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von esther10 28.04.2019 00:31

Österreich: Schönborn erwägt Rückkehr ins Kloster
Kardinal Christoph Schönborn überlegt, nach seiner voraussichtlich 2020 anstehenden Emeritierung als Erzbischof von Wien wieder zurück ins Kloster zu gehen.



20/04/2019
Österreich: Bischof zieht Parallele zwischen Ostern und „Fridays fur future"

Das erklärte der 74-jährige Erzbischof von Wien in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“. Er habe ja eine „Absteige“ im Dominikanerkloster Retz, verbringe schon jetzt öfters die Montage dort und wolle dies in seiner Pension - Bischöfe reichen mit 75 ihren Rücktritt ein - noch häufiger tun. In Wien plane er sich im Umfeld des Dominikanerklosters niederzulassen – „denn ich bleibe ja beides: Bischof und Dominikaner - und hoffe das auch noch einige Jahre leben zu können“.

Zu seiner Erkrankung - bei ihm wurde vor wenigen Wochen Prostatakrebs diagnostiziert, die Operation ist für Mai angesetzt - erklärte Schönborn, er „lebe damit, dass ich einen Mitbewohner habe, der mir nicht freundlich gesonnen ist“. Sein Tumor sei nicht aggressiv und er habe laut den Ärzten gute Chancen auf Heilung - welche „wunderbar“ wäre, wie der Erzbischof betonte, um jedoch hinzuzufügen: „Werde ich nicht geheilt, ist das so tragisch? Darf ich mich nicht aufs Heimgehen freuen?“

“ Irgendwann kommt der Moment, wo ich den Hobel hinlegen muss ”

Jedenfalls sei ihm bewusst, dass die ihm verbleibende Zeitspanne kurz sei und die Jahre im Nu vergingen. „Irgendwann kommt der Moment, wo ich den Hobel hinlegen muss“, so Schönborn. Ihm sei es „absolut wichtig“, beim Sterben nicht alleine zu sein, sondern begleitet zu werden – „obwohl man wahrscheinlich sehr alleine ist“. Eine große Hilfe sei dabei auch der Glaube, dabei zu jemandem unterwegs zu sein.

Er sei auch „neugierig, wie es da drüben ist“, betonte der Kardinal. Eine genaue Vorstellung, „wie es ist nicht mehr in Raum und Zeit zu sein“, habe er nicht. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie das ist, wenn man mit Milliarden Menschen zusammen ist beim lieben Gott. Ich kann mir auch Gott nicht vorstellen, aber es gibt so etwas, wie eine Freude darauf.“ Hilfreich seien für ihm dabei die „sehr einfachen Worte“ von Jesus: „Ich gehe euch eine Wohnung bereiten. Wenn ich sie euch bereitet habe, werde ich kommen und euch holen.“

Dies wecke Erinnerungen an seine Kindheit, als seine Mutter ihn und die Geschwister am Karfreitag 1951 von Attersee nach Schruns holte, wo sie für die Familie eine Wohnung eingerichtet hatte. Dies sei „nicht tragisch“ gewesen, so der Kardinal.

Flüchtlingsschicksal ohne Geborgenheit

Seine Familie sei bis dahin eine „typische Flüchtlingsfamilie, die immer nur im Gaststatus war“, gewesen, berichtete Schönborn rückblickend auf seine ersten sechs Lebensjahre. Die Familie habe keine eigene Bleibe besessen, sondern sei ständig bei Bekannten und Verwandten einquartiert gewesen, „Geborgenheit war das wirklich nicht“, so der Kardinal. Dennoch habe er keine schlechte Erinnerungen an diese Zeit.

Auch sei die Ehe seiner Eltern nicht glücklich gewesen, erklärte der Wiener Erzbischof, der 1958 - als 13-jähriger - zum Scheidungskind wurde. Seine Eltern hatten im Zweiten Weltkrieg nach nur dreitägiger effektiver Bekanntschaft vor der Hochzeit geheiratet, dann habe sein Vater desertiert, sei zu den Engländern übergelaufen und mit diesen erst nach dem Krieg nach Österreich zurückgekommen - krank an Lungentuberkulose, weshalb er viel Zeit in der Schweiz verbringen musste. Das Sterben seines Vaters mit 62 Jahren habe er später an dessen Seite als „intensives und friedliches Erlebnis“ miterlebt. Schönborn: „Er hat losgelassen und ist bewusst hinübergegangen.“

Über seine Beziehung zu seiner heute 99-jährigen Mutter Eleonore gab Schönborn an, dieses sei in seiner Kindheit „nicht gefühlsbetont, aber herzlich“ gewesen. Er sei von ihr nie in den Arm genommen worden, da dies ihren Angaben zufolge nicht üblich gewesen sei, was sie sich später vorgeworfen habe und bedauere. Besonders in der Zeit der Trennung sei für ihn die Großfamilie wichtig gewesen, erklärte der Kardinal.

„Geschwister frömmer als ich“

Auch wenn die Kirche für seinen Vater gar keine Rolle gespielt habe und die Mutter sonntags deshalb zum Gottesdienst gegangen sei, „weil das dazugehört hat“, habe er mit elf Jahren „sehr explizit den Wunsch verspürt, Priester zu werden“, berichtete Schönborn. Beeindruckt habe ihn das Vorbild eines Priesters und Religionslehrers, zudem habe er auch eine „ganz persönliche Glaubenserfahrung“ gemacht. Seine Geschwister hätten mit 14 Jahren mit dem Kirchgehen aufgehört, heute aber „sind sie frömmer als ich“, so der Kardinal. Seinem Empfinden nach seien sie ihm in Sachen Glaubenshaltung „in vielerlei Hinsicht voraus“.

Sehr bewusst habe er sich dann mit dem Ordenseintritt „nicht für die Familie, aber für das Gemeinschaftsleben entschieden“. Er habe bei den Dominikanern Gemeinschaft gefunden, in sehr wertvollen Freundschaften gelebt und nie das Gefühl einer drückenden Einsamkeit empfunden, erklärte Schönborn. Auch habe er die Ehelosigkeit „nie primär als Defizit erlebt“, wenngleich ihm eine Partnerschaft mit einer Frau abgegangen sei - was jedoch „ganz normal“ sei. „Ich habe das in meinem Leben mehrmals als eine Entscheidung erlebt, die immer wieder zu treffen ist“, so der Erzbischof. Das Fehlen der Kinder sei erst später, beim Erleben der Neffen und Nichten, dazugekommen. „Gleichzeitig habe ich als Kind erfahren, welch wunderbare Anlaufstellen unverheiratete, kinderlose Tanten und Onkeln für die ganze Familie waren.“

Nach 28 Jahren Kloster mit täglichem Austausch mit den Mitbrüdern habe für ihn dann vor ebenfalls 28 Jahren der Ruf, Bischof zu werden, eine „riesige Umstellung“ bedeutet. „Die ersten Jahre fühlte ich mich wie aus dem Nest gefallen“, bekannte der Kardinal. Mittlerweile habe er sich damit abgefunden und wisse Zeiten des Alleinseins zu schätzen, „weil meine Tage randvoll mit Begegnungen sind“.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...-biografie.html
(kap – sk)

von esther10 28.04.2019 00:28


JONATHON VAN MAREN
Von den Fronten der Kulturkriege



Besorgte Mutter entlarvt die schwule, transgender Tyrannei in der Schule der 13-jährigen Tochter
Bildung , Homosexualität , Tyrannei , Propaganda , Transgenderismus , Vereinigtes Königreich

25. April 2019 ( Lifesitenews ) - Anfang dieser Woche die Daily Mail veröffentlichte einen widerlichen und beeindruckende op-ed von einer Mutter , die über spricht aus , was an den Schulen im Vereinigten Königreich vor sich geht. Suzanne Glover, das aus Sicherheitsgründen ein Pseudonym ist, weil Mütter, die es wagen, sich gegen den Transgender-Trend auszusprechen, belästigt wurden, stellte fest, wie viel sich seit ihrer Schulzeit verändert hat. Nicht mehr die Gespräche mit ihrer 13-jährigen Tochter Bella (auch ein Pseudonym) über Schulsport, Studium und soziales Leben. Jetzt, sagt Glover, beinhalten Erzählungen aus der Schule im Allgemeinen "schwindelerregende Geschichten über Geschlechterfließfähigkeit und Sexualpolitik":

Es gibt die laufende Saga von Bellas Freundin Jessica, die letztes Jahr herauskam, nachdem sie begonnen hatte, Alexandra in einer anderen Klasse der 9. Klasse zu treffen. Nur Alexandra hat sich seitdem entschieden, dass sie jetzt Transgender ist und als Junge namens Alex lebt, der nur als "er" bezeichnet werden kann, obwohl er eine Schülerin an einer Mädchenschule ist.

Es gab riesige Dramen, als eine andere Klassenkameradin, Rebecca, die in ihrem Mathe-Set gestanden hat, gestanden hat, dass sie sich sexuell zu ihr hingezogen fühlt. Laura, die früher als Junge auftrat, lehnte sie verärgert ab und sagte, dass sie zu den falschen Schlussfolgerungen gekommen sei und Rebecca in Tränen gelassen habe. Seitdem hat Laura entschieden, dass sie immerhin schwul ist, und die beiden sind jetzt zusammen.


Denken Sie daran: Bella ist erst dreizehn . Glover macht klar, dass es ihr gut gehen würde, wenn ihre Tochter als schwul herauskam. Andererseits schreibt sie, dass die Anzahl der Kinder, die jetzt den Status der sexuellen Minderheit beanspruchen, und das Alter dieser Kinder sie und viele andere Eltern zutiefst betreffen:

Im vergangenen Jahr hat Bella es aufgedeckt, und sie und ihre Freunde schätzen, dass rund 12 Prozent (einer von acht) ihrer Jahresgruppe bereits als schwul, bisexuell oder transgender herausgekommen sind. Andere Eltern, mit denen ich an ähnlichen Mädchenschulen in den Home Counties in der Nähe spreche, zitieren ähnliche Prozentsätze.

Und es sind nicht nur gleichgeschlechtliche Schulen. In den im vergangenen November veröffentlichten Zahlen des Rates wurde bekannt, dass es in Dorothy Stringer, einer High School in Brighton, 40 Kinder gibt, die sich nicht mit dem Geschlecht identifizieren, das sie bei der Geburt hatten. Weitere 36 von 1.600 Kindern gaben an, sie seien Geschlechtsströmung Die neuesten Zahlen zur sexuellen Identität der Regierung, die anonym erfasst werden, geben 1,6 Prozent der erwachsenen Frauen in Großbritannien als lesbisch, schwul oder bisexuell an. Obwohl es nicht verfolgt wird, wird geschätzt, dass die Anzahl der Transgender-Personen zwischen 0,2% und 1% liegt.

Glover schreibt, es gebe eine "große Kluft" zwischen diesen Statistiken und dem, was sich in den Schulen entwickelt - insbesondere bei Mädchen. Tatsächlich erhielt ihre Tochter in ihren Kursen fast keine Informationen darüber, wie sie „eine heterosexuelle Beziehung haben“ kann, aber sie hatte bereits ein Seminar über Geschlecht und sexuelle Präferenzen erhalten, das von fünf transsexuellen, nicht-binären (nicht-binären) der Schule geleitet wurde ( nicht als männlich oder weiblich zu identifizieren) und schwule Sechstklässler. “Dazu gehörten Präsentationen zu den Definitionen einer breiten Palette von Wörtern, von„ Transgender “bis zu„ Asexuell “. Normalität wird jedoch nur als ein Buffet von Optionen, obwohl offizielle Statistiken zeigen, dass nur ein winziger Bruchteil der Bevölkerung als LGBTQ bezeichnet wird:

Ein Wort, dessen Bedeutung Bella noch nicht kannte, war 'cisgender'. Das Wort, das immer mehr gehört wird, ist definiert als "Personen, deren Geschlechtsidentität mit dem Geschlecht übereinstimmt, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde". Mit anderen Worten, Bella wurde gesagt, dass sie jetzt ein Label dafür hat, als Mädchen geboren zu werden und eines bleiben zu wollen. Verwirrt erzählte sie mir nach der Schule: 'Ich bin ein Mädchen. Ich bin gerne ein Mädchen. Bisher kam ich nicht auf die Idee, dass ich es rechtfertigen musste. '

Aber viele Studenten fangen anscheinend so zu fühlen. Die Schüler wurden gebeten, die Hände zu heben, wenn sie die Präsentationen als „nützlich und angenehm“ empfanden. Bella sagte zu ihrer Mutter, dass sie das Gefühl hatte, sie müsste die Hand heben, um nicht wegen Transphobie angeklagt zu werden, obwohl sie nicht wusste, ob sie es wusste fühlte sich damit wohl. Bella und viele andere Schüler versuchen jetzt, ihr Bestes zu geben, um nicht vollständig über Geschlecht oder Sexualität zu sprechen, weil sie gesehen haben, dass Schüler, die Fragen zu stellen wagen, von anderen Mädchen aggressiv konfrontiert werden. Wenn Sie vergessen, Transgender oder nicht-binäre Pronomen wie "er" oder "sie" zu verwenden, wenn Sie mit Schülern sprechen, können Sie sofort von anderen Schülern "angeschnappt" werden.

Etwas, schreibt Glover, ist offensichtlich hier im Gange und stellte fest, dass eine kürzlich durchgeführte (und viel bösartige) Studie erklären könnte, warum die Transsexuellen-Rate der Transsexuellen hoch war:


Die Forscherin für öffentliche Gesundheit, Lisa Littman, von der Brown University in den USA, stellte fest, dass "soziale Ansteckung" ein Faktor sein könnte, und es wurde auch festgestellt, dass Mädchen häufiger eine geschlechtsspezifische Dysphorie haben, wenn sie einen anderen kennen. Als sie als Transgender herauskamen, gaben die Eltern an, dass sie bemerkten, dass ihre Kinder beliebter wurden, mehr Anhänger in den sozialen Medien wurden und mehr gelobt wurden. Ein Elternteil berichtete: "Trans zu sein ist in den Augen anderer Teenager ein goldener Stern."

Die Kehrseite ist jedoch, dass "Cisgender" zu einem Missbrauch von Teenagern geworden ist. Die Eltern erzählten der Studie, wie ihre Transkinder gerade Kinder verhöhnten, die sie als "dumm und langweilig" betrachteten und hinsichtlich "Heterosexualität, Ehe und Kernfamilien" abwertend waren. Bella sagt, dass sie das Gefühl kennt: „Wenn ich davon rede, dass ich Jungs in meinem Schuljahr mit Mädchen mochte, werde ich behandelt, als wäre ich dumm und verstehe es nicht. "Es ist so, als ob Sie gerade sind und wie das andere Geschlecht, Sie können keine tiefen oder entwickelten Menschen sein."

Kurz gesagt, Kinder werden durch diese Ideologien vergiftet, und es hat tiefgreifende Auswirkungen darauf, wie sie die Welt sehen. In der Tat, die Hyper-Sexualisierung von allem - viele Studenten vermuten, dass einfach jemanden zu mögen bedeutet, schwul, lesbisch oder sexuell an dieser Person interessiert zu sein - zerstört die Freundschaften in der Kindheit:

Es gibt auch die verheerende Wirkung, die dies für die Freundschaften von Mädchen hat… Eine völlig verwirrte Bella wundert sich, ob einige ihrer Klassenkameraden sie nicht einfach mögen. Sie muss überlegen, ob sie auch auf sie steht. Als Mutter entschied ich mich, sie in eine gleichgeschlechtliche Schule zu schicken, damit sie sich nicht mit solchen Sorgen beschäftigen musste. Tatsächlich zeigte Bella mir einen Textaustausch, in dem eine Freundin sie gefragt hatte, ob sie jemals jemanden geküsst hatte. Als Bella nein sagte, antwortete sie: "Willst du es mit mir versuchen?"

Weil Bella und ihre eigene beste Freundin unzertrennlich sind, sagte Bella, dass sie auch Gerüchten entgegentreten musste, sie seien schwul - nicht, dass sie etwas dagegen habe, schwul zu sein, sie ist es einfach nicht. Meine Tochter glaubt, dass es definitiv ein Element der geschlechtsspezifischen und sexuellen Fließfähigkeitsbewegung an ihrer Schule gibt, das zur Schau gestellt wird. "Die schwulen Paare in meinem Jahr sprechen anscheinend nicht viel in der Schule", sagt sie. „Sie haben hauptsächlich Beziehungen zu sozialen Medien. Sie scheinen sehr intensive Beziehungen zu mögen - mit viel Drama und Aufbrechen und Wiederzusammenfinden - und sie posten manchmal Bilder von ihnen, wie sie sich küssen. '

Eine andere Mutter erzählte mir von ähnlichen Szenarien in ihrer eigenen 13-jährigen Tochter: „Die Schule meiner Tochter Macie setzt auf eine sehr sexualisierte Agenda, und dies scheint zu sehr jungen Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren zu führen, die die Welt einschließlich weiblicher Frauen sehen Freundschaften, auf sexuelle Weise. Ein Mädchen sagte, sie glaubte, Macie und ihre Freundin würden sich "verabreden", weil sie beim Laufen einen Bus für sich genommen hätten. Obwohl Druckgruppen, die diese Agenda forcieren, Eltern als Teil des Problems betrachten und ihren Kindern die Chance verweigern, sie selbst zu sein, sage ich, dass sie nur Kinder sind und die Menschen sich zwischen Kindheit und Erwachsenenalter stark verändern. '

Ein dreizehnjähriges Mädchen kommt von der Schule nach Hause und sagt seiner Mutter, dass sie sich Sorgen macht, "langweilig" zu sein, weil sie ein Mädchen ist, das sich nicht für einen Jungen hält und nicht für schwul hält. Ihre Mutter, muss betont werden, würde nicht einmal viel egal , ob ihre Tochter haben als Homosexuell identifizieren, aber sie findet die hyper-sexualisierten Atmosphäre, die Förderung von Transgenderismus und sexuellen Ideologien zu kleinen Kindern, und die daraus resultierende Elend dieser verursacht Studenten, enorm problematisch sein.

Diese verwirrten Kinder, so muss man sagen, sind die kommende Generation. Das sollte uns wirklich verängstigen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/conce...aughters-school


von esther10 28.04.2019 00:24

Ein wahrhaft prophetisches Wort über die Erneuerung der Kirche"
Heiliger Paul VI., bitte für uns! - Die Glaubens- und Kirchenkrise im Lichte von "Ecclesiam suam"


Um 1350 malte der Meister von Hohenfurth (Vyšší Brod) diese Auferstehungsdarstellung (Ausschnitt)

26 April, 2019 / 9:52 AM
Den gegenwärtigen Aufruhr in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland, teilweise begünstigt durch die unverständliche Aufbruchsrhetorik einiger Bischöfe, nehmen viele Katholiken als irritierende, verstörende Signatur der Zeit wahr. Vielleicht könnte es helfen, jene Personen, die gegenwärtig zuweilen als "prophetisch" wahrgenommen werden – ganz gleich, ob es sich um den etablierten Kirchenkritiker Eugen Drewermann oder um die populäre Klimaaktivistin Greta Thunberg handelt – ins Gebet mit einzuschließen, ebenso die Bischöfe, die sich berufen fühlen, diese Persönlichkeiten als Propheten öffentlich vorzustellen. Wichtig wäre auch, ein wahrhaft prophetisches Wort über die Sendung und Erneuerung der Kirche neu zu entdecken, verfasst von dem im vergangenen Jahr heiliggesprochenen Paul VI. Am 6. August 1964 publizierte der Konzilspapst sein erstes Lehrschreiben, seine Antrittsenzyklika. Der Text heißt: "Ecclesiam suam" (= "Seine Kirche") und nicht: "Ecclesiam nostram" (= Unsere Kirche). Die von ihm angesprochenen Themen scheinen vertraut, ja höchst aktuell und vielleicht zeitlos zu sein.

Zu Beginn schreibt Paul VI., dass Jesus Christus "Seine Kirche" gestiftet habe – modern gesagt: Jesus Christus ist die DNA der Kirche –, "damit sie allen Menschen gütige Mutter und Dienerin des Heils sei". Darum werde die Kirche auch geliebt, darum verdiene die Kirche Liebe und Ehrfurcht, möge in der Gegenwart ihre Verfassung auch an einen "Zustand lebhafter Gärung und Unruhe" erinnern. Paul VI. stellt fest: Das "Antlitz der Kirche" sei "niemals so vollkommen, nie so schön, nie so heilig, nie so voll Licht, dass es der ursprünglichen Vorstellung ihres Gründers ganz entsprechen könnte". Wer wollte nicht an unsere Zeit denken? Insbesondere dann, wenn der Papst sagt, es gebe darum "ein starkes, ja unruhiges Verlangen nach Selbsterneuerung, nach Verbesserung der Fehler". Seine Empfehlungen sind von großer Klarheit. Er rät zu geistlichen Vertiefungen und zu klärenden Überlegungen bezüglich der Sendung der Kirche, die nicht mit sich selbst beschäftigt, sondern wachsam und gehorsam Gott gegenüber sein müsse. Das Evangelium mahne zur "Lauterkeit des Denkens und Handelns".

Nachhaltig bewegt werde die Menschheit – "ihr Denken, ihre Kultur, ihr Geist" – "durch den wissenschaftlichen, technischen und sozialen Fortschritt" wie "durch die Strömungen des philosophischen und politischen Denkens". Paul VI. betont: "All das erschüttert wie stürmische Wogen auch die Kirche. Die Menschen, die sich ihr anvertrauen, sind stark beeinflusst vom Klima dieser Welt. Dieser Einfluss ist so stark, dass eine Gefahr der Unsicherheit, einer Betäubung, einer Verirrung ähnlich, besteht, die ihre eigene Festigkeit erschüttern und viele verleiten kann, die sonderbarsten Auffassungen hinzunehmen, als ob die Kirche sich selbst verleugnen und ganz neue und ungeahnte Lebensformen annehmen müsste."

Der Papst spricht von einer Wiederkehr des Modernismus, als Gegenmittel empfiehlt er die Besinnung auf die Heilige Schrift, auf die Überlieferung, die "in der genuinen Lehre der Kirche ausgelegt und entfaltet wird". Er erklärt deutlich:

"Ähnliches könnten Wir sagen bezüglich der Irrtümer, die auch im Inneren der Kirche herumschleichen und in die jene fallen, die nur eine teilweise Kenntnis ihrer Natur und ihrer Sendung haben und nicht genügend die Grundlagen der göttlichen Offenbarung und die Verlautbarungen des von Christus selbst eingesetzten Lehramtes beachten."

Diese Überheblichkeit der Haltung, der Hochmut des Subjektivismus, reicht weit bis in die Kirche hinein, damals wie heute, und führt "zu abstrusen, desolaten, paradoxen und völlig irreführenden falschen Folgerungen." Als Orientierung für die notwendige Vertiefung empfiehlt Paul VI. die Lektüre der Schriften seines großen Vorvorgängers Pius XII. und zitiert aus dessen Enzyklika "Mystici corporis": "Wir müssen uns gewöhnen, in der Kirche Christus selbst zu sehen. Christus ist es nämlich, der in seiner Kirche lebt, der durch sie lehrt, leitet und heiligt; Christus ist es auch, der sich auf verschiedene Weise in seinen verschiedenen sozialen Gliedern offenbart."

Wer das "Geheimnis der Kirche" verstehen wolle, müsse mit ihr leben, in ihr zu Hause sein, sie als "gelebte Wirklichkeit" erfahren, die zugleich "hierarchisch und gemeinschaftsförmig" und zugleich "kontemplativ und aktiv" sei:

"Wir müssen der Tatsache, dass wir getauft sind und durch dieses Sakrament dem Mystischen Leibe Christi, der Kirche, eingepflanzt sind, ihre volle Bedeutung wiedergeben. Insbesondere muss der Getaufte sich bewusst werden seiner Erhebung oder vielmehr seiner Wiedergeburt zur beglückenden Wirklichkeit eines Adoptivkindes Gottes, zur Würde eines Bruders Christi, zum Glück, das heißt zur Gnade und Freude der Einwohnung des Heiligen Geistes, zur Berufung zu einem neuen Leben, das trotz des Unglücks der Erbsünde nichts Menschliches verloren hat und das alles Menschliche zur höchsten Vollkommenheit und zum Genuss der reichsten und besten Früchte befähigt. Christsein, Getauftsein darf nicht als etwas Gleichgültiges angesehen werden, das man nicht zu beachten braucht. Es muss tief und beglückend das Bewusstsein jedes Getauften prägen."

Die Kirche, also jeder Einzelne, unser Papst, Ihr Bischof, Ihr Theologieprofessor, Ihr Pfarrer, Sie und ich, müsse nach Vollkommenheit streben und solle so sein, wie Christus jedes Glied der Kirche und die Kirche als Leib Christi wolle, "einig, heilig, ganz der Vollkommenheit zugewandt, zu der er sie gerufen und befähigt hat". Hierzu helfe die Lehre Christi ebenso wie die Vertrautheit mit der Lehre der Kirche – und wenn der Mensch sich hiervon abwende, wer er den "Sinn des gegenwärtigen Lebens" nicht erkennen können. In verständlichen Worten und mit hellsichtigen Analysen – nicht anders als jüngst der emeritierte Papst Benedikt XVI. – deckt Paul VI. die weltlichen Verlockungen und Versuchungen seiner und unserer Zeit auf. Man mag auch an die klaren Worte von Papst Franziskus vom 14. März 2013 () denken: "Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, da kommt mir das Wort von Léon Bloy in den Sinn: "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.« Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, bekennt man die Weltlichkeit des Teufels, die Weltlichkeit des Bösen."

Paul VI. beschreibt 1964 die Gefährdungen, denen der Christ in der Welt von heute ausgesetzt ist:

"Die Umwelt beeinflusst und bedingt auf tausend Weisen das praktische Verhalten der Kirche, denn sie lebt ja nicht von der Welt getrennt, sondern in ihr. Deshalb unterliegen die Glieder der Kirche dem Einfluss der Welt, werden durch ihre Kultur geprägt, nehmen ihre Gesetze an und machen sich ihre Gewohnheiten zu eigen."

Die Gegenwart erforderte eine Erneuerung der Kirche. Wie sollte diese aussehen? Nicht anders als christozentrisch. Der Papst warnt davor, "das Strukturgefüge der Kirche auf charismatischem Wege zu erneuern, als ob die Form kirchlichen Lebens neu und richtig wäre, die aus besonderen Ideen entspringt, die zweifellos voll Eifer und zuweilen von ihrer Überzeugung getragen sind, von Gott eingegeben zu sein". Das wäre reine Willkür. Wir seien berufen, der Kirche zu dienen und diese zu lieben, so wie sie sei, auch wenn der Herr es zulasse, "dass die menschliche Schwachheit die Klarheit der Linien verwischt und ihr Wirken verdunkelt" – aber wir könnten die Klarheit neu suchen und fördern.

Auch die Hirten der Kirche – also die Bischöfe, auf den synodalen Wegen von heute – seien Gefahren ausgesetzt, etwa wenn sie die "Reform der Kirche" bewirken wollten durch eine "Anpassung ihrer Denkungsart und ihrer Sitten an jene der Welt":

"Die Verlockung des profanen Lebens ist heute sehr groß. Der Konformismus scheint vielen unvermeidlich und klug. Wer nicht fest verwurzelt ist im Glauben und in der Einhaltung der kirchlichen Gesetze, glaubt leicht, der Augenblick sei gekommen, sich der profanen Lebensauffassung anzupassen, als wenn diese die bessere wäre, eine, die ein Christ sich zu eigen machen kann und soll."

Ein besonderes Risiko sieht der Papst in der pastoralen Laxheit, in der geschmeidigen Gefallsucht: "Das apostolische Verlangen, der Religion fernstehenden Kreisen nahe zu kommen oder sich bei profan eingestellten Menschen, besonders Jugendlichen, Gehör zu verschaffen, führt bisweilen zu einem Verzicht auf die dem christlichen Leben eigenen Formen und selbst auf jene innere Haltung, die dem Bemühen um Annäherung und formenden Einfluss erst seinen Sinn und seine Kraft geben muss. Ist es nicht häufig so, dass der junge Klerus oder auch mancher sonst eifrige Ordensmann in der guten Absicht, in die Volksmassen oder in gewisse Kreise einzudringen, sich mit ihnen zu identifizieren sucht, statt sich von ihnen zu unterscheiden, und so wegen unnützer Nachahmung sein Apostolat um seine eigentliche Wirkung bringt? Der große von Christus verkündete Grundsatz zeigt sich hier in seiner Aktualität und in seiner Problematik: in der Welt sein, aber nicht von der Welt."

Der kirchliche Gehorsam, die Treue zu Christus und zu Seiner Kirche wie die Treue zum Evangelium schenken und erhalten der Kirche ihre Jugendfrische: "Nicht verweichlicht und feig ist der Christ, sondern stark und treu."

Die Sendung in die Welt sei wichtig und notwendig, aber die "Kunst des Apostolates" liege nicht darin, die Lehre zu verwässern, die anstößige Wahrheit des Glaubens abzuschwächen oder herabzumindern:

"Unser Dialog kann uns nicht von der Verpflichtung gegenüber unserem Glauben entbinden. Das Apostolat darf keinen doppeldeutigen Kompromiss eingehen bezüglich der Prinzipien des Denkens und Handelns, die unser christliches Bekenntnis kennzeichnen. … Nur wer der Lehre Christi vollkommen treu ist, kann ein erfolgreicher Apostel sein. Und nur wer die christliche Berufung ganz lebt, kann gegen die Ansteckung durch die Irrtümer, mit denen er in Berührung kommt, gefeit sein."

Die Gläubigen sollen in Liebe und Wahrheit miteinander verbunden sein, der Kirche verbunden, ihr gehorsam und treu ergeben, denn diese sei als Autorität "von Christus eingesetzt" und die "bevollmächtigte Vermittlerin seiner Worte und seiner seelsorglichen Liebe". Gleichzeitig macht Paul VI. deutlich: "Der Geist der Auflehnung, der Kritik, der Rebellion verträgt sich schlecht mit der Liebe, die ein Gemeinschaftsleben beseelen soll, mit Eintracht und Frieden in der Kirche, und verwandelt schnell den Dialog in eine Auseinandersetzung, einen Wortwechsel, einen Streit, was leider nur zu leicht geschieht, aber darum eine nicht weniger unerfreuliche Erscheinung ist, gegen die uns das Wort des Apostels schützen soll: "Lasst nicht Spaltung sein unter euch" (1 Kor 1, 10)."

Wenn wir die Enzyklika "Ecclesiam suam" lesen, so hören wir die Stimme der Kirche aller Zeiten und Orte. Zugleich erkennen wir die Sorge um die Kirche wieder, die so viele Katholiken, Kleriker wie Weltchristen in Deutschland bewegt – und denen Benedikt XVI. am 11. April 2019 mit seinen hellsichtigen Worten eine Stimme gegeben hat. Vielleicht mag der eine oder andere von uns mit Blick auf die Kirche in Deutschland nun auch sagen: Heiliger Paul VI., bitte für uns!
https://de.catholicnewsagency.com/articl...te-fur-uns-0551
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Katholische Normalität
https://de.catholicnewsagency.com/articl...n-pladoyer-0549
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https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...te-fur-uns-0551

von esther10 28.04.2019 00:21

Schwester Faustina blickt in den Himmel



https://www.youtube.com/watch?v=f-8M0s7Q2II

Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustina in einer unermesslich beglückenden Vision in die himmlische Herrlichkeit schauen: "Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet. Ich sah, wie alle Geschöpfe unentwegt Gott Ehre und Ruhm erwiesen. Ich sah, wie groß die Glückseligkeit in Gott ist, die sich auf alle Geschöpfe ergießt, sie mit unermesslicher Wonne erfüllt, und wie alle Ruhm und alle Ehre aus der Beglückung zur Quelle zurückkehren. Sie dringen ein in die Tiefen Gottes, das innere Leben Gottes betrachtend - des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes -, das sie niemals begreifen oder ergründen werden. Diese Quelle des Glücks ist in ihrem Wesen unveränderlich, jedoch immer neu, Freude und Seligkeit sprudeln für alle Geschöpfe. Jetzt kann ich den heiligen Paulus verstehen, er gesagt hat: "Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschenherz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Und Gott kam mir eines zu erkennen, was in seinen Augen unendlichen Wert hat - es ist die Liebe zu ihm, Liebe, Liebe und nochmals Liebe; mit einem einzigen Akt reiner Gottesliebe ist nichts zu vergleichen. Mit welch unbegreiflicher Liebe beschenkt Gott die Seele, die Ihn aufrichtig liebt. O glücklich die Seelen, an denen Er schon hier auf Erden sein Wohlgefallen hat - das sind die kleinen, demütigen Seelen. Die große Herrlichkeit Gottes, die ich erkannte, wird von jenen, die im Himmel sind, gepriesen, je nach der Stufe der Gnade und der Rangordnung, in der sie eingeteilt sind. Als ich diese Macht und Größe Gottes sah, wurde meine Seele nicht von Schauer durchdrungen, auch nicht von Angst, nein - überhaupt nicht. Meine Seele wurde von Frieden und Liebe erfüllt. Je mehr ich Gottes Größe erkenne, desto mehr freut es mich, das Gott so ist. Auch seine Größe freut mich unendlich und auch, dass ich so klein bin; weil ich so klein bin, trägt mich Gott in seiner Hand und hält mich an seinem Herzen.
O mein Gott, wie leid tun mir die Menschen, die nicht an das ewige Leben glauben; ich bete so sehr für sie, damit auch sie von einem Strahl der Barmherzigkeit erfasst werden und Gott sie an sein väterlicheres Herz ziehen möge.
http://www.barmherzigkeitssonntag.de/con...-in-den-himmel/

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Schwester Faustina blickt in das Fegefeuer



Am Anfang ihres Ordenslebens, während einer kurzen Krankheit, fragte Schwester Faustina Jesus, für wen sie noch beten solle? "Jesus erwiderte mir, Er werde es mir zu erkennen geben ... In der nächsten Nacht erblickte ich meinen Schutzengel, der mir befahl, ihm zu folgen. Plötzlich befand ich mich an einem nebeligen, mit Feuer erfüllten Ort bei vielen leidenden Seelen. Diese Seelen beten sehr innig, doch ohne Wirkung für sie selber; nur wir können ihnen zu Hilfe kommen. Die Flammen um sie berühren mich nicht. Mein Schutzengel verließ mich keinen Augenblick. Ich fragte die Seelen, was ihr Leid sei. Übereinstimmend antworteten sie mir, ihr großes Leiden sei die Sehnsucht nach Gott. Ich sah auch die Gottesmutter, wie sie die Seelen im Fegefeuer besuchte... Sie bringt ihnen Linderung. Ich wollte noch mehr mit ihnen reden, doch mein Schutzengel gab mir ein Zeichen, zu gehen ... Eine innere Stimme sagte mir: "Meine Barmherzigkeit will dies nicht, aber die Gerechtigkeit verlangt es. Seither pflege ich einen engen Umgang mit den leidenden Seelen.
http://www.barmherzigkeitssonntag.de/con...-das-fegefeuer/

von esther10 28.04.2019 00:14

Erzbischof Jędraszewski: Das Böse triumphiert, wenn die Menschen erkennen, dass es keinen Gott gibt



Erzbischof Jędraszewski: Das Böse triumphiert, wenn die Menschen erkennen, dass es keinen Gott gibt
ÓG # ŚW. Faustina

Am Sonntag sagte Erzbischof Marek Jędraszewski, dass die Gerechtigkeit bei der Beurteilung der Kirche selbst erhalten bleiben sollte und dass die Sünden und Sünden einiger Priester nicht während der Messe auf alle Priester übertragen werden sollten. am Fest der Barmherzigkeit Gottes in Łagiewniki. Der Hierarch sprach auch über den Siegeszug des Bösen in den letzten Jahren und seine Ursachen.


In der Predigt wies der Metropolit von Krakau darauf hin, dass der Frieden des Herzens die erste Frucht der Barmherzigkeit Gottes sei, und Christus wünschte, dass dieser Frieden zu einem dauerhaften Geisteszustand für all diejenigen werden würde, die an ihn glaubten und zum Inhalt des Kirchenlebens wurden, dessen Aufgabe es ist, ihn zu verkünden und zu geben auf die ganze Welt.


Die Sünde in der Kirche ist das Ergebnis einer Revolution


Der Erzbischof betonte, dass er mit dem Heiligen gehe. Vertrauen bedeutet in Faustina durch das Leben, auf Gottes Barmherzigkeit zu vertrauen, "in der Wahrheit auf die Gegenwart der Kirche zu schauen, die den Schmerz trägt, der aus den Sünden resultiert, die einige ihrer Söhne in der Vergangenheit begangen haben, insbesondere diejenigen, die die Schwachen und Schwachen verletzt haben". - Durch ihre Sünde haben sie nicht nur das VI-Gebot des Dekalogs verraten, sondern auch die Verheißungen von Keuschheit und Priesterzölibat, die sie gemacht haben, als sie zu Priestern geweiht wurden - betonte der Metropolit von Krakau. -Anstatt ein Zeichen der Opposition gegen die Welt zu sein, erlagen sie seinem verheerenden Geist, der sich unter anderem in Form der sogenannten sozialen Revolution der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts manifestierte. Seine tödlichen Auswirkungen dauern bis heute an und nehmen neue Opfer auf , fuhr er fort.



In Bezug auf die Worte von Papst Benedikt XVI. Sagte Erzbischof Jędraszewski, dass das von einigen Geistlichen begangene Übel in die Gleichgültigkeit der heutigen Welt für Dutzende Millionen Kinderopfer passt, die im Medienraum fast nie erwähnt werden. Er fügte hinzu, dass Papst Franziskus diese stimmlosen Opfer am Ende des Treffens mit den Vorsitzenden von Bischofskonferenzen aus der ganzen Welt zurechtgewiesen habe.

Die Zeit des bösen Triumphs

Nach Ansicht des Erzbischofs. Jędraszewski "Dieser eigenartige Triumph des bösen Geistes beginnt in dem Moment, in dem er die Menschen davon überzeugt, dass es keinen Gott gibt, dass er überhaupt nicht existiert." - Als Konsequenz dieses Glaubens bedeutet im Licht von Gott, der die Höchste Wahrheit ist, wir müssen das von einigen Geistlichen verursachte Übel eindeutig verurteilen und bekämpfen. Wenn wir Gott als einen "erbarmungsreichen Vater" betrachten, müssen wir gleichzeitig bereit sein, all den bösen Menschen, die sich von ihrer Sünde abwenden, diese Sünde bereuen, umkehren und um Vergebung bitten, Barmherzigkeit zu zeigen - betonte der Metropolit von Krakau.

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Der Hierarch wies auch darauf hin, dass das Böse der Gegenwart Kriege, menschliches Unrecht, Gewalttaten und Ermordungen ist - wie kürzlich in Sri Lanka, wo über 350 Menschen getötet wurden, darunter die meisten Christen. Angst und Sorge seien auch die Haltung vieler europäischer Bürger, die sich "bewusst von ihren christlichen Wurzeln abschneiden".

Foto: Pressematerial / Erzdiözese Krakau

- Es gibt auch ein paar Gründe zur Besorgnis, wenn es um das Geschehen in Polen geht: Aufdringliche Ablehnung durch einige Menschen und sogar ganze Organisationen, christliche Werte und Traditionen, profane Symbole und religiöse Bilder, die kürzlich in Plock stattgefunden haben, werden vertieft Spaltungen in der Gesellschaft, mangelnde Kommunikationsbereitschaft, völlige gegenseitige Verneinung, eine Wertekrise in der polnischen Bildung, Versuche, Gender-Ideologien und Richtlinien der polnischen Weltgesundheitsorganisation in polnische Schulen einzuführen, was unweigerlich dazu führen würde, dass Kinder bereits im Vorschulalter benachteiligt und ihrer Unschuld beraubt werden und eine fröhliche Kindheit, die die LGBT-Karte fördert - sagte Erzbischof Jędraszewski.

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- Es trifft alles die Würde des Menschen. Es widerspricht nicht nur der christlichen Moral, sondern auch jedem rationalen, dem Naturgesetz entsprechenden, Anthropologie. In dem Wunsch, Kindern und Jugendlichen Barmherzigkeit zu erweisen und sie vor der Gefahr ihres Unglücks zu schützen, müssen wir uns überall entschlossen gegen alle derartigen Versuche aussprechen ", sagte der Prediger. - Gleichzeitig müssen wir als Christen um die Buße für all diejenigen beten, die nicht nur irreführenden und falschen Ideologien erliegen, sondern sie auch im Namen des sogenannten Fortschritts in die Realität unseres Heimatlandes einführen wollen - sagte der Metropolit von Krakau.

Das diesjährige Fest der göttlichen Barmherzigkeit steht unter dem Motto "Barmherzigkeit eine Quelle der Versöhnung".

Während seiner Pilgerreise nach Polen am 17. August 2002 vertraute Johannes Paul II. Die ganze Welt der Barmherzigkeit Gottes an und widmete Łagiewniki das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes. 1,5 bis 2 Millionen Pilger aus Polen und dem Ausland kommen jedes Jahr im Heiligtum an.

DATUM: 2019-04-28 17:21

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von esther10 28.04.2019 00:09

St. Faustina: Ich schreibe über die Hölle, so dass niemand argumentieren würde, dass sie weg ist

https://www.youtube.com/watch?v=f-8M0s7Q2II



St. Faustina: Ich schreibe über die Hölle, so dass niemand argumentieren würde, dass sie weg ist


http://www.barmherzigkeitssonntag.de/con...-in-die-hoelle/

- Ich, Schwester Faustina, durch die Ordnung Gott, war ich in der Tiefen der Hölle für sie zu Seelen zu sprechen und bezeugen, dass die Hölle ist. Über diese Ich kann nicht jetzt sprechen, habe ich einen Befehl von Gott es schriftlich zu verlassen. Die Teufel hatten großen Hass auf mich, aber sie mussten mir auf Gottes Befehl gehorchen. - schrieb Saint. Faustyna Kowalska im "Tagebuch".


Im Gegensatz zu den Überzeugungen einiger Menschen, einschließlich der Geistlichen, gibt es tatsächlich Gottes Strafe. Gottes Barmherzigkeit ist keine Flucht vor der Gerechtigkeit, aber sie vervollständigt die Rolle Gottes als gerechter Richter. Wir veröffentlichen Fragmente des "Tagebuchs" des Heiligen. Sr. Faustyna Kowalska, Apostel der Barmherzigkeit Gottes, in der sie unter anderem beschreibt: die Realität der Hölle und das schreckliche Leiden der Seelen, die dort ankamen.


(16) An einer Stelle sah ich einen Diener Gottes, der in Gefahr war, eine schwere Sünde zu befürchten, die sich in einem Augenblick ereignen würde. Ich fing an, Gott zu bitten, mich von den Ängsten der Hölle verletzen zu lassen, allen Leiden, die ich will, und ich bitte um die Erlösung und den Ausbruch der Sünde des Priesters. Jesus hörte auf meine Bitte und in einem Moment spürte ich die Dornenkrone auf meinem Kopf. Die Stacheln dieser Krone brachen in mein Gehirn ein. Es dauerte drei Stunden. Und der Knecht Gottes ist von seiner Sünde befreit, und Gott hat seine Seele mit besonderer Gnade gestärkt.

101 Jesus, du weißt, wie die Seele in diesen Qualen stöhnt, in Dunkelheit gehüllt, und doch sehnt und dürstet er nach Gott wie der verbrannte Mund des Wassers. Er stirbt und verdorrt, er stirbt ohne Tod, das heißt, er kann nicht sterben. Ihre Bemühungen sind nichts, sie ist stark in der Hand. (48) Nun fällt ihre Seele in die Macht der Gerechten. Alle äußeren Versuchungen hören auf, alles, was sie umgibt, wird zum Schweigen gebracht, so wie der Sterbende alles, was äußerlich ist, verliert - seine gesamte Seele ist unter der Kraft eines gerechten und dreifachen heiligen Gottes konzentriert. - für immer abgelehnt. - Dies ist der größte Moment und nur Gott kann die Seele auf diese Weise erleben, weil Er weiß, dass die Seele sie aushält.

Wenn die Seele durch dieses Feuer der Hölle getränkt wurde, verfällt sie in Verzweiflung. Meine Seele erlebte diesen Moment, als ich allein in der Zelle war. Als die Seele anfing zu verzweifeln, fühlte ich, dass ich anfing zu sterben, aber ich packte das Kreuz und hielt es in meiner Hand; Jetzt habe ich das Gefühl, dass sich mein Körper von meiner Seele lösen wird, und obwohl ich mich danach sehnte, zu den Vorgesetzten zu gehen, gab es keine körperliche Kraft mehr, ich sagte die letzten Worte - ich vertraue auf Ihre Barmherzigkeit, und es schien mir, dass ich Gott zu größerem Zorn erweckte und in Verzweiflung verfiel nur von Zeit zu Zeit entkommt ein schmerzhaftes Stöhnen aus der Seele, ein Stöhnen, das nicht gestört wird. Die Seele in Qual Und es schien mir, dass ich in diesem Zustand bleiben würde, weil ich meine eigene Macht nicht verlassen würde. Jede Erinnerung an Gott ist ein Meer unaussprechlichen Leidens, und doch ist etwas in der Seele, das an Gott reißt, aber es scheint ihr, dass sie nur mehr leiden würde. Die Erinnerung an die alte Liebe, dass Gott sie umgeben hat, ist eine neue Art von Leidenschaft für sie. Seine Augen durchbohren sie und alles ist in seiner Seele vor seinem Blick verbrannt.

An einem Tag sah ich zwei Wege: eine breite Straße voller Sand und Blumen, voller Freude, Musik und verschiedenen Freuden. Die Leute gingen so, tanzen und spielen - sie kamen zu Ende und merkten nicht, dass es vorbei war. Aber am Ende dieser Straße gab es einen schrecklichen Abgrund oder einen höllischen Abgrund. Diese Seelen fielen blind in diesen Abgrund; wie sie gingen, so fielen sie. Und es gab so viele von ihnen, dass man sie nicht zählen konnte. Ich sah den zweiten Weg, oder besser gesagt den Weg, weil er eng und mit Dornen und Steinen bedeckt war, und Menschen, die [Tränen] in ihren Augen liefen, und verschiedene Schmerzen waren ihr Anteil. Einige fielen auf diese Steine, aber bald standen sie auf und gingen weiter. Und am Ende der Straße befand sich ein prächtiger Garten, der mit allerlei Glück gefüllt war, und all diese Seelen traten dort ein. Im ersten Moment vergaßen sie ihre Leiden.

Zu einer Zeit, als ich mit dem Manager meiner Seele sprach, sah ich innerlich, schneller als der Blitz, seine Seele in großem Leid, in einer Qual, in der wenige Seelen dieses Feuer mit vielen Seelen berühren. Das Leid kommt von dieser Arbeit. Es wird einen Moment geben, in dem sich das Werk, das Gott so empfohlen hat, in totaler Zerstörung herausstellt - und dann wird die Handlung Gottes mit großer Kraft stattfinden, die ein Zeugnis der Wahrheit geben wird. Es wird eine neue Pracht für die Kirche sein, obwohl sie schon lange darin ruht. Daß Gott unendlich barmherzig ist, kann es niemand leugnen; Er möchte, dass jeder davon erfährt; Bevor er als Richter wieder kommt, möchte er, dass die Seelen Ihn zuerst als den König der Barmherzigkeit erkennen. Wenn dieser Triumph kommt, werden wir in einem neuen Leben sein, in dem es kein Leiden gibt. aber zuerst wird deine Seele beim Anblick der Zerstörung deiner Versuche mit Bitterkeit erfüllt sein. Diese Zerstörung ist jedoch nur offensichtlich, weil sich Gott, was auch immer er beschlossen hat, nicht ändert; Obwohl die Zerstörung (161) offensichtlich sein wird, wird das Leiden jedoch wirklich sein. Wann dies geschieht, weiß ich nicht; wie lange wird es dauern - ich weiß es nicht. Aber Gott hat eine große Gnade versprochen - besonders Ihnen und allen, die über meine große Gnade predigen werden. Ich werde sie selbst in der Stunde des Todes als meine Herrlichkeit verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind als die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte preist, zittert der Satan vor ihr und rennt in die Hölle. Obwohl die Zerstörung (161) offensichtlich sein wird, wird das Leiden jedoch wirklich sein. Wann dies geschieht, weiß ich nicht; wie lange wird es dauern - ich weiß es nicht. Aber Gott hat eine große Gnade versprochen - besonders Ihnen und allen, die über meine große Gnade predigen werden. Ich werde sie selbst in der Stunde des Todes als meine Herrlichkeit verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind als die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte preist, zittert der Satan vor ihr und rennt in die Hölle. Obwohl die Zerstörung (161) offensichtlich sein wird, wird das Leiden jedoch wirklich sein. Wann dies geschieht, weiß ich nicht; wie lange wird es dauern - ich weiß es nicht. Aber Gott hat eine große Gnade versprochen - besonders Ihnen und allen, die über meine große Gnade predigen werden. Ich werde sie selbst in der Stunde des Todes als meine Herrlichkeit verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind als die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte preist, zittert der Satan vor ihr und rennt in die Hölle. Ich werde sie selbst in der Stunde des Todes als meine Herrlichkeit verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind als die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte preist, zittert der Satan vor ihr und rennt in die Hölle. Ich werde sie selbst in der Stunde des Todes als meine Herrlichkeit verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind als die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte preist, zittert der Satan vor ihr und rennt in die Hölle.

580 (47) Zu einem bestimmten Zeitpunkt sagte mir der Herr: Mehr kleinere Schönheitsfehler der auserwählten Seelen verletzten mich mehr als die Sünden der Seelen in der Welt der Lebenden. - Ich war sehr traurig, dass Jesus unter den auserwählten Seelen leidet, und Jesus sagte zu mir: - Um nicht mit diesen kleinen Unvollkommenheiten zu enden, werde ich das Geheimnis meines Herzens offenbaren, das ich unter auserwählten Seelen leide - undankbar für so viele Gnaden ist eine ständige Nahrung für mein Herz die auserwählte Seele Ihre Liebe ist lauwarm, mein Herz kann es nicht ertragen, diese Seelen zwingen mich, es abzulehnen. Andere trauen meiner Güte nicht und wollen nie eine süße Vertrautheit in meinem Herzen erfahren, aber sie suchen mich irgendwo weit weg und werden nicht gefunden. Dieser Unglaube meiner Güte tut mir am meisten weh. Wenn sie dich nicht von meiner Liebe überzeugt hat, lass mich wissen, was dich überzeugen wird? Oft tut mir meine Seele weh, Niemand tröstet mich hier. (48) Sie benutzen meine Gefallen, um mich zu beleidigen. Es gibt Seelen, die meine Gefallen und alle Beweise meiner Liebe verachten. Sie wollen meinen Schrei nicht hören, aber sie gehen in den Abgrund der Hölle. Dieser Verlust von Seelen bringt mich in sterbliche Traurigkeit. Ich kann meiner Seele hier nicht helfen, obwohl ich Gott bin, weil sie mich verachtet. Wenn er freien Willen hat, kann er mich verachten oder lieben. Sie, der Steward meiner Barmherzigkeit, erzählen der ganzen Welt von meiner Güte, und das wird mein Herz trösten. er kann mich verachten oder mich lieben. Sie, der Steward meiner Barmherzigkeit, erzählen der ganzen Welt von meiner Güte, und das wird mein Herz trösten. er kann mich verachten oder mich lieben. Sie, der Steward meiner Barmherzigkeit, erzählen der ganzen Welt von meiner Güte, und das wird mein Herz trösten.

Heute war ich im Abgrund der Hölle, eingeführt von einem Engel. Dies ist ein Ort der großen Folter, was für eine schrecklich großartige Gegend. Die Arten der Qual, die ich gesehen habe: Die erste Qual, die die Hölle ist, ist der Verlust Gottes; der zweite - eine ständige Reue; Drittens - dieses Schicksal wird sich nie ändern; (160) die vierte Qual - es gibt ein Feuer, das die Seele durchdringen wird, aber es wird es nicht zerstören, es ist eine schreckliche Qual, es ist ein rein spirituelles Feuer, das durch den Zorn Gottes gezündet wird; die fünfte Qual - es gibt eine ständige Finsternis, ein schrecklicher Geruch, der stranguliert, und obwohl es Finsternis gibt, sehen sich der Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig und sehen alles Böse der Anderen und ihrer; Die sechste Folter - die ständige Verbindung von Satan: Die siebte Leidenschaft - es gibt eine schreckliche Verzweiflung, Hass auf Gott, Fluchen, Fluchen, Blasphemie. Das sind Qualen, die alle Verdammten zusammen leiden, Dies ist jedoch nicht das Ende von Mehl. Es gibt Qualen für Seelen, die Qualen der Sinne sind: Jede Seele, die gesündigt hat, wird auf schreckliche und unbeschreibliche Weise gequält. Es gibt schreckliche Dungeons, den Abgrund der Folter, in dem sich eine Qual von der anderen unterscheidet; Ich würde für diese schreckliche Qual sterben, wenn mich die Allmacht Gottes nicht halten würde. Lass den Sünder wissen: durch welchen Sinn er sündigt, wird er während dieser ganzen Ewigkeit gequält werden. Ich schreibe dies auf Befehl Gottes, dass keine Seele sprechen würde, dass es keine Hölle gibt oder dass niemand dort gewesen ist und weiß, wie es ist. Wenn Gottes Allmacht mich nicht hielt. Lass den Sünder wissen: durch welchen Sinn er sündigt, wird er während dieser ganzen Ewigkeit gequält werden. Ich schreibe dies auf Befehl Gottes, dass keine Seele sprechen würde, dass es keine Hölle gibt oder dass niemand dort gewesen ist und weiß, wie es ist. Wenn Gottes Allmacht mich nicht hielt. Lass den Sünder wissen: durch welchen Sinn er sündigt, wird er während dieser ganzen Ewigkeit gequält werden. Ich schreibe dies auf Befehl Gottes, dass keine Seele sprechen würde, dass es keine Hölle gibt oder dass niemand dort gewesen ist und weiß, wie es ist.

Ich, Schwester Faustina, war auf Befehl Gottes im Abgrund der Hölle, um den Seelen zu sagen und zu bezeugen, dass die Hölle es ist. Über diese Ich kann nicht jetzt sprechen, habe ich einen Befehl von Gott es schriftlich zu verlassen. Die Teufel hatten großen Hass auf mich, aber sie mussten mir auf Gottes Befehl gehorchen. Was sie schrieb, war ein schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines ist mir aufgefallen: Es gibt die meisten Seelen, die nicht daran geglaubt haben, dass es eine Hölle gibt. Als ich zur Besinnung kam, konnte ich nicht entkommen, wie schrecklich die Seelen dort gelitten haben, deshalb bete ich eifrig um die Bekehrung der Sünder, und ich rufe ständig die Barmherzigkeit Gottes für sie an. Oh mein Jesus, ich ziehe es vor, in den größten Qualen bis zum Ende der Welt zu sterben, anstatt dich mit der geringsten Sünde zu beleidigen.

1486 (82) Gespräch eines barmherzigen Gottes mit einer verzweifelten Seele

Jesus: Die Seele in die Dunkelheit gestürzt, verzweifle nicht, alles ist noch nicht verloren. Tritt in ein Gespräch mit deinem Gott ein, der allein Liebe und Barmherzigkeit ist.

- Aber. Leider bleibt die Seele für Gottes Ruf taub und taucht in größere Finsternis ein.


- Jesus schreit wieder: Seele, höre die Stimme des barmherzigen Vaters.


In der Seele entsteht die Antwort: Es gibt keine Gnade mehr für mich. Und er fällt in eine noch größere Dunkelheit, in eine Art Verzweiflung, die ihr einen gewissen Vorgeschmack auf die Hölle gibt und sie völlig unfähig macht, sich Gott zu nähern.

Jesus spricht zum dritten Mal zur Seele, aber die Seele ist taub und blind und beginnt sich in Härte und Verzweiflung zu bestätigen. Zu dieser Zeit beginnen die Eingeweide der Barmherzigkeit Gottes zu wirken, und ohne Mitwirkung der Seele gibt Gott ihre letzte Gnade. Wenn er sie verachtet, wird Gott sie in dem Zustand belassen, in dem sie für immer sein will. Diese Gnade kommt aus dem barmherzigen Herzen Jesu und schlägt mit ihrem Licht die Seele, und die Seele beginnt die Anstrengung Gottes zu verstehen (83), aber die Hinwendung zu Gott hängt davon ab. Sie weiß, dass diese Gnade die letzte für sie ist, und wenn er ein Zucken des guten Willens offenbart - selbst das kleinste -, wird die Gnade Gottes den Rest tun.


- [Jesus:] Hier wirkt die Allmacht meiner Barmherzigkeit, eine glückliche Seele, die von dieser Gnade profitieren wird.


- Jesus: Wie viel Freude hat mein Herz erfüllt, wenn du zu mir zurückkommst. Ich sehe dich sehr schwach, deshalb nehme ich dich auf meinen Schultern und trage dich in das Haus meines Vaters.

Seele wie erwacht: Ist es möglich, dass es Gnade für mich gibt? - fragt sie voller Angst.

- Jesus: Du, mein Kind, hast das ausschließliche Recht auf meine Barmherzigkeit. Lass meine Barmherzigkeit in dir wirken, in deiner armen Seele. Lass die Strahlen der Gnade in die Seele eindringen, sie bringen Licht, Wärme und Leben.


- Seele: Die Angst überwältigt mich jedoch durch die bloße Erwähnung meiner Sünden, und diese schreckliche Angst lässt mich an meiner Güte zweifeln.


- Jesus: Wisse, Seele, dass alle deine Sünden mein Herz nicht so schmerzhaft verletzt haben wie dein gegenwärtiges Misstrauen; Nach so vielen Bemühungen meiner (84) Liebe und Barmherzigkeit vertrauen Sie nicht auf meine Güte.


- Seele: Herr, rette mich allein, denn ich sterbe, sei mein Erlöser. Oh Herr, ich kann den Rest nicht sagen, mein armes Herz ist zerrissen, aber Du, Herr ...


Jesus erlaubte es nicht, diese Worte der Seele zu beenden, aber er hebt sie von der Erde, aus dem Abgrund des Elends, und führt sie in einem Augenblick in die Wohnung seines eigenen Herzens ein, und alle Sünden verschwinden im Handumdrehen, die Liebe zur Wärme zerstörte sie.


- Jesus: Du, Seele, alle Schätze meines Herzens, nimm alles, was du von ihm brauchst.


- Seele: Oh Herr, ich fühle mich mit deiner Gnade überflutet, ich spüre, wie ein neues Leben in mich eingedrungen ist, und vor allem fühle ich deine Liebe in meinem Herzen, das reicht mir. Oh Herr, für alle Ewigkeit werde ich die Allmacht deiner Barmherzigkeit verherrlichen; ermutigt durch deine Güte, werde ich dir den ganzen Schmerz meines Herzens geben.

- Jesus: Sprich, Kind, ohne Vorbehalte, denn ein liebendes Herz hört auf dich, das Herz deines besten Freundes.


- O Herr, jetzt sehe ich all meine Undankbarkeit und deine Güte. Sie haben mich mit Ihrer Gnade verfolgt, und ich habe alle Ihre Bemühungen durchkreuzt. Ich sehe, dass es meine (85) Hölle war, die Ihre Gnade verschwendete.

Jesus unterbricht das Gespräch der Seele - und [er sagt]: Tauche nicht in dein Elend ein, du bist zu schwach um zu sprechen; schau dir mein Herz besser an und nimm meine Gefühle und strebe nach Demut und Demut. Sei anderen gnädig, wie ich für dich bin, und wenn du fühlst, dass deine Kraft schwächer wird, komm zur Quelle der Barmherzigkeit und festige deine Seele und halte nicht auf deinem Weg an.

- Soul: Jetzt verstehe ich Deine Gnade, die mich wie ein leuchtender Stern schützt, führt mich in das Haus meines Vaters, mich von einer schrecklichen Hölle zu schützen, das nicht nur einmal, sondern tausendmal verdienen. Oh Herr, es genügt mir nicht, für deine unergründliche Gnade, deine Barmherzigkeit über mich zu würdigen.

Am zweiten Tag, am Freitag, dem 13. September 1935. Als ich in meiner Zelle war, sah ich einen Engel, einen Darsteller von Gottes Zorn. Er war in einem hellen Gewand, mit einem strahlenden Gesicht, einer Wolke unter den Füßen, aus seiner Wolke kamen Blitze und Blitze, und aus seiner Hand kamen sie heraus und berührten den Boden. Als ich dieses Zeichen des Zorns Gottes sah, das die Erde berühren sollte, und insbesondere einen bestimmten Ort, den ich aus gutem Grund nicht erklären kann, fing ich an, den Engel zu bitten, einige Augenblicke aufzuhalten, und die Welt würde Buße tun. Mein Gebet war jedoch wie der Zorn Gottes. In diesem Moment sah ich die Heilige Dreifaltigkeit. Die Größe ihrer Majestät durchdrang mich tief und ich wagte nicht, meine Bitte zu wiederholen. Zur gleichen Zeit fühlte ich in meiner Seele die Gnade Jesu, der in meiner Seele lebt; als ich mir dieser Gnade bewusst war, Gleichzeitig wurde ich vor dem Heiligen Stuhl entführt. Oh, wie groß ist der Herr und unser Gott, und seine Heiligkeit ist unbeschreiblich. Ich werde nicht versucht sein, diese Größe zu beschreiben, weil wir ihn bald sehen werden, was er ist. Ich begann, Gott um die Welt mit Worten zu bitten, die intern gehört wurden.


948 13 II [1937]. Heute, während der Passion, sah ich Jesus den Märtyrertod, gekrönte Dornen und ein Stück Schilf in der Hand halten. Jesus schwieg und die Soldaten rasten, um ihn zu quälen. Jesus sagte nichts, sah mich aber an; In diesem Blick spürte ich seine schreckliche Qual, dass wir nicht einmal wissen, was Jesus für uns gelitten hat, bevor es gekreuzigt wurde. Meine Seele ist voller Schmerz und Sehnsucht; Ich fühlte in meiner Seele den großen Hass der Sünde, und meine geringste Untreue scheint mir ein großer Berg zu sein, und ich tue es durch Abtötung und Buße. Wenn ich sehe, wie Jesus gequält wird, ist mein Herz in Fetzen gerissen. Ich denke, was passiert mit Sündern, wenn sie die Leidenschaft Jesu nicht ausnutzen. In seiner Leidenschaft sehe ich das ganze Meer der Gnade.
DATUM: 2019-04-28 08:05

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Vollkommener Ablass
OSTOLISCHE PÖNITENTIARIE

DEKRET



Andachtsübungen zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit
mit Ablässen verbunden



»Großer Gott, dein Erbarmen und deine Güte sind unerschöpflich …« (Gebet nach dem Te deum), und »Großer Gott, du offenbarst deine Macht vor allem im Erbarmen und im Verschonen . . .« (Tagesgebet vom 26. Sonntag im Jahreskreis), singt die Heilige Mutter Kirche in Demut und Treue. Gottes unermeßliche Zuwendung sowohl dem gesamten Menschengeschlecht als auch dem einzelnen Menschen gegenüber leuchtet vor allem dann auf, wenn Sünden und moralische Fehler vom allmächtigen Gott vergeben und die Schuldigen wieder in väterlicher Liebe zur Freundschaft mit ihm zugelassen werden, die sie verdientermaßen verloren hatten.

Die Gläubigen werden dadurch in ihrem Herzinnersten zum Gedächtnis und zur andächtigen Feier der Geheimnisse der göttlichen Vergebung bewogen. Sie erfassen auch sehr gut die hohe Angemessenheit, ja Pflichtschuldigkeit, daß das Volk Gottes die Göttliche Barmherzigkeit durch besondere Gebetstexte lobpreist und daß es gleichzeitig, nachdem es die erforderlichen erke dankbaren Herzens vollbracht und die notwendigen Bedingungen erfüllt hat, geistlichen Gewinn aus dem Schatz der Kirche ziehen kann. »Das Paschamysterium ist der Gipfelpunkt der Offenbarung und Verwirklichung des Erbarmens, das den Menschen zu rechtfertigen und die Gerechtigkeit wiederherzustellen vermag im Sinne der Heilsordnung, die Gott vom Anbeginn her im Menschen und durch ihn in der Welt wollte« (Enzyklika Dives in Misericordia, 7).

Die Göttliche Barmherzigkeit weiß tatsächlich auch die schwersten Sünden zu vergeben, aber während sie es tut, bewegt sie die Gläubigen dazu, einen übernatürlichen, nicht nur psychologischen Schmerz über die eigenen Sünden zu verspüren, damit die Gläubigen, immer mit Hilfe der göttlichen Gnade, den festen Vorsatz fassen, nicht mehr zu sündigen. Mit einer solchen inneren Haltung erlangt der Gläubige wirklich die Vergebung der Todsünden, wenn er das Bußsakrament fruchtbringend empfängt oder sie in einem Akt vollkommenen Schmerzes und vollkommener Liebe bereut mit dem Vorsatz, baldmöglichst das Bußsakrament zu empfangen. Denn unser Herr Jesus Christus lehrt uns im Gleichnis des verlorenen Sohnes, daß der Sünder sein Elend vor Gott mit den Worten »Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein« (Lk 15, 18–19) bekennen und auch spüren muß, daß es Gottes Werk ist: Er »war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden« (Lk 15, 32).

Unter dem Antrieb der Liebe des Barmherzigen Vaters und mit vorausschauender pastoraler Einfühlsamkeit wollte Papst Johannes Paul II. diese Gebote und Lehren des christlichen Glaubens tief in die Herzen der Gläubigen einsenken. Deshalb hat er den zweiten Sonntag der Osterzeit dazu bestimmt, dieser Gnadengaben mit besonderer Verehrung zu gedenken, und ihn mit der Bezeichnung »Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit« versehen (Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Dekret Misericors et miserator, 5. Mai 2000).

Im Evangelium vom zweiten Sonntag der Osterzeit wird von den Wundertaten erzählt, die unser Herr Jesus Christus nach seiner Auferstehung in der ersten öffentlichen Erscheinung vollbracht hat: »Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!em ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert« (Joh 20, 19–23).

Damit die Gläubigen diese Feier mit ganzem Herzen begehen, hat der Papst festgelegt, daß der vorgenannte Sonntag – wie in der Folge noch näher erklärt wird – mit dem vollkommenen Ablaß ausgestattet wird. Das hat den Zweck, daß die Gläubigen das Geschenk des Trostes des Heiligen Geistes in höherem Maß empfangen und so eine wachsende Liebe zu Gott und zum Nächsten entfalten können und, nachdem sie selbst die Vergebung Gottes empfangen haben, ihrerseits angeregt werden, sogleich den Brüdern und Schwestern zu vergeben.

Die Gläubigen werden dann den Geist des Evangeliums vollkommener beobachten, indem sie ihr Innerstes erneuern, entsprechend den Worten und der Einführung des II. Ökumenischen Vatikanischen Konzils: »Die Christen können, eingedenk des Wortes des Herrn: ›Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt‹ (Joh 13, 35), nichts sehnlicher wünschen, als den Menschen unserer Zeit immer großherziger und wirksamer zu dienen … Der Vater will, daß wir in allen Menschen Christus als Bruder sehen und lieben in Wort und Tat« (Pastoralkonst. Gaudium et spes, 93).

Mit dem brennenden Wunsch, im christlichen Volk diese Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit auf Grund der von ihr zu erhoffenden reichen geistlichen Früchte zu fördern, hat der Papst in der Audienz am 13. Juni 2002 sich gewürdigt, den unterzeichneten Seiten der Apostolischen Pönitentiarie die Ablässe unter folgenden Bedingungen zu gewähren:

Der vollkommene Ablaß wird unter den gewohnten Bedingungen (Empfang des Bußsakraments, der heiligen Eucharistie und Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters) dem Gläubigen gewährt, der mit reinem, jeder, auch der läßlichen Sünde abgewandtem Herzen am zweiten Sonntag der Osterzeit, das heißt, dem »der Göttlichen Barmherzigkeit«, in einer Kirche oder einem Oratorium an den zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit durchgeführten Andachtsübungen teilnimmt oder wenigstens vor dem Allerheiligsten Sakrament der Eucharistie – öffentlich ausgesetzt oder im Tabernakel aufbewahrt – das »Vater unser« und das »Credo« betet mit dem Zusatz einer kurzen Anrufung des Barmherzigen Herrn Jesus (z.B. »Barmherziger Jesus, ich vertraue auf dich!«)

+++
Ein Teilablaß wird dem Gläubigen gewährt, wenn er mit reuigem Herzen an den Barmherzigen Herrn Jesus eine der rechtmäßig genehmigten Anrufungen richtet.

Die Seefahrer, die ihre Pflicht im weiten Meer tun; die zahllosen Brüder und Schwestern, die durch das Unheil des Krieges, die politischen Wirrnisse, die Unbarmherzigkeit der Orte und aus anderen Gründen ihre Heimat verlassen haben; die Kranken und ihre Pfleger und alle, die aus berechtigten Gründen nicht außer Haus gehen können oder zugunsten der Gemeinschaft eine unaufschiebbare Tätigkeit ausüben, können den vollkommenen Ablaß am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit gewinnen, wenn sie unter vollständiger Abkehr von jeder Sünde, wie zuvor gesagt, und mit dem Vorsatz, baldmöglichst die drei gewohnten Bedingungen zu erfüllen, vor dem Bild Unseres Barmherzigen Herrn Jesus das »Vater unser« und das Glaubensbekenntnis beten und eine Anrufung an den Barmherzigen Herrn Jesus hinzufügen (z.B. »Barmherziger Jesus, ich vertraue auf dich«).

Sollte den Gläubigen auch das nicht möglich sein, können an demselben Tag den vollkommenen Ablaß erlangen, die sich in der Absicht und Gesinnung des Herzens geistig mit denen vereinen, die in ordentlicher Weise das für den Ablaß vorgeschriebene Werk erfüllen und dem Barmherzigen Gott ein Gebet und die Leiden, die Krankheit und die Beschwerlichkeiten ihres Lebens aufopfern, wobei auch sie den Vorsatz haben, baldmöglichst die für die Gewinnung des vollkommenen Ablasses vorgeschriebenen drei Bedingungen zu erfüllen.

Die Priester, die den pastoralen Dienst versehen, vor allem die Pfarrer, sollen ihre Gläubigen in der angemessensten eise von dieser heilsamen Verfügung der Kirche unterrichten; sie sollen selbstlos und hilfsbereit deren Beichte hören und am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit nach der Feier der heiligen Messe oder der Vesper oder während einer Andacht zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit die vorgenannten Gebete mit der dem Ritus entsprechenden Würde leiten; sie sollen, gemäß dem Wort des Herrn: »Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden« (Mt 5, 7), die Gläubigen in der Katechese behutsam dazu drängen, so häufig wie möglich Werke der Barmherzigkeit zu tun und dem Beispiel und Auftrag Jesu Christi folgen, wie es in der zweiten allgemeinen Gewährung des Enchiridion Indulgentiarum angegeben ist.

Das vorliegende Dekret bleibt immer in Kraft, ungeachtet jeglicher gegenteilig lautenden Vorschrift.

Rom, beim Sitz der Apostolischen Pönitentiarie, am 29. Juni 2002, am Hochfest der hll. Apostel Petrus und Paulus 2002.


LUIGI DE MAGISTRIS
Titularerzbischof von Nova
Pro-Großpönitentiar
http://www.barmherzigkeitssonntag.de/
+++

http://www.kathpedia.com/index.php?title...zigkeitssonntag

von esther10 28.04.2019 00:02

Gottes Barmherzigkeit und die Notwendigkeit der Umkehr


https://www.youtube.com/watch?v=f-8M0s7Q2II



Gottes Barmherzigkeit und die Notwendigkeit der Umkehr

Anstelle einer nationalen Gewissensprüfung versuchen wir zu überzeugen, dass wir die katholischste Nation der Welt sind, die der Kirche einen großen Papst gegeben hat und so viele wunderbare Werke in der Geschichte gemacht hat, und für alle unsere Fehler sind andere verantwortlich. Sie sind schuldig um uns herum, aber wir sind schuldlos.


"Ich habe Polen besonders geliebt, und wenn sie meinem Willen gehorcht, werde ich sie in Kraft und Heiligkeit erhöhen, aus der ein Funke hervorgehen wird, der die Welt auf mein endgültiges Kommen vorbereiten wird." (Tagebuch Nr. 1732) Wie prächtig und erhaben ist diese Ankündigung Jesu Seine Pläne für die Zukunft unseres Heimatlandes sehen wir jedoch, nachdem sie mehr über den Inhalt erfahren haben, dass sie auch äußerst verbindlich sind, weil sie eine Bedingung enthält: Das Versprechen unseres Erretters ist nicht unbedingt, aber er erwartet, dass Polen und Polen seinem Willen gehorchen.


Wie sollte man diesen Gehorsam gegenüber dem Willen Christi in der Dimension des Landes oder der Nation verstehen? Zunächst als treue Erfüllungsgehilfe seiner Gesetze, Gebräuche, Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und der gesamten Öffentlichkeit. Geschieht das so? Sind die Polen den Geboten Gottes und seinem Willen treu? Vielleicht lohnt es sich, eine nationale Gewissensprüfung durchzuführen und darüber nachzudenken, welche Sünden sich im sozialen Leben zum Guten verfestigt haben?

Es ist ein leichtes und bequemes Leben ohne ein Kreuz geworden, das nur erreicht werden kann, wenn immer mehr Geld verdient wird. Blasphemie und Beleidigung Gottes durch verschiedene Künstler, die die Bibel öffentlich biblieren oder beleidigende religiöse Ausstellungen organisieren. Die Wahl von Parlamentariern, die Gott und der Kirche öffentlich Vorwürfe machen. Handel und unnötige Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Das Gesetz über den angeblichen Schutz von Kindern vor häuslicher Gewalt, Respekt und Vertrauen der Eltern und die Möglichkeit, Kinder ohne Gerichtsurteil von Beamten zu entfernen. Das Recht, eine eugenische Abtreibung vorzunehmen. Kein gesetzliches Verbot der Produktion von Kindern in Reagenzgläsern, so genannte euphemistische In-vitro-Fertilisation. Universeller Zugriff auf Bargeld und Ressourcen aus dem frühen Frühling. Die wachsende Zahl von Scheidungen und ehebrecherischen Beziehungen wird als Partner oder informell bezeichnet. Verbreitung von Pornografie in den Medien und in der Werbung. Förderung von Perversionen und das Streben nach ihrer Legalisierung. Unehrlichkeit bei der Arbeit und im Geschäft. Korruption und Täuschung in kleinem und großem Maßstab. Straflosigkeit für Lügen, Verleumdung und skandalöse Inhalte in den Medien nach dem Vorwand, die Meinungsfreiheit zu schützen. Eifersucht, Neid, Vulgarität und Unhöflichkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Hier sind die Sünden und die moralischen Plagen, die Polen zerstören.

Jeder weiß von ihnen, aber fast niemand möchte sie öffentlich anprangern, besonders diejenigen, die dazu aufgerufen sind, das menschliche Gewissen nach Gottes Geboten zu formen. Und die Ermahnung der Sünder ist ein Erbarmen für die Seele, ein Ausdruck der Liebe zum Nächsten und die Sorge um seine Errettung. Anstelle einer nationalen Gewissensprüfung versuchen wir zu bestätigen, dass wir die katholischste Nation der Welt sind, die der Kirche einen großen Papst gegeben hat und so viele wunderbare Werke in der Geschichte gemacht hat. Andere sind für unser Versagen verantwortlich: schlechte Staaten in der Nachbarschaft von Polen, globale Finanziers und Spekulanten , Freimaurerei, Geheimdienste usw. Sie sind schuldig um uns herum, aber wir sind schuldlos.

Woher kommt diese Blindheit gegenüber Sünden? Die Gründe dafür können vielfältig sein, sowohl psychologisch als auch sozial oder religiös. Besondere Aufmerksamkeit sollte der religiösen Quelle dieser Blindheit gewidmet werden, nämlich dem falschen Verständnis der Barmherzigkeit Gottes, während die Gerechtigkeit Gottes vergessen wird.

Ich spreche immer häufiger von der Notwendigkeit, Sünden zu bereuen und mein Leben zu verbessern. Ich stelle fest, dass Gott barmherzig ist, also vergibt er alle Sünden. Und dies ist eine Sünde gegen den Heiligen Geist; Der Mensch sündigt, der mutig um Gottes Gnade rechnet

Ja, jeder sollte auf Gottes Gnade vertrauen, dass ihm selbst die schwersten Sünden vergeben werden, aber er muss sich bewusst sein, dass er dies tun wird, wenn er ehrlich gesteht, er wird Buße tun, er wird beschließen, sie zu verbessern, und er wird versuchen, sie für Gott zu belohnen und Leute. Heutzutage gibt es in Polen jedoch einen falschen Glauben, dass Gottes Gnade bedingungslos ist und jeder zum Zeitpunkt des Todes davon profitieren wird - egal, was das Leben führte. Um diese Überzeugung in der Sünde zu unterstützen, verbreiten einige "Theologen" falsche Thesen über eine leere Hölle oder dass sie nicht ewig ist und "am Ende wird sogar Satan gerettet werden".

Eine solche Haltung ist eine Verhöhnung der Barmherzigkeit Gottes und eine noch größere Verhöhnung seiner Gerechtigkeit, als ob er aufgehört hätte, ein gerechter Richter zu sein, der belohnt und schlecht für das Gute bestraft. Gottes Barmherzigkeit ist vergeben, was eine Bereitschaft ist, dem reuigen Sünder zu vergeben, mit Nachsicht für Sünden, was einfach Sünde herabsetzt, ungeachtet der Sehnsucht des Sünders oder der Zurückhaltung, sich zu verbessern.

Gott schenkt denjenigen, die sie benutzen wollen, seine Barmherzigkeit, will niemanden retten. Wenn jemand durch das Verzicht auf das Leben mit Gott in dieser Welt, wird Gott, der seine Freiheit respektiert, ihn nicht zwingen, in Ewigkeit mit ihm zu leben. Das Leben des Menschen ist eine Zeit der Barmherzigkeit, aber der Moment des Todes ist eine Zeit der Gerechtigkeit. Zu dieser Zeit werden diejenigen, die die Zeit der Barmherzigkeit nicht ausgenutzt haben, der gerechten Strafe für die Ewigkeit nicht entgehen.

Leider hat sich taub das Gewissen der Mehrheit der Polen so weit fortgeschritten, dass trotz der erklärten Katholizismus leben, als ob es Gott nicht gäbe, und seine Gebote nicht gelten. Es ist immer noch Zeit, persönliche und soziale Sünden mit Namen zu benennen, sich von ihnen abzuwenden und nach Gott zu leben, aber ist das alles, was Sie brauchen und wollen? Werden uns wieder Strafen und Kriege zufallen, so dass wir umkehren müssen?

Wir haben von Jesus die Krone der Barmherzigkeit Gottes erhalten, die uns durch den Heiligen übergeben wurde. Faustina. Wir können uns und unsere Heimat immer noch vor den Katastrophen am Horizont retten, indem wir dieses einfache Gebet ablehnen, um unsere Nation umzukehren, und das Gewissen der Polen erwecken, bevor es zu spät ist.

In dieser historischen Kurve lohnt es sich, an die Worte von Fr. Piotr Skarga, der vor vierhundert Jahren auch versucht hatte, ein hartes Gewissen unserer Landsleute zu wecken: Angst vor all diesen Drohungen. Ich habe keine Offenbarung eines besonderen Gottes für dich und ich habe dich nicht. Aber ich habe eine Botschaft von Gott, und ich habe dieses Gebot, damit ich dir deinen Ärger und Rache auf sie zeige, wenn du sie nicht distanzierst, sprach er.

Sławomir Olejniczak

DATUM: 2019-04-26 15:30 UhrAUTOR: SŁAWOMIR OLEJNICZAK

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von esther10 27.04.2019 00:54

Samstag, 25. August 2018
Was Sandro Magister zum aktuellen Skandal zu sagen hat....
Jetzt hat sich auch der Doyen der Vaticanisti, Sandro Magister zum aktuellen, us-amerikanischen Mißbrauchsskandal geäußert. Bei Settimo Cielo.



Hier geht´s zum Original: klicken
https://www.diakonos.be/settimo-cielo/
+
https://www.diakonos.be/

"HOMOSEXUELLE PRIESTER UND BISCHÖFE. WEDER "GESUND" NOCH "GLÄUBIG"
"Homosexuelle" und "Bischöfe"- das sind die beiden Schlüsselwörter des Skandals, der die Kirche heute erschüttert. Dennoch hat Papst Franziskus am Vorabend seiner Reise zum Weltfamilientreffen in Irland weder das erste noch das zweite Wort in den "Brief an das Volk Gottes" von vor wenigen Tagen- eingearbeitet.

Statt dessen hat Jorge Mario Bergoglio den "Klerikalismus" angeklagt. Der ist im Endeffekt ein mitbestimmender Faktor zum sexuellen Mißbrauch, den jene begingen, die sich mit höherer Macht betraut fühlen und die nutzen, um den Willen derer. um die sie sich kümmern sollen- ob ie Kinder sind oder -sehr viel häufiger- junge Männer, oder eher sehr junge Männer, kanpp unter dem Erwachenenalter, zu unterwerfen.

http://magister.blogautore.espresso.repu...y-nor-faithful/

Benedikt XVI ist in seinem Brief an die Irischen Katholiken von 2010 -anläßlich eines analogen Skandals- bei der Suche nach den Gründen für diese Krankheit der Kirche weiter gegangen.
Er hat zwei von ihnen angezeigt:

- "die Tendenz vieler Priester und Ordensleute dieser Zeit , Denk-und Urteilsweisen weltlicher Realitätn ohne ausreichenden Bezug zum Evangelium zu übernehmen" und

- "die wohlgemeinte aber fehlgeleitete Tendenz, Strafverfahren für kanonisch irreguläre Situationen zu vermeiden."

Und beide Tendenzen sind heute immer noch am Ursprung der neuen Welle von Skandalen erkennbar. Die werden auch weiterhin- wie aus Trägheit- unter dem Etikett des sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger beschrieben, betreffen aber in Wirklichkeit vor allem die weitverbreitete Gegenwart Homosexueller unter dem Klerus und den Bischöfen, die nicht nur die öffentliiche Verpflichtung zur Keuschheit, die sie bei ihrer Weihe auf sich genommen haben, sondern ihr eigenes Verhalten rechtfertigen und sich mit Ihresgleichen zusammentun und sich gegeneitig fördern und helfen.


Die Affäre der Nicht-mehr-Kardinals Theodore McCarrick ist von diesem Gesichtspunkt aus exemplarisch. Gewalt gegenüber Minderjährigen war nur ein Randbestandteil dieser ungezügelten sexuellen, gleichgeschlechtlichen Aktivitäten mit jungen Leuten, häufig Seminaristen seiner Diözese.

Nicht nur, daß McCarrick zu den führenden amerikanischen Kardinälen gehörte, die die "Dallas-Charta" von 2002 unterstützt haben, die Richtlinien die in einer ersten Reaktion auf die erste große Welle sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger durch Teile der Priesterschaft formuliert wurden. deren Epizentrum in der Erzdiözese von Boston war. Aber das hat in keiner Weise seine persönlichen Aktivitäten mit jungen Leuten des selben Geschlechts verändert, die vielen bekannt waren und über die sogar die Vaticanischen Autoritäten informiert worden waren, ohne daß das die geringste Wirkung auf seine Karriere gehabt hätte.

McCarrick hat bis ganz zum Schluss weitergemacht, mit viel Aufmerksamkeit von Papst Franziskus, um seinen Einfluß beider Ernennung seiner Protegés zu nutzen, die heute wichtige Positionen in den USA und im Vatican inne haben: von den Kardinälen Blaise Cupich und Joseph Tobin, Erzbischöfe von Chicago respektive Newark, bis zu Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien. Familie und Leben, der heute der Organisator des Weltfamilientreffens ist.

Cupich, Tobin und Farrell bilden die Avantgarde derer, die den Positionen entgegenstehen, die Papst Franziskus der Hierarchie der USA auferlegen wollte. Und alle drei sind glühende Unterstützer des Jesuiten James Martin, Förderer einer substantiellen Revision der Lehre der Katholischen Kirche zur Homosexualität, der von Farrell als Sprecher des Treffens in Dublin ernannt wurde.

Unter den von Bergoglio am meisten geschätzten Kardinälen der älteren Generation ist auch Donald Wuerl, McCarricks Nachfolger in Washington und früherer Bischof von Pittsburgh, wo ihn jetzt aber eine Grand Jury in Pennnsylvania in einem am vergangenen 14. August veröffentlichten Bericht beschuldigte, des Mißbrauchs schuldige Priester gedeckt zu haben.

Das Ergebnis ist, daß Wuerl sein Erscheinen in Dublin absagen mußte, wo auch er als Sprecher vorgesehen war. Und der Erzbischof von Boston, Kardinal Sean Patrick O´Malley mußte das gleiche tun- wegen der plötzlichen Entdeckung irregulärer homosexueller Praktiken in seinem Seminar, die augenscheinlich von der gründlichen Haureinigung, die O´Malley selbst symbolisch nach dem sexullen Mißbrauch Minderjähriger 2002 in der Diözese veranlaßte- ungehindert weitergingen und weil er 2015 den Brief mit den Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens von Kardinal McCarrick , der ihm -ohne eine Wirkung zu erzielen- vom selben New yorker Priester, Boniface Ramsay, geschickt wurde, der 2000 die Vatican-Autoritäten vergebens informiert hatte.

Die weitverbreitete Gegenwart Homosexueller in vielen Seminaren weltweit ist ein gut bekanntes Phänomen. Im November 2005, nach einigen Monaten des Papsttums Josephs Ratzingers , legten die Vaticanischen Autoritäten fest, daß "die Kirche-die Personen, die sie zutiefst respektiert, die Homosexualität praktizieren und tiefsitzende Tendenzen zur "schwulen Kultur" haben oder sie unterstützen, nicht zu den Seminaren oder den Heiligen Orden zugelassen werden können.

Es ist jedoch wohlbekannt, daß dieses Phänomen mit seinen Lasterhaftigkeiten sogar in Rom gegenwärtig ist und die Oberen dieser Seminare betrifft, Das Almo Collegio Capranica, die angesehene Akademie, aud die die Diözesen ihre Schüler schicken, um ihre Studien in Rom zuende u führen, ist alles andere als immun dagegen. Genau wie das Päpstliche Athenäum von Sankt Anselmus, die römische Theologische Fakultät des Benediktiner Ordens.

Unter den Rom benachbarten Diözesen veranstaltet die von Albano jedes Jahr ein Forum am "Italienische LGBT-Christen". Und beim nächsten, vom 5.-7. Oktober wird der oben erwähnte Jesuit Martin zu den Sprechern gehören. Der Bischof von Albano ist Marcello Semeraro, der Franziskus sehr nahe steht und Sekretär der "C9" ist, des 9-Kardinäle-Rates, den Papst Franziskus berufen hat, um ihm bei der Leitung der universalen Kirche zu helfen.

Der Koordinator des C9 ist der Honduranische Kardinal Oscar Andrés Rodriguez Maradiaga - auch er ein Redner in Dublin, aber dessen Weihbischof und Protegé Juan José Pineda Fasquelle wurde am 20. Juli wegen fortgesetzter homosexueller Aktivitäten mit Seminaristen der Erzdiözese, die bei einer apostolischen Visitation festgestellt wurde- entlassen.

Maradiaga jedoch bleibt unerklärlicher Weise immer noch im Amt. Und am vergangenen 15. August hat Papst Franziskus dem Venezolaner Edgar Pena Parr als Substitut des Staatssekretarites ernannt, der von 2002 bis 2005 Diplomat in der Nuntiatur von Honduras war und Pineda sehr nahe steht, dessen Ernennung zum Weihbischofvo Tegucigalpa er 2005 untertützte.

Von den Seminaren zum Klerus, zu den Bischöfen zu den Kardinälen -auf allen Ebenen sind Homosexuelle zu Tausenden präsent. Die nichts weniger als unangreifbare Stimme als die des Jesuiten Martin stellte vor wenigen Tagen gegenüber "Crux", dem führenden katholischen Informationsportal in dden USA und vielleicht der Welt fest:

https://de.gatestoneinstitute.org/14120/...tlichen-europas

"Der Gedanke einer Reinigung von schwulen Priestern ist sowohl lächerlich als auch gefährlich. Jede Reinigung würde die Pfarreien und Orden von Tausenden von Priestern und Bischöfen leeren, die ein gesundes Leben im Dienen und ein gläubiges LEben im Zölibat leben."

Sehr wahr. Aber dann sind da homosexuelle Priester und Bischöfe, die weder "gesund" noch "gläubig" sind. Zu viele. "

Auf dem Foto unter der Schlagzeile, der Bericht im Espresso vom 19. Juli 2013 über den Fall von Mgsr. Battista Ricca,, "Der Prälat der schwulen Lobby"
https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/...-aktuellen.html

Quelle: Settimo Cielo, S. Magister

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sehr interessant

https://www.diakonos.be/settimo-cielo/



von esther10 27.04.2019 00:50

Die Realität der Hölle


tolerant, teufel, dämonisch, satan, orgie

So viele Menschen leugnen heute die Realität der Hölle, als würde sie sie ignorieren und sie nicht existent machen (versuchen Sie es nicht mit der IRS!). Aber Jesus selbst hat uns von der Realität der Hölle erzählt. Er sagte, es wäre besser, wenn Sie hier auf Erden Ihr Auge ausstechen würden, wenn Sie dadurch sündigen würden, als mit beiden Augen in die Hölle zu gehen ( Markus 9:47 ). In Matthäus 5:22 sagt Er auch, dass wenn Sie jemanden einen Dummkopf nennen, Sie dem Feuer der Hölle ausgesetzt sind. In Markus 9:48 gibt Er an, dass dort Würmer sind und das Feuer niemals stirbt. Lasst uns einen Blick darauf werfen, was vier Heilige, die tatsächlich Visionen von der Hölle hatten, über diesen ewigen feurigen Kerker des Grauens zu sagen haben.

Für das Protokoll ist das, was die Heiligen unten über die Hölle zu sagen haben, nicht als unfehlbares katholisches Dogma oder mit der heiligen Schrift gleichzusetzen. Ihre Enthüllungen ähneln eher ihrem persönlichen Kommentar zu dem, was sie gesehen haben. Mal sehen, was sie zu sagen haben.

St. Frances von Roms Vision der Hölle

Der hl. Franz von Rom wurde 1384 in Rom geboren und starb dort 1440. Sie hatte viele Visionen über die Hölle . Dieses Geschenk wurde ihr gegeben, damit wir heute vor der schrecklichen Möglichkeit gewarnt werden konnten, dorthin zu gehen.

Sie sagte, dass die Teufel in einem Verhältnis von eins zu zwei aufgeteilt sind. Sie sagt, dass ein Drittel der Teufel in der Hölle ist, und das sind diejenigen, die aktiv gegen Michael und Engel im Krieg gekämpft haben, um Gott zu entthronen. Die verbleibenden zwei Drittel der Teufel sind ihrer Meinung nach hier auf der Erde und in der Luft, und diese saßen während des Krieges am Rand und weigerten sich, Partei zu ergreifen (dh lauwarm). Die in der Hölle können nur mit der ausdrücklichen Erlaubnis Gottes auf die Erde kommen, wenn er die Menschen am strengsten für ihre Sünden bestrafen will. Die Teufel, die sich bereits auf der Erde befinden, können Chaos mit dem Wetter verursachen, und sie haben die Aufgabe, den Glauben von Männern und Frauen zu prüfen, indem sie prüfen, ob sie sie dazu bringen können, gegen Gott zu sündigen. Sie sind die Angehörigen der untersten Reihe von Teufeln und werden von unseren Schutzengeln täglich in ihren ruchlosen Handlungen bekämpft.

Sie sagt, Luzifer sei in der Hölle am niedrigsten und er war früher der höchste der Seraphim-Engel. Er ist verantwortlich für die Sünde des Stolzes. Unter ihm in der höllischen Hierarchie befindet sich Asmodeus, der ehemalige Chef der Cherubim. Seine große Sünde ist Lust und seine Aufgabe ist es, Ehen zu zerstören. Dann kommt Mammon, der ehemalige Kopf der Throne. Seine große Sünde ist Gier. Dann kommt Beelzebul, der ehemalige Chef der Dominationen. Seine großen Sünden sind Götzendienst und das Okkulte.

St. Faustinas Vision der Hölle

Die hl. Faustina war eine polnische Nonne, die im frühen 20. Jahrhundert lebte. Ihr Tagebuch, Die göttliche Barmherzigkeit in meiner Seele, war der Auslöser für den heiligen Johannes Paul II., Den Sonntag nach Ostern zum göttlichen Barmherzigkeit-Sonntag zu erklären, wenn den Gläubigen, die daran teilnehmen, eine Vollnachsicht für alle Sünden zur Verfügung steht. Hier ist , was sie über die Hölle zu sagen hatten , in Absatz 741:

Heute wurde ich von einem Engel zum Abgrund der Hölle geführt. Es ist ein Ort großer Folter; wie groß und groß ist sie doch! Die Arten von Folterungen, die ich sah;

• Die erste Folter, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes.
• Die zweite ist die fortwährende Gewissensbisse;
• Drittens wird sich der Zustand niemals ändern.
• Das vierte ist das Feuer, das die Seele durchdringen wird, ohne es zu zerstören - ein schreckliches Leid, da es ein rein spirituelles Feuer ist, das von Gottes Zorn entzündet wird.
• Die fünfte Folter ist eine fortwährende Dunkelheit und ein schrecklicher, erstickender Geruch, und trotz der Dunkelheit sehen der Teufel und die Seelen der Verdammten einander und alles Böse, sowohl von anderen als auch von ihren eigenen;
• Die sechste Folter ist die ständige Gesellschaft Satans.
• Die siebte Folter ist schreckliche Verzweiflung, Hass auf Gott, abscheuliche Worte, Flüche und Lästerungen.

Das sind die Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden müssen, aber das ist nicht das Ende ihrer Leiden. Es gibt besondere Folterungen für bestimmte Seelen. Dies sind die Qualen der Sinne. Jede Seele erleidet schreckliche und unbeschreibliche Leiden, die mit der Art und Weise zusammenhängen, in der sie gesündigt hat. Es gibt Höhlen und Foltergruben, in denen sich eine Form der Agonie von der anderen unterscheidet. Ich wäre schon beim Anblick dieser Folterungen gestorben, hätte mich die Allmacht Gottes nicht unterstützt.

Lassen Sie den Sünder wissen, dass er in alle Ewigkeit gefoltert werden wird, in jenem Sinne, von dem er Gebrauch gemacht hat, um zu sündigen. Ich schreibe dies auf Befehl Gottes, damit keine Seele eine Entschuldigung finden kann, indem sie sagt, dass es keine Hölle gibt oder dass noch nie jemand dort gewesen ist und dass niemand sagen kann, wie es ist.

Sr. Josefa Menendez 'Vision der Hölle

Schwester Josefa war eine Nonne in Spanien, die im frühen 20. Jahrhundert lebte. Ihre Visionen sind im Buch Der Weg der göttlichen Liebe ausführlich beschrieben . Hier ist etwas von dem, was sie über die Hölle zu sagen hatte :

„Einige schreien wegen des Martyriums ihrer Hände. Vielleicht waren es Diebe, denn sie sagen: Wo ist jetzt unsere Beute? … Verfluchte Hände… andere verfluchen ihre Zunge, ihre Augen… was auch immer die Gelegenheit zur Sünde war… “

„Ich habe mehrere Seelen in die Hölle fallen sehen, und unter ihnen war ein fünfzehnjähriges Kind, das ihre Eltern beschimpfte, weil sie sie nicht gelehrt hatte, Gott zu fürchten, noch dass es eine Hölle gibt. Sie war ein kurzes Leben, sagte sie, aber voller Sünde, denn sie hatte alles nachgegeben, was ihr Körper und ihre Leidenschaften auf die Art der Befriedigung verlangten ... "

„Meine Seele fiel in tiefe Tiefen, deren Boden nicht zu sehen ist, denn sie ist immens. . . ; Dann wurde ich in eine dieser feurigen Höhlen gestoßen und sozusagen zwischen brennende Planken gedrückt, und scharfe Nägel und glühende Eisen schienen mein Fleisch zu durchbohren. Ich hatte das Gefühl, als ob sie sich bemühten, meine Zunge herauszuziehen, konnte es aber nicht.

Diese Folter reduzierte mich so sehr, dass meine Augen aus ihren Augenhöhlen schienen. Ich glaube, das lag am Feuer, das brennt, brennt. . . kein Fingernagel entgeht furchterregenden Qualen, und man kann nicht einmal einen Finger bewegen, um etwas Erleichterung zu erlangen, die Haltung nicht zu ändern, denn der Körper scheint abgeflacht und [noch] doppelt zu sein. Töne der Verwirrung und Blasphemie hören nicht für einen Moment auf.
Ein übelriechender Gestank erstickt und verdirbt alles, es ist wie das Verbrennen von verrottetem Fleisch, vermischt mit Teer und Schwefel. . . eine Mischung, mit der nichts auf Erden verglichen werden kann. . . Obwohl diese Folterungen großartig waren, wären sie erträglich, wenn die Seele in Frieden wäre. Aber es leidet unbeschreiblich. . . Alles, was ich geschrieben habe, ist nur ein Schatten dessen, was die Seele leidet, denn keine Worte können solch eine grausame Qual ausdrücken. “

„Es schien mir, dass sich die Mehrheit der Sünden der Unreinheit, des Diebstahls und des ungerechten Handels beschuldigte. und dass die meisten Verdammten wegen dieser Sünden in der Hölle sind. “

„Heute Nacht wurde ich an einen Ort gebracht, an dem alles dunkel war. . . Um mich herum waren sieben oder acht Leute; Ich konnte sie nur durch die Reflexionen des Feuers sehen. Sie saßen und redeten miteinander. Ein Dämon sagte: "Wir müssen sehr vorsichtig sein, um nicht entdeckt zu werden, denn wir könnten leicht entdeckt werden."

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34735

Der Teufel antwortete: 'Unterwirf dich, indem du Unachtsamkeit in ihnen hervorrufst. . . Aber bleib im Hintergrund, damit du nicht herausfindest. . . Nach und nach werden sie hartnäckig, und Sie werden in der Lage sein, sie zum Bösen zu neigen. Verführen Sie diese anderen zu Ehrgeiz, zu Eigeninteresse, zum Erwerb von Wohlstand ohne zu arbeiten, ob dies rechtmäßig ist oder nicht. Lust auf Sinnlichkeit und Lust am Vergnügen. Lass das Vize blind machen. . . Was den Rest angeht. . . geh durch das Herz hinein . . Sie kennen die Neigungen ihrer Herzen. . . Lass sie lieben. . . Liebe leidenschaftlich. . . gründlich arbeiten. ... mach keine Pause. . . habe kein Mitleid Lass sie sich mit Essen stopfen! Es wird uns alles leichter machen. . . Lassen Sie sie mit ihrem Bankett gehen. Lust am Vergnügen ist die Tür, durch die Sie sie erreichen. Ich muss meine Anwesenheit verbergen, im Dunkeln arbeiten;

Johannes Boscos Vision der Hölle

Der heilige Johannes Bosco war ein italienischer Heiliger, der 1815 geboren wurde. Er gründete die Salesianer, einen Auftrag zur Pflege armer Kinder. Er hatte viele Träume und Visionen. Bei einem von ihnen ging es darum , die Hölle zu besuchen .

Er sagte, dass der Weg zur Hölle anfangs sehr schön ist, aber immer abfallend ist, mit vielen versteckten Fallen für kleine Jungen. Diese Fallen sind schwer zu sehen, aber mancher Junge fällt zu Boden. Mit fortschreitender Straße wurde es immer steiler und viel hässlicher. Er fand sich bald vor den Toren der Hölle wieder:

Ich schaute auf und las diese Worte: „Der Ort, an dem es keinen Aufschub gibt.“ Ich erkannte, dass wir vor den Toren der Hölle waren. Der Führer führte mich an diesem schrecklichen Ort herum. In regelmäßigen Abständen Bronzeportale wie die ersten übersehenen steilen Abfahrten; Auf jedem war eine Inschrift wie: „Flucht von mir, du Fluch, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel vorbereitet wurde“ (Matthäus 25: 41). „Jeder Baum, der keine gute Frucht brachte, soll geschnitten werden nieder und soll ins Feuer geworfen werden “(Matthäus 7: 19)

Dann sah er einen Jungen in die Hölle laufen:

Als der Junge gegen das Portal stieß, sprang es mit einem Gebrüll auf, und sofort öffneten sich tausend innere Portale mit einem ohrenbetäubenden Geschrei, als würde er von einem Körper getroffen, der von einem unsichtbaren, heftigsten und unwiderstehlichen Sturm angetrieben worden war. Als diese Bronzetüren - hintereinander, aber in einem beträchtlichen Abstand voneinander - für einen Moment offen blieben, sah ich weit in die Ferne so etwas wie Ofenbacken, die in dem Moment, in dem der Jüngling hineinrannte, feurige Kugeln sprießen. So schnell, wie sie sich geöffnet hatten, klappten die Portale wieder zu.

Vor mir konnte ich so etwas wie eine riesige Höhle sehen, die allmählich in Vertiefungen verschwand, die tief in die Eingeweide der Berge versunken waren. Sie waren alle in Flammen, aber es war kein irdisches Feuer mit springenden Flammenzungen. Die gesamte Höhle - Wände, Decke, Boden, Eisen, Steine, Holz und Kohle - war bei Temperaturen von Tausenden von Grad ein glühendes Weiß. Doch das Feuer verbrannte nicht, verbrauchte nicht. Ich kann einfach keine Worte finden, um den Horror der Höhle zu beschreiben. Ihre Nahrung ist Feuer und viel Holz: der Atem des Herrn als ein Bach aus Schwefel, der ihn entzündet.

St. John Bosco sagte, dass die Art, wie sie in die Hölle gerieten, die Körperhaltung war, die sie für immer beibehalten würden. Er berührte das Tor der Hölle, als er ging, und erwachte aus seinem Traum mit einem Brand in der Hand.

Fazit
Die Kirche lehrt die Realität der Hölle (CCC 1035)

Die Hauptstrafe der Hölle ist die ewige Trennung von Gott, in der allein der Mensch das Leben und Glück haben kann, für das er geschaffen wurde und nach dem er sich sehnt.

Die privaten Offenbarungen der Hölle, die von den Heiligen bezeugt werden, zeigen uns die Realität der Hölle, die Realität der ewigen Trennung von der einzigen Quelle des Glücks, auf anschaulichere Weise.
https://www.catholicstand.com/the-reality-of-hell/
+
https://www.catholicstand.com/

+++++

https://www.catholicstand.com/category/miscellaneous/+


von esther10 27.04.2019 00:50

Indien: Hindu-Radikale verfolgen Christen. Diesmal wurde die katholische Schule in Brand gesetzt



In Indien hört die Verfolgung von Christen, die ständig diskriminiert und von Hindus angegriffen werden, nicht auf. In den letzten Tagen gab es viele Aggressionen von lokalen Radikalen, die unter anderem Sie zündeten eine katholische Schule im Bundesstaat Manipur an.

Hindu-Radikale griffen erneut die Schule der katholischen Kirche an. Zahlreiche Bedrohungen und andere Arten von Aggressionen wurden gegen Lehrer und Schüler begangen. Die Institution, die in den letzten Tagen besonders betroffen war, ist die High School. St. Joseph im Chandel District im Bundesstaat Manipur. Ks. Felix Anthony, ein Sprecher der katholischen Kirche in diesem Teil des Landes, sagte gegenüber AsiaNews, es sei eine andere Schule, die von Hindu-Radikalen zerstört wurde.

In einem Interview mit AsiaNews sagte der Priester, dass die Schule in Brand gesteckt wurde und alle Schulunterlagen und Dokumente niedergebrannt wurden. Er fügte hinzu, dass in der Einrichtung die Bildung etwa 1,4 Tausend kostet. Kinder, die zum größten Teil aus armen Familien von lokalen Stämmen stammen. Nach Priester Felix Anthony, der Grund für diesen Angriff waren Disziplinarverfahren gegen 6 Schüler, die von den Schulbehörden eingelegt wurden.

Die Schüler haben ein Video auf Social Media gepostet, in dem sie den Lehrer während des Unterrichts beleidigten und die Schule sehr beleidigend waren. Nachdem die Aufzeichnung entdeckt worden war, setzte das Management seine Autoren für einen Monat aus, aber der Vater einer der Studenten - ein lokaler politischer Führer - rief Mitglieder der Kuki Pupil Union gegen die Schule auf und forderte die Aufhebung des Verbots. Als er am 25. April abgelehnt wurde, zündete eine Gruppe Studenten das Gebäude an.



Direktor der katholischen Jugendorganisation Manipur, Fr. Jacob Chapao verurteilte diesen skandalösen Vorfall nachdrücklich. "Dieser barbarische Vandalismus gegen die Schule richtet sich an alle Menschen", sagte er.

Nur zwei Tage zuvor, am 23. April, gab es einen Angriff auf Schüler der Grundschule von Christo im Bezirk Palghar im Bundesstaat Maharashtra. Mitglieder der radikalen Hindu-Gruppe Antarrashtriya Hindu Parishad griffen den Außenposten an, indem sie Fenster aus den Fenstern schlugen. Die Angreifer platzierten ein Banner vor dem Gebäude und forderten die Eltern auf, ihre Kinder nicht in diese Schule zu schicken. Der Grund für ihren Zorn waren falsche Anschuldigungen gegen 14 Lehrer, die mutmaßlich zum Christentum gezwungen wurden.

Der Präsident des All India Christian Council, Sajan K. George, nannte diese Ereignisse in einem Interview mit AsiaNews "alarmierend" und fügte hinzu, dass die Angreifer die Ansichten der sogenannten "Prediger" predigen. Hindutva, d. H. Herrschaft im Land des Hinduismus. Er erinnerte daran, dass dies die nächsten Angriffe auf Schulen seien, und betonte, dass "sich die christliche Minderheit bedroht fühlt und von der Mehrheit bedroht wird". "Indien ist ein säkulares Land und Religionsfreiheit wird durch die Verfassung garantiert", sagte der Gesprächspartner der Agentur.

Quelle: KAI
DATUM: 2019-04-26 23:1

Read more: http://www.pch24.pl/indie--hinduscy-rady...l#ixzz5mIdbpRCx


von esther10 27.04.2019 00:49




Benedict forderte keine sexuellen Missbrauchsbriefe an die Teilnehmer des Abuse Summit
Katholisch , Homosexualität , Pietro Parolin , Papst Benedikt , Papst Benedikt Missbrauch Krise Brief , Papst Francis , Sandro Magister , Vatikan Missbrauch Gipfel , Vatikan Sex Missbrauch Gipfel

26. April 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine gut platzierte Quelle in Rom hat die Theorie niedergeschlagen, wonach Papst Franziskus und Kardinal Pietro Parolin die Bitte von Papst Emeritus Benedict abgelehnt haben, seinen Brief über Sexualmissbrauch an die Teilnehmer des Sex-Missbrauchsgipfels im Februar zu verteilen. Die Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist, teilte LifeSiteNews mit, dass Benedict niemals eine solche Anfrage gestellt hatte.

Als Papst Benedikts Brief veröffentlicht wurde, gab es in der Öffentlichkeit mehrere Spekulationen, beispielsweise ob er dieses Dokument wirklich verfasst hat und warum er es in einem kleinen bayerischen katholischen Magazin Klerusblatt veröffentlicht hat . Eine weitere Frage war, ob Benedict sich entschied, diesen Brief zu veröffentlichen, weil er nicht sah, dass er in die Diskussionen des Missbrauchsgipfels vom 21./24. Februar aufgenommen wurde.

Der italienische Vatikan - Spezialist Sandro Magister in einem Artikel 17. April berührt zu diesem Thema , wenn er darauf hinwies , zuerst , dass Benedikt erklärt , dass er seinen Text vor dem Missbrauch geschrieben hatte Summit und dass seine Absicht war, „in dieser schweren Stunde zu unterstützen.“ Magister kommentierte : wie folgt: „Daraus lässt sich schließen, dass er sie geschrieben hat, um sie zuerst den von Papst Franziskus im Vatikan versammelten Kirchenführern anzubieten, um die Frage zu diskutieren.“


Der Magister zitiert dann einen Artikel von Corriere della Sera, in dem es heißt: „Benedict schickte die achtzehneinhalb Seiten über Pädophilie an den Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, vor dem weltweiten Treffen der Bischofskonferenzen. um sie auch Franziskus bekannt zu machen. “Magister kommentiert:„ Was jedoch passiert ist, ist, dass keiner der Teilnehmer des Gipfels Ratzingers Text erhielt. Francis hielt es für besser, es für sich zu behalten, eingesperrt in einer Schublade. “

Diese Methode, die Gedanken Benedikts zum Schweigen zu bringen, wäre, wenn sie wahr ist, sehr beunruhigend.

Nachdem LifeSiteNews eine gut platzierte Quelle in Rom erreicht hatte, lautete die Antwort: "Nein, diese Behauptung von Magister ist nicht richtig."

Anschließend wandte sich LifeSiteNews an das Pressebüro des Heiligen Stuhls und bat um eine Stellungnahme, erhielt jedoch keine Antwort.

Als Antwort auf die Bitte von LifeSiteNews nach einem Kommentar sagte Sandro Magister, dass Benedicts Zeitpunkt des Briefes, der vor dem Missbrauchsgipfel verfasst wurde und er ihn an Kardinal Parolin übergeben hat, Fragen offen lässt.

"Es bleibt also bestätigt, dass Benedict die" Notizen "an Parolin und durch ihn an den Papst übergeben hat, auch wenn er nicht ausdrücklich darum bat, dass sie an die Mitglieder des Gipfels verteilt werden", sagte er.


"Ich finde es durchaus verständlich, dass Benedict diese Bitte nicht explizit gemacht hat (es ist auch sein Stil)", fügte er hinzu.

Magister sagte, dass die Tatsache weiterhin besteht, dass Parolin und insbesondere der Papst Benedicts Brief in keiner Weise in Anspruch genommen haben, wie das Ergebnis des Gipfeltreffens belegt, der die Sexualmissbrauchskrise auf den Klerikalismus (Machtmissbrauch) zurückführte und keine Erwähnung machte Homosexualität und homosexuelle Netzwerke innerhalb des Priestertums.

"Das Ergebnis war sehr weit von Benedicts Analyse entfernt", sagte Magister. „Sie haben ihn völlig ignoriert. Und ich finde das ernst. "

Es bleibt eine Frage, warum Papst Franziskus nicht aus eigenem Antrieb Benedicts Brief mit vielen Erkenntnissen an die Teilnehmer des Missbrauchsgipfels geschickt hat - natürlich nachdem er Benedict selbst zuerst um Erlaubnis gebeten hatte. Benedikts Schreiben weist auf viele wichtige Aspekte einer veränderten kulturellen und theologischen Atmosphäre hin - moralische und doktrinäre Nachlässigkeit in der Kirche, sexueller Hedonismus in der größeren Gesellschaft -, die alle den Anstieg des klerikalen Sexmissbrauchs seit den 1960er Jahren begünstigt zu haben scheinen.

Papst Benedikt spricht in seinem Brief von der Existenz "homosexueller Cliquen" in einigen Seminaren: "In verschiedenen Seminaren wurden homosexuelle Cliquen gegründet, die mehr oder weniger offen agierten und das Klima in den Seminaren erheblich veränderten."

Dies ist ein Thema, das LifeSiteNews und andere Gruppen versucht haben, den Gipfel des Sexualmissbrauchs zur Kenntnis zu bringen, auch mit Hilfe einer Petition, in der die Führerschaft der Kirche aufgefordert wird, „homosexuelle Netzwerke in der Kirche zu stoppen“.


von esther10 27.04.2019 00:44

Rheinland-Pfalz: Sollen Messerangriffe Fraktionsübergreifend vertuscht werden?
27. April 2019 Aktuell,


Symbolfoto:Von maxsattana/shutterstock

Mainz – Angesichts der steigenden Messerangriffe – im überdurchschnittlich hohen Prozentsatz von Asylzuwanderern verübt – hatte die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz einen Antrag zur Optimierung der Polizeilichen Kriminalstatistik Rheinland-Pfalz (PKS) eingebracht. Unter anderem forderte die AfD-Landtagsfraktion die sofortige Aufnahme des Tatbegehungsmittels „Messer“ in die PKS, noch vor 2022. Der Antrag wurde als „sinnfrei“ von den anderen Fraktionen verworfen. Diese Ablehnung ist kaum nachzuvollziehen, denn im Rahmen einer Antwort auf eine kleine Anfrage bestätigte die Landesregierung, dass die Möglichkeiten zur Erfassung des Tatmittels bereits bestehen, nur nicht in zuverlässiger Art und Weise genutzt werden. Soll aus politischen Gründen auf Kosten der Sicherheit ein gehäuft auftretender Tatbestand vertuscht werden?


Dazu sagte Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz in einer Presserklärung: „Man muss sich die Absurdität der Situation vor Augen führen: unser Antrag, Tatbegehungsmittel wie das Messer bereits vorzeitig in die PKS aufzunehmen, wird, ohne sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen, abgelehnt. Dabei haben wir bereits in unserem Antrag darauf hingewiesen, was nunmehr die Landesregierung bestätigt: Die Polizei kann schon jetzt Tatbegehungsmittel erfassen. Die Erfassungsmethodik sei aber unzuverlässig. Offensichtlich fehlt es am Willen, einer einfachen Dienstanweisung oder einer technischen Aktualisierung des vorhandenen Vorgangbearbeitungssystems, um die erforderliche Zuverlässigkeit zu gewährleisten.“


Weiter fragt der Fraktionsvorsitzende: „Wenn die Landesregierung selbst diesen Missstand einräumt, aber in der Beseitigung untätig bleibt und Ermittlungsbehörden wie Bürger mit der Lösung bis 2022 vertröstet: Wer profitiert von der fortdauernden Tatsachenverschleierung?“

Junge fordert daher ein Ende der Täuschungsversuche und der Verschleppung wichtiger kriminologischer Erkenntnisse zugunsten politisch-ideologischer Stimmungsmache. Die Bürger des Landes Rheinland-Pfalz hätten ein Recht auf Sicherheit und schonungslose Aufklärung! Die AfD fordert die Landesregierung erneut auf, die eingeräumten Missstände jetzt zu beheben. „Die Ressourcen sind vorhanden, sie müssen aber auch ausgeschöpft werden!“ sagte der Chef der Rheinland-Pfälzischen AfD in Mainz. (AfD-RLP/KL)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...d-pfalz-sollen/

von esther10 27.04.2019 00:44

Volker Münz kritisiert „Amtsmissbrauch“ durch ZDK-Präsident Thomas Sternberg
Veröffentlicht: 27. April 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, Amtsmissbrauch, Asyl, EU-Zentralismus, Kirche, kirchenpolitisch, Migration, Parlamentarier, Staat, Trennung, Volker Münz, Warnung, ZdK-Präsident Sternberg |Hinterlasse einen Kommentar
Dr. Thomas Sternberg ist Präsident des ZdK (Zentralkomitees der deutschen Katholiken). Er warnt laut Medienberichten davor, die AfD zu wählen. – Hierzu erklärt Volker Münz (siehe Foto), der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion:

„Dem ZDK-Präsidenten steht eine Warnung vor der größten deutschen Oppositionspartei nicht zu.

Herr Sternberg spaltet die Gemeinden in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ Christen. Er missbraucht damit sein Amt als Präsident der katholischen Laienvertretung, um Politik zu betreiben – und zwar als CDU-Politiker, der er ist.

Außerdem behauptet er, dass Nationen obsolet seien und eine stärkere Einheit Europas gottgewollt sei. Hier missbraucht er den Namen Gottes für ideologisch bedingte Veränderungen. Das Gegenteil ist richtig: Gott hat nach dem Turmbau zu Babel Völker und Nationen geschaffen – als Strafe für die Menschen wegen ihrer Überheblichkeit.

Wie groß ist doch die Empörung über einen Facebook-Beitrag des AfD-Kreisverbandes Saalekreis. Die Aussage des Beitrages, in dem die Stärke der AfD als gottgewollt dargestellt wird, ist nicht in Ordnung. Keine Partei darf Gott und das Christentum für sich vereinnahmen.

Christlicher Glaube und Kirche auf der einen Seite sowie Politik und Staat auf der anderen Seite sind getrennt. Es sind unterschiedliche Sphären. Christus sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

Die Empörung einiger Kirchenvertreter und von Politikern anderer Parteien ist jedoch scheinheilig. Denn diese finden nichts dabei, ihre eigene Auffassung von Politik mit dem christlichen Glauben zu rechtfertigen.

Ebenso wie Sternberg sein ‚AfD-Bashing‘ und seine Forderung nach einem EU-Zentralismus christlich begründet, so wird in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik vielfach behauptet, das christliche Gebot der Nächstenliebe verlange, dass Europa und Deutschland die Grenzen aufmachen und Menschen einer anderen Kultur millionenfach aufnehmen sollen.

Dies ist nur scheinbar christlich. Kurienkardinal Robert Sarah (siehe Foto) hat sich vor kurzem ähnlich kritisch dazu geäußert und im Zusammenhang mit der Migrationspolitik von einer ‚Fehlinterpretation des Evangeliums‘ gesprochen.

Der deutsche Staat sollte helfen, die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen und vorrangig die hilfebedürftigen Menschen in den Herkunftsregionen unterstützen. So könnte Deutschland wesentlich mehr Menschen helfen als durch Aufnahme in Deutschland. Die Masseneinwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen führt zu sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen.

Die Kanzlerin und jene, die ihre Politik der Masseneinwanderung unterstützen, haben unserem Land so stark geschadet wie noch keine Regierung in der Nachkriegsgeschichte.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...dent-sternberg/

von esther10 27.04.2019 00:37

KEP-Sprecher: Die Entweihung des Bildes der Muttergottes von Tschenstochau verursachte große Schmerzen



Katholische Informationsagentur | 2019.04.27

Diese Entweihung erfüllt den Schmerz und die Angst von Polen und Polen, für die die Ikone von Jasna Góra eine heilige ist - lesen wir im Kommuniqué des KEP-Sprechers.

Große Schmerzen verursachten die Entweihung des Bildes der Muttergottes von Tschenstochau, das in der Nacht vom 26. bis 27. April in Płock stattfand. Diese Entweihung erfüllt die Schmerzen und Ängste der Polen und der Polen, denen die Ikone von Jasna Góra heilig ist - wir lesen im Kommunique des KEP-Sprechers, Fr. Paweł Rytel-Andrianik vom 27. April Der Ombudsmann des Episkopats fordert "unabhängig von Überzeugungen und persönlichen Ansichten - die religiösen Gefühle der Gläubigen zu respektieren".

Wir veröffentlichen die vollständige Nachricht:

Große Schmerzen verursachten die Entweihung des Bildes der Muttergottes von Tschenstochau, das in der Nacht vom 26. bis 27. April in Płock stattfand. Diese Entweihung erfüllt den Schmerz und die Angst von Polen und Polen, denen die Ikone von Jasna Góra heilig ist.

Wir fordern - unabhängig von Glauben und persönlichen Ansichten - die religiösen Gefühle der Gläubigen zu respektieren.

Ks. Paweł Rytel-Andrianik

Sprecher der polnischen Bischofskonferenz

Warschau, 27. April 2019.

In dieser Nacht wurden in der Nähe der Kirche Plakate mit dem Bild der Muttergottes von Tschenstochau mit Aureolen in den Farben des Regenbogens gestreut.
https://pl.aleteia.org/2019/04/27/rzeczn...m=notifications


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Homosexuelle entstellen das Bild der Muttergottes. Der Chef des Innenministeriums: Das ist Barbarei



Homosexuelle entstellen das Bild der Muttergottes. Der Chef des Innenministeriums: Das ist Barbarei

Eine der Płocker Gemeinden war mit dem Bild der Muttergottes von Tschenstochau bedeckt. Ein Heiligenschein über dem Kopf von Maria und Jesuskind ist die Farbe des Regenbogens.

Der schockierende Fund wurde am Samstagmorgen von den Gemeindemitgliedern der Kirche entdeckt. St. Maksymilian Kolbe in Płock. Der Pfarrer informierte sofort. Plakate mit einem profanen Bild der Muttergottes von Tschenstochau, unbekannte Täter, die unter anderem gehängt wurden auf Mülleimer rund um die Kirche und auf tragbaren Toiletten.

Der Fall empörte den Chef des Innenministeriums, Joachim Brudziński, der die Entweihung auf Twitter kommentierte und sie als "kulturelle Barbarei" bezeichnete. "Die Polizei wird sich darum kümmern", versicherte er. Hoffen wir, dass er sein Wort hält und dass die richtigen Dienste die Täter finden werden.

Sgt. Marta Lewandowska von der Stadtverwaltung in Płock berichtete, dass die Polizei in dieser Angelegenheit bereits Maßnahmen ergriffen habe.

Die Täter wählten höchstwahrscheinlich nicht nur eine Gemeinde, deren Vormund der Heilige ist. Maksymilian Kolbe. Er war einer der eifrigsten Anhänger des Kultes der Muttergottes. Er wird in diesem Zusammenhang häufig neben John Duns Scotus oder Ludwik Maria Grignion de Montfort in einem Atemzug genannt.

Quelle: polsatnews.pl

DATUM: 2019-04-27 15:27

Read more: http://www.pch24.pl/homoseksualisci-prof...l#ixzz5mL2jEuvS

von esther10 27.04.2019 00:35

(David Berger) Aufregung in den USA wegen des von der AfD für den Wahlkampf genutzten Gemäldes „Orientalischer Sklavenmarkt“ des französischen Malers Léon Gérôme. Das Museum Clark Art Institute, in dem das französische (!) Gemälde hängt, ist entsetzt, dass die AfD dieses für ihren Wahlkampf benutzt und fordert die Partei auf, das sofort zu unterlassen.

„Wir verurteilen die Verwendung des Gemäldes scharf und bestehen auf eine Unterlassung“, so Museumsdirektor Olivier Meslay in einer Nachricht an den Berliner Landesverband der Partei.



MUSEUM HAT KEINERLEI URHEBERRECHTE AN DEM BILD
Was der Museumsdirektor übersieht: das Originalgemälde ist zwar im Besitz seines Museums, das heißt aber nicht, dass das Museum irgendwelche Urheberrechte an dem Bild besitzt und es daher gar keine rechtskräftige Unterlassung fordern kann.

Bei genauerem Hinsehen appelliert der Museumsdirektor denn auch an den „Anstand der AfD“, der es gebiete, das Bild nicht mehr länger zu benutzen.

Warum die Benutzung des Bildes ein Verstoß gegen den Anstand sein soll, bleibt dabei rätselhaft. Vielmehr ist das Bild gut geeignet, darauf hinzuweisen, dass die Sklaverei in der islamischen Welt nach wie vor ein riesiges Problem darstellt. Die keineswegs für Islamkritik bekannte Internetseite „Wikipedia“ schreibt ganz klar:

SKLAVEREI IM ISLAM EIN GROSSES PROBLEM
„Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort.“

Eigentlich sollte der Museumsdirektor dankbar sein, dass eine Partei in Europa auf solch schwere Verstöße gegen Menschenrechte mit dem Mittel der Kunst hinweist. Und dadurch verhindern will, dass wir ähnliche Zustände bei der Transformation von Europa in Eurabia bekommen – Genau um solche „Verheutigungen“ bemühen sich doch Museumspädagogen mehr oder weniger erfolgreich in unseren Breite.

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