Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 23.01.2018 00:40

Die Neue Ostpolitik von Papst Franziskus

Kirchentreue Bischöfe sollen in China regimehörigen Bischöfen Platz machen
23. Januar 2018 1


Das Regime und die regimehörigen Bischöfe. Papst Franziskus will für das Einvernehmen mit den Kommunisten einen hohen Preis bezahlen - auf dem Rücken der Untergrundkatholiken.

(Rom) Für größte Aufregung unter Chinas Katholiken sorgt die Nachricht, Papst Franziskus verlange von den rechtmäßigen, romtreuen Bischöfen zurückzutreten, um den Weg für eine Einigung mit den kommunistischen Machthabern in Peking freizumachen.

Seit der kommunistischen Machtübernahme 1949 lebt die katholische Kirche in der Volksrepublik China im Ausnahmezustand. Die romtreuen Katholiken bilden weitgehend eine Untergrundkirche, während die „offizielle“ Kirche eine regimehörige Zwangseinrichtung namens „Patriotische Vereinigung“ ist. Seit 2014 unternimmt der Vatikan einen erneuten Versuch, die „Normalisierung“ der Beziehungen zu den kommunistischen Machthabern zu erreichen. Papst Franziskus wurde bereits vorgeworfen, die Untergrundkirche dafür ans Messer zu liefern.

Der Papst will es

Gestern wurde die Nachricht bekannt, daß Papst Franziskus von den rechtmäßigen, romtreuen Bischöfen den Rücktritt fordert, damit sie den regimehörigen, exkommunizierten Bischöfen Platz machen. Die Nachricht schlug unter Chinas Katholiken wie eine Bombe ein.


Im vergangenen Dezember war Msgr. Peter Zhuang Jianjian, Bischof von Shnatou (Guangdong) zwangsweise nach Peking gebracht worden. Dort traf er auf „einen ausländischen Prälaten des Vatikans“, der ihn aufforderte, seinen Bischofssitz dem regimehörigen, unrechtmäßigen Joseph Huang Bingzhang zu überlassen.

Mit derselben Forderung wurde im vergangenen Oktober Msgr. Joseph Guo Xijin, Bischof von Mindong konfrontiert worden. Von ihm wurde verlangt, er solle Weihbischof oder Koadjutor des unrechtmäßigen Bischofs Vincenz Zhan Silu werden.

Dahinter steht die Zielsetzung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). die chinesische Kirche zu sinisieren, „unabhängig“ von ausländischem Einfluß zu machen und der Partei zu unterwerfen, so AsiaNews.

Neu ist, daß der Vatikan diese Zielsetzungen des kommunistischen Regimes unterstützt.

Mindestens von zwei rechtmäßigen, romtreuen Bischöfen wurde vom Heiligen Stuhl gefordert, ihren Bischofsstuhl aufzugeben, um Platz für einen illegitimen, exkommunizierten Bischof des Regimes zu machen.

In drei Monaten zweimal vom Vatikan zum Rücktritt aufgefordert



Bischof Peter Zhuang Jianjian wurde innerhalb von drei Monaten zweimal vom Vatikan zum Rücktritt aufgefordert, so AsiaNews.

Er war 2006 mit Zustimmung des Heiligen Stuhles geheim zum Bischof geweiht worden. Das Regime in Peking erkennt ihn nicht an. Für die Kommunisten ist er nach wie vor als einfacher Priester registriert. Die Regierung unterstützt den exkommunizierten, weil unrechtmäßig geweihten Bischof Joseph Huang Bingzhang, der seit Jahren auch Abgeordneter zum Nationalen Volkskongreß, dem Parlament der Volksrepublik China, ist.

Am 26. Oktober erhielt Bischof Zhuang einen Brief vom Vatikan, in dem er zum Rücktritt aufgefordert wurde, weil der Heilige Stuhl davor stehe, den exkommunizierten Bischof seiner Gegend anzuerkennen. AsiaNews berichtet, daß der legitime Bischof trotz seines hohen Alters ablehnte und seinen Mitarbeitern sagte, „lieber das Kreuz zu tragen, ungehorsam geworden zu sein“.

Am 18. Dezember wurde der Bischof von Staatspolizisten abgeholt und zwangsweise nach Peking gebracht. Dort warteten Vertreter der Pekinger Zentralregierung und eine Delegation des Vatikans auf ihn.

Zuvor war der Bischof bereits ab dem 11. Dezember vom Staat unter Aufsicht gestellt worden. Bitten um einen Arzt wurden dem 88-Jährigen ebenso verweigert wie die Begleitung durch einen seiner Priester.

In Peking wurde er im Hotel Huguosi untergebracht und am 19. Dezember, immer zwangsweise, zu Besichtigung „nationaler Denkmäler“ herumgeführt. Darauf folgte ein Zwangsbesuch des Hauptsitzes der regimehörigen Patriotischen Vereinigung und des Rates der Chinesischen Bischöfe, einer Art „Bischofskonferenz“ der regimehörigen Bischöfe. Beide Institutionen sind vom Heiligen Stuhl nicht anerkannt.

Vatikanvertreter drängen rechtmäßige Bischöfe zur Resignation
Am 21. Dezember wurde er von drei Regierungsvertretern für Religionsangelegenheiten in Empfang genommen. Es kam dann P. Huang Baoguo hinzu, ein chinesischer Priester, der an der römischen Kongregation für die Evangelisierung der Völker gearbeitet hatte. Dieser stellte ihn einem „ausländischen Bischof und drei ausländischen Priestern des Vatikans“ vor.

Es wird vermutet, daß es sich dabei um Msgr. Claudio Maria Celli gehandelt hat, der im vatikanischen Staatssekretariat mit den chinesisch-vatikanischen Verhältnissen betraut war. Zuletzt war er, bis zur Auflösung des Dikasteriums durch Papst Franziskus, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel. Er ist zwar schon in Pension, doch scheint die Beschreibung auf ihn zuzutreffen.


https://www.katholisches.info/2017/05/be...s-kritik-an-der-
appeasement-politik/

Erzbischof Claudio Maria Celli
Der „ausländische Bischof“ erklärte Msgr. Zhuang den Zweck seiner Anwesenheit in Peking. Es gehe darum, „etwas zu tun“, um ein Abkommen zwischen der chinesischen Regierung und dem Heiligen Stuhl zu erreichen. Dazu gehöre es, den exkommunizierten, unrechtmäßigen Bischof Huang zum anerkannten Bischof zu machen.

Dazu wurde die Rücktrittsaufforderung an Bischof Zhuang vom 26. Oktober bekräftigt. Um ihm den Rücktritt zu erleichtern, wurde angeboten, daß er Bischof Huang drei Namen nennen dürfe, aus denen dieser dann seinen Generalvikar wähle.

hier anklicken, dann bild sehen

https://www.katholisches.info/2018/01/ki...n-platz-machen/

Bischof Zhuang hielt seinem Gegenüber jedoch entgegen, daß Huang einen Generalvikar jederzeit nach Belieben wieder entlassen könne.

Huang wurde 2011 exkommuniziert, als er sich gegen den Willen des Heiligen Stuhls vom Regime zum Bischof weihen ließ.

Andere romtreue Bischöfe bestätigten AsiaNews, vom Vatikan um Stellungnahme zu Huang gefragt worden zu sein und negativ geantwortet zu haben. Ein rechtmäßiger Bischof, dessen Namen AsiaNews nicht nennt, wird zu den Rücktrittsforderungen mit den Worten zitiert:

„Ich weiß nicht, was dabei herauskommt, aber das scheint mir eine schlechte Lösung“.

AsiaNews befragte zur Sache auch zwei Funktionäre des Vatikans, die mit China vertraut sind. Einer spielte die Sache herunter und bestritt, daß es eine Rücktrittsforderung gebe. Bischof Zhuang sei „nur um eine Stellungnahme“ zu Bischof Huang gefragt worden. Die zweite Quelle wollte gar nichts sagen.

Ganz ähnlich zeigt sich der Fall im Bistum Mindong. Die vatikanische Delegation reiste direkt in die Provinz Fujian. Dort sitzt ein weiterer von sieben unrechtmäßigen Bischöfen, die als Teil der ganzen Aktion vom Vatikan anerkannt werden sollen. Der rechtmäßige, romtreue Bischof Joseph Guo Xijin war zuletzt vor der Karwoche 2017 für einen Monat inhaftiert.

Im Rückblick dürfte die Verhaftung bereits im Zusammenhang mit den Rücktrittsforderungen stehen, um ihn unter Druck zu setzen. Der Bischof selbst wollte sich zu dem Besuch der vatikanischen Delegation nicht äußern. AsiaNews zitiert Priester seines Bistums, die besorgt sind über die Entwicklung:

„Aber können wir uns dem Vatikan verweigern?“

Kardinalstaatssekretär: „Der Dialog mit Peking ist im Gange“
Im Februar 2017 schrieb Kardinal John Tong von Hong Kong, daß die Bischofsernennungen der entscheidende Knackpunkt in den Verhandlungen zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China sind.

Sein Vorgänger, Kardinal Joseph Zen, die graue Eminenz der chinesischen Untergrundkirche, übte in der Vergangenheit heftige Kritik an der „Neuen Ostpolitik“ des Vatikans, die mit der Wiederaufnahme der Verhandlungen 2014 eingeleitet wurde.

Am vergangenen Sonntag wurde von der italienischen Presseagentur ANSA ein Interview mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin veröffentlicht. Darin sagte der ranghöchste Mitarbeiter des Papstes, daß Franziskus den Wunsch habe, die Volksrepublik China zu besuchen.

Der Papst habe „wiederholt“ und „sehr deutlich seine Wertschätzung“ für das chinesische Volk geäußert „und auch seinen Wunsch, wenn möglich, China zu besuchen“. Dies sagt der Kardinalstaatssekretär auch im gestern erschienenen Buch „Alle Männer des Papstes“, in dem er natürlich eine zentrale Rolle spielt.

„Die Erfahrung sagt daß wir mit Geduld und Klugheit weitergehen sollen. Die Probleme sind komplex und heikel.“

Im Buch sagt der Kardinal zudem, daß Papst Franziskus seit seiner Wahl „versucht, die Verhandlungen zu beschleunigen, um den Divergenzen innerhalb der Katholiken des Landes ein Ende zu setzen – oder sie zumindest abzumildern.“ Gemeint ist damit das Auseinanderfallen der Kirche in eine vom Regime kontrollierte „offizielle“ Kirche und die romtreue Untergrundkirche.

„Der Dialog“, so der Kardinalstaatssekretär, „zwischen Vertretern des Heiligen Stuhls und der chinesischen Regierung ist im Gange.“

Davon haben inzwischen, durch die Rücktrittsforderungen an ihre Bischöfe, auch Chinas Untergrundkatholiken erfahren und sind entsetzt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2018/01/ki...n-platz-machen/

von esther10 23.01.2018 00:38



Bischof Schneiders 12 Schritte zum Überleben als eine katholische Familie in einer ketzerischen Ödnis
Athanasius Schneider , Katholisch , Rom Lebensforum , Rom Lebensforum 2016


https://www.lifesitenews.com/news/these-...e-for-the-churc

Während der Kampf um die Seele der Familie und all ihrer Mitglieder in der ganzen Welt intensiviert wird mit dem Drang nach sexueller Anarchie, verschleiert als "Bildung", die Untergrabung dessen, was wirklich männlich und weiblich ist Der Name "Geschlechterrechte" und die Zerstörung der Ehe, die sich als "Gleichheit" ausgibt, ein geistlicher Führer, der unter dem Terror eines kommunistischen Regimes gelitten hat, hat einen Überlebensplan für katholische Eltern aufgestellt, die sich in einem säkularen, relativistischen, und feindselige Umwelt, aber die einfach ihre Kinder erziehen wollen, um zukünftige Bürger des Himmels zu werden.

Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan sagte gegenüber LifeSiteNews in einem exklusiven Interview Anfang des Monats, dass katholische Eltern ihre "erste Pflicht" ernst nehmen müssen, ihre Kinder im Glauben aufzuziehen, wenn ihre Kinder die negativen und sogar feindseligen Einflüsse von allen überwinden sollen Seiten und versuchen zu zerstören.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

In einem umfassenden Interview, das seine Erfahrungen als katholischer Junge, der im Kommunismus aufgewachsen ist, behandelt hat, seine Gedanken darüber, was es bedeutet, heute eine katholische Familie zu sein, seine Gedanken über Bildung, schlechte Gemeinden und Diözesen von agenda-getriebenen Priestern und Bischöfen, Neben seinen Ansichten darüber, wie die Laien die Anliegen von Papst Franziskus angehen sollten, legte der Bischof zwölf Schritte vor, von denen katholische Eltern sagen mussten, dass sie ihre Familien und ihre Kinder schützen müssten.

http://www.catholicworldreport.com/
http://www.catholicworldreport.com/2018/...-lead-a-schism/

Bischof Schneider sagte, dass katholische Eltern, um in einem ketzerischen Ödland zu überleben,:

Seht die Verfolgung als eine Gnade Gottes, um gereinigt und gestärkt zu werden, nicht einfach als etwas Negatives.
Werde durch das Studium des Katechismus im katholischen Glauben verwurzelt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Schützen Sie die Integrität Ihrer Familie vor allem anderen.
Katechisieren Sie Ihre Kinder als Ihre erste Pflicht.

Beten Sie täglich mit Ihren Kindern, wie Litaneien und der Rosenkranz.
Verwandle dein Haus in eine Hauskirche.

In Abwesenheit eines Priesters und einer Sonntagsmesse, mach spirituelle Gemeinschaft.

Ziehen Sie Ihre Familie aus einer Gemeinde zurück, die Fehler verbreitet und besuchen Sie eine treue Gemeinde, auch wenn Sie weit reisen müssen.

Ziehen Sie Ihre Kinder von der Schule zurück, wenn sie in sex-ed auf unmoralische Gefahr stoßen.

Wenn Sie Ihre Kinder nicht zurückziehen können, gründen Sie eine Koalition von Eltern, um für dieses Recht zu kämpfen.

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...-consortio.html

Kämpfe für die elterlichen Rechte mit verfügbaren demokratischen Mitteln.

Bereiten Sie sich beim Schutz Ihrer Kinder auf die Verfolgung vor (siehe ersten Punkt).

Der Bischof sagte, dass eine katholische "Familie" im wahrsten Sinne des Wortes der Schlüssel zum Überleben ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum

"Aus meiner Erfahrung in der Zeit der Verfolgung kommt der Familie, der Integrität der Familie und der tiefen Verwurzelung beider Eltern im Glauben eine entscheidende Bedeutung zu. Dies wird dann an die Kinder übertragen. Ich möchte sagen, dass die Kinder den Glauben mit der Milch der Mutter erhalten müssen. Und dann besteht die erste Aufgabe der Eltern darin, den Kindern auf einfache Weise die Reinheit, die Schönheit, die Integrität des katholischen Glaubens zu vermitteln. "



Er sagte, dass Eltern sich der Verantwortung stellen müssen, eine Umgebung innerhalb des Heims zu schaffen, in der Kinder spirituell gedeihen können.

"Ich denke, das ist heute die Hauptaufgabe der Familien: Eine Kultur der Hauskirchen zu schaffen", sagte er.

Wenn Kinder außerhalb des Hauses, etwa in der Schule, durch hedonistische und nihilistische Sexualerziehungsprogramme vergiftet werden, haben Eltern die "Pflicht", ihre Kinder zurückzuziehen.

"Sie können Ihre Kinder keiner unmoralischen Gefahr aussetzen. Es ist unmöglich. Katholische Eltern müssen, wenn sie ihre Kinder vor dieser Unmoral schützen, sogar bereit sein zu leiden, ja, Konsequenzen zu erleiden ", sagte Bischof Schneider. Wenn die Gesetze eines Landes es unmöglich machen, sich zurückzuziehen, fügte er hinzu, dann sollten sich die Eltern zusammenschließen und für das Recht kämpfen, indem sie die verfügbaren demokratischen Mittel verwenden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/march+for+life+2018

Wenn Kinder von der Kanzel vergiftet werden, gilt die gleiche Logik und Eltern müssen eine treue Pfarrei finden, sagte er und nannte untreue Priester und Bischöfe "Verräter des Glaubens".

"Wenn Pastoren oder Mitglieder der Hierarchie der Lehre Christi, der Lehre des ewigen Lehramtes der Kirche, des Katechismus, widersprechen, müssen Sie Ihre Kinder aus diesen Kirchen zurückziehen und nicht zu ihnen gehen, selbst wenn Sie müssen reise 100 km [zu einer treuen Kirche]. "

Bischof Schneider erzählte, wie seine Eltern überglücklich waren, an einen Ort in der Sowjetunion zu ziehen, wo es eine katholische Kirche im Umkreis von 100 Kilometern gab.

https://www.lifesitenews.com/

"Ich denke, dass in der westlichen Welt, in den Vereinigten Staaten, eine Kirche vielleicht näher als 100 Kilometer ist, wo es einen guten Priester geben kann. Vermeide also diese Gemeinden [wo Fehler gepredigt werden]. [Solche Orte] zerstören den Glauben der Menschen. Diese Kirchen zerstören. Wir müssen sie vermeiden. [Solche Leute] sind Verräter des Glaubens, selbst wenn sie den Titel Priester oder Bischof haben ", sagte er.

