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von esther10 15.10.2018 00:24



Rosenkranz beten – den Teufel ärgern
3. Oktober 2018Traditio et Fides
ourladyrosary

Hier ist ein Beitrag aus dem Jahre 2016, der in Nichts an Aktualität eingebüßt hat. Viele Leute, die sich nicht auskennen, meinen, dass der Rosenkranz der beste Exorzismus sei. Dies stimmt sehr bedingt bis gar nichts. Denn:

Exorzismen hat es in der Kirche schon immer gegeben, auch bevor der hl. Dominikus (gest. 1221) den Rosenkranz erhielt.
Es sind liturgische Formeln von Exorzismen vorhanden, die viel älter als der Rosenkranz sind.

Auch nach der Entstehung und Popularisierung der Rosenkranzes wurden und werden Exorzismen durchgeführt.
Wenn man sich die Zusammenstellung der einzelnen Exorzismen anschaut, so entdeckt man, dass viele Gebete eine exorzistische Wirkung haben, wie z.B. Vater unser, Credo, Ave Maria, der Johannesprolog, Psalm 67 und andere Psalmen.

Der Rosenkranz hat aber insoweit eine exorzistische Wirkung, weil (a) der Teufel große Angst vor Maria hat und (b) im Rosenkranz diejenigen Heilsgeheimnisse betrachtet werden, die den Teufel bezwungen haben, wie die Menschwerdung Gottes, das Leiden und die Glorie Christi und Marias. DSDZ liest zurzeit verschiedene Exorzismen und stellt fest, dass in ihnen die Heilsgeheimnisse dem Dämon sozusagen auf den Kopf zugesagt werden und der Dämon wird während dieses Vorgangs mit seinen Niederlagen konfrontiert. Dieser Grundgedanke der „vergegenwärtigen Erzählung“, wie unsere Pastoralassistentin es ausdrücken würde, ist in allen Exorzismen vorhanden, denn die Heilsgeheimnisse wirken bis heute und in alle Ewigkeit, weil es erstens bei Gott keine Zeit gibt und zweiten die Erlösungstat Christi überzeitlich ist.

Die Erlösung reicht von Golgotha zurück bis Adam und Eva, sie reicht auch nach vorne bis zum Jüngsten Gericht. Beim Betrachten des Rosenkranzes senkt man sich überzeitlich in die Heilsgeheimnisse hinein. Was die moderne Physik und alte Theologie sehr deutlich zeigen. Die Zeit als das Vorher und Nachher der Bewegung ist eine menschliche Sicht der Dinge. Bei Gott und an sich findet alles gleichzeitig statt. Wenn Sie also zum Beispiel das Geheimnis der Verkündigung beten, dann findet diese gerade statt. Man sollte sich die zeitlichen Ereignisse nicht nacheinander, sondern übereinander denken. Denn durch die Menschwerdung Gottes wurden alle Ereignisse erlöst und geheiligt. Natürlich muss man dieses Angebot annehmen durch Bekehrung, Glauben, Taufe, tugendhaftes Leben Mitarbeit mit der Gnade etc. Aber es ist alles da. Das weiß auch der Dämon, wenn man ihm all seine Niederlagen zum Beispiel durch den Rosenkranz vor Augen stellt. Für ihn findet es auch gleichzeitig statt. In welchem Kontext fiel doch die erste bergoglianische Bemerkung über die „selbstzufriedenen, prometheischen Pelagianer“? Jawohl, im Kontext des Rosenkranzes. Bergoglio hasst ihn, der Teufel auch. Wie der Herr, so das Gscherr. Also beten wir den Rosenkranz.

Oktober ist traditionell der Rosenkranzmonat. Wann genau die Tradition angefangen hatte ausgerechnet diesen Monat dem Rosenkranzgebet zu widmen, wissen wir nicht, aber wir glauben dass es im XVI. Jahrhundert angefangen hat als das christliche Heer bei der Schlacht von Lepanto am 7 Oktober 1571 wider Erwarten die Flotte des islamischen Osmanenreiches (heute würde man der „Kulturbereicherer“ und „Flüchtlinge“ sagen) besiegt hatte. Dieser Sieg war so unverhofft und wunderbar, dass er dem Rosenkranzgebet der Gläubigen und nicht dem militärischen Können zugeschrieben wurde, daher ordnete Papst Pius V. am Jahrestag dieser Schlacht ein Rosenkranzfest zur Ehre der Muttergottes an.[1] Der militärische Hintergrund dieses Sieges interessiert uns durchaus und wir werden dazu noch nachforschen, aber an dieser Stelle bleibt festzuhalten, dass obwohl der Rosenkranz wenigstens seit der Zeit des hl. Dominikus im XIII. Jhdt. gebetet wurde (die Gebetsform an sich ist viel älter), so fing der Oktober als der Rosenkranzmonat erst im XVI. Jahrhundert, nach der Schlacht von Lepanto an.

Warum sollen wir den Rosenkranz beten?

Nicht nur deswegen, um die Gottesmutter zu ehren oder den letzten Teil unserer katholischen Identität zu behalten, sondern auch deswegen, um den Teufel zu ärgern. Der Teufel ist ein personenhaftes, spirituelles Wesen, welches uns direkt oder indirekt ärgert, sodass es gut und billig ist ihm mit Gleichem zu vergelten. Unsere katholische Weltanschauung umfasst auch die spirituelle Welt, in der es gute und gefallene Engel gibt. Die guten Engel beten Gott an und helfen den Menschen, die gefallenen hassen Gott und möchten die Menschen vernichten. Die dämonologische Horizonterweiterung des Schreibers dieser Zeilen sah wie folgt aus:

Er glaubte recht lange an das personenhafte Böse nicht,

Aufgrund einer Lektüre begann er daran zu glauben,
sah aber all die Geschichten über den Teufel und Wüstenväter, Pfarrer von Ars und andere Heilige als Metaphern an, welche den geistigen Kampf theologisch deuten,

gleichzeitig betrachtete er sie als eine theologische Interpretation von psychischen Zuständen,
dann betrachtete er die „Teufelsgeschichten“ als tatsächliche Begebenheiten, welche in der frühen Zeit manchen, sehr heiligen Menschen tatsächlich widerfuhren uns aber nicht betreffen,

jetzt aber sieht er diese „Teufelsgeschichten“ als ganz real an, weil er und nicht nur er seit einigen Jahren ähnliche Erlebnisse hat.
Interessanterweise teilt er diese Entwicklung der dämonologischen Wahrnehmung mit vielen Exorzisten, welche ebenfalls die Wende vom Theoretischen zum Praktischen schaffen mussten, weil sie praktisch mit dem Teufel täglich zu tun haben.

Nein, der Schreiber dieser Zeilen ist (noch?) kein Heiliger, aber er arbeitet daran, denn jemand muss ja. Er sieht nicht den Leibhaftigen wie die Wüstenväter und der Teufel zündet ihm sein Bett auch nicht an, aber er erlebt so viel, dass er aufgrund der eigenen Erfahrungen annehmen kann, dass die anderen in den Heiligenlebensläufen beschriebenen Erlebnisse durchaus real sein können. Der Schreiber dieser Zeilen ist psychisch gesund und recht nüchtern, sodass ein Wunschdenken bezüglich der dämonischen Angriffe auch bestritten werden kann.

Er schreibt dies, weil einige Katholiken in derselben Lage sein können und von ihren Priestern keine Hilfe erfahren. Dabei ist es recht einfach, man müsste nur die richtige Diagnose stellen. Eine sehr große Hilfe in der Verifizierung der vermeintlichen Diagnose war das Buch Die Fülle der Gnaden von Pater Poulain SJ, das wir hier in Abschnitten vorstellen, in welchem Pater Poulain SJ anhand wirklich außerordentlich solider Recherche die verschiedenen Stufen der dämonischen Umsessenheit (obsessio, circumsessio) und Besessenheit (possessio) beschreibt. Er tut es im Kapitel V. Prüfungen beschaulicher Seelen, welche aus:

Versuchungen
Skrupeln
Trockenheit
Krankheit und Verfolgungen
Teuflische Besessenheit
Teuflische Beherrschung

bestehen. Im Punkt 5. wird mit „Besessenheit“, von uns Umsessenheit (obsessio) genannt, der Angriff von außen gemeint, also alle Angriffe, bei denen der Teufel sich nicht des Körpers dieser Person bedient. Laut Pater Poulain SJ ist der Übergang von Umsessenheit zu Besessenheit fließend, womit andere Autoren nicht übereinstimmen. Wir wollen diesen Sachverhalt woanders besprechen, es bleibt hier festzuhalten, dass es diese Angriffe, welche Pater Poulain SJ in der deutschen Fassung seines Buches auf 37 Seiten darlegt,[2] in der englischen Fassung sind es 28 Seiten,[3] wirklich gibt. Es ist nur so, dass nur wenige Menschen diese erfahren und noch weniger diese als dämonische Umsessenheit (obsessio) diagnostizieren können. Warum erfahren es nicht alle? Weil es nicht notwendig ist.

Auch in der Dämonenwelt scheint eine Art Sparsamkeitsgesetz zu herrschen, wonach man sich nicht unbedingt mehr anstrengen muss als es notwendig ist. Lebt jemand in schwerer Sünde oder in langjähriger lässlicher Sünde, so braucht sich der Dämon in diesem Fall nicht anzustrengen oder zu erkennen geben, sondern er muss diesen Menschen bloß ihn in diesem Zustand halten. Bei einem geistigen Fortschritt lässt Gott diese Prüfungen zu, weil er entsprechend viel Gnade gibt, um sie auszuhalten. Irgendwo bei den Wüstenvätern wird die Geschichte beschrieben, dass der Teufel, wenn er etwas Gutes sieht, welches seitens einer Person kommt oder kommen wird,

Gott der Ungerechtigkeit anklagt und Gott, im Rahmen der Chancengleichheit sozusagen, lässt die Versuchungen des Widersachers zu. Ähnliches sagen die Dämonen beim Exorzismus von Loudun, deren Aussagen wird hier auch vorstellen werden.[4] Der Schreiber dieser Zeilen hatte auch lange nicht an solche „Geschichten“ geglaubt, weil er sie selbst nicht erlebt hatte. Seitdem er sie aber in verschiedenem Ausmaß erlebt und er sie dank Pater Poulain SJ und anderen Geistlichen diagnostizieren kann, so weiß er, dass er (a) nicht verrückt ist und (b) solche Versuchungen im geistlichen Leben dazugehören. Er ist auch entspannter, weil er weiß, dass die Ursachen nicht natürlich sind und daher schnell vorübergehen können, ohne wirkliche Spuren zu hinterlassen.

Wir schreiben es hier zum Trost und zur Information unserer Leser, die vielleicht Ähnliches erleben, manche tun es tatsächlich, und welche von ihren Beichtvätern keine Hilfe erfahren. Diese Erlebnisse sind real, sie betreffen aber aufgrund des Ratschlusses Gottes nicht alle Menschen. Diejenigen, welche es noch nicht erleben, können sich darauf einstellen, dass sie es mit dem geistlichen Fortschritt auch erleben werden. Möchten Sie mehr darüber wissen, so lesen Sie die englische Fassung des Buches von Pater Poulain SJ oder warten Sie bis wir diese Seiten hier vorstellen und kommentieren werden. Man braucht sich aber nicht zu fürchten, denn alles auf einmal wird nicht kommen und Gott weiß schon, was Er tut.

Der Teufel ärgert uns also. Punkt. Wir ärgern ihn also zurück und werden so sehen, wer den längeren Atem hat. Was ärgert den Teufel am meisten und woher wissen wir es? Wir wissen es von den Exorzismen, wie dem von Annelise Michel oder dem großen Exorzismus in der Schweiz in den 1970-gern.[5] Bei all diesen Aussagen, falls man ihnen glauben wird, spielt der Rosenkranz eine große Rolle, da der Teufel ihn wirklich hasst. Da es in der Heimat des Schreibers dieser Zeilen Exorzisten gibt, welche ab und zu Vorträge halten, so wissen wir aus diesen Quellen über die Abneigungen des Widersacher Gottes, denn dieselben Dämonen – dieselben Aussagen.

Warum hasst der Teufel den Rosenkranz?

Weil der Rosenkranz die Heilsgeheimnisse, die mit der Menschheit Christi zusammenhängen, aufruft. Es sind die Geheimnisse unseres Heils und unserer Erlösung, welche durch den Gott-Menschen vollbracht wurden. Es wird in der Theologie viel über die Ursache des Engelfalls spekuliert und die Hoffart, also Stolz, als die Sünde der Engel angenommen (sententia longe communior).[6]

„Ob den Engeln ein besonderes Prüfungsangebot gegeben wurde, etwa Christus in seiner menschlichen Natur anzubeten, lässt sich nicht ausmachen“, schreibt Diekamp-Jüssen.[7]

Manche Theologen nahmen aber dies an, dass alle Engel den Gekreuzigten als Gott, also Christus in seiner menschlichen Natur, anbeten sollten. Da aber die menschliche Natur sich dermaßen unterhalb der viel vollkommeneren Engelsnatur befindet, so sollen sich die gefallenen Engel geweigert haben dies zu tun, weil sie die menschliche Natur anwidert. Deswegen hasst der Teufel die Kruzifixe, mit dem Korpus des Gekreuzigten, weil ihn dieses Kreuz und nicht das nachkonziliare Auferstehungskreuz an seine Schmach erinnert, an den Engelfall wegen der vermeintlichen Anbetung des Gekreuzigten und den Sieg Christi am Kreuz.

