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von esther10 02.02.2016 00:09

Gefährliche Ausbreitung des Zika-Virus: Fatale Folgen für die Fruchtbarkeit
Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. med. Edith Breburda

Wir alle wissen, wie unangenehm ein Insektenstich ist. Keiner liebt Stechmücken. Besonders wenn Wissenschaftler immer wieder vor den Krankheiten warnen, die ddr-breburda1urch Insekten verbreitet werden können.

Reisende in exotische Länder wissen sehr genau über die Gefahren Bescheid, die Malaria, Dengue Fiber, West-Nil-Virus mit sich bringen. Ohne Mückenspray in der Tasche unterwegs zu sein, ist leichtsinnig. Erschreckend ist die Nachricht, dass unheilbare Krankheiten sich über Insekten ausbreiten. In Puerto Riko und Brasilien wurde über den Ausbruch des Zika-Virus berichtet.



US-Behörden befürchten, bald auch Krankheitsfälle in Nordamerika zu haben. Am meisten sind Ungeborene betroffen. Eine Infektion des Zika-Virus veranlasst, dass sich das Gehirn in Ungeborenen nur teilweise entwickelt. Neugeborene, die unter einer Mikrozephalie leiden, haben abnormale kleinere Köpfchen. Ihre Entwicklung verzögert sich, und sie werden wahrscheinlich nicht lange leben.

Warum Zika-Virus eine Mikrozephalie hervorruft, ist bisher kaum erforscht.

Der erste Fall trat 1940 in Uganda auf. Bald schon erkrankten die Menschen in ganz Afrika, Asien, Latein Amerika. Im Jahr 2015 infizierten sich in Brasilien etwa 1,5 Millionen Menschen.

Die Aedes-Mücke ist Träger des Zika-Virus und damit ihr Hauptvektor. Die Migration der Moskitos in andere Länder würde durch globale Erwärmung begünstigt werden, spekulieren Forscher. USA-Reisende nach Salvador, Venezuela, Guatemala, Kolumbien trugen bereits das Virus in sich, als sie wieder in ihr Heimatland zurück kamen. Bis jetzt hatten sie den Virus innerhalb Nordamerikas noch nicht weitergegeben. 038_35

Die Behörden sind dennoch besorgt, obwohl man den Virus hier schneller entdecken und bekämpfen könnte als in den anderen Ländern. Für die Experten des US-Institutes für Humane Infektion und Immunität sind die Bundesländer Florida und Texas besonders exponiert. Das Risiko, sich mit Zika-Virus zu infizieren, ist zwar gering, trotzdem sollte man Vorkehrungen treffen und feuchte Gebiete, in denen sich Schnaken aufhalten, meiden.

Obwohl es noch nicht hundertprozentig erwiesen ist, dass das Zika-Virus Mikrozephalie hervorruft, warnen Wissenschaftler Schwangere davor, in Gebiete zu reisen, in denen das Virus vorkommt. Gesunden Erwachsenen schadet der Virus sonst eigentlich nicht, behauptet das “Newsmagazine” der Alternative Daily. Man schützt sich durch eine bedeckende Kleidung, Moskitospray und indem man Gebiete, wo Schnaken auftreten, meidet (1).

Ob sie damit Recht haben? Was berichten wissenschaftliche Zeitungen?

Als 2008 die Insektenkundler Foy und Kobylinski der Colorado-State-Universität von einem Forschungsaufenthalt aus Senegal zuhause plötzlich geschwollenen Gelenke, Kopfschmerzen und Hautausschläge erlitten, wussten sie nicht, woran sie erkrankt waren. Ihre Symptome passten zu keiner ihnen bekannten Virusinfektion.

Ein Jahr später trafen sie den Virologen der University of Texas, Andrew Haddow, der auf Zika-Viren tippte. Er fand tatsächlich Zika-Antikörper im Blut von Foy und Kobylinski. Haddow berichtete, dass es in Afrika 50 Jahre lang zu sporadischen Erkrankungen mit dem Virus kam. Wissenschaftler haben sich dafür allerdings nicht interessiert.

Mittlerweile hat sich die Situation geändert. Seit acht Jahren verzeichnet man den vermehrten Ausbruch in Südostasien und den pazifischen Inseln. Zwischen 2013 und 2014 war jeder zehnte Bewohner von Französisch-Polynesien erkrankt. Durch die Fußball-Weltmeisterschaft wurde das Virus nach Brasilien eingeschleppt.

Porf. Duane Gubler, Leiter des „Program on Emerging Infectious Diseases“, der Duke-National-University in Singapur geht davon aus, dass es unweigerlich zu Ausbrüchen der Krankheit im Süden der USA und Südeuropa kommen wird.Connie.Rose JPEG

Er erklärt: „Das Zika-Virus Pathogen gleicht den bekannteren Flaviviren wie dem Dengue-, West-Nil-, Gelbfieber- oder dem Japan B Encephalitis-Virus. Nach einer Inkubationszeit von zwölf Tagen leiden die Patienten an Kopf- und Gelenkschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Es kann auch zu Augenentzündungen kommen. Die Infektion klingt häufig wieder von selber ab.“


FOTO: Auch behinderte Kinder haben ein Recht auf Leben

Allerdings vermehren sich in Brasilien Fälle einer kongenitalen Mikrozephalie, die bei ungeborenen Kindern auftritt. Forscher vermuten, dass eine Virusinfektion, die während der Schwangerschaft erfolgte, zu einer Fehlbildung des Zentralnervensystems führt. Im Blut und Gewebe der erkrankten Babys fanden die Forscher das Zirka-Virus.

Dem „European Center for Disease Prevention and Control“ reichen diese Beweise nicht aus, obwohl ein Zusammenhang dennoch wahrscheinlich ist. Die Brasilianischen Behörden wollen jedoch nicht länger warten. Sie sandten 25.000 Soldaten in den Nordosten Brasiliens, um den Träger des Zika-Virus auszurotten. Es ist ein schwieriges Unterfangen, weil jeder noch so kleine Wasserfleck als Brutstätte der Aedes aegypti-Mücke dient.

Forscher erhoffen sich einen Erfolg mit transgenen, sterilen Mücken und versuchen, die Übertragung der Vieren mit Wolbachia-Bakterien zu unterbinden. Allerdings dauert es sehr lange, bis man mit diesen Methoden einen Erfolg verzeichnen kann.

Didier Musso, Vriologe des Lous Malardé Institutes in Tahiti, fand in 593 Blutspende-Proben Antikörper gegen das Dengue- und das Zika-Virus. Auch Japan-B-Encephalitis-Virus oder das West-Nil-Virus waren vorhanden. Daraufhin forderten die Ärzte in den betroffenen Ländern, die Transfusionsmedizin besser zu überwachen.

Dr. Musso fand weiterhin, dass in Einzelfällen ein ungeschützter Geschlechtsverkehr zu einer Infektion führt. Forscher konnten Viren im Sperma nachweisen. Literatur über Zika gibt es kaum. Im Dezember lagen nur 214 Veröffentlichungen vor. Wobei es über Dengue 14.700 Studien gibt.shutterstock_114300748-140x94



Für die Weltgesundheitsorganisation gehört seit neustem nicht mehr HIV, Tuberkulose, Malaria, Influenza oder Dangue zu den gefährlichen Krankheiten, sondern Ebola, das Marburg-Fiber, MERS, SARS und Zika-Fiber. Diese Erreger haben das Potential, eine Epidemie auszulösen, erklären Virologen. Reisende sollen keine helle Kleidung tragen und Repellentien mitnehmen. Einen Impfstoff gibt es nicht. Schwangere sollen die Regionen meiden, in denen das Virus vorhanden ist (2).

Die Weltgesundheitsorganisation fürchtet dennoch den Zusammenhang zwischen Mikrozephalie und dem Virus. Frau Dr. Margaret Chan, Direktorin der WHO vermutet eine enge Beziehung des Zika-Virus zu der neurologische Missbildung.

Die vier lateinamerikanische Länder Ecuador, El Salvador, Jamaica und Kolumbien empfehlen Frauen, eine geplante Schwangerschaft hinauszuzögern. In El-Salvador sollen Frauen zwei Jahre warten, um wieder Kinder zu bekommen.

Schwangere Frauen, die den Virus in sich tragen, sind beunruhigt. Monica Roa aus Madird, Direktorin des Programmes Women’s Link Worldwide, die sich für Menschenrechte von Frauen einsetzen, sieht den Vorschlag, eine Schwangerschaft hinauszuzögern, als unrealistisch an:Book



„Man vergisst, dass Frauen bei einer Vergewaltigung schwanger werden können. Bei mehr als 50% der Frauen erfolgt eine Schwangerschaft ungeplant. Frauen sollten die Möglichkeit einer Abtreibung haben, wenn sie mit dem Virus infiziert sind. Nur ist das in vielen Ländern von Lateinamerika immer noch illegal. So kann es passieren, dass Frauen eine Abtreibung bei nicht medizinischem Personal durchführen und selber daran sterben können. Deshalb muss die Empfehlung, eine Schwangerschaft zu verzögern, mit der Erlaubnis einer Abtreibung verbunden sein”, sagt sie (3).

Aber wie „sicher“ ist schon eine Abtreibung? In der letzten Januarwoche hörte man von einer Abtreibung in Italien. Die Teenagemutter, die nicht wusste, dass sie schwanger war, behandelte ihre Gesichtsakne mit einer Salbe, die ihrem Ungeborenen eventuell schaden hätte können. So rieten Ärzte zu einer Abtreibung. Bei dem Eingriff verblutete die junge Mutter. Wie sich herausstellte, war ihr Kind gesund.

