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von esther10 05.03.2016 00:30

Cantalamessa: „Wenn evangelisiert wird, sprechen Taten lauter als Worte“
Salvatore Cernuzio | 04/03/16


„Das Mittel ist die Botschaft“, sagte McLuhan. Dieses Prinzip gilt auch für das Wort Gottes, so Pater Raniero Cantalamessa in seiner dritten Fastenpredigt 2016, die eine Fortsetzung der Überlegungen zur Konzilskonstitution Dei Verbum darstellte.

Nach einer Klärung der Begriffe „aufnehmen“, „meditieren“ und „nach dem Wort handeln“ sprach der Prediger des päpstlichen Hauses über eine vierte Handlung: „die Verkündigung des Wortes“. Wie erfolgt diese? Die Antwort sei in der Basis der modernen Sozial- und Kommunikationswissenschaft zu finden. „Wenn ich eine Nachricht verbreiten will ist die erste Frage, die sich mir stellt: Auf welchem Weg will ich sie bekannt machen? Über Zeitung, Radio, Fernsehen?“, so P. Cantalamessas in seiner heutigen Betrachtung.

Folglich sei das Mittel wesentlich. Der Kapuzinerpater stellte sich daraufhin die Frage, welches das natürliche und ursprüngliche Mittel sei, durch das sich das Wort verbreite: „Der Hauch, der Atem, die Stimme.“

Auch das Wort Gottes „verbreitet sich mittels eines Hauchs“, den die Bibel als den „Heiligen Geist“ bezeichne. „Menschliche Nachrichten verbreiten sich von Mund zu Mund, oder über Radio, Fernsehen, Internet usw.; die göttliche Nachricht verbreitet sich, eben weil sie göttlich ist, mittels des Heiligen Geistes.“

Die Heilsgeschichte führe dies klar und deutlich vor Augen: Jesus habe sein öffentliches Predigen „erfüllt von der Kraft des Geistes“ begonnen und in seinen letzten Worten an die Apostel habe er die Einladung ausgesprochen, in die ganze Welt hinauszugehen, „aber nicht bevor ihr den Heiligen Geist empfangen habt.“ Der zu Pfingsten empfangene Geist „verwandelt sich für die Jünger in einen unwiderstehlichen Drang, zu evangelisieren“. Der hl. Paulus „geht so weit, zu behaupten, ohne den Heiligen Geist sei es unmöglich zu sagen: ‚Jesus ist der Herr!‘.“

Vor diesem Hintergrund stellte der Kapuzinerpater fest: „Das erste Missverständnis, dem man vorbeugen muss wenn man von Evangelisierung spricht, ist die Vorstellung, dass evangelisieren gleichbedeutend mit predigen und deshalb nur einer bestimmten Kategorie von Christen vorbehalten sei“. P. Cantalamessa erläuterte: „Man evangelisiert nicht nur durch Worte, sondern mehr noch durch die Werke und den Lebensstil; nicht nur durch das was man sagt, sondern mehr noch durch das was man tut und ist.“

„Deeds speak louder than words“, so laute eine alte englische Volksweisheit. Sie bedeute: „Taten sprechen lauter als Worte“. Diesen Satz paraphrasierte Paul VI. im Apostolischen Schreiben Evangelii nuntiandi, wo es heißt: „Der heutige Mensch hört lieber auf Zeugen als auf Gelehrte, und wenn er auf Gelehrte hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind.“

Ein schönes Beispiel für die „Wirksamkeit des Zeugnisses“ entnahm der Prediger des päpstlichen Hauses dem Kapuzinerorden, dem er angehört. Der Beitrag, den der Orden in den fünf Jahrhunderten seiner Geschichte für die Evangelisierung geleistet hat, liegt – so Pater Cantalamessa – „nicht in den hauptberuflichen Predigern, die er hervorgebracht hat, sondern in seinen Laienbrüdern: einfache und ungebildete Klosterpförtner und Bettelmönche […]. Die Bevölkerung ganzer Landstriche hat durch sie ihren Glauben behalten oder wiedergefunden.“

Und Maria sei deshalb der Leitstern der Evangelisierung, „weil sie nicht ein bestimmtes Wort zu einem bestimmten Volk getragen hat, wie es selbst die größten Evangelisatoren der Geschichte getan haben, sondern das menschgewordene Wort selbst auch leiblich in sich getragen und der ganzen Menschheit geschenkt hat! Sie hat nie gepredigt, sie hat überhaupt sehr wenig gesprochen; aber sie war von Christus erfüllt und verbreitete um sich herum seinen Duft.“

Wie können im Lichte all dessen diejenigen Evangelisatoren werden, „die den größten Teil ihrer Zeit an einem Schreibtisch verbringen und Geschäften nachgehen, die scheinbar wenig mit der Verbreitung des Glaubens zu tun haben“? Die Antwort darauf sei relativ einfach: „Wenn er seine Arbeit als Dienst am Papst und an der Kirche auffasst, wenn er diese Intention von Zeit zu Zeit erneuert und nicht zulässt, dass der Eifer um die eigene Karriere in seinem Herzen die Oberhand gewinnt, dann kann ein bescheidener Angestellter einer Kongregation mehr zur Evangelisierung beitragen, als es ein Berufsprediger tut, der den Menschen mehr gefallen möchte als dem Herrn.“

P. Cantalamessa resümierte, dass „die Berufung zur Evangelisierung für alle gilt“. Dennoch existierten einige „Voraussetzungen“ und „Bedingungen“. Zunächst bedeute „hinausgehen“ nicht den Austritt aus der Kirche, aus der Gemeinschaft, aus den Institutionen oder aus der Sakristei, sondern beziehe sich vielmehr auf das Verlassen „unseres Ichs“. Daher gelte das Anliegen: „Dezentriere uns von uns selbst und zentriere uns neu in Christus“, nach den Worten von Teilhard de Chardin. „Nur so können wir den Morast aus Neid, Eifersucht, Angst, Missgunst, Ressentiment und Abneigung überwinden, der das Herz des alten Menschen erfüllt, um uns vom Evangelium ‚bewohnen‘ zu lassen und den Duft des Evangeliums zu verbreiten“, so der Prediger des päpstlichen Hauses.

Darüber hinaus betonte P. Cantalamessa: „Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Wort Gottes, das nur studiert und verkündet wird, und dem Wort Gottes, das man ‚isst‘ und in sich aufnimmt. Im ersten Fall haben wir einen Prediger, der ‚druckreif‘ sprechen kann; trotzdem erreicht er das Herz der Menschen nicht in der Tiefe, denn das Herz erreicht nur, wer mit dem Herzen spricht.“

All dies „kann nicht nur die Frucht der asketischen Bemühungen des Menschen sein; es ist ebenfalls ein Werk der Gnade und Frucht des Heiligen Geistes“, hob der Prediger hervor. Zum Abschluss warnte er vor zwei Gefahren für die Bemühungen um einen erneuerten missionarischen Einsatz. Eine sei „unsere Trägheit, unser Hang, nichts zu tun und alles den anderen zu überlassen.“ Die andere „die Versuchung, sich einem fieberhaften und leeren Tatendrang hinzugeben und dabei allmählich die Verbindung zur Quelle des Wortes und seiner Wirkungskraft zu verlieren.“

In diesem Zusammenhang betonte der Kapuziner: „Je mehr der Umfang unseres Tuns zunimmt, desto mehr muss auch der Umfang unserer Gebete zunehmen.“ Zur Erläuterung dieses Aspektes führte er das folgende Beispiel an: „Stellt euch diese Szene vor: Eine Feuerwehrmannschaft hat eine Brandmeldung bekommen und eilt mit lauten Sirenen zur Stelle; aber sobald sie den Schauplatz des Brandes erreichen, stellen die Feuerwehrleute fest, dass sie kein Wasser im Tank haben! […] So sind wir, wenn wir hastig ausziehen um zu predigen, ohne vorher gebetet zu haben. Nicht, dass es uns dann an Worten fehlen würde; im Gegenteil, je weniger man betet, desto leichter kann man reden. Aber unsere Worte werden leer sein, sie werden niemanden erreichen.“

Daher lautete der Wunsch des Predigers des päpstlichen Hauses: „Möge der Heilige Geist, ‚Erstbeweger der Evangelisierung‘, uns gewähren, dass wir Jesus diese Freude bereiten; durch Wort und Tat, je nach den Gaben und Ämtern, die ein jeder von uns in der Kirche hat.“

Der Volltext der Predigt ist hier abrufbar
https://de.zenit.org/articles/das-wort-verkuenden/


von esther10 05.03.2016 00:27

“Demo für alle” fordert Distanzierung der Grünen von ultralinker “Antifa”-Gewalt
Veröffentlicht: 4. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Hedwig von BeverfoerdeHedwig_Beverfoerde

Unsere letzte DEMO FÜR ALLE am vergangenen Sonntag in Stuttgart war wieder eine gelungene und bewegende Veranstaltung. Eine umfangreiche Bildergalerie finden Sie hier.

https://www.flickr.com/photos/demofueral...157665377192176,,,



Auch diesmal sorgte die Stuttgarter Polizei mit über 600 Beamten wieder für einen ungehinderten und sicheren Ablauf unserer Demonstration. Jedoch hatten sich zahlreiche linke und bunte Gegendemonstranten hinter den Absperrungen versammelt, darunter auch gewalttätige Gruppen, die sich Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten, wobei mehrere Beamten verletzt wurden.

Daher ist es unvertretbar, daß Teile der baden-württembergischen Regierungspartei Bündnis 90/Die Grünen – neben bekennend gewalttätigen Gruppen wie der Antifa – immer wieder öffentlich zu Gegenprotesten gegen uns aufrufen. Die grüne Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch hat am Sonntag sogar auf einer der Gegen-Kundgebungen eine Rede gehalten.

Ich habe den Parteivorsitzenden der Grünen, Winfried Kretschmann, der in Kürze wieder Ministerpräsident werden möchte, und die Landtagsfraktion der Grünen heute aufgefordert, sich von der Antifa und sonstigen gewalttätigen Anti-Demo-für-alle-Gruppen zu distanzieren.

Anläßlich der Landtagswahl am 13. März in Baden-Württemberg haben wir als Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE den wahlkämpfenden Parteien acht zentrale familien- und bildungspolitische Aussagen geschickt und sie gebeten, dazu auf einem Fragebogen Stellung zu beziehen.

CDU, AfD, Alfa und Bündnis C stimmten den Aussagen der DEMO FÜR ALLE in allen Punkten zu. Die ÖDP wich in einem Punkt ab. Die FDP ging in einem allgemeinen Schreiben nur teilweise auf die Fragen ein. Die SPD antwortete gar nicht. Hier finden Sie das Ergebnis unserer Wahlprüfsteine.

von esther10 05.03.2016 00:27

„Möge jede und jeder, der den Beichtstuhl aufsucht, einen Vater antreffen“
Redaktion | 04/03/16


Im Rahmen der Initiative „24 Stunden für den Herrn“ leitete Papst Franziskus am heutigen Nachmittag im römischen Petersdom eine Bußfeier mit der individuellen Feier des Sakraments der Versöhnung. Wir dokumentieren im Folgenden die offiziele Übersetzung der von Papst Franziskus gehaltenen Predigt.

***

„Ich möchte wieder sehen können“ (Mk 10,51). Das ist die Bitte, die wir heute an den Herrn richten wollen. Wieder sehen können, nachdem unsere Sünden uns das Gute aus den Augen verlieren haben lassen und uns von der Schönheit unserer Berufung abgebracht haben. Stattdessen ließen sie uns weit vom Ziel abirren.

Dieser Abschnitt des Evangeliums hat einen großen Symbolgehalt, denn ein jeder von uns befindet sich in der Lage des Bartimäus. Seine Blindheit führte dazu, dass er in Armut und am Rande der Stadt lebte und in allem von den anderen abhing. Auch die Sünde hat diese Wirkung: Sie macht uns arm und isoliert uns. Es ist eine Blindheit des Geistes, die uns daran hindert, das Wesentliche zu sehen, den Blick auf die Liebe zu richten, die uns Leben gibt; und sie führt nach und nach dazu, bei dem Oberflächlichen stehenzubleiben, um schließlich unempfindlich gegenüber den anderen und dem Guten zu machen. Wie viele Versuchungen haben die Kraft, die Sehkraft des Herzens zu trüben und es kurzsichtig zu machen! Wie leicht und falsch ist es zu glauben, dass das Leben davon abhängt, was man hat, vom Erfolg oder von der Bewunderung, die einer erhält; dass die Wirtschaft nur aus Profit und Konsum besteht; dass die eigenen individuellen Wünsche über die soziale Verantwortung vorherrschen! Wenn wir nur auf unser Ich schauen, werden wir blind, matt und auf uns selbst bezogen, sind wir freudlos und ohne Freiheit. Es ist so hässlich!

Aber Jesus kommt vorbei; er kommt vorbei und geht nicht weiter: „Jesus blieb stehen“, heißt es im Evangelium (V. 49). Da ergreift ein Schauder das Herz, denn man bemerkt, dass man vom Licht angeschaut wird, von jenem freundlichem Licht, das uns auffordert, nicht in unserer dunklen Blindheit verschlossen zu bleiben. Die Gegenwart und Nähe Jesu lässt spüren, dass uns fern von ihm etwas Wichtiges fehlt. Sie lässt uns spüren, dass wir des Heils bedürfen, und das ist der Beginn der Heilung des Herzens. Wenn der Wunsch, geheilt zu werden, kühn wird, dann führt er zur Bitte, lässt er kraftvoll und eindringlich Hilfe rufen, wie es Bartimäus getan hat: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!“ (V. 47).

Wie die „vielen“ im Evangelium, so gibt es leider immer jemanden, der nicht stehen bleiben will, der nicht gestört werden will von dem, der seinen Schmerz herausschreit, und lieber den störenden Armen zum Schweigen bringen will und tadelt (vgl. V. 48). Es ist die Versuchung, weiterzugehen, als ob nichts wäre. Auf diese Weise aber bleibt man auf Distanz zum Herrn und auch die anderen halten sich von Jesus fern. Anerkennen wir, dass wir alle Bettler der Liebe Gottes sind, und lassen wir uns den Herrn nicht entgehen. „Ich habe Angst, dass der Herr vorbeigeht“, sagte der heilige Augustinus. Angst, dass er vorbeigeht und ich ihn vorbeigehen lasse. Verleihen wir unserem wahren Wunsch Ausdruck: „[Jesus], ich möchte wieder sehen können“ (V. 51). Dieses Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist eine günstige Zeit, um die Gegenwart Gottes anzunehmen, um seine Liebe zu erfahren und mit ganzem Herzen zu ihm zurückzukehren. Werfen wir wie Bartimäus den Mantel weg und stehen wir auf (vgl. V. 50): Werfen wir also weg, was uns daran hindert, zügig zu sein auf dem Weg zu ihm, ohne dabei Angst zu haben, das zurückzulassen, was uns Sicherheit gibt und an dem wir hängen; bleiben wir nicht sitzen, erheben wir uns neu, finden wir unsere geistliche Statur – stehend – wieder, die Würde geliebter Kinder, die vor dem Herrn stehen, um sich von ihm in die Augen schauen zu lassen, Vergebung zu empfangen und neugeschaffen zu werden. Vielleicht ist das Wort, das heute in unser Herz gelangt, das gleiche Wort von der Schöpfung des Menschen: „Steh auf!“ Gott hat uns stehend erschaffen: „Steh auf!“

Heute mehr denn je sind vor allem auch wir Hirten gerufen, den – vielleicht heimlichen – Schrei derer zu hören, die dem Herrn begegnen wollen. Wir sind verpflichtet, jenes Verhalten zu überprüfen, das manchmal den anderen nicht hilft, sich Jesus zu nähern: die Zeiten und Programme, die nicht den tatsächlichen Bedürfnissen derer entgegenkommen, die den Beichtstuhl aufsuchen könnten; die menschlichen Regeln, wenn sie mehr als der Wunsch nach Vergebung zählen; unsere Starrheit, die von der Zärtlichkeit Gottes fern halten könnte. Wir dürfen gewiss nicht den Anspruch des Evangeliums schmälern, doch dürfen wir nicht riskieren, den Wunsch des Sünders, sich mit dem Vater zu versöhnen, zu vereiteln. Die Rückkehr des Sohnes ist nämlich das, was der Vater vor allem erwartet (vgl. Lk 15,20-32).

Unsere Worte seien die der Jünger, welche die gleichen Worte Jesu wiederholen und zu Bartimäus sagen: „Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich“ (V. 49). Wir sind dazu gesandt, Mut zuzusprechen, zu unterstützen und zu Jesus zu führen. Unser Dienst ist ein begleitender, damit die Begegnung mit dem Herrn eine persönliche, innige sei und das Herz sich aufrichtig und ohne Furcht dem Herrn zu öffnen vermöge. Vergessen wir nicht: Es ist allein Gott, der in jeder Person handelt. Im Evangelium ist Er es, der stehen bleibt und nach dem Blinden fragt; Er ist es, der befiehlt, ihn zu ihm zu bringen; Er ist es, der ihn anhört und heilt. Wir Hirten wurden dazu ausgewählt, den Wunsch nach Umkehr zu wecken, Werkzeuge zu sein, welche die Begegnung erleichtern, die Hand auszustrecken und die Lossprechung zu erteilen und so seine Barmherzigkeit sichtbar und wirksam zu machen. Möge jede und jeder, der den Beichtstuhl aufsucht, einen Vater antreffen; einen Vater, der ihn erwartet; er möge den Vater antreffen, der vergibt.

Der Abschluss der Erzählung im Evangelium ist bedeutungsschwer: „Im gleichen Augenblick konnte [Bartimäus] wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg“ (V. 52). Wenn wir uns Jesus nähern, sehen auch wir wieder das Licht, um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken, finden wir wieder die Kraft und den Mut, um sich auf den Weg zu machen. Denn „wer glaubt, sieht“ (Enzyklika Lumen fidei, 1) und geht voll Hoffnung voran, weil er weiß, dass der Herr zugegen ist, stützt und führt. Folgen wir ihm als treue Jünger, um alle, denen wir auf unserem Weg begegnen, an der Freue seiner Liebe teilhaben zu lassen. Und nach der Umarmung des Vaters, der Vergebung des Vaters, wollen wir in unserem Herzen feiern! Denn Er feiert!

© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 05.03.2016 00:24

Hüter der Barmherzigkeit, aber nicht ihre Herren
Britta Dörre | 04/03/16


Papst Franziskus empfing heute Mittag die Mitglieder des jährlichen Kurses der Apostolischen Pönitentiarie in Audienz. In seiner Ansprache betonte der Papst, wie wichtig die Ausbildung der neuen Priester und Seminaristen für das Sakrament der Versöhnung sei. Der christliche Glaube finde im Wort „Barmherzigkeit“ seinen wahren Ausdruck.

Die Barmherzigkeit, führte Papst Franziskus aus, sei die endgültige Wahl des Herrn für die Erlösung des Menschen und nicht nur eine menschliche Haltung oder Tugend. Es empfange sie, wer sich ihr öffne. Die Möglichkeit zur Vergebung stehe allen Menschen offen und könne jeden Menschen auf unterschiedlichste Weise erreichen.

Papst Franziskus erinnerte die Audienzteilnehmer daran, dass sie Werkzeuge der Barmherzigkeit Gottes seien und daher der Gabe der Erlösung keine Hindernisse in den Weg legen dürften. Der Beichtvater selbst sei ein Sünder und müsse ebenfalls um Vergebung bitten. Daher bedürfe auch er der Barmherzigkeit Gottes und müsse seinen Glauben demütig und großzügig leben. Als Beispiele nannte der Papst die Heiligen Leopold Mandic und Pio von Pietrelcina.

Mit der Vergebung des Herrn seien die Sünden ausgelöscht, und der Himmel frohlocke. Der Sünder fühle sich befreit, könne sich dem Werk Gottes hingeben und mit offenem Herzen auf seinen Nächsten zugehen.

Papst Franziskus mahnte die Audienzteilnehmer, dass sie Hüter, aber nie die Herren der göttlichen Gnade seien. Im Mittelpunkt müsse das Sakrament der Barmherzigkeit stehen. Falls es nicht möglich sei, die Absolution zu erteilen, müsse man einen Weg finden, um den Beichtenden wenigstens der Reue näher zu bringen; auch solle man auf die Gesten achten, da oft auch mit Gesten Reue ausgedrückt werde, und müsse gemeinsam beten und den Beichtenden der Liebe Gottes versichern. Auf diese Weise fühle sich der Beichtende verstanden und nicht verurteilt. Papst Franziskus betonte, wie wichtig es sei, dass sich der Beichtende aufgehoben fühle. Gott wisse besser als wir zu vergeben. Abschließend dankte Papst Franziskus für den Dienst der Apostolischen Pönitentiarie, erteilte seinen Segen, bat um Gebete und erklärte, auch er werde heute seine Beichte ablegen.

Der italienische Originaltext der Ansprache ist hier abrufbar.
http://w2.vatican.va/content/francesco/i...apostolica.html


von esther10 05.03.2016 00:21

Papst an Polizisten: „Benachteiligten helfen“


Gut bewacht: Papst Franziskus trifft die Carabinieri - OSS_ROM

29/02/2016 10:05SHARE:

„Jeder Mensch ist von Gott geliebt, ist sein Geschöpf und verdient Aufnahme und Respekt.“ Das hat Papst Franziskus an diesem Montag ausgerechnet Polizisten ins Stammbuch geschrieben. Der Papst empfing den Verband italienischer Carabinieri, der für den Schutz der Zone rund um Sankt Peter zuständig ist. Dabei ging er mit keinem Wort auf Terrordrohungen und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen ein; stattdessen legte er den Uniformierten ans Herz, vor allem „benachteiligten Menschen in ihren Schwierigkeiten zu helfen“.

„Ich danke Ihnen sehr für Ihre Arbeit im Dienst der Pilger und Touristen! Das ist eine Aktivität, die Professionalität und Verantwortungsbewußtsein verlangt, aber dazu auch Geduld, Offenheit und Aufmerksamkeit für die Menschen, von denen viele ältere Menschen sind. Das sind nicht leichte Qualitäten...“ Franziskus sagte auch einiges zum laufenden Heiligen Jahr der Barmherzigkeit: Es sei eine gute Gelegenheit zu einer „inneren Reinigung“, die einem dann „auch bei der Ausübung der täglichen Pflichten“ zugute komme.

„Diese geistliche Dimension des Jubeljahres sollte jeden von uns dazu veranlassen, sich zu fragen, wie treu er wirklich den Ansprüchen des Evangeliums gegenüber ist. Der Herr ruft uns zu dieser Treue, einen jeden in seiner Lebenslage... Und das Paradigma, an dem man sich messen sollte, sind die Werke der Barmherzigkeit.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1211854
(rv 29.02.2016 sk)

von esther10 05.03.2016 00:21

EAK der CDU/CSU zur Causa Volker Beck
Veröffentlicht: 5. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Denn sie säen Wind – und werden Sturm ernten“ (Hosea 8,7). Mit diesem alttestamentlichen Bibelvers kommentiert der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU, Christian Meißner, die Affäre um den Grünen-Politiker Volker Beck. 159481-3x2-teaser296



Meißner schreibt in einem am 5. März von “kath.net” veröffentlichten Gastkommentar, wie kein anderer habe Beck in seiner Partei „das Idealbild des selbstgerechten Alt-Linken“ verkörpert, „der im strengen Duktus seiner höheren Moralgewissheit andere im politischen Meinungsspektrum gnadenlos in der Öffentlichkeit bloßzustellen verstand“.

So habe Beck beim Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart von den „Idioten“ und „Schwachköpfen der CDU“ schwadroniert. Aus eigener Anschauung könne er sagen, so Meißner: Den fairen und respektvollen Umgang, den Becks Parteifreundin Claudia Roth „mit ihm (zu Recht) einfordert, hat er jedenfalls selten dem politischen Gegner, am allerwenigsten den Vertretern von CDU oder CSU, gewährt“.

Und die „Häme“, die man jahrelang über andere ausgieße, „holt einen dann eben irgendwann selbst ein“. Im Blick auf die Person Becks seien jetzt aber christliches Mitgefühl und Verständnis angebracht: „Man kann ihm nur wünschen, dass er von dieser schlimmen Sucht loskommt.“

Quelle und vollständige IDEA-Nachricht hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...nten-83724.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...sa-volker-beck/


von esther10 05.03.2016 00:18

Im Wortlaut: Papstpredigt bei der Bußfeier

Papst Franziskus predigt - ANSA

04/03/2016 17:27
Die Predigt von Papst Franziskus bei der Bußfeier im Petersdom, 4. März 2016


»Ich möchte wieder sehen können« (Mk 10,51). Das ist die Bitte, die wir heute an den Herrn richten wollen. Wieder sehen können, nachdem unsere Sünden uns das Gute aus den Augen verlieren haben lassen und uns von der Schönheit unserer Berufung abgebracht haben. Stattdessen ließen sie uns weit vom Ziel abirren.

Dieser Abschnitt des Evangeliums hat einen großen symbolträchtigen und existenziellen Gehalt, denn ein jeder von uns befindet sich in der Lage des Bartimäus. Seine Blindheit führte dazu, dass er in Armut und am Rande der Stadt lebte und in allem von den anderen abhing. Auch die Sünde hat diese Wirkung: Sie macht uns arm und isoliert uns. Es ist eine Blindheit des Geistes, die uns daran hindert, das Wesentliche zu sehen, den Blick auf die Liebe zu richten, die uns Leben gibt; und sie führt nach und nach dazu, bei dem Oberflächlichen stehenzubleiben, um schließlich unempfindlich gegenüber den anderen und dem Guten zu machen. Wie viele Versuchungen haben die Kraft, die Sehkraft des Herzens zu trüben und es kurzsichtig zu machen! Wie leicht und falsch ist es zu glauben, dass das Leben davon abhängt, was man hat, vom Erfolg oder von der Bewunderung, die einer erhält; dass die Wirtschaft nur aus Profit und Konsum besteht; dass die eigenen individuellen Wünsche über die soziale Verantwortung vorherrschen! Wenn wir nur auf unser Ich schauen, werden wir blind, matt und auf uns selbst bezogen, sind wir freudlos und ohne echte Freiheit.

Aber Jesus kommt vorbei; er kommt vorbei und geht nicht weiter: »Jesus blieb stehen«, heißt es im Evangelium (V. 49). Da ergreift ein Schauder das Herz, denn man bemerkt, dass man vom Licht angeschaut wird, von jenem freundlichem Licht, das uns auffordert, nicht in unserer dunklen Blindheit verschlossen zu bleiben. Die Gegenwart und Nähe Jesu lässt spüren, dass uns fern von ihm etwas Wichtiges fehlt. Sie lässt uns spüren, dass wir des Heils bedürfen, und das ist der Beginn der Heilung des Herzens. Wenn der Wunsch, geheilt zu werden, kühn wird, dann führt er zur Bitte, lässt er kraftvoll und eindringlich Hilfe rufen, wie es Bartimäus tut: »Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!« (V. 47).

Wie die „vielen“ im Evangelium, so gibt es leider immer jemanden, der nicht stehen bleiben will, der nicht gestört werden will von dem, der seinen Schmerz herausschreit, und lieber den störenden Armen zum Schweigen bringen will und tadelt (vgl. V. 48). Es ist die Versuchung, weiterzugehen, als ob nichts wäre. Auf diese Weise aber bleibt man auf Distanz zum Herrn und auch die anderen halten sich von Jesus fern. Anerkennen wir, dass wir alle Bettler der Liebe Gottes sind, und lassen wir uns den Herrn nicht entgehen. «Timeo transeuntem Dominum» (hl. Augustinus). Verleihen wir unserem wahren Wunsch Ausdruck: »[Jesus], ich möchte wieder sehen können« (V. 51). Dieses Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist eine günstige Zeit, um die Gegenwart Gottes anzunehmen, um seine Liebe zu erfahren und mit ganzem Herzen zu ihm zurückzukehren. Werfen wir wie Bartimäus den Mantel weg und stehen wir auf (vgl. V. 50): Werfen wir also weg, was uns daran hindert, zügig zu sein auf dem Weg zu ihm, ohne dabei Angst zu haben, das zurückzulassen, was uns Sicherheit gibt und an dem wir hängen; bleiben wir nicht sitzen, erheben wir uns neu, finden wir unsere geistliche Statur wieder, die Würde geliebter Kinder, die vor dem Herrn stehen, um sich von ihm in die Augen schauen zu lassen, Vergebung zu empfangen und neugeschaffen zu werden.

Heute mehr denn je sind vor allem auch wir Hirten gerufen, den – vielleicht heimlichen – Schrei derer zu hören, die dem Herrn begegnen wollen. Wir sind verpflichtet, jenes Verhalten zu überprüfen, das manchmal den anderen nicht hilft, sich Jesus zu nähern: die Zeiten und Programme, die nicht den tatsächlichen Bedürfnissen derer entgegenkommen, die den Beichtstuhl aufsuchen könnten; die menschlichen Regeln, wenn sie mehr als der Wunsch nach Vergebung zählen; unsere Starrheit, die von der Zärtlichkeit Gottes fern halten könnte. Wir dürfen gewiss nicht den Anspruch des Evangeliums schmälern, doch dürfen wir nicht riskieren, den Wunsch des Sünders, sich mit dem Vater zu versöhnen, zu vereiteln. Die Rückkehr des Sohnes ist nämlich das, was der Vater vor allem erwartet (vgl. Lk 15,20-32).

Unsere Worte seien die der Jünger, welche die gleichen Worte Jesu wiederholen und zu Bartimäus sagen: »Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich« (V. 49). Wir sind dazu gesandt, Mut zuzusprechen, zu unterstützen und zu Jesus zu führen. Unser Dienst ist ein begleitender, damit die Begegnung mit dem Herrn eine persönliche, innige sei und das Herz sich aufrichtig und ohne Furcht dem Herrn zu öffnen vermöge. Vergessen wir nicht: Es ist allein Gott, der in jeder Person handelt. Im Evangelium ist Er es, der stehen bleibt und nach dem Blinden fragt; Er ist es, der befiehlt, ihn zu ihm zu bringen; Er ist es, der ihn anhört und heilt. Wir wurden dazu ausgewählt, den Wunsch nach Umkehr zu wecken, Werkzeuge zu sein, welche die Begegnung erleichtern, die Hand auszustrecken und die Lossprechung zu erteilen und so seine Barmherzigkeit sichtbar und wirksam zu machen.

Der Abschluss der Erzählung im Evangelium ist bedeutungsschwer: »Im gleichen Augenblick konnte [Bartimäus] wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg« (V. 52). Wenn wir uns Jesus nähern, sehen auch wir wieder das Licht, um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken, finden wir wieder die Kraft und den Mut, um sich auf den Weg zu machen. Denn »wer glaubt, sieht« (Enzyklika Lumen fidei, 1) und geht voll Hoffnung voran, weil er weiß, dass der Herr zugegen ist, stützt und führt. Folgen wir ihm als treue Jünger, um alle, denen wir auf unserem Weg begegnen, an der Freue seiner barmherzigen Liebe teilhaben zu lassen.

(rv 04.03.2016 gs)

von esther10 05.03.2016 00:17





http://www.bibelwerk.de/home/einheitsuebersetzung

https://www.bibelwerk.de/home

Offenbarung 1,3


Glückselig ist, der die Worte der Weissagung liest, und die sie hören und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe.

Das griechische Wort, das hier mit „glückselig“ übersetzt ist, ist dasselbe Wort, welches der Messias am Berg der Seligpreisung benutzte (Matthäus 5,3-12). In der Offenbarung taucht dieses Wort genau 7 Mal auf. Die Zahl 7 steht für Vollkommenheit. Diejenigen, die das Evangelium – die Frohe Botschaft – annehmen, werden zur vollkommenen „Glückseligkeit“ gelangen. „Wer sie liest, hört und bewahrt“. Die Worte der Weissagungen sollen nicht nur gelesen werden, sondern auch gehört; d.h., damit sie die Menschen hören können, müssen sie auch verkündigt werden. Die Worte der Weissagung sollten überall von den Kanzeln gepredigt werden. Aber wo ist das denn heute noch der Fall?

https://www.bibelwerk.de/home/sonntagslesungen

***

Veröffentlicht am 13.10.2012

• Was ist die Hölle? ...Scheol? ...Hades?
• Wo befindet sich die Hölle? Ist sie gerade am Brennen?
• Erleiden die Bösen tatsächlich eine ewige Strafe für ihre Entscheidungen während einer einzigen Lebenszeit?
• Kann ein Eloah der Liebe tatsächlich Sünder für immer quälen?

In diesem Video:
Die biblische Wahrheit über die Hölle!

https://www.youtube.com/watch?v=Bb8idRjURcU

*********************************************************


Schwester Faustina sah in Himmel, Fegefeuer und Hölle.
Es wurde ihr gezeigt.

Nähers hier
http://www.betet.info/Himmel_Fegfeuer_Hoelle.html






von esther10 05.03.2016 00:15

Papst Franziskus \ Begegnungen


Papst: „Gott hat ein schlechtes Gedächtnis - er vergisst Sünden“...Wenn sie gebeichtet sind!

Papst Franziskus mit Gläubigen in der Audienzhalle - OSS_ROM

04/03/2016 11:08SHARE:

Gott hat ein schlechtes Gedächtnis, denn wenn er eine Sünde vergibt, dann vergisst er sie ein für alle Mal. Das sagte Papst Franziskus bei einer Begegnung mit Teilnehmern einer Vatikan-Konferenz zum Thema Beichte im Vatikan, die an diesem Freitag mit einem Bußgottesdienst im Petersdom endet. Franziskus betonte die zentrale Bedeutung des Sakraments – nicht nur für das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Die Vergebung, so Franziskus, sei nämlich vielleicht die größte der heiligen Pforten.

Die Barmherzigkeit Gottes erreiche die Menschen auf verschiedene Weise, so der Papst zu den rund 500 Geistlichen: Durch das Erwachen eines ehrlichen Gewissens, beim Lesen der Bibel, wodurch das Herz verwandelt werden könne, bei der Begegnung mit barmherzigen Brüdern und Schwestern, und auch durch Lebenserfahrungen, die von Wunden, Sünde, Vergebung und Barmherzigkeit erzählen. Der sicherste Weg zur Barmherzigkeit aber sei die Vergebung der Sünden, die Jesus Christus vorgelebt und der Kirche als Sakrament der Versöhnung hinterlassen habe.

„Jeder Gläubige kann nach der Absolution des Priesters sicher sein im Glauben, dass seine Sünden weggewischt worden sind von der göttlichen Barmherzigkeit. Sie existieren nicht mehr! Gott ist allmächtig. Mit gefällt der Gedanke, dass er eine bestimmte Schwäche hat: ein schlechtes Gedächtnis. Hat er dir einmal vergeben, vergisst er deine Sünden. Das ist großartig! Die Sünden gibt es dann nicht mehr. Jede Absolution ist gewissermaßen ein Jubeljahr des Herzens, sie erfreut nicht nur den Gläubigen und die Kirche, sondern Gott selbst.“

Franziskus erinnerte an die Worte Jesu: „Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben, umzukehren.“ Der Beichtvater müsse zum Vermittler der Freude werden, damit der Gläubige nach der Vergebung nicht mehr von der Last seiner Schuld erdrückt werden müsse und die befreiende Kraft Gottes spüren könne, bereit, seine Fehler wieder gut zu machen und den anderen mit einem guten, zugänglichen Herz zu begegnen.

„Liebe Brüder, in dieser Zeit, in der der Individualismus herrscht, in der es viele Wunden gibt und die Versuchung, sich zu verschließen, ist es ein wirkliches Geschenk, Menschen zu sehen, die mit der Barmherzigkeit in Berührung kommen.“

Franziskus mahnte aber die Verantwortung der Beichtväter an. Sie müssten sich am Evangelium orientieren und mit väterlichem Wohlwollen handeln. „Wir sind Wärter und nie Herren über die Schafe und die Gnade“, so Franziskus.

„Was tue ich, wenn ich die Menschen von ihren Sünden nicht lossprechen kann? Zunächst suche ich nach einem Weg, den man in den meisten Fällen auch findet. Zweitens, hängen wir uns nicht zu sehr an das Gesagte, sondern auch an die nonverbale Kommunikation. Es gibt Leute, die sich nicht ausdrücken können, deren Reue und Leid an den Gesten deutlich werden. Und drittens: Wenn wir keine Absolution erteilen können, müssen wir sprechen wie ein Vater: ‚Hör zu, aus diesem oder jenem Grund kann ich dich nicht lossprechen, aber ich kann dir versichern, dass Gott dich liebt und auf dich wartet.“

Zu oft höre er von Menschen, die nicht mehr beichten gingen, weil die Beichtväter zu streng gewesen seien. Auch in Grenzsituationen, wenn sie die Menschen nicht von ihren Sünden lossprechen könnten, müssten die Beichtväter die väterliche Wärme für sie spürbar machen. „Betet einfach ein wenig mit ihm oder ihr. Das ist auch ein Fest, denn Gott weiß nun einmal besser, wie er vergeben kann als wir. Zumindest können wir versuchen, darin ein Abbild Gottes zu werden.“

Franziskus erinnerte an die großen Beichtväter, die Heiligen Padre Pio und Leopoldo Mandic, deren sterbliche Überreste vor wenigen Wochen noch im Petersdom ausgestellt waren. Zu Lebzeiten zogen sie hunderte, gar tausende Menschen an, um ihnen die Beichte abzunehmen.

Mandic habe immer wieder gepredigt, dass die Barmherzigkeit über all unsere Erwartungen hinausgehe. Auch habe er die Gottesmutter Maria als Trösterin immer wieder angebracht, die das Leid der Menschen verstehe. „Möge Maria immer Zuflucht für die Sünder sein“, so Franziskus. „Stellen wir das Sakrament der Versöhnung wieder ins Zentrum – nicht nur im Heiligen Jahr! – denn es ist der wahre Ort, an dem Beichtväter wie Büßer die Liebe Gottes erfahren können, eine Liebe, die uns nie enttäuscht.“
(rv 04.03.2016 cz)

von esther10 05.03.2016 00:14




Lourdes
http://de.lourdes-france.org/tv-lourdes/index.php...

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10 Orte, die jeder katholische Pilger besucht haben sollte

[Pilger auf dem Jakobsweg


Von CNA Deutsch/EWTN News

ROM/MÜNCHEN , 05 March, 2016 / 8:55 AM (CNA Deutsch).-
Im digitalten Zeitalter ist Pilgern leichter als je zuvor. CNA stellt die zehn Ziele vor, die jeder Gläubige besucht haben sollte - sei es auf dem klassischen Weg oder einfach per Klick.

Viele dieser Orte zeichnen sich durch architektonische Schönheit aus, andere sind durch Marienerscheinungen bekannt. In anderen wiederum lebte Christus selbst, und weitere Orte spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte der katholischen Kirche. Aus diesen – und noch weiteren – Gründen sind diese Orte zu Traumzielen geworden.

1.- Das Heilige Land

Das Heilige Land ist der Ort, wo Unser Herr Jesus Christus geboren wurde, lebte und starb. Dort fanden die Ereignisse vom Alten und Neuen Testament statt. Das Heilige Land war Schauplatz von Kämpfen und Schlachten, wie den Kreuzzügen, und es war und ist noch Gegenstand von politischen und religiösen Auseinandersetzungen. Eines der Orte, die man im Heiligen Land besichtigen kann, ist Jerusalem (Israel), die Stadt in der Christus einen Teil seines öffentlichen Lebens verbrachte und Ort seines feierlichen Einzugs am Palmsonntag.

Andere Orte, die man besichtigen kann, sind unter anderen das Heilige Grab, die Klagemauer, die Kirche der Brotvermehrung, die Verurteilungskapelle, die Kirche der Heimsuchung Marias in Ein Kerem sowie die Geburtskirche.

Heutzutage leben im Heiligen Land die Christen als schrumpfende Minderheit zusammen mit Angehörigen anderer Religionen, vor allem Juden und Moslems, für die dieses Land ebenfalls von großer Bedeutung ist.

Wenn man nicht ins Heilige Land pilgern kann, kann man einen virtuellen Rundgang durch Jerusalem machen und sich die historischen Orte ansehen

Die Geburtskirche kann ebenfalls digital besichtigt werden.

2.- Rom und der Vatikan

In Rom, der Ewigen Stadt, befinden sich die vier Papstbasiliken: der Petersdom (die wichtigste), die Lateranbasilika, Santa Maria Maggiore und Sankt Paul vor den Mauern. Andere historischen Orte – Plätze, Paläste, Häuser, Katakomben, Museen und viele weitere – laden dazu ein, mehr über die Geschichte der Kirche zu erfahren.

Innerhalb Roms befindet sich der Vatikanstaat – das Herz der katholischen Kirche. Dort lebt Papst Franziskus und die römische Kurie.

3.- Fatima (Portugal)

Hier befindet sich eines der wichtigsten Marienheiligtümer der katholischen Kirche weltweit. 1917 erschien an diesem Ort die Muttergottes von Fatima drei Hirtenkindern (Lucia, Francisco und Jacinta).

Fatima besteht aus verschiedenen Kapellen und Basiliken. Die Hauptkirche ist die Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz , wo sich die Gräber der drei Seherkinder befinden. Die Basilika ist von außen von einer Kolonnade aus 200 Säulen umgeben. Innerhalb der Säulen befinden sich 14 Altäre, die auch die Kreuzwegstationen darstellen.

Weitere Orte des Heiligtums sind die Erscheinungskapelle, das Exerzitienhaus "Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel" und das Pfarrhaus, das Exerzitienhaus "Unsere Liebe Frau von den Schmerzen" und die Pilgerherberge, der Platz Pius XII., das Pastoralzentrum Paul VI. und die neue Kirche/Basilika der Heiligsten Dreifaltigkeit.

In einem virtuellen Rundgang kann man die Esplanade vor dem Heiligtum und die Außenanlagen der Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz sehen.

In " target="_blank">diesem Vortrag von Msgr. Florian Kolfhaus werden "Fatima und die Päpste" vorgestellt. Es handelt sich um eine Aufzeichnung der Sendung "Treffpunkt Weltkirche" von Kirche in Not, ausgestrahlt bei EWTN - Katholisches Fernsehen.


4.- Basilika der Muttergottes von Guadalupe (Mexiko)

Im Jahre 1531 bat die Muttergottes von Guadalupe den heiligen Juan Diego, dem Bischof mitzuteilen, dass sie den Bau einer Kirche zu ihrer Ehre auf dem Berg von Tepeyac wünsche. Dieser sakrale Bau ist heute eine der bedeutendsten katholischen Stätte für Pilger aus der ganzen Welt.

In der heutigen Basilika, die 1976 eröffnet wurde, wird die Tilma des heiligen Juan Diego aufbewahrt. Auf diesem Poncho-Umhang ist das Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe eingeprägt. Diese große Basilika wurde gebaut, um eine höhere Zahl vom Pilgern fassen zu können.

Die Basilika ist Teil eines Kirchenkomplexes, der den Namen "La Villa" trägt. Er umfasst unter anderen die Kirche des heiligen Juan Diego, die Hügelkapelle, den Kapuziner-Konvent und die Kapelle des Pocito. Es gibt auch ein Bild der Muttergottes von Guadalupe in Braille-Schrift.

In " target="_blank">dieser Sendung von "Baddes Bilder" bei EWTN - Katholisches Fernsehen wird die "Kaiserin von Amerika" von Paul Badde vorgestellt.

5.- Heiligtum der Muttergottes von Lourdes (Frankreich)

Dieses Heiligtum ist als Ort der Heilungen bekannt. Das Wasser, das aus der Grotte stammt, wird üblicherweise kranken Menschen gereicht, und viele Menschen pilgern dahin mit der Hoffnung auf Heilung. Die Besucher hinterlassen abertausende von Kerzen, die sie als Dank oder Bitte entzündet haben.

In Lourdes sollte man auf jeden Fall die Grotte von Massabielle besichtigen. Es ist der Ort der Erscheinung der Muttergottes an Bernadette. Hier entstand damals eine Wasserquelle, die seitdem unaufhörlich weiter sprudelt.

Auf dem Felsen, in dem sich die Grotte befindet, wurde die Basilika der Unbefleckten Empfängnis gebaut, die 1871 eröffnet wurde. Eine später gebaute Kirche, die Rosenkranz-Basilika, hat Platz für bis zu 50 Personen im Rollstuhl.

Für alle Pilger, die vor der Grotte beten möchten, gibt es eine Live-Übertragung.


6.- Santiago de Compostela (Spanien)

Die Kathedrale von Santiago de Compostela wurde über einer kleinen Gruft mit den sterblichen Überresten des Apostels Jakobus gebaut. Nachdem die Kathedrale vier Mal wieder aufgebaut worden war, entstand im Jahre 1075 die bis heute erhaltene Kathedrale, die jedoch diverse architektonischen Stilrichtungen durchlaufen hat.

In der Kathedrale von Santiago fanden diverse historische Ereignisse statt, wie die Krönungen der Könige von Galicien im Mittelalter. Sie diente auch als Kaserne der französischen Soldaten während der Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel.

Heutzutage ist Santiago de Compostela das Endziel des "Jakobswegs", eine der wichtigsten Pilgerrouten in Spanien und weltweit.

Es besteht die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang durch den gesamten Komplex vorzunehmen.


7.- Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit (Polen)

Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit liegt auf dem Hügel von Łagiewniki, im gleichnamigen Stadtteil von Krakau. Dieses Heiligtum war ehemals die Klosterkapelle der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. In diesem Kloster wohnte fünf Jahre lang die heilige Faustina Kowalska, die Seherin der Göttlichen Barmherzigkeit.

Unter dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus befinden sich in einem Altar die Reliquien dieser Heiligen. Der Barmherzige Jesus erschien ihr und übergab ihr das berühmte Gebet des Barmherzigkeitsrosenkranzes.

Ein weiterer geistlicher Schatz in diesem Heiligtum ist eine Gedenktafel in der Eingangshalle der Basilika mit dem Grundstein, der vom Kalvarienberg stammt.

Man erzählt, dass als der junge Johannes Paul II. im Steinbruch der Solvay-Fabrik arbeitete, er jeden Tag auf dem Rückweg am Heiligtum vorbei ging. Später, im Jahre 2002, weihte er hier die Welt der Göttlichen Barmherzigkeit.

Diesen Ort kann man virtuell besichtigen. HIER ist das Heiligtum von außen und die Kirche von innen zu sehen.


8.- Basilika der Sagrada Familia in Barcelona (Spanien)

Der Ausgangspunkt für den Bau dieses außergewöhnlichen Gotteshauses war eine heilige Inspiration. Der Buchhändler Josep María Bocabella, durch den hl. Josep Manyanet angeregt, hatte die Idee einen Sühnetempel zu bauen, der der Heiligen Familie gewidmet ist.

Der katalanische Architekt Antoni Gaudí, dessen Seligsprechungsprozess läuft, bekam den Auftrag, die Kirche zu gestalten. Mit seinem künstlerischen Genius entwickelte er eine Struktur, die ein Spiegel der Formen der Natur ist. Die zwölf Türme, den zwölf Aposteln gewidmet, imitieren die Form der Bäume und des menschlichen Skeletts. In praktisch jedem Winkel des Baus kann man ein Detail bewundern. Die Ästhetik ist harmonisch und dynamisch. Die großen Fenster ermöglichen einen außergewöhnlichen Lichteinfall.

Die Anfänge des Baus gehen auf das Jahr 1882 zurück. Das aktuelle Architektenteam, das mit dem weiteren Ausbau der Basilika betraut ist, hat sich zum Ziel gesetzt, die Basilika bis zum Jahr 2026 fertig zu stellen. Die Sagrada Familia wurde 2007 von Papst Benedikt XVI. als Basilica minor geweiht; sie ist eines der meist besuchten Bauwerke Spaniens.

Auch virtuell kann man dieses Wunderwerk besichtigen. HIER sieht man das Hauptschiff, die Apsis, die Krypta und das Grab von Gaudí. In diesem ">Video kann man sich die Kirche im Detail ansehen.


9.- Basilika Unserer Lieben Frau von Aparecida (Brasilien)

Die Basilika Unserer Lieben Frau von Aparecida ist nach dem Petersdom die zweitgrößte Basilika weltweit. Der Bau begann wenige Jähre nachdem einige Fischer, unter ihnen Felipe Pedroso, eine kleine Skulptur Unserer Lieben Frau von der Unbefleckten Empfängnis fanden.

Der Sohn Pedrosos, Atanasio Pedroso, baute eine Kapelle. Im Laufe der Jahre wurde die jetzige Basilika gebaut, die Platz für 45.000 Menschen hat. In dieser Basilika feierte Papst Franziskus 2013 seine erste öffentliche heilige Messe im Rahmen des Weltjugendtages in Rio de Janeiro. Im Jahr 2007 fand dort die V. Generalkonferenz der Bischofskonferenzen von Lateinamerika und der Karibik statt, die von Papst Benedikt XVI. eröffnet wurde.

Man kann einen virtuellen Rundgang durch das Heiligtum machen und einige Teile davon besichtigen, wie die Kirche, die Sakramentskapelle, das Museum, die Aussichtsplattform, der Saal mit den Votivgaben u.a..


10.- Kathedrale von Notre-Dame, Paris (Frankreich)

Der Bau der Kathedrale auf der "Île de la Cité" von Paris begann 1163 und wurde 180 Jahre später beendet. Vom Wasser der Seine umgeben, ist sie Schauplatz von Romanen, Bildern und Filmen gewesen.

Notre-Dame wurde als eine Katechese aus Stein konzipiert, damit die Gläubigen dadurch Gott und den Glauben erfahren, besonders in einer Zeit, in der die meisten Menschen weder lesen noch schreiben konnten.

Diese gotische Kathedrale wurde auf den Fundamenten der ersten christlichen Kirche von Paris gebaut, der Basilika von Saint-Etienne, die aus dem Jahr 528 stammt.

Natürlich kann man einen virtuellen Rundgang durch das Innere der Kathedrale machen.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/1...ben-sollte-0462




von esther10 05.03.2016 00:09

Berlin: Hotel kündigt AfD nach Farbanschlag durch Linksradikale
Veröffentlicht: 5. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein Berliner Hotel hat die AfD wegen linksextremer Drohungen vor die Tür gesetzt. Ursprünglich hatte die Partei am 13. März im „A&O Hostel“ sowohl ihren Landesparteitag abhalten und im Anschluß ihre Wahlparty zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz feiern wollen. Banner-Probeabo-690x240



Nachdem Linksextreme einen Farbanschlag auf das Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs verübten, stornierte die Hotelkette die Buchung.

In einem Bekennerschreiben auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia hieß es: „Die Hostelkette, welche mehrere Hostels in Berlin betreibt, weigert sich bisher, die nationalistischen Hetzer*innen auszuladen. Jetzt liegt es also an uns, der AfD zu zeigen, daß sie nirgendswo willkommen ist und sie überall auf starken Widerstand stoßen wird. Die Markierung war nur der Anfang, laßt uns den Parteitag zum Desaster machen!“

Der Pressesprecher der Partei, Christian Lüth, beklagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: „Es wird für die AfD immer schwieriger, Räumlichkeiten für öffentliche oder interne Veranstaltungen anzumieten.“

Quelle und ergänzende Meldung der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...d-vor-die-tuer/

https://charismatismus.wordpress.com/201...-linksradikale/

von esther10 05.03.2016 00:06

Kommunalwahl

Ex-RAF-Terrorist kandidiert für hessische SPD



RAF-Logo (1977): Ex-Terrorist ist heute Sozialdemokrat Foto: picture-alliance/dpa

MARBURG. Die CDU hat die Nominierung des ehemaligen RAF-Terroristen Wolfgang Grundmann als Kandidat der Marburger SPD bei den anstehenden Kommunalwahlen kritisiert. „Die CDU ist der Auffassung, daß frühere Terroristen nicht in kommunale Gremien gehören“, sagte der Marburger Spitzenkandidat Dirk Bamberger der Oberhessischen Presse.

Zwar habe jeder das Recht, sich zur Wahl aufstellen zu lassen, dennoch müsse eine Partei ihre Liste verantworten. „Signifikante Einschnitte im Leben einer Person“ seien für die Wähler von Interesse, sagte Bamberger. Die SPD nahm Grundmann, der Spitzenkandidat für den Ortsbeirat Weidenhausen ist, in Schutz. Der ehemalige RAF-Mann sei bestraft worden und wolle sich nun für das Gemeinwesen einsetzen. Zudem habe die SPD aus der Mitgliedschaft Grundmanns kein Geheimnis gemacht.


Mitglied der ersten RAF-Generation

Grundmann zählt zu den Mitgliedern der ersten RAF-Generation. Die linksextreme Terrorzelle war für Dutzende Morde, Anschläge und Entführungen verantwortlich. Grundmann wurde 1972 bei einer Razzia festgenommen, bei der ein Polizist durch Schüsse getötet wurde. Er wurde wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt und saß zwischen 1972 und 1976 im Gefängnis.

Zuletzt hatte der Fall des ehemaligen RAF-Terroristen und verurteilten Mörders Christian Klar für deutschlandweites Aufsehen gesorgt. Klar arbeitet bereits seit längerem für den Bundestagsabgeordneten Dieter Dehm (Linkspartei). Die JUNGE FREIHEIT hatte die Anstellung publik gemacht. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...terrorist-klar/



von esther10 05.03.2016 00:06

Kinder im Alter von fünf von Porno getrieben

Mathias v. Gersdorff ‏@mvongersdorff .Vor 8 Stunden
Australien: Nachdem sie Pornofilme sahen, versuchen FÜNFJÄHRIGE andere Kinder zu sexuellen Handlungen zu zwingen

https://au.news.yahoo.com/thewest/wa/a/3...driven-by-porn/
29. Februar 2016, 07.04 Uhr
Aktie

https://au.news.yahoo.com/thewest/wa/a/3...driven-by-porn/
VIDEO Newsbreak - 29. Februar



Bild hier
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...PBz4QrQMIlQEwJg...

Kinder im Alter von fünf missbrauchen sexuell ihren Kollegen nach Pornografie ausgesetzt ist, ein Senatanfrage ist erklärt worden.

In chilling Beweise dafür, dass Eltern schocken würde, hat sich zu einem führenden Kind Entwicklungsexperte eine Litanei der Fälle skizziert, wo die Grundschule im Alter von Kindern wurden Mitschülern in der Durchführung von sexuellen Handlungen einschließlich Geschlechtsverkehr zu zwingen.

University of South Australia emeritierter Professor Freda Briggs hat zitierte auch ihre eigene Arbeit, die Väter mit ihren kleinen Söhnen Online-Porno gefunden wurden beobachtet für "Spaß", weil "das ist, was Jungs tun".

Die Verbreitung von Pornografie im Internet - vor allem, wie Kinder auf sie stolpern kann, während unschuldig Hausaufgaben zu machen - hat Bundes Abgeordnete alarmiert.

WA Liberale Senator Chris zurück, zusammen mit WA Labor Pendant Joe Bullock hat eine Senatanfrage einrichten auf den Schaden zu sehen ist Kindern hervorrufen können, einschließlich sie in jungen Jahren sexualising.

"Was es für mich aufgefordert , die Zahl der Menschen gewesen , die mich kontaktiert haben , dass sie wenig oder gar keine Kontrolle darüber , was ihre Kinder sehen" , sagte Senator Zurück The West Australian .

Senator Zurück sagte, er sei daran interessiert, zu erforschen, was getan werden könnte, um Kinder zu schützen, darunter zu sehen, ob die technologischen Fortschritte internetweite Filterung möglich gemacht hatte.

Die Rudd Regierung versprochen hatte, Internet-Filter einzuführen, zu blockieren "verweigerte Klassifizierung" Websites, sondern lief in ihren Bedenken zu Zensur betrug und Downloadgeschwindigkeiten verlangsamen würde.

Die Abbott Regierung etabliert ein "e-Safety-Kommissar" auf Online-Sicherheit für Kinder zu fördern.

Prof Briggs sagte in ihrer Vorlage mehrten sich Fälle von Kindern ausleben, was sie von sexuell missbrauchen anderen Kindern in Schulen und Kindertagesstätten gesehen und erlebt hatte.

"Es ist klar wir einen zu hohen Preis für Erwachsene Rechte zahlen zu sehen, was sie unabhängig von den Konsequenzen wollen für junge Menschen und die Gesellschaft", sagte sie.

Sie beschuldigte Schulen versuchen, sexualisierte Verhalten unter den Teppich zu kehren und forderte eine stärkere Konzentration auf den Schutz von Kindern in der Schule Lehrplan.


Bild: Lieferung
"Das Problem ist, dass weder Lehrer, Polizei noch Sozialarbeiter scheinen diese Verhaltensweisen ernst zu nehmen geschult werden und entsprechend reagieren", sagte sie.

Jungen sind Jungen ", wenn die Mitarbeiter unzureichend informiert sind, schwere Vorfälle wie Raps haben als entlassen worden" sein ", oder es ist" normale sexuelle Experimente ", wenn es eindeutig nicht."

Eine Sprecherin WA Polizei sagte Kind auf Kindesmissbrauch sexuell war kein Trend, der Erwachsenen in den Staat und fast alle Täter waren gesehen worden war
https://au.news.yahoo.com/thewest/wa/a/3...driven-by-porn/

***

Unsere Schutzengel,
beten wir zu ihnen, sie helfen uns...

http://kath-zdw.ch/maria/engel.html


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von esther10 05.03.2016 00:03

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Die biblischen Texte lesen in der Einheit der ganzen Heiligen Schrift, im Licht der lebendigen Überlieferung der Gesamtkirche und der Analogie des Glaubens. Vierter Sonntag im Lesejahr C. Evangelium vom Verlorenen Sohn („Barmherzigen Vater“). Texte aus dem Katechismus der Katholischen Kirche. Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Gottesdienstkongregation von 2014
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 4. März 2016 um 17:35 Uhr


Foto: Beichtstuhl, St. Leonhard in Leonberg

Einführung von Gero P. Weishaupt

In der Liturgie der Kirche kommen Texte aus der Heiligen Schrift zum Vortrag, aus denen der Glaube der Kirche hervorgeht. Es war ein Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils, die biblischen Texte – die historisch kritische Exegese freilich vorausgesetzt – immer in der Einheit der gesamten Heiligen Schrift, im Licht der Überlieferung (Tradition) der Kirche und in der Analogie des Glaubens zu lesen. Denn nur so erschließt sich der wahre, ganzheiltiche Sinn der biblischen Texte. (Lesen Sie hierzu meine Einleitung zu der dogmatischen Konstitution Dei Verbum 12 des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie Artikel 12 der Konstitution selber).

Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Heiligen Schrift, die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Kathnews veröffentlicht zu jedem Sonn- und Festtag im Kirchenjahr nach der Leseordnung der sogenannten „Ordentlichen Form des Römischen Ritus“ die jeweiligen Abschnitte des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK), die mit den biblischen Lesungen des betreffenden Tages im Zusammenhang stehen. Die jeweiligen Abschnitte aus dem KKK wird dem Register, das im Anhang des „Homiletischen Direktoriums“ der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente vom 29. Juni 1914 aufgeführt wird, entnommen.

Die Kirche begeht den 4. Sonntag in der Fastenzeit (“Laetare”). Im Lesejahr C kommt das Evangelium vom „verlorenen Sohn“ bzw. vom „barmherzigen Vater“ zu Vorlesung. Es folgen hier die entsprechenden Texte zu diesem Evangelium aus dem KKK.

Lesungen aus der Heilige Schrift
Jos, 5, 9a.10-12; 2 Kor 5, 17-21; Lk 15, 1-3, 11-32

Lesung aus dem Buch Josua

In jenen Tagen 9asagte der Herr zu Josua: Heute habe ich die ägyptische Schande von euch abgewälzt.10 Als die Israeliten in Gilgal ihr Lager hatten, feierten sie am Abend des vierzehnten Tages jenes Monats in den Steppen von Jericho das Pascha.11 Am Tag nach dem Pascha, genau an diesem Tag, aßen sie ungesäuerte Brote und geröstetes Getreide aus den Erträgen des Landes.12 Vom folgenden Tag an, nachdem sie von den Erträgen des Landes gegessen hatten, blieb das Manna aus; von da an hatten die Israeliten kein Manna mehr, denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

17Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.18 Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung zur Verkündigung anvertraute. 20 Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!21Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.

hier gehts weiter
http://www.kathnews.de/heilige-schrift-u...be-der-kirche-2



von 04.03.2016 14:26

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Seite 1 / 4. Februar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute bitte ich euch:
Betet. Betet. Betet. Und bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, da-
mit ihr im wahren Glauben treu bleibt. Denn, es werden jetzt furchtbare Zeiten kommen!

Immer wieder sagte ich: Wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird Furchtbares ge-
schehen u. Drangsale werden über die ganze Welt hereinbrechen.
Ja, der Stolz des Menschen, das Werk Satans!
Die Menschheit glaubt nicht mehr an GOTT.
GOTT selbst, ist der HERR, über Leben und Tod !
Doch, was tut der heutige Mensch?
Er will einen eigenen Menschen, nach seinem Gutdünken, schaffen!
Der heutige Mensch will das nicht mehr annehmen, was GOTT geschaffen hat !
Satans Macht ist gross!

Seht ihr nicht, was heute in der Welt geschieht?
Diese vielen Zeichen, auf die ich immer wieder hingewiesen habe, dass man auf sie achten soll.
Krankheiten und Seuchen, die jetzt immer wieder ausbrechen!
Wer denkt daran, was noch alles kommen wird? Oh, nein, Keiner!
Auch in diesen Tagen wird wieder gesündigt und der Tempel GOTTES missbraucht!

Meine geliebten Kinder: GOTT hat lange zugeschaut. Und ER ist immer barmherzig; auch
heute, wenn der Mensch bereut, seine Schuld beklagt und umkehrt.

Doch, auch heute frage ich wieder: Wo sind meine vielen Priestersöhne, für die ich in die-
ser Zeit doch ganz besonders gekommen bin, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen?
Nur Wenige hören auf mich. So Viele wollen das nicht wahrhaben.

Und doch, ist es auch heute so: GOTT hat immer, zu jeder Zeit, wenn Furchtbares geschah,
Propheten gesandt, um die Menschheit zu warnen!
Aber, auch heute werden sie verlacht, ausgegrenzt und verfolgt.
Und es gab Propheten, die man umgebracht hat.

Ich frage euch, meine Kinder:
Habt ihr den Mut und die Kraft, GOTT zu bekennen,
und zu IHM zu stehen, wenn sie euch verfolgen?
Darum, bitte ich euch: Betet, betet, betet. Bittet den Heiligen GEIST ohne Unterlass um
Seinen Beistand und Seine Kraft, dass ihr mutig seid, in Allem, was geschehen wird !

Ihr seht ja selbst, was heute auf der Welt geschieht:
Kriege toben, Blut fliesst, Hungersnöte, …
Ja, viele unschuldige Kinder sterben an den Folgen des Hungers!
Und was geschieht, gerade wieder in diesen Tagen? Denkt Jemand an dieses furchtbare Leid?
Ja, ich bitte euch, meine geliebten Kinder: Verlasst den engen Weg nie!
Gebt mir eure Hände, damit ich euch festhalten kann, bei Allem, was kommen wird.

Meine treuen Priestersöhne, euch, bitte ich:
Harrt aus. Ich bin mit euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Ihr habt grosse Macht u. Kraft be-
kommen, Seelen zu heilen und sogar vom Tod zu auferwecken. Auch habt ihr die Kraft und die Macht erhalten, GOTT auf den Altar nieder zu rufen, um die Seelen zu nähren und zu stärken.
Verlasst nie eure Herden; sondern, haltet sie zusammen und betet mit ihnen!
Denn, das ist es, was heute fehlt !
Satans Macht ist gross; aber, diese geht bald zu Ende. Doch, zuerst wird die Reinigung noch zu Ende gehen. Bleibt treu. Harrt aus. Betet für die vielen Bischöfe und Priester, die in die Irre ge-gangen sind; und ihre Herden verführen, anstatt sie zu führen. Ja, betet besonders für diese Priestersöhne, dass sie noch die Gnade zur Umkehr annehmen, bereuen und sich bekehren und dann wieder zu ihrem Auftrag zurückfinden; so, wie GOTT ihn gegeben hat.
Betet. Betet. Betet. Und nochmals: Achtet auf die Zeichen! Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh, MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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