Gerade im Rosenkranz werden alle Geheimnisse des Lebens Christi betrachtet, denn der Rosenkranz ist ein betrachtendes Gebet. Was bedeutet das? Dass man das Eine mündlich betet, das Andere aber, d.h. die Szenen der Rosenkranzgeheimnisse, mit den Augen seiner Seele betrachtet. Man stellt sich also die Szene z.B. der Christi Geburt, samt aller Einzelheiten vor, wie es der hl. Ignatius von Loyola in seinen Exerzitien vorschlägt.[8]

https://traditionundglauben.com/2018/10/...teufel-aergern/

von esther10 15.10.2018 00:24




EINE MÖGLICHKEIT, DEN SCHWIERIGKEITEN ZU BEGEGNEN, DIE EHEN DURCHMACHEN

Die Polnische Bischofskonferenz richtet einen Gebetstag für die Heiligkeit von Ehen und Familien ein
Die Bischöfe beschlossen, dass der Sonntag der Heiligen Familie ein Tag des Gebets für die Heiligkeit der Ehen und Familien ist "und ermutigte die Pfarrei, den Gläubigen zu erlauben, ihr Eheversprechen zu erneuern"

10/15/18 2:32 PM

(KAI / InfoCatólica) Die Bischöfe der Bischofskonferenz von Polen haben den Sonntag der Heiligen Familie zum Gebetstag für die Heiligkeit der Ehen und Familien als eine der Entscheidungen ihrer Vollversammlung in der Stadt Plock festgelegt Ende September.


LIVE

https://www.youtube.com/watch?v=Ki_06-qnjv4

"Die Bischöfe haben sich um die Seelsorge der Familien gekümmert, die in der sich wandelnden Welt das grundlegende Anliegen der Kirche ist", heißt es in der offiziellen Erklärung am Ende der Versammlung. Die Prälaten erinnerten an die Lehre der Kirche über die Natur und Berufung der Familie nach Gottes Plan und verurteilten "die Versuche, Kinder und Jugendliche in verschiedenen Projekten der Geschlechterideologie zu indoktrinieren", für die "sie die Bitte an die Kirche richten Eltern, um die Erziehung von Kindern in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu beobachten ».

Die Bischöfe stimmten zu, dass "dieser Sonntag der Heiligen Familie ein Gebetstag für die Heiligkeit der Ehen und Familien sein sollte" und "ermutigten die Pfarrei, den Gläubigen zu erlauben, an diesem Tag ihr Eheversprechen zu erneuern". Die Prälaten kündigten auch an, dass die Einsetzung eines Sonderausschusses vorbereitet werde, um neue Richtlinien für das Familienamt und Vorschläge zur Verbesserung der Vorbereitung von Paaren, die das Sakrament der Ehe anstreben, zu erarbeiten.

„Es ist notwendig, weil es viele Probleme in diesem Bereich sind“, sagte er der Agentur KAI Mons. Wieslaw Smigiel, Vorsitzender der Familie der polnischen Bischofskonferenz. „Erstens, erkennen wir, dass viele Ehen den Test der Zeit nicht stehen, weil sie die Probleme nicht lösen können sie ausgesetzt sind. Deshalb fallen so viele Ehen auseinander. " Der Prälat sagte, dass es sehr wichtig ist, dass junge Menschen voll und ganz bewusst von der Bedeutung und Verantwortung der Ehe sind und realistisch für eine lebenslange Verbindung herzustellen.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33355
+
https://pl.aleteia.org/2018/10/15/tego-n...m=notifications

von esther10 15.10.2018 00:20

Rock 'n Roll auf der Jugendsynode - am 6. Oktober wurde die Audienzhalle zum Festsaal umfunktioniert
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 11/10/2018 • ( 3 REAKTIONEN )


Am 6. Oktober fand ein Treffen mit Jugendlichen in der großen Audienzhalle statt. Aus diesem Anlass wurde eine Partyhalle, in der eine Gruppe junger Leute tanzte und Breakdance mit der ekelhaftesten Musik machte. Das sind dann die "Katholischen Jugendlichen", denen Bergoglio zuhören wird!

Sieh dich selbst (ab ca. 0:05:00 und dann ab 0:42:00):










https://restkerk.net/2018/10/11/rock-n-r...t-een-fuifzaal/

von esther10 15.10.2018 00:19

8. OKTOBER 2018
Die Sünde der Stille
JAMES SORIANO


https://www.crisismagazine.com/2018/the-sin-of-silence
+
https://www.crisismagazine.com/issues/church



Im Inferno hat Dante Alighieri, ein Kritiker in seiner Zeit der Kirchenleitung, die Seelen von mindestens drei Päpsten in der Hölle bekannt gemacht, ebenso wie unzählige andere Kleriker, die namenlos werden und ihre Gesichter bis zur Unkenntlichkeit geschwärzt haben. Ein Geistlicher, dem er begegnet, ist Ruggieri degli Ubaldini (gest. 1295), der Erzbischof von Pisa, der den Starken der Stadt, Ugolino della Gherardesca (1220-1289), nebst mehreren Mitgliedern seiner Familie und verhungerte sie in einem Turm zu Tode.

Dantes fantastische Begegnung mit Ruggieri und Ugolino im Inferno findet auf einem riesigen Eissee am Fuße der Hölle statt. Hier, für die Ewigkeit gefroren, werden die Seelen der Sünder wegen Verrats verurteilt: einige wegen Verrat an ihrer Stadt oder ihrem Land und andere wegen Verrat an ihren Verwandten. Dante ist nicht weit vom Grund der Grube entfernt, wo er bald Satan begegnen wird, einem gigantischen Dämon, der in Eis bis zur Taille gefroren ist und ewig an den Leichen von drei der berühmtesten Verräter der Geschichte, Brutus und Cassius, kaut , der Julius Caesar und Judas Iskariot betrog. Drei Beinpaare baumeln aus dem Mund des Dämons.

Als Dante sich über den See schiebt, sieht er zwei Seelen in demselben Loch erfroren. Sie sind bis zum Hals in Eis eingeschlossen. Einer von ihnen versenkt wiederholt seine Zähne in den Schädel des anderen, wie ein Hund, der an einem Knochen nagt. Er ist überrascht von Dantes Anwesenheit. Er nimmt seinen Mund von seiner "wilden Mahlzeit" und wischt seine Lippen auf den anderen Haaren. Er stellt sich als Graf Ugolino vor. "Und das", sagt er über den anderen, "ist der Erzbischof Ruggieri."

Ugolino und Ruggieri waren Dantes Zeitgenossen. Beide waren Partisanen in einem Konflikt zwischen zwei bewaffneten Gruppen, die im 13. Jahrhundert einen großen Teil Italiens umkämpften, und beide wurden des Verrats beschuldigt, Ugolino, Podes oder politischer Führer, weil sie die Seiten des Konflikts gewechselt hatten, und Ruggieri, ein Verbündeter von Ugolino um sich gegen ihn aufzulehnen und ihn durch Täuschung zu fangen. Dante kannte die Geschichte, die, als er durch seine poetische Phantasie ging, als eine der beunruhigendsten Stellen im Inferno zu uns herunterkommt .






"Du wirst sehen, dass ich gleichzeitig spreche und weine", sagt Ugolino, als er anfängt, Dante seine Geschichte zu erzählen. Er und zwei seiner Söhne und zwei seiner Enkel vergehen mehrere Monate in Ruggieri in einem pisanischen Turm. Eines Morgens zu der Stunde, als ihnen gewöhnlich Essen gebracht wurde, wurden sie durch das Geräusch von Hämmern geweckt. Die Gefängniswärter nagelten die Turmtür zu. Ugolino sagt, dass er "ohne ein Wort" in die Gesichter seiner Söhne sah.

Ich habe nicht geweint, ich war in
mir zu Stein geworden . Sie weinten. Und mein kleiner Anselm
sagte: "Du siehst so ... Vater, was ist?"

Da vergoß ich keine Tränen, und ich sagte nichts als
Antwort den ganzen Tag noch die nächste Nacht
Bis eine andere Sonne auf der Welt aufging.

Am dritten Morgen erwacht Ugolino, um vier Gesichter zu sehen, die ihn ansehen. Verzweifelt beißt er sich in die Hand, sagt aber nichts. "Wir haben geschwiegen", sagt Ugolino, als die Tortur vier Tage andauerte. Bald beginnen seine Söhne zu verhungern.

Nachdem wir an den vierten Tag gekommen waren,
warf sich Gaddo zu meinen Füßen nieder
und rief: Vater, warum hilfst du mir nicht?

Er starb dann und genau wie du mich siehst,
sah ich meine drei nacheinander
zwischen dem fünften Tag und dem sechsten fallen ...

Es gibt eine Implikation in dem Text, dass sich Ugolino dem Fleisch seiner eigenen Söhne zuwandte, um die unvermeidliche Wirkung des Hungers abzuwehren. Als er aufhört zu sprechen, blitzen Ugolinos Augen vor Wut auf, er greift Ruggieris Schädel und versenkt seine Zähne wieder hinein.

Ugolino und Ruggieri sind Partner für ihre eigenen politischen Verrätereien und der Leser hat den Eindruck, dass sie mit Recht zu den anderen Verrätern im Eissee gezählt werden. Dante selbst bekräftigt diese Idee. Als er sich von der Szene entfernt, macht er Pisa für den Skandal verantwortlich. Auch wenn Ugolino die Festungen der Stadt verriet, sagt Dante über Pisa: "Du hattest kein Recht, seine Söhne zu kreuzigen."

Und doch scheint hier etwas anderes vorzugehen. Dies ist nicht einfach ein grausamer Fall von politischem Verrat. Ugolino versucht nicht, Dante von seiner Unschuld des Verrats zu überzeugen, sondern verweist auf Ruggieris Barbarei als das wahre Böse. Ugolino weint nicht im Turm, aber er sagt Dante, dass er weinen sollte, während er die Geschichte erzählt. Der Zuhörer wird manipuliert. Ugolinos Botschaft scheint zu sein, dass, was auch immer falsch ist, er es getan hat, es ist nichts im Vergleich zu dem anderen, der es schlechter gemacht hat.

Bedenken Sie die grausige Situation im Turm. Ein Vater und seine Familie sind von Feinden heimgesucht. Sie haben Angst. Die Turmtür ist zugenagelt. Das Geräusch des Hammers sagt ihnen, dass es kein Essen mehr gibt, kein tägliches Brot mehr. Sie wissen, dass sie verloren sind. Die Kinder wenden sich an ihren Vater um Hilfe. Der kleine Gaddo weint: "Vater, warum hilfst du mir nicht?" Ugolino antwortet nicht. Er sagt nichts. Er sagt, sein Herz sei zu Stein geworden - eine eigentümliche Metapher, die die Worte Christi umkehrt: "Wer von euch, wenn sein Sohn Brot verlangt, wird ihm einen Stein geben" (Mt 7,9).

Aus der ganzen Szene fehlt ein Wort von Ugolino an seine Söhne. "Warum hilfst du mir nicht?" Kann man meinen, Papa, gib mir Brot, aber in dem Zusammenhang kann es auch als "Papa, sag etwas" verstanden werden. Wenn der Vater kein Brot geben kann, dann muss er gib Worte. Aber Ugolino bietet seinen Söhnen in den letzten Tagen kein Trost. Er verrät sein Amt als Vater und verzichtet auf Solidarität mit seiner Herde. Er lässt den Schrecken der Situation für sich sprechen. Bis zum Schluss sagt er kein einziges Wort darüber.

Es gibt einen besonderen Platz in der Hölle für Väter, die ihren Kindern kein einziges Wort sagen, wenn sie in Not sind. Es ist auf dem riesigen Eissee, der letzte Halt vor Satan.

Anmerkung der Redaktion: Oben abgebildet ist "Dante und Virgil im neunten Höllenkreis", 1861 von Gustave Doré gemalt.

Verschlagwortet mit Erzbischof Carlo Maria Vigano , Klerus sexuellen Missbrauch , Dante Alighieri , Papst Franziskus
https://www.crisismagazine.com/issues/church


von esther10 15.10.2018 00:15

Mit wessen Zustimmung? Deutsche Manipulationen von Johannes Paul II


Mit wessen Zustimmung? Deutsche Manipulationen von Johannes Paul II

Nach einer langen und hitzigen Diskussion mit dem Vatikan selbst veröffentlichten die deutschen Bischöfe im Juni ein Dokument, in dem sie einigen Protestanten die heilige Kommunion erlaubten. In ihrem von Franziskus gebilligten Text verletzen sie nicht nur das Kirchenrecht, sondern sie manipulieren ausnahmsweise auch die Lehre des Heiligen. Johannes Paul II.

https://www.hli.org/2018/09/the-christian-sexual-revolution/

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat am 27. Juni dieses Jahres das Dokument "Geht mit Christus - sucht Einheit" veröffentlicht. Der Text öffnet den Protestanten, die in einer Ehe mit einem Katholiken leben, der, den katholischen Glauben an die Eucharistie teilend, auch ein tiefes geistliches Verlangen, sie zu empfangen, die Tür zum Abendmahl. Das Dokument, das nach mehreren Monaten der Debatten mit der aktiven Beteiligung des Vatikans und insbesondere der Kongregation für die Glaubenslehre, wurde mit der offiziellen Genehmigung des Papstes veröffentlicht. Franciszek sagte während einer Pressekonferenz, dass es ein guter und durchdachter Text ist ( Aufzeichnung der Konferenz in Italienisch hier ).

