er mit Islam identifizierte. Neben dem Papst war der „Türke“ Luthers großer Hauptfeind. Der Islam sei eine Häresie und notfalls mit Gewalt zu bekämpfen.

Kurz vor dem großen Lutherjubiläum vermittelte die Tagung viele teils unterschiedliche Einsichten in das Leben und Denken Luthers. Gewiss unterscheidet sich die heutige lutherische Theologie vielfach von Luthers Theologie und ist anders zu bewerten, da sie viele Einseitigkeiten Luthers überwinden konnte.

Das bevorstehende Jubiläum könne jedoch kein Grund zum Feiern sein, sondern gebe eher Anlass zur Besinnung auf den Wunsch Jesu: „Ut unum sint!“ (Damit alle eins seien).

Unsere Autorin Doris de Boer ist katholische Theologin, Journalistin und Familienmutter; sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kevelaer
https://charismatismus.wordpress.com/201...ne-reformation/


von esther10 19.04.2016 00:30

Leiter der polnischen Bischöfe: Kein Kompromiss zwischen Wahrheit und Unwahrheit
Polnischen Laien auch Appell an Synodenväter erteilen die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie aufrecht zu erhalten.

von Edward Pentin 2015.10.06 Kommentare (17)

Erzbischof Stanislaw Gadecki, Präsident der polnischen Bischofskonferenz.

Der Leiter der polnischen Bischöfe gegeben hat einen langen und schonungs Interview , in dem er die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie wahrt, Stimmen seiner Opposition gegen Kirche Dezentralisierung und fordert Gender - Ideologie schlechter als der Kommunismus.
In dem Interview-Sendung auf EWTN Deutschland, sagte Erzbischof Stanisław Gądecki, dass die Kirche "nicht mit 100 verschiedenen Stimmen singen kann als postmodernity möchte es zu."

"Wenn die Kirche waren 10 oder 100 Lehren zu lehren," fügte er hinzu, "sie in 100 Kirchen auseinander brechen würde, aber die Kirche ist eine, katholische und apostolische Kirche."

Der Erzbischof, der als einer von drei polnischen Bischöfe ist die 25.04 Ordinary Synode Oktober teilnehmen, reagierte auf Kommentare zu Beginn dieses Jahres von Kardinal Reinhard Marx, der Präsident des Deutschen Bischofskonferenz gemacht.

Der Kardinal sagte Deutschland kann nicht für die aktuelle Synode über die Familie warten, um diese oder jene Entscheidung zu treffen, und dass die deutsche Kirche ist nicht "eine Tochtergesellschaft von Rom." Erzbischof Gadecki auch von einigen europäischen Bischöfe zu einem allgemeinen Push reagierte voraus zufallen der Synode Autorität weg von Rom zu lehren.

Im Interview EWTN, hob der Erzbischof auch die Rede von einem Geist der Konsens vor der Synode, sagte, er "keine Möglichkeit, einen Kompromiss zu schaffen" sah zwischen Wahrheit und Unwahrheit. "Welche Kompromiss kann es schon zwischen Wahrheit und Unwahrheit sein?", Fragte er.

Da die Synode im Gange gestern bekam, einige von denen, die Sitzung führen, waren bemüht, den allgemeinen Geist des Konsenses hinweisen, die vorhanden ist. Erzbischof Bruno Forte, der Sondersekretär der Synode, die zum Zwingen durch eine Agenda im vergangenen Jahr wurde kritisiert, viele war mit der Lehre der Kirche wider glaubte, bestand darauf, "es gibt keine Spaltung, Konflikte, es ist nicht das, was ich fühle." * Er kritisierte stattdessen letzten Medien Interpretation des Jahres der Synode als "häufig bipolar."

An anderer Stelle in dem Interview, der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, sagte Gender-Ideologie Ähnlichkeiten mit dem Kommunismus in hat, dass es "keine Rücksicht auf die menschliche Person", da sie nicht die Würde des Menschen nicht erkennen, wie das Christentum der Fall ist, und noch schlimmer ist als der Marxismus weil es "eine reine Ideologie, die auf die Zerstörung ehelichen und familiären Beziehungen tatsächlich gebogen ist."

"Durch die Gender-Theorie lehren, die gute Ehe und Familie hat, in Zweifel gezogen wird, werden die Institutionen der Ehe und der Familie zerstört, indem sie als" bedrückend "bezeichnet zu werden, wie die Menschheit vermindern anstatt wachsenden es", warnte er. Er sagte, die Ideologie kann verschiedene Formen annehmen, aber das Ziel ist das gleiche: ". Die Pulverisierung der Gesellschaft, so dass der Mensch allein bleibt und leichter manipuliert wird"

Der Erzbischof hob auch das Problem Barmherzigkeit zu diskutieren, aber mit weniger Betonung auf Gerechtigkeit, Sünde und den Begriff der Wahrheit. "Das ist ein hermeneutischer Fehler [eine fehlerhafte Interpretation]", sagte er. "Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sind untrennbar mit einander." Eine Person, Barmherzigkeit erfahren kann "durch die Umwandlung von in das Haus des Vaters zurückkehrt, nachdem er in den Abgrund starren."

Aber er betonte, dass "egal in welcher Situation eine Ehe selbst in finden könnte, sei es regelmäßig oder unregelmäßig, sie müssen sich bewusst sein, dass die göttliche Barmherzigkeit begleitet sie, unwandelbar, denn es ist nur in einer solchen Einstellung ist, dass sie nicht zur Schuld zurückkommen, aber streben, sich von der Sünde zu befreien und zur Gnade zurückkehren. "
***
Inzwischen hat sich ein Laien katholischen Forum in Polen ein ausgegebenes Appell an die Synodenväter die Lehre der Kirche in der Sitzung zu bekräftigen.

Genannt "Zwischen den Synoden", stellvertretend für viele "intellektuellen und prägenden Kreise" aktiv in die Rolle der Kirche beteiligt in der modernen Welt, das Forum erklärt sie "zutiefst davon überzeugt sind, dass die moderne Welt zum Thema Ehe christlichen Lehre braucht und der Familie seit es ist eine ernste Gefahr, dass der Begriff der sakramentalen Ehe Verdünnung und die Familie darauf gebaut. "

Sie fügte hinzu: "Wir halten es für sehr wichtig, von übernatürlichen und Rechtsnatürlichen Zweck und Sinn der Familie zu erinnern, zusammen mit seinen Rechten und Prinzipien."

Sie äußerten auch die Hoffnung, dass die bevorstehende Synode würde "versuchen, die Theologie der Ehe und Familie zu vertiefen" und dass die Probleme der Bildung "verdienen eine besondere Aufmerksamkeit."
***
* Dies ist nicht zu sagen, es ist kein Geist der Gemeinschaft ist. Erzbischof Joseph Kurtz, Präsidentin der USCCB, sagte dem Register gestern: "Wir sind miteinander in Gemeinschaft und so gibt es wirklich ein gewisses Maß an Vertrauen, das ich in das Vertrauen geben, dass wir offen zu sprechen brauchen, und ich hoffe, dass jeder Synode Vater würde die Absicht, das zu tun. "


Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz46HqHnQxt

von esther10 19.04.2016 00:27

Sehr interessant...1782 Jahre alt: In der ältesten Kirche in der Welt



Marsyas, Public Domain, Wikimedia Commons / ChurchPOP
Die Kirche ist der mystische Leib Christi. In der Schrift, sagt Jesus ", wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mit ihnen." (Mt 18,20)

So ist die Kirche nicht unbedingt brauchen besondere Gebäude, weil die Kirche die Menschen ist. Dennoch schon früh, Christen gewidmet Gebäude für ihre kommunalen Anbetung zu Gott. Die meisten dieser frühen Kirchen sind lange Geschichte verloren, noch ein paar von den ersten Jahrhunderten immer noch, zumindest in einem gewissen Zustand bleiben.


