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von esther10 02.12.2015 00:59

Die Priorität vieler Bischöfe und Laien, der Feigheit einen neuen Namen zu geben: Dialog und Integration
2. Dezember 2015 11:46 | Mitteilung an die Redaktion


Krippe Stein des Anstoßes

(Rom) Wir stehen im Advent und Weihnachten naht. Und auch in diesem Jahr häufen sich die Meldungen über eine breite Rückzugsfront von Schuldirektoren und Bürgermeistern, die sich vom Christentum distanzieren, indem der Heilige Nikolaus und das Christkind aus Schulen und Kindergärten verbannt werden und Krippen den öffentlichen Raum nicht „verunstalten“ sollen.

Ein Charakteristikum des dritten Jahrtausends. Die antichristliche Haltung verbirgt sich neuerdings hinter dem Vorwand, Andersgläubige „respektieren“ und deren „Sensibilität nicht verletzen“ zu wollen. Gemeint sind damit natürlich die Anhänger des Islams, die heute in Europa leben, und das meist ganz abstrakt, ohne daß diese überhaupt irgendeine Forderung erhoben hätten. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Bankrotterklärung des Westens, dessen Fundamente so morsch sind, daß sie durch das bloße Anschauen zusammenbrechen. Und es fehlt nicht an Christen und Kirchenvertretern, die diesen Zusammenbruch unterstützen.
Schuldirektor ersetzt Weihnachten durch „Winterfest“

Der Fall von Rozzano in der italienischen Lombardei wurde sogar international bekannt. Ein Schuldirektor entschied, das Weihnachtsfest abzuschaffen und statt dessen im Januar ein „Winterfest“ zu feiern. Die Begründung? „Aus Respekt für die Nicht-Katholiken“. Einige Eltern erhoben Protest, was den Fall bekannt und zum Mittelpunkt eines erbitterten Kulturkampfes Ertrinkender machte.

Hinter dem „Respekt für Nicht-Katholiken“ verbergen sich die üblichen Bekannten. Es sind die alten Kirchengegner, die reflexartig zur Stelle sind, wo es gegen die katholische Kirche geht, während ihnen Dschihadisten, wie in Paris, eine Bombe unter den Sessel schieben. Neu, wenn auch nicht ganz neu, ist, daß sich auch Katholiken unter sie mischen und es kaum erwarten können, die Kapitulationserklärung zu unterschreiben.
Surreales Szenario: Antwort auf Paris lautet Kapitulation

Das Szenario hat etwas Surreales an sich. Nach den Attentaten von Paris gäbe es allen Grund, sich einige Fragen zur bisherigen Einwanderungspolitik und zu den Regeln des Zusammenlebens zu stellen. Kaum etwas davon geschieht. Die offizielle Antwort auf Paris aber lautet: Kapitulation. Eine Kapitulation, die wortreich und mit missionarischem Eifer vertreten wird, in Wirklichkeit aber etwas Abergläubisches an sich hat, als wollte man mit einem magischen Kult die eigenen Ängste verscheuchen. Ängste der Bedrohung und Ängste der Leere.

Der Schuldirektor von Rozzano tat, was inzwischen Dutzende seiner Standesgenossen auch tun. Er verteidigte seine Entscheidung „wortreich und mit missionarischem Eifer“. Seine Entscheidung sei kein Rückzug vor dem Islam, denn „die Sensibilität der Menschen zu respektieren, die anderen Kulturen und Religionen angehören, ist ein Schritt vorwärts zu Integration und gegenseitigem Respekt“.

Die „veritabale Idiotie“ des Dialog- und Integrationsgeschwätzes


Bischof Cipolla von Padua

„Eine veritabele Idiotie“, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana. „Ein Dialog ist nur zwischen jenen möglich, die sich ihrer Identität bewußt sind. Wer ein gestörtes Identitätsbewußtsein hat oder Integration mit dem Aufgeben des Eigenen und dem bereitwilligen Annehmen von allem Anderen verwechselt, ist zu keinem Dialog fähig. Die Selbstaufgabe im Namen des ‚Respekts für die anderen‘ ist deshalb eine Bankrotterklärung, weil sie nur den eigenen Identitätsverlust mehr schlecht als recht kaschiert.“

In jüngerer Zeit sei damit zu rechnen, so Cascioli, daß – wann immer es um Kapitulation und Preisgabe der christlichen Identität geht – irgendein Prälat oder anderer offizieller Kirchenvertreter herausspringt, um sich auf die Seite der bankrotteuren Vertreter von „Dialog und Respekt“ zu schlagen.

Im Fall von Rozzano ist das der neue Bischof von Padua, Msgr. Claudio Cipolla. Der Bischof ist seit vergangenem 18. Oktober im Amt. Es handelt sich um eine Ernennung von Papst Franziskus auf der Linie der jüngsten Ernennungen für die Erzbischofsstühle von Bologna und Palermo, mit denen die italienische Kirche den „Geruch der Herde“ annehmen soll.
Bischof von Padua bereit, für „Frieden und Brüderlichkeit“ auf alle Weihnachtstraditionen zu verzichten

In einem privaten Fernsehsender wiederholte Bischof Cipolla letztlich genau das, was der Schuldirektor von Rozzano gesagt hatte. Die Parole des „Hirten der Peripherie“ lautete: Ich bin sogar bereit, auf unsere Weihnachtstraditionen zu verzichten, um den Frieden und die Brüderlichkeit mit unseren islamischen Mitbürgern zu bewahren. „Wir dürfen nicht auftreten und irgend etwas fordern, auch nicht etwas, das für unsere Tradition und unsere Kultur selbstverständlich scheint. Wenn es notwendig wäre, um die Ruhe und die brüderlichen Beziehungen unter uns aufrechtzuerhalten, hätte ich keine Angst einen Schritt zurück zu machen, was alle unsere Traditionen angeht“, so der Bischof wörtlich. „Unglaublich“, so Riccardo Caschioli.

„Feigheit nicht auch noch als mutig darstellen“

„Wer Angst hat, hat keine Angst die Hosen runterzulassen. Der Bischof sollte seine Feigheit nicht auch noch als mutig darstellen“, kommentierte ein Leserbriefschreiber an den Mattino di Padova.

Wegen der Reaktionen der entsetzten Gläubigen versuchte Bischof Cipolla später zurückzurudern, erwarb sich aber auch damit keine Ehre. Er versuchte seine Aussagen damit zu korrigieren, indem er jene angriff, die angeblich seine Worte „instrumentalisiert“ hätten. „Da war nichts zu instrumentalisieren. Es war so eindeutig, was er gesagt hat“, so Cascioli.
Bischof Cipolla versäumte es nicht, sich bei seiner zweifelhaften Selbstkorrektur hinter Papst Franziskus zu verstecken:

Bischof verschanzt sich hinter Papst Franziskus

„Papst Franziskus fordert uns ständig auf, eine Welt des Friedens zu bauen, ohne Konflikte, in der die Beziehung zwischen Brüdern Vorrang habe und die Gleichgültigkeit kein Zuhause finde. Für uns Christen ist das eine starke, ständige Ermahnung, besonders in dieser Zeit des Advents, die uns zu Weihnachten hinführt. Deshalb dürfen wir die Religionen nicht gebrauchen, um Konflikte und unnötige Spannungen zu schüren. Leider werden die Religionen häufig für andere Interessen instrumentalisiert. Ich bin weder gegen die Präsenz der Religion im öffentlichen Raum noch gegen die religiösen Traditionen, doch weder die Religionen noch die religiösen Traditionen dürfen ein Instrument der Trennung, der Konflikte und der Spaltungen sein. Einen Schritt zurück zu machen, bedeutet nicht, eine Leere zu schaffen oder laizistischen Forderungen nachzukommen, sondern durch die Traditionen, die uns gehören und unseren Glauben nähren, den Dialog zu fördern.“

Priorität vieler Bischöfe, Priester und Laien, der Feigheit einen neuen Namen zu geben (Dialog, Integration)

Kapitulation hat viele Gesichter. „In diesem Fall weiß man nicht zu sagen, ob das Loch schlimmer ist als der Deckel, mit dem das Loch gestopft werden soll. Wie kann eine Krippe, die die Geburt Jesu Christi zeigt, ‚Konflikte und unnötige Spannungen schüren‘? Abgesehen davon, sollte Bischof Cipolla wissen, daß die Verkündigung Christi immer Spaltungen provoziert zwischen jenen, die Ihn annehmen und jenen, die ihn ablehnen, wie er selbst ankündigte. Er wurde dafür verfolgt und auch die Seinen werden verfolgt werden. Glaubt der Bischof von Padua den Schlauen spielen zu können?“ so Cascioli.

„Die Wahrheit ist, daß sich seit einiger Zeit die Prioritäten vieler Bischöfe und Priester – und auch Laien – geändert haben und man versucht, einer alten Bekannten einen neuen, positiven Wert und einen neuen, schönen Namen zu geben (Dialog, Integration): der Feigheit. Wenn der Islam einmal mit ausreichend Kräften kommt, wird er nicht einmal mehr kämpfen müssen, weil sich die Christen selbst liquidiert haben werden“, so Cascioli.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/12/02/...nd-integration/
Bild: MiL/Diocesi di Padova (Screenshots)

von esther10 02.12.2015 00:51





“Der Rosenkranz ist das biblischste Gebet”



Auch wir, die wir uns Christen nennen, sollen und müssen wieder mehr beten, um den Frieden in unserem Land, der zur Zeit sehr bedroht ist.
Wir müssen einfach über unseren eigenen Schatten springen, unserm Herzen einen Stoß geben...und anfangen!


Wie hat die Jungfrau Maria vor 100 Jahren (1917) die drei Hirtenkinder, Luzia, Franzesco und Jazinta so innig darum gebittet, dass sie es auch den Menschen sagen, dass wir den Rosenkranz beten sollen, der Krieg 1914-1918 würde zu Ende gehen , doch wenn die Menschen nicht Buße für ihre Sünden tun und wieder mehr beten, würde ein noch viel schlimmerer Krieg kommen.

Was geschah, die Menschen sündigten weiter und weiter, der Glaube nahm immer mehr ab, wie in heutiger Zeit und der viel schlimmere Krieg kam 1938, wo so viele Menschen vernichtet wurden und im KZ starben. heute kann man die Filme noch am Fernsehen sehen, wie furchtbar.....


2. Weltkrieg...KZ

Also beten wir, fangen wir an und tun, was uns die Mutter Gottes gesagt hat. _ Im Jahr 2017 ist die 100 Jahrfeier von Fatima, wo das geschehen war. warten wir nicht, sondern fangen wir an, jeden Tag, und wenn es nur ein Gesätzchen vom Rosenkranz wäre, sind nur 5 Minuten...oder den Barmherzigkeitsrosenkranz, sind nur ca. 7 Minuten....Soviel Zeit kann jeder aufbringen.
Wer mehr beten kann, um so besser.


2. Weltkrieg

Bitte hier anklicken, kommt alles ganz genau , wie es war....
http://kleinewelt.xobor.de/blog-e8565-Di...-Busse-tun.html...

FATIMA LIVE
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924...

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Pater Wallner....

Zisterzienserpater Karl Wallner spricht über die Bedeutung des Rosenkranzes


Pater Karl Wallner.

Anlässlich des Rosenkranzfestes am 7. Oktober und zum Rosenkranzmonat Oktober veröffentlichen wir ein Gespräch mit dem Zisterzienserpater Karl Wallner über die Wiederentdeckung des Rosenkranzgebets als Weg zu Gott, den Unterschied zu Amuletten und Steinen und das Gebet Mutter Teresas für Gorbatschow.

KIRCHE IN NOT: In ihrem Buch “Sinn und Glück im Glauben” preisen Sie unter anderem eine Gebetsform an, die fast ausgestorben schien, in jüngster Zeit aber neue Anhänger findet: das Rosenkranzgebet. Warum liegt es Ihnen so am Herzen?
PATER KARL WALLNER: Der Rosenkranz ist mir ein persönliches Anliegen, weil ich durch ihn als Jugendlicher selbst ganz tief den Zugang zum Glauben gefunden habe.

Was haben Sie damals erlebt?
Ich bin auf den Rosenkranz gestoßen, weil er immer am Freitagabend in unserer Dorfkirche gebetet wurde. Am Anfang empfand ich ihn als langweilig, aber mit der Zeit habe ich gerade dadurch richtig beten gelernt. Plötzlich ist ein “Du” vor mir aufgetaucht, wurde Jesus ein “Du” für mich. Durch die Vermittlung der Muttergottes bildete sich eine Beziehung zu Gott. Das war ein Schlüssel-Ereignis in meinem Leben, durch das ich erst richtig gläubig und richtig Christ geworden bin.

Kurzgefasst: Was heißt Rosenkranzbeten?
Ich habe immer einen einfachen Rosenkranz aus Plastik bei mir. Es gibt sehr schöne Rosenkränze. Aber manche schönen Rosenkränze hängt man nur an die Wand, legt sie in Schubladen oder hängt sie hinter den Autospiegel. Meiner ist widerstandsfähig. Er ist ein geweihter Gegenstand, aber er dient vor allem dem Gebrauch.

Er ist ganz leicht zu beten: Man lässt die Gebetsschnur durch die Hand gleiten. Wo das Kreuz ist, betet man das Glaubensbekenntnis, die größeren Perlen sind ein Vaterunser und die kleineren Perlen ein “Gegrüßet seist du Maria”. Im Ganzen besteht er aus fünf mal zehn “Gegrüßet seist du Maria”. Jedes der fünf Teile wird “Gesätzchen” genannt, bei jedem Gesätzchen meditiert man ein anderes Geheimnis aus dem Leben Jesu.


An den Perlen eines Rosenkranzes werden bestimmte Gebete gesprochen.

Was da gebetet wird, das Vaterunser und das Ave Maria, ist biblisch fundiert. Nur an einer Stelle im Ave Maria haben vor allem protestantische Christen Bedenken, wenn es heißt: “Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder.” Sie sagen, warum brauche ich die Gottesmutter Maria, die für mich bittet?
Tatsächlich ist es so, dass der Rosenkranz vielleicht das biblischste Gebet ist, das wir Christen kennen. Denn das Vaterunser ist das Gebet, das uns die Heilige Schrift selbst als Lehrgebet Jesu überliefert, und der erste Teil des Ave Maria besteht aus zwei zusammengefügten Bibelworten.

Die Marienverehrung ist keine Erfindung von Katholiken, sondern letztlich eine Erfindung Gottes, des Schöpfers, der uns erlösen wollte. Er lässt die Frau in Nazaret grüßen mit den Worten des Engels: “Gegrüßt seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir.” Das zweite biblische Wort ist der Gruß, den Elisabeth zu Maria sagt: “Du bist gebenedeit” – also gesegnet – “unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.”

Warum braucht es diese Fürbitte Marias?
Gott wollte zu uns Menschen in diese Welt hinabsteigen. Er wollte in dieser Welt gegenwärtig werden, in einer menschlichen Weise, mit einem menschlichen Leib, in einer menschlichen Existenz als Jude, aus einer Frau geboren. Die älteste Marienstelle – Galater-Brief, Kapitel 4, Vers 6 – bezieht sich darauf.

Dazu verwendet Gott gleichsam Stufen des Abstiegs, eine davon ist Maria. Und deshalb glauben wir, dass Maria der Weg ist, wie wir zu Gott aufsteigen können. Das ist keine Konkurrenz zu Jesus!


Ein Mann betet den Rosenkranz.

Woher kommt der Rosenkranz eigentlich?
Der Rosenkranz ist eine biblische Meditation, die aus dem Mittelalter stammt. Die spannende Geschichte beginnt bei uns Mönchen. In den Klöstern wurden immer die Psalmen gebetet. Gerade bei uns Zisterziensern kamen im Mittelalter viele Laienmönche dazu, die des Lateinischen nicht mehr so mächtig waren.

Ihnen hat man dann erlaubt, nicht die 150 Psalmen, sondern zunächst einmal 150 Vaterunser zu beten, aufgeteilt in drei Teile, also dreimal fünfzig. Und dann ist man vom Vaterunser gewechselt auf das Ave Maria. So ist im 12.-14. Jahrhundert der Rosenkranz entstanden. Er ist schnell aus den Klöstern hinausgegangen und zu einer Frömmigkeitsform des Volkes geworden.

Den großen Durchbruch brachte ausgerechnet eine Seeschlacht …
Ja, das war im 16. Jahrhundert die Seeschlacht bei Lepanto, wo der heilige Papst Pius V. zum Gebet aufgerufen hat. Der Sieg über das türkische Heer wurde gerade am 7. Oktober errungen, der deshalb bis heute der Tag des Rosenkranzfestes ist.

Ihrem Buch kann man entnehmen, dass Sie auch in ihrem Kloster den Rosenkranz als Sturmgebet eingesetzt haben. Sie haben um Novizen gebetet, um Neueintritte in den Orden:
Wir beten, glaube ich, alle bei uns im Kloster jeden Tag den Rosenkranz. Dass wir so viele Berufungen haben, ist ein Wunder Gottes. Wir haben viele Eintritte. Ich glaube, das kommt daher, dass wir am Abend nach der Komplet vor dem Allerheiligsten knien und vor dem Allerheiligsten den Rosenkranz beten. Er ist einfach das wirksamste Gebet, das es überhaupt gibt.

“Herzhaft zu beißen und ohne Scheu darauf einlassen”

Abschreckend wirken die vielen Wiederholungen, obwohl man das bei den heute so beliebten fernöstlichen Gebetsformen ja auch kennt. Was gewinnt man durch das Wiederholen?
Es ist schwer, jemandem den Geschmack eines Wiener Schnitzels zu erklären, der noch nie eines gegessen hat. Den Geschmack lernt man nur kennen, wenn man mal herzhaft zubeißt. Und dasselbe rate ich beim Rosenkranz: einmal herzhaft zubeißen und sich ohne Scheu auf diese fünfzig “Gegrüßet seist du, Maria” einlassen.

Jugendliche sollten vielleicht einmal mit zehn “Gegrüßet seist du, Maria” beginnen, also mit einem Gesätzchen. Dann zeigt sich, welch hohe Wirkung diese Wiederholungen haben.

Aber indem man beginnt und sich dann Perle für Perle hineinziehen lässt, klärt sich vieles. Man spürt hinterher fast immer eine höhere Energie, ohne dass ich das esoterisch deuten möchte; man erhält einfach mehr Gnade, Freude und Kraft durch dieses Gebet.


Rosenkranz Königin

Das Rosenkranzbeten nimmt Zeit in Anspruch – und wir haben doch alle keine Zeit. Wie kann man dieses Gebet so in den Alltag einbauen, dass einem diese Ausrede nicht mehr zur Verfügung steht?
Zunächst einmal: Man muss sich für den Rosenkranz einfach Zeit nehmen. Viele Leute sagen, meistens als Ausrede: Ich bete etwas anderes. In Wirklichkeit beten sie oft überhaupt nichts. Du brauchst einfach auch eine bestimmte Zeit, die du dir nimmst für Gott. Und beim Rosenkranz ist das automatisch vorgegeben.

Wir haben an unserer Schule mehrere Studenten aus Asien und Afrika, und mit einem Priester aus Nigeria habe ich beim Autofahren den Rosenkranz auf Englisch gebetet. Wir Deutschsprachigen neigen dazu, den Rosenkranz zu dehnen. Er gehört zügig gebetet, mit einem gewissen Rhythmus, damit wir hineingezogen werden in die Tiefe der Gottesbegegnung. Der Rosenkranz mit dem erwähnten Father Godwin dauerte sechzehn Minuten.

Aber der Rosenkranz ist ein Betrachtungsgebet. Man betrachtet die Geheimnisse Jesu, das sind wahrhaft große Geheimnisse, “Jesus, der von den Toten auferstanden ist” oder ähnliches. Das soll zügig und rhythmisch gebetet werden. Wie geht das zusammen?
Betrachtung ist ganz wichtig, es ist ein biblisches Gebet. Deshalb hat ja jedes Gesätzchen ein eigenes biblisches Geheimnis, was Papst Johannes Paul II. sogar erweitert hat im “Lichtreichen Rosenkranz”.

Nehmen wir zum Beispiel das Geheimnis, das Sie angesprochen haben. Dann geht’s mir so, dass ich mir bei den ersten “Gegrüßet seist du, Maria” dieses Geheimnisses die Auferstehung der Toten vorstelle. Dann fallen mir meistens irgendwelche Leute ein, Situationen, die ich bewältigen muss. Diese Gedanken vertreibe ich nicht, sondern halte es mit Thérèse von Lisieux, die gesagt hat: Wenn dir Personen einfallen und Gedanken kommen, dann nimm sie mit hinein ins Gebet.



Vor einigen Jahren haben kubanische Bischöfe KIRCHE IN NOT gebeten, 400 000 Rosenkränze nach Kuba zu schicken. Sie sagten: Wir haben so wenige Priester, da bauen wir die Gemeinden um den Rosenkranz herum auf. Wäre das auch eine Anregung für uns, in Gegenden, in denen die Menschen nicht so leicht zum Gottesdienst können?



Pater Werenfried und Mutter Teresa kümmern sich um eine Sterbende im Haus der Toten in Kalkutta.

Ja. Mutter Teresa hatte den Rosenkranz nie aus der Hand gegeben. Ich hatte sie 1988 chauffiert. Mutter Teresa ist ins Auto gestiegen, und die Menschen haben sich um das Auto gedrängt. Sie saß neben mir.

Ich war wirklich erst im zweiten Gang, da hat sie gesagt: “Let’s pray for Mister Gorbachev!” (Anm.: Lassen Sie uns für Herrn Gorbatschow beten!) Ja, für Gorbatschow! Die Perestroika, die Ereignisse von 1989, waren damals nicht voraussehbar. Und sie hat dann mit ihren Schwestern, die hinter uns gesessen sind, den Rosenkranz gebetet.

Ich glaube, dass der Rosenkranz für die ganze Welt geeignet ist, ganz besonders auch für Jugendliche. Es ist ein so simples Gebet. Wir müssen nur die drei Grundgebete können: das Vaterunser, das “Gegrüßet seist du, Maria”, das “Ehre sei dem Vater”, dann vielleicht noch das Fatimagebet. Jugendliche, die damit beginnen, haben etwas in der Hand, sie haben ein Zeitmaß.

Heute sieht man ja den Rosenkranz wieder öfter, nicht nur beim Gebet. Viele nehmen ihn als Mode-Artikel, er wird auch in ganz normalen Modeläden für junge Mädchen verkauft und gern getragen. Ist das gut?
Naja, einerseits freue ich mich, wenn ein religiöser, katholischer Gegenstand verbreitet wird. Aber natürlich ist ein Rosenkranz, den man nur als Schmuckstück trägt, genauso peinlich wie die Claudia Schiffer mit einem großen Kreuz auf ihrer Brust.

Was ist denn der Unterschied zwischen einem geweihten Gegenstand, den der Katholik in seinem Glaubensvollzug einsetzt, und einem Amulett, einem Glücksbringer?
Die Grundstruktur ist anders: Mit Amuletten und Steinen möchte man das Göttliche, das Jenseitige, bezwingen, man möchte es, ganz egozentrisch, instrumentalisieren. Unsere geweihten Gegenstände sind uns von Gott geschenkt, damit wir uns auch über unsere Sinne besser mit Gott verbinden. Gott bleibt es überlassen, auf unser Gebet so zu antworten, wie es seiner Liebe zu uns entspricht. Da ist ein gewaltiger Unterschied.

Das vollständige Interview mit Pater Karl Wallner können Sie sich in der Medienbox ansehen oder als Hör-CD bei uns bestellen.
http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-mel...-zum-rosenkranz



von esther10 02.12.2015 00:47

Terrorangst: Ströbele fordert Verbot von lauten Böllern


Hans-Christian Ströbele: Grüne in Verbotsstimmung Foto: dpa

BERLIN. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele hat ein Verbot von lauten Silvester-Böllern gefordert. „Sinnvoll ist ein Verbot von größeren Feuerwerkskörpern mit der drei- bis zehnfachen Knallkraft normaler Böller“, sagte Ströbele dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Damit reagierte der Politiker auf die Terroranschläge von Paris bei denen durch Islamisten 130 Personen getötet wurden. Viele Menschen seien wegen der Terrorgefahr verunsichert und würden durch die Knaller in Schrecken versetzt, warnte der Politiker. „Die Leute wissen ja nicht, was das ist, was so fürchterlich bumst.“

Pyro-Verband weist Forderung zurück

Zudem sprach sich der Abgeordnete aus Kreuzberg dafür aus, die Gebiete, in denen zu Silvester kein Feuerwerk gezündet werden darf, auszuweiten. Entsprechende Diskussionen gab es bereits nach den Terroranschlägen vom 11. September. In Brüssel war das Silvesterfeuerwerk 2007 wegen Terrorgefahr untersagt worden.

Der Verband der pyrotechnischen Industrie wies die Forderung zurück. „Die Böller, der Herr Ströbele meint, sind in Deutschland nicht zugelassen und illegal“, sagte Geschäftsführer Klaus Gotzen der Saarbrücker Zeitung. Statt dessen solle die Politik stärker gegen illegale Feuerwerksartikel vor allem aus Osteuropa vorgehen. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...auten-boellern/



von esther10 02.12.2015 00:42




Sterben lernen heißt Leben lernen

29. NOVEMBER 2015 / ADMIN / KOMMENTAR VERFASSEN
151129 flickr groß IIWer beim Suizid »hilft«, übt zwangsläufig die Tatherrschaft aus. Auch der »selbstlose Helfer« ist niemand anderes als Gevatter Tod. Der aber bleibt am Leben … Vgl. dazu die Thesen IV und V. (Abbildung: flickr.com/Allayin!)

PDF zum Herunterladen: Zwölf Thesen gegen Sterbehilfe
http://entscheidung-fuers-leben.de/wp-co...Sterbehilfe.pdf...

Zwölf Thesen gegen Sterbehilfe von Andreas Lombard

I. Legalisierung der Sterbehilfe ist aus medizinischer Sicht unnötig

Dank der modernen palliativen Medizin können fast alle unerträglichen Krankheitszustände wie Schmerzen, Atemnot und Angstzustände auf ein Minimum reduziert werden. Für Sterbehilfe gibt es daher im Allgemeinen keine ärztliche Indikation. Der Tod kann heute so leicht und schmerzlos sein wie noch nie. Die wenigen Fälle, in denen dies anders ist, rechtfertigen nicht die gesetzliche Erlaubnis zur anfangs individuellen, bald schon ausufernden Sterbehilfe.

II. Sterbehilfe und Selbstbestimmung schließen sich aus

Aus medizinischer Sicht sind Selbstmörder zu 90 Prozent depressiv. Depression ist meistens eine heilbare Krankheit. Deshalb ist es nicht wahr, dass der Helfer dem Selbstmörder den Weg freimacht. Es ist nicht wahr, dass er ihm die äußerste Freiheit gewährt. Das alles nimmt er ihm. Der Helfer schneidet dem Selbstmörder den Weg ab. Statt dem Lebensmüden zu helfen, bringt ihn sein Helfer um, indem er den entscheidenden Rest an Gewalt dazugibt.

III. Wunsch nach Sterbehilfe ist Verlangen nach einem besseren Leben

Beim Wunsch nach Sterbehilfe geht es nur vordergründig um den »leichten Tod«. In Wahrheit geht es fast immer um das bessere Leben: um ein Leben mit weniger Angst und Schmerzen oder mit mehr Zuwendung, mit mehr Liebe. Sterbehilfe aber tötet. Sie verfehlt die Not desjenigen, der sie angeblich braucht. Das Böse ist hier, wie so oft, »nur« ein Fehlen des Guten. Sterbehilfe kommt manchmal wie eine weitere »Zusatzleistung« daher. Aber mit ihr enden alle Leistungen.

IV. Der Todeswunsch ist nicht der Tod

Wer ist ein Selbstmörder? Das einzige Kriterium ist der vollzogene Suizid: das aus eigener Kraft beendete Leben. Ob der Selbstmörder diese Energie aufbringt, entscheidet darüber, ob er ein Selbstmörder ist. Der Sterbehelfer wartet diese Klärung nicht ab. Er greift ein, er nimmt dem anderen die Möglichkeit, seinen
Lebenswillen wiederzufinden. Der Todeswunsch ist nicht der Tod. Der Tod kommt von der Sterbehilfe. Der Helfer »hilft«, ein aus seiner Sicht lebensunwürdiges
Leben zu beenden. Wenn Peter Hintze (CDU) die Sterbehilfe mit Verweise auf »Extremschmerz und -ekel« rechtfertigt, stellt sich die Frage: Wer ekelt sich hier eigentlich wovor und vor wem?

V. Sterbehilfe muss verboten sein

Der Philosoph Robert Spaemann sagt: »Man folgert aus der gesetzlichen Erlaubtheit des Suizid, dass auch die Beihilfe zu einer erlaubten Handlung erlaubt sein müsse. Nun ist aber der Suizid und der Suizidversuch nicht ›erlaubt‹, sondern nur nicht verboten, weil er nämlich überhaupt nicht in die Rechtssphäre gehört. Der Selbstmörder tritt einfach aus aus der Gemeinschaft der Menschen. Zur Beihilfe aber gehören zwei Personen. Sie ist ein zwischenmenschliches Geschehen, fällt deshalb in die Rechtssphäre und muss, solange jemand dieser Sphäre angehört, verboten und strafbar sein.«

VI. Sterbehilfe ist Selbstmord »für alle«

Sterbehilfe ist nicht auf jene beschränkt, denen zum besseren Leben das Geld fehlt. Zu Klassen- und Vermögensunterschieden verhält sie sich vollkommen neutral. Das macht sie sozialpolitisch so attraktiv: Der »Selbstmord für alle« würde dem Staat die Einführung einer »ungerechten« Zweiklassenmedizin ersparen. Von dem »sozialverträglichen Frühableben« (Karsten Vilmar), Unwort des Jahres 1998, spricht niemand mehr, aber es ist näher denn je.

VII. Sterbehilfe ist Abtreibung Erwachsener

Die Sterbehilfe ist eine anmaßende Verfügung über ein uns anvertrautes Gut. Unser Körper gehört uns nicht, unser Bauch auch nicht. In einer nicht lebensbedrohlichen Situation darf aber die Mutter ihr ungeborenes Kind töten lassen. Warum sollte nicht auch das erwachsene Kind später über das Leben seiner Mutter verfügen? Sterbehilfe ist Abtreibung im tausendsten Monat oder im achthundertundvierzigsten oder im vierhundertundachtzigsten. Wie die Abtreibung wird die Sterbehilfe dem Strafrecht entzogen und der »Dienstleistungsfreiheit« zugeordnet. Das Verbot der Kommerzialisierung fördert diese Entwicklung, indem es sie verschleiert.

VIII. Die Hemmschwelle wird sinken

Eine Frau, die von Roger Kuschs Verein Sterbehilfe empfangen hat, begründete ihren Suizid mit Lungenerkrankung und Übergewicht. Nach diesem Vorbild könnte man einem Großteil der deutschen Krankenhauspatienten Sterbehilfe empfehlen. Schon heute wird die Suizidhilfe bereits in Fällen schwerer Depression gewährt. Im US-Bundesstaat Oregon werden bereits mehr soziale als medizinische Gründe angeführt. In Holland haben die Eltern mindestens 16-jähriger Kinder nicht das Recht, ihnen die Inanspruchnahme von Sterbehilfe zu verbieten. Immer weniger Menschen werden es ertragen wollen oder können, zu leiden. Immer weniger Menschen werden ihnen dabei helfen. Wozu auch, wenn es scheinbar möglich wird, das Leid selbst abzuschaffen?

IX. Sterbehilfe verweist auf den Pflegenotstand von morgen

Im Jahre 2060 werden rund 30 Prozent aller Deutschen mindestens 65 Jahre alt sein. Bis 2050 soll sich die Gesamtzahl der gegenwärtig 2,4 Millionen Pflegebedürftigen auf 4,7 Millionen erhöhen. Es droht eine Finanzierungslücke von zwei Billionen Euro. Das »sozialverträgliche Frühableben« dürfte diesbezüglich zu
einem finanziell willkommenen Massenphänomen werden.

X. Sterbehilfe ist ein Vorschein der Katastrophe von morgen

Sterbehilfe ist die grausamste Antwort auf die demographische Krise. Sie kommt in erster Linie dort in Betracht, wo es keine liebenden Angehörigen gibt, denen das Weiterleben des Patienten noch etwas bedeuten würde … Wenn die Alten in den niedergehenden westlichen Industrienationen eines Tages systematisch sterben müssen – weil niemand mehr weiß, wohin mit ihnen –, wird man aber sagen, dass das den Wert des Menschen keineswegs in Frage stelle, sondern dem Wert des anderen, nützlicheren Menschen diene: Scheint es nicht sinnvoller zu sein, zehn afrikanische Kinder zu retten, als den teuren Krankenhausaufenthalt eines einzigen alten, europäischen Patienten zu bezahlen.

XI. Sterbehilfe ist eine Wette auf die Entbehrlichkeit der Welt

Es scheint, als könnte Sterbehilfe die dunkle Seite des Lebens abschaffen. Als würde derjenige, der sie annimmt, das Leid aus dieser Welt in jene mit hinübernehmen. Das konnte früher nur Christus, jetzt sollen es alle können. Die Einführung der Sterbehilfe ist – um ein Wort von Peter Sloterdijk aus einem anderen Zusammenhang zu bemühen – eine »Wette auf die Entbehrlichkeit der Welt«. Im Gegenzug würde der Tod schrecklicher herrschen als je zuvor. Die harte Scheidung des noch lebenswerten Lebens von bereits lebensunwertem Leben würde überall dort lauern, wo das Schicksal hart zuschlägt.

XII. Sterben lernen heißt leben lernen
http://entscheidung-fuers-leben.de/
Das Leid ist kein Fehler der Schöpfung. Wie die Freude muss es zum Leben dazugehören. Wer das Leid vom Leben scheiden und an den Tod binden will, bindet das Leben selbst an den Tod. Für den natürlich Sterbenden kann der lange Abschied die letzte und wichtigste Erfahrung überhaupt sein. Die menschenwürdige Antwort auf Schmerz und Qual ist nicht der Tod, sondern Glaube, Liebe, Hoffnung – bis zuletzt und
http://entscheidung-fuers-leben.de/...



von esther10 02.12.2015 00:33

Aktualisiert am 02. Dezember 2015, 15:13 Uhr In Kooperation mit



Die französischen Behörden suchen nach den Attentaten von Paris sieben mutmaßliche Terroristen. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen gibt es Hinweise, dass Salah Abdeslam und andere Verdächtige nach oder über Deutschland entkommen sein könnten.

Sicherheitsbehörden in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien suchen derzeit im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris nach sieben mutmaßlichen Terroristen.

Wie aus vertraulichen Unterlagen der Polizei hervorgeht, die SPIEGEL ONLINE vorliegen, prüfen die Fahnder auch Hinweise, dass sich die Gesuchten möglicherweise in der Bundesrepublik aufgehalten haben oder noch aufhalten.


Wie der IS zu bezwingen ist

Experte entwirft Konzept für wirksame Bodenoffensive gegen die Terrormiliz.

So wurde ein namentlich nicht bekannter Verdächtiger zwei Tage nach den Attentaten auf einem Rastplatz an der A4 nahe Frechen in Nordrhein-Westfalen gesehen. Er wurde dort von Überwachungskameras aufgezeichnet. Der Mann war in einem dunkelblauen BMW mit gestohlenen belgischen Nummernschildern unterwegs und fuhr in Richtung Köln davon. Die Behörden bringen ihn mit den Anschlägen von Paris in Verbindung und fahnden nach ihm.

Als wichtigster Gesuchter gilt der Polizei jedoch der belgische Islamist Salah Abdeslam, der sich auch Yassine Baghli nennt.

Der 26-Jährige soll den VW Polo angemietet haben, mit dem die Attentäter zur Konzerthalle Bataclan gefahren waren, zudem einen ebenfalls von den Tätern genutzten Renault Clio. Zuletzt war Abdeslam laut Fahndung in einem Mietwagen zusammen mit Mohamed A., 30, unterwegs und verließ Belgien in Richtung Deutschland, Frankreich oder Luxemburg.

Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte Abdeslam am Tatabend von Paris aus seine Brüsseler Freunde Mohammed A., 27, und Hamza A., 21, angerufen, die ihn daraufhin abholten. Ihr grauer Golf wurde auf der Hin- und Rückfahrt im französischen Cambrai kontrolliert, die Polizei ließ den Wagen aber passieren, weil nach Abdeslam zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefahndet wurde. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Attentäter auf der Fahrt eine Sprengstoffweste trug.

Fahndung nach französischen Islamisten

Zwei Monate zuvor war Abdeslam bereits mit zwei unbekannten Begleitern in einem Mercedes mit belgischem Nummernschild über Deutschland nach Österreich gefahren. Damals kontrollierten ihn Polizisten auf dem Rastplatz Aistersheim in Oberösterreich. Die Extremisten sagten, sie wollten für eine Woche in Wien Urlaub machen, und durften weiterfahren. Zuletzt hatte es in Nordrhein-Westfalen immer wieder Hinweise gegeben, dass sich Abdeslam dort aufhalte. Sie erwiesen sich aber ein ums andere Mal als unzutreffend.


Bringt sich Deutschland in Gefahr?

Mit Militäreinsatz gegen den IS geht die Regierung ein Risiko ein.
Die Polizei sucht derzeit ebenfalls nach den Franzosen Charaffe E.-M., 26, und Samir B., 28. Die beiden Islamisten werden verdächtigt, womöglich eine zweite Anschlagswelle in Paris geplant zu haben. B. soll vor einigen Jahren gemeinsam mit dem mutmaßlichen Bataclan-Attentäter Samy Amimour, 28, nach Syrien ausgereist sein. Die französischen Behörden verloren den Islamisten seinerzeit aus den Augen. Ebenfalls zur Fahndung ausgeschrieben sind der Belgier Jamal I., 53, sowie der Franzose Baptiste B., 32.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL hatte sich der mutmaßliche Drahtzieher der Pariser Anschläge, der inzwischen getötete Belgier Abdelhamid Abaaoud, in den vergangenen Jahren mehrfach im Kölner Raum aufgehalten. In Syrien unterhielt seine Truppe von Dschihadisten im Frühjahr 2014 zudem enge Kontakte zu einer Gruppe Islamisten aus dem niederrheinischen Dinslaken.

Das Bundesinnenministerium wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern, ob sich gesuchte Terrorverdächtige derzeit in Deutschland aufhalten könnten. © SPIEGEL ONLINE
http://www.gmx.net/magazine/politik/ansc...flohen-31181278

von esther10 02.12.2015 00:33

Paraguay: Wallfahrt zur Madonna von Caacupé: Gebet für entführte Polizisten
Veröffentlicht: 2. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Am 1. Dezember 2015 zelebrierte der Militärbischof Adalberto Martinez Flores in der Basilika des Wallfahrtsortes den Gottesdienst zur Madonna von Caacupé im Beisein von hunderten Gläubigen. Advocata

In der hl. Messe, an der auch hohe Militärs und Polizeibeamte teilnahmen, betete der Bischof für die Freilassung des Unteroffiziers der Polizei, Edelio Morínigo (der sich seit 516 Tagen in den Händen der Entführer befindet) und für Abraham Fehr (117 Tage in der Hände der Entführer), die von der sog. “Paraguayischen Volksarmee“ (EPP) verschleppt wurden.



Jedes Jahr besuchen tausende Pilger den rund 55 km von Asuncion entfernten Wallfahrtsort Caacupé, um Maria als Schutzpatronin des Landes zu feiern und an einer Gebetsnovene teilzunehmen, die mit einer Wallfahrt und dem feierlichen Gottesdienst am 8. Dezember zu Ende geht.

Die Verehrung der Madonna von Caacupé geht auf das Jahr 1600 n. Chr. zurück, als ein Indio aus dem Volk der Guaranì die Holzfigur der Gottesmutter schnitzte.

Quelle: Fidesdienst

von esther10 02.12.2015 00:18

25. November 2015

Asylkrise kostet Deutschland 900 Milliarden Euro


Bernd Raffelhüschen: Prognostiziert Milliardenkosten Foto: dpa

BERLIN. Der Ökonom Bernd Raffelhüschen rechnet wegen der hohen Zahl von Asylbewerbern mit jährlichen Mehrkosten von 17 Milliarden Euro für die Steuerzahler. Selbst wenn die Asylsuchenden innerhalb von sechs Jahren in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten, „belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro“, sagte Raffelhüschen.

Er schränkte allerdings ein, dies sei ein „unrealistisch positives Szenario“. Um die jährlichen Kosten zu tragen, sind laut dem Freiburger Wissenschaftler Steuererhöhungen von 1,5 Prozent notwendig. Alternativ könnte der Staat seine Ausgaben um ein Prozent senken.

Zuvor hatte bereits das Münchener Ifo-Institut seine Schätzung zu den Kosten durch die Asylkrise deutlich erhöht. Statt der bisher prognostizierten zehn Milliarden Euro gehen die Münchener Wirtschaftswissenschaftler nun von 21 Milliarden Euro allein für das laufende Jahr aus. Den Berechnungen liegt die Zahl von 1,1 Millionen Asylsuchenden zugrunde. Auch die Ausgaben für Unterbringung, Ernährung, Kita- und Schulbesuch, Deutschkurse, Ausbildung und Verwaltung seien nun miteingerechnet. (ho)
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015...illiarden-euro/



von esther10 01.12.2015 23:43

Dokumentiert: Die Worte von Papst Franziskus auf dem Rückflug aus Afrika


Papst Franziskus auf dem Rückflug mit Pressesprecher Pater Federico Lombardi SJ
Foto: CNA/Martha Calderón

Von CNA Deutsch/EWTN News

SYDNEY , 01 December, 2015 / 10:00 PM (CNA Deutsch).-
Wie es bereits Tradition ist, hat Papst Franziskus eine fliegende Pressekonferenz abgehalten mit den Journalisten, die ihn auf seinem ersten, historischen Afrikabesuch begleitet haben. Die Reise hatte ihn nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik geführt. Bei der Konferenz ging es um den Eindruck, den die afrikanischen Menschen auf ihn gemacht haben, die Korruption in der Welt und auch im Vatikan, seine bevorstehende Reise nach Mexiko und was er über AIDS und Kondome denkt.

Im Folgenden der komplette Text der Antworten des Heiligen Vaters:

Frage: In Kenia haben Sie die armen Familien von Kangemi getroffen. Sie haben ihre Geschichten von Ausgrenzung gehört, von fehlendem Zugang zu Trinkwasser. Am gleichen Tag haben Sie im Stadion, wo sie den Jugendlichen begegnet sind, auch deren Geschichten der Ausgrenzung gehört. Ausgrenzung aufgrund von Habsucht der Menschen und Korruption. Was haben sie dabei empfunden und was muss getan werden, um dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten? Danke.

Antwort: Zu diesem Thema habe ich mich mindestens dreimal heftig geäußert. Das erste Mal bei der Begegnung mit den Volksbewegungen im Vatikan. Das zweite Mal beim Treffen mit den Volksbewegungen in Santa Cruz de la Sierra, in Bolivien. Und zwei weitere Male: ein wenig in Evangelii Gaudium und dann sehr stark in (der Enzyklika) Laudato Si.

Wir haben ein Wirtschaftssystem in dessen Zentrum das Geld steht, der Gott Geld. Ich erinnere mich daran, einmal einen bedeutenden Botschafter getroffen zu haben, der französisch sprach. Er war kein Katholik. Er sagte zu mir diesen Satz: “Nous sommes tombes de l'idoltarie del argent” (Wir sind dem Götzendienst des Geldes verfallen). Die Dinge laufen auch weiterhin so.

Die Welt wird so weitergehen. Sie haben mich gefragt, was ich bei den Zeugnissen der Jugendlichen von Kangemi empfunden habe. Ich habe mich deutlich ausgedrückt. Ich habe Schmerz empfunden. Ich denke daran, wie die Menschen das alles nicht bemerken. Es war ein großer Schmerz.

Gestern, zum Beispiel, war ich in einem Kinderkrankenhaus, einem pädiatrischen Zentrum in Bangui. Auf der Intensivstation gibt es keine Sauerstoffgeräte. Viele unterernährte Kinder waren dort, viele. Die Ärztin hat mir gesagt, dass die meisten von ihnen sterben werden, weil sie schwer an Malaria erkrankt sind und unterernährt. Ich will keine Predigt halten, aber der Herr hat das Volk Israel immer gerügt... aber es ist ein Wort, dass wir annehmen und anbeten, weil es das Wort Gottes ist - die Idolatrie...

Es ist Götzendienst, wenn ein Mann oder eine Frau ihren Personalausweis als Kind Gottes verlieren und es vorziehen, sich einen Gott nach eigenem Maß zu suchen. Damit fängt es an.

Wenn die Menschheit sich nicht ändert, wird Elend folgen, Tragödien, Kriege. Die Kinder, die an Hunger sterben, die Ungerechtigkeit. Was denkt dieser kleine Teil, der 80 Prozent des Reichtums der Welt in ihren Händen hält? Das ist kein Kommunismus, das ist die Wahrheit. Und die Wahrheit erkennt man oft nicht leicht. Ich danke Ihnen für diese Frage, denn so ist das Leben.

Frage: Was waren die denkwürdigsten Augenblicke dieser Afrikareise. Werden Sie diesen Kontinent bald wieder besuchen? Wohin wird sie ihre nächste Reise führen?

Antworte: Beginnen wir bei Letzterem. Wenn alles gut geht, wird meine nächste Reise nach Mexiko gehen. Das Datum steht aber noch nicht sicher fest. Zweitens: ob ich noch einmal nach Afrika kommen werde. Ich weiß es nicht, ich bin alt. Die Reisen sind beschwerlich. Und was war die erste Frage?... Diese Menschenmenge, diese Freude, diese Fähigkeit, mit leerem Magen zu feiern. Afrika war eine Überraschung für mich, ich habe mir gedacht: Gott überrascht uns, aber auch Afrika. In vielen Momenten war es die Menschenmenge. Sie haben eine großen Fähigkeit, jemanden aufzunehmen.

In den drei Ländern habe ich diese Aufnahmebereitschaft gesehen, denn sie freuten sich, besucht zu werden. Darüber hinaus hat jedes Land seine eigene Identität. Kenia ist modern und entwickelt. Uganda hat die Identität der Märtyrer. Das Volk Ugandas, sowohl das katholische, als auch das anglikanische, verehrt die Märtyrer. Ich war in zwei Heiligtümern, zuerst in dem anglikanischen, dann im katholischen. Das Gedenken an die Märtyrer ist ihr Personalausweis. Der Wert, das Leben für ein Ideal zu geben.

Die zentralafrikanische Republik will den Frieden, die Versöhnung, die Vergebung. Sie haben bis vor vier Jahren ganz normal als Geschwister gelebt - Katholiken, Protestanten, Muslime. Gestern war ich bei den Evangelischen, die sehr gut arbeiten. Später sind sie zur Messe gekommen, und zur Moschee. Ich habe in der Moschee gebetet. Der Imam ist ins Papamobil gestiegen, um eine Runde im Stadion zu drehen. Solche Gesten.

Aber es gibt eine kleine Gruppe, die christlich ist oder sich so nennt, aber sehr gewalttätig. Ich habe das nicht ganz verstanden. Es ist nicht der IS, es ist etwas anderes. Sie wollen den Frieden. Jetzt werden Wahlen stattfinden, sie haben eine Übergangsregierung ausgewählt, sie haben diese Frau Bürgermeisterin als Präsidentin ad interim gewählt. Sie wird die Wahlen durchführen. Sie suchen den Frieden, nicht den Hass.

Frage: Man redet heute viel über Vatileaks. Ohne jetzt auf den Prozess einzugehen: Sie haben in Uganda einmal frei über die Korruption gesprochen, die überall gegenwärtig ist, auch im Vatikan. Welche Bedeutung hat die freie, nichtkirchliche Presse in der Ausrottung dieser Korruption, wo immer sie sich auch findet?

Antwort: „Die freie Presse – kirchlich oder nichtkirchlich, auf jeden Fall aber professionell... die Professionalität kann kirchlich sein oder nicht, wichtig ist, dass sie professionell sind, dass die Nachrichten nicht manipuliert werden – diese Presse ist für mich wichtig, denn die Anklage der Ungerechtigkeiten und der Korruption ist eine gute Sache. Sie sagt: da gibt es Korruption. Und dann muss der Verantwortliche etwas unternehmen, ein Urteil fällen, ein Gericht einsetzen.

Aber die professionelle Presse muss alles sagen, ohne in drei üblichen Sünden zu verfallen: Die Desinformation, also nur die halbe Wahrheit zu sagen und die andere Hälfte zu verschweigen; die Verleumdung: wenn die Medien nicht professionell sind, ziehen sie andere - mit oder ohne wahrheitsgemäßer Grundlage - in den Dreck. Und die Diffamierung: Dinge sagen, die den Ruf der Menschen schädigen. Das sind die drei Sünden, die die Professionalität der Medien angreifen, aber wir brauchen diese Professionalität. Was die Korruption betrifft: sich die Daten genau ansehen und sagen: es ist so und so. Und wenn ein Journalist sich irrt, dann bittet er um Verzeihung,wenn er wirklich professionell ist. So laufen die Sachen gut.

Frage: Sie haben die Plattform gelobt, die vom Erzbischof, vom Imam und vom Pastor von Bangui eingerichtet worden ist. Der religiöse Fundamentalismus bedroht den Planeten. Angesichts dieser Gefahr: sollen sich die religiösen Würdenträger mehr auf politischem Gebiet einmischen?

Antwort: Sich auf politischem Gebiet einmischen, wenn das als ʺPolitik machenʺ verstanden wird, nein. Sie sollen sich ihrer Berufung gemäß verhalten. Aber man macht indirekt Politik durch die Verkündigung der echten Werte, unter denen die Geschwisterlichkeit einer der größten ist. Wir sind alle Kinder Gottes. Man muss eine Politik der Einheit, der Versöhnung betreiben. Ich benutze mal ein Wort, das mir eigentlich nicht gefällt - Toleranz – aber nicht nur Toleranz, sondern auch Zusammenleben, Freundschaft. Der Fundamentalismus ist eine Krankheit, die es in allen Religionen gibt. Wir Katholiken haben auch einige Fundamentalisten; nicht nur einige, viele, die glauben, die absolute Wahrheit zu besitzen und andere durch Verleumdung und Diffamierung schädigen, die Böses tun. Das sage ich, weil es meine Kirche ist. Wir alle. Das muss man bekämpfen. Der religiöse Fundamentalismus ist gar nicht religiös, weil ihm Gott fehlt. Er ist götzendienerisch. Politik zu machen im Sinne, diese Leute zu überzeugen, dass sie diese Tendenz haben, das ist Politik, wie sie die religiösen Oberhäupter machen sollen. Aber der Fundamentalismus endet immer in einer Tragödie oder einem Verbrechen. Er ist etwas schlimmes, aber es gibt ihn in allen Religionen.

Frage: Während wir heute morgen in Bangui waren, gab es in Rom eine neue Anhörung von Vallejo Balda und (Francesca) Chaouqui. Warum die Ernennung dieser beiden? Warum war in ihrem Reformprozess Platz für diese Personen? Glauben Sie, dass es ein Fehler war?

Antwort: Ich glaube, dass ein Fehler begangen wurde. Vallejo Balda kam da hinein durch das Amt, das er bis dahin innehatte: er war Sekretär der Präfektur für die wirtschaftlichen Angelegenheiten. Wie sie (Frau Chaouqui) eingestellt wurde, das weiß ich nicht. Aber ich glaube, er hatte sie empfohlen, weil sie die Welt der geschäftlichen Beziehungen gut kannte.

Sie haben gearbeitet und als die Arbeiten beendet waren, blieben die Mitglieder der Kommission COSEA auf einigen Posten im Vatikan. Auch Vallejo Balda. Frau Chaouqui nicht, denn sie war nur für die Kommission gekommen. Einige sagen, sie wäre darüber verärgert gewesen. Die Richter werden uns die Wahrheit sagen, ihre Intentionen, wie sie es getan haben.

Für mich war das keine Überraschung. Mir hat das nicht den Schlaf geraubt. Denn es hat letztlich die Arbeit gezeigt, die bereits durch die Kardinalskommission K9 begonnen wurde, um die Korruption und Dinge, die nicht funktionieren, aufzudecken.

Ich möchte allen etwas sagen: dieses Wort “Korruption” hat auch einer der Kenianer gesagt, 13 Tage vor dem Tod des heiligen Johannes Paul II, beim Kreuzweg; dort sprach der damalige Kardinal Ratzinger, der dem Gebet vorstand, vom Schmutz in der Kirche. Er hat ihn als erster verurteilt. Dann stirbt der heilige Johannes Paul. Und Ratzinger wird Papst. In der Messe Pro eligendo Pontifice war er Dekan, Camarlengo. Er hat über das gleiche gesprochen. Wir haben ihn aufgrund dieser Freiheit gewählt. Von diesem Moment an hat man im Vatikan von Korruption gesprochen.

Zu diesem Urteil habe ich den Richtern die konkreten Anklagen geliefert. Was für die Verteidigung wichtig ist, ist die Formulierung der Anklagen. Ich habe die konkreten und technischen Anklagen nicht gelesen. Ich hätte mir gewünscht, dass das alles vor dem 8. Dezember, zum Jahr der Barmherzigkeit, beendet wäre, aber ich glaube, das ist nicht machbar, weil ich möchte, dass alle Verteidiger Zeit haben, zu verteidigen, dass darin Freiheit bestehe.

Die Korruption kommt von weit her.

Frage: Was gedenken Sie zu tun, damit sich diese Vorfälle nicht wiederholen?

Antwort: Ich danke Gott, dass es keine Lucrezia Borgia gibt.... aber ich weiß nicht. Ich werde mit den Kardinälen weitermachen, um mit der Korruption aufzuräumen.

Frage: Heiligkeit, zuallererst danke ich Ihnen für alles, was Sie für den Frieden in Kolumbien und in der Welt getan haben. Eine gezielte Frage: zum spezifischen Thema des politischen Wechsels in Lateinamerika, der dazu geführt hat, dass in Argentinien Herr Macri nach 12 Jahren die Kirchner-Ära abgelöst hat. Was denken Sie über den neuen Kurz der lateinamerikanischen Politik?

Antwort: Ich habe einige Meinungen dazu gehört, aber über diese Geopolitik kann ich in diesem Moment nichts sagen. In verschiedenen Ländern gibt es derartige Probleme. Aber ich weiß nicht warum, ich weiß nicht, wie sie anfangen. Es gibt verschiedene lateinamerikanische Länder in solch einer Situation der Veränderung, aber ich kann das nicht erklären.

Frage: Afrika wird schwer von AIDS heimgesucht. Die Medikation lässt die Menschen länger leben, aber die Epidemie geht weiter. Allein in Uganda gab es im letzten Jahr 135.000 Neuinfizierungen. In Kenia ist die Situation sogar noch schlimmer. HIV ist die hauptsächliche Todesursache in Afrika.

Sie haben seropositive Kinder besucht und ein bewegendes Zeugnis in Uganda gehört. Aber sie haben wenig zu diesem Thema gesagt. Wir wissen, dass Vorbeugung grundlegend ist. Auch wissen wir, dass Kondome nicht die einzige Möglichkeit sind, die Epidemie zu stoppen, aber ein wichtiger Teil der Antwort darauf. Ist es vielleicht nicht Zeit, die Position der Kirche diesbezüglich zu ändern, den Gebrauch von Kondomen zu erlauben, um neue Infektionen zu vermeiden.

Antwort: Diese Frage scheint mir zu eng gestellt, und es scheint eine partielle Frage zu sein. Ja, es [die Verwendung von Kondomen] ist eine der Methoden. Die Morallehre der Kirche steht in dieser Frage vor einer Perplexität: was ist mit dem fünften oder sechsten Gebot? Das Leben verteidigen, dass sexuelle Beziehungen offen sind für das Leben...aber das ist alles nicht das Problem. Das Problem ist größer. Diese Frage erinnert mich daran, was sie einst Jesus fragten, ob es den Gesetzen entspräche, am Sabbath zu heilen. Es ist eine Pflicht zu heilen. Diese Frage, ob es zulässig sei, am Sabbath zu heilen...

Aber Mangelernährung, die Entwicklung der Person, Ausbeutung, Zwangsarbeit, der Mangel an Trinkwasser: Das sind die Probleme. Lasst uns nicht darüber reden, ob jemand dieses oder jenes Pflaster für eine kleine Wunde verwenden kann. Die ernste Wunde ist soziale Ungerechtigkeit, ökologische Ungerechtigkeit, Ungerechtigkeit die...ich mag es nicht, über solche Fallbeispiele nachzudenken, wenn Menschen durch einen Mangel an Trinkwasser sterben, an Hunger, Umweltschäden.

Wenn alle geheilt sind, wenn es diese tragischen Krankheiten nicht mehr gibt, die der Mensch verursacht, sei es aus sozialer Ungerechtigkeit oder um Geld zu verdienen – ich denke an den Waffenhandel – wenn diese Probleme nicht mehr existieren, dann denke ich können wir die Frage stellen: "Ist es rechtmäßig, am Sabbath zu heilen?" Denn, wenn Waffenherstellung und Waffenhandel weiter gehen...Kriege sind die größte Todesursache...Ich würde sagen, denkt nicht darüber nach, ob es rechtmäßig ist, am Sabbath zu heilen. Ich würde der Menschheit sagen: "Schafft Gerechtigkeit". Und wenn alle geheilt sind, wenn es keine Ungerechtigkeit mehr gibt, dann können wir über den Sabbath reden."

Frage: Die Zeitungen der letzten Woche haben über zwei konkrete Ereignisse berichtet. Zum einen ihre große Reise nach Afrika. Zum anderen, die Krise zwischen Russland und der Türkei wegen einem abgeschossenen Flugzeug. Was ist die Einstellung des Vatikans in dieser Angelegenheit? Gedenken Sie im nächsten Jahr, zum 101. Gedenktag der Ereignisse in Armenien (dem Völkermord) dorthin zu gehen, wie sie es in der Türkei gemacht haben.

Antwort: Letztes Jahr habe ich drei Patriarchen versprochen, dass ich kommen würde. Das Versprechen gilt. Dann zu den Kriegen; die Kriege kommen durch Machtgier. Ich rede jetzt nicht von den Kriegen, in denen sich jemand richtigerweise gegen einen Angreifer verteidigt. Die Kriege sind eine Industrie. In der Geschichte haben wir oft gesehen, dass man - wenn die Bilanz nicht stimmt - einen Krieg macht und die Sache regelt sich. Der Krieg ist eine Fabrik.

Die Terroristen. Machen sie Waffen? Wer gibt ihnen die Waffen, um Krieg zu führen? Es gibt ein Netz aus Interessen. Es gibt eine imperiale Großmacht, eine konjunkturelle Großmacht. Seit Jahren sehen wir, wie die Kriegsgebiete immer größer werden. Was ich denke? Die Kriege sind eine Sünde gegen die Menschheit, sie zerstören sie. Sie sind Ursache der Ausbeutung, des Menschenhandels, vieler Dinge. Man muss das stoppen.

Bei den Vereinten Nationen habe ich zweimal diese Worte gesagt, in Kenia und in New York: eure Arbeit sei kein Nominalismus, sie sei effektiv, dass Frieden werde. In Afrika geschieht viel, ich habe gesehen, wie die Blauhelme arbeiten, aber das genügt nicht. Die Kriege kommen nicht von Gott. Gott ist ein Gott des Friedens: er hat die Welt geschaffen, er hat sein Werk getan. Dann, so erzählt die Bibel, erschlägt ein Bruder den anderen: das ist der erste Weltkrieg unter Brüdern.

Frage: Heute beginnt in Paris die Konferenz zum Klimawandel. Sie haben große Anstrengungen unternommen, dass alles gut ausgeht, aber: erwarten wir nicht zu viel von diesem Weltklimagipfel? Sind Sie sicher, dass die COP21 der Beginn einer Lösung ist?

Antwort: Ich bin nicht sicher, aber ich kann sagen: jetzt oder nie. Seit der ersten in Tokio bis heute ist nur wenig geschehen. Jedes Jahr werden die Probleme schlimmer. Bei einem Treffen von Universitätsstudenten zu der Frage, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen möchten, fragte einer, ob wir sicher sind, dass es Kinder dieser Generation geben wird. Wir sind am Rande des Selbstmords. Ich bin sicher, das fast alle Teilnehmer an der COP21 in Paris das wissen und etwas tun wollen. Ich habe gelesen, dass die Gletscher in Grönland tausende von Tonnen verlieren, im Pazifik gibt es ein Land, das Grund von einem anderen Land kauft, um umzusiedeln, weil es in 20 Jahren nicht mehr existieren wird. Ich habe Vertrauen, ich habe Vertrauen, dass diese Leute etwas tun werden. Ich bin sicher, dass sie guten Willens sind, etwas zu tun. Ich wünsche mir das und bete dafür.

Frage: Viele Gesten des Respekts und der Freundschaft gegenüber dem Islam. Was sagen der Islam und die Lehren des Propheten Mohammed der heutigen Welt.

Antwort: Man kann einen Dialog führen. Sie haben viele Werte und diese Werte sind konstruktiv. Auch ich selbst habe die Erfahrung einer Freundschaft mit einem Muslim, einer weltbedeutenden Führungskraft. Wir können reden. Diese Werte: er betet, ich bete. Das Gebet, beispielsweise, das Fasten, das sind religiöse Werte. Auch andere.

Man kann eine Religion nicht abschaffen, weil es in bestimmten Momenten der Geschichte einige oder mehrere Gruppen von Fundamentalisten gibt. Es stimmt, dass es in der Geschichte immer Religionskriege gegeben hat. Auch wir müssen um Vergebung bitten. Katharina von Medici war keine Heilige, und der Dreißigjährige Krieg, die Bartholomäus-Nacht...wir müssen um Vergebung bitten für fundamentalistischen Extremismus in den Religionskriegen.

Sie haben Werte und man kann miteinander reden. Ich war in der Moschee. Der Imam wollte mit mir ins Stadion fahren. Der Papst und der Imam, zusammen. Es gibt Menschen mit Werten und Religion und andere ohne. Wie viele Kriege, nicht nur Religionskriege, haben die Christen geführt. Die Plünderung Roms, das haben nicht die Muslime getan... sie haben Werte, sie haben Werte.

Frage: Wir wissen, dass sie Mexiko besuchen werden. Wir möchten gerne mehr über diese Reise erfahren. Werden Sie auch nach Kolumbien oder in andere lateinamerikanische Länder, wie Peru, gehen, wie sie einmal gesagt haben?

Antwort: Reisen in meinem Alter sind nicht gesund. Man kann sie machen, aber sie hinterlassen Spuren. Ich gehe nach Mexiko, vor allem um Unsere Liebe Frau, die Mutter Amerikas, zu besuchen; deshalb gehe ich nach Mexiko-Stadt. Wenn die Jungfrau von Guadalupe dort nicht wäre, würde ich nicht hingehen, denn der Zweck der Reise ist, drei oder vier Städte zu besuchen, in denen noch nie ein Papst war. Aber ich gehe nach Mexiko-Stadt wegen der heiligen Jungfrau. Danach reise ich nach Chiapas, im Süden, an der Grenze zu Guatemala, dann nach Morelia und – das ist fast sicher – auf der Rückreise nach Rom werde ich mehr oder weniger einen Tag in Ciudad Juárez verbringen. Was die Reise in andere lateinamerikanischer Länder betrifft: man hat mich eingeladen, nach Aparecida zu kommen, zur anderen Patronin (Amerikas). Vielleicht kann ich andere Länder besuchen, das weiß ich nicht, es gibt keine Pläne.

Frage: Bei dieser ersten Afrikareise war man um die Sicherheit besorgt. Was sagen Sie der Welt, die glaubt, dass Afrika nur Opfer von Kriegen und voller Zerstörung sei?

Antwort: Afrika ist immer von anderen Großmächten ausgebeutet worden, war immer Opfer. Aus Afrika wurden die Sklaven nach Amerika verkauft. Es gibt Mächte, die sich nur die großen Reichtümer Afrikas holen wollen.

Der Kontinent ist reich, aber man denkt nicht daran, die Länder wachsen zu lassen, damit sie arbeiten können, damit alle Arbeit haben. Ausbeutung, Afrika ist Märtyrer der Ausbeutung. Diejenigen, die sagen, dass aus Afrika alle Katastrophen und Kriege kommen, verstehen den Schaden nicht, der für die Menschheit aus einigen Formen der Entwicklung kommt. Deshalb liebe ich Afrika, weil Afrika Opfer anderer Mächte war.

Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit. Jetzt kommt das Essen, aber ich denke, Sie werden fasten, weil Sie an diesem Interview arbeiten müssen. Ich antworte auf das, was ich weiß. Wenn ich etwas nicht
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...aus-afrika-0255



von esther10 01.12.2015 23:30

Israel ehrt Hans Feyerabend aus Ostpreußen als “Gerechten unter den Völkern”
Veröffentlicht: 1. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Der aus Ostpreußen stammende Hans Feyerabend wurde am Mittwoch, den 25. November, von Yad Vashem posthum mit dem Ehrentitel „Gerechter un ter den Völkern“ ausgezeichnet. Der Kommandant des Palmnicker Volkssturms hatte im Januar 1945 vergeblich versucht, ein Massaker der SS an 3000 jüdischen Überlebenden eines Todesmarsches zu verhindern.



BILD v.l.n.r.: Berlins Bürgermeister Michael Müller, die Enkelin des Geehrten, Botschafter Yakov Hadas-Handelsman (Foto: israelische Botschaft/Margrit Schmidt)

Zur Würdigung seines mutigen und menschlichen Handelns überreichte der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman am Mittwoch der Enkelin des Geehrten eine Ehrenurkunde und eine Medaille von Yad Vashem. Gastgeber der Ehrung im Roten Rathaus war der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller.

Seit über 50 Jahren ehrt die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem nichtjüdische Menschen, die während der Zeit des Holocaust ihr Leben riskierten, um Juden zu retten, mit dem Titel „Gerechte/r unter den Völkern“.

Quelle: israelische Botschaft

von esther10 01.12.2015 23:29

Sagen wir gemeinsam ‚nein‘ zum Hass, zur Rache, zur Gewalt“

Ansprache von Papst Franziskus bei der Begegnung mit der muslimischen Gemeinde


Rom, 30. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 130 klicks


„Wir Christen und Muslime sind Geschwister. Wir müssen uns also als solche betrachten und uns als solche verhalten“, erklärte Papst Franziskus während der Begegnung mit der muslimischen Gemeinde am heutigen Morgen. Bei seiner Ankunft wurde der Papst von einigen Imamen empfangen und vom Imam der Hauptmoschee von Bangui, Tidiani Moussa Naibi, begrüßt.

„Mein Pastoralbesuch in der Zentralafrikanischen Republik wäre nicht vollständig, wenn er nicht auch diese Begegnung mit der muslimischen Gemeinde einschließen würde“, stellte der Papst fest und ging anschließend auf die Gewaltakte ein, die die Zentralafrikanische Republik erschüttert haben. Papst Franziskus betonte, dass diese Gewaltakte „nicht auf wirklich religiösen Motiven beruhten. Wer behauptet, an Gott zu glauben, muss auch ein Mensch des Friedens sein.“ Christen, Muslime und Anhänger der traditionellen Religionen hätten über viele Jahre friedlich zusammengelebt, daher gelte es, auch weiterhin vereint zu bleiben, „damit jedes Tun aufhört, welches auf der einen und der anderen Seite das Angesicht Gottes entstellt und im Grunde das Ziel verfolgt, mit allen Mitteln persönliche Interessen auf Kosten des Gemeinwohls zu verteidigen.“

„Sagen wir gemeinsam ‚nein‘ zum Hass, zur Rache, zur Gewalt, besonders zu jener, die im Namen einer Religion oder im Namen Gottes verübt wird! Gott ist Friede, salam“, forderte Papst Franziskus. Die christlichen und muslimischen religiösen Verantwortungsträger hätten sich den Herausforderungen gestellt und ihnen komme eine bedeutende Rolle bei der Wiederherstellung von Eintracht und Brüderlichkeit unter allen zu. Dafür sprach der Papst seinen Dank aus und erwähnte die vielen Gesten der Solidarität von Christen und Muslimen. Papst Franziskus sprach seine Hoffnung auf Einheit der Nation im Hinblick auf die kommenden Wahlen aus: „Ich ermutige Sie von Herzen, aus Ihrem Land ein einladendes Haus für alle seine Söhne und Töchter zu machen, ohne Unterscheidung der Ethnie, der politischen Zugehörigkeit oder des religiösen Bekenntnisses.“ Von der Zentralafrikanischen Republik könne ein Impuls für ganz Afrika in diese Richtung gegeben werden. Abschließend sprach sich Papst Franziskus noch einmal für Versöhnung, Brüderlichkeit und Solidarität aus: „Liebe Freunde, ich lade Sie ein, für die Versöhnung, die Brüderlichkeit und die Solidarität unter allen zu arbeiten, ohne die Menschen zu vergessen, die am meisten unter diesen Ereignissen gelitten haben. Gott segne und beschütze Sie!“

Der Volltext der Rede ist hier abrufbar.

(30. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 01.12.2015 22:14





Miracle oder Pilze? Utah Diözese untersucht, 'Blutung' Host
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...b_MD0EQrQMIITAB

Von Kevin J. Jones

Salt Lake City, Utah, 1. Dezember 2015 / 03.08 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Einige Mitgliedern der katholischen Gemeinde in Utah haben gesagt, eine geweihte Hostie zu sein scheint, Blutungen, aber die Diözese von Salt Lake City überlegt, ob die Änderung kann auf natürliche Ursachen zurückzuführen sein.

http://www.catholicnewsagency.com/news/m...ing-host-18101/

"Die Kirche lebt nicht davon ausgehen, übernatürliche Ursachen für die Dinge, die eine natürliche Erklärung haben können. Erkennt zwar, dass Gott auf außergewöhnliche Weise zu arbeiten, geht davon aus, die Kirche, dass Gott für gewöhnlich durch den Dienst der Kirche und durch die Naturgesetze ", Bistum Sprecherin Susan Dennin sagte CNA 30. November

Monsignore Francis M. Mannion, der der Diözese Untersuchungsausschuss für die behauptete Wunder leitet, bestätigt Berichte über "eine blutende Host" in der St. Francis Xavier Church in Kearns, einem Vorort von Salt Lake City.


Während der Heiligen Kommunion an der Kirche 8. November, ein Mitglied der Gemeinde wieder in den Zelebranten eine geweihte Hostie, die nicht verbraucht wurde, weil es um ein Kind, das ihre erste heilige Kommunion nicht empfangen gegeben worden war. Der Priester platziert dann die Hostie in einer Waschung Schüssel für sie zu lösen.

"Es blieb dort für mehrere Tage und löste sich nicht," sagte Dennin. "Bis Ende der Woche, bemerkte der Pfarrer eine Änderung in der Erscheinung und hatte andere in der Gemeinde mitgeteilt." Es war eine rote Farbe entwickelt und Gemeindemitglieder, sagte der Wirt schien zu Blutungen.


Dennin gesagt gab es ähnliche dokumentierte Fälle, in denen ein Moderator wurde auf den Boden fallen gelassen und in einer Waschung Schüssel gelegt. Die mikroskopische Analyse der Gastgeber entdeckte sie ", um mit Weizen Schimmel oder Pilz kontaminiert worden - entweder Neurospora crassa oder die rote Bakterium Serratia marcescens."

Der Diözesanadministrator, Msgr. Colin F. Bircumshaw, ernannte einen Ad-hoc-Ausschuss unter dem Vorsitz von Msgr. Mannion zu untersuchen.

Msgr. Mannion in einem 21. November Anweisung abgewiesen Gerüchte, dass es aktuelle Pläne für die öffentliche Ausstellung oder eine Anbetung der Hostie. Er sagte, die Gastgeber ist jetzt in der Obhut des Msgr. Bircumshaw. Die Ergebnisse des Ausschusses Untersuchung wird öffentlich gemacht werden.

"Was auch immer das Ergebnis der Untersuchung, können wir diese Zeit nutzen, um unseren Glauben und Hingabe in der größte Wunder erneuern - die wirkliche Gegenwart Jesu Christi, die auf jeder Messe, stattfindet" Msgr. Mannion gesagt.

Dennin sagte der Ausschuss hat seine Interviews abgeschlossen und wird nun Durchführung einer wissenschaftlichen Untersuchung.

von esther10 01.12.2015 13:34

01.12.2015 08:13 Uhr

Schütze von Abtreibungsklinik in Colorado des Mordes beschuldigt


Nach den tödlichen Schüssen in einer Abtreibungsklinik in den USA wird der mutmaßliche Täter des Mords beschuldigt - ihm droht die Todesstrafe. "Der anfängliche Vorwurf lautet auf Mord", sagte Richter Gilbert Martinez bei der ersten Gerichtsanhörung.


Bild: © 2015 AFP
Nach den tödlichen Schüssen in einer Abtreibungsklinik in den USA wird der mutmaßliche Täter des Mords beschuldigt - ihm droht die Todesstrafe. "Der anfängliche Vorwurf lautet auf Mord", sagte Richter Gilbert Martinez bei der ersten Gerichtsanhörung.
Nach den tödlichen Schüssen in einer Abtreibungsklinik in den USA wird der mutmaßliche Täter des Mordes beschuldigt - ihm droht die Todesstrafe. "Der anfängliche Vorwurf lautet auf Mord", sagte Richter Gilbert Martinez bei der ersten Gerichtsanhörung, zu der der 57-jährige Verdächtige von einer Haftanstalt aus per Video zugeschaltet war. Dem mutmaßlichen Täter Robert Lewis Dear drohe "mindestens lebenslange Haft", im schlimmsten Fall auch die Todesstrafe, fügte der Richter hinzu. Der 57-Jährige äußerte sich nicht.
Bei dem Angriff auf die Abtreibungsklinik in Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado waren am vergangenen Freitag drei Menschen erschossen und neun weitere verletzt worden. Der mutmaßliche Abtreibungsgegner hatte sich stundenlang in der Klinik verschanzt und sich Schusswechsel mit der Polizei geliefert. Der Angreifer, der zwischenzeitlich 24 Menschen als Geiseln genommen hatte, ergab sich schließlich und wurde festgenommen. US-Präsident Barack Obama hatte danach erneut strengere Waffengesetze angemahnt.
Der nächste Gerichtstermin in dem Fall wurde für den 9. Dezember angesetzt. Dann soll formell die Anklage verlesen werden.

Colorado Springs (AFP)
http://www.donaukurier.de/nachrichten/pa...t154670,3152857
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von esther10 01.12.2015 13:26

30.11.2015.11.30 ....
"Wie der Teufel in diesen Zeiten des Hasses und der Kriege, wütet"


Der Papst im Stadion in Bangui für hl. Messe. (© AP)

Franziskus feiert die Messe im Stadion von Bangui: "Wir alle haben, den Herrn um Vergebung für zu viel Widerstand und der Langsamkeit im Zeugnis des Evangeliums zu stellen." Am Abend Rückkehr nach Rom

ANDREA TORNIELLI
VERWENDET IN BANGUI

"Jeder Getaufte muss ständig brechen mit dem, was noch in ihm der alte Mann, den sündigen Menschen, immer bereit, dem Ruf des Teufels zu wecken - und es in unserer Welt und in dieser Zeit der Konflikte, Hass wirkt und War - was ihn zu Egoismus, sich in sich selbst und Misstrauen, Gewalt und der Instinkt der Zerstörung, Rache, Vernachlässigung und Ausbeutung der Schwachen zurücktreten ... ". Er hatte gestern und heute wiederholt getan: einmal Francis namentlich diejenigen, die hinter der Gewalt, Krieg, ethnischen Hass und religiöse genannt.

Der Papst erhielt überwältigende Begeisterung, wenn das Papamobil Entdeckung in den Sportkomplex Barthelemy Boganda Bangui, nach der ersten katholischen Priester stammt aus Zentralafrika genannt, im Jahre 1938 zum Priester geweiht, gewählten Vertreter der Kolonien auf, das Parlament Union Française, der Gründer von party "Mesan" unter dem Motto "zu ernähren, zu kleiden, zu heilen, zu erziehen und bieten Schutz." In den Laienstand im Jahr 1950 für einen kurzen Zeitraum wird Präsident am Vorabend der Unabhängigkeit im Jahr 1960 werden zurückgegeben.

Leute - schätzungsweise 30.000 Personen anwesend, darunter der Leiter der Zustand des Übergangs, Catherine Samba-Panza - wartete auf die "Bote des Friedens" unter dem Deckmantel der schwülen Hitze. Es ist die letzte Stufe des ersten Reise nach Afrika, um Francis, der die Erinnerung an St. Andreas feiert. Die Liturgie wird von Liedern und Tänzen begleitet überwältigend. Während der Prozession beginnen alle Feiernden, und zum letzten Papstes, durch zwei Reihen von Mädchen in Grün gekleidet tanzen.

Während der Feier wird das Evangelium von einem Kind in einer Art von Kanu durchgeführt, ist ein Zeichen, dass die lokale Art und Weise, mit der Sie einen König zu bringen, wird der Junge ist das Baby Jesus.

"Es ist gut - sagt Francesco Predigt - vor allem, wenn die Zeiten hart sind, wenn die Prüfungen und da draußen leiden, wenn die Zukunft ist ungewiss, und es fühlt sich müde, Angst, wir nicht tun können, ist es gut, um zusammen um dem Herrn zu bekommen , wie wir heute, in seiner Gegenwart zu freuen. "

Der Papst erinnerte daran, dass der Mut der Christen, die Ärmsten und der jüngste war schon immer von dem Blick in den Himmel, das ewige Leben unterstützt. "Das Auge in Richtung der zukünftigen Welt schon immer den Mut der Christen, die Armen, die Kinder unterstützt werden, in ihrer irdischen Pilgerschaft. Das ewige Leben ist keine Illusion, keine Flucht aus der Welt; es ist ein leistungsfähiges Realität, die uns ruft und uns verpflichtet sich, im Glauben und in der Liebe zu beharren. "

Aber Francis sagt, dass Erlösung durch den Glauben beschafft "ist bereits Realität, die unser gegenwärtiges Leben und die Welt in der wir leben verwandelt." "Wir danken dem Herrn für seine Gegenwart und für die Kraft, die uns physische oder moralische Leiden, eine Strafe, eine Todes gibt in unserem täglichen Leben, wenn wir erleben; für Akte der Solidarität und Großzügigkeit, die uns fähig macht; für die Freude und die Liebe, die in unseren Familien scheint, in unseren Gemeinschaften, wenn auch manchmal, Elend, Gewalt um uns herum oder die Angst vor der Zukunft; für den Mut, den er in unsere Seelen wir Bande der Freundschaft, den Dialog mit denen, die nicht wie wir sind, zu denen, die Böses getan haben verzeihen etablieren wollen setzt, um uns für den Aufbau einer gerechteren und brüderlichen Gesellschaft, in der niemand aufgegeben zu begehen " .

"Wir wissen auch - weiterhin Bergoglio - wie weit unsere christlichen Gemeinden, zur Heiligkeit berufen, noch zu gehen. Sicherlich haben wir alle, den Herrn um Vergebung für zu viel Widerstand und der Langsamkeit im Zeugnis des Evangeliums zu bitten. "

Papst fordert "die Ausdauer in der Begeisterung der Mission, eine Mission, die neuen Boten braucht, noch zahlreicher, großzügiger, fröhlicher, mehr heilig. Und wir alle sind berufen zu sein, jeder, dieser Bote unser Bruder, jeder ethnischen Zugehörigkeit, Religion, Kultur, warten, oft ohne es zu wissen. "

"Auch wir - schließt er - das Beispiel des Apostels, müssen wir voller Hoffnung und Begeisterung für die Zukunft sein. Das andere Ufer ist nahe, und Jesus über den Fluss mit uns. Er von den Toten auferstanden; da dann die Prüfungen und Leiden, die wir leben, gibt immer Möglichkeiten, die sich offen zu einer neuen Zukunft, wenn wir akzeptieren uns selbst zu seiner Person zu binden. Christen in Zentralafrika, jeder von euch wird aufgerufen, um zu sein, mit der Beharrlichkeit seines Glaubens und seiner Missionsarbeit, Handwerker, der menschlichen und geistlichen Erneuerung Ihres Landes. Ich betone, - sagte er, Sprechen "aus dem Stegreif." - Handwerker menschliche und geistliche Erneuerung Ihr Land "

Nach der Messe in St. Andrews Day "aus dem Herzen Afrikas möchte mein lieber Bruder Bartholomäus, dem Ökumenischen Patriarchen zu machen. Ich mache ihm meine besten Wünsche für Glück, Brüderlichkeit, und ich bitte den Herrn, unseren Schwesterkirchen zu segnen. "

Um 12.30 Franc verlässt Bangui nach Rom. Es wird auf dem Flughafen Ciampino kurz vor 19 ankommen.
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...o-africa-44985/

von esther10 01.12.2015 13:17

„Papst Franziskus zauberte allen ein Lächeln auf die Lippen“


So der Bischof von Bangassou, Msgr. Juan José Aguirre Muños

angui, 30. November 2015 (Fides) Redaktion | 94 klicks


„Als wir gesehen haben, wie der Papst beim Abschied lächelnd in das Flugzeug nach Rom stieg, hat uns das mit Freude erfüllt“, so Bischof Juan José Aguirre Muños von Bangassou in einem Kommentar zum Besuch von Papst Franziskus in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. „Alle freuten sich darüber, dass die Menschenmassen um Papst Franziskus vereint waren“, so Bischof Muños.

Zum Besuch des Papstes in der Moschee sagt der Bischof: „Meiner Meinung nach war vor allem die Ruhe beeindruckend, die am Rande des Besuchs herrschte; es ist nichts Schlimmes passiert. Der Papst wurde von 300 Personen empfangen, die alle davon beeindruckt waren, dass Papst Franziskus in ihrer Moschee fünf Minuten lang betete […]. Papst Franziskus hat allen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert“, so der Bischof abschließend. (L.M.)


https://www.youtube.com/watch?v=t9Eksww0k4I
(Quelle: Fides, 30.11.2015)

(30. November 2015) © Innovative Media Inc


von esther10 01.12.2015 12:52

2015.11.30
"Muslimbruderschaft, wir sagen Nein zu Gewalt im Namen Gottes"...


Bangui, kommt der Papst in der Moschee(© AFP)
(© AFP) BANGUI, KOMMT DER PAPST IN DER MOSCHEE
Der Papst in die Zentralmoschee von Bangui. "Wir stehen vereint, um jede Maßnahme, die auf beiden Seiten hat im Grunde den Zweck der Verteidigung der besonderen Interessen" aufhören

DOMENICO AGASSO JR

Nur wenige glaubten, dass er würde. Zu riskant, sagten sie. Stattdessen Franziskus getan hat. Er schloss sich der Central Mosque Koudoukou, in Bangui, in der berüchtigten "Km 5 ', wo gibt es eine Zeile, die den Kreis der Muslime, die Mehrheit, der Teil, in dem Christen leben trennt. Es ist eine gefährliche Gegend, Symbol für die Spannungen, die durch den Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik verursacht. Genau hier hat der Papst gekennzeichneten starken Worten: "Unter Christen und Muslime sind Brüder." Er bat zu bleiben "vereint, um nicht mehr jede Aktion von keiner Seite entstellt das Gesicht Gottes und an der Unterseite, um von allen zu verteidigen bedeutet speziellen Interessen auf Kosten des Gemeinwohls." Hat einen Appell: "Gemeinsam sagen wir, nicht zu Hass, Gewalt, Rache, vor allem im Namen des Glaubens."

Der Papst wurde von einer Begrüßung der Imam der Moschee, ein Tag im Durchschnitt Naibi Moussa, der sagte, begrüßt: "Die Solidarität der Welt in Richtung der Zentralafrikanischen Menschen manifestiert sich heute mit seiner Anwesenheit - so der Papst - in der Zentralmoschee von Bangui" . Durch diesen Besuch, "die Welt zeigt, dass wir beobachten und immer kümmert sich um unsere Situation", sagte der islamischen Führer, "und gegen die wir wollen, um die Welt zu beruhigen, ist unsere Situation nur einen Augenblick in unserer Geschichte ist es nicht ewig, ist ein schmerzhafter Moment, aber wir werden unser Frieden und unsere Sicherheit für eine Zeit gerecht zu werden, werden wir auch Frieden und Sicherheit noch größer und einfach zu finden. Die Hoffnung, - sagte der Imam - es ist in der Tat wegen der mehrere Aktionen gegeben, den Frieden wieder herzustellen, um die Teilung der Macht fördern, die freie und demokratische Wahlen zu organisieren, um die Bedingungen für eine gute Verwaltung des Staates zu schaffen, dass Er führt mit Mut und Fleiß der Übergangsregierung. Der allmächtige Gott - sagte der Imam - Frieden in unserem Land, ein Friedens gleiche Recht und fruchtbar ".

Papst Bergoglio nannte Muslime "liebe Brüder", der sagte, dass für ihn: "Es ist eine große Freude, Sie zu treffen und meine Dankbarkeit für den herzlichen Empfang. Meine pastoralen Besuch in der Zentralafrikanischen Republik wäre nicht vollständig, wenn es nicht zu schließen, dass Treffen mit der muslimischen Gemeinschaft "; dankte Imam "für seine freundlichen Worte der Begrüßung."

Dann sofort konzentrierte er sich auf die Beziehung zwischen den beiden Religionen: "Unter Christen und Muslime sind Brüder. Deshalb müssen wir uns als solche betrachten, die als solche zu handeln. Wir sind uns bewusst, dass die jüngsten Ereignisse und die Gewalt, die ihr Land erschüttert wurde nicht aus religiösen Gründen ordnungsgemäß gegründet. Jeder, der an Gott zu glauben behauptet, ein Mann oder eine Frau des Friedens sein . Christen, Muslime und Mitglieder der traditionellen Religionen friedlich zusammen lebt seit vielen Jahren. " Deshalb "müssen wir vereint, um alle Aktionen, die, auf der einen Seite und auf der anderen, entstellt das Gesicht Gottes und an der Unterseite, um mit allen Mitteln speziellen Interessen auf Kosten des Gemeinwohls zu verteidigen, nicht mehr bleiben".

Hier ist seine Berufung: "Gemeinsam sagen wir Nein zu Hass, Rache, Gewalt, vor allem, dass die im Namen einer Religion oder Gottes begangen wird Gott ist Frieden, salam.."

Francis darauf hingewiesen, dass "in diesen dramatischen Zeiten, christliche und muslimische Religionsführer haben wollte sich den Herausforderungen des Augenblicks zu ziehen. Sie haben eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung der Harmonie und Brüderlichkeit unter allen gespielt. Ich möchte ihnen meinen Dank und meinen Respekt zu gewährleisten. "

Er erinnerte daran, "die vielen Gesten der Solidarität, die Christen und Muslime haben in Bezug auf ihre Landsleute anderer Konfession hatten, sie zu begrüßen und während dieser letzten Krise zu verteidigen, die in Ihrem Land, sondern auch in anderen Teilen der Welt."

Denken insbesondere nach Zentralafrika, hofft Francis, dass "die kommenden nationalen Konsultationen ein Land der Manager, die wissen, wie sie vereinen die Zentralafrikaner, und somit werden Symbole der Einheit der Nation und nicht Vertreter einer Partei zu übernehmen." Er ermutigte "stark, um Ihr Land ein gemütliches Zuhause für alle Kinder zu machen, unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit, der politischen oder religiösen Zugehörigkeit." So ist die Zentralafrikanische Republik, "im Herzen von Afrika gelegen, dank der Zusammenarbeit aller ihrer Kinder, dann einen Schub in diese Richtung für den Kontinent"; insbesondere, "wird es positiv zu beeinflussen und zu helfen, löschen Sie die Spannungsherde, die dort vorhanden sind und verhindern, dass die Afrikaner von der Entwicklung, die sie verdienen und die sie Anspruch haben zu profitieren."

Schließlich ist die Einladung zu "beten und arbeiten für die Versöhnung, Brüderlichkeit und Solidarität unter allen, nicht auf die Menschen, die für solche Ereignisse erlitten haben, ganz zu schweigen. Gott segne Sie und schützen. "

Der Papst hatte gerade in der Moschee angekommen waren aufgefordert, vor dem Mihrab gebracht werden, die Nische aus Marmor, die die Richtung Mekka zeigt daher der Punkt der größten Hingabe innerhalb der islamischen Tempel. Francis hat sich still und großer Konzentration für ein paar Minuten blieb.

Die Imame haben an Papst Bergoglio gespendet auf einem Tablet mit einem Vers aus dem Koran und diesem Satz eingraviert: "Wenn Sie finden, einige Menschen eher bereit sind, lieben, sind jene, die sich Christen nennen."

Nach den Treffen in der Moschee, ging der Papst - in offenen Papamobil - zu besuchen die Flüchtlinge versammelten sich in Zelten in der Nähe der Moschee, und besuchte die Schule Koudoukou, wo christliche und muslimische Kinder studieren zusammen. Rund Francis, eine Atmosphäre der Wärme, Aufregung, Freude.

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