„Muss man ein Kind töten, um eine Krankheit zu behandeln?”, fragt Pfarrer Boquet, Leiter von Human Life International.

Inzwischen haben Mediziner viele Babys mit Mikrozephalie untersucht. Dr. João Ricardo de Almeida aus Brasilien ist über die Ergebnisse sehr erschrocken. Mikrokephale Babys, deren Mutter während der Schwangerschaft an Zika erkrankt ist, sondern sich von den Kindern ab, die einen kleineren Schädel durch eine Toxoplasmose, Cytomegalovirus bzw. Rötelviruserkrankung entwickelten.

Das Gehirn ist normalerweise eine korallenartige Verkrümmung. Das Gehirn dieser Babys ist hingegen glatt. Eine Rehabilitation eines derartigen Defektes ist unmöglich. So ein Gehirn kann nicht funktionieren. Diese Kinder brauchen bis an ihr Lebensende Pflege.

Dr. Albert Ko von der Yale-Universität vermutet, dass das Zika Virus noch weiter Entwicklungsschäden hervorruft. „Wir sehen Kinder, deren Kopf normal ausgebildet ist. Sie besitzen jedoch neurologische Veränderungen – oder ihre Augen sind missgebildet. Das bedeutet: Kinder, die normal aussehen, bleiben in ihrer Entwicklung zurück. Je mehr Einblicke wir erhalten, desto beunruhigender sind unsere Ergebnisse. Mikrokephalie könnte nur die Spitze des Eisberges sein.” (4).

Was bleibt, ist die Frage: Haben wir unsere gesunden Kinder abgetrieben – und durchkreuzt nun eine Epidemie unsere Fruchtbarkeit?

Anmerkungen, Quellenhinweise:
1) The Alternative Daily, The Zika Virus Outbreak-it this brain shrinking virus spreading to the United States? 29.1.2016
2) Van den Heuvel M.: Zika-Virus: In 40 Mücken um die Welt. DocCheck, 5. Jan. 2016
3) NPR Staff: Is it realistic to recommend delaying pregnancy during Zika Outbreak? NPR News 27. Jan. 2016
4) Geo V: Zika-linked brain damage in infants may be tip of the iceberg. NPR, 29.1.2016BookCoverImage



Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)
https://charismatismus.wordpress.com/201...-fruchtbarkeit/


von esther10 02.02.2016 00:08

Drei Tugenden für ein glücklicheres Familienleben und bessere Beziehung zu Gott


Bild Giovanni Artikeln

Franziskus 'Besuch für das Welttreffen der Familien hat Art hatte mich zu Hause sitzen zu denken, wie kann ich besser dienen mein Mann, meine Familie und die Freunde und Familien die uns am nächsten.

Zum Glück hat Franziskus ziemlich schon geschrieben es für uns ...

Vor sechs Monaten gab er eine Generalaudienz nachzudenken, was für ein glückliches Familienleben macht, und seine Worte waren so einfach, und doch auch sehr tief. I kommen immer wieder und wieder zu ihnen zurück, und jetzt scheint, wie die perfekte Zeit, um über sie noch einmal zu denken.

Franziskus sagte, gibt es drei Sätze, die Schlüssel zum Aufbau einer glücklichen Familienleben sind.

Sie sind:

1) Darf ich?

2) Ich danke Ihnen, und

3) Entschuldigen Sie mich (aha Wirst du mir verzeihen?)

Er sagte, sagte: "Diese einfache Sätze sind nicht so leicht zu sagen, oder in die Praxis umzusetzen. Aber wenn sie ignoriert werden, kann ihre Abwesenheit Risse im Fundament der Familie, die zu seinem Zusammenbruch führen kann. Wenn diese Worte sind Teil unseres täglichen Lebens, nicht nur als formale Ausdruck der guten Manieren, aber als Zeichen der tiefen Liebe zueinander, stärken sie ein glückliches Familienleben. "

Ich denke, alle drei Sätze sind in der Ehe sehr wichtig, und während die Bitte um Vergebung hat nie eine starke Seite von mir gewesen, ich lernen, dass man demütig und sanftmütig, verletzlich, und verzeihend für Ihre Ehe zu arbeiten, um sich zu haben; bereit, zu vergeben und bereit sind, um Vergebung zu bitten, wenn Sie sich irren.

Es gibt keine Möglichkeit um ihn herum. Ehe und Familienleben fordern dies, und es gibt mir auch ein besseres Verständnis dafür, wie Gott ruft uns, durch diese Berufung zur Heiligkeit. Er formt uns, und Art der Rasur fällt unsere Selbstsucht durch diese Berufung und durch unsere Beziehungen.

Unsere Gesellschaft ist ständig dabei, die Ideologie des Individualismus, aber unsere moralischen Grundbildung beginnt zu Hause mit unseren Familien.

Und wenn man diese Tugenden der Demut (May I?), Dankbarkeit (Danke) und Vergebung (Verzeihen Sie mir), und Sie sind auf diejenigen zu bauen üben - weil so viele weitere Tugenden können aus diesen fließen, dann haben Sie nicht nur zu wachsen näher an Ihr Ehepartner und Ihre Familie, aber sicher, auch zu wachsen näher zu erreichen Himmel.

Denn so wie wir um Vergebung bitten unsere Ehemänner, müssen wir auch lernen, sich ständig für die Vergebung von Gott zu fragen.

So wie wir fragen unsere Ehepartner, wenn wir weiter gehen können, und etwas tun, müssen wir auch das gleiche von Gott erbitten, wie wir versuchen, seinen Willen zu tun.

Und schließlich - wir dürfen nicht vergessen, um wieder auf den Herrn, unseren Gott, unser Vater kommen und sagen: "Danke", wie wir über die vielen Segnungen, die er auch weiterhin in unser Leben zu gießen.

Franziskus sagt uns, dass diese drei Sätze zu machen für ein glücklicheres Familienleben, aber ich denke, sie sind ebenso für eine bessere Beziehung zu unserem Herrn zu machen - und wenn diese Beziehung wird an erster Stelle, wenn wir lernen, wie man ihn besser zu lieben, werden wir lernen, wie besser zu lieben unsere Familien.
http://www.catholicstand.com/three-virtu...nship-with-god/
http://www.catholicstand.com/mission-family-love/



von esther10 02.02.2016 00:07

LYDIA: Deutschlands größte christliche Frauenzeitschrift wird 30 Jahre alt
Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Persönlich, echt, lebensnah – dafür steht die christliche Frauenzeitschrift LYDIA seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Februar 1986. 30 Jahre bietet sie Frauen nun schon Ermutigung und Hilfe-stellung in den großen und kleinen Fragen des Lebens und Glaubens. LYDIA erscheint vier Mal pro Jahr jeweils in einer Auflage von 75.000 Exemplaren im Verlag Gerth Medien im hessischen Asslar. IMG_2265



Die Vision von LYDIA-Gründerin Elisabeth Mittelstädt: Frauen in den „ganz normalen“ Kämpfen des Alltags und verschiedensten Lebensphasen begleiten und ermutigen, über die Grenzen von Konfessionen und Generationen hinweg. Seit 2014 führt Ellen Nieswiodek-Martin diese Vision als Redaktionsleiterin fort.

FOTO: Auch unsere MITarbeiterin Cordula Mohr liest die LYDIA sehr gerne

„LYDIA lebt von den Erfahrungsberichten vieler Frauen. Ich wünsche mir, dass Frauen jeden Alters weiterhin den Mut haben, offen über ihre Fragen, Ängste und Träume zu schreiben“, sagt die Redaktionsleiterin mit Blick auf die Zukunft.

Mit den Jahren ist LYDIA zu einer Gemeinschaft und Online-Community von Frauen geworden, die erzählen, wie sie Schwierigkeiten überwinden, Gott begegnen und Erstaunliches erleben.

Am 1. Februar erscheint die 121. Ausgabe von LYDIA in einer Jubiläumsedition, die unter anderem die bewegende Entstehungsgeschichte von LYDIA enthält.

von esther10 02.02.2016 00:02

"Hoffnung und Lebensfreude nicht verlieren": Franziskus zu Flüchtlingen und Migranten
Messe für christliche Zuwanderer im Petersdom am Welttag und Jubiläum der Flüchtlinge und Migranten – Ehe als "Weg des Evangeliums" – Gebet für Opfer des jüngsten islamistischen Terrors


Der vollbesetzte Petersdom. 6.000 Migranten und Flüchtlinge nahmen an der Messe teil
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

VATIKANSTADT , 17 January, 2016 / 4:35 PM (CNA Deutsch).-
Eine besondere Begrüßung gab es von Papst Franziskus am heutigen Sonntag für 6.000 auf dem Petersplatz versammelte christliche Migranten und Flüchtlinge. Sie sollten sich von negativen Erfahrungen nicht entmutigen lassen, sondern Hoffnung im Herrn finden, so Franziskus.

“Liebe Migranten und Flüchtlinge, jeder von Euch trägt in sich eine Geschichte, eine Kultur besonderen Werts; und oft leider Erfahrungen von Leid, Unterdrückung und Angst”, sagte der Papst zum Abschluss des mittäglichen Angelus-Gebets anlässlich des Welttags der Migranten und Flüchtlinge.

Im Mittelpunkt seiner Ansprach zum Angelus stand die Ehe, zumal die Hochzeit von Kana (Joh 2,1-11) auch das Evangelium des Tages war. Der Pontifex erinnerte unter anderem daran, dass die Ehe ein guter Weg sei, das Evangelium zu leben und sich zu heiligen.


Migranten und Flüchtlinge aus 17 Diözesen

Aus 17 verschiedenen Diözesen der Region waren die 6.000 Flüchtlinge und Migranten nach Rom gekommen. Bereits im Oktober hatte Franziskus eine besondere Botschaft für den heutigen Tag veröffentlichen lassen, die den Titel trägt: “Migranten und Flüchtlinge fordern uns heraus. Die Antwort des Evangeliums der Barmherzigkeit”.


Die Anwesenheit der Migranten auf dem Petersplatz beschrieb der Papst als “ein Zeichen der Hoffnung auf Gott”. Er mahnte die Menschen, sich nicht “die Hoffnung und Freude des Lebens rauben zu lassen”, die von der Erfahrung göttlicher Barmherzigkeit komme, aber auch von den Menschen welche sie begrüßt hätten und ihnen geholfen.

Allein in Rom leben nach Angaben der Italienischen Bischofskonferenz eine halbe Million Flüchtlinge und Migranten; die meisten davon sind Muslime.

Nach dem Angelus-Gebet durchschritten die christlichen Flüchtlinge und Migranten die Heilige Pforte der Barmherzigkeit im Petersdom, wo Kardinal Antonio Maria Vegliò die Messe feierte.


Vor dem Altar stand ein Kreuz aus den Planken eines Flüchtlingsbootes von Lampedusa zeigt: Ein Symbol für die gefährliche Überfahrt in den oft nicht seetauglichen Gefährten, mit denen Menschenschmuggler die Migranten und Flüchtlinge über das Mittelmeer bringen. Viele tausende Menschen bislang bei der Überquerung gestorben sind, ist unklar.

Gebet für die jüngsten Opfer islamistischer Gewalt

Zum Abschluss des Angelus betete Franziskus für die Opfer der jüngsten Anschläge durch radikale Muslime in Indonesien und Burkina Faso. In Jakarta töteten IS-Verbündete fünf Menschen, 23 wurden verletzt. Und in Ouagadougou ermordete die Gruppe "Al Kaeda im Maghreb" 28 Menschen aus über 6 Nationen, darunter mindestens ein Kind, und verwundete 56 weitere. Der Papst betete mit den Gläubigen auf dem Petersplatz ein "Gegrüßet seist Du, Maria" für die Bitte an Gott, die Opfer der Islamisten bei sich aufzunehmen und um nachhaltige Bemühungen um Frieden durch die internationale Gemeinschaft.

Hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...-migranten-0400



von esther10 01.02.2016 00:56

Eine Prozession mit zwei Millionen Gläubigen auf den Philippinen



CEBU , 01 February, 2016 / 2:43 PM (CNA Deutsch).-
Eine Woche lang haben Katholiken aus aller Herren Länder den 51. Eucharistischen Weltkongress auf den Philippinen gefeiert.



Aber der Höhepunkt war die atemberaubende Eucharistische Prozession. Sie zog sich über 5 Kilometer, und zwei Millionen Menschen, so Medienberichte, nahmen daran Teil: Eine Lichterflut des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung.




http://de.catholicnewsagency.com/story/e...hilippinen-0445



von esther10 01.02.2016 00:55

Zwei Millionen in Rom gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie
1. Februar 2016 0


Family Day, "Demo für alle" am vergangenen Samstag in Rom

(Rom) Zwei Millionen Menschen demonstrierten am Family Day, der römischen „Demo für alle“, gegen die Pläne der italienischen Regierung, die „Homo-Ehe“ zu legalisieren und die Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen einzuführen. Deutsche Medien berichteten von „einigen Zehntauschend“, die am vergangenen Samstag auf die Straßen Roms gegangen seien. Das gewohnte Zahlenspiel rund um die Teilnehmerzahlen wurde ebenso von den italienischen Medien betrieben. Im Hintergrund gab es noch weitere „Spielchen“, an denen auch Bischöfe beteiligt waren, deren Spur in den Vatikan führt.

Tausende von Familien strömten im Circus Maximus zusammen, Mütter, Väter und viele Kinder. Oft sah man drei Generationen zusammen, weil auch die Großeltern mitgekommen waren. Es waren doppelt so viele wie beim vorigen Family Day. Viele waren die Nacht durchgefahren, um dabei sein zu können. Und sie hatten nach der Kundgebung noch einen weiten Heimweg. Und doch haben sie die Strapazen auf sich genommen, weil das Anliegen wichtig ist.


Die üblichen Zahlenspielereien

Vor einer Woche hatten die Homo-Verbände und Teile der politischen Linken eine Kundgebung für „Homo-Rechte“ und Frühsexualisierung durchgeführt. 50.000 Menschen hatten daran teilgenommen. Die sympathisierende Presse hatte die Zahlen zur „Million“ aufgeblasen. Entsprechend wenig aussagekräftiges Bildmaterial wurde von den Medien geboten.

Warum „eine Million“? Weil bereits am 20. Juni 2015 eine Million Katholiken und andere Menschen guten Willens bei einer ersten Demo für alle gegen die Regierungspläne auf die Straße gegangen waren. Die Antwort auf die 50.000 Homo-Sympathisanten waren nun am Samstag zwei Millionen Italiener, die der Regierung und dem Parlament ein klares Signal sandten, daß man weder die Gender-Ideologie noch Sonderrechte für Homosexuelle will.

Die Massenmobilisierung hat mit der Parlamentsdebatte zu einem Gesetzentwurf zu tun, die am 26. Januar begonnen hat. Sie hat aber auch mit Quertreibereien gegen die Demo für alle zu tun. Als Antwort auf sie, wurde die Mobilisierung in den vergangenen Tagen noch intensiviert.

Bischof Galantinos Quertreibereien mit dem gegenteiligen Effekt


Family Day (Rom): „Die Familie ist nicht zu verschrotten“

Der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Bischof Nunzio Galantino, hatte sich bereits gegen die Kundgebung im Juni 2015 gestellt. Nun versuchte er hinter den Kulissen erneut mit allen Mitteln, das Zustandekommen der Kundgebung zu verhindern. Als dies nicht gelang, folgten weitere Versuche, sie zu torpedieren und scheitern zu lassen. Die von Galantino gelenkten Medien der Bischofskonferenz schwiegen die Kundgebung zunächst tot. Kardinal Bagnasco, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, mußte eingreifen, um dieses Verschweigen zu beenden.

Galantino versuchte, Einfluß auf das Organisationskomitee zu gewinnen, was teilweise auch gelang. Er setzte Personen ein, die sich – seiner Position folgend – noch wenige Tage zuvor gegen die Kundgebung ausgesprochen hatten. Auch der Ortswechsel wurde dieser Einflußnahme für ein Scheitern zugeschrieben. Die Kundgebung sollte ursprünglich, wie bereits im Juni 2015, mit einem Marsch zur Piazza San Giovanni vor die Lateranbasilika führen. Eine Woche vor der Kundgebung hieß es plötzlich, sie werde, „wegen des großen Zuspruchs“, auf dem Circus Maximus stattfinden.

Eine schwer zu füllende riesige Fläche mitten in Rom. Am Circus Maximus war in den 90er Jahren die gut organisierte Kommunistische Partei Italiens und die kommunistisch-sozialistische Gewerkschaft gescheitert. Selbst bei einer Massenteilnahme wirkt er noch halb leer. Selbst bei einem gigantischen Erfolg, wie der Million Teilnehmer des Vorjahres, wäre es leicht gewesen, den Eindruck eines Scheiterns zu behaupten.

Die Folge dieser Einflußnahme war jedoch das Gegenteil des Erhofften: katholische Organisationen machten umso mehr mobil und das mit Erfolg. Am Ende kamen zwei Millionen Menschen und trotzten allen Widrigkeiten durch die Linksregierung, aber auch durch deren „Helfer“ in der katholischen Kirche. Die Meinungsumfragen aller Institute sagen einhellig, daß eine deutliche Mehrheit der Italiener weder Sonderrechte für Homosexuelle noch die Gender-Ideologie will.

Polarisierung bis in die Bischofskonferenz

Selbst die übelmeinendsten Gegner der Kundgebung, wie die linkspopulistische Fünfsternebewegung des Politkomikers Beppe Grillo sprachen von 300.000 Teilnehmern. Vergleicht man die 300.000 Teilnehmer der Demo für alle mit den 50.000 Teilnehmern der Homo-Kundgebung vor einer Woche, die angeblich „eine Million“ gewesen sein sollen, dann hätten vor zwei Tagen sogar sechs Millionen gegen die Gender-Theorie und das Adoptionsrecht für Homosexuelle demonstriert.

Es waren dieses Mal mehr Bischöfe, die zur Teilnahme aufriefen als noch im Vorjahr. Die Polarisierung hatte auch die Bischofskonferenz erreicht. Die Gegensätze kamen durch die unterschiedlichen Stellungnahmen von Bischof Galantino und Kardinal Bagnasco zum Ausdruck. Galantino ist der „Mann des Papstes“ in der Bischofskonferenz und macht dies auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit geltend. Papst Franziskus mag keine Auseinandersetzungen mit der politischen Linken. Galantino setzte diese Vorgabe in konkrete „Sabotage“ um. Kein Redner auf der Bühne sprach diesen Konflikt an. Im persönlichen Gespräch abseits der Mikrophone fielen jedoch deutliche Worte.

Franziskus: „Bischöfe werden euch nicht anführen“, doch Galantino handelte wie ein „Oberanführer“

Im vergangenen November ließ Papst Franziskus die italienische Kirche von Florenz aus wissen: Wenn die Katholiken unbedingt demonstrieren wollen, dann können sie das schon tun, doch hätten sie sich aus dem Kopf zu schlagen, von den Bischöfen angeführt zu werden. Bischof Galantino wiederholte die Vorgabe in direktem Zusammenhang mit der „Demo für alle“. Dabei habe er sich wie ein „Oberanführer“ gebärdet, allerdings im negativen Sinn nämlich gegen die Kundgebung, war am Samstag zu hören.

Die beiden Kundgebungen der Demo für alle, jene im Juni 2015 und die nun im Januar 2016, haben gezeigt, daß es ein großes Volk gibt, das nicht von den offiziellen katholischen Verbänden erfaßt und organisiert, sondern von einer Vielzahl kleiner, authentischer Initiativen erreicht und mobilisiert wird. Was sich am Samstag in Rom Gehör verschaffte, war ein Teil der schweigenden Mehrheit. Jener Teil des Volkes, der gerne von Medien und Politik vergessen wird. Das sind keine Berufsdemonstranten, sondern jene, die den Staat am Leben erhalten, Steuern zahlen und durch ihre Kinder die Zukunft sichern.

Im katholischen Volk „steckt viel Kraft“

Nach der Manif pour tous in Frankreich und den Family Days in Italien steht fest, daß das vielfach totgeglaubte, weil träge und stille Gottesvolk, keineswegs „tot“ ist. Es gibt ein aktives und auch einsatzbereites Volk mit vielen Menschen guten Willens. Ein Volk, das kaum Medien auf seiner Seite hat und daher ignoriert wird und das manipuliert werden soll. Ein Volk, das aber dagegen aufgestanden ist. „Da steckt viel Kraft drinnen. Wer die zu wecken versteht, kann viel bewegen“, sagte der Schriftleiter der Nuova Bussola Quotidiana am Rande der Kundgebung.

Von Frankreichs Manif pour tous ausgehend ist in den vergangenen zwei Jahren ein europäisches Netzwerk gleichgesinnter Organisationen, Komitees und Personen entstanden. Dazu gehört auch die Demo für alle in Stuttgart, wo die grün-rote Landesregierung mit besonderer Scham- und Skrupellosigkeit die Frühsexualisierung der Kinder vorantreiben will. Rom hat gezeigt, daß es auch im deutschen Sprachraum ein schweigendes Volk von Menschen guten Willens gibt, das schon zu lange zum Schweigen angehalten wurde. Die zwei Millionen Männer, Frauen und Kinder im Circus Maximus sind ein authentisches Zeichen der Ermutigung auch für den deutschen Sprachraum, nicht nur, aber vor allem auch für Baden-Württemberg, wo in wenigen Wochen Landtagswahlen stattfinden und die grün-geführte Landesregierung mit ihren gesellschaftspolitischen Experimenten nach Hause geschickt werden kann.
http://www.katholisches.info/2016/02/01/...nder-ideologie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ


von esther10 01.02.2016 00:43

Lutherischen Bischofs Empfang der Kommunion im Vatikan Fehler, sagt finnischen katholische Sprecher


katholischen, lutherischen, Franziskus

26. Januar 2016 (Lifesitenews) - Ein Sprecher der katholischen Diözese von Helsinki, sagt, dass der jüngste Fall einer finnischen lutherischen Bischof Kommunion im Vatikan war ein Fehler, und dass die Vorschriften über den Empfang der Eucharistie in der katholischen Kirche bleibt die gleich.

"Nur Mitglieder der katholischen Kirche in den Stand der Gnade kann die katholische Sakrament der Eucharistie, oder die heilige Kommunion zu empfangen", schreibt Marko Tervaportti der katholischen Information Center, ein Arm der katholischen Diözese von Helsinki.

Sehen Sie eine vollständige Übersetzung der Aussage der Diözese Helsinki hier.

Tervaportti räumte ein, dass "es gibt einige sehr spezielle Ausnahmen" von der Regel von nur Katholiken Kommunion ", aber nichtsdestoweniger die Eucharistie muss die katholische Lehre über sie anzunehmen und berechtigt, diese heilige Sakrament zu empfangen (zum Beispiel zu sein, das Leben in erhalten eine andere als eine wahre christliche sakramentalen Ehebeziehung ist ein Hindernis). "

STORY: Lutheraner die Kommunion empfangen am Vatikan nach einem Treffen mit Papst: Bericht

Als Lifesitenews berichtete am Donnerstag, Bischof Salmi sagte kürzlich der finnischen Nachrichtenagentur Kotimaa 24, dass er die heilige Kommunion in der Basilika St. Peter am 15. Januar erhalten hatte, während er als Leiter einer Delegation, die eine lutherische Chor, der durchzuführen war enthalten vorlag Dort. Salmi sagte, dass er auch durch den Papst während des Besuchs empfangen wurde.

. Trotz dieser Tatsache und der Tatsache, dass die lutherischen Teilnehmer platziert ihre Hände auf die linke Schulter in ein Zeichen, dass sie nicht zur Kommunion zu empfangen, bestand darauf, die katholischen Priester auf die ihm zu ihnen. "Ich selbst nahm es", sagte er.

Des Papstes eigenen Worten in Bezug auf die Gemeinschaft für die Lutheraner haben zur Verwirrung aufgenommen. Letztes Jahr, als von einem lutherischen Frau über die Möglichkeit der Kommunion mit ihrem katholischen Mann fragte, Francis anerkannt, dass "Erklärungen und Interpretationen" von Gemeinschaft kann zwischen Katholiken und Lutheranern unterscheiden, aber "das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen." Er riet die Frau, die auf "Diskussion zum Herrn und dann nach vorne zu gehen." Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, später bestätigte der traditionellen Lehre der Kirche auf Interkomm.

"Ökumenische Masse" auch falsch, sagt Helsinki Diözese

Die Diözese von Helsinki auch klargestellt, dass der Anspruch in der Kotimaa Artikel eines "ökumenischen Masse" sowohl von Lutheranern und Katholiken im Vatikan am 18. Januar gefeiert gemacht ist auch falsch.

"Der Artikel erwähnt auch, dass während der ökumenischen Besuch in Rom, den Bischöfen von Helsinki Teemu Sippo SCJ, (orthodoxe Bischof) und Ambrosius (lutherische Bischof) Irja Askola hatten 'gefeiert' eine 'ökumenischen Masse' zusammen für den Festtag des St. Henry (Uppsala) ", schrieb Tervaportti. "Das ist nicht so. Alle zwei Jahre gibt es eine katholische Messe, in dem Vertreter der anderen Kirchen beteiligen sich an ökumenischem Geist-beispielsweise durch die Predigt. In jedem Jahr ist es eine lutherische Abendmahl, bei denen entweder ein katholischer Bischof oder Priester predigen. Der Service folgt daher immer, dass Kirche der eigenen Tradition und Praxis. Es ist bemerkenswert, dass auch in diesen Massen die schmerzliche Tatsache, dass es keine Gemeinschaft zwischen den Kirchen sich gegenseitig respektiert. "

Canon 844 von der katholischen Kirche Kodex des kanonischen Rechts in der Regel nur erlaubt, die Eucharistie, um an die Katholiken in den Stand der Gnade (dh nicht in einem Zustand der schweren Sünde) gegeben werden, außer in Fällen von Mitgliedern der Kirchen, die durch genehmigt worden sind der Heilige Stuhl. In Todesgefahr oder andere Fälle von "schweren Notlage" die Eucharistie, können auf andere nicht-katholische Christen, die den gleichen Glauben wie Katholiken über die heilige Kommunion zu teilen gegeben werden. In den letzten Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken einige Einigung erzielt wurde über Abendmahlslehre, aber Unterschiede bestehen.
hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/luther...ke-says-finnish
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-for-non-cathol
http://aleteia.org/2015/11/16/pope-franc...hering-in-rome/
Emmi Jose trug zu diesem Bericht durch die Übersetzung der Pressemitteilung Catholic Information Center.

. Wir entschuldigen uns für die Verwirrung.

von esther10 01.02.2016 00:41

Zu viele Männer – Die Risiken des Migrantenansturms
28. Januar 2016 66


Einwanderung: Zum Großteil junge Männer

(Rom) Die jüngste Gewalt in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten scheint vielen Experten des politically correct plötzlich die Augen geöffnet zu haben, was die zahlreichen Unbekannten betrifft, die eine unkontrollierte Masseneinwanderung mit sich bringen.
Am Sonntag, den 18. Dezember wurde der Internationaler Tag der Migranten begangen. Der Corriere della Sera berichtete am 17. Januar über eine Studie von Sara Gandolfi. Der Titel der Studie hat es bereits in sich: „Alleinstehende Männer auf dem Weg nach Europa. In Italien sind 9 von 10 Migranten männlich“. „Klopfen zu viele alleinstehende, zornige Männer an unsere Türen?“, fragte der Corriere.

Der Artikel stellt ein wachsendes Klima der Sorge wegen der Einwanderungsfrage fest. Verschiedene Wissenschaftler haben begonnen, sich ohne politischen Auftrag mit dem Thema zu befassen. Die Ergebnisse, zu denen sie gelangen, sind besorgniserregend, wie selbst der Corriere della Sera erkennen läßt. Ein Aspekt dabei ist das extreme Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das unter den Migranten herrscht. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen liegt in Italien bei 10:1. Das heißt: Auf zehn männliche Einwanderer kommt nur eine Frau. „Eine extreme Verzerrung der Wirklichkeit“, so der Corriere.

