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von esther10 02.09.2017 00:40

"Gott will uns nicht halbtags, sondern ganz": Ein angehender Priester erzählt


http://www.communautesaintmartin.org/de/

PARIS , 31 March, 2017 / 9:21 AM (CNA Deutsch).-
Immer wieder ist vom Priestermangel und schrumpfenden Seminaristenzahlen in Europa zu hören. Auf viele Bistümer trifft das zu. Manche Gemeinschaften erleben jedoch das Gegenteil. In Frankreich etwa die Communauté Saint-Martin: Eine Priestergemeinschaft päpstlicher Anerkennung, die mittlerweile auch junge Männer aus dem deutschsprachigen Raum anzieht.

Einer von ihnen ist der bereits zum Diakon geweihte, angehende Priester Phil Schulze Dieckhoff. Im Gespräch mit CNA schildert er seinen Weg.

Das wichtigste zuerst: Wann wussten Sie, dass Sie überhaupt zum Priester berufen sind? Wie geschah es?

SCHULZE DIECKHOFF: Eigentlich habe ich schon lange geahnt, dass ich Priester werden könnte. Ich hätte aber niemals gewagt, zu sagen: ich bin berufen. Denn wer berufen ist, muss sich schließlich entscheiden. Entscheiden aber wollte ich lange Zeit gerade nicht.

Tatsächlich wusste ich also erst spät, dass der Herr mich wirklich als Priester will. Streng genommen erst dann, als ich ins Gebet gegangen bin und endlich Gott in Freiheit begegnen konnte. Da habe ich ihm gesagt: ja, ich habe große Lust zu heiraten und auch als Ehemann ein Heiliger zu werden. Aber im Priestertum kannst du mich glücklich und noch glücklicher machen. Herr, ich werde so entscheiden, wie du es willst. Und genau da wusste ich, spürte ich und glaubte ich, dass der Herr mich zu sich rief, als Priester. Also habe ich ja gesagt, ja hier bin ich. Berufen sein und Entscheiden waren also ein und derselbe Moment.

Aber wie geschah das?

Nun, der Herr hat mich vorbereitet, über lange Zeit hinweg. In meiner Pfarre habe ich als Kind vor allem die Messe geliebt. Danach kam in Frankreich eine ganz persönliche Beziehung zu Jesus hinzu. Und am Ende war für mich die heilige Theresia von Lisieux wichtig. Je mehr ich aus ihrem Leben gelesen hatte, desto weniger konnte ich herumdümpeln ohne mich für oder gegen den Herrn zu entscheiden. Also habe ich endlich die Augen geöffnet und gebetet und der Herr hat mir geantwortet…

Gott hat aber einem jungen Mann aus Aachen nicht gesagt, er soll nach Frankreich gehen, oder?

Nach Frankreich bin ich zufällig gelangt, zunächst zum Jurastudium. Einige meiner Freunde hatten mir gesagt, wenn du schon nach Frankreich gehst, dann schau dir auch Paray-le-Monial an und das Sommerprogramm der Gemeinschaft Emmanuel. Und tatsächlich bin ich dorthin gegangen und habe ein paar Wochen als Freiwilliger mitgearbeitet und französisch gelernt.

Ein paar Wochen später hat mich ein guter französischer Freund zu einem Wochenende der Gemeinschaft Sankt Martin mitgenommen. Ich kann nicht viel anderes dazu sagen, als dass ich mich verliebt habe. Ich habe mich noch einmal neu verliebt in die Kirche und in diese Gemeinschaft voller fröhlicher und gleichzeitig ernsthafter Menschen. Natürlich dachte ich nicht unmittelbar daran einzutreten, geschweige denn Priester zu werden. Aber ich war gefesselt und habe mir die Gemeinschaft auch für Deutschland gewünscht. Und als es ein Jahr später soweit war, dass ich eintreten wollte, spielte die Frage keine Rolle mehr, ob die Gemeinschaft in Frankreich oder anderswo sei. Der Herr wird das schon richten.

Was gefällt Ihnen an der Communauté besonders?

Vor allem hat mich begeistert, dass die Leute in der Gemeinschaft mit ihrem ganzen Leben Priester sein wollten. Mit ihrem Humor und ihrer Intelligenz, im Gebet und in der Mission, in den Freundschaften und in der Arbeit. Immer ganz zum Herrn gehören, im ganzen Leben ihm dienen.

Dann habe ich das Bild vor Augen gehabt von Männern, die gemeinsam in der Ernte des Herrn stehen. Die Gemeinschaft im Leben und in der Mission, die scheint mir absolut wesentlich zu sein für das Priestersein. Ich konnte mir das Priestersein nicht anders vorstellen, als gemeinsam an einem Strang zu ziehen, gemeinsam die Menschen zu Gott zu führen.

Außerdem hat mir gefallen, dass die Aufgaben der Gemeinschaft tatsächlich die ganz "normalen" priesterlichen Aufgaben sind: Seelsorge in den Pfarren und Schulen und in Wallfahrtsorten, inmitten von Leuten aller Altersklassen und auf allen verschiedenen Stufen der Frömmigkeit.

Ich glaube, besonders hat mich auch die Tiefe und Ernsthaftigkeit im Gebet und in der Liturgie angezogen. Von unserem Gründer ist uns ins Stammbuch geschrieben: "Gott ernst nehmen ohne sich selbst zu ernst zu nehmen." Die Liturgie ist einfach schön, tief, schlicht, und ich habe darin gespürt, dass hier wirklich Gott im Mittelpunkt steht und alles andere um ihn herum erstmal relativ wird.

Kennen Sie die Seelsorgerstudie, die im deutschen Sprachraum Schlagzeilen gemacht hat? Wie haben Sie darauf reagiert? Haben Sie Angst, dass Sie auch vom täglichen Gebet und der Beichte etwa abkommen könnten?

Klar, die regelmäßige Beichte und das tägliche Gebet sind immer fragile Punkte im Leben. Natürlich bleibt das Beichten immer wieder eine Überwindung, da braucht sich niemand etwas vormachen.

Trotzdem möchte ich fest darauf vertrauen, dass der Herr mich da in der Treue bewahrt. Die Beichte habe ich eigentlich erst mit zwanzig Jahren entdeckt und sie war dann einer der wichtigsten Punkte meiner Bekehrung, zusammen mit der Anbetung. Deshalb fürchte ich: wenn ich an diesen beiden Pfeilern rüttele, dann bricht das ganze Gebäude zusammen. Wenn aber die Beichte und das Gebet stehen, dann steht damit auch die Liebe zum Herrn auf einem festen Grund.

Was fällt einem am schwersten? Und was am leichtesten in der doch jahrelangen Ausbildung und des Studiums?

Für mich kann ich ziemlich knapp und sicherlich überraschend sagen: am einfachsten war das Studium, am schwersten das Gemeinschaftsleben.

Das Studium war eine große Entdeckungsreise, besonders die Jahre in Theologie. Ich hatte immer den Eindruck, je mehr ich lerne, desto tiefer kann ich Gott auch wirklich mit dem Herzen begegnen.

Das Gemeinschaftsleben war auch auf seine Weise eine Entdeckung. Vor allem eine Entdeckung meiner selbst: meiner Schwächen und Bedürfnisse. Wer den ganzen Tag mit anderen zusammenlebt, der wird mit viel Wahrheit konfrontiert, die er gar nicht unbedingt kennen möchte. Das kostet. Vor allem war dieses intensive Gemeinschaftsleben wirklich eine Schule der Wahrheit. Die hat mich, glaube ich, wirklich wachsen lassen, menschlich und vor allem in der Nächstenliebe.

Hand aufs Herz: Nervt Sie das alte Gerede über den Zölibat? Oder ist das wirklich die größte Herausforderung für einen jungen Mann, der einer Berufung nachgeht?

Ja, tatsächlich, der Knackpunkt war schon die Ehelosigkeit. Oder anders gestellt war die Frage: bin ich bereit für das Priestersein so weit zu gehen, dass ich Ehe und Kinder aufgebe? Gott ruft dich – bist du bereit dein altes Leben zurück zu lassen? Wenn ich nicht über diese "Klippe" hätte springen müssen, was hätte mich dann dazu gebracht, Gott wirklich alles zu geben?

Mir ist aber im gleichen Moment auch klar geworden, was für ein Segen eigentlich der Zölibat ist: Gott alles geben können! Frei von allen Sorgen des Familienlebens ihm und der Kirche dienen! Verlust und Gewinn geschehen gleichzeitig.

Schade finde ich, dass viele Leute Lust haben, mich vor dem Zölibat zu retten, als müsste ich davon befreit werden. Dabei will ich gar nicht gerettet werden! Viele haben die Vorstellung vom Zölibat als äußeren Zwang. Vielleicht waren die Beispiele, die sie gesehen haben nicht so überzeugend.

Wie geht es nach der Weihe für Sie weiter?

Nach der Weihe geht es endlich als Priester weiter und danach sehne ich mich! Erstmal heißt es dann: Messe feiern, irgendwann dann auch erste Beichterfahrungen sammeln. Wo es dann im kommenden September weitergeht weiß ich jetzt noch nicht. Das entscheidet unser Generalmoderator, je nachdem, wo neue Gemeinschaften eröffnet werden und wo Bedarf besteht.

In katholischen Kreisen wird oft über die Unterschiede zwischen dem Katholizismus in Frankreich und etwa Deutschland gesprochen. Wie sehen Sie das?

Einer der wesentlichen Unterschiede ist, dass es in Frankreich ein "Katho-Milieu" gibt, mit allen Vor- und Nachteilen.

Da gibt es viele schöne Gestalten, die mit ganzem Herzen Gott suchen und bereit sind, alles für ihn zu geben. Viele Bewegungen und Gemeinschaften, die gegründet worden sind und die Früchte tragen – wir sind sicher eine davon. Als Nachteil sehe ich, dass der Katholizismus in Frankreich leider hauptsächlich die gutbürgerliche Gesellschaft betrifft. Viele einfachere Leute bleiben weit abgeschlagen.

Uns Deutschen fehlt vielleicht ein stückweit das Persönliche des Glaubens, vielleicht das Wilde… Dafür gibt es aber eine echte Treue: wer einmal beim Herrn steht, bleibt auch bei ihm.

Markant ist natürlich die unterschiedliche Kirchenfinanzierung. In Frankreich ist die Kirche eher finanzschwach und es gibt entsprechend kaum Angestellte. In Deutschland ist die Kirche eine große Arbeitgeberin. Aber der kirchliche Aufschwung in Frankreich kommt sicher nicht aus der Geldnot, sondern eher aus einem Drang vieler Leute zu Gott hin. Armut verordnen ist sicher nicht die Problemlösung. Andersherum kann man glaube ich dennoch sagen, dass das verfügbare Geld in Deutschland zu einer gewissen Trägheit führt. Es funktioniert ja alles ganz rund, sodass es scheint, ein neuer Aufbruch sei nicht so entscheidend. Deshalb scheint mir wichtig zu fragen: wie viel Raum lassen wir für neuen Aufbruch? Wo kann neuer Wind wehen?

Wie stehen die Chancen, dass Sie einmal nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommen, um im deutschsprachigen Raum zu wirken?

Die Chancen in den deutschsprachigen Raum zu kommen stehen sehr gut, glaube ich! Im Moment sind wir zwei deutschsprachige Diakone und drei deutschsprachige Seminaristen sind noch im Priesterserminar. Einige Bischöfe rufen bereits die Gemeinschaft. Die Oberen nehmen, glaube ich, diese Rufe und auch die Anwesenheit von Deutschsprachigen in der Gemeinschaft als echten Fingerzeig der Vorsehung wahr.

Natürlich habe ich persönlich große Lust, in Deutschland zu wirken. Aber vor allem wünsche ich mir, dass wir als Gemeinschaft den Schritt hinüber machen können, denn unsere "martinische" Art von Gemeinschaft und von Priestersein kann sicher für viele ein Hoffnungszeichen sein. Wenn es soweit ist, darf ich hoffentlich dabei sein, so Gott will!

Im Jahr 2018 findet eine Synode über Jugend und Berufung statt. Was erhoffen Sie sich von dieser?