Nicht das Zählen viele, viele Bilder , die Leute behaupten , von St. Lukas gemalt wurden, das früheste Bild , das wir von Mary haben , ist aus dem 2. Jahrhundert, und Sie können nicht genau die Details ihres Gesichts machen (siehe das erste Bild unten) .

In jedem Fall ist es immer noch faszinierend zu sehen, wie Christen Maria in den ersten Jahrhunderten des Glaubens dargestellt. Achten Sie auf, wer sie ist fast immer dargestellt mit ...

1) Madonna mit dem Kind in den Katakomben - 2. Jahrhundert

https://churchpop.com/2015/03/13/8-of-th...ed-virgin-mary/

*

Heilung des Gelähmten - 3. Jahrhundert

Dieses Gemälde ist auf der Wand der Taufkapelle der Kirche in einer (lange aufgegeben) antike Stadt in Syrien. Es zeigt die Geschichte von der Heilung des Gelähmten in Mark gefunden 2, und es wird bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts datiert.



https://churchpop.com/2015/06/22/behold-...h-in-the-world/


von esther10 19.04.2016 00:26

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene: Ja oder Nein? –
17. April 2016


Papst Franziskus auf dem Rückflug von Lesbos

(Rom) Nun ist es raus. Zweieinhalb Jahre drückte er sich vor einer klaren Aussage, er ließ es anklingen, ließ es durchblicken, es lag ihm auf der Zunge. Eine klare Antwort gab er aber nicht. Erst nach drei Jahren des Pontifikats, drei Jahren nach dem ersten Lob für Kardinal Kasper und dessen „Barmherzigkeit“, zweieinhalb Jahren nach der Ankündigung einer Bischofssynode über die Familie und nach zwei langen, hitzigen Synodenjahren kam es Papst Franziskus über die Lippen, was er wohl schon von Anfang an dachte und sagen wollte. Dürfen die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion gehen: Ja oder Nein? Auf dem Rückflug von der Insel Lesbos gab Papst Franziskus endlich eine Antwort. Über die werden manche erfreut, andere – mit gutem Grund – entsetzt sein. Sie lautet: „Ja und Punkt“.

Das Spiel mit der Macht des Faktischen


Der Papst selbst widersprach damit jenen, die bisher behaupteten, Papst Franziskus stehe ganz auf dem Boden der katholischen Lehre. Er habe nur einen „anderen“ Kommunikationsstil und spiele ein bißchen mit Gesten und Worten, doch ansonsten wolle er nichts anderes und könne auch gar nichts anderes wollen als das, was die Kirche schon immer zum Thema gelehrt und gelebt hat. Ist dem aber wirklich so? Das fragen sich viele Katholiken seit bald drei Jahren, die einen mit bangem Wohlwollen, die anderen mit banger Sorge. So ganz sicher konnte sich niemand sein.

In den vergangenen zwei Jahren haben es zahlreiche enge Mitarbeiter von Papst Franziskus offen ausgesprochen, angefangen von Kardinal Kasper. Für aufmerksame Beobachter war damit klar, was auch Papst Franziskus denkt. Ohne seine Zustimmung und sein Wohlwollen hätten seine Vertrauten manche Stellungnahmen nie abzugeben gewagt. Das entscheidende päpstliche Wort fehlte aber noch.

Es folgten zwei Bischofssynoden, ein wenig beachteter, doch weitreichender Eingriff in das kirchliche Ehenichtigkeitsverfahren und zuletzt das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia. Jede Etappe wortreich, teils verwirrend, teils irritierend. Jedesmal wurde in der katholischen Kirche eifrig diskutiert. Auf progressiver Seite setzte pünktlich Jubel ein, wenn auch zeitversetzt, da sie immer eine Zeitlang brauchten, um die „Revolution“ hinter den so zahlreich gezündeten Nebelkerzen zu erkennen. Die sogenannten „Konservativen“, die sich seit 2013 jeden Morgen schon davor fürchten, was der argentinische Papst heute sagen und tun werde, verheizen den Großteil ihrer Energie damit, seine irritierenden Aussagen „zurechtzubiegen“, „richtig zu interpretieren“ und ihn gegen allerlei „böse Unterstellungen“ in Schutz zu nehmen. Nach drei Jahren wirken sie müde und abgekämpft.

Nun wurden sie vom Papst selbst bloßgestellt. Ein Teil wird es gewohnheitsgemäß bestreiten. Weh tut es dennoch. Die persönliche Aussage des Papstes im Rahmen einer improvisierten Pressekonferenz in luftigen Höhen kann natürlich nicht die Lehre der Kirche ändern. Dennoch müssen jene wieder ordentlich rudern und strampeln, die aus der päpstlichen Äußerung das x-te Mißverständnis machen wollen, das böswillige Medien dem Papst andichten würden. Fest steht, daß sich die päpstliche Aussage in ein Gesamtszenario einfügt, das dieses Pontifikat charakterisiert: Das Spiel mit der Macht des (irdisch) Faktischen.

Franziskus trifft Bernie Sanders und empfiehlt Kritikern einen „Psychiater“


Auf dem Rückflug von Lesbos stellte sich Papst Franziskus den Fragen der mitreisenden Journalisten.


Zunächst bestätigte Papst Franziskus auf die Frage der Journalistin Inés San Martin von Crux, daß er den amerikanischen

Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders getroffen hatte. Bisher herrschte Unklarheit darüber. Der Kanzler der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, ein enger Papst-Vertrauter, hatte Sanders zu einer Tagung über die katholische Soziallehre in den Vatikan eingeladen. Da Sanders als einziger der derzeit fünf US-Präsidentschaftskandidaten eine Exklusiveinladung erhalten hatte, wurde damit deutlich zum Ausdruck gebracht, wen Papst Franziskus als 45. US-Präsidenten im Weißen Haus sehen möchte. Zu deutlich sei diese Einmischung in den US-Wahlkampf, wie das erst spät über die Einladung informierte vatikanische Staatssekretariat den Papst wissen ließ.

Darauf sagte Papst Franziskus im letzten Augenblick seine persönliche Teilnahme an der Tagung ab. Beobachter waren sich einig, daß die Tagung nur ein Vorwand zu einer Begegnung zwischen Sanders und dem Papst war. Ob und wann es zu einem Treffen kam, blieb jedoch unklar. Der Papst selbst schaffte Aufklärung. Auf seine Art, und strapazierte dabei etwas die intellektuelle Redlichkeit. Wörtlich sagte er:

„Heute Morgen, als ich aufbrach, war da Senator Sanders, der zu einer Tagung der Stiftung Centesimus Annus gekommen war. Er wußte, daß ich um diese Zeit aufbrechen würde und war so freundlich mich zu grüßen. Ich habe ihn gegrüßt, ihm die Hand gedrückt, seiner Frau und einem anderen Paar, das mit ihm war, die in Santa Marta genächtigt hatten, weil alle Teilnehmer, außer den beiden Staatspräsidenten, die, wie ich meine, in ihren Botschaften übernachteten, in Santa Marta untergebracht waren. Und als ich hinunterging, war er da, hat gegrüßt, ein Händedruck und nicht mehr. Das ist Erziehung. Das nennt sich Erziehung, und nicht Einmischung in die Politik. Und wenn jemand denkt, daß es bedeutet, sich in die Politik einzumischen, weil man jemanden grüßt, empfehle ich ihm, sich einen Psychiater zu suchen! (lacht).“

Sakramente für wiederverheiratete Geschiedene: Gibt es „neue konkrete Möglichkeiten“?

Dann fragte Francis Rocca vom Wall Street Journal: „Einige behaupten, daß sich bezüglich der Disziplin, die den Zugang zu den Sakramenten für die wiederverheirateten Geschiedenen regelt, nichts geändert habe, und daß das Gesetz und die pastorale Praxis und natürlich die Doktrin so bleiben. Andere behaupten hingegen, daß sich viel geändert habe und daß es viele neue Öffnungen und Möglichkeiten gebe. Die Frage lautet für einen Menschen, für einen Katholiken, der Bescheid wissen will: Gibt es neue konkrete Möglichkeiten, die vor der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreiben nicht gegeben waren oder nicht?“

Papst Franziskus: Ich könnte sagen Ja und Punkt. Aber das wäre eine zu knappe Antwort. Ich empfehle Euch allen, die Vorstellung zu lesen, die Kardinal Schönborn gemacht hat, der ein großer Theologe ist. Er ist Mitglied der Glaubenskongregation und kennt die Lehre der Kirche gut. In dieser Präsentation wird Ihre Frage eine Antwort finden.

„Was ist mit der berühmten Fußnote 351?“ – Papst: „Ich erinnere mich nicht“

Jean Marie Guénois von Le Figaro bohrte nach: „Man hat nicht verstanden, warum Sie jene berühmte Fußnote von Amoris Laetitia über die Probleme der wiederverheirateten Geschiedenen geschrieben haben: die Fußnote 351. Warum eine so wichtige Sache in einer kleine Fußnote? Haben Sie Widerstand vorhergesehen oder wollten Sie damit sagen, daß dieser Punkt nicht so wichtig ist?

Papst Franziskus: Hören Sie, einer der jüngsten Päpste hat gesagt, als er über das Konzil sprach, daß es zwei Konzile gab: das Zweite Vaticanum, das im Petersdom abgehalten wurde, und ein anderes „Konzil der Medien“. Als ich die erste Synode einberufen habe, war die große Sorge der Mehrheit der Medien: Werden die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion dürfen? Und da ich kein Heiliger bin, hat mich das ein bißchen genervt und mich auch ein bißchen traurig gemacht. Denn ich denke: Aber dieses Medium, das das sagt, merkt das gar nicht, daß das gar nicht das wichtige Problem ist? Merkt es nicht, daß die Familie auf der ganzen Welt in der Krise ist? Und die Familie ist die Grundlage der Gesellschaft! Merkt es nicht, daß die Jungen nicht mehr heiraten wollen? Merkt es nicht, daß die Geburtenrate in Europa zum Weinen ist? Merkt es nicht, daß Mangel an Arbeit und der Möglichkeit zu arbeiten, dazu führt, daß der Vater und die Mutter zwei Arbeiten annehmen und die Kinder allein aufwachsen und nicht lernen, im Dialog mit dem Vater und der Mutter aufzuwachsen? Das sind die großen Probleme! Ich erinnere mich nicht an diese Fußnote, aber wenn etwas dieser Art in einer Fußnote ist, dann wurde sie sicher in Evangelii gaudium gesagt. Garantiert! Es muß ein Zitat von Evangelii gaudium sein. Ich erinnere mich nicht an den Paragraphen, das ist aber sicher.“

Papst Franziskus sagte, sich kaum eine Woche nach der Veröffentlichung nicht mehr an die Schlüsselstelle von Amoris Laetitia zu erinnern. Sie gehört zum umstrittenen Achten Kapitel über die Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten. Konkret geht es um einen Abschnitt des Paragraphen 305:

„Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.“
Dazu gehört die Fußnote 351:

„In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein. Deshalb ‚erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn‘ (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium [14. November 2013], 44: AAS 105 [2013], S. 1038). Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie ‚nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen‘ ist (ebd., 47: AAS 105 [2013], S. 1039).“

Ob sich Papst Franziskus während der improvisierten Pressekonferenz an die Fußnote 351 erinnerte oder auch nicht, auf die Frage des Journalisten, ob es durch Amoris Laetitia „neue konkrete Möglichkeiten“ zum Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedenen gebe: Ja oder Nein, antwortete er mit den Worten: „Ich könnte nun sagen Ja und Punkt.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Mi
http://www.katholisches.info/2016/04/17/...s-ja-und-punkt/
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...te-moglich-0697


Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene: Ja oder Nein? – Papst Franziskus: „Ja und Punkt“
(Rom) Nun ist es raus. Zweieinhalb Jahre drückte er sich vor einer klaren Aussage, er ließ es anklingen, ließ es durchblicken, es lag ihm auf der Zunge. Eine klare Antwort gab er aber nicht. Erst nach drei Jahren des Pontifikats, drei Jahren nach dem ersten Lob für Kardinal Kasper und dessen „Barmherzigkeit“, zweieinhalb Jahren nach der Ankündigung einer Bischofssynode über die Familie und nach zwei [...]

von esther10 19.04.2016 00:26

Wie dieser Astronaut und Konvertit im Weltall die Kommunion empfing


Der katholische Astronaut Mike Hopkins.
Foto: ChurchPOP, Wikipedia (Gemeinfrei)

BOSTON , 19 April, 2016 / 10:23 AM (CNA Deutsch).-
Mike Hopkins wuchs in einer protestantischen Familie auf, aber heiratete eine katholische Frau. Obwohl sie die beiden Töchter im katholischen Glauben erzogen, war er sich nicht sicher, ob es auch für ihn der richtige war — bis er merkte, "dass etwas in meinem Leben fehlte".

Nach einer Zeit des Bedenkens und der Prüfung nahm er an dem in angelsächsischen Ländern üblichen RCIA-Programm teil. RCIA steht für Rite of Christian Initiation as an Adult und hilft Erwachsenen beim Eintritt in die katholische Kirche. So wurde Mike Hopkins katholisch — doch damit stellte sich plötzlich eine wichtige Frage, als er den Auftrag erhielt, als Astronaut für 24 Wochen auf der International Raumfahrtstation ISS zu wohnen: Wie würde er dort die Sakramente empfangen?

Im Weltraum konnte er weder an einer Heiligen Messe teilnehmen noch zur Beichte gehen — schließlich war kein Priester auf der ISS. Aber er würde zumindest die Eucharistie empfangen können, wenn er eine konsekrierte Hostie mit ins Weltall nahm.

Mit der Hilfe seines Pfarrers, James H. Kaczynski von der St. Mary Church bekam er eine Sondergenehmigung der Erzdiözese Galveston-Houston, sechs geweihte Hostien (die in jeweils vier Teile gebrochen werden können) in einer Pyxis mitzunehmen. So konnte er einmal pro Woche auf der ISS die heilige Kommunion empfangen.

Diese Lösung war eine große Erleichterung und ein großer Trost für Hopkins. "Es kann sehr stressig werden", erzählte er dem Catholic News Service über seine Arbeit im Weltall. "Zu wissen, dass Jesus bei mir war, wenn ich aus der Luke in das Vakuum des Weltalls trat war mir wichtig."

Der Blick auf die Erde, den er vom Kosmos aus zu sehen bekam, hatte auch einen Einfluß auf seinen Glauben: "Wenn Du die Erde siehst, von diesem Blickpunkt aus, und die ganze Schönheit der Natur, dann ist es schwierig, nicht da zu sitzen und zu realisieren, dass es eine höhere Gewalt geben muß, die das alles geschaffen hat."

In deutscher Sprache wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von www.churchpop.com
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...on-empfing-0702



von esther10 19.04.2016 00:23




„Amoris Laetitia“ und das Interpretationsschlamassel
18. April 2016 0

Papst Franziskus und das Chaos um die "korrekte" Auslegung von "Amoris Laetitia"
„Amoris Laetitia“: Die Bestätigung der Regel durch die Ausnahme.

RSS-Schlagzeile eines Artikels der spanischen Ausgabe vom 18. April 2016 von Aleteia über die Auslegung der nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia. Papst Franziskus habe damit nicht eine neue Regel geschaffen, sondern vielmehr durch Ausnahmen die bisherige Regel bestätigt.

von esther10 19.04.2016 00:19


Eine Hostie
Foto: Mazur-catholicnews.org.uk (CC BY-NC-SA 2.0)

LIEGNITZ , 19 April, 2016 / 9:30 AM (CNA Deutsch).-

Der Bischof von Liegnitz (Legnica, Polen), Monsignore Zbigniew Kiernikowski, hat am 17. April die Verehrung einer blutenden Hostie genehmigt, die "die charakteristischen Merkmale eines eucharistischen Wunders" aufweist.

Am Weihnachtsfest des Jahres 2013 war in der polnischen Pfarrei Sw. Jacka eine konsekrierte Hostie auf den Boden gefallen und danach aufgehoben und in ein Gefäß mit Wasser gelegt worden, erinnert der Bischof in einer Mitteilung.

Bald darauf zeigten sich rote Flecken auf der geweihten Hostie.

Monsignore Stefan Cichy, der damalige Bischof von Liegnitz, setzt eine Kommission ein, um die Hostie zu überwachen. Im Februar 2014 wurde ein kleines Fragment auf ein Korporale gelegt und in verschiedenen Instituten untersucht.

Der abschließende medizinische Bericht der Abteilung für Gerichtsmedizin besagt, dass "im histopathologischen Bild festgestellt wurde, dass die Fragmente Stückchen eines Muskels beinhalten, der dem Herzmuskel am ähnlichsten ist."

Die Untersuchungen ergaben auch, dass das Gewebe menschlichen Ursprungs ist; ebenso wurden Anzeichen von Leiden gefunden.

Monsignore Kiernikowski teilte mit, dass er den Fall im Januar der Kongregation für die Glaubenslehre präsentiert hatte.

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Heiligen Stuhles bat der kirchliche Würdenträger im April den Pfarrer der Pfarrei Sw. Jacka, Andrzej Ziombrze, "einen angemessenen Ort für die Reliquie vorzubereiten, so dass sie von den Gläubigen verehrt werden könne."

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Verehrung einer blutenden Hostie in Polen – Gerichtsmedizin: Offenbar Herzmuskel-Fragmente http://de.catholicnewsagency.com/story/n...r-in-polen-0701





http://de.catholicnewsagency.com/story/n...r-in-polen-0701

von esther10 19.04.2016 00:16

Baden-Württemberg: Die Grünen fordern “sexuelle Vielfalt” in den Schulen...Pfui...Pfui. Unsere Kinder so verderben...Himmelschreiend. (Admin)

Veröffentlicht: 19. April 2016 | Autor: Felizitas Küble |


Mathias von Gersdorff

Bei den Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg lassen die Grünen nicht am Leitprinzip der “sexuellen Vielfalt” für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016. Podium5

Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU – ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für diesen Flügel der Partei sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und man ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die vor allem in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen eine Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung des Genderismus in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...urttemberg.html
http://www.aktion-kig.de/


von esther10 19.04.2016 00:14

Die mystische Visionen von Mutter Angelica
ArtikelCoole Menschenübernatürlichvon ChurchPOP Editor -


Mutter Angelica verstarb am 05.00 zentralen am Ostersonntag. Sie war 92 und eines natürlichen Todes gestorben.

Während die meisten Menschen Mutter Angelica als Gründerin von EWTN und einer spunky TV-Persönlichkeit kennen, wissen weniger Menschen über ihre mystischen Erfahrungen.

Im Jahr 1995 wurde Mutter Angelica Reisen nach Südamerika mit ein paar Nonnen Unterstützung für eine spanische Version von EWTN zu bekommen , um zu versuchen. Eine ihrer Stationen war im Heiligtum der Göttlichen Jesulein in Bogotá, Kolumbien, und nach der Messe gingen sie in einer kleinen Seitenkapelle mit dem Jesuskind Bild , um zu beten.

http://www.thehouseofdivinonino.com/moth...icas-story.html

Plötzlich, während sie still stand und betete, kam das Bild lebendig!

"Bauen Sie mir einen Tempel", das lächelnde Kind Jesus zu ihr gesagt, "und ich werde diejenigen, die Ihnen helfen, zu helfen."

Die beiden Nonnen mit ihr hörte und sah nichts, aber Mutter Angelica fiel in einen Zustand der tiefen religiösen Ekstase. Als sie aus es schließlich kam, brach sie in Tränen aus , und später sagte ihr "Herz 100 Meilen pro Stunde zu schlagen."

Sobald sie wieder nach Hause zu ihrem Kloster in Alabama kam, teilte sie diese Geschichte mit ihren Mitschwestern und sie begannen sofort für Land suchen einen Schrein zu bauen. Bald entdeckten sie nördlich des Klosters ein Stück Land, das ein Sojafarm früher. Sobald sie Fuß darauf gesetzt, wusste Mutter Angelica es der richtige Ort war, später sagte, sie "sehr stark die Gegenwart Gottes zu spüren."

Ohne Geld von EWTN, ganz als Projekt von ihrem Kloster Unserer Lieben Frau von den Engeln Kloster, das Gebäude begonnen und das Heiligtum des Allerheiligsten geöffnet gerade rechtzeitig für das Jahr 2000 Jubiläum!

Aber das war nicht das Ende ihrer mystischen Visionen.

In Alabama, das Kind Jesus weiter zu ihr regelmäßig zu erscheinen, auch in den Fluren ihres Klosters, und sie würden hier und da kurze Gespräche haben.

Natürlich war für ihre Größe als heilige Frau nicht die Basis für eine mystische Vision zu haben, sondern vielmehr ihre Treue zu Gott. Und das ist etwas, alle von uns, durch die Gnade Gottes kann, auch tun.
https://churchpop.com/2016/03/27/the-lit...other-angelica/
https://churchpop.com/2016/03/03/5-reaso...raculous-medal/

von esther10 19.04.2016 00:13





Kardinal Kasper: "Es scheint klar," Ermahnung Kommunion erlaubt geschieden / remarried in einigen Fällen

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Franziskus , Walter Kasper

18. April 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Franziskus neue Apostolische Schreiben über die Familie eine deutliche Verschiebung für die katholische Kirche markiert , sagte Kardinal Walter Kasper letzte Woche.

Im Gespräch mit Christopher Lamb der Tablette, Kasper erklärte , dass , während das Dokument "etwas von Kirchenlehre nicht kanonische Recht zu ändern oder von" es doch "alles verändert."

"Es scheint mir, wie zu vielen anderen Beobachtern klar, dass es Situationen gibt, der geschiedenen sein kann und wieder geheiratet, wo auf dem Weg der Integration, die Absolution und die Gemeinschaft möglich wird."

Kardinal Walter Kasper ist der Kardinal, der bekanntlich die Debatte entzündet über die Gestattung geschieden und wieder verheiratet Katholiken zum Konsistorium der Kardinäle im Vatikan im Februar 2014 In dieser Adresse geliefert die Sakramente in einer Keynote zugelassen zu werden - geliefert an Franziskus ' persönliche Einladung - der Kardinal hatte wieder geheiratet Geschiedenen vorgeschlagen erlaubt Kommunion nach einer "reuigen" Zeitraum zu erhalten.

Das Thema dominierte anschließend die Abdeckung der beiden der Synoden auf die Familie, im Vatikan im Oktober 2014 und 2015. Seit der Veröffentlichung des nachsynodalen gehalten Ermahnung des Papstes - Amoris Laetitia - die Frage, ob der Papst die Tür geöffnet Kommunion für die geschiedenen und wieder verheirateten in der Ermahnung hat die katholischen Theologen und Journalisten geteilt.


Kasper selbst aber sagte Lamm, dass es ihm "klar zu sein scheint", dass die Mahnung in der Tat die Möglichkeit der geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken Kommunion erlaubt in einigen Fällen zu empfangen.

"Es scheint mir klar, wie viele andere Beobachter, dass es Situationen gibt, der geschiedenen sein kann und wieder geheiratet, wo auf dem Weg der Integration, die Absolution und die Gemeinschaft möglich wird", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass die Änderung in der starken Betonung kommt, dass das Dokument auf persönliche Gewissen gibt. Die Ermahnung "überwindet einen starren casuistic Ansatz und gibt Raum für christliche Gewissensfreiheit."

Somit Fälle von remarried Geschiedenen zu den Sakramenten wieder zugelassen wird, würde passieren, "nicht als allgemeines Gesetz oder als allgemeine Zustimmung, sondern eine geistliche und pastorale Unterscheidung nach von Fall zu Fall zu beurteilen," sagte er.

"Ich mag es nicht zu sagen:" Das ist revolutionär ", denn revolutionär wie die Aufgabe klingt oder etwas mit Gewalt zu zerstören, während das Dokument eine Erneuerung und eine Aktualisierung der ursprünglichen ganzheitliche katholischen Vision."

Kardinal Kasper Interpretation der Ermahnung ist wahrscheinlich ein erhebliches Gewicht zu halten. Franziskus hat gelobt wiederholt Kasper - auch am Tag nach seiner Wahl zum Papst - als eines seiner Lieblings Theologen. Der Kardinal ist bekannt, eine enge Beziehung mit dem Pontifex zu haben.

Die Idee des Gewissens basierten Ausnahmen zu den traditionellen Ansatz der Kirche zu den in sündig "irreguläre" Gewerkschaften leben markiert einen starken Wandel von den Lehren von Papst Johannes Paul und anderen früheren Päpste.

Johannes Paul II hatte nachdrücklich bekräftigt die Unmöglichkeit der Rückübernahme so zu den Sakramenten in seinem eigenen Ermahnung Familiaris consortio, Schreiben:

Bekräftigt jedoch die Kirche ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.


Als Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre, hatte Kardinal Ratzinger auch bekräftigt nachdrücklich die traditionellen Verbot der Kirche.

Diejenigen , die sagen , dass Amoris Laetitia erlaubt Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten haben sich für ihre Argumentation weitgehend auf Fußnote 351, in dem es heißt , dass die Kirche die Hilfe für die Katholiken in "illegitimen Verbindungen" kann "in einigen Fällen" sind die Sakramente - mit Bezug auf die Eucharistie und Beichte.

In einem In-Flight - Pressekonferenz auf dem Rückweg von der griechischen Insel Lesbos am vergangenen Wochenende, Franziskus sagte er nicht selbst die Fußnote in Frage erinnern konnte. Er sagte , dass für ihn die "große Probleme" in der Familie dreht sich nicht um die Frage der Kommunion für geschiedene und wieder geheiratet, sondern der allgemeinen Zusammenbruch der Familie.

"Wissen Sie nicht, dass stattdessen die Familie auf der ganzen Welt in der Krise?", Sagte er. "Haben wir nicht erkennen, dass die sinkende Geburtenrate in Europa genug ist, ein Schrei zu machen? Und die Familie ist die Grundlage der Gesellschaft. Weißt du nicht, dass die Jugend will nicht heiraten? Sie nicht erkennen, dass der Fall der Geburtenrate in Europa ist zum Weinen? Sie nicht erkennen, dass der Mangel an Arbeit oder wenig Arbeit (verfügbar) bedeutet, dass eine Mutter zwei Arbeitsplätze zu erhalten hat und die Kinder allein aufwachsen? Das sind die großen Probleme.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-divorced-remar

von esther10 19.04.2016 00:10

Christen von Moslems bei lebendigem Leib im Feuerofen verbrannt – „Barbarisches Verbrechen“
5. November 2014 45


Pakistan: wegen angeblicher Beleidigung des Islam lebendig verbrannt

(Islamabad) Ein christliches Ehepaar wurde von einem moslemischen Mob bei lebendigem Leib verbrannt. Die barbarische Tat geschah in der pakistanischen Stadt Lahore. Shahzad Masih, 28 Jahre alt, und seine 25 Jahre alte Frau Shama wurden südlich von Lahore lebend in einen Feuerofen geworfen, wo sie elend verbrannten. Aus fünf umliegenden Dörfern war ein moslemischer Mob zusammengerannt, um das Ehepaar zu ermorden. Den beiden Christen wurde Beleidigung des Islams vorgeworfen. Ein Verbrechen, das der Logik der örtlichen Moslems folgend, nach sofortiger Lynchjustiz verlangte.

Das Ehepaar habe Seiten des Korans verbrannt, lautete der Vorwurf. Eine Tatsachenfeststellung fand nicht statt. Das Gerücht verbreitete sich und eine aufgebrachte Menge schritt zur bösen Tat.

Im Ofen einer Ziegelfabrik verbrannt

Die schreckliche Nachricht wurde durch den christlichen pakistanischen Rechtsanwalt Mushtaq Gill bekannt. Der Menschenrechtsaktivist begab sich in den Ort Chak 59 nahe der Kleinstadt Kot Radha Kishan im Bezirk Kasur etwa 60 Kilometer südlich von Lahore. Das Ehepaar Masih arbeitete in einer Fabrik, in der Tonwaren hergestellt werden. Am 4. November wurden sie um 7 Uhr morgens in den Feuerofen geworfen, in dem die Ziegelsteine gebrannt werden.


Das Ehepaar Masih mit Tochter
Nach dem Tod von Shahzads Vater räumte das Ehepaar dessen Haus auf und verbrannte am 2. November einige Dinge, die nicht mehr von Bedeutung waren. Ein schaulustiger Moslem behauptete, er habe gesehen, daß unter den verbrannten Gegenständen auch Seiten eines Korans gewesen seien. Eine Behauptung, die zu einem bestialischen Verbrechen führte.

„Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird“

Der Mann verbreitete seine Anschuldigung. Ein moslemischer Menschenauflauf war die Folge. Das christliche Ehepaar wurde seiner Freiheit beraubt und gestern in den Feuerofen der Fabrik gestoßen, in der sie arbeiteten. „Eine Tragödie, ein barbarischer und unmenschlicher Akt. Die ganze Welt muß dieses Verbrechen offiziell verurteilen, das zeigt, wie sehr die Rechtsunsicherheit für Christen in Pakistan zunimmt. Es genügt eine willkürliche Anschuldigung, um außergerichtlich durch Lynchjustiz hingerichtet zu werden“, so Rechtsanwalt Gill. Gill fügte noch hinzu: „Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird.“

Bischof Rufin Anthony von Islamabad-Rawalpindi spricht über das christliche Paar. Seiner ganzen Haltung ist das Entsetzen über die brutale Tat anzumerken, so Asianews. „Das junge Ehepaar Masih hinterläßt vier unmündige Kinder. Die beiden Christen wurden zuerst von einer Menschenmenge von 350-400 Personen gesteinigt und dann bei lebendigem Leib verbrannt.“ Die Täter hätten sorgsam darauf geachtet, daß das Ehepaar nicht schon durch die Steinigung stirbt, sondern noch lebend in den Ofen geworfen werden konnte.

Moslemischer Mob durch örtlichen Moslemführer aufgehetzt

Aufgehetzt wurde der moslemische Mob von einem örtlichen Moslemführer.

Die Polizei verhörte bisher 45 Personen, doch niemand wurde festgenommen noch irgendeine Anklage erhoben.

Das Ehepaar Masih war vor vier Jahren in den Ort gezogen, nachdem der Mann in der Ziegelfabrik des örtlichen Moslemführers Yousaf Gujjar Arbeit gefunden hatte. Der Mordtat ging bereits ein anderes Gewaltverbrechen voraus. Shahzad Masih, der von seinem Arbeitgeber einen kleinen Kredit aufgenommen hatte, konnte in den vergangenen Wochen seine Rate nicht zurückzahlen. Krankheitsbedingt konnte er nicht arbeiten. Am 1. November drang Yousaf Gujjar mit einem moslemischen Schlägertrupp in das Haus des Ehepaars Masih ein und verprügelte Shahzad Masih „auf brutale Weise“, so Rechtsanwalt Gill.

Am 3. November wurde das Ehepaar von Yousaf Gujjar und seinem Schlägertrupp entführt. Yousaf Gujjar war es, der in der Moschee die Beleidigung des Islams offiziell verkündete und zur Rache aufrief.

Die vier Kinder befinden sich derzeit an einem unbekannten Ort. „Wir mußten sie in Sicherheit bringen“, so Rechtsanwalt Gill. „Was mit ihren Eltern geschehen ist, wissen sie noch gar nicht.“
http://www.katholisches.info/2014/11/05/...hes-verbrechen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi/Asianews

von esther10 19.04.2016 00:09

Die übernatürliche Kraft von Jesus 'Name: Eine unglaubliche wahre Geschichte
Artikelübernatürlichvon Fr. Dwight Longenecker -


Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Fr. Dwight Longenecker Blog " Standing on My Head " und wird mit freundlicher Genehmigung abgedruckt. Besuchen Sie seine Website, nach seiner Bücher, und in Kontakt sein dwightlongenecker.com .

Vater Roger war etwas mehr als fünf Fuß hoch. Ein sehr spiritueller Priester wurde er viel in den Heilungsdienst, Exorzismus und den Besuch Gefängnissen und psychiatrischen Krankenhäusern beteiligt. Er sagte mir, dass er eines Tages ging den Korridor von einer psychiatrischen Klinik nach unten, wenn sie um die Ecke einen großen Mann-weit über sechs Fuß groß und dreihundert Pfund kam. Er war Gotteslästerungen Gebrüll aus und raste gerade für Roger ein Küchenmesser schwingend.

Roger blieb stehen und sagte: "Im Namen Jesu, fallen die Messer!"

Der Mann gestoppt. Ließ das Messer fallen und drehte sich um und ging als sanftmütig weg wie ein Lamm.

Es ist eine Erinnerung daran, dass der Name Jesu Macht im geistigen Bereich hat. Wir wiederholen den heiligen Namen in der Mitte unseres Rosenkranzgebet, und sollte dies mit einer Pause und einem gesenkten Kopf. Dies ist das Herz des Gebets: eine Anrufung des heiligen Namens.

Der heilige Name sollte für jede Art von Erlösung Gebete verwendet werden. Wenn Sie versucht sind, rufen Sie den heiligen Namen. Wenn Sie unter einer Wolke sind, rufen Sie den heiligen Namen. Wenn Sie angegriffen werden, rufen Sie den heiligen Namen.

Denken Sie daran, dass der Name "Jesus" bedeutet "Retter", so nennen ihn, wenn Sie gespeichert werden müssen!

Denken Sie auch daran, dass die Namen der Heiligen mächtig sind. Rufen Sie auf Ihrem Schutzheiligen mit Namen. Die Teufel hassen die heiligen Namen von Jesus und Maria. Wenn ein Exorzist einen Dämon austreibt er verlangt immer den Namen des Dämons. Das ist, weil der genannte Dämon auf den heiligen Namen Jesu antworten müssen, wenn sie von einem Priester geben Sie den Befehl der Befreiung ausgesprochen wird.


Es war durch den Namen Jesu, dass die Apostel Christi Gebot zu nehmen Autorität über die Dämonen gehorchten, und es ist durch den Heiligen Namen Jesu, die wir heute in den geistlichen Kampf durchsetzen.
https://churchpop.com/2016/03/24/superna...wer-name-jesus/
Mit freundlicher Genehmigung von "Standing on My Head" bei Patheos



von esther10 19.04.2016 00:07

Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen
19. April 2016


Christliches Ehepaar Masih wurde 2014 in Pakistan bei lebendigem Leib verbrannt

(Islamabad) – Der Hauptverdächtige im Fall des zweifachen Mordes an den christlichen Eheleuten Shahzad Masih und Shama Bibi, die wegen angeblicher Blasphemie am 4. November 2014 bei lebendigem Leib verbrannt wurden, wurde gegen Kaution freigelassen, wie die Legal Evangelical Assistance and Development (LEAD) berichtete.

Yousaf Gujjar ist der Besitzer der Ziegelfabrik im Ort Chak 59 nahe Kot Radha Kishan im Bezirk Kasur. Der Ort liegt rund 60 Kilometer südlich von Lahore. In seiner Ziegelfabrik arbeitete das christliche Ehepaar Shahzad und Shama Masih. Dem Paar wurde vorgeworfen, den Islam beleidigt zu haben.

Das Ehepaar räumte ihr bescheidenes Haus auf und verbrannte mehrere Gegenstände. Ein schaulustiger Moslem behauptete, er habe beobachtet, daß unter den verbrannten Gegenständen auch einige Seiten des Korans gewesen seien. Eine Anschuldigung, die zu einem bestialischen Doppelmord führte.

Wegen angeblicher Beleidigung des Islams bei lebendigem Leib verbrannt

Ein moslemischer Mob aus der Umgegend rottete sich zusammen. Das Ehepaar wurde seiner Freiheit beraubt und bei lebendigem Leib in den Feuerofen der Fabrik gestoßen.

„Eine Tragödie, ein barbarischer und unmenschlicher Akt. Die ganze Welt muß dieses Verbrechen offiziell verurteilen, das zeigt, wie sehr die Rechtsunsicherheit für Christen in Pakistan zunimmt. Es genügt eine willkürliche Anschuldigung, um außergerichtlich durch Lynchjustiz hingerichtet zu werden. Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird“, sagte der christliche Rechtsanwalt Mushtaq Gill am 5. November 2014.

Nun wurde, zweieinhalb Jahre später, der Hauptverdächtige Yousaf Gujjar freigelassen, obwohl der die Ermittlungen leitende Polizeioberinspektor von Kasur vor Gericht erklärt hatte: „Gäbe es diesen Menschen nicht, dann wäre der Mord nie passiert“. Doch der Polizeibeamte Asi Mohammad Ali, der ursprünglich die Anzeige gegen Yousaf Gujjar und drei weitere Verdächtige auf den Weg gebracht hatte, weigerte sich vor Gericht, Gujjar als „einen der Hauptverantwortlichen zu identifizieren“, wie der Pressedienst Fides berichtet.

Laut Polizeiangaben soll Gujjar und seine drei Komplizen die Menschenmenge gegen die beiden Christen aufgehetzt und zur Bestrafung aufgefordert haben. „Die Zurückhaltung der Polizei …ist der Gerechtigkeit bestimmt nicht förderlich”, so Rechtsanwalt Gill zur jüngsten Entwicklung im Prozeß.

Insgesamt wird gegen 106 Personen ermittelt.

Das Ehepaar Masih hinterließ vier unmündige Kinder.
http://www.katholisches.info/2016/04/19/...r-freigelassen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 18.04.2016 00:59

Lesbos: Müde in ein neues Leben

Nach der Ankunft in Rom begrüß Papst Franziskus die syrischen Familien. - EPA

18/04/2016 13:36SHARE:

Ein neues Leben beginnen, davon träumen in diesen Tagen Millionen von Menschen. Erst heute haben deshalb wieder hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ihr Leben verloren. Drei syrische Familien können dank Papst Franziskus‘ Besuch auf Lesbos seit Samstag ein neues Leben beginnen. Franziskus brachte sie per Losverfahren von Lesbos nach Italien und die Sant‘Egidio Gemeinschaft in Rom nahm sie auf.

Beim ersten Abendessen in Sicherheit zeigten sich große Emotionen und vor allem Dankbarkeit, wie Daniela Pompei im Gespräch mit Radio Vatikan berichtet. Sie ist für den Flüchtlingsdienst der Gemeinschaft Sant‘Egidio zuständig. „Das Klima war sehr warm und behaglich. Die anderen Flüchtlinge, die in unserem Haus der Gastfreundschaft bereits Gäste sind, haben ein syrisches Essen vorbereitet und dieses hat schon Dimensionen gehabt von in eine Familie kommen: da waren Falafel, syrische Süßigkeiten, vorbereitet von der ersten syrischen Familie, die hier angekommen ist. Sie waren schon ein bisschen müde und benommen, aber sehr zufrieden. Sie haben es nicht erwartet. Viele haben gesagt: ‚Wir sind sprachlos!‘ Die Worte, die ständig wiederholt wurden, waren: Danke! Danke! Danke Papst Franziskus!“
Ein Vater hat erzählt, dass er vor seiner Ankunft ängstlich war, was ihn erwarten werde, doch das Erlebte lasse ihn vergessen, was er in Syrien erlebt habe. In der Tat habe die Umarmung des Papstes deren Leben geändert. Die Flüchtlinge wussten, dass der Papst kommen würde und auch die Bedeutung dieses Besuches, doch dass sie mit ihm zurück fliegen werden, war eine Überraschung für die zwölf muslimischen Syrer, wie einer von ihnen erzählt: „Das war wie im Traum. Wir konnten das alles überhaupt nicht verstehen. Es ist einfach unglaublich. Wir konnten einfach nicht verstehen, was passiert ist. Wir haben es erst verstanden, als wir uns mit der Verantwortlichen von Sant‘Egidio getroffen haben.“

Im Flugzeug grüßte Papst Franziskus jeden Einzelnen von ihnen und als sie sicheren italienischen Boden betraten, nahm er sich noch kurz Zeit für sie und sprach mit ihnen, wie einer der Flüchtlinge berichtet: „Als wir den Papst auf dem Flughafen trafen, segnete er uns. Er fragte uns, wie es auf Lesbos war. Wir bedankten uns für all das, was er für die Flüchtlinge – speziell für die syrische Flüchtlinge getan hat, die an der mazedonisch-griechischen Grenze aber auch im Moria Camp auf Lesbos gefangen sind.“ Jetzt will er selbst sich für die Flüchtlinge einsetzen, die es noch nicht ins sichere Europa geschafft haben.

Ganz wie Daniela Pompei. Eben jene Verantwortliche von Sant‘Egidio, erklärt, dass die Familien nicht nach ihrer Religion ausgesucht wurden – alle drei Familien sind muslimisch – sondern auch nach ihrem Zustand der Verletzlichkeit. „Allein die Tatsache, dass sie Familien sind, Familien auf der Flucht sind, ist schon an sich eine verwundbare Bedingung und dann natürlich, dass diese Personen aus einem Land kommen, in dem seit über fünf Jahren Krieg herrscht.“ Eine der Familien komme aus einem Gebiet in Syrien, wo der sogenannte Islamische Staat herrscht, die anderen beiden Familien kommen aus der Nähe von Damaskus, dem Grenzgebiet, wo die Kämpfe sie zur Flucht gezwungen haben.

Bevor die Kämpfe in Syrien losgingen, führten die drei Familien ein ganz normales Leben, sie waren ganz normale Menschen. Das jüngste Ehepaar sind beides Ingenieure. Ihr Leben sei so positiv vorherbestimmt gewesen. Bei den anderen Paaren sah es nicht anders aus. Die Frau ist Näherin, die andere Friseurin, der eine Mann Geschäftsmann, der andere Bauer, weiß Pompei nach dem ersten Wochenende mit den Familien in Rom. „Es sind Familien, die ihr eigenes Leben hatten, ein Leben in Würde. Zwei von diesen Familien haben uns erzählt, dass ihre Häuser so sehr bombardiert wurden, dass man in ihnen nicht mehr leben konnte. Sie haben auch die Gewalt des Islamischen Staats miterlebt. Eine der Frauen erzählte uns, dass sie gezwungen wurde die Burka zu tragen und ein anderer erzählte, wenn Männer Jeans trugen, wurden sie ausgeschimpft.“

Nun sind die zwölf Syrer im Haus der Gastfreundschaft von Sant‘Egidio untergebracht, in der schon einige Flüchtlinge leben. Sant‘Egidio ist nicht erst seit diesem Wochenende eine Gemeinschaft der Aufnahme und Integration. Die Familien kommen in eine bereits funktionierende Gemeinschaft, die weiß, was diese Menschen nun brauchen. „Bereits heute Morgen sind die Familien in unsere Sprach- und Kulturschule, um sich registrieren zu lassen, um sofort mit dem Prozess der Integration zu beginnen. Tatsächlich ist das auch notwendig: nicht nur begleitet und aufgenommen zu werden, sondern auch sofort den Integrationsprozess zu beginnen. Sie haben alles, was sie wünschen. Obwohl sie müde sind – glücklich, aber müde – haben sowohl die Männer als auch Frauen mich gefragt, ob sie in die Sprachschule kommen und sich einschreiben können.“ Bereits auf Lesbos hatten sich die Familien gefragt, wie das Schulsystem auch für die Kinder funktionieren würde. Alle Fragen zeigen den Wunsch, ein neues Leben zu beginnen, erklärt Pompei. „Wir hoffen auf ein neues und sicheres Leben hier in Italien besonders für mein Kind und meine Frau. Das war mein Traum, ein sicheres Land erreichen, um meine Familie zu retten, um mein Leben mit meiner geliebten Familie weiterzuführen.“
(rv 18.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...s_leben/1223695


von esther10 18.04.2016 00:58

Papst nimmt 12 Flüchtlinge mit nach Rom


„Ich kann sagen, Ja“: Papst Franziskus über Kommunion für geschiedene Wiederverheiratete
Sonntag 17. April 2016 von VH

cna_Fliegende_PressekonferenzEigentliches Problem seien aber Familien in der Krise – Medien hätten sich zu sehr auf Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten fixiert – Die sinkende Geburtenrate in Europa ist „zum Weinen“ – Fragen auch zu muslimischer Migration und Bernie Sanders.

ROM – Papst Franziskus hat bestätigt, dass er in seinem Lehrschreiben Amoris Laetitia („die Freude der Liebe“) eine Kommunion für geschiedene Wiederverheiratete zulässt.

Der Heilige Vater beantwortete auf dem Rückflug von Lesbos nach Rom auch kritische Fragen über seinen Umgang mit dem Thema der Masseneinwanderung nach Europa und die Schwierigkeiten der Integration von Muslimen.

Zentrales Thema freilich war die Frage, ob er mit seinem Lehrschreiben Amoris Laetitia eine Zulassung geschiedener Wiederverheirateter zur Kommunion ermögliche.

„Ich kann sagen, Ja.“ — So die Antwort des Papstes an einen Journalisten des „Wall Street Journal“. Dieser hatte ihn mit Verweis auf „die vielen Diskussionen“ und zum Teil widersprüchlichen Interpretationen des Schreibens gefragt, ob es denn, so wörtlich, nun „neue, konkrete Möglichkeiten gibt, die es vor der Veröffentlichung nicht gab“.

Im gleichen Atemzug zu seinem „Ja“ fügte der Papst hinzu: „Doch dies wäre eine Antwort, die zu klein ist.“ Die Antwort sei in der Vorstellung von Amoris Laetitia durch Kardinal Christoph Schönborn zu finden, so der Papst weiter.

Der Wiener Kardinal hatte am 8. April auf Einladung von Franziskus im Vatikan das Lehrschreiben vorgestellt. Dabei hatte der Erzbischof von Wien inhaltlich unter anderem gesagt, Amoris Laetita müsse aus der Perspektive der Armen gelesen werden.

Frage nach Fußnote 351

Diese Aussage des Papstes warf weitere Fragen auf. Ein Journalist wollte wissen, was viele der Kritiker von Amoris Laetitia fragen: Warum Franziskus überhaupt eine so wichtige Frage in einer Fußnote beantworte. Tatsächlich ist die Möglichkeit einer Zulassung von geschiedenen Wiederverheirateten in Fußnote 351 des achten Kapitels des 190 Seiten umfassenden Lehrschreibens zu finden. „Haben Sie nicht den Widerstand vorhergesehen oder wollten Sie damit sagen, dass dieser Punkt nicht so wichtig sei?“, fragte der Journalist von „Le Figaro“ wörtlich.

Franziskus antwortete, die Medien hätten sich auf diese Frage der geschiedenen Wiederverheirateten zu sehr fixiert. „Das hat mich traurig gemacht„, so der Papst.

Krise von Ehe und Familie das eigentliche Problem

Das eigentliche Problem seien Familien in der Krise: „Versteht ihr nicht, dass die Familie weltweit in der Krise steckt? Realisieren wir nicht, dass die sinkende Geburtenrate in Europa zum Weinen ist? Und die Familie ist die Basis der Gesellschaft“, betonte Franziskus. „Dies sind die großen Probleme. Ich kann mich nicht an die Fußnote erinnern, aber bestimmt, wenn es etwas Generelles ist in einer Fußnote, dann weil ich darüber gesprochen habe, ich glaube, in Evangelii Gaudium“. Damit beendete der Papst die Pressekonferenz, die insgesamt 25 Minuten gedauert hatte.

Fragen zu muslimischer Migration und Integration

Weitere Fragen der Journalisten drehten sich um seine spektakuläre Geste, drei syrische Familien von Lesbos nach Rom mitzunehmen. Die Aktion hatte für Begeisterung, aber auch Kritik gesorgt. „Sie sprechen viel über das Willkommen heißen, aber vielleicht sprechen Sie zu wenig über Integration“, sagte eine Journalistin von „Il Messaggero“. Sie sagte wörtlich: „In Anbetracht dessen, was gerade in Europa passiert, wo es eine große Welle von Einwanderern gibt, wo wir sehen, wie sich in Städten Ghettos bilden…In all diesem zeigt sich, dass muslimische Einwanderer die größten Schwierigkeiten haben, sich mit unseren Werten, den Werten des Westens, zu integrieren. Wäre es das nicht nützlicher, christliche Einwanderer zu bevorzugen? Und warum haben Sie drei ausschließlich muslimische Familien mitgenommen?“Der Papst antwortete, er habe „keine religiöse Entscheidung zwischen Christen und Muslimen“ gefällt. „Diese drei Familien hatten die richtigen Papiere“. Es habe auch zwei christliche Familien gegeben, die aber nicht die richtigen Paper hatten, so Franziskus. „Dies ist kein Privileg. Alle 12 sind Kinder Gottes. Es ist ein Privileg, ein Kind Gottes zu sein“, so Franziskus wörtlich.

„Was die Frage der Integration betrifft: Sie haben ein Wort verwendet, dass in der heutigen Kultur vergessen scheint, aber das weiter existiert: Die Ghettos. Und manche der Terroristen sind Kinder und Enkel der Menschen, die in Europa geboren sind, und was ist geschehen? Es gab keine Politik der Integration“, antwortete der Papst.

Die Integration sei auch Thema von Amoris Laetitia, betonte er, und zwar im Sinne, dass die Integration von Familien in der heutigen Gesellschaft eine pastorale Herausforderung sei. Franziskus weiter: „Mit der Integration wird Europas Kultur bereichert. Ich glaube, wir brauchen eine Erziehung, eine Lektion, über eine Kultur der Integration“.

Was er bei seinem Besuch in Lesbos gesehen habe, habe ihn fast zum Weinen gebracht, sagte Franziskus: Er zeigte den Journalisten Bilder, die ihm Kinder geschenkt hatten. Auf einem war eine weinende Sonne zu sehen, die über eine Darstellung von Flüchtlingen in einem sinkenden Boot gemalt war. Vor diesem Hintergrund erinnerte er an Mutter Teresas Aussage, dass ein Tropfen, der ins Meer falle, das Meer verändere. So sei auch seine Reise nach Lesbos und die Mitnahme der 12 Flüchtlinge zu verstehen.

Begrüßung mit Bernie Sanders

Eine amerikanische Journalistin fragte Franziskus über sein Treffen mit Bernie Sanders, dass in den USA großes Aufsehen erregt hatte. Dieses stelle keine Einmischung in die Politik dar, sagte dazu Franziskus. Es sei nur eine Geste der Höflichkeit gewesen. Der Papst hatte Sanders zu einer Konferenz in den Vatikan eingeladen. (CNA Deutsch)
http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?p=11666

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