Der Bischof fuhr fort, Ratschläge zu geben, wie sich treue Katholiken, die den Papst lieben und nicht dem Papsttum schaden wollen, äußern könnten, wenn sie sich Sorgen um Papst Franziskus machen.


John-Henry Westen interviewt Bischof Schneider, Rom, Mai 2016.
Die Kirche wird nicht wie eine "Diktatur" geführt, in der niemand "dem Diktator widersprechen kann", sagte er und fügte hinzu, dass der Heilige Vater "unser Vater" ist und Katholiken keine Angst haben sollten, ihre Sorgen und Sorgen über seine Regierung zu äußern der Kirche.

Er beendete das Interview, indem er LifeSiteNews und seinen Unterstützern seinen Segen gab. "Gott segne Sie und setzen Sie Ihre heilige und sehr wertvolle Arbeit für Familie und Ehe und für das Evangelium und die Kirche fort", sagte er.


Bischof Athanasius Schneiders Interview mit LifeSiteNews
LifeSiteNews: Katholische Familien erleben heute eine Art von Verfolgung. Wie ging Ihre Familie mit der Verfolgung um, während sie unter einem kommunistischen Regime lebte?

Bischof Athanasius Schneider: Ich würde sagen, dass ich das Privileg hatte, in einer Zeit der Verfolgung des Glaubens und der Kirche zu leben, weil diese Verfolgung Ihnen die Grundlage für Ihr ganzes Leben gibt. Es ist eine Gnade. Und daher würde ich die Zeit der Verfolgung nicht immer negativ charakterisieren. Gott benutzt diese Umstände der Verfolgung in mehreren Stufen für unser [Gut], um unseren Glauben zu reinigen, um unseren Glauben zu stärken. Auf diese Weise würde ich die Verfolgung aus der modernen Gesellschaft sehen - wie Sie [gegen] die Familie - auch als Chance, gereinigt zu werden, gestärkt werden.

Aus meiner Erfahrung in der Zeit der Verfolgung ist die Familie, die Integrität der Familie und die tiefe Verwurzelung beider Eltern im Glauben von entscheidender Bedeutung. Dies wird dann an die Kinder übertragen. Ich möchte sagen, dass die Kinder den Glauben mit der Milch der Mutter erhalten müssen. Und dann besteht die erste Aufgabe der Eltern darin, auf einfache Weise den Kindern die Reinheit, die Schönheit, die Integrität des katholischen Glaubens zu vermitteln.

Erstens denke ich, dass es wichtig ist, dass die Mutter oder der Vater selbst den Kindern in der Familie, im Haus, den ersten Katechismus gibt; nicht in der Schule oder in der Pfarrei, sondern in der Familie. Das schließt natürlich nicht aus, dass es noch zusätzlich den Katechismus in der Pfarrei gibt. Aber zuerst in der Familie. Zweitens müssen die Eltern täglich in ihrer Familie mit ihren Kindern beten. Das war meine Erfahrung. Wir haben täglich zusammen gebetet. Am Morgen und am Abend, aber nicht so viel, aber zumindest haben wir zusammen gebetet.

LifeSiteNews: Wie alt warst du, als das passierte?

Bischof Athanasius Schneider: Ich war ungefähr 12. Es ist sehr frisch in meiner Erinnerung. Zum Beispiel, wenn an Sonntagen, wenn es keine Priester gab - wir hatten manchmal einige Jahre, als es keine Priester gab, weil die Priester in den Gefängnissen waren -, kamen sie sehr heimlich zu uns. Ich erinnere mich an diese geheimen Besuche der Priester. Es war so ein Fest. Aber wir mussten sehr leise sein, weil alles von Geheimdiensten kontrolliert wurde. Deshalb sagten uns unsere Eltern: Sei ruhig, lache nicht, weine nicht, schrei nicht.

Es war eine sehr ehrfürchtige Situation, als der Priester kam. Zuerst machte er den Leuten ein Geständnis, alle [von ihnen], manchmal auch alle [die ganze Nacht]. Und dann war da die heilige Messe so ehrfürchtig. Es war wirklich unvergesslich. Ich erinnere mich an diese Momente.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2016

Wir lebten in einer Gesellschaft, in der der Atheismus unter dem kommunistischen Regime im öffentlichen Leben in den Schulen verbreitet wurde. Aber dank der Tatsache, dass wir in der Familie, im Gebet und im Glauben verwurzelt waren, hat uns das nicht angesteckt. Wir hatten sogar eine Lektion in der Schule, zum Beispiel mit dem Titel "Wissenschaftlicher Atheismus". Unsere Eltern, als wir Kinder waren, sagten es zu uns: "Du hörst diese Worte auf einem Ohr und es sollte aus dem anderen Ohr gehen. Sei nicht darauf aufmerksam. Und so gehorchten wir unseren Eltern. Manchmal mussten wir vorsichtig sein, keine Provokation zu machen, um vorsichtig zu sein.

Ich denke, das ist heute die Hauptaufgabe für Familien: Eine Kultur der Hauskirchen zu etablieren.

Der andere Aspekt, den meine Eltern uns Kindern beibrachten, ist, dass außerhalb unseres Hauses Menschen wissen, dass wir Christen sind. [Meine Eltern würden sagen] Sie wissen es. Und deshalb musst du dich besser benehmen als die Ungläubigen. Heute müssen wir unsere Kinder und Jugendlichen mit diesem Aspekt ausbilden.

LifeSiteNews: Wie ist deine Familie damit umgegangen, dass du nicht am Sonntagsgottesdienst teilnehmen kannst?

Bischof Athanasius Schneider: Sonntags versammelten wir uns im Zimmer, wir knieten nieder - Eltern und wir vier Kinder - und wir beteten einfache Gebete wie den Rosenkranz, Litaneien und wir machten geistliche Gemeinschaft. Und ich bin sicher, dass unser Herr unsere Seelen mit den Gnaden der heiligen Kommunion besucht hat.

LifeSiteNews: Du hast die Rolle der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder erwähnt. Dies ist ein wichtiges Thema für Eltern im Westen aufgrund des Ansturms der Sexualerziehung in den Schulen, der Kindern auferlegt wird, ob Eltern es wollen oder nicht. Wie sollten Eltern antworten?

Bischof Athanasius Schneider: Natürlich ist [Erziehung] die erste Pflicht der Eltern. Wenn ihre Kinder unmoralisch in der Schule unterrichtet werden, müssen sie die Kinder zurückziehen. Dies ist ihre Pflicht. Sie können Ihre Kinder keiner unmoralischen Gefahr aussetzen. Es ist unmöglich. Katholische Eltern müssen, wenn sie ihre Kinder vor dieser Unmoral schützen, sogar bereit sein zu leiden, ja, Konsequenzen zu erleiden.

LifeSiteNews: Was sollten Eltern in Ländern tun, in denen es illegal ist, dass sie ihre Kinder von der Schule abziehen?

Bischof Athanasius Schneider: Das ist ein heikles Thema, aber in diesem Fall müssen die katholischen Eltern eine Art Liga bilden, eine Vereinigung - landesweit - [damit sie] stark sein können. [Sie müssen] Anwälte haben und sich mit den Mitteln einer Demokratie verteidigen. Ich halte es für wichtig, in diesem speziellen Aspekt der Sexualerziehung eine Koalition von Eltern zu gründen, um das Recht auf Entzug ihrer Kinder zu sichern.

LifeSiteNews: Was sollten katholische Eltern tun, wenn sie einem Priester in einer Pfarrei oder sogar einem Bischof begegnen, der die Absicht hat, Lehren gegen den Glauben zu verbreiten?

Bischof Athanasius Schneider: Die Eltern müssen ihren katholischen Glauben sehr gut kennen. Sie müssen den Katechismus sehr gut studieren, weil der Katechismus unveränderbar ist - das heißt, die Wahrheiten [im Katechismus gefunden]. Sie müssen den Katechismus ihrer Eltern und Großeltern studieren, was sehr einfach und klar ist. Dies ist die Stimme Christi und der Kirche aller Zeiten. Sie müssen dies tun, um fest im katholischen Glauben verwurzelt zu sein. Wenn dann Pastoren oder Mitglieder der Hierarchie der Lehre Christi, der Lehre des ewigen Lehramtes der Kirche, des Katechismus widersprechen, müssen Sie Ihre Kinder aus diesen Kirchen zurückziehen und nicht zu ihnen gehen, selbst wenn Sie es getan haben 100 km [zu einer treuen Kirche] fahren.

Als wir in der Sowjetunion lebten - Gott sei Dank an einem anderen Ort, in Estland -, hatten wir eine 100 km entfernte katholische Kirche und einen Priester. Und unsere Eltern sagten: "Oh, wir haben so viel Glück. Es ist so nah bei uns. In 100 km, eine Kirche! Wir lebten viele Jahre ohne Priester und ohne Masse in unserer Stadt. Jetzt müssen wir nur 100 km fahren. Was für ein Glück.

Ich denke, dass in der westlichen Welt, in den Vereinigten Staaten, Sie eine Kirche finden werden, vielleicht näher als 100 km, wo es einen guten Priester geben könnte. Vermeide also diese Gemeinden [wo Fehler gepredigt werden]. [Solche Orte] zerstören den Glauben der Menschen. Diese Kirchen zerstören. Wir müssen sie vermeiden. [Solche Leute] sind Verräter des Glaubens, auch wenn sie den Titel Priester oder Bischof haben.

LifeSiteNews: Sollten sich treue Katholiken, die den Papst lieben und nicht dem Papsttum schaden wollen, zum Ausdruck bringen, wenn sie Bedenken über Aussagen von Papst Franziskus äußern, die nicht mit der katholischen Lehre übereinstimmen. Oder wäre es besser für sie, zu schweigen?

Bischof Athanasius Schneider: In der Kirche leben wir nicht in einer Diktatur. In einer Diktatur haben wir nicht den Mut, dem Diktator zu widersprechen. Aber wenn wir in der Kirche zu einer Situation kommen, in der treue Priester und Bischöfe Angst haben, etwas zu sagen, wie in einer Diktatur, dann ist das nicht Kirche. Dies ist nicht die Kirche des Dialogs, der Kollegialität, der Familie. Nein. In einer Familie muss die Möglichkeit bestehen, Ihre [Ansichten] auszutauschen.

Und manchmal erlauben gute Eltern sogar ihren Kindern, wenn sie wachsen, sich auszudrücken. Warum nicht? Ein guter Vater wird es akzeptieren, wenn sein älterer Sohn sagt: "Vater, das ist nicht so richtig." Manchmal passiert es.

Und so ist der Heilige Vater unser Vater. Und wenn er zu diesen Gruppen sagt: "Du darfst nicht die ganze Zeit über diese Dinge reden", kannst du mit aller Ehrerbietung sagen: "Heiliger Vater, das ist eine ungerechte Anklage für uns. Wir sind ungerecht beschuldigt. Es ist nicht so, dass wir jedes Mal und zu jeder Zeit darüber sprechen. Wir sprechen nicht die ganze Zeit darüber. Wir sprechen über das Evangelium, wir sprechen über das Familienleben, wir sprechen über das Gebet. Also, dein Urteil, es ist ungerecht für uns. Ihre Anklage ist ungerecht. Und erlauben Sie uns in gewisser Weise, uns zu verteidigen und unsere Stimme zu hören.
https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

von esther10 23.01.2018 00:37

Rivalität an der Spitze des vatikanischen Staatssekretariats

Sollte Becciu nicht gehen, wird Parolin gehen
23. Januar 2018 0


Vatikanisches Staatssekretariat: Erzbischof Becciu und Kardinal Parolin (rechts).

(Rom) Im vatikanischen Staatssekretariat brodelt es. Das italienische Revolverblatt Il Fatto Quotidiano veröffentlichte gestern unter dem Titel „Die fünf Jahre von Bergoglio. Wenn ich nach Rom komme, bin ich tot“, eine ausführliche Reportage.

Im Artikel werden so viele Stichwörter und Themen aufgeboten, daß er ein Dickicht erzeugt, das Leser mehr verwirren als sachgerecht informieren dürfte. Die Schilderungen werden krampfhaft in eine Schablone gepreßt: die Erzählung vom „guten Papst“, dem eine „böse Kurie“ Probleme bereite. Nach fünf Jahren sollte auch beim Fatto angekommen sein, daß Papst Franziskus mit der Unterstützung gewichtiger Vertreter der Römischen Kurie, gerade aus dem Umfeld der Diplomaten, zum Papst gewählt wurde, und von den anderen kaum noch jemand an seinem Platz ist.

Interessanter ist jener Teil des Berichts, in dem es um das Verhältnis zwischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und seinem Stellvertreter, Kurienerzbischof Angelo Becciu, geht. Angelo Becciu, eigentlich Giovanni Angelo Becciu, ist Sarde. Allein deshalb liegt einige Distanz zwischen ihm und dem nüchternen, „nordischen“ Parolin. Becciu wurde 2011, auf Vorschlag des damaligen Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, von Benedikt XVI. als Nummer Zwei an das Staatssekretariat berufen. Seither leitet er dort die Erste Sektion (Sektion für Allgemeine Angelegenheiten), die auch die größte ist.

Obwohl von Kardinal Bertone berufen, dem vom Diplomatenkreis um Kardinal Angelo Sodano am wenigsten geliebten Mann im Vatikan, wurde Becciu von Papst Franziskus im Amt bestätigt. Becciu gilt als Technokrat. Als solcher konnte er auch dem neuen Papst nützlich sein.

Il Fatto Quotidiano schrieb:

„Eine klassische ‚politische Rivalität‘ zwischen Kardinal Pietro Parolin und dem bereits genannten Becciu kann Bergoglio zu einer aufsehenerregenden Entscheidung drängen. […] Die Zeit hat den Spielraum im Staatssekretariat verkleinert. Parolin und Becciu geraten aneinander, und im Doppel kommen zu viele Ellbogen zum Einsatz.
Um Becciu einzudämmen, hat Franziskus vor wenigen Monaten im Staatssekretariat eine ‚dritte Sektion‘ geschaffen, die sich um die Nuntien kümmert. Das reicht aber nicht. ‚Wenn Becciu nicht geht, wird Parolin gehen‘, sagt eine vatikanische Quelle zum Fatto. Bergoglio hat nicht die Absicht, Becciu zu ‚bestrafen‘, er kann ihn aber befördern und entfernen: ihn zum Kardinal erheben und in ein Dikasterium verschieben.“

Fest steht, sollte es hart auf hart kommen, wird Franziskus an seinem Staatssekretär festhalten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Formiche.net (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2018/01/so...-parolin-gehen/

von esther10 23.01.2018 00:33

Die "viri probati", Tür zum Ende des kirchlichen Zölibats?
Carlos Esteban 23. Januar 2018
Der Präfekt für den Klerus, Beniamino Stella, sagte in einem Interview, dass etwas „ist die Hypothese der Ordination verheiratet Ältesten studieren“ auf „sorgfältig prüfen, ohne Engstirnigkeit oder Verkrustungen“.



Der Papst sagte zu seiner Zeit: "Wir müssen darüber nachdenken, ob die, viri probati 'eine Chance darstellen". "Viri Probati". Lerne das Latein, weil du in den kommenden Monaten genug hören wirst. Der Ausdruck definiert in dem Sinne, der uns interessiert, Männer von erwiesener Tugend und evangelischem Prestige, die, geheiratet, ordiniert werden konnten, um den Mangel an Priestern zu lindern.


Dies ist, wie wir hier vorankommen, der Grund für die Dringlichkeit der Synode des Amazonas. Die Amazonasregion, die mehrere iberoamerikanische Länder umfasst, ist riesig, aber nur spärlich besiedelt von einer Handvoll einheimischer Stämme, von denen einige wenig mit der Zivilisation zu tun haben. Die Evangelisierung dieser Eingeborenen wäre die Ernte, die es rechtfertigen würde, verheiratete Männer als Ausnahme- und Notmaßnahme zu bestellen.

Aber wir alle wissen, was das unvermeidliche Schicksal all dieser außergewöhnlichen und Notmaßnahmen ist, oder? Und ich denke, anmaßend Sündigen, wenn ich, dass der Fall Amazon sammle mehr als Notfall-Szenario, ein Testfeld diese x-te Reform der universalen Kirche erweitert zu beenden, das auf lange Sicht am Ende, die kirchliche Zölibat.

