Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 02.05.2017 00:29

24/7-TERROR

Messermord in Prien am Chiemsee: Ermordete Afghanin war zum Christentum übergetreten


Die Bewohner von Prien können noch immer nicht fassen, was mitten am Tag bei ihnen passierte (c) Screenshot youtube

Datum: 2. Mai 2017
Autor: davidbergerweb
10 Kommentare
(David Berger) Am vergangenen Wochenende ereignete sich im einst beschaulichen Prien am Chiemsee ein grausames Verbrechen: Eine Afghanin wurde beim Verlassen des dortigen Supermarkts vor den Augen ihrer beiden Kinder (5 und 11 Jahre) auf brutale Weise erstochen.

Augenzeugen sprechen von einem großen Messer, mit dem der Täter ihr zuerst in den Kopf gestochen, dann die Kehle durchschnitten habe. Gleichsam im Blutrausch habe er dann immer noch weiter mit dem Messer auf die bereits tote Frau eingestochen – während die Kinder dabei hilflos zuschauen mussten.

Der 29-jährige Täter hielt sich als Asylant in Prien auf und kommt ebenfalls aus Afghanistan. Er wurde zunächst in die Psychiatrie eingewiesen.

Während die Medien bislang zu der Beziehung, in der der Täter zu dem Opfer stand und zu seinen Motiven nichts herausgefunden haben wollen, zitiert die „Bildzeitung“ heute die Schwester der ermordeten Frau:

„Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“

Bereits kurz nach der Tat hatte sich ein Bekannter der Ermordeten zu Wort gemeldet und gesagt: „Das war ein gezielter Anschlag, aber keine Beziehungstat.“
Die Konversion vom Islam zum Christentum gilt für Muslime als eines der schwersten Verbrechen überhaupt, das mit dem Tod zu bestrafen ist.
https://philosophia-perennis.com/2017/05...en-am-chiemsee/
+
hier geht es weiter...Komentare:

https://philosophia-perennis.com/2017/05...en-am-chiemsee/

von esther10 02.05.2017 00:29

Entführtes Mädchen aus dem Strohgäu
Lara ist gefunden
Von Tim Höhn 02. Mai 2017 - 14:42 Uhr


Das Mädchen war 2014 von seiner Mutter entführt worden. Jetzt hat die polnische Polizei das Kind aufgespürt – in einer heruntergekommenen Wohnung in Legnica. Die verzweifelte Suche des Vaters hat ein Ende, aber am Ziel ist er noch nicht.





Ein aktuelles Foto von Lara im Kinderhaus in Legnica. Rechts: Thomas Karzelek in Legnica, wo er schon 2015 nach Lara gesucht hat. Dort wurde sie jetzt gefunden. Foto: privat Ein aktuelles Foto von Lara aus dem Kinderhaus. Foto: privat Thomas Karzelek mit seiner Tochter vor der Entführung. Foto: privat7 Bilder ansehen
Ditzingen - Die vor zweieinhalb Jahren in Ditzingen entführte Lara ist in Sicherheit. Wie Thomas Karzelek, der Vater des Kindes, berichtet, hat die polnische Polizei in der vergangenen Woche das Versteck ausfindig gemacht, in dem die Siebenjährige mit ihrer polnischen Großmutter gelebt hat, es handelt sich um eine rund 25 Quadratmeter große Wohnung in der Innenstadt von Legnica in Niederschlesien. Die Oma und auch die Mutter Laras, die das Kind im Oktober 2014 verschleppt hatte, seien vorübergehend festgenommen worden. Lara befinde sich seit Donnerstag in einem Kinderhaus in Legnica und werde dort psychologisch betreut.

Am Freitag, so Karzelek, habe er seine Tochter das erste Mal seit der Entführung gesehen. „Ich habe geweint wie ein kleines Kind“, sagt der 46-Jährige. Sein Ziel sei, Lara so schnell wie möglich zurück nach Deutschland zu bringen. Zunächst gehe es aber darum, dass seine Tochter sich sicher fühle und ihr Misstrauen ablege. „Man merkt deutlich, dass all das Spuren bei ihr hinterlassen hat – und dass sie sich in der langen Zeit auch von mir entfremdet hat.“ Drei Mal habe er Lara seit Freitag besuchen dürfen. Anfangs habe sie jeden Augenkontakt vermieden, sei vor ihm weggelaufen, habe sich dann aber zunehmend geöffnet. Beim dritten Besuch habe sie ihn zum ersten Mal umarmt und gelacht. „Man kann diese große Mauer in ihrem kleinen Köpfchen förmlich spüren“, erzählt Thomas Karzelek. „Aber wenn diese Mauer langsam bröckelt, wird sie ihr Vertrauen wieder finden – da bin ich mir sicher.“

Der Vater erhält das Sorgerecht, die Mutter greift zur Gewalt

Was genau das Mädchen in den vergangenen Jahren durchlebt hat und wie Lara das alles verarbeiten wird – noch weiß es niemand. Aufgewachsen ist Lara im Strohgäu. Als sie zwei Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern, Thomas Karzelek, Informatiker, und Joanna S., eine polnische Juristin. Im Dezember 2013 verschleppte Joanna S. das Kind zum ersten Mal nach Polen, doch dem Vater gelang es, Lara in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zurück nach Deutschland zu holen.



Als Thomas Karzelek das alleinige Sorgerecht zugesprochen bekommt, greift die Mutter zu Gewalt. Mit einem noch unbekannten Komplizen und unter Einsatz von Pfefferspray überfällt sie am 2. Oktober 2014 die neue Lebensgefährtin Karzeleks, als sie Lara in Ditzingen in den Kindergarten bringen will.

Schon früh vermutet die deutsche Polizei, dass Joanna S. mit Lara erneut nach Polen geflohen ist und dort ihrer eigenen Mutter, also Laras Oma, den Auftrag erteilt hat, das Kind zu verstecken – denn die ­68-Jährige tauchte kurz nach der Entführung unter. Nach Joanna S. wird mit internationalem Haftbefehl gesucht, schließlich stellt sie sich den deutschen Behörden. Vor Gericht sagt sie nur, sie wisse nicht, wo ihre Tochter sei. Im Herbst 2015 wird Joanna S. in Stuttgart zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, im vergangenen Jahr nach Polen überstellt, wo sie recht bald auf Bewährung frei gelassen wird. Von Lara fehlt weiterhin jede Spur.

In letzter Sekunde läuft nochmal alles schief, doch dann gibt die Mutter auf

Bis zum vergangenen Montag – und fast wäre dann trotzdem noch alles schief gelaufen. Wie die polnischen Behörden das Versteck aufgespürt haben, ist noch unbekannt, auch Thomas Karzelek weiß es nicht. „Eine Vermutung ist, dass die Polizei die Mutter verfolgt hat, als sie zu der Wohnung gefahren ist“, sagt der 46-Jährige. Fakt ist: Am Montag um 16.30 Uhr erfährt Karzelek, der nach der Entführung von Schwieberdingen in die Nähe der polnischen Grenze umgezogen ist, dass Lara gefunden wurde.

Sofort bricht er auf nach Legnica, doch als er am Dienstagmorgen von der Polizei zu dem Versteck geführt wird, ist nur noch die Großmutter da, Lara ist erneut verschwunden. Offenbar hatte die Mutter die letzte Chance genutzt, das Kind abgeholt und in ein neues Versteck gebracht. „Entgegen der Anordnung der Staatsanwaltschaft hat es die Polizei versäumt, die Wohnung nachts zu bewachen“, sagt Karzelek, der die polnischen Behörden seit geraumer Zeit verdächtigt, bei der Suche nach Lara nur halbherzig zu agieren. „Polen ist ein konservatives Land“, sagt er. „Die Meinung, dass ein Kind zur Mutter und nicht zum Vater gehört, ist dort weit verbreitet.“

Doch irgendwann im Verlauf des Mittwochs muss Joanna S. eingesehen haben, dass sie keine Chance mehr hat. Am Donnerstag übergibt sie Lara den Behörden – ihr droht nun ein weiterer Prozess, ebenso wie der Großmutter, die bereits gestanden haben soll, Lara zweieinhalb Jahre lang versteckt zu haben. Das Auswärtige Amt in Berlin wollte am Dienstag keine Stellungnahme zu dem Fall abgeben, Joanna S. war telefonisch nicht zu erreichen, ihr Anwalt hat sich bislang nie öffentlich geäußert.

Harte Kritik an den polnischen Behörden

Dieter Hezel, Fachanwalt für Familienrecht aus Schwieberdingen, betreut Thomas Karzelek juristisch. Er sagt, er sehe gute Chancen, dass Lara bald zurück in ihr Heimatland könne. Juristisch sei der Fall klar: „Der Vater hat das alleinige Sorgerecht.“ Dies sei auch für die polnischen Behörden bindend, auch wenn diese mitunter „recht zäh agieren“ würden. Auch Hezel übt deutliche Kritik. Die Polen seien in diesem Fall nie mit dem notwendigen Engagement tätig geworden. „Wären sie ihrer Verpflichtung nachgekommen, wäre Lara längst wieder in Deutschland.“

Thomas Karzelek versucht derzeit, über seinen Anwalt ein Kontaktverbot zu erwirken. Der Vater will erreichen, dass die Mutter das Kind zumindest vorläufig nicht besuchen darf, um jede Gefahr einer weiteren Entführung im Keim zu ersticken. Langfristig, sagt Hezel, sei sein Mandant aber durchaus kompromissbereit. „Er hat immer betont, dass er es für wichtig hält, dass Lara auch Kontakt zur Mutter hat. Nur die Mutter war stur und hat schon früh gedroht, dass der Vater Lara nie wieder bekomme.“ Ob auf dieser schwierigen Basis noch eine Verständigung möglich sie, müsse man sehen. „Meinem Mandaten fehlt gerade etwas das Vertrauen.“

Die Oma hat das Kind versteckt – aber wer hat ihr dabei geholfen?

Aufgeklärt werden muss nun auch, wie es einer älteren Dame möglich war, derart lange mit einem Kind unterzutauchen, und wer ihr dabei geholfen hat. Thomas Karzelek hat ein Video von dem Versteck angefertigt. Es zeigt eine heruntergekommene, kleine Wohnung, einen Holztisch, zwei Stühle, zwei kleine Kommoden, auf dem Boden nur eine einzige Matratze, im Nebenzimmer stehen Tüten mit Handtüchern und Hygieneartikeln, im offenen Regal liegt etwas Kleidung. Acht Monate soll Lara hier verbracht haben. Ein Nachbar soll der Polizei erzählt haben, er habe das Mädchen selten gesehen, aber häufiger weinen gehört. Davor soll sich die Großmutter mit dem Kind bei Danzig und in Stettin aufgehalten haben. Eine Schule hat Lara in dieser Zeit nie besucht. Ob sie je bei einem Arzt war, ob und inwieweit sie überhaupt Kontakt zur Außenwelt hatte, ist ebenfalls unklar.

Thomas Karzelek muss derweil noch ein anderes Problem lösen. Unzählige Male ist er in den vergangenen Jahren nach Polen gependelt, um auf eigene Faust nach Lara zu suchen. Zeitweise hatte er Detektive und mehrere Anwälte engagiert, er hat Petitionen geschrieben, den Verein SOS Kindesentführung ins Leben gerufen, verschiedene Institutionen um Hilfe ersucht, darunter das Auswärtige Amt. All dies hat viel Geld gekostet, weshalb er auf seiner Facebook-Seite um Spenden bittet. Seit er dort bekannt gab, dass Lara gefunden wurde, erhält er viel Zuspruch, in deutscher und in polnischer Sprache. Hunderte Menschen haben sich bei dem Vater gemeldet und ihm gratuliert. Der 46-Jährige hat inzwischen eine Wohnung in Legnica gemietet. „Ich bleibe so lange hier, bis ich Lara mitnehmen kann.“ Er hoffe, mit seiner Tochter bald ein normales Leben führen zu dürfen.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...7b78424cf9.html

von esther10 02.05.2017 00:28

Mo 1. Mai 2017 - 12:05 Uhr EST

Papst Franziskus 'Lehre über die Ehe ist nicht "im Geist Christi": Gelehrter

Amoris Laetitia , Anna Silvas , Verwirrung In Der Kirche , Papier Francis

1. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus 'Lehren über die Ehe nicht "atmen den Geist Christi", da sie eine "Unterbringung an menschliche Schwäche", sagte einer der weltweit besten katholischen Experten auf die Kirchenväter in einer exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

Dr. Anna M. Silvas, Professorin an der Universität von Neu-England, sagte, dass es in der Kirche einen "heftigen Krieg" über die Natur der Ehe gegeben hat. Auf der einen Seite ist die Lehre der Kirche in der Sache, wie sie von den Vätern der frühen Kirche entwickelt wurde. Auf der anderen Seite sind diejenigen, die versuchen, diese Lehre zu untergraben und zu verändern.

