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von esther10 20.08.2016 00:18

Kritik an SPD wg. Führerscheinentzugs-Vorschlag bei Unterhaltskonflikten

Veröffentlicht: 19. August 2016 | Autor: Felizitas Küble
Ausbeutung der Eltern das soziale Problem von heute

SPD-Chef Gabriel will unterhaltssäumigen Eltern den Führerschein entziehen. SPD-Justizminister Heiko Maas will noch in diesem Jahr einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen. Sogar SPD-Familienministerin Schwesig meint: „Wer das Geld für ein Auto hat in Deutschland, der muss auch das Geld für sein Kind haben.“ paragraph_300x3001



Der Verband Familienarbeit erklärt dazu: „Wer Unterhalt zahlen muss, ist, um das Geld dafür verdienen zu können, in Deutschland meist auf ein Auto angewiesen.“

Der stellv. Vorsitzende des Verbands, Dr. Johannes Resch, erläutert:

„Die SPD ist vor 150 Jahren angetreten, um für mehr soziale Gerechtigkeit zu kämpfen und war damit lange Zeit erfolgreich. Aber damals stand die Ausbeutung der Arbeiter im Vordergrund.

Die sozialen Probleme von heute sind dagegen vor allem durch die Missachtung der elterlichen Erziehungsleistung verursacht, wie die Armut von Familien mit mehreren Kindern und von Alleinerziehenden zeigt. Für diese neue Armut ist nicht nur, aber auch die SPD verantwortlich, weil sich ihr Denken fast ausschließlich auf die Erwerbsarbeit ausrichtet, während der elterlichen Erziehungsarbeit kein Wert zuerkannt wird. 0022

Durch die Rentengesetzgebung wurde die Wertschöpfung aus der familiären Kindererziehung vergesellschaftet, da die erwachsen gewordenen Kinder die Alterssicherung für alle bezahlen müssen, ohne dass die Eltern eine angemessene Entschädigung erhielten. Hier liegt die Hauptursache für die zunehmende Familienarmut. Was früher die Ausbeutung von Arbeitern war, ist heute die Ausbeutung von Eltern.

Kommt es z.B. aufgrund finanzieller Probleme zum Streit zwischen den Eltern und zur Trennung, werden die finanziellen Belastungen durch doppelte Haushaltsführung weiter verstärkt und sind oft kaum mehr zu bewältigen.

In dieser Situation auch noch den Führerschein zu entziehen, ist so abwegig, wie einem Bauern wegen Überschuldung das Saatgut wegzunehmen. Wer so denkt, hat den Kontakt zur sozialen Wirklichkeit in Deutschland völlig verloren. Das Wort `sozial` im Parteinamen ist nicht mehr berechtigt.“

Der SPD könne nur empfohlen werden, sich um die sozialen Probleme von heute zu kümmern, indem sie z.B. eine Grundsicherung für Kinder und Kindererziehende fordert. Dann würde aller Streit um Unterhalt entschärft. Zudem sei eine Pfändung immer noch ein besserer Weg, als durch Führerscheinentzug die Erfüllung einer Unterhaltspflicht zusätzlich zu erschweren, erklärt der Dr. Resch
Veröffentlicht: 19. August 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Ausbeutung, Dr. Johannes Resch, Eltern, Familien, Führerscheinentzug, kinder, Säumigkeit, soziale Frage, spd, Unterhaltspflicht, Verband Familienarbeit |Hinterlasse einen Kommentar
Ausbeutung der Eltern das soziale Problem von heute

SPD-Chef Gabriel will unterhaltssäumigen Eltern den Führerschein entziehen. SPD-Justizminister Heiko Maas will noch in diesem Jahr einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen. Sogar SPD-Familienministerin Schwesig meint: „Wer das Geld für ein Auto hat in Deutschland, der muss auch das Geld für sein Kind haben.“ paragraph_300x3001

Der Verband Familienarbeit erklärt dazu: „Wer Unterhalt zahlen muss, ist, um das Geld dafür verdienen zu können, in Deutschland meist auf ein Auto angewiesen.“

Der stellv. Vorsitzende des Verbands, Dr. Johannes Resch, erläutert:

„Die SPD ist vor 150 Jahren angetreten, um für mehr soziale Gerechtigkeit zu kämpfen und war damit lange Zeit erfolgreich. Aber damals stand die Ausbeutung der Arbeiter im Vordergrund.

Die sozialen Probleme von heute sind dagegen vor allem durch die Missachtung der elterlichen Erziehungsleistung verursacht, wie die Armut von Familien mit mehreren Kindern und von Alleinerziehenden zeigt. Für diese neue Armut ist nicht nur, aber auch die SPD verantwortlich, weil sich ihr Denken fast ausschließlich auf die Erwerbsarbeit ausrichtet, während der elterlichen Erziehungsarbeit kein Wert zuerkannt wird. 0022


Durch die Rentengesetzgebung wurde die Wertschöpfung aus der familiären Kindererziehung vergesellschaftet, da die erwachsen gewordenen Kinder die Alterssicherung für alle bezahlen müssen, ohne dass die Eltern eine angemessene Entschädigung erhielten. Hier liegt die Hauptursache für die zunehmende Familienarmut. Was früher die Ausbeutung von Arbeitern war, ist heute die Ausbeutung von Eltern.

Kommt es z.B. aufgrund finanzieller Probleme zum Streit zwischen den Eltern und zur Trennung, werden die finanziellen Belastungen durch doppelte Haushaltsführung weiter verstärkt und sind oft kaum mehr zu bewältigen.

In dieser Situation auch noch den Führerschein zu entziehen, ist so abwegig, wie einem Bauern wegen Überschuldung das Saatgut wegzunehmen. Wer so denkt, hat den Kontakt zur sozialen Wirklichkeit in Deutschland völlig verloren. Das Wort `sozial` im Parteinamen ist nicht mehr berechtigt.“

Der SPD könne nur empfohlen werden, sich um die sozialen Probleme von heute zu kümmern, indem sie z.B. eine Grundsicherung für Kinder und Kindererziehende fordert. Dann würde aller Streit um Unterhalt entschärft. Zudem sei eine Pfändung immer noch ein besserer Weg, als durch Führerscheinentzug die Erfüllung einer Unterhaltspflicht zusätzlich zu erschweren, erklärt der Dr. Resch
https://charismatismus.wordpress.com/201...altskonflikten/


von esther10 20.08.2016 00:15

Olympiade in Rio: 86-jährige Ordensfrau ist die älteste Triathletin der Welt


86-jährige Madonna Buder19. August 20161
„Eiserne Nonne“: Glaube an Jesus treibt mich an

Veröffentlicht: 20. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind auf der Zielgeraden. Für die US-amerikanische Nonne Madonna Buder ist der Sport ein Teil ihres Lebens. CDU Fraktion Brandenburg

Die 86-Jährige ist die älteste Triathletin, die den legendären „Iron Man“-Wettbewerb auf Hawaii geschafft hat. Das hat ihr den Spitznamen „Iron Nun“ (Eiserne Nonne) eingebracht.

Antrieb für ihre sportlichen Höchstleistungen ist ihr Glaube an Christus, bekannte die Katholikin jetzt in einem Interview. Bereits als Kind träumte Madonna Buder davon, Nonne zu werden. Mit 23 Jahren trat sie ins Kloster ein.

Ihre sportliche Laufbahn begann sie hingegen erst im Alter von 48 Jahren. Mit 55 bestritt sie ihren ersten „Iron Man“. Die Teilnehmer schwimmen knapp vier Kilometer, fahren 180 Kilometer Rad und laufen anschließend noch gut 42 Kilometer.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/e...h-an-97909.html

Foto: CDU-Fraktion Brandenburg

von esther10 20.08.2016 00:13

Polizei Hannover bittet um Mithilfe14-Jährige aus Ronnenberg vermisst: Wer hat Vanessa gesehen?
Freitag, 19.08.2016, 19:25


Die 14-jährige Vanessa wird vermisst

Da die bisherige Suche nach der vermissten Vanessa P. aus dem niedersächsischen Ronneberg erfolglos blieb, bittet die Polizei Hannover dringend um Mithilfe.

Die Schülerin aus dem Ronnenberger Stadtteil Empelde wird seit Monatg, den 15. August, vermisst. Wie die Polizei mitteilte, übernachtete die 14-Jährige in der Nacht von Sonntag auf Montag bei einer Freundin in Ronneberg. Gemeinsam fuhren die Mädchen am Morgen mit dem Bus zur Kooperativen Gesamtschule nach Empelde.

Eine Station vor der Schule verließ Vanessa den Bus. Als die Schulleitung die Mutter informierte, dass ihre Tochter zum wiederholten Male nicht zum Unterricht erschienen sei, stellte diese eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Am Montag gegen 8 Uhr hatte die Schülerin zum letzten Mal via Whatsapp Kontakt mit ihrer Mutter.

Suche im Bekanntenkreis erfolglos

Die Polizei untersuchte den Freundes- und Bekanntenkreis des Mädchens und ihr Umfeld, doch die Suche nach dem Mädchen, das auf Medikamente angewiesen ist, blieb erfolglos. Die Polizei bittet daher um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.

Wie die "Hannoversche Allgemeine" berichtet, wird indessen auch ein zweites Mädchen vermisst. Sie ist 16 Jahre alt und soll die 14-Jährige gekannt haben. Es soll Hinweise darauf geben, dass sich beide Mädchen in einem Waldstück bei Badenstedt aufgehalten haben sollen. Das Gebiet wurde am Freitag durchsucht.

Vanessa war am Montag mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer blauen Jeans und blauen Adidas-Schuhen bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05109 517-0 oder bei einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.
http://www.focus.de/regional/fahndungen/...id_5842477.html

von esther10 20.08.2016 00:10

Polizei: „Berliner Erklärung“ von CDU/CSU richtig, aber nicht ausreichend
Veröffentlicht: 20. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) gehen die von den Innenministern der CDU/CSU in ihrer „Berliner Erklärung“ beschlossenen Forderungen zwar in die richtige Richtung, machen aber auch die Defizite durch Vernachlässigung der Inneren Sicherheit in den vergangenen Jahren deutlich. 039_36A - Kopie



DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt hierzu:

„Die Schaffung von 15.000 Polizeistellen in den nächsten Jahren, die Stärkung der Verfassungsschutzbehörden und das Vorhaben, der Polizei lageangepasste technische Ermittlungsinstrumente zur Verfügung zu stellen, ist zu begrüßen und natürlich auch als Auftragskatalog für die Landesregierungen zu interpretieren.

Bedauerlich ist nur, dass in der öffentlichen Diskussion die notwendige Sensibilisierung für polizeiliche und sicherheitspolitische Belange von einer unsäglichen Auseinandersetzung über das `Burka-Verbot` überlagert wird – damit wird wieder einmal eine Integrationsdebatte anstelle einer notwendigen Sicherheitsdebatte geführt.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/union...ber-auch-nicht/

***
Wir brauchen sofort Polizeiliche Einsatzassistenten!“
Ernst G. Walter, stellv. Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und Bundesvorsitzender
der DPolG Bundespolizeigewerkschaft warnt vor gefährlicher Blauäugigkeit

19.08.2016Artikel druckenArtikel versenden
Sicherheitspolitisches Papier der CDU/CSU-Innenminister



Unionsforderungen gehen in die richtige Richtung - mehr aber auch nicht

Windmüller
Nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) gehen die von den Innenministern der CDU/CSU in ihrer „Berliner Erklärung“ beschlossenen Forderungen zwar in die richtige Richtung, machen aber auch die Defizite durch Vernachlässigung der Inneren Sicherheit in den vergangenen Jahren deutlich.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die Schaffung von 15.000 Polizeistellen in den nächsten Jahren, die Stärkung der Verfassungsschutzbehörden und das Vorhaben, der Polizei lageangepasste technische Ermittlungsinstrumente zur Verfügung zu stellen, ist zu begrüßen und natürlich auch als Auftragskatalog für die Landesregierungen zu interpretieren.

Bedauerlich ist nur, dass in der öffentlichen Diskussion die notwendige Sensibilisierung für polizeiliche und sicherheitspolitische Belange von einer unsäglichen Auseinandersetzung über das `Burka-Verbot` überlagert wird – damit wird wieder einmal eine Integrationsdebatte anstelle einer notwendigen Sicherheitsdebatte geführt.“

Vgl. auch die Presse-Info der DPolG Bundespolizeigewerkschaft
http://www.dpolg.de/fileadmin/dpolg_date...assistenten.pdf

*
https://translate.google.com/translate?d...rs-one-day.html

https://translate.google.com/translate?h...news/index.html

von esther10 20.08.2016 00:09

Polizeigewerkschaft fordert sofortige Einstellung polizeilicher Einsatzassistenten

Veröffentlicht: 20. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ernst G. Walter, stellv. Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und Bundesvorsitzender der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft warnt vor gefährlicher Blauäugigkeit und fordert die Einstellung von polizeilichen Einsatzassistenten bzw. Unterstützungskräften
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In einer dortigen Pressemitteilung vom Freitag, den 19. August 2016, heißt es:


.
„Heute kommen die Innenminister von CDU/CSU zusammen, um die so genannte „Berliner Erklärung“ mit Maßnahmen für mehr Sicherheit zu verabschieden. Angesichts der beherrschenden politischen Diskussion um ein Burkaverbot und die doppelte Staatsbürgerschaft warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft im dbb (DPolG) davor, dass die Polizeiarbeit als wesentlicher Aspekt der Inneren Sicherheit dabei in den Hintergrund gerät.

In der Berliner Erklärung will man sich auch dafür einsetzen, in den nächsten fünf Jahren bis zu 15.000 Polizisten zusätzlich einzustellen, was von der Deutschen Polizeigewerkschaft ausdrücklich begrüßt wird. Das große Problem: Die ersten zusätzlichen Polizisten werden erst nach ihrer umfangreichen Ausbildung frühestens 2019 zum Einsatz kommen.

Walter weiter: „Vielen scheint immer noch nicht klar geworden zu sein, dass Polizisten nicht auf Bäumen wachsen und dass man die aktuellen Probleme kurzfristig nicht alleine mit zusätzlichen Polizistenstellen lösen kann.

Die Blauäugigkeit mancher Politiker, die meinen, mit ein paar ad hoc-Maßnahmen alle Probleme lösen zu können, ist gefährlich. Die traurige Wahrheit ist: In den nächsten drei Jahren wird nicht ein Polizist mehr auf unseren Straßen, an Bahnhöfen oder Grenzen zu sehen sein. PICT0141



Nur die sofortige zusätzliche Einstellung von Polizeilichen Einsatzassistenten (Tarifangestellte) und deren Einsatz nach einer drei- bis sechsmonatigen Ausbildung bei attraktiver Bezahlung kann kurzfristig Entlastung bringen. Leider wird das aber immer noch nicht durch alle Innenminister ernsthaft verfolgt.“

Ernst G. Walter, der sich bereits seit langem bei Bundesinnenminister Thomas de Maizière persönlich für die Einstellung zusätzlicher Bundespolizeilicher Unterstützungskräfte einsetzt, macht dies am Beispiel der Bundespolizei deutlich:

„Tausende zugesagter neuer Stellen für die Bundespolizei sind gut und angesichts der immer größer werdenden Aufgaben wahrscheinlich noch lange nicht genug. Sie allein bringen uns momentan aber noch keinen Schritt weiter, denn wir müssen die Kollegen erst jahrelang ausbilden. Wirklich kurzfristige Entlastung geht nur durch die sofortige Einstellung von Polizeilichen Einsatzassistenten im Tarifbereich.“

Die DPolG-Bundespolizeigewerkschaft ist davon überzeugt, dass damit viele Bundespolizisten von Aufgaben im administrativen Bereich, wie bei der Eingabe von Anzeigen und Berichten im Ermittlungsdienst, bei statistischen Erhebungen und Stundenerfassungen oder sonstigen Aufgaben in Leitstellen und Führungsstäben für den echten Polizeidienst freigesetzt und auch bei operativen Routineaufgaben wie Durchsuchungen, ED-Behandlungen und Personentransporten entlastet werden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...atzassistenten/
Walter erklärt: „Nur so wird es auch möglich sein, die bislang wegen Personalmangels geschlossenen Polizeireviere wieder zu besetzen, für die Bürger vor Ort wieder ansprechbar zu sein und dem Rückzug der Bundespolizei aus der Fläche und der Grenzregion endlich Einhalt zu gebieten.“

von esther10 20.08.2016 00:03

Drama in SüdafrikaSechsjähriger wird mit kaputter Flasche erstochen
Samstag, 20.08.2016, 09:26


n Südafrika ist ein sechsjähriger Junge von einem Mann mit einer kaputten Flasche erstochen worden
Kutlwano Garesape ist ein kleiner Held. Der sechsjährige Junge versuchte im südafrikanischen Northern Cape seine Mutter vor einem Vergewaltiger zu beschützen - und bezahlte das mit seinem Leben.

Der Sechsjährige war mit seiner Mutter Segomotso und seinem achtjährigen Bruder Thabiso auf dem Fußweg zur Schule, nachdem sie den Bus verpasst hatten. Als sie die Schule fast erreicht hatten, tauchte ein Mann "aus dem Nichts" auf. Das sagte die Mutter gegenüber "IOL News". Er packte die Mutter an der Schulter und fragte nach Geld. Als sie dies ablehnte, wurde der Mann aggressiv und schlug die Frau zu Boden.
"Ich konnte spüren, wie der Mann seine Hand unter meinen Rock schob und verstand, dass er mich vor den Augen meiner Kinder vergewaltigen wollte." Ihr sechsjähriger Sohn habe jedoch begonnen, auf den Mann einzuschlagen und zu treten, damit dieser von der Mutter ablässt. Von dem Jungen abgelenkt, ließ der Mann von der Frau ab.

"Ich fühlte mich so hilflos"

Der Mann begann, Kutlwano herumzuwerfen, zu würgen und mit einer kaputten Flasche auf ihn einzustechen. Die Mutter erzählt: "Ich hörte mein Kind weinen und sah, wie er versuchte sich zu verteidigen, während der Mann immer wieder auf ihn einstach. Ich fühlte mich so hilflos." Sie versuchte, Hilfe zu holen. Doch der Mann rannte weg, ließ ihren Sohn auf nahegelegenen Gleisen liegen. Der Sechsjährige starb.
http://www.focus.de/panorama/welt/drama-...id_5843265.html
Die örtliche Polizei gab später bekannt, dass ein 32-jähriger Mann wegen des Mordes an einem sechsjährigen Kind festgenommen worden sei.


von esther10 19.08.2016 21:54

Nicht ein typisches NDE. Wie die Vision der Hölle zu den Kindern in Fatima gegeben in 1917, St. Faustina Kowalska sprach auch von Fatima....

Vision 1938 war eine mystische Erfahrung von Gott... die Welt der Realität der Folgen, daran zu erinnern

Sünde. Jesus selbst in den Evangelien gewarnt immer und immer wieder über die Gefahren der in Ungnade fallen und
seine Seele zu verlieren. Viele heute spotten über die Möglichkeit einer Hölle oder die Existenz von Satan oder einer Vielzahl von gefallenen
Engel, die die Verdammnis der Seelen suchen. Aber Existenz ist noch unglaublicher als man sich vorstellen kann,
so offenbart Gott Einblicke in das geistige Reich Seelen daran zu erinnern, dass das Leben auf der Erde ist eine Wallfahrt
Heiligung.



Das erste Gebot unserer Existenz ist Gott über alles zu lieben; also der erste Schritt zu Gott zu lieben ist
Buße zu tun und sich von der Sünde weg, weil die Sünde ein Vergehen gegen Gott. Der Mensch wurde für Gott und Sünde
trennt den Menschen von Gott. Die Hölle ist eine eingebaute in der Folge, wie Blindheit ist die Folge einer der von Rupfen
Augen aus ..
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

***
FATIMA LIVE
http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

Erscheinungen unserer lb. Frau
http://www.worldfatima.com/de/erscheinun...rer-lieben-frau

Die Seherkinder
http://www.worldfatima.com/de/die-seherkinder

Der Aufruf
http://www.worldfatima.com/de/der-aufruf

Fatima in Fotos
http://www.fatimaphotos.com/galleries?locale=de

blog-e70446-Portugal-Programm-zu-Jahr-Feiern-von-Fatima.html

von esther10 19.08.2016 11:52

Amoris Laetitia: Kritische Analyse
Du bist da: zuhause

Am 29. Juni 2016 45 Theologen aus der ganzen Welt an den Dekan des Kardinalskollegium gerichtet, Kardinal Angelo Sodano, eine kritische Analyse der post-synodale Ermahnung Amoris laetitia , in dem sie 19 Aussagen in dieser päpstlichen Dokument verurteilen. Hier ist der vollständige Text der kritischen Analyse. Siehe die englische Version des Briefes an Kardinal Sodano und die Namen der 45 Unterzeichner.

Das Apostolische Schreiben Amoris laetitia, ausgestellt von Papst Francis am 19. März 2016 und an die Bischöfe gerichtet, Priester, Diakone, Ordensleute, Christian Paare verheiratet, und alle Laien, hat wegen seiner scheinbaren Widerspruch zu viele Katholiken Trauer und Verwirrung verursacht mit einer Reihe von Lehren der katholischen Kirche über Glauben und Moral. Diese Situation stellt eine große Gefahr für die Seelen. Da, wie St. Thomas von Aquin lehrt, sind minderwertig verpflichtet , ihre Vorgesetzten öffentlich zu korrigieren , wenn es eine unmittelbare Gefahr für den Glauben (Summa theologiae, IIa IIae q 33 a 4 ad 2;.... 7 Co), und die katholischen Gläubigen das Recht haben , und manchmal die Pflicht, mit ihrem Wissen, Kompetenz in Führung, und die Position, um ihren Standpunkt zu Fragen stellen , die das Wohl der Kirche betreffen (lateinisch Codex des kanonischen rechts, Can. 212, § 3) , katholische Theologen haben eine strenge Pflicht gegen die offensichtlichen Fehler in dem Dokument zu sprechen. Diese Erklärung zum Amoris laetitia soll diese Pflicht zu erfüllen, und die Hierarchie der Kirche zu helfen, diese Situation darstellt .

Die Autorität der Amoris laetitia

Der offizielle Charakter der Amoris laetitia ermöglicht es eine ernste Gefahr für den Glauben und die Moral der Katholiken zu stellen. Obwohl eine Apostolische Schreiben normalerweise oder hauptsächlich auf die rein pastoralen Regierungsgewalt betrifft, doch wegen der inter Verbindung der Befugnisse der Lehre und der Regierung, es bezieht sich auch indirekt auf die obrigkeitliche Macht. Es kann auch direkt magisterial Passagen enthalten, die dann als solche klar angegeben. Dies war der Fall bei früheren apostolischen Ermahnungen wie Evangelii nuntiandi, Familiaris consortio, und Reconciliatio et paenitentia.

Es gibt kein Hindernis als solches dem Papst einen apostolischen Mahnung mit unfehlbar auf Glauben und Moral zu lehren, aber keine unfehlbare Lehre ist in Amoris laetitia enthalten sind , da keine ihrer Aussagen , die die strengen Anforderungen für eine unfehlbare Definition erfüllen. Es ist also eine nicht unfehlbar Ausübung des päpstlichen Lehramtes.

Einige Kommentatoren haben behauptet, dass das Dokument nicht magisterial Lehre als solche nicht enthalten, sondern nur die persönliche Gedanken des Papstes zu den Themen richtet sie. Diese Behauptung wenn sie wahr wäre die Gefahr für den Glauben und die Moral durch das Dokument gestellt nicht entfernen. Wenn der Papst eine persönliche Meinung in einem magisterial Dokument zum Ausdruck bringt, stellt dieser Ausdruck der Meinung implizit die Meinung in Frage, eine, die es legitim ist, für die Katholiken zu halten. viele Katholiken kommen zu glauben, dass die Meinung in der Tat kompatibel ist mit dem katholischen Glauben und Moral Als Folge. Einige Katholiken aus Respekt für eine vom Papst zum Ausdruck gebracht Urteil wird zu der Überzeugung gelangt, dass die Meinung nicht nur zulässig, sondern wahr ist. Wenn die fragliche Stellungnahme in der Tat nicht kompatibel mit dem katholischen Glauben und der Moral ist, werden diese Katholiken so den Glauben und die Morallehre der katholischen Kirche ablehnen, wie es zu dieser Stellungnahme gilt. Wenn die Meinung zu Fragen der Moral betrifft, wird das praktische Ergebnis für das Handeln der Katholiken gleich sein, ob sie kommen zu halten, dass die Meinung legitim ist oder tatsächlich wahr. Eine Stellungnahme zu moralischen Fragen, die für den Papst in Wahrheit ist legitim zu halten, ist eine, die es legitim ist, für die Katholiken zu folgen. Der Glaube an die Legitimität einer moralischen Position wird somit Katholiken führen zu glauben, dass es legitim ist, zu handeln, als ob es wahr ist. Wenn es eine starke Motivation, auf diese Weise zu handeln, wie es mit den Fragen ist hier angesprochen wird für die Gläubigen, deren Situationen diese Fragen relevant sind, werden die meisten Katholiken entsprechend handeln. Dies ist ein wichtiger Faktor bei einer Auswertung von Amoris laetitia, denn das Dokument konkrete moralische Fragen befasst.

Es ist jedoch nicht der Fall , dass Amoris laetitia zu tun , soll nicht mehr als die persönliche Meinung des Papstes zum Ausdruck bringen. Das Dokument enthält Aussagen über die persönlichen Positionen des aktuellen Heiligen Vater, aber solche Aussagen sind nicht als unvereinbar mit diesen Positionen als Lehre der Kirche durch das Dokument präsentiert. Ein großer Teil des Dokuments besteht aus einfachen assertorische und zwingend notwendig, Aussagen, die keinen Hinweis auf die persönlichen Ansichten des Heiligen Vaters zu machen, und dass somit die Form magisterial Lehren. Diese Form führt dazu, dass die Katholiken glauben, dass diese Aussagen nicht nur zulässig, sondern sind Lehren des authentischen Lehramt, die für religiöse Unterwerfung des Geistes nennen und will; Lehren, auf die sie keinen respektvollem Schweigen durch innere Uneinigkeit begleitet nachgeben müssen, aber tatsächliche innere Zustimmung. (1)

Die Gefahren der Amoris laetitia

Die folgende Analyse nicht leugnen oder den persönlichen Glauben des Franziskus in Frage stellen. Es ist nicht zu rechtfertigen, oder legitim, den Glauben eines Autors auf der Grundlage eines einzigen Text zu leugnen, und dies gilt vor allem im Fall des Papstes. Es gibt weitere Gründe , warum der Text von Amoris laetitia kann nicht als ausreichender Grund verwendet werden , für die Feststellung, dass der Papst in Häresie gefallen ist. Das Dokument ist extrem lang, und es ist wahrscheinlich, dass viel von seinem ursprünglichen Text von einem Autor oder Autoren produziert wurde, der nicht Papst Francis sind, wie üblich mit päpstlichen Dokumenten ist. Diese Aussagen darin, dass auf dem Gesicht von ihnen widersprechen der Glaube durch einfache Fehler könnte auf Papst Francis Teil, und nicht auf eine freiwillige Ablehnung des Glaubens.

Wenn es um das Dokument selbst kommt, aber es besteht kein Zweifel, dass es eine ernste Gefahr für die katholischen Glaubens und der Moral darstellt. Es enthält viele Aussagen, deren Unbestimmtheit oder Mehrdeutigkeit erlauben Interpretationen, die zum Glauben oder Moral verstoßen, oder die einen Anspruch vorschlagen, zum Glauben und Moral, ohne es wirklich unter Angabe widerspricht. Es enthält auch Aussagen, deren natürliche Bedeutung scheint im Widerspruch zum Glauben und der Moral zu sein.

Die Aussagen von Amoris laetitia nicht mit wissenschaftlicher Genauigkeit ausgedrückt. Dies kann für den sehr geringen Anteil der Katholiken von Vorteil sein , die eine wissenschaftliche Ausbildung in Theologie haben, weil solche Katholiken der Lage sein zu erkennen , dass die Behauptungen von Amoris laetitia nicht ihre religiöse Unterwerfung des Geistes fordern und den Willen, oder sogar eine respektvolle Stille in Bezug auf sie. Die genaue Formulierung und die richtige Rechtsform sind notwendig, um eine obrigkeitliche Äußerung Bindung in dieser Art und Weise zu machen, und diese sind zum größten Teil in dem Dokument fehlt. Es ist jedoch schädlich für die überwiegende Mehrheit der Katholiken, die eine theologische Ausbildung nicht haben und sind nicht gut über katholische Lehre über die Themen informiert, die der Apostolische Schreiben diskutiert. Der Mangel an Präzision in den Aussagen des Dokuments macht es leichter, sie zu interpretieren, wie die wahren Lehren der katholischen Kirche widersprachen und der göttlichen Offenbarung, und als Rechtfertigung oder erfordern den Verzicht auf diese Lehren von Katholiken in der Theorie und in der Praxis. Einige Kardinäle, Bischöfe und Priester, die verraten, ihre Pflicht zu Jesus Christus und auf die Pflege der Seelen, bieten bereits Interpretationen dieser Art.

Das Problem bei Amoris laetitia ist nicht , dass es rechtlich verbindliche Regeln auferlegt hat , die an sich ungerecht oder autoritativ gelehrt Lehren Bindung , die falsch sind. Das Dokument hat nicht die Autorität ungerechte Gesetze zu erlassen oder Zustimmung zu falschen Lehren zu verlangen, weil der Papst nicht die Macht, diese Dinge zu tun haben. Das Problem mit dem Dokument ist, dass es die Katholiken die Irre führen kann, zu glauben, was falsch ist und zu tun, was durch göttliches Gesetz verboten ist. Das Dokument wird in formuliert, die nicht legal sind oder theologisch genau, aber dies für die Bewertung seines Inhalts spielt keine Rolle, weil die genaueste Formulierung nicht legal und Lehrstatus Dekrete geben kann, die Offenbarung göttlichen Gesetz und göttliche entgegenstehen. Was wichtig über das Dokument ist, ist die schädliche Wirkung, die sie auf dem Glauben und moralischen Leben der Katholiken haben kann. Der Charakter dieser Effekt wird durch die Bedeutung bestimmt werden, dass die meisten Katholiken es dauern wird, nicht durch seine Bedeutung, wenn sie durch präzise theologischen Kriterien bewertet, und es ist diese Bedeutung, die hier angesprochen werden. Die Sätze der Amoris laetitia , die Zensur benötigen , müssen also in dem Sinne , verurteilt werden , dass der durchschnittliche Leser haftet ihre Worte zuzuschreiben. Der durchschnittliche Leser wird hier verstanden derjenige sein, der nicht versucht, die Worte des Dokuments in eine beliebige Richtung zu drehen, aber wer wird die natürliche oder die unmittelbare Eindruck von der Bedeutung der Worte nehmen, korrekt zu sein.

Es wird anerkannt , dass einige der getadelt Sätze an anderer Stelle im Dokument widersprochen werden und dass Amoris laetitia enthält viele wertvolle Lehren. Einige Passagen von Amoris laetitia leisten einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung und Verkündigung des Glaubens. Die Kritik an Amoris laetitia angeboten hier erlaubt , diese wertvollen Elemente ihre wahre Wirkung haben, indem sie sie von den problematischen Elemente im Dokument und Neutralisierung der Bedrohung für den Glauben gestellt , indem sie zu unterscheiden.

Aus Gründen der theologischen Klarheit und Gerechtigkeit, diese Kritik an den schädlichen Teile Amoris laetitia wird die Form einer theologischen Zensur der einzelnen Kanäle nehmen , die mangelhaft sind. Diese Censuren sind in dem Sinne, die traditionell von der Kirche (2) gehalten wird verstanden werden, und werden zu den Durchgängen prout iacent angelegt, wie sie liegen. Die Sätze zensiert sind so schädlich, dass eine vollständige Auflistung der Zensuren, die für sie gelten nicht versucht wird. Die meisten, wenn nicht alle von ihnen unter den Zensuren von ratio aequivoca fallen, ambigua, obscura, praesumptuosa, anxia, ​​dubia, captiosa, männlich sonans, piarum Sausen offensiva sowie den aufgeführten. Die tadelt Liste i) die Zensuren, die auf den Inhalt der Aussagen tragen getadelt, und ii) diejenigen, die auf die schädlichen Auswirkungen der Aussagen zu tragen. Die Zensuren sind nicht als eine erschöpfende Liste der Fehler bestimmt, die laetitia Amoris auf eine plausible Lesung enthält; sie versuchen, die schlimmsten Bedrohungen für die katholischen Glaubens und der Moral im Dokument zu identifizieren. Die Sätze zensiert werden in solche unterteilt, die ketzerisch und sind diejenigen, die unter einem geringeren Tadel fallen. Heretical Sätze, wie "haeretica 'getadelt, sind diejenigen, die Sätze widersprechen, die in der göttlichen Offenbarung enthalten sind und mit einem feierlichen Urteil definiert offenbart als göttlich Wahrheiten entweder vom Papst, wenn er spricht" ex cathedra ", oder durch das Kollegium der Bischöfe im Rat versammelten, oder unfehlbar für den Glauben durch das ordentliche und allgemeine Lehramt vorgeschlagen. Die Sätze, die unter einem geringeren Tadel als Häresie fallen, werden als posiert eine besonders große Gefahr für den Glauben und die Moral enthalten.

Die Zensuren dieser Sätze sind nicht tadelt der Verwaltung, der Gesetzgebung oder der Lehre Handlungen des Papstes, da die getadelt Sätze nicht und nicht solche Handlungen darstellen. Die Zensuren sind Gegenstand kindlicher Anfrage an den Papst, die ihm eine definitive und endgültige rechtliche und Lehr Akt verurteilen die Sätze zensiert zu machen fragt.

einige der Theologen schließlich die Unterzeichner dieses Briefes sind behalten uns geringfügige Anpassungen an einige der Zensuren, um einige der Sätze gebunden zu machen: ihre Unterschrift sollten getroffen werden, als Hinweis auf ihren Glauben, dass alle Sätze sollte getadelt, und ein allgemeine Übereinstimmung mit den Zensuren hier vorgeschlagen.

Theologische tadelt von Sätzen gezogen aus dem Apostolischen Schreiben Amoris laetitia

von esther10 19.08.2016 11:30


DENVER , 08 August, 2016 / 11:04 AM (CNA Deutsch).-

Eine Muslima erzählt: Sie wurde in einen Brunnen geworfen – und begegnete Jesus


"Als mein Körper in den Brunnen geworfen wurde, sah ich, wie meine Seele in die Hölle kam, durch eine schreckliche Finsternis.

Ich hatte schrecklichen Durst nach auch nur einem Tropfen Wasser. Ich wußte, dass meine Seele nicht nach irdischem Wasser dürstete, sondern nach dem Wasser des Lebens, dem Wort Gottes."

Ramzas Geschichte ist die eines Mädchens, dass in eine muslimische Familie im Nahen Osten geboren wurde. Sie wuchs sehr religiös auf, erzählt sie, und hielt aufmerksam die vielen Vorgaben ein, die der Islam vorschreibt. Ihr Vater war relativ wohlhabend, und hatte daher gleich drei Ehefrauen, die im 13 Kinder gebaren. Die Kinder erhielten alle eine gute Schulbildung.

In der Schule begegnete Ramza zum ersten Mal dem Christentum. Eine Freundin, deren Eltern für eine protestantische Bibel-Initiative arbeiteten – "Bibles4Mideast" – erzählte Ramza von der Frohen Botschaft. Aber Ramza hatte kein Interesse, räumt sie ein.

Doch ihre Geschichte ging weiter: Als sie Teenagerin geworden war, wollte Ramzas Vater sie mit einem alten Mann verheiraten, der bereits mehrere Frauen hatte. Das wollte sie nicht, erzählt Ramza, und im Streit habe ihr der Vater einen Stuhl über den Kopf geschlagen; und im Glauben, seine Tochter erschlagen zu haben, packte ihr Vater sie, unterstützt von ihrer Mutter, in einen Sack, fuhr hinaus aufs Land, und warf sie in einen leeren Brunnen.

Doch Ramza war am Leben. Und begann, Visionen zu haben.

"Ich sah das Evangelium, wie es meine Schulfreundin vor mir erzählte", schreibt sie. "Es spendete mir Trost. Ich versuchte es, zu ergreifen, aber meine Hände vermochten es nicht zu berühren. Das Evangelium wies meiner Seele den Weg in einen wunderbaren Garten."

Dann erschien ihr Jesus.

"Im Brunnen stand ein starker, gesunder und schöner Mann. Er fing den Sack mit seinen Händen. Er öffnete ihn, und rieb meinen Kopf und Körper. Ich öffnete meine Augen, als würde ich von einem Traum erwachen. Ich sah die Spuren der Nägel in seinen Händen. Es war mein Herr, Jesus."

"Er trug mich auf seinen Händen und brachte mich aus dem Brunnen. Er sagte zu mir 'Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt (Joh 11,25)'".

Ramza fährt fort: "Ich fiel vor ihm zu Boden. Ich sagte mit Freudentränen, 'Herr Jesus, Du bist mein Herr und Heiland. Du wurdest für mich gekreuzigt und bist für mich gestorben. Du bist wahrhaft auferstanden. Ich bin Dein. Ich glaube an Dich.'"

Sie erzählt weiter: "Ich erhob meinen Kopf und schaute auf Ihn. Doch da war niemand. Er war verschwunden."

Wenige Minuten später, sagt Ramza, wurde sie von einem christlichen Ehepaar gefunden, die ihr sagten, Jesus habe sie zu ihr geführt. Dank ihrer Pflege erholte sich das Mädchen und arbeitet nun mit anderen Frauen auf einem Bauernhof, und lernt mehr über Jesus.

"Betet", bittet sie, "für meine Familienmitglieder, Verwandte und alle Menschen im Nahen Osten, dass sie gerettet werden."

Ramzas mystische Bekehrung ist kein Einzelfall: Viele Geschichten – vielleicht sogar tausende – machen die Runde von Muslimen, denen Jesus in mystischen Visionen und Träumen begegnet sei, und die sich zum Glauben bekehrten.

Diese Geschichte erschien zuerst auf ChurchPOP; hier veröffentlicht in deutscher Sprache mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von www.ChurchPOP.com
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...nete-jesus-1048


von esther10 19.08.2016 00:55

Donnerstag, 18. August 2016
Muslimbrüder, Hamas, IS

Wie nah ist Ankara radikalen Islamisten?...Ihre Nähe ist mitunter so groß, dass sie die Bundesregierung vor eine gewaltige Herausforderung stellt.

Von Issio Ehrich



Es gilt als offenes Geheimnis: Die türkische Staatsführung arbeitet teils eng mit radikalen Islamisten zusammen. Ihre Nähe ist mitunter so groß, dass sie die Bundesregierung vor eine gewaltige Herausforderung stellt.

Die Bundesregierung trägt einen inneren Streit öffentlich aus. Das Auswärtige Amt distanziert sich von der brisanten Einschätzung des Bundesnachrichtendienstes (BND) zur Nähe der Türkei zu radikalen Islamisten. Der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, das die Einschätzung unabgestimmt an die Bundestagsfraktion der Linken geschickt hat, wirft dem Auswärtigen Amt Vertuschungsversuche vor. Kanzlerin Angela Merkel versucht unterdessen, jeder Stellungnahme zu dem Papier des BND auszuweichen. Sie selbst sagt nichts, und ihr Sprecher verweist darauf, dass die Einschätzung "nur für den Dienstgebrauch" bestimmt war und er deshalb öffentlich dazu keine Stellungnahme abgeben dürfe.

VIDEO
"Aktionsplattform für Terroristen": De Maizière verteidigt brisante Bewertung der Türkei
18.08.16 – 01:08 min
MEDIATHEK
"Aktionsplattform für Terroristen"

De Maizière verteidigt brisante Bewertung der Türkei

Was ist richtig? Stille Diplomatie und Realpolitik oder Klartext und ein aufrichtiger Umgang mit den Mängeln verbündeter Staaten? Auch wenn sich über diese Frage trefflich streiten lässt, wirkt die zur Schau getragene Zerrissenheit der Bundesregierung bizarr. Insbesondere, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie viel über die Nähe Ankaras zu radikalen Islamisten längst bekannt ist.

In der Einschätzung des BND heißt es: "Als Resultat der vor allem seit dem Jahr 2011 schrittweise islamisierten Innen- und Außenpolitik Ankaras hat sich die Türkei zur zentralen Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen der Region des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt." Explizit genannt werden in der Passage zudem die "zahlreichen Solidaritätsbekundungen und Unterstützungshandlungen für die ägyptische Muslimbruderschaft, die Hamas und Gruppen der bewaffneten islamistischen Opposition in Syrien". Tatsächlich gilt: Solange man sich nicht an Exegesen von Begriffen wie "Aktionsplattform" abarbeitet, braucht man keine nachrichtendienstliche Expertise, um etliche Indizien für diese Einschätzung zu finden.


Die Muslimbrüder

Über die Nähe des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu den Muslimbrüdern war erst kurz vor dem BND-Papier in deutschen Medien ausführlich die Rede. Es gab gleich mehrere Berichte über eine entsprechende Geste Erdogans, die sich in den Tagen nach dem Putschversuch häufte.

Erdogan macht den Gruß der Muslimbrüder.

Es geht um die vier erhobenen Finger und den weggedrehten Daumen, die er bei Kundgebungen in die Luft reckte. Dieser Gruß stammt aus Ägypten. Er ist das Erkennungszeichen der Muslimbrüder. Und es war nicht das erste Mal, dass Erdogan der Gruppe so seine Solidarität bekundete.

Die Muslimbruderschaft in Ägypten ist die wohl älteste und einflussreichste islamistische Bewegung. Und sie steht für einen radikalen islamistischen Kurs. Die Muslimbrüder setzen sich für eine Gesetzgebung ein, die im Einklang mit der ihrer strengen Auslegung der Scharia steht - und damit einer Sammlung Jahrhunderte alter religiöser Rechtsauffassungen.

Als das Militär 2013 in Ägypten putschte und rigoros gegen Präsident Mohammed Mursi und seine Partner von den Muslimbrüdern vorging, flüchteten etliche führende Köpfe der Bewegung in die Türkei. Auch wenn er sich offiziell zum Laizismus, der Trennung von Staat und Religion bekennt, fühlt Erdogan sich den Muslimbrüdern in vielerlei Hinsicht ideologisch verbunden, und so können die geflüchteten Führer der Bewegung im sicheren Exil in Istanbul weiterhin versuchen, Einfluss auf die Politik in Ägypten zu nehmen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die Muslimbruderschaft anders als die neue Führung in Ägypten nicht als Terrorgruppe ein. Ein Grund: Sie hat sich in den 1970 Jahren zum Gewaltverzicht bekannt. Als vereinbar mit dem Grundgesetz gilt der Kurs der Bruderschaft aber nicht.

Die Hamas

Auch von Erdogans Nähe zur palästinensischen Hamas war erst kürzlich wieder ausführlich in der Öffentlichkeit die Rede. Ende Juni empfing Erdogan den Anführer der Organisation, Khalid Maschal, in Istanbul. Es lässt sich darüber streiten, ob man dabei von einem diplomatischen Akt sprechen kann, um Einfluss auf die Gruppe auszuüben. Erdogan stand zu dieser Zeit kurz vor der Normalisierung der Beziehungen zu Israel, dem Erzfeind der Hamas. Und er hatte sich wiederholt als Mittler zwischen westlichen Forderungen und den Zielen der Hamas ins Spiel gebracht.


Die Hamas will sich nicht nur für ihre Märtyrer rächen. Auf dem Boden Israels will die Organisation einen islamischen Staat errichten.
(Foto: REUTERS)
Doch es gab auch Treffen, die sehr wenig mit Diplomatie zu tun hatten. Ende 2014 besuchte Maschal schon einmal die Türkei, damals trat er bei einem Kongress der Regierungspartei AKP in Konya auf, der Islamistenhochburg der Türkei. Während aus dem Publikum "Nieder mit Israel"-Rufe zu hören waren, bot Erdogans Partei Maschal ein Podium, um vom gemeinsamen "Weg zum Ziel" zu sprechen. Erstmals mit großem Pomp wurden Delegierte der Hamas übrigens vor rund zehn Jahren empfangen, nachdem die Organisation die Parlamentswahlen in dem Land gewonnen hatte.

Dass Erdogan die Nähe zur Hamas nicht scheut, hat vor allem einen Grund. Er stuft sie als die demokratisch gewählte Regierung im Gazastreifen ein. Doch mit dieser eher unkritischen Bewertung steht er zumindest im Westen allein da. Die Hamas ist aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen, tritt aber anders als das Original aus Ägypten noch immer kämpferisch auf. Erklärtes Ziel ist die Zerstörung Israels, um zwischen Mittelmeer und Jordan einen islamistischen Staat zu errichten. Die Partei und die Hilfsorganisationen, die ihr nahestehen, sind organisatorisch zudem kaum von ihren bewaffneten Kassam-Brigaden zu trennen.

Beobachter erheben Vorwürfe, die von willkürlichen Verhaftungen im Gazastreifen bis hin zu Selbstmordanschlägen in Israel reichen. Das Bundesverfassungsgericht stuft die Hamas, die sich "Islamische Widerstandsbewegung" nennt, als eine Organisation ein, die sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung stellt. In der EU ist sie als Terrorgruppe eingestuft.

Der Islamische Staat


Journalist Can Dündar berichtete über Waffenlieferungen von der Türkei nach Syrien. Präsident Erdogan sorgte dafür, dass er wegen "Spionage" vor Gericht gestellt wurde.
(Foto: REUTERS)
Auch von Kooperationen Erdogans mit dem sogenannten Islamischen Staat (IS) war in der breiten Öffentlichkeit erst vor kurzem die Rede. Nach dem Putschversuch war der türkische Journalist Can Dündar in deutschen Medien als Ansprechpartner extrem präsent. Erst vor Tagen gab er bekannt, dass er nicht mehr in die Türkei zurückkehren werde, weil er der Justiz dort nicht mehr traut.

Dündars linksliberales Blatt Cumhuriyet hatte 2014 unter großer internationaler Beachtung über Waffenlieferungen aus der Türkei zu islamistischen Gruppen in Syrien berichtet. Türkische Geheimdienstmitarbeiter begleiteten einen der Transporte. Es gibt Bild- und Videomaterial davon. Dündar wurde auf Drängen Erdogans wegen "Spionage" vor Gericht gebracht und saß mehrere Monate in Untersuchungshaft.

Dieser Fall war der aufsehenerregendste, doch es gab in den vergangenen Jahren etliche Berichte von Zivilisten, Journalisten und türkischen Politikern, die zeigten, dass die türkische Regierungspartei es immer wieder sehenden Auges zugelassen hat, dass IS-Anhänger in der Türkei rekrutieren oder sich in Krankenhäusern in der Türkei behandeln lassen. Einigen Männern gelang es während des Kampfes um die syrische Stadt Kobane gar, vor den Augen türkischer Soldaten Kobane von türkischer Seite aus anzugreifen. Auch diese Bilder, die der Sender IMC verbreitet hat, gingen um die Welt.

Beobachter gingen stets davon aus, dass Erdogan den IS als geringeres Übel einschätzte, das man noch irgendwie hinnehmen könnte. Er ließ die Islamisten dieser Lesart nach gewähren, um seinen politischen Rivalen in Syrien, Baschar al Assad, und die Kurden in der Region zu schwächen. Spätestens seitdem auch die Türkei Ziel von Selbstmordanschlägen des IS geworden ist, hat sich der Kurs Erdogans aber verändert. Mittlerweile gibt es regelmäßig Razzien bei verdächtigen Islamisten. Zudem hat die Türkei den Schutz der Grenzen ausgebaut. Kritiker werfen Erdogan allerdings vor, dass dieser Kurswechsel noch nicht konsequent genug erfolgt. Denn nach wie vor gilt: Der Großteil der ausländischen Kämpfer, die im Bürgerkrieg in Syrien mitmischen, gelangt über die Türkei dorthin

Nützliche Gesprächskanäle

Eine große Nähe Ankaras zu radikalen Islamisten ist schwer zu leugnen. Die Konsequenzen daraus führen aber zurück zur Ausgangsfrage: Was ist richtig? Stille Diplomatie und Realpolitik oder Klartext und ein aufrichtiger Umgang mit den Mängeln verbündeter Staaten? Immerhin in einem Punkt scheint sich die gesamte Bundesregierung einig zu sein. Während der jüngsten Regierungserklärung wurde auch die Frage gestellt, ob die Türkei Teil der Lösung oder Teil des Problems ist.

http://www.n-tv.de/politik/Das-Buerovers...le18437111.html

Auffällig einhellig bewerten die Vertreter des Auswärtigen Amtes, des Innenministeriums und der Sprecher der Kanzlerin die Türkei als wichtigen Partner. Das verwundert nicht. Es ist noch nicht lange her, dass die Gesprächskanäle, die zwischen Türkei und islamistischen Gruppen im Nahen Osten bestehen, auch als Gewinn bewertet wurden, weil man Ankara als Brückenbauer wahrnahm, als ein Spieler der in der Region im Sinne des Westens etwas erreichen kann. Dabei ist es offensichtlich geblieben.
http://www.n-tv.de/politik/Wie-nah-ist-A...le18452071.html
Quelle: n-tv.de


von esther10 19.08.2016 00:52

Wie wir eine schwarze Messe an der Harvard gestoppt



Wenn verfehlten Harvard-Studenten mit Satanisten zusammengetan, um eine schwarze Messe organisieren, hatte die katholische Gemeinde bis zum Schritt

Satanisten sind kühner bekommen ihre Präsenz in den USA öffentlichen Platz zu behaupten. Die satanischen Tempel vor kurzem angekündigt, dass sie versuchen und Clubs für Schüler beginnen. Eine lokale Regierungssitzung im Bundesstaat Alaska begann mit einer Anrufung des Teufels. Schwarze Messen wurden versucht, mit unterschiedlichem Erfolg, zuletzt am 15. August (Mariä Himmelfahrt) in Oklahoma.

Als Katholiken sind wir gerade in diesem schockiert zu sein, aber wir sollten das Böse immer daran denken, schließlich verliert. Vor zwei Jahren, als ich ein Student an der Harvard war - ich habe einen Einblick in diese hatte.

Jeder Katholik an der Harvard wird auf eine subtile Form der Verfolgung verwendet: die durch Harvard Yard, sehen Sie viele obszöne blurbs von sexuell progressiven Gruppen, während Pro-Life und andere religiös konservative Nachrichten werden systematisch innerhalb von Stunden abgerissen.

Aber ich hatte nie gedacht, dass ich ein Plakat des Satans sehen würde sich, Werbung für ein Black Mass in einer Woche im Keller des Freshman Speisesaal zu nehmen.

Eine meiner ersten Fragen war, ob eine Gruppe von echten Teufelsanbeter dahinter war, oder ob jemand, in Unwissenheit und sehr schlechten Geschmack, hatte beschlossen, die Kirche zu verspotten, denken sie weg mit ihm an einem Ort wie Harvard bekommen konnte. Die Antwort war beides: die kulturelle Studien Club an der Harvard Extension School entschieden hatte, eine Schwarze Messe "re-enactment" Gastgeber und hatte in Satanisten den Vorsitz gebracht.

Es gibt einen Unterschied zwischen der verfehlten Seele, die aus einem anti-kirchlichen und humanistischen Streben nach dem Guten und jemand mit dem okkulten dreht, die das Böse böse qua anbetet. Die wahren Satanisten sind die letzteren, und obwohl einige offizielle Organisationen behaupten, Atheist zu sein, werden die Satanisten, die nach Harvard kam erschien wahren Gläubigen in dämonischen Kräften zu sein.

Die Einzelheiten des Rituals variieren (und ich empfehle, gegen das sie googeln), aber sie können die Entweihung der Eucharistie, den Missbrauch der Körper einer Frau, und sogar die Ermordung von Kindern beinhalten (was nicht verwunderlich ist, da es eine konsistent ist und unheimliche Verbindung zwischen Abtreibung und Satanismus).

Ich habe sofort über diese meine Freunde per E-Mail, aber da es Finale Woche war (für Harvard College zumindest, die über die Extension School kennt), hatte niemand die Zeit Führung der Organisation, den Widerstand zu übernehmen. Als klar wurde, dass niemand etwas vorhatte, wurde mir klar, dass ich hätte. Ich habe eine tägliche Kommunikanten seit mehreren Jahren, und ich glaube, dass die Eucharistie das wertvollste und heilige Sache der Welt ist. Wenn ich es nicht schützte, was sagte, dass über meine wahren Prioritäten? War Christus mir mehr wert als meine Prüfungsergebnisse? "Es wird nicht lange dauern", sagte ich mir: "Ich werde nur die Kapläne eine E-Mail, und sie werden sich darum kümmern, nicht wahr?"

Falsch. Es stellte sich heraus, dass Harvard die religiösen Behörden zögerten, um zu versuchen, die schwarze Messe abgesagt zu bekommen. Ein Teil ihrer Sorge, wie es schien, war, dass "" Religionsfreiheit "auf der Satanisten auftreffende Probleme für die Christen in der Zukunft führen könnten.

St. Paul, die Kirche, die Harvard Katholiken dient, hatte ein Teil der Lösung genau richtig. Zu der Zeit war die Schwarze Messe geplant, wäre es eine heilige Stunde in Ausbesserungsarbeiten an der Kirche Gastgeber, eine Botschaft der Liebe in der Antwort auf großen Hass. Aber das war so weit es ging. Wenn wir Studenten die Satanisten zu stoppen wollten, hätten wir es uns selbst zu tun.

Ich bleibe davon überzeugt, dass die Schwarze Messe abgesagt bekommen Kampf war einer der wichtigsten Schlachten, die ich hatte das Privileg, ein Teil an der Harvard zu sein. Wenn die Religionsfreiheit bedeutet, den Menschen ermöglichen, zu üben und zu predigen, was böse Dinge, die sie wollen, ist es nicht ideal verteidigt werden soll. Außerdem, wenn wir als Christen Grausamkeiten erlauben, im Namen der Religionsfreiheit geschehen und denken, dass unsere Feinde verlassen uns, wir sind irrt. Das Böse wird uns nicht im Namen der Fairness geschweige denn.

Die Religionsfreiheit ist über die Fähigkeit der Menschen, das Gute zu verfolgen, wie sie es rational wahrnehmen, und dem, was die gute Dose darstellt und sollte eine Angelegenheit der öffentlichen Diskussion. Die Satanisten fiel außerhalb davon, weil sie das Böse als Böses zu verfolgen. Und auch sie waren so fehl am Platz wie ihre satanischen Anbetung gut zu denken, als Katholiken wir furchtlos sein sollte, zu artikulieren, warum sie falsch sind - böse nennen, wie wir es sehen, und versuchen, sie zu stoppen.

Die unmittelbare Sorge, in der katholischen Gemeinde, war, ob die Satanisten eine eucharistische Gastgeber von der Kirche zu stehlen, die für ihre abweichenden Enden zu verwenden. Von ihrer ursprünglichen Plakatkampagne, schien es, dass es der Plan war. Normalerweise Satanisten sind darauf bedacht, eine geweihte Hostie zu beschaffen, und sie kennen den Unterschied. Einige ehemalige Satanisten sagen, dass sie einen intensiven Hass auf die geweihte Hostie fühlen konnte, die auf Umwegen, hilft die Lehre von der Realpräsenz zu bestätigen.

Die Veranstalter, der anonym geblieben ist, erklärt, dass die Veranstaltung war einfach ein "Reenactment", und behauptete, so dass eine Hostie nicht verwendet werden würde. Dennoch kündigte St. Paul die Bedrohung öffentlich, und jede Person erforderlich war, den Wirt vor dem Priester (oder außerordentlichen Minister) zu konsumieren. Dies sollte Standard-Verfahren, aber es war ein Segen, die erhöhte Ehrfurcht vor und Wachsamkeit über die Eucharistie, um zu sehen, dass diese Ereignisse inspiriert.

Diese Petition, mit nationalen und internationalen Petitionen verbunden, sammelte fast 60.000 Unterschriften am Morgen der Veranstaltung, die fast 100.000 bis Ende des Tages wurde. Meine Freunde und ich hatten die paar Tage, bevor in der Bibliothek verbrachte, angeblich für die Prüfungen vorbereitet, aber eigentlich Auffrischen der Petition Web-Seiten alle paar Minuten. Freunde und Familie im ganzen Land, katholischen Kirchen auf der ganzen Welt, und eine ermutigende Zahl der protestantischen Verbündeten unterzeichnet. Wir beobachteten die Zahl der Fans jedes Mal steigen wir überprüften, zunächst von Zehner und dann von Hunderten und Tausenden, und wie es wuchs auch unsere Hoffnung und Begeisterung. Die schiere Zahl der Menschen, die die Petition unterstützt, das Problem zu groß für Harvard zu ignorieren.

Trotz der Medienrummel und die öffentliche Empörung, die Schwarze Messe Reenactment wurde noch geschehen soll am Montagmorgen darauf folgenden. Obwohl wir wenig Hoffnung auf Erfolg hatte, ausgebrütet meine Freunde und ich einen Plan. Wir würden die Unterschriften von den drei großen Petitionen zu drucken, ein Anschreiben befestigen, und liefern sie an Drew Faust, Präsident von Harvard, drängte sie das Ereignis zu stoppen. Da ich als Präsident der katholischen Studentenvereinigung gedient hatte, wurde beschlossen, dass ich den Brief schreiben würde und es liefern.

An diesem Morgen, ich habe auf meiner Klage und leitete über zu St. Paul zu meiner Mitverschwörer, Brief in der Hand treffen. Wir druckten die Bitten, und nach einem kurzen Zwischenstopp in der Stiftshütte in St. Paul zu beten, wir Präsident Faust Büro geleitet. Es erhielten wir mehrere Sätze von schlechten Nachrichten: Präsident Faust hatte eine Erklärung abgegeben, die, obwohl sie die Schwarze Messe beklagten, sie es nicht abbrechen würde (auch wenn sie die Heilige Stunde teilnehmen würde), und sie kam nicht ins Büro an diesem Tag.

Ich beendete die Sechs-Zoll-Signaturstapel auf dem Schreibtisch ihres erschöpft Sekretär fallen auf, der von auffängt wütend Anrufe für Tag fast in Tränen war. Ich verließ das Büro, besiegt. Abschlussprüfungen kommen würden, und ich hatte nicht für sie vorbereitet: Statt, ich hatte eine Woche lang zu tun, was ich fühlte, war in Ordnung, aber einige sagten, war dumm, und andere, darunter auch einige der Harvard Pastoren, dachte, war schädlich.

Das ist, wenn die Nachrichtenkameras auftauchte und wendete das Blatt. Ich verlor den Überblick über die Anzahl der Interviews, die ich an diesem Tag tat, und als ich endlich wieder war immer am Abend zu arbeiten, bekam ich den Anruf. "Aurora? Dies ist Fox News. Wir möchten, dass Sie in 30 Minuten auf Greta zu sein. "" Fox News? ", Antwortete ich. "Groß! Meine Eltern sehen, dass! "

gehen Sie hier .
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/
https://translate.google.com/translate?h...co.uk/magazine/



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http://www.catholicherald.co.uk/issues/a...ass-at-harvard/
https://translate.google.com/translate?h...ass-at-harvard/

http://www.lifenews.com/2016/08/05/satan...g-period-before-
Abtreibung/

von esther10 19.08.2016 00:52

Sachsen-Anhalt treibt Frühsexualisierung von Kindern voran



Broschüre: Sexualisierung von Kindern Foto: http://www.mj.sachsen-anhalt.de
MAGDEBURG. Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat angekündigt, die Frühsexualisierung von drei- bis achtjährigen Kindern auszubauen. Dazu verteilte das Ministerium für Justiz und Gleichstellung landesweit 2.000 Broschüren an Grundschulen und Kindertagesstätten mit Buchempfehlungen. Ziel ist es, die Kinder mit Homo- und Transsexualität zu konfrontieren.

Hintergrund ist das „Aktionsprogramm für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt“. Im kommenden Jahr sollen Kitas auch einen sogenannten Kita-Koffer nutzen können, der Bücher und Lehrmaterialien zum Thema enthalten soll, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

CDU-Ministerin voll des Lobes

hier geht es weiter
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-kindern-voran/

https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...weigern-arbeit/

von esther10 19.08.2016 00:52

Das Rätsel um Israels entführte AdoptivkinderNach der Staatsgründung Israels verschwanden Tausende Kinder arabischer Juden. Immer mehr spricht dafür, dass sie "verschenkt" wurden – ohne Wissen ihrer Eltern. Jetzt verspricht der Staat Aufklärung.



Yona Musa (76) gehört zu den Tausenden Israelis, die glauben, dass ihre Babys vor mehr als 60 Jahren zur Adoption freigegeben wurden
Mit 39 hatte Gil Grinboim alles, was sich der Durchschnittsisraeli wünscht: einen sicheren Job, eine nette Ehefrau, eine schöne Wohnung, zufriedene Kinder. Finanzielle Sorgen hat er keine, was auch an seinen wohlhabenden Eltern liegt. Die waren einst aus Polen nach Israel gekommen.

Bis ein Telefonanruf seiner Frau kam, der ihn aus dieser Idylle reißen sollte. "Sitzt du?", hatte seine Frau ihn gefragt, und dann berichtet: "Das Sozialamt hat mir bestätigt: Du bist adoptiert." An diesem Tag stellte sich heraus: Sein Leben war eine Lüge.

Schockiert eilte er zum Amt, durfte aber nur drei Seiten seiner Akte einsehen. Das reichte ihm, um Unregelmäßigkeiten zu entdecken. "Auf der Adoptionsurkunde gab es keine Unterschriften der biologischen Eltern, nur die Unterschriften zweier Rechtsanwälte." Der Verdacht lag nahe, dass seine biologische Mutter von der Adoption nichts wusste.

Kleinkinder nach Einwanderung "gestohlen"
Grinboims Schicksal ist kein Einzelfall. Nach der Staatsgründung 1948 wurden Hunderttausende Juden aus den arabischen Staaten vertrieben, viele flohen nach Israel. Der mittellose Staat, der auch Hunderttausende Holocaust-Überlebende aufnahm, brachte die Neueinwanderer in Zelten in Übergangslagern unter.

Kleinkinder kamen in "Kinderhäuser", wo sie besser geschützt waren. Im Chaos wurde dabei oft nicht festgehalten, welches Kind wem gehörte. Als eine Polio-Epidemie ausbrach, starben viele und wurden anonym bestattet. Überlebende kehrten indes oft nicht heim, weil niemand wusste, wohin. Also gab man sie zur Adoption frei. Laut offiziellen Statistiken wurden im ersten Jahrzehnt nach Israels Staatsgründung 10.000 Kinder adoptiert – drei pro Tag.

"Hunderte Kinder wurden damals gestohlen", sagt nun Tzachi Hanegbi, ein Vertrauensmann des Premiers Benjamin Netanjahu. Es ist das erste Mal, dass Israels Establishment sich zum wohl größten Skandal seiner Geschichte bekennt.

Kinder verschwanden unter ungeklärten Umständen

Hanegbi soll Licht auf das Schicksal der Kinder werfen, die nach der Staatsgründung 1948 und bis Ende der 50er-Jahre unter mysteriösen Umständen verschwanden. Und nur langsam werden deren Schicksale aufgeklärt.

Wie bei Gil Grinboim. Es sollte drei Jahre dauern, bis er seine biologische Mutter fand. "Sie war eine junge Einwanderin aus Tunesien. Im Krankenhaus hatte man ihr nach der Geburt gesagt, ich sei eine Stillgeburt." Ohne ihre Zustimmung wurde er kinderlosen Einwanderern aus Polen übergeben, den Menschen also, die seine Eltern werden sollten.

In dieser Affäre sind die Rollen klar entlang ethnischer Linien verteilt: Die Verschollenen sind fast ausschließlich Kinder von Misrahim – Juden aus arabischen Staaten. Laut israelischen Statistiken brachten allein die 50.000 Einwanderer aus dem Jemen 5824 Kinder im Alter zwischen 0 bis vier Jahren mit. Von ihnen verschwanden 700 – jedes achte.

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http://www.welt.de/politik/ausland/artic...ptivkinder.html

von esther10 19.08.2016 00:49

Auskunft der Bundesregierung10
Zahl der aus Deutschland ausgereisten IS-Kämpfer steigt weiter


IS-Kämpfer im Irak: Jeder Vierte ausgereiste Terrorist ist Türke Foto: picture alliance/ZUMAPRESS.com

BERLIN. Ein großer Teil der aus Deutschland ausgereisten Terroristen in Syrien und dem Irak hat türkische Wurzeln oder die türkische Staatsangehörigkeit. „Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden hatte etwa ein Viertel der 760 deutschen Islamisten beziehungsweise Islamisten aus Deutschland, die bis Ende 2015 in Richtung Syrien/Irak ausreisten, die türkische Staatsbürgerschaft oder war ‘türkischstämmig’“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei.

Insgesamt stieg die Zahl der in die IS-Gebiete ausgereisten Islamisten bis Ende Mai auf 820 an. Anfang 2015 lag diese Zahl noch bei rund 600. Jeder dritte ausgereiste Terrorist ist mittlerweile nach Angaben des Bundeskriminalamtes wieder nach Deutschland zurückgekehrt. 140 kamen in Syrien oder dem Irak um. (

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https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-steigt-weiter/



von esther10 19.08.2016 00:44

Klebe-Tattoos sollen Sex-Attacken verhindern

Klebe-Tattoo: So sollen Sex-Attacken verhindert werden Foto: picture alliance/dpa

FRIEDRICHSHAFEN.

Der Bodenseekreis will mit einer Präventionskampagne sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern verhindern. Unter anderem sollen dazu Klebe-Tattoos mit der Aufschrift „NO!“ verteilt werden. Vor allem junge Badegäste sollen damit sensibilisiert werden.

„Wir wollen damit erreichen, daß die sexuellen Belästigungen in Hallen- und Freibädern aus der Tabuzone herausgeholt werden“, sagte die Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises, Veronika Wäscher-Göggerle.


„Sexuelle Belästigung in Bädern hat es schon immer gegeben“

Mit den deutschlandweiten sexuellen Übergriffen von Asylbewerbern auf Frauen und Kinder habe die Aktion allerdings nichts zu tun. „Sexuelle Belästigung in Bädern hat es schon immer gegeben“, betonte die Gleichstellungsbeauftragte gegenüber dem Focus. Begleitend wurde eine Broschüre veröffentlicht, in der die Kontaktdaten der Polizei, des Jugendamts und der Beratungsstelle gegen sexuellen Mißbrauch aufgelistet sind.

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https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...ken-verhindern/




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