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von esther10 17.07.2019 00:44

Dieser Priester wurde vor einer Kugel gerettet, indem er sein braunes Skapulier trug
BROWN SCAPULAR

Philip Kosloski | 16. Juli 2019



Ein Mann hat den Priester erschossen, als er die Messe feierte, aber irgendetwas ist passiert, das alle dort erstaunt hat.
Manchmal wird Gott einen Menschen auf wundersame Weise vor dem Tod retten, und dies kann auf verschiedene Arten geschehen. Er tut dies, wenn es in seinem Willen liegt und oft, um den Glauben eines Individuums hervorzuheben.
Eine solche Geschichte findet sich in der Broschüre „ Gewand der Gnade“, in der erzählt wird, wie ein Priester durch das Tragen seines braunen Skapuliers (eines mit Heiligenbildern bedruckten Bandes mit zwei Quadraten aus braunem Stoff, das über den Schultern getragen wird) von Gott gerettet wurde und gilt in der katholischen Kirche als sakramental).

Weiterlesen:
Ist das braune Skapulier nur ein katholischer „Glücksbringer“?
Eines Tages ging ein französischer Wallfahrtspriester zur örtlichen Kirche, um die Messe zu feiern. Als er sich in der Nähe der Kirche befand, stellte der Priester fest, dass er etwas vergessen hatte.

Während er sich morgens umzog, hatte der Priester sein braunes Skapulier vergessen , das normalerweise unter seiner Kleidung hing.

Dies störte ihn und er konnte nicht daran denken, eine Messe anzubieten, ohne die selige Jungfrau Maria mit dem braunen Skapulier zu ehren. Er würde jedoch zu spät zur Messe kommen, wenn er zu seiner Unterkunft zurückkehren würde.

Der Priester entschloss sich, zurückzulaufen und sein Skapulier aufzusetzen, und zog es vor, die Messe mit seinem Skapulier zu feiern.


Die Broschüre Garment of Grace erzählt, was als nächstes passiert.

Als er später das Heilige Opfer opferte, trat ein junger Mann an den Altar, zog eine Pistole heraus und schoss dem Priester in den Rücken. Zum Erstaunen aller sprach der Priester weiterhin die Gebete der Messe, als wäre nichts geschehen. Zunächst wurde vermutet, dass die Kugel auf wundersame Weise ihr Ziel verfehlt hatte. Bei der Untersuchung wurde jedoch festgestellt, dass die Kugel am kleinen braunen Schulterblatt haftete, auf das der Priester so hartnäckig verzichtet hatte.

Die Geschichte enthält keine weiteren Details, wie den Namen des Priesters, das Datum oder den Ort, aber es ist nicht das erste Mal, dass jemand von einem heiligen Gegenstand, den er trug (wie einem Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg), vor einer Kugel gerettet wurde der durch seine Bibel gerettet wurde ).

Es unterstreicht den Glauben des Einzelnen und wie sein Glaube ihn buchstäblich vor Gefahren bewahrt hat.

Während diese Geschichten nicht garantieren, dass jemand gerettet wird, wenn er etwas Heiliges trägt, verstärkt dies das Bedürfnis, einen authentischen Glauben an Gott zu haben und darauf zu vertrauen, dass er ihn während seiner Notzeit beschützen wird. Wenn wir aufrichtig auf Gott vertrauen, ist alles möglich.


Weiterlesen:
Deshalb hasst Satan das braune Skapulier



https://aleteia.org/2018/07/16/this-is-w...brown-scapular/

https://aleteia.org/2019/07/16/this-prie...m=notifications


von esther10 17.07.2019 00:35

17. JULI 2019

Roberto de Mattei über: Das Ende des Rechts
LÖST SICH IN DER KIRCHE DAS LEGALITÄTSPRINZIP AUF?
11. Juli 2019 4

GegenMächteundGewalten

https://katholisches.info/2019/07/11/rob...nde-des-rechts/



Warum werden nach den Enthüllungen von Erzbischof Viganò keine Ermittlungen gegen den neuen Substituten des Kardinalstaatssekretärs eingeleitet?
Von Roberto de Mattei*

Sollte Papst Franziskus von irgendeinem Richter irgendwo auf der Welt eines Verbrechens angeklagt werden, müßte er sich seiner Würde als Oberhaupt der katholischen Kirche entblößen und dem Urteil eines Gerichts unterwerfen. Das ist die logische und notwendige Konsequenz der aufsehenerregenden Entscheidung, mit der der Heilige Stuhl dem Apostolischen Nuntius in Frankreich, Msgr. Luigi Ventura, der sexueller Belästigungen beschuldigt wird, die diplomatische Immunität entzogen hat.

Der Heilige Stuhl hätte den Nuntius seines Amtes entheben und – in Erwartung, daß die französische Justiz ihren Lauf nimmt – eine kanonische Untersuchung gegen ihn, aber auch für ihn einleiten können, um seine Rechte zu garantieren. Die Entscheidung, den päpstlichen Repräsentanten einem weltlichen Gericht auszuliefern, sprengt das Rechtsinstitut der diplomatischen Immunität in die Luft, die Ausdruck par excellence der Souveränität der Kirche und ihrer Freiheit und Unabhängigkeit ist. Es geht um dieselbe diplomatische Immunität, um es noch deutlicher zu sagen, auf die man sich berufen hat, um Kardinal Konrad Krajewski, den Almosenier von Papst Franziskus vor einer Strafverfolgung in Italien wegen der von ihm begangenen Straftaten zu schützen.

Instrumentalisierter Gebrauch des Kirchenrechts
Was hier geschieht, fügt sich in das Bild einer besorgniserregenden Auflösung rechtsstaatlicher Prinzipien innerhalb der Kirche. Das Recht ist mitwesentlich für die Kirche, die eine charismatische Dimension und eine rechtliche Dimension hat, die untrennbar miteinander verbunden sind wie Seele und Körper. Die rechtliche Dimension der Kirche ist jedoch auf ihr übernatürliches Ziel ausgerichtet und steht im Dienst der Wahrheit. Wenn die Kirche ihren übernatürlichen Zweck aus dem Auge verliert, wird sie zu einer Machtstruktur und die Gewalt der kirchlichen Funktion überwiegt gegenüber dem, was wahr und richtig ist. Dieses „funktionalistische“ Verständnis der Kirche wurde von Kardinal Gerhard Müller jüngst in einem Interview von Edward Pentin im National Catholic Reporter beklagt. Kardinal Müller erklärte, daß mit der sogenannte Kurienreform, wie sie seit Monaten diskutiert wird, die Gefahr besteht, die Römische Kurie in eine Institution zu verwandeln, in der die ganze Macht im Staatssekretariat konzentriert ist und das Kardinalskollegium und die zuständigen Kongregationen entmachtet werden:

„Sie sind dabei, die Institution der Kurie in eine reine Bürokratie umzuwandeln im Sinne des bloßen Funktionalismus und nicht einer kirchlichen Institution.“

Ein Ausdruck dieses Funktionalismus ist der instrumentalisierte Gebrauch des Kirchenrechts, um religiöse Orden und einzelne Priester mit Sanktionen zu belegen, die nicht bereit sind, sich dem neuen Paradigma von Papst Franziskus anzupassen.

Im Fall der religiösen Gemeinschaften erfolgt der repressive Eingriff im allgemeinen, indem sie einer kommissarischen Verwaltung unterstellt werden, auf die ein Dekret zur Auflösung oder des völligen Umbaus des Instituts folgt, ohne daß eine angemessene Begründung genannt wird und meist in „forma specifica“, also mit päpstlicher Approbation und somit ohne Rekursmöglichkeit. Diese Vorgehensweise, die immer öfter zur Anwendung kommt, trägt sicher nicht dazu bei, die Gemüter einer kirchlichen Situation zu beruhigen, die von starken Spannungen erschüttert ist. Selbst wenn man davon ausgeht, daß es in einigen Ordensgemeinschaften menschliche Mängel gibt: Wäre es nicht besser, sie zu korrigieren, anstatt sie zu zerstören? Was wird aus jungen Priestern und Seminaristen, die sich dafür entschieden haben, ihr Leben der Kirche zu widmen, denen aber das Charisma, an dem sie sich orientieren, entzogen wird? Welche Barmherzigkeit wird ihnen gegenüber geübt?

Der Fall der Franziskaner der Immakulata macht leider in diesem Sinne Schule.

Was die einzelnen Priester angeht, entspricht die Auflösung dem Ausschluß aus dem Rechtsstatus des Klerikers, also die sogenannte Laisierung. Der Klerikerstand, der sich auf den Rechtsstatus bezieht, ist nicht mit dem Weihesakrament zu verwechseln, das den sakramentalen Status anzeigt und der Seele des Priesters einen unauslöschlichen Charakter einprägt.

Der Verlust des Klerikerstatus ist eine problematische Maßnahme, vor allem was die Bischöfe betrifft, die Nachfolger der Apostel sind. Viele Bischöfe sind im Laufe der Geschichte in schwere Sünden, Schismen und Häresien gefallen. Die Kirche hat sie oft exkommuniziert, aber nie in den Laienstand zurückversetzt, weil ihre Bischofsweihe unauslöschlich ist. Heute hingegen wird die Laisierung mit großer Leichtigkeit vollzogen und oft nicht nach einem Gerichtsverfahren, sondern durch Anwendung eines Verwaltungsverfahrens, das 1983 in den neuen Codex des Kirchenrechts eingeführt wurde. Im Verwaltungsverfahren gibt es keinen Instanzenweg. Es gibt nur einen Entscheidungsgrad, der Ermessenspielraum der Richter ist sehr weitreichend, und der Angeklagte, dem manchmal nicht einmal ein Rechtsbeistand zugestanden wird, ist der Rechte beraubt, die ihm ein ordentliches Gerichtsverfahren garantiert. Der Präfekt der zuständigen Kongregation hat zudem die Möglichkeit, zum Beispiel bei der Aufhebung einer Ordensgemeinschaft, um die päpstliche Approbation in forma specifica anzusuchen, die den Betroffenen jede Möglichkeit nimmt, den Rechtsweg zu beschreiten und Einspruch dagegen einzulegen.

Bedenkliche Praxis des kurzen Prozesses
Die Folge ist eine Praxis des kurzen Prozesses ausgerechnet durch jene Institution, die sich in der Geschichte am meisten um Rechtsgarantien verdient gemacht hat. Es werden die Worte von Pius XII. vergessen, die er an die Juristen richtete:

„Die Funktion des Rechts, seine Würde und das für den Menschen natürliche Gefühl der Gerechtigkeit erfordern, daß die Strafmaßnahmen von Anfang bis Ende nicht auf Willkür und Leidenschaft gründen, sondern auf klaren und festen Rechtsnormen [. . . ]. Wenn es nicht möglich ist, eine Schuld mit moralischer Gewißheit festzustellen, muß der Grundsatz zur Anwendung kommen: ‚In dubio standum est pro reo‘“ (Rede vom 3. Oktober 1953 an die Teilnehmer der Internationalen Tagung über das Strafrecht, in AAS 45 (1953), S. 735–737).

Im Unterschied zur Exkommunikation, die auf die Idee absoluter Wahrheiten verweist, die der Kirche anvertraut sind, wird die Zurückversetzung in den Laienstand von der Welt leichter verstanden, die die Kirche als ein Unternehmen sieht, das seine Angestellten auch ohne berechtigten Grund „entlassen“ kann. Dieses funktionalistische Verständnis der Autorität macht die Bußdimension der Kirche zunichte. Indem sie den Schuldigen Gebet und Buße auferlegt, zeigt die Kirche, daß ihr vor allem ihre Seelen am Herzen liegen. Um der Welt zu gefallen, die nach exemplarischen Strafen verlangt, ist man an den Seelen der Schuldigen desinteressiert, die nach Hause geschickt werden, ohne daß die Kirche sich weiter um sie kümmert.

Der wirkliche Grund für den moralischen Kollaps der Kirche
In einem am 11. April 2019 vom Corriere della Sera verbreiteten Aufsatz hat Benedikt XVI. den Grund für den moralischen Kollaps der Kirche dem „Garantismus“ zugeschrieben, einer überzogenen Verteidigung der bürgerlichen Rechte und Garantien. Für die Zeit nach 1968 schreibt er:

„Dazu kam aber ein grundsätzliches Problem in der Auffassung des Strafrechts. Als ‚konziliar‘ galt nur noch der sogenannte Garantismus. Das heißt, es mußten vor allen Dingen die Rechte der Angeklagten garantiert werden und dies bis zu einem Punkt hin, der faktisch überhaupt eine Verurteilung ausschloß. Als Gegengewicht gegen die häufig ungenügende Verteidigungsmöglichkeit von angeklagten Theologen wurde nun deren Recht auf Verteidigung im Sinn des Garantismus so weit ausgedehnt, daß Verurteilungen kaum noch möglich waren.“

Das Problem war in Wirklichkeit aber nicht ein Übermaß an Rechtsgarantien für die Angeklagten, sondern eine überzogene Toleranz gegenüber ihren Verbrechen. Einige von ihnen wie die Homosexualität wurden seit den Jahren des Zweiten Vatikanischen Konzil, das der 68er-Revolution vorausging, nicht mehr als solches betrachtet. In den Jahren des Konzils und der Nachkonzilszeit drang in die katholischen Seminarien, Kollegien und Universitäten eine relativistische Kultur ein, in der die Homosexualität als moralisch irrelevant betrachtet und anstandslos toleriert wurde. Benedikt XVI., der „Nolltoleranz“ gegen die Pädophilie forderte, hat nie eine „Nolltoleranz“ gegen die Homosexualität gefordert und sich damit – wie auch sein Nachfolger – den Gesetzen der Welt gebeugt.

Wovor hat die Kirche Angst?
In den vergangenen Wochen wurden von Erzbischof Carlo Maria Viganò schwerwiegende Verbrechen gegen die Moral enthüllt, die von Erzbischof Edgar Peña Parra begangen wurden, den Papst Franziskus zum Substituten des Kardinalstaatssekretärs gemacht hat. Warum haben die kirchlichen Autoritäten, die seit Jahren von diesen Anschuldigungen unterrichtet waren, nie Untersuchungen eingeleitet, so wie sie auch nie Ermittlungen zu den Verbrechen aufgenommen haben, die im Präseminar Pio X begangen wurden, das die Ministranten für die päpstlichen Zeremonien im Petersdom ausbildet? Die Autoritäten haben die Pflicht eine Untersuchung einzuleiten, eine unverzichtbare Pflicht, nachdem die Worte des mutigen Erzbischofs in der ganzen Welt zu hören waren.

Noch eine andere Frage verlangt nach einer Antwort: Kardinal George Pell ist seit vergangenem März in einem Hochsicherheitsgefängnis in Melbourne isoliert, wo er auf das Berufungsurteil wartet, nachdem er in erster Instanz verurteilt wurde. Warum berauben ihn die kirchlichen Autoritäten eines kanonischen Prozesses, der seine Schuld oder Unschuld nicht vor der Welt, sondern vor der Kirche feststellt? Es ist ein Skandal, daß Kardinal Pell im Gefängnis sitzt und die Kirche schweigt, indem sie das Urteil der Welt abwartet und sich weigert, ein eigenes Urteil zu fällen, das möglicherweise im Widerspruch zu dem der Welt sein könnte.

Wovor hat die Kirche Angst? Ist Jesus nicht gekommen, um die Welt zu besiegen? Das Recht, das ein Instrument der Wahrheit sein sollte, ist zu einem Instrument der Macht jener geworden, die heute die Kirche regieren.

Eine Kirche, in der sich das Legalitätsprinzip auflöst, ist eine Kirche ohne Wahrheit, und eine Kirche ohne Wahrheit hört auf, Kirche zu sein.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt in deutscher Übersetzung: Verteidigung der Tradition: Die unüberwindbare Wahrheit Christi, mit einem Vorwort von Martin Mosebach, Altötting 2017.

https://katholisches.info/2019/07/11/rob...nde-des-rechts/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 17.07.2019 00:34

Analyse: Neue vatikanische Verfassung zur Zentralisierung der Macht im Staatssekretariat


Petersplatz, Vatikanstadt. Über Shutterstock
Von Ed Condon
Vatikanstadt, 2. Juli 2019 / 15:15 Uhr ( CNA ) .- Letzte Woche gab Bischof Marcello Semeraro, Sekretär des C6-Rates der Kardinalberater des Papstes, bekannt, dass die Gruppe darauf hofft, Francis einen endgültigen Entwurf einer neuen vatikanischen Verfassung vorlegen zu können im September.

Das Praedicate Evangelium , wie das neue Regierungsdokument für die römische Kurie genannt werden soll, vervollständigt die bereits begonnenen Reformarbeiten zur Vereinigung verschiedener kleinerer vatikanischer Departements zu einer schlankeren Struktur.

Der Fokus auf die bevorstehenden Veränderungen hat sich weitgehend auf die Wahrnehmung konzentriert, dass ein reformiertes und erweitertes Dicastery for Evangelization über der Kongregation für die Glaubenslehre "rangiert", wobei die Änderung eine Verschiebung der Prioritäten für die Universalkirche implizieren soll.

Tatsächlich schlägt ein kürzlich von CNA erhaltener Entwurf des Praedicate Evangelium eine weitaus bedeutendere Änderung der Regierungsstruktur der Kirche vor, die eine in der Neuzeit beispiellose Machtkonsolidierung in Rom darstellt.

Mit einer einzigen Ausnahme werden alle vatikanischen Abteilungen - je nach Größe und Umfang derzeit als Sekretariate, Kongregationen oder Päpstliche Räte bezeichnet - in „Dikasterien“ umbenannt. Während das reformierte Dikoster für die Evangelisierung an erster Stelle steht, gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen Rangfolge oder Priorität, die mit ihm oder seiner Arbeit verbunden ist, und alle Dicasteries sind nach den Worten des Textentwurfs „rechtlich gleich untereinander“.

Die einzige Ausnahme von dieser neuen einheitlichen Bezeichnung ist das Staatssekretariat, das seinen traditionellen Namen beibehält und zweifelsohne die „erste“ vatikanische Abteilung im Rahmen der neuen Verfassung ist.

Die dramatischste Reform, die im aktuellen Entwurf des Praedicate Evangelium vorgeschlagen wird, ist die effektive Beendigung der Fähigkeit einer Kurialabteilung, die päpstliche Regierungsgewalt auf einer stabil delegierten Basis auszuüben.

Der Textentwurf sieht vor, dass eine kuriale Abteilung „keine Gesetze oder allgemeinen Verordnungen mit Gesetzeskraft erlassen und auch nicht von den Vorschriften des universellen Gesetzes abweichen kann“, es sei denn, dies wird von Fall zu Fall „ausdrücklich vom Papst genehmigt“ Es sieht ferner vor, dass „wichtige, seltene und außergewöhnliche Angelegenheiten“ vom Präfekten des Dikklosters nur behandelt werden können, wenn er die Angelegenheit mit dem Papst geklärt und seine Zustimmung erhalten hat.

Rechtlich bedeutet dies, dass der Papst jede maßgebliche Entscheidung, aus einer kurialen Abteilung hervorzugehen, persönlich genehmigen muss - eine historische Neuverteilung der römischen Macht in die Person des Papstes.

Eng verbunden mit der Fähigkeit der kurialen Abteilungen, die Macht der Regierungsgewalt auszuüben, ist ein weiterer historischer Reformvorschlag: Laien können als Leiter eines jeden Dikastels fungieren.

Das kanonische Recht definiert die Ordination als eine notwendige Qualifikation für die Ausübung der Regierungsgewalt. Laien können - gemäß dem Kodex des kanonischen Rechts - an der Übung „mitwirken“, diese jedoch nicht eigenständig ausüben. Es ist eine rechtliche Notwendigkeit, die ständige Ausübung delegierter Regierungsbefugnisse aus allen Zweikreisen zu streichen, um es Laienpräfekten zu ermöglichen, eine bestimmte Abteilung zu leiten.

Viele Kanoniker und Kurialbeamte, die den Entwurf privat gesehen haben, könnten sich als Rezept für einen administrativen Stillstand erweisen.

"Stellen Sie sich vor, der amerikanische Präsident sagte, jede verbindliche Entscheidung einer Exekutivabteilung müsse seinen Schreibtisch kreuzen und seine persönliche Zustimmung erhalten. Es ist unmöglich, es ist keine Zeit, nichts wird getan", sagte ein amtierender kurialer Erzbischof gegenüber CNA.

Die Entscheidung darüber, welche Angelegenheiten auf dem päpstlichen Schreibtisch ankommen, um die Zeit, Aufmerksamkeit und Zustimmung des Papstes zu erhalten - und welche nicht -, würde nach der neuen Verfassung effektiv bestimmen, welche Bereiche der kirchlichen Regierungsgewalt Rom kontrolliert. Auch hier wird der Sonderstatus des Staatssekretariats unterstrichen.

Im Gegensatz zu einem „Dikoster“, das von einem Laien geleitet werden kann, sieht das Praedicate Evangelium vor, dass das Staatssekretariat von einem Kardinal, derzeit Kardinal Pietro Parolin, geleitet werden muss. Diese Abteilung hat die Aufgabe, die Arbeit der Dikasterien zu koordinieren und durch Treffen mit den Leitern dieser Abteilungen „Entscheidungen zu treffen, die dem Papst vorgeschlagen werden“.

Die Abteilung für allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats ist auch mit der Ausarbeitung von Rechtsdokumenten, einschließlich apostolischer Verfassungen, Erlassbriefen und apostolischer Briefe, und der Verarbeitung der zur persönlichen päpstlichen Genehmigung vorgelegten Rechtsakte beauftragt.

"Die Präambel der [neuen Verfassung] sagt viel über Kollegialität und Subsidiarität aus", sagte ein langjähriger Kurialbeamter gegenüber der CNA, "aber dies ist nur die vollständige Zentralisierung der Macht im Amt des Außenministers."

"Ohne die Zustimmung des Papstes kann nichts getan werden, und nichts gelangt zum Papst, außer durch [Kardinal Parolin] - es ist die Schaffung einer Vize-Regentschaft."

Die Blaupause des Praedicate Evangelium für die neue Kurie legt großen Wert auf regelmäßige Treffen zwischen den Leitern der Dicasteries und die Notwendigkeit von "Kollegialität, Transparenz und konzertiertem Handeln".

Ein Erzbischof, der derzeit eine leitende kuriale Funktion innehat, sagte, dass dies zwar „edle Grundsätze“ seien, das Ergebnis jedoch „Ineffizienz durch Design“ sein könne.

„Es ist ein im Wesentlichen sowjetisches Modell. Viele Treffen, viele Diskussionen, aber am Ende entscheidet der Außenminister, was passieren wird. “

Auf die Schwierigkeit angesprochen, die Zustimmung des Papstes für jede maßgebliche Entscheidung zu erhalten, sagte der Erzbischof zu CNA: "Das ist der Plan."

„Der Papst kann nicht alles entscheiden, deshalb haben wir zunächst eine Kurie. Dieser Papst hasst vor allem Sitzungen, und dies wurde [vom Redaktionsausschuss] verstanden. Es entsteht ein Filter, was er genehmigen soll, was er nicht genehmigen kann, wird er einfach nicht erhalten. “


Mit dem Redaktionsprozess vertraute Kurialbeamte erklärten gegenüber der CNA, dass die offensichtliche Zentralisierung der Admiralität im Staatssekretariat absichtlich durch eine neue, erweiterte Anerkennung der nationalen Bischofskonferenzen ausgeglichen werde.

In dem Abschnitt, der das reformierte Kloster für die Glaubenslehre beschreibt, verweist das Praedicate Evangelium auf die „Hauptverantwortung“ der Bischöfe und Bischofskonferenzen für die einzelnen Kirchen und verweist ausdrücklich auf die „echte Lehrautorität“, über die sie verfügen.

In Bezug auf Maßnahmen zum „Schutz des Glaubens“ soll die reformierte CDF eng mit den örtlichen Bischofskonferenzen zusammenarbeiten, „vor allem in Bezug auf die Erlaubnis zum Lehren in der Kirche, wo das Dicastery das Subsidiaritätsprinzip anwenden wird . "

Ein hochrangiger Beamter sagte gegenüber der CNA: „Diese Vorstellung von Bischofskonferenzen mit echter Lehrautorität ist sehr gefährlich. Wir haben so viel Verwirrung nur bei der Kommunion für die Geschiedenen und Wiederverheirateten gesehen, jetzt sagen wir was? Die Deutschen können mit einer Abstimmung entscheiden, was sie wollen, und das ist echte Lehrautorität? “

Ein Erzbischof, der den Entwurf gesehen hatte, sagte gegenüber der CNA, dass der Plan "eine Blaupause für den Föderalismus" sei.

"Wenn Sie eine authentische Lehre in Deutschland und eine andere in Polen sehen möchten, dann erreichen Sie dies."

Das Dokument wird noch überarbeitet. Papst Franziskus traf sich im Juni mit dem C6, um die Kommentare und Vorschläge zu erörtern, die zu dem Textentwurf eingegangen waren, nachdem er unter den Präsidenten der nationalen Bischofskonferenzen, den Dikasterien der Römischen Kurie, den Synoden der Ostkirchen, den Konferenzen der Obersten verteilt worden war. und ausgewählte päpstliche Universitäten.

Bischof Semeraro nannte es „einen intensiven Prozess des Zuhörens“, obwohl die Rückmeldungen in einigen Bereichen stechen.

Mehrere Kurialmitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen teilten der CNA mit, dass ihre Gemeinden "Seiten mit Änderungsvorschlägen" zurückgesandt hätten, und äußerten tiefe Besorgnis über die vorgeschlagene Zentralisierung der Kurialoperationen und den doktrinären Spielraum, den das Dokument für Bischofskonferenzen zu bieten schien.

Ein kurialer Bischof sagte gegenüber der CNA: „Alle reden über die Auswirkungen der CDF, und ich nehme an, dass dies die dramatischsten sind, aber dies berührt alles - die Lehre der Kirche untermauert alle Bereiche des kirchlichen Lebens, der Liturgie, der kirchlichen Disziplin und wie wir evangelisieren. Jetzt haben wir ein neues System, das genau die Probleme schafft, die die Kurie lösen muss. “

„Alles, was Macht und Geld berührt, geht an den Staat. Alles andere wird in den Wind geworfen. “

Es bleibt abzuwarten, inwieweit die endgültige Version von Praedicate Evangelium dem aktuellen Entwurf ähnelt und in den kommenden Monaten erhebliche Änderungen vorgenommen werden könnten. In der Zwischenzeit sind viele besorgt, dass es die wesentliche Aufgabe der Kirche ist, das Evangelium zu predigen, wenn Rom nicht mehr klar sprechen kann.

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Mit freundlichen Grüßen in Christus

JD Flynn
CNA Chefredakteur der
katholischen Nachrichtenagentur

https://www.catholicnewsagency.com/news/...retariat-15873?

von esther10 17.07.2019 00:33


Im Seminar, im Reich des fortschreitenden Grauens

EINGESTELLT 16. Juli 2019



Für seine Anfrage zu den Seminaren veröffentlicht der Vatikan-Experte Aldo Maria Valli den Beitrag von Don A., der während des Pontifikats von Benedikt XVI. An Schulungen teilgenommen hat: Selbst dann wurde progressiver Krebs metastasiert.

von Aldo Maria Valli (07-17-2019)

Liebe Freunde von Duc in Altum , die Seminaranfrage kehrt zurück. Diesmal stammt das Zeugnis von Don A., der während des Pontifikats von Benedikt XVI. Schulungen besuchte und uns von seinen Erfahrungen berichtet. Der Beitrag von Don A. folgt den bereits veröffentlichten, die Sie hier , hier , hier , hier und hier finden . Für diejenigen, die Testimonials senden möchten, ist die neue E-Mail- Adresse inchiestaseminari@gmail.com

Im Progressive Obsessions Seminar. Damals wurde aus Ratzinger ein "Teologuccio". Und andere Erinnerungen.

Sehr geehrter Herr Dr. Valli,

Ich bin seit zehn Jahren Priester in einer Diözese in Norditalien und verfolge mit großem Interesse auf seinem Blog Duc in altum die Reihe von Zeugnissen ehemaliger Seminaristen auf ihrem Weg der theologischen und spirituellen Ausbildung. Ich muss sagen, dass es wirklich schmerzhaft ist, was bei der Ausbildung der Theologiestudenten, die in das Priestertum eintreten wollen, geschehen ist und was heute noch geschieht.

Meine Erfahrungen ähneln denen, die Sie bereits veröffentlicht haben. Ich machte deutlich, dass ich an dem Seminar während des Pontifikats von Benedikt XVI teilgenommen habe. Ich möchte nur einige Episoden hinzufügen, die uns verständlich machen, wie die Realität war, in der ich in diesen Jahren gelebt habe.

1) Gericht

Ich und andere Seminaristen, die als Mitglieder einer kirchlichen Bewegung etwas zu konservativ und daher unerwünscht waren, wurden auf subtile Weise verfolgt. Ich erinnere mich, dass es eine Art Gericht gab, bei dem uns einige unserer Kollegen auf Anregung ihrer Vorgesetzten sagten, wir müssten uns der Gemeinschaft des Seminars "öffnen". Ich habe nie reagiert, aber ich erinnere mich gut daran, dass der Rektor, der auf der Seite der "Nicht-Bewegung" stand, mich einmal wie folgt ansprach: "Es wird einen Grund geben, wenn fünfzig Prozent der Bischöfe auf der Welt dagegen sind Sie! " . Selbst in diesem Fall antwortete ich nicht und tröstete mich damit, dass die anderen fünfzig Prozent, einschließlich des Papstes, bei uns waren!

2) Rat

Wir sind im Jahr 2007. Lektion auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Zwei Jahre zuvor, am 22. Dezember 2005, hielt Benedikt XVI. Vor der römischen Kurie eine historische Rede über die Hermeneutik der Kontinuität. Der Priesterpädagoge spricht das Thema an und fasst zusammen: "Vor dem Konzil waren alle Gläubigen ahnungslos. Es gab Fundamentalismus und niemand verstand etwas. Da waren das Latein, die alte Messe, die alten Päpste. Dann öffnete Johannes XXIII. Endlich die Fenster und der Geist trat in die Kirche ein. Alles neu! "

Ich hebe meine genervte Hand. Ich kann angesichts bestimmter Lügen nicht schweigen. Ich sage Ihnen, dass es meine Großmutter war, die 1903 geboren wurde und mir den Glauben beigebracht hat. Sie wurde nicht erzogen, sie war eine Bauerin, sie ging in lateinischer Sprache zur Messe, aber sie hatte Glauben. Ich würde hinzufügen: "Wenn wir seinen vorversöhnlichen Glauben im Vergleich zu dem aller hier Anwesenden messen würden, glaube ich, dass keiner von uns die Liebe Christi dieser alten Frau erreichen würde."


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Als ich ihn dann daran erinnere, dass Papst Ratzinger in seiner Rede im Dezember 2005 empfohlen hat, die Kategorien "vor" und "nach" dem Konzil nicht zu verwenden, wird der Lehrer ganz rot, voller Wut.

3) Teologuccio

"Ratzinger ist kein dicker Theologe ... Ratzinger ist ein Teologuccio, er sagt nichts Neues, er ist kein Spekulant, er hat die Idee eines Weges, aber er ist eher ein Historiker der Theologie."

4) Latein

Nicht einmal der Schatten. Ich erinnere mich nur an eine Nonne, die uns einige Hymnen übersetzte. Wenn sich jemand für Latein interessierte, galt er als gefährlicher Typ, der mit Argwohn betrachtet wurde.

5) Talare

Die Soutane tragen? Verboten! Ich fragte: warum nicht? Antwort: "Es ist ein Zeichen der Trennung von der Welt!"

6) Eucharistie

Die wirkliche Präsenz? Antwort des Lehrers: "Lass uns nicht scherzen. Der Host ist nur ein Symbol. Die wirkliche Gegenwart ist in den Armen und im Wort! " (Wie erstaunt, wenn die Eucharistiefeier schlampig war und das Opfer wie ein einfaches Stück Brot behandelt wurde?)

7) Theologie / 1

Es ist die Rede von einem bestimmten Theologen, und ein Student hebt die Hand: "Entschuldigen Sie, Professor, könnte ich wissen, ob dieser Gelehrte katholisch oder protestantisch ist?" Antwort des Lehrers: "Aber wo liegt das Problem? Wovor hast du jemals Angst? Seid ihr alle misstrauisch geworden, seit Ratzinger Papst war? "

8) Theologie / 2

Thema: Sexualität. Vorgehensweise: „Das Naturgesetz ( Summa theologiae des Thomas von Aquin) ist unpraktisch, deshalb können wir nicht mehr bieten“ . Und die Sünde? "Eine Fixierung, von der man sich befreien kann" . Punto.

9) Ekklesiologie

Analyse des Lehrers: "Der Papst ist ein Bischof wie alle anderen, also muss er mit den Bischöfen in Verbindung stehen" (Ergebnis: Während des Rosenkranzes beteten einige Seminaristen, dass der Papst mit den Bischöfen in Verbindung steht und nicht umgekehrt).

10) Missale des Heiligen Pius V.

Das Summorum pontificum : "Sie haben es für die Lefebvrer getan, die nicht so oft zurückkehren werden. Und auf jeden Fall kann die Messe des Heiligen Pius V. nicht durchgeführt werden. Es gibt eine Vision der falschen Kirche, alt, nicht gemeinschaftlich “.


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11) Summorum pontificum

Während einer Lektion im Jahr 2006 war ich verblüfft über den Hass, mit dem ein Lehrer mündlich vor uns propädeutischen Schülern reagierte (Einführungsjahr in die philosophische Zweijahresperiode), nur um zu hören, dass Benedikt XVI. An der liturgischen Frage und insbesondere an der Bestätigung des Messbuchs arbeitete nie aufgehoben.

12) Kirchliche Bewegungen / 1

Während des Unterrichts mangelte es nie an Interventionen gegen kirchliche Bewegungen, außer denen mit progressiver Orientierung. Der Hauptgrund für den Angriff ist die Tatsache, dass die Bewegungen eucharistische Feiern veranstalten, die nichts mit der Pfarrei zu tun haben. Ich sprach mehrmals vertrauensvoll mit den Professoren (nicht im Klassenzimmer vor allen, wie sie es taten und die Studenten an der Echtheit des Glaubens einiger von uns zweifelten) und stellte fest, dass die neuen Bewegungen von der Hierarchie und von ihr getragen, gebilligt und gefördert wurden Vor allem von Johannes Paul II. konnten sie nicht den ketzerischen Bewegungen des Mittelalters angeglichen werden, wie sie stattdessen behaupteten. Ich habe nichts gelöst, aber ich war froh, eine Stimme aus dem Rudel zu sein.

13) Kirchliche Bewegungen / 2

Als Benedikt XVI. In einem Treffen mit den deutschen Bischöfen empfahl, die Anhänger der kirchlichen Bewegungen mit viel Liebe zu treffen, fühlten ich und meine Kameraden sich von den Bewegungen begeistert, und als wir darum baten, Ratzingers Text zum Thema zu machen, entfesselten wir den Zorn der Vorgesetzten , der wütend antwortete und uns vorwarf, "Opfer zu machen", und häufig zitierte konziliare Dokumente anführte, die offensichtlich im Sinne einer Diskontinuität genommen und interpretiert wurden.

14) Regensburg

Nach der historischen Rede von Benedikt XVI. In Regensburg (12. September 2006) war ich beeindruckt von der unfairen, oberflächlichen und instrumentellen Art, wie sich die Lehrer dazu äußerten. Dem Papst wurde vorgeworfen, den Konflikt zwischen Christen und Muslimen gewollt und kein "Dialog" geführt zu haben. Der Papst müsse schweigen und bestimmte Tasten nicht berühren. Kurz gesagt wurde uns beigebracht, dass diejenigen, die wahrheitsorientierte Vernunft verwenden, streiten wollen und dass es besser ist, in einer Lüge zu bleiben, um Zusammenstöße zu vermeiden.

15) Christus oder Jesus?

Ich schließe mit einer Episode, die unglaublich erscheinen wird.

Eines Tages fragte ein Schüler einen anderen: "Bist du zufällig eine Bewegung?" "Und warum fragst du?" "Weil du Christus statt Jesus sagst".

Das heißt: Jesus zu sagen bedeutete, einen guten, dialogischen Freund der Weltvision zu haben; Christus zu sagen bedeutete, einen Fundamentalisten zu haben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Besessenheiten einiger Lehrer angekommen.

Ich höre hier auf. Ich denke, ich habe die Idee gemacht.


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Vielen Dank für Ihre Anfrage
https://anticattocomunismo.wordpress.com...e-progressista/
Don A.
+
https://www.aldomariavalli.it/2019/07/16...i-progressiste/


(Quelle: aldomarivalli.it )

von esther10 17.07.2019 00:29




Deutschland braucht...einen Aktionsplan gegen Pornographie



https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan...ampaign=default

Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie


Appell an

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

Bundesinnenminister Horst Seehofer

Bundesjustizministerin Katarina Barley



Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie



Pornographie ist in unseren Zeiten zu einer wahren Seuche geworden, die längst gravierende psychische und körperliche Schäden verursacht. Therapeuten schlagen Alarm. Die Fälle von Missbräuchen von Kindern an Kindern steigen in alarmierender Weise:



Immer jüngere Kinder werden süchtig und sogar kriminell. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.
Kein Wunder, dass inzwischen Therapeuten und Psychologen Alarm schlagen: Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.
Die britische „„National Society for the Prevention of Cruelty to Children“ schätzt, dass etwa 10 Prozent der britischen 12- bis 13-Jährigen pornosüchtig sind.
Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.
Heute weiß man, dass Pornographie in ähnlicher Weise ähnlich süchtig macht, wie Heroin – mit dem gravierenden Unterschied, dass Pornographie nahezu überall und zu jeder Stunde verfügbar ist!


Diese erschreckenden Fakten haben bislang nicht dazu geführt, dass in Deutschland die breite Öffentlichkeit, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Verantwortliche in Medien und Politik das Problem angemessen angehen.



Es ist höchste Zeit, dass Deutschland dem Beispiel anderer Länder wie etwa Großbritannien und Island folgt und entschlossene Schritte gegen die Flut von Pornographie unternimmt. Deutschland braucht einen

Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie!

Mit freundlichen Grüßen

+
https://www.salesmanago.pl/email/message...eb6e6ec&smlid=0

+++++
https://charismatismus.wordpress.com/201...carola-rackete/

von esther10 17.07.2019 00:29

Pakistan: Eine Christin, die getötet wurde, weil sie nicht zum Islam konvertieren wollte



Pakistan: Eine Christin, die getötet wurde, weil sie nicht zum Islam konvertieren wollte

In Faysalabad, im Osten Pakistans, ermordeten die Muslime eine christliche, 30-jährige Krankenschwester Saima Sardar, weil sie nicht zum Islam gehen und ihn heiraten wollte.


Die Frau starb während der Arbeit im Krankenhaus. Ihrer Familie zufolge drohte ihr ehemaliger Verlobter ihr, als er herausfand, dass er im November vorhatte, einen Christen zu heiraten. Er versuchte sie zu zwingen, ihren Glauben und ihre Entscheidung, zu heiraten, zu ändern.



Nach Naveed Walter, Präsident von einem der Organisationen , ihre Verteidigung der Menschenrechte (Human Rights Fokus Pakistan) in diesem Land Menschen erklärt wird - Muslime sind davon überzeugt , dass Frauen, andere Religionen, die sie ihren Willen unterwerfen müssen, und ihre Vorschläge nicht zurückgewiesen werden können. - Sie müssen sofort ein Gesetz verabschieden, das die Anwendung von Gewalt gegen Frauen sowie die Ausübung von Zwangsehen bestraft - betonte der Aktivist.

Quelle: KAI / vaticannews.va

DATUM: 2019-07-17 20:28

Read more: http://www.pch24.pl/pakistan--chrzescija...l#ixzz5txsBgRXp

von esther10 17.07.2019 00:28

Bischof Kräutler vertraut darauf, dass die Synode die Frauendiakonat bringen wird ... als ersten Schritt
Von Carlos Esteban | 17. Juli 2019



Bischof Erwin Kräutler, true Anreger des Instrumentum laboris der Synode des Amazonas und seiner Vorbereitungsratsmitglied, sagte in den letzten Tagen die Hoffnung , dass es eine vollständige Umgestaltung des Priestertums kommt heraus und die Weihe von Diakoninnen.

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...um-laboris.html

Kräutler sprach vor kurzem auf ORF und eine Konferenz, und in beiden Foren hat dafür gesorgt, dass die Art Diakonissen ein erster Schritt sein könnte für Frauen seinen Priester der katholischen Kirche zu Ende, berichtet Lifesitenews.

„Die Tatsache ist, dass unsere 800 Gemeinden [bezieht sich auf die Diözese Xingu in Brasilien, von denen er Bischof emeritus ist] werden von Laien ausgeführt werden, und sogar zwei Drittel Frauen“, sagte er. Der Priester "kommt nur zwei- oder dreimal im Jahr, und ich halte das für einen Skandal." Diese Gemeinden die Liturgie des Wortes, aber nicht die heilige Eucharistie. „Wenn zwei Drittel dieser Gemeinden von Frauen geführt werden fortgesetzt, warum können sie nicht bekommen auch das Management und den Vorsitz bei der Eucharistie am Sonntag? Sollte ein Mann [Priester] kommen und die Frau beiseite legen, obwohl er die Gemeinde seit Jahren mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen leitet? "


Die Frage nach der Natur der Organisation, die er im Sinne hatte, antwortete Kräutler, „zumindest die weibliche Diakonat, das ist, was wir in der Synode von Amazonia erwarten. Der erste Grad der heiligen Befehle. Und dann werden wir sehen ».

https://religionnews.com/2019/05/01/if-l...d-for-disaster/

Kräutler hält dieses Szenario für realistisch und vertraut darauf, dass der Papst die Entscheidung den einzelnen Bischöfen oder Bischofskonferenzen überlässt. Als der Reporter fragte, warum, während seiner Arbeit als Bischof in Xingu, es in seiner Diözese so wenige Berufungen waren, sagte der österreichische Prälat, dass „der wahre Grund für den Zölibat ist.“ Er erklärte, er habe "einige Priester" bestellt, aber die Hälfte von ihnen habe das Priestertum später wegen des Zölibats verlassen.

Kräutler, der auch im Westen keine Schwierigkeiten vorstellen, verheiratete Priester in der nahen Zukunft, als Befreiungstheologe definiert ist, und bekräftigt, dass dieser Ansatz ist „eng Bibel“ (?) Und dass es „ist den Arm zu helfen und diejenigen, die ausgeschlossen sind ».

In seinem jüngsten Vortrag in Dornbirn, Österreich, versicherte Kräutler, dass der Test, ob die Synode erfolgreich war oder nicht, der weibliche Diakonat sein wird. "In der Kirche haben wir ein Auf und Ab. Und das hat Jesus nicht gemeint. Jesus hat die Frauen befreit. "
https://infovaticana.com/2019/07/17/el-o...mo-primer-paso/
+++
https://infovaticana.com/

von esther10 17.07.2019 00:27

[b) Pr]ogressive Obsessions Seminar
Gespeichert in: Blog von Aldo Maria Valli
Liebe Freunde von Duc in Altum , die Seminaranfrage kehrt zurück. Diesmal stammt das Zeugnis von Don A., der während des Pontifikats von Benedikt XVI. Schulungen besuchte und uns von seinen Erfahrungen berichtet.




Der Beitrag von Don A. folgt den bereits veröffentlichten, die Sie hier , hier, hier , hier und hier finden .

Für diejenigen, die Testimonials senden möchten, ist die neue E-Mail- Adresse inchiestaseminari@gmail.com

AMV

***

Damals wurde aus Ratzinger ein "Teologuccio". Und andere Erinnerungen

Sehr geehrter Herr Dr. Valli, ich bin seit zehn Jahren Priester in einer Diözese in Norditalien und verfolge mit großem Interesse auf Ihrem Blog Duc in altum die Reihe von Zeugnissen ehemaliger Seminaristen auf ihrem Weg der theologischen und spirituellen Ausbildung. Ich muss sagen, dass es wirklich schmerzhaft ist, was bei der Ausbildung der Theologiestudenten, die in das Priestertum eintreten wollen, geschehen ist und was heute noch geschieht.



Meine Erfahrungen ähneln denen, die Sie bereits veröffentlicht haben. Ich machte deutlich, dass ich an dem Seminar während des Pontifikats von Benedikt XVI teilgenommen habe. Ich möchte nur einige Episoden hinzufügen, die uns verständlich machen, wie die Realität war, in der ich in diesen Jahren gelebt habe.

1) Gericht

Ich und andere Seminaristen, die als Mitglieder einer kirchlichen Bewegung etwas zu konservativ und daher unerwünscht waren, wurden auf subtile Weise verfolgt. Ich erinnere mich, dass es eine Art Gericht gab, bei dem uns einige unserer Kollegen auf Anregung ihrer Vorgesetzten sagten, wir müssten uns der Gemeinschaft des Seminars "öffnen". Ich habe nie reagiert, aber ich erinnere mich gut daran, dass der Rektor, der auf der Seite der "Nicht-Bewegung" stand, mich einmal wie folgt ansprach: "Es wird einen Grund geben, wenn fünfzig Prozent der Bischöfe auf der Welt dagegen sind Sie!“. Selbst in diesem Fall antwortete ich nicht und tröstete mich damit, dass die anderen fünfzig Prozent, einschließlich des Papstes, bei uns waren!

2) Rat

Wir sind im Jahr 2007. Lektion auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Zwei Jahre zuvor, am 22. Dezember 2005, hielt Benedikt XVI. Vor der römischen Kurie eine historische Rede über die Hermeneutik der Kontinuität. Der Priesterpädagoge spricht das Thema an und fasst zusammen: "Vor dem Konzil waren alle Gläubigen ahnungslos. Es gab Fundamentalismus und niemand verstand etwas. Da waren das Latein, die alte Messe, die alten Päpste. Dann öffnete Johannes XXIII. Endlich die Fenster und der Geist trat in die Kirche ein. Alles neu! "

Ich hebe meine genervte Hand. Ich kann angesichts bestimmter Lügen nicht schweigen. Ich sage Ihnen, dass es meine Großmutter war, die 1903 geboren wurde und mir den Glauben beigebracht hat. Sie wurde nicht erzogen, sie war eine Bauerin, sie ging in lateinischer Sprache zur Messe, aber sie hatte Glauben. Ich würde hinzufügen: "Wenn wir seinen vorversöhnlichen Glauben im Vergleich zu dem von uns allen messen würden, die hier anwesend sind, glaube ich, dass keiner von uns die Liebe Christi dieser alten Frau erreichen würde."

Als ich ihn dann daran erinnere, dass Papst Ratzinger in seiner Rede im Dezember 2005 empfohlen hat, die Kategorien "vor" und "nach" dem Konzil nicht zu verwenden, wird der Lehrer ganz rot, voller Wut.

3) Teologuccio

"Ratzinger ist kein dicker Theologe ... Ratzinger ist ein Teologuccio, er sagt nichts Neues, er ist kein Spekulant, er hat die Idee eines Weges, aber er ist eher ein Historiker der Theologie."

4) Latein

Nicht einmal der Schatten. Ich erinnere mich nur an eine Nonne, die uns einige Hymnen übersetzte. Wenn sich jemand für Latein interessierte, galt er als gefährlicher Typ, der mit Argwohn betrachtet wurde.

5) Talare

Die Soutane tragen? Verboten! Ich fragte: warum nicht? Antwort: "Es ist ein Zeichen der Trennung von der Welt!"

6) Eucharistie

Die wirkliche Präsenz? Antwort des Lehrers: "Lass uns nicht scherzen. Der Host ist nur ein Symbol. Die wirkliche Gegenwart ist in den Armen und im Wort! "(Wie erstaunt, wenn die Eucharistiefeier schlampig war und das Opfer als ein belangloses Stück Brot behandelt wurde?)

7) Theologie / 1

Es ist die Rede von einem bestimmten Theologen, und ein Student hebt die Hand: "Entschuldigen Sie, Professor, könnte ich wissen, ob dieser Gelehrte katholisch oder protestantisch ist?"

Antwort des Lehrers: "Aber wo liegt das Problem? Wovor hast du jemals Angst? Seid ihr alle misstrauisch geworden, seit Ratzinger Papst war? "

8) Theologie / 2

Thema: Sexualität. Vorgehensweise: "Das Naturgesetz ( Summa theologiae des hl. Thomas von Aquin) ist unpraktisch, daher kann es nicht mehr vorgeschlagen werden." Und die Sünde? "Eine Fixierung, von der man sich befreien kann". Punto.

9) Ekklesiologie

Analyse des Lehrers: "Der Papst ist ein Bischof wie alle anderen, also muss er in Gemeinschaft mit den Bischöfen sein" (Ergebnis: Während des heiligen Rosenkranzes beteten einige Seminaristen, dass der Papst in Gemeinschaft mit den Bischöfen sein möge und nicht umgekehrt).

10) Missale des Heiligen Pius V.

Das Summorum pontificum : "Sie haben es für die Lefebvrer getan, die nicht so oft zurückkehren werden. Und auf jeden Fall kann die Messe des Heiligen Pius V. nicht durchgeführt werden. Es gibt eine Vision der falschen Kirche, alt, nicht gemeinschaftlich “.

11) Summorum pontificum

Während einer Lektion im Jahr 2006 war ich verblüfft über den Hass, mit dem ein Lehrer mündlich vor uns propädeutischen Schülern reagierte (Einführungsjahr in die philosophische Zweijahresperiode), nur um zu hören, dass Benedikt XVI. An der liturgischen Frage und insbesondere an der Bestätigung des Messbuchs arbeitete nie aufgehoben.

12) Kirchliche Bewegungen / 1

Während des Unterrichts mangelte es nie an Interventionen gegen kirchliche Bewegungen, außer denen mit progressiver Orientierung. Der Hauptgrund für den Angriff ist die Tatsache, dass die Bewegungen eucharistische Feiern veranstalten, die nichts mit der Pfarrei zu tun haben. Ich sprach mehrmals vertrauensvoll mit den Professoren (nicht im Klassenzimmer vor allen, wie sie es taten und die Studenten an der Echtheit des Glaubens einiger von uns zweifelten) und stellte fest, dass die neuen Bewegungen von der Hierarchie und von ihr getragen, gebilligt und gefördert wurden Vor allem von Johannes Paul II. konnten sie nicht den ketzerischen Bewegungen des Mittelalters angeglichen werden, wie sie stattdessen behaupteten. Ich habe nichts gelöst, aber ich war froh, eine Stimme aus dem Rudel zu sein.

13) Kirchliche Bewegungen / 2

Als Benedikt XVI. In einem Treffen mit den deutschen Bischöfen empfahl, die Anhänger der kirchlichen Bewegungen mit viel Liebe zu treffen, fühlten ich und meine Kameraden sich von den Bewegungen begeistert, und als wir darum baten, Ratzingers Text zum Thema zu machen, entfesselten wir den Zorn der Vorgesetzten , der wütend antwortete und uns vorwarf, "Opfer zu machen", und häufig zitierte konziliare Dokumente anführte, die offensichtlich im Sinne einer Diskontinuität genommen und interpretiert wurden.

14) Regensburg

Nach der historischen Rede von Benedikt XVI. In Regensburg (12. September 2006) war ich beeindruckt von der unfairen, oberflächlichen und instrumentellen Art, wie sich die Lehrer dazu äußerten. Dem Papst wurde vorgeworfen, den Konflikt zwischen Christen und Muslimen gewollt und kein "Dialog" geführt zu haben. Der Papst müsse schweigen und bestimmte Tasten nicht berühren. Kurz gesagt wurde uns beigebracht, dass diejenigen, die wahrheitsorientierte Vernunft verwenden, streiten wollen und dass es besser ist, in einer Lüge zu bleiben, um Zusammenstöße zu vermeiden.

15) Christus oder Jesus?

Ich schließe mit einer Episode, die unglaublich erscheinen wird.

Eines Tages fragte ein Schüler einen anderen: "Handelt es sich um eine Bewegung?"

"Und warum fragst du?"

"Warum sagst du Christus statt Jesus?"

Das heißt: Jesus zu sagen bedeutete, einen guten, dialogischen Freund der Weltvision zu haben; Christus zu sagen bedeutete, einen Fundamentalisten zu haben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Besessenheiten einiger Lehrer angekommen.

Ich höre hier auf. Ich denke, ich habe die Idee gemacht.

Vielen Dank für Ihre Anfrage
https://www.aldomariavalli.it/2019/07/16...i-progressiste/

Der Rauch Satans
https://anticattocomunismo.wordpress.com...e-progressista/


Don A.
[/b]

von esther10 17.07.2019 00:25

Sieben Dinge, die jeder Katholik über die Medaille des heiligen Benedikt wissen sollte



Die auch als "Benediktuspfennig" bekannte Medaille des heiligen Benedikt

Von CNA Deutsch/EWTN News

METTEN , 11 July, 2019 / 8:55 AM (CNA Deutsch).-
Seit Jahrhunderten verwenden Christen die Medaille des heiligen Benedikt im geistigen Kampf gegen die Mächte des Bösen. Auch heute tragen viele Katholiken die Medaille bei sich – als Anhänger um den Hals, am Schlüsselbund oder eingeprägt im Kruzifix, nicht selten am Rosenkranz.

Diese sieben Dinge sollte jeder Katholik darüber wissen:

Der Ursprung der Medaille ist offenbar Bayern
Der Segen geht auf die Verehrung des heiligen Benedikt in der niederbayerischen Abtei von Metten zurück. Im siebzehnten Jahrhundert erlangte der "Benediktuspfennig" große Beliebtheit, als bei einem Hexenprozess im bayerischen Straubing angeklagte Frauen aussagten, dass sie keine Macht über das Benediktinerkloster Metten hätten, weil sie unter dem Schutz des Kreuzes stünde.

Als man nachforschte, fand man an den Klostermauern verschiedene aufgemalte Kreuze, umgeben von den Buchstaben, die sich noch heute auf dem Benediktuspfennig befinden.

Mit der Medaille kann man einen vollkommenen Ablass gewinnen
Die Medaille, wie wir sie heute kennen, ist jene des Jubiläums zum 1400. Jahrestages der Geburt des heiligen Benedikt, wurde 1880 geschaffen und ausschließlich vom Abt von Montecassino ausgegeben.

Mit ihr kann auch heute am Fest des heiligen Benedikt (11. Juli) zu den üblichen Bedingungen (Beichte, Kommunion und Gebet nach den Meinungen des Heiligen Vaters) ein vollkommener Ablass erlangt werden.

Wenn der heilige Benedikt das Zeichen des Kreuzes machte, erhielt er göttlichen Schutz
Einmal wollte man den heiligen Benedikt (480-547) vergiften. Der Heilige machte, wie gewohnt, das Zeichen des Kreuzes über den Krug und dieser zerbrach in Stücke.

Ein anderes Mal flog ein schwarzer Vogel um ihn herum. Benedikt machte das Kreuzzeichen. Daraufhin hatte er eine gedankliche fleischliche Versuchung. Als er schon fast besiegt war, zog er mit Hilfe der Gnade sein Gewand aus und warf sich in eine Dornengestrüpp, um seinen Leib abzutöten. Danach wurde er nie wieder auf diese Weise versucht.

Die Medaille ist eine anerkannte Sakramentalie
Die Benediktusmedaille gehört zu den von der Kirche anerkannten Sakramentalien. Diese sind "heilige Zeichen, durch die in einer gewissen Nachahmung der Sakramente Wirkungen, besonders geistlicher Art, bezeichnet und kraft der Fürbitte der Kirche erlangt werden."

"Durch diese Zeichen werden die Menschen bereitet, die eigentliche Wirkung der Sakramente aufzunehmen; zugleich wird durch solche Zeichen das Leben in seinen verschiedenen Gegebenheiten geheiligt" (Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 1667).




CNA Deutsch
@CNAdeutsch
Auch heute tragen viele Katholiken die Medaille – als Anhänger um den Hals, am Schlüsselbund oder eingeprägt im Kruzifix, nicht selten am Rosenkranz. #Benediktus #Benediktuspfennig

2
08:54 - 11. Juli 2018
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Die Medaille zeigt auf der Vorderseite das Bild des heiligen Benedikt mit einem Kreuz in der rechten und der Regel seines Ordens in der linken Hand
Zu beiden Seiten des Heiligen stehen die Worte "Crux Sancti Patris Benedicti" (Kreuz des heiligen Vaters Benediktus). Ebenso sieht man einen Kelch, aus dem eine Schlange kommt und einen Raben. Am Außenrand befinden sich das Gebet "Eius in obitu nostro praesentia muniamur" (Bei unserem Sterben mögen wir durch seine Gegenwart gestärkt werden)

In der Mitte liest man: "Ex. S. M. Cassino MDCCCLXXX" (Vom heiligen Berg Cassino 1880).

Auf der Rückseite ist das Kreuz des heiligen Benedikt mit verschiedenen Abkürzungen dargestellt
C.S.P.B. "Crux Sancti Patris Benedicti" (Kreuz des heiligen Vaters Benediktus).
C.S.S.M.L. "Crux Sacra Sit Mihi Lux" (Das heilige Kreuz soll mir Licht sein). Auf dem Längsbalken des Kreuzes.
N.D.S.M.D. "Non Draco Sit Mihi Dux (Der Drache soll mir nicht Führer sein). Auf dem Querbalken des Kreuzes.
Am äußeren Rand, von oben nach rechts:

PAX "Frieden"
V.R.S Vade Retro Satana (Weiche zurück, Satan)
N.S.M.V Numquam Suade Mihi Vana (Niemals verführe mich zu Nichtigem)
S.M.Q.L. Sunt Mala Quae Libas (Schlecht ist, was du darreichst)
I.V. B. "Ipse Venena Bibas" (Selbst trinke das Gift)

Die Medaille muss von einem Priester mit einem besonderen Gebet gesegnet werden
Segnung der Medaille:

- Herr, erhöre mein Gebet

- Und lass mein Rufen zu dir kommen

Lasset uns beten!

Allmächtiger Gott, Spender alles Guten, wir bitten dich flehentlich, du wollest durch die Fürbitte des heiligen Benediktus diesen heiligen Medaillen mit den von dir bestimmten Buchstaben und Zeichen deinen Segen † eingießen, damit alle, die sie tragen und auf gute Werke bedacht sind, Gesundheit der Seele und des Leibes sowie die Gnade der Heiligung und die uns verliehenen Ablässe zu erlangen verdienen, und dass sie allen ränkevollen Nachstellungen des Teufels durch deine erbarmende Hilfe entgehen und heilig und unbefleckt vor deinem Angesicht erscheinen mögen. Durch unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Herrn, der in der Einheit mit dem Heiligen Geiste lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


https://de.catholicnewsagency.com/story/...sen-sollte-2090

von esther10 17.07.2019 00:24

16. JULI 2019


Skepsis gegenüber neuen Forderungen, das Zölibat der Priester aufzugeben
CASEY CHALK

+

Von Amazon Polly geäußert.

Im Zuge der laufenden Berichterstattung über Sexskandale unter vielen Geistlichen haben wir vermehrt gefordert, dass die katholische Kirche die Zölibatsbeschränkungen für das Priestertum lockert. Selbst viele gläubige Katholiken glauben, dass der Zölibat eine ungesunde Unterdrückung des sexuellen Drangs darstellt. Um die Flut des Missbrauchs der Geistlichen einzudämmen, muss die Kirche auf das Zölibat verzichten. Fr. Carter Griffin ist ein ausgesprochener Gegner dieser Argumentation . In seinem neuen Buch Why Celibacy ?: Reclaiming the Fatherhood of the Priest ( Warum Zölibat?) Ist sein Denken zu diesem Thema zusammengefasst und geht weit über die allgemein übliche Verteidigung des geistlichen Zölibats hinaus. Wie der Titel schon sagt, hat Fr. Griffins Verteidigung des Zölibats beruht auf einem soliden Verständnis des Priesters als Vater.

Wie Scott Hahn im Vorwort bemerkt, ist das Priestertum nicht einfach ein Beruf oder eine Karriere. Es ist eine Berufung, die völliges Engagement erfordert, und „das Zölibat hat dieses Engagement bewahrt“. Die Verbindung zwischen der Berufung des Priesters und dem Zölibat hat einen starken biblischen Stammbaum. Für die Priester, die im Tempel dienten, war sexuelle Kontinenz erforderlich. Jesus, der herausragende Priester, der das größte Opfer für die Errettung der Welt brachte, war zölibatiert. Der heilige Paulus nahm das Zölibat als Teil seiner apostolischen Berufung an und forderte andere auf, dasselbe zu tun (1 Kor 7,7). Als Fr. Griffin erklärt dann, dass die Praxis des kirchlichen Zölibats sehr früh in der Kirche sichtbar wird, was von den Konzilen von Elvira (305 n. Chr.) Und Trullo (691 n. Chr.) Und später vom Zweiten Laterankonzil (1139 n. Chr.) Bestätigt oder gefördert wird.

Dennoch hat die Kirche das Zölibat an und für sich nie als Schlüssel zur Erschließung der geistlichen Kraft des Priestertums verstanden. Vielmehr war es das Zölibat, das mit dem Verständnis des Priesters als übernatürlichen Vater verbunden war. Biblische Bilder für diese Beziehung werden in der Rolle Christi als neuer Adam gesehen, der die Kirche durch sein Opfer hervorbringt und Vater einer neuen Menschheit wird (1. Korinther 15:45). Wie ein guter Vater beschützt, leidet und stirbt Christus für seine geistige Familie. Darüber hinaus bezeichnete Christus seine Jünger oft als Kinder (Markus 10, 24; Johannes 13, 33, 21, 5; Markus 2, 5). Der heilige Johannes spricht von Christen als „aus ihm geboren“ (1. Johannes 2: 28-29). Das Zeugnis der frühen Kirche - einschließlich des Zeugnisses der hl. Justin Martyr, Irenäus von Lyon, Clemens, Athanasius, Benedikt, Ambrosius, Augustinus und Leo der Große - verwenden Sie die Bilder Christi als geistlichen Vater. Die übernatürliche Vaterschaft von Priestern und Bischöfen wird auch im hl. Ignatius von Antiochien, der Passionserzählung der hl. Perpetua und Felicity und dieDidascalia Apostolorum . In vielen dieser Quellen wird der Zölibat der Priester ausdrücklich mit der übernatürlichen Erzeugung in Verbindung gebracht.

Fr. Griffin untersucht auch die Vision des Priesters als Vater als analog zu der des natürlichen Vaters. So wie der leibliche Vater seine Familie versorgt, führt und beschützt, erfüllt der priesterliche Vater diese Aufgaben für seine Herde. Gewiss sehen wir, wie Christus sich in Bezug auf seine geistigen Kinder so verhält, vielleicht am eindrucksvollsten in seiner Warnung, dass es für ihn besser ist, wenn ein großer Mühlstein um seine herum befestigt wird, „wenn einer dieser Kleinen, die an mich glauben, sündigt Hals und in der Tiefe des Meeres ertrinken “(Mt 18,6). Hier ist Fr. Griffin ist besonders aufschlussreich, weil er erkennt, dass zeitgenössische Angriffe auf die natürliche Vaterschaft - die väterliche Rolle des Menschen als entbehrlich anzusehen und die Vaterfigur lächerlich zu machen - höchstwahrscheinlich einen Einfluss auf die Abwertung der geistlichen Vaterschaft des Priesters durch die Kirche haben.

Diese Vision geht noch weiter, als P. Griffin vereint die geistige Vaterschaft mit dem „dreifachen Amt“ des Priestertums: Heiligung, Lehre und Hirtenarbeit. Bei der Verwaltung der Sakramente durch den Priester handelt er wie ein Vater, der sozusagen Christus für die Gläubigen hervorbringt. Ebenso bietet der Priester in seiner Lehre „klare und unverfälschte Predigten“ an, die die Wahrheit verkünden und die Sünde bekämpfen. Drittens führt der Priester Hirten oder regiert, indem er seine Herde führt und sie vor Schaden schützt, während er versucht, die verlorenen Gläubigen in die Gnade zurückzubringen. Der Priester nimmt dann an der Vaterschaft Gottes in dieser dreifachen Munera teil, die seiner Rolle des Handelns in der Person Christi angemessen istin seinen sakramentalen Funktionen. In einem kirchlichen Dokument heißt es: „Das priesterliche Zölibat ist eine Gemeinschaft im Zölibat Christi.“

Man könnte sich fragen, ob die Vision des Priesters als Vater das Zölibat des Priesters erfordert . Fr. Griffin bietet zahlreiche Gründe, warum es sollte. Es besteht natürlich die enge Verbindung zwischen dem Zölibat Christi und dem des Priestertums, wie oben beschrieben. Darüber hinaus ist das Zölibat in einzigartiger Weise dazu geeignet, dieses dreifache geistliche Amt zu fördern, da das Zölibat eine beispiellose Heiligung sowie ein kontemplatives Leben fördert und Ablenkungen oder Hindernisse für eine getreue und wirksame Herdenregierung beseitigt. Wenn Jungfräulichkeit ein „Tod für sich selbst“ ist, sind diejenigen, die sie praktizieren, in der Lage, sowohl geistig als auch, falls erforderlich, körperlich für diejenigen zu sterben, denen sie dienen. Es vermittelt in unvergleichlicher Weise Heiligkeit, pastorale Nächstenliebe, Treue, Brüderlichkeit und priesterliche Identität.

Können verheiratete Männer diese Funktionen noch ausüben? Ja, und diese Riten innerhalb der katholischen Kirche, die verheiratete Geistliche erlauben, bieten nachweisbare Beispiele. Dies ist jedoch nicht typisch, insbesondere im Lichte der oben beschriebenen kirchlichen Tradition und Lehre. Als Fr. Griffin erklärt, dass das Zölibat, obwohl es nicht notwendig ist, hervorragend geeignet und sogar normativ ist, weil es das Geheimnis Christi und seiner Kirche auf so kraftvolle Weise kommuniziert. Für diejenigen, die das Paradigma „Priester als Vater“ angesichts der Rolle des Vaters in der sexuellen Generation als ironisch empfinden, sollte das Beispiel des heiligen Josef in Betracht gezogen werden. Joseph, an den sich so viele katholische Väter wenden, um Rat und Hilfe zu erhalten, war in seiner Beziehung zu Maria zölibatiert. Dieses Zölibat, so lehrt es die kirchliche Tradition, war nicht nur der ewigen Jungfräulichkeit Marias zuliebe aber auch, um Josephs einzigartige Berufung zu betonen, ein geistiger Vater und Ehemann zu sein. Darüber hinaus gibt es in unserer Geschichte zahlreiche Beispiele für Zölibatspriester, die beispielhafte geistliche Väter waren: Johannes Vianney, Padre Pio und Johannes Paul II. Sind Beispiele aus jüngster Zeit.

Es gibt auch keine eindeutigen Beweise dafür, dass die Krise des sexuellen Missbrauchs in der Kirche gelöst werden könnte, wenn mehr Priester heiraten könnten. Als Fr. Griffin bemerkt scharfsinnig, dass das Versagen von Priestern und Bischöfen, ihre zölibatäre Berufung zu leben, kein Versagen des Zölibats, sondern der Keuschheit ist. "Gute Väter missbrauchen ihre Kinder einfach nicht und tolerieren niemanden, der das könnte", schreibt er. Es ist ein offensichtlicher Punkt, aber einer, den wir leicht vergessen können - ein Mann, der einen Jungen sexuell missbraucht, hätte sich wahrscheinlich nicht von dieser ungeheuren Tat zurückgehalten, wenn er mit einer Frau hätte schlafen dürfen. Darüber hinaus würde die Schwächung oder Aufhebung der Zölibatsbeschränkungen für das Priestertum die Kapitulation der Kirche vor der sexuellen Revolution darstellen, mit der ideologischen Annahme, dass die Sexualität des Menschen nicht durch Tugend verfeinert, sondern durch Beseitigung von Beschränkungen gefeiert werden kann.

So sagt Pater. Griffin, die Beweislast darf nicht bei der Kirche und ihrem fortgesetzten Bekenntnis zum kirchlichen Zölibat liegen, sondern bei denen, die darauf abzielen, zweitausend Jahre kirchlicher Tradition aufrechtzuerhalten. Das alles bedeutet natürlich nicht, dass der Zölibat ein Wundermittel für die Probleme der Kirche ist. Fr. Griffin räumt ein, dass Narzissmus, Klerikalismus und Aktivismus besonders gefährliche Versuchungen für zölibatäre Priester darstellen. Und das Priestertum ist auch im Funktionalismus von „Programmen, institutionellen Diensten und messbarem Erfolg“ festgefahren. Die geistliche Vaterschaft, richtig und solide verstanden, kann diese Probleme eindämmen, indem sie die Geistlichen an ihre primäre berufliche Verantwortung erinnert. Es ist auch sehr wichtig, eine Konzeption des Priestertums neu zu beleben, die einzigartig männlich ist. Als Fr. Griffin erklärt, Männlichkeit erfüllte sich gerade in der Vaterschaft.

Erst 2013 nannte die Kirche das Zölibat „ein freudiges Geschenk, das die Kirche erhalten hat und behalten möchte, überzeugt davon, dass es ein Gut für sich selbst und für die Welt ist“. Griffin erklärt, dass Zölibat, wenn es gut gelebt wird, „eine privilegierte Art und Weise schafft, eine Vaterschaft anzunehmen, die die Natur allein übersteigt; Es ist eine übernatürliche Vaterschaft in der Ordnung der Gnade. “Was sein Buch uns gibt, ist eine weitaus umfassendere Vision des geistlichen Zölibats als die oft angerufene Formulierung, dass Priester„ mit der Kirche verheiratet “sind Zitat Papst Pius XII .: „Der Pfarrer ist ein Pfarrer und ein Vater, ein Seelenpfarrer und ein geistlicher Vater.“ Eine solch lebendige Vision des Priestertums könnte zum Teil eine Antwort auf die allgemeine Krise der Kirche sein.

Getaggt als Zölibat , Fr. Carter Griffin , Priestertum , Warum Zölibat? (2019)
https://www.crisismagazine.com/2019/skep...iestly-celibacy

von esther10 17.07.2019 00:18

Von CNA Deutsch/EWTN News
16 July, 2019 / 12:10 AM
CNA Deutsch dokumentiert das Schreiben von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, im vollen Wortlaut.



"Einen andern Grund kann niemand legen, als den, der gelegt ist: Jesus Christus" (1Kor 3,11)
Zum Offenbarungsverständnis des Instrumentum Laboris für die Amazonien-Synode



Zur Methode des Instrumentum Laboris (IL)

Allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung der Synode für die Kirche in Amazonien mitwirken, wird niemand den guten Willen absprechen, alles Mögliche zu tun, um den katholischen Glauben unter den Bewohnern dieses riesigen Gebietes und in seiner faszinierenden Landschaft zu fördern. Der Amazonas soll für Kirche und Welt "als pars pro toto gelten, als Paradigma, als eine Hoffnung für die ganze Welt." (IL 37) Schon bei dieser Aufgabenstellung zeigt sich die im Instrumentum Laboris (=IL) immer widerkehrende Idee der "integralen" Entwicklung aller Menschen in dem einen Haus der Erde, für das die Kirche sich nun zuständig erklärt. Der Text ist in drei Teilen aufgebaut: 1. Die Stimme des Amazonas; 2. Integrale Ökologie: Der Schrei der Erde und der Armen; 3. Prophetische Kirche in Amazonien: Herausforderung und Hoffnung. Die drei Teile sind nach dem Schema aufgebaut, dessen sich auch die Theologie der Befreiung bedient: Sehen der Situation – Urteilen im Licht des Evangeliums – Handeln zur Herstellung besserer Lebensbedingungen.

Ambivalenz in der Bestimmung der Begriffe und Ziele

Wie oft bei der Erstellung solcher Art von Werkstatt-Texten arbeiten immer Teams von Gleichgesinnten an den einzelnen Teilen, so dass sich ermüdende Redundanzen ergeben. Nähme man alle Wiederholungen konsequent heraus, ließe sich der Text leicht auf die Hälfte und weniger reduzieren.

Aber nicht die quantitative Überlänge ist das Hauptproblem, sondern die Tatsache, dass die Schlüsselbegriffe nicht geklärt und inflationär gebraucht werden: Was ist synodaler Weg, was intergrale Entwicklung, was soll man unter einer samaritanischen, missionarischen, synodalen offenen Kirche, der Kirche im Aufbruch (chiesa in uscita), der Kirche der Armen, des Amazonas etc. verstehen? Ist die Kirche etwas anders als das Volk Gottes oder nur als die Hierarchie von Papst und Bischöfen zu verstehen, oder ist sieein Teil von ihr oder steht sie dem Volk gegenüber? Ist Volk Gottes ein soziologischer oder theologischer Begriff? Oder ist sie nicht vielmehr die Gemeinschaft der Gläubigen mit ihren Hirten auf der Pilgerschaft zum ewigen Leben? Sind es die Bischöfe, die den Schrei des Volkes hören sollen oder Gott, der wie einst dem Mose in der Sklaverei Israels in Ägypten nun den Nachfolgern der Apostel den Auftrag erteilt, die Gläubigen aus der Sünde und Gottverlorenheit des säkularistischen Naturalismus und Immanentismus zu seinem Heil in Gottes Wort und den Sakramenten der Kirche hinzuführen?

Auf den Kopf gestellte Hermeneutik

Ist die Kirche Christi von ihrem Stifter nur wie ein Rohmaterial in die Hände der Bischöfe und Päpste gegeben worden, die sie nun – unmittelbar erleuchtet vom Heiligen Geist – zu einem zeitgemäßen Instrument auch mit innerweltlichen Zielen umbauen können?

Bei der Anlage diese Textes fällt die radikale Kehrtwende in der Hermeneutik der katholischen Theologie auf. Das Verhältnis von Heiliger Schrift und Apostolischer Tradition einerseits und des kirchlichen Lehramtes andererseits ist klassisch so bestimmt, dass die Offenbarung in Schrift und Tradition inhaltlich voll enthalten ist, während dem Lehramt – verbunden mit dem Glaubenssinn des ganzen Gottesvolkes – die authentische und unfehlbare Interpretation zukommt. Für das katholische Glaubensbekenntnis und seine theologisch-wissenschaftliche Reflexion sind also Schrift und Tradition konstitutive Erkenntnisprinzipien. Das Lehramt ist dagegen nur interpretativ und regulativ tätig. (Dei Verbum 8-10; 24).

Im vorliegenden IL ist es genau umgekehrt. Der ganze Gedankengang bewegt sich selbstreferentiell und kreisförmig um die neuesten Dokumente des Lehramtes von Papst Franziskus, versehen mit wenigen Hinweisen auf Johannes Paul II. und Benedikt XVI. während die Schrift wenig und die Kirchenväter fast gar nicht, aber dann nur illustrativ für – die schon aus anderen Gründen feststehenden – Überzeugungen herangezogen werden. Vielleicht will man damit eine besondere Papsttreue bekunden oder glaubt sich die Mühen der theologischen Arbeit sparen zu können, wenn man unentwegt sich auf seine oft wiederholten Schlagworte beruft , die die Autoren – ziemlich salopp – "sein Mantra" (IL 25) nennen. Auf die Spitze treibt man diese Schmeichelei nach der Feststellung: "Das aktive Subjekt der Inkulturation sind die indigenen Völker selber" (IL 122) mit der witzigen Formulierung "Wie Papst Franziskus bestätigte doch: die Gnade setzt die Kultur voraus", als ob er dieses – freilich grundlegende Axiom der katholischen Kirche – selbst entdeckt hätte. Im Original ist es die Gnade, die die Natur voraussetzt wie der Glaube die Vernunft (cf. Thomas von Aquin, S. th. I q.1 a.8).

Neben dieser Verwirrung der Rollen des Magisteriums auf der einen Seite und der Heiligen Schrift und Tradition auf der anderen geht das IL so gar so weit, als dass es behauptet, es gäbe neue Quellen der Offenbarung. IL 19 behauptet: "Darüber hinaus können wir sagen dass der Amazonas – oder ein anderes indigenes oder gemeinschaftliches Territorium – nicht nur ein ubi ist, oder ein wo (ein geographischer Ort), sondern auch ein quid oder ein was, ein bedeutungsvoller Ort für den Glauben oder das Erleben Gottes in der Geschichte. So ist ein Territorium ein theologischer Ort, wo Glaube gelebt wird, und daher auch eine spezielle Quelle für die Offenbarung Gottes: epiphanische Orte, wo sich das Reservoir des Lebens und der Weisheit zeigt, eines Lebens und einer Weisheit, die von Gott spricht."

Wenn hier ein bestimmtes Territorium zu einer "speziellen Quelle für die Offenbarung Gottes" erklärt wird, dann muss man festhalten, dass dies eine falsche Lehre ist, insofern als die katholische Kirche seit 2000 Jahren unfehlbar gelehrt hat, dass die Heilige Schrift und die Apostolische Tradition the einzigen Quellen der Offenbarung sind und dass keine weitere Offenbarung im Laufe der Geschichte hinzugefügt werden kann. Wie es in Dei Verbum heisst: ".. es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten" (Dei Verbum 4). Schrift und Tradition sind die einzigen Quellen der einen Offenbarung. "Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift beider Testamente sind gleichsam ein Spiegel, in dem die Kirche Gott, von dem sie alles empfängt, auf dieser irdischen Pilgerschaft anschaut, bis sie hingeführt wird, ihn von Angesicht zu Angesicht zu sehen, wie er ist." (Dei Verbum 7) "Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift bilden den einen der Kirche überlieferten Schatz des Wortes Gottes." (Dei Verbum 10)

Neben diesen auffallenden Stellungnahmen und Bezugnahmen kann man festhalten: am meisten zitieren sich das mit der Ausarbeitung des IL beauftragte und dafür 2014 gegründete Rete Ecclesiale Panamazzonica (=REPAM) und die angehörenden Autoren der sog. Theologia india selbst.

Es ist eine geschlossene Gesellschaft von absolut Gleichgesinnten, wie sich auch leicht aus den Namenslisten der Vorbereitungstreffen in Washington und Rom erkennen lässt und die überproportional viele meist deutschsprachige Europäer aufweist. Gegen ernsthafte Einwände ist man immun, weil sie nur auf monolithischem Doktrinalismus und Dogmatismus oder Ritualismus (IL 38; 110; 138), dialogunfähigen Klerikalismus (IL 110), auf dem rigiden Denken der Pharisäer und Vernunftstolz der Schriftgelehrten beruhen kann, mit denen sich auseinander zusetzen nur verlorene Zeit und vergebliche Liebesmühe wäre. Nicht alle haben Südamerikaerfahrung und gehören nur dazu, weil sie auf Linie sind und auch bei dem gleichzeitigen synodalen Weg der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken die Themen bestimmen (Abschaffung des Zölibates, Frauen ins Priesteramt und an die Schalthebel der Macht gegen Klerikalismus und Fundamentalismus, Anpassung der geoffenbarten Sexualmoral an Genderideologie und Wertschätzung homosexueller Praxis). Ich selbst war in Peru und anderen Ländern 15 Jahre in Folge 2-3 Monate in südamerikanischen Pfarreien und Seminarien pastoral und theologisch tätig und urteile darum nicht aus rein eurozentrischer Perspektive, wie man mir gerne vorwerfen würde. Ein wichtiges Anliegen im IL wird jeder Katholik teilen, dass die Völker Amazoniens nicht zum Objekt von Kolonialismus und Neokolonialismus, von Kräften bleiben dürfen, denen es nur um Profit und Macht geht auf Kosten des Glückes und der Würde anderer Menschen. In Kirche, Gesellschaft und Staat ist klar, dass die dort wohnenden Menschen und insbesondere unsere katholischen Brüder und Schwestern, gleichberechtige und freie Subjekte ihres Lebens und Strebens, ihres Glaubens und ihrer Sittlichkeit sind – in unserer gemeinsamen Verantwortung – vor Gott. Aber wie ist dies zu erreichen?

Der Ausgangspunkt ist die Offenbarung Gottes in Jesus Christus

Ohne Zweifel ist die Verkündigung des Evangeliums ein Dialog, der dem Wort (=Logos) Gottes an uns und unserer Antwort in der freien Hingabe des Gehorsams des Glaubens entspricht (Dei Verbum 5). Weil die Mission von Christus, dem Gott-Menschen ausgeht und er seine Mission vom Vater an die Apostel überträgt, hat die Alternative eines dogmatischen Ansatzes "von oben" und eines pädagogisch-pastoralen Ansatzes "von unten" keinen Sinn, es sei denn man würde "das gott-menschliche Prinzip der Seelsorge" (Franz Xaver Arnold) ablehnen. Aber der Adressat des universalen Missionsauftrags Jesu (Mt 28,19), "des universalen und einzigen Mittler des Heils zwischen Gott und allen Menschen" (Joh 14,6; Apg 4, 12; 1 Tim 2, 4f) ist der Mensch, der mit seiner Vernunft über den Sinn des Daseins zwischen Geburt und Tod nachdenkt, der von den existentiellen Krisen des Menschseins erschüttert ist und der im Leben und Sterben seine Hoffnung auf Gott setzt, dem Ursprung und Ziel allen Seins. Eine Kosmovision mit ihren Mythen und dem rituellen Zauber der Mutter "Natur" oder den Opfern an "Götter" und Geister, die uns in Angst und Schrecken versetzen oder mit falschen Versprechungen locken kann ebenso wenig der adäquate Ansatz für die Ankunft des drei-einigen Gottes in seinem Wort und Heiligen Geist sein, wie die naturwissenschaftlich-positivistische Weltanschauung des liberalen Bürgertums, die vom Christentum einen bequemen Rest von sittlichen Werten und zivilreligiösen Ritualen übrig lässt. Soll allen Ernstes an Stelle der Kenntnis der klassischen und modernen Philosophie, der Kirchenväter, der neuern Theologie, der Konzilien nun in der Ausbildung der künftigen Seelsorger und Theologen die amazonische Kosmovision, die Weisheit der Vorfahren mit ihren Mythen und Ritualien treten?

Wenn der Ausdruck "Kosmovision" nur besagen soll, dass alle geschaffenen Dinge untereinander zusammenhängen, wäre das eine Binsenwahrheit. Aufgrund der substantiellen Einheit von Leib und Seele steht der Mensch im Schnittpunkt des Gefüges von Geist und Materie. Aber der Anblick des Komos ist nur der Anlass zur Verherrlichung Gottes und seines wunderbaren Waltens in der Natur und Geschichte. Aber nicht der Kosmos wird wie Gott verehrt, sondern nur der Schöpfer selbst. Nicht vor der gewaltigen Macht der Natur und "allen Reichen der Welt mit ihrer Pracht" (Mt 4,8) fallen wir auf die Knie, sondern vor Gott allein. "Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen." (Mt 4,10). So wies Jesus dem teuflischen Versucher in der Wüste zurück.

Der Unterscheid von Inkarnation des Wortes und Inkulturation als Weg der Evangelisierung

Die "Theologia indigena und die Ökotheologie" (IL 98) ist eine Kopfgeburt von Sozialromantikern. Theologie ist das Verstehen (intellectus fidei) der Offenbarung Gottes in seinem Wort im Glaubens-Bekenntnis der Kirche und nicht das immer neue Gewebe von Weltempfindungen und Weltanschauungen oder religiös-moralischen Konstellationen des kosmischen All-eins-Gefühls, des Verschwimmens des Gefühls seiner selbst mit der Welt (hen kai pan). Unsere natürliche Welt ist eine Schöpfung des personalen Gottes. Der Glaube im christlichen Sinn ist daher Erkenntnis Gottes in seinem ewigen Wort, das Fleisch geworden ist, ist Erleuchtung im Heiligen Geist, damit wir Gott in Christus erkennen. Mit dem Glauben werden uns als übernatürliche Tugenden Hoffnung und Liebe mitgeteilt. So verstehen wir uns als Kinder Gottes, die durch Christus zu Gott im Heiligen Geist Abba, Vater sagen (Röm 8,15). Auf ihn setzen wir unser ganzes Vertrauen und er macht uns zu seinen Söhnen, die frei sind von der Angst vor den Elementarmächten der Welt und den dämonischen Gestalten, Göttern und Geistern, die uns in der Unberechenbarkeit der materiellen Kräfte der Welt heimtückisch auflauern.

Die Inkarnation ist ein einmaliges Ereignis in der Geschichte, das Gott in seinem universalen Heilswillen frei beschlossen hat. Sie ist keine Inkulturation und die Inkulturation der Kirche ist keine Inkarnation (IL 7;19; 29;108). Es war nicht Irenäus von Lyon im 5.Buch von Adversus haereses (IL 113), sondern Gregor von Nazianz, der das Prinzip formulierte: "quod non est assumptum non est sanatum – was nicht angenommen ist, das ist auch nicht erlöst" (Ep. 101, 32). Und gemeint war die Vollständigkeit der menschlichen Natur gegen Apollinaris von Laodicea (315-390), der meinte, der Logos habe in der Fleischwerdung nur den Leib ohne die menschliche Seele angenommen. Ganz abwegig ist darum der Satz: "Die kulturelle Diversität verlangt nach einer mehr realen Inkarnation, um die verschiedenen Weisen zu leben und die diversen Kulturen aufzunehmen." (IL 113). Die Inkarnation ist nicht das Prinzip der sekundären kulturellen Anpassung, sondern konkret und primär auch Prinzip der Heilsvermittlung in der "Kirche als Sakrament des Heils der Welt in Christus" (Lumen Gentium 1; 48) in dem Glaubensbekenntnis der Kirche, in ihren sieben Sakramenten und im Episkopat mit dem Papst an der Spitze in apostolischer Sukzession. Sekundäre Riten aus der Überlieferung der Völker können helfen, die Sakramente, die von Christus gestiftete Heilsmittel sind, in der Kultur zu verwurzeln. Sie dürfen sich aber nicht verselbständigen, so dass z.B. die Hochzeitsbräuche auf einmal wichtiger werden als das für das Ehesakrament allein konstitutive Ja-Wort. Die von Christus und den Apostel gestifteten sakramentalen Zeichen (Wort und materielles Symbol) können um keinen Preis verändert werden. Die Taufe kann nicht anders als im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes mit natürlichem Wasser gültig gespendet werden und bei der Eucharistie kann man das Brot aus Weizenkörnern und Wein vom Weinstock nicht durch ortsübliche Speisen ersetzen. Das wäre keine Inkulturation, sondern ein unzulässiger Eingriff in den historischen Stiftungswillen Jesu und auch eine Zerreißung der Einheit der Kirche in ihrer sakramentalen Mitte. Wenn die Inkulturation sich auf die sekundäre äußere Feier des Gottesdienstes bezieht und nicht auf die Sakramente, die ex opere operato durch die lebendige Gegenwart Christus, des Stifters und eigentlichen Spenders der Gnade in diesen sakramentalen Zeichen ist, dann ist der Satz skandalös oder wenigstens gedankenlos, der sagt: "Ohne diese Inkulturation kann die Liturgie sich reduzieren auf ein Ausstellungsstück im Museum oder ein Besitz weniger." (IL 124)

Gott ist nicht einfach überall und in allen Religionen gleichförmig da, wobei die Inkarnation nur eine typisch mediterrane Erscheinung wäre. Vielmehr ist Gott als Schöpfer der Welt im Ganzen und jedem einzelnen Menschenherzen präsent Apg (17, 27f) – auch wenn die Augen der Menschen durch die Sünde oft blind und ihre Ohren taub sind für die Liebe Gottes. Aber er kommt auf dem Weg der Selbstoffenbarung in der Geschichte seines auserwählten Volkes Israel uns selbst ganz nahe in seinem Fleisch gewordenen Wort und dem Geist, der in unsere Herzen ausgegossen ist. Diese Selbstmitteilung Gottes als Gnade und Leben jedes Menschen wird in der Welt auf dem Weg der Verkündigung der Kirche, ihres Lebens und ihres Kultes ausgebreitet, d.h. der Weltmission nach dem universalen Auftrag Christi. Aber er wirkt auch schon mit seiner helfenden und zuvorkommenden Gnade in den Herzen der Menschen, die ihn noch nicht ausdrücklich und namentlich kennen, damit sie, wenn sie von ihm hören in der apostolischen Verkündigung, ihn identifizieren können als Jesus, den Herrn – im Heiligen Geist (1 Kor 12,3).

Das Kriterium der Unterscheidung: die geschichtlcihe Sebstmitteilung Gottes in Jesus Christus

Was im IL fehlt ist eine klares Bekenntnis zur Selbstmitteilung Gottes im verbum incarnatum, zur Sakramentalität der Kirche, zu den Sakramenten als objektiven Gnadenmitteln statt bloß selbstferentieller Symbole, zur Übernatürlichkeit der Gnade, so dass die Integrität des Menschen nicht nur in der Einheit mit der Bio-Natur, sondern in der Gottessohnschaft und der gnadenhaften Gemeinschaft mit der Trinität besteht und dass das ewige Leben der Lohn ist der Bekehrung zu Gott, der Versöhnung mit ihm und nicht nur mit der Umwelt und der Mitwelt. Man kann die integrale Entwicklung nicht nur auf die Bereitstellung der materiellen Ressourcen reduzieren. Denn der Mensch erlangt seine neue Integrität nur durch die Vollendung in der Gnade, jetzt in der Taufe, wodurch wir zu einem neuen Geschöpf und zu Kindern Gottes werden und einst in der Schau Gottes in der Gemeinschaft des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und in der Gemeinschaft Seiner Heiligen (1 Joh 1, 3; 3, 1f).

Anstelle des unklaren Ansatzes bei einer vagen Religiosität und der vergeblichen Anstrengung, das Christentum durch die Sakralisierung des Kosmos und der biodiversen Natur und die Ökologie zu einer Heilswissenschaft zu machen, ist auf die Mitte und den Ursprung unseres Glaubens zu schauen: "Gott hat in seiner Güte und Weisheit beschlossen, sich selbst zu offenbaren und das Geheimnis seines Willens kundzutun: dass alle Menschen durch Christus, das Fleisch gewordenen Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und teilhaftig werden der göttlichen Natur."
https://de.catholicnewsagency.com/articl...nas-synode-0607
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https://de.catholicnewsagency.com/story/...nas-synode-4857

von esther10 17.07.2019 00:14





Müller erklärt die Fehler des Dokuments der Amazonas-Synode
Von Roman Corrispondenza - 17/07/2019

InfoVaticana veröffentlicht heute in Zusammenarbeit mit Medien aus der ganzen Welt und gleichzeitig die Erklärung, die Kardinal Müller veröffentlicht hat, um das Instrumentum Laboris der Synode für den Amazonas zu analysieren, das im kommenden Oktober in Rom stattfinden wird. "Denn niemand kann einen anderen Grund legen als den bereits gelegten, nämlich Jesus Christus" (1 Kor 3, 11). Über den Begriff der Offenbarung im Instrumentum Laboris der Synode für den Amazonas

Kardinal Gerhard Müller



1. Über die Instrumentum Laboris (IL) -Methode

Niemand konnte den guten Willen der an der Vorbereitung und Durchführung der Synode Beteiligten in Frage stellen und ihre Absicht, alles zu tun, um den katholischen Glauben unter den Bewohnern dieser riesigen Region faszinierender Landschaften zu fördern.

Der Amazonas stellt für die Kirche und für die Welt „ein pars pro toto , ein Paradigma, eine Hoffnung für die Welt“ (IL 37). Schon diese Aufgabenverteilung zeigt die Idee einer "integralen" Entwicklung aller Menschen im einzigen Haus der Erde, für die sich die Kirche verantwortlich erklärt. Wir finden diese Idee immer wieder im Instrumentum Laboris (IL). Der Text selbst ist in drei Teile gegliedert: 1) Die Stimme des Amazonas; 2) Integrale Ökologie: der Lärm der Erde und der Armen; 3) Prophetische Kirche im Amazonas: Herausforderungen und Hoffnungen. Diese drei Teile sind nach dem Schema aufgebaut, das auch die Befreiungstheologie verwendet: siehe die Situation - ju zgar im Licht der Evangelien - ac Tuar auf bessere Lebensbedingungen zu schaffen.



2. Ambivalenz bei der Definition von Begriffen und Zielen

Wie so oft bei Texten, die von einer Arbeitsgruppe verfasst wurden, gibt es immer wieder Teams von Leuten mit einer ähnlichen Denkweise, in denen jeder einen Teil bearbeitet, was zu langwierigen Entlassungen führt. Wenn alle Wiederholungen eliminiert würden, würde der Text leicht auf die Hälfte reduziert, noch weniger.

Allerdings ist das Hauptproblem nicht die übermäßige Länge des Textes, aber die Tatsache, dass die Bedeutung von Schlüsselbegriffen, die zu inflationär verwendet werden, nicht klärt nicht: was für einen synodale Weg ist, die ganzheitliche Entwicklung ist, was bedeutet, eine samaritanische, synodale und offene Kirche oder eine Kirche der Offenheit, die Kirche der Armen, die Kirche des Amazonas usw.? Ist die andere Kirche das Volk Gottes, oder muss nur als die Hierarchie des Papstes und die Bischöfe, oder einen Teil davon, oder auf der gegenüberliegenden Seite der Menschen in Betracht gezogen werden? Ist das Volk Gottes ein soziologischer oder theologischer Begriff? Oder ist es nicht eher die Gemeinschaft der Gläubigen, die zusammen mit ihren Pastoren auf einer Pilgerreise in das ewige Leben sind? Sind es die Bischöfe, die den Lärm des Volkes hören müssen, oder ist es Gott, der



3. Veränderung der Hermeneutik

Es wurde die Kirche Christi von seinem Gründer gegeben, als ob es ein Rohstoff in den Händen der Bischöfe und Päpste war, so dass diese, beleuchtet jetzt durch den Heiligen Geist, der es wieder aufzubauen, ein Instrument zu machen auch für weltliche zwecke aktualisiert?

Die Struktur des Textes stellt eine radikale Wende in der Hermeneutik der katholischen Theologie dar. Die Beziehung zwischen Schrift und apostolischer Tradition auf der einen Seite und das Lehramt der Kirche auf dem anderen, es ist klassisch bestimmt , so dass die Offenbarung vollständig in der Heiligen Schrift und die Tradition enthalten ist, während die Aufgabe des Lehramts in Vereinigung mit zum Glaubenssinn des ganzen Volkes Gottes - es auf authentische und unfehlbare Weise zu interpretieren. Die Heilige Schrift und die Tradition sind somit die Grundprinzipien des Wissens für das katholische Glaubensbekenntnis und seine theologisch-akademische Reflexion. Das Lehramt hingegen ist lediglich interpretativ und regulativ tätig ( Dei Verbum 8-10; 24).

Bei IL ist es jedoch genau umgekehrt. Der gesamte Gedankengang wird selbstreferentiell und dreht sich um die letzten Dokumente des Lehramtes für Papst Franziskus, mit einigen Verweisen auf Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Die Heilige Schrift und die Kirchenväter werden kaum erwähnt, nur zur Veranschaulichung und um Überzeugungen zu stützen, die aus anderen Gründen bereits existieren. Vielleicht will so besondere Treue zum Papst zu zeigen, oder vielleicht es ermöglichen, die Herausforderungen der theologischen Arbeit zu vermeiden, wenn ständige Verweise auf bekannte Keywords und oft wiederholt, was die Autoren es nennen, in einer Art und Weise ganz worden schlampig, "das Mantra von Francisco" (IL 25). Dieses Kompliment ist extrem, wenn die Autoren hinzufügen, nach der Behauptung, dass "das aktive Subjekt der Inkulturation die indigenen Völker selbst sind" (IL 122), setzt die seltsame Formulierung "Wie Papst Franziskus bekräftigt hat, setzt die Gnade die Kultur voraus". Als ob er dieses Axiom entdeckt hätte, das eigentlich ein grundlegendes Axiom der katholischen Kirche selbst ist. Im Original nimmt Gnade die Natur an, genauso wie der Glaube die Vernunft annimmt (siehe St. Thomas von Aquin, S. th. Q.1 a.8).

Neben der Verwirrung der Aufgaben des Lehramts einerseits und der der Heiligen Schrift andererseits geht die IL so weit, zu behaupten, dass es neue Quellen der Offenbarung gibt. IL 19 stellt fest: "Darüber hinaus können wir sagen, dass der Amazonas - oder ein anderer indigener oder gemeinschaftlicher Territorialraum - nicht nur ein ubi (ein geografischer Raum) ist, sondern auch ein quidein Ort der Bedeutung für den Glauben oder die Erfahrung Gottes in der Geschichte. Das Territorium ist ein theologischer Ort, von dem aus der Glaube gelebt wird, und eine besondere Quelle der Offenbarung Gottes. Diese Räume sind epiphane Orte, an denen sich die Reserve des Lebens und der Weisheit für den Planeten manifestiert, ein Leben und eine Weisheit, die von Gott sprechen ». Wenn hier wird angegeben , dass ein bestimmtes Gebiet ist „eine säkulare Quelle der Offenbarung Gottes“, dann müssen wir sagen , dass eine falsche Lehre, denn seit zweitausend Jahren die katholische Kirche unfehlbar , dass die Heiligen Schrift und Tradition gelehrt hat , Apostolisch sind die einzigen Quellen der Offenbarung, und keine andere Offenbarung kann im Laufe der Geschichte hinzugefügt werden. Wie Dei Verbum sagt , «Wir dürfen nicht auf eine öffentliche Enthüllung warten» (4). Heilige Schrift und Tradition sind die einzigen Quellen der Offenbarung, wie Dei Verbum in n erklärt . 7: „Daher ist diese heilige Tradition und die Heilige Schrift beider Testamente wie ein Spiegel, in dem die pilgernde Kirche auf der Erde an Gott sieht, von dem sie alles empfängt, bis er das Verb von Angesicht zu Angesicht gewährt wird“. "Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift bilden also eine einzige heilige Hinterlegung des Wortes Gottes, die der Kirche anvertraut wurde" ( Dei Verbum 10).

In Zusätzlich zu diesen verwirrenden Aussagen und Referenzen, die Organisation Rete ecclesiale Panamazzonica (= REPAM) -zu der geladen wurde mit der Herstellung des IL, unter denen im Jahr 2014 gegründet wurde, sowie die Autoren des so - genannt Theologia Indiens , Sie zitieren sich normalerweise.

Es ist eine Gated Community von Menschen mit dem gleichen Blick auf der Welt, so leicht in der Liste der Namen der Pre-synodale Sitzungen in Washington und Rom zu sehen ist, die eine unverhältnismäßig hohe Zahl der europäischen Gesellschaft enthält spricht deutsch

Sie sind immun gegen die ernsten Bedenken, da diese nur auf einem monolithischen Doktrinarismus Dogmatismus basieren können oder Ritualismus (IL 38; 110; 138) und einen clericalismo, die nicht in der Lage ist zu sprechen (IL 110), und die starres Denken der Pharisäer und im Stolz auf die Vernunft der Schriftgelehrten. Mit diesen Leuten zu argumentieren, wäre Zeitverschwendung und vergebliche Anstrengung.

Nicht alle von ihnen haben Erfahrung mit Südamerika und sind derzeit nur, weil sie die offizielle Linie und Kontrolle Themen auf dem synodalen Weg folgen sie die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken genommen haben (Abschaffung des Zölibats, Zugang von Frauen zum Priestertum und Schlüsselpositionen gegen Klerikalismus und Fundamentalismus, um die offenbarte Sexualmoral an die Ideologie des Geschlechts und die Wertschätzung homosexueller Praktiken anzupassen).

Ich bin seit fünfzehn Jahren in Folge im pastoralen und theologischen Bereich in Peru und anderen Ländern tätig, alle 2-3 Monate. Ich war größtenteils in südamerikanischen Pfarreien und Seminaren, daher hat mein Urteil keine bloße eurozentrische Perspektive, wie manche mir gerne vorwerfen würden.

Alle Katholiken werden einer wichtigen Absicht der IL zustimmen, nämlich: dass die Völker des Amazonas nicht weiterhin Gegenstand von Kolonialismus und Neokolonialismus sind, der Kräften unterworfen ist, die nur an Profit und Macht denken, auf Kosten von Glück und die Würde anderer. Für die Kirche, die Gesellschaft und den Staat ist klar, dass die dort lebenden Menschen - insbesondere unsere katholischen Brüder und Schwestern - in ihrem Leben und ihrer Arbeit, ihrem Glauben und ihrer Moral gleich und frei sind, und dies ist unsere gemeinsame Verantwortung Gott Aber wie kann das erreicht werden?



4. Ausgangspunkt ist die Offenbarung Gottes in Jesus Christus

Zweifellos ist die Verkündigung des Evangeliums ein Dialog, der dem an uns gerichteten Wort (= Logos) Gottes und unserer Antwort in der freien Gabe des Glaubensgehorsams entspricht ( Dei Verbum 5). Da die Mission kommt von Christus die Gottmenschen und weil er seine Mission vom Vater verbrachte seine Apostel Alternative dogmatischer Ansatz „von oben“ auf den pastoralen pädagogischen Ansatz „von unten“ macht keinen Sinn, nur dann , wenn er abgelehnt das "göttlich-menschliche Prinzip des Hirtenfalles" (Franz Xaver Arnold).

Aber der Mensch ist der Empfänger des universellen Missionsauftrags Jesu (Matthäus 28, 19), "der universelle und einzigartige Mittler der Erlösung zwischen Gott und der ganzen Menschheit" (Johannes 14, 6; Apostelgeschichte 4, 12, 1 Tim 2). 4 sig.) Und der Mensch kann mit Hilfe der Vernunft über den Sinn des Lebens zwischen Geburt und Tod nachdenken, und sein Leben wird durch die existenziellen Krisen der menschlichen Existenz erschüttert, und er setzt seine Hoffnung in Leben und Tod, in Gott der Ursprung und das Ziel eines jeden Wesens.

Eine Weltanschauung mit ihren Mythen und magischen Ritual der Mutter „Natur“ oder ihre Opfer an die „Götter“ und Geister, die uns große Angst verursachen oder dazu verleiten uns mit falschen Versprechungen, kann kein geeigneter Ansatz sein, Kommen des dreieinigen Gottes in seinem Wort und in seinem Heiligen Geist. Viel weniger kann es eine Herangehensweise mit einer wissenschaftlich-positivistischen Sichtweise einer fortschrittlichen Bourgeoisie sein, die das Christentum als bequemes Überbleibsel moralischer Werte und zivil-religiöser Riten akzeptiert.



Die Väter der Kirche, der modernen Theologie und Räte für den Amazonas Weisheit und Weitsicht der Vorfahren im Ernst, hat die Ausbildung der künftigen Pastoren und Theologen sollten Kenntnisse der klassischen und modernen Philosophie ersetzt werden mit seinen Mythen und Ritualen?

Wenn der Ausdruck "Weltanschauung" nur bedeutet, dass alle erschaffenen Dinge voneinander abhängig sind, ist es ein Thema. Durch die wesentliche Vereinigung von Körper und Seele befindet sich der Mensch am Scheideweg zwischen Geist und Materie. Aber die Betrachtung des Kosmos ist nur die Gelegenheit, Gott und sein wunderbares Werk in Natur und Geschichte zu verherrlichen. Der Kosmos muss jedoch nicht als Gott verehrt werden; nur der Schöpfer muss sein. Wir werden nicht vor der enormen Kraft der Natur knien und auf „die Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit“ (Matthäus 4: 8), aber nur vor Gott, „der Herr, dein Gott, anbeten und ihm allein sollst du dienen“ (Mt 4 10). So lehnte Gott den teuflischen Verführer in der Wüste ab.



5. Der Unterschied zwischen der Inkarnation des Wortes und der Inkulturation als Weg der Evangelisierung

"Indische Theologie und Ökoteologie" (IL 98) ist eine Erfindung der Sozialromantik. Theologie ist das Verständnis ( intellectus fidei ) der Offenbarung Gottes in seinem Wort in dem Beruf des Glaubens der Kirche, und nicht ein neues und kontinuierliche gemischten Gefühle in der Welt und sieht die Welt oder religiös-moralische Konstellationen des kosmischen gefühls all-in-one, der mischung der gefühle des selbst mit denen der welt ( hen kai pan). Unsere natürliche Welt ist die Erschaffung eines persönlichen Gottes. Der Glaube im christlichen Sinne ist daher die Anerkennung Gottes in seinem ewigen Wort, das Fleisch geworden ist: Es ist die Erleuchtung des Heiligen Geistes, damit wir Gott in Christus erkennen. Im Glauben werden uns die übernatürlichen Tugenden der Hoffnung und der Nächstenliebe vermittelt. So verstehen wir uns als Kinder Gottes, die durch Christus Gott im Heiligen Geist Abba , Vater, nennen (Röm 8, 15). Wir vertrauen ihm, und er verwandelt uns in seine Kinder, frei von Angst vor den Urkräften der Welt und dämonischen Erscheinungen, Göttern und Geistern, die uns mit Bosheit im unvorhersehbaren Charakter der materiellen Kräfte der Welt erwarten.

Die Menschwerdung ist eine einzigartige Tatsache in der Geschichte, die Gott mit seinem universellen Wunsch nach Erlösung frei bestimmt hat. Es ist keine Inkulturation, und die Inkulturation der Kirche ist keine Inkarnation (IL 7; 19; 29; 108). Es war nicht Irenäus von Lyon, der in seinem V-Buch über Adversus haereses (IL 113) das Prinzip formulierte: " quod non est assumptum non est sanatum - was nicht angenommen wird, wird nicht eingelöst »(Ep.101, 32). Was bedeutet die Fülle der menschlichen Natur gegen das, was Apollinaris von Laodizea (315-390) bekräftigte, der glaubte, dass der Logos in der Inkarnation nur eine Natur ohne menschliche Seele annahm. Aus diesem Grund ist der folgende Satz völlig abstrus: "Kulturelle Vielfalt erfordert eine realere Inkarnation, um unterschiedliche Lebensweisen und Kulturen anzunehmen." (IL 113)

Die Menschwerdung ist nicht der Beginn einer sekundären kulturellen Anpassung, aber das Hauptprinzip des konkreten Heil in der „Kirche als das Sakrament des Heils der Welt in Christus“ ( Lumen Gentium 1 : 48), in dem Beruf des Glaubens der Kirche, in seinen sieben Sakramenten und in seinem Bischofsamt mit dem Papst an der Spitze, in apostolischer Abfolge.

Die sekundären Riten der Volkstraditionen können dazu beitragen, die Kultur der Sakramente, die das von Christus eingeführte Heilsmittel sind, zu fördern. Sie können jedoch nicht unabhängig sein, weil zum Beispiel die ehelichen Bräuche plötzlich wichtiger werden können als das Wort Ja"], Konstituierende des Sakraments der Ehe. Die von Christus und den Aposteln eingeführten sakramentalen Zeichen (Symbole des Wortes und des Materials) können nicht um jeden Preis geändert werden. Die Taufe ist nur gültig, wenn sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und mit natürlichem Wasser durchgeführt wird. Und in der Eucharistie können Brot aus Weizen und Wein aus Trauben nicht durch lokales Essen ersetzt werden. Dies wäre keine Inkulturation, sondern ein unzulässiger Eingriff in das Verlangen Jesu als Stiftungswillen und würde auch die Einheit der Kirche in ihrem sakramentalen Zentrum zerstören.

Wenn bezieht sich Inkulturation auf das sekundäre externe Feier des Gottesdienstes und nicht auf die Sakramente , die ist ex opere operato , durch die lebendige Gegenwart Christi, dem Gründer und dem wahren Geber der Gnade in diesen sacramentales- Zeichen, dann die folgender Satz ist empörend, oder zumindest unüberlegt „Ohne diese Inkulturation der Liturgie zu einem‚Museumsstück‘reduziert werden , oder‚ die meisten der wenigen‘‘. (IL 124)

Gott ist nicht nur überall und in allen Religionen gleich präsent, als wäre die Menschwerdung nur ein typisches mediterranes Phänomen. Tatsächlich ist Gott als Schöpfer der Welt als Ganzes und in jedem menschlichen Herzen einzeln gegenwärtig (Apg. 17, 27 ff.), Auch wenn die Augen des Menschen oft durch die Sünde geblendet sind und seine Ohren für die Liebe taub sind von Gott Aber er kommt durch die Offenbarung seiner selbst in der Geschichte seines auserwählten Volkes Israel und kommt zu uns in seinem inkarnierten Wort und in dem Geist, den er in unsere Herzen hineingegossen hat. Diese Selbstmitteilung, die Gott jedem Menschen als Gnade und Leben gibt, wird in der Welt durch die Verkündigung der Kirche seines Lebens und seiner Anbetung verbreitet, dh durch die Sendung in der Welt gemäß dem universellen Auftrag, den er von Christus erhalten hat .

Er antizipiert und arbeitet jedoch mit der Hilfe der Gnade in den Herzen jener Männer, die Ihn noch nicht ausdrücklich und mit Seinem Namen kennen, so dass sie Ihn als den Herrn identifizieren können, wenn sie in der apostolischen Verkündigung von Ihm hören. Jesus im Heiligen Geist (1 Kor 12, 3).



6. Das Unterscheidungskriterium: die historische Mitteilung Gottes in Jesus Christus

Was ist in der IL fehlt , ist ein klares Zeugnis der Kommunikation Gottes in der incarnatum Verbum , der sakramentalen Natur der Kirche, die Sakramente als objektive Gnadenmittel und nicht als bloße Selbst - Bezugssymbole, die übernatürlichen Charakter der Gnade, so die Integrität des Menschen ist nicht nur das Gerät mit einer Bio-Natur, sondern in der Gotteskindschaft und Gemeinschaft voll der Gnade mit dem Heiligen Geist und daher die Tatsache , dass die ewige Leben die Belohnung für die Bekehrung zu Gott, die Versöhnung mit Ihm und nicht nur mit der Umwelt und unserer gemeinsamen Welt.

Integrale Entwicklung kann nicht nur auf die Bereitstellung materieller Ressourcen reduziert werden. Weil der Mensch seine neue Integrität nur durch Vollkommenheit in der Gnade erhält; jetzt in der Taufe, durch die wir neue Geschöpfe und Kinder Gottes werden, und eines Tages in der seligen Vision in der Gemeinschaft des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und in Gemeinschaft mit Seinen Heiligen (1. Johannes 1 , 3; 3, 1 und weiter.).

Statt einen mehrdeutigen Ansatz mit einer vagen Religiosität präsentiert und ein vergeblichen Versuch zu machen Christentum in eine Wissenschaft des Heils , den Kosmos und die biologische Vielfalt der Natur und Ökologie zu heiligen, müssen wir schauen auf dem Zentrum und Ursprung unseres Glaubens: „es gefiel Gott , in seiner Weisheit , um sich zu offenbaren und zu das Geheimnis seines Willens kund, durch welche die Menschen durch Christus, das Fleisch gewordene Wort, Zugang haben , der Vater im Heiligen Geist und Teilhaber der göttlichen Natur gemacht »( Dei Verbum 2).

https://adelantelafe.com/muller-explica-...nodo-amazonico/
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https://es.corrispondenzaromana.it/mulle...nodo-amazonico/

von esther10 17.07.2019 00:12

Dokumente. Die beiden Schlüsselkapitel des Reformvorentwurfs der Kurie





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https://www.diakonos.be/settimo-cielo/do...me-de-la-curie/

von esther10 17.07.2019 00:09

"Eine falsche Lehre": Kardinal Müller kritisiert Arbeitspapier zur Amazonas-Synode



Kardinal Gerhard Ludwig Müller bei einem Vortrag als Präfekt der Gaubenskongregation im Vatikan am 14. Juni 2016.

Von AC Wimmer

VATIKANSTADT , 16 July, 2019 / 12:05 AM (CNA Deutsch).-
Schwere Bedenken am Arbeitspapier zur kommenden "Amazonas-Synode" hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller angemeldet, vor allem an dessen Verständnis der christlichen Offenbarung. In seiner Kritik erhebt der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation zudem eine Reihe schwerer Vorwürfe, in deren Zusammenhang auch der "synodale Weg" in Deutschland zur Sprache kommt.

Trotz des guten Willens und einzelner wichtiger Anliegen, die dem Instrumentum zugrunde liegen, leide es an erheblichen theologischen wie handwerklichen Schwächen, bis hin zu eklatanten Fehlern in Form und Inhalt, so der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation in seiner am heutigen 16. Juli von mehreren Medien - darunter "Kath.net" und "LifeSiteNews" - veröffentlichten Stellungnahme.

Beim Instrumentum Laboris handle es sich nicht nur um ein unnötig langes Dokument - "nähme man alle Wiederholungen konsequent heraus, ließe sich der Text leicht auf die Hälfte und weniger reduzieren".

Das Arbeitspapier hantiere auch mit ungeklärten Begriffen, um gleichzeitig eine "radikale Kehrtwende" zu propagieren, kritisiert der Kardinal. Dies gehe soweit, dass das Arbeitspapier in "seiner Verwirrung" behaupte, dass es "neue Quellen der Offenbarung" gebe, was "eine falsche Lehre ist", so der Kurienkardinal wörtlich.

"Ist die Kirche Christi von ihrem Stifter nur wie ein Rohmaterial in die Hände der Bischöfe und Päpste gegeben worden, die sie nun – unmittelbar erleuchtet vom Heiligen Geist – zu einem zeitgemäßen Instrument auch mit innerweltlichen Zielen umbauen können?"

Im Kern, warnt der deutsche Kurienkardinal, propagiere das Arbeitspapier "eine falsche Lehre", was die christliche Offenbarung betrifft.

Zudem fehle, so Müller weiter, "ein klares Bekenntnis zur Selbstmitteilung Gottes im verbum incarnatum, zur Sakramentalität der Kirche, zu den Sakramenten als objektiven Gnadenmitteln".

Den vollen Wortlaut des Dokuments lesen Sie hier.

Gleichzeitig Synode und "synodaler Weg"
Auch am Autoren-Team sowie der Vorbereitung des Synodenpapiers übt Kardinal Müller mit seiner Stellungnahme scharfe Kritik - und knüpft eine Verbindung zum "synodalen Weg" in Deutschland.

So seien die Autoren "eine geschlossene Gesellschaft von absolut Gleichgesinnten", die "überproportional viele, meist deutschsprachige Europäer" aufweise. Diese Gruppe zitiere sich im Dokument vor allem selbst und sei gegen ernsthafte Einwände immun, moniert Müller.

"Nicht alle haben Südamerikaerfahrung und gehören nur dazu, weil sie auf Linie sind und auch bei dem gleichzeitigen synodalen Weg der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken die Themen bestimmen (Abschaffung des Zölibates, Frauen ins Priesteramt und an die Schalthebel der Macht gegen Klerikalismus und Fundamentalismus, Anpassung der geoffenbarten Sexualmoral an Genderideologie und Wertschätzung homosexueller Praxis)".

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation ist nicht der erste prominente Kopf, der grundsätzliche, schwerwiegende Bedenken anmeldet, was das Instrumentum Laboris betrifft.

Wie CNA Deutsch berichtete, hat Kardinal Walter Brandmüller Ende Juni dem Schreiben vorgeworfen, es mute "der Bischofssynode und schließlich dem Papst eine Abkehr von der Lehre und schwerwiegenden Bruch mit dem Glaubensgut der Kirche" zu. Wörtlich warnte der Kirchenhistoriker:

"Das Instrumentum Laboris für die Amazonien-Synode stellt einen bislang kaum für möglich gehaltenen Angriff auf die Grundlagen des Glaubens dar und muss deshalb mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen werden."

Der offizielle Titel der "Panamazonas-Synode" ist "Neue Wege für die Kirche und die integrale Ökologie". Drei Wochen lang wird, vom 6. bis 27. Oktober, dabei offiziell über die Lage im Amazonas gesprochen werden. Grundlage für die Gespräche des Bischofstreffens ist dabei das Instrumentum Laboris.

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hier geht es weiter
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nas-synode-4857

von esther10 17.07.2019 00:09

Über die drei Worte, die der Heilige gehört hat. Arsenius: lauf weg, sei still, beruhige dich



Über die drei Worte, die der Heilige gehört hat. Arsenius: lauf weg, sei still, beruhige dich

https://www.youtube.com/watch?v=iIUGaLKe...=em-lbcastemail

Diese drei Worte, die die Stimme des Himmels an Arsenius richtete, enthalten alles, was wir tun sollten, um auf Gottes Absichten gegenüber uns zu antworten. Man muss alles vermeiden, was uns von Gott wegführen könnte; Sie müssen inneren Frieden bewahren, um die Stimme Gottes zu hören. und schließlich müssen alle Sorgen des Verstandes und des Herzens Gott unterworfen werden. Nicht alle frommen Seelen Er nennt als Arseniusz, die Welt zu verlassen und in der Einsamkeit verstecken, aber alle verlangen, dass die Welt mit einer Ablösung seines Herzens und Geist benutzt, um ihn zu behalten nur die notwendigen Beziehungen - kurz gesagt, zu vermeiden alles er kann sie von Gott distanzieren.


Dieser Verzicht kann in höchstem Maße vorangetrieben werden und ist schwieriger als wir denken. Es reicht nicht aus, alle Sünden zu vermeiden und was dazu führt; Sie müssen auch alles vermeiden, was Ihre Sinne, Neugierde und Selbstliebe anspricht. Suchen Sie nicht nach Lob, Anerkennung oder Ehrfurcht bei Menschen. Vermeiden Sie alles, was uns ablenken kann, ziehen Sie unsere Seele zu sinnlichen Dingen, berauben Sie sie des Friedens und der Erinnerung an Gott. Sie können dabei niemals sehr wachsam sein, denn unsere Außenbeziehungen sind die Hauptquelle für Fehler und der wichtigste Grund für die geringen Fortschritte, die wir in unserem spirituellen Leben machen.


Diese Trennung ist sehr schwierig, weil unsere Tendenz, die geschaffenen Dinge zu zerstreuen, dass wir unnötig miteinander aufzunehmen anzuhängen, da sie Wert zuweisen, die sie nicht haben. Dies ist die unglückliche Wirkung der Erbsünde, selbst in unschuldigen Seelen, ganz zu schweigen von denen, die leider Gott beleidigt haben. Der Wunsch, geliebt und geachtet zu werden, ist auch ein Hindernis für unsere völlige Loslösung von den Kreaturen.


Um von Menschen auf der Welt geliebt zu werden, musst du sie lieben und was sie lieben. Um von ihnen respektiert zu werden, müssen Sie sie schätzen und was sie schätzen. Man muss denken, reden, wie sie handeln. Dies sind die Regeln der Welt, die zum Gesetz der Selbstliebe werden - ein Gesetz, dem das Gesetz Gottes, die Grundsätze des Evangeliums, das Licht der Vernunft und das Gewissen geopfert werden.



Wir sollten nur die notwendigen Beziehungen zur Welt aufrechterhalten, die Anstand erfordern, während wir gleichzeitig unsere Reize und Illusionen sichern. Ansonsten - als Höflichkeit, zum Wohle der Menschen oder durch den Einfluss anderer - auf seine Sätze erliegen, Regeln rein menschlich, sinnlich: wir billigen oder zumindest freisprechen , was Gott verurteilt - wenn auch nur vor gegenüberliegen und sich gegen die festgelegten Grundsätze in der Welt des Evangeliums, Mach dich nicht lächerlich.

Pater Nicolas Grou SI, Leitfaden für das geistige Leben, AA Verlag, Krakau, S. 95-97.

DATUM: 2019-07-16 18:01AUTOR: O. NICOLAS GROU SI

Read more: http://www.pch24.pl/o-trzech-slowach--kt...l#ixzz5tw5yWP8l

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