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von esther10 01.02.2016 00:32

Montag, 1. Februar 2016
FAZ läuft Amok: Selbst „Kirche in Not“ sei radikal


Foto: Vysotsky – Central Railway Station Frankfurt am Main (Germany). Advertisement for newspaper Frankfurter Allgmeine Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

In Deutschland ist man es inzwischen gewohnt, dass mit Etikettierungen nicht gerade zimperlich umgegangen wird. Ziemlich schnell ist dann jemand angeblich „radikal“ oder „fundamentalistisch“. Äußert man schon leichte Bedenken gegen die Gender-Ideologie, dann kriegt man das Etikett „homophob“. Wenn man zu sehr auf das katholische Lehramt Wert legt, ist man „fundamentalistisch“ etc. Deutschland, wie man weiß, ist das Land der Totschlagbegriffe.

Doch was sich die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ am 31. Januar 2016 (Die Radikalen, Seite 9) geleistet hat, übertrifft das, was man bisher mindestens von der bürgerlichen Presse gewohnt war: Alles was sich nicht dezidiert als „links“ geoutet hat, steht im Verdacht, hinter Björn Höcke zu stehen, zu Pegida zu gehören etc., gemäß des FAS-Artikels.

Ebenso gemäß des FAS-Artikels wurde von dieser Radikalisierung selbst die renommierte christliche Hilfsorganisationen "Kirche in Not" erfasst. Ihre Sünde: Sie organisierte beim letzten Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ eine Podiumsdiskussion unter dem Namen „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“.

Im Artikel steht nicht, ob und dann was genau da Schlimmes bei der Veranstaltung geredet wurde. Das scheint aber egal zu sein: Schon darüber nachzudenken, ob es in der deutschen Medienlandschaft ideologische Scheuklappen gibt, reicht aus, um zu den Radikalen zu gehören.

Unwillkürlich kommt einem das Pop-Lied „Nix Neues in Poona“ von Lusthansa in den Sinn. Eine Passage heißt dort: „Und einen haben sie umgebracht. Sein Fehler: Er hat laut nachgedacht.“

Der Artikel in der FAS ist im Wesentlichen eine lange Liste von Personen, die laut nachdenken. Und wenn sie das tun, ist automatisch klar: Für sie ist die „AfD der Stern am Himmel“.

Wahnsinn? Ja, Wahnsinn! Dazu gehören selbst Personen wie der Journalist Klaus Kelle, der besonders vor der letzten Bundestagswahl geradezu dadurch auffiel, laufend gegen die AfD kritisch zu kommentieren. Oder Gabriele Kuby, die nie die Nähe zu einer Partei gesucht hat.

Im Übrigen werden „radikale Abtreibungsgegner“, Gegner des „Genderwahns“ oder der „Homo-Lobby“ genannt: Sie alle seien heilfroh über die Entstehung der AfD und hätten Putin zu ihrem Helden gemacht. Eine lächerliche Unterstellung.

Besonders schlimm sind Menschen – so der FAS-Artikel -, die gegenwärtig laut nachdenken, ob das Grundgesetz noch Geltung habe. Meint der Text etwa Professor Udo di Fabio, die CSU oder die Gruppe von Rechtsanwälten, die eine Verfassungsklage gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung verfasst haben? Nein, als Kronzeuge dieser Rebellen wird der Blogger Peter Winnemöller genannt, der mal § 20 a GG zitiert hat. Wie schlimm!

Der FAS-Artikel ist im Wesentlichen eine einzige „Kaskade des Verdachts“: Publikation X ist populistisch, Autor Y, der dort mal geschrieben hat, ist es also auch. Person Z, die mit Autor X befreundet ist, ist es dann ebenso. Inhalte spielen keine Rolle, es geht lediglich um die „Vernetzung“. Schon der harmlose Kontakt „kontaminiert“.

All das geht nach dem Prinzip: „Wer Freund meines Feindes ist, ist mein Feind.“

Diese Art Journalismus (oder wie man solche Texte bezeichnen mag) kennt man aus dem linksradikalen Lager. Hetzportale wie etwa Linksunten.Indymedia gehen so vor. Sie interessiert auch nicht die Wahrheit. Sie wollen anprangern, verhetzen, fertigmachen. Unfassbar, dass sich die „Frankfurter Allgemeine“ für so was hergibt.

Nachtrag: Die FAZ-Redaktion hat am 1. Februar 2016 den besprochenen Artikel online gestellt und per Twitter (siehe unten) mit folgender Erläuterung verbreitet: Rechte Christen finden in der #AfD neue politische Heimat. Sie alle eint der Hass auf #Flüchtlinge
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...t-14043650.html


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
Kommentar: Alle im Artikel genannten Personen oder Organisationen auf diese Art und Weise zu beschreiben (Hass auf Flüchtlinge etc.) ist völlig maßlos, ungerecht und geschmacklos.

von esther10 01.02.2016 00:31

Lebensrecht 1 – Schweden bestraft Gewissensverweigerung
1. Februar 2016 2


Abtreibung: Schweden bestraft Gewissensverweigerung
(Stockholm) In Schweden wurde Gewissensverweigerern die Anstellung verweigert. Sie lehnen aus Gewissensgründen die Abtreibung und damit die Mitwirkung an der Tötung eines unschuldigen Kindes ab. Dieser Respekt vor dem menschlichen Leben ist nicht nur linken und feministischen Ideologen ein Dorn in Auge.

Kirchenferne lieben es, sich gegenseitig mit schönen Reden für die Menschenrechte zu übertrumpfen. Da die politische Linke aber „ewig zornig“ ist, fordert sie im Namen der Menschenrechte nicht den Schutz des menschlichen Lebens, sondern ein „Recht“ zur Tötung ungeborener Kinder.

Während die Legalisierung der Abtreibung nur als „ultima ratio“ begründet wurde, möchte man heute die Gewissensverweigerung per Gesetz verbieten lassen.

„Es gehört nicht zur Unternehmenspolitik, Gewissensklauseln zuzulassen“

Linda Steen mußte diese Erfahrung am eigenen Leib machen. Wegen ihrer Überzeugung zugunsten des Lebens wurde sie regelrecht vor die Tür gesetzt. Sie führte mit dem Direktor einer Klinik in Nyköping ein Vorstellungsgespräch, legte ihren Lebenslauf und ihre Empfehlungen vor. Alles war bestens. Korrekterweise gab Steen auch an, aus Gewissensgründen nicht bereit zu sein, an der Tötung ungeborener Kinder mitzumachen.

Kurz darauf erhielt sie ein Schreiben der Klinikleitung, in der es heißt: „Es gehört nicht zu unserer Unternehmenspolitik, Gewissensklausen zuzulassen. Wir haben weder die Möglichkeit noch die Absicht diesbezüglich Ausnahmen zu machen.“

Negativer Präzedenzfall einer Hebamme

Richter: Tötungsverweigerung schwerwiegender als Gewissensverweigerung

Zum Schaden der Stellenverweigerung fügte der Richter noch einen weiteren Schaden hinzu und legte obendrein noch Spott darauf. Er befand nämlich, daß die Rechte der Frau durch die Anstellungsverweigerung tatsächlich verletzt wurden. Doch schwerwiegender als diese Verletzung sei die Tatsache, daß sie sich weigere, an der Tötung ungeborener Kinder mitzuwirken.

So läuft auch Linda Steen Gefahr, nicht nur diskriminiert zu werden, sondern auch noch vom Gericht dafür bestraft zu werden, weil sie – was ihr Beruf ist – Kindern zur Geburt verhelfen will.