„Das Europa der Zukunft riskiert zu ‚männlich‘ zu sein und daher, unvermeidlich, eine schlagartige Zunahme der Kriminalitätsrate zu erleiden. Eine Gefahr, die nicht zwangsläufig an das Religionsbekenntnis der Flüchtlinge gekoppelt ist, aber an das Ungleichgewicht der Geschlechter. 73 Prozent der 1,2 Millionen, die – laut den jüngsten Zahlen des Economist – in Europa einen Asylantrag gestellt haben, sind Männer. In Italien sind sogar 90 Prozent der Antragsteller Männer.“
Bereits 2012 waren 66 Prozent Männer. Die Verzerrung dauert seit Jahren an.

Ungleichgewicht der Geschlechter „fördert Zunahme von Kriminalität und Gewalt, besonders gegen Frauen“

Wegen dieser Tatsache laufen die europäischen Staaten Gefahr, vor einer Reihe von Problemen zu stehen. Ein Problem ist die Kriminalität, da statistisch 80-90 Prozent der Verbrechen, mit leichten Verschiebungen von Land zu Land, von jungen, erwachsenen Männern begangen werden. Das Risiko einer Kriminalitätszunahme wird von Andrea Den Boer, Dozent für Politik und Internationale Beziehungen an der Universität New York, in einem Interview mit dem Corriere della Sera bestätigt:

„Bisher gab es noch keine spezifische Studie unter den Völkern, aus denen die Migranten kommen, doch meine Erhebungen in Indien und China [wo die Ein-Kind-Politik zu einem deutlichen Rückgang der Mädchen unter den geborenen Kindern geführt hat, Anm. d. Red.] bestätigen, daß das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern in den jüngeren Generationen zu einer erhöhten sozialen Instabilität führt, dazu gehört auch eine Zunahme der Kriminalität und der Gewalt, besonders gegen Frauen.“
Die Studie von Den Boer ergibt, daß Gesellschaften, die ein Übergewicht an Männern aufweisen, die nicht vollständig in die Gesellschaft integriert sind, weil sie in ein fremdes Land einwandern, oder weil sie im eigenen Land keine Frau finden und keine Familie gründen können, in erhöhtem Maße instabil sind und vermehrt Opfer und Täter von Verbrechen, von Drogenmißbrauch und Bandenbildung werden. Die Gefahren dieses asozialen Verhaltens wandern mit der überdurchschnittlich hohen Zahl junger männlicher Einwanderer auch in die Gastländer ein.

„Unverheiratete und bindungslose Männer sind anfälliger für kriminelle Handlungen als verheiratete oder in einer festen Beziehung stehende Männer. Alleinstehende junge Männer neigen dazu, sich zu Gruppen zusammenzuschließen. Das Verhalten einer solchen Gruppe ist latent asozialer.“
Neigung zu asozialem Verhalten

Zu den Ländern, die im vergangenen Jahr am meisten Einwanderer aufgenommen haben, gehört Schweden. 17 Prozent der Asylanträge betrifft Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, wiederum hauptsächlich männliche Jugendliche. Sie erfüllen alle bedenklichen Kriterien für ein asoziales Verhalten. Gleiches gilt für das Gros der Einwanderer, die der Altersgruppe der 18-34Jährigen angehören.

Den Boer verweist auf die jüngst von Eurostat veröffentlichten Zahlen, wonach Italien den höchsten Anteil männlicher Einwanderer aufweist. Im Zeitraum von Oktober 2014 bis Oktober 2015 „betrafen 90 Prozent der Asylanträge Männer, die zum weitaus größten Teil der Altersgruppe der 18-34Jährigen angehören“.

Risiko religiöse und ethnische Konflikte zu importieren

Zahlreiche aufmerksame Beobachter weisen auf ein weiteres erhöhtes Risiko hin. Da die große Mehrheit der Einwanderer Moslems sind, bestehe die reale Gefahr, sich die religiösen und ethnischen Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Europa zu importieren. Eine Gefahr, die um so größer sei, je länger sich Europa als unfähig erweist, die Zuwanderung unter Kontrolle zu bringen.

Die Reportage des Corriere della Sera wirft ein besorgniserregendes Licht auf eine ganze Reihe realer Gefahren, die Europa durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung drohen. Dazu gehören auch der Verlust des Sicherheitsgefühls und ein wachsender Zukunftspessismus in der einheimischen Bevölkerung. Grund dafür ist auch eine Entfremdung zwischen Bevölkerung und Regierenden, die sich in der zweiten Hälfte 2015 vollzogen habe.

Politik der „offenen Türen“ folgt präzisem politischen Projekt namens „Dialogue euro-arabe“

Die Frage ist: Wie werden die europäischen Staatskanzleien und Parlamente und vor allem Brüssel auf den Einwandereransturm und die mit ihm ziehenden Probleme, Gefahren und Risiken reagieren? Das Jahr 2015 zeigte eine erschreckende Unfähigkeit und vermittelte über Wochen den Eindruck, als sei Europa in der Hand der extremen Linken. Auch das wird näher zu untersuchen sein, wie das geschehen konnte. Wie es sein kann, daß die Regierungen auch in Berlin und Wien bei gleicher Faktenlage heute anders über den Migrationsansturm reden als noch vor wenigen Monaten. Mehr noch: daß dieselben Politiker die Position, die sie heute selbst äußern, noch vor kurzem als unerträglich bekämpften und in die Nähe des Rechtsextremismus stellten. Es würde auch einer näheren Untersuchung verdienen, wie es sein konnte, daß die Massenmedien im Propagandaton unisono denselben einseitigen, einwanderungsfreundlichen Standpunkt verbreitet haben.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/28/...rantenansturms/


Text: Andreas Becker
Bild: Vietnamtalk (Screenshot)

von esther10 01.02.2016 00:39




Drei Dinge genügen - Ehepaar verrät Geheimnis seiner ewigen Liebe
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Leticia Ordaz ist Nachrichtensprecherin und Reporterin beim US-Lokalsender „KCRA“. Jetzt brachte sie eine ganz besondere Geschichte ins Programm: die Story ihrer eigenen Großeltern. „Ich bin so stolz ihre Enkelin zu sein“, sagte Ordaz in der Nachrichtensendung.

Beitrag verraten Nicholas Ordaz (102) und seine Frau Rafaela, weshalb sie nach 82 Jahren Ehe glücklich wie am ersten Tag sind. Dabei klingt ihr Rezept für das Dauer-Glück denkbar einfach. Drei Dingen seien entscheidend:


1. Gegenseitiger Respekt

2. Zuneigung und Zuwendung

3. Auch die Kleinigkeiten nicht vermasseln

Dazu kommt allem Anschein nach eine gehörige Portion Leidenschaft. Letizia Ordaz erzählt: „Einmal nahm Opa die Oma vor allen Leuten zur Seite. Er sagte zu ihr: 'Rafaela, lass uns ins Schlafzimmer gehen.'“ Der alte Mann sei dabei keineswegs rot geworden. Er habe eben, so ließ er alle wissen, die "wunderschönste Frau der Welt geheiratet - mit einem Körper, der so gut in Form sei wie am ersten Tag".


Die beiden Eheleute kümmern sich rührend umeinander, geben sich Zuwendung und Aufmerksamkeit. „Sie passen aufeinander auf“, sagt die Enkelin. „Auf dem letzten Fest sah er immer wieder nach ihr. Er wollte außerdem, dass sie zur Feier des Tages den Geburtstagskuchen probiert. Sie hat Diabetes, aber er wollte, dass sie das gemeinsam erleben.“


News-Reporterin Leticia Ordaz ist nach eigenem Bekunden selbst seit zehn Jahren glücklich verheiratet. Sie sagte dem Sender „Today“: „Scheidung liegt nicht gerade in unserer Familie, weil wir uns sehr um unsere guten Beziehungen bemühen.“

Was Ordaz auf ihrem Lokalsender verbreitete, berührt inzwischen viele Menschen in den USA. Selbst große Sender wie ABC sprangen auf die ungewöhnliche Love-Story auf und machten die Dino-Lover Nicholas und Rafaela Ordaz zu Stars. Die beiden wird es wenig kümmern. Sie wollen einfach weitermachen wie bisher.
Aus Seniorenbook, mir bekannt.

von esther10 01.02.2016 00:32

Montag, 1. Februar 2016
FAZ läuft Amok: Selbst „Kirche in Not“ sei radikal


Foto: Vysotsky – Central Railway Station Frankfurt am Main (Germany). Advertisement for newspaper Frankfurter Allgmeine Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

In Deutschland ist man es inzwischen gewohnt, dass mit Etikettierungen nicht gerade zimperlich umgegangen wird. Ziemlich schnell ist dann jemand angeblich „radikal“ oder „fundamentalistisch“. Äußert man schon leichte Bedenken gegen die Gender-Ideologie, dann kriegt man das Etikett „homophob“. Wenn man zu sehr auf das katholische Lehramt Wert legt, ist man „fundamentalistisch“ etc. Deutschland, wie man weiß, ist das Land der Totschlagbegriffe.

Doch was sich die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ am 31. Januar 2016 (Die Radikalen, Seite 9) geleistet hat, übertrifft das, was man bisher mindestens von der bürgerlichen Presse gewohnt war: Alles was sich nicht dezidiert als „links“ geoutet hat, steht im Verdacht, hinter Björn Höcke zu stehen, zu Pegida zu gehören etc., gemäß des FAS-Artikels.

Ebenso gemäß des FAS-Artikels wurde von dieser Radikalisierung selbst die renommierte christliche Hilfsorganisationen "Kirche in Not" erfasst. Ihre Sünde: Sie organisierte beim letzten Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ eine Podiumsdiskussion unter dem Namen „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“.

Im Artikel steht nicht, ob und dann was genau da Schlimmes bei der Veranstaltung geredet wurde. Das scheint aber egal zu sein: Schon darüber nachzudenken, ob es in der deutschen Medienlandschaft ideologische Scheuklappen gibt, reicht aus, um zu den Radikalen zu gehören.

Unwillkürlich kommt einem das Pop-Lied „Nix Neues in Poona“ von Lusthansa in den Sinn. Eine Passage heißt dort: „Und einen haben sie umgebracht. Sein Fehler: Er hat laut nachgedacht.“

Der Artikel in der FAS ist im Wesentlichen eine lange Liste von Personen, die laut nachdenken. Und wenn sie das tun, ist automatisch klar: Für sie ist die „AfD der Stern am Himmel“.

Wahnsinn? Ja, Wahnsinn! Dazu gehören selbst Personen wie der Journalist Klaus Kelle, der besonders vor der letzten Bundestagswahl geradezu dadurch auffiel, laufend gegen die AfD kritisch zu kommentieren. Oder Gabriele Kuby, die nie die Nähe zu einer Partei gesucht hat.

Im Übrigen werden „radikale Abtreibungsgegner“, Gegner des „Genderwahns“ oder der „Homo-Lobby“ genannt: Sie alle seien heilfroh über die Entstehung der AfD und hätten Putin zu ihrem Helden gemacht. Eine lächerliche Unterstellung.

Besonders schlimm sind Menschen – so der FAS-Artikel -, die gegenwärtig laut nachdenken, ob das Grundgesetz noch Geltung habe. Meint der Text etwa Professor Udo di Fabio, die CSU oder die Gruppe von Rechtsanwälten, die eine Verfassungsklage gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung verfasst haben? Nein, als Kronzeuge dieser Rebellen wird der Blogger Peter Winnemöller genannt, der mal § 20 a GG zitiert hat. Wie schlimm!

Der FAS-Artikel ist im Wesentlichen eine einzige „Kaskade des Verdachts“: Publikation X ist populistisch, Autor Y, der dort mal geschrieben hat, ist es also auch. Person Z, die mit Autor X befreundet ist, ist es dann ebenso. Inhalte spielen keine Rolle, es geht lediglich um die „Vernetzung“. Schon der harmlose Kontakt „kontaminiert“.

All das geht nach dem Prinzip: „Wer Freund meines Feindes ist, ist mein Feind.“

Diese Art Journalismus (oder wie man solche Texte bezeichnen mag) kennt man aus dem linksradikalen Lager. Hetzportale wie etwa Linksunten.Indymedia gehen so vor. Sie interessiert auch nicht die Wahrheit. Sie wollen anprangern, verhetzen, fertigmachen. Unfassbar, dass sich die „Frankfurter Allgemeine“ für so was hergibt.

Nachtrag: Die FAZ-Redaktion hat am 1. Februar 2016 den besprochenen Artikel online gestellt und per Twitter (siehe unten) mit folgender Erläuterung verbreitet: Rechte Christen finden in der #AfD neue politische Heimat. Sie alle eint der Hass auf #Flüchtlinge
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...t-14043650.html


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
Kommentar: Alle im Artikel genannten Personen oder Organisationen auf diese Art und Weise zu beschreiben (Hass auf Flüchtlinge etc.) ist völlig maßlos, ungerecht und geschmacklos.

von esther10 01.02.2016 00:31

Lebensrecht 1 – Schweden bestraft Gewissensverweigerung
1. Februar 2016 2


Abtreibung: Schweden bestraft Gewissensverweigerung
(Stockholm) In Schweden wurde Gewissensverweigerern die Anstellung verweigert. Sie lehnen aus Gewissensgründen die Abtreibung und damit die Mitwirkung an der Tötung eines unschuldigen Kindes ab. Dieser Respekt vor dem menschlichen Leben ist nicht nur linken und feministischen Ideologen ein Dorn in Auge.

Kirchenferne lieben es, sich gegenseitig mit schönen Reden für die Menschenrechte zu übertrumpfen. Da die politische Linke aber „ewig zornig“ ist, fordert sie im Namen der Menschenrechte nicht den Schutz des menschlichen Lebens, sondern ein „Recht“ zur Tötung ungeborener Kinder.

Während die Legalisierung der Abtreibung nur als „ultima ratio“ begründet wurde, möchte man heute die Gewissensverweigerung per Gesetz verbieten lassen.

„Es gehört nicht zur Unternehmenspolitik, Gewissensklauseln zuzulassen“

Linda Steen mußte diese Erfahrung am eigenen Leib machen. Wegen ihrer Überzeugung zugunsten des Lebens wurde sie regelrecht vor die Tür gesetzt. Sie führte mit dem Direktor einer Klinik in Nyköping ein Vorstellungsgespräch, legte ihren Lebenslauf und ihre Empfehlungen vor. Alles war bestens. Korrekterweise gab Steen auch an, aus Gewissensgründen nicht bereit zu sein, an der Tötung ungeborener Kinder mitzumachen.

Kurz darauf erhielt sie ein Schreiben der Klinikleitung, in der es heißt: „Es gehört nicht zu unserer Unternehmenspolitik, Gewissensklausen zuzulassen. Wir haben weder die Möglichkeit noch die Absicht diesbezüglich Ausnahmen zu machen.“

Negativer Präzedenzfall einer Hebamme

Richter: Tötungsverweigerung schwerwiegender als Gewissensverweigerung

Zum Schaden der Stellenverweigerung fügte der Richter noch einen weiteren Schaden hinzu und legte obendrein noch Spott darauf. Er befand nämlich, daß die Rechte der Frau durch die Anstellungsverweigerung tatsächlich verletzt wurden. Doch schwerwiegender als diese Verletzung sei die Tatsache, daß sie sich weigere, an der Tötung ungeborener Kinder mitzuwirken.

So läuft auch Linda Steen Gefahr, nicht nur diskriminiert zu werden, sondern auch noch vom Gericht dafür bestraft zu werden, weil sie – was ihr Beruf ist – Kindern zur Geburt verhelfen will.

Die Gewissensfreiheit wird durch die Europäische Menschenrechtskonvention geschützt, die auch von Schweden ratifiziert wurde. In Wirklichkeit ist das „liberale“ Schweden der einzige von 28 EU-Mitgliedsstaaten, der über keine gesetzliche Regelung und damit Anerkennung der Gewissensfreiheit verfügt.

Der Europarat bekräftigte am 7. Oktober 2010 ein unverzichtbares Recht auf Gewissensverweigerung. Warum wurde Schweden bisher nicht tätig? Warum soll Richtern und ihren oft subjektiven Einstellungen Spielraum bei der Auslegung der Grund- und Menschenrechte eingeräumt werden?

Die Fälle von Ellinor Grimmark und Linda Steen sind eine Mahnung für Europa. Es darf nicht lauten: Arbeit oder Gewissen, sondern muß heißen: Arbeit und Gewissen.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/02/01/...nsverweigerung/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 01.02.2016 00:24

Schweden führend beim Gender-Diktat
21. Oktober 2014


Gender-gerechtes Kinderspielzeug
(Stockholm) 2012 wurde an mehreren Kindergärten Stockholms ein konstruiertes geschlechtsneutrales Pronomen „hen“ eingeführt, mit dem das männliche „er“ (han) und das weibliche „sie“ (hon) ersetzt werden müssen. Dieser Vorstoß der Gender-Ideologen trägt erste „Früchte“. Sofia Bergman, Mutter zweier Kinder, erzählte dem Wochenmagazin Newsweek begeistert: „Wir haben noch nicht begonnen, es auch zu Hause zu gebrauchen, aber das ist nur eine Frage der Gewohnheit (…), es ist eine gute Sache, wenn die Kindergärten und Schulen es benutzen.“

In keinem Land ist die Umsetzung der Gender-Ideologie so weit fortgeschritten wie in Schweden. An einigen Kindergärten wurde das gender-korrekte Pronomen eingeführt, doch seither folgen immer mehr. Immer mehr werden auch die gender-korrekten Kinderbücher, die auf den Markt kommen. Die Hauptfiguren dieser Bücher sind geschlechtsneutral. Obwohl offizielle Statistiken darüber fehlen, an wie vielen Kindergärten das neutrale „hen“ verwendet werden muß, betont Maria Hulth von der Gesellschaft für Geschlechtergleichheit Jämställt, daß zahlreiche Lehrkräfte sich freiwillig für den Gebrauch von „hen“ entscheiden, auch wenn der Kindergarten oder die Schule, an der sie arbeiten, noch keine entsprechende Entscheidung getroffen hat. Das gelte vor allem für junge Pädagogen, die an der Universität eine verpflichtende Ausbildung in Gender-Mainstream absolvieren mußten.

Konstruiertes geschlechtsneutrales Personalpronomen ersetzt „er“ und „sie“

Der Einsatz der schwedischen Kindergärten und Grundschulen für Geschlechtergleichheit beschränkt sich keineswegs nur auf das neutrale Personalpronomen: „Es wird alles versucht, um Worte wie ‚Junge‘ oder ‚Mädchen‘ zu vermeiden und durch das neutrale Wort ‚Kind‘ ersetzt“, so Hulth, die davon spricht, daß die „kritische Norm“ sich immer weiter ausbreite.

Staatlich subventionierte Geschlechtslosigkeit

Die gender-ideologische Indoktrinierung der nachwachsenden Generationen, besonders der Kleinsten erfolgt in Schweden bereits auf allen Ebenen, von jener der Schule bis zu jener der Spiele und das meist durch staatlich bezuschusste Inititiven. Tricia Lowther, Mitglied von Let Toys be Toys (Laßt Spiele Spiele sein), einer 2012 gegründeten Initiative zur Bekämpfung einer geschlechtsspezifischen Unterscheidung zwischen „männlichen“ und „weiblichen“ Spielen, fordert geschlechtsneutrale Abteilungen in Spielwarengeschäften: „Mindestens 14 führende Spielwarengeschäfte haben Änderungen vorgenommen, seit wir vor zwei Jahren unsere Kampagne gestartet haben.“ Und weiter: „Sie haben alle Hinweise auf Mädchen oder Jungen entfernt. Die blauen und rosa Abteilungen halten noch stand, aber die Dinge ändern sich.“

Gender-ideologischer Mißbrauch von Kindergarten und Schule ist „infantile Grausamkeit“

Verschiedene Regierungseinrichtungen verwenden in Schweden bereits standardmäßig im Umgang mit den Bürgern das geschlechtsneutrale „hen“. In diesem Jahr wurde das konstruierte Personalpronomen in das offizielle schwedische Wörterbuch aufgenommen. Laut einer Studie wird das neutrale „hen“ durchschnittlich jeden Tag von mindestens 15 Zeitungen gebraucht.

Nicht alle sind mit der staatlichen Förderung ideologischer Positionen einverstanden. David Eberhard, einer der bekanntesten schwedischen Psychiater betont die große, unleugbare Bedeutung des natürlichen Geschlechts als Mann oder Frau für die Identität und die Gesundheit des Menschen. Auch die mehr oder weniger zwangsweise Einführung verordneter Geschlechtsneutralität werde nichts daran ändern, daß sich die erdrückende Mehrheit der Menschen als Mann und Frau identifizieren. „Welche Form man immer wählt, um Menschen zu benennen und anzusprechen: die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bleiben.“ Und weiter: „Wir sollen uns mit gegenseitigem Respekt behandeln. Die biologischen Unterschiede ignorieren zu wollen, ist einfach nur verrückt. Indem man uns uniformiert, schafft man nicht mehr Gleichheit. (…) Die Kinder mit dem neutralen „hee“ rufen, statt mit er oder sie? Das ist infantile Grausamkeit“, so Eberhard.

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http://www.katholisches.info/2014/10/21/...-gender-diktat/



von esther10 01.02.2016 00:18

USA: „Nie wieder“ darf nicht zum Slogan verkommen


Heute, am Holocaust-Mahnmal in Berlin - AFP

27/01/2016 14:45SHARE:
Es liegt in der Verantwortung der gesamten Welt, dass sich die Gräuel des Holocaust nicht wiederholen. Das sagte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses mit Sitz in New York (JWK), Roland S. Lauder, anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages an diesem 27. Januar. Lauder wörtlich: „Sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust erheben gefährliche Formen des Antisemitismus erneut ihr hässliches Haupt in aller Welt. Intensiviert durch die Bedrohung des islamischen Terrors, leben wir in schwierigen Zeiten.“ Es liege in „unserer Pflicht, als globale Bürger und Verfechter von Menschen- und Bürgerrechten“ dafür Sorge zu tragen, „dass die Wörter ‚nie wieder’ mehr sind als nur ein oft wiederholter Slogan“; vielmehr müssten sie uns in unseren Handlungen lenken. Dazu gehöre auch, so Lauder, „den IS und ähnliche Gruppen besiegen zu müssen, damit sie keine weiteren Akte brutaler Massenmorde begehen können.“ Der JWK-Präsident lenkte außerdem die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten vieler betagter Holocaustüberlebender.

Im Jahr 2005 bestimmte die UNO den 27. Januar als den internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Schoah. Der JWK nimmt diese Woche in New York, Paris und Athen an Veranstaltungen aus diesem Anlass teil. Während des Holocausts zwischen 1941 und 1945 wurden 11 Millionen Menschen ermordet, unter ihnen sechs Millionen Juden. Rund eine halbe Million Überlebende sind heute noch am Leben.
(tachles 27.01.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rkommen/1204104


von esther10 01.02.2016 00:17

Kölner Weihbischof29. Januar 20165
Trauung Homosexueller erschwert Ökumene


Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp. Foto: Erzbistum Köln/Robert Böck

Köln (idea) – Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp, hat den Beschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland bedauert, künftig homosexuelle Partnerschaften zu trauen. Er erschwere die Ökumene. Schwaderlapp sagte der Rheinischen Post: „Ich sehe diese Entscheidung schon mit einer gewissen Trauer.

Es ist zumindest kein Schritt zueinander, sondern etwas, das einen Graben eher etwas vertieft.“ Der Beschluss erschwere den ökumenischen Prozess insgesamt. Dies gelte gerade auch mit Blick auf die orthodoxen Kirchen. Zudem werde das Thema innerhalb des Protestantismus keineswegs einheitlich gesehen, so der Weihbischof. Damit widerspricht Schwaderlapp deutlich der Leiterin der Ökumene-Abteilung,

Gespräche mit leitenden katholischen Geistlichen hätten ergeben, dass das Votum dort mit Gelassenheit entgegengenommen werde, so Rudolph damals vor Journalisten. Die rheinische Synode hatte die Trauung homosexueller Partnerschaften mit großer Mehrheit beschlossen. Damit sind sie mit der Ehe gleichgestellt. Zuvor war nur eine Segnung möglich, die nicht als Amtshandlung galt.


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http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/k...mene-93524.html

von esther10 01.02.2016 00:17

Wunsch der Männerorden: Auch Laienbrüder als Äbte und Obere


Bruder Mauro Jöhri im Garten dese Kapuziner-Generalates in Rom - RV

01/02/2016 16:49SHARE:

Die katholischen Männerorden wünschen sich, dass zukünftig auch Laienbrüder in die höchsten Ämter ihrer Orden zugelassen werden können. Papst Franziskus ist offen für diese Neuerung, sagte im Gespräch mit Radio Vatikan Pater Mauro Jöhri, seines Zeichens Generalminister des Kapuzinerordens; der aus der Schweiz stammende Ordensmann ist zugleich Präsident der weltweiten Union der Generaloberen. Dieses Anliegen trug Jöhri gemeinsam mit dem Jesuitengeneral Adolfo Nicolas Pachon vor einigen Wochen dem Papst in einer Privataudienz vor.

„Es ging unter anderem um die Frage, die nicht nur für uns Kapuziner und Franziskaner, sondern auch für die Benediktiner oder die Salesianer eine zentrale Frage ist, nämlich: dass alle Mitglieder unserer Ordensgemeinschaften, ob Priester oder nicht Priester, Zugang haben zu allen Ämtern im Orden. Sodass zum Beispiel ein Bruder, der Laie ist, also nicht (zum Priester) geweiht, aber volles Mitglied der Ordensgemeinschaft, auch Provinzial oder Abt werden kann. Bisher waren diese Dienste nur den Priestern vorbehalten. Wir meinen, aufgrund unserer Tradition, wenn man vor allem das geweihte Leben in den Mittelpunkt stellt, dass so etwas möglich werden müsste. Das Kirchenrecht muss dazu an, glaube ich, zwei Stellen abgeändert werden, und das kann nur der Papst. Franziskus ist demgegenüber nicht abgeneigt, mit ihm lässt sich darüber sprechen. Jetzt wollen wir entsprechend innerhalb unserer Vereinigung die Kommission für Kirchenrecht einsetzen, damit wir auch die Unterlagen erarbeiten, um die Sache voranzubringen.

Das haben wir mit dem Papst besprochen, er hat das gut geheißen.“

RV: Nur Priester können heute Männerorden und -Klöster leiten – war das historisch betrachtet auch so?

„Nein, historisch betrachtet ist das Ordensleben als Bewegung von Laien entstanden. Vor allem auch das Mönchtum. Es gab nur wenige Priester, damit die Mönche die Eucharistiefeiern hatten. Und bei Franz von Assisi war es so, dass die ersten Brüder Laien waren. Dann haben sich auch ein paar Priester gemeldet und er hat sie aufgenommen, sodass unsere Ordensgemeinschaft am Anfang aus Laien und Priestern bestand. Und in der Regel des heiligen Franziskus, die heute noch unsere Regel ist, heißt es im 7. Kapitel: wenn einer gesündigt hat, soll er zu seinem Oberen gehen. Und wenn dieser Priester ist, soll er ihm die Absolution erteilen; ist er nicht Priester, soll er ihn zu einem Priester schicken. Das heißt, zur Zeit des Franz von Assisi war das möglich. Wir Franziskaner bitten einfach darum, dass man uns die Möglichkeit gibt, das Charisma von Franziskus auch heute noch zu leben.“

RV: Dennoch ist dieses Anliegen heute breiter, es verbindet viele Männerorden. Warum?

„Ja, andere Ordensgemeinschaften wünschen sich dasselbe, zum Teil aus folgendem Grund: es besteht die Gefahr, vor allem in der südlichen Hemisphäre, dass sehr viele in die Orden eintreten mit dem einzigen Ziel, Priester zu werden, so dass das geweihte Leben irgendwie in den Hintergrund tritt. Und dann sind es Priester mit einer braunen Kutte (aber eben vorrangig Priester). Es sind nicht zuerst Kapuziner. Es geht darum, dass im geweihten Leben die Identität des Ordensmannes wieder in den Mittelpunkt kommt.“

RV: Das Jahr des geweihten Lebens geht an diesem Dienstag zu Ende. Wie sieht Ihre Bilanz aus?

„Meine Bilanz ist erfreulich! Für mich war vor allem wichtig, dass die Kirche sich bewusst wird – das war nicht nur eine Frage der Orden – es war ein Jahr für die Kirche, für die Gemeinden, die Diözesen, und dass in den Diözesen bewusst wird, dass die Ordensleute da sind und was sie für die Kirche bedeuten, nicht nur indem sie gewisse Dienste ausüben, sondern das geweihte Leben als solches. Der Papst sagt aufgrund des II. Vatikanischen Konzils, dass die Kirche über hierarchische und charismatische Gaben verfügt, und ich glaube, dass wir Ordensleute zu den charismatischen Gaben der Kirche gehören, und dass die Kirche sich darüber bewusst ist und bleibt, uns schätzt und uns entsprechend einsetzt.“

RV: In wenigen Tagen werden Reliquien der Kapuziner Pater Pio und Pater Leopold Mandic nach Rom überstellt, wo sie zur Verehrung im Petersdom ausgestellt werden. Der Glassarg mit dem Leichnam Pater Pios hat noch nie seinen angestammten Ort in San Giovanni Rotondo in Apulien verlassen.

Von wem stammte denn diese Idee?

„Diese Idee stammt vom Papst. Es war Papst Franziskus selbst, der darum gebeten hat, wir sollten diese Reliquien für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit nach Rom bringen. Wichtig ist zu wissen, dass diese beiden Mitbrüder wirklich im Beichtstuhl heilig geworden sind, das waren Spender der Barmherzigkeit. Padre Pio ist bekannter als Pater Leopold, der aus Montenegro stammte, er war Mitglied der Provinz Venedig, ein ganz kleiner Mann, der kaum sprechen konnte, er konnte nicht predigen, dafür hat er gut zuhören können und hat sein ganzes Leben im Beichtstuhl verbracht. Es gab Bischöfe, die ihren Priestern fast verboten haben, zu ihm zur Beichte zu gehen, weil sie sagten, er sei viel zu barmherzig! Ich glaube, Papst Franziskus kennt diese Gestalt gerade deshalb, weil eine große Nähe zu ihn besteht. Franziskus stellt ja die Barmherzigkeit in die Mitte der Botschaft, wir haben viel zu lange über Moral gesprochen, und die Beichte war belastet mit Angst und mit Kontrolle der Seelen. Und jetzt soll wirklich die Barmherzigkeit die Mitte des Evangeliums sein. Darum holt der Papst solche Gestalten, die so etwas verkörpert haben.“

RV: Warum ist Pater Pio der bekannteste Heilige Italiens der Neuzeit? Weil er die Wundmale Christi trug?

„Natürlich, er war auch als Stigmatisierter gekennzeichnet. Er selbst wünschte sich, dass die Wundmale verschwinden, er war bereit, das Leiden zu tragen, aber er wollte nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Wir wissen, dass er manchmal auch gewisse Beichtkinder weggeschickt hat, weil er gesehen hat, dass sie nicht ganz ehrlich waren, bis sie ein nächstes Mal kamen. Er hatte Gaben, die andere nicht hatten. Und das ist glaube ich der Grund, warum Papst Franziskus uns gefragt hat. Ich habe dann gesagt, gut, der Papst wünscht, dass wir ihm für zehn Tage die Reliquien bringen, aber vielleicht darf ich auch um etwas bitten? Ich habe gebeten um eine Eucharistiefeier (gefeiert vom Papst) mit meinen Mitbrüdern. Und am 9. Februar werden ungefähr 8000 Kapuziner in Rom sein, um morgens mit Franziskus eine Messe zu feiern.“

RV: Das ist viel, denn Ihr Orden hat 11.000 Brüder, nicht?

„Ja, unser Orden hat noch über 10.000 Mitbrüder, 2.000 davon leben immer noch in Italien, der größte Teil ist noch in Europa, aber mehr als die Hälfte lebt jetzt außerhalb Europas. Aber wissen Sie, einen Gottesdienst mit dem Papst zu feiern – ein Papst, ein Jesuit, der jetzt Franziskus heißt, das ist für uns ein Ereignis, und darum machen sich die Brüder auf die Beine nach Rom für dieses Ereignis.“

RV: Bruder Mauro, Sie waren bei der Familien-Bischofssynode von 2014 anwesend, bei jener von 2015 mussten Sie aufgrund vieler anderer Verpflichtungen Ihre Teilnahme absagen. Nun war 2015 unter den gewählten männlichen Ordensvertretern ein Laienbruder, der – das war ein Novum – vom Synodensekretariat das Stimmrecht erhielt, also Synodenvater war, obwohl er nicht Priester ist. Die drei Ordensfrauen bei der Synode hingegen nahmen ohne Stimmrecht teil. Die Ordensmänner wollten sich dann nach dieser Erfahrung dafür verwenden, dass Ordensfrauen bei Synoden in Zukunft stimmen dürfen. Wie steht es mit diesem Vorhaben?

„Wir haben während der letzten Generalversammlung im November darüber gesprochen. Und dann haben wir uns Gedanken gemacht über die Zukunft der Synode und uns gefragt: Wenn es eine Bischofssynode ist, ist es sinnvoll, dass auch Ordensleute und Ordensschwestern hinzukommen? Dann ist es nicht mehr die Bischofssynode. Ich glaube, wenn man davon ausgeht, dass die Kirche aus hierarchischen und charismatischen Gaben besteht, soll durchaus die Bischofssynode Bischofssynode bleiben, aber dann sollten die Bischöfe auch ein Gegenüber haben, mit dem sie ins Gespräch kommen, und das könnte das ganze Volk Gottes sein. Wir als Ordensleute würden uns eher, glaube ich, beim Volk Gottes einreihen, also bei den Laien, und dort ein Gremium schaffen, wo Ordensfrauen und Ordensmänner und Bewegungen und alle anderen eine Möglichkeit haben, diesen gemeinsamen Weg zu gehen – Synode heißt ja miteinander unterwegs sein mit verschiedenen Aufgaben – sodass die communio in der Kirche voll bewahrt wird und zum Ausdruck kommt. In diesem Sinn haben wir auch als Vereinigung den Vorschlag eingebracht, die nächste Synode soll über die Synodalität der Kirche arbeiten und dieses Thema vertiefen und die entsprechenden Strukturen ins Leben rufen. Das ist unsere Antwort. Die andere Antwort, uns einfach dafür stark zu machen, dass die Ordensfrauen in der Synode ein Stimmrecht bekommen, wird wahrscheinlich kaum erreichbar sein, und vielleicht ist es nicht erwünscht, sondern es ist eher erwünscht, die Sache zu erweitern – von der Überlegung her.“

RV: Papst Franziskus ist seit bald drei Jahren im Amt. Was ist neu geworden mit ihm?

„Als ich vernommen habe, dass ein Jesuit zum Papst gewählt wurde und dass er den Namen Franziskus gewählt hat, musste ich weinen… Es gab eine Zeit nach dem Konzil, wo die geistlichen Bewegungen sehr hoch gehalten worden sind, teils zu Recht, aber man sagte, die Bewegungen lösen jetzt das Ordensleben ab. Das ist nicht der Fall. Und ich glaube, bei Papst Franziskus werden gewisse Gleichgewichte wieder geschaffen. Ordensleute sind wichtig, Bewegungen sind wichtig, die Aufgaben sind etwas verschieden, aber es gibt Platz für beide und für alle in der Kirche. Was mich am meisten freut an Papst Franziskus ist sein Stil."

RV: Und das bedeutet konkret für Sie

„Seine Volksnähe, die unmittelbare Sprache, die Gebärden und Gesten, die er spontan setzt, wie er unter die Leute geht… Würde es ihm die Sicherheit ermöglichen, dann würde er wahrscheinlich abends in die römischen Armenviertel gehen und den Leuten begegnen. Als ich ihn mit Pater Nicolas traf, haben wir auch die Situation in Bangui, Zentralafrika, erwähnt, wo er praktisch schutzlos unter die Leute ging, und wie er das Heilige Tor in der Kathedrale eröffnet hat. Und er sagte zu uns: Wisst ihr, die Leute, auch Politiker, haben gesagt, Sie haben unserem Volk die Würde zurückgegeben, dadurch, dass Sie so zu uns gekommen sind, wie um zu sagen: Man kann diesen Leuten trauen.“ Und das ist das Neue und Schöne an Papst Franziskus, dass auch Leute außerhalb der Kirche und solche, die nicht mehr kirchlich angebunden sind, seine Autorität, seine natürliche Autorität schätzen. Und wenn man ihm begegnet, dann spürt man, dass er ein freier Mensch ist. Dass er die Struktur vereinfachen möchte, die Struktur auch im Vatikan, das bereitet vielen Leuten, glaube ich, schlaflose Nächte. Aber das ist sein gutes Recht und auch von vielen Seiten erwünscht.“

RV: Was soll dem Papst noch glücken in seiner Amtszeit?

„Ich wünsche mir, dass er diese Reform des Vatikans, der Strukturen, dass ihm das glückt. Ich würde mir wünschen, dass vor allem auf der Ebene der Ökumene mehr glückt. Jetzt steht ja das 500 Jahres-Reformationsgedenken vor uns. Luther wollte nicht eine eigene Kirche gründen, sondern die Kirche seiner Zeit erneuern. Und dann ist es so weit gekommen, weil das Gespräch abgebrochen wurde. Ich wünsche mir, dass auf dieser Ebene einiges geschieht. Als der Papst hier in Rom bei den Lutheranern war, hat er betont, dass aufgrund der gemeinsamen Taufe vieles möglich ist. Ich glaube es auch: da ist vieles möglich, dass bald Interkommunion möglich sei. Ich denke an die vielen gemischten Ehepaare, dass diese offen zur Eucharistie oder zum Abendmahl gehen können. Ich erhoffe mir, dass solche Dinge auch gelingen.“
Das Gespräch führte Gudrun Sailer.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...d_obere/1205274
(rv 01.02.2016 gs)



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