Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 10.05.2017 00:16

Schleswig-Holstein: „Queere“ Schulpläne wurden gegen den Elternwillen durchgezogen
Veröffentlicht: 10. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von Gersdorff

Eines der größten Ärgernisse für die Eltern Schleswig-Holsteins war die massive Ausdehnung der „Queeren Bildung“ in den Schulen durch die rot-grüne Landesregierung.

Diese „Erziehung“ sieht vor, dass die Kinder alles über „sexuelle Vielfalt“, homo- und sonstige Partnerschaften erfahren. Kurz: Das gesamte Gender-Programm fand Einzug in die Schulen des hohen Nordens.

Besonders heftige Reaktionen provozierte die Tatsache, dass schulfremde Gruppen homosexueller Aktivisten das Lernziel „Queere Bildung“ vermitteln sollen, was geradezu eine Einladung ist, Propaganda für bestimmte Lebensweisen zu machen. Der Etat hierfür würde von der Albig-Habeck-Landesregierung glatt verzehnfacht.


Manche Lehrbücher machten dermaßen offen Propaganda für alternative Sexualformen, dass sie aufgrund verfassungsrechtlicher Bedenken zurückgenommen wurden.

Für die bürgerlichen Wähler waren dies sowie weitere schulpolitische Themen von höchster Bedeutung. Trotzdem hat sich CDU-Spitzendkandidat Daniel Günther nie eindeutig gegen die skandalöse „Queere Bildung“ ausgesprochen.

Der Verein „Echte Toleranz“, der stets gegen die „Queere Erziehung“ argumentiert und publiziert hat, fragte sich: „Fürchtet der CDU-Spitzenkandidat, dass eine öffentliche Debatte über die verfassungs- und schulrechtlichen Grenzen „Queerer Bildung“ der CDU mehr schaden als nutzen könnte? Solange Günther sich nicht äußert, lässt sich hierüber nur spekulieren. Die naheliegende Vermutung lautet: „Queere Bildung“ ist ein Tabu-Thema, zu dem sich generell niemand öffentlich äußern möchte.“

Kurz vor der Wahl äußerte sich schließlich die CDU-Schattenministerin für Bildung, Karin Prien, zur „Queeren Bildung“, ließ aber offen, ob und was sie dagegen zu tun gedenke, sollte sie Landesministerin werden. Doch immerhin erklärte sie: „Themen wie Inter- und Transsexualität; diese haben in Kindergärten oder Grundschulen jedenfalls nichts zu suchen.“

Ist das ein Grund zur Hoffnung? Zunächst muss abgewartet werden, ob überhaupt eine CDU-geführte Landesregierung zustande kommt. Auch Rot-Gelb-Grün wäre möglich.

Doch eines ist sicher: Ohne Druck von der Basis wird sich nichts ändern. Nur der Protest der Bürger wird sicherstellen, dass die Schulen nicht zu Gender-Indoktrinatonsstätten werden. Wir werden jedenfalls die Entwicklung in Schleswig-Holstein weiter kritisch beobachten und darüber berichten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und schreibt aktuelle Beiträge u. a. hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 10.05.2017 00:14




Statuen in Fatima von den baldigen Heiligen Francisco und Jacinta Marto erinnern die Gläubigen, dass Maria als unsere Liebe Frau vom Rosenkranz erschien. | KANN. 7, 2017


Der Rosenkranz: Der Friedensplan vom Himmel

Katholiken erneuern die Rosenkranz-Hingabe, wie die Kirche zum 100. Jahrestag der Fatima-Erscheinungen gedenkt.
Peter Jesserer Smith
"Sage den Rosenkranz jeden Tag, um Frieden in die Welt und das Ende des Krieges zu bringen."

Vor hundert Jahren auf einem Feld in Fatima, Portugal, sprach die Gesegnete Jungfrau Maria diese Worte an drei Hirtenkinder. Tausend Meilen entfernt, in den blutbefleckten Feldern von Frankreich, zählten die stolzen Reiche Europas Hunderte von Tausenden ihrer Jugend getötet und verwundet in einer anderen Schlacht vergeblich versprochen als der Weg, um den "Krieg zu beenden alle Kriege" zu beenden.

Die großen Pistolen des Ersten Weltkrieges sind still geworden, aber diese Worte von Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz haben ausgehalten In diesem hundertjährigen Jahr der Erscheinungen der Jungfrau Maria in Fatima, als die Nationen weiterhin auf Krieg und Streit zerreißen, haben die Katholiken eine stärkere Anstrengung unternommen, um die Hingabe des Rosenkranzes als eine mächtige Weise für Männer und Frauen zu verbreiten, sich nah an Jesus Christus zu stellen Bekehrt die Welt.

"Die Botschaft von Fatima ist heute wichtiger als im Jahre 1917", sagte David Carollo, Geschäftsführer des Weltapostolats von Fatima, auch bekannt als "Blaue Armee", dem Register. Während die Welt nicht mehr der Aussicht auf den sowjetischen Kommunismus stand, sagte Carollo, dass viele Nationen in der ganzen Welt der geistigen Vernichtung durch den atheistischen Säkularismus unterliegen.

Die Blaue Armee hat viele verschiedene Aktivitäten weltweit im Jahr 2017, um die Rosenkranz-Hingabe und das Bewusstsein der Botschaft der Muttergottes in Fatima zu verbreiten, die am 13. Mai 1917 begann, dass die Menschen sich von ihren Sünden abwenden, Buße tun und sich Jesus nahen. Es hat einen Fatima-Dokumentarfilm sowie eine 13-teilige Miniserie mit EWTN (die Muttergesellschaft des Registers), genannt Fatima: Hope for the World , sowie einen weiteren einstündigen Dokumentarfilm mit EWTN produziert. ( Siehe Fatima-bezogene Abdeckung in "TV Picks" auf Seite B3 .)

Die Blaue Armee hat auch eine Kampagne, um die Pilgrim-Jungfrau von Fatima-Statue zu 100 Diözesen in den USA zu bringen, um die 100 Jahre der Schauspielerin der Muttergottes zu gedenken. Es beabsichtigt, die Kampagne bis 2018 zu erweitern, so dass alle 195 US-Diözesen und Eparchien teilnehmen können.

"Wir wollen, dass unsere Dame ihre Herrschaft über dieses Land wiedererlangt und die Dinge umdreht", sagte er. "Das ist wirklich das, worum es geht."




"So viele Segen"

Die America Needs Fatima Kampagne der American Society für die Verteidigung von Tradition, Familie und Eigentum (TFP) hat auch 5.000 Rosenkranz-Rallyes für den 13. Mai geplant, um den Beginn der Marian-Erscheinung zu gedenken, und weitere 20.000 Rosenkranz-Rallyes bundesweit für 14. Oktober , Der Tag nach dem 100. Jahrestag des "Wunder der Sonne" in Fatima. Die Organisation zielt darauf ab, zwei Millionen Rosenkränze zu verteilen, um die Fatima-Ereignisse zu gedenken und die Marianische Hingabe zu verbreiten.

Unsere Mutter von Fatima Pfarrei in Lakewood, Colorado, führte eine große Kampagne im Mai 2015, um Katholiken einzuladen, um eine Million Rosenkränze zu beten, bis zum 13. Oktober 2017, der 100. Jahrestag der endgültigen Fatima-Erscheinung. Die Kampagne hat Teilnehmer aus der ganzen Nation und um die Welt gezogen und übertraf ihr Ziel 31. März.

Die "Fatima Centennial" -Seite hat einen Rosenkranzzähler, der zeigt, wie viele Rosenkränze im Rahmen der Kampagne angeboten wurden. Das neue Ziel ist es, zwei Millionen Rosenkränze zu beten, die von der Hundertjahrfeier im Oktober gefeiert wurden, so Mary Herzogenrath, der freiwillige Koordinator der Gemeinde.

"Wir sind erstaunt, seit wir die Kampagne gemacht haben", sagte sie dem Register, von der Antwort.

Denver Erzbischof Samuel Aquila, Herzogenrath fügte hinzu, hat die Bemühungen der Pfarrgemeinde, die Botschaft von Fatima über den Rosenkranz zu verbreiten, stark unterstützt. Der Erzbischof, sagte sie, erhielt die Erlaubnis des Vatikans, ein "Fatima-Wallfahrtsjahr" zu erklären und eine heilige Tür in der Pfarrkirche Unserer Lieben Frau von Fatima zu weihen. Pilger, die die Pfarrei besuchen und durch die heilige Tür, die von einem lokalen katholischen Handwerker geschnitzt ist, können eine besondere Plenar-Genuss zu bekommen. Das Wallfahrtsjahr endet am 29. Oktober, als der Erzbischof die heilige Tür schließt. Drei Gruppen sind auf Pilgerfahrt so weit gekommen, und so viele wie sieben Gruppen sind bereits registriert, um zur Kirche als Pilger zu kommen. "Es gibt so viele Segnungen, die aus diesem herauskommen", sagte Herzogenrath.



Geschichte des Rosenkranzes

Die Praxis des Rosenkranzes in der katholischen Kirche hat in den vergangenen 100 Jahren seit den Fatima-Erscheinungen sowohl "ups and downs" gehabt, so Pater Donald Calloway, ein Marian der Unbefleckten Empfängnis und Autor des Rosenkranzes , eine umfassende Geschichte Von der Hingabe vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

"Wir sind in einer guten Periode des Rosenkranzes gefördert und gebetet", sagte er dem Register. Die Rosenkranz-Hingabe hatte in den 1960er und 70er Jahren gelitten, sagte er, aber in den Seminaren heute ist es sehr verbreitet, dass junge Männer es beten.

Pater Calloway erklärte, dass der Rosenkranz eine private Hingabe ist, die als "Ergänzung" zum höheren öffentlichen Gebet dient, das von den Mitgliedern der Kirche gebetet wird: die göttliche Liturgie - die Messe - und die Liturgie der Stunden wie Matins und Vesper. "Es kommt aus der Liturgie und führt uns zurück zur Liturgie", sagte er. Der Rosenkranz begann als ein Weg für die Katholiken, sich geistig den Mönchen anzuschließen, die die Psalmen sangen und in der Zeit des hl. Dominikus als "Marienpsalter" bekannt waren: Die 15 Jahrzehnte der Hagel Marien, mit jedem Jahrzehnt, getrennt durch einen Vater, vertreten die 150 Psalmen

Alle Geheimnisse des Rosenkranzes, erklärte Pater Calloway, stellte das Neue Testament auf "eine Reihe von Perlen" und hilf einem Menschen, eine spirituelle Pilgerfahrt ins Heilige Land zu machen, wo sie das Leben Jesu Christi betrachten und wie man ihn nachahmen kann.

"Was der Rosenkranz tut, verbindet uns mit unserem Herrn. Und es ist ein Sakramental, das uns zu einer veränderten Lebensweise führt ", sagte er.

Eines seiner liebsten Beispiele für die Kraft des Rosenkranzes, einen wirklichen Herzenswechsel zu erzeugen, ist der selige Bartolo Longo (1841-1926), ein gefallener Katholik, der ein satanischer Priester wurde, bevor er zur Kirche zurückkehrte.

Gesegnetes Bartolo gründete später eine päpstliche Basilika, die Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Pompeji gewidmet wurde und wurde von Johannes Paul II. Den "Apostel des Rosenkranzes" genannt.



Ein himmlischer Friedensplan

Die Hundertjahrfeier von 2017 teilt einige historische Parallelen mit 1917, die die erneute Dringlichkeit der Muttergottes des Rosenkranzes in Fatima unterstreichen.

Als die Gottesmutter den Gesegneten Jacinta und Francisco Marto und ihrem Cousin Diener Gottes Lucia dos Santos erschien, geschah es am achten Tag des Novedes von Benedikt XV. An die Königin des Friedens, nach den Klagen des Heiligen Vaters für Bekehrung, Versöhnung und Frieden Wurden von der Welt abgelehnt.

Papst Franziskus, der täglich den 15-jährigen Rosenkranz übt und es "das Gebet einfacher Menschen und Heiligen" nennt, hat wiederholt erklärt. Der Weltkrieg III wird mit "Konflikten" auf der ganzen Welt, vor allem im Nahen Osten, Die Fatima-Hundertjahrfeier folgt dem Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit, in dem auch der Heilige Vater eine "Einladung zur Bekehrung" verkündet hat.

Carollo erwartete, daß Papst Francis 'Heiligsprechung der Gesegneten Jacinta und Francisco im Mai eine erneute Aufmerksamkeit auf die Forderung der Gesegneten Mutter nach Bekehrung und Buße durch den Rosenkranz als Weg zum Frieden richten würde.

Aber er wies auf die Kirche in der Vergangenheit war langsam, um die Botschaft unserer Dame zu umarmen: dem Ersten Weltkrieg folgte der Zweite Weltkrieg, und Russland verbreitete den atheistischen Kommunismus auf der ganzen Welt, was es notwendig machte, dass Johannes Paul II Ganze Welt zum Unbefleckten Herz 1984.

Aber Carollo sagte, er habe keinen Zweifel daran, dass der Rosenkranz geholfen hat, "schlechtere Dinge zu passieren".

Fünf Jahre nach der Weihe des Johannes Paul II. Fiel die Sowjetunion. Carollo sagte, die Welt braucht, um den "Friedensplan der Frau" vom Himmel zu umarmen.
http://www.ncregister.com/daily-news/the...lan-from-heaven
http://www.ncregister.com/tags/8734
"Wenn genug Leute es wirklich verstehen, werden wir diese Zeit des Friedens erreichen, die versprochen wurde und den Triumph des Unbefleckten Herzens herbeiführen"

von esther10 10.05.2017 00:14

Arbeiten NGO’s und Schlepper im Mittelmeer zusammen? – Italienischer Parlamentsausschuß will wissen, wer die Geldgeber der NGO’s sind
10. Mai 2017 Hintergrund,



Operation Mittelmeer: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen NGO's und Schlepperbanden in Afrika? Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß und die Staatsanwaltschaft von Catania versucht in Italien Klarheit zu schaffen. Seither herrscht massiver Druck, das Thema zum Schweigen zu bringen. Verwickelt sind auch drei Organisationen mit Sitz in Deutschland.

(Rom) Die Zahlen sprechen ein klare Sprache und sind nicht erst seit heute bekannt. „Von wegen Flucht vor dem Krieg: 97 Prozent der illegalen Einwanderer sind falsche Flüchtlinge“, titelte die italienische Tageszeitung Il Giornale am 26. Juli 2016. Vergangenen Monat wurden die Zahlen für das ganze Jahr 2016 vom italienischen Innenministerium bestätigt. Nur fünf Prozent jener, die über den Seeweg (Lampedusa-Route) von Nordafrika nach Europa gelangen, sind Flüchtlinge im Sinne des geltenden Völkerrechts. Und selbst das nur bei großzügiger Auslegung, wie ein italienischer Senator nach Akteneinsicht in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuß sagte

. Er gehört nicht zur „Willkommens“-Koalition, die im EU-Brüssel und in den meisten Staatskanzleien der Mitgliedsstaaten das Sagen hat. Ein leitender Staatsanwalt auf Sizilien hat schwerwiegende Verdachtsmomente gegen NGO’s erhoben. Er kann seine „Gewißheiten“ aber „gerichtsrelevant“ nur Beweisen, wenn er die „angemessenen“ Instrumente dafür genehmigt bekommt. Wird er sie erhalten? Gegen ihn und seine Ermittlungen ist ein massives Kesseltreiben der Refugee Welcome-Fraktion im Gange.

Fünf Prozent Flüchtlinge, 100 Prozent bleiben

Obwohl dem so ist, und die Verantwortlichen es wissen, dürfen faktisch alle illegalen Einwanderer im Land bleiben. Die Politik hat zahlreiche neue Rechtstitel erfunden, mit denen nicht fünf, sondern mindestens 55 Prozent der Einwanderer auch ohne Flüchtlingsstatus abgedeckt werden können. Vom verbleibenden Rest taucht der Großteil früher oder später unter oder wandert in ein anderes EU-Land weiter. Das geschieht spätestens einen Tag vor Ablauf der Frist, innerhalb derer der Ausgewiesene das Land zu verlassen hätte. Was natürlich keiner freiwillig tut, außer um in das nächste EU-Land weiterzuziehen. Italien weint ihnen keine Träne nach, wenngleich die Regierung in Rom gegenüber ihren EU-Partnern betont, diese Weiterreise nicht zu fördern.

Die Zahl der Untergetauchten ist unbekannt. Keine Regierung wagt ernsthafte Schätzungen zu veröffentlichen. Die Zahl der Abschiebungen ist hingegen so unbedeutend, daß sich ihre Nennung nicht lohnt.

Im März leitete die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Catania Ermittlungen gegen humanitäre Nichtregierungsorganisationen ein, die mit ihren Schiffen vor der Küste Nordafrikas patrouillieren. Sie halten Ausschau nach Einwanderern, um sie, sobald sie die libyschen Hoheitsgewässer verlassen haben, als „Schiffbrüchige“ zu „retten“.

Wenige Meilen vor der nordafrikanischen Küste liegt eine kleine Armada von NGO-Schiffen, die jedes gesichtete Einwandererboot sicher nach Italien und damit in die“ gelobte“ EU bringt. Operation (illegale) Einwanderung gelungen.

„Begünstigung der illegalen Einwanderung“ – Staatsanwalt stellt „wirkliche Frage“


Staatsanwalt Zuccaro bei seiner Anhörung im Parlament
Der leitende Staatsanwalt Carmelo Zuccaro wirft NGO’s vor, Teil des organisierten Schleppertums zu sein. Unter dem Tarnmantel der humanitären Hilfe sei ein funktionierendes Schleppernetz entstanden. Der Rechtsbruch sei unter den Augen der Behörden zum System gemacht worden. Der offizielle Verdacht lautet auf „Begünstigung der illegalen Einwanderung“.

Die Bekanntgabe der Ermittlungen löste eine gigantische Welle der Kritik aus, die von der italienischen Regierung über Kirchenvertreter bis zu den NGO’s selbst reicht. Der seither stattfindende Dauerbeschuß auf die Staatsanwaltschaft Catania ist nur mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Medien möglich. Es gebe einen „Skandal“, heißt es. Der Skandal sei nicht die systematische Einschleusung Tausenden von illegalen Einwanderern nach Europa. Der Skandal sei, daß eine Staatsanwaltschaft es wage, „humanitäre NGO’s“ unter Verdacht zu stellen.

Es fand sich sogar eine andere Staatsanwaltschaft, jene benachbarte von Syrakus, die bereitwillig, und obwohl mit er Sache nicht befaßt, in jedes eifrig hingehaltene Mikrophon erklärte, daß es keinerlei Zusammenhang zwischen NGO’s und Schleppertum gebe. Syrakus leitete tatsächlich inzwischen eine Ermittlungen ein. Die Rede geht allerdings von einer politischen Einmischung, möglicherweise zum Zweck, Zuccaros Arbeit zu behindern.

Der Ermittlungsakt des Staatsanwalts ist so brisant, daß sich nach den Polemiken der Oberster Richterrat mit der Sache befassen wird. Die Regierungskoalition aus den Linksdemokraten und ihrem Juniorpartner, den Christendemokraten, ist gespalten. Der christdemokratische Außenminister Alfano erklärte, „zu hundert Prozent“ hinter Zuccaro zu stehen, „weil er eine wirkliche Frage aufgeworfen“ habe.

Da kam dem Staatsanwalt das italienische Parlament zu Hilfe. Im Senat verlangten Vertreter der Opposition und der Christdemokraten die Befassung des parlamentarischen Verteidigungsausschusses mit den von Staatsanwalt Zuccaro aufgeworfenen Fragen.

Frontex-Direktor Leggeri bestätigt Zuccaros Aussagen

Der Ausschuß nahm am 6. April seine Arbeit auf. Seither scheint Feuer am Dach. Die Schlagzeilen der Medien, daß es „keinen Zusammenhang“ zwischen NGO’s und Schleppern gebe, lassen sich nicht mehr zählen.