Die Gewissensfreiheit wird durch die Europäische Menschenrechtskonvention geschützt, die auch von Schweden ratifiziert wurde. In Wirklichkeit ist das „liberale“ Schweden der einzige von 28 EU-Mitgliedsstaaten, der über keine gesetzliche Regelung und damit Anerkennung der Gewissensfreiheit verfügt.

Der Europarat bekräftigte am 7. Oktober 2010 ein unverzichtbares Recht auf Gewissensverweigerung. Warum wurde Schweden bisher nicht tätig? Warum soll Richtern und ihren oft subjektiven Einstellungen Spielraum bei der Auslegung der Grund- und Menschenrechte eingeräumt werden?

Die Fälle von Ellinor Grimmark und Linda Steen sind eine Mahnung für Europa. Es darf nicht lauten: Arbeit oder Gewissen, sondern muß heißen: Arbeit und Gewissen.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/02/01/...nsverweigerung/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 01.02.2016 00:24

Schweden führend beim Gender-Diktat
21. Oktober 2014


Gender-gerechtes Kinderspielzeug
(Stockholm) 2012 wurde an mehreren Kindergärten Stockholms ein konstruiertes geschlechtsneutrales Pronomen „hen“ eingeführt, mit dem das männliche „er“ (han) und das weibliche „sie“ (hon) ersetzt werden müssen. Dieser Vorstoß der Gender-Ideologen trägt erste „Früchte“. Sofia Bergman, Mutter zweier Kinder, erzählte dem Wochenmagazin Newsweek begeistert: „Wir haben noch nicht begonnen, es auch zu Hause zu gebrauchen, aber das ist nur eine Frage der Gewohnheit (…), es ist eine gute Sache, wenn die Kindergärten und Schulen es benutzen.“

In keinem Land ist die Umsetzung der Gender-Ideologie so weit fortgeschritten wie in Schweden. An einigen Kindergärten wurde das gender-korrekte Pronomen eingeführt, doch seither folgen immer mehr. Immer mehr werden auch die gender-korrekten Kinderbücher, die auf den Markt kommen. Die Hauptfiguren dieser Bücher sind geschlechtsneutral. Obwohl offizielle Statistiken darüber fehlen, an wie vielen Kindergärten das neutrale „hen“ verwendet werden muß, betont Maria Hulth von der Gesellschaft für Geschlechtergleichheit Jämställt, daß zahlreiche Lehrkräfte sich freiwillig für den Gebrauch von „hen“ entscheiden, auch wenn der Kindergarten oder die Schule, an der sie arbeiten, noch keine entsprechende Entscheidung getroffen hat. Das gelte vor allem für junge Pädagogen, die an der Universität eine verpflichtende Ausbildung in Gender-Mainstream absolvieren mußten.

Konstruiertes geschlechtsneutrales Personalpronomen ersetzt „er“ und „sie“

Der Einsatz der schwedischen Kindergärten und Grundschulen für Geschlechtergleichheit beschränkt sich keineswegs nur auf das neutrale Personalpronomen: „Es wird alles versucht, um Worte wie ‚Junge‘ oder ‚Mädchen‘ zu vermeiden und durch das neutrale Wort ‚Kind‘ ersetzt“, so Hulth, die davon spricht, daß die „kritische Norm“ sich immer weiter ausbreite.

Staatlich subventionierte Geschlechtslosigkeit

Die gender-ideologische Indoktrinierung der nachwachsenden Generationen, besonders der Kleinsten erfolgt in Schweden bereits auf allen Ebenen, von jener der Schule bis zu jener der Spiele und das meist durch staatlich bezuschusste Inititiven. Tricia Lowther, Mitglied von Let Toys be Toys (Laßt Spiele Spiele sein), einer 2012 gegründeten Initiative zur Bekämpfung einer geschlechtsspezifischen Unterscheidung zwischen „männlichen“ und „weiblichen“ Spielen, fordert geschlechtsneutrale Abteilungen in Spielwarengeschäften: „Mindestens 14 führende Spielwarengeschäfte haben Änderungen vorgenommen, seit wir vor zwei Jahren unsere Kampagne gestartet haben.“ Und weiter: „Sie haben alle Hinweise auf Mädchen oder Jungen entfernt. Die blauen und rosa Abteilungen halten noch stand, aber die Dinge ändern sich.“

Gender-ideologischer Mißbrauch von Kindergarten und Schule ist „infantile Grausamkeit“

Verschiedene Regierungseinrichtungen verwenden in Schweden bereits standardmäßig im Umgang mit den Bürgern das geschlechtsneutrale „hen“. In diesem Jahr wurde das konstruierte Personalpronomen in das offizielle schwedische Wörterbuch aufgenommen. Laut einer Studie wird das neutrale „hen“ durchschnittlich jeden Tag von mindestens 15 Zeitungen gebraucht.

Nicht alle sind mit der staatlichen Förderung ideologischer Positionen einverstanden. David Eberhard, einer der bekanntesten schwedischen Psychiater betont die große, unleugbare Bedeutung des natürlichen Geschlechts als Mann oder Frau für die Identität und die Gesundheit des Menschen. Auch die mehr oder weniger zwangsweise Einführung verordneter Geschlechtsneutralität werde nichts daran ändern, daß sich die erdrückende Mehrheit der Menschen als Mann und Frau identifizieren. „Welche Form man immer wählt, um Menschen zu benennen und anzusprechen: die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bleiben.“ Und weiter: „Wir sollen uns mit gegenseitigem Respekt behandeln. Die biologischen Unterschiede ignorieren zu wollen, ist einfach nur verrückt. Indem man uns uniformiert, schafft man nicht mehr Gleichheit. (…) Die Kinder mit dem neutralen „hee“ rufen, statt mit er oder sie? Das ist infantile Grausamkeit“, so Eberhard.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2014/10/21/...-gender-diktat/



von esther10 01.02.2016 00:18

USA: „Nie wieder“ darf nicht zum Slogan verkommen


Heute, am Holocaust-Mahnmal in Berlin - AFP

27/01/2016 14:45SHARE:
Es liegt in der Verantwortung der gesamten Welt, dass sich die Gräuel des Holocaust nicht wiederholen. Das sagte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses mit Sitz in New York (JWK), Roland S. Lauder, anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages an diesem 27. Januar. Lauder wörtlich: „Sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust erheben gefährliche Formen des Antisemitismus erneut ihr hässliches Haupt in aller Welt. Intensiviert durch die Bedrohung des islamischen Terrors, leben wir in schwierigen Zeiten.“ Es liege in „unserer Pflicht, als globale Bürger und Verfechter von Menschen- und Bürgerrechten“ dafür Sorge zu tragen, „dass die Wörter ‚nie wieder’ mehr sind als nur ein oft wiederholter Slogan“; vielmehr müssten sie uns in unseren Handlungen lenken. Dazu gehöre auch, so Lauder, „den IS und ähnliche Gruppen besiegen zu müssen, damit sie keine weiteren Akte brutaler Massenmorde begehen können.“ Der JWK-Präsident lenkte außerdem die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten vieler betagter Holocaustüberlebender.

Im Jahr 2005 bestimmte die UNO den 27. Januar als den internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Schoah. Der JWK nimmt diese Woche in New York, Paris und Athen an Veranstaltungen aus diesem Anlass teil. Während des Holocausts zwischen 1941 und 1945 wurden 11 Millionen Menschen ermordet, unter ihnen sechs Millionen Juden. Rund eine halbe Million Überlebende sind heute noch am Leben.
(tachles 27.01.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rkommen/1204104


von esther10 01.02.2016 00:17

Kölner Weihbischof29. Januar 20165
Trauung Homosexueller erschwert Ökumene


Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp. Foto: Erzbistum Köln/Robert Böck

Köln (idea) – Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp, hat den Beschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland bedauert, künftig homosexuelle Partnerschaften zu trauen. Er erschwere die Ökumene. Schwaderlapp sagte der Rheinischen Post: „Ich sehe diese Entscheidung schon mit einer gewissen Trauer.

