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von esther10 15.09.2015 10:04

"Instrumentum Laboris" veröffentlicht

Papier ist die Grundlage für die außerordentliche Bischofssynode zu Ehe und Familie
http://www.kathpress.at/site/focus/database/70849.html


kna-bild.de
Die nächste Vollversammlung der Bischofssynode, die im Oktober im Vatikan stattfindet, wird die die Bedeutung der Familien in der Gesellschaft und in der Kirche unterstreichen und präzisieren, was "Barmherzigkeit" für jene bedeutet, die in großen Schwierigkeiten leben. Die Vorschläge und Fragen der katholischen Bischofskonferenzen aus aller Welt sind in dem am Dienstag veröffentlichten 41-seitigen Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) enthalten, in das die Ergebnisse einer neuerlichen Umfrage unter Katholiken im Anschluss an die Außerordentliche Synoden-Vollversammlung von 2014 eingeflossen sind.

Das Dokument versucht, die Trennung zwischen "Lehre" und "Barmherzigkeit" zu überwinden, die damals einige Debatten gekennzeichnet hat. "Für die Kirche geht es darum , dass von den konkreten Situationen der Familien von heute, von allen Notwendigkeiten für Barmherzigkeit, ausgegangen wird, beginnend mit jenen, die am meisten leiden!", heißt es im Text.

Im Blick auf diejenigen Katholiken, die eine zweite zivile Ehe eingegangen sind, wird betont, dass es eine Reihe von Vorschlägen für einen "Weg der Buße" gebe. Dabei wird auch eingeräumt, dass "irreversible Situationen des Zusammenlebens" entstanden seien. Allerdings - so heißt es - könne das nicht bedeuten, dass "automatisch" die Möglichkeit zum Empfang der eucharistischen Kommunion gewährt werde. Die Möglichkeit, wiederverheiratete Geschiedene unter bestimmten Umständen und nach einem Weg der Reue unter bischöflicher Aufsicht wieder zu den Sakramenten zuzulassen, solle aber geprüft werden.

Im Anschluss an eine Erwähnung der Antworten der Bischofskonferenzen und anderer Institutionen hebt das "Instrumentum laboris" einen breiten Konsens hervor, dass die Verfahren zur Anerkennung einer Nichtigkeit der Ehe "schneller und mit größerer Agilität" durchgeführt werden. Die Verfahren sollten dabei "präferentiell gratis" durchgeführt werden.

In dem 41-Seiten-Dokument geht es auch um den umstrittenen Umgang mit Homosexuellen. Ihre Würde müsse geachtet werden. Jeder Mensch gleich welcher sexuellen Orientierung müsse in der Kirche aufgenommen und respektiert werden. Entsprechende Absätze im Abschlussdokument der vorbereitenden Außerordentlichen Bischofssynode im vergangenen Herbst, die damals nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit erhielten, sind im neuen Arbeitspapier erneut zur Diskussion gestellt. Mit Blick auf homosexuelle Partnerschaften bekräftigt das Dokument aber auch die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Ehen. Gottgewollt sei nach biblischem Zeugnis nur die Ehe zwischen Mann und Frau.

Das sogenannte Instrumentum laboris ist die Diskussionsgrundlage für die Ordentliche Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober. Sie steht unter dem Titel "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute".



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/focus/database/70849.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 15.09.2015 10:01

AVISO: Kathpress-Themenpaket zur Familiensynode

Laufende Berichterstattung und Analysen zur Weltbischofssynode im Themenschwerpunkt unter www.kathpress.at/synode

15.09.2015
Wien, 15.09.2015 (KAP) Am 4. Oktober beginnt im Vatikan die Weltbischofssynode. Bei der dreiwöchigen Versammlung diskutieren rund 300 Bischöfe und vom Papst ernannte Experten über die künftige Haltung der katholischen Kirche zum Thema Ehe und Familie. Aus Österreich nehmen Kardinal Christoph Schönborn und der Feldkircher Bischof Benno Elbs teil. "Kathpress" wird von diesem Ereignis ausführlich berichten und stellt schon im Vorfeld ein Themenpaket mit zahlreichen Hintergrundinformationen zur Verfügung, das laufend ergänzt wird.

Der unter www.kathpress.at/synode abrufbare Themenschwerpunkt enthält derzeit folgende Beiträge:

- Ehe und Familie ab 4. Oktober im Fokus der Bischofssynode

- Das Ringen um eine Reform: Grundsätzliches zur Synode

- Familiensynode: Österreichs Bischöfe wollen "offene Diskussion"

- Theologen: Neue Ausdrucksweise für Heilung und Begleitung gefragt

- Zulehner: Ehe leidet heute unter "halbierter Liebe"

- Afrikas Kirche will Eurozentrismus bei Synode überwinden

- "Wir sind unterwegs zu einer vertieften Ehepastoral": Papst-Zitate zu Ehe und Familie

- Die heilige Familie des Papstes

- Synode: Reformdruck wächst infolge vereinfachter Eheannullierung

- Den Konzilsgeist der Kollegialität fortsetzen: Geschichte der Bischofssynode



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72443.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 15.09.2015 09:59

14.09.2015 15:00
„Europa ist in einer tiefen Krise“

Flüchtlinge: Kardinal Ouellet ruft zur Besinnung auf christliche Wurzeln auf – Europäische Bischöfe: Solidarität mit Christen in Nahost

Autor: kna



Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof: „Wenn Menschen zu uns kommen, die in einer extremen Lage sind, entspricht es unserer katholischen Kultur, sie aufzunehmen und ihre Bedürfnisse zu stillen“, betont Kurienkardinal Marc Ouellet.
Foto: dpa
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Korazim/Jerusalem (DT/KNA/KAP) Mehr Einheit mit Blick auf gemeinsame Werte und eine Rückbesinnung auf seine christlichen Wurzeln könnte Europa zu mehr Offenheit gegenüber Flüchtlingen verhelfen. Das hat der Präfekt der vatikanischen Bischofskongregation, der aus Kanada stammende Kardinal Marc Ouellet (71), im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) hervorgehoben. Ouellet nimmt bis Mittwoch im galiläischen Korazim an der Vollversammlung des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) teil, zu deren Schwerpunkten die aktuellen Herausforderungen der Kirche in Europa gehören.

Europa stehe vor einer Invasion, und man spüre die Angst, so der Kardinal. Die Angst sei stärker in Ungarn, wo die Kultur des großen Teils muslimischer Ankömmlinge hinterfragt werde, stellte Quellet fest, forderte aber mit Nachdruck: „Wenn Menschen zu uns kommen, die in einer extremen Lage sind, entspricht es unserer katholischen Kultur, sie aufzunehmen und ihre Bedürfnisse zu stillen. Das muss über den Zweifeln und Vorurteilen stehen, die Motive für eine Zurückweisung von Menschen in Not sein könnten. Da gibt es für uns keine Zweideutigkeit; das war immer die Haltung der katholischen Kirche. Wir müssen im Sinne derer reagieren, die in einer Extremsituation sind.“

Die uneinheitliche Haltung in Europa gegenüber den Flüchtlingen deutet der Kardinal als Folge einer europäischen Identitätskrise. „Europa ist in einer tiefen Krise“, sagte Ouellet und verwies als Beispiel dafür auf das Thema Ehe und Familie. Die aufgezwungenen Pläne zur Veränderung von Ehe und Familie würden Reaktionen provozieren und für Konfusion in den Parlamenten sorgen. Es würden Gesetze durchgebracht, die nicht der Haltung der Menschen entsprächen, sagte der Kardinal und hob hervor: „Zwischen der europäischen Kultur und dem christlichen Erbe besteht keine Einheit mehr.“ Die Reaktion auf die Flüchtlinge reflektiere diesen Mangel. „Wenn es mehr Einvernehmen über Werte gäbe, gäbe es vielleicht einen offeneren Empfang für die Flüchtlinge“.

Ouellet würdigte das Engagement des Papstes in der Flüchtlingsfrage. Wörtlich sagte er: „Ich bin nahe am Papst, und ich beobachte, dass er wie ein Vater gegenüber Kindern in der Not reagiert, egal welcher Religion. Er reagiert aus dem Herzen und fordert die Bischöfe und die Kirche auf, es ihm gleichzutun. Das regelt nicht alle politischen Probleme vor Ort. Aber das Zeugnis der Kirche ist eine klare Botschaft im Blick auf Menschenrechte, Barmherzigkeit und Mitgefühl gegenüber Menschen in Not.“ Die Kraft der Kirche sei ihre Verbundenheit, so Ouellet weiter. „Wenn wir uns zusammenfinden, um unsere Probleme zu teilen – so wie wir es hier im Heiligen Land momentan tun –, werden die Probleme des einen zur Sorge des anderen.“ So könne die Kirche Einfluss haben auf Europa und es an seine christlichen Wurzeln erinnern.

Ouellet äußerte sich am Rande der Vollversammlung von Bischöfe aus mehr als 35 Ländern Europas, die derzeit in Korazim stattfindet. Zentraler Diskussionspunkt bei den Beratungen war die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten. Zugleich versicherten die europäischen Bischöfe den Christen in Nahost ihre Solidarität. „Wir durften Euch kennenlernen und versichern Euch, dass wir immer an Eurer Seite sind“, sagte Kardinal Marc Ouellet am Sonntagabend vor Hunderten arabischen Christen im nordisraelischen Mi'ilya.

Die Bischöfe, die sich zur Vollversammlung des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) treffen, hatten zuvor an den örtlichen Feiern zum Kreuzerhöhungsfest teilgenommen. In seiner Begrüßung hob CCEE-Präsident Kardinal Peter Erdö, Erzbischof von Esztergom-Budapest, die große Bedeutung der Familie hervor und bat die Anwesenden um das Gebet für die bevorstehende Familiensynode. Nach einer Vesper im byzantinischen Ritus zogen die Bischöfe begleitet von Pfadfindern mit Trommeln und Dudelsäcken, Geistlichen und zahlreichen Gläubigen in einer Prozession durch die Stadt.

Im Zuge der noch bis Mittwoch andauernden Plenarversammlung berichteten darüber hinaus die Vertreter der Bischofskonferenzen von Zypern, Griechenland, Monaco, Spanien, Italien, Portugal, Malta und Frankreich über die Situation in ihren Ländern. Ein zentraler Diskussionspunkt war die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten.

Des weiteren ging es um die Finanz- und Wirtschaftskrise. Diese bedroht nach Einschätzung der Bischöfe in etlichen europäischen Ländern die Sozialsysteme und sorgt für ein Klima der Unsicherheit und Angst. Die Kirche und die Familien seien oft die einzigen Institutionen, die in der Lage seien, Hilfe zu leisten.

Im Blick auf die Flüchtlingsaufnahme betonte der Prager Kardinal Dominik Duka am Rande der Beratungen in Korazim in einem Interview mit der italienischen katholischen Presseagentur SIR, man dürfe nicht über die Schwierigkeiten der Integration dieser Menschen in Osteuropa hinwegsehen. Die Flüchtlinge gehörten einer anderen Religion an, und sie kämen aus dem „türkisch-arabischen Kulturkreis“. Für die Menschen in Osteuropa sei daher die Akzeptanz dieser Ankömmlinge schwierig: „Wir haben während der Jahrzehnte des Kommunismus in einer Art Ghetto gelebt. In gewisser Weise tragen wir noch immer die Folgen davon.“

Zum Aufruf des Papstes, jede Pfarre in Europa solle eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen, sagte Duka, dies sei nur einer von mehreren Punkten: „Erstens hat der Heiliger Vater gesagt, wir müssen Gewalt und Aggression ein Ende setzen. Zweitens hat er erinnert, dass die Menschenrechte überall respektiert werden müssen. Drittens: Wir sollen die Entwicklungszusammenarbeit mit den ärmsten Ländern, aus denen die Migranten kommen, erhöhen. Und dann – nicht zuletzt, sicherlich – sollen wir Gastfreundschaft zeigen.

von esther10 15.09.2015 09:42

Südafrikaner Benedict Daswa selig gesprochen

Weil er sich nicht an Zauberei beteiligen wollte, erschlugen sie ihn
Von Redaktion
Rom, 14. September 2015 (ZENIT.org)

Papst Franziskus hat am Sonntag während des Angelus-Gebets von dem neuen Seligen Benedikt Daswa aus Südafrika gesprochen. Benedict Samuel Tshimangadzo Daswa war in erster Linie „liebevoller Vater“ von acht Kindern, dann ein Lehrer, ein Katechet, schlicht ein großer Zeuge des Glaubens. Er war ein Mann der Hingabe und der Integrität, der am 2. Februar 1990 in Tzaneen im Norden Südafrikas starb.

In Tohoyandou wurde er am Sonntag in einer feierlichen Zeremonie unter dem Vorsitz von Kardinal Angelo Amato, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, seliggesprochen. Hunderte von Gläubigen verfolgten das Ereignis, was als starker Beweis dafür zu werten ist, dass dieser einfache, aber außergewöhnliche Mann in den Herzen der Menschen Afrikas geblieben ist.

Benedikt Daswa wurde am 16. Juni 1946 in Mbahe, einem armen Dorf in der Nähe von Venda in Thohoyandou in der Diözese von Tzaneen geboren. Seine Eltern gehörten zum Stamm der Lemba. In seiner Jugend erlebte er den schmerzhaften Verlust des Vaters und den Druck, als Bezugsperson den jüngeren Brüdern und Schwestern zu dienen. Durch den Kontakt mit katholischen Freunden trat er als Heranwachsender zum Katholizismus über. Im Jahr 1963, im Alter von 17 Jahren, wurde er auf den Namen Benedikt getauft. Kurz darauf folgte ihm auch seine Mutter.

Sein Glaube führte ihn dazu, der Kirche auf vielfältige Weise zu dienen: als Assistent der Priester, als Katechet für junge Menschen. Selbst beim Kirchenbau half er. Es war auch Direktor der örtlichen Schule und hatte verschiedene andere leitende Positionen in der Gemeinde inne, wie beispielsweise während der Wochenenden und Ferien in der Jugendarbeit. Er versorgte das Dorf mit einem Sportplatz und trainierte Fußball mit der Jugend. Er war weithin respektiert und sehr einflussreich in der örtlichen Gemeinschaft.

Am 25. Januar 1990 gerieten nach einem starken Sturm in seinem Dorf mehrere Stapel Stroh in Brand. Der Ortsvorsteher schlug dann vor, einen Schamanen zu konsultieren, mit dem Argument, dass ein böser Geist für die Brände verantwortlich sei. Er legte einen Beitrag von fünf Rand pro Person fest, um ihn zu bezahlen.

Benedikt kam spät, nachdem die Entscheidung bereits getroffen war. Dennoch widersprach er heftig. Er erklärte auch, dass die Ursache der Brände einfach das Ergebnis eines Naturphänomens wie ein Blitz sei. Dann weigerte er sich, die Gebühr zu zahlen und sagte, dass sein katholischer Glaube ihm verbiete, sich an Zauberei zu beteiligen.

Eine mutige Haltung, die ihn in Opposition zum Gemeinderat brachte, der den traditionellen Glauben herausgefordert sah. Sie wollten ihn loswerden. Am 2. Februar 1990 wurde er deshalb gejagt, gesteinigt und zu Tode geprügelt. Als er sah, wie ein Mann mit einem Knobkierrie auf ihn zukam (ein Stock mit einer traditionellen großen Kugel), kniete er nieder und betete: „Gott, in deine Hände lege ich meinen Geist.“

Unmittelbar danach erlitt er einen tödlichen Schlag, der seinen Schädel zerbrach. Es ergoss sich dann auch noch kochendes Wasser über seinem Kopf. Bei seinem Tod hinterließ er seine Frau Evelyn, die mit dem achten Kind schwanger war, das sie vier Monate später gebar, sieben weitere Kinder, seine Mutter Ida, drei Brüder und eine Schwester.

Das Verfahren zur Seligsprechung wurde im Jahr 2000 eröffnet. Postulator war Hugh Slattery, emeritierter Bischof von Tzaneen. Am 22. Januar dieses Jahres erlaubte Papst Franziskus dann der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, das Dekret zur Anerkennung des Martyriums zu verkünden. (mk)

von esther10 15.09.2015 09:39

Die tiefe Sehnsucht nach erfüllender Liebe

Bischof Rudolf Voderholzer zu neuen Formen der Ehevorbereitung
Von Redaktion
Regensburg, 14. September 2015 (Bistum Regensburg)
http://www.bistum-regensburg.de/?utm_cam...source=dispatch

„Frauen und Männer, die kirchlich heiraten wollen, brauchen eine neue Form der Ehevorbereitung.“ Bischof Rudolf Voderholzer äußerte sich am vergangenen Donnerstag zu den Herausforderungen einer zukunftsgewandten Seelsorge für Eheleute. „Ein paar Gespräche mit dem Pfarrer reichen nicht aus, um das Verständnis für den tiefen Sinn des Ehesakramentes zu wecken und zu verankern. Es kommt darauf an, dass die Paare, die ihre Ehe vor Gott schließen wollen, auch wirklich begreifen, wie die christliche Ehe ihre existentielle Sehnsucht nach erfüllender Liebe beantwortet.“ Das Akademische Forum Albertus Magnus der Diözese Regensburg hatte zu einer Vortragsveranstaltung zur Ehepastoral mit dem angesehenen Münchener Pastoraltheologen Andreas Wollbold geladen.

Eigentlich beginnt die Ehevorbereitung im Kindesalter

Bischof Voderholzer: „Wenn das Gasthaus bereits bestellt ist, dann ist es wohl schon zu spät für eine wirklich tiefreichende Ehevorbereitung. Die Schönheit und Wahrheit einer Ehe, die Gott in die Beziehung mit hineinnimmt, muss bereits in der Firmvorbereitung, im Religionsunterricht und in der Jugendarbeit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Augen gestellt werden. Eigentlich beginnt die Ehevorbereitung im Kindesalter, wenn kleine Menschen erleben, wie sehr sie geborgen und getragen sind in der Treue und Liebe der Eltern zueinander. Eine solche umfassende Lebens- und Ehevorbereitung anzubieten, das ist eine Herausforderung, der sich die Kirche in den kommenden Jahrzehnten stellen muss.“
Intensive Auseinandersetzung mit zersetzenden Gender-Ideologien

Bischof Rudolf erwartet von der im Herbst stattfindenden Bischofssynode zur „Berufung und Sendung der Ehe und Familie in Kirche und Welt von heute“ weichenstellende Impulse für neue Formen der Ehevorbereitung. Dazu zählt er auch eine intensive Auseinandersetzung mit den zersetzenden Gender-Ideologien, die das geschlechtliche Wesen des Menschen zu einer subjektiv verfügbaren Beliebigkeit herabsetzen wollen. Papst Benedikt XVI. warf bereits vor einigen Jahren die Frage auf, ob eine Ehe sakramental gültig geschlossen sei, wenn sie nicht wirklich auf einer begründeten Glaubensüberzeugung der Eheleute beruhe.
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 14.09.2015)

von esther10 15.09.2015 09:36

„Aber warum hat der Herr diese so scheußliche, so hässliche Gestalt gewählt?“

Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zum Thema „Versuchung und christlicher Lebensstil“
Von Britta Dörre
Rom, 14. September 2015 (ZENIT.org)
In der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae warnte Papst Franziskus davor, den Versuchungen zu verfallen und sich von ihnen zerstören zu lassen. An der Messe nahmen auch die Kardinäle des Kardinalsrats (C9) teil, die noch bis zum 16. September mit Papst Franziskus tagen.
Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass das Böse, in der Genesis die Schlange, verführe, lüge, schillernd und neidisch sei. Nur durch den Neid des Teufels und der Schlange sei das Böse in die Welt gekommen.
„Sie verspricht dir viele Dinge, aber am Zahltag, bezahlt sie schlecht; sie ist ein schlechter Zahler“, mahnte der Papst. Die eherne Schlange des Moses hingegen sei ein Sinnbild und eine Prophezeiung, ein Versprechen. Die Schlange des Moses, führte Papst Franziskus aus, sei der an das Kreuz geschlagene Sohn Gottes. Jeder, der an ihn glaube, habe das ewige Leben. „Aber warum hat der Herr diese so scheußliche, so hässliche Gestalt gewählt?“ Die Antwort sei, weil Er gekommen sei, um alle Sünden auf sich zu nehmen; Er sei der größte Sünder geworden, ohne je eine Sünde begangen zu haben. „Er ist zur Schlange geworden.“ Er habe sich hässlich gemacht, so der Papst.
Jesus am Kreuz werde oft in schönen Gemälden dargestellt, doch die Wirklichkeit sei eine andere. Jesus sei von unseren Sünden mit Blut überströmt gewesen. Ein Christ, der den Weg des christlichen Lebens beschreiten wolle, müsse sich erniedrigen, wie es Jesus getan habe. „Es ist die Straße der Demut“, schloss Papst Franziskus seine Morgenmesse und bat die Muttergottes um die Gnade, vor Liebe und Dank zu weinen.

von esther10 15.09.2015 09:34

Ermahnung des Papstes: „Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen, nicht der Gott des Geldes“

Im Rahmen seiner Ansprache an die Leiter und Angestellten der „Banca del Credito Cooperativo“ legte der Papst einen besonderen Schwerpunkt auf die Beziehung zwischen Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit

Von Federico Cenci
Vatikanstadt, 14. September 2015 (ZENIT.org)

Das Thema, das Papst Franziskus am Samstagvormittag während seiner Begegnung mit den Führungskräften und Mitarbeitern der „Banca del Credito Cooperativo“ behandelte, war die Beziehung zwischen Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit. Diese auch unter dem Namen „ländliche Sparkassen“ bekannte besondere Art von Kreditinstitut entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Europa und konnte in Italien dank der Bemühungen des Priesters Don Luigi Cerutti im Jahre 1890 Fuß fassen.

Der Heilige Vater hob die Verbindung zur Kirche folgendermaßen hervor: „Der Kirche ist der Wert der Genossenschaften gut bekannt.“ Er erinnerte daran, dass „deren Grundstein oft von Geistlichen, engagierten Laiengläubigen sowie von durch den Geist christlicher Solidarität belebten Gemeinden gelegt wurde.“

Der Bezug zur christlichen Soziallehre der Kirche zeigt sich auch in den häufigen Bezugnahmen auf die Genossenschaften in kirchlichen Dokumenten. Diesen Aspekt thematisierte der Papst folgendermaßen: „Auch in der Enzyklika Laudato si‘ habe ich auf ihre Bedeutung im Bereich der erneuerbaren Energien und der Landwirtschaft hingewiesen“ (vgl. Nr. 179-180). In diesem Zusammenhang rief der Heilige Vater die Anwesenden dazu auf, „ein Motor für die Entwicklung der schwächsten Glieder der lokalen Gemeinschaften und der Zivilgesellschaft zu sein, den Blick dabei vor allem auf arbeitslose junge Menschen zu richten und den Schwerpunkt auf die Schaffung neuer genossenschaftlicher Betriebe zu legen.“

Anschließend legte der Papst besonderen Nachdruck auf die Verwirklichung „neuer Wohlfahrtslösungen“, beginnend mit dem Gesundheitswesen, und auf die Beziehung „zwischen Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit.“ Dabei erinnerte er daran, dass „im Mittelpunkt der Mensch und nicht der Gott des Geldes“ zu stehen habe. Desweiteren unterstrich Franziskus die Wichtigkeit von „Erleichterungen und Ermutigungen für das Familienleben“ und von „Vorschlägen zu kooperativen und genossenschaftlichen Lösungen für den Umgang mit dem Gemeingut, das nicht zum Eigentum Weniger oder zum Gegenstand von Spekulationen werden darf.“

Eine Umsetzung dieser Vorgehensweise impliziere „die Förderung einer solidarischen und sozialen Verwendung des Geldes entsprechend dem Stil einer wahren Genossenschaft“, so Franziskus. Er fügte hinzu: „In dieser Zeit der allerorts spürbaren Korruption werdet ihr darum gebeten, Aufrichtigkeit nicht nur selbst zu leben, sondern diese auch zu verbreiten und zu verankern.“

Der Heilige Vater erinnerte die Bänker erneut daran, dass „die wichtigste Herausforderung“ nicht darin bestehe, „ein großer Betrieb“ zu werden, sondern „zu wachsen und dabei eine wahre Genossenschaft zu bleiben und dies gleichsam noch mehr zu werden. Das bedingt eine Förderung der aktiven Teilnahme der Mitglieder; gemeinsam und zugunsten anderer zu handeln.“ Der Papst bezeichnete in diesem Zusammenhang die Arbeit einer Bank als „sensibles Handwerk, das große Strenge erfordert. Allerdings muss eine genossenschaftliche Bank darüber hinaus noch die folgende Aufgabe erfüllen: Sie muss versuchen, die Wirtschaft zu vermenschlichen und Effizienz mit Solidarität zu verbinden.“

Abschließend fasste der Bischof von Rom den Wert der Genossenschaft mit einem zu den Kernpunkten der katholischen Soziallehre zählenden Begriff zusammen: der „Subsidiarität“. Franziskus bekannte sich dazu, dass die genossenschaftlichen Kreditbanken diesen Gedanken durch den Einsatz eigener Mittel – mit vereinten Kräften und nicht auf Kosten anderer – zur Bewältigung von Schwierigkeiten „in die Praxis umgesetzt“ hätten. „Dies ist Subsidiarität – nicht eine Belastung von Institutionen und daher des Landes, wenn Probleme aus eigener Kraft verantwortungsbewusst angegangen werden können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ihr euren Weg der Integration der genossenschaftlichen Kreditbanken in Italien fortsetzt“, so der Papst.

Darüber hinaus ermutigte der Heilige Vater zur Überprüfung der „Art und Weise, wie Einkommen erwirtschaftet wird“. Vor der Erteilung des Segens führte Franziskus diesen Aspekt folgendermaßen aus: „Die BCC kann ein Zentrum darstellen, von dem der Bau eines großen Netzwerks zur Einrichtung von Betrieben ausgeht, die Arbeitsmöglichkeiten für die Erhaltung der Familien, die Vergabe von Mikrokrediten und weitere Formen zur Humanisierung der Wirtschaft schaffen.“ Letztendlich richtete sich der Papst mit einem für ihn schon typischen Wunsch an die Anwesenden: „Selbstverständlich bitte euch nicht um Geld, ich bitte euch um Gebete…

von esther10 15.09.2015 09:26

Flüchtlinge brechen in Tränen aus
Ungarn macht Grenze zu Serbien dicht
15.09.2015, 08:23 Uhr | rtr, AFP


Scharf bewacht: Ein ungarischer Polizist am Grenzübergang in Röszke. (Quelle: Reuters)

Die Grenze zwischen Serbien und Ungarn ist geschlossen. Seit Mitternacht gilt ein neues Gesetz, wonach illegal einreisende Asylsuchende binnen Tagen abgeschoben werden können. Zudem droht ihnen sogar das Gefängnis.

Denn der illegale Grenzübertritt ist nun nicht mehr nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern ab sofort eine Straftat. Wer schwarz über die Grenze einreist, riskiert drei Jahre Haft. Kommt Sachbeschädigung hinzu - etwa wenn ein Flüchtling den Grenzzaun durchschneidet - erhöht sich das maximale Strafmaß auf fünf Jahre.

"Wir beginnen eine neue Ära. Wir werden den Fluss illegaler Einwanderer über unsere grüne Grenze stoppen", sagte Regierungssprecher Zoltan Kovacs. Nach Polizeiangaben sind alleine am Montag rund 9000 Migranten nach Ungarn gekommen, so viele wie noch nie seit Beginn der Flüchtlingskrise in Europa.

Laut Berichten aus der Nacht brachen ankommende Flüchtlinge in Tränen aus, als sie die geschlossene Grenze sahen, die von Dutzenden Polizisten und Soldaten blockiert wurde.

Am Morgen trafen jedoch keine Flüchtlinge mehr am Grenzzaun zu Röszke ein. Die zahlreichen Hilfsorganisationen, die in den vergangenen Wochen dort Zehntausende Flüchtlinge betreut hatten, brachen ihre Zelte und Stände ab.



Serbien fühlt sich nicht zuständig

Angaben der ungarischen Regierung zufolge können Migranten nach wie vor in Ungarn Asyl beantragen. Sollten sie allerdings aus Serbien kommen und dort noch keinen Asylantrag gestellt haben, würden sie nach Serbien ausgewiesen. Ungarn hatten das Nachbarland im Juli zum sicheren Herkunftsland erklärt. "Der legale Grenzübertritt wird möglich sein und wer einen Asylantrag stellen will, kann das tun, sofern er die international gültigen Regeln einhält", sagte Kovacs. Diese besagen, dass ein Flüchtling im ersten als sicher geltenden Herkunftsland Asyl beantragen muss, das er erreicht.

Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsgruppen bezweifeln, dass Serbien als sicher gelten kann. Der für die Flüchtlinge zustände serbische Minister Aleksandar Vulin sagte, sein Land werde keine Migranten mehr aufnehmen, die bereits auf ungarischem Staatsgebiet gewesen seien. "Das ist nicht mehr unsere Verantwortung", sagte er der amtlichen Nachrichtenagentur Tanjug. "Sie sind dann auf ungarischem Territorium und ich erwarte von Ungarn, dass sie entsprechend mit ihnen verfahren."

Ungarn räumt systematischen Transport von Flüchtlingen ein

Die ungarischen Behörden hatten am Montag begonnen, das Flüchtlingslager Röszke an der serbischen Grenze zu räumen. Tausende Menschen wurden mit Zügen in Richtung österreichische Grenze gebracht, berichtete ein Reuters-Fotograf. Über Serbien gelangten bislang jeden Tag Tausende Flüchtlinge auf dem Weg in die EU nach Ungarn. Viele Syrer versuchen, über den Westbalkan vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland zu fliehen.

Ungarn hatte zuvor eingeräumt, systematisch Flüchtlinge an die Westgrenze transportiert zu haben. Im ungarischen Szentgotthard an der österreichischen Grenze seien allein in der Nacht von Sonntag auf Montag 35 Busse mit Flüchtlingen in Polizeibegleitung direkt von der serbischen Grenze eingetroffen, hieß es.

Von dort sind demnach alle Flüchtlinge ungehindert zu Fuß nach Heiligenkreuz in Österreich gelaufen. Ein neues Flüchtlingszeltlager in Szentgotthard mit 600 Plätzen sei ungenutzt geblieben. Zugleich war das dortige Erstaufnahmelager am Montag so gut wie leer.

von esther10 15.09.2015 00:54

14.09.2015 15:00
„Der Papst wird einen Rockstar-Empfang bekommen“

In einer Woche trifft Franziskus in den Vereinigten Staaten von Amerika ein – Dort ist die Vorfreude groß – Ein Besuch in New York. Von Oliver Maksan
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Papst Franziskus lächelt den New Yorkern im XXL-Format zu: Eine Wandfassade kündigt den Besuch des hohen Gastes an.


Foto: dpa

New York (DT) „Ist der Papst katholisch?“: Das amerikanische Nachrichtenmagazin „Newsweek“ hat jetzt kurz vor dem Eintreffen von Papst Franziskus in den USA auf seiner Titelseite eine provokante Frage gestellt. Viele andere Zeitungen und Magazine stellen dieser Tage mit anderen Worten dieselbe Frage. Die amerikanischen Mainstream-Medien treibt um, in welche Richtung der Papst aus Argentinien die katholische Kirche führen will. Fragen der Sexualmoral stehen da natürlich an erster Stelle. Mit Argusaugen wird das Heer an Reportern, das den Besuch begleiten wird, deshalb jedes Wort des Papstes in dieser Richtung wägen.

Monsignore Robert Ritchie wird den Papst persönlich treffen. Er ist Rektor der Saint Patrick's Kathedrale in New York, die Franziskus besuchen wird. Von den Fragen, die die Presse umtreiben, hält er nicht viel. „Jeder, der die katholische Kirche kennt, weiß, dass der Papst die katholische Lehre weder ändern kann noch ändern will. Es mag Unterschiede im Stil zu seinen Vorgängern geben, aber nicht in der Substanz.“ Ritchie wird den Pontifex offiziell an den Stufen des Gotteshauses begrüßen, ihm Weihwasser sowie ein Kreuz zum Kuss reichen. „Papst Franziskus war noch nie in den USA. Ich hoffe, der Besuch hier bei uns in New York, besonders hier in der Kathedrale, wird ihm helfen zu erkennen, wer wir amerikanischen Katholiken sind.“ Tatsächlich trägt das prächtige Gotteshaus, das sich trotz seiner Größe winzig ausnimmt neben den Hochhäusern, die es von allen Seiten umgeben, die Spuren der verschiedenen Gruppen, die über die Jahrhunderte in die USA eingewandert sind. Der Patron der Kirche verweist auf die irischen Einwanderer, die einst das katholische Rückgrat nicht nur New Yorks waren. Ein Altar ist der Muttergottes von Guadalupe geweiht, die besonders von den vielen lateinamerikanischen Einwanderern verehrt wird. „Wir haben hier natürlich viele Hispanics. Sie sehen den Papst als einen der ihren. Ich werde dem Heiligen Vater sagen, wie froh wir sind, dass wir sie hier haben und dass wir uns darum bemühen, dass sie sich hier zuhause fühlen.“

Geschäftig werden in der Kathedrale Altäre poliert und Figuren mit Bürsten gereinigt. Gerade noch rechtzeitig vor dem Papstbesuch konnte der Hauptteil der Renovierung des neugotischen Kirchenbaus abgeschlossen werden. Vor drei Jahren war damit begonnen worden. Satte 180 Millionen Dollar hat sie gekostet. „Wegen des Besuches mussten wir uns beeilen. Wir haben mit den konkreten Vorbereitungen für den Besuch vor etwa vier Monaten begonnen. Das war nicht viel Zeit“, sagt Ritchie. Nervös ist der Prälat aber nicht. „Es ist ja nicht unser erster Papstbesuch“, beruhigt er sich selbst. „Papst Paul VI. war 1965 hier, danach Papst Johannes Paul II. 2008 durfte ich persönlich Papst Benedikt XVI. hier begrüßen. Ich habe also schon ein wenig Übung“, so Ritchie.

Das an der mondänen 5th Avenue gelegene Gotteshaus wird Schauplatz eines Vespergottesdienstes sein, den der Papst zusammen mit Priestern, Seminaristen und Ordensleuten feiern wird. Trotz der vielen Präzedenzfälle: Besonders ist dieser Besuch dann doch. „Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm, viel größer noch als bei Papst Benedikt“, meint Ritchie. „Wir leben im Zeitalter von IS. Es gab, glaube ich, auch Drohungen gegen das Leben des Papstes.“ Jeder Schritt ist deshalb genau geplant. Der lokalen Presse ist zu entnehmen, dass die New Yorker Polizei ein Aufgebot wie noch kaum zuvor mobilisieren wird, um den Gast aus Rom zu schützen. „Der Secret Service hat mich schon gewarnt: Sollte ich aus Versehen dem Papst die Tür seines Fiat öffnen wollen, würden sich mehrere Agenten auf mich stürzen. Abweichungen vom Sicherheitsprotokoll sind nicht vorgesehen.“ Das Gelingen vertraut Ritchie dem Gebet an. „Wir beten für den Besuch schon in jeder Messe. Am 17. September haben wir noch einen großen Gebetsgottesdienst. Dann sollte nichts mehr schiefgehen. Der Papst wird einen Rockstar-Empfang bekommen.“

Die Anspannung steigt auch in East Harlem, wo Franziskus eine katholische Schule besuchen wird. Ein schäbiges Viertel wird er sehen. Die besseren Gegenden Manhattans hat man längst hinter sich gelassen. Die Geschäfte, die französischen Wein und Käse anbieten, die kleinen Buchläden und Boutiquen, die zehn, fünfzehn Straßenzüge weiter südlich noch das Bild bestimmen, sind verschwunden. Sie machen billigen Lebensmittelläden Platz und heruntergekommenen Imbissen. Dunkelhäutige Menschen dominieren das Bild der Straße. Manche haben ihren bescheidenen Platz im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gefunden. Andere suchen ihn noch. „Unsere Schule ,Unserer Lieben Frau, Königin der Engel‘ liegt in einem sozialen Brennpunkt. Es ist eine der ärmsten Gegenden der USA. Deshalb wurde sie ja auch ausgewählt“, sagt Kathleen Porter Magee von der Schulleitung. „Die meisten unserer Kinder sind Kinder von Einwanderern der ersten Generation. Ihre Eltern sind arm. Die Mehrheit der Schüler erhält von uns ein kostenloses Mittagessen. Das ist ihre wichtigste Mahlzeit am Tag.“

Etwa eine Stunde wird sich der Papst in der Schule aufhalten, wird Schülern und ihren Eltern begegnen. „Bei vielen unserer Kinder ist die erste Sprache Spanisch. Sie können sich deshalb problemlos mit dem Papst unterhalten. Das wird die Herzen öffnen. Sie sehen den Papst als einen von ihnen an.“ Seit Wochen bereiten sich die Schüler auf den Besuch vor. „Wir sind eine katholische Schule. Unsere Kinder wissen deshalb, wer der Papst ist. Sie werden dem Papst ein Buch mit selbstverfassten Gebeten überreichen. Außerdem hat die Schule versucht, Schwerpunkte der Lehre von Papst Franziskus in den Unterricht zu integrieren. Besonders den Schutz der Schöpfung haben die Kinder in Projekten umgesetzt.“

So wie die kleine Alison Rias. Sie geht in die dritte Klasse und wird mit fünf anderen Kindern dem Papst begegnen. „Ich liebe Papst Franziskus. Er leitet unsere Kirche. Er ist der Heilige Vater. Außerdem ist er so gut zu den Menschen“, sagt das Mädchen mexikanischen Ursprungs. Ihr Mitschüler Pedro Hernandez, ebenfalls dritte Klasse, ergänzt: „Ja, das habe ich auch gehört. Er hat den Obdachlosen zu essen gegeben und Duschen für sie im Vatikan eingerichtet. Ich hab ihn lieb.“

Während die Kinder aus Harlem dem Papst sicher begegnen werden, ist das für die Katholiken der Pfarrei von der Heiligen Familie noch alles andere als klar. Die Kirche liegt in Manhattan nur wenige Straßenzüge vom Sitz der Vereinten Nationen entfernt. Pfarrer Gerald Murray gilt deshalb als Pfarrer der UNO. Besonders zu Beginn der Generalversammlung finden dann Gottesdienste für bei der Organisation tätige Diplomaten statt. Ein Plakat an der Front heißt den Gast aus Rom willkommen. „Wir bereiten uns darauf vor, dass der Papst im Rahmen seiner Rede vor der UNO kurz den Wagen halten lässt, um unsere Pfarrangehörigen zu begrüßen, die am Straßenrand stehen werden.“ Kistenweise Fähnchen und Kappen hat der Pfarrer deshalb angeschafft. Noch ist aber nicht klar, ob es klappt. „Wir hoffen das natürlich“, so der Geistliche. Eine alte Dame in der Nähe hat keine Zweifel. „Natürlich klappt das. Ich will den Papst unbedingt sehen. Ich habe deswegen sogar einen Arzttermin verschoben. Wer weiß schließlich, wie oft ich noch einen Papst in New York zu sehen bekomme.“

von esther10 15.09.2015 00:51

Montag, 14. September 2015
ZdK-Chef Alois Glück: Donum Vitae anerkennen, diese gaben doch die Scheine zum Töten ungeborener Kinder.


Kurz vor seinem Rücktritt fordert ZdK-Chef Alois Glück von den deutschen Bischöfen die Akzeptanz des Schwangerenberatungsvereins Donum Vitae. Dieser Verein erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae. Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung.

Das ZdK hat niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Alois Glück wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.

Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde dann ein Ausstieg aus dem Ausstieg.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:00

von esther10 15.09.2015 00:45

„Aber warum hat der Herr diese so scheußliche, so hässliche Gestalt gewählt?“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zum Thema „Versuchung und christlicher Lebensstil“


Rom, 14. September 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 221 klicks


In der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae warnte Papst Franziskus davor, den Versuchungen zu verfallen und sich von ihnen zerstören zu lassen. An der Messe nahmen auch die Kardinäle des Kardinalsrats (C9) teil, die noch bis zum 16. September mit Papst Franziskus tagen.

Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass das Böse, in der Genesis die Schlange, verführe, lüge, schillernd und neidisch sei. Nur durch den Neid des Teufels und der Schlange sei das Böse in die Welt gekommen.

„Sie verspricht dir viele Dinge, aber am Zahltag, bezahlt sie schlecht; sie ist ein schlechter Zahler“, mahnte der Papst. Die eherne Schlange des Moses hingegen sei ein Sinnbild und eine Prophezeiung, ein Versprechen. Die Schlange des Moses, führte Papst Franziskus aus, sei der an das Kreuz geschlagene Sohn Gottes. Jeder, der an ihn glaube, habe das ewige Leben. „Aber warum hat der Herr diese so scheußliche, so hässliche Gestalt gewählt?“ Die Antwort sei, weil Er gekommen sei, um alle Sünden auf sich zu nehmen; Er sei der größte Sünder geworden, ohne je eine Sünde begangen zu haben. „Er ist zur Schlange geworden.“ Er habe sich hässlich gemacht, so der Papst.

Jesus am Kreuz werde oft in schönen Gemälden dargestellt, doch die Wirklichkeit sei eine andere. Jesus sei von unseren Sünden mit Blut überströmt gewesen. Ein Christ, der den Weg des christlichen Lebens beschreiten wolle, müsse sich erniedrigen, wie es Jesus getan habe. „Es ist die Straße der Demut“, schloss Papst Franziskus seine Morgenmesse und bat die Muttergottes um die Gnade, vor Liebe und Dank zu weinen.

(14. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 15.09.2015 00:36



ROM, 14. September 2015 (Lifesitenews) - Eine wachsende Zahl von hochrangigen vatikanischen Prälaten sind ruhig ihre Bestürzung über den letzten und plötzliche Franziskus 'Motu proprio Straffung des Prozesses der Vereinbarkeit eines Ehe null zum Ausdruck, nach einem neuen Bericht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family...

Am 10. September die deutsche Tageszeitung Die Zeit veröffentlicht einen wichtigen Bericht über einen siebenseitigen Dossier wird nun privat im Vatikan unter Curial Mitglieder, die gegenüberliegende Franziskus jüngste Entscheidung, den Prozess der Ehe Annullierungen zu liberalisieren sind umgewälzt.

Nach Angaben der ZEIT Autor, Julius Müller-Meiningen, sagte ein hochrangiger Prälat, dass mit dieser neuen Motu proprio, die den Prozess der Aufhebung einer Ehe viel schneller und viel einfacher macht, "Franziskus hat fallen seine Maske zu lassen." " Viele Monsignori ", sagt Müller-Meiningen", die offiziell arbeiten an verschieden zentralen Orte der Weltkirche, sind ausdrücklich beunruhigt und sehr empört. "

Vor allem in den "wichtigsten Ämter im Vatikan, in der Kongregation für die Glaubenslehre und im Sekretariat der im Vatikan verteilt, unter ihnen - die Unterlagen, die Franziskus 'Motu Proprio kritisiert hat jetzt weit gewesen - wenn auch heimlich Staat ", berichtet Die Zeit. Hier sind die wichtigsten Punkte der Kritik berichtet, mit Zitaten direkt aus dem Dossier selbst gezeichnet. Sie enthalten alle wesentlichen Kritikpunkte, um im geheimen Dossiers gefunden werden, wie eine Quelle in Rom sagte Lifesitenews:

Der Papst nicht jene Provisionen im Vatikan, die in der Beratung und sollten ihn in einer so wichtigen Angelegenheit wie die Nichtigkeitsprozess verantwortlich sein würde zu konsultieren;

Der Papst führte de facto eine "katholische Scheidung";

Die üblichen Verfahren der Gesetzgebung in der Weltkirche wurden damit ausgehebelt;

Die meisten der Sicherheitsmaßnahmen in den Prozess der Aufhebung einer Ehe wurden "absichtlich 'beseitigt'";

"Keine der vorgeschriebenen Schritte eines Gesetzgebungsverfahrens gehalten wurden", so der Unterlagen;

Die Bischofskonferenzen, die zuständigen Kongregationen und Räte und auch der Apostolischen Signatur (das höchste Gericht der Kirche auch den Umgang mit den Annullierungen) nicht konsultiert wurden;

"Schon, formal, es zu finden sind Grab Mängel [in der sehr Herstellung des Motu proprio]";
Gegen die oft proklamierte und lud Prinzipien der Synodalität und von "Offenheit" (dh "Parrhesia"), der Papst doch scheinbar entschieden, vorschnell zur Weiterarbeit an dem Motu proprio zu gehen, auch wenn bei der letzten Bischofssynode im Jahr 2014, gab es nicht noch ein "einstimmig" hervor tragen diese Straffung zu bewegen;

Die Sicht hat sich nun geändert, weg von der Sorge um Ehen zu bewahren. Im Motu proprio gibt es keine Diskussion mehr über "pastorale und rechtliche Mittel für die Rettung oder Validierung einer Ehe"; die Tatsache, dass sie in der Tat fehlt "verursacht Reflexion";
Alles in allem ist diese schnelle Entwicklung "gefährlich";


Es gibt einen starken Eindruck, dass "es nicht mehr um die besagt, die Wahrheit über eine Betonehebund, sondern vielmehr über Ungültigerklärung, wie viele Ehen wie möglich zu sein."

Das bedeutet, dass, konkret, das Dogma von der Unauflöslichkeit der Ehe wird ausgehöhlt, obwohl Franziskus erwähnt das Dogma zweimal in seinem Text;

Die Einführung einer 30-Tage-schnelle Verfahren für die förmliche Feststellung einer möglichen Nichtigerklärung einer Ehe "enthält die Gefahr der Einführung der Pfad zu einem katholischen Scheidung"; viele der 3600 Diözesanbischöfe in der Welt wird wahrscheinlich durch diese neue Mission überwältigt werden; Außerdem fragt sich das Dossier ", wie viele Bischöfe in der Welt sind in der Lage, um eine vertrauenswürdige Einschätzung, die auch macht sie auf die erwartete moralische Gewißheit [über die Gültigkeit einer bestimmten Ehe] kommen zu machen";

Viele theologisch angefochtenen Probleme wurden einfach durch Franziskus ignoriert;
Mehrere Durchgänge in dem Motu proprio enthalten sehr vage Formulierungen, die angeblich sind, jemandem zu helfen, zu entscheiden, ob das Schnellverfahren selbst sollte gestartet werden - wie jemand vermeintlich "fehlt Faith" oder aus anderen Gründen, die nicht eindeutig festgelegt sind;

Der Konsens der Ehegatten (oder sogar die komplette Fehlen einer Antwort von einem von ihnen) ist ein ausreichender Grund, um die Schnellverfahren zu starten, die alle ist "über";
"Es ist ein Novum in der Gesetzgebung, die ein Rechtstext endet mit dem Ausdruck" usw. " und es daher so offen hält andere Optionen ";

Franziskus sich selbst nicht folgen Sie den regulären Verfahren der Gesetzgebung.

Nach Die Zeit, eine der Kurienmitglieder sagte: "Wir müssen den Mund jetzt öffnen", die die moralische Verpflichtung, die neuen Rechtsvorschriften widerstehen.

Wie Die Zeit berichtet auch, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, befürchtet, dass das ganze Gebäude der katholischen Kirche wird zusammenbrechen, wenn man durch die Einführung eines tatsächlichen oder scheinbaren entfernt eine der Hauptgrundlagen katholische Form der Scheidung. Nach einem anderen Artikel von Müller-Meiningen am 10. September in einem anderen deutschen Veröffentlichung, Rundschau Online geschrieben hat, einen Curial Mitglied berichtet, dass Kardinal Müller ist "zutiefst empört" über die Tatsache, dass er sich nicht in die Vorbereitung der neuen Motu proprio konsultiert.

Der Umzug von Franziskus kurz zu schneiden oder zu umgehen, eine gründlichere Diskussion während der bevorstehenden Bischofssynode über die Familie könnte nun effektiv "machen es zu einem Debattierclub, die sich um sich selbst dreht," in der Müller-Meiningen eigenen

Worten. Und der Autor schließt dann seine Reportage mit der Frage: "Wird der Papst nun mit aller Macht seine lang ausgelegt Weg, der zumindest für eine lange Zeit skizziert wurde, zu implementieren" Als Müller-Meiningen berichtet am 9. September in die Deutsch Zeitung, die Neue Westfälische, Kreise um Kardinal Müller sagen, dass sie es erwarten, dass "drei Wochen des Kampfes" während der Oktober-Synode sein. Morever, Müller-Meiningen selbst akut weiterhin mit der folgenden Feststellung:

"Der Papst - wie die Kritiker sind nun überzeugt - wirkt nun im Alleingang, einseitig. Dass er setzt nun einige der Feuer mit seinem neuen schnellen Reform, ist eine Möglichkeit.

Die andere Möglichkeit ist jedoch, dass die Verteidiger des reinen [traditionellen] Lehre werden nun noch widerstands kompromisslos.
https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...ver-popes-annul

von esther10 15.09.2015 00:26

14.09.2015 15:00
Es rumort im Vatikan


Kritik an Inhalt und Verfahren der von Papst Franziskus verfügten Änderung der Eheannullierung. Von Guido Horst
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Muss sich der Papst vor der Familiensynode warm anziehen? Römische Beobachter berichten von ernsthaften Verstimmungen in der Kurie.
Foto: dpa
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Rom (DT) Es gibt keine Anti-Franziskus-Dossiers im Vatikan und erst recht keine Rebellion gegen den Papst, nachdem dieser in der vergangenen Woche mit dem Motu proprio „Mitis Iudex Dominus“ und einem ähnlich formulierten Schreiben für die Ostkirchen die Verfahren zur Eheannullierung reformiert hat. Aber es kreisen Papiere und E-mails, was nicht zuletzt daran liegt, dass die beiden Erlasse bisher nur auf Latein und Italienisch vorliegen und auch die Amerikaner, Spanier oder Polen in ihrer Landessprache lesen möchten, was denn nun Kern der Reform ist.

Den hat Franziskus in seinem Motu proprio selber genannt: Kirchliche Ehenichtigkeitsprozesse seien zu beschleunigen, die Betroffenen sollen schneller erfahren, ob ihre erste Ehe in der Kirche überhaupt gültig geschlossen wurde. Dieses Anliegen findet allgemeine Zustimmung und fand sie schon auf der Familiensynode des vergangenen Jahres. Die Kritik geht in eine andere Richtung – auch außerhalb des Vatikans.

So hat der streitbare, aber einflussreiche Journalist Antonio Socci seinen Artikel zum Annullierungs-Motu proprio mit der Überschrift versehen: „Nach zweitausend Jahren wird in der Kirche die Scheidung auferlegt – Und das Schisma steht vor der Tür“. Es folgt eine ausführliche inhaltliche Analyse, die aber von zwei Verfahrensfragen absieht, die wiederum im Vatikan für Erstaunen gesorgt haben: Zum einen waren die Verfahren zur Ehenichtigkeit Gegenstand der außerordentlichen Synode 2014. Es wurde über den Wegfall des Urteils in zweiter Instanz gesprochen, über Annullierungen auf dem Verwaltungsweg durch den Bischof, auch über Schnellverfahren bei evidenten Fällen. Jetzt im kommenden Oktober stehen die Ehenichtigkeitsprozesse wieder auf der Tagesordnung – aber Franziskus hat die Angelegenheit schon entschieden. Eine vom Papst selbst gewünschte Aufwertung synodaler Entscheidungsstrukturen in der Kirche ist das jedenfalls nicht.

Zum anderen hat der Papst seine Reform der Eheannullierungen an allen Instanzen vorbei durchgesetzt. Die beiden Dekrete wurden vergangene Woche von der Kommission vorgestellt, die diese auch erarbeitet hatte. Da saßen der Präsident des Rates für die Gesetzestexte, der Dekan der Rota Romana, ein Ostkirchen-Exarch, der Sekretär der Glaubenskongregation sowie Monsignore Alejandro Bunge von der Rota Romana und Pater Nikolaus Schöch OFM von der Apostolischen Signatur. Sie waren aber alle „ad personam“ in die Kommission berufen worden und zum Schweigen verpflichtet – auch in ihrem eigenen Dikasterium. Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident der Rota Romana, wies bei der Präsentation ausdrücklich darauf hin, dass er hier nicht als Leiter seines Rats, sondern nur als Mitglied der Kommission sitze.

Bei Gesetzgebungsverfahren ist es vorgesehen und üblich, dass alle betroffenen Vatikanbehörden, wie in der Regel die Glaubenskongregation, der Rat für die Gesetzestexte und die Vatikangerichte die entsprechenden Dokumente zur Prüfung erhalten. In diesem Fall hätte auch die Ostkirchen-Kongregation einbezogen werden müssen, da das zweite Motu proprio in ihren Zuständigkeitsbereich fiel. Auch werden bei Dekreten dieser Art die Bischofskonferenzen, die Fakultäten für Kirchenrecht und einzelne ausgewiesene Fachleute befragt. Bei der Reform der Ehenichtigkeitsverfahren hat das alles nicht stattgefunden. Der Vatikan wachte am Mittwoch auf und erfuhr von dem Rechtsakt des Papstes aus der Zeitung.

Zurück zu der Kritik am Inhalt der beiden Erlasse, wie sie der Journalist Socci zusammengefasst hat. Grundsätzlich stellen die von ihm zitierten Kirchenrechtler und Gelehrten einen Paradigmenwechsel fest. War es bisher die Aufgabe der Kirchengerichte in Eheangelegenheiten, das Eheband zu verteidigen, erweckt die Reform den Eindruck, als gehe es Papst Franziskus darum, möglichst vielen die Eheannullierung zu ermöglichen. Im kirchlichen Gesetzbuch heißt es jetzt – nach der vom Motu proprio verfügten Änderung des einschlägigen Paragrafen –, dass der Kirchenrichter sich vor dem Verfahren davon überzeugen muss, dass die betreffende Ehe endgültig gescheitert sei. Im ursprünglichen Paragrafen des Kirchenrechts hieß es darüber hinaus, dass der Richter zunächst aber alle pastoralen Möglichkeiten ausschöpfen solle, um die Eheleute zu einem Einlenken zu bewegen. Dieser Passus fehlt jetzt. Entscheidend ist diese Abschwächung nicht, aber sie gibt den Ton vor.

Für entscheidend halten Kritiker der neuen Richtlinien zur Eheannullierung die Einführung der Schnellverfahren. Es wird gefragt, ob jetzt, nach dem Wegfall des Urteils in zweiter Instanz, die Bedingungen geschaffen sind, den Prozess mit seinem einzigen Verfahren wirklich gründlich und mit der nötigen Zeit abzuschließen. Ebenso wird gefragt, ob der mit vielfachen anderen Leitungsaufgaben betraute Ortsbischof als oberster Richter seiner Diözese tatsächlich in der Lage ist, die Verfahren von kurzer Dauer besser zu führen als die kirchenrechtlich ausgebildeten und prozesserfahrenen Kirchenrichter der Diözese. Aber bei den Schnellverfahren an sich, die laut der Reform für evidente Fälle vorgesehen sind, sind die Kritiker dann doch deutlicher: Hier sei der Schritt zu einer „katholischen Scheidung“ nicht mehr weit. Es müsste sich ein Ehepaar nur darin einig sein, ihre Ehe beenden zu wollen, dann könnten sie sich bei dem abgekürzten Verfahren mit gleichlautenden Aussagen innerhalb von 45 Tagen ihre Annullierung holen. Das Verfahren selbst dauere nur dreißig Tage, die Verhandlung gehe an einem Tag über die Bühne. Da sei es nicht mehr möglich, der Frage nach der Gültigkeit der Eheschließung ausreichend zu vertiefen.

Bei den Umständen, die die Kirchengerichte veranlassen können, eine Eheannullierung im Schnellverfahren herbeizuführen, führt der Artikel 14 der dem Motu proprio angefügten Prozess-Regel auch den Mangel an Glauben auf. Die Diskussion darüber, ob die Ablehnung Gottes und das Fehlen des Glaubens die Gültigkeit eines Eheschlusses beeinträchtigen können, hat niemand Geringeres als Benedikt XVI. eröffnet. Aber die Frage ist noch lange nicht geklärt. Bisher reicht es den Kirchenrichtern, dass ein Brautpaar bei der kirchlichen Eheschließung das eingehen will, was die Kirche unter dem Ehebund versteht, und die Formpflicht einhält. Den Glauben zu messen, um die Gültigkeit der Ehe bewerten zu können, war auch für Papst Benedikt eine Frage, die noch zu vertiefen ist. Im Regelwerk zu einer Verfahrensänderung bei Annullierungsprozessen hat sie Papst Franziskus jetzt anscheinend geklärt. Aber die Diskussion darüber unter Kanonisten und Kirchenrechtlern, die steht ihm noch ins Haus.
http://www.die-tagespost.de/Es-rumort-im...n;art456,163624

von esther10 15.09.2015 00:25

10. SEPTEMBER 2015


Fünf Schritte zu einem guten Morgen

FR. THOMAS F. DAILEY

Franz von Sales fünf Schritte Guten Morgen

Die hier beschriebene geistige Aktivität ist eine verkürzte Version von dem, was Franz von Sales sagt der Morgengymnastik in seiner Anleitung zum frommen Leben. Während seiner fünf Teile scheinen zunächst recht detailliert sein, ist diese Übung nicht beabsichtigt mühsame oder zeitaufwendig sein. Vielmehr kann und soll kurz noch inbrünstig als eine Möglichkeit, unser Denken über den Tag, die winkt konzentrieren getan werden,,.

Da die Herstellung sieht alle unsere Handlungen, werden wir davon Gebrauch machen nach verschiedenen Umständen. Auf diese Weise werden wir bestrebt sein, angeordnet ist, um kompetent und lobens Durchführung unserer Aktivitäten werden.

Um diese Übung jeden Morgen dauert ein bisschen Übung abzuschließen. Wann und wo wir diese Vorbereitung wird sehr auf das, was sonst noch los ist um uns herum (unsere abhängen unterschiedlichen Umständen). Aber egal, was diese Umstände erfordern, ist dieses Gebet Vorbereitung, dass Franz von Sales bittet die Leser der Anleitung zum frommen Leben "nie, diese Übung zu verzichten." Für viele von uns, wird es möglich sein, eine Zeit und Ort zu finden diese Übung (zB während der verlängerten Blick in den Badezimmerspiegel während der Rasur oder Haarstyling oder während der Kaffee am Morgen ist Brau).

Wie jeder andere Aspekt der immer bereit am Morgen, hat diese Übung eine eminent praktischen Zweck - nämlich, uns gut tun die Dinge, die wir ohnehin tun! Das ist, warum Life Coaches, Führung Gurus und spirituellen Meistern unterschiedlicher Traditionen allen empfehlen die bewusste Berücksichtigung unserer täglichen Aufgaben und Pflichten wie der beste Ort, um auf der Suche zu beginnen, um die Person, die wir sein wollen.

In der salesianischen Tradition, notwendigerweise, dass die Prüfung Gottes, die an diesem Morgen Übung mehr als nur ein sehr erfolgreiches, aber säkularen Gewohnheit macht (zB in der Form von Steven Covey Unternehmen). Die Don-Bosco-Vorbereitung ist entschieden spirituell, weil es "sieht vor, dass alle [unsere] actions" nicht nur als Einträge in einem Kalender, sondern als Ausdruck des Willens Gottes für uns in diesem besonderen Tag. Es macht die Gesamtheit unserer Tage als aus Gelegenheiten für die Praxis der Tugend, und so lobens Tätigkeiten, für die wir sein müssen zuständigen auf eine geistliche Weise.

Schritt 1: Invocation
Wir werden die Hilfe von Gott berufen, nämlich:

Herr, wenn Sie nicht für meine Seele zu kümmern, ist es sinnlos, dass ein anderer tun sollten. (Ps 127: 1)

Wir werden ihn fragen uns würdig, um den Tag mit ihm, ohne ihn zu beleidigen verbringen zu machen. Zu diesem Zweck können die Worte des Psalms hilfreich sein:

Lehre mich, deinen Willen zu tun, denn du bist mein Gott. Ihr guter Geist wird mich an der Hand auf ebenem Boden zu führen (Ps 143: 10.), Und Ihre göttlichen Majestät durch seine unaussprechliche Liebe und grenzenlosen Nächstenliebe wird mir das wahre Leben.

Wie bei allen Dingen geistig, beginnen wir, indem er für die göttliche Gnade, die uns helfen. Damit verortet die Übung in seinen rechtmäßigen Reich als Gebet und nicht nur die Planung. Wir machen dieses Gebet durch die Anerkennung Gottes gütige Vorsehung: seine "Sorge für meine Seele," seine "gute Geist", seine "grenzenlosen Nächstenliebe" - alle mit persönlichen Rücksicht auf mich und mein Leben zum Ausdruck gebracht. Als Reaktion auf diese göttlichen Güte zu uns, haben wir unsere ganzen Tag in einen transzendenten Kontext und die Absicht, die Tag treu mit Gott zu verbringen, in und durch die immanente Dinge, die wir tun müssen. Vorstellungsvermögen, was diese Dinge sind bildet den nächsten Schritt.

Schritt 2: Foresight
Das ist einfach eine Vorschau oder Vermutung von allen, die im Laufe des Tages geschehen könnte. Somit kann mit der Gnade des Herrn, werden wir klug und umsichtig zu antizipieren Gelegenheiten, die uns überraschen könnte.

Einen geistigen Blick auf den Tageskalender, wir betrachten, was erwartet uns in Bezug auf die Orte zu gehen und Dinge zu tun und Menschen zu sehen. Hier aktivieren wir die Einsichtigkeit der salesianischen Spiritualität - nämlich, dass die Zuständigkeiten der unsere persönliche Berufung bilden den realen Ort, wo wir handeln aus frommen Leben.

Aber diese Vermutung ist mehr als einfach nur grübeln unserer To-do-Liste für den Tag. Als einen Akt des Gebets, hält diese Voraussicht unserer täglichen Aufgaben, wie Gelegenheiten leben unseren Glauben oder umgekehrt, als Gelegenheiten, die uns dazu verleiten könnte, anders zu handeln. In den bekannten Worten von strategischen Unternehmensplanung, stellen wir uns "Chancen" und "Risiken", aber hier sind sie, um in Bezug auf unsere der ein Jünger des Herrn an diesem Tag berücksichtigt werden. Um sicherzustellen, dass die Nachfolge gut zu leben, nehmen wir den nächsten Schritt.

Schritt 3: Aktionsplan
Wir werden sorgfältig zu planen und suchen die besten Mittel, um eventuelle Störungen zu vermeiden. Wir werden auch gerne in einer geordneten Weise, was unserer Meinung nach, ist die richtige für uns zu tun.

Jeder Tag, ja alle menschlichen Lebens, ist voller Versuchungen, und wir alle haben unsere Fehler. In diesem Schnittpunkt der weltlichen und der persönlichen, stoßen wir auf Straßensperren, um Hingabe, mögliche Hindernisse zu leben ein Leben der Liebtätigkeit sorgfältig, häufig, und prompt. In der Don-Bosco-Planungsprozess, beschäftigen wir uns mit diesen ersten.

Wenn wir problematische Situationen wir wahrscheinlich irgendwann in den Tag konfrontiert sind vorauszusehen, können wir besser vorbereitet ", um eventuelle Fehler zu vermeiden" gibt und statt dessen, wie Gott zu reagieren will uns zu tun. Vielleicht werden wir jemanden wissen wir ärgerlich zu sein, zu begegnen. Vielleicht werden wir vor allem durch eine Aufgabe in Frage gestellt werden. Vielleicht werden wir etwas ertragen allem versuchen. Jeder dieser Momente in unserer Zeit hält die Möglichkeit, Laster oder Tugend, weshalb die Bestimmung, wie wir reagieren erfordert eine sorgfältige Planung von unserer Seite. Das Ziel ist hier, um diese Folgen vor der Zeit vorstellen, um nicht überrumpelt werden, wenn sie passieren.

Damit für alle Versuchungen, die unsere Hingabe bedrohen können vorbereitet, sollten wir auch für diese potenziell positive Möglichkeiten zu Gott gut dienen vorzubereiten. In all diesen Überlegungen haben wir einfach in unserem Geist eine Idee, wie wir oder nicht handeln sollte sollte. Ob unsere Pläne zum Tragen kommen ist eine andere Geschichte! Aber als der Tag beginnt, machen wir es unsere Absicht, umge vermeiden und Tugend zu praktizieren - in der Regel nicht, aber nach den konkreten Situationen, die uns eigentlich zu erwarten. Diese Absicht ist die Grundlage der nächsten Stufe.

Schritt 4: Bildgröße
Wir werden einen festen Entschluß, den Willen Gottes zu gehorchen, vor allem während der Gegenwart zu machen. Zu diesem Zweck werden wir die Worte des königlichen Propheten David zu verwenden:

Meine Seele, werden Sie nicht befolgen nett, den heiligen Willen Gottes, zu sehen, dass dein Heil kommt von ihm? (Ps 62: 2.)

Sicherlich ist dies Gottes unendlicher Majestät und zwar verdient jede Ehre und Dienst kann von uns nur durch einen Mangel an Mut vernachlässigt werden. Lassen Sie uns also getröstet und gestärkt durch diese schöne Vers des Psalmisten werden:

Lassen böse Menschen tun ihre schlimmsten gegen mich. Der Herr, der König, sie alle zu überwinden. Lassen Sie die Welt beschweren sich über mich zu Herzenslust. Dies bedeutet, etwas zu mir, weil er die Macht über alle Engelsgeister hält mein Beschützer ist. (Ps. 99: 1)


Dieser Artikel ist aus Live Heute Well. Es ist von Sophia Institute Press.
Um wirksam zu sein, können die vorstehenden Erwägungen, wie diese Tage gut leben nicht bloße Datenpunkte oder Kalendereinträge können. Hier wird die praktische Dimension der salesianischen Spiritualität betont die Notwendigkeit, über Kenntnisse in den Bereich des Willens zu bewegen. Unser Handeln ergeben sich aus unserer Wahlen und Entscheidungen, die letztlich, was uns in die wir uns wünschen zu werden Personen zu machen.

So ermahnt uns der Heilige zu "beheben fest", um nach dem Willen Gottes zu leben. Einen Auflösung ist alles was wir an diesem Punkt tun können, da die Aktivitäten des Tages sind immer noch in der Zukunft. Aber wir müssen zu beheben; sonst bleibt unsere Vorbereitung nichts als nette Ideen oder hoffnungsvollen Wünsche.

Um eine Auflösung zu machen ist, eine Entscheidung zu treffen, und Entscheidungen zu uns gehen. Um in die richtige Richtung zu gehen, unsere Entscheidungen richten wir mit dem, was wir sind gekommen, um als Gottes heiligen Willen für uns an diesem Tag zu sehen. Nach allem, wenn das Ziel unserer Hingabe (und unser Leben) ist die Vereinigung mit Gott, fangen wir an, dass das ewige Ziel, durch die Vereinigung uns dem göttlichen Willen in der menschlichen Realität der Gegenwart zu erreichen. Dies können wir tun fröhlich! Der Tag wird immer noch seine Herausforderungen, um sicher zu sein. Aber indem sie den Glauben an die Verantwortung, die wir haben, diesen Tag stehen, können wir getröstet und gestärkt werden, zu wissen, dass ein liebender und barmherziger Gott an unserer Seite bleibt.

Aber bevor wir einen Fuß aus der Tür, bleibt eine letzte Schritt.

Schritt 5: Empfehlung
Wir werden uns und alle unsere Anliegen in die Hände Gottes ewige Güte anvertrauen und ihn bitten, uns prüfen, wie immer so gelobt. Weggehen, ihm die komplette Betreuung von dem, was wir sind und was er will, dass wir können, werden wir mit ganzem Herzen sagen:

Ich habe Sie gefragt, eine Sache, o Jesus, mein Herr, und ich werde dir immer wieder fragen, nämlich, dass ich getreulich ausführen können Ihre liebevolle alle Tage meines arm und bemitleidenswerten Leben. (Ps 27: 4; 40: 9.)

Ich empfehle euch, o gnädiger Herr, meine Seele, mein Leben, mein Herz, mein Gedächtnis, meinen Verstand und meinen Willen. Gib, dass in und mit all diesen, ich kann Ihnen zu dienen, liebe sie, wenden Sie sich bitte und ehren Sie für immer. (Ps. 31: 6; Lukas 23,46)

Uns anvertrauen - das ist der letzte Schritt, weil es ist die ultimative Akt des Glaubens. Wir haben alle, die wir an dieser Stelle tun getan werden könnte, (Herstellung und Lösung). Jetzt erkennen wir, dass alle unsere Bedenken werden am besten in größeren Hände, Hände, dessen Vorsehung Macht kennt keine Grenze, dessen Barmherzigkeit umfängt uns mit "komplette Betreuung." Wir werfen uns in Gottes liebende Verständnis im Hinblick auf unsere persönliche Identität ("wer wir sind links ") und unsere berufliche Schicksal (" was er will uns zu sein "). Die Verse des Psalms, oder was auch immer wir wählen, um Aspiration zu verwenden, dienen beide, diese Empfehlung (Gebet) zu bewirken, und das Vertrauen (Gnade), wie wir jetzt den Tag zu beginnen ist.
http://catholicexchange.com/francis-de-s...ps-good-morning


von esther10 15.09.2015 00:10

Papst präzisiert Appell zur Aufnahme von Flüchtlingsfamilien


Franziskus in aktuellem Radiointerview: Flüchtlinge sollen von der Gemeinde aufgenommen und integriert werden - Heute dominierendes Wirtschaftssystem drängt Menschen an den Rand und "rückt Gott Geld, das Idol der Stunde, ins Zentrum"

Lissabon (KAP) Papst Franziskus hat seinen Appell zur Aufnahme von Flüchtlingen durch alle Pfarren Europas wiederholt und präzisiert. Das bedeute nicht, dass die Flüchtlinge unbedingt im Pfarrhaus untergebracht werden müssten, sagte er in einem am Montag ausgestrahlten Interview mit dem portugiesischen katholischen Radiosender Renascenca.

Franziskus sage, jede Pfarrgemeinde sollte sich "um eine Unterkunft bemühen, um ein Plätzchen, ein kleines Appartement. Im schlimmsten Fall kann die Gemeinde auch ein bescheidenes Appartement mieten", damit eine Familie ein Dach über den Kopf habe. Auf jeden Fall sollten die Flüchtlinge von der Gemeinde aufgenommen und integriert werden, so der Papst in dem Interview.

Franziskus hatte bei seinem Mittagsgebet vor einer Woche alle Pfarren, Klöster und Wallfahrtszentren in Europa aufgerufen, eine Familie aufzunehmen. Das wäre eine konkrete Geste der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe zum bevorstehenden Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, so der Papst.

Im Radiointerview bezeichnete Franziskus das derzeitige Flüchtlingsphänomen in Europa als "die Spitze eines Eisbergs". "Wir sehen diese Flüchtlinge, diese armen Menschen, die vor dem Krieg, vor dem Hunger flüchten. Aber an der Wurzel gibt es eine Ursache: ein böses, ungerechtes sozio-ökonomisches System. Und auch mit Blick auf die ökologische Krise gilt: Der Mensch muss im Zentrum des Systems, der Politik stehen."

Das heute dominierende Wirtschaftssystem habe den Menschen an den Rand gedrängt und stattdessen "den Gott Geld, das Idol der Stunde", ins Zentrum gerückt. Man müsse an die Ursachen des Phänomens der Massenmigration herangehen: "Da, wo Hunger herrscht, muss man Arbeitsmöglichkeiten schaffen und investieren. Da, wo der Krieg die Ursache ist, muss man sich um den Frieden bemühen. Heute führt die Welt Krieg gegen sich selbst", so der Papst.

Der Papst rief erneut dazu auf, Flüchtlinge und Asylsuchende aufzunehmen. Es sei wichtig, "die Menschen so aufzunehmen, wie sie sind". Er selbst sei im übrigen Sohn von Auswanderern nach Argentinien. Das Land sei nie in Ausländerfeindlichkeit verfallen und habe es verstanden, zahlreiche Einwanderer - aus Europa und nicht nur von dort - aufzunehmen und zu integrieren.

"Wohlstandskultur" führte zu Geburtenmangel

In dem Radio-Gespräch ging Franziskus auch auf die "Wohlstandskultur" in Europa ein. Sie hat aus seiner Sicht in einigen europäischen Ländern zum Geburtenmangel geführt. Ein Problem sei auch, dass alte Menschen oft allein blieben. "Ich glaube, die große Herausforderung für Europa besteht darin, wirklich Mutter Europa und nicht Großmutter Europa zu sein. Europa hat eine außerordentliche Kultur, Jahrhunderte der Kultur, und es muss seine Führungsqualität im Konzert der Nationen wiedergewinnen." Europa sollte wieder den Weg zeigen, denn es habe eine spezifische Kultur, die es ermögliche, das zu tun.

Als einen "Fehler" Europas bezeichnete es der Papst, dass der Kontinent "nicht anerkennen wollte, was vielleicht das Innerste seiner Identität ist, nämlich seine christlichen Wurzeln". Aber jeder mache nun einmal Fehler, Europa habe "noch Zeit, um neu darüber nachzudenken". Mit Blick auf das bevorstehende Heilige Jahr der Barmherzigkeit sprach Franziskus von seiner Hoffnung, "dass alle kommen, dass alle die Liebe und das Erbarmen Gottes spüren".



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/72427.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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