NGO-Armada im Mittelmeer mit wohlwollender Medienbegleitung
Am 12. April wurde der französische Frontex-Chef Fabrice Leggeri vom Ausschuß gehört, der Zuccaro zur Seite sprang. Der Direktor der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union Frontex erklärte unumwunden, daß die Schlepper den Migranten die Telefonnummer der NGO’s geben, damit diese sie auf See anrufen, um abgeholt und nach Italien gebracht zu werden. Kurzum, es gebe ein vereinbartes Stelldichein.

Am 3. Mai folgte die Anhörung von Staatsanwalt Zuccaro, der sich zur bedingungslosen Verpflichtung zur Rettung aus Seenot bekannte. Er erklärte auch, daß der „Kampf gegen das organisierte Schlepperunwesen und dessen Imperium nicht aussichtslos“ sei. Daher forderte er vom Ausschuß die Erlaubnis, die Satellitentelefone abhören und den Mailverkehr überwachen zu dürfen und machte den Vorschlag, daß die NGO-Schiffe mit italienischer Polizei an Bord zu ihren Operationen auslaufen sollten. „Damit hätten wir Klarheit und Transparenz“, denn seine Ermittlungen, so der Staatsanwalt, würden sich nicht gegen die NGO’s an sich richten, sondern gegen die „schwarzen Schafe“ unter den NGO’s.

Von der Anwesenheit von Polizisten wollen die diese allerdings nichts wissen. Zuccaro konterte:

„Nicht alle NGO’s sind philanthropisch.“
Der leitende Staatsanwalt machte kein Hehl aus seiner Überzeugung, daß die Rettung eines jeden Menschenlebens Vorrang habe, daß Italien aber nicht die Wirtschaftsimmigration verkrafte. Zuccaro verwies vor allem auf Zusammenhänge zwischen der organisierten Kriminalität in Nordafrika und in Italien. Diese Kriminalität werde durch die derzeitige Situation gestärkt, was „sehr bedenklich“ sei.

Deutsche NGO’s bleiben Anhörung fern – Zuccaro: „Mögliche Destabilisierung der Wirtschaft“

Der parlamentarische Untersuchungsausschuß will vor allem Auskunft auf eine Frage erhalten: Wer sind die Financiers der NGO-Mittelmeeroperationen? Zuccaro sagte vor den Senatoren, daß manche NGO „jüngster Gründung“ über „sehr viel Geld“ verfüge. Es sei daher notwendig, zu klären, „wer die Geldgeber sind und welche Absichten sie haben“. In diesem Zusammenhang sprach der Staatsanwalt von „möglichen Interessen zur Destabilisierung der italienischen Wirtschaft“. Diese Möglichkeit „kann es geben, weshalb die Sache zu klären ist“. Derzeit könne er nicht mehr dazu sagen, weil er nicht die Möglichkeiten habe, die Frage zu klären. Man solle ihm die Möglichkeiten geben, dann werde er die Frage klären.

„Die Tatsache, daß jemand die Wirtschaft destabilisieren möchte, besorgt mich sehr“, so Zuccaro.
Dazu lud der Ausschuß neun NGO’s zur Anhörung vor. Mehrere hüllten sich in kryptisches Schweigen, drei NGO’s leisteten Ende April/Anfang Mai der Vorladung erst gar nicht Folge. Selbst der linksdemokratische Ausschußvorsitzende Nicola Latorre, dessen Partei die „Willkommenspolitik“ unterstützt, sah sich in einer Stellungnahme zu einer kritischen Anmerkung genötigt:

„Wir konzentrieren uns auf die Finanzierungen der NGO’s: Drei von ihnen, deutschen Ursprungs, haben unsere Einladung nicht angenommen, und das ist ein Grund zur Besorgnis.“
Über die Antworten der Vertreter der anderen Organisationen sagte Senator Latorre:

„Die Anderen beharren auf der Liberalität, die ihre Geldgeber leite, daher werden wir auf unserer Frage beharren, wer diese Geldgeber sind.“
Ein Senator warf den NGO’s vor, auf die Nachricht, daß Staatsanwalt Zuccaro Ermittlungen eingeleitet hat, mit dem Vorwurf der „Kriminalisierung“ zu kontern. Das sei ein „unverständliches Verhalten“ und zeige „wenig Respekt“ vor den staatlichen Institutionen.

Vorwürfe gegen George Soros, „die Invasion nach Europa“ zu finanzieren

Die Fragen sind vor dem Hintergrund zu sehen, daß seit Jahresbeginn erneut Vorwürfe gegen den US-Milliardär George Soros laut wurden. Demnach besteht der Verdacht gegen Soros, ein „Freund der Schleuser“ zu sein und aus dem Hintergrund, die Mittelmeerarmada der NGO’s und die „Invasion nach Europa“ zu finanzieren. Die Abwicklung erfolge über eine seiner zahlreichen Organisationen, wie Open Society.

Sea Eye
Sea Eye
Neun NGO’s sind mit eigenen Schiffen im Mittelmeer aktiv und schaffen Einwanderer nach Europa. Vor allem die drei Organisationen, die sich weigerten, vor dem Untersuchungsausschuß zu erscheinen, ziehen in diesen Tagen Verdachtsmomente auf sich. Gleich alle drei sitzen in der Bundesrepublik Deutschland. Es sind die Organisationen Sea Watch, Sea Eye und Jugend rettet. Alle drei sind nicht übermäßig groß, was für italienische Senatoren die Fragen umso drängender macht, woher das Geld für die Schiffe und das Personal kommt, mit denen sie vor der Küste Afrikas präsent sind. Jeder Einsatztag kostet jede Organisation Tausende Euro. Woher kommt das Geld?

Jugend rettet hat sich eine Woche später dann doch nach Rom gewagt. Am 9. Mai sagten ihre Vertreter, daß jeder Operation der Name eines Anti-Migrations-Politikers gegeben werde. Die jüngste Operation sei nach dem Frontex-Direktor „Mission Leggeri“ benannt worden.

Für den 10. Mai sind erneut Sea-Watch und Sea Eye vorgeladen. Ob die Organisationen dieses Mal erscheinen werden, wird sich zeigen.

Jugend rettet


Jugend rettet hat ihren Sitz in einer Kleinstadt bei Berlin. Gegründet wurde sie, laut eigenen Angaben im Internet, von einer Gruppe Jugendlicher, die für 100.000 Euro das Schiff Iuventa kaufte. Die Gründung erfolgte demnach im Oktober 2015, also mitten in der schrankenlosesten Phase der Masseneinwanderung. Die Gemeinnützigkeit wurde dem Verein, wegen seines Einsatzes zur „Förderung der Hilfe für Flüchtlinge“ und einer „internationalen Gesinnung“ aber, immer laut vereinseigener Internetseite, bereits im März 2015 erteilt.
Die Iuventa segelt unter niederländischer Flagge. Ihr Unterhalt kostet monatlich rund 40.000 Euro. Zunächst mußte erst der Kaufpreis hingelegt werden. Ende 2015 hatte Jugend rettet genau Euro 18.001,87 Guthaben. Eindeutig zu wenig, wie es im italienischen Senat hieß. Dazwischen klaffe ein erklärungsbedürftiges Loch. Ein Jahresbericht 2016 wurde noch nicht vorgelegt.
Vor dem Parlamentsausschuß sagten die Vertreter von Jugend rettet, daß bei jedem Einsatz die Mannschaft des Schiffes aus 12-15 Personen besteht, darunter Ärzte und medizinisch ausgebildetes Personal. Die Finanzierung erfolge durch Spenden von kleinen und mittleren, ehrenamtlichen Organisationen. Der einzige Großspender sei mit zehn Prozent die Kreuzberger Kinderstiftung. Als konkrete Zahl wurden monatliche Betriebskosten von 40.000 Euro genannt, während alle beteiligten Personen „ehrenamtlich arbeiten“.
Auf die Frage der Senatoren, warum die NGO’s alle zielstrebig Kontakt mit dem MRCC-Rom (Maritime Rescue Coordination Centre) aufnehmen und die Migranten nach Italien bringen. Die Antwort: Weil das MRCC-Malta jede Zuständigkeit für Flüchtlinge auf hoher See ablehnt, während das MRCC-Rom „sehr aktiv“ sei. Ein Senator sah einen Widerspruch darin, daß dieselbe NGO dennoch ihr Hauptquartier für die Operationen auf Malta hat.

Sea Eye

Sea Eye e.V. wurde ebenfalls 2015 von Michael Buschheuer gegründet und hat seinen Rechtssitz in Regensburg. Zusammen mit seiner Frau kontrolliert er den dreiköpfigen Vereinsvorstand. Die Mission des Vereins lautet „Flüchtlingsrettung“. Laut offiziellen Behördenangaben erfüllt er diesen Auftrag aber nur zu fünf Prozent. Denn unter den mit der Fähre nach Italien gebrachten Menschen sind Flüchtlinge eine verschwinden kleine Minderheit. Senatoren würden daher gerne erfahren, wie sich ein so kostenintensiver Aufwand mit der nur so geringen Erfüllung des Vereinszwecks in Einklang bringen lasse. Vorerst war es aber nicht möglich, an Buschheuer oder einen anderen Vereinsvertreter diese und weitere Fragen zu richten, weil er um die parlamentarische Anhörung einen großen Bogen machte.

Auf der Internetseite des Vereins heißt es, 1.000 Euro am Tag genügen, um die Operation im Mittelmeer zu finanzieren. Gemeint ist damit der Einsatz von zwei Schiffen: Sea Eye und Seefuchs. Der Seefuchs sei früher als Touristenschiff im Einsatz gewesen, „jetzt dient es als Fährschiff für Einwanderer“, so Il Giornale. Dazu gibt es noch Speedy, ein Boot für den Erstkontakt mit den Einwandererbooten. Speedy wurde im September 2016 von der libyschen Küstenwache beschlagnahmt, weil es in die Hoheitsgewässer des Landes eingedrungen ist. Die Organisation sammelt Geld für einen Ersatzkauf.

Sea-Watch

Sea-Watch ist 2014 entstanden, als Harald Höppner mit Freunden ein niederländisches Fischerboot kaufte. Heute hat die Organisation zwei Schiffe im Einsatz (die Sea Watch I unter niederländischer Flagge, und die Sea Watch II unter neuseeländischer Flagge). Zuccaro dazu: „Warum segeln diese Schiffe unter fremder Flagge? Auch die deutschen. Was hat die neuseeländische Flagge da zu suchen?“
Mit dem Flugzeug Moonbird ist eine Sea Watch Air, eine fliegende Einheit zur „Luftaufklärung“ hinzukommen. Das Flugzeug wurde „dank großzügiger Unterstützung durch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)“ in Einsatz genommen. Der Vereinssitz befindet sich in Berlin.
Zu den Partnern gehört Watch the Med, ein Callcenter, das jenen „helfen“ möchte, die mit dem Boot Europa erreichen wollen. Zu den Gründern gehört die Organisation Habeshia des katholischen Priesters Mussie Zerai, der sich selbst als Mose bezeichnet. Zerai gab mehrfach freimütig zu, illegalen Einwanderern nach Italien geholfen zu haben.


Neun NGO’s sind mit eigenen Schiffen im Mittelmeer aktiv.
„Sea-Watch steht vehement dafür ein, dass kein Mensch mehr bei der Einreise über die Wassergrenzen Europas sterben muss.“ Das heißt nicht, daß sich diese Organisation nicht der von den Fakten widerlegten Behauptung bedient, „Flüchtlinge“ retten zu wollen. Ganz im Gegenteil: „Wir dürfen keine rechtsfreien Räume zulassen, in denen die Europäische Union Flüchtende zu Tausenden ertrinken lässt oder in denen völkerrechtswidrige Rückschiebungen stattfinden.“ Der Ton ist akzentuiert polemisch. Die EU lasse Menschen ertrinken und nutze „das Mittelmeer gerne weiter als tödlichen Festungsgraben“. Die geltende Rechtsordnung scheint die Sea-Watch-Betreiber nur dann zu interessieren, wenn es zu eigenen Gunsten ist.
Sea Watch ist die einzige der drei Organisationen, die auf ihrer Internetseite die Ermittlungen der italienischen Staatsanwaltschaft erwähnt: „Phantasievorwürfe: Sea Watch prüft rechtliche Schritte gegen Staatsanwalt Zuccaro“. Das macht sich auf der eigenen Internetseite gut. Sich mit einem Staatsanwalt anlegen ist in Italien, aber wohl nicht nur dort, selten von Vorteil. Nicht gut macht sich vor allem, daß auch diese Organisation mit keinem Wort die Vorladung durch den parlamentarischen Untersuchungsausschuß in Rom erwähnt.

Bürgermeisterin von Lampedusa: „Absolut nicht“ bereit, für NGO’s die Hand ins Feuer zu legen

Der leitende Staatsanwalt von Catanzaro, Nicola Gratteri, stellte sich in einem Interview von Radio 24 vor seinen Kollegen Zuccaro, den er als „absolut ernsthaften, anständigen Gentleman“ bezeichnete. „So jemand erfindet sich nicht aus Jux und Tollerei eine solche Sache.“ Gratteri ließ mittels Mutmaßung durchklingen, was Zuccaro nicht sagen darf: „Es dürften ihm Abhörprotokolle von Telefonaten und E-Mail vorliegen.“ Tatsächlich gab Zuccaro vor dem Parlamentsausschuß zu verstehen, daß über „Sicherheit“ verfügt, daß es Telefonkontakt zwischen „Personen an der libyischen Küste und Personen an Bord der NGO-Schiffe gibt“. Er könne das aber nicht mit „gerichtsrelevanten Telefonüberwachungen“ beweisen, solange er nicht die Erlaubnis dazu erhalte. „Es ist aber meine Pflicht, darauf aufmerksam zu machen.“

Unterdessen antwortete die Bürgermeisterin von Lampedusa, Giusy Nicolini, auf die Frage, ob sie die Hand ins Feuer legen würde, daß es keine Zusammenarbeit zwischen NGO’s und Schleppern gebe: „Absolut nicht. Das habe ich vom ersten Augenblick an nicht getan. Warum sollte ich mich darüber wundern, daß eine NGO ihrem Auftrag nicht treu ist?“

Sea Watch und die anderen genannten Organisationen operieren in Italien, weigern sich aber der Vorladung durch den Untersuchungsausschuß Folge zu leisten, um sich den Fragen der Senatoren zu stellen. Die wollen nähere Auskunft über ihre Motive und die Geldflüsse erhalten. Vor allem geht es darum, den Zweck der ganzen Operation zu ergründen. Offen im Raum steht die Frage, ob die Organisationen Großspenden erhalten und damit eventuell ferngelenkt sind. Die Senatoren wollen klären, ob hinter der Kulisse dasselbe zu sehen ist, wie vor der Kulisse. Man möchte meinen, daß die Organisationen darauf leicht Antwort geben können. Außer sie haben etwas zu verbergen. Wenn ja, was?

In dieser Woche will Senator Latorre, der Vorsitzende des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, die Anhörungen abschließen und dann dem Parlament seinen Bericht vorlegen.
http://www.katholisches.info/2017/05/arb...-der-ngos-sind/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Internetseiten der NGO’s/Italienischer Senat (Screenshots)

von esther10 10.05.2017 00:09

Machen Sie Klarheit über Amoris Laetitia
Claudio Pierantoni Claudio Pierantoni 5. Mai 2017


Bild mit freundlicher Genehmigung von Edward Pentin.

Auf dem Kongress vom 22. April, im Hotel Columbus, Rom, nur einen Block von der Vatikanstadt, versammelten sich sechs Laiengelehrte, um "ein Jahr nach der Amoris Laetitia " (" fare chiarezza a un anno da AL ") Klarheit zu machen Päpstliche apostolische Ermahnung über Liebe und Ehe, mit besonderem Bezug auf ihre indirekt erklärte Erlaubnis für den Zugang zur sakramentalen Kommunion für geschiedene und zivilhaft wiederverheiratete Paare sowie für Paare, die in anderen unregelmäßigen Situationen leben. Der Kongress wurde von zwei italienischen katholischen Apologetik-Publikationen, La Nuova Bussola Quotidiana und Il Timone organisiert .

Klarheit ist besonders notwendig, da es weithin bekannt ist, wegen der Verwirrung, die sich aus verschiedenen Interpretationen des Textes von Amoris Laetitia ergibt . Eine Reihe von Laienwissenschaftlern, da das Dokument im April 2016 herausgegeben wurde, hat Artikel und Briefe veröffentlicht und kritische Interviews wie Roberto de Mattei, Christian Brugger, Josef Seifert, Robert Spaemann, John Finnis, Germain Grisez und die Gruppe von

Die "45 Theologen", unter vielen anderen. Gemeinsam mit ihnen hat nur ein Bischof, Athanasius Schneider aus Kasachstan, gewagt, offene Kritik und eine starke Nachfrage nach Klärung zu äußern. Einige andere Prälaten, wie der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Karte. Müller, haben indirekten Widerstand, Irgendwie im Einklang mit der Indirektheit der Disziplinar- und Lehreänderungen, die in dem Dokument vorgebracht wurden. Während diese Veränderungen indirekt in Amoris Laetitia selbst verbleiben, sind sie seitdem durch eine Reihe von Erklärungen und Handlungen, die vom Papst und seinen engsten Beratern, wie der Karte, erhoben wurden, deutlich gemacht. Kasper, Karte. Schönborn, Karte. Coccopalmerio, Karte. Maradiaga und Fr. Spadaro, unter anderem.

In Anbetracht dieser ernsten Situation, im September letztes Jahr, eine Gruppe von vier Kardinälen (Burke, Caffarra, Brandmüller und Meisner) stellte die CDF mit fünf dubia , im Wesentlichen , ob vorherige magisterial Lehre über die Ehe und Ehebruch und mehr im allgemeinen über die absoluten fragen Verbindliche Kraft der negativen Gebote ist immer noch in der Kraft. Diese dubia blieben unbeantwortet, so die Kardinäle machten sie öffentlich, sie zu allgemeiner Debatte zu öffnen und zu fördern , um eine Diskussion unter den Laien als auch. Und die Debatte ist gewachsen, obwohl nur wenige Bischöfe und eine Gruppe von 23 Wissenschaftlern offen , diese unterstützt haben dubia .

Seitdem wurden von der Welt-Bischöfe drei Handlungsweisen ergriffen. In einem Lager sitzen die Gläubigen der traditionellen Lehre, die nach Amoris Laetitia "Interpretationslinien" herausgegeben haben und vom Papst nicht zensiert worden sind. Im zweiten Lager haben diejenigen, die den Wandel begünstigen, die Erlaubnis zur sakramentalen Kommunion ausdrücklicher gemacht und wurden offen offenbart und vom Papst bedankt. Schließlich hat im dritten Lager die überwiegende Mehrheit der Bischöfe das Schweigen gewählt, auf diese Weise nicht im Widerspruch zur traditionellen Lehre und zugleich einen möglichen Zusammenstoß mit dem Papst zu vermeiden. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass so verwirrt eine Situation in der katholischen Kirche in 2.000 Jahren nie aufgezeichnet wurde.

Unter den sechs am 22. April verabschiedeten Beiträgen konzentrieren wir uns auf vier - nämlich diejenigen, die die Hauptlehrposten präsentieren, in Bezug auf die Klarheit, die dem Papst dringend vorgelegt wird. Um eine synthetische Sichtweise zu haben und die Wiederholung zu vermeiden, nehme ich die Konferenz von Prof. Farrow als Leitlinie, denn es scheint mir, dass es den umfassendsten Überblick über die von Amoris Laetitia aufgeworfenen Lehrenprobleme enthält, die in eine historische Perspektive gestellt wurden Beziehung zu früheren Ketzereien in der Geschichte des Christentums. Dann werde ich relevante Beiträge zu bestimmten Aspekten hinzufügen, die von den anderen Konferenzen genommen wurden.

Prof. Douglas Farrow: Ein geteilter Gott

Douglas Farrow ging in der Tat direkt zu den Hauptdoktrinitätsproblemen von Amoris Laetitia , die ihren entfernten Ursprung bis zur Marcioniten-Ketzerei im 2. Jahrhundert n.Chr

Marcion, ein ursprünglicher Denker unter dem breiteren Strom der gnostischen Interpretationen des Christentums, widersetzte sich direkt dem Gott des Alten Testaments, nur aber nicht gut, dem Gott des Neuen Testaments, dem Vater Jesu, gut und barmherzig, aber nicht gerecht . Um ein solch ehrgeiziges Ziel zu erreichen, musste Marcion "Schrift gegen die Schrift" stellen, und er verzichtete nicht darauf, als "falsche" große Teile des Neuen Testaments abzuschneiden, weil natürlich viele Passagen aus dem NT Zeugnis geben Zur Identität der vermeintlichen "zwei Götter". In ähnlicher Weise mussten viele Passagen des OT willkürlich aufgehoben werden, um diesen Vorschlag kohärent zu machen - und zwar alle, die von Gottes Güte und Barmherzigkeit sprechen.

Nun, wie der heilige Irenaeus richtig bemerkt hat, führt diese Denkweise einen Widerspruch in der Vorstellung von Gott ein, weil sie im Gegensatz zwei Perfektionen sieht, die wirklich voneinander abhängig sind und die nicht rational als voneinander getrennt betrachtet werden können.

Zitat direkt St. Irenaeus:

Daß sie die verstoßende und richterliche Macht vom Vater entfernen und damit als unwürdig von Gott rechnen und denken, daß sie einen Gott ohne Zorn und bloß Gutes oder Gutes herausgefunden hätten, haben sie behauptet, daß ein Gott richtet, aber der andere rettet. ( Adversus Haereses III.25)

Indem sie Gott teilen, so leugnen die Marcioniten unwissentlich "die Intelligenz und die Gerechtigkeit beider Gottheiten", indem sie der Gottheit ein Ende setzen:

Denn wenn die Gerichtsbarkeit nicht auch gut genug ist, um die Verdienste zu verdienen und Vorwürfe gegen diejenigen zu verleihen, die sie erfordern, wird er weder einen gerechten noch einen klugen Richter erscheinen. Auf der anderen Seite, der gute Gott, wenn er nur gut ist und nicht einer, der die tauscht, auf die er seine Güte schicken wird, wird über Güte und Gerechtigkeit hinausgehen; Seine Güte wird unvollkommen erscheinen, da nicht alle retten, die es verdienen, wenn es nicht mit Urteil begleitet wird.

Prof. Farrow kommentiert:

Heute sind unsere Neo-Marcioniten subtiler. Sie sprechen nicht von zwei Göttern, aber sie sprechen von dem einen Gott, als ob ihm das Urteil fehlte oder nur durch seine Gnade erkannt werden konnte. Sie sagen, dass sie diesem einen Gott dienen, wenn sie nicht-gerichtlich alle begleiten, die ihre Begleitung wünschen. " Richter nicht, dass du nicht gerichtet wirst - hier ist eine Schrift - ja ein dominisches Sprichwort - von dem sie ganz sicher sind. Sehr gut. Aber sie vergessen, mit denen zu reden, die sie vom Urteil Gottes begleiten, was eine ganz andere Sache ist als das Urteil der bloßen Menschen. Sie vergessen, mit ihnen von der Heiligkeit zu sprechen, ohne die niemand Gott sehen wird. Sie denken, das zu sprechen ist also aufdringlich, unempfindlich, starr oder gar unrealistisch. Wer würde gerne so etwas hören? Wer will von dem Urteil Gottes hören?

So ist in Wirklichkeit diese merkwürdige und widersprüchliche Lehre auf "ein anhaltendes moralisches Problem, denn es ist ein Merkmal des gefallenen Mannes, dass er seine eigene Unordnung in den Himmel projiziert und den Streit in Gott als die wirkliche Quelle seines eigenen Streits vorstellt. "

Der fallen Mann, der zu seinen eigenen Kräften gelassen wird, können wir hinzufügen, will nicht wirklich Heiligung, aber dennoch fürchtet er die Konsequenzen seiner Sünde, also wendet er sich einer Lehre zu, die sagt, dass "Rechtfertigung ohne Heiligung möglich ist" - das heißt Gnade ohne Gerechtigkeit. Also, Prof. Farrow schließt, verbindet Marcion mit Luther, "[der Rat von] Trent wurde rückgängig gemacht."

Prof. Farrow fährt fort zu betonen, dass, um eine solche zentrale Lehre als die katholische Lehre von Heiligung und Rechtfertigung anzugreifen, die ganze Tradition auf die Bank des Angeklagten gestellt werden muss:

Nun, um Gott zu teilen, ist es notwendig, seine Offenbarung zu teilen: nicht nur die Schrift aus der Schrift, sondern die Schrift aus der Tradition. Die Tradition selbst wird mit dem Verdacht als dem betrachtet, was uns im Irrtum beschränkt und nicht das, was uns in der Wahrheit behauptet. Also machen sie es Gewalt. Und ihre Gewalt erstreckt sich, wie Kardinal Sarah (Der katholische Weltbericht, 31. März 2017) vor kurzem beobachtet hat, soweit das Evangelium selbst. In seinen Bemerkungen zu einem Kolloquium zum zehnten Jahrestag von Summorum Pontificum spricht er von "einem schrecklichen, unverschämten Ding, das wie der Wunsch nach ... einem völligen Bruch mit der Vergangenheit der Kirche erscheint - als ob" die apostolische Kirche und die christlichen Gemeinschaften in Die frühen Jahrhunderte des Christentums verstanden nichts vom Evangelium, "als ob das Evangelium bis zu unserer Zeit alles andere als unerkannt geblieben wäre,

Um die historische Verbindung, die den lutherischen Grundsatz der Zerstörung der Tradition mit der gegenwärtigen Situation verbindet, besser zu verstehen, erwähnt Prof. Farrow kurz die von Fr. verteidigte modernistische Doktrin. Ernesto Buonaiuti zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, "dessen Handhabung von Schrift und Tradition ist gründlich protestantisch im Geist, auch wenn es katholisch in Form ist. Die endgültige Ablehnung von [Papst St. Pius X. Wahrzeichen anti-modernistischen Enzyklika] Pascendi dominici gregis markiert einen Wendepunkt der Art im Katholizismus ", was erklärt, wie" wir schließlich mit einem Puzzle wie Amoris Laetitia präsentiert werden sollten . "

Obwohl das Zweite Vatikanische Konzil eine starke Erwähnung von Tradition (Prof. Farrow zitiert Dei Verbum 7-10), ist es nicht schwer zu sehen, dass ein protestantischer Blick auf die Schrift gründlich durchdringt katholischen Theologie und Exegese. "Die Funktion des Lehramtes", erklärt Prof. Farrow, "ist also im Zweifel. Die neue Stimme der Autorität ist die des Gewissens. "

Schließlich führt die Zerstörung der Tradition zu dem Missverständnis des Gewissens selbst:

Unser gegenwärtiges Problem - und ein wichtiger Bestandteil der gegenwärtigen Krise - ist, dass das Gewissen als eine Quelle der moralischen Autorität neben dem natürlichen und göttlichen Gesetz missverstanden wird : eine Quelle, die nicht nur die ius canonicum und die sakramentale Disziplin, sondern die dominische Lehre und die Lex credendi , auf dem diese Disziplin basiert.

In Bezug auf die dubia , weist Prof. Farrow zu Recht darauf hin , dass das Herz des Lehr Problem können wir gegenüber in der fünften synthetisiert werden dubium :

Nach der Frage zur Klärung, in dem ersten dubium , in Bezug auf eine einzige Art von Situation - sexuelle Beziehungen, die aufgrund eigener Worte Jesu, immer als ehebrecherisch angesehen worden: sie sind Ehebrecher oder sind sie nicht? - die Last der anderen kommt in der fünften zur Ruhe, was die Rolle des Gewissens in Bezug auf die Schrift und die Tradition betrifft:

Nach Amoris Laetitia (Nr. 303) muss man noch die Lehre des Enzyklischen Veritatis Splendors 56 des hl. Johannes Paul II. Auf der Grundlage der heiligen Schrift und der Tradition der Kirche als gültig betrachten, die eine kreative Interpretation der Rolle ausschließt Gewissenhaftes und betont, dass das Gewissen niemals berechtigt sein kann, Ausnahmen von absoluten moralischen Normen zu rechtfertigen, die durch ihr Gegenstand inhärent böse Handlungen verbieten?

Schließlich erläutert Prof. Farrow die praktischen Konsequenzen dieser Veränderung:

Wo das Gewissen entschuldigt ist, mit der intrinsischen Natur eines Aktes zu rechnen und direkt auf das Wrestling mit den subjektiven und umständlichen und konsequenten Dimensionen des Aktes zu setzen, wird die notwendige Zerknirschung, Buße und Absolution ganz anders sein. Und das wird auch Auswirkungen auf das externe Forum haben. Was man einmal als Ehebruch und damit als Disqualifikation für die Kommunion betrachtete, wird nun als eine neue Form der Treue und damit als Qualifikation betrachtet - in diesem Fall wird die Eucharistie selbst von dieser Treue bezeugt, die einst war Untreue.

Ich sagte vorhin , dass die dubia , als notwendig erachtet hat, ist unbedingt in der Notwendigkeit einer Antwort. Aber das ist nicht so einfach. Substanziell betrachtet und nicht nur prozedural, die dubia sind in der Tat notwendig, aber die fünften, zumindest, kann nicht beantwortet werden - oder besser gesagt, wäre die einzig mögliche Antwort sein , die beanstandeten Abschnitt zurückzuziehen Amoris Laetitia und die Räumlichkeiten zu korrigieren oder zu klären, An anderer Stelle erscheinen, die diesen Abschnitt unterstützen.

Diese letzte Bemerkung ist besonders wichtig: viele Stimmen, in den letzten Monaten haben den Wunsch geäußert , dass die dubia beantwortet werden, natürlich in einer Art und Weise im Einklang mit dem traditionellen Lehre. Aber hier Prof. Farrow weist zu Recht darauf hin , dass dies nicht genug wäre, weil, wenn man VS in Bezug auf 56 , wie noch gültig ist , basierte , wie es ist in der Schrift und Tradition, dann eine positive Antwort auf das fünfte dubium kann mit nicht kohärent koexistieren Amoris Laetitia ' S Kapitel 8 und auch mit den Räumlichkeiten, die an anderer Stelle im Dokument erscheinen. Bei näherer Betrachtung muss die gleiche Argumentation auf die anderen vier angewendet werden dubia auch, aus dem Grund , dass sie schließlich auf dem fünften abhängen. Also, wirklich, die Präsentation des dubia beträgt logisch auf eine Petition von ALs Kapitel 8 abgezogen und Passagen unterstützen (was genau identifiziert werden soll). Bis dahin wird ein tödlicher Widerspruch zwischen dem gegenwärtigen Lehramt und der Tradition bestehen und weiterhin eine Quelle der anhaltenden Infektion und des Schismas innerhalb der Kirche sein.

Prof. Claudio Pierantoni: Häretische Päpste und die vier Ebenen der Gefahr

Die Konferenz von Prof. Pierantoni stellt auch die gegenwärtige Kontroverse in eine historische Perspektive, aber aus einer anderen Perspektive: Er versucht, die Beispiele der "heretischen Päpste" der alten Kirche - nämlich Liberius und Honorius I - mit dem vorliegenden Fall zu vergleichen. Der Fall von Honorius ist für unseren Zweck besonders interessant, weil er offiziell vom Dritten Rat von Konstantinopel (AD 681), dem sechsten ökumenischen Rat in der Kirchengeschichte, für seine Bejahung der Lehre vom "einen Wille" in Christus verurteilt wurde, In der Erwägung, dass der Rat feierlich die Lehre von den "zwei will", göttlichen und menschlichen, die logisch aus der Lehre, die zuvor im Rat von Chalcedon (AD 451), der "zwei Naturen" vereinigt in der einen Person Christi, . Dann bestätigte Papst Leo II. Honorius Verurteilung durch den Rat, Fügte eine förmliche Tadel für die Nachlässigkeit von Honorius hinzu, die die Ausbreitung der Ketzerei erlaubte. So können wir hier bemerken, daß die Verurteilung eines Papstes nicht nur auf einer formalen Häresie beruhen kann, sondern auch auf das praktische Verhalten des Papstes, das die Ketzerei toleriert oder im vorliegenden Fall von Franziskus sogar offen macht.

Durch die Synthese des Vergleichs zwischen den alten Päpsten und dem vorliegenden Fall heißt es Prof. Pierantoni:

Trotz ihrer Unterschiede, die in allgemeiner Weise genommen wurden, haben die beiden Fälle von Liberius und Honorius einen wichtigen gemeinsamen Punkt, und das ist die Tatsache, dass beide Interventionen stattgefunden haben, während der Prozess der Formulierung der jeweiligen Dogmen noch im Gange war, Der Trinitarier im Falle von Liberius und der Christischen im Falle von Honorius. ... Nun, dieser Punkt, der die doktrinale Abweichung der beiden Päpste der Antike vereint, ist zweifellos ihre mildernde Umstände, aber leider ist die gleiche Sache der Punkt, der sie der Lehre abweicht, die während des gegenwärtigen Pontifikats auftritt, das stattdessen stark ist Erschwerender Faktor in [Papst Franziskus], der sich [noch] gegen Lehren, die noch nicht [klar] oder in dem Prozess der Formulierung, aber gegen Lehren, die, Neben der festen Verankerung in der Tradition, wurden bereits in den letzten Jahrzehnten erschöpfend diskutiert und im Detail vom jüngsten Magisterium geklärt. Das ist also nicht nur eine Abweichung des Lehramtes aus der Tradition, sondern auch ein direkter Widerspruch zu den Verlautbarungen des jüngsten Magisteriums.

Danach analysiert Prof. Pierantoni den Fall von Franziskus, der in Amoris Laetitia enthalten ist , und zeigt, wie die Anhäufung von Argumenten, die angeblich zugunsten seines Vorschlags ist, den Papst dazu veranlaßt, in schwerwiegende Gefahren grundlegende Elemente zu setzen Der christlichen Lehre.

Auf der ersten Ebene wird die Unauflöslichkeit der Ehe, obwohl mündlich erwähnt, praktisch zweifelhaft, wenn jemand mit dem Zusammenleben in die Kommunion aufgenommen wird.

Da dies auf der zweiten Ebene höchst problematisch zu sein scheint, wird in dem Dokument über die subjektive Situation der Unwissenheit oder der Unbewußtheit, die das, was objektiv gesehen ist, das Ehepaar entfalten kann, hervorgehoben - aber das, so bemerkt Prof. Pierantoni, kontrastiert Die Betonung des Dokuments setzt auf Unterscheidung und Begleitung. In der Tat, was direkt widersprüchlich zu sein scheint, ist, wie ein Mensch im Prozess der genauen Unterscheidung noch sein kann, "unwissend" oder "unbewusst" zu sein.

(Mehr oder weniger bewusst), um diesem Widerspruch zu entgehen, sinkt AL in eine dritte Ebene der Lehre Verformung, vorausgesetzt, dass durch die Erkenntnis, kann man entdecken, dass die Situation, die objektiv widerspricht die Gebote und damit das Naturgesetz, kann etwas, das Ist nicht nur erlaubt, sondern tatsächlich von Gott in dieser Situation gefragt. Das, so Prof. Pierantoni, steht im Widerspruch zum Wesen des Naturgesetzes, das kein extrinsisches oder bloß positives Gesetz ist, sondern das Wesen des Menschen widerspiegelt:

Als ein einfacher Vergleich für uns zu dienen: Das positive Gesetz, das die Bewegung eines Autos in einem bestimmten Land regelt, ist eins; Die vom Fahrzeughersteller geschriebene Gebrauchsanweisung ist eine andere Sache. Wenn ich eine Geschwindigkeitsbegrenzung für einen vitalen Notfall übersteige, so darf ich auch moralisch gerechtfertigt sein, denn die Regel, während nur an sich ist, ist jedoch nicht absolut, weil sie nicht mit dem Wesen des Fahrzeugs inhärent verknüpft ist. Wenn ich hingegen die Richtlinie des Herstellers verstoße, der mir sagt, dass das Auto für Benzin ausgelegt ist, kein Notfall oder Ausnahme, sicherlich keine Unterscheidung, wird dafür sorgen, dass das Auto mit Diesel fahren kann. Die Verwendung von Diesel ist also eine schlechte Sache nicht, weil es von einem externen Gesetz "verboten" ist, sondern weil es intrinsisch irrational ist,

Darum soll man annehmen, daß das Naturgesetz Ausnahmen zulassen kann, ist ein wahrer und richtiger Widerspruch. Es ist eine Vermutung, die ihr wahres Wesen nicht versteht und sie daher mit positivem Gesetz verwirrt.

Diese Verwirrung zwischen Naturgesetz und positivem Recht erklärt eindeutig die gewalttätigen (und gerecht verstümmelten) Angriffe auf die "Legalisten". In der Tat sind die Pharisäer in der Tat oft falsch, weil sie starr an den "Geboten der Menschen" festhalten (positive Gesetze) , Indem er die grundlegenden göttlichen Gesetze beiseite schiebt, während es sicherlich keinen Hinweis im Evangelium gibt, dass Jesus jemanden kritisiert, der an den zehn Geboten festhält!

Und jetzt kommen wir auf die vierte Ebene der Lehre Verformung, weil Naturgesetz ist natürlich das Gesetz, das der Autor der Natur gegeben hat. Die göttliche Person Christi, nämlich der Logos , das Wort, das am Anfang war (Johannes 1: 1), ist genau der, durch den alle Dinge existierten (Johannes 1: 3). Kurz gesagt, um von dem Naturgesetz zu sprechen, als ob es ein bloß positives und fehlbares Gesetz wäre, ist eine menschlich konzipierte allgemeine Regel, die Ausnahmen haben kann, die göttliche Natur der Person Christi, Gottes Wort zu missverstanden - also ist es gleichbedeutend mit Das Wesen des Evangeliums und die ganze Offenbarung wegzugeben, was natürlich der direkte Ausdruck des persönlichen Wortes Gottes und die Manifestation des Vaters selbst ist: "Der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist,

Abschließend:

Was ... in der gegenwärtigen Situation auf die Aufmerksamkeit gerichtet ist, ist gerade die zugrundeliegende Lehre, die so geschickt wie es sich um direkt heterodoxe Formulierungen handelt, immer noch auf eine kohärente Weise manövriert, um einen Angriff nicht nur gegen bestimmte Dogmen wie die Unauflöslichkeit der Ehe und die Objektivität des moralischen Gesetzes, aber auch gegen den eigentlichen Begriff der rechten Lehre und damit auch der Person Christi als Logos . Das erste Opfer dieser Lehre Verformung ist genau der Papst, dem ich der Vermutung zuwider ist, ist sich dessen kaum bewusst, ein Opfer einer verallgemeinerten epochalen Entfremdung von Tradition in großen Segmenten der theologischen Lehre. Nach ihm gibt es unzählige Opfer, die in Täuschung fallen. ...

Im Lichte all dessen wird es daher notwendiger denn je, wie es ursprünglich wenigstens von Kardinal Burke vorgesehen war, von den Kardinälen, aber auch von den Bischöfen einen weiteren Akt des Mutes, der Wahrheit und der Nächstenliebe zu machen Und dann von allen qualifizierten Laien, die sich daran halten möchten. In solch einer ernsten Gefahrensituation für den Glauben und den verallgemeinerten Skandal ist es nicht nur legitim, sondern sogar obligatorisch für eine untergeordnete brüderliche Korrektur seines Vorgesetzten, immer in der Nächstenliebe getan. Auch der hierarchische oder religiöse Gehorsam darf in diesem Fall der allgemeinen Gefahr nicht als Ausrede benutzt werden, um die Wahrheit zu schweigen.

So betont Prof. Pierantoni die Wichtigkeit und Dringlichkeit der brüderlichen Korrektur, die weder "ein Akt der Feindseligkeit noch ein Mangel an Respekt noch ein Akt des Ungehorsams" wäre. Viel weniger würde es ein Schisma provozieren, denn "es gibt keine Aufzeichnung ... das Irgendwelche der Kardinäle würden halten wollen, dass Francis nicht der Papst ist, und noch weniger, dass jemand will sich selbst gewidmet Anti-Papst. Der wahre Schisma, der jeden Tag zunimmt, ist eher ein De facto , den nur eine brüderliche Korrektur zurückhalten kann. "

Eine brüderliche Korrektur wäre "nichts anderes als eine Erklärung der Wahrheit: caritas in veritate . Der Papst, noch bevor er Papst ist, ist unser Bruder, und das ist also eine primordiale Pflicht der Nächstenliebe für ihn. Wir werden berufen sein, um sein Schicksal zu erklären, ebenso wie das von allen, die sich auf seine Führung verlassen. "

Nun, ergänzend Douglas Farrows Vorschlag mit meinem eigenen, füge ich hinzu, dass eine Korrektur, um wirklich entscheidend zu sein, sollte fragen, dass AL, Kapitel 8 zurückgezogen werden, zusammen mit Passagen, die dazu bestimmt sind, es vorzubereiten.