Es ist zumindest kein Schritt zueinander, sondern etwas, das einen Graben eher etwas vertieft.“ Der Beschluss erschwere den ökumenischen Prozess insgesamt. Dies gelte gerade auch mit Blick auf die orthodoxen Kirchen. Zudem werde das Thema innerhalb des Protestantismus keineswegs einheitlich gesehen, so der Weihbischof. Damit widerspricht Schwaderlapp deutlich der Leiterin der Ökumene-Abteilung,

Gespräche mit leitenden katholischen Geistlichen hätten ergeben, dass das Votum dort mit Gelassenheit entgegengenommen werde, so Rudolph damals vor Journalisten. Die rheinische Synode hatte die Trauung homosexueller Partnerschaften mit großer Mehrheit beschlossen. Damit sind sie mit der Ehe gleichgestellt. Zuvor war nur eine Segnung möglich, die nicht als Amtshandlung galt.


hier geht es weiter

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/k...mene-93524.html

von esther10 01.02.2016 00:17

Wunsch der Männerorden: Auch Laienbrüder als Äbte und Obere


Bruder Mauro Jöhri im Garten dese Kapuziner-Generalates in Rom - RV

01/02/2016 16:49SHARE:

Die katholischen Männerorden wünschen sich, dass zukünftig auch Laienbrüder in die höchsten Ämter ihrer Orden zugelassen werden können. Papst Franziskus ist offen für diese Neuerung, sagte im Gespräch mit Radio Vatikan Pater Mauro Jöhri, seines Zeichens Generalminister des Kapuzinerordens; der aus der Schweiz stammende Ordensmann ist zugleich Präsident der weltweiten Union der Generaloberen. Dieses Anliegen trug Jöhri gemeinsam mit dem Jesuitengeneral Adolfo Nicolas Pachon vor einigen Wochen dem Papst in einer Privataudienz vor.

„Es ging unter anderem um die Frage, die nicht nur für uns Kapuziner und Franziskaner, sondern auch für die Benediktiner oder die Salesianer eine zentrale Frage ist, nämlich: dass alle Mitglieder unserer Ordensgemeinschaften, ob Priester oder nicht Priester, Zugang haben zu allen Ämtern im Orden. Sodass zum Beispiel ein Bruder, der Laie ist, also nicht (zum Priester) geweiht, aber volles Mitglied der Ordensgemeinschaft, auch Provinzial oder Abt werden kann. Bisher waren diese Dienste nur den Priestern vorbehalten. Wir meinen, aufgrund unserer Tradition, wenn man vor allem das geweihte Leben in den Mittelpunkt stellt, dass so etwas möglich werden müsste. Das Kirchenrecht muss dazu an, glaube ich, zwei Stellen abgeändert werden, und das kann nur der Papst. Franziskus ist demgegenüber nicht abgeneigt, mit ihm lässt sich darüber sprechen. Jetzt wollen wir entsprechend innerhalb unserer Vereinigung die Kommission für Kirchenrecht einsetzen, damit wir auch die Unterlagen erarbeiten, um die Sache voranzubringen.

Das haben wir mit dem Papst besprochen, er hat das gut geheißen.“

RV: Nur Priester können heute Männerorden und -Klöster leiten – war das historisch betrachtet auch so?

„Nein, historisch betrachtet ist das Ordensleben als Bewegung von Laien entstanden. Vor allem auch das Mönchtum. Es gab nur wenige Priester, damit die Mönche die Eucharistiefeiern hatten. Und bei Franz von Assisi war es so, dass die ersten Brüder Laien waren. Dann haben sich auch ein paar Priester gemeldet und er hat sie aufgenommen, sodass unsere Ordensgemeinschaft am Anfang aus Laien und Priestern bestand. Und in der Regel des heiligen Franziskus, die heute noch unsere Regel ist, heißt es im 7. Kapitel: wenn einer gesündigt hat, soll er zu seinem Oberen gehen. Und wenn dieser Priester ist, soll er ihm die Absolution erteilen; ist er nicht Priester, soll er ihn zu einem Priester schicken. Das heißt, zur Zeit des Franz von Assisi war das möglich. Wir Franziskaner bitten einfach darum, dass man uns die Möglichkeit gibt, das Charisma von Franziskus auch heute noch zu leben.“

RV: Dennoch ist dieses Anliegen heute breiter, es verbindet viele Männerorden. Warum?

„Ja, andere Ordensgemeinschaften wünschen sich dasselbe, zum Teil aus folgendem Grund: es besteht die Gefahr, vor allem in der südlichen Hemisphäre, dass sehr viele in die Orden eintreten mit dem einzigen Ziel, Priester zu werden, so dass das geweihte Leben irgendwie in den Hintergrund tritt. Und dann sind es Priester mit einer braunen Kutte (aber eben vorrangig Priester). Es sind nicht zuerst Kapuziner. Es geht darum, dass im geweihten Leben die Identität des Ordensmannes wieder in den Mittelpunkt kommt.“

RV: Das Jahr des geweihten Lebens geht an diesem Dienstag zu Ende. Wie sieht Ihre Bilanz aus?

„Meine Bilanz ist erfreulich! Für mich war vor allem wichtig, dass die Kirche sich bewusst wird – das war nicht nur eine Frage der Orden – es war ein Jahr für die Kirche, für die Gemeinden, die Diözesen, und dass in den Diözesen bewusst wird, dass die Ordensleute da sind und was sie für die Kirche bedeuten, nicht nur indem sie gewisse Dienste ausüben, sondern das geweihte Leben als solches. Der Papst sagt aufgrund des II. Vatikanischen Konzils, dass die Kirche über hierarchische und charismatische Gaben verfügt, und ich glaube, dass wir Ordensleute zu den charismatischen Gaben der Kirche gehören, und dass die Kirche sich darüber bewusst ist und bleibt, uns schätzt und uns entsprechend einsetzt.“

RV: In wenigen Tagen werden Reliquien der Kapuziner Pater Pio und Pater Leopold Mandic nach Rom überstellt, wo sie zur Verehrung im Petersdom ausgestellt werden. Der Glassarg mit dem Leichnam Pater Pios hat noch nie seinen angestammten Ort in San Giovanni Rotondo in Apulien verlassen.

Von wem stammte denn diese Idee?

„Diese Idee stammt vom Papst. Es war Papst Franziskus selbst, der darum gebeten hat, wir sollten diese Reliquien für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit nach Rom bringen. Wichtig ist zu wissen, dass diese beiden Mitbrüder wirklich im Beichtstuhl heilig geworden sind, das waren Spender der Barmherzigkeit. Padre Pio ist bekannter als Pater Leopold, der aus Montenegro stammte, er war Mitglied der Provinz Venedig, ein ganz kleiner Mann, der kaum sprechen konnte, er konnte nicht predigen, dafür hat er gut zuhören können und hat sein ganzes Leben im Beichtstuhl verbracht. Es gab Bischöfe, die ihren Priestern fast verboten haben, zu ihm zur Beichte zu gehen, weil sie sagten, er sei viel zu barmherzig! Ich glaube, Papst Franziskus kennt diese Gestalt gerade deshalb, weil eine große Nähe zu ihn besteht. Franziskus stellt ja die Barmherzigkeit in die Mitte der Botschaft, wir haben viel zu lange über Moral gesprochen, und die Beichte war belastet mit Angst und mit Kontrolle der Seelen. Und jetzt soll wirklich die Barmherzigkeit die Mitte des Evangeliums sein. Darum holt der Papst solche Gestalten, die so etwas verkörpert haben.“

RV: Warum ist Pater Pio der bekannteste Heilige Italiens der Neuzeit? Weil er die Wundmale Christi trug?

„Natürlich, er war auch als Stigmatisierter gekennzeichnet. Er selbst wünschte sich, dass die Wundmale verschwinden, er war bereit, das Leiden zu tragen, aber er wollte nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Wir wissen, dass er manchmal auch gewisse Beichtkinder weggeschickt hat, weil er gesehen hat, dass sie nicht ganz ehrlich waren, bis sie ein nächstes Mal kamen. Er hatte Gaben, die andere nicht hatten. Und das ist glaube ich der Grund, warum Papst Franziskus uns gefragt hat. Ich habe dann gesagt, gut, der Papst wünscht, dass wir ihm für zehn Tage die Reliquien bringen, aber vielleicht darf ich auch um etwas bitten? Ich habe gebeten um eine Eucharistiefeier (gefeiert vom Papst) mit meinen Mitbrüdern. Und am 9. Februar werden ungefähr 8000 Kapuziner in Rom sein, um morgens mit Franziskus eine Messe zu feiern.“

RV: Das ist viel, denn Ihr Orden hat 11.000 Brüder, nicht?

„Ja, unser Orden hat noch über 10.000 Mitbrüder, 2.000 davon leben immer noch in Italien, der größte Teil ist noch in Europa, aber mehr als die Hälfte lebt jetzt außerhalb Europas. Aber wissen Sie, einen Gottesdienst mit dem Papst zu feiern – ein Papst, ein Jesuit, der jetzt Franziskus heißt, das ist für uns ein Ereignis, und darum machen sich die Brüder auf die Beine nach Rom für dieses Ereignis.“

RV: Bruder Mauro, Sie waren bei der Familien-Bischofssynode von 2014 anwesend, bei jener von 2015 mussten Sie aufgrund vieler anderer Verpflichtungen Ihre Teilnahme absagen. Nun war 2015 unter den gewählten männlichen Ordensvertretern ein Laienbruder, der – das war ein Novum – vom Synodensekretariat das Stimmrecht erhielt, also Synodenvater war, obwohl er nicht Priester ist. Die drei Ordensfrauen bei der Synode hingegen nahmen ohne Stimmrecht teil. Die Ordensmänner wollten sich dann nach dieser Erfahrung dafür verwenden, dass Ordensfrauen bei Synoden in Zukunft stimmen dürfen. Wie steht es mit diesem Vorhaben?

„Wir haben während der letzten Generalversammlung im November darüber gesprochen. Und dann haben wir uns Gedanken gemacht über die Zukunft der Synode und uns gefragt: Wenn es eine Bischofssynode ist, ist es sinnvoll, dass auch Ordensleute und Ordensschwestern hinzukommen? Dann ist es nicht mehr die Bischofssynode. Ich glaube, wenn man davon ausgeht, dass die Kirche aus hierarchischen und charismatischen Gaben besteht, soll durchaus die Bischofssynode Bischofssynode bleiben, aber dann sollten die Bischöfe auch ein Gegenüber haben, mit dem sie ins Gespräch kommen, und das könnte das ganze Volk Gottes sein. Wir als Ordensleute würden uns eher, glaube ich, beim Volk Gottes einreihen, also bei den Laien, und dort ein Gremium schaffen, wo Ordensfrauen und Ordensmänner und Bewegungen und alle anderen eine Möglichkeit haben, diesen gemeinsamen Weg zu gehen – Synode heißt ja miteinander unterwegs sein mit verschiedenen Aufgaben – sodass die communio in der Kirche voll bewahrt wird und zum Ausdruck kommt. In diesem Sinn haben wir auch als Vereinigung den Vorschlag eingebracht, die nächste Synode soll über die Synodalität der Kirche arbeiten und dieses Thema vertiefen und die entsprechenden Strukturen ins Leben rufen. Das ist unsere Antwort. Die andere Antwort, uns einfach dafür stark zu machen, dass die Ordensfrauen in der Synode ein Stimmrecht bekommen, wird wahrscheinlich kaum erreichbar sein, und vielleicht ist es nicht erwünscht, sondern es ist eher erwünscht, die Sache zu erweitern – von der Überlegung her.“

RV: Papst Franziskus ist seit bald drei Jahren im Amt. Was ist neu geworden mit ihm?

„Als ich vernommen habe, dass ein Jesuit zum Papst gewählt wurde und dass er den Namen Franziskus gewählt hat, musste ich weinen… Es gab eine Zeit nach dem Konzil, wo die geistlichen Bewegungen sehr hoch gehalten worden sind, teils zu Recht, aber man sagte, die Bewegungen lösen jetzt das Ordensleben ab. Das ist nicht der Fall. Und ich glaube, bei Papst Franziskus werden gewisse Gleichgewichte wieder geschaffen. Ordensleute sind wichtig, Bewegungen sind wichtig, die Aufgaben sind etwas verschieden, aber es gibt Platz für beide und für alle in der Kirche. Was mich am meisten freut an Papst Franziskus ist sein Stil."

RV: Und das bedeutet konkret für Sie

„Seine Volksnähe, die unmittelbare Sprache, die Gebärden und Gesten, die er spontan setzt, wie er unter die Leute geht… Würde es ihm die Sicherheit ermöglichen, dann würde er wahrscheinlich abends in die römischen Armenviertel gehen und den Leuten begegnen. Als ich ihn mit Pater Nicolas traf, haben wir auch die Situation in Bangui, Zentralafrika, erwähnt, wo er praktisch schutzlos unter die Leute ging, und wie er das Heilige Tor in der Kathedrale eröffnet hat. Und er sagte zu uns: Wisst ihr, die Leute, auch Politiker, haben gesagt, Sie haben unserem Volk die Würde zurückgegeben, dadurch, dass Sie so zu uns gekommen sind, wie um zu sagen: Man kann diesen Leuten trauen.“ Und das ist das Neue und Schöne an Papst Franziskus, dass auch Leute außerhalb der Kirche und solche, die nicht mehr kirchlich angebunden sind, seine Autorität, seine natürliche Autorität schätzen. Und wenn man ihm begegnet, dann spürt man, dass er ein freier Mensch ist. Dass er die Struktur vereinfachen möchte, die Struktur auch im Vatikan, das bereitet vielen Leuten, glaube ich, schlaflose Nächte. Aber das ist sein gutes Recht und auch von vielen Seiten erwünscht.“

RV: Was soll dem Papst noch glücken in seiner Amtszeit?

