Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 03.04.2016 00:52


Für Papst Benedikt schlägt Bischof Fellay, das Wohlwollen auch für die alte Liturgie, seine Achtung für die vorherige Disziplin in der Kirche."


KATHOLISCHE KIRCHE Fr 1. April 2016 - 10.02 Uhr EST

Einer der starken Kritiker, Franziskus bietet eine überraschende Note der Hoffnung

Katholisch , Franziskus , Gesellschaft Von St. Pius X

1. April 2016 ( Lifesitenews ) - Von allen Menschen , viele davon ausgehen , würde Franziskus 'größter Feind, der Leiter der Gesellschaft St. Pius X. würde wahrscheinlich zu sein traf die Spitze der viele Listen. Bischof Bernard Fellay, der Leiter der FSSPX, hat jedoch einige bemerkenswert hoffnungsvolle Aussagen über den Papst gemacht und enthüllt , was er als Francis 'eigene Umarmung der FSSPX sieht.

Gerüchte über die Wiedervereinigung Anstrengung seit Franziskus 'überraschende Ankündigung Umlauf, dass die Priester der FSSPX Erlaubnis gegeben würde Geständnisse aller Katholiken während des Europäischen Jahres der Barmherzigkeit zu hören. Diese Gerüchte bewährten waren gut in dieser Woche gegründet als Bischof Fellay sagte, dass die Verhandlungen mit Rom nach vorn bewegen.

Der Papst muss jemand anderes im Sinn haben, wenn er von "fundamentalistischen" spricht "geschlossen", "autoritär" oder "restorationist Katholiken:" Bischof Fellay sagt, weil Franziskus 'Haltung gegenüber der FSSPX ist "Sie sind willkommen" im Kirche. Und wenn es verwirrend scheint, ist es nicht weniger so zu Fellay und dem FSSPX Gemeinschaft selbst.

"Das ist wirklich ein Paradox, fast ein Versuch, Gegensätze zu verbinden", sagt er. "Es ist klar, dass Franziskus will, dass wir überleben leben und zu lassen. . Er sagte sogar, jedem, der es hören interessiert zu, dass er nie schaden der Gesellschaft tun würde, "Die FSSPX Kopf erzählt, dass Franziskus", sagte, dass wir Katholiken "Verweigerung" uns zu verurteilen, eine Spaltung zu verursachen, zu sagen: "Sie sind nicht Schismatiker, sie sind Katholiken. "

Der Bischof sagt auch, dass Francis gelesen hat und die Biographie von FSSPX Gründer Erzbischof Marcel Lefebvre wieder lesen.
Er regiert out "Ökumene" als Quelle des Heiligen Vaters Wunsch nach Versöhnung mit der Pius-Bruderschaft. "Schauen Sie sich nur die allgemeine Haltung der Bischöfe zu diesem Thema der Ökumene: sie haben ihre Arme weit offen für alle außer uns", erklärte er.

Beide Päpste Benedikt XVI und Francis haben zur Einheit gearbeitet, ohne die, sagt Fellay, anstatt eine neue Erlaubnis erteilt wird, um Geständnisse zu hören "würden wir schon wieder unter Strafen werden arbeitend, tadelt, Exkommunikation, die Erklärung der Spaltung, und das ganze versuchen, eine lästige Gruppe zu beseitigen. "

Für Papst Benedikt schlägt Bischof Fellay, das Wohlwollen gegenüber der Gesellschaft lag in "seine Liebe für die alte Liturgie, seine Achtung für die vorherige Disziplin in der Kirche." Aber für Francis, die nicht zutrifft.


hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/one-of...ng-note-of-hope




von esther10 03.04.2016 00:50



Vatikan würdigt die “unkonventionell engelsgleiche” Mutter Angelica



EWTN-Romkorrespondentin Joan Lewis, der Leiter des Büros von EWTN News und CNA im Vatikan, Alan Holdren und ACI Stampa-Chefredakteurin Angela Ambrogetti (von links) beim Gedenkgottesdienst für Mutter Angelica am 1. April 2016.
Foto: CNA/Daniel Ibanez
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...r-angelica-0653

VATIKANSTADT , 03 April, 2016 / 11:55 AM (CNA Deutsch).-
Nicht nur Papst Franziskus und Papst emeritus Bendikt XVI.: Zahlreiche Mitglieder der Kurie haben das Leben und Wirken von Mutter Angelica gewürdigt. Die Gründerin von EWTN starb am Ostersonntag, 27. März.

In einer Gedenkmesse für Mutter Angelica in Rom hat Kardinal George Pell die Nonne für ihren Erfolg in der Verbreitung der Frohen Botschaft gelobt, und Gott für “ihre Botschaft, ihren Mut und ihren Glauben” gedankt.

Der australische Kardinal betete, dass die Kirche in den Vereinigten Staaten “weitere solcher Giganten hervorbringt, die ähnlich unerwartet helfen, unseren Glauben zu stärken und zu Christus zu führen”.

Mutter Angelica Maria von der Verkündigung, eine Klarissin, ist dafür bekannt, das Gesicht der katholischen Medienarbeit entscheidend verändert zu haben — wie das der ganzen Kirche in den Vereinigten Staaten und weit darüber hinaus. Sie starb am 27. März im Alter von 92 Jahren nach langem Ringen mit den Folgen eines Schlaganfalls.

In seiner Predigt verglich Kardinal Pell das Wirken von Mutter Angelica und EWTN mit dem Tagesevangelium: Der Erfolg von ETWN, das mit einem Startkapital von 200 Dollar in einer umgebauten Garage begann, sei so unerwartet und reich wie der Fischfang der Apostel im Evangelium nach Johannes.

Der selber als couragiert und robust im Auftritt bekannte Kardinal erntete Lachen für seine Anmerkung über die “ungestüme” TV-Persönlichkeit der Nonne eines kontemplativen Ordens, deren Ordensname “vielleicht nicht ganz passend” gewesen sei, denn diese Angelica sei nicht im gewöhnlichen Sinne engelsgleich gewesen.

Der Kardinal verwies darauf, dass Mutter aus schwierigen Verhältnissen kam. Der Vater habe die Familie im Stich gelassen, als die Tochter fünf Jahre alt war. Die Mutter habe an Depression gelitten. Zudem sei Mutter als Kind schlecht in der Schule gewesen.

Diese Nonne sei eine Ermutigung und ein Vorbild für alle Kinder aus kaputten Verhältnissen, sagte Kardinal Pell. Denn solche Kinder würden Gefahr laufen, “missgünstig zu sein, mangelndes Selbstbewußtsein zu haben, unsicher ihrer Fähigkeiten, einen beitrag zu leisten oder eine gute Familie aufzubauen.”

“Mutter Angelica is ein weitere Beispiel dafür, was geschafft werden kann, trotz schwieriger Startbedingungen....Sie warf wirklich Feuer auf die Erde”, so der Kardinal in Anlehnung an das berühmte Wort aus dem Lukas-Evangelium.

Im Jahr 1981 gründete Mutter Maria Angelica von der Verkündigung das Eternal Word Television Network, EWTN, das heute 24 Stunden pro Tag ausgestrahlt wird, in über 264 Millionen Haushalten in 144 Ländern. Aus den rund 20 Mitarbeitern wurden fast 400. Der religiöse Sender strahlt TV- und Radio-Programme aus, vertreibt religiöse Produkte und gibt unter anderem die Zeitung National Catholic Register heraus, wie auch die Catholic News Agency, zu der seit kurzem auch CNA Deutsch gehört.
Mutter Angelica gründete zudem nicht nur EWTN sondern auch ein Kloster, einen Schrein und zwei Orden.

In seiner Predigt verwies Kardinal Pell darauf, dass EWTN als Pionier der digitalen Revolution im Rundfunk Vorbild für viele andere war und ist. Der rasante Fortschritt des Senders sei zum Teil auf die effektive, aber auch unverblümte und konservative Art von Mutter Angelica zurück zu führen gewesen.

Die Konzelebranten der Messe waren der Präfekt des Kommunikationssekretariates im Vatikan, Monsignore Dario Eduardo Vigano, Pater Federico Lombardi, Sprecher des Vatikans, und Jeff Kirby.

Unter den Anwesenden waren zahlreiche Vertreter von Orden und Organisationen, darunter der US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Ken Hackett.

In einem Kondolenzschreiben vom 29. März an den Geschäftsführer von EWTN, Michael Warsaw, würdigten Vatikan-Sprecher Pater Lombardin und der neue Vize-Direktor des Presse-Amtes des Heiligen Stuhls, Greg Burke, das Leben und die Arbeit von Mutter Angelica.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...r-angelica-0653


von esther10 03.04.2016 00:46

Päppelt nicht unsere Feinde
von Michael Paulwitz


Die Leiche eines Brüsseler Terroropfers wird abtransportiert: Wieviele Tote soll die „Willkommenskultur“ kosten?
Foto: picture alliance / dpa

„Wir sind im Krieg“, tönt es aus Politikermündern und Boulevardschlagzeilen, um das Repertoire der Stereotypen zum islamischen Terror in Europas Hauptstädten zu erweitern. Doch die Kriegserklärung ist real, und sie verlangt nach realistischen Konsequenzen.

Im Kriegszustand endet die Gelassenheit. Wem der Krieg erklärt wurde, kann es sich nicht länger leisten, die Seismographen zu schlagen, um vom nahenden Erdbeben abzulenken. Wer im Krieg ist, kann nicht einfach weitermachen wie bisher, sondern muß die Lage und den Feind erkennen, muß die notwendigen Maßnahmen zur eigenen Verteidigung treffen.

Ausweitung der Kampfzone

Die Feinde, die mit den Anschlägen von Paris und jetzt Brüssel Europa und unserer Zivilisation den Krieg erklärt haben, sind keine vom Himmel gefallenen Aliens, die „nichts mit dem Islam zu tun“ haben. Die Attentäter des Islamischen Staats können sich auf den Wortlaut des Koran und das Vorbild des Propheten Mohammed berufen; sie sind, in den Worten Hamed Abdel-Samads, dessen „legitimes Kind“.

Daß Fanatiker vom Schlage des IS den Islam-Terror nach Europa bringen können, hat einen äußeren Anlaß – die Ausweitung der Kampfzone nach den Niederlagen des IS in Syrien und dem Irak – und eine tiefere Ursache, die in Europa selbst liegt. Je größer der muslimische Bevölkerungsanteil in einem europäischen Land oder einer Großstadt, desto größer die desintegrierten Parallelgesellschaften, in denen islamische Terroristen sich wie der Fisch im Wasser bewegen.

Die Entstehung und Ausbreitung dieser Milieus ist allerdings selbstverschuldet: durch die passive Hinnahme muslimischer Einwanderung im großen Stil, durch Wegschauen, Gewährenlassen oder offene Begünstigung gegenüber vom arabisch-muslimischen Ausland entsandten Agitatoren unter dem Vorwand des „Antirassismus“.

Bestens „integrierte“ Attentäter

Strikte Begrenzung islamischer Einwanderung auf ein verträgliches und assimilationsfähiges Maß ist daher das Gebot der Stunde. Die Reaktion der Osteuropäer, die wegen der Brüsseler und Pariser Anschläge muslimische Einwanderung erst recht verhindern wollen, ist nicht „uneuropäisch“, sondern angesichts des warnenden Beispiels von Großbritannien und Frankreich, Belgien und Deutschland logisch und konsequent. Importierter Terror ist eine Begleiterscheinung liberaler Einwanderungspolitik.

Konsequenter Kampf gegen den Terror muß daher gegen bestehende Unterstützermilieus vorgehen und neue verhindern: Agitatoren ausweisen und radikale Moscheen und Vereine schließen, statt ihnen im Namen der Religionsfreiheit Sozialhilfe zu zahlen und tatenlos zuzusehen; fundamentalistische Manifestationen, beim Kopftuch angefangen, aus dem öffentlichen Raum verbannen und den ausländischen Finanziers und Drahtziehern das Betätigungsfeld entziehen. Ohne einen Kampf gegen den Terror, der an diesen Wurzeln ansetzt, bleiben verschärfte Sicherheitsmaßnahmen reine Alibipolitik. Unabdingbar sind sie gleichwohl.
Gezielt gegen Verdächtige vorgehen

hier geht es weiter
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...-unsere-feinde/
https://jungefreiheit.de/?attachment_id=...&postidd=171091
https://jungefreiheit.de/?p=171091
JF 14/16

von esther10 03.04.2016 00:41

Göring-Eckardt will Islam in Deutschland „einbürgern“



http://www.focus.de/politik/videos/relig...id_5403841.html

***
Leser-Kommentare (158)
Eine Religion...
von Reinhard Baer 18:32 Uhr
die einen Alleinvertretungsanspruch für sich in Anspruch nimmt, darf sich in Deutschland auf keinen Fall etablieren. Bisherige Fehler diesbezüglich, wie Moscheebau oder Islam Schulen sind zu beenden. Keine Religion ist, auch aus der Lehre, inhumaner und insbesondere Frauen verachtender wie der Islam. Will man ein Land zu Grunde richten, dann führt man als Staatsreligion den Islam ein. Fakt ist, dass alle islamischen Länder interne Kriege haben, Christen verfolgen und zu einem großen Teil Terror exportieren oder zumindest tolerieren. Die Grünen sind naiv, realitätsfern, deutschfeindlich und gefährlich für das Fortbestehen unserer freiheitlichen Demokratie.

***
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert verstärkte staatliche Anstrengungen, um die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland zu verhindern. Um Radikalisierung vorzubeugen, sollten wir den Islam laut Göring-Eckardt bei uns einbürgern.
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte gegenüber der Zeitung die „Welt“: „Wo es den Bedarf gibt, sollten wir an Schulen muslimischen Religionsunterricht anbieten und verstärkt Imame an unseren Universitäten ausbilden.“ Dann sei klar, dass die Lerninhalte offen seien und den demokratischen Regeln entsprächen.
Göring-Eckardt sagte weiter, jeder müsste seine friedvolle religiöse Identität in unserer Gesellschaft finden können. Gewaltbereite Islamisten dürften nicht den Raum bekommen, in Deutschland einen radikalen Islam zu propagieren.

Weitere 10 Kommentare...nach unten scrollen...
http://www.focus.de/politik/videos/relig...id_5403841.html


von esther10 03.04.2016 00:37

Die Göttlichen Barmherzigkeit Nachrichten von den Päpsten...

EDITORIAL: Beginnend mit Johannes Paul, die letzten drei Päpste gemacht Barmherzigkeit eine zentrale Botschaft während ihres Pontifikaten - und Franziskus betont die Dringlichkeit in das Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit erklärt.



Der Ruf der göttlichen Barmherzigkeit zu drehen ist zeitlos. Beginnend mit St. Johannes Paul, die letzten drei Päpste gemacht Barmherzigkeit eine zentrale Botschaft während ihres Pontifikaten - und Franziskus betont die Dringlichkeit in das Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit erklärt. Mit dem Fest der Barmherzigkeit am zweiten Sonntag nach Ostern, 3. April dieses Jahres, was eine bessere Möglichkeit, ihre Meinung über die Notwendigkeit, mit Vertrauen auf seine Barmherzigkeit zu wenden die Worte Jesu zu St. Faustina zu nehmen, beachten, was die Hirten der Kirche haben gesagt darüber, und feiern sie dieses große, barmherzig Fest. "Ich wünsche Vertrauen von meinem Wesen", sagte Jesus St. Faustina nach ihrem Tagebuch (1059). "Regen Sie Seelen großes Vertrauen in meine unergründliche Barmherzigkeit zu platzieren. Lassen Sie die Schwachen, sündige Seele keine Angst, mich zu nähern haben, denn selbst wenn es mehr Sünden hatte, als es in der Welt Sandkörner sind, würden alle in den unmeasurable Tiefen meiner Barmherzigkeit ertrinken. "Was folgt, ist eine Sammlung von päpstlichen Äußerungen von Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI und Franz zum Thema der Barmherzigkeit.