Dass es nicht so ist, werden wir in einem Moment sehen; beruht jedenfalls auf der apostolischen Ermahnung von Francis Amoris laetitia (AL). Die Deutschen lassen Nicht-Katholiken in Analogie zu Scheidungen in neuen Beziehungen zur Eucharistie . Personen, die in einer nicht-sakramentalen Beziehung leben, können auf Grund der AL in ihrem Gewissen beschließen, in ihrem angeblich individuellen Ausnahmefall nicht die allgemeinen Lehrstandards der katholischen Kirche zu verwenden. In ähnlicher Weise können Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, nach Angaben der Deutschen auf der Grundlage der von der AL genannten Kriterien zur Unterscheidung bestimmter pastoraler Situationen die Entscheidung treffen, der Heiligen Kommunion beizutreten.

https://www.hli.org/authors/fr-shenan-boquet/

Dieses Prinzip, das möglicherweise in vielen anderen pastoralen Bereichen angewendet werden kann, ist das Prinzip der großen Gewissensrevolution, des quasi-doktrinären Kerns des früheren Pontifikats von Franziskus. Bei den Protestanten geht es zusätzlich um eine Verletzung des kanonischen Rechts, aber diesmal werde ich vor allem auf einen anderen, ebenso skandalösen Aspekt des deutschen Dokuments achten, unterstreiche ich - vom Papst bestätigt. Es ist eine offene Manipulation der Lehre des Heiligen. Johannes Paul II. In zwei Enzykliken: Ut unum sint von 1995 und Ecclesia de Eucharistia von 2003.

Regeln

Die Bedingungen für die Aufnahme von Protestanten zum Abendmahl sind in drei kirchlichen Dokumenten dargelegt. Dies sind: der Code of Canon Law (CPC) von 1983 (cann. 844); Code of Canons der Ostkirchen (KKKW) von 1990 (can 671); "Verzeichnis über die Umsetzung ökumenischer Grundsätze und Standards" des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen von 1993. Sowohl das Direktorium als auch der KKKW zur Frage der Aufnahme der Eucharistie durch nicht-katholische Christen, nicht-katholisch, wiederholen die kanonischen Regeln. Diese besagen, dass die Heilige Kommunion in Ausnahmefällen (sic!) Unter den folgenden fünf Bedingungen (für Kanon 844 der KPCh) annehmen kann:

- befindet sich in einer lebensbedrohenden oder anderen dringenden Notsituation bezüglich seiner Errettung;

- Es gibt keinen Zugang zum Minister seiner eigenen Gemeinschaft;

- bittet den katholischen Priester freiwillig um die Heilige Kommunion;

- teilt den katholischen Glauben an die Eucharistie;

- ist bereit, das Abendmahl zu empfangen, das heißt, es gibt keine schwere Sünde auf dem Gewissen.

Im modernen Deutschland, wo es weder Krieg noch Verfolgung gibt und protestantische Gemeinden im Überfluss sind, werden die ersten und zweiten Bedingungen niemals erfüllt. Sie können auch Zweifel an der letzten Bedingung haben. Protestanten geben nicht zu; Sie haben auch falsche Ansichten zu vielen grundlegenden Fragen im Bereich der Moral. Ein Beispiel: Die evangelische "Kirche" in Deutschland erlaubt das Töten von ungeborenen Kindern, nicht nur wegen der Bedrohung für das Leben oder die Gesundheit der Mutter, sondern auch wegen ihrer schwierigen finanziellen Situation ( offizielle deutsche Erklärung hier ).

Das Hauptproblem besteht natürlich darin, dass die vom KKKW und vom Direktorium wiederholten Bestimmungen der NKS von "außergewöhnlichen und individuellen Fällen" sprechen, während das Dokument der deutschen Bischöfe eine Einladung zur regelmäßigen Heiligen Kommunion nicht für einzelne Menschen, sondern für viele Tausende darstellt. 40 Prozent der Ehen in Deutschland sind katholisch-protestantische Ehen. Rede über ganze Massen!

Manipulation zuerst. Ut unum sint

Um seine unrechtmäßige Option zu rechtfertigen, greift Deutschland auf die Autorität des Heiligen zurück. Johannes Paul II. Die Bischöfe zitieren Abschnitt 46 von Ut unum sint . Es klingt:

„In diesem Zusammenhang der Freude, dass in bestimmten Fällen zu beachten, katholische Minister kann das Sakrament der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung zu Christen geben, die nicht mit der katholischen Kirche in der vollen Gemeinschaft sind, aber sehnlich wünschen, sie zu akzeptieren, sich aus darum bitten und manifestieren der Glaube, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt. Auf der Grundlage der Gegenseitigkeit können die Katholiken - in bestimmten Fällen und unter besonderen Umständen - dieselben Sakramente des Klerus derjenigen Kirchen verlangen, in denen sie gültig sind. Die Bedingungen eines solchen gegenseitigen Dienstes wurden in die Verordnungen aufgenommen, und ihre Einhaltung erfordert Fortschritte auf dem Weg der Ökumene. "

Diese Worte in der deutschen Erzählung dienen dazu, die Orthodoxie der Zulassung von Protestanten zur Kommunion zu demonstrieren. Bischöfe sagen jedoch nicht alles. Das obige Zitat wurde vom Papst mit eindeutigen Fußnoten gegeben. Der Papst bezieht sich auf:

- Kapitel 8 und 15 UR Vatikan II (8. sagte , ohne irgendwelche Details der erlaubten Zeiten geben in sacris communicatio mit nicht-katholischen und 15. Die Nähe der eucharistischen spezifisch christlich - orthodoxen);

- kann. 844 CPC, wo die obigen fünf Bedingungen erwähnt werden;

- kann. 671 des KKKW, wo die Ostkirchen gesprochen werden, und bezüglich anderer Christen die Bestimmungen von can. 844 CPC;

- Ziffern 122-125 Verzeichnis von 1993, in dem nur die Ostkirchen gesprochen werden.

Um es zusammenzufassen: Heiliger. Johannes Paul II schreibt über die Zulassung von orientalischen Christen auf die Eucharistie, und die Deutschen in Ihrem Dokument durch seine Worte die Manipulation durch den Kontext, in den Fußnoten enthalten Entfernen verweisen sie auf die evangelischen Christen. Und sie hören nicht dort auf.

Manipulation zweitens. Ecclesia de Eucharistia

Dann rechtfertigen die Bischöfe hinter der Oder ihre pastorale Lösung mit einem Passus aus der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia . St. Johannes Paul II. Schrieb in Kapitel 45:

„Obwohl in keinem Fall legitim ist, in Abwesenheit der vollen Gemeinschaft konzelebrieren, gilt sie nicht, aber in bestimmten Fällen von Individuen, die Eucharistie empfangen, und die Zugehörigkeit zu Kirchen oder kirchlicher Gemeinschaften nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. In diesem Fall ist das Ziel, eine schwere geistige Notwendigkeit für das ewige Heil der einzelnen Gläubigen gerecht zu werden, nicht ein intercommunion, das, bis sie vollständig sichtbar sind, werden nicht ausgeschlossen, bleibt näher Bande der kirchlichen Gemeinschaft zu schmieden. "

Was die Deutschen nicht noch einmal machen, ist es, weitere Absätze aus der päpstlichen Enzyklika zu zitieren, in der der hl. Johannes Paul II. Entwickelt den zitierten Gedanken. Und sie klingen:

„Deshalb Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Regeln für den Umgang mit den Gläubigen der Ostkirchen gegründet, die in gutem Glauben, sondern von der katholischen Kirche getrennt ist, die spontan die Eucharistie von einem katholischen Pfarrer zu erhalten bitten und ordnungsgemäß entsorgt werden. Diese Vorgehensweise wurde später durch beide Kodizes bestätigt, in denen der Fall anderer Christen, nicht der östlichen Christen, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, durch entsprechende Anpassungen ebenfalls berücksichtigt wurde. "

Es ist total anders! Zumal diese Worte die Fußnoten tragen zu:

- Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über die östlichen katholischen Kirchen, Orientalium Ecclesiarum (27), wo nur die östlichen Christen gesprochen werden;

- kann. 844 CPC;

- kann. 671 KKKW.

Auch hier tritt die gleiche Situation ein: Was der Papst klar und unmissverständlich über Ostchristen geschrieben hat, übergibt Deutschland durch einfache Manipulation, die auf selektivem Zitieren beruht, an die evangelikalen Christen. Auf diese Weise ist die unbestreitbare Autorität des Heiligen. Johannes Paul II. Wird benutzt, um die pastorale Praxis zu bestätigen, die mit dem kanonischen Recht und der Lehre der katholischen Kirche unvereinbar ist.

Kurzes Fazit

Der Text der Deutschen wurde ein Jahr nach der Feier des 500. Jahrestages der Reformation angenommen. Seine Hauptförderer, Card. Reinhard Marx und Kardinal Walter Kasper hat nicht verschwiegen, dass die Aufnahme einiger Protestanten in das Abendmahl die Frucht dieser Feier und ein sichtbares Zeichen des Fortschritts der Ökumene sein sollte. Es ist ein deutscher Brauch, die Lehre der Kirche zu missachten - dies war der Fall bei der Empfängnisverhütung (Ablehnung von Humanae vitae)), das war der Fall für Scheidungen in neuen Beziehungen. Der letzte Text, der so grobe Fehler und falsche Darstellungen enthält, war Gegenstand einer Analyse der Kongregation für die Glaubenslehre und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen für mehrere Monate.

Am 25. Mai sandte die Kongregation sogar einen Brief an Kardinal Marx, in dem sie die Veröffentlichung des Dokuments unter Berufung auf seine "Nicht-Bereitschaft" blockierte. Es ist sehr interessant, dass nach Marx 'persönlicher Intervention mit dem Papst, die am 11. Juni stattfand ( Marx's Note vom Treffen hier), dieses skandalöse Dokument erhielt jedoch die Zustimmung von Franciszek, er wurde von ihm als "gut vorbereitet" betrachtet - und er sah endlich das Licht der Welt. Einige deutsche Bischöfe haben es bereits in ihren Diözesen als gültig anerkannt, und Protestanten erhalten im Licht der offiziellen Zustimmung der Pfarrer die heilige Eucharistie. Und niemand reagiert.

https://www.pch24.pl/za-czyim-przyzwolen...i-,63466,i.html
Paweł Chmielewski

DATUM: 2018-10-15 08:22AUTOR: PAWEŁ CHMIELEWSKI
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von esther10 15.10.2018 00:14

Die Jugendlichen, die an der Jugendsynode teilnahmen, wurden sorgfältig ausgewählt - so dass sie sicherlich Bergoglios Agenda unterstützen....die Rolle der Frau in der Kirche und der Wechsel der Liturgie werden diskutiert
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 10/10/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Die zum Scheitern verurteilte Jugendsynode ist in vollem Gange. Die jungen Leute, die auf der Synode sprechen dürfen, wurden sorgfältig ausgewählt, so dass sie sicherlich Bergoglios Agenda unterstützen.

Die vier jungen Leute von Kanada zum Beispiel, werden alle durch eingesetzt Salz und Licht Medien, die durch päpstliche Berater Pater Thomas Rosica, Mitglied des Informatiecomité der Synode, und ein Mitglied des Teams kümmern sich um die täglichen Pressemitteilungen gesteuert wird.

Rosica sagte am 31. Juli in einem Interview mit Zenit, dass Bergoglio "schlau" sei, dass er " mit katholischen Traditionen bricht, wann immer er will ", weil er "frei von ungeordneten Eigensinnen" ist und dass die Kirche "ein neues Advent" betreten hat. Später schimpfte er diejenigen, die seinen Aussagen nicht zustimmten und sagte, sie müssten "gestehen".

Das Mediennetzwerk Salt and Light ist ein Mann hinter Bergoglio und wird in Kürze den Dokumentarfilm "The Franciscus Impact", eine Fortsetzung von "The Francis Effect", veröffentlichen. Ein Slogan des Films lautet: "Für viele Menschen auf der Welt ist er der authentischste und glaubwürdigste moralische Führer."

Rosica ist auch sehr pro-LGBT. Er verteidigt Vater James Martin (den vom Vatikan ernannten Schwulenpropagandisten), lehnt die Beschreibung des Katechismus von Homosexualität als "objektiv ungeordnet" ab und nennt es "hart". Rosica war lange ein großer Fan von Willow Gregory Baum, einem schwulen Ex-Priester, den er 2012 in einer Salt and Light TV Show interviewte.


Gehe Synode fort
Jetzt ein kurzer Überblick über das, was in der Synode geschieht.

Der Präfekt des Dikasteriums für Kommunikation sprach über die Meinung der Synodenväter: "Die Kirche ist" mehr und mehr synodal und nicht selbstbezogen. "Es gibt den Willen," die Sprache der Gegenwart zu sprechen ". einschließlich der digitalen "; Die Entscheidung der Synode wird "in einer Sprache geschrieben" sein, die " an die neuen Generationen angepasst ist" . "

Kardinal Lacroix schlug die Vision des französischsprachigen Kreises für " bessere Unterrichtung der Geistlichen im Bereich des Körpers, Zuneigung und Sexualität" vor. "Dies könnte sozusagen das Problem des sexuellen Missbrauchs" angehen ".

Die anwesenden Jugendlichen, die die "Tausend in der Welt" repräsentieren, teilten mit den Synodenvätern den Wunsch, "Dinge voranzubringen" . Schwester Becquart verglich die Synode mit einem "Boot, mit dem wir alle zusammen in dieser Welt zusammen segeln, das uns so sehr reizt" und das "jetzt an Land gebracht wurde".

https://restkerk.net/2018/05/23/bergogli...de-jeugdsynode/

Mehrere Redner teilten auch mit, dass das Phänomen der jungen Migranten, das Thema der Liturgie ("gib uns eine schönere und partizipativere Liturgie ", war die Frage einer Anzahl junger Menschen), nicht zu kurz kam. ) und das Thema Frauen und ihre Rolle in der Kirche. Auf der Synode sind viele Frauen anwesend, die in den Bischofskonferenzen und den Diözesen eine verantwortungsvolle Position innehaben, und sie "sind sehr in diese Synode involviert", sie erleben sie als "Champions" und nicht als "Zuschauer", etwas das "Vor 10 Jahren war fast unmöglich."

Eine schönere Liturgie, an der noch mehr teilnehmen können: Dies bedeutet wahrscheinlich eine Protestantisierung der Messe - oder wie wir wissen: die Einführung einer neuen Messe, um junge Menschen noch besser in die Veranstaltung einzubeziehen.

https://restkerk.net/2018/10/10/jongeren...ordt-besproken/

Mit anderen Worten: das wird diskutiert: die Akzeptanz von Homosexualität, umfassende Sexualerziehung bei den Seminaren; Migranten, eine neue Messe und Diakonissen in der Kirche.


Quelle: LifeSiteNews , La Stampa Vatikan Insider

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von esther10 15.10.2018 00:12

EXKLUSIV: Kardinal Burke: Der kontroverse Synodalvorschlag "widerspricht" dem Katholizismus
Synode Über Die Familie



Unterschreibe das Versprechen , hier für die Synode über die Familie zu beten .

15. Oktober 2015 (LifeSiteNews) - Am Donnerstagmorgen hatten LifeSiteNews die Gelegenheit, sich mit Kardinal Raymond Burke in Rom zu treffen, nachdem er eine Pressekonferenz bei Voice of the Family besucht hatte. LifeSiteNews sprach mit dem Kardinal über die laufende Synode über die Familie und insbesondere über einen kontroversen Vorschlag, der von einem Teilnehmer an einer Pressekonferenz vor kurzem im Vatikan angeregt wurde, lokalen Bischöfen zu erlauben, Entscheidungen zu treffen, wie sie mit Homosexualität und Scheidung umgehen.

Kardinal Burke kritisierte auch den sogenannten "Kasper-Vorschlag", der besagt, dass er auf der falschen Idee beruht, "dass sich Lehre und pastorale Praxis irgendwie in Konflikt befinden".

Das Folgende ist eine Abschrift dieses Interviews:

LSN: Was halten Sie von der Idee der "regionalen Vielfalt" in der Kirche? Hätten Ortsbischöfe die pastorale Autorität, sich mit Fragen der "sozialen Akzeptanz von Homosexualität" und mit "geschiedenen und wieder verheirateten Personen" zu befassen?

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-proposal-video

Burke: Das widerspricht einfach dem katholischen Glauben und dem Leben. Die Kirche folgt der Lehre unseres Herrn Jesus Christus, wie sie uns in der Schöpfung von Gott zuerst beigebracht wurde - was wir das natürliche Gesetz nennen, was jedes menschliche Herz versteht, weil es von Gott erschaffen wurde - aber es ist auch dann erklärt und erleuchtet durch die Lehre Christi und in der Tradition der Kirche.

Und diese Kirche ist eine auf der ganzen Welt. Es gibt keine Veränderung in diesen Wahrheiten, von einem Ort zum anderen oder von einer Zeit zur anderen. Sicherlich berücksichtigt die Lehre dieser Wahrheiten die besonderen Bedürfnisse in jedem Bereich. Aber es ändert nichts am Unterricht. Manchmal muss die Lehre dort sogar stärker sein, wo sie kompromittiert wird.

Also, das ist inakzeptabel. Ich weiß nicht, woher diese Idee kommt. Was es eigentlich bedeutet, ist, dass die Kirche nicht mehr katholisch [universal] ist. Es bedeutet, dass es in seiner Lehre auf der ganzen Welt nicht mehr eins ist. Wir haben einen Glauben. Wir haben eine [Sammlung von] Sakramenten. Wir haben eine Regierung auf der ganzen Welt. Das ist es, was "katholisch" bedeutet.

Ich möchte auch diese Idee von "pastoral" kommentieren.

In einem Großteil der Diskussion, die mit der berüchtigten Präsentation von Kardinal Walter Kasper im Außerordentlichen Konsistorium am 20. und 21. Februar 2014 begann, ging es um die Idee, dass Lehre und pastorale Praxis irgendwie miteinander im Konflikt stehen.

Das ist absurd. Die pastorale Praxis existiert, um uns zu helfen, die Glaubenswahrheiten zu leben, die Glaubenslehre in unserem täglichen Leben zu leben. Sie können keinen Konflikt [zwischen diesen] haben. Die Kirche kann beispielsweise nicht lehren, dass die Ehe unauflöslich ist, und jemand, der gleichzeitig aus "pastoralen" Gründen behauptet, dass eine Person, die in einer irregulären Union lebt, die Sakramente empfangen kann, was das bedeuten würde Die Ehe ist nicht unlösbar. Das sind nur falsche Unterscheidungen - falsche Kontraste -, die wir wirklich aufklären müssen, weil sie eine immense Verwirrung unter den Gläubigen verursachen und natürlich letztendlich Menschen in ernsthafte Fehler führen können, die ihrem geistlichen Leben und ihrer ewigen Errettung großen Schaden zufügen.

LSN: Was sollten die Gläubigen denken und tun, wenn sie sehen, dass Synodenväter heterodoxe Positionen in Bezug auf Homosexualität und Scheidung vertreten?

Burke: Wir folgen unserem Herrn Jesus Christus. Er ist unser Meister. Und wir sind alle dazu angehalten, ihm und seinem Wort gehorsam zu sein, beginnend mit dem Heiligen Vater und mit den Bischöfen. Wenn ein Bischof oder ein Priester oder irgendjemand etwas verkündet oder etwas verkündet, das der Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus widerspricht, wie es uns in der Lehre der Kirche mitgeteilt wird, folgen wir Christus.

Ich sage zu den Menschen, die sehr ängstlich sind, denn es scheint in dieser Zeit, dass es einfach eine Menge Verwirrung und Aussagen gibt, die wirklich erstaunlich sind in Bezug auf den Glauben, dass wir ruhig bleiben sollten. Denn in der katholischen Kirche haben wir eine Lehrautorität, die sich zum Beispiel im Katechismus der Katholischen Kirche ausdrückt, und wir müssen diese Dinge nur vertieft studieren, uns mehr an sie halten und uns nicht in die Irre führen lassen falsche Lehre, von welcher Quelle sie auch kommt.

LSN: Einige schlagen vor, dass es in der Synode sehr wenig Meinungsverschiedenheiten gibt und dass die Medien sich der Herstellung von Konflikten schuldig gemacht haben, wo sie nicht existieren. Ihre Gedanken?

Burke: Zuallererst muss ich meine Beobachtung dadurch qualifizieren, dass ich sage, dass ich nicht Teil der Synode bin. Ich bin überhaupt nicht an der Synode beteiligt. Ich habe nicht nur gelesen, was in den Medien gesagt wurde, sondern auch offizielle Berichte aus dem Vatikan. Und ich hatte Gespräche mit dem einen oder anderen Synodenvater. Im Gegenteil, ich verstehe, dass innerhalb der Synode sehr starke Meinungsverschiedenheiten bestehen. Angesichts der Diskussion, die der Synode voranging - und auch angesichts des Instrumentum Laboris [Synod-Arbeitsdokument] mit den sehr ernsten Schwierigkeiten mit diesem Dokument - würde es mir schwer fallen zu glauben, dass es keine starken Meinungsverschiedenheiten geben würde. Sonst werden wir nicht zur Wahrheit der Dinge kommen. Wir werden den katholischen Glauben nicht so schützen und fördern, wie wir es brauchen.

Ich habe nur den Eindruck, dass es Meinungsverschiedenheiten gibt.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-proposal-video

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Die Chicago Cathedral veranstaltet eine schwule "Meet Up" -Gruppe, die von einem "schwulen" Priester-Masseur geleitet wird
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https://www.lifesitenews.com/news/chicag...-priest-masseur

von esther10 15.10.2018 00:12

DOUG MAINWARING



Papst Franziskus John-Henry Westen / LifeSiteNews

BLOGS Fr Sep 14, 2018 - 4:41 pm EST

Papst Franziskus warnt, dass diejenigen, die sich beschweren, "von Schlangen bestraft werden"
Katholisch , Papst Franziskus , Sexmissbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Vatikan Vertuschung

ROM, 14. September 2018 ( LifeSiteNews ) - In einer Predigt, die am Fest der Kreuzerhöhung gehalten wurde, kehrte Papst Franziskus zum dritten Mal diese Woche neugierig zum Thema Satan als "Großer Ankläger" zurück.

Wieder schien der Papst die Gläubigen davor zu warnen, seinen Prälaten gegenüber kritisch zu sein, und vielleicht auch, wie er selbst mit der Lawine von Sexskandalen des Klerus umgeht, die in den letzten Wochen auf den Vatikan gefallen ist.

Papst Franziskus sagte zur heutigen ersten Lesung, dass die Menschen, die sich beschwerten, "von Schlangen bestraft wurden", und fügte hinzu, dass sich dies auf die antike Schlange Satan, den "Großen Ankläger" bezieht, so ein Bericht der Vatikanischen Nachrichten .

Obwohl "Jesus erhoben wurde und Satan zerstört wurde", sagte Papst Franziskus, "die alte Schlange, die zerstört wurde, bellt immer noch, aber, wie die Kirchenväter sagen, ist er ein angeketteter Hund."

Er warnte weiter : "Nähern Sie sich ihm nicht und er wird Sie nicht beißen; aber wenn du versuchst, ihn zu streicheln, weil du dich zu ihm hingezogen fühlst, als wäre er ein Welpe, bereite dich vor, er wird dich zerstören. "

Papst Franziskus scheint gestern seine Warnung aus seiner Predigt wiederholt zu haben , was bedeutet, dass diejenigen, die der Hierarchie kritisch gegenüberstehen, gedankenlos dazu verleitet werden, sich an die Arbeit des Teufels zu halten, als ob sie einen niedlichen Welpen streicheln würden.

Er lehnt damit das kritische Denken über die Laien, Priester und Bischöfe ab, die sich über die Sexskandale der Geistlichen und ihre angeblichen Vertuschungen empört haben.

Während er vor der Arbeit des "Großen Anklägers" warnt, weist der Papst selbst auf einen anklagenden Finger.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...hed-by-serpents

von esther10 14.10.2018 00:58

[b][schwarz]
Hinter uns steht die zweite Woche der Jugendsynode. Überprüfen Sie, welche Themen berührt wurden

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"Glaube" und "Unterscheidung der Berufung" sind die Hauptmotive für die Debatte der zweiten Stufe der 15. ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode, die am 3. Oktober im Vatikan begann.

Die zweite Woche des Treffens der Synode während der Generalversammlungen und Diskussionen in 14 Sprachkreisen (der sogenannte "circolo minores") war der Reflexion über den zweiten Teil des Arbeitsdokuments "Instrumentum laboris" gewidmet „Interpretation. Glaube und Unterscheidung der Berufung. " Die Synode wird bis zum 28. Oktober dauern.

Der Generalintendant des brasilianischen Kardinals Sergio da Rocha fasste die erste Phase der Debatte zusammen und gab eine kurze Einführung in die Überlegungen zum zweiten Teil des Dokuments.

Anthropologische Bedingungen der Einsicht

Eine der wichtigsten Reden war die Darstellung von anthropologischen Bedingungen, die die Unterscheidung von Berufungen unter Jugendlichen begleiten sollten. Zuallererst muss ein junger Mensch ein Gefühl der Sicherheit haben, dann sollte er materielle Bedürfnisse, wie Ernährung und Kleidung, abgesichert haben. Die dritte Bedingung ist die Notwendigkeit, zu einer Gemeinschaft zu gehören, ein Gefühl, dass man nicht allein mit ihren Problemen ist, können sie mit ihren Kollegen teilen. Dann muss der junge Mann Respekt vor sich selbst haben, sich von der richtigen Theologie des Körpers leiten lassen, die die gesamte Sphäre der Sexualität betrifft. Weitere Bedingungen des relevanten Wissens ist ein junger Mann, ihm zu helfen, die Konzepte und die Orientierung in der Welt sowie Ästhetik, Einführung in die Welt der Werte und Spiritualität durch den Kontakt mit der Schönheit und Kultur und autorealizacja zu verstehen.

Urteilsvermögen

Während der Synodaldebatte wurde betont, dass die Begleitung eines jungen Mannes dazu dienen sollte, sein Gewissen in Freiheit zu formen und dann verantwortungsvoll über sich selbst zu entscheiden. Aufmerksamkeit wurde unter anderem geschenkt dieses Unterscheidungsvermögen ist keine psychologische Technik, sondern eine spirituelle Realität. Die Fähigkeit der Unterscheidung ist ein Geschenk des Heiligen Geist, und den Prozess begleiten wird „letztlich zu dem Mann führen, den wir zu helfen, erlebte die Begegnung mit dem Herrn Jesus im Heiligen Geist, nicht nur psychologische Antwort erhalten.“

Wie von Erzbischof Grzegorz Ryś festgestellt wurde, soll das Unterscheidungsvermögen in der Gemeinschaft verwirklicht werden. Die Gemeinschaft ist "eine Prüfung der Heiligkeit des Menschen". Einige der Synodenväter sagten sogar, dass es keine individuelle und private Heiligkeit gibt, aber sie funktioniert immer in einer Gemeinschaft. Erzbischof Ryś betonte jedoch, dass die Gemeinschaft in einer guten Unterscheidung behilflich sein könnte, sie sollte einen gewissen Zweck außerhalb ihrer selbst haben. Ein solches Ende kann zum Beispiel ein Ausweg für die Armen sein. - Dann werden Charismen und Ernennungen einzelner Personen in der gemeinsamen Aktion gezeigt - sagte der Metropolit von Lodz.

Über den postmodernen Totalitarismus

- Über den postmodernistischen Totalitarismus, der die Seele tötet und nicht den Körper eines jungen Mannes - sagte Erzbischof Stanisław Gądecki. Laut dem Vorsitzenden der Konferenz des polnischen Episkopats ist der Totalitarismus auch ein Hindernis für die Berufswahlen der jungen Leute selbst.

Gadecki Erzbischof erinnerte daran, dass die heutigen Zeiten als Postmoderne definiert sind, oder auch die Postmoderne genannt, in denen sie keine globale Vision schaffen. Die Welt scheint teilweise fragmentiert und in diesen Teilchen ist es schwierig, ethische, menschliche oder religiöse Grundlagen zu finden. Unsere Zeit ist stark vom Relativismus geprägt, der vor allem die Seelen junger Menschen betrifft.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der EVP stehen wir vor der Gefahr eines totalitären Totalitarismus, der den Lebens- und Reifeprozess junger Menschen bestimmt. Es unterscheidet sich vom Totalitarismus im 20. Jahrhundert, es bezieht sich nicht auf Gewalt, wie Kommunismus oder Nazismus, aber es erweist sich als viel effektiver. " Es tötet nicht junge Körper, sondern ihre Seelen ", sagte der Erzbischof.

Laut dem Metropoliten von Poznań ist der Totalitarismus getarnt. Es besteht darin, dass junge Menschen durch direkte oder indirekte Medienkommunikation den Kräften ausgesetzt sind, die sie lenken. - Ausschluss von Meinungen, die den herrschenden gesellschaftlichen Diskurs nicht passen, nicht getan durch Vergewaltigung und Gewalt, sondern durch die Macht des Geldes, Propaganda und Spott - Erzbischof zeigte und daran erinnert , dass der wichtigste Punkt der Verteidigung gegen Totalitarismus postnowoczesnemu die Familie ist.

KEP Vorsitzende wies darauf hin , dass die Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts. Fast einen neuen Mann und die neue Welt bricht radikal mit der Vergangenheit schaffen wollten, die der Schlüssel zur Entstehung von Mustern von charakteristischen Denken des modernen jungen Mannes ist und ein Beispiel przedtotalitarnego des Denkens. Die neueste Forschung zeigt deutlich, dass diese Art des Denkens sehr gut Veränderungen im Verständnis von Ehe und Familie widerspiegelt, in denen die Jugend eine große Tendenz hat, diese Konzepte neu zu definieren. - In dieser Situation ist die Rolle der Kirche ist es, junge Menschen zu schützen nicht in Versuchung des Totalitarismus postmodernity zu fallen, die in einem sehr attraktiven präsentieren können, so zu tun , dass er will die menschliche Freiheit verteidigen - so Erzbischof Gadecki.

Familie

- In seinem Leben braucht ein junger Mann am meisten eine gute Familie - sagte Erzbischof David Macaire aus Frankreich. Im Gegenzug erinnerte Erzbischof Gadecki daran, dass "die Familie eine Institution ist, die die Kirche erinnert". - Die Kirche muss wie eine Familie ihre Kinder die ganze Zeit begleiten. So wie es keine Berufung gibt, die einer anderen gleicht, so sind sie alle verschieden, so müssen sich die Eltern jeden Tag um ihre Kinder kümmern, sie gut erziehen, sie zur Fülle des Lebens führen, auf das der Glaube zusteuert - betonte Erzbischof Gądecki.

Über die Rolle der Familie in das Leben und die Unterscheidung der jungen Berufungen auch darauf hingewiesen , Erzbischof Grzegorz Rys, der die Tatsache erinnert , dass der angegebene Wert der polnischen Jugend, es ist die Familie , die das wichtigste ist. - Junge Menschen schätzen die Familie in ihrem eigenen Recht und wenn sie ihnen helfen können, den Wert der Familie zu verstehen, dann kann man von ihnen ausgehend zum Glauben zu Gott, dem Schöpfer der Familie, führen. Wir möchten, dass junge Menschen nicht nur dazu führen, die Jugend zu erleben, sondern auch Jesus Christus zu entdecken.
Um zu ihm zu gelangen, muss man sie zuerst an Orten treffen, die für sie wichtig sind. Solche Orte sind Freundschaft, Arbeit, Freiheit, und die Familie ist in erster Linie - bemerkte Erzbischof Ryś.

Sakramentales Leben

Sie wiesen auf den Wert des sakramentalen Lebens auf der Ebene der Unterscheidung hin: das Sakrament der Eucharistie, die Buße und besonders das junge Sakrament der Firmung als den Moment, in dem die Jungen ihren Platz in der Kirche finden. Er hat über dieses Thema gesprochen Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz, Metropolit von Minsk-Mahilyow in Belarus. Es wurde darauf hingewiesen, dass in dem Arbeitsdokument nie ein Sakrament der Firmung in ihm war, das das Sakrament des Heiligen Geistes ist, und doch ist er derjenige, der die Kirche verjüngt. Es gibt fast nichts über das Sakrament der Eucharistie, und die Jugend ist empfänglich für die Sakramente, für die Inspiration des Heiligen Geistes.

Viele Synodenväter haben auf die Notwendigkeit eines neuen Pfingsten aufmerksam gemacht. Bischof Marek Solarczyk sagte, dass in der Situation der Jugendlichen das Konfirmations-Sakrament besonders wichtig ist. - Es ist ein Moment, in dem junge Menschen, die ihren Platz in der Gemeinde der Kirche entdecken, Missionare sein wollen, Zeugen der Geheimnisse Gottes für andere mit der Kraft des Heiligen Geistes - betonte er. Das geistliche Leben und das Sakrament der Buße wurden als sehr wichtig für die Bedingungen anerkannt, die die Unterscheidung der Berufung begleiten. - Sie sind ein Aufruf an die Unterscheidenden und Helfer, um zu erkennen, dass sie Menschen des Glaubens sind. Es ist auch der Weg eines Mannes, der sich der Frage nach Gottes Willen für sein Leben stellt - sagte Bischof Solarczyk.

Lerne zu beten

Laut Erzbischof. Swiatosława Szewczuk sollte die Kirche moderne junge Menschen zum Beten bringen. - Ich erinnere mich, dass einige Synodenväter vor ein paar Tagen über die Notwendigkeit des Gebets für junge Menschen gesprochen haben. Ich möchte hinzufügen: Wir müssen nicht nur für junge Menschen beten, sondern auch für junge Menschen. Wir sehen, dass dieses Bedürfnis unter jungen Menschen stark wächst - sagte der Leiter der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche (UKGK).

Er bezog sich auf Studien in allen Diözesen der UGKK in der Ukraine durchgeführt und in der Diaspora, deren Ziel es war , die Kirche zu helfen , zu verstehen , wer und wie die Jugend sollten lernen zu beten. - Wir haben eine unerwartete und verstörende Realität entdeckt.

Generationen junger Menschen sind aufgewachsen und haben nie gesehen, wie ihre Eltern beteten. Einige Befragte antworteten auch, dass sie Gottesdienste besuchten, aber sie sahen nie einen Priester, der alleine betete. Die meisten Jugendlichen antworteten, dass sie während ihrer Pilgerreise von ihren Altersgenossen beten gelernt habe. Ein erheblicher Teil der Befragten gab an, dass es heute nur wenige solcher Menschen gebe, die ihre Gebete lehren könnten. Deshalb haben wir unsere Klöster und Bischöfe gebeten, ihre Häuser zu öffnen und Schulen zu schaffen, um für junge Menschen zu beten - sagte der Leiter des UKGK.

Der Bruder von Alois, der Prior der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé, wies auf die Schönheit des gemeinsamen Gebetes hin, das junge Menschen anzieht. - Ja, Schönheit zieht junge, aber einfache Schönheit an. Nicht für die wenigen Elite Ästhetik, sondern die Schönheit für alle zugänglich sind, dass sie von der Teilnahme an gemeinsamen Gebet kommt, in der Liturgie - sagte das Jahr. Alois.

Im Gegenzug wies der Vertreter Albaniens darauf hin, dass sich in seinem Land zwei Wege erwiesen hätten, sich an junge Menschen zu wenden: die Art des Gebets und berührendes Leid. Er wies darauf hin, dass junge Menschen sehr offen für eucharistische Anbetung und Kontakte mit leidenden Menschen sind.

Ein Zeugnis des Glaubens sein

Einer der Synodenväter aus Lateinamerika bezog sich auf den Gedanken von Pius XII. Über die "Church Militant". Seiner Meinung nach sollte ein junger Mann zuallererst bereit sein, ein Zeuge des Glaubens zu sein, und ein solcher Mensch ist mit dem unvermeidlichen Gesicht der ständigen Widrigkeiten verbunden. Er stellte fest, dass diese kriegerische Haltung bei der Gestaltung der Persönlichkeit Degeneration unterliegen kann und die Form eines Kampfes mit der Kirche annehmen kann. Dennoch kann und sollte die "Kampf" -Haltung Teil des Prozesses der Ausbildung der Berufung sein.

Priestertumsberufungen

Die Synode beschäftigte sich auch mit Berufungen. Sprechen über die Krise, die heute auf dem Gebiet Kirche überlebt, Weihbischof von Bordeaux, Bertrand Lacombe stellte fest , dass die Zahl und die Qualität der Berufungen auf der Qualität der Jugendarbeit direkt abhängig ist. - Es ist bekannt , dass die Frage der Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben direkt davon abhängt , ob die Kirche junge Christen sein , die glücklich sind und sind stolz auf ihre Zugehörigkeit zur Kirche. Es ist daher notwendig , die Präsenz der Kirche unter den Jugendlichen zu entwickeln, sowohl von den einzelnen Schiffen begleitet, als auch ganze Gruppen, damit sie das Evangelium erfahren, so dass sie ihren Glauben in den Gruppen leben können , zu denen sie gehören, ob in Scouting, ob in dem Dienst des Altars - Lacombe sagte Bischof.

Für eine größere Rolle der Frauen

Die Rede von Card. Reinhard Marx aus Deutschland, der eine stärkere Rolle der Frau in der Kirche forderte, "Geschlechtergleichheit", die helfen wird, die "geschlossenen klerikalen Kreise" zu durchbrechen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Frage nach dem Mangel an Vertretern von LGBT-Gemeinschaften in dieser Versammlung gestellt, warum die Synode so wenig für sie ist. Bischof Robert Barron aus den USA betonte, dass Inklusivität kein Kirchenkonzept sei. " Die Kirche verkündet Gottes Liebe für alle ohne Ausnahme, aber auch die Notwendigkeit der Bekehrung ", sagte der amerikanische Bischof.

Wie reagiert man auf den Wunsch nach Gerechtigkeit?

Die Teilnehmer wies auch Synode Wut der jungen Menschen im Angesicht der Ungerechtigkeit, soziale Diskriminierung, einen offenen Ansatz für alle, ohne Ausschluss aus Gründen des Geschlechts, der Rasse oder Religion, religiösen Fundamentalismus und Korruption. Sie wiesen auf das Drama vieler Migranten hin, auf den Verlust kultureller Wurzeln, die so viele junge Menschen in den Ländern der südlichen Hemisphäre heimsuchen und die für die Kirche die Stimme der Schwächsten sind. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass in der Kirche zu wenig über junge Patienten gesprochen wird, ihre Bedürfnisse, um sie nicht auszuschließen, weil sie andere wichtige Werte mit sich bringen, die sich von denen, die körperliche Gesundheit genießen, teilweise unterscheiden.

Beachten Sie die Unterschiede

Bischof Stanisław Dziuba aus Südafrika, eine polnische Pauline, die seit 1991 auf dem Schwarzen Kontinent arbeitet, bemerkte, dass der Norden kaum der Stimme des Südens zuhört, in dem heute die meisten Jugendlichen der Welt leben. Er wies darauf hin, dass die Synode die Unterschiede im Leben der Menschen berücksichtigen sollte, insbesondere die Unterschiede der afrikanischen Kultur, die Gott offen gegenüberstehen, der Nähe, zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen. Er wies auch auf das Verhältnis der Mitverantwortung der lokalen Gemeinschaft hin. In Afrika ist das ganze Dorf für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich, die Ältesten geben ein Beispiel und beobachten, wie sich junge Menschen in die richtige Richtung bewegen. Dieses Verhältnis der geteilten Verantwortung sollte besonders in der Pfarrei-Dimension der Kirche präsent sein, in der junge Menschen leben, lernen, arbeiten und feiern.

Die Kirche ist eine "mütterliche Gemeinschaft"

Die Jugend von heute erwartet , dass die Kirche nicht „kalt und beißende Institution“, war , die sich gegen die Angriffe der Welt verteidigt, befasst sich mit dem Schutz seines guten Namen, aber es hat erste sein und vor allem eine Mutter Gemeinschaft , die, begleitet und ist eine Oase der Menschheit unterstützt - so Erzbischof Svyatoslav Shevchuk. - Darin müssen sich junge Leute akzeptiert, nicht beurteilt, nicht abgelehnt fühlen. Wir müssen den Mut finden, junge Menschen auf diese Weise zu begleiten ", sagte der UKGK-Chef.

Er hat darauf hingewiesen, dass zurzeit in der Welt fast alle staatlichen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen kritisiert werden. - Für mich ist die wichtige Frage ist, wie können wir die Kirche Institution, institutionalisierte Struktur nennen, und in welchem Umfang es eine Gemeinschaft von Menschen, die an den lebendigen Gott glauben und den Glauben Praktiker um die Eucharistie versammelt. Natürlich trifft die Gemeinschaft die verschiedene Ministerien, aber sie können es die umständlichen und seelenlos Institutionen nicht, wie weit es institutionelle Struktur haben muss, wie eine Institution in dem weltlichen Sinne des Wortes und wie viel menschliche Gemeinschaft sein - sagte Erzbischof Shevchuk und fügte hinzu: „Jugend Vor allem will er die Kirche als Gemeinschaft! "

Miionsdienst an der Schwelle zum Erwachsenenalter

Der Vertreter der Kirche in Frankreich, Bischof Laurent Percerou, schlug vor, dass die Jugendlichen einen offiziellen Missionsdienst für die Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenenalter einrichten sollten. - Für die Kirche wäre es eine große Hilfe in der Seelsorge, denn es gibt Orte, an denen junge Menschen das Beste bekommen. Für junge Missionare wäre es jedoch eine Gelegenheit, ihre Glaubensausbildung zu vervollständigen - sagte Bischof Percerou.

Missbrauchsskandal

Laut Bischof. Robert Barron aus den USA ist während der Synode sehr gut mit Skandalen des Missbrauchs fertig geworden. Bereits zu Beginn der Synode wurde dieses Thema klar und mutig behandelt, weshalb er jetzt nicht in den Beratungen anwesend ist. - In praktisch allen kleinen Gruppen gab es einen Skandal des Missbrauchs. Und das bedeutet, dass dieses Problem auch im Abschlussdokument umfassend und sehr ernst genommen werden muss- sagte Erzbischof Charles Scicluna auf dem Treffen mit Journalisten, Leiter des Kollegiums für Berufungen in Fällen der schwersten Verbrechen in der Kongregation für die Glaubenslehre. Junge Menschen und nicht so viele Kinder sind die überwiegende Mehrheit der Opfer von Missbrauch. Auf der anderen Seite untergräbt der Missbrauch begleitende Skandal das Vertrauen der Jugendlichen in die Kirche. Erzbischof Scicluna bemerkte, dass die Synode zeigt, wie groß die Erwartungen für eine effektive Lösung dieser Krise sind. - Es wird erwartet, dass die Bischöfe selbst für ihre Nachlässigkeit verantwortlich sein werden, nicht nur für Gott und ihr Gewissen, sondern auch für das Volk Gottes - sagte der maltesische Erzbischof.

Die Autoren des Abschlussdokuments wurden ausgewählt

Zu Beginn der zweiten Phase wurden fünf Mitglieder der Kommission ausgewählt, um das endgültige Dokument der Synode vorzubereiten. Jeder von ihnen repräsentiert einen anderen Kontinent: den Kardinal des Vatikans Peter Turkson, Europa Erzbischof Bruno Forte aus Italien, beide Amerikas Kardinal Carlos Aguiar Retes aus Mexiko, Asien-Karte. Oswald Gracias aus Indien und Ozeanien Erzbischof Andrew Comensoli aus Australien. Außerdem schließt die Kommission den Generalrelator des Kardinals ein Sérgio da Rocha aus Brasilien, Generalsekretär der Synode von Card. Lorenzo Baldisseri, Sondersekretäre dieser Synodenversammlung, P. Giacomo Costa SJ und Priester Rossano Sala SDB und drei Synodenväter aus der päpstlichen Nominierung Erzbischof Svyatoslav Shevchuk aus der Ukraine, Priester Alexandre Awi Mello vom Vatikan und Fr. Eduardo Gonzalo Redondo aus Kuba. All dies sind Menschen, die eng mit dem gegenwärtigen Pontifikat verbunden sind, was von besonderer Bedeutung sein kann,

Geschenke von polnischen Jugendlichen

Die polnischen Bischöfe gaben dem Heiligen Vater eine Positio für die Seligsprechung von P. Franciszek Blachnicki und Geschenke von Jugendlichen aus unserem Land: die sogenannte "Lednicki-Paket" und Olympiat-shirts mit Adler auf einem weißen Hintergrund und Nr. 1 und 10, die vom Angreifer und der italienischen und englischen Ausgabe des Buches Erzbischof getragen werden. Grzegorz Rysia über 10 Prinzipien für das priesterliche Leben und das Buch "Das Handbuch zur effektiven Verhütung von Jugendproblemen" herausgegeben von Dr. Szymon Grzelak mit der Empfehlung von Prof. Dr. Philip Zimbardo, veröffentlicht vom Institut für Integrierte Prophylaxe. Laut dem Herausgeber zeigt diese wissenschaftliche Publikation, wie man junge Menschen effektiv unterstützt und riskanten Verhaltensweisen junger Menschen vorbeugt.

Das Verfahren der XV Generalversammlung der Bischofssynode über. „Jugend, Glaube und berufliche Einsicht“ im Vatikan letzten 3-28 Oktober statt. Die Kirche in Polen vertreten in dieser Sitzung. Erzbischof Stanislaw Gadecki, Präsident der polnischen Bischofskonferenz und Vizepräsident des Rates der Bischofskonferenzen Europas (CCEE), Erzbischof Grzegorz Rys, Metropolitan Lodz und Vorsitzender des KEP auf Neuevangelisierung, Bischof Mark Solarczyk, Vorsitzender des KEP Committee. Jugendministerium und Bischof Marian Florczyk, KEP Delegierter für das Pastoralministerium der Athleten.
KAI
CT
DATUM: 2018-10-14 15:17
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von esther10 14.10.2018 00:58


Francis glühender Abschied von Wuerl signalisiert, dass er "nicht der Papst ist, um die Ställe zu säubern": Gelehrter




Francis glühender Abschied von Wuerl signalisiert, dass er "nicht der Papst ist, um die Ställe zu säubern": Gelehrter
Katholisch , Klerus Sexueller Missbrauchs - Skandal , Donald Wuerl , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...rls-resignation

WASHINGTON, DC, 12. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Das Lob von Papst Franziskus an Kardinal Wuerl für seinen "Adel" und seine "Fügsamkeit gegenüber dem Geist" in seinem Brief, der den Rücktritt des Kardinals akzeptiert, signalisiert, dass Franziskus "nicht der Papst ist Ställe "der Missbrauchskrise, die die Kirche rockt, sagte ein katholischer Gelehrter.

Dr. Joseph Shaw von der Oxford University sagte gegenüber LifeSiteNews, dass der Brief von Papst Franziskus vom 12. Oktober, der den Rücktritt Kardinal Wuerls annimmt, "deutlich macht", dass er seinen Untergebenen nicht bestrafen will.

"In der Römischen Kurie und in vielen Bischofskonferenzen gibt es eine weitverbreitete Haltung, dass Bischöfe und hochrangige Beamte niemals öffentlich in Ungnade fallen sollten: Es sollte keine ' brutta figura ' (Gesichtsverlust) geben", erklärte Shaw. "Selbst wenn sie wegen schlechten Benehmens entlassen werden, sollten sie in würdiger Weise abreisen dürfen."

"Man könnte also eine sorgfältig formulierte und diplomatische Entsendung des Papstes bei einer solchen Gelegenheit erwarten, aber der Brief von Papst Franziskus geht weit darüber hinaus. Es klingt wie ein Brief eines politischen Führers, der gezwungen wurde, gegen seinen Willen einen Untergebenen zu entlassen ", fuhr er fort.

Es scheint Shaw bemerkenswert zu sein, dass Papst Franziskus es versäumt hat, diese Gelegenheit zu nutzen, um sich von den "alptraumhaften, miteinander verbundenen Missbrauchsvorwürfen und Überzeugungen" zu distanzieren, die die katholische Kirche in den USA erschüttern.

"Er scheint das Signal zu senden, dass er nicht der Papst ist, um die Ställe zu säubern", bemerkte Shaw.

Francis 'herzlicher Brief an einen Prälat, der mit der Verschleierung des Missbrauchs von Minderjährigen und Seminaristen in Verbindung gebracht wird, scheint mit seinem Versprechen von 2014 "Null Toleranz" für sexuelle Räuber nicht vereinbar zu sein. Es scheint auch nicht mit seiner Theorie übereinzustimmen, dass die Wurzeln der sexuellen Missbrauchskrise vom "Klerikalismus" herrühren.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...ls-to-mention-h

In seinem Brief an Wuerl erwähnte der Papst lediglich "einige Fehler", die der Kardinal in Bezug auf missbrauchende Priester gemacht hatte, und wies darauf hin, dass er nicht glaube, dass der ehemalige Erzbischof den Missbrauch vertuscht oder ignoriert habe.

"Sie haben genügend Elemente, um Ihre Taten zu rechtfertigen und zwischen dem zu unterscheiden, was es bedeutet, Verbrechen zu vertuschen oder sich nicht mit Problemen zu befassen und einige Fehler zu begehen", schrieb Francis. "Aber dein Adel hat dich dazu geführt, diese Art der Verteidigung nicht zu wählen. Davon bin ich stolz und danke dir. "

https://www.lifesitenews.com/news/former...pealed-sanction

Tatsächlich hat Wuerl jedoch seine Tätigkeit als Bischof von Pittsburgh gerechtfertigt. Nachdem der Philadelphia Grand Jury Report veröffentlicht wurde, veröffentlichte er eine Website, die seinen Umgang mit klerikalen sexuellen Missbrauchsfällen verteidigte. „The Wuerl Record“, wurde entfernt , nachdem Kritik.

Wuerls Rücktritt folgt auf eine Flut von Anschuldigungen, dass er Fälle von sexuellem Missbrauch durch Priester misshandelt und vertuscht hat, während er von 1988 bis 2006 Bischof von Pittsburgh war. In einem umfassenden Grand Jury-Bericht über kriminellen sexuellen Missbrauch, der am 14. August veröffentlicht wurde, wurde Wuerl etwa 200 Mal erwähnt.

Der Kardinal wurde auch im August von einem ehemaligen apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten, Erzbischof Carlo Viganò, beschuldigt , "schamlos" gelogen zu haben, indem er erklärte, dass er nichts von Ex-Kardinal Theodore McCarricks Missbrauch von Seminaristen wusste.

Kolumnist Fr. Raymond de Souza schlug vor, Wuerl solle zu Fall gebracht werden, weil seine Priester von einer "klerikalen Kultur der Verlogenheit" ermüdet seien.

http://www.ncregister.com/daily-news/car...re-of-mendacity

Schreiben im Nationalen Katholischen Register , Fr. de Souza postulierte, dass Wuerls Rücktritt zustande gekommen sei, weil seine Priester ihm nicht mehr glaubten.

"Als Kardinal Wuerl im August nach Rom reiste, um mit Papst Franziskus über diese Zukunft zu sprechen, sagte ihm der Heilige Vater, er solle nach Hause zurückkehren und sich mit seinen Priestern beraten", schrieb De Souza. "Der Kardinal hat dies Anfang September getan und kurz danach angekündigt, dass er Papst Franziskus bitten wird, seinen Rücktritt zu akzeptieren ..."

De Souza erklärte, dass das, was Wuerl in die Augen seiner Priester brachte, die McCarrick-Krise war:

"Genau, sein wiederholtes Beharren darauf, dass er nichts über Kardinal McCarrick wusste, bis die Erzdiözese New York im Juni verkündete, dass eine Anschuldigung des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger" begründet "worden sei", schrieb der Kolumnist.

"Seine Priester haben ihm nicht geglaubt", fuhr De Souza fort. "Sie dachten, er würde in der Öffentlichkeit lügen und sie anlügen. Als Erzbischof Carlo Viganò schrieb, dass Kardinal Wuerl in seiner Ende August veröffentlichten "Zeugenaussage" schamlos lügt, bestätigte er die Schlussfolgerung, dass viele Washingtoner Priester bereits eingetroffen waren. "

https://www.lifesitenews.com/news/he-ent...praises-cdl.-wu

De Souza deutete an, dass Bischöfe oft die Wahrheit vor ihren Priestern verstecken oder direkt vor ihnen liegen und vermuteten, dass die Priester von Washington diese "Kultur der geistlichen Verlogenheit" satt hatten.

"Eine Kultur der geistlichen Verlogenheit kann sich durchsetzen, in der Verstöße gegen das Achte Gebot nicht mehr die Macht haben zu schockieren und als Routine behandelt werden", schrieb er.

"Und wenn sich die geistliche Kultur routinemäßigen Verstößen gegen das Achte Gebot anpasst, sind Dinge, die gegen das Siebte Gebot verstoßen - Unterschlagung, Betrug, Diebstahl - und das Sechste Gebot - Versäumnis aller Art, einschließlich sexueller Missbrauch - nicht weit entfernt" fortgesetzt.

"Es kann sein, dass die Priester von Washington nach McCarrick nach Pennsylvania nur eine Kultur satt hatten, die nicht gerade offen war."

De Souza hofft, dass Wuerls Resignation dazu beitragen wird, die geistliche Kultur von "einem ihrer schwersten Laster, dem Unvermögen, die Wahrheit zu sagen", zu reinigen.

Verbunden:

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Er "trat in unser Leben ein, berührte uns": Pro-LGBT Vatikan Berater lobt Cdl. Wuerl
https://www.lifesitenews.com/news/franci...o-clean-out-the

von esther10 14.10.2018 00:58

Meditation


Von der Lehre des Evangeliums. (Matthäus 18)
14.10.18 2.00 UHR durch Meditation
Meditation für den einundzwanzigsten Sonntag nach Pfingsten.

Christus im Evangelium Vergleichen von Himmelreich ist wie ein König, begann zu begleichen Konten mit seinen Knechten und haben eine zehntausend Talente vergeben, würde er nicht seinen Mitknecht Prozent vergeben , die ihm geschuldet, so erzürnte er den König er befehligte ins Gefängnis geworfen , bis er pflichtschuldigst alle Schulden bezahlen sollte, davon schließt der Heiland sagen die gleiche Art und Weise wird euer himmlischer Vater euch tun, wenn Sie nicht einander Herzen vergeben haben.

Erster Punkt. Betrachten wir die Lehre dieses Evangeliums, die Bestätigung und Wiederholung der vergangenen Meditation; dass Christus uns diese Ähnlichkeit lehrt, nicht Gott im Gericht vergeben , das wird in diesem Leben seine Bruder Augen geführt in diesem Gleichnis betrachtet, und sehen Sie, wie viel Sie kümmern verzeiht nicht sein , barmherzig zu deinen Mitmenschen, begnadigte deine Schulden, weil Gott mit dir ist und deine vergibt; und wenn sie nicht haben, wofür sie bezahlen müssen, müssen sie Gott auch nicht zufriedenstellen und beschließen, ihnen zu vergeben, denn Gott vergibt dir.

Punkt II. Überlegen Sie, wie dieser mächtige König mit seinen Dienern zur Rechenschaft gezogen wurde, und verlangte nur sehr wenig von allem, was er ihnen gegeben hatte. Pondera hat sich langsam an diesem Tag angekommen , als der Hohe Kaiser des Himmels und der Erde direkt mit allen seinen Knechten gesetzt wird, und die Enge , mit denen sie haben uns gefragt , für , und wie streng es an diesem Tag zu zeigen , hat in es wird keine Beschwerde sein , da es in diesem, aber der unwiderruflichen letzten Satz gegeben, und dann für den Himmel unverzüglich in gut laufen, und schlecht für immer in der Hölle betrachten , welche Rollen Sie werden kommen und was jetzt, wenn du dich zur Rechenschaft bringst, und die Gerichte Gottes zittern und für den Tag des Berichts voraussagen.

Punkt III. Bedenken Sie, was Christus sagt, dass der erste dieser Berichte in zehntausend Talenten erreicht wurde, und er hatte nirgends zu zahlen. Oh Sünder! Versetz dich in den Platz dieses Dieners und sieh dich selbst am Hof ​​eines so großen Gottes an, umgeben von all den Anklägern, die dich beschuldigen und dich weit mehr erreichen als dies, weil deine Sünden mehr sind als deine Schulden: sieh, dass du antworten wirst, und womit du die Schulden zurückzahlen wirst, die Gott schuldig sind und wie viel du finden wirst; Nun, wie der heilige Job sagt, werden Sie nicht in der Lage sein, eine von tausend Anklagen zu beantworten: passen Sie Ihre Konten an, bevor sie danach fragen, lösen Sie die Bücher Ihres Lebens, überprüfen Sie die vergangenen Jahre und die alten und gegenwärtigen Parteien; Schau auf den Eingang und den Ausgang, auf die Anklagen und Entladungen, und passe den Bericht gut an, denn du gibst ihm einen guten Tag des Gerichts.

Punkt IV. Bedenke, was der Erretter sagt, dass der König, der diesen Diener in der Höhe erreichte, sagte, er befahl ihm, ihn zu verkaufen, und seine Frau und Kinder und ihr ganzes Vermögen und ihren Schatz, alles, was er hatte und hatte Schuld: Was bedeutet die Strenge dieses Urteils und die Schrecklichkeit des Urteils, und wie werden alle Güter, in denen er seine Hoffnung hatte, von den Bösen konfisziert, ohne ihm etwas zu hinterlassen? Denke über das Leiden des Sünders in dieser Trance nach, und wie er all seine Hoffnungen zerschmettert und die Worte Christi hier anwenden wird: Was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn seine Seele verurteilt ist?Zurück auf Sie, und sehen, dass die Ports dieses Lebens vorbei müssen Sie beschlagnahmen, wie du es gewonnen, und das macht Sie fragen müssen, nicht in der Lage sein, mit der Eigenschaft zu zahlen, die von hier llevares, denn alle haben zu verkaufen und an andere Besitzer weitergeben; allein haben Ihre Arbeiten Sie begleiten: Frauen, Kinder, Verwandte, Freunde, Volkszählungen, Häuser, Weinbergen und Farmen, alles hier bleiben muss; was natürlich, wäre nicht so dumm, wie diese, aber es braucht Zeit jetzt, dass Gott es euch gibt, und unsterbliche Schätze von vielen heiligen Werken Reichtum, können sie sich zu dieser Zeit in Anspruch nehmen.

Vater Alonso de Andrade, SJ
https://adelantelafe.com/la-doctrina-del-evangelio-mateo-18/

von esther10 14.10.2018 00:57



Über trügerischen Marxismus und einen neuen Totalitarismus. Erzbischof Gadecki bei der Jugendsynode


Über trügerischen Marxismus und einen neuen Totalitarismus. Erzbischof Gadecki bei der Jugendsynode

Postmodernistischer Totalitarismus, der die Seele, aber nicht den Körper der Jungen tötet - ist eine der Fragen der Intervention des Erzbischofs. Stanisław Gądecki bei der Jugendsynode.

Am 9. Oktober erinnerte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz daran, dass die heutige Zeit als die postmoderne Ära bezeichnet wird, manchmal auch als posthumanistische Ära bezeichnet, in der eine globale Vision nicht mehr geschaffen werden kann. Die Welt scheint fragmentiert zu sein. Es ist schwierig, darin ethische, menschliche oder religiöse Grundlagen zu finden. Unsere Zeit ist stark vom Relativismus geprägt, der vor allem die Seelen junger Menschen betrifft.

https://www.pch24.pl/o-zwodniczym-marksi...ch,63424,i.html

Während der Synode der Jugend warnte der Metropolit von Poznań vor der Gefahr des "versteckten Totalitarismus" und definierte den Kontext, in dem er für junge Menschen lebte und aufwuchs. Er wies darauf hin, dass es sich vom Totalitarismus im 20. Jahrhundert unterscheidet, weil es keine Gewalt wie Kommunismus oder Nationalsozialismus fordert, aber es erweist sich als viel effektiver. "Er tötet nicht die Körper der Jungen, sondern ihre Seelen", bemerkte die Hierarchie.

Nach Ansicht des Geistlichen handelt es sich dabei um einen "getarnten Totalitarismus", der durch direkte oder indirekte Medienkommunikation Auswirkungen auf junge Menschen hat. „Die Meinungen Ohne die nicht in den bestehenden gesellschaftlichen Diskurs passen, verwenden Sie keine Gewalt, sondern nutzt die Macht des Geldes, Propaganda und Spott“ - betonte der Erzbischof aus. Er erinnerte daran, dass der wichtigste Punkt der Verteidigung gegen postmodern Totalitarismus ist die Familie, die durch eine kürzlich durchgeführte Studie in sieben europäischen Ländern bestätigt: Österreich, Tschechien, Deutschland, Polen, die Slowakei, Rumänien und Ungarn. Sie zeigen, dass die Familie die einzige sozial verwurzelte Struktur und der wichtigste Bezugspunkt ist. Christliche Kirchen und besonders die katholische Kirche sind traditionell die zweite Verteidigungsform gegen diesen neuen verkleideten Totalitarismus.

Metropolitan Poznan eine aktuelle Zeremonie in Trier zu Ehren einen der Gründer der kommunistischen Ideologie erinnerte, Karl Marx und die Enthüllung des Denkmals, der uns führt zu fragen, ob die westliche Welt zu totalitärer Ideologie in der kommunistischen Version als die Version des NS weniger widerstandsfähig ist? Der Leiter des polnischen Episkopats wies darauf hin, dass die Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts im Wesentlichen einen neuen Menschen und die neue Welt, bricht radikal mit der Vergangenheit schaffen wollten. Jetzt ist es der Schlüssel zur Entstehung von Denkmustern, die charakteristisch für die heutigen jungen Menschen sind, und ein Beispiel für prä-totalitäres Denken. Tatsächlich zeigen neuere Studien klar, dass diese Linie sehr gut zu denken, die Veränderungen in der Bedeutung der Ehe und die Familie, sowie junge starke Tendenz, diese Konzepte neu zu definieren widerspiegelt.

„In dieser Situation ist die Rolle der Kirche ist der Schutz der jungen Menschen nicht in Versuchung postmodern Totalitarismus, der sich in einem sehr attraktiven Art und Weise manifestieren kann, unter dem Vorwand, die Freiheit des Menschen zu schützen“, - stellte Erzbischof Gadecki. Nach Ansicht des polnischen Philosophen sollte die Kirche - als Gegenmittel zur verführerischen Postmoderne - die Botschaft des Heiligen vortragen. Pawel an die Filipier. Der Pfarrer erinnerte an die Worte des Apostels, der schrieb: „Schließlich liebe Brüder, was wahrhaftig ist, was ehrbar, gerecht, was rein, was liebenswert, was auch immer gnädig ist, wenn alles ausgezeichnet oder lobenswert ist - man denke über solche Dinge“

In früheren Zusammenfassungen der Arbeiten über das Instrumentum laboris hat der polnische Geistliche betont, dass der letzte Aspekt der Doktrin einen starken Einfluss auf die Lehre der Kirche haben würde. Der Punkt ist, dass die Kirche nicht nur als eine große Familie, eine Gemeinschaft von Gläubigen, sondern auch als "Mutter und Lehrer" präsentiert werden sollte. Obwohl viele der Synodenteilnehmer sagten, dass die Kirche "einfühlsamer" sein sollte, indem sie verschiedene liturgische Bewegungen bildeten und unterstützten, bemerkte Erzbischof Gadecki, dass es wichtig sei, die Heilsmission der Kirche zu artikulieren.

Gregor Gadecki, der die Arbeit in Gruppen zusammenfasste, sprach über die Bestrebungen des Klerus, zukünftige Priester besser zu formen, damit sie gute Kontakte zur katholischen Jugend sowie zu verschiedenen Kulturen und Glaubensrichtungen haben könnten. Auch die Notwendigkeit, junge Menschen zu erziehen, wurde betont, was zu einer persönlichen Begegnung mit Christus im Glauben, zur Gnade, zum Zeugnis Christi und zu einem aktiven Teilnehmer am Aufbau einer dem Evangelium offenen Welt führte.

In der Zusammenfassung vom 5. Oktober machten die polnischen Delegierten auf der Synode auf die Fragen des Ehelebens, der Rolle des Vaters in der Familie, junger Einwanderer und des Lebenszeugnisses der Jugendlichen aufmerksam. Die Notwendigkeit einer angemessenen Vorbereitung auf die Ehe wurde hervorgehoben. Der Weihbischof von Kielce, Marian Florczyk, sprach über die Notwendigkeit, den kulturellen Kontext in vorehelichen Katechesen zu berücksichtigen, weil die Zahl der Mischehen zunimmt.
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Bei Diskussionen in Gruppen mit Beteiligung des polnischen Klerus wurde auf eine wichtige Rolle des Vaters in der Familie hingewiesen, deren Beispiel Kinder zum Glauben zieht. Ein anderes Thema war die Frage von Einwanderern im weiteren Sinne. Die polnischen Hierarchen sprachen über den sehr schlechten religiösen Zustand der Neuankömmlinge. Sie fragten sich, welche Hilfe ihnen gegeben werden sollte. Aufmerksamkeit wurde auch jungen Menschen gewidmet, die unter Gleichaltrigen evangelisierten und ihnen ein Beispiel ihres Lebens gaben. "Es geht darum, dass junge Gläubige andere junge Menschen zu Jesus Christus führen, weil er ihr Leben gestaltet. Die Kirche ist in der Tat eine Gemeinschaft, die vom Glauben an Jesus Christus geprägt ist, der von diesem Glauben lebt ", betonte Bischof Florczyk.

Weihbischof der Diözese Warschau-Praga, Priester Marek Solarczyk wies darauf hin, dass „angehoben [die Synode] Fragen zeigen, die einerseits den Reichtum und die Fähigkeiten, wie gute Liturgie, aber auch Risiken, wie Sekte, die in einigen Ländern existieren.“ Die Diskussionen betrafen auch die Auswirkungen von sozialen Medien auf das Leben junger Menschen.

Bischof von Kielce während der ersten Sitzung der Synode berührt das Thema Glaube und Sport im Leben der jungen Menschen. „Sport und Glaubt sie brauchen den Geist, Körper und Geist zu formen, so wie die ganze Person als eine Person zu bilden,“ - sagte er am ersten Tag der Synode. „Gibt es einen kompetenten Assistenten, ein Freund, ein Mann der Kirche, der weiß, wie Bemühungen um die Seele eines Athleten zu leiten, um die moralischen Werte, auf Christus und sie begreiflich machen, dass der Mensch eine einzigartige Einheit von Körpern und Seele?“ - fragte den Prälaten.

"Die meisten Athleten sind sich bewusst, dass ihre Karriere, ihr Erfolg und ihr Ruhm bald vergehen werden, weshalb sie sich über ihre Zukunft wundern. Wir, die Menschen der Kirche, sind normalerweise nur mit ihnen als Fans, wir unterstützen sie wie alle anderen, also vor dem Fernseher oder im Stadion. Während der letzten Olympischen Spiele wurden nur wenige Nationalmannschaften von spirituellen Managern begleitet, obwohl die Organisatoren entsprechende Plätze im Olympischen Dorf für Gebete und spirituelle Treffen zur Verfügung stellten. Diese seelsorgerliche Betreuung von Athleten sollte in das Leben der Kirche jeder Nation und jeder Diözese integriert werden. Sport und Glaube brauchen einander, um Geist, Körper und Geist zu formen, um die ganze Person als Person zu formen. Das Evangelium und die Lehre der Kirche bereichern und formen die Sportler intern. Diejenigen, die wahre Meister werden wollen, Sie müssen Christus betrachten, den Meister des Lebens, den Meister der Menschheit; Sie müssen auf Ihn schauen, der der Weg zum endgültigen Sieg ist ", sagte der Priester.

Purpurat fügte hinzu, dass "heute die Würde eines Athleten, aber auch die Prinzipien des Fair Play , verschiedenen Gefahren ausgesetzt sind". Deshalb "muss die Sportwelt echte Werte und moralische Normen erkennen. Nun, hier ist der Ort für Christus, für den Glauben und für einen Gefährten, der als Zeuge Jesu helfen kann, die Welt des Sports schöner zu machen. "

Quelle: zenit.org, CNA, katholisch.org, echodnia.eu,

AS

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DATUM: 2018-10-12 10:33

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Fehlende Dokumente der Jugendsynode

Diskussion über Humanae Vitae
http://www.ncregister.com/daily-news/you...f-humanae-vitae

von esther10 14.10.2018 00:49




Bilanz der Samstagsaufstände in Lublin: 8 verwundete Polizisten und 21 festgenommene Gegendemonstranten

Acht Polizisten wurden während Samstages Ausschreitungen verletzt, das in Lublin nahm, als die Blockade von Vertretern der LGBT Equality March Subkultur organisiert versuchen. Steine, Kopfsteinpflaster, Fackeln und Feuerwerkskörper flogen auf die Offiziere zu.

- Acht Offiziere wurden verletzt. Glücklicherweise sind dies keine ernsthaften Verletzungen. Im Krankenhaus blieb einer unserer Kollegen, Prävention Polizeibeamten, die Probleme durch Böller hat zu hören, Fackeln , die ausgebrochen , die von einer Gruppe von Hooligans geworfen wurden - sagte Makonde. Renata Laszczka-Rusek, ein Sprecher der Lubliner Polizei.

Die Polizei nahm am Samstag 21 Personen fest, 16 befinden sich weiterhin in Gewahrsam. Es gibt jedoch viele Anzeichen dafür, dass dieses Gleichgewicht zunehmen wird. - Wir haben Aufnahmen von Polizeikameras, wir haben ausgezeichnete Aufzeichnungen von Stadtüberwachungskameras - sagte sie der Nadkom. Renata Laszczka-Rusek, ein Sprecher der Lubliner Polizei.

Häftlinge werden vor Gericht verklagt werden, einschließlich für aktiven Angriff, Verletzung der körperlichen Immunität von Offizieren und Teilnahme an einer illegalen Versammlung. Einer der Leute wird wegen Raub vor Gericht stehen. - Diese Vorwürfe sind ernst. Die obere strafrechtliche Haftung beträgt bis zu 10 Jahren Haft - erklärte der Sprecher der Lubliner Polizei. - 5 Personen werden für die Straftat verantwortlich sein, und eine Person wurde mit einer Geldstrafe belegt und freigelassen - zur nadkom hinzugefügt. Renata Laszczka-Rusek.

Quelle: polsatnews.pl
CT
DATUM: 2018-10-14 17:53

Read more: http://www.pch24.pl/bilans-sobotnich-zam...l#ixzz5TvQ86k5J
+
https://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html


von esther10 14.10.2018 00:47

Schweiz: Vulgata-Bibel erstmals komplett auf Deutsch



Erstmals ist die komplette lateinische Bibel des Kirchenvaters Hieronymus, die so genannte „Vulgata“, auf Deutsch übersetzt. Am 23. Oktober wird das in fünf Bänden gedruckte 5.000-Seiten-Werk der zweisprachigen Ausgabe an der Theologischen Hochschule Chur der Öffentlichkeit vorgestellt.

02/10/2018
Zum 50. Todestag von Romano Guardini: „Er war einer der Großen“
Das teilte der Vulgata Verein am Wochenende mit. 40 Übersetzer haben während sieben Jahren daran mitgearbeitet.

Bei der Vulgata (Lateinisch für „die Volkstümliche“) handelt es sich um die seit der Spätantike am weitesten verbreitete lateinische Übersetzung der Bibel. Sie wurde um 380 bis 400 nach Christus zum größten Teil vom Heiligen Hieronymus (347 bis ca. 420) erstellt und revidiert.

Lange Zeit eine Hauptquelle für biblische Texte

Die Vulgata weicht in entscheidenden Teilen von den Originalbibeltexten ab und gibt daher einen wichtigen Einblick in die christliche Theologie der Spätantike und des Mittelalters. Zu dieser Zeit sei die Vulgata - vor der Neuübersetzung durch Martin Luther - als eine Hauptquelle benutzt worden, heißt es von Seiten der Hochschule.

Mit der Neu-Übersetzung soll eine Lücke in Forschung und Exegese geschlossen und der Zugang zu den antiken Texten des Hieronymus erleichtert werden, erklärte der Herausgeberverein. Das Projekt sei keiner theologischen Richtung verpflichtet, sondern wolle die historische Vulgata einem größeren Publikum zugänglich machen.

Ein neues Standardwerk

Die Übersetzung soll ein Standardwerk für klassische Philologen wie für Theologen darstellen. Angesprochen werden sollen außerdem Bibliotheken und theologische Institutionen sowie Einzelkäufer mit theologischem, altphilologischem oder kulturgeschichtlichem Interesse.

Mit der Übersetzung der lateinischen Vulgata sei nun außerdem ein Zugang zum Studium der Bibeltexte in allen drei antiken Sprachen - Lateinisch, Altgriechisch und Althebräisch - geschaffen worden. Das gebe auch Einblick in die Übersetzertätigkeit von Hieronymus. Die Übersetzung erscheint im De Gruyter-Verlag.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...ltext-chur.html
+
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...pfang-duda.html

(kath.ch/kap – sk)

von esther10 14.10.2018 00:45

Fatima: Wurde Russland am Ende dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht oder nicht?
Aleteia | 10. Mai 2018



Es gibt einen Streit zwischen denen, die sagen, dass die Weihe stattfand und es gültig ist und wer sagt, dass nicht durchgeführt wird ausdrücklich

Es gibt eine Kontroverse zwischen denen, die sagen, dass die Weihe stattgefunden hat und gültig ist und wer behauptet, dass es nicht explizit getan wurde
In Fatima hat die Mutter Gottes darum gebeten, dass Russland ihrem Unbefleckten Herzen geweiht sei:

" Ich werde an den ersten Samstagen um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die reparatorische Kommunion bitten. Wenn sie meine Forderungen erfüllen, wird Russland bekehrt und es wird Frieden geben. Andernfalls wird es seine Fehler in der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen für die Kirche verursachen. Das Gute wird gemartert, der Heilige Vater wird viel leiden müssen, viele Nationen werden vernichtet werden. Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das bekehrt wird und der Welt eine gewisse Zeit des Friedens gewährt wird ".

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Streitigkeiten
Mehrere Päpste geweiht haben bereits die Welt an das Unbefleckte Herz Mariens, aber es gibt eine Debatte, inwieweit diese Weihen „der Welt“ gleichzusetzen mit einer Weihe „Russlands“ speziell zu verstehen.

Nach den Erscheinungen von Fatima gab es mindestens sieben Akte der Weihe der Welt an das von den Päpsten verwirklichte Unbefleckte Herz Mariens:

31. Oktober 1942: Pius XII. Weiht die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens.

7. Juli 1952: Pius XII. Weiht in seinem apostolischen Schreiben " Heiliges Prüfungsjahr" die Völker Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens :

" Wie vor ein paar Jahren haben wir die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen der jungfräulichen Mutter Gottes geweiht, und so weihen wir nun auf ganz besondere Weise alle Völker Rußlands demselben Unbefleckten Herzen ".

21. November 1964: Paul VI. Erneuert die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz in Gegenwart von Vätern des Vatikanums, jedoch ohne deren Teilnahme.

Seiten: 1 2

https://it.aleteia.org/2018/05/10/se-rus...olato-di-maria/

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Fatima: Wurde Russland am Ende dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht oder nicht?
Aleteia | 10. Mai 2018

Aktie 238
Es gibt einen Streit zwischen denen, die sagen, dass die Weihe stattfand und es gültig ist und wer sagt, dass nicht durchgeführt wird ausdrücklich
13. Mai 1982: Johannes Paul II. Lud die Bischöfe der Welt ein, sich ihm anzuschließen, um die Welt und mit diesem Russland dem Unbefleckten Herzen zu weihen. Viele erhielten die Einladung nicht rechtzeitig für die Reise des Papstes nach Fatima, wo er die Weihe vollzog. Schwester Lucy sagte später, dass die Bedingungen nicht erfüllt worden seien.

Oktober 1983: Während der Bischofssynode erneuert Johannes Paul II. Die Weihe von 1982.

25. März 1984: Johannes Paul II „ vereint mit allen Hirten der Kirche in dieser speziellen Bindung , wodurch wir einen Körper und eine Hochschule bilden,“ geweiht „auf der ganzen Welt und vor allem die Menschen , die besondere Aufgabe Ihre Liebe hatte und von deiner Sorge ".

Am 29. August 1989 sagte Schwester Lucia, dass die Weihe Russlands durchgeführt worden sei und "Gott wird sein Wort halten". Bedeutende Ereignisse fanden statt, wie der Fall der Berliner Mauer (9. November 1989) und die Auflösung der Sowjetunion (25. Dezember 1991).

13. Oktober 2013: Papst Franziskus hat die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.

Trotz dieser Weihen und ausdrücklich Russland auch in einigen von ihnen besagt, nicht einverstanden sind viele Menschen über die „Gültigkeit“ oder zumindest auf der „Rechtmäßigkeit“ der Weihe Russlands und sagte, dass nicht auf das Schreiben folgten den Anweisungen der Madonna in Fatima Erscheinungen.

Die These, für die Russland nicht richtig geweiht wurde
Diejenigen, die bestreiten, dass Russland in einer gültigen Weise geweiht wurde, betont Folgendes:

1. Die Päpste haben die Welt geweiht, aber nicht speziell Russland noch in Vereinigung mit allen Bischöfen.
2. Russland hat nicht umgesetzt, was Maria hatte versprochen , dass , wenn die Weihe gemacht worden ist geschehen würde.

Die These, für die Russland angemessen geweiht wurde
Diejenigen, die glauben, dass die Weihe durchgeführt wurde und gültig ist, beachten Folgendes:

1. Schwester Lucia selbst, die die Botschaft Marias erhielt, erklärte, dass die Weihe Russlands am 25. März 1984 von Papst Johannes Paul II. Durchgeführt worden sei und fügte hinzu: "Gott wird sein Wort halten".
2. Am 26. Juni 2000 enthüllte der Heilige Stuhl das dritte Geheimnis von Fatima und erklärte, dass die Weihe durchgeführt worden sei. Die Offenbarung wurde von Kardinälen Bertone und Ratzinger gemacht. Letzterer wäre als Benedikt XVI. Zum Papst gewählt worden.

In Bezug auf die Bekehrung Russlands ist es zwar wahr, dass diese Frucht immer noch strittig ist, aber es ist auch wahr, dass alle Katholiken die Verantwortung haben, jeden Tag den Rosenkranz zu beten und die Hingabe der ersten 5 Samstage aufrechtzuerhalten . Die Weihe Russlands und unsere Verantwortung für Gebet, Hingabe und persönliche Bekehrung scheinen Teil des gleichen Ersuchens der Gottesmutter zu sein und scheinen eine direkte Verbindung zu Russlands Versprechen der Bekehrung und einer Friedensperiode in der Welt zu haben.

Mit Informationen aus Taylor Marshalls Blog
https://it.aleteia.org/2018/05/10/se-rus...ato-di-maria/2/
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https://it.aleteia.org/2018/05/10/se-rus...ato-di-maria/2/

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