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von esther10 06.04.2019 00:21

Kardinal Woelki warnt davor, "eine neue Kirche zu erfinden" (Bericht, Wortlaut und Video)
Die Abschaffung des Zölibats oder die Weihe von Frauen zu Priestern bringt nicht die Lösung der Kirchenkrise, betont der Erzbischof von Köln im EWTN-I


Kardinal Rainer Maria Woelki im EWTN-Interview mit Martin Rothweiler

Von CNA Deutsch/EWTN News

KÖLN , 16 February, 2019 / 11:00 AM (CNA Deutsch).-
Eine klare Absage an Versuche "jetzt selber eine neue Kirche zu erfinden" und "Heiligen Geist spielen zu wollen" hat Kardinal Rainer Maria Woelki erteilt. In einem am 13. Februar geführten Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN.TV warnt der Erzbischof von Köln davor, angesichts der Kirchenkrise eine Abkehr von der Lehre und Tradition zu propagieren.

Die Lösung sei nicht etwa die Abschaffung des Zölibats, die Weihe von Frauen zu Priestern oder eine neue Sexualmoral, so Woelki im Gespräch mit Martin Rothweiler, Programmdirektor von EWTN.TV.

"Es ist der Glaube der Kirche, der weiterhin Maßstab bleibt, so wie er uns eben auch von Johannes Paul II. in seinem Katechismus vorgelegt worden ist."

Die Kirche sei keine "Manövriermasse, die uns in die Hände gegeben ist", betont der Erzbischof. Aufgabe der Bischöfe sei vielmehr, den Glauben zu bewahren und verkünden.

"Es muss uns wieder bewusst sein, dass wir als Christen durchaus so etwas wie eine alternative Kultur zu bilden haben, die sich ausrichten muss alleine an den Maßstäben des Evangeliums und am Willen Jesu Christi."

Kardinal Woelki äußert sich auch zum Werbe-Verbot für Abtreibung, zur Sterbehilfe – und er erzählt, was ihm persönlich Hoffnung macht.



CNA Deutsch dokumentiert den vollen Wortlaut des Interviews.

MARTIN ROTHWEILER: Herr Kardinal, die Kirche befindet sich in stürmischen Zeiten. Was ist für die Kirche in Deutschland die besondere Herausforderung heutzutage?

Kardinal Woelki: Ich denke, dass eine der ganz großen Herausforderungen darin besteht, die Gottesfrage insgesamt lebendig zu halten in unserer Gesellschaft. Es zeigt sich, dass immer mehr Menschen davon überzeugt sind, ihr Leben auch gut ohne Gott leben zu können. Und hier hat die Kirche eine ganz wichtige Aufgabe, deutlich zu machen, dass Gott ist und dass Gott im Grunde genommen der Urgrund von allem ist. Die Gottesfrage: das scheint mir eine der ganz großen Herausforderungen zu sein.

Welche Themen bewegen denn die Katholiken in Deutschland ganz besonders?

Kardinal Woelki: Ja, das ist sicherlich die Frage nach dem Missbrauch, der uns ähnlich wie in den Vereinigten Staaten hier sehr massiv getroffen hat. Es ist ein massiver Vertrauensverlust sowohl innerhalb der Kirche wie auch außerhalb der Kirche feststellbar. Es ist die Frage, wie dieser Vertrauensverlust aufgearbeitet werden kann, und vor allen Dingen auch, wie das mit dem Missbrauch Verbundene aufgearbeitet werden kann. Das ist, glaube ich, eine weitere der ganz großen Herausforderungen, denen wir uns zu stellen haben.

Wir erleben ja derzeit in Deutschland die Diskussion um den Paragrafen 219 a., der die Werbung für Abtreibung verbietet. Wie schätzen Sie die Haltung der Menschen in Deutschland ein zu Themen wie Abtreibung und Euthanasie? Das sind ja Lebensschutz-Themen, die der Kirche und auch dem Heiligen Vater ganz besonders am Herzen liegen.

Kardinal Woelki: Ich glaube, dass wir leider feststellen müssen, dass gesamtgesellschaftlich die Frage des Lebensschutzes mehr und mehr an Bedeutung verloren hat. Und es ist zu befürchten, dass in den nächsten Jahren erneut die Frage nach Abtreibung und der Selbstverständlichkeit, die damit oft verbunden ist, wieder neu in den Mittelpunkt rücken wird. Gott sei Dank konnte jetzt noch einmal - auch mit der Diskussion um den Paragrafen 219 - das abgewendet werden. Es ist weiterhin so, dass Abtreibung natürlich ein Straftatbestand ist. Und es ist verrückt zu sagen, wir können für einen Straftatbestand werben. Deshalb bin ich wirklich dankbar, dass jetzt noch einmal ein Kompromiss gefunden werden konnte. Es ist jetzt möglich, dass Listen mit Ärzten und Kliniken, wo eine Abtreibung möglich ist, bei den Bundesärztekammern einsehbar sind, aber dass insgesamt weiterhin das Verbot für Abtreibung (zu werben) existiert.

Es ist selbstverständlich, dass wir als Katholiken dem niemals zustimmen können. Das Leben ist von Anfang an unter den Schutz Gottes gestellt. Und es ist geschützt vom Anfang bis zum Ende, bis zum letzten Atemzug. Gott sei Dank ist deshalb auch in Deutschland mit Blick auf die Euthanasie der freiwillig erbetenen Gang in den (assistierten) Freitod nicht möglich - so wie das jetzt in den Niederlanden und in Belgien und auch in der Schweiz verstärkt möglich ist. Wir haben da Gott sei Dank in Deutschland noch Regelungen, die das so nicht zulassen.

Wir erleben in Deutschland - und nicht nur in Deutschland – große Diskussionen innerhalb der Kirche über Reformen. Man spricht von Irritationen, auch was die Glaubenslehre angeht. Wie sehen Sie die Lage der Kirche?

Kardinal Woelki: Ja, in der Tat ist das in Deutschland gegenwärtig sehr schwierig. Und es scheint ein Richtungsstreit zu existieren, der sicherlich auch mit durch den Missbrauchsskandal ausgelöst ist. Es gibt Stimmen, die jetzt denken, dass es an der Zeit ist, alles das, was bisher war, über Bord zu werfen. Es sind die alten Zeiten, die jetzt nicht mehr existieren sollen. Ich halte das für ein sehr gefährliches Wort. Wir stehen in einer großen Tradition. Die Kirche steht gerade auch für das Überzeitliche. Und es ist nicht unsere Aufgabe, jetzt selber eine neue Kirche zu erfinden. Die Kirche ist keine Manövriermasse, die uns in die Hände gegeben ist. Sondern gerade als Bischöfe ist es unsere Aufgabe, das Glaubensgut der Kirche, so wie es uns von den Aposteln her überkommen ist, zu bewahren und es in die Zeit hinein zu sagen und neu zu verkünden und es auch für die nach uns folgenden Generationen zu bewahren und es für sie so zu sagen, dass auch sie Christus als ihrem Heil begegnen können.

Im Übrigen muss man einfach feststellen, dass die Kirche nie durch ein Weniger erneuert worden ist, sondern immer nur durch ein Mehr. Der Apostel Paulus sagt sehr deutlich nicht "wir Christen auch", sondern "wir Christen dagegen".

Es muss uns wieder bewusst sein, dass wir als Christen durchaus so etwas wie eine alternative Kultur zu bilden haben, die sich ausrichten muss alleine an den Maßstäben des Evangeliums und am Willen Jesu Christi. Und das ist eben nicht ein Weniger, sondern immer ein Mehr. Und es ist nicht damit getan, den Zölibat abzuschaffen. Es ist nicht damit getan, jetzt zu fordern, dass Frauen zu den Ämtern zugelassen werden. Und es ist auch nicht damit getan, zu sagen, wir müssen eine neue Sexualmoral haben. Nein, das Evangelium ist und bleibt weiterhin der Maßstab. Es ist der Glaube der Kirche, der weiterhin Maßstab bleibt, so wie er uns eben auch von Johannes Paul II. in seinem Katechismus vorgelegt worden ist. Und die Herausforderung besteht eben darin, jetzt diesen überzeitlichen Glauben so zu bezeugen und zu verkünden, dass er für die Menschen, die heute leben, verstehbar und nachvollziehbar wird. Das ist eine Herausforderung, der müssen wir uns stellen. Und es kann nicht sein, dass wir einfach davor zurückweichen.

Was gibt Ihnen denn Hoffnung für die Kirche in Deutschland?

Kardinal Woelki: Hoffnung gibt mir natürlich zunächst einmal, dass Christus ist und bleibt und er weiterhin der Herr der Kirche ist und dass uns sein Heiliger Geist zugesagt und zugesprochen ist. Und ich bin davon überzeugt, dass er uns auch durch diese Zeiten führen wird. Wir müssen uns natürlich öffnen für ihn, dass Gottes Geist auch wirken und führen kann. Und wir müssen jetzt nicht selber anfangen, den Heiligen Geist spielen zu wollen. Die Kirche, als Bischöfe stehen wir unter dem Wort Gottes und haben wie die Menschen und die Bischöfe vor uns, dieses Wort Gottes eben zu bezeugen und zu verkünden. Also Christus ist und Christus bleibt und er ist gegenwärtig. Er ist Herr der Kirche. So wie er seine Kirche auch in der Vergangenheit durch schwierige Zeiten hindurchgeführt hat, so wird er uns auch gegenwärtig durch diese Zeiten führen.

Und meine große Hoffnung besteht eigentlich darin, dass ich gerade immer wieder jungen Menschen begegne, die sich vom Glauben der Kirche haben entzünden lassen. Und es sind die jungen Menschen, die eben dieses Mehr des Christlichen suchen, die eine Heimat haben in der Kirche, die eine Heimat haben in der Eucharistie, die von der Eucharistie und von der Anbetung her leben und die davon leben, dass sie sich von Christus in ihrem Leben berührt wissen. Das ist etwas, was mir Mut macht, weil diese jungen Menschen - so erlebe ich sie - authentisch und überzeugt leben. Und die machen mir einfach Hoffnung in ihrer Zeugenschaft.

Welchen Beitrag kann ein Medium wie EWTN.TV zur Zukunft der Kirche leisten?

Kardinal Woelki: Ich denke, dass EWTN ein ganz wichtiger Sender ist, insofern es zunächst einmal natürlich darum gehen muss, den Glauben der Kirche etwa auch medial zu bezeugen und zu verkünden. Es ist tatsächlich eine Zeit der Verwirrung. Hier ein Medium zu haben, wo der Glaube authentisch bezeugt, verkündet und dargelegt wird, dient vielen Christen als Hilfe, als Orientierung. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich dort um einen solchen Sender sozusagen zu sammeln und auch eine Gebetsgemeinschaft zu bilden. EWTN überträgt viele Gottesdienste und Gebetszeiten. Ich finde, dass das auch in einer Zeit wie dieser von Bedeutung ist.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...ria-woelki-4315
Ganz herzlichen Dank, Herr Kardinal.

Kardinal Woelki: Ja, gerne.

von esther10 06.04.2019 00:19





Papst an Schüler: Es gibt keine vorgefertigten Antworten
Ohne Dialog und das Bewusstsein der eigenen Identität und Kultur ist es schwierig, eine gute Zukunft aufzubauen. Darauf ging der Papst an diesem Samstag in einem Gespräch mit Schülern, Lehrern und Eltern der Oberstufe-Schule „San Carlo“ aus Mailand. Die Audienz für die rund 2.600 Gäste aus Norditalien fand im Rahmen einer Jubiläumsfeier der Schule statt, die ihren 150. Jahrestag der Gründung begeht.

Mario Galgano - Vatikanstadt
Es waren vier Fragen, aber der Papst ist über eine Stunde lang darauf eingegangen Die erste Frage stellte ein junger Schüler, der aus seiner Erfahrung in Peru erzählte. Adriano, so heißt er, war eine Zeitlang als freiwilliger Helfer in Peru unterwegs und erlebte dort auch „schreckliche Momente“, wo er viel Ungerechtigkeit sah. Deshalb frage er sich, warum es so scheine, als ob Gott einige Menschen besser als andere behandele. Darauf antwortete der Papst, dass es Fragen gibt, die niemals eine Antwort erhalten könnten. Am besten könne man es anhand von Kleinkindern aufzeigen, die ab einem gewissen Punkt ihres jungen Lebens ständig nach dem Warum fragten.

„Die wirkliche Antwort, die ein Kind mit dem Warum sucht, ist nicht das, was Vater oder Mutter sagt, sondern der Blick des Vaters und der Mutter auf ihn. Die Unsicherheit des Kindes ist so groß, dass es den Blick des Vaters und Mutter braucht, und das gibt ihm die Kraft, vorwärts zu gehen. Und das ist keine vorgefertigte Antwort. Der Anblick eines Mannes, der Vater geworden ist, einer Frau, die Mutter geworden ist, kann nicht vorgefertigt gekauft werden.“

Papst ist kein Kommunist
Es herrsche viel Ungerechtigkeit auf der Welt, weil das Geld und die Güter wirtschaftlich unfair verteilt seien. Aber es sei falsch, den Papst „als Kommunisten zu brandmarken“, scherzte Franziskus.

„Nein, vielmehr ist es so, dass es das ist, was Jesus uns gelehrt hat, und wenn wir gehen, vor Jesus, wird er zu uns sagen: Danke, weil ich Hunger hatte und du hast mir Essen gegeben. Und zu denen, die Kinder und Menschen mit diesem heutigen System hungern lassen, wird er sagen: Nein, du gehst jetzt weg, weil ich Hunger hatte, aber du hast mich nicht einmal angesehen.“

Es herrsche Krieg und es werden Kinder getötet, weil das reiche Europa und das reiche Nordamerika Waffen verkaufe und dass müsse man sich ehrlichkeitshalber eingestehen. Ein junger Mensch müsse sich auch immer diese „unbequemen Fragen“ stellen. Und weiterhin in der ersten Antwort ging der Papsts auch auf das Problem des Mobbings ein, dass gerade etliche Schüler betrifft. „Verzeih mir, dass ich ein wenig überzogen habe, aber es bringt mich zum Kochen“, schloss der Papst seine erste, lange Antwort.

Die zweite Frage stellte eine Gymnasiallehrerin, die wissen wollte, wie man heutzutage am besten die christliche Werte an junge Menschen in den Schule vermitteln könne. Dazu der Papst:

„Das Schlüsselwort lautet: ,Verwurzelung´. Und um Wurzeln zu haben, braucht man zwei Dinge: einen festen Boden, und das heißt Erde – denn ein Baum hat Wurzeln, weil es Erde gibt – und das zweite ist die Erinnerung. Was heute schief läuft, ist gemäß Experten – und nach der Schule (des polnischen Philosophen Zygmunt) Bauman - die flüssige Gesellschaft.“

Als die jungen Menschen nicht mehr das Altenheim verlassen wollten

Der Papst erinnerte sich an eine Erfahrung, die er bereits oft in vielen Gesprächen erwähnt hatte, und zwar als er die Jugendlichen in Buenos Aires ermahnte, ältere Menschen in Altenheimen zu besuchen. Sie spielten Gitarre dort und nach und nach „erwachten“ die Älteren zum Leben und die jungen Leute wollten dann nicht mehr gehen: Der „Charme der Älteren“ habe ihnen ihre Wurzel gezeigt. Der zweite wesentliche Punkt sei die Identität, ohne die eine Kultur des Dialogs nicht geschaffen werden kann. „Es gibt Menschen, die nicht wissen, was ihre Identität ist, und die von der Mode leben“, stellte Franziskus fest.

Die dritte wesentliche Dimension bestehe darin, keine Angst vor der Begegnung mit dem anderen, vor der Multiethnizität, vor dem Multikulturalismus zu haben. Destilliertes Wasser sei zwar die reinste Sache, aber man könne es nicht schmecken und man brauche es auch nicht, um seinen Durst zu stillen. Es sei nicht notwendig, Angst vor Migranten zu haben, so Franziskus.

Es folgte eine weitere Frage einer Lehrerin, die wissen wollte, wie man Schüler am besten begleiten solle:

„Man kann nicht unterstützen, ohne - ich benutze jetzt einen argentinischen Ausdruck - ,das ganze Fleisch auf den Grill zu legen´. Wenn du jemanden unterstützen willst, musst du nicht nur all deine Energie in ihn stecken, nein! Du musst alles in ihn stecken und noch mehr! Du musst alles ins Spiel setzen!“, so der Ratschlag des Papstes.

Die vierte Frage stellte ein Elternvertreter. Eine Mutter gab ihr Zeugnis, was sie für den Bildungsbereich wichtig hält. Der Papst unterstütze ihre Sorgen und erinnerte daran, dass junge Menschen vor allem Begleitung und Nähe brauchen.

„Es gibt ein Lied aus dem Alpengebiet, das mir viel sagt. Ihr, die ihr aus jener Gegend stammt, kennt es vielleicht. Da heißt es: ,In der Kunst des Kletterns ist es nicht wichtig, nicht zu fallen, sondern nicht auf dem Boden liegen zu bleiben.“

Das neue Familiennest mit den Enkelkindern

Eltern müssten keine Angst vor der Einsamkeit haben, wenn ihre Kinder groß werden und ihr eigenes Leben gehen. Das sei „eine fruchtbare Einsamkeit“, sagte der Papst, weil die Kinder dann andere Nester bauten. „Das Nest in der Familie wird dann mit den Enkeln gefüllt sein“, so der Papst und schloss das intensive Gespräch im Vatikan mit dem gemeinsamen Gebet.

Das 1869 gegründete Institut „San Carlo“ in Mailand ist eine katholische Privatschule mit heute 1.950 Schülern jeden Alters und 220 Lehrkräften. Es bietet vom Kindergarten bis Gymnasium auch einen sogenannten „IB-Diplomprogramm“ an, also einen international anerkannten Abschluss, der als Hochschulzugang gilt. Seit 1985 ist es auch für Mädchen zugänglich. Zu den bekanntesten Schülern in ihrer Geschichte zählen Achille Ratti, der Papst Pius XI. wurde, und Ludovico Necchi, einer der Mitbegründer der Katholischen Universität des Heiligen Herzens. An der Audienz dabei war der Mailänder Weihbischof Paolo Martinelli.


Eindrücke von der Audienz im Vatikan

(vatican news)
https://www.vaticannews.va/de/papst/news...ung-kultur.html

von esther10 06.04.2019 00:18

Bischof Schneider erhält eine völlig nutzlose peronistische Antwort von Francisco auf die "Vielfalt der Religionen"
Von Ein peter fünf - 04/03/2019



Ich kenne Sie nicht alle, aber ich bin wirklich müde und habe es satt, so behandelt zu werden, als wären wir alle ein Haufen kompletter Idioten. Und wenn ich sehe, wie gute Bischöfe und Priester geistige Verzerrungen machen, um zu versuchen, unorthodoxe Aussagen des Papstes miteinander in Einklang zu bringen, nur weil er der Papst ist, hilft das überhaupt nicht. Wir sind mit Francisco gefangen. Er ist der Papst. Es ist eine schlechte Kartoffel. Man könnte sagen, dass er ein böser Papst ist. Von jeder Vorstellung der katholischen Orthodoxie ist es so weit entfernt, dass es fast unmöglich ist zu verstehen, wie es der Papst sein könnte. (Barrunto zu den Kommentaren der Turbovacantistas in 3 ... 2 ... 1 ...). Tatsache ist jedoch, dass er in einem legitimen Konklave gewählt wurde und allgemein akzeptiert wurde. Was jetzt? Jetzt sind wir fest entschlossen herauszufinden, wie jemand, der sagt, dass die Dinge, die er sagt, keine Verletzung der Unfehlbarkeit sein kann. Und das ist sehr schwer zu erreichen. Ich habe Respekt vor Bischof Athanasius Schneider und den Bischöfen von Kasachstan, weil ich zum Papst gegangen bin und Einwände gegen die von ihm erwähnten Dinge erhoben habe. Bischof Schneider, wie er gestern in einem Interview enthüllteLifeSiteNews fragte nach den Kommentaren von Papst Franziskus, dass Gott in der Erklärung von Dubai eine Vielfalt von Religionen will. Hier ist es:

Können Sie mehr darüber sagen, wie Papst Franziskus auf seine Besorgnis über die Erklärung von Abu Dhabi zur Vielfalt der Religionen reagierte?

In der umstrittenen Passage heißt es: "Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache werden von Gott in seiner Weisheit gewünscht, mit der er Menschen geschaffen hat."

Aufgrund meiner Besorgnis über den im Abu-Dhabi-Dokument verwendeten Ausdruck, dass Gott die Vielfalt der Religionen "will", war die Antwort des Papstes sehr klar: Er sagte, die Vielfalt der Religionen sei nur der erlaubte Wille Gottes. Er betonte dies und sagte uns: Man kann auch sagen, dass die Vielfalt der Religionen der erlaubte Wille Gottes ist. Ich habe versucht, tiefer in die Frage einzugehen, indem ich zumindest den Satz zitierte, wie er im Dokument steht. Der Satz sagt, dass auf dieselbe Weise, wie Gott die Vielfalt der Geschlechter, der Hautfarbe, der Rasse und der Sprache will, also die Vielfalt der Religionen. Es gibt einen offensichtlichen Vergleich zwischen der Religionsvielfalt und der Geschlechtervielfalt. Ich erwähnte diesen Punkt dem Heiligen Vater und er räumte ein, dass das Gebet durch diesen direkten Vergleich missverstanden werden kann. In meiner Antwort habe ich betont, dass die Vielfalt der Geschlechter nicht der erlaubende Wille Gottes ist, sondern dass Gott ihn positiv wünscht. Und der Heilige Vater hat dies anerkannt und stimmte mir zu, dass die Verschiedenartigkeit der Geschlechter nicht eine Frage des erlaubten Willens Gottes ist. Wenn wir jedoch diese beiden Sätze in demselben Satz erwähnen, wird die Verschiedenartigkeit der Religionen als positiver Wille Gottes, als die Verschiedenartigkeit der Geschlechter, interpretiert. Daher führt das Gebet zu Zweifeln und falschen Interpretationen, und das war mein Wunsch und meine Bitte, dass der Heilige Vater das korrigiert. Aber er sagte den Bischöfen: Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Vielfalt der Religionen den erlaubten Willen Gottes bedeutet. Können Leser, die nicht mit dem Unterschied zwischen dem erlaubten und dem positiven Willen Gottes vertraut sind, einige Beispiele für andere Dinge nennen, die Gott durch ihren erlaubten Willen zulässt? Ja, der erlaubte Wille bedeutet, dass Gott bestimmte Dinge zulässt. Gott erlaubte oder erlaubte Adams Sünde und alle ihre Folgen; und selbst wenn wir persönlich sündigen, lässt Gott es in einem gewissen Sinn zu, oder er toleriert es. Aber Gott will unsere Sünde nicht unbedingt. Es erlaubt es angesichts des unendlich verdienstvollen Opfers unseres Herrn Jesus Christus am Kreuz und weil er unsere Freiheit nicht zerstören will. Dies ist die Bedeutung von Gottes Willen. Bischof Schneider versucht die Tatsache hervorzuheben, dass aus dem Kontext klar hervorgeht, dass er keinen permissiven Willen bezüglich der Vielfalt der Religionen hätte bedeuten können, wenn er in demselben Satz offensichtlich einen positiven Willen anzeigte, wenn er sich auf die Vielfalt der Rassen bezog. und Geschlechter. Dann bricht Francisco die Perón-Regel und erzählt Bischof Schneider, was er hören will: "Ja, natürlich, Kind, das wollte ich sagen. Geh und sag den Leuten, dass ich willkürlichen Willen meinte. Das ist der Schlüssel! Für diejenigen von Ihnen, die mit der Peron-Regel nicht vertraut sind, ist dies in Form einer Anekdote aus dem Buch Dann bricht Francisco die Perón-Regel und erzählt Bischof Schneider, was er hören will: "Ja, natürlich, Kind, das wollte ich sagen. Geh und sag den Leuten, dass ich willkürlichen Willen meinte. Das ist der Schlüssel! Für diejenigen von Ihnen, die mit der Peron-Regel nicht vertraut sind, ist dies in Form einer Anekdote aus dem Buch Dann bricht Francisco die Perón-Regel und erzählt Bischof Schneider, was er hören will: "Ja, natürlich, Kind, das wollte ich sagen. Geh und sag den Leuten, dass ich willkürlichen Willen meinte. Das ist der Schlüssel! Für diejenigen von Ihnen, die mit der Peron-Regel nicht vertraut sind, ist dies in Form einer Anekdote aus dem BuchPapst Dictator ( Der Diktator Papst): In der Geschichte wird erzählt, dass Perón in seinen Ruhmeszeiten einmal vorgeschlagen hatte, einen Neffen in die Geheimnisse der Politik einzubringen. Zuerst brachte er den jungen Mann mit, als er eine Delegation von Kommunisten erhielt; Nachdem er sich ihre Meinungen angehört hatte, sagte er: "Sie haben absolut Recht". Am nächsten Tag empfing er eine Delegation von Faschisten und antwortete erneut auf seine Argumente: "Sie haben absolut Recht". Dann fragte er seinen Neffen, was er dachte. Der junge Mann sagte: "Sie haben mit zwei Gruppen mit diametral entgegengesetzten Meinungen gesprochen und Sie sagten beiden, dass Sie mit ihnen einverstanden sind. Das ist völlig inakzeptabel. " Perón antwortete: "Sie haben auch Recht". Eine Anekdote wie diese illustriert, warum man nicht erwarten kann, dass jemand Papst Franziskus bewertet, es sei denn er versteht die Tradition der argentinischen Politik. ein Phänomen, das dem Rest der Welterfahrung fremd ist; Francisco hat die Kirche überrascht, weil er nicht den Schlüssel hatte, um es zu verstehen: Er ist Juan Perón in der kirchlichen Übersetzung. Wer es anders interpretieren will, verliert das einzig relevante Kriterium. Ich beglückwünsche Bischof Schneider noch einmal, dass er den Mut hatte, den Papst direkt in seinem Gesicht um Klarstellung zu bitten. Aber dann umdrehen und so tun, als ob diese Antwort in irgendeiner Weise ausreicht? Nein, tut mir leid, es reicht nicht. Wir wissen alle, was er meinte. Monsignore Schneider hat die Falle deutlich gesehen. Aber jetzt, in der Hoffnung, das Unvereinbare miteinander in Einklang zu bringen, können wir glauben machen, als sei dies kein eklatanter Selbstwiderspruch. Ich habe keine Geduld für dieses Spiel. Ich arbeite an einem Video darüber, warum ich immer noch behaupte, dass Francisco trotz alledem der rechtmäßig gewählte Papst ist, also bleiben Sie dran. Das Wesentliche ist einfach: Wenn wir der Kirche nicht vertrauen können, uns zu sagen, wer der Papst ist, wenn die päpstlichen Wahlen so eng mit dem Dogma verbunden sind (das heißt, dass der gewählte Mann Papst der Nachfolger von St. Peter mit all seiner Macht und Macht ist)? die mit diesem Amt verbundene Autorität), dann können wir der Kirche überhaupt nicht vertrauen. Wenn Benedikt immer noch der Papst ist, obwohl keiner der apostolischen Nachfolger, einschließlich Benedikt, an ihn glaubt, kann die Kirche getäuscht werden und die Gläubigen anschließend in eine dogmatische Tatsache täuschen. Dies impliziert notwendigerweise, dass die Kirche übergelaufen ist. Und wenn wir glauben, dass die Kirche das ist, was sie sagt, ist sie das ist unmöglich Aber das Dilemma ist, dass Francisco auch unmöglich scheint. Wie kann ein Mann, der die Dinge sagt, die er sagt, keine Verletzung der Unfehlbarkeit und der Unfehlbarkeit sein? Es ist fast eine verdammte Situation, wenn Sie es tun, verdammt, wenn nicht. Es scheint, dass egal, welchen Weg Sie gehen, die Kirche ist übergangen und die Tore der Hölle haben sich durchgesetzt. Hier sind wir also gezwungen, aus dem Glauben zu gehen und nicht aus dem, was wir beobachten. Wenn wir weiter glauben wollen, müssen wir darauf vertrauen, dass Gott etwas weiß, das wir nicht kennen und dass alles klar ist. Dass es Dinge gibt, die verborgen bleiben, und dass wir sie nicht durch unsere eigene menschliche Intelligenz und Vernunft lösen werden. Aber mit all dem kann man behaupten, dass man diese Dinge auf orthodoxe Weise interpretieren kann, auch nicht. In der Tat Es schadet der Glaubwürdigkeit derer, die es versuchen. Ich verstehe Es gibt keine guten Antworten. Das bedeutet nicht, dass wir das Problem nicht besprechen sollten, anstatt zu versuchen, einen Löffel voll Zucker zu finden, um es zu schlucken.
https://adelantelafe.com/el-obispo-schne...las-religiones/
Steve Skojec

Übersetzt von Alberto G. Corona

Ursprünglicher Link
https://onepeterfive.com/bishop-schneide...y-of-religions/

von esther10 06.04.2019 00:16





TROTZ DER ABLEHNUNG DER ELTERN
Der Oberste Gerichtshof von Peru billigt den "Gender-Ansatz" im Schulunterricht
Peru Der Oberste Gerichtshof entschied, dass die National Curriculum der Grundbildung für alle Schulen im Land Vorstellungen von Geschlechterideologie integrieren sollte oder „Geschlecht“.

06.04.19 18:01


ACI Prensa ) Der Oberste Gerichtshof von Peru ordnete an, dass der nationale Lehrplan für die Grundschulbildung für alle Schulen des Landes Begriffe der Geschlechter - Ideologie oder des "Gender - Ansatzes" trotz der Ablehnung von Eltern und verschiedenen Gruppen von Zivilgesellschaft.

Am Mittwoch, dem 3. April, erklärte die Kammer für ständiges Verfassungsrecht und Sozialrecht des Obersten Gerichtshofs der peruanischen Justizbehörde den Anfang 2017 vorgebrachten Antrag des Parents in Action gegen das Bildungsministerium (MINEDU) " in allen seinen Extremen " für unbegründet. und dass die Indoktrination mit der Geschlechterideologie vermieden werden würde, indem die Zustimmung des Lehrplans für verfassungswidrig und illegal erklärt wurde.

Die Eltern kritisierten, dass die MINEDU ihren Bildungsplan ohne gebührende Rücksprache mit den Eltern aufgestellt habe, wie dies in der Verfassung vorgeschrieben sei.

Während die Klage von Padres en Acción am 13. Juli 2017, etwa zwei Jahre später, als "teilweise begründet" erklärt wurde, hat das Gericht schließlich entschieden, die Entscheidung der ersten Instanz mit der Mehrheit der Stimmen zu widerrufen .

In einer Erklärung von Padres und Acción vom 4. April bestand die Gruppe darauf, dass ihre Klage " darauf abzielte, die Rechte der Eltern zu schützen , um ihre Kinder nach ihren Überzeugungen und Werten zu erziehen".

Sie erklärten auch, dass sie das Protokoll des Obersten Gerichtshofs "einschreiben", dass es dem spezifischen Antrag der Klage nicht nachgekommen ist, der darin besteht , die Verfassungswidrigkeit des gesamten Lehrplans in dem Maße zu erklären, in dem es nicht eingehalten wurde Teilnehmer an den Eltern der Familie für ihre Ausarbeitung ».

In diesem Sinne gibt Parents in Action an, dass "es immer noch legale Wege gibt", um ihr " unveräußerliches Recht zu verteidigen , die Bildung und Werte zu wählen, die wir für unsere Kinder wünschen, wie sie in Artikel 13 unserer Verfassung erschöpfend festgelegt sind".

Auf der anderen Seite versichert die Elterngruppe, dass sie durch die bisher erzielten konkreten Ergebnisse "voll gestärkt" werden.

Unter diesen Ergebnissen geben sie an, dass sie "den verborgenen Zugang der Gender-Ideologie in die Bildung" in "Beweise" gesetzt haben, "bei den Eltern" ein Verantwortungsbewusstsein geschaffen haben "für die Erziehung ihrer Kinder und schließlich die Rolle gezeigt haben partizipative "Eltern" in "öffentliche Bildungspolitik".

Am Ende ihrer Erklärung forderten die Parents in Action andere Eltern auf, "um sofort und entschieden das Recht auf Kriegsdienstverweigerung vor allen Bildungszentren der Republik" auszuüben " , um auf diese Weise die Verhängung zu vermeiden totalitärer Ideologien ».

Reaktionen auf das Urteil der Justiz

Unmittelbar nach der Verurteilung haben die Äußerungen für und gegen die Einbeziehung des Gender-Ansatzes in den Lehrplan nicht gewartet .

Der schwule Kongressabgeordnete Alberto De Belaúnde sagte gegenüber Canal N, dass die "vermeintliche Gender-Ideologie nicht existiert", und dass der Zweck des Schullehrplans darin bestehe, "bei den Schülern Respekt vor Vielfalt, Respekt vor Frauen und in der Koexistenz " zu gewährleisten .

In einem Gespräch mit ACI Prensa, dem Direktor von FAM und Meister für Ehe und Familie, Giuliana Caccia, sagte der Kongressabgeordnete De Belaunde, "der am wenigsten angedeutet wurde, um die Existenz einer Gender-Ideologie zu bestreiten, da er einer der Hauptträger von das gleiche ».

"Das zeigt es nicht nur mit den Aussagen, die er ständig zum Thema Geschlecht macht, sondern auch in seiner persönlichen Agenda. Er ist ein offener Befürworter von LGBTI-Lobbies, die die stärksten Befürworter dieser Ideologie sind, deren erstes Gebot darin besteht, zu bestätigen, dass es sie nicht gibt ", fügte Caccia hinzu.

Er wandte sich auch an den Kongressabgeordneten, um zu bestätigen, dass die Gender-Ideologie existiert.

"Es existiert, weil die Bedeutung des Wortes Ideologie ist:" eine Reihe von Ideen, die auf einer falschen Prämisse basieren "; und die wichtigste Prämisse von "Geschlecht" ist, dass die Menschen "Geschlecht" und nicht "Geschlecht" haben, was eine anti-wissenschaftliche und daher falsche Position ist ».

In seinem Interview mit Canal N sagte De Belaunde, dass das Kollektiv von Padres und Acción die öffentliche Meinung seit Monaten falsch informiert und die Arbeit des Bildungsministeriums behindert habe. In diesem Zusammenhang sagte er, es sei beabsichtigt, "darauf hinzuweisen, dass hinter diesem Gender-Ansatz ein Versuch besteht, Kinder zu homosexualisieren " .

Caccia argumentierte dagegen, dass der Diskurs von De Belaunde über "Angst vor der Homosexualisierung von Kindern" etwas ist, was die wichtigsten Sprecher von Parents in Action und die Mehrheit der Eltern, die ihre Kinder vor der Auferlegung der Ideologie verteidigen, ist von Geschlecht "haben nie gesagt" und dass "er erfunden hat", um das Kollektiv anzugreifen.

"Ich verstehe, dass Sie mit diesen Aussagen zeigen wollen, dass Sie den Eltern sagen, die sich gegen diese Auferlegung und diese Verletzung unseres Rechts, die ersten Erzieher unserer Kinder zu sein, informieren, dass wir keine Ahnung haben und was wir nicht wissen Die politische Verfassung gewährt uns ».

An einem anderen Punkt im Interview mit dem Kongressabgeordneten De Belaunde verwies er auf die Bedeutung eines Gender-Ansatzes , um Gewalt " gegen Frauen " und " gegen die LGTBI-Gemeinschaft " zu reduzieren .

Als Antwort darauf sagte Caccia, dass es wirklich notwendig ist, dafür zu sorgen, dass die mit unserer Verfassung verbundenen Verträge über die politische Verfassung und die internationalen Rechte "respektiert werden".

"Aus Artikel 2 der Verfassung wissen wir, dass niemand durch irgendeinen Aspekt diskriminiert werden sollte, weil wir alle über unsere Überzeugungen, sexuellen Orientierungen, Hautfarbe, Herkunft usw. hinaus würdig sind", schloss Caccia.

Die Gender-Ideologie oder der Gender-Ansatz ist eine Strömung, die der Ansicht ist, dass Sex keine biologische Realität ist, sondern eine soziokulturelle Konstruktion . Derzeit versuchen mehrere Regierungen, dies durch die Schulung von Kindern und Jugendlichen durchzusetzen.

Papst Franziskus hat diese Ideologie mehrfach als "ideologische Kolonisation" angeprangert. Im Oktober 2016 sagte der Heilige Vater auch, dass die Indoktrination von Kindern mit Geschlechterideologie schlecht ist .

Neuer nationaler Marsch «Mit meinen Kindern, mische dich nicht ein»

Auf der anderen Seite hat das Kollektiv "Con hijos no te metas", das Kindern in peruanischen Schulen nicht mit geschlechtsspezifischer Ideologie indoktriniert werden will, am 4. April eine Videobotschaft über die Einberufung eines dritten nationalen Marsches gegen die Nationales Curriculum der Grundbildung .

"Obwohl das Gesetz uns zurückgegeben hat, werden die Eltern die Liebe zu ihren Kindern nicht aufgeben ", sagte einer der Sprecher.

Gespeichert in: Peru ; Geschlechterideologie
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34594
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von esther10 06.04.2019 00:15

Es war einmal, dass der schwache Sex die Welt beherrschte
Von Der Überbleibsel - 31.03.2014



Geschrieben von Gertrude M. Fleischmann (14 Jahre). Gastautor aus Schweden

Jugendecke von TheRemnant

https://adelantelafe.com/hubo-una-vez-qu...rigio-el-mundo/

Das Buch „ Natur, Mission und Würde der Frau“ wurde 2009 von Pater Karl Stehlin geschrieben und von Te DeumSp., Warschau, Polen, veröffentlicht. AngelusPress veröffentlichte es später im Juni 2013 und wurde von Michael J. Miller ins Englische übersetzt.

Dieses Buch war ursprünglich eine Reihe von Vorträgen, die Pater Stehlin den Studenten des Sankt-Theresien-Gymnasiums (Bakkalaureatschule für Mädchen) hielt. Später fasste er die Gespräche in einem Buch mit dem Titel Wesen, WurdeundAuftragder Frau zusammen , das auf Natur, Würde und Mission von Frauen übersetzt .

Die Direktorin der Santa Teresa-Schule, Schwester Maria Metz, war dem Reverend Pater Stehlin sehr dankbar, dass er diese Gespräche über die Würde und die Mission von Frauen in diesem Buch zusammengestellt hat.

Pater Karl Stehlin beginnt mit folgenden Worten:

"Dieses kleine Buch ist ein Versuch, die Fragen zu beantworten, die sich jedes Mädchen in den stillen Stunden ihres Lebens stellt: Wer bin ich wirklich? Was unterscheidet mich von anderen Menschen, von den Dingen, die mich umgeben? Warum bin ich so wie ich bin? Warum bin ich in dieser Situation? Warum lebe ich gerade in dieser Zeit und an diesem Ort? "

Fahren Sie fort und antworten Sie:

"Die Frau, im Gegensatz zum Mann, der das Bild Gottes über uns ist ... ist das Bild der liebevollen Hingabe Gottes an seiner Schöpfung; Es zeigt Gott als den in uns Anwesenden ... Er hat das Privileg, dem Leben mit Gott und in Ihm zu dienen, die Quelle und die Mutter des Lebens zu sein. Der Mensch repräsentiert Gott in ... der Einheit seiner individuellen Persönlichkeit ... [während die Frau] jedoch ... das unbenennbare ALL von Gott darstellt ... was allgemein ist, was durch die Geschichte hindurchgeht.

Die weibliche [Berufung] ... begeht drei große Realitäten: [ Jungfrau, Braut- Verlobte, Mutter ]. "

Jungfrau

"Für die Menschheit unserer Zeit [...] scheint die Jungfrau nutzlos zu sein [...] es wird vermutet, dass ihr Leben verschwendet wird, [...] während der Fall genau das Gegenteil ist. Aus der Jungfräulichkeit heraus explodiert die wertvollste, die wertvollste und vollkommenste der Gaben, die einem Menschen gegeben werden können. Die höchste Vollkommenheit der Schönheit und [...] Heiligkeit des Körpers ist der vollständig intakte und jungfräuliche Körper. Auf diese Weise hat Gott diesen erhabenen jungfräulichen Charakter in die Natur der Frau gesetzt. Eine Frau muss dieses Idealbild verwirklichen, das sich im tiefsten Teil ihrer Natur befindet, und dies während ihres ganzen Lebens. "

Dies bedeutet, eine noch größere Abneigung und Abscheu für alles Unreine zu entwickeln, [...] insbesondere die Art von Sünde, die die Quelle der Reinheit vergiftet, [die Klasse], die weibliche Schönheit und Harmonie in ihrer Integrität zerstören will. Die Jungfräulichkeit erfordert, das innere Leben in Ordnung zu bringen und es in die Harmonie zu bringen, in der alles seinen Platz hat, wie Gott es wünscht [...] Dinge nach der Reihenfolge des Wichtigsten ordnen, dann das Notwendige, dann das Nützliche und Gerechte dann endlich die freuden. Nach dieser Hierarchie sollten wir unsere tägliche Agenda planen und unser gesamtes Leben bestimmen. Es ist die Erhaltung der Schönheit der Blume [was zählt]. Eine Frau wird nur dann geschätzt und respektiert, wenn sie sich nicht selbst erniedrigt, indem sie sich selbst zum Objekt einer anderen Lust macht. "

Sponsa

"Das tiefste Element im Geheimnis der Jungfräulichkeit ist die totale Ausrichtung des jungfräulichen Herzens an Gott. Wir haben bemerkt, [...] dass die Frau immer von Gott für ein Du geschaffen wurde. es entsteht nach dem Menschen als Fleisch seines Fleisches, Knochen seiner Knochen. Es ist nicht gut für den Menschen, allein zu sein , weil er es als die andere Hälfte der Menschheit braucht. Sie braucht ihn wiederum als denjenigen, dem sie ihre ganze innere Kraft und ihre Liebeskraft anvertrauen kann. "

"Dann kommt die Zeit [im Leben einer jungen Frau], als ihre erste Liebe zu einer bestimmten Person des männlichen Geschlechts geweckt wird. Was geschieht im Herzen des Mädchens in Bezug auf dieses beliebte Idealbild? Er will für ihn sein, seine besten Gerichte kochen, [...] sein Haus in Ordnung bringen und [...] so attraktiv und schön werden, wie er kann. Eine andere Erfahrung ist eher religiöser Natur. "

"Für ein Mädchen ist die Vaterschaft Gottes am Anfang besonders wichtig, [...] wenn die junge Frau über ihr verborgenes Leben meditiert, ihre Schwester sein möchte oder, wie Mary, ihre Mutter. Er möchte zu seinen Füßen [...] sitzen oder ihm auf praktische Weise dienen, [...] er möchte seinen Schmerz lindern. Was ihn am meisten bewegt, ist die Liebe Christi zu ihr, [...] wie seine brennenden Augen sie betrachten, da nur Ehemann und Ehefrau sich gegenseitig betrachten können. [Dies] beweist hinreichend, dass eine Frau vollständig für einen Mann ist. "

"Die Antwort der Welt auf die Handlung Gottes wird durch die Haltung der Frau dargestellt: Sie ist die aufnahmefähige Person, die die Handlung Gottes in sich [...] empfängt und den Sohn für neun Monate in ihrem Schoß empfängt. Auf das herausfordernde Wort Gottes antwortet er: "Ich will!", "Hier bin ich!" Möge es mir nach deinem Wort geschehen! "Es gibt viele Symbole, die diese Haltung [...] veranschaulichen: die Rose und die Lilie, die sich dem Sonnenlicht öffnen, [...] das leere Gefäß, das [...] zwei erwartungsvoll geöffnete Hände erhebt Sehnsucht Um das göttliche Leben auf diese Weise zu empfangen, von Gott besessen zu sein, heißt daher, eine Braut zu sein. Eine Frau wird dieses eheliche Dasein in ihrer Hingabe an [...] ihrem Ehemann oder [...] in der Ehefrau und in der totalen Gabe ihrer selbst an Christus leben. "

Mater

"Sie haben mich nicht ausgewählt, aber ich habe Sie ausgewählt und Sie bestellt, um Früchte zu tragen." [Diese Worte Christi an seine Apostel] bedeuten für die Frau, dass ihr jungfräuliches Wesen [...] ebenfalls Frucht tragen muss. Ihre eheliche Existenz ist nicht das ultimative Gut; Auch das Geschenk, das sie ihrem geliebten DU geschenkt hat, soll Früchte tragen. Was ist die Frucht der Vereinigung eines Mannes und einer Frau, der äußere Ausdruck seiner Liebe? Ein sohn Die Aufgabe dieser Frau, die ihre Mission auf Erden ist, ist der letzte Grund, warum sie Jungfrau und Ehefrau ist, Mutterschaft. Dieselbe Struktur einer Testfrau, die als Mutter konzipiert ist. "

"Eine Frau hat viel mehr Sinn als ein Mann für die [...] kleinen Dinge des Alltags, da die Erziehung eines Kindes genau in den spezifischen Fakten jedes Tages [...] stattfindet, den kleinen versteckten Details, [...] Wenn sie übersehen werden], werden sie die Ausbildung des Kindes unbeaufsichtigt lassen. Auf diese Weise ist die Frau im Alltag des Familienlebens viel mehr zu Hause [als Unternehmerin in der Welt ...]. Daher ist die Neigung, das Haus in Ordnung zu halten [...] und tausend andere kleine Dinge des täglichen Lebens, hauptsächlich für Frauen charakteristisch.

"Eine Frau ist anfangs zur Mutterschaft geneigt. Deshalb wurde die erste Frau Eva genannt, diejenige, die Leben gibt. Es gibt auch eine spirituelle Mutterschaft, die bereits mit körperlicher Mutterschaft beginnt. Die wahre Erziehung eines Kindes ist nicht nur die Sorge um das Wohlergehen des Körpers des Kindes (es ist auch die Sorge um das geistige Wohlergehen des Kindes in einer geistigen Mutterschaft). Diese geistige Mutterschaft oder Sorge um das übernatürliche Leben ist der körperlichen Mutterschaft ebenso überlegen wie die Seele dem Körper, wie das ewige Leben dem dieser Welt. Eine wahre Mutter ist auch die geistige Mutter ihrer Kinder. Deshalb braucht die Kirche auch Frauen, die sich ganz und gar der geistigen Mutterschaft hingeben. Die Frau, die sich diesem hingibt, ihr größtes Ende im Leben,

Alle Mutterschaft kommt von der Mutter der Mütter. Die Unbefleckte Muttergottes ist das Modell für alle Mütter [...], das Ideal, die Basis, das Herz und der Zweck jeder Mutterschaft von Kreaturen. In Maria [die innige Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn in der heiligsten Dreieinigkeit ...] ist eine geistige und körperliche Realität: körperlich, weil sie die physische Mutter Gottes [...] und geistig ist, weil sie ihn zuerst im Herzen und dann in ihrem Herzen empfangen hat. Körper. " So wird sie in ihrer eigenen Mutterschaft zum Prototyp und Ideal aller körperlichen und geistigen Mutterschaft. Die Mutterschaft Marias ist das Modell und der Kanon aller Arten von Mutterschaft auf Erden [...], was bedeutet, dass die Mutter ihre volle Mutterschaft erlebt, wenn sie sie im Licht der Mutterschaft Marias sieht. "

"Zuallererst muss eines klargestellt werden: Im christlichen Leben ist es absolut notwendig, das Leben nach dem Willen Gottes zu führen. Daher müssen wir unseren Staat wählen, um dem Willen Gottes zu entsprechen. Eine Frau kann in der Regel frei zwischen den beiden Wegen, die zur Ewigkeit führen, [...] dem üblichen Weg der Ehe und der besonderen Berufung in den religiösen Staat entscheiden. Sie sind Anzeichen für eine religiöse Berufung, wenn eine Frau auf besondere Weise von Gott angezogen wird [...]; Wenn seine Berufung die Ehe ist, muss sich die Frau absolut bewusst sein, dass Gott aus Ewigkeit den Freund kennt, der für sie reserviert ist. Mit dem bedingungslosen Vertrauen in ihn wird er beten, um ihn finden zu können.

Dann gibt es den dritten Weg: das geweihte Leben der Laien in der Welt. Ohne Gewohnheit oder Schleier lebt der Mensch als Ehefrau Christi in einer [...] Wüste, in der der Glaube kalt geworden ist. Wo kein Priester Fortschritte machen kann, kann die Gott geweihte Frau das Reich Gottes errichten. Diese Berufung ist wirklich weiblich, [...] bescheiden, versteckt, diskret, erfordert Ausdauer und ein mütterliches Gefühl der Barmherzigkeit.

"Weil eine Frau mit einer solchen Berufung keinen Schutz von außen erhält, [...] braucht sie viel mehr eine tiefe eheliche Beziehung zu Christus. Dies ist der dritte Weg, aber in gewisser Weise der erste, weil es der ist, der die meiste Liebe verlangt. "

Fazit

"Die Aufgabe einer Frau ist es, die Ideale der Jungfräulichkeit, der ehelichen Vereinigung und der Mutterschaft voll auszuleben, da sie wissen, dass dies einfach die drei Manifestationen ihrer Liebe sind, die bis zu ihrem Tod ständig zunehmen müssen. Aber es nimmt nur zu:

Sie hält in ihr das aktualisierte Ideal der Weiblichkeit, die Unbefleckte und ihre treuen Bilder lebendig.

JA erwacht und behält in Ihrem Herzen den Wunsch, ein noch treueres Bild der Unbefleckten zu werden.

Er richtet sein ungenutztes Liebespotential und seine Weiblichkeit vollständig auf Christus und ihn als seinen Weg, seine Wahrheit und sein Leben zu lieben.

JA ist ganz der Unbefleckten anvertraut. Sie sollte für alles Ihr Prototyp sein. Ich sollte in ihr leben, der Jungfrau der Jungfrauen, der Braut des Lammes, der Mutter allen Christus, sowohl des Hauptes als auch des mystischen Leibes.

Auf diese Weise wird er die ganze Schöpfung durch Maria zu sich nach Hause bringen, zu Gott, in seinem Herzen. "

Dieses Buch war eine große Inspiration für mich, denn Pater Stehlin betont mit Schönheit die Mission, die Natur und die Würde der Frau; das ganze Leben als Jungfrau, Sponsa, Mater zu leben . Wie die Auszüge zeigen, erklärt es, warum eine Frau so ist, wie sie ist, ihre Lebensaufgabe und die Gründe, warum sie so gemacht wurde, wie sie ist.

Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich sehr stolz darauf, eine Frau zu sein, diese klare und einzigartige Mission im Leben zu haben.

Die Frauen von heute haben ihre Mission so völlig verdreht und verzerrt, dass es nicht verwunderlich ist, dass sie es nicht verstehen können und folglich im Leben denken, dass es wie Männer sein muss, Arbeit zu haben, Geschäftsfrauen zu sein usw.

Im Gegensatz zu den Frauen in der Weltanschauung ist der Ort der Frau jedoch in der Realität zu verbergen, ohne bemerkt zu werden, Jungfrau, Sponsa, Mater zu sein und diese Ideale entweder in der Familie, im religiösen Leben zu leben. oder auf die dritte Weise als geweihte Laienfrau. Wenn sie verheiratet sind, sollten sie nach dem Ideal von Jungfrau, Sponsa, Mater streben , wobei sowohl die geistige als auch die körperliche Mutterschaft für ihre Kinder sichtbar werden sollte. Wenn sie nicht verheiratet sind, sollten sie ihre geistige Mutterschaft von den Menschen ans Licht bringen, die sie lieben und für die sie sorgen. Und wenn sie religiös sind, werden sie perfekte Jungfrauen, Ehefrauen von Christus und geistige Mütter sein.

Wenn die Frauen von heute ihre wahre Mission im Leben als Jungfrau, Sponsa, Mater finden könnten, könnten sie ihre verlorene Würde und ihre wahre Natur wiederherstellen und ein fruchtbares Leben als Bilder der Unbefleckten leben.

Originalartikel: https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ruled-the-world

https://adelantelafe.com/hubo-una-vez-qu...rigio-el-mundo/

Übersetzt von Natalia Martín

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ruled-the-world

von esther10 06.04.2019 00:14

Islamische Radikale eröffnen in Frankreich drei weitere Schulen. Eines davon wird in Straßburg gebaut



Islamische Radikale eröffnen in Frankreich drei weitere Schulen. Eines davon wird in Straßburg gebaut

Der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat die Erlaubnis erteilt, private islamische Grundschulen in Straßburg, Belfort und Besançon zu eröffnen. Der Initiator des Unternehmens ist die islamistische Bewegung von Milli Gorus - eine Organisation, die die gleiche Ideologie wie die extremistische Islamische Bruderschaft teilt.

Milli Gorus ist eine Bewegung, die vom ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten Necmetin Erbakana ins Leben gerufen wurde, der seine politische Agenda mit den Worten formuliert: "Die Europäer sind krank, also geben wir ihnen Drogen. Ganz Europa wird islamisch, wir werden Rom erobern. " Das Logo der Organisation ist die Landkarte Europas, die vom islamischen Halbmond umgeben ist.

Mitglieder von Milli Gorus betonten wiederholt, dass der Zweck ihrer Tätigkeit darin besteht, Allah zu beherrschen. Deshalb folgen seine Mitglieder dem sogenannten Die Gesetze der Scharia und dergleichen erfordern, dass alle Organisationen mit ihnen zusammenarbeiten.

Milli Gorus verwendet alle möglichen Methoden und Möglichkeiten, um Geld zu erhalten. In Deutschland wird ihm zahlreiche Finanz- und Steuerbetrug sowie illegale Geldbeschaffung und Veruntreuung sowie Geldwäsche vorgeworfen. In Frankreich ist die Situation jedoch völlig anders, da die islamische Organisation die oft praktizierte staatliche Hilfe in vollem Umfang nutzen kann. Dies wird durch die dynamische Entwicklung der von Milli Gorus gegründeten fundamentalistischen islamischen Schulen bestätigt.

Franciszek L. Ćwik
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...tz-philippinen/
DATUM: 2019-04-05 11:52

Read more: http://www.pch24.pl/islamscy-radykalowie...l#ixzz5kJRzJz8L

von esther10 06.04.2019 00:14

Überlegungen zum Familienkongress von Verona


Von Roberto de Mattei - 04/04/2019

Nach zwölf friedlichen und harmlosen Kongressen auf der ganzen Welt konnte sich Brian Brown, Präsident des World Family Congress, nicht das Brandklima vorstellen, das die dreizehnte Auflage der Veranstaltung, die zwischen dem 29. und 31. März in Verona stattfand, beinhalten würde. aktuelles Jahr

"In Verona", schreibt Massimo Recanati, "findet die politische Konfrontation zwischen den beiden Seelen der Regierung statt" (La Reppublica, 31. März). Und das stimmt. Die Kontroverse rund um das Treffen entstand aus dem Wunsch der Linken, die Trennung zwischen Bewegungen wie der Liga und den fünf Sternen, die in der Regierung vertreten sind, auszudehnen. Dies gehörte natürlich nicht zu den Absichten der Organisatoren, die die Konsequenzen der farbenfrohen politischen Inszenierung im Kongress hätten vorhersehen müssen, an der Professoren, Spezialisten und Führer von Pro-Life-Bewegungen Vertreter von Werten teilnahmen, die dies nicht waren Sie bekamen jedoch mediale Resonanz.

Über die guten Absichten hinaus lesen wir besorgt die folgenden Worte des Abschlussdokuments des Kongresses:

«Zu den in der Erklärung von Verona gestellten Forderungen gehören die Anerkennung der vollen Menschlichkeit des Nasciturus, der Schutz vor jeglicher Ungerechtigkeit und Diskriminierung aus ethnischen Gründen, politische Meinungen, Alter, Gesundheitszustand und sexuelle Orientierung, der Schutz von Großfamilien. insbesondere die von Flüchtlingen und Maßnahmen gegen den demografischen Winter durch Gesetze, die Geburten fördern " ( Notizie Pro Vita, 31. März ).

Leider akzeptiert diese Erklärung eine rechtliche Kategorie, die dem Naturgesetz und dem wahren Recht fremd ist: der Grundsatz der Nichtdiskriminierung. Das wahre Recht diskriminiert, indem es bestimmte Verhaltensweisen fördert und schützt, wenn man es für gerecht hält, und andere behindert und unterdrückt, die es für ungerecht und schädlich hält. Der Grundsatz der Nichtdiskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung ist in den neuen Rechten enthalten eingeführt, um das natürliche und das christliche Gesetz zu stören. Keine Diskriminierung hinsichtlich der sexuellen Orientierung, was auch immer es sein mag, bedeutet eigentlich, alle sexuellen Neigungen und Optionen gleichberechtigt zu machen. Jede öffentliche Kritik an Verhalten, die nicht dem göttlichen und dem natürlichen Gesetz entspricht, wäre eine Form der Diskriminierung. Wer beispielsweise behauptet, dass die homosexuelle Option ein Laster gegen die Natur ist, würde in Form einer homophoben Diskriminierung entstehen das wäre gesetzlich bestraft. Dies stimmt mit dem überein, was Luca Zaia gesagt hat: "Wenn es etwas Pathologisches gibt, dann ist Homosexualität nicht Homosexualität, sondern Homophobie." Und welche Kohärenz hat das mit dem christlichen Konzept, das die Mehrheit der Teilnehmer des Kongresses von Verona erklärt hat? Wenn das berühmte Prinzip, nicht aus Gründen der sexuellen Orientierung zu diskriminieren, einmal akzeptiert ist, kann ein Verhalten, das der christlichen Moral zuwiderläuft, nicht öffentlich kritisiert werden. Dies kann beispielsweise als unordentliche Tendenzen eingestuft werden, wie dies auch bei Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Der Fall war.

Wenn der Kongress das Ziel des Treffens war, war das Herz nach Angaben der Organisatoren der Marsch für die Familie am 31. März. Der Vorsitzende des Ausschusses verteidigen unsere Kinder, Massimo Gandolfini, der die prominenteste Figur war, wollte er die Leitung des Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz, Gualtiero Bassetti, gezogen billigen „Do not Familie eine Quelle von Meinungsverschiedenheiten machen“ . Diejenigen, die ihn beschuldigten, zur Verteidigung der Familie einen Kampf geführt zu haben, antworteten die Organisatoren, es sei ein Kampf, aber ein Vorschlag. Es wäre besser gewesen zu antworten: "Es ist keine Schlacht; es ist ein Krieg ». Ein offener Krieg, der von Feministinnen und schwulen Aktivisten erklärt wurde, der am 30. März in Monica von Monica Cirinnà einmarschiert war und rief: "Wir sind die Hexen, die Sie nicht verbrannt haben." In der Prozession stand eine Marionette, die die Liga-Senatorin Simone Pillon in einem Käfig darstellte, mit einem Banner, auf dem stand: "Ein Orgasmus wird dich begraben." Die Einführung von Tränengaskanistern, Damenbinden und leeren Flaschen vor dem Palast der Großen Garde drückte die Gewalt aus, die diese wahre Partei des Hasses auszeichnet. Gewalt ist nicht nur theoretisch; Sechs Millionen Kinder, die dank des Gesetzes 194 in Italien ermordet wurden, sind das Gleichgewicht des Krieges, der geführt wird. Wer kann angesichts eines solchen Massakers sagen, dass es nicht gegen das Abtreibungsgesetz verstößt? Damenbinden und leere Flaschen vor dem Palast der Großen Garde drückten die Gewalt aus, die diese wahre Partei des Hasses auszeichnet. Gewalt ist nicht nur theoretisch; Sechs Millionen Kinder, die dank des Gesetzes 194 in Italien ermordet wurden, sind das Gleichgewicht des Krieges, der geführt wird. Wer kann angesichts eines solchen Massakers sagen, dass es nicht gegen das Abtreibungsgesetz verstößt? Damenbinden und leere Flaschen vor dem Palast der Großen Garde drückten die Gewalt aus, die diese wahre Partei des Hasses auszeichnet. Gewalt ist nicht nur theoretisch; Sechs Millionen Kinder, die dank des Gesetzes 194 in Italien ermordet wurden, sind das Gleichgewicht des Krieges, der geführt wird. Wer kann angesichts eines solchen Massakers sagen, dass es nicht gegen das Abtreibungsgesetz verstößt?

Alle Politiker , die auf dem Kongress von Verona sprach von Matthew Salvini Silvia Melloni, haben erklärt , dass das Gesetz 194 und erworbenen Rechte werden nicht berührt. Das ist ernst, denn es bestätigt, dass kein Abgeordneter bereit ist, für die Verteidigung des Lebens zu kämpfen. Aber noch schlimmer ist , dass keiner der Teilnehmer des Kongresses öffentlich ihre Unterstützung für die Aufhebung des Gesetzes zum Ausdruck gebracht hat oder das Gesetz , das Verbindungen zwischen denselben - geschlechtlichen Paaren. Aus diesem Grund als Professor Corrado Gnerre weist darauf hin , die Botschaft , die sie die Medien gefördert haben , ist , dass „ die erworbenen Rechte sollten nicht berührt werden. Dass das Gesetz von 194 nicht berührt wird. Dies erfordert nur mehr Platz und Anerkennung für die traditionelle Familie. Sehr kleines Ding! »

"Wie können alle Gesetze außer 194 diskutiert werden?", Fragte Mario Giordano in La Verità am 31. März Man könnte antworten, niemand setzt es in seiner Gesamtheit oder in seinen ideologischen Grundlagen in Frage. Kein Politiker und nur wenige Vertreter der italienischen Pro-Life-Bewegung wagen zu behaupten, dass dieses berüchtigte Gesetz vollständig aufgehoben werden muss. Aber natürlich wollen die Tausenden von Menschen, die mit großer Begeisterung und Begeisterung nach Verona gekommen sind, um am März letzten Sonntag teilzunehmen, zweifellos die Aufhebung der Aufhebung. Diese Menschen bilden ein wachsendes Volk, das im Namen authentischer, nicht verhandelbarer Prinzipien ausreichend vertreten sein muss. nicht im Namen der italienischen Verfassung, die nicht unberührbar ist und das Prinzip der Säkularisierung unserer Gesellschaft darstellt.

Gandolfini verwies auf die obligatorische Hommage an Papst Franziskus, der jedoch auf dem Flugzeug, das ihn nach Marokko brachte, die Worte von Kardinal Parolin wiederholte: "Die Substanz wird geteilt, nicht die Form des Treffens". Wie will sich Francisco distanzieren? Hat er sich vielleicht auf die Anwesenheit von Minister Salvini im Kongress bezogen, den der Heilige Vater nicht erhalten will, solange er seine Einwanderungspolitik nicht ändert? Es wäre dann eine rein politische Überlegung, die als solche legitim wäre. Außerdem erhielt er im März den Westminster Pastoral Council von LGBT + Catholicsund wird am kommenden Freitag eine Kommission unter dem Vorsitz des argentinischen Professors Raúl Eugenio Zaffaroni erhalten, die die Ergebnisse einer Untersuchung über die Kriminalisierung homosexueller Beziehungen aufdeckt ( Il Fatto quotidiano, 31. März). Zaffaroni ist ein linker Intellektueller, der sich für Abtreibung und schwule Ehen einsetzt und wie der Papst ein Gegner der Regierung von Mauricio Macri ist. Zaffaroni selbst hat zu diesem Anlass eine "historische Rede" von Papst Franziskus zu Offenheit und Solidarität gegenüber Homosexuellen angekündigt. In Anbetracht der erhobenen Einwände würde Francisco wahrscheinlich antworten, dass es sich nur um neue pastorale Modalitäten handelt. Daher ist es nicht nur notwendig, sich der Substanz, sondern auch den Handlungsweisen zu widersetzen, nicht das zu suchen, was wir wollen, sondern das, was am vollkommensten ist und Gott gefällt. Letztendlich wird Er derjenige sein, der den Weg ebnet und denjenigen den Sieg verleiht, die im guten Kampf um die Verteidigung des Lebens und der Familie gut kämpfen.
https://adelantelafe.com/reflexiones-sob...lias-de-verona/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada)

von esther10 06.04.2019 00:09

Woelki: Stehen vor der "Entweltlichung der Kirche oder der Entchristianisierung der Welt"
Erzbischof von Köln warnt: Kirche muss sich nicht neu "erfinden" oder "Lebenswirklichkeiten bejahen", sondern den Blick auf Christus lenken


Kardinal Rainer Maria Woelki

Von CNA Deutsch/EWTN News

KÖLN , 28 March, 2019 / 5:53 AM (CNA Deutsch).-
Mit einer deutlichen Warnung, dass das Christentum mit einer Krise des Glaubens und Verstehens zu kämpfen hat, nicht "mit einer neuen Lebenswirklichkeit, die nun endlich bejaht werden muss", hat Kardinal Rainer Maria Woelki eine Absage an Versuche erteilt, über Sexualität statt den Glauben zu reden.

Es gehe darum, den Blick wieder auf Christus zu lenken, schreibt der Erzbischof von Köln in einem Beitrag in der Zeitung "Die Tagespost". Das weitreichende Unverständnis gegenüber dem katholischen Glauben sollte Katholiken wachrütteln und deutlich werden lassen, "dass wir etwas falsch machen".

"Zugespitzt lautet die Alternative, vor der wir stehen: Entweltlichung der Kirche oder Entchristianisierung der Welt – jedenfalls des Weltteils, in dem wir als Deutsche leben, denn es gibt andernorts Trends, die mit unseren kaum vergleichbar sind."

Wer die öffentliche Debatte verfolge, bekomme schnell den Eindruck, dass nicht der Glaube das Thema der Kirche sei, sondern die Sexualität.

"Irgendwie scheint sich immer alles darum zu drehen, direkt oder indirekt, sei es, wenn vom Zölibat die Rede ist, von Wiederverheirateten und unverheiratet Zusammenlebenden, von Homosexualität und Sex vor der Ehe."

Die Kirche sollte vorsichtig sein, dieses Zerrbild nicht zu bestätigen. Wenn schon über Sexualität, dann müsste die Kirche an das Gute und Hoffnungsvolle erinnern, und dass nicht Verbote im Zentrum kirchlicher Sexualmoral stehen, "sondern eine Verheißung, ein Glücksversprechen".

"Die so oft geschmähte, angeblich dringend reformbedürftige kirchliche Morallehre hält ein Versprechen aufrecht, das in der Spaß- und Unterhaltungskultur unter die Räder zu kommen droht: Es gibt sie, die eine große Liebe!"

Woelki sieht vor allem keine Alternative dazu: Wer jetzt inner- und außerhalb der Kirche so energisch auf Veränderungen dränge, in Sachen Zölibat, Homosexualität, Weiheämter für Frauen, Akzeptanz außerehelicher Sexualität, bleibe eine Antwort schuldig, "warum denn die evangelischen Christen in Deutschland, die all dies haben, was jetzt gefordert wird, kein Stück besser dastehen, nicht beim Nachwuchs in pastoralen Berufen, nicht in der Glaubenspraxis oder bei den Austrittszahlen."

Das Problem, so Woelki, sei vielmehr, "dass das gesamte Christentum mit einer Krise des Glaubens und Verstehens zu kämpfen hat und weniger mit einer neuen Lebenswirklichkeit, die nun endlich bejaht werden muss."

Das Wort "Entweltlichung" von Papst Benedikt XVI. sei allzu schnell beiseite geschoben worden, so der Kardinal in der "Tagespost"; es sollte noch einmal gründlicher bedacht werden. Es bedeute keinen Rückzug von der Welt, aber eine Rückbesinnung auf die christliche Heilsbotschaft.

Es gehe also nicht um "einem unreflektierten Traditionalismus" oder Sehnsucht nach Vergangenheit. Er wolle auch keine Wagenburg, in der sich eine kleine fromme Herde verschanzt, so Woelki. Der Weg der Kirche könne nur in die Zukunft führen und nicht in die Vergangenheit, aber diese Zukunft gebe es nur, wenn die Kirche " sich neu auf Christus besinnt, wenn sie zu ihm zurückkehrt, wo sie ihn aus den Augen verloren hat."

"Erfunden haben wir Menschen, wenn wir ehrlich sind, in dieser Hinsicht gar nichts, nicht die Welt und nicht uns selbst, nicht die Kirche und nicht den Glauben. Alles ist uns anvertraut."

Allein in diesem Geist und in Demut werde sich die Kirche erneuern. "Sie muss sich leiten lassen nicht vom Blick auf sich selbst oder auf die Welt, sondern allein von dem Blick auf den Erlöser, vom Blick auf Christus", so Woelki abschliessend.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...g-der-welt-4461

+++

https://de.catholicnewsagency.com/story/...-geschwatz-4407
Kardinal Woelki erinnert deutsche Bischöfe: 'Am Anfang war das Wort, nicht das Geschwätz'
'Es ist lebendig, dieses Wort, aber es richtet auch': Predigt des Erzbischofs von Köln bei der Versammlung der deutschen Bischöfe in Lingen


Kardinal Rainer Maria Woelki
Foto: Jochen Rolfes / Erzbistum Köln

Von CNA Deutsch/EWTN News

LINGEN , 12 March, 2019 / 10:18 AM (CNA Deutsch).-
"Gottes Wort schenkt Orientierung. Es ist ein Wort der Güte, aber es steht nicht zur Wahl." Daran hat Kardinal Rainer Maria Woelki die deutschen Bischöfe erinnert. Der Erzbischof von Köln predigte bei der Feier der heiligen Messe in Lingen zur Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe.

Mit einem Zitat des "über jedwede Frömmelei erhabene" Dichters Gottfried Benn sagte Woelki:

"'Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird es nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort'. Das Wort, das der Dichter hier meint, ist kein gewöhnliches, kein nur gesprochenes oder daher gesagtes. Es ist Gottes Wort."

Gottes Wort schenke Orientierung. "Es ist ein Wort der Güte, aber es steht nicht zur Wahl. Es richtet einen Anspruch an uns, der uns in die Entscheidung von Heil oder Unheil ruft", so der Kardinal.

"Es ist lebendig dieses Wort, aber es richtet auch – wie uns der Apostel später einmal an anderer Stelle erinnert – über die Regungen und Gedanken unseres Herzens."

CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut der Predigt, wie sie die Deutsche Bischofskonferenz zur Verfügung gestellt hat.

Evangelium: Mt 6,7–15

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

auf dem Land kann man es schon noch erleben: dass am Morgen ein Hahn mit seinem Ruf den Tag anbrechen lässt. Zumeist wird es heute aber eher ein Funk- oder Radiowecker bzw. ein Smartphone sein. Dabei ist es dann ein Segen, wenn es sich bei dem eingestellten Weckruf um eine sanfte Melodie handelt. Nichts ist schrecklicher als ein Radiowecker, der just zum Zeitpunkt des Weckens schon mit den neuesten Informationen aus aller Welt, den aktuellen Staus und einer hektischen Sprecherstimme daherkommt. Schlagartig ist man dann mitten drin im Geschwätz des Alltags.

Der über jedwede Frömmelei erhabene Gottfried Benn befand einmal: "Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird es nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort". Das Wort, das der Dichter hier meint, ist kein gewöhnliches, kein nur gesprochenes oder daher gesagtes. Es ist Gottes Wort. Dieses Wort ist von allem Anfang an. Es war bei Gott, nein, es war Gott (vgl. Joh 1,1). Und durch dieses Wort ist alles geworden, und ohne dieses Wort wurde nichts, was geworden ist ... Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden... (vgl. Joh 1,3.10). Christus ist dieses Wort Gottes.

Dieses Wort ist an einen jeden von uns gerichtet. Wenn das Wort Gottes an uns ergeht, befinden wir uns im Grunde jedes Mal in der Lage Adams, der sich vor Gott verbirgt, von Gott aber aus seinem Versteck geholt wird. "Mensch, wo bist Du?" Gott richtet damit einen Anspruch an uns. Er will uns. Er will mich – mit meinem Leben. Und er will darin einen Platz haben. Wenn wir dasWort Gottes hören - wie heute Morgen hier - dann begegnen wir dem lebendigen Gott.

Wie relativ werden dagegen viele der Worte, die tagein tagaus millionenfach gewechselt werden, die gedruckt, gemailt, gesagt, getwittert und gepostet werden. Meinungen und Meinungsmache – tatsächlich schaffen auch falsche Worte bisweilen eine Wirklichkeit, aber im Unterschied zum Wort Gottes handelt es sich bei der Wirklichkeit der falschen Worte um Ideologie – oder wie Gottfried Benn es nennt: Propaganda. Davon ist unsere Welt voll wie lange nicht. Es gehört sicher zu den großen Herausforderungen unserer Tage, in der Fülle der Informationen und Meinungen und in Anbetracht der Vertwitterung komplexer Sachverhalte auf Kurznachrichten-Niveau, nicht die Orientierung zu verlieren.

Gottes Wort schenkt Orientierung. Es ist ein Wort der Güte, aber es steht nicht zur Wahl. Es richtet einen Anspruch an uns, der uns in die Entscheidung von Heil oder Unheil ruft. Es ist lebendig dieses Wort, aber es richtet auch – wie uns der Apostel später einmal an anderer Stelle erinnert – über die Regungen und Gedanken unseres Herzens (Hebr 4,12). Deshalb kehrt dieses Wort auch – wie uns der Prophet Jesaja heute Morgen erinnert – nicht einfach leer zu Gott zurück, sondern bewirkt wirklich das, was Gott will. Es erreicht all das, wozu Gott es ausgesandt hat (vgl. Jes 55,11). Wozu aber hat er es ausgesandt? Er hat es dazu ausgesandt, dass wir es wirken, dass wir es bewirken lassen, was es will. Das ist das Entscheidende! Wir dürfen darauf vertrauen, dass es ein Wort des Erbarmens ist. Gott kommt, um uns durch sein Wort, um uns durch Christus tiefer in seine Nähe zu rufen. Das entzündet Freude. Das schenkt Geborgenheit und Glück. Beim Propheten Ezechiel lesen wir, wie Gott dem Propheten den Auftrag gegeben hat, die Buchrolle zu essen, in der das Wort Gottes niedergeschrieben war. Wie eine Speise sollte er sich das Wort Gottes aneignen (Ez 3,1–3). Und im Buch der Offenbarung wird dasselbe von Johannes erzählt. Auch er muss die Schriftrolle des Wortes Gottes essen (Offb 10,9).

Diese Tage der österlichen Bußzeit laden uns, liebe Schwestern und Brüder, nun wieder erneut ein, es Ezechiel und Johannes gleich zu tun. Sie laden uns ein, uns Gottes Wort wie eine Speise anzueignen, es uns einzuverleiben. Denn so wie wir aus der Speise leben, die wir zu uns nehmen, so sollen wir als Christen in unserem Alltag aus dem Wort Gottes leben. Das bedeutet, dass wir uns immer wieder neu in das Wort Gottes hineinversenken müssen, um so auf Gott zu schauen und auf ihn zu hören. So kann das Wort Gottes dann auch in uns bewirken, was Gott will und es erreicht all das, wozu er es ausgesandt hat: Zum einen unsere erneute und vertiefte Hinkehr zu IHM, der das fleischgewordene Wort Gottes in Person ist, und zum anderen unsere Bereitschaft, dieses Wort durch unser Leben zu bezeugen. Denn das wissen wir mit Glaubensgewissheit: Es ist dieses Wort, das allein Hoffnung schenkt. Es ist dieses Wort, das allein stärkt und ein Licht zu entzünden vermag, das einem zum Leben hilft. Amen.

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von esther10 06.04.2019 00:06




Entweder wird Europa christlich sein oder irgendwann fallen. Starke Worte von Victor Orban

- Wir, die Ungarn, leben seit tausend Jahren hier im pannonischen Becken, und wir möchten noch mindestens tausend Jahre hier bleiben und unsere Grenzen beibehalten. Wir möchten, dass die nächsten Generationen, unsere Kinder und Enkelkinder, ihr Leben genauso frei bestimmen können wie wir - sagte der ungarische Premierminister Victor Orban am Freitag, der den neuen Sieben-Punkte-Plan für die Bekämpfung der illegalen Einwanderung in Budapest vorstellte.

Der ungarische Regierungschef kritisierte mit starken Worten die Eurokraten, vor allem Jean Claude Juncker und die von Brüssel geförderte Einwanderungspolitik. Nach Ansicht von Orbán sollten sich die EU-Länder selbst mit diesem Thema befassen, was bedeutet, dass sie in dieser Angelegenheit von Brüsseler Beamten alle Entschlossenheit ergreifen müssen. - Sie können Migranten in keinem Land gegen Ihren Willen zwingen. (...) Niemand darf ohne gültigen Ausweis in die Europäische Union aufgenommen werden - betonte er.

Laut Victor Orban sollte Brüssel "den Organisationen des amerikanischen Finanziers George Soros nicht mehr Geld geben". Sie sollte stattdessen mehr Mittel für den Schutz der Grenzen der Europäischen Union bereitstellen.

Der ungarische Premierminister betonte auch, dass in Europa "niemand diskriminiert werden darf", nur weil er Christ ist, was im Westen leider zur Norm wird. Er fügte hinzu, dass, wenn sie bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai die Kräfte überwinden, die durch den Glauben an Jesus Christus behindert werden, dies das Ende der westlichen Zivilisation bedeuten wird. - Werden sich die Führer der Union für die Einwanderung oder gegen die Einwanderung einsetzen, und wird Europa weiterhin den Europäern angehören? Wird die EU dem Multikulturalismus ein Feld geben, und der Kontinent wird an Menschenmengen aus anderen Kulturen weitergegeben? - fragte er.

Quelle: niezalezna.pl
DATUM: 2019-04-06 11:52

https://www.pch24.pl/albo-europa-bedzie-...na,67374,i.html

von esther10 06.04.2019 00:04

Indien – Nonnen verprügelt und katholische Schule angezündet
6. April 2019 Brennpunkt 0 Kommentare


Foto: Von Kravtzov / Shutterstock

Indien – Mitglieder der radikalen Bewegungen Rashtriya Swayamsevak Sangh, einer hinduistischen, paramilitärischen Gruppe, attackierten Anfang der Woche eine katholische Schule und Kapelle. Dabei zerstörten sie Statuen der Jungfrau Maria und verletzten die Nonnen dort.



Unfassbare Mobgewalt entfesselten hinduistische Extremisten gegen eine katholische Schule, die von Nonnen betrieben wurden. Die Frauen wurden geschlagen und man versuchte sie sogar zu strangulieren. Eine Statue der Jungfrau Maria wurde enthauptet und zerstört, nachdem bereits der Altar der Kapelle mit einer Hacke demoliert und in Brand gesteckt wurde. Die Extremisten verwüsteten die Schule und machten auch nicht vor dem Personal halt, das zum Teil schwer verletzt in die örtlichen Krankenhäuser verbracht wurde, berichtet Asianews.com.



Es ist nicht der erste Angriff auf religiöse Minderheiten in Indien. Das Land ist bekannt für häufig ausbrechende interreligiöse Gewalt. Sowohl Muslime als auch Hindus sind dabei häufig Täter, die sich entweder aneinander oder an Minderheiten wie Christen und Buddhisten vergreifen. Angriffe gegen Christen erlebten in den letzten Jahren in Indien neue Höchstwerte. Allein in den ersten zwei Monaten des Jahres 2019 stieg die Anzahl um 57% Prozent, so Breitbart.

Die Franziskaner, die die Schule betreiben, sprechen von einer koordinierten Attacke auf die christliche Gemeinde. Die etwa 2150 Schüler dort sind teilweise Kinder aus sehr ärmlichen Familien, die im indischen Kastensystem ganz unten angesiedelt sind.

Obwohl die Schule direkt neben einer Polizeistation war, griffen die Polizisten nicht ein und ließen das Pogrom geschehen. Gewalt gegen Christen ist weltweit auf einem Höchstand, berichtet die NGO Open-Doors, die sich auf den Schutz der Christen spezialisiert hat. Vorreiter bei der Christenverfolgung sind mehrheitlich muslimische Länder. Aber auch Indien, China und Nordkorea gehören zu den besonders christenfeindlichen Nationen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-nonnen-schule/
(CK)

von esther10 06.04.2019 00:04

Bischof Stefan Oster warnt: Die Entwicklung der katholischen Sexualmoral wird zu einer Spaltung führen


Bischof Stefan Oster warnt: Die Entwicklung der katholischen Sexualmoral wird zu einer Spaltung führen

Die liberale Mehrheit der deutschen Bischöfe will die katholische Sexualmoral "entwickeln". Es wird keine Entwicklung sein, aber ein Revolutionär - Bischof Stefan Oster warnt. Seiner Meinung nach können diese Bestrebungen sogar zur Spaltung der Kirche führen.

Anfang März fand eine Plenarsitzung der Deutschen Bischofskonferenz in Lingen statt. Die Bischöfe entschieden sich für den "synodalen Weg", der zur Einführung einer Reihe von Veränderungen in der katholischen Kirche in Deutschland führen soll. Es geht um die Gewaltenteilung in der Kirche, um das Zölibat und um die Sexualmoral. Der Präsident der Episcopate Card. Reinhard Marx kündigte an, Deutschland werde "nicht auf Rom warten"; Dies steht im Einklang mit der von Papst Franziskus durchgeführten Dezentralisierung der Kirche, die darin besteht, größere Befugnisse an das Episkopat zu übertragen, einschließlich - was in der Geschichte der Kirche eine absolute Neuheit ist - die Doktrinkompetenz.

Die meisten deutschen Bischöfe sympathisieren mit der progressiven Theologie. Ihre Ziele in diesen Bereichen sind sehr spezifisch. Als Teil der Machtverteilung in der Kirche sollen Laien viel stärker Einfluss auf Verwaltung und Seelsorge haben; am Ende heißt es auch hier, dass Priester zu Frauen ordiniert werden. Wenn es um das Zölibat geht, wird dieses nur optional. Schließlich würde sich im Rahmen der Reform der Sexualmoral eine neue positive Bewertung von Homosexualität und Praktiken wie Verhütung, Masturbation oder vorehelicher Sex durchsetzen.

Es gibt jedoch in Deutschland und solche Bischöfe, die die Ziele der Progressiven kritisch betrachten. Einer von ihnen ist der Passauer Bischof, Stefan Oster. Am 1. April veröffentlichte er in seinem Blog einen Artikel, der die Plenarsitzung in Lingen kommentierte und skeptisch gegenüber den geplanten Veränderungen der Sexualmoral ist.

Bischof Oster gibt in seinem Text zu, dass es in der Vergangenheit verschiedene Arten von Machtmissbrauch durch katholische Kleriker gab. Seiner Ansicht nach sollte die Rolle von Laien und Frauen heute gestärkt werden, damit sie noch stärker am kirchlichen Leben teilnehmen können, was die Beziehung zum Priester in einigen Gemeinden verbessern würde.

Die Hierarchie behauptet, es wäre ein großer Fehler, vom Priesterzölibat zurückzutreten. Wie er schreibt, ist der Mensch das einzige Wesen, das in Reinheit leben kann; Der Herr Jesus Christus selbst entschied sich für grenzenlos, daher sollte die Einschätzung des Bischofs alles tun, um die Lebensform Jesu als eine Form des Priestertums zu erhalten.

Oster gibt zu, dass es heutzutage extrem schwierig sein kann. Priester sind enormen Versuchungen ausgesetzt, auch wegen des Internets; Sie leben auch in einer Gesellschaft, die jegliches Sexualverhalten für normal hält und völlig missverstanden, warum es dem Zölibat dienen sollte. Oster glaubt, dass, wenn das fakultative Zölibat erlaubt ist, diese Form des priesterlichen Lebens in kürzester Zeit verschwinden wird; Eight wird nur in Klöstern sein.

Am skeptischsten ist der Pasovian-Bischof angesichts der Reform der Sexualmoral. Seiner Meinung nach würde die sogenannte "Weiterentwicklung" dieser Moral, wie die Reformisten eingestehen, tatsächlich "eine völlig neue Anthropologie" bedeuten. "Anthropologie nämlich, die nicht mehr auf Basis des sogenannten Naturgesetzes gebaut wird" - stellte er im Artikel fest. Außerdem sei es notwendig, zu erklären, warum das, was bisher eine Sünde war, nicht mehr möglich ist und einfach gesegnet werden kann (Progressive würden gerne homosexuelle Beziehungen segnen) ... Laut Bischof. Starke Veränderungen in der Sexualmoral würden auch zu Veränderungen in vielen anderen Bereichen des kirchlichen Lebens führen - auf der ganzen Welt.

"Einige hoffen, dass ein Vorschlag aus Deutschland kommen wird, der so stark und überzeugend ist, dass er in der gesamten Weltkirche akzeptiert wird - oder dass er nur aufgrund regionaler Unterschiede für uns gilt. Beide Dinge halte ich für unwahrscheinlich ", schrieb er.

Bischof Oster fügte hinzu, dass die heutige Theologie des Heiligen. Johannes Paul II., Der vollständig der biblischen Tradition entspricht und die christliche Anthropologie perfekt widerspiegelt. Nach Ansicht der Pasawska-Hierarchen sollten die Deutschen aufhören, nach Veränderungen in der Sexualmoral zu suchen, da dies sogar zu Spaltung führen kann.

Quelle: stefan-oster.de

DATUM: 2019-04-05 09:56


Read more: http://www.pch24.pl/bp-stefan-oster-ostr...l#ixzz5kL7TPP4X
https://www.pch24.pl/bp-stefan-oster-ost...my,67341,i.html

von esther10 06.04.2019 00:01

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen



Die Lektüre des Evangeliums vom ersten Fastensonntag besagt, dass unser Herr und Gott, Jesus Christus, vierzig Tage und vierzig Nächte fastete und danach hungrig wurde. Traditionell wird davon ausgegangen, dass Jesus in der Wüste vierzig Tage lang weder gegessen noch getrunken hatte. Der lateinische Begriff für „schnell“ ist Jejunium, was einen Darm bezeichnet, der immer leer ist. Der lateinische Begriff, der mit 'Fastenzeit' verbunden ist, ist quadragesima und bezieht sich auf 'vierzig' Tage.

Als Nachahmung Christi hat die katholische Kirche in jeder heiligen Zeit der Fastenzeit eine Bußzeit von vierzig Tagen. Beginnend am Aschermittwoch und sogar am Heiligen Samstag einschließlich werden an Sonntagen genau vierzig Tage nicht gezählt. Der Sonntag, der Tag der Auferstehung unseres Herrn, zählt nicht als Bußtag der Fastenzeit.

Im Gegensatz zu Our Lord, der vierzig Tage ohne Essen und Trinken verbracht hat, erlaubt uns die Kirche, während der heiligen Fastenzeit zu essen und zu trinken, aber mit einigen Einschränkungen nennen wir die Fastentage des Fastens und der Abstinenz.

Im Allgemeinen sind die Fastentage- und Abstinenzgesetze der Fastenzeit unter der Disziplin von 1962 für die traditionelle lateinische Messe strenger als unter der gegenwärtigen Kirche. Während wir nicht mehr verpflichtet sind, die Normen von 1962 bezüglich Schmerz der Sünde einzuhalten, versucht die traditionelle Gemeinschaft immer noch, den traditionellen Praktiken im Sinne von Buße, Abtötung und Wiedergutmachung zu folgen.

La Ley Cuaresmal de Ayuno, im Jahre 1962 gegründet, ist ein idealer Ort für alle Geschehnisse und Kombinate. Hoy, como in 1962, das Ley Cuaresmal de Ayuno de ser obligatoria bajo pena de pecado cuando uno alcanza los 60 años. Actualmente, la Ley de Ayuno bajo pena de pecado solo with Miñecoles de Ceniza und Viernes Santo. Las normas tradicionales de ayuno de 1962 incluyen cada uno de los 40 días, desde el Miércoles de Ceniza hasta el Sábado Santo inklusive. Al Ayunar, keine andere Gelegenheit, sich in den Handel zu begeben, ist es erlaubt, den Krieg zu beenden, einschließlich der Jugos de Frutas. In der Nähe von Ley de Ayuno gibt es weniger als 21 Jahre und ab 18 Jahren bis zum Ende der Nacht.

La Ley de Abstinencia ist ein exzellentes Hotel in der Nähe von 14 und 15 Minuten zu Fuß von den Cériza Ceniza bis hin zu Cuaresma. La Ley de Abstinencia de 1962, am Freitag, den 07. Oktober 2009, am Montag, dem 07. März 2012 in unserem Haus. Direkter Kontakt mit den Fluggästen aus dem Jahr 1962, die obligatorische Pflichtschule für die Zukunft - kein Heu, aber es gibt keine Ausnahmen. Sin embargo, si la salud oder die Kapazität der Trabajar zu vier seriamente afectadas, die Leyes de Ayuno und Abstinencia no son obligatorias.

Das ist wirklich kein Fall für Salsas Hechas de Carne. Sin embargo, la Ley de Cuaresmal 1962 requiere completa abstinencia de carne, así como de sopas o salsas hechas con carne tanto el Miércoles de Ceniza como todos los viernes de Cuaresma y el Sábado Santo. Die Anzahl der Besucher in der Nähe von Cuaresma ist nur eine kurze Fahrt von 1962, es ist eine Frage der Autonomie von Salsa und Salsa in der Hauptstraße von Nuevo, Solo und ist das einzige in der Welt. Las Leyes de Abstinencia enthält keine Produkte, aber auch Zutaten und Extrakte für Tiere.

Denken Sie daran, dass wir, während wir unter Schmerzen der Sünde an die lockereren allgemeinen Gesetze des Fastens und der Abstinenz der heutigen Kirche gebunden sind; Die traditionelle Gemeinschaft fördert die Einhaltung der strengsten Standards von 1962 im Sinne von Buße, Abtötung und Wiedergutmachung.

Die heilige Zeit der Fastenzeit ist die Zeit, um unsere Seelen zu reinigen und unseren Willen zu stärken. Wir folgen den traditionellen katholischen Fast- und Abstinenzgesetzen, weil wir ebenso wie die Heiligen, die uns vorangegangen sind, erkennen, dass je mehr Taten wir von Buße, Abtötung und Wiedergutmachung ausgehen, desto stärker werden wir der Versuchung widerstehen.

Neben der Fastenzeit fördert die traditionelle Disziplin von 1962 auch andere Fastentage und Abstinenz im Laufe des Jahres. Diese Tage umfassen: die Mahnwache von Pfingsten, die Mahnwache der Himmelfahrt, die Mahnwache von Weihnachten und die drei Tage der vier Temporas (Mittwoch, Freitag und Samstag) nach Pfingsten; die Temporas der dritten Septemberwoche; und die Glut nach dem dritten Adventssonntag. Fasten und Enthaltsamkeit an einem obligatorischen Feiertag ist nicht obligatorisch (1962: Feierlichkeiten / Feast I-Klasse).

Nach seinen vierzig Tagen und vierzig Nächten, in denen er in der Wüste fastete, wies Jesus alle Versuchungen Satans zurück. Unser Herr gab uns ein Beispiel, dem wir folgen sollten, um uns im geistigen Kampf gegen das Böse zu stärken. Das Vorwort der Fastenzeit zur traditionellen lateinischen Messe lehrt uns:

In Wahrheit ist es gerecht und notwendig, es ist unsere Pflicht und Erlösung, Ihnen immer und an allen Orten Dank zu sagen, Herr, heiliger Vater, allmächtiger und ewiger Gott. Denn mit körperlichem Fasten zügeln Sie unsere Leidenschaften, heben unseren Geist an, stärken Sie uns und belohnen Sie uns durch Christus, unseren Herrn.

Die traditionellen Gesetze des Fastens und der Enthaltsamkeit können den Sieg über Versuchungen, den Frieden für dieses Leben erreichen und uns zu einem ewigen Glück im Leben der zukünftigen Welt führen.
https://adelantelafe.com/ayuno-abstinencia-cuaresmales/
In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen


von esther10 05.04.2019 12:58

Vorwärts glauben
Überlegungen zum Familienkongress von Verona


Von Roberto de Mattei - 04/04/2019

Nach zwölf friedlichen und harmlosen Kongressen auf der ganzen Welt konnte sich Brian Brown, Präsident des World Family Congress, nicht das Brandklima vorstellen, das die dreizehnte Auflage der Veranstaltung, die zwischen dem 29. und 31. März in Verona stattfand, beinhalten würde. aktuelles Jahr

"In Verona", schreibt Massimo Recanati, "findet die politische Konfrontation zwischen den beiden Seelen der Regierung statt" (La Reppublica, 31. März). Und das stimmt. Die Kontroverse rund um das Treffen entstand aus dem Wunsch der Linken, die Trennung zwischen Bewegungen wie der Liga und den fünf Sternen, die in der Regierung vertreten sind, auszudehnen. Dies gehörte natürlich nicht zu den Absichten der Organisatoren, die die Konsequenzen der farbenfrohen politischen Inszenierung im Kongress hätten vorhersehen müssen, an der Professoren, Spezialisten und Führer von Pro-Life-Bewegungen Vertreter von Werten teilnahmen, die dies nicht waren Sie bekamen jedoch mediale Resonanz.

Über die guten Absichten hinaus lesen wir besorgt die folgenden Worte des Abschlussdokuments des Kongresses:

«Zu den in der Erklärung von Verona gestellten Forderungen gehören die Anerkennung der vollen Menschlichkeit des Nasciturus, der Schutz vor jeglicher Ungerechtigkeit und Diskriminierung aus ethnischen Gründen, politische Meinungen, Alter, Gesundheitszustand und sexuelle Orientierung, der Schutz von Großfamilien. insbesondere die von Flüchtlingen und Maßnahmen gegen den demografischen Winter durch Gesetze, die Geburten fördern " ( Notizie Pro Vita, 31. März ).

Leider akzeptiert diese Erklärung eine rechtliche Kategorie, die dem Naturgesetz und dem wahren Recht fremd ist: der Grundsatz der Nichtdiskriminierung. Das wahre Recht diskriminiert, indem es bestimmte Verhaltensweisen fördert und schützt, wenn man es für gerecht hält, und andere behindert und unterdrückt, die es für ungerecht und schädlich hält. Der Grundsatz der Nichtdiskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung ist in den neuen Rechten enthalten eingeführt, um das natürliche und das christliche Gesetz zu stören. Keine Diskriminierung hinsichtlich der sexuellen Orientierung, was auch immer es sein mag, bedeutet eigentlich, alle sexuellen Neigungen und Optionen gleichberechtigt zu machen. Jede öffentliche Kritik an Verhalten, die nicht dem göttlichen und dem natürlichen Gesetz entspricht, wäre eine Form der Diskriminierung. Wer beispielsweise behauptet, dass die homosexuelle Option ein Laster gegen die Natur ist, würde in Form einer homophoben Diskriminierung entstehen das wäre gesetzlich bestraft. Dies steht im Einklang mit dem, was Luca Zaia gesagt hat: "Wenn es etwas Pathologisches gibt, dann ist Homosexualität nicht Homosexualität, sondern Homophobie." Und welche Kohärenz hat das mit dem christlichen Konzept, das die Mehrheit der Teilnehmer des Kongresses von Verona erklärt hat? Wenn das berühmte Prinzip, nicht aus Gründen der sexuellen Orientierung zu diskriminieren, einmal akzeptiert ist, kann ein Verhalten, das der christlichen Moral zuwiderläuft, nicht öffentlich kritisiert werden. Dies kann beispielsweise als unordentliche Tendenzen eingestuft werden, wie dies auch bei Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Der Fall war.

Wenn der Kongress das Ziel des Treffens war, war das Herz nach Angaben der Organisatoren der Marsch für die Familie am 31. März. Der Präsident der Kommission "Defend our Children", Massimo Gandolfini, der prominenteste Vertreter, wollte die Linie des Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz Gualtiero Bassetti bestätigen: "Machen wir die Familie nicht zu einem Grund für eine Meinungsverschiedenheit" . Diejenigen, die ihn beschuldigten, zur Verteidigung der Familie einen Kampf geführt zu haben, antworteten die Organisatoren, es sei ein Kampf, aber ein Vorschlag. Es wäre besser gewesen zu antworten: "Es ist keine Schlacht; es ist ein Krieg ». Ein offener Krieg, der von Feministinnen und schwulen Aktivisten erklärt wurde, der am 30. März in Monica von Monica Cirinnà einmarschiert war und rief: "Wir sind die Hexen, die Sie nicht verbrannt haben." In der Prozession stand eine Marionette, die die Liga-Senatorin Simone Pillon in einem Käfig darstellte, mit einem Banner, auf dem stand: "Ein Orgasmus wird dich begraben." Die Einführung von Tränengaskanistern, Damenbinden und leeren Flaschen vor dem Palast der Großen Garde drückte die Gewalt aus, die diese wahre Partei des Hasses auszeichnet. Gewalt ist nicht nur theoretisch; Sechs Millionen Kinder, die dank des Gesetzes 194 in Italien ermordet wurden, sind das Gleichgewicht des Krieges, der geführt wird. Wer kann angesichts eines solchen Massakers sagen, dass es nicht gegen das Abtreibungsgesetz verstößt? Damenbinden und leere Flaschen vor dem Palast der Großen Garde drückten die Gewalt aus, die diese wahre Partei des Hasses auszeichnet. Gewalt ist nicht nur theoretisch; Sechs Millionen Kinder, die dank des Gesetzes 194 in Italien ermordet wurden, sind das Gleichgewicht des Krieges, der geführt wird. Wer kann angesichts eines solchen Massakers sagen, dass es nicht gegen das Abtreibungsgesetz verstößt? Damenbinden und leere Flaschen vor dem Palast der Großen Garde drückten die Gewalt aus, die diese wahre Partei des Hasses auszeichnet. Gewalt ist nicht nur theoretisch; Sechs Millionen Kinder, die dank des Gesetzes 194 in Italien ermordet wurden, sind das Gleichgewicht des Krieges, der geführt wird. Wer kann angesichts eines solchen Massakers sagen, dass es nicht gegen das Abtreibungsgesetz verstößt?

Alle Politiker, die am Kongress in Verona teilgenommen haben, von Mateo Salvini bis Silvia Melloni, haben erklärt, dass das Gesetz 194 und die erworbenen Rechte nicht berührt werden. Das ist ernst, denn es bestätigt, dass kein Abgeordneter bereit ist, für die Verteidigung des Lebens zu kämpfen. Noch schwerwiegender ist jedoch, dass sich keiner der Kongressteilnehmer öffentlich für die Aufhebung des oben genannten Gesetzes oder des Gesetzes ausgesprochen hat, das Gewerkschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren zulässt. Aus diesem Grund, so Professor Corrado Gnerre , lautet die Botschaft der Medien, dass "erworbene Rechte nicht berührt werden sollten. Dass das Gesetz von 194 nicht berührt wird. Dies erfordert nur mehr Platz und Anerkennung für die traditionelle Familie. Sehr kleines Ding! »

"Wie können alle Gesetze außer 194 diskutiert werden?", Fragte Mario Giordano in La Verità am 31. März Man könnte antworten, niemand setzt es in seiner Gesamtheit oder in seinen ideologischen Grundlagen in Frage. Kein Politiker und nur wenige Vertreter der italienischen Pro-Life-Bewegung wagen zu behaupten, dass dieses berüchtigte Gesetz vollständig aufgehoben werden muss. Aber natürlich wollen die Tausenden von Menschen, die mit großer Begeisterung und Begeisterung nach Verona gekommen sind, um am März letzten Sonntag teilzunehmen, zweifellos die Aufhebung der Aufhebung. Diese Menschen bilden ein wachsendes Volk, das im Namen authentischer, nicht verhandelbarer Prinzipien ausreichend vertreten sein muss. nicht im Namen der italienischen Verfassung, die nicht unberührbar ist und das Prinzip der Säkularisierung unserer Gesellschaft darstellt.

Gandolfini verwies auf die obligatorische Hommage an Papst Franziskus, der jedoch auf dem Flugzeug, das ihn nach Marokko brachte, die Worte von Kardinal Parolin wiederholte: "Die Substanz wird geteilt, nicht die Form des Treffens". Wie will sich Francisco distanzieren? Hat er sich vielleicht auf die Anwesenheit von Minister Salvini im Kongress bezogen, den der Heilige Vater nicht erhalten will, solange er seine Einwanderungspolitik nicht ändert? Es wäre dann eine rein politische Überlegung, die als solche legitim wäre. Außerdem erhielt er im März den Westminster Pastoral Council von LGBT + Catholicsund wird am kommenden Freitag eine Kommission unter dem Vorsitz des argentinischen Professors Raúl Eugenio Zaffaroni erhalten, die die Ergebnisse einer Untersuchung über die Kriminalisierung homosexueller Beziehungen aufdeckt ( Il Fatto quotidiano, 31. März). Zaffaroni ist ein linker Intellektueller, der sich für Abtreibung und schwule Ehen einsetzt und wie der Papst ein Gegner der Regierung von Mauricio Macri ist. Zaffaroni selbst hat zu diesem Anlass eine "historische Rede" von Papst Franziskus zu Offenheit und Solidarität gegenüber Homosexuellen angekündigt. In Anbetracht der erhobenen Einwände würde Francisco wahrscheinlich antworten, dass es sich nur um neue pastorale Modalitäten handelt. Daher ist es nicht nur notwendig, sich der Substanz, sondern auch den Handlungsweisen zu widersetzen, nicht das zu suchen, was wir wollen, sondern das, was am vollkommensten ist und Gott gefällt. Letztendlich wird Er derjenige sein, der den Weg ebnet und denjenigen den Sieg verleiht, die im guten Kampf um die Verteidigung des Lebens und der Familie gut kämpfen.
https://adelantelafe.com/reflexiones-sob...lias-de-verona/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada

)

von esther10 05.04.2019 00:55




Die Medien lehnen es ab, ehrlich über jihadistischen Terror zu berichten. Hier ist der Grund
BBC , Edmonton , Dschihad , Mainstream-Medien , Medienbias

5. April 2019 ( US-amerikanischer Denker ) - Am Sonntag berichtete die BBC über eine weitere schreckliche Nachricht aus London: Ein Messersoldat wurde in London von einem "Messerstecher" heimgesucht. Die Geschichte enthüllte weniger über den Vorfall, über den er angeblich berichten sollte, als über unser Zeitalter der Anti-Realität und der Täuschung.

In diesem Zeitalter ist es nicht schwer, einen Schritt zurückzutreten und fast unsichtbare, aber seismische historische Verschiebungen in der Entstehung zu beobachten - nicht in den großen Nachrichtenereignissen, sondern in den winzigen Details des sozialen Gefüges unseres täglichen Lebens, in dem das Leben stattfindet geschieht . Es ist in der Regel nicht so einfach, solche Feinheiten zu erkennen, geschweige denn die schweigenden Maßnahmen einer Nation oder einer Zivilisation zu beobachten, wenn sie ruhig, aber am entschiedensten, aufgegeben hat. Man muss kein Anthropologe sein, um seismische Veränderungen in menschlichen Verhaltensweisen oder Gesellschaften zu erkennen.

Erstens ist es die Sprache. Sprache ist der Schlüssel. Subtile und weniger subtile Einschränkungen platziert, was die eindringenden Kraft mit ihren Haar-Trigger würde beleidigen Sensibilitäten. Diese Beschränkungen werden von den quisling gesellschaftlichen Institutionen - Medien, Wissenschaft usw. - konsequent durchgesetzt. So wird zum Beispiel "Muslim" durch "Südasiatisch" oder "Asiatisch" ersetzt, ohne zu befürchten, dass die "Südasiaten" oder "Asiaten" ein Popkonzert bombardieren und an einem Nationalfeiertag zahlreiche Familien niederreißen Bastille Day oder Halloween oder Weihnachten, schießen Sie in einen schwulen Nachtclub und so weiter. Tatsächliche Südasiaten und Asiaten haben Demos gegen die Medien abgehalten, um sie für Jihadis zu verwenden, aber keine Medien haben darüber berichtet. Nur die kleine, durchdringende Gruppe von Lesern, die Websites wie den Geller-Report verfolgen, war sich der Opposition der südasiatischen Gemeinschaft gegen die unrechtmäßige Schuld bewusst.


Jedes Mal, wenn ein Dschihad angegriffen wird, werden alle Entschuldigungen vom westlichen Gastland mit der Mahnung auf bevorstehende "Phobie" des Islam und des Rückschlags verlängert, und so beginnt der Zyklus der Selbstflagellation mit jedem nachfolgenden Angriff (alle 34.800) seit 9/11 ).

In ersten Berichten über alle Dschihad-Angriffe wird uns gesagt, "dass es nicht um Terror geht." Die sich wandelnde Definition des Terrors ist rutschig, aber erwartet. Der damalige Präsident George W. Bush ließ den Ball am 20. September 2001 fallen , als er herumtanzte, ob "A is A" sei, wobei er den Dschihad und den Islam entschieden meide. Trotz des dichten, beißenden Geruchs von verbranntem Blut und Fleisch, Asche und Stahl in der Luft von New York City entschied sich Bush für den vagen, schuldfreien "Krieg gegen den Terror".

Von der eigentlichen Ursache soll vor allem nie die Rede sein. Verboten. Jeder, der es wagt, diese Linie zu überschreiten, wird letztendlich zerstört - ein Paria, dessen guter Name ermordet wurde und nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sie unterwerfen sich, oder Sie werden buchstäblich oder bildlich aufhören zu existieren. Es gibt kein Motiv, wird uns gesagt; Man sagt uns, dass das Motiv "psychische Krankheit" ist.

Es gibt fast nichts in dem BBC-Artikel vom Sonntag über die Londoner Messerstechereien, der richtig ist, abgesehen von der Meldung, dass vier Personen erstochen wurden. Danach ist alles ... redaktionelle und subtile Propaganda. Dies hat alle Merkmale des Dschihad, aber es wäre ein Horror, blasphemisch (Islamophobiker), es zu wagen, es zu sagen. Wenn es einen Vorfall gibt, bei dem es sich nicht um einen Dschihad handelt, wird er sofort als rechte Ochsen der weißen Vorherrschaft in die Medien geworfen. Absolut. Aber der Dschihad ist ganz anders. Sie können niemals ahnen, geschweige denn darüber spekulieren, ob ein Angriff oder ein Vorfall ein Dschihad sein könnte. Und wenn es Dschihad ist, kann man es immer noch nicht sagen. Wenn Sie das Wort Muslim verwenden - wie in, " stößt frommer Muslim allahu akbar ..."Niemand wird es veröffentlichen, und Social-Media-Plattformen blockieren den Link. Sie werden im Facebook-Gefängnis landen. Bei Ihrem ersten Verstoß werden Sie drei Tage lang suspendiert. Ihr nächster" Verstoß "wird Sie dann für eine Woche im FB-Gefängnis landen einen Monat, und irgendwann werden Sie gekündigt.

In der BBC-Schlagzeile heißt es, dass die Stiche "zufällige Angriffe" waren. Sie waren jedoch nicht zufällig, wenn die Messermänner Ungläubige töten wollten. Dann waren sie überhaupt nicht zufällig. Es gibt einen Grund, warum diese Leute gezielt wurden.

In dem Artikel heißt es weiter: "Die Metropolitan Police sagte, das Motiv" scheint nur dazu zu führen, Schaden zu verursachen ", da keines der Opfer vor dem Angriff beraubt oder in ein Gespräch verwickelt wurde." Auch das schreit den Dschihad. Es ist das Wesen eines Dschihad-Terroranschlags. Stattdessen, sagt die BBC, "können psychische Probleme ein Faktor sein." Dass sie sagen können; Das ist im Jihad-Zeitalter eine akzeptierte Sprache. Die psychiatrische Gemeinschaft wird den Buckingham Palace nicht in die Luft jagen.

Das Stück enthält eine Menge Flusen, aber der Artikel sagt Ihnen nicht, dass Edmonton die größte türkische Gemeinde Londons ist. Oder dass eine Witwe und Großmutter, die als "solch eine süße Frau" bezeichnet wurde, vor nicht allzu langer Zeit von einem gläubigen Muslim in Edmonton in ihrem eigenen Hinterhof geköpft wurde.

Der Angriff wird als "GBH" bezeichnet. Beachten Sie die dunklen Begriffe. Man könnte sagen, dass Körperverletzung zu hart ist, aber die Medien schirmen den Täter ab, nicht den Leser.

Dieser schreckliche Terrorakt bekommt keine Presse. Und warum sollte es so sein?

Pamela Geller ist Präsidentin der American Freedom Defense Initiative (AFDI), Herausgeberin des The Geller Report und Autorin des Bestsellers FATWA: Hunted in America sowie der Nach-Amerikanischen Präsidentschaft: Der Krieg der Obama-Administration gegen Amerika und Stop the Islamisierung Amerikas: Ein praktischer Leitfaden für den Widerstand . Folgen Sie ihr auf Twitter oder
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...error-heres-why

von esther10 05.04.2019 00:53




Mehr "Vertuschung": Katholiken reagieren darauf, dass der Vatikan US-Bischöfen aufgefordert hat, die Reaktion auf sexuellen Missbrauch zu verzögern
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BALTIMORE, Maryland, 13. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Montag , der Vatikan habe die US-Bischöfe angewiesen, Maßnahmen zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Klerikern zu verschieben, diene dazu, die Katholiken über die Behandlung der Missbrauchskrise durch die Hierarchie zu beunruhigen.

Kardinal Daniel DiNardo gab am Montagmorgen als Präsident der US-Bischofskonferenz bekannt, er habe am späten Sonntag vom Heiligen Stuhl die Anweisung erhalten, dass der USCCB auf seiner jährlichen Herbsttagung die Abstimmung über zwei Maßnahmen verschieben solle, die die Verantwortlichkeit im Sexualmissbrauchsskandal fördern würden in der US-Kirche.

Die Bischöfe treffen sich für ihre Herbst-Vollversammlung vom 12. bis 14. November in Baltimore, MD.

Das Treffen war ein Gegenstand intensiverer Aufmerksamkeit, da zum ersten Mal die gesamte Masse der US-Bischöfe die Entwicklung des Geschlechtsverkehrs in den letzten Monaten in Angriff nehmen würde.

DiNardo sagte der Bischofsversammlung, dass "auf Drängen des Heiligen Stuhls" die Bischöfe nicht über die beiden Punkte abstimmen würden, statt auf die vom Papst mit den Leitern der Bischofskonferenzen weltweit einberufene Sitzung im Februar 2019 zu warten die Missbrauchskrise diskutieren.


DiNardo und die US-Bischofskonferenz hatten Aktion versprochen, wurden aber mit der Bitte um Einmischung von Papst Franziskus geschlossen und beschlossen, wie sie im Rahmen ihrer Autorität handeln könnten.

Die beiden Maßnahmen waren Teil des Aktionsplans des USCCB-Verwaltungsausschusses und betrafen die Rechenschaftspflicht der Bischöfe sowie die Einsetzung einer Sonderkommission für Beschwerden gegen Bischöfe.

Das Stoppen der Pläne der USCCB, wiederum durch die offensichtliche Hand des Papstes, wird von einigen als kalkuliert und als weiteres Beispiel für die Vertuschung von Missbrauch gelesen.

"Machen Sie keinen Fehler, der Vatikan hat die Erklärung und Untersuchung des USCCB trotz seiner schrecklichen, schrecklichen Optik zerschlagen, weil sie wissen, dass die Alternative schlechter ist", sagte der Blog des Creative Minority Report auf Twitter. „Sie können nicht die Wahrheit herauskommen lassen. Dies ist eine Vertuschung. Das ist DIE Vertuschung. "

Thomas Peters, der amerikanische Papist, nannte den Zug einen Hinterhalt und fragte, wie viel Aufmerksamkeit die amerikanischen Bischöfe darauf gemacht hätten.

„Wie viel Warnung der Papst gab , bevor er die US - Bischöfe mit diesem Auftrag überfallen?“ Peters sagte , anschließend zwitschert „lokalen Bischofskonferenzen So viel zur Stärkung ... wenn Sie versuchen , Bischofs Korruption auszurotten.“

„Der Vatikan will keine ernsthaften Ermittlungen in Bezug auf den Sexualmissbrauchsskandal, so der Herausgeber von Catholic World News und Gründer Phillip Lawler.

„Die amerikanischen Bischöfe wollen (endlich) eine ernsthafte Untersuchung des Missbrauchsskandals. Der Vatikan nicht, sagte er . „Was sagt dir das? Mehr Druck auf Rom nötig; US-Bischöfe fordern mehr Durchsetzungsvermögen. “

Lawlers Ehefrau, Autorin und Bloggerin Leila Lawler, sprach über die Doppelmoral zwischen Rom und erlaubte verschiedenen Bischofskonferenzen weltweit, Amoris Laetitia nach eigenem Ermessen zu implementieren, und der Schritt des Heiligen Stuhls, die Abstimmung der USCCB über seine eigenen Missbrauchsmaßnahmen einzustellen.

"Seit Amoris Laetitia ist jede Konferenz für sich", sagte Lawler . „Lass uns das klarstellen. Lehrmaterialien, die sich direkt auf das christliche Leben auswirken, werden vor Ort behandelt. Aber unbrauchbare Werbematerialien, die Peters Pence betreffen, werden vom Papst erledigt. HASHTAG SYNODALITY. ”


Der amerikanische konservative Kolumnist Rod Dreher, der bereits seit seinen Anfängen über den Missbrauchsskandal berichtet hat, wies auf einen weiteren doppelten Standard im Zusammenhang mit dem Pontifikat von Francis und dem Missbrauchsskandal hin.

"Es ist interessant zu bedenken, dass Papst Franziskus denkt, es sei in Ordnung, dass die chinesische kommunistische Regierung katholische Bischöfe auswählt", sagte Dreher. Die katholischen US-Bischöfe dürfen sich jedoch nicht für die Rechenschaftspflicht für sexuellen Missbrauch festlegen.

Der Pastor der Erzdiözese Washington und der Kolumnist Pater Kevin Cusick sagten, die vatikanische Richtlinie für die US-Bischöfe, die Abstimmung über sexuelle Missbrauchsmaßnahmen zu unterdrücken, die dem Papst gleichgestellt werden, um Untätigkeit aufzuerlegen.

"Mit einem Schlag hat Papst Francis die Jahresversammlung von @USCCB Fall 2018 in eine nicht-geschichtliche und kolossale Verschwendung von Laien-Dollars verwandelt, mit seiner Forderung, sie setzen im Wesentlichen sein Programm der Nichtreaktion und Untätigkeit fort", sagte Cusick .

Der englische Journalist Diakon Nick Donnelly bemerkte auf Twitter, dass Francis-Beauftragter Chicago Blasé Cupich mit einer Erklärung innerhalb einer Stunde nach der Ankündigung über die Direktive des Heiligen Stuhls interessant bereit war, dass auch das Verhalten von Cupich auf der Versammlungshalle nach der Ankündigung detailliert beschrieben wurde.

Bevor DiNardo seine Äußerungen zu diesem Thema noch nicht abgeschlossen hatte, nahm Cupich außerhalb der offenen Diskussionszeit ein Mikrofon auf, lobte den Umgang des Papstes mit der Missbrauchskrise, empfahl, die Bischöfe über die beiden Maßnahmen fortzusetzen und eine unverbindliche Abstimmung zu unterzeichnen Bestimmen Sie die Position der Konferenz, die an der Februar-Sitzung der Bischofsführer in Rom teilnehmen wird.

"Überraschung überrascht", sagte Donnelly und teilte die Aussage in einem Tweet .

" @CardinalBCupich hatte eine vorbereitete Erklärung für die Schockankündigung auf der Konferenz der @usccb- Konferenz in Baltimore vorbereitet ", sagte Donnelly. „Alle anderen waren überrascht, aber nicht er. . @CardinalBCupich ist der faktische Präsident des @usccb . “

In einem Hinweis auf eine Komponente der McCarrick-Vorwürfe sagte der Blogger Pat Archbold auf Facebook: "Das @usccb wurde für ein Wochenende in das Strandhaus eingeladen und sie haben gerade herausgefunden, dass es nur ein Bett gibt."

LifeSiteNews verfolgt diese Woche auch weiterhin das Treffen der US-Bischöfe und die damit verbundenen Entwicklungen vor Ort in Baltimore.
https://www.lifesitenews.com/news/more-c...to-delay-sex-ab

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