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von esther10 23.11.2017 00:57

Road Map für die Amazonas-Synode und ein „Priestertum mit Amazonas-Wurzeln“
2. Juni 2017 36



Zum Thema "Kirche mit amazonischen Wurzeln" veröffentlichte Secretum meum mihi ohne Kommentar dieses drastische Bild. Es will offenbar gegen jede Ökosozialromantik sagen: Auch das ist Amazonien.
(Brasil) Nachdem Papst Franziskus die Durchführung einer Amazonas-Synode „gewünscht“ und dieses Projekt öffentlich gemacht hat, werden erste Details bekannt.

Die Chronologie

https://www.katholisches.info/2015/12/be...riestertum-ein/

Im Dezember 2015 schrieb der Vatikanist Sandro Magister über konkrete Hinweise, daß die nächste Bischofssynode über das Priestertum stattfinden könnte mit dem Ziel, den Priesterzölibat aufzuheben. Zu den Hinweisen gehören, so Magister, die Aktivitäten der sogenannten „Amazonas-Werkstatt“ von Kardinal Claudio Hummes und dem österreichischen Missionsbischof Erwin Kräutler.


Amazonien, Agenda für eine Synode

Im September 2016 berichtete der Vatikanist Marco Tosatti, daß der Bischofssynode eine „Amazonas-Synode“ vorgeschaltet werden soll, um der Forderung nach einem neuen Priestertum Nachdruck zu verleihen. Dieses „Amazonas-Priestertum“ soll, um den Priestermangel zu beseitigen, verheiratet sein und bereits nach einer verkürzten Ausbildung geweiht werden können. Vielleicht soll es nicht alle priesterlichen Vollmachten haben, aber mit Sicherheit die Vollmacht das heilige Meßopfer zu zelebrieren.

Während Kardinal Hummes und Bischof Kräutler in der Regel ihre Forderungen in öffentlichen Stellungnahmen strikt auf das Amazonas-Becken und die dortige indigene Bevölkerung bezogen wissen wollen, kann kein Zweifel bestehen, daß der Amazonas nur den Vorwand für eine generelle Änderung des Priestertums in der lateinischen Kirche bildet. Kardinal Hummes sprach sich bereits 2010 für die Abschaffung des Zölibats aus, und zwar nicht nur für den Amazonasraum, sondern in der ganzen Weltkirche. Nach der Wahl von Papst Franziskus plädierte er sogar für die Einführung des Frauenpriestertums. Gleiches gilt für Bischof Kräutler. Tosatti berichtete vor acht Monaten, daß die Vorbereitungen für die Amazonas-Synode bereits so gut wie abgeschlossen sind, und gerade die Unterschriften der Bischöfe eingeholt werden, mit denen von Franziskus die Erlaubnis zur Durchführung der Synode beantragt werden soll.

Diese Erlaubnis hat Franziskus inzwischen erteilt. Mehr noch: Er macht sich die Sache so zu eigen, daß er es ist, der in der Öffentlichkeit die Abhaltung einer Amazonas-Synode anregte. Vom 15.-21. Mai hielten sich die peruanischen Bischöfe zum Ad-limina-Besuch in Rom auf. Am 17. Mai titelte der Osservatore Romano, daß Papst Franziskus ihnen gegenüber „eine Synode für die Völker des Amazonas“ gefordert hat.

Tierras de America: „Amazonien, die Agenda für eine Synode“

Das progressive Medium Tierras de America, das den Amazonas-Werkern nahesteht, veröffentlichte gestern einen ausführlichen Artikel zum Thema: „Amazonien, die Agenda für eine Synode“. Darin kommen verschiedene Akteure der Amazonas-Werkstatt zu Wort und lassen sich etwas genauer in die Karten schauen. Gegenstimmen gibt es keine. Sie betonen das Ziel, eine „Kirche mit amazonischen Wurzeln“ schaffen zu wollen. Die Bedeutung des Artikels zeigt sich, daß er noch am selben Tag von der dem Papst besonders nahestehenden Nachrichtenplattform Vatican Insider in italienischer Fassung übernommen wurde. Ein untrügliches Indiz, daß das darin geäußerte Anliegen zur Agenda von Papst Franziskus gehört.

Der Titel von Tierras de America eignet sich sinnigerweise sowohl für die Amazonas-Synode als auch für eine künftige Bischofssynode, die spätestens 2021 stattfinden könnte, wie Kardinal Lorenzo Baldisserri, der Generalsekretär des Sekretariats der Bischofssynode andeutete.

Im Untertitel heißt es: „Die wichtigsten Punkte, die laut den Bischöfen der Region beim eventuellen Treffen behandelt werden müssen“. Alles vermittelt den Eindruck, daß nur mehr abgesegnet werden soll, was längst beschlossen ist.

„Vier Problematiken“

Tierras de America schrieb gestern, daß die Diskussion „unter den brasilianischen Amazonas-Bischöfen eröffnet ist“ und sich dabei „vier Problematiken als vordringlich erweisen“:

der Priestermangel und damit der Mangel an Liturgien und an lehramtlicher Unterweisung in verschiedenen Regionen;
die Zunahme der Evangelikalen in den Gemeinschaften;
die Bedrohung des Amazonas-Urwaldes;
die Gewalt gegen einige indigene Völker.
„Die vier thematischen Achsen sind natürlich miteinander verbunden“, so Tierras de America. Es wird aber kein Zweifel gelassen, wie bereits die Nennung an erster Stelle zeigt, daß die Beseitigung des Priestermangels das eigentliche Anliegen der Bestrebungen ist. Dazu heißt es weiter:

„Der dramatische Klerusmangel in einem so großen Raum führt dazu, daß es ebenso in bestimmten Gemeinschaften an liturgischen Zelebrationen mangelt, daß Katechesen so gut wie inexistent sind und die evangelikale Präsenz unumstritten ist.“
Dann wird die Sache auf den Punkt gebracht:

„Auch deshalb hat sich an der Spitze der Amazonas-Kirche die Idee herausgebildet, einen autochthonen indigenen Klerus zu formen.“
Msgr. Edson Damian, Bischof von Sà£o Gabriel da Cachoeira, sagt zur Umsetzung, daß die Amazonas-Synode einen „Weg zur Priesterausbildung suchen soll, der schneller ist, als der übliche“.

Der neue Klerus „mit amazonischen Wurzeln“ – „Indigene Kultur kennt keine Zölibat“

Zusammenfassend bedeutet das:

Es soll ein neuer „autochthoner, indigener Klerus geschaffen werden“,
der von den Gemeinschaften aus den eigenen Reihen gewählt wird;
für dessen Priesterweihe eine verkürzte, beschleunigte Ausbildung genügt
und ohne Zölibat.
Bischof Edson Damian
Bischof Edson Damian
„Nur durch die Formung eines lokalen Klerus kann die indigene Bevölkerung eine führende Rolle bei der Evangelisierung in ihren Dörfern übernehmen“, so Bischof Damian. Für diesen indigenen Klerus sollen „verheiratete Eingeborene gewählt werden, um in der Gemeinschaft bestimmte religiöse Funktionen wahrzunehmen. Die indigene Kultur kennt keinen Zölibat“, so der Bischof von Sà£o Gabriel da Cachoeira

Für die Evangelisierung und seelsorgliche Betreuung, das wird nicht gesagt, sondern selbstverständlich vorausgesetzt, sei das Priestertum der katholischen Kirche ungeeignet, weshalb der Zölibat abgeschafft und die Ausbildung reduziert werden müßten.

Zölibatsaufhebung und Priestertum light um Evangelikale aufzuhalten?

Das sei der „direkteste Weg“, so Tierras de America, um dem „massiven Vordringen der neo-pfingstlerischen Evangelikalen“ entgegenzutreten.

Tatsächlich ist in fast ganz Lateinamerika seit den 80er Jahren eine starke Ausbreitung evangeliker Gruppen festzustellen. Diese Bewegung hat ihren Ausgangspunkt in den USA und wird im direkten Zusammenhang mit der Ausbreitung der marxistischen Befreiungstheologie in der katholischen Kirche gesehen. Mit Hilfe der US-freundlichen Evangelikalen, sollte deren Einfluß unter den lateinamerikanischen Völkern zurückgedrängt werden.

Die progressiven Kreise in der brasilianischen Kirche, aber nicht nur dort, ziehen daraus allerdings die falsche Konsequenz. Anstatt die eigene Agenda einer kritischen Überprüfung zu unterziehen, integrieren sie die Evangelikalen in ihre Denken und machen aus ihnen einen Vorwand, um an ihren 68er-Forderungen festzuhalten. Die kirchlichen 68er-Forderungen als Heilmittel gegen die in der Regel konservativen Evangelikalen scheint einem Kurzschluß-Denken zu entspringen.

Die „Amazonas-Werkstatt“ mit päpstlicher Billigung

Tierras de America läßt auch den inzwischen emeritierten Missionsbischof Erwin Kräutler zu Wort kommen. Der Liebling linker Medien gehört zu den aktivsten Propagandisten des neuen „Amazonas-Priestertums“, das für die indigene Bevölkerung Amazoniens reklamiert, in Wirklichkeit aber für die Weltkirche angestrebt wird. Als Kräutler Papst Benedikt XVI. den Priestermangel in seinem damaligen Bistum Xingu klagte, und ihm Benedikt empfahl, um Priesterberufungen zu beten, reagierte Kräutel verärgert: Um Priesterberufungen beten? „Da mache ich nicht mit.“

Seit der Wahl von Papst Franziskus laufen die Dinge etwas anders. Kardinal Hummes gehört zu den Papst-Machern, er empfahl dem amtierenden Papst den Namen Franziskus. Nun hätten die Menschen „wieder Vertrauen“ in die Kirche, sagte der brasilianische Kardinal nach dem Konklave. Seither wird in der „Amazonas-Werkstatt“ eifrig an einem neuen Priestertum „mit amazonischen Wurzeln“ gebastelt. Offenbar mit päpstlicher Erlaubnis. Oder gar mit päpstlichem Auftrag?

Text: Giuseppe Nardi
Bild: PinsDaddy/Tierras de America/CNBB (Screenshots)

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von esther10 23.11.2017 00:53

Vatikan: Amoris laetitia als pastorale Begleitung

Papst Franziskus

22/11/2017 13:35SHARE:



„Die Neuheit von ,Amoris laetitia´ besteht darin, Maßstäbe zu liefern, um mildernde Umstände zu ermessen, die die subjektive Zurechenbarkeit eines objektiven Sündenzustands vermindern und somit ein Hindernis für das sakramentale Leben beseitigen.“ So resümiert Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Bischofskongregation, in einem ausführlichen Artikel in der Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ das Anliegen von „Amoris laetitia“.

Dass der Papst ausgehend von dem Hintergrund, dass er ein Jesuit sei, nach Prinzipien suche, um den subjektiven Geisteszustand zu bewerten, wundere den kanadischen Kardinal Ouellet nicht. Denn die Unterscheidung der Geister sei zentral in den Exerzitien des heiligen Ignatius von Loyola, dem Ordensgründer der Jesuiten. Zugleich wurde sie stets als Grundtugend für den Seelsorger angesehen. In diesem Sinne verfolge Papst Franziskus, wenn er von der Gnade der Unterscheidung spricht, nach Ouellet einen pastoralen Ansatz.

Außerdem sei es für das Verständnis von „Amoris laetitia“ wichtig, dass Gnade bei den Jesuiten in erster Linie missionarisch ist, nämlich in der doppelten Bedeutung der Ausweitung der geografischen Grenzen der Kirche und der Hinwendung der Kirche zu den existentiellen Grenzen der Menschheit. Kardinal Ouellet verweist auf das Apostolische Schreiben „Evangelii Gaudium“, wo bereits die missionarische Umgestaltung der Kirche entworfen wird.

Ausgangspunkt sei eine „pastorale Bekehrung“, die zu einer missionarischen Öffnung führe. Kapitel 8 von „Amoris laetitia“ sei nach Ouellet eine spezielle Anwendung der pastoralen Begleitung auf Lebenssituationen, die als „irregulär“ bezeichnet werden. Zunächst spreche der Papst den anthropologischen und kulturellen Wandel an, der einen neuen postoralen Ansatz notwendig mache. Es sei nicht genug, einfach auf überkommene Doktrin und strenge Disziplin zu bestehen. Daher mahne der Papst zu einer „pastoralen Bekehrung“. Ausgehend von einer Betrachtung Jesu, der mit der Samariterin spricht, um sie zur Wahrheit ihres Lebens und des Evangeliums zu bringen, müsse der Pastor seinen Blick und seine Haltung gegenüber der Sünderwelt ändern.

Was die Frage des Zugangs zu Sakramenten für wiederverheiratete Geschiedene angeht, appelliere Papst Franziskus nach Ouellet zu einem verfeinertes Lernen der pastoralen Unterscheidung. Der pastorale Ansatz sei durch drei Verben definiert: Begleiten, erkennen, integrieren. Der Papst habe nach Einschätzung von Ouellet den Mut gehabt, die umstrittene Frage neu aufzuwerfen und einen Dialogprozess zu beginnen, obwohl das Thema auf der Synodalversammlung kaum behandelt wurde.

Doch diejenigen, die jetzt eine Absage an kirchliche Lehren befürchten, sind ebenso im Unrecht, wie diejenigen, die sich über einen liberalisierten Zugang zu Sakramenten freuen. Es geht nach Ouellet in „Amoris laetitia“ gar nicht darum, sondern um eine pastorale Begleitung und Integration von Menschen „in unregelmäßigen Situationen“, die sich „auf dem Weg eines spirituellen Wachstums“ befinden.
(or 22.11.2017 sh)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/...leitung/1350505

von esther10 23.11.2017 00:52




Wikicommons / öffentliche Domain)
BLOGS | 23. NOVEMBER 2017



Das vierte leuchtende Geheimnis: Die Verklärung unseres Herrn
"An der Schwelle des öffentlichen Lebens: die Taufe. An der Schwelle des Passahfestes: die Verklärung. "(KKK 556)
Sherry Antonetti

"Ich habe Mühe zu entscheiden, welches Mysterium ich als nächstes untersuchen sollte. Seit du dieses Projekt inspiriert hast, welches findest du am verwirrendsten? ", Fragte ich meinen Sohn, als wir zu seinem Konfirmationsretreat fuhren.

John dachte eine Minute nach. "Die Verwandlung. Es ist eine, die für mich keinen Sinn ergibt. "

" Okay ", sagte ich und wünschte ihm alles Gute auf seinem Rückzug. Innerlich war ich nervös. Dieses Geheimnis blieb mir auch geheimnisvoll. Wir verstehen etwas von der Krönung Mariens als Himmelskönigin, weil wir Menschen kennen, die wir vor allen anderen ehren wollten. Ich könnte die Abstammung des Heiligen Geistes erreichen, weil alle bestätigten Katholiken diese Gabe erleben, sowohl in der Taufe als auch um so mehr in der Firmung. Und wer sieht sich im Laufe des Lebens nicht in den traurigen Geheimnissen? Aber die Verklärung?

Als ich nach Hause fuhr, liefen meine Gedanken durcheinander. Petrus, Jakobus und Johannes gehen mit Jesus den Berg hinauf. Sie beten und schlafen ein. Jesu Gesicht wird blendend weiß und sie sehen ihn mit Mose und Elia sprechen. Peter verliert für einen Moment den Kopf und sagt etwas sehr Peter: "Lass uns drei Stände bauen", weil er das Erlebnis permanent festhalten und immer auf dem Berg bleiben will. Ich weiß, Moses repräsentiert das Gesetz und Elia die Propheten. Wie verhält es sich mit einem 13-jährigen Jungen, der sich auf die Firmung vorbereitet? In welcher Beziehung steht es zu mir? Wie steht es mit irgendjemandem?

Ich öffnete die Bibel und las Matthäus 'Version in Kapitel 17 und es bezog sich auf Johannes den Täufer als Elia für Jesus. Mein eigener Sohn John erhielt seinen Namen im Advent 2003, als ich mich vom Evangelium und den Worten "Sein Name ist John" beeindruckt fühlte. Ich beschloss, dass ich auch Elias auffrischen musste. Die Propheten des Alten Testaments und des Neuen waren Stimmen, die in der Wüste schreien und den Menschen verkünden, sie daran zu erinnern, dass, während Gott geduldig ist, Er urteilt, Er Gerechtigkeit bringen wird und wir für alle Schäden schuldig sind. wir tun in unserem Leben anderen Menschen und für unsere eigene Hartnäckigkeit gegenüber Gottes Gesetz und Gottes Liebe.

Die Luminous-Mysterien erklären uns immer und immer wieder: "Hört zu." In der Taufe am Jordan spricht Gott von den Himmeln: "Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Hört ihn an. "Beim Hochzeitsfest in Kana sagt Maria den Dienern:" Tu, was Er dir sagt. "Jesus gibt uns die Verkündigung des Reiches, Jesu Worte zu unseren Herzen in den Seligpreisungen, in allem offenbart Er in der Predigt auf dem Berg. Jesus sagt uns, wenn er die Eucharistie einleitet: "Das ist mein Leib. Tut dies in Erinnerung an mich. "Nachdem ich die anderen zwei Versionen der Verklärung in Lukas 9: 28-36 und Markus 9: 2-13 gelesen habe, kommt eine helle Wolke herab und aus dieser Wolke kommt die Stimme Gottes, des Vaters, Gottes Erklärung. "Das ist mein geliebter Sohn, den ich liebe. Hör ihm zu."

In diesem Moment war es ziemlich schwer, den Punkt zu verpassen. Wie konnte es sein, ich hatte dieses Evangelium Jahr für Jahr irgendwie gehört und Gottes noch leise Stimme vermisst, als er hier praktisch zur Welt schrie? Antworten? Sogar die Apostel kämpften darum, manchmal wach zu bleiben, und oft in unserem Leben, durch Vernachlässigung, durch Sünde, indem sie nicht über Dinge nachdenken wollten, ist es leicht, sich selbst durch die Realität des Seins in der Gegenwart Gottes schlafend zu finden. Die Verklärung ist eine Erinnerung an das, was kommen wird, und ein "Aufwachen!" - Aufruf an unsere Seele über das, was weitergehen muss.

Sind wir auf dem Berg? Bringen wir uns zum Gebet, sprechen mit Jesus, sind mit Jesus zusammen und wollen ständig in seiner Gegenwart bleiben? Streben wir danach, Gott immer näher zu kommen? Sind wir wach? Interessieren wir uns für das spirituelle Hoch des Gebetes oder für eine wirkliche Beziehung zu Christus und was dazu gehört? "Gute Fragen an einen Kandidaten für die Firmung", dachte ich, ganz zu schweigen von mir. Wir sollten nicht alles über eines der Geheimnisse wissen. Wir sollten erreichen, dass es immer mehr in jeder dieser Begegnungen mit Christus gibt, und dass Gott, der unendliche Liebhaber, immer mehr mit uns zu teilen hat, wenn wir nur wach bleiben und zuhören. "

Ich kann es kaum erwarten, teile das mit John.
http://www.ncregister.com/blog/antonetti...ion-of-our-lord

von esther10 23.11.2017 00:43



Florida Bill würde Porno eine öffentliche Gesundheitskrise erklären: Ursachen "ungesunde Entwicklung des Gehirns"

Florida , Pornografie , Ross Spano

FLORIDA, 22. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Bundesstaat Florida könnte Pornografie wegen der unzähligen Gesundheits- und Gehirnprobleme, die er verursacht, als öffentliche Gesundheitskrise bezeichnen.

Der Abgeordnete Ross Spano, der den House District 59 vertritt, hat eine Resolution eingebracht, in der bestätigt wird, dass "Pornografie eine öffentliche Gesundheitskrise verursacht und zur Hypersexualisierung von Kindern und Jugendlichen beiträgt".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pornography

Wenn die Resolution verabschiedet wird, bedeutet die Erklärung, dass Pornografie eine öffentliche Gesundheitskrise ist, dass die Regierung "den Bedarf an Bildung, Prävention, Forschung und politischen Veränderungen anerkennt, um die Bürger dieses Staates zu schützen".

27 Prozent der jungen Erwachsenen im Alter zwischen 25 und 30 Jahren sehen Pornografie vor dem Beginn der Pubertät, heißt es in der Resolution.

"Pornographie hat potentiell schädliche Auswirkungen auf den Benutzer, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, psychische und körperliche Krankheiten; Schwierigkeit, intime Beziehungen zu bilden oder beizubehalten; ungesunde Gehirnentwicklung und kognitive Funktion; abweichendes, problematisches oder gefährliches sexuelles Verhalten; und Sucht ", fügt er hinzu.

https://fightthenewdrug.org/blog/

"Ein Kind, das Pornografie sieht, hat ein höheres Risiko, ein geringes Selbstwertgefühl, eine Essstörung und den Wunsch nach gefährlichem Sexualverhalten zu entwickeln", erklärt die Resolution.

In der Entschließung von Spano wird auch darauf hingewiesen, dass Pornographie Frauen objektiviert und die Branche des Menschenhandels antreibt.

Pornografie "normalisiert Gewalt und den Missbrauch von Frauen und Kindern und stellt Vergewaltigung und Missbrauch als harmlos dar, wodurch die Nachfrage nach Sexhandel, Prostitution und Kinderpornographie steigt."

"Jüngste Forschungen zeigen, dass Pornografie potenziell biologisch abhängig macht, was dazu führt, dass der Konsument immer mehr schockierendes Material konsumiert, um die Sucht zu befriedigen", stellt er fest.

https://fightthenewdrug.org/chantelles-s...n-south-africa/

Ein neuer Dokumentarfilm namens Over 18 untersucht, wie sich die Pornoindustrie dank des Internets verändert hat und wie einfach es für Kinder ist, über Pornografie zu stolpern und süchtig danach zu werden.

Die Geschichte von Joseph, der erstmals im Alter von neun Jahren in der dritten Klasse Pornographie ausgesetzt war, bekräftigt die Behauptung der Resolution, dass Nutzer "immer mehr schockierendes Material konsumieren, um die Sucht zu befriedigen".

So machen die Erfahrungen zahlloser anderer .

Josephs Umgang mit extrem gewalttätiger Pornographie, die den Missbrauch von Frauen zeigt, bedeutet, dass seine Eltern ihm sagen mussten, dass Sex nicht so ist.

"Die meisten Eltern müssen nicht mit ihren Kindern über Orgien sprechen", klagt seine Mutter in der Dokumentation.

"Pornografie wirkt sich nachteilig auf Familien aus und ist mit einem Widerwillen gegen Ehe, Unzufriedenheit in der Ehe und ehelicher Untreue verbunden", heißt es in der Resolution von Florida.

Dies wird auch durch eine große Anzahl von Forschungsergebnissen bestätigt, die zeigen, dass Pornogebrauch Intimität beschädigt, Isolation fördert und Beziehungen verletzt .

Kay Warren, die Frau des evangelischen Pfarrers Rick Warren, enthüllte in ihrem Buch Sacred Privilege: Your Life and Ministry als Pastor's Wife ihren eigenen Kampf mit Pornosucht und wie sie ihre Ehe fast zerstörte .

Weltliche Berühmtheiten wie Chris Rock und Russell Brand haben auch öffentlich die Nachteile der Pornografie anerkannt. Rock sagte, es habe zum Ruin seiner Ehe beigetragen .

Orlando Weekly verhöhnte Spano, weil er versucht habe, die Probleme zu lösen, die durch Pornografie entstanden sind, und nicht das Gesetz des Staates, das es Minderjährigen erlaubt, zu heiraten. Die Verkaufsstelle berichtete auch , dass Spanos Twitter-Konto im Januar einen pornographischen Tweet "mochte".

"Mit einer gründlichen Prüfung meiner Konten wird es leicht zu sehen sein, dass dies nicht meine Sache ist", sagte Spano. Er sagte: "Behebt das Problem" und "untersucht, wie es in erster Linie aufgetreten ist."

Aber: "Ich glaube nicht, dass all dies die Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenkt, dass es eine direkte Korrelation zwischen Pornografie und einer Vielzahl von gesellschaftlichen Problemen gibt, einschließlich Menschenhandel, Ausbeutung von Kindern, Sexsklaverei und häuslicher Gewalt", schloss er. ..

Spano hat vor kurzem angekündigt, dass er für Florida Generalstaatsanwalt läuft.

Utah hat Pornografie bereits zu einer "Gefahr für die öffentliche Gesundheit" erklärt.
https://www.lifesitenews.com/news/florid...s-unhealthy-bra

von esther10 23.11.2017 00:43

23. NOVEMBER 2017
Fünf Dinge, um Gott für Thanksgiving zu danken
JOHN HORVAT II



Thanksgiving ist zu einem weltlichen Feiertag geworden. Es ist eine Zeit für Familientreffen, Sportveranstaltungen und Shoppingtouren. Es gibt einige, aber nicht genug Dankesworte an Thanksgiving. Wenn Dankbarkeit gefühlt wird, bleibt es oft nur ein Gefühl, das nicht auf einen guten und persönlichen Gott gerichtet ist.

Dann, wenn Leute Gott danken, ist es normalerweise für die materiellen Segnungen des Geldes, der Erfolge und der Leistungen im Leben. Wir tun gut daran, Gott für diese Dinge zu danken. Es gibt jedoch spirituelle Dinge, für die wenige ihm danken. Er schenkt uns Segnungen, die unerkannt, vergessen und vernachlässigt werden. Sie verdienen unsere Dankbarkeit.

Die schreckliche moralische Krise in Kirche und Gesellschaft macht diese besondere Dankbarkeit notwendiger. Das Leben eines Katholiken zu leben ist in unseren Tagen extrem schwierig. Diese geistlichen Gaben unterstützen uns, während wir gegen den schrecklichen Kulturkrieg kämpfen , der in unserer Nation tobt. Sie geben uns Hoffnung auf eine zukünftige Rückkehr zur Ordnung.

Es gibt also fünf solche Dinge, an denen ich Gott bei Thanksgiving danken werde.

Seine Vorsehung
Ich werde Gott für seine liebende Vorsehung danken. In diesem Jahr machte er mich weder reich noch arm. Er sorgte für mich, damit ich keine größeren Wünsche haben konnte und blieb somit im Kampf für seine Sache. Inmitten all meiner Kämpfe kann ich sagen, dass ich die Präsenz einer ordnenden Handlung spürte, die im Schöpfer gefunden wurde und die Vorsehung genannt wird.

Diese göttliche Vorsehung hat sich nicht nur um meine materiellen Bedürfnisse gekümmert. Vor allem sorgte Gott für meine spirituellen Bedürfnisse, da Gott mich bei all meinen Bemühungen unterstützte, den Übeln des Tages entgegenzutreten. So definieren die Theologen die göttliche Vorsehung als "den Plan, der im Geiste Gottes ersonnen ist, gemäß dem er alle Geschöpfe zu ihrem richtigen Ende führt".

Ich werde Gott danken, dass ich immer da bin inmitten der Prüfungen des Lebens, um für mich zu sorgen und mich zu meinem eigentlichen Ziel zu führen, das ihm immer näher sein und zu seiner größeren Herrlichkeit arbeiten soll.

Erhabene Dinge
Ich werde Gott dafür danken, dass er erhabene Dinge auf meinen Weg gebracht hat. Er beschützte mich vor der farbenprächtigen oder extravaganten Brille, die mich hätte unterhalten und meinen schlimmsten Leidenschaften gerecht werden können. Es gab weder Kreuzfahrtschiffe noch Kasinos auf meinem Weg mit ihren frenetisch unmäßigen Ablenkungen, die Einzelne und Gesellschaften in Laster und Dekadenz führen.

Stattdessen hat Gott mir diese erhabenen Dinge transzendenter Vorzüglichkeit in den Weg gelegt, die die Seelen dazu bringen, sich von ihrer Großartigkeit überwältigen zu lassen. Erhabene Dinge provozieren, was Edmund Burke zu Recht als das stärkste Gefühl bezeichnet, das der Geist fühlen kann.

Im Laufe der Geschichte wird dies durch außergewöhnliche Panoramen, Kunstwerke, Musik, Liturgie, Ideen oder Heldentaten, die als erhaben bezeichnet wurden, dargestellt. Diese Dinge fesseln Seelen und beschleunigen sie auf ihrem Weg zur Fülle.

So gibt Gott mir jene sehr zugänglichen und erhaben schönen Dinge, die ihn widerspiegeln. Er versorgte mich mit spektakulären Sonnenuntergängen und wunderbaren Naturszenen. Ich war beeindruckt von schöner Musik und erhebenden Manifestationen der Künste. Er erlaubte mir, in herrlichen Kirchen zu beten und himmlischen Liturgien beizuwohnen.

Diese Dinge bestärken mich im Kampf gegen eine korrumpierende Gesellschaft. Sie liefern mir Bilder von dem, was eine wahrhaft christliche Gesellschaft sein könnte. Sie stärken mich im Kampf um ihn.

Ich werde Gott danken, dass ich dieses Erntedankfest für diese Momente der Ehrfurcht getan habe. Sie passierten nicht die ganze Zeit, sondern in jenen Momenten im Kampf, als ich sie brauchte.

Besondere Menschen
Ich werde Gott danken, dass er mir besondere Menschen geschenkt hat, die mir helfen, meine Unzulänglichkeit angesichts der heutigen Krise zu überwinden. Sie erlaubten mir zu sehen, dass ich nicht alleine in den Kämpfen um die Zukunft unserer Nation bin.

Gott versorgt die Gesellschaft auch mit Leitern und Modellen. Er liefert und ruft aus, was Soziologen "repräsentative Charaktere" nennen, die die Ideale, Prinzipien und Qualitäten, die von der Gesellschaft gewünscht und bewundert werden, wahrnehmen und in konkrete Lebens- und Kulturprogramme übersetzen. Ich werde Gott für die über mir danken, die mir Richtung, Rat und Unterstützung geben.

Es gibt so viele Segnungen in der katholischen Familie, die uns in Nächstenliebe und Unterstützung zusammenhalten. Es gibt auch jene weniger Begabten und Glücklichen, die Gott uns in den Weg legt, damit wir Nächstenliebe, Geduld und Führung praktizieren können.

All dies widerspricht dem Individualismus unserer Tage. Überreste dieses sozialen Rahmens liefern die Elemente für einen effizienteren und virtuoseren Kampf gegen eine Kultur, die alle christlichen Bindungen zerstören will. Ich werde Gott danken, dass er mir all die besonderen Menschen gegeben hat, die die Reihen derer ausfüllen, die für ihn kämpfen. Ich werde ihm für meine Berufung danken, Teil dieses großen Kampfes zu sein.

Kreuze
Ich werde Gott für all die Kreuze danken, die er mir gesandt hat. Das größte Kreuz lebt in einer Welt, die Gott nicht als König anerkennt und aller Lobpreisung und Verehrung würdig ist. Ich weiß, dass diese Leiden mir zu meinem Besten gegeben werden, damit sie dazu dienen, mich mehr mit Gott und der Heiligen Mutter Kirche zu vereinen.

Indem ich an mich selbst sterbe, kann ich meine Liebe zu dem zeigen, der für mich gestorben ist. Indem ich den Weg des Kreuzes annehme, kann ich den Weg einschlagen, um Christus nachzuahmen, der seine Mission zu seinen letzten Konsequenzen führte und gehorsam war bis zum Tod. Ich kann mich trösten durch die Tatsache, dass das Kreuz der Weg ist, die Gesellschaft zu reformieren. Es ist der erhabene Duft der Selbstverleugnung des Kreuzes, der allen menschlichen Dingen Werte, Bedeutung und Schönheit verleiht.

Daher werde ich an diesem Erntedankfest Gott für die Ehre und das Privileg danken, diese Kreuze in Vereinigung mit Ihm zu tragen.

Seine Mutter
Schließlich werde ich Gott für die Mutter danken, die er uns gegeben hat. Ohne dieses große Geschenk wäre alles unmöglich. Die Gottesmutter ist die Quelle unserer Stärke und unseres Vertrauens.

Wir sind begünstigt durch die mütterliche Zuneigung einer Mutter, die unser Wohl und das Wohl der Gesellschaft unvergleichlich stärker begehrt als wir. Inmitten von Rückschlägen und Niederlagen hilft sie uns. Wir müssen nur zu denen gehören, die "zu ihrem Schutz geflohen sind, ihre Hilfe erbeten und ihre Fürsprache gesucht haben." Sie lässt niemanden "ohne Hilfe" zurück.

An diesem Thanksgiving werde ich Gott für diese großartige Mutter danken. Sie ist das Mittel, durch das alles erreicht und der Sieg errungen werden kann, wie es in Fatima versprochen wurde.

Während das Leben in diesen korrumpierenden und gewalttätigen Zeiten schwer zu navigieren ist, gibt es viel, wofür man dankbar sein kann. Wir sind wahrlich gesegnet, von Gott im Kampf für die Zukunft unserer Nation getragen zu werden. Mögen wir dieses Erntedankfest anders gestalten und Gott für die spirituellen Dinge danken, für die ihm nur wenige danken.

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist "Saying Grace", gemalt von Norman Rockwell im Jahr 1951.
http://www.crisismagazine.com/2017/five-...od-thanksgiving

von esther10 23.11.2017 00:43

22. Juni 2017 - 17:53
Wir sind in voller Glaubenskrise: Interview mit Fr. Nicola Bux


Wir veröffentlichen das Interview von Edward Pentin mit Don Nicola Bux am 21. Juni im National Catholic Register ( hier das Original in Englisch ) .

(Edward Pentin) Welche Auswirkungen hat die "Lehranarchie" auf die Kirche und, was noch wichtiger ist, auf die Seelen der Gläubigen und der Priester?

Die erste Lehr Anarchie Implikation auf die Kirche, ist die Aufteilung aufgrund Abfall, die die Aufgabe der katholischen Denkens ist, wie von St. Vincent von Lérins definiert: quod semper, quod ubique, quod ab omnibus creditur (Credo erklärte immer, überall und von allen). St. Irenäus, der Jesus Christus ‚Master - Einheit‘ nennt, hatte die Ketzer darauf hingewiesen, die alle die gleichen Dinge bekennen, aber nicht alle verstehen sie die gleiche Weise. Hier ist die Funktion des Lehramtes, das auf der Wahrheit Christi gegründet ist: Alle zur katholischen Einheit zurückzubringen. Der hl. Paulus ermahnte die Christen, sich einig zu sein und einstimmig zu sprechen, was würden sie heute sagen?

Wenn die Kardinäle die Mitbrüder verstummen oder anklagen; als die Bischöfe, die gedacht, gesprochen und geschrieben hatten - manent! - Katholisch, aus welchem ​​Grund auch immer, sagen sie das Gegenteil; Wenn die Priester der liturgischen Tradition der Kirche widersprechen, wird Abtrünnigkeit gebildet, Loslösung vom katholischen Denken. Paul VI. Hatte vorausgesehen, dass " dieses nichtkatholische Denken innerhalb des Katholizismus morgen das stärkste sein wird. Aber es wird niemals den Gedanken der Kirche darstellen. Es muss eine kleine Herde geben, egal wie klein sie ist. "(Gespräch mit J. Guitton, 9.IX.1977).

Welche Konsequenzen hat die "Lehranarchie" auf die Kirche und vor allem auf die Seelen der Gläubigen und Priester?

Der Apostel ermahnt, der gesunden, gesunden und reinen Lehre treu zu bleiben: der auf Jesus Christus und nicht auf den weltlichen Meinungen gegründeten (vgl. Tit 1,7-11; 2,1-8). Beharrlichkeit im Lehren und Befolgen der Lehre führt die Seelen zur ewigen Errettung. Die Kirche kann den Glauben nicht ändern und die Gläubigen auf einmal auffordern, ihr treu zu bleiben. Stattdessen ist es eng mit dem Wort Gottes und der Tradition verbunden.

Denken Sie daher an die Kirche das Urteil des Herrn: „ Und‚für ein Urteil , das ich in diese Welt gekommen sind, für diejenigen , die nicht sehen, sehen und diejenigen , die sehen kann blind geworden “(Joh 9,40). Vergiss nicht, wenn er von der Welt applaudiert wird, heißt das, dass er zu ihm gehört. In der Tat liebt die Welt das, was sie ist, und hasst das, was ihr nicht gehört (vgl. Joh 15,18). Die katholische Kirche erinnert sich immer daran, dass sie nur von denen gebildet wird, die sich unter der Führung des Heiligen Geistes zu Christus bekehrt haben; alle Menschen sind ihm geweiht (vgl. Lg 13), aber sie sind nicht Teil davon, bis sie sich bekehren.

Wir sind in voller #free #fede: Interview mit Don #NicolaBux #CorrespondenceRomana
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Wie kann das Problem am besten gelöst werden?

Il punto è: che idea ha il Papa del ministero petrino, come descritto in Lumen gentium 18 e codificato nel diritto canonico? Di fronte alla confusione e all’apostasia, il Papa dovrebbe operare la distinzione – come fece Benedetto XVI – tra quello che pensa e ha detto come dottore privato, e quello che deve dire come Papa della Chiesa cattolica.

Es ist klar: Der Papst kann seine Ideen als Privatdoktor zu Fragen äußern, die fragwürdig sind und die nicht von der Kirche definiert werden, sondern als Privatärzte ketzerische Behauptungen aufstellen können. Sonst wäre es ebenso ketzerisch. Ich glaube , dass der Papst weiß , dass jeder Gläubige - wer die kennt regula fidei oder Dogma, die jedes Kriterium liefert zu wissen , was der Glaube der Kirche ist, was jeder muss glauben , und diejenigen , die zuhören müssen - erkennen können , wenn er spricht und er arbeitet auf katholische Weise oder ist gegen den Sensus fides der Kirche gegangen. Sogar ein Gläubiger könnte ihn darum bitten.

Wer also glaubt, dass die Offenbarung des Papstes an den Papst kein Zeichen des Gehorsams ist, verstand nach 50 Jahren des Zweiten Vatikanischen Konzils die Beziehung zwischen ihm und der ganzen Kirche nicht. Der Gehorsam gegenüber dem Papst hängt allein davon ab, daß er an die katholische Lehre gebunden ist, an den Glauben, den er sich ständig vor der Kirche bekennen muß.

Wir sind in voller Glaubenskrise! Daher die Aufteilung in Position zu stoppen, der Papst - wie Paul VI im Jahr 1967, bevor die fehlerhaften Theorien, die unmittelbar nach dem Abschluß des Rates in Umlauf - sollten eine Erklärung oder Beruf des Glaubens machen, mit dem bestätigt, was katholisch ist und richtig diese Wörter und diese Taten, seine und seine Bischöfe, zweideutig oder irrig, die nicht-katholisch interpretiert werden.

Es wäre sonst grotesk, wenn sie auf der Suche nach Einheit mit nichtkatholischen Christen oder sogar nach Verständnis mit Nichtchristen strebt, sie würde Abtrünnigkeit und Spaltung innerhalb der katholischen Kirche begünstigen. Für viele Katholiken ist es unglaublich, dass der Papst die Bischöfe bittet, mit denen zu sprechen, die anders denken, sich aber nicht zuerst den Kardinälen stellen wollen, die seine ersten Berater sind.

Wenn der Papst die Doktrin nicht schützt, kann er keine Disziplin verhängen. Papst Johannes Paul II. Erinnerte daran, dass der Papst immer bekehrt werden muss, um seine Brüder nach den Worten Christi an Petrus bestätigen zu können: Et tu autem conversus, Confirm fratres tuos
https://www.corrispondenzaromana.it/siam...don-nicola-bux/

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von esther10 23.11.2017 00:41

Haftstrafe für G20-Randalierer in Hamburg

Veröffentlicht: 22. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa HAMBURG-Krawalle (G20) | Tags: G20, Gericht, Haftstrafe, Hamburg, Körperverletzung, Krawalle, Landfriedensbruch, linksextrem, Polizei, Randale, Urteil |Ein Kommentar
Das Hamburger Amtsgericht hat am gestrigen Dienstag die bisher höchste Strafe infolge der linksextremen G20-Krawalle verhängt.



Das Gericht verurteilte einen 28 Jahre alten Hamburger wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte in acht Fällen zu drei Jahren Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre und sechs Monate Haft gefordert.

Vor einer Woche war erstmals ein Plünderer während der G20-Ausschreitungen verurteilt worden. Das Hamburger Amtsgericht sprach einen zur Tatzeit 18jährigen, inzwischen 19 Jahre alten Mann unter Ausschluß der Öffentlichkeit des schweren Landfriedensbruchs schuldig.

Weil das Gericht den Fall unter Jugendstrafrecht stellte, setzte es die zweijährige Haftstrafe zur Bewährung aus.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...aft-verurteilt/

von esther10 23.11.2017 00:40



Der päpstliche Vertraute behauptet, Papst Franziskus habe die Hölle, das Fegefeuer, den Himmel abgeschafft

Eugenio Scalfari, , Himmel Und Hölle , Franziskus , Sandro Magister

Dieser Artikel von Sandro Magister wurde ursprünglich im L'Ezpresso Magazin veröffentlicht und wird mit Genehmigung veröffentlicht. Magister ist ein italienischer Journalist, der sich seit vielen Jahren auf religiöse Nachrichten spezialisiert hat, insbesondere auf die katholische Kirche und den Vatikan. Seine Berichte aus einer treuen katholischen Perspektive wurden als außerordentlich zuverlässig und weithin gelesen. In den Jahren 2008, 2009 und 2010 betreute er die Veröffentlichung von drei Bänden mit den Predigten von Benedikt XVI. Von 2010 bis 2013 war er beratender Produzent bei TV 2000, dem Fernsehkanal der italienischen Bischofskonferenz. Sehen Sie den Rest seiner Biografie hier .

HINWEIS: Für jeden der in diesem Artikel zitierten Zitate von Papst Franziskus gibt es einen Link, der den Leser zur Quelle des Zitats führt oder Aussagen in dem Artikel auf andere Weise überprüft.

27. Oktober 2017 ( Sandro Magister ) - In der wichtigen Zeitung "La Repubblica", deren Gründer er ist, Eugenio Scalfari , eine unumstrittene Autorität italienischen säkularen Gedankenguts, kehrte am 9. Oktober zu den folgenden Begriffen über das, was er sieht, zurück eine "Revolution" dieses Pontifikats, in Kommentaren von Francis, die von seinen häufigen Gesprächen mit ihm abgeleitet sind:

"Papst Franziskus hat die Orte abgeschafft, an denen die Seelen nach dem Tode gehen sollten: Hölle, Fegefeuer, Himmel. Die Idee, die er vertritt, ist, dass Seelen, die vom Bösen und Reuelosen beherrscht werden, aufhören zu existieren, während diejenigen, die vom Bösen erlöst wurden, in die Seligkeit aufgenommen werden, indem sie Gott betrachten. "
Unmittelbar danach beobachten:

"Das universale Urteil, das in der Tradition der Kirche steht, wird daher bedeutungslos. Es bleibt ein einfacher Vorwand, der zu prächtigen Gemälden in der Kunstgeschichte geführt hat. Nichts anderes als das. "
Es ist ernsthaft zweifelhaft, dass Papst Franziskus wirklich die "letzten Dinge" in den von Scalfari beschriebenen Begriffen loswerden will .

Es gibt in seiner Predigt jedoch etwas, das zu einem praktischen Überschatten des Endurteils und der entgegengesetzten Schicksale der Seligen und Verdammten tendiert.

*

Am Mittwoch, den 11. Oktober am allgemeinen Publikum in Petersplatz, sagte Francis , dass ein solches Urteil ist, ist nicht zu befürchten, denn „ am Ende unserer Geschichte ist es die Barmherzigen Jesus ,“ und daher „ alles wird gespeichert. Alles. “

In dem Text, der an die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Journalisten verteilt wurde, wurde dieses letzte Wort "alles" in Fettschrift hervorgehoben.

*

Bei einem weiteren allgemeinen Publikum vor ein paar Monaten, am Mittwoch, den 23. August gab Francis für das Ende der Geschichte ein Bild , das ganz und nur tröstlich ist: das der „ einem riesigen Zelt, wo Gott die ganze Menschheit begrüßen , um mit ihnen zu wohnen endgültig. “

Ein Bild, das nicht sein eigenes ist, sondern dem Kapitel 21 der Offenbarung entnommen ist, von dem aber Franziskus darauf achtete, die folgenden Worte Jesu nicht zu zitieren:

"Der Sieger wird diese Gaben erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber was die Feiglinge betrifft, die Untreuen, die Verdorbenen, die Mörder, die Unkeuschen, Zauberer, Götzenanbeter und Verführer aller Art, ihr Los ist in dem brennenden Feuer- und Schwefelbecken, welches der zweite Tod ist. "
*

Und noch einmal, während des Angelus vom Sonntag, dem 15. Oktober, über das Gleichnis vom Hochzeitsbankett (Matthäus 22,1-14), das bei allen Messen an diesem Tag gelesen wurde , kommentierte Franziskus vorsichtig, die beunruhigendsten Teile zu zitieren.

Sowohl das, in dem "der König entrüstet wurde, sandte seine Truppen, ließ jene Mörder töten und ihre Stadt verbrennen."

Und das, in dem, nachdem er "einen Mann gesehen hatte, der nicht das Hochzeitskleid trug," befahl der König seinen Dienern: "Binden Sie ihn Hand und Fuß und werfen Sie ihn hinaus in die Dunkelheit; dort wird es weinen und Zähne knirschen. "

VERBINDUNG: Wer ist päpstlicher Interviewer Eugenio Scalfari?

*

Am vergangenen Sonntag, dem 8. Oktober, war ein anderes Gleichnis, das der mörderischen Weinbauer (Matthäus 21: 33-43), der gleichen selektiven Behandlung unterzogen worden.

Der Papst kommentierte das Gleichnis während des Angelus , indem er ausließ , was der Besitzer des Weinbergs den Bauern, die die Diener und schließlich den Sohn töteten, angetan hat: "Er wird diese Elenden in einen elenden Tod bringen." abschließende Worte Jesu, der sich selbst als "Eckstein" bezeichnet: "Wer auf diesen Stein fällt, wird zerbrochen werden; aber wenn es auf irgend jemanden fällt, wird es ihn zerquetschen. "

Stattdessen bestand Papst Franziskus darauf, Gott vor dem Vorwurf der Rachsucht zu schützen, als ob er die Exzesse der "Gerechtigkeit" abmildern wollte, die in der Parabel entdeckt wurden:

"Hier werden die großen Nachrichten des Christentums gefunden: ein Gott, der trotz seiner Fehler und Sünden nicht auf sein Wort zurückfällt, hört nicht auf und rächt sich vor allem nicht! Brüder und Schwestern, Gott rächt sich nicht! Gott liebt, er rächt sich nicht, er wartet auf uns, dass er uns vergibt, uns umarmt. "
*

In der Predigt zum Pfingstfest am 4. Juni argumentierte Franziskus, wie er es oft tut, gegen "diejenigen, die richten". Und indem er die Worte des auferstandenen Jesus an die Apostel und implizit an ihre Nachfolger in der Kirche anführt (Johannes 20: 22-23), schnitt er sie absichtlich auf halbem Weg ab:

"Empfange den Heiligen Geist. Wessen Sünden du vergibst, dem wird vergeben. "

Auslassen des Folgenden:

"Die ihr nicht vergebt, denen wird nicht vergeben."

Und die Tatsache, dass die Verkürzung beabsichtigt war, wird durch ihre Wiederholung bewiesen. Weil Franziskus die gleichen Worte Jesu am vorigen 23. April auf der Regina Coeli am ersten Sonntag nach Ostern gelöscht hatte .

*

Auch am vergangenen 12. Mai zeigte Franziskus, dass er Jesus am Ende der Zeit von seinem Ruf als unflexibler Richter befreien wollte , als er Fatima besuchte . Und um das zu tun, warnte er vor dem folgenden falschen Bild von Maria:

"Eine Maria, die wir selbst geschaffen haben: Eine, die den Arm eines rachsüchtigen Gottes zurückhält; ein süßer als Jesus der rücksichtslose Richter. "
*

Es muss hinzugefügt werden, dass die Freiheit, mit der Papst Franziskus die Worte der Heiligen Schrift schneidet und zusammenfügt, nicht nur das universale Urteil betrifft. Betäubend ist zum Beispiel das Schweigen, in dem er Jesu Verurteilung des Ehebruchs immer verhüllt hat (Matthäus 19: 2-11 und parallele Passagen).

In einem überraschenden Zusammentreffen war diese Verurteilung in der Evangeliumsstelle enthalten, die in allen Kirchen der Welt genau am Sonntag des Beginns der zweiten Sitzung der Bischofssynode über die Familie am 4. Oktober 2015 gelesen wurde. weder in der Predigt noch im Angelus an jenem Tag hat Papst Franziskus den geringsten Hinweis darauf gegeben.

Auch auf dem Angelus vom 12. Februar 2017, als diese Verurteilung in allen Kirchen noch einmal vorgelesen wurde, bezog er sich nicht darauf.

Nicht nur das. Die Worte Jesu gegen den Ehebruch erscheinen auch nicht auf den zweihundert Seiten der nachsynodalen Ermahnung " Amoris Laetitia ".

Genauso wenig wird durch die furchtbaren Worte der Verurteilung der Homosexualität, die der Apostel Paulus im ersten Kapitel des Römerbriefes geschrieben hat, daran erinnert.

Ein erstes Kapitel, das auch gelesen wurde - ein weiterer Zufall - an den Wochentag-Messen der zweiten Woche der Synode von 2015. Um die Wahrheit zu sagen, sind diese Worte nicht im Missale enthalten. Aber auf jeden Fall haben sie weder der Papst noch sonst jemand zitiert, während auf der Synode Diskussionen darüber geführt wurden, die Paradigmen des Urteils über Homosexualität zu ändern:

"Deshalb gab Gott sie abwertenden Leidenschaften aus. Ihre Weibchen tauschten natürliche Beziehungen gegen unnatürliche aus, und die Männchen gaben ebenfalls natürliche Beziehungen mit Weibchen auf und brannten vor Begierde gegeneinander. Männchen taten schändliche Dinge mit Männchen und erhielten so in ihren eigenen Personen. die gebührende Strafe für ihre Perversität, und da sie es nicht für angebracht hielten, Gott anzuerkennen, übergab Gott sie ihrem unbestimmten Verstand, um zu tun, was unangemessen ist. Sie sind mit jeder Form von Schlechtigkeit, Bösem, Gier und Bosheit erfüllt. Neid, Mord, Rivalität, Verrat und Boshaftigkeit, sie sind Klatsch und Skandal, und sie hassen Gott, sie sind unverschämt, hochmütig, prahlerisch, genial in ihrer Schlechtigkeit und rebellisch gegen ihre Eltern, sie sind sinnlos, treulos, herzlos, rücksichtslos.Obwohl sie den gerechten Erlass Gottes kennen, dass alle, die solche Dinge praktizieren, den Tod verdienen, tun sie es nicht nur, sondern geben denen, die sie praktizieren, ihre Zustimmung "(Romani 1, 26-32).
*

Darüber hinaus nimmt sich Papst Franziskus manchmal sogar die Freiheit, die Worte der Heiligen Schrift nach eigenem Ermessen neu zu schreiben.

Zum Beispiel am Morgen Homilie bei Santa Marta am 4. September 2014 an einem bestimmten Punkt der Papst nach Saint Paul , diese „skandalös“ Worte zugeschrieben: „Ich rühme mich nur für meine Sünden.“ Und er schloss mit den anwesenden Gläubigen einladen zu "Prahlerei" ihrer eigenen Sünden, in dem ihnen von Jesus das Kreuz vergeben wurde.

Aber in keinem von Paulus Briefen kann solch ein Ausdruck gefunden werden. Der Apostel sagt stattdessen von sich selbst: "Wenn es notwendig ist, sich zu rühmen, werde ich mich meiner Schwächen rühmen" (2. Korinther 11,30), nachdem er alle Strapazen seines Lebens aufgeführt hat - die Gefangenen, die Auspeitschungen, die Schiffbrüche.

Oder: "Über mich werde ich mich nicht rühmen, ausgenommen meiner Schwächen" (2. Korinther 12,5). Oder noch einmal: "Er sagte zu mir:, Meine Gnade ist genug für dich; Stärke ist in der Tat in Schwäche manifestiert. Ich werde mich deshalb gerne über meine Schwächen rühmen, damit die Kraft Christi in mir wohne "(2. Korinther 12: 9), mit weiteren Hinweisen auf die Verbrechen, Verfolgungen und Ängste, die er erlitten hat.

*

Papst Benedikt XVI. Bestätigte auch, dass "in der Neuzeit die Idee des Jüngsten Gerichts in den Hintergrund getreten ist".

Aber in der Enzyklika " Spe Salv i ", die er ganz allein schrieb, bekräftigte er mit Nachdruck, dass das letzte Gericht "das entscheidende Bild der Hoffnung" ist. Es ist ein Bild, das "Verantwortung hervorruft", weil "Gnade nicht aufhört". aus Gerechtigkeit, "aber im Gegenteil" stellt die Frage der Gerechtigkeit das wesentliche Argument, oder auf jeden Fall das stärkste Argument, für den Glauben an das ewige Leben, "weil" mit der Unmöglichkeit, dass das Unrecht der Geschichte das letzte Wort sein sollte wird die Notwendigkeit für die Wiederkunft Christi und für das neue Leben völlig überzeugend. "

Und wieder:

"Grace macht nichts falsch. Es ist kein Schwamm, der alles wegwischt, so dass alles, was jemand auf der Erde getan hat, gleichwertig ist. Dostojewski hatte Recht, in seinem Roman "Die Brüder Karamasow" gegen diesen Himmel und diese Gnade zu protestieren. Am Ende sitzen die Übeltäter nicht auf dem ewigen Festmahl neben ihren Opfern, als wäre nichts geschehen. "


(Englische Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)

VERBUNDEN:

Papst kontroverses Interview mit Atheist Scalfari von Vatikan Website geschrubbt
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...-from-vatican-w
+
Papst Franziskus: Die "schwersten" Übel sind "Jugendarbeitslosigkeit und die Einsamkeit des Alten"
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...nd-the-loneline
+
Italienischer Journalist: Papst Franziskus hat mir gesagt, dass alle Geschiedenen, die fragen, zur Kommunion zugelassen werden
https://www.lifesitenews.com/news/italia...-ask-will-be-ad
+
https://www.lifesitenews.com/opinion/wor...ding-to-francis


von esther10 23.11.2017 00:37

13. Mai: Papst Franziskus interpretiert Fatima neu



13. Mai: Papst Franziskus interpretiert Fatima neu13. Mai: Papst Franziskus interpretiert Fatima neu
(Roberto de Mattei auf „The Time“ vom 14. Mai 2017) Fünfhunderttausend Menschen für Franziskus warteten gehalten auf dem Vorplatz des Fatima Heiligtum für die Heiligsprechung der beiden Pastorelli Francesco und Jacinta, im Alter von 9 und 11 Jahren, die zusammen mit Cousin Lucia dos Santos sah und sie hörten auf die Worte der Madonna zwischen 13. Mai und 13. Oktober 1917 die Heiligsprechung stattfand, und die Kirche hat unter den Heiligen jüngeren Kindern nicht Märtyrer in ihrer Geschichte eingeschrieben. Lucias Cousin, der 2005 starb, durchläuft den Seligsprechungsprozess.

Was die Fatima-Anhänger der Welt erwarteten, waren nicht nur Kanonisierung, Seher, sondern auch die Erfüllung einiger Bitten der Muttergottes durch den Papst, die bisher nicht gehört wurden.

Zwei gegenüberliegende hundertsten wir in diesem Jahr in der Tat begehen: die Erscheinungen von Fatima und der bolschewistischen Revolution von Lenin und Trotzki, die im selben Monat in Russland nahm in denen Portugal den Marian Zyklus beendet. In Fatima kündigte Madonna an, dass Russland seine Fehler in der Welt verbreiten würde und dass diese Leiden Kriege, Revolutionen und Verfolgungen gegen die Kirche verursacht hätten. Um diese Katastrophen zu vermeiden, bat Madonna zuerst um eine aufrichtige Reue der Menschheit und kehrte zu den Prinzipien der christlichen moralischen Ordnung zurück. Bei dieser notwendigen Änderung der Christen, trat Our Lady zwei spezifische Anfragen: die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens, machte der Papst in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt, und die praktische Ausbreitung des ersten Samstagen des Monats, das in der " sich anschließen,

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/fatima/

13. Mai: #PapaFrancesco interpretiert #Family # Korrespondenz mit einem Freund neu
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Die Ausbreitung dela Praxis des ersten Samstag des Monats hat nie die von den kirchlichen Behörden, die Päpstliche Betrauungsakte und Weihe an die Jungfrau Maria waren teilweise und unvollständig, vor allem aber, um mindestens 50 Jahre, Kirchenmänner nicht mehr predigen gefördert Geist des Opfers und der Buße, so eng mit der Spiritualität der beiden kanonisierten Hirten verbunden. Als er 1919 Lucia Jacinta im Krankenhaus besucht, am Vorabend seines Todes, war das Gespräch all konzentriert sich auf dem von den beiden Cousins ​​angeboten Leiden der schrecklichen Sünder Hölle Penis, zu vermeiden, die sie von Madonna gezeigt hatte.

Papst Franziskus, der noch nie zuvor in Fatima gewesen war, auch nicht als Priester, rührte diese Fragen nicht an. Am 12. Mai in der Kapelle der Erscheinungen, stellt sich vor als „Bischof in Weiß“, sagte der Papst: „Ich komme als Prophet und Bote die Füße alle zu waschen, am selben Tisch, die uns verbindet.“ Dann lade ich Sie ein, dem Beispiel von Francis und Jacinta zu folgen. „Als auch entlang jeder Route fahren, werden wir alle Pilger auf die Straße gehen, abzureißen alle Wände und alle Grenzen überwinden, Ausgehen in allen Vororten, Gerechtigkeit und Frieden Gottes zu manifestieren.“ In seiner Predigt am 13. Mai auf dem Friedhof des Heiligtums, erinnerte Francis „alle meine Brüder in der Taufe und in der Menschheit“, insbesondere „die Kranken und Behinderten, Gefangene und die Arbeitslosen, die Armen und die verlassene“

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/papa-francesco/

Die tragische Dimension von Fatimas Botschaft, die sich um die Begriffe Sünde und Bestrafung dreht, wird beiseite gelegt. Unsere Liebe Frau sagte dem kleinen Jacinta, dass Kriege nicht mehr als die Strafe für die Sünden der Welt und die Sünden, die mehr Seelen in die Hölle führen, sind diejenigen, die gegen Reinheit. Wenn heute leben wir in einem „dritten Weltkrieg in Stücken“, wie er oft gesagt, Franziskus, als die schreckliche Explosion der zeitgenössischen Unmoral wieder, den Punkt erreicht, der die Umkehrung der moralischen Gesetze legalisiert? Unsere Liebe Frau sagte Jacinta, dass, wenn es keine Änderung und Reue gewesen, Menschlichkeit bestraft werden würde, aber am Ende ihres Unbefleckten Herz würde triumphieren und die ganze Welt würde konvertieren. Heute ist nicht nur das Wort der Strafe verabscheut, weil Gottes Gnade jede Sünde auslöscht,

Es muss zugegeben werden , dass die Botschaft von Fatima nach den soziologischen Kategorien von Papa uminterpretiert Bergoglio hat wenig mit der prophetischen Ankündigung des Triumphes des Unbefleckten Herzens Mariens, der vor hundert Jahren zu tun, Unsere Liebe Frau der Welt gab. (Roberto de Mattei über "Die Zeit" vom 14. Mai 2017)
https://www.corrispondenzaromana.it/13-m...erpreta-fatima/

von esther10 23.11.2017 00:37

Dr. Penners Post an die Kanzlerin: „Christian Lindner gebührt großer Dank“

Veröffentlicht: 22. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Christian Lindner, Dank, deutschland, Dr. Penner, Energiewende, Euro, FDP, Kanzlerin, Kernkraft, Maastricht, Merkel, Migration, muslime, Offener Brief, Schäden, Terror, Verantwortung |Ein Kommentar
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten



OFFENER BRIEF an Kanzlerin Dr. Angela Merkel

Frau Dr. Merkel,

in der heutigen Herrnhuter Tageslosung steht das Bibelwort, das unser erster Bundespräsident Theodor Heuss (FDP) in seiner Gründungsansprache zitierte: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk„.

Herrn Christian Lindner (FDP) gebührt großer Dank, daß er die sinnlos verlängerten Gespräche zur Regierungsbildung beendet und das Mitregieren der FDP in einer ungerechten neomarxistischen Bundesregierung abgelehnt hat.

Als bisherige Bundeskanzlerin haben Sie die Opfer der Gewalttaten illegal eingereister Moslems auf dem Gewissen. Das Unrecht Ihrer Immigrationspolitik bestätigt das Gutachten des ehem. Bundesverfassungsrichters Professor Di Fabio.

Desgleichen hat der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes, Professor Kirchhof, gesagt: „Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“



Unrecht war auch Ihr Bruch der Maastrichter Verträge, was der Staatsrechtler Professor Schachtschneider ausführlich belegt hat.

Unrecht war ebenso Ihre Entscheidung, die sichere deutsche Kerntechnik zu vernichten. Sie haben dadurch volkswirtschaftliche Schäden in Billionenhöhe angerichtet.

Unrecht ist Ihre zwangswirtschaftliche Durchsetzung der sinnlosen Energiewende, die ebenfalls Billionen Euro kostet. Als Physikerin wissen Sie, daß Kohlendioxidemissionen keine atmosphärischen Schäden anrichten.

Sie behaupten, Deutschland noch weitere 4 Jahre dienen zu wollen. Jeder politisch gebildete Bürger weiß, daß Sie Deutschland nicht dienen, sondern es als Industrienation abschaffen wollen. Die Präambel des Grundgesetzes „in Verantwortung vor Gott und den Menschen“ beachten Sie nicht.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
Hans Penner

PS: In meinem Schreiben an Bundespräsident Dr. Steinmeier hatte ich die Warnung des Psychoanalytikers Dr. Maaz erwähnt. Dieser sagte: „Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat„. (Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/01/24/...n_9064912.html#)

von esther10 23.11.2017 00:37

21. NOVEMBER 2017
Schönheit ist das Herz des wahren Konservatismus



Was ist der Sinn des zeitgenössischen Konservatismus? Was immer man über den Sieg von Donald Trump in der Präsidentschaft denkt, er ist kein Konservativer irgendeiner erwarteten Art. Aber er hat die verschiedenen Stränge des Konservatismus in Unordnung gebracht und ein bemerkenswertes Maß an Selbstreflexion und Selbstkritik hervorgerufen. Und seine Regierung hat eine Möglichkeit eröffnet, den Konservatismus jenseits des nordöstlichen Acela-Korridors zu überdenken.

In der Vision der Seele, James Wilsons wichtiges Buch kehrt zu einem Konservatismus in der Tradition von Burke, Eliot und Russell Kirk zurück. Denn es ist offensichtlich, dass in einem gewissen, bedeutsamen Sinn der politische Konservatismus verloren hat: er verlor den Kulturkrieg, verloren in der Vorstellungskraft des Volkes, und es ist nicht mehr die imaginative Untermauerung dessen, was Russell Kirk "unsere zivile Gesellschaftsordnung" nannte. kein ernstes Argument, zum Beispiel, dass das Land jetzt konservativer ist als in, sagen wir, 1990 oder sogar 1980. Die Republikaner implodieren, da sie die Verkörperung eines konservativen politischen Programms waren, unter einer Kombination von Skandalen und einer Unfähigkeit-nach Acht Jahre, in denen sie sich über Präsident Obama beklagten - alles zu tun, was mit ihren Wählern in Resonanz war, einschließlich der populistischen Welle, die Trump an die Macht brachte.

Inmitten der Ruinen versuchen verschiedene Gruppierungen, den Mantel der Rechten zu beanspruchen. Diese verschiedenen Iterationen umfassen die Nie Trumpers, das Wiederaufleben des Neokonservatismus, die Reformicons des Ross Douthat-Streifens und die provokative Menge um die neue Zeitschrift American Affairs, die einen Trumpism ohne Trump propagiert. Aber keine dieser Bewegungen hat das konservative Establishment oder seine republikanischen Epigonen verdrängt.

Darüber hinaus steht der Liberalismus vor einer Krise, die wohl größer ist als der Konservatismus. Der Liberalismus hat sich in den letzten Jahren in einen Progressivismus verwandelt. Der Progressivismus hat die Vorstellung von einem gemeinsamen Grund verloren, auf den Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen eingehen könnten, sogar von der Möglichkeit einer objektiven Ordnung, die das individuelle oder gemeinschaftliche moralische Leben bestimmen kann. Und es hat auch einige Merkmale einer intoleranten Religion angenommen, wie zum Beispiel die Abneigung gegen freie Meinungsäußerung und die Erhebung von Ideen wie Toleranz und Verschiedenheit als Gottesbegriffe. Einige haben diesen Moment am Ende des Liberalismus postmodern genannt.

Die Postmoderne hat viel Unsinn darüber gesprochen, aber ihr Kernprinzip, wie es von dem verstorbenen Peter Lawler formuliert wurde, bleibt eine praktikable Definition für unseren gegenwärtigen Augenblick. Postmoderne ist Liberalismus ohne den Begriff der menschlichen Vervollkommnungsfähigkeit. Und ohne diesen (der ja selbst ein utopisches Projekt war) verliert der Liberalismus sogar den Wunsch nach einem Gemeinwohl. Wie auf den Universitäten überall im Land zu spüren ist, fühlt sich eine nachliberale Linke mit totalitären Methoden wohl, während eine zunehmend postreligiöse Rechten, wie Douthat bemerkt hat, in die atavistische Rassenpolitik abzusinken droht.

Konservatismus in einem postmodernen Moment muss daher anders sein als der Konservatismus, der Burke oder Taft oder Disraeli oder Reagan motivierte. Die Schule des Konservatismus, die für diesen Moment am geeignetsten wäre, ist paradoxerweise diejenige, die am wenigsten zur Moderne neigt. Dies wäre eine Form von Konservatismus, die als Traditionalist bekannt ist und am prominentesten von Russell Kirk vertreten wird. James Matthew Wilson hat die burkäische Erkenntnis begriffen, dass man, um unser Land (oder unsere Kultur) zu lieben, es zuerst liebenswert machen muss.

Und die schönen Dinge zu machen, ist der Kern des Konservatismus und muss im Mittelpunkt jeder wahren konservativen Erweckung stehen. Wilson erinnert uns daran, dass "der Konservatismus von Burke und Coleridge den modernen Menschen in Zeiten revolutionärer Umwälzungen daran erinnern sollte, dass Politik eine Aktivität ist, die auf Kunst, Bedeutung, Repräsentation und Gemeinschaft aufbaut. "Deswegen gibt es hier glücklicherweise wenig bis gar nichts zu politischen Rezepten oder Wahlaussichten. Wenn eine Kultur gesund ist, sortieren sich diese Dinge; Wenn es nicht ist, sind diese Dinge letztendlich nicht wichtig.

Wilson ist ein Dichter, und Literatur ist die Grundlage seiner Überzeugung für eine kulturelle Wiederbelebung. In den vergangenen Jahren war dies die Schwäche dieser Schule: Andere Konservative dachten, es sei in Ordnung, sich auf die literarische Geschichte des Konservatismus zu berufen, zogen es aber vor, sich nicht zu sehr mit dem zu befassen, was das bedeuten könnte. Im schlimmsten Fall nahmen diese Konservativen die Erkenntnisse aus der literarischen Tradition auf und verwässerten sie in ein politisches Programm.

Wilson geht auf das zentrale Problem ein, das viele in der konservativen "Bewegung" im Konservatismus als "statische und empfangene, vermeintlich heilige Ordnung sehen, vor der das Leben niederknien und das Wachstum verdummeln muss." Aber so haben es die Vorbilder des modernen Konservatismus nicht gesehen. .. TS Eliot zum Beispiel war ziemlich fest, dass man durch das Eintreten in eine Tradition es auch ändert;Mythos und Logos . Wilson stützt sich auf Eliot in seiner wunderbaren Eröffnungssalve "das Drama des kulturellen Konservatismus." Burke, für Wilson, präsentiert den wahrhaft modernen Angriff auf die ahistorischen Revolutionäre. Auch für Kirk war sein Projekt sehr auf unseren Zeitgeschmack abgestimmt: Er baute eine alternative Geschichte des Konservatismus auf, um eine Erzählung von Einheit und Tradition gegen das Massenalter des Liberalismus und die Fragmentierung des Postmodernismus zu präsentieren.

Der Liberalismus war und ist dagegen in erster Linie politisch. Es wurde in den Gedanken von Locke und Hume, Hobbes und Rousseau geboren. Die Französische Revolution und alle Schulen brachten es nach vorn. Seine zentralen Merkmale waren eine irrationale Rationalität und ein ahistorischer Utopismus. Sogar heute, wo der Liberalismus sich in einen extremen Individualismus verwandelt hat, mit der "Wahl" im Zentrum, ist die Politik unausweichlich. Für den neuen Liberalismus braucht der Staat die immer größer werdende Liste der individuellen Rechte. Außerdem braucht es immer einen Feind, den es als reaktionär verurteilen kann und gegen den es einen ewigen Kampf führen muss.

Zum Glück vermeidet Wilson weitgehend eine weitere mühsame Debatte über die Zukunft des Liberalismus oder den zeitgenössischen Konservatismus, obwohl er über beides harte Worte zu sagen hat. Stattdessen möchte er, dass wir uns auf die Schönheit und ihren Platz in der westlichen Kultur konzentrieren. Das Buch ist eine starke Verteidigung dieser Kultur, aber keine gedankenlose. In einer markanten Passage nimmt er Platos Symposiumals Metapher für die größere westliche Tradition. Diese Tradition ist in gewisser Weise ein aufrührerisches Durcheinander, "aufdringlich und gewalttätig wie Alcibiades, leidenschaftlich irrational wie Phaedrus, solipsistisch wie Aristophanes, anmaßend und fade wie Agathon, eigennützig wie Pausanianer und reduktiv und therapeutisch wie Eryximaches." Das einzige, was Sinn macht das "Schönheit. Wenn wir nicht an diesem Wort festhalten, haben wir nicht einfach etwas wichtiges verpasst, wir haben alles verpasst. "

Und Wilson merkt an, dass diese Tradition ein populistisches Publikum angesprochen hat: "Es gibt einen heilsamen Populismus, einen potenziell breiten praktischen politischen Appell, für konservatives Denken, das etwas täuscht, was über zwei Jahrhunderte als bloß literarisches, bloß intellektuelles verstanden wurde. , vage aristokratische Ansprüche. "Dieser Populismus lehnt den nihilistischen Materialismus des Marxisten und den wurzellosen plastischen Individualismus des Fortschrittlichen ab, nach einer Gemeinschaft zu suchen, deren Ziele" entweder individuellen materiellen Komfort oder die Entwurzelung und Umstrukturierung der Gesellschaft "nach einem bürokratischen Ideal überschreiten. .. Um den Konservatismus voranzubringen, müssen wir uns an die Zentralität der Schönheit erinnern und an die Kraft der Bilder, mit der Vernunft des Menschen zu arbeiten, um wieder Geschichten und eine Kultur zu gestalten, die wunderschön ist. In Anlehnung an Jacques Maritain,Kunst und Scholastik gingen "von den Moden und Vorurteilen seiner Zeit aus." Wir müssen das Gleiche tun, aber das bedeutet, den Konservatismus über eine literarische Tradition hinaus auszubauen. Die meisten Menschen betrachten Texte nicht als ihre primäre Kulturkraft.

In einer Art umgekehrten Mittelalter verwenden Menschen wieder Bilder, um ihre Realität zu sortieren, entweder Filme, Videospiele oder den endlosen Internet-Stream. Der Konservatismus muss auch dort und in anderen nichttextuellen Räumen wie der Liturgie Schönheit finden und schaffen. Wie Eliot es mit der modernistischen Poesie gemacht hat, muss der Konservatismus unsere gegenwärtige Mode nutzen, um einen heilsamen Populismus mit seinen höheren transzendenten Zielen, unserem Mythos mit Logos , wieder zu vereinen .
http://www.crisismagazine.com/2017/beaut...ue-conservatism

von esther10 23.11.2017 00:37

Sei immer dankbar
Carol Monaco • November 23, AD2017



"Danken Sie dem Herrn, rufen Sie seinen Namen an; unter den Nationen seine Taten kundtun. Singe zu ihm, singe sein Lob, verkünde all seine wundersamen Taten. Ruhm in seinem heiligen Namen; Freue dich, o Herzen, die den Herrn suchen "[1. Chronika 16: 8-10].

Zu sehen, wie Gott in unserem Leben arbeitet, ist manchmal schwierig, besonders wenn wir unter Stress stehen. Wir verstehen nicht immer, warum Ereignisse so geschehen, wie sie es tun, was die Frage aufwirft: "Weiß Gott am besten?" Anstatt Gottes Lob zu singen, finden wir oft Zweifel an Gottes Liebe, wenn wir "Warum Gott warum ?!" das Leben geht schief.

Himmlische Grazien

In Zeiten von großer Belastung und Stress müssen wir uns jedoch an Gott festhalten und dankbar sein für Seine Gabe himmlischer Gnaden, denn in dieser göttlichen Einheit können wir auf die Schwierigkeiten des Lebens mit Glauben, Hoffnung und Liebe reagieren. Sonst neigen wir dazu, in völliger Dunkelheit zu leben. Lasst uns Maria, unsere selige Mutter, um Hilfe bitten.

Maria ist der eine Mensch, der in ihrer irdischen Lebenszeit vollkommen mit der Heiligen Dreifaltigkeit verbunden war. Marias Seele verkündete die Größe Gottes und freute sich an Gott, unserem Heiland, ihr ganzes Leben lang, unabhängig von ihren Umständen. Sogar in ihren dunkelsten Stunden wandte sich Maria nicht von Gottes Glaubenslicht ab.

So wie der Glaube Maria zum Tempel von Jerusalem führte, nachdem sie und Josef drei Tage lang keinen jungen Jesus gefunden hatten, führte der Glaube Maria zur Kreuzigung ihres Sohnes am Kreuz auf Golgatha. Ohne ihren Glauben - ohne die Gnade Gottes - hätte Maria geglaubt, ihr Sohn sei für immer verschwunden. Während wir unseren Erlöser nicht immer in unserem Leben sehen, besonders in unseren dunkelsten Augenblicken, ist Christus überall Glaube.

Licht des Glaubens

Anstatt ihr Herz in der Trauer zu schließen, durch die Kraft des Heiligen Geistes - durch die Gnade Gottes - hielt unsere Gottesmutter ihr vom Glauben erfülltes Herz weit geöffnet, um unsere Mutter zu sein, die uns durch unsere dunklen und schwierigen Tage führt. Durch Marias Herz leuchtet das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe - Jesus Christus - auf alle, die Erlösung suchen. Lasst uns daher unsere Herzen nicht von den Herausforderungen beunruhigen, vor denen wir stehen. Lass wie Maria unsere Herzen mit Gottes Gnade erfüllen.

Mit Glauben, Hoffnung und Liebe können wir jeder Herausforderung, jedem Prozess und jeder Tragödie begegnen, ohne unsere Herzen zu verhärten. Wenn wir Ihn lassen, umarmt unser Herr uns in unseren Verlusten, Triumphen, Leiden und Freuden und zeigt uns den Weg, der zu Seinem Himmelreich führt. Mit anderen Worten: Gott rettet uns jeden Tag. Im Gegenzug werden wir zum Kanal für Gottes zärtliche Barmherzigkeit in unserer Welt, die es so dringend braucht.

Wahrlich, an jenen Tagen, an denen wir den Weg des Herrn nicht sehen können, wollen wir einen Schritt zurücktreten und ernsthaft bitten. Unsere Gottesmutter wird sicherlich für uns eintreten und uns helfen, Gottes Gnaden zu finden - alles was wir brauchen. Lasst uns in guten und schlechten Tagen dankbar sein und lasst uns Gott für alles loben, was wir haben.
http://www.catholicstand.com/always-be-thankful/


von esther10 23.11.2017 00:36

Erzbischof Bruno Fortes Enthüllung über die Hintergründe von „Amoris Laetitia“
9. Mai 2016


Erzbischof Bruno Forte entthüllt Hintergründe zu Amoris Laetitia, Teatro Rossetti,

https://www.katholisches.info/2015/10/de...en-ergebnissen/

(Rom) Der Sondersekretär der Doppel-Bischofssynode über die Familie von 2014 und 2015, Erzbischof Bruno Forte, enthüllte ein Hintergrunddetail über Amoris Laetitia und die „jesuitische“ Mentalität des Papstes. Die Absicht des Erzbischofs, der zu den Papst-Vertrauten zählt, war es, das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia in seiner tatsächlichen Intention besser verstehen zu lassen.

Erzbischof Forte erklärte Amoris Laetitia seinem Bistum Chieti-Vasto in den italienischen Abruzzen. Dazu lud die Erzdiözese ins Teatro Rossetti von Vasto. Die Vorstellung erfolgte nach den vatikanischen Empfehlungen an alle Diözesanbischöfe. Anwesend war der Leiter der Abteilung Familienpastoral der Diözese, Don Nicola Del Bianco, ein Ehepaar und der Erzbischof, wie die Vasto-Ausgabe von Zonalocale.it berichtete.

Die Botschaft von Amoris Laetitia: „Nicht urteilen“

Erzbischof Forte sprach ausführlich über die „Krise der Familie“, deren Ursachen er im „Mangel an Arbeit, Wohnproblemen, Migrationsphänomenen und materiellem und menschlichem Elend“ ausmachte. Papst Franziskus habe darauf mit dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia geantwortet. Dessen Botschaft laute: „Nicht urteilen, sondern alle mit dem Blick der Barmherzigkeit erreichen, jedoch ohne auf die Wahrheit Gottes zu verzichten. Es ist leicht zu sagen, ‚diese Familie ist gescheitert‘, aber schwer zu helfen, damit sie nicht scheitert.“ Niemand dürfe sich „von der Kirche ausgeschlossen fühlen“.

Amoris Laetitia verkünde „keine neue Lehre, aber eine barmherzige Anwendung des ‚alten Weins‘, der – wie man weiß – immer der beste ist“, so Msgr. Forte.

Das habe aber natürlich „praktische“ Auswirkungen im Bereich der „direkten“ Richtungsvorgaben für die „Hirten und die kirchliche Gemeinschaft“. In diesem Zusammenhang enthüllte Erzbischof Forte bisher unbekannte Details der Bischofssynode und ihrer „Auswirkungen“.

„Typisch für einen Jesuiten: „Wir reden deshalb nicht direkt davon …“


Erzbischof Forte im Teatro Rossetti
Konkret erzählte der Erzbischof eine Episode, bei der Papst Franziskus zu ihm gesagt habe:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Das sei „typisch für einen Jesuiten“, wie Erzbischof Forte scherzend hinzufügte und die Aussage des Papstes als „Weisheit“ lobte, die es erlaubt habe, zu Amoris Laetitia zu gelangen.

„Ein Betrug“

Msgr. Forte habe vielmehr „einen Betrug“ enthüllt, so Secretum meum mihi. Erzbischof Forte sei bereits bei den Bischofssynode eine der „führenden antikatholischen Stimmen“ gewesen. Aus seiner Feder stammte der umstrittene Zwischenbericht der Bischofssynode 2014 zur Homosexualität.

Erzbischof Forte habe mit seiner Enthüllung „Einblick in die Mentalität des Papstes gegeben“. Die Frage, ob wiederverheiratet Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war mit Billigung von Papst Franziskus durch Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 zum eigentlichen Thema der Bischofssynode gemacht worden. Erzbischof Forte habe nun die Taktik enthüllt, wegen der innerkirchlichen Widerstände gegen die Aufweichung des Ehesakramentes nicht von der Zulassung zur Kommunion zu sprechen, diese aber in der Praxis umzusetzen. Das sei nicht nur in der Sache „antikatholisch“, sondern auch noch „Betrug“, so Secretum meum mihi.

Die auf Youtube veröffentlichte Videoaufzeichnung der Ausführungen von Erzbischof Forte wurde inzwischen entfernt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: zonalocale.it (Screenshot)

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https://www.katholisches.info/2016/05/er...moris-laetitia/

von esther10 23.11.2017 00:35



Kinderärzte sprengen neue App, die 12-Jährigen den Zugang zu abtreibungsrelevanten Medikamenten ohne Eltern ermöglicht

American College Of Kinderärzte , Geburtenkontrolle , Nurx , Elternrechte

7. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Das American College of Pediatricians warnt Eltern vor einer gefährlichen neuen Handy-App namens Nurx. Unter der Bezeichnung "Uber for birth control" ermöglicht Nurx Jugendlichen im Alter von bis zu 12 Jahren, kontrazeptive und abtreibende Medikamente einschließlich der Pille, des Vaginalrings, Plan B und Ella ohne elterliches Wissen oder ärztliche Aufsicht zu erhalten.

Sexuelle Aktivität in der Adoleszenz ist mit schädlichen emotionalen und körperlichen Konsequenzen verbunden, einschließlich Depressionen, Selbstmord, sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und sexueller Ausbeutung durch missbräuchliche Freunde oder Sexarbeiter. Der einfache Zugang zu Verhütungsmitteln, der Eltern und Arztbesuche umgeht, wie es Nurx tut, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche diese schlechten Ergebnisse erleben.

Jugendliche sind kognitiv und emotional unreif. Sie benötigen elterliche Weisheit und Aufsicht, um ihre emotionale Impulsivität und ihre eingeschränkte Fähigkeit zur Risikobewertung auszugleichen. Alle hormonbasierten Kontrazeptiva haben schwerwiegende Nebenwirkungen wie Schlaganfall und Krebs; Einige erhöhen die Chance, an einer STI zu erkranken. Plan B ist an bestimmten Stellen des Menstruationszyklus eines Mädchens embryozid, und Ella arbeitet genauso wie die Abtreibungspille . Alle Frauen, besonders jugendliche Frauen, profitieren von einer persönlichen Begegnung mit einem Arzt, um diese Risiken zu diskutieren.

Dr. Patricia Lee Juni des American College of Pediatricians Board of Directors warnt,

Nurx schließt zu Unrecht diejenigen aus, die das Kind und ihre Gesundheitsgeschichte am besten kennen - ihre Eltern und ihren Arzt, und legt die volle Verantwortung für eine lebensverändernde Gesundheitsentscheidung auf die Schultern eines Mädchens. Wenn es darum geht, eine optimale Teenager-Gesundheit zu erreichen, sind vernetzte Eltern - und nicht Smartphones - von größter Bedeutung.

http://www.acpeds.org/the-college-speaks...for-adolescents

Weitere Informationen darüber, wie Sie ein verbundenes Elternteil werden und die sexuelle Verantwortung für Ihr Kind fördern können, finden Sie auf unserer Seite " Familienzyklus und sexuelle Verantwortung" unter www.Best4Children.org .
https://www.lifesitenews.com/opinion/ped...ortion-inducing

von esther10 23.11.2017 00:34

Klartext aus Israel: „Teflonpfanne“ Merkel, weil an der Kanzlerin jede Kritik abgleitet

Veröffentlicht: 22. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bibel, Christian Lindner, deutsch-israelischer Publizist, Dr. Hans Penner, Egomane, FDP, Hochmut, Israel, Kanzlerin, Klaus Moshe Pülz, Maastricht, Machtgier, Merkel, muslime, Naher Osten, Prof. Di Fabio, Tel Aviv |Ein Kommentar


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Der Offene Brief von Dr. Hans Penner an die Kanzlerin (siehe HIER) führte auch zu einem interessanten Echo aus Israel:
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Der deutsch-israelische Autor und judenchristliche Prediger Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) äußert seit vielen Jahren deutliche Kritik an Merkels Politik, die er jetzt in seinem Schreiben an den Naturwissenschaftler Dr. Penner bekräftigt:
Tel Aviv, den 22.11.2017
Lieber Herr Dr. Penner,
dem Inhalt Ihres diesbezüglichen Briefs an Frau Merkel ist beizupflichten. Nicht von ungefähr nennen die Amerikaner Frau Merkel eine „Teflonpfanne“, weil an ihrer Person jedwede Kritik abgleitet.
Ich dachte, daß es nur bei Männern Egomane gibt, aber Frau Merkel erkennt nicht, daß ihre Anhängerschaft in dem Maße schrumpft, wie sie weiterhin ungebildete und kulturfremde Muslime unerlaubt und entgegen den Sicherheitsbedrüfnissen der Bundesbürger ins Land läßt.
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Erst seit dieser Zeit gab es Terroranschläge und wird es auch künftig geben. Bei einem Nachzug von Omas und Opas aus arabischen Gebieten werden dann schließlich auch unsere Gesundheits- und Sozialdienste zusammenbrechen, wobei mit Macrons geplantem EU-Finanzminister den deutschen Bürgern die letzten Spargroschen aus der Tasche gezogen werden.
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Mein Beitrag über die Zukunft im Nahen Osten wird am Wochenende in der Tageszeitung „The Jerusalem Post“ erscheinen.
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Christian Lindner von der FDP ist für sein konsequentes Handeln zu danken. Es ist geradezu unverschämt, wenn Bundespräsident Steinmaier als ehem. SPD-Mann Lindner dafür Vorwürfe macht, denn der FDP-Chef hat sich selbstverständlich an den Wählerwillen zu halten, was Frau Merkel nicht tut, weil es ihr ausschließlich darum geht, zu herrschen und zu regieren. Aber Macht und Geld korrumpiert den Menschen, was man auch bei US-Präsident Trump sehen kann.

Heute am sog. Buß- und Bettag wird der Gerechtigkeit durch machtgierige Politiker weiterhin Schaden zugefügt. Eigentlich gehört Frau Merkel wegen Hochverrats vor Gericht gestellt, aber die Medien sind aufgrund der politischen Fernsehräte nicht mehr neutral in ihrer Berichterstattung. Daher ist dem Bundesverfassungsrichter Professor Di Fabio Recht zu geben.



Da die Maastrichtverträge keineswegs eine Schuldenunion vorgesehen haben, die zur Folge hat, daß den Sparern ihre zustehehenden Zinseinkünfte verweigert werden, bedeutet der EU-Wasserkopf in Brüssel einen ständigen Aderlaß für die deutschen Steuerzahler.

In summa wäre es ein Unglück, wenn Frau Merkel noch weitere vier Jahre Deutschland ihre Dienste aufoktroyieren möchte. Da sie keinerlei Kritikfähigkeit besitzt, wird sich auch keine Besserung ihrer Politik einstellen.
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Dies bedeutet, daß Frau Merkel in der Tat den Bezug nicht nur zur Realität verloren hat, sondern auch über keine Sachkompetenz über die notwendigen politischen Erfordernisse verfügt, die ausschließlich dem Wohle des deutschen Volke dienen. Die Bibel sagt dazu: „Hochmut kommt vor den Fall!“ (Sprüche 16,18).
Mit herzlichem Schalom aus Israel
Klaus Moshe Pülz
https://charismatismus.wordpress.com/201...itik-abgleitet/

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