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von esther10 05.09.2016 00:07

Papst Franziskus und die Linksoption für Brasilien – „Politische“ Segnung einer Marienstatue von Aparecida im Vatikan
5. September 2016


Papst Franziskus: Segnung einer Darstellung Unserer Lieben Frau von Aparecida in den Vatikanischen Gärten mit politischem Beigeschmack
(Rom) Am vergangenen Samstag gab das Tagesbulletin des Vatikans bekannt, daß Papst Franziskus in den Vatikanischen Gärten eine Bronzestatue Unserer Lieben Frau von Aparecida segnete. Eine religiöse Handlung, die sich auf „kuriose“ Weise mit einer politischen vermischte, die mit der Amtsenthebung der brasilianischen Staatspräsidentin Dilma Rousseff zusammenhängt.

Am Tag zuvor berichtete die kubanische Presseagentur Prensa Latina, daß Rousseffs Vorgänger, Luiz Inácio Lula da Silva, Brasiliens Staatspräsident von 2003-2011, dem Papst einen Brief über die „schwerwiegende“ politische Lage „in Brasilien und auf der Welt“ geschrieben hatte. Rousseff und Lula gehören derselben Partei an, dem Partido dos Trabalhadores (PT), der linken „Arbeiterpartei“.

Kuba veröffentlicht Lula-Brief gegen Amtsenthebung von Brasiliens Staatspräsidentin

Prensa Latina ist eine vom kommunistischen Regime auf Kuba kontrollierte Presseagentur. Daß sie den Lula-Brief vollinhaltlich veröffentlichte, läßt gesinnungsmäßige Verbindungen zwischen dem PT und dem Inselstaat der Castro-Brüder erkennen.


Lula-Brief an Papst Franziskus
Lula informierte Papst Franziskus in dem Brief, daß „konservative“ politische Kräfte am Werk seien, die – am „Rande der Legalität“ – eine „Kontinuität und ein Vorwärtsbringen des Projekts der Entwicklung und der sozialen und freien Inklusion“ durch die Arbeiterpartei (PT) „verhindern“ wollen.

Im weiteren Brief lobt Lula die „Leistungen“ der Arbeiterpartei und verurteilt die Angriffe gegen Dilma Rousseff scharf. Damit werde der Versuch unternommen, Rousseff und die „sozialen Bewegungen“, besonders den PT, zu „kriminalisieren“.

Lula fordert, daß das Volk seinen Präsidenten „frei“ wählen müsse können, womit er implizierte, daß freie Wahlen durch die „konservativen“ Kräfte bedroht seien. Wörtlich heißt es im Lula-Brief: die „konservativen“ Kräfte „befürchten, daß die Menschen 2018 mich wählen werden“, also ihn wieder zum Staatspräsidenten machen würden. Die brasilianische Verfassung erlaubt nur zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten eines Staatsoberhauptes. Inzwischen könnte Lula wieder kandidieren.

Gleicher Brief von Venezuelas Staatspräsident Maduro

Am Samstag wurde bekannt, daß Papst Franziskus von Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro genau denselben Brief erhalten hatte. Neben den kubanischen Kontakten läßt das gemeinsame Vorgehen Lulas und des „Bolivarischen“ Präsidenten Maduro eine politische Landkarte erkennen, die mit unterschiedlichen Schattierungen von sozialdemokratisch bis kommunistisch, eindeutig links verortet ist.

Beobachter zweifeln an einem „Zufall“. Die Briefe und das Zusammenwirken der brasilianisch-venezolanisch-kubanischen Linken und der Segnung der Marienstatue von Aparecida, einem brasilianischen Marienwallfahrtsort, „können ein Zufall sein, doch sieht es nicht danach aus“, so Secretum meum mihi.

Papst Franziskus nützte die Segnung, um zur Lage in Brasilien Stellung zu nehmen und tat dies durch Vermengung religiöser und politischer Aspekte. Wörtlich sagte das Kirchenoberhaupt, daß Brasilien „traurige Momente“ erlebe. Daß Geste und Worte als Parteinahme für Dilma Rousseff und die Arbeiterpartei zu verstehen sind, dafür sorgte die „Papst-Freundin“ und Papst-Biographin Elisabetta Piqué mit einem Artikel in der argentinischen Tageszeitung La Nacion.

„Gottesmutter möge Linksregierung erhalten und ‚konservative‘ Kräfte fernhalten?“

Mit der Segnung der Marienstatue gab Franziskus bekannt, anders als zunächst angedeutet, 2017 nicht nach Brasilien zu reisen, um an 300-Jahrfeiern des Marienwallfahrtsortes von Aparecida teilzunehmen.

Piqué-Artikel in "La Nacion" über Papst Franziskus und seine "Brasilien-Option"Krise in Brasilien Papst hofft auf Linkslösung

Franziskus bat am Samstag die Gottesmutter von Aparecida, das „brasilianische Volk in diesem traurigen Moment“ und „die Ärmsten, die Ausgegrenzten, die verlassenen Alten, die Straßenkinder zu beschützen; ihrem Volk die soziale Gerechtigkeit mit der Liebe Jesu zu retten“.

Piqués Artikel läßt keinen Zweifel, daß damit eine bestimmte politische Option gemeint ist, die von der Gottesmutter geschützt werden soll. Um es im Sinne Lulas und Maduros zu sagen: „Die Gottesmutter möge die Linksregierung an der Macht erhalten und die ‚konservativen‘ Kräfte davon fernhalten“, so Francisco Fernandez de la Cigoña.



Bereits im Zuge des Präsidentschaftswahlkampfes in Argentinien hatte sich Papst Franziskus für die Linksoption entschieden und den peronistischen Kandidaten bevorzugt. Vom Volk gewählt wurde allerdings der „konservative“ Gegenkandidat, was seither eine Reihe von Reibungen in den Beziehungen zur Folge hatte.

Gleiches signalisierte das katholische Kirchenoberhaupt bei seinem Lateinamerika-Besuch 2015. Während die Begegnungen mit den linken Präsidenten Ecuadors und Boliviens demonstrativ freundlich ausfielen, zeigte Franziskus dem „konservativen“ Präsidenten Paraguays die kalte Schulter, um es zurückhaltend zu formulieren. In Wirklichkeit griff er ihn in aller Öffentlichkeit und völlig haltlos an.
http://www.katholisches.info/2016/09/05/...ida-im-vatikan/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Prensa Latina/La Nacion/Vatican.va/Wikicommons (Screenshots)

von esther10 05.09.2016 00:05

Abtreibung im Zusammenhang mit psychischen Problemen auf der Straße, findet Studie


Washington DC, 3. September 2016 / 16.55 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Abtreibung während der späten Teenager und frühen Erwachsenenalter erhöht das Risiko einer Frau von psychischen Problemen und kann auf fast ein in zehn Fällen dieser Frauen verknüpft werden psychischen Störungen, sagt eine neue Studie.

"Evidence aus den Vereinigten Staaten frühere Ergebnisse aus Norwegen und Neuseeland bestätigt, dass, im Gegensatz zu anderen Ergebnisse der Schwangerschaft, Abtreibung konsequent mit einem moderaten Anstieg des Risikos von psychischen Störungen während der späten Adoleszenz und im frühen Erwachsenenalter assoziiert ist", sagte der abstrakten der Studie.


Die Studie, die von der Soziologie-Professor Donald Paul Sullins der Katholischen Universität von Amerika, wurde am 22. Juli hat 2016 in der Peer-Review Sage Offene Medizin Zeitschrift.

Bereinigt um die demographischen Unterschiede und andere Faktoren, die Studie fand heraus, dass die Abtreibung in diesen Jahren um 45 Prozent das Risiko einer Frau von psychischen Erkrankung erhöht.

"One-elfte der Prävalenz psychischer über den untersuchten Zeitraum Störungen auf Abtreibung zurückzuführen waren," die abstrakte Studie sagte.

Die Studie versucht, alle Verbindungen zwischen Schwangerschaft Ergebnisse wie Geburt, Fehlgeburt oder Abtreibung und psychische Gesundheit Ergebnisse für die US-Frauen während des Übergangs zum Erwachsenenalter zu untersuchen. Es stützte sich auf eine nationale Studie von 8005 Frauen, die sie dreimal im Durchschnitt im Alter von 15, 22 und 28 befragt.

Ungewollte Schwangerschaft Verlust wurde mit einem 24 Prozent erhöhten Risiko für psychische Erkrankung assoziiert, während der Geburt "schwach assoziiert" mit reduziertem Risiko von psychischen Störungen wurde.


Studenten für das Leben von Amerika, sagte der Studie die Notwendigkeit einer besseren Daten über die Risiken der Abtreibung zeigte.

"Abtreibung Aktivisten haben angeprangert Versuche wiederholt Abtreibung mit irgendwelchen unerwünschten Ereignissen zu verknüpfen", sagte die Gruppe 23. "August in der medizinischen Schulen im ganzen Land, lernen die Schüler, dass es keine langfristigen Folgen der Abtreibung, und dass Abtreibung ein sicheres Verfahren. Allerdings sind diese Aussagen bestenfalls irreführend. "

Die Schüler für das Leben sagte, dass jeder Staat seine eigenen Gesetze Berichterstattung setzt. Staaten wie Kalifornien erfordern keine Berichterstattung über die Abtreibung Statistiken. Berichtet Statistiken können unzuverlässig sein, da die pro-Abtreibung Forschungsorganisationen wie der Guttmacher Institute konsequent Abtreibungsraten bis zu 30 Prozent höher als Centers for Disease Control berichtet berichten.

Nur 16 Staaten verlangen die Berichterstattung über die Abtreibung Komplikationen, und nur acht Abtreibung Komplikationen in ihrer öffentlichen Abtreibung Berichte veröffentlichen. Vier Staaten erkundigen Sie sich über die Müttersterblichkeit nach der Abtreibung, während nur ein Zustand fragt nach Follow-up-Betreuung für Frauen, die abgetrieben haben.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...dy-finds-44010/


von esther10 04.09.2016 00:59


1. September 2016
Einmischung in Zölibatsdebatte macht Parteien für Katholiken unwählbar



Nachdem sich Kerstin Griese, kirchenpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied im Rat der EKD in die vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken angestoßene“ Debatte um den Zölibat eingemischt hat, ist ihr nun die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gefolgt.

