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von esther10 15.08.2017 00:12

„Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner“ – Kardinal Sarah über einen „inneren Aufstand“ gegen die „Höllenkolonnen“
14. August 2017 3


Kardinal Sarah am Grab des heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort, der aus der Bretagne stammte, aber in der Vendée gestorben ist und begraben wurde.
(Paris) Eine außergewöhnliche und prophetische Predigt hielt Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in Saint Laurent sur Sèvres in der Vendée. Anlaß war die Eröffnung der 700-Jahrfeiern des Bistums Luçon.
Die katholische und königstreue Bevölkerung dieser französischen Landschaft und ihrer Umgebung erhob sich 1793 – 1796 in einem Aufstand gegen die kirchen- und königsfeindliche Schreckensherrschaft der französischen Revolution. Ihr Aufstand wurde von den Revolutionären im Namen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ grausam niedergeschlagen. Die Grausamkeit der Revolutionsregierung und ihrer „Höllenkolonnen“, wie die Revolutionstruppen genannt wurden, die den Aufstand in der Vendée niederschlugen, forderte durch systematisches Niederbrennen ganzer Ortschaften und Ermordung der Bevölkerung rund 200.000 Tote. Die Vernichtungspolitik der Revolution wird heute zum Teil als Genozid (Völkermord) und „populicide“ (Volksmord) bezeichnet.
Der Kardinal wird sich noch bis zum 15. August, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, in der Vendée aufhalten.
Der vollständige Wortlaut der Predigt:

Liebe Brüder im Herrn!

Wir Christen brauchen den Geist der Bewohner der Vendée! Wir brauchen ein solches Vorbild! Wie sie müssen wir unsere Aussaat, unsere Ernte, die von unseren Pflügen gezogenen Furchen verlassen, um zu kämpfen – nicht für die Verteidigung menschlicher Interessen, sondern für Gott!


Kardinal Sarah predigte am 12. August in der Vendée
Wer wird also heute für Gott aufstehen? Wer wird es wagen, sich den modernen Verfolgern der Kirche entgegenzustellen? Wer wird den Mut haben sich zu erheben, waffenlos, nur mit dem Rosenkranz und dem Heiligsten Herzen, um sich den Todeskolonnen unserer Tage entgegenzustellen, die das sind: der Relativismus, die Gleichgültigkeit und die Verachtung Gottes? Wer wird dieser Welt sagen, daß die einzige Wahrheit, für die es zu sterben lohnt, die Freiheit zu glauben ist?

Brüder, wie einst unsere Brüder der Vendée, sind heute wir zum Bekenntnis gerufen, das heißt: zum Martyrium!

Heute sterben unsere christlichen Brüder im Nahen Osten, in Pakistan, in Afrika für ihren Glauben, vernichtet von den Kolonnen des sie verfolgenden Islamismus. Deshalb: Du, Volk von Frankreich, Du, Volk der Vendée, wann wirst Du die friedlichen Waffen des Gebets und der Liebe ergreifen, um Deinen Glauben zu verteidigen?

Liebe Freunde, das Blut der Märtyrer fließt in Euren Adern. Seid ihm treu!

Wir alle sind geistig Söhne der Märtyrer der Vendée! Auch wir Afrikaner, die wir viele Missionare aus der Vendée bekommen haben, die gekommen sind, um uns Christus zu verkünden und bei uns zu sterben! Wir müssen ihrem Erbe treu bleiben!

An diesem Ort umgibt uns der Geist dieser Märtyrer. Was sagen sie uns? Was wollen sie uns weitergeben?

In erster Linie ihren Mut! Wenn es um Gott geht, ist kein Kompromiß möglich! Die Ehre Gottes steht nicht zur Diskussion! Das hat bei unserem persönlichen Leben, unserem Gebetsleben und unserer Anbetung zu beginnen.

Brüder, es ist Zeit, uns gegen den real existierenden Atheismus zu erheben, der unser Leben erstickt. Beten wir in der Familie, stellen wir Gott an erste Stelle! Eine Familie, die betet, ist eine Familie, die lebt! Ein Christ, der nicht betet, der Gott keinen Raum durch Stille und Anbetung läßt, der stirbt!

Vom Beispiel der Vendée haben wir auch die Liebe zum Priestertum zu lernen. Weil ihre „guten Hirten“ bedroht waren, haben sie sich erhoben. Ihr Jüngeren, wenn Ihr dem Beispiel Eurer Vorfahren treu sein wollt, dann liebt Eure Priester, liebt das Priestertum!

Ihr müßt Euch fragen: Bin auch ich gerufen, ein Priester in der Nachfolge dieser guten Priester zu sein, die durch die Revolution das Martyrium erlitten haben? Hätte auch ich den Mut, das Leben ganz für Christus und für meine Brüder hinzugeben?

Die Märtyrer der Vendée lehren uns auch die Vergebung und die Barmherzigkeit. Trotz der Verfolgung und des Hasses haben sie in ihrem Herzen die Sorge für den Frieden und die Vergebung bewahrt. Erinnert Euch, wie Kommandant Bonchamps1) 1793 5.000 Gefangenen die Freiheit geschenkt hat, wenige Minuten bevor er gestorben ist. Wir sollen dem Haß ohne Ressentiments und ohne Animositäten entgegentreten. Wir sollen mit dem Herzen Jesu gerüstet sein, und wie dieses wollen wir voller Sanftmut sein!

Schließlich haben wir von den Märtyrern der Vendée auch noch die Großzügigkeit und die Selbstlosigkeit zu lernen.

Eure Ahnen haben sich nicht für ihre Eigeninteressen geschlagen. Sie hatten nichts zu gewinnen. Heute lehren sie uns daher wahre Menschlichkeit. Wir leben in einer Welt, die von der Diktatur des Geldes, der Interessen und des Reichtums beherrscht wird. Die Freude der Selbstlosigkeit wird überall verachtet und verspottet. Dennoch: Nur die großzügige Liebe und die uneigennützige Hingabe des eigenen Lebens können den Haß gegen Gott und die Menschen besiegen, der Ursprung jeder Revolution ist. Die Bewohner der Vendée haben uns gelehrt, allen diese Revolutionen zu widerstehen. Sie haben uns gezeigt, daß es auf die Höllenkolonnen, die nationalsozialistischen Vernichtungslager, die kommunistischen Gulag, die islamistischen Barbarei nur eine Antwort gibt: Die völlige Selbsthingabe des eigenen Lebens. Nur die Liebe besiegt die Mächte des Todes!

Heute wieder, vielleicht heute sogar mehr denn je, wollen die Revolutionsideologen den natürlichen Ort der Selbsthingabe, der freudigen Großzügigkeit und der Liebe vernichten – ich meine die Familie!

Die Gender-Ideologie, die Verachtung der Fruchtbarkeit und der Treue sind die neuen Leitsprüche der Revolution. Die Familien sind zu vielen Vendées geworden, die ausgerottet werden sollen. Man plant systematisch sie auszulöschen, wie man es einst gegen die Vendée getan hat.

Diese neuen Revolutionäre ärgern sich für die Selbstlosigkeit der kinderreichen Familien. Sie lachen über die christlichen Familien, weil diese alles verkörpern, was sie hassen. Sie sind bereit, ihre Höllenkolonnen gegen Afrika loszuschicken, um die Familie unter Druck zu setzen und ihr die Sterilisation, die Abtreibung und die Verhütung aufzuzwingen.

Afrika wird widerstehen wie die Vendée!

Überall: Die christlichen Familien müssen freudige Avantgarde eines Aufstandes gegen diese neue Diktatur des Egoismus sein!

Jetzt muß sich im Herzen einer jeden Familie, eines jeden Christen, eines jeden Menschen guten Willens eine innere Vendée erheben! Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner! Lassen wir es nicht zu, daß in uns die selbstlose und großzügige Hingabe erstickt wird. Lernen auch wir, wie die Märtyrer der Vendée, diese Gabe aus ihrer Quelle zu schöpfen: das Herz Jesu. Bitten wir darum, daß sich eine mächtige und freudige, innere Vendée sich in der Kirche und der Welt erhebt.
Amen!

Bild: Le Salon beige/Messa in latino
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http://www.katholisches.info/2017/08/jed...oellenkolonnen/

von esther10 15.08.2017 00:07

Seit 1950
Zwei Konflikte machen Nordkorea zu einer der gefährlichsten Gegenden des Erdballs


NNordkorea testet auch Raketen, die von U-Booten aus starten können.

FOCUS-Online-Experte Volker Depkat
Montag, 14.08.2017, 23:50

Wird uns zum gefährlichsten Feind...

http://www.focus.de/politik/videos/bunke...id_7470517.html

http://www.focus.de/politik/videos/bunke...id_7470517.html

Alle Welt schaut zurzeit auf Korea. Die unter kompletter Missachtung der Weltgemeinschaft fortgesetzten und für die USA immer bedrohlicher werdenden Provokationen aus Pjöngjang und die martialische Kriegsrhetorik des US-Präsidenten Donald Trump haben den seit langem schon schwelenden Konflikt auf der ostasiatischen Halbinsel auf bislang unvorstellbare Weise eskalieren lassen.

Plötzlich taucht das Gespenst eines atomaren Konflikts, der für die Zeit des Kalten Krieges stets erwartet worden war, aber zum Glück dann doch nicht kam, wieder am Horizont auf. Gleichzeitig haben sich beide Seiten rhetorisch in eine Sackgasse manövriert, aus der sie ohne internationale Vermittlung und den Willen zum Kompromiss schwerlich wieder herauskommen.

Gefährliches Cowboy-Gerede von Donald Trump

Dies gilt insbesondere für Trump, der sich mit seinem wilden Cowboy-Gerede seine außenpolitischen Handlungsoptionen ohne Not selbst beschnitten und sich die Möglichkeit eines gesichtswahrenden Rückzugs selbst genommen hat. So leichtfertig und unberechenbar hat noch kaum ein amerikanischer Präsident vor ihm außenpolitisch agiert.

Die jüngsten Ereignisse haben eine Weltregion in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt, die seit 1950 Jahren zu den gefährlichsten Gegenden des Erdballs gehört. Deren Gefährlichkeit resultiert daraus, dass sich in Korea zwei ganz unterschiedliche Konfliktschichten komplex überlagern, nämlich zum einen der Systemkonflikt des Kalten Krieges und zum anderen der postkoloniale Kampf um einen unabhängigen koreanischen Nationalstaat.
Über den Experten

Volker Depkat, geboren in El Paso (Texas/USA), ist Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg. Dort lehrt er die Geschichte der USA von ihren kolonialen Anfängen bis in die Gegenwart. Im Frühjahr 2016 ist seine "Geschichte der USA" im Kohlhammer Verlag erschienen.

Sicherheitsgefühle, die auf dem Ziel beruhten, die andere Seite völlig zu zerstören

Dass Korea das letzte Schlachtfeld des Kalten Krieges sei, der 1991 mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion eigentlich an sein Ende kam, ist schon oft gesagt worden, und das ist ja auch richtig. Der Kalte Krieg war bekanntlich nicht nur ein Kampf zwischen Staaten, also den beiden Supermächten USA und Sowjetunion und ihren jeweiligen Bündnispartnern, sondern ein Konflikt zwischen ganz unterschiedlichen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Systemen. In ihm stand die liberale parlamentarische Demokratie gegen die bolschewistische Diktatur, die freie Marktwirtschaft gegen die kommunistische Planwirtschaft und die im liberalen Grundrechtekonsens gründende offene Gesellschaft gegen die sozialistische Gesellschaft, in der die Diktatur der Arbeiter und Bauern den idealen Endzustand der kommunistischen Ordnung vorbereiten sollte.

Dieser Systemgegensatz war weltumspannend, und seine Gefährlichkeit beruhte darauf, dass sich die jeweils eine Seite erst dann so richtig sicher fühlen konnte, wenn das andere System restlos zerstört war. Eine langfristige friedlich Koexistenz der Systeme war im Denken der damals agierenden Politiker undenkbar, weshalb beide Supermächte gezielt und mit verschiedenen Mitteln daraufhin arbeiteten, das jeweils andere System zu vernichten.

Im Video: Trump macht Guam befremdliches Versprechen

Trump macht Guam befremdliches Versprechen

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7467224.html

FOCUS Online/WochitTrump macht Guam befremdliches Versprechen
Mit der Gründung der Volksrepublik China durch Mao Zedong am 1. Oktober 1949 und dann vor allem mit dem Koreakrieg, der zwischen 1950 und 1953 tobte, kam der Kalte Krieg, der in Europa seinen Anfang genommen hatte, auch nach Asien. Doch liegen die Ursachen des Koreakonflikts nicht eigentlich im Kalten Krieg, sondern vielmehr tief in der Geschichte des Kolonialismus in Asien.

Bis zum Jahr 1910 war Korea ein eigenständiger Staat, dann wurde er von Japan annektiert, das ein brutales Kolonialregiment über die Halbinsel errichtete. Nach der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg besetzten sowjetische und amerikanische Truppen in einer improvisierten Aktion das Land, um ein Absinken der Region in Chaos und Instabilität zu verhindern. Die Demarkationslinie zwischen den beiden Besatzungszonen verlief entlang des 38. Breitengrades.

Verhärtung der Fronten im Kalten Krieg

VIDEO Merkel

http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7465251.html

Eigentlich hatten sowohl die USA als auch die Sowjetunion in mehreren Erklärungen die Unabhängigkeit Koreas garantiert, doch als sich die Fronten des Kalten Krieges nach 1945 rasch herauszubilden und zu verfestigen begannen, installierte die Sowjetunion in ihrer Besatzungszone eine kommunistische Regierung unter Führung von Kim Il Sung, dem Großvater des jetzigen nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Un. Während sich Nordkorea am 4. Dezember 1947 eine sozialistische Verfassung gab und knapp ein Jahr später die Demokratische Volksrepublik Korea ausrief

, fanden in der amerikanisch besetzten Zone am 10. Mai 1948 Wahlen zu einer koreanischen Nationalversammlung statt, aus denen der autoritäre Nationalist Syngman Rhee als Sieger hervorging.

Unter seiner Führung wurde im August 1948 die Republik Korea gegründet, die zwar alles andere als eine mustergültige Demokratie war, aber dafür stramm antikommunistisch und ihrem Bekenntnis nach ein Teil der „Freien Welt.“ Das genügte den USA, um die Existenz Südkoreas fortan militärisch, finanziell und wirtschaftlich zu garantieren. Damit war Korea geteilt und die beiden Teile des Landes in die Fronten des Kalten Krieges eingeordnet.

Für die weitere Entwicklung entscheidend war nun, dass weder Syngman Rhee noch Kim Il Sung simple Marionetten der Supermächte waren. Bei allen weltanschaulichen Unterschieden waren sie beide entschiedene Nationalisten, die danach strebten, einen unabhängigen Nationalstaat Korea zu gründen. Zur Verfolgung dieses Zieles bedienten sie sich des Gegensatzes zwischen den Supermächten; der Schwanz wedelte hier gewissermaßen mit dem Hund.
Im Video: Trump reagiert auf Merkel-Rüge

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7465251.html

Trump reagiert auf Merkel-Rüge

FOCUS Online/WochitTrump reagiert auf Merkel-Rüge

Der erste, der die Initiative ergriff, war Kim Il Sung, der sich seit dem Frühjahr 1949 so beharrlich wie unbeirrt und am Ende erfolgreich um die Rückendeckung der Sowjetunion und Chinas für seinen geplanten Angriff auf Südkorea bemühte, der das Land zu den Bedingungen des Nordens vereinigen sollte. Das Ergebnis ist bekannt: Am 25. Juni 1950 überschritten nordkoreanische Verbände den 38. Breitengrad, der Koreakrieg begann und kam nach drei blutigen Jahren mit einem Waffenstillstand zu einem Ende, der die Situation vor dem Krieg wiederherstellte und das Land entlang des 38. Breitengrades teilte. Der Traum vom einem in Unabhängigkeit vereinten Korea ist jedoch bis heute lebendig – und Kim Jong Un verfolgt diesen Traum genauso wie sein Vater und Großvater vor ihm.

Während des Kalten Krieges war der Koreakonflikt ironischerweise durch den globalen Systemgegensatz gebändigt, weil Moskau, Peking und Washington mäßigend auf Seoul und Pjöngjang einwirkten, um eine Eskalation des Kalten Krieges in einen heißen zu verhindern.
Washington vertraute 20 Jahre lang auf die prekäre Lage in Nordkorea

Diese Konstellation des Kalten Krieges gibt es seit 1991 nun nicht mehr. Geblieben sind allerdings das kommunistische Regime in Nordkorea, seine ideologische Gegnerschaft zu den USA, und sein postkolonialer koreanischer Nationalismus, der weiterhin auf ein vereintes Korea zielt. Auf diese explosive Gemengelage haben die US-Präsidenten seit Bill Clinton keine wirkliche Antwort gefunden. Militärschläge wurden von allen US-Regierungen erwogen, seitdem 1994 bekannt wurde, dass Nordkorea dabei sei, Atomwaffen zu entwickeln. Allerdings wurden diese Pläne dann doch immer wieder zugunsten von diplomatischen Lösungsversuchen verworfen. Sanktionen wurden verhängt, rote Linien gezogen, aber insgesamt wartet Washington seit rund zwanzig Jahren zu, vertraut auf die prekäre Stabilität der Lage in Korea und tat dies bislang in der Gewissheit, dass kein rationaler Mensch ernsthaft einen Atomkrieg wollen kann.

Mit Donald Trump, der Großmäuligkeit, unberechenbare Alleingänge und irrationales Irrlichtern zum Kern seines Politikstils gemacht hat, ist das nun anders. Er trifft dabei auf ein Gegenüber in Pjöngjang, der nicht nur als Kommunist, sondern auch als Nationalist zu ganz eigenen Formen irrationalen Verhaltens fähig ist.

Im Video: Wenn Kim Jong Un die USA angreift, bleiben Trump nur zehn Minuten
http://www.focus.de/politik/experten/nor...id_7468667.html
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http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7463236.html

Wird uns zum gefähröichsten Feind.




http://www.focus.de/politik/videos/bunke...id_7470517.html

von esther10 15.08.2017 00:07


Bischof Schneider: Der Rat bezieht sich auf Maria als sie ", die einen Platz in der Kirche einnimmt, der der höchste nach Christus und doch sehr nahe bei uns ist,in diesem Fall sind Aussagen, die die Seelen nicht zur Rettung führen... sondern weg von dem Müll. "





Bischof Athanasius Schneider hat noch einen weiteren Aufsatz (erschienen bei Rorate Caeli ) im Vatikanischen Konzil verfasst, die sich daraus ergeben, und was er als den Weg nach vorne betrachtet.

Noch einmal wird Seine Exzellenz für seine Bemühungen gefeiert; Eines der "Geldzitate" ist:

Einige der neuen Äußerungen des II. Vatikanischen Konzils (z. B. Kollegialität, Religionsfreiheit, ökumenischer und interreligiöser Dialog, die Haltung gegenüber der Welt) haben keinen endgültigen Charakter und sind anscheinend oder wirklich nicht mit den traditionellen und ständigen Aussagen der Lehramt, müssen sie durch genauere Erläuterungen ergänzt werden und durch präzisere Ergänzungen eines Lehrcharakters.

Lassen Sie uns seine Exzellenz Kredit geben, wo Kredit fällig ist; Zumindest erkennt er an, dass der Rat und seine schädlichen Wirkungen ein ernstes Problem darstellen - auch wenn er es nicht gut hält, es für das zu identifizieren, was es wirklich ist - das Problem und die Identifizierung des einzigen Wegs, um es wirklich zu adressieren . (Mehr dazu später)

Als solches wird der Weg, den Bischof Schneider angelegt hat, während er die Unterstützung vielen Dank an seine traditionell klingende Wegweiser gewinnt, nur weiter garantieren, dass die konziliäre Krise weitergeht.

Um den Gedanken von Bischof Schneider sinnvoll zu machen, so kann es sinnvoll sein, mit der Betrachtung seiner "Orientierung" im Hinblick auf den Rat zu beginnen. Er legt fest:

Vatikan II war eine legitime Versammlung, die von den Päpsten geleitet wurde, und wir müssen diesem Rat eine respektvolle Haltung beibehalten.

Eine respektvolle Haltung
.
..

Das ist ein Problem.

Ja, aber der Rat war legitim
!


Es muss gesagt werden, dass trotz der Einberufung durch die Päpste, die von ihm geleitet wurden, und seine Erlasse, die päpstliche Bestätigung erhalten haben (vermutlich die Benchmark für die Legitimität, die Bischof Schneider im Sinn hat), der Rat - ohne jede Absicht Zu definieren und zu binden und damit sein völliges Mangel an unfehlbarem Charakter - ist von fragwürdiger Gültigkeit im Hinblick auf seinen Status als "ökumenischer Rat".

In jedem Fall, während es in unserer Zeit alltäglich ist, für die Prälaten die Achtung vor den Dingen, die böse sind (zB falsche Religionen), zu fordern, sollte die Ehrfurcht vor der Wahrheit so viel ausschließen.

Für den Weg nach vorne sagt Bischof Schneider:

Neue Aussagen des Lehramtes müssen grundsätzlich genauer und klarer sein, sollten aber niemals zweideutig sein und scheinbar kontrast zu früheren Lehramtserklärungen stehen. Diese Aussagen des Vatikanischen II., Die zweideutig sind, müssen nach den Aussagen der ganzen Tradition und des ständigen Lehramtes der Kirche gelesen und interpretiert werden.

Ich habe wenig Zweifel daran, dass jeder Leser dieses Raumes sehr gut weiß, was das ist:

Es ist nichts anderes als das gescheiterte konziliäre Umsetzungsprogramm, das Benedikt XVI während seiner Weihnachtsadresse an die römische Kurie am 22. Dezember 2005 berühmt artikuliert hat; Bekannt als die "Hermeneutik der Kontinuität".


Bischof Schneider scheint aus irgendeinem Grund zu glauben, dass es anders ist und sagt:

Eine blinde Anwendung des Grundsatzes der "Hermeneutik der Kontinuität" hilft auch nicht, da dadurch erzwungene Interpretationen entstehen, die nicht überzeugend sind und die nicht zu einem klareren Verständnis der unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens und des Seine konkrete Anwendung.

Es ist mir nicht sofort klar, warum Seine Exzellenz glaubt, dass zwischen seinem Vorschlag und dem von Papst Benedikt unterschieden werden soll. Vielleicht liegt es in Bezug auf eine "blinde Anwendung".

Auf jeden Fall sagt er weiter:

Was die Haltung gegenüber dem Zweiten Vatikanischen Konzil betrifft, so müssen wir zwei Extreme vermeiden: eine vollständige Ablehnung (wie die Sedevacantisten und ein Teil der Gesellschaft von St. Pius X (SSPX) oder eine "Unfehlbarkeit" von allem, was der Rat sprach.

Deshalb, warum man den Rat nicht vollständig ablehnen muss, schlägt Bischof Schneider vor, dass es so wäre, den Schatz mit dem Müll zu werfen.

Darauf muss man fragen, aber wo ist der Schatz?

Mit anderen Worten, welchen Wert hat der Rat der Kirche und ihren Gläubigen gegeben, die vor 1960 fehlten? Welchen Beitrag hat der Rat zur Mission gemacht - die Rettung der Seelen?

Nach Bischof Schneider, verstreut in der konziliären Müll sind vier - zählen sie, vier - Perlen von einem großen Preis zu finden.

Er erzählt uns, dass "der ursprüngliche und wertvolle Beitrag des II. Vatikanischen II"

Der universelle Aufruf zur Heiligkeit aller Mitglieder der Kirche (LG, Kapitel 5)
Nicht flippig zu sein, aber jeder, der jemals die Briefe des hl. Paulus allein gelesen hat, erkennt, dass die Kirche alle ihre Mitglieder zur Heiligkeit vom ersten Tag an ruft. Ich finde es besonders ärgerlich, wenn es vorgeschlagen wird, dass der Rat die Idee erfunden hat, und ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass Bischof Schneider in diesen Unsinn kauft.


Die zentrale Rolle der Gottesmutter im Leben der Kirche (LG Kapitel 8)

Lasst uns ehrlich sein - das achte Kapitel von Lumen Gentium kam, weil die Pläne für ein Dokument über Maria von den Ökumenern angegriffen wurden, die befürchteten, die kostbaren Protestanten zu stören
.


Wenn gedrückt, um genau zu präzisieren, was der Rat in der Art und Weise der "ursprünglichen und wertvollen" Lehre über unsere Dame zur Verfügung stellte, bezweifle ich, dass seine Exzellenz in der Lage wäre, viel zu liefern.

Vielleicht kann ich helfen.

Der Rat bezieht sich auf Maria als sie ", die einen Platz in der Kirche einnimmt, der der höchste nach Christus und doch sehr nahe bei uns ist".

Ja wirklich? Maria - die Unbefleckte Empfängnis, die Königin des Himmels und der Erde - steht uns sehr nahe?

Das sagt uns alles, was wir über den Beitrag des Rates zur Mariologie wissen müssen.

Oh, und erraten, wer die Ratsväter hier zitiert haben?

Papst Paul der Pathetische.

Die Bedeutung der Laien, die den katholischen Glauben beibehalten, verteidigen und fördern und in ihrer Pflicht, die zeitlichen Realitäten nach dem ewigen Sinn der Kirche zu evangelisieren und zu heiligen (LG Kapitel 4)

In diesem Sinne kann man sagen, dass der Rat vielleicht die Rolle der Laien als Teilnehmer an der Mission der Kirche in einer bestimmten Weise betont hat (während ich meiner Meinung nach nicht genug von der Abhängigkeit der Laien auf den Klerus betont habe), aber lasst uns Nicht vergessen, dass die Bestätigung längst verstanden worden ist, um einen "Soldaten für Christus" zu machen.


Mit anderen Worten, es ist einfach nicht der Fall, dass die Laien noch nie aufgerufen worden war, den Glauben zu erhalten, zu verteidigen und zu fördern.

Im Primat der Anbetung Gottes im Leben der Kirche und in der Feier der Liturgie ( Sacrosanctum Concilium , Nr. 2, 5-10)
Ernst? Die erste Forderung der Gerechtigkeit (um Gott die Anbetung anzubieten, die er geschuldet hat), stieg gerade auf die Kirche im II. Vatikanischen Konzil und so, dass dies als "ursprünglicher" Beitrag des Rates angesehen werden kann
?


Alles, was gesagt worden ist, wenn wir nur um der Argumentation willen, dass das Vatikanische Konzil die Kirche mit diesen "ursprünglichen und wertvollen Beiträgen" wirklich geschenkt hat, bleibt die Frage:

Was machen wir über den Müll?


Erinnere die Antwort von Bischof Schneider:

Neue Aussagen sollten niemals mehrdeutig oder kontrast sein. Diejenigen, die sind, müssen nach der Tradition gelesen und interpretiert werden.


Wir sind schon vor den Leuten auf dem Weg. Benedict startete die Kirche auf diesem Weg im Jahr 2005 und drängte für seine Anwendung für fast acht Jahre, und was haben wir dafür zu zeigen?


Bergoglio

Klar, die einzige wirklich katholische Antwort auf die Dinge, die "niemals" sein sollten, in diesem Fall sind Aussagen, die die Seelen nicht zur Rettung führen, sondern weg von der Tradition, ganz einfach: sie müssen abgelehnt und verurteilt werden


https://akacatholic.com/bishop-schneider...ad-hermeneutic/
+
http://www.katholisches.info/2017/08/bis...t-so-verhalten/
.

von esther10 15.08.2017 00:07

Nordkorea-Konflikt
So bereiten sich Japan, Guam und die USA auf einen Krieg vor



http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_7475330.html

dpa/Christopher QuailUS-Bomber vom Typ B-1B Lancer der Einheit 9th Expeditionary Bomb Squadron über der Insel Guam. Im Nordkorea-Konflikt hat sich die Rhetorik auf beiden Seiten seit Tagen hochgeschaukelt.
FOCUS-Online-Redakteurin Henriette Jedicke

Dienstag, 15.08.2017, 19:53
Das Säbelrasseln im Atomkonflikt zwischen den USA und Nordkorea geht weiter: Zwar rückte Kim Jong Un nun vorerst von seinen Angriffsplänen auf die US-Pazifikinsel Guam ab, doch gleichzeitig rief er die USA auf, alle Provokationen gegen sein Land „sofort“ zu stoppen, andernfalls werde Nordkorea seinen Angriffsplan umsetzen.

Um die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu entschärfen und einen "gefährlichen militärischen Konflikt" zu vermeiden, müssten die USA als erste "eine geeignete Option" unterbreiten und darauf Taten folgen lassen, wurde Kim von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zitiert.
Damit spielte er möglicherweise auf großangelegte Militärmanöver der USA und Südkoreas an, die noch in diesem Monat beginnen sollen. Pjöngjang hatte derartige Übungen in der Vergangenheit immer wieder verurteilt und im Gegenzug für ein Ende der Militärmanöver ein Moratorium für weitere Atom- und Raketentests angeboten. Washington und Seoul halten aber an den Übungen fest.

Ungeachtet der neuen Signale bereiten sich Japan, Guam und die USA auf einen möglichen Ernstfall vor.
Japan bringt Raketenabwehr in Stellung

Japan hat seine Raketenabwehr stationiert. Die Boden-Luft-Raketen vom Typ Patriot wurden quer zur möglichen Flugbahn nordkoreanischer Geschosse in vier westjapanischen Präfekturen aufgestellt. Die japanische Regierung sagte, man wolle sich auf die Möglichkeit vorbereiten, dass Pjönjangs Flugkörper über Japan versagen sollten. Japan verfügt über zwei Raketenabwehrsysteme, das Patriot Advanced Capability (PAC-3) auf dem Land und das auf Aegis-Zerstörern installierte Standard Missile-3 (SM-3).

Guam gibt Bewohnern Tipps für Verhalten bei Raketenbeschuss
Die Informationsbehörde von Guam gibt den Bewohnern Tipps für das Verhalten im Fall eines „drohenden Raketenbeschusses“. „Schauen Sie nicht in den Lichtblitz oder Feuerball, das könnte Sie blind machen“, heißt es da. „Legen Sie sich flach auf den Boden und bedecken Sie Ihren Kopf. Es kann 30 Sekunden oder länger dauern, bis die Druckwelle Sie trifft.“ Und weiter: „Ziehen Sie Ihre Kleidung aus, damit sich radioaktives Material nicht verbreitet. Wenn möglich, duschen Sie.“

Im Video: Kim Jong Un fordert Ende der "arroganten Provokationen" und warnt die USA

FOCUS Online/WochitKim Jong Un fordert Ende der "arroganten Provokationen" und warnt die USA
US-Langstreckenbomber stehen auf Guam bereit

US-Präsident Donald Trump drohte Kim offen: „Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die USA machen. Ihnen wird mit Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat.“ US-Außenminister Mattis betonte zwar, dass alles versucht würde, den Konflikt mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Es müsse aber auch deutlich gemacht werden, dass die US-Streitkräfte über die präzisesten, erprobtesten und robustesten defensiven und offensiven Fähigkeiten der Welt verfügten. Einen Rüstungswettlauf könne Nordkorea nur verlieren.

Auf Trumps Ansage hin präsentierte sich das Pazifikkommando der USA via Twitter-Fotos im Einsatz. Die Langstreckenbomber stünden auf Guam für die Mission der US-Streitkräfte in Korea bereit. Experten zufolge wären die USA bei einem Manöver auf die Unterstützung der japanischen und südkoreanischen Streitkräfte angewiesen.

Wie wahrscheinlich ist ein Angriff?

Südkoreas Verteidigungsminister Song Young Moo schätzte die Wahrscheinlichkeit für einen Angriff Nordkoreas als „extrem gering“ ein. Nach seiner Einschätzung werde Nordkorea seine Drohung gegen die US-Pazifikinsel Guam aller Voraussicht nach nicht in die Tat umsetzen.
Auch Experten werten eine militärische Eskalation des Konflikts als „eher unwahrscheinlich“. Sie gehen davon aus, dass es nicht Kims Kerninteresse ist, die USA als Feind zu zerstören, sondern das eigene Regime zu erhalten. Pjöngjang folge „einer Logik der Abschreckung, mit der der Willen und das Potenzial unter Beweis gestellt werden sollen, auch militärisch gegenhalten zu können“, sage Eric Ballbach, Nordkorea-Experte an der FU Berlin zu FOCUS Online. Auch Pjöngjang ist klar, dass Nordkorea bei einer direkten Auseinandersetzung wenig Chancen gegen die Militärmacht der Amerikaner hätte.

Was uns Hoffnung macht

In Nordkorea hungern viele Menschen. Für westliche Hilfsorganisationen ist es schwer, in dem isolierten und sehr autoritär regierten Land zu helfen. Versucht wird es dennoch: Nach eigenen Angaben ist die Welthungerhilfe derzeit die einzige deutsche NGO mit einem Büro in Pjöngjang. Auf der Seite der Welthungerhilfe wird zum Beispiel ein Projekt vorgestellt, das die Menschen beim Gemüseanbau unterstützen soll. Dafür kann man spenden.

Eine weitere Hilfsorganisation, die in Nordkorea arbeitet, ist Caritas International. Die Organisation engagiert sich in der Gesundheitsvorsorge und hilft zum Beispiel bei der Behandlung von Tuberkulosekranken und bei der Impfung von Kindern..

mit Agenturmaterial

Im Video: Das Geheimnis für den Erfolg von Kims Raketen könnte aus der Ukraine stammen
http://www.focus.de/politik/videos/iiss-...id_7472477.html

von esther10 15.08.2017 00:04

10. AUGUST 2017

Ist der Teufel ein Comeback in Frankreich?
Das Böse in unserem Leben - in all seinen Formen - muss in einem Meer von Güte ertrunken sein



Presseberichte in den letzten Tagen scheinen vorzuschlagen, dass die Franzosen den Teufel wiederentdeckt haben. So viel so dass die Times lief einen Artikel am vergangenen Wochenende, dass britische Urlauber gewarnt, dass sie sich bewusst sein müssen, etwas nicht von ihrer Urlaub Versicherung abgedeckt werden: diabolische Aktivität.

Sie können sich die Überraschung vorstellen, wenn man ein solches Thema in einer ausgesprochen weltlichen Zeitung findet. Weitere Untersuchungen gaben an, dass ähnliche Berichte in anderen Nachrichtenspielen geführt hätten, wobei die Frage, die scheinbar in der Ökonomin - von allen Orten - zu Beginn des Sommers auftauchte.

Also, was ist die Aufregung?

Es scheint, dass Exorzismen in Frankreich steigen. Für viele Katholiken, die dies lesen, sind zwei Reaktionen auf diese Nachricht wahrscheinlich. Einer ist ein fast gallisches Achselzucken: Es gibt immer und ist immer Exorzismen - plus ça ändern sich . Katholiken wissen, dass der Ritus des Exorzismus weder eine historische Neugier noch eine bloße Stütze für Hollywood-Horrorfilme ist.

Die andere Reaktion kann eine milde Überraschung sein. Dass der Ritus überhaupt benutzt wird, und so häufig, ist eine Ursache für etwas Trost. Es ist etwas unerwartet, obwohl, wie in einigen Vierteln eine gefälschte Theologie das Dämonische auf "Symbole" oder schlechtere "emotionale Störung" reduziert hat, die den Gebrauch des Ritus und damit seine Wirksamkeit behindert.

Leider hat dieses jüngste Phänomen über den Kanal einen anderen Aspekt und eine, die von größerer Bedeutung ist.

Sie sehen, was in Frankreich weit verbreitet ist heute eine Vielzahl von 'do-it-yourself Exorzismus'. Das ist kein Scherz. Die jüngste Explosion bei den Menschen, die sich gegenseitig exorzieren, ist von selbst ernannten Laien ohne kanonischen Status und vermutlich wenig wirkliches Wissen darüber, was sie tun. Es scheint eine wachsende Band von inoffiziellen Exorzisten zu sein, die ihre Dienste an die französische Öffentlichkeit werben. Sie bieten an, Dämonen für 100 € ($ 117) zu vertreiben. Einige, hilfsbereit, haben einen Telefondienst vorhanden. Aber wenn das alles klingt zu teuer, zu aufdringlich oder einfach zu einfach betrügerisch, gibt es immer Rückgriff auf eine "Heimat Exorzismus Kit" Einzelhandel für nur 60 € ($ 70).


Unnötig zu sagen, solche Praktiken und Dienstleistungen sind nicht nur von geringem Wert, sondern auch gefährlich. Die Kirche ist und ist immer klar, dass Exorzismen nur von Priestern durchgeführt werden können, die ordnungsgemäß vom Bischof der Diözese ernannt werden, in dem das Ministerium durchgeführt wird. Die Verbreitung solcher "freiberuflicher Exorzisten" ist aber nicht neu.

Im Jahr 1985, der damalige Präfekt für die Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, fühlte sich gezwungen, einen Brief an die Ordinaries über Normen über den Exorzismus auszustellen . In dieser Mitteilung wurde die Frage der Schurkenbetreiber im Bereich des Befreiungsministeriums wie folgt behandelt:

Die jüngsten Jahre haben eine Zunahme der Zahl der Gebetsgruppen in der Kirche gesehen, die darauf abzielt, Befreiung vom Einfluss von Dämonen zu suchen, während sie sich nicht wirklich in wirkliche Exorzismen engagieren. Diese Treffen werden von Laien geführt, auch wenn ein Priester anwesend ist.

Da die Kongregation für die Glaubenslehre gefragt worden ist, wie man diese Tatsachen ansehen sollte, hält es dieses Dikasterium für notwendig, die Bischöfe über die folgende Antwort zu informieren:


1. Canon 1172 des Kodex des kanonischen Gesetzes besagt, dass niemand berechtigterweise Exorzismen über den Besitzigen ausführen kann, es sei denn, er hat eine besondere und ausdrückliche Erlaubnis des örtlichen Ordinarius (§ 1) erlangt und erklärt, dass diese Erlaubnis vom örtlichen Ordinariat erteilt werden sollte Nur für Priester, die mit Frömmigkeit, Wissen, Klugheit und Integrität des Lebens ausgestattet sind (§ 2). Bischöfe werden daher dringend empfohlen, diese Normen zu beachten.

Wie man von dem Kardinal erwarten würde, der später Papst Benedikt werden würde, ist seine Führung klar, prägnant und konkret und in einem Bereich, der sich schnell in Verwirrung verschlechtern kann.


So ist es der Fall, dass die britischen Nachrichten Berichte haben es falsch und dass, anstatt diabolische Aktivität, die Sache zu befürchten, während des Besuchs Frankreich in diesem Sommer sind die Dienste der inoffiziellen Exorzisten?

Nicht ganz.

Der Times- Bericht enthielt auch die Ansichten von Pater Emmanuel Coquet. Er ist der stellvertretende Generalsekretär der französischen Bischofskonferenz und hilft auch, Frankreichs Nationales Büro für Exorzisten zu führen. Seine Kommentare waren nüchtern, aber in mancher Hinsicht mehr beunruhigend. Es ist wahr, er sagte, dass die designierten Priester in Paris jetzt häufiger Exorzismen durchführen als in den letzten Jahren - die Figuren sind von 15 jährlich auf etwa 50 gesprungen. Jährlich kommen rund 2.500 Menschen in die Pariser Diözese, Angelegenheit des Besitzes Der Priester fuhr fort, zu sagen, dass dies nicht der Fall war, dass der Teufel aktiver war als zuvor, aber dass die moderne Gesellschaft mit weniger Unterstützung für viele von Familie und Freunden größere Bösewichte eröffnete.


Fr. Coquet fuhr auch fort, den wichtigen Punkt zu machen, dass viele auf der Suche nach Exorzismus für ihre Krankheiten - real oder imaginiert - waren, wenn der Rückgriff auf die Sakramente und das Gebet mehr nötig war, zumindest in erster Instanz. Seine berichteten Kommentare deuten darauf hin, dass es in der französischen Gesellschaft eine wachsende Zahl von Menschen gibt, die irgendeine Form von Bösem in ihrem Leben erkennen, aber nicht von den Mitteln wissen, um dem Einfluss entgegenzuwirken.

Um in den Brief von 1985 aus der Glaubenskongreation zurückzukehren, weist Kardinal Ratzinger in seinen abschließenden Bemerkungen einen Weg vor.

Die Aufmerksamkeit auf diese Normen sollte jedoch in keiner Weise die Gläubigen davon abbringen, zu beten, dass, wie Jesus uns lehrte, sie vom Bösen befreit werden können (vgl. Mt 6,13). Schließlich können die Hirten diese Gelegenheit nutzen, um zu erinnern, was die Tradition der Kirche über die Rolle der Sakramente und die Fürsprache der Gesegneten Jungfrau Maria, der Engel und der Heiligen im christlichen geistigen Kampf gegen die bösen Geister lehrt.

Wir brauchen nicht selbst ernannte "Exorzisten" oder gefälschte "Heimat-Exorzismus-Kits". Katholiken brauchen regelmäßige Beichte und heilige Messe und ein tägliches Gebetsleben - einschließlich, wenn möglich, der Rosenkranz. Durch die treue und eifrige Praxis unseres Glaubens entdecken wir die wirklichen spirituellen Mittel, um "zu kämpfen". Am Ende ist das Böse in unserem Leben - in all seinen Formen - in einem Meer von Güte ertrunken.

Vielleicht aber gibt es einen gewissen Trost, von diesem letzten Ausschlag der Presse Spekulation gehabt zu werden. Es war ein französischer Schriftsteller, Charles Baudelaire, der uns das Zitat gab: La plus belle des ruses du diable est de vous persuader qu'il n'existe pas. (Grob übersetzt als: Der größte Trick des Teufels ist, uns zu überreden, dass er nicht existiert . ) Es scheint in Frankreich, dass er ein Comeback von Sorten macht. Zumindest für diese Erinnerung und ihre inhärente Warnung, können wir dankbar sein

http://www.ncregister.com/blog/kturley/i...eback-in-france

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von esther10 15.08.2017 00:02

Die Aufnahme Mariens in den Himmel
José María Iraburu , die 15/08/17 um 06.27 Uhr
Velazquez (1660)



Entschuldigen Sie, aber am 13. August „gespielt“ auf Ihrem Blog nach auf den Speicher von Schwester Lucia, die sechsten Erscheinung der Jungfrau von Fatima.

Aber es war, ausnahmsweise nicht der 13., sondern am 19. August 1917 statt heute wir feiern ihre glorreiche Himmelfahrt mit Leib und Seele in den Himmel .
* * *
Apostolische Konstitution Munificentissimus Deus , Papst Pío XII (1950)

„Die Väter und große Ärzte, in Homilien und Reden die Menschen auf dem Fest der Himmelfahrt der Gottesmutter gerichtet, sprechen Sie dies als etwas bereits bekannt und von den Gläubigen anerkannt und erklären , mit Präzision, um sicherzustellen , vor allem, lassen sie sie verstehen , dass in diesem Fest , was gedacht wird , ist nicht nur die Tatsache , dass der Körper der Jungfrau Maria , der Korruption nicht unterliegt, sondern auch seinen Triumph über den Tod und seine Verherrlichung im Himmel , in Anlehnung an seinen einzigen Sohn Jesus Christus.

Und so St. Juan Damasceno (675-749), der berühmteste Sender dieser Tradition, zu vergleichen , sagt die Himmelfahrt der Mutter Gottes mit seinen anderen Geschenken und Privilegien mit heftiger Beredsamkeit:

" Es war passend , dass diejenigen , die bei der Geburt erhalten intakt ihre Jungfräulichkeit seinen Körper auch nach dem Tod des Bestechlichkeit frei gehalten hatte . Er zweckmäßig , dass eine, die geführt hatte den Schöpfer als ein Kind in ihrem Bauch nach seiner Villa in dem Himmel hatte. Er stimmte zu, dass die Frau geheiratet hatte der Vater in dem himmlischen Thalamus wohnen. Es war passend , dass sie durch das Schwert des Schmerzes durchbohrt worden ist, das war kostenlos zum Zeitpunkt der Lieferung, betrachten sitzt auf der rechten Seite, die Seele und dessen am Kreuz zu sehen ihren Sohn hatten Hand Gott. Es war passend , dass die Gottesmutter das gleiche wie sein Sohn besessen und wurde von allen Geschöpfen Horn und Sklave Mutter Gottes verehrt. "
Gemäß zu dem Gesichtspunkt der St. Germanus von Konstantinopel (636-732), blieb der Körper der Jungfrau Maria, Mutter Gottes, unverfälscht und wurde in den Himmel aufgenommen , weil sie nicht nur die Tatsache ihrer göttlichen Mutterschaft verlangte, sondern auch die besondere Heiligkeit ihres jungfräulichen Leib:

„Du, wie es geschrieben ist, zeigen Sie sich mit Schönheit; und Ihr jungfräulicher Körper ist alles , das ist heilig, alle keusch, doch er bleibt Gott. All das macht frei auflösen zu Staub ist, und ohne seinen menschlichen Zustand zu verlieren, wird es in unbestechlich Himmelskörper, voller Leben und äußerst prachtvoll, unberührt und Teilnehmer des perfekten Lebens verändert. "
Ein anderer alter Schriftsteller sagt:

„Die glorreichen Mutter Christi, unser Gott und Heiland, Geber des Lebens und der Unsterblichkeit, denn es ist mit einem ähnlich wie bei Ihnen in der Unbestechlichkeit Körper belebt wird, als er das Grab abgeblasen und hob sie an sich in der Art und Weise, die nur weiß. "
All diese Argumente und Überlegungen der heiligen Väter unterstützt, als seine letzte Grundlage in der Heiligen Schrift ; es macht in der Tat uns die Heilige Mutter Gottes eng verbunden zu ihrem göttlichen und Solidarität immer sein Schicksal Sohn sehen.

Und vor allem bedenkt Sie, dass, seit dem zweiten Jahrhundert, die Väter Maria als die neuen Eva präsentieren im Zusammenhang mit dem neuen Adam, eng mit ihm verbunden , obwohl untergeordneter Art und Weise im Kampf gegen höllischer Feind, zu kämpfen, wie sie in der Protoevangelium beworben, war ein völligen Sieg über Sünde und Tod, zwei untrennbare Realitäten in den Schriften des Apostels der Heiden zu führen. Daher ist , wie die glorreiche Auferstehung Christi ein wesentlicher Bestandteil und die letzte Trophäe dieses Sieges war, so dass die Beteiligung , die die Heilige Jungfrau in diesem Kampf seines Sohns hatte mit der Verherrlichung von ihrem jungfräulichen Körper geschlossen hatte, die, wie der Apostel sagt: „Wenn dieses sterbliche mit Unsterblichkeit, dann wird das geschriebene Wort erfüllt sein:“ Tod ist verschlungen bis in Sieg ' " (1 Kor 15,54-55) .

Daher Mutter Gott augusta, vereint zu Jesus Christus obskurer Art und Weise, von Ewigkeit her, von einer und demselben Dekret der Prädestination, makellos in ihrer Empfängnis integerrima Jungfrau in ihrer göttlichen Mutterschaft, großzügig mit der Arbeit der göttlichen assoziiert Erlösers, die einen vollständigen Sieg über Sünde und ihren Folgen hat, schließlich erreicht, als die höchste Krönung aller seiner Privilegien, das Immunsystem bewahrt Wesen der Korruption des Grabes und in Anlehnung an seinen Sohn, den Tod überwunden hat, genommen Körper werden und Seele in die himmlische Herrlichkeit, zu glänzen dort als Königin rechts von Ihrem Sohn, dem unsterblichen König der Zeiten. "

* * *


Gebet

Allmächtiger, ewiger Gott, der Leib und Seele in dem Himmel erhoben hat die Unbefleckte Jungfrau Maria, Mutter deines Sohns, gib uns, beten wir, dass, immer auf göttliche Realitäten aufstrebenden, wir mit ihm in seinem eigenen Ruhm teilnehmen bekommen der Himmel. Durch unseren Herrn Jesus Christus .
http://infocatolica.com/blog/reforma.php...log-reforma-o-a
Index Reform oder Abfall

von esther10 14.08.2017 23:36

DIE ERFAHRUNGEN VON ZWEI EXORZISTEN
Ouija, Abtreibung, Euthanasie, Pornographie und Drogen öffnen die Tür zu Dämonen

von esther10 14.08.2017 16:59

NACHRICHTEN
Schlagzeilen  > Kardinal Sarah will "liturgische Versöhnung" zwischen alten und neuen Formen der Messe


KARDINAL SARAH WILL "LITURGISCHE VERSÖHNUNG" ZWISCHEN ALTEN UND NEUEN FORMEN DER MESSE
13. Juli 2017 | Von Christopher Lamb
Sarah sagt, Phrase "Reform der Reform" sollte nicht mehr verwendet werden, sondern will gewöhnliche Version von Masse, um mehr wie die außergewöhnliche Form zu sein

Kardinal Sarah will "liturgische Versöhnung" zwischen alten und neuen Formen der Messe
Der Kardinal, der das göttliche Gottesdienst des Vatikans leitet, hat in den Liturgiekriegen der Kirche einen Waffenstillstand verlangt und Schritte zur "Versöhnung" zwischen den alten und neuen Formen der Messe gemacht.  

Kardinal Robert Sarah will ein Ende der Kämpfe zwischen den Anhängern der außerordentlichen Form der Liturgie, und diejenigen, die für die gewöhnliche Feier der Messe, die aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil wuchs.

Eine Aufhebung der Beschränkungen für die Feier der vorkonziliaren Liturgie wurde vor zehn Jahren von Benedikt XVIs herrschendem Summorum Pontificum gemacht, das einen größeren Gebrauch des alten Ritus erlaubte. Diese Version der Messe wird von einem Priester geleitet, der Gebete im Lateinischen sagt, die meistens unhörbar sind und mit dem Rücken zu den Menschen, um nach Osten zu stehen, bekannt als
ad orientem.
Devotees dieser Form der Messe loben sie für ihr jenseitiges Geheimnis und als Weg zur Kontemplation.

Aber Kritiker sagten, dass die Entscheidung von Benedikt XVI eine Spaltung war, die die Reformen des Rates von 1962-65 in Frage stellte: Dies erlaubte der Messe, in den volkstümlichen Sprachen zu feiern und mit einem Stress auf die "aktive Teilnahme" der Menschen. Die reformierte "gewöhnliche Form" der Liturgie ist diejenige, die in der überwiegenden Mehrheit der Pfarreien auf der ganzen Welt gefeiert wird.  

Kardinal Sarah, der in der französischen Zeitschrift La Nef geschrieben hat , um zehn Jahre seit Summorum Pontificum zu markieren, will nun die Riten mit einem neuen, geteilten Kalender versöhnen, wenn die Festtage gefeiert werden, um sicherzustellen, dass beide Formen der Messe die gleichen Schriftslesungen am gleiche Zeit. Unter Benedikt XVI. Arbeitete ein Ausschuss für viele Jahre in diesem Bereich, aber ohne Erfolg.

Die Bewegung des guineischen Prälaten ist einerseits eine versöhnliche Bewegung, da der Kardinal die Wünsche der Traditionalisten während seiner Amtszeit weitgehend fördert.

In seinem Artikel fordert der Kardinal ein Ende der Phrase die "Reform der Reform" eine Idee von denen, die die gewöhnliche Form der Messe wollen, um mehr wie die alten Ritus.

"Reform der Reform" ist gleichbedeutend mit der Dominanz eines Clans über den anderen ", schreibt der Kardinal auf Französisch. "Dieser Ausdruck kann dann unangemessen werden, also ziehe ich es vor, von der liturgischen Versöhnung zu sprechen. In der Kirche hat der Christ keinen Gegner! "

Im vergangenen Jahr, während einer Rede in London, sagte der Kardinal: "Wir können die Möglichkeit oder die Erwünschtheit einer offiziellen Reform der liturgischen Reform nicht entlassen", und machte einen Appell an die Priester, mit der Messe zu beginnen, Aber bald darauf traf er sich mit dem Papst, der nach einer Erklärung des Vatikans dem Kardinal sagte, dass keine Richtlinien in diesem Bereich gegeben werden sollten, während der Sprecher des Heiligen Stuhls sagte, dass der Ausdruck "Reform der Reform" vermieden werden sollte.

Aber während der Kardinal die Versöhnung fordert, will er auch, daß die gewöhnliche Fassung der Messe Elemente aus dem Außergewöhnlichen anwendet, wie etwa die Verwendung lateinischer und ermutigender Priester, gewisse Gebete in der Stille zu sagen. Im April dieses Jahres verurteilte Kardinal Sarah die "Katastrophe, die Verwüstung und das Schisma, dass die modernen Förderer einer lebendigen Liturgie" und sagte, dass die Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil seine "christlichen Wurzeln" aufgegeben hatte .

In seinem Le Nef-Artikel schlägt der Kardinal auch die neuere Form der Liturgie vor: die Kommunion, die kniend und auf der Zunge aufgenommen werden soll, die Einbeziehung von "Gebete am Fuße des Altars", die im alten Ritus stattfinden Für den Priester, um sicherzustellen, dass nach der Konsequenz des Wirtes, dass die Finger, die es berührte, vereint bleiben.

Der Kardinal besagt, dass diejenigen, die den alten Ritus der Messe benutzen, um den Vatikanischen II in Frage zu stellen, "ernsthaft falsch" sind, aber auch besagt, dass die Reformen des Rates nicht "widersprechen", was vorher gegangen war.  

"Es wäre also falsch, die beiden verschiedenen Formen der Liturgie als zwei gegensätzliche Theologien zu betrachten", erklärt er.

"Es ist eine Priorität, dass wir mit Hilfe des Heiligen Geistes durch Gebet und Studium untersuchen können, wie wir mit diesem Ziel einer Versöhnung innerhalb der Kirche zu einem gemeinsamen reformierten Ritus zurückkehren können", schreibt der Kardinal. "Denn jetzt gibt es noch Gewalt, Verachtung und verletzende Opposition, die die Kirche zerstört und uns weiter weg von dieser Einheit schiebt, die Jesus für das Gebet betete und starb."

Für die Anhänger des alten Ritus betont er, dass die Liturgie kein "Museumsobjekt" ist, sondern stattdessen "fruchtbar für die Christen von heute" sein kann. Kardinal Sarah argumentiert auch, dass es wichtig ist, dass diejenigen, die an der außergewöhnlichen Form teilnehmen, eine Form von " Aktive Teilnahme "in der Liturgie, und dass die Schriftslesungen, die oft lateinisch gelesen werden, von Menschen in den Bänken verstanden werden.

Wenn es um die neuere Liturgie geht, möchte er, dass der Priester eine weniger prominente Rolle einnimmt und ein großes Kreuz auf dem Altar wünscht, das jeder gesehen werden kann und so wird dies "ein Bezugspunkt für alle".
http://www.thetablet.co.uk/news/7466/0/cardinal-sarah-wants-liturgical-reconciliation-between-old-and-new-forms-of-mass
Zusätzliche Berichterstattung:  Isabella Haberstock de Carvalho

BILD: Kardinal Sarah

von esther10 14.08.2017 00:58


BLOGS | 13. AUGUST 2017


St. Monica und Augustinus

Heilige, die in bemerkenswerter Weise miteinander verbunden sind.
Matthew Bunson

Der Monat August rühmt sich einige wichtige Tage auf dem Kalender der Kirche, einschließlich der Verklärung unseres Herrn und der Himmelfahrt. Es ist auch ein Monat voller Festtage einiger großer Heiligen, wie Dominic (8. August), Stephen, König von Ungarn (16. August), Bernhard von Clairvaux (20. August) und König Ludwig IX. Von Frankreich (25. August).

Aber für diejenigen, die sich die Zeit nehmen, den Kalender noch näher zu betrachten jeden Monat, gibt es einige interessante Details, die unsere Anerkennung für die Heiligen und den Glauben vertiefen können, den sie liebten und für die so viele ihr Leben gab. August, zum Beispiel, hat eine interessante Harmonisierung der Festtage für sechs Heilige. Die Synchronisierung der Feste schafft drei Paare von Heiligen, die unsere Aufmerksamkeit verdienen wegen ihrer faszinierenden Beziehungen zueinander und auch ihre Bedeutung für heute.



Zwei große Heilige der Buße

Start, zum Beispiel mit den ersten Tagen des August. Zwei große Heiligen - St. Alphonsus Liguori (1. August) und St. John Vianney (4. August) - sind nur ein paar Tage auseinander und doch sind sie auch eng mit der Wertschätzung verbunden, die wir für sie als Riesen im moralischen Leben und als halten Modelle des Eifers, Katholiken zum Sakrament des Bekenntnisses zu bringen. Ein Doktor der Kirche und Begründer der Redemptoristen, Alphonsus verdiente eine Doktorarbeit des Gesetzes im Alter von sechzehn Jahren. Im Jahre 1723 aber verlor er einen sehr wichtigen Fall und verließ eine Karriere im Gesetz für das Priestertum. Im Jahre 1745 schrieb er seine ersten Andachtsarbeiten und veröffentlichte im Jahre 1748 die erste Auflage seines Führers zur Moraltheologie. Alphonsus gilt als einer der größten Moraltheologen in der Geschichte der Kirche, Und er suchte die gefährliche Tendenz der Periode zu einem übertriebenen Rigorismus umzukehren, der von den Jansenisten gefördert worden war und die Katholiken oft wegen ihrer Härte von der Umkehr entmutigten. Im Jahr 1950 erklärte Papst Pius XII. Ihm den Schutzpatron der Beichtväter und Moraltheologen.

Jean-Batiste Marie Vianney, der Curé d'Ars, wird auch als einer der bedeutendsten Beichtväter und der Schutzpatron der Pfarrerpriester geehrt. Der Sohn der Bauern in der Nähe von Lyon, Frankreich, er kämpfte jahrelang durch die schrecklichen Kriege von Napoleon Bonaparte, die seinen Einstieg in das Seminar verhinderten. Als er endlich für das Priestertum studieren konnte, war sein Fortschritt durch seine völlige Unfähigkeit, Latein zu lernen, viel gehindert. Endlich wegen seiner Güte ordiniert, wurde er in das Dorf von Ars-en-Dombes geschickt, wo seine Vorgesetzten annahmen, dass er nichts schaden würde. Die Leute strömten bald zum Dorf zum Bekenntnis, sein Rat und seine Predigt. Mit der Zeit verbrachte er bis zu achtzehn Stunden am Tag im Beichtstuhl. Wie Alphonsus, der schließlich aus der von ihm gegründeten Gemeinde gezwungen wurde, Vianney verdiente die Eifersucht von einigen Priestern, die sich bei ihrem Bischof beklagten, dass er verrückt oder geistig instabil war. Der Bischof antwortete berühmt, daß er wünschte, daß alle seine Priester unter demselben Wahnsinn litten. Der Curé von Ars starb, während er einem reuigen Sünder hörte.

In einer Zeit, in der die Welt sehr bemüht ist, die Wirklichkeit der Sünde und ihre schrecklichen Wirkungen auf unser Leben und unsere Seelen zu vergessen, sagen uns Alphonsus und der Curé von Ars, dass das moralische Leben erreichbar ist, das wir erkennen und uns von der Sünde abwenden können Und dass das Sakrament der Buße, Gottes liebevolle Barmherzigkeit, für uns da ist, egal wie lange wir schon weg waren.



Heilige des Konzentrationslagers

Am 9. und 14. August ehren wir zwei Heiligen, die Opfer des Nazi-Horror waren und die beide in ihrer eigenen Weise Heiligen für die Neuzeit sind: St. Edith Stein und St. Maximilian Kolbe. St. Edith, auch bekannt als Schwester Teresa Benedikta des Kreuzes war eine Karmelitische Nonne, umwandeln, Philosoph und spiritueller Schriftsteller. In einer jüdischen Familie geboren, machte sie die lange und dunkle Reise, den Judentum für den Atheismus aufzugeben und dann den Weg durch die Philosophie zum Katholizismus zu finden. Sie wurde dort durch die Philosophie der Phänomenologie, Thomismus und Lesen der Autobiographie von St. Teresa von Ávila gebracht. Sie trat 1934 in die Karmeliten ein und wurde 1938 aus Deutschland in die Niederlande geschmuggelt, um den Nazis zu entkommen. Im Jahr 1942 jedoch mit Deutschland besetzen Westeuropa, Sie wurde mit ihrer Schwester Rosa (auch eine Bekehrung) als Teil des Nazi-Dekrets gegen alle nicht-arischen Katholiken verhaftet. Sie starb in einer Gaskammer im selben August. Papst Johannes Paul II. Kanonisierte sie 1998 und im nächsten Jahr nannte sie eine Mitpatronin von Europa, mit St. Bridget von Schweden und St. Katharina von Siena.

St. Maximilian war Franziskanischer Priester, Theologe und Märtyrer. Ein Vater aus Polen, trat er 1907 in die Franziskanerkonventions ein, studierte er in Rom und wurde 1918 zum Priester geweiht. Wie St. Edith besaß er einen bemerkenswerten Intellekt und war ein begabter Mathematiker und Wissenschaftler sowie ein Journalist. Er verdiente den Hass der Nazis für seine Schriften, und als Polen im September 1939 fiel, wurde Kolbe mehrmals verhaftet und schließlich nach Auschwitz geschickt. Als Gefangener 16670 wurde er von den SS-Wachen gefoltert, weil er ein katholischer Priester war, aber er hörte nie auf, seinen Mitgefangenen zu helfen. Er starb am 14. August 1941, indem er sich freiwillig engagierte, um an die Stelle von Franciszek Gajowniczek zu treten, ein einziger Sergeant in der polnischen Armee, die verheiratet war und zu Tode verurteilt worden war.

Sowohl St. Edith als auch St. Maximilian kämpften mit den Krisen der Moderne. Edith reiste durch den Atheismus und bezweifelte den Glauben, während Maximilian die schreckliche atheistische Ideologie des Nationalsozialismus mit Gebet und allen Mitteln der sozialen Kommunikation zur Verfügung stellte. Beide verstanden die Bedeutung des Leidens und der Liebe. St. Edith lehrte einmal: "Wir können die Liebe für Gott nicht von der Liebe zum Menschen trennen. Wir erkennen Gott leicht an, aber unser Bruder? "Und Maximilian sagte einmal:" Das tödlichste Gift unserer Zeit ist gleichgültig. Und das geschieht, obwohl das Lob Gottes keine Grenzen haben sollte. "



Eine heilige Mutter und ihr verlorener Sohn

August endet mit zwei Back-to-Back-Feiertagen für St. Monica (27. August) und ihrem Sohn St. Augustine (28. August). Für viele lange und mit Tränen gefüllte Jahre betete Monica, dass ihr brillanter, aber eigensinniger Sohn zu seinen Sinnen kommen und sein unauffälliges Leben bereuen würde, das seinen hochmütigen Intellekt verlor. Sie hörte nie auf zu beten und zu hoffen, erinnerte sich an die Worte des Bischofs von Tagaste, dem sie ihre scheinbar hoffnungslosen Schwierigkeiten erzählt hatte: "Es ist unmöglich, dass der Sohn so vieler Tränen verloren geht." Und am Ende wurden ihre Gebete beantwortet , Obwohl es einen anderen Heiligen und Doktor der Kirche nahm, um eine Schlüsselrolle zu spielen. Die endgültige Bekehrung ihres Sohnes kam unter den Einfluß des heiligen Ambrosius von Mailand, und sie war dort, um seine Taufe in Ambroses Hand zu erleben. Sie starb in Ostia, in der Nähe von Rom, am 27. August 387,

Augustinus gilt natürlich als der größte der Väter der westlichen Kirche, der einen enormen Einfluß auf die Bildung der christlichen Theologie und der westlichen Zivilisation ausübte. Nichts davon wäre geschehen, wenn seine Mutter ihn aufgegeben hätte.

Die Reise von Augustinus lohnt sich, für jeden jungen Menschen zu studieren, der mit dem Glanz der modernen Welt und seinen Ablenkungen für die Seele kämpft. Monica ist auch besonders ein Schutzpatron für alle Eltern, die schlaflose Nächte in Tränen verbracht haben, dass ihre Kinder den Glauben verlassen haben. Sowohl Augustinus als auch seine Mutter sind Heiligen für die moderne Familie. Wie Papst Benedikt XVI. Im August 2009 lehrte:

Monica hörte nie auf, für ihn zu beten und für seine Bekehrung und sie hatte den Trost, ihn zu sehen, um den Glauben zurückzukehren und die Taufe zu empfangen. Gott hörte die Gebete dieser heiligen Mutter ... Seine letzten spirituellen Gespräche mit seiner Mutter in der Ruhe eines Hauses in Ostia, während sie darauf warteten, nach Afrika einzutreten, bewegen und erbauen. Dann war St Monica für diesen Sohn von ihr geworden, "mehr als eine Mutter, die Quelle seines Christentums". Seit Jahren war ihr Wunsch der Umwandlung von Augustinus, den sie dann tatsächlich zu einem Leben der Weihe an der Gottesdienst ... St Augustine hat früher gesagt, dass seine Mutter ihn "zweimal empfangen" hatte.
http://www.ncregister.com/blog/mbunson/t...pairs-of-august
September wird seine eigenen Überraschungen auf den Kalender bringen. Bleib dran!

von esther10 14.08.2017 00:58

Newsflash
Kardinal Burke nannte die Weihe Russlands durchzuführen...und nichts ist noch geschehen...wehe uns...admin
05/19/17 09.18 von Rapid - Nachrichten [ Lifesitenews ]



Heute bei seinem Vortrag „Das Geheimnis von Fatima und der Neuevangelisierung“, Kardinal Burke, in Anwesenheit von Kardinal Cafarra und Mons. Schneider, genannt „Arbeit für die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens“.

Er stimmte mit einem des Gelehrter des Haupt Fatima, Bruder Michel de la Sainte-Trinité, der sagte, der versprochene Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens betrifft, kein Zweifel, erstens, „der Sieg des Glaubens, die zum Zeitpunkt des Abfalls und die großen Mängel der Hirten der Kirche endet
http://adelantelafe.com/cardenal-burke-l...agracion-rusia/
+
Schnelle Nachrichten:
http://adelantelafe.com/author/noticiasrapidas/
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http://www.catholicherald.co.uk/news/201...itys-cathedral/

von esther10 14.08.2017 00:55

D: Huber erwartet Durchbruch beim Abendmahl bis 2021


Und wie hältst du es mit der Eucharistie? - AP

12/08/2017 15:03SHARE:
Es wird bis 2021 einen „Durchbruch“ beim gemeinsamen Abendmahl von Protestanten und Katholiken geben. Davon zeigt sich der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, überzeugt. Bis zum oder beim ökumenischen Kirchentag 2021 werde es soweit sein, sagte der an diesem Samstag 75. Jahre alt gewordene frühere evangelische Bischof von Berlin. Er könne sich den Kirchentag nicht ohne einen solchen Durchbruch vorstellen.

Nach Hubers Einschätzung werden die nächsten Schritte in Sachen Eucharistie und Abendmahl „dezentral“ passieren. „Mein Gefühl ist, dass Papst Franziskus die Spielräume einzelner Bischofskonferenzen für ökumenisch relevante Entscheidungen erweitern möchte und diesen Weg für erfolgversprechender ansieht als einen zentralen Weg für die ganze Weltkirche und einen Durchbruch durch ein Machtwort des Papstes“, so Huber.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/08/...is_2021/1330447
(kna 12.08.2017 ord)

von esther10 14.08.2017 00:48





BLOGS | 8. AUGUST 2017


Kardinal Burkes 10 Wege zur Überwindung der Krise der Verwirrung, Abteilung in der Kirche

Der US-Kardinal sagt, dass die Desorientierung und der Irrtum in die Kirche "in einer diabolischen Weise" eingegangen sind, sondern ermutigt die Katholiken, im Glauben standhaft und mutig und heiter zu bleiben, weil sie wissen, dass Christus Sieg "bereits geschrieben" ist.
Edward Pentin
In einer weitreichenden und rechtzeitigen Ansprache hat Kardinal Raymond Burke versucht, das Wesen der tiefen spirituellen Krise zu erklären, die der Kirche und der Welt gegenübersteht, und gab den Gläubigen pastorale Anregungen und Ermutigung, wie man damit umgeht.

Im Gespräch mit einem Treffen der "Kirche lehrt Forum" in Louisville, Kentucky, 22. Juli, der Kardinal Patron des Ordens von Malta beobachtete, dass angesichts der "unruhigen Zeiten in der Welt und auch in der Kirche" die "solide Lehre" der Kirche Hat "nie mehr gebraucht".

Der Kardinal sagte, der weitverbreitete Angriff auf unschuldiges und wehrloses menschliches Leben führt zu "beispielloser" Gewalt im Familienleben und in der Gesellschaft.

Er stellte auch andere gegenwärtige Geißeln fest: Geschlechterideologie, Verleugnung der Religionsfreiheit und Kriegsdienstverweigerung, atheistischer Materialismus und Relativismus. Alle haben zu einer "legitimen Angst vor einer globalen Konfrontation geführt, die nur Zerstörung und Tod für viele bedeuten kann", sagte er.

"Klar, die gegenwärtige Situation der Welt kann nicht weitergehen, ohne zur totalen Vernichtung zu führen", fügte er hinzu.

Doch "in einer teuflischen Weise, die Verwirrung und der Irrtum", die von den Verwüstungen der Säkularisierung, vor allem im Westen ausgegangen ist, "ist auch in die Kirche eingegangen", sagte er.

Kardinal Burke, einer der führenden kanonischen Rechtsexperten der Kirche, beklagte, dass die Kirche "einer Kultur nahe kommt", aber "ohne ihre eigene Identität und Mission zu kennen" oder "die Klarheit und den Mut zu haben, das Evangelium des Lebens anzukündigen Und göttliche Liebe zur radikal säkularisierten Kultur. "

Als Beispiel nannte er jüngste Bemerkungen des Präsidenten der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" in Deutschland sagte, war kein großes Anliegen für die Kirche; Mehr war die Intoleranz für diejenigen, die unter gleichgeschlechtlicher Anziehung lagen. Kardinal Burke erinnerte sein Publikum daran, dass der richtige Ansatz ist, zwischen der Liebe zum Menschen und dem Hass zu unterscheiden, die Katholiken "immer für sündige Taten haben müssen".

Er hielt das Leben eines anderen deutschen Prälaten, des vor kurzem verstorbenen Kardinals Joachim Meisner, der unter der "ständig wachsenden Verwirrung" über die Lehre der Kirche in der Kirche litt, die aber dennoch "heiter" und entschlossen war, weiter zu kämpfen Christus."

Kardinal Burke stellte fest, wie "aus welchen Gründen auch immer, viele Hirten schweigen" über die gegenwärtige Krise oder "haben die Klarheit" der Lehre der Kirche aufgegeben und stattdessen die "Verwirrung und Irrtum, die falsch gedacht ist, um effektiver den totalen Zusammenbruch zu behandeln Der christlichen Kultur. "



Evtl. apokalyptisch

Er erinnerte sich an einen jungen Priester, der ihn vor kurzem fragte, warum es angesichts der "möglicherweise apokalyptischen Natur" der Gegenwart in der Kirche und der Welt und der Notwendigkeit, die Wahrheit des Glaubens zu lehren, einen "scheinbaren Mangel an Klarheit und Mut" gibt "Aus der Hierarchie kommen.

Kardinal Burke sagte, es könne auf die "materialistische und relativistische Kultur" hinweisen, die das moderne Leben durchdringt, das "die Verwirrung und die Teilung in der Kirche fördert". Der Kardinal sagte auch, er fühle sich unruhig, wenn die weltlichen Medien die Kirche nicht mehr angreifen Verwendet, wie es bedeutet, dass die Kirche "in ihrem klaren und mutigen Zeugnis für die Welt für die Rettung der Welt" schlecht ist ".

Er warnte auch vor der "weltlichen" Kirchengovernance, wo diejenigen, die lehren, was die Kirche immer gelehrt hat, als "starre Fundamentalisten" angesehen werden, die den von Papst Franziskus gewollten pastoralen Ansatz behindern. Und er beobachtete die "traurige Situation" der Mitglieder der Hierarchie, die öffentlich eine politische und weltliche Agenda vorwarf, da sich die Politiker gegenseitig angreifen, um eine politische Agenda voranzubringen. "

Obwohl er sich nicht direkt auf sie bezieht, hat der Kardinal die Hauptlast dieser Angriffe geboren, zuletzt von einem der engsten Berater von Papst Francis .

Er klang den Alarm über eine falsche Wahrnehmung des Papsttums, dass es nicht als "absolute Macht" dargestellt werden sollte und dass das Amt des hl. Petrus "nichts mit der Revolution zu tun hat" - wie einige von den leidenschaftlichsten Anhängern von Francis sagen - das ist "primär ein politischer" und weltlicher Begriff. Stattdessen erinnerte er die Anwesenden daran, dass die Fülle der Macht und Ausübung seines Amtes "des Papstes" gerade ist, ihn vor dem weltlichen und relativistischen Denken zu schützen, der zu Verwirrung und Trennung führt. "

Hinweis darauf , dass Katechismus Worte , die angeben , dass der Mission des Papstes ist es, den Glauben zu bewahren „von jedem Verstreichen und seine Brüder zu stärken , in ihr“ , sagte er , es „absurd“ ist Franziskus zu denken , etwas anderes zu seinen Vorgängern beibringen kann. Und er betonte, dass nicht alle Papst Franziskus Wörter päpstliche Lehre oder Lehramt sind.

In diesem Thema erwähnte Kardinal Burke, wie im Mittelalter die Kirche von "zwei Körper des Papstes: der Leib des Mannes und des Leibes des Vikars Christi" sprach. Wenn der Papst umgangssprachlich spricht, wie es Francis oft tut, , Zum Beispiel auf dem päpstlichen Flugzeug oder in seinem Morgen Homilies, das ist der "erste Körper" des Mannes, der Papst ist, sagte er. Eine solche Unterscheidung zu machen, fuhr er fort, ist in keiner Weise respektlos gegenüber dem Petrinischen Amt, noch macht es einen Feind des Papstes Franziskus. Im Gegenteil, er sagte, ohne die Unterscheidung zu machen, würden wir "leicht Respekt" für das Papsttum verlieren, wenn wir glaubten, dass wir mit all seinen persönlichen Meinungen einverstanden sein müssten. Ein solcher Ansatz bildet einen "Götzendienst des Papsttums", sagte er.

Er erinnerte sich auch daran, wie früher Päpste mit ihren Worten große Sorge gehabt haben. Bl. Papst Paul VI., Sagte er, "würde niemals die Veröffentlichung einer seiner Predigten erlauben, ohne den gedruckten Text gründlich zu studieren" und sagte einmal einem jungen Prälaten: "Ich bin der Vikar Christi auf Erden, und ich habe eine ernsthafte Verantwortung Stellen Sie sicher, dass kein Wort von mir in einer Weise interpretiert werden könnte, die der kirchlichen Lehre widerspricht. "



Päpstliche Erklärungen

Jede Erklärung des Papstes, sagte Kardinal Burke, muss "im Kontext der ständigen Lehre und Praxis der Kirche" verstanden werden, damit es keine Verwirrung und Teilung verursacht, die den Seelen und der Evangelisierung "großen Schaden" machen würde. Er erinnerte sich an die Worte des hl. Paulus (Gal 1, 6-10): Wenn jemand euch ein Evangelium predigt als das, was ihr empfangen habt, so sei ein Anathema!

Unter den jüngsten "schockierenden" Worten des Vorgesetzten der Jesuiten, die sagten, wir könnten nicht wissen, was Christus wirklich gesagt hat, wie seine Worte kein Band waren, bemerkte Kardinal Burke einen unkorrigierten "weitverbreiteten Abfall" in der Kirche, den unsere Dame von Fatima warnte Über. Der Triumph des Unbefleckten Herzens lehrt uns die "richtige Beziehung zu Gott und mit anderen", sagte er und erinnerte sich an das volle Gleichnis von den verlorenen Schafen: dass der Hirte "es nicht in seinem verlorenen Zustand verlässt, sondern ihn auf seine Schultern nimmt Um es wieder in die Falte zu bringen. "

Kardinal Burke schloss seine Rede, indem er darüber nachdachte, was in diesen "außerordentlich schwierigen Zeiten" getan werden könnte, die "realistisch apokalyptisch zu sein scheinen".

Betonend, dass sich die Lehren Christi nicht ändern, gab er 10 Wege, um mit der Krise umzugehen:

Studiere den Katechismus aufmerksamer und sei bereit, die Lehre der Kirche zu verteidigen;
Erinnere dich an die "vielen erbaulichen Zeichen" der Treue zu Christus unter "vielen guten und standhaften Gläubigen, Priestern und Bischöfen";
Habe Rückgriff auf die Gesegnete Jungfrau Maria, imitiere die Einheit ihres Herzens mit Jesus;
Rufen Sie häufig auf, "den ganzen Tag", die Fürsprache von St. Michael der Erzengel, da es "definitiv diabolische Beteiligung in der immer verbreitenden Verwirrung, Teilung und Irrtum innerhalb der Kirche" gibt;
Bete zu dem hl. Josef täglich, um die Kirche vor "Verwirrung und Teilung zu schützen, die immer das Werk des Satans ist";
Bete zu den großen Papstheiligen, die die Kirche in schwierigen Zeiten geführt haben;
Bete für die Kardinäle der Kirche, um ihnen "besondere Klarheit und Mut" zu geben;
Sei ruhig und wisset, dass unser Vertrauen in Christus ist, dass die "Höllen der Hölle" sich nicht gegen die Kirche durchsetzen und eine "weltliche Verzweiflung" vermeiden, die sich in "aggressiven und unerträglichen Weisen" ausdrückt.
Seid bereit, "Lächerlichkeit, Missverständnis, Verfolgung, Exil und sogar Tod" zu akzeptieren, um mit Christus in der Kirche zu bleiben, nach dem Beispiel des hl. Athanasius und anderer großer Heiligen.
Schütze die Liebe für Papst Franziskus, indem ich inbrünstig für ihn bete und die Fürsprache des hl. Petrus in seinem Namen suche.
Kardinal Burke warnte, dass Schisma eine "weltliche Denkweise" sei, die "immer und überall falsch" sei.

Er schloß sein Gespräch, indem er sagte, dass, obwohl wir vielleicht in den Endzeiten sind, "es ist nicht für uns, uns Sorgen zu machen", sondern vielmehr "treu, großzügig und mutig zu bleiben", um Christus zu dienen und zu wissen, dass sein Sieg bereits geschrieben ist.

Mit der Hilfe der Heiligen Jungfrau, sagte er, sind wir "mit Christus zu schreiben, die dazwischenliegenden Kapitel durch unsere Treue, Mut und Großzügigkeit als seine wahren Mitarbeiter, als wahre Soldaten Christi.

"Es bleibt für uns", sagte er, "die guten und treuen Diener zu sein, die darauf warten, die Tür für den Meister bei seinem Kommen zu öffnen."


http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...n-in-the-church
https://de.scribd.com/document/355803615...Mary#from_embed
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http://www.breitbart.com/national-securi...us-really-said/


von esther10 14.08.2017 00:48

Kardinal Müller will als Theologe und Seelsorger in Rom bleiben

Möchte gern als Theologe und Seelsorger in Rom bleiben: Kardinal Müller - AP
02/07/2017



Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich zu seiner Ablösung als Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation geäußert. „Differenzen zwischen mir und Papst Franziskus gab es nicht", sagte er der in Mainz erscheinenden „Allgemeinen Zeitung" (Sonntagausgabe). Auch über das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia" zu Ehe und Familie habe es keinen Streit gegeben. Bedauern bekundete der Kardinal darüber, dass der Papst vor wenigen Wochen drei Mitarbeiter Müllers aus der Glaubenskongregation entlassen habe. „Das waren kompetente Leute.
"
Er selbst habe am Freitagmittag von Franziskus erfahren, dass dieser die Spitze der Glaubenskongregation neu besetzen wolle. „Mir macht das wenig aus", sagte der 69-jährige Kardinal der Zeitung. Seine fünfjährige Amtszeit sei abgelaufen, „jeder muss mal aufhören". Der Papst habe ihm mitgeteilt, dass er dazu übergehen wolle, die Amtszeiten generell auf fünf Jahre zu begrenzen, „und da war ich der Erste, bei dem er das umgesetzt hat".

Er werde im Vatikan bleiben, kündigte Müller an: „Ich werde wissenschaftlich arbeiten, meine Funktion als Kardinal weiter ausüben, in der Seelsorge tätig sein. Ich habe in Rom genug zu tun." Vor Journalisten in Mainz sagte Kardinal Müller am Sonntag im Anschluss an eine Messe im Mainzer Dom, er wolle weiter den Glauben „und die Wahrheit des Evangeliums verkünden und nicht den Leuten nach dem Munde reden". Die Gründe, warum seine Amtszeit nicht verlängert worden sei, kenne er nicht.

Kardinal Müller bewohnt zur Miete ein Vatikan-Apartment in unmittelbarer Nähe des Petersplatzes, in dem bis zu seiner Wahl zum Papst Kardinal Joseph Ratzinger gelebt hatte. Zwei bewährte bayerische Ordensfrauen führen Müller den Haushalt. In Rom lebende Kardinäle haben ein Anrecht auf eine entsprechende Wohnstatt. Allerdings ist es ungewöhnlich, dass ein Kardinal, der die Altersgrenze von 75 Jahren noch nicht erreicht hat, ohne ein definiertes Amt im Vatikan in Rom residiert. Vorstellbar wäre auch, dass Papst Franziskus Kardinal Müller eine neue Aufgabe zuweist. Mit Müllers Ausscheiden von der Glaubenskongregation an diesem Sonntag ist kein deutscher Kardinal mehr im Vatikan tätig.

Der emeritierte Regensburger Dogmatiker Wolfgang Beinert sagte der „Deutschen Presse-Agentur", das Verhältnis zwischen Franziskus und Müller sei von Anfang an nie sehr innig gewesen. „Das sind von der Chemie her zwei verschiedene Leute, die von Natur aus nicht
zusammenpassen." Eine Ablösung Müllers als Chef der Glaubenskongregation im Vatikan sei allerdings eine Strafe, so Beinert. „Das ist eine Entlassung ins Nichts", sagte der ehemalige Hochschulprofessor: „Wo wollen Sie so einen Mann hintun?" Es gebe keine angemessene Lösung, zumal Müller mit 69 Jahren für einen Kardinal recht jung und einsatzfähig sei.

Der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs sagte gegenüber der „Mittelbayerischen Zeitung" (Sonntagausgabe), die Umbesetzung in der Glaubenskongregation komme sehr überraschend. Für eine Stellungnahme sei es noch zu früh.

Anders äußerte sich Fritz Wallner, der frühere Vorsitzende des Regensburger Diözesanrats der Katholiken, das mit dem damaligen Bischof Müller manche Konflikte ausfocht. „Für mich ist es keine Überraschung, dass es so gekommen ist", sagte Wallner. „Während seiner zehn Jahre als Bischof von Regensburg hat er wiederholt gezeigt, dass er aufgrund seiner mangelnden sozialen Kompetenz nicht zusammenführen kann, sondern eher zerstört. Warum sollte dies in Rom in der neuen Aufgabe anders gewesen sein?"
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...bleiben/1322665
(kna/rv 02.07.2017 gs)


von esther10 14.08.2017 00:38

Bischof Schneider: „Persönlich sehr traurig“ über Schreiben Roms an FSSPX – „Gegenüber den Orthodoxen würde man sich nicht so verhalten“
12. August 2017 2


Bischof Schneider in Fatima über die Gespräche Roms mit der Piusbruderschaft

(Lissabon) Kurz bevor Kardinal Gerhard Müller am vergangenen 30. Juni von Papst Franziskus als Glaubenspräfekt entlassen wurde, übermittelte er Bischof Bernard Fellay, dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., ein Schreiben. Darin teilte er mit, daß die Vollversammlung der Glaubenskongregation mit päpstlicher Billigung, als Bedingung für eine eventuelle kirchliche Anerkennung der Bruderschaft, wieder die doktrinelle Präambel von 2012 verlangt.

Am 14. Juli wurde Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, im Rahmen eines Vortrages, den er in Fatima hielt, nach seiner Einschätzung zur abrupten Wende in den Gesprächen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl gefragt. Die Frage kam von einem Mitarbeiter der spanischsprachigen, katholischen Nachrichtenplattform Adelante la Fe, die Organisator der Veranstaltung war. Zu deren Gründern von Adelante la Fe gehört der 2015 verstorbene Landsmann von Papst Franziskus, Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este, den Papst Franziskus ohne Anhörung und ohne Nennung von Gründen 2014 abgesetzt hatte. In einer Presseerklärung des Heiligen Stuhls hieß es zur Absetzung lapidar, nun sei die Harmonie in der paraguayischen Bischofskonferenz wiederhergestellt. Beim folgenden Text handelt es sich um die Niederschrift eines Audiomitschnittes. Bischof Schneider sprach in Fatima portugiesisch.

Adelante la Fe: Jüngst wurde ein Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre an den Generaloberen der Piusbruderschaft öffentlich bekannt, mit dem – wie es scheint – Rom zu dem Punkt zurückgekehrt ist, an dem die Gespräche unter Benedikt XVI. abgebrochen sind. Der Ausgang der aktuellen Verhandlungen hatten den Eindruck vermittelt, daß die problematischen Fragen im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil für Rom scheinbar Gegenstand der Diskussion sein könnten, während nun als Bedingung a priori eine schriftliche Zustimmung zum gesamten Zweiten Vaticanum und auch zu einigen Teilen des nachkonziliaren Lehramtes gefordert wird, die einige Zweifel aufgeworfen haben. Können Sie uns etwas zu dieser Situation und ihre Meinung dazu sagen?

Msgr. Schneider: Persönlich macht mich dieses Papier sehr traurig, weil ich einer der Visitatoren des Heiligen Stuhls war, der vor zwei Jahren zur Priesterbruderschaft St. Pius X. entsandt wurde. Es waren vier Bischöfe. Ich war einer von ihnen. Ich habe einen Bericht vorgelegt und einige Lösungen vorgeschlagen, und nun hat sich fast alles, was wir gemacht haben, als völlig nutzlos erwiesen. Ich denke, daß das sehr anti-pastoral ist. Drei Jahre hindurch hat der Heilige Stuhl Visitationen gefördert und keinen maximalistischen Weg verfolgt, sondern einen pastoralen Weg, diese Realitäten der Kirche, die FSSPX, pastoral zu integrieren, um ihr eine Möglichkeit zu geben, vollkommen an den Strukturen der Kirche teilzuhaben.

Ich denke daher, daß das eine sehr anti-pastorale Geste ist und im Widerspruch zur ganzen Barmherzigkeits-Rhetorik, die gemacht wird – leider. Und gleichzeitig wird auf der anderen Seite implizit das ganze Konzil unfehlbar gemacht, was der gesamten Tradition widerspricht… Das Konzil ist nicht unfehlbar, laut seinen eigenen Aussagen, und die Päpste Johannes XIII. und Paul VI. haben bei zahlreichen Gelegenheiten betont, daß das Zweite Vaticanum nur pastorale Ziele hatte. Paul VI. sagte viele Male, daß das Konzil keine neuen Lehren und nichts im Widerspruch zu den vorherigen verkündet hat. Wenn also nichts geändert wurde, warum dann diese Haltung? Ich sehe keinen berechtigten Grund, so etwas [ausdrücklich erklären, die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Nachkonzilszeit anzuerkennen, wie es im Schreiben von Kardinal Müller heißt, Anm. d. Red.] abzufordern.

Zum Beispiel: Jetzt redet man viel von Ökumene, mit besonderer Großzügigkeit, und man verlangt in den Gesprächen mit den Orthodoxen, mit den Lutheranern nur das Minimum…. Man verlangt das Minimum. Innerhalb der Kirche aber fordert man das Maximum. Die FSSPX aber glaubt an die ewiggültigen Dogmen. Alle Dogmen. Alle. Während die Orthodoxe Kirche zum Beispiel das Dogma der Unfehlbarkeit und des päpstlichen Primates leugnet, und der Heilige Stuhl ganz zurückhaltend nicht mehr als das Unerläßlichste fordert.

Zum Beispiel: Ich kenne die Orthodoxen sehr gut, weil ich mitten unter ihnen lebe. Ich kenne ihre Mentalität. Bezüglich der Bekehrung Rußlands: Das gilt nicht nur für mich, es gibt auch andere, die es gesehen haben. Ein geheimer Heiliger, der in der Verfolgung in Kasachstan umgekommen ist, ist derselben Meinung. Er sagte, sagte, daß die Bekehrung Rußlands letztlich bedeutet, daß die Orthodoxe Kirche sich mit dem Papst, mit Rom vereint. Das ist ihre Bekehrung. Ich glaube, ich hoffe, daß dem so sein wird. Wenn die russisch-orthodoxe Kirche den Primat des Papstes anerkennt, wird das ein Wunder sein, wenn sie das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, das Dogma der Unbefleckten Empfängnis anerkennt, das sie heute nicht anerkennt, und dem Heiligen Stuhl sagt: Wir akzeptieren alle eure Dogmen, aber das Zweite Vatikanische Konzil ist für uns seltsam: es ist nur pastoral, seine Sprache ist nicht immer klar, das Ganze über die Religionsfreiheit, die Ökumene usw. das überzeugt uns nicht sehr, und einige Aussagen des Lehramtes, da sind wir uns nicht sicher. Den ganzen Rest [die Dogmen] akzeptieren wir.

Man stelle sich das vor: Wenn sich die Orthodoxe Kirche also bekehren würde, würde der Heilige Stuhl sofort die kirchliche Gemeinschaft gewähren, ohne zu fordern, worin sie noch nicht übereinstimmen. Da bin ich mir sicher. Natürlich könnte man sich fragen: „Würden sie mit den Orthodoxen dasselbe tun, was sie mit der FSSPX tun?“ Nein. Bei ihnen halte ich das für sehr zweifelhaft, aber die Göttliche Vorsehung ist wirkt immer, und ich glaube auch, daß die Zeit noch nicht reif ist. Es wird stattfinden, wenn Gott es will.
Am 26. Juli gab LifeSiteNews dem Brief von Kardinal Müller die Lesart, daß der ehemalige Glaubenspräfekt damit die Gespräche mit der Piusbruderschaft vorerst platzen lassen wollte, um das Motu proprio Summorum Pontificum zu retten. Anfang Juli, wenige Tage nach bekannt werden des Müller-Schreibens, hatten La Croix, die Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz, und die New York Times, darüber spekuliert, daß Papst Franziskus die Anerkennung der Piusbruderschaft betreibe, um damit Summorum Pontificum rückgängig machen zu können. Kardinal Müller habe, nach dieser Lesart, die Pläne des Papstes durchkreuzt und Summorum Pontificum gerettet.
http://www.katholisches.info/2017/08/bis...t-so-verhalten/



von esther10 14.08.2017 00:38


Brasiliens Bischöfe öffnen unter Berufung auf Amoris laetitia wiederverheirateten Geschiedenen die Türen.



Brasiliens Bischöfe öffnen mit den Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia für wiederverheiratete Geschiedene die Türen zu den Sakramenten.
.
(Brasilia) Die Brasilianische Bischofskonferenz (CNBB) veröffentlichte pastorale Richtlinien für die Umsetzung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Darin erklärt sie die Tür für wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten für offen.

Die Bischöfe Brasiliens sagen in den Richtlinien ausdrücklich, daß wiederverheiratete Geschiedene in „einigen Fällen“ die heilige Kommunion empfangen können. Gleichzeitig betonen sie, daß der „Unterscheidungsprozeß“ nicht einfach nur „eine Rückkehr zum sakramentalen Leben“ sei, denn eine solche sei „nicht immer möglich“. Das Dokument spricht von „begrenzten Fällen“, wo mildernde Umstände die moralische Verantwortung von Personen in irregulären Verbindungen „mildern oder annullieren“ können. Dabei verweisen die Bischöfe auf die Paragraphen 301 und 303 von Amoris laetitia. Man könne daher nicht sagen, so die Bischöfe, daß alle, die in einer „irregulären“ Verbindung leben, sich im Stand der Todsünde befinden und daher der heiligmachenden Gnade Gottes beraubt seien.




Allein im zurückliegenden Jahr ernannte Papst Franziskus 24 neue Bischöfe für Brasilien
Im zurückliegenden Jahr ernannte Papst Franziskus 24 neue Bischöfe für Brasilien.

Progressive Medien betonen, daß die Brasilianische Bischofskonferenz die Türen zu den Sakramenten für Personen, die in irregulären Verbindungen leben, nicht sperrangelweit aufreißt. Unter Berufung auf das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus öffnet sie die Türen aber. Das ist der wichtigste Punkt der neuen Richtlinien, nach denen, 16 Monate nach dessen Veröffentlichung, Amoris laetitia im bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas umgesetzt werden soll.

Die Endfassung der Richtlinien wurde im Rahmen der 55. Generalversammlung der Bischöfe vom vergangenen 26. April bis 5. Mai erstellt. Die Bischöfe bekräftigen darin, daß Papst Franziskus mit Amoris laetitia „keine Normen“ setzten wollte. Die Bischöfe betonen ebenso, daß Amoris laetitia „kein Bruch“ mit der bisherigen Lehre der Kirche sei. Das gelte auch für das VIII. Kapitel des Apostolischen Schreibens. „Im Gegenteil bekräftigt es die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe und des intrinsisch verderblichen Ehebruches“, so das Dokument.

Die Priester werden aufgefordert, den Gläubigen bei der Bildung ihres Gewissens zu helfen.

In den Richtlinien finden sich zudem ausführliche Angaben für die Priester, die Nichtigkeit einer sakramentalen Ehe im Sinne der neuen, von Papst Franziskus erlassenen Bestimmungen für ein Ehenichtigkeitsverfahren in Betracht zu ziehen.

Laut Msgr. Leonardo Ulrich Steiner OFM, Weihbischof von Brasilia und Generalsekretär der Brasilianischen Bischofskonferenz, werden die Richtlinien bei einer „pastoralen Erneuerung im Land“ helfen.
http://www.katholisches.info/2017/08/bra...ene-die-tueren/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNBB (Screenshot)

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