Von der Synode erhoffe ich mir eine neue Dynamik die "frohe Botschaft" der Berufung zu verkünden. Gott will uns nicht halbtags, sondern ganz. Bestimmte Menschen ruft er aus der Menge heraus, damit sie ihm im geweihten Leben oder als Priester dienen. Aber wollen wir das eigentlich alle? Ich hoffe, dass die Berufungen neu ins Gespräch kommen und dass sich die Gläubigen auf eine neue Weise danach sehnen, das einzelne zu einer besonderen Hingabe gerufen sind.
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...rWiWPrE.twitter
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Mehr zur Gemeinschaft erfahren Sie auf deren Homepage.
http://www.communautesaintmartin.org/de/
http://www.communautesaintmartin.org/archives/
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http://de.catholicnewsagency.com/article...nHR1eQ4.twitter
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von esther10 02.09.2017 00:39

Die großen heiligen Tage kapitulieren



apst Franziskus feiert Epiphanie am 6. Januar (ZNS)
Indem wir einen Festtag tage, der so alt ist wie der Dreikönig bis zum nächsten Sonntag, laufen wir Gefahr, der Botschaft zu widersprechen, die wir behaupten, zu verkünden

Ich hatte gehofft, dass der Weihnachts-Waffenstillstand von 1914 die populäre Phantasie erobert hat, die Bischöfe vielleicht einen Weihnachts-Waffenstillstand nennen und beschließen, die Feier des Dreikönigsfestes am 6. Januar wiederherzustellen. Durch die Lokalisierung am nächsten Sonntag, Epiphany lieber leicht die Atmosphäre eines Sonntagabends vor dem Montagmorgen fühlen: das Fest, um das Ende der Weihnachtsabschaltung zu markieren. Schulen und Büros kehren zur Arbeit mit dem Sinn zurück, dass Weihnachten vorbei ist, mehr denn je das säkularistische Muster des Mülls des Advents ermutigt, indem er Weihnachten in sich feiert und dann Christmastide verdünnt, indem er es auf die Spanne einer weltlichen Urlaubszeit beschränkt, die auch passen muss Epiphanie, so dass wir unsere Religion bekommen und wieder normal werden. Ironisch, Das einzige Mal, dass Kinder in katholischen Schulen ein Weihnachtslied gesungen haben, wird Advent sein. Weit davon entfernt, die Kultur zu taufen, scheinen wir es bei der Zerstörung des Musters des christlichen Jahres zu unterstützen.

Zu Weihnachten feiern wir die Arbeit der Erlösung, die in unsere Zeit einbricht, eine Fülle von Zeit, die nicht mit irgendeiner irdischen Bequemlichkeit entsteht, sondern in Gottes Gestaltung. Bei Epiphanie feiern wir die Manifestation der Inkarnation Gottes, die von einem Stern, einer Störung in der himmlischen Ordnung der Dinge, die genau bekannt ist, dass es eine neue Ordnung im Kosmos gibt, offenbart wird. Indem wir einen Festtag wie die Epiphanie, die seit dem vierten Jahrhundert am 6. Januar auf dem nächsten bequemen Sonntag aufbewahrt wurde, bewegten, laufen wir Gefahr, der Botschaft zu widersprechen, die wir behaupten, zu verkünden: diese Geschichte gehört Gott. Wir verkünden stattdessen eine Geschichte, die glücklich ist, den menschlichen Mustern der Arbeit, des Erhaltens und der Ausgaben abzutreten. Die Religion wird also zu einer immer privateren Tugend, wenn wir in unserer eigenen Säkularisierung und der Zersplitterung unserer Katholizität zusammenarbeiten.

Könnte mir bitte jemand sagen, was für ein mögliches Bedürfnis für diese Veränderung war und welchen positiven Effekt hat es gehabt, dass es seine Fortsetzung rechtfertigen würde? Für mich, es fühlt sich buchstäblich ein Anachronismus wie jedes Jahr vergeht.

Es ist besonders unglücklich, die Epiphanie in einer Weise zu feiern, die es zum Ende von etwas macht, wenn es tatsächlich der Anfang von etwas Neuem ist. Dieser Punkt wurde von Benedikt XVI. In seinen leuchtenden Predigten für seinen ersten Weltjugendtag in Köln im Jahr 2005 gut gemacht, den ich mit einer gewissen Nostalgie neu gelesen habe. Obwohl es im Juli stattgefunden hat, war das Thema "Wir sind gekommen, um ihn zu entführen", inspiriert von der Anwesenheit des Magi Reliquary im Kölner Dom. Es ist an der Stelle, wo die Magier fallen, um das Kind zu beschädigen, wenn ihre äußere Pilgerfahrt endet und sie scheinen, ihr Ziel erreicht zu haben, das, was Benedikt eine "innere Pilgerfahrt" nennt, eine neue Reise, die die Richtung ändert ihr ganzes Leben Sie sind auf der Suche nach einem König und natürlich beginnen mit der Suche nach ihm in einem Palast. Aber wenn sie vor einem Kind knien, geboren zu armen Leuten, und erkenne ihn als den versprochenen König, eine neue, spirituelle Reise beginnt mit dieser Erkenntnis, dass "Gott nicht so ist, wie wir ihn normalerweise vorstellen". Ihre äußeren Gesten der Anbetung mussten innerlich assimiliert werden.

In der Geste des Kniens vor dem Kind zeigen sie einen authentischen religiösen Geist, das Credo ut intelligam (ich glaube so, dass ich verstehen kann) und auch die Wahrheit der Maxime, dass Emotionen dem Verhalten folgen. (Schade, daß wir diesen Sinn vernachlässigt haben, wenn es um die liturgische Geste geht, besonders in der Art, die heilige Kommunion zu empfangen.)
Was diese Reise charakterisiert, dann ist die fortschreitende Hingabe ihrer eigenen Vorstellungen über Gott, die auch eine Veränderung in der Art und Weise, in der sie über die Natur des Menschen denken müssen, und über die Kraft und Gerechtigkeit, die sie für sich selbst und ihre suchen, impliziert Welt. Da sie sich der Tatsache stellen können, dass Gott sich von ihren Erwartungen unterscheidet, müssen sie selbst in diesen Unterschied eintreten, indem sie seine Wege lernen. So kehren sie "in ein eigenes Land zurück".

Benedict faßt dies zusammen, indem er sagt: "Gott kontrastiert die lärmende und aufdringliche Kraft dieser Welt mit der wehrlosen Kraft der Liebe, die
dem Kreuz am Tode erliegt und im Laufe der Geschichte immer wieder auftaucht; doch ist es die gleiche Liebe, die die neue göttliche Intervention darstellt, die der Ungerechtigkeit entgegensetzt und in das Reich Gottes führt.
http://www.catholicherald.co.uk/issues/j...days-surrender/


von esther10 02.09.2017 00:36


Dreikönigsfest und Aufstieg wieder in früheren Zeiten



Detail von Aufstieg Christi durch Giacomo Cavedone (Wikimedia Commons)
Die heiligen Tage wurden 2006 an die nächsten Sonntage verlegt

Die Bischöfe von England und Wales haben beschlossen, zwei Heilige Tage der Verpflichtung wiederherzustellen, eine Entscheidung, die vom Heiligen Stuhl bestätigt wurde.

Mit Wirkung vom Ersten Adventssonntag 2017 sind die Tage, die wiederhergestellt wurden, am 13. Januar die Epiphanie des Herrn, (an den angrenzenden Sonntag, wenn er am Samstag oder Montag fällt) und der Aufstieg des Herrn, der auf dem Donnerstag nach dem sechsten Sonntag von Ostern.

Die beiden Feste waren an den nächsten Sonntagen im Jahr 2006 zusammen mit Corpus Christi verlegt worden. Das letzte Fest bleibt an einem Sonntag.

Bischof Philip Egan von Portsmouth sagte: "Ich freue mich zu hören, dass der Heilige Stuhl die Umkehr der heiligen Tage des Dreikönigs und der Himmelfahrt zu ihren richtigen Tagen genehmigt hat."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...o-former-dates/

von esther10 02.09.2017 00:29

Zeitung: 336 Pfarreien in Rom haben gerade mal 120 Flüchtlinge aufgenommen!


http://www.faz.net/sonntagszeitung/fluec...l-13294101.html

Deutliche Kritik tut immer weh, egal ob man sie persönlich ab-
bekommt oder als katholische Kirche.

Eine bekannte italienische Zeitung hat sich aktuell das Bistum Rom vorgeknöpft, dessen Bischof der Papst ist: Man bemängelt, dass die katho-
lische Kirche im Verhältnis zu ihren Möglichkeiten zu we-
nige Flüchtlinge aufgenommen habe - ein Vorwurf, der sehr schwer-
wiegend ist angesichts der ständigen Appelle von Papst Franziskus, sich mehr für Migranten einzusetzen.
Wie z.B. der "ORF" berichtet, ist der "MESSAGGERO" in einem Artikel der Ansicht, bei insgesamt 336 Pfarreien seien gerade mal 120 aufgenom-
mene Flüchtlinge nicht viel.

Es ist nicht das erste Mal, dass solche Kritik laut wird; bereits Ende 2014 beanstandete die "FAZ" die geringen Zahlen des Vatikanstaates,
was den Zorn von "Radio Vatikan" heraufbeschwor --->

http://www.faz.net/sonntagszeitung/fluec...l-13294101.html
HIER !

Die aktuelle Kritik weist die Kirche weit von sich: Die Pressestelle der Diözese Rom erklärte, zum einen seien die bürokratischen Auflagen ein-
fach zu hoch, um mehr Flüchtlinge aufnehmen zu können, und was Unter-
bringungsmöglichkeiten in Ordenseinrichtungen, Pilgerhäusern usw. be-
träfe, damit habe weder der Vatikan noch die Diözese Rom etwas zu tun.

http://religion.orf.at/stories/2863580/
---> HIER !
Pardon, aber macht man es sich da nicht doch ein klein wenig zu einfach? Kein Zweifel, dass es arme Pfarreien gibt, die sich kostspielige Umbauten nicht leisten können, aber der Vatikan besitzt Hunderte von Immobilien, und wenn man da den "kleinen Dienstweg" ganz unbürokratisch ginge, könnte sicher noch die eine oder andere Unterkunft möglich sein.
Gerade die Kirche sollte Vorbild sein, und sie wird genau beobachtet,
http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/09/z...-haben.html?m=1
ob sie vielleicht Wasser predigt und selber Wein trinkt...

von esther10 02.09.2017 00:28

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Fr Sep 1, 2017 - 13:02 EST

Hat der Theologe des Papstes vorgeschlagen, dass Franziskus einen "Kavalier" -Ansatz für das päpstliche Lehramt hat?



https://www.lifesitenews.com/news/the-po...ssages-of-exhor

Amoris Laetitia , Argentinien , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Magisterium , Franziskus , Raymond De Souza , victor Manuel Fernandez

KINGSTON, Ontario, 1. September 2017 (LifeSiteNews) - Es scheint, dass der argentinische Theologe des Papstes Victor Manuel Fernández seinen Chef keine Gefälligkeiten machte, als er vor kurzem Amoris Laetitia verteidigte .

Fernández machte erneut Schlagzeilen, als er einen Aufsatz mit dem Titel "Kapitel Acht von Amoris Laetitia : Was bleibt nach dem Sturm" zu einer Sonderausgabe der lateinamerikanischen Theologie Zeitschrift Medellín (Bd. 43, Num 168, 2017) beigetragen hat .

Nach dem Convivium -Chefredakteur Pater Raymond J. de Souza vermittelt Fernández den Eindruck, dass der Heilige Vater in Amoris Laetitia "zweideutig und unklar" bleiben wollte , "ein Dokument, das an die gesamte Kirche gerichtet ist", während es die Privatsphäre klar bleibt Brief, der an die Presse geleckt wurde.

"Das deutet auf einen eher kavalieren Zugang zum päpstlichen Lehramt", bemerkte De Souza.

http://www.ncregister.com/daily-news/pap...-a-discreet-way

Fernández, 55, wird weithin geglaubt, um Kapitel 8 von Amoris Laetitia selbst , dank der deutlichen Ähnlichkeiten zwischen Passagen in Dokument und Passagen in zwei Essays, die er schrieb in 2005 und 2006 geschrieben. Vatikan Insider Sandro Magister behauptet, dass diese beiden Publikationen, "praktisch in Verteidigung der Situationsethik " gegen die Lehre von Veritatis Pracht , wurde Hindernisse in Fernandez 'theologischen Karriere Weg.

Trotzdem wurde der Theologe im Jahr 2011 von Kardinal Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires, zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität Argentinien ernannt und im Mai 2013 zum Erzbischof von Papst Franziskus ernannt. Fernández war ein wichtiger Teilnehmer an der Synode der Familie als "Vizepräsident" und Mitglied der Kommission mit dem Abschluss des Abschlussberichts beauftragt. Der Einfluss des Argentinier auf Papst Franziskus ist unbestritten. De Souza schlägt vor, dass Fernández für Papst Franziskus tut, was Kardinal Ratzinger für Papst Johannes Paul II. Getan hat: den "theologischen Rahmen seines Pontifikats" setzen.

https://www.lifesitenews.com/

Fernández behauptet, dass die moralischen und sakramentalen Lehren der Kirche von Amoris Laetitia unverändert bleiben , schrieb De Souza. Der Theologe des Papstes stimmt zu, dass es immer objektiv falsch ist, Sex außerhalb der Ehe zu haben, besonders wenn ein Partner mit jemand anderem verheiratet ist, wie es bei denjenigen geschieht, die geschieden und zivilhaft wiederverheiratet sind, wenn ihr erster Ehegatte noch lebt. "Das eigene Gewissen, Erzbischof Fernández beharrt, kann nicht machen, was objektiv falsch ist subjektiv zulässig", berichtete De Souza.

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...s-splendor.html

Fernández wandert jedoch ins Territorium, das nicht direkt Amoris Laetitia betrifft . Zum Beispiel wiederholt er das unumstrittene und langjährige Prinzip, dass eine Person nicht subjektiv fähig sein kann, eine ernsthafte sündige Tat durch Unwissenheit zu machen. De Souza weist darauf hin, daß dies nicht für jene geschiedenen und wiederverheirateten Paare gilt, die in Amoris Laetitia erörtert wurden, weil nach der apostolischen Ermahnung "die fraglichen Personen die Lehre der Kirche kennen und" lieben "müssen.

Noch faszinierender, erklärt Fernández, dass die große Innovation von Francis "eine pastorale Unterscheidung im Bereich des internen Forums zulasse, um praktische Konsequenzen in der Art der Anwendung der Disziplin zu haben".

"Es bleibt unklar, was genau das bedeutet", sagte De Souza. "... Erzbischof Fernández bietet eine Möglichkeit, die so aussieht: Ein paar weiß, dass ihr Lebensstil ist ernsthaft sündhaft objektiv. Sie wollen ihr Leben in Übereinstimmung mit dem Evangelium bringen. Aber vorläufig entscheiden sie, daß sie weiterhin sexuelle Beziehungen haben müssen, und für diese Entscheidung sind sie nicht subjektiv schuld an der Sünde. Deshalb können sie an den Sakramenten teilnehmen. "

https://www.lifesitenews.com/news/pope-n...g-communion-for

De Souza bezweifelt, daß die Mehrheit der geschiedenen und wiedergeborenen in diese Kategorie eingepaßt ist, und bemerkt, daß dieses Denken immer noch mit dem päpstlichen Lehramt, wie es sich befindet, im Widerspruch steht

Familiaris Consortio (1981), Reconciliatio et Paenitentia (1984) und Sacramentum Caritatis (2007) und Veritatis Splendor (1993).

Aber was stört De Souza besonders, ist der Vorschlag von Fernández, daß Franziskus das zarteste und umstrittenste Material in Kapitel 8 in einer Fußnote [ 351 ] - "auf eine diskrete Weise" stelle , um die Leser nicht vom Rest des Dokuments abzulenken. Nach Fernández ist Francis 'maßgebliche Interpretation von Kapitel 8 in seinem Privatbrief vom 9. September 2016 an die Bischöfe von Buenos Aires zu finden.

"Der Erzbischof Fernández war nicht impliziert, dass der Heilige Vater versuchte, etwas an der Kirche zu schleichen, was absurd ist," schrieb De Souza. "Aber seine eigene Analyse präsentiert einen eher kavalieren Ansatz für das Lehramt: dass schwierige Themen irgendwie übergeben werden können, ohne die richtige Behandlung, die sie verdienen."

"Und so entsteht eine weitere Frage aus der Verwirrung von Amoris Laetitia ", sagte De Souza. "Warum sollte der Erzbischof Fernández es für Papst Franziskus für hilfreich halten, seine Ausübung des Lehramtes auf diese Weise zu charakterisieren?"

https://www.lifesitenews.com/blogs/has-p...ch-to-papal-mag


von esther10 02.09.2017 00:25

Päpstliches Publikum für Schriftsteller, der dubia beschuldigte Kardinäle des Anreizes "satanischen Missbrauch" von Papst

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Franziskus , Raymond Burke , Stephen Walford , Vatikan

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...bia-cardinals-o



31. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus gewährte einem relativ unbekannten katholischen Schriftsteller ein langes, privates Publikum, das einen Monat zuvor drei Kardinäle verurteilt hatte, die die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia in Frage stellten und behaupteten, dass sie "satanisch" Missbrauch "des Papstes.

Die "Dubia Cardinals" wurden niemals mit dem Papst ein Publikum verliehen, um ihre Bedenken zu besprechen.


Stephen Walford, der Vollzeit als Klavierlehrer zu arbeiten scheint, und seine ganze Familie erhielten 45 Minuten mit Franziskus, in dem Walford Geschenke bot und Segen erhielt, während seine Kinder trieben und sich mit dem Papst nutzten.

Solche Treffen sind sehr seltene Privilegien für Laienkatholiken und sogar Klerus, die normalerweise den Papst nur als Mitglieder von großen Gruppen treffen können, in denen sie einzeln ein paar kurze Worte mit dem Papst austauschen können.

Walford den Artikel, geschrieben für Vatikan Insider , wird als „offenen Brief“ präsentiert die drei Kardinäle , die haben vorgelegt , eine Reihe von dubia, oder Fragen zu Franziskus und bat ihn , Aussagen zu klären , er macht Amoris Laetitia , die erscheinen Handlungen zu entschuldigen Des Ehebruchs und denjenigen, die in ehebrecherischen Gewerkschaften leben, die heilige Kommunion empfangen.

In seinem "offenen Brief" lehrt Walford die Kardinäle über die katholische Lehre und schimpft sie als "Vorbilder" für "traditionelle Blogs", die die scheinbare Umarmung des Papstes der Heiligen Kommunion für Ehebrecher ablehnen.


Walford beklagt, dass es "einen wachsenden Abschnitt der Traditionalisten und sogar einige konservative Katholiken gibt, die Sie als Standardträger für die Ablehnung dieses Papsttums sehen", nennen es ein "tief beunruhigend" Phänomen.

"Der Missbrauch von vielen, auch diejenigen, die Webseiten und traditionelle Blogs auf den Heiligen Vater und diejenigen, die loyal zu ihm sind, ist nichts weniger als satanic", sagt Walford die Kardinäle.

Er rät den Dubia-Kardinälen, sich mit der Zeit zu behaupten und behauptet: "Wir müssen erkennen, dass in der realen Welt - wo die meisten von uns Laien leben und arbeiten - die alten Wege der Umwandlung nicht mehr arbeiten."

"Wir haben keine andere Wahl, als Leute zu treffen, wo sie sind und von dort arbeiten. Wir können den Menschen, die eine Ewigkeit des Himmels als stumpf und sinnlos betrachten, die Hölle nicht predigen ... Was ich sehe, ist ein Papst des wahren christlichen Realismus ", sagt Walford den Kardinälen.

Walford ist der Autor zweier Bücher über katholische Themen für Angelico Press und charakterisiert sich als "Theologe" in seinem Vatikanischen Insider- Artikel, obwohl es nicht klar ist, ob er einen akademischen Hintergrund in der Theologie hat. Es scheint, dass seine Vollzeit-Job Klavier an Privatstudenten lehrt.

Walford zeigt nun stolz seine Fotos mit dem Papst und seiner Familie auf seinem Twitter- Feed und seiner Facebook- Seite.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...bia-cardinals-o
"Congrats!" Schrieb ein Priester zu Walford auf seiner Seite. "Es sieht so aus, als hättest du päpstliche Neugierde gesammelt ... nicht jeder kann das behaupten; Nicht durch einen langen schuss.


+++

Auf Wiedersehen, katholische Lehre ... [Francis fördert] ein völlig säkularisiertes Bildungsparadigma"
http://biblefalseprophet.com/2016/06/13/...ional-paradigm/

Sandro Magistra
http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y
+
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...ge-in-australia

"

von esther10 02.09.2017 00:24

P. Villanueva, "Messe in St. John Lateran in Rom", Anfang des 20. Jahrhunderts

1. SEPTEMBER 2017



Lass uns vorwärts bewegen, um Tradition und Schönheit zu umarmen
Junge traditionelle Katholiken wollen nicht, um die liturgische Reform umzukehren, sondern vorwärts zu bewegen

Susanna Spencer
Als man auf die ordentliche Form des römischen Ritus ging, der nun jeden Sonntag die außerordentliche Form besucht, wollte ich auf die jüngste Erklärung von Papst Francis über die liturgische Reform antworten , die nach dem II . Vatikanischen Konzil geschah .

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...is-irreversible

Er schien sich an traditionelle Katholiken zu wenden, die die Veränderungen, die den Liturgien des römischen Ritus nach dem II. Vatikanischen Konzil in einer Rede in Italien in dieser Woche zu den Teilnehmern ihrer Nationalen Liturgischen Woche auftraten, umkehren möchten. Er sagte,

"Nach diesem Lehramt können wir nach dieser langen Reise mit Sicherheit und behördlicher Autorität behaupten, dass die liturgische Reform irreversibel ist." (Aus dem katholischen Nachrichtendienst )

http://www.catholicnews.com/services/eng...e-pope-says.cfm

Aber diejenigen, die die EF (traditionelle lateinische Messe) nach der Erziehung geliebt haben in die ordentliche Form des lateinischen Ritus gehen ( Novus Ordo) wissen, dass wir nicht können - wir sind zu weit gekommen Die Reformen des Rates sind Teil des Lebens und des Herzschlags der Kirche. Die Liturgie ist lebendige, lebendige Gottesverehrung - sie hat sich immer verändert und wird immer bis zum Ende der Zeitalter. Die Liturgie, die wir haben, ist anders als im Jahr 100. Es war anders im Jahr 500. Es entwickelte sich bis zum Rat Trent in den 1500er Jahren, als in Reaktion auf die protestantische Reformation, die Kirche versucht, unsere Liturgie zu stabilisieren eine Zeit. Das war es, was die Kirche brachte - eine klare Richtung als Reaktion auf die verschiedenen christlichen Sekten, die von der römischen Kirche brechen.

Dann bewegte der Heilige Geist die Kirche wieder. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurden immer wieder kleine Reformen gemacht, und dann als Ergebnis des Vatikanischen II. Dokuments über die Liturgie, das Sacrosanctum Concilium , wurde die traditionelle lateinische Messe zu den kleinsten Knochen entblößt - viel von der Schönheit wurde herausgenommen, und wir erhielten das, was heute als die gewöhnliche Form des lateinischen Ritus oder des Novus Ordo bekannt ist . Seitdem wurden kleine Reformen an die Liturgie gemacht. Die neue englische Übersetzung der Dritten Auflage des New Roman Missal aus dem Jahr 2002, die die amerikanische Kirche im Jahr 2011 erschütterte, ist ein Beispiel für die Veränderungen der liturgischen Praxis.

In der Begeisterung für die liturgische Reform wurden neue Praktiken schnell über die Welt eingeführt, die das Dokument Sacrosanctum Concilium nicht erwähnte. Sicher, es gab einige Ratsväter, die auf diese Veränderungen hofften, aber nicht alle waren mit ihnen einverstanden. Diejenigen, die die adäquate Ehrfurcht von ad orientem Massen mit allen Leuten und dem Priester, die dem zentralen Tabernakel gegenüberstanden , liebten , die Zunge auf dem Tisch der Altarschiene, der gregorianische Gesang (mit dem Dokument speziell gefördert) und sogar die Praxis der Frauen, die ihre Köpfe bei der Messe bedeckten (wie von St. Paul in 1 Korinther 11 genannt) sahen, dass das Vatikanische II-Dokument diese nicht abschaffte. Es waren nur jene mit lauteren Stimmen, die diese Traditionen in den meisten Pfarreien beiseite legen.

Dennoch gibt es einige Orte, an denen diese Traditionen niemals aufhörten; wie in meiner Pfarrei in St. Paul, Minnesota, die Kirche von St. Agnes, waren damals Pastor, Monsignore Richard Schuler las die Dokumente und führte den Novus Ordo in Übereinstimmung mit den liturgischen Praktiken durch, die durch die Kirche seit Jahrhunderten. Er folgte den Rubriken des OF, was bedeutet, dass der Priester die Messe adiere, nicht gegen das Volk feiert. Er hielt die Altarschiene, den physischen Ort, wo die Menschen interne Opfer ihres Lebens machen können, während sie warten, um Kommunion zu empfangen, intakt und in Gebrauch. Er förderte die traditionelle liturgische Musik, in der wir Gott mit einem tiefen inneren Gebet anbeten. In unserer Pfarrei haben wir nicht versucht, die liturgischen Reformen "umzukehren" und wir müssen auch nicht, weil wir die Traditionen niemals beiseite geschoben haben. Wir haben einfach auf die Schönheit der Praktiken gehalten, die uns übergeben wurden, während wir die liturgischen Veränderungen akzeptierten. Neben den angebotenen Massen haben wir auch jeden Sonntag eine gut besuchte Low EF Messe.

Doch die meisten katholischen Kirchen haben sich seit der Einführung der Neuen Messe umgebracht, und es scheint mir, dass die Wellen von den Felsen, die ins Wasser geworfen werden, sich niederlassen, und die Dinge, die es wert sind, auf die Oberfläche zu schweben. Viele jüngere Katholiken, die seit den 80er Jahren angezogen sind, fischen aus dem Wasser die schönen Dinge, die nach unten sinken. Also, sage ich, lass uns nicht umkehren, was geschehen ist, lasst uns vorwärts gehen.

Der Papst gab drei Schlüssel in seiner Rede, um eine "lebende" Liturgie zu haben. Diese sollten sich auf die lebendige Gegenwart von Ihm konzentrieren, der "Sterben hat unseren Tod zerstört und durch das Aufstehen, unser Leben wiederhergestellt", nicht klerikalisch fokussiert zu sein, sondern "eine Handlung für das Volk, aber auch durch das Volk" und um das Leben zu verwandeln - es sollte uns in Beziehung zu Gott bringen. Der Papst sagte: "Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Hören, dass Gott existiert und das Gefühl, dass er uns liebt, so wie wir es sind, hier und jetzt." (Zitate von Crux ).

Diese Punkte, die Papst Francis gemacht hat, sind wichtig und können in der OF und der EF voll ausgeübt werden. Es sind nicht schwache Menschen, die eine "lebendige" Liturgie machen können, sondern die Handlung des Heiligen Geistes - und indem sie sich einfach im Namen Christi versammelt, hat er versprochen, dort zu sein (Mt 18,20). Christus macht sich lebendig und präsent, wir können ihn anrufen, um uns zu helfen, was auch immer die Liturgie gefeiert wird. Sogar an der Barest-Knochen-Liturgie, wenn das Herz des Priesters nicht darin ist - wenn er die richtigen Worte der Weihe sagt, ist Christus da. In meiner Erfahrung muss jeder einzelne an der Messe sich entscheiden, sich auf die lebendige Gegenwart Gottes zu konzentrieren - es kann nicht gezwungen werden Und öfter als eine ruhige, einfache Liturgie ist viel förderlicher für Gebet und Anbetung, als man durch viel Geschwätz unterbrochen hat. Doch egal was die Liturgie ist,

Der Papst sagte, dass die Liturgie eine Handlung "für das Volk" und "durch das Volk" sein sollte. Die Praxis des Priesters, der uns im Gebet mit uns führt, steht alle in gleicher Weise gegenüber einem Kruzifix (ad orientem ), Echte Anwesenheit in der Hütte, ist viel besser geeignet für eine Masse "für die Menschen" als eine, in der der Priester spricht vor der Laien ( versus populum ). Auf diese Weise ist der Priester nicht mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Er muss nicht "durchführen", sondern kann einfach in die Person Christi eintreten, dass er in diesem Augenblick für die Kirche ist. Er ist in der Lage, der Liturgie zu erlauben, nicht über sich selbst zu sein und in der Messe zu stehen, sondern Gesicht seinem Herrn und als Christus zum letzten Abendmahl für das Volk zu handeln. Die Menschen müssen zu dieser Zeit aktiv mitmachen, indem sie unsere eigenen internen Opfergaben zum Opfer bringen - unsere Leiden und Freuden vereinen und uns Sorgen für unsere Sünden bringen, die die Ursache des Todes und der Auferstehung Christi sind. Die Liturgie sollte diese interne Teilnahme erleichtern, um die Handlungen auf dem Altar zu erfüllen, wie wir alle unseren Herrn als einen vereinigten Körper anbeten.

Wenn wir alle auf diese Weise beten können, dann werden unsere Leben verwandelt, wie der Papst sagt, dass die Liturgie helfen sollte. Die Liturgie macht uns eins mit Christus. Und wenn wir ihn würdig empfangen können, gießt seine Gnade in unser Leben. Diese Dinge sind nicht unvereinbar mit den liturgischen Traditionen der Kirche. Die Reform versuchte, die Menschen wieder zur Teilnahme an der Liturgie zu bringen, aber der Verlust von Schönheit und Ehrfurcht hat es noch schwieriger gemacht, in die wahre Bedeutung des Opfers der Messe einzutreten, aber da die Liturgie lebt und sich immer verändert, brauchen wir geh nicht zurück, sondern geh vorwärts.

Wir müssen uns erinnern, was die Liturgie in erster Linie ist, und das ist, Gottesdienst zu geben. Und da wir nicht wissen, wie man ihn liebt, wie wir sollten, gab er uns eine Liturgie, die er übergeben werden sollte. Es ist der Ort der Kirche, um herauszufinden, wie man am besten liebt und Gott bei jeder Messe dient, wenn sein Opfer auf dem Altar präsentiert wird. Das ist schwer zu wissen, also ist es hilfreich, die Traditionen weiterzugeben, die dem Test der Zeit widerstanden haben, um zu wissen, wie man Gott am besten ehrt. Die Tatsache, dass liturgische Handlungen, die mit der Einführung der Neuen Messe weit unterdrückt wurden, auf Antrag der Gläubigen zurückkehren, zeigt, dass sich die Liturgie entwickelt. Fünfzig Jahre ist nicht lange im Leben der Kirche - nicht lange genug, um die Tradition zu verändern. Wenn Teile der Gläubigen die Traditionen fortsetzen wollen,
http://www.ncregister.com/blog/sspencer/...tion-and-beauty


von esther10 02.09.2017 00:23




Ein kommunistischer Papst? Ein Interview mit dem Autor George Neumayr

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EDITORS ANMERKUNG: Die in der folgenden Konversation geäußerten Meinungen sind die des Buches des Buches und spiegeln nicht unbedingt die Meinungen von LifeSiteNews wider.

1. September 2017 (LifeSiteNews) - Journalist Maike Hickson führte ein Interview mit dem Autor George Neumayr auf seinem neuen Buch The Political Pope . Neumayr bietet Einblicke in kommunistische Einflüsse auf Papst Franziskus.

Maike Hickson: In deinem Buch verweist du auf die Beziehung von Papst Franziskus mit dem Kommunismus oder mit bestimmten Kommunisten. Könnten Sie für uns im Allgemeinen seine Einstellung zum Kommunismus beschreiben?

George Neumayr: Er neigt dazu, vom Kommunismus in gutartigen Worten zu sprechen. Er sagte der italienischen Presse, dass er nicht "beleidigt" sei, wenn man ihn einen Kommunisten nennt, da er viele Marxisten in meinem Leben getroffen hat, die gute Leute sind. "Einmal sagte er:" Ich muss sagen, dass die Kommunisten unsere Flagge gestohlen haben "weil" die Flagge der Armen ist christlich. "Vergangene Päpste, die die Macht des Kommunismus erkannten, um die Armen zu versklaven, hätten solche Kommentare sehr verwirrend gefunden.

MH: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Papst Franziskus sympathisch ist und die "radikale politische Agenda der globalen Linken" unterstützt und Sie nennen ihn ein "kirchliches Äquivalent von Barack Obama". Was sind spezifische Themen, die Papst Franziskus fördert, die Sie an eine Weltanschauung erinnern, die mit kommunistischen Ideen sympathisch ist?

GN: Hardline Linke sagten, dass sie von einer Welt ohne Päpste geträumt haben. Aber jetzt sprudeln sie über Papst Franziskus. Der radikale akademische Cornel West fasste den Grund zusammen, warum: "Ich liebe, wer er ist, in Bezug auf das, was er sagt, und die Auswirkungen seiner Worte auf progressive Kräfte auf der ganzen Welt."

Mit anderen Worten: Papst Franziskus hat den Vatikan zu einer Mobbing-Kanzel für die Lieblingsursachen der Linken gemacht, darunter: offene Grenzen, Pistolenbekämpfung, Klimawandel-Aktivismus, Abschaffung der Todesstrafe und lebenslange Freiheitsstrafe sowie der Sozialismus der Zentralplaner.

Dies ist der Grund, warum die 1960er Jahre radikalen Tom Hayden sagte seine Wahl "war mehr Wunder, wenn Sie wollen, als der Aufstieg von Barack Obama."

MH: Welche prominenten Kommunisten hat Papst Franziskus öffentlich während seines Pontifikats gelobt? Könnten Sie uns Namen und ihre Hintergründe geben?

GN: Wie ich in dem Buch beschreibe, rollte er den roten Teppich für Raul Castro aus, der Kubaner, die unter der Ferse seines kommunistischen Schändlings gelitten hatten, Castro war so begeistert von der Unterstützung des Papstes und seinen Tributen an staatlich geführte Volkswirtschaften, die er erklärte: "Wenn du so weiter sprichst ... werde ich zur katholischen Kirche zurückkehren, ich scherze nicht, ich kann mich wieder zum Katholizismus bekehren, obwohl ich ein Kommunist bin. "

MH: Wer von seinen engsten Beratern hat eine sozialistische Weltanschauung?

GN: Sie alle lehnen sich in diese Richtung, aber einer der lautesten Sozialisten um ihn herum ist der honduranische Kardinal, den er zum Sekretär seines Kardinalskandidaten erhoben hat - Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga.

Es kam heraus durch die WikiLeaks-Offenlegungen, dass Maradiaga mit George Soros-Arbeiter gearbeitet hat, um den Sozialismus in der Kirche zu fördern.

Papst Franziskus benutzte den stürmischen Sozialisten Leonardo Boff, einen schändlichen Befreiungstheologe aus Brasilien, der das Priestertum verließ, als Berater bei der Ausarbeitung seiner umweltfreundlichen Enzyklika Laudato Si . Boff sagt, Francis habe gebeten, seine Pläne für die Förderung der Weltregierung durch die UNO zu sehen.

MH: Wie du in deinem Buch schreibst, feierte Papst Franziskus, als er Kuba besuchte, eine heilige Messe "im Schatten von Che Guevara". Könnten Sie diese Szene und ihre Symbolik erklären?

GN: Sagen eine Messe im Schatten eines Massenmörders wie Guevera war ein Propagandageschenk an die Brüder Castro. Kubanische Dissidenten waren von der Szene entsetzt, mit einigen Liberalen, die Unbehagen aussprechen.

MH: Könnten Sie uns auch die Reaktion des Papstes Francis beschreiben, als er als Geschenk vom bolivianischen Präsidenten Morales ein Kruzifix in Form eines Hammers und einer Sichel erhielt? Welche Nachricht hat er durch seine Reaktion gesendet?

GN: Dieses groteske Kreuz war von dem späten Jesuiten, Fr. Luís Espinal, dessen Gedächtnis Papst Franziskus bei seiner Ankunft in Bolivien geehrt hatte. Andere Päpste hätten eine solche Perversität abgelehnt; Papst Franziskus akzeptierte es herzlich und sagte, dass er es "verstanden" habe. Er hat damit den Eindruck hinterlassen, dass er eines der anti-christlichen Systeme betrachtet, das jemals als harmlos erdacht wurde.

MH: Wie Sie schreiben, hat Papst Franziskus mehrere Mentoren in seinem Leben, die pro-kommunistisch waren. Könnten Sie uns zuerst über Esther Ballestrino erzählen und was er später als Erzbischof in Buenos Aires für ihre Beerdigung hat?

GN: Sie war, durch seine eigene Beschreibung, ein "glühender Kommunist". Er hat sie als einen seiner wichtigsten Mentoren beschrieben. "Ich verdanke eine große Menge an dieser großen Frau", sagte er und sagte, sie habe mich so sehr von der Politik gelehrt. Sie führte ihn in kommunistische Zeitschriften und Literatur ein. Als sie sich mit den Behörden in Schwierigkeiten brachte, verbarg er ihre marxistischen Traktate in einer Jesuitenbibliothek, so der Autor James Carroll (der die Geschichte genehmigend aufschrieb).

Der Reporter John Allen sagt, dass, als ihre Familie sie bat, in einem katholischen Friedhof begraben zu werden, Bergoglio "leicht zugestimmt", obwohl er wusste, dass sie kein gläubiger Katholik war.

MH: Könnten Sie uns mehr über die Beziehung von Papst Franziskus mit Leónidas Barletta erzählen?

GN: Er war ein kommunistischer Filmemacher in Lateinamerika, dessen Schriften ein junger Jorge Bergoglio verschlang. Er sagt, er würde die Veröffentlichung der kommunistischen Partei in Argentinien, Nuestra Palabra y Propósitos, erobern, weil er von Barlettas Schriften "verzaubert" wurde. Bergoglio sagt, dass sie mir in meiner politischen Formation geholfen haben.

MH: Sie berichten, dass in Argentinien als jüngerer Priester damals - Vater Bergoglio in der Nähe des Jesuiten General Superior, Fr. Pedro Arrupe, der selbst den Jesuitenorden sozialistischen Ideen eröffnete. Könnten Sie diese These noch etwas erklären?

GN: Er war ein Schützling von Arrupe, der Bergoglio als einen aufsteigenden liberalen Stern in der Reihenfolge identifizierte. Deshalb hat er ihn im Alter von 36 Jahren zum Provinzial gemacht. Arrupe leitete den Auftrag während seiner intensivsten Liberalisierungszeit und benutzte Bergoglio als liberalen Vollstrecker bei der berüchtigten weltweiten Versammlung der Jesuiten im Jahre 1975, die die sozialistische und modernistische Richtung des Ordens versiegelten .

MH: Papst Franziskus hat sich mit dem Welttreffen der Volksbewegungen vertraut gemacht und unterstützt. Könnten Sie uns mehr über diese Bewegung und ihre politische Orientierung erzählen? Genauer gesagt, können Sie uns über die Teilnahme von Papst Franziskus an einem solchen Treffen in Bolivien mit dem sozialistischen Präsidenten erzählen?

GN: Es ist eine Sammlung von Radikalen und Sozialisten. Im Jahr 2016 versammelten sie sich in Bolivien, um unter anderem zu feiern, dass das Papsttum in ihre Hände gefallen war. Papst Francis teilte die Plattform mit Boliviens marxistischem Präsidenten, der eine Jacke mit einem Bild von Che Guevara schmückte

Franziskus nutzte seine Rede, um die Teilnehmer zu drängen, sich gegen den "neuen Kolonialismus" zu rühren, den er mit Budget-schneidenden, marktorientierten Regierungen gleichsetzte. Die Rede war Katzenminze für die Kommunisten im Publikum.

Boliviens Präsident sagte danach, dass er endlich einem Papst folgen könne.

MH: Im Kontext der möglichen Sympathien des Papstes Francis mit dem Kommunismus können Sie uns mehr über die Kanonisierungen des Erzbischofs Óscar Romero und Dom Hélder Câmara erzählen?

GN: Romeros Kanonisationsbewegung war unter den beiden vorherigen Päpste gestoppt. Aber unter Francis verschraubte er sich, mit dem Sinn des Martyriums, das sich auf politisch motivierte Attentate erstreckte. Das ist ein päpstliches Nicken zu Romeros Status als ein modisches linkes Opfer der Regierungsbrutalität. Im Gegensatz dazu ist es schwer, sich vorzustellen, dass der Vatikan auch mit den Regeln für einen rechtsgerichteten Bischof, dessen Politik zu seinem Tod führte, fummelte.

Die Camâra-Kanonisationsbewegung - er hieß der rote Kardinal für seine Unterstützung für kommunistische Guerillas - wäre von früheren Päpsten aus der Hand abgelehnt worden. Aber Papst Francis läßt es vorwärts gehen.

MH: Was ist die Symbolik hinter dem persönlichen Besuch von Papst Franziskus mit der Witwe von Paolo Freire, dem Verfasser des Buches "Pädagogik der Unterdrückten"?

GN: Diese Begegnung wurde von Kardinal Cláudio Hummes gegründet, der bei der Wahl des Papstes in den Papst gejubelt hatte: "Vergessen Sie nicht die Armen", mit denen Hummes wirklich gemeint hat, vergessen Sie nicht, den Sozialismus zu schieben. Freires Witwe sagte nach dem Treffen, dass ihr Mann, dessen Buch als kommunistischer Klassiker in Lateinamerika gilt, diesen Papst beeinflusst hat. Der Papst sagt gern, dass das "Treffen die Botschaft" ist, und sein Treffen mit Freires Witwe hat dieses Sprichwort erlebt und das Vertrauen gestärkt, dass eine Generation von Radikalen, die auf der Pädagogik der Unterdrückten in Francis aufgewachsen sind,

MH: Du besuchst auch in deinem Buch Papst Francis 'Nachsicht in Richtung Befreiungstheologie. Könnten Sie uns seine Einschätzung dieser Theorie beschreiben und wie er sich mit seinen Hauptvertretern wie Gustave Gutiérrez beschäftigt?

GN: Die Befreiungstheologie, die ein Versuch ist, den Sozialismus in die katholische Theologie zu integrieren, wurde unter Papst Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI. Papst Franziskus hat es wieder in den Mainstream gebracht. Leonardo Boff, einer der herausragendsten Befreiungstheologen, hat sich geärgert, wie er und viele seiner abtrünnigen Mitbrüder von Franziskus rehabilitiert wurden.

Nachdem Papst Franziskus Gustavo Gutiérrez geehrt hatte, einer der Gründungsväter der Befreiungstheologie, berichtete L'Osservatore Romano , dass Franziskus die Befreiungstheologie "aus den Schatten, zu denen es seit einigen Jahren verbannt worden ist" bringt.

MH: Wie würdest du die Beziehung von Papst Franziskus mit Barack Obama und mit der US-Linken im Allgemeinen beschreiben? Könnten Sie uns mehr über George Soros und den Papst erzählen? Gibt es Verbindungen zwischen diesen beiden Männern, und teilen sie einige der gleichen Agenden?

GN: Papst Franziskus verwandelt die Kirche in eine Anhängsel der politischen Linken. Schau dir alle Pro-Abtreibungs-Pols an, die sich als Papst-Demokraten beschreiben. Schauen Sie sich alle Soros-finanzierten Partnerschaften zwischen der Linken und diesem Vatikan an. Soros schrieb praktisch das Drehbuch für den Besuch des Papstes in die USA, wie die WikiLeaks-Exposition bezeugt.

MH: Glaubst du, dass Papst Franziskus bereit ist und bereit ist, mit globalen Eliten für die Gründung einer Weltregierung zu arbeiten?

GN: Er flüstert mit Vorschlägen, die die Welt in diese Richtung bewegen würden. Er hat die Verfechter der Weltregierung, wie Kardinal Peter Turkson, zu wichtigen Beratern gemacht. Laudato Si hat einen Abschnitt, der von Turkson geistert wurde, dass Klimaschutzverordnungen den Ländern durch eine globale Autorität auferlegt werden sollten.

MH: Wie beurteilen Sie in diesem Zusammenhang die offene Kritik des Papstes an Donald Trump vor seiner Wahl als Präsident der USA?

GN: Er hat in Wirklichkeit Trump einen schlechten Christen genannt - eine seltsame Anklage, die ihm seine Unwilligkeit gegeben hat, die Pro-Abtreibung zu nennen, katholische polige schlechte Christen.

Aber sein Kommentar, wie auch Jeb Bush anerkannt, am Ende helfen Trump gewinnen. Die Medien rufen Franziskus den Papst des Volkes an, aber er ist eigentlich der Papst der Elite. Sie lieben seine Politik, aber der Mann auf der Straße ist zuckend.

MH: Du sprichst in deinem Buch über den Besuch des Papstes in den USA im Jahr 2015. Wie würdest du die Botschaft und den Zweck dieses Besuches beschreiben und auch was er weggelassen hat?

GN: Kurz gesagt, er hat den Katholizismus weggelassen. Seine Reden enthielten keine eindeutig katholischen Inhalte. Hätte jemand seine Reden für die von fast jedem demokratischen Senator ausgetauscht, hätte niemand den Unterschied gekannt.

MH: Hat Papst Franziskus nach deinem Wissen jemals eine öffentliche Kritik des Kommunismus und der Praktiken der kommunistischen Länder herausgegeben?

GN: Er schont es von irgendwelchen der anhaltenden Kritiken, die er auf den freien Markt angewendet hat. Anstatt die Rolle des Sozialismus in verarmenden Ländern zu erkennen, zieht er es vor, solche marxistischen Klischees wie "Ungleichheit ist die Wurzel allen Übels" zu tweet.
https://www.lifesitenews.com/news/a-comm...-george-neumayr


von esther10 02.09.2017 00:19

BREAKING: Kardinal glaubte, die Anstrengung geführt zu haben, Papst Francis zu sterben


Kardinal-Götterdane , Cormac-Kardinal-Murphy-O'connor , St. Gallen Mafia

LONDON, 1. September 2017 ( LifeSiteNews ): Cormac Kardinal Murphy-O'Connor von England ist an Krebs gestorben.

Murphy-O'Connor, 85, war der Erzbischof von Westminster und daher Englands führender katholischer Kirchenmann von 2000 bis 2009. Im Jahre 1932 in England von irischen Eltern geboren, wurde er 1956 zum Priestertum und zum Bischofsamt 1977 ordiniert. Papst Johannes Paul II. Nannte ihn 2001 einen Kardinal.

Der Kardinal war auch einer der Gruppen von Klerikern, die die St. Gallen "Mafia" von Kardinal Godfried Daneels nannten. Sein Ziel war es, die Kirche radikal zu reformieren, um es "viel moderner" zu machen.

Die informelle Gruppe entstand irgendwann um 1996. Neben Murphy-O'Connor gehörten auch die Kardinäle da Cruz Policarpo, Martini, Danneels, Silvestrini, Husar, Kasper und Lehmann. Diese Prälaten dachten, sie könnten einen "bedeutenden Einfluss" auf künftige päpstliche Wahlen haben, wenn jeder von ihnen ihr Netzwerk von Kontakten verwendet, so Danneels autorisierte Biographie, die von Jürgen Mettepenningen und Karim Schelkens geschrieben wurde.

Die Gruppe hat angeblich ihren Anstoß im Jahr 2006 verloren, nachdem sie ihren bevorzugten Kandidaten im Konklave 2005 nicht gewählt hatte. Während die Gruppe beschuldigt wurde , an einer Handlung beteiligt zu sein, die zum Rücktritt von Papst Benedikt führte, wurden diese Ansprüche vom ehemaligen Bischof von St. Gallen, Ivo Fürer, verweigert .

Aber während Bischof Fürer erklärte, dass die St. Gallen Gruppe sich nach 2006 nicht offiziell getroffen habe und deshalb nicht in eine Handlung verwickelt werden könnte, um Benedikt XVI zum Rücktritt zu zwingen, bedeutet das nicht, dass die Gruppe inaktiv war.

Nach Austen Ivereigh, Franziskus Biograph und Kardinal Cormac Murphy-O'Connors ehemaliger Assistent, Tage vor dem 12. März Konklave in Rom, wurde Murphy-O'Connor von der St. Gallen "Mafia" mit der Unterschrift Bergoglio von einem Plan beauftragt um ihn zu wählen. Murphy-O'Connor war ein alter Freund von Bergoglio.

Wie Ivereigh in seinem Buch von 2014 über Papst Francis beschrieb , war auch Murphy-O'Connor mit der Lobbyarbeit für Bergoglio unter seinen nordamerikanischen Pendants beauftragt und als Link für die aus den Commonwealth-Ländern zu handeln.

"Sie haben zuerst Bergoglios Zustimmung gesichert", schrieb Ivereigh. "Gefragt, ob er bereit wäre, sagte er, dass er glaubte, dass in dieser Zeit der Krise für die Kirche kein Kardinal verweigern könnte, wenn gefragt. Murphy-O'Connor warnte ihn wissentlich, um vorsichtig zu sein, und dass es jetzt an der Reihe war, und wurde 'Capisco' gesagt - "Ich verstehe".

"Dann kamen sie zur Arbeit und begleiteten die Kardinäle, um ihren Mann zu promoten, indem sie argumentierten, dass sein Alter - 76 - nicht mehr als ein Hindernis angesehen werden sollte, da die Päpste zurücktreten könnten. Nachdem sie von 2005 die Dynamik eines Konklave verstanden hatten, wussten sie, dass die Stimmen zu denen reisten, die ein starkes Spiel aus dem Tor gemacht haben ", schrieb er.

Weil er über 80 Jahre alt war, konnte Murphy-O'Connor nicht im Konklave stimmen, war aber bei den vorkonklave Versammlungen anwesend. Am 2. März erzählte ein anonymer Kardinal, der nicht im Konklave stimmen konnte, dem italienischen Nachrichtendienst La Stampa, dass "Vier Jahre Bergoglio ausreichen würden, um die Dinge zu ändern." Murphy-O'Connor wurde später benannt, dass er denselben Kommentar machte ein Juli 2013 Stück, das im Unabhängigen erschien .

Die englische Diözese Westminster wurde 1850 in die römisch-katholische Kirche zurückgebracht, knapp über zwanzig Jahre nach dem katholischen Emanzipationsgesetz. Kardinal Murphy-O'Connor war der zehnte nachreformatorische Erzbischof von Westminster und der erste nicht im Amt zu sterben. Sein Nachfolger ist Vincent Kardinal Nichols
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...p-cardinal-dies

von esther10 02.09.2017 00:16

ES KÖNNTE DEN FALL ASIA BIBI PROFITIEREN



Pakistans Oberstem schlägt diejenigen, die Missbrauch des Blasphemie-Gesetz oder beschuldigen fälschlich zu bestrafen
Der Oberste Gerichtshof von Pakistan, die die Überprüfung der Satz Asia Bibi behandelt, hat vorgeschlagen, beschuldigte diejenigen, die Missbrauch des Blasphemie-Gesetz oder falsch zu bestrafen. Der Vorschlag ist ein Zeichen der Hoffnung für diese große Familie Mutter eingesperrt für Christen zu sein.

09/01/17 16.20
(Freer) Die MasLibres.org Plattform, engagiert sich für die Sache der pakistanischen Christen seit sechs Jahren, hofft , dass, wenn er angenommen ist , diese Maßnahme viele andere unschuldige Ellay für falsche Aussagen eingesperrt profitieren aufgrund religiösen und persönlichen Fehden ermutigt durch das System selbst dank der anti - Blasphemie - Gesetz.

Sprecherin Plattform , die Religionsfreiheit, Inmaculada Fernández verteidigt, glaubt , dass „Fortschritt bestraft werden ist schwer diejenigen , die andere ohne Grundlage beschuldigt. Derzeit ist die Strafe so irrelevant , dass nicht falsch Zeugnis reden gegen Christen in Pakistan Deters tragen“.

Wie ist jetzt Asia Bibi?

Seine Familie konnte besuchen sie im letzten Monat in Multan Gefängnis hat er MasLibres.org gesagt , dass ist in guter Gesundheit und sendet Zeichen der Zuneigung an alle , die ihn von Spanien unterstützen.

Asia Bibi mehr als acht Jahre hinter Gittern nimmt nach im Juni 2009. Der Richter verurteilte mehrere Mitarbeiter der Blasphemie gegen Mohammed beschuldigt sie zu Tode, bot er die Freiheit im Austausch für ihren Glauben an Christus zu verzichten und sich der Islam. Christian antwortete : „ Ich würde lieber sterben als Christ zu leben , ein Muslim.“ Obwohl sein Todesurteil im Jahr 2015 durch die Inkonsistenz der Falschaussage umgeworfen wurde, bleibt Asia Bibi im Gefängnis ein neues Verfahren erwartet.

Andere Opfer radikaler Islamisten

Für seinen Teil, den Gouverneur von Punjab, Salman Taseer, wurde öffentlich unterstützt Asia Bibi im Januar 2011 ermordet. Taseer war 65 und war Muslim, hatte aber im Jahr 2010 gegen die Blasphemie - Gesetze zum Ausdruck gebracht, als er den Präsidenten von Pakistan, Asif Ali Zardari, gedrängt hatte Christian Asia Bibi zu vergeben. Taseer wurde von seinem eigenen Leibwächter getötet, der ihn an der Stelle leer geschossen , als er in sein Fahrzeug einsteigt.

Im März 2011 wurde er auch religiöse Minderheiten Minister Pakistan, Shahbaz Bhatti, am helllichten Tag erschossen. Bhatti, ein Katholik, sprach immer klar , trotz zahlreicher Drohungen von Islamisten kommen diese öffentliche Erklärung abgeben: „Ich werde bis zum Tod die Unschuld von Asia Bibi verteidigen“.

„Die Blasphemie - Gesetze in Pakistan , “ schloss der Sprecher MasLibres.org „verletzen die grundlegenden Menschenrechte. Die meiste Zeit die Angeklagten lange Jahre in Gefängnissen, wie Asia Bibi, oder direkt getötet am Ende Ausgaben.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30311


von esther10 02.09.2017 00:12

Donnerstag, 31. August 2017
Tabelle Altäre und Buntstifte: Katholische Kirche geht zurück zu Kindergarten Ausgewählt


Superman macht Massenkühlung wieder
Thefederalist.com weiß etwas über lex orandi, lex credendi :

Wenn die großen Altäre, mit all ihren Gold- und Statuen und Grösse, in ihrem Kern äußere Zeichen der inneren Hingabe sind, was sagt sie über einfache Altäre, die eher einem Tisch ähneln als ein Tempel.

Für die meisten der katholischen Kirchen 2.000 Jahre Geschichte, ist es bekannt für seine prächtigen Kirchen bekannt. In der populären Psyche hat die stereotypische katholische Kirche hohe, gewölbte Decken, Statuen von Heiligen, massiven Kruzifixen, Weihrauch, die aus den Wänden zu gießen scheinen, und vergoldete, schöne und (manchmal) widerspenstige Altäre.

Es gibt vielleicht kein besseres Beispiel dafür als Petersdom in Rom, der Vatikan selbst, der jedes katholische Stereotyp bis zum höchsten Grade erfüllt. Wenn irgendein Gebäude das Wesen des Katholizismus verkörpern könnte, wäre es der Vatikan.

Aber diese stereotypen Kirchen verblassen in die vor-vatikanischen Vergangenheit und werden durch Kirchen ersetzt, die einfach, langweilig sind. Statuen der Heiligen wurden entfernt, der Weihrauch ist weg, die Decken und Wände haben eine Farbpalette, die mit Starbucks vergleichbar ist, und die Großen Altäre wurden durch einfache Marmorblöcke oder manchmal sogar Holz ersetzt. Diese Verluste können ästhetisch sein, aber sie zeigen etwas tiefer über die Veränderungen in der katholischen Kirche nach dem Tumult und Fallout des Zweiten Vatikanischen Konzils. LESEN SIE MEHR HIER

alt vs neu



REMNANT KOMMENTAR: Also, lassen Sie uns überprüfen: Für tausend, neunhundertfünfundsechzig Jahre hatte die katholische Kirche die großartigsten Kathedralen, Altäre und religiöse Kunst entwickelt, die die Welt je gesehen hat.Unsere Kirche war der unbestrittene größte Sponsor der Künste, die jemals dem Menschen bekannt waren. Bis zum heutigen Tag sind katholische Kathedralen die Ruhm Europas, ein Jahrtausend, nachdem sie von Künstlern und Handwerkern gebaut wurden, die nicht einmal ihre Namen auf die Arbeit unterschrieben, die sie für Gott taten.

Sogar die moderne Welt steht in Ehrfurcht vor unserer Dame von Chartres, zum Beispiel, wie sie ihre Hälse kranken, um von ihren kollektiven Nabeln auf die Höhen ihrer aufsteigenden Türme zu schauen, wo auch sie es schaffen könnten, einen Blick auf die Schöpfer des Universums.

Orson Welles - nein 'rad trad', in der Vergangenheit stecken geblendet, durch verkrüppelnde Nostalgie geblendet - hatte damals etwas zu sagen, während er die Kathedrale von Chartres betrachtete:



Und noch unsere neokatholischen Freunde bekommen es einfach nicht. Sie mögen die Art und Weise, wie die Dinge sind, und so kommen sie in die moderne Welt, indem sie sich gegen die alten Altäre und Liturgien der Christenheit gegenüberstellen. Warum? Nun, sie kämpfen mit Latein, für den Anfang. Mein 7-Jähriger hat nach der traditionellen lateinischen Messe kein Problem, und doch erwarten unsere neokatholischen Freunde, dass wir ihr "Argument" akzeptieren, dass nach fast 2000 Jahren Katholiken - meistens Bauern ohne formale Erziehung - den Gott anbeten In dem herrlichen römischen Ritus ist der neokatholische Kampf mit dem Lateinischen Grund genug, die Wiederherstellungsanstrengung unseres herrlichen katholischen Erbes aufzugeben.

Nee! Und unserNeokatholische Freunde haben auch andere sehr gewichtige Einwände: "Wir mögen nicht, dass der Priester seinen Rücken zu uns hat, während er dem allmächtigen Gott gegenüber steht. Wir wollen, dass er mit uns in Verbindung tritt, indem er diese lustigen Witze dort oben am Tisch-Altar erzählt, während wir Lagerfeuer-Lieder über Jesus singen! Palestrina war gut für seinen Tag, aber unsere Kinder wirklich wie Josh Groban. "Wie süß.
Modernisten - die erklärten sterblichen Feinde der katholischen Tradition - zerstörten den römischen Ritus, zerquetschten die Altäre, schlugen die Statuen in Staub, verließen die Kathedralen, verstummten den Gregorianer, lösten die Heiligtümer und Geländerschienen aus und machten eine neue Messe, die für uns schmackhaft war Protestantische Freunde - und die Neokatholiken sehen hier kein Problem, denn schließlich "Wir kennen Latein nicht".



Viele von ihnen stören sich nicht mehr für die Weihe, sie können sich nicht einmal vor dem Tabernakel beleidigen, und dann nehmen sie Gott in ihren Händen nicht auf ihre Zungen, denn offensichtlich sind sie irgendwie weiterentwickelt als die begehrten Katholiken der Vergangenheit, zB St. Thomas Aquin, St. Thomas More, St. Edmund Campion, St. Isaac Jogues, Saint Thérèse von Lisieux , St. Maximilian Kolbe, etc.Die Neokatholiken haben sich so weit entwickelt, dass sie nicht einmal Altäre und Kathedralen brauchen. Und warum regeln Sie für Organe, wenn Gitarren gut machen werden?

Und wenn es um die "schönste Sache dieser Seite des Himmels" geht - der mächtige römische Ritus, die Massen der Ärzte, Gelehrten, Päpste und Märtyrer der Christenheit, die in der apostolischen Tradition verwurzelt sind und sich über Jahrtausende von den Heiligen und den begabtesten Theologen organisch entwickelt haben die Kirche hat jemals produziert - gut, die Neokatholiken haben keine. Sie wollen eine Liturgie, die sie sich gut fühlen lässt. Sie wollen ihre Arme umwälzen und sich umarmen - Sie wissen, singen Pop-Songs!Sie wollen, dass ihre Liturgie mit der Kindergarten-Theologie übereinstimmt, die sie seit Löffel gefüttert haben, bevor sie sich erinnern können.

Und so macht diese Art von "Liturgie" ihnen einen sinnvollen Sinn:



Pass die Buntstifte - es ist Ostersonntagsmesse im neokatholischen Land.

Übrigens, hast du das Gefühl gehabt, dass die Emotionen durch deine Adern kursieren, als die Damen in Weiß diese synchronisierten Tanzbewegungen zu der saftigen, glücklichen, klatschenden Musik führten, deren Gesichter durch das Pathos verzerrt waren? Wissen, was das war Es war Gnade! Fragen Sie einfach die Neokatholiken. Sie wissen alles über diese "Gnade". Es ist positiv spürbar an den Weltjugendtagen, es belebt Lob und Anbetung von Liturgien von Ostküste nach Westen, und die Neokatholiken sind darauf eingehakt. Die Tatsache, dass die gleiche "Gnade" von fünfzigtausend Kindern bei einem Justin Bieber Konzert gefühlt wird, wenn er einen ihrer liebsten kleinen Ditties ausgibt, scheint sie nicht im mindesten zu stören. Es geht um das Gefühl. Es geht um menschliches Gefühl. Es dreht sich alles um uns.



Bitte, neokatholische Brüder und Schwestern: Es ist nicht deine Schuld, aber du warst. Deine kirche ist seit langem geblieben So viel wie du es nicht gern hörst, ist die Realität, dass Papst Franziskus Lehre über Atheisten in den Himmel geht und geschieden und wiederverheiratet Katholiken, die zur Kommunion gehen, wäre von jedem Heiligen verurteilt worden, den du liebst. Die weitere schreckliche Wirklichkeit ist, dass, ob Sie es mögen oder nicht, die Märtyrer von England und Wales gaben ihr Leben, anstatt sich für eine Messe zu behaupten, die erschreckend ähnlich wie die, die Sie jeden Sonntag besuchen.

Ist das nicht das? Was ist, wenn du aufhörst, katholisch zu sein, und du weißt es nicht einmal? Was, wenn dies wirklich ein Teil eines aufwändigen, modernistischen Angriffs auf die katholische Kirche ist, so lieben wir alle, unseren Glauben zu verlieren - ein Angriff, der von Papst St. Pius X., Pius XI., Pius XII. Gewarnt wurde ... und Angriff, der begann mit einem vollen frontalen Angriff auf die katholische Messe? Es ist keine Verschwörungstheorie. Es ist Geschichte! Bitte lass es lesen Und bitte Gott um die Gnade zu verstehen, was mit unserer Kirche geschehen ist.

Wir Katholiken müssen aufhören, von Menschen manipuliert zu werden, die die Traditionen unserer Kirche hassen. Wir müssen zusammenarbeiten, damit wir unsere Kirche zurücknehmen, unsere Seelen retten und an unsere Kinder weitergeben, die unsere Großeltern zu uns übergeben haben - dem katholischen Glauben, ganz und ganz.

Die Zeit läuft ab ... das musst du spüren. Wir müssen wieder katholisch werden.
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...-altar-question

von esther10 02.09.2017 00:11

VIDEO


http://www.focus.de/panorama/videos/tat-...id_7545721.html

Nach der Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau am Strand von Rimini haben sich zwei der mutmaßlichen Täter der Polizei gestellt. Wie italienische Medien berichten, handelt es sich um zwei 17-jährige Marokkaner, die zuvor mit Hilfe von Videoaufnahmen identifiziert worden waren. Ein weiterer Minderjähriger wolle sich ebenfalls stellen, heißt es.

Die vierköpfige Gruppe hatte den Freund der 26-jährigen Touristin aus Polen zunächst brutal niedergeschlagen und die Frau anschließend mehrfach vergewaltigt. Der Fall hatte über die Grenzen Italiens hinaus für Entsetzen gesorgt. Die Ermittler prüfen inzwischen, ob die Gruppe weitere Taten begangen hat. So soll die Bande auch für die Vergewaltigung einer Transfrau verantwortlich sein, die sich in der Nähe des anderen Tatortes ereignete. Außerdem ging vor gut zwei Wochen die Anzeige eines Paars ein, das bedroht und ausgeraubt worden war, zum Glück aber rechtzeitig fliehen konnte.

Update: Inzwischen soll ein dritter Täter festgenommen worden sein, berichtet "oe24.at". Auch er soll minderjährig sein. Beim letzten Gesuchten handle es sich um den Anführer der Gruppe, einen volljährigen Nigerianer.

Video: Indien: Nach Vergewaltigungs-Urteil richten Anhänger von Guru Blutbad an

http://www.focus.de/panorama/videos/tat-...id_7545721.html

von esther10 02.09.2017 00:09

Freitag, 1. September 2017
Evangelische Theologin Verteidigt katholische Morallehre gegen Jesuitenpriester Hervorgehoben



Dr. Robert Gagnon und Fr. Martin, SJ
Am 31. August fühlte sich Dr. Robert AJ Gagnon, ehemals Professor des Neuen Testaments am Presbyterianischen Pittsburgh Theologischen Seminar, gezwungen, einen Artikel zu schreiben, der die katholische moralische Lehre gegen den Jesuitenpriester und den Vatikanischen Kommunikationsberater, Fr. James Martin, SJ. Dr. Gagnon verteidigte die " Nashville-Erklärung "; eine Reihe von Überzeugungen und Verurteilungen über die menschliche Sexualität, die von vielen evangelischen Pastoren unterzeichnet wurde, die die katholische Lehre über das Thema fast wortwörtlich widerspiegeln. Die Nashville-Aussage schließt den Glauben ein, "dass es sündhaft ist, homosexuelle Unmoral oder Transgender zu genehmigen, und dass diese Zustimmung eine wesentliche Abkehr von der christlichen Treue darstellt" (Artikel 10). "
Das war offensichtlich zu viel für den Vatikanischen Kommunikationsberater, als er eine Reihe von Tweets abfeuerte, die er dann in einen Artikel mit dem Titel " Sieben einfache Wege, um auf die Nashville Statement über Sexualität zu reagieren kompiliert ." Sein Artikel wurde eifrig von der Washington Compost veröffentlicht. Es besteht aus sieben Strohmann-Argumenten, in denen Martin die Nashville-Aussage (und damit katholische moralische Lehre über die Sexualität) vorhersehbar karikiert, als Richter, Beleidigung und Marginalisierung.

In seiner Verteidigung der Nashville Statement, Dr. Gagnon feuert stechende Kritik bei Martin. Gagnon beginnt:

Es ist nicht verwunderlich, dass der Sprecher des Papst Franziskus, der Jesuitenpriester James Martin, beschlossen hat, die Nashville-Erklärung anzugreifen, eine evangelische Erklärung, die bestätigt, dass es sündhaft ist, homosexuelle Unmoral oder Transgenderismus zu genehmigen, und dass diese Zustimmung eine wesentliche Abkehr von Christus darstellt Treue "(Artikel 10). Es ist noch weniger überraschend, dass die hart-links Washington Post , ein eifriger Propaganda-Outlet für die Förderung von Homosexualismus und Transgenderismus, seine Tweets über sie veröffentlicht hat ("Sieben einfache Wege, um auf die Nashville Statement auf Sexualität zu reagieren", 30. August, 2017). Was ist überraschend, dass Fr. Martin hat noch seinen Job als Vatikan Kommunikationsberater.

Die Tweets von Martin bestätigen die bis dahin weit verbreitete Wahrnehmung, die von Martin selbst wiederholt verstärkt wird, dass seine raison d'etre die katholische Kirche aufrechterhält, die auf eine männlich-weibliche Stiftung für die sexuelle Ethik aufmerksam gemacht wird, auf der Jesu Lehre über die binärer Charakter der Ehe (twoness) basiert.

Es wird besser:

Eine Betrachtung von Martin's "sieben Weisen", auf die Nashville-Aussage zu antworten, unterstreicht das abgeschnittene Evangelium (oder sogar das Anti-Evangelium), mit dem Martin arbeitet ...

Im Gegensatz zu den wiederholten Behauptungen von Martin verweigert die Nashville-Aussage nicht die Liebe Gottes für Personen, die sündige gleichgeschlechtliche Wünsche oder sündige Verleugnung des Geburtsgeschleges befriedigen. Vielmehr, im Einklang mit dem Zeugnis von Jesus und der Schrift im Allgemeinen, manifestiert sie die Liebe, indem sie solche Personen von intrinsisch selbstverdächtigen und gottverleumdenden Wünschen zu einem authentischen Selbst, das ihrer Schöpfung im Bild Gottes entspricht,

Im Gegensatz zu den Behauptungen von Martin, war die Aussage Jesu, nicht zu beurteilen (Matthäus 7,1), niemals von Jesus beabsichtigt, eine Verleugnung aller Urteile zu sein, zumal ein Drittel der Hälfte aller Gespräche Jesu von irgendeinem Motiv begleitet wird Warnung vor einem kommenden Urteil. Matthäus 7 selbst (der Abschluss der Bergpredigt) schließt mit einem Dreifach von Warnungen über das kataklysmische Urteil für diejenigen, die nur hören, aber nicht tun, was Jesus sagt (7,13-27). Es enthält auch eine Warnung, "nicht die Perlen vor Schweinen zu werfen" (7: 6), sicherlich ein Urteil von einigen als "Schweine". Martin selbst macht Urteile über diejenigen, die sich auf der Nashville-Statement abgemeldet haben, obwohl er sich nicht bewusst zu sein scheint der Inkonsequenz Vermutlich sogar Martin hält die Linie auf einige moralische Standards (Inzest? Polyamory? Abtreibung? Rassismus?),

Warten Sie, es gibt mehr ...

Wie viele, die versuchen, homosexuelle Gewerkschaften und Gender Identity Verwirrung zu fördern, will Martin die "nicht beurteilen" Aussage einen Kanon innerhalb des Kanons, fälschlicherweise behandeln sie als eine absolute Anordnung, während sie selektiv anwenden. ..

Ja, "alle von uns sind in der Umwandlung", aber Martin will nicht, um Menschen aus einem homosexuellen oder transgender Leben zu konvertieren . Er will, dass die Kirche die Sünde bekräftigt oder zumindest aufhört, sich dagegen zu stellen ...

Die Nashville-Erklärung behauptet nicht, dass Personen, die sich in homosexueller Praxis engagieren, niemals heilig handeln können. Wir alle unterteilen unser Leben. Aber die Bereiche, in denen wir gut sind, bestätigen nicht die Bereiche, in denen wir schlecht sind. Aus der Sicht von Jesus und den Schriftstellern der Schrift, die sich mit dem verabscheuungswürdigen Verhalten beschäftigt, streitet jeder Anspruch auf Heiligkeit.

Die Quintessenz ist: Fr. Martin nutzt - oder sogar missbraucht - sein Büro, um zu untergraben, was für Jesus ein Fundament für die Sexualethik war.

Boom. Und so haben wir den Punkt in unserem Post-Conciliar-Frühling erreicht, wo es einen presbyterianischen Theologen braucht, um die Süßigkeiten Mais-Klischees zu zerlegen und auszutauschen, die ein Jesuitenpriester benutzt, um die Sünden der Sodomie und des Transgenderismus zu umhüllen. Sogar Dr. Gagnon kann diese katholischen Wahrheiten nur mit seiner natürlichen Vernunft und seiner Bibel sehen. Noch Fr. Martin, mit Zugang zu der 2.000-jährigen Tradition der Kirche und Unterricht gegen diese Sünden, zusätzlich zu den Gnaden der Sakramente, kann einfach nicht scheinen, um es herauszufinden. Und dafür wird der Mann zum Vatikanischen Kommunikationsberater befördert.

Das einzige Problem, das ich mit Dr. Gagnons Kritik habe, ist, dass er es überraschend findet, dass Martin immer noch seinen Job hat. Der arme Dr. Gagnon ist wahrscheinlich unter der Illusion, die ihm von seinen neokatholischen Freunden gegeben wurde, dass die überwiegende Mehrheit der gegenwärtigen Vatikanischen Beurokratie glaubt und den katholischen Glauben lehrt. In Wirklichkeit stimmen sie mit Fr. Martin, wie er den Job an erster Stelle bekam. Gerade weil Fr. Martin hat seinen Posten im Vatikan, dass katholische Geistliche, außer denen hoch oben die Nahrungskette wie Kardinal Sarah , fühlen sich unangenehm zerstören Martin's ketzerischen Argumente in der Öffentlichkeit. Weil irgendwo tief unten sie wissen, dass Fr. Martins Ansichten sind nicht alleine, sondern werden von dem Mann geteilt, der ihn ernannt hat.
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...t-jesuit-priest


von esther10 02.09.2017 00:08

Welche Vorbilder hat ein angehender Priester?


Matthäus Trauttmansdorff
Foto: Gemeinschaft Sankt Martin / privat




http://de.catholicnewsagency.com/article...gdFHex0.twitter

Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (MT 16,24) Durchstarten in das Leben, das einem Gott geschenkt hat und dessen Botschaft man erwidern und weitergeben will.
Foto: Gemeinschaft Sankt Martin / Matthäus Trauttmansdorff

Von Matthäus Trauttmansdorff

04 June, 2017
Es ist soweit. Die Diakonenweihe steht vor der Tür und der Countdown läuft: nur noch wenige Wochen trennen mich von dem Tag an dem ich dem Herrn mein Leben endgültig und ganz übergeben werde um Ihm und der Kirche zu dienen. Ich tue dies mit großer Freude und Zuversicht.

Aber wenn ich ganz ehrlich bin, so stellt sich mir schon manches Mal die Frage, ob ich dieser Verpflichtung zur Treue auf Lebenszeit gewachsen bin. Tatsächlich waren alle bisherigen Entscheidungen, die ich in meinem Leben treffen musste immer nur vorläufig: Studium, Berufsrichtung, Standort. Die Weihe zum Diakon im Hinblick auf das Priestertum ist dagegen ein endgültiger Schritt.

Der aktuelle gesellschaftliche Kontext scheint mir von einer solch schwerwiegenden Entscheidung eher abzuraten: hohe Scheidungsraten, Spaßgesellschaft, Kultur des Provisorischen, von der ich, ob ich es will oder nicht, geprägt bin. Ist nicht eher derjenige wirklich glücklich, der endgültigen Entscheidungen aus dem Weg geht? Ist der Treue nicht irgendwo der Dumme, der sich gerade jene Optionen verbaut für die er sich nicht entscheidet?

Ich muss da in letzter Zeit oft an eine Begegnung denken, die ich vor einigen Jahren mit einer ganz beeindruckenden Person haben durfte: Es handelt sich um den damals schon 98-jährigen Priester Herrmann Scheipers. Ich hatte zu der Zeit schon entschieden, in das Priesterseminar der Gemeinschaft Sankt Martin in Frankreich, einzutreten. Zwischen meiner Entscheidung und dem tatsächlichen Eintritt lagen aber noch ganze neun Monate, die es zu überbrücken galt. Irgendwie merkte ich, dass ich noch ein Zeichen brauchte um meiner wackeligen Entscheidung etwas Halt zu geben. Hatte ich nicht zu vorschnell gehandelt? War das wirklich mein Weg?

Sein beeindruckender Lebenslauf war mir schon bekannt: er war der letzte Überlebende des berühmten Priesterblocks im KZ Dachau, wo während des Zweiten Weltkrieges rund 2600 katholische Priester aus ganz Europa eingesperrt waren. Als junger Priester im Bistum Meißen in Sachsen tätig, wurde er 1940 von der Gestapo wegen seines Einsatzes für polnische Zwangsarbeiter verhaftet und bald darauf ins KZ Dachau überführt. Nach fünf Jahren zwischen Leben und Tod kam er 1945 frei und kehrte nach dem Krieg, als gebürtiger Münsteraner, freiwillig nach Sachsen zurück und wirkte dort noch rund vierzig Jahre als Priester unter der SED-Diktatur.

Pater Scheipers hatte sein Leben lang viel für seine Treue zu Christus leiden müssen. Ich hätte darum eher ein von schweren Prüfungen gezeichnetes, vielleicht etwas verhärtetes Gesicht erwartet. Doch der kleinwüchsige, höfliche und bescheidene alte Herr, der mich damals empfing, war ganz anders: er strahlte, trotz seines hohen Alters eine solche Freude und Lebenskraft aus, dass ich davon ganz eingenommen war. Diese ansteckende Freude war das Zeichen der Vorsehung, dass ich damals gesucht hatte: es ist nicht nur möglich dem Herrn ein Leben lang treu zu sein; mehr noch: wer stets mit Christus verbunden bleibt, wenn auch durch manch schwere Prüfungen hindurch, der wird wahrhaft glücklich.

Pater Hermann Scheipers ist vor einem Jahr mit 102 Jahren verstorben. Heute, rund sechs Jahre nach unserer Begegnung, bin ich diesem Priester für das Beispiel seiner Treue unendlich dankbar. Er, wie auch andere, haben mir den Weg der Treue zum Herrn lebendig bezeugt und mir den Mut gegeben nun meinerseits, so Gott will, ein treuer und fröhlicher Zeuge Christi zu sein und den Menschen um mich herum den Mut zur Treue zu geben.

Wohl wissend, dass die Kraft dazu nur von Christus und den Sakramenten kommt, die er seiner Kirche anvertraut hat, möchte ich mit dem wunderschönen Gebet schließen, dass jeder Priester in der Messe im Stillen vor dem Empfang der Kommunion betet:

"Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, dem Willen des Vaters gehorsam, hast du im Heiligen Geist durch deinen Tod der Welt das Leben geschenkt. Erlöse mich durch deinen Leib und dein Blut von allen Sünden und allem Bösen. Hilf mir, dass ich deine Gebote treu erfülle und laß nicht zu, dass ich jemals von dir getrennt werde."

Matthäus Trauttmansdorff ist Seminarist der Gemeinschaft Sankt Martin in Frankreich. Der gebürtige Österreicher wird dort am 24. Juni 2017 zum Diakon geweiht.

http://de.catholicnewsagency.com/article...gdFHex0.twitter

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http://de.catholicnewsagency.com/article...-kommentar-0132

von esther10 02.09.2017 00:04

Hessen: CDU und Grüne widersprechen sich diametral in Aussagen über Gender-Schulplan



Entgegen den Behauptungen der CDU, entsprechen die neuen "Richtlinien zur Sexualerziehung" für Hessens Schulen den Vorstellungen der Grünen und der LSBTIQ-Lobby. Foto: Mathias v. Gersdorff
Mathias von Gersdorff

Am 14. August 2017 verschickte die CDU-Hessen einen Brief, in welchem sie erneut versucht, die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ zu verteidigen. Ausführlich wurde in diesem Blog erläutert (http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...zgrun-halt.html) , dass die CDU die Kritik aus verschiedenen Seiten nicht zur Kenntnis nehmen will oder kann und nicht einsehen will, dass dieser Lehrplan eine Zumutung für die Eltern Hessens ist.

Der Brief der CDU zeigt aber auch, dass diese Partei in der Öffentlichkeit eine völlig andere Einschätzung über den Lehrplan verbreitet, als ihr Koalitionspartner in der hessischen Landesregierung, die Grünen und die Klientel der Grünen, die LSBTIQ-Bewegung.

Kurz: Jede Partei erzählt ihrer Klientel, was sie hören will.

Einige Beispiele:

CDU: Unser hessischer Kultusminister, Prof. Dr. Alexander Lorz hat den neuen Lehrplan Sexualkunde keineswegs „auf Druck der Grünen“ durchgesetzt.
Grünen: „In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen.“

CDU: Genauso wenig unterstützen wir in irgendeiner Weise den „Genderwahnsinn“.
Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Erklärtes Unterrichtsziel: die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“. Für den Begriff Akzeptanz habe man sich bewusst entschieden, nicht bloß für Toleranz oder Respekt.
Magazin Männer (an homosexuelle Leser gerichtet) am 19. September 2016: Erklärtes Unterrichtsziel: die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“.
Bündnis „Warmes Wiesbaden“, Organisator der Gegendemonstration gegen die „Demo für Alle“ in Wiesbaden am 30. Oktober 2016: Das Land Hessen hat im September endlich einen Lehrplan beschlossen, der die Verschiedenheit und Vielfalt sexueller Orientierungen anerkennt und diesen Unterschieden mit Wertschätzung zu begegnen versucht.

CDU: Der besagt Lehrplan beinhaltet keinerlei fundamental neuen Inhalte.
Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: In Hessen, wo B‘90/ Grüne als kleiner Koalitionspartner der CDU regieren, gilt nun ein Lehrplan zur Sexualerziehung, wonach schon Sechs- bis Zehnjährige verpflichtend über gleichgeschlechtliche Partnerschaften informiert werden. (Dies war im alten Lehrplan nicht enthalten)
Internet-Zeitung Queer (für Homosexuelle) am 18. September 2016: Schüler in der Altersgruppe der Sechs- bis Zehnjährigen werden in Hessen beispielsweise nun verbindlich mit dem Thema gleichgeschlechtliche Partnerschaften konfrontiert. (Dies war im alten Lehrplan nicht enthalten)
Philologenverband am 1. November 2016: Der Lehrplan verlangt hier eine Erziehung zur „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI).“ Ganz abgesehen davon, dass hier psychologische und biologische Kategorien miteinander vermischt werden, lässt der Lehrplan weder Eltern und Schülern noch Lehrkräften die Freiheit, zumindest in Teilen zu anderen Bewertungen der verschiedenen Aspekte von Sexualität zu kommen. Die als Bildungsziel ausgewiesene „Akzeptanz“ (im Sinne von Anerkennen, Hinnehmen, Gutheißen) geht über die „Toleranz“ (das Gelten- und Gewährenlassen) hinaus. (Dies war im alten Lehplan nicht so enthalten)
Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Zudem ist vorgesehen, dass das Thema menschliche Vielfalt (gemeint ist sexuelle Vielfalt) nicht nur in Biologie behandelt wird, sondern fächerübergreifend – beispielsweise auch in Mathematik. (Sexualerziehung war im alten Lehrplan keine Querschnittsaufgabe)
Der Vollständigkeit halber zitieren wir auch den ehemaligen schulpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Hans-Jürgen Irmer MdL: Schulexterne können jetzt in die Schule kommen: Nicht akzeptabel ist, dass bei einer solch sensiblen Thematik nunmehr, wenn Schulen dies wünschen, auch Außenstehende, Lobbyistengruppen könnte man nennen, in den Unterricht einbezogen werden können. Im Lehrplan 2007 stand wörtlich: „Der Sexualkundeunterricht kann nicht an außerschulische Personen, Verbands-, Vereinsmitglieder und Beratungseinrichtungen delegiert werden. Die Sexualerziehung kann nur von kontinuierlich in der Klasse tätigen, pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet werden.“ „

CDU: Wir als hessische CDU stehen klar zu unserem christlichen Menschenbild, zur Hervorhebung von Ehe und Familie und zum grundgesetzlich geschützten, garantierten Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts. Dies ist auch im neuen Lehrplan zur Sexualerziehung unverändert der Fall.“
Philologenverband am 1. November 2016: Der Lehrplan verlangt hier eine Erziehung zur „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI).“ Ganz abgesehen davon, dass hier psychologische und biologische Kategorien miteinander vermischt werden, lässt der Lehrplan weder Eltern und Schülern noch Lehrkräften die Freiheit, zumindest in Teilen zu anderen Bewertungen der verschiedenen Aspekte von Sexualität zu kommen. Die als Bildungsziel ausgewiesene „Akzeptanz“ (im Sinne von Anerkennen, Hinnehmen, Gutheißen) geht über die „Toleranz“ (das Gelten- und Gewährenlassen) hinaus.
Der ehemalige schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Hans-Jürgen Irmer MdL: Im alten Lehrplan hieß es in Kurzform, dass Sexualerziehung das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre und für ein respektvolles, gewaltfreies Verhalten… entwickeln und fördern sowie die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie vermitteln solle. Die Ehe, so heißt es im alten Entwurf weiter, sei eine zentrale Institution, die auch emotionaler und sozialer Sicherheit diene. Ehe und Familie würden unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen, so wie es Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes zum Ausdruck bringe. Darüber hinaus heißt es im Lehrplan 2007, dass die hessische Verfassung Ehe und Familie als „Grundlage des Gemeinschaftslebens“ bezeichne. Dies bedeute eine besondere Bedeutung von Familie und Ehe in ihrer individuellen, gesellschaftlichen und rechtlichen Dimension. Und genau dies sei wesentlicher Gegenstand der Sexualerziehung. „Schaut man sich die Einleitung des Lehrplans 2016 an, so heißt es dort:

„Ziel der Sexualerziehung ist, Schülerinnen und Schülern ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Verständnis für die Verschiedenheit und Vielfalt der partnerschaftlichen Beziehung, sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identitäten in unserer Gesellschaft zu vermitteln… Gegenstand der Sexualerziehung ist das Wissen über die Existenz unterschiedlicher Partnerschaftsformen und deren Akzeptanz.“ Hätte man in diesem Satz nach „Schülerinnen und Schülern“ zum Beispiel eingefügt, dass den Schülerinnen und Schülern die besondere Bedeutung von Ehe und Familie nahezubringen ist sowie ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Verständnis…, dann hätte dieser Satz eine ganz andere Diktion gehabt. Spätestens hier wird deutlich, dass das Primat von Ehe und Familie nicht mehr in dem Maße gilt.“

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

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