"[A] t keine Zeit und in keiner historischen Epoche - vor allem in einem Augenblick , so kritisch wie unsere eigene - darf die Kirche das Gebet nicht vergessen , das ist ein Schrei für die Barmherzigkeit Gottes, inmitten der vielen Formen des Bösen , die auf den Menschheit lasten und bedrohen sie. "- Misericordia Vultus , päpstliche Bulle 'Franziskus auf Jubiläum der Barmherzigkeit

"Mercy ist der Kern der Botschaft des Evangeliums in der Realität; es ist der Name Gottes selbst, das Gesicht mit dem er sich im Alten Testament und vollständig in Jesus Christus offenbart, die Inkarnation der kreativen und erlösenden Liebe. "- Papst Benedikt XVI Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit 2008

"Wo, wenn nicht in der Göttlichen Barmherzigkeit, kann die Welt Zuflucht und das Licht der Hoffnung finden?" - Papst Johannes Paul II, Seligsprechung von St. Faustina, 18. April 1993


"Es ist nicht leicht, sich zu Gottes Barmherzigkeit anvertrauen, weil es ein Abgrund jenseits unseres Verständnisses ist. Aber wir müssen! ... 'Oh, ich bin ein großer Sünder!' 'Umso besser! Gehen Sie zu Jesus: Er liebt Sie ihm diese Dinge zu sagen, '! ... Er vergisst, er küsst dich, er umarmt dich, und er sagt, einfach zu dir: "Auch ich verurteile dich nicht; Geh und sündige nicht mehr "(Joh 8,11)." - Papst Francis, 17. März 2013

"Diejenigen, die aufrichtig sagen:" Jesus, ich vertraue auf dich "wird Komfort in all ihrer Ängste und Befürchtungen zu finden."
"Es gibt nichts mehr Mensch, als als göttliche Barmherzigkeit -. Liebe, die gütig, die mitfühlend ist, die den Menschen über seine Schwäche zu den unendlichen Höhen der Heiligkeit Gottes erhebt" - Papst Johannes Paul II, Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau , Polen, 7. Juni 1997

"Liebe Brüder und Schwestern, wir müssen persönlich erleben diese Gnade , wenn im Gegenzug wollen wir in der Lage Barmherzigkeit zu sein. Lasst uns lernen zu vergeben! Die Spirale von Hass und Gewalt , die mit Blutflecken den Weg so vieler Menschen und den Nationen kann nur durch das Wunder der Vergebung gebrochen werden . "- Papst Johannes Paul II, Regina Caeli , Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit 1995

"Und ist das nicht Gnade der Liebe 'zweiter Name" ( Dives in Misericordia , 7), verstanden in seiner tiefsten und zartesten Aspekt in seiner Fähigkeit , sich selbst die Last der jeden Bedarf und vor allem in seiner immensen Fähigkeit zur Vergebung zu nehmen? "- Papst Johannes Paul II, sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit 2000

"Gottes Geduld hat hervorzurufen, in uns den Mut, zu ihm zurückzukehren, aber viele Fehler und Sünden gibt in unserem Leben ... Der Mut, in Jesu Barmherzigkeit zu vertrauen, in seine Geduld zu vertrauen, Zuflucht immer in den Wunden seiner Liebe zu suchen "- Franziskus, Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit 2013.

"Möge diese barmherzige Liebe auf dem Gesicht der Kirche leuchten auch und zeigen sich durch die Sakramente, insbesondere der Versöhnung und in Werken der Nächstenliebe, die beide kommunitären und individuell." - Papst Benedikt XVI, Regina Caeli , Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit 2008

"Gottes Gesicht ist das Gesicht eines barmherzigen Vater, der immer geduldig. Haben Sie sich Gedanken über Gottes Geduld, Geduld er mit jedem von uns hat? Das ist seine Barmherzigkeit. ... Er wartet auf uns; er wird nicht müde, uns zu vergeben , wenn wir zu ihm zurückzukehren mit einem zerknirschten Herzen sind in der Lage. "Groß ist die Barmherzigkeit Gottes" , sagt der Psalm . "- Papst Francis, Angelus , 17. März 2013

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/site/article/a...from-the-popes/

von esther10 03.04.2016 00:32

Papst: Wunden berühren und streicheln


Papst Franziskus auf dem Petersplatz - REUTERS

03/04/2016 11:11SHARE:
Das Evangelium ist noch nicht zu Ende geschrieben, daher müssen wir Apostel der Barmherzigkeit sein, das bedeutet auch Wunden zu berühren und zu streicheln. Das hat Papst Franziskus an diesem Barmherzigkeitssonntag auf dem Petersplatz gesagt. Mit zehntausenden von Gläubigen feierte Franziskus den „Tag der Göttlichen Barmherzigkeit“. Papst Johannes Paul II. hatte diesen Sonntag im Jahr 2000 für die gesamte Kirche eingeführt. Die heilige polnische Ordensschwester Faustina Kowalska hatte den Auftrag dazu in ihren Visionen von Jesus empfangen.

Als Aufhänger seiner Predigt bezieht sich Papst Franziskus auf das Tagesevangelium von Johannes. Er schreibt, dass es noch viele Zeichen Jesu gebe, die in diesem Buch, also dem Evangelium, nicht aufgeschrieben sind. „Das Evangelium der Barmherzigkeit bleibt ein offenes Buch, in dem die Zeichen der Jünger Christi – konkrete Taten der Liebe als das beste Zeugnis der Barmherzigkeit – weiter aufzuschreiben sind. Wir alle sind berufen, lebendige Schreiber des Evangeliums, Überbringer der Guten Nachricht für alle Männer und Frauen von heute zu werden. Wir können dies tun, indem wir die Werke der leiblichen und der geistigen Barmherzigkeit vollbringen.“

Die Werke der Barmherzigkeit seien die Grundhaltung des christlichen Lebens, führt Franziskus weiter aus. Durch diese einfachen Taten, könne man alle die in Not sind den Trost Gottes bringen. Eine einfache Weiterführung dessen, was Jesus an Ostern getan habe. Denn durch Ostern habe Jesus auch einen starken Gegensatz aufgehoben, indem die Jünger damals und wir heute gefangen zu sein scheinen. „Durch die Auferstehung hat er die Angst und die Furcht überwunden, die uns gefangen halten; er will unsere verschlossen Türen aufreißen und uns senden. Der Weg, den uns der auferstandene Meister zeigt, ist eine Einbahnstraße und verläuft in eine einzige Richtung: aus uns selbst herausgehen, um die heilende Kraft der Liebe, von der wir ergriffen worden sind, zu bezeugen.“

Die Menschheit sein allzu oft verwundet und ängstlich, versehen mit Narben. Den könne man mit der heilenden Kraft der Barmherzigkeit Gottes entgegentreten, erklärt Franziskus. Denn Jesus habe die Gläubigen dazu aufgefordert, er hat seine Jünger gesendet, hinauszugehen. „Apostel der Barmherzigkeit zu sein bedeutet, seine Wunden zu berühren und zu streicheln, die auch heute am Leib und an der Seele vieler seiner Brüder und Schwestern vorhanden sind. Indem wir diese Wunden versorgen, bekennen wir Jesus, machen wir ihn gegenwärtig und lebendig; wir ermöglichen es anderen, die so seine Barmherzigkeit mit Händen greifen, ihn als »Herrn und Gott« (vgl. V. 28) zu erkennen, wie es der Apostel Thomas getan hat. Das ist die Sendung, die uns anvertraut wird.“

Das Evangelium der Barmherzigkeit müsse nicht nur mit Worten verkündet werden, sondern mit Taten. Es sucht Menschen mit offenen Herzen, die mitleiden und schweigen könnten. Die liebten, ohne etwas dafür zu verlangen. Und die Menschen suchten den Frieden, den Frieden der vom Herzen des Auferstandenen komme, betont Franziskus. Damit gehe ein Auftrag einher. „Überbringerin seines Friedens zu sein – das ist die Sendung, die der Kirche am Ostertag aufgetragen wird. In Christus wurden wir als Werkzeuge der Versöhnung geboren, um allen die Vergebung des Vaters zu bringen, um sein Antlitz der bloßen Liebe in den Zeichen der Barmherzigkeit zu offenbaren.“

Nach der Messe auf dem Petersdom im strahlenden Sonnenschein betete Papst Franziskus mit den zehntausenden Gläubigen das Regina Coeli und spendete seinen apostolischen Segen.

(rv 03.04.2016 pdy)

von esther10 03.04.2016 00:30

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale
1. April 2016 1


Und wenn der ISlamische Staat (IS) vor der Haustür steht?

(Rom) 90 Prozent würden ohne Zögern zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern. Dieses „Schockergebnis“ (Il Giornale) erbrachte ein Test unter 13-Jährigen an einer italienischen Mittelschule. Nur zwei von 25 Schülern widersetzten sich. Beide Schüler stammen aus gläubigen katholischen Familien.

Gleichgültig, in welcher italienischen Stadt oder an welcher Schule: Das Thema Islam und Gewalt wird überall diskutiert. Das Phänomen betrifft ganz Europa. Die katholische Internet-Tageszeitung Il Sussidiario berichtete über eine beliebige dritte Klasse einer italienischen Mittelschule. Die 25 Schüler sind alle 13 Jahre alt. Auch sie diskutierten über den Islam. Von der Lehrerin wollen sie Auskunft über den Islamischen Staat (IS) erhalten. Wer ist das? Welches Programm hat er? Wie geht er vor?

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“

Die Lehrerin gab Auskunft. Sie berichtete ihren Schülern auch, daß etliche Kämpfer des IS aus Europa kommen. Junge Moslems der zweiten oder dritten Einwanderergeneration. Sie sind gut integriert, stammen aus Familien mit einem gewissen Wohlstand und etliche verfügen sogar über ein begonnenes oder abgeschlossenes Universitätsstudium. Einer der berüchtigsten Henker des IS war in Europa zuvor ein bekannter DJ.


90 Prozent würden zum Islam konvertieren
Die Lehrerin schildete ihren Schülern, daß der IS alle christlichen Symbole zerstört und jeden mit dem Tod bedroht, der nicht bereit ist, zum Islam zu konvertieren. Sie verschwieg auch nicht, daß viele Christen wegen ihres Glaubens vom IS getötet, vertrieben oder versklavt wurden.

Am Ende stellt sie den Schülern eine Frage:

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“
„Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“, so die Tageszeitung Il Giornale. Ohne Zögern erklärten 23 Schüler, daß sie zum Islam konvertieren würden. „23 Schüler waren dieser Meinung, nur zwei haben sich widersetzt. Sie stammten aus praktizierenden katholischen Familien.“

„Eine Gesellschaft ohne Ideale“

Manche werden nun sagen, das sei „nicht repräsentativ“ und vor allem sei die IS-Gefahr in Europa ja nicht real, weshalb man erst sehen müsse, wie reagiert würde, wenn sie real wäre. Das mag alles sein. Dennoch eignet sich der Vorfall zu einem notwendigen Nachdenken. Vor allem ist es besser, Unliebsames wahrzunehmen, als es zu verdrängen. Sowohl die Haltung der 23, als auch der zwei Schüler verdienen hingegen eine Anmerkung. Die erste Anmerkung stammt von der Online-Tageszeitung Il Sussidiario selbst und soll an den Beginn gestellt werden:

„Es ist offensichtlich, daß wir in einer Gesellschaft ohne Ideale leben.“
Den Kindern wurde Weihnachten und Ostern genommen und durch inhaltsschwache Worte wie „Winter“ und „Frühling“ ersetzt, die weder eine Geschichte haben noch den Menschen bewegen können, nach Höherem zu streben. Es sind „wertneutrale“ Worte, die kein Gesicht und daher auch keinen Wert haben. Ideale brauchen ein Gesicht. Sie müssen greifbar und personifiziert sein, sprich lebendig. Die Werte, die man heute vermittelt, bescheiden sich auf der Ebene, die nicht einmal als Sekundärtugenden durchgehen: Du sollst nicht rauchen, Du sollst Dich gesund ernähren, Du sollst politisch korrekt denken, wozu auch die Gender-Ideologie zählt, ein Anti-Ideal, das eine Entfremdung des Menschen von sich selbst will. In diesem neutralen „Wertekanon“ gibt es aber nichts, wofür man sein Leben riskieren würde, nichts was Seele und Geist anregen und entflammen könnte.

Man hat uns Christus und unsere Geschichte geraubt

Man hat uns Jesus Christus und unsere Geschichte geraubt. „Man“? Ohne unsere Zustimmung, die selten direkt, sondern meist schleichend erfolgt, ginge nichts. „Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Goethes Worte gelten auch für die Entidealisierung und Entchristlichung Europas. Der Raub der eigenen Identität erfolgt auf mehreren Ebenen. Das Ergebnis ist die Entscheidung der 23 von den 25 Schülern. „Diese Generation von Kindern haben wir geschaffen“, so die selbstkritische Bilanz der Tageszeitung Il Giornale.

Die alten Marxisten behaupten zwar seit 25 Jahren, daß der Kommunismus tot ist, doch jedesmal, wenn die Internationale erklingt, verdrücken sie eine Träne. Über Guareschis Don Camillo und Peppone konnten wir lachen, weil wir uns alle irgendwie darin wiedererkannten, wir Katholiken und sie, die Kommunisten. Die Zeit dieser beiden Romane und Filmfiguren war auch unsere Zeit. Sie erzählten Reales auf humorvolle Weise. Sie waren noch imstande, die Gemüter zu bewegen, weil es dahinter um Ernstes ging.

Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?


Die Märtyrer von Otranto, die 1480 von den Türken ermordet wurden

Seit dem Untergang des real existierenden Sozialismus erleben wir nur mehr Jahre des Zweifels, der Skepsis, der langsamen Zerrüttung, des Verdachts, des Hasses, der Gerissenheit und der zynischen Instrumentalisierung. Und jetzt sollen wir den Jugendlichen sagen, sie sollen zu den Waffen greifen und sich wehren, wenn die Henker des IS kommen? Im Namen welcher Ideale und welcher Werte sollen wir das von ihnen verlangen? Im Namen von Idealen und Werten, die wir ihnen nie beigebracht, sondern in ihren Augen gezielt schlecht gemacht haben?

Wir haben ihnen alles genommen und nichts gegeben außer träge machenden Wohlstand, das neueste Smartphone und das „Ideal“, Spaß haben zu sollen. Du brauchst einen Job (keinen Beruf), damit Du Kohle machst, um Dir Deinen Spaß als ultimatives Highlight Deines Lebens leisten zu können. Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?

Die Entscheidung der großen Schüler-Mehrheit ist Zeugnis für das völlige Fehlen einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus und Seiner Kirche. Deshalb ist auch ein Wort zu den beiden einzigen Schülern zu sagen, die sich der Einheitsmeinung widersetzten, denn sie symbolisieren, was noch an Gesundem unter uns vorhanden ist. Dem auf den Grund zu gehen, was sie zum Widerspruch bewogen hat, heißt, Antwort zu finden auf die nagende Frage, welche innere und äußere Haltung wiederzubeleben und zu fördern ist, um bestehen zu können.

Die Devise lautet: „Ich kapituliere!“ – Die Trugbilder der Identitätslosigkeit

Zunächst ist jedoch anzumerken, daß sich niemand von den anderen Schülern ihrer Position angeschlossen hat. Auch nicht, nachdem sie ihre Widerspruch begründetet hatten. Die Mehrheit hielt am Weg des geringsten Widerstandes fest. Das (Anti-) Ideal der jungen Generation ist die Kapitulation. Die Devise lautet: Was mache ich, wenn der IS kommt, der mit Gewalt etwas von mir fordert? Ich kapituliere!

Die beiden einzigen Schüler, die eine Gegenmeinung äußerten und auch dabei blieben, obwohl sie gegenüber ihren Mitschülern eine bedrückende Minderheit bildeten, stammen aus Familien, die anders sind als der Durchschnitt. Es handelt sich um gläubige, nicht nur nominell katholische Familien. Dieses Anderssein werden beide Seiten schon oft empfunden haben. Wer Ideale vertritt, gilt ja in unserer Zeit als anachronistisch. Wer gläubig ist, wird heutzutage belächelt, kann schnell zum Außenseiter werden. Glauben gilt den „Gesunden, Reichen und Schönen“ als etwas für Schwache, Arme oder sonst irgendwie Zukurzgekommene.

Die Befragung der Schüler hat jedoch gezeigt, wer vor der Präpotenz des Mächtigeren kleinlaut kapitulierte und wer standhaft blieb. So schnell können sich vermeintlich Schwache als die einzigen Starken erweisen.

Ein Typus von Untertanen, den sich die Totalitarismen gewünscht, aber erst die Demokratie zustandegebracht hat


Die koptischen Märtyrer, die im Februar 2015 vom IS ermordet wurden

Es bleibt die erschütternde Tatsache, daß die Generation unserer Kinder als Kanonenfutter von morgen aufwächst. Sie ist hohem Maße unvorbereitet und unfähig, außerhalb ihrer Konsum- und Spaßglocke überleben zu können. Es handelt sich um eine Generation, die bereit ist, jede Kapitulation blanko zu unterschreiben, sobald ein Präpotenter mit der Waffe in der Hand aus dem Fernseher oder dem PC-Monitor ins wirkliche Leben springt. Noch schlimmer: Dieselbe Generation wird „erzogen“, jedem zu mißtrauen, der sich nicht anpaßt und dem herrschenden Mainstream beugt. Sie wird geradezu immunisiert gegen die heilsamen Kräfte, die ihr Schicksal – und vielleicht das ganzer Völker – wenden könnten.

„Es ist ein Typus von Untertanen, wie ihn sich alle Totalitarismen gewünscht haben, doch nur die Demokratie, bzw. das, was wir so nennen, ist mit unserer Zustimmung imstande, ihn zu erzeugen“, so Luca Doninelli in der Tageszeitung Il Giornale.
Entscheidender Widerspruch kommt von dem, der im Glauben verankert ist. Doch dieser Glauben wird oft sogar von Kirchenvertretern in Frage gestellt, relativiert und minimiert, anstatt bestärkt. Es genügt, an die nicht enden wollende Litanei einiger Kleriker und Laienfunktionäre zu denken, die auf der absurden Behauptung beharren, alle Religionen seien „gut, friedlich und heilsam“. Oder jene, die mit Nachdruck für Symbole werben, die „allen Religionen gleichermaßen wichtig und kostbar“ sind.

Mitverantwortung „interreligiöser“ Kirchenvertreter

Die Verantwortung für die niederschmetternde Antwort der 23 Schüler, die ohne Zögern zum Islam konvertieren würden, weil Religion letztlich in der ihnen vermittelten Welt keine Rolle spielt, das Leben zu behalten, hingegen schon, womit in ihren Augen schnell und unschwer eine Güterabwägung vollzogen ist, tragen keineswegs in erster Linie diese Kirchenvertreter. Sie tragen aber eine Mitverantwortung.

„Viele Bischöfe, Priester und Ordensleute irren irgendwie im Land herum und wissen nicht recht, was sie tun sollen, weil das Lehramt zu oft in dichten Nebel gehüllt ist, der von den Feinden Christi und Seiner Kirche – außerhalb und innerhalb der Kirche – erzeugt wird“, so die traditionsverbundene Internetseite Messa in Latino.
Bleibt zu hoffen, daß der Artikel über die 25 Schüler, über die Entscheidung der 23 und die Entscheidung der zwei, auch im Vatikan gelesen wird, aber auch in den Pfarreien auf dem Land und in den Städten. Damit ein Nachdenk- und Umdenkprozeß sich eine Bahn bricht.

Und schließlich gilt es, die Gottesmutter Maria, Hilfe der Christen, um ihren Beistand zu bitten, damit auch den jungen Generationen der Glauben geschenkt wird, und sie in Gefahr und Prüfung den Namen Jesu anrufen, wie dies die koptischen Märtyrer getan haben, als sie vom Islamischen Staat (IS) aus Haß gegen den Glauben ermordet wurden.
http://www.katholisches.info/2016/04/01/...on-ohne-ideale/
Text: Alessandro Grotteri
Bild: Asianews/Il Giornale/MiL (Screenshots)

von esther10 03.04.2016 00:29

Barmherzigkeit ist ein offenes Buch — und wir müssen es schreiben, sagt Papst Franziskus


Papst Franziskus am Barmherzigkeitssonntag auf dem Petersplatz, 3. April 2016.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

Von Elise Harris und Anian Christoph Wimmer

VATIKANSTADT , 03 April, 2016 / 4:43 PM (CNA Deutsch).-
Das “Evangelium der Barmherzigkeit”, das Jesus Christus und die Apostel begonnen haben, ist noch nicht vollendet. Das hat Papst Franziskus am heutigen Sonntag der Barmherzigkeit auf dem voll besetzten Petersplatz gesagt.

Die Barmherzigkeit sei ein offenes Buch, in das jeder Mensch aufgerufen sei, durch seine Worte und Taten hinein zu schreiben, sagte der Papst. “Das Evangelium ist das Buch von Gottes Barmherzigkeit, das gelesen und wieder gelesen werden sollte, denn alles was Jesus sagte und tate ist ein Ausdruck der Barmherzigkeit des Vaters”.

Mit Verweis auf das Tagesevangelium nach Johannes erinnerte Franziskus daran, dass Jesus viele Zeichen in Anwesenheit seiner Jünger gewirkt habe, von denen nicht alle aufgeschrieben worden wären.

Deshalb bleibe “das Evangelium der Barmherzigkeit ein offenes Buch, in denen die Zeichen der Jünger Christi, welche konkrete Akte der Liebe und des besten Zeugnisses der Barmherzigkeit sind, weiter eingeschrieben werden”, so der Papst wörtlich.

So wie die Jünger seien alle Christen aufgerufen, sich durch die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit in dieses Buch einzutragen, sagte der Papst. Der Friede, den Jesus anbiete, damals wie heute, komme aus dem Herzen Gottes, führe uns zusammen und lasse uns seine Liebe spüren.

Zum Abschluss betete der Papst mit den Gläubigen das Regina Coeli.

Die Werke der Barmherzigkeit

Die geistlichen Werke der Barmherzigkeit sind:

Irrende zurechtweisen
Unwissende lehren
Zweifelnden recht raten
Trauernde trösten
Lästige geduldig ertragen
Beleidigern gerne verzeihen
für die Lebenden und die Toten beten
Die körperlichen Werke der Barmherzigkeit sind:

Hungrige speisen
Durstige tränken
Fremde beherbergen
Nackte bekleiden
Kranke pflegen
Gefangene besuchen
Tote bestatten

von esther10 03.04.2016 00:24

Papstpredigt am Barmherzigkeitssonntag


Papst Franziskus - AFP

03/04/2016 10:46SHARE:
Die Predigt von Papst Franziskus während der Messe zum „Tag der Göttlichen Barmherzigkeit“ auf dem Petersplatz am 3. April im Wortlaut.

»Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan« (Joh 20,30). Das Evangelium ist das Buch der Barmherzigkeit Gottes, das gelesen und wieder gelesen werden muss. Denn alles, was Jesus gesagt und getan hat, ist Ausdruck der Barmherzigkeit des Vaters. Aber nicht alles ist aufgeschrieben: Das Evangelium der Barmherzigkeit bleibt ein offenes Buch, in dem die Zeichen der Jünger Christi – konkrete Taten der Liebe als das beste Zeugnis der Barmherzigkeit – weiter aufzuschreiben sind. Wir alle sind berufen, lebendige Schreiber des Evangeliums, Überbringer der Guten Nachricht für alle Männer und Frauen von heute zu werden. Wir können dies tun, indem wir die Werke der leiblichen und der geistigen Barmherzigkeit vollbringen. Sie sind die Grundhaltung des christlichen Lebens. Durch diese einfachen und doch großen, mitunter selbst kaum sichtbaren Taten können wir alle, die in Not sind, aufsuchen und ihnen die Zärtlichkeit und den Trost Gottes bringen. So wird das weitergeführt, was Jesus am Ostertag getan hat, als er in die Herzen der verängstigten Jünger die Barmherzigkeit des Vater, den Heiligen Geist, der die Sünden vergibt und die Freude schenkt, ausgegossen hat.

Im Bericht, den wir gehört haben, taucht jedoch ein offenkundiger Gegensatz auf: Einerseits ist da die Furcht der Jünger, die die Tür des Hauses verschließen; anderseits gibt es die Sendung durch Jesus, der die Jünger in die Welt sendet, die Botschaft von der Vergebung zu bringen. Auch in uns mag dieser Gegensatz vorhanden sein, ein innerer Kampf zwischen dem Verschließen des Herzens und des Rufs der Liebe, die verschlossenen Türen zu öffnen und aus uns hinauszugehen. Christus, der aus Liebe durch die verschlossenen Türen der Sünde, des Todes und der Unterwelt eingetreten ist, möchte auch bei jedem eintreten, um die verschlossen Türen des Herzens aufzureißen. Durch die Auferstehung hat er die Angst und die Furcht überwunden, die uns gefangen halten; er will unsere verschlossen Türen aufreißen und uns senden. Der Weg, den uns der auferstandene Meister zeigt, ist eine Einbahnstraße und verläuft in eine einzige Richtung: aus uns selbst herausgehen, um die heilende Kraft der Liebe, von der wir ergriffen worden sind, zu bezeugen. Vor uns sehen wir eine oft verwundete und ängstliche Menschheit, welche die Narben des Schmerzes und der Unsicherheit trägt. Angesichts des leidenden Rufs nach Barmherzigkeit und Frieden hören wir, wie heute Jesus an jeden die zuversichtliche Aufforderung richtet: »Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch« (V. 21).

Jede Krankheit kann in der Barmherzigkeit Gottes eine wirksame Hilfe finden. Seine Barmherzigkeit bleibt nämlich nicht auf Distanz: Sie möchte allen Armseligkeiten entgegenkommen und uns von den vielen Formen der Sklaverei, die unsere Welt plagen, befreien. Sie möchte die Wunden eines jeden erreichen, um sie zu behandeln. Apostel der Barmherzigkeit zu sein bedeutet, seine Wunden zu berühren und zu streicheln, die auch heute am Leib und an der Seele vieler seiner Brüder und Schwestern vorhanden sind. Indem wir diese Wunden versorgen, bekennen wir Jesus, machen wir ihn gegenwärtig und lebendig; wir ermöglichen es anderen, die so seine Barmherzigkeit mit Händen greifen, ihn als »Herrn und Gott« (vgl. V. 28) zu erkennen, wie es der Apostel Thomas getan hat. Das ist die Sendung, die uns anvertraut wird. Viele Menschen bitten darum, gehört und verstanden zu werden. Das Evangelium der Barmherzigkeit, das durch das Leben verkündet und geschrieben werden muss, sucht Menschen mit einem geduldigen und offenen Herzen, „gute Samariter“, die mitleiden und schweigen können vor dem Geheimnis des Bruders und der Schwester; es verlangt großherzige und freudige Diener, die unentgeltlich lieben, ohne etwas dafür zu verlangen.

»Friede sei mit euch!« (V. 21): Es ist der Gruß, den Jesus seinen Jüngern entbietet; es ist der gleiche Friede, auf den die Menschen unserer Zeit warten. Es ist kein ausgehandelter Friede, es heißt nicht, etwas aufzuheben, was nicht geht: Es ist sein Friede, der Friede, der vom Herzen des Auferstandenen kommt, der Friede, der die Sünde, den Tod und die Angst überwunden hat. Es ist der Friede, der nicht trennt, sondern eint; der Friede, der nicht allein lässt, sondern uns spüren lässt, dass wir angenommen und geliebt sind. Wie am Ostertag entspringt dieser Friede immer und immer neu der Vergebung Gottes, der die Unruhe vom Herzen wegnimmt. Überbringerin seines Friedens zu sein – das ist die Sendung, die der Kirche am Ostertag aufgetragen wird. In Christus wurden wir als Werkzeuge der Versöhnung geboren, um allen die Vergebung des Vaters zu bringen, um sein Antlitz der bloßen Liebe in den Zeichen der Barmherzigkeit zu offenbaren.

Im Antwortpsalm wurde verkündet: »Denn seine Huld währt ewig« (Ps. 118,2). Es stimmt, seine Barmherzigkeit ist ewig; sie hat kein Ende, sie erschöpft sich nicht, sie gibt gegenüber der Verschlossenheit nicht auf und wird nie müde. In diesem „ewig“ finden wir Halt in den Momenten der Prüfung und der Schwäche, weil wir dessen gewiss sind, dass Gott uns nicht verlässt: Er bleibt ewig bei uns. Danken wir für seine so große Liebe, die wir unmöglich begreifen können. Bitten wir um die Gnade, nie müde zu werden, von der Barmherzigkeit des Vater zu schöpfen und sie in die Welt zu bringen: Bitten wir darum, dass wir selbst barmherzig sind, um überall die Kraft des Evangeliums zu verbreiten.
(rv 03.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...sonntag/1219932


von esther10 03.04.2016 00:22

Palmyra
Massengrab mit Frauen und Kindern entdeckt
Von red/dpa 03. April 2016 - 12:03 Uhr
In der vom Terrorregime der IS befreiten Stadt Palmyra haben syrische Soldaten ein Massengrab entdeckt. Unter den Toten seien auch viele Frauen und Kinder.


Die syrische Armee hat Palmyra aus der Hand der IS befreit. (Archivfoto)
Foto: AP

Damaskus - Syrische Regimetruppen haben ein Massengrab in der kürzlich aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreiten historischen Oasenstadt Palmyra entdeckt. Unter den 40 Leichen, die im Nordosten der Stadt gefunden wurden, seien auch viele Frauen und Kinder, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Samstag. Einige der Opfer seien enthauptet worden, andere wiesen Folterspuren auf. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge sind sie von den Dschihadisten verdächtigt worden, Anhänger von Machthaber Baschar al-Assad zu sein.

Mehr zum Artikel

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...d58c13ae5d.html

Armee erobert Zitadelle von Palmyra von IS zurück
Unterstützt von russischen Luftangriffen hatten Regierungseinheiten Assads die Stadt vergangene Woche nach zehn Monaten vom Islamischen Staat zurückerobert. Während der Besatzung töteten die Extremisten den Menschenrechtsbeobachtern zufolge mindestens 280 Menschen und sprengten bedeutende Monumente der gleichnamigen Weltkulturerbestätte. Unter den Ermordeten ist auch der Archäologe Khaled Asaad, der die Erforschung und Erhaltung Palmyras mehr als 40 Jahre lang geleitet hatte.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...50b864645e.html

von esther10 03.04.2016 00:13

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Vom "Bergretter" zum Pfarrer: Martin Gruber
Foto: Burda / Fink PR

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine "Profi-Soutane" aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben "anschauen" und "gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche, die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen...in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können.

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


von esther10 03.04.2016 00:11

TERRORISMUS

Obama: "IS-Verrückte würden Hunderttausende töten"

US-Präsident Obama warnt beim Washingtoner Gipfeltreffen vor nuklearem Terrorismus. Von der Weltgemeinschaft fordert er dringend mehr gemeinsame Anstrengungen, um Atomanlagen besser zu sichern.


US-Präsident Barack Obama beim Washingtoner Nuklear-Gipfel (foto: reuters)

Die in Washington versammelten rund 50 Staats- und Regierungschefs verzeichneten globale Fortschritte bei der Sicherung nuklearen Materials, äußerten zugleich aber auch große Sorgen angesichts akuter Bedrohungen: Terroristische Gruppen wie der "Islamische Staat" (IS) oder Al Kaida dürften niemals Atomwaffen oder gar eine radioaktive "dreckige Bombe" in die Hand bekommen, so die gemeinsame Warnung.

"Kein Zweifel: Wenn diese Verrückten vom IS dieses Material in die Hände bekämen, würden sie so viele Menschen töten wie möglich", sagte der gastgebende US-Präsident Barack Obama. Und fügte hinzu: Schon "die kleinste Menge Plutonium könnte Hunderttausende Menschen töten". "Dies würde unsere Welt verändern", zeichnete Obama ein Horrorszenario.

Im Visier vor allem der IS

Er mahnte ein gemeinsames internationales Vorgehen an, um die Bestände nuklearen Materials zu sichern: "Keine Nation kann das alleine lösen." Die Gefahr eines nuklearen Terrorismus bestehe fort und wachse weiter an.

Kurz nach den Brüsseler Anschlägen ist die Gefahr zerstörerischen Atommaterials in den Händen von Terroristen oder Schurkenstaaten ins Zentrum des Gipfeltreffens gerückt. Obama plädierte zum Auftakt der Beratungen dafür, sich "auf das derzeit aktivste Terror-Netzwerk zu konzentrieren, den IS." Konkret drängte er darauf, "deutlich mehr zu tun, um das Reisen von Kämpfern zu verhindern." Zudem sei ein besserer Austausch von Informationen der Geheimdienste "dringend nötig."

Schulterschluss mit China

China kündigte am Rande des Treffens an, gemeinsam mit den USA die Suche nach Atommaterial an den Landesgrenzen zu intensivieren. Beide Länder arbeiteten schon seit Jahren eng zusammen, um "nuklearen Terrorismus" und die "illegale Verarbeitung von nuklearen und radioaktiven Substanzen" zu unterbinden, berichtete Li Wei, der Vizechef der chinesischen Zollbehörde, in Washington.

Vor dem Nuklear-Sicherheits-Gipfel hatte sich Obama mit der sogenannten P5+1-Gruppe getroffen, die den Atomvertrag mit dem Iran ausgehandelt hatte. Er dankte allen beteiligten Staaten, darunter auch Deutschland, vertreten in Washington durch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Für den Iran werde es "eine Zeit dauern, wieder vollständig in die Weltwirtschaft integriert zu sein," so Obama, aber das Land beginne "bereits die Vorteile aus dem Vertrag zu sehen".
SC/fab (APE, rtr, dpa, ARD)
http://www.dw.com/de/obama-is-verr%C3%BC...6ten/a-19159687
http://www.dw.com/de/atomexpertin-schlec...rieg/a-19159515

von esther10 03.04.2016 00:06


Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche *
http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/


Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche
*
Rechtliche Dimension durch pastorale absorbiert – Kaspers Beleidigung der Kirche

Unter Berufung auf die Rede vom 24. Januar 2014 an die Offiziale der Rota Romana, in der Papst Franziskus behauptete, daß die Arbeit der Kirchengerichte ein zutiefst pastorales Merkmal habe, absorbiert Kasper die rechtliche Dimension in der pastoralen, indem er die Notwendigkeit einer neuen „rechtlichen und pastoralen Hermeneutik“ behauptet, die hinter jedem Fall die „menschliche Person“ sieht. „Ist es wirklich möglich, daß man über das Gute und das Schlechte der Menschen in zweiter und dritter Instanz nur auf der Grundlage von Akten, sprich Papier, entscheidet, aber ohne die Person und ihre Situation zu kennen?“, fragt sich der Kardinal.

Diese Worte sind eine Beleidigung der Kirchengerichte und der Kirche selbst, deren Akte der Regierung und des Lehramtes auf „Papier“ beruhen, Erklärungen, Rechts- und Glaubensakte, die alle die „salus animarum“ zum Ziel haben. Man kann sich leicht ausmalen, wie die Eheannullierungen sich ausbreiten würden, wenn eine wenn nicht rechtliche, aber faktische katholische Scheidung eingeführt würde, mit einem verheerenden Schaden gerade für das Wohl der „menschlichen Personen“.

Einführung einer katholischen Scheidung durch die Hintertür

Kardinal Kasper scheint sich dessen durchaus bewußt, wenn er anfügt: „Es wäre falsch, die Lösung des Problems nur in einer großzügigen Ausweitung der Ehenichtigkeitsverfahrens zu suchen“. Man müsse „auch die schwierigste Frage in der Situation der zwischen Getauften eingegangenen und vollzogenen Ehe in Betracht ziehen, wo die Gemeinschaft des Ehelebens unheilbar zerbrochen ist und einer oder beide Ehepartner eine zweite Zivilehe eingegangen sind“. Kasper zitiert an dieser Stelle eine Erklärung der Glaubenskongregation von 1994, laut der die wiederverheiratet Geschiedenen nicht die sakramentale Kommunion empfangen dürfen, aber die geistliche Kommunion. Es handelt sich um eine Erklärung in Übereinstimmung mit der Tradition der Kirche. Der Kardinal aber nützt sie als Sprungbrett, indem er diese Frage stellt: „Wer die geistliche Kommunion empfängt ist eins mit Jesus Christus. Wie kann er dann aber in Widerspruch mit dem Gebot Christi sein? Warum kann er dann nicht auch die sakramentale Kommunion empfangen? Wenn wir die wiederverheiratet geschiedenen Christen von den Sakramenten ausschließen […] stellen wir dann nicht die sakramentale Grundstruktur der Kirche in Frage?“

Kaspers getürkte Kirchengeschichte und das Tabuwort „Sünde“

In Wirklichkeit gibt es in der jahrhundertalten Praxis der Kirche keinen Widerspruch. Die wiederverheiratet Geschiedenen sind nicht von ihren religiösen Pflichten dispensiert. Als getaufte Christen sind sie verpflichtet, die Gebote Gottes und der Kirche zu befolgen. Sie haben daher nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zum Besuch der Sonntagsmesse, zur Einhaltung der kirchlichen Vorschriften und zur christlichen Erziehung ihrer Kinder. Sie können die sakramentale Kommunion nicht empfangen, weil sie sich im Zustand der Todsünde befinden. Sie können aber dafür die geistliche Kommunion empfangen, weil auch wer sich im Zustand einer schweren Sünde befindet, um die Gnade beten muß, aus der Sünde herauszukommen. Doch das Wort Sünde gehört nicht zum Wortschatz von Kardinal Kasper und taucht deshalb auch in seiner Rede an das Konsistorium nicht auf. Wie soll man sich da noch wundern, wenn man heute – wie selbst Papst Franziskus am vergangenen 31. Januar erklärte –, „das Sündenbewußtsein verloren hat“`?

Kasper stellt Dinge auf den Kopf: Statt Sünde der Zweitehe zu bereuen, soll erste Ehe bereut werden

Der Standpunkt des Kardinals wird in diesem Punkt geradezu paradox: Anstatt die sündhafte Situation zu bereuen, in der er sich befindet, sollte der wiederverheiratete Christ seine erste Ehe bereuen, oder jedenfalls deren Scheitern, an dem er vielleicht völlig unschuldig ist.

Zudem: Wenn erst einmal die Legitimität des nachehelichen Zusammenlebens zulässig ist, wäre es nicht einsichtig, warum nicht auch das voreheliche Zusammenleben erlaubt sein sollte, wenn „stabil und aufrichtig“. Damit fallen die „absoluten Prinzipien“ und die „unzerstörbare Absolutheit auch nur eines einzigen sittlichen Wertes“, die Johannes Paul II. mit seiner Enzyklika Veritatis splendor mit so großem Nachdruck bekräftigt hatte. Aber Kardinal Kasper erwähnt dieses und alle vergleichbaren Dokumente nicht, sondern fährt völlig ungerührt in seinen Überlegungen fort.

„Absolutheit sittlicher Werte“ gibt es für Kasper nicht

„Wenn ein widerverheiratet Geschiedener

1.) das Scheitern seiner ersten Ehe bereut;
2.) wenn er die Verpflichtungen aus seiner ersten Ehe geklärt hat und wenn definitiv ausgeschlossen ist, daß er zurückkehrt;
3.) wenn er nicht ohne andere Schuld die mit der neuen zivilen Ehe eingegangenen Verpflichtungen verlassen kann;
4.) wenn er sich aber anstrengt, so gut als ihm möglich die zweite Ehe zu leben angefangen beim Glauben und die eigenen Kinder im Glauben zu erziehen;
5.) wenn er Verlangen nach den Sakramenten hat als Quelle der Kraft in seiner Situation, sollen oder können wir ihm, nach einer Zeit der Neuorientierung (metanoia), das Sakrament der Buße und dann der Kommunion verweigern?“
Lehre der Kirche unmißverständlich – Papst kann sie nicht ändern, schon gar nicht Kasper

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/



von esther10 03.04.2016 00:03

Bildungsreform in Bayern
Schwule Eltern und Sex im Netz
Themen wie Homo- oder Transsexualität sind bislang nicht in den Lehrplänen der bayerischen Schulen verankert. Jetzt hat das Kultusministerium die Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung überarbeitet.
03.04.2016


Von der Lebenswirklichkeit in den Lehrplan: homosexuelles Paar mit seinem Kind beim Familienausflug

Über Sex zu reden, ist nicht jedermanns Sache. Und dennoch ist er überall ein Thema: im Internet, zu Hause und auf dem Schulhof. Die richtige Verhütung ist schon lange nicht mehr das einzige Thema, das junge Erwachsene beschäftigt. Neue Familienkonzepte, neue Geschlechterbilder, Bi- und Homosexualität werden immer offener gelebt. Bei vielen jungen Menschen rufen diese Themen Fragen hervor. Antworten bekamen sie in bayerischen Schulen bislang meist selten.

Der Freistaat hat nun reagiert und die rund 15 Jahre alten Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung in Schulen umfassend überarbeitet. Sie treten bald in Kraft. Gut so und längst überfällig, finden Eltern- und Lehrerverbände. „Wir begrüßen die Überarbeitung des Lehrplans sehr. Ganz besonders im Hinblick auf Aufklärung und Prävention vor sexuellem Missbrauch“, sagt Martin Löwe, Vorstand des Bayerischen Elternverbands. Dieser unterstützt eine zeitgemäße sexuelle Aufklärung der Schüler, die vor allem ihrem Schutz dienen müsse.

Hier müssen auch Schulen Verantwortung übernehmen
Das Ergebnis der Überarbeitung sind laut Kultusministerium Inhalte, die die Schüler sowohl besser über Missbrauch aufklären als auch die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten von Menschen abbilden. Der Ausdruck Lebenswirklichkeit beziehe sich dabei explizit nicht nur auf Menschen, die in der traditionellen Familienform leben, sagt ein Sprecher. Lehrer und externe Berater sollen auch Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität ohne Vorurteile ansprechen. Weitere thematische Schwerpunkte bilden in Zukunft sexualisierte Bilder in den Medien und sexuelle Identitätsfindung.

Wenn Eltern ihre Kinder vom Thema fernhalten
Auch Pro Familia begrüßt die neuen Richtlinien und den Fokus auf unterschiedliche Rollen- und Identitätsbilder. Die Themen seien ohnehin seit Jahrzehnten im Verbandskonzept für sexuelle Aufklärung verankert, sagt eine Beraterin. Für sie ändere sich daher nichts. Das Angebot des Verbands für Sexualpädagogik und Familienplanung, Aufklärungsunterricht bei Workshops in den Klassen durchzuführen, nähmen viele Schulen gerne an: „Für die Lehrer ist Sexualität in der Regel ein schwieriges Thema. Sie sind froh, wenn externe Berater in die Schule kommen, um mit den Schülern über Sexualität zu sprechen.“

Aber nicht alle Eltern möchten, dass Kinder am Aufklärungsunterricht teilnehmen: „Die Eltern, die ihre Kinder von dem Thema Sexualität fernhalten wollen, die erreichen wir auch mit Briefen oder Elternabenden nicht.“ Nur hin und wieder kommt es laut Pro Familia vor, dass Schüler an den Kursen auf Elternwunsch nicht teilnehmen. Der Bayerische Elternverband kann das nicht nachvollziehen. „Die gesellschaftliche Wirklichkeit muss schließlich angemessen im Unterricht repräsentiert werden“, meint Vorstand Löwe.

hier geht es weiter

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fa...n-14158521.html

******
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...t-13685177.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...n-13764091.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...s-13963155.html

von esther10 03.04.2016 00:02




Schreiben an die Bischöfe erwartet Dokument auf Familie
Lorenzo Bertocchi
2016.04.02 A A + A ++

Synode über die Familie
Presse An einen Freund schicken PDF herunterladen RSS
Es, FREITAG, 8. April , um 11.30 Uhr wird "sein Amoris laetitia" . Der Titel der lang erwartete post-synodale Ermahnung , das wird die Synthese des langen Prozess der Entscheidungsfindung über die Familie. Das Dokument, das wir vor uns liegt bodied (200 Seiten) kennen, wird es in dem Johannes Paul II Saal des Heiligen Stuhls vorgestellt.

Von den Gerüchten , von denen es das bewusst ist New Compass Täglich vor ein paar Tagen von Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode einen Brief unterzeichnet, wurde er an die Bischöfe und Kardinäle gesandt lokal zu geben Leitlinien für die Vorlage des Dokuments. Einladung der Bischöfe Treffen zu organisieren , um das christliche Volk den Inhalt der Ermahnung, die Baldisseri Kardinal antizipiert die Eckpunkte des päpstlichen Dokuments zu erklären.

Sind also vier Elemente, die die Grundlage der "bilden Amoris Laetitia " . Erste umfangreiche Referenzen werden für die Abschlussdokumente der beiden Synodenversammlungen, vor allem der letzten Relatio 2015. Und jetzt ist hier ein wenig Neugier, weil bisher die Relatio der ersten Synode reserviert wurde von der nächsten Synode veraltet betrachtet. Der Fokus liegt daher auf das, was auf der ersten Synode wiederhergestellt wird.

Zitate werden dann durch das Magisterium von Franziskus Vorgänger angekündigt, und es wird auf die beiden großen Gegenstand der Diskussion während der Synoden Dokumente, nämlich aus Humanae vitae von Papst Paul VI und Familiaris consortio von Johannes Paul II. Wir können sagen , dass nichts im Vergleich ändern wird auf die Enzyklika "prophetisch", in den Worten von Franz selbst, Paul VI; während wahrscheinlich werden Sie in der Tonart erneuerten pastoralen Ansatz zu vertiefen , wie angegeben Familiaris consortio , vor allem über die Unterscheidung für Paare zu geschiedenen und wieder verheirateten umgesetzt werden. Eine Referenz ist auch breite Lehre von Johannes Paul II über die menschliche Liebe (die "Theologie des Leibes") zur Verfügung gestellt. Ein dritter Hinweis auf " Amoris laetitia " wird die schöne Katechese von Papst Francis auf der Familie zu sein.

Schließlich - und hier vor Ihnen die allgemeine Aufmerksamkeit beachten werden - wird es neue Teile sein, diejenigen , die sollte, heißt es, das Bild zu vervollständigen. Oder die pastorale Hinweise darauf , dass der Brief von Kardinal Baldisseri die Anwesenheit verkündet , sondern geben eine Anleitung nicht auf den Inhalt.

Amerika , die Kopfnote der US Jesuiten, die immer große Aufmerksamkeit auf das Thema, Donnerstag twittava bezahlt hat fleißig , dass "der Papst wird erwartet , dass die traditionelle Lehre der Ehe und betonen die Bedeutung der Vorbereitung auf die Ehe zu bekräftigen. Und in diesem Jahr der Barmherzigkeit, offenen Ansatz pastorale Kirchentüren für geschiedene Wiederverheiratete Katholiken in der Frage der Homosexualität in der Familie. " könnte dies das richtige Bild von "Vielleicht sein Amor laetitia keine Lehr Änderung, pastoral Nachrichten:". Allerdings war dies auch einer der erfolgreichsten wiederholte Mantra während der synodalen Prozess: die Lehre unantastbar ist, sondern "nur" pastoralen Ansatz zu ändern.

hier geht es weiter
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-fede...iglia-15733.htm


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs