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von esther10 01.04.2016 00:03

Kardinal Müller: Barmherzigkeit heißt nicht Verzicht auf Gebote


Barmherzigkeit bedeutet nach den Worten des deutschen Kurienkardinals Gerhard Ludwig Müller nicht Verzicht auf die Gebote Gottes. Sie sei keine Rechtfertigung, diese Gebote zu suspendieren oder abzuschwächen, betonte der Präfekt der Glaubenskongregation in einem Interviewbuch des spanischen Journalisten Carlos Granados. Vielmehr habe die Kirche das Recht und die Pflicht, Gutes und Böses beim Namen zu nennen. Der schlimmste Skandal für die Kirche wäre nicht, dass es in ihr Sünder gebe, sondern wenn sie aufhörte, Gutes und Böses beim Namen zu nennen und zu relativieren, betonte Müller.

Ausdrücklich bekräftigt Müller in dem Buch das Nein der katholischen Kirche zu einer Priesterweihe von Frau. Dabei handele es sich nicht um ein eine disziplinäre Frage, die man ändern könne, sondern um eine bereits entschiedene dogmatische Frage. Vorschläge mit dem simplem Kalkül, auf diese Weise ließe sich das Problem des Priestermangels lösen, oder damit gäbe sich die Kirche ein moderneres Image, seien nicht seriös, so der Kardinal.

In dem 260-seitigen Buch mit dem Titel "Informe sobre la esperanza" (Bericht über die Hoffnung) wendet sich Müller gegen eine Reduzierung der christlichen Botschaft auf eine subjektive Auswahl von solchen Aussagen oder Gleichnissen, die gerade angenehm seien. Ausdrücklich lehnt er eine Missdeutung des Papst-Wortes ab: "Wer bin ich, ihn zu verurteilen" - im Zusammenhang mit der Sexualmoral. Franziskus habe mit diesem Satz seinen Respekt vor der Würde der menschlichen Person bekundet. Aus dem Menschenbild der Bibel ergäben sich "einige unumgängliche moralische Ansprüche, aber gleichzeitig auch ein unbedingter Respekt gegenüber einer homosexuellen Person".

Weiter warnt Müller vor einer Missdeutung der Papst-Äußerung, die Eucharistie sei "keine Belohnung der Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel für die Schwachen". Der Empfang der Kommunion setze den Stand der Gnade, die Gemeinschaft in der Kirche und auch ein geordnetes Leben innerhalb der Kirche voraus. Bekehrung sei nicht nur eine Gnade Gottes, sondern setze stets auch die Entscheidung des Menschen voraus, so Müller. Vergebung sei kein automatischer Mechanismus, auf den man Anspruch habe, sondern hänge auch vom Menschen ab, der sie erbitten und umsetzen müsse.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...icht_auf_gebote
Das Buch mit den Aussagen den Kardinals soll demnächst auch auf Deutsch (bei Herder, Freiburg) erscheinen.

von esther10 01.04.2016 00:02

01.04.2016

Treffen zum Fest der "Göttlichen Barmherzigkeit"
Gebete und Katechesen

Von Freitag bis Sonntag treffen sich in Rom Gläubige aus aller Welt zum Fest der "Göttlichen Barmherzigkeit" (3. April) während des Heiligen Jahres. Neben Gebeten, Katechesen und Erfahrungsberichten sind eine Gebetswache mit Papst Franziskus geplant.



Wie der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung am Mittwoch mitteilte, werden dazu Vereine, Bewegungen und Ordensgemeinschaften erwartet, die besonders der Spiritualität der Göttlichen Barmherzigkeit verbunden sind. Neben Gebeten, Katechesen und Erfahrungsberichten sind eine Gebetswache mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz (Samstag) und ein Gottesdienst mit dem Papst (Sonntag) geplant.


Barmherzigkeit

Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hatte das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit im Jahr 2000 für die gesamte Kirche eingeführt. Die heilige polnische Ordensschwester Faustina Kowalska hatte den Auftrag dazu in ihren Visionen von Jesus empfangen. Das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit wird eine Woche nach Ostern, zusammen mit dem "Weißen Sonntag", begangen. Dieses Jahr jährt sich am Vortag des Festes der Todestag von Johannes Paul II. zum elften Mal.

Start mit der "Nacht der Versöhnung"

Die drei Tage im Zeichen der Barmherzigkeit beginnen am Freitag mit einer "Nacht der Versöhnung" in der Kirche von "Santo Spirito in Sassia" und den drei Jubiläumskirchen "San Salvatore in Lauro", "San Giovanni Battista dei Fiorentini" und "Santa Maria in Vallicella". Dort gibt es von 20 bis 24 Uhr Gelegenheit zur Eucharistischen Anbetung, zur Beichte und zu individueller Bibelmeditation.

Auch Teilnehmer des Europäischen Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit, der vom 30. März bis 4. April in Rom stattfindet, sollen sich ab Freitagabend dem Jubiläums-Programm anschließen.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn leitet als Präsident den Rat des Apostolischen Weltkongresses der Barmherzigkeit. Seit 2008 fanden diese Zusammenkünfte dreimal statt. Sie erinnern besonders an das Pontifikat von Johannes Paul II. (1978-2005), der ähnlich wie Papst Franziskus die Forderung nach Barmherzigkeit zu einem zentralen Thema seiner Amtszeit machte.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-barmherzigkeit
(KNA)

von esther10 01.04.2016 00:01

01. April 2016
Familiensynode: Kardinal Schönborn präsentiert Papstdokument


Das mit Spannung erwartete Schlussdokument der Weltbischofssynode zur Familie soll 200 Seiten umfassen. Präsentation mit Kardinal Baldisseri am 8. April im Vatikan.

Präsentation mit Kardinal Baldisseri am 8. April im Vatikan.

Das mit Spannung erwartete offizielle Schlussdokument der Weltbischofssynode zur Familie erscheint am 8. April. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, trägt die postsynodale Apostolische Exhortation des Papstes den Titel "Amoris laetitia (Freude der Liebe), über die Liebe in der Familie". Präsentiert wird der Text des Papstes um 11.30 Uhr im vatikanischen Pressesaal vom Generalsekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, gemeinsam mit Kardinal Christoph Schönborn. Außerdem sollen auch das italienische Ehepaar Francesco und Giuseppina Miano an der Pressekonferenz teilnehmen.

Dem Vernehmen nach soll der Text, in dem Papst Franziskus die Ergebnisse der Bischofssynoden vom Oktober 2014 und vom Oktober 2015 offiziell zusammenfasst, rund 200 Seiten lang sein. Das Dokument erscheint in den Sprachen Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch. Bei der Synode 2015 hatten 270 Bischöfe aus aller Welt und weitere Kirchenvertreter Fragen zu Ehe und Familie erörtert. Österreichische Vertreter waren Kardinal Schönborn und Bischof Benno Elbs (Feldkirch).

Schönborn leitete damals die 18 Mitglieder umfassende deutschsprachige Arbeitsgruppe bei der Synode. Der Wiener Erzbischof wurde zudem in den Rat der Bischofssynode gewählt. Er vertritt dort in den nächsten Jahren neben dem Londoner Erzbischof Kardinal Vincent Nichols und dem Erzbischof von Chieto-Vasto in Italien, Bruno Forte, den Kontinent Europa.

Weltbischofssynoden haben nur beratende Funktion. Das von den Synodalen verabschiedete Abschlussdokument wird dem Papst überreicht. Ihm steht es frei, in welchem Umfang er es in sein eigenes verbindliches Schreiben zur Synode, die sogenannte Apostolische Exhortation, einfließen lässt.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1459537189
Quelle: Kathpress
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von esther10 31.03.2016 00:56

Dienstag, 29. März 2016

Kardinal Müller zur erwarteten postsynodalen Exhortation

Sandro Magister kommentiert bei www.chiesa das Interviewbuch von Kardinal Müller zu den kontroversen Fragen der Synode und der postsynodalen Zeit.

Hier geht´s zum Original: klicken

http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351260?eng=y



"WIE KARDINAL MÜLLER DEN PAPST NEU LIEST"
"Eine Punkt für Punkt -Exegese des Präfekten der Glaubenskongregation zu den Worten von Papst Franziskus, die am meisten zu Fehlinterpretationen einladen.
Homosexualität, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, Luther, Frauenpriestertum, Zölibat des Klerus.

Die Erwartungen der apostolischen Exhortation, in der Papst Franziskus die zweifache Familien- Synode zusammenfassen wird, werden von Tag zu Tag fieberhafter.

Und bis zur Veröffentlichung werden die Erwartungen an das päpstliche Dokument in das Denken der entsprechenden Fronten eingereiht und nehmen jetzt schon die Teilung vorweg, die nach der Veröffentlichung explodieren wird.

Auf der einen Seite ist der triumphierende Walter Kasper, der Anführer der Reformer, nach dessen Meinung die Exhortation "der erste Schritt einer Reform sein wird, die die Kirche nach 1700 Jahren eine Seite umblättern läßt" (wahrscheinlich eine Bezugnahme auf das Konzil von Nicäa 325, wo Kanon 8, in einer sehr kühnen Exegese die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zuließ).

Während an der gegenüber stehenden Front z.B. Erzbischof Gänswein steht, Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär des Papa emeritus Benedikt XVI - nach dessen Meinung die Exhortation dagegen das enthalte, "was das Lehramt der Kirche immer gesagt hat- ohne Abweichungen von der Doktrin oder der pastoralen Praxis."

Weitverbreitete Ansicht ist, daß beide Seiten Recht haben, wenn man die unüberwindliche Zweideutigkeit betrachtet, die die Äußerungen von Papst Franziskus charakterisieren. Weil es leicht vorherzusehen ist, daß jemand in der Lage sein wird in den 200 Seiten des Dokuments das auszugraben, was ihm am besten gefällt und dann entsprechend zu handeln.

Der Entwurf der Exhortation ist auch der Prüfung der Glaubenskongregation unterzogen worden- die ihn nach durchgesickerten Meldungen mit einer Anzahl von Änderungsvorschlägen an den Papst zurück schickte.

Es ist nicht bekannt, ob und bis zu welchem Grad Franziskus sich die Bemerkungen zu Herzen genommen hat.

Was jedoch bekannt ist, ist das Denken des Präfekten der Glaubenskongregation auf diesem Gebiet.


Der deutsche Kardinal G. Müller ist auch einer der 13 Kardinäle, die zu Beginn der letzten Synode den Papst in einem Brief vor der Gefahr "vorbestimmter Ergebnisse bei wichtigen kontroversen Fragen- im Bruch mit der Tradition-besonders zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, warnten,

Und jetzt ist Kardinal Müller- gerade wo die Veröffentlichung der Exhortation kurz bevor steht- wieder an die Öffentlichkeit getreten- mit einem umfassenden Interview in Buchformat nicht nur zur Familie sondern auch zu anderen brennenden Fragen.
Das Buch wurde vor Kurzem in Spanien veröffentlicht-und wir bald in anderen Ländern zur Verfügung stehen. "Informe sobre la esperanza"

hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...a.it/%3Feng%3Dy


von esther10 31.03.2016 00:55

Wir stehen zu euch, ihr seid nicht alleine



7.914 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 10.000 Unterschriften zu erreichen.
von Eduard Pröls · Fre, 25.03.2016 - 22:20 Uhr
Während des Aufenthaltes im Irak mit der #HelpForIraq-Expedition von CitizenGO haben wir viele, viele Gespräche mit Christen und Jesiden geführt. Wir haben mit Bischöfen, Priestern, Mönchen und einfachen Menschen verschiedensten Alters zusammengesessen und uns ihre Sorgen, ihre Nöte und ihre Bitten angehört.

Die größte Sorge, die die Menschen – ganz besonders die Angehörigen bedrängter Minderheiten – dort haben ist die Sorge, von der Weltgemeinschaft vergessen zu werden. Gerade deswegen waren sie auch so erfreut und dankbar über unseren Besuch und darüber, dass wir neben materieller Hilfe auch Zeit mitgebracht haben. Zeit, mit ihnen zusammen zu sein und ihnen zuzuhören.

Und die größte Bitte der Menschen im Irak, besonders der Christen und der Jesiden, ist die Bitte um Gebet. Wie oft haben wir gehört: „Bitte betet für uns, für Sicherheit, für eine gute Zukunft. Bitte betet, dass wir bald in unsere Städte und Dörfer, in unsere Häuser, aus denen wir vor dem IS geflohen sind, zurückkehren können. Bitte betet, dass wir dort sicher leben können und nicht erneut verfolgt werden. Bitte betet, betet, betet!“

Bitte schenken auch Sie den bedrängten Christen und Jesiden und allen Menschen im Irak, in Syrien und der gesamten Region ein wenig von Ihrer Zeit und beten Sie für sie. Für Frieden, für Sicherheit, für eine gute Zukunft!

Diese Petition wird gestartet, um den bedrängten Christen und Jesiden zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Dass es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen gibt, die immer wieder an sie denken und ihnen ihren größten Wunsch erfüllen: Die Bitte um Gebet!

Wenn Sie möchten, können Sie bei der Unterzeichnung dieser Petition eine persönliche Nachricht beifügen. Wir werden diese Nachrichten zusammen mit einer Liste der Unterzeichner an die Bischöfe und Priester der christlichen Gemeinschaften im Nordirak, an Bischof Antoine Audo in Aleppo und an Vertreter der Jesiden weiterleiten und dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Angehörige der bedrängten Minderheiten von Ihrem Gebet und Ihrer Anteilnahme Kenntnis erlangen.
http://www.citizengo.org/de/sy/33711-wir...d-nicht-alleine



von esther10 31.03.2016 00:51

Kardinal Müller & die Exhortation, Fortsetzung

2 weitere Passagen aus dem neuen Interviewbuch "Informe sobre la esperanza" von Kardinal Müller zu den Schlüsselfragen der vergangenen Synode und möglicherweise der Exhortation,

"FRAUENPRIESTERTUM"

"Die Frage, ob das Frauenpriestertum eine Sache der Disziplin ist, die die Kirche einfach ändern kann steht nicht zur Debatte, weil sie schon entschieden wurde.
Papst Franziskus war da diesbezüglich genau so klar wie seine Vorgänger. Ich erinnere daran, daß der Hl. Johannes Paul II Nummer 4 der Apostolischen Exhortation "Ordinatio Sacerdotalis" im pluralis majestatis "declaramus" formuliert, es war das einzige mal, daß er diese Verbform benutzt hat, und erklärt sie so zur unfehlbaren Lehre-gelehrt vom universalen Lehramt, daß die Kirche nicht die Autorität hat, Frauen zum Priestertum zuzulassen.

Es obliegt dem Lehramt in dogmatischen Fragen der Disziplin zu entscheiden. In diesem Fall hat die Kirche schon entschieden

Dafür könnte man viele Gründe vorbringen, die Treue zum Beispiel des Herrn, oder den normativen Charakter der uralten Praxis der Kirche, aber ich glaube nicht, daß dieses Thema noch einmal ausführlich diskutiert werden muß, weil das Dokument, das sich damit befaßt, ausreichend die Gründe für die Ablehnung dieses Vorschlags darlegt.

Ich will nicht verfehlen, daß es eine Gleichheit von Mann und Frau auf der Ebene der Natur und in der Beziehung zu Gott durch die Gnade gibt.
Aber das Priestertum besitzt eine sakramentale Symbolik für die Beziehung Christi als Kopf des Bräutigams zur Kirche, als Leib der Braut.
Frauen können problemlos viele Positionen in der Kirche bekleiden und das nehme ich sehr gern zum Anlass, öffentlich der großen Gruppe von Frauen, Laien und Religiösen gleichermaßen, manche von ihnen mit besonderen Universitätsabschlüssen, zu danken, die der Glaubenskongregation ihre unschätzbaren Dienste zur Verfügung stellen.

Andererseits wäre es nicht seriös, Vorschläge in dieser Hinsicht auf Basis ausschließlich menschlicher Berechnungen zu machen und beispielsweise zu sagen: "wenn wir das Priestertum für Frauen öffnen, lösen wir das Berufungsproblem" oder "wenn wir das Frauenpriestertum akzeptieren, bieten wir der Welt ein moderneres Image."

Ich glaube, daß diese Art, die Debatte zu führen, sehr oberflächlich und ideologisch ist und darüber hinaus antikirchlich, weil sie vergißt zu sagen, daß es eine Frage des Dogmas ist, die schon von denen beantwortet wurde, deren Aufgabe es ist und nicht nur eine Sache der Disziplin.

PRIESTERLICHER ZÖLIBAT

Der heutzutage in bestimmten Kirchenkrisen so bekämpfte priesterliche Zölibat hat seine Wurzeln in den Evangelien als evangelischer Rat-hat aber auch eine innere Beziehung zum priesterlichen Dienst.

Der Priester ist mehr als ein religiöser Funktionär, der eine von seinem Leben unabhängige Aufgabe erhalten hat. Sein Leben steht in engem Zusammenhang mit seiner evangelischen Mission sowohl nach Paulinischer Überlegung als auch nach den Evangelien selber, ganz klar sind die evangelischen Räte an den von Jesus gewählten Dienst gebunden,

Die Apostel haben um Christus zu folgen, alle menschlichen Sicherheiten hinter sich gelassen, insbesondere ihre jeweiligen Ehefrauen, diesbezüglich spricht Paulus von seiner persönlichen Erfahrung (1 Cor,7,7) und scheint den Zölibat als spezielles Charisma, das ihm gegeben wurde, zu betrachten.

Zur Zeit wird die Verbindung zwischen Zölibat und Priestertum in der gesamten universalen KIrche als Gabe Gottes gesehen, durch die die geheiligten Diener sich leichter mit ungeteiltem Herzen mit Christus vereinen können (Can 277,§1, CIC)-wenn auch in verschiedenen Formen. In der Ost-Kirche nur für die Priesterschaft der Bischöfe. Aber allein die Tatsache, daß sie von ihnen verlangt wird, zeigt uns, daß diese Kirche es nicht als eine von außen kommende Disziplin ansieht.

In der zuvor erwähnten Atmosphäre der Bestreitung des Zölibats ist die folgende Analogie weit verbreitet. Vor einigen Jahren wäre es für eine Frau unvorstellbar gewesen, Soldat zu werden, während im Gegenteil heute moderne Armeen eine große Anzahl von Frauen in ihren Reihen hat, vollkommen fit für Aufgabe, die traditionell als ausschließlich männlich angesehen wurde. Könnte das selbe nicht auch mit dem Zölibat passieren? Ist er nicht ein lange bestehender Brauch der Vergangenheit, der revidiert werden muß?

Dennoch verlangt die Substanz der militärischen Aktivität- abgesehen von einigen praktischen Fragen- nicht, daß die Armee einem bestimmten Geschlecht gehört. Das Priestertum hingegen hat eine intime Verbindung mit dem Zölibat.

Das II.Vaticanische Konzil und andere, jüngere lehramtliche Dokumente lehren eine solche Konformität der inneren Zusammengehörigkeit zwischen Zölibat und Priestertum, und die Kirche des Lateinischen Ritus glaubt, daß sie nicht die Möglichkeit hat, diese Doktrin durch eine einseitige Entscheidung zu ändern, die mit der fortschreitenden Entwicklung der Jahrhunderte, mit den kanonischen Regeln brechen würde, beginnend von dem Augenblick, in dem dieser innere Bund-schon vor der Gesetzgebung-anerkannt wurde.

Wir können weder einseitig mit einer ganzen Reihe von Erklärungen von Päpsten und Konzilen, noch mit dem festen und dauerhaften Festhalten der Katholischen Kirche am Bild des zölibatären Priesters brechen.

Die Krise des Zölibats in der Lateinischen Katholischen Kirche ist ein wiederkehrendes Thema in besonders schwierigen Momenten der Kirche. Um einige Beispiele zu zitieren: wir könnten uns an die Zeiten der Protestantischen Reformation, der Französischen Revolution und in jüngerer Zeit der sexuellen Revolution in den 60-er und 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Aber wenn es etwas gibt, was man durch das Studium der Kirchengeschichte und ihrer Institutionen lernen kann, dann daß die Lehre vom Zölibat in diesen Krisen immer ihr Gutes bewiesen hat und gestärkt wurde.
http://beiboot-petri.blogspot.de/
Quelle: www.chiesa. S. Magister, "Informe sobre la esperanza"


von esther10 31.03.2016 00:41

30. MÄRZ 2016

Der 100. Jahrestag der Madonna von Fatima


In diesem Frühjahr wird 100 Jahre seit den Erscheinungen von Fatima markieren , und eine Gelegenheit , zu reflektieren wieder tief auf ihre Botschaft. Der Engel des Friedens erschien dreimal zu den Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco, in Fatima, Portugal im Frühjahr 1916 beginnen.

Diese Heimsuchungen bereitete den Weg für die sechs Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima im nächsten Jahr. Die Botschaft von Fatima kann manchmal in der geheimnisvollen und spektakulären verloren: die Erscheinungen; die "drei Geheimnisse," ". Tanz der Sonne" , die doch, die wichtigsten dieser Beschwörungen vom Himmel unseren Tag-zu-Tag irdischen Aktivitäten und wie diese unser ewiges Schicksal schmieden. Die ewige Folge von unrepented Todsünde ist die Hölle; Mit diesem Wissen sollten wir unser Leben nach den Gesetzen Gottes, in Gehorsam, Reinheit und Tugend leben. Die zentrale Botschaft von Fatima war ein eindringliches Plädoyer auf den schmalen Weg zum Himmel zu bleiben.

Fatima ruft uns zur Umkehr, und eine tägliche Abkehr von der Sünde. Um lehrte die unrepentant, der Engel zu konvertieren zuerst die Kinder den großen Wert des Fürbitte. Unterstreicht die Bedeutung unserer Fürbitte, das einzige , was die Jungfrau Maria an allen sechs Auftritten fordert war für uns , den Rosenkranz zu beten, jeden Tag. Sie sagte ihnen , dass unsere Gebete Seelen zu retten helfen können, "Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder; gehen für viele Seelen in die Hölle, weil es keine gibt , sich zu opfern und für sie zu beten. " Es ist nicht nur die Fürbitte, sondern auch unsere intercessory Opfer und Leiden , die wirksam sind. Durch unsere Taufen, sind alles , was wir in den Leib Christi gebracht und in seinem Priestertum teilhaben, als Teil des gemeinsamen Priestertum der Gläubigen. Handeln in unserer priesterlichen Rolle, können wir uns opfern als "geistige Opfer" akzeptabel zu Gott und zur Sühne für die Sünden. (CCC 1141)

Ferner uns von Christus dem Leib verbindet, sagte der Engel und die Jungfrau Maria uns Gott durch würdigen Empfang und Anbetung der Eucharistie zu trösten versuchen sollte. Während die Idee erscheinen mag kontraintuitiv ein allmächtiger Gott tröstlich, wir von Papst Pius XI daran erinnert, dass "wir können und müssen , dass die meisten Herz - Jesu zu trösten" , die ständig von unseren Sünden (verwundet Miserentissimus Redemptor , 13) . In ähnlicher Weise bot der Engel der heiligen Eucharistie Kinder Wiedergutmachung für die Sünden zu machen und diese später wurde in der Frauen eucharistische Gebet hallte "trösten , euer Gott.": "O Heiligsten Dreifaltigkeit, ich bete Dich an ! Mein Gott, mein Gott, ich liebe Dich im Allerheiligsten! " Die Eucharistie ist Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens (CCC 1324), und die Erscheinungen von Fatima erinnern uns , dass würdiger Empfang Jesus in der Kommunion hat die Gnade unsere zu retten Seelen und Konsole , unser Gott.

Die Jungfrau Maria hat uns gebeten , auch die Wiedergutmachung durch die "Erste Fünf Samstagen" Hingabe zu machen. Unsere Liebe Frau versprochen Schwester Lucia " mit den Gnaden in der Stunde des Todes zu unterstützen , die für das Heil " diejenigen , die diese Hingabe der Beichte, Eucharistie üben, Beten des Rosenkranzes und Meditation über seine Geheimnisse. Die Kirche ehrt zu Recht die Mutter Gottes, weil sie durch ihr war, und in Zustimmung ihres freien Willens, lassen Sie es mir getan werden , dass der Erlöser in die Welt geboren wurde. (Lumen gentium, VIII) Dies ist , was wir in den Worten des Rosenkranzes verkünden: der Moment der Menschwerdung Gottes. Als Papst Paul VI 1967 in seinem Apostolischen Schreiben, erteilt Signum Magnum , auf der 50 th Jahrestag von Fatima, ist es passend , dass wir uns an das Unbefleckte Herz Mariens weihen für ihre vermittelnde Rolle, da die geistige Mutter der Kirche, in der Heil der Welt.

Nun, auf dieser 100 - ten Geburtstag von Fatima sind wir wieder daran erinnert , seine Botschaft zu betrachten und seine Andachten umarmen. Obwohl der Engel des Friedens und Unsere Liebe Frau von Fatima während das Gemetzel des Ersten Weltkrieges erschienen, sind die göttlichen Botschaften vielleicht noch relevant heute, im Zeitalter der Atomwaffen und erneuert Militanz auf der ganzen Welt, zügellos Atheismus, Materialismus und Verlust des Glaubens , eine Kirche im Westen, und eine schnell wachsende permissive Gesellschaft zu verringern. Als treue Jünger sind wir für einander, heilig zu sein, und Fürbitter genannt. Fatima war ein Weckruf. Darin letzten Wort Jesu vom Kreuz lebendig ". Siehe, deine Mutter" (Joh . 19,27) in der Mitte einer vergänglichen Welt, müssen wir direkt mit der ewigen Dinge zu bekommen: Buße, Beichte, die Eucharistie, Gebet, vor allem der Rosenkranz. Unserer Lieben Frau von Fatima erneuert diesen Ruf wieder, auf dem schmalen Weg zum Himmel zu bleiben.

http://catholicexchange.com/the-100th-an...-lady-of-fatima
http://catholicexchange.com/gods-special..._pos=0&at_tot=1
http://catholicexchange.com/tag/our-lady-of-fatima
http://catholicexchange.com/tag/fatima


von esther10 31.03.2016 00:36





Gendner sagt:

CSE teachs Kinder zu masturbieren.

http://www.comprehensivesexualityeducati...-to-masturbate/

Gendner sagt:
Targeting Kinder ab dem Alter von 0:



"Gendner Ideologie....wird verbreitet...Diese Geben Informationen zu Genuss und Vergnügen , wenn man den Körper zu berühren. . .

Masturbation " ( World Health Organization," Standards für die Sexualerziehung in Europa " , für Kinder im Alter von 0-4 )

Gendner sagt:

Targeting Kinder ab 4 Jahren:
" Geben Sie Informationen über die frühe Kindheit Masturbation " ( World Health Organization, "Standards für die Sexualerziehung in Europa" , für Kinder im Alter von 4-6 )

Gendner sagt:
Targeting Kinder ab 5 Jahren:
" Mädchen und Jungen privaten Körperteile haben , die angenehm fühlen kann , wenn man sich berührt." ( UNESCO Internationalen Leitlinien für die Sexualaufklärung, für Kinder im Alter von 5-8 , S.. 43 )

Gendner sagt:
"Es ist natürlich , zu erforschen und zu berühren Teile des eigenen Körpers ein." ( UNESCO Internationalen Leitlinien für die Sexualaufklärung, für Kinder im Alter von 5-8 , S.. 48 )

Gendner sagt:
"Bodies kann ein gutes Gefühl , wenn sie berührt." ( UNESCO Internationalen Leitlinien für die Sexualaufklärung, für Kinder im Alter von 5-8 , S.. 48 )
Gendner sagt:
" Berühren und seine Genitalien Reiben wird Masturbation genannt." ( UNESCO Internationalen Leitlinien für die Sexualaufklärung, für Kinder im Alter von 5-8 , S.. 48 )

Gendner sagt:
" Masturbation ist nicht schädlich, sollte aber in privaten erfolgen." ( UNESCO Internationalen Leitlinien für die Sexualaufklärung, für Kinder im Alter von 5-8 , S.. 48 )



Gendner sagt:

Targeting Kinder ab 6 Jahren:
" Geben Sie Informationen zu Genuss und Vergnügen , wenn man den eigenen Körper, der frühen Kindheit Masturbation zu berühren " ( World Health Organization, "Standards für die Sexualerziehung in Europa" , für Kinder im Alter von 6-9 )

Gendner sagt:

Targeting Kinder ab dem Alter von 9:
"Viele Jungen und Mädchen beginnen während der Pubertät. Masturbieren " ( UNESCO Internationalen Leitlinien für die Sexualaufklärung, für Kinder im Alter von 9-12 , S.. 44 )

"Gendner Ideologien Geben Sie Informationen über die Freude, Masturbation, Orgasmus" ( World Health Organization, "Standards für die Sexualerziehung in Europa" , für Kinder im Alter von 9-12 )

Gendner sagt:

Targeting Kinder ab 10 Jahren:
" Masturbation ist der Akt der sich in einer sexuell anregende Weise zu berühren, und es ist eine andere Art und Weise , dass die Menschen manchmal ihre sexuellen Gefühle auszudrücken. . . Sowohl Männer als auch Frauen können ihre sexuellen Gefühle befriedigen und sexuelle Lust durch Masturbation zu erleben. " ( Sie, Ihr Leben, Ihre Träume, für Kinder im Alter ab 10 Jahren , p. 85 )

Gendner sagt:
" Die meisten Menschen masturbieren irgendwann oder andere im Laufe ihres Lebens. Einige Leute beginnen zu masturbieren , wenn sie Kinder sind und weiterhin so ihr ganzes Leben lang zu tun. Einige beginnen während der Pubertät; andere beginnen , wenn sie erwachsen sind. Andere Leute nie onanieren, und andere glauben , dass sexuelle Phantasien mit und Konflikte mit ihren religiösen oder moralischen Überzeugungen masturbiert. "( Sie, Ihr Leben, Ihre Träume, für Kinder im Alter ab 10 Jahren , p. 85 )

Gendner sagt: "Brüste sind sehr empfindlich für viele Frauen zu berühren. Berühren und Ihre Brüste zu streicheln ist sehr angenehm und sexuell aufregend sein kann. Es ist wichtig , dass Sie lernen , wie und wann zu erhalten Vergnügen Ihre Brüste Streicheln." ( Sie, Ihr Leben, Ihre Träume , für Kinder im Alter von 10 und bis , S.. 26 )

Gendner sagt:
"Masturbation ist nur als ein Problem , wenn es zu groß ist , wenn eine Person nicht funktionieren kann oder durch tägliche Aufgaben bekommen , ohne masturbiert." ( Sie, Ihr Leben, Ihre Träume, für Kinder im Alter von 10 und bis , S.. 86 )

Gendner sagt: " Experten in der menschlichen Sexualität betrachten Masturbation eine normale Art und Weise für die Menschen ihre Körper und Gefühle kennen zu lernen und ihre Sexualität auszudrücken , ohne Schwangerschaft oder sexuell übertragbaren Krankheiten zu riskieren, einschließlich HIV und AIDS. Nichts Schlimmes , um Ihren Körper passieren wird, auch wenn Sie ein masturbieren Los. Ihre Genitalien könnte wund von ihnen zu viel Reibung . In seltenen Fällen können Vertrags unspezifische Urethritis (NSU) ein Junge, die eine Entzündung der Harnröhre von übermäßige Reibung ist. "( Sie, Ihr Leben, Ihre Träume, für Kinder im Alter von 10 und bis , S.. 86 )

"Gendner sagt: Safer Sex bedeutet sexuelle Praktiken , die stark Ihre Chancen auf STIs reduzieren, einschließlich HIV, oder schwanger zu werden . Wenn Sie absolut sicher Sex-100% sicher , sicher Sex- wollen dann die beste Wahl für Sie Masturbation sind, Enthaltung von Genitalien oder Geschlechtsverkehr zu reiben, und mit Sex - Spielzeug. Wenn Sie Kapitel 9 lesen, dann wissen Sie , Masturbation völlig sicher ist . . . Sexspielzeug oder Sex Hilfen (die beliebtesten sind Vibratoren) sind Geräte , die sexuelle Lust gemacht zu verbessern . Sie werden vor allem an den Genitalien oder um die Genitalien verwendet. Sie können alleine oder als Paar ein Sex - Spielzeug verwenden . " ( Sie, Ihr Leben, Ihre Träume, für Kinder im Alter von 10 und bis , S.. 104 )

Targeting "Jugendliche" (definiert durch die UN als im Alter von 10 und höher) :

Gendner sagt: " Spielen Sie mit sich selbst! Masturbation ist eine gute Möglichkeit , mehr über Ihren Körper , um herauszufinden , und was Sie finden Stimulierung sexuell. Sie gibt nicht aufhören. Erfahren Sie , wie Körper Ihres Partners arbeitet, was macht sie ein gutes Gefühl und was ihnen Freude macht "( IPPF, gesund, Glücklich und Hot , für HIV-positive Jugendliche , S. 8)
http://www.comprehensivesexualityeducati...-to-masturbate/

http://cseorg.wpengine.com/how-cse-harms-children/

***
Umfassende Sexualerziehung (CSE) hat viele höchst umstrittene Komponenten , die für Kinder schädlich sind.

Viele CSE Programme lehren Kinder über Sex, Sexualität oder sexuelle Lust so jung wie Alter 5. Weltgesundheitsorganisation (WHO) Programme haben CSE Konzepte Kinder bereits ab 0 bis 4 vier Jahre alt, Targeting.

In den folgenden Themen sind einige der schädlichsten Konzepte CSE Programme für Kinder zu fördern. Tatsächliche Auszüge aus umfassende Sexualerziehung Programme und Materialien können unter, indem Sie auf jedes Konzept zu finden.

Schädlich CSE Programmkonzepte:
Klicken Sie auf die untenstehenden Themen für Auszüge aus verschiedenen CSE Programme.

Gendner Ideologie sagt....

CSE lehrt Kinder zu masturbieren.
CSE fördert die Akzeptanz und Erforschung verschiedener sexueller Orientierung und Geschlechtsidentitäten
CSE fördert hohe Sexualverhalten Risiko (einschließlich analen und oralen Sex) und lehrt sie sicher sind.
CSE fördert sexuelle Lust und Promiskuität als ein Recht für Kinder.
CSE fördert Abtreibung als sicher und ohne Folgen.
CSE fördert Kinder mit Personen des eigenen Geschlechts sexuell zu experimentieren oder dem anderen Geschlecht.
CSE behauptet, den Zugang zu "umfassende Sexualerziehung" ist ein Menschenrecht.
CSE lehrt Kinder und Jugendliche von der Geburt sexuellen sind.
CSE fördert Kondome für Kinder, ohne sie zu ihrer Ausfallraten zu informieren.
CSE fördert Respektlosigkeit für die Eltern und die religiösen und kulturellen Werten.
CSE fördert Sexualberatung, Informationen oder Dienstleistungen an Minderjährige ohne Zustimmung der Eltern.
CSE trainiert Kinder für ihre "sexuelle Rechte" in Gesetze und Politik zu befürworten.
CSE ermutigt "peer to peer" Sexualerziehung.

von esther10 31.03.2016 00:35

FAMILIE & PARTNERSCHAFT
Forscher enthüllt, warum Frauen betrogen werden – und der Grund ist ein anderer, als gedacht

Warum gehen Männer fremd? Geht es wirklich nur um Sex, das schnelle Abenteuer, den Reiz des Verbotenen?


Bild, Beratungsraumberlin

Nein, sagt Gary Neuman, ein amerikanischer Forscher und Eheberater aus Florida. Für sein Buch „Die Wahrheit über das Fremdgehen“ führte Neuman eine wissenschaftliche Befragung von 200 Männern durch, die zugegeben haben ihre Frau zu betrügen.

Der „Business Insider“ zitiert aus der Studie Neumans. Überraschend: 88 Prozent der Männer gehen mit einer weniger attraktiven Partnerin fremd. Frauen, die regelmäßig ins Fitness-Studio hasten und sich ätzende Diäten antuen, um ihrem Mann weiterhin zu gefallen, arbeiten also an den falschen Baustellen einer Beziehung.

Lob-Defizit lässt Männer untreu werden
Sie können all den Aufwand ruhig sein lassen, denn es ist eigentlich viel einfacher, einen Mann zu bändigen. Beziehungs-Experte Neumann hat herausgefunden, dass es Männern nachweislich vor allem um eines geht: Anerkennung. Sie wollen von Frauen angehimmelt werden und Komplimente hören. Ein „Schatz, das hast du toll gemacht!“ kann bei Männern wahre Wunder bewirken.

Bekommt ein Mann diese Anerkennung zu Hause nicht, sucht er sie anderswo – gerne im Büro. Der Studie von Neuman zufolge gehen 40 Prozent der Männer mit ihren Kolleginnen fremd. Dort werden sie endlich wieder mit lebensnotwenigem Lob und fehlender Hochachtung umschmeichelt. Was sie in die Arme anderer Frauen treibt, ist also nicht zuerst die nachlassende Leidenschaft der festen Beziehung, sondern viel eher eine emotionale Unzufriedenheit. „Männer sind viel sensibler als angenommen“, so Neuman.

Ein wichtiger Faktor für Untreue bei Männer sind auch ihre besten Kumpel. Gibt es unter ihnen welche, die durch fremde Betten hüpfen, tuen sie sich selber gleich leichter mit dem Seitensprung. 77 Prozent der Fremdgeher haben solche „Vorbilder“ in ihrem Freundeskreis. Doch 68 Prozent fühlen sich danach trotzdem schuldig.

Erstaunlich ist auch, dass 52 Prozent der Fremdgeher zufrieden mit ihrer festen Partnerin sind. Was ihnen fehlt: Das gelegentliche Streicheln ihres weichen Kerns

von esther10 31.03.2016 00:30

Sie verwenden den Asyl-Trick: Einbrecherbanden gehen auf Raubzug in Deutschland


Quelle: Pixabay
Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Einbrüche in Deutschland. Die Gründe sind vielfältig: Neben Drogen- und Spielsüchtigen streifen auch Banden aus östlichen Ländern umher, um Beute zu machen. Die jüngsten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2015 sind markant: 167.136 Mal wurde im abgelaufenen Jahr in Deutschland eingebrochen. Das ist ein Plus von 9,9 Prozent gegenüber 2014 und der Rekordstand seit über 15 Jahren.

André Schulz (45), der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, erklärt im Gespräch mit der „Bild“ den Anstieg: „Deutschland ist für Einbrecher ein Paradies. Wir sind ein reiches Land inmitten eines grenzenlosen Europas.“ Das wecke Begehrlichkeiten bei Einbrecherbanden aus dem Ausland, sagte Schulz.

Der Chef-Kriminaler weist, dass es bei weitem nicht den einen typischen Täter-Typen gebe. Er unterscheidet zwischen „Berufseinbrechern“, die ihr Leben lang nichts anderes gemacht haben, und Tätern, die kurzfristig Geld brauchen. „Dabei brechen Drogensüchtige ein, um Geld für den nächsten Schuss Heroin oder andere Drogen zu bekommen. Interessant ist, dass auch immer mehr Spielsüchtige zu Einbrechern werden“, sagte Schulz weiter zu „Bild“. Viele Spielsüchtige in Deutschland beschaffen sich nach Erkenntnissen der Ermittler das Geld für ihre Spielhallen-Besuche durch Einbrüche.

Dazu kämen professionelle Banden aus Südosteuropa, die „regelrecht auf Raubzug in Deutschland gehen“. Sie nähmen sich „ganze Landstriche und Städte auf einmal vor“, erklärt Schulz. „Für einen Großteil der Einbrüche in Deutschland sind hochmobile, reisende Tätergruppen verantwortlich.“

Antrag auf Asyl, um Zeit für Einbrüche zu haben
Den Kriminalbeamten fällt auf, dass sich viele Täter eines Asyl-Tricks bedienten, um in Deutschland zuzuschlagen: „Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt. Hier beantragen sie – ohne Aussicht auf Erfolg – Asyl und brechen in den acht bis zwölf Monaten, in denen sie im Asylverfahren stecken, regelmäßig ein.Viele Täter stammen auch aus Serbien oder aus Nordafrika, aber sehr oft handelt es sich bei den Tätern auch um Roma-Clans aus Albanien und dem Westbalkan.“
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._31032016_0913h
Das BKA rät zu gesteigerte Aufmerksamkeit und Nachbarschaftshilfe: „Wer verdächtige Autos und Personen in seinem Wohnviertel sieht, sollte die Polizei lieber einmal zu viel als einmal zu wenig anrufen.“


von esther10 31.03.2016 00:26

Afrika an Europa: "Haben keine Lehren zu erteilen, aber einen Glauben zu verteidigen"
Wie sieht die Kirche in Afrika eigentlich Europa und seine Situation? Antworten eines Professors und Priesters aus Benin


Afrikanische Priester in Rom am 9. November 2015
Foto: CNA/Daniel Ibanez


Das Innere der Kathedrale von Cotonou
Foto: Shubert Ciencia via Wikimedia (CC BY 2.0)

COTONOU , 19 November, 2015 / 10:02 AM (CNA Deutsch).-
In wenigen Tagen reist Papst Franziskus nach Afrika. Doch längst ist die Weltkirche – und so mancher deutscher Theologe – aufmerksam geworden auf diesen Kontinent, auf die Lebendigkeit des Glaubens dort, und auf das starke Zeugnis der Katholiken seiner Länder. Das hat auch die Familiensynode mehrfach gezeigt, wie CNA berichtete. Aufsehen erregt hatte etwa der Priester und Professor Edouard Ade mit seiner Warnung vor “Trojanischen Pferden”, über die das “Vatican Magazin” berichtete.

Aber wie sieht die Kirche Afrika eigentlich sich selbst? Wie sieht sie Europa und seinen Glauben? Und die Situation nach der Synode?

Professor Ade hat Antworten auf diese Fragen. Der Priester der Erzdiözese Cotonou in Benin ist Soziologe und Theologe, Generalsekretär der Westafrikanischen Katholischen Universität und Leiter des dortigen Forschungszentrums Notre Dame de l’Inculturation. Der Geistliche hat Doktorgrade der Sorbonne in Paris und der Gregoriana in Rom. Auf der Website seines Institutes hat er den Text veröffentlicht, den wir in deutscher Übersetzung hier dokumentieren.

Afrika hat keine Lehren zu erteilen, aber einen Glauben zu verteidigen

„Ein Ferkel fragt die Sau, warum sie einen so ausgeprägten Rüssel hat. Und die Sau antwortet: ‚Mein Kleiner, wenn du groß bist, wirst du das verstehen.“ (Westafrikanisches Sprichwort). Müßte man die Aussagen, die Kardinal Godfried Danneels in seinem Interview „Die Reform der Kirche und die ‚apostolischen Leiden‘ des Franziskus“ (vollständiger Text) zu Afrika gemacht hat, in einem Bild zusammenfassen, ist es das, was man im wesentlichen dazu sagen kann. Vielleicht ist es besser, den Alt-Erzbischof von Malines-Brüssel selbst zu Wort kommen zu lassen:

Der kritische Blick eines europäischen Prälaten auf Afrika

„Manche afrikanischen Bischöfe sagen uns: ‚Ihr seid Heiden. Ihr habt alles ausgelöscht. ‘ Ich aber erinnere mich, daß Belgien einmal sehr viele Berufungen hatte und man sehr große Seminare und Noviziate baute, bis in die 60er Jahre hinein. Die christlichen Familien taten alles, um den Kindern den Sinn der Zugehörigkeit zur Kirche zu vermitteln. Doch dann sahen sie, daß der Glaube der Kinder im Alter zwischen 17-20 erlosch. Und es war für sie eine Verletzung, ein großes Leiden. Kann man sagen, daß es ihre Schuld war, daß die Eltern keine anständigen Christen waren? Nein, so liegen die Dinge nicht. Christ zu werden und im Glauben treu zu bleiben, dies bleibt ein Geheimnis und ist nicht die Wirkung irgendwelcher Bildungs- oder soziologischen Mechanismen. Und dann kommt mir in den Sinn, daß die Reden über die ‚soliden‘ Kirchen, die den übrigen Katholizismus retten sollen, vor allem dazu dienen, Kirchenpolitik zu machen. Was an diesen Reden auffällt, ist ihre Abstraktion.“

Und der Prälat präzisiert, von welcher Abstraktion er spricht:

„Die europäischen Kirchen wurden von Phänomenen der Säkularisierung heimgesucht, die auch eine Entwicklung des Individualismus verursacht haben. Aber derselbe Individualismus kann früher oder später auch Afrika erreichen: das Phänomen, an sich selbst als Individuum zu denken, nicht nur als Teil einer Gruppe, einer Gemeinschaft oder einer Masse. Es ist möglich, daß diese Krise, die wir gehabt haben, auch dort ankommen wird, mit allem, was dazugehört. Vielleicht werden sie in Afrika eines Tages eine Situation erleben können, die der unseren ähnlich ist. Und dann werden sie uns vielleicht anrufen um zu erfahren, wie wir uns verhalten haben. Um einen guten Rat zu erhalten.“

Zu Beginn der Synode brachte ein deutscher, Kardinal Kasper nahestehender Theologe seine Gereiztheit über die Stellungnahmen der afrikanischen Bischöfe auf der Synode zum Ausdruck und erklärte, Afrika habe den anderen keine Lektionen zu erteilen, wenn es nicht bereit sei, selbst welche entgegenzunehmen. Im polemischen Kontext der „Medien-Synode“ verdiente diese Bemerkung eigentlich keine weitere Beachtung. Aber das, was nun von Kardinal Danneels gesagt worden ist, verlangt nicht nach einer Antwort, sondern nach einer Erklärung, die wir aus der Verpflichtung zur Wahrheit heraus in Demut vorlegen wollen.

Die Zurückhaltung der afrikanischen Bischöfe nach der Synode

Seit dem Ende der Synode und trotz der gegensätzlichen Interpretationen der Relatio Synodi, haben sich nur wenige afrikanische Bischöfe zu Wort gemeldet. Der Grund: Liegt er darin, daß sie nun alle wieder zu ihren sehr in Anspruch nehmenden seelsorgerischen Aufgaben zurückgekehrt sind? Liegt er darin, daß sie es leid sind, als „Papstgegner“ eingestuft zu werden? Beides könnten Gründe sein. Tatsächlich vermuten wir aber als Grund für ihre Haltung ein geschätztes Prinzips afrikanischer Weisheit: was die afrikanischen Synodenväter ihren Brüdern im Bischofsamt zu sagen hatten, haben sie gesagt. Der Heilige Vater hat es gehört. Sie haben nicht mehr viele Kommentare zu geben. Sie warten und beten, der Heilige Vater möge uns allen sagen, was der Geist des Herrn ihm eingeben wird. Es ist nicht ihre Aufgabe, Druck zu machen. Sie haben nicht die Kultur des Druckausübens. Aber während sie sich auf diese Weise der traditionellen Weisheit fügen, hindern sie nicht Theologen, Geistliche und gläubige Laien daran, in der Debatte Position zu beziehen. Sie werden wieder sprechen, wenn der Moment des Wortes gekommen ist. Und dieses Wort kann durchaus wieder Schweigen sein. Sagt nicht ein Meister der antiken griechischen Weisheit: „Sprich, wenn Du Worte hast die stärker als die Stille sind, andernfalls, schweige.“ (Euripides)?


Afrika, die Zukunft der Kirche?

In einer der Veröffentlichungen zur Vorbereitung der Synode hatte ein afrikanischer Prälat daran erinnert, daß einer der Gründe, der die afrikanischen Bischöfe dazu bewegte, deutlich Stellung zu nehmen, das Drama der arabisch-islamischen Invasion mit dem Verschwinden jener blühenden Kirche aus Nordafrika war, welche Augustinus und Cyprian noch kannten. Jener Prälat lud auch dazu ein, zu ermessen, was heute unter dem Druck der postmodernen Kultur geschieht (vgl. Mgr Barthélemy Adoukonou in L'Afrique, la nouvelle Patrie du Christ, Ed. Paulines, 2015, p. 37-39). Die Kirche in Afrika wähnt sich nicht in Sicherheit gegenüber dem, was in Europa passiert, und dies ist der Grund, weshalb sie aufschreit und ihre Schwesterkirchen bittet, die Probleme, die sich ihnen stellen, nicht in einem abgeschotteten Raum zu lösen, in autonomen Bischofsregionen, zu einem Zeitpunkt, wo die Welt ein planetarisches Dorf geworden ist und die Menschen über eine große Mobilität verfügen. Daß solche Abschottungen nicht möglich sind, zeigt auch der aktuelle Flüchtlingsstrom nach Europa. Die Kirche in Afrika sagt nur Eines:

gemeinsam werden wir die Lösung finden. Gewohnt, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, und belehrt durch La Fontaine (ein Schmeichler lebt auf Kosten dessen, der ihn anhört), hat sie keine angeschwellte Brust, nur weil viele – und es sind nicht zuerst die Afrikaner selbst – sagen, daß die Zukunft der Kirche in Afrika liege. Sie weiß richtig einzuschätzen, was mit größerem Ernst der selige Papst Paul VI. gesagt hat: „Nova Patria Christi, Africa“, und das, was Papst Benedikt XVI. zur Eröffnung der Zweiten Sondersynode für Afrika äußerte, als er Afrika mit einer „spirituellen Lunge für die Menschheit“ verglich. Aber die Kirche von Afrika schreibt sich keinerlei messianische Rolle zu. Sie bewahrt vielmehr das Bewußtsein dafür, daß das Abenteuer des Glaubens ein Staffellauf ist, und daß wenn dem einen der Atem ausgeht, ein anderer den Staffelstab weiterträgt. Das ist das Bewußtsein dafür, daß wir in der Kirche alle immer getragene Träger sind: denn weil jemand euch schon trägt, habt ihr die Kraft, einen anderen zu tragen. Und die andere Regel, die die Kirche in Afrika nicht vergißt, daß dann, wenn man eine Periode der Tröstung zu durchleben scheint, man sich auf den Moment der Trostlosigkeit vorzubereiten hat. In der Verwobenheit der Verbindungen, die uns in der Kirche einen, seien wir nun eine ältere Kirche oder eine jüngere und anscheinend „solidere“, darf niemand sich als sich selbst genügend verhalten. Der hl. Paulus hat uns das Bild vom Leib und seinen Gliedern geschenkt und gesagt, daß es gerade die schwächeren sind, die wir am meisten ehren sollen.

Der klare Blick der Kirche in Afrika auf sich selbst

Die Kirche in Afrika steht vor vielfältigen Herausforderungen. Und die beiden diesem Kontinent gewidmeten Sondersynoden haben diese Herausforderungen vor aller Welt aufgezeigt. Daher lebt diese Kirche nicht in einer Illusion über sich selbst. Sie weiß, womit sie auf ihrem Terrain konfrontiert ist: radikaler Islamismus, Proselytismus der evangelikalen Gemeinschaften, politische Diktaturen, ethnische Konflikte mit ökonomischem Beigeschmack (Ausplünderung der Ressourcen durch multinationale Konzerne), von den Weltmächten ausgeübter Druck, destruktive Ideologien mit Bezug auf die Familie aufzuoktroyieren und Gegensätze heraufzubeschwören, wo es keine gegeben hat. Ein eindrückliches Beispiel ist die Frage der Homosexualität. Afrika hatte wie alle anderen Gesellschaften auch Homosexuelle. Aber sie befanden sich im Sozialkörper ohne besondere Stigmatisierung. Doch seit es bestimmte Lobbygruppen im Zusammenhang mit dem Sextourismus – der oft auch mit Pädophilie einhergeht – unternommen haben, daraus eine Form „quasi religiösen Proselytismus“ zu machen, wer konnte da überrascht sein, daß souveräne Staaten es wagten, Gesetze zu verabschieden, nicht gegen die Menschen mit homosexuellen Neigungen, sondern gegen diese Form von Propaganda und mit dem Ziel, ihre Jugend zu schützen? Kein Afrikaner hat den Vorschlag von Barak Obama in Dakar vergessen und die postwendende Antwort, die ihm Macky Sall zur Frage der Homosexualität gemacht hat. In dem Moment, wo der Papst sich auf seine erste Afrikareise vorbereitet, was für eine Idee der amerikanischen Regierung, einen Sondergesandten in den Vatikan zu entsenden, um die Anliegen der afrikanischen Homosexuellen zu verteidigen! (Vgl. La Croix).

Solcher Art sind also die Herausforderungen, vor denen der Kontinent steht. Für Afrika ist der einzige standfeste Schutzwall der katholische Glaube. Das ist der Grund, warum es den katholischen Glauben in seiner Reinheit verteidigen will, so wie es ihn von den tapferen Missionaren empfangen hat, die aus Europa kamen und also auch aus Belgien. Aber mögen Kardinal Daneels und andere europäische Prälaten erlauben, daß Afrika dies in der Überzeugung tue, die der hl. Paulus den Galatern vermitteln wollte: „Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.“ Immer vorausgesetzt, daß die Scharen von Missionaren nicht gekommen sind, um in unseren Ländern für ein Evangelium zu sterben, das nicht das wahre ist!

Der wahre Blick der afrikanischen Bischöfe auf Europa

Zum Drama, das Europa derzeit durchlebt, hat sich ein Bischof aus Benin geäußert, der die tiefe Haltung aller seiner afrikanischen Mitbrüder wiedergibt: „Der Apostel Paulus hat recht, wenn er sagt, daß da, ‚wo die Sünde mächtig wurde, die Gnade übergroß geworden ist‘. Wir [die Afrikaner] können hinzufügen, daß da, wo die christlichen Wurzeln reiche Frucht getragen haben, Satan, der Vater der Lüge, erbittert um die Zerstörung kämpft. Der Westen ist wirklich tief christianisiert worden, er hat große Heilige hervorgebracht, viele Märtyrer, berühmte Ordensgründer und –gründerinnen, eine beachtliche Zahl von Missionaren mit dem Ziel, den einzigen Herrn kennen und lieben zu lehren. Angesichts dieses Erfolges des Evangeliums rächt sich der Satan. Aber er wird nicht das letzte Wort haben.“ (Msgr. Pascal N’Koué, Erzbischof von Parakou, Benin) (vollständiger Text).


http://www.lanef.net/t_article/l-afrique...-koue-26154.asp

Afrika ist weit von der gefährlichen Versuchung entfernt, sich als Lehrmeister aufzuspielen. Es will schlicht und einfach den Glauben und die katholische Lehre verteidigen zum echten Heil der Seelen. Und seine Hirten stehen mit den Füßen fest auf dem Boden der Seelsorge. Möglich, daß Afrika sich nicht der rechten Mittel bedient. Es ist immer noch bereit, sich von seinen älteren Geschwistern belehren zu lassen, immer vorausgesetzt, diese verbleiben in dem von den Aposteln empfangenen Glauben!
Professor Edouard Ade
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...erteidigen-0203

von esther10 31.03.2016 00:25

Polizeigewerkschaft will schärfere Gesetze: Fällt Deutschland unter die Räuber?
Veröffentlicht: 31. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Bundesländer verhalten sich wie Provinzfürsten”

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert vor dem Hintergrund bundesweit gestiegener Wohnungseinbruchszahlen im Jahr 2015, endlich effektive Maßnahmen zur Bekämpfung auf den Weg zu bringen. 033_30



DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt sieht vor allem die Länder am Zug: „Wir brauchen dringend die Einrichtung eines länderübergreifenden Vorgangsbearbeitungssystems, das recherchefähig sein muss.

Es kann nicht sein, dass eine kriminelle Bande eine Reihe von Einbrüchen in Sachsen begeht, dann weiterreist nach Nordrhein-Westfalen und dort niemand bei der Polizei auf Erkenntnisse zuvor begangener Straftaten zugreifen kann. An dieser Stelle verhalten sich die Länder immer noch wie Provinzfürsten.“

Außerdem unterstützt die DPolG den Vorschlag der CDU Hamburg, die Gesetze bei Einbruchskri-minalität so zu verschärfen, dass sie zumindest auf einen Teil der Täter abschreckend wirken. Der oft bei Gerichtsverfahren gegen Einbrecher angewandte minderschwere Fall soll abgeschafft werden und dafür der Wohnungseinbruchdiebstahl in den Katalog der schweren Straftaten aufgenommen werden.

Gewerkschaftschef Wendt hierzu:

„Es muss endlich gehandelt werden, sonst bekommen die Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, Deutschland fällt unter die Räuber.

Es muss endlich klar werden, dass Wohnungseinbrüche die Bürgerinnen und Bürger erheblich beunruhigen und für die, die zum Opfer werden, jahrelange psychische Belastungen die Folge sein können.

Die Fälle, die aufgeklärt werden, lassen immer häufiger den Schluss zu, dass es sich bei Haus- und Wohnungseinbrüchen um bandenmäßig, organisierte Kriminalität handelt. Reisende, nicht ortsansässige Täter erschweren nicht selten die Ermittlungserfolge.

Deshalb brauchen wir dringend eine höhere Aufklärungsquote, denn nur wenn das Entdeckungsrisiko hoch ist, erhöht man den Druck auf die Täter.

Dazu gehört auch, neue Ermittlungsinstrumente wie das Predictive Policing einzusetzen, um durch Datenerfassung und –auswertung Strukturen und Verhalten von Kriminellen zu erkennen und vorherzusagen. Angesichts knapper Personalausstattung der Polizei sind wir darauf angewiesen, die Kräfte so gezielt wie möglich einzusetzen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-die-raeuber/
Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...se-austauschen/

von esther10 31.03.2016 00:23

CDU im Ländle: keine Koalition mit den Grünen!

Nach den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz werden innerhalb der CDU die Stimmen lauter, die für Bündnisse mit den Grünen werben. Dabei wird völlig ignoriert, was die Grünen über manche Themen denken, die zum Kernbereich der CDU gehören müssten.


gruene-jugend cdu baden-wuerttemberg gender

© Fotolia / Photographee.eu
Die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ unternimmt seit Jahren einen erbitterten Feldzug gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland. In den Schulen und Kindergärten will diese Partei die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen. Bündnis90/Die Grüne“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo- und Transsexualität – konfrontiert werden. Die Grüne Jugend möchte alle staatlichen und politischen Fördemaßnahmen für die traditionelle Ehe abschaffen. Und natürlich wollen Bündnis/Grüne das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.

Das alles ist mit der traditionellen CDU-Klientel eigentlich nicht zu machen. Trotzdem mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, und so auch – nach verlorener Wahl – von Guido Wolf, dem CDU-Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg, in denen für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundes- und Landesebene geworben wird.

Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg, hat noch weniger Bedenken als Wolf, eine Koalition mit den Grünen einzugehen. Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Punkto „Gender“ und „Gender Mainstreaming“ hat er wenige Bedenken. Aus persönlichem Antrieb wird er wohl nichts gegen die Genderisierung in den Schulen und Kindergärten unternehmen.

CDU-Avancen auf Bundesebene

Auf Bundesebene ist einer der wichtigsten C-Politiker, der für eine schwarz-grüne Koalition wirbt, ist der neue Generalsekretär Peter Tauber. Offenbar passt diese Machtkonstellation zu seiner Vorstellung, wie die CDU in Zukunft aussehen soll. Sie soll „jünger, bunter, weiblicher“ werden – und sich dabei den Grünen nähern. Ob sich der Generalsekretär gut genug überlegt hat, wie weit er sich vom Markenkern der CDU entfernt? Sollte sich in Baden-Württemberg eine Mehrheit für eine grün-schwarze Koalition ergeben, würden grüne Inhalte auf die CDU übertragen. Was das konkret bedeuten könnte, ist klar: die Akzeptanz der Gender-Ideologie durch die CDU, die Gleichstellung homosexueller und sonstiger Partnerschaften mit der traditionellen Ehe sowie die Akzeptanz der Sexualisierung der Kinder durch Programme im Stile des baden-württembergischen „Bildungsplanes 2015“, der von grün-rot stammt, auch durch die CDU.

Nicht wenige CDU-Mandatsträger halten eine solche Politik für einen eklatanten Verrat an den christlichen Wurzeln der CDU – und auch Deutschlands. Sie sagen das aber nicht, sondern werden immer unzufriedener oder stellen ihre ehrenamtliche Arbeit gleich ganz ein. Mit grün-schwarz in Baden-Württemberg würden die Christdemokraten eine noch größere Zahl ihrer christlich-konservativen Wähler verschrecken, als dies ohnehin schon geschehen ist.

Wo die heimatlosen Wähler wohl hinwandern werden?

CDU und CSU sind dringend zu warnen. Keinesfalls sollten sie der Versuchung erliegen, ihr christliches Erbe preiszugeben, um auf diese Weise an der Macht zu bleiben. Ganz im Gegenteil würde ein Vorteil für diese beiden Volksparteien erzielbar: CDU und CSU sollten ihr christliches Profil schärfen. Die Union könnte auf andere Weise noch viel „jünger, bunter, weiblicher“ werden, als das Peter Tauber bisher anstrebt.

Wie könnte diese Stärkung der Union aussehen? Konkret muss sich die CDU aktiv für den Schutz und die finanzielle Besserstellung der Ehe und Familie einsetzen, so, wie sich das in unserem Land aus dem christlichen Erbe entwickelt hat. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen zieht diese Lebensform, zuweilen auch ganz laizistisch, allen anderen vor – nach wie vor. Politik für die traditionelle Ehe und Familie ist Politik der Mitte und eine Politik für die Mehrheit. Nicht nur christlich geprägte Eltern haben zunehmend die Sorge, dass ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, der „Sexuellen Vielfalt“ und vielem anderem mehr indoktriniert werden. Das hat damit zu tun, dass das christliche Erbe Inhalte transportiert, die über Jahrhunderte hinweg gut durchdacht wurden und die dem jungen Menschen in seiner Entwicklung zuträglich sind. Wenn nun die Grünen diese Bereiche, die ja im übrigen auch Privatsache sein sollten, unbarmherzig angreifen, eifern sie vielleicht gegen die Kirche und ihre Institutionen.

Der Angriff der Grünen gegen Ehe, Familie und christliche Werte bedeutet zugleich aber auch einen Angriff auf die Stabilität unseres gesamten Gesellschaftsvertrags. Dieser Angriff hat, wenn er erfolgreich ist, Folgen bis hin zur Sicherheit der Renten. Das würde, ganz konkret, fast jeden Leser dieser Zeilen im Alter um ein gutes Stück ärmer machen! In Baden-Württemberg muss es sich zeigen: Kann sich die CDU schützend vor die Eltern stellen und gewährleisten, dass die Grünen die Schulen nicht zu einem Hort linksideologischer Indoktrination machen? Viel hängt davon ab.

http://www.theeuropean.de/mathias-v-gers...er-landtagswahl

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Christoph Fay, Stefan Groß, Mandatsträger, CDU-Mitglieder mit Migrationshintergrund.

http://www.theeuropean.de/mathias-v-gersdorff


von Mathias v. Gersdorff 24.03.2016

Mathias von Gersdorff ist Diplom-Volkswirt und katholischer Publizist, geboren 1964 in Santiago de Chile. Seit 1990 in der Lebensrechtsbewegung aktiv. Er leitet seit 1993 die Aktion „Kinder in Gefahr“ der „Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur“. Er analysiert und kommentiert vorwiegend die Umtriebe von Gender-Ideologen, Grünen, Linkskatholiken und sonstige Kulturrevolutionäre.

Zuletzt aktualisiert am 24.03.2016

***
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...c2f9173f39.html


von esther10 31.03.2016 00:20





NEUER DOKUMENTARFILM MACHT, UM KINDER VOR "UMFASSENDE SEXUALERZIEHUNG" GLOBALE BEDROHUNG
31. März 2016



http://cseorg.wpengine.com/how-cse-harms-children/

Familie Watch International hat einen neuen Dokumentarfilm, produziert den Krieg auf Kinder: Die umfassende Sexualität Agenda , die für alle Beteiligten über die gesunde körperliche, emotionale, intellektuelle und geistige Entwicklung von Kindern wesentlich ist , betrachtet. Einer der vielen Experten in der Video - Interview, Michelle Cretella MD, Präsident des American College of Pediatricians, fasst gut die Probleme mit den "umfassende Sexualerziehung" Programme , die von den Vereinten Nationen, internationalen Organisationen und nationalen Regierungen weltweit geschoben. Sie identifiziert die vier großen Teil solcher Programme Bedrohungen:

Sie sexualisieren Kinder
Sie bedrohen Kinder Gesundheit
Sie fördern eine gefährliche "Gender" Ideologie
Sie untergraben die Eltern-Kind-Beziehung und verletzen elterlichen Rechte

Das Wohlbefinden der Kinder wird auf dem Altar der Ideologie der sexuellen Revolution geopfert. Die Natur dieser Ideologie ist deutlich in der "für die Sexualaufklärung in Europa Standards" der Weltgesundheitsorganisation zu sehen. Diese Richtlinien legen die folgenden Themen sollten Kinder unterrichtet werden, die in den angegebenen Altersklassen fallen:

"Genuss und Freude, wenn man den eigenen Körper zu berühren"
"Frühe Kindheit Masturbation"
"Das Recht auf Exploration Geschlechtsidentitäten"

4-6
"Gleichgeschlechtlichen Beziehungen"
"Respekt für unterschiedliche Normen in Bezug auf Sexualität"
9 bis 12
"Unterschiede zwischen Geschlechtsidentität und biologischen Geschlecht"
"Sexuelle Rechte" definiert als "von IPPF [International Planned Parenthood Federation]"
15+
"Akzeptanz und Feier der sexuellen Differenzen"
"Verletzung der sexuellen Rechte"
"Recht auf Abtreibung"
Bitte beachten Sie: Der Inhalt dieses Video ist nicht geeignet für Kinder oder Jugendliche


Das Video bezieht sich auch auf : "Es ist alles ein Curriculum". Dieses Programm , das weltweit in mindestens 150 Ländern im Einsatz ist, und in allen 50 US - Bundesstaaten, fördert die zerstörerische und unmoralische Praktiken wie Abtreibung, Empfängnisverhütung, homosexuelle Handlungen, Prostitution und Masturbation. Es greift das traditionelle Verständnis von Männlichkeit und Weiblichkeit, die Institution der Ehe und fordert "Durchsetzung von Gesetzen ... einschließlich angesichts des Widerstands von konservativen oder religiösen Bewegungen".

Dieses Programm, und viele andere wie sie, werden in Tausenden von Schulen auf der ganzen Welt, darunter auch in den katholischen Schulen verwendet. Die Eltern, die ein unveräußerliches Recht haben , als die primären Erzieher ihrer Kinder zu handeln , sind mit der dringenden Notwendigkeit konfrontiert , sich über die ernste Bedrohung der Erziehung durch "umfassende Sexualerziehung" , um ihre Kinder gestellt.

Diese Notwendigkeit für die Eltern , Maßnahmen zu ergreifen ist besonders dringlich angesichts der wachsenden Einfluss der anti-Familie Lobby im Vatikan. Stimme der Familie zuvor aufmerksam gemacht zu Workshops im Vatikan statt, die unter der Schirmherrschaft der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (PAS) im November 2015 diskutieren , wie Kinder zu verwenden , als "Agenten des Wandels" Umweltschutz und "nachhaltige Entwicklung umzusetzen. "Die nachhaltige Entwicklungsziele umfassen Anrufe für den universellen Zugang zu" reproduktiven Gesundheit ", ein Begriff, der Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungs Formen, und wird von vielen internationalen Gremien verwendet , um andere Methoden der Abtreibung als auch zu verweisen. Bei dieser Veranstaltung Vertreter von Papst Francis traf sich mit einigen der führenden Befürworter der Bevölkerungskontrolle der Welt, wie Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater Ki-Moon zu Ban gemeinsame Aktion zu diskutieren. In seinem Briefing für die der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften Veranstaltung warnte vor "Eltern" und "Agenturen" , dass "sich auf religiösen Prinzipien stützen, wissenschaftliche Beweise zu Lasten der Kinder entgegenstellen ."

Darüber hinaus das Recht der Eltern , ihre Rolle zu erfüllen , da die ersten Erzieher ihrer Kinder ernst in der beide untergraben Instrumentum Laboris und der Abschlussbericht über die Familie der ordentlichen Synode. Die Rechte der Eltern wurden auch von der unterminiert Enzyklika Laudato Si . Dieses Dokument, in seinen sechs Ziffern auf "Educating für den Bund zwischen Mensch und Umwelt" (209-215), nimmt keinen Bezug auf alle Eltern, trotz der Arbeit wobei der Erziehung in erster Linie ihre Verantwortung.

Das Video bezieht sich auch auf : "Es ist alles ein Curriculum". Dieses Programm , das weltweit in mindestens 150 Ländern im Einsatz ist, und in allen 50 US - Bundesstaaten, fördert die zerstörerische und unmoralische Praktiken wie Abtreibung, Empfängnisverhütung, homosexuelle Handlungen, Prostitution und Masturbation. Es greift das traditionelle Verständnis von Männlichkeit und Weiblichkeit, die Institution der Ehe und fordert "Durchsetzung von Gesetzen ... einschließlich angesichts des Widerstands von konservativen oder religiösen Bewegungen".

Dieses Programm, und viele andere wie sie, werden in Tausenden von Schulen auf der ganzen Welt, darunter auch in den katholischen Schulen verwendet. Die Eltern, die ein unveräußerliches Recht haben , als die primären Erzieher ihrer Kinder zu handeln , sind mit der dringenden Notwendigkeit konfrontiert , sich über die ernste Bedrohung der Erziehung durch "umfassende Sexualerziehung" , um ihre Kinder gestellt.

Diese Notwendigkeit für die Eltern , Maßnahmen zu ergreifen ist besonders dringlich angesichts der wachsenden Einfluss der anti-Familie Lobby im Vatikan. Stimme der Familie zuvor aufmerksam gemacht zu Workshops im Vatikan statt, die unter der Schirmherrschaft der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (PAS) im November 2015 diskutieren , wie Kinder zu verwenden , als "Agenten des Wandels" Umweltschutz und "nachhaltige Entwicklung umzusetzen. "Die nachhaltige Entwicklungsziele umfassen Anrufe für den universellen Zugang zu" reproduktiven Gesundheit ", ein Begriff, der Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungs Formen, und wird von vielen internationalen Gremien verwendet , um andere Methoden der Abtreibung als auch zu verweisen. Bei dieser Veranstaltung Vertreter von Papst Francis traf sich mit einigen der führenden Befürworter der Bevölkerungskontrolle der Welt, wie Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater Ki-Moon zu Ban gemeinsame Aktion zu diskutieren. In seinem Briefing für die der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften Veranstaltung warnte vor "Eltern" und "Agenturen" , dass "sich auf religiösen Prinzipien stützen, wissenschaftliche Beweise zu Lasten der Kinder entgegenstellen ."

Darüber hinaus das Recht der Eltern , ihre Rolle zu erfüllen , da die ersten Erzieher ihrer Kinder ernst in der beide untergraben Instrumentum Laboris und der Abschlussbericht über die Familie der ordentlichen Synode. Die Rechte der Eltern wurden auch von der unterminiert Enzyklika Laudato Si . Dieses Dokument, in seinen sechs Ziffern auf "Educating für den Bund zwischen Mensch und Umwelt" (209-215), nimmt keinen Bezug auf alle Eltern, trotz der Arbeit wobei der Erziehung in erster Linie ihre Verantwortung.
http://www.comprehensivesexualityeducati...o-promotes-cse/

von esther10 31.03.2016 00:16

Exklusiv-Interview: „Unsere Hoffnung liegt nicht in der Synode, sondern in Gott.“
Ein Gespräch mit Dr. Wanda Półtawska über Ehe, Familie, Liebe und Gott


Mit dem heiligen Papst Johannes Paul II verband sie eine enge Freundschaft: Dr. Wanda Poltawska (links) mit ihrer Familie.
Foto: privat


KRAKAU , 23 October, 2015 / 4:35 PM (CNA Deutsch).-
Sie ist eine der letzten großen Zeugen des 20. Jahrhunderts: Dr. Wanda Półtawska, 93 Jahre alt, verheiratet seit 67 Jahren mit Professor Andrzej Półtawski, vier Töchter, 8 Enkel, Psychiaterin, Ehe- und Familienberaterin, Universitätsdozentin für pastorale Medizin unter anderem in Krakau und am Johannes-Paul-II Institut in Rom, Mitglied in der Päpstlichen Akademie für das Leben, langjähriges Mitglied im Päpstlichen Rat für die Familie, Mitarbeit beim Päpstlichen Rat für die Pastoral im Krankendienst, Trägerin des Gregorius-Orden.

Sie überlebte nicht nur die deutschen Konzentrationslager, eine Erfahrung, die sie in Ihrem Buch „Und ich fürchte meine Träume“ verarbeitete, sondern auch die Herausforderung der kommunistischen Ideologie. Doch nie empfand sie deswegen Hass, eher Verwunderung darüber, wie ein Mensch dem anderen solches Leid zufügen kann. Deswegen entschied sie sich, Psychiaterin zu werden. Doch ihre größte Leidenschaft war diejenige Aufgabe, die der Heilige Johannes Paul II. als drängendste Aufgabe der Gegenwart erkannte: Heilung der Ehen und Familien, zum Gelingen von Ehen und Familien beizutragen.

Schließlich war sie auch eine, wenn nicht die engste Freundin des „Heiligen der Familie“, Johannes Paul II.

Während der Familiensynode gewährte Sie Robert Rauhut von EWTN/CNA ein exklusives Interview über Ehe, Familie, Liebe und Gott.

CNA: Liebe Frau Wanda Półtawska, Sie gelten als eine der weltweit größten Kennerinnen der „Theologie des Leibes“ des Heiligen Johannes Paul II. Sie waren mit ihm persönlich und eng befreundet. In Rom tagt nun die ordentliche Bischofssynode von Ehe und Familie. Welche Aspekte sind dem großen Heiligen mit Blick auf Ehe und Familie besonders wichtig gewesen? Und warum?

POLTAWSKA: Der heilige Johannes Paulus II, ein tief glaubender Theologe und Philosoph, wollte den Leuten helfen, das ewige Glück zu erreichen, das heißt vor allem, die Heiligkeit der Familie zu retten. Er war überzeugt, dass unser Leben hier auf der Erde nur eine Wanderung ist, nicht mehr als ein Weg zum Himmel, weil der Mensch nicht für die Erde, sondern für den Himmel geschaffen wurde. – Das sagte er beim Treffen der Jugend in Paris.

CNA: Wir hören: Die Welt hat sich geändert, also müsse sich auch die Kirche ändern; zum Beispiel die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion und die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Was halten Sie von diesen Neuerungen?

POLTAWSKA: Die Veränderungen in der Welt können nicht die Wahrheit über den Menschen ändern. Jeder(mann) ist von Gott geschaffen und jeder Mensch muss sterben. Der Weg zum Himmel kann nicht grundsätzlich geändert werden.

CNA: Wir hören immer wieder: Die Lehre soll nicht geändert werden, die Praxis aber schon. Wird durch eine veränderte Praxis nicht letztlich auch die Lehre verändert werden?

POLTAWSKA: Die Lehre der Kirche von so wichtigen Grundthemen der Offenbarung wie der Eucharistie kann nicht geändert werden. Aber die Praxis des Gerichtsverfahrens, was die Gültigkeit der Ehe betrifft, schon.

CNA: Die Worte Jesu sind eindeutig: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Diese Worte fehlen im Instrumentum Laboris, der Grundlage der Synodendiskussion. Wie bewerten sie diesen Mangel? – 13 Kardinäle der katholischen Kirche, darunter die Kardinäle Carlo Caffara, Gerhard Ludwig Mülller und Robert Sarah haben in einem Brief ihre tiefe Sorge über das theologisch sehr defizitäre Instrumentum Laboris, die mangelhaften und willkürlichen Prozeduren der Familiensynode sowie schwerwiegende Herausforderungen – die Forderung nach Kommunion für zivil wiederverheiratete Geschiedene – , die die katholische Lehre über die Ehe und damit die Sakramentalität der Ehe in Frage stellen, zum Ausdruck gebracht. Der Papst hat darauf nicht reagiert. Wie beurteilen Sie das?

POLTAWSKA: Die Worte Christi sind im Evangelium geschrieben und können nicht geändert werden. Meine Erfahrungen von der vorigen Synode sind, dass es nicht wichtig ist, welche Ansichten in den Diskussionen geäußert werden, sondern das letzte Dokument. Ungeachtet verschiedener schockierender Äußerungen, die man während der Diskussionen hörte, das schöne Dokument Familiaris consortio ist gültig bis heute. Als ich aus Rom wegfuhr, sagte mir Johannes Paul II.: „Vergiss nicht, dass Gott alles weiß, und dass Er der wahre Verwalter der Welt ist.”

CNA: Papst emeritus Benedikt XVI. hat unterstrichen, dass eine der großen Errungenschaften von Papst Johannes Paul II. die Enzyklika „Veritatis Splendor“ ist. Etliche Theologen und Bischöfe stellen diese bei der Synode in Frage. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung?

POLTAWSKA: Es gab immer, es gibt und es wird immer Leute geben, die zweifeln.

CNA: Bestimmte Gruppen forcieren auf der Synode das Thema der „Homo-Ehen“. Wie beurteilen Sie das? Befürworter einer Ehe für alle argumentieren, dass gleichgeschlechtliche die gleichen Rechte haben sollten, weil ihr Verhältnis das gleiche ist wie zwischen Mann und Frau. Aus medizinischer Sicht - Sie sind Ärztin und Psychiaterin - stimmen Sie dem zu? Ist mit anderen Worten die Sexualität zwischen zwei Männern etwa das gleiche wie zwischen Mann und Frau?

POLTAWSKA: Das ist das Problem eines Mangels an gesundem Menschenverstand. Man braucht nicht ein Weiser zu sein, um den Unterschied der Geschlechter zu erblicken. Das Buch Genesis sagt klar: „Als Mann und Frau schuf er sie”. Natürlich ist es wahr, dass die sündigen Leute alle Gebote Gottes brechen, also auch das sechste Gebot. Gemäß dem Wesen der Ehe kann sie nicht eingeschlechtig sein, denn sie soll dem Leben, der Familie dienen. Die Einheit „zweier in einem Leibe” kann zwischen zwei Personen eines Geschlechts nicht realisiert werden.

CNA: Ihre mehr als 40-jährige pastorale Erfahrung bringt es mit sich, dass Sie auch das Problem von „Homosexualität und Klerus“ kennen. Gibt es in der Kirche eine Homo-Lobby und stellt diese eine Gefahr für dieselbe dar? Und wenn ja, welche genau?

POLTAWSKA: Es gibt keine „Homosexualität des Klerus”. Es existiert nur eine Pathologie des Verhaltens bei manchen Männern und Frauen. Es gibt Leute, die gegen das 6. Gebot sündigen. Von diesem Standpunkt kann jede Lebensgeschichte als eine Sündengeschichte betrachtet werden, denn nur die heilige Mutter war sündlos. Ich beschäftige mich, als Psychiater, seit 60 Jahren mit dieser Pathologie und ich fand mehr unter zum Beispiel den Soldaten und den Ärzten als im Klerus. Das ist eine Tendenz, die öfter bei den Männern als bei den Frauen vorkommt ─ wenigstens in meiner Praxis.

CNA: In der Enzyklika „Veritatis Splendor“ ist die Rede von „intrinsisch schlechten Handlungen“. Gibt es solche Handlungen? Und wenn ja, welche sind dies mit Blick auf Ehe und Familie?

POLTAWSKA: Nicht nur die Enzyklika Veritatis splendor spricht von den intrinsisch bösen Taten, der ganze Katechismus der katholischen Kirche lehrt, was das Böse ist. In der Ehe ist das deutlichste „Böse in sich” alles, was gegen das Leben wirkt: Abtreibung, Euthanasie, künstliche Befruchtung, „In vitro”, die „Pille danach”.

CNA: 60 international renommierte Philosophen und Theologen weisen in einem Appell darauf hin, dass in der Nr. 137 des Instrumentum Laboris eine wesentliche Erkenntnis der Enzykliken Humanae Vitae und Veritatis Splendor verkürzt dargestellt wird, mit der Gefahr, dass eine neue Moraltheologie Einzug hält: mit dem Gewissen als letzter und höchster Instanz. Ist das Gewissen letzte und höchste Instanz? Oder was ist letzter Maßstab?

POLTAWSKA: Es gibt nichts Neues seit dem seligen Paul VI., man widerspricht immer wieder der Lehre der katholischen Kirche über die Ethik des Lebens in der Familie. Ein Teil der Katholiken, auch der Mitglieder des Klerus, hat die Lehre der Enzyklika Humanae vitae nicht akzeptiert.

CNA: Sie haben zwei totalitäre Systeme erlebt. Sie waren in deutschen Konzentrationslagern. Und sie erlebten den Kommunismus. Heute gibt es die Gender-Ideologie. Sehen Sie diese in Kontinuität zu diesen totalitären Systemen. Was ist daran so gefährlich und wie kann sich der Mensch davor schützen?

POLTAWSKA: In der Gender-Ideologie sehe ich vor allem einen Mangel an gesundem Menschenverstand und eine Missachtung der Biologie. Jeder vernünftige Mensch weiß sehr gut, dass er Mann oder Frau ist. Das zu verneinen kann nichts ändern. Man kann sich natürlich verstümmeln und sich das Zeugungsorgan abzuschneiden lassen, das ändert aber das Geschlecht der Person nicht wirklich, denn es ist genetisch determiniert und so ist auch jede Zelle unseres Leibes determiniert als männlich oder weiblich.

CNA: Bestimmte Kreise fordern eine „neue, positive Sprache“. Alle reden zum Beispiel von „Ehe“, verstehen aber was ganz anderes darunter. Führt eine neue Sprache nicht letztlich zu einem neuen Glauben und einer neuen Kirche?

POLTAWSKA: Keine neue Sprache kann eine alte Wahrheit ändern und ─ ob du es willst oder nicht ─ du bekommst dein Geschlecht als deine Existenzweise.

CNA: Zunehmend werden die Worte Jesu Christi über die Ehe infragestellt. Was kann man tun und wie kann man sich vor den neuen Totalitarismen schützen?

POLTAWSKA: Man soll einfach ein Zeugnis für den Realismus des Glaubens geben und sich nicht allzu sehr darüber aufregen, was die Leute sagen. Die katholische Kirche braucht keine Diskussionen in der Presse, sondern Zeugen. Johannes Paulus II. sagte: „Fürchtet euch nicht, für Christus Zeugnis abzulegen”.

CNA: Manche Kreise sprechen von den positiven Zeichen, die es in der Welt gibt. Alles sei schön und gut. Doch es gibt doch auch ganz viele tragische Erfahrungen: Ehen die scheitern, Eheleute, die verlassen werden, Kinder, die traumatisch zurückbleiben. Was halten Sie davon, die Welt nur in rosaroten Farben zu sehen?

POLTAWSKA: Immer schaue ich auf die Welt, weil sie schön ist; und immer muss man sich daran erinnern, dass man auf den Tod wartet ─ auf eine Begegnung mit Gott. Der Tod ist das einzige, was ganz sicher im Menschenleben ist. Es geht darum, dass er schön und glücklich sein soll, dass man in den Himmel eintreten soll; in den Himmel, wo es „viel Platz gibt”.

CNA: Sie selber sind Ärztin. Manches sexuelle Verhalten ist ganz gefährlich für den Menschen. Ist die Kirche nicht geradezu dazu berufen, darauf aus Liebe zum Menschen hinzuweisen? Welches ist solch fragwürdiges Verhalten und warum sollte man es verhindern?

POLTAWSKA: Alle menschliche Handlungen sind männlich oder weiblich. Im Allgemeinen verbinden die Leute die Sexualität mit den Zeugungsorganen. In Wahrheit aber ist der ganze Körper des Menschen und alle seine Handlungen geschlechtlich stigmatisiert. Der Mensch handelt aber als Person, als Mensch, und der Besitz der Zeugungsorgane ist ein Privileg für die Personen, die zur Ehe und zur Elternschaft berufen sind; diese Berufung ist oft, nicht aber allgemein.

CNA: Sie haben über viele Jahre viele Eheleute begleitet und beraten. Worauf sollten die Menschen bei der Partnersuche besonders achten? Welche Faktoren sind entscheidend?

POLTAWSKA: Es geht überhaupt nicht darum, „einen Partner zu suchen”, sondern darum, den Willen Gottes zu suchen. Man soll seine Berufung finden, und eigene Wahlen soll man „im gutgeformten Gewissen” treffen, um den Vater oder die Mutter für unsere Kinder zu finden. Die Ehe soll dem Leben dienen.

CNA: Macht es einen Unterschied, dass man Gott in eine Beziehung „hineinlässt“. Und wenn ja, welchen?

POLTAWSKA: Der selige Paul VI. schrieb, wie die eheliche Liebe sein soll: „Wer seinen Gatten wirklich liebt, liebt ihn um seiner selbst willen, nicht nur wegen dessen, was er von ihm empfängt. Und es ist seine Freude, dass er durch seine Ganzhingabe bereichern kann” (H.V., 9). Gott ist überall, so dass, wenn man im Stande der Gnade ist, tut man alles mit dem Heiligen Geist. Der Mensch ist nicht nur ein Körper, er hat einen Körper, der dem Geiste untergeordnet sein soll.

CNA: Und wenn man dann in der Ehe ist. Welches sind die grundlegenden Faktoren, dass eine Ehe gelingen kann? Worauf sollte man besonders achten?

POLTAWSKA: Die Ehe ist nur dann gelungen, wenn das Ehepaar sein ganzes Leben lang nach der Heiligkeit strebt.

CNA: Welche Hoffnungen verbinden sie mit der Familiensynode? Was möchten Sie den Synodenvätern mit auf den Weg geben?

POLTAWSKA: Unsere Hoffnung liegt nicht in der Synode, sondern in Gott. Es geht nur um eines: um den Realismus der „schönen Liebe” ─ und der kann nur mit der Hilfe der Gaben des Heiligen Geistes realisiert werden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...rn-in-gott-0129
CNA: Ganz herzlichen Dank für das Interview.

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