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von esther10 08.05.2017 00:27

Gibt es einen, zwei oder drei Päpste? Für den Papst-Vertrauten Spadaro schon
2. Mai 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 0


Zwei, drei Päpste "zusammen", so der Papst-Vertraute P. Antonio Spadaro. Im Bild: Papst Franziskus, Tawadros, der koptisch-orthodoxe Patriarch von Alexandria und Bartholomäus, der griechisch-orthodoxe Patriarch von Konstantinopel.

(Rom) Gibt es einen Papst? Gibt es zwei Päpste? Oder sind es gar drei Päpste? Geht es nach einem der engsten Mitarbeiter von Papst Franziskus sind es mindestens drei: Papst Franziskus, der emeritierte Papst Benedikt XVI. und der koptische Papst Tawadros. Vielleicht sind es aber auch noch mehr.

Auf Twitter veröffentlichte Pater Antonio Spadaro, der Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, am 29. April, dem zweiten Tag des Ägypten-Besuches von Papst Franziskus, ein Photo, das Papst Franziskus mit dem koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros und dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus zeigt. Dazu schrieb Spadaro:

„An dieses historische Bild, das ich gestern abend gesehen habe, werden wir uns erinnern: Papst Franziskus, Papst Tawadros und Patriarch Bartholomäus zusammen!“


Zwei Päpste mit Patriarch
Tatsächlich wird der koptische Patriarch von Alexandria in der koptisch-orthodoxen Kirche als Papst angesprochen. Die Bezeichnung geht auf den ersten koptischen Patriarchen Dioskoros I. zurück, der von 444-451 nach Christus im Amt war. Der monophysitisch gesinnte Dioskoros ließ 449 von seinen Anhängern auf der Räubersynode von Ephesos, Flavianus, den Erzbischof von Konstantinopel so schwer mißhandeln, daß dieser an den Folgen der Verletzungen starb. Flavianus wird von der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt.

451 wurde Dioskoros auf Betreiben von Papst und Kaiser jedoch vom Konzil von Chalcedon abgesetzt und die „Räubersynode“ für ungültig erklärt.

Daraufhin spaltete Dioskoros seinen Jurisdiktionsbereich Ägypten von der Kirche ab. Das Jahr 451 gilt in Rom und Konstantinopel als Gründungsjahr der koptisch-orthodoxen Kirche. Im selben Jahr legte er sich selbst und demonstrativ den Titel Papst zu. Zu der Zeit regierte in Rom mit dem heiligen Leo dem Großen bereits der 44. Nachfolger des Apostels Petrus. Die Kopten nennen als Entstehungsjahr 42 nach Christus, als der Apostel und Evangelist Markus, die Gemeinde von Alexandria gründete. In den ersten 400 Jahre bestand Einheit mit der übrigen Kirche. Zu seinen Vorgängern als Patriarch von Alexandria gehörte der heilige Kirchenvater Athanasius (328-373).

Es besteht kein Zweifel, daß die Kopten für ihr Oberhaupt den Titel Papst beanspruchen. Die Anrede des koptischen Patriarchen als „Papst“ durch Nicht-Kopten findet als Kuriosität in historisch-kulturellen Darstellungen häufige Erwähnung. Ungewöhnlich ist der öffentliche Gebrauch allerdings durch einen der engsten Mitarbeiter des Papstes, zudem auf Twitter, also im persönlichen Bereich und nicht in einem offiziellen, diplomatischen Rahmen.

Spadaro scheint Gefallen daran gefunden zu haben, denn er wiederholte am 28. und 29. April die Betitelung beider Kirchenvertreter als Päpste gleich mehrfach auf Twitter. Die dazu von ihm veröffentlichen Bilder vermitteln den Eindruck, daß Papst Franziskus nur ein Papst unter mehreren Päpsten sei. Vielleicht ein Primus inter pares?

http://www.katholisches.info/2017/05/gib...-spadaro-schon/

von esther10 08.05.2017 00:26

Der Vater hatte Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – Fatwa verhängt nun Todesurteil gegen Sohn: „Er hat ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“
5. Januar 2017 Christenverfolgung, Nachrichten



Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen, mit der seine Ermordung gefordert wird.

Er hatte vor wenigen Tagen "allen Frohe Weihnachten" gewünscht, sich mit Asia Bibi solidarisiert und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz als "unmenschlich" kritisiert. Seither muß er um sein Leben bangen. Shaan Taseer auf dem Bild 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und ein gerechtes Urteil gegen den Mörder seines Vaters.

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muß er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater.

(Islamabad) Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muß um sein Leben fürchten.

Im Juni 2009 wurde die Katholikin und fünffache Mutter Asia Bibi im Punjab unter dem Vorwurf verhaftet, Allah und Mohammed gelästert zu haben. In Ittanwali, dem Heimatort Asia Bibis leben nur zwei christliche Familien.

Inzwischen befindet sich Bibi seit siebeneinhalb Jahren im Gefängnis. Im November 2010 wurde sie als erste Frau Pakistans nach dem 1987 eingeführten Anti-Blasphemiegesetz zum Schutz des Islams zum Tod durch den Strang verurteilt. Das Urteil wurde noch nicht vollstreckt. Gegen das Urteil wurde von der Familie Berufung eingelegt, die vom Obersten Gerichtshof zur Behandlung angenommen wurde. Eine Entscheidung steht noch aus.

Während es internationalen Druck auf Pakistan gibt, Asia Bibi freizulassen, fürchtet die pakistanische Regierung für diesen Fall islamistische Revolten und schwere innere Unruhen. Der internationale Druck ist nicht besonders massiv, da Pakistan ein westlicher Verbündeter in der Region ist, und die Gefahr einer Destabilisierung des Landes mit möglicher Machtübernahme durch die Islamisten in den westlichen Regierungskanzleien als ebenso realistisch wie unerwünscht eingestuft wird.

Die Ermordung von Salman Taseer und Shahbaz Bhatti

Gouverneur Salman Taseer wurde am 4. Januar 2011 wegen seiner Aussage zum Fall Asia Bibi in Islamabad von einem Angehörigen seiner Leibwache ermordet. Sein Mörder, Malik Mumtaz Hussein Qadri, wird von den Islamisten als Volksheld gefeiert. Seine Pistole, mit der er Taseer erschoß, wurde vergoldet.


Asia Bibi befindet sich seit siebeneinhalb Jahren im Gefängnis
Kurz nach ihm wurde aus demselben Grund ein weiterer hochrangiger, pakistanischer Politiker, der Katholik und Bundesminister für die religiösen Minderheiten Shahbaz Bhatti, ermordet. Auf dem Weg in sein Ministerium wurde Bhatti von einem islamistischen Kommando erschossen. Die Täter wurden nicht gefaßt.

Bhatti war das einzige christliche Regierungsmitglied Pakistans. Er hatte einige Monate vor seiner Ermordung ein „geistiges Testament“ verfaßt. Darin äußerte er eine Vorahnung, wegen seines christlichen Glaubens getötet zu werden. Eine für ihn errichtete Gedenkstätte wurde im März 2013, kurz nach seinem zweiten Todestag, von Islamisten geschändet.

Nun steht Salman Taseers Sohn, Shaan Taseer, wegen desselben berüchtigten Gesetzes vor Gericht. Seine Schuld? Er wünschte vor kurzem „allen Frohe Weihnachten“.

Laut Anzeige der Polizei sei am 30. Dezember vor einer Polizeistation im Punjab ein USB-Stick gefunden worden. Darauf ist ein Video gespeichert, das Shaan Taseer zeigt, wie er sich „über ein Religionsgesetz lustig macht“, gemeint ist das Anti-Blasphemiegesetz. Es ist nicht bekannt, wer das Video aufgenommen und wer den USB-Stick der Polizei zugespielt hat. Shaan Taseer wurde von der Polizei zur Anzeige gebracht.

Wie aber hat sich Taseer „über ein Religionsgesetz lustig gemacht“? Der junge Mann wünscht auf dem Video „allen Frohe Weihnachten“ und bringt seine Solidarität mit Asia Bibi zum Ausdruck. Das Anti-Blasphemiegesetz bezeichnet er dabei als „unmenschlich“. Nun muß er sich selbst wegen dieses „unmenschlichen“ Gesetzes vor Gericht verantworten.

Fatwa einer Islamistengruppe


Gedenken an den ermordeten Salman Taseer

Die Islamistengruppe Tehreek Labaik Ya Rasool Allah erließ inzwischen eine Fatwa, mit der Shaan Taseer wegen seiner Aussagen für todeswürdig erklärt und zu seiner Ermordung aufgefordert wurde. „Er hat mit seiner Lästerung Allahs und des Propheten alle Grenzen überschritten“, heißt es in der Fatwa.

Taseer veröffentlichte das gegen ihn ausgesprochene islamische Todesurteil und die gegen ihn gerichtete Anzeige der Polizei auf Facebook mit den Worten: „Sie sagen ihren Anhängern, einen zweiten Mumtaz Qadri vorzubereiten“. Mumtaz Qadri ist der Mörder von Taseers Vater. Er wurde vor kurzem durch den Strang hingerichtet, während ihn die Islamisten als ihren „Helden“ feiern.

Derzeit hält sich Shaan Taseer sicherheitshalber im Ausland auf. Sein Aufenthaltsort wird geheimgehalten.

„Sie haben meine Ermordung gefordert. Das ist kein Scherz. Und das alles wegen Weihnachtsglückwünschen. Danke, Polizei des Punjab, und Frohe Weihnachten auch dir.“
Taseers Sorgen sind durchaus begründet. Wozu die Islamisten imstande sind, mußte er durch den Verlust seines Vaters hautnah erleben. Eine Anklage wegen Blasphemie kommt in Pakistan einem faktischen Todesurteil gleich. Die Islamisten warten nicht auf die Richter. Angeklagte werden meist noch vor dem Prozeß, auf dem Weg ins Gericht oder im Gerichtssaal ermordet, wie der pakistanische Menschenrechtsaktivist Jibran Nasir erklärt:

„Der Blasphemie angeklagt zu werden, ist, als würde man einem eine Zielscheibe auf den Rücken malen: Diese Fanatiker können Leute bewegen, dich überall zu finden.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/PakistanTV (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/01/der...ten-gewuenscht/

von esther10 08.05.2017 00:23




Vier Vatikanische Spezialisten Kommentar zu Malta-Entwicklungen
Maike Hickson Maike Hickson 3. Mai 2017

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Bild: Von links nach rechts - Marco Tosatti, Roberto de Mattei, Matthias von Gersdorff (Giuseppe Nardi nicht abgebildet)

Am Samstag, den 29. April, wählte der Orden von Malta den Fra 'Giacomo Dalla Torre als neuen Zwischenführer des Ordens. Er wird für nur Jahr regieren. Während dieses Jahres plant der Vatikan, den Orden grundsätzlich zu reformieren, einschließlich der Änderungen an den Governance-Anforderungen, die die Rolle des Großmeisters für diejenigen, die nicht unter den Reihen der bekennenden Ritter (die Gelübde von Armut, Keuschheit und Gehorsam) sind, öffnen würden Stattdessen aus einem größeren Kandidatenpool im Orden.

Diese 29. April-Veranstaltung hat den Hoffnungen vieler Katholiken ein Ende gemacht, dass Fra 'Matthew Festing wiedergewählt werden würde, nachdem er zuvor in Gehorsam auf die Bitte von Papst Franziskus selbst zurückgetreten war. Verschiedene katholische Kommentatoren, die über die Angelegenheiten des Vatikans gut informiert sind, haben nun freundlich auf die Anfrage von OnePeterFive geantwortet, ihre eigene Analyse und Kommentare zur aktuellen Störung im Orden von Malta vorzustellen. Wir danken ihnen in der folgenden Reihenfolge dankbar.

