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von esther10 19.08.2016 00:00

KATHOLIKEN WELTWEIT ZU UNTERZEICHNEN "CREDO VON TREUEN FAMILIEN" EINGELADEN
10, August 2016


heilige Familie( Lifesitenews - John-Henry Westen ) hat Lifesitenews hat vor kurzem ein Credo von treuen Familien . Es ist eine Aussage von Wahrheiten des katholischen Glaubens in Bezug auf Familie und Ehe , die heute unter solchen Angriff sind. Es wurde von der britischen Vereinigung katholischer Familien und mit Lifesitenews Input von verschiedenen Prälaten entwickelt. Es ist eine einfache, kurze Erklärung des Glaubens in die unveränderliche Lehre der Kirche, die als katholische Familien, wir haben ein Recht eindeutig von allen unseren Pastoren gelehrt zu hören - der Papst eingeschlossen.

Wir hoffen , dass Sie betend betrachten zum Credo der Unterzeichnung auf , so dass es mit zahlreichen Bestätigungen dem Papst vorgelegt werden. Sie werden feststellen , es durch bereits viele prominente und gläubige Katholiken aus der ganzen Welt, einschließlich der Mitglieder der Hierarchie, katholischen Professoren, und das Leben und Familie Führer unterzeichnet wurde. Aber die wichtigsten Signaturen sind bei Ihnen - die der treuen katholischen Familien , für die dieses Credo entwickelt wurde.

Eintrag ins " Credo von Gläubigen Familien ." Klicken Sie hier .

Das Credo hat die betende Unterstützung verschiedener Bischöfe, die von ihrem Wortlaut genehmigen, einschließlich:

Seine Eminenz Raymond Leo Burke , Präfekt Emeritus der Apostolischen Signatur (Vatikan)

Die meisten Rev. David D. Kagan , Bischof von Bismarck, ND

Die meisten Rev. David L. Ricken , Bischof von Greenbay, WI

Leben und Familie Führer aus der ganzen Welt haben auch öffentlich unterzeichnet, darunter:

Vize John Batarelo , Präsident von Vigilare (Kroatien).

Colleen Bayer , Papal Dame und Gründer von Family Life International New Zealand (Neuseeland)

Clemens und Natalija Cavallin , Ph.D., ist Senior Lecturer (Associate Professor) für Religionswissenschaft an der Fakultät für Literatur,

Geschichte der Ideen, und Religion an der Universität Göteborg, Schweden (Schweden)

Drs. Anca-Maria und Vincent-Jean-Pierre Cernea , beide sind Mitglieder der Vereinigung der katholischen Ärzte von Burcharest (Rumänien), Anca

ist auch der Präsident von Ioan barbus Stiftung (Rumänien)

Steve und Bonnie Jalsevac , Mitbegründer von LifeSiteNews.com (Canada)

Gabriele Kuby , deutscher Soziologe, Buchautor und internationaler Sprecher (Deutschland)

Monica Migliorino Miller , Ph. D. in der Theologie (US)

Patrick und Michele Novecosky , Editor-in-Chief von Legatus Magazin (US)

Virginia Coda Nunziante , Präsident der Marsch für das Leben Ausschusses (Rom, Italien)

Michael und Sheila O'Brien , bekannt katholischen kanadischen Künstler und Autor (Canada)

Stephen Phelan , der Direktor der Mission Kommunikation für Human Life International (US)

Jean und Angelika de Poncharra , Choisir la Vie-France, delegieren für Auslandsbeziehungen (Frankreich)

Fenny Tatad , Geschäftsführer der Katholischen Bischofskonferenz der Philippinen Bischofs-Legislators Caucus (Philippinen)

Christine de Marcellus Vollmer , Gründer und Präsident der Allianz für die Familie und der lateinamerikanischen Allianz für die Familie (Venezuela)
Dr. Thomas Ward , Gründer und Präsident der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien, Korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben (UK)

John-Henry und Dianne Westen , Co-Gründer und Editor-in-Chief von LifeSiteNews.com, Mitbegründer von Voice of the Family (Kanada)
Mercedes Arzu Wilson , Gründer und Präsident der Familie von Amerika (USA)

Credo von treuen Familien Christi:

Wir glauben, dass die Ehe von Gott und erhöht durch Christus zur Würde eines Sakramentes für die getauften erstellt wurde. Die Ehe ist, seiner Natur, eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, frei eingegeben, treu, unauflöslich, und offen für das Leben.

Wir glauben, dass Geschlechtsverkehr ist von seiner Natur Zeugungs und unitive und ausschließlich für die Ehe vorbehalten.

Wir glauben, dass die unkeusch Missbrauch des Geschlechtsverkehrs radikal schädlich ist, Körper, Seele und Zivilisation.

Wir glauben, dass aufgrund unserer gefallenen Natur, die wir Keuschheit mit Sorgerecht für die Augen und die Bescheidenheit der Kleidung und Verhalten zu wahren haben.

Wir glauben, dass Kinder das Recht haben, in der liebenden Vereinigung von Mann und Frau konzipiert werden.

Wir glauben, dass Eltern, die aufgrund ihrer Gabe des Lebens und der Liebe zu ihren Kindern haben die absolute primäre Recht und die nicht verzichtet werden Pflicht zu erziehen und zu schützen.

Wir glauben, dass das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden.

Weil das Glück, Freiheit, Heil und Existenz unserer Familien und unserer Kinder auf diese von Gott gegebenen Wahrheiten abhängen, erwarten wir von der katholischen Hierarchie und katholischen Einrichtungen sie einstimmig zu unterrichten. Wir verpflichten uns, diese Wahrheiten zu w
ahren und sich gegen ihre durch Schweigen, Zweideutigkeit oder Unwahrheiten untergraben wird.

deutsch
https://translate.google.com/translate?h...thful-families/

http://voiceofthefamily.com/catholic-lea...thful-families/
http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...d-final-report/
https://translate.google.com/translate?h...aith/faith-news

von esther10 18.08.2016 00:56

Streit um Auslegung von Amoris laetitia: Wird „lateinamerikanisches Denken“ von Papst Franziskus im Westen nicht beachtet?


Rodrigo Guerra und Rocco Buttiglione: Mangelt es in Europa und Nordamerika nur an Verständnis für "das Denken und die Erfahrung Lateinamerikas" in Jorge Mario Bergoglio, um Papst Franziskus zu verstehen?
(Rom) „Beide waren Gelehrte des Denkens von Karol Wojtyla, nun aber sind beide für die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene“, so der Vatikanist Sandro Magister über die 180-Grad-Wende des Philosophen Rocco Buttiglione und des Soziologen Rodrigo Guerra López. Buttiglione erntete für seinen fliegenden Wechsel in das Lager der Kasperianer den Applaus des progressiven Erzbischofs von Chicago, Blase Cupich. Guerra „duelliert sich mit einem polnischen Studienkollegen“.

Beide waren bekannte Wojtylianer und wurden im Streit um das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia zu Ex-Wojtylianer. Im Juli veröffentlichten beide jeweils einen Aufsatz im Osservatore Romano, der offiziösen Tageszeitung des Vatikans, mit dem sie das umstrittene Apostolische Schreiben im Sinne einer Öffnung für die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten auslegten und guthießen (siehe Neue Vatikan-Strategie: „Amoris laetitia“ von Wojtylianern verteidigen lassen). Die beiden Aufsätze aus prominenter Feder werden als weiteres indirektes Signal gesehen, wie Papst Franziskus das Ergebnis der doppelten Bischofssynode über die Familie verstanden wissen will.

Blase Cupichs Applaus für Rocco Buttigliones Kehrtwende

Aus dem Kreis der Kasperianer und der Papst-Vertrauten kam entsprechender Applaus für die beiden Autoren. Blase Cupich, der von Franziskus ernannte „Linksaußen“-Erzbischof von Chicago – „um die vorwiegend konservative Tendenz unter den US-Bischöfen zu kippen“, so Magister –, fand lobende Worte für Rocco Buttiglione. Cupich beendet seine jüngste Kolumne in der vierzehntägig erscheinenden Diözesanzeitung Catholic New World mit den Worten:

„Professor Rocco Buttiglione – ein Gelehrter, der die Bewunderung von Papst Benedikt XVI. und des heiligen Johanns Paul II. hatte – schrieb jüngst über die Schwierigkeiten, die einige damit haben, das zu verstehen und zu akzeptieren, was Papst Franziskus vorschlägt. In der offiziellen Tageszeitung des Vatikans, dem Osservatore Romano, schrieb Buttiglione, daß das christliche Volk durch die Glaubenswahrnehmung oder sensus fidei‚ ‘sofort den Papst verstanden hat und ihm gefolgt ist‘, als er seinen neuen Ansatz vorlegte.“
Cupich weiter:

„Aber ‚einige Weise tun sich schwer, ihn zu verstehen‘, setzte er fort. Ihre Kritik konzentriert sich auf das Kapitel der Exhortation‚ ‚in dem der Papst sagt, daß unter bestimmten Bedingungen und gewissen Umständen einige wiederverheiratet Geschiedene die Eucharistie empfangen können‘. Sie scheinen nicht zu verstehen, merkt Buttiglione an, daß diese Möglichkeit zu einem ehrlichen und anspruchsvollen Unterscheidungsprozeß führt. Es ist kein Blankoscheck oder eine leichtfertige Erlaubnis alles zu machen, was uns gefällt.“
Der Erzbischof forderte die Leser auf, Buttigliones „wichtigen“ Aufsatz zu lesen, und ließ ihn auf der Internetseite des Erzbistums Chicago vollinhaltlich in englischer Fassung veröffentlichen.

Das gewendete Erzbistum Chicago

Das Erzbistum Chicago unter Cupich erweist sich überhaupt als ziemlich aktiv in der Förderung der von Papst Franziskus unterstützten Kasper-These. Die bekannte römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica veröffentlichte am 9. Juli einen vom Schriftleiter und Papst-Vertrauten Pater Antonio Spadaro SJ zusammen mit Pater Louis Cameli SJ unterzeichneten Artikel: „Die Herausforderung der Unterscheidung in ‚Amoris laetitia‘“. Der Jesuit Cameli ist Cupichs Bischofsvikar für Bildung und Mission.

In einem Interview mit Catholic New World sagte Cameli, daß Spadaro auf seine Anregung hindas Thema aufgegriffen habe. Die Zeitung des Erzbistums Chicago veröffentlichte auch diesen Aufsatz in englischer Sprache, der zuvor bereits in der Jesuitenzeitung der USA America erschienen war.

Pater Spadaro, den Papst Franziskus – ebenso wie Erzbischof Cupich – persönlich zum Synodalen der Bischofssynode ernannt hatte, spielte eine führende Rolle in der Vorbereitung und Durchführung der Synode und seither in der Verbreitung der „authentischen“ Lesart von Amoris laetitia.

Rodrigo Guerras „kreative Treue“

„Was Rodrigo Guerra López betrifft, ist vor allem zu sagen, daß er nicht nur ein ‚Soziologe‘ ist, sondern, daß er an der Internationalen Akademie der Philosophie (IAP) in Liechtenstein“ auch in Philosophie promovierte, so Magister. Im Hochschulrat der Akademie sitzt übrigens auch Rocco Buttiglione. Guerra ist Mitglied des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, der Päpstlichen Akademie für das Leben und der Theologischen Kommission des Lateinamerikanischer Bischofsrates (CELAM) sowie Gründer des Centro de Investigación Social Avanzada (CISAV) von Queretara in Mexiko.

Guerra stellte in seinem Osservatore Romano-Aufsatz den Spagat zwischen der kirchlichen Tradition, wie sie von Papst Johannes Paul II. in Familiaris consortio verteidigt wurde, und der „Öffnung“ von Papst Franziskus in Amoris laetitia als „kreative Treue“ dar.

„Gerade wegen seiner Auslegungen des heiligen Thomas von Aquin und von Wojtyla kritisierte ihn in einer Antwort sein Studienfreund, der Pole Jaroslaw Merecki“, so Magister, der beide Aufsätze auf seiner Internetseite veröffentlichte.

Haben Europa und Nordamerika „Denken und Erfahrung Lateinamerikas“ in Papst Franziskus nicht verstanden?

Guerra replizierte inzwischen seinem „Lieben Jareck“. Darin beklagt der mexikanische Soziologe und Philosoph eine „Begrenztheit der philosophischen und theologischen Kultur Europas und Nordamerikas“, die sich davon entbunden fühle, sich gründlich mit dem katholische Denken Lateinamerikas zu befassen, besonders mit dem Denken Bergoglios. Damit verbaue man sich selbst den Weg, dieses Pontifikat zu verstehen.

Wörtlich schrieb Guerra:

„Der Mangel an Studien in Europa über die lateinamerikanischen Philosophen und Theologen ist weitverbreitet. Manchmal habe ich den Eindruck, daß einige europäische (und nordamerikanische) Akademiker das lateinamerikanische Denken für eine Art von minderwertigem oder zweitrangigem Einsatz halten gegenüber dem, was in Ländern wie Deutschland, Frankreich und auch Italien produziert wird. Das wäre nicht mehr als eine anekdotenhafte Anmerkung, wenn sie, meines Erachtens, nicht auch wichtig wäre, um etwas von dem zu verstehen, was bezüglich Franziskus‘ geschieht.

Lieber Jareck, findest Du nicht, daß die große Mehrheit der Menschen (um nicht zu sagen alle), die in unterschiedlichem Grad und Ton Papst Franziskus in Frage stellen, sich nicht Mühe gemacht haben, sich in das Denken und die pastorale Erfahrung Lateinamerikas zu vertiefen? Als Johannes Paul II. zum Papst gewählt wurde, erforderte sein intellektuelles und pastorales Profil eine besondere Anstrengung, um seine Lehre zu verstehen. Für viele war es notwendig, die Geschichte der Christen Polens zu studieren, die verschiedenen philosophischen Traditionen an den Wurzeln Wojtylas, und in seine schwierige Philosophie einzudringen, um bis in die Tiefe zum Beispiel die wirkliche Tragweite und die Bedeutung von Redemptor hominis, von Laborem exercens oder dem zu verstehen, was schließlich als ‚Theologie des Leibes‘ bekannt wurde. Männer wie Rocco Buttiglione, Massimo Serreti, Tadeusz Styczen, Angelo Scola und andere leisteten eine unglaubliche Arbeit der Vertiefung und des Erklärens, die noch heute ihre Früchte trägt.

Es ist meine Meinung, daß es notwendig ist, eine ebensolche Anstrengung im Fall von Jorge Mario Bergoglio SJ zu leisten. Wie viele Diskussionen würden wir vermeiden, wenn wir die intellektuelle und pastorale Biographie unseres Papstes zu Rate ziehen würden! An den wichtigsten akademischen Instituten, die sich der Verbreitung und der Vertiefung des päpstlichen Lehramtes widmen, haben Professoren und Studenten die Schriften von Jorge Bergoglio und seiner beliebtesten Autoren, Lucio Gera, Juan Carlos Scannone oder Methol Ferré, kaum einem ernsthaften und systematischen Studium unterzogen. Von einem umfassenden und gründlichen Studium der Theologie des Volkes oder des Lehramtes der lateinamerikanischen Bischöfe ganz zu schweigen. Würde es sich also nicht lohnen, bei der Bewertung von ‚Amoris laetitia‘ die ‚Methode‘ zu ändern?“
Annäherungsversuche an das Denken Jorge Mario Bergoglios

In der Tat liegt das Denken von Papst Franziskus auch im vierten Jahr seines Pontifikats weitgehend im Dunkeln und gibt unverändert zahlreiche Rätsel auf.

Zum Verhältnis von Papst Franziskus zu Methol Ferré siehe:
http://www.katholisches.info/2014/04/07/...welt-von-heute/


Ist Methol Ferré Stichwortgeber für Papst Franziskus Beurteilung der Welt von heute?
zur „Volkstheologie“ oder „Theologie des Volkes“ und den geistigen Wurzeln von Papst Franziskus siehe folgende Annäherungsversuche:

Roberto de Mattei: Was meint Papst Franziskus mit „Volk der Armen“? – Sich auflösender Welt Charisma päpstlicher Autorität entgegensetzen
Der Soziologe auf dem Papstthron – Anmerkungen zum politischen Denken von Papst Franziskus
Endre A. Bárdossy: Papst Franziskus und seine jesuitischen Wurzeln

Text: Giuseppe Nari
Bild: Cisav (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/08/18/...nicht-beachtet/
http://www.katholisches.info/2013/03/29/...entgegensetzen/
http://www.katholisches.info/2016/01/16/...pst-franziskus/
http://www.katholisches.info/2016/02/08/...ischen-wurzeln/
http://www.katholisches.info/2016/04/21/...che-praeferenz/

von esther10 18.08.2016 00:51

Kritiker finden viel zu zweifeln über Hillary Clintons pro-religiöse Freiheit Ansprüche



Washington DC, 17. August 2016 / 17.43 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat behauptet , ein Verteidiger der Religionsfreiheit zu sein. Aber ist es die Tatsachen entsprechen?

Georgetown University Professor Thomas Farr hat seine Zweifel.

"Wer glaubt, dass ein Präsident Hillary Clinton wird die Religionsfreiheit der katholischen Grund- und Oberschulen, Hochschulen, Flüchtlings Dienstleistungen, Adoptionsagenturen, Altenheimen schlecht, oder jede andere private Organisation unterstützt, wird einen Fehler zu machen", sagte Farr CNA . "Ihre eigenen Worte deuten darauf hin, dass auch Kirchen nicht ihr Verständnis für die Art von" zwingendes staatliches Interesse "entziehen, dass sie Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe hält zu sein."

Clinton, der Demokratischen Präsidentschaftskandidaten, der Religionsfreiheit in einem exklusiven Leitartikel in der Utah Zeitung The Deseret News gerichtet.

"Als Amerikaner, wir halten an der Überzeugung, dass jeder das Recht hat er aber zu verehren hat oder sie für richtig hält", sagte Clinton in dem Aufsatz 10. August "Ich habe zu kämpfen Religionsfreiheit seit Jahren zu verteidigen."


"Die Amerikaner müssen sich nicht über alles einig. Wir haben nie haben ", fügte sie hinzu. "Aber wenn es um Religion geht, streben wir alle um uns herum zu akzeptieren. Das ist, weil wir einander brauchen. "

Clinton, in ihrem Aufsatz weitgehend für ein Mormone Publikum geschrieben, der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump Vorschlag zum Verbot muslimische Einwanderung in die USA des 19. Jahrhunderts Anstrengungen verbunden zu vertreiben Mormonen aus dem Bundesstaat Missouri und Mormon Einwanderung in die USA zu begrenzen

Aber Brian Burch, Präsident von CatholicVote.org, berechnet, dass Clinton "extremistische Politik begünstigt, die gemeinnützige Organisationen wie die kleinen Schwestern der Armen zusammen mit Tausenden von ähnlichen katholischen inspirierte Wohlfahrtsverbände bestrafen würde."

Clintons Worte kommen während einer langen juristischen Kampf gegen das Mandat der Obama-Regierung, die katholischen und anderen Organisationen die Gesundheit der Mitarbeiter der Berichterstattung bieten Sterilisation und Empfängnisverhütung, darunter auch einige Medikamente, die Abtreibungen verursachen können. Es gibt auch weiterhin Kontroversen über die Freiheit der Adoptionsagenturen, Hilfsorganisationen und religiösen Schulen Politik in Einklang zu haben, mit ihrem Glauben.

Sowohl Burch und Farr bemerkt Clintons Verwendung des Ausdrucks "Recht auf Anbetung."

"Sie öffentlich die lange verstanden Definition der Religionsfreiheit widerspricht, indem hinter dem Euphemismus der" Religionsfreiheit "versteckt", sagte Burch. "Was dies bedeutet, ist sie die Freiheit der Katholiken unterstützt innerhalb unserer Kirchen, zumindest für jetzt, um zu beten. Aber einmal außerhalb müssen wir die Orthodoxie der säkularen antikatholischen Progressiven umarmen. "

Farr, der die Religionsfreiheit Projekt an der Georgetown der Berkley-Center leitet, sagte, dass Clintons Fokus auf das "Recht zu verehren" Religion in die Privatsphäre verbannt "ohne Fähigkeit, öffentliche Angelegenheiten zu beeinflussen."

"Ihre Verwendung des Begriffs und seine tiefere Bedeutung haben, ganz im Einklang mit ihren Angriffen auf Kirchen und religiöse Organisationen, die die progressive Agenda der Abtreibung auf Verlangen und die gleichgeschlechtliche Ehe zu widersetzen", sagte er. "Im vergangenen Jahr hat sie gesagt, eine internationale Konferenz, dass religiöse Gruppen, die gegen Abtreibung gehen zu müssen, zu ändern. Einige Engagement für Religionsfreiheit. "

Clintons Leitartikel in der Utah Zeitung hat tiefere Bedeutung im Jahr 2016. Der Staat ist eine traditionelle republikanische Bastion und die meisten seiner Bewohner sind Anhänger der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, umgangssprachlich als Mormonen bekannt.


Allerdings Mormonen Mangel an Unterstützung für republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump kann eine Öffnung für Clinton bieten.

In ihrem Leitartikel, sagte Clinton, als sie Staatssekretär war sie Schutz religiöser Minderheiten ein "Eckpfeiler" der Außenpolitik gemacht, einschließlich der koptischen Christen in Ägypten, Buddhisten in Tibet und chinesische Christen.

"Wir standen für diese unterdrückten Gemeinschaften auf, weil die Amerikaner wissen, dass die Demokratie hört auf zu existieren, wenn ein Führer oder herrschenden Fraktion einen bestimmten Glauben auf allen anderen aufzwingen kann", sagte sie.

Farr jedoch in Frage gestellt diese Einschätzung der US-Außenpolitik.

"Ihr Ansatz war sehr rhetorisch und programm schlecht. Unter ihrer Uhr, praktisch der Nationalen Sicherheitsstrategie der Diskussion der grundlegenden amerikanischen Werte Religionsfreiheit ignoriert ", sagte er.

Er verwies auf die jahrelange Vakanz im Botschafter für internationale Religionsfreiheit Position Lade, dass es letztlich von jemandem gefüllt war "ohne die Qualifikationen den Job zu erledigen."

Für Farr, hilft Clintons enges Verständnis der Religionsfreiheit erklären, warum die Clinton State Department "erreicht praktisch nichts (außer ein paar schöne Reden und Berichte) in der Arena der Religionsfreiheit."

"Zwar gibt es andere Gründe für Staat Wirkungslosigkeit unter Ministerin Clinton, ein ganz klar: es schwierig ist, andere ein Produkt zu verkaufen, die Sie nicht mehr verstehen, und in denen Sie nicht glauben", sagte Farr.

Religionsfreiheit

https://translate.google.com/translate?h...igious-freedom/

Kath. Nachrichten

https://translate.google.com/translate?h.../catholic-news/

Hillary Clinton

http://www.catholicnewsagency.com/tags/hillary-clinton/

Germany
http://de.catholicnewsagency.com/
http://www.catholicnewsagency.com/news/c...m-claims-62512/



von esther10 18.08.2016 00:50

Ontario Bischöfe: Sex-ed-Befehl muss die Lehre der Kirche treu bleiben
DURCH EVAN BOUDREAU, THE CATHOLIC REGISTER
4. Mai 2016



Sieben Monate nach Ontario neuen Sex-ed Lehrplan in katholischen Schulen kamen, Ontario Bischöfe Lehrer erinnert an die Lehre der Kirche treu zu bleiben, wenn die Ehe Adressierung, Sexualität und Geschlecht.

https://translate.google.com/translate?h...icregister.org/

"Die katholische christliche Version des menschlichen Lebens Gegenwart und Liebe, einschließlich der Bedeutung der Sexualität, der Keuschheit und der Ehe", heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Dokument wurde von der Versammlung der katholischen Bischöfe von Ontario. "Dies ist der wesentliche Rahmenbedingungen für die Lehre der Kirche zu verstehen, in der Gegend von gleichgeschlechtlichen Anziehung und geschlechtlichen Identität."

Dem Titel "Die menschliche Person, Liebe und Sexualität", die 34-seitige Dokument ist als Ressource präsentiert Lehrer in ihrer Arbeit zu helfen, "Bildung, Bildung und Seelsorge der Studenten", vor allem, wie sie sich bezieht, 2015 Health ist an die Regierung und Physical Education Curriculum.

"In diesem Dokument haben wir versucht, sowohl konkrete pastorale Führung für die Betreuung von Studenten zu bieten Fragen der gleichgeschlechtlichen Anziehung und Geschlechtsidentität zu navigieren, während zur gleichen Zeit, um diese Anleitung im breiteren Kontext der katholischen Verständnis des menschlichen Lebens Einstellung, Liebe und Sexualität ", liest das Dokument.

Sie weist auf die sakramentale Rolle der traditionellen Ehe, diskutiert die durch Untreue verursacht Schaden, Scheidung, Pornographie, die Entkriminalisierung der Prostitution, Promiskuität, sexueller Nötigung und "die Förderung eines lässig" hook up "-Ansatz zur Sexualität." Es fördert Keuschheit und bekräftigt der Kirche gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen und Transgender-Theorie. Er sagt, sexuelle und geschlechtliche Identität betrifft, sind komplex und nicht vollständig verstanden und ermutigt Lehrer, die Fragen der sexuellen Identität zu navigieren muss "wissen und sich bemühen, zu verstehen, die Vision der menschlichen Person und Sexualität lehrte von der Kirche."

In Bezug auf die Terminologie, empfiehlt es Pädagogen Begriffe wie Homosexuell oder lesbischen und transgender oder cisgender vermeiden. Solche Begriffe, sagen die Bischöfe, nicht nur zu erkennen fail "episodischer oder transiente die Möglichkeit, gleichgeschlechtlichen Gefühle oder Geschlecht Verwirrung", aber sie kann ein Schüler dazu führen, durch gekennzeichnet werden "ein exklusives Merkmal." Statt Lehrer "sprechen sollte Personen, die eine gleichgeschlechtliche Anziehung zu erleben, oder Personen, die Fragen des Geschlechts oder der sexuellen Identität zu navigieren. "

Keuschheit angeht, so das Dokument es "Opfer und Kampf," erfordert, die letztlich auf die Entwicklung von Tugenden ab, wie Mut, Ausdauer und Ehrlichkeit. "In der Seelsorge der Studenten gleichgeschlechtlichen Neigungen zu erleben, müssen wir uns klar sein, dass auf solche Attraktionen wirkt, in der sexuellen Aktivität eingreift, Pornographie und Masturbation sind unter keinen Umständen akzeptabel Aktionen."

Unter sollte keinen Umständen in den katholischen Schulen toleriert Schikanen, Beschimpfungen oder Mobbing werden.

"Die katholische Lehre über das menschliche Leben, Liebe und Sexualität in keiner Weise ein Hindernis für den Aufbau einer sicheren, integrativ und einladende Schule für alle Schüler", das Dokument liest. "Im Gegenteil, der katholische Glaube bietet es eine Rechnung der menschlichen Würde, Respekt und Akzeptanz des moralischen Handelns und Charakter, in Verteidigung des Rechts der Schüler die Schule ohne Angst vor Belästigung und Gewalt zu besuchen."

Das Dokument ergänzt Material aus dem Institut für das Katholische Bildungswesen (ICE). Ergänzende Anleitung von Bischöfen begrüßt und angemessen ist, sagte Michael Pautler, Geschäftsführer der ICE.

"Die Rolle der Bischöfe zu lehren", sagte er. "Dokumente wie diese sind ein Fahrzeug, das die Bischöfe die Gläubigen Aufwand betreiben, zu helfen und zu verstehen, was die Kirche hält wahr zu sein."

Shelagh Peterson, Koordinator der religiösen Erziehung und religiöse Bildung in Toronto katholische Schulbehörde, sagte Lehrer brauchen diese Art von theologischen Unterstützung.

"Unsere katholischen Lehrer mit aktuellen, relevanten und Glauben basierende Material zu führen und ihnen helfen zu wollen , da sie die zugelassenen

Familienleben Lehrplan auf den Unterricht vorbereiten" , sagte Peterson. Die Ressource finden Sie unter acbo.on.ca .
http://www.catholicregister.org/item/222...church-teaching

https://translate.google.com/translate?h...icregister.org/


von esther10 18.08.2016 00:50

Dass 13 Mai 1981 betete der Papst für die Heiligkeit der Familie


http://sinodo2015.lanuovabq.it/quel-13-m...della-famiglia/

Veröffentlicht am 28/07/2016 in sinodo2015 .
Der 13. Mai 1981 Papst Johannes Paul II, stieg einmal in den Krankenwagen, nachdem verwundet dall'attentatore Ali Agca ist, für die "Heiligkeit der Familie" gebetet. Er zeigte in diesen Tagen der Kardinal Stanislaw Dziwisz , arcievescovo Krakow und Wojtylas persönlicher Sekretär für viele Jahre.

Das Detail entstand während einer langen Interview , das der polnische Prälat die US - Vatikan - Korrespondent Edward Pentin für den Fernsehsender erteilt hat EWTN .

"An jenem Tag - sagte Dziwisz - ich im Jeep mit dem Papst war , als ihn die Kugel traf. (...) Ich bin ein direkter Zeuge von dem, was passiert ist . Ich war mit ihm im Krankenwagen. Als er noch bei Bewusstsein war auch betete er für diejenigen , die ihn geschlagen hatte. Obwohl er nicht den Angreifer wusste verzieh ihm und bot seine Leiden für die Kirche und für die Menschheit. Das ist , was die Leute sagen, aber ich glaube , er ist auch für die Heiligkeit der Familie gebetet, als Kundgebung zugunsten aller abgebrochenen Babys hatte stattfinden kann.

hier geht es weier
http://sinodo2015.lanuovabq.it/

*************************


Prof. Seifert kritische Amoris laetitia: "Lassen Sie Klarheit"
Geschrieben am 2016.08.16 in sinodo2015 .

Josef-Seifert_200_200_55Amoris laetitia ist "falsch und (in einigen Fällen) sogar objektiv ketzerisch". Dies ist die Meinung des berühmten österreichischen katholischen Philosophen Josef Seifert , in einem langen Interview veröffentlicht berichtet katholisches.info am 3. August.

Lieber Freund von Johannes Paul II und Gründer der Internationalen Akademie für Philosophie, ist Seifert eine der wichtigsten Stimmen der päpstlichen Text, zusammen mit dem von dem deutschen Philosophen Robert Spaemann. In 28 Seiten kritischer Philosoph fragt den Heiligen Vater, auch die "falsche Interpretation und eine völlige Umkehrung der Richtung der AL" ablehnen.

Die Fehlinterpretation, insbesondere wäre eine, die für alle Paare Zugang zur Heiligen Kommunion öffnet so genannten "irregulären". Diese Interpretation, schreibt Seifert, ist "absolut konträr und entgegengesetzt zu der traditionellen Lehre der Kirche", auf den höchsten Ebenen in die am meisten gefördert wird, wie zum Beispiel Pater Antonio Spadaro SJ, Herausgeber von La Civiltà Cattolica, und Kardinal-Erzbischof von Wien Christoph Schönborn.

Der österreichische Erzbischof, der Papst angegeben als der maßgebliche Interpret der Ermahnung, nach Seifert hat, unter anderem, "die unglaubliche Aussage, dass AL die Unterscheidung zwischen regulären und irregulären Paare vollständig beseitigt hat".

Nach dem AL Philosoph kann nichts von der sakramentalen Ordnung zu ändern, tuttuavia "versucht, etwas von der sakramentalen Ordnung als eine logische Folge der Tatsache ändern, dass die Note 351 einige Paare gibt, die Sakramente zu empfangen." Kirchendisziplin, schreibt Seifert, das Verbot der Empfang Gemeinschaft "ohne vorherige Umwandlung, Beichte, und die Entscheidung, sein Leben zu ändern", basiert "sull'immutabile Wahrheit verwurzelt in der Offenbarung" und ist Teil der "konstante und unveränderliche Lehre der Kirche" im Katechismus der katholischen Kirche und im Codex des kanonischen Rechtes festgelegt.


Abschnitt auch 303 der Ermahnung durch den Philosophen kritisiert. Es ist die Stelle, in der sie die Ehe bricht scheint, in einigen Fällen kann als "der Wille Gottes" verstanden werden und dann als "gut möglich" zu der Zeit. Auf der anderen Seite, schreibt Seifert, wenn die geschiedene und wieder geheiratet "können Paare wissen, dass ihre Tat des Ehebruches eine schwere Sünde ist und noch in einem Zustand der Gnade leben können", ist dies im Widerspruch zur Heiligen Schrift und der ' der Lehre der Kirche.

Die harsche Kritik an der post-synodale Dokument wurde nicht von Seifert mit "der Absicht Angriff auf den Papst, zu beschädigen oder zu leugnen, ihre Legitimität" gemacht worden, aber glaubt, dass Laien "haben die Pflicht - für die Liebe zu Gott und zum Nächsten und Barmherzigkeit zu viele Seelen - die Bischöfe kritisieren und sogar der Papst, wenn wir sie sehen weg von Wahrheit oder Schaden Seelen. Diese Aufgabe wurde durch die Kirche seit ihrer Entstehung erkannt. " Er hofft, den Papst, um diese Punkte zu klären, dass er "falsch", und diese Erklärung nach seiner Meinung hält, ist notwendig ", um eine geistige Katastrophe und ein Sakrileg ohne Grenzen im Heiligtum Gottes zu vermeiden und totale Verwirrung zu vermeiden, zwischen Priester und Gläubigen. "
http://sinodo2015.lanuovabq.it/il-prof-s...ccia-chiarezza/
*
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-diab...-chic-17106.htm

***********************************************

– Josef Seiferts umfassende Analyse zu Amoris Laetitia

Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen – Josef Seiferts umfassende Analyse zu Amoris Laetitia
3. August 2016



http://www.katholisches.info/2016/08/03/...moris-laetitia/



von esther10 18.08.2016 00:41

Papst: Mercy sollte Seelsorge führen Forschung über das Leben, Familie
DURCH CINDY AUS HOLZ, CATHOLIC NEWS SERVICE
18, August 2016


Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, wird in Philadelphia 22. September gesehen, 2015 Franziskus ihm den neuen Kanzler für die Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie und neuer Präsident der Päpstlichen Akademie ernannt für das Leben.

VATIKAN - Die Ernennung von Erzbischof Vincenzo Paglia als neuer Kanzler der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie und neuer Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, sagte Papst Francis er sicher, dass die beiden Körper helfen, die Kirche machen wollte besser anbieten Betreuung für Menschen, die verletzt sind.

In einem Brief an den Erzbischof Paglia, in der Vatikanzeitung 17. August veröffentlicht wurde, sagte Franziskus er den Päpstlichen Institut Johannes Paul II und die Akademie für das Leben geglaubt, sollte "eine Erneuerung und Weiterentwicklung" unterzogen werden, um ihre Forschung und Tätigkeit konzentrieren würden "immer deutlicher am Horizont der Gnade. "

"Aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil bis heute, das Lehramt der Kirche zu diesen Themen in einem breiten und tiefen Weise entwickelt hat", sagte der Papst. Er fügte hinzu, dass die 2014 und 2015 Bischofssynoden auf die Familie und seine Mahnung an die Familie, "Amoris Laetitia," haben "weiter ausgebaut und vertieft den Inhalt."

Die Ernennung von Erzbischof Paglia die beiden Körper zu führen, sagte der Papst, dass er die Institutionen wollten ihr Engagement zu erneuern, um die Verbreitung der Lehre der Kirche über Familie, Ehe und Lebensfragen "in Bezug auf die Herausforderungen der zeitgenössischen Kultur. Die Sphäre der Reflexion sollte die Grenzen sein, " er sagte. "Auch in der theologischen Studium, eine pastorale Perspektive und die Aufmerksamkeit auf die Wunden der Menschheit sollte nie fehlen."


Franziskus die Akademie für das Leben fragte besondere Aufmerksamkeit zu widmen "neuen Herausforderungen in Bezug auf den Wert des Lebens", einschließlich der Herausforderungen für die menschliche Würde der Menschen in jeder Phase des Lebens, des gegenseitigen Respekts zwischen Männern und Frauen und zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen. Er sagte, es sollte zu fördern "eine authentische" menschliche Ökologie ", die das ursprüngliche Gleichgewicht zwischen der menschlichen Person und das gesamte Universum hilft wieder zu entdecken."

"Um sich beugen vor den Wunden der menschlichen Person, zu verstehen, zu heilen und zu heilen, sie ist die Aufgabe einer Kirche, die im Licht und die Kraft des auferstandenen Christus vertraut", schrieb Papst Francis. Eine solche Kirche ist "in der Lage mit Spannungen und Konflikten als" Feldlazarett "zu beschäftigen, die lebt, verkündet und verwirklicht seine Mission des Heils und der Heilung genau dort, wo das Leben der Menschen am stärksten von den neuen Kulturen des Wettbewerbs und der Ablehnung bedroht ist."

Johannes Paul II, das Institut für Studien über Ehe und Familie im Jahr 1981. Auf der Basis an der Päpstlichen Lateran-Universität etabliert, aber mit Niederlassungen oder Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika, Benin, Brasilien, Indien, Mexiko, Spanien und Australien, bietet es Abschlüsse in Theologie mit Spezialisierung in der Familie und der Ehe.

St. Johannes Paul gründete auch die Akademie für das Leben. Gegründet 1994 und besteht aus Wissenschaftlern, Medizinern, Theologen und Philosophen, dient die Akademie als Think Tank für den Vatikan auf Fragen im Zusammenhang mit der Würde und der Heiligkeit des menschlichen Lebens.
http://www.catholicregister.org/faith/it...-on-life-family

von esther10 18.08.2016 00:40

„Willkommenskultur“, Islamisierung, Meinungsfreiheit: Der zensurierte Artikel von Dominik Kardinal Duka im Wortlaut
18. August 2016

Wie auf dieser Seite unter dem Titel „Kardinal Duka übt Kritik an „Willkommenspolitik“ und Islamisierung und wird von eigener Zeitung zensuriert“ berichtet, hat sich der Erzbischof von Prag, Dominik Kardinal Duka, kritisch über die „Willkommenskultur“, aber auch über den Umgang mit Rede- und Meinungsfreiheit in Kirche und Gesellschaft in diesem Zusammenhang geäußert. Die Tatsache, daß Katolický týdeník, faktisch die Kirchenzeitung für die gesamte Tschechische Republik, die Veröffentlichung des Artikels verweigert hat, macht deutlich, wie berechtigt die Sorgen des Kardinals sind. Der Artikel ist auf der Facebook-Seite Kardinal Dukas erschienen und P. Martin Pastrňák OCr, Provinzial für Deutschland und Österreich der Kreuzherren mit dem Roten Stern, auch Böhmische Kreuzherren genannt, war so freundlich, den Text ins Deutsche zu übertragen:

Sie wollen uns den Gott des Todes verkünden
Von Dominik Kardinal Duka OP

http://www.katholisches.info/2016/08/11/...ung-zensuriert/

Nach mehreren terroristischen Anschlägen, vor allem in Frankreich und Deutschland, haben wir auch einen Angriff auf einen Priester erlebt, der gerade die Messe gelesen hat. Diese Tat ist eine Warnung an alle Menschen, die die vorausgegangenen Anschläge bagatellisiert und auf kranke und frustrierte Täter zurückgeführt haben. Für uns Katholiken wiegt dieser Mord umso schwerer, als es sich um Kirchenschändung handelt. Doch ich betone: Das Durchschneiden der Kehle des hochbetagten Priesters Jacques Hamel richtet sich nicht nur gegen das Priestertum. Vielmehr stellt dieser Mord den Höhepunkt einer ganzen Serie von Anschlägen dar. Und wer über die tatsächlichen Hintergründe dieser Tat schweigt oder Lügen verbreitet, beteiligt sich am Selbstmord des Abendlandes.

Ich kenne die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils und weiß, wozu die Konzilskonstitution Nostra aetate aufruft. Ich kenne die Erklärungen des Päpstlichen Rates [für den interreligiösen Dialog, Anm. d. Übers.] vom vergangenen Jahr. Ich trete für den Dialog zwischen den Religionen ein und stimme mit Papst Franziskus überein, man könne Islam und Terrorismus nicht gleichsetzen. Ich erinnere aber auch an den Wortlaut des Interviews, das Papst Franziskus der französischen Zeitschrift La Croix (laut Radio Vatikan) gegeben hat. „Es ist nicht möglich, die Tore unüberlegt zu öffnen“, sagte Papst Franziskus, als es um Flüchtlinge ging. So zeigt er, wie wichtig es ist, zuerst die Frage nach dem „Warum“ zu stellen, also warum es zu dieser Migration gekommen ist und warum Millionen Menschen auf der Flucht sind.

Der Papst prangert das ökonomische System dieser Welt an, das auf der Macht des Geldes beruht. Er fordert von den Europäern, sich zu bemühen, eine Ghettoisierung der Migranten zu verhindern. „Das Zusammenleben von Christen und Muslimen ist möglich“, sagt der Papst.
Ich glaube nicht, daß die Menschen primär Angst vor dem Islam haben sondern vor dem Islamischen Staat und seinem Krieg, der aber doch zum Teil im Islam gründet.
„Es ist richtig“, so der Papst weiter, „die Idee, andere Staaten zu besetzen, gehört zum Geist des Islam. Aber man könnte das Ende des Matthäusevangeliums analog interpretieren, wo Jesus seine Apostel zu allen Nationen sendet.“ Soweit der Papst. Für ihn folgt daraus die Notwendigkeit, zu überlegen, wie man das Modell westlicher Demokratie auf Länder wie den Irak oder Libyen anwenden könnte.

Es ist wichtig, sich klar zu machen, daß diese Aussagen des Papstes keinen geschlossenen Text bilden, sondern Ad-hoc-Äußerungen waren. Wenn er sagt, „die Idee, andere Staaten zu besetzen, gehört zum Geist des Islam“, dann ist es notwendig, den Islam genau mit dem Ende des Matthäusevangeliums zu vergleichen, wo Jesus zu den Aposteln sagt: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,19-20). Jesus hat seinen Jüngern nicht die Eroberung der Welt geboten, sondern die Verkündigung der Frohen Botschaft, die der Sohn Gottes bringt: das Gebot der Gottes- und der Nächstenliebe.

Ich kenne Kardinal Vingt-Trois [Erzbischof von Paris, Anm. d. Übers.] persönlich und seine Meinungen sehr gut. Der Islam birgt tatsächlich gewalttätige Tendenzen in sich. Es ist daher sehr wichtig, nicht nur die Menschen, die eine andere Auffassung vertreten, zu ermutigen, sondern auch die strenggläubigen Mohammedaner. Bisweilen können wir nicht nachvollziehen, wie Menschen reagieren, die mitten unter solchen Gläubigen leben, ohne diesen Glauben persönlich zu praktizieren.

Als ich die Predigt von Erzbischof Lebrun anläßlich des Begräbnisses von Abbé Hamel gehört habe, wollte ich gern den Aufruf zur Feindesliebe bejahen, wie ihn Jesus formuliert hat: Nein, wir sind nicht rachsüchtig und wollen nicht Böses mit Bösem vergelten oder Aggression mit Aggression begegnen. Aber wenn wir über die Liebe sprechen, müssen wir Gott auch um die Gnade der Einsicht und des Rates bitten.

Am 27. Juli hat Kardinal Vingt-Trois bei der Gedenkfeier für den getöteten Priester gesagt: „Die, die sich in den Mantel des Religiösen hüllen, nur um im Verborgenen ihre Taten zu planen und uns den Gott des Todes zu verkünden, den Moloch, der Freude am Tod des Menschen hat, und denen den Himmel verkünden, die töten – diese Menschen können nicht erwarten, daß irgendjemand ihren Unsinn glaubt.“
Der Kardinal hat weiter erklärt, um die verzweifelte Botschaft des Islam zu überwinden, müsse die Botschaft des Evangeliums verkündet werden. Und weiter: In der französischen Gesellschaft fehle der Mut, der Bedrohung durch den Islamischen Staat zu begegnen.

Ich stelle mir die Frage, wie wir mit dem Islam oder den Ungläubigen sprechen wollen, wenn wir innerhalb der Kirche nicht miteinander sprechen. Anstelle des Dialoges und der Suche nach Wahrheit tun wir unser Gegenüber als Verrückte ab, schließen sie aus der Gesellschaft aus und verleumden sie als Unmenschen. Wenn wir ihre Meinung verurteilen, behandeln wir sie gerade so, wie in den nationalsozialistischen oder kommunistischen Lagern. Nein! Heute rollen die Köpfe nicht mehr auf den Richtstätten, und niemand wird mehr zu vieljährigen Gefängnisstrafen verurteilt, aber wir vernichten das Leben der Menschen auf ganz ähnliche Weise.
Erinnern Sie sich, wie durch öffentliche Anklagen, die sich später als ungerecht erwiesen, trotz der späteren Begnadigung und Entschuldigung das Leben von Menschen zerstört wurde?

Gerade in dieser Situation möchte ich alle Menschen guten Willens aufrufen, lieber für die Opfer des Terrors zu beten, als nach Entschuldigungen und Rechtfertigungen für die Täter zu suchen. Ich möchte aufrufen, nicht diejenigen zu diffamieren, die in gutem Glauben ihre Sorge um unsere Zukunft beziehungsweise bezüglich der Ursachen dessen, was Europa widerfährt, ausdrücken. Es kann geschehen, daß, während wir uns gerade in unserem eigenen Innenhof streiten, hinter dem Zaun Anschläge solchen Ausmaßes verübt werden, daß wir nicht mehr reagieren können. Wir haben die Pflicht, unsere Brüder und Schwestern, unser Land und unseren Glauben zu schützen.
http://www.katholisches.info/2016/08/18/...ka-im-wortlaut/
Übersetzung: P. Martin Pastrňák OCr,
Einleitung: Giuseppe Nardi

von esther10 18.08.2016 00:38

Bei FestnahmeversuchSEK erschießt bewaffneten Mann in Dortmund
Aktualisiert am Donnerstag, 18.08.2016, 11:58



Bei einem Polizeieinsatz in Dortmund ist am Donnerstag ein 53 Jahre alter Mann erschossen worden. Der bewaffnete Mann sollte von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
Dabei sei es zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem der 53-Jährige tödlich verletzt wurde. Auch ein Polizist der Spezialeinsatzkräfte sei leicht verletzt worden. Der Mann sollte im Zuge eines Verfahrens der Staatsanwaltschaft Kleve mit einem Haftbefehl festgenommen werden.
Er hatte wiederholt Internetbetrügereien begangen und Geld einer durch seine Vermittlung tätigen Prostituierten veruntreut. In weiteren Strafverfahren wurde er wegen anderer Delikte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. In der vergangenen Woche erschien der Mann nicht zur Berufungsverhandlung.
Aus diesem Grund wurde seine Berufung verworfen. Im Rahmen des Berufungsverfahrens bedrohte er sogar eine Zeugin und versuchte zudem, sie zu einer für ihn positiveren Aussage zu bewegen.
Wie "Der Westen" berichtet, stürmten die Beamten gegen 8.30 Uhr eine Wohnung im zweiten Stock eines Hochhauses in der Straße Am Funkturm. Sofort seien seitens des Mannes, der sich in der Wohnung befand, Schüsse abgegeben worden. Darauf hätten die Spezialeinsatzkräfte das Feuer erwidert.
"Ich hörte Schüsse"
Ein Nachbar schilderte der Zeitung den Moment des Zugriffs. "Ich hörte Schüsse und dann hieß es: Waffe runter – dann fielen wieder Schüsse. Und dann war Ruhe", sagte der Bewohner des Hauses. "Ich wusste nicht, was da los war und wollte erst die Polizei sehen. Beim Blick aus dem Fenster war mir klar: Die Polizei ist schon da."
beb/dpa/AFP
http://www.focus.de/panorama/welt/schies...id_5836527.html[



von esther10 18.08.2016 00:26

Olympische Läuferin, die verletzter Konkurrentin half, verläßt sich auf Gott



RIO DE JANEIRO , 18 August, 2016 / 11:39 AM (CNA Deutsch).-
Was echte Sportlichkeit ist, das hat eine olympische Läuferin der Welt bei den Wettkämpfen in Rio diese Woche gezeigt. Und ihre Freude am Sport verdankt sie ihrem Glauben an Gott, betont sie.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/o...ion-in-god-1079

Abbey D’Agostino wuchs in einer katholischen Familie auf. Im Interview mit Podcaster Julia Hanlon sprach sie über ihr Verhältnis zum Laufsport, ihre Verletzungen und ihr Gebetsleben. Das Gespräch wurde Ende 2015 im "Running on Om"-Podcast veröffentlicht. Dabei erzählte sie Hanlon, sie habe realisiert, dass sie dieses Rennen nicht aus eigener Kraft renne. "Und ich glaube, dass ich meine Ängste vor Gott zugeben konnte: Das erlaubte mir erst, den Frieden zu spüren, und zu dem fühlte ich mich hingezogen, ich wollte einen Gott kennenlernen, der in meinem ganzen Leben so wirkte."

"Und so entzündete ich auch die schiere Freude am Sport wieder in mir", sagte die heute 24 Jahre alte D'Agostino.

Beim 5.000-Meter-Lauf am vergangenen Dienstag prallten D'Agostino und die Neuseeländerin Nikki Hamblin aufeinander. Beide stürzten zu Boden.

Nachdem sie wieder aufgestanden war, lief D'Agostino nicht gleich weiter, sondern wandte sich der ebenfalls gestürzten Hamblin zu, um ihr zu helfen. Dann bemerkte D'Agostino, die unter starken Schmerzen litt, dass sie nicht weiterlaufen konnte. Hamblin blieb einige Augenblicke bei ihr, um ihr aufzuhelfen.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/o...ion-in-god-1079

Beide beendeten schließlich das Rennen, doch D'Agostino humpelte sichtlich auf den letzten fünf Runden. An der Ziellinie umarmten einander die beiden Läuferinnen. D'Agostino verließ die Arena in einem Rollstuhl.

Obwohl sich die beiden Läuferinnen nicht für das Finale qualifiziert hatten, entschieden die Wettkampfrichter, dass sie aufgrund ihres fairen, sportlichen Verhaltens doch antreten durften. Doch wie sich herausstellte, konnte D'Agostino nicht mitlaufen: Sie hatte einen Kreuzbandriss. In einer Stellungnahme teilte sie am Mittwoch mit: "Obwohl meine Handlungen zu dem Zeitpunkt rein instinktiv waren, kann ich es mir nur so erklären, dass Gott mich darauf vorbereitet hat, in diesem Moment so zu reagieren. Die ganze Zeit, die ich hier in Rio bin, hat Gott mir klar gemacht, dass es um mehr ging als meine Wettkampf-Leistung – und in dem Moment, in dem ich Nikki aufstehen sah, wußte ich: Das ist es."

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http://de.catholicnewsagency.com/story/o...ion-in-god-1079

Wie ihr Gottvertrauen dabei hilft, mit der Aufregung vor einem Wettkampf umzugehen – darüber sprach D'Agostino mit Podcasterin Hanlon. "Wie auch immer das Rennen ausgehen mag: Ich werde es akzeptieren", sage sie sich selbst. "Ich war so dankbar und einfach hingezogen zu dem, was sich für mich wie eine echte Manifestation des Wirken Gottes in meinem Leben war."

Frühere Verletzungen hätten sie gezwungen, sagte sie Hanlon, "mehr auf Gott zu vertrauen als ich je für möglich gehalten hätte".

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http://de.catholicnewsagency.com/story/o...ion-in-god-1079

"Theoretisch habe ich gewußt, dass ich auf Gott vertrauen muss und mich ihm ganz hingeben, wenn ich den Frieden und die Freude und Zufriedenheit empfinden will, die er anbietet. Aber es zu erleben ist etwas ganz anderes, und sich in einer Situation wieder zu finden, in der freigelegt wird, an was Du glaubst."

"Die Schwere der Sportverletzungen legte frei, was in meinem Herzen ist", sagte sie.

Die Einsamkeit und der Verlust des Selbstbewußtseins nach den Verletzungen habe sie mit der Frage konfrontiert, ob sie sich wirklich auf Gott verlasse, und sich wirklich darum bemühe, Gott die Kontrolle zu geben und ihn durch den Sport zu rühmen und feiern.

Die Athletin sprach über ihr geistliches Leben. Sie nutze ihre Gebetszeit um zu betrachten, "was Gott in meinem Leben bewirkt hat". Sie hört Anbetungsmusik, liest die Schrift, und führt ein Tagebuch. Das schenke ihr Demut und Dankbarkeit, so dass sie ihren Platz vor Gott anerkenne.

Wenn sie läuft, denke sie, dass ihr Gottvertrauen und die Gegenwart des Heiligen Geistes entweder bewußt oder unbewußt antreibe.

In aller Öffentlichkeit über ihren Glauben so zu sprechen, falle ihr nicht leicht, räumte sie ein. "Ich will mich nicht als Missionarin fühlen und den Leuten das aufzwängen. Aber gleichzeitig ist es authentisch, wenn ich dann doch darüber rede", sagte sie. So ihre eigene Stimme zu finden und mit dieser zu sprechen, auch in den Sozialen Medien: Das, sei ein großes Abenteuer im vergangenen Jahr gewesen.

Ihre Sorge sei, dass Menschen den Eindruck haben könnten, sie wolle andere zum Glauben bekehren dabei. "Darum geht es nicht. Gottes Wahrheit steht für sich selbst. Die muss nicht verkauft werden".

Doch sei es schwer, den eigenen Glauben so vorzuleben, dass es begeistert, ermutigt und doch sanft sei. "So habe ich ihn selber empfangen."

In einem Interview mit GaryCohenRunning.com, dass im Dezember 2013 geführt wurde, beantwortete D’Agostino die hypothetische Frage, was sie tun würde, wenn sie eine Zeitmaschine hätte. "Ich würde gerne Mutter Theresa treffen. Das wär's", sagte sie. "Es wäre etwas Besonderes, mit ihr zu


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von esther10 18.08.2016 00:25

Geistliche Luftbrücke Moskau-Fatima



Posted by Redaktion on 18 August, 2016

Russia, 13. October 1992 Moscow. During the changing of the guarde on the Red Square Father Werenfried is praying the Rosary for the victory of Christ in Russia. *** Local Caption *** Feature Story of Eva-Maria Kolmann, 20.12.2012
Nach dem Fall der Mauer und Öffnung des Eisernen Vorhangs war das Ende der Sowjetunion besiegelt. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Teilstaaten wurden im Laufe des Jahres 1991 immer stärker. Kommunisten wollten diese Entwicklung aufhalten und putschten am 19. August vor 25 Jahren gegen den letzten Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow. Auch die Medien brachten sie in ihre Gewalt. Doch es gab noch einen Sender, von dem sie nichts wussten – und die Kraft des Gebetes, die sie unterschätzten…

Die Bilder gingen um die Welt: Panzer rollen in die Moskauer Innenstadt und postieren sich vor dem Parlamentsgebäude. Es ist Montag, der 19. August 1991. Ein selbsternanntes „Notstandskomitee“ hat den Ausnahmezustand verhängt. Die sowjetische Nachrichtenagentur meldet, dass Präsident Gorbatschow wegen Krankheit von seinem Amt entbunden sei. In Wirklichkeit wird er in seinem Urlaubsdomizil auf der Krim gefangen gehalten.

Für Gorbatschow war es der Anfang vom Ende seiner politischen Karriere, für einen anderen begann sie: Boris Jelzin, damals Präsident der Russischen Föderation. Schnell wird er zum Sprecher und Führer des Widerstandes gegen die kommunistischen Putschisten.

Ein Radio wird entdeckt

In Erinnerung bleiben die Bilder, als Jelzin vor dem Parlamentsgebäude auf einen Panzer klettert und von dort aus zu den Menschen spricht. Nach dieser Rede geht er in das Parlament zurück und sagt zu den Abgeordneten: „Jetzt brauche ich ein Radio.“ Er will so viele Menschen wie möglich erreichen und für die Demokratie gewinnen. Doch die Medien sind in der Hand der Putschisten.

In diesem historisch entscheidenden Augenblick verschafften Weitblick und Wagemut des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ und seiner russischen Partner Boris Jelzin und der Demokratiebewegung einen entscheidenden Vorteil: Zu aller Erstaunen meldete sich ein Duma-Abgeordneter, der bekennender Christ war, dass er die Ausstattung für ein Radio besitze.

Mit Hilfe von „Kirche in Not“ sollte nämlich eine gemeinsame Rundfunkstation der katholischen und orthodoxen Kirche in der Sowjetunion entstehen. Einen Vorläufer gab es bereits: Seit einigen Jahren sendete „Radio Blagovest“ – zu Deutsch: „Radio Frohe Botschaft“ – sein christliches Programm in russischer Sprache von Monaco aus. Dieses konnte in der Sowjetunion empfangen werden.

Der Gründer von „Kirche in Not“, der niederländische Prämonstratenser Pater Werenfried van Straaten, hatte dieses Vorhaben stark gefördert und unterstützt – sah er doch darin einen wichtigen Beitrag zum Fall der Diktatur des Kommunismus und zur Evangelisierung Russlands. Aber das sowjetische Kommunikationsministerium hatte die Lizenz für den Sender bislang verweigert.

Doch die Ausstattung befand sich im August 1991 längst in Moskau: Über längere Zeit hatte „Kirche in Not“ das erforderliche technische Gerät in Einzelteilen mit dem Schiff nach Sankt Petersburg und von dort aus nach Moskau geschmuggelt. Hier wurden die Teile zu einem sendefähigen Apparat zusammengesetzt. Die Anlage stand also einsatzbereit in einer Lagerhalle – ohne dass die Politik davon wusste.

Unter Kohlköpfen ins Parlament geschmuggelt

Nun musste es schnell gehen: Ein Lastwagen der Parlaments-Kantine wird in die Halle geschickt und der Sender aufgeladen. Damit die Putschisten die Radiotechnik nicht entdecken, wird sie unter Kohlköpfen und anderen Lebensmitteln versteckt. Ingenieure installieren den Sender im Parlamentsgebäude, die Luftwaffe stellt eine Antenne zur Verfügung. Schon wenig später konnte Boris Jelzin die Bevölkerung Moskaus zum Widerstand gegen den Putsch aufrufen. Sein Hilferuf wird erhört: Tausende versammeln sich friedlich auf den Straßen. Es laufen sogar ganze Armee-Einheiten zu Jelzin über.

Am Abend des 21. August ist der Putsch vorbei. Wenige Tage später gibt Gorbatschow den Vorsitz der Kommunistischen Partei zurück. Im Dezember bricht des Sowjetimperium endgültig zusammen: Russland, Weißrussland und die Ukraine gründen die „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten“ (GUS). Erster demokratisch gewählter Präsident der Republik Russland wird Boris Jelzin.

Er hat nicht vergessen, dass es eine Radiostation von „Kirche in Not“ war, die ihm in den kritischen Stunden des August 1991 zur Verfügung standen: Bereits im September 1991 erhielt „Radio Blagovest“ die Sendeerlaubnis – und sendet bis heute.

Geistliche Luftbrücke nach Fatima

Doch Jelzins Dank war noch weitreichender. Pater Werenfried van Straaten, viele Gläubige in Russland und weltweit waren davon überzeugt, dass die Geschehnisse der Wendejahre eng mit der Botschaft von Fatima in Verbindung stehen. In dem portugiesischen Dorf war von Mai bis Oktober 1917 die Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern erschienen. In ihren Botschaften prophezeite sie den weltweiten Aufstieg des Kommunismus, aber auch die „Bekehrung Russlands“ durch Rosenkranzgebet und Buße. Pater Werenfried und viele Mitstreiter hatten diese Botschaft verbreitet und die Gläubigen dazu aufgerufen, die Anweisungen der Gottesmutter zu befolgen.

Jetzt schien die Vorhersage erfüllt: Der Moskauer Putsch am 19. August, der das Ende der Sowjetunion einleitete, fiel genau auf den Jahrestag der vierten Marienerscheinung in Fatima. Die Nachricht von der Zerschlagung des Putsches erreichte die Welt am 21. August, an dem die kirchliche Liturgie den Gedenktag „Maria Königin“ feiert.

Als Dank für die friedliche Revolution und den Fall des Kommunismus initiierte „Kirche in Not“ zusammen mit katholischen wie orthodoxen Kirchenvertretern und mehr als 150 russischen Fernseh- und Radiosendern am 13. Oktober 1991 eine Liveübertragung der Wallfahrtsfeierlichkeiten aus Fatima. Präsident Jelzin hatte sein Einverständnis dazu gegeben. 40 Millionen Menschen in Russland konnten die Übertragung mit verfolgen.

Katholische und orthodoxe Gläubige beteten gemeinsam für die Bekehrung und Versöhnung Russlands und der westlichen Welt. Pater Werenfried van Straaten richtete sich in seiner Ansprach direkt an das russische Volk: „Ihr seid Kinder Mariens, der besten Mutter …, die ihre Kinder niemals verlässt. Deshalb hat sie … ihren mütterlichen Blick auf euer Vaterland gerichtet, als sie 1917 in Fatima den Kampf gegen Lenins Revolution aufnahm.“ Die „geistliche Luftbrücke“, wie diese Übertragung auch genannt wurde, hatte so großen Erfolg, dass sie am Jahrestag der sowjetischen Oktoberrevolution wiederholt werden konnte.

Die dramatischen Augustereignisse vor 25 Jahren sind heute weitgehend vergessen. Sie läuteten nicht nur das Ende der kommunistischen Diktatur ein, sondern sind auch ein Beispiel für die Kraft des Glaubens und des Gebetes. „Kirche in Not“ durfte an entscheidender Stelle mitwirken.
ZENIT
(Quelle: Pressemitteilung KiN)


von esther10 18.08.2016 00:20

"


https://churchpop.com/2016/08/12/hail-sa...satanic-prayer/

Heil Satan" – Kommunalpolitische Sitzung in USA beginnt mit Gebet an Luzifer

ANCHORAGE , 13 August, 2016 / 7:07 AM (CNA Deutsch).-

VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/story/l...tent=FeedBurner

Mit einem satanischen Gebet haben Kommunialpolitiker ihre Sitzung im Bezirk Kenai Peninsula in Alaska eröffnet.

Wie das Video ab Minute 2:00 zeigt, sagte Iris Fontana, Mitglied des "Satanischen Tempels" zum Auftakt der Sitzung am vergangenen Dienstag:

"Lasst uns nun erheben, ungebeugt und ungehindert von undurchsichtigen Lehren, geboren aus ängstlichen Geistern verdunkelter Zeiten."

"Lasst uns den Impuls Luzifers umarmen, vom Baum der Erkenntnis zu essen und unsere seligen und tröstenden Täuschungen ablegen."

"Lasst uns verlangen, dass Individuen für ihre konkreten Handlungen beurteilt werden, nicht ihre Treue zu beliebigen sozialen Normen und täuschenden Kategorisierungen. Lasst uns agnostisch in allen Dingen unsere Lösungen argumentieren, nur an dem festhaltend, was nachweislich wahr ist."

"Lasst uns aufrecht gegen alle Formen willkürlicher Autorität stehen, welche die persönliche Souveränität eines einzelnen oder aller bedroht. Was sicht nicht biegen lassen will, muss brechen, und was durch die Wahrheit zerstört werden kann sollte nie vor seinem Untergang gerettet werden."

"Es ist getan. Heil Satan. Danke."

Die teuflische Anrufung ist das Ergebnis einer Debatte über die Rolle des Gebets in solchen Sitzungen. In der Vergangenheit hatten örtliche Pastoren diese vorgebetet; doch ihnen wurde vorgeworfen, gegen andere Meinungen zu diskriminieren – mit anderen Worten, intolerant zu sein.

Statt alle Form von Gebet gänzlich zu streichen, einigten sich die Kommunalpolitiker darauf, eine Regel einzuführen im Sinne von "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" – mit entsprechenden Konsequenzen.

Auf der Facebookseite des "Satanischen Tempels" feiern Kommentare das Gebet.

Beobachter weisen darauf hin, dass das "Gebet" weniger religiöser Natur denn eine politische Aktion sei, die eine Abschaffung aller Gebete erreichen wolle.

"Ich glaube, es ist eher eine politische Strategie", sagte Blaine Gilman, Vorsitzender des Bezirksverwaltungsrates, "um zu erzwingen, dass die Sitzungen ohne Gebet beginnen." Er persönlich finde das zwar als anstößig, "was die Satanic Temple Lady" gesagt habe, so Gilman, doch sei es wichtig, das Grundrecht auf Redefreiheit und Religionsfreiheit zu wahren.

Tatsächlich ist der "Satanische Tempel" eine Organisation, die sich als "atheistisch und humanistisch" bezeichnet. Der Teufel sei für sie ein Symbol für Rationalismus, so die Satanisten. Unter anderem werden sie ab Herbst auch ein Programm für Schulbetreuung anbieten: "After School Satan", wie ChurchPOP berichtet.

Lokalpolitiker Gilman schlägt versöhnliche Töne an: "Ich denkee wir müssen uns einfach ein wenig entspannen, den Menschen zuhören, dann werden sich das Gebetsthema beruhigen – und wir können unsere Sitzungen abhalten."

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von www.ChurchPOP.com



von esther10 18.08.2016 00:18

Warum beurteilen Kirchenvertreter und die westliche Welt den Islam so unrealistisch?
Veröffentlicht: 18. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Prälat Dr. Wilhelm Imkampbc9b165a98


Vor kurzem gab es von eminenter Stelle im deutschen Katholizismus den Hinweis auf die Menschenrechte, die auch Terroristen zukämen. Vor allen Menschenrechten haben die Täter ein Recht darauf, ernst genommen zu werden!

Die Vertreter des Säkularisierungsdogmas vom mehr oder weniger unaufhaltsamen Absterben der Religion tun sich schwer mit Tätern, die aus einem Glaubensmotiv heraus handeln. Deshalb werden diese Täter zuerst einmal als Einzeltäter wahrgenommen, die zeigten, wie schwach der „Islamische Staat“ geworden sei.

Dieser Erklärung wird dann eine Pathologisierung der Einzeltäter nachgeschoben: sie sind krank, gestört, milieugeschädigt, vom Opa geschlagen, in der Schule gemobbt oder was auch immer, nur die Religion, die hat keine Rolle bei der Tat gespielt. Vertreter der Kirche fühlen sich im nachkonziliaren Dialogoptimismus ebenfalls nachhaltig gestört.

In einer Art naiver abrahamitischer Religionsromantik fragt man mit souveräner Ignoranz erst gar nicht, ob die Gründungsgestalt einer Religion ein Gewaltopfer oder ein Gewaltherrscher ist.

Gewalt im Islam – und ganz anders im Christentum

Der Islam hat mit Mohammed ein wohl eher unbefangeneres Verhältnis zur Gewaltausübung, begründet werden musste immer der Verzicht darauf. Im Christentum musste immer die Gewaltausübung begründet werden.

In dieser Debatte mag auch noch die ästhetisierende Orientromantik des 19. Jahrhunderts nachwirken, samt ihren schwülen Haremsidyllen, wie sie gerade französische Maler so üppig ins Bild gesetzt haben. (…)

Wenn schließlich sogar der Verweis auf die Ermordung von Schwiegermüttern durch Christen erkenntnisleitend sein sollte, dann wird man darauf verweisen müssen, das mit der von Mohammed erlaubten Vielehe auch die Vervielfachung von Schwiegermüttern gegeben ist und damit eine erheblich höhere Rate von Schwiegermüttermorden…!

Prälat Dr. Wilhelm Imkamp ist Direktor von „Maria Vesperbild“, einem kirchlichen Wallfahrtsort in der Diözese Augsburg.

Erstveröffentlichung und vollständige Fassung dieses Beitrags in „Die Tagespost“ vom 18. August 2016 – und hier online: http://www.die-tagespost.de/feuilleton/M...r;art310,171833

HIER warnt Prälat Imkamp vor Personenkult in der Kirche: https://charismatismus.wordpress.com/201...als-die-person/
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...g;art312,171791


von esther10 18.08.2016 00:15

Dr. Alice Weidel: Arbeitslosigkeit steigt deutlich durch die Masseneinwanderung
Veröffentlicht: 18. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zu den Folgen der Massenmigration erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto): Weidel-150x150



„Mittlerweile gibt das Bundesfinanzministerium zu, was Bundesregierung und Wirtschaftslobbyisten stets dreist abgestritten haben:

Die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland führt zu einer deutlich steigenden Arbeitslosigkeit. Jedem klar denkenden Menschen war das von Anfang an ersichtlich, während in den Medien ständig vom angeblichen Fachkräftemangel fabuliert und die AfD als „Brandstifter“ hingestellt wurde.

Auch wird immer deutlicher, dass die Ausbildung und Berufsintegration der Einwanderer nicht ausreichend gewährleistet werden kann. Hier werden weitere Milliardenbeträge ausgegeben werden mit offenem Ausgang. Auch das war absehbar.

Dazu kommt noch die Katastrophe des Gesundheitssystems. Schon jetzt werden die Rücklagen der Versicherten in Milliardenhöhe angegriffen und dennoch steigen die Zusatzbeiträge ab kommendem Jahr massiv an.

Deutschland ist weit über seine Kapazitäten hinaus belastet. Doch allein in diesem Jahr sind wieder über eine Viertelmillion Migranten nach Deutschland gekommen. Mehr als doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Täglich kommen weitere, während der Migrationsdruck in Afrika und im Nahen Osten durch das rasante Bevölkerungswachstum und hohe Jugendarbeitslosigkeit massiv steigt.

Die unkontrollierte Einwanderung muss umgehend unterbunden, Grenzkontrollen eingeführt und nicht asylberechtigte Einwanderer abgeschoben werden.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...eneinwanderung/


von esther10 18.08.2016 00:13

Unser Aufruf: „NEIN zu Judenhaß und Christenhaß auf Deutschlands Straßen!“
Veröffentlicht: 28. Juli 2014 | Autor: Felizitas Küble |

APPELL an die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach

Beim diesjährigen katholischen Kongreß „Freude am Glauben“, der am vergangenen Wochenende von Freitag bis Sonntag in Fulda stattfand, sammelten wir am Infostand unseres Christoferuswerks zahlreiche Unterschriften für den folgenden Aufruf bzw. Offenen Brief: 100_1385



Sehr geehrte Frau Steinbach,

in den letzten Wochen kam es bei Demonstrationen in Deutschland in erschreckender Weise zu judenfeindlichen Parolen und Ausschreitungen vor allem durch Islamisten, häufig begleitet vom Symbol der Terrororganisation Hamas, die in ihrer „Charta“ die Vernichtung der Juden und des jüdischen Staates fordert.

Zur gleichen Zeit verfolgt die IS bzw. ISIS – ebenfalls eine islamistische Terror-organisation – die Christen besonders im Irak und in Syrien auf blutigste Weise.

Wir bitten Sie, sich im Deutschen Bundestag dafür einzusetzen, daß die Symbole dieser beiden Terrororganisationen, die auf Deutschlands Straßen und in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben, gesetzlich verboten werden, so wie dies beim Hakenkreuz als Symbol des NS-Terrors seit langem der Fall ist.

Mit freundlichen Grüßen!

Felizitas Küble, CHRISTOFERUSWERK eV, 48007 Münster, Postfach 1963

Wir schließen uns diesem Aufruf an

Uns gegenüber befand sich der Infostand des orthodoxen „Zentralrat orientalischer Christen in Deutschland“ (siehe Foto), der sich sofort bereit erklärte, unseren Appell auszulegen und dafür ebenfalls Unterschriften zu sammeln. Barbara Dyba-Roth

Natürlich haben wir unsererseits die Prospekte dieser orientalischen Christen ausgelegt, die derzeit von massenmörderischer Verfolgung bedroht sind, vor allem im Irak und in Syrien.

Unser Appell wird ausdrücklich unterstützt von Ismail Tipi, dem türkischstämmigen CDU-Landtagsabgeordneten aus Hessen.

Zu den Unterzeichnern unseres Aufrufs gehören zB. der Politikwissenschaftler und Marxismus-Experte Prof. Dr. Konrad Löw, der evangelische Theologe Andreas Späth (zugleich Vorsitzender der „Kirchlichen Sammlung für Bibel und Bekenntnis“ in Bayern), die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Monika Brudlewski sowie der ehem. CDU-Parlamentarier Martin Hohmann.

Sodann der Vorsitzende von „SOS Leben“ in Frankfurt, Benno Hofschulte, der bekannte Historiker und Buchautor Michael Hesemann; zudem die CDL-Bundesvorständlerin Barbara Dyba-Roth (siehe Foto); sie ist die leibliche Schwester von Erzbischof Johannes Dyba, für dessen Seligsprechung wir auf dem Kongreß ebenfalls viele Unterschriften sammelten.

Frau Babara Dyba-Roth gehört zum Kuratorium vom „Forum deutscher Katholiken“, das diesen Kongreß bereits seit 14 Jahren veranstaltet.

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