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von esther10 26.03.2017 00:35

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Ehepartner, die miteinander beten, bleiben vereint - Von P. Johannes Lechner csj


Ehen sind heute in der Zerreißprobe: gesellschaftlich nicht gestützt, als lebenslanges Zusammenleben infrage gestellt, durch berufliche Überforderung belastet. Wie können christliche Ehen dennoch gelingen? Im folgenden sieben gute, hilfreiche Gewohnheiten:

Dem anderen Freude bereiten

Ein glückliches Ehepaar wird füreinander zum Geschenk und zur Gabe, um dem anderen kleine und große Freuden zu bereiten und nicht Sorge oder Schmerz. Das klingt einfach, in der Praxis erweist sich dies aber als schwer. Ist das, was ich sage und tue, eine Freude für den anderen? Darin konkretisiert sich die „amor benevolentiae“, die „Liebe des Wohlwollens“. Die Aufmerksamkeit für den anderen ist ein Schlüssel zu seinem Herzen.

Ein junger Mann hat sich für seine Verlobte folgendes einfallen lassen: Als sie für ein Monat am anderen Ende der Welt in Australien beim Weltjugendtag war, hat er es ausgetüftelt und organisiert, daß sie jeden Tag einen Brief und ein Geschenk erhielt: Von nützlichen Taschentüchern und Hustenzuckerln bis zu Badeschlapfen und hochgeistlicher Lektüre war alles dabei. Jeden Tag ein kleines Geschenk.

Hier kann man seiner Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen. Wer diese Aufmerksamkeit bis zum Lebensende durchhält, wird ein volles Maß der Liebe erreichen.

Wohltuende Riten

Bräuche der Liebe und der Freundschaft pflegen. Bräuche, Riten und Gesten in der Liebe stärken die Beziehung, denn Gesten wecken Gefühle und besiegeln Absichten. Das beginnt bei der Art und Weise, wie man sich begrüßt. Wenn jemand abends nach Hause kommt, zuerst den Hund begrüßt, dann den Computer und den Fernseher einschaltet, und seine Frau mit einem „Was gibt's heut zum Essen? Ich muß schnell machen, weil ich noch eine Versammlung habe“ begrüßt, wird das wohl nicht zu vertiefter Freundschaft führen.

Ein Ehepaar hat ihr Begrüßungszeremoniell von seinem Hund abgeschaut, der sie immer mit solch offensichtlicher Freude begrüßt hat, daß er an ihnen hochsprang. So haben sie ebenso begonnen, sich „springend“ zu begrüßen und so ihrer Freude Ausdruck zu verleihen - zum Entzücken ihrer Kinder.

Es gilt, eine Welt der Symbole zu kreieren, die immer neu von den sichtbaren Gesten zur inneren Liebe hinüberführt und diese zum Ausdruck bringt. Dazu gehören auch Riten wie Komplimente, jeden Tag miteinander zu telefonieren, die Geburts- und Jahrestage zu feiern…

Offen und ehrlich miteinander reden

Glückliche Eheleute schaffen einen sicheren Raum, wo sie so sein dürfen, wie sie wirklich sind; wo sie ohne Furcht ihre Gefühle, ihre Wünsche, ihre Erwartungen, ihre Probleme, ihre Frustrationen und alles, was sie im Herzen haben, aussprechen können. Was für eine Gnade, in seiner Schwachheit und Zerbrechlichkeit vom anderen angenommen zu werden!

Ein silbernes Hochzeitspaar hat mir einmal anvertraut, was das Schönste und das Schwerste in den 25 Jahren Ehe war. Das Schönste: daß ein jeder durch den anderen zu sich selbst gefunden hat und mehr er selbst geworden ist. Und das Schwerste: die Askese, all die Kenntnis der Schwachheit und Verwundbarkeit des anderen nicht zu gebrauchen, um ihn zu verletzen.

Das faßt Ehe sehr gut zusammen! Zur Gewohnheit des guten Wortes gehören auch die Versprechen, die man macht und hält und die so das Vertrauen stärken. Gehaltene Versprechen vermitteln das Gefühl: „Ich kann auf dein Wort zählen. Ich kann mich auf dich verlassen.“
Geschickt in der Kommunikation sein

Bei schwierigen Angelegenheiten heißt es, geschickt und schlau in der Kommunikation zu sein. Gerade in den heiklen Fällen finden glückliche Ehepartner geschickte Wege, wie sie im (Streit-)Gespräch alles sagen können und ganz angehört werden, um die Dinge dann gemeinsam zu lösen. Bei ganz „heißen“ Themen kann man symbolisch einen Gegenstand in die Hand nehmen, was dann bedeutet: „Jetzt redet der eine, und der andere hört zu.“ Nach einer festgelegten Zeit tauscht man dann.

Ich weiß von einem Ehepaar, das auf ihren Nachtkästchen Kerzen aufgestellt hat, und wenn es etwas gibt, was man nur schwer ansprechen kann, dann zünden sie die Kerze des anderen an. So weiß dieser vor dem Schlafengehen, es gibt etwas zwischen ihnen, und bittet seinerseits um das Gespräch, was wiederum das Aussprechen der heiklen Dinge erleichtert. Gewaltfreie Kommunikation ist ein echter, geistlicher Bekehrungsweg.

Sich ständig dem anderen zuwenden
Um ein zeitgenössisches Bild zu gebrauchen, könnte man sagen: füreinander immer online sein und sich nicht voneinander abwenden. Glückliche Eheleute finden immer neue Mittel, um emotional miteinander verbunden zu bleiben. „Get connected“! Dies schafft wahre Intimität.

Blicke, Gesten und Taten zeigen, daß der andere wahr-genommen wird. Es dreht sich um die Qualität der Anwesenheit: „Du bist unter allen sichtbaren Dingen die Priorität Nummer eins!“ Daraus folgt wie von selbst der Wunsch, Dinge miteinander zu unternehmen, die beiden Freude bereiten: miteinander kochen und essen, Kaffeetrinken, das Gläschen Wein am Abend, gemeinsame Spaziergänge, Musik hören, philosophieren, die Heilige Schrift lesen…

So bleibt man einander zugewandt. Eine gute Tat führt zur nächsten. Eine Unterlassung zieht aber auch eine andere nach sich. Hingegen Freiheit, die sich in solch achtsamer Zuwendung an den anderen bindet, verbindet zu einem Bund, und darin besteht wesentlich die eheliche Liebe.

Eine gemeinsame Vision entwickeln

Es ist wichtig, das gemeinsame Leben von einer gemeinsamen Vision inspirieren zu lassen. Glückliche Eheleute bereichern ihre Beziehung indem sie gemeinsame Pläne schmieden, grandiose Projekte miteinander teilen und sich immer neu auf dieselben Ziele ausrichten.
Auf der Dreifaltigkeitsikone Andrej Rublevs sieht man die drei einander liebend zugewandt, wie im beratenden Gespräch. Das Tischgespräch der Heiligen Dreifaltigkeit ist die Rettung der Welt. Auch das Tischgespräch von christlichen Eheleuten sollte von der Rettung der Welt handeln, mit den nachfolgenden konkreten Taten.

In diesem Sinn kann man die Werke der Barmherzigkeit pflegen, Kranke besuchen, einer trauernden Familie beistehen oder für eine Mutter nach der Geburt des ersten Kindes kochen…

Wenn Eheleute starke Erfahrungen miteinander teilen, besonders im Dienst des Reiches Gottes, wird auch ihre innere Verbindung stark. Mit Titus kann man das so zusammenfassen: „Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten... Wir warten auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun“ (Tit 2,11-14).

Die Sonntags- und Festkultur ist daher ein wichtiger Freiraum, um die großen Visionen immer neu konkret zu machen. Mit Maria möchte ich sagen: „Was er euch sagt, das tut“ (Joh 2,5)!

Das gemeinsame Gebet durchhalten

Beten verbindet mit Gott und untereinander. Im Gebet öffnet man sich für den immer größeren Gott und macht so auch die Erfahrung, daß die Beziehung zueinander nicht alles ist: Glückliche Eheleute wissen sich von einer Transzendenz umgeben, und das macht die Begrenztheit dieser Welt und auch ihrer Beziehung erträglich. Die Erfahrung der Grenzen in der Liebe kann dann sogar ein Sprungbrett werden, um jene Liebe zu entdecken, die unbegrenzt ist, die immer gibt, die immer verzeiht, die alles erträgt, die ewig ist.

„Liebe zielt auf Ewigkeit. Ja, Liebe ist ,Ekstase', aber Ekstase nicht im Sinn des rauschhaften Augenblicks, sondern Ekstase als ständiger Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung Gottes: ,Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen' (Lk 17,33)“ (Papst Benedikt XVI., Enzyklika Deus caritas est, 6).

Das Buch Tobit zeigt uns, daß Tobit und Sara miteinander beten, bevor sie sich einander leiblich schenken (Tob 8,1-9). Es ist ein wunderschönes Gebet der Dankbarkeit füreinander, für Gottes geniale Idee, Mann und Frau erschaffen zu haben.

Die Intimität mit Gott führt auch zu einer ganz neuen Intimität mit dem Herzen des anderen, die sich wiederum in der sexuellen Hingabe ausdrückt. Das ist die wahre Verbindung von Spiritualität und Sexualität in der Ehe. Gott ist nicht Rivale, sondern Quelle der Freude und auch der Grund der Fruchtbarkeit. Ein Ehepaar, das miteinander betet, bleibt vereint und empfängt von Gott alle benötigten Gnaden.

Wer jeden Tag ein Gesetzchen Rosenkranz für den andern betet, wird die Erfahrung machen, daß Maria über die Einheit der Herzen wacht - auch in Krisenzeiten!
Diese praktische Weisheit der sieben guten Gewohnheiten scheint gering zu sein, so wenig und gleichzeitig so kostbar wie Wasser. Wer sich diese, für alle in Reichweite liegenden Ratschläge zur Gewohnheit macht, wird sehen, wie die „Ehekrüge“ fortwährend bis zum Rand gefüllt bleiben. Und Jesus wird das Wasser in den köstlichen Wein seiner Gnade, seiner Liebe, seines Lebens in Fülle verwandeln.

„Ehekriege“ hingegen werden einem erspart bleiben. Manchmal wird man beim Praktizieren der Gewohnheiten ins Schwitzen kommen wie die Diener der Hochzeit von Kana, die immer wieder zum Brunnen laufen und schöpfen mußten. Doch der Geschmack des neuen Weines, den Jesus schenkt, entschädigt für diese Mühe und schenkt inmitten der Mühe tiefes Glück. So möchte ich allen zurufen: „Füllt ihr die Krüge; der Herr wird euch mit Gnade erfüllen!“
Haben gelesen.

[[/b]

von esther10 26.03.2017 00:33




Nur Geschichte ist gesetzt im Sommer 1827. Jacqueline, ein Waisenmädchen von etwa zwanzig, war gerade in Paris das Krankenhaus für links die Armen, nach einem schweren Lungenentzündung leiden. Er verließ das Krankenhaus am Leben , aber ohne viel Hoffnung. Sie war allein in der Welt: keine Eltern, keine Brüder oder Verwandte oder zu arbeiten. Alle hatte ich trage sie eine Münze von einem Franken: in der Tasche ihres Rock. Aber nehmen Sie einen Schritt zurück in der Zeit , um besser die Situation dieses Mädchens zu verstehen.

Junge Jacqueline, in einem Dorf in der Bretagne geboren, waren von ihren Eltern in der heiligen Gottesfurcht erzogen worden. Seit seiner Kindheit den frommen Brauch hatte feiern für die Ruhe der Seelen im Fegefeuer eine Messe jeden Monat zu senden.

Er ist noch ein Kind seiner Eltern starben, so sein bescheidener Zustand ihn eine Anstellung als Magd im Hause einer reichen Familie zu suchen gezwungen. Mit achtzehn Jahren verließ er sein Heimatdorf, weil ihre Arbeitgeber in die Hauptstadt Französisch bewegt. Dort blieb er diesen Akt der Liebe treu und das heilige Opfer teilnehmen, bei der ihre Gebete zum Priester vereint zu fragen, vor allem für die Seele, deren Veröffentlichung auf einem letzten Gebet abhing.

Eine wenig bekannte Kindheit und Jugend unseres jungen, zu der Zeit, als Jacqueline verlassen das Krankenhaus ...

Zu dieser Zeit war alles Luxus und Lebensfreude in den Straßen von Paris; aber kein Lärm von draußen war in der Lage, die tiefen ponderings eine junge Frau, die bescheiden aussehende nachdenklich und immer noch von den gepflasterten Straßen dieser großen Stadt Kokons zu ändern.

Nach einer innigen Gebet begann er von Tür zu Tür rufen zu fragen, ob sie eine Magd benötigt. Vorbei an der Kirche von Saint Sulpice, bewegte sich etwas im Inneren. Der hohe Raum, der Klang der Orgel, das trübe Licht durch die Glasmalerei gefiltert und gebadet alles in tausend Farben, Frieden erfüllte ihn und machte ihn für ein paar Minuten seine dramatische Situation vergessen.

Sehen, dass ein Priester die Messe war die Vorbereitung der Seitenaltäre in einer amtieren, erinnerte er sich, dass er nicht in diesem Monat bestellt hatte beten die übliche Messe für die Seelen im Fegefeuer. Es war immer ihm einige Mühe kosten Münzen Besoldung für die Messe, aber zum Zeitpunkt der Tat wurde umgewandelt in ein wahres Opfer zu sammeln. der ultimative Franken liefern bedeutete, dass er nicht in der Lage war, seinen Hunger zu stillen, auch mit einem Stück Brot. Der innere Kampf zwischen Hingabe und den menschlichen Klugheit war kurz; Wand bald Hingabe, als ob Jacqueline in den Gütern der Erde schlecht war, sondern es war in der Liebe zu Gott reich.

