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von esther10 06.06.2018 00:56

Pressekonfererenz zur Amazonassynode angekündigt
Verheiratete Priester ante portas?

6. Juni 2018 0
Amazonassynode


Amazonassynode: Am Freitag wird das Vorbereitungsdokument vorgestellt.

(Rom) Wird am Freitag bekanntgegeben, ob Rom Zölibat und Priestertum trennen und verheiratete Männer zum Priestertum zulassen will? Die Vorbereitungen zur Amazonassynode laufen auf Hochtouren.

Heute kündigte das vatikanische Presseamt im Tagesbulletin für kommenden Freitag, 8. Juni, um 11 Uhr eine Pressekonferenz an. Auf dieser soll das Vorbereitungsdokument für die Amazonassynode vorgestellt werden, die Papst Franziskus für Oktober 2019 einberufen hat.

An der Pressekonferenz werden Kurienkardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär des Ständigen Sekretariats der Bischofssynode, sein Stellvertreter Kurienbischof Fabio Fabene und P. Pablo Mora, ein Beamter des Generalsekretariats teilnehmen.

Das Vorbereitungsdokument bildet die Arbeitsgrundlage der Synode und bietet einen ersten Einblick in die Marschrichtung derselben, wie sie von Papst Franziskus angestrebt ist.

Besonders Theologen, Bischöfe und Laienfunktionäre im deutschen Sprachraum drängen auf eine Aufweichung des Zölibats für die Priester. Bereits während des Zweiten Vatikanischen Konzils kam in deutschen Landen unter Teilen des Klerus die „Euphorie“ auf, der Zölibat werde vom Konzil aufgehoben. Bekannt ist der Fall eines Pfarrers, der eine Stellenanzeige für ein Pfarrhaushälterin aufgabt mit dem Hinweis, „spätere Ehe nicht ausgeschlossen“. Dazu kam es zwar nicht, das Ziel wurde von bestimmten Kirchenkreisen aber nie mehr aufgegeben und überschattete in den vergangenen 50 Jahren wiederholt die innerkirchliche Berufungsdiskussion.

Die Meinungshoheit der Zölibatsgegner schuf im deutschen Sprachraum ein für Priesterberufungen wenig geeignetes Klima. Deren Zahl brach nach dem Konzil rapide ein. Die Talsohle scheint noch nicht durchschritten. Der Priestermangel wurde von den Befürwortern einer Zölibatsaufhebung wiederum als „Beweis“ für die Notwendigkeit „struktureller Reform“ genützt. Sie verweisen dabei zwar auf die Praxis eines verheirateten Weltklerus in der Orthodoxie, orientieren sich aber in Wirklichkeit am protestantischen Modell. Der Protestantismus kennt allerdings weder ein Weihesakrament noch ein Ehesakrament, was jeden Vergleich nicht nur zweifelhaft erscheinen läßt, sondern geradezu zur Farce macht.

Die gesamte Amazonassynode steht seit 2014 im Bann der Zölibatsfrage. In einer „Amazonas-Werkstatt“ wird seither an einem „anderen“ Priestertum gebastelt. So verschwommen die Details dafür noch sind, gilt als Fixpunkt, daß dieser Klerus verheiratet sein soll.

Der Vatikan beauftragte ein eigens dafür gegründetes Pan-Amazonisches Kirchennetznetz namens Repam mit der Vorbereitung der Synode. Die führende Köpfe an der Spitze von Repam, Kardinal Claudio Hummes und der emeritierte Missionsbischof Erwin Kräutler, sind entschiedene und langjährige Verfechter der Zölibatsaufhebung. Es wird daher von Beobachtern mit Spannung erwartet, ob und was das Vorbereitungsdokument zum Thema „neues“ Priestertum, Zölibat und verheiratete Priester aussagt oder zumindest andeutet.

Mehr als Andeutungen werden nicht zu erwarten sein, da die Synode erst in 16 Monaten stattfindet. Sollte vom Papst und seinem Umfeld die Zölibatsaufweichung beabsichtigt sein – mit Beginn im Amazonas-Regenwald –, wofür seit Ende 2015 sehr viel spricht, ist wie bei Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion mit größter Verschleierung zu rechnen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: wikicommons
https://www.katholisches.info/2018/06/ve...er-ante-portas/

von esther10 06.06.2018 00:55

Am La Plata wurde emeritiert und zwangsgeräumt
Die Vergeltung von Papst Franziskus
6. Juni 2018


Hector Ruben Aguer

Hector Ruben Aguer bei der Fronleichnamsprozession, seiner letzten Handlung als Erzbischof von La Plata.
(Buenos Aires) Die Emeritierung von Erzbischof Hector Ruben Aguer von La Plata stand in den vergangenen Wochen im Augenmerk aufmerksamer Beobachter. Erzbischof Aguer war in den vergangenen 25 Jahren Bergoglios führender Gegenspieler in Argentinien. Zum Abschied läßt ihn das Kirchenoberhaupt sein ganzes Mißfallen spüren.

Wie bereits berichtet, waren der Jesuit Bergoglio und der Weltpriester Aguer, beide aus Buenos Aires, Anfang der 90er Jahre gleichzeitig Weihbischöfe von Buenos Aires geworden. An diesem Augenblick zog Jorge Mario Bergoglio, der bis dahin ordensintern „exiliert“ war, das bessere Los. Es begann ein phänomenaler Aufstieg.

Mit Hilfe des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires, Antonio Kardinal Quarrancino, wurde Bergoglio und nicht Aguer neuer Primas von Argentinien. Aguer wurde von Papst Johannes Paul II. zwar zum Erzbischof des zweitwichtigsten Bistums des Landes gemacht. Die Kardinalswürde ist aber mit Buenos Aires verbunden, nicht mit La Plata. Papst Benedikt XVI. stützte Erzbischof Aguer gegen die von Bergoglio angeführte Mehrheit in der Argentinischen Bischofskonferenz, handelte im Vergleich zu seinem Nachfolger Franziskus aber zu zurückhaltend und zaghaft, um die von ihm angestrebte Erneuerung in den Episkopaten wirklich wirksam werden zu lassen.

Bergoglio saß 2005 und 2013 im Konklave in Rom, nicht Aguer.

Nachdem Franziskus Papst geworden war, demontierte er in schnellen Zügen jene Minderheit, die von Aguer geführt, sich ihm als Primas widersetzt hatten. Nur Aguer blieb im Amt, allerdings keinen Tag länger als notwendig – was ganz wörtlich zu nehmen ist.


Victor Manuel Fernandez
Am 24. Mai vollendete der Erzbischof sein 75. Lebensjahr. Dem Kirchenrecht gemäß legte er Franziskus seinen Rücktrittsantrag vor. Mit auffälliger Eile nahm ihn Franziskus an und ernannte einen seiner engsten Vertrauten, Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, zum Nachfolger. Das Kirchenoberhaupt eliminierte damit nicht nur den letzten Vertreter eines traditionellen Kirchenverständnisses, sondern will auch sicherstellen, daß das Erzbistum auf Bergoglio-Kurs gebracht wird.

Welche Animositäten hinter den Kulissen herrschen, verdeutlicht eine zusätzliche Unfreundlichkeit des Papstes gegenüber Erzbischof Aguer. Franziskus begnügte sich nicht, Aguer bei erstbester Gelegenheit zu emeritieren und sofort einen Nachfolger zu ernennen, der für Aguer zudem eine Demütigung darstellt. Franziskus ernannte nicht den bisher amtierenden Erzbischof, der sich bei bester Gesundheit befindet, zum Diözesanadministrator bis zur Amtseinführung des Nachfolgers, wie es üblich ist, wenn nicht Tod oder Gesundheitszustand zu einem Bischofswechsel zwingen. Franziskus brachte Erzbischof Aguer seine Mißbilligung ganz offen zum Ausdruck. Keinen Tag länger als absolut notwendig, sollte Aguer im Erzbistum La Plata etwas zu sagen haben.

Als Diözesanadministrator ernannte Franziskus Msgr. Alberto Bochatey OSA, den Weihbischof des Erzbistums La Plata. Dies teilte der Geschäftsträger der Apostolischen Nuntiatur, Msgr. Vincenzo Turturro, am Montag dem Erzbistum mit.

„Msgr. Bochatay wird die Leitung des Erzbistums La Plata bis zur Amtsübernahme durch Msgr. Victor Fernandez am kommenden 16 Juni ausüben“, so der Pressedienst AICA der Argentinischen Bischofskonferenz.

Die Ernennung eines eigenen Diözesanadministrators für nur 14 Tage bei bester Gesundheit des bisherigen Erzbischofs?

Die Bergoglio nahestehende Nachrichtenseite Valores Religiosos titelte:

„Aguer bestätigt, daß der Heilige Stuhl einen schnellen Wechsel wollte“.

Msgr. Aguer hatte am vergangenen Sonntag bekanntgegeben, daß der Wechsel „schnell“ erfolgen solle, damit sein Nachfolger Fernandez am 29. Juni in Rom aus der Hand des Papstes bereits das Pallium empfangen könne.

Zugleich brachte der emeritierte Erzbischof seine Verwunderung zum Ausdruck, daß Medien bereits Wochen exakt berichteten, was dann in diesen Tagen Wirklichkeit wurde: daß Franziskus ihn sofort emeritieren und der päpstliche Ghostwriter Fernandez zu seinem Nachfolger machen werde.

Die argentinische Nachrichtenseite CadenaBA schrieb kritisch:

„Papst Franziskus verhielt sich gegenüber Msgr. Aguer mehr nach dem Alten als nach dem Neuen Testament: nach dem Motto Auge für Auge, Zahn für Zahn. Er revanchierte sich bei Msgr. Hector Aguer, der ihn gebeten hatte, ihn zumindest bis kommenden September im Amt zu belassen, damit er noch sein zwanzigjähriges Amtsjubiläum als Erzbischof von La Plata feiern könne“, auf das sich etliche Pfarreien des Erzbistums bereits vorbereiteten.

Am Ende der Fronleichnamsfestes, das in Argentinien am 3. Juni begangen wurde, trat laut Wanderer der syrisch-orthodoxe Erzbischof Chrysostomos an das Mikrophon und stellte dem Erzbischof sein Haus zur Verfügung, „da Msgr. Aguer keinen Platz hat, wo er hin könnte (sein ursprünglicher Plan war es, ins Kleine Seminar von La Plata zu ziehen“.

Hinter den Kulissen lief die Emeritierung offensichtlich weit dramatischer ab, als öffentlich bekannt wurde.

In der AICA-Presseaussendung der Argentinischen Bischofskonferenz hieß es zwei Tage später:

„Der emeritierte Erzbischof wird so lange an der erzbischöflichen Kurie wohnen, die notwendig ist, um sich einen neuen Wohnsitz zu finden“.

In La Plata wurde nicht nur ein über das Mittelmaß hinausragender Erzbischof im demonstrativen Eilverfahren emeritiert, sondern offensichtlich in einem ersten Moment aus zwangsgeräumt.

Der Hang von Papst Franziskus zur Vergeltung hat am La Plata ein weiteres Opfer gefunden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzbistum La Plata/MiL
https://www.katholisches.info/2018/06/di...pst-franziskus/

von esther10 06.06.2018 00:52

Volksabstimmung in Irland: „Tragödie von historischem Ausmaß“ oder „Sieg der Frauen“??

Veröffentlicht: 6. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, Homo-Ehe, Irland, Katholikenverfolgung, Katholische Kirche, Kleriker, Medien, Missbrauch, Oliver Cromwell, Prof. Dr. Hubert Gindert, Referendum, ungeborene Kinder, Volksabstimmung, Volkskirche |Hinterlasse einen Kommentar
Von Prof. Dr. Hubert Gindert
In den Kommentaren zum Volksentscheid in Irland über die Abtreibungsregelung konnten sich Abneigung und Hass auf die katholische Kirche austoben. So heißt es z.B. in der Augsburger Allgemeinen Zeitung (AZ) vom 29. Mai unter der Hauptüberschrift „Warum die Iren ja gesagt haben“ und im Untertitel „Die breite Zustimmung zur Liberalisierung der Abtreibung ist auch ein Triumph der Frauen über die alte Vormacht der Kirche“ weiter:



„Ein längst überfälliger Schritt….Das Gesetz passte schon lange nicht mehr zu diesem liberalen, aufgeschlossenen Land, das sich seit Jahren von der katholischen Kirche abwendet.…Die Menschen lassen sich in moralischen Fragen nicht länger mehr von ihr belehren.…Über Jahrhunderte herrschte ein von der Kirche gesteuertes Unterdrückungssystem, das vor allem auf Frauen abzielte.“

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“, der den jährigen Kongreß „Freude am Glauben“ organisiert

Weitere Kommentare hören sich ähnlich an. So lesen wir in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, in all dem zeige sich „der Machtverlust, der einst dominierenden katholischen Kirche“, in der Süddeutschen Zeitung: „Die Macht der Bischöfe, die das Land Jahrhunderte im Griff hatten, ist gebrochen.“

„Die Welt“ schreibt: „Irland hat sich für die Menschlichkeit entschieden“, die Wochenzeitung „Die Zeit“ jubelt: „Ein großer Sieg für Menschlichkeit und Mitgefühl“. Die internationale Presse bietet ähnliche Töne. So feierte The Irish Times den „Erdrutschsieg“ und „The British Observer“ hofft auf die weltweite Auswirkung des irischen Ergebnisses für die Unterstützung der Frauenrechtsaktivistinnen in den USA und in Polen etc..

Die Veränderung der Einstellung zur Kirche hat sich seit Jahren abgezeichnet: 1995 stimmten die Iren mit knapper absoluter Mehrheit der Ehescheidung zu. 2015 sprachen sich 62% für die „Homo-Ehe“ aus. Für eine liberalisierte Abtreibungsregelung votierten 68%.

Zweifellos haben die sexuellen Übergriffe von Priester an Jugendliche dazu beigetragen, die Autorität der Kirche zu untergraben. Wenn aber diese Ursachen für den Ansehensverlust genannt werden, darf auch daran erinnert werden, dass die Aufarbeitung der Vorfälle seit Benedikt XVI. mit Nulltoleranz betrieben wurde und lediglich ein kleiner Teil der Priester in diese Verbrechen einbezogen waren.

Es wäre auch angebracht, einmal zu fragen, worin die enge Verbindung zwischen dem irischen Volk und der Kirche begründet war? Warum konnte man zurecht von der „katholischen Insel“ sprechen?



Diese Frage wird von der Geschichte beantwortet. Irland wurde im 16. Jahrhundert von Heinrich VIII. erobert. Das Land blieb bis 1923 unter englischer Zwangsherrschaft. In dieser Zeit der Unterdrückung gab es Phasen, die an Völkermord erinnern, z.B. in der Zeit Oliver Cromwells. Dieser Vorwurf gilt nicht nur für Orte wie die Stadt Drogheda, wo der protestantisch-britische Herrscher die gesamte Bevölkerung ermorden ließ. Die Zeiten der Ausbeutung, in denen den katholischen Iren Land und Habe genommen wurden und sie im eigenen Land ein erbärmliches Leben als Pächter fristen mussten, belegen das deutlich.

Als im 19. Jahrhundert 1839 und 1846 die Kartoffelernten, das Hauptnahrungsmittel der Iren, durch die Phytophtora (Krautfäule) vernichtet wurde, starben Tausende dahin. Das nahe England ließ das tatenlos geschehen. Wer die Fracht für die Auswanderung aufbrachte, wanderte in die USA aus. Die Bevölkerung ging von 8,3 Mio. 1850 auf 5,1 Mio. 1881 zurück.

In diesen Jahrhunderten der Unterdrückung blieben die Priester bei ihren Leuten und teilten jede Not mit ihnen. Die irische Kirche war eine Volkskirche, vergleichbar mit der Kirche in Polen. Auch dort blieb der Klerus in den vier Teilungen mit der Gefahr der Auslöschung von Sprache und Kultur beim Volk.

Wer ist aber der wirkliche Gewinner des Volksentscheids in Irland?

Das ist die Abtreibungslobby bestehend aus den Abtreibungsärzten und jenen, die mit den verwertbaren Körperteilen getöteter Ungeborener Geschäfte betreiben: ein Milliardenmarkt.

Das sind jene Medien und Institutionen, die seit Jahren Kampagnen für die Abtreibung führen.



Das sind die Gegner der Menschenrechte, weil das Recht auf Leben ein grundlegendes Menschenrecht ist – deren Netz wurde enger geknüpft.

Das sind die Feinde des Friedens. Mutter Teresa hat die Abtreibung als größte Gefahr für den Frieden bezeichnet.

Das sind die Feinde der katholischen Kirche, weil sie die letzte Bastion ist, die Abtreibung kompromisslos als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Zweites Vatikanisches Konzil) ablehnt.

Sind auch die Frauen die Gewinner? Nein! Sie sind oft nur die Opfer ihrer nächsten Umgebung, die sie dazu drängen. Für diese Verführer wäre es besser, wenn ihnen ein Mühlstein um den Hals gehängt würde und sie in die Tiefen des Meeres versenkt würden (vgl. Lk 17,2).

Auf die schwangeren Frauen, die ihr Kind austragen wollen, wird der Druck abzutreiben, zunehmen, weil das jetzt „gesetzlich erlaubt ist“. Frauen, denen mit der Abtreibung die große Freiheit und das Recht auf den eigenen Bauch vorgegaukelt wurde, werden von den Aktivisten der Abtreibung, wenn sie das Unrecht der Abtreibung einsehen, im Stich gelassen. Es wird ihnen dann der bekannte Spruch vorgehalten „Was geht das uns an, siehe du zu“! (vgl. Mt 27,5)

Gibt es da nicht noch einen Dritten? Das sind die Kinder im Mutterleib. Das Leben der Ungeborenen war den Kommentatoren keine Zeile wert.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ieg-der-frauen/
+++
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-unausrottbar/

von esther10 06.06.2018 00:52

Kanzlerin stellt sich


6. Juni 2018 Satire 1 Comment
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Von Bernd Zeller

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https://www.journalistenwatch.com/2018/0...in-stellt-sich/

von esther10 06.06.2018 00:50

Curio grillt Merkel: Wann treten Sie zurück?
6. Juni 2018 Aktuell, Inland 0 Comments
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Eine Stunde musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute den Fragen der Abgeordneten stellen, unter anderem vom AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio. Curio geht Merkel frontal an, wirft ihr zurecht vor Vergewaltiger, Mörder, Messerstecher und Terroristen mit der Asylpolitik nach Deutschland geholt zu haben. Seine Attacke endet mit der Frage: „Wann treten Sie zurück?“ Merkel, ganz in rot gekleidet, reagiert wie immer aalglatt. Sie erklärt ihr Handeln für rechtmäßig und in der „Ausnahmesituation“ angemessen. Die Aufforderung zum Rücktritt ignoriert sie geflissentlich.




Dieser Beitrag erschien zuerst hier
http://www.pi-news.net/2018/06/curio-gri...en-sie-zurueck/

Und so windet sich die Kanzlerin mal wieder aus der Verantwortung:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei der ersten Regierungsbefragung im Bundestag mit ihrer Beteiligung ihre Politik während der Flüchtlingskrise verteidigt und die Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gelobt. Man habe seit 2014 und insbesondere seit 2015 gesehen, dass es neue Herausforderungen für das BAMF gebe, sagte sie am Mittwochmittag im Bundestag. Natürlich habe es „gravierende strukturelle Probleme gegeben“.

Deswegen habe man Frank-Jürgen Weise als neuen BAMF-Chef eingesetzt. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hatte gefragt, ab wann darüber gesprochen wurde, wie die Qualität des BAMF sichergestellt werden könne. Stephan Thomae (FDP) wollte wissen, auf welche Probleme Weise sie in persönlichen Gesprächen hingewiesen habe.

„Ich habe ihn unzählige Male gesprochen und ihn immer wieder ermuntert, uns über alle Missstände zu informieren“, sagte sie dazu. „Die Aufklärung über das, was in Bremen passiert ist, wovon wir alle erst kürzlich erfahren haben, ist eine Sache. Die Frage, wie muss das BAMF insgesamt noch besser arbeiten eine andere“, sagte Merkel zum aktuellen BAMF-Skandal.



Die Anpassung der Arbeit des BAMF in der Flüchtlingskrise sei ein kontinuierlicher Prozess gewesen. „Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wenn Herr Weise die Arbeit nicht auf neue Füße gestellt hätte, wie wir die Herausforderung der vielen ankommenden Flüchtlingen hätten bewältigen können“, sagte die Kanzlerin. Nach einer Frage aus den Reihen der AfD, warum sie in der Flüchtlingskrise nicht rechtzeitig umgesteuert habe und wann sie wegen ihres „Rechtsbruchs“ zurücktrete, sagte Merkel, dass man in einer „humanitären Ausnahmesituation“ rechtmäßig gehandelt habe. (dts)
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...io-merkel-wann/

von esther10 06.06.2018 00:50

Spaniens neue Regierung
Vereidigung ohne Bibel und Kreuz
6. Juni 2018
Spanien


Die Leere: Pedro Sanchez bei der Vereidigung ohne Bibel und ohne Kruzifix.

(Madrid) Das öffentliche Interesse ist auf Italien gelenkt, während die neue Regierung in Spanien weitgehend unbeachtet bleibt. Das hat seine Gründe. In Rom regiert erstmals eine offen EU-kritische Regierung. Staatspräsident Mattarella, ein Christdemokrat mit linksdemokratischem Ticket, tat sein Bestes, um die „populistische“ Regierungsbildung zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Seit Wochen findet in anderen EU-Staaten eine massive Diskreditierung der Fünfsternebewegung und der Lega statt, jener Kräfte, die die neue Regierung tragen. Anders sieht es in Spanien aus. Auch das hat seinen Grund.

Dort erfolgte zwar auch ein Regierungswechsel, jedoch von der bürgerlichen Volkspartei (PP) zu den Sozialisten. Für Brüssel kein Problem. Was in Brüssel gerne gesehen wird, schlägt sich auch in der Berichterstattung der EU-Mitgliedsstaaten nieder.

In Italien wurde ein traditionsverbundener Katholik, Lorenzo Fontana, neuer Familienminister. Die „Leitmedien“ wetzen seit Tagen ihre Messer. In Spanien, einst eine katholische Hochburg, leistete der neue, sozialistische Ministerpräsident Pedro Sanchez seinen Amtseid ohne Bibel. Dieselben Leitmedien sehen es mit Sympathie. Jedenfalls beklagt es kein Qualitätsjournalist.


Vereidigung von Jose Maria Aznar (PP) mit Bibel und Kruzifix

Die Cortes, das spanische Parlament, stürzte den PP-Ministerpräsidenten Mariano Rajoy mit einem Mißtrauensvotum, dem ersten in der jüngeren Geschichte des demokratischen Spaniens. Eine Regierungsmehrheit gibt es seither nicht mehr. Die Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) erhielt dennoch im Handumdrehen den Auftrag zur Bildung einer Minderheitenregierung. Keine Verzögerung, keine Blockade. Dabei sind die Sozialisten weit hinter der Volkspartei nur zweitstärkste politische Kraft in der Abgeordnetenkammer, wo sie gerade einmal 24 Prozent halten. Im Senat verfügt die Volkspartei sogar über die absolute Mehrheit. Seine Zuständigkeiten sind aber beschränkt. In der Vertrauensfrage für eine Regierung spielt er keine Rolle.

Felipe V. vereidigte Sanchez im Zarzuela-Palast, dem Amtssitz des spanischen Königs, anstandslos. Der Sozialist leistete seinen Amtseid ohne die rechte Hand auf eine Bibel zu legen, und ohne sich vor dem Kruzifix niederzuknien, wie es bisher üblich war. König Felipe fügte sich offenbar ohne Widerstände den „Wünschen“ seines neuen Ministerpräsidenten, denn der Saal, in dem die Vereidigung stattfand, war dafür eigens aller religiöser Symbole entblößt worden, die sich sonst dort befinden.

„Das entspricht durchaus der aktuellen Situation in Spanien, das einmal Standarte und Bastion der Katholizität in der Welt war“, so der katholische Publizist Rino Cammilleri.

Laut einer jüngsten Erhebung des renommierten Pew Research Institute in Washington bekennen sich heute nur mehr zwei Drittel der Spanier als Christen. Damit liegen die spanischen Völker sogar hinter Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien oder Finnland. Die Zahl der Atheisten und Agnostiker ist mit 30 Prozent sogar höher als in Frankreich (28 Prozent) und Deutschland (24 Prozent). Spanien belegt den sechsten Platz unter den entchristlichsten Staaten Europas (deren Spitzeplätze protestantische Länder einnehmen: Niederlande 48 Prozent, Norwegen 43 Prozent, Schweden 42 Prozent, Belgien 38 Prozent und Dänemark 31 Prozent).


Auch der Sozialist Jose Luis Zapatero ließ sich noch mit Bibel und Kruzifix vereidigen

Obwohl die übergroße Mehrheit der befragten Erwachsenen getauft ist, seien die meisten nicht praktizierend und ein erheblicher Teil bestreite sogar, Christ zu sein, , so das Pew Reserach Institute. In Großbritannien gibt es dreimal soviel nicht praktizierende Christen als praktizierende. Auch in Spanien ist der Großteil derer, die sich als Christen bekennen, nicht praktizierend. Sie machen 66 Prozent der 92 Prozent Getauften aus. Sie haben eine gute Meinung von der Kirche, „weil sie den Armen hilft“, sind aber für Abtreibung und „Homo-Ehe“.

Die praktizierenden Katholiken zerfallen in Spanien in zwei Gruppen, sie sind entweder Traditionalisten oder Progressive. Sie kritisieren die Situation in der Kirche entweder als „zu offen“ oder als „zu wenig offen“ gegenüber der Welt. Der progressive Katholik sei ein Träger des politisch korrekten Mainstream, der ein Plagiat des Liberal-Marxismus der USA darstelle.

„Die Selbstzerstörung, die von Papst Paul VI. in den 70er Jahren beklagt wurde, geht munter und mit schnellen Schritten weiter, so Cammilleri.

Und weiter:

„Unter anderem wäre das Christentum der nicht praktizierenden Getauften noch genauer zu erforschen, da nur 21 Prozent von ihnen, also lediglich jeder Fünfte, an Gott glaubt, ‚wie er in der Bibel steht‘, aber sechs von zehn an eine ‚höhere Macht‘ oder ’spirituelle Kraft‘ glauben, die immer mehr jener von Krieg der Sterne zu ähneln scheint. Wen wundert es also, daß der Ministerpräsident seinen Eid nur mehr auf die Verfassung leistet und Spanien in die Gruppe der ‚fortschrittlichen‘ Staaten führt. Das ist immerhin noch besser als die ‚religiöse Säuberung‘, die seine Vorgänger 1935–1939 durchführten.“

Text: Andreas Becker
Bild: NBQ/El Diario (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/06/ve...ibel-und-kreuz/


von esther10 06.06.2018 00:49



Verwerfen sich die britischen Behörden absichtlich vor der Islamisierung?

Redefreiheit , Islam , Tommy Robinson

6. Juni 2018 ( Turning Point Project ) - "Liverpool Star Mohamed Salahs unreflektierter muslimischer Glaube sendet eine außergewöhnliche Botschaft."

Das ist die Schlagzeile einer NBC-Geschichte über den ägyptischen Sportstar, der für den Liverpooler Fußballverein spielt. Salah betet vor jedem Spiel und wirft sich nach jedem Tor, das er erzielt, im Gebet nieder. Er ist auch bei Fans beliebt, trägt zu Wohltätigkeitszwecken bei und wird in einem Anti-Drogen-Kampagnenvideo gezeigt.

Der Geschichte zufolge ist Salahs unausgesprochener Ausdruck seines Glaubens auf dem Fußballfeld "eine bemerkenswerte Botschaft". Was ist die bemerkenswerte Botschaft? Antwort: "Salah lebt und atmet den Beweis für die vielschichtige Identität, die so viele Muslime in Großbritannien besitzen." Außerdem ist er eine "menschliche Widerlegung" gegenüber "Islamophoben" und "rechtsextremen Populisten", die fürchten, dass Muslime eine "existenzielle Bedrohung" darstellen. "Er ist jemand, der die Werte des Islam verkörpert und seinen Glauben auf der Zunge trägt", bemerkt Miqdaad Versi, stellvertretender Generalsekretär des Muslimischen Rates von Großbritannien. "Er ist nicht die Lösung für Islamophobie, aber er kann eine große Rolle spielen."

Zufällig, am Tag bevor der Artikel erschien, schickte ein Richter in Leeds eine andere Art von Nachricht. An diesem Tag wurde einer von Englands "Islamophobiern" festgenommen, dem Richter vorgeführt, kurzerhand vor Gericht gestellt, zu 13 Monaten verurteilt und in ein Gefängnis von Hull gebracht - alles innerhalb von drei Stunden. Tommy Robinson , ein langjähriger Aktivist gegen die Untätigkeit der Polizei in Bezug auf muslimische Vergewaltigungsbanden, wurde verhaftet, als er vor einem Gerichtsgebäude, in dem mehrere Männer wegen ihrer Teilnahme an einer dieser Banden vor Gericht standen, ein Facebook-Video stream. Robinson wurde wegen "Verletzung des Friedens" angeklagt.

Robinson wird glücklich sein, wenn es ihm gelingt, seine 13-monatige Strafe zu überleben. Das liegt daran, dass britische Gefängnisse einen hohen Prozentsatz muslimischer Häftlinge enthalten - von denen viele Tommy Robinson gerne töten würden. Nach einigen Kommentatoren ist das die allgemeine Idee. Sie legen nahe, dass die britischen Behörden froh sein würden, Robinson aus dem Weg zu räumen, ohne es selbst tun zu müssen. Es ist die letzte Wiederholung auf "Wird mich niemand von diesem lästigen Priester befreien?" In der Tat wurde Robinson vor vier Jahren wegen des kleinen Verbrechens verhaftet, sein Einkommen bei einem Hypothekenantrag zu übertreiben, zu 18 Monaten verurteilt und in eine Gefängniszelle mit muslimischen Insassen geworfen, die ihn brutal verprügelten.

Der Autor des Puff-Stücks auf Fußballstar Mohamed Salah entlässt "rechtsextreme Populisten", die fürchten, dass Muslime eine "existenzielle Bedrohung" darstellen. Anscheinend glaubt er, dass es keine Bedrohung gibt. Aber Tommy Robinsons Leben ist sehr gefährdet für seine "rechtsextreme" Verteidigung wehrloser Mädchen. Ist das nicht eine existenzielle Bedrohung? Wie steht es mit den Zehntausenden ( nach einer Schätzung, einer Million ) vergewaltigter Opfer im Teenageralter in ganz England? Ist das nicht eine existenzielle Bedrohung?

Wie der Fall von Robinson zeigt, kommt die Bedrohung für Briten, die sich über die Islamisierung aussprechen, nicht nur von Muslimen, sondern auch von den Behörden, die sich tatsächlich vor dem Islam verbeugen. Die Polizei war nicht begeistert davon, muslimische Vergewaltigungsbanden vor Gericht zu bringen, aber wenn jemand wie Robinson auf die bösen Taten aufmerksam macht, fühlen sie sich plötzlich verpflichtet, nicht hinter den Vergewaltigern herzugehen, sondern Robinson hinterherzulaufen. Das gilt auch für die Richter - nicht nur in England, sondern in ganz Europa. Sie sind es gewohnt, federleichte Sätze für unsägliche Verbrechen von Muslimen zu verabreichen, aber sie werfen das Buch auf "Islamophobes", die auf die unsäglichen Verbrechen aufmerksam machen.

Der Verhaftungs- und Känguru-Gerichtsverfahren gegen Robinson scheint lange im Voraus geplant worden zu sein. Die Polizei war bereit, der Richter war bereit und der Lieferwagen, der ihn ins Hull Gefängnis bringen sollte, war fertig. Robinson wurde auch der Zugang zu seinem Anwalt verweigert und Kaution verweigert. In der Zwischenzeit erließ der Richter eine Anordnung, die es britischen Medien untersagte, über den Fall zu berichten. Kurz gesagt, das kafkaeske Verfahren war eine Rückbesinnung auf die Art von Gerechtigkeit, die in den berüchtigten Sternenkammergerichten ausgeübt wurde.

Bild
Robinsons wirkliches Verbrechen bestand darin, nicht nur auf die Vergewaltigungen aufmerksam zu machen, sondern auch auf das Versagen der britischen Behörden, etwas dagegen zu unternehmen. Die Polizei war mitschuldig an den Vertuschungen, also auch die Mitglieder des Stadtrats, die sozialen Dienste, die "Bürgerrechtsorganisationen" und die Medien. Und in einem Fall (Telford) ging die Vertuschung der "grooming" Banden fast drei Jahrzehnte zurück.

Paul Weston , ehemaliger Vorsitzender der Partei Liberty GB und Menschenrechtsaktivist für Opfer von Immigrantenverbrechen, hat sich häufig über die totalitäre Drift Englands geäußert. Er bezeichnete England als "Polizeistaat" und seine Führer als "Verräterklasse". Er könnte Recht haben. Zunehmend scheinen die britischen Behörden mit den islamischen Interessen gegen eingeborene Briten, die als "rechts", "nativistisch", "bigott" und "islamophob" abgetan werden, zusammenzuarbeiten. Und immer mehr setzen sie willkürliche Taktiken ein. Weston selbst wurde einmal verhaftet, weil er in Churchills The River Wars in einem öffentlichen Raum eine Passage über den Islam vorgelesen hatte .

Es gibt hier nicht genug Platz, um auf all die Gründe einzugehen, warum England dem Islam kotzt, aber Geld aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten hat wahrscheinlich damit zu tun. Arabische Unternehmen sind stark in England investiert und haben große Stücke erstklassiger Londoner Immobilien aufgekauft. Katar allein besitzt Harrods, das Shard (Londons höchstes Gebäude), Canary Wharf, die Chelsea Barracks, das Olympic Village, den One Hyde Park (das teuerste Wohngebäude der Welt) und zwanzig Prozent der Londoner Börse.

Der finanzielle Anreiz zur Verschleierung der muslimischen Immigrantenkriminalität beschränkt sich nicht auf Englands Eliteführung. Der Polizist, das Stadtratmitglied, der Lehrer, der Sozialarbeiter und der Reporter wissen alle, dass ein politisch inkorrekter Versprecher zur Arbeitslosigkeit führen kann. So halten sie ihre Zungen. Es gibt natürlich andere Arten von Anreizen. Noch mehr Menschen werden ihre Zungen halten, wenn sie sehen, wie leicht fällige Prozesse ignoriert werden können und wie plötzlich man inmitten von unfreundlichen muslimischen Gang-Mitgliedern geworfen werden kann. Die Botschaft, die Tommy Robinson mit seiner Verhaftung hinterlassen hat, ist keine subtile. Es ist eine kaum verhüllte Bedrohung für jeden in Großbritannien, der es wagt, den Islam oder die Regierung zu kritisieren, die seine Verbreitung ermöglicht.

Natürlich brauchen manche Menschen keine Anreize, um den Aufstieg des Islam in England zu begrüßen. Sie sind schon wahre Gläubige. Sie glauben wirklich, dass mehr Immigration, mehr Multikulturalismus und mehr Vielfalt zu zukünftiger Harmonie und Glück führen wird. Jalal Baig, der Autor des Puff-Stücks über Liverpools muslimischen Fußballstar, scheint dieser Art zu sein. Er lebt in Chicago, aber er tut sein Bestes, um seinen Lesern zu versichern, dass islamische Werte durchaus Englisch sind - und vielleicht ein bisschen besser. Wie die Eliten in England scheint er davon überzeugt zu sein, dass, wenn es Probleme gibt, die Rechtspopulisten daran schuld sind. Es scheint wahrscheinlich, dass für Herrn Baig die Verhaftung von Tommy Robinson einfach nur eine Sache der Wüste ist.

Baig und andere Gleichgesinnte könnten davon profitieren, sich eine andere aktuelle Fußballgeschichte anzusehen - diese aus dem Iran. Im vergangenen Monat riefen die Fans im größten Fußballstadion des Iran "Reza Shah, Ruhe in Frieden". Eine grobe Dezibelzahl würde darauf hindeuten, dass ein beträchtlicher Teil der Menge im riesigen Stadion sich dem Gesang angeschlossen hat, der immer wieder geschrieen wurde. "Reza Shah" bezieht sich möglicherweise auf Reza Shah Pahlavi, den Schah des Iran von 1925 bis 1941, oder auf seinen Sohn Mohammad Reza Schah Pahlavi, der von 1941 bis zur Vertreibung von Ayatollah Khomeini durch die iranische Revolution im Jahr 1979 herrschte und sein Sohn bemühte sich, den Iran zu modernisieren, zu verwestlichen und zu säkularisieren. Der Gesang war ein klares Zeichen der Unzufriedenheit mit dem repressiven islamischen Regime, das jetzt den Iran regiert.

Im Gegensatz zu den Fußballfans von Liverpool, den Richtern von Leeds und dem Londoner Establishment haben die iranischen Fans eine wesentlich größere Vertrautheit mit dem Leben in einem Land, das islamisiert wurde. Und allem Anschein nach sind sie nicht glücklich damit.

Die Führer Großbritanniens sollten Notiz davon nehmen, bevor es zu spät ist. Wenn sie sich nicht um Tommy Robinson kümmern, werden sie vielleicht auf diese laute und sehr klare Botschaft des iranischen Volkes über die Torheit des Kurses, den sie nehmen, achten.

https://www.lifesitenews.com/opinion/tom...ation-coal-mine

Dieser Artikel wurde mit Genehmigung des Turning Point-Projekts veröffentlicht . Es erschien ursprünglich in der 30. Mai 2018 Ausgabe von Crisis .
https://turningpointproject.com/the-isla...tommy-robinson/

von esther10 06.06.2018 00:48

Portugal sagt Nein zur Euthanasie
06/05/18 18:10 von Corrispondenza Romana


Das portugiesische Parlament hat vier Gesetzesvorlagen zur Einführung der Sterbehilfe im Lusitanischen Land eindeutig abgelehnt.

Kardinal Manuel Clemente, Patriarch von Lissabon, akzeptierte die Entscheidung mit Genugtuung und bekräftigte, dass die Ablehnung der Euthanasie zu einer größeren Investition in die Palliativpflege führen müsse.

Patriarch zufolge "ist das große Projekt, das uns präsentiert wird, für die Würde des Lebens während seiner Existenz zu arbeiten, besonders für diejenigen, die sich in einer sehr prekären Situation befinden oder unsere Unterstützung als Gesellschaft und als Staat brauchen. "Das ist eine wirklich solidarische Gesellschaft, in der sich alle geschützt fühlen". "Nach den Worten des Kardinals" ist das Leben ein absolutes Gut und muss daher unbedingt geschützt und gefördert werden . "

" La Voz de Galicia " am 29. Mai, pp. Er erklärte, dass nach dieser Ablehnung die Möglichkeit, in Portugal ein Referendum abzuhalten, zumindest während dieser Amtszeit, wie 2007 mit der Abtreibung, unwahrscheinlich sei. Die Abgeordneten der PSD, Ricardo Batista Leite und Hugo Soares, die dagegen gestimmt haben, erklärten gegenüber " The Voice ", das Wichtigste sei jetzt, " die Palliativversorgung in unserem Land zu verbessern, die in den letzten Jahren sehr in Vergessenheit geraten ist" . Für Batista Leite "ist der portugiesische Staat vielen unheilbar kranken Patienten und ihren Familien verschuldet, die in einer so schwierigen Zeit nicht angemessen geschützt und versorgt werden ."
https://adelantelafe.com/portugal-dice-no-a-la-eutanasia/
L'articolo Portugal sagt nein zur Euthanasie kommt von Roman Correspondence | Informationsagentur .


von esther10 06.06.2018 00:46

Aktives Krankenhaus: Universitätsmedizin Mainz setzt auf Bewegung der Patienten
Veröffentlicht: 6. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GESUNDHEIT: Tips / Infos | Tags: Arzt, Bewegung, Chirurgie, Genesung, Hüft-OP, Innvoation, Klinik, Knieoperation, Krankenhaus, Orthopädie, Selbstverantwortung, Therapie, Universitätsmedizin Mainz |



In der Bewegung liegt die Kraft – und das Geheimnis einer früher Rehabilitation: Nach großen Operationen wie der Implantation einer Hüft- oder Knieendoprothese lassen sich Komplikationen um 30 bis 50 Prozent reduzieren, wenn der Patient sich schon ab dem Operationstag wieder selbständig bewegt. Zudem kann der Patient nach einer solcher Operation schon nach fünf bis sieben statt der sonst üblichen durchschnittlichen 12 Tagen wieder nach Hause.

Basierend auf diesem Wissen bieten das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie und das Institut für Physikalische Therapie der Universitätsmedizin Mainz den Patienten einer Modellstation ein bewegungsförderndes Umfeld samt Bewegungsparcours

BILD: Patienten nutzen den Bewegungsparcours im Orthopädie-Zentrum der Universitätsmedizin Mainz (Foto: Peter Pulkowski)

Die Innovationen sind ein wichtiger Teilaspekt der neuen, konsequent auf frühzeitige Selbstständigkeit des Patienten ausgerichteten Behandlung des Zentrums.

Die ganzen 100 Meter von der Start- bis zur Ziellinie selbständig gehen, das operierte Bein auf eine Stufe stellen, das Bein dort beugen und dann wieder strecken, sich festhalten und dann auf seine Zehenspitzen stellen – dies sind nur einige der Übungen, mit denen ein Patient sein frisch implantiertes neues Hüft- oder Kniegelenk schon ganz früh nach der Operation aktiv nutzen kann, um entscheidend zum Behandlungserfolg beizutragen. Denn je früher Patienten mit einer Hüft- oder Knieendoprothese wieder mobil sind, umso schneller genesen sie.

Der nun eingeweihte Bewegungsparcours hilft ihnen dabei. Dem Ziel einer schnelleren Rehabilitation mittels einer aktiveren Rolle des Patienten dienen zudem digital gesteuerte, mit speziellen Sensoren ausgestattete, spielerische Bewegungsübungen.

Zu den optimierten Rahmenbedingungen des Heilungsprozesses zählt darüber hinaus das neu eingerichtete „Wohnzimmer“ der Modellstation. Es soll als Treffpunkt für die Patienten dienen, um sich beispielsweise über ihre Bewegungsfortschritte auszutauschen oder gemeinsam zu essen. Denn auch die soziale Komponente wirkt bewegungsmotivierend – statt alleine im Krankenzimmer im Bett zu liegen, hat der Patient die Option, in den Gemeinschaftsraum zu gehen.

„Wir sind auf dem Weg zum aktiven Krankenhaus. In der modernen Arzt-Patienten-Beziehung wird der Patient während der Therapie zum aktiven, mitverantwortlichen Partner. Bewegungsfördernde Umfelder, frühzeitige Selbstständigkeit des Patienten und damit kürze Liegezeiten sind eine Entwicklung, die nicht nur die Versorgungsqualität in der Universitätsmedizin Mainz weiter steigert, sondern zudem das Bild der Krankenhäuser in Zukunft grundlegend verändern werden“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Norbert Pfeiffer

„Wir wollen erreichen, dass die Therapie praktisch keine Immobilitätsphase mehr beinhaltet. Dafür haben wir unsere Behandlung konsequent auf eine frühzeitige Selbstständigkeit des Patienten ausgerichtet. Das neu geschaffene und entsprechend gestaltete Umfeld soll den Patienten zur Bewegung motivieren. An den sechs festen Bewegungsstationen können die Patienten – anfangs angeleitet von Physiotherapeuten und dann eigenständig – jederzeit an der Bewegungsfunktion ihrer Beine arbeiten“, betont der Direktor des Institut für Physikalische Therapie, Dr. Ulrich Betz.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-der-patienten/
Quelle (Text/Fotos): Universitätsmedizin Mainz



von esther10 06.06.2018 00:46



Facebook fragt Benutzer nach Nacktbildern bei der Einführung eines neuen "Sicherheitsprogramms"

Facebook , Pornografie , Pornografie

5. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Facebook hat die Augenbrauen hochgezogen, indem er seine Benutzer gebeten hat, Nacktfotos von sich selbst einzureichen, angeblich um ein neues Sicherheitsmerkmal zu testen, um sich vor "Rachepornos" zu schützen.

Am 22. Mai schrieb Facebook Global Head of Safety Antigone Davis einen Beitrag zum Thema Rache-Porno, bei dem jemand nackt oder intim Fotos von einer anderen Person ohne Zustimmung teilt, um ihn oder sie zu demütigen. Der Social-Media-Riese löscht solche Fotos bereits auf Anfrage, aber Davis sagte, er wolle das Problem proaktiver angehen.

Zu diesem Zweck kündigte sie an, dass Facebook ein neues Tool testet, mit dem Nutzer präventiv Fotos, die sie nicht veröffentlichen möchten, an einen "sicheren, einmaligen Upload-Link" senden können. Dann ein "speziell geschultes" Mitglied der Facebook-Community Das Operations Safety Team erstellt einen digitalen Fingerabdruck, mit dem jeder Versuch, das Bild hochzuladen, automatisch blockiert werden kann. Der Fingerabdruck (oder Hash) ermöglicht es Facebook, das Foto zu markieren, ohne seine eigene Kopie zu behalten, die innerhalb von Tagen nach der Einreichung gelöscht werden soll.

Facebook hat den Vorschlag im November angekündigt und kürzlich in den USA, Kanada, Großbritannien und Australien getestet.

"Dies ist ein Schritt, um Menschen, die ein intimes Bild fürchten, ohne ihre Zustimmung zu teilen", schloss Davis. "Wir freuen uns darauf, von diesem Pilotprojekt zu lernen und unsere Werkzeuge für Menschen in solch verheerenden Situationen weiter zu verbessern."