"Es gibt einen heftigen Krieg, der seit einigen Jahrzehnten auf diesem Thema vor sich geht. Und jetzt glaubt Papst Franziskus, dass er gewinnt. Aber er tut nichts im Geist Christi. Was auch immer es ist, es atmet nicht den Geist Christi ", sagte sie.

Silvas sagte, dass Katholiken, die der Kirche treu sein wollen, "Christus" mehr denn je "spalten" müssen.

"Und wir müssen uns ganz auf ihn konzentrieren. Päpste kommen und gehen, aber Jesus Christus ist der wirkliche Herr und Meister und der Bräutigam der Kirche, absolut. Das gleiche gestern, heute und für immer. Einen guten, strengen Kauf zu bekommen, wird das eine Heilmittel sein, zumindest in unseren eigenen Schmerzsituationen, individuell, damit wir suchen können ", sagte sie.

Bild
Anna Silvas (L) und LSN-Reporter Jeanne Smits in Rom.
Das Interview wurde in Rom letzte Woche durchgeführt, während Silvas an einer internationalen Konferenz mit dem Titel " Bringing Clarity One Year nach Amoris Laetitia " teilnahm. Die Konferenz untersuchte die Probleme, die in der Kirche nach der Veröffentlichung von Francis von seiner Ermahnung entstanden sind.

***

LifeSiteNews: Anna Silvas, dein Gespräch gab den Eindruck, dass du denkst, dass alles, was geschieht, vorsätzlich ist. Wie können wir als Katholiken mit einem Papst leben, der absichtlich schlechte Dinge macht?

Ich habe versucht, das kräftige Rätsel nicht zu verkleiden, in dem wir uns befinden, und ich weiß nicht genau, was die Lösungen sind. Der Herr ist offensichtlich, dass dies für einen sehr guten Zweck passieren wird. Ich denke, es ist der Höhepunkt der jahrzehntelangen Unwohlsein in der Kirche. Wie auf Erden wird der Herr die Kirche dieser Krise reinigen, ich weiß es nicht.

Aber die Tatsache ist, dass der gegenwärtige Papst von Rom ein ernstes Paradox ist. Ich glaube nicht, zum Beispiel, "Synodalität" oder "conciliarism" ist jede Art von Lösung, um das Papsttum auszugleichen. Ich denke, das Papsttum selbst muss wohl gesehen werden, aber wie auf Erden wird der Herr es zulassen ...

Es gab andere Zeiten in der Kirche, als die überwiegende Mehrheit der Bischöfe den Weg der Ketzerei oder der weichen Pfützen-Ketzerei wie in der arischen Krise machte. Der Herr hat das gehandhabt. Papst Franziskus bewegt sich nach und nach mit seinen Kardinalsauswahl, um dort im Vatikan zu sitzen, damit er sich zurückziehen kann. Er denkt, das ist die Art, wie er seine Agenda erreichen kann.

All das macht mich wirklich in einer Weise, weil es offensichtlich ist, dass es so sehr nicht vom Geist Gottes ist. Es ist so sehr nicht vom Geist Christi. Es ist paradox, aber ich denke, es ist klar, dass der Herr selbst etwas anderes hervorbringen wird.

LifeSiteNews: Das war der Kern deines Vortrages: Christus wird seine Kirche nicht aufgeben.

Er wird nicht. Und wir müssen uns ganz auf ihn konzentrieren. Päpste kommen und gehen, aber Jesus Christus ist der wirkliche Herr und Meister und der Bräutigam der Kirche, absolut. Das gleiche gestern, heute und für immer. Einen guten, strengen Kauf zu bekommen, wird das eine Heilmittel sein, zumindest in unseren eigenen Schmerzsituationen, einzeln, die wir suchen können.

Ich bin nicht einer der Minimierer der tiefen Not der Kirche, aber es ist so vielfältig, auf so viele verschiedene Arten. Diese moralische, sakramentale Krise ist wie eine weitverbreitete Korruption - der Kult der Moderne. Sie können an Ihre eigenen Beschreibungen denken. Wir denken alle und denken seit Jahren, um zu verstehen, was die Gesellschaft im Allgemeinen und unsere Kirche, insbesondere zu diesem Punkt, gebracht hat. Aber wie wir aus diesem Loch herauskommen werden, weiß ich nicht, außer wenn du uns auf jeden Fall mit unserem Herrn Jesus Christus mit dem Glauben spaltest.

LifeSiteNews: In den orientalisch-orthodoxen Kirchen gibt es die "Oikonomie", wie Sie bemerkten, von Wiederheirat und Gemeinschaft. Hat sich diese Theologie aus diesem oder zu dieser Zeit entwickelt? Ist es von dem wahren Glauben weggezogen?

Bestimmt! Sie haben die griechischen Väter aufgegeben! Sie haben die ursprüngliche Tradition der Kirchenväter aufgegeben - ich beziehe mich auf ihren Verschluss mit der heiligen Tradition. Im 3. Jahrhundert gab es Leute wie Athanagoras von Athen. Die frühe Tradition der Kirche war, dass du kein zweites Mal nach dem Tod deines ersten Ehepartners geheiratet hast . Sie sind seit der Zeit von Justinian gereist.

Es dauerte etwa 500 Jahre, würde ich sagen, als Rom und das Zivilrecht begannen, in die Praxis der Kirche zu infiltrieren, und ein schlechtes Beispiel begann für "dynastische Gründe", natürlich von den Kaisern und Kaiserinnen gesetzt zu werden. Und dann fällt es ab ... es dauert einige Jahrhunderte. Sie bekommen einige Heiligen, wie der Heilige Theodore der Studite, der gegen diese Abgrenzung in der Kirche von Konstantinopel eine Nachhut vorstellt, aber sie haben die griechischen Väter auf jeden Fall aufgegeben. Sie können noch einige sehr kraftvolle Aussagen von Johannes Chrysostomus oder Gregory der Theologe finden, aber es ist eine ziemlich scheinbare Theologie, betörende Sprache, die tatsächlich eine ernsthafte Aufgabe der Tradition verhüllt.

Leute wie Kasper und Häring hören all das, und sie haben die Arbeit an den frühen Vätern nicht wirklich gemacht. Sie hören auf ihre Linie und denken natürlich an die russisch-orthodoxe Kirche, die über die Kirchenväter wissen muss. Eigentlich ist dies einer der bedeutendsten Gebiete, in denen die katholische Kirche die Tradition beibehalten hat und die östlich-orthodoxen nicht.

LifeSiteNews: Ist der Begriff der Sünde durch diese Abbruch von der Tradition in der russisch-orthodoxen Kirche verändert worden?

Nein, ich denke, sie setzen nur das Urteil aus, meistens. Heiraten brechen, sie untersuchen nicht, ob es gültig war oder nicht, es ist nur eine Art von Unterbringung für menschliche Schwäche, und sie nennen es Freundlichkeit. Das ist mehr oder weniger das, was wir von Papst Franziskus hören, es ist genau so.

Natürlich hat das alles jahrzehntelange Geschichte in der jüngsten Geschichte der katholischen Kirche. Kasper kämpfte dies mit dem Chef der Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 1993 - wer war zufällig Ratzinger. Das alles ging schon seit einigen Jahren und wir sollen so tun, als wäre es nicht passiert.

Es gibt einen heftigen Krieg, der in diesem Thema seit Jahrzehnten vor sich geht. Und jetzt glaubt Papst Franziskus, dass er gewinnt. Aber er tut nichts im Geist Christi. Was auch immer es ist, es atmet nicht den Geist Christi, also denke ich, dass der Herr etwas anderes malen wird.

Ich werde damit fertig werden; Ich lese dieses wunderbare kleine Sprichwort von einem russischen Heiligen, einem Mönch, dem Älteren Paisos. Er sagte so etwas wie das: "Die Dinge, die ich bei mir herumgeht, würde mich verrückt machen, wenn ich mich nicht erinnere, dass der Herr das letzte Wort haben wird."
https://www.lifesitenews.com/news/franci...t-patristics-sc
https://www.lifesitenews.com/news
+
https://www.lifesitenews.com/news/rome-m...amoris-laetitia

von esther10 02.05.2017 00:25

Rems-Murr-Kreis
Polizei beendet Trinkgelage von Jugendlichen
Von red 02. Mai 2017 - 11:07 Uhr

Zwei Mädchen mussten ins Krankenhaus gebracht werden (Symbolbild). Foto: dpa


Den Nachmittag des 1. Mai haben rund 400 Jugendliche am Grillplatz im Schelmenholz genutzt, um sich hemmungslos zu betrinken. Das Gelage endete für einige Mädchen im Krankenhaus.

Winnenden - Etwa 300 bis 400 Jugendliche und junge Erwachsene haben sich am Nachmittag des 1. Mai auf dem Grillplatz im Schelmenholz (Rems-Murr-Kreis) getroffen und viel Alkohol getrunken.

Wie die Polizei mitteilt, mussten eine 14-Jährige sowie eine 18-Jährige mit Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die 18-Jährige war hilflos im Wald liegend aufgefunden worden. Zahlreiche Jugendliche waren extrem betrunken, das Gelände war total vermüllt.

Mehrere Polizeistreifen mussten anrücken und für einen kontrollierten Abzug der Personen sorgen, der reibungslos verlief.

von esther10 02.05.2017 00:23





Neu ordinierter "Priester" Irene Scaramazza von Columbus, Ohio, unterstützt bei der "Vereinigung der katholischen Frauen Priester" Ordination Service in Brecksville United Kirche Christi in Brecksville, Ohio. Vier Frauen wurden als Priester und zwei als Diakone während des Gottesdienstes "ordiniert". (2014 AP

KOMMENTAR | KANN. 1,5. 2017
Feminismus und das katholische Priestertum: Was ist die Wurzel der Materie?
KOMMENTAR: Die kirchliche Lehre über das all-männliche Priestertum ist kein feministisches Thema. Hier ist der Grund.
Sue Ellen Browder

Obwohl drei Päpste (Johannes Paul II., Benedikt XVI. Und Franziskus) die Frauenordnung als unmöglich erklärt haben, weigert sich dieser Angriff auf das sakramentale Priestertum und die Fülle des katholischen Glaubens einfach zu sterben. Anfang dieses Jahres schrieben 11 deutsche Priester aus der Kölner Erzdiözese einen offenen Brief, der die Kirche aufforderte, das Priestertum den Frauen zu öffnen.

Im Februar fragte die italienische Jesuitenjournalin La Civilta Cattolica, ob die Aussage des hl. Johannes Paul II. Gegen die Frauenordnung eine verbindliche Aussage des Lehramtes der Kirche sei.

Und nur Sonntag, eine schismatische Gruppe "ordinierte" eine Frau zum katholischen Priestertum in Charlotte, North Carolina. Ein Sprecher der Diözese erinnerte die Gläubigen an die Lehre der Kirche über das Sakrament der heiligen Befehle.

Mittlerweile sind die treuen Katholiken häufig dazu berufen, die Kirche gegen Anklagen zu verteidigen: "Warum haßt die Kirche die Frauen so sehr?" Und "Warum wird die Kirche nicht die Frauen gleich sein?"

Solche beladenen Fragen, die aus einer hochentwickelten Propagandakampagne gegen die Kirche stammen, sind nicht zu beantworten. Sie fallen in die Kategorie von: "Hast du aufgehört, deine Frau zu schlagen?"

Die ganze Frage basiert auf einer Fantasie. Die Vorstellung, dass Frauen als Priester "erlaubt" werden sollten, ist in einem radikalen Missverständnis sowohl des Feminismus als auch des Priestertums verwurzelt.

Um diese Fragen genau wie die Katholiken zu beantworten, müssen wir radikal werden. Auf ihren Grundlagen sind der Feminismus und der Aufruf zum katholischen Priestertum so diametral entgegengesetzt, dass das männliche Priestertum nicht einmal ein feministisches Thema ist!

Das Wort "radikal" kommt aus dem lateinischen Radix , was bedeutet "Wurzel". Um "radikal" zu sein, dann ist es, zu den Wurzeln der Dinge zurückzukehren.

Wenn die modernen Feministinnen die Grundwerte wirklich kennen, sind die katholischen Priester zu umarmen - und wie tief diese Werte mit ihren eigenen zusammenstoßen - würden sie niemals das sakramentale Priestertum begehren. Im Gegenteil, sie würden aus dem Büro aus dem Feuer fliehen.


Betrachten wir die Wurzeln des Feminismus neben den Wurzeln des Priestertums, um zu sehen, wie tief die beiden sich unterscheiden.



Die selbstzentrierten Wurzeln des Feminismus

Betty Friedan, die 1963 mit ihrem Buch The Feminine Mystique die moderne Frauenbewegung ins Leben rief, war so weit vom katholischen Priestertum in ihren Wünschen und ihrem Denken als Frau. Ihr bahnbrechendes Buch wuchs aus einer Umfrage von ihrem Smith College Graduierung Klasse. Wie Friedan, waren die meisten dieser Frauen verheiratete Mütter in ihren 40ern, die ihre Kinder auf die Schule schicken. Jetzt fühlte ich mich in den Vorstädten zu Hause, sie sehnten sich nach etwas mehr, um die Leere in ihrem Leben zu füllen.

Eine genaue Lektüre dieser Zeugnisse der Frauen deutet darauf hin, dass viele mit spirituellen Problemen kämpfen. Friedan, der die Welt durch ein ökonomisches Objektiv sah, bot keine spirituellen Lösungen an. Stattdessen versprach sie ihren Lesern, dass sie, wenn sie nur aus dem Haus kommen würden, die politische Macht ergreifen, einen Job bekommen und Geld verdienen, sie würden glücklich und frei sein.

Friedan war nicht gegen die Mutterschaft; Sie hatte schon ihre drei Kinder angezogen. Vielmehr war es bescheiden Knechtschaft zu Gott und andere , die sie am tiefsten verabscheute. Gefragt, was ihr und anderen Feministinnen die Kraft und den Nerv gab, um die Frauenbewegung der 1960er Jahre zu starten, schrieb Friedan: "Es war natürlich, weil wir es für uns selbst gemacht haben. Es war keine Wohltätigkeit für arme andere. "

Für die Religion wurde Friedan jüdisch geboren, hatte aber in ihren Jugendlichen auf Gott verzichtet und später das "Humanistische Manifest II" von 1973 unterzeichnet, in dem es heißt: "Kein Gott wird uns retten; Wir müssen uns retten. "

Das Manifest, das sie unterschrieb, bestreitet die Existenz des "Gebet-hörenden Gottes", der angenommen wird, um Menschen zu lieben und zu pflegen, ihre Gebete zu hören und zu verstehen und etwas über sie zu tun.

"Selbstverwirklichung" (oder was der Psychologe Paul Vitz "Selbstsucht" nennt) stellte die intellektuelle Grundlage für Friedans feministische Philosophie zur Verfügung. Von den vielen Einflüssen auf The Feminine Mystique gehörten die humanistischen Psychologen Abraham Maslows Selbst-als-Gott-Theorien zu den einflussreichsten, was ein Biograph die "intellektuellen Untergründe" des Buches nannte.

In Friedans menschlich-zentrierter Weltanschauung war das verherrlichte menschliche "Selbst" - nicht Gott - für das Universum verantwortlich.

Als Friedan dazu beigetragen hat, die Nationale Organisation für Frauen (JETZT) einzurichten und ihr erster Präsident zu werden, kamen Katholiken, die in ihren Fußstapfen folgten, die Selbst-als-Gott-Werte, die sie kauften, nicht kennengelernt. Aber ob sie es erkannt haben oder nicht, eine Prise Hefe verlässt den Laib. Diese Werte, die die ganze Frauenbewegung unsichtbar durchdrangen, beeinflussten das Denken der Feministinnen tief.

Notre Dame-gebildeter Theologe Elizabeth Farians, der im Jahr 2013 starb, war die erste Vorsitzende der NOW-Task Force für Frauen und Religion und die erste Frau, die in die katholische Theologische Gesellschaft aufgenommen wurde. Aber als sie mehr in Friedans Form des Feminismus eintauchte, wurde sie zunehmend gegen die Lehramtslehren der Kirche.

Im Jahr 1970, beim Überhängen eines Mannes in einem Restaurant, das Gnade sagt und Dank an "unserem himmlischen Vater" gab, schrie Farian über den Raum, "Gott ist nicht unser Vater!" Laut der feministischen Theologe Mary Daly, die den Ausbruch erlebt hat, Das Schweigen war atemberaubend. "

Färöer verließen schließlich die katholische Kirche. Sie wurde Tierschützerin und lehrte bis 2008 einen Kurs an der Xavier Universität über "Theologie und Tiere".

Daly, Autor des berüchtigten Buches Jenseits von Gott, dem Vater , enthüllte die Selbstzentriertheit im Kern der feministischen Denken der 1960er Jahre, als sie sagte: "Ich war nicht mit Frömmigkeit oder missionarischem Eifer bedrängt. ... Die einfache Tatsache ist, dass je mehr ich studierte und erforschte, desto mehr war ich in Kontakt mit mir selbst und ging zur Kirche wurde verhasst. "

Im Jahr 1966, als sie gebeten wurde, Christologie am Boston College zu unterrichten, erinnerte sie sich: "Tatsache war, dass ich seit Jahren die christliche Fixierung über die" Göttlichkeit Christi "und über die Gestalt Jesu, die störend und zutiefst abstoßend war, gefunden hatte "Wie viele feministische Theologen hat Daly Christus und seine Kirche offen verachtet. Dennoch lehrte sie die Theologie an der Boston College, eine Jesuitenschule, von 1967 bis 1999 - seit mehr als 30 Jahren. Wenn einige junge Katholiken ihren Glauben verloren haben, während sie an Boston College teilnehmen, könnte Daly verantwortlich gewesen sein. Aber ich schweife ab.

Der Punkt ist der moderne Feminismus - an seinen Wurzeln - wurde aus einem natürlichen Wunsch nach sichtbarer weltlicher Kraft, Privileg und Prestige geboren. Die übernatürliche, unsichtbare, stille und oft scheinbar machtlose Macht Gottes war nicht einmal auf dem Radar der wütenden Feministinnen.



Die Christuszentrierten Wurzeln des Priestertums

Um zu sagen, dass das katholische Priestertum nicht in der weiblichen "Selbstverwirklichung" verwurzelt ist, sondern in einer liebevollen Leidenschaft, Christus zu imitieren, kann man den treuen Katholiken offensichtlich klingen. Dennoch scheinen Agitatoren für die Ordination der Frauen diese einfache Realität nicht zu erkennen. Sie suchen endlos die Schriften und die alte Geschichte, indem sie Bibelpassagen und falsche kulturelle Annahmen in einem vergeblichen Versuch suchen, zu beweisen, dass Christus nicht wirklich bedeutet , nur Männer zu wählen, um Priester zu sein.

Kein Mensch, natürlich, kann den Geist Gottes vollständig kennen. Wir können nur darauf achten, was Jesus sagte und was er tatsächlich tat . Er hat uns kein Buch hinterlassen. Er hat uns keine Steintafeln gelassen. Er hat uns keine Kulturgeschichte hinterlassen.

Er hat uns 12 Männer verlassen, von denen einer ersetzt werden musste, um seine Apostel zu sein und das Evangelium zu verbreiten.

Feministinnen mit radikalen Denkweisen der 1960er Jahre können die Tatsache, dass Christus uns nur 12 fehlerhafte Männer hinterlassen hat, Seine Befugnisse und Handlungen dürfen sich nicht mit der persönlichen Zustimmung dieser Frauen befassen. Aber der Schöpfer von allen und alles ist frei zu tun, was er will, und geben uns 12 Männer ist, was er zu tun wünschte . Aus diesem Grund hat die Kirche wiederholt erklärt (durch Johannes Paul II. Und andere), dass sie "keine Autorität " hat, um Frauenpriester zu ordinieren - weil die Autorität der Kirche von Christus kommt (wer sowohl Mensch als auch Gott ist), nicht von Männern, die Sind nur menschlich.

Was geschah mit diesen Männern, die uns Christus gegeben haben, um seine Apostel zu sein? Haben sie ein elegantes, komfortables Leben von Macht, Prestige und Privileg geführt? Kaum.

Tatsächlich war jeder von ihnen (außer John) martyred . Sie wurden gepeitscht, gekreuzigt umgedreht, enthauptet, in Öl gekocht, zu Tode geklaut, zum Tode gestochen, zu Tode gehackt und lebendig gehäutet. Christus, der bescheidene, gekreuzigte Diener von allen, sagte: "Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie dich auch verfolgen." Und er meinte es.

Haben Feministinnen, die es wünschen, katholische Priester zu sein, wissen wirklich was sie verlangen? Das Priestertum ist eine Berufung von unserem gekreuzigten Herrn, der bestimmte Männer wählt, um zu weltlicher Macht, Privileg und Prestige zu sterben und mit ihm gekreuzigt zu werden . Der Priester ist nicht der CEO der Kirche. Weit davon entfernt, eine Machtposition zu sein, ist das Priestertum ein Aufruf zur bescheidenen Knechtschaft - genau das, was der moderne Feminismus mit einer Rache ablehnt.

In seinem Buch der Pastoralregel des sechsten Jahrhunderts konnte St. Gregory der Große heute mit den Feministinnen sprechen, als er die Christen gegen die "Sünde der Dissidentation" und die "Bosheit der Zwietracht" warnte, und bemerkte, dass das Priestertum keine Garantie dafür ist Irgendwie wirst du Gott gern gefallen, "der hl. Gregory drängte die Priester, die Führung nicht als Privileg zu betrachten, sondern als eine Last, damit" der Unqualifizierte nicht in die spirituelle Führung geraten ist, und durch seine eigene Lust auf Rang führen andere Zu verderben. "
http://www.ncregister.com/tags/9802


von esther10 02.05.2017 00:23

Ein Jahr der „Amoris Laetitia“: ein Wort in
Wenn ich in der Kirche ein Thema der gegenwärtigen Krise hervorheben müsste, würde ich sagen, ist ‚Moderne‘, und wie die Kirche schätzt begeistert


‚Moderne‘ und setzt sich mit allen Mitteln.

Anna M. Silvas - 04/26/17 09.19
Vortrag , an dem Kongress „Ein Jahr Amoris Laetitia. Zu bringen Klarheit“, gehalten in Rom.

„Ich sah die Nachstellungen, die der Feind auf der ganzen Welt verbreitet, und ich sagte stöhnend: Was durch solche Falle gehen kann? Dann hörte ich eine Stimme sagen: ‚Demut‘. Dieses Hotel in San Antonio Abad sagte der Große, Vater der Mönche.

Und dies geschieht auch zu mir, indem sie mich jetzt zu sprechen, ein Jahr nach ‚Amoris Laetitia‘ (AL). Bitte verzeihen Sie mir, weil ich denke, dass viele qualifizierte Laien vor mir sprechen. Das aktuelle Feld der Kirche ist so mit Fallen bedeckt, kanonisch, theologischen, kirchlichen, das ist anmaßend für jemand etwas so seltsam zu sagen, ist die gegenwärtige Situation der Kirche.

Wenn ich in der Kirche ein Thema der gegenwärtigen Krise hervorheben müsste, würde ich sagen , ist ‚Moderne‘, und wie die Kirche schätzt begeistert ‚Moderne‘ und setzt sich mit allen Mitteln . Theologian sagt Tracey Rowland ‚modern‘ zu dem, was wir anzupassen sind aufgefordert, wurde nie in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils definiert, die eine außergewöhnliche Lagune ist. Er fährt fort: „Das Fehlen einer theologischen Prüfung dieses kulturellen Phänomens‚Moderne / Moderne‘oder‚moderne Welt‘genannt, die von den Konzilsvätern in 1962-1965, ist vielleicht eines der auffälligsten Merkmale von Dokumenten zweite Vatikanische Konzil (1).

‚Modern‘ lateinische Wort bedeutet „right now“ „ die neueste“ „ die neueste“. Der Kult der Moderne tritt auf, wenn wir dies in ein Objekt des absoluten Wunsches drehen, in um die Zulassung für die Elite zu bekommen , Oberschicht, der Kapitäne der Medien und die Schiedsrichter der Kultur. Wenn ich die Finger Diagnose zu zeigen hatte, wäre es gerade für die Emulation dieser Wunsch sein.

Zwei Jahre oder so vor, ein junger Freund von mir, der ist ein Lehrer und engagiert sich leidenschaftlich zu seinem katholischen Glauben, änderte sich in einen neuen Job in einer neuen katholischen Schule. Eines Tages, einige seiner Schüler in der 8. Klasse, machte eine praktische Übung auf ‚politisch‘. Seine Schüler waren im zweiten Jahr der High School, so hatten sie die katholische Lehre seit acht Jahren empfangen , und das ‚Programm‘ volles sakramentales (Programm:.? Was tut schreckliches Wort zu verwenden). In der Übung, hob sie sie, wenn sie Kandidaten bei den nächsten Wahlen sind, was ihre Politik sein. Zu seiner Überraschung jeden von ihnen , außer einem Mann Homosexuell Ehe und Fragen des LGBTI Zeitplan genannt . Deshalb begann er mit ihnen einem heilenden, stärk Gespräch zu entwickeln. Dies zeigte mir , wie jetzt wert für viele ‚Katholiken‘ säkulare Werte der Moderne , die ein Leben in Christus Werten und gemäß der Lehre der Kirche . Eintauchen in die Praxis der Moderne hat sich zu einer tatsächlichen Situation , in der die Mythen der Moderne sickern auf den Kern und durch die Adern der Katholiken geführt. Implizit dringen sie ihr Denken und Handeln. Ich schaue mich um und frage mich, entsetzt, so sehr dieser Umgebung beeinflusst die Kirchenführer immer noch, vielleicht mehr, unter den besten davon. Wie viele sind in Ihrem eigenen Wesen, tiefer, mehr Nebenflüsse des modernen Welt Programms gehorsam den Ruf Christi in der Tiefen unseres Geistes und unser Herz?

In Zeiten von Johannes Paul II fühlten wir uns ein Backup hatten, einen Push, zumindest in bestimmten Bereichen, vor allem seine intensive Erklärung hochzeitlich Geheimnis unserer ersten Schöpfung, zur Unterstützung von „Humanae Vitae“. Dies setzte Benedicto XVI und versuchte , zu der dekadenten Liturgie und moralischen Dreck des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche leiten. Ich habe gehofft , dass einige Mittel schließlich bekamen. Jetzt, in der kurzen Pontifikat von Papst Francisco, verfallene und schimmelig Geist der siebziger Jahre hat wieder aufgetaucht, mit ihm sieben weitere Dämonen zu bringen. Und wenn wir hatten Zweifel darüber früher mit ‚Amoris Laetitia‘ und ihre Auswirkungen auf das vergangene Jahr, so dass sehr deutlich , dass dies unsere Krise.

Dieser ausländische Geist scheint zu vollständig den Stuhl Petri geschluckt zu haben, darunter sein umfangreiches Netzwerk unterwürfig Kohorten hohen kirchlichen Rang führt, ist das entmutigend und, ehrlich gesagt, schockierend , was für uns gläubige Katholiken liegen. Ich sehe für eine große Anzahl von hohen Prälaten, Bischöfe und Theologen, und ich kann sie nicht finden, denn alles , was heilig ist, die kleinste Ebene ‚Sensus Fidei‘, und ich frage mich: Und das sind die Klammern Lehre der Kirche? Wer würde das Heil seiner Seele riskieren , das moralischen Urteil dieser Männer in der Beichte?

In dieses Papier vorbereitet, ich lese und wieder - mit großen Interesse ‚Amoris Lätitia‘ nach fast einem Jahr lesen. Während das dunkele Wasser des achten Kapitels fording, ich war so überwältigend bestätigt , was er über sie im Jahr zuvor gedacht hatte . In der Tat, dachte ich , es ein Dokument , war viel schlimmer , als ich anfangs gedacht hatte , es war, nach meiner ersten Lesung; und er hatte schon als schlecht.

Es ist nicht notwendig , jetzt eine detaillierte Analyse zur Verfügung stellen , die von vielen gut ausgebildeten Kommentatoren im vergangenen Jahr durchgeführt, als die ersten Helden: Robert Spaeman, Roberto Mattei, Bischof Schneider, das „45 Theologen“ Finis und Grisez und viele andere . Die Namen aller von ihnen, wenn die Geschichte dieser Zeit geschrieben wird, wird mit Ehre in Erinnerung bleiben.

Es ist eine Gruppe, aber, deren Annäherung an das Thema begegnet seltsam: von ‚AL‘ angehoben als ein Problem der Fehlinterpretation orthodoxe absichtlich hohe Prälaten, Theologen, den Sturm versuchen . Sie setzen den Fokus nur auf den Text, aus einem der bekannten Geschichte abstrahiert in den Worten und Handlungen von Papst Francisco oder ihren breiteren historischen Kontext. Es ist wie ein Abgrund, der nie zwischen der Person des Papstes auf gekreuzt werden , die einerseits war es, der das Dokument und den Text des auf platziert Dokuments unterzeichnete die andere Seite . Mit dem Heiligen Vater als Unterschlupf in einem ‚Quarantäne‘ außer Frage, sollten sie sich frei beschäftigen mit dem Problem , dass sie glauben , ist einfach der Missbrauch des Textes. Sie äußerten den frommen Vorwand , dass der Papst wird diese Fehler korrigieren.

Es ist kein Zweifel , dass diese verwirrte Hingabe an den Nachfolger Petri , diese krummen Manöver rechtfertigt. Ich weiß, ich weiß! Wir haben dieses Rätsel für ein Jahr konfrontiert oder mehr. Aber für jede sinnvolle und aufmerksame Leser, der in den Worten der '45 tadelt der Theologen ‚‘ nicht versucht , die Worte des Dokuments in eine oder andere Richtung zu drehen, aber ... nimmt den natürlichen und unmittelbaren Eindruck der Worte des Dokuments korrekt zu sein " dies beweist eine sehr aufwendige Künstlichkeit.

Die ‚Absicht‘ von Papst Francisco, dieser Text ist perfekt wiederherstellbaren aus dem Text selbst, normal und natürlich ohne Filter zu lesen. Nehmen Sie einige Beispiele.

Die erste der fünf Fragen Cardinals kommt zu dem Schluss:

„Hat den Ausdruck‚in bestimmten Fällen‘in Fußnote 351 der Ermahnung‚Amoris Laetitia‘, kann es zu geschiedenen Personen angewandt werden, die in einer neuen Vereinigung sind und die weiterhin‚uxorio Modus‘leben (als Mann und Frau)?“
Zweifellos ist eine päpstliche Klärung der Absicht dieser Fußnote Seite eine dringende Notwendigkeit für die Kirche.

Doch was der Papst versucht , zu von Anfang an klar diesen Abschnitt n. 301. Sein Slogan ist: ‚diejenigen , die in irregulärer Situation leben". Alle diese paar Zeilen später wird gesagt , mit denen , die objektiven Situationen der Sünde sind, wachsen in der Gnade, der Liebe und Heiligung, vielleicht mit Hilfe der Sakramente, vor allem die heilige Kommunion, und alles ist unter der Überschrift ‚irregulären Situationen gelegt ‘.

Dass diejenigen , angeblich irreguläre Situationen ‚Heiligung‘, der bürgerlich auf die Eucharistie, einschließlich der geschiedene und wieder verheiratete zugelassen sind, haben sie nicht die Absicht , ohne Geschlechtsverkehr zu tun, es ist ein Zeichen an der Nummer ist. 298, wo in Fußnote Seite 329, eine Passage aus „Gaudium et Spes“ (No. 51) , die mit temporärer Kontinenz in der Ehe befaßt , wie gelehrt von St. Paul, unverschämt für diejenigen , transponiert , die von nicht verheiratet notiert die Kirche, das heißt, in ‚irreguläre Situationen‘ als Argument zu ihren Gunsten zu leben nicht als Brüder. Die päpstliche Absicht, von einem falschen Verständnis von Johannes Paul II voraus und einer Lüge enthüllen Gesicht auf der Bedeutung von No. 51 von „Gaudium et Spes“ , ist klar. Daher wo ist die Schwierigkeit, zu verstehen , was der Papst es beabsichtigt?

Auf Platz 299, fragt Franziskus uns zu erkennen ‚ welche die verschiedenen Formen der Ausgrenzung praktizierte routinemäßig in der liturgischen, pastoralen, Bildung und institutionell kann überwunden werden‘. Dies zeigt deutlich , seinen Zweck: wie werden wir diese ‚Ausschlüsse‘ abzubauen, vor allem liturgische praktizierte so weit? Daher wo ist die Schwierigkeit , die Absichten des Papstes Francisco bei der Erfassung?

Es gibt viele andere Beispiele wie diese. Es ist richtig , in der Einleitung , die warnt uns alle ‚alle , die ich durch das achte Kapitel herausgefordert fühlen‘ und später in diesem Kapitel, Nr 308, indirekt zugibt , dass seine Behandlung zu einiger Verwirrung führen kann. Let ‚s glauben: Das ist Ihre Absicht, es hat keine Schwierigkeiten in Verständnis.

Bisher haben wir versucht, mit konzentriertem Fokus auf nur den Text, schließen demonstrativ Handlungen und die Person von Papst Franz von allen anderen Erwägungen der Absicht des Dokuments. Auch ist grundsätzlich ausgeschlossen, als ein Weg, um den Geist des Papstes geltend zu machen, sind der breite historische Hintergrund.

Lassen Sie uns einige der Galaxie Vorfall nehmen. Dazu gehört Erzbischof Bergoglio, gut in der Erzdiözese bekannt für das Üben zugeben heilige Kommunion zu jedermann näher : das Konkubinat, wie civilly geschieden und wieder verheiratet (2). Ein weiteres Beispiel ist die Wahl von Kardinal Kasper an die Eröffnungsrede der Synode von 2014 Wir haben die Verpflichtung , höflich hätten zu drehen ein Auge zudrücken , um historische Präzedenzfälle Kasper zu diesen Themen. Ein anderer, die Art und Weise der Synode wurde an seinen beiden Sitzungen behandelt und wie der Papst eine Auflösung von den Bischöfen im Jahr 2014 abgelehnt auferlegt , über die Verweigerung der Kommunion zu scheiden und wieder verheiratet civilly, um in der endgültigen Liste aufgenommen werden als genehmigt (3). Eine andere, seine vernichtende Verurteilung der Pharisäer und andere strenge ", in seiner Abschlussrede auf der Synode. In jüngerer Zeit, seine warme Hommage an Bernard Häring, CM, der Dekan der Dissidenten Moraltheologen in den 1970er und 80er Jahren zugelassen, dessen Buch (1989) , in dem er geschiedene Katholiken und civilly zur Eucharistie, verheiratet erneut basierend auf orthodoxe Kirche, unterstützt sie . All dies war nutzbare Munition Kasper. Schließlich es war der Papst selbst Francisco, der seine Zustimmung zu der Auslegung durch die argentinischen Bischöfe, genau in der Weise , dass die Ziele gegeben haben: „Keine andere Interpretationen (5). Sie kennen alle diese Vorfälle und es gibt viele, viele mehr, praktisch jeden Tag, so gibt es ist keine große Schwierigkeit zu verstehen , was der Papst bestimmt .

Ich denke , dass der Papst, ich bin sicher, versteht sehr gut , die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit. Er kennt die Bedeutung von Prognosen für die Verwendung dieser Unfehlbarkeit, sondern ist intelligent genug , um dieses Verfahren nicht funktionieren . Das Haupt Ansehen des Papsttums in der katholischen Kirche, zusammen mit praktischer papalismo Zuneigung vieler Katholiken , die wichtige Werte sind, jedoch wird er bis zum Ende nutzen. Denn für Francisco, und wir haben zu verstehen, Unfehlbarkeit ist nicht betroffen; überhaupt nicht besorgt, wenn er seine Reise als Agent des Wandels in der Kirche will er weiter . Das ist , was wir von AL No. 3, sein Geist lernen , wenn er sagt:

„Im Laufe der Zeit größer als der Raum ist, möchte ich klarstellen, dass nicht alle Diskussionen über die Lehre, Moral oder pastorale Notwendigkeit, durch Interventionen des Lehramtes festgelegt werden. Einheit Lehre und Praxis ist sicherlich notwendig, in der Kirche, aber diese nicht vorgreift, dass es mehr Möglichkeiten, einige Aspekte der Lehre zu interpretieren oder andere Schlüsse daraus zu ziehen. Dies ist immer dann der Fall, wie der Geist uns in die ganze Wahrheit (Jn XVI, 13), bis führt uns voll auf das Geheimnis Christi und ermöglicht es uns, alle Dinge zu sehen, wie er es tut „(5).
Aber ich glaube , der Geist, der Francis so leise spielt, mehr mit Hegel zu tun hat , dass der Heilige Geist unseres Herrn spricht , der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch bekannt (John XIV, 17).

Hegelsche Geist jedoch manifestiert sich im Nebel der Widersprüche und Gegensätze remontándolas zu einer neuen Synthese, ohne die Beseitigung oder Polaritäten zu reduzieren jedes andere. Es ist der gnostische Sekt Geist der Moderne.

Daher Francisco wird die Agenda weiterhin ohne päpstliche Unfehlbarkeit, ohne über eine obrigkeitliche Verlautbarung besorgniserregend. Er sagt uns , im dritten Absatz von ‚AL‘: „ Die Zeit größer als der Raum ist, möchte ich zu deutlich machen , dass nicht alle Diskussionen über die Lehre, Moral oder pastorale Notwendigkeit, durch Interventionen des Lehramtes festgelegt werden. Ich möchte zu deutlich machen , dass nicht alle Diskussionen über die Lehre, Moral oder pastorale Notwendigkeit zu durch Interventionen des Lehramtes gelöst werden. „Hier (in der Kirche) sind wir nicht in einer Welt der dynamischen Fließ offene Prozesse zu beginnen, Samen der Veränderung Einpflanzen erwünscht , dass würde im Laufe der Zeit durchsetzen. Andere Theoretiker haben -in Italien Gramsci und sein Manifest über den Kulturmarxismus , die als immer schlich Revolution manifestiert. So in der Kirche, Francis und seine Mitarbeiter adressieren die Fragen der Lehre, nicht mit frontaler Konfrontation, denn wenn sie es tun , so würden sie besiegt werden, sondern durch eine Erhöhung der Veränderungen in der pastoralen Praxis , wie eine Sirene Song mit beruhigender Überzeugung, bis die Praxis ausreichend Zeit und Ort akzeptiert wird , so dass es ist keine Möglichkeit der Rückkehr. Diese Taktik, auf diese Weise zu tun , unter der Hand, ist eine praktische und kryptische Anwendung von Hegels Dialektik. Das ist der ‚modus operandi‘ von Papst Francisco wir versuchen , etwas hinter dem Vorhang auf der Synode von 2015 passiert ist : „Wenn wir klar auf Gemeinschaft für geschiedene und wieder verheiratete civilly sprechen“ , sagte Erzbischof Forte, erzähl Papst Francisco ein Witz, „ich weiß nicht , was Probleme würden wir bekommen. Warum sagt nicht alles klar, aber die Räumlichkeiten sind, dann werde ich Schlüsse. ‚‘ Typisch für einen Jesuiten ‚Fluss Erzbischof Forte (6).

So langsam, Region für Region, Bischöfe aus dem ganzen Welt beginnen zu interpretieren ‚AL‘ bedeuten , dass die Kirche ‚entwickelt‘ sein neues Ministerium für geschiedene Katholiken Einlassen und civilly wieder verheiratet mit der Eucharistie , die Feierlichkeit der Sakraments Bestimmung abgesehen von so weitRegierungs von natürlich fügt hinzu , dass eine hörbare Note ‚Begleitung‘ berücksichtigen.

Und wenn Franziskus dies sieht, was ist Ihre Antwort? Er ist froh , zu erkennen , dass sie genau seine Vorstellungen von „AL“ verstanden haben . Ich erwähnte seine berühmten Worte an die argentinischen Bischöfe: „Es ist keine andere Interpretationen.“ Was ist Ihr letzter Brief an die Bischöfe von Malta über die Auslegung des Begriffs ‚AL‘.

Ich denke , es ist eine Ungerechtigkeit zu Vorwurf dieser Bischöfe für ihre Fehlinterpretation von AL. Nein, sie haben die Schlussfolgerungen Patente gezogen jede aufmerksam , ohne Scheuklappen dieser päpstlichen Belegleser. Der Vorwurf, aber, und die Tragödie für die Kirche ist in den verborgenen Absichten und auch in derselben A ‚und die‘ naiv ‚papalatría der Bischöfe artikulierte, die so wenig Wert unsterblichen Gehorsam gegenüber dem haben Glaube der Kirche , die nicht erkennen , wenn sie ausgesetzt die größte Gefahr, auch von der höchsten Leistung.

In diesem Spiel der Täuschung und erhöhten Absichten, das fertige Produkt von ‚Einsicht‘ und ‚Begleitung‘ vorsichtig in schwierigen moralischen Situationen hat eine sehr klare Rolle: es ist ein temporärer Vorwand ist das ultimative Ziel zu erreichen. Haben wir nicht schon die schwarzen Künste der Arbeit der säkularen Politik gesehen, sich als Unterstützung für sozialer Reengineering nächste Aktion mit? Und das jetzt in der Politik der Kirche.

Das Endergebnis wird genau nach dem, was seit Jahren von Erzbischof Bergoglio in seiner Erzdiözese von Buenos Aires praktiziert : keine Fehler. Das Ende des Spiels ist es mehr oder weniger vollständige Gleichgültigkeit permissive heilige Kommunion jemand nähert sich dem Altar zu empfangen. Und so hat es geschafft , auf den Hafen von all erreichen - inklusive und Barmherzigkeit und damit die Trivialisierung der Eucharistie, die Sünde, Reue, das Sakrament der Ehe, aller Glaube an einer objektiven und transzendenten Wahrheit, die Zerstörung der Sprache jede compunction Stellung vor Gott, dem Gott der Heiligkeit und Wahrheit. Ich möchte hinzufügen , ein paar Worte von St. Tomás de Aquino: „Die Gnade ohne Wahrheit, ist die Mutter der Auflösung“ (7).

Franziskus hat nicht die Absicht , die Regeln zu folgen, was auch immer sie sind. Weder mein noch dein, nicht einmal das Papsttum. Sie wissen , was Sie über die Regeln denken. Wir sagen , dass es so viele Male! Es ist eines der weichsten bekannt Kränkungen aus seinem Arsenal von Beleidigungen. Wenn ich höre , dass wir der Papst Francis ist die Stimme des Heiligen Geistes in der Kirche heute indoktrinieren, weiß nicht , ob zu über die Dummheit lachen, oder für den Schaden trauert um die unsterblichen Seelen getan. Ich würde sagen , ja, Francisco der Agent eines Geistes ist das genau Hegelsche ‚Modernität‘, die tief in der Kirche arbeitet. Es ist, wie gesagt, einen schalen und muffig Geist, ein alter Geist, der kein Leben in sich hat; parasitär kennt nur eine Freiheitskraft Feed was jetzt existiert. Ich bin sicher , dass Newman (BTO. John Henry) in seinem „Versuch über die Entwicklung der Lehre‚gab uns alles , was wir die aktuelle Krise bewältigen müssen . In seinen sieben Noten oder die echte Entwicklung der Lehre von der Korruption zu erkennen, gab Newman uns die notwendige Reaktion auf die überwältigende Hegelsche Dialektik Theorie der Praxis.

Die siebte Note oder Kriterium ist ‚die chronische Kraft‘. Schließlich zeigt die Korruption sich als zu stark , sondern nur an den Beginn der Infektion , weil sie selbst nicht genug Kraft haben , zu halten für die Zukunft. Er wird seinen Weg laufen , aber er sterben das Ende. Das Leben der Gnade, hat jedoch das göttliche Leben selbst und daher im Laufe der Zeit alles , was den entgegen vertreiben. Wahrheit erträgt. Es mag Momente großen Schmerzes sein, aber am Ende, sie-Wahrhaftigkeit unbedingt durchsetzen. So wirkt Gnade in der organischen Entwicklung der Natur. Es ist nur die Rückseite der gnostischen „Zeit größer als der Raum.“

Meine lieben Brüder, die Gläubigen in Christus Jesus , unserem Herrn, diese falschen Geist herrschen nicht. Im sechzehnten Jahrhundert Protestanten verweigert das Sakrament der Ehe und begann mit dem Zug der Säkularisation der Ehe in den Westen. Constantinople begann Wert in ihrem Verständnis der Ehe Evangelium zu verlieren emperador Justiniano und seine bürgerlichen Scheidungsrecht römischen Stil. Das skandalös Beispiel Kaiser und Kaiser von ihrem Ehebruch, wieder Ehen im Leben Ehegatten, schwächten die Kirche und wurden zur Gewohnheit. So ein scheinbares theologisches Problem Management (oikonomia) wurde zu versuchen , erstellt diese große Lücke mit der Heiligen Tradition zu schließen.

Dies ist , was Haring, Kasper und Co. in ihrem unwissenden Unsinn haben wie das Beispiel aufgerufen , uns zu folgen. Bisher ist nur die katholische Kirche in Gemeinschaft mit Rom stand fest Lehre des Herrn und der Apostel über die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der christlichen Ehe. Ich sage noch mehr: wir die jüngste Geschichte der koptischen Kirche zu diesem Thema studieren müssen: Es ist sehr inspirierend und mutig. Nehmen Sie die Kopten von Verbündeten in diesem und anderen Themen.

Gibt es noch die Möglichkeit einer brüderlichen Korrektur der Kardinäle den Papst?

Wir hörten etwas über diesen im November letzten Jahres und sicher unsere Beflaggung Geister wiederbelebt. Aber wir sind jetzt am Ende April und ist nichts bekannt. Er konnte nicht umhin, eine Passage aus Shakespeare erinnern: „Es gibt eine Flut ... in die Angelegenheiten der Menschen ist, und ich frage mich, ob die Flut gekommen und gegangen, und wir, die Gläubigen haben wieder am Strand gewesen.“

Dennoch, sagte Kardinal Burke vor kurzem: „Bis diese Fragen beantwortet werden, eine schädliche Verwirrung verbreiten in der Kirche weiter. Und eine der grundlegenden Fragen über die Wahrheit ist, dass es immer und überall in sich schlecht wirkt und warum wir Kardinäle weiterhin darauf bestehen, bis wir eine Antwort auf unsere Fragen honorable „(8) erhalten.

Nun, ich hoffe, liebe Kardinäle, das hoffe ich. Wir, die einfachen Gläubigen, die gestellt: vergessen Aufsichts Berechnungen. Real Weisheit wird Ihnen sagen , wann der richtige Zeitpunkt ist kräftig zu werden, oder ein anderer Name Zeugen, Märtyrer.

Sie brauchen nicht den Papst Francisco brüderliche Zurecht, wie zufällig John XXII (1336-1334)? Aber wissen Sie was? Es wird nicht viel aus , wenn er etwas auf diesen Linien veröffentlichen wird. Lassen Sie sie 24 Stunden verbringen und sich keine Sorgen darüber , ob , was Sie sagen , breit oder ändern , was einmal war , sagte er. Wenn wir so weit von ihrem Handlungsweisen nicht gelernt haben, ist es , dass wir wirklich das Dümmste , Schafe sind (oder Pfarrer, je nach Bedarf). Verzeih mir , wenn ich wagen , was ich sage , aber ich bin verantwortlich: das Papsttum in der Kirche nicht gerade arbeitet. Bis wir diese Situation erkennen, aber unglaublich es scheinen mag, wir werden eingeschüchtert und Illusionen fortsetzen und den Herrn verlassen wird verzögert wird geöffnet. Was Prophet bevorzugen sie die Zukunft der Zeit zu zeigen? Um Ananias? Was Jeremia? (Jer XXVIII) wählen.

Was also ist unsere Situation, dass die Laien in diesen Tagen der großen Prüfung treu in der Kirche? Ich denke, oder ist es besser, den folgenden Kommentar zu einem Artikel ehrbarer und mutige Kämpfer Steve Skojec von 1P5 zu bieten (beten für Steve und seine Familie). Der Kommentator ist Roderick Halvorsen, Santa, Idaho, USA. Er ging in der katholischen Kirche von mehreren Jahren Protestantismus und beabsichtigt nicht, zu verlassen, sieht aber die Geschichten von den protestantischen Liberalismus in Metastasen innerhalb der katholischen Kirche. Er spricht von uns nur Laien:

„In der Tat, testet uns Gott. Er bittet uns mit ihm in Beziehung zu bleiben, ja, persönlich, intim und wahr. Er hat die ganze ‚Unterstützung‘ des Katholizismus entfernt: die Macht, die Herrlichkeit, die Welt ist Respekt, Vertrauen in Führer und Modelle; kurz gesagt, alles, was dazu dienen könnte als Stütze für den Glauben, aber es ist nicht notwendig , zu glauben. Und wie Reichtum oder Wertschätzung der Welt können sie unseren Glauben schwächen, wenn wir unser Vertrauen in die ‚Kultur‘ des Glaubens beginnen zu verbringen, anstatt die Person , die wir glauben , in Christus „(9).
Jesus antwortete und sprach: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen“ (Johannes XIV, 23). „Du bist tot, und Ihr in Christus verborgen in Gott“ (Kol III, 3), deshalb müssen wir gehen.

Inmitten dem sozialen, kulturellen und kirchlichen Zusammenbruch ist es eine wunderbare Sache, aber ich sehe Anzeichen für eine gemeinsame Sache zwischen Kloster und Laien , die mit Christus Innenleben suchen. Benediktiner - Rod Dreher Option, erschien eine vor wenigen Wochen, versuchen Sie diese Bewegung. Aber nicht effizient politische Programme, sondern ‚unter dem Radar‘ , wenn ich das sagen darf , so , in bescheidenen Leben in einer geordneten Gemeinschaft zu Christus, Mönchsgemeinschaften friedlich gegründet, voran eine Welt neuer liturgischer Formen in den Trümmern des Römischen Reiches Westen.

In anderer Hinsicht auch die Laien, und vor allem in Hauskirchen Familie im Sinn haben, fühle ich die katastrophalen Krisen unserer Zeit, und ich spüre , dass für sie der Weg der geistigen Test in der örtlichen Gemeinschaft ist, so klein wie versteckt, ignoriert er , was den Augen der Welt. Sie haben wenig oder nichts mit der kirchlichen Welt zu tun, nicht einmal Erfolg in der modernen Welt. Diese Suchmaschinen sind hungrig nach einer Alternative liturgischen und das Gemeinschaftsleben: Gebet und Arbeit, und einige sind die klösterliche Welt des Gefühl hat viel zu sagen.

Ein Freund von Johannes Paul II Institut für Melbourne, die leider bald geschlossen, Connor Sweeney, hat eine Vorliebe für ‚Hobbits‘ der Mythologie von Tolkien und als Analogie für dieses versteckte alternative christliche Leben verwendet. Für ihn die ‚Hobbits‘ ein Klein wenig Menschen, die in den Räten der Mächtigen keinen Teil haben, die allen Widrigkeiten zum Trotz die entscheidende Rolle bei dem Sieg über die mächtigen Kräfte des Dunklen Lords Arbeits Erde Medien wenden in ein Reich des bösen.

Ich habe einen anderen Freund, Michael Ryan, ein verheirateter Vater , dessen Beleuchtungslicht unter den Heiligen ist St. Bruno. Können Sie sich vorstellen? Der Gründer der besinnlichen absichtlich Klosterleben der westlichen Kirche, der Kartäuser, kann das Leuchtfeuer der Hoffnung für die Laien sein? Weil alles basiert auf Mönchtum lebt mit Gott, Gott, Gott, wartet und mit einem Glauben vollen Hoffnung zu beobachten , so nützlich wie der Prophet Habakuk durch auf seinem Wachturm in abwartenden stehen; so nützlich wie Simeon und Anna, den Tempel frequentieren und alle für das Morgenlicht des Heils sein Leben wartet und zu erkennen , als er ankam; so nützlich wie ferne Frauen , die am Grab des Herren saßen, zu warten , für den ersten Tag der Woche; so nützlich wie unsere Lady, heilige, Maria, am Sein des Fuß des Kreuzes.

Vielleicht, Gebet, Gebet dieser Art ist der radikalste politische Akt alles und der Kern, das Herz des Christentums. Wo haben die Katholiken?

Unser Herr selbst war daran gewöhnt , zu in der Dämmerung zu steigen und während der Nachtstunden, selbst in den geschäftigsten Tagen seines Dienstes wach bleiben. Die Jünger erstaunt eines Tages das Geheimnis seines Gebetes, fühlte eine tiefe Attraktion: Herr, lehre uns zu beten.

Das ist die Hoffnung , die wir brauchen , kopieren: Jesus, das einzig Modell , das wir voll und ganz widmen zu imitieren und sie hat sie nicht enttäuscht. Können wir von den Gefühlen lernen , die seinen Geist und menschliches Herz in Beziehung zu seinem Vater gefüllt? Ja, wir können. Wegen seiner großen Barmherzigkeit er mit uns geteilt , diese Gefühle in Worte zu fassen: heilig, heilig Worten, absolut zuverlässig und voller Kraft und Wahrheit:

„Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name ...“



Anna M. Silvas

In Laudetus Iesus Christus, dem Team von Übersetzern InfoCatólica

HINWEISE:

(1) Tracey Rowland, Kultur und Tradition Thomist (London, Routledge, 2003, 13.

(2) Vor allem ermutigte er seine Priester der Kommunion nicht zu jedermann zu verweigern, weil sie verheiratet waren, Konkubinat, geschieden, wieder verheiratet. Keine Hektik und ohne öffentliche Äußerungen zu machen, den Erzbischof von Buenos Aires, das tut, was die Päpste seiner Zeit gesperrt, aber dann Papst wäre. Sandro Magister, der Mann, der Papst gewählt werden musste. http: //www.onepeterfive.com/man-elected ... Lesen Mittwoch, 5. April 2017.

(3) Verbindungen der Synod 2014 No. 52.

(4) http://www.lifesitenews.com/news/pope-n ...

(5) Siehe Diakon Jim Russell, Papa Francisco: Die Zeit ist größer als der Raum, was bedeutet, http://aleteia.org/2016/05/24/pope-franc...is-greater-than- Raum-what-tut-es-mean /

(6) http: //onepeterfive.com/pope-speakin ... Lesen Freitag, 7. April 2017.

(7) Der Evangelist Matthäus, Kap. V, I, 2 Das Original sagt: Mercy ohne Gerechtigkeit die Mutter der Lösung ist.

(8) http://cruznow.com/vatican/2017/03/27/b ...

(9) ‚RTHEVR‘ Kommentare der Erzbischof von Malta hat seine Loyalität gegenüber der päpstlichen Ermahnung verkündet, Syeve Skojec, 20. Februar 2017. http://www.onepeterfive.com/archbishop-o ... am Mittwoch , Lesen 22. Februar 2017
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetiti
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29197
+++++

Beichte

http://catholicexchange.com/ten-short-me..._pos=0&at_tot=1
+



von esther10 02.05.2017 00:22

„Diakonissen“ streng genommen nie existiert
von katholischen Familien News



Von kath. Familie
https://adelantelafe.com/author/cfn/



Wenn die „Diakonissen“ genehmigt wurden, würden wir eine peinliche Nachahmung Evangelischer Gesicht üben vorgibt zeitgenössischen ministers- mit cartoonish Kleidung Männer zu sein, Aktivitäten usurpiert, die nur dem Priester gehören.
Es hat nie und kann nie das Amt der „Diakonin“ in der katholischen Kirche sein.

Wenn ich das Wort „Diakonin“ in diesem Zusammenhang verwenden, dann meine ich das weibliche Pendant der männlichen Amt des Diakons. Es hat ein solches Büro nie gewesen.

Ja, der Begriff „Diakonin“ in der Geschichte der Kirche wird als ungenau Begriff gefunden, das nicht nur von Alter zu Alter, sondern auch von einem geographischen Ort zu einem anderen. Vater Aimé George Martimont Autor einer wissenschaftlichen und endgültiger Arbeiten zu diesem Thema, mit dem Titel Diakonissen, Eine historische Studie stellt fest: „ Die Christen der Antike hatten weder fest, noch nur das, was angeblich Diakonissen zu einer Idee sein.“ 1

Dennoch schaffte der 2. August dieses Jahr Papst Francisco eine Kommission, die Möglichkeit zu prüfen, so dass Frauen als Diakone in der katholischen Kirche dienen. Weiter dieses Abenteuer nur mehr Chaos in der Kirche und Verwirrung unter den Gläubigen wenden kann.

äußerst begrenzte Rolle

Es hat nie ein Büro von Diakonin in der lateinischen Kirche. 2 Wir haben einige Hinweise auf Diakonissen in mehreren griechischen und orientalischen Riten gesehen. Aber solche ein Büro ist nicht einheitlich in den Ostkirchen gegründet und sporadische erwähnt sind zwischen dem zweiten und dem zehnten Jahrhundert. Einige Kirchen in Ostgebieten, wie die Kirche in Ägypten, Äthiopien und den Maroniten nie akzeptiert jedes Büro von Diakonin. 3

Frauen, die „Diakonissen“ wurden in jedem Sinne des Wortes nicht angeordnet, erhielt aber einen gewissen Segen für einige Gottesdienste genannt wurden. Diese „Diakonissen“ wurden erstmals Frauen gewidmet, deren Arbeit war sehr restringido- in der Regel beschränkt auf andere Frauen zu unterstützen. Dazu gehörten Frauen in Taufen und andere Dienstleistungen, bei denen die Anwesenheit von Männern hatte beleidigt Schamhaftigkeit zu unterstützen.

„Außerdem“ , schreibt Pater Martimort, „es muss betont werden , dass Diakonissen waren nie erlaubt zu in der Öffentlichkeit zu lehren oder zu predigen.“ 4

Weder Fall kommt zu dem Brief des Paulus an die Römer , in der Phoebe „Diakonin“ genannt wird. Die Mentalität der Kirche in der Technik ist in den Lehren von Aquin zusammengefasst. Wir lesen : „Doctor Angelicus Kommentierung auf das Neue Testament ... an die Römer in dem Brief an Phoebe gehen wie eine jener“ Frauen „ , die Christus und die Apostel diente, oder karitativen Werken im Weg der Witwe Durchführung 1. Timotheus, 10. Mai“. 5

So für die lateinische Kirche bietet drei alte und autoritative Texte, die zeigen, wie seltsam jede Idee ist die frühe Kirche über Frauen Diakone, die Ordination von Frauen und Frauen im Heiligtum zu dienen.

Schon im vierten Jahrhundert, gibt es ein brennendes Richtlinie des Rates der Bischöfe im Jahr 396 AD gehalten Nimes, der sagt:

„Es hat sich auch durch einige , die, im Gegensatz zu den apostolischen und in der Tat etwas berichtet worden , hatten wir bisher noch nie-gehört hat , beobachtet Disziplin, obwohl es ist nicht bekannt , wo genau, haben einige Frauen gestiegen dem Dienst der Diakone. Kirchendisziplin dies nicht zulässt, so dass es ungeeignet ist ; Ein solches Management sollte werden abgebrochen, da es unregelmäßig ist; und Wachsamkeit ist auch in Zukunft jemand verwegen handeln auf diese Weise wieder erforderlich. "
Der Rat von Oranien in 441 d. C. sprach ähnlich:

„ Auf keinen Fall sollte ordiniert Diakonissen werden. Wenn überhaupt, sollten sie den Kopf unter dem Segen beugen, die für alle Menschen“gegeben ist. 6

In Außerdem gibt es ein starkes Dekret necessaria Rerum Papst Gelasius, an die Bischöfe des südlichen Italiens gerichtet. Vom 11. März 494. Obwohl nicht direkt Diakonissen sprechen, heißt es , dass seltsame die Idee der Frauen im Heiligtum ist jede Form der priesterlichen Funktion ausführt:

„Es ist mit Ungeduld , die wir gelernt haben: die göttlichen Dinge einen solchen Abbau erlitten haben , dass Frauen Minister am Altar dienen , zugelassen sind. Die Ausübung der Rollen für Männer reserviert wurden reichte über dem Geschlecht sie nicht gehören. " 7

Was würden die Bischöfe von Nimes, der Rat von Oranien und Papst Gelasius über die Fülle von Lesern, Altar Mädchen, Frauen an der Spitze des Gebetes, liturgische Tänzer und eucharistischen Minister jetzt in großer Zahl in den nachkonziliaren Schreine huschen?

keine Kontinuität

Als wir den Vater folgen ‚s Arbeit Martimont-deren Ruhe und sorgfältige Studie große historische Bezüge von Texten enthält, eucologías (Eastern Rite), Päpstliche, Kirchenrecht, Homilien, Briefe und andere Dokumente pertinentes- wir , dass„Mangel an echten Kontinuität erkennen Kirchenzucht im Fall von Diakonissen " 8. Keine Kontinuität der alten Tage der Kirche von heute. Nur ein „Hit and run“ von antiquarianism modernistisch - verboten von der Kirche kann „rechtfertigen“ keine Gedanken über das Amt des Diakonisse zu etablieren.

Auch in den östlichen Riten wurde die Praxis nicht beobachtet „immer, überall und von allen.“ Die Anwesenheit von Diakonissen war so selten und zerstreut, wie wir in den Schriften des heiligen Jeremia zu sehen, ein Mann, der weit in den Osten gereist und kannte ihn gut und wer in „spricht nirgends über die Diakonissen, auch in seinem Brief 394 bis Nepociano Priester, der angemessen bezeichnet werden gegen Jungfrauen genommen und Witwen Haltung. " 9

Wie wir oben haben, die Institution der Diakonissen bemerkt wurde am häufigsten auf die Taufe der erwachsenen Frauen bezogen. In mehreren östlichen Riten, zu diesem Zeitpunkt in einem Ritual , das die Taufe mit Adam und Eva und dem Garten Eden verbindet, wurden Erwachsene nackt-a glücklich ausgestorben Praxis getauft. 10
So ist der Vater Martimont schreibt : „‚Wie Erwachsenentaufe war die Norm, die Notwendigkeit , die seine Schöpfung (das Amt des Diakonissen) brachte , war geographisch begrenzt und wurde schnell veraltet“. Und auch während dieser Zeit Frauen erwachsene Frauen getauft teilnehmen werden, soll nicht unbedingt sein „Diakonissen“ können eine fromme Matrone sein. 11 Auch die Praxis trat nur in mehreren Kirchen des östlichen Ritus, nie im lateinischen Ritus.

Eine kurze Zusammenfassung der eingeschränkten Funktionen von Diakonissen, ist auch enthalten Canonical Auflösungen von Jacobo Baradaeus Bischof von Edessa (Eastern Rite) geschrieben zwischen 683 und 708 d. C. Anweisungen sind im Dialog Format:

" Addai : Die Diakonissen und Diakone, die Macht haben , einen Teil der Hostie im geweihten Kelch zu setzen?

" James: Auf keinen Fall können sie. Diakonissen Diakonissen sie nicht gedreht , um den Altar zu dienen, sondern kranke Frauen zu helfen.

" Addai : Ich möchte auf ein paar Worte wissen , was die Kräfte der Diakonissen in der Kirche sind.

" James : Sie haben keine Macht am Altar, denn wenn es eingeführt wurde, es nicht im Namen des Altars war, sondern nur bestimmte Funktionen in der Kirche zu erfüllen. Dies sind ihre einzigartigen Kräfte: fegen das Heiligtum und Licht die Lampen, und nur diese Funktionen ausführen darf , wenn es ist kein Priester oder Diakon Hand. Wenn sie in einem Kloster von Frauen sind, können Sie die heiligen Gastgeber der Wohnung (bewegen die Wohnung ) da zu sein nur einen Priester oder Diakon Hand und geben ihnen nur die anderen Schwestern oder Kleinkinder vorhanden sein. ( Anmerkung :. Beachten Sie dies im Rahmen des östlichen Ritus, bei der die geweihte Eucharistie ist nicht von Menschenhand berührt , sondern an geliefert wird die von einem kleinen Löffel Kommunikanten JV ) , nicht aber ließ sich von ihm bringen der Wirt aus dem Altar , und natürlich sollten in keiner Weise das Leben Tisch (der Altar) berühren. Sie salbt Frauen , wenn sie getauft werden; besucht sie andere Frauen , wenn sie für sie krank und Pflege sind. Das sind die einzigen von den Diakonissen in Bezug auf gehaltenen Kräfte die Arbeit der Priester. 12

Auch wenn wir über die alten östlichen Riten zu sprechen, wenn die „Weihe“ von Diakonissen gesprochen, das Wort „Weihe“ in einem losen Sinne verwendet wird, um die nichts mit dem Sakrament der Weihe zu tun hat. Der patriarch Severus von Antiochien, im sechsten Jahrhundert schrieb, er erklärt, „im Falle von Diakonissen das Management weniger durchgeführt im Hinblick auf die Bedürfnisse des Dienstes ausschließlich im Hinblick auf Ehre zu geben“. Er fährt fort: „In den Städten, die Ausübung der Diakonissen in der Regel ein Ministeriums in Bezug auf die göttliche Bad Regeneration im Fall von Frauen , die getauft werden soll. 13

Anachronismus und Mehrdeutigkeit

Das Büro von sporadischen diaconisas- als war- verschwand praktisch über dem elften Jahrhundert. Es wurde so vergessen , dass die Griechen und Osten Kanonisten des Mittelalters hatten keine Ahnung , wer oder was war Diakonissen, seitdem lange aufgehört hatte zu existieren. 14 Das Büro war ein veralteter Neugier worden.

Nichts kann mehr anachronistisch als der Versuch, „wiederbeleben“, das Amt des Diakonisse in einer Art und Weise in keinem Zusammenhang mit ihrer begrenzten Praxis der entstehenden Kirchen und verwenden Sie es als offizieller Titel der tollwütigen Neuheit der Frauen im Heiligtum zu formalisieren und „Laien Minister „der Eucharistie.

Doch genau das ist das Ziel der neuen Platte Diakonissen Francisco, bestehend aus sechs Männern und sechs Frauen politisch korrekt und Geschlechtsstruktur angepasst, anstatt ein Gremium von Wissenschaftlern unzweifelhafte Kompetenz, den katholischen Glauben aller Beobachtung Zeiten.

Die Platte enthält Phyllis Zagano, leitende Forscher an der Hofstra University in New York, einen mutigen Anwalt der Ordination von Frauen. Es ist nicht schwer zu denken , was die Schlussfolgerungen des Panel- eine Schlussfolgerung irgendeine Form von „Diakonissen“ wird zu genehmigen. Wie wir aus der britischen Satire wissen Yes, Prime Minister „Die Regierung öffnete nie öffentlich die Debatte , bis sie privat eine Entscheidung getroffen haben“.

Wir sind alarmieren schmerzlich für die unglückliche Taktik der moderner Diskussionen der Suche nach mehr Revolution einzuführen: muddying historische Gewässer, unpräzise Begriffe, geschickter Einsatz von Anachronismen, berechnet Mehrdeutigkeit, beredtes Schweigen jede historische Tatsache concerniendo, die auf das ultimative Ziel des Panels jedes gegenteiliges Ergebnis vereitelt . Kombinieren Sie all dies mit der massiven Unkenntnis nicht-katechisiert Katholiken, die die Kinder der Revolution

Vatikan II, unter der starken Erschütterung wilden Ponys Pontifikat Bergoglio neue Begünstigung und verachtet die „kleinen Regeln“. Das Ergebnis kann nur tödlich sein für die Lehre und liturgische Integrität.

„Geladen mit Mehrdeutigkeit“

Keine Notwendigkeit, erneut zu prüfen, die Frage der Diakonissen, vor allem, wenn die endgültige Arbeit von Pater Martimort bereits gezeigt, dass die alte, sporadische Büro von Diakonisse nichts mit Frauen Durchführung priesterlichen Funktionen zu tun hat.

Wir können nicht besser als auf dem letzten Absatz der hervorragenden Arbeit von Pater Martimort zu schließen. Er schreibt: „Die Komplexität der Fakten über Diakonissen und Kontext dieser Tatsachen selbst erweist sich auf etwas Außerordentliches sein. Es besteht eine Gefahr , sowohl Fakten als auch Texte zu verzerren, wenn man mit beide aus zweiter Hand handelt. Es ist auch schwierig zu Anachronismen zu vermeiden , wenn wir versuchen , das Problem der Gegenwart mit entsprechenden Hinweisen auf eine Vergangenheit zu lösen , die Lösungen waren macht eine lange Zeit " .

Martimort Vater kommt zu dem Schluss: „Die Tatsache ist , dass die alte Institution der Diakonissen, auch in seiner eigenen Zeit, mit ziemlich geplagt ein paar Unklarheiten, wie wir gesehen haben. Meiner Meinung nach , wenn die Wiederherstellung der Einrichtung von Diakonissen nach so vielen Jahrhunderten gesucht wurde, konnte diese Restauration nur voller Zweideutigkeiten. 16

Jede Bewegung in Richtung der Einrichtung von „Diakonissen“ bereits durch die konsequente Lehren der Päpste verurteilt, manifestiert durch das, was wurde von Papst Benedicto XV sagte, die uns gewarnt: „Wir wollen die Gesetze der Alten mit großer Ehrfurcht, lassen nichts neu eingeführt wird , sondern nur , dass die bereits ausgegebenen wurde. Dies muss in Sachen des Glaubens unantastbar bleiben. " 17

Einführung eines neuen Büros von Diakonin in der nachkonziliaren nichts wird die Geschichte ähneln und wird nichts enthalten, die bereits Kirche ausgestellt wurde. Praxis gab es nur sporadisch an verschiedenen Orten in der Ostkirche wurde in ihrer Tätigkeit stark eingeschränkt und verschwand während des elften Jahrhunderts.

Wenn Diakonissen zugelassen sind, werden wir eine peinliche Nachahmung der zeitgenössischen protestantischen Praxis konfrontiert: Minister mit cartoonish Kleidung, so zu tun, Menschen zu sein, Aktivitäten usurpiert, die nur dem Priester gehören. Darüber hinaus hat das Amt des Diakonissen Katholiken daran gewöhnt, Frauen in Rollen von Kirchenführern zu sehen und den Weg für „Diskussionen“ über Priesterin ebnen "

Die Einführung von destruktiver Neuheit von Diakonissen kann nur für einen weiteren Abbau der Kirche und das Priestertums führen. Es muss fest widerstanden werden.

hier geht es weiter

https://adelantelafe.com/diaconisas-habl...nca-existieron/
https://adelantelafe.com/category/catholic-family-news/


von esther10 02.05.2017 00:20

1. Mai im Kreis Esslingen
Massenschlägerei hält Polizei in Atem
Von ber 02. Mai 2017 - 12:38 Uhr

Nach zwei Schlägereien im Kreis Esslingen am 1. Mai mussten zwei Männer ins Krankenhaus eingeliefert werden. (Symbolfoto) Foto: dpa


In Wendlingen ist es am 1. Mai beim Freibad zu einer Massenschlägerei mit 50 Beteiligten gekommen. Fast zeitgleich gerieten in Neckartailfingen Streithähne aneinander. In beiden Fällen mussten Beteiligte im Krankenhaus behandelt werden.

Wendlingen/Neckartailfingen - Reichlich Alkohol ist der Auslöser einer Massenschlägerei am 1. Mai auf einem Waldparkplatz beim Wendlinger Freibad gewesen. Gegen 17 Uhr rückten etliche Polizeistreifen

Offenbar war zunächst ein 27-Jähriger mit einem bisher unbekannten Mann in Streit geraten, der in eine handfeste Auseinandersetzung mündete. Nachdem der 27-Jährige zu Boden gegangen war und sein Kontrahent weiter auf ihn einschlug, kamen ihm mehrere Begleiter zu Hilfe. Schließlich entwickelte sich eine Schlägerei mit rund 50 Beteiligten. Ein 29-Jähriger kam mit blutenden Gesichtsverletzungen in eine Klinik.

Streit bei Veranstaltung am Aileswasensee

Fast gleichzeitig kam es bei einer Veranstaltung am Aileswasensee in Neckartailfingen zu einem ähnlichen Vorfall, bei dem ebenfalls Alkohol die Stimmung aufgeheizt hatte. In einer Gruppe bis zu 50 alkoholisierten Besuchern war es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen. Ein 17-Jähriger soll dabei einen Faustschlag abbekommen haben, worauf er mit dem Kopf gegen ein Kassenhäuschen prallte und das Bewusstsein verlor.

Der Jugendliche wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei erteilte den aggressiven Festbesuchern Platzverweise. Daraufhin beruhigte sich die Lage.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...0d16eb5055.html

von esther10 02.05.2017 00:17

Störche LIVE, bei Tag und bei Nacht.Kleine Storchküchen sind schon da und die Storchenmama paßt sehr auf sie auf.
Wie wunderbar doch die Tiere sind.


https://www.youtube.com/watch?v=69KW0M5mON4





von esther10 02.05.2017 00:17

LKR: Ministerin v. der Leyen soll zurücktreten
Veröffentlicht: 2. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble

Der stellv. Bundesvorsitzende der Liberal-Konservativen Reformer (LKR) und Europa-Abgeordnete Bernd Kölmel fordert angesichts der jüngsten Aussagen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen deren sofortigen Rücktritt:

„Es ist ein Armutszeugnis für die oberste Dienstherrin der Bundeswehr, wenn diese bei Affären wie bei derjenigen um Oberleutnant Franco A. mit dem Finger auf andere zeigt, statt Verantwortung zu übernehmen.“


Wie allgemein bekannt ist, sind bei der Bundeswehr zahlreiche Baustellen zu verzeichnen. Dazu gehören laut Kölmel die schlechte Ausstattung der Truppe, die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung sowie strukturelle Probleme der Bundeswehr im Umgang mit extremistischen Haltungen. Diese Herausforderungen müssten schnell und tatkräftig angegangen werden.

„Sich nun aber hinzustellen und die Truppe pauschal zu verurteilen und so zu tun, als hätte man mit der ganzen Sache nichts zu tun, manifestiert in eklatanter Weise die Inkompetenz von Ursula von der Leyen. Sie ist offensichtlich von ihrem Amt überfordert und sollte zurückzutreten“, fordert Kölmel.

Nach seiner Meinung habe die Verteidigungsministerin ein Wahrnehmungsproblem. Als oberste Dienstherrin spreche sie so, als ob sie die von ihr zu verantwortenden Angelegenheiten gar nichts angingen: „Es liegt die Vermutung nahe, dass von der Leyen sich nicht mit der Bundeswehr und deren Aufgaben identifizieren kann. Wir von der LKR stehen hingegen hinter unseren Soldaten.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-zuruecktreten/

von esther10 02.05.2017 00:16

MIGRATION

Angela Merkel: Gegen Burkaverbot und für muslimischen Religionsunterricht


Datum: 16. September 2016
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Das immer häufiger immer schlechtere Abschneiden der Merkel-CDU in Wahlen und Wahlprognosen sowie die sich mehrenden „Haut-ab-Rufe“ bei Auftritten der Kanzlerin führen bei Kanzlerin Merkel lediglich zu leichten, unbedeutenden Modifizierungen ihrer verhängnisvollen Migrationspolitik. Wie ernst sie dabei die Probleme in unserem Land nimmt, zeigt unter anderem ihre jüngste Stellungnahme zum Verbot der Vollverschleierung von Frauen in Deutschland.

Zu einer auf Einladung von CDU/CSU veranstalteten „Internationalen Parlamentarierkonferenz“ zur Religionsfreiheit, der u.a. auch muslimische Religionsführer angehören, sagte Merkel nach Informationen der FAZ vor zwei Tagen, sie sei zwar auch gegen das Tragen der Burka, aber es gehöre mit zur Religionsfreiheit, dass man seinen Glauben öffentlich lebe. Wozu ihrer Meinung nach auch „Bekleidungsvorschriften“ gehören.

Group_of_Women_Wearing_BurkasZwar sei auch sie gegen das Tragen der Burka, aber das müsse man im Interesse der Freiheit hinnehmen, ließ die Frau wissen, die sich in anderen Fragen gerne auf ihr Bauchgefühl verlässt.

Eine Ausnahme von dem auf Burkatragen in der Öffentlichkeit will sie nur machen, wo es gar nicht anders geht, etwa vor Gericht oder bei Verkehrskontrollen.

Damit distanziert Merkel indirekt nicht nur von vielen Regierungen in Europa, die in dem Burkaverbot ein wichtiges Zeichen gegen die Islamisierung sehen, sondern auch von einem ihrer möglichen Nachfolger, dem CDU-Politiker Jens Spahn, der gerade den noch nicht nach links angedrifteten CDUlern als der große Hoffnungsträger gilt. Der ließ vor kurzem wissen, dass er in diesem Land, wo die Gleichberechtigung von Frauen zur grundsätzlichen, nicht hinterfragbaren Regel geworden ist, keine Burka sehen möchte.

Außerdem plädierte Merkel für einen Islamunterricht für muslimische Kinder an staatlichen Schulen, finanziert durch den Steuerzahler.

Dabei kann Merkel nicht entgangen sein, wer letztlich die Inhalte für diesen Unterricht bestimmen wird. Aber Erdogan scheint ja ohnehin zunehmend zum politischen Übervater deutscher Politiker zu werden.

Dass sie dafür das Edelwort der „Vielfalt“ beschwor, zeigt, wie Merkel nicht nur in der Sache, sondern auch verbal auf das Niveau der Grünen herabgesunken ist.

Bezeichnend ist dafür auch, dass Fraktionschef Kauder einen seiner Herzenswünsche öffentlich machte: Der umstrittene grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der sich gegen „Rassismus“ engagiert, möge doch auch der „Internationalen Parlamentarierkonferenz“ beitreten.

Was Merkel, Kauder und Beck sowieso nicht begreifen, zeigte der bekannte Focus-Redakteur Alexander Wendt in einem Kommentar auf Facebook auf:

„Indem Angela Merkel die Vollverschleierung zur „Bekleidungsvorschrift“ erklärt, fällt sie hunderttausenden Muslimas in den Rücken – und genau so Muslimen – die ihre Religion aus dem Griff der Erzkonservativen befreien wollen..“

Burka und Niqab seine den meisten Muslimen kulturell völlig fremd; „in der größten muslimischen Nation der Welt, in Indonesien, kennt man beide Kleidungsstücke nicht. In Nordafrika spielten die Stoffzelte bis vor kurzem auch keine Rolle. Nur für das Protokoll soll hier noch einmal festgehalten werden, dass sich die Vollverschleierung aus keiner einzigen Koranstelle ableiten lässt.“

Entweder, Merkel wisse nicht, „was sie redet – dann sollte sie von ihrer Partei in deren eigenem Interesse schnellstmöglich in den Ruhestand überführt werden. Oder sie meint es genau so. Dann allerdings gilt der Satz oben erst recht.

Apropos: wer es noch einmal, der vor ein paar Jahren Papst Benedikt wegen dessen Umgang mit den Piusbrüdern rügte?

Das mit dem baldigen Ruhestand von Merkel ist eine Idee, die selbst in der CDU inzwischen sehr viele für gut befinden. Bei der Dame selbst ist die Botschaft allerdings noch nicht wirkungsvoll angekommen.
https://philosophia-perennis.com/2016/09...-angela-merkel/


von esther10 02.05.2017 00:16

Überfall in Stuttgart-Mitte


Tränengas ins Gesicht gesprüht und ausgeraubt
Von red 02. Mai 2017 - 17:08 Uhr

Die Polizei sucht Zeugen zu dem Überfall (Symbolbild). Foto: dpa

Eine 40-jährige Frau ist am frühen Montagmorgen in der Katharinenstraße unterwegs. Plötzlich kommt ein Unbekannter auf sie zu. Die Frau kann sich nicht wehren.

Stuttgart - Ein unbekannter Mann hat am frühen Montagmorgen eine 40 Jahre alte Frau in der Katharinenstraße (Stuttgart-Mitte) mit Tränengas besprüht und ausgeraubt

Wie die Polizei mitteilt, folgte der Unbekannte gegen 4.50 Uhr in der Katharinenstraße der 40-Jährigen, besprühte sie plötzlich mit Tränengas und raubte ihr die Handtasche samt Geldbörse und Mobiltelefon. Rettungskräfte kümmerten sich um das Opfer und brachten es in ein Krankenhaus. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos.

Der Täter soll zirka 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Laut Aussage des Opfers hatte er einen Vollbart, ein arabisches Aussehen und trug eine blaue Jacke sowie eine Mütze. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 zu melden.

Redaktion Stuttgart-Mitte
Ansprechpart
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...eef62ffd13.html


von esther10 02.05.2017 00:14

"Der Papst hat nicht, will und kann die Offenbarung nicht ändern": Kardinal Müller

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Gerhard Müller , Papst Francis

21. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Frage nach der Kommunion für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken kann nur aus der "Perspektive der Fülle der Lehre der Kirche" herangezogen werden, und der Papst kann diese Lehre nicht verändern, Kardinal Gerhard Müller sagt in einem neuen Interview.



"Der Papst hat nicht, wird und kann die Offenbarung nicht ändern. Einige behaupten, dass der Papst die Grundlagen der kirchlichen Moral verändert hat und das Sakrament der heiligen Ehe relativiert hat. Das würde er nicht tun und kann nicht ", sagte er bei einem Interview in Polen mit Aleteia , das heute veröffentlicht wurde.

Auf die Frage, ob die Debatte durch die Ermahnung des Papstes verursacht wurde, war Amoris Laetitia fruchtbar oder gefährlich, sagte Müller, dass die Debatte "gut" sei, wenn es den Menschen hilft, den richtigen Weg zu entdecken.

"Die wahre Absicht der apostolischen Ermahnung, Amoris Laetitia, sollte in der Mitte die volle, vollständige biblische Botschaft über die Ehe als Sakrament und eine Lebensweise stellen. Darüber hinaus zielte es darauf ab, diejenigen zu berücksichtigen, die aufgrund verschiedener Umstände gescheitert sind oder in Schwierigkeiten geraten sind, damit wir nicht sagen: "Hier sind die, die alles richtig machen, während die anderen nicht zu uns gehören ,'" er sagte.

"Wir wollen, dass alle auf dem Weg der Anhänger Christi gehen, und wir wollen helfen, damit dieser Weg verstanden und in die Praxis umgesetzt werden kann", fügte er hinzu.

Seit der Veröffentlichung der Ermahnung im vergangenen Jahr verschiedene Bischöfe, auch in Malta und Deutschland haben pastorale Richtlinien erlassen , auf der Grundlage ihrer Lektüre des Dokuments , das bürgerlich-geschiedene-und-wieder verheiratet zu Kommunion gegeben werden kann Katholiken in Ehebruch leben. Aber andere Bischöfe, wie einige in Kanada , haben Richtlinien auf der Grundlage ihrer Lesung des gleichen Dokuments, die solche Paare verbietet, um Kommunion zu verbreiten.

Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sagte, die Debatte habe einen "negativen Aspekt", nämlich wenn es "nur auf eine Frage" kocht, während andere wichtige und lebenswichtige Themen, die erhoben werden, beiseite geschoben werden. "

"Es erzeugt kleine Teilung und Sorge, wenn man die Frage hört:" Was denkst du über die heilige Kommunion für Scheidungen, die in nicht sakramentalen Gewerkschaften leben? ", Sagte er.

Ende letzten Jahres baten die Kardinäle den Papst, seine Lehre in der Ermahnung zu klären, und fragte ihm fünf Fragen (Dubien), die sie hofften, die Unklarheit aufzuklären.

Genauer gesagt, fragten sie: 1) ob Ehebrecher die heilige Kommunion empfangen können; 2) ob es absolute moralische Normen gibt, die "ohne Ausnahmen" befolgt werden müssen; 3) ob der gewöhnliche Ehebruch eine "objektive Situation der ernsten gewöhnlichen Sünde" ist; 4) ob ein eigensinniger Akt in eine "subjektiv" gute "Handlung verwandelt werden kann, die auf" Umständen oder Absichten "basiert; Und 5) ob man gegen bekannte "absolute moralische Normen" handeln kann, die intrinsisch böse Handlungen verbieten, die auf "Gewissen" basieren.

Die vier Kardinäle sagten damals, dass Amoris "unterschiedliche, kontrastreiche Ansätze zur christlichen Lebensweise impliziert", und so berühren sich ihre Fragen "zu grundlegenden Fragen des christlichen Lebens".

Bisher reagiert der Papst nicht auf ihre Fragen. Kardinal Raymond Burke, einer der vier, hat gesagt, dass sollte der Papst die Fragen nicht beantworten, werden die vier eine Korrektur des Dokuments ausstellen.

Im vergangenen Jahr hat Kardinal Müller eine Reihe von hart schlagenden Interviews gegeben, was scheint, ein Versuch zu sein, Brände zu entsorgen, die von einigen von Francis 'anfälligen Kommentaren und Schriften über Heirat und Familie verursacht wurden.

Anfang dieses Jahres warnte Müller die Bischöfe auf der ganzen Welt , um zu stoppen, Franziskus 'Ermahnung auf die Ehe in einer Weise zu interpretieren, die der unveränderlichen katholischen Lehre widerspricht.

In einem Interview, das im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, veröffentlichte er nur diesen Monat in einem Buch mit dem Titel " Kardinal Müller" , machte er deutlich , dass die Kirche unter Franziskus ihre Lehre über die Unmoral des Zusammenlebens, Ehebruch, Scheidung oder Homosexualität nicht verändert hat, und sie hat es nicht Öffnete die Tür für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken, um die heilige Kommunion zu empfangen.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...y-interpretatio
https://www.lifesitenews.com/news/the-po...an-doctrinal-ch


von esther10 02.05.2017 00:12

ISLAMISIERUNG
Vereinigte Arabische Emirate warnen Merkel vor dem Import zu vieler Islamisten


Ob sich Merkel die klugen Ratschläge ihrer Gastgeber zu herzen nehmen wird? (c) Screenshot youtube

Datum: 1. Mai 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Den Besuch von Angela Merkel bei den Vereinigten Arabischen Emiraten nahm deren Botschafter in Berlin, Ali Abdullah al-Ahmed, zum Anlass die Bundeskanzlerin indirekt zu einer weniger naiven Asylpolitik – gerade im Zusammenhang mit der Einwanderung von Muslimen nach Deutschland zu warnen.

Die Aufnahme hunderttausender muslimischer Flüchtlinge durch Merkel sei zwar nett gemeint gewesen, aber nicht ohne Risiko. In diesem Zusammenhang sprach er direkt auch die zahlreichen radikalen islamischen Prediger in Deutschland an:

„Es ist sehr wichtig, dass man darauf achtet, welche Art von Botschaft Prediger in der Moschee in Europa an die Einwanderer weitergeben.“

Er sieht die Naivität des Anfangs („so viele Einwanderer wie möglich“) als tragisch an. Und könne die Menschen verstehen, die sich nun immer öfter fragen, ob die deutsche Gesellschaft „all diese Menschen verdauen“ kann und wie hoch die Risiken und Sicherheitsprobleme der Flüchtlingwelle tatsächlich sind.

Erleichtert zeigte sich der Botschafter dagegen angesichts des politischen Wechsels in den USA. Auch das Atomabkommen, das Obama mit dem Iran abgeschlossen habe und das von der Bundesregierung besonders begrüßt wurde, habe die Gefahr, die der Iran für seine Nachbarvölker darstellt, überhaupt nicht in den Blick genommen.
https://philosophia-perennis.com/2017/05...emirate-merkel/

von esther10 02.05.2017 00:12

Bayern: Christliche afghanische Mutter vor den Augen ihrer Kinder erstochen

Veröffentlicht: 2. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Afghanistan, Asylbewerber, Christin, erstochen, IDEA, Mütter, Mord, Motiv, Polizei, religiös, Täter |Hinterlasse einen Kommentar
Trauer und Bestürzung hat der gewaltsame Tod einer afghanischen Christin in Prien am Chiemsee ausgelöst. Opfer ist die 38-jährige Farima S., die vor sechs Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland geflüchtet war.



Ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber stach die vierfache Mutter am Abend des 29. April vor einem Supermarkt mit einem Messer nieder. Sie starb wenig später im Krankenhaus.

Nach Angaben der Polizei konnten ein zufällig anwesender Polizeibeamter, der nicht im Dienst war, und Passanten den mutmaßlichen Täter überwältigen. Herbeigerufene Polizisten nahmen ihn fest.

Zwei Kinder des Opfers – fünf und elf Jahre alt –, die die Tat mitansehen mussten, wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut und bis auf weiteres in Obhut genommen.

Über das Motiv des Täters könne man noch nichts sagen, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd in Rosenheim auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Es werde noch ermittelt. Einen religiösen Hintergrund könne man nicht ausschließen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/af...hen-100820.html
http://www.idea.de/nachrichten/detail/af...hen-100820.html

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs