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von esther10 06.02.2016 00:16

NACHRICHTEN ABTREIBUNG , KULTUR DES LEBENS Fr 5. Februar 2016 - 01.11 Uhr EST


"Kleine Wunder": Mama gebiert auf natürliche Weise konzipierte Fünflinge nach Verweigerung "einer Abtreibung.

Abtreibung , Fünflinge , Selektive Reduktion

AUSTRALIEN, 5. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Eine 26-jährige australische Mutter hat der Geburt bis fünf gesunde Kinder gegeben, die alle natürlich gezeugten, nach dem Rat des Arztes verweigern, dass sie drei von ihnen in Auftrag abbrechen müssen die verbleibenden zwei zu geben eine bessere Chance im Leben.

"Nach meiner ersten Ultraschall wurde mir gesagt, ich könnte die Auswahlmethode betrachten im Leben zu geben zwei Babys die beste Chance", schrieb Mama Kim Tucci in einem Facebook-Post im September letzten Jahres.

"Ich habe ein YouTube-Video über das Verfahren und ich weinte. Ich könnte das niemals tun! War ich egoistisch für nicht zwei die Chance auf 100% Überleben zu geben? Alles, was ich wusste, ist, dass ich liebe sie schon, und dass jedes Herz schlagen hörte ich ich mit ihnen mehr verbinden. Für mich das Leben beginnt, wenn ein Herz beginnt zu schlagen und alles, was ich sicher weiß ist, dass ich alles tun, um sie in dieser Welt gesund zu bringen "nimmt, schrieb sie.

Am vergangenen Donnerstag Kim und ihr Mann Vaughn begrüßte die fünf neue Mitglieder in ihrer Familie - einen Jungen und vier Mädchen, die Zahl ihrer Kinder von 3 bis 8. Die Babys -Erhöhung nach 30 Wochen geboren wurden 10 Wochen zu früh, wegen Platzmangel in Kim Leib. Sie wogen im Durchschnitt etwa 2,5 Pfund.

Die Fünflinge "Geschichte begann im vergangenen März, nachdem Kim und Vaughn für sechs Monate versucht worden war, nur noch ein Kind für ihre Familie zu begreifen. Aus gesundheitlichen Komplikationen fragte Kim, ob sie jemals eine Mutter wieder werden würde.

Nach dem, was dachte sie eine extra lange Zyklus war, beschloss sie, einen Schwangerschaftstest zu nehmen.

"Ich fühlte mich müde und ein wenig übel und dachte, dass ich nur einen Schwangerschaftstest machen würde erhalten die" was wäre wenn "aus meinem Kopf. Zu meinem Schock und äußerster Erregung es war positiv ", schrieb sie auf Facebook teilen.

Die Eltern bekam den Schock ihres Lebens, als die Ärzte in einer Ultraschalluntersuchung bestätigt, dass es nicht ein Baby war, aber fünf.

"Nach einer langen Wartezeit auf den Ultraschall wir schließlich in ging. Der Untersucher sagte mir mehrere Schwangerschafts Säcke waren, aber sie konnte nur einen Herzschlag in zwei zu sehen. Ich war so aufgeregt! Zwillinge! "

"Ich war für eine klarere Sicht auf eine andere Maschine bewegt und ohne Kopf Arzt kommen und Doppel die Ergebnisse überprüfen. Sie fing an zu zählen, eins, zwei, drei, vier, fünf. Hörte ich das richtig? Fünf? Meine Beine unkontrolliert zu zittern beginnen und alles, was ich tun kann, ist Lachen. Die Untersucher sagte mir dann die Bezeichnung für fünf ist "Fünflinge", "Kim schrieb.

Image
Eine Ultraschalluntersuchung der fünf verschiedenen Abteilungen, jede mit ihrer eigenen Baby, innerhalb Kim Leib.
Obwohl Kim begann mit all den Menschenleben in ihr an ihre Grenzen zu fühlen wächst, wählte sie auf ihre Kinder zu konzentrieren, und nicht sich selbst, sich auf sie beziehenden als "meine fünf kleinen Wunder."

"Es wird immer schwieriger, da jeder Tag durch den Schmerz zu drücken passiert, wird jeder Teil meines Körpers Schmerzen und Schlaf sehr schmerzhaft zu werden. Keine noch so große Kissen helfen Unterstützung meinen Rücken und Bauch. Manchmal habe ich so aufgeregt, dass ich möchte nur auf meine Hände werfen und nachgeben. "

"Manchmal wird mein Becken so steif, ich kaum laufen kann und meine Hüften fühlen, wie sie ständig weg schleifen. Ich finde es schwer zu essen, wie ich im Grunde in meinem Magen keinen Raum haben, und die Art, wie sie positioniert ist es den ganzen Weg zurückgeschoben mit den Babys dagegen gelehnt. "

"Meine Haut auf dem Bauch ist so gedehnt seine schmerzhaft und heiß zum Anfassen. Es fühlt sich buchstäblich wie ich Nesselsucht haben! Kein Betrag der Creme hilft, die Beschwerden zu lindern. Ich habe eine Menge von Dehnungsstreifen jetzt. Der Umgang mit einem so großen Veränderung in meinem Körper ist hart. "

"Ist es das alles wert? Ja!!!! Ich halte durch Schieben ", schrieb sie in einer Facebook-Post Tage bevor die Babys geboren wurden.

Die Neugeborenen-Namen sind Keith, Ali, Penelope, Tiffany, und Beatrix. Sie wurden am King Edward Memorial Hospital in Subiaco, Western Australia geboren. Mutter und Babys sind gemeldet gut zu gehen.
https://www.lifesitenews.com/news/mom-gi...ctive-reduction


von esther10 06.02.2016 00:14

Bemühungen abstimmen, um das Christentum zu retten
Pressekonferenz des Metropoliten Hilarion zur Begegnung von Papst Franziskus und dem Patriarchen Kyrill

5. FEBRUAR 2016 ÖKUMENE UND INTERRELIGIÖSER DIALOG

Kyrill I. (2009) / Wikimedia Commons - Serge Serebro, Vitebsk Popular News, CC BY-SA 3.0

Die Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt wird das zentrale Thema des Treffens zwischen Papst Franziskus und dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill von Moskau und ganz Russland sein. Dies hat am Freitag der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion, zuständig für die Außenbeziehungen des Patriarchats, während einer Pressekonferenz in Moskau gesagt.

„Die derzeitige Lage im Nahen Osten, Nord- und Zentralafrika und anderen Regionen, wo Extremisten einen wirklichen Völkermord an der christliche Bevölkerung begehen, erfordert dringende Maßnahmen und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den christlichen Kirchen“, sagte der Metropolit, der am 15. Juni vorigen Jahres vom Papst im Vatikan empfangen wurde.

Und deswegen wurde trotz der noch bestehenden Hindernisse kirchlichen Charakters beschlossen, dringend ein Treffen zwischen dem Patriarchen Kyrill und Papst Franziskus einzuberufen, wie Hilarion weiter erklärte.

„In der gegenwärtigen tragischen Situation ist es notwendig, die internen Meinungsverschiedenheiten zurückzustellen und die Bemühungen zu vereinen, um die Christenheit in den Regionen, in denen sie den schwersten Verfolgungen ausgesetzt sind, zu retten“, betonte der Leiter der Abteilung für Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats.

Wie Hilarion weiter ankündigte, stehen auf der Agenda des Treffens auch Fragen der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Kirchen und der internationalen Politik.

Während Patriarch Kyrill von Anfang an eine Begegnung auf europäischem Boden für unangebracht hielt, bot das zeitliche Zusammenfallen der Lateinamerika-Reisen der beiden Kirchenführer die Gelegenheit, sich in der Neuen Welt zu treffen, erklärte der Metropolit von Wolokolamsk.
https://de.zenit.org/articles/bemuehunge...ntum-zu-retten/
Patriarch Kyrill wird vom 11. bis zum 22. Februar Kuba, Paraguay und Brasilien besuchen. Papst Franziskus bereist Mexiko vom 12. bis zum 18. Februar.

von esther10 06.02.2016 00:10

Die Mutter aller Flüchtlinge
VON TESSA SZYSZKOWITZ 5. FEBRUAR 2016
picture alliance


Auf der Syrien-Konferenz: Cameron aufgeregt, Merkel gelassen.

Angela Merkel wirkte bei der Syrien-Geberkonferenz in London wie befreit. Auch wenn ihr die Anstrengungen der letzten Monate anzusehen sind, strahlte die Kanzlerin eine gelassene Autorität aus. Deutschland ist der größte Geldgeber für Syrien und so nahm Merkel wie selbstverständlich die wichtigste Rolle auf dem Gipfel ein

*
11 Kommentare
Es war ein guter Tag für die Mutter aller Flüchtlinge. Der Kanzlerinnenblazer im hoffnungsfrohem Himbeerton vertrug sich gut mit Angela Merkels aufgeräumter Stimmung: „Es ist ein wichtiges Signal, dass wir heute sechs Milliarden Dollar (Anm. der Red. 5,3 Milliarden Euro) gesammelt haben, elf Milliarden (Anm. der Red. 9,8 Milliarden Euro) insgesamt für die nächsten Jahre“, sagte sie am Ende der Syrien-Geberkonferenz am Donnerstag in London. Den Flüchtlingen aus Syrien, „die so schrecklich leiden“ müssten, könne damit in der Region selbst geholfen werden.

Die Botschaft war klar. Die internationale Gemeinschaft hat erkannt, dass die Nachbarländer Syriens viel mehr Unterstützung brauchen, will man den Strom der Flüchtlinge Richtung Europa eindämmen. Nach fünf Jahren Krieg ist die Hälfte der syrischen Bevölkerung von 21 Millionen auf der Flucht. Viereinhalb Millionen Syrer sind außerhalb der Grenzen geflüchtet. Die „Supporting-Syria“-Konferenz setzte sich speziell dafür ein, Jobs und Schulen für die Flüchtlinge zu schaffen.

Angela Merkel wirkte auf der Bühne neben den anderen Organisatoren aus Europa und dem Nahen Osten geradezu befreit. Im Ausland wird ihr jener Respekt entgegengebracht, der ihrer Bedeutung in der europäischen Politik entspricht.

Zorn über Russland

In London wurde das diesmal aus verschiedenen Gründen besonders deutlich. Der Parcours der Geldgeber im Plenum der Konferenz brachte unterschiedliche Talente zum Vorschein. Der französische Außenminister Laurent Fabius etwa versprach der Flüchtlingshilfe eine Milliarde Euro, machte sich aber wenig Mühe, seinen Zorn über die russische Führung zu verbergen: „Wir können keine friedliche Lösung aushandeln, wenn gleichzeitig Aleppo bombardiert wird.“ Die Friedensgespräche in Genf zwischen den Kriegsparteien und ihren Alliierten waren am Vorabend geplatzt, weil die russische Luftwaffe Aleppo im Visier hat. Die syrische Stadt stand bisher unter der Kontrolle von Rebellen - nicht nur von der islamistischen Al-Nusra-Gruppe, sondern auch von demokratischen Rebellen, mit denen die westlichen Mächte zusammenarbeiten wollen.

Angela Merkel aber ließ sich im Unterschied zu Fabius ihren Ärger über den russischen Alleingang nicht anmerken. Schließlich wird am Ende nicht der französische Außenminister versuchen müssen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Vernunft zu bringen, sondern sie selbst. Die deutsche Kanzlerin kann noch am ehesten zum russischen Autokraten durchdringen.

Großzügige Geldgeber

Da Deutschland der größte europäische Mitgliedsstaat ist, schien es Angela Merkel außerdem selbstverständlich, die größte Geberin auf dem Supporting-Syria-Gipfels zu spielen. Die kleinen Staaten bemühten sich dagegen redlich, ihren Beitrag ins rechte Licht zu rücken. Dänemark etwa versprach stolze 100 Millionen Euro, was für ein Land mit knapp sechs Millionen Einwohnern viel ist. Einen deutschen Teilnehmer veranlasste dies allerdings auch zu dem Kommentar: „Zweigen die das von den Geldern ab, die die dänische Regierung den Flüchtlingen abnimmt?“

Den Vogel schoss der österreichische Regierungschef ab. Werner Faymann verkündete, dass Österreich in den nächsten Jahren ganze 60 Millionen Euro spendieren würde. Diese Summe sei „wohl investiert“, da sie Flüchtlinge davon abhalten könnte, „den gefährlichen Weg nach Europa anzutreten“. Das klang in jeder Hinsicht klein gedacht.

Britenpremier David Cameron dagegen griff tief in die Tasche und versprach weitere 1,5 Milliarden Euro bis 2020. Diese Großzügigkeit hängt auch damit zusammen, dass Großbritannien bis 2020 nur 20.000 syrische Flüchtlinge ins Land lassen will. Um jedes zusätzliche unbegleitete Kind wird im Vereinigten Königreich zwischen Regierung und Hilfsorganisationen wochenlang gerungen.

Keine knauserige Nationalistin

Angela Merkel sah dagegen auf der Londoner Bühne gut aus. Sie hat dafür gesorgt, dass Deutschland die meisten Flüchtlinge in Europa aufgenommen hat. Und ohne die deutsche Finanzspritze von 2,3 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre könnte die Londoner Konferenz kaum als Beginn eines Marshallplans für die syrischen Kriegsflüchtlinge gefeiert werden. Als knauserige Nationalistin wird Angela Merkel nicht in die Geschichte eingehen.

Die Anstrengungen der letzten Monate sind ihr anzusehen. Dunkle Ringe sitzen unter ihren Augen und tiefe Furchen um den Mund. Dennoch war die Bundeskanzlerin eindeutig das ruhende Zentrum des Kongresses. Neben dem jugendlich rosigen 49-jährigen David Cameron, der als Gastgeber unruhig auf seinem Stuhl zappelte, strahlte Merkel mit ihren 61 Jahren eine gelassene Autorität aus.

Am Rande der Syrienkonferenz ging es zwischen den beiden Regierungschefs auch um das britische Thema Nummer eins: den Brexit und wie es ihn zu verhindern gilt. Cameron hat, um die EU-Gegner in seinem Land und in der eigenen konservativen Tory-Partei zu besänftigen, dem Volk ein Referendum über einen möglichen Austritt aus der EU versprochen. Vor der Abstimmung, die Cameron gerne noch vor den Sommerferien am 23. Juni abhalten möchte, hat er von Brüssel die Zustimmung zu einigen Reformvorschlägen verlangt, die im Interesse Londons wären.

Camerons Deal mit Brüssel

Ursprünglich hatte Cameron verlangt, den Vertrag zu ändern und auch die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zu beschränken. Ein Anruf bei Angela Merkel in Berlin reichte, dann war das Thema erledigt. Die deutsche Kanzlerin ist Camerons Korrektiv. Gleichzeitig ist sie seine wichtigste Verbündete, die das Vereinigte Königreich nicht als EU-Mitglied verlieren will. Schließlich hat die konservative britische Regierung hinsichtlich der Budgetdisziplin ähnliche politische Vorstellungen. Und Großbritannien ist jene militärische Macht, die Deutschland aus historischen Gründen nicht mehr sein will. Die EU braucht aber ein paar Nationen, die ihrer Diplomatie auch militärisch Nachdruck verleihen können. Ohne das Vereinigte Königreich bliebe da nur Frankreich.

Seit Dienstag liegt nun eine abgemilderte Version von Camerons Reformideen auf dem Tisch, die zumindest mit Brüssel schon ausgehandelt sind. Beim nächsten Treffen der Staatschefs am 18. Februar soll der Deal abgesegnet werden. Die Briten dürfen dann eine „Notbremse“ ziehen, wenn ihr Sozialsystem von zu vielen EU-Migranten überlastet werden sollte. Die EU-Kommission müsste dies vorher genehmigen. Cameron wird die neue polnische Regierung noch überzeugen müssen, dass seine Notbremse sich nicht vornehmlich gegen Polen richtet, die in Großbritannien arbeiten wollen. Und wer wird ihm vermutlich dabei beistehen?

Wenn der britische Premier der deutschen Bundeskanzlerin am Ende der Syrienkonferenz „Thank you, Angela“ zufrief, dann galt das nicht nur ihrer Flüchtlingshilfe.
http://www.cicero.de/weltbuehne/syrienko...echtlinge/60461




von esther10 06.02.2016 00:09

Ein weiterer Schritt in Richtung Einheit
Brief von Kardinal Péter Erdő an den Patriarchen Kyrill

5. FEBRUAR 2016 ÖKUMENE UND INTERRELIGIÖSER DIALOG

Kardinal Péter Erdő (2009) / Wikimedia Commons - Villy, Public Domain

Wir übernehmen im Folgenden in einer deutschen Übersetzung das heutige Schreiben von Kardinal Péter Erdő, Präsident des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen, an den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill, anlässlich des anstehenden Treffens des Patriarchen mit Papst Franziskus.

***

Heiligkeit,

Ich habe mit großer Freude die Nachricht über Ihr bevorstehendes Treffen, für das wir Gott danken, mit Seiner Heiligkeit Papst Franziskus am nächsten 12. Februar im internationalen Flughafen José Martí in Kuba erfahren. Ein Treffen, das mit einer Unterschrift auf einer gemeinsamen Deklaration beendet.

Dieses historische Treffen, das somit jahrzehntelange Dialoge zwischen dem Heiligen Stuhl und dem kirchlichen russisch-orthodoxen Patriarchat voller Freude besiegeln wird, stärkt auch das CCEE, das sich durch dessen Wahl in diesem Dialog einsetzt. Wir haben zusammen mit Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, Präsident der Abteilung für außerkirchliche Beziehungen des Patriarchates von Moskau, sehr eng zusammengearbeitet, um das europäische katholisch-orthodoxe Forum zu schaffen und zu ermöglichen. Eine kirchliche Instanz, die sich für eine bessere pastorale Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen in Europa einsetzt und von der schon die fünfte Ausgabe in Aufbereitung ist.

Die Kirche Europas betrachtet dieses Ereignis als einen weiteren erfüllter Schritt in Richtung Einheitlichkeit und gemeinsamen Zeugnis der Christen. Ich flehe deswegen um Gottes Segen für dieses Treffen, für das gute Gelingen und versichere mein Gebet für diesen wichtigen Schritt in Richtung Einheit der Kirche und vor allem für die russisch-orthodoxe Kirche.

Ihre Heiligkeit, im Namen des Rates der europäischen Bischofskonferenzen Europas versichere ich Ihnen das Gebet der katholischen Kirche in Europa. Wir werden natürlich mit sehr großem Interesse und großer Freude Ihr Treffen mit Papst Franziskus mitverfolgen.
https://de.zenit.org/articles/ein-weiter...chtung-einheit/


von esther10 06.02.2016 00:05

Die Reliquien der heiligen Pio von Pietrelcina und Leopold Mandić sind im Vatikan angekommen
Tausende von Menschen begleiteten die Körper der beiden Heiligen auf der Prozession, die durch die Heilige Pforte den Petersdom betrat

5. FEBRUAR 2016S SONDERJAHRE UND JUBILÄEN


Kardinal Angelo Comastri Nimmt Reliquien In Empfang / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

Die Reliquien zweier großer Heiliger der Barmherzigkeit, Pio von Pietrelcina und Leopold Mandić, werden in diesen Tagen von tausenden von Gläubigen in Rom verehrt.

Am heutigen Nachmittag fand eine Prozession von der Pfarrkirche San Salvatore in Lauro bis zum etwas mehr als einen Kilometer entfernten Petersdom statt. Hier nahm Kardinal Angelo Comastri, Erzpriester der Päpstlichen Basilika, die Reliquien in Empfang und ließ sie nach einem kurzen Gebetsmoment in den Petersdom tragen.

In seiner Ansprache erinnerte der Kardinal an das Leben der beiden heiligen Kapuziner, Pater Pio und Pater Leopold, und erwähnte auch eine Reihe anderer Heiliger, die ihre Zeitgenossen waren. Unter anderem betonte er, dass beide Heilige bis zu 16 Stunden täglich im Beichtstuhl zubrachten und dass man sich kaum vorstellen könne, wie viele Menschen durch sie und dank dem von ihnen gespendeten Sakrament der Wiederversöhnung zum Glauben zurückgefunden haben. Ein kostbares Geschenk, das viele Wunden geheilt habe, fügte Kardinal Comastri hinzu und beendete seine Rede mit einem Aufruf zur persönlichen Bekehrung in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, ohne dabei unsere Nächsten zu vergessen, die uns umgeben.

Die vollständigen Körper der beiden Heiligen, jeder in einer eigenen durchsichtigen Urne ausgestellt, wurden im Mittelschiff des Petersdoms gegenüber dem Beichtaltar aufgebahrt, wo sie von den Gläubigen verehrt werden können.

Am morgigen Samstag wird Papst Franziskus am Vormittag die Mitglieder der Gebetsgruppen von Pater Pio, die Angestellten des von ihm gegründeten Krankenhauses „Casa Sollievo della Sofferenza“ und die Gläubigen der Erzdiözese Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo empfangen.

An den kommenden Tagen werden die Reliquien im Petersdom bleiben. Am Dienstag, dem 9. Februar, wird der Heilige Vater eine Messe für die Kapuziner Minderbrüder der ganzen Welt feiern.

Am 10. Februar wird in Rom die feierliche Messe zum Aschermittwoch stattfinden, in deren Verlauf der Papst die „Missionare der Barmherzigkeit“ aussenden wird, etwa 700 Priester und Ordensleute mit dem Auftrag, zu predigen und Beichte zu hören und mit der Vollmacht, selbst jene Sünden zu vergeben, deren Absolution üblicherweise dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist.

Anlässlich des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit erinnerte Msgr. Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung, daran, dass die Absolution für die Sünde der Abtreibung üblicherweise von jedem Bischof erteilt werden könne und dass die Bischöfe auch die Vollmacht haben, in ihren Diözesen einzelne Priester zu beauftragen, sie zu erteilen. Darüber hinaus habe Papst Franziskus verfügt, dass für die Dauer des Jubiläums der Barmherzigkeit jeder Priester diese Sünde in der Beichte vergeben darf. Die Missionare der Barmherzigkeit dürfen selbst die fünf Sünden vergeben, die üblicherweise nur vom Heiligen Stuhl vergeben werden können. Zu diesen gehört auch die Entweihung der Eucharistie.

Am 11. Februar, nach der unter dem Vorsitz von Msgr. Rino Fisichella gefeierten heiligen Messe, werden die Reliquien des heiligen Pio in seine Geburtsstadt Pietrelcina überführt werden. Dort werden sie um 15 Uhr nach Piana Romana gebracht werden, einer ländlichen Lokalität in der Nähe von Pietrelcina, wo der heilige Kapuziner zum ersten Mal die Gabe der Wundmale empfing. Nach einer Begrüßungsmesse wird die Urne mit dem Körper Pater Pios in der Klosterkirche „Sacra Famiglia“ in Pietrelcina aufgebahrt werden, wo sie den ganzen 12. und 13. Februar hindurch verbleiben wird. Bis zum 16. werden die Reliquien des Heiligen noch andere Orte aufsuchen, darunter auch das von Pater Pio gegründete Krankenhaus „Casa Sollievo della Sofferenza“. Danach wird der Körper des Heiligen zu seiner Grabstätte im Heiligtum von San Giovanni Rotondo zurückgetragen werden.
https://de.zenit.org/articles/die-reliqu...kan-angekommen/



von esther10 06.02.2016 00:05

26. Januar 2016 | 07.06 Uhr

"So ein Schweinkram"

Schulen am Niederrhein boykottieren Fach Sexualkunde
Krefeld. Kehrt die Prüderie der 50er und 60er Jahre zurück an die Schulen im Rheinland? Immer öfter werde das Thema Sexualität totgeschwiegen, heißt es - und das, obwohl das Fach Sexualkunde im Lehrplan vorgesehen sei. Von Norbert Stirken

Zunehmende Widerstände gegen den Sexualkunde-Unterricht an Schulen beobachten Vertreter der Gesundheitsämter und Aids-Beratungsstellen in Krefeld, Mönchengladbach und Viersen. Das Thema Sexualität werde in den Schulen zunehmend totgeschwiegen, sagte Philipp Einfalt von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Montag im Krefelder Rathaus.

Obwohl der Lehrplan es verpflichtend vorsehe, dass Sexualkundeunterricht erteilt werde, finde er aus absurden Gründen nicht oder nur punktuell statt. "Das hat hier nichts verloren" oder "So ein Schweinkram hat hier nichts zu suchen" seien Antworten, die sie in der Vergangenheit erhalten habe, berichtete Harriet Fischer vom Krefelder Gesundheitsamt kopfschüttelnd.

Die Vertreter des so genannten Sexualpädadgogischen Netzwerks aus Pro Familia, Donum Vitae, Diakonie, Aidshilfe, Kommunen und Ärztlicher Gesellschaft zur Gesundheitsförderung können den vielfachen Boykott des Sexualkundeunterrichts in Zeiten, in denen selbst Sechstklässler häufig pornografische Inhalte im Internet konsumieren, nicht nachvollziehen.

Patrizia Helten von der Aidshilfe Krefeld berichte von einem Fall, bei dem sie von einem Schulleiter gebeten worden sei, über Schwangerschaftsverhütung an dessen Schule zu informieren, weil in dem betreffenden Schuljahr gleich mehrere Mädchen ein Kind erwarteten. "Das haben wir natürlich gemacht, hätten aber lieber früher informiert", sagte Patrizia Helten.

Fast alle Schulen beschränkten sich darauf, einmal im Jahr für eine Jahrgangsklasse einen Projekttag durchzuführen. Dann kommen Vertreter des Sexualpädagogischen Netzwerks in den Unterricht, um den Kindern die drängendsten Fragen zu beantworten. Es sei gut, dass Profis von außerhalb mit den Jungen und Mädchen sprächen, erklärte Robert Liertz von der Aidshilfe. Lehrer und Schüler seien in der Regel sehr befangen.

Mit drei Workshops "Sexualität als Thema in der Schule" am Dienstag, 23. Februar, in der Volkshochschule am Von-der-Leyen-Platz 2 will das Gesundheitsamt interessierten Lehrern die Spannbreite der Thematik deutlich machen. Es gehe nicht ausschließlich um rein biologische Aspekte oder um Sexualpraktiken, sondern auch um Treue, Liebe und Vertrauen, betonte Saskia Brock vom Gesundheitsamt Viersen. Bis Montag lagen 13 Anmeldungen vor. Sieben Lehrer von drei Krefelder Schulen zeigten sich interessiert. Neben Pädagogen der Robert-Jungk- Gesamtschule auch welche von der Marienschule und der Erich-Kästner-Förderschule. Ein Referendar habe seine Anmeldung wieder zurückgezogen. Ihm sei die "Sache zu heiß", berichtet Harriet Fischer.

Das Angebot hat durch die jüngsten Ereignisse in der Silvesternacht ungeahnt an Aktualität gewonnen. Die Referenten Sengül Safarpour und Joanna Trappmann-Rosen beschäftigen sich mit der Frage "Wie definieren unterschiedliche Kulturen Sexualität? - Ein anderer Blickwinkel". Das Angebot in den Flüchtlingsheimen, anonym einen kostenlosen HIV-Test zu machen, habe übrigens noch niemand in Anspruch genommen, berichtete Harriet Fischer.

Quelle: RP
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kref...e-aid-1.5717384

von esther10 06.02.2016 00:05

Erste Einschätzung: Endlich normale Beziehungen


Der Papst und der Patriarch - AP

05/02/2016 15:17SHARE:

Vor allem seit Amtsantritt von Papst Franziskus haben sich die Kontakte zwischen Rom und Moskau intensiviert, die jetzt in ein Treffen von Papst und Patriarch münden. Das sagte Dominikanerpater Hyacinthe Destivelle, der Verantwortliche des päpstlichen Einheitsrates für die Beziehungen zur russisch-orthodoxen Kirche, im Gespräch mit Radio Vatikan.

„Es gab schon während des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. Planungen für eine solche Begegnung, und das gilt auch für das Pontifikat von Benedikt XVI. Leider kam es aber nicht dazu. Mit Franziskus begann dann eine neue Runde von Gesprächen darüber, aber auch das hat seine Zeit gebraucht, bis es endlich zum Erfolg führte, fast drei Jahre… Der Wunsch zu einer solchen Begegnung bestand immer, und auf beiden Seiten, darum kann man nicht sagen, dass es da jemals eine Blockade gegeben hätte. Was das Zustandekommen bis jetzt verhinderte, war eine Reihe von Befürchtungen beim Patriarchat von Moskau. Die Befürchtung eines katholischen Proselytismus auf russischem Boden, die Befürchtung eines so genannten „Uniatismus“ vor allem in der Ukraine. Ich glaube aber, dass die russisch-orthodoxe Kirche sich klargeworden ist, dass diese Befürchtungen überholt sind.“

Es habe nie eine katholische Absicht gegeben, orthodoxe Gläubige in Russland abzuwerben, versichert der Geistliche. Zugleich habe die katholische Kirche auch vom „Uniatismus“ Abstand genommen, also von dem Versuch, einen Teil der russisch-orthodoxen Kirche der katholischen sozusagen anzugliedern. „Jetzt hat die katholische Kirche eine andere Methode der Einheit, die ökumenische Methode: Da geht es nicht mehr um Angliederung der einen Kirche an die andere, sondern um einen Weg, den die Kirchen gemeinsam gehen. Einen Weg der Brüderlichkeit, der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, des theologischen Dialogs und der Caritas. Das wird uns mit der Zeit einander annähern, so wie die Emmausjünger auf ihrem gemeinsamen Weg auf einmal gemerkt haben, dass Christus unter ihnen war.“

Das Entscheidende für Pater Destivel besteht darin, dass katholische und russisch-orthodoxe Kirche eines Tages gemeinsam Kommunion halten können. Das Treffen von Franziskus und Kyrill sei der Start einer neuen Etappe: „Jetzt werden wir sozusagen normale Beziehungen haben können, regulär und vertrauensvoll. Das entspricht der Kultur der Begegnung, für die sich Papst Franziskus immer einsetzt.“
(rv 05.02.2016 sk)

von esther10 06.02.2016 00:01

Reform des Zölibats „derzeit“ nicht auf Papst-Agenda


Kardinal Pietro Parolin hier in der Kapelle Paolina im Vatikan. - OSS_ROM

06/02/2016 14:25SHARE:
Der Papst plant „derzeit“ keine Reform des Zölibats. Das sagte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bei einer Konferenz zum Thema Zölibat an der römischen Universität Gregoriana an diesem Samstag. Eine solche stehe derzeit nicht auf der Agenda des Papstes, so Parolin. „Nicht dass ich davon wüsste“, sagte er wörtlich.

In den vergangenen Wochen waren Spekulationen laut geworden, der Papst plane eine Lockerung des Zölibats. Möglicherweise würde er bereits bei seinem Besuch in Mexiko erste Schritte andeuten, hieß es. Für solche Vermutungen gab es im Vatikan keine Bestätigung.

Im Übrigen wisse Kardinal Parolin auch nicht, wie man den Zölibat „reformieren“ könne. Das Problem des Priesterrückgangs hänge unmittelbar mit der Bevölkerungsentwicklung insbesondere in der westlichen Welt zusammen. Auch bei den Anglikanern, deren Priester verheiratet sein können, bestünden diese Probleme.

Apropos Ökumene: Parolin würdigte das geplante Treffen des Papstes mit dem russischen Patriarchen Kyrill. Die Begegnung von Papst Franziskus mit dem Moskauer Patriarchen habe Auswirkungen nicht nur für die Ökumene sondern auch für die Weltlage insgesamt. Es handele sich um ein außerordentlich wichtiges Ereignis, das nach etwa einjährigen Sondierungen zustande gekommen sei, sagte er am Samstag am Rande der Vortragsveranstaltung in Rom. Papst Franziskus habe seit Beginn seines Pontifikats Brücken zur Orthodoxie wie zum Protestantismus geschlagen. Dabei habe er es völlig dem Patriarchen überlassen wollen, wann und wie ein Treffen zustande komme.
(rv/kap 06.02.2016 mg)

von esther10 06.02.2016 00:01



.wenn eine solche halb ketzerisch Kleriker diejenigen anklagen, die die Reinheit und die Integrität des katholischen Glaubens als gegen den Papst verteidigen ..Einer der wenigen treuen Bischöfen, .-

Bischof:. Athanasius Schneider: "diejenigen, die nicht vollständig glauben und bekennen, um die Integrität des katholischen Glaubens besetzen häufig strategische Positionen im Leben der Kirche"


Einer der wenigen treuen Bischöfen, der es ausspricht.

........HE Schneider: Schisma bedeutet nach der Definition des Codex des kanonischen Rechtes, can. 751: Die Verweigerung der Vorlage an den Papst oder der Gemeinschaft mit den Mitgliedern der Kirche, die dem Papst vorgelegt werden. Man hat den Defekt im Glauben oder Ketzerei von Schisma zu unterscheiden. Der Defekt in Glauben oder Ketzerei ist in der Tat eine größere Sünde als Spaltung, wie der heilige Thomas von Aquin sagt: "Der Unglaube eine Sünde gegen Gott selbst verpflichtet ist, nach, wie er sich die erste Wahrheit ist, auf dem Glauben gegründet ist; während Schisma an kirchlichen Einheit gegenüber, die eine weniger gute als Gott selbst. Darum der Sünde des Unglaubens ist generisch schmerzlicher als die Sünde der Spaltung "(II-II, q. 39, a. 2 c).

Die sehr Krise der Kirche in unseren Tagen besteht in der ständig wachsenden Phänomen, dass diejenigen, die nicht in vollem Umfang glauben und bekennen, um die Integrität des katholischen Glaubens häufig strategische Positionen im Leben der Kirche, wie Professoren der Theologie beschäftigen, Erzieher in Seminare, Ordensoberen, Pfarrer und sogar Bischöfe und Kardinäle. und diese Leute mit ihren fehlerhaften Glauben bekennen sich als dem Papst vorgelegt werden.

Die Höhe der Verwirrung und Absurdität zeigt sich, wenn eine solche halb ketzerisch Kleriker diejenigen anklagen, die die Reinheit und die Integrität des katholischen Glaubens als gegen den Papst verteidigen - wie in einigen Weise Schismatiker nach ihrer Meinung zu sein. Für einfache Katholiken in den Kirchenbänken, eine solche Situation Verwirrung ist eine echte Herausforderung ihres Glaubens, in der Unzerstörbarkeit der Kirche. Sie haben zu halten stark, um die Integrität ihres Glaubens nach den unveränderlichen katholischen Wahrheiten, die von unserer Vorväter übergeben wurden, und die wir finden in der traditionellen Katechismen und in den Werken der Väter und der Kirchenlehrer

Rorate Caeli: Wir wissen, es gibt viele Bischöfe und Kardinäle - möglicherweise die Mehrheit -, die der Kirche Lehrsprache und langjährige Disziplin unter den Ausreden von "Entwicklung der Lehre" und ändern wollen Was mit falsch ist ihre "pastorale Barmherzigkeit." Streit?

HE Schneider: Ausdrücke wie "Entwicklung der Lehre" und "pastorale Barmherzigkeit" sind in der Tat in der Regel ein Vorwand, die Lehre Christi zu ändern , und gegen seine mehrjährige Sinn und Integrität, wie die Apostel es für die ganze Kirche übertragen hatte, und es war durch die Väter der Kirche, die dogmatischen Lehren der ökumenischen Konzilien und der Päpste treu bewahrt.

Letztlich wollen jene Geistlichen einer anderen Kirche, und auch eine andere Religion: eine naturalistische Religion, die dem Zeitgeist angepasst. Eine solche Kleriker sind wirklich Wölfe im Schafspelz , die oft mit der Welt zu flirten. Nicht mutig Schäfer - sondern feige Kaninchen .

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2016/02/04/...-of-the-church/...

von esther10 05.02.2016 21:10

Großdemo in Rom gegen eingetragene Lebenspartnerschaften

In Rom haben mehr als hunderttausend Menschen gegen die Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften von Homosexuellen protestiert. Die Teilnehmer aus ganz Italien versammelten sich am Samstag zum "Family Day" im antiken Circus Maximus nahe dem Kolosseum. Ihr Protest richtete sich gegen einen Gesetzentwurf der Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi, der Schwulen und Lesben in Italien eingetragene Lebenspartnerschaften nach dem deutschen Modell ermöglichen soll. Getragen wurde die Demonstration von Familienorganisationen und christlichen Gruppen. Die Veranstalter sprachen von bis zu zwei Millionen Teilnehmern.

Besonders kritisierten die Redner das vorgesehene Adoptionsrecht, das es Homosexuellen erlauben soll, leibliche Kinder ihres Partners zu adoptieren. Die Gegner der Vorlage befürchten dadurch eine Schädigung des Kindeswohls und eine schleichende Zunahme von Leihmutterschaften. Auf Transparenten der Teilnehmer standen Slogans wie "Verkehrt bleibt verkehrt, auch wenn es Gesetz werden sollte" und "Zerstört nicht die Familie". Der Leiter des Organisationsteams, Massimo Gandolfini, betonte, der Protest sei kein Angriff auf bestimmte Personengruppen, sondern diene der Verteidigung der traditionellen Familie.

Der Streit um den Gesetzentwurf, der zurzeit im italienischen Senat diskutiert wird, geht quer durch die Parteien. Auch Politiker von Renzis Demokratischer Partei beteiligten sich an dem Protest. Innenminister Angelino Alfano vom Koalitionspartner Nuovo Centrodestra ("Neue rechte Mitte") bekundete auf Twitter seine Solidarität mit den Demonstranten. Auch italienische Bistümer unterstützten den "Family Day". Die Italienische Bischofskonferenz verzichtete auf eine offizielle Grußbotschaft. Deren Vorsitzender, Kardinal Angelo Bagnasco, twitterte jedoch: "Vergessen wir nie die eigentliche Identität der Familie und ihre Bedeutung für die Stabilität und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes."
Laut Umfragen befürwortet eine Mehrheit der Italiener eingetragene Lebenspartnerschaften für Homosexuelle, ist aber gegen ein Adoptionsrecht.

von esther10 05.02.2016 21:04

Kirche begrüßt "Völkermord"-Resolution des Europaparlaments zu IS

Die EU-Bischofskommission COMECE hat die Einstufung der Menschenrechtsverletzungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) als Völkermord seitens des Europäischen Parlaments begrüßt. Die Resolution sei ein "bedeutender Schritt nach vorn, um Maßnahmen zur Verhinderung des einsetzenden Völkermordes gegen Christen und anderen Minderheiten zu erleichtern", erklärte die COMECE am Donnerstagabend in Brüssel.

Das Parlament qualifizierte am Donnerstag die "systematischen Massenmorde" des IS an Christen und Jesiden und anderen religiösen und ethnischen Minderheiten, die nicht mit seiner Auslegung des Islams einverstanden seien, als "Völkermord". Zugleich riefen die Parlamentarier den UN-Sicherheitsrat auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Die Bischofskommission würdigte, dass die Resolution in einem selten gesehenen parteiübergreifenden Konsens erreicht worden sei. Zuvor habe bereits die Parlamentarische Versammlung des Europarates am 27. Januar eine ähnliche Wertung abgegeben. COMECE-Generalsekretär Patrick Daly erklärte, nun seien Schritte, die Verbrechen des IS strafrechtlich zu verfolgen und vor Gericht zu bringen, unerlässlich. Die Bischofskommission schätze besonders die große Aufmerksamkeit, das das Europaparlament "zur Frage der Achtung der Vielfalt und Religionsfreiheit in einem unruhigen Teil der Welt gegeben hat, mit dem wir doch alle eine bedeutende kulturelle Bindung genießen“.
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von esther10 05.02.2016 20:59

Papst an Ordensleute: Verzagt nicht und seid Propheten

Papst Franziskus hat die katholischen Orden aufgerufen, angesichts sinkender Mitgliederzahlen nicht die Hoffnung zu verlieren. Sie dürften nie das Bewusstsein für ihre prophetische Mission aufgeben und könnten den Menschen einen Weg zum Glück zeigen, sagte er am Montag vor Tausenden Ordensleuten im Vatikan.

"Einige Kongregationen machen so etwas wie 'künstliche Befruchtung' und nehmen alle auf, die kommen, und dann kommen die Probleme gleich mit", so der Papst. Auch in der Krise müsse jede Berufung sorgfältig geprüft werden. Das Treffen in der Audienzhalle fand zum Abschluss des von Franziskus 2014 ausgerufenen Ordensjahres statt, das der Papst am Dienstag mit einer Messe im Petersdom beschließt.
Auch ihn betrübe der Rückgang bei den Berufungen, so der Papst, "wenn ich die Bischöfe empfangen muss und frage, wie viele Seminaristen sie haben, vier oder fünf, oder wenn die Klöster einen oder zwei Novizen haben und immer älter werden, immer älter, immer älter". Trotzdem dürften sich die Ordensleute nicht der Versuchung der Hoffnungslosigkeit hingeben.

Weiter warnte sie der Papst, in ihren Gemeinschaften nicht schlecht über andere zu reden. "Wer lästert, der ist ein Terrorist, er wirft Wortbomben und geht dann weg, er zerstört", sagte Franziskus. Außerdem appellierte er an seine Zuhörer, das Geld mit Blick auf ihre Altersversorgung nicht zu wichtig zu nehmen. Vom Geld komme nichts Gutes, es ziehe die Menschen hinunter.

Die Nähe zu den Menschen und die Hoffnung seien Säulen des Ordenslebens, führte der Papst aus. Hinzu komme der Gehorsam - jedoch nicht in einem militärischen Sinn, sondern als prophetisches Zeichen gegen die Anarchie, die vom Teufel komme.
Franziskus dankte den Ordensleuten und ganz besonders den Frauen unter ihnen für ihren Dienst in der Kirche und für die Menschen. "Was wäre die Kirche, wenn es die Schwestern nicht gäbe", betonte er.

Franziskus sprach bei der Audienz frei und verzichtete auf das vorbereitete Redemanuskript. In dem vom Vatikan veröffentlichten Text beschreibt der Papst das "Jahr der Orden" als Erfolg. Das Themenjahr habe den Wert und die Schönheit des gottgeweihten Lebens aufleuchten lassen. Viele Ordensleute hätten ihre Berufung mit neuer Freude erlebt. Neben den zentralen Veranstaltungen in Rom habe es in der Weltkirche in den vergangenen Monaten des Ordensjahres sehr viele Initiativen gegeben, lobte der Papst.

Papst Franziskus hatte das Ordensjahr am 30. November 2014 eröffnet. Es sollte dazu beitragen, die Aufmerksamkeit und Wertschätzung für Orden zu stärken und ihre aktive Rolle in der modernen Gesellschaft bewusst zu machen. Weltweit gibt es rund 900.000 katholische Ordensleute; mehr als drei Viertel davon sind Frauen. Während die Orden in westlichen Ländern wegen Überalterung und fehlendem Nachwuchs unter einer starken Schrumpfung leiden, verzeichnen sie in Ländern Afrikas und Asiens jedoch Zugewinne.
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von esther10 05.02.2016 20:48

Missio fordert stärkeren Kampf gegen Genitalverstümmelung

Einen stärkeren weltweiten Kampf gegen Genitalverstümmelung fordern das Internationale Katholische Missionswerk missio und das Kinderhilfswerk "Die Sternsinger". Genitalverstümmelung von Mädchen verletze das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit; "deshalb dürfen wir weltweit nicht nachlassen im Kampf gegen diese grausame Praxis", erklärte in Aachen missio-Präsident Klaus Krämer (Donnerstag) zum Welttag gegen Mädchenbeschneidung am Samstag.

"Gesetzliche Verbote allein reichen jedoch nicht; wir brauchen vor allem eine Bewusstseinsänderung der Bevölkerung in den Ländern, in denen weibliche Genitalverstümmelung verbreitet ist", so Krämer. Aufklärungsprogramme müssten vor allem auf die Einsicht der Frauen setzen, die in den betroffenen rund 30 Staaten Afrikas und des Mittleren Ostens solche Mädchenbeschneidungen durchführten.

Krämer verwies auf Erfahrungen der katholischen Kirche in Kenia. Dort arbeite der katholische Orden der Loreto-Schwestern seit 1999 mit Aufklärungsprogrammen gegen Genitalverstümmelung. Da die weibliche Beschneidung oft als eine Art Einführungsritus für Mädchen in der Pubertät ins Erwachsenenalter verstanden werde, böten die Schwestern für 12- bis 16-jährige Mädchen einen alternativen christlichen Initiationsritus an.
Weiterhin spricht der Orden nach Krämers Angaben in den Pfarreien und Dörfern gezielt mit Beschneiderinnen, Dorfältesten und Jugendleitern, um Meinungsführer zu gewinnen. Die Arbeit der Schwestern habe dazu beigetragen, dass der Anteil der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren, die in Kenia beschnitten sind, von 38 Prozent 1998 auf 27 Prozent 2014 gesunken sei.

von esther10 05.02.2016 00:57

02. Februar 2016
Ethisch vertretbare Leihmutterschaft gibt es nicht
"-Gastkommentar: Ausbeutung von Frauen erinnert an "Sklaverei wie vor 200 Jahren", zudem auch Missachtung der Kinderrechte


Susanne Kummer, Geschäftsführerin IMABE

Leihmutterschaft ist "Menschenhandel mit Kindern, die gegen Bezahlung an Bestell-Eltern abgegeben werden", erinnert an "Zustände der Sklaverei wie vor 200 Jahren" und ist daher nie ethisch vertretbar: Das hat Susanne Kummer, Leiterin des Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE), in einem Gastkommentar der Zeitung "Die Presse" (Dienstag) dargelegt. "Wer von Freiwilligkeit und Altruismus der Leihmütter spricht, übersieht die Tragik jener, die sich als Fortpflanzungsarbeiterinnen anbieten", betonte die Expertin.

Häufig stellten sich Frauen aus finanzieller Not als "lebende Brutkästen" zur Verfügung, immer aber spiele Geld eine Rolle, "selbst dort, wo Leihmutterschaft kommerziell verboten ist", so Kummer. Leihmütter sollten "wie Maschinen funktionieren" und hätten in der "kalten Logik des Warenhandels" kein Recht auf Gefühle. Verschwiegen würden zudem die Schattenseiten: Sowohl aus Indien als auch in den USA seien Todesfälle von Frauen nach Leihmutterschaft bekannt.

Höchst problematisch sei die Leihmutterschaft auch für die betroffenen Kinder, die "im familiären Niemandsland" geboren würden. "Niemand fragt, wie dieses Leben für die Kinder lebbar sein soll", so die Bioethikerin. Das von der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht, die eigene Genese und leibliche Herkunft zu kennen, sei Teil der Identitätsfindung. Bei der Leihmutterschaft werde es jedoch einfach missachtet.

Binnen kürzester Zeit habe sich die "Rent-a-Womb"-Industrie zu einem globalen Wirtschaftszweig entwickelt, legte Kummer dar: In Indien beispielsweise würden jährlich 25.000 Babys in 3.000 Fertilitätskliniken von Leihmüttern geboren, wobei der Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Dollar bereits als profitabler Industriezweig im BIP aufscheine. "In Europa entwickelt sich gerade Griechenland zum neuen Dorado der Leihmutterschaft", so die Expertin.

An der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht werde derzeit an Papieren für eine weltweite Legalisierung gearbeitet, berichtete Kummer. Dasselbe geschehe auch im Europarat, wo die Abgeordnete und Reproduktionsmedizinerin Petra de Sutter, die selbst Leihmutterschaften vermittelt, federführend ist. Entgegen von Bedenken wegen möglicher Interessenskonflikte wurde die Grünen-Politikerin erst vergangenen Donnerstag in ihrer Funktion als Leihmutterschafts- Berichterstatterin bestätigt.

Zumindest einige Feministinnen seien nun laut der IMABE-Leiterin "hellwach" geworden und wehrten sich dagegen, dass Frauen Gebärmaschinen oder Kinder Handelsware sein sollten, da dabei Rechte des Einzelnen grob verletzt würden. Daran schließen sich auch Forderungen der Plattform "Stop Surrogacy Now" nach einem internationalen Verbot der Leihmutterschaft. Ein internationales Expertenhearing des Vereins "Collectif pour le Respect de la Personne" (CoRP) zu diesem Thema war für Dienstag in der Pariser Nationalversammlung angesetzt.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1454705773

Quelle: kathpress

von esther10 05.02.2016 00:56

Kritik an britischer Erlaubnis zu Eingriffen in Keimbahn


Als verhängnisvoll wertet die katholische Kirche in Deutschland die Entscheidung einer britischen Behörde, Eingriffe ins menschliche Erbgut zu erlauben. Das am Montag bekannt gewordene Votum der britischen Behörde für künstliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) bedeute, dass Wissenschaftler Eingriffe in die menschliche Keimbahn und damit Veränderungen der Genstruktur auch für alle Nachkommen vornehmen dürften, sagte der Augsburger Weihbischof Anton Losinger am Dienstag dem Kölner domradio.de. Losinger ist Mitglied des Deutschen Ethikrats und Ethikexperte der Deutschen Bischofskonferenz.

Eine Umprogrammierung sämtlicher künftiger Generationen, die von so einem Menschen abstammen, sei ein No-Go, sagte Losinger. Er kritisierte zugleich, dass im Rahmen der Embryonenforschung eine große Zahl von Embryonen hergestellt und vernichtet werde. Der Ethikexperte forderte weltweite Regelungen zum Schutz von Embryonen, die sich an der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte orientierten.

Die HEFA hatte Wissenschaftlern erlaubt, an überzähligen Embryos aus künstlichen Befruchtungen Eingriffe in die Keimbahn zu unternehmen. Bislang durften solche Embryos in Großbritannien für die Forschung genutzt, aber nicht genetisch verändert werden. Die gentechnisch veränderten Embryonen dürfen auch weiterhin nicht in die Gebärmutter einer Frau eingepflanzt werden. Den Wissenschaftlern geht es nach eigener Darstellung um die Frage, welche Gene bei der frühen Entwicklung des Embryos eine entscheidende Rolle spielen. Auf lange Sicht soll unfruchtbaren Paaren geholfen werden.
Von einem Tabubruch sprach auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und Ethikexperte Hubert Hüppe. Die Auflage der britischen Behörde, dass die genetisch modifizierten Embryonen nach wenigen Tagen zu vernichten und keinesfalls auf eine Frau zu übertragen sind, verdeutliche, dass es hier um verbrauchende Embryonenforschung und damit die Tötung von Embryonen gehe. "Menschliche Embryonen sind Menschen, kein Experimentiermaterial", sagte Hüppe. "Es ist gut, dass die deutsche Rechtslage hier ein eindeutiges Verbot enthält." Eine Sicherheit, dass es mit genetisch veränderten Embryonen nie eine Schwangerschaft geben werde, existiere nicht.
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