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von esther10 27.12.2016 00:32

Franziskus antwortet nicht auf die Zweifel (Dubia) – Nur fünf Kardinäle verteidigen das Schweigen des Papstes
21. Dezember 2016 6


16 Kardinäle äußerten sich bisher im Zusammenhang mit den "Dubia" zu "Amoris laetitia". Nur fünf davon verteidigten das Schweigen von Papst Franziskus

(Rom) Das Weihnachtsfest naht und Papst Franziskus weigert sich weiterhin, auf die fünf Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zum umstrittenen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia zu antworten. Seine engsten Vertrauten haben sich mehr plump als klug vor ihn gestellt und die Fragesteller einer Kanonade von Attacken ausgesetzt. Aus dem mehr als 200köpfigen Kardinalskollegium meldeten sich bisher jedoch nur wenige Stimmen, die das Schweigen des Papstes gutheißen. Fragen zu stellen, könne nie falsch sein, ließ der australische Kardinal George Pell schon bald wissen. Der Vatikanist Sandro Magister zählte 16 Kardinäle, die sich bisher zu den Dubia geäußert haben. Nur fünf davon rechtfertigten des päpstliche Schweigen.

Päpstliche Fehleinschätzungen


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Der Papst-Vertraute Claudio Kardinal Hummes versuchte die Tragweite der Dubia herunterzuspielen, als er mit ironischem Unterton meinte: „Es sind nur vier“. Diese vier haben aber Papst Franziskus, indem sie ihre Dubia am 14. November öffentlich machten, in große Bedrängnis gebracht. Er hatte sich in den vergangenen drei Jahren schrittweise selbst in eine Sackgasse manövriert, indem er darauf vertraute, daß sein Kurs von einer schweigenden Mehrheit in der Kirche geteilt werde, die nur einen brauche, der ihrer Meinung Gehör verschaffe. Dem war aber nicht so.

Die Fehleinschätzung ging noch tiefer: Als sich im Oktober 2014 abzeichnete, daß die „Kasperianer“, also die Anhänger des neuen Kurses den Kardinal Walter Kasper formulierte und den Papst Franziskus unterstützte, unter den Synodalen eine Minderheit sein werden, versuchte Franziskus die Synodenväter noch vor Synodenbeginn unter Druck zu setzen. In seiner Ansprache am Vorabend der Synode rief er ihnen zu, den „Schrei des Volkes“ zu hören, gemeint war natürlich ein angeblicher Schrei nach dem neuen Kurs. Die Kardinäle ließen sich davon nicht beeindrucken. Franziskus ließ den „neuen Kurs“ dennoch in den Schlußbericht der Synode hineinschreiben, und prompt lehnte die Synode alle umstrittenen Paragraphen ab. Selbstherrlich entschied Franziskus, auch die abgelehnten Teile im Schlußbericht zu belassen und zur Grundlage der zweiten Bischofssynode zu machen. Der Weg zu den zweideutigen und irrigen Stellen in Amoris laetitia beginnt nicht erst am 8. April, sondern reicht bis auf den 17. März 2013 zurück, an dem Franziskus beim ersten Angelus auf dem Petersplatz Kaspers Buch über die „Barmherzigkeit“ lobte. Manche sehen darin nicht nur die Ankündigung eines neuen Kurses, der zu Amoris laetitia führte, sondern noch mehr: Franziskus habe sich damit bei Kasper für seine Wahl zum Papst bedankt.

Päpstliche Unaufrichtigkeit

Als Grund für das aktuelle Desaster in der katholischen Kirche wird unter Papst-Kritikern eine Unehrlichkeit genannt, mit der Papst Franziskus seine Ziele verfolge. Er schickte Kardinal Kasper vor, äußerte sich selbst aber nicht, unterstützte Kasper jedoch wo immer möglich und nicht immer mit eleganten Mitteln. Seit Kaspers Rede vom 20. Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium, in der er die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion forderte, wurde Papst Franziskus vielfach aufgefordert, Stellung zu nehmen zu zu sagen, was er davon hält. Doch er schwieg, während hinter den Kulissen und mit päpstlichem Einverständnis in Kaspers Richtung gearbeitet wurde. Mit jedem Schweigen verschlechterte sich dadurch das Klima in der Kirche. Aufrichtiges Handeln und mit offenem Visier fechten sieht anders aus. Das Ergebnis ist eine irritierte Kirche, in der eine Verwirrung grassiert. Es werden Spaltungen provoziert, die immer tiefer werden, solange der Papst nicht für Klarheit sorgt.

Der Vatikanist Sandro Magister zählt 16 Kardinäle, die bisher zu den Dubia Stellung genommen haben. Nur fünf davon haben für das Schweigen von Papst Franziskus Partei ergriffen, womit Kardinal Hummes beeindruckend widerlegt ist, der meinte, es stünden „nur“ vier gegen alle anderen Kardinäle.

Der erste Verteidiger von Papst Franziskus war kein Kardinal, sondern der emeritierte griechische Bischof Papamanolis. Dieser tat es am 20. November so lautstark und so maßlos, indem er die vier Unterzeichner der Dubia als „Apostaten“ und „Häretiker“ beschimpfte, daß er damit alle Kriterien für den Spruch erfüllte: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Keiner der anderen Papst-Verteidiger wiederholte diese haltlosen Angriffe.

Kardinal Schönborn: Gehorsamspflicht

Zu den purpurnen Verteidigern päpstlichen Schweigens gehört, neben dem bereits erwähnten Hummes, vor allem Kardinal Christoph Schönborn. Ihn hatte Papst Franziskus im vergangenen April sogar als „authentischen“ Interpreten von Amoris laetitia benannt. Wiens Erzbischof pochte in Rom bei einem Weiterbildungskurs für Bischöfe an der Rota Romana, bei dem er Referent war, auf die Gehorsamspflicht, mit der es ansonsten nicht so genau nimmt, jedenfalls nicht gegenüber praktizierenden homosexuellen Pfarrgemeinderäten oder den – zwischenzeitlich in Francisceisches „Schweigen“ versunkenen klerikalen Unterzeichnern des „Aufrufs zum Ungehorsam“ der Pfarrer-Initiative. Amoris laetitia sei Teil des päpstlichen Lehramtes und müsse daher befolgt werden und Punkt, so Schönborn.

Die Kritiker sind anderer Meinung. Kardinal Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia, wiederholte es jüngst: Papst Franziskus selbst habe in Amoris laetitia erklärt, daß das Dokument nicht Teil des Lehramtes ist.

Kardinal Farrell: Heiliger Geist hat gesprochen

Zu den Papst-Verteidigern gehört auch Neo-Kardinal Kevin Farrell aus den USA, den Franziskus zum Präfekten des neuen Dikasteriums für das die Laien, die Familie und das Leben machte. Im arroganten Ton ließ er wissen, was für eine Anmaßung es sei, daß „einige Bischöfe“ dächten, „dieses Dokument interpretieren“ zu müssen. Mit dieser Begründung rechtfertigte Farrell, daß Papst Franziskus guttue, nicht zu antworten, da es keinen Grund gebe, zu antworten.

Eine Erklärung, warum dem Papst die Beantwortung klar formulierter Fragen so schwerfällt, wenn doch alles so klar sei, blieb auch Farrell schuldig, der seine Karriere bei den Legionären Christi begonnen hatte, ihnen aber schon vor Jahren den Rücken kehrte, um offensichtlich einen neuen Kurs einzuschlagen. Farrell ging bereits am 14. Oktober in einem Interview für den progressiven National Catholic Reporter ans Eingemachte und wollte Amoris laetitia in den Rang eines Dogmas erheben, an denen bekanntlich nicht mehr zu rütteln ist. Es sei „der Heilige Geist“, der gesprochen habe durch zwei Synoden, und das Ergebnis sei Amoris laetitia.

Kardinal Cupich: Wenn man nicht verstehen will

Ein weiterer Neo-Kardinal, Blase Cupich von Chicago, ergriff am 22. November streitbar die Verteidigung von Franziskus. Cupich sprach auf der Pressekonferenz, die er aus Anlaß seiner Kardinalserhebung gab. Es könnte ihm allerdings nicht vorgeworfen werden, er hätte sich damit für die Kardinalswürde erkenntlich zeigen wollen. Er spricht aus Überzeugung. Durch Papst Franziskus wurde er innerhalb von zwei Jahren zu einem der ranghöchsten Kirchenführer in den USA. Eine Blitzkarriere für die es unter Papst Benedikt XVI. nicht die geringsten Anzeichen gab. Cupich rechtfertigte das seltsame Schweigen des Papstes mit dessen Kritikern. Diese seien es, die einfach „nicht verstehen wollen“. Warum solle der Papst wiederholen, was ohnehin schon gesagt sei, so Cupich.

Der Erzbischof von Chicago schaffte es auf der Pressekonferenz das päpstliche „Kunststück“ (Francisco Fernandez de la Cigona) zu verdoppeln, zu sagen und doch nichts zu sagen. Auf die Journalistenfrage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun durch Amoris laetitia zu den Sakramenten zugelassen sind oder nicht, wich Franziskus einer Beantwortung aus und verwies einmal auf die Aussagen von Kardinal Schönborn, ein andermal auf postorale Richtlinien der Kirchenprovinz Buenos Aires. Cupich erklärte, daß seine Interpretation von Amoris laetitia jene des Papstes sei. Nur, welches ist die Interpretation des Papstes? Kritiker sprechen von Täuschung und Unaufrichtigkeit, Verhaltensweisen, die eines Bischofs, Kardinals und Papstes unwürdig seien.

Kardinal Aguilar: Imaginäre Dubia

Als fünfter und bisher letzter Kardinal, der das päpstliche Schweigen guthieß, trat der Spanier Sebastian Aguilar auf. Der Claretiner und persönliche Freund von Franziskus wurde im Februar 2014, zwei Tage nach Kaspers Rede vor dem Konsistorium, vom Papst in den Kardinalsrang erhoben. Kurz zuvor hatte er für empörte Schlagzeilen gesorgt, weil der damals 85-Jährige zu sagen wagte, daß Homosexualität heilbar sei und wie andere Pathologien, die man ja auch nicht unbehandelt lasse, auch zu heilen sei. Eine Meinung, die Homo-Verbände mit Gefängnis bestraft wissen wollen, und gegen den Kardinal Anzeige wegen „Anstiftung zum Haß“ erstatteten.

Aguilar behauptete am 3. Dezember in einer spanischen Zeitung, daß die Dubia der vier Kardinäle nur „eingebildet“ seien. Der Papst habe „alles gesagt“, was ihm wichtig gewesen sei, und das „mit ausreichender Klarheit“. Die Aussagen Aguilars wurden auch vom Osservatore Romano nachgedruckt, während die Aussagen Amoris-laetitia-Kritiker von der vatikanischen Tageszeitung totgeschwiegen werden.

Alle anderen elf Kardinäle verteidigten das Recht, Fragen zu stellen, und forderten Papst Franziskus mehr oder weniger deutlich auf, auf die Dubia zu antworten. Die jüngste Wortmeldung stammt von Kardinal Renato Raffaele Martino, der am 16. Dezember in einem Interview mit La Fede Quotidiana sagte, daß es „legitim ist, zum Thema der Glaubenslehre Fragen zu stellen“ und ebenso, daß es „auch richtig ist, zu antworten“. Gleichzeitig kritisierte Kardinal Martino Amoris laetitia, dessen Von-Fall-zu-Fall-Lösung sich tatsächlich für „zweifelhafte Interpretationen“ eigne.
http://www.katholisches.info/2016/12/21/...en-des-papstes/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 27.12.2016 00:30

„Der Papst ist kein Linker, aber er spricht wie ein Linker“ – Franziskus empfing radikale Linke Europas
24. September 2014


AlexisTsipras vor dem Treffen mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz

(Rom) „Der Papst ist kein Linker, aber er spricht wie ein Linker.“ Unter diesem Titel widmete die linksliberale österreichische Tageszeitung Der Standard Papst Franziskus in der Ausgabe vom 19. September eine ganze Seite nicht in den Rubriken Religion oder Feuilleton, sondern Internationale Politik.

Anlaß ist in der Tat eine „Premiere“ im Vatikan. Die radikale europäische Linke wurde vom Papst empfangen. Daß die „nicht verhandelbaren Werte“ durch Papst Franziskus für die Welt vernehmbar in der Prioritätenliste zurückgestuft wurden, erleichtert den Gesprächszugang. Eine weitere Begegnung an allen offiziellen Protokollen vorbei.

Kein geringerer als AlexisTsipras , der Vorsitzende der durch den Zusammenbruch der Sowjetunion entstandenen „reformkommunistischen“ Nachfolgepartei der Kommunistischen Partei Griechenlands Synaspismos (SYN), wurde von Papst Franziskus in Santa Marta empfangen. 2004 bildete Tsirpas zusammen mit anderen radikalen Linksgruppen die von SYN geführte Koalition der Radikalen Linken, kurz SYRIZA genannt, deren Vorsitzender er ebenfalls ist.


Alexis Tsirpas führte Europas Linksradikale bei Europawahl

Nach dem Staatsbankrott Griechenlands und der Implosion der Sozialistischen Partei (PASOK) schaffte die radikale Linke bei den Parlamentswahlen 2012 mit fast 27 Prozent der Wählerstimmen und 71 von 300 Parlamentssitzen den Aufstieg zur zweitstärkste politischen Kraft des Landes.

Bei den Europawahlen im Mai 2014 war Tsirpas der Kandidat für das Amt des Präsidenten der Europäischen Union der Europäische Linken, wie sich der Zusammenschluß kommunistischer und anderer linksradikaler Parteien nennt, der aus acht EU-Mitgliedsstaaten Abgeordnete in das Europäische Parlament entsenden konnte, darunter aus Deutschland Die Linke.

Alexis Tsipras, so Der Standard, „will mit Franziskus – trotz komplett gegensätzlicher Weltanschauung – gegen Wirtschaftskrise und Kriegsgefahr kämpfen“.

„Angespannt“ in den Vatikan, „gelöst“ heraus

Tsipras nach dem Wahlerfolg 2012
Wie Standard-Korrespondent Peter Mayr berichtet, traf die linksradikale Delegation um 9.45 Uhr im Vatikan ein. Tsirpas, der von sich selbst sagt, Atheist zu sein, wirkte laut Mayr beim Eintritt in den Vatikan „angespannt“. Nach zwei Stunden verließ ein „gelöst wirkender“ Tsirpas den Vatikan. Die Rede ist von einem „historischen Treffen“. 30 Minuten habe die Privataudienz gedauert. Die griechische Regierung habe Druck ausgeübt, das Treffen abzusagen. Doch Papst Franziskus empfing den Chef der europäischen Linksradikalen. „Die griechische Regierung mag nichts, was ich mache“, sagte Tsirpas anschließend im Standard-Gespräch.

Da die Begegnung in der der von Papst Franziskus bevorzugten „inoffiziellen“ Form stattfand, gibt es keine Erklärung des Vatikans. Es bleiben damit nur die Angaben Tsipras. Im Gespräch mit dem Papst sei die Themenpalette „sehr breit“ gewesen. Sie habe „Armut, Migration, Wirtschaftskrise und die herrschende Kriegsgefahr“ umspannt. „Der Dialog zwischen der Linken und der Kirche ist wichtig. Zwar gibt es unterschiedliche Ideologien, in vielen Punkten wollen wir aber dasselbe“, zitiert Der Standard Tsirpas wörtlich.

Der Papst habe die „Wichtigkeit der Initiativen, um gegen Ungerechtigkeiten anzukämpfen“ erkannt. Kurz sei es auch um griechische Innenpolitik gegangen: „Die Reichen wurden noch reicher, die Armen ärmer. Wir haben Banken gerettet, nicht die Menschen“, schildert Tsipras seine Zusammenfassung gegenüber dem Papst.

Papst-Audienz vom ehemaligen KPÖ-Vorsitzenden Walter Baier eingefädelt


Walter Baier, 1994-2006 KPÖ-Vorsitzender
„Eingefädelt“, wie der Standard schreibt, wurde das Treffen vom österreichischen Kommunisten Walter Baier. Baier ist kommunistisches Urgestein. Aus einer kommunistischen Familie stammend, wurde der Wiener 1977 Vorsitzender des Kommunistischen Studentenverbandes (KSV) und ZK-Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ). 1987 stieg er ins Politbüro auf und blieb seiner Ideologie auch nach dem Zusammenbruch des Ostblocks treu. 1991-1994 war er Bundessekretär und von 1994-2006 Bundesvorsitzender der KPÖ. Seither ist Baier Koordinator von transform! einem Netzwerk von 25 kommunistischen und linksradikalen Zeitschriften in 18 europäischen Ländern. Für dieses Netzwerk sitzt er auch im internationalen Rat des 2001 als linker Gegenveranstaltung zum Davoser Weltwirtschaftsforum und den Weltwirtschaftsgipfeln gegründeten Weltsozialforums (WSF).

Sieben Monate hätten die Vorbereitungen bis zum Treffen mit dem Papst gedauert. Damit sei die radikale Linke aber „schneller“ gewesen, als Wiens sozialdemokratischer Bürgermeister Michael Häupl. Dessen Empfang beim Papst steht noch aus, gibt sich der radikale Linke Baier über den Prestigeerfolg über die gemäßigte Linke im ewigen Kampf zwischen Bolschewiken und Menschewiken zufrieden.


„Papst steht Anliegen der Linken aufgeschlossen gegenüber“

Tsirpas blieb auch nach Ende der Sowjetunion seiner Ideologie treu
Walter Baier ist seit 15 Jahren im „Dialog“ mit der katholischen, aber auch evangelischen Kirche aktiv und findet immer wieder offenen Ohren und Türen für gemeinsame „soziale“ Initiativen. Auch „der Papst steht den Anliegen der Linken – soziale Gerechtigkeit, Kapitalismuskritik – aufgeschlossen gegenüber“, so Baier gegenüber dem Standard. Baier sieht in der „herrschenden Krise der institutionalisierten Politik- und Parteienlandschaft“ zwei Institutionen in einer besonderen Rolle: „die Religionsgemeinschaften und die Gewerkschaften“.

„Botschaften wie Handlungen von Franziskus lassen diese Lesart zu“, sekundiert der Standard-Korrespondent. In Evangelii Gaudium habe der Papst ein „Nein zur sozialen Ungleichheit – die Gewalt hervorbringt“ gesagt. Zudem habe er eine „Vergötterung des Geldes“ kritisiert.

Evangelii gaudium ist „beißende Kapitalismuskritik“

Baier und Tsipras sind sich darin einig: In Evangelii Gaudium lesen die beiden Kommunisten „beißende Kapitalismuskritik“. Darin will die radikale Linke einen „neuen Ton“ erkennen. Ex-KP-Chef und transform!-Koordinator Baier träumt bereits von einer „breit aufgestellten Allianz“. Diese könne „mehr Druck aufbauen“. Als Nagelprobe hat die radikale Linke bereits den Weltklimagipfel 2015 in Paris im Auge.

Wie es mit dem Dialog zwischen Linksradikalen und Papst Franziskus weitergehe, wisse Tsipras nicht. Dieser Dialog sei aber „wichtig“, denn eines sei ihm durch die Begegnung klargeworden, sagte Tsipras dem Standard: „Der Papst ist kein Linker, aber er spricht wie ein Linker“.
http://www.katholisches.info/2014/09/24/...-linke-europas/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Syriza/KPÖ/Esatchos (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/12/22/...-papst-zu-sein/
https://restkerk.net/
*
Privat

Ein altes Sprichwort, schon meine Mutter gesagt:
Sage mit wem Du umgehst,
und ich sage, wer Du bist.
Ad,.

von esther10 27.12.2016 00:26

Dienstag, 27. Dezember 2016
Die Familie gibt Kindern einen Platz den Facebook nicht bieten kann


Sich bei den Mahlzeiten mit der Familie zu unterhalten, ist für die Kinder nach wie vor eine der beliebtesten Aktivitäten

Noch hute ist bei Kindern und Jugendlichen der Küchentisch zu Hause sehr beliebt. Die Lebenswelten der Jugendlichen und die der Erwachsenen liegen generell gar nicht so weit auseinander. Obwohl sie verschiedene Sprachen sprechen – die einen in virtuellen Welten – die anderen in der Realität, treffen sie sich doch bevorzugt an dem Platz, der Familie heißt und der sämtliche Schluchten überbrückt.

Dies ist das Ergebnis einer Jacobs-Krönung-Studie über Familie in einer digitalisierten Welt, die das Institut für Demoskopie Allensbach durchführte.

Nur ein Drittel der Eltern ist der Ansicht, dass ihre Kinder in einer Welt leben, die ihnen völlig fremd ist. Die Hälfte der Jugendlichen findet, dass ihre Eltern gar nicht so weit weg sind von ihrer eigenen Welt. Zwei Drittel der Eltern sagen, dass sie von ihrem Nachwuchs den Umgang mit technischen Geräten gelernt haben.

Auch das Jugendwort des Jahres 2012 Yolo zeigt, dass sich die Welten von Jung und Alt nicht unähnlich sind. Die Abkürzung Yolo steht für „You only live once“ (Du lebst nur einmal). Früher sagte man: „Nutze den Tag.“

Das Ergebnis der Studie zeigt, dass es verstärkt die Mütter sind, die zu Hause die Gespräche führen, sich nach dem Alltag der Kinder erkundigen, aber auch nach Konflikten mit Freunden fragen. Es sind also die Mütter, die Ansprechpartner für die Gefühlswelt sind. Die Gesprächsthemen der Väter sind überwiegend Computer, Technik und Sport. Schwerpunkte der Gespräche sind aber weitgehend die Interessen des Nachwuchses. Probleme der Eltern stehen ganz hinten auf der Gesprächsliste. Die Lieblingsthemen der Jugendlichen sind Hobbys, Taschengeld, berufliche Zukunft und moderne Medien.

Dies zeigt doch ein positives Bild unserer Familien. Auch wenn es die Eltern ärgert, dass der Nachwuchs zu oft vor dem Computer sitzt, sehen aber die meisten Eltern kein gravierendes Problem. Es wird trotzdem immer noch viel miteinander geredet, denn 47 Prozent der Eltern unterhalten sich täglich oder mehrmals am Tag mit ihren 14- bis 17-jährigen Kindern. Immerhin 36 Prozent mehrmals in der Woche.

Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach erwähnte, dass die Themen Liebe und Sexualität in den Familien keine großen Gesprächsthemen sind. Im Gegensatz zu den Medien, die diesbezüglich keine Tabus kennen. Dennoch bringen Eltern diese Themen gelegentlich zur Sprache, auch wenn die meisten Teenager nicht gerne darüber reden. Konflikte sind im Vergleich zu Früher seltener geworden.

„Die Generationen leben heute sehr entspannt miteinander“, sagt Renate Köcher. 84 Prozent der befragten Jugendlichen bezeichnen ihre Eltern als tolerant, die Atmosphäre als frei.

Der Hamburger Psychologe Michael Thiel sieht diese Entwicklung eher kritisch. „Familie muss auch ein Platz für Konflikte sein“. Renate Köhler bestätigt, dass die junge Generation nicht besonders konfliktfreudig ist, und Untersuchungsergebnisse weisen darauf hin, dass auch Frauen und Männer um die 30 schlecht mit Kritik umgehen können.

Thiel plädiert für ein gutes Maß an Medienkontrolle, für Zeiten, in denen der Computer ausgeschaltet wird. „Facebook ist ein Zeitfresser“, sagt er. Für ihn gilt hier: „Weniger ist mehr, und je später desto besser. Kommunikation muss man lernen, sonst wird der Umgang mit anderen Menschen allmählich angstbesetzt“.


von esther10 27.12.2016 00:26

Christmette 2016 – Predigt von Papst Franziskus: „Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten“???Es werden nicht alle gerettet...
25. Dezember 2016


Papst Franziskus: Christmette 2016

HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN
PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS

Vatikanische Basilika
Samstag, 24. Dezember 2016

„Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten“ (Tit 2,11). Die Worte des Apostels Paulus offenbaren das Geheimnis dieser heiligen Nacht: Die Gnade Gottes, seine unentgeltliche Gabe ist erschienen; in dem Kind, das uns geschenkt ist, wird die Liebe Gottes zu uns konkret.

Es ist eine Nacht der Herrlichkeit – jener Herrlichkeit, die von den Engeln in Bethlehem und auch von uns in aller Welt verkündet wird. Es ist eine Nacht der Freude, denn von heute an und für immer ist Gott – der Ewige, der Unendliche – der Gott mit uns: Er ist nicht fern, wir müssen ihn nicht in den Himmelsbahnen suchen oder in irgendwelchen mystischen Vorstellungen. Er ist nahe, ist Mensch geworden und wird sich nie von unserem Menschsein lösen, das er sich zu Eigen gemacht hat. Es ist eine Nacht des Lichtes: Jenes von Jesaja geweissagte Licht, (vgl. 9,1) das die erleuchten sollte, die im Dunkeln lebten, ist erschienen und hat die Hirten von Bethlehem umstrahlt (vgl. Lk 2,9).

Die Hirten entdecken einfach: » Uns ist ein Kind geboren « (Jes 9,5), und verstehen, dass all diese Herrlichkeit, all diese Freude und all dieses Licht sich auf einen einzigen Punkt konzentrieren, auf jenes Zeichen, das der Engel ihnen angegeben hat: „Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt“ (Lk 2,12). Das ist das immerwährende Zeichen, um Jesus zu finden. Nicht nur damals, sondern auch heute. Wenn wir das wahre Weihnachten feiern wollen, lasst uns dieses Zeichen betrachten: die zerbrechliche Einfachheit eines kleinen Neugeborenen; die Sanftheit, mit der er daliegt; die zarte Liebe, welche die Windeln ausdrücken, die ihn umhüllen. Dort ist Gott.

Und mit diesem Zeichen offenbart uns das Evangelium ein Paradox: Es spricht vom Kaiser, vom Statthalter, von den Großen jener Zeit, aber dort taucht Gott nicht auf; er erscheint nicht im Nobelsaal eines königlichen Palastes, sondern in der Armut eines Stalls; nicht im Prunk der äußeren Erscheinung, sondern in der Einfachheit des Lebens; nicht in der Macht, sondern in einer Kleinheit, die überrascht. Und um ihm zu begegnen, muss man dorthin gehen, wo er ist: Man muss sich niederbeugen, sich erniedrigen, klein werden. Der Knabe, der uns geboren wird, fragt uns an: Er ruft uns, die Trugbilder des Vergänglichen loszulassen, um zum Wesentlichen zu gehen, auf unsere unersättlichen Ansprüche zu verzichten, die ständige Unzufriedenheit und die Traurigkeit um irgendetwas, das uns immer fehlen wird, hinter uns zu lassen. Es wird uns gut tun, diese Dinge loszulassen, um in der Einfachheit des Gotteskindes den Frieden, die Freude und den großartigen Sinn des Lebens wiederzufinden.

Lassen wir uns anfragen vom Kind in der Krippe, aber lassen wir uns auch anfragen von den Kindern, die heute nicht in einer Wiege liegen und von der Liebe einer Mutter und eines Vaters umhegt sind, sondern in den elenden „Futterkrippen der Würde“: im unterirdischen Bunker, um den Bombardierungen zu entkommen; auf dem Bürgersteig einer großen Stadt, auf dem Boden eines mit Migranten überladenen Schleppkahns. Lassen wir uns anfragen von den Kindern, die man nicht zur Welt kommen lässt; von denen, die weinen, weil niemand ihren Hunger stillt; von denen, die nicht Spielzeug, sondern Waffen in den Händen halten.

Das Geheimnis, das Licht und Freude ist, fragt an und rüttelt auf, weil es zugleich ein Geheimnis der Hoffnung und der Traurigkeit ist. Es hat einen Beigeschmack der Traurigkeit, weil die Liebe nicht aufgenommen und das Leben ausgesondert wird. So geschah es Josef und Maria, die auf verschlossene Türen stießen und Jesus in eine Krippe legten, „weil in der Herberge kein Platz für sie war“ (Lk 2,7). Jesus wird geboren – abgelehnt von einigen und unter der Gleichgültigkeit der meisten. Auch heute kann es dieselbe Gleichgültigkeit geben, wenn Weihnachten zu einem Fest wird, bei dem die Hauptfiguren wir sind und nicht Er; wenn die Lichter des Gewerbes das Licht Gottes in den Schatten stellen; wenn wir uns abmühen für die Geschenke und den Ausgegrenzten gegenüber gefühllos bleiben. Diese Weltlichkeit hat das Weihnachtsfest als Geisel genommen; man muss es befreien!

Doch Weihnachten hat vor allem den Geschmack der Hoffnung, weil trotz unserer Finsternis das Licht Gottes leuchtet. Sein freundliches Licht macht keine Angst; Gott, der in uns verliebt ist, zieht uns an mit seiner Zärtlichkeit, indem er arm und zerbrechlich in unserer Mitte zur Welt kommt, als einer von uns. Er wird geboren in Bethlehem, was bedeutet „Haus des Brotes“. Er scheint uns auf diese Weise sagen zu wollen, dass er als Brot für uns geboren wird; er kommt zum Leben, um uns sein Leben zu geben; er kommt in unsere Welt, um uns seine Liebe zu bringen. Er kommt nicht, um zu verschlingen und zu befehlen, sondern um zu ernähren und zu dienen. So gibt es eine unmittelbare Verbindung von der Futterkrippe zum Kreuz, wo Jesus gebrochenes Brot sein wird: Es ist die unmittelbare Verbindung der Liebe, die sich hingibt und uns rettet, die unserem Leben Licht und unseren Herzen Frieden schenkt.

Das haben in jener Nacht die Hirten begriffen, die zu den Ausgegrenzten von damals gehörten. Aber in den Augen Gottes ist niemand ausgegrenzt, und gerade sie waren die Eingeladenen zur Weihnacht. Die Selbstsicheren, Selbstzufriedenen waren zu Hause bei ihren Angelegenheiten; die Hirten hingegen „eilten hin“ (vgl. Lk 2,16). Lassen auch wir uns in dieser Nacht von Jesus anfragen und zusammenrufen; gehen wir vertrauensvoll zu ihm, von dem Punkt aus, in dem wir uns ausgegrenzt fühlen, von unseren eigenen Grenzen aus, von unseren Sünden aus. Lassen wir uns von der Zärtlichkeit berühren, die rettet. Nähern wir uns Gott, der uns nahe kommt, halten wir inne, um die Krippe anzuschauen, stellen wir uns die Geburt Jesu vor: das Licht und den Frieden, die extreme Armut und die Ablehnung. Treten wir mit den Hirten in die wahre Weihnacht ein, bringen wir das zu Jesus, was wir sind, unsere Ausgrenzungen, unsere nicht ausgeheilten Wunden, unsere Sünden. So werden wir in Jesus den wahren Geist von Weihnachten kosten: die Schönheit, von Gott geliebt zu werden. Stehen wir mit Maria und Josef vor der Krippe, vor Jesus, der geboren wird als Brot für mein Leben. Und indem wir seine demütige und grenzenlose Liebe betrachten, sagen wir ihm einfach Dank: Danke, weil du all das für mich getan hast.
http://www.katholisches.info/2016/12/25/...chen-zu-retten/
Bild: Vatican.va (Screenshot)



von esther10 27.12.2016 00:26

Asylpolitik: CSU-Chef Seehofer besteht auf dem Schengen- und Dublin-Abkommen
Veröffentlicht: 27. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer hat nach dem Anschlag von Berlin gefordert, bei sicherheitspolitischen Fragen in alle Richtungen zu denken: „Es darf keinerlei Tabus geben. Das gilt für den Islamismus, den Linksterrorismus und auch für den Rechtsradikalismus.“ seehofer_interview_01_4ddb78858c



Die CSU bleibe bei ihrer Forderung nach Transitzentren an den Grenzen, erklärte Seehofer in einem Interview der „Welt am Sonntag“:

„Statt alle Asylbewerber ins Land zu lassen, sie in ganz Deutschland zu verteilen, mit der Gefahr, dass sie untertauchen, würde in diesen Zentren alles Notwendige geregelt und entschieden werden. Der unkontrollierte Zugang in unser Land muss verhindert werden.“

Weiter verlangte der CSU-Chef wirksame Grenzkontrollen auf einer vernünftigen Rechtsgrundlage, wobei er indirekt die Asylpolitik der Kanzlerin kritisierte:

„Jahrelang bestand sie aus dem Schengen- und dem Dublin-Abkommen. Aus unserer Sicht gilt dieses Recht nach wie vor. Es kann nicht sein, dass jemand dieses Regelwerk ohne triftigen Grund außer Kraft setzt und massenhaft hier in Deutschland Asylverfahren durchgeführt werden, für die ein anderes Land in Europa zuständig ist.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ublin-abkommen/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/deze...elt-am-sonntag/


von esther10 27.12.2016 00:22

Franziskus liefert seine jährlichen Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie, 22. Dezember 2016. (CTV)
BLOGS | 22, DEZEMBER 2016


Franziskus fordert "Unbedingte Gehorsam" zu erreichen Kurienreform
In einem langen und kraftvollen jährlichen Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie, umreißt der Papst seine Vision für die weitere

In seiner traditionellen jährlichen Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie heute, sagte Franziskus Reform der Kurie ist eine "heikle Angelegenheit", sondern eine, die "bedingungslosen Gehorsam" und das "Umkippen" des menschlichen Denkweisen erfordert.

Der Heilige Vater hat die Bemerkungen in einem Überblick über seine Reformen seit seiner Wahl im Jahr 2013, zusammen mit 12 Kriterien auflistet, die er um den Prozess zu regeln verwendet.

In der langen und kraftvolle Adresse in der Sala Clementina, forderte Francis die römische Kurie den Reformprozess zu umarmen, die versammelten Kardinäle und Bischöfe zu sagen, dass Gott "unsere logischen Erwartungen aufregt, die etablierte Ordnung, die Ordnung der Dialektiker und dem Mathematiker. "

Er benutzte das Weihnachtsbild der Kleinheit Gottes, der Demut Christi geboren als ein "kleines Kind" in eine Krippe, die "zu zeigen, der weltlichen Logik Umkippen, von der Mentalität der Kraft und Macht, das Denken der Pharisäer und diejenigen, die Dinge sehen, nur in Bezug auf die Kausalität oder Determinismus. "

Francis fuhr fort, zu behaupten, dass "es kann kein Zweifel daran bestehen," dass die Reform der Kurie auf zwei Arten verstanden werden muss: auf "konform" sowohl auf die gute Nachricht des Evangeliums und dem Papst in der "Ausübung der seine einzigartige, gewöhnliche, voll, höchsten, unmittelbar und universelle Kraft. "

Die Kirche ist immer reformbedürftig ", weil sie noch am Leben ist", so der Papst weiter, fügte hinzu, dass es sich um ein "Prozess des Wachstums und vor allem der Bekehrung." Kurienreform ist daher nicht eine oberflächliche Übung ", eine Operation der plastischen Chirurgie ," er sagte. "Es ist nicht die Falten brauchen wir etwa in der Kirche, aber Flecken zu sorgen!".

Aus diesem Grund sind der Papst glaubt "neue" Personal nicht benötigt, sondern "erneuert" Männer und Frauen, die einen Prozess der "permanenten Umwandlung und Reinigung" unterziehen. "Ohne eine Änderung der Mentalität", sagte er, "Bemühungen um eine praktische Verbesserung vergeblich sein wird."

Er hat auch für eine "endgültige Ende", um die Art und Weise des Vatikans genannt zu entlassen unqualifizierte oder problematische Mitarbeiter, indem sie auf ein höheres Amt zu fördern. "Dies ist ein Krebs!" Francis sagte.

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...e-curial-reform


von esther10 27.12.2016 00:18

Während Francis vereitelt Feinde mit Schweigen, Fr. Antonio Spadaro Nägel sie mit Tweets

Franziskus spricht mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur von La Civiltà Cattolica, als er Journalisten an Bord seines Flug von Rom nach
David Gibson Religion News Service | 27, Dezember 2016


Franziskus spricht mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur von La Civiltà Cattolica, als er Journalisten an Bord seines Flug von Rom nach Nairobi trifft, Kenia, am 25. November 2015 (CNS / Paul Haring)

ROM Da der Moment, als er im Jahr 2013 gewählt wurde, hat Franziskus suchte weg, die katholische Kirche zu lenken von einem Fokus auf doktrinäre Regeln und Formeln und hin zu einem pastoralen Dienst - einer Kampagne, die zu weit verbreiteten Händeringen unter Traditionalisten und ungewöhnlich Widerstand der Öffentlichkeit ausgelöst hat, der Papst.

In den vergangenen Wochen haben jedoch die Kritiker kühner und anspruchsvoller geworden als je zuvor, wie mehrere konservative Kardinäle und verschiedene Experten haben Warnungen ausgegeben, die Francis die Kirche in Häresie und Schisma leiten kann.

Sie haben spekuliert, offen darüber, wie Francis diszipliniert sein könnte, oder wenn er wegen Unfähigkeit zurücktreten sollte - im Grunde, die Art von Themen, die in haben bandied über katholischen Kreisen in den letzten 1.000 Jahren oder so nicht.

Bisher Franziskus selbst hat es abgelehnt, seine Feinde direkt zu engagieren, lieber seine Schriften zu lassen, regelmäßige Interviews und täglich Predigten sprechen für sich.

Doch Francis ist hardy ohne Meister in dem, was einige einen fordern "katholischen Bürgerkrieg", mit vielleicht der prominenteste und Vokal unter ihnen ein leise sprechender italienischer Priester, P. Antonio Spadaro.

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Tatsächlich Spadaro ist so allgegenwärtig, in seiner Sendung den Papst zu verteidigen, die Kritiker ihn gerne nenne "das Mundstück des Papstes" - ein Etikett scheinbar Francis zu untergraben entworfen von Spadaro als eine Art päpstlicher Puppenspieler bezeichnet, sowie Herstellung Spadaro ein Ziel in seinem eigenen Recht.

Der "Mundstück" Epitheton ist eine , die Spadaro Lächeln macht. "Der Papst nicht , dass jemand braucht , für ihn zu sprechen" , sagte er in leicht akzentuierten Englisch während einer späten Interview November in der Villa Malta, dem Sitz von La Civiltà Cattolica , dem Vatikan zugelassene Magazin Spadaro seit 2011 herausgegeben hat.



"Ich mache nur meinen Job"

Spadaro kommt sicherlich als unwahrscheinlich Paladins in diesem Kreuzzug ab. Ein Jesuit wie Francis, er hat ein gewinnend beeinflussen und die gelehrte Aussehen eines Gelehrten; er hat einen Abschluss in Theologie und Philosophie.

Aber Spadaro, eine 50-jährige Sizilianer, ist alles andere als zurückhaltend. Ebenso wenig ist er ein Kopf-in-den-Wolken intellektuell.

Im Gegenteil, er ist intensiv, immer in Bewegung, und verbissen es beim Mischen mit beiden Kritiker auf Twitter, und Trolle, die gegeben sollte nicht überraschen, dass er auch einen Abschluss in sozialen Kommunikation hat und kuratiert ein Blog namens CyberTeologia "verstanden , "Mission Statement liest", wie die Intelligenz des Glaubens im Zeitalter des Internets. "

In mit diesem digitalen Fokus zu halten, hat Spadaro sogar zu drehen begonnen Civilta Cattolica von einer eher biederen Journal , das Format nicht verändert hatte sich seit seiner Gründung im Jahre 1850 zu einer zugänglicheren Publishing - Venture mit einem robusten Online - Präsenz in verschiedenen Sprachen. (Ein aktuelles Merkmal war Spadaro des langen Interview mit Martin Scorsese, Regisseur des neuen Films " Das Schweigen" , etwa dem 17. Jahrhundert Jesuitenmissionare in Japan.)

Spadaro eigenen Büro spiegelt die unterschiedlichen Epochen er bewohnt - ein einfaches Zimmer mit modernen Möbeln im Erdgeschoss eines riesigen alten italienischen Palazzo sitzt auf einem Hügel über Rom vom Vatikan entfernt.

Was hat sich nicht um die Jesuiten geführte Zeitschrift in all diesen Jahren verändert hat, ist seine Treue zum Papst, wer auch immer er sein mag.

Von der erzkonservativen Pius IX zur sozialen Gerechtigkeit Pontifex Leo XIII (1878-1903) an die anti-modernistischen Pius X. (1903-1914) und jeder Papst (der von 1846 bis 1878 regierte) , da Civilta Cattolica hat energisch verteidigt päpstlichen Lehren - auch wenn einige von denen sich später als peinlich. In der Vergangenheit seine Artikel vor der Veröffentlichung Päpste persönlich überprüft und ein Entwurf des Magazins ist nach wie vor die einmal über von hochrangigen Beamten des Vatikan gegeben.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der 1960er Jahre die Kirche auf dem Weg der Reform ins Leben gerufen und eröffnete Roms in der Welt hat sich die Zeitschrift auch mehr engagiert werden - und einnehmend - obwohl es immer noch der Vatikan Ansichten reflektieren soll, anstatt sie zu bekämpfen.

"In Wirklichkeit bin ich nur meine Arbeit als Regisseur zu tun" des Magazins, schrieb Spadaro in einer Follow-up-Nachricht im Dezember, wie die Kritik an Francis zu montieren fortgesetzt. "All der Päpste im Laufe der Geschichte wurden in der einen oder anderen angegriffen. Und uns war schon immer ein einfach und bescheiden Service. "


Verwandte: Eine Q-und-A mit Fr. Antonio Spadaro, ein Jesuit, der des Papstes Ohr hat


Zwei Jesuiten, eine Meinung

Die andere Realität ist, dass Spadaro ist besonders nahe Francis. Sie sind beide Jesuiten (Francis ist das erste Mitglied der Gesellschaft Jesu jemals Papst zu werden) und es war Spadaro denen Francis aus heiterem Himmel an einem Mai Morgen rief vor 7 Uhr, zwei Monate nach Francis gewählt wurde.

Spadaro hatte Kardinal Bergoglio nicht bekannt, bevor er Papst wurde Francis, und als sein Handy klingelte zögerte er auf eine unbekannte Zahl zu sehen.

.. "Ich habe mich gefragt, ob es zu holen, weil ich in Eile war Am Ende entschied ich mich zu holen und wollte die Berufung Person zu fragen, später zurückrufen Dann hörte ich:" Guten Morgen, das ist Franziskus gesprochen, sagte ' "Spadaro die katholische Webseite Aleteia im Juli letzten Jahres.

"Nach einem Moment der vollständigen Schock, wie:" Oh, mein Gott !, sagte ich vielleicht ein wenig ungläubig: "Seine Heiligkeit?" Dann fragte ich, wie kann ich dem Heiligen Vater antworten Und er sagte:. "Es gibt nichts, Grund zur Sorge ist," und wir begannen, frei zu sprechen ".

Während dieses Gesprächs vereinbart Francis zu Spadaro Wunsch sein erstes ausführliches Interview zu geben. Das fand im August 2013 und setzen viele der Themen und Tropen aus, die bekannte Markenzeichen von Francis 'Pontifikat geworden sind, und sie schmiedete eine starke Bindung zwischen den beiden Männern.

Spadaro ist jetzt ein regelmäßiger Besucher der Casa Santa Marta, die Residenz des Papstes in den Vatikan, und ist häufig mit Francis gesehen Beratung und Vernetzung mit vielen anderen Spielern mit in der Kirche, die in Rom leben oder regelmäßig die Ewige Stadt passieren.

Der Priester und der Papst auch zusammengearbeitet vor kurzem auf eine Sammlung der Homilien des Papstes von den Jahren, die er Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires in Argentinien (Francis ist auch der erste Papst aus Lateinamerika und der erste von außerhalb der Europäischen Umlaufbahn ).

Aber für diejenigen, die alle Dinge katholischen folgen, ist es Bemühungen der Spadaro Champion Ideen des Papstes und stumpf die letzte Runde von Angriffen auf Francis, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Der Funke für diesen letzten und möglicherweise schwersten, Furor ist ein Dokument, Francis im April veröffentlicht, die seine Summierung der Beratungen der beiden großen Vatikan Versammlungen angeboten - genannt Synoden - von Kardinälen und Bischöfen aus der ganzen Welt, die Realitäten der modernen Familien zu diskutieren . Die Sitzungen, alle drei Wochen lang wurden bei herauszufinden, teilweise ausgerichtet, wie und ob die katholische Kirche diejenigen aufnehmen konnte, die dem Ideal des Katechismus nicht entsprechen.

Francis fragte die Kirchenführer in ihren Gesprächen ehrlich und offen zu sein; viele von ihnen waren das alles und mehr, vor allem Konservative, die scharf gegen Vorschläge reagierten Familien zu begrüßen durch Homosexuell Paare geführt, zum Beispiel, oder Wege zu genehmigen, die Katholiken, die geschieden und wieder verheiratet ohne Aufhebung Communion in einigen Fällen erhalten könnte.

In seinem Apostolischen Schreiben über die Synoden eine endgültige päpstliche nehmen liefern, mit dem Titel Amoris Laetitia , lateinisch für "The Joy of Love" lieferte Francis eine weitreichende Reflexion über das Familienleben, die unzähligen Herausforderungen zu erkennen , aber die Verpfändung , dass die katholische Kirche Familien begleiten von welcher Form auch immer und Größe und in jeder Situation fanden sie sich.

Konservative wünschte sich, dass die Ermahnung des Papstes hatte in Betonung der traditionellen Lehre der Kirche über die Sexualmoral und die Ehe stärker. Aber sie waren vor allem besorgt, und dann zunehmend verärgert, als klar wurde, dass ein Element des Dokuments in der Tat zu sehen war, wie so dass Pastoren geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken Kommunion zu geben Breite.

Eine solche Entwicklung, sagten die Kritiker, würde Jesu eigene Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe untergraben und würde in der Tat "Protestantize" (ein Lieblings Charakterisierung) Katholizismus, wenn es wurden stehen gelassen. Diese Krise ist einige behauptet haben, so ernst wie die vierten Jahrhundert Debatten über die Natur Jesu Christi - als Gott und Mensch - das Christentum tief gespalten; sie wurden erst über mehrere Jahrzehnte durch die Entwicklung eines gemeinsamen Bekenntnisses gelöst.



"Er ist die Vorhut, die Kritiker in die hinunter '

Die Angriffe auf Francis über Amoris Laetitia montiert zusammen mit konservativen Frustration und im November vier führenden konservativen Kardinäle - einschließlich der aus Rom US churchman Kardinal Raymond Burke, ein Chef päpstlichen gadfly - schließlich einen Brief veröffentlicht fordern , dass Francis fünf Ja-oder- beantworten keine Fragen, in Latein bekannt als "dubia." , sagte sie , diese Fragen zu beantworten würde klären , ob Amoris Laetitia Kirchenlehre verstoßen oder nicht. Im Umkehrschluss könnte die Antworten auch bestimmen , ob Francis Ketzerei wurde zu fördern.

Die Veröffentlichung des Briefes kam nur wenige Tage vor Francis eine neue Charge von Kardinälen zu schaffen, war sichergestellt, dass es maximale Publicity erzeugen würde, und kontrovers diskutiert.

Die Ja / Nein-Format des "dubia" wurde auch als Falle gesehen, und eine, die Francis offenbar vermeiden hofft. Er hat es klar, dass er das Thema als pastoral Angelegenheit für die Katholiken sieht und ihre Priester zu lösen, und er wird versuchen, nicht eine one-size-fits-all Antwort, dass die Konservativen diesen Prozess abzukürzen könnte zu geben, verwenden.

Spadaro ist aber glücklich, die Stille zu füllen.

"Er hat die Vorhut geworden in nehmen die Kritiker von unten Amoris Laetitia oder sogar alle , die das Denken hier in Frage stellen würde" , Raymond Arroyo, ein beliebter Gastgeber auf der konservativen katholischen Kabelnetz EWTN, mit Burke in einem aktuellen Interview sagte (der nahm auch die Gelegenheit zu sprengen Spadaro als "fehlerhaft").

Ja, in den vergangenen Wochen Spadaro hat überall gewesen, physisch und virtuell. Ein gefragter Redner, er hat Gespräche über Francis 'Pontifikat in Spanien, Südkorea gegeben und anderswo; Interviews gegeben; und verfasste eine entschiedene Ablehnung der Kardinäle Fragen für CNN-Website.

Und natürlich hat er alle über soziale Medien. "Der Papst hat" geklärt "," er getwittert Mitte November. "Diejenigen, die nicht mögen, was sie hören, so tun es nicht hören!"

Was natürlich ist die Art von Antwort, die sich wiederum selbst Spadaro so groß ein Ziel wie Francis gemacht hat.

Aber in ihrem Eifer des Papstes Apologet herunterzunehmen, die Leidenschaft der Kritiker manchmal überflügelt ihre Tatsachen.

Ein typischer Fall: Ein Spadaro Kritiker auf Twitter verglichen, um den Priester und den Papst zu Grima Schlangenzunge und Saruman, ein Paar von bösen Charakteren aus dem "Herr der Ringe" Epen. Anstatt es zu ernst zu nehmen, twitterte Spadaro einen Videoclip von Gandalf, eine andere Tolkien Protagonist, erklärt, dass er "zu krumm krumm Worte mit einem einfältigen Wurm" verweigert - ein Scherz Bezug auf seine Kritiker nach Ansicht von Spadaro sich als Wormtongue.

Die Kritiker übersehen, aber die ursprüngliche tweet Spadaro zu Wormtongue vergleichen und stattdessen sah Spadaro den Videoclip als niederträchtigen Angriff auf die vier Kardinäle, die Antworten von Francis forderten. So wurde ein virales Mem geboren -, dass ein Top-päpstliche Berater des Papstes Feinde rief, und Kardinäle zu booten "witless Würmer."

Es kam zu dem Punkt , dass auch New York Times Kolumnist Ross Douthat, ein konservativer Katholik, der des Papstes hartnäckigsten Feinde gewesen ist, den falschen Slam in einem Stück über den Pontifex Pattsituation mit den vier Kardinäle zurückgeführt.

Spadaro setzte sich nicht noch für das, und auf Twitter gedrückt Douthat für eine Korrektur; der Kolumnist schließlich erfüllt, und entschuldigte sich.

"Die ganze Sache ist lächerlich" , Spadaro später gesagt , die katholische Nachrichtenseite Crux . "Und zutiefst beleidigend, dass jemand sollte glauben , dass ich jemals zu einem Kardinal als verweisen könnte" Wurm ". Ich könnte nicht einverstanden sind , oder eine sorglose Witz machen, aber Straftat ist etwas anderes zusammen. "

Kritiker in Medien, die weniger anfällig für Überredung sind als die Times weiter, die Geschichte zu wiederholen, jedoch. Einige gingen auch auf Spadaro zu beschuldigen, eine "Sockenpuppe" zu sein - eine gefälschte Online-Identität mit seinen eigenen Ansichten anonym zu fördern - wenn er von einem wenig benutzten persönliches Konto getwittert zu sagen, dass die "4 Kardinäle wie der Titel eines Sounds Rock-and-Roll-Band aus den frühen 1960er Jahren, die banale Lieder gesungen. "

Wieder einmal kam es Empörung und Spadaro verdrehte die Augen. "Wenn ich wirklich von einem anonymen Konto Steine zu werfen wollte , würde ich nie, offensichtlich haben sie wieder getwittert" , sagte Spadaro Crux . "Und warum sollte ich das Gefühl , keine Notwendigkeit zu verbergen?"



'Um den Papst aus der Nähe folgen, ist eine tiefe Freude "

Wie fühlt es sich der designierte Speer Fang für einen solchen umstrittenen Papst sein?

Spadaro bestand darauf, dass es nicht um in Online-spats eingreift, sondern stattdessen über eine viel größere und mehr von entscheidender Bedeutung, Erzählung voran - ein er auch privilegiert ist, aus erster Hand zu erleben.

"Ich glaube, dass wir in einer wichtigen Phase in der Geschichte der Welt und der Kirche leben", sagte er RNS. "Es ist keine leichte Zeit, und es ist voller Widersprüche und Risiken. Francis 'Ausblick ist zutiefst evangelisch, prophetisch und offen: Er ist einer der wenigen Figuren, die Hoffnung gibt. Um den Papst aus der Nähe folgen, ist eine tiefe Freude, die alle möglichen Probleme auf dem Weg und alle möglichen Angriffe der Kritiker überwindet. "

Spadaro verharmlost auch die Zahl der Kritiker, auch wenn sie ein überdimensioniertes Profil haben, vor allem in der englischsprachigen Welt, in der die Opposition schärfsten scheint.

"Das Problem ist, dass einige Gegner eine Menge Lärm machen, vor allem auf Social Media", sagte er. "Sie schaffen eine Echokammer. Aber man kann das Rauschen nur in den Sakristeien "zu hören - die Zimmer in einer Kirche, in der Priester und Bischöfe in ihre Gewänder ändern. "Wenn Sie aus den Sakristeien bekommen kann man nichts hören. Also nur die Menschen in den Sakristeien können diese großen Lärm zu hören. "

Er wiederholte, dass Francis "mag Opposition", mag unterschiedliche Meinungen und Kritik zu hören, weil Spannungen bedeutet, dass die Kirche lebendig ist, und unterschiedliche Ansichten uns auf die Einsicht der beste Weg führen kann.

"Das ist die Bedeutung der Menschwerdung - nahm der Herr Fleisch, das heißt, wir mit echten Menschen beteiligt sind, die nie festgelegt ist oder zu klar. So ist der Pfarrer hat in die reale Dynamik des menschlichen Lebens zu bekommen. Das ist die Botschaft der Barmherzigkeit. Discernment und Barmherzigkeit sind die beiden großen Säulen dieses Pontifikats. "

Spadaro, sagte Francis unterscheidet auch zwischen der konstruktive Kritik von denen, die "wirklich wollen, in gutem Gewissen, das Wohl der Kirche" und "eine andere Art von Opposition, der gerade die eigene Ansicht zu erlassen, so ideologische Opposition ist."

"Der Papst hört auf den ersten und ist zum Lernen offen. Aber er zahlen nicht zu viel Aufmerksamkeit auf alle auf die zweite Art. "
https://www.ncronline.org/news/people/wh...ils-them-tweets
Außerdem für die Gegner hat der Papst Antonio Spadaro.

Antonio SpadaroRoss DouthatFrancisRaymond ArroyoRaymond Burke
https://www.ncronline.org/news/people/wh...ils-them-tweets
https://www.ncronline.org/person/francis
https://www.ncronline.org/person/john-paul-ii



von esther10 27.12.2016 00:17

Was die Deutschen im Umgang mit dem Terror von Israelis lernen können
HuffPost Staff / ll
Veröffentlicht: 27/12/2016 09:20 CET Aktualisiert: Vor 1 Stunde



Der in Israel lebende Schweizer Philosoph Carlo Strenger sieht Israel als Vorbild für Europa in Zeiten des Terrors
Deutschland könne von Israel Wehrhaftigkeit lernen, sagt er
Seitdem ein LKW in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz raste, tobt in Deutschland die Debatte um eine neue Sicherheitspolitik.

Es geht um eine verstärkte Videoüberwachung, mehr Befugnisse für Polizisten und eine härtere Abschiebepraxis.

Der Kritik an diesen Forderungen tritt der Schweizer Psychoanalytiker und Philosoph Carlo Strenger entgegen. Er lebt seit Langem in Israel - und er sieht Israel als ein Vorbild für Deutschland, wenn es um den Umgang mit Terrorismus geht.

Dort sei die Gesellschaft gerüstet, mit Krisensituationen umzugehen, erklärt Strenger in einem Interview mit der Tageszeitung "Welt". Sicherheitsmaßnahme wie das Durchsuchen der Taschen gehörten hier zum Alltag, erklärt er. Die Israelis hätten gelernt, mit dem Terror zu leben.

Europa muss Wehrhaftigkeit lernen

Als der Konflikt zwischen den Palästinensern und den Israelis zwischen 2000 und 2005 zum wiederholten Male eskalierte, gab es über Jahre fast täglich Anschläge. Insgesamt verloren über 4.500 Menschen ihr Leben.

Dadurch sei die "Wehrhaftigkeit zu einem grundlegenden Wert geworden", sagt Strenger. Diese Wehrhaftigkeit müsse auch Europa nun lernen.

"Europa ist dadurch geprägt, dass hier fast vier Generationen aufgewachsen sind, die keine wirkliche Bedrohung mehr gekannt haben", sagte er. Dadurch gebe es in Europa einen grundlegenden Verdacht gegen den Staat, wenn dieser neue Gesetze für Sicherheit auflegt.

Grundsätzlich sei es keine schlechte Idee, die Autorität des Staats zu hinterfragen. Aber Strenger denkt, dass "die Europäer vergessen haben, dass ein funktionierender Staat die Grundbedingung für Freiheit ist."

Anschläge wie in Berlin ließen sich mit ein paar pragmatischen Mitteln verhindern: Man müsse große Veranstaltungen besser absichern, fordert Strenger. "Es braucht ein paar Betonblöcke, Absperrungen und spürbare Polizeipräsenz."

Chronischer Terror hilft den Populisten

Strenger sieht aber auch eine Herausforderung, bei deren Lösung Israel kein Vorbild ist: Wenn sich Europa in der Sicherheitspolitik neu aufstellt, darf es nicht nach rechts rücken.

Das sei in Israel im letzten Jahrzehnt passiert. "Die gefährlichste Konsequenz chronischen Terrors ist, dass immer mehr Menschen zu populistischen Rechten übergehen", sagte Strenger. Diese Parteien würden von der Furcht und dem Zorn nach Anschlägen am meisten Kapital schlagen.

In Deutschland zeigt sich diese Tendenz schon: Nach dem Anschlag in Berlin konnte die AfD in einer Umfrage zulegen und kam mit 15,5 Prozent auf ihr bestes Ergebnis in diesem Jahr. AfD-Politiker nutzten den Anschlag zudem, um die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu kritisieren.

➨ Mehr zum Thema: So widerlich reagiert die AfD auf den Vorfall in Berlin

Auch wenn Politiker jetzt nach dem Anschlag von Berlin von einem Kriegszustand reden oder der künftige US-Präsident Donald Trump von der "Auslöschung" der islamistischen Terroristen spricht, sei das eine "manipulative Ausschlachtung der Situation", sagt Strenger.

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Es braucht eine "integrative Strategie"

Wie begegnet man dem Terror richtig? Es gehe nicht darum, Gefahren zu leugnen, sagt Strenger, "sondern sie realistisch einzuschätzen und sie nicht mythologisch zu dämonisieren."

Seine Ideen, um gegen den Terrorismus anzukämpfen, klingen dann auch wenig martialisch.

Strenger spricht sich für eine "integrative Strategie" aus. Man müsse mit religiösen Führern arbeiten, um in muslimischen Zentren eine Mäßigung zu erreichen. Aber: "Imame, die in Moscheen Gewalt predigen, sollten strafrechtlich verfolgt werden."
http://www.huffingtonpost.de/2016/12/27/..._hp_ref=germany



von esther10 27.12.2016 00:14

Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“
27. Dezember 2016


Wallstreet Journal: Franziskus hat sich um Anführer der globalen Linken verwandelt

(New York) Für das Wallstreet Journal hat sich Papst Franziskus zum Anführer der globalen Linken verwandelt. In der Ausgabe vom 24./25. Dezember veröffentlichte das renommierte Wirtschaftsblatt einen Artikel ihres Rom-Korrespondenten Francis X. Rocca mit dem Titel: „The Leader of The Global Left“ (Der Anführer der globalen Linken). Darin machte es sich die Einschätzung des katholischen Papst-Kritikers Roberto de Mattei zu eigen, der am 16. November, wenige Tage nach den Präsidentschaftswahlen in den USA geschrieben hatte: „Nach Trumps Wahlsieg: Wird Papst Franziskus nun Anführer der internationalen Linken?“.

https://drive.google.com/file/d/0B92_djw...mJJenJlbzg/view

Laut dem Wallstreet Journal „blicken viele Linke, wie die Sozialisten Lateinamerikas oder die Umweltschützer in Europa, auf der Suche nach einem Anführer auf den 80 Jahre alten Papst“. Grund dafür sei der bereits besiegelte Machtverlust der Linken in den USA und der bevorstehende, aber ebenso sichere Machtverlust der Sozialisten in Frankreich.

Rocca rekonstruiert in seinem Artikel die päpstliche Agenda in Sachen internationaler Politik. Dazu zählt er die ständige Betonung der Armen, die Verurteilung sozialer Ungleichheit, die Forderung nach verstärktem Umweltschutz und die Anklage gegen eine Wirtschaft, „die tötet“.

Der Rom-Korrespondent verweist vor allem auf die Enzyklika Laudato si und die Beschäftigung mit dem Klimawandel. Darin finde sich eine ausgesprochen kritische Position gegenüber der Marktwirtschaft. Papst Franziskus sieht einen Vorteil nur für ganz wenige, während „die Armen und die zukünftigen Generationen“ den Preis dafür bezahlen müßten.

Rocca erwähnt zudem das massive Auftreten des Papstes zugunsten einer Politik der offenen Tore für Flüchtlinge und Migranten. Es war Papst Franziskus, der die Insel Lampedusa zum internationalen Symbol für eine uneingeschränkte Einwanderungspolitik machte, die mit einer permanenten, moralischen Anklage gegen die (reichen) europäischen Staaten und den Westen abgenötigt werden soll.
http://www.katholisches.info/2015/08/13/...internationale/

Volksbewegungen: Distanz nach rechts, Allianzbemühungen nach links

Dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump sprach Franziskus in einem polemischen Wortwechsel sogar sein Christsein ab, weil Trump im Wahlkampf die Errichtung einer Mauer zwischen den USA und Mexiko gefordert hatte, um die illegale Masseneinwanderung unter Kontrolle zu bringen.

http://www.katholisches.info/2013/07/17/...omplexen-frage/

Laut dem Wallstreet Journal wurde Franziskus nicht nur wegen seiner Aussagen zu einem Bezugspunkt für die weltweite Linke. Das gelte ebenso für seine Gesten und die Allianzen, an denen er über seine engen Mitarbeiter schmiedet. Der Papst organisiert jährlich, was ein völlige Neuheit ist, ein internationales Treffen der von ihm so genanten „Volksbewegungen“. Diesem bunten Haufen unterschiedlicher Organisationen sei eine deklariert linke Identität zu eigen.

http://www.katholisches.info/2016/11/11/...ionalen-linken/

Zu den Teilnehmern gehören zum Beispiel die Black Lives Matter, die Polizeiübergriffe in den USA auf Afroamerikaner beklagt, oder Organisationen, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten. Bei ihrem jüngsten Treffen, das auf Einladung von Franziskus im vergangenen November im Vatikan stattfand, forderte er zu einer „Erneuerung der Demokratien“ auf, die sich „in einer Krise“ befinden. Die „Volksbewegungen“ sollten sich, so der Papst, in die Politik einmischen, und zwar „auf höchster Ebene“.

Bernie Sanders und Fight for $15

Nicht wenige Führer der politischen Linken haben bereits Kontakt mit Papst Franziskus aufgenommen. Das bekannteste Beispiel ist Bernie Sanders, jener US-amerikanische Senator, der als Linksaußen bei den Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ging, jedoch Hillary Clinton unterlag. Sanders unterbrach für mehrere Tage seinen Wahlkampf, um Papst Franziskus im Vatikan zu besuchen.

Das Wallstreet Journal interviewte Bleu Rainer, Aktivist von Fight for $15, der US-Bewegung für einen Mindeststundenlohn von 15 Dollar in der Stunde. Rainer wird mit den Worten zitiert, daß Papst Franziskus sehr viele Menschen anrege für ihre Recht zu kämpfen. Wörtlich sagte Rainer:

„Ich bin mir sicher, wenn er nicht an der Spitze der katholischen Kirche wäre, stünde er mit uns auf der Straße“.


Papst Franziskus erhält von Evo Morales das Hammer-und-Sichel-Kruzifix
Ein besonderes Signal sei die Begegnung des Papstes mit Boliviens Staatspräsident Evo Morales gewesen, einem der bekanntesten Anführer der lateinamerikanischen Linken. Morales schenkte dem Papst ein Kruzifix mit Sichel und Hammer. Ein „Kreuz“, das von einem Jesuiten gefertigt worden war. Es stehe symbolisch für die Allianz zwischen der Kirche und der politischen Linken, an der Papst Franziskus offensichtlich sehr interessiert ist.

„Die globale Linke sieht die Gelegenheit, sich das Prestige des Papstes für ihre Anliegen nutzbar zu machen.“

Mit diesen Worten zitiert das Wirtschaftsblatt Samuel Gregg, den Direktor des Acton Institute und Kritiker der politischen Haltung des Papstes. Franziskus habe Unruhe in die Reihe der Gläubigern getragen. „Er brachte eine Polarisierung in die Kirche zu Themen“, die nicht Teil des Glaubensgutes sind, wo also die Katholiken die Freiheit zu unterschiedlichen Meinungen haben. Gregg gab damit zu verstehen, daß Papst Franziskus diese Freiheit einschränken und die Kirche auf einen bestimmten politischen, einen linken Kurs drängen will.
http://www.katholisches.info/2016/12/27/...lobalen-linken/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wallstreet Journal (Screenshot)

von esther10 27.12.2016 00:10

"AMORIS LAETITIA"
DIE "DUBIA" EINES GEMEINDEPFARRERS UND EINE ANTWORT, DIE IM "WINDE WEHT"

"Die Formen der Kohabitation more uxorio ( wie ein verheiratetes Paar) außerhalb einer gültigen religiösen Ehe- sind sie oder sind sie kein Widerspruch zum Willen Gottes?"

Der Pfarrer, der mir diese Frage stellt. verbirgt nicht, daß er sich in einer komplizierten Lage befindet. Er zerbricht sich den Kopf, aber er ist wie in einem Labyrinth. Nach "Amoris Laetitia" findet er es schwierig, klare und präzise Antworten auf Fragen von fundamentaler Wichtigkeit für den Glauben und das Seelenheil und die innere Kohärenz der Katholischen Lehre zu geben.

Man spricht viel -und mit Recht- über die von den Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner ausgedrückten dubia zu "Amoris Laetitia", aber es gibt auch die dubia, gar nicht theoretisch, über die die für die Seelen verantwortlichen Priester debattieren.

"Der Bischof sagt mir, daß sich nichts geändert hat, ich solle ruhig bleiben, aber die Wahrheit- erzählt der Priester- ist, daß die Verwirrung in diesem Augenblick groß ist. Es sieht so aus, daß jeder seine persönliche Wertung formulieren kann, ohne einen festen Punkt zu haben, an den er sich halten kann.
Jene, die an Amoris Laetitia vorangehende, alte Regeln appellieren, die nicht widerrufen worden sind, werden häufig mit Mißachtung wenn nicht gar mit reiner und simpler Feindseligkeit betrachtet, als ob sie verstockte Rechtsgelehrte seien, unfähig zu Liebe und Barmherzigkeit.
Jene, die sich im Gegenteil "Amoris Laetitia anschliessen wollen, finden sich dem Appell der "Unterscheidung" gegenüber, der sich am Ende als allgemein erweist. Ich frage mich, ist die höchste Form der Barmherzigkeit nicht ist, Sicherheiten für einen klaren Weg zur Heiligkeit anzuzeigen, besonders in unserer Epoche völliger moralischer Verwirrung?"

Die Liste der von den Pfarrern formulierten dubia stimmen mit denen der vier Kardinäle, die an den Papst geschrieben haben, überein und sind durch die selben Sorgen gekennzeichnet.
http://beiboot-petri.blogspot.de/

*
Weht die Antwort auf die dubia im Wind?

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/12...-wind.html#more

Edward Pentin berichtet über den post-dubia Stand der Dinge im Vatican
Harry Stevens hat für die website "Regina" Edward Pentin vom National Catholic Register interviewt. und zu seinen Erkenntnissen aus der Kurie und dem Stand der dubia-Schlacht befragt.
Hier geht´s zum Original klicken

***

"ROM IM AUGE EINES STURMS"
"HERRSCHT IM VATICAN DIE ANGST?"

"Er ist ein Veteran der Vatican-Beobachter, der Rom-Korrepondent des us-amerikanischen National Catholic Registers. Er ist auch eine Rarität unter Journalisten - praktizierender Katholik.

Er ist auch ein wirklicher Profi. 2014 geriet Edward Pentins journalistische Integrität durch einen der Lieblinge von Papst Franziskus -dem deutschen Kardinal em. Walter Kasper- unter Beschuss. Die abwertenden Kommentare des liberalen Karidnals über die afrikanischen Prälaten, die bei der Synode anwesend waren, wurden auf Pentins i-phone aufgenommen. Kasper leugnete öffentlich, jemals solche Bemerkungen gemacht zu haben und mußte sein Leugnen dann zurückziehen, als Pentin ganz ruhig das Audio veröffentlichte. Der resultierende Furor ließ die Versuche Kaspers und seiner Fans, die Synode zu kapern, schnell entgleisen.



hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/12...r-den-post.html


von esther10 27.12.2016 00:10

Seit Monaten in der Hand der Dschihadisten: Salesianer P. Thomas Uzhunnalil bittet in Video um Hilfe
27. Dezember 2016


Pater Thomas Uzhunnalil SDB, seit dem 4. März 2016 von Dschihadisten entführt, meldete sich in einem Video zu Wort und bat um Hilfe.
(Sanaa) Am 4. März 2016 war der indische Salesianerpater von Terroristen des Islamischen Staates (IS) entführt worden. Seither befindet er sich in der Hand der Dschihadisten. Gestern veröffentlichten seine Entführer nach Monaten der Funkstille ein Video, in dem Pater Thomas Uzhunnalil SDB Papst Franziskus, die indische Regierung und die katholische Welt um Hilfe bittet.

Das Video wurde auf Facebook und Youtube veröffentlicht. Pater Uzhunnalil sagt im Video, seine Entführer hätten mehrfach die indischen Regierung kontaktiert, um über seine Freilassung zu verhandeln. Eine Angabe, die vom indischen Außenminister bestätigt wurde. Laut diesem gebe es regelmäßigen Kontakt mit den örtlichen jemenitischen Behörden mit dem Ziel, die Freilassung des Priesters zu erreichen.

Neu Delhi verwies dabei auf die schwierige Situation im Jemen, wo ein blutiger Krieg und Bürgerkrieg toben und die staatliche Ordnung zusammengebrochen ist. Aus diesem Grund halte Indien auch zu den Regierungen anderer Staaten der Region Kontakt, darunter Saudi-Arabien.

Am 4. März 2016 überfielen Dschihadisten die Niederlassung der Missionarinnen der Nächstenliebe in Aden. Vier Missionarinnen und zwölf weitere Personen wurden getötet. Nur eine Schwester überlebte, weil sie sich zum Zeitpunkt des Angriffs gerade nicht im Haus befand. Pater Uzhunnalil betreute die Niederlassung als Priester.

Am Karfreitag verbreitete sich die Nachricht, die Dschihadisten hätten Pater Uzhunnalil gekreuzigt, was vom Salesianerorden dementiert wurde, nachdem er über diplomatische Kanäle Information erhalten hatte, daß der Priester noch lebt.

Die Missionarinnen der Nächstenliebe hatten wenige Tage vor ihrem Martyrium einen Brief an ihr Mutterhaus geschrieben. Ein Brief, der zu ihrem Testament werden sollte: „Wir bereiten mit letztem Mehlsack das Essen wie der Prophet Elija und die Witwe“.
http://www.katholisches.info/2016/12/27/...video-um-hilfe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 27.12.2016 00:10

Dieses Baby hört zum ersten Mal Mamas Stimme – und reagiert unbeschreiblich

VIDEO
http://www.netmoms.de/nachrichten/dieses...m_term=CMP-Test

Alle Eltern erhoffen sich eine besondere Reaktion, wenn das Kleine zum ersten Mal die Stimmen von Mama und Papa hört. In den meisten Fällen reagieren unsere liebsten Sprösslinge nach außen hin jedoch eher weniger bis gar nicht darauf - ganz anders der kleine Archer Ruiz. Bei ihm wurde im Alter von drei Wochen ein Hörschaden diagnostiziert. Nun bekam er ein Hörgerät und konnte zum ersten Mal in seinem Leben etwas hören.

Laut der britischen Daily Mail war der kleine Archer Ruiz gerade einmal drei Wochen alt, da fanden seine Eltern Taryn and Drew das Unfassbare heraus: Ihr kleiner Sohn leidet an einem mittel bis starken Hörschaden. Das kleine Kerlchen konnte keine Geräusche hören. So blieben ihm auch die Stimmen seiner Eltern verborgen.

Zwei lange, lange Monate

Nach zwei langen Monaten sollte Baby Archer endlich ein Hörgerät bekommen. Taryn und Drew Ruiz filmten diesen besonderen Moment, in welchem ihr Kleiner die Hörhilfe das erste Mal angezogen bekommt. Das kleine Video, welches diese spannende Situation einfängt, zeigt Archers zuckersüße Reaktion, als er SIE das erste Mal vernimmt – die Stimme seiner Eltern.

Das erste Mal hören…

Im ersten Moment beginnt der Kleine zu weinen. So viele ungewohnte Geräusche prasseln auf ihn ein. Doch als er die Stimmen, das Gelächter und den Gesang seiner Eltern wahrnimmt, ist es um den kleinen Mann geschehen – erst schaut er völlig irritiert und überrascht seine Eltern an. Und nur wenig später steht ihm die Freude buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Archer lacht aus vollem Herzen.


Schau einmal selbst in das unbeschreiblich schöne Video hinein und erlebe diesen magischen Moment. Archer kann nicht aufhören vor Glück zu lachen – und wir schaffen es auch nicht!
http://www.netmoms.de/nachrichten/dieses...m_term=CMP-Test

von esther10 27.12.2016 00:08

DIE KARTE. KASPER SAGT, DASS ALLES KLAR IST,


Card. Brandmüller: Vereinbarkeit der Gemeinschaft und der anhaltende Ehebruch ist Ketzerei
Die jüngsten Erklärungen des Brandmüller, Burke Kardinäle Kasper und definieren klarer die gegensätzlichen Positionen in Bezug auf die Gemeinschaft von Geschiedenen in einer neuen Vereinigung und die Notwendigkeit einer Antwort auf die dubia zu diesem Thema.

27/12/16 09.51
( InfoCatólica ) In den Tagen vor und nach der Feier von Weihnachten ist an einem Scheideweg von gewesen durch mehrere Kardinäle auf die Kontroverse widersprüchliche Aussagen über die Gemeinschaft der Geschiedenen über in einer neuen Vereinigung. Diese Aussagen sind ein Zeichen für die Verwirrung , die auf dieser grundlegenden Frage aufgetreten ist, für die wichtige kirchliche öffentlich diametral entgegengesetzte Lehren halten.

Der Kardinal Brandmüller , einer der vier Unterzeichner des dubia zu präsentierten dem Heiligen Vater zu diesem Thema beantwortet Fragen aus dem deutschen Magazin Der Spiegel mit dem, was ist vielleicht der deutlichste Ausdruck bisher geäußert: "Wer denkt , dass die persistent Ehebruch und den Empfang der heiligen Kommunion vereinbar sind ein Ketzer ist und eine Spaltung fördert " . Auch sagte der Kardinal , dass diese Lehre nicht könnte werden geändert , weil "nach zu dem Apostel Paulus, wir sind Verwalter der Geheimnisse Gottes und nicht ihre eigenen."

Diese Erklärung scheint zu unter anderem zu üben reagieren, die argentinischen Bischöfe des pastoralen Region von Buenos Aires , in einem Brief gedacht , dass "wenn Sie kommen zu erkennen, dass in einem bestimmten Fall gibt es Einschränkungen , die Haftung mindern und Schuld (vgl 301-302), vor allem , wenn eine Person der Auffassung , dass Herbst in einem nachfolgenden Mangel schädlich für die Kinder der neuen Vereinigung, öffnet Amoris Laetitia die Möglichkeit des Zugangs [der in einer neuen Vereinigung verheiratet geschieden] die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie. " Nach zu dieser Bischöfe, die traditionelle Lehre der Kirche, erinnerte Johannes Paul II und Benedikt XVI, dass diese in Kontinenz leben geschieden müssen , wenn sie zu den Sakramenten Zugang möchte nur , wenn "zwingen die besonderen Umstände eines Partners möglich machen" .

Mit diesen Aussagen, antwortet Kardinal Walter Brandmüller auch diejenigen , die, wie Monsignore Papamanolis, beschuldigte die vier Kardinäle und ihre dubia Schismatiker und Häretiker , unter Hinweis darauf , dass die Spaltung von jenen verursacht wird , die von der katholischen Lehre verirren und nicht durch die die sie verteidigen sie und denken sie daran, in Erfüllung seiner Aufgabe als Nachfolger der Apostel.

Für seinen Teil, Kardinal Walter Kasper , der größte Vertreter des Vorschlags die traditionelle Praxis der Kirche über die Ehe und Scheidung zu ändern, geben Erklärungen in die entgegengesetzte Richtung. In einem Interview mit Radio Vatikan , der deutsche Kardinal sagte der Papst schon deutlich gesprochen hatte sowohl in der Post - synodale Ermahnung Amoris Laetitia und in der nachfolgenden Brief an die argentinischen Bischöfe, in der es bestätigt seine Interpretation des Anrufs.

Er zeigte auch , dass diese neue Praxis ist ein "homogener Entwicklung" von der Lehre von Johannes Paul II. Das "Entwicklung", aber scheint zu eine Form des Handelns sein , diametral entgegengesetzt zu der durch erforderliche Familiaris consortio : "Die Kirche, basiert jedoch auf die Schrift bekräftigt seine Praxis nicht zu Geschiedenen zur eucharistischen Gemeinschaft einzugestehen sie wieder heiraten. Es ist sie , die nicht zugelassen werden können, da deren Zustand und den Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus widersprechen und der Kirche bezeichnet und bewirkt durch die Eucharistie. [...] Überleitung in das Bußsakrament , die den Weg zu öffnen , würde die Eucharistie kann nur denen gegeben werden , die, Buße zu tun von den Zeichen des Bundes gebrochen zu haben und der Treue zu Christus, sind aufrichtig bereit zu bilden Leben widerspricht nicht der Unauflöslichkeit der Ehe "(FC 84).

Inzwischen der Kardinal Burke gab ein Interview zu Lifesite Nachrichten über die Möglichkeit , dass der Papst nicht die sich auf die Antwort dubia über die richtige Interpretation der präsentierten Amoris Laetitia . In dem Interview sagte Kardinal Patronus des Souveränen Malteserordens , dass " die dubia eine Antwort zu erhalten, weil sie zu den Grundlagen des moralischen Lebens beziehen und die ständige Lehre der Kirche in Bezug auf Gut und Böse, in Bezug auf die verschiedenen heiligen Realitäten, wie Ehe und Kommunion, unter anderem ".

Was die mögliche Korrektur an den Papst , dass Kardinal Burke erwähnt hatte ein paar Tage zuvor, erklärte er , dass "dies eine alte Institution in der Kirche ist." Während es nicht "in den letzten Jahrhunderten, können sie Beispiele geben und c durchgeführt für das Amt des Nachfolgers des heiligen Petrus auf absoluten Respekt ." Konfrontiert mit denen der dubia und hypothetische Korrektur als Rebellion oder einer Spaltung, erklärte der Kardinal , dass "der Papst Korrektur ist eigentlich ein Weg , um den Dienst zu sichern und zu ihrer Ausübung".

Er sagte auch , war es notwendig , zu fest , die Lehren von Johannes Paul II in aufrechtzuerhalten Familiaris consortio ", egal , was sie sagen , die Medien oder andere, noch wenn irgendein Zitat von Papst scheint sich zu etwas anderes sagen. Wir müssen bezeugen , was die Kirche immer gelehrt und praktiziert und somit ruhig sein, erstellen Sie keine Verwirrung oder Spaltung, wie oft in der Kirche geschehen kann , wenn man nicht wie sie handeln , dass . "

Der amerikanische Kardinal bot auch einige formale Details über die mögliche Korrektur "würde direkt sein, wie die dubia , aber in diesem Fall nicht mehr versuchen , Fragen zu stellen, aber die verwirrende Aussagen mit der Lehre und der ständigen Praxis der zu konfrontieren Church und damit zu korrigieren Amoris Laetitia ". Im Hinblick auf den möglichen Zeitpunkt , sagte er , dass wir "in den letzten Tagen vor dem Fest der Geburt des Herrn waren, die Tage intensiver Gnade sind, und dann haben wir die Oktave des Festes und Feiern an den Beginn des neuen Jahres alle das Geheimnis der Geburt des Herrn und seine Epiphanie, würde so wahrscheinlich einige Zeit nach dem sie auftreten. "

In Bezug auf, wie man für sich selbst diese schwierige Zeit zu leben und für die Katholiken, sagte Kardinal Burke , dass "wir müssen auf die Lehre der Kirche, ihre heiligen Liturgie, in unserem Leben des Gebetes stärker haften und Hingabe und Disziplin zu wahren und unser Leben in Christus zu fördern. " In diesem Sinne forderte er "die Gläubigen nicht zu entmutigen" , weil "Glauben Studie und alles im liturgischen Leben der Kirche einführen und danach streben , ein Leben durch den Glauben regiert zu führen."

Dann beantworten Fragen aus dem Vatikan Insider , der Kardinal Brandmüller erklärt , dass Kardinal Burke "hat nicht gesagt , dass eine mögliche brüderliche Korrektur, wie das in Galater 2,11-14, öffentlich durchgeführt werden." Vielmehr wäre Kardinal Burke "davon überzeugt , dass in der ersten Instanz, eine brüderliche Korrektur erfolgen sollte in der Kamera caritatis " (dh privat) . Auf jeden Fall, sagte er die Kardinäle erwarten "die Antwort auf die dubia , da die fehlende Reaktion von großen Teilen der Kirche als Ablehnung zu sehen war klar gegliederte und definierte Lehre zu halten.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28141

"

von esther10 27.12.2016 00:08

Transaging ?: Vater verlässt Frau, 7 Kinder als 6-jährige Mädchen zu leben

Stefonknee Wolscht , Transgender

TORONTO, 21. Dezember 2015 ( Lifesitenews ) - Sieben Kinder und 23 Jahren Ehe konnte nicht aufhören Stefonknee Wolscht von seiner Familie zu verlassen.


Jetzt, sechs Jahre später, die tiefstimmige transgender Kanadier - früher als "Paul" genannt -, sagt er als sechsjähriges Mädchen lebt.

In einem Video von The Daily Xtra veröffentlicht, in Zusammenarbeit mit der Transgender-Projekt, sagt Wolscht er: "Ich war verheiratet nicht leugnen. Ich ich Kinder haben nicht leugnen." Aber er sagt auch, dass als sechs Jahre altes Kind leben, mit der Unterstützung von zwei ältere Freunde, die als seine Eltern handeln, ist ein Teil davon, wie er "nach vorne bewegt, jetzt [.]"

"Ich habe wieder weg, ein Kind zu sein. Ich will nicht gerade jetzt ein Erwachsener zu sein", sagt er.

Nach Wolscht: "Ich war trans" vor dem Treffen mit seiner Frau zu heiraten, Maria. Mit 46 entschied er sich als Frau zu leben - und Maria sagte ihm zu "stoppen trans oder verlassen zu sein." Also verließ er, Hormontherapie im Jahr 2009 beginnen.

Nach mehreren Selbstmordversuchen, den Job zu verlieren, und obdachlos zu sein, sagt Wolscht, "Ich habe eine Mama und einen Papa - ein angenommenes Mama und Papa -., Die total bequem mit mir ein kleines Mädchen zu sein"

"Und ihre Kinder und Enkelkinder völlig unterstützend sind", sagt der 52-jährige Mann, der offenbar mit seinem Adoptivelternenkelkinder spielt.
https://www.lifesitenews.com/news/transa...6-year-old-girl


von esther10 27.12.2016 00:07

Zunehmende Übergriffe auf Homosexuelle durch „südländische“ Migranten
Veröffentlicht: 27. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11



Geht es nach den Aussagen von Betroffenen, haben die trans- und homophob motivierten Angriffe in Berlin im zu Ende gehenden Jahr erneut deutlich zugenommen. Dabei waren die Täter in nahezu allen Fällen „südländisch aussehende“ Männer – gemeint sind damit in der Regel junge Männer nichteuropäischer Herkunft, zumeist mit einem muslimischen Migrationshintergrund.

Das Täterprofil bei homophoben Übergriffen scheint so klar zu sein, dass der Polizeireport dieses inzwischen gar nicht mehr erwähnt. So auch in dem jüngsten Fall, der sich erneut in Berlin ereignete:

„Wegen erlittener Kopfverletzungen alarmierte gestern Abend ein 19-Jähriger Feuerwehr und Polizei zu seiner Meldeanschrift in Schöneberg. Der junge Mann gab an, dass er zuvor gegen 17 Uhr auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofes Tempelhof von einem unbekannten Mann angesprochen und homophob beleidigt worden sei.

Als er sich von dem Mann entfernt habe, soll dieser ihm gefolgt sein und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der 19-Jährige stürzte und auf dem Bauch zum Liegen kam. In dieser Lage habe der Unbekannte Angegriffenen noch mehrfach in den Rücken getreten.

Als der Tatverdächtige von ihm abließ, sei der junge Mann geflüchtet und habe von zu Hause aus die Rettungskräfte alarmiert, die ihn mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus brachten, das er nach ärztlicher Behandlung wieder verließ. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.“

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2016/12/...mophobe-gewalt/

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