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von esther10 17.09.2015 17:48

Großbritannien sagt Nein zur “Sterbehilfe”
Veröffentlicht: 17. September 2015 | Autor: Felizitas Küble


Hedwig von Beverfoerde

Am vergangenen Freitag haben die Mitglieder des Britischen Parlaments mit einer überwältigenden Mehrheit eine Gesetzesinitiative abgelehnt, mit der das in England geltende Verbot der Mitwirkung am Suizid (Selbstmord) gelockert werden sollte. PICT0104

In einer freien Abstimmung haben dreiviertel der Abgeordneten gegen Pläne gestimmt, sterbenskranken Erwachsenen zu erlauben, ihr Leben unter medizinischer Betreuung zu beenden. Die Pläne sahen vor, dass sich Menschen mit einer Lebenserwartung von weniger als 6 Monaten eine tödliche Dosis von Medikamenten verschreiben lassen können, die sie dann selbständig einnehmen müssen.

Die Verschreibung hätte von zwei Ärzten und einem Richter des Obersten Gerichtshofs im Einzelfall genehmigt werden müssen.

BILD: Hedwig von Beverfoerde spricht beim “Marsch für das Leben”

Der konservative Arzt und Abgeordnete Liam Fox sagte, der Entwurf hätte eine Büchse der Pandora geöffnet und einen fundamentalen Wandel im Verhältnis zwischen Arzt und Patienten riskiert. Dr. Peter Saunders, Leiter der Initiative „Care Not Killing“, begrüßte die Entscheidung des Parlaments. Die aktuelle Gesetzeslage schütze diejenigen, die krank, alt, depressiv oder behindert sind.

Dieses Abstimmungsergebnis sollte für den Deutschen Bundestag wegweisend sein.

Für die Würde des Menschen und ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie gehen wir beim Marsch für das Leben diesen Samstag, den 19. September, in Berlin wieder mit tausenden Bürgern auf die Straße.

Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr vor dem Bundeskanzleramt. Nach dem Marsch findet ein ökumenischer Gottesdienst statt. Weitere Infos finden Sie hier.

von esther10 17.09.2015 14:33

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Ist das Ende von Merkels Kanzlerschaft in Sicht?
Veröffentlicht: 17. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Zu den fatalen Fehlentscheidungen der Bundeskanzlerin und ihren jüngsten Äußerungen bemerkt der AfD-Vorsitzende, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):



„Die Regierungszeit von Angela Merkel wird in nicht ferner Zukunft als eine Phase weitreichender Fehlentscheidungen historischen Ausmaßes beurteilt werden. Merkel scheint offenbar unter einer Art von „Rettungssyndrom“ zu leiden. k-DSC_7131-160x200

Erst inszeniert sie sich in einer spontanen, bis heute jede Koordination und Effizienz vermissen lassenden Richtungsschwenk als „Klimaretterin“. Die Kosten dieser kopflosen, nicht einmal ökologisch erfolgreichen Politik belaufen sich auf eine zweistellige Milliardenhöhe, aufzubringen von den deutschen Stromrechnungsbeziehern.

Seit Jahren betätigt sie sich darüber hinaus bekanntermaßen so sinn- wie erfolglos als besonders engagierte „Euro-Retterin“. Hier gehen die Kosten in die dreistellige Milliardenhöhe, aufzubringen von den deutschen Steuerzahlern, die sich dagegen nicht wehren können und die nie dazu befragt wurden.

In diesen Wochen schließlich erfindet sie sich neu als „Flüchtlings-Retterin“. Dabei geht es nun um noch mehr als um massive finanzielle Belastungen, die dem deutschen Michel damit auferlegt werden. Es geht angesichts der Dimension des Problems um die Gefährdung der Nation im Ganzen durch völlig außer Kontrolle geratene Zuwanderungsströme, die von Frau Merkel selbst durch ihre bekannten Äußerungen noch intensiviert wurden und weiter werden.

Die Kanzlerin verletzt damit in ihrer Rettungs-Hybris in Permanenz und massiv ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Und nun, wenn auch spät, beginnt das Volk das zu verstehen und verweigert sich in immer größerer Zahl weiterer Gefolgschaft.

Auch allerlei Mitregierende, allen voran die hypernervöse CSU, erkennen mehr und mehr die Zeichen der Zeit und wenden sich von dieser Politik ab. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, und Frau Merkel wird realisieren, dass die Zeit ihrer Kanzlerschaft nun endet und Neuwahlen unvermeidlich werden. Ihre plötzlich ungewohnt emotionalen und wenig überlegten Äußerung sind Vorboten dieser Entwicklung, die schon bald deutlicher zu Tage treten wird.“

von esther10 17.09.2015 14:29

Kuba: Der Papst soll sich mit dem Volk, nicht mit der Diktatur solidarisieren
Veröffentlicht: 17. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hat der ehem. politische Gefangene Jorge L. García Pérez, genannt „Antúnez“, angekündigt in den Hungerstreik zu treten, um so ein Treffen von Papst Franziskus mit kubanischen Bürgerrechtlern herbeizuführen. Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa



Die Bürgerrechtler wollen dem Papst direkt über die besorgniserregende Menschenrechtslage im kommunistisch regierten Kuba berichten. Die Aussage von Kardinal Ortega, dass es auf Kuba keine politischen Gefangenen mehr gäbe, hat das Vertrauen in kirchliche Vertreter beschädigt.

Alleine im vergangenen Monat wurden der IGFM 768 politisch motivierte Verhaftungen gemeldet, darunter 21 gewalttätige Übergriffe auf Bürgerrechtsaktivisten. Am vergangenen Sonntag wurden in Havanna rund 50 Mitglieder der Bürgerrechtsorganisation „Damen in Weiß“ verhaftet.

Die IGFM fordert Papst Franziskus auf, sich mit Angehörigen der Demokratiebewegung zu treffen und damit ein klares Zeichen für die Menschenrechte und gegen das willkürliche Vorgehen Raúl Castros gegen unliebsame Regimekritiker zu setzen. Außerdem solle Franziskus bei einer seiner öffentlichen Messen dem 2012 unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen kubanischen Christdemokraten Oswaldo Payá gedenken, so IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Anzeige-Kuba-Flagge-Gitterstaebe_8a1367f180



Nach der Aussage von Kardinal Ortega am 5. Juni, dass es auf Kuba „keine politischen Gefangenen mehr gibt, sondern nur Häftlinge, die wegen gewöhnlicher Straftaten inhaftiert“ seien, ist nach Ansicht der IGFM ein deutliches Signal des Vatikans notwendig, damit Raúl Castro diese Falschaussage nicht weiterhin für seine Zwecke als Propaganda missbraucht. Kein einziger der anlässlich des Papstbesuchs begnadigten 3522 Häftlinge war ein politischer Gefangener.

Hintergrund: Zwischen dem 19. und dem 22. September 2015 besucht Papst Franziskus Kuba, ein Zusammentreffen mit der kubanischen Demokratiebewegung sei aber trotz zahlreicher Petitionen verschiedenster Personen und Organisationen aus der Demokratiebewegung bisher nicht geplant. Nach Information der IGFM wird der Papst aber wie auch sein Vorgänger Benedikt XVI. bei seiner Kuba-Reise im März 2012 mit Raúl und Fidel Castro zusammentreffen.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba: www.igfm.de/laender/kuba/

von esther10 17.09.2015 00:48

EHEPAAR IN FAMILIENSYNODE IM VATIKAN

"Wir sind jetzt Papst-Berater"
Von JÖRG PHILIPPI-GERLE


Petra und Aloys Buch daheim in Korschenbroich. Sie sind im Oktober im Vatikan und tagen bei der „Familiensynode“ mit Papst Franziskus.

Petra und Aloys Buch daheim in Korschenbroich. Sie sind im Oktober im Vatikan und tagen bei der „Familiensynode“ mit Papst Franziskus.

Foto: KNA
KORSCHENBROICH –

Wenn es so etwas gibt wie den personifizierten Sachverstand, dann hat der Papst genau die richtigen ausgewählt. Dr. Aloys und Petra Buch aus Korschenbroich sind über haben drei erwachsene Kinder, fünf Enkel und eine Menge Lebenserfahrung - „mit allen Höhen und Tiefen“, so der 65-Jährige. Sie ist in der Familienseelsorge. Er ist studierter Theologe, erfahren in Kirchenämtern und der freier Wirtschaft (u.a. bei C&A). Und jetzt beraten sie den Papst. Für die „Familiensynode“ im Vatikan.

Das Ehepaar aus Korschenbroich reist vom 4. bis 25. Oktober in den Vatikan. Getagt wird mit insgesamt 400 Kardinälen, Erzbischöfen, Bischöfen (darunter u.a. Reinhard Marx, Vorsitzender der Bischofskonferenz). Die Buchs sind als einziges Laienpaar aus Deutschland dabei.

Wie das kam? „Das wissen wir eigentlich selbst nicht“, sagt uns Dr. Aloys Buch. „Und wir spekulieren darüber auch nicht.“ Als Vorzeigepaar sehen sie sich nicht. Die Berufung kam per Brief. Und löst Vorfreude aus. „Es ist eine große Aufgabe und Herausforderung für uns.“

In Deutschland gibt es 24 Millionen Katholiken. Nur die Buchs reden jetzt mit über Themen wie Ehe, Familie, Scheidung, auch Sex. Was sie beitragen wollen, erklärt Buch der „KNA“ so: „In unserem Lebensgefühl bekommen wir hautnah mit, wie schwierig es ist, Familien angesichts von Sorgen, Armut und Krankheit zusammenzuhalten - besonders wenn Familienmitglieder in alle Richtungen versprengt sind.“

Vorab regen sie auch schon mal an, Wiederverheirateten, die die Kommunion eigentlich nicht mehr empfangen dürfen, „mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ zu begegnen. Und was würden Sie sagen, wenn der Papst sie direkt anspricht? Petra Buch: „Dass ich sehr froh bin, dass der diesen offenen Prozess, die Erfahrungen der Menschen einfließen zu lassen, überhaupt angestoßen hat.“

von esther10 17.09.2015 00:20

Noch ein katholischer Professor für Ende der Sexualmoral
Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 16. September 2015 um 17:51 Uhr


Kreuzigung Christi

Als ob sie in einem Rauschzustand wären, scheinen die linkskatholischen Theologen und Professoren sämtliche lehramtlichen Aussagen der katholischen Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität widersprechen zu wollen. Haben sie eine Wette abgeschlossen um festzustellen, wer am ärgsten in der Lage ist, der katholischen Lehre zu widersprechen?

Nun meldet sich der Kirchenhistoriker Arnold Angenendt aus Münster zu Wort und fordert von der Kirche ein Umdenken in der Sexuallehre. Die Kernthese Angenendts: Die katholische Sexualmoral sei eine kulturelle Erfindung, die sich entsprechend der umgebenden Kultur gebildet hätte. „Die katholische Kirche folgt immer noch der mittelalterlichen Auffassung, nach der der männliche Samen bereits den fertigen „Homunkulus”, also ein kleines Menschlein, enthalte und die Frau sozusagen nur die Ackerfurche für den Samen bilde. Dies war der Grund für die Verdammung jedweder Form von „Samenvergeudung““, so Angenendt.

Da die Wissenschaft schon längst diese mittelalterliche Vorstellung widerlegt hat, sollte die Kirche ihre Sexualmoral anpassen.

Überhaupt müsse man die Bibel aufgrund der „modernen Wissenschaft“ völlig neu interpretieren: „Die Theologie hat auch gelernt, dass die Schöpfungsgeschichte im Buch Genesis nicht die naturwissenschaftliche Realität beschreibt. Spätestens seit Darwin muss man das Buch Genesis als einen Mythos bezeichnen, der eine Glaubensaussage formuliert.“

Zum Modethema „Homosexualität“ meint der Professor aus Münster: „Die moderne Wissenschaft hat aber klar herausgearbeitet, dass die homosexuelle Orientierung als eine eigene anthropologisch gegebene Grundposition menschlicher Sexualität betrachtet werden muss, genau so wie Heterosexualität. … Es spricht also nichts dagegen, auch die Homosexualität neu zu bewerten.“

Es wird wohl nicht lange dauern, bis ein weiterer Progressist versucht, Angenendt links zu überholen.
http://www.kathnews.de/noch-ein-katholis...der-sexualmoral
Foto: Kreuzigung Christi – Bildquelle: Manuel Gómez


von esther10 17.09.2015 00:07

Vaticanist Edward Pentin entlarvt massive Manipulationen in der Familiensynode 2014

Veröffentlicht: 17. September 2015 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von Gersdorff

Der Vaticanist Edward Pentin, seit zehn Jahren Korrespondent für etliche Publikationen (Newsweek, Sunday Times, Foreign Affairs, Newsmax, National Catholic Register) in Rom, belegt in seinem neuen Buch „The Rigging of a Vatican Synod?“ (auf deutsch etwa: „Der Mechanismus hinter den Kulissen einer Synode“), die Versuche linkskatholischer Kreise, die Aussagen der Synode vom Oktober 2014 in ihrem Sinne zu manipulieren.0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Der Untertitel lautet: „An Investigation of alleged Manipulation at the extraordinary Synod on the Family“ (Dt.: Eine Untersuchung zu den Vorwürfen der Manipulation in der außerordentlichen Bischofssynode vom Oktober 2014).

Der Autor zeigt im Detail, wie das Sekretariat der Synode, geleitet von Kardinal Lorenzo Baldisseri, versucht hat, eine eigene progressistische Agenda mit den klassischen Reizthemen Homosexualität, Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, wilde Ehen usw. durchzusetzen.

Vor allem in der Redaktion der Tagungsberichte wurde versucht, entsprechenden Wortmeldungen eine Bedeutung zu verleihen, die sie weder in den Ansprachen noch in den Arbeitskreisen besaßen. So kam es zu teils heftigen Auseinandersetzungen während der Synode.

Edward Pentin geht auch ausführlich auf die traurige Rolle der deutschen Delegation während der außerordentlichen Synode ein und berichtet, wie diese mit der Brechstange versuchte, der Weltkirche ihre verkorksten Ansichten zu Ehe und Sexualität aufzuoktroyieren.

Ein Höhepunkt deutscher Arroganz war der Spruch Kardinal Kaspers bei einem Interview, man brauche die afrikanischen Synodenväter nicht beachten. Pentin war der Journalist, der dieses Interview aufnahm.


Das Buch ist (derzeit) nur als E-Book auf Englisch erhältlich.

Wird es auf der kommenden ordentlichen Synode ebenfalls wie vergangenes Jahr zugehen?

In einem Gespräch mit Maike Hickson von Lifesitenews gab sich Pentin pessimistisch. Er rechnet mit weiteren, aber subtileren Manipulationsversuchen seitens jener Kreise, welche die kirchliche Lehre über Ehe und Familie aufweichen wollen. Jedenfalls müsse man die Vorgänge sehr genau beobachten und dürfe nicht naiv sein.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” (Frankfurt) und die Webseite “Kultur und Medien online”

von esther10 16.09.2015 23:13

Kardinalsrat konzipiert neuen Kurienbereich "Laien-Familie-Leben"
Lombardi: K9-Rat, dem auch Kardinal Marx angehört, sprach diesmal auch über Fragen von Bischofsernennungen
16.09.2015
Vatikanstadt, 16.09.2015 (KAP) Der Kardinalsrat für die Kurienreform hat bei seiner bis Mittwoch dauernden Konferenzrunde seine Beratungen über eine neue Behörde zum Bereich Laien-Familie-Leben abgeschlossen. Das Gremium habe dem Papst einen konkreten Vorschlag vorgelegt, der über Inhalt und Termin entscheiden müsse, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi vor Journalisten. Dem Vernehmen nach könnten die bisherigen Räte für Laien und für die Familie in einer großen neuen Behörde zusammengefasst werden. Noch nicht abgeschlossen habe der K9-Rat seine Beratungen über eine weitere Zusammenlegung mehrerer Räte zu einer neuen Behörde "Caritas-Gerechtigkeit-Frieden", so Lombardi.

Weiter habe der Kardinalsrat, dem auch der Münchner Kardinal Reinhard Marx angehört, über Fragen von Bischofsernennungen gesprochen, fügte Lombardi hinzu. Dabei sei es jedoch in erster Linie prinzipiell um die Figur und das Profil des Bischofs in der Welt von heute gegangen. Lombardi wies die Vermutung zurück, dass dieser Punkt aufgrund neuerer Probleme auf die Tagesordnung gesetzt wurde.

Zudem habe sich der Kreis über das im Juni neugegründete Medien-Sekretariat ausgetauscht. Dessen Präfekt Dario Edoardo Vigan habe den Kardinalsrat über die Arbeit an den Statuten informiert. Vatikansprecher Lombardi betonte, dass für inhaltliche Fragen seiner Tätigkeit weiterhin das Staatssekretariats der Ansprechpartner sei. Im neuen Sekretariat gehe es zunächst insbesondere um organisatorische Fragen der vatikanischen Medienarbeit.

Es handelte sich um die elfte Konferenzrunde des einen Monat nach der Wahl von Papst Franziskus gegründeten K9-Rates. Dessen Präsident, der honduranischen Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga konnte aus gesundheitliche Gründen diesmal nicht teilnehmen.

Die Konferenzrunde befasste sich erneut mit dem Entwurf für die Präambel der neuen Kurien-Konstitution. Außerdem ging es noch einmal über das Vorgehen bei Fällen von Missbrauch und die Arbeit der dazu bestehenden Vatikangremien.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72496.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 16.09.2015 23:06

Vier amerikanische Prälaten um Synode Liste hinzugefügt von Franziskus


Bischöfe mit Franziskus im Vatikan am 6. Oktober 2014 Credit: Mazur / catholicnews.org.uk.
Durch Elise Harris

Vatikanstadt, 15. September 2015 / 03.02 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die offizielle Liste der Teilnehmer an der diesjährigen Bischofssynode über die Familie freigegeben wurde, zeigt 45 neue Namen persönlich von Franziskus berufen - vier davon sind Amerikaner.

Kardinal Donald W. Wuerl von Washington, Kardinal Timothy Dolan von New York, Erzbischof Blase Joseph Cupich of Chicago, und Bischof George V. Murry von Youngstown, Ohio haben offiziell in die Liste der Abstimmungsteilnehmer in der Oktober-Treffen hinzugefügt.

Sie werden kommen vier weiteren amerikanischen Prälaten bereits durch die US-amerikanische Bischofskonferenz gewählt, die Erhöhung der Zahl der amerikanischen Teilnehmer bis 8.

Diejenigen, die zuvor von der USCCB ausgestattet sind Erzbischof Joseph E. Kurtz von Louisville und Präsident der USCCB; Erzbischof Charles J. Chaput von Philadelphia; Erzbischof José H. Gomez von Los Angeles und Kardinal Daniel N. Di Nardo von Galveston-Houston, der Vizepräsident der USCCB ist.

Andere Teilnehmer, die der Papst gewählt, stellen eine heterogene Gruppe von Kirchenführer aus Europa, Afrika, Südamerika und Asien, darunter Kardinal Soane Mafi von Tonga, der zum Kardinal durch Papst Franz im Februar erhoben wurde.

Franziskus 'Neuzugänge umfasste insgesamt 279 Kardinäle, Bischöfe und Priester aus der ganzen Welt, die in der Lage sein wird, um aktiv an der Synode, die Abstimmung über Dokumente und spezifische Fragen.

Veröffentlicht vom Vatikan 15. September, enthält die Liste auch die Namen der Synode 34 Wirtschaftsprüfer, die 17 Personen und 17 Paare umfasst. Obwohl Wirtschaftsprüfer dürfen Synodensitzungen teilzunehmen und sich an den Diskussionen, sind sie nicht in der Lage, zu stimmen.

Unter den 17 Einzelprüfer - 13 davon sind Frauen - ist amerikanisch Sr. Maureen Kelleher des Heiligsten Herzens Mariens.

Ein Mitglied der Internationalen Union der Generaloberen, ist Sr. Kelleher ein Bürger Anwalt, der sich intensiv mit einkommensschwachen Familien, Migranten und Frauen und Kinder, die Gewalt konfrontiert gewesen gearbeitet hat.

Philadelphia paar Catherine und Anthony Witczak auch Auditing zu sein, und sind verantwortlich für die Worldwide Marriage Encounter Internationale kirchliche Teams. Die Organisation ist ein Glaubens-Bewegung für den Aufbau stärkere Ehen.

Andere Amerikaner in der Synode beteiligt sind Erzbischof William Skurla der ruthenischen Erzeparchie von Pittsburgh. Erzbischof Skurla wird eine der 15 katholischen Ostkirchen, die an der Synode vertreten. Er wird vom Patriarchen Youssif III Younan von der syrisch-katholischen Kirche verbunden werden; Patriarch Bechara Boutros Rai OMM der maronitischen katholischen Kirche; Patriarch Luis Raphael Sako der chaldäischen katholischen Kirche; Gregoire Pierre XX Ghabroyan der armenisch-katholischen Kirche; und Großerzbischof Sviatoslav Shevchuk der ukrainischen katholischen Kirche, unter anderem.


Vier Amerikaner werden auch unter den 32 Helfer helfen der syond Generalsekretariat von Kardinal Lorenzo Baldisseri geleitet. Sie sind Fr. Jonathan Flemings, LC, Fr. Brian Needles, Fr. Stephen Prisk und Fr. William Donovan, der in den vergangenen zwei Jahren als Erzbischof Charles Chaput Liaison mit dem Päpstlichen Rat für die Familie im Namen des Welttreffen der Familien serviert.

Dr. John Grabowski, Professor für Moraltheologie an der Katholischen Universität von Amerika wird ebenfalls an die Synode als Mitarbeiter.

Zusätzlich zu den verschiedenen Kirchenführer die Ablage in für Oktober Sitzung, wird es auch eine Reihe von nicht-katholischen Beobachter, darunter Robert K. Welsh der Kirche für die Jünger Christi, der das Haupt! Kirchlichen Gemeinschaft Rates für die Einheit der Christen.

Insgesamt wird es 18 Amerikaner - Teilnehmer, Wirtschaftsprüfer und Mitarbeiter inklusive - bei denen, im Vatikan für den dreiwöchigen Oktobersitzung versammelt, zzgl Fr. Manuel Dorantes of Chicago, der mit den spanischsprachigen Medien werden die Unterstützung.

Andere von Franziskus berufen Teilnehmern gehören: Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kardinalskollegiums; Kardinal Godfried Danneels, Erzbischof von Mechelen-Brüssel, Belgien;

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und Präsident der Österreichischen Bischofskonferenz; Kardinal Walter Kasper, emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen; Kardinal Wilfrid Napier, Erzbischof von Durban, Südafrika; Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa, Honduras und Präsident der Bischofskonferenz von Honduras; Kardinal Peter Erdo, Erzbischof von Esztergom-Budapest, Präsident der Ungarischen Bischofskonferenz und Präsident des Rates der europäischen Bischofskonferenzen; Kardinal Raymundo Damasceno Assis, Erzbischof von Aparecida, Brasilien; Kardinal Antonio Tagle, Erzbischof von Mailand, Philippinen und Präsident von Caritas Internationalis, Kardinal Alberto Suarez Inda, Erzbischof von Morelia, Mexiko; Erzbischof Bruno Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto, Italien; Erzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien; Msgr. Pio Vito Pinto, Dekan der Römischen Rota; Jesuit Fr. Francois-Xavier Dumortier, Leiter der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom; Jesuit Fr. Antonio Spadaro, der Herausgeber der italienischen katholischen Zeitschrift "La Civiltà Cattolica"
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...icipants-89834/


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von esther10 16.09.2015 22:56




Weigern Sie sich Kinder? Dann machen Platz für Migranten, sagt Franziskus


Franziskus umarmt ein Kind bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 2. September 2015. Credit: Daniel Ibáñez / CNA

Vatikanstadt, 14. September 2015 / 03.11 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In einem neuen, umfassenden Interview Franziskus sprach ausführlich des Europäischen Flüchtlingskrise -, dass ankommende Migranten werden jetzt Füllen der Lücke, die nach links eine sterile Kontinent, der sich weigert, Kinder zu haben.

"Die Wander Phänomen ist Realität ... wenn es einen leeren Raum, Menschen suchen, um sie zu füllen. Wenn ein Land keine Kinder haben, Migranten kommen, um diesen Platz zu besetzen ", sagte der Papst in einem aktuellen Interview mit Portugal-basierte Funk Renascença (Renaissance).

Er verwies auf die erstaunlich geringe Zahl der Geburten in Ländern wie Italien, Portugal und Spanien, wo die aktuelle Zahl der Geburten sinkt, sagte er, auf "fast null Prozent."

Francis sagte, er ist kein Fremder in das Phänomen der nicht wollen, Kinder zu haben, und er traf sie in der eigenen Familie, als vor einigen Jahren seinen italienischen Vetter sagte, dass sie bevorzugt zu reisen oder Eigentum zu erwerben, anstatt Kinder haben.

"Also, wenn es keine Kinder gibt es Freiräume", sagte er. Für ihn persönlich ist die gesellschaftliche Ablehnung, Kinder zu haben Teil einer "Kultur des 'Wohlbefinden'", in dem die Sicherheit, dass die persönliche Bedürfnisse und Wünsche kümmern wird an einem übertriebenen Maße betont genommen werden.

Veröffentlicht 14. September wurde das Interview von Vatikan Journalist Aura Miguel 8. September wie die aktuelle Flüchtlingskrise, Jugendarbeitslosigkeit und wie oft der Papst geht zur Beichte geführt und berührt auf einer Vielzahl von Themen.

In den vielen Fragen rund um die aktuelle Flüchtlingskrise trifft Europa zu Tausenden jeden Tag, sagte der Papst, dass das, was wir sehen, ist nur "die Spitze des Eisbergs."

"Wir sehen diese Flüchtlinge, diese armen Menschen, die Flucht aus Krieg, Flucht vor Hunger, aber das ist die Spitze des Eisbergs", sagte er. Seiner Ansicht nach der Knackpunkt des Problems ist eine ungerechte sozioökonomischen Systems, die den Menschen vom Zentrum entfernt.


Heute vorherrschenden Wirtschaftssystem "entfernt die Person, von der Mitte, und in der Mitte ist der Gott des Geldes, es ist der Gott in der Mode heute", sagte der Papst, unter Hinweis darauf, dass dies auch wirkt sich sowohl auf die politische und ökologische Systeme.

Egal, wo die Migranten kommen aus, die Kriterien spornen sie zu bewegen, sind die gleichen, Francis fort und sagte, dass man sich mit den Ursachen der Probleme gehen, um Lösungen zu finden.

"Wo sind die Ursachen des Hungers und bringt Arbeitsplätze, Investitionen. Wo ist die Ursache war, die Ruhe suchen, die Arbeit für den Frieden. "

Ein neues Phänomen, das ihn tief schmerzte war das Schicksal der "Rohingya" Menschen, ein indo-arische ethnische Gruppe weitgehend aus dem Rakhine Staat von Burma, im Westen Myanmar.

Seit Auseinandersetzungen begannen im Jahr 2012 zwischen der Staat die buddhistische Gemeinschaft und die langfrisDrückten Rohingya muslimische Minderheit haben sich mehr als 100.000 Rohingya zu Myanmar See geflohen, nach der UN

Um Zwangstrennung vom Rest der Bevölkerung innerhalb ländlichen Ghettos zu entkommen, viele der Rohingya -, die nicht von der Regierung als eine legitime Volksgruppe oder als Bürger oder Myanmar anerkannt sind - haben die gefährliche Reise auf dem Meer, in der Hoffnung Umgehung gemacht Verfolgung.

Im Mai eine Reihe von Rohingya - schätzungsweise in die Tausende sein - wurden auf See in Booten mit schwindende Vorräte, während Südost Nationen wie Thailand, Indonesien und Malaysia weigerte, sie aufzunehmen gestrandeten am 7. August Franziskus gegenüber einer Gruppe. der Jugend, dass diese "heißt Töten. Es ist wahr. Wenn ich einen Konflikt mit Ihnen und ich dich töten, es ist Krieg. "

In dem Interview beklagte Francis, wie die Länder würde es der Rohingya zu landen, geben ihnen Nahrung und Wasser, und schicken sie dann ins Meer zurück. "Sie wissen nicht begrüßen sie", sagte er und fügte hinzu, dass heute "die Menschheit fehlt die Fähigkeit, zu begrüßen."

Als Enkel des italienischen Immigranten, die nach Argentinien im Jahr 1929 zusammen mit einer Welle von anderen italienischen, spanischen und portugiesischen Migranten beginnend im Jahr 1884 kam, sagte der Papst, dass "Ich weiß was Einwanderung."

Aber er erkannte auch, dass Migranten bringen verschiedene Sicherheitsbedenken mit ihnen, und darauf hingewiesen, dass Rom nicht "immun" gegen Infiltration vor Bedrohungen wie Guerillagruppen aktiv in der Nähe von Sizilien.

Aber trotz unserer Bedenken, sagte Francis, dass Flüchtlinge haben noch zu begrüßen, weil es in der Bibel befohlen werden, und wandte sich an Moses Kommission zu seinem Volk nicht "misshandeln oder zu unterdrücken, einen Ausländer, für Sie Ausländer in Ägypten waren."

Auf die Frage nach der Antwort auf seine Beschwerde bei seinem 6. September Sonntag Angelus-Adresse für jede Pfarrei, schrein, Religionsgemeinschaft und das Kloster in Europa, um eine Familie von Flüchtlingen bekommen hat begrüßen gefragt wurde, sagte der Papst, dass es viele.


Er sagte, er ausdrücklich darum gebeten, sie in einer Familie und nicht als Person, weil zu nehmen "eine Familie gibt mehr Sicherheit", und das Risiko der "Infiltration" ist geringer.

Franziskus klargestellt, dass, als er für eine Familie gebeten zu begrüßen, er ist nicht unbedingt fordern, dass sie sich in der Gemeinde oder Gemeindehaus begrüßt werden, sondern dass die Gemeinde oder Gemeinschaft findet, "einen Ort, eine Ecke einer Schule ein" klein zu machen Wohnung. "

"Oder, im schlimmsten Fall, mieten einen bescheidenen Wohnung für die Familie, sondern dass sie eine Obergrenze haben, zu begrüßen, und dass sie in die Gemeinschaft integriert."

Viele Klöster sind "fast leer", sagte der Papst zu beobachten, und erinnerte daran, dass, wenn er vor etwas mehr als zwei Jahren einen ähnlichen Aufruf bald nach seiner Wahl gab es nur vier Antworten, von denen einer die Jesuiten.

Dies, sagte er, "ist ernst," und stellte fest, dass die Versuchung, "der Gott des Geldes" ist auch in dieser Situation vor, wenn er hört, einige Gemeinden sagen, "Nein, jetzt, dass dieses Kloster leer ist, werden wir machen ein Hotel, und wir können die Menschen zu erhalten, und damit wir uns selbst erhalten oder Geld verdienen. "

Wenn eine Gemeinschaft, dies ist es in Ordnung, aber tun will "Steuern zahlen", sagte er und erklärte, dass eine religiöse Schule hat den Titel "religiös", da religiöse Institutionen sind von der Steuer befreit, "aber wenn es funktioniert wie ein Hotel, dann Steuern zahlen wie alle anderen. Ansonsten das Geschäft ist nicht sehr gesund. "

Francis wurde ebenfalls über die beiden Vatikanischen Pfarreien, die auch aufgefordert wurden, Flüchtlingsfamilien willkommen, die, wie er sagte, wurden bereits durch Kardinal Angelo Comastri, Generalvikar für den Vatikan und der päpstlichen Almoner Bischof Konrad Krajewski gefunden gebeten.

Er sagte, er wisse nicht, wie lange die Familien bleiben würde, sondern dass sie da sein würde ", bis der Herr will."

"Niemand weiß dies, wie es zu Ende geht, oder? Wie auch immer, möchte ich sagen, dass Europa bewusst wurde, was? Und ich danke ihnen, Ich danke den europäischen Ländern, die sich dessen bewusst sind. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/r...cis-says-16976/


von esther10 16.09.2015 20:28

Mittwoch, 16. September 2015
BaWü: Homo-Lobby jubelt über neuen Bildungsplan



Mathias von Gersdorff

„Insgesamt macht der Bildungsplan "sexuelle Vielfalt" an einigen Stellen zu einem nötigen wie längst überfälligen Pflichtthema. Die Grundlagen eines aufklärenden Unterrichts wie akzeptierenden Schulklimas sind gesetzt und begründ- wie durchsetzbar, eine umfassendere Weiterentwicklung ist darin angelegt.“

Das ist die abschließende Beurteilung von „Queer“ des vor wenigen Tagen vorgestellten Entwurfs für den Bildungsplan für alle Schulen Baden-Württembergs.


http://www.faz.net/aktuell/politik/sexue...n-12886593.html

Offensichtlich meint die Homo-Lobby, einen Durchbruch geschafft zu haben: „Das Ländle modernisiert den Schulunterricht und nimmt ausdrücklich LGBT-Themen auf.“

Der neue Entwurf wurde von der grün-roten Landesregierung der Öffentlichkeit vorgestellt, die bis zum 30. Oktober die Möglichkeit hat, Stellungnahmen per Internet abzugeben.

Grundlage für den Akzeptanz-Unterricht ist die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“.

In dieser wird die Vision einer „bunten Gesellschaft“ formuliert: „Schule als Ort von Toleranz und Weltoffenheit soll es jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden und sich frei und ohne Angst vor Diskriminierung zu artikulieren. Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität. Dabei erfahren sie, dass Vielfalt gesellschaftliche Realität ist und die Identität anderer keine Bedrohung der eigenen Identität bedeutet.“

Verklausuliert ist hier die LSBTIQ-Weltanschauung enthalten.

Im Gegensatz zum allerersten Entwurf (gegen diesen richteten sich die Petition mit fast 200.000 des Realschullehrers Gabriel Stängle und die Straßendemonstrationen von Anfang 2014) ist im vorliegenden Papier die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nicht mehr als Lerneinheit ausdrücklich erwähnt.

Im Grunde wird es von den zuständigen Lehrern abhängen, welchen Platz „sexuelle Vielfalt“ und damit „Gender“ im Unterricht einnehmen wird.

Queer: „Vieles überlässt (der neue Bildungsplan) der Lehrerausbildung, konkreteren Lehrplänen und individuellen Schulen und Lehrern.“

So sieht das auch Gabriel Stängle. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erklärte er, die Bildungsgewerkschaft GEW, die hinter den Entwürfen für „sexuelle Vielfalt“ stand, würde weiterhin versuchen, das Thema in die Schulen zu bringen. Das könnte vor allem durch das neue Unterrichtsmaterial geschehen.

Die ursprüngliche Zielsetzung von Grün-Rot bleibt also aufrecht.

Es gibt also keinen Grund zur Entwarnung: Elterngruppen und Familienorganisationen müssen weiter kämpfen, um die Kinder und das Erziehungsrecht der Eltern zu verteidigen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:48

von esther10 16.09.2015 20:19


15. September 2015 by Papsttreuer
Donum Vitae und Diakonie: Unvereinbar!



30 Seiten Wiedergekautes – aber ein Abschnitt aus dem „Abschlussbericht“ zum Gesprächsprozess „Im Heute glauben“ zu Donum Vitae hat mich doch schockiert.

Ich habe es mir angetan: Nachdem ich die Mitteilung der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) über die Verabschiedung eines Abschlussberichts zum sogenannten überdiözesanen Gesprächsprozess erhalten hatte, habe ich mir die dreißig Seiten ausgedruckt und gelesen. Ich gebe zu, ich kriege immer noch Bluthochdruck, wenn ich lese, wie die alten Kamellen wieder aufgewärmt werden und sich Bischöfe dafür hergeben, ein solches Dokument mit zu unterzeichnen. Angesichts der Tatsache, dass führende Vertreter für dieses Dokument auch an der Familiensynode teilnehmen werden, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich glaube nicht, dass sich die deutsche Delegation im Oktober in Rom wird durchsetzen können, aber irgendwie mag ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass die deutschen Katholiken irgendwann noch mal von Kirchenhirten und Theologen vom Schlage eines Josef Ratzinger vertreten werden.

Andere sind da weiter, regen sich schon gar nicht mehr darüber auf. Man kann die Forderungen nach einer neuen theologischen Betrachtung der Eucharistie im Hinblick auf wiederverheiratete Geschiedene ja in der Tat auch aussitzen. Offenbar fällt den meisten deutschen Bischöfen schon gar nicht mehr auf, dass solche Forderungen an der inneren Logik sowohl des Ehesakramentes wie der Eucharistie nicht nur kratzen, sondern sie aufheben. Aber da kann man auch guter Dinge sein, dass so ein Unfug im Vatikan schon noch abgefangen wird.

Ein Abschnitt des Dokuments zieht mir aber – auch angesichts des am kommenden Wochenende anstehenden Marsches für das Leben in Berlin, den auch Papst Franziskus unterstützt (und an dem sicher eine Vielzahl katholischer Würdenträger teilnehmen werden, die die Gelegenheit im Umfeld zur Einführung des neuen Berliner Erbischofs sicher nutzen werden) – die Schuhe aus. Da ist im Kapitel „III.4 Für eine Weiterentwicklung des diakonischen Engagements“, in dem es unter anderem um die Strahlkraft des Dienstes an den Armen geht, am Ende folgender Absatz zu lesen:

Beim Jahresforum in Hannover (2012) haben viele Teilnehmende an die Kontroverse über die Schwangerenkonfliktberatung und den Streit über den Verein „Donum Vitae – zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e. V.“ erinnert. Im sogenannten „Unvereinbarkeitsbeschluss“ der Deutschen Bischofskonferenz vom 20. Juni 2006, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterim kirchlichen Dienst die Mitwirkung bei Donum Vitae untersagte, sehen viele eine bis heute nicht verheilte Wunde. Deshalb müssen dringend Wege der Versöhnung gefunden werden.

Dazu muss man wissen, dass Donum Vitae im Rahmen der Fristenregelung Beratungsscheine ausstellt, mit deren Legitimation eine Frau ein Abtreibung bis zum dritten Schwangerschaftsmonat straffrei vornehmen lassen kann. Die deutschen Bischöfe wollten aus diesem „Geschäft“ bei Einführung der Fristenregelung schon nicht aussteigen, und es bedurfte doch tatsächlich erst eines Machtwortes von Papst Johannes Paul II., dass sich die Kirche aus dieser Beratung zurückgezogen hat: Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Zeugung ein Geschöpf Gottes, sodass die Abtreibung einen besonderen Verstoß gegen die göttliche Ordnung darstellt. Ist eigentlich nicht kompliziert, man wollte sich dem aber nicht beugen, und so sind noch heute Katholiken für Donum Vitae im Einsatz, hoffentlich – und ich will ihnen das gerne pauschal abnehmen – mit dem Willen, ungeborenes Leben zu retten, aber auch mit dem Modell, derartige Beratungsscheine auszustellen.

Wesentlich ist bei dem oben zitierten Absatz auch die Wortwahl. Im Dokument wird durchaus unterschieden, ob es sich bei den Aussagen um einen generellen Konsens, eine Mehrheitsmeinung oder eine Minderheitenmeinung handelt. Hier heißt es lediglich, dass es viele Teilnehmer gewesen seien, die sich geäußert haben – ob eine Mehrheit oder nicht: Es scheinen ausreichend viele gewesen zu sein, um den Absatz ins Abschlussdokument aufzunehmen. An der einen oder anderen Stelle haben es sich die deutschen Bischöfe auch nicht nehmen lassen, eine eigene Position zu formulieren, oder wenigstens darauf hinzuweisen, wenn eine Forderung sich nicht ohne weiteres in der katholischen Kirche wird durchsetzen lassen. Hier aber: Kein Hinweis!

Nun ist Versöhnung per se erst mal nicht schlecht, neutral betrachtet kann man daher dem Wunsch, oder eher der Forderung, dass „dringend Wege der Versöhnung gefunden werden [müssen]“, durchaus etwas abgewinnen. Nur leider endet die Erläuterung an dieser Stelle bereits. Das Thema Abtreibung bzw. Lebensschutz war, das wird an anderer Stelle im Dokument erläutert, auch kein Schwerpunkt des Gesprächsprozesses, aber wer einen solchen Absatz dann trotzdem aufnimmt, der verfolgt damit ein Ziel. Taucht das Thema dann auch noch unter dem Stichwort Diakonie auf, kommt man vollends ins Schleudern – Ist die Ausstellung von Beratungsscheinen für Abtreibungen eine diakonische Leistung, vergleichbar mit der Pflege Sterbenskranker oder der Unterstützung von Menschen in existenziellen Nöten?

Ich weiß schon: Frauen, die eine Abtreibung erwägen, befinden sich in einer Notlage, deren Begleitung durchaus als diakonisch betrachtet werden kann. Wohl die wenigsten Frauen gehen leichtfertig mit diesem Thema um, und selbst die brauchen unsere Hilfe, wissen sie doch nicht, was sie dem Kind, sich, ihrer Seele und ihrem Verhältnis zu Gott antun. Klar ist aber auch:

Der Zweck, die Frauen ansprechen zu können, heiligt nicht die Mittel, das Leben ungeborener Kinder auf’s Spiel zu setzen. So ist es keine Frage, warum Papst Johannes Paul II. die deutschen Bischöfe zur Ordnung gerufen hat, und es ist auch keine Frage, dass eine Mitarbeit bei Donum Vitae für jeden Katholiken, besonders noch für im Dienst der katholischen Kirche stehende Arbeitnehmer, in der Tat unvereinbar mit dem Glauben sein muss. Wer hier nach Versöhnung ruft, der hat einerseits Recht, muss aber auch sagen, unter welchen Voraussetzungen es eine solche Versöhnung geben kann. Ein „Weiter so“ kann es dann bei Donum Vitae nicht geben, ein Ausstieg aus der Beratungsscheinerstellung wäre Mindestvoraussetzung.

Wie gesagt, viel mehr als in dem Dokument zu dem Thema drin steht, steht dort eben genau nicht – und die entsprechenden Klarstellungen vermisse ich noch schmerzlicher, als mich die alten Themen um wiederverheiratete Geschiedene oder die Frage nach einer Diakon- oder gar Priesterweihe von Frauen zwicken.
http://papsttreuerblog.de/2015/09/15/don...ie-unvereinbar/


von esther10 16.09.2015 18:48

Programmbeschwerde beim SWR wegen einer Sendung gegen die “Demo für alle”
Veröffentlicht: 16. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Thomas Schührer, der Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, hat am 16. September 2015 Programmbeschwerde beim Südwestrundfunk (SWR) eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Nachrichtenbeitrag zur Elternrechts-Kundgebung DEMO FÜR ALLE in Stuttgart. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress



Der Beitrag des SWR-Redakteurs Christian Susanka wurde unter dem Titel “Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo” am 21. Juni 2015 in der Landesschau aktuell Baden Württemberg ausgestrahlt. Zwischenzeitlich ist der Titel mehrfach geändert worden, zuletzt in „Tausende gegen sexuelle Vielfalt“.

FaireMedien kommt aufgrund einer detaillierten Untersuchung zu dem Schluss, der Beitrag enthalte falsche, unvollständige, unangemessene, in sich widersprüchliche und einseitige Informationen und verstoße deshalb mehrfach gegen den Staatsvertrag über den Südwestrundfunk. Der SWR werde mit diesem Beitrag seinem Auftrag und seinen Programmgrundsätzen nicht gerecht.

Thomas Schührer von FaireMedien sagt dazu:

“Einseitigkeiten und falsche Behauptungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung des SWR im Zusammenhang mit der DEMO FÜR ALLE. Auch wiederholte Beschwerden haben daran nichts geändert. Dadurch entsteht der Eindruck von Absicht. Der jüngste Beitrag von Herrn Susanka übertrifft jedoch alles bisher dagewesene. Ich bin fassungslos über den Verlust an journalistischem Ethos beim SWR. Wir sehen uns dadurch veranlasst, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden.”

Die Programmbeschwerde muß gemäß der Hauptsatzung des SWR innerhalb von zwei Monaten von der Landessenderdirektorin Baden-Württemberg des SWR, Stefanie Schneider, beschieden werden.

Die vollständige Programmbeschwerde einschließlich der detaillierten Untersuchung des fraglichen Beitrags siehe hier: https://fairemedien.de/foermliche-progra...r-staatsvertrag

von esther10 16.09.2015 16:54

Eines Morgens in der Kapelle von Papst Emeritus

Vittorio Messori
16/09/2015


Papst Benedikt XVI mit Vittorio Messori

Am Morgen des Mittwoch, 9. September, an der Porta Sant'Anna Vatikan, bekam ich in ein Auto mit einem Diplom der Schweizer Garde, die, befreien sich unter den Straßen der berühmten Gärten führte mich in das Kloster, sagte Maria Mater Ecclesiae angetrieben. Wie Sie wissen, ist dies das vom Papst Emeritus für das Leben zwischen Gebet und Studium nach der völligen Hingabe gewählten Stelle. Einer der vier Memores Domini (der religiösen Familie inspiriert von Don Giussani), die nach Benedikt XVI aussehen, begrüßte mich und ließ mich sitzen in einem Wohnzimmer im ersten Stock, aber, von der Sie in vollem Umfang die Dome sehen droht. Ein paar Minuten später, hier bin ich in den Aufzug und es gab eine Benedikt XVI, allein, lächelnd, an der Schwelle zu seinem Arbeitszimmer.

Meine erste professionelle Zusammenarbeit und Freundschaft dann mit Joseph Ratzinger stammt aus den frühen achtziger Jahren, wenn zusammen, bereiteten wir dieses Berichts über den Glauben, den er Lärm gemacht in der ganzen Kirche. Seitdem oft trafen wir uns. Aber, nachdem Papst geworden, ich respektierte seinen Verpflichtungen überwältigend, keine Anhörungen und fragte ihn nicht, dass man Zeit kennengelernt, als er war es selbst, der mich wieder zu sehen nach der Veröffentlichung wollte, warum ich glaube, das Buch hatte ich gerade mit Andrea Tornielli geschrieben. Ich respektierte seinen Ruhestand dann aber auch, natürlich, war ich froh, die Einladung, giuntomi er durch seine Sekretärin, um ihn zu besuchen, um sich gegenseitig sehen und sprechen Sie mit jedem von uns im Vertrauen. Da die Einladung kam zu mir, dachte ich sofort, es war meine Pflicht, ihn nicht mit Fragen von neugierigen Journalisten in Verlegenheit zu bringen, wie die Beziehung zu seinem Nachfolger als Gründe oder "true", seinen Rücktritt. Sie werden daher gebeten, die üblichen complottologi und Verschwörung, die sie hinter diesem Treffen dachte, es war einer, der weiß, dass zu unterlassen.

Wie ich verneigte mich, seine Hand zu küssen (wie es will, eine Tradition, die zu respektieren, vor allem wenn man versucht, die Rolle und die Rolle des Papstes ein Downgrade), Seine Heiligkeit Ich legte eine Hand auf den Kopf, um einen Segen, die ich als ein empfangenes großes Geschenk. Mit der anderen Hand, lehnte er sich auf einem Stützrad: Jetzt werden die Spaziergänge des Generalsekretärs in den Gärten beraubt. Seine Fähigkeit sich zu bewegen sind so begrenzt, dass, zu gehen, ist auf einen Rollstuhl geschoben, während im Haus bewegt sich ein paar Meter, stützte sich auf die "Walker", wie sie es nennen. Unter der weißen Robe Sie erraten, die Dünnheit des Körpers, aber das Gesicht nicht alle Anzeichen von fast 90 Jahren zu bringen ist die gleiche wie immer, vom ewigen Kind, das die Krone des weißen Haaren und die Lebendigkeit der hellen Augen kontrastiert. "Beautiful", kurz, wie immer es war in seinem Gesicht. Und schön, auch seine geistige Klarheit und die Aufmerksamkeit auf Ihren Partner. Spiritus Promptus, lieber für ungültig erklärt: das Zitat ist spontan, stand neben dem "Geist" eines Gefangenen "Fleisch", der jetzt kämpft, um es zu nehmen.

Sitzt auf dem Rand von zwei Sofas nahe - zu beheben, durch Annäherung, in seinem rückläufigen Anhörung - wir über eine Stunde gesprochen. Ich, wie gesagt, ich habe von Fragen zu stellen, nur zu offensichtlich und einfach verzichtet. Er kam jedoch viele Fragen. Er hörte aufmerksam zu, als auf seinen Antrag, versuchte ich, ihm eine Zusammenfassung der Situation, in der Kirche zu machen, zumindest als auch die Atmosphäre. Am Ende hat er nicht gesagt, dass: "Ich kann nur beten."

Aber ich fragte ihn, uns ein Geschenk machen: eine De Senectute Ciceros Speicher, aber natürlich in der christlichen Perspektive, ja katholische, sammeln sich schriftlich seine Erfahrung senile, oft schmerzhaft, und das Öffnen des Jenseits, auf das wirkliche Leben dass erwartet uns alle. . Eine wertvolle Gelegenheit, um das Problem der letzten Dinge, die von einer ganzen Kirche entfernt und nicht nur um das ewige Heil, aber der Wohlstand für alle, in diesem Leben besorgt Adresse Er schüttelte den Kopf, und er antwortete: "Es wäre eine Sache, wertvoll, ich habe oft angeprangert dieses Vergessen des Todes, diese Entfernung der im Folgenden mit dem, was vor uns liegt "nach". Aber Sie wissen, ich bin daran gewöhnt, zu denken als Theologe, die Wirklichkeit durch die philosophischen Kategorien filtern, so dass ich konnte nichts außer diesen zu schreiben. Aber jetzt, nach einem ähnlichen Engagement fehlt ihnen die Kraft, es zu tun. " Und dann: "Meine Pflicht gegenüber der Kirche und der Welt versuchen, es mit einem Gebet, das meinen ganzen Tag in Anspruch nimmt zu tun." Mündliche oder innere Gebet, Heiliger Vater? Es kam, vielleicht vergeblich, ihn zu fragen. Seine Antwort bereit: "Verbale, insbesondere:. Der vollständige Rosenkranz mit den drei Kronen, dann den Psalmen, die Gebete der Heiligen und Bibelstellen und die Aufrufe des Brevier geschrieben" Um das innere Gebet bieten die vielen Lesungen von Texten der Spiritualität in Verbindung mit denen der Theologie und Bibelexegese.


Dann lassen Sie mich Ihnen sagen, gegen die wegen des Verdachts der Eitelkeit: er wollte, seine Güte, dankte mir für ein bestimmtes Buch, die Untersuchung über die Passion Christi -, gelitten unter Pontius Pilatus - nicht nur zitiert, aber in den ersten beiden Bänden empfohlen die Trilogie zu Jesus gewidmet und veröffentlichte als er schon Papst. Offensichtlich war ich glücklich für mich, als Autor; aber nicht nur für mich, sondern auch für die Entschuldigung nach dem Rat dämonisiert bis zur Löschung des Namens in Seminaren ("Fundamentaltheologie" der Anruf clericalmente korrekt), aber es ist wichtig, dass auf dem Ratzinger hat immer darauf bestanden, als Theologe und dann als Papst, das heißt, der oberste Hüter des Glaubens. Die Möglichkeit und Notwendigkeit, das heißt, nicht dagegen gestellt, aber können zusammenarbeiten, Vernunft und Glauben, Intellekt und Hingabe.

. Weitere Themen wir erwähnt, aber dann, für diesen ist, dass ein pflichtgemäßen Ermessen ich hinzufügen - mit einem schiefen Lächeln, für die Nutzung durch Personen, die in der Annahme, die Begegnung zwischen dunklen Verschwörer fortbestehen - muss ich also sagen, dass trotz der Zeit der Mittagessen gekommen, ja, gründlich zu überwinden, gibt es noch keine Einladung an den Tisch gehen, anzukommen. Benedikt XVI, war ich dann sagte, isst sehr wenig ("wie ein Spatz") und allein, einen Blick auf eine Nachrichtensendung: hat daher nur selten Gäste.

So, wie Sie sehen, sind sicherlich sensationelle Dinge hier, dass ich zu sagen habe. Wenn ich dachte, auch zu schreiben, ist es, die Leser zu trösten: direkt neben dem Grab von Peter, es ist eine bewundernswerte alte Mann, der seit acht Jahren hat dazu geführt, die Kirche und wer hat jetzt keine andere Sorge, als zu beten für sie. Mit Engagement, aber ohne Angst. Und das ist, nie zu vergessen, dass die Päpste zu gehen, aber die Kirche bleibt, bis das Ende der Geschichte wird die Mahnung seines wahren Leiter Resonanz und Körper uns kleinmütig: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, dieses Boot wird nicht sinken, und trotz allem Sturm, schwimmt, bis ich zurückkomme. "
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-una-...erito-13834.htm


von esther10 16.09.2015 16:32

USA: Bischöfe und NGOs für Aufnahme von mehr Flüchtlingen
Katholischer Episkopatsvorsitzender Kurtz: US-Regierung soll Nationen Europas und des Nahen Ostens "kraftvoller" beim Schutz und der Unterstützung der Flüchtlinge beistehen
16.09.2015
Washington, 16.09.2015 (KAP) Zur Aufnahme von syrischen Flüchtlingen hat der Vorsitzende der Bischofskonferenz der USA (USCCB), Erzbischof Joseph E. Kurtz (Louisville), die "Katholiken und alle Menschen guten Willens in den Vereinigten Staaten" aufgerufen. Die Erklärung des Erzbischofs versteht sich als Antwort auf den Appell von Papst Franziskus, dass sich die Katholiken um die Flüchtlinge annehmen sollen, die auf der Suche nach Schutz nach Europa strömen. Kurtz erklärte sich solidarisch mit "dem Papst und den syrischen Bischöfen" und allen Menschen, "die auf diese humanitäre Krise mit Nächstenliebe und Erbarmen reagiert haben".

Weiters stellte der Erzbischof fest, er ermutige die US-Regierung, den Nationen Europas und des Nahen Ostens "kraftvoller" beim Schutz und der Unterstützung der Flüchtlinge beizustehen. Vor allem aber gehe es darum, diesen schrecklichen Konflikt zu beenden, sodass "die Flüchtlinge in Sicherheit heimkehren können".

Die Flüchtlinge aus Syrien wollen "verzweifelten Situationen entkommen, um zu überleben", schrieb Erzbischof Kurtz. Unabhängig von ihrer religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit seien sie "nach dem Bild Gottes geschaffene Menschen mit angeborener Würde, die unseren Respekt und Fürsorge und gesetzlichen Schutz gegen Verfolgung verdienen".

Der USCCB-Vorsitzende erinnerte daran, dass im Matthäus-Evangelium davon die Rede ist, wie Jesus, Maria und Josef vor dem Terror des Herodes fliehen: "Sie sind der Archetypus jeder Flüchtlingsfamilie". Die katholische Kirche der USA sei bereit, Hilfe bei der Sorge um die Flüchtlinge aus Syrien und dem Nahen Osten zu leisten, betonte der Erzbischof von Louisville. Geholfen werde sowohl durch karitative Organisationen und Pfarrgemeinden, die Flüchtlinge unterstützten, die in die Vereinigten Staaten emigrierten, als auch durch die US-Auslandscaritas (CRS), die humanitäre Hilfe für Flüchtlinge im Nahen Osten und in Europa leiste.

Kirchen für großes Resettlement-Programm

Konfessionelle Organisationen in den Vereinigten Staaten machen sich dafür stark, dass die USA im kommenden amerikanischen Fiskaljahr (das am 1. Oktober beginnt) ein außerordentliches Resettlement-Programm für 100.000 syrische Flüchtlinge starten. Zugleich solle auch das laufende Resettlement-Programm für Flüchtlinge aus anderen Teilen der Welt auf 100.000 aufgestockt werden. Vor allem "Church World Service" (CWS), eine gemeinsame Hilfsorganisation von 37 Mitgliedskirchen des "National Council of Churches", und der "Lutheran Immigration and Refugee Service" (LIS) engagieren sich und haben auch praktische Hilfe für Flüchtlinge zugesagt, die in die USA kommen.

Der Exekutivdirektor des "Immigration and Refugee Program" von CWS, Erol Kekic, erinnerte daran, dass in den letzten Jahren mehr als 60 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen mussten. Syrien sei zwar die größte Krise, aber man dürfe auch Afghanistan, Somalia und Kongo-Kinshasa nicht vergessen. Derzeit gebe es den größten Flüchtlingsstrom seit dem Zweiten Weltkrieg. Aber der Einsatz der Vereinigten Staaten sei leider heute viel geringer als damals.

Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs hätten die USA nur 1.517 Flüchtlinge im Rahmen des Resettlement-Programms aufgenommen, so Kekic: "Doch das ist die Krise unserer Generation. Wir haben die moralische Verpflichtung, etwas zu tun."

CWS und LIS sammeln Unterschriften für eine Petition, in der die Regierung in Washington aufgefordert wird, mehr für die Überwindung der Flüchtlingskrise zu tun. Bisher haben schon mehr als 80.000 Personen die Petition unterschrieben.

Kekic sagte, die Zustimmung zur Petition sei "unglaublich ermutigend": "Das sind die wahren Vereinigten Staaten. Das ist das, was wir als Nation sind."

Die Vorsitzende des LIS, Linda Hartke, erinnerte daran, dass auch in den USA viele Menschen von den Bildern der Leiche des dreijährigen Flüchtlingsbuben Aylan Kurdi an einem ionischen Strand zutiefst betroffen gewesen seien: "Aber wir müssen uns jetzt fragen, was können wir tun, um Flüchtlingen wie Aylan und seinen Angehörigen zu helfen."

Die Generalsekretärin der "Churches Commission for Migrants in Europe" (CCME), Doris Peschke, würdigte den Einsatz der US-amerikanischen Kirchen für die Flüchtlingshilfe: "Wir haben eine Stimme, die jetzt von unseren Regierungen gehört wird, von unseren Gemeinschaften und vor allem von den Flüchtlingen selbst, eine Stimme, die sagt, dass wir nicht stumm abseits stehen werden, wenn die Länder ihre Tore verschließen."



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72492.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 16.09.2015 13:20

Eilmeldung; Kasper, Danneels, Schönborn, Cupich, Wuerl und Maradiaga von Franziskus 2015 Synode ernannt

: Der endgültige, vollständige Liste der Teilnehmer an der Bischofssynode im Jahr 2015 wurde in der heutigen Vatikan Bollettino veröffentlicht XIV Vollversammlung der Bischofssynode (04 bis 25 Oktober 2015) - Teilnehmerliste, 15/09/2015.

Zusätzlich zu den Synod Offiziere (die alle Festnahmen aus der letztjährigen "Außerordentliche Synode" sind), die Delegierten von den Bischofskonferenzen und der Union der Generaloberen Monaten als Synodenmitglieder gewählt und vom Papst bestätigt und von Amts Teilnehmer (die Leiter der katholischen Ostkirchen und die Präfekten oder Präsidenten der Curial Dikasterien) enthält die endgültige Liste die Namen der Bischöfe vom Papst ernannt (wie es sein Vorrecht) als Mitglieder der Synode. Dies ist das erste Mal, dass die Liste der Direkt päpstlichen Beauftragten auf der Synode von 2015 wurde offiziell veröffentlicht, obwohl Gerüchte haben seit Wochen über die bevorstehende Ernennung von Erzbischof Cupich Umlauf waren. (Die Mitglieder des "Rates der Kardinäle" sind nicht von Amts wegen Mitglieder der Synode und seiner neun Mitglieder zwei noch nicht Mitglieder der Synode entweder durch Wahl oder päpstliche Ernennung gemacht worden. - Kardinal O'Malley von Boston, USA, und Kardinal Errazuriz Ossa von Chile)


Unter den Teilnehmern der Synode ausschließlich auf päpstliche Ernennung sind folgende Liberalen oder "Moderaten": Kardinal Godfried Danneels, Walter Kasper, Christoph Schönborn OP, Oscar Rodríguez Maradiaga SDB, John Dew (a vocal Verfechter der Gemeinschaft für die "wiederverheirateten Geschiedenen" lange vor dem derzeitigen Pontifikats), Donald Wuerl, Dionigi Tettamanzi (ehemalige Erzbischof von Mailand, die im vergangenen Jahr entstanden als Unterstützer der Kasper Vorschlag) und Daniel Sturla SDB (mehr über ihn hier); Erzbischof Victor Manuel Fernández, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und einer der engsten Berater und Ghostwriter des Papstes; Erzbischof Blase Cupich von Chicago (USA), und Msgr. Pio Vito Pinto (Dekan der Römischen Rota und Leiter der Kommission des Papstes auf Nichtigerklärung Reform). Sie fügen hinzu, auf die liberal-gelehnt Vertreter durch ihre jeweiligen Bischofskonferenzen gewählt Synodenmitglieder und bereits von Franziskus bestätigt (wie wir berichteten in Juni): Bischof Johan Bonny von Antwerpen (Belgien), Bischof Jean-Paul Vesco OP von Oran (Algerien), "Schattensynode" Teilnehmer Bischof Jean-Marie Lovey von Sion (Schweiz), Erzbischof Georges Pontier und Bischof Jean-Luc Brunin von Frankreich; die drei deutschen Delegierten und "Schattensynode" Teilnehmer Kardinal Marx, Erzbischof Koch und Bischof Bode; Kardinal Mario Poli von Buenos Aires (Argentinien), Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin (Irland), und Kardinal Vincent Nichols von Westminster (England & Wales).


Bemerkenswerte als auch unter den Teilnehmern sind Pater François-Xavier Dumortier SJ (Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana, die Gastgeber für die "Schattensynoden" des spielte Mai und September) und Pater Antonio Spadaro SJ, Direktor des La Civiltà Cattolica und ein führender Vertreter der neuen pastoralen Richtung des Stroms Pontifikats. Fr. Dumortier ist der einzige Rektor eines Päpstlichen Universität unter den Delegierten.

Unter den konservativeren gerichteten päpstlichen Beauftragten (zumindest, wenn es um den Kasper Vorschlag kommt) sind Kardinäle Carlo Caffarra von Bologna, Timothy Dolan von New York, Gualtiero Bassetti (Erzbischof von Perugia-Città della Pieve) und Elio Sgreccia, emeritierter Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben und eines der prominentesten Mitglieder der Wojtylian alten Garde im Kampf gegen die "Kultur des Todes". Cardinals Philippe Ouedraogo (Erzbischof von Ouagadougou in Burkina Faso) und Alberto Suárez Inda (Erzbischof von Morelia, Mexiko) sind auch unter den Konservativen rechnen. Wie erwartet, ist Kardinal Burke , kein Synode Vater diese Zeit..

Labels: Kardinal Rodriguez Maradiaga, Flashes aus dem 2014-2015 Synode, Kaspers Zerstörung der Unauflöslichkeit der Ehe, The Bergoglio Pontifikats
Zitat von Augustinus am 2015.09.15 10.57.00
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09...-schonborn.html


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