Mit der festen Überzeugung , dass ihn nicht verlassen, der sagte : „Schau auf die Vögel der Luft : sie säen nicht , sie ernten nicht in die Scheunen sammeln, aber mein himmlischer Vater ernährt sie “ , ging er in die Sakristei, und wie die arme Witwe von Evangelium, gab seine letzte Münze zu beantragen , dass Masse in Absicht, ihre geliebten Seelen im Fegefeuer gefeiert. Beendet die Feier, und nach dem Altar der Jungfrau Maria nähern , ihren Schutz zu berufen, an setzen die Straße wieder auf der Suche nach Arbeit.

Er fühlte sich leichter, nicht leere Tasche. Es war vielmehr, weil das Fehlen jeglicher menschlichen Ressource ihm den Segen der göttlichen Vorsehung verlassen gelassen. Sein Herz war selbst gefüllt und für sie, das war, was zählte. Er ging in diesen Gedanken getaucht, als eine Stimme unterbrochen:

- Auf der Suche nach Arbeit?

Ja, Sir - er sagte der Gesprächspartner überrascht mit dem seltsamen Gefühl in einer anderen Welt zu sein.

Sehr gut, dann gehen Sie auf die Tivoli-Straße # 48 und Dona Celia sprechen. Sie braucht eine Magd und ist sicher anzunehmen.

Es war schwierig, die Adresse zu finden. Er kam gerade zu der Zeit, als ein junger links mit rotem Gesicht Frucht einiger Diskussion. Jacqueline fragte von der Gastgeberin.

- Es kann sein , oder es kann nicht, und ich interessiere mich nicht! Wird die Tür öffnen , wenn Sie sehnen. Er hielt mein Geschäft zu sein - er anzuhalten antwortete.

Sie klopfte an der Tür mit zitternder Hand, aber ihre Angst war gebannt hörte, sobald eine süße Stimme von innen lädt ihn zu betreten. Er traf eine ehrwürdige Dame freundlich suchen, der für seinen Besuch in ihm den Grund erklärt:

-Supe Sie benötigen eine Magd und kam zu bieten, denn hier war ich sicher sein, dass mit Freundlichkeit empfangen würde.

Meine lieben jungen Es sagt mir etwas Besonderes! An diesem Morgen hatte ich absolut keine Notwendigkeit, aber es wird etwa eine Stunde habe ich ein unverschämte beschäftigt Feuer, und niemand weiß, in der Welt außer ihr und mir.

Wer hat Euch geschickt?

Es war ein junger Mann, der mich auf der Straße angesprochen und gab mir die Informationen. Und ich bin sehr dankbar, dass Gott und ihm, wie ich heute einen Job brauchen. Kein einziger Cent ist mir ...

Die vornehme Dame blieb nachdenklich, nicht in der Lage zu verstehen, wer der mysteriöse Charakter sein würde. Jacqueline sah beiläufig, sah an der Wand ein Bild und sagte:

- Er ist der Mann, der mich hierher geschickt! Ich komme aus dir!

Auf diese Worte hörte, schrie Dona Celia und hielt kurz ohnmächtig werden. Er fragte dann das Mädchen ihm alle Einzelheiten zu erzählen. Jacqueline einfach seine Gewohnheit zu helfen, Seelen im Fegefeuer bezeichnet, der die Messe geboten hatte vor kurzem gehalten und schließlich die Begegnung mit der jungen strahlend. Die edle Dame achtete auf alles, und schließlich sagte aufgeregt:

- Sie werden es nicht meine Mitarbeiter sein, nehme ich es als meine Tochter! Dieser junge Mann war mein Sohn ... mein einziger Sohn, der vor zwei Jahren gestorben, und Sie müssen von den Schmerzen des Fegefeuers befreien. Um Ihre Großzügigkeit zu belohnen, erlaubt Gott, ihn hier zu senden. Möge Gott Sie segnen! Von nun an werden wir beten gemeinsam für alle, die an der Stelle der Reinigung leiden und stützen sich auf das Gebet ewige Glückseligkeit zu gelangen.

***

Wie schön es ist , die Tore des Himmels zu öffnen , die fehlte nur , dass Endspurt! Vergessen Sie nicht , auf jede Nacht, mindestens ein Vaterunser für die Seelen im Fegefeuer zu beten.

Pater Lucas Prados

Gebet für die Heiligen Seelen

Meine süßen Jesus, für die grausamen Leiden padecisteis für uns, und liefern die Seelen im Fegefeuer Strafen sie sind; tragen sie deine heilige Herrlichkeit zu ruhen. Und wir, durch die Verdienste Deiner heiligen Leiden und Tod am Kreuz, bewahre uns vor den Qualen der Hölle, dass wir würdig sein, in den Besitz von deinem Reich zu betreten. Amen.[
http://adelantelafe.com/cuentos-moraleja...enuestro-favor/

von esther10 26.03.2017 00:33

PAPST BENEDIKT

Vatikan-Experte: Bergoglio und Benedict liegen tief im Clinch und kein Wort miteinander sprechen
Datum: 2017.03.24


Bergoglio und Paus Benedictus XVI würde im Clinch liegen tief. „Sie sprechen kein Wort miteinander“, wie gesagt, Vatikan-Experte Andreas Englisch bei einem Vortrag am 16. März auf der Kohl Josef-Maier-Halle in Limburg (Deutschland) zum Thema „Warrior Francis im Vatikan.“

Andreas Englisch, die bewundert Bergoglio nicht verstecken oder Banken hat sich 30 Jahre als Italien- und Vatikan-Korrespondent für den Medienkonzern Axel Springer in Rom gearbeitet. Nach Englisch würde Bergoglio Beziehung mit Benedikt hat lange gesäuert und Kommunikation minimal. Papst Benedikt scheint nach wie vor nur in der Öffentlichkeit auf ausdrücklichen Wunsch von Francis. Obwohl Englisch für diese schwierige Beziehung nicht bewusst der wichtigsten Gründe war, betonte er, dass das Problem nicht Datum von gestern wäre und auch mit dem umstrittenen ehemaligen Bischof von Limburg, Tebartz-van Elst befassen kann. Dies wurde umstritten, weil der Bau eines zu luxuriösen Bischofssitz, und zog dann nach Rom. Englisch fortgesetzt, dass Bergoglio bei der Ernennung von Bischöfen andere Kriterien als seine Vorgänger nutzt, mit „sozialen Engagement für die Armen“ ist die Hauptkomponente. Francis hätte aber wenig Geduld mit Geistlichen zu „setzt sich über der Lehre von Jesus Christus und nicht auf normale Augenhöhe mit normalen Menschen zu tun“. Bischöfe, die nicht seine Kriterien erfüllen, wie Terbartz-van Elst, schnell zu einer „Post-Garage“ verschoben werden.

Nach katholisches.info würde derzeit die Rolle von Papst Benedikt XVI zu einer Reihe von öffentlichen Verpflichtungen reduziert, wenn Bergoglio „paßt“. Dies war besonders der Fall bei der Schaffung von neuen Kardinälen, darunter im Jahr 2014 und 2015. So war es, dass Benedikt blieb weg von dem Kardinal Terminen vom 19. November 2016, die Bergoglio die neuen Kardinäle noch Papst Benedikt besuchen in Mater Ecclesiae Kloster. Ist das ein Zufall, oder vermutet sogar Bergoglio einen politischen Schachzug hinter bleiben weg von Benedikt? Kommentatoren erklären auch einen Link mit den seltsamen Umständen den „Rücktritt“ von Paus Benedictus XVI, das politischen Gerangel hinter der Wahl von Bergoglio umgeben, und das Bild Schaden Bergoglio rund um die Familie „Amoris Laetitiae“ nach seiner umstrittenen Exhortation unterzog.

Leute, die dachten, dass Bergoglio Benedikt und seine engstenen Freunde, es gibt so hoch dafür!

Quelle: Katholisches Forum

Ich habe die Prophezeiungen der Welt im Jahr 1917, aber das letzte Geheimnis von Fatima nicht offenbart wurde, war so erschreckend für diejenigen in der katholischen Kirche. Das letzte Geheimnis von Fatima ist Gottes Kinder, die noch nicht bekannt sind, obwohl ein Teil davon hat Sie am 26. Januar 2012 aufgedeckt worden. Nur sehr wenige in der Kirche haben sie geweiht. Jetzt ist der nächste Teil der letzten Fatima Geheimnis muss aufgedeckt werden, so dass ich meine Intervention Menschheit die Folgen ignorieren warnen können Seelen zu zu retten.

Die Details, die ich aufgedeckt, sind, dass es in den letzten Tagen zwei Männer waren die Krone von Peter trägt. Man wird wegen der Lügen leiden, die ihn zu diskreditieren erstellt wurden, und das wird ihm ein virtuelles Gefangenen machen. Die andere gewählte bringen wird über die Zerstörung nicht nur der katholischen Kirche, sondern von allen Kirchen, die mein Vater ehren und die Lehren meines Sohnes annehmen, Jesus Christus, Erlöser der Welt.

Es kann mein Sohn autorisierte Haupt der Kirche, der Papst muss bis zu seinem Tod bleibt nur eine auf der Erde durch. Noch jemand, der auf dem Stuhl Petri zu sitzen behauptet, ist ein Betrüger. Diese Täuschung hat einen Zweck: liefern Seelen Satan . Und diese Seelen wissen nichts, da nur wenig Zeit gespeichert werden soll.


(Buch der Wahrheit, Unsere Liebe Frau am 22. Juli 2013)


von esther10 26.03.2017 00:30

Vatikan droht Kardinal Meisner mit Entzug der Kardinalswürde

https://philosophia-perennis.com/2016/11...ardinalswuerde/



Datum: 30. November 2016
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Das gab es in dieser Dimension noch nie. Pio Vito Pinto, der Vorsitzender des obersten katholischen Gerichtshofes, der Römischen Rota, hat gleich mehreren Kardinälen angedroht, dass man ihnen die Kardinalswürde entziehen könnte. Der Grund: Sie hatten sich kritisch zu einem dogmatisch tatsächlich höchst zweifelhaften Rundschreiben (Amoris Laetitia) von Papst Franziskus geäußert.

Mit dabei sind – nach den Informationen mehrerer Nachrichtenagenturen – Kardinäle, die unter dem Vorgänger von Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI. Als besonders lehramtstreu galten, unter anderem auch die deutschen Kardinäle Joachim Meisner (Köln) und Walter Brandmüller, ein international bekannter Kirchenhistoriker und persönlicher Freund Papst Benedikts XVI.

Zusammen mit den Kardinälen Burke (Malta/USA) und Caffarra (Italien) hatten diese Kichenfürsten einen besorgten Brief an Papst Franziskus gerichtet und ihn gebeten, in der umstrittenen Enzklika angedeutete Pläne, nach denen auch wiederverheiratete Geschiedene die Hl. Eucharistie empfangen können, nicht zu verwirklichen.

Nun will man sie offensichtlich mundtot machen, um die der Ehelehre der Kirche widersprechenden Pläne ungestört und unter dem Jubel der kirchenfernen Medien umsetzen zu können. Wie bereits bei den unter Paul VI. durchgeführten Veränderungen der kirchlichen Praxis, zeigt sich nun auch unter Franziskus:

Die sich selbst als Reformer und Liberale verstehenden Kirchenmänner, die die kirchliche Disziplin an wichtigen Stellen auflösen möchten, gehen gegen ihre Kritiker mit schärfsten disziplinarischen Mitteln vor.

Oder wie es der vor kurzem verstorbene Philosoph Walter Hoeres formulierte: Die heftigsten Toleranzprediger sind fast immer die intolerantesten Menschen.

Obwohl ich selbst in meiner Biographie die harte Hand Meisners zu spüren bekommen habe, schäme ich mich als Katholik und Theologe für dieses Gebaren, das das treue Festhalten an Kernpunkten der kirchlichen Lehre bestrafen möchte, zutiefst.

hier geht es weiter
https://philosophia-perennis.com/2016/11...ardinalswuerde/

von esther10 26.03.2017 00:29

Pater Luis Montes: der erste verfolgte Christus
María Arratíbel , die 25/03/17 um 11:42 Uhr



Wir reproduzieren unter dem vollständigen Text veröffentlicht von Pater Luis Montes, ein Missionar des Instituts des fleischgewordenen Wortes im Irak, in seinem Blog Freunden des Iraks. (Hervorhebung hinzugefügt)

„Gestern besuchte ich die Städte Bartalla und von der Isis 2 Jahre genommen Qaraqosh vor und vor kurzem veröffentlicht. Er lud mich zu Monsignore Alberto Ortega Reise, Nuntius in dem Irak und Jordanien und begleitete den syrisch-katholischen Erzbischof, Bischof und Pater Butros Iuhanna Majiid.

In den folgenden Tagen werde ich mehr Fotos und Zählen der Reise sein Posting. Heute möchte ich den Eindruck stoppen ich hatte, als die erste Kirche treten wir in die Kirche St. Georg in Bartalla besucht.


Geben Sie es ein sehr starkes produziert, als er sah das verbrannte, mutwillig zerstört, geschändet Heiligtum ... ist eine sprachlos, als er sah, was er wusste bereits von Fotos und Zeugnisse ... sacudón Blut gefriert.

Sehen Böden, Wände und mit Asche gefüllt Decken, zog Banken von beiden Seiten, gebrochene Bilder, verstreut, mit Füßen getreten, die heiligen Bücher zu Asche reduziert, nimmt man eine sehr starke Art und Weise Hass , die es produziert, Hass zusammengefasst in einem Satz: Ablehnung Christi und sein Kreuz. Das gleiche Hass, der die Tempel von Christus greift die lebendigen Tempel angreift , die Christen sind. Sie sind nicht zufrieden mit Unterjochung, wollen auf dem gesamten Speicher des Erlösers, löschen aus dem Gesicht der Erde zu verschwinden. Diejenigen , die leugnen , dass die verfolgten Haupt sind die Nachfolger Christi Ich lade Sie ein, diese Dörfer zu besuchen und zu prüfen , wie die verbrannten Häuser waren vor allem jene der Christen, geschändet Friedhöfe waren Christen, sie zerstörten Tempel waren vor allem die Kirchen. Kommen Sie und sehen Sie, wie wurde Qaraqosh als stattdessen nichts in dem muslimischen nächsten Dorf berührt. Isis greift alle , die wie sie nicht denken, es ist wahr, aber die ersten Christen sind, weil die erste verfolgte Christus.

So machen Sie keinen Fehler, hier sind theologische Hass. Wer auch immer hinter ist es alles ist der Dämon hinter der Isis und anderen Dschihad - Gruppen, und hinter den Menschen , die unterstützen sie , einige für einen ähnlichen Fanatismus und anderen für verschiedene Interessen. Alle von ihnen tatsächlich zum Angriff ist der Erlöser der Menschheit. Aber sie können ihn nicht schaden angreifen sie in ihren Tempeln, ihren Gläubigen in seinem Gedächtnis.

Und so finden Sie eine Kirche und zerstört, erzeugt Traurigkeit, Trauer und Wut, sondern vor allem einen enormen Stolz produziert, einen heiligen Stolz , weil wir sind dafür, Christus verfolgt. Jesus hat uns gesagt , dass , wenn dies geschieht , werden wir für Freude springen wie unser Lohn im Himmel wird groß. Wir wollten nicht springen, aber unser Geist , wenn er will. Es war eine tiefe Freude , die mich Erinnerungen an diesen Orten zu holen: ein Stein, ein verbranntes Abdeckung Missale, ein Stück eines zerstörten Bild, alle Symbole der Gnade , die Gott schenkt uns seinen Sohn verfolgt werden.

Und schließlich, nicht expatiate viel, sollte viel Zerstörung uns bewegen , um den Verfolgern zu beten. Foolish Anhänger größte Verlierer in der Geschichte. Der Teufel ist laut und unheimlich , aber ist das große Versagen. Wenn er es geschafft , auf den Sohn Gottes zu töten , die Macht verloren hatte, und jetzt, wo das Böse mehr als Sieger scheint tatsächlich ist , wenn es sich selbst ist - zu besiegen, weil alles , was Gott Aufträge für das Wohl seiner Auserwählten. Lasst uns beten für die , die den Teufel folgen zu drehen und zu leben, dass Gott in der Lage ist , sie Ja rufen und unsere Gebete warten , um uns in seinem Sieg den Ruhm des Seins teilhaftig zu geben.



Er allein Ruhm!
http://infocatolica.com/blog/cristianosp...mer-p#more33074
P. Luis Montes (IVE)

von esther10 26.03.2017 00:27

Vatikanisches Tagebuch / Exil nach Malta für Kardinal Burke
Als der tadellose Präfekt des obersten Tribunals der apostolischen Signatur ist er am Rande der Ehrenrolle des "Gönners" eines Ritterordens. Auf Geheiß von Papst Franz von Sandro Magister


VATIKANSTADT, 17. September 2014 - Die "Revolution" von Papst Franziskus in der kirchlichen Governance verliert nicht den Fahrschub. Und so, wie es in jeder sich selbst respektierenden Revolution geschieht, rollen die Köpfe weiterhin für die Kirchenmänner, die diese metaphorische Guillotine als verdient angesehen haben.

In seinen ersten Monaten als Bischof von Rom stellte Papst Bergoglio sofort den Transfer zu niedrigeren Positionen von drei prominenten Kuriosen vor: Kardinal Mauro Piacenza, Erzbischof Guido Pozzo und Bischof Giuseppe Sciacca, die für ihre theologischen und liturgischen Empfindungen unter den meisten angesehen wurden "Ratzingerian" der römischen Kurie.

Ein anderer, dessen Schicksal zu versiegeln scheint, ist der spanische Erzbischof von Opus Dei Celso Morga Iruzubieta, Sekretär der Kongregation für den Klerus, Bestimmt, Rom für eine iberische Diözese nicht vom ersten Rang zu verlassen.

Aber jetzt scheint eine noch bedeutendere Enthauptung auf dem Weg zu sein.

Das nächste Opfer wäre in der Tat der US-Kardinal Raymond Leo Burke, der aus dem Präfekten des Obersten Tribunals der apostolischen Signatura nicht gefördert werden würde - wie manche in der Blogosphäre phantasieren - zum schwierigen, aber prestigeträchtigen Blick von Chicago, aber Eher dem pompösen - aber kirchlich sehr bescheidenen - Titel des "Kardinalgönners" des souveränen Militärordens von Malta, der den gegenwärtigen Kopf Paolo Sardi

ersetzte, der vor kurzem 80 Jahre alt wurde. Wenn bestätigt, wäre Burkes Exil noch drastischer als das Einer an Kardinal Piacenza, der von der bedeutenden Kongregation für die Klerus zur marginalen Apostolischen Strafanstalt überging, Dennoch blieb in der Führung eines kuriosen Dikasteriums.

Mit dem Shakeup auf dem Weg würde Burke stattdessen vollständig aus der Kurie entfernt und in einer rein ehrenamtlichen Position ohne Einfluss auf die Governance der Universalkirche eingesetzt werden.

Das wäre ein Umzug, der keinen Präzedenzfall hat.

In der Vergangenheit ist der Titel des "Cardinalis Patronus" der Ritter von Malta, der seit 1961 existiert, wie der vorherige von Grand Prior von Rom, immer den höchsten Kardinälen als zusätzliche Position zugeordnet worden Zu den wichtigsten.

Dies geschieht mit den Kardinälen Mariano Rampolla del Tindaro (ernannte Grand Prior im Jahre 1896 als verbleibende Staatssekretärin), Gaetano Bisleti (zugleich Präfekt der Kongregation für katholische Erziehung), Gennaro Granito Pignatelli (Kardinaldekan und Bischof von Albano), Nicola Canali (Gouverneur der Vatikanstadt), Paolo Giobbe (Führer der apostolischen Dataria), Paul-Pierre Philippe (bis zum Alter von 75 Jahren auch Präfekt der Gemeinde für die orientalischen Kirchen ), Sebastiano Baggio (aus der Gemeinde für Bischöfe entfernt, aber als Gouverneur von Vatikanstadt und Kamerlengo gehalten), Pio Laghi (bis zum Alter von 77 auch Präfekt der Kongregation für katholische Erziehung).

Zwei getrennte Fälle sind die von Kardinal Giacomo Violardo, der dem 89-jährigen Giobbe als Gönner im Alter von 71 Jahren, zwei Monate nach dem Erhalt des Scharlachens am Ende des langen Dienstes in der Kurie und der ausgehenden Sardi, Ernannt Pro-Patron im Jahr 2009 im Alter von 75 und machte Kardinal im Jahr 2010 nach seit vielen Jahren der Leiter des Büros, die päpstliche Dokumente schreibt.

Vor allem wäre Sardis Ruhestand kein Zwangsgesetz, da die Altersgrenze von 80 nicht für Positionen außerhalb der Kurie gilt. Und in der Tat, mit Ausnahme von Paulo Giobbe, gingen alle vorgenannten Kardinalgönner in ein besseres Leben "durante munere".

Burke ist 66 Jahre alt und daher immer noch in seiner kirchlichen Primzahl. Ein Priester von Paul VI. Im Jahre 1975, arbeitete er an der apostolischen Signatur als gewöhnlicher Priester mit Johannes Paul II., Der ihn zum Bischof seiner einheimischen Diözese La Crosse, Wisconsin im Jahre 1993 machte. Es war wieder Papst Karol Wojtyla, der 2003 gefördert wurde Er als Erzbischof der prestigeträchtigen sehen, einmal Kardinal, von St. Louis, Missouri.

Benedikt XVI. Rief ihn 2008 nach Rom zurück und machte ihn 2010 zum Kardinal. Mit einer sehr gläubigen Persönlichkeit ist er auch anerkannt, dass er die seltene Tugend hat, niemals irgendwelche Angebote geschlagen zu haben, um kirchliche Promotionen oder Pfründen zu erlangen.

Im liturgischen und theologischen Lager ist er den Empfindlichkeiten von Joseph Ratzinger sehr nahe. Er hat eine Reihe von Zeiten nach dem alten Ritus gefeiert, sogar die "cappa magna" angezogen, wie die Kardinäle George Pell und Antonio Cañizares Llovera, ohne dafür von Papst Franziskus bestraft zu werden.

Ein großer Experte im kanonischen Recht, und aus diesem Grunde zur apostolischen Signatura ernannt, hat er keine Angst, ihm die unangenehmsten Konsequenzen zu folgen. Wie wenn, In der Melodie von Artikeln des Kodex - Nr. 915, um genau zu sein - er hielt die Unmöglichkeit, den Politikern, die hartnäckig und öffentlich das Recht auf Abtreibung aufrechterhalten, zu kommunizieren, indem sie die Behauptungen von zwei Kollegen in die Vereinigten Staaten, die von Papst Franziskus geschätzt wurden, Sean Patrick O'Malley von Boston und Donald Wuerl von Washington.

Frei in seinen Urteilen ist er unter den wenigen gewesen, um kritische Bemerkungen über "Evangelii Gaudium" zu machen, und weist darauf hin, dass es in seiner Sicht orientalisch, aber nicht wirklich lehrhaft ist. Und angesichts der bevorstehenden Synode der Bischöfe hat er sich wiederholt gegen die Vorstellungen von Kardinal Walter Kasper - wohlbekannt in den guten Gnaden des Papstes Franziskus - zugunsten der Gemeinschaft für die geschiedenen und wiederverheirateten Stellung genommen.

Das von Burke geleitete Dikasterium, eminent technisch, Vor kurzem eine Beschwerde von den Franziskanischen Schwestern der Unbefleckten Empfängnis gegen eine Bestimmung, die für sie von der Gemeinde für religiöse. Ein mutiger Schritt von Burke, der im Rahmen der von der Vatikanischen Kongregation unternommenen Strafmaßnahme gegen eine der bedeutendsten Realitäten des katholischen Traditionalismus stattfand, eine Aktion, die Papst Franziskus befürwortete, indem er in bestimmten Form die Entscheidung der Kongregation, Brüder der Unbefleckten Empfängnis der Messe nach dem "Tridentinischen" Ritus. Es ist nur mit dieser Art von päpstlichen Zustimmung in der Tat, dass ein Dekret der Kurie das stehende Gesetz umstürzen kann, in diesem Fall das motu proprio von Benedikt XVI. "Summorum Pontificum.

" Es ist schwierig, unter diesen Episoden diejenigen zu identifizieren, die den größten Einfluss auf das Schicksal von Kardinal Burke gehabt haben können.

Aber es ist leicht vorauszusagen, dass seine endgültige Herabstufung sowohl eine turbulente Reaktion in der traditionellen Welt provozieren wird, wo Burke als Held gesehen wird, und eine entsprechende Welle des Jubels im entgegengesetzten Lager, wo er stattdessen als Bogeyman gilt.

Auf der letzteren Seite kann man sich erinnern, dass der "liberale" katholische Kommentator Michael Sean Winters im "National Catholic Reporter" vom 26. November 2013 den Chef von Kardinal Burke als Mitglied der Gemeinde für Bischöfe gefordert hatte, weil Von dem ruchlosen Einfluß, nach ihm, daß er über bischöfliche Verabredungen in den Vereinigten Staaten ausübte.

Am 16. Dezember, in Wirklichkeit, Papst Franziskus erniedrigte Burke, indem er ihn von den Mitgliedern der Gemeinde abschloss. Zu den Hosannas des "liberalen" Katholizismus, nicht nur in den Vereinigten Staaten.

Der Papst tat dies gewiß nicht aus dem Gehorsam des "Nationalen Katholischen Reporters".

Aber jetzt scheint er gleich zu sehen, dass er die zweite und gravierende Abschwächung einer der unbeschädigten Persönlichkeiten der Vatikanische Kurie weiß.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y

von esther10 26.03.2017 00:23

Quellen bestätigen Kardinal Burke wird entfernt. Aber wird er an der Synode teilnehmen?

Kardinal Raymond Burke , Katholisch

Quellen in Rom haben LifeSiteNews bestätigt, dass Kardinal Raymond Burke, der Chef des Vatikanischen Hohen Hofes, bekannt als die Apostolische Signatura, aus seinem Amt als Chef des Vatikanischen Dikasteriums entfernt und eine nicht kuratorische Aufgabe als Schirmherr der Ordnung von Malta.

Das Timing des Umzugs ist der Schlüssel, da Kardinal Burke derzeit auf der Liste steht, um die außergewöhnliche Synode des Oktober auf der Familie zu besuchen. Er nimmt in seiner Eigenschaft als Kopf eines der Dikasterien der römischen Kurie teil, also, wenn er vor der Synode entfernt wird, könnte es bedeuten, dass er nicht teilnehmen könnte.

Burke war einer der Hauptverteidiger im Vorfeld der Synode der traditionellen Praxis der Kirche, die Kommunion von Katholiken zurückzuhalten, die geschieden und zivilhaft wiederverheiratet sind.

Die meisten der katholischen Welt lernten zuerst die schockierende Entwicklung durch den vatikanischen Reporter Sandro Magister, dessen Post " Exil nach Malta für Kardinal Burke" letzte Nacht ausgegangen war.

Wenn Burkes Abneigung von der Signatura bestätigt wird, sagte Magister, der Kardinal, "würde nicht gefördert werden - wie manche in der Blogosphäre phantasieren - zum schwierigen, aber prestigeträchtigen Blick von Chicago, sondern vielmehr dem pompösen, aber kirchlich sehr bescheidenen Titel Von "Kardinal Patron" des souveränen militärischen Ordens von Malta, ersetzt den aktuellen Kopf, Paolo Sardi, der vor kurzem 80. "

Bei 66 ist Kardinal Burke noch in seiner Bischofspräsidentschaft.

Der prominent traditionelle katholische Blog Rorate Caeli geht so weit wie zu sagen : "Es wäre die größte Demütigung eines Curial Kardinals in lebendigem Gedächtnis, das in der modernen Zeit wirklich beispiellos war: angesichts des vernünftig jungen Alters des Kardinals wäre ein solcher Schritt, In Bezug auf die moderne Kirche, nichts kurz als eine vollständige Verschlechterung und eine klare Strafe. "

Am Dienstag, Amerikanischer Traditionalist Priester-Blogger Fr. John Zuhlsdorf auch angedeutet, dass er gehört hatte, dass der Umzug im Gange war. "Ich habe schon seit einiger Zeit das Innere meines Mundes gebissen", schrieb er. "Der Optimist in mir sagte, dass die offizielle Ankündigung erst nach der Bischofssynode oder zumindest dem Beginn der Synode gemacht werden würde. Oder überhaupt. "

"Es ist keine gute Nachricht", fügte er hinzu.

Sowohl Magister als auch Zuhlsdorf sagten voraus, dass die umstrittene Bewegung eine Welle des gleichzeitigen Jubels von Dissidenten Katholiken und Kritik von treuen Katholiken entfesseln würde. Die Entscheidung, Kardinal Burke aus seiner Position auf der Kongregation für Bischöfe im vergangenen Dezember zu entfernen, verursachte eine öffentliche Ausgießung von Sorge und Bestürzung von katholischen und pro-Leben Führer auf der ganzen Welt
+++
Beide Männer spekulierten über die Gründe für den Ouster.

Magister wies darauf hin, dass Burke die letzte in einer Reihe von 'Ratzingerian' Prälaten, um die Axt zu unterziehen.

"In seinen ersten Monaten als Bischof von Rom stellte Papst Bergoglio sofort den Transfer zu niedrigeren Positionen von drei prominenten kuriosen Zahlen vor: Kardinal Mauro Piacenza, Erzbischof Guido Pozzo und Bischof Giuseppe Sciacca, für ihre theologischen und liturgischen Empfindungen unter den Die meisten 'Ratzingerian' der römischen Kurie ", sagte Magister.

Er fügte hinzu: "Ein anderer, dessen Schicksal zu versiegeln scheint, ist der spanische Erzbischof von Opus Dei Celso Morga Iruzubieta."

Fr. Zuhlsdorf bemerkte, dass Papst Franziskus auch die Kuridämter schrumpfen und damit die Anzahl der Kardinäle, die benötigt werden, um diese Posten zu füllen, reduzieren. Er fügt jedoch hinzu: "Es wäre naiv, im Extrem zu denken, dass es in der Nähe von Francis's Ellbogen fehlt, die ihre Messer für die Karte geschärft haben. Burke und für alle anderen, die eng mit Papst Benedikt verbunden sind. "

"Das ist tausendjähriger, klerikaler Blutspaß."
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-will-he-attend

von esther10 26.03.2017 00:21


Von Sandro Magister...
http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y

Die Reform der Reform wird passieren, die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel"
von Robert Sarah

Von "" La force du Silence ", Fayard, 2016


" DER KÖRPER VON JESUS ​​FÜR ALLE, OHNE DISZERNMENT "(Par. 205)

Einige Priester behandeln heute die Eucharistie mit vollkommener Verachtung. Sie sehen die Messe als ein gesprächiges Bankett, wo die Christen, die der Lehre Jesu treu sind, die geschiedenen und wiederverheirateten Männer und Frauen in einer Situation der Ehebruch, ungetaufte Touristen, die an den Eucharistiefeiern großer anonymer Massen teilnehmen, können Zugang zum Körper haben Und Blut Christi, ohne Unterschied.

Die Kirche muss dringend die kirchliche und pastorale Angemessenheit dieser ungeheuren Eucharistiefeiern aus Tausenden und Tausenden von Teilnehmern untersuchen. Es ist eine große Gefahr, die Eucharistie, "das große Geheimnis des Glaubens", in einen vulgären Schwelgen zu verwandeln und den Leib und das kostbare Blut Christi zu entweihen. Die Priester, die die heiligen Arten verteilen, ohne jemanden zu kennen und den Leib Jesu allen zu geben, ohne Unterscheidung zwischen Christen und Nichtchristen, nehmen an der Entweihung des Heiligen Opfers der Eucharistie teil. Diejenigen, die die Autorität in der Kirche ausüben, werden durch eine Form der freiwilligen Mittäterschaft schuldig gemacht, daß in diesen gigantischen und lächerlichen Selbstfeiern das Sakrileg und die Entweihung des Leibes Christi stattfinden können, wo man kaum erkennen kann, daß man das verkündigt Tod des Herrn, bis er kommt "(1 Kor 11,26).

Priester, die der "Erinnerung" Jesu untreu sind, bestehen eher auf dem festlichen Aspekt und der brüderlichen Dimension der Messe als auf dem blutigen Opfer Christi am Kreuz. Die Bedeutung der inneren Dispositionen und die Notwendigkeit, uns mit Gott in Einklang zu bringen, indem wir uns durch das Sakrament des Bekenntnisses gereinigt haben, sind heutzutage nicht mehr modern. Immer mehr verbergen wir die Warnung des hl. Paulus an die Korinther: "Denn sobald du dieses Brot isst und die Tasse trinkst, verkündest du den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also das Brot isst oder die Tasse des Herrn in einer unwürdigen Weise trinkt, wird schuldig sein, den Leib und das Blut des Herrn zu entweihen. Lass einen Mann sich selbst untersuchen und so von dem Brot essen und trinken. Denn jeder, der isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt das Urteil über sich selbst. Darum sind viele von euch schwach und krank "(vgl. 1 Kor 11,27-30).



"VIELE PRIESTER, DIE TRIUMPHANTLY ENTEREN. . "(Par. 237)

Am Anfang unserer Eucharistiefeiern, wie ist es möglich, Christus zu beseitigen, der sein Kreuz trägt und schmerzlich unter dem Gewicht unserer Sünden zum Ort des Opfers geht? Es gibt viele Priester, die triumphierend eintreten und zum Altar hinaufgehen, nach links und rechts winken, um freundlich zu sein. Beobachte das traurige Schauspiel bestimmter Eucharistiefeiern. . . Warum so viel Frivolität und Weltlichkeit im Augenblick des Heiligen Opfers? Warum so viel Entweihung und Oberflächlichkeit vor der außerordentlichen priesterlichen Gnade, die uns in der Lage ist, den Leib und das Blut Christi in der Substanz durch den Aufruf des Geistes hervorzubringen? Warum glauben man sich selbst verpflichtet, die Eucharistischen Gebete zu improvisieren oder zu erfinden, die die göttlichen Phrasen in einem Bad von kleinlichen menschlichen Leidenschaften zerstreuen? Sind die Worte Christi so unzureichend, daß eine Fülle von rein menschlichen Wörtern nötig ist? In einem Opfer, das so einzigartig und essentiell ist, gibt es eine Notwendigkeit für diese subjektive Phantasie und Kreativität? "Und im Gebet lasse man keine leeren Phrasen auf, wie die Heiden es tun; Denn sie denken, dass sie für ihre vielen Worte zu hören sind: "Jesus hat uns gewarnt (Mt 6,7).



"PROZESSIONEN, DIE MIT INTERMINIERBAREN TANZEN BEREITGESTELLT WERDEN" (Par.

266) Wir haben die tiefste Bedeutung des Offertors verloren. Dennoch ist es der Augenblick, in dem, wie der Name schon sagt, das ganze christliche Volk sich nicht neben Christus, sondern in ihm, durch sein Opfer, das bei der Weihe verwirklicht wird, bietet. Das Vatikanische Konzil II hat diesen Aspekt bewundernd hervorgehoben, indem er auf das Taufpriestertum der Laien beharrt, das im Wesentlichen darin besteht, uns zusammen mit Christus dem Opfer für den Vater anzubieten. [. . .

Wenn das Offertorium nichts anderes als eine Vorbereitung der Gaben als praktische und prosaische Handlung ist, dann wird es eine große Versuchung geben, Zeremonien hinzuzufügen und zu erfinden, um das zu füllen, was als Leere wahrgenommen wird. Ich bedauere die Auseinandersetzung in einigen afrikanischen Ländern, lange und laut, begleitet von endlosen Tänzen. Die Gläubigen bringen alle möglichen Produkte und Gegenstände mit, die nichts mit dem Eucharistischen Opfer zu tun haben. Diese Prozessionen vermitteln den Eindruck von folkloristischen Ausstellungen, die das blutige Opfer Christi am Kreuz entstellen und uns von dem eucharistischen Mysterium distanzieren; Aber das muss in Nüchternheit und Erinnerung gefeiert werden, da wir eingetaucht sind, auch wir in seinem Tod und sein Opfer für den Vater. Die Bischöfe meines Kontinents sollten Maßnahmen ergreifen, um die Feier der Messe davon abzuhalten, eine kulturelle Selbstfeier zu werden. Der Tod Gottes aus Liebe für uns ist jenseits aller Kultur.



"FACING EAST" (Par. 254)

Es reicht nicht aus, einfach mehr Stille zu verschreiben. Damit jeder verstehen kann, dass die Liturgie uns innerlich zum Herrn verwandelt, wäre es bei der Feier für uns alle zusammen hilfreich, Priester und Gläubigen, um den Osten zu sehen, symbolisiert durch die Apsis.

Diese Praxis bleibt absolut legitim. Es steht im Einklang mit dem Brief und dem Geist des Rates. Es gibt keinen Mangel an Zeugnissen aus den ersten Jahrhunderten der Kirche. "Wenn wir aufstehen, um zu beten, stehen wir vor dem Osten", sagt der heilige Augustinus und widerhallt einer Tradition, die nach dem Basilius nach den Aposteln zurückgeht. Kirchen, die für das Gebet der ersten christlichen Gemeinschaften entworfen wurden, empfahlen die apostolischen Verfassungen des 4. Jahrhunderts, dass sie nach Osten gedreht wurden. Und wenn der Altar nach Westen steht, wie bei St. Peter in Rom, muss sich der Zelebrant dem Orient zuwenden und den Leuten begegnen.

Diese körperliche Orientierung des Gebets ist nichts anderes als das Zeichen einer inneren Orientierung. [. . . ] Lädt der Priester das Volk Gottes nicht ein, ihm zu Beginn des großen eucharistischen Gebets zu folgen, wenn er sagt: "Lasst uns unser Herz erheben", auf das das Volk antwortet: "Wir wenden es dem Herrn zu?"

Als Präfekt der Kongregation für den göttlichen Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente will ich noch einmal daran erinnern, dass die Feier "versus orientem" von den Rubriken des Misalismus genehmigt wird, weil es von apostolischer Tradition ist. Es besteht keine Notwendigkeit für eine besondere Genehmigung, auf diese Weise zu feiern, Menschen und Priester, mit Blick auf den Herrn. Wenn es physisch nicht möglich ist, "ad orientem" zu feiern, muss ein Kreuz unbedingt auf den Altar gesetzt werden, in Sichtweite, als Bezugspunkt für alle. Christus am Kreuz ist der christliche Osten.



"GOTTES WILLING, DIE REFORM DER REFORM WERDEN PLACE" (Par.

257) Ich weigere mich, Zeit zu vergeuden, eine Liturgie zu einem anderen zu widersprechen, oder den Ritus des Heiligen Pius V. zu dem des Gesegneten Paul VI. Was nötig ist, ist in die große Stille der Liturgie einzutreten; Man muss sich von allen lateinischen oder östlichen liturgischen Formen bereichern lassen, die Stille bevorzugen. Ohne diese kontemplative Stille bleibt die Liturgie ein Anlass von hasserfüllten Spaltungen und ideologischen Konfrontationen, anstatt der Ort unserer Einheit und unsere Gemeinschaft im Herrn zu sein. Es ist höchste Zeit, in diese liturgische Stille einzutreten, mit Blick auf den Herrn, die der Rat wiederherstellen wollte.

Was ich jetzt sagen will, geht nicht in Widerspruch zu meiner Unterwerfung und dem Gehorsam gegenüber der Obersten Autorität der Kirche. Ich wünsche tief und demütig, Gott, der Kirche und dem Heiligen Vater zu dienen, mit Hingabe, Aufrichtigkeit, Und Filialaufsatz. Aber das ist meine Hoffnung: Wenn Gott will, wenn er will und wie er will, wird in der Liturgie die Reform der Reform stattfinden. Trotz der knirschen der Zähne wird es stattfinden, denn die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel.

Schädigung der Liturgie bedeutet, unsere Beziehung zu Gott und den konkreten Ausdruck unseres christlichen Glaubens zu beschädigen. Das Wort Gottes und die Lehre der Kirche sind noch zu hören, aber die Seelen, die sich Gott zuwenden wollen, ihm das wahre Opfer des Lobes anzubieten und ihn anzubeten, sind nicht mehr von Liturgien gefesselt, die zu horizontal und anthropozentrisch sind , Und festlich, oft ähnlich laute und vulgäre kulturelle Ereignisse. Die Medien sind völlig eingedrungen und verwandelten sich in ein Schauspiel das heilige Opfer der Messe, Das Denkmal des Todes Jesu am Kreuz für die Rettung unserer Seelen. Das Gefühl des Mysteriums verschwindet durch Veränderungen, durch permanente Anpassungen, die sich in autonomer und individueller Weise entschieden haben, um unsere modernen, entfremdenden Mentalitäten zu verführen, die von Sünde, Säkularismus, Relativismus und Ablehnung Gottes geprägt sind.

In vielen westlichen Ländern sehen wir die Armen, die die katholische Kirche verlassen, weil sie von schlecht beabsichtigten Personen belagert wird, die sich selbst intellektuelle gestalten und die Niedrigen und Armen verachten. Das ist es, was der Heilige Vater laut und deutlich verurteilen muss. Weil eine Kirche ohne die Armen nicht mehr die Kirche ist, sondern ein bloßer "Klub". Heute, im Westen, wie viele Tempel sind leer, geschlossen, zerstört oder zu profanen Strukturen verwandelt, um ihre Heiligkeit und ihren ursprünglichen Zweck zu verachten. So weiß ich, wie viele Priester und Gläubige dort sind, die ihren Glauben mit außerordentlichem Eifer leben und jeden Tag kämpfen, um die Wohnungen Gottes zu bewahren und zu bereichern.

_________

Das Buch:

Robert Sarah avec Nicolas Diat, "La force du Silence", Fayard, Paris, 2016.

Die
Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA
_______
Für weitere Nachrichten und Kommentare, siehe die Blog, den Sandro Magister unterhält, nur auf Italienisch erhältlich:

> SETTIMO CIELO

Von "" La force du Silence ", Fayard, 2016

" DER KÖRPER VON JESUS ​​FÜR ALLE, OHNE DISZERNMENT "(Par. 205)

Einige Priester behandeln heute die Eucharistie mit vollkommener Verachtung. Sie sehen die Messe als ein gesprächiges Bankett, wo die Christen, die der Lehre Jesu treu sind, die geschiedenen und wiederverheirateten Männer und Frauen in einer Situation der Ehebruch, ungetaufte Touristen, die an den Eucharistiefeiern großer anonymer Massen teilnehmen, können Zugang zum Körper haben Und Blut Christi, ohne Unterschied.

Die Kirche muss dringend die kirchliche und pastorale Angemessenheit dieser ungeheuren Eucharistiefeiern aus Tausenden und Tausenden von Teilnehmern untersuchen. Es ist eine große Gefahr, die Eucharistie, "das große Geheimnis des Glaubens", in einen vulgären Schwelgen zu verwandeln und den Leib und das kostbare Blut Christi zu entweihen. Die Priester, die die heiligen Arten verteilen, ohne jemanden zu kennen und den Leib Jesu allen zu geben, ohne Unterscheidung zwischen Christen und Nichtchristen, nehmen an der Entweihung des Heiligen Opfers der Eucharistie teil. Diejenigen, die die Autorität in der Kirche ausüben, werden durch eine Form der freiwilligen Mittäterschaft schuldig gemacht, daß in diesen gigantischen und lächerlichen Selbstfeiern das Sakrileg und die Entweihung des Leibes Christi stattfinden können, wo man kaum erkennen kann, daß man das verkündigt Tod des Herrn, bis er kommt "(1 Kor 11,26).

Priester, die der "Erinnerung" Jesu untreu sind, bestehen eher auf dem festlichen Aspekt und der brüderlichen Dimension der Messe als auf dem blutigen Opfer Christi am Kreuz. Die Bedeutung der inneren Dispositionen und die Notwendigkeit, uns mit Gott in Einklang zu bringen, indem wir uns durch das Sakrament des Bekenntnisses gereinigt haben, sind heutzutage nicht mehr modern. Immer mehr verbergen wir die Warnung des hl. Paulus an die Korinther: "Denn sobald du dieses Brot isst und die Tasse trinkst, verkündest du den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also das Brot isst oder die Tasse des Herrn in einer unwürdigen Weise trinkt, wird schuldig sein, den Leib und das Blut des Herrn zu entweihen. Lass einen Mann sich selbst untersuchen und so von dem Brot essen und trinken. Denn jeder, der isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt das Urteil über sich selbst. Darum sind viele von euch schwach und krank "(vgl. 1 Kor 11,27-30).


"VIELE PRIESTER, DIE TRIUMPHANTLY ENTEREN. . "(Par. 237)

Am Anfang unserer Eucharistiefeiern, wie ist es möglich, Christus zu beseitigen, der sein Kreuz trägt und schmerzlich unter dem Gewicht unserer Sünden zum Ort des Opfers geht? Es gibt viele Priester, die triumphierend eintreten und zum Altar hinaufgehen, nach links und rechts winken, um freundlich zu sein. Beobachte das traurige Schauspiel bestimmter Eucharistiefeiern. . . Warum so viel Frivolität und Weltlichkeit im Augenblick des Heiligen Opfers? Warum so viel Entweihung und Oberflächlichkeit vor der außerordentlichen priesterlichen Gnade, die uns in der Lage ist, den Leib und das Blut Christi in der Substanz durch den Aufruf des Geistes hervorzubringen? Warum glauben man sich selbst verpflichtet, die Eucharistischen Gebete zu improvisieren oder zu erfinden, die die göttlichen Phrasen in einem Bad von kleinlichen menschlichen Leidenschaften zerstreuen? Sind die Worte Christi so unzureichend, daß eine Fülle von rein menschlichen Wörtern nötig ist? In einem Opfer, das so einzigartig und essentiell ist, gibt es eine Notwendigkeit für diese subjektive Phantasie und Kreativität? "Und im Gebet lasse man keine leeren Phrasen auf, wie die Heiden es tun; Denn sie denken, dass sie für ihre vielen Worte zu hören sind: "Jesus hat uns gewarnt (Mt 6,7).


"PROZESSIONEN, DIE MIT INTERMINIERBAREN TANZEN BEREITGESTELLT WERDEN" (Par.

266) Wir haben die tiefste Bedeutung des Offertors verloren. Dennoch ist es der Augenblick, in dem, wie der Name schon sagt, das ganze christliche Volk sich nicht neben Christus, sondern in ihm, durch sein Opfer, das bei der Weihe verwirklicht wird, bietet. Das Vatikanische Konzil II hat diesen Aspekt bewundernd hervorgehoben, indem er auf das Taufpriestertum der Laien beharrt, das im Wesentlichen darin besteht, uns zusammen mit Christus dem Opfer für den Vater anzubieten. [. . .

Wenn das Offertorium nichts anderes als eine Vorbereitung der Gaben als praktische und prosaische Handlung ist, dann wird es eine große Versuchung geben, Zeremonien hinzuzufügen und zu erfinden, um das zu füllen, was als Leere wahrgenommen wird. Ich bedauere die Auseinandersetzung in einigen afrikanischen Ländern, lange und laut, begleitet von endlosen Tänzen. Die Gläubigen bringen alle möglichen Produkte und Gegenstände mit, die nichts mit dem Eucharistischen Opfer zu tun haben. Diese Prozessionen vermitteln den Eindruck von folkloristischen Ausstellungen, die das blutige Opfer Christi am Kreuz entstellen und uns von dem eucharistischen Mysterium distanzieren; Aber das muss in Nüchternheit und Erinnerung gefeiert werden, da wir eingetaucht sind, auch wir in seinem Tod und sein Opfer für den Vater. Die Bischöfe meines Kontinents sollten Maßnahmen ergreifen, um die Feier der Messe davon abzuhalten, eine kulturelle Selbstfeier zu werden. Der Tod Gottes aus Liebe für uns ist jenseits aller Kultur.


"FACING EAST" (Par. 254)

Es reicht nicht aus, einfach mehr Stille zu verschreiben. Damit jeder verstehen kann, dass die Liturgie uns innerlich zum Herrn verwandelt, wäre es bei der Feier für uns alle zusammen hilfreich, Priester und Gläubigen, um den Osten zu sehen, symbolisiert durch die Apsis.

Diese Praxis bleibt absolut legitim. Es steht im Einklang mit dem Brief und dem Geist des Rates. Es gibt keinen Mangel an Zeugnissen aus den ersten Jahrhunderten der Kirche. "Wenn wir aufstehen, um zu beten, stehen wir vor dem Osten", sagt der heilige Augustinus und widerhallt einer Tradition, die nach dem Basilius nach den Aposteln zurückgeht. Kirchen, die für das Gebet der ersten christlichen Gemeinschaften entworfen wurden, empfahlen die apostolischen Verfassungen des 4. Jahrhunderts, dass sie nach Osten gedreht wurden. Und wenn der Altar nach Westen steht, wie bei St. Peter in Rom, muss sich der Zelebrant dem Orient zuwenden und den Leuten begegnen.

Diese körperliche Orientierung des Gebets ist nichts anderes als das Zeichen einer inneren Orientierung. [. . . ] Lädt der Priester das Volk Gottes nicht ein, ihm zu Beginn des großen eucharistischen Gebets zu folgen, wenn er sagt: "Lasst uns unser Herz erheben", auf das das Volk antwortet: "Wir wenden es dem Herrn zu?"

Als Präfekt der Kongregation für den göttlichen Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente will ich noch einmal daran erinnern, dass die Feier "versus orientem" von den Rubriken des Misalismus genehmigt wird, weil es von apostolischer Tradition ist. Es besteht keine Notwendigkeit für eine besondere Genehmigung, auf diese Weise zu feiern, Menschen und Priester, mit Blick auf den Herrn. Wenn es physisch nicht möglich ist, "ad orientem" zu feiern, muss ein Kreuz unbedingt auf den Altar gesetzt werden, in Sichtweite, als Bezugspunkt für alle. Christus am Kreuz ist der christliche Osten.


"GOTTES WILLEN , DIE REFORM DER REFORM WERDEN PLACE" (Par.

257) Ich weigere mich, Zeit zu vergeuden, eine Liturgie zu einem anderen zu widersprechen, oder den Ritus des Heiligen Pius V. zu dem des Gesegneten Paul VI. Was nötig ist, ist in die große Stille der Liturgie einzutreten; Man muss sich von allen lateinischen oder östlichen liturgischen Formen bereichern lassen, die Stille bevorzugen. Ohne diese kontemplative Stille bleibt die Liturgie ein Anlass von hasserfüllten Spaltungen und ideologischen Konfrontationen, anstatt der Ort unserer Einheit und unsere Gemeinschaft im Herrn zu sein. Es ist höchste Zeit, in diese liturgische Stille einzutreten, mit Blick auf den Herrn, die der Rat wiederherstellen wollte.

Was ich jetzt sagen will, geht nicht in Widerspruch zu meiner Unterwerfung und dem Gehorsam gegenüber der Obersten Autorität der Kirche. Ich wünsche tief und demütig, Gott, der Kirche und dem Heiligen Vater zu dienen, mit Hingabe, Aufrichtigkeit, Und Filialaufsatz. Aber das ist meine Hoffnung: Wenn Gott will, wenn er will und wie er will, wird in der Liturgie die Reform der Reform stattfinden. Trotz der knirschen der Zähne wird es stattfinden, denn die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel.

Schädigung der Liturgie bedeutet, unsere Beziehung zu Gott und den konkreten Ausdruck unseres christlichen Glaubens zu beschädigen. Das Wort Gottes und die Lehre der Kirche sind noch zu hören, aber die Seelen, die sich Gott zuwenden wollen, ihm das wahre Opfer des Lobes anzubieten und ihn anzubeten, sind nicht mehr von Liturgien gefesselt, die zu horizontal und anthropozentrisch sind , Und festlich, oft ähnlich laute und vulgäre kulturelle Ereignisse. Die Medien sind völlig eingedrungen und verwandelten sich in ein Schauspiel das heilige Opfer der Messe, Das Denkmal des Todes Jesu am Kreuz für die Rettung unserer Seelen. Das Gefühl des Mysteriums verschwindet durch Veränderungen, durch permanente Anpassungen, die sich in autonomer und individueller Weise entschieden haben, um unsere modernen, entfremdenden Mentalitäten zu verführen, die von Sünde, Säkularismus, Relativismus und Ablehnung Gottes geprägt sind.

In vielen westlichen Ländern sehen wir die Armen, die die katholische Kirche verlassen, weil sie von schlecht beabsichtigten Personen belagert wird, die sich selbst intellektuelle gestalten und die Niedrigen und Armen verachten. Das ist es, was der Heilige Vater laut und deutlich verurteilen muss. Weil eine Kirche ohne die Armen nicht mehr die Kirche ist, sondern ein bloßer "Klub". Heute, im Westen, wie viele Tempel sind leer, geschlossen, zerstört oder zu profanen Strukturen verwandelt, um ihre Heiligkeit und ihren ursprünglichen Zweck zu verachten. So weiß ich, wie viele Priester und Gläubige dort sind, die ihren Glauben mit außerordentlichem Eifer leben und jeden Tag kämpfen, um die Wohnungen Gottes zu bewahren und zu bereichern.
_______

Das Buch:


Robert Sarah avec Nicolas Diat, "La force du Silence", Fayard, Paris, 2016.
Die
Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA

Für weitere Nachrichten und Kommentare, siehe die Blog, den Sandro Magister unterhält, nur auf Italienisch erhältlich:
http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y
> SETTIMO CIELO

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bitte auch anklicken, falls Interesse
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...eus-part-1.html


von esther10 26.03.2017 00:17

Eucharistische Wunder in Kerala, Indien, 2013
26, MÄRZ 2017


Jesus Gesicht

Dieses Wunder, in dem das Gesicht von Jesus in der Eucharistie erschien, geschah während der Messe in der Kirche Christus König am Mittwoch, 15. November 2013, in Vilakannoor, Kerala, Indien.

Pr. Pathickal sagt, wenn er während der Weihe um 7.00 Uhr am Morgen einen großen Fleck auf dem Host sah er hielt. Es wurde immer deutlicher, und erschien bald ein Gesicht. Er hielt beiseite und legte den Host auf der Messe und verwendet dann einen anderen Host, der in der Wohnung gehalten wurde.

Nach der Messe rief er den Kopf der Sakristei und er sagte, dass er das Gesicht von Jesus sah. Der Priester legte den Wirt in einer Monstranz und legte ihn auf den Altar für den Gottesdienst. Hunderte von Menschen sahen das leuchtende Gesicht eines Mannes mit Bart und langen Haaren. Es war in schwarz und weiß.

Pr. Pathickal sagte das strahlende Gesicht noch zu sehen ist, als er die Eucharistie in der Hütte am Morgen um 11.00 Uhr platziert.

Ein Geschenk, ein gewisser Thomas, sagte, dass sein Glauben, nachdem er das Wunder verdoppelt hat.



eucharistic-Wunder vilakkannoor-4
Quelle: Cruxavespesunica.org

http://www.katholiekforum.net/2017/03/26...ala-india-2013/

von esther10 26.03.2017 00:12

Die Reform der Reform "passiert." Der Papst will es auch

Das ist es, was Franziskus dem Kardinal Sarah privat gesagt hat, nur um das Ganze nachher in einer Aussage zu leugnen. Aber der Präfekt der Liturgie verspricht es noch einmal, in einem Buch, das heute mit dem Titel "Die Macht der Stille" von Sandro Magister auf den Verkauf geht

ROM, 6. Oktober 2016 - Mit Kardinal Robert Sarah Pope Francis kultiviert eine Beziehung mit zwei verschiedenen Profilen. Wohltätig vorne, feindlich in der Ferne.

Sarah wird vermutet, einer jener Kirchenmänner mit einem "Herz des Steins" zu sein, gegen den der Papst oft ohne Namensgebung ausspritzt, zum Beispiel in der Adresse am Ende der Synode am 24. Oktober:



> "Die geschlossenen Herzen, die sich hinter sich verstecken Die Lehre der Kirche ... "

Und es war Sarah, diesmal mit dem Vor- und Nachnamen in seiner Eigenschaft als Präfekt der Gemeinde für den göttlichen Gottesdienst, der in diesem Sommer das Ziel einer beispiellosen, demütigenden Aussage des Pressebüros des Heiligen Stuhls war , Gegen seine Ziele für eine "Reform der Reform" der Liturgie:

> Jesus wird aus dem Osten zurückkehren. Aber im Vatikan haben sie den Kompass verloren (14.7.2016)

"Aber wer kann ihn berühren? Er ist afrikanisch, und er genießt große Popularität ", murmeln sie im Hof ​​von Papst Franziskus.

In der Tat ist Kardinal Sarah, 71, ein Afrikaner aus Guinea, eine Figur des ersten Ranges in der heutigen Kirche, die durch ein Buch, das er im vergangenen Jahr, das sowohl die Autobiographie als auch die spirituelle Vermittlung ist, auf außerordentliche Berühmtheit und universelle Bewunderung gestoßen ist Stil der "Bekenntnisse" mit dem Titel "Dieu ou rien", Gott oder gar nichts: 335.000 Exemplare in dreizehn Sprachen verkauft:

> Ein Papst aus Schwarzafrika (10.4.2015)

Und jetzt kehrt Sarah mit einem großen neuen Buch auf das Feld zurück: "La Kraft du Stille", die Macht der Stille. Es ist bearbeitet, wie das vor ihm, Von Nicolas Diat und schließt mit einem ergreifenden Gespräch zwischen dem Kardinal und dem Abt der Grande Chartreuse in den französischen Alpen, Dom Dysmas de Lassus.

Das Buch geht heute zum Verkauf des heiligen Bruno, dem Gründer des karthagischen Mönchtums, jetzt nur in einer französischen Ausgabe von Fayard, aber es wird bald in italienischer, englischer und spanischer Sprache erscheinen, die jeweils von Cantagalli, Ignatius Press, Und Palabra.

"Contre la diictature du bruit", gegen die Diktatur des Lärms, sagt der Untertitel. Und in Wirklichkeit ist der ohrenbetäubende Lärm der modernen Gesellschaft, der sogar in die Kirche eingedrungen ist, der Soundtrack jenes "Nichts", das die Vergesslichkeit Gottes ist, der Schwerpunkt des vorigen Buches.

Während umgekehrt ist es nur das Schweigen, das es erlaubt, "die Musik Gottes zu hören".

" Sarahs Meditation berührt das Leben der Kirche tief. Es gibt häufige Hinweise auf die Liturgie und auf die oft ungeordneten Formen, in denen es heute gefeiert wird, was bedeutet, dass "göttliche Anbetung", die der Kardinal als Präfekt ist.

Einige dieser Passagen - sowohl kritisch als auch ermutigend - werden nachstehend wiedergegeben.

Und da ist einer von ihnen besonders - der letzte, der hier vorgestellt wird -, der zeigt, wie der Kardinal Sarah in Anbetracht der ununterbrochenen Hindernisse, die ihm von allen Seiten gestellt werden, keineswegs einverstanden ist.

Es ist dort, wo der Kardinal noch einmal festlegt, dass "es stattfinden wird", was die Aussage im vergangenen Sommer zu blockieren vermutet hatte: die "Reform der Reform" im liturgischen Lager, ohne die "die Zukunft der Kirche auf dem Spiel steht .

" Angesicht zu Angesicht Papst Franziskus hatte Sarah gedrängt, diese" Reform der Reform "fortzusetzen, im Publikum, warm wie immer, dass er ihm im vergangenen April gegeben hatte, wie der Kardinal selbst nachher berichtet hatte.

Aber dann, in einem Abstand - und zwei Tage nach einem zweiten freundlichen Publikum - das Veto war entfesselt worden, in dieser tückischen Aussage im Juli von einer anonymen Quelle aber dennoch von Santa Marta genehmigt worden.

Als ein Mann des Glaubens bekennt Sarah den Gehorsam gegenüber dem Papst. Oder wenigstens zum ersten der beiden Franzosen findet er vor ihm.

_____________ In einer Entfernung - und zwei Tage nach einem zweiten freundlichen Publikum - wurde das Veto in dieser tückischen Aussage im Juli aus einer anonymen Quelle entlassen, aber dennoch von Santa Marta genehmigt. Als ein Mann des Glaubens bekennt Sarah den Gehorsam gegenüber dem Papst. Oder wenigstens zum ersten der beiden Franzosen findet er vor ihm. _____________ In einer Entfernung - und zwei Tage nach einem zweiten freundlichen Publikum - wurde das Veto in dieser tückischen Aussage im Juli aus einer anonymen Quelle entlassen, aber dennoch von Santa Marta genehmigt. Als ein Mann des Glaubens bekennt Sarah den Gehorsam gegenüber dem Papst. Oder wenigstens zum ersten der beiden Franzosen findet er vor ihm. _____________

"Die Reform der Reform wird passieren, die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel"

von Robert Sarah

Von "" La force du Silence ", Fayard, 2016

" DER KÖRPER VON JESUS ​​FÜR ALLE, OHNE DISZERNMENT "(Par. 205)

Einige Priester behandeln heute die Eucharistie mit vollkommener Verachtung. Sie sehen die Messe als ein gesprächiges Bankett, wo die Christen, die der Lehre Jesu treu sind, die geschiedenen und wiederverheirateten Männer und Frauen in einer Situation der Ehebruch, ungetaufte Touristen, die an den Eucharistiefeiern großer anonymer Massen teilnehmen, können Zugang zum Körper haben Und Blut Christi, ohne Unterschied.

Die Kirche muss dringend die kirchliche und pastorale Angemessenheit dieser ungeheuren Eucharistiefeiern aus Tausenden und Tausenden von Teilnehmern untersuchen. Es ist eine große Gefahr, die Eucharistie, "das große Geheimnis des Glaubens", in einen vulgären Schwelgen zu verwandeln und den Leib und das kostbare Blut Christi zu entweihen. Die Priester, die die heiligen Arten verteilen, ohne jemanden zu kennen und den Leib Jesu allen zu geben, ohne Unterscheidung zwischen Christen und Nichtchristen, nehmen an der Entweihung des Heiligen Opfers der Eucharistie teil. Diejenigen, die die Autorität in der Kirche ausüben, werden durch eine Form der freiwilligen Mittäterschaft schuldig gemacht, daß in diesen gigantischen und lächerlichen Selbstfeiern das Sakrileg und die Entweihung des Leibes Christi stattfinden können, wo man kaum erkennen kann, daß man das verkündigt Tod des Herrn, bis er kommt "(1 Kor 11,26).

Priester, die der "Erinnerung" Jesu untreu sind, bestehen eher auf dem festlichen Aspekt und der brüderlichen Dimension der Messe als auf dem blutigen Opfer Christi am Kreuz. Die Bedeutung der inneren Dispositionen und die Notwendigkeit, uns mit Gott in Einklang zu bringen, indem wir uns durch das Sakrament des Bekenntnisses gereinigt haben, sind heutzutage nicht mehr modern. Immer mehr verbergen wir die Warnung des hl. Paulus an die Korinther: "Denn sobald du dieses Brot isst und die Tasse trinkst, verkündest du den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also das Brot isst oder die Tasse des Herrn in einer unwürdigen Weise trinkt, wird schuldig sein, den Leib und das Blut des Herrn zu entweihen. Lass einen Mann sich selbst untersuchen und so von dem Brot essen und trinken. Denn jeder, der isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt das Urteil über sich selbst. Darum sind viele von euch schwach und krank "(vgl. 1 Kor 11,27-30).

"VIELE PRIESTER, DIE TRIUMPHANTLY ENTEREN. . "(Par. 237)

Am Anfang unserer Eucharistiefeiern, wie ist es möglich, Christus zu beseitigen, der sein Kreuz trägt und schmerzlich unter dem Gewicht unserer Sünden zum Ort des Opfers geht? Es gibt viele Priester, die triumphierend eintreten und zum Altar hinaufgehen, nach links und rechts winken, um freundlich zu sein. Beobachte das traurige Schauspiel bestimmter Eucharistiefeiern. . . Warum so viel Frivolität und Weltlichkeit im Augenblick des Heiligen Opfers? Warum so viel Entweihung und Oberflächlichkeit vor der außerordentlichen priesterlichen Gnade, die uns in der Lage ist, den Leib und das Blut Christi in der Substanz durch den Aufruf des Geistes hervorzubringen? Warum glauben man sich selbst verpflichtet, die Eucharistischen Gebete zu improvisieren oder zu erfinden, die die göttlichen Phrasen in einem Bad von kleinlichen menschlichen Leidenschaften zerstreuen? Sind die Worte Christi so unzureichend, daß eine Fülle von rein menschlichen Wörtern nötig ist? In einem Opfer, das so einzigartig und essentiell ist, gibt es eine Notwendigkeit für diese subjektive Phantasie und Kreativität? "Und im Gebet lasse man keine leeren Phrasen auf, wie die Heiden es tun; Denn sie denken, dass sie für ihre vielen Worte zu hören sind: "Jesus hat uns gewarnt (Mt 6,7).

"PROZESSIONEN, DIE MIT INTERMINIERBAREN TANZEN BEREITGESTELLT WERDEN" (Par.

266) Wir haben die tiefste Bedeutung des Offertors verloren. Dennoch ist es der Augenblick, in dem, wie der Name schon sagt, das ganze christliche Volk sich nicht neben Christus, sondern in ihm, durch sein Opfer, das bei der Weihe verwirklicht wird, bietet. Das Vatikanische Konzil II hat diesen Aspekt bewundernd hervorgehoben, indem er auf das Taufpriestertum der Laien beharrt, das im Wesentlichen darin besteht, uns zusammen mit Christus dem Opfer für den Vater anzubieten. [. . .

Wenn das Offertorium nichts anderes als eine Vorbereitung der Gaben als praktische und prosaische Handlung ist, dann wird es eine große Versuchung geben, Zeremonien hinzuzufügen und zu erfinden, um das zu füllen, was als Leere wahrgenommen wird. Ich bedauere die Auseinandersetzung in einigen afrikanischen Ländern, lange und laut, begleitet von endlosen Tänzen. Die Gläubigen bringen alle möglichen Produkte und Gegenstände mit, die nichts mit dem Eucharistischen Opfer zu tun haben. Diese Prozessionen vermitteln den Eindruck von folkloristischen Ausstellungen, die das blutige Opfer Christi am Kreuz entstellen und uns von dem eucharistischen Mysterium distanzieren; Aber das muss in Nüchternheit und Erinnerung gefeiert werden, da wir eingetaucht sind, auch wir in seinem Tod und sein Opfer für den Vater. Die Bischöfe meines Kontinents sollten Maßnahmen ergreifen, um die Feier der Messe davon abzuhalten, eine kulturelle Selbstfeier zu werden. Der Tod Gottes aus Liebe für uns ist jenseits aller Kultur.


"FACING EAST" (Par. 254)

Es reicht nicht aus, einfach mehr Stille zu verschreiben. Damit jeder verstehen kann, dass die Liturgie uns innerlich zum Herrn verwandelt, wäre es bei der Feier für uns alle zusammen hilfreich, Priester und Gläubigen, um den Osten zu sehen, symbolisiert durch die Apsis.

Diese Praxis bleibt absolut legitim. Es steht im Einklang mit dem Brief und dem Geist des Rates. Es gibt keinen Mangel an Zeugnissen aus den ersten Jahrhunderten der Kirche. "Wenn wir aufstehen, um zu beten, stehen wir vor dem Osten", sagt der heilige Augustinus und widerhallt einer Tradition, die nach dem Basilius nach den Aposteln zurückgeht. Kirchen, die für das Gebet der ersten christlichen Gemeinschaften entworfen wurden, empfahlen die apostolischen Verfassungen des 4. Jahrhunderts, dass sie nach Osten gedreht wurden. Und wenn der Altar nach Westen steht, wie bei St. Peter in Rom, muss sich der Zelebrant dem Orient zuwenden und den Leuten begegnen.

Diese körperliche Orientierung des Gebets ist nichts anderes als das Zeichen einer inneren Orientierung. [. . . ] Lädt der Priester das Volk Gottes nicht ein, ihm zu Beginn des großen eucharistischen Gebets zu folgen, wenn er sagt: "Lasst uns unser Herz erheben", auf das das Volk antwortet: "Wir wenden es dem Herrn zu?"

Als Präfekt der Kongregation für den göttlichen Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente will ich noch einmal daran erinnern, dass die Feier "versus orientem" von den Rubriken des Misalismus genehmigt wird, weil es von apostolischer Tradition ist. Es besteht keine Notwendigkeit für eine besondere Genehmigung, auf diese Weise zu feiern, Menschen und Priester, mit Blick auf den Herrn. Wenn es physisch nicht möglich ist, "ad orientem" zu feiern, muss ein Kreuz unbedingt auf den Altar gesetzt werden, in Sichtweite, als Bezugspunkt für alle. Christus am Kreuz ist der christliche Osten.


"GOTTES WILLING, DIE REFORM DER REFORM WERDEN PLACE" (Par.

257) Ich weigere mich, Zeit zu vergeuden, eine Liturgie zu einem anderen zu widersprechen, oder den Ritus des Heiligen Pius V. zu dem des Gesegneten Paul VI. Was nötig ist, ist in die große Stille der Liturgie einzutreten; Man muss sich von allen lateinischen oder östlichen liturgischen Formen bereichern lassen, die Stille bevorzugen. Ohne diese kontemplative Stille bleibt die Liturgie ein Anlass von hasserfüllten Spaltungen und ideologischen Konfrontationen, anstatt der Ort unserer Einheit und unsere Gemeinschaft im Herrn zu sein. Es ist höchste Zeit, in diese liturgische Stille einzutreten, mit Blick auf den Herrn, die der Rat wiederherstellen wollte.

Was ich jetzt sagen will, geht nicht in Widerspruch zu meiner Unterwerfung und dem Gehorsam gegenüber der Obersten Autorität der Kirche. Ich wünsche tief und demütig, Gott, der Kirche und dem Heiligen Vater zu dienen, mit Hingabe, Aufrichtigkeit, Und Filialaufsatz. Aber das ist meine Hoffnung: Wenn Gott will, wenn er will und wie er will, wird in der Liturgie die Reform der Reform stattfinden. Trotz der knirschen der Zähne wird es stattfinden, denn die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel.

Schädigung der Liturgie bedeutet, unsere Beziehung zu Gott und den konkreten Ausdruck unseres christlichen Glaubens zu beschädigen. Das Wort Gottes und die Lehre der Kirche sind noch zu hören, aber die Seelen, die sich Gott zuwenden wollen, ihm das wahre Opfer des Lobes anzubieten und ihn anzubeten, sind nicht mehr von Liturgien gefesselt, die zu horizontal und anthropozentrisch sind , Und festlich, oft ähnlich laute und vulgäre kulturelle Ereignisse. Die Medien sind völlig eingedrungen und verwandelten sich in ein Schauspiel das heilige Opfer der Messe, Das Denkmal des Todes Jesu am Kreuz für die Rettung unserer Seelen. Das Gefühl des Mysteriums verschwindet durch Veränderungen, durch permanente Anpassungen, die sich in autonomer und individueller Weise entschieden haben, um unsere modernen, entfremdenden Mentalitäten zu verführen, die von Sünde, Säkularismus, Relativismus und Ablehnung Gottes geprägt sind.

In vielen westlichen Ländern sehen wir die Armen, die die katholische Kirche verlassen, weil sie von schlecht beabsichtigten Personen belagert wird, die sich selbst intellektuelle gestalten und die Niedrigen und Armen verachten. Das ist es, was der Heilige Vater laut und deutlich verurteilen muss. Weil eine Kirche ohne die Armen nicht mehr die Kirche ist, sondern ein bloßer "Klub". Heute, im Westen, wie viele Tempel sind leer, geschlossen, zerstört oder zu profanen Strukturen verwandelt, um ihre Heiligkeit und ihren ursprünglichen Zweck zu verachten. So weiß ich, wie viele Priester und Gläubige dort sind, die ihren Glauben mit außerordentlichem Eifer leben und jeden Tag kämpfen, um die Wohnungen Gottes zu bewahren und zu bereichern.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y


von esther10 26.03.2017 00:12

Polen hat die Seele von Johannes Paul II. Geprägt


Man kann nicht adäquat über das innere spirituelle Leben des Papstes Johannes Paul II. Sprechen, ohne die Komplexität seines Lebens und die große Rolle zu berücksichtigen, die sein Vaterland in der Bildung seiner Seele spielte.

http://www.ncregister.com/daily-news/pol...t.-john-paul-ii

Sein frühes Leben ist bekannt: Geboren in der kleinen polnischen Stadt Wadowice im Jahre 1920 zu frommen katholischen Eltern, die eine tiefe Liebe zum Glauben eingeflößt haben, hatte Karol Józef Wojtyła seine Kindheit mit dem Tod seiner Mutter zerschmettert, als er nur 9 war Jahre alt Sein Vater, der nie wieder heiratete, war ein großer Einfluß auf das geistige Leben seines Sohnes, der von seiner Mutter "Lolek" genannt wurde. Das Bild seines Vaters als ein ständiges Gebet, ein Mann, dessen Beispiel "eine Art holländisches Seminar war "Blieb bei Karol für den Rest seines Lebens.

Im Jahr 1938 beschloss sein Vater, dass sie in die Großstadt Krakau ziehen würden, wo Karol an der Jagiellonen-Universität studieren konnte. Aber am 1. September 1939 fiel Nazi-Deutschland in Polen ein, und das ganze Land wurde zu einem großen Kriegslager. Alles wurde streng kontrolliert. Die Polen lebten in einem Zustand des konstanten Mangels sogar der einfachsten Gegenstände. Die Menschen wurden routinemäßig verhaftet, in Nazi-Konzentrationslager versendet und erschossen. Es war ein Leben der ständigen Ungewissheit.

Weil die Nazis alle kräftigen Männer dazu brachten, einen Job zu machen, begann Karol an einem Steinbruch auf der Südküste von Krakau und wurde dann in eine nahe gelegene Chemieanlage überführt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er nur in der Welt der Akademie und der Künste gelebt. Aber diese Erfahrung führte ihn zum ersten Mal in die Welt der Handarbeit und der gemeinsamen Arbeiter ein. Und dadurch fing er an, Arbeit zu sehen, nicht so sehr wie "ein Fluch der Erbsünde", sondern "eine Teilnahme an Gottes Kreativität". Daraus entstand eine Spiritualität der Arbeit, die seinen späteren Gedanken tief beeinflussen würde.



Unterscheidung und Priestertum

Aber sein Leben bestand nicht nur aus Arbeit. Als Teenager interessierte sich Karol für das Theater, und einer von Wadowice's Theaterdirektoren, Mieczysław Kotlarczyk, hatte einen tiefen Einfluss auf ihn.

Ein frommer Katholik, Kotlarczyk glaubte, dass das Drama ein Mittel sei, "das Wort Gottes zu übermitteln", und dass der Schauspieler, indem er das Reich der transzendenten Wahrheit öffnete, "eine Funktion hatte, die nicht einem Priester nicht entspricht".

Obwohl die Nazis die polnischen Kulturaktivitäten verboten haben, bildete das Duo eine unterirdische Theaterfirma namens Rhapsodic Theatre im Kriegszeit Krakau als Protest gegen die Unterdrückung der polnischen Kultur. Als "Theater des Wortes" kämpfte es Böses, indem er die Wahrheit sprach und Karol in die charismatische Gestalt bildete, die später unter großen Menschenmengen als Papst zu Hause sein würde, indem sie das Böse bekämpfte, indem sie die Wahrheit sprachen.


Kotlarczyk war einer von zwei Laien, die einen tiefen Einfluß auf das geistliche Leben des jungen Wojtyła hatten. Der andere war Jan Tyranowski, ein unscheinbarer Mystiker, der jetzt von der Kirche "ehrwürdig" erklärt wurde. Er lehrte Karol, wie er sein inneres geistiges Leben entwickeln und in der ständigen Gegenwart Gottes leben kann. Der größte Einfluss, den er auf Karols geistigem Leben hatte, war, als er ihn dem Johannes des Kreuzes vorstellte und ihm die Tür zur karmelitischen Spiritualität öffnete, die den Rest seines Lebens beeinflussen würde.

Karols Tod des Vaters, als Karol erst 21 Jahre alt war, sollte der entscheidende Moment sein, der den Lauf seines Lebens veränderte. Dieser Verlust des letzten Mitglieds seiner Familie begann in der harten Wirklichkeit des Krieges und in einem zunehmend intensiveren spirituellen Leben einen Prozess der Distanzierung. Karol wollte schon immer Schauspieler sein, aber es war nicht so. Allmählich kam Karol zu der Erkenntnis, dass er zu einem größeren Schicksal gerufen wurde: das Priestertum. Die endgültige Entscheidung, in das Seminar einzutreten, kam im Herbst 1942. Er wurde am 1. November 1946 ordiniert und am folgenden Tag seine ersten drei Massen in der St. Leonard-Krypta der Wawel-Kathedrale angeboten.



Polnische Kultur und Geschichte

Weil die Spiritualität dieses Mannes immer untrennbar mit der Geschichte und Kultur seines Landes verbunden ist, ist es daher praktisch unmöglich, sein inneres geistiges Leben ohne Verständnis der Geschichte und Kultur Polens zu verstehen. Zum Beispiel, indem er sich entschied, seine ersten Massen am Tag aller Seelen in der polnischen Krönungskathedrale und der Nekropole anzubieten, hatte er sich bewusst entschieden, seine geistige und historische Bindung mit all jenen auszudrücken, die dort in Ruhe waren.

Polen war einmal eine der großen Mächte Europas. Aber nach einer Reihe von Kriegen im 17. und 18. Jahrhundert war es so geschwächt, daß es seinen gierigen Nachbarn, Rußland, Preußen und Österreich, zum Opfer fiel.

In einer Reihe von geheimen Vereinbarungen teilten sie sich zwischen sich auf, und bis 1795 hörte Polen auf zu existieren. Diese tragische Ära, genannt "Die Trennwände", war der Beginn von zwei Jahrhunderten der ausländischen Besatzung und Unterdrückung.

Nur 21 Jahre nachdem die Trennwände beendet waren, wurde Polen 1918 wieder ein besetztes Landkreis unter Nazi-Deutschland. Dann wurde Polen statt der Befreiung am Ende des Krieges von seinem alten Feind nach Osten in die kommunistische Knechtschaft gezwungen. Dies war die Nation, in die Johannes Paul II. Geboren wurde, eine Nation, deren Geschichte und Kultur eine unverwechselbare polnische Mentalität und eine charakteristische katholische Spiritualität bildete.

Und die Stadt, die er nach Hause rief, war ein integraler Bestandteil dieser Geschichte und Kultur.

Krakau war der ehemalige Sitz der polnischen Monarchie. Es war schon immer ein großartiges Kulturzentrum in Polen und war der Ort, an dem Karol Wojtyłas eigene kulturelle Talente und Sensitivitäten reiften. Dort erfuhr er, dass die Kultur schon immer eine wichtige Rolle im Glauben gespielt hatte, völlig bewusst, dass sie auch eine wichtige Rolle bei der Gestaltung seiner eigenen Spiritualität gespielt hatte.



Heilige Inspiration

Krakau wurde oft als "Rom des Nordens" bezeichnet, und vor allem das 15. Jahrhundert war eine einzigartige und gesegnete Zeit in der Geschichte der Stadt. Bekannt als Felix saeculum Cracoviae - "das glückliche Jahrhundert von Krakau" - es war eine Zeit, als eine Anzahl von Mystikern, später kanonisiert oder selig gesprochen, dort lebte.

Einige von ihnen spielten eine einflussreiche Rolle bei der Bildung der Spiritualität des Johannes Paul II.

Derjenige, dem Johannes Paulus die größte Hingabe hatte, war Johannes Cantius, Schirmherr von Krakau und seine Universität. Es war der Johannes-Anbau des Intellekts im Kontext eines Lebens der Heiligkeit und einer intensiven Liebe zur Jugend, die den Johannes Paulus besonders beeinflusst hat. Er sah in ihm ein Vorbild dessen, was er selbst war: ein Philosoph und ein Theologe. Und vor allem in diesem Heiligen sah Johannes Paulus, wie der christliche Glaube und das Streben nach menschlicher Erkenntnis sich nicht gegenseitig ausschlossen, wie er uns später in seiner Enzyklika Fides et Ratio (Glaube und Vernunft) erzählt hat .

Als Erzbischof von Krakau hatte Johannes Paul II. Eine große Hingabe an seinen Vorgänger, den großen St. Stanisław Szczepanowski, Bischof und Märtyrer, der im Jahre 1079 das Martyrium an der Hand des Königs erreichte, als er die Messe anbot Paulus sah sich selbst als Papst als moderner Stanislaw, der für die Rechte der Kirche gegen eine böse kommunistische Regierung kämpfte.

Unter den jüngeren polnischen Heiligen, die zur Entstehung des geistigen Lebens des hl. Johannes Paul II beigetragen haben, war der hl. Albert Chmielowski. Obwohl ein talentierter Maler, erkannte Albert, dass Gott ihn anrief, um eine vielversprechende Karriere in der Kunst aufzugeben, um für die Armen und Obdachlosen im 19. Jahrhundert zu sorgen.

Dieses Beispiel gab Karol eine entscheidende "spirituelle Verstärkung und Modell der radikalen Wahl auf dem Weg zu einer Berufung", als er beschloss, die Welt der Kunst nach dem Tod seines Vaters für eine Berufung zum Priestertum zu verlassen.

St. Maximilian Kolbe gab dem hl. Johannes Paul ein lebendiges Modell des Priestertums als ein Leben des totalen Opfers für andere, sogar bis hin zu dem Leben. Von ihm schrieb Johannes Paulus: "In einer Zeit, in der sich so viele Priester auf der ganzen Welt über ihre" Identität "in Frage stellen, erhebt sich Vater Maximilian in unserer Mitte, um nicht mit theologischen Diskursen zu antworten, sondern mit seinem Leben und mit seinem Tod und Als Lehrer ein Zeugnis von der größten Liebe zu tragen. "

Die hl. Faustina Kowalska, die im Schatten des Chemiewerks lebte und starb, wo Karol während des Krieges arbeitete, half ihm, den Reichtum der unendlichen Barmherzigkeit Gottes zu öffnen, jenes göttliche Attribut, das ein Priester auch besitzen müsse Ist "ein anderer Christus". Es ist also keine Überraschung, dass eine seiner ersten Enzyklika als Papst Dives in Misericordia (Rich in Mercy) war.

von esther10 26.03.2017 00:10

FALSCHE BARMHERZIGKEIT
Bergoglio ruft Priester zu „Welcome Konkubinatsunverheiratete Paare im Stil des‚Evangeliums‘
Datum: 28/02/2017


„Die letzte Konfrontation zwischen Gott und Satan wird über die Ehe und die Familie sein.“

Z r. Lucia Dos Santos

Bergoglio genannt Pfarrern, die vom Vatikan „Die neue Ehe-Verfahren“ auf Konkubinatspaare genannt organisiert einen Kurs besucht, die in Sünde leben, die sich dafür entscheiden, zusammen zu leben, ohne zu heiraten, willkommen. Bergoglio offensichtlich nicht die Priester fragte solche Paare zu ermahnen in schwerer Sünde zu leben, noch fragte er sich für ihre Umkehr und Buße zu arbeiten.

„Machen Sie es sich zur gleichen Zeit eng verbunden mit dem Stil des Evangeliums selbst, der Begegnung und der Begrüßung der jungen Menschen, die sich entscheiden, zusammen zu leben, ohne zu heiraten“, wie Bergoglio die Priester erzählt, der die Veranstaltung besucht. Bergoglio bezieht sich auf das Evangelium, ist natürlich ein anderes Evangelium als die von Christus.

„Aber wenn wir oder ein Engel verkünden Sie ein anderes Evangelium als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht !“ Gal. 1.8

„Geistig und moralisch sie unter den Armen sind und die Kleinen, für wen will die Kirche eine Mutter in die Fußstapfen ihres Lehrers und Herrn, der euch nicht im Stich lassen, sondern kommt näher und verantwortlich. Diese Menschen werden auch durch das Herz Christi geliebt. Diese Sorge für die letztere, gerade weil sie aus dem Evangelium kommt, ist ein wesentlicher Teil Ihrer Arbeit Förderung und Verteidigung des Ehesakrament „, fügte er hinzu.

Bergoglio rief die Priester zu unterstützen, die sich davon überzeugt sind, dass ihre Ehe ungültig ist, und wer will es für nichtig zu erklären.

Im vergangenen Jahr sagte Bergoglio Paare in einer „echten Ehe“ , und dass sie erhalten die Gnade des Sakramentes zu Konkubinats. Der bekannte Pro-Life - Aktivisten Gianna Jessen sagte: „Was der Papst“ Kohabitation „und“ wirkliche Ehe „Anrufe, Anrufe Jesus‚Hurerei‘“

„Ich habe eine Frage für paus Franciscus . Meine Jungfräulichkeit oder wertlos? Ist der außerordentliche Aufwand für die „Epische Liebe“ zu kämpfen Sie sollten nicht wichtig in seinem Geist verspottet werden? "

„Ich zahlte einen Preis für die keine Worte, für den wahren Glauben. Aber nein, diese Leute haben den gleichen Weg nicht gefolgt. Und Gesten , als ob sie getan haben , es ist ein schweres Vergehen. "

Später sagte Jessen Das Leben der Website : „Ich bin 39 Jahre alt und Jungfrau. Ich habe den Herren mit meinem Körper geehrt. Nun hat der Papst gemacht frivolously eine Verhöhnung der Reinheit , nicht nur für alleinstehende Männer und Frauen , die noch einen Partner suchen, der ihre Jungfräulichkeit respektiert, sondern auch für die Priester , die die lebenslange sexuelle Abstinenz schwören. Wenn ich Priester wäre, würde ich wütend sein. "

Gianna Jessen endete mit den Worten: „Was der Papst“ Kohabitation „und“ wirkliche Ehe „Anrufe, Anrufe Jesus“ Unzucht „in der Bibel. "

Denn für alle Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ist Unzucht betrachtet.


Matt. 6,31-32: Auch es wird gesagt: Wer seine Frau entlässt muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Aber ich sage ihnen, wer auch immer seine Frau entläßt, außer in Fällen von Ehebruch, bringt sie eine Ehebrecherin zu werden; und wer heiratet eine geschiedene Frau begeht Ehebruch.

Oder: 1 Kor 6,18-20: „Meidet Unzucht. Jede andere Sünde, die ein Mensch tut, der ist außerhalb des Körpers, aber die fornicator Sünden gegen seinen eigenen Körper. Sie wissen schon, euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in dir ist, der sie von Gott hat. Ihr seid nicht allein. Sie wurden zu einem Preis bezahlt gekauft. Ehre Gott mit Ihrem Körper. "

1 Th. 4, 3-8: An erster Stelle Gott will, dass du heilig ihr von Hurerei. Jeder von Ihnen soll in der Lage sein, ihre eigene Frau in heiligen Disziplin und Verantwortung zu erwerben, ohne dass sie von der Leidenschaft wie die Heiden weggetragen, den Gott nicht kennen. Lassen Sie keine frönen und betrügen in dieser Angelegenheit sein Bruder. Gott hat uns nicht berufen zur Unreinigkeit, sondern zur Heiligung. Wer also speichert diese Mahnungen in den Wind, den Menschen nicht verachten, sondern Gott, der euch seinen Heiligen Geist gibt. "

Der Katechismus der Katholischen Kirche spricht von Kohabitation (Nr 2390.)

Man spricht von Zusammenleben, wenn ein Mann und eine Frau sich weigern, eine rechtliche und öffentliche Form, um ihre Verpflichtung zu geben, die sexuelle Intimität beinhaltet. Der Begriff „freie Liebe“ ist irreführend: Was ist die Bedeutung einer Liebesbeziehung ist, wenn die Menschen aneinander binden nicht und damit ihren Mangel an Vertrauen in den anderen, in mich selbst oder in Zukunft aussagen?

Zusammenleben tritt in sehr unterschiedlichen Situationen: Konkubinat, Ablehnung der Ehe als solche oder die Unfähigkeit, langfristige zu einem anderen zu begehen. Diese Lebensweise sind gegen die Würde der Ehe: sie scannen die Gründe Ihrer Familie; sie schwächen das Gefühl der Treue. Sie sind im Gegensatz zu dem moralischen Gesetz: der eheliche Akt ausschließlich in der Ehe nehmen muß; außerhalb dieses Rahmens ist immer eine schwere Sünde, die die sakramentale Kommunion ausgeschlossen
https://www.lifesitenews.com/news/franci...-style-of-the-g
Quelle: Leben Site News

https://restkerk.net/2017/02/28/bergogli...-het-evangelie/


von esther10 26.03.2017 00:06


Keine "formale Korrektur" von Franziskus von Franziskus kommen?



Nach dem berüchtigten " Fra Cristoforo " - der Penname eines Blogging-Klerikers, der anonym aus Rom schreibt:

Meine Quelle erzählt mir, dass die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffara und Meisner, die die Dubia vor den argentinischen Jesuiten platzierten, um die Amoris Laetitia zu klären, KEIN LÄNGER, UM DIE ÖFFENTLICHE KORREKTUR ZU MACHEN, DIE SIE VORHERGEHEN HABEN. [Hervorhebung im Original]

Fr. Cristoforo fuhr fort:

In der Tat, Treffen zusammen vor etwa zwanzig Tagen, in Rom, entschieden sie sich für diese Wahl. Es scheint, dass das Motiv die Tatsache ist, dass sie sich nicht von anderen Kardinälen auf offizieller Ebene unterstützt haben und sich entschieden haben, das Handtuch zu werfen.

Gut dann ...

Wenn dies wahr ist, und man kann nicht sicher sein , scheint es, dass vielleicht die Kardinäle die Treue nicht zum göttlichen Gesetzgeber gibt.

Stell dir das vor…

Vier "volle Kommunion" Männer-of-the-Rat, die ihre Stellung unter den Männern vor ihrer heiligen Pflicht gegenüber Christus dem König setzen!

Angesichts der Tatsache, dass selbst die Söhne des Erzbischofs Marcel Lefebvre (über P. Jean-Michel Gleize, SSPX ) nicht scheinen können, die Gumption zu verbreiten, um als "ketzerisch" diese Aussagen in Amoris Laetitia zu identifizieren, die dem Rat von Trient und der Heiligen Schrift eindeutig widersprechen, Ich nehme an, das wäre nicht schwer zu glauben.

Interessanterweise ist Fr. Gleize hat in seinem unglücklichsten Artikel folgendes angeführt:

Kardinal [Müller] meint, es sei nicht möglich, an die von Kardinal Burke erwähnte brüderliche Korrektur [von Franziskus] vorzugehen ... In Wirklichkeit ist die Gefahr [zum Glauben] sehr real, und Kardinal Burke reagierte mit Recht auf diese Aussage von Kardinal Müller, der auf die Notwendigkeit einer päpstlichen Korrektur besteht. [Betonung hinzugefügt]

Wenn der Bericht von Fra Cristoforo zutreffend ist, wird Fr. Glatten Sie im Namen der Gesellschaft, um Kardinal Burke und seine Mitbrüder anzurufen, um die "Notwendigkeit einer päpstlichen Korrektur" zu erklären?
Man sollte nur so hoffen, aber nur die Zeit wird auf allen Zählungen erzählen.
https://akacatholic.com/breaking-no-form...rancis-to-come/

von esther10 26.03.2017 00:04



Der Rauch Satans

Milan vs. Papisten bergogliosi
VERÖFFENTLICHT AM 26, März 2017
Mit Peter gegen falsche Papisten

Riccardo Cascioli (26-03-2017)

Ich war dort im Park von Monza für die Messe mit Papst Francis. Und es gab viele andere Mitarbeiter von Compass in der Diözese Mailand leben. Der Grund ist einfach und erinnerte an den Kardinal Angelo Scola in seinem Grußwort am Ende der Messe, zitiert St. Ambrose : „Wo Petrus ist, daher gibt es die Kirche“ . Weiter geht es das Zitat: „Wo die Kirche ist, gibt es keinen Tod, sondern das ewige Leben“ .

Gehen Sie auf die Begegnung mit dem Papst ist in erster Linie erkennen und bestätigen diese Realität, die unsere Identität von grundlegender Bedeutung ist. Alles andere - mögen oder nicht mögen, Melodie oder Bedenken und so weiter - kommt nach, ist eine andere Ebene, kann nicht die fundamentalen Daten in Frage stellen. Und dies zu einem etwaigen Nachfolge von Peter gilt, ist eine Garantie für objektive Mitgliedschaft im Leib Christi. Als in Monza Park zuletzt - wie bereits in North Park in Bresso mit geschehen war Benedikt XVI und so viele Male mit St. Giovanni Paolo II - eine wahre Erfahrung der Kirche wurde. Dass die Menschen anwesend gestern in Monza ist die gleiche wie 2012 in Bresso mit Papa Benedetto XVI und zwei Besuchen in Mailand (1983 und 1984) von St. Giovanni Paolo II. Es ist ein Volk , das um jeden Nachfolger von Peter strafft, weil - ohne Debatte Theologie - weiß , dass die Kirche nicht über Francis wie kein anderer ist: die Kirche Christi, und das ist genug.



Warum sage ich das? Warum deprimierend ist in diesen Tagen (und mehr) in den Zeitungen oder auf Unternehmen zu lesen , wo es ständige Sorge , das Feld in die Vor - und Nachteile zu teilen Franziskus . Und dieses Spiel zu führen , sind auch bekannt , Signaturen, erfolgreiche Karrieristen, interessiert Ideologen, Zeichen auf der Suche nach einer neuen Jungfräulichkeit, einfach leccaculo (leccacalzini sie Franziskus Argentinier nennt). Alle begierig zu zeigen , und in dem „richtigen“ Feld zu sehen, die alle eifrig in dem Hinweis auf denjenigen , die die Feinde des Papstes sind, die „gegen“ diejenigen, die sind an der Tür gelassen werden (wie in sagen , sie brechen die Mauern) . Sie behandeln die Kirche , als ob es eine Partei waren, verhängen ein Regime alle Fragen, alle Bedenken, erstickt wird und im Namen des Gehorsams gegenüber dem Papst, eine Senkung der Nachfolger Petri auf das Niveau eines Tyrannen verweigert, die das Gute und das schlechte Wetter tun in seine Regierung, die die Macht über Leben und Tod über seine Untertanen hat.

Wir sind mit Peter. Immer. Aber dafür haben wir fühlen Sie sich frei zu fragen, äußern sich besorgt, fordern Klarheit über Themen, die für unseren Glauben von grundlegender Bedeutung sind und für die Kirche, sowie auf verschiedene Urteile zu Fragen der freien Diskussion zu formulieren. So wie es bietet den Katechismus und schreibt den Kodex des kanonischen Rechts.
https://anticattocomunismo.wordpress.com...vs-bergogliosi/


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