Revenge Pornos sind ein weit verbreitetes Problem, das schätzungsweise 10 Millionen amerikanische Frauen insgesamt , mehr als 350 kanadische Frauen pro Jahr und mehr als tausend britische Frauen pro Jahr betrifft . Einige Beobachter befürchten jedoch, dass die Reaktion von Facebook mehr Probleme verursachen könnte, als sie löst.

Die meisten Berichte haben das Gespenst des Cambridge Analytica-Skandals aufgeworfen , in dem der Cambridge-Whistleblower Christopher Wylie bezeugte, dass das Analyseunternehmen die persönlichen Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern ohne deren Zustimmung abrufen konnte. Das Skandal folgte ehemalige Obama für Amerika - Mediendirektor Carol Davidsen der Zulassung , die Facebook des ehemaligen Präsidenten der Kampagne Nutzer persönliche Informationen zu nehmen erlaubt , weil das Unternehmen ihn unterstützt.

"Facebook: Wir haben Ihre Daten nicht geschützt und es tut uns Leid. Wir werden es besser machen. Auch Facebook: Yo, schick uns deine Akte, " antworteten die Net Neutralität-Interessengruppen Fight for the Future sarkastisch auf Twitter.

Der Hauptgrund unter den Einwänden gegen den Plan ist, dass, selbst wenn Facebook die Fotos nicht speichert, die Vorführung von einem anderen Menschen verlangt wird, um sie mindestens einmal zu sehen, was die Möglichkeit des Missbrauchs erhöht. Die Kolumnistin der CBC News Technology, Ramona Pringle, schreibt , dass Facebook vorgeschlagen hat, stattdessen die Gesichtserkennungstechnologie zu verwenden, um automatisch einen Upload zu markieren, der einen bestimmten Nutzer darstellt, bevor er online geht.

In einem Bericht im letzten Monat behauptete Facebook , seine künstliche Intelligenz sei in der Lage, automatisch 96% des nackten Materials zu entdecken, bevor es gemeldet wurde, was zusätzliche Fragen über die Notwendigkeit von Menschen aufwirb, Bilder zu überprüfen, die noch gar nicht auf Facebook sind.

Aja Romano von der linken Website Vox fügte hinzu, dass Facebook "eine Geschichte des Scheiterns, seine Benutzer vor Rache Porno zu schützen", unter Berufung auf das Unternehmen 2018 Siedlung eines 2014 Gerichtsfall, in dem ein junges Mädchen wurde erpresst, um Nacktfotos, die waren dann veröffentlicht gegen ihren Willen. Die Anwälte der Familie sagten, Facebook habe es nicht geschafft, das wiederholte Teilen der Fotos noch im Jahr 2016 zu verhindern.

Unabhängig davon, wie Tech-Unternehmen entscheiden, Benutzer daran zu hindern, Rache-Pornos zu veröffentlichen, bleibt die Entscheidung, intime Fotos nicht zu teilen, der effektivste Weg, um sicherzustellen, dass man kein Opfer davon wird.
https://www.lifesitenews.com/news/facebo...ecurity-program

von esther10 06.06.2018 00:46

Papst Franziskus über die Amazonassynode
Geistgewirkte Trennung von Zölibat und Priestertum?
4. Juni 2018 0
Amazonassyonde



Papst Franziskus spricht über die Mission und verknüpft das Wirken des Heiligen Geistes mit der Amazonassynode von 2019. Wurde damit ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Einstimmung auf die Zulassung verheirateter Priester gesetzt?
(Rom) Am 1. Juni empfing Papst Franziskus in der Sala Clementina des Apostolischen Palastes die Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke und redetet ihnen ins Gewissen: über den Heiligen Geist und die Amazonassynode.

Nationaldirektoren im deutschen Sprachraum sind für die Schweiz und Liechtenstein der ständige Diakon Martin Brunner-Artho, für Österreich der Zisterziensermönch P. Karl Wallner, für die Bundesrepublik Deutschland Prälat Klaus Krämer in Aachen und Msgr. Wolfang Huber in München, für Luxemburg der Priester Maurice Péporté. Die Entstehung der Päpstlichen Missionswerke geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, verlief aber in den einzelnen Ländern unterschiedlich. Den Anstoß gab 1819 die Gründung eines Missionsvereins durch Pauline-Marie Jaricot in Frankreich. 1922 wurden verschiedene Missionswerke zusammengefaßt, vereinheitlicht und zu einem Werk päpstlichen Rechts gemacht.

In seiner Ansprache sagte der Papst:

„Die Dinge sind immer zu erneuern: das Herz erneuern, die Werke erneuern, die Organisationen erneuern, denn andernfalls würden wir alle im Museum enden. Wir müssen erneuern, um nicht im Museum zu enden.“

Und weiter:

„Wenn die Erneuerung echt, kreativ und effizient ist, wird die Reform eurer Werke in einer Neugründung bestehen, eine Weiterbildung gemäß den Anforderungen des Evangeliums. Es handelt sich nicht einfach nur darum, die Motive einer Überprüfung zu unterziehen, um besser zu machen, was ihr bereits macht. Die missionarische Umkehr der Strukturen der Kirche (vgl. Evangelii gaudium, 27) verlangt persönliche Heiligkeit und spirituelle Kreativität. Daher: Nicht nur das Alt erneuern, sondern es zulassen, daß der Heilige Geist Neues schafft. Nicht wir: der Heilige Geist. Platzmachen für den Heiligen Geist, zulassen, daß der Heilige Geist das Neue schafft, alle Dinge neue macht (vgl. Ps 104,30; Mt 9,17; 2 Petr 3,13; Offb 21,5). Er ist der Hauptakteur der Mission: Er ist der „Büroleiter“ der Päpstlichen Missionswerke. Er ist es, nicht wir. Habt keine Angst vor Neuem, das vom gekreuzigten und auferstandenen Herrn kommen: Diese Neuigkeiten sind schön. Habt Angst vor den anderen Neuheiten: Die gehen nicht! Jene, die nicht von dort kommen. Seid kühn und mutig in der Mission, indem ihr mit dem Heiligen Geist immer in Gemeinschaft mi der Kirche Christi arbeitet (vgl. Gaudete et exsultate, 131).“

Und schließlich:

„Wie ihr genau wißt, werden wir im Oktober 2019, einem Außerordentlichen Missionsmonat, die Amazonassynode zelebrieren. Die Sorgen vieler Gläubiger, Laien und Hirten aufgreifend wollte ich, daß man sich zum Gebet und zum Nachdenken über die Herausforderungen der Evangelisierung dieser südamerikanischen Gegend trifft, in der wichtige Ortskirchen leben. Mich drängt, daß dieser Zufall uns bei der Lösung der Probleme, der Herausforderungen, Reichtum und Armut hilft, unseren Blick fest auf Jesus Christus gerichtet zu halte; uns hilft, den Einsatz im Dienst des Evangeliums für die Rettung der Männer und der Frauen, die in dieser Gegend leben, zu erneuern. Beten wir, daß die Amazonassynode die Mission auch in dieser so schwer gezeichneten, ungerecht ausgebeuteten und der Erlösung Jesu bedürftigen Weltgegend im Sinne des Evangeliums aufwerten kann.“

Geistgewirktes Neues: Von A wie Amazonaspriestertum bis Z wie Zölibatsaufhebung?
Papst Franziskus wandte sich zunächst allgemein an alle Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke und sprach über die Missionstätigkeit. Dabei legt er ihnen konkrete Handlungsanleitungen vor, „das Neue“ aus dem Heiligen Geist anzunehmen. Schließlich leitete er auf ein konkretes Thema über: die Amazonassynode.

Sind die Worte des Papstes als Vorbereitung und Aufforderung zu verstehen, „das Neue“, die erste Etappe zur Trennung von Zölibat und Priestertum als „geistgewirkt“ zu sehen und zu akzeptieren?

Geht es um echtes Geistwirken oder um ein von bestimmten Kirchenkreisen gelenktes „Geistwirken“?

Papst Franziskus sprach diesen Zusammenhang mit keinem Wort an, was aber nicht wirklich etwas sagen will da Franziskus eine ganz eigene Kommunikationstechnik anwendet, die sogenannte Zauberformel der Kommunikation.

Im Amazonasgebiet leben 250.000–300.000 Indios, die neben ökologischen Fragen Hauptthema der Amazonassyonode sein werden. Die Vorbereitung und Organisation der Synode wurde dem eigens dafür geschaffenen Netzwerk Repam übertragen. Die führenden Repam-Vertreter, Kardinal Claudio Hummes (Gesamtvorsitzender) und der ehemalige Missionsbischof Erwin Kräutler (Repam-Brasilien), sind entschiedene Verfechter eines „neuen Priestertums“. Seit der Wahl von Papst Franziskus arbeiten sie an einer „Amazonas-Werkstatt“ für ein neues Priestertum.

Es wird ein „Notstand“ behauptet, da Priestermangel die seelsorgliche Betreuung der Amazonas-Indios behindere. In Wirklichkeit ist der „Notstand“ weitgehend selbstgemacht. Obwohl die Indios, da erst oberflächlich christianisiert, selbst noch keine eigenen Priesteramtskandidaten hervorbringen, wird darauf beharrt, daß sie „sich selbst evangelisieren“ sollen. Missionare sollen nicht zum Einsatz kommen, weil sie Ausdruck eines zu überwindenden, „kolonialistischen“ Denkens seien – eine völlig sinnwidrige Entlehnung aus dem Fundus marxistischer Propaganda.

Um die Quadratur des Kreises zu schaffen, sollen für die Amazonas-Indios, die nicht einmal 0,01 Prozent aller Katholiken ausmachen, „neue Formen“ des Priestertum experimentiert werden.

Konkret geht es daher letztlich nicht um die Amazonas-Indios, sondern darum, über den Umweg Amazonien eine Alt-68er-Forderung nach Abschaffung des Zölibats und nach Zulassung eines verheirateten Priestertums durchzusetzen.
https://www.katholisches.info/2018/06/ge...nd-priestertum/

Kräutler kündigte Anfang des Jahres an, daß die Amazonassynode über verheiratete Priester sprechen werde.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)



von esther10 06.06.2018 00:45

BLOGS | 5. JUNI 2018


Jesus ist enttäuscht

Wie erklärst du Kindern Sünde, ohne dass die Anstrengung nach hinten losgeht?
Sophia Feingold

Zu den vielen bewährten Wegen, die Kinder zu motivieren, sich gut zu verhalten, gehört es, ihnen zu sagen, dass Jesus (oder Gott oder die Muttergottes) von ihrem Verhalten enttäuscht ist, wenn sie dies nicht tun. "Zeitgeprüft", sage ich; Wie gut diese Strategie den Test besteht, ist, wie so viele Dinge, eine Frage der Debatte. Ein Großteil dieser Debatte scheint sich aus dem unterschiedlichen Verständnis der Aussage zu ergeben - den Erwachsenen, die sie benutzen, und den Kindern, die sie hören.

Auf der einen Seite spiegelt die Idee des enttäuschenden Jesus die alte Definition des Baltimore-Katechismus von Sünde wider (die sich alle Kinder, die sich auf die erste Beichte und Kommunion vorbereiteten, einprägten) als "eine Beleidigung gegen Gott". Gott ist beleidigt; Gott ist enttäuscht - die zweite Idee ist leicht von der ersten abzuleiten.

Auf der anderen Seite ist es eine schlechte Strategie, einigen Kindern (und einigen Erwachsenen) zu sagen, dass "Gott durch das, was du getan hast, beleidigt ist". Im Großen und Ganzen könnte die Bemerkung drei mögliche Reaktionen provozieren: (a) Reue, die ein angemessenes Maß an Schuld beinhaltet und eine Entschlossenheit, nicht mehr zu beleidigen; (b) Schuld in einem übermäßigen oder ungesunden Grad, der den Täter möglicherweise dazu bringt, an der guten Sache verzweifeln zu wollen; und (c) Wut oder Groll gegen den Boten oder (schlimmer) gegen Gott selbst.

Wenn all diese Reaktionen möglich sind - und die Erfahrung bezeugt dasselbe - warum ist das so? Und woher wissen wir, wann wir das Ergebnis (a) gegen (b) oder (c) erwarten können? Mit anderen Worten: Woher wissen wir, wann es gut ist, die Idee der göttlichen Unzufriedenheit zur Geltung zu bringen?

Der Schlüssel zur Beantwortung des theoretischen Puzzles und zur Lösung des praktischen Dilemma scheint der Kontext zu sein. Und (wie Aristoteles vielleicht nahelegt), der Schlüssel zur Bestimmung des richtigen Kontexts besteht darin, zunächst das übliche Verhalten zu beobachten, zur Theorie zu führen und dann die Theorie auf die praktische Ebene zu bringen.

Erstens kann allgemein beobachtet werden, dass gute christliche Eltern - Eltern, deren Kinder im Allgemeinen glücklich, gesund, angenehm und gesetzestreu sind - eine besondere Art haben, ihren Kindern die Sünde zu erklären. Obwohl sie Zeilen wie "Sünde ist ein Verstoß gegen Gott" oder "Jesus ist enttäuscht von dir" verwenden, tun sie dies im Kontext einer breiteren ethischen Erziehung, in der diese Zeilen eine spezifische Resonanz haben. Kinder, die mit diesen Zeilen für ihre eigenen Kinder wohlgefällig aufwachsen, empfinden es im Allgemeinen als gut, sie gehört zu haben - vielleicht in der Art, wie Hustensaft gut, aber trotzdem gut ist. Gesund und nicht schädlich, aber zu dieser Zeit unangenehm.

Aber diese Art von Reaktion macht nur psychologisch Sinn, wenn man ein bestimmtes Verständnis vom Göttlichen hat. Nehmen Sie eine menschliche Analogie, in der ein Kind lernt, dass sein Baseballtrainer oder Mathelehrer durch ihr Verhalten "enttäuscht" oder "beleidigt" wird. Die Reaktion des Kindes hängt hauptsächlich davon ab, wie stark seine Beziehung zum Trainer oder Lehrer ist. Wenn das Kind Coach als jemand betrachtet, der bewundernswert, interessant und nachahmenswert ist, jemand, der das Beste für das Kind wünscht und die Interessen des Kindes am Herzen hat, und wenn das Kind auch sieht, dass der Trainer dazu neigt, zweite Chancen zu geben,

Dann zu lernen, dass Coach enttäuscht ist, wird wahrscheinlich positive Veränderungen hervorrufen. Willig zu gefallen, wird das Kind wahrscheinlich auf den Teller treten (wörtlich und metaphorisch) und sein Bestes versuchen, um es besser zu machen; und es gibt eine gute Chance, dass er tatsächlichwird es besser machen. Aber was, wenn der Trainer nur gemein ist (oder als gemein wahrgenommen wird)? Was, wenn der Trainer immer wütend zu sein scheint? Was ist, wenn der Trainer wie ein Schwächling erscheint, den das Kind sowieso nicht respektieren kann? Was, wenn die Forderungen des Coaches immer unmöglich zu erfüllen scheinen? In jedem dieser Szenarien wird das Kind wahrscheinlich "Coach ist enttäuscht von dir" hören als das Todesrennen des organisierten Baseballs. Wenn es unmöglich oder nicht wünschenswert ist, den Standards des Trainers gerecht zu werden, gibt es keinen Grund, es zu versuchen.

Daraus kann eine Theorie abgeleitet werden: Aussagen über die Urteile einer Autorität sind in direktem Verhältnis zum Grad der Achtung, in dem die Autorität gehalten wird.

Die Anwendung auf die Religion sollte offensichtlich sein; Aber um es auszudrücken ... Wenn ein Kind dazu erzogen wird, sich Jesus als den größten Helden vorzustellen, der mehr als alles andere wünscht, dass das Kind wie er ist und Heiligkeit auf der Erde und Glückseligkeit im Himmel erlangt (und wenn Heiligkeit und Seligkeit sind) selbst in einer Weise erklärt, die es dem Kind ermöglicht, ihren Wert zu schätzen), und wenn Jesus gleichzeitig als unendlich barmherzig und liebevoll dargestellt wird, immer bereit, den Sündern eine weitere Chance zu geben und sie auf jede mögliche Weise zu unterstützen (wie sicherlich eine vernünftige Betrachtung von die Passion und die Erlösung würden anzeigen) ... wenn diese Bedingungen erfüllt sind, dann ist das Lernen, dass "Jesus enttäuscht ist, wenn du X machst", wie im Falle des guten Trainers, wahrscheinlich eine positive Veränderung hervorrufen wird. Aber wenn Jesus als zornig oder mürrisch oder als Milquoast präsentiert wird, Warum sollte ein Kind versuchen, eine solche Figur zu gefallen? Im ersten Kontext beinhaltet die Aussage (so schmerzhaft sie auch sein mag) Liebe; in der zweiten hat es keinen solchen Subtext. Wie bei Krankheiten des Körpers, derwer und wie , der Patient und die Dosis, sind ebenso wichtig wie das was von der Medizin.

Eine letzte Anmerkung: Es gibt vielleicht auch einen Unterschied zwischen der Aussage "Jesus ist enttäuscht von dir " und "Jesus ist enttäuscht, wenn du X tust ". Das ist Semantik, aber nicht nur Semantik; Ich glaube auch nicht, dass kleine Kinder solche Unterscheidungen ignorieren. Von einer Person enttäuscht zu sein, kann auf ein mangelndes Vertrauen in sie schließen lassen. Von der Handlung einer anderen Person enttäuscht zu sein, weil die Semantik die Handlung von der Person unterscheidet, kann sie dazu ermutigen, die gleiche Unterscheidung zu treffen und sich von ihrer Missetat zu trennen. (So ​​nebenbei bemerkt, die wirkliche psychologische Hilfsbereitschaft von "Hasse die Sünde und liebe den Sünder" - wenn die zwei klar unterschieden werden, wird dem Sünder geholfen, sich von seiner Sünde getrennt zu sehen, und ist der Sünde einen Schritt näher.)

Offensichtlich kann dies zu weit getrieben werden: es ist möglich, eine Handlung so sehr von dem Täter zu trennen, dass selbst jemandem, der Schuld verdient, keine Schuld zuzuschreiben ist. Im Großen und Ganzen sind Menschen, die das sind, was wir sind, im Allgemeinen am besten in der Weise beleidigt, die am wenigsten Anstoß erregt. Wie der heilige Franz von Sales angeblich beobachtet hat: "Sie werden mehr Fliegen mit einem Löffel Honig als mit einem Fass voll Essig fangen."
http://www.ncregister.com/blog/feingold/...is-disappointed
+
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...-intercommunion

von esther10 06.06.2018 00:44

Migrationspolitik Merkels fordert neues Opfer: 14-jährige Susanna F. ermordet aufgefunden



David Berger) Die Migrationspolitik Merkels hat ein neues Opfer gefordert: Die seit dem 22. Mai vermisste 14 Jahre alte Susanna F. aus Mainz wurde von der Polizei in Wiesbaden tot aufgefunden.

Spurensicherung und Rechtsmedizin sprechen von Spuren eines sexuellen Gewaltverbrechens. Ein 20 Jahre alter Iraker, der sich als Flüchtling mit seiner Familie in einer Unterkunft in Wiesbaden aufgehalten hat, steht unter dringendem Tatverdacht.

Der Iraker galt schon kurz nach dem Verschwinden der 14-Jährigen der Polizei als verdächtig. Dennoch konnte er rätselhafter Wiese vor einigen Tagen mit seiner ganzen Familie aus Deutschland aus- und vermutlich in den Irak zurückreisen, um so seiner Gefangennahme zu entgehen.

Wie viele Opfer muss es noch geben, wie viele junge Mädchen, fast noch Kinder, müssen noch vergewaltigt und brutal umgebracht werden, bis die Bevölkerung in Deutschland aufwacht und die Hauptverantwortliche für all diese Verbrechen zur Rechenschaft zieht?
https://philosophia-perennis.com/2018/06...et-aufgefunden/

von esther10 06.06.2018 00:42

Dienstag, 5. Juni 2018
SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!

Mathias von Gersdorff

Ja, Sie haben richtig gelesen:



Auf dem Landesparteitag hat die SPD Berlins eine Filmförderung für regelrechte Pornofilme beschlossen.

Die SPD begründet die Forderung nach staatlicher Subventionierung damit, dass diese pornographischen Filme „feministisch“ sein und der „Aufklärung“ dienen sollen.

Doch die Wahrheit ist: Man kann sich kaum eine dekadentere und korruptere Politik vorstellen, als so etwas.

Und ich wiederhole, weil man es nicht für möglich hält: Es handelt sich um wirkliche pornographische Filme mit expliziten Szenen.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit einer dermaßen abstoßenden Politik abfinden sondern müssen entschlossen aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie bitte, unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/akt...n-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Kinder und Jugendliche wachsen in einer zunehmend mit Pornographie verseuchten Welt auf.

Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralische Grundlagen in der menschlichen Seele wegwischt.

Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.

Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.

Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

Auf diese Weise schlittern Kinder und Jugendliche in eine Welt, aus der sie nur mit Therapien und schwer traumatisiert herauskommen.

Und diese Welt will nun die SPD Berlins noch finanziell unterstützen.

Wir haben es hier mit Politikern zu tun, die kein ethisches Gespür haben, die jegliche Sensibilität verloren haben, was sinnvoll sein kann.

Ein Land, das von solchen Politikern regiert wird, lebt gefährlich.

Deshalb müssen wir eine starke und große Front von verantwortungsbewussten Bürgern schaffen, die gegen die Verrohung der Kinder und Jugendliche durch Pornografie aktiv werden.

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion an Ihre verwandten, Freund und Bekannten:

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/akt...n-pornographie/


Stellen wir uns schützend vor unsere Kinder und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.

Von unseren Kampf heute hängt die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien ab.

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/akt...n-pornographie/
SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!
https://kultur-und-medien-online.blogspo...ien+-+online%29

von esther10 06.06.2018 00:36

Das Zerbröckeln von Gewissheiten
Von John Horvat II



bröckelndes Schloss-berry-france-716761_960_720-300x200 Das Zerbröckeln der Gewissheiten
"Wenn große Gewissheiten zusammenbrechen, verdunsten die einigenden Prinzipien und die absurdesten Dinge werden möglich."

In dem Ringen, aus dem gegenwärtigen Wahlzyklus einen Sinn zu machen, haben die Analytiker alle möglichen Theorien aufgestellt. Eine populäre Erklärung behauptet, dass Menschen in ihren Positionen verhärten. Auf der linken und rechten Seite halten sich alle Parteien streng an ihre Agenda und zwingen ihren Willen auf den Rest der Nation, was es schwierig macht, die Dinge zu erledigen.

Daher behaupten die Menschen, dass die einzige Lösung darin besteht, alle starren Agenden zu durchbrechen und einfach alles zu tun, was nötig ist, um Dinge zu erledigen, selbst wenn es traditionelle Orthodoxien beleidigt. Keine Option ist vom Tisch - nicht einmal der Sozialismus .

RTO-mini2 Das Zerfallen von GewissheitenKostenloses Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Einige interpretieren diese Hardball-Taktiken als das spaltende und unflexible Produkt der Polarisierung des Landes. Ironischerweise stellt es tatsächlich ein Zerfallen von Gewissheiten dar.

Eine der Gewissheiten, die in Gefahr sind, ist der amerikanische Konsens, der seit langem besteht und bei dem die Menschen allgemein zustimmten, einige Regeln zu befolgen, um Glück für einen allgemeinen Wohlstand zu erreichen. Es ist ein sehr praktisches Modell und verantwortlich für den amerikanischen Lebensstil.

Die Amerikaner schätzen diesen Konsens noch immer; Es ist noch lange nicht vorbei. Wichtige Teile der Wählerschaft wollen dieses Modell weiterführen.

Doch dieses amerikanische Modell, das Wohlstand und unbegrenzten Fortschritt verspricht, funktioniert nicht mehr wie früher. Die Leute folgen den Regeln einfach nicht mehr. Dies hat große Unzufriedenheit ausgelöst, die sich nicht mehr mit traditionellen politischen Mitteln ausdrücken lassen. Es hat zu unterschiedlichen Meinungen geführt, von radikalen Linken, die das amerikanische Wirtschaftssystem in Frage stellen, bis zu anarcho-libertären Elementen, die für die Regierung keine Rolle sehen. Vor allem Amerikaner aus allen Bereichen des Lebens spüren eine geistige Leere inmitten der Fülle der Märkte der Nation gesättigt.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Aus dieser Unzufriedenheit kommt das Zerfallen von Gewissheiten. Zweifel gibt es in Bezug auf einen amerikanischen Traum , der in Schwierigkeiten ist. Die Leute stellen alte Annahmen in Frage. Sie erleben Leid und Versagen, was sie dazu zwingt, entweder alle möglichen Vorwürfe und Ressentiments zu hegen oder über die wichtigeren Dinge des Lebens nachzudenken und darüber nachzudenken.

Deshalb ist der gegenwärtige Wahlzyklus so chaotisch. Wenn große Gewissheiten zusammenbrechen, verdunsten die einigenden Prinzipien und die absurdesten Dinge werden möglich. Die Vorstellungskraft wird gelockert und jeder erschafft seine eigenen Realitäten aufgrund seiner Ängste. Ohne Gewissheiten brauchen wir keine Institutionen, Prozesse oder Zivilisationen. Vielmehr herrschen Schauspiel und Bild. All dies fügt Chaos hinzu und macht den gegenwärtigen Wahlzyklus schwieriger und verwirrender. Es ist weniger eine Polarisierung der Gesellschaft, als vielmehr eine Zersplitterung in tausend Pole.

Der schlimmste Teil dieses ganzen Szenarios ist, dass die Werkzeuge, die zur Korrektur der Situation benötigt werden, leider fehlen. Dieses Zerbrechen von Gewissheiten wird nur dadurch ermöglicht, dass die Fundamente der Gesellschaft verrotten. Führung fehlt, Ehre ist verschwunden und Gottseligkeit nimmt ab. Auf religiöse Gefühle kann man nicht mehr aufbauen, weil sie nur das geworden sind - vage Gefühle - nicht feste Überzeugungen.

Zum Beispiel sind die Standards der moralischen Empörung so weit abgeklungen, dass die schockierenden Enthüllungen, die in den Videos der geplanten Elternschaft gefunden wurden, keinen Feuersturm der Empörung in der Mehrheit der Nation entzünden konnten. Folglich genießt der notorische Abtreibungsanbieter immer noch die Unterstützung und das Lob vieler Kandidaten, die alles tun, um es am Laufen zu halten.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?



Finally, there is the crumbling of that highest “certainty” undergirding the present world order -- the “almighty dollar.” Looming on the horizons are major challenges to this great anchor and, should the mooring fail, the whole world will be set adrift.

Und so steht die Nation vor einer Wahl, in der die wahrscheinlichen Ergebnisse Verunsicherung multiplizieren und die Einheit Amerikas weiter erschüttern.

Gibt es eine Lösung für dieses Durcheinander? Die einzige Möglichkeit, eine zerbröckelnde Gewissheit zu bekämpfen, ist, auf eine höhere Gewissheit zurückzugreifen, die eine Rückkehr zur Ordnung bewirkt. Aber diese Rückkehr zur Ordnung wird nur dann kommen, wenn die Gesellschaft einem bösen Erwachen gegenübersteht und die Debatte auf die moralischen Fragen zurückverwiesen wird, die zur Gewissheit aller Gewissheiten führen - die in der gegenwärtigen Debatte so vernachlässigt werden. Diese Gewissheit ist Gott, für den alle Dinge möglich sind.
http://www.returntoorder.org/2018/05/the...of-certainties/


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