Wir haben etwas Ähnliches in der Sache um die es in der Gemeinschaft der geschiedenen und wieder verheirateten erlebt, eine Debatte, die mit zwei aufeinander folgenden Synoden in denen begann im Prinzip das Thema war sehr breit Ehe und Familie, aber implizit konzentriert in der Frage, dass so viel Tinte läuft und so viele Spannungen verursacht haben.

Es ist keine riskante Hypothese überhaupt; der Präfekt selbst für den Klerus bedeutet -Das, der die extent- umzusetzen und überwachen müßte, Beniamino Stella, sagt er in einem Interview in einem kürzlich erschienenen Buch enthielt, ‚alle Menschen von Francis‘. „Es ist unter Studie die Hypothese aufgestellt ordain ältere verheiratet“, bestätigt Stella, etwas zu „sorgfältig ohne Engstirnigkeit oder Verkrustungen beurteilen“.

Natürlich, Eminenz, die riskiert, heute in der Kirche starr zu sein?

Und der Präfekt fährt fort für den Klerus und versichert, dass auf diese Weise "eine bestehende Struktur in der Kirche von Anfang an wiederhergestellt werden würde. Der Zölibat wird nicht diskutiert. "

Nun, eigentlich wird es kontinuierlich diskutiert. Aber wir verstehen, was seine Eminenz bedeutet: nicht versuchen, Priester zu erlauben, zu heiraten, auch verheiratet ordinieren jung, wie unter Ostritus Katholiken, aber verheiratete ältere Menschen ordinieren.

Es gibt zwei Dinge in dieser Debatte: erstens, dass die Kirche ihrem Lehramt überhaupt nicht mit der Bestellung von verheirateten Orden widerspricht, anders als was mit dem weiblichen Priestertum passieren würde (eine Angelegenheit, die vermutlich Johannes Paul II. Geschlossen hat), die a übliche Praxis im östlichen katholischen Ritus und in anderen besonderen Fällen.

Und zweitens gibt es eine sehr ernste Krise der Priesterberufungen in der Kirche. In einer Kirche, die von den Sakramenten lebt, gibt es keine Priester, Diener der Sakramente. Um einen repräsentativen Beispielknopf zu nennen, wurden in der örtlichen Kirche von Francisco, Argentinien, die Seminaristen in 15 Jahren halbiert.

Aber es ist schwer zu behaupten, dass die Berufskrise auf die Forderung des Zölibats reagiert, die uns seit Jahrhunderten begleitet und mit Zeiten massiver Vermehrung von Ordinationen koexistiert. Und wenn das Zölibat nicht die Ursache ist, kann seine Abschaffung - zunächst partiell und konditioniert - kaum die Lösung sein.

Was uns davor fürchtet, dass es sich um eine heikle Debatte handelt, in der die Schlussfolgerung bereits entschieden ist, ist, dass die deutsche Kirche es will, und jeder kann das Gewicht, das die germanischen Prälaten heute im Vatikan haben, überprüfen.

Auf der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, Katholisch.de, berichtete er im vergangenen November. Kardinal Marx ermutigt offene Debatte der ‚viri probati‘ und, wie durch den Herausgeber der Nachrichten-Website angegeben, sagte Online „ist Francisco sprechen schon darüber.“

Es ist heute schwer zu glauben, dass eine Situation zwei Kategorien Priestertum eine lange Zeit bleiben kann, dass das Adjektiv ‚alt‘ ist nicht mit zunehmender Freigebigkeit oder schließlich interpretiert wird, am Ende nicht die Aufschreie von „Diskriminierung“ der Teilnahme von von Priestern, die ihre Gewohnheiten aufgehängt haben, um zu heiraten.

So sind die meisten realistisch wäre zu dem Schluss, dass es sich um eine Reform, dass, obwohl rein disziplinären und perfekt anwendbar, ohne einen Punkt der Lehre zu beeinflussen, würde eine kirchliche Erdbeben von beträchtlichem Maße in der Praxis ein, die sich ändern, zumindest nach außen hin, die radikal katholische Praxis.
https://infovaticana.com/2018/01/23/los-...o-eclesiastico/

von esther10 23.01.2018 00:30

FRANCIS WATCH: Rumors Mount, Geheimnisvolle römische Konferenz


Von unseren Freunden im National Catholic Register:

Ed Pentin: Einer der letzten Wünsche des verstorbenen Kardinals Carlo Caffarra - eine internationale Konferenz zur Untersuchung der Möglichkeiten zur Lösung der gegenwärtigen Krise der Spaltung in der Kirche - wird Anfang April in Rom stattfinden, hat das Register erfahren.

Details müssen noch offiziell veröffentlicht werden, aber die Konferenz wird voraussichtlich die Grenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit untersuchen und nach Möglichkeiten suchen, die Spaltung in der Kirche zu überwinden, die durch die von vielen als pastoral und doktrinär verworrenen Themen in wichtigen moralischen Fragen verstärkt wird.

Quellen, die Kardinal Caffarra bis zu seinem Tod im vergangenen September nahe standen, sagten, er sei durch die Krise in der Kirche zutiefst desillusioniert worden, besonders die Verwirrung und Spaltung, die durch unterschiedliche Interpretationen des Kapitels VIII von Amoris Laetitia über die Eucharistie an Katholiken verursacht wurde sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe, wie die geschiedenen und zivil wieder verheirateten und zusammenlebenden Paare.

Der emeritierte Erzbischof von Bologna war einer der vier Unterzeichner der dubia , fünf Fragen, die er 2016 an den Papst richtete, um eine Klarstellung des Dokuments zu fordern, um festzustellen, ob es in Kontinuität mit der Lehre und der Tradition der Kirche stehe, dem Papst aber nicht geantwortet.

... Es wird erwartet, dass die bevorstehende Konferenz auch ein verwandtes Thema debattieren wird: die Grenzen der päpstlichen Macht, unter der Sorge, dass Papst Franziskus die Kirche in eine Richtung führt, die sie für eine Abkehr vom Glauben, von Kontinuität und Tradition hält und die er ist autoritär und ohne einstimmige Zustimmung der Bischöfe. LESEN SIE MEHR HIER



REMNANT COMMENT: Dieses Ding ist noch lange nicht vorbei und Papst Francis gewinnt am Ende nicht. Die pro-family, pro-Ehe Kräfte haben einen mächtigen himmlischen Verbündeten in Kardinal Caffarra-der verstorbene Erzbischof emeritus von Bologna-die kurz vor seinem Tod darauf hingewiesen, dass "auf der Wurzel davon ist die Arbeit von Satan, der ein bauen will tatsächliche Anti-Kreation. Dies ist die ultimative und schreckliche Herausforderung, die Satan auf Gott schleudert. "Ich zeige dir, dass ich fähig bin, eine Alternative zu deiner Schöpfung zu konstruieren. Und der Mensch wird sagen: Es ist besser in der alternativen Schöpfung als in deiner Schöpfung. "

Kurz vor seinem Tod ließ Kardinal Caffarra auch wissen, dass er einen Brief von Schwester Lucia erhalten hatte, der ihn daran erinnerte, dass "eine Zeit kommen wird, in der die entscheidende Konfrontation zwischen dem Königreich Gottes und Satan über Ehe und Tod stattfinden wird Familie. "Er ging in die Akte und erklärte, dass er fest daran geglaubt habe, dass Schwester Lucias Vorhersage" sich in unseren Tagen erfüllen wird ", aber dass am Ende das Unbefleckte Herz triumphieren und die Feinde Gottes fallen würden.

Vielleicht arbeitet Seine Eminenz - eine der ursprünglichen "dubia cardinals" - noch immer in Rom und versucht, die Kirche vor den Modernisten zu retten, die sie am Hals haben.

Lasst uns beten, dass, was auch immer es ist, diese Konferenz mit dem Geist von Carlo Kardinal Caffarra durchdrungen sein wird.
Veröffentlicht in Schlagzeilen
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...oman-conference
+
https://akacatholic.com/bishop-schneider...for-correction/

von esther10 23.01.2018 00:29

Amazonas-Synode: Verheiratete "Teampriester" als Zukunftsmodell?


Zauberformel der Kommunikation: Was der Papst nicht sagt und doch alle verstehen
19. Oktober 2017 2

Das "Biom" Amazonas als "Zukunftsmodell" für das neue (verheiratete) Priestertum und eine Alternative für das historische Pfarrnetz
(Rom) Papst Franziskus hatte am vergangenen Sonntag nicht vom Priesterzölibat gesprochen, schon gar nicht von dessen Abschaffung. In diesem Pontifikat ist das, was nicht gesagt wird, wahrscheinlich noch wichtiger als das Gesagte. Zumindest sehen das führende Medien so. Nachdem Franziskus beim Angelus am Sonntag die Einberufung einer Spezialsynode für Amazonien angekündigt hatte, titele am Montag Le Figaro in Paris:

„La Pape purrait ouvrir la prêtrise aux hommes mariés.“


„Der Papst könnte das Priestertum für verheiratete Männer öffnen.“

Am Dienstag lautete die Schlagzeile von Il Tempo in Rom:

„La prossima di Bergoglio: preti sposati.“

„Das Nächste von Bergoglio: verheiratete Priester.“

„Zauberformel der Kommunikation“: Was der Papst nicht sagt, aber alle verstehen
Der Papst sprach von der „Evangelisierung“ der „indigenen Völker“ im Amazonas-Urwald, von „solidarischen Beziehungen“, von einer „Krise des Amazonas-Regenwaldes, der Lunge von entscheidender Bedeutung für unseren Planeten“ nicht mehr und nicht weniger. Die Vatikanisten in den Zeitungsredaktionen lasen die Worte hingegen als Chiffren und brachten sie in den Klartext.

Jean-Marie Guénois von Le Figaro ist ein erfahrener Journalist, dem Spekulationen fremd sind:

„Franziskus beruft eine Spezialsynode für Amazonien nach Rom, die mit der derzeitigen Verpflichtung zum Priesterzölibat brechen könnte.“

Angela Bruni schrieb in Il Tempo:

“Papst Franziskus auf dem Weg zur Reform des Zölibats in der römisch-katholischen Kirche. Das Amazonas-Experiment.“


Le Figaro: Franziskus könnte Priestertum ändern und Zölibat abschaffen

Das Hinhören auf die Worte des Papstes ist bereits zum Lesen dessen geworden, was er nicht sagt. Das Unausgesprochene tritt in den Vordergrund und bietet breiten Raum für Interpretationen. Das scheint durchaus erwünscht zu sein und entspricht dem päpstlichen Vorgehen zu Amoris laetitia. Jeder versteht, daß für ihn Personen in irregulären Verbindungen zur Kommunion gehen können, aber er sagt es nicht. Die unausgesprochene Order wird von der Gefolgschaft in die Tat umgesetzt.

Kardinal Gianfranco Ravasi, der Vorsitzende des Päpstlichen Kulturrates, meinte im April 2013, einen Monat nach der Wahl von Franziskus:

„Der Papst realisiert die Zauberformel jeder Kommunikation, nämlich daß Subjekt und Botschaft übereinstimmen müssen.“

Die Aussage erweist sich mit Blick auf Amoris laetitia, bei dem es um das Ehesakrament, das Altarsakrament und das Bußsakrament geht, und nun die Ankündigung der Spezialsynode, bei der es offenkundig um das Weihesakrament gehen soll, als bemerkenswert mit unangenehmem Beigeschmack.

Stille, fast verstohlene Vorbereitung
In den vergangenen Jahren wurde leise vorbereitet, in aller Stille, fast verstohlen. Wenige Stimmen berichteten darüber oder warnten davor, darunter Sandro Magister und Marco Tosatti.


Bischof Fritz Lobinger: „kommunitärer“, verheirateter „Teampriester“

Weitgehend unbeachtet wurde am 2. März 2015 im Vatikan die Red Eclesial Panamazonica (REPAM, Panamazonisches Netzwerk der Kirche) vorgestellt, die im September 2014 von kirchlichen Institutionen, „Diözesen, Ordensangehörigen, Missionaren, Priestern, Bischöfen und Laien“ mit Bezug zu Amazonien gegründet worden war. Die Vorstellung im Vatikan erfolgte durch Kardinal Peter Turkson, den Vorsitzenden des Päpstlichen Rates Iustitia et Pax. Turkson teilte mit, daß sein Dikasterium die Patronage für den Aufbau des Netzwerks übernimmt. Die Deutsche Sektion von Radio Vatikan bezeichnete Amazonien damals als „Lackmustest für die Kirche in Lateinamerika“ und zitierte dabei aus dem Aparecida-Dokument der lateinamerikanischen Bischöfe von 2007.

Papst Franziskus, der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Petri, hatte die Bischöfe seines Heimatkontinents bei seiner ersten Auslandsreise, dem Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro, „sehr deutlich an ihren entsprechenden Auftrag erinnert“.

Worin dieser Auftrag besteht, darin waren sich Vatikanisten wie Guénois und Bruni, aber nicht nur sie, nach der Ankündigung vom vergangenen Sonntag sofort einig, obwohl nichts davon ausgesprochen wurde: die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum und damit die Abschaffung des Priesterzölibats.

Die „Amazonas-Werkstatt“
Am Tag nach der päpstlichen Ankündigung sendete die Spanische Sektion von Radio Vatikan ein Interview mit REPAM-Geschäftsführer Mauricio Lopez, der fünf Punkte nannte, „um die Implikationen der Synode zu verstehen“. Das Interview wurde inzwischen auch auf der Internetseite von REPAM veröffentlicht.

REPAM ist ein Teil der Amazonas-Werkstatt, von deren Existenz die Öffentlichkeit erstmals im April 2014 Kenntnis erhielt, als der inzwischen emeritierte, österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler von Papst Franziskus in Audienz empfangen wurde. Begeistert von der „Ermutigung“, die er durch Franziskus erfahren hatte, gewährte der Liebling linker Journalisten kühnen Einblick in die Pläne für ein „Amazonas-Priestertum“. Kräutler hatte Franziskus den Priestermangel für das Amazonasbecken geklagt. Während Papst Benedikt XVI. ihn zwei Jahre zuvor aufgefordert habe, um Priesterberufungen zu beten, ermutigte ihn Franziskus “kühne und mutige Vorschläge“ť zu unterbreiten zur Lösung des Priestermangels.

Fritz Lobingers verheirateter „Teampriester“


Antonio José de Almeida (links) mit Leonardo Boff

An den „kühnen und mutigen Vorschläge“ wird seither in der Amazonas-Werkstatt gebastelt. Stichwortgeber ist vor allem der emeritierte bayerische Missionsbischof Fritz Lobinger mit seinem Modell eines „Teampriesters“. Lobingers Vorstoß blieb von der Kirche völlig unbeachtet, da er eine Zweiteilung des Priestertums vorsieht: ein zölibatäres Diözesan- und Ordenspriestertum und ein neues, verheiratetes „Gemeinschaftspriestertum“, auch „kommunitäres Priestertum“ genannt. Dieser „Teampriester“ käme – es sollten laut Lobinger immer mehrere sein, daher „Team“ – aus seiner „Gemeinschaft“ selbst, wäre verheiratet und würde in der Gemeinschaft, in der er als „Teampriester“ wirkt, auch leben.

Lobingers Idee wurde im Rahmen der Amazonas-Werkstatt von Antonio José de Almeida, Priester und Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (PUCPR), zu einem konkreten Entwurf für einen „indigenen Klerus“ Amazoniens ausformuliert. Wesensmerkmal aller Vorschläge ist die Abschaffung des Zölibats. Darum geht es nämlich.

Im engeren Sinn scheint Almeidas Vorstoß zur Aufhebung des Zölibats „nur“ auf die indigenen Gemeinschaften (Amazonas) bezogen zu sein, die kulturell noch keinen Zugang zum sakramentalen und zölibatären Priestertum hätten und daher keine Priester aus den eigenen Reihen hervorbrächten.

Nicht nur Amazonas…, sondern Zukunftsmodell


Mauricio Lopez (REPAM): Nicht nur Amazonien, weltweite „Biome“

In Wirklichkeit kann von einer geographischen Einschränkung keine Rede sein. Das liegt trotz aller Beteuerungen schon in der Natur der Sache. Mit welcher Begründung sollte für das Kongobecken nicht gelten, was für das Amazonasbecken gilt? Das wissen natürlich auch die Vertreter der Amazonas-Werkstatt von Kardinal Hummes über Bischof Kräutler bis Professor de Almeida.

Mauricio Lopez von REPAM nannte am Montag im Radio Vatikan-Interview als fünften und letzten Punkt:

„Und zuletzt, daß die Amazonas-Synode nicht nur für Amazonien gilt, sondern auch für andere Biome eine Möglichkeit ist, die auch mit einem Artikulationsprozeß beginnen, sich als Netzwerke der Kirche zu konstituieren, sich auch zu integrieren und zu beteiligen, um über ihre integrierten und von ihnen verkörperten Projekte nachzudenken. Und daß damit der Weg zu einem neuen Aussehen der verkörperten Territorialität der Kirche aufgetan wird. Daher geht es auch um die Vernetzung anderer Biome, anderer territorialer Identitäten wie zum Beispiel das Kongobecken in einem Kongobecken-Netzwerk der Kirche. Ebenso auch die ganze Realität der Tropenwälder und die ozeanische Realität im asiatischen Pazifikraum, den Bio-Korridor Mesoamerikas, das Becken des Rio de la Plata und den Acuà­fero Guaranà­.“

Von der etwas verschwurbelten Sprache, die an linke Sektierer des vorigen Jahrhunderts erinnert, einmal abgesehen: Liest man Lopez‘ Antwort, so wie Jean-Marie Guénois von Le Figaro die Worte von Papst Franziskus vom vergangenen Sonntag gelesen hat, wird darin bereits die Ausbreitung des Amazonas-Modells über die ganze Welt theoretisiert.

Der Begriff „Biome“ spiegelt „ökologisiert“ wider, was Lobinger Kleine Christliche Gemeinschaften (KCG) nennt. De Almeida hat Lobingers „basisdemokratische“ Gemeinschaften als pastorales und strukturelles Zukunftsmodell in den Amazonas-Vorschlag der „Gemeinschaften ohne Eucharistie“ übernommen, mit dem das historische Organisationsmodell der Kirche, die Pfarreien, ersetzt werden soll.

Es geht also um weit mehr als „nur“ um das Weihesakrament.

Kein „indigener“ Vorschlag, sondern 68er-Kolonialismus
Die Rede ist zwar von den „indigenen Völkern“ des Amazonas und anderen „Biomen“ (Lopez). In Wirklichkeit geht die Forderung aber nicht von indigenen Gemeinschaften Lateinamerikas oder Afrikas aus. Die Idee entstammt vielmehr der Gedankenwelt progressiver, europäischer Kirchenkreise. Im westlichen Kontext sind auch die Hauptvertreter zu suchen: die sichtbaren Akteure wie auch deren Unterstützer. Zu ihnen zählt beispielsweise der neue Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Jozef De Kesel, der am 8. Mai 2016 die Aufhebung des Priesterzölibats forderte und damit ganz in die Fußstapfen seines Förderers Danneels trat, einem führenden Mitglied von Team Bergoglio und des Geheimzirkels Sankt Gallen.

Papst Franziskus hatte ja am Sonntag die Einberufung der Spezialsynode mit den Worten begründet:

„Auf Verlangen einiger Bischofskonferenzen Lateinamerikas sowie der Stimme verschiedener Hirten und Gläubigen aus anderen Teilen der Welt“.

https://www.katholisches.info/2017/10/za...alle-verstehen/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Le Figaro/Il Tempo/MiL/REPAM (Screenshots)

von esther10 23.01.2018 00:28

Unsere Identität ist katholisch Gastbeitrag


Von links nach rechts, Canon Jean Marie Moreau, ICK, Fr. Michael Rodriguez (Diözese El Paso), Fr. Ladis Cizik (Diözese Pittsburgh), Fr. John Brucciani, FSSPX und Fr. Gregory Pendergraft, FSSP. Genommen an der katholischen Identitäts-Konferenz 2015.

Von: Fr. Michael Rodriguez

Um ganz klar zu sein, es ist nicht so, dass ich auf "Team SSPX" oder "Team Fellay" stehe. Ich bin auf "Team Catholic".

Vielen Dank! Bitte erinnere die Gläubigen immer wieder daran: Wir sind im "Team Katholik". Unten ist ein Auszug aus einem Vortrag, den ich kürzlich gehalten habe:

Sei der Wahrheit treu. Sei der ewigen Lehre der katholischen Kirche treu ! Und denken Sie daran, unsere wahre Identität ist katholisch, nicht die Treue zu einer bestimmten Gruppe. Beachten Sie die Warnung des Apostels in 1. Korinther 1,11-13: "Ich gehöre zu Paulus, ich zu Apollo, ich zu Kephas, ich zu Christus."

Lasst uns stolz und demütig sein zu sagen: "Ich bin in erster Linie Katholik."

Und als Katholik ist es sehr hilfreich, sich daran zu erinnern, dass Gott - in seiner geheimnisvollen Vorsehung - alle diese Gruppen von Katholiken, die sich bemühen, den katholischen Glauben und die katholische Tradition wiederzugewinnen, sei es diözesane oder religiöse Priester, Ecclesia Dei Gruppen oder die Priesterbruderschaft St. Pius X., Klöster, Konvente und Unabhängige.

Die Lösung wird höchstwahrscheinlich nicht von einer einzigen dieser Gruppen kommen, aber alle von ihnen, jeder auf seine eigene Weise, können sehr wohl eine Rolle in der ultimativen Lösung spielen, die durch die göttliche Vorsehung und die göttliche Vorsehung allein bewirkt wird . Es ist Gott , der wählt, wen Er will, wann Er will und wie Er will. Als Katholiken muss unser Hauptaugenmerk auf Gott, Seine Vorsehung und Seine Kirche gerichtet sein; Erst danach und in zweiter Linie sollten wir uns auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten traditionellen Gruppe konzentrieren.

Basierend auf der Lehre der katholischen Kirche wird die endgültige Lösung für diese schreckliche Krise des Glaubens, die Krise der Wahrheit, zweifellos den Heiligen Vater betreffen, aber dies schließt nicht die sehr reale Möglichkeit aus, dass Gott auch all diese verschiedenen traditionellen Gruppen benutzen könnte.

Schließlich sehen wir einige sehr gute Früchte von jedem von ihnen, zB große Familien, reichliche Berufungen zum Priestertum und zum Ordensleben, eine große Liebe und Hingabe an alles Katholische und eine Bereitschaft, für Christus und seine Wahrheit zu leiden.

Auf der anderen Seite, hüte dich vor dem Schwanz des Teufels! Eine beklagenswerte schlechte Frucht, die oft unter den verschiedenen traditionellen Gruppen zu finden ist, ist andauerndes Kämpfen und gegenseitige Verurteilung - erklären Sie mir, wie dies möglicherweise von Gott kommen kann?

Ist das nicht eher ein Zeichen der Verführung des Lügenvaters und Trenners? Das Kämpfen zwischen traditionellen Gruppen ist sicherlich kein gutes Zeugnis für Katholiken, die mit der Tradition oder der lateinischen Messe noch nicht vertraut sind.

Stellen Sie sich vor , wenn die Dominikaner und Jesuiten sie in dem 17 exkommuniziert hatten th Jahrhundert , als sie über die Theologie der Gnade argumentiert? Oder wenn die Benediktiner von Cluny und den Zisterziensern verurteilt hatten sie im 12 - ten Jahrhundert über die Regel des heiligen Benedikt?

Es gibt viele weitere Beispiele. Die Dominikaner und Franziskaner hätten darüber streiten können, wer der wahre Bettelorden war, der von Gott berufen wurde, um die Kirche zu reformieren, oder die Zisterzienser und die Trappisten darüber, wer die wahren Söhne des heiligen Bernhard waren. Doch Gott in Seiner Güte und Weisheit - in einer Weise, die weit über unsere beschränkte Fähigkeit zu verstehen hinausgeht - benutzt all diese verschiedenen Gruppen, und sie sind alle in erster Linie katholisch.

Unsere Identität ist katholisch, und unsere Hauptaufgabe besteht darin, sich an die von der katholischen Kirche gelehrte Wahrheit zu halten. Den wahren Glauben zu bewahren, ist die erste Bedingung der Erlösung - liegt unser Fokus darauf, oder sind wir zu sehr damit beschäftigt, über Dinge zu streiten, die gegenwärtig wegen der schweren Krise wegen der finsteren teuflischen Desorientierung von Gott getrübt und verwirrt sind? hat es uns erlaubt, als gerechte göttliche Züchtigung auf uns alle herabzusteigen?
https://akacatholic.com/our-identity-is-catholic-first/
+
https://akacatholic.com/bishop-schneider...for-correction/

von esther10 23.01.2018 00:26

Dienstag, 23. Januar 2018
Gerüchte verdichten sich: Es wird bald verheiratete Priester geben!

Es ist nicht nur die aktuelle Bemerkung des Präfekten
der vatikanischen Klerus-
kongregation, die hellhörig macht: Kardinal Beniamino Stella erklärte, angesichts des "sakramentalen Notstandes" müsse zumindest für bestimm-

http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/10/p...-2019-eine.html

te Gebiete (die berühmten Ein-
zelfälle, mit denen es immer anfängt!) in Erwägung gezogen werden, "viri probati" statt des zöli-
batär lebenden Priesters einzusetzen. Natürlich geht es da zuerst mal
nur um die für die sensible Argumentation üblichen "entlegenen Pazifik-Inseln"... ---> HIER !
Im kommenden Jahr steht die offenbar intensiv vorbereitete Amazonien-Sondersynode auf dem Plan des Vatikans, und diese dürfte dann wohl den Durchbruch bringen, wird vermutet.
Man beachte die Details in meinen Verlinkungen
http://kreuzknappe.blogspot.de/2018/01/g...d-bald.html?m=1

von esther10 23.01.2018 00:23

Operation Katechismus: Homoesis bis zum letzten Angriff
ECCLESIA2018.01.23

Ändere den Katechismus. Wenn die Lehre nicht mit dem neuen zusammenfallen gewünscht über Homosexualität, am besten die Lösung zu übernehmen , die Alexander der Große mit einem Schwert entschieden auf seine eigene Weise den gordischen Knoten zu lösen: es in zwei Schneiden.

In gleicher Weise, um die homoerotische Praxis zu akzeptieren und definitiv zu klären , ist es notwendig, die Grundlagen in die Hand zu nehmen und alles wird von dort leichter sein. Nun , da die Praxis verbreitet sich mehr und mehr eine Haltung der Laxheit und die Akzeptanz von Homosexualität als eine natürliche Variante der menschlichen Sexualität, es bleibt nur ein wenig großes Hindernis auf eine volle Bestätigung der LGBT - Rechte in Christian Sauce: loszuwerden des Katechismus der Katholischen Kirche galt als das letzte Hindernis, das abgerissen werden sollte.

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...persons_it.html

So wird der Kampf jetzt bewegt auf rein doktrinäre Ebene, aber alles muss mit geschnittener Sprache und beruhigend , da nur bestimmten Klerikalismus hergestellt werden. Und vor allem, Pioniere zu schicken, die Dolmetscher und Sprecher dieser Strömung sind. Eine kleine Gruppe von Theologen und Priester, einige Bischöfe und auch die sogenannten Pastoralarbeiter, die einen einsamen Kampf führen und außer Kontrolle geraten , es gut voran in den Diözesen, während der schweigenden Mehrheit Dösen setzen.



Der letzte Schuss in der Reihenfolge der Zeit ist den Laien anvertraut, nach dem genauen Wandteppich des tränenreichen Falls. Er weist Republik , von ein paar Eltern zu sagen , wer die lesbische Tochter angenommen hat und ist jetzt Teil des Teams durch den Bischof vorbereitet von Civitavecchia Monsignore Luigi Marrucci nach ihren sogenannten LGBT Christen. "Wir waren fest davon überzeugt, dass Homosexualität eine Sünde ist", sagen sie. Und stattdessen? "Wir haben gebetet und das Gleichnis vom verlorenen Sohn gelesen, damit wir verstanden haben, dass der Herr immer willkommen ist und nicht richtet.

Das Problem liegt im Katechismus

Martina ist in der Wahrheit und wir lieben sie so wie sie ist ". Von welcher Wahrheit sprichst du? Nicht sicher, dass evangelische oder biblische Sodom und nicht einmal die Tatsache, dass der Katechismus gegen Ende der Geschichte lugt: „Das Problem bleibt, dass die Katechismus sagt, dass Homosexualität eine intrinsisch ungeordnete Orientierung“

Hier ist der Stein des Skandals. Er ist der besondere Beobachter, um die Homöesthesie in einem katholischen Schlüssel "endlich" zu klären. In der Tat ist das Interview nicht zufällig entstanden, sondern beginnt von weitem. Vor allem die Unvereinbarkeit des Katechismus zu behaupten und Lehre, und die Welt , wie sie genommen werden sollten, die eine immanente Auffassung der Praxis wäre und somit unwahr über das göttliche Gesetz. Aber so ist es auch.

In chronologischer Reihenfolge, in Frage zu stellen , die Wahrheit über Homosexualität den Katechismus , hatte daran gedacht Avvenire , mit einem gut platzierten Artikeln von Luciano Moia: „Es gibt diejenigen , die in der katholischen Tradition Anerkennung in dem wiederholten Katechismus , argumentiert die Notwendigkeit eines affektives Leben in Keuschheit geführt. Aber andere, darunter Bischöfe und Theologen, bittet die Kirche eine vertiefte Reflexion über die Bedeutung der Sexualität , einschließlich der möglichen Überarbeitung der Moraltheologie“.

Wer hat Recht in diesem Ansatz des moralischen Relativismus? Es scheint die Sekunden zu verstehen. Hier sind die hier gelegten Grundlagen beginnen die Berücksichtigung Katechismus nicht mehr unantastbar, das Einträufeln Virus der Revision, als ob die Wahrheit über den Menschen und Gottes Plan für ihn eine rein soziale und fragwürdig.

Nach Avvenire dachte einen geheimen Treffen geheim oben , während der der Grundstein gelegt, wie es war, der Zukunft Abbau der 2357, 2358 und 2359 des magisterial Text, der Staatsfeind Nummer eins, wo gesagt wird , dass " die Die Heilige Schrift stellt homosexuelle Beziehungen als ernste Schwächungen dar "und" Die Tradition hat immer erklärt, dass Akte der Homosexualität intrinsisch ungeordnet sind ".

Ein Treffen gesponsert von einem Jesuiten mehr in Betrieb Ansicht der Homosexualität Zollabfertigung, die der Vater Pino Piva ist bei weitem die meisten „hörte“ zumindest in Italien über die Beziehungen zu jenen Homosexuellen , die sich erklären Katholiken, aber nicht akzeptieren , die Keuschheit, die vom Katechismus und später von der Pastoralnotiz des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger aus dem Jahre 1986 vorgeschlagen wurde

hier geht es weiter
http://www.lanuovabq.it/it/operazione-ca...lassalto-finale

von esther10 23.01.2018 00:22

Bischof Kräutler, der Priesterzölibat und erstarrte Kaninchen

Amazonas-Synode wird über verheiratete Priester sprechen
22. Januar 2018 0



Bischof Kräutler, der Souffleur hinter der Amazonas-Synode, mit einem Indio-Häuptling.

(Rom) Zielstrebig bereitet Papst Franziskus für Oktober 2019 eine Amazonas-Synode vor. Und wie bei den Bischofsynoden über die Familie steht das zu erzielende Ergebnis bereits fest: das Kippen des Priesterzölibats. In der Kirche aber herrscht betretenes Schweigen. Vor allem die Verfechter des Zölibats scheinen wie Kaninchen regungslos auf die Schlange zu starren.

Das Schweigen hat, je nach Position für oder gegen den Priesterzölibat, unterschiedliche Gründe. Dabei wiederholt Franziskus zum Weihsakrament exakt, was er mit Umfragen, Bischofssynoden und Amoris laetitia, mit Zweideutigkeiten, Tricks, Klärungs- und Diskussionsverweigerung und informellen Aussagen, die sich plötzlich als formelle herausstellten, seit Herbst 2013 bereits zum Ehesakrament vorexerziert hat. Das Drehbuch ist dieses Mal also bekannt, doch scheint es wiederum niemand wahrhaben zu wollen.


Kräutler mit Indios
Und wieder steht ein Bischof aus dem deutschen Sprachraum als Einflüsterer hinter dem Vorstoß: bei der geleugneten, aber faktischen Anerkennung von Scheidung und Zweitehe war es der Schwabe Walter Kardinal Kasper, bei der Abschaffung des Priesterzölibats ist es der Vorarlberger Erwin Kräutler. Hummes Vorfahren stammen aus dem Hunsrück. Am deutschen Wesen soll offenbar die Kirche genesen.

Am 20. Januar, mit letzten Änderungen gestern mittag, erschien in der römischen Tageszeitung Il Messaggero ein Artikel von Franca Giansoldati. Die Ausführungen der Vatikanistin, da Bergoglianerin, sind „unverdächtig“. Sie irrt lediglich mit der Annahme, das Vorbereitungstreffen für die Synode habe am Freitag „überraschend“ stattgefunden. Kardinal Baldisseri hatte es bereits vor der Lateinamerika-Reise von Franziskus angekündigt (Amazonas-Synode ist Hauptgrund des Papstbesuches in Chile und Peru), und der Bischof von Puerto Maldonado schon vor der Ankunft des Papstes vom Vorbereitungstreffen gesprochen (Amazonas-Bewohner sollen sich selbst evangelisieren).

Der Bischof ließ auch durchblicken, daß es sich nicht um eine spontane Amazonas-Bewegung handelt, sondern Rom im Hintergrund die Regie führt. Das geschieht vor allem über die REPAM, die eigens im Herbst 2014 mit Blick auf eine Amazonas-Synode gegründet wurde und von Kardinal Hummes und Bischof Kräutler, zwei entschiedenen Zölibatsgegnern, kontrolliert wird. Sie kontrollieren damit inhaltlich auch die ganze Vorbereitung der Synode. Die Gründung der REPAM enthüllt zudem, daß bereits seit Jahren an der Amazonas-Synode gearbeitet wird, obwohl offiziell erst im Oktober 2017 erstmals öffentlich davon gesprochen wurde.

Papst legt Grundstein für die Amazonas-Synode, bei der auch über verheiratete Priester gesprochen wird
Von Franca Giansoldati



Amazonas-Synode Kräutler Franziskus
Kräutler mit Papst Franziskus

Das Vorbereitungstreffen zur Amazonas-Synode, die kommendes Jahr im Vatikan eröffnet wird, fand gestern überraschend nach der Messe mit den Indios in Puerto Maldonado statt, nachdem Papst Franziskus die ökologische Linie und den Plan zur Rettung des Ökosystems skizziert hatte. Der brasilianische Bischof Erwin Kräutler, einer der sein Leben riskiert, weil er die Indios unterstützt und den Amazonas-Regenwald verteidigt gegen fortschreitende Abholzung, war zusammen mit Kardinal Humes einer der Ideengeber für diese Synode, die bestimmt ist, nicht nur über das Ökosystem, also das Umweltanliegen nachzudenken, sondern auch über eventuelle Öffnungen für verheiratete Priester, indem den „viri probati“ – Personen mit solider christlicher Ausbildung und verheiratet – erlaubt wird, die Messe zu zelebrieren und abgeschiedene Gegenden zu erreichen, die von Indios bewohnt werden, wo ansonsten niemand hinginge. Im Amazonas gibt es inzwischen nur mehr so wenig Priester, daß die Gemeinschaft manchmal Monate warten, bis sie einer Messe beiwohnen können.

In einem Interview mit dem Messaggero erklärte Msgr. Erwin [Kräutler], daß der Hauptzweck der Synode es ist, „neue Wege für die Evangelisierung jener Teils des Gottesvolkes, besonders der Eingeborenen, ausfindig zu machen“.

Franca Giansoldati: Rechnen sie mit Öffnungen?

Erwin Kräutler: Was die neuen Weg für die Evangelisierung betrifft, wird eins der Argumente, die behandelt werden, ohne Zweifel die Sache der eucharistielosen Gemeinschaften sein. Im Amazonas haben 70 Prozent der Gemeinschaften drei oder viermal im Jahr Zugang zur Eucharistie. Das Zweite Vaticanum hat erklärt, daß keine christliche Gemeinschaft sich aufbaut, ohne ihre Wurzeln oder ihr Zentrum in der Feier der Eucharistie zu haben. In diesem Kontext, denke ich, kann man eine Debatte beginnen über den Ausschluß von Millionen Menschen von der Sonntagsmesse wegen des Priestermangels. Aber es geht nicht darum, den Zölibat an sich in Frage zu stellen.

Franca Giansoldati: Das bleibt aber eine Option…

Erwin Kräutler: Die Entscheidung für den Zölibat ist eine Entscheidung eines Mannes oder einer Frau, die sich aus freien Stücken für diesen Lebensstand entscheiden. Der Zölibat hat einen immensen Wert, wenn er freiwillig angenommen wird. Der Punkt ist die Zelebration der Messe, die laut den derzeitigen Gesetzen der Kirche, nur von einem zölibatären Mann geleitet werden kann.

Franca Giansoldati: Stimmt es, daß sie von Papst Bergoglio gefordert haben, den Zölibat abzuschaffen?

Erwin Kräutler: Ich habe nie den Papst um eine Sondererlaubnis gebeten, verheiratete Männer weihen zu können. Während der Privataudienz, die mir Papst Franziskus am 4. April 2014 gewährte, habe ich bezüglich eventueller Öffnungen auf die Situation der eucharistielosen Gemeinschaft Bezug genommen. Der Papst hat mir gesagt, daß er sich von den Bischöfen mutige Antworten erwartet. Und ich denke, daß die Amazonas-Synode ein geeigneter Moment sein wird, diese mutigen Vorschläge vorzulegen.

Soweit der Artikel der Vatikanistin.

Kräutlers Weigerung und der direkte Weg zur Amazonas-Synode

Kräutler sagt in dem Interview ohne Wenn und Aber, daß es bei der Amazonas-Synode um die Abschaffung des Zölibats geht. Dialektisch verhüllt er es nur notdürftig, indem er zugleich behauptet, der Zölibat werde nicht abgeschafft. Gemeint ist das Schlagwort vom „Zwangszölibat“. Mit anderen Worten sagte Kräutler damit nur: Priester, die weiterhin zölibatär leben möchten, sollen in Zukunft nicht gezwungen werden, heiraten zu müssen.


Priesterzölibat: Quo vadis Francisce? (anklicken)
Wie weit sich Bischof Kräutler vom Weihe- und Alta

rsakrament entfernt hat, läßt auch der Hinweis auf die „derzeitigen Gesetze der Kirche“ erkennen. Der Priesterzölibat wird seit Jahrzehnten als bloßes Kirchengesetz behauptet, das heute so sei, aber morgen eben auch anders sein könnte. Die Sache hat System und blendet bewußt aus, daß der Zölibat eben nicht nur ein Gesetz der Kirche, sondern konstitutiver Teil des Weihepriestertums ist. Er geht direkt auf das Vorbild Jesu Christi zurück, der unverheiratet war, und auf das Vorbild der Apostel, die – obwohl zum Teil verheiratet, als Christus sie berief – dann aber nach dem Vorbild Jesu zölibatär lebten. Deutlicher könnte es die Tradition nicht sagen.

Die lateinische Kirche ist unter allen Kirchen, von denen ein Anteil an der Kirche Jesu Christi durch Rom anerkannt wird (mit Rom unierte Ostkirchen, die orthodoxen und altorientalischen Kirchen), die einzige, die das Weihesakrament zweitausend Jahre lang in seiner Fülle bewahren konnte. Alle anderen gelang dies nur zum Teil oder gar nicht wie bei den die Gemeinschaften der Reformation.

Trügerisch wird der Eindruck erweckt, daß es sich lediglich um einen Notsituation in einer entlegenen Weltgegend für wenige Indios handle. In der Tat geht es nur um einen Kreis von 250.000-300.000 Menschen. Eine verschwindet geringe Zahl im Vergleich zu den fast 1,3 Milliarden Katholiken weltweit. REPAM-Vertreter betonen jedoch mit Nachdruck, daß das, was für den Amazonas gilt, auch auf andere Weltgegenden anwendbar sei. So bestätigte es auch Kardinal Baldisseri.

Hinter der Amazonas-Synode steht eine alte Forderung der kirchlichen 68er. Über den Umweg Amazonas soll in Europa und in Nordamerika endlich erreicht werden, woran die 68er fünfzig Jahre lang gescheitert sind. Kräutlers Loblied auf den Zölibat ist nur eine salbungsvolle Sprechblase zur Verwirrung jener in der Kirche, die sich ohnehin bereitwillig verwirren lassen wollen.

Was Kräutler zum Zölibat und zum Priestertum wirklich denkt, enthüllte er 2014 gegenüber der österreichischen Tageszeitung Die Presse. 2012 habe er Papst Benedikt XVI. von den eucharistielosen Indio-Gemeinschaften erzählt und den Priestermangel beklagt, worauf ihm dieser empfohlen hatte, um Priesterberufungen zu beten. Kräutlers Reaktion:

„Da mache ich nicht mit“.

Deshalb findet 2019 eine Amazonas-Synode statt. Schließlich will Papst Franziskus einen „irreversiblen Reformprozeß“ einleiten, wie er seit 2015 mehrfach betonte. Im März 2015 schrieb er seinem Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, Kardinal Aurelio Mario Poli, in einem Brief: „Die Reform der Kirche ist irreversibel“. Im Mai 2017 erklärte er: „Die Reform der Vatikanmedien ist irreversibel“. Im August 2017 schrieb Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, der Ghostwriter des Papstes, in einem Aufsatz: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“. Am 24. August 2017 sagte Franziskus in einer Audienz für Liturgiker: „Die Liturgiereform ist irreversibel“.

Erstaunlich viel starre Unumkehrbarkeit für einen Papst, der die Erstarrung so massiv kritisiert. Wird er im kommenden Jahr auch in Sachen Priestertum einen „irreversiblen Prozeß“ einleiten?
https://www.katholisches.info/2018/01/am...ester-sprechen/
Viel, sehr viel spricht dafür.



von esther10 23.01.2018 00:20

De Mattei: Erste Überlegungen zu einem katastrophalen Dokument - Amoris Laetitia
CFN Blog
Hervorragende, prägnante und umfassende Antwort von Professor de Mattei.




Für das Protokoll habe ich alle Dokumente gelesen, die zu und von den Synoden 2014-2015 führten, sowie Francis Amoris Laetitia - umständlich und langweilig wie sie waren. De Matteis Kommentar ist genau richtig. - John Vennari

( Rorate Caeli ) Mit dem Apostolischen Schreiben der Postsynode, Amoris laetitia , das am 8. April veröffentlicht wurde, hat Papst Franziskus offiziell seine Meinung zu Ehemoral-Themen gegeben, die seit zwei Jahren diskutiert werden.

Im Konsistorium vom 20. und 21. Februar 2014 hatte Franziskus Kardinal Kasper die Aufgabe übertragen, die Debatte zu diesem Thema zu eröffnen. Kardinal Kaspers Thesen, nach denen die Kirche ihre Ehepraxis ändern muss, bildeten 2014 und 2015 das Leitmotiv der beiden Synoden zur Familie und bilden nun die Grundlage für die Ermahnung des Papstes Franziskus.

Im Verlauf dieser zwei Jahre haben illustre Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Philosophen in die Debatte eingegriffen, um zu zeigen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Lehre und der Praxis der Kirche geben muss. Tatsächlich basiert die Seelsorge auf dogmatischer und moralischer Doktrin. "Es kann keine Seelsorge geben, die in Widerspruch zu den Wahrheiten und der Moral der Kirche steht, im Gegensatz zu ihren Gesetzen und nicht zur idealen Verwirklichung des christlichen Lebens!", Enthüllte Kardinal Velasio De Paolis in seiner Eröffnungsrede am umbrischen Kirchengericht am 27. März 2014.

In den Wochen vor dem Postsynodalen Exhortation wurden die öffentlichen und privaten Interventionen des Papstes von Kardinälen und Bischöfen intensiviert, um die Verbreitung eines mit Fehlern vollgestopften Dokumentes zu verhindern, das durch die große Anzahl von Änderungsanträgen der Kongregation für das Römische Reich enthüllt wurde Lehre des Glaubens hatte zu dem Entwurf gemacht. Franz gab sich nicht zurück und scheint die letzte Neuformulierung des Mahnschreibens oder zumindest einiger seiner Schlüsselpassagen in die Hände einiger seiner vertrauten Theologen gegeben zu haben, die versuchten, Thomas im Lichte des Hegelianers neu zu interpretieren Dialektik.

Daraus ist ein Text entstanden, der nicht mehrdeutig, sondern in seiner Vagheit klar ist. Die Theologie der Praxis schließt nämlich jede lehrmäßige Bejahung aus, indem sie die Umrisse menschlichen Verhaltens und Handelns der Geschichte überläßt. Dafür, wie Franziskus bekräftigt, "ist es verständlich", dass in der entscheidenden Frage der Geschiedenen und Wiederverheirateten "weder von der Synode noch von dieser Exhortation erwartet werden kann, dass sie eine neue Reihe von allgemeinen, kanonischen und für alle geltenden Regeln vorlegt Fälle "(Nr. 300). Wenn wir überzeugt sind, dass Christen in ihrem Verhalten nicht absoluten Prinzipien folgen müssen, sondern "die Zeichen der Zeit" hören sollten, wäre es widersprüchlich, Regeln jeglicher Art zu formulieren.

Jeder erwartete die Antwort auf eine grundlegende Frage: Können diejenigen, die nach einer ersten Ehe wieder geheiratet haben, das Sakrament der Eucharistie empfangen? Die Kirche hat dieser Frage immer ein kategorisches Nein gegeben. Die Geschiedenen und Wiederverheirateten können keine Kommunion empfangen, da ihre Lebenssituation objektiv der natürlichen und christlichen Wahrheit der Ehe widerspricht, die durch die Eucharistie bezeichnet und bewirkt wird ( Familiaris Consortio 84).

Die Antwort der Postsynodalen Ermahnung lautet stattdessen: entlang allgemeiner Linien - nein, aber "in bestimmten Fällen" - ja. (Nr. 305, Anmerkung 351). Die geschiedenen und wiederverheirateten Personen müssen tatsächlich "integriert" und nicht ausgeschlossen sein (299). Ihre Integration "kann in verschiedenen kirchlichen Diensten zum Ausdruck gebracht werden, die notwendigerweise unterscheiden müssen, welche der gegenwärtig im liturgischen, pastoralen, erzieherischen und institutionellen Rahmen praktizierten Ausgrenzungsformen überwunden werden können" (Nr. 299), ohne die sakramentale Disziplin auszugrenzen (Nr. 299). 336).

Offensichtlich ist dies: Das Verbot, die Kommunion für die Geschiedenen und Wiederverheirateten zu empfangen, ist nicht mehr absolut. Der Papst gestattet den Geschiedenen in der Regel keine Kommunion, aber er verbietet sie auch nicht.

In einem Interview mit Il Foglio, 15. März 2014, Kardinal Caffarra, gegen Kasper, betonte: "Hier wird die Lehre berührt. Zwangsläufig. Man kann sagen, dass dies nicht so ist, im Gegenteil, es ist so. Es wird eine Praxis eingeführt, die auf lange Sicht nicht nur in christlichen Menschen diese Idee bestimmt: Es gibt keine Ehe, die absolut unauflösbar ist. Und das ist ohne Frage gegen den Willen des Herrn. Daran besteht kein Zweifel ".

Für die Theologie der Praxis zählen Regeln nicht, sondern nur konkrete Fälle. Und was im Abstrakten nicht möglich ist, ist im Konkreten möglich. Wie jedoch Kardinal Burke gut bemerkte: "Wenn die Kirche den Empfang der Sakramente (auch nur in einem Fall) einer Person erlaubt, die sich in einer irregulären Vereinigung befindet, würde dies bedeuten, dass die Ehe nicht unlösbar ist und somit die Person ist nicht in einem Zustand des Ehebruchs leben, oder dass die heilige Kommunion keine Gemeinschaft mit dem Leib und Blut Christi ist, die stattdessen die richtige Veranlagung der Person erfordert, das heißt Reue für die schwere Sünde und eine feste Entschlossenheit, nicht mehr zu sündigen. "(Interview mit Alessandro Gnocchi, IL FOGLIO, 14. Oktober 2014).

Darüber hinaus ist die Ausnahme bestimmt, die Kriterien für die Kommunion in Amoris laetitia zu werden, ist der "persönlichen Unterscheidung" der Individuen überlassen. Diese Unterscheidung erfolgt durch "Gespräch mit dem Priester, im internen Forum" (Nr. 300), "von Fall zu Fall". Welche Seelsorger werden es jedoch wagen, die Eucharistie nicht zu empfangen, wenn "das Evangelium uns selbst sagt, nicht zu urteilen oder zu verurteilen (Nr. 308) und wenn es notwendig ist" (Nr. 297) und "[ schätze ich die konstruktiven Elemente in jenen Situationen, die noch nicht oder nicht mehr der Lehre der Kirche über die Ehe entsprechen? "(Nr. 292).

Die Pastoren, die sich auf die Gebote der Kirche beziehen wollen, würden riskieren, gemäß der Ermahnung "als Schiedsrichter der Gnade und nicht als Vermittler" zu handeln (Nr. 310). "Aus diesem Grund kann ein Pastor nicht das Gefühl haben, dass es einfach genügt, moralische Gesetze auf diejenigen anzuwenden, die in" irregulären "Situationen leben, als wären sie Steine, die auf das Leben von Menschen geworfen werden. Das würde das verschlossene Herz eines Menschen zeigen, der sich hinter den Lehren der Kirche versteckt hat: "Auf dem Stuhl Moses sitzen und mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit schwierige Fälle und verwundete Familien beurteilen."

Diese beispiellose Sprache ist härter als die Härte des Herzens, die Vorwürfe macht "Die Schiedsrichter der Gnade", ist die unterscheidende Eigenschaft von Amoris laetitia, was Kardinal Schönborn nicht zufällig während der Pressekonferenz am 8. April als "sprachliches Ereignis" bezeichnete. "Meine große Freude an diesem Dokument", sagte der Kardinal aus Wien, ist, dass es "kohärent über die künstliche, äußere, saubere Trennung zwischen regelmäßig und unregelmäßig hinausgeht". Sprache drückt wie immer Inhalt aus. Die Situationen, die die Post-Synode-Ermahnung als "die sogenannten irregulären" definiert, sind die von öffentlichem Ehebruch und außerehelichen Lebensgemeinschaften. Für Amoris laetitia erfüllen sie das christliche Heiratsideal, wenn auch "in partieller und analoger Weise" (Nr. 292). "Aufgrund von Konditionierungs- und Abmilderungsfaktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - die nicht subjektiv schuldhaft oder vollständig sein kann - eine Person in Gottes Gnade leben kann,

Gemäß der katholischen Moral können Umstände, die einen Kontext umfassen, in dem eine Handlung ausgeführt wird, die moralische Natur der Handlungen nicht verändern, wodurch sie richtig und nur eine intrinsisch böse Handlung abgeben. Aber die Lehre von der absoluten Moral und von der intrinsce malum wird durch Amoris laetitia neutralisiert, die der "neuen Moral" entspricht, die von Pius XII. In zahlreichen Dokumenten und von Johannes Paul II. In Veritatis Pracht verurteilt wurde. Situationsethik lässt die Umstände und letztlich das subjektive Gewissen des Menschen erkennen, was gut und was böse ist. Die extramaritale sexuelle Vereinigung wird nicht als an sich illegal angesehen, sondern insofern, als sie ein Akt der Liebe ist, der den Umständen nach beurteilbar ist. Allgemeiner existiert das Böse nicht in sich selbst, so wie es keine ernsthafte oder Todsünde gibt.

Das Nachsynodemoschreiben ist viel schlimmer als der Bericht von Kardinal Kasper, gegen den zu Recht in Büchern, Artikeln und Interviews viel Kritik gerichtet wurde. Kardinal Kasper hatte einige Fragen gestellt; das Schreiben Amoris laetitia bietet eine Antwort: öffnet die Tür für die geschiedene und wieder verheiratete Situation, kanonisiert die Situationsethik und beginnt einen Prozess der Normalisierung aller Common-Law-Lebensgemeinschaften.

In Anbetracht der Tatsache, dass das neue Dokument dem nicht unfehlbaren ordentlichen Lehramt angehört, ist zu hoffen, dass es Gegenstand einer eingehenden analytischen Kritik von Theologen und Hirten der Kirche ist, die sich nicht der Illusion der "Hermeneutik der Kontinuität" bedient. zu ihm.

Wenn der Text katastrophal ist, ist es noch katastrophaler, dass er vom Stellvertreter Christi unterzeichnet wurde. Für diejenigen, die Christus und seine Kirche lieben, ist dies ein guter Grund zu sprechen und nicht zu schweigen. Laßt uns also die Worte eines mutigen Bischofs, Athanasius Schneider, machen:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...amoris-laetitia

" Nicht possumus! "Ich werde weder eine verschleierte Rede noch eine geschickt maskierte Hintertür zu einer Entweihung des Sakraments von Ehe und Eucharistie annehmen. Ebenso werde ich eine Verhöhnung des sechsten Gebots Gottes nicht akzeptieren. Ich ziehe es vor, lächerlich gemacht und verfolgt zu werden, anstatt mehrdeutige Texte und unaufrichtige Methoden zu akzeptieren. Ich bevorzuge das kristalline "Bild von Christus, der Wahrheit, und nicht das Bild des Fuchses, der mit Edelsteinen verziert ist" (Heiliger Irenäus), denn "Ich weiß, an wen ich geglaubt habe", " Scio, Cui credidi! "(2 Tim 1: 12). (Rorate Coeli, 2. November 2015).
https://www.catholicfamilynews.org/archive

von esther10 23.01.2018 00:19

KOMMEN BALD: Konferenz unter der Schirmherrschaft von St. Carlo von Bologna! Louie 22. Januar 2018



Kardinal CaffaraLaut Edward Pentin vom National Catholic Register sind Pläne für eine "große internationale Konferenz zur Untersuchung von Wegen zur Lösung der gegenwärtigen Krise der Spaltung in der Kirche" mit einem zusätzlichen Fokus auf "päpstliche Unfehlbarkeit" im Gange.

https://akacatholic.com/

Die Neuigkeiten der bevorstehenden Konferenz werden mit Spannung aufgenommen; insbesondere in neokonservativen Kreisen und sogar einigen selbsternannten "traditionellen".

Edward Pentin ist einer der am besten informierten Journalisten des Vatikans. Obwohl er keine Quellen preisgegeben hat, besteht kein Zweifel, dass er die Organisatoren der Konferenz zitiert, wenn er die bevorstehende Veranstaltung beschreibt.

Vor diesem Hintergrund fällt mir in seinem Bericht das Erste auf, dass die Konferenz, die Anfang April in Rom stattfinden soll, genau benannt werden könnte: Wie lösen Sie ein Problem wie Francesco?

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...oman-conference

Es wird natürlich nicht so heißen.

In der Tat können wir ziemlich sicher sein, dass es Interventionen geben wird, die von der üblichen Besetzung von Charakteren - Kardinal Burke, Bischof Schneider, Kardinal Sarah, ua - gegeben werden, die jede Menge Winks-Nicken enthalten werden, während sie es auch versäumen identifizieren Sie das tatsächliche Problem viel weniger nennen Sie den aktuellen primären Täter.

Die zweite Sache, die herausragt, ist, dass die Organisatoren der Veranstaltung trotz aller guten Absichten offensichtlich zu den am schwersten desorientiertesten gehören.

Die "gegenwärtige Krise der Spaltung" in der Kirche, richtig gesagt (wenn Sie mir meine Wiederholung in diesem Punkt verzeihen), handelt nicht so sehr von Franziskus; Es geht um die Abkehr des Rates von den Glaubenswahrheiten, die er einfach vergrößert, während er den Weg geht, den er aufgebaut hat.

Im Hinblick auf Franziskus selbst hat die "päpstliche Unfehlbarkeit" sehr wenig mit wirklich aktuellen (und beispiellosen) Affären zu tun, wie zum Beispiel mit Amoris Laetitia und den verschiedenen "Richtlinien", die in diesem Zusammenhang entwickelt wurden (zB in Buenos Aires, Malta) und Rom.)

Ja, es gibt diejenigen, die jede päpstliche Proklamation als Evangelium behandeln wollen (wenn sie damit einverstanden sind), aber niemand mit einer Unze katholischer Glaubwürdigkeit weist darauf hin, dass Amoris Laetitia einen unfehlbaren Charakter hat.

Wenn die Orientierungslosigkeit der Organisatoren der Konferenz bereits nicht klar genug ist, fuhr Herr Pentin fort:

Es wird erwartet, dass die bevorstehende Konferenz auch ein damit zusammenhängendes Thema debattieren wird: die Grenzen der päpstlichen Macht, unter der Sorge, dass Papst Franziskus die Kirche in eine Richtung führt, die sie als eine Abkehr vom Glauben, von Kontinuität und Tradition ansieht also auf autoritäre Weise und ohne einstimmige Zustimmung der Bischöfe.

Die einstimmige Zustimmung der Bischöfe?

Seit wann ist das ein Lackmustest, um zu bestimmen, was man als "Kontinuität mit der Tradition" bezeichnen kann und was nicht?

Lass mich raten: Seit der Allmächtige Rat über die Bedeutung der bischöflichen Kollegialität gesprochen hat!

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...oman-conference

Eine moralische Einstimmigkeit der Bischöfe von heute ist zutiefst davon überzeugt, dass die Ökumene, der interreligiöse Dialog, die Religionsfreiheit usw., wie sie im Zweiten Vatikanum konzipiert wurden, Beispiele für "Kontinuität mit der Tradition" sind.

Dies sagt uns genau eines: Fast jeder dieser Männer hat sich in solchen Angelegenheiten vom wahren Glauben entfernt.

Trotzdem ist die Begeisterung über die Konferenz sehr groß.

Wie Herr Pentin berichtete, "war das internationale Treffen in Rom einer der letzten Wünsche des verstorbenen Kardinals Carlo Caffarra."

Das ist schön.

Kardinal Caffarra war allem Anschein nach ein heiliger Mann. Er war auch ein Ratgeber, der, abgesehen von der Unterzeichnung der Dubia, eher wenig tat, um die Gläubigen vor der Gefahr zu warnen, die der Argentinier darstellt, der sich zur Zeit als Papst ausgibt (noch weniger das II. Vatikanische Konzil und die neue Messe).

Nun, da er vergangen ist, während eine Konferenz, die als Testament für sein Vermächtnis in Rechnung gestellt wird, für seine übermäßig emotionalen Überlebenden einen angenehmen Moment darstellen könnte, ist es für den verstorbenen Kardinal selbst eine wertvolle Hilfe. Wir müssen für ihn und für sein ewiges Heil beten.

Es sei denn, du bist überzeugt, dass er schon im Himmel ist ...

Die pro-family, pro-Ehe Kräfte haben einen mächtigen himmlischen Verbündeten in Kardinal Caffarra-der verstorbene Erzbischof emeritus von Bologna ... Vielleicht arbeitet Seine Eminenz - eine der ursprünglichen "Dubia Kardinäle" - noch immer in Rom und versucht, die zu retten Kirche von den Modernisten, die sie an der Kehle haben.

- Michael Matt, Herausgeber des Remnant, kommentiert die bevorstehende Konferenz

Verzeihen Sie mir, dass ich wieder auf der Parade regnen werde , aber der Modernist, Jorge Bergoglio, wird nicht effektiv von einer Versammlung von Männern angesprochen werden, deren Konzept der "Tradition" bis in die sechziger Jahre zurückreicht; Das sind die Männer, vor denen die Kirche und ihre Gläubigen geschützt werden müssen!

OK, wenn nicht eine Konferenz unter der Schirmherrschaft von St. Carlo von Bologna, was wird dann nötig sein, um die Bergoglian Bedrohung zu konfrontieren?

Einfach: Die Antwort liegt darin, den katholischen Glauben ganz und gar anzuwenden.

Es besteht kein Zweifel, dass unser Herr es wünscht, dass unsere Hirten dies autoritär in unserem Namen tun - das heißt, den Ketzer für das Heil der Seelen, einschließlich seiner, formell zu verurteilen und abzusetzen - aber die unglückliche Wahrheit ist, dass sie einfach nicht besitzen der katholische Glaube ist dafür eine ausreichende Maßnahme.

Seit mehr als vier Jahren zeigt Jorge Bergoglio (Künstlername Francis) in Wort und Tat, immer wieder aufs Neue, dass er einfach nicht katholisch ist.

https://akacatholic.com/coming-soon-conf...rlo-of-bologna/

Wenn Sie Augen haben, um so viel zu sehen, danken Sie Gott für das Geschenk des Sehens, aber versäumen Sie nicht zu beten, dass Er es auch unseren Kirchenmännern zusammen mit der Gnade geben wird, die notwendig ist, um ihre Pflicht zu erfüllen, die noch nicht zu halten ist eine andere bedeutungslose Konferenz

von esther10 23.01.2018 00:16

Siebter Himmel
von Sandro Magister
22. Januar Weil Francesco zwei Fremde verheiratet hat, sich aber weigert, unbequemen Zeugen zuzuhören
Papst



Pünktlich, die Worte, die Papst Franziskus in großer Höhe gesprochen hat, diesmal auf seinem Rückflug von Peru nach Rom, in der Nacht vom 21. zum 22. Januar, haben eine weitere große Verwirrung hervorgerufen:

> Video der Pressekonferenz von Papst Franziskus

Es gab zwei explosive Themen der Pressekonferenz, beide in Chile: das Schicksal des Bischofs von Osorno, Juan de la Cruz Barros Madrid, und die Blitzhochzeit, die der Papst zwischen einer Gastgeberin und einem Steward während des Fluges von Santiago nach Iquique.

In diesem zweiten Fall sagte Franziskus, dass er sofort beurteilt habe, dass "alle Bedingungen klar seien" für die Gültigkeit des Sakraments und deshalb, dass es sofort gefeiert werden könne. Um diese Gewissheit zu entwickeln, erklärte er, dass die Worte des Paares ihm genügten.

Bezüglich des Bischofs von Osorno passierte das Gegenteil. Der Papst sagte, dass er den Fall lange Zeit "studiert und wiederhergestellt" habe, aber ihm fehlten die "Beweise" für seine Schuld. Und aus diesem Grund hält er den Bischof an der Spitze der Diözese, trotz der Anschuldigungen, die weiterhin gegen ihn erhoben werden, Vorwürfe, dass sie für den Papst eigentlich "Verleumder" seien.

In Chile, antwortete brüsk auf die Frage eines Journalisten, hatte Francis nicht von „Beweisen“ gesprochen fehlt, aber die „Beweise“ . Und die Verwendung des letzteren Wortes - in der Tat wenig oder gar nicht anders als das vorherige - hat sich im Flugzeug entschuldigt. Stattdessen behielt er die Richtigkeit des Wortes "Verleumdung" bei, das er auf diejenigen anwendete, die behaupteten, Opfer sexuellen Missbrauchs zu sein, von denen der Bischof gewusst hätte.

Er sagte jedoch auch, dass er niemals den "Opfern" Aufmerksamkeit geschenkt habe, weil sich weder "sie" noch "vorgestellt" habe. In Wirklichkeit haben sie immer wieder öffentlich darum gebeten, vom Papst gehört zu werden, damit er anhand ihrer Zeugnisse genau jene "Beweise" überprüfen kann, die er weiterhin vermisst.

Während des Rückflugs nach Rom lieferte Franziskus auch eine neue Exegese des Briefes, den er am 31. Januar 2015 an die chilenischen Bischöfe schrieb und am Vorabend dieser Reise nach Chile von "Associated Press" verkündete.

Da es diesen Brief geschrieben wurde, schien in der Tat, zu verstehen, dass auch in Person Franziskus, bis zum Ende des Jahres 2014 richtig hält, die Entlassung des Bischofs, aber dann ihre Meinung zu ändern und fördert es, am 10. Januar 2015 in der Zentrale von Osorno.

Aber jetzt scheint es so zu sein. Aus den Worten von Francesco Ebene gesprochen sollten Sie feststellen, dass er immer, dass der Bischof „schön und gut“ gefühlt hat, auch wenn „einige Personen von der Bischofskonferenz“ Chilean verzichten wollte. In der Tat, nicht nur einmal, sondern zweimal, sagte der Papst er seinen Rücktritt abgelehnt hatte, sowohl vor als auch nach seiner Berufung in Osorno, weil sie zu akzeptieren hätte bedeutet, „seine Schuld zugeben“, wenn in der Tat, er sang: „Ich bin überzeugt, dass er unschuldig ist “.

In diesem Gewirr von Widersprüchen, erklärt noch nicht, warum die Opfer des geistlichen Führer des Osorno Bischof, der Priester Antonio Karadima, sehr breit Kredit gegeben wurde kommen, schnell das Pfarrhaus des Verworfenen zu verurteilen, während einige dieser Opfer stattdessen nicht gegeben ist Kredit und sogar zuzuhören, wenn sie den Bischof beschuldigen.

In der Pressekonferenz mit dem Flugzeug, auch Francis sagte, er hätte für den Schutz von Kindern, für die Worte Kardinal Sean O'Malley, Leiter der Päpstlichen Kommission „gedankt“, die über die Frage gesprochen wurden.

In der Tat ist die Notiz, die der Kardinal am 20. Januar auf dem Gelände seiner Erzdiözese Boston veröffentlicht hat, alles andere als mit dem Papst übereinstimmend.

O'Malley sagte, dass "es verständlich ist, dass diese Worte von Franziskus eine Quelle großer Schmerzen für die Opfer von sexuellem Missbrauch waren", weil "Ausdrücke wie:" wenn Sie Ihre Anschuldigungen nicht beweisen können, Sie nicht glauben können, Opfer abzuschieben im Exil der Diskreditierung ":

> Kardinal O'Malley: Papst verursachte "großen Schmerz" für Missbrauchsüberlebende in Chile

Rückkehr in die Ehe gesegnet von Francesco Blitz im Flug zwischen Santiago de Chile und Iquique, sollte darauf hingewiesen werden, dass dieses Ergebnis durch die Paare, die sich bereits in einem Monat vor dem vorgezeichnet worden war, in einem Interview mit der chilenischen Zeitung „El Mercurio“ vom 19. Dezember:

> Mit emoción y nerviosismo: Tripulación del avión que trasladará zum Papst in Chile cuenta cómo recibieron la noticia

Im Flugzeug schien jedoch alles überraschend zu sein, wie das Video der "Breaking News" zeigt, die das gleiche Paar unmittelbar danach dem Journalisten, der mit ihnen flog, gab:

> Der Papst: "Ich werde dich heiraten, komm, lass es uns tun!"

Und selbst Francesco scheint - nach dem, was er während seiner Flucht nach Rom gesagt hat - von der Idee überrascht worden zu sein, die Gastgeberin und den Verwalter zu heiraten, entschied sich jedoch, sofort fortzufahren und gab den beiden sofort Anerkennung.

http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

Und an den Journalisten, der ihn fragte: "Was würdest du den Pfarrern, den Bischöfen sagen, wenn die Verlobten fragen, ob sie heiraten wollen? Ich weiß nicht wo, Strand, Parks, Schiffe, Flugzeuge ...", antwortete er leise :

http://www.lastampa.it/2018/01/22/vatica...xNN/pagina.html

"Wir können den Pfarrern sagen, dass der Papst sie gut befragte".

von esther10 23.01.2018 00:14

Kardinal Burke: Es ist eine "Quelle der Angst", Vorschläge zu hören, "dass ich ein Schisma führen würde"
Kardinal Burke: Für mich ist die Frage immer eine Frage der ständigen Lehre der Kirche.

"Die Wahrheit ist, dass die Ehe kein Ideal ist. Es ist eine Realität ", sagt Raymond Leo Kardinal Burke in einem langen neuen Interview mit Chris Altieri. "Was mich in der gegenwärtigen Situation der Kirche sehr erschreckt", fügt er hinzu, "würde ich eine Politisierung des kirchlichen Lebens und der kirchlichen Lehre nennen."

22. Januar 2018



Kardinal Raymond L. Burke, der ein päpstliches Publikum verlässt, um Weihnachtsgrüße mit Mitgliedern der Römischen Kurie im Vatikan auszutauschen, in diesem 22. Dezember 2016, Dateifoto. (CNS Foto / Paul Haring)
Seine Eminenz, Raymond Leo Kardinal Burke, sprach kürzlich mit Thinking with the Church , Gastgeber war Chris Altieri, der auch regelmäßig Beiträge zum Catholic World Report schreibt .

Kardinal Burke beantwortet Fragen zur Auslegung und Rezeption des postsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia . Er hat offen kritische Worte für die Bischöfe von Malta, die im Januar letzten Jahres Kriterien für die Umsetzung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia herausgegeben haben . Ihre KriterienDazu gehören zwei Absätze - 9 und 10 -, die besagen, dass Personen in irregulären Vereinigungen erkennen können, dass Kontinenz für sie unmöglich ist und dass eine Person, die unter der Führung eines Pastors eine solche Entscheidung getroffen hat, "mit einem informierten und aufgeklärten Gewissen" ist im Frieden mit Gott, "kann nicht von der Teilnahme an den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie ausgeschlossen werden." Kardinal Burke nennt diese Umsetzung des Dokuments "[S] im Gegensatz zu dem, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat".

Obwohl die Bischöfe von Malta (und andere, die Amoris laetitia mehr lesen ) das postsynodale Apostolische Schreiben ausführlich zitieren, behauptet Kardinal Burke, dass die Probleme, die er in den verschiedenen Anwendungen des Dokuments sieht, nicht einfach auf die interpretativen Schwierigkeiten reduziert werden können. Er ist auch ausgesprochen dankbar für die Lehrmission des Petrusamtes. "Es geht nicht darum, Papst Franziskus" oder "Gegen-" Papst Franziskus zu sein ", sagt Burke. "Es ist vielmehr" eine Frage der Verteidigung des katholischen Glaubens, und das bedeutet, das Amt des Petrus zu verteidigen, dem der Papst gefolgt ist. "

Er sagt, das Klima, in dem unsere Ratschläge in der Kirche gegeben und genommen werden, hat sich politisiert. "Was mich an der gegenwärtigen Situation der Kirche sehr erschreckt, ist, was ich eine Politisierung des kirchlichen Lebens und der kirchlichen Lehre nennen würde." Er fährt fort: "Wir verteidigen, was die Kirche ständig gelehrt und praktiziert hat kann niemals als eine Art politischer Aktion gegen die "andere" politische Bewegung gesehen werden. "

Kardinal Burke drängt die Katholiken auf allen Seiten der Kontroverse, das Beste aus ihren Gesprächspartnern zu ziehen, und lehnt die Idee, dass er Teil einer Oppositionsbewegung und noch weniger einer schismatischen sei, entschieden ab. "Ich werde niemals die katholische Kirche verlassen, weil es die Kirche ist, die von unserem Herrn Jesus Christus gegründet wurde, die Petrus als Oberhaupt des Apostolischen Kollegs als Prinzip der Einheit der Kirche in der ganzen Welt gegründet hat - und wenn wir erst einmal keine haben Wenn wir länger an die bleibende Präsenz unseres Herrn in der Kirche glauben, hören wir auch durch das Petrusamt auf, katholisch zu sein, und wir treten in diese ganze Welt endloser Spaltungen unter den Christen ein. "

Die Podcast-Ausgabe finden Sie hier . Ein Transkript der Konversation, leicht bearbeitet für Klarheit, kann unten gefunden werden.

Kardinal Burke: Die Situation bereitet weiterhin große Sorgen, denn es gibt eine Verwirrung, die in der Kirche - ich würde sagen fast exponentiell - in Bezug auf grundlegende Wahrheiten wächst, insbesondere die Wahrheit über das Sakrament der Ehe und die Wahrheit über die heilige Eucharistie und den würdigen Empfang der heiligen Eucharistie.

Ich höre es häufig. Kürzlich erhielt ich eine Mitteilung von einem Mann, den ich nie getroffen hatte, der in einer irregulären Ehe lebte, der von einem Priester in Geständnis gesagt wurde, dass der Priester nun von Papst Franziskus die Fähigkeit hatte, im Sakrament der Bekenntnis], und damit dem betreffenden Menschen erlauben, die Sakramente zu empfangen. Der Mann schrieb mir, er sei anfangs sehr zufrieden mit dem, was der Priester sagte, aber jedes Mal, wenn er die heilige Kommunion empfing, würde ihm sein Gewissen keine Ruhe geben. Deshalb schrieb er mir und fragte, ob es wahr ist, dass Priester jetzt die Möglichkeit haben, im Sakrament der Beichte eine Ehe für null zu erklären. Ich antwortete ihm natürlich freundlich und sagte, dass kein Priester, nicht einmal der Papst selbst, im Sakrament der Beichte eine Ehe für ungültig erklären kann, dass sein Gewissen ihn richtig belästigte und dass er seinem Gewissen folgen sollte. Ich schlug vor, dass er einen guten und weisen Priester kontaktieren sollte, um ihm zu helfen, seine Situation anzusprechen.

Dies ist kein Einzelfall. Ich weiß sehr wohl, dass solche Praktiken und andere vor sich gehen, die die Kirche von Grund auf angreifen, nämlich die Familie - die Hauskirche, der erste Ort, an dem die Kirche zum Leben erwacht. Es muss eine Quelle der tiefsten Sorge für uns alle sein, um das richtige Verständnis von [dem Sakrament der Ehe] als eine Gnade wiederherzustellen, die denjenigen gegeben wird, die in die Ehe eintreten, um füreinander treu, unauflöslich und zeugend zu leben. Daher ist es nach wie vor äußerst wichtig, auf die ernsthaften Zweifel zu antworten, die Amoris laetitia in den Köpfen der Menschen hervorgerufen habenum die ständige Lehre und Praxis der Kirche zu verdeutlichen, die sich in der Tat nicht ändern kann und sich nicht ändern wird, so dass das Leben der Menschen auf dem festen Fundament des Lebens Christi in uns, des Lebens Christi mit uns in der Kirche. Auf diese Weise wird das Familienleben gestärkt und das gesamte gesellschaftliche Leben gestärkt.

Das Thema wird also immer kritischer und es wird nur noch dringender, dass wir uns alle so effektiv wie möglich an uns wenden.

Chris Altieri: Wie sind wir hierher gekommen? Ich will damit sagen: Ein postsynodales Schreiben ist ein postsynodales Schreiben. Es ist nicht per se ein Lehrdokument. Ein Papst kann [einen] benutzen, um etwas zu lehren, aber Papst Franziskus sagt uns, dass er nichts Neues in dem Dokument lehrt, und wir glauben ihm. Es ist auch kein Regierungsinstrument irgendeiner Art. Es ändert nichts an dem Gesetz, das es nicht vorgibt. Woher kommt die Verwirrung?

Kardinal Burke: Die Verwirrung hat ihre Wurzeln in einer langen Opposition gegen die Lehre Christi über die Ehe und die Lehren der Kirche über die Heiligkeit der heiligen Eucharistie.

In der Kirche gab es immer ein gewisses Element, das sich gegen die Lehren der Kirche auflehnte, und in jüngster Zeit haben wir es sehr deutlich gesehen: Zum Beispiel in der ganzen Debatte über die künstliche Empfängnisverhütung, die in den sechziger Jahren stattfand; aber auch diese Frage in Bezug auf irreguläre Ehevereine, außereheliche Lebensgemeinschaften; es ist alles eine Wirkung der säkularen Gesellschaft, in der es in unserer Zeit einen unbarmherzigen Angriff auf die Heiligkeit der Ehe gegeben hat. Wir sehen es jetzt in einer vollkommen schrecklichen Manifestation in dieser sogenannten Geschlechtstheorie. Wir sollten daher nicht überrascht sein, dass diese Fragen erneut aufgeworfen wurden, als sie zur Zeit der letzten [1980] Synode über die Familie, auf die Papst Johannes Paul II. So gut reagierte, aufgewachsen sind. in einer postsynodalen Apostolischen Ermahnung sollte nicht eine neue Lehre dargelegt werden, sondern das, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, um das Leben der Kirche zu stärken und somit die größten Bedürfnisse der Gesellschaft zu befriedigen. Johannes Paul II. Gab uns diese Art von Dokument mitFamiliaris consortio .

Das Einzige, was wir in Bezug auf Amoris laetitia tun könnenist es, in der Perspektive der ständigen Lehre und Praxis der Kirche zu lesen, und das bedeutet, dass es nicht sein kann, was einige eine Revolution in der katholischen Kirche genannt haben: Die Kirche akzeptiert jetzt, dass Menschen, die geschieden sind und deren Ehen nicht waren für null erklärt, können in eine sogenannte "zweite Ehe" eintreten; Revolution auch im Hinblick auf die ständige Lehre der Kirche, dass der eheliche Akt nur innerhalb der Ehe stattfindet, mit anderen Worten, das Zusammenleben außerhalb der Ehe ist immer und überall böse. Nur so können wir das Dokument interpretieren, und so müssen wir das Dokument interpretieren. Wir sind Katholiken. Christus lebt für uns in der beständigen Lehre der Kirche, und wir dürfen niemals von ihm weggehen, von dem Weg, auf dem er uns lehrt und uns in der Kirche regiert.

Altieri: Man könnte meinen, dass - wie wir es auch tun sollten, wir Amoris mit der ständigen Lehre der Kirche lesen, die unser Verständnis des Dokuments voraussetzt und kontrolliert - dass Familiaris consortio ziemlich berühmt eine Art "petrinisches Siegel" geschrieben hat. zu einer bereits ziemlich diffusen pastoralen Praxis, die - remoto scandalo - Personen, die sich in irregulären Situationen befanden, dem Sakrament der Versöhnung und des Abendmahls, als sie dazu bereit waren, es zu empfangen, und insofern sie sich verpflichtet fühlten, in ihren mutmaßlichen Gewerkschaften Kontinenz zu praktizieren. Was ist mit Amoris laetitia anders?das schafft die Sorge und die Verwirrung - oder ist es nicht unbedingt mit Amoris laetitia , sondern mit seiner Umsetzung?

Kardinal Burke: Nun, auf der einen Seite ist es ein interpretatives Problem. Auf der anderen Seite ist es sicherlich ein Problem der Anwendung.

Die interpretative Schwierigkeit besteht darin, dass das Dokument darauf hinweist, dass es neben dem Fall, den Sie gerade erwähnt haben, auch Fälle gibt, in denen zwei Menschen, die in einer scheinbar ehelichen Gemeinschaft zusammenleben, die Sakramente empfangen könnten Sie leben nämlich zusammen, weil sie sich aus dem einen oder anderen Grund nicht trennen können, aber sie leben nicht als Ehemann und Ehefrau, sondern als "Bruder und Schwester", die Kontinenz beobachten. Das ist also ein interpretatives Problem, und das muss geklärt werden. So weit, zumindest bei einigen von denen, die behaupten, Amoris laetitia zu interpretierenrichtig, es gäbe andere Instanzen. Ich nehme an, es wurde in einer Weise ausgedrückt, die hilfreich sein könnte, um dieses Auslegungsproblem zu verstehen, als während der ersten Sitzung der jüngsten Bischofssynode über die Familie, an der ich teilnahm, ein prominenter Kardinal sagte, die Ehe sei ein Ideal , aber wir können Menschen nicht zum Ideal hinhalten. Die Wahrheit ist, dass die Ehe kein Ideal ist. Es ist eine Realität. Es ist ein Geschenk der göttlichen Gnade, in der Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit in einer treuen, unauflösbaren lebensspendenden Liebe zu leben, und deshalb werden wir festgehalten - diejenigen, die in die Ehe eintreten, diejenigen, die einander das Sakrament der Ehe verleihen in Treue zu dieser Gnade zu leben, sogar zu einem heroischen Grad.

In der Tat habe ich im Laufe meiner Priesterjahre und als Bischof und zuletzt während dieser ganzen Krise der Interpretation der Arbeit der ersten Sitzung der Synode zahlreiche Katholiken getroffen, die geschieden sind und jetzt in Treue leben zu ihrer Ehe. Das heißt, sie haben - sozusagen - keine zweite Ehe versucht, sondern sehen ihre Berufung, der Ehe, die sie eingegangen sind, treu zu bleiben und für die Rettung ihres Ehepartners zu beten, der sie entweder verlassen hat oder die sie verlassen haben Hauptpflicht. Das Sakrament der Ehe besteht in erster Linie für die Errettung der Partner, und wenn man das Sakrament der Ehe betritt, besteht die erste und größte Pflicht darin, für die Erlösung des Partners, des Ehepartners, zu beten und zu arbeiten.

Das ist eine echte Schwierigkeit in Bezug auf die Interpretation des Textes, aber dann sind die Anträge auch eine große Schwierigkeit, und wir haben Anwendungen wie die der Bischöfe von Malta, die einfach dem widersprechen, was die Kirche immer hat gelehrt und geübt. Das kann nicht wahr sein. Ich sage oft, wir müssen uns häufiger auf das Grundprinzip der Logik berufen: das Prinzip des Nicht-Widerspruchs; dass ein Ding nicht gleichzeitig sein kann und nicht in derselben Hinsicht sein kann. Wir können nicht zulassen, dass die Ehe unauflöslich ist und gleichzeitig, dass jemand, der in der Ehe gebunden ist, in der Kirche in eine sogenannte zweite Union eintreten darf. Das ist nur ein Widerspruch.

Altieri: Es gibt Menschen, die gehört wurden und die ihren Weg zu einer öffentlichen öffentlichen Meinung über diese Frage gefunden haben, die jedenfalls versucht haben, den Heiligen Vater selbst zu einem willigen oder unwilligen Teilnehmer zu machen. Ich möchte, dass Sie die Möglichkeit haben, damit zu sprechen.

Kardinal Burke: Für mich ist die Frage immer eine Frage der ständigen Lehre der Kirche.

Um Ihre Frage zu beantworten, muss ich zunächst eine vorläufige Beobachtung machen. Was mich an der gegenwärtigen Situation der Kirche sehr erschreckt, ist eine Politisierung des kirchlichen Lebens und der kirchlichen Lehre. Das ist leicht durch die säkularen Medien möglich, aber es wird auch in der Gegenwart von bestimmten Kirchenführern und Theologen und anderen Kommentatoren unterstützt. Dies ist keine Frage der Befürwortung der "Francis Revolution", wie sie im Volksmund genannt wird. Es geht nicht darum, "Papst Franziskus" oder "Kontra" Papst Franziskus zu sein. Es geht darum, den katholischen Glauben zu verteidigen, und das bedeutet, das Amt des Petrus zu verteidigen, dem der Papst nachfolgte. Und um das zu verteidigen, was die Kirche ständig gelehrt und praktiziert hat, kann sie niemals als eine Art politischer Aktion gegen die "andere" politische Bewegung gesehen werden,

In der Tat ist der größte Dienst, den jeder von uns dem Heiligen Vater geben kann, die Wahrheit des Glaubens zu sprechen, und dies hilft ihm dann, das zu sein, was das Zweite Vatikanische Konzil zu Recht das Prinzip der Einheit aller Bischöfe nennt der Kirche selbst.

Es gibt einfach keinen anderen Weg, es zu sehen, und ich finde es zunächst lächerlich, aber zweitens sehr schädlich, dass Leute, die die Lehre der Kirche nach besten Kräften präsentieren, beschuldigt werden, gegen den Heiligen Vater zu sein oder angeklagt zu werden in der Kirche spaltet - bis hin zu dem Vorwurf, eine schismatische Bewegung in der Kirche zu führen. Dies sind Techniken, die dazu dienen, bestimmte Tagesordnungen voranzutreiben, und wir sollten uns nicht von ihnen einschüchtern lassen oder von ihnen zum Schweigen gebracht werden. Vielmehr sollten wir ermutigt werden, so wie Unser Herr selbst uns ermutigt, die Wahrheit zu sagen und sie in unserem täglichen Leben zu bezeugen.

Altieri: Eminenz, nur um das in diesem Punkt klarzustellen: Es gibt Leute, die vorgeschlagen haben, dass Sie selbst ein Dissident sind - Stimmen, die darauf hindeuten, dass Sie sich schismatischen Tendenzen, wenn nicht einem offenen Schisma beugen. Das hat niemand an einem Ort der Verantwortung in der Kirche angedeutet, aber ich weiß, dass der Glaube der Menschen herausgefordert wird. Also, ich möchte, dass Sie die Gelegenheit haben, das anzugehen.

Kardinal Burke: Ja, es ist eine Quelle der Angst, dass ich das höre - Leute, die meinen, dass ich ein Schisma führen würde.

Für mich ist es auch eine Quelle der Angst, gute Katholiken und insbesondere Bekehrte zum katholischen Glauben zu sehen, deren Glaube durch die gegenwärtige Situation der Kirche enorm geprüft wird und die sogar Versuchungen erleben, Christus außerhalb des Katholischen zu suchen Kirche, in dem Sinne, dass sie versucht sind zu denken, dass die Kirche selbst vom apostolischen Glauben abgefallen ist. Wir können verstehen, warum dies eine große Schwierigkeit für Konvertiten ist, die in die katholische Kirche gekommen sind, weil sie - trotz vieler Prüfungen und Schwierigkeiten auch innerhalb der Kirche - jahrhundertelang dem Apostolischen treu geblieben ist - eindeutig mit Hilfe der göttlichen Gnade Tradition.

Um direkt auf die Frage zu antworten, wie ich es in der Vergangenheit getan habe: Ich werde niemals Teil eines Schismas sein, selbst wenn ich innerhalb der Kirche für das bestraft werde, was ich guten Gewissens versuche, den katholischen Glauben zu lehren und zu verteidigen es ist, wie ich verpflichtet bin, vor allem als Christ, aber noch mehr als Bischof und Kardinal der Kirche. Ich werde die katholische Kirche niemals verlassen, weil es die Kirche ist, die von unserem Herrn Jesus Christus gegründet wurde, die Petrus als Leiter des Apostolischen Kollegs als das Prinzip der Einheit der Kirche in der ganzen Welt etabliert hat - und wenn wir es einmal getan haben wir haben keinen Glauben mehr an die bleibende Präsenz unseres Herrn in der Kirche, auch nicht durch das Petrusamt, wir hören auf, katholisch zu sein, und wir treten in diese ganze Welt endloser Spaltungen unter den Christen ein.

Daher möchte ich die Katholiken - auch wenn ich versuche, es selbst zu tun - einfach auffordern, auf die Situation zu antworten, indem sie das tut, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat - und das ist kein Geheimnis für uns: Es ist im Katechismus enthalten von der katholischen Kirche zum Beispiel - und treu auf diese Weise bleiben wir auch eins mit Petrus; denn ein Papst lehrt nicht anders als ein anderer Papst. Alle Päpste sind Nachfolger von St. Peter. Sie sind Hüter und Förderer der apostolischen Tradition, und wenn wir also dem treu bleiben, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, bleiben wir auch Petrus treu: Ubi Petrus, ibi Ecclesia. Es ist eine schwierige Situation, aber in gewissem Sinne ist es ganz einfach: Wir sind Katholiken; wir wissen, was der römisch-katholische Glaube ist, und wir müssen uns daran halten und es verteidigen, auch wenn es - wie es für viele unserer Vorfahren bedeutete - Märtyrertum oder eine Art "weißes Martyrium" von Spott, Beschuldigung bedeutet ein Feind der Kirche zu sein.

Was auch immer an uns beteiligt sein mag, am Ende kann alles, was wirklich zählt, sein, dass wir Christus treu bleiben und was Er uns in der Kirche lehrt.

Altieri: Um unser Gespräch heute zu verbiegen: Es gibt eine Erzählung von Opposition, die sicher viel Seife verkauft: Manchmal [werden die Befürworter dieser Erzählung] sich mit den Mitunterzeichnenden der Dubia an die Spitze setzen "Widerstandsbewegung"; es ist eine nette Geschichte, wenn Sie ein Hollywood-Pitch machen würden, nehme ich an. Entspricht es der Realität?

Kardinal Burke: Nein. Ich kann Ihnen das sagen - ich sage das nicht zu Ehren von mir selbst oder der anderen drei Kardinäle, von denen zwei unser Herr zu sich gerufen hat: Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra - aber wir hatten nie ein anderes Ziel im Sinn anders als authentische Lehrer des Glaubens zu sein. Wir haben darauf reagiert - wir sind, wir antworten weiter - Kardinal Brandmüller und ich - zu unserer Hauptverantwortung als Bischöfe und als Kardinäle: Den Glauben zu lehren. Wir führen keine Bewegung. Wir haben nie versucht, irgendeine Art von Bewegung zu bilden. Wir haben einfach unser Bestes versucht, um Christus und seine Lehre in der Kirche zu verteidigen.

Ich bin nach wie vor sehr von Kardinal Caffarra und Kardinal Meisner inspiriert und kommuniziere sehr mit Kardinal Brandmüller, und ich kann Ihnen versichern, dass dies die Summe und Substanz ist. Die säkulare Welt möchte interpretieren, was wir mit allen möglichen weltlichen Motiven getan haben und so weiter. Ich kann Ihnen versichern, dass wir auch durch Gebet und Opfergaben versucht haben, uns von allem zu reinigen, was andere als die hingebungsvolle Liebe zu Christus und seiner Kirche wäre

http://www.catholicworldreport.com/
+
http://www.catholicworldreport.com/2013/...ncis-interview/

von esther10 23.01.2018 00:14

MSGR. ZHUANG BRACH IN TRÄNEN AUS UND BESCHLOSS, NICHT ZU GEHORCHEN



China: Der Heilige Stuhl bittet einen treuen Bischof zum Rücktritt, damit seine Position von einem schismatischen Bischof besetzt wird...
Der Bischof weinte

Der Heilige Stuhl hat den Bischof von Shantou (Guangdong), Erzbischof Pedro Zhuang Jianjian, gebeten, den Posten eines schismatischen Bischofs zu verlassen und damit die Kirche der Chinesischen Patriotischen Kirche zu exkommunizieren. Der treue Bischof brach in Tränen aus und weigerte sich zu gehorchen.


1/23/18 9:17 Uhr

( Asia News ) Zum zweiten Mal in drei Monaten hat der Heilige Stuhl den Rücktritt von Msgr. Zhuang, der 2006 heimlich ordiniert wurde, mit Zustimmung des Vatikans gefordert. Die chinesische Regierung erkennt ihn jedoch nur als Priester an und unterstützt den exkommunizierten Bischof Msgr. Jose Huang Bingzhang , der seit langem Mitglied der Volksversammlung ist, wie das chinesische Parlament genannt wurde.

In einem Brief vom 26. Oktober wurde Bischof Zhuang, 88, gebeten, seinen Rücktritt zu erklären und den Vorsitz dem exkommunizierten Bischof zu überlassen, was der Heilige Stuhl bald anerkennen wird. Eine kirchliche Quelle aus Guangdong, die anonym bleiben wollte, sagte gegenüber AsiaNews : "Zu dieser Zeit weigerte sich Msgr. Zhuang zu gehorchen und akzeptierte sogar, das Kreuz zu tragen, weil er ungehorsam war."

Die Kirche Quelle sagt weiter Vorfall: 18-22 im Dezember letzten Jahr Mons Zhuang. Wurde von seiner Diözese im Süden des Landes genommen, und nach Peking begleitet mit einigen hochrangigen Vertretern der Zentralregierung und einer Vatikan - Delegation zu treffen .

Regierungsvertreter hielten Mons. Zhuang bis zum 11. Dezember unter Kontrolle. Obwohl er weiß, dass der Bischof alt ist, dass er nicht bei guter Gesundheit ist, und das extrem kalte Wetter, das in Peking vorherrschte, weigerten sie sich, seine Bitte anzunehmen, nicht nach Norden zu gehen, und garantierten nicht die Anwesenheit eines Arztes. . Die Quelle sagt, dass mit Msgr. Zhuang sieben Regierungsvertreter reisten, aber dass kein Priester der Reise beitreten durfte.

Der alte Bischof wurde im Huguosi Hotel untergebracht. Am 19. Dezember wurde er zu einigen Monumenten gebracht; Am nächsten Tag wurde er ergriffen , um die Zentrale des patriotischen und des Rates vom chinesischen Bischöfe Vereinigung zu besuchen (Schismatiker), wo er mit den Bischöfen Ma Yinglin, Shen Bin und Guo Jincai getroffen, die jeweils als Präsident, Vizepräsident dienen und Generalsekretär des Bischofsrates. Die Patriotische Vereinigung und der Bischofsrat werden vom Heiligen Stuhl nicht anerkannt; Darüber hinaus sind die Bischöfe Ma und Guo beide illegal und haben sich noch nicht mit dem Vatikan versöhnt.

Am 21. Dezember wurde Bischof Zhuang in das staatliche Hotel in Diaoyutai gebracht. Dort wurde er von drei Vertretern der Staatsverwaltung für religiöse Angelegenheiten empfangen; Bei dieser Gelegenheit hat P. Huang Baoguo, ein chinesischer Priester, der in der Vergangenheit für die Kongregation für die Evangelisierung der Völker gearbeitet hatte, führte ihn zu einem Treffen mit - wie die Quelle von AsiaNews sagt - "einem ausländischen Bischof und drei ausländischen Priestern aus dem Vatikan".

Seit China und der Heilige Stuhl 2014 den offiziellen Dialog aufgenommen haben, wurde Msgr. Claudio Maria Celli für die Verhandlungen verantwortlich gemacht. Obwohl er bereits im Ruhestand ist, arbeitete er in der Vergangenheit im Staatssekretariat und ist sehr praktisch in Bezug auf die China-Vatikan-Frage, und deswegen war er mehrmals in China. Die Quelle glaubt, dass der anwesende Prälat Bischof Celli war.

Die Quelle von AsiaNews sagt, dass "der ausländische Bischof" Msgr. Zhuang erklärte, was der Zweck seiner Reise nach China war: etwas zu tun , um eine Einigung mit der chinesischen Regierung zu erzielen und Bischof Huang, den unehelichen Bischof, zu bewegen sei der ordentliche Bischof der Diözese.

Die Quelle erklärt weiter, dass die vatikanische Delegation Msgr. Zhuang gebeten habe, sich zurückzuziehen, was bestätigt, was in dem Brief vom 26. Oktober geschrieben wurde , und fügte als Trost dem alten Bischof die Möglichkeit hinzu, dass er Mgr. Huang vorschlagen könnte drei Namen von Priestern, unter denen letztere den Generalvikar wählen würden.

Der Bischof weinte

" Erzbischof Zhuang, der dem Antrag noch einmal zuhörte, brach in Tränen aus ", bestätigt die Quelle und fügt hinzu, "es wäre nutzlos, einen Generalvikar zum Priester zu ernennen, den Bischof Huang nach seinem Geschmack entfernen könnte."


Einige Bischöfe in Südchina widersetzten sich der Idee, Msgr. Huang , der 2011 vom Heiligen Stuhl offiziell exkommuniziert wurde, eilig anzuerkennen , als er die Bischofsweihe ohne das Mandat des Papstes akzeptierte. Einer der Bischöfe, der anonym bleiben wollte, sagte gegenüber AsiaNews, dass der Vatikan sie um eine Meinung zu Msgr. Huang gebeten habe. " Ich weiß nicht, wie das enden wird", fügte er hinzu, " aber das scheint eine schreckliche Lösung zu sein ."

In Bezug auf Shantous Situation hat AsiaNews sogar eine Bestätigung vom Vatikan verlangt . Ein Vertreter, der mit dem Fall China vertraut ist, sagte, dass der Brief, den Mgr. Zhuang erhalten habe, lediglich eine Bitte um eine Stellungnahme zu dem illegalen Bischof Msgr. Huang sei; eine andere Persönlichkeit hat darüber geschwiegen. Karte. Joseph Zen, emeritierter Bischof von Hongkong, hat die von AsiaNews gesammelten Nachrichten bestätigt .

Die Sache mit Mindong

Während Msgr. Zhuang in der Kälte Pekings verhört wurde, zog die vatikanische Delegation in die Provinz Fujian, um Msgr. Vicente Zhan Silu zu treffen , einen der sieben verbotenen Bischöfe, die auf die Anerkennung des Vatikans warten.

Lokale Quellen behaupten, dass der einfache Bischof von Mindong, Mgr. José Guo Xijin, der Untergrundkirche gebeten wurde, als Weihbischof von Msgr. Zhan zurückzutreten . Gerüchten zufolge könnte er sein Koadjutorbischof werden.

Bischof Guo verbrachte fast einen Monat vor der Karwoche 2017 . Laut einer Quelle von AsiaNews überreichten Regierungsvertreter Bischof Guo während seines Aufenthaltes im Gefängnis ein Dokument, in dem sie seine Unterschrift verlangten, in der er "freiwillig" akzeptiert, zum Koadjutorbischof reduziert zu werden. Die Unterschrift war die Voraussetzung dafür, dass er die Anerkennung der Regierung erhielt.

Msgr. Zhan wollte das Treffen nicht bestätigen und gab auch keine Details über den Fortschritt des Prozesses für seine Anerkennung durch den Heiligen Stuhl bekannt. Er hat nur auf AsiaNews hingewiesen, dass sich Vertreter des Vatikans und Chinas regelmäßig treffen , um Verhandlungen aufzunehmen.

Ein Priester aus der Untergrundgemeinde Mindong sagte, er sei sich des Besuchs der vatikanischen Delegation nicht bewusst. "Es ist offensichtlich, dass [diese Entscheidung] für uns schwer zu akzeptieren ist, aber haben wir das Recht, uns dem Vatikan entgegenzustellen? » Er fügte jedoch hinzu, dass, wenn Dinge auf diese Weise arrangiert würden, "ich darüber nachdenken könnte, mein Priestertum aufzugeben".

Die Nachrichten über die Reduzierung des Status eines gewöhnlichen Bischofs mögen in der Universalkirche seltsam und unglaublich erscheinen , aber das ist in China nicht der Fall. Im vergangenen Oktober schlug der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas, Xi Jinping, in seinem Bericht über die Ergebnisse in der ersten Sektion des 19. Nationalkongresses der Partei vor, "neue Ansätze" in Bezug auf ethnische und religiöse Themen zu übernehmen .

" Qiushi ", eine hochrangige Rezension über kommunistische Theorien, die vom Zentralkomitee der Partei geleitet wird, veröffentlichte am 15. September einen Artikel mit dem Titel " Theorie und innovative Praktiken in der religiösen Arbeit vom 18. Nationalen Kongress der Kommunistischen Partei Chinas ". , die im Jahr 2012 entwickelt wurde.

Bis jetzt gab es keine klare Ausarbeitung über die "innovativen Praktiken", die mit der katholischen Kirche in China verbunden sind. Aber am 14. Dezember veröffentlichten die Patriotische Vereinigung und der Bischofsrat einen Fünfjahresplan, um die katholische Kirche zu "synique" zu machen. Die Richtlinie über die "Sinisierung von Religionen" ist ein Begriff, den Xi Jinping 2015 zum ersten Mal in einem Treffen mit der United Front verwendete . Die Frage konzentriert sich auf die Forderung, dass die Religionen das Prinzip der Unabhängigkeit unterstützen und dem folgen, was die Führung der Kommunistischen Partei angibt.

Für den Heiligen Stuhl ist die Anerkennung von sieben illegalen Bischöfen (es waren acht, aber einer starb letztes Jahr) ein heikler Teil der Verhandlungen zwischen China und dem Vatikan . Von diesen sieben Bischöfen wurden Bischof Huang und zwei andere vom Heiligen Stuhl öffentlich exkommuniziert. Im Gegenzug sollte China etwa 20 Kandidaten für das Episkopat der vom Heiligen Stuhl in den letzten Jahren ernannten offiziellen Gemeinschaft anerkennen; einige wurden bereits im geheimen bestellt; Insgesamt sollte Peking etwa 40 Bischöfe aus der Untergrundgemeinschaft aufnehmen.

Nach einem Artikel von Card. John Tong, im Februar 2017 veröffentlicht , ist die Ernennung der Bischöfe die zentrale Achse, um die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, die China und den Vatikan zu halten.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31452

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz