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von esther10 27.01.2016 00:50


Am Übergang vom zweiten zum dritten Jahrtausend hat Papst Johannes Paul II. entschieden, den Wortlaut des dritten Teils des "Geheimnisses von Fatima" zu veröffentlichen.



DIE BOTSCHAFT VON FATIMA
EINFÜHRUNG

Am Übergang vom zweiten zum dritten Jahrtausend hat Papst Johannes Paul II. entschieden, den Wortlaut des dritten Teils des "Geheimnisses von Fatima" zu veröffentlichen.

Nach den aufregenden und grausamen Ereignissen des zwanzigsten Jahrhunderts, das zu den kritischsten der Menschheitsgeschichte zählt und im blutigen Attentat gegen den "milden Christus auf Erden" gipfelte, wird nunmehr über einer Wirklichkeit ein Vorhang aufgetan, der Geschichte macht und diese Wirklichkeit auf tiefsinnige Weise in einem geistlichen Horizont deutet, für den die heutige Geisteshaltung, die oft das Wasserzeichen des Rationalismus trägt, keinen Sinn hat.

Erscheinungen und übernatürliche Zeichen unterbrechen die Geschichte. Sie treten auf lebendige Weise in die menschlichen Fährnisse ein und begleiten den Weg der Welt, wobei sie Gläubige und Ungläubige überraschen. Diese Kundgaben, die dem Inhalt des Glaubens nicht widersprechen können, müssen auf den zentralen Gegenstand der Verkündigung Christi zulaufen: die Liebe des Vaters, der die Menschen zur Umkehr bewegt und die Gnade schenkt, sich in kindlicher Ergebenheit ihm zu überlassen. Das ist auch die Botschaft von Fatima, die mit ihrem bekümmerten Ruf zu Umkehr und Buße tatsächlich zum Herzen des Menschen vordringt.

Fatima ist unter den modernen Erscheinungen zweifellos die prophetischste. Der erste und der zweite Teil des "Geheimnisses", die der Reihe nach zur Vervollständigung der Dokumentation veröffentlicht werden, beziehen sich vor allem auf die schreckliche Vision von der Hölle, die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, den Zweiten Weltkrieg und sodann auf die Vorhersage der ungeheuren Schäden, die das vom christlichen Glauben abgefallene und dafür dem kommunistischen Totalitarismus verfallene Rußland der Menschheit zufügen würde.


Die drei Hirtenkinder von Fatima
http://www.marypages.com/fatimaDeutsch.htm

Keiner hätte sich das alles im Jahre 1917 vorstellen können: Die drei Hirtenkinder von Fatima schauen, hören und bewahren es im Gedächtnis auf, und Lucia, die Zeugin, die überlebt hat, schreibt es nieder in dem Augenblick, als sie vom Bischof von Leiria den Auftrag und von Unserer Lieben Frau die Erlaubnis erhält.

Im Hinblick auf die Beschreibung der beiden ersten Teile des "Geheimnisses", das übrigens schon veröffentlicht und daher bekannt ist, wurde der Text gewählt, den Schwester Lucia in der dritten Erinnerung am 31. August 1941 niedergeschrieben hat; in der vierten Erinnerung vom 8. Dezember 1941 werden dann einige Bemerkungen angefügt.

Der dritte Teil des "Geheimnisses" wurde "auf Anweisung Seiner Exzellenz, des Hochwürdigsten Herrn Bischofs von Leiria, und der Allerheiligsten Mutter ..." am 3. Januar 1944 niedergeschrieben.

Es gibt nur eine einzige Handschrift, die hier fotostatisch wiedergegeben wird. Der versiegelte Umschlag wurde zunächst vom Bischof von Leiria aufbewahrt. Um das "Geheimnis" besser zu schützen, wurde der Umschlag am 4. April 1957 dem Geheimarchiv des Heiligen Offiziums übergeben. Schwester Lucia wurde davon vom Bischof von Leiria in Kenntnis gesetzt.
*
DAS "GEHEIMNIS" VON FATIMA

ERSTER UND ZWEITER TEIL DES "GEHEIMNISSES",
WIE ES SCHWESTER LUCIA IN DER "DRITTEN ERINNERUNG"
AM 31. AUGUST 1941 AUFGEZEICHNET
UND FÜR DEN BISCHOF VON LEIRIA-FATIMA BESTIMMT HAT

(Originaltext)



**********



hier geht es weiter

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html...

http://www.katholisches.info/2009/08/19/...ischen-kapelle/

von esther10 27.01.2016 00:39

Was Papst Franziskus mit seiner Fastenbotschaft sagen will


Papst Franziskus an Karfreitag 2015
Von Alvaro de Juana

VATIKANSTADT , 26 January, 2016 / 10:28 PM (CNA Deutsch).-

Der Vatikan hat heute Morgen die Botschaft von Papst Franziskus für die diesjährige Fastenzeit präsentiert. Sie trägt den Titel "Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer (Mt 9,13). Die Werke der Barmherzigkeit auf dem Weg des Jubiläums."

Im Text versichert Franziskus, dass man durch die Werke der Barmherzigkeit dem Nächsten die Liebe Gottes zeigen kann, die fähig ist "das Herz des Menschen zu verwandeln, ihn eine treue Liebe erfahren lässt und ihn so seinerseits zur Barmherzigkeit befähigt".

"Es ist ein stets neues Wunder, dass die göttliche Barmherzigkeit sich im Leben eines jeden von uns ausbreiten kann, uns so zur Nächstenliebe motiviert und jene Werke anregt, die die Tradition der Kirche die Werke der leiblichen und geistigen Barmherzigkeit nennt."
Er erklärt weiterhin, dass die Fastenzeit "eine geeignete Zeit ist, um durch das Hören auf Gottes Wort und durch Werke der Barmherzigkeit endlich die eigene existenzielle Entfremdung zu überwinden."

Der Papst verweist darauf, dass wir "durch die leiblichen Werke das Fleisch Christi in unseren Brüdern und Schwestern berühren, die es nötig haben gespeist, bekleidet, beherbergt und besucht zu werden, während die geistigen Werke unmittelbarer unser Sünder-Sein betreffen: beraten, belehren, verzeihen, zurechtweisen, beten."

"Die Barmherzigkeit Gottes ist nämlich eine Verkündigung an die Welt: Jeder Christ aber ist aufgerufen, diese Verkündigung ganz persönlich an sich selbst zu erfahren" und deswegen werde ich in der Fastenzeit "Missionare der Barmherzigkeit aussenden, damit sie für alle ein konkretes Zeichen der Nähe und der Vergebung Gottes seien" erläutert der Papst.

Der Heilige Vater zeigt auf, dass "Maria, weil sie die durch den Erzengel Gabriel überbrachte Frohe Botschaft angenommen hat, im Magnificat prophetisch die Barmherzigkeit besingt, mit der Gott sie auserwählt hat" und so zum "vollkommenen Bild der Kirche wird, die das Evangelium verkündet, weil sie selbst durch das Wirken des Heiligen Geistes, der ihren jungfräulichen Schoß fruchtbar gemacht hat, vom Evangelium durchdrungen wurde und immer neu durchdrungen wird."
Franziskus führt aus, dass "sich das Geheimnis der göttlichen Barmherzigkeit im Laufe der Geschichte des Bundes zwischen Gott und seinem Volk offenbart".

"Gott erweist sich nämlich immer reich an Erbarmen und ist bereit, in jeder Gelegenheit über sein Volk tief empfundene Zärtlichkeit und Mitleid auszugießen, vor allem in den dramatischsten Augenblicken, wenn die Treulosigkeit des Volkes den Bund bricht und das Bündnis auf stabilere Weise in Gerechtigkeit und Wahrheit neu bestätigt werden muss."
Seiner Meinung nach handelt es sich um ein "echtes Liebesdrama, in dem Gott die Rolle des betrogenen Vaters und Ehemannes spielt, während Israel den treulosen Sohn/die treulose Tochter und die untreue Braut verkörpert."

Der Heilige Vater erklärt, dass "der Sohn Gottes der Bräutigam ist, der alles unternimmt, um die Liebe seiner Braut zu gewinnen, an die ihn seine bedingungslose Liebe bindet, die dadurch sichtbar wird, dass er sich auf ewig mit ihr vermählt."

"Das ist der lebendige Kern des apostolischen Kerygmas, in dem die göttliche Barmherzigkeit eine zentrale und grundlegende Stellung einnimmt" betont er.

Der Papst bittet, in diesem Heiligen Jahr über die sogenannten Werke der Barmherzigkeit nachzudenken, denn dies ist "eine Form, unser Gewissen, das gegenüber dem Drama der Armut oft eingeschlafen ist, wachzurütteln und immer mehr ins Herz des Evangeliums vorzudringen, in dem die Armen die Bevorzugten der göttlichen Barmherzigkeit sind."

In der Botschaft äußert sich der Papst auch zur Existenz jener Menschen, die glauben, reich zu sein, während sie in Wahrheit arm sind. "Denn er ist Sklave der Sünde, die ihn dazu drängt, Reichtum und Macht nicht zum Dienst an Gott und den Nächsten einzusetzen, sondern um in sich das tiefe Bewusstsein zu ersticken, dass auch er nichts anderes als ein armer Bettler ist."

"Und je größer die Macht und der Reichtum sind, über die er verfügt, desto größer kann diese trügerische Verblendung werden" bekräftigt er.

Seiner Ansicht nach führt diese Verblendung zu einem "hochmütigen Allmachtswahn, in dem unheilvoll jenes dämonische ´Ihr werdet sein wie Gott´ nachhallt, das die Wurzel aller Sünde ist.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...sagen-will-0426

von esther10 27.01.2016 00:37

Wir haben ein Narzissmusproblem
VON HANS-JOACHIM MAAZ26. JANUAR 2016


Vertreter und Akteure der Willkommenskultur tun vor allem sich selbst etwas Gutes, sagt Hans-Joachim Maaz

Angela Merkels Flüchtlingspolitik stürzt dieses Land in eine tiefe Krise, glaubt der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz. In einem Gastbeitrag fordert er mehr Realismus und Ehrlichkeit in der Flüchtlingsdebatte. Den Deutschen diagnostiziert er eine „narzisstische Normopathie“

Die kriminellen Ereignisse in der Silvesternacht in Köln bedeuten eine Zäsur in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um die Flüchtlingsproblematik. Dass vor allem Frauen zu Opfern wurden, hat die „Willkommenskultur“ erheblich gedämpft. Auch die Grünen, die Linken, selbst die Feministinnen müssen jetzt gegenüber einer unkontrollierten Einwanderung Bedenken akzeptieren.

Aber am meisten ist „Mutti“ Merkel unter Druck, der man eine vermeintliche mütterliche Fürsorge immer weniger abnimmt. Ihre einsame Entscheidung – nicht mit der EU vereinbart, nicht im Bundestag debattiert, nicht mit Städten und Gemeinden abgestimmt – die in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge großzügig und unkontrolliert in Deutschland aufzunehmen, wurde noch als große humanitäre Geste gefeiert. Kritische Bedenken wurden in der öffentlichen Diskussion kaum zugelassen. Und eine zugespitzte Kritik wie zum Beispiel „moralischer Imperialismus“ (Orbán) oder „Tugendterror“ (Sarrazin) wurden als absolut indiskutable Meinungen gebrandmarkt.
*
Moralisierender Mainstream und political correctness

Aber Köln hat die sehr wirksame Macht einer political-correctness-Zensur, eines moralisierenden Mainstreams, eines vorauseilenden Gehorsams deutlich werden lassen und aufgeweicht. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass es gar keiner autoritären Meinungszensur oder gar einer „Lügenpresse“ bedarf, um unerwünschte oder belastende Wahrheiten zu vermeiden.

Die realen Erfahrungen der letzten Wochen zeigen, dass „Wir schaffen das!“ und „Es gibt keine Obergrenze!“ eine irrtümliche Suggestion und eine praktische Fehleinschätzung sind. Dass die notwendige Integration nicht „nur“ Versorgung, Wohnung, Sprachkurse, Arbeit, medizinische Versorgung, Kitas, Schulen, Kultur- und Rechtserziehung bedeutet, sondern auch zu lösende Fragen der Sexualökonomie aufwirft, ist jetzt deutlich geworden. Und dass etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung nach deutschem Asylrecht auch asylberechtigt wären, führt den Streit um eine Obergrenze ad absurdum.

Im Grunde genommen wissen wir alle, dass die Kanzlerin irrt und die bisherige Politik der Bundesregierung eine Tendenz zur nationalen Krise befördert. Weshalb schauen wir überwiegend nur zu, weshalb gibt es keinen Aufstand, weshalb wird der Rücktritt der Regierung, vor allem der Kanzlerin, nicht mit Nachdruck eingefordert? Ist die Politik „alternativlos“? Das glauben immer weniger!

Besorgte Bürger sind nicht rechtsextrem

Ich bezeichne eine gesellschaftliche Fehlentwicklung als „Normopathie“: Das Falsche, der Irrtum, wird nicht mehr erkannt, weil die Mehrheit einer Meinung ist und danach handelt. Alle Mitläufer können schuldfrei denken und sagen, was „alle“ machen, kann ja nicht falsch sein. Und als Mainstream ist die versammelte Kraft zu verstehen, dazugehören zu wollen, nicht die Last eines Außenseiters tragen zu müssen oder offen bekämpft und diffamiert zu werden.

Die in Deutschland immer noch wirksamsten Ausgrenzungen werden mit Schlagwörtern wie „rechtsextrem“, „rechtspopulistisch“ und „fremdenfeindlich“ vollzogen und damit jede inhaltliche Diskussion verhindert. Ganz ohne Frage gibt es solche Positionen, sie treffen aber überhaupt nicht auf die große Zahl der „besorgten Bürger“ zu. Dass Menschen Angst vor einer unkontrollierten Entwicklung, vor Fremden und krimineller Bedrohung haben, ist normal. Dass viele Menschen eine aufgezwungene Veränderung nicht wollen, dass sie Parallelgesellschaften ablehnen, dass sie kulturelle und religiöse Konflikte nicht wünschen, ist weder fremdenfeindlich oder rechtsradikal, noch rückschrittlich, sondern ihr gutes Recht.

Mehrheit der Bevölkerung schweigt oder schimpft im Stillen

hier geht es weiter
http://www.cicero.de/berliner-republik/s...ter-druck/60396


von esther10 27.01.2016 00:32

Polizeigewerkschaft widerspricht dem Innenminister betr. Flüchtlings-Registrierung
Veröffentlicht: 27. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der “Bild am Sonntag” wurde Bundesinnenminister Thomas de Maziére damit zitiert, dass „die Polizei täglich rund 3500 Flüchtlinge an der Grenze erkennungsdienstlich erfassen könne“ und damit nahezu alle Asylsuchenden grenznah vollständig vor der Verteilung an die Bundesländer erfasst würden. Die Bundespolizisten vor Ort aber sagen: „Das ist völlig absurd!“ 033_30

„Wer auch immer dem Bundesinnenminister diese falschen Informationen aufgeschrieben hat, der gehört eigentlich sofort entlassen!“, so der Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter.


Als „hanebüchenen Quatsch“ bezeichnete Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, die Angaben des Ministeriums. Ausweislich der offiziellen Zahlen der Bundespolizei können von dem derzeit trotz witterungsbedingtem Rückgang täglich immer noch mehr als 2000 Migranten nie mehr als 500 bis 700 pro Tag von der Bundespolizei erkennungsdienstlich behandelt werden. Selbst wenn man die sog. grenznahe Erfassung durch das BAMF hinzuzählen würde, wären die verlautbaren Zahlen maßlos überzogen.

Gewerkschaftschef Walter, der früher selbst viele Jahre im Bundesinnenministerium gearbeitet hatte, kann nicht nachvollziehen, wie Mitarbeiter des Innenministers diesen in eine solch peinliche und prekäre Situation bringen konnten.

Über die Falschmeldungen ist Walter auch deshalb so empört, weil damit seiner Meinung nach nicht nur die Bevölkerung getäuscht würde, sondern insbesondere auch die vor Ort weit über die Grenze der Belastbarkeit arbeitenden Kolleginnen und Kollegen immer mehr frustriert würden und sich verschaukelt fühlten.


Foto: IGFM„Entweder die zuständigen Berater und Sprecher des Innenministers haben wirklich überhaupt keine Ahnung von dem, was da an der Grenze zur Zeit abgeht oder irgendjemand schiebt dem Minister sogar bewusst falsche Infos unter, um ihn damit auflaufen zu lassen. Aber egal, was der Grund für solche absolut leicht zu widerlegenden Falschinfos ist, auf jeden Fall sollte sich der Minister von diesen Leuten ganz schnell trennen“, so Walter.


Laut seinem 1. Stellvertreter Heiko Teggatz sind auch die vom BMI genannten 100 – 200 Zurückweisungen pro Tag nur die halbe Wahrheit. Das Ministerium versuche hier Erfolge zu verkaufen, verschweige aber dabei, dass die Zurückgewiesenen zum Teil bereits nach Stunden erneut aufgegriffen werden. „Da wir als Bundespolizei nicht annähernd dazu in der Lage sind, die gesamte Grenze lückenlos zu überwachen, gehen wir davon aus, dass die meisten Zurückgewiesenen später erneut illegal über die Grüne Grenze einreisen“.

Teggatz weiter: „Die Masse der Migranten wird durch unsere Leute an der Grenze nach wie vor lediglich einer so genannten „Fast-ID“ unterzogen. Hierbei werden nur die Fingerabdrücke mit der nationalen Datei abgeglichen, aber nichts gespeichert oder registriert. Im Anschluss werden die Migranten dann an die Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder weitergeleitet. Zu diesem Zeitpunkt weiß aber kein Bundespolizist, wer die Leute wirklich sind, wie sie heißen oder woher sie kommen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-registrierung/
Quelle: http://dpolg-bpolg.de/wp/?p=10755

von esther10 27.01.2016 00:32

Israel: Kind entwickelt System zur Produktion von Sauerstoff im Weltall
Veröffentlicht: 27. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die 13 Jahre alte Roni Oron (siehe Foto) aus Ramat Hasharon hat ein System zur Produktion von Sauerstoff im All erfunden, wie die hebräische Jugendzeitschrift Ma’ariv L’Noar berichtet.



Das Mädchen hat vor kurzem für ihre Erfindung BioSat den „Satellite is Born“-Preis der israelischen Weltraumbehörde gewonnen. Mit ihrer Erfindung wollte sie „ein Problem für Astronauten lösen und beweisen, dass ein Leben auf dem Mars möglich ist.“

Die kindliche Roni beschreibt den von ihr erfundenen Satellit als eine “große Blase mit einem Spiegel auf der einen Seite, die auf der anderen Seite transparent ist, wodurch Licht hineinkommen kann. In der Mitte ist eine Kapsel, die aus einer Membran gemacht werden wird, durch die Luft hindurch kann, aber kein Wasser. Innerhalb der Kapsel werden Wasser und Algen sein und außerhalb Kohlendioxid. Durch den Prozess der Photosynthese wird der Satellit Sauerstoff produzieren.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 27.01.2016 00:31

Warum dieser Mann als "Maximilian Kolbe der Deutschen" bezeichnet wird


Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 27 January, 2016 / 4:30 PM (CNA Deutsch).-
Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus als Märtyrer der katholischen Kirche anerkannt: Pater Engelmar Unzeitig. Am 21. April 1941 wurde er von der Gestapo verhaftet. Sein Verbrechen? Er predigte gegen das “Dritte Reich”, vor allem gegen die Behandlung der Juden. Seine Schäfchen ermutigte er, Gott treu zu bleiben und den Lügen der Nazi-Diktatur nicht zu glauben.

Ein KZ als “größtes Kloster der Welt”

Zur Strafe wurde der junge Priester an einen Ort geschickt, der heute als das “größte Kloster der Welt” bezeichnet wird: Das Konzentrationslager Dachau, bekannt für die große Zahl Pfarrer und Menschen geweihten Lebens, die dort eingesperrt waren. Allein 2700 Priester, die meisten aus Polen, kamen nach Dachau. Das KZ wurde dadurch eines der größten Aufenthaltsorte für katholische Priester in der Geschichte der Kirche; daher der Begriff.

Engelmar Unzeitig war gerade 30 Jahre alt, und erst seit zwei Jahren Priester. Geboren in Greifendorf (heute Tschechien), im Jahr 1911, war er mit 18 Jahren ins Seminar eingetreten und war Mitglied der Gemeinschaft der Mariannhiller Missionare in Reimlingen bei Augsburg.

Im KZ brachte sich Pater Unzeitig Russisch bei, um den vielen Gefangenen helfen zu können, die aus Osteuropa ins Lager kamen. Die Behandlung Geistlicher im KZ Dachau war unvorhersehbar. Manchmal wurden sie sehr schlecht behandelt, manchmal nicht. An einem Karfreitag etwa wurden dutzende Priester zur Folterbehandlung bestimmt, um “das Datum zu würdigen”.
Trotz schlechter Behandlung konnte der junge Priester mehrere Jahre seine Gesundheit bewahren. Doch dann fegte im Jahr 1945 eine Fleckentyphus-Epidemie durch das Lager.

Zusammen mit 19 anderen Priestern meldete sich Unzeitig als Freiwilliger um das zu tun, was sonst niemand tun wollte: Sich um die Kranken und Sterbenden in den Baracken zu kümmern. Der selbstlose Einsatz kam nicht selten einem Todesurteil gleich. Er und seine Gefährten pflegten die Menschen, badeten sie, beteten mit ihnen, und spendeten ihnen die Sakramente. Unter diesen Umständen fand der Priester Hoffnung und Freude durch seinen Glauben, wie die Briefe an seine Schwester aus dem KZ noch heute belegen.

2009 unterzeichnete Papst Benedikt XVI. ein Dekret der Heiligsprechungskongregation, das Unzeitig den "heroischen Tugendgrad" zuerkennt. Nun bestätigte Papst Franziskus das Martyrium, womit die entscheidenden Voraussetzungen für die Seligsprechung erfüllt sind: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heiligsprechung des “Engels von Dachau”, er auch als “Maximilian Kolber der Deutschen” bezeichnet wird

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...chnet-wird-0432

von esther10 27.01.2016 00:21

Exsurge Domine
Verurteilung der Fehler der Martin-Luther-
Papst Leo X.
Bull abgegeben 15. Juni 1520
***
Ihre Geschwätzigkeit, wird nicht von der Autorität der Heiligen Schrift, wie Jeremia sagt, würde nicht gewinnen Glaubwürdigkeit, wenn sie nicht erschienen, um ihre perversen Lehre auch mit der göttlichen Zeugnisse jedoch falsch interpretiert zu unterstützen. Aus ihrer Sicht Furcht Gottes hat nun vergangen.

Auf Grund unserer Hirtenamt, die von der göttlichen Gnade können wir unter keinen Umständen zu dulden oder übersehen, nicht länger die schädlichen Gift der oben genannten Fehler, ohne Schande für die christliche Religion und die Schädigung des orthodoxen Glaubens verpflichtet. Einige dieser Fehler haben wir beschlossen, im vorliegenden Dokument gehören; ihrer Substanz ist wie folgt:

***

29. Eine Möglichkeit für uns für die Schwächung der Autorität der Räte gemacht worden, und für frei zu widersprechen ihre Aktionen, und die Beurteilung ihrer Verfügungen und mutig zu bekennen, was auch immer scheint wahr, ob sie genehmigt wurde oder von einem Rat auch immer abgelehnt.

30. Einige Artikel des Johannes Hus, in dem Konstanzer Konzil

hier geht es weiter
https://www.ewtn.com/library/PAPALDOC/L10EXDOM.HTM
*
39. Die Seelen im Fegefeuer Sünde ohne Pause, solange sie suchen Ruhe und verabscheuen Strafe.
*
hier geht es weiter...
https://www.ewtn.com/library/PAPALDOC/L10EXDOM.HTM

von esther10 27.01.2016 00:18

Wer mordete im KZ Auschwitz?


dpa Tor zur Gedenkstätte Auschwitz: Zehntausende Häftlinge starben durch Zwangsarbeit.

Heute, am 27. Januar, begehen wir den Tag zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz. In der DDR waren es „die Faschisten“, die das Todeslager betrieben und an den Fäden „des Monopolkapitals“ hingen. In der alten Bundesrepublik schob man die Verantwortung auf „die SS-Schergen“, „den Diktator“ oder „das NS-Regime“. Die übergroße Mehrheit der Deutschen stand ja, hätte sie aufgemuckt, „mit einem Bein im KZ“ – so die beliebteste Ausrede.

Gegenwärtig schwatzen Journalisten, Historiker und Politiker einhellig davon, es seien „die Nationalsozialisten“ gewesen. Das geschieht in einem Ton, als handele es sich um Marsmenschen, die keiner kennt. All diese Kollektivbegriffe schaffen Distanz, schieben die Schuld an Krieg, Zerstörung und Massenmord auf nicht mehr existente Personen, Gruppen, Institutionen und politische Programme, die uns fremd sind. Wer ist schon mit einem Rassenantisemiten, Ideologen, Diktator oder Monopolkapitalisten verwandt oder verschwägert?

Die Wirklichkeit war anders. Auf Drängen Himmlers ordnete Hitler am 9. Mai 1944 an, 10.000 Soldaten und Offiziere aus den gerade von der Krim abgezogenen Truppen zum KZ-Wachdienst abzugeben. 1945 stammten mehr als die Hälfte der etwa 40.000 KZ-Wachmänner aus der Wehrmacht. Sie waren durch Zufall und ausdrücklich „zur Erholung“ zum KZ-Dienst abgestellt worden – und funktionierten.

Sätze, die einem die Sprache verschlagen

Im Fall des mörderischen KZ-Frauenlagers in Hessisch-Lichtenau wurden im Juni 1944 die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden auf mögliches Personal angesprochen. Die dortigen Arbeitsämter gewannen daraufhin 40 Frauen, die vom 16. Juli bis zum 3. August im KZ Ravensbrück einen Schnellkurs für den Dienst als KZ-Aufseherinnen absolvierten. Im KZ-Außenlager Stadtallendorf wurden leistungsschwache vollarische Fabrikarbeiterinnen und überflüssige Angestellte zu Aufseherinnen weitergebildet.

Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, bemerkte dazu, dass „die Firmen nicht das beste Material abgaben“. Zuvor, 1941/42, gerieten vor allem frisch umgesiedelte, von niemandem zuvor indoktrinierte volksdeutsche Männer aus Bessarabien, aus der Bukowina oder aus Wolhynien in den KZ-Dienst, und das aus einem einfachen Grund: Sie waren die Einzigen, die auf dem angespannten Arbeitsmarkt zur Verfügung standen.

Ein Leser dieser Zeitung schickte mir Feldpostbriefe seines Vaters an seine Mutter, die Sätze enthielten, die ihm die Sprache verschlugen. 1942 schrieb der Vater: „Der Krieg ist nun hart und man muss auch hart werden. Ich bin erst so richtig zum Judenfeind in Polen geworden, denn hier sieht man die richtigen dreckigen Typen.“ Anschließend schilderte dieser einfache Soldat zustimmend, wie Juden verhungerten, wie er an frischen Massengräbern vorbeimarschierte und „aufgedunsene jüdische Kinderleichen“ sah. Das ging der Adressatin zu weit. Sie antwortete: „… aber dass wir die Juden auf solche grausame Art und Weise umkommen lassen, finde ich nicht richtig. Dann sollen sie ihnen Spritzen geben, wie sie es mit den Nervenkranken machen.“ Was so alles auf deutschen Dachböden schlummert!

Wer präzise beschreiben will, was in Auschwitz geschah, muss um der Wahrheit willen sagen: Dort ermordeten Deutsche eine Million Menschen.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pol...witz/ar-BBoKSvk


von esther10 27.01.2016 00:17

RegensburgRSS-Feed RSS
03.11.2015 Regensburg
Predigt

Regensburger Bischof legt in Kritik an Deutscher Bischofskonferenz in Gender-Frage ...und Frau Beverfoerde:
zur Gender Ideoligie


Bischof Rudolf Voderholzer und Papst Franziskus
Foto: L'Osservatore Romano Bischof Rudolf Voderholzer und Papst Franziskus

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat seine Kritik a
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

zum Hirtendienst, den der heilige Wolfgang vor über 1000 Jahren in so vorbildlicher Weise in dem ihm übertragenen Bistum Regensburg ausgeübt hat, dass wir ihn heute noch als unseren Bistumspatron verehren,
zum Hirtendienst, den er ausübt als Fürsprecher vom Himmel her,
zu diesem Hirtendienst gehört auch das Wächteramt und die Aufgabe, gegebenenfalls die Stimme zu erheben, um auf Unstimmigkeiten oder Irrtümer hinzuweisen, sei es gelegen oder ungelegen. Ein solcher Fall ist jüngst wieder einmal aufgetreten.

„Die Gendertheorie ist dämonisch“3, sagt Papst Franziskus. Er zählt den Genderismus zu den grundlegenden Gefahren unserer Zeit, sieht sein Bedrohungspotential auf einer Ebene mit Nuklearwaffen und der Genmanipulation und beschreibt ihn als Haltung, mit der der Mensch eine neue Sünde schaffe, die gegen Gott den Schöpfer gerichtet sei.4 Während der Generalaudienz vom 15. April dieses Jahres fragt sich der Heilige Vater, ob die sogenannte Gender-Theorie nicht auch Ausdruck von Frustration und Resignation sei, die darauf abziele, den Unterschied zwischen den Geschlechtern auszulöschen, weil sie sich nicht mehr damit auseinanderzusetzen versteht. Und er fährt fort: „Ja, wir laufen Gefahr, einen Rückschritt zu machen. Denn die Beseitigung des Unterschieds ist das Problem, nicht die Lösung. Um ihre Beziehungsprobleme zu lösen, müssen Mann und Frau vielmehr miteinander sprechen, einander besser zuhören, einander besser kennenlernen, einander mehr lieben. Sie müssen einander respektvoll behandeln und freundschaftlich zusammenarbeiten.“5 Gleichzeitig beklagt er während seiner Philippinenreise die „ideologische Kolonisierung“6, die darin bestehe, dass die reichen Länder zwischenstaatliche Darlehensvergaben mit der Auflage verknüpften, Gendertheorie-Schulbücher einzuführen.

Die Bischöfe von Puerto Rico warnt Papst Franziskus anlässlich ihres Ad limina-Besuches im letzten Juni, dass Gender-Ideologien die Schönheit der Ehe gefährden und lädt sie ein, Distanz zu Ideologien zu nehmen, die die traditionelle Familie untergraben.

„Die Hirten der Kirche stehen in der Pflicht, nicht nur die Katholiken, sondern alle Menschen guten Willens und rechter Vernunft vor diesen Verirrungen zu warnen. Es handelt sich nämlich um ein negatives Abdriften des Menschen, selbst wenn sich dies mit guten Gefühlen im Zeichen des angeblichen Fortschritts, angeblicher Rechte oder eines vorgeblichen Humanismus tarnt.“13
Als Bischof, der die Fackel des Glaubens und die Hirtenverantwortung auch von einem heiligen Wolfgang übernommen hat, darf und kann ich zu diesem Thema also nicht schweigen, und ich bitte Sie, in dieser Sache mit mir zu streiten, damit das biblische Menschenbild in seiner ganzen Strahlkraft und Tiefe gerade auch den jungen Menschen unserer Tage Orientierung geben kann. Amen.

hier geht es weiter

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/re...;art1172,334550

***
Frühsexualisierung manipuliert und verführt unsere Kinder( Ausschnitt von , die freie Welt)


Beverfoerde:
zur Gender Ideoligie

Nein. Aufklärungsunterricht ist längst abgelöst durch eine fächerübergreifende Sexualerziehung. Schon bei Erstkläßlern wird damit begonnen! Grundschüler sollen Fragen diskutieren wie: „Was ist, wenn dein Freund oder deine Freundin Sex haben wollen, du aber nicht?" Kinder ab der siebten Klasse sollen dann Begriffe wie „Sadomaso", „Selbstbefriedigung", „Orgasmus", „Homosexualität" und „Darkroom" interpretieren und darstellen. All das hat mit Aufklärungsunterricht nichts zu tun, das ist Frühsexualisierung der Kinder.

Wir leben im 21. Jahrhundert - kann es sein, daß Ihre Einwände nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit sind?

Beverfoerde: Im Gegenteil. Es zeigt sich, daß die Folge staatlicher Sexualerziehung nicht ein Rückgang, sondern ein Anwachsen der Probleme ist. Amerikanische Studien belegen, daß seit Einführung der „Sex Education" in den USA etwa Teenager-Schwangerschaften dort nicht weniger werden, sondern zunehmen und daß immer mehr Jugendliche immer früher Sexualkontakte suchen.

Beverfoerde: Meinen Sie? De facto heißt das, daß Kindern im Grundschulalter zugemutet wird, einen klaren Willen zu haben und zu äußern, bezüglich Dingen, die ihre werdende Persönlichkeit zutiefst, im intimsten Inneren, betreffen. 6- bis 13jährige sollen ihre sexuellen Gefühle klären und standfest gegenüber anderen, wie etwa der Klasse, und gegenüber Erwachsenen, Eltern, Lehrern, Erziehern behaupten. Eine völlig abwegige Vorstellung! Kinder werden so, im Gegenteil, manipuliert und verführt. Sie werden schon frühzeitig an sexuelle Themen und Bedürfnisse, die sie noch gar nicht verspüren, herangeführt und gewöhnt. Damit wird ihr natürliches Schamgefühl, das ihre Seele schützt und ihnen hilft, sexuelle Zudringlichkeiten zurückzuweisen, zerstört. Sie sagen, Kinder sollen so „selbstbestimmt" und „vor sexuellen Übergriffen geschützt" werden? Das Gegenteil ist der Fall. Die Gefahr des Kindesmißbrauchs wächst.

Das Nachrichtenmagazin „Die Weltwoche" aus Zürich schreibt über eine ähnliche Entwicklung in der Schweiz: „Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit arbeiten die Behörden an einer kleinen sexuellen Revolution." Trifft das auch für uns zu?

Beverfoerde: Ja, diese heimliche sexuelle Revolution findet hier auch statt: Es wird schon im frühen Alter angesetzt, um den Erziehungserfolg zu sichern, um von Beginn an anderslautende Werte und Erziehungsziele von Eltern zu unterlaufen. Man zielt auf das noch nicht kritische Kind, das beeinflußt werden soll, bevor es eigene Wertmaßstäbe entwickelt. Im Klartext: Man nutzt das Kindsein aus, um Kinder zu manipulieren. Das trägt schon totalitäre Züge.

hier geht es weiter

http://www.freiewelt.net/interview/frueh...e-kinder-19413/
http://www.die-tagespost.de/Heute-ist-di...s;art456,166682


von esther10 27.01.2016 00:14

Papst Franziskus: 2017 sollen Katholiken und Lutheraner „gemeinsam 500 Jahre Reformation gedenken“
18. Dezember 2014 48


Deutsche Lutheraner und Lutheranerinnen bei Papst Franziskus

(Rom) Papst Franziskus empfing am heutigen Donnerstag eine Delegation der evangelisch-lutherischen Kirchen Deutschlands im Vatikan. In seiner Ansprache an die Lutheraner sagte das katholische Kirchenoberhaupt Erstaunliches. Katholiken und Lutheraner sollten „gemeinsam“ des 500. Jahrestages der Reformation „gedenken“. Die Kirchenspaltung als gemeinsam zu feierndes Ereignis? Eine eigenwillige Form der „Historisierung“ der Reformation?

Wörtlich sagte der Papst: „Der ökumenische Dialog kann heute nicht mehr von der Realität und dem Leben unserer Kirchen getrennt werden. Im Jahr 2017 gedenken lutherische und katholische Christen gemeinsam des fünhundertsten Jahrestags der Reformation. Aus diesem Anlass werden Lutheraner und Katholiken zum ersten Mal die Möglichkeit haben, weltweit ein und dasselbe ökumenische Gedenken zu halten, nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern als Bekenntnis unseres gemeinsamen Glaubens an den Dreieinen Gott.“

Gegen dieses gemeinsame „Reformationsgedenken“ meldete Miguel Angel Yáñez, der Chefredakteur von Adelante la fe Bedenken an: „Ich frage mich wirklich: Sollen wir als Katholiken ernsthaft der unglückseligen Spatung gedenken, durch die Millionen von Seelen zum Abfall vom katholischen Glauben verleitet wurden?“

Lutheraner und Lefebvrianer?

Und Yáñez weiter: „Wenn dieser ökumenische Diskurs kohärent ist, dann müßten wir schon bald auch folgende Erklärung aus Rom zu hören bekommen:

‚Der ökumenische Dialog kann heute nicht mehr von der Realität und dem Leben unserer Kirche getrennt werden. Im Jahr 2018 gedenken wir gemeinsam mit den Erzbischof Lefebvre nahestehenden Katholiken des 30. Jahrestags der Bischofsweihen, die uns getrennt haben. Aus diesem Anlass werden beide Seiten zum ersten Mal die Möglichkeit haben, weltweit ein und dasselbe ökumenische Gedenken zu halten, nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern als Bekenntnis unseres gemeinsamen Glaubens an den Dreieinen Gott.‘“ Soweit Miguel Angel Yáñez.

Papst Franziskus fügte gegenüber den deutschen Lutheranern noch hinzu: „Möge dieses Reformationsgedenken uns alle ermutigen, mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung durch seinen Geist weitere Schritte zur Einheit zu vollziehen und uns nicht einfach auf das zu beschränken, was wir bereits erreicht haben.“

Die Deutsche Bischofskonferenz bemüht sich aktiv um das „gemeinsame“ Gedenken an die Kirchenspaltung durch Martin Luther. Dazu wurde eine eigene „Projektstelle Reformationsgedenken“ eingerichtet.

2017: 100 Jahre Fatima
http://www.katholisches.info/2014/12/18/...ation-gedenken/
Das Jahr 2017 bedeutet nicht nur 500 Jahre Kirchenspaltung, sondern auch 100 Jahre Erscheinungen von Fatima. Zu letzterem Gedenken nahm Papst Franziskus bisher nicht Stellung. In Portugal bemüht man sich jedoch seit 2013 um den Besuch des Papstes anläßlich der 100-Jahrfeiern in Fatima. Im vergangenen April sagte der emeritierte portugiesische Kurienkardinal José Saraiva Martins, es gebe noch keine sichere Zusage, doch sei es „natürlich und normal“, daß der Papst zu einem „so bedeutsamen Ereignis“ nach Fatima komme.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 27.01.2016 00:09

Übersetzung)

Ehrwürdige Schwester
Maria Lucia
Konvent von Coimbra


Schwester Luzia und Papst Johannes Paul II.

Im Jubel der österlichen Festtage grüße ich Sie mit dem Wunsch, den der Auferstandene an seine Jünger gerichtet hat: "Der Friede sei mit dir!"

Ich freue mich, Sie am ersehnten Tag der Seligsprechung von Francisco und Jacinta treffen zu können, die - so Gott will - am kommenden 13. Mai stattfinden wird.

Da jedoch an diesem Tag keine Zeit sein wird zu einem Gespräch, sondern nur für einen kurzen Gruß, habe ich eigens Seine Exzellenz Msgr. Tarcisio Bertone, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, beauftragt, Sie aufzusuchen und mit Ihnen zu sprechen. Diese Kongregation arbeitet engstens mit dem Papst zusammen, um den wahren katholischen Glauben zu schützen, und hat, wie Sie wissen, seit 1957 Ihren handschriftlichen Brief aufbewahrt, der den dritten Teil des Geheimnisses enthält, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Msgr. Bertone, der von Seiner Exzellenz Msgr. Serafim de Sousa Ferreira e Silva, dem Bischof von Leiria, begleitet wird, kommt in meinem Namen, um einige Fragen zu stellen zur Deutung des "dritten Teils des Geheimnisses".

Ehrwürdige Schwester Maria Lucia, sprechen Sie auch offen und ehrlich mit Msgr. Bertone, der mir Ihre Antworten persönlich berichten wird.

Ich bete innig zur Mutter des Auferstandenen für Sie, für die Gemeinschaft von Coimbra und für die ganze Kirche. Maria, die Mutter der Menschheit auf dem Pilgerweg, halte uns stets eng an Jesus, ihren geliebten Sohn und unseren Bruder, den Herrn des Lebens und der Herrlichkeit.

Mit einem besonderen Apostolischen Segen.

JOHANNES PAUL II.

Aus dem Vatikan, am 19. April 2000.

hier geht es weiter mit Übersetzung
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

GESPRÄCH
MIT SCHWESTER MARIA LUCIA DE JESUS
VOM UNBEFLECKTEN HERZEN


von esther10 27.01.2016 00:07



Wunderbare andere Filme, bitte anklicken....

https://vimeo.com/233894302





Ekelhafter neuer Hollywood-Film verherrlicht illegale Abtreiber

https://www.lifesitenews.com/blogs/abort...dered-innocents


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]Pro-Life-Mutter, die nach 13 Wochen eine Fehlgeburt betäubt zu "perfekt geformten kleinen Baby 'zu sehen


Menschlichkeit geborn, Fehlgeburt

DALTON, Nebraska, 20. Januar 2016 (Lifesitenews) - Jessica Smith war immer von sich selbst als erfahrener Profi-lifer gedacht. Aber der 29-jährige verheiratete Mutter war völlig unvorbereitet auf den Schock war sie nach Fehlgeburt ihr 5. Kind nach 13 Wochen und durch den Arzt gefragt, ob sie wollte sehen, und halten Sie die Überreste erhalten.


Die Smith-Familie in Disney World im Oktober, drei Monate nach der Fehlgeburt.
"Ich hatte erwartet, einen Blob, die früh in der Schwangerschaft übergeben werden. Stattdessen wurde ich eine perfekt geformte winzige Baby übergeben ", sagte sie Lifesitenews in einem Exklusivinterview.

"Und er Art blies uns alle weg. Die Krankenschwestern nur immer sagen: "Er ist so perfekt, er ist so perfekt, '", sagte sie.

Es war im April, dass Jessica und ihr Mann Ray gelernt, dass sie wieder erwartet. Sie begannen aufgeregt macht Pläne, um das neue Mitglied der Familie unterzubringen. Sie würden nun, dass die großen Van, sie hätten Ablegen für so lange wie möglich zu kaufen.

Aber in der Mitte des Juli Jessica blutete. Sie hoffte, dies würde nicht ihre zweite Fehlgeburt.

"Ich wachte mit einer immensen Menge an Schmerzen. Es war nur eine Blutlache um mich im Bett. Ich wusste, es war wohl kein gutes Zeichen ", sagte sie.

Seit ihr Ehemann Ray wurde in der Nacht etwa eine Stunde entfernt verbringen in der Nähe von seinem Job, kam Jessica Mutter zu ihr ins Krankenhaus zu fahren. Das Paar älteste wurde bei einem Freund zu Hause zurück, während die beiden Jüngsten in Begleitung ihrer Mutter und Großmutter zum Krankenhaus.

Nach der Ankunft der Arzt bestätigt Jessicas Schlimmste befürchten.

"Sie brachten mich in ein Ultraschall-Raum, wo sie für das Baby überprüft. Ich sah nur, dass schwarze leeren Bildschirm, und ich wusste, was das bedeuten muss. Ich hatte den Eindruck, an diesem Punkt, dass ich wahrscheinlich schon blutete mein Baby aus. Ich dachte nur, dass ich ihn nicht bemerkt, dass er so etwas in die Toilette gegangen war, oder. Er mein Herz nur irgendwie brach darüber nachdenken ", sagte sie.

Wenn der Arzt sagte Jessica, dass sie benötigt, um das Baby zu liefern, sie zunächst nicht verstehen, was gemeint war.

"Der Arzt erklärte, dass das Baby in der Mitte gefangen und war nicht ganz heraus," sagte sie.

Verbleibende am Ultraschallstation, half der Arzt Jessica liefern das Baby.

"Der Arzt sagte:" Es ist ein Junge, "und ich sagte:" Man kann sagen? '

"Als sie mich fragte, ob ich wollte, ihn zu halten, sagte ich," ja, natürlich. "

Image
Noah Smith, eine Fehlgeburt nach 13 Wochen.
Jessica sagte, dass, selbst inmitten ihres Kummers, ihre winzige Baby war einfach ein Wunder anzusehen. Er war perfekt geformte Finger und Zehen. Er hatte kleine komplett identifizierbaren Ohren, Nase und Mund. In diesem Stadium würde seine Leber und Nieren voll funktions gewesen. Seine körperlichen Systeme würden vollständig gebildet haben, nur braucht Zeit, in der Sicherheit von Mutterleibe an bis zum Erreichen der Selbstversorgung zu entwickeln.

"Ich hatte nicht erwartet, ein Baby so zu sehen. Ich folge immer meine Schwangerschaften mit den kleinen Baby-Anwendungen, aber auch sie nicht gerecht werden, wie perfekt menschlichen mein Sohn sah zu tun. Ich war schon immer gegen die Abtreibung, aber selbst ich war, was ein 13 Wochen alten Fötus aussehen würde täuschen ", sagte sie.

Freunde, die später sah Bilder von dem Baby, sagte sogar: "Oh mein Gott, er sieht aus wie ein Kind Smith," verwandte Jessica.

Image
4-jährige Trayven Smith nie an seinen Bruder Noah zu sehen. Stattdessen zog er das Bild mit dem Titel "Ich up Blick auf Noah." Er sagte zu seiner Mutter: "Das wird mich auf der Suche in den Himmel (blau) als mein kleiner Bruder Noah (rot) vom Himmel kommt zurück um mich zu besuchen."
Zu dieser Zeit, Ray es Jessica Seite gemacht hatte. Sie nannten das Baby Noah Israel, was bedeutet, "beruhigt sein, Gottes Helfer."

Die beiden jüngsten Kinder wurden dann in den Raum eingeladen, um "Hallo" und "Lebewohl" zu ihren kleinen Bruder zu sagen.

"Als meine zwei Jahre alte Maycee sah Baby Noah dort liegen, wusste sie nicht sagen, 'Oh Mama, da ist ein Blob von Gewebe." Nein, sagte sie, "Schau Mama, gibt es ein Baby '", sagte Jessica.

"Und ich sagte:" Ich weiß, Schatz, ich weiß. "

Die ganze Familie trauerte die Weitergabe von Noah. Wenn er es sicher durch die Schwangerschaft gemacht hatte, wäre er vor einer Woche, trotz seines kurzen Lebens geboren am 13. Januar, der Ansicht, dass Jessica Lebens Noahs war nicht umsonst, sondern hat Sinn und Zweck.

"Wenn man sich Noah und sehen, wie perfekt menschlichen er war, wie kann man überhaupt die Abtreibung eine gute Entscheidung anruft? Es ist Zeit, den Schleier zu entfernen, und ziehen Sie die Vorhänge, damit die Menschen die Menschheit von einem jungen Baby im Mutterleib zu sehen und wie Abtreibung zerstört einen echten menschlichen Lebens. "
https://www.lifesitenews.com/news/pro-li...ctly-formed-tin
"Noah hat mir gezeigt, wie" menschliche "diese Kleinen wirklich sind", sagte sie.
https://www.lifesitenews.com/news/thats-...babies-born-ali
https://www.lifesitenews.com/pulse/she-w...n-alive-left-to



von esther10 27.01.2016 00:04

Franziskus: 2017 Katholiken "Gedenken an 500 Jahre Reformation"


Deutsch Lutheraner mit Franziskus
(Rom) Franziskus eine Delegation am Donnerstag, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland im Vatikan. In seiner Ansprache an die Lutheraner, die die katholische Kirche Führer einige erstaunliche Dinge. Katholiken und Lutheranern sollte "zusammen erinnern" den 500. Jahrestag der Reformation. Feiern Sie das Schisma als gemeinsame Veranstaltung? Eine eigenwillige Form der "Historisierung" der Reformation?
Was sagte der Papst:. "Der ökumenische Dialog kann jetzt nicht von der Realität und dem Leben unserer Kirchen getrennt werden. Im Jahr 2017 gedenken lutherische und katholische Christen zusammen den fünfhundertsten Jahrestag der Reformation Bei dieser Gelegenheit, Lutheraner und Katholiken werden, für die Erstmals haben die Möglichkeit, ein und dasselbe weltweite ökumenische Gedenkfeier, die noch nicht in Form eines triumphalen Feier zu halten, sondern um unseren gemeinsamen Glauben an den dreieinigen Gott bekennen. "
Dies ist eine gemeinsame "Reformation Memorial", berichtet Miguel Angel Yáñez, wie der Chefredakteur der Adelante la fe der Ansicht: "Ich frage mich wirklich: Sind wir ernsthaft Gedenken als Katholiken des unglücklichen Schisma, die von den Millionen von Seelen zum Sturz von gelockt der katholische Glaube "
Lutheraner und Lefebvrianern?

Franziskus weiterhin die deutschen Lutheraner. "Wir laden alle, mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung seines Geistes, weitere Schritte zur Einheit zu machen und nicht nur, um uns zu dem, was wir bereits mit dieser Reformation Memorial erreicht zu begrenzen"
Die Deutsche Bischofskonferenz verfolgt aktiv die "gemeinsame" Memory des kirchlichen Schismas von Martin Luther. Zu diesem Zweck wurde eine eigene "Projektbüro der Reformation Memorial" eingerichtet.
2017: 100. Geburtstag von Fatima

Die 2017 bedeutet nicht, dass 500 Jahre Kirchenteilung aber wirklich, 100 Jahre nach den Erscheinungen von Fatima. Für letztere hat Franziskus nicht getroffen werden, um es so weit zu gedenken. In Portugal haben sie versucht, ein Papstbesuch seit 2013 für den Besuch des Papstes anlässlich des 100-jährigen Jubiläumsfeier in Fatima descure. Im vergangenen April der pensionierte portugiesischen Kardinal José Saraiva Martins, sagte gibt es keine sichere Zusage, aber es war "normal und natürlich", dass der Papst würde zu einer "so bedeutsamen Anlass" nach Fatima gekommen.
hier geht es weiter
http://eponymousflower.blogspot.ca/2014/...olics-will.html

http://www.katholisches.info/2014/12/18/...ation-gedenken/


von esther10 27.01.2016 00:00

Papst an junge Priester: „Hütet euch vor Doppelleben“


Szene von der Papstaudienz - OSS_ROM

25/01/2016 13:33SHARE:
Ein Priester muss ein „einfaches Leben“ führen. Darauf wies der Papst an diesem Montag junge Priesteramtskandidaten aus der Lombardei hin, die er zusammen mit dem Mailänder Kardinal Angelo Scola im Vatikan empfing. Ein Priester müsse sich davor hüten, „ein Doppelleben“ zu führen, so der Papst. Das Mailänder Priesterseminar feiert sein 50jähriges Bestehen.

Auf dem Weg eines jeden Priesters stelle sich oft die „Falle der Versuchung“, so der Papst weiter. Diese Versuchung sei abzuweisen. Ein „normales Priesterleben“ bestehe darin, so Franziskus, als Seelsorger zu wirken und für die Mitmenschen da zu sein. „Der heilige Karl Borromäus wollte Hirten, die Diener Gottes seien und Väter für die Menschen, insbesondere für die Armen.“

(kap 25.01.2016 mg)

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