Griese war so unverfroren, auf diese Weise ihre Forderung nach Lockerung des Zölibats zu begründen: „Wer von den islamischen Moscheevereinen und Verbänden verlangt, sich intern nach den Prinzipien unseres Grundgesetzes zu organisieren, darf auch bei der katholischen Kirche Veränderungen einfordern.“

Der kirchenpolitische Sprecher der Union, Franz Josef Jung, ist zwar weniger aggressiv, doch auch er fordert eine „offene Debatte“.

Damit überschreitet auch die Union eine rote Linie. Sie mischt sich in inakzeptabler Weise in innere Angelegenheiten der Kirche ein.

Unabhängig davon, wie ein Katholik zum Zölibat steht: Die anmaßenden Stellungnahmen von SPD und CDU/CSU-Fraktion stellen einen Angriff auf die Freiheit der Kirche dar.

Kein Katholik sollte einen solchen Angriff auch nur im Geringsten dulden.

Abgesehen davon, dass sich die Politiker aus einer innerkirchlichen Debatte rauszuhalten haben, weil sie ansonsten die Freiheit der Kirche verletzen, besitzen sie gar nicht die Voraussetzungen, den Sachverhalt richtig zu beurteilen. Ansonsten würden sie sich nicht in jener unqualifizierten Art äußern, wie sie das tun.

Bei der Ordination handelt es sich nämlich um ein Sakrament, also einen Akt, den Gott selbst durch die Kirche vornimmt. Schon aufgrund der übernatürlichen Natur des Priestertums entzieht sich dieses Thema der säkularen Ordnung. Es steht nur der Kirche an, darüber zu urteilen.

Alle Katholiken sind nun aufgefordert, die Freiheit der Kirche zu verteidigen und den politischen Parteien ein klares NEIN zu sagen. Hier mischt Ihr Euch nicht ein! Jegliche Handlung in diesem Sinne wird als aggressive Handlung gegen die Kirche bewertet.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

*

Mittwoch, 31. August 2016
Zölibat - Selbst Kardinal Woelki gegen ZdK
Kardinal Woelki zu Zölibat-Reformvorschlag des ZdK-Präsidenten "Diese Lösung trägt sich auf Dauer nicht"

Kommentar:

Die Tatsache, dass selbst einer unserer liberalsten Bischöfe, Kardinal Woelki, sich von den Positionen zu Priesterzölibat etc. des sog. "Zentralkomitees der Deutschen Katholiken" distanziert zeigt, wie überflüssig dieser Verein geworden ist.

Der Name ist eine blanke Irreführung, denn das ZdK ist weder "Zentral" noch vertritt er die Katholiken Deutschlands. Das ZdK ist eine Clique von linken Funktionären aus Parteien und Kirchengremien.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:50

von esther10 04.09.2016 00:57




Priester in Vergewaltigung konzipiert: verzieh ich meinen Vater und hörte seine Beichte

QUITO, Ecuador, 12. Februar 2014 ( LifeSiteNews.com ) - Ein Priester in Ecuador hat mitgeteilt , wie er in Vergewaltigung gezeugt wurde , als seine Mutter 13 Jahre alt war, und dann später nicht nur verzieh seinem Vater hörte aber sein Geständnis.

"Ich bin in einem Mülleimer sein könnte, aber mir war das Leben gegeben", Pater Luis Alfredo Leon Armijos, 41, sagte ACI Prensa in einem Interview im vergangenen Jahr.


Der Priester berichtete, wie seine Mutter, Maria Eugenia Armijos, ein Haus in Loja, Ecuador Reinigung zu arbeiten, hatte ihre Eltern Geschwister unterstützen ihre sieben zu helfen. Sie war erst 13, als "der Besitzer des Hauses, unter Ausnutzung von allein zu sein, sie missbraucht und ließ sie schwanger."

Maria Eugenia Familie abgelehnt ihr. "Sie haben nicht das Baby wollen, geboren zu werden, so dass sie ihr in den Bauch getroffen und gab ihr Getränke, die sie abbrechen machen würde", sagte der Priester.

Das Mädchen entschied sich für die Stadt Cuenca zu laufen, wo sie geboren Luis Alfredo gab, die mit Atembeschwerden aufgrund seiner Mutter in jungen Jahren geboren wurde.

Nach einiger Zeit kam Eugenia es mit dem Baby zu Loja zurück. "Sie endete unter der Obhut ihrer Vergewaltiger up - mein Vater - der anerkannt Ich war sein und sagte, er mich kümmern würde", sagte Leon, "aber das bedeutet nicht, dass die Dinge zwischen ihnen gesund waren."

"Sie hatten drei Kinder und meine Beziehung zu ihm war weit entfernt", erklärte der Priester.

Wenn Fr. Leon war 16, er wurde dem charismatischen Erneuerung eingeladen. "Ich hatte meine erste Begegnung mit Christus", sagte er.

Mit 18 Jahren entschied er sich das Seminar in Loja zu betreten, und wurde bei 23 mit der besonderen Erlaubnis des Bischof geweiht aufgrund seines jungen Alters.

Seine Eltern trennten sich zwei Jahre später und seine Mutter endlich gelüftet zu ihm, wie er gedacht war.

Leon sagte, wie er erkannte, dass "Gott erlaubte mir ein Priester zu sein, nicht zu urteilen, sondern zu vergeben. Ich hatte mein Vater viel für alles beurteilt. "

Jahre später erhielt er einen Anruf von seinem Vater, der durch eine Operation zu gehen hatte. "Er hatte Angst und sagte mir: Ich möchte, dass mein Geständnis zu hören", sagte Leon.

"Ich sagte ihm:" Vater, du verdienst Himmel, ein ewiges Leben ' ", erklärt der Priester. "In diesem Moment wurde mein Vater mit Tränen."

Nach 30 Jahren erhielt Leon Vater Kommunion.

"Sie kommen können Ihre eigene Geschichte und Hass Ihr Leben zu wissen", fuhr er fort. "Beurteilen Sie Gott, wie ich getan hatte. Aber ich entdeckte, dass Gottes Liebe hatte es über mein Leben suchen. "

"Alles, was ich habe, ist eine Gratifikation. Das Leben selbst ist ein exquisites Geschenk von Gott ", schloss er.

Fr. Leon ist derzeit ein Pfarrer für die San José Gemeinde in Loja, Ecuador.
https://www.lifesitenews.com/news/priest...-his-confession

von esther10 04.09.2016 00:50



FRANZISKUS "ERFREUTE" VON UN-ZIELE, DIE "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLEN UND REPRODUKTIVEN GESUNDHEIT" FORDERN
2. September 2016

http://voiceofthefamily.com/pope-francis...ductive-health/
https://translate.google.com/translate?h...tion-renews.htm
http://spuc-director.blogspot.de/2010/01...ion-renews.html

http://biblefalseprophet.com/2016/09/03/...-contraception/


http://biblefalseprophet.com/2016/09/03/...-contraception/


Papst Francis Ban Ki-Moon

Franziskus hat gesagt , dass er "erfreut" von UN - Ziele , die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen , um " den universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit sicherzustellen" von 2030. Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheit", wie allgemein definiert sind , Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen der Abtreibung. In einer Botschaft mit dem Titel "Für die Feier des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung" erklärt Franziskus , dass er im September 2015 "erfreut war , dass die Nationen der Welt , um die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung angenommen, und dass im Dezember 2015 sie stimmte dem Pariser Abkommen über den Klimawandel ".

Die Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungsziele , die von Nationalstaaten im September 2015 vereinbart, bestehen aus 17 Ziele und 169 Ziele, die die Richtung der internationalen Hilfe und Maßnahmen bis zum Jahr 2030 Diese Ziele bestimmen , wurden durch das gebilligt Pariser Abkommen über den Klimawandel .

Die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung fordere die Mitgliedstaaten auf:

"Gewährleisten einen universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten, einschließlich der Familienplanung, Information und Bildung sowie die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme" (Ziel 7 Ziel 3)

Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung" wird von Vereinten Nationen Körper als auch Empfängnisverhütung definiert, einschließlich Formen , die eine Abtreibungsweise Wirkung haben. Die United Nations Population Fund , dass "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Zugang für alle zu "sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Verhütungsmethode ihrer Wahl" enthält.

Des Weiteren ist es von vielen internationalen Regierungen, einschließlich der von den Vereinigten Staaten , und von Agenturen wie Planned Parenthood , andere Formen der Abtreibung aufzunehmen.

Die Weltgesundheitsorganisation hält auch die Abtreibung zu sein integraler Bestandteil " der sexuellen und reproduktiven Gesundheit". Die WHO:

"Entwickelt Normen, Instrumente und Richtlinien im Bereich der reproduktiven Gesundheit im Allgemeinen und Abtreibung im Besonderen und unterstützt Länder in ihre Gesundheitssysteme zu reformieren. Seine Rolle beinhaltet:

Verteilung über die Abtreibung vorhandenen Beweismitteln;

Unterstützung der Mitgliedstaaten der Gesundheitssysteme als Reaktion auf die Bedürfnisse von Frauen mit ungewollten Schwangerschaften bei der Bewertung;

in der Qualitätskontrolle von Abtreibung Förderung der angewandten Methoden; und
Ausbildung der Ausbilder in, zum Beispiel, Beratung und Abtreibung Pflege. "

Die WHO, als Teil seiner Arbeit "sexuellen und reproduktiven Gesundheit" zu fördern, arbeitet aktiv in "Ländern wie Irland" "Zugang zu Abtreibung und die Qualität ihrer Dienstleistungen zu verbessern Abtreibung", die derzeit restriktive Abtreibungsgesetze haben.


Die Umsetzung der Forderung des SDG auf "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung sicherzustellen" wird notwendigerweise auch die weitere Ausdehnung der Versuche von Organisationen der Vereinten Nationen und internationalen Organisationen radikal weltweit Empfängnisverhütung und Abtreibung zu erhöhen. Es wird daher aufschlussreich sein, zu überlegen, was bereits im Namen des "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheit" getan.

Der " Aktionsplan von Maputo für die Operationalisierung des kontinentalen Politikrahmens für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte " mit dem Ziel "Universeller Zugang zu umfassenden sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienste in Afrika". Es wurde im Jahr 2006 nach einer Sondersitzung der Afrikanischen Union Konferenz der Gesundheitsminister in Maputo, Mosambik produziert.

Das Dokument speziell "Abtreibung Care" als integraler Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit identifiziert. Es ist Aktionsplan für die "Umsetzung der Continental sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte der Policy Framework" enthalten die folgenden Auflösungen:

5.2.1a Zug-Dienstleister bei der Bereitstellung von umfassenden Dienstleistungen sichere Abtreibung Pflege wenn das nationale Recht erlaubt

5.2.2 Refurbish und statten Einrichtungen für die Bereitstellung von umfassenden Abtreibungsbetreuung

5.3.1a sorgen für eine sichere Abtreibung Dienste in vollem Umfang des Gesetzes

5.3.2 Erziehen Communities zur Verfügung sichere Abtreibung erlaubt, wie durch nationale Gesetze

Die "Aktionsplan von Maputo" Ziele für die "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" zu erreichen, die explizit den Zugang zu "Familienplanung" und "Notfall-Kontrazeption". Das Dokument auch die speziell ihre Kinder, die besagt, dass "die sexuellen und reproduktiven Gesundheit Bedürfnisse von Jugendlichen und Jugend Adressierung" ist ein wichtiger Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. "

Der "Maputo Plan" ist eines von vielen Projekten, in denen die Förderung der Abtreibung und Empfängnisverhütung Anstrengungen verbunden ist "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" auf der ganzen Welt zu erreichen. Die Umsetzung des SDGs wird zur weiteren Verbreitung der Abtreibung und Empfängnisverhütung führen weltweit, über den Tod unzähliger ungeborenen Kinder zu bringen und immense Schäden an Personen und Gesellschaften zu verursachen.

Franziskus hat bekannte sich "erfreut" durch internationale Ziele, die in unvorstellbarer Verwüstung und Leid für eine ungezählte Zahl Familien auf der ganzen Welt führen wird.

Dies ist vielleicht die tragischste Beispiel für die inzwischen gut verschanzt Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führende Befürworter der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle, unter dem Vorwand der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Eine Auswahl der Stimme des Kommentars der Familie, die auf dieser Zusammenarbeit finden Sie unten.

Heiliger Stuhl rep "begrüßt" UN - Ziel für "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" , 3. Juni 2016

Pro-Familie Katholiken gestört , nachdem Berichte über Papst-Kommentare zum Empfängnisverhütung , 18. Februar 2016

Klimaabkommen von Papst begrüßt , aber Pro-berufssoldaten über die Sprache betrifft , die Abtreibung fördert , 22. Dezember 2015

Kardinal Turkson: Franziskus 'hat die Menschen zu irgendeiner Form der Geburtenkontrolle "eingeladen , 10. Dezember 2015

"Sakrileg": katholische Führer reagieren Vatikans Klimawandel Lichtshow , 9. Dezember 2015

Synode nimmt alarmierende soziologische Ansatz anstelle der klaren Lehre , 12. November 2015

Stimme der Familie Aussage: Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder , 15. Oktober 2015

Synode Väter , die über die Empfängnisverhütung beeinträchtigen wird eine größere Abtreibung verantwortlich sein , 6. Oktober 2015

Afrikanische Familien schwer von den westlichen Regierungen, internationalen Organisationen und Vatikan Abteilungen bedroht , 18. August 2015

Professor Schelln: Klimaforschung und das Bevölkerungsproblem , 26. Juni 2015

Start der neuen Enzyklika Leiter der katholischen Agentur beschuldigt Finanzierung Empfängnisverhütung zeigt dringende Notwendigkeit für die Bestätigung der Humanae Vitae , 19. Juni 2015

Stimme der Familie Aussage über die Enzyklika Laudato Si , 18. Juni 2015

Jede Diskussion über die Umwelt muss sich auf das Verständnis , dass die Familie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung , 21. Mai 2015


Vatikan Billigung der UN - Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bedroht ungeborenen Kinder , 29. April 2015

http://voiceofthefamily.com/pope-francis...ductive-health/
Führende globale Pro-Abtreibungs Befürworter sprechen bei Vatikan - Konferenz , 28. April 2015

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Franziskus "befriedigte" von UN-Ziele, die "universellen Zugang zu SEXUELLE Nachfrage und
REPRODUKTIVE GESUNDHEIT"
2. September 2016
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Papst Francis Ban Ki-Moon

Franziskus hat gesagt, dass er "erfreut" von UN-Ziele, die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen, um "sicherzustellen, universal
Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit "von 2030. Der Begriff" sexuelle und reproduktive Gesundheit ", wie
allgemein definiert, umfasst den Zugang zu Verhütungsmitteln , einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen
der Abtreibung. ...

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von esther10 04.09.2016 00:43

Botschaft der Lucia von Fatima



mitgeteilt an P. Augustin Fuentes
am 26. November 1957 - Auszug:
"Die Madonna ist sehr unzufrieden, weil man sich nicht um ihre Botschaft vom Jahre 1917 kümmert. Weder die Guten, noch die Bösen haben sich danach gerichtet. Die Guten gehen ihren Weg, ohne sich Sorgen zu machen. Sie folgen nicht den himmlischen Weisungen, und die Bösen gehen weiter auf ihrem breiten Weg des Verderbens. Sie kümmern sich in keiner Weise um die Strafen, die ihnen drohen.

http://www.gott-und-gottesmutter.de/bots...von-fatima.html

Glauben Sie mir, Pater, der Herr wird die Welt sehr bald bestrafen... Pater, stellen Sie sich die grösste Züchtigung vor. Wie viele Seelen werden in die Hölle fallen, und dies wird eintreten, wenn man nicht betet und Buße tut! Darum ist die Madonna traurig.

Sagen Sie es allen, die Muttergottes hat es mir oft gesagt: Viele Nationen werden vom Antlitz der Erde verschwinden, Rußland wird die Geißel sein, die Gott erwählt hat, um die Menschheit zu strafen, wenn wir nicht mit unseren Gebeten die Gnade seiner Bekehrung erlangen.

Sagen Sie es allen, Pater, dass der Teufel den Entscheidungskampf gegen die Muttergottes beginnt. Das, was das Unbefleckte Herz Mariens und Jesu betrübt, ist der Fall der gottgeweihten Seelen, der Ortensleute und Priester. Er weiß, dass die Ordensleute und Priester, wenn sie ihre erhabene Berufung aufgeben, viele Seelen in die Hölle führen. Wir sind kaum imstande, die Strafe des Himmels zu verzögern.

Aber wir haben zwei hervorragende Mittel zu unserer Verfügung: Gebet und Opfer. Der Teufel unternimmt alles, um uns zu zerstreuen und uns die Lust zum Beten zu nehmen. Wir werden uns gemeinsam retten oder verdammen. Darum, Pater, muss man den Leuten sagen, dass sie nicht darauf warten sollen, bis der Papst oder die Bischöfe, Pfarrer oder Generaloberen einen Aufruf zur Buße und zum Gebet erlassen. Es ist nun an der Zeit, dass jeder in eigener Initiative nach den Weisungen der Muttergottes heilige Werke vollbringt und sein Leben umgestaltet!!!

Satan will sich der geweihten Seelen bemächtigen. Er sucht sie zu verderben, um die anderen zur endgültigen Unbußfertigkeit zu führen. Er gebraucht seine Schlauheit und versucht sogar einzuflüstern, das Ordensleben aufzulassen...

Daraus folgt Unfruchtbarkeit für das Innenleben und Gleichgültigkeit bei den Weltlichen bezüglich des Verzichtes auf Vergnügungen und die totale Hingabe an Gott...

Die Muttergottes hat ausdrücklich gesagt: Wir nähern uns den letzten Tagen. Sie hat es mir dreifach zu verstehen gegeben...
Pater, es ist dringend nötig, dass wir uns der schrecklichen Wirklichkeit bewusst werden. Wir wollen die Seelen nicht mit Angst erfüllen, sondern nur dringend die Wirklichkeit zu Bewusstsein bringen.

Der brennendste Wunsch der Gottesmutter ist es, dass wir ihr durch das tägliche Rosenkranzgebet helfen, Seelen zu retten. Für das bedingungslose, tägliche Rosenkranzgebet haben wir nicht nur Mariens besonderen Schutz für Leib und Seele bei dieser direkten Züchtigung Gottes, sondern auch eine Sterbestunde, bei der wir ohne bitteren Todeskampf an ihrer Mutterhand ruhig hinübergleiten in die ewige Herrlichkeit. Dies allein wäre schon den täglichen Rosenkranz wert.

Mit etwas gutem Willen und festem Entschluss lassen sich bestimmt diese 20-30 Minuten fürs Rosenkranzbeten auf einmal oder in Zeitabständen, während des Tages oder der Nacht, einschieben."


Dies ist nur ein Auszug des Gespräches von Lucia mit Pater Augustin Fuentes, Postulator im Seligsprechungsprozess der Seherkinder von Fatima, Francesco und Jacinta, das vollständig erstmals mit kirchlicher Druckerlaubnis in der Zeitschrift "Fatima Findlings" im Juni 1959, und später in der August/September-Ausgabe 1961 des "Messagero del Cuore di Maria" veröffentlicht wurde.

Am 13. Mai 1994 verweist die Gottesmutter erneut auf die Botschaft von Fatima. Dabei handele er sich um eine apokalyptische Botschaft, die das Ende der Zeiten betreffe. Sie bereite die Wiederkunft Christi vor. Der Zustand der Menschheit habe sich so negativ verändert, dass ein Strafgericht offensichtlich unausweichlich geworden ist. Das Strafgericht bestünde darin, dass Feuer vom Himmel fallen werde. In den "Flammen des verzehrenden Feuers" würden die Gläubigen nur noch im Unbefleckten Herzen Zuflucht finden. Fatima sei das grosse Licht der letzten Zeiten. Am 22. Mai wird die Botschaft vom Feuer wiederholt. Dadurch würde die heidnisch gewordene Menschheit geläutert. Es würde sein wie ein "Gericht im Kleinen" also noch nicht das endgültige Gericht mit der letzten Wiederkehr Christi als Richter...

Erneut weist die Gottesmutter darauf hin, dass der Papst zunehmend isoliert, belächelt, kritisiert und verlassen wird. Viele Bischöfe und Priester gingen den Weg der Untreue und seien ohne Kraft: "...wie bereits ausgelöschte Lichter". Die Feinde der Kirche seien wie viele reißende Wölfe, die als Lämmer verkleidet seien, in die Kirche eingedrungen, um die Schafe zu zerreißen. Die Zeichen der Zeit seien die Götzen des Wohlstandes, des Geldes, des Hasses und der Unreinheit...

Die heidnische Menschheit sei Opfer des Materialismus geworden. Am 13. Oktober 1994 wiederholte die Gottesmutter die Beschreibung der schwersten Kirchenkrise, die aufgrund der verbreiteten Irrtümer, der inneren Spaltung und der Opposition gegen den Papst und das Lehramt nun zum Todeskampf in der Verfolgung führen wird. Die Konsequenz: "Feuer wird vom Himmel herabfallen, und die Menschheit wird geläutert und vollkommen erneuert werden, so dass sie bereit sein wird, den Herrn Jesus, der in Herrlichkeit wiederkommen wird, zu empfangen."
http://www.gott-und-gottesmutter.de/bots...von-fatima.html



von esther10 04.09.2016 00:40

Paraguay trotzt UN, fragt Präsident "Jahr des Rechts auf Leben" zu erklären


Wahrung des Rechts auf Leben des ungeborenen ...

PARAGUAY, 2. September 2016 ( Lifesitenews ) - In einem donnernden Tadel zu den Vereinten Nationen und der Organisation Amerikanischer Staaten, der Nationalen Abgeordnetenkammer von Paraguay hat eine Resolution Wahrung des Rechts auf Leben des ungeborenen von der Konzeption und fragen die Nation übergeben Präsident die Mitgliedstaaten der Organisation der amerikanischen Staaten zu drängen , 2016 als zu erklären , "Jahr des Rechts auf Leben" .

Die Kammer der Resolution stellt fest, dass das Recht auf Leben geschützt ist nicht nur in der Verfassung von Paraguay aber in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der amerikanischen Menschenrechtskonvention und zahlreiche andere Menschenrechtsverträge, denen Paraguay ist unterzeichnet hat.

Die Abgeordnetenkammer "mahnt die Exekutive und das Außenministerium die Lage der Staats Mitglieder der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS), die zu unterstützen, erkennen, dass die Abtreibung ist kein Menschenrecht" und "bekräftigt seine Verpflichtung zu erfüllen Artikel 4.1 der amerikanischen Menschenrechtskonvention zum Schutz des rechts auf Leben von der Empfängnis "in der Entschließung.

Darüber hinaus ist es "drängt die Mitgliedstaaten der Organisation der amerikanischen Staaten in diesem Jahr von 2016 zu erklären, das" Jahr des Rechts auf Leben ' ", und fordert den Präsidenten des Landes, das gleiche zu tun.

Eine Übersetzung des vollständigen Text der Resolution von LifeSiteNews.com gefunden werden kann hier .

Die Resolution wurde am 24. August verabschiedet und von Präsident Horacio Cartes geschickt, der in resolute war seine Verteidigung des Rechts auf Leben Büro im Jahr 2013 , seit er und kommt im Zuge der schweren Druck Abtreibung von den Vereinten Nationen während des Landes zu legalisieren fünf-Jahres - Universal Periodic Review, zu Beginn dieses Jahres abgeschlossen , sowie von der Organisation amerikanischer Staaten (OAS).

In der diesjährigen Überprüfung, des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen zitiert drei UN-Gremien und den Sonderberichterstatter für Gesundheit zu Paraguay beschwert, dass das Land die Tötung des ungeborenen nicht legalisiert und bietet keine pro-Abtreibung "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Bildung für Kinder. Sie werden in dieser Kritik von Vertretern mehrerer europäischer und anglophonen Ländern verbunden.

Die OAS und der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte haben auch Druck auf Paraguay und anderen lateinamerikanischen Ländern wurden auszuüben Abtreibung zu ermöglichen, mit den jüngsten Entscheidungen, die das ungeborene des Menschseins und für die Abtreibung als ein "Recht", trotz der amerikanischen Konvention berauben auf Menschenrechte, die das ungeborene von der Konzeption schützt.

Die Antwort von Paraguay Abgeordnetenkammer scheint eine direkte Ablehnung dieser Forderungen zu sein, unter Berufung auf das Recht auf Leben als grundlegendste der Menschenrechte, und stellt fest, dass Abtreibung nie als "Recht" in der internationalen Menschenrechtsabkommen gesehen worden.

"Total Achtung der Menschenrechte in der Interamerikanischen System ohne einschließlich Abtreibung und andere Euphemismen etabliert verwendet worden, um die Abtreibung, wie die freiwillige Unterbrechung der Schwangerschaft oder der sexuellen und reproduktiven Rechte beschreiben", der Abgeordnetenkammer Noten.

Die Auflösung folgt eine ähnliche Auflösung der Abgeordnetenkammer am 18. Mai ausgestellt, auf Paraguays Präsident ruft Leben und Familie in Reaktion auf einen Push von OAS Bürokraten zu verteidigen geschlechts ideologischen Interpretationen der Geschlechter auf den OAS-Mitgliedsstaaten zu verhängen.

Im Juni, versicherte Präsident Cartes Paraguayer, dass er nicht vor dem Druck der internationalen Agenturen beugen würde die Rechte des ungeborenen und der Familie zu untergraben.

"Wir werden da sein, um die Rechte des Lebens und der Familie zu verteidigen, wie immer", sagte er der Presse.
https://www.lifesitenews.com/news/paragu...e-right-to-life
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Paraguay Präsident Abtreibung zu entkriminalisieren weigert Wir verteidigen 10-jährige Mutter und ihr Baby: Regierung von Paraguay nach der Abtreibung Lobby ihr Baby gezielte, 11-jährige Vergewaltigungsopfer gibt Geburt in Paraguay Internationale NGOs , die Wahrheit über Paraguay abbrechen Pro -life Haltung

von esther10 04.09.2016 00:39

Pornofilme begünstigen Ehescheidungen
Veröffentlicht: 4. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. med. Edith Breburdadr-breburda1

Das Science-Magazine berichtete am 26. August, seitdem die Welt ‚online’ ist, würde mehr als je zuvor Pornographie konsumiert.

Die amerikanische Soziologische Gesellschaft ging auf ihrem Jahrestreffen in der letzten Augustwoche 2016 der Frage nach, ob Pornographie sich auf das Eheleben auswirkt. Nun fand man heraus, dass sich vor allem Frauen deshalb eher scheiden lassen.



Experten sehen schon seit längerem, dass das Eheglück unter Pornographie beeinträchtigt wird. In der neuen Studie werden Daten von 2006 – 2014 analysiert. Die Amerikaner dieser Studie wurden mehrere Male in den acht Jahren über alles Mögliche, aber auch über ihre moralischen Anschauungen befragt. So kann nachverfolgt werden, wie sich ihre Gewohnheit und ihre Lebensanschauung über die Zeit verändert hat.

Um den Pornographie-Konsum zu dokumentieren, wurden sie nach ihren Eheverhältnissen gefragt und wie viele Filme aus dem Rotlicht-Milieu sie sich angesehen hätten.

„Es ist zwar nicht die perfekte Frage, um einen Pornographie-Konsum zu analysieren, aber sie ist dennoch meist valide, wobei sie dem Zeitwandel standhält“, sagshutterstock_114300748-140x94t der Autor der Studie, Prof. Samuel Perry von der Universität von Oklahoma (OU) in Norman.



1681 der 5698 Probanden gaben zu, derartige Filme angesehen zu haben, wobei 373 sie zum ersten Mal während der Studiendauer anschauten. Perry und sein Kollege Cyrus Schleifer fanden heraus, dass Leute, die damit anfingen, Pornographie-Filme zu sehen, eher dazu neigten, sich von ihrem Partner zu trennen; ihre Frau zu verlassen, steigerte sich bei Männern von 5% auf 10%, während die Zahl der Frauen sogar von 6% auf 18% anwuchs.

Es könnten natürlich schon Eheprobleme vorgelegen haben, bevor man damit anfing, Pornos zu schauen, meinen Kritiker. Für Perry zählt dieser Einwand nicht: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Daten eindeutig auf einen Zusammenhang hinweisen. Wir können von einer direkten Beeinflussung ausgehen.“

Perry berichtet: Wenn eine Frau aufhört, diese Filme anzusehen, geht die Scheidungsrate von 18% wieder auf 6% zurück. Leider ist das nicht so bei Männern, weil sie, wenn sie einmal mit Pornokonsum anfingen, fast nicht mehr damit aufhören können. BILD0289



Neben dem Effekt, den Pornographie auf unterschiedliche Geschlechter hat, beobachteten die Forscher auch einen Altersunterschied. Je jünger die Konsumenten, desto eher verlassen sie ihren Partner.

Menschen, die einer Glaubensgemeinschaft angehörten und einmal wöchentlich ihre Gottesdienste besuchten, trennten sich nicht so leicht von ihrem Partner. Das Ergebnis erstaunte die Soziologen. Sie dachten, Pornographie-Abhängigkeit in religiösen Kreisen würde eher als moralisch falsch angesehen und deshalb erst recht zu einer höheren Scheidungsrate führen.

Perry und sein Team möchten nicht die moralische Keule gegen Pornographie schwingen. Ihre Intention ist es, einfach nur über diese Zusammenhänge aufzuklären. (Vgl.: Schultz. D. Divorce rates double when people start watching porn. Science, 26. August 2016)

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)
https://charismatismus.wordpress.com/201...ehescheidungen/

von esther10 04.09.2016 00:38

Paraguay Präsident weigert Abtreibung zu entkriminalisieren


Abtreibung , Kultur Des Lebens , Paraguay , Vergewaltigung

ASUNCION, Paraguay, 23. November 2015 ( Lifesitenews ) - Paraguay Präsident Horacio Cartes ist stehen fest gegen Entkriminalisierung der Abtreibung inmitten einer internationalen Kampagne es im ganzen Land zu legalisieren.

Der internationale Druck kommt nach dem heute weltbekannten Fall einer 10-jährigen Mädchen, das schwanger wurde , nachdem sie vergewaltigt und wurde eine Abtreibung verweigert. Das Mädchen gab vor kurzem die Geburt eines gesunden Baby.

"Die Mutter lebt, und so ist die Tochter," sagte Cartes in den letzten Erklärungen an die Presse. "Für diejenigen , die vorgeschlagen , dass das Mädchen abbrechen, zwei Dinge passieren konnte. Ein Leben verloren, denn sicher , dass wir zwei Leben verloren haben könnte" , betonte er.

"Wir taten , was unser Gewissen diktiert, was die Verfassung befiehlt, und was unsere religiösen Überzeugungen gebieten" , sagte er und fügte hinzu: "Wir sind mehr als 80% Katholiken . In Paraguay"

Abtreibung in Paraguay ist illegal, außer wenn eine Schwangerschaft stellt eine Gefahr für das Leben der Mutter.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Im vergangenen Mai, als der Fall des Mädchens international bekannt wurde, mehrere feministischer NGOs, angeführt von den Vereinten Nationen und Amnesty International, für die Legalisierung von "therapeutische" Abtreibung in dem Land, die so genannte Fälle von Vergewaltigung, wie das Mädchen zu befreien, dass die Abtreibung behauptet würde schützen die Gesundheit der Mädchen.

"Die Momente einer Menge Spannung waren", gab Cartes, fügte hinzu, dass er glaubte, dass Paraguayer "gegeben Zeugnis darüber, was unsere Überzeugungen" hatte nicht in dem internationalen Druck zu geben.

Am 12. November traf Cartes mit Paraguays Bischofskonferenz (CEP). In einer Pressekonferenz nach der Sitzung, sagte der Präsident der CEP Eduardo Valenzuela die Bischöfe hatten ", gratulierte dem Präsidenten für alles, was er Leben und Familie zu schützen tut."

"Das schon sehr wichtig", sagte er. "Und es ist auch wichtig, über die Ideologien zu wissen, dass das Leben angreifen und Familie. Paraguay, in diesem Sinne hat eine feste Position gezeigt zugunsten des Lebens und der Familie zu sein."
https://www.lifesitenews.com/news/paragu...nalize-abortion


von esther10 04.09.2016 00:36

Bürgerkrieg?

Bundeswehr und Polizei rüsten auf!
Veröffentlicht am 2. September 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Dank Merkel ist Deutschland wegen Islam in allerhöchster Gefahr : Bundeswehr und Polizei bereiten sich auf einen großen Terroranschlag durch den IS & Co vor

Alles hat sich geändert mit dem politisch gewollten Import des Islam nach Deutschland. Merkel bricht Gesetze. Und niemanden schert’s. Die Bundeswehr – vom Grundgesetz aus gutem Grund strikt ausgeschlossen für den Einsatz in Inneren – wird schleichend zu einer Antiterror-Organisation umgestaltet. Auch dies scheint niemanden zu stören. Schon seit Wochen wird berichtet, dass von der Leyen Straßenkampf-Spezialgeräte für die Bundeswehr im Ausland orderte: Kleine Panzerwagen, kleine Maschine

weiterlesen
https://conservo.wordpress.com/2016/09/0...auf/#more-11248

Veröffentlicht unter Außenpolitik, CDU, Dritte Welt, EU, Islam, Medien, Merkel, Politik, Weltpolitik | Verschlagwortet mit Bundeswehreinsatz, Geheimdienstberichte, Grundgesetz, Militär, Terrorlagen, Thomas de Maizière | 5 Kommentare

*****
Ungeachtet der massiven Kritik an einem Bundeswehreinsatz im Innern sollen Polizei und Armee sich demnächst gemeinsam auf einen Terroranschlag in Deutschland vorbereiten. Vertreter von Bund und Ländern verständigten sich am Mittwoch in Berlin auf eine gemeinsame Übung, die im Februar stattfinden soll. Dabei gehe es um die Vorbereitung auf „komplizierte, über Tage andauernde und schwierige Terrorlagen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere. „Das ist eine kluge Vorsorge für eine unwahrscheinliche, aber denkbare Situation.“

Fazit: Merkel hat ausgemerkelt. Höchste Zeit für einen Wechsel!

Denn „komplizierte, über Tage andauerne und schwierige Terrorlagen“ kann zurzeit nur der IS veranstalten.

Die Frage ist, wie kommen die dafür notwendigen hunderte, wenn nicht tausende IS-Kämpfer ins Land? Der IS grenzt bekanntlich nicht an Deutschland und hat weder Luftwaffe noch Marine.

Die Antwort: Die wurden von Merkel als ihre „Gäste“ eingeschleust und sind daher schon längst da. Dank Merkel und Co.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com 2. Sept. 2016

Über diese Anzeigen


von esther10 04.09.2016 00:34

Psychiaters: Vatikan Sex-Ed - Programm ist "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend"


3. September 2016

Psychiaters: Vatikan Sex-Ed-Programm ist "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend" Der Vatikan unter Franz ist bei sexueller Perversion und die Förderung der Sünde richtet. Es ist die Laien, die bemerken und Sprechen aus. 2. September 2016 (Lifesitenews) - Ein renommierter Psychiater, der sich stark auf das neue Sexualerziehung Programm als missbräuchlich und des Vatikans verurteilt hat mit den Opfern des priesterlichen sexuellen Missbrauchs und der Priester Abhängigen gearbeitet hat, "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend" hat er in der Vergangenheit gesehen 40 Jahren. Der sehr besorgt Psychiater Dr. Rick Fitzgibbons, ein Direktor Beratungsstelle, der ein Berater gewesen ist ...

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https://translate.google.com/translate?h.../sex-education/

von esther10 04.09.2016 00:31

Unbehagen der Bischöfe über Papst Franziskus – in Polen und Italien – Eine Zitatensammlung
28. Juli 2016 2


Unbehagen unter den Bischöfen über Papst Franziskus - in Polen und in Italien
(Rom/Krakau) Papst Franziskus traf am Mittwoch in Krakau ein, wo er am Weltjugendtag 2016 teilnimmt. Auf dem Programm stehen jedoch weitere Punkte. Einer war eine Begegnung mit den 130 polnischen Bischöfen aus 45 Diözesen, die ursprünglich öffentlich und mit einer Ansprache des Papstes stattfinden sollte. Stattgefunden hat sie jedoch hinter verschlossenen Türen und in der Form von Frage und Antwort.

Polens Bischöfe hatten bereits im Vorfeld hinter den Kulissen, aber dafür deutlich verlauten lassen, was sie vom jüngsten Dokument dieses Papstes, dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, halten: nämlich ziemlich wenig. Mehr noch, sie halten es in einigen Passagen für gefährlich und im Widerspruch zur katholischen Morallehre und zur Sakramentenordnung. Sie hatten sich bereits auf den beiden Bischofssynoden in Rom gegen die „neue Barmherzigkeit“ gestellt, die sie für eine falsche Barmherzigkeit halten. Das Apostolische Schreiben, das die umstrittenen Punkte trotz dieser vorgebrachten Bedenken aufnahm und nicht minder umstritten ausbreitet, löste daher erheblichen Unmut im polnischen Episkopat aus.

Polens Bischöfe stehen damit nicht allein. In anderen Bischofskonferenzen – läßt man die Bischofskonferenzen des deutschen Sprachraums beiseite – sieht es nicht anders aus, und das sogar im „Land des Papstes“, womit traditionell Italien gemeint ist.

Unter Italiens Bischöfen, die Apenninenhalbinsel zählt 223 Diözesen, rumort es erheblich. Der Großteil der Bischöfe empfindet ein Unbehagen wegen Papst Franziskus. Das hat nicht nur damit zu tun, daß der argentinische Papst im Dezember 2013 die aus historischen und geographischen Gründen traditionell in Rom besonders einflußreiche Italienische Bischofskonferenz faktisch unter kommissarische Verwaltung stellte, indem er ihr mit einem neuen Generalsekretär, Bischof Nunzio Galantino, einen Aufpasser vorsetzte, der seither den Ton angibt. Die Sache geht noch tiefer, wie der Vatikanist Sandro Magister schreibt:

„Es herrscht unter vielen italienischen Bischöfen ein Unbehagen gegenüber Franziskus, das unter der Asche glimmt und selten apertis verbis geäußert wird.“
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Luigi Accattoli, der Senior-Vatikanist des Corriere della Sera, in der Dehonianer-Zeitschrift Il Regno eine Sammlung von Aussagen italienischer Bischöfe über Papst Franziskus. Es handelt sich dabei um persönliche Urteile, die Accattoli im Laufe der vergangenen drei Jahre bei den verschiedensten Anlässen sammelte, bei denen er mit Bischöfen in Kontakt kam. Accattoli, „ein über jeden Verdacht erhobener Beobachter“ (Magister), nennt nicht die Namen der Bischöfe. Er sagt nicht, wer was sagte. Da es sich um informelle, persönliche Gespräche handelte, wäre das auch nicht möglich. Der Vatikanist „enthüllt“, das ist seine Absicht, am Beispiel Italien das Unbehagen der Bischöfe über dieses Pontifikat, ein Phänomen, das die gesamte Weltkirche betrifft.

Wie Accattoli vorausschickt, wurden von ihm nur Aussagen jener Bischöfe aus seiner Zitatensammlung ausgewählt, die zu „Bewunderern der apostolischen Kühnheit Bergoglios“ gehören und die „mit dem argentinischen Papst sympathisieren“. Der Vatikanist signalisiert, sich damit nicht gegen den amtierenden Papst stellen zu wollen, läßt aber gleichzeitig erahnen, wie erst die Urteile jener Bischöfe ausgefallen sein müssen, die nicht „mit dem argentinischen Papst sympathisieren“.

Papst Franziskus im Urteil italienischer Bischöfe

„Ich bewundere seine Großmütigkeit. Es war soviel Demotivation in Umlauf, seine Ankunft war eine psychologische Befreiung. Warum aber soviel Unruhe, was ist sein Plan?“

„Er tadelt, drängt, sich zu bewegen: Aber wohin will er uns führen?“

„Ich habe den Eindruck, daß er eine schlechte Meinung von uns Bischöfen hat, und ich verstehe nicht, woher die kommt. Italien ist immerhin der harte Kern der katholischen Kirche: Warum prügelt er uns?“

„Ich bewundere die Fähigkeit des Papstes, Gesten der Barmherzigkeit des ‚Hinausgehens‘ zu setzen, etwa gegenüber den Entrechteten, gegenüber den Nicht-Glaubenden. Ich frage mich aber, was mit dem ganzen Rest ist: dem Katechismus, dem Kodex, den Seminaren, den Pfarreien, den Staatsgesetzen, die sich immer mehr vom christlichen Empfinden entfernen. Was ist da zu sagen, was zu tun?“

„Aber was heißt denn „hinausgehen“? Das sagt sich leicht, aber tun? Was bedeutet das in einer gegebenen Situation wie in meiner Diözese?“

„Er hat das Schlagwort der nicht verhandelbaren Werte blockiert, aber womit hat er es ersetzt? Mit einem halben Wort, denn ein halbes Wort ist es, oder etwa nicht?“

„Er spielt auf die Paten bei Taufe und Firmung an, er sagt, daß es nicht richtig ist, jene auszuschließen, die in einer irregulären ehelichen Situation leben, aber dann ändert er nicht die existierenden Regeln und so bringt er uns in Schwierigkeit gegenüber dem Volk.“

„Die Gläubigen halten uns dauernd entgegen: ‚der Papst hat gesagt‘. In den meisten Fällen haben sie falsch verstanden, aber versuch erst einmal sie davon zu überzeugen. Er ist schnell im Reden, aber leider stellt er nicht in Rechnung, daß wir es sind, die im Schützengraben liegen. Es scheint gerade so, als wäre er nie Bischof gewesen.“

„In Amoris laetitia im Paragraph 300 hat er geschrieben, daß die Unterscheidung der persönlichen Situationen im Dialog mit dem Beichtvater zu geschehen habe „gemäß der Lehre der Kirche und den Richtlinien der Bischöfe“: Ich als Bischof soll diese Richtlinien geben? Wenn sie nicht einmal der Papst gegeben hat – ich nehme an, weil er keine hatte. Wie soll ich sie dann geben?“

„Die jüngste Synode hatte ihm die Frage vorgelegt, welchen kirchlichen Diensten jene anvertraut werden könnten, die in irregulären ehelichen Situationen leben; er hingegen hat im Paragraph 299, anstatt diese Anfrage zu würdigen, die Angelegenheit einfach uns anvertraut, die wir unter dem Erwartungsdruck der Leute stehen.“

„Im Paragraph 122 von Amoris laetitia erklärt er: ‚Man darf nicht zwei begrenzten Menschen die gewaltige Last aufladen, in vollkommener Weise die Vereinigung nachzubilden, die zwischen Christus und seiner Kirche besteht‘. Das halte ich für eine unbesonnene Aussage. Machen wir einen Vergleich mit dem Klerus: Sollen wir etwa sagen, daß wir einem Priester nicht die Last aufladen soll, die Gestalt des guten Hirten nachzubilden?“

„Im Ehenichtigkeitsverfahren hat er den Bischof zum alleinigen Richter gemacht, und nun kommen sie zu mir Ärmsten, als könnte ich jeden Fall behandeln: ‚Sie sind der Richter, hat der Papst gesagt.‘ Und alle wollen ein Schnellverfahren.“

„Was die Gläubigen interessiert, ist die Kommunion. Wenn die Unterscheidung dazu gelangt, den Zugang zu den Sakramenten zu erlauben, interessiert die Anerkennung der Ehenichtigkeit nicht mehr.“

„Bei den Ernennungen befolgt er nicht die übliche Praxis, er entscheidet nach seinem Kopf. Man versteht noch, daß er dem Karrierismus und den Ziehsöhnen entgegentreten will, die Praxis war aber ein Rettungsring, um Fehler zu vermeiden. Wenn er ohne Netz vorgeht, welche Sicherheit hat er dann, keine Fehler zu machen?“

„Er nimmt sich eine Freiheit heraus, die seine Mitarbeiter an der Kurie und die Verantwortlichen der Bischofskonferenz in Verlegenheit bringt. Für viele ist es so, als sei das Vertrauensverhältnis verlorengegangen.“

„Er prügelt nicht nur Priester und Bischöfe, nun geht er sogar soweit, die Amtsenthebung der Bischöfe anzudrohen, die sich nicht einsetzen, die Pädophilie des Klerus zu bekämpfen. Diesen Vorstoß verstehe ich wirklich nicht: Das ist ein heikles Terrain. Der Bischof ist ja ein Vater und muß auch einen Weg finden, ein barmherziger Vater zu sein, oder etwa nicht?“

„Ich verstehe, daß er arm erscheinen will, aber ein durchschimmerndes Gewand zu tragen, wo man die schwarzen Hosen darunter sieht, ist das nicht Nachlässigkeit? Wenn wir Bischöfe ernannt werden, erhalten wir strenge Anweisungen, was unsere Kleidung betrifft, daß wir uns immer ordentlich zeigen sollen. Wehe, wenn dem nicht so ist. Gilt das für den Papst nicht?“
http://www.katholisches.info/2016/07/28/59417/
„Er redet viel über Synodalität, aber dann entscheidet er alles allein. Er sagt, daß man dezentralisieren muß, aber eine so starke persönliche Machtkonzentration, hat es noch nie gegeben.“
Text/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 04.09.2016 00:30

Deutsche sind ziemlich pessimistisch hinsichtlich der Zukunft unseres Landes

Veröffentlicht: 4. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, CDU, CSU, Erfurt, FDP, Frauen, Grüne, INSA-Institut, Linkspartei, Männer, Parteien, spd, Umfrage, Zukunft Deutschlands |Hinterlasse einen Kommentar

Das Erfurter INSA-Institut wollte von den Befragten wissen, ob sie pessimistisch sind, wenn sie an die Zukunft Deutschlands denken. 38 Prozent stimmen dieser Aussage zu, 44 Prozent stimmen ihr nicht zu. be2004_38_551



Frauen blicken dabei pessimistischer in die Zukunft: Während 36 Prozent der Männer zustimmen, sind es bei den Frauen sogar 40 Prozent. 18 Prozent der Befragten wissen es nicht oder machen keine Angaben.

Wenn man auf die Anhänger der verschiedenen Parteien blickt, zeigen sich deutliche Unterschiede: AfD-Wähler sind mit Abstand am pessimistischsten (74 %). Am zweithäufigsten geben dies die Wähler der Linkspartei an (49 %). Am wenigsten pessimistisch sind die Wähler der Unionsparteien (65 % Ablehnung zur Aussage). Auch die Wähler von Grünen und SPD stimmen nur zu 26 bzw. 28 Prozent jener Aussage zu.
https://charismatismus.wordpress.com/201...unseres-landes/
Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

von esther10 04.09.2016 00:30



ELTERN lehnen diese Sexsache für die Kinder, ab
US Diözese unterstützt katholische Schule: werden nicht zulassen, Eltern Kinder aus 'wollüstig' Sex-ed entscheiden




https://www.lifesitenews.com/news/school...-yet-rejects-ca

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Schule behauptet, ihre Sex-ed ist in "voller Übereinstimmung mit Kirche lehnt noch die katholische Lehre über die elterliche Rechte

Eltern werden nicht zulassen....



US Diözese unterstützt katholische Schule: werden nicht zulassen, Eltern Kinder aus 'wollüstig' Sex-ed entscheiden

https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-d...of-salacious-se
Katholisch , Elternrechte , Sexualerziehung

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Psychiaters: Erzbischof hinter Vatikan Sex-ed sollte von sexuellem Missbrauch Review Board bewertet werden



2. September 2016 ( Lifesitenews ) - Ein renommierter Psychiater, der sich stark auf das neue Sexualerziehung Programm als missbräuchlich und des Vatikans verurteilt hat mit den Opfern des priesterlichen sexuellen Missbrauchs und der Priester Abhängigen gearbeitet hat , "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend" hat er in der Vergangenheit gesehen 40 Jahren.

https://www.lifesitenews.com/news/psychi...ally-and-spirit

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2. September 2016 -
Papst "erfreute" von UN-Ziele: aber sie fordern "Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit"
https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...exual-and-repro

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http://voiceofthefamily.com/

FRANZISKUS "ERFREUTE" VON UN-ZIELE, DIE "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLEN UND REPRODUKTIVEN GESUNDHEIT" FORDERN
2. September 2016

Franziskus hat gesagt , dass er "erfreut" von UN - Ziele , die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen , um " den universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit sicherzustellen" von 2030. Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheit", wie allgemein definiert sind , Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen der Abtreibung. In einer Botschaft mit dem Titel "Für die Feier des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung" erklärt Franziskus , dass er im September 2015 "erfreut war , dass die Nationen der Welt , um die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung angenommen, und dass im Dezember 2015 sie stimmte dem Pariser Abkommen über den Klimawandel ".

Die Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungsziele , die von Nationalstaaten im September 2015 vereinbart, bestehen aus 17 Ziele und 169 Ziele, die die Richtung der internationalen Hilfe und Maßnahmen bis zum Jahr 2030 Diese Ziele bestimmen , wurden durch das gebilligt Pariser Abkommen über den Klimawandel .

Die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung fordere die Mitgliedstaaten auf:

"Gewährleisten einen universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten, einschließlich der Familienplanung, Information und Bildung sowie die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme" (Ziel 3 Ziel 7)

Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung" wird von Vereinten Nationen Körper als auch Empfängnisverhütung definiert, einschließlich Formen , die eine Abtreibungsweise Wirkung haben. Die United Nations Population Fund , dass "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Zugang für alle zu "sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Verhütungsmethode ihrer Wahl" enthält. Des Weiteren ist es von vielen internationalen Regierungen, einschließlich der von den Vereinigten Staaten , und von Agenturen wie Planned Parenthood , andere Formen der Abtreibung aufzunehmen.

Die Weltgesundheitsorganisation hält auch die Abtreibung zu sein integraler Bestandteil " der sexuellen und reproduktiven Gesundheit". Die WHO:

"Entwickelt Normen, Instrumente und Richtlinien im Bereich der reproduktiven Gesundheit im Allgemeinen und Abtreibung im Besonderen und unterstützt Länder in ihre Gesundheitssysteme zu reformieren. Seine Rolle beinhaltet:

Verteilung über die Abtreibung vorhandenen Beweismitteln;
Unterstützung der Mitgliedstaaten der Gesundheitssysteme als Reaktion auf die Bedürfnisse von Frauen mit ungewollten Schwangerschaften bei der Bewertung;
in der Qualitätskontrolle von Abtreibung Förderung der angewandten Methoden; und
Ausbildung der Ausbilder in, zum Beispiel, Beratung und Abtreibung Pflege. "
Die WHO, als Teil seiner Arbeit "sexuellen und reproduktiven Gesundheit" zu fördern, arbeitet aktiv in "Ländern wie Irland" "Zugang zu Abtreibung und die Qualität ihrer Dienstleistungen zu verbessern Abtreibung", die derzeit restriktive Abtreibungsgesetze haben.

Die Umsetzung der Forderung des SDG auf "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung sicherzustellen" wird notwendigerweise auch die weitere Ausdehnung der Versuche von Organisationen der Vereinten Nationen und internationalen Organisationen radikal weltweit Empfängnisverhütung und Abtreibung zu erhöhen. Es wird daher aufschlussreich sein, zu überlegen, was bereits im Namen des "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheit" getan.

Der " Aktionsplan von Maputo für die Operationalisierung des kontinentalen Politikrahmens für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte " mit dem Ziel "Universeller Zugang zu umfassenden sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienste in Afrika". Es wurde im Jahr 2006 nach einer Sondersitzung der Afrikanischen Union Konferenz der Gesundheitsminister in Maputo, Mosambik produziert.

Das Dokument speziell "Abtreibung Care" als integraler Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit identifiziert. Es ist Aktionsplan für die "Umsetzung der Continental sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte der Policy Framework" enthalten die folgenden Auflösungen:

5.2.1a Zug-Dienstleister bei der Bereitstellung von umfassenden Dienstleistungen sichere Abtreibung Pflege wenn das nationale Recht erlaubt

5.2.2 Refurbish und statten Einrichtungen für die Bereitstellung von umfassenden Abtreibungsbetreuung

5.3.1a sorgen für eine sichere Abtreibung Dienste in vollem Umfang des Gesetzes

5.3.2 Erziehen Communities zur Verfügung sichere Abtreibung erlaubt, wie durch nationale Gesetze

Die "Aktionsplan von Maputo" Ziele für die "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" zu erreichen, die explizit den Zugang zu "Familienplanung" und "Notfall-Kontrazeption". Das Dokument auch die speziell ihre Kinder, die besagt, dass "die sexuellen und reproduktiven Gesundheit Bedürfnisse von Jugendlichen und Jugend Adressierung" ist ein wichtiger Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. "

Der "Maputo Plan" ist eines von vielen Projekten, in denen die Förderung der Abtreibung und Empfängnisverhütung Anstrengungen verbunden ist "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" auf der ganzen Welt zu erreichen. Die Umsetzung des SDGs wird zur weiteren Verbreitung der Abtreibung und Empfängnisverhütung führen weltweit, über den Tod unzähliger ungeborenen Kinder zu bringen und immense Schäden an Personen und Gesellschaften zu verursachen.

Franziskus hat bekannte sich "erfreut" durch internationale Ziele, die in unvorstellbarer Verwüstung und Leid für eine ungezählte Zahl Familien auf der ganzen Welt führen wird.

Dies ist vielleicht die tragischste Beispiel für die inzwischen gut verschanzt Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führende Befürworter der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle, unter dem Vorwand der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Eine Auswahl der Stimme des Kommentars der Familie, die auf dieser Zusammenarbeit finden Sie unten.

Heiliger Stuhl rep "begrüßt" UN - Ziel für "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" , 3. Juni 2016

Pro-Familie Katholiken gestört , nachdem Berichte über Papst-Kommentare zum Empfängnisverhütung , 18. Februar 2016

Klimaabkommen von Papst begrüßt , aber Pro-berufssoldaten über die Sprache betrifft , die Abtreibung fördert , 22. Dezember 2015

Kardinal Turkson: Franziskus 'hat die Menschen zu irgendeiner Form der Geburtenkontrolle "eingeladen , 10. Dezember 2015

"Sakrileg": katholische Führer reagieren Vatikans Klimawandel Lichtshow , 9. Dezember 2015

Synode nimmt alarmierende soziologische Ansatz anstelle der klaren Lehre , 12. November 2015

Stimme der Familie Aussage: Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder , 15. Oktober 2015

Synode Väter , die über die Empfängnisverhütung beeinträchtigen wird eine größere Abtreibung verantwortlich sein , 6. Oktober 2015

Afrikanische Familien schwer von den westlichen Regierungen, internationalen Organisationen und Vatikan Abteilungen bedroht , 18. August 2015

Professor Schelln: Klimaforschung und das Bevölkerungsproblem , 26. Juni 2015

Start der neuen Enzyklika Leiter der katholischen Agentur beschuldigt Finanzierung Empfängnisverhütung zeigt dringende Notwendigkeit für die Bestätigung der Humanae Vitae , 19. Juni 2015

Stimme der Familie Aussage über die Enzyklika Laudato Si , 18. Juni 2015

Jede Diskussion über die Umwelt muss sich auf das Verständnis , dass die Familie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung , 21. Mai 2015

Vatikan Billigung der UN - Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bedroht ungeborenen Kinder , 29. April 2015

Führende globale Pro-Abtreibungs Befürworter sprechen bei Vatikan - Konferenz , 28. April 2015


FRANZISKUS "ERFREUTE" VON UN-ZIELE, DIE "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLEN UND REPRODUKTIVEN GESUNDHEIT" FORDERN
2. September 2016
Papst Francis Ban Ki-Moon

Franziskus hat gesagt, dass er "erfreut" von UN-Ziele, die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen, um "den universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit sicherzustellen". Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheit", wie allgemein definiert sind, Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen der Abtreibung. ...

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http://voiceofthefamily.com/pope-francis...ductive-health/

von esther10 04.09.2016 00:28


Mutter Teresa erklärte eine Heilige, von Papst Francis



Gesendet Sonntag, 4. September Jahr 2016

Ein Foto von Mutter Teresa hielt vor dem Start der Heiligsprechung (AP)
Applaus brach in Petersplatz als Mutter Teresa am Sonntag heilig gesprochen wurde

Franziskus hat Mutter Teresa heilig gesprochen, die Nonne zu ehren, die für die für eine katholische Kirche mittellosesten als Symbol Welt betreut, die an den Rändern geht Seelen arm und Verwundeten zu finden.

Applaus brach in Petersplatz, noch bevor Francis beendete den Ritus der Kanonisierung zu Beginn der Messe auf dem Petersplatz aussprach.

Während seiner Predigt würdigte Papst Francis Mutter Teresa als barmherzigen Heiligen, der das Leben der Ungeborenen, krank und verlassen verteidigt - ". Verbrechen der Armut sie selbst geschaffen" und die beschämte Weltmarktführer für die

Franziskus hielt Mutter Teresa nach oben als Vorbild für die heutigen Christen in seiner Predigt für die Nonne, die für die gepflegt "Ärmsten der Armen."

Sprechen von den Stufen der Basilika St. Peter, sagte Francis der Heilige ihr Leben damit verbracht, "vor denen verbeugen, die ausgegeben wurden, auf der Seite der Straße zu sterben links, sehen in ihnen ihre von Gott gegebene Würde."

Er fügte hinzu: "Sie machte ihre Stimme vor den Mächten der Welt gehört, so dass sie ihre Schuld für die Verbrechen der Armut erkennen könnten sie selbst geschaffen."

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Predigt auf DEUTSCH übersetzt



"Lassen Sie uns ihr Lächeln in unseren Herzen tragen," Franziskus sagte den Gläubigen auf dem Petersplatz

"Wer kann den Rat Gottes lernen?" (Weish 9,13). Diese Frage aus dem Buch der Weisheit, die wir gerade in der ersten Lesung gehört haben suggeriert, dass unser Leben ein Geheimnis ist, und dass wir nicht besitzen den Schlüssel zum Verständnis. Es gibt immer zwei Protagonisten in der Geschichte: Gott und Mensch. Unsere Aufgabe ist es, den Ruf Gottes zu erkennen und dann seinen Willen zu tun. Aber um seinen Willen zu tun, müssen wir uns fragen: "Was ist der Wille Gottes in meinem Leben?"

Wir finden die Antwort in der gleichen Passage des Buches der Weisheit: "Die Menschen wurden gelehrt, was dir gefällt" (Weish 09.18). Um den Ruf Gottes zu ermitteln, müssen wir uns fragen, und zu verstehen, was Gott gefällt. Bei vielen Gelegenheiten riefen die Propheten, was Gott wohlgefällig war. Ihre Botschaft fand eine wunderbare Synthese in den Worten: "Ich will Barmherzigkeit, nicht Opfer" (Hos 6: 6; Mt 9,13). Gott wird von jedem Akt der Barmherzigkeit zufrieden, denn in der Bruder oder eine Schwester, die wir unterstützen, wir das Gesicht Gottes erkennen, die niemand (Joh 1,18) sehen kann. Jedes Mal, wenn wir auf die Bedürfnisse unserer Brüder und Schwestern bücken, geben wir Jesus, etwas zu essen und zu trinken; wir kleiden, helfen wir, und wir besuchen den Sohn Gottes (vgl Mt 25,40).

Wir sind also in Beton zu übersetzen genannt wirkt das, was wir im Gebet und bekennen im Glauben berufen. Es gibt keine Alternative für wohltätige Zwecke: diejenigen, die sich von anderen in den Dienst gestellt, auch wenn sie es nicht wissen, sind diejenigen, die Gott lieben (vgl 1 Joh 3, 16-18; Jak 2: 14-18). Das christliche Leben ist jedoch nicht nur eine Hand in der Not erstrecken. Wenn es nur das ist, kann es, sicher sein, ein schöner Ausdruck der menschlichen Solidarität, die unmittelbaren Vorteile bietet, aber es ist steril, weil es Wurzeln fehlt. Die Aufgabe, die der Herr uns gibt, im Gegenteil, ist die Berufung zur Liebe in der jeder der Jünger Christi sein oder ihr ganzes Leben in seinen Dienst stellt, so jeden Tag in der Liebe zu wachsen.

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Wir hörten im Evangelium (Lk 14,25) "Große Menschenmassen wurden mit Jesus unterwegs". Heute ist diese "große Menge" wird in der großen Zahl von Freiwilligen gesehen, die zusammen gekommen, um für das Jubiläum der Barmherzigkeit. Sie sind die Menge, die den Meister folgt und die sichtbar für jede Person, seine konkrete Liebe macht. Ich wiederhole die Worte des Apostels Paulus an Sie: "Ich habe in der Tat viel Freude und Trost von deiner Liebe empfangen, weil die Herzen der Heiligen durch dich aktualisiert wurden" (Philem 1: 7). Wie viele Herzen wurden von Freiwilligen getröstet! Wie viele Hände sie zu haben; wie viele Tränen sie weggewischt; wie viel Liebe wurde in versteckten, bescheiden und selbstlosem Dienst ausgegossen! Diese lobenswert Service gibt Stimme für den Glauben und drückt die Barmherzigkeit des Vaters, der in der Nähe von Menschen in Not zieht.

Jesus folgt eine ernste Aufgabe, und zugleich, eine mit Freude erfüllt; es dauert eine gewisse Kühnheit und Mut, den göttlichen Meisters in den Ärmsten der Armen zu erkennen und sich in ihrem Dienst zu geben. Um so, Freiwillige zu tun, der die Armen und Bedürftigen aus Liebe zu Jesus dienen, erwarten keine Dank oder Lohn; eher verzichten sie all dies, weil sie die wahre Liebe entdeckt haben. So wie der Herr ist gekommen, um mich zu treffen und hat bis auf mein Niveau in meiner Stunde der Not bückte, so tun auch ich gehen, um ihn zu treffen, Biegen tief vor denen, die den Glauben verloren haben oder die als leben, obwohl es Gott nicht gäbe, vor Jugendliche ohne Werte oder Ideale, bevor Familien in der Krise, vor dem kranken und dem inhaftierten, vor Flüchtlingen und Einwanderern, vor dem schwachen und wehrlosen in Körper und Geist, bevor verlassene Kinder, bevor ältere Menschen, die auf ihre eigenen sind. Überall dort, wo jemand heraus erreichen, um eine helfende Hand, um zu fragen, um zu bekommen, ist dies, wo unsere Präsenz - und die Gegenwart der Kirche, die und bietet Hoffnung aufrecht - sein muss.

hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...s-canonisation/

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...s-canonisation/
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Mutter Theresa Heilig gesprochen

Eine Heilige mit Glaubenszweifel
http://www.br.de/nachrichten/mutter-tere...echung-110.html
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"Mutter Teresa hatte ein feuriges Temperament""Sie war cholerisch und ungeduldig", das sagt Leo Maasburg über Mutter Teresa. Der Mann muss es wissen, denn er war ihr Beichtvater. Ein Gespräch zur Heiligsprechung durch Papst Franziskus.


Mutter Teresa im Gespräch mit ihrem Beichtvater Leo Maasburg
Er war noch nicht lange ihr Assistent, als Leo Maasburg Mutter Teresa nach ihrer Dankesrede bei der Nobelpreisverleihung fragte. "Ihre Rede in Oslo", begann er, "darüber werden sogar Dissertationen geschrieben. Wie haben Sie die damals vorbereitet? Hat Ihnen jemand geholfen?" Doch Mutter Teresa antwortete nicht. Sie nahm nur ihren Rosenkranz vom Gürtel und schwenkte ihn vor seinen Augen hin und her.

Maasburg kann Dutzende solcher Lehrgeschichten erzählen. Er hat als junger Priester sozusagen einen mehrjährigen Intensivkurs in Gottvertrauen belegt, bei der prominentesten Dozentin der Welt. Als ihr Fahrer, Assistent, Beichtvater und Dolmetscher begleitete er Mutter Teresa in den Achtzigern bei ihrer Arbeit im Sterbehaus von Kalkutta, bei Privataudienzen im Palast des Papstes und auf Reisen durch die ganze Welt. Für dieses Wochenende hat Papst Franziskus ihn zu Mutter Teresas Heiligsprechung nach Rom eingeladen.

Welt am Sonntag: Monsignore Maasburg, wann haben Sie sich das letzte Mal im Gebet an Mutter Teresa gewandt?

Leo Maasburg: Das tue ich ständig. Allein heute habe ich sie schon ein paar Mal eingeschaltet, sie um Geduld und Klarheit gebeten. Es kommt oft vor, dass mich andere Menschen bitten, mich für ihre Anliegen bei ihr einzusetzen.

Welt am Sonntag: Funktioniert es, zu Mutter Teresa zu beten?

Maasburg: Als ich 2004, sieben Jahre nach ihrem Tod, anfing, ein Buch über sie zu schreiben, habe ich ihr immer wieder gesagt: Bitte lass mich nur schreiben, was du wirklich willst. Daraufhin wurde mein Computer geklaut und das Manuskript war weg. Das habe ich schon sehr deutlich als Wink von oben empfunden.

Welt am Sonntag: Von Mutter Teresa?

Maasburg: Das ist ja immer das Schwierige, die Unterscheidung der Geister. Stammte der Wink von ihr oder, sagen wir, von der Mutter Gottes – oder nicht doch vom Teufel? Um das herauszufinden, habe ich einfach noch mal von vorn mit dem Buch angefangen. Drei Monate später hatte ich einen Festplattencrash. Da habe ich beschlossen, erst dann wieder etwas zu schreiben, wenn mich jemand von außen dazu auffordert. Das ist dann 2010 geschehen, da war die Zeit anscheinend reif, und in drei Monaten war dann das Buch geschrieben, ganz ohne Computerprobleme.

Welt am Sonntag: Warum ist Mutter Teresa eine Heilige?

Maasburg: Weil sie uns "a ray of God's love" gebracht hat, einen Strahl der Liebe Gottes. Ich glaube, alle, die sie erlebten, haben diesen Strahl gespürt und waren überzeugt, dass sie eine Heilige ist. Nach dem Tod Johannes Pauls II. haben die Menschen auf dem Petersplatz "santo subito" gerufen, heilig sofort. Diesen Ruf haben die Menschen auch bei Mutter Teresa im Herzen gehabt.

Welt am Sonntag: Die Ordensschwestern haben schon zu Lebzeiten Mutter Teresas ihre Saris gesammelt, um schon mal Reliquien zu sichern. Was ist eigentlich aus denen geworden?

Maasburg: Das weiß ich leider nicht. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Schwestern sie mittlerweile in Tausende feine Streifen geschnitten haben und in der ganzen Welt als Reliquien verschicken. Die Reliquienwirtschaft entspricht einfach der Neigung des Menschen, etwas zum Anfassen zu haben. Eine Neigung, die Mutter Teresa übrigens selbst immer gefördert hat. Die ehrenamtlichen Helfer, die sie in Kalkutta besucht haben, hat sie stets eingeladen, die Armen und Sterbenden liebevoll zu berühren, weil sie damit Jesus berühren. Lege die Hand auf die Stirn dieses Sterbenden, rasiere ihn, gib ihm zu trinken. Dieses Bedürfnis nach Unmittelbarkeit, nach Berührung sehe ich auch in den Reliquien verwirklicht. Wir brauchen einfach etwas, an dem wir uns festhalten können.

Welt am Sonntag: Sie waren beim Heiligsprechungsprozess als Zeuge geladen. Was muss man da so aussagen?

Maasburg: Wenn ich mich richtig erinnere, sind für das Verfahren 16 Büros auf der ganzen Welt eingerichtet worden, die mehr als 600 Zeugeninterviews geführt haben. Außerdem konnte man schriftliche Aussagen einreichen. Ich habe damals meine Eindrücke geschildert von den wichtigsten Qualitäten, die mir an ihrem Leben aufgefallen waren. Aber was genau ich zu Protokoll gegeben habe, unterliegt dem päpstlichen Geheimnis.
http://www.welt.de/kultur/article1579394...emperament.html





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