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von esther10 13.10.2016 00:39

„Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden“ – Deutscher Text des Treuebekenntnisses zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe


13. Oktober 2016 0

Deutscher Wortlaut des Treuebekenntnisses zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin
(Rom) Am 27. September legten 80 katholische Persönlichkeiten ein Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin vor. Es handelt sich dabei, um eines der wahrscheinlich bedeutendsten Dokumente der jüngsten Kirchengeschichte der vergangenen 50 Jahre. Mit dieser Klarheit und in dieser Sprache sollten eigentlich die römischen Lehrschreiben verfaßt sein. Weil dies nicht der Fall ist, und als Antwort darauf wurde dieses Treuebekenntnis verfaßt.

Die Unterzeichner antworten damit auf die aufgetretene Verwirrung in Sache Ehe, Familie und Moral, die durch inhaltliche Zweideutigkeiten und unklare Interpretationsverhältnisse rund um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia durch Papst Franziskus noch erhöht wurde. Die Unterzeichner wollen mit ihrem Treuebekenntnis dazu beitragen, die nötige Klarheit wiederherzustellen, indem sie die unveränderliche Lehre der Kirche präzise in Erinnerung rufen. Das Treuebekenntnis wurde von Filialappeal.org in verschiedenen Sprachen im Internet veröffentlicht, zunächst auf Englisch und Italienisch, inzwischen auch auf Deutsch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Das Treuebekenntnis kann auf der Seite Filialappeal.org oder ErgebeneBitte.org unterzeichnet werden.

Die Erstunterzeichner haben vorweggenommen, was eigentlich der Papst tun sollte und zu tun hätte. Deshalb ist das Bekenntnis zugleich ein Aufruf und eine Mahnung an den Papst, die nötige Klarheit in der Wahrheit zu schaffen und die Lehre und die Disziplin der Kirche zu bekräftigen. Die Namen der 80 Erstunterzeichner des Treuebekenntnisses. Aus dem deutschen Sprachraum gehören der Rechtshistoriker Prof. Wolfgang Waldstein, der Philosoph Josef Seifert, Weihbischof Andreas Laun von Salzburg, die Philosophin Alma von Stockhausen, der Physiker Rudolf Hilfer, Erzherzogin Alexandra von Habsburg, der Priester und Philosoph Marc Hausmann, der Herzog und die Herzogin von Oldenburg und Mathias von Gersdorff zu den Erstunterzeichnern.

Der Zuspruch zu dieser Initiative wird immer größer. Inzwischen wurde das Treuebekenntnis bereits von mehr als 5.000 Persönlichkeiten und gläubigen Katholiken unterzeichnet. Darunter von weiteren Bischöfen, Theologen, Philosophen, Priestern und Laien. Unter anderem wurde er von Lucrecia Rego de Planas unterzeichnet, der Gründerin von Catholic.net in Mexiko.

Der vollständige deutsche Wortlaut des Treuebekenntnisses:

Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin

Wir leben in einer Epoche, in der zahlreiche Kräfte die Ehe und die Familie zu zerstören oder zu entstellen versuchen. Weltliche Ideologien versuchen das auszunutzen und verschärfen auf diese Weise die Krise der Familie, die das Ergebnis eines Prozesses der kulturellen und sittlichen Dekadenz ist. Dieser Prozess führt die Katholiken dazu, sich an unsere neuheidnische Gesellschaft anzupassen. Ihr „sich der Welt angleichen“ (Röm. 12,2) wird häufig von einem Mangel an Glauben – und folglich an übernatürlichem Geist, um das Geheimnis des Kreuzes Christi anzunehmen – und dem Fehlen von Gebet und Buße begünstigt.

Die Diagnose des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Übel, von denen die Institutionen der Ehe und der Familie betroffen sind, sind gültiger denn je: „Polygamie, um sich greifende Ehescheidung, sogenannte freie Liebe und andere Entartungen entstellen deren Würde. Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe entweiht“ (Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 7. Dezember, 1965, Nr. 47).

Bis vor kurzer Zeit galt die Katholische Kirche als eine Hochburg der wahren Ehe und der Familie. Heute allerdings gibt es in kirchlichen Bereichen verbreitete Irrtümer gegen diese beiden göttlichen Institutionen, speziell nach der außerordentlichen und der ordentlichen Bischofssynode über die Familie, die 2014 und 2015 stattfanden und nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia.

Angesichts dieses Angriffs auf Ehe und Familie innerhalb der Kirche selbst sehen sich die Unterzeichner sittlich verpflichtet, ihre Entschlossenheit zu bekunden, dem unveränderlichen Lehramt der Kirche über Moral, Ehe, Buße und Eucharistie sowie der zeitlosen und beständigen Disziplin der Sakramente treu zu bleiben.

I. Über die Keuschheit, die Ehe und Rechte der Eltern

1. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass jede Form des Zusammenlebens more uxorio (als Mann und Frau) außerhalb einer gültigen Ehe auf schwerwiegende Weise dem Willen Gottes widerspricht, wie es in Seinen heiligen Geboten ausgedrückt ist. Das Zusammenleben more uxorio außerhalb einer gültigen Ehe trägt weder zum Fortschritt der Gesellschaft, noch zum sittlichen und geistlichen Fortschritt jener bei, die es praktizieren.

„Durch ihre natürliche Eigenart sind die Institution der Ehe und die eheliche Liebe auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet und finden darin gleichsam ihre Krönung. Darum gewähren sich Mann und Frau, die im Ehebund nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch (Mt. 19,6), in inniger Verbundenheit der Personen und ihres Tuns gegenseitige Hilfe und gegenseitigen Dienst und erfahren und vollziehen dadurch immer mehr und voller das eigentliche Wesen ihrer Einheit. Diese innige Vereinigung als gegenseitiges Sichschenken zweier Personen wie auch das Wohl der Kinder verlangen die unbedingte Treue der Gatten und fordern ihre unauflösliche Einheit … So werden die christlichen Gatten in den Pflichten und der Würde ihres Standes durch ein eigenes Sakrament gestärkt und gleichsam geweiht“ (Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 7. Dezember, 1965, Nr. 48).
2. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass die Ehe und der eheliche Akt sowohl einen zeugenden als auch einen vereinigenden Zweck haben und dass alle und jeder der ehelichen Akte für das Geschenk des Lebens offen sein muss. Zudem bekräftigen wir, dass diese Lehre endgültig und unveränderlich ist.

„Verwerflich ist jede Handlung, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluss an ihn oder beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel. Man darf, um diese absichtlich unfruchtbar gemachten ehelichen Akte zu rechtfertigen, nicht als Argument geltend machen, man müsse das Übel wählen, das als das weniger schwere erscheine; auch nicht, dass solche Akte eine gewisse Einheit darstellen mit früheren oder nachfolgenden fruchtbaren Akten und deshalb an ihrer einen und gleichen Gutheit teilhaben. Wenn es auch zuweilen erlaubt ist, das kleinere sittliche Übel zu dulden, um ein größeres zu verhindern oder um etwas sittlich Höherwertiges zu fördern, so ist es dennoch niemals erlaubt – auch aus noch so ernsten Gründen nicht –, Böses zu tun um eines guten Zweckes willen (Röm 3,8): das heißt etwas zu wollen, was seiner Natur nach die sittliche Ordnung verletzt und deshalb als des Menschen unwürdig gelten muss; das gilt auch, wenn dies mit der Absicht geschieht, das Wohl des einzelnen, der Familie oder der menschlichen Gesellschaft zu schützen oder zu fördern. Völlig irrig ist deshalb die Meinung, ein absichtlich unfruchtbar gemachter und damit in sich unsittlicher ehelicher Akt könne durch die fruchtbaren ehelichen Akte des gesamtehelichen Lebens seine Rechtfertigung erhalten“ (Paul VI., Enzyklika Humanae vitae, 25. Juli 1968, Nr. 14).
3. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass die sogenannte Sexualerziehung ein Vorrecht und Grundrecht der Eltern ist, die immer – sei es zu Hause oder in von ihnen ausgewählten und kontrollierten Erziehungseinrichtungen – unter ihrer wachsamen Führung stattzufinden hat.

„In höchstem Grade gefährlich ist fernerhin jene naturalistische Richtung, die in unsern Tagen in das Gebiet der Erziehung eindringt in einer Frage so zarter Natur, wie es die Sittenreinheit und die Keuschheit ist. Sehr verbreitet ist der Irrtum derer, die in gefährlichem Unterfangen und mit hässlichen Ausdrücken einer sogenannten sexuellen Erziehung das Wort reden, indem sie fälschlich meinen, sie könnten die jungen Leute gegen die Gefahren der Sinnlichkeit durch rein natürliche Mittel schützen, durch eine gefährliche und verfrühte sexuelle Aufklärung für alle ohne Unterschied und sogar in der Öffentlichkeit, und was noch schlimmer ist, indem sie dieselben vorzeitig den Gelegenheiten aussetzen, um durch Gewöhnung, wie sie sagen, den Geist gegen die Gefahren abzuhärten.“ (Pius XI., Enzyklika Divini Illius Magistri, 31. Dezember 1929, Nr. 65).

„Es kommt euch zu für eure Töchter, dem Vater für eure Söhne, mit Feingefühl den Schleier der Wahrheit [über die geheimnisvollen und bewundernswerten Gesetze des Lebens] zu lüften, und eine kluge, richtige und christliche Antwort auf ihre Fragen und Unruhe zu geben“ (Pius XII., Ansprache an die Mütter der italienischen Familien, 26. Oktober 1941).

„Sie [die öffentliche Meinung] war auf diesem Gebiet pervertiert durch eine Propaganda, die wir ohne Zögern als verderblich bezeichnen, auch wenn sie manchmal aus katholischen Quellen hervorkommt und darauf abzielt, auf die Katholiken zu wirken, und selbst dann, wenn jene, die sie ausüben, nicht in Zweifel zu ziehen scheinen, dass sie ihrerseits vom Geist des Bösen getäuscht sind … Wir wollen hier von die sexuelle Initiation betreffenden Schriften, Büchern und Artikeln sprechen … Selbst die Prinzipien, die unser Vorgänger Pius XI. bezüglich der Sexualerziehung und den damit verbundenen Fragen so weise in seiner Enzyklika Divini Illius Magistri dargelegt hat, wurden – ein trauriges Zeichen der Zeit! – mit einer abschätzigen Geste und einem Lächeln abgetan: ‚Pius XI., so sagt man, hat sie vor 20 Jahren geschrieben, für seine Zeit. Seither ist viel Zeit vergangen!‘ … Vereint euch ohne Scheu oder falschen Respekt, um diese Kampagnen zu beenden und zu stoppen“ (Pius XII., Ansprache an eine Gruppe französischer Familienväter, 18. September 1951).

„Es wird empfohlen, das Recht des Kindes oder des Jugendlichen, sich von jeglicher Form außerfamiliären sexualkundlichen Unterrichts fernzuhalten, zu respektieren. Aufgrund einer solchen Entscheidung dürfen weder sie noch andere Familienmitglieder in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen oder benachteiligt werden“ (Päpstlicher Rat für die Familie, Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung. Orientierungshilfen für die Erziehung in der Familie, 8. Dezember 1995, Nr. 120).

„Zugleich müssen bei der Vermittlung der katholischen Glaubens- und Sittenlehre zur Geschlechtlichkeit die dauerhaften Folgen der Erbsünde berücksichtigt werden, das heißt die menschliche Schwäche und die Notwendigkeit der Gnade Gottes, um den Versuchungen widerstehen und die Sünde meiden zu können“ (Päpstlicher Rat für die Familie, Orientierungshilfen für die Erziehung in der Familie, 8. Dezember 1995, Nr. 123).

„Kinder oder Jugendliche gleich welchen Alters dürfen auf keinen Fall, weder einzeln noch in der Gruppe, mit Materialien erotischer Art konfrontiert werden. Dieser Grundsatz der Schicklichkeit soll die Tugend der christlichen Keuschheit schützen. Daher muss bei der Vermittlung sexueller Informationen im Rahmen der Erziehung in der Liebe die Unterweisung stets ‚positiv und klug‘ und ‚klar und taktvoll‘ sein. Diese vier von der katholischen Kirche verwandten Begriffe schließen jede Form von unannehmbaren Inhalten in der Geschlechtserziehung aus“ (Päpstlicher Rat für die Familie, Orientierungshilfen für die Erziehung in der Familie, 8. Dezember 1995, Nr. 126).

„Heutzutage müssen die Eltern sich vor Bestrebungen in Acht nehmen, ihren Kindern mit Hilfe verschiedener Methoden eine unsittliche Erziehung zu vermitteln. Solche Methoden werden von Gruppierungen gefördert, deren Positionen und Interessen der christlichen Moral zuwiderlaufen. Es ist nicht möglich, auf sämtliche unannehmbaren Methoden hinzuweisen; daher sollen hier nur einige der am weitesten verbreiteten Arten vorgestellt werden, die die Rechte der Eltern und das sittliche Leben ihrer Kinder bedrohen. An erster Stelle müssen die Eltern die säkularisierte und geburtenfeindliche Sexualaufklärung ablehnen, die Gott an den Rand des Lebens stellt und die Geburt eines Kindes als Gefahr betrachtet; sie wird von den großen Organisationen und internationalen Vereinigungen in Umlauf gebracht, die der Abtreibung, Sterilisierung und Empfängnisverhütung das Wort reden. Diese Organisationen wollen gegen die Wahrheit der menschlichen Geschlechtlichkeit einen falschen Lebensstil durchsetzen“ (Päpstlicher Rat für die Familie, Orientierungshilfen für die Erziehung in der Familie, 8. Dezember 1995, Nr. 135f).
4. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass die endgültige Weihe eines Menschen an Gott durch ein Leben der vollkommenen Keuschheit objektiv vorzüglicher ist als die Ehe, da es sich um eine Art von geistlicher Ehe handelt, in der die Seele sich mit Christus vermählt. Die heilige Jungfräulichkeit wurde von unserem Göttlichen Erlöser und vom heiligen Paulus als ein Lebensstand empfohlen, der der Ehe komplementär ist, aber gleichzeitig als objektiv vollkommenerer als sie.

„Diese Lehre, wonach die Jungfräulichkeit und der Zölibat klar den Vorrang haben und höher stehen als die Ehe, wurde, wie Wir sagten, schon vom göttlichen Erlöser und vom Völkerapostel verkündet: ebenso wurde sie auf dem Konzil von Trient feierlich als Glaubenssatz definiert und allezeit von den heiligen Vätern und den Kirchenlehrern einmütig erklärt. Wie ferner Unsere Vorgänger, haben auch Wir selbst, sooft sich Gelegenheit bot, sie immer und immer wieder dargelegt und eindringlich empfohlen. Da es jedoch in jüngster Zeit nicht an solchen fehlte, die eben diese von den Vätern der Kirche überlieferte Lehre bekämpften, nicht ohne schwere Gefahr und ohne Schaden für die Gläubigen, so hielten Wir im Bewusstsein Unserer Pflicht es für angezeigt, den Gegenstand neuerdings in diesem Rundschreiben zusammenzufassen sowie die Irrtümer aufzudecken und zu verwerfen, die häufig unter dem falschen Schein des Wahren vorgetragen werden“ (Pius XII., Enzyklika Sacra virginitas, 25. März 1954, Nr. 32).
II. Über das Zusammenleben, über die gleichgeschlechtlichen Verbindungen und die Zivilehe nach der Scheidung

5. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass die irreguläre Verbindung eines Mannes und einer Frau, die zusammenleben, oder das Zusammenleben von zwei Individuen des gleichen Geschlechts nie mit der Ehe verglichen werden können; und dass diese Verbindungen nicht als sittlich erlaubt oder gesetzlich anerkannt werden können; und wir halten daran fest, dass es falsch ist, zu behaupten, dass es sich dabei um Formen von Familie handelt, die eine gewisse Stabilität bieten können.

„Das ist die unvergleichliche Eigenart des Ehevertrages. Sie unterscheidet ihn himmelweit von den Verbindungen der vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem Naturtrieb erfolgen und in denen sich nichts von Verstand oder überlegtem Wollen findet, wie auch von den haltlosen Verbindungen unter Menschen, die nichts an sich haben von einer wahren und sittengemäßen Vereinigung der Willen und denen jedes Recht auf Familiengemeinschaft abgesprochen werden muss. Damit ist schon gegeben, dass die rechtmäßige Autorität zwar das Recht hat, ja dass ihr sogar die Pflicht obliegt, die unehrbaren, vernunft- und naturwidrigen Verhältnisse zu hemmen, zu hindern und zu bestrafen. (Pius XI., Enzyklika Casti Connubii, 31 Dezember 1930).

„Die Familie kann nicht mit bloßen Partnerschaften oder Verbindungen auf dieselbe Stufe gestellt werden, und diese können nicht in den Genuss der besonderen Rechte gelangen, die mit dem Schutz der ehelichen Verpflichtungen verbunden sind, die in der Ehe gründen, einer stabilen Lebens- und Liebesgemeinschaft“ (Johannes Paul II., Ansprache an eine Gruppe von europäischen Abgeordneten und Politikern, 23. Oktober 1998).

„Der wesentliche Unterschied zwischen der Ehe und den faktischen Lebensgemeinschaften muss richtig verstanden werden. Denn daraus erklärt sich auch der Unterschied zwischen der in der Ehe begründeten Familie und der aus einer faktischen Lebensgemeinschaft erwachsenen Verbindung. Die Familie entspringt dem Ehebund der Eheleute. Dieser Bund der ehelichen Liebe begründet die Ehe. Die Ehe ist damit keine Einrichtung der öffentlichen Gewalt, sondern eine natürliche und ursprüngliche Institution, die ihr vorangeht. In den faktischen Lebensgemeinschaften verleiht man zwar der gegenseitigen Zuneigung Ausdruck, doch es fehlt das die Familie begründende Eheband mit seinem ursprünglichen und öffentlichen Charakter“ (Päpstlicher Rat für die Familie, Ehe, Familie und „Faktische Lebensgemeinschaften“, 26. Juli 2000, Nr. 9).
6. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass irreguläre Verbindungen von Katholiken, die zusammenleben, die nicht kirchlich verheiratet oder die zivilrechtlich geschiedenen und „wiederverheiratet“ sind, radikal der christlichen Ehe widersprechen und weder teilweise noch analog ihre Gutheit ausdrücken können, und dass sie als eine sündhafte Lebensweise oder als eine ständige Gelegenheit zu schwerer Sünde betrachtet werden müssen. Zudem ist es falsch, zu behaupten, dass solche Verbindungen eine Gelegenheit mit konstruktiven Elementen bieten können, die zur Ehe führen. Ungeachtet von materiell vorhandenen Ähnlichkeiten sind nämlich eine gültige Ehe und eine irreguläre Verbindung zwei völlig verschiedene und gegensätzliche sittliche Realitäten sind: eine entspricht dem Willen Gottes und eine widerspricht diesem und ist daher sündhaft.

„Manche fordern heute das Recht zum vorehelichen Verkehr, wenigstens in den Fällen, wo eine ernste Heiratsabsicht und eine in gewisser Weise schon eheliche Zuneigung in den Herzen der beiden Partner diese Erfüllung fordern, die sie als naturgemäß erachten. Dies vor allem dann, wenn die Feier der Hochzeit durch äußere Umstände verhindert wird oder wenn diese intime Beziehung als notwendig erscheint, um die Liebe zu erhalten. Diese Auffassung widerspricht der christlichen Lehre, nach der jeder Geschlechtsakt des Menschen nur innerhalb der Ehe erfolgen darf. … Durch die Ehe nämlich wird die Liebe der Eheleute zutiefst in jene Liebe hineingenommen, mit der Christus auf unwiderrufliche Weise die Kirche liebt (Eph 5,25–32); die körperliche Vereinigung in Unzucht (1 Kor 6,12–20) hingegen entehrt den Tempel des Heiligen Geistes, zu dem der Christ geworden ist“ (Heilige Kongregation für die Glaubenslehre, Persona Humana: Erklärung zu einigen Fragen der Sexualethik, 29. Dezember 1975, Nr. 7).

„Der wesentliche Unterschied zwischen einer faktischen Lebensgemeinschaft – die [angeblich] auch auf Liebe beruht – und der Ehe, in der die Liebe in eine nicht nur sittliche, sondern auch streng rechtliche Verpflichtung umgesetzt wird, kann festgestellt und verstanden werden. Das Band, das gegenseitig angenommen wird, entwickelt seinerseits eine festigende Wirkung auf die Liebe, aus der es hervorgeht; es fördert ihr Fortdauern zugunsten des jeweiligen Partners, der Nachkommenschaft und der ganzen Gesellschaft“ (Johannes Paul II., Ansprache zur Eröffnung des Gerichtsjahres der Römischen Rota, 21. Januar 1999).
7. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass irreguläre Verbindungen nicht den objektiven Anforderungen des Gesetzes Gottes entsprechen können. Sie können weder für sittlich gut gehalten noch als kluge oder als graduelle Erfüllung von Gottes Gesetz empfohlen werden, auch nicht jenen, welche nicht in der Lage zu sein scheinen, die Anforderungen dieses Gesetzes zu verstehen, zu würdigen oder vollständig zu erfüllen. Das pastorale „Gesetz der Gradualität“ verlangt einen entschiedenen Bruch mit der Sünde zusammen mit einer schrittweisen, vollständigen Anerkennung des Willens Gottes und der Erfordernisse Seiner Liebe.

„Wenn die Akte in sich schlecht sind, können eine gute Absicht oder besondere Umstände ihre Schlechtigkeit zwar abschwächen, aber nicht aufheben: Sie sind ‚irreparabel‘ schlechte Handlungen, die an und für sich und in sich nicht auf Gott und auf das Gut der menschlichen Person hinzuordnen sind: ‚Wer würde es im Hinblick auf die Handlungen, die durch sich selbst Sünden sind (cum iam opera ipsa peccata sunt) – schreibt der hl. Augustinus –, wie Diebstahl, Unzucht, Gotteslästerung, zu behaupten wagen, sie wären, wenn sie aus guten Motiven (causis bonis) vollbracht würden, nicht mehr Sünden oder, eine noch absurdere Schlussfolgerung, sie wären gerechtfertigte Sünden?‘. (Contra Mendacium, VII, 18) Darum können die Umstände oder die Absichten niemals einen bereits in sich durch sein Objekt sittenlosen Akt in einen ’subjektiv‘ sittlichen oder als Wahl vertretbaren Akt verwandeln“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 81).

„Es scheint bisweilen so zu sein, dass unter allen Umständen versucht wird, Situationen, die tatsächlich »irregulär« sind, als »regulär« und anziehend darzustellen, indem man ihnen den äußeren Anschein eines verlockenden Zaubers verleiht.“ (Johannes Paul II., Brief an die Familien Gratissimam sane, 2. Februar 1994, Nr. 5).
III. Über das Naturrecht und das individuelle Gewissen

8. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass im zutiefst persönlichen Prozess der Entscheidungsfindung das natürliche Sittengesetz nicht nur eine subjektive Quelle der Inspiration ist, sondern das ewige Gesetz Gottes, an dem die menschliche Person teilnimmt. Das Gewissen ist nicht eine willkürliche Quelle von Gut und Böse, sondern das Erinnertwerden daran, wie eine Handlung einem außerhalb des Menschen bestehenden Erfordernis entsprechen muss. Es handelt sich nämlich dabei um die objektive und unmittelbare Anordnung eines höheren Gesetzes, das wir als natürlich bezeichnen müssen.

„‚Das Naturgesetz ist in die Herzen der einzelnen Menschen geschrieben und eingemeißelt, da es nichts anderes ist als die menschliche Vernunft selber, insofern sie uns gebietet, das Gute zu tun, und uns zu sündigen verbietet …‘ Die Kraft des Gesetzes beruht in der Tat auf seiner Autorität, Verpflichtungen aufzuerlegen, Rechte zu verleihen und gewisse Verhaltensweisen mit Lohn oder Strafe zu belegen. ‚Das Naturgesetz ist das ewige Gesetz selbst, das denen eingepflanzt ist, die die Vernunft gebrauchen, und sie auf das gebührende Tun und Ziel hinlenkt; es ist dies die ewige Vernunft des Schöpfers selbst und des die ganze Welt regierenden Gottes‘“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 44, zitiert Leo XIII., Enzyklika Libertas Praestantissimum und den Hl. Thomas Aquinas, Summa theologiae, I–II, q. 91, a. 2).
9. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass ein gut gebildetes Gewissen, das imstande ist, komplexe Situationen korrekt zu unterscheiden, nie zum Schluss gelangen wird, dass – angesichts der persönlichen Begrenztheiten – das Verharren in einer Situation, die objektiv dem christlichen Verständnis der Ehe widerspricht, die beste Antwort auf das Evangelium sein kann. Anzunehmen, dass die Schwachheit eines individuellen Gewissens ein Maßstab der sittlichen Wahrheit sei, ist inakzeptabel und unfähig in die Praxis der Kirche aufgenommen zu werden.

„Die grundlegenden Verpflichtungen des Moralgesetzes gründen substantiell auf der Natur des Menschen und seine wesentlichen Beziehungen und gelten folglich überall, wo immer der Mensch sich befindet. Die grundlegenden Verpflichtungen des christlichen Gesetzes, das sie über dem Naturrecht stehen, gründen auf dem Wesen der übernatürlichen, vom Göttlichen Erlöser bestimmten Ordnung. Aus den wesentlichen Beziehungen zwischen Mensch und Gott, zwischen Mann und Frau, zwischen Eheleuten, zwischen Eltern und Kindern, aus den wesentlichen Beziehungen der Gemeinschaft in der Familie, der Kirche und dem Staat, aus all dem geht unter anderem hervor, dass der Hass gegen Gott, die Gotteslästerung, der Götzendienst, der Abfall vom wahren Glauben, die Leugnung des Glaubens, der Meineid, der Mord, das falsche Zeugnis, die Verleumdung, der Ehebruch und die Verführung, der Missbrauch der Ehe, die Selbstbefriedigung, der Diebstahl und der Raub, die Unterschlagung des Lebensnotwendigen, das Vorenthalten des gerechten Lohns, das Horten von Grundnahrungsmitteln und die ungerechtfertigte Preiserhöhung, der betrügerische Bankrott und die ungerechten Spekulationsmanöver – das alles ist vom göttlichen Gesetzgeber streng verboten. Daran besteht kein Zweifel. Wie auch immer die individuelle Situation sein mag, es gibt keine andere Wahl, als zu gehorchen (Pius XII, Ansprache an den Kongress des Weltbundes der katholischen weiblichen Jugend über Situationsethik und christliche Sittenlehre, 18. April 1952, Nr. 10).

„Wenn sie hingegen das Gesetz verkennen oder, mit oder ohne Schuld, auch nur darüber in Unkenntnis sind, so verletzen unsere Handlungen die Gemeinschaft der Personen zum Schaden jedes einzelnen“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 51).

„Auch wenn nur die negativen Gebote immer und unter allen Umständen verpflichten, heißt das andererseits nicht, dass im sittlichen Leben die Verbote wichtiger wären als das Bemühen, das von den positiven Geboten aufgezeigte Gute zu tun. Der Grund ist vielmehr folgender: Das Gebot der Gottes- und der Nächstenliebe hat in seiner Dynamik keine obere Grenze, wohl aber hat es eine untere Grenze: unterschreitet man diese, verletzt man das Gebot. Zudem hängt das, was man in einer bestimmten Situation tun soll, von den Umständen ab, die sich nicht alle von vornherein schon voraussehen lassen; umgekehrt aber gibt es Verhaltensweisen, die niemals, in keiner Situation, eine angemessene – das heißt, der Würde der Person entsprechende – Lösung sein können“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 52).

„Auch in den schwierigsten Situationen muss der Mensch die sittlichen Normen beachten, um den heiligen Geboten Gottes gehorsam und in Übereinstimmung mit der eigenen Personenwürde zu sein. Sicherlich verlangt die Harmonie zwischen Freiheit und Wahrheit mitunter durchaus ungewöhnliche Opfer und wird um einen hohen Preis erlangt: er kann auch das Martyrium einschließen“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 102).
10. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass man das Sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe nicht als bloße Ideale betrachten kann, die es zu erreichen gilt; sie sind vielmehr Gebote Christi Unseres Herrn, die uns helfen, mit der Hilfe Seiner Gnade Schwierigkeiten durch Ausdauer zu überwinden.

„Im rettenden Kreuz Jesu, in der Gabe des Heiligen Geistes, in den Sakramenten, die aus der durchbohrten Seite des Erlösers hervorgehen (vgl. Joh. 19, 34), findet der Glaubende die Gnade und die Kraft, das heilige Gesetz Gottes immer, auch unter größten Schwierigkeiten, zu befolgen … Allein im Erlösungsgeheimnis Christi gründen die ‚konkreten‘ Möglichkeiten des Menschen. ‚Es wäre ein schwerwiegender Irrtum, den Schluss zu ziehen…, die von der Kirche gelehrte Norm sei an sich nur ein Ideal, das dann, wie man sagt, den konkreten Möglichkeiten des Menschen angepasst, angemessen und entsprechend abgestuft werden müsse: nach Abwägen der verschiedenen in Frage stehenden Güter. Aber welches sind die konkreten Möglichkeiten des Menschen? Und von welchem Menschen ist die Rede? Von dem Menschen, der von der Begierde beherrscht wird, oder von dem Menschen, der von Christus erlöst wurde? Schließlich geht es um Folgendes: um die Wirklichkeit der Erlösung durch Christus. Christus hat uns erlöst! Das bedeutet: Er hat uns die Möglichkeit geschenkt, die ganze Wahrheit unseres Seins zu verwirklichen; Er hat unsere Freiheit von der Herrschaft der Begierde befreit‘ (Ansprache an Teilnehmer eines Kurses zur verantwortlichen Elternschaft, 1. März 1984). … Aber den Fähigkeiten des Menschen, dem der Heilige Geist geschenkt wurde; des Menschen, der, wiewohl er in die Sünde verfiel, immer die Vergebung erlangen und sich der Gegenwart des Geistes erfreuen kann. Hier öffnet sich dem Erbarmen Gottes mit der Sünde des sich bekehrenden Menschen und dem Verständnis für die menschliche Schwäche der angemessene Raum. Dieses Verständnis bedeutet niemals, den Maßstab von Gut und Böse aufs Spiel zu setzen und zu verfälschen, um ihn an die Umstände anzupassen. Während es menschlich ist, dass der Mensch, nachdem er gesündigt hat, seine Schwäche erkennt und wegen seiner Schuld um Erbarmen bittet, ist hingegen die Haltung eines Menschen, der seine Schwäche zum Kriterium der Wahrheit vom Guten macht, um sich von allein gerechtfertigt fühlen zu können, ohne es nötig zu haben, sich an Gott und seine Barmherzigkeit zu wenden, unannehmbar … Eine solche Haltung verdirbt die Sittlichkeit der gesamten Gesellschaft, weil sie lehrt, an der Objektivität des Sittengesetzes im allgemeinen könne gezweifelt und die Absolutheit der sittlichen Verbote hinsichtlich bestimmter menschlicher Handlungen könne geleugnet werden, was schließlich dazu führt, dass man sämtliche Werturteile durcheinanderbringt“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 102–4).
11. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass das Gewissen, das zugibt, dass eine bestimmte Situation objektiv nicht dem Anspruch des Evangeliums über die Ehe entspricht, nicht ehrlich zum Schluss gelangen kann, dass das Verbleiben in dieser sündhaften Situation die großherzigste Antwort an Gott sein kann, und auch nicht zum Schluss gelangen kann , dass Gott selbst in dieser Zeit das Verbleiben in der Sünde fordern könnte. Beide Schlussfolgerungen würden nämlich die Allmacht der Gnade leugnen, welche die Sünder zur Fülle des christlichen Lebens bringen will.

„Niemand aber, wie sehr er auch gerechtfertigt sein mag, darf meinen, er sei frei von der Beachtung der Gebote, niemand jenes leichtfertige von den Vätern unter Androhung des Anathema verbotene Wort benützen, die Vorschriften Gottes seien für einen gerechtfertigten Menschen unmöglich zu beobachten. ‚Denn Gott befiehlt nichts Unmögliches, sondern wenn er befiehlt, dann mahnt er, zu tun, was man kann, und zu erbitten, was man nicht kann‘ (Hl. Augustinus, De natura et gratia, 43, Nr. 50), und er hilft, dass man kann; ’seine Gebote sind nicht schwer‘ (1 Joh. 5,3), sein ‚Joch ist sanft und seine Last leicht‘ (Mt. 11,30). Die nämlich Söhne Gottes sind, lieben Christus: Die aber ihn lieben, bewahren wie er selbst bezeugt seine Worte (vgl. Joh. 14,23), was sie zumal mit göttlicher Hilfe leisten können … Denn Gott ‚verlässt‘ die durch seine Gnade einmal Gerechtfertigten ‚nicht, wenn er nicht zuvor von ihnen verlassen wird‘“ (Konzil von Trient, Dekret über die Rechtfertigung, Kap. 11).

„Es kann Situationen geben, in denen der Mensch, und besonders der Christ, nicht ignorieren kann, dass er alles opfern muss, sogar sein Leben, um seine Seele zu retten. Alle Märtyrer erinnern uns daran, und das sind auch in unserer Zeit sehr viele. Hätten ansonsten die Mütter der Makkabäer und ihre Söhne, die heiligen Perpetua und Felizitas trotz ihrer Neugeborenen, Maria Goretti und Tausende andere Männer und Frauen, die die Kirche verehrt, ihren blutigen Tod angesichts der ‚Situation‘ sinnlos oder sogar zu Unrecht? Sicher nicht; und sie sind mit ihrem Blut besonders ausdrucksstarke Zeugen der Wahrheit gegen die ‚neue Moral‘“ (Pius XII., Ansprache an den Kongress des Weltbundes der katholischen weiblichen Jugend über Situationsethik und christliche Sittenlehre, 18. April 1952, Nr. 11).

„Doch die Versuchungen können besiegt, die Sünden können vermieden werden, weil uns der Herr zusammen mit den Geboten die Möglichkeit schenkt, sie zu befolgen: ‚Die Augen Gottes schauen auf das Tun der Menschen, er kennt alle ihre Taten. Keinem gebietet er zu sündigen, und die Betrüger unterstützt er nicht‘ (Sir 15, 19–20). Die Befolgung des Gesetzes Gottes kann in bestimmten Situationen schwer, sehr schwer sein: niemals jedoch ist sie unmöglich. Dies ist eine beständige Lehre der Tradition der Kirche, wie sie vom Konzil von Trient formuliert wurde“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 102).
12. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass trotz der Verschiedenheit der Situationen eine persönliche und pastorale Unterscheidung die zivilrechtlich „wiederverheirateten“ Geschiedenen niemals guten Gewissens zum Schluss gelangen lassen kann, dass deren ehebrecherische Verbindung wegen der „Treue“ zum neuen Partner sittlich gerechtfertigt sein kann, und dass es unmöglich sei, sich aus einer ehebrecherischen Verbindung zurückzuziehen, oder dass sie sich auf diese Weise neuen Sünden aussetzen würden, oder dass sie es gegenüber dem ehebrecherischen Partner an christlicher oder natürlicher Treue vermissen lassen würden. Wir können in einer unrechtmäßigen Verbindung, die das göttliche Gebot und die unauflösliche Band der Ehe verletzt, nicht von Treue sprechen. Die Vorstellung von Treue zwischen Ehebrechern in ihrer gemeinsamen Sünde ist blasphemisch.

„Wir setzen der ‚Situationsethik‘ drei Überlegungen oder Maximen entgegen. Erstens: Wir geben zu, dass Gott prinzipiell und immer die rechte Absicht will: Das allein genügt aber nicht. Ein weiteres: Es ist nicht erlaubt, Böses zu tun, damit Gutes entsteht (vgl. Röm 3,8). Dennoch geht diese Ethik – vielleicht ohne sich dessen bewusst zu sein – nach dem Grundsatz vor, dass der Zweck die Mittel heiligt“ (Pius XII., Ansprache an den Kongress des Weltbundes der katholischen weiblichen Jugend über Situationsethik und christliche Sittenlehre, 18. April 1952, Nr. 11).

„Einige Autoren haben zur Rechtfertigung solcher und ähnlicher Einstellungen eine Art doppelter Seinsweise der sittlichen Wahrheit vorgeschlagen. Außer der theoretisch-abstrakten Ebene müsste die Ursprünglichkeit einer gewissen konkreteren existentiellen Betrachtungsweise anerkannt werden. Diese könnte, indem sie den Umständen und der Situation Rechnung trägt, legitimerweise Ausnahmen bezüglich der theoretischen Regel begründen und so gestatten, in der Praxis guten Gewissens das zu tun, was vom Sittengesetz als für in sich schlecht eingestuft wird. Auf diese Weise entsteht in einigen Fällen eine Trennung oder auch ein Gegensatz zwischen der Lehre von der im allgemeinen gültigen Vorschrift und der Norm des einzelnen Gewissens, das in der Tat letzten Endes über Gut und Böse entscheiden würde. Auf dieser Grundlage maßt man sich an, die Zulässigkeit sogenannter ‚pastoraler‘ Lösungen zu begründen, die im Gegensatz zur Lehre des Lehramtes stehen, und eine ‚kreative‘ Hermeneutik zu rechtfertigen, nach welcher das sittliche Gewissen durch ein partikulares negatives Gebot tatsächlich nicht in allen Fällen verpflichtet würde“ (Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 6. August 1993, Nr. 56).
13. Wir halten entschlossen an der Wahrheit fest, dass die Geschiedenen, die zivilrechtlich „wiederverheiratet“ sind, und die aus sehr ernsten Gründen, wie der Erziehung der Kinder, der ernsten Pflicht zur Trennung nicht nachkommen können, sittlich verpflichtet sind, „wie Bruder und Schwester“ zu leben, und es zu vermeiden haben, Ärgernis zu geben. Insbesondere bedeutet das den Ausschluss jener Formen der Intimität, die den verheirateten Paaren eigen sind, da sie an sich sündhaft wären, und zudem den eigenen Kindern zum Ärgernis würden, die daraus folgern könnten, dass ihre Eltern rechtmäßig verheiratet seien, oder dass die christliche Ehe nicht unauflöslich ist, oder es keine Sünde sei, eine sexuelle Beziehung mit einer Person zu haben, die nicht der rechtmäßig angetraute Ehepartner ist. Weil ihre Situation so heikel ist, haben sie besonders auf die Gelegenheiten zur Sünde achtzugeben.

„Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, dass, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, ’sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind‘“ (Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 22. November 1981, Nr. 84).
IV. Über die Unterscheidung, die Verantwortung, den Stand der Gnade und den Stand der Sünde



hier geht es weiter..
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http://www.katholisches.info/2016/10/13/...-ueber-die-ehe/

von esther10 13.10.2016 00:38

BITTE LOGGEN ERKLÄRUNG DER TREUE ZUM UNCHANGEABLE LEHRE DER KIRCHE ÜBER DIE EHE
27, September 2016



80 katholische Zahlen bekräftigen ihre Treue zum Lehramt der Kirche über die Familie und der katholischen Moral

Eine Erklärung der Treue zum Unchangeable Lehre über Ehe-Kirche und zu ihrem Ununterbrochene Disziplin heute wurde von einer Gruppe von 78 katholischen Persönlichkeiten offenbart, einschließlich Kardinäle, Bischöfe, Priester, hervorragende Gelehrte, die Führer der pro-Familie und Pro-Life - Organisationen und einfluss der Zivilgesellschaft.

Die Erklärung wurde von der Vereinigung offenbart supplica Filiale [Filial Appeal], die gleiche Organisation , die gesammelt werden , zwischen den beiden Synoden auf die Familie, fast 900.000 Unterschriften von katholischen Gläubigen (einschließlich 211 Prälaten) zur Unterstützung einer Petition bitten Franziskus ein Wort Klärung der Verwirrung in der Kirche zu Schlüsselfragen der natürlichen und christlichen Moral seit dem Konsistorium vom Februar 2014 verbreitet zu zerstreuen.

Anbetracht dessen , dass die Verwirrung nur in den Gläubigen nach den beiden Synoden gewachsen ist auf die Familie und die anschließende Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia (mit seinen mehr oder weniger offiziellen benachbarten Interpretationen), die Unterzeichner der Erklärung von Fidelity fühlen die dringende moralische Pflicht zu bekräftigen , den uralten Lehre der katholischen Lehramt auf Ehe und Familie und der pastoralen Disziplin seit Jahrhunderten in Bezug auf diese grundlegenden Institutionen einer christlichen Zivilisation praktiziert. Diese ernste Pflicht, nach den Unterzeichner, wird noch dringlicher angesichts der wachsenden Angriff, der säkulare Kräfte gegen die Ehe und die Familie entfesseln; Ein Angriff, scheint nicht auf die öffentliche Meinung mehr die gewohnte Barriere in der katholischen Lehre und Praxis, zumindest in der Art , wie sie heute allgemein vorgestellt zu finden.

Stabil durch eine kristalline und unbestreitbare Lehre, die von der Kirche in den letzten Jahren bestätigt, wird die Erklärung von rund 27 Aussagen verknüpft diese Wahrheiten explizit oder implizit verweigert oder gerenderte zweideutig in der vorliegenden kirchlichen Sprache aufrechtzuerhalten. in einem Zustand der Todsünde Nach den Unterzeichner, was auf dem Spiel steht unveränderbar sind Lehren und Praktiken in Bezug auf zum Beispiel den Glauben an die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie, die Achtung vor diesem Sakrament, die Unmöglichkeit der Kommunion, die Bedingungen der wahre Reue, die die Einhaltung des sechsten Gebotes des Gesetzes Gottes, die schwerste Verpflichtung nicht zu geben, öffentlichen Skandal und nicht dazu führen, das Volk Gottes zu sündigen oder zu relativieren gut und Böse zu erhalten sakramentale Absolution ermöglichen; die objektiven Grenzen des Bewusstseins bei der Einnahme von persönlichen Entscheidungen usw.

Die Erklärung von Fidelity ist bereits in Englisch und Italienisch und es wird bald auch auf Französisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch zur Verfügung. Wer will , sich daran zu halten können , indem Sie sich an die Adresse so tun http://www.filialappeal.org/

(* Für weitere Informationen kontaktieren supplicafiliale@gmail.com )

Erklärung der Treue zum Unchangeable Lehre der Kirche über die Ehe und ihre Ununterbrochene Disziplin

Zusammenfassung

(Für den vollständigen Wortlaut der Erklärung konsultieren www.filialappeal.org )

Fehler über die wahre Ehe und Familie sind heute weit verbreitet in katholischen Kreisen, vor allem nach den außerordentlichen und ordentlichen Synoden auf die Familie und die Veröffentlichung von Amoris Laetitia .

Angesichts dieser Realität, drückt diese Erklärung die Entschlossenheit seiner Unterzeichner an die unveränderliche Lehre über Moral und an den Sakramenten der Ehe, Versöhnung und der Eucharistie, und ihre zeitlose und dauerhafte Disziplin in Bezug auf jene Sakramente der Kirche treu zu bleiben.

Insbesondere hält die Erklärung von Fidelity fest, dass:

In Bezug auf Keuschheit, Ehe und die Rechte der Eltern
- Alle Formen des Zusammenlebens mehr uxorio außerhalb einer gültigen Ehe wider schwer , den Willen Gottes;
- Ehe und die eheliche Akt haben beide Zeugungs und unitive Zwecke und , dass jeder eheliche Akt muss das Geschenk des Lebens offen sein;
- So- genannt Sex-Bildung ist eine grundlegende und primäre Recht der Eltern , die immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden müssen;
- Die endgültige Weihe eines Menschen zu Gott durch ein Leben der vollkommenen Keuschheit ist objektiv ausgezeichneter als die Ehe.

In Bezug auf das Zusammenleben, die gleichgeschlechtliche Gewerkschaften und der Zivil Wiederverheiratung nach der Scheidung
Unregelmäßige Gewerkschaften nie der Ehe gleichgestellt werden, gilt als moralisch erlaubt oder rechtlich anerkannt;
Unregelmäßige Gewerkschaften radikal widersprechen und das Wohl der christlichen Ehe, nicht ausdrücken, weder teilweise noch analog, und sollte als sündig Weg des Lebens zu sehen ist

Unregelmäßige Gewerkschaften können nicht als umsichtige und schrittweise Erfüllung des göttlichen Gesetzes zu empfehlen.
III. Naturgesetz Bezug und das individuelle Gewissen

Das Gewissen ist nicht die Quelle des Guten und Bösen, sondern eine Erinnerung daran, wie eine Aktion mit göttlichen und Naturgesetz erfüllen müssen;
Ein gut gebildetes Gewissen wird niemals zu dem Schluss kommen, dass, die Person, die Einschränkungen gegeben, seine in einer objektiv sündigen Situation zurückbleibt, kann seine beste Antwort auf das Evangelium, noch, dass das ist, was Gott selbst verlangt von ihm;

Menschen können an der sechsten Gebotes und die Unauflöslichkeit der Ehe als bloße Ideale suchen nicht nach dem zu streben;

Persönliche und pastorale Unterscheidung kann nie Geschiedenen führen, dass "wieder geheiratet" werden civilly zu dem Schluss, dass ihre ehebrecherisch Vereinigung kann moralisch "Treue" zu ihrem neuen Partner gerechtfertigt werden, dass aus der ehebrecherisch Vereinigung zurückzuziehen unmöglich ist, oder, dass durch so tun, sie setzen sich neue Sünden;

Geschiedene, die "wieder geheiratet" artig sind und die das Grab Verpflichtung nicht erfüllen kann zu trennen, sind moralisch zu leben, als "Bruder und Schwester" verpflichtet und Skandal zu vermeiden, insbesondere jede Darstellung von Intimität richtigen Ehepaaren.

In Bezug auf Einsicht, Verantwortung, Zustand der Gnade und der Sünde

Geschiedene, die "wieder geheiratet" artig sind und die sich dafür entscheiden, ihre Situation mit voller Kenntnis und Zustimmung des Willens sind nicht Mitglieder der Kirche leben, wie sie in einem Zustand schwerer Sünde sind, die sie von zu besitzen und wächst in der Liebe verhindert;

Es gibt keine halben Punkt in der Gnade Gottes zwischen Sein oder es wird durch Todsünde beraubt. Spirituelles Wachstum für jemanden in einer objektiven Zustand der Sünde leben, besteht in dieser Situation zu verlassen;
Da Gott allwissend ist, offenbart und Naturgesetz bieten für alle besonderen Situationen, vor allem, wenn sie spezifische Aktionen "in sich schlecht" verbieten;
Die Komplexität der Situationen und die unterschiedlichen Grade der Verantwortung unter den Fällen nicht Pastoren verhindern, dass dem Schluss, dass die in unregelmäßigen Gewerkschaften in einem objektiven Zustand der offenkundigen schweren Sünde sind, und im äußeren Bereich anzunehmen, dass sie sich von heiligmachende Gnade beraubt haben;

Da der Mensch mit einem freien Willen ausgestattet ist, muss freiwillig moralische Handlungen an den Autor zur Last gelegt werden, und solche Zurechenbarkeit vermutet werden muss;

In Bezug auf die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie

Der Beichtvater ist verpflichtet, Büßer zu ermahnen Übertretungen des Gesetzes Gottes in Bezug auf, und sie wirklich Absolution und Gottes Vergebung wünschen, um sicherzustellen, und sind entschlossen, erneut zu prüfen und ihr Verhalten korrigieren;

Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und bleiben in ihrer objektiven Zustand des Ehebruchs sind, kann niemals von Bekennern wie das Leben in einem objektiven Zustand der Gnade und Recht erhalten Absolution oder zugelassen werden zu der heiligen Eucharistie in Betracht gezogen werden, es sei denn, sie Reue zum Ausdruck bringen und fest lösen ihr Zustand des Lebens zu verzichten;

Kein verantwortlicher Einsicht, dass die Zulassung zur Eucharistie aufrechterhalten wird Geschiedenen erlaubt , die "wieder geheiratet" zivil- und leben offen sind mehr uxorio unter dem Anspruch, die durch verminderte Verantwortung, kein Grab Fehler vorliegt, weil ihre äußere Zustand des Lebens der objektiv widerspricht unauflöslichen Charakter der christlichen Ehe;

Subjektive Sicherheit in Gewissen über die Ungültigkeit der Ehe ist nie ausreichend, auf seine eigene, Geschiedenen zu entschuldigen, die "wieder geheiratet" artig aus dem Material Sünde des Ehebruchs sind, oder ihnen zu ermöglichen, die sakramentale Folgen leben als öffentlicher Sünder außer Acht zu lassen ;

Diejenigen, die die heilige Eucharistie empfangen muss würdig sein, dies zu tun, indem sie in den Stand der Gnade zu sein, und deshalb Geschiedenen, die "wieder geheiratet" werden zivil- und führen eine öffentliche sündigen Lebensstil, Risiko ein Sakrileg zu begehen durch den Empfang der heiligen Kommunion;

Nach der Logik des Evangeliums, die Menschen, die sterben, in den Zustand der Todsünde, unversöhnt mit Gott, sind für immer in die Hölle verdammt;
In Bezug auf die Mutter und pastoralen Haltung der Kirche

Die klare Lehre der Wahrheit ist ein hervorragender Werk der Barmherzigkeit und der Liebe;

Die Unmöglichkeit, die Absolution zu geben und die heilige Kommunion an die Katholiken offensichtlich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde leben stammt aus der mütterlichen Fürsorge der Kirche, da sie nicht der Besitzer der Sakramente, sondern ein treuer Verwalter;

VII. Im Hinblick auf die universelle Gültigkeit der konstanten Magisterium der Kirche

Die Lehr, moralischen und pastoralen Fragen zu den Sakramenten der Eucharistie, Buße und Ehe betreffen, werden durch Interventionen des Lehramtes und von ihrem Wesen gelöst werden, ausschließen widersprüchliche Interpretationen oder die Zeichnung von wesentlich unterschiedlichen praktischen Konsequenzen daraus;

Während die Plagen der Scheidung und überall verbreitet sexuelle Verderbtheit, auch im Leben der Kirche, ist es die Pflicht der Bischöfe, Priester und katholischen Gläubigen zu erklären, mit einer Stimme, ihre Treue zu der unveränderliche Lehre über die Ehe-Kirche und zu ihrem ununterbrochenen Disziplin, wie von den Aposteln empfangen

hier geht es weiter

http://voiceofthefamily.com/please-sign-...ng-on-marriage/

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von esther10 13.10.2016 00:38




Dritte Weltkrieg ist "fast garantiert", wie China und Russland Militär stärken, top Messing warnt
Ein groß angelegter Krieg zwischen den Nationen "ist fast garantiert" und würde "extrem tödlich und schnell", laut US-Armee Beamten nach oben.

VIDEO

http://www.express.co.uk/news/world/7181...Joseph-Anderson

Major General William Hix warnte künstliche Intelligenz und intelligente Waffen würde das Tempo des Krieges zu beschleunigen.

Die abschreckende Warnung des Haupt kommt wie Russland und China zusammenbauen großen konventionellen Streitkräfte und Nordkorea führt umfangreiche nukleare testings trotz UN-Sanktionen.

Im Zusammenhang mit einer Zukunft der Armee-Panel, in Washington, sagte Hix: "Ein konventioneller Konflikt in naher Zukunft wird extrem tödlich und schnell, und wir werden die Stoppuhr nicht besitzen.

"Die Geschwindigkeit der Ereignisse sind wahrscheinlich unsere menschlichen Fähigkeiten zu belasten.


"Die Geschwindigkeit, mit der Maschinen Entscheidungen in der fernen Zukunft machen können, ist wahrscheinlich unsere Fähigkeit Herausforderung fertig zu werden, eine neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine zu fordern."
http://www.express.co.uk/news/world/7181...Joseph-Anderson


von esther10 13.10.2016 00:32



„Das ist Ökumene. Das ist schon Einheit“

Posted by Britta Dörre on 12 October, 2016
20161012

„Jesus ist mit uns“ und „Jesus ist auf dem Weg mit uns“, lauteten die beiden Äußerungen des Vorsitzenden der Delegation der Sekretäre der „Christian World Communions“, die die besondere Aufmerksamkeit von Papst Franziskus während der heutigen Audienz der Delegation weckten.

Papst Franziskus stellte in seiner Ansprache die Gegenfragen, ob wir daran glaubten, dass Jesus mit uns sei und dass wir alle gemeinsam mit Jesus gingen. Der Papst erklärte, dass Ökumene auf theologischer Ebene erfolge und die Theologen auch ihre Übereinstimmung und Uneinigkeit formulieren müssten, doch in der Zwischenzeit Ökumene auf dem Weg mit „unserem Jesus“ im gemeinsamen Gebet und gemeinsamen Werken der Nächstenliebe gelebt werde. „Das ist Ökumene. Das ist schon Einheit.“

Papst Franziskus äußerte sich anschließend über die „Ökumene des Blutes“, d.h. Terroristen fragten vor ihren Greueltaten nicht nach der spezifischen Konfession, sondern richteten sich allgemein gegen Christen. Der Papst erinnerte an die orthodoxen Kopten in Libyen, die sterbend „Jesus, hilf mir“ ausgerufen hätten. Der Feind lehre uns die Ökumene des Blutes, wir praktizierten die Ökumene in Gebet und gemeinsamem Weg.
https://de.zenit.org/

von esther10 13.10.2016 00:32

Francis-Kardinal Cupich auf Amoris Laetitia: "Meine Position ist die gleiche wie die von Papst Francis"


Was würden Sie von einem lodernden modernistischen erwarten, der Kardinal von Francis ernannt wurde?
(Washington) Der Kardinal in Spe, Blase Cupich, Erzbischof von Chicago, erklärte in einem Interview , dass seine Interpretation des umstrittenen Nachsynodales Schreiben Amoris Laetitia "ist das gleiche von Franziskus."



Von einem progressiven Außenseiter zu dem einflussreichen Kirche Prinz

Monsignore Cupich war nicht nur der Bischof der kleinen Diözese Spokane im Bundesstaat Washington im Jahr 2014, sondern auch die progressive Außenseiter in der amerikanischen Bischofskonferenz. Trotzdem oder gerade als Beobachter sagen, ernannte Papst Francis ihn zum Erzbischof von Chicago, einer der wichtigsten Diözese der Welt. Seitdem hat sich die argentinische Papst auf Cupich worden Aufruf der US-Episkopats auf einem Bergoglio Kurs zu bringen oder zumindest ein lästiger Dorn im Fleisch eines vor kurzem recht kompakt Episkopat geworden.

Da die amerikanischen Bischöfe vielleicht wegen seiner liberalen Linie nicht Cupich holen, für die Synode des Bischofs auf die Familie, persönlich Franziskus ernannte ihn.

Am vergangenen Sonntag gab die katholische Kirchenführer, dass er Cupard am 19. November mit dem Kardinal Würde ehren würde. Zwei Diözesanbischöfe der Vereinigten Staaten wurden die lila gegeben. Unter ihnen gibt es kein "konservativ", nicht weniger peinlich zu dem päpstlichen Gefolge als die "Traditionalisten".

Cupich bewiesen "würdig" päpstlicher Vertrauen und zeichnete sich in Chicago und Rom als Vertreter der "Neuen Mercy". Die katholische täglich online Nuova Bussola Quotidiana schrieb von "deliramenta eines Papstes Vertraute". Was damit gemeint ist , liegt die Betonung auf "subjektive Gewissen". Die "Unberührbaren" subjektive Gewissen



Die "New Mercy", wo es im Widerspruch zur Lehre der Kirche geliefert kommt, konfrontiert diese mit dem "persönlichen Gewissen".
Am 16. Oktober 2015 wiederholt Erzbischof Cupich diese alte progressive These für Journalisten seine Unterstützung für die Zulassung von neu verheiratet geschieden zu Kommunion zu erklären: "Wenn die Leute bei einer Gewissensentscheidung kommen, es ist unsere Aufgabe, sie gehen weiter zu helfen und um sie zu respektieren. Das Gewissen ist unantastbar, und wir haben es zu respektieren, wenn sie ihre Entscheidung treffen, und ich habe es immer getan. "

Wer A sagt, sagt auch B, also die gleiche Regel, nach Cupich, gilt auch für Homosexuelle. Der Doyen der linken Journalismus in Italien, Eugenio Scalfari, der von einem freimaurerischen Haus stammt ,, hatte, legte Worte in Franziskus 'Mund, ohne dass der Vatikan es verweigert zu haben, dass das subjektive Gewissen ist ein "unantastbar" und "anständig" Arbiter .

Vatikan Insider veröffentlichte ein Interview, das der päpstliche Gericht Vatikanist Andrea Tornielli mit Cupich anläßlich seiner Erhebung zum Kardinal Rang gehalten. Gestern hat die englische und spanische Version erschienen, heute auch die italienische.

Tornielli: Eines der meistdiskutierten Themen der letzten Monate war die Interpretation des achten Kapitel des Exhoratio Amoris Laetitia in Bezug auf die wieder geheiratet geschieden. Es gab verschiedene Interpretationen: es gibt diejenigen, die sagen , dass sich nichts geändert hat, und diejenigen , die sagen , dass sich etwas geändert hat. Was ist Ihre Position dazu?

Erzbischof Cupich: Meine Position ist die gleiche wie die von Papst Francis, der, dass die richtige Interpretation von "Amoris Laetitia" angegeben wurde von Kardinal Christoph Schönborn und dann wieder von den Bischöfen von Argentinien gegeben wurde, für die der Papst "keine weitere Interpretation bemerkt benötigt wird. "Also, wenn die Leute wissen wollen, was ich denke, sie auf diese Quellen beziehen. Ich habe auch von Professor Rocco Buttiglione in L'Osservatore Romano am 19. Juli dieses Jahres geschrieben Aufmerksamkeit auf die feinen Artikel ziehen, die ich in unserer Erzdiözese Zeitung abgedruckt. Professor Buttiglione macht einen überzeugenden Fall für die Kontinuität der Lehre von Papst Francis in diesen Angelegenheiten mit seinen Vorgängern und mit der Katechismus der Katholischen Kirche.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Eponymous Blume
http://eponymousflower.blogspot.de/2016/...rpretation.html
http://biblefalseprophet.com/2016/10/13/...f-pope-francis/

***


http://biblefalseprophet.com/2016/10/12/...s-favor-for-it/

von esther10 13.10.2016 00:31

Was ist der Gedanke hinter Franziskus 'Entscheidungen für Kardinäle?


Kardinäle versammelten sich in der Basilika St. Peter für ein Konsistorium, 4. November 2012. Credit: Lewis Ashton Glancy / CNA.
Von Andrea Gagliarducci

Vatikanstadt, 13. Oktober 2016 / 00.08 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Mit dem Konsistorium der Kardinäle im November Franziskus das Kardinalskollegium prägen die größte Vertretung in die Länder der Welt zu geben und zu minimieren die Möglichkeit , jede Art von careerism ermutigend.

Warum können wir das sagen?

Die erste dieser Kriterien wurde vom Papst während der Pressekonferenz auf seiner Flucht aus Aserbaidschan Oktober öffentlich anerkannt 2 zurück.

Dort erklärte der Papst, dass die Kriterien des Konsistoriums Kardinäle gehören die Auswahl "aus der ganzen Welt", weil "die Kirche ist überall."

Er fügte hinzu: "Es gibt eine lange Liste, aber wir haben 13 Slots. Und ein Gleichgewicht benötigt werden. Ich mag, dass das Kollegium der Kardinäle zeigt die Universalität der Kirche. Nicht nur die so genannten europäischen Zentrum, aber jedes Teil "

Dieser Standard wurde in den neuesten Picks für den gefolgt "roten Hut."

Der Papst ernannte 17 neue Kardinäle. Dreizehn von ihnen sind unter dem Alter von 80 und eligibleto Stimme in einem Konklave.

Von den 13 stimm Kardinäle, kommen drei aus den USA: Bischof Kevin Farrell, Präfekt der zu-sein-etablierte Dikasterium für die Laien, Familie und das Leben; Erzbischof Joseph Tobin von Indianapolis; und Erzbischof Blaise Cupich von Chicago.

Diese drei sind die ersten US-Kardinäle Franziskus in seinem Papsttum geschaffen hat. Mit ihnen könnten die USA um 10 Kardinäle in einem künftigen Konklave vertreten sein.


Drei Kardinäle aus 13 kommen aus Europa: Erzbischof Jozef de Kesel von Brüssel; Erzbischof Carlos Osoro Sierra von Madrid; und Erzbischof Mario Zenari, die in Italien geborene Apostolischen Nuntius in Syrien.

Afrika wird durch zwei neue Kardinäle dargestellt werden: Erzbischof Dieduonné Nzapalainga von Bangui in der Zentralafrikanischen Republik; und Erzbischof Maurice Piat, Port Louis, Mauritius, eine winzige Inselstaat östlich von Madagaskar im Indischen Ozean.

Weitere drei Kardinäle kommen aus Lateinamerika: Erzbischof Sergio da Rocha von Brasilia, Brasilien; Erzbischof Carlos Aguiar Retes von Tlalnepantla, Mexiko; und Erzbischof Baltazar Porras von Mérida, Venezuela.

Ozeanien ist von Erzbischof John Ribat von Port Moresby, New Guinea vertreten, während Erzbischof Patrick D'Rozario von Dhaka, Bangladesh das einzige asiatische Kardinal ist.

Wie wirkt sich das die Zusammensetzung des Kollegiums der Kardinäle ändern?

Am Ende der 2016 Kardinäle zur Teilnahme an einem Konklave stimmen 120 Anzahl, die Höchstgrenze gesetzt von Paul VI einen Papst zu wählen. Von diesen 120 Kardinäle wurden 44 von Papst Francis geschaffen, 56 von Benedikt XVI, und 20 von Johannes Paul II.

In drei Konsistorien, war Franziskus somit in der Lage, die Kardinalskollegium stark zu gestalten nach seinem Wunsch einer universelleren Kirche aus den Peripherien.

Eine zukünftige Konklave könnte 54 Kardinäle aus Europa ziehen und 34 aus Nord- und Südamerika, mit 17 aus Nordamerika, vier aus Mittelamerika, und 14 aus Südamerika. Weitere 14 Kardinäle könnte kommen aus Asien, 15 aus Afrika und vier von Ozeanien.

Franziskus zeigte große Aufmerksamkeit auf Ozeanien, deren Mitgliedschaft erhöhte sich um drei neue Kardinäle unter Papst Francis. Der Papst hat für jeden Konsistorium seines Pontifikats ein Kardinal aus Ozeanien benannt.

Italien ist immer noch die am stärksten vertretene Land, mit 25 Kardinälen. Allerdings ist das europäische Gewicht in einem künftigen Konklave vermindert: Im Jahr 2005 gab es 57 europäische Kardinäle, im Jahr 2013 waren es 59, und jetzt gibt es nur noch 54.

Zum ersten Mal überhaupt, Bangladesch, Zentralafrikanische Republik und Papua-Neuguinea werden von einem Kardinal vertreten.

Diese Zahlen zeigen, Franziskus 'Interesse an der Rolle der Peripherien betont.

Wenn eine Liste von Kardinälen freigegeben wird, ist die Reihenfolge der Kardinäle auch bemerkenswert.

Wenn zum Beispiel kündigte Papst Francis den 22. Februar 2014 Konsistorium, der erste Name auf der Liste war Pietro Parolin, Staatssekretär, aber der zweite Name auf der Liste war Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, und nicht dass von Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Es war ein Signal, das Franziskus Synodalität eher als ein Kurien Beitrag zu betonen wollte. Dieser Schwerpunkt auf Synodalität und nicht auf einem Lehr Büro wurde dann durch die Einberufung der 2014 Außerordentliche Synode über die Familie und der 2015-Synode zum gleichen Thema unter Beweis gestellt.

Die Liste dieser jüngsten Konsistorium wird von Erzbischof Mario Zenari, Nuntius in Syrien, und die zweite in der Liste ist Erzbischof Nzapalainga von Bangui geöffnet, während der Erzbischof von Madrid - ein wichtiger Sitz in der Tat - nur an dritter Stelle in der Liste steht.


Aufgrund dieser Reihenfolge, können wir vermuten, dass Franziskus im Mittelpunkt dieser Konsistorium auf die Bevölkerung will, die die Ergebnisse eines langfristigen Krieg leiden. Nuntius Zenari, hält sich für ein Veteran der Kriege. Er war päpstliche Nuntius in Sierra Leone und Sri Lanka, während diese beiden Länder von Konflikten betroffenen waren. Er wird als Nuntius in der Lage "geliebten und gemartert Syrien", wie Papst Francis sagte, als er die Liste bekannt gegeben.

Als Kardinal kann der Nuntius auch als eine Art Sondergesandter von Papst Francis charakterisiert werden. Das war die Rolle von Kardinal Fernando Filoni, als der Papst ihn im Jahr 2014 in den Irak geschickt, nachdem sie von islamischen Staat Gruppe Gewalt erschüttert worden war.

Mit Blick auf die Ernennung von Erzbischof Nzapalainga, ist es bemerkenswert, sich daran zu erinnern, dass Franziskus die erste Heilige Pforte des Jahres der Barmherzigkeit in Bangui im ​​November 2015. Der Erzbischof von Bangui auch gut bekannt ist geöffnet für seine Rolle in den Friedensverhandlungen des Landes.

Nummer sechs auf der Liste der neuen Kardinäle - nach Erzbischöfe Osoro Sierra, da Rocha und Cupich - ist Erzbischof Patrick D'Rozario von Dhaka, Bangladesch.

Um zu verstehen, tiefer, wie Franziskus ist die Form des Kardinalskollegium zu ändern, sollte eine andere Datenpunkt vermerkt werden.

In drei Konsistorien, Papst Francis 44 neue rote Hüte geschaffen, und nur fünf von ihnen gingen zu curial Positionen: 2014 Konsistorium an die Kurie drei rote Hüte gab, gab der 2015 Konsistorium nur eine. Diese kommenden Konsistorium wird die Erhebung von Bischof Kevin Farrell zu sehen, der gerade den Posten des Präfekten des Dikasteriums Laien, Familie und das Leben genommen hat.

Auf diese Weise hat Papst Francis die Tradition gebrochen, dass ein Bischof einen roten Hut bekommen würde, wenn er eine bestimmte Stelle erreicht. Ein weiterer Umzug careerism zu brechen war die Wahl einige Diözesen als automatische Kardinal Sitze zu vermeiden, unter Berücksichtigung einer traditionellen Sicht. Dies ist der Grund, warum die Erzdiözese Turin, Bologna und Palermo in Italien, die traditionell von einem Kardinal führte, sind immer noch ohne einen roten Hut, sowie das Patriarchat von Venedig.

Auch die US-Erzdiözesen Philadelphia und Los Angeles nicht von einem Kardinal führte, wie sie einmal waren.

Auf diese Weise will Franziskus zu zeigen, dass es keine "Rang A" und "B Rang" Diözesen, und dass jeder Bischof - egal, woher er kommt oder, wie wichtig und groß die Diözese er verwaltet - kann ein Kardinal geworden.

Franziskus wird erheben auch vier Bischöfe, die bereits 80 eingeschaltet haben, aber auch in diesem Fall die roten Hut ist nicht einfach ein honorific Zeichen. Mit Erzbischöfe Anthony Soter Fernandez, emeritierter Kuala Lumpur in Malaysia und Sebastian Koto Khoarai, emeritierter Mohale der Hoek in Lesotho, hat einmal Franziskus mehr betont seinen Fokus auf die Kirche der Peripherien.

Mit Erzbischof Renato Corti, emeritierter Novara verlieh der Papst ein leidenschaftlicher Prediger, der in diesem Jahr Exerzitien für die Kurie im Jahr 2005. Papst Francis forderte ihn auf, zu schreiben, den Karfreitag Meditation in das Kolosseum von Rom St. Johannes Paul II letzte Fasten gepredigt.

Schließlich wird der Papst Vater Ernest Simoni, der albanischen Priester erheben, die den Papst zu Tränen für seine Zeugenaussage über die Verfolgung zog er unter Albaniens atheistischen Regime ertragen. Die verfolgten und peripheren Kirche von Albanien, der erste europäische Kirche Papst Francis während seines Pontifikats besucht, ist somit im Rampenlicht wieder.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...ardinals-85530/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pope-francis/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/consistory/

von esther10 13.10.2016 00:29

Ex-Moslem: „Wir verarschen die deutschen Idioten!“

Veröffentlicht am 13. Oktober 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Deutschland heute in existentieller Gefahr“

Vor einiger Zeit lernte ich ihn im Kreis gleichgesinnter Islamkritiker kennen – Imad Karim, Ex-Moslem und TV-Jounalist, eine beeindruckende Persönlichkeit. Er besticht durch sein souveränes Auftreten, sein gutes Deutsch – mit „warmer“ Stimme vorgetragen – und durch seine gleich erkennbare Bescheidenheit. Dabei hätte er allen Grund, Stolz zu zeigen.

Mein Freund und Islamkritiker Michael Mannheimer kennt Imad Karim sehr gut. Er stellte ihn mir vor:

„Imad Karim wurde am 7. Juni 1958 in Beirut geboren und ist Deutsch-Libanese. Er arbeitet als Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seit Ende 1977 lebt er in Südwestdeutschland.

Karim ist ein aufrichtiger Bewunderer Deutschlands, das er bislang als ein geradezu ideales Land in punkto Freiheit, Selbstentfaltung und Menschlichkeit empfand


hier geht es weiter

https://conservo.wordpress.com/
https://conservo.wordpress.com/2016/10/1...ten/#more-11902


von esther10 13.10.2016 00:29

Angespannte Sicherheitslage
US-Militärchefs prophezeien: "Der Dritte Weltkrieg wird extrem tödlich und schnell"

http://www.focus.de/politik/videos/dritt...id_6042858.html

ührende US-Generäle prophezeien, sollte ein dritter Weltkrieg der USA mit Russland und China ausbrechen, dann verliefe er „extrem tödlich und schnell“. Ein Konflikt dieser Art hätte Gewalt zur Folge, die alle militärischen Auseinandersetzung der letzten 60 Jahre übertreffen würde, so der Konsens der US-Generäle.

Eine entscheidende Neuerung in der Kriegstaktik wäre der Einsatz von künstlicher Intelligenz und automatischen Waffen. Das könnte die Kriegsführung enorm beschleunigen. „Die Dinge würden so schnell passieren, dass unsere menschlichen Fähigkeiten überfordert sind“, zitiert das US-Online-Portal „Defense One“ den US-General William Hix. Diesen Krieg werde Amerika nicht so einfach stoppen können.

Die Sicherheitslage auf der Welt bewerten die US-Militärs als angespannt. Die USA stünden unter existenzieller Bedrohung durch „moderne Staaten, die sich im militärischen Wettbewerb aggressiv verhalten“, sagte General Joseph Anderson auf dem jährlichen Treffen der US-Militärs in Washington. Dabei, so deutete er an, gehe es vor allem um Russland.
Im Video: Säurewolken und Weltkrieg - Diese düsteren Vorhersagen haben sich nicht erfüllt
*
Armee warnt davor, dass Future War mit Russland oder China sein würde "extrem tödlich und Fast '
Eine 82nd Airborne Division Fallschirmjäger durchläuft auf Rauch während einer Nachstellung der Brücke Angriff der 504. Fallschirm-Infanterie-Regiment im Zweiten Weltkrieg während der Operation Market Garden vorgenommen.

4. OKTOBER 2016

Führer sagen, Krieg in den kommenden Jahrzehnten aus den letzten 25 Jahren grundlegend anders sein.

Um die Kriege der Zukunft vorstellen , erinnern zunächst jene der fernen Vergangenheit, mit ihrer Seele betäubenden Artilleriefeuer und unstinting Wellen konventioneller feindlichen Kräfte. Dann beschleunigen , dass psychische newsreel und einen Bodenkrieg durch künstliche Intelligenz und Präzisionsmunition beschleunigte sich vorstellen, in einem größeren strategischen Bereich verschachtelt , wo alles auf Internet Geschwindigkeit bewegt.

Das ist das Bild, das Heerführer arbeiten aus, wie sie versuchen, ihre Kraft vorzubereiten abzuschrecken und die Feinde Amerikas in den nächsten Jahrzehnten zu besiegen.

Die Nation steht vor existenziellen Bedrohungen von "modernen Nationalstaaten aggressiv in militarisierten Wettbewerb handeln" , sagte Generalleutnant Joseph Anderson, Armee stellvertretender Stabschef für Operationen, Pläne und Ausbildung. "Wer macht das klingen? Russland? "Er sprach über ein künftiges-of-the-Armee - Panel auf der Jahrestagung der Vereinigung der US - Armee in Washington am Dienstag.

China ist eine wachsende Bedrohung als auch, wenn nicht eine , die Kraft global noch projizieren können. Zusammen werden diese beiden Mächte konventionell massiven militaries Musterung , die zunehmend technologisch sind - und zwingt das Pentagon zu betrachten und vorbereiten "Gewalt auf der Skala , die die US - Armee hat sich seit Korea gesehen" , sagte Generalmajor William Hix, Anderson Stellvertreter. . "Ein konventioneller Konflikt in naher Zukunft wird extrem tödlich und schnell. Und wir werden die Stoppuhr nicht besitzen. "

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Damit bedeutete Hix, dass Kriege mit minimaler Ankündigung beginnen, und schleifen durch Kräfte schneller als der Fall in den letzten Anti-Terror-Operationen war. So hat die Armee Wege zu finden, die Bereitschaft hoch zu halten, und zu lernen, wie sie schneller wieder aufzufüll
Interface-Design eine wichtige Rolle, dass spielen, sagte Katharina McFarland, amtierender Assistent Armee Sekretär für den Erwerb, Logistik und Technologie.

"Sie fahren auf der ganzen Welt, nicht wahr?", Fragte McFarland die versammelten Publikum von Soldaten, Armee Zivilisten und Industrie Wiederholungen. "Man kann so ziemlich in einem Auto überall und es fahren."

Die Armee Zukunft Waffen und Fahrzeuge brauchen diese Art von intuitiven, vertrauten Kontrollen. In der Hitze des künftigen Krieges, ein Soldat der Lage sein muss schnell fliegen lernen, sagen, drei verschiedene Varianten von Hubschraubern. Oder bewegen leicht von einem Geschütz Kontrollen zu einem Artillerie Konsole Tank.

"Wie erhalte ich TRADOC Zykluszeit zu verringern?" , Sagte sie. "Als Ingenieur, ich denke , im Hinblick auf eine einfache Schnittstelle - egal in welchem Hubschrauber, können Sie sich in und zu betreiben."

Noch revolutionäre werden die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz und autonome Systeme auf dem Schlachtfeld sein. "Die Geschwindigkeit der Ereignisse sind wahrscheinlich unsere menschlichen Fähigkeiten zu belasten", sagte Hix. "Die Geschwindigkeit, mit der Maschinen Entscheidungen in der fernen Zukunft machen können, ist wahrscheinlich unsere Fähigkeit Herausforderung fertig zu werden, eine neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine zu fordern."

All dies, sagte er, machen in den kommenden Jahrzehnten grundlegend verschieden von den letzten 25 Jahren.
http://www.defenseone.com/threats/2016/1...re-army/132105/


von esther10 13.10.2016 00:28


Interpretationsreigen: Erzbischof Cupich erklärt, dieselbe Interpretation von Amoris Laetitia zu vertreten, die auch Papst Franziskus vertritt, der wiederum sagte, dieselbe Interpretation von Amoris Laetitia zu vertreten, die Kardinal Christoph Schönborn am 8. April 2016 in Rom vertreten hat ...
(Washington) Der Kardinal in spe, Blase Cupich, Erzbischof von Chicago, erklärte in einem Interview, daß seine Interpretation des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia „dieselbe von Papst Franziskus“ ist.

Als progressiver Außenseiter zum einflußreichen Kirchenfürsten

Msgr. Cupich war 2014 nicht nur Bischof der kleinen Diözese Spokane im Staat Washington, sondern auch der progressive Außenseiter in der Amerikanischen Bischofskonferenz. Dennoch, oder gerade deshalb, wie Beobachter sagen, ernannte ihn Papst Franziskus zum Erzbischof von Chicago, einem der gewichtigsten Bischofsstühle der Welt. Seither setzt der argentinische Papst auf Blase Cupich, der den US-Episkopat auf Bergoglio-Kurs bringen, oder zumindest ein lästiger Stachel im Fleisch eines zuletzt ziemlich kompakten Episkopats sein soll.

Nachdem die amerikanischen Bischöfe Cupich wegen seiner liberalen Linie nicht zum Synodalen für die Bischofssynode über die Familie wählten, ernannte ihn Papst Franziskus persönlich dazu.

Am vergangenen Sonntag gab das katholische Kirchenoberhaupt bekannt, Cupich am 19. November mit der Kardinalswürde auszuzeichnen. Zwei Diözesanbischöfe der USA werden Purpur erhalten. Unter ihnen findet sich kein „Konservativer“, die im päpstlichen Gefolge nicht weniger verschrien sind, als die „Traditionalisten“.

Cupich erwies sich des päpstlichen Vertrauens „würdig“ und zeichnete sich in Chicago und Rom als Vertreter der „Neuen Barmherzigkeit“ aus. Die katholische Online-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana schrieb von „Deliramenta eines Papst-Vertrauten“. Gemeint ist damit Cupich Betonung des „subjektiven Gewissens“.

Das „unantastbare“ subjektive Gewissen

Die „Neue Barmherzigkeit“ stellt, wo sie in Widerspruch zur überlieferten kirchlichen Lehre gerät, dieser das „persönliche Gewissen“ gegenüber.

Am 16. Oktober 2015 wiederholte Erzbischof Cupich diese alt-progressive These gegenüber Journalisten, um seine Unterstützung für die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion zu erklären: „Wenn die Menschen zu einer Gewissensentscheidungen gelangen, dann ist es unsere Aufgabe, ihnen dabei zu helfen, weiterzugehen und diese zu respektieren. Das Gewissen ist unverletzlich und wir müssen es respektieren, wenn sie ihre Entscheidung treffen, und ich habe das immer getan.“

Wer A sagt, sagt auch B, daher gilt derselbe Maßstab, laut Cupich, auch für die Homosexuellen. Das subjektive Gewissen als „unantastbare“ und „zu respektierende“ Letztinstanz, das hatte auch der Doyen des linken Journalismus in Italien, der aus freimaurerischem Haus stammende Eugenio Scalfari Papst Franziskus in den Mund gelegt, ohne daß der Vatikan dies dementierte hätte.

Vatican Insider veröffentlichte ein Interview, das der päpstliche Hofvatikanist Andrea Tornielli mit Cupich zu seiner Erhebung in den Kardinalsrang führte. Gestern erschienen bereits die englische und spanische Fassung, heute auch die italienische.

Tornielli: Eines der am meisten diskutierten Themen der vergangenen Monate war die Interpretation des achten Kapitels der Exhoratio Amoris Laetitia bezüglich der wiederverheiratet Geschiedenen. Es gab verschiedene Interpretationen: Es gibt solche, die sagen, daß nichts geändert hat, und solche, die hingegen sagen, daß sich etwas geändert hat. Was ist Ihre Position diesbezüglich?

Erzbischof Cupich: Meine Position ist dieselbe von Papst Franziskus, der darauf verwies, daß die korrekte Interpretation von Amoris Laetitia von Kardinal Christoph Schönborn dargelegt wurde. Und erneut von den Bischöfen Argentiniens, zu der der Papst feststellte, daß „keine weiteren Interpretationen erforderlich sind“. Deshalb: Wenn jemand wissen will, was ich denke, muß er sich an diese Quellen halten. Ich möchte zudem die Aufmerksamkeit auf einen schönen, von Professor Rocco Buttiglione im Osservatore Romano vom 19. Juli dieses Jahres lenken, den ich in unserer Diözesanzeitung nachgedruckt habe. Professor Buttiglione legte überzeugende Argumente vor, was die Kontinuität zu diesen Themen zwischen der Lehre von Papst Franziskus und seinen Vorgängern und mit dem Katechismus der Katholischen Kirche betrifft.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Insider (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/10/12/...pst-franziskus/


von esther10 13.10.2016 00:25



"Impressive Kontrast zwischen Benedikts Kritik an der deutschen Kirche und Francis Gunst
12. Oktober 2016
Veröffentlicht in: Eponymous Blume , die Augen geöffnet

http://biblefalseprophet.com/tag/pope-benedict-xvi/
,
"Impressive Kontrast zwischen Benedikts Kritik an der deutschen Kirche und Francis 'Gefallen [es]" Die deutsche Kirche ist ein Aushängeschild Apostasie den ganzen Weg an die Spitze der Hierarchie darstellt. (Rom) "Von da gutes Beispiel für die Welt. Die deutsche Kirche ist ein schwarzes Loch ", war die wenig schmeichelhafte Beurteilung von Vatikanist Sandro Magister an der katholischen Kirche in der Bundesrepublik Deutschland, deren höchste Repräsentanz ist der Deutschen Bischofskonferenz. Der Vatikan-Experte fasste die vernichtende Urteil von Papst Benedikt XVI auf. über die deutsche Kirche, die er mit Peter Seewald im neuen Interview Buch zum Ausdruck bringt. In Deutschland gab es einige ..
http://www.katholisches.info/2016/10/11/...schwarzes-loch/


.

von esther10 13.10.2016 00:24

AM SAMSTAG, 15. OKTOBER

Mehr als 2.000 Menschen weihen sich mit Educatio Servanda das Herz Jesu
"Unser Herz Modellierung" ist das Motto der zentrale Akt des zehnten Jahrestages der Educatio Servanda Stiftung, dazu gewidmet und alle seine Werke auf dem Herzen Jesu am nächsten Samstag, 15. Oktober in der Cerro de los Angeles in Getafe (Madrid, Spanien).
10/13/16


Mehr als 2.000 Menschen weihen sich mit Educatio Servanda das Herz Jesu

( InfoCatólica ) Der Bischof von Caceres. D. Francisco Cerro liefern einen Vortrag über das Herz Jesu , auf die die Eucharistie und Weihe von D. Joaquin Lopez de Andujar, Bischof der Diözese von Getafe amtierte folgen. Er wird ebenfalls an der Zeremonie der Bischof von Cádiz, Rafael Zornoza besuchen.

Hunderte von Studenten, Familien und Lehrer aus allen über Spanien wird in diesem Fall für alle offen teilnehmen diejenigen , die die Ideale der Stiftung teilen möchten zu begleiten Sie an diesem festlichen Tag.

Der Präsident der Stiftung, erklärt Juan Carlos Corvera , dass " es c ist vor kurzem die Zahl der Freunde und Förderer , die unsere Ideologie teilen , haben nicht gezögert, in diesen Jahren, um ihre Liebe und Engagement manifestieren , wenn sie Gelegenheit gehabt haben , dies zu tun . Um alle von ihnen, laden wir und ermutigen Sie zu uns und machen mit uns, sich selbst zu widmen , die Herz - Jesu.

Die Wahl des Ortes, dem Cerro de los Angeles, für die Feier dieses Ereignisses, das wichtigste in der Geschichte der Stiftung, nicht auf Zufall. Es war dort in der Diözese Getafe , wo Educatio Servanda seinen ersten physischen Standort gefunden, und wo er seinen Platz in der Kirche finden . Der gleiche Ort , an dem ein Jahrhundert vor Spanien Alfonso XIII geweiht dem Herzen Jesu.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27551


von esther10 13.10.2016 00:20

Fatima: die Antwort auf den Säkularismus
von Donal Anthony Foley
Gesendet Donnerstag, 6. Oktober Jahr 2016


Benedikt XVI führt den Rosenkranz während einer Mahnwache in Fatima Mai 2010 (CNS)
Die Rote Armee verließ Österreich ohne einen Kampf nach einer von 10 Menschen zu beten den Rosenkranz begann. Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn wir das gleiche täten?



Im nächsten Jahr wird der 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima zu sehen, die stattgefunden haben zwischen Mai und Oktober 1917 und die in der berühmten Wunder der Sonne gipfelte am 13. Oktober, die von mindestens 70.000 Menschen bezeugt wurde

Zur gleichen Zeit, die atheistische kommunistische Revolution entfaltete in Russland, eine Umwälzung, die Verfolgung und unermessliches Leid für Millionen von Gläubigen führen würde, wie im dritten Teil des Fatima Geheimnis dargestellt, die Mai 2000 öffentlich bekannt wurde.

Die Ereignisse in Fatima fand auch als Ersten Weltkrieg seine letzte Phase eintrat, nach der Schlachtung von Millionen, wie die Jungfrau zum ersten Mal am 13. Mai erschien 1917 in der Cova da Iria, nicht weit vom Dorf Fatima , zu drei jungen Hirtenkinder, Francisco und Jacinta Marto und Lucia dos Santos.

Fatima ist für alle Arten von Gründen wichtig, nicht zuletzt wegen der starken Verbindung zwischen dem Papsttum und den Erscheinungen, vor allem im Fall von Pius XII und Johannes Paul II, aber auch für Benedikt XVI und Franziskus.

Fatima ist wichtig, auch, weil der Antrag von Unserer Lieben Frau für die Weihe Russlands an ihr unbeflecktes Herz, das im Jahr 1984 von Papst Johannes Paul II erreicht wurde Das war gefolgt von der politisch unerwarteten Zusammenbruch des sowjetischen Kommunismus und dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989, dass das Ergebnis ganz anders gewesen sein könnte, wird durch die Art und Weise Demonstranten im selben Jahr auf dem Tiananmen Platz behandelt wurden, gezeigt, als Hunderte ihr Leben verloren.

Unsere Liebe Frau kam am 13. eines jeden Monats mit einer Botschaft des Friedens, des Gebetes und Wiedergutmachung, und die Offenbarung, dass Gott wollte ewig verloren zu etablieren Hingabe zu ihrem unbefleckten Herzen auf der ganzen Welt, um zu retten Seelen in Gefahr ist.

Sie fragte, besonders für das Gebet des Rosenkranzes, was darauf hinweist, dass es die Art und Weise war Frieden in die Welt zu bringen, und nannte sich die "Liebe Frau vom Rosenkranz".



Sie zeigte den Kindern eine momentane Vision der Hölle, aber erst, nachdem sie viel versprechend würden sie in den Himmel kommen. Sie versprach, auch wieder zu kommen, um die Weihe Russlands zu stellen und für die Hingabe der Fünf ersten Samstagen. Sie sprach ebenfalls von den Fehlern von Russland und wie diese auf der ganzen Welt verbreiten würde, wenn ihre Anforderungen nicht beachtet wurden. Zu der Zeit wurde Portugal von einer atheistischen Regierung regiert, sondern als die Botschaft der Dame allmählich das religiöse Leben der Menschen neu belebt wurde das Land verwandelt.

Die Kraft des Rosenkranzes wurde 1955 gezeigt, als die sowjetischen Besatzungsarmee Österreich freiwillig verlassen. Fr Petrus Pavlicek, ein Franziskaner, hatte ab, einen Rosenkranz Kreuzzug im Land von 1946 organisiert, die schließlich 10 Prozent der Bevölkerung hatten zu beten fünf Jahrzehnte des Rosenkranz täglich für den Frieden.

Am 13. Mai 1955 (beachten Sie das Datum) die Sowjets bekannt gegeben, dass sie bereit waren, aus Österreich zurückzuziehen und einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Dies war das einzige Mal in der Geschichte der Sowjetunion, dass die Rote Armee freiwillig von einem europäischen Land zog es besetzt hatte. Im Gegensatz dazu wurden die versuchten Aufstände in Ungarn (1956) und der Tschechoslowakei (1968) legte brutal von sowjetischen Panzern.

In unserer Zeit, auch wenn die Gefahr des Kommunismus zurückgewichen ist, die "Fehler Russlands" - Materialismus, Säkularismus und Atheismus - weitgehend den Westen erobert, und wir leben in einer zunehmend antireligiösen Gesellschaft, in der die Existenz Gott wird verweigert.

Deshalb ist das Wunder der Sonne - vorhergesagt drei Monate im Voraus durch drei einfache Kinder - so wichtig ist. In seiner Bedeutung und Wirkung, es war das größte Wunder seit der Auferstehung. Autoren wie Richard Dawkins haben versucht, es zu erklären, wie eine Halluzination entfernt. Aber ihre Argumente nicht funktionieren.

Augenzeugen, um das Wunder berichtet, dass die Sonne am Himmel tanzten, dass die Farbe der ganzen Landschaft sukzessive verändert, und dass die Sonne auf sie zu kommen schien, so dass viele in der Menge hielt es für das Ende der Welt war. Es wurde auch in einem Abstand von verschiedenen anderen Menschen gesehen, so effektiv jede Vorstellung von Halluzination auszuschließen.

In der Tat war das Wunder auch von den Seeleuten auf einem britischen Schiff vor der Küste von Portugal gesehen. Ich hielt einen Vortrag über Fatima an einem englischen College und wurde von einem der Dozenten gesagt, dass ihr Großvater das Wunder von seinem Schiff sah und schrieb darüber an seine Frau - ohne, natürlich, zu verstehen, was es bedeutet, oder ihre Bedeutung. Dieser Brief wurde in der Vortragende der Familie aufbewahrt.

Es gab sogar Berichte über die Wunder in der portugiesischen säkularen Presse des Tages. Es war von so vielen Menschen gesehen worden, dass es konnte einfach nicht ignoriert werden. Und schließlich, was überzeugend zu zeigen scheint, dass das Wunder war keine Halluzination ist, dass die Leute an der Cova die Hitze der Sonne war, als sie sich ihnen näherte, und ihre Kleidung und den Boden - die von reißenden regen durchnässt worden war - waren am Ende des Wunders trocken.

Wie also tun wir wieder gegen Säkularismus und Atheismus kämpfen? Es scheint, dass das, was wirklich für dieses Land benötigt wird, eine nationale Rosenkranz Versprechen Kampagne ist, wie die von Fr Pavlicek in Österreich organisiert.

Katholiken bilden nominell 10 Prozent der Bevölkerung dieses Landes, aber nur etwa 10 Prozent der Befragten gehen regelmäßig zur Messe. Aber wenn das 10 Prozent den Rosenkranz regelmäßig für die moralische Erneuerung unseres Landes zu beten begann, dann würden wir Änderungen zu sehen beginnen, da ein solches Gebet nennen würde Gnaden der Umkehr nach unten, die verstrichene Katholiken zur Ausübung ihres Glaubens Rückkehr führen würde und, zur Revitalisierung der Kirche in diesem Land in der Zeit.

Im nächsten Jahr hundertsten ist wichtig, da es für die Kirche eine Chance, erneut die Botschaft von Fatima bietet - das ist wirklich ein Kompendium des Evangeliums in unserer Zeit ist - und erkennen, dass die Botschaft von Fatima und der Rosenkranz sind mächtige Waffen gegen den modernen Säkularismus.

Der beste Weg, sich zum hundertsten zu gedenken ist sich anstrengen, um zu verstehen und die Botschaft von Fatima leben. Dies ist insbesondere dann der Fall zu sagen, den Rosenkranz täglich, und fragte in den fünf ersten Samstagen Hingabe Teilnahme für von Our Lady. Eine weitere gute Möglichkeit zum hundertsten zu markieren wäre als Pilger nach Fatima zu gehen. Das Wichtigste ist nicht das hundertjährige Jubiläum etwas zu tun, das eigene Wissen der Botschaft von Fatima zu vertiefen vergehen zu lassen, ohne.

Dieser Artikel erschien zuerst in der 7. Oktober 2016 Ausgabe von The Catholic Herald. Um das Magazin zu lesen, von überall auf der Welt, gehen Sie hier .

Donal Anthony Foley ist Sekretär der Fatima-Weltapostolat in England und Wales (WAF) und der Autor mehrerer Bücher über Marienerscheinungen. WAF ist eine Reihe von Heimsuchungen des Nationalen Pilgrim Virgin Statue Unserer Lieben Frau von Fatima, und Reliquien des Seligen Jacinta und Francisco zu organisieren, um die meisten der Kathedralen des Landes für 2017. Für weitere Informationen, besuchen Sie http: //www.worldfatima -englandwales.org.uk.

Kardinal Robert Sarah war geplant, das akademische Jahr an Institut Johannes Paul II (CNS) zu öffnenFranziskus zu öffnen Studienjahr an der Institut Johannes Paul II anstelle von Kardinal Sarah
http://www.catholicherald.co.uk/issues/o...-to-secularism/



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von esther10 13.10.2016 00:20

Papst Benedikt beklagt Zustand der Kirche in Deutschland und seine "arbeitnehmerähnliche" Katholiken



Papst Benedikt XVI , Katholisch , Deutschland


12. Oktober 2016 (Lifesitenews) -

Papst Benedikt XVI Emeritus äußert Zweifel an der katholischen Kirche in Deutschland in seinem kürzlich veröffentlichten Interview Buch, Letzte Gespräche laut italienischer Journalist Sandro Magister in einem kürzlich erschienenen Artikel .

Das Buch, herausgegeben von Bloomsbury , kommt heraus in einer englischen Ausgabe betitelt Last Testament: In seinen eigenen Worten am 15. November.

Statt mit Recht als die Braut Christi handeln, mit der Mission ausgestattet Seine gute Nachricht in der Vereinigung mit dem Papst in Rom, die Kirche in Deutschland zu verkünden eine "fest und hoch Katholizismus bezahlt, oft mit arbeitnehmerähnliche Katholiken, die die Kirche behandeln mit der Mentalität eines Gewerkschaftsmitglied ", erklärte Benedikt XVI in Antwort auf eine Frage über die etablierte Kirche in Deutschland und ihre Begeisterung für den Glauben.

"Kirche ist für sie [jene Mitarbeiter] nur ein Arbeitgeber, den sie mit einer kritischen Haltung begegnen können."

Mit diesen Aussagen wertet Benedikt XVI eine Kirche , die zugleich reich an Ressourcen und arm an Beteiligung ist als ihre Mitgliedschaft Abnahmen und ihre Führer manchmal nicht die Fülle der Wahrheit zu verkünden.

Die Bürokratie ursprünglich entwickelt, um die Kirche in ihrer Mission zu unterstützen, den Glauben von Laien und Klerus zu unterstützen hat sich gegen sie gewandt, bogging Bemühungen und Begeisterung, erfordern zu viel Aufmerksamkeit, und macht den Priester in eine Art Verwalter eher als ein Schäferhund. "Das ist die Gefahr der Kirche in Deutschland: dass sie so viele bezahlte Arbeiter und damit einen überhängenden Vorsprung von unspiritual Bürokratie hat."

Benedikt äußert Zweifel daran, dass die geregelte Kirchensteuer hilfreich. Seine Skepsis ist in der Tatsache begründet, dass in der Vergangenheit Geld zur Verfügung gestellt Treibstoff für die weltlichen Bemühungen der Bischöfe und für die Unterstützung von politischen Positionen nicht im Einklang mit der Kirche. Wer entscheidet, die Kirche zu verlassen und wird daher befreit von der Zahlung Kirchensteuer bestraft wird ... mit der Exkommunikation.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat beschlossen, dass jede Person, die die offizielle Kirche verlässt - Signalisierung an den Staat, dass er die katholische Kirche verlassen will - erhält einen Brief, in dem er über seine Strafe informiert wird, die Exkommunikation ist. Das heißt, er ist nicht in der Lage, die Sakramente der Buße und der Eucharistie, außer in Fällen von Todesgefahr zu erhalten.



Diesen Artikel das Wort zu verbreiten!

Diese Praxis wurde bereits im Jahr 2006 in Frage gestellt , wenn der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte in Übereinstimmung angekündigt mit dem damaligen Papst Benedikt XVI , die formal die Zugehörigkeit von der Kirche Aufhebung ist kein ausreichender Grund für die Exkommunikation, solange sie nicht in Verbindung geschieht mit eine formelle Verweigerung der Wahrheiten des Glaubens. Die Exkommunikation Regelung wurde von vielen Gelehrten seitdem in Zweifel gewesen, der auch Spezialisten sind Canon Law .

In seinem Buch bekräftigt Benedikt seine Besorgnis dieser Stromregelung in Bezug auf: "In der Tat, ich Zweifel fördern, wenn das System der Kirchensteuer ist richtig, wie es derzeit ist. Damit meine ich nicht, dass es keine Kirchensteuer sein. Aber die automatische Exkommunikation von denen, die nicht zahlen, es ist - meiner Meinung nach - nicht tolerierbar ".

Der Reichtum der deutschen Kirche sind, im besten Fall, kein Hindernis für eine Glaubens-basierte Arbeit, aber im schlimmsten Fall eine Blockade sein kann. Benedikt postuliert , dass Initiativen überzeugender sind , wenn sie durch den Glauben inspiriert: "Zum Beispiel die regelmäßige große Treffen der Katholiken in Rimini basiert vollständig auf Überzeugung." All die praktische und die vorbereitenden Arbeiten in diesen Sitzungen wird von Freiwilligen durchgeführt. "Das ist eine völlig andere Situation."

Da diese Situation stark auf seinem eigenen Heimatland wiegt, drückt Benedikt seine Enttäuschung. "Ich wurde von dieser Situation bin traurig, dieser Überschuss an Geld, das dann stellt sich heraus, nicht genug sein, sowieso; sowie die Bitterkeit, die aus ihm wächst, die Bosheit, die in der deutschen intellektuellen Kreisen herrscht. "

Benedikts Aussagen zeigen auch Beweise für eine Art von Spaltung in der Kirche in Deutschland zwischen dem "offiziellen" Mächtigen und "inoffizielle" treu. Als Beispiel für diese Situation, sprach er von seinem Besuch im Jahr 2011: "Natürlich war ich der Tatsache bewusst, dass die etablierten Katholizismus nicht zustimmen würde, was ich zu sagen hatte, aber auf der anderen Seite haben meine Gespräche Nachdenklichkeit erstellt haben inspiriert stillen Kräfte in der Kirche und verstärkt sie. "

Am Ende könnte Benedikts Botschaft an die Deutschland Kirche in einem Wort zusammengefasst werden: un-weltenden (Entweltlichung). Obwohl leider hat es manchmal von seiner ursprünglichen Absicht verdreht worden ist, bedeutet der Begriff richtig eine Ablehnung und eine Reinigung von allem weltlichen. "Das Wort" Entweltlichung "ist offenbar sehr fremd für die Menschen, vielleicht war es nicht so klug, dass in den Vordergrund stellen. Aber ich denke, dass der Inhalt klar genug war, und wer wollte, um es zu verstehen tat es.


https://www.lifesitenews.com/news/benedi...-like-catholics
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/germany
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

von esther10 13.10.2016 00:14

Kardinal Sarah: Die “Reform der Reform” betrifft beide Formen


Die Kraft der Stille: Das ganze Interview mit Kardinal Sarah in deutscher Sprache,
Erstellt von kathnews-Redaktion am 10. Oktober 2016


Paris (kathnews/CNA Deutsch). Großes Aufsehen hat Kardinal Robert Sarah mit seinem neuen Interview erregt, in dem der bekannte Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung warnt: “Wir laufen Gefahr, die heiligen Geheimnisse auf gute Gefühle zu reduzieren”. CNA veröffentlichte eine deutsche Übersetzung des vollständigen Interviews mit freundlicher Genehmigung von Kardinal Sarah und “La Nef”.

Das französische Original dieses Gesprächs erschien in La Nef N°285, Oktober 2016.

Nach dem Erfolg von “Gott oder Nichts” [deutsche Version: fe-Medienverlag, 2015] veröffentlicht Kardinal Sarah Anfang Oktober ein neues Buch mit Nicolas Diat. Ein wunderbares Buch von erstaunlicher spiritueller Tiefe, das uns eintreten läßt in das Herz des Geheimnisses Gottes: die Stille, die notwendig ist für jede Begegnung mit dem Herrn sowohl im inneren Leben als auch in der Liturgie. Das Buch ist eine Begegnung mit einem Menschen, in dem die Gegenwart Gottes spürbar ist.

Das Buch, das Sie den Lesern vorlegen, ist eine echte geistliche Betrachtung über die Stille. Warum haben Sie sich auf eine so tiefe Reflexion eingelassen, die man normalerweise von einem Präfekten der Gottesdienstkongregation nicht erwarten würde, der für sehr konkrete Angelegenheiten in der Kirche zuständig ist, nicht erwarten würde?



“Die erste Sprache Gottes ist die Stille”. Indem er diese reiche und tiefe Intuition des hl. Johannes vom Kreuz kommentiert, schreibt Thomas Keating in seinem Werk “Invitation to love”: “Alles andere ist eine armselige Übersetzung, wir müssen lernen still zu sein und uns bei Gott auszuruhen”.

Es ist Zeit, die wahre Ordnung der Prioritäten wiederzufinden. Es ist Zeit, Gott wieder in die Mitte unserer Sorgen und Beschäftigungen, in die Mitte unseres Handelns und unseres Lebens zu stellen, an die einzige Stelle, die Ihm gebührt. So wird unser christlicher Lebensweg seinen Schwerpunkt in diesem Felsen finden, im Licht des Glaubens seine Struktur finden und sich im Gebet ernähren, das ein Moment der stillen und intimen Begegnung ist, wo der Mensch sich im Angesicht Gottes aufhält, um Ihn anzubeten und Ihm seine kindliche Liebe auszudrücken.

Täuschen wir uns nicht. Die wahre Dringlichkeit besteht darin, den Sinn für Gott wiederzufinden. Dem Vater können wir aber nur in der Stille nahekommen. Das, was die Kirche heute braucht, ist nicht eine Verwaltungsreform, ein weiteres Pastoralprogramm, eine strukturelle Veränderung. Das Programm existiert schon: es ist das Programm aller Zeiten, entnommen aus dem Evangelium und der lebendigen Tradition. Es hat seine Mitte in Jesus Christus selbst, den wir kennen, lieben, nachahmen müssen, um in Ihm und durch Ihn zu leben, um unsere Welt zu verwandeln, diese Welt, die lebt, als ob Gott nicht existierte. Als Priester, als Hirte, als Präfekt, als Kardinal ist es meine größtes Anliegen zu sagen, daß Gott allein das Herz des Menschen erfüllen kann.

Ich glaube, daß wir Opfer der durch die Mediengesellschaft verbreiteten Oberflächlichkeit, des Egoismus und des verweltlichten Geistes sind. Wir verlieren uns in Kämpfen um Einfluß, in Konflikten zwischen Personen, in einem narzißtischen und hohlen Aktivismus. Wir blasen uns auf vor Stolz und Ehrgeiz und sind gefangen im Willen zur Macht. Für Titel, berufliche oder kirchliche Ernennungen nehmen wir feige Kompromisse in Kauf. Aber all das verschwindet wie Rauch. Mit meinem neuen Buch möchte ich die Christen und die Menschen guten Willens einladen, in die Stille einzutreten. Ohne sie befinden wir uns in der Scheinwirklichkeit. Die einzige Wirklichkeit, die unsere Aufmerksamkeit verdient, ist Gott selbst, und Gott ist still. Er wartet auf unsere Stille, um sich zu offenbaren.

Die Stille wiederzufinden, ist also eine Priorität, eine Notwendigkeit, eine Dringlichkeit.

Die Stille ist wichtiger als jedes menschliche Werk. Denn sie läßt Gott zum Ausdruck kommen. Die wahre Revolution kommt aus der Stille, sie führt uns zu Gott und zu den Mitmenschen hin, um uns demütig in ihren Dienst zu stellen.

Warum ist der Begriff der Stille für Sie so wesentlich? Ist die Stille notwendig, um Gott zu finden, und worin ist sie “die größte Freiheit des Menschen” (n°25)? Ist die Stille als “Freiheit” Form der Askese?

hier geht es weiter.

http://www.kathnews.de/kardinal-sarah-di...ft-beide-formen

von esther10 13.10.2016 00:11

Seit einem Jahr4
Ausländische Häftlinge: Gefängnisleiter schlägt Alarm


Gefängnis: Zahl der ausländischen Häftlinge steigt Foto: dpa
BIELEFELD. Gefangene aus Nordafrika und dem arabischen Raum sorgen in deutschen Gefängnissen zunehmend für Probleme. Laut dem Leiter der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Uwe Nelle-Cornelsen, handele es sich dabei nicht nur um Kommunikationsprobleme.

„Viele dieser Insassen verhalten sich sehr auffällig und akzeptieren keinerlei Regeln.“ Die Qualität dieses Verhaltens sei neu, unterstreicht Nelle-Cornelsen. Die Männer fielen vor allem durch „Ruhestörung, Randalieren, sehr große Auflehnung gegen die Justizbeamten, auch Einschüchterung bis hin zur massiven Selbstverletzung“ auf, sagte er der Neuen Westfälischen.

Zwei Phänomene

Die Justizvollzugsanstalt hätte mit zwei Phänomenen zu kämpfen. Viele Nordafrikaner seien „hochgradig suchtanfällig“, da sie in ihren Heimatländern ein Antiepileptikum als Droge nähmen, das in Deutschland nicht gebräuchlich sei. „Das führt zu massiven Entzugserscheinungen mit teilweise psychotischen Folgen“, erläutert der Gefängnisleiter.

Zum anderen kursierte unter den Häftlingen das Gerücht, wonach Gefangene in anderen Ländern frei kämen, wenn sie sich so verhielten. Die Betroffenen seien deswegen über Monate hinweg verhaltensauffällig. „Sie eskalieren sogar bei den Selbstverletzungen. Manche haben sich selbst den Bauch oder die Kehle aufgeschnitten. So etwas ist seit einem guten Jahr bei uns Alltag“, mahnt Nelle-Cornelsen. Überdies würden weibliche Justizbeamte nicht akzeptiert.

„Zweckgesteuertes Verhalten“

Es werde zwar geprüft, ob das Verhalten durch seelische Krankheiten oder Traumata resultiere. „Aber oft ist dieses Verhalten nicht psychotisch“, konstatiert der Gefängnisdirektor. Als Beispiel nannte er einen Iraker, der selbst in der Gummizelle mit der Nase gegen die Wand schlage, das Blut mit Urin vermische und arabische Schriftzeichen male. Ein Psychiater habe ausgeschlossen, daß er psychotisch agiere. „Sein Verhalten ist nach seiner Ansicht zweckgesteuert.“

Probleme machten vor allem neue Häftlinge machen. Und sie werden mehr. Laut dem nordrhein-westfälischen Innenministerium lag der Anteil der Häftlinge ohne deutschen Paß 2010 im Schnitt bei 28 Prozent, mittlerweile bei 34,8 Prozent. Hinzu kämen jene Gefangenen mit ausländischen Wurzeln. Ein neues Phänomen sei auch jene Gruppe, „die eine Gewaltsozialisation erlebt hat, die uns bisher unbekannt ist“, sagt Nelle-Cornelsen. Ein Beispiel seien „größere Gruppen westafrikanischen Ländern“, zu der ehemalige Kindersoldaten gehörten. (ls)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...schlaegt-alarm/


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