Prof. Thibaud Collin: Gewissen über Christus

Drittens werden wir Prof. Thibaud Collin berücksichtigen, der sich auf das Problem des Gewissens und dessen Verflechtung in Amoris Laetitia konzentrierte . Auch Prof. Collin setzt AL in eine historische Perspektive ein, die diesmal an den Widerstand gegen den Humanae Vitae von Papst Paul VI. Erinnert, der die völlige Opposition der Kirche zur Empfängnisverhütung formulierte.

Im Vergleich zu Humanae Vitae ist die Situation mit Amoris Laetitia eine Rollenumkehr: Prof. Collin sieht eine auffällige Ähnlichkeit zwischen den Kritikern der HV und dem vorliegenden päpstlichen Dokument. Tatsächlich schlagen beide vor, die objektiven Anforderungen des Sittengesetzes als Ideal zu behandeln, eine "optionale Wahl", die in idealen Situationen einige privilegierte Menschen passen kann, aber für alle Katholiken nicht verbindlich ist. Er erwähnt die "pastorale Note auf HV der französischen Bischöfe vom November 1968, § 16", die praktisch die Einhaltung von HV zu subjektivem und situativem Urteil verließ, mit Bezug auf "Pflichtenkonflikt", ein Argument, das dem, was vorgeschlagen wurde, sehr ähnlich war In AL

Collin beobachtet:

Dieser Empfang war praktisch eine Liquidation. Die moralische Normativität verwandelte sich in einen bloßen Vorschlag, der den Eifrigsten unter den Gläubigen vorbehalten war, denen, die unter optimalen Bedingungen leben, um es zu leben.

Kurz gesagt, schließt Prof. Collin, "es war ein pastorales Fiasko".

In der Praxis, aus der Angst, eine wahre Veränderung einer sündigen Situation vorzuschlagen, bevorzugen viele Hirten eine Art unbestimmte "Begleitung". "Auf was?", Fragt Prof. Collin.

Es kann eine pastorale "Bougisme" existieren, eine Art "unendlicher Fortschritt", von der die Endgültigkeit verborgen ist, weil sie mit dem Ende eines fast endlosen Weges, in jedem Fall einer entfernten, identifiziert wird , Und in einem Nebel verloren Aber die Endgültigkeit des christlichen Lebens ist nicht in der Zukunft; Es ist in der Gegenwart: die liebevolle Vereinigung mit Gott, die mit Großzügigkeit die Gnade für uns anbietet, frei zu ihm zuzustimmen. Das geht nie ohne Kreuz, aber Jesus wartet dort auf uns.

Ergänzende Profis. Farrows und Pierantonis Bemerkungen weist Prof. Collin zu Recht darauf hin, daß das, was wir im AL-Vorschlag beobachten, eine "Verlagerung von fehlerhaftem Gewissen zu einer Objektivierung des Irrtums" ist: "Das Gesetz Gottes ist hier nichts weiter als ein Element, das unter anderem gewogen werden muß Elemente, konkrete und besondere. "Das göttliche Gesetz wird als" abstrakt "wahrgenommen und" die konkreten Möglichkeiten der Gläubigen werden als Kriterium herangezogen, um Gottes Wille zu bestimmen. "Auf diese Weise fragt der Autor:" Wie können wir vermeiden Diese göttliche Barmherzigkeit wird in weltliche Toleranz verwandelt? "

Tatsächlich ist diese Wahrnehmung des göttlichen Gesetzes als "abstrakt" viel "kantischer als christlich"; Es ist "eine legalistische und weltliche Vorstellung von [göttlichen] Gesetz."

Im Gegenteil, der Autor betont:

Gottes Gesetz ist auch sehr persönlich und konkret, weil es ein Gesetz ist, das im Herzen jedes Menschen geschrieben ist. Gott sagt mir zum Beispiel : "Wenn du mich anbeten und glücklich sein möchtest, liebe deinen Gatten und sei treu zu ihr."

ALs "Soziologismus" und "Pädagogismus" sind "im Gegensatz zu Gottes Gestaltung, offenbart und der Kirche anvertraut. Es ist im Widerspruch zu dem Guten, das jeder mit der allmächtigen Gnade Gottes erkennen kann. "Weil" Gott nichts unmöglich ist ".

Prof. Collin schließt mit Worten aus dem Konzil von Trient:

Aber niemand, so sehr gerechtfertigt, sollte sich von der Einhaltung der Gebote befreien; Niemand sollte von jener Ausschlagserklärung Gebrauch machen, die unter einem Anathema von den Vätern verboten ist, daß die Gebote Gottes unmöglich sind, für einen gerechtfertigten Mann zu beobachten. Denn Gott gebietet nicht Unmöglichkeiten, sondern indem er euch bekennt, daß ihr beide tut, was ihr tun könnt, und für das zu beten, was ihr nicht tun könnt und euch hilft, daß ihr in der Lage seid "(St. Augustine, De Natura et Gratia 43), "Deren Gebote nicht schwer sind" (1 Johannes 5: 3), "dessen Joch süß ist und dessen Last das Licht ist" (Mt 11,30). (Rat von Trient, Sess. VI, Cum hoc tempore , Kap. 11, Denzinger 1536)

Prof. Anna Silvas: Keine orthodoxe Interpretation

Schließlich wenden wir uns nun an den Beitrag von Prof. Anna Silvas, der in einer scharfen Synthese die tragische Situation unserer Kirche unablässig entlarvt. Sie beginnt mit einer kurzen Erwähnung des "Geistes der Moderne" und der kritischen Situation, die die Kirche in unmittelbarer Nachfolge des II. Vatikanischen Konzils lebte. Danach sagt sie:

Unter dem hl. Johannes Paul II. Schienen wir für eine Weile etwas zu haben, zumindest in einigen Bereichen, vor allem seine intensive Erläuterung des Hochzeitsgeheimnisses unserer ersten Schöpfung zur Unterstützung von Humanae Vitae . Dies setzte sich unter Benedikt XVI fort, mit einem Versuch, den liturgischen Verfall und den moralischen "Dreck" des klerikalen sexuellen Missbrauchs anzusprechen. Wir hatten gehofft, dass eine Sanierung zumindest im Zug war. Nun, in den wenigen kurzen Jahren des Pontifikats von Papst Franziskus, ist der abgestandene und muffige Geist der siebziger Jahre wieder aufgetaucht und bringt sieben weitere Dämonen mit sich. Und wenn wir noch darüber nachdenken , dann haben Amoris Laetitia und ihre Nachwirkungen im vergangenen Jahr deutlich gemacht, dass dies unsere Krise ist. Dass dieser fremde Geist endlich den See Petrus verschluckt hat,

Prof. Silvas geht weiter auf die Frage der verschiedenen Interpretationen und vor allem auf den Versuch, den Text auf eine orthodoxe Weise zu interpretieren. Das findet sie "sehr seltsam":

Es gibt jedoch eine Gruppe, deren Ansatz ich sehr merkwürdig finde: die absichtlich orthodoxen unter höheren Prälaten und Theologen, die den von Amoris Laetitia entstandenen Aufruhr als "Fehlinterpretationen" behandeln. Sie werden sich auf den Text allein konzentrieren Die bekannten Vorläufer in den Worten und Handlungen von Papst Franziskus selbst oder seinem weiteren historischen Kontext. Es ist, als ob sie eine Kluft, die nicht zwischen der Person des Papstes auf der einen Seite, über dessen Unterschrift dieses Dokument veröffentlicht wurde, und der "Text" des Dokuments auf der anderen Seite gekreuzt werden kann. Wenn der Heilige Vater sicher aus aller Betrachtung unter Quarantäne gestellt wird, sind sie frei, das Problem zu lösen, das sie als "Missbrauch" des Textes identifizieren. Sie sagen dann die fromme Bitte, dass der Heilige Vater diese Fehler "richtig" korrigiert.

Zweifellos sind die wahrgenommenen Zwänge der Frömmigkeit für den Nachfolger von Peter für diese verzerrten Manöver verantwortlich. Ich weiß, ich weiß! Wir haben dieses Rätsel für ein Jahr oder länger gesehen. Aber zu einem gesunden und nachdenklichen Leser, der in den Worten der 45 Theologen 'Zensuren "nicht versucht, die Worte des Dokuments in irgendeine Richtung zu verdrehen, sondern ... den natürlichen oder unmittelbaren Eindruck von der Bedeutung der Worte zu nehmen Um richtig zu sein ", klatscht eine hochgeschmiedete Künstlichkeit.

Papst Franziskus "Absicht" in diesem Text ist vollkommen erkennbar vom Text selbst, liest normal und natürlich und ohne Filter.

Es scheint klar, dass wir hinzufügen können, dass selbst die Isolierung des Textes, ohne den allgemeinen Kontext zu analysieren, nicht ausreicht, AL zu entschuldigen; Die Absicht dahinter ist sehr klar. Die Analyse von Prof. Silvas und die folgenden Beispiele ergänzen hier das, was wir in der Konferenz von Prof. Pierantoni über Lehren gesehen haben, die eindeutig impliziert sind, wenn auch nicht direkt und formell. Nur ein Beispiel unter den verschiedenen, die sie gibt:

Die erste von den Kardinälen fünf dubia kommt zu dem Schluss: „Kann der Ausdruck ‚in bestimmten Fällen‘ in Note 351 der Ermahnung Amoris Laetitia zu geschiedenen Personen angewandt werden , die in einer neuen Vereinigung sind und die weiterhin lebt mehr uxorio [als Mann und Frau "?" Ohne Zweifel ist eine päpstliche Klärung der Absicht in dieser Fußnote von dringender Bedeutung für die Kirche. Dennoch, was der Papst beabsichtigt hat, ist von Anfang an dieses gegenwärtige Abschnitt, Nr. 301 klar. Sein Thema ist "die, die in" unregelmäßigen Situationen "leben." Alles, was gesagt wird, ein paar Zeilen später über die in Situationen der objektiven Sünde wachsen in der Gnade Und Wohltätigkeit und Heiligung, vielleicht mit Hilfe der Sakramente ... wird unter dieser Überschrift der "unregelmäßigen Situationen" gepostet.

Also, was das Dubium fragt, ist nicht wirklich so zweifelhaft; Es wird eindeutig durch den Text von AL, Kapitel 8 vermittelt, obwohl nicht direkt formuliert.

Prof. Silvas schließt diesen Abschnitt wie folgt ab:

Und es gibt viele andere Beispiele wie diese. Schon im Vorwort warnt er uns, dass "jeder sich von Kapitel Acht herausgefordert fühlen sollte" und dann spät in diesem Kapitel (308) gibt es schräg zu, dass sein Ansatz Raum für Verwirrung lassen kann. Lasst uns ihm glauben, das ist seine Absicht, die nicht allzu schwer zu begreifen ist.

Dann zitiert Prof. Silvas einige bekannte Episoden, die die Absichten des Papstes bestätigen - woraufhin sie atemberaubend schließt:

Papst Franziskus, ich bin mir sicherlich sehr bewusst von der Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit, weiß, wie hoch ihre Vorbehalte sind - und ist klug genug, um ihren Mechanismus nicht auszulösen. Das einzigartige Prestige des Papsttums in der katholischen Kirche, zusammen mit dem praktischen affektiven Papstismus vieler Katholiken, ist jedoch ein nützliches Gut, und all dies wird er voll ausbeuten. Für Franziskus, und wir müssen das begreifen, die Unfehlbarkeit spielt keine Rolle, es spielt keine Rolle, wenn er auch weiterhin die Art von Veränderungsagenten in der Kirche sein kann, die er sein will. Dass dies der Geist ist, den wir in AL 3 lernen, wo er sagt: "Die Einheit der Lehre und Praxis ist in der Kirche sicherlich notwendig, aber das schließt nicht aus, um verschiedene Aspekte dieser Lehre zu interpretieren oder daraus gewisse Konsequenzen zu ziehen.

Aber ich denke, "der Geist", auf den der Franziskus so beruhigend anspricht, hat mehr mit Hegels Geist zu tun als mit dem Heiligen Geist, von dem unser gesegneter Herr spricht, der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch kennt (Vgl. Johannes 14:17). Der Hegelsche Geist hingegen manifestiert sich in der Mitte von Widersprüchen und Oppositionen, die sie in einer neuen Synthese überwinden, ohne die Polaritäten zu beseitigen oder die eine zu verkürzen. Das ist der gnostische Geist des Kultes der Moderne.

So wird Franziskus seine Agenda ohne päpstliche Unfehlbarkeit verfolgen und ohne sich über die Lehraussprüche zu bemühen. Er erzählt uns also im dritten Absatz von AL: "Da die Zeit größer ist als der Raum", würde ich deutlich machen, dass nicht alle Diskussionen über Lehre, moralische oder pastorale Fragen durch Interventionen des Lehramts gelöst werden müssen. "Wir sind In einer Welt der dynamischen Fließfähigkeit hier, von offenen Prozessen zu beginnen, die Samen der gewünschten Veränderung zu säen, die im Laufe der Zeit triumphieren wird. Andere Theoretiker - Sie haben hier, in Italien, Gramsci und sein Manifest des kulturellen Marxismus - lehren, wie man Revolution durch Stealth zu erreichen. In der Kirche beschäftigen sich Franziskus und seine Kollaborateure mit der Lehre der Lehre, nicht um die Theorie zu konfrontieren, denn wenn sie es taten, würden sie geschlagen, aber durch eine inkrementelle Veränderung der Praxis,

Also, Prof. Silvas schließt, es ist ungerecht, angeblich schlechte Interpretationen dieses Textes zu beschuldigen:

Ich halte es für eine Ungerechtigkeit, diese Bischöfe für "Missbrauch" von AL zu beschuldigen. Nein, sie haben die Schlussfolgerungen für jeden nachdenklichen, unblinkered Leser dieses päpstlichen Dokuments patentiert. Die Schuld und die Tragödie für die Kirche liegt in der Absicht, die in Amoris Laetitia selbst und in dem naiven Papstismus der Bischöfe eingebettet und gut gegliedert ist, der einen so armen Kauf auf den unvergänglichsten Glaubwürdigkeit der Kirche hat , Dass es nicht wahrnehmen kann, wenn es unter dem gefährlichsten Angriff ist, auch von diesem höchsten Viertel.

In diesem Spiel der Unterwerfung und inkrementeller Absicht hat die aufwändige Rede von mühsamer "Unterscheidung" und "Begleitung" schwieriger moralischer Situationen eine definitive Funktion - als vorübergehende Blinde für das ultimative Ziel. Haben wir nicht gesehen, wie die dunklen Künste des "harten Falles" in weltlicher Politik arbeiten, pflegte die nächste Tranche der sozialen Re-Engineering zu schwenken? So jetzt in der Politik der Kirche. Das endgültige Ergebnis wird genau in Übereinstimmung mit Erzbischof Bergoglios stillschweigende Praxis seit Jahren in Buenos Aires sein. Machen Sie keinen Fehler:

Das Endspiel ist eine mehr oder weniger gleichgültige Erlaubnis für jeden, der für die heilige Kommunion präsentiert. Und so erreichen wir die Sehnsucht nach allseitiger und »Barmherzigkeit«: die endgültige Trivialisierung der Eucharistie, der Sünde und der Umkehr, des Sakraments der Eheschließung, eines Glaubens an objektive und transzendente Wahrheit, Das Ausweiden der Sprache und jede Haltung der Komposition vor dem lebendigen Gott, dem Gott der Heiligkeit und der Wahrheit. Wenn ich hier ein Sprichwort des hl. Thomas von Aquin anpassen möchte: "Barmherzigkeit ohne Wahrheit ist die Mutter der Auflösung" ( Super Matthaeum , V, l.2). [Die ursprüngliche Aussage ist "Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter der Auflösung."]

In dieser düsteren Situation erinnert auch Prof. Silvas an unsere Kardinäle der versprochenen Korrektur:

Ist es noch eine Möglichkeit - die Kardinäle haben eine brüderliche Korrektur des Papstes vorgeschlagen? Wir hörten von diesem letzten November, und es hob sicherlich unsere belagerten Geister. Aber jetzt ist es Ende April, und nichts ist davon gekommen. Ich kann nicht umhin, an diese Stelle von Shakespeare zu denken - es ist eine Flut in den Angelegenheiten der Menschen ... - und frage mich, ob die Flut gekommen ist und gegangen ist, und wir die Laien sind wieder gestrandet.

Obwohl hier eine Aufmerksamkeit der Skepsis auf das Ergebnis auftaucht, so könnte Prof. Silvas:

Nun, ich hoffe es, liebe Kardinäle, ich hoffe es. Wir, die Gläubigen, bitten Sie: Vergessen Sie die Berechnung der umsichtigen Ergebnisse. Echte Klugheit sollte Ihnen sagen, wann es die richtige Zeit für mutiges Zeugnis ist, dessen anderer Name Martyrium ist.

Im letzten Teil ihrer Konferenz traf Anna Silvas auch eine kontemplative Anmerkung der Hoffnung, die vor allem die Laien und die Fähigkeit, dem falschen Geist zu widerstehen, auch ohne die institutionelle Macht zu erlangen, entweder in der Kirche oder in der Welt. Sie verweist auf Rod Drehers neues Buch " Die Benedikt-Option" , die auf die Notwendigkeit hinweist, sich in unseren Familien oder kleinen Gemeinden zu konzentrieren, wo stille Arbeit, tiefes Gebet und die Praxis der Tugenden in einer verborgenen, scheinbar unbedeutenden Existenz (wie die von JRR Tolkiens Hobbits im Herr der Ringe ) kann die "politisch wirksame" Aktion sein, genau wie die stille Arbeit und das Gebet der mittelalterlichen Mönche während des Falles des Römischen Reiches und des darauf folgenden Chaos.

Diese endgültige Ermahnung zu einer kontemplativen und verborgenen Handlung macht noch tieferen Sinn, wenn wir es in Bezug auf die vorherige Bemerkung setzen, die Prof. Silvas über die Karte gemacht hat. Newmans berühmte "Notizen", die die wahre Lehre von der Korruption unterscheiden:

Die siebte Note ist "chronische Kraft". Im Laufe der Zeit zeigt sich eine Korruption als äußerst kräftig - aber erst am Anfang der "Infektion", da sie nicht das Leben hat, um sich langfristig zu sichern. Es wird seinen Kurs laufen und aussterben. Das Leben der Gnade aber besitzt in sich das göttliche Leben und wird daher im Laufe der Zeit alles, was gegen sie kämpft, wegwerfen. Wahrheit Es wird Momente des hohen Dramas geben, aber schließlich muss es unbedingt vorherrschen.

Aber sicherlich kann man bemerken, daß diese Ermahnung zur Kontemplation die Ermahnung zum Martyrium nicht ausschließt. Im Gegenteil, wir können richtig sagen, dass es das Martyrium bereitet und es möglich macht.

* * *

Also, in einer abschließenden Zusammenfassung und Abschluss dieser vier Konferenzen, können wir folgendes sagen.

Eine tiefe Lehre Krise zeigt sich in der katholischen Kirche, von der der Zugang zur Kommunion nur die Spitze des Eisbergs ist, eine Probe einer tiefen Lehre, die zu den fundamentalsten Wahrheiten über Gott und Christus reicht.

Diese Krise infiziert nun die hochrangigen Menschen in der Kirche, einschließlich des Papsttums selbst, obwohl ein starker Widerstand durch eine Minderheit des Klerus und der Laien manifestiert wird, die die gesunde Reaktion eines lebenswichtigen Körpers auf eine Infektion zeigt.
In diesem spirituellen Kampf müssen wir sicherlich die Kohärenz und Tiefe unserer Lehre wiederentdecken, aber auch unser Gebet und unsere kontemplative Dimension vertiefen, die unsere Wohltätigkeit und unseren Glauben an den letzten Triumph der Wahrheit nähren können.
Angesichts all dessen ist ein klares und bestimmtes Zeugnis - Martyrium - jetzt dringend erforderlich, von allen Kardinälen, Bischöfen, Klerus und Laien, die sich dieser Tragödie bewusst sind - eine brüderliche Korrektur, die ehrlich dem Papst und seinem Wort spricht Berater, die die Wahrheit jenseits aller menschlichen Berechnungen und falscher Klugheit aussagen.

Diese Korrektur muss notwendigerweise nicht nur den Klagegrund einer Klarstellung beinhalten, sondern auch die Bitte um einen endgültigen Rückzug (oder zumindest eine gründliche Neuformulierung) von AL, Kapitel 8 und alle Passagen, die die implizierten Ketzerlehren vorbereiten.
https://onepeterfive.com/making-clarity-amoris-laetitia/

von esther10 10.05.2017 00:09




John-Henry ist Mitbegründer und Chefredakteur von LifeSiteNews.com. Er und seine Frau Dianne und ihre acht Kinder leben im Ottawa-Tal in Ontario, Kanada.

Er hat auf Konferenzen und Retreats gesprochen und in Radio und Fernsehen in Nordamerika, Europa und Asien erschienen. John-Henry gründete das Rom Life Forum ein jährliches Strategie-Meeting für Pro-Life-Führer weltweit. Er hat die Stimme der Familie mitbegründet und dient der Exekutive des kanadischen National March for Life Committee und der jährlichen Nationalen Pro-Life-Jugendkonferenz.

Er ist ein Berater für Kanadas größte pro-life Organisation Campaign Life Coalition und dient der Exekutive der Ontario Niederlassung der Organisation. Er hat dreimal für das politische Amt in der Provinz Ontario, die die Familienkoalitionspartei vertritt, geführt.

John-Henry verdiente einen MA von der Universität von Toronto in der Schule und Kind-klinischen Psychologie und ein Honours BA von der York Universität in der Psychologie.
+
JOHN-HENRY WESTEN
Vom Schreibtisch des Herausgebers.

+
bitte hier anklicken, hier geht es weiter
https://www.data.lifesitenews.com/blogs/...hn-henry-westen


von esther10 10.05.2017 00:07

SAN MIGUEL ARCÁNGEL
Callar Todsünden in der Beichte (ein schreckliches Beispiel)
05/10/17 12.01 von San Miguel Arcángel



In der Provinz Gelderland gab es eine Frau, die seit elf Jahren in das Bekenntnis der Unehrlichkeit Sünde fiel er begangen hatte. Wenn man durch das Dorf dieser Frau, zwei religiöse des Ordens unseres Vaters Santo Domingo, ging ein Priester und ein Laie lebten, auf den ersten, günstige Gelegenheit zu glauben, dass unbekannte Sünde zu beichten hatte so oft still, und fragte er ihr Geständnis zu hören. gerne religiöse vereinbart und während er bekannte Genosse blieb im Gebet in der Kirche, sah dann, während die Frau aus ihrer vielen und schmutzigen Schlangen gestanden, und unförmig und ekelhaft als die anderen, spähte, wenn dann den Kopf wieder mehr dann gesammelt raus, und wenn alle hatten am Ende des Geständnisses, alle anderen, die gegangen waren zurück in die Frau gesammelt. Fertige Beichte, die beiden religiösen ging ihren Weg, und nach ein paar Meilen gehen, die lego genannte andere religiöse Vision, die er in der Kirche hatte

. Das zum Zeitpunkt ahnte, was die Vision bedeutete, und entschlossen, um zurück zu gehen, der Frau zu sagen, in den Beichtstuhl zurückzukehren, mehr das Dorf zu erreichen, dann gaben sie ihnen die traurige Nachricht, dass die Frau starb plötzlich, wenn Sie Ihr Zimmer betreten . Bestürzt religiös zu hören, bestimmt drei Tage im Fasten und Gebet zu verbringen, Gott zu bitten, manifestarles den Zustand dieser Seele in der anderen Welt geruhen. Am Abend des dritten Tages erschienen ihnen diese unglückliche Frau umgeben von Flammen und zog von einem Dämon in Gestalt von scheußlichen Drachen prallen; um hatte der Hals zwei Schlangen verdreht, die ihren Hals und ihre Brüste grausam beißen wurden bedrücken; in einem schrecklichen snake Kopf, der unaufhörlich pulsierte; Augen zwei asquerosísimas Ungeziefer, das unnachgiebig zerbissen; in den Ohren Pfeile beleuchtet, die zum Gehirn durchbohrt; aus seinem Mund Flammen des Feuers, und zwei monströse Hunden zerbissen sie ständig gegriffenen Händen und Füßen gefesselt mit heißen Eisenketten; und einen schrecklichen Schrei geben, sagte sie: Ach!

Ich bin die gleiche unglückliche Frau habe vor drei Tagen gestanden! Diese bösen Schlangen aus mir kommen, würden die Sünden zu bekennen, und die andere mehr unförmige Figur war eine unehrliche Sünde, die ich auf Geständnisse immer stille Scham habe. in Sie sehen eine unbekannte Beichtvater ich gestehen versucht, aber der Dämon schlug vor, eine solche Schande, dass ich zurück ging, um ihn wie eh und je zum Schweigen zu bringen. Warum hat Ihr Begleiter gesehen, dass nach dem Geständnis schließlich gesammelt und kehrte zu mir mit allen anderen, die er gestanden hatte. Ay¡ Und wie sehr ich mich jetzt quälen, wie leicht ich alles gestehen konnte und sparen! Aber Gott viele Sünden und Frevel sufrirme müde, er hat mir einen plötzlichen Tod, und warf mich in die Hölle, wo ich fürchterlich von Dämonen in Form von schrecklichen Tiere gequält werde.

Ich bringe diese Schlange auf den Kopf ein Dämon, der mich schrecklich mein Stolz und Arroganz Qualen und Eitelkeit und Sorgfalt zu schmücken Schleife die Seelen der jungen und unvorsichtige unzüchtig zu dienen; Ungeziefer, das meine Augen sind zwei Dämonen nagen, die mir endlos über meine unreine und lüsternen Blicke quälen;

Diese Pfeile durchbohren meine Ohren brennen, Aufmerksamkeit und hörte wie Lästern, schmutzig und unanständige Lieder bezahlt zu haben; diese Schlangen, die auch zwei andere Dämonen um seinen Hals gewickelt bringen sind, die meine Kehle ersticken und ich beißen die Brüste, denn mit wenig Bescheidenheit immer getragen hatte, und manchmal auch eine provokative Art und Weise, durch unehrliche Umarmungen gab ich zu, und Juwelen und Medaillen, die ich habe zu verzieren; diese tollwütigen Hunden meine Hände und Füße für meine Verfehlungen und berührend unrein atenazan, für meine Tänze und Ausflüge zu den Orten, an denen Gott beleidigt; aber was mich beunruhigt über all dies, dann ist dies gewaltige Drachen, der mich zieht. Esteme despedázalas Eingeweiden nagt und ich punktiert das Herz, quetscht und quälende alle Mitglieder, die Ungerechtigkeit gedient haben, erinnert mich an alle meine Sünden, und für jede Art von ihnen gibt mir eine bestimmte unerträgliche Qual.

Weh mir! Ich habe nicht mehr keine andere Wahl! Für mich ist es vorbei und die Zeit der Gnade! Ouch! Und wie leicht konnte ich mich retten! Oh verdammt schade, dass du mich zur Sünde verlassen haben, und ich habe gebunden zu bekennen! Sagte dies einen schrecklichen Schrei gab, die Erde geöffnet und die schrecklichen Drachen zog ihn in die Hölle, wo ihre Qual wird niemals enden.

Und was müssen Sie sein oh Christian, lesen Sie dies, wenn Sie Ihr Unglück einige Sünden in der Beichte geschlossen, und lösen nicht so schnell wie möglich beichten? Was muss, wenn man nicht wie durch ein allgemeines Bekenntnis, viele Sünden, so viele zu der Zeit bemerken begangen Sakrileg? Haben Sie keine Angst, was zu der elenden Frau passiert? Sie schweigt eine einzige Todsünde und gestand, mehr als andere, wurde kein verziehen, und alles ist und wird ewig in der Hölle gequält werden. Das gleiche wird wahrscheinlich Ihnen passieren, wenn der Tod Sie in diesem schlechten Zustand überrascht. Nicht Gott bewahre!
https://adelantelafe.com/callar-pecados-...rrible-ejemplo/
Fr. P. Andres Ma. García Solla.

„DIE GROSSE TIE HÖLLE“

von esther10 10.05.2017 00:06

Christa Meves über die Ursachen der egozentrischen Single-Gesellschaft

Christa Meves

Eine neue Studie verdient Beachtung. Sie dokumentiert drei Phasen der mentalen Veränderung der Menschen hierzulande seit 1945 bis heute.


Während in der Nachkriegszeit von 1945 – 1968 die Mentalität der Menschen vor allem vom Aufbruch aus dem Inferno geprägt war, entstand ab 1965 im Westen – so weiß heute jedermann – eine schlagartig veränderte Lebenseinstellung. Jetzt begann – von den Medien einhellig unterstützt – ein links-liberaler Vorrang in der Lebensweise – eine Art „Locker vom Hocker“-Mentalität zu dominieren.

Im neuen Jahrhundert ist der Trend nun neu bestimmt von einer wirtschaftlich orientierten Europäisierung und von dem Durchbruch der Technik hinein in jedermanns Alltagsleben. Die dadurch jeweils gefärbten mentalen Veränderungen scheinen in einem ersten Ansatz durch die bereits erwähnte Studie im Auftrag einer Wirtschaftsfirma ins Visier genommen worden zu sein: Sie veranlasste eine Forschungsgruppe, die mentalen Veränderungen in zeitlich unterschiedenen Gruppierungen zu erkunden, um daraus Schlüsse für wirtschaftliche Optimierungen herauszufinden.

Ihre Ergebnisse sind aber auch psychologisch relevant und von interessanter Eindeutigkeit. Diese Digitalagenturgruppe Syzygy machte es sich also zur Aufgabe, die vorherrschende Lebenseinstellung eben bei den besagten drei Gruppen von je 1000 Personen in den drei jüngsten Zeitabschnitten zu untersuchen.

Sie verglich das Verhalten der 53 – 79-Jährigen – das sind die in die Nachkriegszeit Hineingeborenen – mit einer zweiten Gruppe der 37 – 52-Jährigen. Das sind in der BRD jene mit der im Westen ab 1965 einsetzenden 68er Kulturrevolution. Diese beiden Gruppierungen verglichen sie dann darüber hinaus und vorrangig mit den Jüngsten, den 19 – 36-Jährigen, also den ab 1981-1991 Geborenen.

Eindrucksvoll ist das Ergebnis der Untersucher:

Während in der Nachkriegszeit offenbar die alten gesellschaftlichen Strukturen dominierten, erbrachte der Trend ab 1969 im Westen durch die revolutionäre, extrem liberalistische Veränderung einen Trend zur sog. antiautoritären Erziehung.

Aus diesen bald aufeinander folgenden Wechselbädern der beiden vergangenen Phasen hat sich nun – laut Studie – vor allem in der jüngsten Generation durch das Vorherrschen der neuen Technik im Verhalten der 19 bis 36-Jährigen eine erstaunliche weitere Veränderung ergeben.

Verstärkter Trend in Richtung Narzissmus

Diesen widmet die Studie vorrangig Aufmerksamkeit; denn im Gegensatz zu den Älteren zeigt sich in der jüngsten Generation hierzulande die Mentalität einer unverblümt offerierten, gesteigerten Ichhaftigkeit. Zitat: „Die Millennial-Generation in Deutschland dreht sich gerne um sich selbst und beansprucht für sich nur die besten Produkte und Dienstleistungen. Somit ist die ‚Generation Narzissmus‘ eine echte Herausforderung für Unternehmen, die sie als Konsumenten gewinnen wollen.“

Egozentrizität scheint hier also zu dominieren. Die Untersucher fassen sie unter dem Begriff „Narzissmus“ zusammen und verstehen darunter eine individualistische Dominanz mit einer besonderen Vorliebe für die eigenen Belange mit einer vorrangigen Nutzung nun nicht mehr allein des Fernsehers und dessen Krimi-Serien, sondern alles Digitalen, das ihnen vom Jugendalter ab mehrheitlich zur Verfügung gestellt wurde, dem Workman, dem Discman zunächst, dem Handy, dem PC in voller Wucht und in jüngster Zeit dann dem Smartphone.

Wie die Hirnforscher nun bereits längst gewarnt haben, verändert dieser Vorrang einer allein auf sich selbst bezogenen Beschäftigungsmöglichkeit anscheinend geradezu den Charakter zugunsten einer Abschottung und geistigen Verarmung. Auch die Forscher dieser Studie meinen nun, im Hinblick auf das Interesse für die Personen der Außenwelt geradezu einen Schwund feststellen zu können: Die jungen Menschen bleiben in zunehmendem Maß auf sich selbst bezogen.

Wachsende Gleichgültigkeit plus Selbstüberheblichkeit

Die Untersucher meinen zu konstatieren, dass so der Verlust einer nach außen gewandten Emotionalität stattfinde. Sie beschreiben eine selbstbezogene Gleichgültigkeit ihrer Probanden und sprechen von einem daraus resultierenden überheblichen Selbstbewusstsein, das sich in gespielter Nüchternheit „an Fakten hält“.

Die Forscher betonen aber auch eine wie selbstverständliche Anspruchshaltung der jungen Menschen mit einer eher oberflächlichen Nutzung der Marktangebote. Aber sie meinen ebenfalls, eine überzogene Darstellungsbereitschaft per Super-Outfit bei öffentlicher Artikulation feststellen zu können. Gleichzeitig scheint sich den Untersuchern ein verringertes Interesse an spektakulären Ereignissen der Öffentlichkeit zu zeigen. Selbst dem dort so hoch gepolten Sexuellen mag die junge Mannschaft keine Neugier mehr abzugewinnen.

Die Motivation der Untersucher schließt die Frage nach den Ursachen dieser eklatanten Charakterveränderung der jungen Menschen aus; denn ihr Auftrag bezieht sich vorrangig auf das Konsumverhalten der jungen Menschen. Diese mag durch die Dominanz der Technik in jedem der jungen Köpfe mitverursacht worden sein; aber das kann allein die neue Mentalität nicht hervorgebracht haben.

Nimmt man dieses Verhalten pädagogisch, so lässt sich nicht die Frage ausschalten, wie es zu dieser erheblichen Einstellungsänderung hat kommen können, und wie dem zu begegnen sei.

Vernachlässigung brachte eine Single-Generation hervor

Die veränderte Erziehungsweise dieser jungen Generation, das viel größere Sich-selbst-Überlassen-sein bei meist beiden im Arbeitsprozess stehenden Elternteilen, die unzureichende Bindung an eine duale Bezugsperson im Kleinkindalter, der dadurch hervorgerufene Trend zur Kollektivierung von der frühen Kindheit ab, die Notwendigkeit, sich selbst zu behaupten bei einem uneingeschränkten Erlaubtsein von allem und jedem – so fürchteten praktisch arbeitende Psychotherapeuten schon durch das gesamte damalige Erziehungsklima ab 1969 hindurch – würde (wie Fritz Riemann das bereits prognostizierte) eine Gesellschaft von Singles produzieren.

Das scheint jetzt in der Tat Wirklichkeit zu werden. Denn sogar die Anziehung auf das andere Geschlecht scheint sich jenseits der Pubertät nicht etwa zu verstärken, sondern als eher überdrüssig uninteressant einzuschränken.

Der Wille zum Heiraten und damit zur Familienbildung wird dadurch offensichtlich bereits gemindert. „In mein Privatleben passen andere Menschen einfach nicht hinein. Sie stören nur“, sagte jüngst ein gut verdienender 25-Jähriger zu mir.

Dennoch: Nach meiner Beobachtung scheinen die bedrückenden Ergebnisse dieser Studie mit der Beschreibung einer sich konstituierenden Gesellschaft von Einsiedlern nicht das letzte Wort zu haben.

Wie viele lebendige, hoch motivierte und interessierte Kinder habe ich allein auf den Tagungen unseres Vereins „Verantwortung für die Familie“ kennengelernt – als die Erziehungsergebnisse liebevoll bemühter Eltern, die zäh und unermüdlich dem schädlichen Nesthocker-Zeitgeist widerstanden! Das mag eine kleine, aber für die Zukunft wertvolle Gruppierung sein.

Aber darüber hinaus hat sich allgemein in den letzten Jahren bei erstaunlich vielen jungen Menschen – wie ein Aufbäumen der Befindlichkeit gegen die seelische Verengung – nun eine erstaunliche Freude an großen Events mit einem christlichen Hintergrund entwickelt. Und dieses wird von mehreren christlichen Sendern, von Radio Horeb bis zu Hope Chanel, EWTN und Bibel-TV in gezieltem Ausmaß dokumentiert und propagiert…

Auf diese Weise scheint sich die geminderte Emotionalität Bahn brechen zu wollen. Das sollte doch Hoffnung sein auf eine Reanimierung seelischer Vielfalt und damit auf eine Zukunft mit mehr seelischer Gesundheit und auf neu angeregte kultivierte Glaubensfülle, denn ohne diese wird’s beim „Haschen nach Wind“ bleiben.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 10.05.2017 00:05

Die spanische Linke stimmt Franco nicht ans Licht zu bringen


Allen Widrigkeiten zum Trotz, exhumieren der Satz des Gesetzes PSOE fragen Franco Tal der Gefallenen, er nicht die Unterstützung der linken Parteien angezogen hat, wie wir oder ERC, sie nicht genügend Initiative der Sozialisten glauben.

05/09/17 21.14
( Efe ) Der vollständige Kongress heute debattiert über Donnerstag- stimmen obwohl dieser Satz des Gesetzes der PSOE , die, indem sie nicht mit der Kraft des Gesetzes, ist nicht für die Regierung bindend.

Wir können drohen am Donnerstag zu verzichten , wenn ihre Änderungen angenommen werden, sowie ERC auch gegen eine Initiative stimmen entsteht , die als „Denkmal für politischen Zynismus.“

Auf der anderen Seite wird die PP im Gegensatz auch als Ganze auf den Vorschlag , während der Bürger bereit sind , zu unterstützen es , sofern keine Änderungen akzeptiert und ERC werden können .

Also Dinge, und wenn nicht hergekommen, Haltungen Donnerstag, die Initiative scheint nicht voran durch gekreuzte Vetos zu bekommen.

Der Vorschlag erfordert auch die PSOE die Überreste von José Antonio Primo de Rivera, begraben im selben Ort verlagern.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29333

von esther10 10.05.2017 00:05

100 JAHRE FATIMA

Heute ist das Sonnenwunder von Fatima 99. Geburtstag
Datum: 13/10/2016

Am 13. Oktober 1917 erschien die Jungfrau zum letzten Mal auf die drei Hirtenkinder von Fatima. An diesem Tag teilten sie das dritte Geheimnis es zu Lucy, nachdem die Sonne Wunder stattgefunden hatte. Maria hatte versprochen , ein Wunder zu tun , um die Echtheit der Erscheinungen zu bestätigen. Und so geschah es. Hunderttausende von Gläubigen kamen zu der Schafweide nach unten , um das Wunder zu sehen. Es regnete an diesem Tag, und die Wiese war ein Morast. Aber ein Bad und Sonne Wunder geschah. Die ganze Wiese im Nu getrocknet und es aufgeräumt und alle Wunder, einschließlich skeptisch Journalisten sahen vorhanden, Atheisten, Ärzte, Wissenschaftler, etc. Alle Teilnehmer , die nicht glaubten, bereute und Zeitungen über das Wunder berichtet.

Im Verlauf der Erscheinungen der Jungfrau selbst hatte ergeben, als Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, und sie darum gebeten, dass jeder Tag des Rosenkranz zu beten. Lucia wurde auch die Hingabe an ihr unbeflecktes Herz zu verbreiten beauftragt.


+

+

+

+

+

+


Lasst uns beten, dass es nicht zu einem neuen Weltkrieg kommt, denn wenn das passiert, wird es schrecklich sein


Kurs des Sonnen Wunder wie von einem Zeugen aufgezeichnet.

Lucia wurde Mary angewiesen , das dritte Geheimnis um 1960 zu lösen, wurde aber zum Schweigen gebracht. Es gab Flecke Release, aber für das ganze Geheimnis ist immer noch ein Schieber irgendwo im Vatikan. Ratzinger gab im Jahr 2000 auf , dass sie das volle Geheimnis veröffentlicht hatten, nicht veröffentlichte Abschnitt gesprochen Diese einen umfassen „schlechten Rat.“

Die Prophezeiung sprach auch über einen Krieg, der zwischen Russland und dem Westen nehmen würde. Ein Jahr vor dem hundertsten Jahrestag der Erscheinungen in Fatima scheint einen Atomkrieg mit Russland näher als je zuvor. Hillary Clinton hat mehr als einmal hat verstanden, dass, wenn sie Präsident wird, sie einen Krieg mit dem Iran und Russland starten will. Allerdings wird Trump wieder die Beziehungen zu Russland verbessern.

12. Oktober 2016: Ally Putin sagt Amerikaner: Vote für Trump oder einen Atomkrieg gerichtete sehen:
putin-Verbündeten






Lasst uns beten, dass es nicht zu einem neuen Weltkrieg kommt, denn wenn das passiert, wird es schrecklich sein.



https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/

von esther10 10.05.2017 00:04

NEWS KATHOLISCHE KIRCHE , HOMOSEXUALITÄT Mi 12.04.2007

Vatikanische Namen pro-gay Fr. James Martin als Kommunikationsberater

Katholisch , Homosexualität , James Martin , Lgbt , Franziskus , Vatikan

12. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Vatikan hat einen prominenten LGBT-schiebenden Jesuitenpriester ausgewählt, um ein Berater für sein Kommunikationsbüro zu sein.

Der Priester ausgewählt ist Pater James Martin, ein progressiver Jesuit, der Editor-at-large von ist Amerika Magazin. Das neue Buch von Martin heißt das Bau einer Brücke: Wie die katholische Kirche und die LGBT-Gemeinschaft in eine Beziehung von Respekt, Barmherzigkeit und Empfindlichkeit eintreten können .

Darin argumentiert Martin, dass Kirchenangestellte nicht gelassen werden sollten, um gegen die kirchliche Lehre zu gehen, indem sie homosexuelle Handlungen oder offene Homosexualität behaupten, weil "solche Zündungen selektiv auf LGBT-Leute zielen". Er sagt auch, "Kirchenführer sollten LGBT-Leute mit dem Begriff ansprechen, den sie sich nennen."

Mehrere Papst Franziskus-ernannte Kardinäle unterstützten das Buch zusammen mit weit-links Dissident Nonne Schwester Jeannine Gramick , die sagte, dass "zeigt, wie der Rosenkranz und die Regenbogenfahne friedlich einander treffen können."

Die Kongregation für die Glaubenslehre hat Gramick von "irgendein pastoraler Arbeit mit homosexuellen Personen" verboten.

Im Jahr 2016 nahm Martin eine Auszeichnung von New Ways Ministry , eine pro-gay Gruppe, die von der Kongregation für die Glaubenslehre und die US-katholischen Bischöfe verurteilt wurde. New Ways Ministry beschreibt sich als "ein Homosexuell-positives Ministerium für Interessenvertretung und Gerechtigkeit für lesbische, schwule, bisexuelle und transgender (LGBT) Katholiken und Versöhnung in den größeren christlichen und zivilen Gemeinden." Ein Teil seiner Mission ist es, "persönliche und strukturelle Homophobie zu identifizieren und zu bekämpfen" und "für Veränderungen in den Einstellungen zu arbeiten und die Akzeptanz von LGBT-Menschen als volle und gleichberechtigte Mitglieder von Kirche und Gesellschaft zu fördern".

Während seiner Rede an die schwulen Aktivisten auf dem New Ways Ministry-Event sagte Martin, dass die Kirche die "Sondergeschenke" der Homosexualität umarmen sollte, lobte ein 17-Jähriger für "Auskommen" auf einem Rückzug und setzte sexuelle Neigungen mit Rasse und Alter ein . Er sagte, die Kirche sollte ihre Sprache über die "objektiv ungeordnete" Natur der homosexuellen Neigungen und Handlungen "ruhen".

Die Sprache des Katechismus ist "unnötig grausam" und "unnötig schmerzhaft", behauptete er, "denn einer der tiefsten Teile eines Menschen - der Teil, der die Liebe gibt und empfängt - ist an sich" ungeordnet ".

Viele Katholiken, die gleichgeschlechtliche Anziehungskraft fühlen, folgen doch den Lehren der Kirche, stimmen nicht mit Martin und diesem reduktionistischen Ansatz überein .

Nachdem Präsident Trump die Obama-Transgender-Badbestellung aufgehoben hatte, trieb Martin den über 100.000 Follern seine Unterstützung von Jungen mit dem Mädchenbadezimmer und umgekehrt an.

Martin sagte Amerika, er ist "sehr glücklich, der Kirche auf diese neue Weise zu dienen" und dass er die Nachrichten über Twitter gelernt hat.

Das Vatikanische Sekretariat für Kommunikation, das Büro Martin wird zusammenarbeiten, betreibt den offiziellen Twitter-Account des Papstes, das Vatikan Radio und TV und die Website des Heiligen Stuhls.

Michael Warsaw, Vorstandsvorsitzender der EWTN, wurde zum Berater des Sekretariats für Kommunikation ernannt. So waren ein anderer Jesuiten- und Dominikanerpriester, mehrere andere Priester und Fakultät der Päpstlichen Universitäten.

Dr. Dino Cataldo Dell'Accio, Chief ICT Auditor bei den Vereinten Nationen, wird auch ein Berater des Vatikanischen Kommunikationsbüros sein.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-communications

von esther10 10.05.2017 00:03

KIRCHE NACHRICHTEN VORGESTELLT
Kardinal Marx schließt endlich seine eigenen Nachlässen in Missbrauchsfällen ein


Kardinal Reinhard Marx - ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus und Mitglied des Konzils von Neun - kommt jetzt zunehmend unter Druck für seine angebliche Fahrlässigkeit im Hinblick auf vergangene Missbrauchsfälle, die damals in seiner eigenen Diözese Trier stattfanden.

Am 3. Mai berichtete die deutsche Zeitung Die Zeit über einige neue Informationen, die ans Licht kommen und das zeigt, dass Marx, der von 2002 bis 2008 Bischof von Trier war, nicht die notwendigen Schritte unternahm, als der Bischof, als einer seiner Priester - Otmar M. - war unter staatlicher Untersuchung für sein Verhalten in einem vergangenen sexuellen Missbrauch Fall mit einem Minderjährigen. Wie die Zeit schon gesagt hatte , im August 2016:

Seit Mai [2016] ist es dem Priester Otmar M. aus dem Saarland verboten, mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten. Die Diözese Trier hat gegen ihn eine Anklage erhoben, jetzt untersucht der Staatsanwalt die Anklage gegen den 64-jährigen Mann. Er wird wegen Missbrauchs angeklagt - zum vierten Mal seit 2006 . Und seit letzter Woche ist klar, dass Kardinal Reinhard Marx - der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz und der damalige Erzbischof von München-Freising - zum Zeitpunkt der Anklage wusste, aber keine Untersuchung des Falles begann . [Betonung hinzugefügt]

Im August 2016, als die Debatte über die Rolle und Verantwortung von Kardinal Marx begonnen hatte, erörterte auch die deutsche Bischofsseite Katholisch.de die Sache; Und hatte in meinen zusammenfassenden Worten gesagt:

Katholisch.de sagt, Kardinal Marx habe diesen Missbrauch nicht verfolgt, der in den Augen des Staates als verjährt (nach der Verjährungsfrist) deklariert wurde. So, obwohl Marx von dem Fall wusste und von der Tatsache, dass es ein Problem gab, verfolgte er es nicht in einer Weise, die seine moralische Pflicht als Bischof und Hüter seiner Herde erfüllen würde . Ein Pressesprecher für Marx sagt, dass Marx damals den Richtlinien der Kirche im Hinblick auf Missbrauchsfälle folgte. Allerdings bat er nicht einmal, die Akten des Gerichts des Staates zu der Zeit zu sehen, um ein vollständiges Bild von den dokumentierten Untaten des missbräuchlichen Priesters zu erhalten. [Betonung hinzugefügt]

So nahm Kardinal Marx keine vernünftigen und nur Schritte, um das unmoralische Verhalten dieses Priesters zu stoppen. Wichtig ist, dass er nicht einmal mit dem Opfer (Michael W.) selbst in Kontakt kommt! Dennoch behauptete Marx noch im Jahr 2016, dass er selbst nach den damaligen Leitlinien der Kirche gehandelt habe.

Wie der August-2016- Zeit- Artikel darauf hinweist, auch wenn der Missbrauchsfall aufgrund der Gesetze des Staates verjährt war, bedeutet das nicht, dass Kardinal Marx - auch nach den damals verbindlichen Kirchengesetzen - noch keine Pflicht hatte Gegen den missbräuchlichen Priester vorgehen:

Das ist nicht ganz richtig, dass Marx nach kirchlichen Vorschriften gehandelt hatte: Bereits bei den Regeln von 2002 wurde geschrieben: "Unmittelbar nach Anhörung über einen Verdacht oder über eine Verletzung startet der Kommissar die Untersuchung." Der Verdacht bestand sogar Wenn der Fall in den Augen der [säkularen] staatlichen Institutionen verhängt wurde. In jedem Fall wird der Missbrauch nicht verjährt und nach dem Kirchenrecht. [Betonung hinzugefügt]

( Die Zeit jetzt, im Mai 2017, weist auch darauf hin, dass die Kirchenordnung von 2002 erklärte , dass die Kirche sofort Maßnahmen ergreifen muss, um die Opfer selbst zu hören . Auch diese spezifische Handlung war nicht stattgefunden worden .)

Die vermeintliche Nachlässigkeit, die unter dem zunehmenden Druck Kardinal Marx nun allmählich zur Anerkennung kommen will, wird bei der Betrachtung der neuen Informationen, die im 3. Mai 2017 Artikel von Die Zeit zur Verfügung gestellt wurden, noch gewichtiger und schuldhafter . Denn seit 2006 scheint der Priester Otmar M. seit siebenmal offiziell vor der Staatsanwaltschaft angeklagt worden zu sein (in zwei dieser Fälle von der Diözese Trier selbst)! Unter den Vorwürfen sind die Vorwürfe des "illegalen Eigentums an Waffen bis hin zum schweren sexuellen Missbrauch eines Schülers einer Elementarklasse." Alle diese Untersuchungen sind nun wegen zeitlicher Einschränkungen fallengelassen worden; Oder aufgrund des rechtlichen Urteils des Staatsanwalts, dass der anfängliche Verdacht nicht schwer genug sei; Oder dass der Fall nicht realistisch gegen den beschuldigten Priester beurteilt würde. Innerhalb der Kirche ist der Fall jedoch noch untersucht.

Die anfängliche juristische Untersuchung von 2006, die jedoch festgestellt hat, dass der Fall verjährt war, zeigte dennoch, dass der Verdacht auf einen Missbrauch gut begründet war. Das hätte für Kardinal Marx genug sein sollen. Nach der Zeit , deren Reporter selbst intensive und langwierige Untersuchungen durchführten und auch Zugang zu einigen der gesetzlichen Akten hatten, gab auch der Angeklagte des Angeklagten zu, daß nach den Rechtsakten Pater Otmar M. die Vorwürfe nicht bestritten habe Gemacht von dem Opfer Michael W. und dass er (Otmar M.) sich bewusst war, dass er eine unmoralische Tat begangen hatte. Im Jahr 2015 schickte die Diözese Trier Pater Otmar M. vorzeitig in den Ruhestand, aber ohne Verweis auf die Missbrauchsvorwürfe. Erst im Dezember 2016,

Nun, nach mehr als einem halben Jahr der öffentlichen Diskussion über Kardinal Marx 'eigene Rolle und Verantwortung in dieser Angelegenheit, kam der deutsche Prälat endlich auch um einen direkteren Kommentar zu der Zeit - bis jetzt, darüber hinaus hatte er nur gesprochen Zu den Medien durch seine offiziellen Sprecher über diesen Fall. Auch wenn er sich noch nicht genau auf den konkreten Fall von Otmar M aussagt, sagt Kardinal Marx - mit lauter Empathie - nach der Zeit :

"Für mich persönlich möchte ich ausdrücklich sagen, dass ich heute - und leider nur im Nachhinein - erkenne, dass ich mich intensiver erkundigen sollte . "Die Kirche - um sich einzuschließen - war zu wenig bereit zu erkennen, was Priester auch für junge Menschen tun können, und das Verhalten der Kirche war nicht immer angemessen in Bezug auf die schmerzhaften Situationen der Opfer. "Für die Kirche und auch für mich selbst war das ein schmerzlicher Prozess des Lernens , des Denkens und Handelns vor allem und in allem aus der Sicht der Opfer." [Hervorhebung hinzugefügt]

Ist es nicht an der Zeit zu prüfen, ob es noch angemessen ist, dass ein solcher Mann wie Kardinal Reinhard Marx der Präsident der deutschen Bischofskonferenz und sogar ein Mitglied des Papstes eigenen Rat von Neun sein sollte?
https://onepeterfive.com/cardinal-marx-f...es-abuse-cases/


von esther10 10.05.2017 00:03




Unsere Frau von der Fatima-Kirche in Lakewood, Colorado, ehrt Fatima dieses hundertjährige Jahr. (Foto von Caryn Ritosa, mit freundlicher Genehmigung von FatimaCentennial.com/Our Lady of Fatima Kirche)

KULTUR DES LEBENS | KANN. 10, 2017
Wie US-Diözesen Fatima gedenken
Feiern über das Land.

egnete Mutter mehrere Dutzend Mal in der Geschichte des Christentums erschienen ist, ist es wahrscheinlich, dass keine Erscheinung die gleiche Wirkung hat wie unsere Dame von Fatima.

http://newtheologicalmovement.blogspot.d...eminarians.html

Daher ist es nicht verwunderlich, dass Pfarreien und Diözesen, und sogar einzelne Apostolate, um die Nation planen Ereignisse zum Gedenken an die Jahrhunderte eines Ereignisses, das wohl die Welt verändert hat.

Während einige von ihnen relativ bescheiden sind, planen mehrere Diözesen große Programme, um die Fatima-Botschaft den Gläubigen nach Hause zu bringen.

In der Diözese Rockville Centre, New York, hat Bischof John Barres einen Hirtenbrief geschrieben Diözesanmarienverehrung zu entfachen in 2017. „Sie bittet uns von der Sünde zu bereuen und dem Weg der Heiligkeit und die ewigen Lebens folgt jetzt, unverzüglich Im gegenwärtigen moment Sie will, dass wir uns um die Seelen um uns und um die Rettung der ganzen Welt kümmern und beten. "

Auf dem Nationalen Schrein Unserer Lieben Frau von Fatima in Lewiston, New York, der Jahrestag der ersten Erscheinung, 13. Mai, wird eine Rosenkranz-Prozession, Segen einer neuen Statue der drei Seher - Lucia dos Santos und Cousins ​​Francisco und Jacinta zu sehen Marto - und eine feierliche Messe mit Bischof Richard Malone von der Buffalo Diözese.

Die Diözese von Camden, New Jersey, wird das Ereignis mit zwei Massen an den ersten Samstagen an den Franziskanischen Missionsschwestern des Infant Jesus Provinzialhauptquartiers in Cherry Hill gedenken. Die erste war am 6. Mai. Die nächste findet am 3. Juni statt. Die Diözese von Harrisburg, Pennsylvania, wird auch mehrere Veranstaltungen während des ganzen Jahres bei unserer Frau von Fatima Mission in Jonestown.

Bischof Edward Scharfenberger aus Albany, New York, feiert die Muttertagsmesse als Teil der Jubiläumsfeiern am 13. Mai im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Märtyrern in Auriesville, wo der St. Isaak Jogue war martyred.

Auf dem Schrein Unserer Lieben Frau von guter Hilfe in Champion, Wisconsin - der Ort der einzigen genehmigten Marianischen Erscheinung in den Vereinigten Staaten - Green Bay Bischof David Ricken feiert die Messe am 18. Mai und eröffnet ein Tagesprogramm mit David Carollo, Direktor der Weltapostolat von Fatima und Pater Francisco Pereira, der als Pfarrer am Fatima-Schrein in Portugal dient.


Die Diözese Bismarck, North Dakota, wird zwei Veranstaltungen veranstalten, beide am 13. Mai, eine an der Kathedrale und die andere bei Christus Königskirche in Mandan.

Jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai hat die Diözese Palm Beach, Florida, ein jährliches "Marian Rosary Festival" mit einer anderen Patronin. In diesem Jahr ist die Patronin unsere Dame von Fatima.

In Miami, Erzbischof Thomas Wenski und die Diener der durchbohrten Herzen von Jesus und Maria veranlassen eine Kampagne zu beten 13 Millionen Rosenkränze im hundertjährigen Jahr. In Verbindung mit diesem, am Tag jeder der sechs Fatima Erscheinungen, wird es ein besonderes Ereignis in einer anderen Gemeinde geben.

Darüber hinaus ist die trinitarischen Väter in Palmetto Bay Gastgeber einer Novene, die 5. Mai begann und schließt am 13. Mai.

Insgesamt sind die meisten Gedenken einmalige Ereignisse, im Großen und Ganzen am 13. Mai, obwohl in Fort Worth, Texas, Bischof Michael Olson feiert eine Messe am 13. Oktober, das Datum markiert die endgültige Erscheinung, "Das Wunder der Sonne, "Wo die Sonne" in den Himmel tanzte "und schien sogar den Leuten bis zu 25 Meilen entfernt, um auf die Erde zu stürzen. Er wird auch eine besondere Statue bei der Veranstaltung von Handwerkern in Vietnam geschnitzt.

Mehrere Diözesen machen etwas Außergewöhnliches.

In der Vorsehung, Rhode Island, hat Bischof Thomas Tobin am 1. Januar ein " Jahr mit Maria, unsere Mutter " eingeweiht. Sein Ziel für das hundertjährige Jahr ist es, "den Katholiken in der Diözese besondere Chancen zu geben, ihre Hingabe auf einen bestimmten Aspekt zu erhöhen Der katholische Glaube. "

In seiner monatlichen Kolumne schreibt der Bischof : "Die Fatima-Hundertjahrfeier lädt uns ein, mit der erneuten Aufmerksamkeit die Botschaft unserer Gesegneten Mutter in Fatima zu hören und zu beachten."

Ebenso hat Erzbischof Samuel Aquila von Denver ein " Fatima-Wallfahrtsjahr " eingeleitet und eine heilige Tür mit einem angrenzenden Ablaß an der Jungfrau Maria von Fatima-Kirche in Lakewood benannt, und es gibt eine angeschlossene Kampagne, um zwei Millionen Rosenkränze zu beten .

Die Bischöfe der Diözesen von Tyler, Texas und Santa Rosa, Kalifornien, werden ihre Diözesen dem Unbefleckten Herz von Maria weihen. Jede Diözese und Eparchie in Pennsylvania wird auch dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.

Jedes Jahr hat Tyler eine Marianische Konferenz. Normalerweise im Oktober, in diesem Jahr findet es statt 13. Mai in Bischof Thomas K. Gorman Katholische Schule Kapelle. Während der Messe bei der Veranstaltung wird der Bischof Joseph Strickland die Diözese weihen , um den Gläubigen zu helfen, "in der Heiligkeit zu wachsen ... unter der ... Mutter Gottes".

Santa Rosas Weihe erneuert den 1983 von dem verstorbenen Bischof Mark Hurley. In Vorbereitung wird jede Pfarrei einen "Marian Promoter" haben, der ein oder mehrere Retreats auf der Grundlage von Pater Michael Gaitleys Buch 33 Days to Morning Glory beaufsichtigen wird . Die Diözese liefert Materialien für diese Vorbereitung.

"Anstatt nur eine eintägige Veranstaltung zu veranstalten", schrieb Bischof Robert Vasa im April, "ich bitte darum, dass jede Gemeinde in einer gründlichen spirituellen Katechese und Vorbereitung auf diese persönliche, Gemeinde- und Diözesanweihe oder -beaufschlagung teilnimmt." Er hat eine beredte Erklärung Von seinen Gründen dafür.

http://www.ncregister.com/tags/13060

Wie für Pennsylvania, wuchs die Widmung aus einem Treffen der Bischöfe des Commonwealth am 1. Mai. Nach Philadelphia Erzbischof Charles Chaput, "Was dazu veranlasste der Vorschlag war die Absicht für die Diözesen und Eparchien im Commonwealth, um den 100. Jahrestag der Erscheinung zu beobachten Der Gesegneten Mutter in Fatima. "

Laut einer Pressemitteilung wird die Widmung über zwei getrennte Anlässe stattfinden. "Die offizielle Widmung wird mit einer besonderen Messe markiert werden, die in der St. Patrick Kathedrale in Harrisburg am Mittag am Mittwoch, 27. September von allen Bischöfen im Staat gefeiert werden soll. ... Der zweite Teil der Widmung wird eine Beobachtung in jeder Diözese und Eparchie am Wochenende vom 14. bis 15. Oktober sein. "

In the Archdiocese of New York, the Dominicans will inaugurate a new shrine to Pope St. John Paul II at St. Vincent Ferrer Church in the city. The dedication will take place on May 13 at a 3pm Mass. Central to the shrine is a relic that consists of a blood-stained portion of the sash that St. John Paul II was wearing during the 1981 attempt on his life in St. Peter’s Square. The relic will be ensconced below a smaller version of the statute of Our Lady of Fatima found on the façade of the shrine church in Fatima, Portugal.

Schrein Beamter und Dominikanischer Priester Vater Thomas Mehr Garrett sagte dem Register, "In Fatima, Our Lady hallte diese erste Botschaft des Evangeliums, die von ihrem Sohn geliefert wurde:" Buße und glaube an das Evangelium "(Markus 1:15). Der Ruf zur Buße, durch Taten der Buße, bildete einen Großteil des Kerns der Botschaft unserer Mutter an die Kinder in Fatima.

"St. Johannes Paul II., Während seines ganzen Pontifikats, drängte die Welt, sich Gottes Gnade zu wenden. Das Vertrauen in Gottes Barmherzigkeit beginnt mit Buße. Unsere Hoffnung ist, dass dieser neue Schrein des Johannes Paulus die Mission von Fatima mit dem unseres heiligen Papstes verschmelzen und viele zu jenen ersten Worten des eigenen Dienstes Jesu verwandeln wird. "

Auch wenn die Pfarrei oder die Diözese nichts für das hundertjährige Jubiläum tut, sagt der angesehene deutsche Mariologist Pater Manfred Hauke ​​dem Register die Gläubigen können ihr eigenes Gedenken, das Fatima nicht nur dieses Jahr lebendig hält, sondern in den kommenden Jahren.

Von besonderer Wichtigkeit, bemerkte er, sind die ersten Samstags-Andacht, die 15 Minuten Meditation über die Geheimnisse des Rosenkranzes enthält, mit der Absicht, Straftaten gegen die heiligen und unbefleckten Herzen zu beenden: Bekenntnis und Empfangen von Kommunion in Wiedergutmachung für Sünden. Er lobt auch den täglichen Rosenkranz, "besonders in der Familie und in den Pfarreien", der mit ihm einen Plenargenuss trägt .

Es ist möglich, dass für viele der Gläubigen das beste Gedenken, das sie für dieses einmalige Jubiläum - jenseits des Gebets - machen können, mehr über die Erscheinungen zu erfahren ist. Siehe NCRegister.com für die laufende Fatima- Abdeckung . EWTN hat auch eine
http://www.ncregister.com/daily-news/how...morating-fatima
+
http://ewtn.com/Fatima/

von esther10 10.05.2017 00:01


Die schlimmste politische Korruption, Zerstörung der Familie



Die schlimmste politische Korruption, Zerstörung der Familie
08/05/17 12.05 von Vater Custodio Ballester
Seine Wächter sind blind, weiß niemand etwas. Sie alle sind stumme Hunde , die nicht bellen können, Träumern liegend, schlafend Freunde (Jesaja 56,10)

Korruption? Und was ist das! Was wir reden über Korruption? Welche wirtschaftlichen oder moralisch? Obwohl gut wäre , dass wir vorher die Frage nach der tat , ob es tatsächlich möglich , wirtschaftliche Korruption , es sei denn es vorangeht und unterstützt von der moralischen Korruption , die uns niemand etwas erzählt, als ob es nicht gäbe, als ob es nicht waren eine conditio sine qua non für Wirtschaftskorruption.

¿Tausend Euro? Eine Million? Ein tausend Millionen? ¿Zehn Milliarden Euro? Das ist alles sehr gut für den Medienzirkus; und Sie sehen, ein Tausend Euro kann mehr Spiel geben (und wenn Sie!) zehn Milliarden. Und der Zirkus funktioniert super! Der Zirkus ist so, hat es wieder einmal der Mythos Zirkus brillant gezeigt „noch härter“. Es schien schwer zu so viele mit kleinen Zahlen zwei Durchgangszimmer für so lange zu täuschen. Aber ja, werden sie überwinden. Wirklich haben sie es geschafft , zu uns zu ignorieren und die verachten moralische Korruption durch die geniale und aufregende Schauspiel der wirtschaftlichen Korruption .

Also keinen Trick bei all diesem Schauspiel von Licht und Ton, und Rauch (vor allem einer Menge von Rauch) von Korruption? Was , wenn es Trick? Es ist alles eine unheimliche Montage von Anfang bis Ende. Es ist eine Show mit vorzüglichem laufen savoir faire . Warum betrügen so viel? Was ist zu tun? Nichts mehr und nichts weniger als Sittenverderbnis zu verstecken (und lassen Sie mich übersetzen: Sittenverderbnis ), dass das wirklich alles ist aus Korruption, Korruption hipermegamaxiplusquamsuperlativa . Das ist die maximale Einzahlung, die große Mine von Korruption! Alles andere ist chump ändern . Um zehn Milliarden Euro sind chump ändern . Es gibt zum Beispiel unendlich größere Korruption in Schulden im ganzen Land , und damit alle Bürger (die nur Schulden auf den Status von Themen gegangen sind) während des Restes von ihrem Leben, über die gesamte Lebensdauer ihre Kinder (früher verkauft Schulden zu bezahlen), in der Summe dessen , was sie ihre Schmiergelder alle Politiker von allen Seiten gestohlen haben. Was ich sagen: reines Trottel.

Und das (die noch unendlich schwere wirtschaftliche Korruption , die in den Medien Zirkus ausgestellt), ist immer noch eine Frage der kleineren trotz ihrer Monstrosität, wenn sie mit der im Vergleich moralischen Korruption : Korruption, Ja, das zerstört alles es sei denn , der lebenswichtigen Fluss vieler Generationen. Es gibt die Abtreibung und Kindestötung , daher die Gender - Ideologie , damit Kinder in der Schule bei der Umsetzung der Händen der erfahrensten Kinderschänder : sie in allen Arten von Sexualitäten zu erziehen;! Daraus ergibt sich die Erfindung aller Arten von „ neuen Familien“ , mit surrogacy enthalten, zu demontieren und die Familie der Wahrheit zu zerstören, des Lebens.

Aber moralische Korruption hat etwas mit wirtschaftlicher Korruption zu tun ? Was ist, wenn Sie etwas zu tun? Alles , was? Alles, absolut alles. Die Zerstörung der Familie hat alles , was mit der Wirtschaft zu tun. Zerstörung beginnt in Denaturierung und de - Vergesellschaftung des Geschlechts , abbaut die gesamte Gesellschaft und nicht betriebsfähig wird. Es ist dort , wo alle Verfall beginnt. Social Disartikulation ist ein Vorspiel für die Ruine jeder Gesellschaft . Und so wie es die Sexualmoral und die Gesellschaft war durch sie angelenkt ist, die Grundlage aller Gesetze zur Gründung des Inzesttabu , die Geburt damit die Familie mit umfangreichen Verwandtschaftsbeziehungen (Ehegatten, Vater, Mutter, Kindern zu geben, Geschwister, Großeltern, etc. etc.); genauso streng gut geboren sexuelle Regeln - strukturierte Gesellschaft ist durch die Korruption der Sexualmoral , wie die Gesellschaft aus den Angeln gehoben wird von seinen Wurzeln als Verlöbnis Beziehungen etwas so Grundlegendes zu verlieren, Eltern-Kind, das brüderliche und alle anderen Familienbeziehungen. Dies ist , wo die meisten Schäden moralische Korruption macht.

Und wie es ist verpönt zu über Sexualmoral zu reden, hier sind ruhig calladísimos all diejenigen , die moralische Verpflichtung hat , zu sprechen (habe ich gesagt , moralisch ? Was ein Witz!), Und links völlig freien Lauf zu sexueller Korruption, beginnend es durch niedrigere an der gleichen Schule. Mit dieser sexuellen Korruption zerstören die Mutter (verwandelte sich in ein bloßes Instrument der Reproduktion , wenn Miete und Eigentümer der Sache , dass diese Tat, wenn es nicht); zerstören den Vater , dass neues reproduktive Gesundheit Recht zu existieren aufgehört hat; Sie zerstören die Familie , die in diesem Zusammenhang nicht haben macht keinen Sinn; das Eltern-Kind angesiedelt und mütterlich-kindliche Beziehung alle Arten von Vaterschaft und Mutterschaft zu erfinden. Und nicht nur Gesetze diktieren , das Stück für Stück des Inzesttabu abgebaut, sondern beschuldigt direkt an der Familie (Haben Sie jemals mehr schamlosen gesehen?) Eine Institution für Inzest projizierte tatsächlich erstellt wird in der Familie Verdrehungen ihre neue Erfindungen Familie , wo Inzest eine ganz entscheidende Rolle.

Und ich sage, es ist nicht unendlich mehr verkehrten die Vater, Mutter, Kinder, Geschwister mitnehmen, Großeltern, die das Geld wegnehmen? Es macht uns nicht mehr unglücklich völlig menschliche Beziehungen bleiben (die stärkste, Familie), dass ohne Geld? War das nicht und nicht das Geschlecht für sie die prostitution- Haupt Entzug von Sklaven unter der Ferse des Reiches gelitten eingeleitet wurde? Nicht unendlich verderbliche Korruption von Politikern - und esclavizadores- Zerstörer der Gesellschaft, die politischen Zerstörer der Wirtschaft?

Aber das spricht nicht jeder von den politischen Parteien mit parlamentarischer Vertretung: für alles , was sie lieben die moralische Korruption und nicht verstecken es : gegeneinander antreten , um zu sehen , welche am meisten korrupt ist und die darauf besteht , mehr über die Korruption der Gesellschaft ab von Kindern. Schauen Sie sich das Cifuentes mit der Einführung des LGTB Zeitplan in Schulen. Alle politischen Vertreter der Bürger, ohne Ausnahme, während korrupte Gesellschaft verschwören, unterhalten uns mit diesen Kleinigkeiten , von denen so pompös „Korruption“ Wirtschafts nennen. Und dass jeder , absolut jeder , stimmt über die strafrechtliche Schuld von der ganzen Gesellschaft für diese Generation und die nächsten . Wegen dieser höchsten Korruption (mit dem Alibi , die wir wollen , um mehr und besser bedienen, jeder Porfia), die alle von ihnen gedeihen. Alle, absolut stimmen alle die wildesten Elemente der Korruption wie wir durch das Schauspiel des Krümel zu unterhalten. Ja, sie sind Krümel auch zehn Milliarden Euro, im Vergleich zu Staatsanleihen , die ihre Krippe und moralische Korruption halten, die etwas zu sagen hat .

Wie auch immer, moralisch korrupt und daher wirtschaftlich; als stummen Hunde die Hirten außer gelegentlicher rühmlicher Ausnahme vielleicht schon obszön besuquearse die beiden Lesben von Esquerra Independentista in einer katalanischen Basilika vor dem Bild Unserer Lieben Frau von Montserrat , wir tauchen uns in den tiefen als feigen Kapitänen eines U - Bootes dass ihre Motoren auf dem Meeresboden zu stoppen und leise durch die Oberfläche vorbei warten und sinken die feindliche Flotte alle unsere. Und das auf der Höhe des Periskop entstehen und unsere Torpedos abfeuern - verteidigen die Schafe von den Wölfen scheint , dass nicht mehr für uns getan hat .
https://adelantelafe.com/la-peor-corrupc...ion-la-familia/
Custodio Ballester Bielsa, Pbro


.

von esther10 10.05.2017 00:00

Rorate Caeli



Warum sind Sie überrascht mit der aktuellen Situation? Wenn sie verändert bereits die MISA!
11/01/17 00.04 von Rorate Caeli
Editorial: Radicati nella fede, Januar 2017

Bulletin der katholischen Gemeinde Vocogno Diözese Novara, Italien.

[Foto: Moment des Zweiten Vatikanischen Konzils: "African Mass" in der Erzdiözese Brasilia gehalten, Brasilien]

Wir beginnen das neue Jahr, wie immer voller Erwartungen.

Neben diesen Erwartungen sind auch voll von Ängsten, unter Berücksichtigung der Trüben der Verwirrung, in der wir jetzt eingetaucht sind. Verwirrung, da praktisch nichts, was in der Welt stabil ist und die Situation ist unendlich viel schlimmer für uns in der Kirche.

Zu einer Zeit war die Verwirrung der Welt durch die robuste Stabilität der Kirche Gott zerkleinert. Männer brauchen eine feste zu bauen auf und in der Kirche festgestellt, dass stabile Zusammensetzung ihnen das Vertrauen gab, die Kämpfe seiner Zeit Felsen zu stellen.

Die Zeiten können sich unsicher und verwirrt sein; Seelen können Momente der Unsicherheit in dem inneren Kampf erleben, die zwischen Gnade und Sünde verstreicht; Die Kirche aber nein! die, in den Wirren der Zeit, bleibt fest, ein sicherer Hafen in den Wirrungen des Lebens der Kirche, spricht von Gott und Gott gibt uns, muss es die Mutter sein.

Und was ist mit den Seelen in diesem Kampf engagiert, wenn sie diesen sicheren Hafen haben? Was wird mit ihnen geschehen, wenn versucht, der Verwirrung der Sünde zu entkommen, sie sind immer wieder eine Kirche „in Aktion“ verpflichtet, alles ständig in einem ziellos Streben nach Neuheit zu zu modifizieren und auf? Ein Haus im Bau ist unbewohnbar, können Sie nicht in sie leben: Seelen für eine Weile bleiben, und wenn sie nicht zurückkommen.

Dies ist genau das, was wir in der Kirche erleben heute: moralische schwankend, unsicher, Disziplin, ungeordnete Verwaltung der Sakramente, die Liturgie improvisierte, fehlt Autorität ...; ein kirchliches Leben voller „es kommt“, „müssen wir sehen“, „wir anpassen müssen“, „muss interpretiert werden“, „keine Notwendigkeit zu übertreiben“, usw.

Es gibt keinen Weg darum herum, es ist das Gegenteil von einem Haus voller Frieden Gottes.

Viele wachen auf die Tatsache, dass diese Situation nicht normal ist - es ist nicht katholisch! -

Viele wachen auf bis die Tatsache; Sie fangen an, über sie mit dem Risiko zu sprechen, aber nicht zu bekommen die Unterseite davon. Alle „konservative Anhänger“ , die von der Verwirrung nach alarmiert Amoris Laetitia (re: Unsicherheiten über die Disziplin der christlichen Ehe) sind beliebt machen, aber sie waren nicht so überrascht von der neuen Messe , die vor kam. Alle diejenigen , die die Kirche wollen , um zu seiner edlen Stabilität zurückzukehren sind auch beliebt machen, sondern auch machen ein wenig verärgert, weil sie nie vollständig das Problem der reformierten Liturgie konfrontiert.

Ja, diese Anhänger die geliebt Zeit Konservativen und zu einem Zeitpunkt, zu verärgern machen, da nicht das Herz der Sache verstanden zu haben, die Verwirrung ist reich bereits in der Kirche.

Wir wollen sagen, in aller Aufrichtigkeit: „Aber warum sind sie so überrascht, ihn zu sehen, wenn Sie bereits die Masse verändert haben?“

Welche chaotische Revolution ist jetzt unmöglich, in der Kirche von denen, die über keine Skrupel hatten Masse zu revolutionieren? Welchen Aspekt des christlichen Lebens stabil bleiben, wenn die Masse von Christus und seine Kirche so nicht geblieben ist?

Es stimmt, dass im Laufe der Jahrhunderte, von Zeit zu Zeit gibt es Ergänzungen gewesen an die katholischen Masse. Der Text für das Offertorium ist, zum Beispiel, Mittelalter, war der Ruhm nicht am Anfang, sondern all „Änderungen“ nichts ändern: nur die Messe gelöscht, die bereits existierte, veröffentlichten sie ihre möglichen Unklarheiten bei der Auslegung über die Zeit und sie vertieft das Bewusstsein in der Zelebrant und die Gläubigen.

Kurz gesagt, fügen die Ergänzungen der Substanz nichts, und leichte Veränderungen nichts ändern.

Nicht so bei der nachkonziliaren Reform: er arbeitete eine Revolution, die Gewissen verändert hat. Diejenigen, die es akzeptieren müssen, dann akzeptieren, dass das Leben der Kirche sieht nun jenseits der Offenbarung, im ständigen Wandel, ohne Grenzen. Revolution ist progressiv, ist es nur eine Frage der Zeit ist.

Seien Sie nicht so beleidigt durch Verwirrung, Sorgen sie für Masse!

Zu Beginn dieses neuen Jahres bestätigen wir unsere Treue zum „Mass der Zeit“, die einzige Quelle des Friedens für alle Katholiken.

Ja, die „Messe der Zeit“, die nie geändert wurde, auch revolutioniert, aber es wurde klarer und gereinigt seltsame Ergänzungen. Ja, die „Messe der Zeit“, obwohl die neueste Generation von Liturgikern zu diesem Begriff lachen. Sie lachen, das Problem zu vermeiden, mit Blick zu vermeiden, dass es in der Tiefe zu studieren, zu vermeiden, dass die „Schnitt“ von Experten, die auf die Lüge einer Kirche beitragen, das tut, was er mit seinem kostbarsten Besitz Christi will: „Tut dies in Erinnerung an mich. "

Die „Messe der Zeit“ ist unser einziger Frieden: der einzige Frieden für jeden Gläubigen, der wirklich will, zu Christus gehören.
https://adelantelafe.com/estas-sorprendi...mbiado-la-misa/
(Übersetzt von Rocío Salas. Originalartikel )

von esther10 10.05.2017 00:00

Bischof Schneider Interview in der polnisch-katholischen Tageszeitung

Von Piotr Falkowski
Nasz Dziennik

LET'S GEBAUT AUF CHRISTUS


Interview von Exzellenz Mons. Athanasius Schneider, Weihbischof von Karaganda (Kasachstan)

Sie und zwei andere Bischöfe haben einen Brief geschrieben, der anruft, für den Papst zu beten, der sich auf die "Amoris laetitia" Ermahnung bezieht, um ihn zu ermutigen, die Zweifel um ihn zu erklären.

- Unter diesen Umständen besteht die einzige unentbehrliche Handlung des Papstes darin, die göttliche Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe nicht nur hinsichtlich der Lehre, sondern auch hinsichtlich der Praxis, wie es Jesus Christus und nach seinem Beispiel alle seine Vikare auf Erden war, eindeutig zu bestätigen , Die römischen Päpste. Die zentrale Aufgabe eines Papstes ist genau das: seine Brüder im Glauben zu bestätigen. Diese Aufgabe ist nicht fakultativ, sondern von Christus selbst geboten (vgl. Lc 23, 32).

Wie können wir als die Katholiken unsere Zweifel und Verwirrungen in Bezug auf die Liebe und den Gehorsam gegenüber dem Nachfolger des Petrus ausdrücken?

- Dass es Zweifel und eine große Menge an Verwirrung über die apostolische und unveränderliche Disziplin der Kirche in der Frage der Ehe und Scheidung gibt, ist eine Tatsache, die keine Demonstrationen braucht. Wenn die wichtigen Wahrheiten unseres Glaubens, wie die Unauflöslichkeit der Ehe, die universale Geltung des moralischen Gesetzes - und vor allem des sechsten Gebotes - in vielen örtlichen Kirchen durch spezifische sogenannte pastorale Leitlinien in Frage gestellt, verdeckt und verzerrt werden, können die Katholiken nicht gleichgültig sein , Denn dies stellt einen Angriff auf das gemeinsame geistige Gut der ganzen Kirche dar, denn das betrifft und betrifft uns alle. Wenn ein Vater der Familie fahrlässig ist, indem er seinen Kindern ausreichende Nahrung gibt, müssen sie ihn von ihm mit Beharrlichkeit und zugleich mit kindlicher Achtung verlangen. Ein Vater ist ja kein absoluter König oder Diktator.

Es gibt drei Bischöfe von Kasachstan (von fünf Leben), die in dem Brief unterzeichnet sind. Haben Sie andere Prälaten eingeladen, sich Ihnen anzuschließen. Es gab auch einen Brief von vier Kardinälen und sichtbar nichts mehr. Hast du nicht zögern, ob du recht hast?

- Es gab einen Versuch, mehr Unterschriften zu gewinnen, aber effektiv wurde der Appellationsbefehl nur von drei Bischöfen unterzeichnet. Es ist für mich klar wie ein Tageslicht, dass eine solche Handlung nicht nur richtig war, sondern für einen katholischen Bischof in Anbetracht des wirklichen und weitverbreiteten Angriffs auf die Heiligkeit des Sakraments der Ehe, der Eucharistie und der göttlichen Gebote obligatorisch war. Ich habe nur getan, was ich in den Augen meines Gewissens und des göttlichen Urteils zu tun hatte.

Welche Interpretationen von "Amoris laetitia" können nicht mit unserem Glauben in Einklang gebracht werden?

- Unser Herr Jesus Christus hat die ursprüngliche Würde der Heirat feierlich wiederhergestellt und für all ihre absolute Unauflöslichkeit. Die Apostel und die ewige Tradition des Lehramtes der Kirche hielten und vermittelten diese göttliche Wahrheit eindeutig und unmissverständlich. Die Kirche behielt die Treue zu dieser göttlichen Wahrheit in dem Maße, in dem sie beträchtliche zeitliche Nachteile vorziehen Hier sind nur einige Beispiele: Im 9. Jahrhundert hat der Papst Saint Nicolas den König Lothar II. Von Deutschland wegen seiner ehebrecherischen Vereinigung exkommuniziert, und der Papst war bereit zu sterben, anstatt der militärischen Macht nachzugeben, die der König nach Rom führte, um festzunehmen Der Papst und ihn zu zwingen, die Exkommunikation zu heben. Am Ende des 12. Jahrhunderts hat Papst Innozenz III. Dem ganzen Frankreich das Verbot (Verbot der Feier der Sakramente) zugefügt, um König Philipp II. Zu zwingen, eine ehebrecherische Vereinigung aufzugeben und zu seiner legitimen Frau zurückzukehren. Lassen Sie uns denken, dass die Päpste im 16. Jahrhundert das Schisma eines ganzen Landes wie England lieber in der Praxis der Scheidung von König Heinrich VIII. Einzelne Päpste, Bischöfe und Gläubige, die von Verfolgten bevorzugt und sterben, anstatt die Scheidung zuzulassen oder eine Ausnahme auch in einem Einzelfall theoretisch oder in der Praxis zuzulassen. Die zwei-tausendjährige Geschichte der Kirche besitzt leuchtende Beispiele. Eine Interpretation von "Amoris laetitia" (= AL), die sogar in einem einzigen Fall zugeben würde, heilige Kommunion zivilhaft geschieden Katholiken, Die immer noch an die sakramentale Bindung ihrer Ehe gebunden sind und die dennoch mit einem neuen Partner als Ehemann und Ehefrau leben, würde in der Praxis die göttliche Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe widersprechen. Auch wenn Bischöfe und Kanäle, die eine solche Interpretation von AL tun, die Gültigkeit der Unauflöslichkeit der Ehe feierlich behaupten, bleiben ihre Worte ein Lippendienst, der die Tatsache des grellen Widerspruchs einer solchen Interpretation mit der kristallklaren göttlichen Wahrheit nicht verdecken kann Des Evangeliums.

Einige örtliche Kirchen lehnen sich auf ein anderes Denken - es gibt Leitlinien von Bischöfen, die einen ziemlich breiten Zugang zur heiligen Kommunion für das geschiedene Leben in neuen Beziehungen nahelegen.

- Mit solchen Leitlinien und praktischen Interpretationen von AL stellen diese Bischöfe im Leben der Kirche rein menschliche Traditionen der Untreue und der Hartherzigkeit wie die des Alten Testaments und der Schriftgelehrten und Pharisäer ein, die Jesus Christus verurteilt hat.

Wie hat dieses ganze Problem der Inkonsistenzen bei der Verkündigung der kirchlichen Lehre gestiegen?

- Die gegenwärtige Lehre und praktische Verwirrung über die Unauflöslichkeit der Ehe und die universale Geltung der Zehn Gebote und folglich des moralischen Gesetzes im allgemeinen ist ein Symptom des tieferen und weitverbreiteten Phänomens des Lehre und des moralischen Relativismus, der das Leben infiziert Der Kirche schon seit mehr als fünfzig Jahren. Dieses Phänomen stellt eine Nachgiebigkeit für das philosophische Prinzip des Subjektivismus in Bezug auf die rationale und moralische Wahrheit dar: ein typisches Prinzip der modernen Zeit, das durch einen verärgerten Anthropozentrismus charakterisiert werden kann. Dieser Anthropozentrismus bedeutet, dass der Mensch sich an die Stelle Gottes stellt, dass der Mensch bestimmt, was wahr und unwahr ist und was gut und böse ist, dass der Mensch folglich geehrt werden will. Gott und speziell Christus der fleischgewordene Gott,

Sie sind bekannter Anhänger der traditionellen Liturgie und der Eucharistischen Hingabe. Wie gehst du zu dieser Haltung?

- Die tiefsten Lehren, die ich aus der Feier der traditionellen Form der Messe gelernt habe, ist das: Ich bin nur ein schlechtes Instrument eines übernatürlichen und höchsten heiligen Handelns, dessen Hauptlebewesen Christus ist, der ewige Hohepriester. Wenn ich die traditionelle Messe feiere, fühle ich, dass ich während der Feier in gewissem Sinne meine individuelle Freiheit verloren habe, denn die Worte und die Geste sind auch in ihren kleinsten Details vorgeschrieben, und ich bin nicht in der Lage, sie zu entsorgen. Ich fühle mich am tiefsten in meinem Herzen, dass ich nur ein Diener und ein Pfarrer bin, der noch mit freiem Willen, mit Glauben und Liebe, nicht meinen Willen erfüllen, sondern den Willen Gottes auch in den kleinsten Einzelheiten. Der traditionelle und mehr als tausendjährige Ritus der heiligen Messe, der nicht einmal der Rat von Trent veränderte, weil die Ordo Missae vor und nach diesem Rat fast identisch war, Verkündet und kraftvoll die Inkarnation und die Dreikönigin des unaussprechlich heiligen und ungeheuren Gottes, der in der Liturgie als "Gott mit uns", als "Emmanuel", so wenig und so nahe zu uns kommt, auch in den Einzelheiten der obligatorischen liturgischen Rubriken Der traditionelle Ritus der Messe ist eine sehr kunstvoll und zugleich eine starke Verkündigung des Evangeliums und realisiert die Arbeit unserer Rettung. Wenn Kleriker und Bischöfe die Feier der traditionellen Messe behindern oder beschränken, so gehorchen sie nicht, was der Heilige Geist der Kirche sagt, und sie handeln sehr antisorgeal. Sie verhalten sich wie die Besitzer des Schatzes der Liturgie, die ihnen nicht gehört, denn sie sind nur Verwalter. Indem er die Feier der traditionellen Messe verleugnet oder in ihr behindert und diskriminiert, Sie verhalten sich wie ein untreuer und kapriziöser Verwalter, der - im Gegensatz zu den Anweisungen des Hausvaters - die Speisekammer unter Verschluss hält oder wie eine böse Stiefmutter, die den Kindern eine magere Kost gibt. Vielleicht haben solche Kleriker Angst vor der großen Macht der Wahrheit, die aus der Feier der traditionellen Messe bestrahlt wird. Man kann die traditionelle Messe mit einem Löwen vergleichen: Lass ihn befreien, und er wird sich verteidigen.

Und was war dein persönlicher Weg zur traditionellen Liturgie?

- Mein Weg zur traditionellen Liturgie kam in organischer Weise, beginnend mit der Erziehung im katholischen Glauben durch meine Mutter und meine Großmütter während der Verfolgung der Kirche, als ich in der Sowjetunion lebte. Ich wurde auch im Glauben von einem heiligen Priester erzogen, Pater Janis Pawlowski, ein Kapuzinerpriester aus Lettland, der während der Verfolgung auch Gefängnis erlitt und später mein Pfarrer in Estland in Tartu war. In dieser Zeit als Kind und Jugendlicher wurde mir gelehrt, dass alle Dinge, die mit der Heiligen Eucharistie verbunden sind, in einer hervorragenden Weise heilig und erhaben sein müssen. Pater Pawlowski feierte die heilige Messe, die immer sein Gesicht zum Tabernakel drehte. Als 1973 meine Familie nach Westdeutschland auswanderte, erlebten wir einen tiefen Schock und tiefe Trauer, indem wir den neuen Stil der Feier der Messe gegenüber dem Volk beobachteten, Wie in einem geschlossenen kreis Diese Art der Feier erinnerte mich an den Stil der Anbetung, an dem ich einmal in einer Baptistengemeinschaft in der Sowjetunion behilflich war. Ein weiterer Schock war für uns die Praxis der Heiligen Kommunion in der Hand. Für meine Eltern, meine Geschwister und für mich eine solche Praxis war wirklich schrecklich, rief meine Mutter sogar, als sie eine solche Szene sah. Ich danke Gott für die große Gnade, die ich in meinem ganzen Leben in meiner Seele für eine heilige und erhabene Art, die Messe zu feiern, sehnte, ich würde das den "sensus liturgicus fidei", den liturgischen Glaubenssinn, nennen. Als junger Mann trat ich in eine Gemeinde von Canons Regular in Österreich, wo die heilige Messe, es war der neue Ritus der Messe, wurde im Lateinischen und in Richtung des Herrn in der Hütte gefeiert, und die heilige Kommunion gegeben, während knieend und eine Zunge. Als Papst Benedikt XVI. Im Jahr 2007 die traditionelle Liturgie der Messe rehabilitierte, war es für mich eine tiefe Freude, denn ich selbst konnte dann feiern und helfen, eine Form der Feier der Messe, die ich in meiner Kindheit während der Verfolgung der Kirche erlebt habe , Die gleiche Form, die meine Eltern und Großeltern erlebt hat. Um mit den Worten von Benedikt XVI zu sprechen: "Was früher Generationen als heilig hielt, bleibt auch für uns heilig und groß, und es kann nicht ganz plötzlich ganz verboten oder sogar als schädlich angesehen werden. Es liegt uns allen, den Reichtum zu bewahren, der sich im Glauben und Gebet der Kirche entwickelt hat. " Darüber hinaus sollte die Rehabilitation der traditionellen Liturgie nach Benedikt XVI auch einen positiven und bereichernden Einfluß auf den neuen Ritus der Messe haben.

Sie haben vor ein paar Jahren angerufen, neue "Syllabus errorum" zu veröffentlichen. Welche populären "Fehler" bedrohen unseren Glauben in der Gegenwart am meisten?

- Die Liste lautet wie folgt: 1) Die Theorie einer vorkonziliaren und einer nachkonziliaren Kirche im Sinne von Bruch oder Diskontinuität, die Bevorzugung der "nachkonziliären" Kirche und die Betrachtung der wirklichen Kirche als die "konziliäre Kirche" "Und damit die Vorstellung einer neuen Kirche, der" Kirche des Vatikans II ". 2) Die Theorie, dass andere christliche Konfessionen oder andere Religionen objektiv auch Heilswege sind, die von Gott gewünscht werden. 3) Die Theorie, dass Frauen den Zugang zu den ordinierten Ministerien zumindest zum Diakonat erhalten müssen, ein Bestreben, das von der weit verbreiteten Praxis der weiblichen Akolyten und Lektoren begünstigt wird, eine Praxis, die nicht mindestens durch die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils gekennzeichnet ist. 4) Zweifel an der ewigen Jungfräulichkeit der Gottesmutter, besonders über die jungfräuliche Geburt Jesu und an die Jungfräulichkeit der Gottesmutter bei der Geburt (Jungfrau in Partu). Eine Art Doppelköpfchen des Körpers der Kirche zu schaffen, was gegen die göttliche Verfassung der Kirche ist. 8) Eine fehlerhafte Anwendung des Grundsatzes der bischöflichen Kollegialität durch die Bischofskonferenzen auf nationaler und internationaler Ebene, wodurch die göttlich begründete individuelle Autorität der Lehre und Regie des Diözesanbischofs geschwächt wird. 9) Zweifel an der Ewigkeit der Hölle. 10) Zweifel an der wirklichen Möglichkeit der ewigen Verurteilung zur Hölle der Menschen, was bedeutet, dass die Hölle leer ist. 11) Zweifel an der Notwendigkeit der Sühne der zeitlichen Strafen im Fegefeuer. 12) Eine naturalistische Sicht auf das christliche Leben und die Wahrheit, so dass Aktivismus und soziales Engagement zum Nachteil des Gebets und der Anbetung Gottes, der eine Art Neopelagianismus bedeutet, vorherrschen. 13) Nicht-Anerkennung der schweren Unmoral der Empfängnisverhütung. 14) Praktische Irrtümer über die Unauflöslichkeit einer gültigen Ehe (begünstigt durch die Ausübung der Eintragung in die heilige Kommunion). 15) Irrtümer über die objektive Störung der homosexuellen Handlungen und des Homoerotismus und der objektiven Unmoral gleicher Geschlechtsvereinigungen, weil sie letztlich Sodomie bevorzugen. 16) Verwirrung über den wesentlichen Unterschied des Ministeriums und des gemeinsamen Priestertums. 17) Zweifel an der Bequemlichkeit des klerikalen Zölibats und seines mehrjährigen Wertes wegen der apostolischen Tradition. 15) Irrtümer über die objektive Störung der homosexuellen Handlungen und des Homoerotismus und der objektiven Unmoral gleicher Geschlechtsvereinigungen, weil sie letztlich Sodomie bevorzugen. 16) Verwirrung über den wesentlichen Unterschied des Ministeriums und des gemeinsamen Priestertums. 17) Zweifel an der Bequemlichkeit des klerikalen Zölibats und seines mehrjährigen Wertes wegen der apostolischen Tradition. 15) Irrtümer über die objektive Störung der homosexuellen Handlungen und des Homoerotismus und der objektiven Unmoral gleicher Geschlechtsvereinigungen, weil sie letztlich Sodomie bevorzugen. 16) Verwirrung über den wesentlichen Unterschied des Ministeriums und des gemeinsamen Priestertums. 17) Zweifel an der Bequemlichkeit des klerikalen Zölibats und seines mehrjährigen Wertes wegen der apostolischen Tradition.

Ist Ihr pastoraler Dienst in der Erzdiözese Astana, in der Tat sehr untypisch, haben Auswirkungen auf Ihre Positionen auf die Fragen der universalen Kirche?

- Die katholische Kirche ist durch ihre Natur universell und sogar in den kleinsten und periphereren Gemeinschaften ist die Fülle der Kirche gegenwärtig, wenn es den katholischen Glauben, die Liturgie und die Einheit mit dem Stuhl des Petrus in Rom, mit dem Papst, der Vikar Christi auf Erden. Deshalb, um zu helfen, das Reich Gottes im Leben der Kirche zu erbauen, ist es nicht notwendig, hervorragende Positionen zu besetzen. Darüber hinaus muss nach der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils jeder Bischof durch die Tatsache, dass er Mitglied des Bischofs ist, auch mit dem gemeinsamen geistigen Gut der ganzen Kirche besorgt sein, indem er seinen eigenen Beitrag leistet Seine Gebete, Opfer, Worte und Taten. In der Tat ist die Kirche ein lebendiger Organismus, der mystische Leib Christi, Wo jedes Mitglied seinen Beitrag im Geiste Christi anbieten muss, der wahre Kopf der Kirche und nach dem Beispiel der Apostel, deren Nachfolger die Bischöfe sind. Die katholische Gemeinde in Kasachstan ist numerisch eine sehr kleine, kann nur die Hälfte des Prozent der gesamten Bevölkerung sein. Allerdings haben wir in Kasachstan die Ehre, die zugleich eine Pflicht ist, Erben vieler Märtyrer und Glaubensbekenntnisse zu sein. Dieses Erbe betrachtete ich den größten Reichtum unserer Kirche, den wir bewahren müssen. Darum werden nicht die finanziellen Wohlbefinden, noch die bürokratischen Strukturen und viele pastorale Provisionen die Kirche wirklich erbauen, sondern jener starke, reine und furchtlose Glaube, den die vorherige verfolgte Kirche uns übergab. Ich bin sehr glücklich, meinen bischöflichen Dienst in einer armen und kleinen Kirche an der Peripherie zu machen.

Was werden Sie den polnischen Lesern sagen?

- Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Ich wünsche allen Lesern von Nasz Diennik reichlich Gnaden unseres auferstandenen Herrn Jesus Christus. Mögest du im lebendigen Glauben an den Herrn Jesus Christus, den einzigen Erlöser der Menschheit, gestärkt werden. Es gibt keine andere Religion, die den Menschen außer der katholischen Kirche rettet, weil die katholische Kirche die einzigartige Kirche Gottes ist, weil die Kirche der lebendige Christus selbst ist. Jesus Christus ist wirklich körperlich von den Toten auferstanden. Dennoch ist er mit seinen heiligen Wunden auf seinem Körper auferstanden. Die Wunden, die Zeichen und Zeugen der Passion und das Opfer des Kreuzes werden immer bleiben. Sie sind unauslöschlich von der unaussprechlichen Liebe und Barmherzigkeit Christi. Die Wunden bleiben auf dem auferstandenen Leib Christi, um zu erinnern, dass ein wahrer Christ nicht ohne das Kreuz sein kann, Daß ein wahres Christentum sich nur im Kreuz Christi immermals ertragen wird, daß das Kreuz Christi unsere größte geistige Waffe im Kampf gegen die bösen Geister gegen die Feinde der Wahrheit ist. Wir glauben an Jesus Christus, in seinem Kreuz, in seinen Wunden, in seiner herrlichen Auferstehung von den Toten. Um diesen Glauben willen, wollen wir bereit sein, unser Leben zu geben. Jesus lebt und lebt und wir auch, wenn wir im Zustand der Gnade leben, sind lebendig und leben. Wenn wir im Zustand der Gnade sind, lebt Christus in uns, und dann haben wir nichts zu befürchten. Christus ist auferstanden, er ist wirklich auferstanden! Um diesen Glauben willen, wollen wir bereit sein, unser Leben zu geben. Jesus lebt und lebt und wir auch, wenn wir im Zustand der Gnade leben, sind lebendig und leben. Wenn wir im Zustand der Gnade sind, lebt Christus in uns, und dann haben wir nichts zu befürchten. Christus ist auferstanden, er ist wirklich auferstanden! Um diesen Glauben willen, wollen wir bereit sein, unser Leben zu geben. Jesus lebt und lebt und wir auch, wenn wir im Zustand der Gnade leben, sind lebendig und leben. Wenn wir im Zustand der Gnade sind, lebt Christus in uns, und dann haben wir nichts zu befürchten. Christus ist auferstanden, er ist wirklich auferstanden!

Vielen Dank.
Etiketten : Amoris Laetitia , Dubia der vier Kardinäle , Schneider , Syllabus of Errors , Das Bergoglio Pontifikat
Geschrieben von Adfero. Am 5/03/2017 03:28:00 PM
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/05...olish.html#more

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs