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von esther10 16.08.2015 00:54

Sonntag, 16. August 2015
FAZ: Sexueller Missbrauch in Kitas steigt deutlich an



Die Sonntagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ berichtet in der Ausgabe vom 16. August 2015 über eine deutliche Zunahme von Fällen sexuellen Missbrauchs an Kitas.

Zuletzt machten Vorfälle an einer evangelischen Kindertagesstätte in Wiesbaden Schlagzeilen. Fünf ältere Jungen hätten bis zu sieben jüngere Kinder sexuell belästigt. Als die Mütter der missbrauchten Mädchen Verdacht schöpften, wendeten sie sich an die Leitung, doch diese stellte sich taub, so die FAS. Erst nachdem man sich an das zuständige Dekanat wendete, nahm man den Fall ernst. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei.

Der Fall in Wiesbaden ist kein Einzelfall. „Die Polizei verzeichnet seit Jahren eine Zunahme bei den Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs“, so die FAS.

Vor allem bei Minderjährigen gebe es eine enorme Zunahme von Anzeigen, so Andrej König, Professor für forensische Psychologie.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:01

von esther10 16.08.2015 00:53

Angelus: „Messe ist kein Privatgebet“


Angelusgebet auf dem Petersplatz - AP

16/08/2015 12:18SHARE:
Das Staunen und der Ärger der Zuhörer Jesu – das war der Ausgangspunkt der Gedanken des Papstes zum heutigen Sonntagsevangelium,

http://www.erzabtei-beuron.de/schott/sch...atum=2015-08-16

die er beim mittäglichen Angelusgebet vortrug. Jesus hatte über das Brot des Lebens gesprochen und darüber, dass der, der sein Fleisch esse und von seinem Blut trinke, das ewige Leben habe. Verständlich sei das Staunen, kommentierte der Papst. „Jesus benutzt den typischen Stil der Propheten und provoziert bei den Zuhörern – und damit auch bei uns – Fragen und dann eine Entscheidung. Die Fragen sind, was es bedeutet, sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken. Ist das nur ein Bild, ein Symbol, oder verweist das auf etwas Wirkliches?“

Man müsse sich das Gesamt der Geschichte vor Augen führen um darauf antworten zu können, so der Papst. Beim letzten Abendmahl habe Jesus das Brot gebrochen und verteilt, er identifizierte sich selbst aber auch mit diesem Brot, weil er wusste, dass er am Kreuz sterben werde. So seien Brot und Wein wirklich sein Fleisch und Blut geworden. „Die Kommunion ist Aneignung: Wenn wir ihn essen, werden wir wie er. Aber das braucht unser „Ja“, unsere Zustimmung aus dem Glauben.“

Damit sind die Fragen aber noch nicht am Ende, oft würde weiter gefragt, wozu denn die Messe da sei. „Ich gehe in die Kirche, wenn mir danach ist und weil ich in Stille besser Beten kann“, fasste der Papst die Einstellung hinter der Frage zusammen. „Aber die Eucharistie ist kein privates Gebet oder eine schöne geistliche Erfahrung, die Eucharistie ist ein Gedenken, ein Tun welches das Sterben und die Auferstehung Jesu präsent macht.“

Die Eucharistie ist Jesus, der sich ganz uns gibt, so der Papst weiter. Kommunion im Glauben angenommen verändere das Leben, sie werde wirklich das „Brot des Lebens“, von dem Jesus sprach. „Das bedeutet, in einen Gleichklang mit dem Herzen Jesu einzutreten, sich seine Entscheidungen aneignen, seine Gedanken, sein Verhalten. Es bedeutet, in eine Dynamik der Liebe einzutreten und ein Mensch des Friedens, der Vergebung und der Versöhnung zu werden, des geschwisterlichen Teilens.“ In dieser echten und konkreten Gemeinschaft mit Jesus zu leben bedeute, vom Tod zum Leben überzugehen, schloss der Papst seine Gedanken.

(rv 16.08.2015 ord)

***

Die Eucharistie ist Jesus selbst, der sich ganz für uns hingibt“
Die Worte des Papstes beim Angelus-Gebet vom 16. August 2015


Vatikanstadt, 16. August 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 81 klicks


Heute um 12.00 Uhr zeigte sich Papst Franziskus am Fenster seines Arbeitszimmers, um gemeinsam mit den auf dem Petersplatz versammelten Pilgern den sonntäglichen Angelus zu beten.

Zur Einführung in das Mariengebet sprach er die folgenden Worte, die wir hier in einer eigenen Übersetzung dokumentieren.

***



Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In diesen Wochen bringt die Sonntagsliturgie uns die Rede Jesu über das „Brot des Lebens“ aus dem Johannesevangelium näher. Dieses Brot ist er selbst und auch das Sakrament der Eucharistie. Der heutige Abschnitt (Joh 6,51-58) gibt den letzten Teil dieser Rede wieder und erzählt, dass einige unter den Zuhörern Anstoß an den Worten Jesu nahmen, als er sagte: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag“ (Joh 6,54). Die Verwunderung der Zuhörer ist verständlich. In seiner Rede benutzt Jesus den für Propheten typischen Stil, der darin besteht, in den Menschen – und auch in uns – Fragen wachzurufen, die letztlich zu einer Entscheidung führen sollen. Zuerst die Fragen. Was bedeutet das eigentlich: von Jesu Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken? Soll das nur ein Sinnbild sein, eine Redewendung, ein Gleichnis, oder ist damit etwas Reales, Wirkliches gemeint? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir versuchen zu erahnen, was sich im Herzen Jesu abspielt, während er das Brot für die hungrige Menge bricht. Jesus weiß, dass er für uns am Kreuz sterben wird und identifiziert sich mit jenem gebrochenen und geteilten Brot, das für ihn zum „Zeichen“ des Opfers wird, das er bringen wird. Dieser Vorgang gipfelt im letzten Abendmahl, als Brot und Wein real zum Leib und Blut Christi werden. Es ist die Eucharistie, die Jesus uns für einen ganz bestimmten Zweck hinterlässt: damit wir mit ihm „eins werden“ können. Tatsächlich sagt er: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“ (V. 56). Dieses „Bleiben“: Jesus in uns und wir in ihm. Kommunion bedeutet Angleichung: indem wir ihn essen, werden wir ihm ähnlich. Doch ist dafür unser „Ja“ erforderlich, unsere Zustimmung im Glauben.

Manchmal hört man folgenden Einwand gegen die heilige Messe: „Wozu ist die Messe eigentlich gut? Ich gehe in die Kirche, wenn mir danach ist, oder ich bete besser, wenn ich allein bin.“ Die Eucharistie ist aber kein privates Gebet und kein schönes spirituelles Erlebnis, und auch kein einfaches Andenken an das, was Jesus beim letzten Abendmahl getan hat. Die Eucharistie ist eine Handlung, in der sich das Ereignis des Todes und der Auferstehung Jesu aktualisiert und in die Gegenwart eintritt: Das Brot ist wirklich sein Leib, der für uns hingegeben wird, und der Wein ist wirklich sein für uns vergossenes Blut.

Die Eucharistie ist Jesus selbst, der sich ganz für uns hingibt. Wenn wir uns durch die eucharistische Kommunion „von ihm ernähren“ und „in ihm wohnen“, wenn wir es im Glauben tun, dann verwandelt die Kommunion unser Leben: sie verwandelt es in ein Geschenk für Gott und unsere Mitmenschen. Uns von jenem „lebendigen Brot“ zu ernähren bedeutet, in Einklang mit dem Herzen Christi zu leben, uns seine Entscheidungen, Gedanken und Verhaltensweisen anzueignen. Es bedeutet, in die Dynamik der Liebe einzutreten und Menschen des Friedens zu werden, Menschen der Vergebung, der Aussöhnung, der Solidarität. Alles Dinge, die Jesus uns vorgelebt hat.

Jesus beendet seine Rede mit den Worten: „Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit“ (Joh 6,58). Ja, wenn wir in dieser Welt in Realkommunion mit Jesus leben, treten wir bereits aus dem Tod ins Leben ein. Der Himmel beginnt mit dieser Kommunion mit Jesus.

Und im Himmel wartet unsere Mutter Maria bereits auf uns – gestern haben wir dieses Geheimnis gefeiert. Möge sie uns die Gnade erbitten, uns immer im Glauben von Jesus zu ernähren, der das lebendige Brot ist.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

Ich begrüße euch alle von Herzen, Einwohner der Stadt Rom und Pilger: die Familien, die Pfarrgruppen, die Vereine und die Jugendlichen.

Ich grüße die Folkloregruppe „Organización de arte y cultura mexicana“, die Jugendlichen aus Verona, die zur Zeit in Rom weilen, sowie die Gläubigen aus Beverare.

Ein besonderer Gruß geht an die vielen Jugendlichen der Salesianischen Jugendbewegung, die in Turin und an anderen Lebensorten des heiligen Giovanni Bosco versammelt sind, um die Zweihundertjahrfeier seiner Geburt zu begehen. Ich ermutige sie, im Alltag die Freude des Evangeliums zu leben, um in der Welt Hoffnung zu erwecken.

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Und bitte vergesst nicht, für mich zu beten! Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

(16. August 2015) © Innovative Media Inc.



von esther10 16.08.2015 00:48

Sonntag, 16. August 2015
Synode: Linkskatholiken wählen Homosexualität als zentrales Kampfthema



Nachdem Kardinal Walter Kasper in seiner „Rede vor dem Konsistorium“ Anfang 2014 vorschlug, unter gewissen Bedingungen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen, begann eine heftige Debatte über die Themen Ehe, Familie und Sexualmoral, die bis heute andauert.

Obwohl Kardinal Kasper in seiner Rede nur auf die Problematik der wiederverheirateten Geschiedenen einging, kamen alle „Modethemen“ in die Diskussion: Homosexualität, „Vielfalt der Familienformen“, künstliche Verhütungsmittel usw.. Also die ganze Palette von Themen der Agenda der sexuellen Revolution.

Im Zentrum der theologischen Debatte stand allerdings immer die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen.

Die theologischen Konzepte und Vorschläge linker Theologen und Kirchenleute blieben nicht unwidersprochen. Viele Kardinäle, Bischöfe und Theologen machten sich auf, die katholische Lehre über die Ehe zu verteidigen. Eine ganze Reihe von Büchern und sonstigen Texten sind seitdem veröffentlicht worden. Die afrikanischen Bischöfe haben schon zwei Treffen organisiert, in welchen sie Widerstand gegen eine Schleifung der katholischen Lehre zu diesem Thema angekündigt haben. Inzwischen haben über 471.000 Personen die „Ergebene Bitte an Papst Franziskus“ – im Grunde ein Bekenntnis zur traditionellen Lehre der Kirche - unterschrieben.

Möglicherweise rechnen sich die Linkskatholiken wenige Chancen aus, im Oktober etwas in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen erreichen zu können.

Das könnte der Grund sein, wieso sie sich seit einigen Wochen verstärkt einem anderen Thema widmen: der moraltheologischen Neubewertung von Homosexualität.

Ein Vortrag von Bischof Vitus Huonder (Chur) Ende Juli 2015 beim Kongress „Freude am Glauben“, in welchem er Stellen aus dem Levitikus zitierte, lieferte einen willkommenen Anlass für die Linkskatholiken, in der Öffentlichkeit für ihre Sicht der Homosexualität zu werben.

Die wichtigste Stellungnahme ist wohl eine Anweisung von Bischof Marcus Büchel (Sankt Gallen) an die Seelsorger, in welcher er behauptet, es sei eigentlich unerheblich, ob man homo- oder heterosexuell sei. Wichtig sei lediglich, dass man verantwortungsvoll mit der Sexualität umgeht.

Ähnlich lautende Aussagen hörte man in den letzten Wochen zuhauf. Und bald erscheint bei Herder das 448 Seiten lange Sammelband „"Wer bin ich, ihn zu verurteilen?" - Homosexualität und katholische Kirche“. „Der Band prüft die biblische Grundlage der Beurteilung der Homosexualität und befragt die eigene Tradition kritisch“, so die Verlagsbeschreibung.

Was streben die Linkskatholiken wohl an?

Bei der Synode könnten dann die Linkskatholiken versuchen, einen Kuhhandel durchzusetzen: Keine Kompromisse in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen. Doch im Gegenzug dafür beispielsweise eine „Pastoral gegen die Ausgrenzung von Homosexuellen“, eine Art „katholischer Aktionsplan gegen Homophobie“ oder Ähnliches ausrufen. Dabei würde man sich strikt auf den pastoralen Bereich beschränken und nicht (direkt) die Sexualmoral angreifen. Beim religiös und theologisch schlecht ausgebildeten Volk (also die überwiegende Mehrheit der Menschen, auch der Katholiken) sähe das aber wie eine Schleifung der Morallehre der Kirche zu diesem Thema aus.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:57

von esther10 16.08.2015 00:32

Erzbischof: Schicksal Polens hängt am katholischen Glauben



50.000 bei traditioneller Tschenstochau-Wallfahrt zu Mariä Himmelfahrt mit Erzbischof Depo und Nuntius Migliore

Warschau, 15.08.2015 (KAP/KNA) Polens Kirche hat am Fest Mariä Himmelfahrt die Bedeutung des katholischen Glaubens für das Schicksal des Landes betont. Alle Versuche, die Kirche von der Nation zu trennen, seien "unangebracht und künstlich", sagte der Erzbischof von Tschenstochau, Waclaw Depo, bei einem Wallfahrtsgottesdienst in der südpolnischen Stadt.

Mariä Himmelfahrt ist der Höhepunkt der traditionellen Pilgerfahrten aus ganz Polen im August zur "Schwarzen Madonna" im Paulinerkloster von Tschenstochau. In diesem August pilgerten nach Angaben des Klosters bereits mehr als 70.000 Menschen zu Fuß auf den Heiligen Berg Jasna Gora. Der Ort gilt als Nationalheiligtum.

"Uns gefährdet kein religiöser Staat", so der Bischof, sondern "wenn so getan wird, als sei eine Lüge Wahrheit und eine Sünde nützlich". Heute müssten Christen nicht nur den Glauben, sondern auch die Vernunft verteidigen. An der vom Apostolischen Nuntius, Erzbischof Celestino Migliore, geleiteten Messe auf dem Klosterberg nahmen rund 50.000 Menschen teil.

Depo spielte in seiner Predigt auf den heftigen Streit zwischen der liberal-konservativen Regierung und der Kirche um ein Gesetz zur Regelung der künstlichen Befruchtung an, ging jedoch nicht direkt auf das Thema ein. Ungeborene Kinder dürften dem Gesetz zufolge "umgebracht werden", hatten Bischöfe kritisiert.

Der Vorsitzende der Bioethik-Kommission der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Henryk Hoser von Warschau-Ost/Praga, fand bei einer Messe in seiner Bischofskirche drastische Worte: "Das ist das schlimmste Gesetz in der Geschichte des polnischen Parlamentarismus." Regierungspolitiker warfen der Kirche eine unzulässige Einmischung in die Gesetzgebung vor.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71810.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 16.08.2015 00:26

Höre nie auf, an deiner Ehe zu arbeiten!

Emily Marcucci, eine Harvard-Absolventin aus Massachusetts, ist seit 15 Jahren verheiratet und hat acht Kinder. Sie spricht von den Herausforderungen und Freuden, eine kinderreiche Familie voranzubringen.

PERSÖNLICHE ZEUGNISSE19. Juli 2015
Opus Dei - Höre nie auf, an deiner Ehe zu arbeiten!

Erzähl uns ein bisschen über Dich und Deine Familie.
Was machen Du und Dein Mann?



Mein Mann, Michael Marcucci, ist Rechtsanwalt und Teilhaber der internationalen Kanzlei „Jones Day“. Er arbeitet in deren Bostoner Büro. Ich bin zu Hause bei unseren acht Kindern: Madeline ist 14, John ist 11, Therese 9, Josephine 8, Anthony 6, James und Thomas sind 4 und Anne ist 11 Monate alt.

Als Ihr einander kennen und lieben lernte t, wie habt Ihr Euch über das Thema „Familie“ verständigt? Hattet Ihr von Anfang an vor, viele Kinder zu bekommen?

Mike und ich trafen einander im College an der Harvard-Universität und verlobten uns schon, nachdem wir erst sechs Monate zusammen waren. Mike bat mich kurz nach seiner Promotion ihn zu heiraten, da hatte ich noch ein Jahr Studium vor mir. Mit der kurzen Dauer unserer Beziehung und unserem jugendlichen Alter bei der Verlobung fielen wir auf unserer Uni ganz schön auf!

Als wir miteinander gingen und während unserer Verlobungszeit sprachen wir über unseren beiderseitigen Wunsch eine große Familie zu haben. Ich habe 10 Geschwister und genoss die Zuneigung und Liebe von jedem einzelnen. Mike ist auch in einer sehr familiären Atmosphäre aufgewachsen. Seine Eltern, seine Schwestern und er sind sehr stark miteinander verbunden.

Das heißt, dass wir von unserer Hochzeit an für alle Kinder offen waren, die Gott uns schenken wollte. Wir hatten eigentlich keine bestimmte Kinderanzahl geplant, sondern wir waren offen für Gottes Plan. Es war sehr hilfreich, dass wir schon vor unserer Heirat über Familie und über unser unbedingtes Gottvertrauen gesprochen hatten. Daher waren wir von Anfang an im Einklang miteinander. In unserem Fall wartete Gott nicht lange damit, uns mit Kindern zu segnen!

Madeline wurde bereits vor unserem ersten Hochzeitstag geboren. Mit unserem zweiten Kind wurde ich schwanger als Madeline erst 9 Monate alt war. Wir waren begeistert! Madeline bereitete uns so viel Freude – wir konnten es kaum erwarten unser nächstes Kind im Arm zu halten.

Doch unser Sohn Phillip kam mit 32 Wochen tot zur Welt. Wir waren verzweifelt. Unsere Ehe wurde aber durch die gemeinsame Trauer gestärkt. Außerdem wurde uns durch diesen Verlust die Augen dafür geöffnet, dass jedes Kind ein ganz besonderes Gottesgeschenk ist. Obwohl wir eine große Familie geplant hatten, wurden wir uns der Gnade bewusst, die jedes einzelne Kind bedeutet. Es gibt keine Garantie für eine geplante Kinderschar. Kinder sind Wunder, die Gott schenkt, wann Er will.

Als wir Phillip verloren hatten, wünschten wir uns immer noch eine große Familie. Wir dachten von da an aber immer nur an das eine Kind, das gerade unterwegs war. Nur als wir Zwillinge erwarteten, mussten wir an zwei Kinder gleichzeitig denken!


Ehemann Mike mit 7 Kindern
Worin besteht die Rolle der Eltern, wenn Du an Deine eigene Erfahrung denkst?

Die Aufgabe der Eltern besteht darin die Kinder zu verantwortlichen Erwachsenen zu erziehen. Eltern sind dazu berufen, jedes Kind bedingungslos zu lieben und ihm dabei zu helfen, seine Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Ihre Rolle besteht darin den Kindern beizubringen, was richtig und was falsch ist und sie letztendlich auf ihrem Weg in den Himmel zu begleiten.

Außerdem müssen Eltern die Freiheit ihrer Kinder lieben und achten. Die Balance, ihnen beizubringen, was gut ist, und zugleich zuzulassen, dass sie Fehler machen, gibt ihnen Raum, in den Tugenden zu wachsen und schließlich zu lernen, wie man glücklich wird.

Tugenden beizubringen, gute Haltungen zu vermitteln, geht am besten durch gutes Beispiel. Daher liegt es auch in der Verantwortung der Eltern, dass er und sie selbst am Wachstum der eigenen menschlichen Tugenden arbeitet. So versuchen wir den Kindern zu zeigen, dass „Liebe nicht in schönen Worten, sondern in Taten besteht“, wie der heilige Josefmaria sagte. Dieses und andere aufbauende Mottos haben wir auf unserer weißen Aufgabentafel („Chore chart“) aufgeschrieben, die für alle Familienmitglieder da ist.

Acht Kinder sind weit mehr als der Durchschnitt heutzutage. Ist es schwer, für so viele Kinder Mutter zu sein? Wir organisierst Du einen so großen Haushalt?

Elternschaft ist harte Arbeit – egal ob für ein Kind oder 16 Kinder. Also ist die Antwort auf Ihre Frage: JA, es ist äußerst schwierig, für so viele Kinder eine gute Mutter zu sein. Aber mir gefällt das Wort „Herausforderung“ besser. Es mag in einer großen Familie mehr Herausforderungen geben als in einer kleinen, allerdings gibt es auch positive Nebeneffekte. Mehr Kinder bedeuten auch mehr Hände, die im Haushalt mithelfen!

Ich habe von anderen Eltern, auch von meinen eigenen, die 11 Kinder haben, viele gute Tipps bekommen, wie man eine große Familie führt. Ganz entscheidend ist die Dienstbereitschaft. Alle lernen und akzeptieren, dass jeder seine Rolle hat im Haushalt und in der Sorge um die anderen.

Unsere Tafel mit der Aufgabenverteilung sagt jedem, was von ihm erwartet wird. Sie hängt in der Küche, enthält den Stundenplan für den jeweiligen Tag und die Aufgabenverteilung. Wir versuchen die anfallenden Arbeiten mit Spaß zu verbinden, warum auch nicht? Im Sommer kocht einmal wöchentlich ein Kind das gemeinsame Essen. Ein großes und ein kleines Kind bilden dabei ein Team. Sie sind mit so viel Begeisterung dabei - ich übrigens auch - denn das bedeutet für mich eine Erleichterung.

Elternschaft (egal für wie viele Kinder) bleibt eine Herausforderung, da Kinder – wie wir alle – quasi „Baustellen“ sind, manche mehr und manche weniger. Von Zeit zu Zeit kann man wegen der Kinder sehr frustriert sein. Und bei mehr Kindern kann man noch öfters frustriert sein, wenn man nämlich die Unterschiede erkennt zwischen dem, wie sie heute sind und dem, woraufhin wir sie erziehen wollen. Deshalb ist es so wichtig, Opferbereitschaft und Geduld bei der Organisation des Haushaltes zu haben. Außer in Kinoklassikern wie Sound of Music existieren wohl keine großen Familien, die nur mit militärischer Präzision funktionieren.

Man muss die Sache mit Humor angehen, gerade wenn die Situation herausfordernd ist! Ein letzter Rat für jede Mama, den ich einmal von einer guten Freundin bekommen habe: Sie sagte, dass sie gelernt habe, ihren Kindern „zuvorzukommen“. Damit meinte sie, dass sie vor allen anderen aufsteht, in Ruhe einen Kaffee trinkt, betet und den Tag plant. Ich denke, so ein morgendliches Ritual rückt alles in die richtige Perspektive. Oft fällt es schwer, noch vor den Kindern aufzustehen, aber die Anstrengung lohnt sich, und der Tag verläuft besser.


Aufgaben-Diagramm der Familie
Papst Franziskus bittet gerade jetzt um viel Gebet für Ehe und Familie. Worin besteht heute Deiner Meinung nach die größte Herausforderung für die Familie?

Ein großes Problem für die Familie heute ist - zumindest in den USA – ein hektischer Lebensstil, der sehr wenig Zeit für Besinnung lässt. Wir hasten von einer Sache zur nächsten, oft auch auf Kosten der gemeinsamen Mahlzeiten. Doch gerade das gemeinsame Sitzen bei Tisch ist eine Zeit, die die Familie sehr mit einander verbindet. Natürlich kostet es Anstrengung, die jeweiligen Stundenpläne so abzustimmen, dass ein gemeinsames Familienessen möglich ist. Doch dann genießen wir das Beisammensein und nebenbei werden gute Manieren eingeübt.

Manchmal spielen wir beim Essen das Spiel „Hochs und Tiefs“. Wir gehen alle Personen am Tisch durch und jeder erzählt die Hochs und Tiefs seines Tages. Dann können auch die Kleinsten mitmachen. Unsere Jüngste, Anne, ist überglücklich, wenn wir alle bei Tisch zusammen sind. Ihre Freude ist echt ansteckend!

Wie gehst Du es an, den Kindern den Glauben weiter zu geben, sie beten zu lehren und christliche Tugenden zu erwerben?

Wir versuchen Glaubenshaltungen in der Alltagsroutine zu verankern. Wir bringen den Kindern bei, in der Frühe den Tag in Gottes Hände zu legen, auch ein Tischgebet zu sagen und ein Abendgebet. Beten wird dadurch in den Tagesablauf verwoben und wird so zur katholischen Lebensweise unserer Familie.

Die ganze Familie geht am Sonntag gemeinsam in die Heilige Messe und wir versuchen, es zur monatlichen eucharistischen Anbetung in unserer Pfarre zu schaffen. Wenn möglich, nehme ich die Kinder auch zur täglichen Hl. Messe mit.

Wir feiern die Heiligenfeste der Namen unserer Kinder. Wir ermutigen die Kinder dazu, etwas über unsere Lieblingsheiligen zu lesen. Mit Geburtstagen und Namenstagen haben wir immer etwas zu feiern!

Im Advent und der Fastenzeit helfen wir unseren Kindern sich innerlich gut vorzubereiten. Und dann haben wir noch eine Liste von Leuten, für die die ganze Familie betet. Für kranke Verwandte und Freunde, für Familien, die ein Kind erwarten. All diese Kleinigkeiten ergeben gute Gelegenheiten, den Kindern den Glauben lebensnah zu vermitteln. Das Ziel besteht darin, dass der Glaube ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens wird und nicht etwas Isoliertes, das nur für Sonntage gilt oder ausgesperrt vom Rest der Dinge, die wir tun.

Hast Du einen Rat für Frischvermählte?

Ich würde frisch Verheirateten raten, nie mit dem Bemühen aufzuhören, ihre Ehe täglich besser und stärker zu machen - und das auch Jahr für Jahr! Ehe verlangt eine komplette Selbsthingabe. Manchmal erfordert es viel Zeit und Anstrengung – mehr Zeit und mehr Anstrengung, als du dir vorgestellt hattest – um draufzukommen, wie du dich deinem Ehepartner noch großzügiger hingeben kannst. Dieses WIE ändert sich mit der Zeit und dem Erwachsenwerden der Kinder kontinuierlich. Es muss ein tägliches Bemühen darum geben, wie du dich deinem Ehepartner noch großzügiger widmen kannst.

Als wir 10 Jahre verheiratet waren, nahmen Mike und ich an einem Kurs über „Eheliche Liebe“ teil. Dort lernten wir andere Ehepaare kennen, die ebenfalls ihre Ehe vertiefen und stärken wollten. Eines zeigt uns eine Strategie, die sehr schön illustriert, was es heißt, täglich an der Beziehung zu arbeiten. Sie nannten es „DTL“ zu treffen, eine Decision to love (eine „Entscheidung zu lieben“)!

Liebe deinen Partner in täglichen Kleinigkeiten! Wir verlieben uns ja auch nicht ohne Willen und Verstand! Wir entscheiden uns dafür, einen bestimmten Menschen zu lieben und wir können diese Entscheidung Tag für Tag erneuern, indem wir kleine Liebesbeweise schenken.

Muss zum Beispiel der Müll hinausgebracht werden, kann der Mann eine Liebesentscheidung treffen und den Müll rausbringen. Die Frau kann die Liebesentscheidung treffen, den Duschkopf wieder zusammen zu schrauben, ohne ihren Mann darum zu bitten. Und es ist schön, wenn sich die Ehepartner auch gegenseitig von ihren vielen, kleinen Liebesentscheidungen erzählen

http://www.opusdei.de/de-de/article/hore...he-zu-arbeiten/



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von esther10 16.08.2015 00:17

Rosenkranz Novene 'Zeichnet eine Perle auf Ehe und Familie...EWTN


von Joseph Pronechen, Staff Writer Sunday, 16. August 2015 06.44 Uhr Comment

54 Tage beten....

Artikel Bild

"Wir brauchen den Rosenkranz jetzt, wie wir es in Lepanto getan."

So sagt Dick Boldin, der mit seiner Frau, Terry, startete das Jahr 2015 " Rosenkranz Novene" ( 54Days.org ) mit der primären Absicht: "Für die Familie und Ehe." Es ist eine Initiative des Rosenkranzes Evangelisierung Apostolat ( RosaryEA.org ), von denen die Boldins sind Co-Gründer und Geschäftsführer. Sie Mitbegründer des Apostolats im Jahr 2003 mit Kardinal Timothy Dolan, als er der Erzbischof von Milwaukee war.

"Was wir durch derzeit werde im Jahr 2015 kann bis 1571, als der Angriff auf das Christentum weit verbreitet in Europa und den Feinden der Kirche verglichen werden, waren [out], um das Christentum zu zerstören", sagte Boldin. "Der Heilige Vater, Papst Pius V, auf der ganzen Christenheit aufgerufen, um den Rosenkranz. Beten" der Christen, in beträchtlichem Ausmaß zahlenmäßig überlegen gewesen durch das Osmanische Reich Truppen, in die Schlacht das Rosenkranzgebet.

"Aber durch die Fürsprache Mariens, der große Sieg erreicht wurde", sagte Boldin. St. Pius V gutgeschrieben das Ergebnis an die Gottesmutter durch den Rosenkranz, und führte das Fest Unserer Lieben Frau von Victory, später umbenannt in Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz.

Die Novene beginnt am 15. August, dem Hochfest der Himmelfahrt der Jungfrau Maria, und endet am 7. Oktober, dem Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz.

"Dies ist nach, was die Kirche die Gläubigen auf, in all der Geschichte, die zu Maria und ihrem Rosenkranz drehen ist zu tun, fragte," sagte Boldin.


Boldin nannte den Rosenkranz das "Herzstück einer Geschichte", der 300 Jahre später passiert, am 8. Oktober 1871, in der heutigen Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau vom Guten Hilfe in New Franken, Wis. Wie ein Feuersturm war fast 1,25 Millionen zu zerstören Morgen sowie Städte, die Menschen aus dem New Franken Bereich gesammelt in einer Prozession um den Rosenkranz zu beten die ganze Nacht auf dem Gelände, wo eine Kapelle markiert das Aussehen der Gottesmutter - die einzige zugelassene Marienerscheinung in America - bittet um Gebet für die Bekehrung der Sünder und für die Lehre des Glaubens. Das Feuer nie die fünf-Morgen-Site Perimeter überquerte, aber alles, was um ihn herum zerstört wurde.

"In unserer heutigen Zeit, die wir in einer spirituellen Krise in ganz Amerika und der Welt, von einem riesigen Betrag bist" Boldin geltend gemacht. "So sind wir zu Unserer Lieben Frau und ihr Rosenkranz Drehen auf etwa [anderen] großer Sieg für Jesus Christus zu bringen. - Ein Sieg, der durch das Gebet des Rosenkranzes kommen wird"

Die Vision erweitert

Während der ersten 54-Tage-Aufwand im Jahr 2014 war national, dehnt diesjährigen Bemühen, die Welt zu umfassen und wird in 66 Ländern gefördert.
Erzbischof Hieronymus Listecki von Milwaukee, die bischöfliche Berater, der diesjährigen Absicht vorgeschlagen, schrieb an alle Erzbischöfe und Bischöfe von Amerika, voll und ganz befürwortet dieses Gebet Anstrengung.

"In erster Linie, als Gläubige und vor allem Katholiken, beginnt und endet alles im Gebet", so Erzbischof Listecki sagte dem Register. "So sind wir jederzeit mit einer besonders schwierigen Situation und Krise konfrontiert sind, wenden wir uns an das Gebet ... und der Rosenkranz."

Er wies darauf hin, wie die Menschen in der Krise erweisen sich oftmals auf die altehrwürdige Gebet im Herzen des Rosenkranzes: "Das ist das erste Gebet, sagen sie: das Ave Maria. Es ist das Gefühl von Komfort und Gegenwart der Mutter, aber immer die Mutter deutet auf ihren Sohn und sagt: "Das ist die Antwort; das ist die Auflösung auf unser Gebet; Dies ist die eine, die hilft uns zu verstehen seine Liebe für uns und unsere Liebe zueinander. "

Marias Fürsprache ist besonders Schlüssel unter den gegenwärtigen Ereignissen. Der Erzbischof erklärte, dass, wenn wir sehen ", wie die Kultur hat buchstäblich angegriffen Christentum und Katholizismus und den Sinn und die Bedeutung von Ehe und Familie," müssen wir auf das Gebet zu verwandeln.

Konvertieren Aktuelle Kultur

Deacon Harold Burke-Sivers ( DeaconHarold.com ), eine Reihe Host auf EWTN unterstrich auch die Bedeutung des Betens der Novene für die diesjährige Absichten.

"In Gottes ewigem Plan, entschied er sich, die Familie als das Fahrzeug für die Erlösung", sagte er. "Das Wort ist Fleisch geworden im Schoß der Jungfrau Maria. Jesus hat sein erstes Wunder bei einer Familienfeier - das Wunder von Kana - durch die Fürsprache seiner Mutter. So ist die größte Heilige der Kirche ist eine Frau und eine Mutter. "

Die Anwendung der Lektion erklärt Deacon Burke-Sivers, "Wenn wir uns heute auf, was los ist in der Kultur - die Angriffe auf Ehe und Familie - es macht nur Sinn bei der Gottesmutter, der Mutter unserer Familie nennen wir, die Kirche, so dass durch ihre Fürsprache Jesus würde uns die Gnaden durch den Heiligen Geist, die nötig sind, um die Wiederherstellung der Ehe als das Herz, das Zentrum, die Seele, das Fundament von Kultur und Gesellschaft zu senden. "

Jesuitenpater James Kubicki, spirituelle Berater des Rosenkranzes Evangelisierung Apostolat und Nationaldirektor der Gebetsapostolat , hält diese Novene "ist in einem gewissen Sinne drehen Sie die Hitze auf die Kulturkriege" und fügte hinzu: "Das große Instrument der Umwandlung der Gottesmutter hat uns in Fatima ist der Rosenkranz. In einer Zeit, wir Katholiken müssen stark in unserem Glauben und Zeugnis für die Wirklichkeit der Ehe und Familie zu sein ... wir brauchen das Gebet und die große geistige Waffe, die wir haben, ist der Rosenkranz. "

Partner der Novene

Dutzende von katholischen Organisationen und Radiostationen, viele nationale, fördern diese Novene, einschließlich der Register und EWTN. Ein weiterer Grund ist der Nationalrat der Katholischen Frauen ( NCCW.org ).

"Wir glauben an die Kraft des Gebetes und glauben, Unsere Liebe Frau hat uns gebeten, den Rosenkranz täglich beten", sagte Patty Johnson, der Vorsitzende der NCCW Spiritualität Kommission Förderung Gebet. "Wir wissen, dass unsere Gottesmutter hat uns gebeten, den Rosenkranz unablässig für den Frieden und die Familie zu beten."

Familien und Personen

Robin und Kathleen Roxas und ihre acht Kinder im Alter von 2 bis 16, freuen uns auf die diesjährige Novene. Die Familie sieht es als eine Möglichkeit zur Bekämpfung der Kultur.

"Da es sich um keine physische, sondern eine geistige Krieg, für meine Familie, die einzige Lösung, die wir haben, ist, durch das Gebet zu beteiligen", sagte Robin. "Meine 2-jährige kann beten; meine 16-jährige kann beten. Dies ist eine großartige Möglichkeit für die Familie zu bezeugen und zu verbinden mit der Kirche und unsere Nachbarn für diese Sache. "Im vergangenen Jahr, erinnert er sich," Wir wussten nicht, nachdem die 54 Tage zu beenden, aber beten gehalten wird. "

Hoffnung setzt sich durch

Vater Kubicki hat bemerkt, nach dem jüngsten Urteil des Obersten Gerichtshofs auf gleichgeschlechtliche "Ehe", die Menschen haben sich entmutigt und zynisch. "Die 54-Tage-Novene gibt uns die Möglichkeit, diese Entmutigung und Zynismus, mit Gebet zu kämpfen", ermutigte er. "Dies ist eine weitere Gelegenheit für uns, den Glauben zu haben und üben unseren Glauben mit einer sehr starken Gebet."


Boldin sieht die Novene in einer ähnlichen Weise. "Wir haben diese einfache, leistungsfähige, demütiges Gebet des Rosenkranzes, der Sieg immer und immer wieder zur Verfügung gestellt hat", sagte er. "Auch jetzt ist die Zeit."
Joseph Pronechen ist die

Register der Personalverfasser

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/5.../#ixzz3iynjWvB9



von esther10 16.08.2015 00:14

15. August: Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel

Vor knapp 65 Jahren verkündete Papst Pius XII. diesen Glauben der Kirche als Dogma.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 15. August 2015 um 10:33 Uhr


Papst Pius XII, Krönung
Am 1. November 1950 verkündete Papst Pius XII. durch die Apostolische Konstitution Munificentissimus Deus als von Gott geoffenbartes Dogma:

„Die unbefleckte, immerwährende jungfräuliche Gottesmutter Maria ist nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlichen Herrlichkeit aufgenommen worden.”

Vorher hatte der Papst an alle Bischöfe die Anfrage gerichtet, ob dieser in der Heiligen Schrift und der Tradition verwurzelte Glaube der Kirche als Glaubenssatz (Dogma) definiert werden könne. Fast alle Bischöfe hatten dazu keine Einwände.

Katechismus der Katholischen Kirche
Der Katechismus der Katholischen Kirche faßt den Inhalt des Glaubensgeheimnisses wie folgt kurz zusammen:

„Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes wurde die heiligste Jugnfrau Maria mit Leib und Seele in die Herrlicheit des Himmels aufgenommen, wo sie schon an der Auferstehungssherrlichkeit ihres Sohens teilhat und so die Auferstehung aller Glieder seines Leibes vorwegnimmt” (KKK 974).
Youcat
Der Jugendkatechismus der Katholischen Kirche (Youcat) erklärt das Geheimnis in einer an die Jugend angepaßten Sprache so:

„Maria ist die Mutter Gottes. Sie war auf Erden wie kein anderer Mensch mit Jesus verbunden – eine Nähe, die auch im Himmel nicht aufhört. Maria ist die Königin des Himmels und uns in ihrer Mütterlichkeit ganz nah. Weil sie sich mit Leib und Seele und vollem Risko einem gefährlichen, wenn auch göttlichen Unternehmen anvertraute, wurde Maria auch mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. Wer wie Maria lebt und glaubt, kommt in den Himmel” (YC 147).

Papst Benedikt XVI.
In einer Randnummer zitiert der Youcat Papst Benedikt XVI.:

„Wir haben eine Mutter im Himmel. Weil sie in Gott und mit Gott ist, ist sie jedem von uns nahe, sie kennt unser Herz, sie kann unsere Gebete hören, sie kann uns mit iher mütterlichen Güte helfen, und sie ist uns, wie der Herr gesagt hat, als `Mutter` gegeben, an die wir uns in jedem Augenblick weden können.”

Foto: Papst Pius XII., Krönung – Bildquelle: Entheta/Wikipedia

von esther10 16.08.2015 00:09

"Die Familie braucht ein Wunder"



In seiner Predigt am 6. Juli in Ecuador weist Franziskus auf die zentrale Rolle Mariens in Kana hin und fordert uns auf, die Fürsprache der Muttergottes zu suchen, denn Christus muss heute in den Familien ein neues Wunder wirken.

VOM PAPST 18. Juli 2015

APOSTOLISCHE REISE VON PAPST FRANZISKUS
NACH ECUADOR, BOLIVIEN UND PARAGUAY
(5.-13. JULI 2015)

HEILIGE MESSE FÜR DIE FAMILIEN

PREDIGT DES HEILIGEN VATERS

Parque de los Samanes, Guayaquil (Ecuador)
Montag, 6. Juli 2015

Der Abschnitt des Evangeliums, den wir gerade gehört haben, ist das erste Wunderzeichen, das in der Erzählung des Johannesevangeliums geschieht. Die Sorge Marias wird zur Bitte an Jesus: „Sie haben keinen Wein mehr“, sagt sie zu ihm, und den Hinweis auf die „Stunde“ wird man dann von den Berichten der Passion her verstehen.

Es ist gut, dass es so ist, denn dies erlaubt uns, das Verlangen Jesu, zu lehren, zu begleiten, zu heilen und zu erfreuen, von diesem Ruf seiner Mutter aus zu sehen: „Sie haben keinen Wein mehr“.

Die Hochzeit von Kana wiederholt sich in jeder Generation, bei jeder Familie, bei jedem von uns und unseren Wünschen, dass es unserem Herzen gelingen möge, Standfestigkeit zu finden in bleibender Liebe, fruchtbarer Liebe und froher Liebe. Geben wir Maria Raum, „der Mutter“, wie es der Evangelist sagt. Gehen wir mit ihr nun den Weg von Kana.

Maria ist aufmerksam, sie ist aufmerksam bei dieser Hochzeit, die schon begonnen hat; sie sorgt sich um die Bedürfnisse der Brautleute. Sie ist nicht geistesabwesend, nicht in ihre Welt versunken; ihre Liebe lässt sie „sein für“ die anderen. Ebenso wenig geht sie zu den Freundinnen, um zu kommentieren, was gerade geschieht, und um die schlechte Vorbereitung der Hochzeit zu kritisieren. Und da sie aufmerksam und umsichtig ist, bemerkt sie, dass kein Wein vorhanden ist. Der Wein ist Zeichen für Freude, Liebe, Fülle. Wie viele unserer Kinder und Jugendlichen spüren, dass es diesen Wein in ihren Häusern schon eine Weile nicht mehr gibt. Wie viele Frauen, die allein und traurig sind, fragen sich, wann die Liebe erloschen ist, wann die Liebe aus ihrem Leben verschwunden ist. Wie viele alte Menschen fühlen sich bereits außerhalb des Festes ihrer Familien vernachlässigt und dass sie schon nicht mehr an der täglichen Liebe ihrer Kinder, Enkel und Urenkel laben. Ebenso kann das Fehlen dieses Weines eine Folge von Arbeitslosigkeit, von Krankheiten oder schwierigen Situationen sein, die unsere Familien auf der ganzen Welt durchmachen. Maria ist keine „Beschwerde“-Mutter, ebenso wenig ist sie eine Schwiegermutter, die wacht, um sich an unserer Unerfahrenheit, unseren Fehlern und Unachtsamkeiten zu freuen. Maria ist ganz einfach Mutter! Ja, sie ist aufmerksam und zuvorkommend. Es ist schön, dies zu hören: Maria ist Mutter! Habt ihr Lust, es alle gemeinsam mit mir zu sagen? Los: Maria ist Mutter! Noch einmal: Maria ist Mutter! Noch einmal: Maria ist Mutter!

Maria aber wendet sich in diesem Augenblick, in dem sie bemerkt, dass kein Wein mehr da ist, vertrauensvoll an Jesus. Das bedeutet, dass Maria betet. Sie geht zu Jesus, sie betet. Sie geht nicht zum Verantwortlichen für das Festmahl; sie unterbreitet die Schwierigkeit der Brautleute direkt ihrem Sohn. Die Antwort, die sie erhält, scheint entmutigend: „Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen“ (V. 4). Aber währenddessen hat sie schon das Problem in die Hände Gottes gelegt. Ihre Sorge für die Bedürfnisse der anderen beschleunigt die „Stunde“ Jesu. Maria ist Teil dieser Stunde, von der Krippe bis zum Kreuz. Denn Maria, die „mit ein paar ärmlichen Windeln und einer Fülle zärtlicher Liebe einen Tierstall in das Haus Jesu zu verwandeln“ verstand (Evangelii gaudium, 286), und uns als Kinder erhielt, als ein Schwert ihre Seele durchdrang, sie lehrt uns, unsere Familien in die Hände Gottes zu legen; sie lehrt uns zu beten und dabei die Hoffnung zu entfachen, die uns zeigt, dass unsere Sorgen auch die Sorgen Gottes sind.

Beten zieht uns immer aus dem Umfeld unserer Sorgen heraus, lässt uns über das, was uns schmerzt, was uns bewegt oder was uns selbst fehlt, hinausgehen und hilft uns, uns in die Haut der anderen zu versetzen, in ihre Schuhe zu schlüpfen. Die Familie ist eine Schule, in der das Gebet uns auch daran erinnert, dass es ein Wir gibt, dass es einen unmittelbaren, konkreten Nächsten gibt, der unter demselben Dach lebt, der unser Leben teilt und bedürftig ist.

Und schließlich handelt Maria. Die Worte „Was er euch sagt, das tut!“ (V. 5), die sie an die Diener richtet, sind eine Einladung auch an uns, uns Jesus zur Verfügung zu stellen, der gekommen ist, um zu dienen und nicht, um sich dienen zu lassen. Das Dienen ist das Kriterium der wahrhaftigen Liebe. Wer liebt, der dient, der stellt sich in den Dienst der anderen. Und dies lernt man besonders in der Familie, wo wir aus Liebe einander dienen. Im Schoß der Familie wird niemand ausgeschlossen; alle sind gleich wert. Ich erinnere mich, dass einmal meine Mutter gefragt wurde, welches ihrer fünf Kinder – wir sind fünf Geschwister – welches ihrer fünf Kinder sie mehr lieben würde. Und sie sagte [der Heilige Vater zeigt seine Hand]: Es ist wie mit den Fingern, wenn sie mir in den stechen, tut es gleich weh, wie wenn sie mir in den stechen. Eine Mutter liebt ihre Kinder, wie sie sind. Und in einer Familie werden die Brüder und Schwestern geliebt, wie sie sind. Niemand wird ausgeschlossen.

Dort in der Familie lernt man, um Erlaubnis zu bitten, ohne andere zu überfahren, ‚danke‘ zu sagen als Ausdruck einer aufrichtigen Wertschätzung dessen, was wir empfangen, Aggressivität oder Unersättlichkeit zu beherrschen, und dort lernt man ebenso, um Verzeihung zu bitten, wenn wir irgendeinen Schaden angerichtet haben, wenn wir streiten. Denn in jeder Familie gibt es Reibereien. Die Frage ist dann, um Vergebung zu bitten. Diese kleinen Gesten ehrlicher Höflichkeit helfen, eine Kultur des Zusammenlebens und der Achtung gegenüber unserer Umgebung aufzubauen (vgl. Laudato si’, 213). Die Familie ist das nächstgelegene Krankenhaus; wenn jemand krank ist, wird er dort gepflegt, solange man kann. Die Familie ist die erste Schule der Kinder, sie ist die unverzichtbare Bezugsgruppe für die jungen Menschen, sie ist das beste Heim für die alten Menschen. Die Familie bildet den großen „sozialen Reichtum“, den andere Einrichtungen nicht ersetzen können, der unterstützt und verstärkt werden muss, um niemals den rechten Sinn der Dienste zu verlieren, welche die Gesellschaft für ihre Bürger leistet. Denn diese Dienste, welche die Gesellschaft für die Bürger leistet, sind nicht eine Art Almosen, sondern eine echte „soziale Schuld“ hinsichtlich der Institution der Familie, die das Fundament ist und die so viel zum Gemeinwohl aller beiträgt.

Die Familie bildet ebenso eine kleine Kirche, wir nennen sie eine „Hauskirche“, die mit dem Leben die Zärtlichkeit und Barmherzigkeit Gottes vermittelt. In der Familie mischt sich der Glaube mit der Muttermilch: Wenn man die Liebe der Eltern erfährt, spürt man die Liebe Gottes näher.

In der Familie – wir alle sind Zeugen dafür – geschehen die Wunder mit dem, was da ist, mit dem, was wir sind, mit dem, was einer zur Hand hat … und oft ist es nicht das Ideal, nicht das, was wir erträumen oder was „sein sollte“. Es gibt ein Detail, das uns nachzudenken geben muss. Der neue Wein, dieser so gute Wein, wie der Verantwortliche für das Mahl auf der Hochzeit in Kana sagt, kommt aus den Krügen zur Reinigung, das heißt von dem Ort, wo alle ihre Sünde gelassen haben … Er kommt von dem „Schlechten“, denn „wo jedoch die Sünde mächtig wurde, das ist die Gnade übergroß geworden“ (Röm 5,20). Und in der Familie eines jeden von uns und in der gemeinsamen Familie, die wir alle bilden, wird nichts weggeworfen, ist nichts unnütz. Kurz vor Beginn des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wird die Kirche die Ordentliche Bischofssynode zur Familie feiern, um eine echte geistliche Unterscheidung reiflich zu überlegen und konkrete Lösungen und Hilfen zu finden für die vielen Schwierigkeiten und wichtigen Herausforderungen, denen sich die Familie heute stellen muss. Ich lade euch ein, euer Gebet in diesem Anliegen zu intensivieren, damit noch alles, was uns unrein erscheint, wie das Wasser in den Krügen, uns erregt oder erschreckt, Gott dadurch, dass er es durch seine „Stunde“ hindurchgehen lässt, in ein Wunder verwandeln kann. Die Familie heute braucht dieses Wunder.

Und diese ganze Geschichte begann damit, weil es hieß: „Sie haben keinen Wein mehr“, und alles konnte geschehen, weil eine Frau – die Jungfrau Maria – aufmerksam war, ihre Sorgen in die Hände Gottes zu legen wusste und besonnen und mutig handelte. Aber es gibt ein Detail; das Ergebnis ist nicht geringer: sie kosteten den besten Wein. Und das ist die gute Nachricht: der beste Wein ist da, um geschöpft zu werden, das Angenehmste, Tiefste und Schönste für die Familie kommt noch. Die Zeit kommt, wo wir die tägliche Liebe kosten, wo unsere Kinder den Raum, den wir teilen, wieder entdecken, und die alten Leute bei der Freude jeden Tages zugegen sind. Der beste Wein ist in Erwartung, er kommt noch für jeden Menschen, der zu lieben wagt. Und in der Familie gibt es das: dass man die Liebe wagt, dass man zu lieben wagt. Und der beste der Weine kommt, wenn auch alle Prognosen und Statistiken das Gegenteil behaupten. Der beste Wein kommt zu denen, die heute alles zusammenbrechen sehen. Murmelt es, bis man es glaubt: der beste Wein kommt noch. Murmelt es ein jeder in seinem Herzen: der beste Wein kommt noch. Flüstert es den Verzweifelten und Lieblosen ins Ohr: Habt Geduld, habt Hoffnung, macht es wie Maria, betet, handelt, öffnet das Herz, den der beste der Weine ist dabei zu kommen. Gott nähert sich immer den Peripherien derer, die ohne Wein geblieben sind, die nur Mutlosigkeit zu trinken haben. Jesus hat eine Schwäche dafür, den besten Wein mit denen zu verschwenden, die aus dem einen oder anderen Grund schon spüren, dass sie alle Krüge zerbrochen haben.

Wie Maria uns einlädt, tun wir, „was der Herr uns sagt“. Tut, was der Herr euch sagt. Und danken wir, dass hier in unserer Zeit und unserer Stunde der neue, der beste Wein uns die Freude der Familie, die Freude, in einer Familie zu leben, wieder erfahren lässt. So sei es.

[Am Ende der Messe im Park „Los Samanes“ frei gesprochen Worte:]

Gott segne euch, er begleite euch. Ich bete für die Familie eines jeden von euch, und ihr macht es gleich, wie es Maria getan hat. Und ich bitte euch nicht zu vergessen, für mich zu beten. Auf Wiedersehen!

© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

von esther10 16.08.2015 00:08

Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch



Evangelium Tag für Tag -- 20. Sonntag im Jahreskreis: Johannes 6,51-58
Straßburg, 16. August 2015 (Evangelizo.org) Staff Reporter...Zenit


In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.

Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

(16. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 15.08.2015 22:09

Verfolgte Christen unter dem Islam – und die Hilfsaktion von Lord Weidenfeld

Veröffentlicht: 13. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Edith Breburda

Das Christentum, dessen Präsenz im Nahen Osten 600 Jahre zurückdatiert, ist im Begriff, aus dem Nahen Osten zu verschwinden. Dr. Breburda



Ägyptische Kopten können zwar eine Atempause unter Abdel Fatah al-Sissi gefunden haben, aber nach ihrer Verfolgung unter der früheren Muslimbruderschafts-Regierung wissen sie, wie prekär ihre Existenz im 90 Prozent muslimischen Ägypten bleibt.

In anderen Ländern ist es noch viel schlimmer. In großen Teilen von Syrien und dem Irak, wo der Islamische Staat regiert, sind die Folgen für die Christen schrecklich: Versklavung, Exil, Folter, Massaker, Kreuzigung.

Im Laufe der letzten Jahre haben viele Christen den Nahen Osten nach dem Aufstieg des politischen Islam und der Intensivierung des wilden sektiererischen Krieges einfach verlassen.

Die libanesischen Christen, die einmal mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, werden jetzt in etwa auf ein Drittel geschätzt. In Bethlehem beispielsweise hat die Zahl der Christen unter der Palästinensischen Autonomiebehörde um die Hälfte abgenommen. 100714052333-b1-

Die Ausnahme bildet Israel, wo arabische und nicht-arabische Christen nicht nur Schutz genießen, sondern Bürgerrechte haben. Ihre Zahl nimmt zu. Aber das ist eine andere Geschichte.

Am meisten gefährdet sind die Christen in Syrien. Vor vier Jahren lebten dort rund 1,1 Millionen. Mittlerweile sind 700.000 geflohen. Viele von denen, die im Land verblieben sind, stehen unter der radikal-islamistischen Herrschaft.

Da die große christliche Welt passiv zuschaut, wird ihre Zukunft, so wie auch die Zukunft des Christentums im Nahen Osten, durch den Iran, die Hisbollah, die Assad-Dynastie, den Islamischen Staat, die Nusra Front, verschiedene andere lokale Gruppierungen und von regionalen Mächten bestimmt werden.



4077304320Es gibt aber auch Beispiele dafür, was auf einer begrenzten Skala dagegen getan werden kann. Vor drei Wochen wurden 150 syrische Christen nach Polen ausgeflogen, wo sie Zuflucht und Sicherheit erhielten.

Der Weidenfeld-Fond ermöglichte den Flug und unterstützt die Flüchtlinge so lange, bis sie ein neues Leben angefangen haben.

Die Person, die hinter dem Fond steht, ist der jetzt 95 Jahre alte Lord George Weidenfeld:

Philanthrop, Herausgeber (Weidenfeld & Nicolson, gegründet 1949), Gründer des Institute for Strategic Dialogue, um klassische liberale europäischen Werte zu fördern, Ehren-Vizepräsident des World Jewish Congress (Jüdischen Weltkongresses), lebenslanger Zionist (er diente einst als Chef des Kabinetts des ersten israelischen Präsidenten, Chaim Weizmann).

Weidenfeld weiß, dass die Anzahl der bisher mit Hilfe seines Fonds geretteten Christen tragisch klein ist.

Sein Ziel ist es, 2000 Familien zu retten. Im Vergleich zu dem Blutbad in Syrien durch die unbarmherzigen Kämpfe mit 230.000 Toten und 11 Millionen vertriebenen Einwohnern aus ihren Häusern, erscheint dies als lächerliche Anzahl. Aber es sind gefährdete Menschen, die gerettet werden. Und für Weidenfeld zählt nur das.



Doch er hat für die Rettung nur Christen vorgesehen. Die US-Regierung wird sich nicht beteiligen, weil Yeziden, Drusen oder Schiiten nicht einbezogen werden. Für Weidenfeld ist das eine merkwürdige Auffassung. Weil er nicht alles tun kann, wird er für den Versuch, etwas zu tun, kritisiert.

Und für ihn ist es eine persönliche Angelegenheit. 1938, noch als Teenager, war er von Wien nach London gebracht worden, wo ihn Christen aufnahmen und für ihn gesorgt haben. Das hat er nie vergessen.

Mit seinem Rettungsfond versucht er, diese Freundlichkeit zurückzuzahlen, die er vor 77 Jahren von Christen erfahren hat.
.
Literatur: Ch. Krauthammer: Among the ruins is a case of righteousness, The Washington Post, 31.7.2015

von esther10 15.08.2015 20:39


13. August 2015, 09:50 Uhr
Deutschlandbesuch
Warum der Papst wohl nicht nach München kommt



Papst Franziskus will Deutschland besuchen: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck haben ihn eingeladen.

Als wahrscheinlich gilt, dass er 2016 kommt, ein offizielles Datum gibt es aber nicht - und ebenso wenig hat der Papst verraten, welchen Ort er besuchen will.

München hat eher schlechte Karten.

Von Jakob Wetzel

Dass er kommt, ist sehr wahrscheinlich. Aber wann? Und wohin? Papst Franziskus will Deutschland besuchen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck haben ihn eingeladen, der Pontifex nannte das eine "sehr gute Sache", er wolle etwas "für den Frieden in Europa" tun. Als wahrscheinlich gilt, dass er 2016 kommt, ein offizielles Datum gibt es aber nicht - und ebenso wenig hat der Papst verraten, welchen Ort er besuchen will. Und so blühen jetzt die Spekulationen. Doch wann und wohin Franziskus auch kommt, eins steht bereits fest: Es wird kompliziert. Und: München hat eher schlechte Karten.

Natürlich, völlig abwegig wäre ein Besuch an der Isar nicht. Das Erzbistum ist eines der Zentren des katholischen Deutschlands, überflügelt wird es nur vom reicheren und größeren Köln. In München amtiert Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und einer der engsten Berater des Papstes. Und an der Seestraße in Schwabing steht immerhin das Provinzialat der Jesuiten, ihre Ordenszentrale für Deutschland, Schweden und Dänemark. Dort harrt man auch der Heiligsprechung des Münchner Paters Rupert Mayer, der 1987 selig gesprochen wurde. Der Papst ist selbst Jesuit, auch wenn seine Ordenszugehörigkeit gewissermaßen ruht.

Berlin liegt in der katholischen Diaspora

Aber: München ist auch die Stadt, in der Benedikt XVI. Erzbischof war, und dessen Besuch liegt keine zehn Jahre zurück. Eingeladen haben auch weder die Jesuiten noch Marx, sondern die Spitzen der Bundesrepublik, und zum Staatsbesuch müsste der Regent des Vatikans im Grunde nach Berlin, selbst wenn das dortige Erzbistum in der katholischen Diaspora liegt. Und wenn dem Papst zudem eine Reise "für den Frieden in Europa" vorschwebt, dann bieten sich erheblich symbolträchtigere Orte an als München: Dresden etwa oder Leipzig, die Stadt der friedlichen Revolution von 1989 und 1990. Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte jüngst, er wolle Franziskus einladen. Mit einer Visite in Berlin ließe sich ein solcher Besuch ohne Weiteres verknüpfen, ebenso mit einer Fahrt etwa nach Danzig, dem Gründungsort der Gewerkschaft Solidarność. Dann hätte die Reise einen wahrhaft europäischen, keinen rein deutschen Charakter.

Generalaudienz Papst Franziskus

Papst Franziskus
Er kommt, bald

Papst Franziskus will Deutschland besuchen - über den Zeitpunkt wird noch spekuliert.

Noch dazu richtet Leipzig 2016 den Deutschen Katholikentag aus: Es ist bereits der 100., und käme zu diesem Jubiläum der Papst, wäre es ein starkes Signal der Wertschätzung für alle Laien in der Kirche. Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck sagte zuletzt, eine Reise des Pontifex zum Christentreffen in Leipzig könne er sich gut vorstellen. Allerdings wäre ein solcher Besuch eine üble Herausforderung für die Organisatoren: Ihre bisherigen Planungen wären obsolet, der Katholikentag würde zum Papst-Event.

Kollision mit Katholikentag

Problematisch wäre auch, dass Franziskus für Ende Juli 2016 eine Reise nach Polen plant, zum Weltjugendtag in Krakau. Millionen Jugendliche werden kommen, und der Papst meldete sich auch schon an. Mit Besuchen in Sachsen und Berlin ließe sich diese Fahrt zwar verbinden, aber erst im Juli. Käme der Papst wenige Wochen nach dem Katholikentag nach Leipzig, stähle er diesem wohl die Show. Wer fährt zum Katholikentag, wenn er wenig später den Papst sehen kann?

München dagegen spielt bei all diesen Spekulationen keine Rolle. Es sieht nicht gut aus für einen neuerlichen Papstbesuch nach 1782 (Pius VI.), 1980, 1987 (beide Male Johannes Paul II.) und zuletzt 2006 (Benedikt XVI.). Aber wer weiß - käme er doch, es wäre nicht die erste Überraschung seiner Amtszeit.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/deut...kommt-1.2606028


von esther10 15.08.2015 20:27

15.08.2015

Das Fest Mariä Himmelfahrt in Brauchtum und Kunst
"Lilie der Täler"


KNA

Lichterprozessionen, Gottesdienste, Kräuterweihe: Am heutigen Samstag feiert die katholische Kirche das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Besonders in Bayern wird Mariä Himmelfahrt mit vielen Bräuchen begangen.

Es ist eines der ältesten Marienfeste und hat seinen Ursprung im 5. Jahrhundert. In Deutschland wurde es 813 eingeführt. Tod und Himmelfahrt der Mutter Jesu sind allerdings nirgendwo im Neuen Testament erwähnt. Es existiert kein Grab, und es gibt keine Reliquien, so dass Maria an keinem konkreten Ort besonders verehrt werden könnte. Dennoch pflegt die römisch-katholische Kirche eine tiefe Marienverehrung. Die geringe Zahl biblischer Belege hat sogar zur Ausweitung der Marienverehrung beigetragen, weil so die Gottesmutter von geheimnisvoller Heiligkeit umgeben schien.

Kräuterweihe zum Fest Mariä Himmelfahrt

Hierzulande ist das Fest besonders in Süddeutschland mit zahlreichen Bräuchen verbunden. Eine davon ist die Kräuterweihe. Dabei werden von den Gläubigen mitgebrachte "Kräuterbuschen", kunstvoll zu einem Strauß gebundene Heilkräuter, geweiht. Die Anzahl der Kräuter variiert je nach Region zwischen 7 und 77, darunter sind zumeist Johanniskraut, Kamille, Frauenmantel, Mariendistel, Baldrian und Lavendel, aber auch Dill, Pfefferminze und Salbei. In der Mitte, gleichsam als Zepter, sollte vielerorts eine Königskerze herausragen.

Maria wird in Weihe als "Lilie der Täler" und "Blume des Feldes" besungen. Das Kräutersträußchen wurde früher mit nach Hause genommen und getrocknet, teils ins Futter des Viehs gestreut, teils unter die Frühlingssaat gemischt. Es sollte vor Krankheiten bewahren und Segen bringen.

Tradition und Volksglaube

Ein weiterer Brauch ist es, nach der Kräuterweihe Äpfel und Beeren rücklings hinter sich zu werfen. Das hängt mit der Erntezeit zusammen, die seit jeher unter besonderem Schutz der Gottesmutter stand. Der 15. August gilt für die Bauern als ein besonderer Tag. Im Volksmund heißt es: "Frauentag mit Sonnenschein bringt viel Obst und süßen Wein". Gepflegt wird auch die Feier des so genannten Frauendreißiger, die am 15. August beginnt. Vorzugsweise in Marienkirchen treffen sich 30 Tage lang die Gläubigen zum Gebet und zu Prozessionen. In die Zeit fällt das Fest der Geburt Mariens am 8. September sowie Mariä Namen am 12. September.

In Siena wird der berühmte Palio, das Pferderennen um den Hauptplatz, an Mariä Himmelfahrt ausgetragen. 1260 hatte die Stadt sich in höchster Not dem Schutz der heiligen Jungfrau unterstellt und im Kampf um die Unabhängigkeit von Florenz gesiegt. Das Rennen am 15. August erinnert daran. Der Sieger erhält ein mit einem Bild der Gottesmutter bemaltes Banner.

Maria als anmutige Frau

Marias Leichnam schwang sich der Überlieferung nach in strahlender Lichtaura, von Engeln unterstützt, in den Himmel empor. Genau so sehen die meisten künstlerische Darstellungen der Himmelfahrt Mariens aus. In Deutschland sind sie am häufigsten in bayerischen Barockkirchen anzutreffen. Der spanische Barockmaler Bartolome Esteban Murillo schuf um 1675 eine Darstellung, die heute in der Eremitage in St. Petersburg hängt. Eine um 1626 geschaffene "Mariä Himmelfahrt" von Peter Paul Rubens befindet sich im Besitz der National Gallery of Art in Washington.

Zu den schönsten Gemälden zählt Tizians sogenannte Assunta (italienisch: Aufnahme) in der venezianischen Kirche Santa Maria Gloriosa. Das 1516 bis 1518 geschaffene große Altarbild, das zu den Meisterwerken des später auch als Papst-Porträtisten geschätzten Malers gehört, zeigt Maria als eine schöne, anmutige Frau. Zu schön und zu körperlich für die Auftraggeber. Erst nach langen Verhandlungen und einem Prozess der Gewöhnung sollen sich die an einen asketischen Alltag gewöhnten und in Keuschheit lebenden Franziskaner von Venedig entscheiden haben, die Arbeit anzunehmen und Tizian zu entlohnen.

Johannes Schönwälder

***
Mariä Himmelfahrt

Am 15. August feiern Christen Mariä Himmelfahrt, die Aufnahme Marias in den Himmel. 1950 verkündete Papst Pius XII. den für Katholiken verbindlichen Glaubensinhalt (Dogma), dass die Mutter von Jesus Christus bei ihrem Tod "mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen" wurde.

Das bedeutet, dass sie nach Ende ihres irdischen Lebens in einen Zustand gelangte, in den Gläubige erst nach der Auferstehung am Jüngsten Tag kommen werden.

Mariens leibliche Aufnahme in den Himmel symbolisiert so den erlösten Menschen. Für katholische Christen ist Mariä Himmelfahrt der Auftakt für 30 folgende Marientage, die als besonders segensreich gelten. (Quelle: dpa)
(KNA)

von esther10 15.08.2015 20:23

12.08.2015

Frankreichs Bischöfe geben Sicherheitshinweise für Kirchen


Unter besonderer Beobachtung
In Frankreich hat die katholische Bischofskonferenz zu erhöhter Wachsamkeit in Kirchen und Pilgerorten aufgerufen. Der Appell richtet sich an Kirchgänger und andere Besucher von


Kirchen.

Aus Sicherheitsgründen sollen die Gläubigen während der Messe ihre Taschen nicht am Platz zurücklassen. Auch sollen sie auf "unangepasste Kleidung" wie das Tragen eines Mantels bei großer Hitze achten sowie "herrenlose Objekte" melden, empfiehlt die Bischofskonferenz.

Besondere Wachsamkeit zu Mariä Himmelfahrt

Gerade angesichts der großen Besucherzahlen am Feiertag Mariä Himmelfahrt (15. August) sei größte Wachsamkeit geboten, heißt es in dem Text, der von der Bischofskonferenz in Zusammenarbeit mit dem französischen Innenministerium verfasst wurde. Die Einrichtung von Sicherheitsschleusen an Kirchenportalen sei jedoch nicht geplant, heißt es.

Erhöhte Alarmstufe seit versuchtem Anschlag auf Kirche in Paris

Seit einem vereitelten Anschlag auf eine Kirche in dem Pariser Vorort Villejuif im April gilt bei der Polizei erhöhte Alarmstufe auch für christliche Stätten. Für 178 Kirchen gibt es besonderen Schutz, darunter die Kathedrale Notre-Dame und die Basilika Sacre-Coeur in Paris. Notre-Dame wird jährlich von 13 Millionen Menschen besucht. Für die Sicherheit dort sorgen neben Überwachungskameras rund ein Dutzend kirchliche Mitarbeiter, unter anderem durch Eingangskontrollen. An Feiertagen gibt es während der Gottesdienste Polizeipatrouillen.

Auch Pilgerstätten unter Beobachtung

Die Wallfahrtsstätte Lourdes im Südwesten Frankreichs registriert jährlich sechs Millionen Besucher. Derzeit halten sich an dem für seine Marienerscheinungen verehrten Ort rund 8.000 Pilger auf. Die Polizeipräsenz wurde von fünf auf elf unbewaffnete Beamte erhöht. "Wir werden nicht jeden durchsuchen, der seltsam aussieht", sagte ein Sprecher der Pilgerstätte der Tageszeitung "La Croix": "Das entspräche nicht dem Evangelium."

Frankreich hat nach Angaben des Observatoriums für das religiöse Kulturerbe 46.476 katholische Kirchen, 9.781 davon werden für Gottesdienste genutzt. Zudem gibt es 3.000 protestantische Kirchen, 2.200 Moscheen, 500 Synagogen sowie 300 buddhistische Tempel.
http://www.domradio.de/themen/judentum/2...s-gotteshaeuser


(epd)

von esther10 15.08.2015 20:02




Was passiert, wenn ein ganzes Land wird mit Dämonen befallen?

Von David Ramos

Vatikanstadt, 16. Juni 2015 / 03.09 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Kann ein Land mit tiefen christlichen Wurzeln wie Mexiko finden sich in der Gewalt der Dämonen?



Einige in der Kirche fürchten so. Und als Ergebnis, für eine bundesweite Exorzismus von Mexiko, ruhig im letzten Monat in der Kathedrale von San Luis Potosí durchgeführt riefen sie. Ein hohes Maß an Gewalt sowie Drogenkartelle und Abtreibung in der Land waren die Motivation hinter der speziellen Ritus des Exorzismus, bekannt als "Exorcismo Magno."

Kardinal Juan Sandoval Íñiguez die emeritierter Erzbischof von Guadalajara, den Vorsitz bei der Zeremonie verschlossenen Türen, die erste in der Geschichte von Mexiko. Auch die Teilnahme waren Erzbischof Jesús Carlos Cabrero San Luis Potosí, Spanisch demonologist und Exorzist Pater José Antonio Fortea und eine kleinere Gruppe von Priestern und Laien. Die Veranstaltung wurde vorher nicht an die breite Öffentlichkeit bekannt gemacht. Laut Erzbischof Cabrero wurde die reservierten Charakter des 20. Mai Zeremonie soll alle fehlgeleiteten Interpretationen des Rituals zu vermeiden. Aber wie kann ein ganzes Land sich von Dämonen zu dem Punkt, dass es notwendig ist, zu einer Exorcismo Magno zurückgreifen befallen? "Um die soweit sin steigt mehr und mehr in einem Land, in diesem Umfang wird es einfacher für die Dämonen zu (Personen) in Versuchung, "Fr. Fortea sagte CNA. Die spanische Exorzist warnte, dass "in dem Maße, gibt es mehr Hexerei und Satanismus los ist in einem Land, in diesem Umfang wird es mehr außergewöhnliche Erscheinungen jener Mächte der Finsternis sein." Fr. Fortea sagte, dass "der Exorzismus in San Luis Potosí durchgeführt ist der erste jemals in Mexiko durchgeführt, in denen die Exorzisten aus verschiedenen Teilen des Landes kamen und brachten zusammen, um die Mächte der Finsternis zu bannen, nicht von einer Person, sondern aus dem ganzen Land . " "Dieser Ritus des Exorzismus, schön und liturgische, noch nie in irgendeinem Teil der Welt getroffen. Obwohl es in einem privaten Weise wie beim heiligen Franziskus (ausgetrieben) die italienische Stadt Arezzo ", erklärte er genommen hatte. erklärte die spanische Exorzisten, jedoch, dass die Feier dieses Ritual nicht automatisch die schwierige Situation Mexico durchmacht ändern an einem einzigen Tag. "Es wäre ein großer Fehler zu glauben, dass durch Ausführen einer Vollausschlag Exorzismus des Landes alles automatisch sofort ändern." Dennoch betonte er, dass "wenn die Kraft, die wir von Christus empfangen haben wir vertreiben die Dämonen aus einem Land, wird dies sicherlich positive Auswirkungen, denn wir machen eine große Anzahl von den Versucher zu fliehen, auch wenn dies Exorzismus ist teilweise. " "Wir fahren nicht alle bösen Geister aus einem Land mit nur eine Zeremonie. Aber auch wenn alle nicht ausgewiesen werden, solche, die entfernt wurden, sind nicht mehr da. " Fr. Fortea betonte, dass "wenn die Exorzisten eines Landes zu vertreiben ihre Dämonen, im Glauben zu tun hat. Du wirst doch nicht um etwas zu sehen, das Gefühl, nichts, es wird nicht zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Wir haben den Glauben, dass Gott verliehen an die Apostel eine Macht haben, und dass wir diese Macht zu nutzen. " "In jedem Fall, wenn dieses Ritual waren in mehreren Ländern durchgeführt einmal jährlich, vor oder nach, wäre dies ein gesetzt werden enden auf alle außergewöhnlichen Erscheinungen, die uns zeigen, würde die Wut des Teufels. Denn, ohne Zweifel, die Dämonen hassen, angetrieben werden von einem Ort oder mit der Kraft Christi gebunden zu sein. " Die spanische Exorzist sagte, dass "es wäre sehr wünschenswert, dass, wenn es ein jährliches Treffen der Exorzisten in einem Land, ein Ritual wie diesem exorcismo magno, die in Mexiko stattfand, durchgeführt werden. " Er betonte auch, dass ein Bischof "seines Auftretens einmal im Jahr mit seinen Priestern in der Kathedrale, eine Autorisierung kann." "Der Bischof ist der Hirte, und er kann die Macht nutzen die er erhalten hat, um von den Schafen Auto entfernt die unsichtbare Wölfe, da Satan ist wie ein brüllender Löwe und streifen auf der Suche nach, wen er verschlingen, und die Hirten kann vom Opfer treiben die Räuber ", schloss er.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...h-demons-47505/
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...ope-says-23225/
http://www.sueddeutsche.de/panorama/kath...gsburg-1.201992

von esther10 15.08.2015 18:23

Kann Zorn Das Beste Ihrer Ehe sein?...EWTN

Eine katholische Eheberater hat die verheerenden Auswirkungen der Wut und


Unversöhnlichkeit in unzähligen katholischen Paare gesehen.

von KATE Veik 2015.08.14

WASHINGTON - der unzähligen katholischen Paaren, die durch Vater TG Morrow-Büro in Washington DC für Eheberatung gekommen sind, zwei bleiben in den Priester Geist auch heute eingeprägt.

In vielerlei Hinsicht waren diese zwei katholische Paare der ideale; sie offen für das Leben waren, ihre Kinder bildeten sie im Glauben, und sie die Sakramente frequentiert.
Aber diese beiden Ehen auseinander fiel. Der Schuldige? Wut.

"Wut ist ein Gift," Fr. Morrow, ein Moraltheologe und Autor des Buches "Die Überwindung Sinful Anger" (Sophia Press, 2014) sagte CNA. "Wenn ein Mann und eine Frau sind wütend auf einander viel, zerstört es die Beziehung. Das macht es so schmerzhaft, dass die Menschen wollen, um aus dieser Beziehung zu bekommen. "

Jeder erlebt das Gefühl der Wut. Es ist eine natürliche, unkontrollierbare Reaktion auf das Verhalten der anderen, sagte er. Und Wut manchmal gerecht sein - Thomas von Aquin sagte einmal Wut, die mit Vernunft ausgerichtet ist lobenswert. Aber am häufigsten, dass die natürliche Reaktion von Wut verwandelt sich in sündhaften Zorn, der von einem Wunsch nach Rache motiviert ist, bemerkt der Priester.

Und dieser sündhaften Zorn hat eine verheerende Wirkung auf Beziehungen.
"Es ist äußerst wichtig, dass die Menschen erkennen, dass (Wut) kann eine sehr ernste Sache sein, besonders wenn sie haben großen Ausbrüchen, die wirklich andere Menschen zu verletzen," Fr. Morrow, sagte.

Zorn ist so zerstörerisch, dass viele Ehe Experten empfehlen Paare haben fünf positive Wechselwirkungen für jede negative Interaktion.

"Diese Wut, wenn es schlecht ausgedrückt, ist ein Gift für jede Beziehung", sagte er. "Verheiratete Menschen müssen besonders vorsichtig darüber zu sein ..., daran zu arbeiten und diese zu überwinden."

Da das Gefühl der Wut ist natürlich und unvermeidlich, Fr. Morrow sagte, es ist wichtig zu wissen, wie man Ärger oder Unmut in einer effektiven und positiven Art und Weise zum Ausdruck bringen. Der erste Schritt: zu entscheiden, ob es sich lohnt, sich zu ärgern.

"Die Leute wütend über kleine, unbedeutende Dinge", sagte er. "Sie haben zu sagen:" Ist das lohnt sich wütend über? "Wenn nicht, dann sie gehen zu lassen Sie haben. Vergiss es einfach."

Wenn Sie Ihren Ärger gerechtfertigt ist und eine Konfrontation würde das Wohl der anderen zu fördern, verwenden Humor oder Diplomatie, um Ihren Ärger auszudrücken. Wenn eine Konfrontation wäre nicht das Wohl der anderen, dann Fr. fördern Morrow schlug bietet diese Wut auf Gott als Opfer für unsere Sünden und die Sünden der Welt.

"(Wut) wird nicht verschwinden automatisch in ein Versuch zu gehen", erklärte er. "Wir müssen weiter die ihm Gott als Opfer."

Fr. Morrow, sagte dieser Ansatz zum Zorn bedeutet nicht, jeder Mensch sollte plötzlich eine Fußmatte, die zu feige ist, um die Unzufriedenheit mit den Handlungen eines anderen zum Ausdruck bringen wird.

Er verwendet das Beispiel der St. Monica, die Mutter des heiligen Augustinus von Hippo. Viele der Männer in Tagaste zu der Zeit hatte heftigen Gemüter, und Ehemann St. Monica war keine Ausnahme. Als er nach Hause kommen würde und schreien St. Monica, würde sie bleiben ruhig. Einige Zeit nach der Explosion der Wut ihres Mannes würde St. Monica ihren Mann zu nähern und in aller Ruhe seine Behandlung der sie und seine Beschwerden richten.
"Sie war die am weitesten, was von einer Fußmatte," Fr. Morrow erläutert. "Sie hatte ein bestimmtes Ziel, das sie wollte, heilig zu werden, und sie wollte ihren Sohn umzuwandeln. Sie verfolgte ihre Ziele feurig und als Ergebnis sie umgewandelt ihrem gewalttätigen Ehemann und schließlich umgewandelt Augustine. "

Für weitere Informationen, besuche Fr. Morrow Buch "Überwindung Sinful Anger" (Sophia Press, 2014). Das 102-seitige Buch liest sich wie ein Handbuch und zieht ab Fr. Morrow Erfahrung als Eheberater und Seelenführer und seinen Doktortitel im heiligen Theologie vom Papst Johannes Paul II Institut für Studien zu Ehe und Familie.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/can.../#ixzz3itwSWS86

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