Professor Roberto de Mattei, Kirchenhistoriker (Italien):

Die Wahl des neuen Leutnant ad zwischen dem Malteserorden , Fra 'Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto, löst überhaupt nicht die Krise, die diese alte Institution erschüttert, sondern wird die Aufhebung des internen Konflikts um ein weiteres Jahr hinaus verschieben. Es handelt sich um eine tiefe Krise, die die große Unordnung widerspiegelt, die derzeit in der Kirche und in der westlichen Gesellschaft herrscht. Der Malteserorden hat seit vielen Jahren seine eigene spirituelle Dekadenz erlebt, die vor allem aus dem Verlust der Identität stammt. Die Hauptpunkte seiner Identität, die verloren gegangen sind, sind der militärische Charakter und der edle und souveräne Charakter des Ordens. Der militärische Geist ist verschwunden, als der barmherzige Aspekt der Hilfe (" obsequium pauperum ") das primäre Ziel der Verteidigung des Glaubens (" tuitio fidei ") zu beherrschen begann . In dieser wirklichen Verwirrungssituation könnte ein Orden alter Traditionen wie der Malta - wenn er seiner ursprünglichen Berufung treu bleiben - einen wichtigen gegenwärtigen Beitrag zur Verteidigung der Orthodoxie leisten, vor allem wegen der Unabhängigkeit, die hilft und Verstärkt seinen edlen und souveränen Charakter. Aber der europäische Adel selbst hat aufgehört - und schon seit einigen Jahren - seine besten Söhne an die Kirche und an ritterliche Institutionen zu bieten, während sie jetzt lieber in jenen ökonomisch-finanziellen Angelegenheiten einsetzen, die viel lukrativer sind. In dieser wirklichen Verwirrungssituation könnte ein Orden alter Traditionen wie der Malta - wenn er seiner ursprünglichen Berufung treu bleiben - einen wichtigen gegenwärtigen Beitrag zur Verteidigung der Orthodoxie leisten, vor allem wegen der Unabhängigkeit, die hilft und Verstärkt seinen edlen und souveränen Charakter. Aber der europäische Adel selbst hat aufgehört - und schon seit einigen Jahren - seine besten Söhne an die Kirche und an ritterliche Institutionen zu bieten, während sie jetzt lieber in jenen ökonomisch-finanziellen Angelegenheiten einsetzen, die viel lukrativer sind. In dieser wirklichen Verwirrungssituation könnte ein Orden alter Traditionen wie der Malta - wenn er seiner ursprünglichen Berufung treu bleiben - einen wichtigen gegenwärtigen Beitrag zur Verteidigung der Orthodoxie leisten, vor allem wegen der Unabhängigkeit, die hilft und Verstärkt seinen edlen und souveränen Charakter. Aber der europäische Adel selbst hat aufgehört - und schon seit einigen Jahren - seine besten Söhne an die Kirche und an ritterliche Institutionen zu bieten, während sie jetzt lieber in jenen ökonomisch-finanziellen Angelegenheiten einsetzen, die viel lukrativer sind. Besonders wegen der Unabhängigkeit, die ihren edlen und souveränen Charakter unterstützt und verstärkt. Aber der europäische Adel selbst hat aufgehört - und schon seit einigen Jahren - seine besten Söhne an die Kirche und an ritterliche Institutionen zu bieten, während sie jetzt lieber in jenen ökonomisch-finanziellen Angelegenheiten einsetzen, die viel lukrativer sind. Besonders wegen der Unabhängigkeit, die ihren edlen und souveränen Charakter unterstützt und verstärkt. Aber der europäische Adel selbst hat aufgehört - und schon seit einigen Jahren - seine besten Söhne an die Kirche und an ritterliche Institutionen zu bieten, während sie jetzt lieber in jenen ökonomisch-finanziellen Angelegenheiten einsetzen, die viel lukrativer sind.

Um heute den Geist des Ordens zu bewahren, wäre eine Reform notwendig, damit die Tür der "Governance" für nicht-edle Personen offen steht, unter denen es jetzt leichter ist, loyale und kämpferische Katholiken zu finden. Aber das würde damit auch ein wichtiges Element seiner Identität beseitigen. Das dritte Element - die Souveränität der Institution - lebte bis vor ein paar Monaten noch, aber Papst Franziskus hat es jetzt praktisch durch eine Reihe von Maßnahmen zerstört, die zur Wahl eines Leutnants führten, der dem Sekretariat des Heiligen Stuhls völlig untergeordnet ist Bundesland.

Dennoch kann jede Krise heilsam sein, wenn sie eine gesunde Reaktion hervorbringt. In den letzten Monaten hat sich mit dieser Krise eine starke Reaktion in der Tat manifestiert. Heute steht man mit der Alternative zwischen der Rückkehr zu religiösen und ritterlichen Traditionen und einer neuen Umwandlung des Malteserordens in eine humanitäre Institution, die mit dem Säkularismus bedruckt ist.

Marco Tosatti, Journalist (Italien):

Ich bin kein Spezialist über diese sehr geheimnisvolle und gut bewachte Welt, die zum Orden von Malta gehört. Von außen würde ich aber sagen, dass die Wahl eines italienischen Interims-Chefs als Ausgleichszug zwischen der sehr aggressiven deutschen Fraktion (auch unterstützt vom derzeitigen Staatssekretariat) und allen anderen gelesen werden könnte. Ich habe aufmerksam gelesen, was kath.net und OnePeterFive über den Bericht geschrieben haben, der von einem maltesischen Ritter über sein eigenes Publikum mit Kardinal Burke geschrieben wurde. Und ich habe den Brief an Burke vom Papst geschrieben. Es ist klar, dass der Papst radikal seinen früheren Ansatz verlagert hat - vermutlich beraten oder geschoben von Ich weiß nicht, welche Kräfte und Interessen - zu einem beispiellosen Angriff auf die Unabhängigkeit einer ganz bestimmten militärischen Ordnung. Es ist klar, daß das Staatssekretariat, ein Ausdruck der mächtigen Kaste der Diplomaten, eine starke Verbindung zur deutschen Partei gehabt hat; Ich weiß nicht, welche Interessen jenseits liegen. Kardinal Burke ist sehr klar, wenn er über eine seltsame, anonyme Spende von 120 Millionen Schweizer Franken spricht. Das alles riecht nicht nach Theologie oder einer spirituellen Debatte, sondern vielmehr von Geld und Wirtschaft und Macht. Und der echte " golpe " [coup], der vom Staatssekretariat gemacht wird, wird ein historisches Ereignis sowohl für die Kirche als auch für den Orden markieren. Aber ich fürchte, es wird nicht einer der guten Highlights dieser aktuellen päpstlichen Herrschaft sein. Anonyme Spende von 120 Millionen Schweizer Franken. Das alles riecht nicht nach Theologie oder einer spirituellen Debatte, sondern vielmehr von Geld und Wirtschaft und Macht. Und der echte " golpe " [coup], der vom Staatssekretariat gemacht wird, wird ein historisches Ereignis sowohl für die Kirche als auch für den Orden markieren. Aber ich fürchte, es wird nicht einer der guten Highlights dieser aktuellen päpstlichen Herrschaft sein. Anonyme Spende von 120 Millionen Schweizer Franken. Das alles riecht nicht nach Theologie oder einer spirituellen Debatte, sondern vielmehr von Geld und Wirtschaft und Macht. Und der echte " golpe " [coup], der vom Staatssekretariat gemacht wird, wird ein historisches Ereignis sowohl für die Kirche als auch für den Orden markieren. Aber ich fürchte, es wird nicht einer der guten Highlights dieser aktuellen päpstlichen Herrschaft sein.

Matthias von Gersdorff, katholischer Kommentator und Buchautor (Deutschland):

Die Intervention des Heiligen Stuhls in der Causa "Ordnung von Malta" ist mehr als beunruhigend sowohl hinsichtlich der Art als auch des substantiven Falles selbst. Nicht nur, weil man sich massiv in die Verantwortlichkeiten einer souveränen Macht eingelassen hat; Sondern auch, weil es nicht um der Verteidigung der richtigen katholischen Stellungen willen getan wurde - die Notwendigkeit, die man leicht verstanden hätte - aber um der Verteidigung einer ungünstigen und zweifelhaften Stellung, nämlich der Verteilung von Verhütungsmitteln (und Abortifacients) ), Eine säkulare Sicht auf die jahrhundertealte Ordnung und ein Vorrang des utilitaristischen Pragmatismus über die Tradition. Darüber hinaus folgt die Intervention des Vatikans im Hinblick auf finanzielle Ereignisse, die selbst schwer zu verstehen sind. All das, zusammen genommen,

Giuseppe Nardi, Herausgeberin von Katholisches.Info ( Deutschland ):

Die Boeselager-Affäre wurde - mit Hilfe des Staatssekretariats des Vatikans und ohne dringende Gründe - in eine maltesische Angelegenheit verwandelt. Die Wiederwahl am 29. April stand unter dem Zeichen einer Vertuschung: Die Verantwortlichkeiten für die Verteilung von Verhütungsmitteln und einige undurchsichtige finanzielle Maßnahmen wurden verdeckt. Der Eindruck: In diesem Fall gibt es eine zweifelhafte Clique unter der Leitung von Boeselager und Kardinal Parolin. Ein Nepotismus ( vetterliwirtschaft , ein schweizerischer Ausdruck) (unter anderem handelt es sich um sehr viel Geld in der Schweiz), der so viel Einfluss hat, dass er Papst Franziskus einfach dazu veranlassen könnte, einen großzügigen Großmeister zu entlassen, der für das Leben gewählt worden war und wer Hatte sich überhaupt nicht mit Schuld belastet.

Der Orden von Malta fiel einer plötzlichen päpstlichen Schwäche zum Opfer, um unbewusst seine "Amigos" [Freunde] zu schützen und rücksichtslos andere zu opfern. Die äußere Wirkung der Angelegenheit betrifft die ganze katholische Kirche und ist katastrophal: sie erhöht den Eindruck, daß unter Papst Franziskus die nicht verhandelbaren Grundsätze überhaupt aufgegeben werden sollen. Das Recht auf Leben von der Konzeption bis zum natürlichen Tod ist jetzt unter einem all-out Angriff. Die Wahrzeichen, die endlich Benedikt XVI. In den Boden geworfen hatten - und mit mächtigen Worten als eine sichere Orientierung - werden nun in einer nächtlichen Aktion wieder ausgegraben, um die Grenzen zu verwischen.

Die Wahl eines Italieners als Gouverneur des Ordens könnte jedoch positive Effekte haben. Weniger positiv ist jedoch, dass ein neuer Großmeister nicht gewählt wurde. Die jüngsten Ereignisse sind kein gutes Omen. Das Signal ist klar: Die besondere Partei möchte die Verfassung des maltesischen Ordens ändern und man könnte daher nicht behaupten, dass sie nicht mit ihrer teutonischen Effizienz große Pläne haben würden. Mit dem Staatssekretariat hinter Boeselager und mit einem päpstlichen Kommissar am Schwanz des Gouverneurs droht eine "Reform" auf der Grundlage besonderer Interessen zu entstehen.

In wenigen Jahren wird die Order of Malta feiert seine 1000 th Anniversary. Ein Alter, das einfach alle weltlichen Schauspieler Kiefer aus Neid, vor allem in unserer schnell bewegten Zeit fallen. Die Frage ist, ob der Orden - neben seinem Namen und anderen äußeren Zeichen - das, was es seit seiner Gründung charakterisiert hat, beibehalten kann oder nicht, das seine lebendige Existenz so lange behauptet hat: seine katholische Identität und sein besonderes katholisches Charisma Als Krankenhaus und Ritterorden. Diese Identität und dieses Charisma sollen nicht willkürlich gebeugt oder weiter geformt werden; Sie entscheiden - ganz abgesehen von der Effizienz und dem bloßen menschlichen Urteil - das Überleben oder den Niedergang des Ordens
https://www.onepeterfive.com/four-vatica...a-developments/


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von esther10 08.05.2017 00:23



SSPX schiebt weiter den rutschigen Hang hinunter Louie 8. Mai 2017 4 Kommentare


Claudio PierantoniDie Society of St. Pius X. hat sich dafür entschieden, für welchen Gründen auch immer, seine Stimme zu einem Auszug aus einem von Claudio Pierantoni bei den Laien geleiteten Konferenz über gegeben Präsentation genommen zu verleihen Amoris Laetitia in Rom stattfand am 22. April nd .

Der Artikel, veröffentlicht auf der SSPX News-Website unter dem Titel, Warum ist der Papst stille auf der Dubia , bietet einige beunruhigende Beobachtungen.

"Was in der gegenwärtigen Situation offensichtlich ist, ist gerade die grundlegende Lehre Verzerrung, die, obwohl es schlau vermeidet jede direkt heterodoxe Formel, dennoch konsequent Manöver, um nicht nur einige Dogmen im Besonderen wie die Unauflöslichkeit der Ehe und die Objektivität der Moralisches Gesetz, sondern auch die Idee der sicheren Lehre und damit die Person Christi als Logos (Wort Gottes). "

Was wir hier sehen, ist der sprichwörtliche "rutschige Hang" in Aktion.

Erinnere daran, dass Fr. Jean-Michel Gleize, in seiner mehrteiligen Reihe von Artikeln über Amoris Laetitia , kam zu dem Schluss, dass der Text und sein Autor nur "die Ketzerei" fördern, im Gegensatz zu der Umsetzung der tatsächlichen Häresie (nach seiner Definition, "das, was eine Ablehnung oder eine Frage ist Der offenbarten Wahrheit, die vom unfehlbaren Lehramt der Kirche vorgeschlagen wird. ")

Nun gibt die SSPX die Idee, dass Amoris Laetitia nicht nur frei von Ketzerei ist; Es ist "offensichtlich", dass es nicht einmal "irgendeine direkt heterodoxe Formel" enthält.

Auch wenn dieses Pferd auf diesen Seiten gut und wahrhaftig geschlagen worden ist, ist es notwendig, die folgenden begrenzten Beispiele noch einmal zu betrachten:

- "Man kann in einer konkreten Situation sein, die es ihm nicht erlaubt, anders zu handeln, als in den sterblichen Sünden des Ehebruchs und der Hurerei wissentlich zu bestehen" (vgl. AL 301, im Gegensatz zu dem Rat von Trient, Sitzung VI, Kapitel XV )

- "In Zeiten, die in den sterblichen Sünden des Ehebruchs und der Hurerei beharrlich sind, ist die großzügigste Antwort, die Gott gegeben werden kann" (vgl. AL 303, im Gegensatz zu dem Rat von Trient, Sitzung VI, Canon XVIII)

- "Manchmal bittet uns Gott selbst, in den sterblichen Sünden des Ehebruchs und der Hurerei zu bestehen" (vgl. AL 303, im Gegensatz zu dem Rat von Trient, Sitzung VI, Kapitel XVI, Canon VI)

Jetzt sagst du mir, sind die drei Zitate aus Amoris Laetitia "direkt heterodox" in ihrer Formulierung oder nicht?

Die Antwort ist ja "offensichtlich".

Warum also also ist die SSPX, über die Förderung dieses bedauerlichen Artikels, nicht nur ihre eigenen Gläubigen, sondern auch die Katholiken auf der ganzen Welt zu unterrichten; Als ob (lassen Sie mich erraten) die Zitate oben nur "fördern" Heterodoxie?



Es scheint mir, daß die Gesellschaft von St. Pius X., wie anfangs in ihrer Veröffentlichung von Fr. Gleizes Artikel, hat sich auf einen rutschigen Hang gesetzt, der nicht nur fortschreitend weiter weg von Klarheit und Überzeugung führen kann.

Oh, aber der Artikel fährt fort zu sagen, dass seine Formeln konsequent manövrieren, um bestimmte Dogmen, das moralische Gesetz und sogar die Idee der sicheren Lehre anzugreifen!

Ja, das tut es, aber denk darüber ...

Wenn der Text von Amoris Laetitia das alles tut, bedeutet das nicht, dass es notwendigerweise das enthält, was "direkt heterodox" ist?

Natürlich tut es das!

Und so ist die Frage, die man fragen muss, warum ist Herr Pierantoni - und noch wichtiger, der SSPX - gezwungen, sich in diesem haarspaltenden Hochdraht-Akt zu engagieren, im Gegensatz zu einfachem Spaten eine "Spaten", Ketzerei "Ketzerei, "Und ein Ketzer ein" Ketzer ", etc.?

Ich kenne die Antwort auf diese Frage nicht, aber ich weiß das:

Die Wahrheit ist einfach. Verteidigung ist auch einfach. Äußerung für Fehler ist jedoch eine ganz andere Geschichte.

Wie diese jüngste Post durch die SSPX treffend demonstriert, verlangt diese letztere alle Arten von Verrenkung und Widerspruch, und es ist eine Anstrengung, die sogar so weit gehen wird, Ausreden für die Feinde Christi zu machen:

"Und der Papst selbst ist das erste Opfer dieser doktrinären Verzerrung, obwohl - und das ist eine Hypothese von mir - er ist sich dessen nicht sehr bewusst und er ist das Opfer einer allgemeinen geschichtlichen Entfremdung, die große Sektoren der Theologie betrifft Lehren."

Denken Sie daran, dass in der Diskussion hier ist Amoris Laetitia und Francis 'Unwilligkeit, formal auf die Dubia zu reagieren .

Und in diesem Sinne werden wir gebeten, zu glauben, dass Franziskus ein Opfer ist? Ein Opfer!

Woher kommt diese Claudio Pierantoni Person, die über das, was Franziskus bewusst ist oder nicht, und schlimmer ist, was darauf hindeutet, dass er einfach das Opfer einer schlechten Formation ist?

(Als ob diese Entschuldigung nicht angewendet werden könnte, um bei allen, die unter dem dunklen Schatten des Rates erzogen wurden, verdammt zu werden.)

Noch wichtiger ist, warum ist die Gesellschaft von St. Pius X. seinen Stempel der Zustimmung zu solchen Müll; Damit eine ernste Ungerechtigkeit zu seinem Namensvetter?

Ich habe das schon oft im Hinblick auf Amoris Laetitia gesagt , aber es ist klar, dass es sich wiederholt:

Niemand hat das Recht, oder die Autorität, subjektive Urteile über die innere Disposition der Seelen und die Angelegenheit der Schuld zu machen.

Ob oder in welchem ​​Ausmaß Jorge Bergoglio ein Opfer des Zeitalters sein kann, Gott allein ist Richter. Unsere Aufgabe ist es einfach, den objektiven Sinn seiner Aussagen und Schriften zu beurteilen.

All dies wurde gesagt, es ist nicht ganz überraschend, dass die SSPX nun den Müll verbreitet, der in der Präsentation von Herrn Pierantoni gefunden wurde.

Immerhin ein wichtiger Bestandteil von Fr. Gleizes Quasi- Verteidigung von Amoris Laetitia betraf noch ein weiteres subjektives Urteil, das außerhalb des Geltungsbereichs der bloßen Sterblichen liegt - in seinem Fall die Entschlossenheit, dass Francis 'Absicht' ihn irgendwie von der Anklage der Ketzerei befreit.

Hierzu kehren wir zu Claudio Pierantonis Kommentar zurück, wo wir die Kunst des Widerspruchs am feinsten erleben werden:

„In dieser Situation ist die dubia , diese fünf Fragen , die von vier Kardinälen vorgelegt, legten den Papst in einer Sackgasse. Wenn er antwortete, indem er die Tradition und das Lehramt seiner Vorgänger leugnete, würde er formell als ketzerisch angesehen werden, und deshalb kann er das nicht tun. Wenn er stattdessen im Einklang mit dem vorherigen Lehramt antwortete, würde er einem beträchtlichen Teil der Hauptlehren folgen, die er während seines Pontifikats genommen hat ... "

Lassen Sie uns eine grundlegende Logik auf diese Aussage anwenden.

Wenn Herr Pierantoni ist richtig, wenn Francis die Antwort ist dubia einfach durch die Anwendung heilige Tradition und das Lehramts der Kirche zu seinen Fragen, das Licht der Wahrheit über die „Hauptlehr Aktionen , die er während seines Pontifikats gemacht hat“ leuchtete würde Und "er wäre formal als ketzerisch."

Auf dieser Anmerkung ist er ganz richtig!

Und doch sagt er auch, dass Amoris Laetitia "jede direkte heterodoxe Formel" schlau vermeidet. "Wie ich schon sagte, die Kunst des Widerspruchs am Feinsten.

Schauen Sie , die Tatsache der Angelegenheit ist , wir müssen nicht warten , Francis zu handeln , um heilige Tradition und das Lehramt der Kirche auf das anzuwenden dubia und durch Erweiterung Amoris Laetitia und seinen Autor.

In der Tat sind wir verpflichtet , dies zu tun; Sowohl für unser eigenes Gut als auch für das Gute der in unserer Ladung. Wenn wir das einfach tun, so ist es nicht weniger als Ketzerei.

Trotz seiner offensichtlichen Desorientierung bekommt auch Mr. Pierantoni das Recht.

Wie viele Seelen müssen vor der Gesellschaft des hl. Pius X. umgehen, was getan werden muss und die Welt dementsprechend warnt?
https://akacatholic.com/sspx-slides-furt...he-slippery-slo

von esther10 08.05.2017 00:22

„Islamischer Staat“ bezahlt minderjährigen Migranten Reise nach Europa, wenn sie sich ihnen anschließen und bereit sind in Europa Attentate zu verüben"
9. Februar 2017 Christenverfolgung, Nachrichten 4


Islamischer Staat in Libyen: "Dschihadisten bezahlen minderjährigen Migranten die Reise nach Europa, wenn sie sich ihnen anschließen und bereit sind in Europa Attentate zu verüben" (Quilliam Report).

(London) Die Dschihad-Miliz Islamischer Staat (IS) „bezahlt minderjährigen Migranten, die sich dem Kalifen anschließen, die Reise nach Europa“. Dies geht aus dem jüngsten Bericht der britischen Denkfabrik Quilliam hervor. „Zwischen Juni 2016 und Januar 2017 gab es 263 Rekrutierungsversuche.“

Der Islamische Staat (IS) bezahlt minderjährigen Migranten die Überfahrt von Libyen nach Europa, wenn diese versprechen, sich dem Dschihad anzuschließen. Minderjährige seien leichter lenkbar und würden als „Flüchtlinge“ in Europa bevorzugt behandelt.

Bereits bisher war bekannt, daß der IS in Libyen Teile der Schlepperroute von Afrika nach Europa kontrolliert. Mit den anderen Teilen werde man sich einig. In Europa verfügt der IS über ein Netzwerk von Adressen und Kontaktpersonen um Ankömmlinge notfalls unterzubringen und vor den Augen der europäischen Behörden unsichtbar zu machen. In der Regel würden aber ohnehin die europäischen Staaten unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe“ für die Ankömmlinge sorgen.

Quilliam Report: 88.300 eingewanderte, muslimische Minderjährige gefährdet

Laut dem jüngsten von der britischen Denkfabrik Quilliam vorgelegten Bericht, sind rund 88.300 minderjährige Muslime in Europa radikalisierungsgefährdet, die in jüngster Zeit eingewandert sind.

Die Quilliam Foundation wurde 2008 in London von ehemaligen Islamisten gegründet, die als Aussteiger sich heute gegen islamistische Ideen stellen. Die Leiter der Stiftung sind Maajid Nawaz und Ed Husain. Benannt ist sie nach dem Briten William Henry Abdullah Quilliam (1856-1932). Der Methodist Quilliam stammte aus reichem Elternhaus. Auf einer Reise nach Nordafrika konvertierte der prohibitionistisch gesinnte Rechtsanwalt 1887 zum Islam. In Liverpool gründete er 1889 die erste Moschee Englands.

Laut dem am Montag veröffentlichten Quilliam-Report versuchen Dschihad-Gruppen wie der Islamische Staat und Boko Haram in den Flüchtlings- und Migrantenlagern junge Männer für Attentate in Europa zu rekrutieren. Der Islamische Staat biete in den Lagern im Libanon und Jordanien potentiellen Kandidaten Geld an.

„Junge Asylsuchende werden von extremistischen Gruppen angenähert“

Nikita Malik, eine für die Stiftung tätige Wissenschaftlerin, sagte dem Guardian: „Die jungen Asylsuchenden werden von extremistischen Gruppen angenähert, weil sie für die Indoktrinierung besonders anfällig sind.“

Die Aussage ist erhellend, wenn auch beschönigend. Erhellend ist die Bestätigung, daß die Einwanderungsrouten und -ströme zum Einschleusen von Dschihadisten dienen, damit diese in Europa Attentate verüben. Der Westen fördert und organisiert den Import der Attentäter von Paris, Brüssel, Nizza, Würzburg, Graz und Berlin somit selbst. Beschönigend ist die gleichzeitige Generalabsolution für die Migranten. Warum jemand, der nach Europa einwandern will, also bewußt in eine ganz andere als die islamische Welt will, ausgerechnet für islamistische Propaganda und den Dschihad „besonders anfällig“ sein soll, wäre erklärungsbedürftig. Vielmehr scheint sich in einer solchen Erklärung mehr Wunschdenken und eine tiefe Verbeugung vor dem westlichen Mainstream auszudrücken. Die einstige romantische Sicht vom „guten Wilden“ scheint durch die moderne Fassung vom „guten Flüchtling“ ersetzt worden zu sein. Die Aussage dürfte vor allem den Financiers der Quilliam Foundation geschuldet sein, zu denen an erster Stelle die britische Regierung gehört.

263 Rekrutierungsversuche in sieben Monaten für Attentate in Europa

263 Rekrutierungsversuche kann die Foundation nachweisen. Die Stiftung wertete dazu Internetmaterial des Islamischen Staates (IS), der afghanischen Taliban, des Terror-Netzwerkes Al-Qaida, der Dschihad-Milizen al-Shabaab und Boko Haram aus. Dabei konnten allein für den ausgewerteten Zeitraum von Juni 2016 bis Januar 2017 263 gezielte Versuche der Dschihad-Gruppen registriert werden, junge Männer zu überzeugen, Terroranschläge gegen „Ungläubige“ zu verüben. Ein besonders virulenter Rekrutierungsraum für die Terroristen sei die nordafrikanische Küste. Die Dschihadisten bieten jungen Männern, vor allem Minderjährigen an, die Reise nach Europa zu bezahlen, wenn sie sich ihnen anschließen. Die vom Islamischen Staat (IS) bevorzugte Route führt über die libysche Stadt al-Qatrun.

Im Quilliam-Report heißt es weiter: „Der Islamische Staat bietet den Migranten, die das Mittelmeer überqueren wollen, Geld an, wenn sie sich dem IS anschließen. Neben dem erleichterten Zugang für potentielle IS-Kämpfer nach Europa, nimmt auf diese Weise in Europa auch die Stimmung gegen Flüchtlinge zu.“ Laut Quilliam Foundation hat sich die Gefahr für Europas Sicherheit auch dadurch erhöht, weil „rund 10.000 Minderjährige“, seit sie in Europa angekommen sind, aus den Augen der staatlichen Behörden verschwunden sind.

Am Rande vermerkt

Der bekannte britische Schriftsteller G.K. Chesterton dürfte auch an Quilliam gedacht haben, als er seinen Roman The Fying Inn über eine islamische Machtübernahme in Großbritannien verfaßte. Ein Roman, der sich unter anderem gegen die Sympathien der englischen Puritaner und Prohibitionisten für den Islam und als auch gegen die damals aufkommende europäische Faszination für exotische und östliche Religionen und Praktiken richtete. Beide Strömungen in der britischen Gesellschaft waren Chesterton suspekt.

http://www.katholisches.info/2017/02/isl...uropa-wenn-sie/

Text: Andreas Becker
Bild: Tempi (Screenshot)

von esther10 08.05.2017 00:17

Kopte in Al-Arish hingerichtet – IS warnt Muslime Ägyptens: „Meidet Nähe zu Gebäuden der Christen und der Regierung“
8. Mai 2017 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus


Am Samstag wurde in Al-Arish der koptische Familienvater Nabil Saber Fawzy (rechts) von Dschihadisten hingerichtet. Er ist bereits der achte Christ, der seit Februar in der Stadt ermordet wurde.

(Kairo) Vom 28.-29. April hielt sich Papst Franziskus zum Dialog mit dem Islam in Ägypten auf. Der Großimam von Al-Azhar bestritt dabei, daß die Gewalt und der Terror islamischer Dschihad-Gruppen etwas mit dem Islam zu tun hätten. In der Stadt Al-Arish, dem Hauptort des Nordsinai, erschoß ein islamisches Killer-Kommando am vergangenen Samstagabend den koptischen Christen Nabil Saber Fawzy. Der Islamische Staat forderte, wie heute bekannt wurde, die ägyptischen Muslime auf, christliche Viertel, die Gegend um Regierungsgebäude und Orte, an denen sich westliche Ausländer aufhalten, zu verlassen, da sie zu „Zielscheiben“ von Angriffen bestimmt wurden.

Hinrichtung des Christen Nabil Saber im Nordsinai

Mehrere Männer drangen am Abend des 6. Mai in die Barbierstube des Kopten ein und eröffneten das Feuer. Der Christ war im vergangenen Februar mit seiner Familie aus der Stadt geflüchtet. Vor drei Monaten war es wegen der antichristlichen Gewaltausbrüche durch islamische Gruppen zu einem Massenexodus gekommen. Mehr als 400 christliche Familie verließen fluchtartig die Gegend. Nabil Saber Fawzy, der in Al-Arish ein Haus und die Barbierstube besitzt, war erst vor wenigen Tagen wieder zurückgekehrt, weil er in Port Said und Ismailia keine geeignete Arbeit finden konnte. Eine Rückkehr, die von den islamischen Machthabern der Stadt nicht geduldet wurde. Sie statuierten ein tödliches Exempel, wohl auch um weitere Christen von der Heimkehr abzuhalten.

Aamaq, die offizielle Nachrichtenagentur des „Kalifats“, veröffentlichte eine Bekennerbotschaft, mit der sich der Islamische Staat (IS) zur Hinrichtung bekannte.


Propaganda-Bild von Wilayat Sinai, dem IS-Ableger auf dem Sinai.
In der Gegend sind mehrere Dschihadisten-Gruppen aktiv, darunter vor allem Wilayat Sinai (Provinz Sinai), der ägyptische Zweig des Islamischen Staates (IS). Sie machen der Regierung in Kairo die Kontrolle über den Sinai streitig. Vergangene Woche fanden ägyptische Beamte auch die Leichen eines Vaters und seiner beiden Söhne. Sie waren in der Woche zuvor in Rafah, einer anderen Stadt im Nordsinai, entführt worden. Bei der Entführung war bereits die Ehefrau und Mutter hingerichtet worden. Der Islamische Staat (IS) warf ihnen „Kollaboration“ mit der Regierung in Kairo vor.

Seit dem Sturz von Staatspräsident Mohammed Mursi von den Muslimbrüdern, eine Organisation, die seither verboten ist, liefern sich die Dschihadisten mit er Militärregierung einen Kampf um die Herrschaft auf dem Sinai.



Zehn Prozent der Bevölkerung in der Gegend sind Christen. Sie haben sich vor allem in den vergangenen Jahrzehnten hier niedergelassen, als die Gewalt gegen Christen in anderen Teilen des Landes zunahm.

Seit Dezember sind in Ägypten mindestens 75 Christen von Dschihadisten ermordet worden. Die Bombenanschläge gegen koptische Kirchen am Palmsonntag ließen eine Absage des Papst-Besuches befürchten.

IS-Aufruf an Ägyptens Muslime sich von christlichen Vierteln und Sehenswürdigkeiten fernzuhalten

In der neuen Ausgabe der Zeitschrift Nabaa, einem Propagandaorgan des Islamischen Staates, die heute verbreitet wurde, ruft der IS die ägyptischen Muslime auf, die Nähe von christlichen Vierteln und Wohnhäusern, von Polizei-, Militär- und Regierungsgebäuden sowie von Orten, die von westlichen Ausländern besucht werden, zu meiden. Diese Orte erklärte der IS zu „legitimen Zielscheiben“ seiner Angriffe. Die Attentatsdrohung trifft Ägyptens Tourismus. Die Sehenswürdigkeiten des Landes sind die zentralen Orte, an denen sich „westliche Ausländer“ aufhalten.

„Der Fürst des Kalifats in Ägypten“, dessen Identität nicht bekanntgegeben wurde, begründete in der Ausgabe von Nabaa die Aufforderung mit dem Hinweis, daß die Dschihadisten diese Orte „jederzeit“ angreifen können. Die Warnung gilt nicht den Christen oder den westlichen Ausländern, sondern den Muslimen: “Wir akzeptieren nicht, daß jemand von euch sich den Operationen gegen diese Ungläubigen in den Weg stellt“.

Aus der IS- Zeitschrift geht zudem hervor, daß der Islamische Staat (IS) der Meinung ist, daß die Mehrheit der ägyptischen Bevölkerung, die Dschihadisten und ihre Gewalt ablehnt. Aus diesem Grund forderte der ägyptische Vertreter des „Kalifen“ die Muslime des Landes auf, ihre „apostatische“ Haltung zu ändern.

Die Inhalte von Nabaa wurden in den vergangenen Stunden von zahlreichen islamischen Internetforen veröffentlicht. Darin heißt es, daß Angriffe gegen christliche Kirchen ein „legitimer Akt“ im „Krieg gegen die Ungläubigen“ seien.
http://www.katholisches.info/2017/05/kop...-der-regierung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MEC/Al-Bawaba (Screenshots)


von esther10 08.05.2017 00:17




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BLOGS | KANN. 8, 2017


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von esther10 08.05.2017 00:13

YES JA NO NEIN
Die Schlange und Bergoglio



Bergoglio Morgenmeditation in der Kapelle der Domus Sancta Marthae05/08/17 00.04 von YES JA NO NEIN
Dienstag 4. April 2017 (von L'Osservatore Romano , hrsg. Täglich, Jahr CLVII, n. 79, 2017.05.04)
Papst Francisco schlug eine Prüfung des Gewissens am Kreuz, um zu überprüfen, wie jeder von uns im Alltag trägt das einzig wahre ‚Werkzeug des Heils‘. Hier wird die Linien der Reflexion, dass der Papst bei der Messe vorgeschlagen feierten am Dienstag, 4. April Morgen in Santa Marta.

„Aufmerksamkeit auf sich zieht - sofort gewarnt, die sich auf die Passage des Evangelisten Johannes (8, 21-30) - in dieser kurzen Passage aus dem Evangelium sagt Jesus dreimal die Ärzte des Gesetzes, die Schreiber, Pharisäer“ in euren Sünden sterben . ' " Wiederholt „dreimal.“ Und „ sagt er - er hat - weil sie nicht das Geheimnis Jesu verstanden haben, weil sie Herz geschlossen hatten und waren nicht in der Lage , ein wenig zu öffnen und versuchen , zu . Das Geheimnis zu verstehen , dass der Herr war“ Tatsächlich ist der Papst erklärt, „in Sünde stirbt selbst ist eine schreckliche Sache: es bedeutet , dass alles endet dort im Dreck der Sünde.“

Aber dann „dieser Dialog -, in dem dreimal Jesus wiederholt“ in euren Sünden sterben „- weiter und am Ende sieht Jesus die Heilsgeschichte zurück und macht sie an etwas erinnern:“ Wenn du den Sohn des Menschen erheben, Sie werden dann wissen, dass ich bin, und dass ich nichts für mich. " Der Herr sagt gerade: „Wenn ihr den Sohn des Menschen heben“.

Mit diesen Worten - sagte der Papst, die sich auf das Fragment aus dem Buch Numeri (21 : 4-9) - „Jesus erinnert , was in der Wüste passiert ist und wir in der ersten Lesung gehört haben .“ Es ist die Zeit , wenn „die langweilig Leute, die die Menschen nicht ertragen können, weg vom Herrn, sprechen gegen Moses und den Herren, und die Schlangen finden , die beißen und sie sterben.“ Dann „sagt der Herr Moses eine eherne Schlange zu machen und heben Sie es , und die Person , die einen Schlangenbiss leidet, und schauen auf die Bronze heilen.“

„Die Schlange - der Papst fort - das Symbol des Bösen ist, ist das Symbol des Teufels: es ist das schlaueste Tier im irdischen Paradies war.“ Denn „die Schlange ist derjenige, der mit Lügen zu verführen ist in der Lage“ ist „der Vater der Lüge. Das ist das Geheimnis“ Aber dann „Sollen wir zum Teufel suchen, uns zu retten? Die Schlange ist der Vater der Sünde, die Sünde der Menschheit gemacht. " Eigentlich „Jesus sagt:“ Wenn ich hob mich hoch, jeder wird zu mir kommen. " Offensichtlich ist dies das Geheimnis des Kreuzes. "

„Die eherne Schlange Heilung - Francis sagte - aber die eherne Schlange war ein Zeichen von zwei Dingen: die Sünde von der Schlange gemacht, die Verführung der Schlange, die List der Schlange; und war auch ein Zeichen des Kreuzes Christi, wurde eine Prophezeiung . " Und ‚warum der Herr sagt , „Wenn ihr den Sohn des Menschen erheben, dann Sie werden wissen , dass ich bin . ‘“ So können wir sagen, sagte der Papst , dass „ Jesus“ tat Schlange „Jesus“ wurde zur Sünde „und auf sich nahm , den Dreck der Menschheit, den ganzen Schmutz der Sünde. Und „zur Sünde gemacht“ wurde für alle Menschen ihn anschauen ausgesendet, die Menschen durch die Sünde verwundet uns. Das ist das Geheimnis des Kreuzes und Paulus sagt , „wurde zur Sünde“ und nahm auf dem Erscheinen des Vaters der Sünde, die listigen Schlange “.

„Wer nicht an der ehernen Schlange sah, nachdem sie in der Wüste von einer Schlange gebissen wurde - erklärte die Papst - gestorben in Sünde, die Sünde gegen Gott und Moses von Murmeln.“ In ähnlicher Weise „was er nicht, dass der Menschen angehoben nicht erkennt, wie die Schlange, die Kraft Gottes, die Sünde wurde uns zu retten, wird er in seiner eigenen Sünde sterben.“ Denn „das Heil nur vom Kreuz kommt, aber das Kreuz ist Gott Fleisch worden: Es gibt keine Rettung in Ideen, ist das Heil in gutem Willen, in dem Wunsch, gut zu sein.“ Tatsächlich bestand der Papst, „die einzige Rettung in Christus gekreuzigt, weil er allein als die ehernen Schlange konnte bedeutete all das Gift der Sünde nehmen und geheilt uns dort.“

Jesus hat nicht Schlange „Vater der Sünde“ und daher Teufel

Das Johannesevangelium

Jesus selbst ( Joh ., III, 14-15) erklärte die Symbolik der Bronzeschlange, die eine Figur oder eine Art des ewigen Heils war, dass Christus am Kreuz gestorben ist , er zu allen Menschen gebracht hätte " wie Mose die Schlange in der Wüste, in der gleichen Art und Weise angehoben muss der Sohn des Menschen erhöht werden. "

Eltern Kommentar

Die Väter der Kirche kommentiert getreu die Worte unseres Herrn , wie Moses die eherne Schlange auf einer Stange angehoben, so Jesus muss ( „gekreuzigt“) auf dem Holz des Kreuzes erhöht werden, und wie die von Schlangen gebissen Juden aus zeitlichem Tod gerettet lebendig die ehernen Schlange gemacht durch Moses starrend, so dass alle von der alten Schlange gebissen Männer , die der Teufel ist, der die Sünde, die zum Tod verleitet zu bringt die Seele Glauben, werden vor dem Tod gerettet wenn Sie von der Liebe Jesus vivified ewigen Glauben schauen ans Kreuz genagelt. Alle Eltern diese parallel entwickelt, siehe insbesondere Justin ( Dial. Cum triph. , 94), Tertullian ( Adv. Marc. , III, 18), Ambrose ( Apol. David , I, 3), Teodoreto ( Qq. XXXVIII in Exod. ), St. Augustine ( ECCP. meritis , I, 32) .

Der Kommentar von St. Tomás de Aquino

St. Tomás de Aquino sagt auch die Verse des Johannes - Evangelium (III, 14-15). „Jesus die prophetische Gestalt der Passion präsentiert und will bis aus der alten Gesetz Bronze Schlange von Moses an Gott abziehen ‚s Befehl es ist eine Figur oder ein Symbol für Leidenschaft. Tatsächlich ist es eine Eigenschaft von giftiger Schlange zu sein, aber die eherne Schlange hat mich nicht vergiften, war es ein Symbol der Giftschlange. So ist es auch Jesus hatte nicht selbst die Sünde , die das geistige Gift und bringt den Tod die Seele, aber Jesus hatte nur „ die Ähnlichkeit der Sünde “, wie er in St. Paul offenbart ( Röm. , VIII, 3): „sendet seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches “. Hier ist , was Christus in sich hatte die Wirkung der Bronzeschlange gegen die feurigen Bewegungen der Begehrlichkeit durch die Sünde verursacht. "

Der Umsatz des Vaters Kommentar

Pater Marco Verkaufs sagt. „In der Bronzeschlange durch Moses war bildlich die Wirksamkeit des Todes von Jesus für diejenigen erhoben , die auch an Jesus geglaubt haben, durch göttliches Dekret, muss es am Kreuz aufgehoben werden , so dass all die von der höllischen Schlange alt Mirandola gebissen wurden sie Heil bekommen können, dass ein lebendiger Glaube an die Wirksamkeit seines Todes wird mit. Leben oder lebendig gemacht durch die Gnade Glaube ist daher notwendige Bedingung an den Früchten der Leiden und den Tod Jesu Christi nehmen „( Heilige Bibbia. Il Nuovo Testamento , Torino, Marietti 1911 Vangelo secondo Giovanni , II ed . Effedieffe, Porceno di Viterbo, 2015, p. 36, stellt fest , von 14 bis 15).

Jesus nicht sündigen und Paulus sagt, das Gegenteil von dem, was macht Sie Bergoglio sagen

1) 2 Cor (V, 21)

Paul enthüllt : „Er [Jesus], der keine Sünde kannte, machte Gott zu Sünde in unserem Namen, so dass wir werden können die Gerechtigkeit Gottes in ihm“ ( 2 Kor. , V, 21).

Kommentare

Nach Exegeten „zur Sünde gemacht“ bedeutet hier „Opfer die Sünden der Menschen zu reinigen.“ Protestanten (Luther und Calvin) interpretieren sie stattdessen als ein „Sünder“ in dem strengen und konkreten Sinne, aber diese Theorie ist ketzerisch und blasphemisch und leider von Bergoglio folgt. Auch nach Ansicht zu den anerkannten katholischen Exegeten, hat Christus nie keine Sünde , weil, ist makellos Gott ist; So wußte, auch den Begriff der Sünde als ein Vergehen gegen Gott „ nicht die Sünde.“ Daher wird in der Formulierung "zur Sünde gemacht", der Begriff "Sünde" sollte genommen werden , die abstrakt, wie die folgenden Begriff "Gerechtigkeit" (vgl. S. Cipriani, Commento di S. Paolo alle Lettere , Assisi, Cittadella Edictrice, ed. V, 1965, pp. 294-295, Fußnote 21). Wie wir Männer , die wir gerecht werden, das heißt von Gott geheiligt der Vater, der uns gibt „Gerechtigkeit [heiligmachende Gnade] in der“ in den Tod Christi, die Teilnahme endlich Sanctity Gottes ohne verwandeln uns in die Gerechtigkeit oder unendliche Heiligkeit Gott, von Christus selbst wird so durch den Willen des Vaters in „Sünde“ in der zusammenfassung, ist dies in dem Sinne , dass die malefic Wirkungen von Schuld oder Sünde insbesondere unterzog (wie Tod, Schmerz, Hunger ...), aber ohne besondere Sünde oder Sünder zu werden, wäre es absurd, und würde sein die Göttlichkeit Christi (cfr zu leugnen. C. Spic, M. Sales, S. Cipriani, G. Ricciotti F. Spadafora,).

Pater Marco Verkäufe erklärt: „Der Apostel erinnert uns an , was Gott tat für Männer. Die zur Sünde gemacht, das heißt seinen einzigen Sohn behandelt , als wäre es der größte Sünder waren, oder besser gesagt, in Person sin ( Is. , LIII, 61; 1Petr , II, 24.); Wer wusste , und begehen keine Sünde, Christus, sondern war die gleiche subsistent selbst Papst ( Hebr. , IV, 15; . 1Petr , II, 22; 1 John , III, 5.). Für uns in ihm zu werden, ist es durch heiligmachende Gnade , die uns zu ihm vereint Gott ist Gerechtigkeit . Paulus verwendet hier einen abstrakten Begriff [Gerechtigkeit] , um anzuzeigen , einen bestimmten, das ist gerecht und heilig vor Gott. Jesus wurde wie die Sünde, daß wir werden geheiligt „( Il Nuovo Testament. Le Lettere degli Apostoli , II , Hrsg., Effedieffe, Porceno di Viterbo, 2016, Seite 278, Anmerkung 21).

2) Römer (VIII, 3)

„Gott seinen eigenen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches zu senden, für die Sünde zu sühnen, verurteilte er die Sünde in [Sein] Fleisch.“

Kommentare

Christus, obwohl die meisten unschuldig und makellos wie wahre Gott, wollte er auf für unseren Rücknahmepreis unserer Erlösung in einer „Gestalt des sündigen Fleisches“ zahlen , weil mit der Menschwerdung, das Wort der menschliche Natur und unsere Darstellung angenommen hatte, immer in moralischen und physischen Haupt aller sündigen und erlösten Menschheit, als Adam ist der Kopf der Menschheit von der Erbsünde verletzt. Befreiung von der Sünde und Verurteilung wurde durch Gott durch die Menschwerdung des Wortes: zu haben macht ihm wahren Menschen „Fleisch“ übernehmen , aber nicht durch die Erbsünde ( „in verwüstete die Ähnlichkeit des sündigen Fleisches“), konnte Gott " verurteilen die Sünde im Fleisch [His]“, das ist das verkörperte Wort. Jesus kam die Sünde in seinem gekreuzigten Fleisch zu zerstören (vgl. S. Cipriani, Commento di S. Paolo alle Lettere , Assisi, Cittadella Editrice, hrsg. V, 1965, S.. 438, Anmerkung 14).

Der Umsatz Vater sagt: „Was könnten wir das alte Gesetz nicht tun, Gott hat durch seinen eingeborenen Sohn gesandt in der Gestalt des sündigen Fleisches . Das Wort des Vaters nahm wahr Fleisch und wahre menschliche Natur in den Schoß der Maria, ist Gott und durch den Heiligen Geist empfangen, hatte nichts von dieser Korruption der Sünde , die unsere Natur durch die Erbsünde verwundete verpestet. So wird gesagt , dass er nicht in sündigem Fleisch geschickt, aber in der Gestalt des sündigen Fleisches . Die menschliche Natur Jesu war heilig und makellos; aber es war , als unter Schmerz und Tod , dass die Strafe der Sünde ist, ist wie das Fleisch der Sünde nennen . Im Fleisch von Jesus rein und heilig, am Kreuz geopfert, zerstörte Gott das Reich der Begehrlichkeit , die im Fleisch basiert. Begehrlichkeit, wenn auch abgeschwächt, bleibt immer noch in uns, aber nicht wir als Sklaven vor dem Tod von Jesus, sondern mit der Gnade Christi, kann alle Versuchungen „(Resist Il Nuovo Testament. Le Lettere degli Apostoli , II , Hrsg., Effedieffe, Proceno di Viterbo 2016, p. 121, Anmerkung 3).

3) Hebrew (IV, 15)

„Wir haben nicht einen Hohenpriester [Jesus] , die mit unseren Schwächen nicht mitfühlen können, aus der Zeit , um es in unserem Gleichnis getestet wurde, außer der Sünde .“

Kommentare

Die menschliche Natur durch das Wort angenommen, mit all ihren inneren Grenzen, ihr Leiden, einschließlich dem Tod, wird er in der Lage mit unseren materiellen und geistigen Schwächen sympathisieren. " Nur Christus kann nicht sündigen erinnert uns durch seine innere und wesentliche Heiligkeit , daß Er ist wahre Gott (vgl. Joh. , VIII, 46; 1 John , II, 1-2 ;. 2 Co , V, 21. ). Darüber hinaus gerade wegen dieser notwendigen , aber auch providentielle Abwesenheit von 'Sünde', seine Fürsprache unendlichen Wert „hat (S. Cipriani, Commento di S. Paolo alle Lettere , Assisi, Cittadella Editrice, hrsg. V, 1965, S.. 763, stellt fest , 14-16).

Der Umsatz des Vaters Kommentar

Pater Marco Umsatz verdeutlicht vortrefflich die Gedanken des heiligen Paulus: „Christus wollte zu verführen , wie wir sind , aber die Versuchungen Jesu kamen von außen, das ist der Teufel, und nicht von innen heraus , dass ist , seine Natur, denn in Jesus es war die Erbsünde, oder der Kampf zwischen Fleisch und Geist , wie in uns, durch die Sünde Adams verwundet. Er versucht wurde , ohne jemals von der Sünde gebissen „( Il Nuovo Testament. Le Lettere degli Apostoli , II , Hrsg., Effedieffe, Proceno di Viterbo, 2016, Seite 540, Anmerkung 15).

Abschluss

Bergoglio präsentiert „die bronzene Schlange als ein Zeichen von zwei Dingen: die Sünde von der Schlange gemacht, die Verführung der Schlange, die List der Schlange; und war auch ein Zeichen des Kreuzes Christi wurde eine Prophezeiung. " Im hinaus für ihn „ Jesus“ tat Schlange „Jesus“ wurde zur Sünde " und auf sich nahm , den Dreck der Menschheit, den ganzen Schmutz der Sünde. Und wurde „ zur Sünde gemacht “ wurde für alle Menschen sehen verschickt an ihm, die Menschen durch die Sünde verwundet uns. Das ist das Geheimnis des Kreuzes und Paulus sagt , „ wurde zur Sünde “ und nahm auf dem Erscheinen des Vaters der Sünde , die listigen Schlange“.

Jesus hat nicht Schlange, sondern, im Gegenteil, die Schlange Bronzefigur Jesus war. Bergoglio kehrt vollständig die Bedingungen des Vergleichs zwischen Jesus Moses ' Schlange (die Figur) und sich selbst (figurative). Außerdem, im Gegensatz zu den Behauptungen Bergoglio, erklärt Paulus , dass Jesus nicht Sünde wurde, sondern nahm eine menschliche Natur , wie sie von der Erbsünde infizieren.

Schließlich hat Jesus nicht nahm auch auf das Aussehen des Teufels als „Vater der Sünde“, nicht Moses Schlange, die ein Symbol und Vorahnung von Christus dem Erlöser war.

Daher misrepresents Bergoglio ernsthaft den Sinn der Schrift und macht sie das Gegenteil von dem sagen, was offenbart wird.

Für alles , was oben zu sehen, ist es klar , daß die Auslegung von Bergoglio nicht katholisch ist, werden aber durch okkulte Einflüsse der jüdischen Kabbala, betroffen , die die Quelle aller esotericism und Gnosis ist. Antonio Socci schrieb: „Bergoglio ist nicht die christliche Exegese, sondern ist eine gnostische Exegese jener Gnosis , die erreicht schmelzen“ „im Zeichen der Christus und Lucifer“ Schlange ein „“

Es scheint , dass wir die Realisierung der Botschaft in bestimmten Zeugen einen Traum von der Jungfrau der Offenbarung zu Bruno Cornacchiola den 21. September 1988: „Was ich nie passieren geträumt habe, es zu schmerzhaft ist und ich hoffe , dass der Herr wird nicht zulassen , dass der Papst verweigert jede Wahrheit des Glaubens und an die Stelle Gottes setzen. Wie viel Schmerz , den ich in der Nacht fühlte, meine Beine gelähmt und konnte sich nicht bewegen, für den Schmerz fühlte sich beim Anblick zu einem Trümmerhaufen Kirche reduziert „(S. Gaeta, veggente Il. Il Segreto delle Tre Fontane , Milano , Salani 2016, p. 218).

Es scheint in der Tat, dass Bergoglio will an die Stelle Gottes nehmen, indem sie als „die Schlange, die Sünde und den Teufel“ und stellt sich vor, wie präsentiert „Papst des Dialogs, gut, barmherzig und arm.“

Jetzt ist der Antichrist wird von St. Paul als „Ungerechte Mann, der Widersacher beschrieben [Christi], die vor allem erhebt sich das Göttliche und verehrt, in den Tempel Gottes zu sitzen, zu verkünden , dass er selbst Gott „( 2 Thess. , II, 3. 9-10). Bergoglio sagt nicht , dass der letzte Antichrist , aber sicherlich einer der anfänglichen Antichristen , den Weg zu ebnen dem Ende und hart in der Zerstörung des Christentums arbeiten .

augustinus

[In Marianus der Einsiedler.]Bergoglio Morgenmeditation in der Kapelle der Domus Sancta Marthae05

von esther10 08.05.2017 00:13




Der Schrein Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Fátima (Daniel Villafruela, CC BY-SA 3.0, über Wikimedia Commons)
BLOGS | KANN. 8, 2017


Unsere Dame von Fatimas Antidot zum Relativismus
Angesichts der Genauigkeit ihrer Vorhersagen wäre es tollkühn, dem Dame von Fatimas Plan für den Frieden nicht zu folgen.
Patti Armstrong

Die Erscheinungen von Unserer Lieben Frau in Fatima, zwischen 13. Mai und 13. Oktober 1917, waren eine von Gott gewählte Zeit und Ort. Im selben Jahr 1917 begann die russische Revolution am 8. März, ausgelöst durch die Ideen von Karl Marx zum Kommunismus. Es war die erste kommunistische Revolution in der Geschichte und führte zur Tötung auf einer Skala, die nie zuvor gesehen wurde - über 9 Millionen.

Allerdings antwortete Gott am anderen Ende Europas. Die Fatima-Erscheinungen begannen am 13. Mai 1917 während des Ersten Weltkriegs (1914-1918). An der Cova de Iria - ein isolierter Ort von Felsen und Olivenbäumen, in der Nähe des Dorfes Fatima in Portugal - eine ganz in weiß gekleidete Dame, brillanter als die Sonne, erschien drei Kinder, die über ihre Schafe wachten: Francesco und Jacinta Marto und Ihre ältere Cousine Lucia dos Santos. Die Dame offenbarte sich als die Mutter Gottes, die mit einer Botschaft für die Menschheit betraut wurde.

Unsere Dame von Fatima sagte den Kindern, dass sie sie am 13. eines jeden Monats bis Oktober sehen würde. Die letzte Erscheinung endete mit einer wundersamen Spinnerei der Sonne, die von Zehntausenden gesehen wurde.



Das Morphing des Kommunismus

Bei Fatima gab uns die Gesegnete Mutter die Wahl der Erfüllung ihrer Wünsche oder eine schreckliche Züchtigung, wenn wir auf unseren sündigen Weisen hartnäckig blieben. Russland wäre das Instrument der Züchtigung.

Sie warnte, dass Russland " ihre Fehler in der ganzen Welt zerstreuen werde", aber "am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren." Von diesem Moment an waren Fatima und Russland miteinander verflochten.

Während eines jüngsten Vortrags im Cosmos Club in Washington, berichtete DC von Rorate Caeli, erklärte der katholische Historiker und Autor Roberto de Mattei, dass der heutige Relativismus eine Fortsetzung des Bösen des Kommunismus sei.

"Der Begriff" Fehler "ist genau: Der Fehler ist die Leugnung der Wahrheit, die von der katholischen Kirche bewahrt und gelehrt wird", sagte er. "Russlands Fehler sind die einer Ideologie, die der natürlichen und christlichen Ordnung entgegensetzt, indem sie Gott, die Religion, die Familie und das Privateigentum leugnet. Dieser Komplex von Fehlern hat einen Namen: Kommunismus ... "


Nach Mattei nähren sich die im Licht auf den Geist von Fatima, während der Geist der Finsternis unter dem Kommunismus manifestiert, der sich in den Relativismus verwandelt hat.

"Was ist sicher, dass es im 20. Jahrhundert keine anderen Verbrechen gibt, die mit dem Kommunismus für den zeitlichen Raum vergleichbar sind, in dem er sich für die von ihm umgreifenden Territorien für die Qualität des Hasses verbreitete, die er sezernieren konnte", sagte er. "Aber diese Verbrechen sind Konsequenzen von Fehlern. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren diese Fehler wie aus der Umhüllung freigegeben worden, die sie enthielt, um sich als ideologisches Miasma über den ganzen Westen unter der Form des kulturellen und moralischen Relativismus zu verbreiten. "

Der heutige Relativismus ist in den Theorien des Materialismus und des marxistischen Evolutionismus verwurzelt, erklärte Mattei und leugnet jede geistige Wirklichkeit. Die Fatima-Prophezeiung, in der Rußland ihre Irrtümer in der ganzen Welt zerstreuen würde, wurde erfüllt, behauptete er. "Heute fühlt man sich fast peinlich zu sagen, dass sie antikommunistisch sind", sagte er. "Das ist der große Sieg des Kommunismus:" Es ist gegangen, ohne einen Tropfen Blut zu verlassen, ohne vor Gericht gestellt zu werden, ohne eine ideologische Anklage, die sein Gedächtnis verurteilen würde. "



Unser "Friedensplan"

Unsere Dame von Fatima bat uns um eine öffentliche und feierliche Handlung der Einweihung Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz, das vom Papst getan wurde, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt, um den Rosenkranz täglich zu beten und die Praxis der reparatorischen Kommunion zu beten Die ersten samstags des monats Lucia, die eine Kloster-Nonne wurde, bestätigte, dass nach mehreren Versuchen, die den Anweisungen der Gottesmutter nicht folgten, Rußland zusammen mit der Welt dem Unbefleckten Herz am 25. März 1984 von Papst Johannes Paul II. Ordnungsgemäß geweiht wurde.

Die Fatima-Botschaft hat uns ausdrücklich gesagt, dass die Alternative zur Buße eine schreckliche Strafe ist. Der Weg zur Rettung wurde vor uns gestellt. Und wenn wir das tun, was die Muttergottes fragt, wird sie ihr Versprechen erfüllen, daß: "Am Ende würde mein Unbeflecktes Herz triumphieren."



Erste Fünf Samstage

Unsere Dame erzählte Sr. Lucia, dass sie versprach, in der Stunde des Todes mit allen Gnaden zu helfen, die für die Erlösung notwendig sind, alle diejenigen, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten zur Beichte gehen und die heilige Kommunion empfangen, fünf Jahrzehnte des Rosenkranzes rezitieren Und halte ihre Gesellschaft für eine Viertelstunde bei der Vermittlung über die Geheimnisse des Rosenkranzes, mit der Absicht, für die Sünden zu reparieren. "Alles ist zu bieten, um die Wiedergutmachung für die Sünde zu machen.

Die Erfüllung der Anfragen der Dame an die fünf ersten Samstage beinhaltet:

1. Erhalte unseren Herrn in der heiligen Kommunion, während im Zustand der Gnade.
2. Erzähle fünf Jahrzehnte des Rosenkranzes.
3. Halten Sie Mary-Firma für mindestens 15 Minuten, während Sie über die Geheimnisse des Rosenkranzes meditieren.
4. Gehe zu Beichte innerhalb des Monats.

Angesichts der Genauigkeit ihrer Vorhersagen wäre es tollkühn, dem Dame von Fatimas Plan für den Frieden nicht zu folgen.
http://www.ncregister.com/blog/armstrong...e-to-relativism

von esther10 08.05.2017 00:12

Irak: in Brand
Die polnische Kunst, der Autor Stéphanie Lamorré Regie: Stéphanie Lamorré Land: Frankreich Jahr: 2017 2017.05.05 09.36
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hier geht es weiter
http://wyborcza.pl/10,82983,21767337,ira...autopromocja_MM

von esther10 08.05.2017 00:09




Flüchtlinge kommen in Lampedusa, Italien. (Wikipedia)
BLOGS | KANN. 8, 2017


Große Flüchtlingsflüchtlinge, die nach Italien fliehen und ihre Leben verlieren
Im vergangenen Wochenende starben insgesamt 193 Menschen am Mittelmeer, von 6000 Flüchtlingen, die die Reise über die zwei Tage machten.

Edward Pentin
Kaum in den Mainstream-Medien berichtet, verlor fast 200 Menschen ihr Leben im Mittelmeer an diesem Wochenende, als sie aus Nordafrika flohen, um ein neues Leben im Westen zu suchen.

Ihr Todesfall bringt die Gesamtzahl der Flüchtlinge auf 1.150, die bislang in diesem Jahr gestorben sind, um Europa zu erreichen, während die hohe Zahl illegaler Einwanderer, die die Reise machen, die italienische Regierung weiter belasten wird.

Seit 2014 sind durchschnittlich 3.500 Menschen jedes Jahr gestorben und haben versucht, die Reise nach Italien aus Nordafrika zu machen.

Die Frage war ein zentrales Anliegen von Papst Franziskus, der häufig eine breitere Beteiligung gefordert hat, um das Leben der Mittelmeer zu retten, besuchte die italienische Insel Lampedusa im Jahr 2013, wo viele Flüchtlinge ankommen und den Menschenhandel regelmäßig verurteilen.

Wie so oft passiert und oft mit Absicht, Schmuggler überladen ein Boot mit Passagieren, die anfingen, auf Wasser zu nehmen und sinken am Samstag, so dass 80 Personen von 120 auf fehlen auf See fliegen.

Die italienische Küstenwache rettete die wenigen Überlebenden, einschließlich des Schmugglers, nachdem sie lange Zeit im Wasser verbracht hatten, nach der italienischen Bischofszeitung Avvenire .

Die italienischen Behörden haben gesagt, dass sie 407 Flüchtlinge über das Wochenende gerettet haben, die wie die Überlebenden des Bootes, die 80 Seelen verloren haben, zum südlichen Sizilianischen Hafen von Pozzallo bei Ragusa gebracht wurden.

Mittlerweile fand ein weiteres Wrack über das Wochenende vor der Küste von Libyen statt, was zu 113 Todesfällen führte, so die Internationale Organisation für Migration. Die libyschen Behörden haben es geschafft, nur 7 Personen, sechs Männer und eine Frau, vor der Küstenstadt Az Zawiyah zu retten.

Eine große Anzahl von Flüchtlingen fliegt regelmäßig nach Nordafrika: Nur am Samstagabend und am frühen Sonntagmorgen kamen 2.120 Migranten in sizilianischen und kalabrischen Häfen, und nach dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge überquerten schätzungsweise 6.000 das Mittelmeer über das ganze Wochenende.


Die UN-Agentur schätzt, dass 1.150 Menschen verschwunden sind oder gestorben sind, bevor sie im Jahr 2017 Kontinentaleuropa erreichen, während 43.000 gespeichert wurden. Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, der italienische Diplomat Filippo Grandi, sagte, dass die Rettungsspiele "wichtiger denn je" seien und er lobte die Arbeit der italienischen Küstenwache und Nichtregierungsorganisationen, obwohl einige NGOs und möglicherweise Zivilbehörden, War vor kurzem im Mittelpunkt der Behauptungen, mit den Traffickern zusammenzuarbeiten.

Das Ausmaß des Problems hat eine sehr heftige Debatte im Land verursacht. Paolo Romani, Präsident der Partei von Forza Italia im italienischen Senat, sagte: "Genug ist genug. Die italienische Regierung kann die tägliche Invasion der Migranten in unser Land nicht in einer inerten Weise unterstützen. "

Senator Maurizio Gasparri, ein ehemaliger Minister in der Regierung von Silvio Berlusconi, sagte, dass angesichts von mehr als "3.000 illegale Einwanderer, die in Italien ankommen, die italienische Regierung schläft?". Während ein anderer Senator, Lucio Malan, ein evangelischer, sagte, das Land kann nicht weiter akzeptieren "wahllos, Tag für Tag, diese Anzahl von Menschen", wie er sagte "unsere Städte und unser Einwanderungssystem sind nah an Zusammenbruch."

Aber Erzbischof Salvatore Pappalardo von Syrakus sagte, dass Flüchtlinge gerettet und begrüßt werden sollten, was auch immer ihre Umstände sind.

"Wir können keine passiven Zuschauer von Tragödien bleiben, die vor unseren Augen verbrennen", sagte er zu Avvenire . Zuerst betonte er die Akzeptanz von Flüchtlingen, ein Problem, das "nicht möglich ist, wegen möglicher unerlaubter Tätigkeiten, die mit dem Phänomen verbunden sind, das, wenn Sie existieren, sollten streng behandelt werden. "

Er fügte hinzu, dass die Unrechtmäßigkeiten die Stimme unseres Gewissens nicht "muffen oder töten" sollten, die "nicht unempfindlich gegen das Leiden so vieler Männer, Frauen, Kinder sein können, die durch Krieg und Hungersnot gezwungen sind, ihre Länder zu verlassen".
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ing-their-lives


von esther10 08.05.2017 00:06

SIE MÜSSEN DIE SITUATION KORRIGIEREN“


Kardinal Burke: Wenn der Papst reagiert nicht auf dubia wird die Kardinäle aus dem Lehramt der Kirche

Kardinal Raymond Burke sagte am Freitag, dass, wenn der Papst Francisco nicht auf Fragen antworten versuchen, die moralische Lehre von Laetitia Amoris zu klären, die vier Kardinäle „müssen nur die Situation korrigieren“ von „respektvoll.“

03/28/17 08.42
( LSN / InfoCatólica ) beantwortet Kardinal Burke , die Fragen der Gläubigen nach einem Vortrag an der katholischen Kirche geben St. Raymond von Pennafort (Springfield, Virginia, USA).

Auf die Frage:

„Es kursieren viele Gerüchte über dubia Sie und drei andere Kardinal esenviaron dem Heiligen Vater geschätzt auf Scheidung, Wiederverheiratung und Gemeinschaft ... wissen , ob es eine Antwort auf die dubia vom Heiligen Vater oder der Kongregation sein für die Glaubenslehre? »
Er antwortete:

" Ich hoffe, das ist , weil diese grundlegenden Fragen offensichtlich in dem Text der post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia entstehen. Bis diese Fragen beantwortet werden, wird es weiterhin auf eine schädliche Verwirrung in der Kirche verbreiten . "
Ein Teil dieser Verwirrung „verweist die Wahrheit , dass es einige Handlungen sind , die schlecht sind immer und unter allen Umständen , “ sagte er. „ Die Kardinäle weiterhin zu betonen , dass es ist eine Antwort auf diese Fragen ehrlich.“

Burke , sagte die Beschreibung des Satzes der dubia als „disrespectful“ oder „arrogant“ ungenau ist. „Ich möchte etwas klarstellen , “ sagte er. „ Dies ist eine traditionelle Art und Weise in der Kirche zu Präzisierungen in Zeiten der Verwirrung zu suchen, den Papst die Gelegenheit und die Möglichkeit zu geben , “ zu reagieren. „Die aufrichtig vorgeschlagen, und wenn es keine Antwort war ... und die Kongregation für die Glaubenslehre sagte uns , dass es seine keine Antwort, halten wir für notwendig“ , um diese zu veröffentlichen. „Viele Gläubige näherten uns diese Fragen haben, und sagen, na ja ... Wir haben diese Fragen, und es scheint , dass keiner der Kardinäle , die die große Verantwortung haben , den Heiligen Vater hat diese Fragen zu unterstützen, so dass wir veröffentlichen.“ „All dies wurde mit großem Respekt gemacht“ , sagte Burke.

Wenn keine Antwort „ dann müssen nur die Situation korrigieren , wieder, respektvoll , bietet die Antwort auf Fragen von der ständigen Lehre der Kirche und für das Wohl der Seelen bekannt zu machen , “ sagte er.

Wie für die aktuelle Verwirrung in der Kirche , sagte der Kardinal , dass „Verständlicherweise sind viele Menschen sehr aufgeregt Gefühl ... und ich fühle mich auch ab und zu ärgern.“ Der Kardinal ermutigte die Gläubigen Christi Versprechen zu erinnern , dass „die Kräfte des Bösen wird nicht über die Kirche durchsetzen.“

Wenn mit dem Klerus gegenüber, die Positionen predigen, die moralischen katholisches Gegenteil scheint, legt „hat ein wunderbares Instrument, das die ständige Lehre der Kirche festgelegt: Der Katechismus der Katholischen Kirche
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28949

von esther10 08.05.2017 00:05

Kardinal Sarah: Kirche in Gefahr von Schisma über Moralität

01. MAI 2017 VON FSSPX.NEWS


Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst
Curial Kardinal Robert Sarah warnte vor einer Einheitsspaltung, wenn die nationalen Bischofskonferenzen "über sich selbst entscheiden" können auf Lehre und Moral.

Während eines 18. April Interviews mit der internationalen gemeinnützigen Organisation Hilfe zur Kirche in Not , erklärte Kardinal Robert Sarah:

Heute gibt es ein ernstes Risiko für die Zersplitterung der Kirche, den mystischen Leib Christi zu brechen, indem sie auf die nationalen Identitäten der Kirchen und damit auf ihre Fähigkeit, sich selbst zu entscheiden, vor allem in dem so entscheidenden Bereich der Lehre zu bestehen Und die Moral.
Auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen der "afrikanischen Kirche" und der "universalen Kirche" antwortete der Kardinal aus Guinea: "Ohne einen gemeinsamen Glauben ist die Kirche von Verwirrung bedroht und dann schrittweise kann sie in Dispersion und Schisma gleiten."

Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den göttlichen Gottesdienst seit 2014, sagte, dass es streng genommen keine solche Institution wie die "afrikanische Kirche" gibt.

Die Universalkirche ist nicht eine Art Föderation der Ortskirchen. Die Universalkirche wird symbolisiert und vertreten durch die Kirche von Rom, mit dem Papst an der Spitze, dem Nachfolger des hl. Petrus und dem Kopf der apostolischen Hochschule; Darum ist es diejenige, die alle örtlichen Kirchen geboren hat und die sie in der Einheit des Glaubens und der Liebe aufnimmt.
Bürokratie und Unterrichtsbehörde


Seit der Gründung nationaler und regionaler Bischofskonferenzen nach dem II. Vatikanischen Konzil in der "Kollegialität" wurde darüber gesprochen, dass diese Beratungsgremien eine wichtige Rolle bei der Regierungsführung der Kirche spielen. Kardinal Ratzinger erklärte wiederholt in seinen Schriften, dass ein individueller Bischof durch die Heiligen Orden Unterrichtsbefugnis hat, während eine Kirchenbürokratie keine hat. Dennoch haben in den letzten Jahren ein paar einflussreiche Kirchenführer vorgeschlagen, eine Bischofskonferenz zu verabschieden, um Lehre und moralische Streitigkeiten zu beenden.

Papst Franziskus scheint diese Idee zu bevorzugen. In seiner 2013er Ermahnung Evangelii Gaudium forderte er eine "Umwandlung des Papsttums" und kritisierte die "übermäßige Zentralisierung" der Macht im Petrusamt und deutete an, dass die Bischofskonferenzen "echte Lehre" haben sollten.

Darüber hinaus schrieb er in seiner post-synodalen Ermahnung Amoris laetitia von 2016 :

Nicht alle Diskussionen über Lehre, moralische oder pastorale Fragen müssen durch Interventionen des Magisteriums gelöst werden ... Jedes Land oder jede Region ... kann Lösungen suchen, die besser auf seine Kultur abgestimmt sind und auf ihre Traditionen und die lokalen Bedürfnisse reagieren.
Einheit ein Zeichen der Kirche


Kardinal Sarah erzählte der Kirche in Not , dass die Kirche nur gedeihen wird, wenn sie durch "unseren gemeinsamen Glauben und unsere Treue zu Christus und seinem Evangelium in der Vereinigung mit dem Papst" vereint ist. Er zitierte Papst Benedikt XVI.

Es ist klar, dass eine Kirche nicht wächst, indem sie individualisiert wird, indem sie sich auf nationaler Ebene trennt, indem sie sich in einem bestimmten kulturellen Kontext abschließt. Sie braucht den Primat des Papstes und seine Mission, den Glauben an ihn zu bestätigen Brüder.
Während des Interviews bemerkte auch Kardinal Sarah:

Die Kirche ist zutiefst falsch über die Natur der wirklichen Krise, wenn sie meint, dass ihre wesentliche Aufgabe darin besteht, Lösungen für alle politischen Probleme in Bezug auf Gerechtigkeit, Frieden, Armut, den Empfang von Migranten usw. zu schaffen, während sie die Evangelisierung vernachlässigen .
Quelle: LifeSiteNews - 04/24/17
http://fsspx.news/en/news-events/news/ca...m-over-morality
http://sspx.org/en/amoris-laetitia

von esther10 08.05.2017 00:03

Über Pädophilie kann nicht länger schweigen. Die Kirche bereitet sich auf das Gesetz zu ändern
Michał Wilgocki
8. Mai 2017 | 06.00



Die Kirche wird Ermittler der Fälle von Pädophilie unter Priestern zu informieren. Eine solche Änderung bringt die Änderung des Strafgesetzbuches. Bischofs- bereitet bereits dafür.

Heute Sanktionen für Nicht-Kündigung drohten nur im Fall von mehreren Straftaten (einschließlich Völkermord und die Ermordung des Präsidenten). Wer kennt sie und nicht die Strafverfolgungsbehörden mitteilen, gehen kann ins Gefängnis bis zu drei Jahren. Von Mitte Juli in das Verzeichnis, werden Sie in einer Pädophilie eingegeben werden. Dies ist die Wirkung der Änderung des Strafgesetzbuches, die im Amt des Präsidenten Andrew Duda in Zusammenarbeit mit dem Büro des Ombudsmannes für Kinder vorbereitet. Das Parlament nahm fast einstimmig eine Änderung der ...
http://wyborcza.pl/7,75398,21777484,o-pe....html#a=83&c=58

von esther10 08.05.2017 00:02

Wiesbaden: „Demo für alle“ mit erfolgreichem Symposium gegen Genderismus

Veröffentlicht: 8. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Demo für alle, Fachtagung, Frühsexualisierung, Freifrau Hedwig von Beverfoerde, Gender, Helmut Kentler, Hessen, Landtag, Meinungsfreiheit, Protest, Symposium,


Das unter schwerem Polizeischutz von DEMO FÜR ALLE veranstaltete Sexualpädagogik-Symposium im Kurhaus in Wiesbaden am Samstag, den 6. Mai, war ein voller Erfolg.

Die über 400 Teilnehmer bekamen neben der dargelegten Rechtslage zur schulischen Sexualerziehung einen fundierten Einblick in die mangelhaften wissenschaftlichen Grundlagen der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ (SPV).

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden empfehlenswerte Alternativ-Modelle einer Sexualaufklärung vorgestellt.

(Hier gehts zur Bildergalerie.)

Der glasklare Vortrag des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff, der einen besonderen Fokus auf den aktuellen hessischen Sexualerziehungs-Lehrplan gelegt hatte, stieß bei den Zuhörern auf sehr großes Interesse.

Prof. Winterhoff kam in seiner Abhandlung zu dem Schluß, daß das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat und der Hessische Sexualerziehungslehrplan sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das eigene Hessische Schulgesetz verstößt.

Dazu erklärt die Veranstalterin des Symposiums und Sprecherin des Aktionsbündnisses DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto):

„Mit der schwerwiegenden Expertise dieses Symposiums im Rücken werden wir nicht ruhen, bis der rechtswidrige Sexualerziehungslehrplan in Hessen geändert wird.“

Linke Protestbewegung schwach präsent

Trotz Sonnenwetters konnten die Veranstalter der Gegendemo vor dem Kurhaus mit gerade einmal 200 Teilnehmern nur 10% ihrer vollmundig angekündigten Protestbewegung (der vorgeblich über 100 Gruppen angehören sollen) mobilisieren.

Nachdem zur Gegendemo am Tag zuvor sogar alle im Hessischen Landtag vertretenen Parteien, außer der CDU, sowie der Wiesbadener SPD-Oberbürgermeister öffentlich aufgerufen hatten, ist dies ein gigantischer Flop!

Freifrau Hedwig von Beverfoerde wies in ihrer Eröffnungsrede darauf hin, daß die Abhaltung dieses im Vorfeld mit allen Mitteln bekämpften Symposiums ein Erfolg für die Grundrechte Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Redefreiheit, elterliches Erziehungsrecht und Wissenschaftsfreiheit sei.

Sie wies die im Landtag geäußerten Unterstellungen, Demo für Alle seien Rechtsradikale, Homophobe, Antisemiten, Nationalisten, Rassisten, etc. als „völlig absurd“ zurück. Im Hinblick auf das Veranstaltungsthema betonte Beverfoerde:

„Auf diesem Symposium soll es darum gehen, die Sexualpädagogik der Vielfalt auf Herz und Nieren zu prüfen. Jede Lehre, erst recht wenn sie für sich in Anspruch nimmt, Kinder in der besten Weise zu erziehen und zu prägen, muß sich Kritik unterziehen, sich selbst immer wieder hinterfragen und hinterfragen lassen. Und genau dies tun wir.“

Prof. Seubert: Kulturgeschichte der Menschenwürde

Der Philosophie- und Religionswissenschaftler Prof. Dr. Harald Seubert (STH Basel) nahm das Publikum mit auf eine Reise durch die „Kulturgeschichte“ der menschlichen Würde, deren theologischen und philosophischen Grundlagen sowie die Zusammenhänge mit der Sexualität.

Dr. Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung sprach über das Leben und Wirken des Pädophilen-Aktivisten und Wegbereiter der Sexualpädagogik der Vielfalt, Helmut Kentler.

Der Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Jakob Pastötter beschäftigte sich in seinem Vortrag mit der Frage, ob es die vielzitierte „kindliche Sexualität“ bzw. „psychosexuelle Entwicklung des Kindes“ überhaupt gibt und kam zu dem Ergebnis, daß es dafür keine wissenschaftliche und empirische Grundlage gibt.

Mit dem Video-Kurzvortrag des Psychiaters und Psychotherapeuten, Dr. Christian Spaemann, wurde sehr deutlich, daß die Behauptung, die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ diene insbesondere der Prävention vor sexuellem Mißbrauch des Kindes, weder auf wissenschaftlich validen Grundannahmen fußt noch empirischer Überprüfung standhält. Es stelle sich vielmehr, so Dr. Spaemann, „die berechtigte Frage, ob nicht gerade dieses Vorgehen der Anbahnung einer Mißbrauchshandlung Tür und Tor öffne“.

Im zweiten Teil des Symposiums wurden verschiedene alternative bindungs- und wertorienterte Aufklärungsansätze vorgestellt, darunter Teenstar, NER, „Fit for Love“ und der neue Studiengang „Leib – Bindung – Identität. Entwicklungssensible Sexualpädagogik“ der Hochschule Heiligenkreuz.

Die Videos aller Vorträge werden wir in Kürze auf www.demofueralle.de veröffentlichen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-genderismus/
Kontaktdaten: Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin der DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de
www.demofueralle.de

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