„Ich wünsche mir, dass er diese Reform des Vatikans, der Strukturen, dass ihm das glückt. Ich würde mir wünschen, dass vor allem auf der Ebene der Ökumene mehr glückt. Jetzt steht ja das 500 Jahres-Reformationsgedenken vor uns. Luther wollte nicht eine eigene Kirche gründen, sondern die Kirche seiner Zeit erneuern. Und dann ist es so weit gekommen, weil das Gespräch abgebrochen wurde. Ich wünsche mir, dass auf dieser Ebene einiges geschieht. Als der Papst hier in Rom bei den Lutheranern war, hat er betont, dass aufgrund der gemeinsamen Taufe vieles möglich ist. Ich glaube es auch: da ist vieles möglich, dass bald Interkommunion möglich sei. Ich denke an die vielen gemischten Ehepaare, dass diese offen zur Eucharistie oder zum Abendmahl gehen können. Ich erhoffe mir, dass solche Dinge auch gelingen.“
Das Gespräch führte Gudrun Sailer.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...d_obere/1205274
(rv 01.02.2016 gs)



von esther10 01.02.2016 00:15

Buddhistischer „Exorzismus“ in Argentiniens Präsidentenpalast?
1. Februar 2016


Villa Quinta de Olivos, der Wohnsitz des argentinischen Präsidenten
(Buenos Aires) Der argentinische Priester Carlos Mancuso bestätigte, im vergangenen Dezember von einer Frau kontaktiert worden zu sein, die sich als Mitarbeiterin der Präsidialkanzlei des neuen Staatspräsidenten Mauricio Macrì vorstellte. Sie ersuchte den 81jährigen Priester, der 33 Jahre Pfarrer in Buenos Aires war, den offiziellen Wohnsitz des Staatsoberhauptes, die Villa Quinta de Olivos, einem Exorzismus zu unterziehen. Die Residenz sollte von „bösen Geistern“ gereinigt werde. Drei Tage später habe die Frau erneut angerufen und mitgeteilt, der Staatspräsident habe sich dafür entschieden, die „Reinigung“ von Buddhisten durchführen zu lassen.

Weder der Anruf noch die Schilderung des Priesters werden bezweifelt. Ob es sich bei der Anruferin wirklich um eine Mitarbeiterin des Präsidenten oder gar von dessen politischen Gegnern handelte, darüber wird heftig diskutiert.

Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf

Tatsache ist, daß Argentiniens Linksperonisten die Wahlniederlage von November 2015, bei der Macrí zum neuen Staatspräsidenten gewählt wurde, nicht verdaut haben. Sie sind weiterhin stärkste Kraft im Parlament, wo Macrí über keine Mehrheit verfügt. Tatsache ist auch, daß die „Exorzismus“-Meldung von Medien verbreitet wurde, die Ex-Präsidentin Kirchner nahestehen. Dazu gehört die Mediengruppe Clarín und vor allem die Tageszeitung Buenos Aires Herald, die Anfang 2015 von einer Kirchner nahestehenden Unternehmergruppe übernommen und im Wahlkampf eindeutig positioniert worden war.

„Die Buddhisten sind unsere Antipoden“, wird der Priester Don Mancuso vom Buenos Aires Herald zitiert. „Wegen meines Alters“, habe er sich als von der Pfarrseelsorge zurückgezogen. „Doch es gibt viel Arbeit“ als Exorzist. „Die obskuren Kräfte sind aktiver denn je.“ Er habe schon mehrfach in dieser Sache mit hohen Politikern zu tun gehabt, weshalb ihn der Telefonanruf nicht gewundert habe.

„Energetische Reinigungen“ und „esoterische Praktiken“?

Auf Nachfrage der Medien teilte ein Präsidentensprecher mit, daß es keine Frau mit dem von Don Mancuso genannten Namen im Umfeld des Präsidenten gebe. Die Tageszeitung Clarín berichtete, daß sowohl im Präsidentenpalast Casa Rosada als auch am Wohnsitz des Präsidenten Quinta de Olivos „energetische Reinigungen“ durchgeführt worden seien.

Offenbar wollte Staatspräsident Macrì, so der Buenos Aires Herald, seine Amtssitze von „den bösen Geistern“ seiner Amtsvorgängerin Cristina Fernandez de Kirchner reinigen. Die kultischen Handlungen, so die Tageszeitung, „scheinen von Buddhisten durchgeführt worden zu sein. Allerdings wurde die Identität der Ausführenden nicht bekanntgegeben“.

Die Tageszeitung berichtete von „starken Kopfschmerzen“, die Macrí in den ersten Tagen seiner Amtszeit in der Casa Rosada hatte. Daher habe er den „Kampf gegen die bösen Geister“ aufgenommen. „Doch andere, die den argentinischen Präsidenten kennen, sprechen davon, daß sowohl er als auch seine Frau Juliana Awada auf esoterische Praktiken ansprechen“, so der Buenos Aires Herald.
http://www.katholisches.info/2016/02/01/...sidentenpalast/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 01.02.2016 00:14

Buchtipp: „Wir weinten tränenlos…“


Auschwitz II Birkenau - REUTERS

30/01/2016 09:00SHARE:

Gideon Greif, „Wir weinten tränenlos… Augenzeugenberichte des jüdischen ‚Sonderkommandos‘ in Auschwitz“.

Über sechs Millionen Menschen fielen dem Holocaust zum Opfer, Juden, Sinti, Roma, Priester, Kommunisten, alles Menschen. Die Zahl mit den sieben Ziffern ist groß, einschüchternd und unbegreiflich, aber zugleich auch einfach nur eine Zahl, die den Schrecken auf Distanz hält. Damit der Schrecken aber nicht auf Distanz bleibt, sondern begreifbar, muss man sich mit ihm auseinandersetzen. Das versucht Gideon Greif in seinem Buch „Wir weinten tränenlos… Augenzeugenberichte des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz“. Das „Sonderkommando“ in Auschwitz waren jüdische Häftlinge, die bei den Krematorien und Gaskammern arbeiteten, abseits vom restlichen Lager. Häftlinge begleiten, damit sie sich ausziehen, in die „Dusche“ – also Gaskammer – führen, Leichen aus der Gaskammer herausholen, Haaren und Wertgegenstände entledigen, verbrennen.

Was so unbegreiflich klingt, bringt Greif auf beinahe 400 Seiten zu Papier, lässt die Überlebende selber ihre Erlebnisse beschreiben. Selten werden die abnormalen Grauen in den Gaskammern so detailliert und klar beschrieben, dass man es beinahe vor Augen hat und abends befürchten muss, davon zu träumen. Auf die inhaltliche Einführung folgen die Interviews mit den Überlebenden aus dem „Sonderkommando“. Manchmal dreimal, manchmal zwölfmal. So oft hat sich Greif mit den sechs ehemaligen Häftlingen getroffen und sie ihre Geschichte erzählen lassen. Greif konfrontiert sie in seinen Gesprächen mit ihrer Vergangenheit, sie begeben sich geistig an den Ort des Geschehens zurück und mithilfe detaillierter Fragen wird das Grauen bildlich, mehr als Geschichtsbücher leisten können.

Das Buch ist grauenhaft, schmerzhaft zu lesen. Doch wir kommen nicht umhin es zu lesen. 71 Jahre nach der Befreiung leben nur noch Wenige Überlebende der Konzentrationslager. Damit Zahlen und Fakten über den Zweiten Weltkrieg und den Vernichtungslagern der Deutschen nicht nur wage bleiben, müssen wir die Überlebende anhören und begreifen, dass die Zahl sechs Millionen, sechs Menschen-/Lebensgeschichten bedeuten. Denn so abgegriffen, wie dieser Satz klingen mag, geschehen, darf so etwas nie wieder.
Das Buch ist im Fischer Verlag erschienen und kostet etwa 10,95 Euro
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1204729


von esther10 01.02.2016 00:09

Franziskus fordert alle Christen auf, "echte missionarische Jünger" zu sein
Abschluss des Eucharistischen Weltkongresses auf den Philippinen – Würzburger Bischof Hofmann beeindruckt – Nächster Weltkongress 2020 in Budapest


Der Papst zelebriert die Heilige Messe, die Feier der Eucharistie, am 10. November 2015 in Florenz
Foto: L'Osservatore Romano

VATIKANSTADT , 01 February, 2016 / 11:17 AM (CNA Deutsch).-

Zum Abschluss des 51. Eucharistischen Weltkongresses hat Papst Franziskus eine Videobotschaft veröffentlicht, in der er alle Christen auffordert, "echte missionarische Jünger" zu sein. Der Kongress fand in Cebu auf den Philippinen statt.

Das philippinische Volk - begann der Papst - "hat der Welt stets ein Beispiel an Treue und tiefer Hingabe an den Herrn und seine Kirche gegeben. Es war auch ein Volk von Missionaren und hat das Licht des Evangeliums in Asien und bis an die Enden der Erde verbreitet."

Die Welt braucht diese Botschaft - so weiter der Papst - und deshalb muss jeder Christ "ein echter missionarischer Jünger sein, der die Frohe Botschaft der erlösenden Liebe Christi in eine Welt bringt, die der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens so sehr bedarf.

Franziskus lädt in der Botschaft ein, über diese beiden - mit der Eucharistie verbundenen - Elemente nachzudenken: die Mahlgemeinschaft und die Fußwaschung. "In jeder Eucharistie müssen wir angeregt werden, seinem Beispiel zu folgen, auf die anderen zuzugehen in einem Geist der Achtung und Offenheit, um mit ihnen die Gabe zu teilen, die wir selbst empfangen haben. Unser Beispiel kann die Herzen für die Gnade des Heiligen Geistes öffnen, die zu Christus, dem Erlöser, führt", so der Papst wörtlich.

Teilnahme aus Würzburg

Aus Deutschland nahm der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann teil. Er ist Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).

"Hier in Cebu waren über 150 Kardinäle und Bischöfe und über 15.000 Dauerteilnehmer aus allen Teilen der Welt versammelt. Besonders intensiv war der asiatische Raum vertreten, in den hinein dieser Kongress sicher auch in starker Weise wirken wird. Sie haben gemeinsam gebetet, gesungen und in Vorträgen und Erzählungen aus ihrem Leben versucht, das Geheimnis der Eucharistie tiefer zu ergründen und ihre Bedeutung für das tägliche Leben zu erkennen", erzählte Bischof Hofmann.

Der Würzburger Hirte zeigte sich beeindruckt von der Präsenz des katholischen Glaubens: "Wie ich es selten zuvor erlebt habe, war dieser Kongress in der Millionenstadt Cebu auf Straßen und Plätzen die ganze Woche hindurch präsent. Zu den großen öffentlichen Messen sind Hunderttausende Menschen gekommen. Eine eucharistische Prozession wurde von Tausenden Schülern mit Lichtern gesäumt."

Inzwischen hat Papst bekanntgegeben, dass der nächste Eucharistische Weltkongress im Jahr 2020 in Budapest, der Hauptstadt Ungarns stattfinden werde.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/f...er-zu-sein-0444


von esther10 31.01.2016 00:59

Müller: "Es ist anti-katholische Lehre zu den Delegierten Bischofskonferenzen"
Die Depot eines Interviews mit einem Französisch-Wochenzeitschrift und einer deutschen Zeitung reagiert auf die Aussagen von Kardinal Marx. "Wir sind nicht in Brüssel. Und im Vatikan keine Einwände gegen den Papst "



" Francis möchten, dass Menschen, die in schwierigen Situationen sind, werden nicht allein gelassen, sondern begleitet und in der Gemeinschaft in Verkehr gebracht, aber nicht Senkungen an die Lehre der Kirche zu machen " Er sagt Mueller Agentur synodalen Communio für geschieden und wieder verheiratet. Als der obligatorischen Zölibat für Priester, "basiert auf einer langen Tradition beruht. Es gibt eine besondere Nähe zwischen Priestertum und diese Form des Lebens. Sogar Jesus lebte als zölibatär. Ich kenne keinen fundamentalen Grund, warum die Kirche sollte diese Tradition aufzugeben. "

hier geht es weiter
http://www.lastampa.it/2015/03/27/vatica...SRN/pagina.html


von esther10 31.01.2016 00:58

31.01.2016

Nächster Eucharistischer Weltkongress 2020 in Budapest
Eucharistie verändert die Herzen


Pfarrer beim Brotbrechen
© Harald Oppitz (KNA)

Der nächste Eucharistische Weltkongress findet 2020 in Budapest statt. Das kündigte Papst Franziskus in einer Videobotschaft an die Teilnehmer des derzeitigen Weltkongresses in Cebu auf den Philippinen an.

Nach 1938 ist die ungarische Hauptstadt damit zum zweiten Mal Gastgeber des kirchlichen Großereignisses. Das am 20. Januar begonnene Treffen in Cebu endete am Sonntag.

Die Teilung des Brotes mit anderen und die Fußwaschung an den Mitmenschen seien die zwei zentralen Gesten Jesu, zitierte Radio Vatikan am Sonntag aus dem Redetext des Papstes. Solche Momente der Barmherzigkeit seien in Zeiten weltweiter Krisen und Ungerechtigkeiten wichtiger denn je. In seiner Botschaft lobte Franziskus die philippinische Kirche für ihren Zusammenhalt, ihren tiefen Glauben und ihr Vorbild als "Missionare der Welt".

Eucharistie und die Kraft, die aus dem Kreuz fließt und neues Leben bringt

Der Taifun Yolanda habe den Philippinen viel Leid zugefügt, darauf seien aber Solidarität und Güte gefolgt, so der Papst. Franziskus: "Menschen bauten nicht nur Häuser wieder auf, sondern auch Leben. Die Eucharistie spricht zu uns über diese Kraft, die aus dem Kreuz fließt und uns ständig neues Leben bringt. Es verändert die Herzen. Es ermöglicht uns fürsorglich zu sein, die Armen und die Schwachen zu beschützen, und sensibel zu sein, den Schrei der Not unserer Brüder und Schwestern hören zu können. Es lehrt uns mit Integrität zu handeln. Ungerechtigkeit und Korruption, welche die Wurzeln der Gesellschaft vergiften."

Vor einem Jahr hatte Franziskus die Philippinen besucht und war auch in dem 2013 vom Taifun getroffenen Gebiet.

(KNA)

von esther10 31.01.2016 00:51

In den Kriegsgebieten droht Hungerkrise



Im Schatten der Konflikte im Nahen Osten breitet sich eine weitere Katastrophe aus: Hunger. Ob in Syrien, im Irak oder im Jemen - Millionen Menschen in der Region leiden bereits an Unterernährung. Oft sind vor allem Frauen und Kinder betroffen.

Granaten und Gewehrfeuer sind in mehreren Ländern des Nahen Ostens eine ständige Bedrohung. Gleichzeitig müssen die Menschen in der Region gegen eine weitere tödliche Gefahr ankämpfen. Hunderttausende Kinder sind erheblich unterernährt. Ihre Eltern müssen oft betteln gehen oder ihr letztes Hab und Gut verkaufen, um an Trinkwasser, Medizin und Treibstoff zu kommen. Die internationalen Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Ohne zusätzliche Hilfe droht eine deutliche Verschärfung der humanitären Krise.

Versorgung in Syrien zusammengebrochen

Besonders gravierend ist die Lage in Syrien. Angesichts des seit fünf Jahren wütenden Bürgerkriegs ist die Versorgung in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Konfliktparteien immer wieder eine gezielte Blockade von Siedlungen als militärische Taktik anwenden. Mehrere Dutzend Menschen sind dadurch bereits verhungert. Auch im Jemen und im Irak fehlt es in vielen Städten aufgrund anhaltender Belagerung am Nötigsten.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sowohl dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als auch einigen der Rebellengruppen vorgeworfen, Hunger als Waffe einzusetzen. Hilfskräfte hätten nach einem Besuch in einer der belagerten Städte von Szenen berichtet, die "der Seele weh tun", sagte er und bezeichnete das Vorgehen der Konfliktparteien als Kriegsverbrechen.

Hilfskonvois nicht durchgelassen

Belagerungen sind in militärischen Konflikten zwar nicht ungewöhnlich. Gerade wenn es darum geht, einen brutalen Häuserkampf innerhalb der Städte zu vermeiden, sind sie eine weitgehend akzeptierte Praxis. Allerdings gibt es international gültige Regeln zum Umgang mit der betroffenen Bevölkerung. Entscheidend ist eine Sicherstellung der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern. In Syrien wurden in etlichen Fällen aber nicht einmal die Hilfskonvois der UN durchgelassen.

Doch das Problem der Unterernährung reicht viel weiter. Dort, wo die Hilfe ankommen könnte, scheitert es oft an der Finanzierung. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen musste im Jahr 2015 die Nahrungsrationen für bedrohte Familien in Syrien um bis zu 25 Prozent kürzen. Um eine grundlegende Versorgung der betroffenen Menschen zu ermöglichen, bräuchte die Organisation nach eigenen Angaben pro Woche etwa 25 Millionen US-Dollar (23 Millionen Euro). Auch in den Flüchtlingslagern in den Nachbarstaaten ist Hunger ein Problem. Ein Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF zeigt, dass allein im Libanon fast 2.000 syrische Kinder derart unterernährt sind, dass sie nur bei sofortiger Behandlung überleben können.

Madaja monatelang von Außenwelt abgeschnitten

Nach Schätzungen der UN sind in Syrien selbst derzeit etwa 400.000 Menschen in 15 Städten und Dörfern von militärischen Belagerungen betroffen. In etwa jedem zweiten Fall handelt es sich demnach um eine Belagerung durch die sunnitische Terrormiliz IS. 2014 konnten immerhin noch etwa fünf Prozent der Betroffenen mit Hilfsgütern der UN beliefert werden. Inzwischen ist die Quote auf etwa ein Prozent gesunken.

n der Stadt Madaja waren etwa 40.000 Menschen durch syrische Regierungstruppen monatelang von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen sind hier seit September mindestens 28 Menschen an Hunger gestorben. Als zwei UN-Konvois in der vergangenen Woche schließlich doch durchgelassen wurden, zeigte sich den Hilfskräften ein Bild des Grauens: Kinder, die aufgrund von Unterernährung weder laufen noch sprechen konnten; und überall Menschen, die praktisch bis auf die Knochen abgemagert waren.

Trinkwasser nur einmal pro Woche

Ähnlich dramatisch ist die Lage um die beiden nördlichen Dörfer Fua und Kfarja. Dieses Gebiet mit insgesamt etwa 20.000 Einwohnern wird seit mehr als einem Jahr von Rebellentruppen belagert. Im Gegenzug für die Belieferung von Madaja erhielten auch hier erste Hilfskonvois Zugang. Berichten entkommener Regierungssoldaten zufolge hatte die Ernährung für einige Menschen zuletzt bloß aus Gras bestanden. Aus Mangel an Medikamenten seien Verletzte ohne Narkose operiert worden.

In der östlichen Stadt Dair as-Saur wird die Versorgung von 200.000 Menschen von IS-Kämpfern blockiert. Nach Angaben der UN leiden darunter vor allem Frauen und Kinder. Hilfslieferungen sind nicht möglich. Gleichzeitig werden die Einwohner daran gehindert, ihre Stadt zu verlassen. Bislang reichen die Vorräte der Regierung, um Brot zur Verfügung zu stellen. Sonstige Nahrung sowie Medikamente und andere wichtige Güter werden aber zunehmend knapp. Trinkwasser gibt es nur einmal pro Woche für wenige Stunden. Nach Angaben von Aktivisten sind in der Stadt mindestens 27 Menschen an den Folgen von Unterernährung gestorben.

Hälfte des Jemens betroffen

Auch im Jemen leiden wegen anhaltender Kämpfe immer mehr Menschen an Hunger. Knapp 300 Tage nach Beginn der Offensive einer von Saudi-Arabien angeführten Koalition gegen schiitische Rebellen ist fast die Hälfte der 22 Provinzen des Landes von Unterernährung betroffen. Während die Truppen der Koalition die von den Schiiten kontrollierten Häfen blockieren, setzen auch die Rebellen in mehreren Gebieten auf massive Belagerung - vor allem im Fall der südlichen Stadt Tais. Wie die UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung am Donnerstag mitteilte, sind etwa 14,4 Millionen Jemeniten, und damit mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung, von einer unsicheren Versorgungslage bedroht.

Im Irak hat die Gewalt der vergangenen Jahre mehr als drei Millionen Menschen zu Flüchtlingen im eigenen Land gemacht. "Sie haben ihre Existenzgrundlage verloren, ihre Arbeit; Hunger und das Problem, keine Nahrung kaufen zu können, sind für sie Teil des Alltags", sagt die WFP-Sprecherin Marwa Auad. Insgesamt seien 8,2 Millionen Iraker auf humanitäre Hilfe angewiesen - auf Nahrung und Trinkwasser ebenso wie auf Unterbringung und Medikamente.
http://www.heute.de/in-den-kriegsgebiete...e-42041480.html


von esther10 31.01.2016 00:51

Spontanmutation: Gesunde Eltern bekamen erbkrankes Kind – Wird Genscreening sinnlos?
Veröffentlicht: 31. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. med. Edith Breburda

Wissenschaftler der Universität Luxemburg stellten zu ihrem Erstaunen fest, dass ein Fanconi-Anämie-kranker Junge gesunde Eltern und Geschwister hatte, obwohl es sich bei der Anämie um eine Erbkrankheit handelt. dr-breburda1

Dr. Patrick May und sein Team benutzen modernste Sequenzierungsmethoden und weitere zell- und molekularbiologische Techniken, um das Gesamtgenom zu studieren, welche eine Fanconi-Anämie verursachen. Die Luxemburger Universität’s-Klinik untersucht die Ursachen eines autosomal-rezessiv vererbten Fehlbildungssyndrom, das zu den seltenen, sogenannten Chromosomenbruchsyndromen gehört.

Die Patienten leiden an einem vorgeburtlichen Minderwuchs; einem kleinen Kopf; besitzen eine braune Hautfarbe mit sogenannten Café-au-lait-Flecken; verschiedenen Fehlbildungen der Nieren und der Hoden und einem vollständigen Funktionsverlust des Knochenmarks (Knochenmarkdepression) mit der daraus resultierenden starken Verminderung aller Blutzellen, sowie einer erhöhten Chromosomenbruchrate. Durch eine Knochenmarkstransplantation könnte eine Heilung erzielt werden.

Dr. Patrick May kann mit seinen Untersuchungen Mutationen im RAD51-Gen identifizieren. „RAD51 ist wichtig für die Reparatur von Fehlern an der DNA, die unweigerlich bei der Zellteilung auftreten können“, sagt der Forscher.



Bei der Untersuchung eines Jungen, der an der Fanconi-Anämie litt, stellte May zu seiner Überraschung fest, dass die Eltern und Schwester des Kindes gesund waren: „Die Mutation trat in nur einer der zwei Ausfertigungen des Genes auf, die jeder Mensch in seinen Zellen trägt. Zugleich war keines der RAD51 Gene bei den Eltern betroffen.“

Das bedeutet: Die normalerweise autosomal-rezessiv vererbte Krankheit wurde durch eine neu entstandene Spontanmutation im RAD51-Gen verursacht. Somit wurde der Patient Träger einer nicht vererbten Krankheit. Bisher vertraten Forscher die These, dass Mutationen, die zur Fanconi-Anämie führen, durch beide Eltern bedingt sind, die beide ihr mutiertes RAD51-Gen an den Nachkommen weitergeben. Einen Fall der Spontanmutation hatte man noch nie beobachtet. 62f10dc686

„Die Folge der Mutation des RAD51-Gens ist, dass das Protein mit der veränderten Aminosäure die Aktivität des ebenfalls vorhandenen unveränderten Proteins stört. So kommt es, dass das Kind mit Fanconi-Anämie erkrankt, obwohl die Eltern nicht Träger der Mutation sind. Darüber hinaus gibt uns das Verständnis der Mutation auch Einblicke, wie Störungen bei der DNA-Reparatur zu Leukämie und Tumoren führen können”, erklärt Dr. May.

Die Studie von Dr. May hat Konsequenzen bei der modernen Familienplanung.

Sinn einer genetischen Beratung für Eltern, die entweder selber oder deren Verwandte an einer Erbkrankheit leiden, ist es, erbkranke Gene zu identifizieren, um das Risiko, ein krankes Baby zu bekommen, einzudämmen. Bisher untersucht man menschliches Erbgut von Erbkranken Trägern nur daraufhin, ob ein Gen mit der entsprechenden Erkrankung vorliegt. Man denke an das Brustkrebs-Gen BRCA1 (1).

2009 brachte in England eine 27-jährige Mutter ein Baby zur Welt, das frei vom Brustkrebs-Gen war. Ärzte der Universität in London erzeugten mit Hilfe der künstlichen Befruchtung acht Embryos, welche sorgsam untersucht wurden, ob sie nicht Träger des Brustkrebsgenes BRCA1 sind. Durch Präimplantationsdiagnostik ließen sich zwei Embryos ausselektieren, die dann der Mutter eingepflanzt wurden.

Mütter, die mit dieser Erbkrankheit behaftet sind, besitzen eine 80%ge Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, und haben zu 60% das Risiko, Eierstockkrebs zu entwickeln. Im «Englischen Fall» war der Vater seit drei Generationen Träger des Brustkrebsgens und hätte eventuell die Krankheit an eine Tochter weitervererben können. Die Mediziner hoffen nun, dass ihr Baby keinen Brustkrebs ausbilden wird. Jedoch – selbst wenn das Kind das Gen nicht besitzt, ist eine solche Garantie sehr vage, da Krebs multifaktoriell bedingt ist (2).

Wie die Studie von Dr. May zeigt, kann es auch zu unvorhersehbaren Spontanmutationen kommen, die zur Erkrankung eines Kindes mit Fanconi-Anämie führte. Kann diese Studie dazu beitragen, die Anwendung von Genscreening und die meist damit verbundene Ausmusterung von erbkranken Embryos in der Präimplantationsdiagnostik als obsolet zu betrachten?

Anmerkungen:
1) Najim A. et al., A novel Fanconi anemia subtype associated with a dominant-negative mutation in RAD51, Nature Communications, 15. Dez. 2015/ Universität Luxemburg, Fanconi-Anämie: Mutation trotz Vererbungsthese, Doccheck News, 4. Jan. 2015BookCoverImage
2) E. Breburda, Verheissungen der neuesten Biotechnologien, MM Verlag, ISBN-10: 3717111728, ISBN-13: 978-3717111726, 7. Juni 2010, Ebook, ASIN: B007MSBJGM



Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 31.01.2016 00:50

70.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Ein bisher unterschätztes Problem für Deutschland



Epoch Times, Samstag, 30. Januar 2016 08:20
Sie befinden sich in Obhut der Jugendhilfe und stellen teilweise die Vorhut noch folgender Familien dar. Warum schicken Familien ihre Kinder alleine auf eine lebensgefährliche Reise nach Deutschland? Zum Teil handelt es sich wohl um ein ausgeklügeltes und das deutsche Gesetz ausnutzende Geschäftsmodell. Andererseits verschwinden viele der Jugendlichen auch spurlos aus Asyleinrichtungen.

Genau sind es 67.194 minderjährige Asylbewerber, die ohne Familienangehörige nach Deutschland kamen. Dabei hat sich die Zahl dieser Jugendlichen innerhalb eines Jahres verdoppelt. Allein schon zwischen dem 1. November vergangenen Jahres und dem 18. Januar kamen 21.301 jugendliche Migranten unter Obhut des Jugendamtes, schreibt der "Focus" mit Bezug auf einen Bericht des Bundesverwaltungsamtes.

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Im Jahr 2008 wurden lediglich 1.099 unbegleitete Minderjährige gezählt, 2014 waren es schon 11.642 Personen.

Geschäftsmodell alleinreisende Minderjährige
Ein Teil der Jugendlichen wird von ihren Familien alleine auf die gefährliche Reise nach Deutschland geschickt, als Vorhut für einen gezielten Familiennachzug. Diese Leute haben Kenntnis vom derzeitigen Asylrecht, welches es oft erlaubt, die engsten Familienangehörigen nachzuholen.

Für den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, steckt da ein regelrechtes "Geschäftsmodell" dahinter.

"Viele Jugendliche werden vorgeschickt, um die Familie nachzuholen. Deswegen hoffe ich, dass im noch nicht beschlossenen zweiten Asylpaket der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige ausgesetzt wird. Um das Geschäftsmodell mit den minderjährigen unbegleiteten Ausländern zu unterbinden, muss der Familiennachzug auch für diese Personengruppe in der Zukunft unmöglich gemacht werden", sagte der Politiker der "Welt". Inzwischen ist das Paket als Kompromisslösung durch, näheres [HIER].

Enorme Kosten für minderjährige Ausländer
Neben den Kosten und Folgen für einen eventuellen Familiennachzug müssen die hohen Kosten für minderjährige Migranten an sich in Betracht gezogen werden.



hier geht es weiter

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...?meistgelesen=1



von esther10 31.01.2016 00:47

Linkspartei: Schwarzfahren entkriminalisieren
Veröffentlicht: 31. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Fraktion der Linkspartei im Deutschen Bundestag hat eine neue Idee, um “Polizei und Justiz zu entlasten”, wie es in ihrem Antrag “Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein” heißt. Dabei geht es der Partei – eigenen Angaben zufolge – auch darum, einen “Abschiebegrund für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft” zu verhindern. Hier der Wortlaut:
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Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein – Polizei und Justiz entlasten
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Der Bundestag wolle beschließen: 0003


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I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Bislang wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ohne einen gültigen Fahrschein nach § 265a StGB als Erschleichung von Leistung definiert, als Straftat geahndet (in der allgemeinen Praxis erst im Wiederholungsfall) und mit Geld- oder sogar Freiheitsstrafen bestraft. Zusätzlich wird von den Verkehrsbetrieben in jedem Fall ein erhöhtes Beförderungsentgelt erhoben, was einer Doppelbestrafung gleichkommt.
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Die Härte der Sanktionierung des „Schwarzfahrens“ nach § 265a StGB mit den entsprechenden Folgen für die Betroffenen (Eintragung ins Strafregister bis hin zur Einstufung als vorbestraft und ggf. Abschiebegrund von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft) ist ein unverhältnismäßiger Eingriff des Staates und widerspricht der gebotenen Zurückhaltung des Gesetzgebers beim Einsatz des Strafgesetzes (ultima-ratio-Funktion des Strafrechts).
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Vielmehr sollte der Staat die Sanktionierung dieses niedrigschwelligen Normverstoßes ganz den Verkehrsbetrieben überlassen. Von erhöhtem Beförderungsentgelt bis hin zu Hausverboten haben diese genügend Instrumente in der Hand. Polizei und Justiz würden durch diese „Entbürokratisierung“ enorm entlastet.
.
Quelle und Fortsetzung hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/073/1807374.pdf
Foto: Felizitas Küble

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